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Swype von Nuance jetzt mit Star-Trek™-Motiven sowie neuer Emoji-Tastatur

Nuance erweitert persönliche Einstellungen dank thematischer Hintergrundbilder, Vielzahl an Emojis und neuen Funktionen

Swype von Nuance jetzt mit Star-Trek™-Motiven sowie neuer Emoji-Tastatur

Swype von Nuance jetzt mit Star-Trek™-Motiven

München, 27. August 2015 – Nuance Communications, Inc. (NASDAQ: NUAN) stellt heute das Update der lernfähigen Swype-Tastatur für Android-Geräte vor, die dank neuer Star-Trek-Motive sowie einer neuen Emoji-Tastatur ab sofort mehr Möglichkeiten für individuelle Einstellungen bietet. Android-Anwender können dank der Textvorschläge von Swype jetzt schneller und einfacher Texte verfassen. Mit der Emoji-Tastatur und den Hintergrundmotiven erhalten diese darüber hinaus eine persönliche Note.

Swype für Android bietet 19 verschiedene Star-Trek-Hintergrundbilder für die Tastatur. Die von CBS Comsumer Products lizensierten Designs beinhalten Charaktere und Szenen aus Star Trek™: Der originalen Serie und Star Trek: The Next Generation™, wie beispielsweise Captain Kirk, Mr. Spock, Sulu, Data, Worf und die USS Enterprise. Ganz gleich ob man sich mit Star Trek Fans austauscht, was man zur nächsten Star Trek Convention im Sommer anziehen soll, oder seine Lieblingsbilder der Serie auf Instagram postet, mit den neuen Tastaturmotiven bleibt man immer im Star Trek Modus.

Verfügbarkeit
Das Update von Swype inklusive der Star Trek Motive und der Emoji-Tastatur ist ab sofort verfügbar. Einzelne Motive sind für 0,99 Euro – 1,99 Euro erhältlich. Themenpakete sind ab 2,99 Euro verfügbar. Weitere Informationen: http://www.swype.com

Die komplette englischsprachige Pressemeldung finden Sie hier

Weitere Informationen unter www.nuance.com oder folgen Sie uns auf Twitter: @Nuancewelt oder @Swype.

TM & © 2015 CBS Studios Inc. STAR TREK und Logos sind Warenzeichen der CBS Studios

Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

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IDC ernennt Nuance zum marktführenden Hersteller von Global Device und Print Management Software

IDC ernennt Nuance zum marktführenden Hersteller von Global Device und Print Management Software

Document-Imaging-Portfolio von Nuance

München, 9. Juni 2015 – Nuance Communications, Inc. (NASDAQ: NUAN), wurde heute von den renommierten IT-Analysten IDC zum marktführenden Hersteller von Global Device und Print Management Software ernannt.

„Nuance ist weiterhin führend bei den Softwareherstellern“, sagt Arianna Valentini, Senior Research Analyst, Hardcopy Industry Transformation und Page Volume Analysis bei IDC. „Jede der drei Softwarelösungen von Nuance hat das Unternehmensangebot an Print-Management-Lösungen weiter ausgebaut.“

Mit der Print Management Software von Nuance können Anwender ihre gesamte Druckumgebung kontrollieren, managen und überwachen und damit Kosten reduzieren, die Sicherheit erhöhen und die Handhabung vereinfachen. Nuance arbeitet mit Anbietern von Business- und Managed-Print-Services zusammen, um umfassende Print-Management-Lösungsstrategien anbieten zu können. Diese Lösungen zielen dabei auf vier Bereiche: Sicherheit und Authentifizierung, Optimierung des Hardwareeinsatzes, Senkung der Betriebskosten sowie Netzwerkinfrastruktur.

„Unsere starke Marktposition basiert auf dem Wert, den unsere innovativen Print-Management-Lösungen für den Kunden schaffen sowie auf unserer Flexibilität, die Anforderungen von kleinen und großen Unternehmen gleichermaßen zu erfüllen.“, sagt Michael Rich, Executive Vice President und General Manager, Nuance Document Imaging. „Unsere drei Lösungen – Equitrac, SafeCom und Output Manager – vermindern den Arbeitsaufwand für die IT-Abteilung, verringern die Kosten und ermöglichen effektiveres Drucken. Das steigert die Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz.“

Das Document-Imaging-Portfolio von Nuance bietet Workflow- und Automatisierungswerkzeuge zur Dokumentenverarbeitung für professionelle Anwender und Unternehmen. Das umfangreiche Angebot ermöglicht die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und – regularien und sorgt für abgestimmte Prozesse bei der gesamten Dokumentenverarbeitung, von der Erstellung bis zur Archivierung. Anwender des Document-Imaging-Portfolios können intuitiv mit den Programmen agieren und sind dadurch effektiver und kreativer bei der Dokumentenverarbeitung.

Der Bericht von IDC mit dem Titel: „Worldwide and U.S. ISV Device and Print Management Market Shares, 2014: Large Players Remain Strong, Doc # 256347“, ist seit dieser Woche für Partner und registrierte Kunden kostenfrei erhältlich. Bei Interesse registrieren Sie sich bitte hier: http://ndi.nuance.com/IDC_PM_Marketshare.

Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

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Nuance & HIMSS Krankenhausstudie zeigt: Ärzte verschwenden im Durchschnitt 4 Stunden, Pflegekräfte knapp 3 Stunden täglich mit Dokumentation

30 Minuten mehr Zeit pro Tag könnten dem Arzt-Patienten-Verhältnis und der Qualität der Pflege zu Gute kommen

Nuance & HIMSS Krankenhausstudie zeigt: Ärzte verschwenden im Durchschnitt 4 Stunden, Pflegekräfte knapp 3 Stunden täglich mit Dokumentation

Krankenhausstudie von Nuance & HIMSS

München, 19. März 2015 – Der finanzielle Druck der Krankenhäuser in Deutschland steigt immer weiter und der administrative Aufwand wird verschärft, wodurch für Pflegepersonal und Ärzte weniger Zeit bleibt, sich den Patienten zu widmen. Um herauszufinden, wie hoch dieser Aufwand in Krankenhäusern tatsächlich ist, hat HIMSS Europe im Auftrag von Nuance Healthcare eine Erhebung in deutschen Akutkrankenhäusern durchgeführt. Ziel der Studie ist es, Transparenz über das Volumen der Dokumentation zu schaffen und einen besseren Überblick zum Ressourceneinsatz zu gewinnen.

Dabei wurde der Dokumentationsaufwand (1) inklusive aller dabei anfallenden Abläufe beim Arzt bzw. Pflegepersonal im Verlauf eines Falles ermittelt, sowie das Einsparpotenzial durch die Verwendung IT-gestützter Lösungen berechnet.

Der zeitliche Aufwand für die Dokumentation von Ärzten wurde 2003 in einer Studie des Deutschen Krankenhaus Institutes (2) erhoben. 12 Jahre später konnte jetzt eine Steigerung des Aufwandes bei 8 von 11 Prozessen in der Chirurgie und 6 von 10 Prozessen in der Inneren Medizin festgestellt werden. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.

Alle Befragten unterschätzten den tatsächlichen Dokumentationsaufwand. Der Gesamtaufwand für die Dokumentation beträgt im Ärztlichen Dienst 4 Stunden. Für Chefärzte ist die zeitliche Belastung mit 5,5 Stunden am höchsten. Der Pflegedienst benötigt täglich knapp 3 Stunden zur Dokumentation. Schichtwechselübergabe und Patientendatensuche dauern jeweils länger als 20 Minuten.

Auch die entstehenden Kosten zeigen deutlich, was der Dokumentationsaufwand bewirkt. 2013 hatten Personalkosten mit 53,8 Mrd. Euro einen Anteil von 61 Prozent an den Gesamtkosten der Krankenhäuser. Knapp 62 Prozent davon entfielen auf den Ärztlichen und Pflegedienst (3). Dies sind knapp 26 Mio. Euro in einem 450 Bettenhaus. Davon werden 21 Prozent durch Dokumentation verursacht.

„Bisher gibt es nur sehr wenig quantitative Informationen über den tatsächlichen Zeit- und Kostenaufwand, den die Dokumentation im deutschsprachigen Krankenhausbetrieb vereinnahmt“, erklärt Frank Fritzsche, Consultant bei HIMMS Europe. Die in drei Phasen gegliederte HIMSS Studie „Kennen Akutkrankenhäuser in Deutschland die Kosten ihrer Dokumentation?“ wurde von August 2014 bis Februar 2015 durchgeführt. Insgesamt nahmen rund 120 Ärzte und 109 Pflegekräfte unterschiedlicher Abteilungen, aus über 180 Krankenhäusern, an dieser Befragung teil. Insbesondere wurden die Teilnehmer dabei über die Art und Weise sowie den Zeitaufwand der Dokumentation im Arbeitsalltag befragt.

IT-gestützte Dokumentation: Lösung oder Belastung?
„[…] Oft werden die Informationen der Medikamentenverordnung (Kurve) noch digital und handschriftlich erfasst, wodurch ein doppelter Arbeitsaufwand besteht. Würde sich die digitale Kurve als alleinige Dokumentationsform sowohl beim Pflegepersonal als auch bei den Ärzten durchsetzen, würde eine große Zeitersparnis erreicht werden, die Kurvenführung wäre einheitlicher, leichter für alle Beteiligten nachvollziehbar und zuverlässiger“, so einer der Befragten.

Insgesamt wird die digitale Dokumentation von Patientendaten sehr positiv bewertet. Zwischen den Ärzten und dem Pflegedienst gab es keine nennenswerten Unterschiede. Je älter die Befragten waren, desto seltener wurde digitale Dokumentation als Möglichkeit, Zeit zu sparen, wahrgenommen. Es überwiegen allerdings die positiven Erfahrungen. Vor allem die Verfügbarkeit und Übersichtlichkeit der Daten, die Zeitersparnis und die abteilungsübergreifende Koordination wurden betont. Negativ fielen die doppelte Dokumentation, Schwierigkeiten im Umgang mit EDV sowie eine Erhöhung des Zeitaufwandes auf.

„Generell eine gute Sache, aber die nötigen Arbeitsplätze stehen nicht ausreichend bereit. Hier muss auch ein Umdenken der Geschäftsführung erfolgen“, merkte ein Studienteilnehmer an.

Aus Krankenhaussicht sprechen zahlreiche Gründe für eine technisch effizientere Unterstützung der Dokumentationsprozesse. So kann zum Beispiel durch den Einsatz von Spracherkennung die Datenerfassung verkürzt und verbessert werden und der Patient profitiert davon, dass dem Arzt mehr Zeit für die Behandlung zur Verfügung steht.

„Insgesamt ist Spracherkennung aus unserer Sicht ein ganz zentraler Baustein bei der IT-Transformation eines Krankenhauses. Mit ihr lassen sich viele der Herausforderungen, vor denen Kliniken heute stehen, wunderbar adressieren“, so Björn Arne Aune, General Manager bei Nuance Communications Healthcare DACH. „Es fehlen nur ganz klar Anreize, elektronische Lösungen anzunehmen und in der alltäglichen Arbeit einzusetzen. Deshalb ist das Fazit der Erhebung gleichzeitig ein Appell an die Entscheider, den Blick auf den operativen Alltag zu richten und mit einfachen, verfügbaren Lösungen, die Arbeit des medizinischen und pflegerischen Personals zu verbessern.“

Eine detaillierte Zusammenfassung der Studie können Sie unter http://engage.nuance.de/himss-klinische-dokumentation herunterladen.

Das Team von Nuance steht Ihnen auf der conhIT (14. – 16. April, Berlin) an Stand A-106 für Fragen und einer personalisierten Kostenanalyse zur Verfügung.
Alle Infos dazu unter:
http://engage.nuance.de/conhit2015

(1) Erhobene Prozesse:
Patientendokumentation: Anamnese / Aufnahmeuntersuchung, Dokumentation des Aufklärungsgesprächs, Erstellung des OP- oder Prozedurberichtes, Verlegungsberichte, Anforderungsscheine, Entlassungsberichte, Dokumentation in der Kurve, Übergabedokumentation & Pflegeübergabe, Klinische Verlaufsdokumentation
Administrative Dokumentation: Kodierung / Verschlüsselung von Diagnosen & Prozeduren, Dokumentation von Konsilien, Anfragen von Kostenträgern / MDK, Anträge für Reha / AHB / Kuren, Qualitätssicherung

(2) Quelle: Blum, Karl; Müller, Udo (2003): Dokumentationsaufwand im Ärztlichen Dienst der Krankenhäuser, Düsseldorf

(3) Berechnung für Ärztlichen Dienst basiert auf dem Grundgehalt nach TV-Ärzte VKA; für Pflegekräfte (ohne Leitungsfunktion) wurde Stufe E7 bzw. E12 (Pflegeleitung) des TVöD zu Grunde gelegt. Die Kosten enthalten 17% Zusatzkosten des Arbeitgebers. Statistisches Bundesamt (2014): Gesundheit. Kostennachweis der Krankenhäuser. Fachserie 12 Reihe 6.3. Wiesbaden.

Berechnung der 21 Prozent Dokumentationsanteil: Auf Basis der erhobenen Dokumentationszeiten und Kosten im Verhältnis zu den Personalkosten aus der Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes. Die Kosten enthalten 17% Zusatzkosten des Arbeitgebers.

Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

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TÜV Trust IT Zertifizierung für Sprachbiometrielösungen von Nuance

Sichere Authentifizierung steht auf der Call Center World 2015 im Fokus

München, 3. Februar 2015 – Auf der diesjährigen Call Center World (24.-26. Februar, Berlin) stellt Nuance Communications in Halle 1, Stand B2 die sichere Authentifizierung im Kundenservice in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Weltweit setzen bereits Unternehmen wie Barclays Wealth & Investment Management, ING Netherlands, Tangerine Bank, Tatra Banka, TD Waterhouse, Turkcell, T-Mobile, Vanguard und viele mehr auf die Biometrielösungen des Unternehmens. Die beiden Sprachbiometrielösungen VocalPassword und FreeSpeech von Nuance wurden jetzt auch vom TÜV zertifiziert.

Für die Software VocalPassword sowie FreeSpeech der Nuance Communications Aachen GmbH wurde im Rahmen der Zertifizierung die Konformität mit dem Anforderungskatalog bezüglich des erforderlichen Maßes an Sicherheit, Datenschutz und Compliance bei der Nutzung sowie bei der Entwicklung der Software nachgewiesen.

„Sprachbiometrie ist eine der Authentifizierungsmethoden der Zukunft und wie auch sonst, sind die Anwender auf die Sicherheit ihrer Daten bedacht. Aus diesem Grund werden die Datensicherheit sowie die vertrauliche Handhabung der Daten von uns geprüft“, so Detlev Henze, Geschäftsführer, TÜV TRUST IT GMBH. „Durch die Systemprüfung in verschiedenen Ebenen betrachten wir zuerst den Ablauf innerhalb des Unternehmens, beispielsweise beim Umgang mit Bedrohungen oder den Daten. Der zweite Teil ist die Prüfung des Produktes und dessen technische Details. Und der letzte Teil ist das Einbeziehen von Hackern, die in einer Simulation die Software gezielt angreifen. Und nur wenn in allen Ebenen die festgelegten Kriterien erfüllt wurden, erhält ein Produkt das Zertifikat.“

VocalPassword wird im Kundenservice eingesetzt, um die Anruferidentität im Verlauf der Interaktion mit einer Sprachanwendung, zum Beispiel einem Dialogsystem oder einer App, zu authentifizieren. Die Lösung FreeSpeech überprüft die Identität des Anrufers im Verlauf eines natürlichen Gesprächs. Mit der Trusted Application Zertifizierung von Nuance VocalPassword und FreeSpeech sind die Einhaltung und Erfüllung der relevanten Compliance,- Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen gemäß dem Anforderungskatalog des TÜV Trust IT gewährleistet. Für Rückfragen zur Zertifizierung steht Detlev Henze, Geschäftsführer, TÜV TRUST IT GMBH Interessierten am 25. Februar am Messestand von Nuance Communications zur Verfügung.

Im Rahmen der Messe werden Heinrich Welter, Sales Director Enterprise DACH, und Heiko Körfer, Senior Business Consultant DACH von Nuance Communications, in Halle 2.1 an allen drei Messetagen zudem einen praxisorientierten Vortrag zum Thema Business Consulting halten. In dem Vortrag „Future Customer Service – Intelligenter Kundenservice: Effizient, Effektiv – zu den Bedingungen Ihrer Kunden“ zeigt Nuance, dass bereits vor Projektstart analysiert werden kann, welche Sprachbiometrielösung für einen erfolgreichen Einsatz im Unternehmen implementiert werden sollte. Die genauen Zeiten können Sie dem Programm entnehmen.

Auf der Call Center World 2015 stehen die Experten von Nuance gerne für Gespräche mit Medienvertretern und interessierten Besuchern zur Verfügung und zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie intelligenter Kundenservice heute umgesetzt wird.

Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

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