Schlagwort: Neutrino® Energy Group

NEUTRINOVOLTAIC – wenn die Solarzelle kein Licht mehr braucht

Neutrino Energy – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

NEUTRINOVOLTAIC - wenn die Solarzelle kein Licht mehr braucht

Neutrino-Energie – immer und überall, absolut tageszeit- und witterungsunabhängig!

Energie aus der solaren Strahlung lässt sich natürlich auch bei schlechtem Wetter gewinnen. Schließlich ist es nicht gefühlte Wärme, sondern die sichtbaren Strahlenspektren der Sonne, die für Strom sorgen. Und die erreichen die Erde auch bei Wolken und im Winter.

Erträge aus Solarenergie stark jahreszeitabhängig

Allerdings schwanken die von deutschen Fotovoltaik-Anlagen erreichten Werte zwischen den Sommer- und Wintermonaten stark. Auch, wenn im Winter die Produktion nicht vollständig zum Erliegen kommt, ist die Fotovoltaik eine extrem jahreszeitabhängige Energietechnologie. Allgemein lässt sich sagen, dass die Energiemenge, die im Sommer erzeugt wird, etwa dreimal so groß ist wie die, die im Winter zur Energiegewinnung genutzt werden kann.
Ihre maximale Leistung erreichen Solaranlagen in den Monaten von Mai bis September.

10 Quadratmeter Solarmodulfläche für rund 17kWh Energie im November

Im November liegt die Leistung einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5-kWP nur noch bei 17 kWh, im Dezember bei 19 kWh, im Januar bei durchschnittlich 27 kWh. Ein beträchtlicher Unterschied zu Werten von 125 kWh, die im Juni erreicht werden! Um diese Leistung überhaupt zu erreichen, ist allerdings schon eine Fotovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von etwa einem kW Voraussetzung, die zwischen fünf und sieben Module besitzt. Für ein Kilowattpeak (1KwP) werden je nach Qualität der verbauten Module 7 bis 10 Quadratmeter sonnenzugewandter Fläche benötigt. Nicht jeder kann aus Platzgründen eine solche Anlage auf dem Haus montieren. Zudem ist der Neigungswinkel der Anlage für den Ertrag sehr wichtig. Treffen die Sonnenstrahlen nicht im geeigneten Winkel auf die Solarmodule, fällt der Ertrag geringer aus und die aufwendige Installation rechnet sich am Ende kaum.

Schnee und Dunkelheit die natürlichen Feinde der Solarenergie

Schneit es, können die Fotovoltaikmodule sogar fast überhaupt nicht arbeiten. Insbesondere auf Dächern, auf denen sich der Schnee sammeln kann und nicht abrutscht, verhindert die Schneedecke, dass Licht die Module erreicht. Die Sonnenenergie wird dann reflektiert, noch bevor sie in Strom gewandelt werden kann, und der Ertrag bleibt fast völlig aus. Nachts oder wenn die Solaranlage eingeschneit unter der Schneedecke liegt, muss dann ein Batteriespeicher den Haushalt überbrückend mit Strom versorgen.

Ohne teure Speicher reicht der Solarstrom oft nicht aus

Ein Bleibatterie- oder Lithium-Ionen-Speicher hat schnell Kühlschrankgröße und lässt sich nicht nur aus Platzgründen nicht in jedem Keller aufstellen. Die Kosten für einen solchen Speicher liegen zusätzlich zu den Installationskosten für die Solarmodule auf dem Dach bei mindestens 6.000 Euro, schnell aber auch 12.000 Euro. Seine Speicherkapazität ist darauf ausgelegt, dass der Haushalt sich schon am nächsten Morgen wieder selbst mit Sonnenenergie versorgen kann. Reicht die Strommenge dennoch nicht aus, muss aus dem herkömmlichen Netz Strom teuer nachgekauft werden.

Neutrinovoltaic – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

Eine große Menge an Energie aus Solarzellen zu gewinnen, ist daher an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft, die nicht jeder Anwender vorfindet.
Ergänzend funktioniert das Prinzip der NEUTRINOVOLTAIC, das die deutsch-amerikanische Neutrino Energy Group entwickelt hat. Anstelle der sichtbaren solaren Strahlung nutzt die NEUTRINOVOLTAIC sämtliche nichtsichtbaren Strahlungspektren, die uns zum Beispiel ständig aus dem Weltall erreichen, aber eben auch Elektrosmog, den wir künstlich erzeugt haben. Die hochenergetischen Neutrinos, die unseren Kosmos vollständig durchdringen, können beim Auftreffen auf eine speziell dichte Oberfläche gezwungen werden, einen kleinen Teil ihrer kinetischen Energie abzugeben, die anschließend in Strom gewandelt und abgenommen werden kann. Das selbe gilt für den Elektrosmog.

Spezialmaterial verstärkt Atomare Vibrationen -durch mehrere, übereinander gelagerte Schichten

Dazu hat die Neutrino Energy Group unter Leitung des Mathematikers und CEO Holger Thorsten Schubart ein Metamaterial aus dotierten Silizium- und Graphenschichten entwickelt. Die nichtsichtbare Strahlung trifft auf dieses Nano-Beschichtungsmaterial und versetzt Atome in Vibrationen. Die atomaren Vibrationen werden durch die geometrische Strukturierung der Graphen- und Siliziumschichten gezielt horizontal und vertikal optimiert und in Resonanz verstärkt, bis sie von der Oberfläche als elektrischer Gleichstrom abgenommen werden kann.

Neutrino-Energie – immer und überall, absolut tageszeit- und witterungsunabhängig!

Mit einer nach dem NEUTRINOVOLTAIC-Prinzip beschichteten Hochleistungsfolie von einer Fläche von nur einem DIN-A4-Blatt lassen sich so bereits mehr als 2,7 Watt bereitstellen. Die Strommenge ist dabei nach oben skalierbar. Sie hängt rechnerisch genauso wie bei den Solarzellen nur von der Größe der Zelle ab. Allerdings, anstatt nur auf einer obersten Schicht mit der Umwelt zu interagieren, wie die Oberfläche eines Solarmoduls auf die Strahlen der Sonne, entwickeln die gestapelten NEUTRINOVOLTAIC Module buchstäblich Tiefenwirkung, da es auch in den unteren Schichten zu einer Wechselwirkung kommt. Mit einem „Powerpaket“ von der Größe eines Druckerpapierstapels lässt sich, auch wenn derzeit noch unter Laborbedingungen schon 1,25 bis 1,5 kW Strom generieren. Etliche Versuche bestätigten die Wirksamkeit der Methode auch unter der Erdoberfläche, z.B. in einem Schacht im schweizerischen Gotthardmassiv, mehr als 40 Meter unterhalb der Erdoberfläche – also bei absoluter Abschirmung künstlicher Strahlungsquellen! Mit dem mehrschichtigen dotierten Zellverbundmaterial auf Basis von Graphene, wurde ein Metamaterial entwickelt , das erlaubt, auch auf kleinem Raum Energie durch Wandlung nichtsichtbarer Strahlung bereitzustellen. Am Anfang kleine elektronische Geräte wie Smartphones, Taschenrechner Herzschrittmacher, Laptops , später aber auch die E-Mobilität und ganze Haushalte. Auf der Basis der NEUTRINOVOLTAIC lässt sich all das betreiben, was auch die Photovoltaik kann, allerdings auch noch dann, wenn die Sonne untergeht. Mit der Kombination PHOTOVOLTAIK/NEUTRINOVOLTAIC wird es gelingen kurzfristig eine Antwort darauf zu geben, wie in naher Zukunft ausreichende Energie vollständig nachhaltig bereitgestellt werden kann.

Neutrinos haben sich ihren langen Weg durch die Dunkelheit zu uns gebahnt. Nun werden sie uns den Weg in die Zukunft leuchten.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Von David Kornblum: Treibhausgas, Klimakiller – Ist Kohlendioxid vielleicht doch besser als sein Ruf?

Ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), dem Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft, hat in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ChemSusChem eine ungewöhnliche Möglichkeit vorgestellt, mit der Kohlendioxid als Ausgangsstoff für eine chemische Reaktion eingesetzt wird, um Graphen herzustellen.

Kohlendioxid wird zu Graphen

Graphen besitzt elektrische Eigenschaften, die es besonders geeignet für neuartige Elektronikbauteile macht. Die zweidimensionale Form des Kohlenstoffs wurde erstmals 2004 entdeckt und handhabbar gemacht. Seither wird das vielversprechende Technologiematerial intensiv erforscht. Die Entdecker des Graphens, Andre Geim und Konstantin Novoselov wurden 2010 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Ihnen war gelungen, Graphen manuell mittels einer Klebefolie von einem Graphitblock abzutragen.

Der Arbeitsgruppe des KIT hatte sich das Ziel gesetzt, eine mögliche Alternative zur Nutzung von Kohlendioxid zu finden, mit der sich die Kausalverkettung zwischen dem Anstieg der Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre und der Klimaerwärmung durchbrechen ließe.

Nun haben die Wissenschaftler eine aussichtsreiche Einsatzmöglichkeit für Kohlendioxid aufgetan, deren Potenzial weltweit für Aufsehen sorgt: Gelingt es, Kohlendioxid als Ausgangsstoff bei der synthetischen Erzeugung von Wertstoffen gewinnbringend einzusetzen, dann wird es wirtschaftlich wiederverwertbar. Im konkreten Fall nutzten die Forscher des KIT Kohlendioxid, um Graphen herzustellen.

Ergebnisse sind Steilvorlage für die Neutrino Energy Group

Eben dieses Graphen nutzt die Trägerschicht der Neutrino Energy Group, um Energie aus Neutrinos zu erzeugen. Graphen ist neben Silizium ein Hauptbestandteil der Neutrinovoltaic-Energietechnologie, die von der Berliner Neutrino Deutschland GmbH als Tochter der amerikanischen Neutrino Inc. entwickelt wird.

Um die hochenergetischen Neutrinos in verwertbaren Strom umzuwandeln, bedarf es eines extrem dichte Materials, an dem die Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren in Wechselwirkung treten. Durch gezielt geleitete und verstärkte atomare Schwingungen (Resonanzen) wird Bewegungsenergie gewandelt , die von dessen Oberfläche als elektrischer Strom „geerntet“ werden kann. Je größer die durchströmte Fläche des Trägermediums, desto höher die Energiemenge, die von dort abgegriffen werden kann.

Die Schicht hat nur eine Dicke im Nanobereich. Sie besteht aus dotierten Silizium- und Graphenschichten, die übereinander auf einem metallischen Träger aufgedampft sind. Die Strahlungsimpulse, die auf die Oberfläche treffen, müssen optimal horizontal und vertikal durch die Silizium- und Graphenschicht gelangen, damit sich die atomaren Vibrationen gegenseitig weiter verstärken und die gewünschte Resonanz liefern, die sich in Strom verwandeln lässt.

Professor R. Strauss, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Neutrino Energy Group, freut sich über die Möglichkeit, nunmehr sogar CO2 in Graphen umwandeln und verwenden zu können. Er sieht darin auch den Einsatz der Neutrino Energy Group für eine CO2-neutrale Energietechnologie belohnt. Schließlich benötigt die Neutrino-Technologie sehr große Mengen hochwertigen Graphens, um in Zukunft maximale Mengen an Strom bereitzustellen. Mit der Entwicklungsarbeit am KIT wird endlich eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung hergestellt, die – richtig eingesetzt – zum Nutzen der Gesellschaft, des wirtschaftlichen Wohlstands und dem Erhalt der Umwelt eingebracht werden kann.

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Das durch fortlaufende Experimente immer weiter optimierte Trägermaterial mit seiner eigens zur Erzeugung der Neutrinovoltaic-Zellen strukturierten geometrischen Anordnung aller Beschichtungselemente hat sich die Neutrino Energy Group international patentieren lassen.

Zusammen mit dem Know-how der beteiligten Forscher stellt das spezielle Trägermaterial die Grundlage für die Wandlung der nichtsichtbaren Strahlenspektren für die Stromversorgung der Zukunft dar.

Nur noch wenige Jahre und die Neutrino-Inside-Technologie wird möglich machen, Energie zum Betrieb und Nachladen von Elektrogeräten direkt aus der Umgebung zu sammeln und jederzeit mobil verfügbar zu machen. Und das überall, dezentral, zwar nur mit geringen Energiemengen, dafür ohne Anschluss an ein Stromnetz, Leitungen, Kabel oder eine Steckdose und dennoch völlig ausreichend für jedes Elektrogerät.

Holger Thorsten Schubart, Vorstandschef von Neutrino Deutschland, arbeitet kontinuierlich an der Verwirklichung dieser Pläne, mit der er sicher ist, den „Fortbestand der Menschheit auch über das Ende der Verbrennung fossilen Brennstoffe hinaus sichern“ zu können. Sein erklärtes Ziel ist es, mit dieser „unerschöpflichen, emissionsfreien, konstant verfügbaren Energiequelle“ das Klima zu stabilisieren.

CEO der Neutrino Energy Group fordert mehr Anwendungsforschung

Intensiv treibt Schubart mit der Neutrino Deutschland GmbH im internationalen Austausch die Zusammenarbeit voran, um die Neutrinovoltaic Technologie schnell und umfassend für den praktischen Einsatz bereit zu machen.

Viel zu viel Eifer werde in Deutschland nur in die Grundlagenforschung gesteckt, kommentiert Schubart den Forschungs- und Entwicklungsbereich mit offener Kritik. Viel zu wenig Beachtung erfahre dabei, wie sich aus den bereits vorliegenden Ergebnissen der Forschung zeitnah geeignete Anwendungen entwickeln ließen, da dies sonst anderswo auf der Welt geschieht. Schubart, der das Unternehmen mittlerweile auf den Börsengang vorbereitet und als Mathematiker die internationale Forschungsgemeinschaft gut kennt, stellt fest, dass Deutschland derzeit abgeschlagen das Schlusslicht in vielen essentiellen Bereichen der internationalen Anwendungsforschung sei und in den letzten Jahren schon etliche Schlüsseltechnologien ans „Ausland verloren wurden“.

Dabei ist die Zeit reif dafür, dass Industrie und Verbraucher sich durch die Neutrinovoltaic-Technik konkret die Vielfältigkeit des unsichtbaren, solaren und kosmischen Strahlenspektrums zunutze machen und mithilfe der neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft beginnen, die überall zu Verfügung stehende Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren für ihre Zwecke zu „ernten“ und zwar immer und überall gleich dort und ohne lange Umwege über Stromnetze, wo die Energie tatsächlich benötigt wird.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau:

Die moderne Welt steht vor der gemeinsamen Herausforderung, sich Zugang zu neuen Quellen der Energieerzeugung zu erschließen, die zeitnah das bestehende System der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen kann.

Quellen, aus denen Energie gewonnen werden kann, müssen zudem näher an die Orte des Energieverbrauches heranrücken, optimal immer da zur Verfügung stehen, wo die Energie benötigt wird. Werden Kosten bei der Erzeugung gespart und Stromverluste auf den Wegen reduziert oder ganz vermieden, sinken die Kosten für die Stromversorgung im Ganzen.

Nur, wenn sich die Kosten für die Produktion von Waren und die Bereitstellung von Dienstleistungen minimieren lassen, kann ein Wirtschaftssystem heute erfolgreich arbeiten und grundsätzlich im Wettbewerb bestehen.

Insbesondere Deutschlands starke Wirtschaft speist sich aus einem umfassend organisierten Stromerzeugungssystem, das auf vielen verschiedenen Säulen fußt und Strom stets in möglichst unmittelbare Nähe zum Ort des Endverbrauchers bringt. Häufig kommen dabei alternative Stromerzeugungsquellen zum Einsatz – beispielsweise Anlagen, die sich aus Sonnenenergie oder Windenergie speisen.

Ökologisch, nachhaltig, finanzierbar – Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

Die derzeit großflächig eingesetzten alternativen Stromerzeugungsverfahren weisen erhebliche Nachteile auf, die die Möglichkeiten ihrer Verwendung stark einschränken.

Allgemeine Übereinkunft besteht darin, dass unbedingt schnell eine neue Energiequelle gefunden und entwickelt werden muss, die im Vergleich zu aus der Verbrennung fossiler Kraftstoffe gewonnenen Energie sowohl preislich wettbewerbsfähig ist, als auch unter dem Gesichtspunkt der Umweltverträglichkeit für Natur und Mensch in einem idealen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht.

Die Nachteile der fossilen Brennstoffe – wie ihre überhöhten CO2-Emissionen, die zu einem irreversiblen Klimawandel führen – aber auch die Endlichkeit ihres Vorkommens, machen überdeutlich, dass alternativlos ist, sie so schnell wie möglich durch Technologien unter Verwendung erneuerbare Energien abzulösen.

Ein einfaches „weiter so“ mit den bestehenden Kernkraftwerken ist auch vor dem Hintergrund ihres hohen Eigenverbrauchs keine sinnvolle Option. Trotz ressourcenintensiver, zu Sicherheitszwecken installierter, doppelt und redundant arbeitender Sicherheitssysteme geht weiter jederzeit eine potenzielle Gefahr von ihnen aus. Das einzige, was im Fall von Atomenergie sicher ist: Der Verkaufspreis von Elektrizität, die aus atomaren Kraftwerken gewonnen wird, wird steigen.

Vorstandschef der Rosneft rechnet mit Ausstieg Russlands aus Kohle und Atomenergie in absehbarer Zukunft

Russland hat sich für den Bau wassergekühlter WWER-1200-Reaktoren im In- und Ausland entschieden. Nichtsdestotrotz sind bereits Stimmen aus Regierungskreisen vernehmbar, die in naher Zukunft von einem Ausstieg aus der Kernenergie und dem Ende der Kohleindustrie sprechen.

Darunter auch Igor Sechin, Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Öl- und Gasgesellschaft Rosneft. In seiner Grundsatzrede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg 2019 äußerte er die Ansicht, dass der Ausstieg aus Kohle und Kernenergie eine logische Konsequenz der Entwicklungen auf dem Energiesektor sei.

Seiner Ansicht nach wird der russische Staat daher zunehmend Gas als Kraftstoff zum Antrieb von Motoren und zur Stromerzeugung einsetzen. Aber auch die Verwendung von Gas bleibt problematisch, da sie zur Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre beiträgt, durch die sich die Umweltprobleme auf der Erde weiter verschärfen.

Viele Industrieländer verstärken schon jetzt ihre Anstrengungen, den Verkehrssektor weitgehend auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen umzurüsten. Ein Trend, der Jahr für Jahr zunimmt.

Einige Länder haben sogar bereits erklärt, in Zukunft Verbote für den Einsatz von Verbrennungsmotoren auszusprechen. In einigen Städten wurden bereits Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ausgesprochen. Auch dieser Trend wird sich vor dem Hintergrund zunehmender Umweltprobleme und des Klimawandels weiter verstärken.

Ist die Menschheit überhaupt bereit für all diese Veränderungen? Kann sie adäquat auf sie reagieren? Wir sind sicher – Ja! Oder, um es mit Kant zu sagen: Wir können, denn wir sollen.

Schließlich handelt es sich um einen irreversiblen Prozess, der stetig an Dynamik gewinnt. Die größten Unternehmen der Welt investieren enorme Mittel in die Lösung des Problems. Die besten Wissenschaftler weltweit sind an der Entwicklung und Erforschung möglicher Ansätze beteiligt.

Engagement der NEUTRINO Energy Group

Viele internationale Medien haben bereits über die innovative Technologie NEUTRINOVOLTAIC berichtet, die von der deutsch-amerikanischen Firmengruppe NEUTRINO Energy Group entwickelt wurde. Eine Technologie, mit der elektrischer Strom aus der Energie kosmischer Teilchen des nicht sichtbaren Strahlungsspektrums gewonnen werden kann.

Hauptaufgabe und Forschungsschwerpunkt des Unternehmens ist es, ein mehrschichtiges Trägermaterial mit einer Dicke im Nanobereich zu entwickeln, auf deren Oberfläche verschiedene Arten von Strahlung atomare Vibrationen erzeugen und damit Elektronen in Bewegung setzen, die als Gleichstrom abgegriffen werden können.

Entwicklungsarbeit und Erfindungen der NEUTRINO Energy Group

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC ist ein in mehreren, hauchdünnen Lagen aufgebrachter, extrem dichter Verbundwerkstoff, mit dem Teilchenenergie aus dem nicht sichtbaren Strahlungsspektrum in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Die mit einer Dotierung versehenen Nanoschichten aus Graphen und Silizium, die auf einem dünnen Trägermaterial aus Metall aufgebracht sind, setzen in Wechselwirkung mit der Strahlung atomare Schwingungen frei, die sich wiederum in Elektrizität umwandeln lassen.

Insbesondere wenn die einzelnen Schichten eine optimale Dicke haben, erzeugen die horizontal und vertikal durch sie strömenden Impulse auf dem Metallträger eine Resonanz, die sich effizient in elektrische Energie umwandeln lässt.

Die von den Wissenschaftlern der NEUTRINO Energy Group entwickelte, nanoskalige Beschichtung ist das Ergebnis intensiver Projektarbeit, mit der es gelungen ist, die fortgeschrittenen theoretischen Kenntnisse der modernen Wissenschaft auf dem Gebiet der Herstellung von Nanomaterialien mit bestimmten Merkmalen mit den praktischen Bedürfnissen der Menschheit zu verbinden.

Kürzlich wurden in der internationalen Presse Berichte von Wissenschaftlern veröffentlicht, die theoretische und praktische Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der NEUTRINO Energy Group bestätigen, die das Unternehmen bereits vor mehreren Jahren im Rahmen der Entdeckung dieser innovativen Technologie in Aussicht gestellt hatte.

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie – nanoskalige Legierungsbeschichtungen

Durch den Einschluss dotierter Elemente in die Zusammensetzung von Nanobeschichtungen wird künstlich eine Zunahme atomarer Schwingungen erzeugt, in Resonanz zueinander gebracht verstärken sich diese erheblich.

Ergebnisse von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) bestätigten nun zweifelsfrei die theoretischen Möglichkeiten der Stromerzeugung aus verschiedenen Strahlungsspektren. Die Daten wurden unter der Leitung der Professorin Vanessa Wood erhoben und anschließend publiziert. Sie dokumentieren, wie genau sich die atomaren Schwingungen durch und über das nanoskalige Material ausbreiten und was sich aus der Analyse hinsichtlich der Entwicklung von Nanomaterialien für Möglichkeiten bei ihrer praktischen Anwendung ergeben.

Ein Forscher der ETH fasst die Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Alle Materialien bestehen aus atomaren Schwingungen. Diese Gitterschwingungen oder „Phononen“ haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie sich elektrische Ladung und Wärme in unterschiedlichen Substanzen überträgt. Die Schwingungen unterschiedlicher Metalle, aber auch von Halbleitern und Isolatoren, sind bereits gut erforscht. Aktuell werden viele nanoskalige Materialien eingesetzt, um die Leistungskapazitäten von Geräten mit Displays, katalytischen Membranen, unterschiedlichen Sensoren oder Batterietypen zu optimieren. Was genau mit den atomaren Oszillationen passiert, wenn Nanomaterialien eingesetzt werden, ist noch kaum bekannt.“

In den Worten von Vanessa Wood: „Für einige Anwendungen wie die Katalyse, die Thermoelektrik oder die Entwicklung von Supraleitern können starke Schwingungen positive Effekte verstärken, für andere Anwendungen wie LEDs oder Solarzellen sind diese Oszillationen jedoch unerwünscht. Nachdem wir den Einfluss der Oberflächenschwingungen nachgewiesen haben, können wir nun gezielt Material mit der jeweils gewünschten Wirkung entwickeln, das diese Oszillationen abschwächen oder verstärken kann“.

Durch die systematische Beobachtung, wie die atomare Streuung in einem bestimmten Material ausfällt, ist es also möglich, die gewünschten Schwingungszustände entsprechend zu quantifizieren.

Studie der ETH Zürich bestätigt Potenzial der NEUTRINOVOLTAIC

Die Ergebnisse der Forschungen von Professorin Vanessa Wood bestätigen somit, dass geeignete Materialien in Nanogröße die atomaren Schwingungen verstärken können.

Eine Eigenschaft, die sich die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie durch das von ihr entwickelte Schichtverbundmaterial auf einem Metallträger mit einer Dicke im Nanobereich zu eigen macht. Mit dem mittlerweile patentierten Beschichtungsmaterial lässt sich die Energie von Partikeln des nicht sichtbaren Strahlenspektrums in Elektrizität umwandeln, indem sie die atomaren Schwingungen erhöht.

Neben der Wirkung von Neutrinos beeinflussen auch verschiedene andere Strahlungsspektren auf die erzeugte Beschichtung, atomare Schwingungen. Die Oszillationen werden auf das Trägermaterial aus Metall übertragen, wo die Energie als elektrischer Strom „geerntet“ wird. Dabei wirkt die beschichtete Seite der Materialstoffverbindung als positiver Ladungspol, die unbeschichtete Oberfläche als negativer.

Das unterstreicht ein weiteres charakteristisches Merkmal der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie:

Viele unterschiedliche Typen von Strahlung – darunter elektromagnetische und ionisierende Strahlung- werden im Rahmen der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie zur Energieerzeugung eingesetzt. Im Zentrum stehen aber die niederenergetischen Neutrinos, die den Schlüssel zur Stromerzeugung mit der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie darstellen.

Warum spielen Neutrinos eine so bedeutende Rolle und warum wird die Technologie NEUTRINOVOLTAIC genannt?

Die Wirkung, die die Neutrinos auf der Beschichtung des metallischen Trägers ausüben, machte sich bei experimentellen Messungen signifikant bemerkbar.

Anders als andere Arten von Strahlung, die jeweils ihre eigene Wechselwirkung mit dem Material und seiner Beschichtung haben, bleibt der Fluss der Neutrinos zu jeder Zeit, unabhängig von Wetter oder den verschiedenen Abschirmbeschichtungen auf sehr hohem Niveau.

Um den Einfluss von Umgebungsstrahlung weitgehend auszuschließen, wurde die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie sogar in einem „Faradayschen Käfig“, und
in über 30 Metern unterhalb der Erdoberfläche, getestet. Ein technisches Institut in der Schweiz bestätigte anschließend die Validität der Messungen und die dadurch resultierenden Leistungsmerkmale der Neutrinovoltaic-Technik.

NEUTRINO POWER CUBE® – eine der praktischen Möglichkeiten, die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie im Alltag einzusetzen

Der NEUTRINO POWER CUBE® besteht aus einer komprimierten Verbindung mehrerer dotierter Schichten, darunter Graphen und Silizium, aufgedampft auf einen spezieller metallischen Film . Treffen Neutrinos auf die Oberfläche des Materials lösen sie in den Schichtsubstanzen horizontale und vertikale Impulse aus, die das Material in atomare Schwingungen versetzen, die als Strom von der Oberfläche „abgeerntet“ werden können. So wird – ähnlich wie bei Fotovoltaikzellen aus dem sichtbaren Spektrum kosmischer Strahlung – möglich, aus dem unsichtbaren Strahlenspektrum elektrische Energie zu gewinnen. Und das jederzeit und unabhängig vom regional verfügbaren Stromnetz.

Eine mit diesen dotierten Nanopartikeln beschichte Fläche in DIN A4-Größe reicht bereits aus, um unter Laborbedingungen eine stabile elektrische Leistung von 2,5 bis 3,0 Watt zu liefern. Der NEUTRINO POWER CUBE®, ausgelegt für die Erzeugung von Strommengen zwischen 4,5 und 5,5 Kilowattstunden, wird die Größe eines kleinen Aktenkoffers haben.

Offensichtlich hat ein solcher NEUTRINO POWER CUBE® einen entscheidenden Vorteil: Da die Strahlung aus dem unsichtbaren Strahlungsspektrum die Erde auch bei absoluter Dunkelheit erreicht, kann Energie kontinuierlich und 24 Stunden am Tag bereitgestellt werden.

Die technischen Parameter des NEUTRINO POWER CUBE® erlauben also, ein dezentrales System zur Stromerzeugung aufzubauen und Verluste beim Transport und der Einspeisung in elektrische Netze zu vermeiden. Der benötigte Strom wird immer dort erzeugt, wo er direkt auch verbraucht wird.

Eine Ausbaustufe des NEUTRINO POWER CUBE® lässt sich auch in bestehende Elektrofahrzeuge einbauen, wo er die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen auf langen Strecken erheblich erhöht. Auf kurzen und mittleren Strecken, beispielsweise während der Fahrt zur und von der Arbeit, kann der NEUTRINO POWER CUBE® überbrückend eingesetzt werden, bevor das Fahrzeug erneut vollständig an einer Ladestation aufgeladen werden muss und in Zukunft wird die Technologie weiterentwickelt und der Wirkungsgrad weiter verbessert, externe Ladevorgänge bei den Generationen der Elektrofahrzeuge von morgen, vollständig überflüssig machen.

Unter den beschriebenen Voraussetzungen und mit ihren ausserordentlichen Eigenschaften trägt die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie in der praktischen Anwendung nicht nur zur Lösung der globalen Klimaprobleme unseres Planeten bei. NEUTRINOVOLTAIC wird, konsequent umgesetzt, das Leben der Menschen in naher Zukunft radikal verändern.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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„Welterschöpfungstag“ rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Die Energie der Zukunft soll bei der dringend notwendigen Schonung der Umweltressourcen helfen

"Welterschöpfungstag" rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Stromgewinnung aus Neutrinos könnte eine Lösung bieten

Die Menschheit verbraucht jedes Jahr wieder wesentlich mehr natürliche Ressourcen, als die Erde zur Verfügung stellen kann. Wie die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) warnt, rückt der „Earth Overshot Day“ bzw. der „Welterschöpfungstag“ jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne. Lag er im vergangenen Jahr noch auf dem 1. August, ist er dieses Jahr schon am 10. Mai erreicht.

Würden alle Menschen auf der Erde so leben, wie wir in den westlichen Industriestaaten, müssten wir 1,7 Erden zur Verfügung haben. In der Realität variiert der Ressourcenverbrauch der einzelnen Länder sehr stark. Während Österreich den „World Overshot Day“ schon am 9. April erreicht, dauert es bei Kroatien, Ungarn und Bulgarien immerhin bis in den Juni. Am weitesten reichen die natürlichen Ressourcen in Kuba, Marokko und Niger. In diesen Ländern wird der „Welterschöpfungstag“ erst im Dezember erreicht.

Die europäischen Industriestaaten stehen beim Umweltverbrauch ganz vorne. Sie wirtschaften, als gäbe es nicht eine, sondern 2,8 Erden. Das führt dazu, dass die Natur die verbrauchten Ressourcen nicht mehr erneuern kann. Die Folgen sind Luftverschmutzung, Bodenerosion, Wasserknappheit und die dramatische Verringerung der biologischen Vielfalt. Die ebenfalls durch diese Ressourcenverschwendung hervorgerufene Klimakrise führt ihrerseits zum häufigeren Auftreten von Extremwettersituationen, wie beispielsweise Dürren oder Überschwemmungen.

Es ist vorherzusehen, dass eine Fortsetzung dieser Lebensweise in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der Ökosysteme auf der Erde führen wird. Deshalb fordert der WWF, den Schutz der Lebensgrundlagen zu einem Top-Punkt der EU-Agenda zu machen. Zurzeit findet im rumänischen Sibiu ein EU-Gipfel statt. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Staats- und Regierungschefs, einen umfassenden Nachhaltigkeitspakt zu beschließen. Verabschiedet werden könnte er dann nach der Europawahl. Die Zeit drängt, die Politik muss jetzt handeln, bevor es endgültig zu spät ist.

Eine Möglichkeit die natürlichen Ressourcen zu schonen, ohne unseren Lebensstil drastisch einschränken zu müssen, ist die Verwendung der natürlichen nichtsichtbaren Strahlungsenergie. Unter anderen der Neutrinos. Neutrinos sind winzige Teilchen, die, aus dem Weltraum kommend, in einem endlosen hochenergetischen Teilchenstrom überall auf der Welt vorhanden sind. Natürliche Stoffe durchdringen sie, ohne eine beobachtbare Wirkung zu haben. Daher sind sie bisher den meisten Menschen unbekannt. Die Gewinner des Physik-Nobelpreises des Jahres 2015 konnten beweisen, dass diese Neutrinos eine Masse haben und damit nach Einstein (e=mc2) auch Energie mit sich tragen.

Werden den Neutrinos nun bestimmte künstliche Materialien in den Weg gestellt, geben sie einen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Bei diesen Materialien handelt es sich um elektrische Leiter mit einer bestimmten Beschichtung. Diese besteht aus dotierte Graphen- und Siliziumkristallen in Nanogröße, die in einer speziellen Geometrie aufgebracht sind. Beim Durchgang durch diese Stoffe versetzten die Neutrinos die Graphen- und Silizium-Partikel in resonante Schwingungen. Der so erzeugte elektrische Strom wird über das Leitermaterial abgeführt.

Aktuell gibt es zur Stromgewinnung aus Neutrinos sogenannte “ Power Cubes„. Dabei handelt es sich um entsprechend viele, sehr dünne Folien, die aufeinander gelegt und miteinander verpresst werden. Ein solcher „Power Cube“ mit der Oberfläche z.B. eines DIN A4 Blattes kann heute 150 Wh Strom bereitstellen. Das hört sich erstmal nicht nach viel an, aber die Technologie ist skalierbar. Daher wird es demnächst möglich sein, auf diesem Wege auch größere Mengen Strom zu produzieren. Die Entwicklung dürfte ähnlich verlaufen, wie seinerzeit bei der Fotovoltaik: Von der Stromversorgung für elektrische Kleingeräte ging die Entwicklung recht flott über größere Geräte bis zur Versorgung von ganzen Häusern oder Autos. Neutrinos haben gegenüber der Fotovoltaik den Vorteil, dass sie nicht vom Wetter, der Jahreszeit oder der geografischen Lage abhängig sind. Daher kommt nicht wie bei der Fotovoltaik nur die dem Licht zugewandte Oberfläche zur Wandlung von Energie in Frage, sondern im Grunde genommen der jeweilige gesamte Kubus der aus diesem speziellen Material gefertigt ist.

Die Energieversorgung mithilfe der Neutrinos bietet daher eine Reihe, gerade in Bezug auf den Verbrauch von Umweltressourcen, extrem wichtige Vorteile.

-Bei den Neutrinos handelt es sich um eine erneuerbare Energiequelle.

-Die Energiegewinnung und -Nutzung verläuft absolut emissionsfrei.

-Die Energiegewinnung kann während des laufenden Betriebs stattfinden. Batterien sind höchstens für Extremsituationen als Pufferspeicher erforderlich.

-Wenn der Bedarf an Batterien sinkt, müssen weniger seltene Materialien wie Lithium oder Kobalt abgebaut werden. Das schont die Umwelt in den Förderländern enorm.

-Durch die ständige Verfügbarkeit der Neutrinos entfallen auch die Speicherprobleme, die bei den anderen erneuerbaren Energien auftreten, die nicht ständig verfügbar sind.

-Es müssen auch keine Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland verlegt werden, um den Strom vom Produktionsort zum Nutzungsort zu transportieren.

-Elektroautos dürften eine erheblich größere Akzeptanz haben, wenn sie – durch den Wegfall der teuren Batterie – billiger werden, und es kein Reichweitenproblem mehr gibt.

Sicher kann die Nutzung der Neutrino Energie nicht sämtliche Umweltprobleme des Planeten lösen. Aber sie kann einen erheblichen, dringend benötigten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten. Zusätzlich verringert sie die Schäden an Ökosystemen durch den Abbau von Materialien wie Lithium, Kobalt und Kupfer. Die Neutrino Energie kann den Verkehrssektor, den Bereich des Heizens und Kühlens sowie allgemein den Betrieb elektrischer Geräte und Maschinen umweltfreundlich gestalten. Damit könnte die Menschheit den „Welterschöpfungstag“ im Kalender wieder weiter nach hinten verschieben. Im Endeffekt wäre auch ein komfortables Leben für alle Menschen möglich, ohne die Ressourcen unserer Erde übermäßig zu strapazieren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neutrino Energy: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

Das Auto Pi und Neutrinovoltaic

Neutrino Energy: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch – das ist für die Neutrino Energy Group vollkommen klar.

Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Voltaik nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung.

Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben.

„Die Marke Pi, ihre Zukunft und das Marktpotenzial sind daher genauso unendlich wie die mathematische Zahl Pi.“

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Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

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Neutrino® Energy – das erweiterte elektrische Zeitalter

Neutrino® Energy - das erweiterte elektrische Zeitalter

Holger Thorsten Schubart Neutrino® Energy Group-CEO

Gegenwärtig erlebt die Welt, dass alte Verhaltensweisen, alte Werte, altes Denken gnadenlos auf den Prüfstand kommen. Die Welt verändert sich radikal! Diese Feststellung teilen sicher viele. Weit weniger geteilt werden die Folgen, die aus diesen Veränderungen entstehen.

Zurückblickend teilen wir die Geschichte in Perioden. Dies machen wir aber nicht nur, um Vergangenes zu systematisieren, nein, wir zeigen damit auch auf den Punkt von besonders starken Entwicklungsphasen. Jede kulturelle Phase wird durch den Stand der Produktivität der Gesellschaft bestimmt und getragen. Die Globalisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft, das Internet der Dinge, die klimatischen Veränderungen, Fake-News, Elektromobilität und Neutrino® Energy sind Begriffe für bestimmte Entwicklungsprozesse. Sie stehen nicht für sich allein, sie entstehen aus den Bedürfnissen der Gesellschaft, haben Schnittmengen und beeinflussen sich gegenseitig. Diese Momente sind kostbar, denn sie künden vom Erreichen eines Knotenpunktes, von einem Moment, wo neue Qualitäten entstehen. Das sind aber auch immer intensive und spannende Zeiten mit viel Reibung, also Kampf und danach Veränderung.

Die deutsche und internationale Automobil- und Energiebranche schreiben gerade spannende Drehbücher. Sie üben sich in Szenarien von Horrorfilmen bis zur Lovestory, niemand weiß, wo es genau hingeht aber alle machen mit. Und das ist gleichzeitig Problem und Lösung. Viele halten noch an der Dramaturgie alter Erfolgsjahre fest. Die Art und Weise einen Film technisch herzustellen hat sich verändert. Alte Materialien und Herstellungsverfahren wurden durch neue ergänzt. Das Zelluloid ist nicht mehr die alleinige Art und Weise Bewegungen festzuhalten. Aber auch die Veränderungen in der Filmbranche haben nicht dazu geführt, die Oscar-Preisverleihung abzusagen. Den Film gibt es noch, seine Akteure sowieso. Für den Konsumenten eines Films ist die technische Produktion zweitrangig, wenn nur das Produkt funktioniert. Die Koexistenz von Altem und Neuem, scheint mit vertretbaren Reibungsverlusten zu funktionieren. Es spricht von Kompetenz und Weitsicht, wenn bereits im Vorfeld einer Unternehmung die Akteure auf mögliche Gefahren alter Verfahren hinweisen und die Perspektive des Neuen durchaus fördern.

In allen Bereichen von Wissenschaft und Technik gibt es Hinweise, dass alte Erfolge immer auch die Vorboten von Neuem sind. Nichts bleibt so, wie es ist. Das Denken, das Entwerfen, das Verwerfen, das Probieren, das Missgeschick, der Prototyp, das Alles dient immer der Sache des Fortschritts. Welche Energieform den kraftstrotzenden Verbrennungsmotor oder die Öl- oder Gasheizung ablösen wird, dies steht nicht in den Sternen: Verfügbarkeit, Machbarkeit, Akzeptanz unter den Nutzern, gesellschaftliche Anerkennung, Mobilitätserhaltung unter den Anforderungen des 21zigsten Jahrhunderts, Kostenfaktor und der stets mitschwingende nicht unerhebliche Gedanke klimatischer Einflüsse auf unser Leben, sie alle werden zu Geburtshelfern.

Auch in der Elektromobilität wird in verschiedene Richtungen geforscht. Die ersten Ergebnisse sind auf dem Weg des Findens von Alternativen vielversprechend. Alle Ansätze sind konsequent weiter zu verfolgen, auch wenn es die Lösung schlechthin, wie wir es aus dem 20zigsten Jahrhundert zu kennen scheinen, nicht geben wird. Die Forschungslabore unzähliger Firmen tüfteln getreu dem Motto: „Das Auto ist Tod, es lebe das Auto.“

Die Investoren in alternative Technik werden mehr und mehr, die finanzielle Geburtsmasse nimmt gigantische Dimensionen an. Damit hat auch das Tempo, mit dem neue Technologien ihre Umsetzung in die Produktion fordern, ebenfalls eine neue Qualität erreicht. Der Fortschritt beginnt beim Denken. Die Börse hilft dem dann auf die Sprünge. Es wird nicht nur über eine Superbatterie für das Automobil gesprochen und geforscht, auch die angrenzenden Bereiche wie Energiebereitstellung, Verfügbarkeit von Schnell- bzw. Ladenetzen, Optimierung der Steuerung des Energieverbrauchs sowie des Verbrauchs sekundärer Verbraucher in einem Automobil oder gar ein völlig selbst fahrendes Fahrzeug sind Gegenstand der Forschung. Noch forschen viele der in diesem Segment tätigen Firmen alleine. Die Anforderungen aus dem Ansatz hin zur Elektromobilität, sind globaler und nicht regionaler Natur, werden weitere Veränderungen herbeiführen. Im Gegensatz zur Energieproduktion, wo die halbe Welt immer noch davon besessen ist die Elektroenergie zentralisiert und umweltschädlich in möglichst großen Einheiten zu produzieren, dann zu transportieren, ihn danach zu separieren, um ihn dem Kunden in geeigneter Form zu horrenden Kosten bereitzustellen. Energie ist das zentrale Anliegen der Gesellschaft, welche da produziert und bereitgestellt werden sollte, wo sie benötigt wird. Sie müsste da umweltneutral erzeugt werden, wo ihr Bedarf ist. Alles andere widerspricht der ökonomischen wie der ökologischen Vernunft. Darunter fällt z. B. auch der Bau neuer Stromtrassen. Hier scheint nicht der sinnvolle Transport von Energie von A nach B im Vordergrund zu stehen, als vielmehr bestehende Kartelle weiterhin mit Aufträgen zu bedienen.

Über kurz oder lang wird auch hier der Wind der Veränderung mittels steigender und oder fallender Börsenkurse die Richtung vorgeben, denn es gibt ja bereits heute Lösungen, die einfach nur konsequent und mit dem nötigen Einsatz an Kapital und Manpower umgesetzt werden müssten.

Der Wandel betrifft die Gesellschaft als Ganzes, er betrifft das Denken, die Produktion, die Kultur, den Einzelnen sowie die Ansätze zu ihrer Lösung – nur der globale Lösungsansatz wird uns überleben lassen. Denn Zukunft heißt, sich ständig neu zu erfinden. So wie uns die Energie erhalten bleibt, so wird z. B. Neutrino-Energie, als Hoffnungsträger neue Horizonte der Nutzung und der Ausbeute bringen. Denken wir uns bereits heute eine zukünftige Welt, in der Strom grenzenlos und bezahlbar für alle zur Verfügung stehen wird, dann verschwinden viele Ursachen für Konflikte vergangener und auch noch bestehender Phasen. Auch wenn es noch ein paar Dekaden dauern wird, es sollte allen klar sein, dass die Zukunft nicht aufzuhalten ist und nur wenige, wie das weltweite wissenschaftliche Team für die Energie der Zukunft, das bereits heute dieses erweiterte elektrische Zeitalter propagiert, haben zwei so starke Verbündete: Die Sonne und die Zeit.

Holger Thorsten Schubart Neutrino® Energy Group-CEO

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunter- nehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internati- onalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unauf- hörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
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