Schlagwort: Neutrino

NEUTRINOVOLTAIC – wenn die Solarzelle kein Licht mehr braucht

Neutrino Energy – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

NEUTRINOVOLTAIC - wenn die Solarzelle kein Licht mehr braucht

Neutrino-Energie – immer und überall, absolut tageszeit- und witterungsunabhängig!

Energie aus der solaren Strahlung lässt sich natürlich auch bei schlechtem Wetter gewinnen. Schließlich ist es nicht gefühlte Wärme, sondern die sichtbaren Strahlenspektren der Sonne, die für Strom sorgen. Und die erreichen die Erde auch bei Wolken und im Winter.

Erträge aus Solarenergie stark jahreszeitabhängig

Allerdings schwanken die von deutschen Fotovoltaik-Anlagen erreichten Werte zwischen den Sommer- und Wintermonaten stark. Auch, wenn im Winter die Produktion nicht vollständig zum Erliegen kommt, ist die Fotovoltaik eine extrem jahreszeitabhängige Energietechnologie. Allgemein lässt sich sagen, dass die Energiemenge, die im Sommer erzeugt wird, etwa dreimal so groß ist wie die, die im Winter zur Energiegewinnung genutzt werden kann.
Ihre maximale Leistung erreichen Solaranlagen in den Monaten von Mai bis September.

10 Quadratmeter Solarmodulfläche für rund 17kWh Energie im November

Im November liegt die Leistung einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5-kWP nur noch bei 17 kWh, im Dezember bei 19 kWh, im Januar bei durchschnittlich 27 kWh. Ein beträchtlicher Unterschied zu Werten von 125 kWh, die im Juni erreicht werden! Um diese Leistung überhaupt zu erreichen, ist allerdings schon eine Fotovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von etwa einem kW Voraussetzung, die zwischen fünf und sieben Module besitzt. Für ein Kilowattpeak (1KwP) werden je nach Qualität der verbauten Module 7 bis 10 Quadratmeter sonnenzugewandter Fläche benötigt. Nicht jeder kann aus Platzgründen eine solche Anlage auf dem Haus montieren. Zudem ist der Neigungswinkel der Anlage für den Ertrag sehr wichtig. Treffen die Sonnenstrahlen nicht im geeigneten Winkel auf die Solarmodule, fällt der Ertrag geringer aus und die aufwendige Installation rechnet sich am Ende kaum.

Schnee und Dunkelheit die natürlichen Feinde der Solarenergie

Schneit es, können die Fotovoltaikmodule sogar fast überhaupt nicht arbeiten. Insbesondere auf Dächern, auf denen sich der Schnee sammeln kann und nicht abrutscht, verhindert die Schneedecke, dass Licht die Module erreicht. Die Sonnenenergie wird dann reflektiert, noch bevor sie in Strom gewandelt werden kann, und der Ertrag bleibt fast völlig aus. Nachts oder wenn die Solaranlage eingeschneit unter der Schneedecke liegt, muss dann ein Batteriespeicher den Haushalt überbrückend mit Strom versorgen.

Ohne teure Speicher reicht der Solarstrom oft nicht aus

Ein Bleibatterie- oder Lithium-Ionen-Speicher hat schnell Kühlschrankgröße und lässt sich nicht nur aus Platzgründen nicht in jedem Keller aufstellen. Die Kosten für einen solchen Speicher liegen zusätzlich zu den Installationskosten für die Solarmodule auf dem Dach bei mindestens 6.000 Euro, schnell aber auch 12.000 Euro. Seine Speicherkapazität ist darauf ausgelegt, dass der Haushalt sich schon am nächsten Morgen wieder selbst mit Sonnenenergie versorgen kann. Reicht die Strommenge dennoch nicht aus, muss aus dem herkömmlichen Netz Strom teuer nachgekauft werden.

Neutrinovoltaic – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

Eine große Menge an Energie aus Solarzellen zu gewinnen, ist daher an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft, die nicht jeder Anwender vorfindet.
Ergänzend funktioniert das Prinzip der NEUTRINOVOLTAIC, das die deutsch-amerikanische Neutrino Energy Group entwickelt hat. Anstelle der sichtbaren solaren Strahlung nutzt die NEUTRINOVOLTAIC sämtliche nichtsichtbaren Strahlungspektren, die uns zum Beispiel ständig aus dem Weltall erreichen, aber eben auch Elektrosmog, den wir künstlich erzeugt haben. Die hochenergetischen Neutrinos, die unseren Kosmos vollständig durchdringen, können beim Auftreffen auf eine speziell dichte Oberfläche gezwungen werden, einen kleinen Teil ihrer kinetischen Energie abzugeben, die anschließend in Strom gewandelt und abgenommen werden kann. Das selbe gilt für den Elektrosmog.

Spezialmaterial verstärkt Atomare Vibrationen -durch mehrere, übereinander gelagerte Schichten

Dazu hat die Neutrino Energy Group unter Leitung des Mathematikers und CEO Holger Thorsten Schubart ein Metamaterial aus dotierten Silizium- und Graphenschichten entwickelt. Die nichtsichtbare Strahlung trifft auf dieses Nano-Beschichtungsmaterial und versetzt Atome in Vibrationen. Die atomaren Vibrationen werden durch die geometrische Strukturierung der Graphen- und Siliziumschichten gezielt horizontal und vertikal optimiert und in Resonanz verstärkt, bis sie von der Oberfläche als elektrischer Gleichstrom abgenommen werden kann.

Neutrino-Energie – immer und überall, absolut tageszeit- und witterungsunabhängig!

Mit einer nach dem NEUTRINOVOLTAIC-Prinzip beschichteten Hochleistungsfolie von einer Fläche von nur einem DIN-A4-Blatt lassen sich so bereits mehr als 2,7 Watt bereitstellen. Die Strommenge ist dabei nach oben skalierbar. Sie hängt rechnerisch genauso wie bei den Solarzellen nur von der Größe der Zelle ab. Allerdings, anstatt nur auf einer obersten Schicht mit der Umwelt zu interagieren, wie die Oberfläche eines Solarmoduls auf die Strahlen der Sonne, entwickeln die gestapelten NEUTRINOVOLTAIC Module buchstäblich Tiefenwirkung, da es auch in den unteren Schichten zu einer Wechselwirkung kommt. Mit einem „Powerpaket“ von der Größe eines Druckerpapierstapels lässt sich, auch wenn derzeit noch unter Laborbedingungen schon 1,25 bis 1,5 kW Strom generieren. Etliche Versuche bestätigten die Wirksamkeit der Methode auch unter der Erdoberfläche, z.B. in einem Schacht im schweizerischen Gotthardmassiv, mehr als 40 Meter unterhalb der Erdoberfläche – also bei absoluter Abschirmung künstlicher Strahlungsquellen! Mit dem mehrschichtigen dotierten Zellverbundmaterial auf Basis von Graphene, wurde ein Metamaterial entwickelt , das erlaubt, auch auf kleinem Raum Energie durch Wandlung nichtsichtbarer Strahlung bereitzustellen. Am Anfang kleine elektronische Geräte wie Smartphones, Taschenrechner Herzschrittmacher, Laptops , später aber auch die E-Mobilität und ganze Haushalte. Auf der Basis der NEUTRINOVOLTAIC lässt sich all das betreiben, was auch die Photovoltaik kann, allerdings auch noch dann, wenn die Sonne untergeht. Mit der Kombination PHOTOVOLTAIK/NEUTRINOVOLTAIC wird es gelingen kurzfristig eine Antwort darauf zu geben, wie in naher Zukunft ausreichende Energie vollständig nachhaltig bereitgestellt werden kann.

Neutrinos haben sich ihren langen Weg durch die Dunkelheit zu uns gebahnt. Nun werden sie uns den Weg in die Zukunft leuchten.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Schreckgespenst CO²-Steuer: warum in Zukunft Neutrinovoltaic die beste Alternative wird

Mit einer Steuer den Verbrauch regulieren und CO²-Schäden auffangen?

Schreckgespenst CO²-Steuer: warum in Zukunft Neutrinovoltaic die beste Alternative wird

Neutrino Energy: aussichtsreiche Alternative ist die Neutrinovoltaic (Bildquelle: @bluedesign)

Ein Bericht von Sonja Linz:
Ob als Bepreisung oder als Steuer: Im Grunde ist es nur noch Formsache und eine Frage der Höhe, wie CO²-Emissionen für Industrie und Bürger teurer werden sollen.

Mit einer Steuer den Verbrauch regulieren und CO²-Schäden auffangen?

Die grundsätzliche Idee besteht darin, den CO²-Ausstoß künstlich so zu verteuern, dass er schließlich sinkt. Aber das Vorhaben ist umstritten. Werden die Emissionen tatsächlich abnehmen oder verlagert sich nur der Ort, an dem sie ausgestoßen werden ins Ausland? Denn dann erhöht sich nicht nur das Preisniveau für die Endverbraucher. Der deutschen Wirtschaft droht zeitgleich schwerer Schaden, weil Industrie und Wirtschaft ihre Produktion dorthin verlagern werden, wo CO² weniger kostet. Schon jetzt geht die smogverseuchte Luft in Peking zu weiten Teilen auf die Rechnung der industriellen Produktion für den europäischen und amerikanischen Markt.

CO² -Steuer – das Wahlkampfthema

Lässt man importierte Konsumgüter aus der Gesamtbilanz, produziert Deutschland derzeit 866 Millionen Tonnen CO² im Jahr. Das sind rund 10,4 Tonnen pro Einwohner inklusive aller CO²-Posten für Strom und Heizung, Flüge, den Pkw-, Lkw- und Schiffverkehr und die Landwirtschaft, mit den von ihr produzierten Konsumgütern Fleisch und Milch, sowie den auf jeden Einzelnen umgelegten Verbrauch für den Handel und die industrielle Produktion.

Um die Ziele der Bundesregierung für das Klima zu erreichen, müssten die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 156 Millionen Tonnen CO² zurückgehen. Würde nach dem „Konsumprinzip“ berechnet, sähe die CO² -Bilanz noch weitaus schlimmer aus: Jeder Deutsche konsumiert dann sogar 18,3 statt 10,4 Tonnen CO² im Jahr.

Für jeden Bundesbürger bedeutet das Einsparungen von über 80 % in wichtigen Bereichen des Energieverbrauchs wie beim Autofahren, der Wahl des Reiseziels, der Beheizung und der Nahrungsmittel.

Luxusgüter Auto, Flugreisen, Fleisch, Milch, Warmwasser und Heizung?

Die Grünen stellen derzeit die Maximalforderung einer Besteuerung von anfänglich 40 und später 180 Euro pro Tonne. Das würde zu einer Verteuerung von 0,53 EUR pro Liter Heizöl, 0,42 EUR pro Liter Benzin, 0,48 EUR pro Liter Diesel und etwa 0,10 bis 0,15 EUR pro Kilowattstunde Strom führen. Alle Produkte, die in irgendeiner Form im Verlauf der Produktionskette auf diese Ressourcen angewiesen sind, würden logischerweise im Preis steigen.

In der Summe aller Erträge sei das gerade ausreichend, um die finanziellen Schäden durch das CO² auszugleichen. Damit der Bürger sich das noch leisten kann, ist ihr Plan, jedem 100 Euro „Energiegeld“ auszuzahlen oder dem Haushalt einen Durchschnittssatz zu erstatten. Allerdings rückwirkend und nach Prüfung von dessen Ökobilanz. Dabei müssen gerade Familien mit geringem Einkommen und rasant steigenden Mieten ohnehin bereits am Limit haushalten.

Auch ohne Steuer sanken EU-weit die Emissionszahlen

Im Vergleich der Emissionen in Ländern mit und ohne CO² Steuer wird deutlich, dass auch ohne Steuer die CO²-Emissionen insgesamt sanken. In Schweden wurde 1991 einen Steuer eingeführt. Die Reduktion lag seit 1990 mit 26 % noch unter der von Deutschland, wo sich der Gesamt-CO²-Ausstoß auch ohne Steuer seit 1990 um 27,3 % verringerte. In der Schweiz wurde 2008 eine Lenkungsabgabe auf fossile Rohstoffe eingeführt. Dennoch zeigte die CO²-Steuer keine Wirkung. Seit 2011 steigen die CO²-Emissionen sogar wieder. In Großbritannien und Nordirland, wo es ebenfalls keine Steuer gibt, lag der Rückgang bei 39,4 %.

Weil die Emissionen unabhängig von jeder Steuer in Europa insgesamt seit 1990 rückläufig sind, sind die Hauptgründe für nachhaltige Einsparungen offensichtlich vielmehr der technische Fortschritt und rigidere Umweltnormen. Insbesondere ressourcenschonendere Verfahren beim Betrieb von Heizungen und Fabrikationsanlagen haben europaweit für eine Verbesserung der C02 Bilanz gesorgt.

Ausbau der bereits etablierten regenerativen Energien reicht nicht mehr aus: aussichtsreiche Alternative ist die Neutrinovoltaic

Die Industrie hätte auch ohne zusätzliche Steuer ein ureigenes Interesse daran, Energie zu sparen, teure Produktionskosten zu senken und damit effizienter zu produzieren. Dennoch gelingt dies scheinbar aus Mangel an Mut zu Investitionen in radikal neue Energieerzeugungsmethoden derzeit noch nicht flächendeckend. Das Vertrauen in gut erprobte Alternativen fehlt.

Derzeit stammen nur 14 % des deutschen Energiebedarfs aus regenerativen Quellen. Weil die Technologien die Landschaft oder Fassaden „verschandeln“ werden sie oft auf breiter Linie abgelehnt und lassen sich kaum wie gewünscht weiter verbreiten. Es ist unwahrscheinlich, dass es mit den regenerativen Energien wie Windkraft, Geothermie, Fotovoltaik und Biomasse-Energie alleine möglich sein wird, 80 % an CO² einzusparen.

Um Schäden von der deutschen Wirtschaft abzuwenden und in Deutschland als attraktiven Entwicklungsstandort zu investieren, ist weit vielversprechender, die anwendungsorientierte Forschung und die daraus resultierenden Produktentwicklungen der Neutrino Physik stärker zu beobachten und zu fördern.

Neutrinovoltaic – jederzeit, überall und unbelastet Energie nutzen können

Mit der Neutrinovoltaic lässt sich jederzeit und überall Energie aus der unendlich verfügbaren, kosmischen Strahlung der Neutrinos sammeln – umweltfreundlich und völlig emissionsfrei.

Die Neutrino Energy Group forscht seit Jahren an dieser innovativen Technologie, mit der Elektrogeräte im Haushalt mit der Kraft nichtsichtbarer kosmischer und solarer Strahlenspektren u.a. den Neutrinos betrieben werden können. Dazu hat sie sich international ein Graphen-Silizium-Meta-Material patentieren lassen, wobei die Oszillationen der nichtsichtbarer Strahlungsspektren zu atomaren Vibrationen führt. Das Ergebnis ist Gleichstrom, der dann nur noch abzugreifen ist . Auch ein E-Auto, ausgerüstet mit einem umweltfreundlichen Antrieb auf Grundlage der Neutrinovoltaic-Technologie , ist bereits in Entwicklung. Der Name dieser Technologie ist Pi und geht auf die unendliche mathematische Kreiszahl zurück.

Diese geniale, von internationalen Wissenschaftlern über Jahre entwickelte Technologie zur Wandlung von Strom aus den nichtsichtbaren Strahlenspektren stellt derzeit den innovativsten Gedankenansatz der Energiebereitstellung auch zum Betrieb von Elektrofahrzeugen überhaupt dar. Grundsätzlich kann jedes Elektrogerät in Zukunft damit versorgt werden. Diese Innovation hat das Potenzial bei konsequenter Fortentwicklung der Technologie, sogar die weltweiten Energieprobleme dauerhaft CO2 frei zu lösen, ohne, dass die breite Masse der Haushalte auf das Autofahren verzichten oder an Heizung und Warmwasser sparen muss.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Von David Kornblum: Treibhausgas, Klimakiller – Ist Kohlendioxid vielleicht doch besser als sein Ruf?

Ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), dem Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft, hat in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ChemSusChem eine ungewöhnliche Möglichkeit vorgestellt, mit der Kohlendioxid als Ausgangsstoff für eine chemische Reaktion eingesetzt wird, um Graphen herzustellen.

Kohlendioxid wird zu Graphen

Graphen besitzt elektrische Eigenschaften, die es besonders geeignet für neuartige Elektronikbauteile macht. Die zweidimensionale Form des Kohlenstoffs wurde erstmals 2004 entdeckt und handhabbar gemacht. Seither wird das vielversprechende Technologiematerial intensiv erforscht. Die Entdecker des Graphens, Andre Geim und Konstantin Novoselov wurden 2010 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Ihnen war gelungen, Graphen manuell mittels einer Klebefolie von einem Graphitblock abzutragen.

Der Arbeitsgruppe des KIT hatte sich das Ziel gesetzt, eine mögliche Alternative zur Nutzung von Kohlendioxid zu finden, mit der sich die Kausalverkettung zwischen dem Anstieg der Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre und der Klimaerwärmung durchbrechen ließe.

Nun haben die Wissenschaftler eine aussichtsreiche Einsatzmöglichkeit für Kohlendioxid aufgetan, deren Potenzial weltweit für Aufsehen sorgt: Gelingt es, Kohlendioxid als Ausgangsstoff bei der synthetischen Erzeugung von Wertstoffen gewinnbringend einzusetzen, dann wird es wirtschaftlich wiederverwertbar. Im konkreten Fall nutzten die Forscher des KIT Kohlendioxid, um Graphen herzustellen.

Ergebnisse sind Steilvorlage für die Neutrino Energy Group

Eben dieses Graphen nutzt die Trägerschicht der Neutrino Energy Group, um Energie aus Neutrinos zu erzeugen. Graphen ist neben Silizium ein Hauptbestandteil der Neutrinovoltaic-Energietechnologie, die von der Berliner Neutrino Deutschland GmbH als Tochter der amerikanischen Neutrino Inc. entwickelt wird.

Um die hochenergetischen Neutrinos in verwertbaren Strom umzuwandeln, bedarf es eines extrem dichte Materials, an dem die Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren in Wechselwirkung treten. Durch gezielt geleitete und verstärkte atomare Schwingungen (Resonanzen) wird Bewegungsenergie gewandelt , die von dessen Oberfläche als elektrischer Strom „geerntet“ werden kann. Je größer die durchströmte Fläche des Trägermediums, desto höher die Energiemenge, die von dort abgegriffen werden kann.

Die Schicht hat nur eine Dicke im Nanobereich. Sie besteht aus dotierten Silizium- und Graphenschichten, die übereinander auf einem metallischen Träger aufgedampft sind. Die Strahlungsimpulse, die auf die Oberfläche treffen, müssen optimal horizontal und vertikal durch die Silizium- und Graphenschicht gelangen, damit sich die atomaren Vibrationen gegenseitig weiter verstärken und die gewünschte Resonanz liefern, die sich in Strom verwandeln lässt.

Professor R. Strauss, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Neutrino Energy Group, freut sich über die Möglichkeit, nunmehr sogar CO2 in Graphen umwandeln und verwenden zu können. Er sieht darin auch den Einsatz der Neutrino Energy Group für eine CO2-neutrale Energietechnologie belohnt. Schließlich benötigt die Neutrino-Technologie sehr große Mengen hochwertigen Graphens, um in Zukunft maximale Mengen an Strom bereitzustellen. Mit der Entwicklungsarbeit am KIT wird endlich eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung hergestellt, die – richtig eingesetzt – zum Nutzen der Gesellschaft, des wirtschaftlichen Wohlstands und dem Erhalt der Umwelt eingebracht werden kann.

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Das durch fortlaufende Experimente immer weiter optimierte Trägermaterial mit seiner eigens zur Erzeugung der Neutrinovoltaic-Zellen strukturierten geometrischen Anordnung aller Beschichtungselemente hat sich die Neutrino Energy Group international patentieren lassen.

Zusammen mit dem Know-how der beteiligten Forscher stellt das spezielle Trägermaterial die Grundlage für die Wandlung der nichtsichtbaren Strahlenspektren für die Stromversorgung der Zukunft dar.

Nur noch wenige Jahre und die Neutrino-Inside-Technologie wird möglich machen, Energie zum Betrieb und Nachladen von Elektrogeräten direkt aus der Umgebung zu sammeln und jederzeit mobil verfügbar zu machen. Und das überall, dezentral, zwar nur mit geringen Energiemengen, dafür ohne Anschluss an ein Stromnetz, Leitungen, Kabel oder eine Steckdose und dennoch völlig ausreichend für jedes Elektrogerät.

Holger Thorsten Schubart, Vorstandschef von Neutrino Deutschland, arbeitet kontinuierlich an der Verwirklichung dieser Pläne, mit der er sicher ist, den „Fortbestand der Menschheit auch über das Ende der Verbrennung fossilen Brennstoffe hinaus sichern“ zu können. Sein erklärtes Ziel ist es, mit dieser „unerschöpflichen, emissionsfreien, konstant verfügbaren Energiequelle“ das Klima zu stabilisieren.

CEO der Neutrino Energy Group fordert mehr Anwendungsforschung

Intensiv treibt Schubart mit der Neutrino Deutschland GmbH im internationalen Austausch die Zusammenarbeit voran, um die Neutrinovoltaic Technologie schnell und umfassend für den praktischen Einsatz bereit zu machen.

Viel zu viel Eifer werde in Deutschland nur in die Grundlagenforschung gesteckt, kommentiert Schubart den Forschungs- und Entwicklungsbereich mit offener Kritik. Viel zu wenig Beachtung erfahre dabei, wie sich aus den bereits vorliegenden Ergebnissen der Forschung zeitnah geeignete Anwendungen entwickeln ließen, da dies sonst anderswo auf der Welt geschieht. Schubart, der das Unternehmen mittlerweile auf den Börsengang vorbereitet und als Mathematiker die internationale Forschungsgemeinschaft gut kennt, stellt fest, dass Deutschland derzeit abgeschlagen das Schlusslicht in vielen essentiellen Bereichen der internationalen Anwendungsforschung sei und in den letzten Jahren schon etliche Schlüsseltechnologien ans „Ausland verloren wurden“.

Dabei ist die Zeit reif dafür, dass Industrie und Verbraucher sich durch die Neutrinovoltaic-Technik konkret die Vielfältigkeit des unsichtbaren, solaren und kosmischen Strahlenspektrums zunutze machen und mithilfe der neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft beginnen, die überall zu Verfügung stehende Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren für ihre Zwecke zu „ernten“ und zwar immer und überall gleich dort und ohne lange Umwege über Stromnetze, wo die Energie tatsächlich benötigt wird.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau:

Die moderne Welt steht vor der gemeinsamen Herausforderung, sich Zugang zu neuen Quellen der Energieerzeugung zu erschließen, die zeitnah das bestehende System der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen kann.

Quellen, aus denen Energie gewonnen werden kann, müssen zudem näher an die Orte des Energieverbrauches heranrücken, optimal immer da zur Verfügung stehen, wo die Energie benötigt wird. Werden Kosten bei der Erzeugung gespart und Stromverluste auf den Wegen reduziert oder ganz vermieden, sinken die Kosten für die Stromversorgung im Ganzen.

Nur, wenn sich die Kosten für die Produktion von Waren und die Bereitstellung von Dienstleistungen minimieren lassen, kann ein Wirtschaftssystem heute erfolgreich arbeiten und grundsätzlich im Wettbewerb bestehen.

Insbesondere Deutschlands starke Wirtschaft speist sich aus einem umfassend organisierten Stromerzeugungssystem, das auf vielen verschiedenen Säulen fußt und Strom stets in möglichst unmittelbare Nähe zum Ort des Endverbrauchers bringt. Häufig kommen dabei alternative Stromerzeugungsquellen zum Einsatz – beispielsweise Anlagen, die sich aus Sonnenenergie oder Windenergie speisen.

Ökologisch, nachhaltig, finanzierbar – Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

Die derzeit großflächig eingesetzten alternativen Stromerzeugungsverfahren weisen erhebliche Nachteile auf, die die Möglichkeiten ihrer Verwendung stark einschränken.

Allgemeine Übereinkunft besteht darin, dass unbedingt schnell eine neue Energiequelle gefunden und entwickelt werden muss, die im Vergleich zu aus der Verbrennung fossiler Kraftstoffe gewonnenen Energie sowohl preislich wettbewerbsfähig ist, als auch unter dem Gesichtspunkt der Umweltverträglichkeit für Natur und Mensch in einem idealen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht.

Die Nachteile der fossilen Brennstoffe – wie ihre überhöhten CO2-Emissionen, die zu einem irreversiblen Klimawandel führen – aber auch die Endlichkeit ihres Vorkommens, machen überdeutlich, dass alternativlos ist, sie so schnell wie möglich durch Technologien unter Verwendung erneuerbare Energien abzulösen.

Ein einfaches „weiter so“ mit den bestehenden Kernkraftwerken ist auch vor dem Hintergrund ihres hohen Eigenverbrauchs keine sinnvolle Option. Trotz ressourcenintensiver, zu Sicherheitszwecken installierter, doppelt und redundant arbeitender Sicherheitssysteme geht weiter jederzeit eine potenzielle Gefahr von ihnen aus. Das einzige, was im Fall von Atomenergie sicher ist: Der Verkaufspreis von Elektrizität, die aus atomaren Kraftwerken gewonnen wird, wird steigen.

Vorstandschef der Rosneft rechnet mit Ausstieg Russlands aus Kohle und Atomenergie in absehbarer Zukunft

Russland hat sich für den Bau wassergekühlter WWER-1200-Reaktoren im In- und Ausland entschieden. Nichtsdestotrotz sind bereits Stimmen aus Regierungskreisen vernehmbar, die in naher Zukunft von einem Ausstieg aus der Kernenergie und dem Ende der Kohleindustrie sprechen.

Darunter auch Igor Sechin, Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Öl- und Gasgesellschaft Rosneft. In seiner Grundsatzrede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg 2019 äußerte er die Ansicht, dass der Ausstieg aus Kohle und Kernenergie eine logische Konsequenz der Entwicklungen auf dem Energiesektor sei.

Seiner Ansicht nach wird der russische Staat daher zunehmend Gas als Kraftstoff zum Antrieb von Motoren und zur Stromerzeugung einsetzen. Aber auch die Verwendung von Gas bleibt problematisch, da sie zur Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre beiträgt, durch die sich die Umweltprobleme auf der Erde weiter verschärfen.

Viele Industrieländer verstärken schon jetzt ihre Anstrengungen, den Verkehrssektor weitgehend auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen umzurüsten. Ein Trend, der Jahr für Jahr zunimmt.

Einige Länder haben sogar bereits erklärt, in Zukunft Verbote für den Einsatz von Verbrennungsmotoren auszusprechen. In einigen Städten wurden bereits Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ausgesprochen. Auch dieser Trend wird sich vor dem Hintergrund zunehmender Umweltprobleme und des Klimawandels weiter verstärken.

Ist die Menschheit überhaupt bereit für all diese Veränderungen? Kann sie adäquat auf sie reagieren? Wir sind sicher – Ja! Oder, um es mit Kant zu sagen: Wir können, denn wir sollen.

Schließlich handelt es sich um einen irreversiblen Prozess, der stetig an Dynamik gewinnt. Die größten Unternehmen der Welt investieren enorme Mittel in die Lösung des Problems. Die besten Wissenschaftler weltweit sind an der Entwicklung und Erforschung möglicher Ansätze beteiligt.

Engagement der NEUTRINO Energy Group

Viele internationale Medien haben bereits über die innovative Technologie NEUTRINOVOLTAIC berichtet, die von der deutsch-amerikanischen Firmengruppe NEUTRINO Energy Group entwickelt wurde. Eine Technologie, mit der elektrischer Strom aus der Energie kosmischer Teilchen des nicht sichtbaren Strahlungsspektrums gewonnen werden kann.

Hauptaufgabe und Forschungsschwerpunkt des Unternehmens ist es, ein mehrschichtiges Trägermaterial mit einer Dicke im Nanobereich zu entwickeln, auf deren Oberfläche verschiedene Arten von Strahlung atomare Vibrationen erzeugen und damit Elektronen in Bewegung setzen, die als Gleichstrom abgegriffen werden können.

Entwicklungsarbeit und Erfindungen der NEUTRINO Energy Group

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC ist ein in mehreren, hauchdünnen Lagen aufgebrachter, extrem dichter Verbundwerkstoff, mit dem Teilchenenergie aus dem nicht sichtbaren Strahlungsspektrum in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Die mit einer Dotierung versehenen Nanoschichten aus Graphen und Silizium, die auf einem dünnen Trägermaterial aus Metall aufgebracht sind, setzen in Wechselwirkung mit der Strahlung atomare Schwingungen frei, die sich wiederum in Elektrizität umwandeln lassen.

Insbesondere wenn die einzelnen Schichten eine optimale Dicke haben, erzeugen die horizontal und vertikal durch sie strömenden Impulse auf dem Metallträger eine Resonanz, die sich effizient in elektrische Energie umwandeln lässt.

Die von den Wissenschaftlern der NEUTRINO Energy Group entwickelte, nanoskalige Beschichtung ist das Ergebnis intensiver Projektarbeit, mit der es gelungen ist, die fortgeschrittenen theoretischen Kenntnisse der modernen Wissenschaft auf dem Gebiet der Herstellung von Nanomaterialien mit bestimmten Merkmalen mit den praktischen Bedürfnissen der Menschheit zu verbinden.

Kürzlich wurden in der internationalen Presse Berichte von Wissenschaftlern veröffentlicht, die theoretische und praktische Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der NEUTRINO Energy Group bestätigen, die das Unternehmen bereits vor mehreren Jahren im Rahmen der Entdeckung dieser innovativen Technologie in Aussicht gestellt hatte.

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie – nanoskalige Legierungsbeschichtungen

Durch den Einschluss dotierter Elemente in die Zusammensetzung von Nanobeschichtungen wird künstlich eine Zunahme atomarer Schwingungen erzeugt, in Resonanz zueinander gebracht verstärken sich diese erheblich.

Ergebnisse von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) bestätigten nun zweifelsfrei die theoretischen Möglichkeiten der Stromerzeugung aus verschiedenen Strahlungsspektren. Die Daten wurden unter der Leitung der Professorin Vanessa Wood erhoben und anschließend publiziert. Sie dokumentieren, wie genau sich die atomaren Schwingungen durch und über das nanoskalige Material ausbreiten und was sich aus der Analyse hinsichtlich der Entwicklung von Nanomaterialien für Möglichkeiten bei ihrer praktischen Anwendung ergeben.

Ein Forscher der ETH fasst die Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Alle Materialien bestehen aus atomaren Schwingungen. Diese Gitterschwingungen oder „Phononen“ haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie sich elektrische Ladung und Wärme in unterschiedlichen Substanzen überträgt. Die Schwingungen unterschiedlicher Metalle, aber auch von Halbleitern und Isolatoren, sind bereits gut erforscht. Aktuell werden viele nanoskalige Materialien eingesetzt, um die Leistungskapazitäten von Geräten mit Displays, katalytischen Membranen, unterschiedlichen Sensoren oder Batterietypen zu optimieren. Was genau mit den atomaren Oszillationen passiert, wenn Nanomaterialien eingesetzt werden, ist noch kaum bekannt.“

In den Worten von Vanessa Wood: „Für einige Anwendungen wie die Katalyse, die Thermoelektrik oder die Entwicklung von Supraleitern können starke Schwingungen positive Effekte verstärken, für andere Anwendungen wie LEDs oder Solarzellen sind diese Oszillationen jedoch unerwünscht. Nachdem wir den Einfluss der Oberflächenschwingungen nachgewiesen haben, können wir nun gezielt Material mit der jeweils gewünschten Wirkung entwickeln, das diese Oszillationen abschwächen oder verstärken kann“.

Durch die systematische Beobachtung, wie die atomare Streuung in einem bestimmten Material ausfällt, ist es also möglich, die gewünschten Schwingungszustände entsprechend zu quantifizieren.

Studie der ETH Zürich bestätigt Potenzial der NEUTRINOVOLTAIC

Die Ergebnisse der Forschungen von Professorin Vanessa Wood bestätigen somit, dass geeignete Materialien in Nanogröße die atomaren Schwingungen verstärken können.

Eine Eigenschaft, die sich die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie durch das von ihr entwickelte Schichtverbundmaterial auf einem Metallträger mit einer Dicke im Nanobereich zu eigen macht. Mit dem mittlerweile patentierten Beschichtungsmaterial lässt sich die Energie von Partikeln des nicht sichtbaren Strahlenspektrums in Elektrizität umwandeln, indem sie die atomaren Schwingungen erhöht.

Neben der Wirkung von Neutrinos beeinflussen auch verschiedene andere Strahlungsspektren auf die erzeugte Beschichtung, atomare Schwingungen. Die Oszillationen werden auf das Trägermaterial aus Metall übertragen, wo die Energie als elektrischer Strom „geerntet“ wird. Dabei wirkt die beschichtete Seite der Materialstoffverbindung als positiver Ladungspol, die unbeschichtete Oberfläche als negativer.

Das unterstreicht ein weiteres charakteristisches Merkmal der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie:

Viele unterschiedliche Typen von Strahlung – darunter elektromagnetische und ionisierende Strahlung- werden im Rahmen der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie zur Energieerzeugung eingesetzt. Im Zentrum stehen aber die niederenergetischen Neutrinos, die den Schlüssel zur Stromerzeugung mit der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie darstellen.

Warum spielen Neutrinos eine so bedeutende Rolle und warum wird die Technologie NEUTRINOVOLTAIC genannt?

Die Wirkung, die die Neutrinos auf der Beschichtung des metallischen Trägers ausüben, machte sich bei experimentellen Messungen signifikant bemerkbar.

Anders als andere Arten von Strahlung, die jeweils ihre eigene Wechselwirkung mit dem Material und seiner Beschichtung haben, bleibt der Fluss der Neutrinos zu jeder Zeit, unabhängig von Wetter oder den verschiedenen Abschirmbeschichtungen auf sehr hohem Niveau.

Um den Einfluss von Umgebungsstrahlung weitgehend auszuschließen, wurde die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie sogar in einem „Faradayschen Käfig“, und
in über 30 Metern unterhalb der Erdoberfläche, getestet. Ein technisches Institut in der Schweiz bestätigte anschließend die Validität der Messungen und die dadurch resultierenden Leistungsmerkmale der Neutrinovoltaic-Technik.

NEUTRINO POWER CUBE® – eine der praktischen Möglichkeiten, die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie im Alltag einzusetzen

Der NEUTRINO POWER CUBE® besteht aus einer komprimierten Verbindung mehrerer dotierter Schichten, darunter Graphen und Silizium, aufgedampft auf einen spezieller metallischen Film . Treffen Neutrinos auf die Oberfläche des Materials lösen sie in den Schichtsubstanzen horizontale und vertikale Impulse aus, die das Material in atomare Schwingungen versetzen, die als Strom von der Oberfläche „abgeerntet“ werden können. So wird – ähnlich wie bei Fotovoltaikzellen aus dem sichtbaren Spektrum kosmischer Strahlung – möglich, aus dem unsichtbaren Strahlenspektrum elektrische Energie zu gewinnen. Und das jederzeit und unabhängig vom regional verfügbaren Stromnetz.

Eine mit diesen dotierten Nanopartikeln beschichte Fläche in DIN A4-Größe reicht bereits aus, um unter Laborbedingungen eine stabile elektrische Leistung von 2,5 bis 3,0 Watt zu liefern. Der NEUTRINO POWER CUBE®, ausgelegt für die Erzeugung von Strommengen zwischen 4,5 und 5,5 Kilowattstunden, wird die Größe eines kleinen Aktenkoffers haben.

Offensichtlich hat ein solcher NEUTRINO POWER CUBE® einen entscheidenden Vorteil: Da die Strahlung aus dem unsichtbaren Strahlungsspektrum die Erde auch bei absoluter Dunkelheit erreicht, kann Energie kontinuierlich und 24 Stunden am Tag bereitgestellt werden.

Die technischen Parameter des NEUTRINO POWER CUBE® erlauben also, ein dezentrales System zur Stromerzeugung aufzubauen und Verluste beim Transport und der Einspeisung in elektrische Netze zu vermeiden. Der benötigte Strom wird immer dort erzeugt, wo er direkt auch verbraucht wird.

Eine Ausbaustufe des NEUTRINO POWER CUBE® lässt sich auch in bestehende Elektrofahrzeuge einbauen, wo er die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen auf langen Strecken erheblich erhöht. Auf kurzen und mittleren Strecken, beispielsweise während der Fahrt zur und von der Arbeit, kann der NEUTRINO POWER CUBE® überbrückend eingesetzt werden, bevor das Fahrzeug erneut vollständig an einer Ladestation aufgeladen werden muss und in Zukunft wird die Technologie weiterentwickelt und der Wirkungsgrad weiter verbessert, externe Ladevorgänge bei den Generationen der Elektrofahrzeuge von morgen, vollständig überflüssig machen.

Unter den beschriebenen Voraussetzungen und mit ihren ausserordentlichen Eigenschaften trägt die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie in der praktischen Anwendung nicht nur zur Lösung der globalen Klimaprobleme unseres Planeten bei. NEUTRINOVOLTAIC wird, konsequent umgesetzt, das Leben der Menschen in naher Zukunft radikal verändern.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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„Welterschöpfungstag“ rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Die Energie der Zukunft soll bei der dringend notwendigen Schonung der Umweltressourcen helfen

"Welterschöpfungstag" rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Stromgewinnung aus Neutrinos könnte eine Lösung bieten

Die Menschheit verbraucht jedes Jahr wieder wesentlich mehr natürliche Ressourcen, als die Erde zur Verfügung stellen kann. Wie die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) warnt, rückt der „Earth Overshot Day“ bzw. der „Welterschöpfungstag“ jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne. Lag er im vergangenen Jahr noch auf dem 1. August, ist er dieses Jahr schon am 10. Mai erreicht.

Würden alle Menschen auf der Erde so leben, wie wir in den westlichen Industriestaaten, müssten wir 1,7 Erden zur Verfügung haben. In der Realität variiert der Ressourcenverbrauch der einzelnen Länder sehr stark. Während Österreich den „World Overshot Day“ schon am 9. April erreicht, dauert es bei Kroatien, Ungarn und Bulgarien immerhin bis in den Juni. Am weitesten reichen die natürlichen Ressourcen in Kuba, Marokko und Niger. In diesen Ländern wird der „Welterschöpfungstag“ erst im Dezember erreicht.

Die europäischen Industriestaaten stehen beim Umweltverbrauch ganz vorne. Sie wirtschaften, als gäbe es nicht eine, sondern 2,8 Erden. Das führt dazu, dass die Natur die verbrauchten Ressourcen nicht mehr erneuern kann. Die Folgen sind Luftverschmutzung, Bodenerosion, Wasserknappheit und die dramatische Verringerung der biologischen Vielfalt. Die ebenfalls durch diese Ressourcenverschwendung hervorgerufene Klimakrise führt ihrerseits zum häufigeren Auftreten von Extremwettersituationen, wie beispielsweise Dürren oder Überschwemmungen.

Es ist vorherzusehen, dass eine Fortsetzung dieser Lebensweise in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der Ökosysteme auf der Erde führen wird. Deshalb fordert der WWF, den Schutz der Lebensgrundlagen zu einem Top-Punkt der EU-Agenda zu machen. Zurzeit findet im rumänischen Sibiu ein EU-Gipfel statt. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Staats- und Regierungschefs, einen umfassenden Nachhaltigkeitspakt zu beschließen. Verabschiedet werden könnte er dann nach der Europawahl. Die Zeit drängt, die Politik muss jetzt handeln, bevor es endgültig zu spät ist.

Eine Möglichkeit die natürlichen Ressourcen zu schonen, ohne unseren Lebensstil drastisch einschränken zu müssen, ist die Verwendung der natürlichen nichtsichtbaren Strahlungsenergie. Unter anderen der Neutrinos. Neutrinos sind winzige Teilchen, die, aus dem Weltraum kommend, in einem endlosen hochenergetischen Teilchenstrom überall auf der Welt vorhanden sind. Natürliche Stoffe durchdringen sie, ohne eine beobachtbare Wirkung zu haben. Daher sind sie bisher den meisten Menschen unbekannt. Die Gewinner des Physik-Nobelpreises des Jahres 2015 konnten beweisen, dass diese Neutrinos eine Masse haben und damit nach Einstein (e=mc2) auch Energie mit sich tragen.

Werden den Neutrinos nun bestimmte künstliche Materialien in den Weg gestellt, geben sie einen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Bei diesen Materialien handelt es sich um elektrische Leiter mit einer bestimmten Beschichtung. Diese besteht aus dotierte Graphen- und Siliziumkristallen in Nanogröße, die in einer speziellen Geometrie aufgebracht sind. Beim Durchgang durch diese Stoffe versetzten die Neutrinos die Graphen- und Silizium-Partikel in resonante Schwingungen. Der so erzeugte elektrische Strom wird über das Leitermaterial abgeführt.

Aktuell gibt es zur Stromgewinnung aus Neutrinos sogenannte “ Power Cubes„. Dabei handelt es sich um entsprechend viele, sehr dünne Folien, die aufeinander gelegt und miteinander verpresst werden. Ein solcher „Power Cube“ mit der Oberfläche z.B. eines DIN A4 Blattes kann heute 150 Wh Strom bereitstellen. Das hört sich erstmal nicht nach viel an, aber die Technologie ist skalierbar. Daher wird es demnächst möglich sein, auf diesem Wege auch größere Mengen Strom zu produzieren. Die Entwicklung dürfte ähnlich verlaufen, wie seinerzeit bei der Fotovoltaik: Von der Stromversorgung für elektrische Kleingeräte ging die Entwicklung recht flott über größere Geräte bis zur Versorgung von ganzen Häusern oder Autos. Neutrinos haben gegenüber der Fotovoltaik den Vorteil, dass sie nicht vom Wetter, der Jahreszeit oder der geografischen Lage abhängig sind. Daher kommt nicht wie bei der Fotovoltaik nur die dem Licht zugewandte Oberfläche zur Wandlung von Energie in Frage, sondern im Grunde genommen der jeweilige gesamte Kubus der aus diesem speziellen Material gefertigt ist.

Die Energieversorgung mithilfe der Neutrinos bietet daher eine Reihe, gerade in Bezug auf den Verbrauch von Umweltressourcen, extrem wichtige Vorteile.

-Bei den Neutrinos handelt es sich um eine erneuerbare Energiequelle.

-Die Energiegewinnung und -Nutzung verläuft absolut emissionsfrei.

-Die Energiegewinnung kann während des laufenden Betriebs stattfinden. Batterien sind höchstens für Extremsituationen als Pufferspeicher erforderlich.

-Wenn der Bedarf an Batterien sinkt, müssen weniger seltene Materialien wie Lithium oder Kobalt abgebaut werden. Das schont die Umwelt in den Förderländern enorm.

-Durch die ständige Verfügbarkeit der Neutrinos entfallen auch die Speicherprobleme, die bei den anderen erneuerbaren Energien auftreten, die nicht ständig verfügbar sind.

-Es müssen auch keine Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland verlegt werden, um den Strom vom Produktionsort zum Nutzungsort zu transportieren.

-Elektroautos dürften eine erheblich größere Akzeptanz haben, wenn sie – durch den Wegfall der teuren Batterie – billiger werden, und es kein Reichweitenproblem mehr gibt.

Sicher kann die Nutzung der Neutrino Energie nicht sämtliche Umweltprobleme des Planeten lösen. Aber sie kann einen erheblichen, dringend benötigten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten. Zusätzlich verringert sie die Schäden an Ökosystemen durch den Abbau von Materialien wie Lithium, Kobalt und Kupfer. Die Neutrino Energie kann den Verkehrssektor, den Bereich des Heizens und Kühlens sowie allgemein den Betrieb elektrischer Geräte und Maschinen umweltfreundlich gestalten. Damit könnte die Menschheit den „Welterschöpfungstag“ im Kalender wieder weiter nach hinten verschieben. Im Endeffekt wäre auch ein komfortables Leben für alle Menschen möglich, ohne die Ressourcen unserer Erde übermäßig zu strapazieren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neutrino Energy: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

Das Auto Pi und Neutrinovoltaic

Neutrino Energy: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch – das ist für die Neutrino Energy Group vollkommen klar.

Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Voltaik nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung.

Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben.

„Die Marke Pi, ihre Zukunft und das Marktpotenzial sind daher genauso unendlich wie die mathematische Zahl Pi.“

www.neutrinovoltaic.com

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Die heutigen Elektroautos lösen keine Umweltprobleme, es muss eine technische Revolution her!

Die heutigen Elektroautos lösen keine Umweltprobleme, es muss eine technische Revolution her!

Ansätze hierzu finden wir bereits in der Geschichte.
Das heutige TESLA-Auto (bei der heutigen Marke Tesla) hat mit dem genialen Erfinder von damals Nikola Tesla nichts zu tun, hier geht es nur um einen Produzenten von Elektroautos im bekannten Sinne, ein Hersteller für Fahrzeuge mit Batterien, welche auf herkömmliche Weise mit elektrischen Strom aufgeladen werden müssen.
Nikola Tesla seinerzeit hat sein Auto mit Raumenergie/Neutrinoenergie (Tesla-Konverter) angetrieben. Leider wird zum genialen Erfinder Nikola Tesla und seiner genialen Technologie auch heute noch wenig öffentlich propagiert. Hat das vielleicht damit zu tun, dass diese Technologie bereits damals das bestehende System auf den Kopf gestellt hätte? Denn hier wird die unendlich zur Verfügung stehende kosmische Strahlungsenergie/Neutrinoenergie gewandelt und genutzt.
Derzeit wird öffentlich sehr viel über die angebliche Rettung unseres Planeten/unseres Weltklimas/unserer Zukunft geredet, unkritisch und nicht vollständig recherchierte Sachver- halte werden unqualifiziert dargestellt. Auch wird mit Rechthaberei und viel negativem Potential im Interesse derjenigen, die ihre Hände noch an dem Lobbyhebeln haben (z. B. Energie- und Automobilwirtschaft), bewusst an der Realität vorbeigeredet, so dass es z.Zt. für den wenig aufgeklärten Leser schwierig ist, die Zusammenhänge richtig zu verstehen.
Zum Thema Elektro-Auto darf zum wiederholten Male festgestellt werden, das besondere Interesse an E-Autos mit Akkus und Ladestationen liegt bei den Akku-Herstellern, den Herstellern von Ladestationen und insbesondere natürlich bei den Stromproduzenten, die aufgrund von Einsparungen in den Haushalten und Betrieben (immer mehr Sparleuchten, sparende Haushaltsgeräte, sparende Maschinen, Energieoptimierung, Regelwerke in Betrieben etc.) nach neuen Verbrauchern suchen.
Dabei sollte man Folgendes bedenken:

1. Die Umwandlung von fossilen Rohstoffen in elektrischen Strom bedeutet hohe Verluste. Bei der Herstellung von Strom „verpufft“ im wahrsten Sinne des Wortes weit über 60 % in Form von Wärme, über die schädlichen Emissionen dabei gar nicht zu sprechen. Das Elektroauto scheint auf den ersten Blick sauber und umweltfreundlich zu sein, aber doch nur, weil die Emission nicht aus dem Auspuff des Fahrzeuges kommt, sondern hunderte Kilometer entfernt aus dem Schornstein eines Kraftwerkes, welches den Strom bereitstellt. Einige moderne Kohlekraftwerke haben Dank Kraft-Wärmekopplung „nur noch“ etwa 48 % Verluste zu verzeichnen. Die Verluste bei Atomstrom, was die Wenigsten wissen, sind sogar noch weit höher und die daraus resultierenden Abfälle strahlen noch hunderte von Jahren mit Risiken weit über die Grenzen des Erträglichen hinaus, sofern man die Wahrheiten kennt und nicht den Schönfärbereien der Politik und der Energiehersteller Glauben schenkt.

2. Der Transport von Strom vom Kraftwerk zu den Haushalten, was viele Menschen nicht wissen, bedeutet weitere erhebliche Verluste. Viel zu teuer kann er dann aus der Steckdose entnommen werden. Dieser Strom gelangt dann über eine Ladestation in die Batterien unserer derzeitigen Elektroautos. Die Stromzähler werden noch schneller laufen, als wir es bereits aus unseren Haushalten kennen und die Energiekonzerne werden Freudensprünge machen. Die Annahme mit seinem Elektroauto nun umweltfreundlich unterwegs zu sein, ist genauso eine brutale Täuschung, die in seinem Ausmaß allerding den derzeitigen Betrug bei der Manipulation bei Dieselfahrzeugen noch übersteigt und zwar ökonomisch wie ökologisch.

3. Die Akkumulation (Speicherung von Strom in Batterien) bedeutet darüber hinaus weitere hohe Verlustwerte, von dem verbleibenden „Reststrom“, der an der Steckdose ankommt, muss nämlich noch ein weiterer Verlust bei der Speicherung in der Batterie hingenommen werden, sodass effektiv ein solches Elektro-Auto derzeitig einen Wirkungsgrad von nicht einmal 10 % besitzt. Das wussten die Ingenieure bereits in den 1970iger Jahren und rieten deshalb damals von E-Omnibussen ab. Unsere heutigen Ingenieure scheinen das vergessen zu haben, weil das System sich seitdem doch nicht verändert hat. Mit anderen Worten: Strom kommt nicht nur einfach aus der Steckdose, er muss irgendwo produziert werden. Erst dann, wenn dies überwiegend aus erneuerbaren Energien möglich ist, wäre das derzeitige Modell zu mindestens ökologisch vertretbar. Ökonomisch und praktisch wird es jedoch nie sein, weil erst dann, wenn sich nämlich grundlegend das System geändert hat, weg von der Speicherung der Energie zum Wandel von Energien die ständig und permanent vorhanden sind, erst dann wird die Elektromobilität ihren wahren Siegeszug antreten können.

Heute wird mit Nachdruck von vielerlei Unternehmen an diesen Zukunftstechnologien geforscht, die ihre Ursprungsidee bei Nikola Tesla finden. Eines davon ist das Unternehmen Neutrino Deutschland GmbH aus Berlin, welches auf der Basis der Wandlung der Tesla- /Raum-/Neutrino-Energie derzeit Zellen entwickelt, die diese Strahlungsenergie in elektrischen Strom wandeln (vergleichbar mit der Photovoltaik, nur das eben das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung gewandelt werden kann). Nur das würde einen Paradigmenwechsel bedeuten und der Elektromobilität auch endlich zu einem echten und ökonomischen sowie ökologischen Durchbruch verhelfen. Spätestens nach Vergabe des Nobelpreises für Physik 2015 und der Zuordnung von Masse für Neutrinos sollten den letzten Zweifler Einsteins Relativitätstheorie in den Sinn kommen E=mc2. In dieser Strahlung finden wir die Quelle für die Energie für die nächsten Generationen. Stephen Hawking sagte unlängst, das der Wandel dieser Strahlung eines der bedeutendsten Projekte der Menschheit des 21zigsten Jahrhunderts ist, wenn nicht das bedeutendste.
Derzeit ist es allerdings noch viel umweltfreundlicher mit einem SUV zu fahren als mit einem herkömmlichen Elektrofahrzeug.
Die Wurzel ist begründet bei den Anfängen der Elektrizität. Strom wurde zentral produziert, dann transportiert und dem Verbraucher zugeteilt; wie vor hundert Jahren auch heute noch (übrigens eines der erfolgreichsten Geschäftsmodelle der Welt). Der Staat verdient natürlich ordentlich mit und die Situation erscheint auf den ersten Blick alternativlos. Was auch immer sich an Alternativen zeigt oder zeigte wird entweder verlacht, denunziert, bekämpft, als physikalisch unmöglich dargestellt oder als esoterischer Unfug eingeordnet.

Der gemeine Verbraucher, der es natürlich nicht besser wissen kann, schließt sich dieser Meinung an und die Wenigen, die an echten Alternativen forschen, werden nicht unterstützt, sondern unterdrückt. Bei Nikola Tesla war es im Übrigen nicht anders. Seine Finanz- mittel wurden eingefroren und seine Maschinen zerstört. Solche Technologien, wie sie einst Nikola Tesla entwickelt hat, würden heute mit den modernen Möglichkeiten der industriellen Produktion und Anwendungsmöglichkeiten innerhalb weniger Jahre den Markt völlig auf den Kopf stellen. Zur Beruhigung aller sei aber gesagt, diesen Wandel wird es auch geben. Es ist keine Frage mehr ob, sondern nur noch eine Frage des wann, denn der Weg, wie heute Energien erzeugt werden, überwiegend durch Verbrennen fossiler Brennstoffe oder Atomstrom, dieses Zeitalter nähert sich unzweifelhaft dem Ende. Sei es darum, dass die Vorräte an fossilen Brennstoffen in ein paar Jahrzehnten zur Neige gehen oder sich die Gefahren der Atomenergie politisch nicht länger verkaufen lassen. Die Lösungen zum Segen von Mensch und Umwelt kann man nur finden, wenn man auch die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse ernst nimmt und diese Erkenntnisse mit Nachdruck in neue Technologien umsetzt. Technologien, die langfristige und nachhaltige Lösungen bieten, die uns doch eigentlich energetisch bereits vorgegeben sind, wie z. B. die Sonne, die neben der sichtbaren Strahlung (bereits Nutzung durch Photovoltaik) auch Unmengen an nichtsichtbarer Strahlung (noch nicht genutzter Neutrinostrahlung) zur Verfügung stellt, deren Energiemenge rechnerisch sogar für den vollständigen Energiebedarf unserer Welt ausreicht, sofern man sie in Zukunft technisch nutzt. 24 Stunden 365 Tage an jedem Ort der Welt steht ausreichend Strahlung zur Verfügung. Dies intensiv weiter zu erforschen und daraus in den nächsten Jahren die not- wendigen technischen Geräte zu entwickeln wäre die Aufgabe von Politik und Gesellschaft. Heute ist das Interesse daran noch sehr begrenzt, möchte man doch ungern auf die milliardenschweren Einnahmen verzichten, die sich derzeit noch durch die Verstromung unserer aller Bodenschätze erzielen lassen. Wahrscheinlich geht das so weiter, bis der letzte Tropfen Rohöl teuer und umweltschädlich verfeuert ist, aber die technische Revolution hat begonnen und mit der Sonne und der Zeit im Rücken kann sie wirklich niemand mehr aufhalten.

Quelle: Rudolf Wunderlich
Homepage: www.herrensteinrunde.eu

Die Herrensteinrunde® wurde im Mai 1991 in Deutschland von Rudolf Wunderlich gegründet und ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten. Der Freundeskreis Herrensteinrunde® ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 1000 Tüftlern, Erfindern, Denkern und Unter- stützern weltweit, die es sich zum Ziel gemacht haben Menschen mit besonderen Ideen und Fertigkeiten einzuladen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu erwirken. Die Projekte der Herrensteinrunde® betreffen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Ziel ist nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Bei der Her- rensteinrunde® ist die gegenseitige Wertschätzung ein zuverlässiger Baustein der Gemein- schaft. Das Motto der Herrensteinrunde® lautet „Entscheidend im Leben ist nicht wohin du geht“s oder was du besitzt, sondern wen du an deiner Seite hast.“

Kontakt
ECO.Future-Valley Ltd. & Co.KG
Rudolf Georg Wunderlich
Ludwig-Zausinger-Str. 3
93107 Thalmassing bei Regensburg
09453-302118
032223-763950
info@herrensteinrunde.eu
http://herrensteinrunde.eu/

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NEUTRINO Energie entwickelt sich zur Weltsensation

NEUTRINO Energie entwickelt sich zur Weltsensation

NEUTRINO ENERGIE

NEUTRINO Energie, vermeintlich physikalisch-technische Unmöglichkeit, entwickelt sich zur Weltsensation.

Man hätte es bereits im Herbst 2015 erahnen können: erhielten doch gleich 2 Forscher des weltweit tätigen NEUTRINO Teams gemeinsam den Physiknobelpreis. Der Japaner Takaaki Kajita und der Kanadier Arthur McDonald haben unabhängig voneinander bewiesen, dass die lange als masselos eingestuften und nahezu alles durchdringenden Neutrinos doch eine Masse haben. Möglich wurde dies, da die Wissenschaftler Messmethoden entwickeln konnten, welche den Neutrinos eindeutig eine Masse zuordnet.

Nur wenigen wurde bereits in diesem Augenblick klar, was diese Entdeckung für die Menschheit bedeutet.
Neutrinos sind ein unaufhörlicher Strom hochenergetischer kosmischer Teilchen, die permanent unsere Erde erreichen. Anders als der sichtbare Teil der Sonnenstrahlung, nimmt man diesen Teil der Strahlung mit dem bloßen Auge nicht wahr, doch die Masse macht sie zur Energiequelle der Zukunft.

Denn wie schon Einstein feststellte: e=mc2, alles was Masse besitzt trägt nach der Relativitätstheorie auch Energie in sich. Im Experiment wurde diese Form der Energie schon seit einigen Jahren festgestellt und gemessen. Das Forscherteam wurde allerdings belächelt und die Form der Energie als physikalisch unmöglich, vermeintlich nicht vorhanden und damit angeblich nicht nutzbar betitelt.

Man muss sich einfach vorstellen, was in ein paar Jahren mit NEUTRINO Energie möglich sein wird, eigentlich funktioniert es wie bei der klassischen Solarzelle, nur mit dem Vorteil, dass der Neutrino-Energie-Wandler auch bei völliger Dunkelheit Strom bereitstellt. Dabei werden die Neutrinos natürlich nicht eingefangen, sondern ein Teil der Bewegungsenergie wird in elektrischen Strom gewandelt.

Die Zellen brauchen kein Licht, sie wandeln das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung dennoch genauso in Energie, 365 Tage/24h, an jedem beliebigen Ort der Welt; das wird in den nächsten Dekaden zu gewaltigen Veränderungen in den Energiemärkten und auch sonst in Industrie und Wirtschaft führen. Industriezweige werden sich wandeln, manche verschwinden und neue werden entstehen.

Das Team der NEUTRINO Deutschland GmbH, ein Tochterunternehmen der US-amerikanischen Neutrino, Inc., unter Führung von Holger Thorsten Schubart, forscht derzeit mit einer Vielzahl an internationalen Forschern und Universitäten an ersten technischen Geräten, um diese NEUTRINO Energie in elektrischen Strom und für den realen Nutzen zu wandeln.
Das erste Etappenziel, Strom für Kleinelektrogeräten wie z. B. Mobiltelefone, deren Batterie sich dank einer NEUTRINO-Energiezelle auch ohne Kabel ständig und überall durch die Wandlung der Strahlung wieder auflädt, danach die Elektromobilität, die mit dieser Technologie insbesondere ohne Ladesäulenproblematik mit nahezu unbegrenzten Reichweiten auskommen kann und nach weiteren Jahren harter Entwicklungsarbeit wird die Wandlung der NEUTRINO Strahlung für die Versorgung des Bedarfs an elektrischen Stroms für ganze Haushalte ausreichen können.
Energie und Wärme werden in Zukunft von NEUTRINO-Power-Cubes dezentral bereitgestellt. Immer direkt da wo die Energie benötigt wird und wo heute noch hoch umweltschädlich Öl- und Gasheizungen ihren Dienst verrichten oder Strom verbraucht wird, der zentral produziert über hunderte Kilometer unnötig und unter hohen Verlusten durch die Landschaften transportiert wurde. Batterien dienen dann überall nur noch als Puffer, um Spitzen im Energiebedarf auszugleichen.
Masse bedeutet Energie und die Zukunft ist zweifelsohne niemals aufzuhalten! Wir haben die Möglichkeit mit diesen neuen Technologien weltweit eine gerechtere und umweltneutralere Energieversorgung zu erreichen, da die globalen kriegerischen geopolitischen Konflikte um die letzten Ressourcen an fossilen Brenn- und Treibstoffen ihre Bedeutung verlieren würden.
Unser aller Welt würde in wenigen Dekaden sicherer und lebenswerter.

Nennt man dies ein Vision oder wird es Realität?
Es liegt an uns, wie wir mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unsere Welt gestalten oder ob wir die Erkenntnisse aus vielerlei Gründen verleumden und unterdrücken: „Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf, wer sie kennt und eine Lüge nennt ist ein Verbrecher“ (Galileo Galilei).

Die Politik ist in der Pflicht erneut Weichen zu stellen: Heute, nicht erst auf morgen warten!

Quellen: Wissenschaft für Innovation, Zukunft und Umweltschutz, Stiftung „we give light“ i.G. und NEUTRINO
Energy-Group: www.neutrino-energy.com

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Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
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