Schlagwort: Neutrino Energy

Neutrino Energy als die globale Chance

Mit Energie Harvesting modernste Herausforderungen meistern

Neutrino Energy als die globale Chance

Weltweite Auswirkungen einer andauernden Energiekrise

Die Umwelt verliert an Farbe und Kraft, die Menschen werden panischer und die Politik tut recht wenig. Genau vor dieser Situation stehen wir derzeit, was die Entwicklungen moderner Hilfskonzepte für die Umwelt gravierend erschwert. Dennoch sehen viele Hoffnung, innovative Technologien voranzutreiben und mit der Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren eine zukunftsfähige neue Basis für die weitere Entwicklung ohne Nachteile für den globalen Umweltschutz zu schaffen.

Weltweite Auswirkungen einer andauernden Energiekrise

In der Energiepolitik hilft kein Wegschauen. Auch wenn Europa im globalen Vergleich verhältnismäßig gut, „sauberer“ abschneidet, hilft dies „verschmutzten Ländern“ wie China, armen Regionen in Asien oder weiten Teilen Afrikas nicht. Das Klima kennt keine Grenzen und breitet sich trotz effektiverer Schutzmaßnahmen natürlich auch über europäischen Gebiet schonungslos aus. Doch bisher wirken die Versuche des schnellen Reduzierens von Emissionen eher unüberlegt. Es scheint, als solle die gesamte Wirtschaft geschwächt werden, um einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Besonders wirtschaftlich starke Regionen wie beispielsweise Amerika und China beteiligen sich aus diesem Grund daran weniger und sorgen sogar für eine weitere Steigerung der eigenen Emissionen. Nicht das Desinteresse für die Umwelt ist hierbei das Problem, sondern der noch mangelhafte Wirkungsgrad der Alternativen. Doch warum werden keine neuen Technologien gefördert? Bisher ist die Politik vieler Staaten noch zu bequem, den aktuellen dramatischen Entwicklungen etwas grundlegendes entgegenzusetzen. Doch das muss sich in den kommenden Jahren definitiv ändern, abwarten und aussitzen gefährdet den Fortbestand unserer Existenz.

Was muss sich in Zukunft verändern?

Mit einem Blick auf die gravierenden Veränderungen, führt kein Weg an neuen moderneren Technologien vorbei. Diese müssen dazu führen, den Planeten zukunftsfähig zu gestalten und den Einsatz fossiler Energieträger auf Dauer obsolet werden zu lassen. Insbesondere die großen Industrienationen müssen hierzu dringend Maßnahmen ergreifen, um die eigenen Fehler nicht blind fortzuführen, sondern neuen Modellen für eine bessere Entwicklung der Energiepolitik eine Chance geben. Zur Not eben auch gegen den Widerstand des etablierten Systems. Denn dort geht es nur darum die Gewinne und sich selber zu erhalten. Es müssen Technologien geschaffen oder zu Ende entwickelt und skaliert werden, die grundlegende Freiheit, Umweltverträglichkeit und dennoch ausreichend Chancen für Industrie und Wirtschaft bieten.

Bereits in den letzten Generationen waren es immer wieder neue Technologien und technischer Fortschritt, die eine neue Phase der Entwicklung eröffnen konnte. Es sind immer die großen Erfindungen und die neuen Erkenntnisse, die vorhandene Paradigmen verändern und neue Möglichkeiten für ein moderneres Zeitalter bieten. Genau dies ist auch in der Energiewirtschaft möglich, die mit den Erkenntnissen der Neutrino Physik gerade das Wissen bekommt, das für eine zukunftsfähige und ökologisch Entwicklung steht. So entsteht ein Lösungsansatz der zu Ende gedacht und konsequent umgesetzt global weiterhilft.

Mehr Sicherheit und Vertrauen in die Energieversorgung

Durch die vielen ungehaltenen Versprechen im Bereich der Energie- und Umweltpolitik hat sich über die Jahre allerdings ein grundlegender Vertrauensverlust bei den Bürgern ergeben, der eine zukunftsfähige Entwicklung derzeit noch erschwert. Die aktive Beeinflussung von Politik, Medien und Verbrauchern durch Energiekonzerne oder Lobbyisten erschwert ein ganzheitliches Umdenken zusätzlich. Über innovative Alternativen wird in den Medien kaum gesprochen oder die dortige Forschung wird von vornherein als abenteuerlich oder unmöglich abgestempelt und zwar heute und in alle Ewigkeit ohne den Wissenschaftlern das notwendige Gehör zu geben. Forschung muss ergebnisoffen sein und darf nicht unterdrückt werden nur um eigene Pfründe zu sichern. Dem Bürger kann dabei nichtmal ein Vorwurf gemacht werden, denn der Eindruck das Strom alternativlos aus der Steckdose kommen und teuer sein muss, da er ja umständlich zentral und umweltschädlich erzeugt und dann noch unnötig und mit 380.000 Volt durch die Republik transportiert werden müsse, hat sich manifestiert.

Mit Energie Harvesting modernste Herausforderungen meistern

Im globalen Energiesystem wird es jetzt Zeit für ein ganzheitliches und modernes Umdenken. Die Ära der fossilen Brennstoffe wird aus vielen Gründen bald zu Ende gehen, weshalb weitere Maßnahmen bereits heute dringend ergriffen werden sollten. Durch die modernen Ansätze der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren Neutrinovoltaic , wie einst die Wandlung sichtbarer Strahlungsenergie auf Basis der Photonen, entstehen ganz neue Möglichkeiten in der Energiepolitik. Heute kann man mit Strahlung 365/24 Energie bereitstellen, also wie eine Solarzelle die auch bei völliger Dunkelheit funktioniert, sodass damit die perfekte Kombination für eine neue und wirkungsvolle dezentrale Energieversorgung gegeben ist.

Neutrinovoltaic ist in Kombination mit Photovoltaik aus diesem Grund eine wirklich globale Chance, die in den nächsten Jahren den Schritt aus dem Labor heraus in die echte Welt meistern wird. Für die Energieversorgung von morgen ist das Nutzen des unerschöpflichen Potenzials der nichtsichtbaren Strahlenspektren die richtige Grundlage für eine Klimastabilisierung, wirtschaftliche Beständigkeit und Entwicklung bei gleichzeitiger Reduzierung geopolitischer Konflikte um die Vorherrschaft der letzten fossilen Reserven. Die Menschheit steht vor einem entscheidenden Schritt, zu bestehen oder unter zu gehen.

Ein Beitrag von Philipp Sondermann

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten – bessere Lösungen für die Umwelt

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten - bessere Lösungen für die Umwelt

Neutrino Energy als Lösung

Bereits seit längerem setzen weite Teile der Politik auf Fahrverbote für Diesel-PKWs in deutschen Innenstädten. In den sogenannten Umweltzonen soll es auf diese Weise zu weniger CO2-Ausstoß kommen, um die Luft für Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglichst sauber zu halten. Dennoch kommt schon heute von vielen Seiten Kritik zu den geplanten und bereits umgesetzten Fahrverboten. Bereits bei der Einführung haben auch wir uns für die Ausweitung der Forschung an nachhaltigen Lösungen ausgesprochen, was z.B. mit der innovativen Neutrinovoltaic Technologie in Kürze alles möglich wird.

Unwirksame Messungen und verwirrende Ergebnisse

Viele Messungen sind schlicht unwirksam. Auf diese Weise wird an einem spezifischen Ort ermittelt, wie hoch die Belastung aufgrund der Fahrzeuge ausfallen soll. Das die Messstationen in vielen Fällen zu dicht an der Straße oder einfach an ungeeigneten Positionen stehen, bleibt hierbei vollkommen unbedacht. Auch wenn die Dieselfahrzeuge aufgrund ihrer Masse ohne Zweifel für eine große Zahl des Ausstoßes stehen, ist im Vergleich zum klassischen Benziner kaum ein Unterschied feststellbar.

Dennoch werden weitere Verbote und Einschränkungen geplant, die letztendlich in vielen Situationen nur auf Kosten der Autofahrer ausfallen. Ein neuer Ansatz soll die moderne Elektromobilität sein, mit der sich die Emissionen von der Straße fernhalten lassen. Dennoch treten einerseits aufgrund der Herstellung der Batterien und andererseits durch das Laden im europäischen Strommix (also noch mit viel Kohlestrom) neue Belastungen auf, die das heutige Elektrofahrzeug nicht umweltfreundlicher machen als einen Verbrenner.

Autoabsatz steigt nach wie vor in ganz Deutschland

Dass derartige Maßnahmen bisher nur wenig oder gar nicht wirksam sind, zeigen die steigenden Verkaufszahlen für PKWs. Auf diese Weise wird der Umwelt bisher nur wenig geholfen, da es an guten Alternativen und entsprechenden Förderungen fehlt. Aufgrund des in weiten Teilen des Landes schlechten Nahverkehrs lässt sich das Auto zum aktuellen Zeitpunkt keinesfalls ersetzen. Es muss also eine umweltfreundlichere Ausführung her, die nicht zur Belastung für die Umwelt wird und gleichzeitig auch die Mobilität der Bürger nicht einschränkt.

Hierzu ist ein grundsätzlicher Wandel in der Energiepolitik erforderlich. Solange der Strom auch weiterhin überwiegend aus fossilen Energieträgern gewonnen wird, findet ein Umdenken nur auf dem Papier statt. Nur mit einer wirklich umweltfreundlichen und CO2-neutralen Stromproduktion können die eigenen Erwartungen mit Leben und vor allem mit Akzeptanz aus Reihen der Bevölkerung gefüllt werden. In dieser Hinsicht stellen die neuesten Erkenntnisse der Neutrino Physik einen zeitgemäßen und wirkungsvollen Ansatz dar.

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Ein kleiner Teil der kinetischen Energie der Neutrinos zum Beispiel , die Bestandteil der kosmischen Strahlung sind, lassen sich perfekt für eine dezentrale und gleichzeitig umweltfreundliche Energiegewinnung nutzen. Ganz ohne aufwändige Kraftwerke wird es so möglich, einen Teil der Bewegungsenergie dieser kleinsten Partikelchen in elektrischen Strom umzuwandeln und an jedem Ort dezentral zugänglich zu machen. Aufgrund der unbegrenzten und unvorstellbar großen Menge dieser 365/24 zur Verfügung stehenden nichtsichtbaren Strahlenspektren, wird die weitere Nutzung fossiler Energieträger in wenigen Jahren obsolet. So wird es möglich werden, an jedem Ort ohne lange Produktionszeit auf den gewünschten Strom zurückzugreifen.

Fahrverbote wären somit schnell hinfällig, da der Innovationsfunke auch auf die Automobilindustrie überspringen würde. Bereits heute wird unter Laborbedingungen an der neuen Elektro-Automarke Pi gearbeitet, das erste Fahrzeug mit der Neutrino-Technologie, das keinen Strom mehr aus der Ladestation benötigt. Sobald die ersten Prototypen erstellt sind, wird auch die Nachfrage rasant ansteigen. So wird Neutrinovoltaic zur Grundlage moderner Innovationen und steht auch für die gewünschte Leistung in der Mobilität. Auch für den Nahverkehr sowie für viele andere Bereiche des täglichen Lebens, wird schon heute an hoch innovativen Lösungen gearbeitet.

Moderne Fahrzeuge für die Zukunft

Das Fahrzeug der Zukunft muss auf dieser Basis vollkommen umweltfreundlich sein und zwar ohne wenn und aber, direkt sowie indirekt. Die aktuellen Maßstäbe der Elektromobilität bieten zur Zeit noch nicht diese gewünschte Tiefe und sorgen schnell für einen Vertrauensverlust in Politik und Hersteller. Aus diesem Grund sind neue Alternativen gefragt, bevor die Verbotswelle weiter ausartet und vielen Menschen die tägliche Arbeitsgrundlage nimmt. Gute und vor allem wirkungsvolle Lösungen entwickeln sich allerdings nicht von heute auf morgen, weshalb schon jetzt die nötige Bereitschaft für einen Richtungswechsel vorhanden sein muss.

Die Neutrino Deutschland GmbH leistet hierzu die nötige Arbeit und entwickelt an vielen Standorten und mit wissenschaftlichen Partnern auf der ganzen Welt tragfähige und vor allem wirksame Lösungen. Mit den richtigen Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft können diese neuen Technologien auch die Grundlage einer vollkommen neuen Verkehrspolitik werden, die Innovation und Fortschritt verbindet. Nur mit den richtigen und wirklich nachhaltigen Innovationen wird es auch ohne Verbote gelingen, die Straßen möglichst schadstoffarm werden zu lassen und den Menschen dabei die Grundlage und Freiheit individueller Mobilität zu belassen.

– Ein Bericht von Volker Harms

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Neutrino Energie – der Weg in ein neues Zeitalter

Wissenschaftliche Forschung auf Hochtouren

Neutrino Energie - der Weg in ein neues Zeitalter

Mit Neutrino Energie kommt eine neue Zeit (Bildquelle: @ jozsitoeroe)

Ein Bericht von Marcel Thiele – Die moderne Wertekultur befindet sich im Wandel und neue aktuelle Probleme, z.B. beim Klimaschutz, benötigen handfeste Lösungen. Um genau diese Ziele zu erreichen, muss sich etwas grundlegendes verändern. Hierbei stellt sich allerdings die Frage nach der Richtung dieser Veränderung. Mit Neutrino Energy wird derzeit in vielen Branchen und Bereichen daran gearbeitet, eine neue Richtung vorzugeben und die Zukunft neu und positiv zu gestalten.

Umwelteinfluss wird zum entscheidenden Kriterium

Zu Zeiten der Globalisierung lagen bisher vor allem Wirtschaftskraft, monetäre Entwicklungen und Wachstum um jeden Preis im Fokus. Durch den steigenden Einfluss des Klimas und die Bedeutung für viele Menschen, wird nunmehr endlich auch die Umwelt zu einem immer elementareren Thema. Produktivität funktioniert in dieser Hinsicht nicht mehr alleine durch die rücksichtslose Umsetzung spezifischer Einzelinteressen, sondern auch Bedürfnisse und Erwartungen der Gemeinschaft finden mehr und mehr Berücksichtigung. Um die weitere wirtschaftliche Entwicklung allerdings im Kontext mit den Klimaschutzanstrengungen rund um Energie und Entwicklung im Gleichgewicht zu halten, sind möglichst konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 nötig ohne die wirtschaftliche Entwicklung zu bremsen.

Nur mit einer neuen Form der Energiepolitik und mit einem bleibenden Ansatz für nachfolgende Generationen kann es nun möglich werden, eine passende Lösung zu entwickeln, die den Forderungen der einzelnen Akteure gerecht wird und dennoch unser Klima nicht weiter belastet. Unsere Zeit lebt von echten Veränderungen, weshalb bloße Wünsche ohne konkrete Maßnahmen nicht zum Erfolg führen können. Neutrino Energy schafft es als globales Projekt allerdings, die vielen Erwartungen zu bündeln und zu entsprechen und zu einem gemeinschaftlichen Mehrwert zu formen. Genau diese wissenschaftlichen Erkenntnisse und daraus resultierenden Möglichkeiten, können zur Grundlage einer global funktionierenden völlig neuartigen dezentralen Energieversorgung werden.

Die Energie- und Automobilbranche ist global im Wandel

Bereits heute zeigt sich der Einfluss der innovativen Projekte rund um Neutrino Energy. Durch dieses Konzept bestehen konkrete Vorschläge, wie sich die Gesellschaft vom aktuellen Strommix trennen und den CO2-Ausstoß weiter deutlich minimieren kann. Es ist die nun viel zu spät kommende Einsicht, was die fehlgeleitete Energiepolitik der letzten Jahrzehnte anbelangt , die die Politik nun immer häufiger zu unüberlegten Entscheidungen führt, für die es keine klaren Begründungen gibt. Das Ruderrad hin und her reißen , Umweltschutz ist in dieser Hinsicht immer mehr eine Art Gefühlsthema, das durch Forderungen nach Verboten bestimmt wird. Die grünen Parteien rund um den Globus verzeichnen gerade 2 stellige % Zuwächse und die etablierten Parteien versuchen sich nun auch beim Thena Umweltschutz neu zu erfinden, weil sie zurecht um Wählerstimmen fürchten.

Hierzu wäre es jedoch von Seiten der Politik erforderlich, bei der Wissenschaft vorbeizuschauen, die eigenen veralteten Denkansätze auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu hinterfragen und auf der Grundlage des heute bereits tatsächlich möglichen dann sinnvoll anzupassen. Mit dem Wandel hin zu Neutrinovoltaic, wird sich erstmals ein Konsens aus Technik, Wissenschaft und Wirtschaft finden lassen, der gleichzeitig den Herausforderungen des Klimawandels entspricht und dennoch nachhaltig moderne Lösung für eine wirtschaftliche und technologische Weiterentwicklung darstellen kann.

Wissenschaftliche Forschung auf Hochtouren

Um die Politik mit wirklichen Ergebnissen zu überzeugen, wird bereits auf Hochtouren geforscht. So wird es relativ schnell und unkompliziert möglich, kosten- und umwelteffizient zu handeln und die modernen Säulen der wirtschaftlichen Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit dennoch aufrechtzuerhalten. Mit Neutrinovoltaik ist in dieser Hinsicht ein vollkommen neuer Ansatz entstanden, der die Bereitstellung von Energie nicht mehr automatisch mit der Belastung der Umwelt verknüpft. Die bisherige noch überwiegende zentrale Energieversorgung und die Belastungen für Umwelt und Natur, die auf Basis dieser überholten Energiebereitstellung entstehen, sollen in wenigen Jahrzehnten überwunden werden. Wissenschaftlich und technologisch wäre das bereits heute überhaupt kein Problem.

Durch die Ansätze der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie ist dies in der Theorie bereits möglich. Denn diese nichtsichtbaren Strahlenspektren sind an jedem Ort 365/24 dezentral verfügbar und ermöglichen eine direkte Wandlung in elektrischen Strom. Auf diese Dezentralität setzt auch das zukünftige E-Automodell Pi, das ebenfalls durch durch die Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren elektrisch versorgt werden kann. Wenn dieser Schritt auch in der Praxis bald möglich ist, zeigen sich die positiven Folgen dieser Entwicklung. Die bisherigen Strukturen mit Ladestationen sind nämlich alles andere als alternativlos, weshalb Neuerungen und wegweisende Innovationen auch entsprechend gefördert werden müssen.

Mit Neutrino Energie kommt eine neue Zeit

Wer den Planeten und die Wirtschaft schützen möchte, muss neue Wege finden und der Wissenschaft vertrauen. Die Versorgung mit elektrischen Strom aus dem Wandel nichtsichtbarer Strahlenspektren ist hierbei ein Projekt mit wahrer Tiefe, durch das ausreichend Strom für das tägliche Leben und gleichzeitig die nötige Hoffnung für den Klimaschutz erhalten bleiben. Neutrinovoltaic, der konsequent nächste Schritt im elektrischen Zeitalter.

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Neutrinovoltaic-Technologie, mehr Freiheit und Frieden durch eine neue Form der Energie

Neutrinovoltaic-Technologie, mehr Freiheit und Frieden durch eine neue Form der Energie

Neutrinovoltaik: eine neue Form der Energie

Ein Bericht von Magdalena Klavens –
Zwischen Masse und Energie besteht ein direkter Zusammenhang. Dies konnte bereits Einstein mit seiner bekannten Formel E=mc2 belegen. Masse muss sich hierzu in Bewegung befinden. Als Antrieb der Natur und Motor der zahlreichen Bewegungen befindet sich Energie aus diesem Grund überall. Und genau diese Wirkung ist für uns jederzeit beobachtbar. Warum also nicht die stetig uns umgebende Energie kosmischer Strahlung abgreifen und zu einem neuen Konzept der Energiegewinnung formen?

Die unglaublichen Weiten des Universums

Genau nach diesem Ansatz versucht die Neutrino Energy Group die Forschung vollkommen neu auszurichten und auf Basis von Energieumwandlungen Erfolg zu haben. Nach dem Satz der Thermodynamik geht Energie nicht verloren, sondern wird jederzeit vollständig umgewandelt. Diese Struktur findet sich vor allem im Universum in verschiedensten Ausführungen und Strukturen, da dieses vor allem aus Energie besteht. Ein Teil dieser Energie ist auch die kosmische Strahlung, die bereits seit vielen Jahren als akzeptierte Beobachtung gilt und die Grundlage der neuen Energieform darstellt.

Im Kosmos gelten wiederum vollkommen andere Energiezusammensetzungen, gewaltige Energien, die für uns Menschen gar nicht vorstellbar sind. Einen Teil davon nehmen wir in dieser Hinsicht als direkte Sonnenstrahlung wahr. Die anderen Teile kennen wir nur oberflächlich, wissen in vielen Bereichen noch nicht vollständig über deren Bedeutung und Wirkungen Bescheid. Doch genau diese kleinen und unsichtbaren Teilchen verfügen nun nachweisbar sogar über eine eigene Masse, wodurch zwangsläufig auch ein Zusammenhang zu Energie besteht. Rund um diese Form der neuesten erneuerbaren Energie entstehen seit dieser Feststellung viele neue Ideen.

So entsteht die neue erneuerbare Energie

Auf diesen Ansatz berufen sich seit der Feststellung zahlreiche Forscher in unterschiedlichen Gebieten, die auf Basis der neuen Erkenntnisse auf der Suche nach innovativen Lösungen sind. Daher werden die Neutrinos nun als Grundlage zur Bereitstellung einer erneuerbaren Energie genutzt, auf deren Grundlage die Umwelt nicht belastet wird. Um die genauen Potenziale der hochenergetischen Teilchen zu ermitteln, wird zunächst noch die exakte Masse festgestellt. Nur so wird es auch möglich, die zu generierende Energie mathematisch festzustellen und die Kapazität der neuen Energieform herauszufinden. Prof. Dr. Strauß , ein Atomphysiker stellte fest, „es erreichen und jeden Tage tausende Jahre Weltenergiebedarf an unsichtbaren Strahlenspektren, ungenutzt, wir müssen diese nur technisch in Strom wandeln“. Prof. Dr. K. Meyl ergänzt und bestätigt , „diese Form der Energie reicht für den Weltenergiebedarf, wir müssen uns nur den technischen Herausforderungen stellen diese Energie jetzt in elektrischen Strom zu wandeln“.

Laut bisherigen Erkenntnissen verfügen die Neutrinos nur über geringe Wechselwirkungskräfte, da liegt die Herausforderung in der technischen Umsetzung, auch hierzu muss zunächst weiter exakt gemessen werden, um eine valide Aussage zu erhalten. Was jedoch bereits nach groben ersten Berechnungen bleibt, ist die Feststellung dieses enormen Energieüberschusses.

An jedem Ort der Welt die nötige Energie

Durch die stetige Verfügbarkeit unabhängig von Tageszeit oder Witterung, lässt sich die Wandlung dieser Art von Energie an jedem Ort der Welt grundsätzlich erfüllen. Die Neutrinos sind hierzu überall vorhanden und gelangen aus den Tiefen des Universums in unsere Atmosphäre. Die komplexe Produktion von Energie in großen zentralen Einheiten so wie wir es derzeit noch kennen, ist hierbei in Zukunft nicht mehr notwendig, da der Aufwand einer solchen Umwandlung auf ein Minimum reduziert wird und Energie damit immer und überall dezentral zur Verfügung steht, klimaneutral und lokal. Wie bei der Fotovoltaik, allerdings unabhängig vom Licht; also vergleichbar einer Solarzelle die durch die nichtsichtbaren Strahlenspektren auch in völliger Dunkelheit arbeitet. Dezentral und permanent, wodurch Neutrino Energy zu einem Rundum-Paket wird. Unabhängig von Tageszeit und Witterung steht immer eine konstante Menge der Strahlungsenergie zur Verfügung, die sich an jedem Ort in elektrischen Strom umwandeln lässt.

Ein wirkungsvoller Ersatz für die Beendigung der Zeit fossiler Energieträger

Die Verantwortung für ein derart großes Projekt liegt nun bei der Politik und der Industrie. Hierbei gilt es, den neuen Ansatz der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie zu verstehen und die Förderung der Anwendbarkeit zu beschleunigen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl, so müssen die letzten Reserven davon, nicht mehr zum Gegenstand kriegerischer Auseinandersetzungen und Streitigkeiten werden. Die neuen Ansätze sind davon vollkommen unabhängig. Denn es besteht ein gigantischer Energieüberschuss, den wir uns nur zu Nutze machen müssen. Genau dieser Überschuss trägt das grundlegende Potenzial für viele globale Verbesserungen und positive Veränderungen , die sich mit dem Konzept Neutrinovoltaic-Technologie nachhaltig und zeitgemäß erwirken lassen.

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Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

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Neutrino Energy – der Weg einer neuen Weltsensation

Neutrino Energy - der Weg einer neuen Weltsensation

Neutrino Energy: e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Über viele Jahre war der Ansatz rund um die Neutrino Physik stark umstritten, weshalb sich auch politische Institutionen und staatliche Forschungseinrichtungen wenig mit den Potenzialen der Teilchenphysik auseinandergesetzt haben. Seit Vergabe des Physiknobelpreises im Herbst 2015 hat sich dieser Ansatz jedoch grundsätzlich geändert, sodass heute unzählige Möglichkeiten für gravierende Verbesserungen im Bereich der Neutrino Physik geschaffen werden können.

2015 begann der Weg für eine neue Forschung

Zwei Forscher haben es im Jahr 2015 vollbracht, den Massenachweis für Neutrinos umzusetzen. Durch neue und bisher unerforschte Messmethoden gelang es dem kanadischen Forscher Arthur Mc Donald sowie dem Japaner Takaaki Kajita, den Neutrinos eine eindeutige Masse zuzuordnen. Vor diesen Erkenntnissen wurden die Teilchen aufgrund ihres Verhaltens in Bezug auf Materie hingegen als masselos eingestuft. Durch die eindeutigen Messmethoden gehörte diese Einschätzung dann allerdings der Vergangenheit an.

Was allerdings auch nach der Vergabe des Nobelpreises noch wie ein kleineres Detail auf dem Weg zu wirklich großen Lösungen aussah, entwickelte sich mit der Zeit zu einem Projekt höchster Relevanz. Die weiteren Forschungen rund um den hochenergetischen Partikelstrom und die damit verbundene Omnipräsenz in Hinblick auf die Partikel ließen den Gedanken zu, dass die Neutrinos zur Grundlage der Energiequelle der Zukunft werden können. Besonders die Dezentralität der Teilchen stellt hierbei ein zentrales Argument für den weitreichenden Nutzen des Konzepts dar.

e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Auch ohne tiefgründige Kenntnisse in der Relativitätstheorie sind die Zusammenhänge der Formel e=mc2 im Kontext der Neutrinos nicht schwer zu verstehen. Diese basiert darauf, dass jede Masse in Bewegung über Energie verfügt. Experimente belegten diese Theorie, doch in der theoretischen Wissenschaft ist diese nie wirklich angekommen. Dennoch zeigen die aktuellen Entwicklungen, dass immer mehr Forscher ebenfalls von den bisherigen Publikationen überzeugt werden.

Das Konzept Neutrino Energy setzt in dieser Hinsicht auf die Umwandlung der Bewegungsenergie des Partikelstroms, die zu elektrischer Energie wird. So funktionieren die Neutrino-Zellen im Vergleich zu klassischen Solarzellen auch im Dunkeln. Durch die Verknüpfung mit den eigens entwickelten Neutrino-Wandler besteht keine direkte Abhängigkeit zur Lichteinstrahlung, da die Umwandlung allein auf den Teilchen beruht. Diese ermöglichen vollkommen neue Potenziale für den Energiemarkt und die damit verbundenen Wirtschaftszweige, in denen es auf derartige Innovationen ankommt.

Auch in Deutschland auf dem Weg zu neuen Lösungen

Gestartet ist das Neutrino Energy Projekt hierbei in Amerika. Die NEUTRINO Deutschland GmbH tritt hierbei als Tochtergesellschaft des amerikanischen Unternehmens auf und setzt auf zahlreiche Verknüpfungen zu renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen. So wird an technischen Geräten gearbeitet, durch die sich die Strahlungsenergie in Strom umwandeln lässt. Auf diese Weise soll es in einem ersten Teilziel möglich werden, kleinere Elektrogeräte kabellos anzutreiben. Das zweite Ziel ist dann die Modernisierung und Neuauslegung der Elektromobilität.

Mit derartigen Entwicklungen in der Technik sollen Fahrzeuge vom lästigen Warten an der Steckdose befreit werden und auch der Handyakku ohne Schwierigkeiten funktionieren. Die dezentrale Bereitstellung der Energie durch die Neutrino-Power-Cubes sorgt für eine Verringerung der bisherigen Abhängigkeit, sodass der lange Transport der elektrischen Energie sowie der damit verbundene Energieverlust möglichst eingespart werden kann. Auch aus Gründen der Kapazität und den steigenden Potenzialen rund um die Energiegewinnung ist Neutrino Energy eine gute Wahl.

Energiegewinnung der Zukunft – Neutrino Energy

Basierend auf dem Grundsatz der Energie in bewegender Masse wird nun auch das Konzept rund um Neutrino Energy zunehmend alltagsfähiger gemacht. Für die Menschheit entsteht auf diese Weise eine einmalige Chance, die Energieproduktion umweltfreundlich und effizient zugleich zu gestalten und in allen Regionen der Erde für eine gewisse Gleichheit zu sorgen. Fossile Energieträger sind hierbei keineswegs die Lösung, weshalb neue Ansätze wie die Teilchenphysik den gewünschten Wandel im Bereich der Energiepolitik bedeuten können.

Die Politik hat hierbei heute die Verantwortung, die entscheidenden Weichen für morgen zu stellen und auf diese Weise auf neue Innovationen zu setzen. Der wichtigste Schritt ist es aus diesem Grund jetzt, die Entwicklungen aus dem Labor auch in den Alltag zu bringen und die zentralen Elemente der Energiegewinnung zu verinnerlichen. Mit Neutrino Energy wird es daher jetzt möglich, den gewünschten Wandel herbeizuführen und auf eine Technik zu setzen, die den neusten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht werden kann.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Entwicklungsländer: Technisches Ungleichgewicht hohe Fluchtursache

Entwicklungsländer immer weiter abgeschlagen

Entwicklungsländer: Technisches Ungleichgewicht hohe Fluchtursache

Ein Beitrag von Bianca Henning – Viele Staaten und Entwicklungsgebiete außerhalb des europäischen Raums haben kaum eine Möglichkeit, die eigenen Stärken auszubauen. Zu gering sind die Chancen, mit der eigenen Technik an den bisherigen Erfolg der Exportstaaten anzuschließen und das Leben der eigenen Bevölkerung zu verbessern und lebenswert zu gestalten. Aber wodurch lässt sich eine derart langsame Entwicklung begründen und welche Möglichkeiten haben die betroffenen Staaten, dennoch in Zukunft zu den Gewinnern zu gehören? Neutrinovoltaic bietet auf dieser Grundlage die perfekten Möglichkeit der kurzfristigen Verbesserung der Strukturen für eine moderne Entwicklung.

Mangelhafte Verfügbarkeit der notwendigen Grundlage Energie

Eines der größten Probleme ist der Standort selbst. Bei einem Blick auf zahlreiche Gebiete in Afrika wird deutlich, dass enorme Temperaturen und starke Knappheit an Lebensmitteln und Wasser ein koordiniertes Arbeiten beinahe unmöglich machen. Das Problem des Ungleichgewichts ist allerdings nicht nur auf die Versorgung zurückzuführen, sondern zusätzlich auf mangelnde Bildung, wenig Facharbeiter und den daraus resultierenden Kreislauf der Armut.

Für die Betroffenen selbst gibt es zwar Entwicklungshilfe, mehr als das Nötigste bringt diese allerdings nicht ein. Noch immer müssen viele Kinder hart arbeiten, um das eigene Überleben zu sichern, wodurch für Bildung keine Zeit verbleibt. Ein derartiger Kreislauf lässt sich durch die bereitgestellten Mittel nicht umgehen, wodurch vor allem die ländlichen Teile Afrikas, aber auch Umgebungen im asiatischen Raum immer mehr den Anschluss verpassen. Ein derartiger Rückstand wird in dieser Hinsicht ohne Innovation nur sehr schwer aufzuholen sein.

Entwicklungshilfe auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Technik von gestern wird in vielen Situationen nicht wirklich weiterhelfen, da der Rückstand damit nur noch größer wird. Europa liefert veraltete Technologien und Schrottautos nach Afrika, also ein bloßes verkaufen ohne echte Chancen und Arbeitsplätze. Viele Unternehmen sind meist nicht vor Ort mit einer Produktion ansässig, sondern tragen vielmehr die erwirtschafteten Gewinne auch noch nach Amerika oder Europa und neuerdings auch vermehrt nach China aus diesen Ländern heraus, wodurch sich die Situation nur noch weiter verschlechtert.

Die einzige Möglichkeit, aus einer derartigen Negativspirale zu entkommen ist auf die modernsten Erkenntnisse der Wissenschaft zurückzugreifen und ein schneller vollkommener Wandel in der Schlüsseltechnologie Energieversorgung. Nur so wird es auch in den bisher betroffenen Ländern möglich sein, an die Erfolge im europäischen Raum anzuknüpfen und der Bevölkerung echte Perspektiven zu liefern. Vor allem Infrastruktur für Verkehr und Energie sind die zwingenden Grundlagen für die Möglichkeiten einer aufkeimenden Wirtschaft.

Dezentralität in der Stromversorgung macht den kurzfristigen Unterschied

Genau diese Dezentralität bei der Energiebereitstellung wird mit Neutrinovoltaic in wenigen Jahren möglich sein. Die Neutrino Physik stellt derzeit die wissenschaftlichen Grundlagen für eine globale neue Möglichkeit der Strombereitstellung dar, bei der jegliche Art nichtsichtbarer Strahlung an jedem Ort der Welt zur Energiegewinnung verwendet werden kann. Eine Benachteiligung gewisser Standorte und Gebiete wird in Zukunft nicht mehr zum Problem, wodurch wirtschaftliche Sicherheit keine Frage der bisherigen Leistungen mehr ist. Gleiche Voraussetzungen werden somit zur Selbstverständlichkeit. Ausreichend Energie, ob für die Bereitstellung von Trinkwasser, Produktionen jedweder Art oder einfach nur für die Klimaanlage, den Computer oder Licht, damit würden viele Gegenden lebenswerter.

Veraltete Kraftwerke werden auf diese Weise schnell vollkommen überflüssig, sodass keine Abhängigkeit mehr von nichtvorhandenen oder maroden Netzwerken besteht. Strom ist der Antrieb für neue Ideen und kreative Ansätze und Grundlage eigenen Erfolg zu beschreiben.

Ein fairer Neustart für alle

Besonders zu Zeiten der Arbeit und Industrie 4.0 ist eine stetige Verfügbarkeit von Strom entscheidend. Die Neutrinovoltaic Technologie sorgt aus diesem Grund dafür, an jedem Ort Zugang zu notwendiger Energie zu haben.

Für einen fairen Wettbewerb und moderne Ansätze in der Wirtschaft entstehen somit die perfekten Voraussetzungen, um gute Ideen zu fördern und die vorhandenen Probleme effektiv und schnell zu lösen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl und sie schafft es auch, Fluchtursachen dort zu vermindern und wieder ein lebenswertes Umfeld zu schaffen, an Orten, die die vermeintlich zivilisierte Welt längst aufgegeben hat.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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NEUTRINOVOLTAIC – wenn die Solarzelle kein Licht mehr braucht

Neutrino Energy – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

NEUTRINOVOLTAIC - wenn die Solarzelle kein Licht mehr braucht

Neutrino-Energie – immer und überall, absolut tageszeit- und witterungsunabhängig!

Energie aus der solaren Strahlung lässt sich natürlich auch bei schlechtem Wetter gewinnen. Schließlich ist es nicht gefühlte Wärme, sondern die sichtbaren Strahlenspektren der Sonne, die für Strom sorgen. Und die erreichen die Erde auch bei Wolken und im Winter.

Erträge aus Solarenergie stark jahreszeitabhängig

Allerdings schwanken die von deutschen Fotovoltaik-Anlagen erreichten Werte zwischen den Sommer- und Wintermonaten stark. Auch, wenn im Winter die Produktion nicht vollständig zum Erliegen kommt, ist die Fotovoltaik eine extrem jahreszeitabhängige Energietechnologie. Allgemein lässt sich sagen, dass die Energiemenge, die im Sommer erzeugt wird, etwa dreimal so groß ist wie die, die im Winter zur Energiegewinnung genutzt werden kann.
Ihre maximale Leistung erreichen Solaranlagen in den Monaten von Mai bis September.

10 Quadratmeter Solarmodulfläche für rund 17kWh Energie im November

Im November liegt die Leistung einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5-kWP nur noch bei 17 kWh, im Dezember bei 19 kWh, im Januar bei durchschnittlich 27 kWh. Ein beträchtlicher Unterschied zu Werten von 125 kWh, die im Juni erreicht werden! Um diese Leistung überhaupt zu erreichen, ist allerdings schon eine Fotovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von etwa einem kW Voraussetzung, die zwischen fünf und sieben Module besitzt. Für ein Kilowattpeak (1KwP) werden je nach Qualität der verbauten Module 7 bis 10 Quadratmeter sonnenzugewandter Fläche benötigt. Nicht jeder kann aus Platzgründen eine solche Anlage auf dem Haus montieren. Zudem ist der Neigungswinkel der Anlage für den Ertrag sehr wichtig. Treffen die Sonnenstrahlen nicht im geeigneten Winkel auf die Solarmodule, fällt der Ertrag geringer aus und die aufwendige Installation rechnet sich am Ende kaum.

Schnee und Dunkelheit die natürlichen Feinde der Solarenergie

Schneit es, können die Fotovoltaikmodule sogar fast überhaupt nicht arbeiten. Insbesondere auf Dächern, auf denen sich der Schnee sammeln kann und nicht abrutscht, verhindert die Schneedecke, dass Licht die Module erreicht. Die Sonnenenergie wird dann reflektiert, noch bevor sie in Strom gewandelt werden kann, und der Ertrag bleibt fast völlig aus. Nachts oder wenn die Solaranlage eingeschneit unter der Schneedecke liegt, muss dann ein Batteriespeicher den Haushalt überbrückend mit Strom versorgen.

Ohne teure Speicher reicht der Solarstrom oft nicht aus

Ein Bleibatterie- oder Lithium-Ionen-Speicher hat schnell Kühlschrankgröße und lässt sich nicht nur aus Platzgründen nicht in jedem Keller aufstellen. Die Kosten für einen solchen Speicher liegen zusätzlich zu den Installationskosten für die Solarmodule auf dem Dach bei mindestens 6.000 Euro, schnell aber auch 12.000 Euro. Seine Speicherkapazität ist darauf ausgelegt, dass der Haushalt sich schon am nächsten Morgen wieder selbst mit Sonnenenergie versorgen kann. Reicht die Strommenge dennoch nicht aus, muss aus dem herkömmlichen Netz Strom teuer nachgekauft werden.

Neutrinovoltaic – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

Eine große Menge an Energie aus Solarzellen zu gewinnen, ist daher an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft, die nicht jeder Anwender vorfindet.
Ergänzend funktioniert das Prinzip der NEUTRINOVOLTAIC, das die deutsch-amerikanische Neutrino Energy Group entwickelt hat. Anstelle der sichtbaren solaren Strahlung nutzt die NEUTRINOVOLTAIC sämtliche nichtsichtbaren Strahlungspektren, die uns zum Beispiel ständig aus dem Weltall erreichen, aber eben auch Elektrosmog, den wir künstlich erzeugt haben. Die hochenergetischen Neutrinos, die unseren Kosmos vollständig durchdringen, können beim Auftreffen auf eine speziell dichte Oberfläche gezwungen werden, einen kleinen Teil ihrer kinetischen Energie abzugeben, die anschließend in Strom gewandelt und abgenommen werden kann. Das selbe gilt für den Elektrosmog.

Spezialmaterial verstärkt Atomare Vibrationen -durch mehrere, übereinander gelagerte Schichten

Dazu hat die Neutrino Energy Group unter Leitung des Mathematikers und CEO Holger Thorsten Schubart ein Metamaterial aus dotierten Silizium- und Graphenschichten entwickelt. Die nichtsichtbare Strahlung trifft auf dieses Nano-Beschichtungsmaterial und versetzt Atome in Vibrationen. Die atomaren Vibrationen werden durch die geometrische Strukturierung der Graphen- und Siliziumschichten gezielt horizontal und vertikal optimiert und in Resonanz verstärkt, bis sie von der Oberfläche als elektrischer Gleichstrom abgenommen werden kann.

Neutrino-Energie – immer und überall, absolut tageszeit- und witterungsunabhängig!

Mit einer nach dem NEUTRINOVOLTAIC-Prinzip beschichteten Hochleistungsfolie von einer Fläche von nur einem DIN-A4-Blatt lassen sich so bereits mehr als 2,7 Watt bereitstellen. Die Strommenge ist dabei nach oben skalierbar. Sie hängt rechnerisch genauso wie bei den Solarzellen nur von der Größe der Zelle ab. Allerdings, anstatt nur auf einer obersten Schicht mit der Umwelt zu interagieren, wie die Oberfläche eines Solarmoduls auf die Strahlen der Sonne, entwickeln die gestapelten NEUTRINOVOLTAIC Module buchstäblich Tiefenwirkung, da es auch in den unteren Schichten zu einer Wechselwirkung kommt. Mit einem „Powerpaket“ von der Größe eines Druckerpapierstapels lässt sich, auch wenn derzeit noch unter Laborbedingungen schon 1,25 bis 1,5 kW Strom generieren. Etliche Versuche bestätigten die Wirksamkeit der Methode auch unter der Erdoberfläche, z.B. in einem Schacht im schweizerischen Gotthardmassiv, mehr als 40 Meter unterhalb der Erdoberfläche – also bei absoluter Abschirmung künstlicher Strahlungsquellen! Mit dem mehrschichtigen dotierten Zellverbundmaterial auf Basis von Graphene, wurde ein Metamaterial entwickelt , das erlaubt, auch auf kleinem Raum Energie durch Wandlung nichtsichtbarer Strahlung bereitzustellen. Am Anfang kleine elektronische Geräte wie Smartphones, Taschenrechner Herzschrittmacher, Laptops , später aber auch die E-Mobilität und ganze Haushalte. Auf der Basis der NEUTRINOVOLTAIC lässt sich all das betreiben, was auch die Photovoltaik kann, allerdings auch noch dann, wenn die Sonne untergeht. Mit der Kombination PHOTOVOLTAIK/NEUTRINOVOLTAIC wird es gelingen kurzfristig eine Antwort darauf zu geben, wie in naher Zukunft ausreichende Energie vollständig nachhaltig bereitgestellt werden kann.

Neutrinos haben sich ihren langen Weg durch die Dunkelheit zu uns gebahnt. Nun werden sie uns den Weg in die Zukunft leuchten.

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Schreckgespenst CO²-Steuer: warum in Zukunft Neutrinovoltaic die beste Alternative wird

Mit einer Steuer den Verbrauch regulieren und CO²-Schäden auffangen?

Schreckgespenst CO²-Steuer: warum in Zukunft Neutrinovoltaic die beste Alternative wird

Neutrino Energy: aussichtsreiche Alternative ist die Neutrinovoltaic (Bildquelle: @bluedesign)

Ein Bericht von Sonja Linz:
Ob als Bepreisung oder als Steuer: Im Grunde ist es nur noch Formsache und eine Frage der Höhe, wie CO²-Emissionen für Industrie und Bürger teurer werden sollen.

Mit einer Steuer den Verbrauch regulieren und CO²-Schäden auffangen?

Die grundsätzliche Idee besteht darin, den CO²-Ausstoß künstlich so zu verteuern, dass er schließlich sinkt. Aber das Vorhaben ist umstritten. Werden die Emissionen tatsächlich abnehmen oder verlagert sich nur der Ort, an dem sie ausgestoßen werden ins Ausland? Denn dann erhöht sich nicht nur das Preisniveau für die Endverbraucher. Der deutschen Wirtschaft droht zeitgleich schwerer Schaden, weil Industrie und Wirtschaft ihre Produktion dorthin verlagern werden, wo CO² weniger kostet. Schon jetzt geht die smogverseuchte Luft in Peking zu weiten Teilen auf die Rechnung der industriellen Produktion für den europäischen und amerikanischen Markt.

CO² -Steuer – das Wahlkampfthema

Lässt man importierte Konsumgüter aus der Gesamtbilanz, produziert Deutschland derzeit 866 Millionen Tonnen CO² im Jahr. Das sind rund 10,4 Tonnen pro Einwohner inklusive aller CO²-Posten für Strom und Heizung, Flüge, den Pkw-, Lkw- und Schiffverkehr und die Landwirtschaft, mit den von ihr produzierten Konsumgütern Fleisch und Milch, sowie den auf jeden Einzelnen umgelegten Verbrauch für den Handel und die industrielle Produktion.

Um die Ziele der Bundesregierung für das Klima zu erreichen, müssten die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 156 Millionen Tonnen CO² zurückgehen. Würde nach dem „Konsumprinzip“ berechnet, sähe die CO² -Bilanz noch weitaus schlimmer aus: Jeder Deutsche konsumiert dann sogar 18,3 statt 10,4 Tonnen CO² im Jahr.

Für jeden Bundesbürger bedeutet das Einsparungen von über 80 % in wichtigen Bereichen des Energieverbrauchs wie beim Autofahren, der Wahl des Reiseziels, der Beheizung und der Nahrungsmittel.

Luxusgüter Auto, Flugreisen, Fleisch, Milch, Warmwasser und Heizung?

Die Grünen stellen derzeit die Maximalforderung einer Besteuerung von anfänglich 40 und später 180 Euro pro Tonne. Das würde zu einer Verteuerung von 0,53 EUR pro Liter Heizöl, 0,42 EUR pro Liter Benzin, 0,48 EUR pro Liter Diesel und etwa 0,10 bis 0,15 EUR pro Kilowattstunde Strom führen. Alle Produkte, die in irgendeiner Form im Verlauf der Produktionskette auf diese Ressourcen angewiesen sind, würden logischerweise im Preis steigen.

In der Summe aller Erträge sei das gerade ausreichend, um die finanziellen Schäden durch das CO² auszugleichen. Damit der Bürger sich das noch leisten kann, ist ihr Plan, jedem 100 Euro „Energiegeld“ auszuzahlen oder dem Haushalt einen Durchschnittssatz zu erstatten. Allerdings rückwirkend und nach Prüfung von dessen Ökobilanz. Dabei müssen gerade Familien mit geringem Einkommen und rasant steigenden Mieten ohnehin bereits am Limit haushalten.

Auch ohne Steuer sanken EU-weit die Emissionszahlen

Im Vergleich der Emissionen in Ländern mit und ohne CO² Steuer wird deutlich, dass auch ohne Steuer die CO²-Emissionen insgesamt sanken. In Schweden wurde 1991 einen Steuer eingeführt. Die Reduktion lag seit 1990 mit 26 % noch unter der von Deutschland, wo sich der Gesamt-CO²-Ausstoß auch ohne Steuer seit 1990 um 27,3 % verringerte. In der Schweiz wurde 2008 eine Lenkungsabgabe auf fossile Rohstoffe eingeführt. Dennoch zeigte die CO²-Steuer keine Wirkung. Seit 2011 steigen die CO²-Emissionen sogar wieder. In Großbritannien und Nordirland, wo es ebenfalls keine Steuer gibt, lag der Rückgang bei 39,4 %.

Weil die Emissionen unabhängig von jeder Steuer in Europa insgesamt seit 1990 rückläufig sind, sind die Hauptgründe für nachhaltige Einsparungen offensichtlich vielmehr der technische Fortschritt und rigidere Umweltnormen. Insbesondere ressourcenschonendere Verfahren beim Betrieb von Heizungen und Fabrikationsanlagen haben europaweit für eine Verbesserung der C02 Bilanz gesorgt.

Ausbau der bereits etablierten regenerativen Energien reicht nicht mehr aus: aussichtsreiche Alternative ist die Neutrinovoltaic

Die Industrie hätte auch ohne zusätzliche Steuer ein ureigenes Interesse daran, Energie zu sparen, teure Produktionskosten zu senken und damit effizienter zu produzieren. Dennoch gelingt dies scheinbar aus Mangel an Mut zu Investitionen in radikal neue Energieerzeugungsmethoden derzeit noch nicht flächendeckend. Das Vertrauen in gut erprobte Alternativen fehlt.

Derzeit stammen nur 14 % des deutschen Energiebedarfs aus regenerativen Quellen. Weil die Technologien die Landschaft oder Fassaden „verschandeln“ werden sie oft auf breiter Linie abgelehnt und lassen sich kaum wie gewünscht weiter verbreiten. Es ist unwahrscheinlich, dass es mit den regenerativen Energien wie Windkraft, Geothermie, Fotovoltaik und Biomasse-Energie alleine möglich sein wird, 80 % an CO² einzusparen.

Um Schäden von der deutschen Wirtschaft abzuwenden und in Deutschland als attraktiven Entwicklungsstandort zu investieren, ist weit vielversprechender, die anwendungsorientierte Forschung und die daraus resultierenden Produktentwicklungen der Neutrino Physik stärker zu beobachten und zu fördern.

Neutrinovoltaic – jederzeit, überall und unbelastet Energie nutzen können

Mit der Neutrinovoltaic lässt sich jederzeit und überall Energie aus der unendlich verfügbaren, kosmischen Strahlung der Neutrinos sammeln – umweltfreundlich und völlig emissionsfrei.

Die Neutrino Energy Group forscht seit Jahren an dieser innovativen Technologie, mit der Elektrogeräte im Haushalt mit der Kraft nichtsichtbarer kosmischer und solarer Strahlenspektren u.a. den Neutrinos betrieben werden können. Dazu hat sie sich international ein Graphen-Silizium-Meta-Material patentieren lassen, wobei die Oszillationen der nichtsichtbarer Strahlungsspektren zu atomaren Vibrationen führt. Das Ergebnis ist Gleichstrom, der dann nur noch abzugreifen ist . Auch ein E-Auto, ausgerüstet mit einem umweltfreundlichen Antrieb auf Grundlage der Neutrinovoltaic-Technologie , ist bereits in Entwicklung. Der Name dieser Technologie ist Pi und geht auf die unendliche mathematische Kreiszahl zurück.

Diese geniale, von internationalen Wissenschaftlern über Jahre entwickelte Technologie zur Wandlung von Strom aus den nichtsichtbaren Strahlenspektren stellt derzeit den innovativsten Gedankenansatz der Energiebereitstellung auch zum Betrieb von Elektrofahrzeugen überhaupt dar. Grundsätzlich kann jedes Elektrogerät in Zukunft damit versorgt werden. Diese Innovation hat das Potenzial bei konsequenter Fortentwicklung der Technologie, sogar die weltweiten Energieprobleme dauerhaft CO2 frei zu lösen, ohne, dass die breite Masse der Haushalte auf das Autofahren verzichten oder an Heizung und Warmwasser sparen muss.

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Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Von David Kornblum: Treibhausgas, Klimakiller – Ist Kohlendioxid vielleicht doch besser als sein Ruf?

Ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), dem Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft, hat in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ChemSusChem eine ungewöhnliche Möglichkeit vorgestellt, mit der Kohlendioxid als Ausgangsstoff für eine chemische Reaktion eingesetzt wird, um Graphen herzustellen.

Kohlendioxid wird zu Graphen

Graphen besitzt elektrische Eigenschaften, die es besonders geeignet für neuartige Elektronikbauteile macht. Die zweidimensionale Form des Kohlenstoffs wurde erstmals 2004 entdeckt und handhabbar gemacht. Seither wird das vielversprechende Technologiematerial intensiv erforscht. Die Entdecker des Graphens, Andre Geim und Konstantin Novoselov wurden 2010 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Ihnen war gelungen, Graphen manuell mittels einer Klebefolie von einem Graphitblock abzutragen.

Der Arbeitsgruppe des KIT hatte sich das Ziel gesetzt, eine mögliche Alternative zur Nutzung von Kohlendioxid zu finden, mit der sich die Kausalverkettung zwischen dem Anstieg der Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre und der Klimaerwärmung durchbrechen ließe.

Nun haben die Wissenschaftler eine aussichtsreiche Einsatzmöglichkeit für Kohlendioxid aufgetan, deren Potenzial weltweit für Aufsehen sorgt: Gelingt es, Kohlendioxid als Ausgangsstoff bei der synthetischen Erzeugung von Wertstoffen gewinnbringend einzusetzen, dann wird es wirtschaftlich wiederverwertbar. Im konkreten Fall nutzten die Forscher des KIT Kohlendioxid, um Graphen herzustellen.

Ergebnisse sind Steilvorlage für die Neutrino Energy Group

Eben dieses Graphen nutzt die Trägerschicht der Neutrino Energy Group, um Energie aus Neutrinos zu erzeugen. Graphen ist neben Silizium ein Hauptbestandteil der Neutrinovoltaic-Energietechnologie, die von der Berliner Neutrino Deutschland GmbH als Tochter der amerikanischen Neutrino Inc. entwickelt wird.

Um die hochenergetischen Neutrinos in verwertbaren Strom umzuwandeln, bedarf es eines extrem dichte Materials, an dem die Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren in Wechselwirkung treten. Durch gezielt geleitete und verstärkte atomare Schwingungen (Resonanzen) wird Bewegungsenergie gewandelt , die von dessen Oberfläche als elektrischer Strom „geerntet“ werden kann. Je größer die durchströmte Fläche des Trägermediums, desto höher die Energiemenge, die von dort abgegriffen werden kann.

Die Schicht hat nur eine Dicke im Nanobereich. Sie besteht aus dotierten Silizium- und Graphenschichten, die übereinander auf einem metallischen Träger aufgedampft sind. Die Strahlungsimpulse, die auf die Oberfläche treffen, müssen optimal horizontal und vertikal durch die Silizium- und Graphenschicht gelangen, damit sich die atomaren Vibrationen gegenseitig weiter verstärken und die gewünschte Resonanz liefern, die sich in Strom verwandeln lässt.

Professor R. Strauss, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Neutrino Energy Group, freut sich über die Möglichkeit, nunmehr sogar CO2 in Graphen umwandeln und verwenden zu können. Er sieht darin auch den Einsatz der Neutrino Energy Group für eine CO2-neutrale Energietechnologie belohnt. Schließlich benötigt die Neutrino-Technologie sehr große Mengen hochwertigen Graphens, um in Zukunft maximale Mengen an Strom bereitzustellen. Mit der Entwicklungsarbeit am KIT wird endlich eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung hergestellt, die – richtig eingesetzt – zum Nutzen der Gesellschaft, des wirtschaftlichen Wohlstands und dem Erhalt der Umwelt eingebracht werden kann.

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Das durch fortlaufende Experimente immer weiter optimierte Trägermaterial mit seiner eigens zur Erzeugung der Neutrinovoltaic-Zellen strukturierten geometrischen Anordnung aller Beschichtungselemente hat sich die Neutrino Energy Group international patentieren lassen.

Zusammen mit dem Know-how der beteiligten Forscher stellt das spezielle Trägermaterial die Grundlage für die Wandlung der nichtsichtbaren Strahlenspektren für die Stromversorgung der Zukunft dar.

Nur noch wenige Jahre und die Neutrino-Inside-Technologie wird möglich machen, Energie zum Betrieb und Nachladen von Elektrogeräten direkt aus der Umgebung zu sammeln und jederzeit mobil verfügbar zu machen. Und das überall, dezentral, zwar nur mit geringen Energiemengen, dafür ohne Anschluss an ein Stromnetz, Leitungen, Kabel oder eine Steckdose und dennoch völlig ausreichend für jedes Elektrogerät.

Holger Thorsten Schubart, Vorstandschef von Neutrino Deutschland, arbeitet kontinuierlich an der Verwirklichung dieser Pläne, mit der er sicher ist, den „Fortbestand der Menschheit auch über das Ende der Verbrennung fossilen Brennstoffe hinaus sichern“ zu können. Sein erklärtes Ziel ist es, mit dieser „unerschöpflichen, emissionsfreien, konstant verfügbaren Energiequelle“ das Klima zu stabilisieren.

CEO der Neutrino Energy Group fordert mehr Anwendungsforschung

Intensiv treibt Schubart mit der Neutrino Deutschland GmbH im internationalen Austausch die Zusammenarbeit voran, um die Neutrinovoltaic Technologie schnell und umfassend für den praktischen Einsatz bereit zu machen.

Viel zu viel Eifer werde in Deutschland nur in die Grundlagenforschung gesteckt, kommentiert Schubart den Forschungs- und Entwicklungsbereich mit offener Kritik. Viel zu wenig Beachtung erfahre dabei, wie sich aus den bereits vorliegenden Ergebnissen der Forschung zeitnah geeignete Anwendungen entwickeln ließen, da dies sonst anderswo auf der Welt geschieht. Schubart, der das Unternehmen mittlerweile auf den Börsengang vorbereitet und als Mathematiker die internationale Forschungsgemeinschaft gut kennt, stellt fest, dass Deutschland derzeit abgeschlagen das Schlusslicht in vielen essentiellen Bereichen der internationalen Anwendungsforschung sei und in den letzten Jahren schon etliche Schlüsseltechnologien ans „Ausland verloren wurden“.

Dabei ist die Zeit reif dafür, dass Industrie und Verbraucher sich durch die Neutrinovoltaic-Technik konkret die Vielfältigkeit des unsichtbaren, solaren und kosmischen Strahlenspektrums zunutze machen und mithilfe der neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft beginnen, die überall zu Verfügung stehende Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren für ihre Zwecke zu „ernten“ und zwar immer und überall gleich dort und ohne lange Umwege über Stromnetze, wo die Energie tatsächlich benötigt wird.

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NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau:

Die moderne Welt steht vor der gemeinsamen Herausforderung, sich Zugang zu neuen Quellen der Energieerzeugung zu erschließen, die zeitnah das bestehende System der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen kann.

Quellen, aus denen Energie gewonnen werden kann, müssen zudem näher an die Orte des Energieverbrauches heranrücken, optimal immer da zur Verfügung stehen, wo die Energie benötigt wird. Werden Kosten bei der Erzeugung gespart und Stromverluste auf den Wegen reduziert oder ganz vermieden, sinken die Kosten für die Stromversorgung im Ganzen.

Nur, wenn sich die Kosten für die Produktion von Waren und die Bereitstellung von Dienstleistungen minimieren lassen, kann ein Wirtschaftssystem heute erfolgreich arbeiten und grundsätzlich im Wettbewerb bestehen.

Insbesondere Deutschlands starke Wirtschaft speist sich aus einem umfassend organisierten Stromerzeugungssystem, das auf vielen verschiedenen Säulen fußt und Strom stets in möglichst unmittelbare Nähe zum Ort des Endverbrauchers bringt. Häufig kommen dabei alternative Stromerzeugungsquellen zum Einsatz – beispielsweise Anlagen, die sich aus Sonnenenergie oder Windenergie speisen.

Ökologisch, nachhaltig, finanzierbar – Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

Die derzeit großflächig eingesetzten alternativen Stromerzeugungsverfahren weisen erhebliche Nachteile auf, die die Möglichkeiten ihrer Verwendung stark einschränken.

Allgemeine Übereinkunft besteht darin, dass unbedingt schnell eine neue Energiequelle gefunden und entwickelt werden muss, die im Vergleich zu aus der Verbrennung fossiler Kraftstoffe gewonnenen Energie sowohl preislich wettbewerbsfähig ist, als auch unter dem Gesichtspunkt der Umweltverträglichkeit für Natur und Mensch in einem idealen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht.

Die Nachteile der fossilen Brennstoffe – wie ihre überhöhten CO2-Emissionen, die zu einem irreversiblen Klimawandel führen – aber auch die Endlichkeit ihres Vorkommens, machen überdeutlich, dass alternativlos ist, sie so schnell wie möglich durch Technologien unter Verwendung erneuerbare Energien abzulösen.

Ein einfaches „weiter so“ mit den bestehenden Kernkraftwerken ist auch vor dem Hintergrund ihres hohen Eigenverbrauchs keine sinnvolle Option. Trotz ressourcenintensiver, zu Sicherheitszwecken installierter, doppelt und redundant arbeitender Sicherheitssysteme geht weiter jederzeit eine potenzielle Gefahr von ihnen aus. Das einzige, was im Fall von Atomenergie sicher ist: Der Verkaufspreis von Elektrizität, die aus atomaren Kraftwerken gewonnen wird, wird steigen.

Vorstandschef der Rosneft rechnet mit Ausstieg Russlands aus Kohle und Atomenergie in absehbarer Zukunft

Russland hat sich für den Bau wassergekühlter WWER-1200-Reaktoren im In- und Ausland entschieden. Nichtsdestotrotz sind bereits Stimmen aus Regierungskreisen vernehmbar, die in naher Zukunft von einem Ausstieg aus der Kernenergie und dem Ende der Kohleindustrie sprechen.

Darunter auch Igor Sechin, Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Öl- und Gasgesellschaft Rosneft. In seiner Grundsatzrede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg 2019 äußerte er die Ansicht, dass der Ausstieg aus Kohle und Kernenergie eine logische Konsequenz der Entwicklungen auf dem Energiesektor sei.

Seiner Ansicht nach wird der russische Staat daher zunehmend Gas als Kraftstoff zum Antrieb von Motoren und zur Stromerzeugung einsetzen. Aber auch die Verwendung von Gas bleibt problematisch, da sie zur Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre beiträgt, durch die sich die Umweltprobleme auf der Erde weiter verschärfen.

Viele Industrieländer verstärken schon jetzt ihre Anstrengungen, den Verkehrssektor weitgehend auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen umzurüsten. Ein Trend, der Jahr für Jahr zunimmt.

Einige Länder haben sogar bereits erklärt, in Zukunft Verbote für den Einsatz von Verbrennungsmotoren auszusprechen. In einigen Städten wurden bereits Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ausgesprochen. Auch dieser Trend wird sich vor dem Hintergrund zunehmender Umweltprobleme und des Klimawandels weiter verstärken.

Ist die Menschheit überhaupt bereit für all diese Veränderungen? Kann sie adäquat auf sie reagieren? Wir sind sicher – Ja! Oder, um es mit Kant zu sagen: Wir können, denn wir sollen.

Schließlich handelt es sich um einen irreversiblen Prozess, der stetig an Dynamik gewinnt. Die größten Unternehmen der Welt investieren enorme Mittel in die Lösung des Problems. Die besten Wissenschaftler weltweit sind an der Entwicklung und Erforschung möglicher Ansätze beteiligt.

Engagement der NEUTRINO Energy Group

Viele internationale Medien haben bereits über die innovative Technologie NEUTRINOVOLTAIC berichtet, die von der deutsch-amerikanischen Firmengruppe NEUTRINO Energy Group entwickelt wurde. Eine Technologie, mit der elektrischer Strom aus der Energie kosmischer Teilchen des nicht sichtbaren Strahlungsspektrums gewonnen werden kann.

Hauptaufgabe und Forschungsschwerpunkt des Unternehmens ist es, ein mehrschichtiges Trägermaterial mit einer Dicke im Nanobereich zu entwickeln, auf deren Oberfläche verschiedene Arten von Strahlung atomare Vibrationen erzeugen und damit Elektronen in Bewegung setzen, die als Gleichstrom abgegriffen werden können.

Entwicklungsarbeit und Erfindungen der NEUTRINO Energy Group

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC ist ein in mehreren, hauchdünnen Lagen aufgebrachter, extrem dichter Verbundwerkstoff, mit dem Teilchenenergie aus dem nicht sichtbaren Strahlungsspektrum in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Die mit einer Dotierung versehenen Nanoschichten aus Graphen und Silizium, die auf einem dünnen Trägermaterial aus Metall aufgebracht sind, setzen in Wechselwirkung mit der Strahlung atomare Schwingungen frei, die sich wiederum in Elektrizität umwandeln lassen.

Insbesondere wenn die einzelnen Schichten eine optimale Dicke haben, erzeugen die horizontal und vertikal durch sie strömenden Impulse auf dem Metallträger eine Resonanz, die sich effizient in elektrische Energie umwandeln lässt.

Die von den Wissenschaftlern der NEUTRINO Energy Group entwickelte, nanoskalige Beschichtung ist das Ergebnis intensiver Projektarbeit, mit der es gelungen ist, die fortgeschrittenen theoretischen Kenntnisse der modernen Wissenschaft auf dem Gebiet der Herstellung von Nanomaterialien mit bestimmten Merkmalen mit den praktischen Bedürfnissen der Menschheit zu verbinden.

Kürzlich wurden in der internationalen Presse Berichte von Wissenschaftlern veröffentlicht, die theoretische und praktische Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der NEUTRINO Energy Group bestätigen, die das Unternehmen bereits vor mehreren Jahren im Rahmen der Entdeckung dieser innovativen Technologie in Aussicht gestellt hatte.

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie – nanoskalige Legierungsbeschichtungen

Durch den Einschluss dotierter Elemente in die Zusammensetzung von Nanobeschichtungen wird künstlich eine Zunahme atomarer Schwingungen erzeugt, in Resonanz zueinander gebracht verstärken sich diese erheblich.

Ergebnisse von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) bestätigten nun zweifelsfrei die theoretischen Möglichkeiten der Stromerzeugung aus verschiedenen Strahlungsspektren. Die Daten wurden unter der Leitung der Professorin Vanessa Wood erhoben und anschließend publiziert. Sie dokumentieren, wie genau sich die atomaren Schwingungen durch und über das nanoskalige Material ausbreiten und was sich aus der Analyse hinsichtlich der Entwicklung von Nanomaterialien für Möglichkeiten bei ihrer praktischen Anwendung ergeben.

Ein Forscher der ETH fasst die Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Alle Materialien bestehen aus atomaren Schwingungen. Diese Gitterschwingungen oder „Phononen“ haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie sich elektrische Ladung und Wärme in unterschiedlichen Substanzen überträgt. Die Schwingungen unterschiedlicher Metalle, aber auch von Halbleitern und Isolatoren, sind bereits gut erforscht. Aktuell werden viele nanoskalige Materialien eingesetzt, um die Leistungskapazitäten von Geräten mit Displays, katalytischen Membranen, unterschiedlichen Sensoren oder Batterietypen zu optimieren. Was genau mit den atomaren Oszillationen passiert, wenn Nanomaterialien eingesetzt werden, ist noch kaum bekannt.“

In den Worten von Vanessa Wood: „Für einige Anwendungen wie die Katalyse, die Thermoelektrik oder die Entwicklung von Supraleitern können starke Schwingungen positive Effekte verstärken, für andere Anwendungen wie LEDs oder Solarzellen sind diese Oszillationen jedoch unerwünscht. Nachdem wir den Einfluss der Oberflächenschwingungen nachgewiesen haben, können wir nun gezielt Material mit der jeweils gewünschten Wirkung entwickeln, das diese Oszillationen abschwächen oder verstärken kann“.

Durch die systematische Beobachtung, wie die atomare Streuung in einem bestimmten Material ausfällt, ist es also möglich, die gewünschten Schwingungszustände entsprechend zu quantifizieren.

Studie der ETH Zürich bestätigt Potenzial der NEUTRINOVOLTAIC

Die Ergebnisse der Forschungen von Professorin Vanessa Wood bestätigen somit, dass geeignete Materialien in Nanogröße die atomaren Schwingungen verstärken können.

Eine Eigenschaft, die sich die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie durch das von ihr entwickelte Schichtverbundmaterial auf einem Metallträger mit einer Dicke im Nanobereich zu eigen macht. Mit dem mittlerweile patentierten Beschichtungsmaterial lässt sich die Energie von Partikeln des nicht sichtbaren Strahlenspektrums in Elektrizität umwandeln, indem sie die atomaren Schwingungen erhöht.

Neben der Wirkung von Neutrinos beeinflussen auch verschiedene andere Strahlungsspektren auf die erzeugte Beschichtung, atomare Schwingungen. Die Oszillationen werden auf das Trägermaterial aus Metall übertragen, wo die Energie als elektrischer Strom „geerntet“ wird. Dabei wirkt die beschichtete Seite der Materialstoffverbindung als positiver Ladungspol, die unbeschichtete Oberfläche als negativer.

Das unterstreicht ein weiteres charakteristisches Merkmal der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie:

Viele unterschiedliche Typen von Strahlung – darunter elektromagnetische und ionisierende Strahlung- werden im Rahmen der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie zur Energieerzeugung eingesetzt. Im Zentrum stehen aber die niederenergetischen Neutrinos, die den Schlüssel zur Stromerzeugung mit der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie darstellen.

Warum spielen Neutrinos eine so bedeutende Rolle und warum wird die Technologie NEUTRINOVOLTAIC genannt?

Die Wirkung, die die Neutrinos auf der Beschichtung des metallischen Trägers ausüben, machte sich bei experimentellen Messungen signifikant bemerkbar.

Anders als andere Arten von Strahlung, die jeweils ihre eigene Wechselwirkung mit dem Material und seiner Beschichtung haben, bleibt der Fluss der Neutrinos zu jeder Zeit, unabhängig von Wetter oder den verschiedenen Abschirmbeschichtungen auf sehr hohem Niveau.

Um den Einfluss von Umgebungsstrahlung weitgehend auszuschließen, wurde die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie sogar in einem „Faradayschen Käfig“, und
in über 30 Metern unterhalb der Erdoberfläche, getestet. Ein technisches Institut in der Schweiz bestätigte anschließend die Validität der Messungen und die dadurch resultierenden Leistungsmerkmale der Neutrinovoltaic-Technik.

NEUTRINO POWER CUBE® – eine der praktischen Möglichkeiten, die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie im Alltag einzusetzen

Der NEUTRINO POWER CUBE® besteht aus einer komprimierten Verbindung mehrerer dotierter Schichten, darunter Graphen und Silizium, aufgedampft auf einen spezieller metallischen Film . Treffen Neutrinos auf die Oberfläche des Materials lösen sie in den Schichtsubstanzen horizontale und vertikale Impulse aus, die das Material in atomare Schwingungen versetzen, die als Strom von der Oberfläche „abgeerntet“ werden können. So wird – ähnlich wie bei Fotovoltaikzellen aus dem sichtbaren Spektrum kosmischer Strahlung – möglich, aus dem unsichtbaren Strahlenspektrum elektrische Energie zu gewinnen. Und das jederzeit und unabhängig vom regional verfügbaren Stromnetz.

Eine mit diesen dotierten Nanopartikeln beschichte Fläche in DIN A4-Größe reicht bereits aus, um unter Laborbedingungen eine stabile elektrische Leistung von 2,5 bis 3,0 Watt zu liefern. Der NEUTRINO POWER CUBE®, ausgelegt für die Erzeugung von Strommengen zwischen 4,5 und 5,5 Kilowattstunden, wird die Größe eines kleinen Aktenkoffers haben.

Offensichtlich hat ein solcher NEUTRINO POWER CUBE® einen entscheidenden Vorteil: Da die Strahlung aus dem unsichtbaren Strahlungsspektrum die Erde auch bei absoluter Dunkelheit erreicht, kann Energie kontinuierlich und 24 Stunden am Tag bereitgestellt werden.

Die technischen Parameter des NEUTRINO POWER CUBE® erlauben also, ein dezentrales System zur Stromerzeugung aufzubauen und Verluste beim Transport und der Einspeisung in elektrische Netze zu vermeiden. Der benötigte Strom wird immer dort erzeugt, wo er direkt auch verbraucht wird.

Eine Ausbaustufe des NEUTRINO POWER CUBE® lässt sich auch in bestehende Elektrofahrzeuge einbauen, wo er die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen auf langen Strecken erheblich erhöht. Auf kurzen und mittleren Strecken, beispielsweise während der Fahrt zur und von der Arbeit, kann der NEUTRINO POWER CUBE® überbrückend eingesetzt werden, bevor das Fahrzeug erneut vollständig an einer Ladestation aufgeladen werden muss und in Zukunft wird die Technologie weiterentwickelt und der Wirkungsgrad weiter verbessert, externe Ladevorgänge bei den Generationen der Elektrofahrzeuge von morgen, vollständig überflüssig machen.

Unter den beschriebenen Voraussetzungen und mit ihren ausserordentlichen Eigenschaften trägt die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie in der praktischen Anwendung nicht nur zur Lösung der globalen Klimaprobleme unseres Planeten bei. NEUTRINOVOLTAIC wird, konsequent umgesetzt, das Leben der Menschen in naher Zukunft radikal verändern.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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„Welterschöpfungstag“ rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Die Energie der Zukunft soll bei der dringend notwendigen Schonung der Umweltressourcen helfen

"Welterschöpfungstag" rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Stromgewinnung aus Neutrinos könnte eine Lösung bieten

Die Menschheit verbraucht jedes Jahr wieder wesentlich mehr natürliche Ressourcen, als die Erde zur Verfügung stellen kann. Wie die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) warnt, rückt der „Earth Overshot Day“ bzw. der „Welterschöpfungstag“ jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne. Lag er im vergangenen Jahr noch auf dem 1. August, ist er dieses Jahr schon am 10. Mai erreicht.

Würden alle Menschen auf der Erde so leben, wie wir in den westlichen Industriestaaten, müssten wir 1,7 Erden zur Verfügung haben. In der Realität variiert der Ressourcenverbrauch der einzelnen Länder sehr stark. Während Österreich den „World Overshot Day“ schon am 9. April erreicht, dauert es bei Kroatien, Ungarn und Bulgarien immerhin bis in den Juni. Am weitesten reichen die natürlichen Ressourcen in Kuba, Marokko und Niger. In diesen Ländern wird der „Welterschöpfungstag“ erst im Dezember erreicht.

Die europäischen Industriestaaten stehen beim Umweltverbrauch ganz vorne. Sie wirtschaften, als gäbe es nicht eine, sondern 2,8 Erden. Das führt dazu, dass die Natur die verbrauchten Ressourcen nicht mehr erneuern kann. Die Folgen sind Luftverschmutzung, Bodenerosion, Wasserknappheit und die dramatische Verringerung der biologischen Vielfalt. Die ebenfalls durch diese Ressourcenverschwendung hervorgerufene Klimakrise führt ihrerseits zum häufigeren Auftreten von Extremwettersituationen, wie beispielsweise Dürren oder Überschwemmungen.

Es ist vorherzusehen, dass eine Fortsetzung dieser Lebensweise in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der Ökosysteme auf der Erde führen wird. Deshalb fordert der WWF, den Schutz der Lebensgrundlagen zu einem Top-Punkt der EU-Agenda zu machen. Zurzeit findet im rumänischen Sibiu ein EU-Gipfel statt. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Staats- und Regierungschefs, einen umfassenden Nachhaltigkeitspakt zu beschließen. Verabschiedet werden könnte er dann nach der Europawahl. Die Zeit drängt, die Politik muss jetzt handeln, bevor es endgültig zu spät ist.

Eine Möglichkeit die natürlichen Ressourcen zu schonen, ohne unseren Lebensstil drastisch einschränken zu müssen, ist die Verwendung der natürlichen nichtsichtbaren Strahlungsenergie. Unter anderen der Neutrinos. Neutrinos sind winzige Teilchen, die, aus dem Weltraum kommend, in einem endlosen hochenergetischen Teilchenstrom überall auf der Welt vorhanden sind. Natürliche Stoffe durchdringen sie, ohne eine beobachtbare Wirkung zu haben. Daher sind sie bisher den meisten Menschen unbekannt. Die Gewinner des Physik-Nobelpreises des Jahres 2015 konnten beweisen, dass diese Neutrinos eine Masse haben und damit nach Einstein (e=mc2) auch Energie mit sich tragen.

Werden den Neutrinos nun bestimmte künstliche Materialien in den Weg gestellt, geben sie einen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Bei diesen Materialien handelt es sich um elektrische Leiter mit einer bestimmten Beschichtung. Diese besteht aus dotierte Graphen- und Siliziumkristallen in Nanogröße, die in einer speziellen Geometrie aufgebracht sind. Beim Durchgang durch diese Stoffe versetzten die Neutrinos die Graphen- und Silizium-Partikel in resonante Schwingungen. Der so erzeugte elektrische Strom wird über das Leitermaterial abgeführt.

Aktuell gibt es zur Stromgewinnung aus Neutrinos sogenannte “ Power Cubes„. Dabei handelt es sich um entsprechend viele, sehr dünne Folien, die aufeinander gelegt und miteinander verpresst werden. Ein solcher „Power Cube“ mit der Oberfläche z.B. eines DIN A4 Blattes kann heute 150 Wh Strom bereitstellen. Das hört sich erstmal nicht nach viel an, aber die Technologie ist skalierbar. Daher wird es demnächst möglich sein, auf diesem Wege auch größere Mengen Strom zu produzieren. Die Entwicklung dürfte ähnlich verlaufen, wie seinerzeit bei der Fotovoltaik: Von der Stromversorgung für elektrische Kleingeräte ging die Entwicklung recht flott über größere Geräte bis zur Versorgung von ganzen Häusern oder Autos. Neutrinos haben gegenüber der Fotovoltaik den Vorteil, dass sie nicht vom Wetter, der Jahreszeit oder der geografischen Lage abhängig sind. Daher kommt nicht wie bei der Fotovoltaik nur die dem Licht zugewandte Oberfläche zur Wandlung von Energie in Frage, sondern im Grunde genommen der jeweilige gesamte Kubus der aus diesem speziellen Material gefertigt ist.

Die Energieversorgung mithilfe der Neutrinos bietet daher eine Reihe, gerade in Bezug auf den Verbrauch von Umweltressourcen, extrem wichtige Vorteile.

-Bei den Neutrinos handelt es sich um eine erneuerbare Energiequelle.

-Die Energiegewinnung und -Nutzung verläuft absolut emissionsfrei.

-Die Energiegewinnung kann während des laufenden Betriebs stattfinden. Batterien sind höchstens für Extremsituationen als Pufferspeicher erforderlich.

-Wenn der Bedarf an Batterien sinkt, müssen weniger seltene Materialien wie Lithium oder Kobalt abgebaut werden. Das schont die Umwelt in den Förderländern enorm.

-Durch die ständige Verfügbarkeit der Neutrinos entfallen auch die Speicherprobleme, die bei den anderen erneuerbaren Energien auftreten, die nicht ständig verfügbar sind.

-Es müssen auch keine Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland verlegt werden, um den Strom vom Produktionsort zum Nutzungsort zu transportieren.

-Elektroautos dürften eine erheblich größere Akzeptanz haben, wenn sie – durch den Wegfall der teuren Batterie – billiger werden, und es kein Reichweitenproblem mehr gibt.

Sicher kann die Nutzung der Neutrino Energie nicht sämtliche Umweltprobleme des Planeten lösen. Aber sie kann einen erheblichen, dringend benötigten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten. Zusätzlich verringert sie die Schäden an Ökosystemen durch den Abbau von Materialien wie Lithium, Kobalt und Kupfer. Die Neutrino Energie kann den Verkehrssektor, den Bereich des Heizens und Kühlens sowie allgemein den Betrieb elektrischer Geräte und Maschinen umweltfreundlich gestalten. Damit könnte die Menschheit den „Welterschöpfungstag“ im Kalender wieder weiter nach hinten verschieben. Im Endeffekt wäre auch ein komfortables Leben für alle Menschen möglich, ohne die Ressourcen unserer Erde übermäßig zu strapazieren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

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Neutrino Energy: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

Das Auto Pi und Neutrinovoltaic

Neutrino Energy: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch – das ist für die Neutrino Energy Group vollkommen klar.

Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Voltaik nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung.

Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben.

„Die Marke Pi, ihre Zukunft und das Marktpotenzial sind daher genauso unendlich wie die mathematische Zahl Pi.“

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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Neutrino Energy: Elektromobiltät der Zukunft

Von Tom Behrens und Michael Postulka

Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas.

Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein vergleichbar großer Mercedes C 220d verwendet. Bei dem Diesel-Auto wurden auch die Raffinerie und der Transport des benötigten Diesels berücksichtigt. Damit kamen die Forscher für diesen Wagen auf einen CO2-Ausstoß von 141 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Bei dem Tesla Modell 3 wurden für die Produktion der Batterie 11 – 15 Tonnen CO2 veranschlagt. Bei einer angenommenen Lebensdauer des Akkus von 10 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ergibt das für die Batterie 73 – 98 Gramm CO2 pro Kilometer. Zusätzlich müssen noch die CO2-Emissionen der Stromproduktion berücksichtigt werden. Unter diesen Voraussetzungen ergaben sich für das E-Auto 156 – 181 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Damit schneidet der Tesla Modell deutlich schlechter ab, als der Mercedes Diesel.

Auch wenn man sicher von diesem einen Vergleich zwischen zwei speziellen Autos nicht auf alle Diesel-, Benzin- und E-Autos schließen kann, zeigt die Studie doch ein prinzipielles und für die Elektromobilität existenziell wichtiges Problem auf. Die Emissionsfreiheit beim Fahren eines E-Autos wird durch die Emissionen bei der Produktion der Batterie und des Stromes neutralisiert. E-Autos können die in sie gesetzten Hoffnungen nur erfüllen, wenn dieses Problem gelöst wird. Diese Lösung existiert prinzipiell schon, auch wenn sie noch nicht serienreif einsetzbar ist – die Nutzung der Neutrino-Energie.

Neutrino-Energie ist ein Begriff, der erst seit dem Jahr 2012 existiert. Er bezeichnet die Energie, die in winzig kleinen, unsichtbaren Teilchen, den Neutrinos enthalten ist. Diese Neutrinos treffen, ähnlich wie das Sonnenlicht, aus dem All auf unsere Erde. Im Gegensatz zur Sonnenstrahlung treffen Neutrinos aber jeden Quadratzentimeter der Erde ständig, unabhängig von dem geografischen Ort und dem Sonnenstand. Die Physik-Nobelpreisträger des Jahres 2015 haben gezeigt, dass diese Neutrinos eine, wenn auch winzig kleine, Masse haben. Damit enthalten sie aber auch Energie, wie die bekannte Formel E= m * c² aussagt. Wenn man diese Energie nutzen könnte, hätte die Menschheit eine nie versiegende, überall und immer verfügbare, absolut emissionsfreie Energiequelle.

Im Jahr 2008 stießen Wissenschaftler bei der Forschung an Materialien für die Fotovoltaik auf merkwürdige Phänomene. Wurden Komponenten immer weiter verkleinert, kam es schließlich zu Instabilitäten durch Vibrationen und Resonanzen. Forscher der neu gegründeten Neutrino Deutschland GmbH beschäftigten sich, in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern internationaler Forschungsinstitute und Universitäten, mit der technischen Nutzbarmachung dieser Effekte. Die beobachteten Vibrationen und Instabilitäten konnten auf die Wirkung von Neutrinos zurückgeführt werden. Normalerweise durchdringen Neutrinos alle Materialien, ohne eine Wirkung zu haben. Daher wird die Neutrinostrahlung auch nicht bemerkt. Treffen Neutrinos aber auf einen metallischen Leiter, der eine Beschichtung aus Silizium- und Kohlenstoff-Partikeln in Nanogröße trägt, kann ein Teil ihrer kinetischen Energie gewonnen werden. Bei einer passenden Geometrie versetzen die Neutrinos die Kohlenstoff- und Siliziumpartikel in Resonanz. Der so entstehende elektrische Strom wird über den elektrischen Leiter abgegriffen.

Der heutige Stand der Technik bei der Nutzung der Neutrino-Energie sind die Power Cubes. Sie bestehen aus Folien, die mit nanotechnisch veränderten Silizium oder Graphen beschichtet sind. In den Power Cubes werden diese Folien übereinandergelegt und verpresst. Neutrinos, die auf einen solchen Power Cube treffen, geben einen Teil ihrer Bewegungsenergie an ihn ab. Zurzeit kann ein Power Cube mit der Größe eines Din-A4-Blattes 150 Wh Strom produzieren. Diese Module sollen so weiterentwickelt werden, dass sie bis zum Jahr 2020 in der Lage sind, elektrische Kleingeräte mit Strom zu versorgen.

Die weitere Entwicklung muss die Skalierbarkeit der Power Cubes zeigen. Dann könnten sie auch zur Stromversorgung von E-Autos dienen. Das hätte gleich mehrere Vorteile. Es müsste keine große Batterie im Auto verbaut werden. Damit entfallen die CO2-Emissionen bei deren Produktion. Das Auto würde dadurch auch leichter und billiger. Es gäbe kein Reichweitenproblem mehr. Neutrinos sind überall vorhanden und müssen nicht getankt werden. Der so gewonnene Strom wäre absolut emissionsfrei.

Damit ist die Neutrino-Energie ein wertvolles Hilfsmittel, um die Klimaziele in Deutschland und weltweit zu erreichen. Gleichzeitig erhöht diese Technologie auch die Akzeptanz der Elektroautos, da das Reichweiten-Problem entfällt und auch kein Netz an Elektrotanksäulen aufgebaut werden muss. Die Neutrino Deutschland GmbH kann die Entwicklung von kleinen Power Cubes für elektrische Kleingeräte zu großen Aggregaten für die Elektromobilität natürlich nicht alleine leisten. Das Ziel ihrer Arbeit ist vielmehr die prinzipielle Machbarkeit und Skalierbarkeit der Technik zu zeigen. Dann muss die Kooperation mit entsprechenden Firmen, beispielsweise Autobauern, folgen. Die Neutrino-Energie kann die Lösung der Energieprobleme sein – nicht nur bei der Elektromobilität.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

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Neutrino® Energy – das erweiterte elektrische Zeitalter

Neutrino® Energy - das erweiterte elektrische Zeitalter

Holger Thorsten Schubart Neutrino® Energy Group-CEO

Gegenwärtig erlebt die Welt, dass alte Verhaltensweisen, alte Werte, altes Denken gnadenlos auf den Prüfstand kommen. Die Welt verändert sich radikal! Diese Feststellung teilen sicher viele. Weit weniger geteilt werden die Folgen, die aus diesen Veränderungen entstehen.

Zurückblickend teilen wir die Geschichte in Perioden. Dies machen wir aber nicht nur, um Vergangenes zu systematisieren, nein, wir zeigen damit auch auf den Punkt von besonders starken Entwicklungsphasen. Jede kulturelle Phase wird durch den Stand der Produktivität der Gesellschaft bestimmt und getragen. Die Globalisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft, das Internet der Dinge, die klimatischen Veränderungen, Fake-News, Elektromobilität und Neutrino® Energy sind Begriffe für bestimmte Entwicklungsprozesse. Sie stehen nicht für sich allein, sie entstehen aus den Bedürfnissen der Gesellschaft, haben Schnittmengen und beeinflussen sich gegenseitig. Diese Momente sind kostbar, denn sie künden vom Erreichen eines Knotenpunktes, von einem Moment, wo neue Qualitäten entstehen. Das sind aber auch immer intensive und spannende Zeiten mit viel Reibung, also Kampf und danach Veränderung.

Die deutsche und internationale Automobil- und Energiebranche schreiben gerade spannende Drehbücher. Sie üben sich in Szenarien von Horrorfilmen bis zur Lovestory, niemand weiß, wo es genau hingeht aber alle machen mit. Und das ist gleichzeitig Problem und Lösung. Viele halten noch an der Dramaturgie alter Erfolgsjahre fest. Die Art und Weise einen Film technisch herzustellen hat sich verändert. Alte Materialien und Herstellungsverfahren wurden durch neue ergänzt. Das Zelluloid ist nicht mehr die alleinige Art und Weise Bewegungen festzuhalten. Aber auch die Veränderungen in der Filmbranche haben nicht dazu geführt, die Oscar-Preisverleihung abzusagen. Den Film gibt es noch, seine Akteure sowieso. Für den Konsumenten eines Films ist die technische Produktion zweitrangig, wenn nur das Produkt funktioniert. Die Koexistenz von Altem und Neuem, scheint mit vertretbaren Reibungsverlusten zu funktionieren. Es spricht von Kompetenz und Weitsicht, wenn bereits im Vorfeld einer Unternehmung die Akteure auf mögliche Gefahren alter Verfahren hinweisen und die Perspektive des Neuen durchaus fördern.

In allen Bereichen von Wissenschaft und Technik gibt es Hinweise, dass alte Erfolge immer auch die Vorboten von Neuem sind. Nichts bleibt so, wie es ist. Das Denken, das Entwerfen, das Verwerfen, das Probieren, das Missgeschick, der Prototyp, das Alles dient immer der Sache des Fortschritts. Welche Energieform den kraftstrotzenden Verbrennungsmotor oder die Öl- oder Gasheizung ablösen wird, dies steht nicht in den Sternen: Verfügbarkeit, Machbarkeit, Akzeptanz unter den Nutzern, gesellschaftliche Anerkennung, Mobilitätserhaltung unter den Anforderungen des 21zigsten Jahrhunderts, Kostenfaktor und der stets mitschwingende nicht unerhebliche Gedanke klimatischer Einflüsse auf unser Leben, sie alle werden zu Geburtshelfern.

Auch in der Elektromobilität wird in verschiedene Richtungen geforscht. Die ersten Ergebnisse sind auf dem Weg des Findens von Alternativen vielversprechend. Alle Ansätze sind konsequent weiter zu verfolgen, auch wenn es die Lösung schlechthin, wie wir es aus dem 20zigsten Jahrhundert zu kennen scheinen, nicht geben wird. Die Forschungslabore unzähliger Firmen tüfteln getreu dem Motto: „Das Auto ist Tod, es lebe das Auto.“

Die Investoren in alternative Technik werden mehr und mehr, die finanzielle Geburtsmasse nimmt gigantische Dimensionen an. Damit hat auch das Tempo, mit dem neue Technologien ihre Umsetzung in die Produktion fordern, ebenfalls eine neue Qualität erreicht. Der Fortschritt beginnt beim Denken. Die Börse hilft dem dann auf die Sprünge. Es wird nicht nur über eine Superbatterie für das Automobil gesprochen und geforscht, auch die angrenzenden Bereiche wie Energiebereitstellung, Verfügbarkeit von Schnell- bzw. Ladenetzen, Optimierung der Steuerung des Energieverbrauchs sowie des Verbrauchs sekundärer Verbraucher in einem Automobil oder gar ein völlig selbst fahrendes Fahrzeug sind Gegenstand der Forschung. Noch forschen viele der in diesem Segment tätigen Firmen alleine. Die Anforderungen aus dem Ansatz hin zur Elektromobilität, sind globaler und nicht regionaler Natur, werden weitere Veränderungen herbeiführen. Im Gegensatz zur Energieproduktion, wo die halbe Welt immer noch davon besessen ist die Elektroenergie zentralisiert und umweltschädlich in möglichst großen Einheiten zu produzieren, dann zu transportieren, ihn danach zu separieren, um ihn dem Kunden in geeigneter Form zu horrenden Kosten bereitzustellen. Energie ist das zentrale Anliegen der Gesellschaft, welche da produziert und bereitgestellt werden sollte, wo sie benötigt wird. Sie müsste da umweltneutral erzeugt werden, wo ihr Bedarf ist. Alles andere widerspricht der ökonomischen wie der ökologischen Vernunft. Darunter fällt z. B. auch der Bau neuer Stromtrassen. Hier scheint nicht der sinnvolle Transport von Energie von A nach B im Vordergrund zu stehen, als vielmehr bestehende Kartelle weiterhin mit Aufträgen zu bedienen.

Über kurz oder lang wird auch hier der Wind der Veränderung mittels steigender und oder fallender Börsenkurse die Richtung vorgeben, denn es gibt ja bereits heute Lösungen, die einfach nur konsequent und mit dem nötigen Einsatz an Kapital und Manpower umgesetzt werden müssten.

Der Wandel betrifft die Gesellschaft als Ganzes, er betrifft das Denken, die Produktion, die Kultur, den Einzelnen sowie die Ansätze zu ihrer Lösung – nur der globale Lösungsansatz wird uns überleben lassen. Denn Zukunft heißt, sich ständig neu zu erfinden. So wie uns die Energie erhalten bleibt, so wird z. B. Neutrino-Energie, als Hoffnungsträger neue Horizonte der Nutzung und der Ausbeute bringen. Denken wir uns bereits heute eine zukünftige Welt, in der Strom grenzenlos und bezahlbar für alle zur Verfügung stehen wird, dann verschwinden viele Ursachen für Konflikte vergangener und auch noch bestehender Phasen. Auch wenn es noch ein paar Dekaden dauern wird, es sollte allen klar sein, dass die Zukunft nicht aufzuhalten ist und nur wenige, wie das weltweite wissenschaftliche Team für die Energie der Zukunft, das bereits heute dieses erweiterte elektrische Zeitalter propagiert, haben zwei so starke Verbündete: Die Sonne und die Zeit.

Holger Thorsten Schubart Neutrino® Energy Group-CEO

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunter- nehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internati- onalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unauf- hörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagenfor- schungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.
Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jah- ren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lau- tet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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