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Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Wie Kohlendioxid zu Graphen wird und emissionsfrei Strom erzeugt

Von David Kornblum: Treibhausgas, Klimakiller – Ist Kohlendioxid vielleicht doch besser als sein Ruf?

Ein Team des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), dem Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft, hat in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift ChemSusChem eine ungewöhnliche Möglichkeit vorgestellt, mit der Kohlendioxid als Ausgangsstoff für eine chemische Reaktion eingesetzt wird, um Graphen herzustellen.

Kohlendioxid wird zu Graphen

Graphen besitzt elektrische Eigenschaften, die es besonders geeignet für neuartige Elektronikbauteile macht. Die zweidimensionale Form des Kohlenstoffs wurde erstmals 2004 entdeckt und handhabbar gemacht. Seither wird das vielversprechende Technologiematerial intensiv erforscht. Die Entdecker des Graphens, Andre Geim und Konstantin Novoselov wurden 2010 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Ihnen war gelungen, Graphen manuell mittels einer Klebefolie von einem Graphitblock abzutragen.

Der Arbeitsgruppe des KIT hatte sich das Ziel gesetzt, eine mögliche Alternative zur Nutzung von Kohlendioxid zu finden, mit der sich die Kausalverkettung zwischen dem Anstieg der Menge an Kohlendioxid in der Atmosphäre und der Klimaerwärmung durchbrechen ließe.

Nun haben die Wissenschaftler eine aussichtsreiche Einsatzmöglichkeit für Kohlendioxid aufgetan, deren Potenzial weltweit für Aufsehen sorgt: Gelingt es, Kohlendioxid als Ausgangsstoff bei der synthetischen Erzeugung von Wertstoffen gewinnbringend einzusetzen, dann wird es wirtschaftlich wiederverwertbar. Im konkreten Fall nutzten die Forscher des KIT Kohlendioxid, um Graphen herzustellen.

Ergebnisse sind Steilvorlage für die Neutrino Energy Group

Eben dieses Graphen nutzt die Trägerschicht der Neutrino Energy Group, um Energie aus Neutrinos zu erzeugen. Graphen ist neben Silizium ein Hauptbestandteil der Neutrinovoltaic-Energietechnologie, die von der Berliner Neutrino Deutschland GmbH als Tochter der amerikanischen Neutrino Inc. entwickelt wird.

Um die hochenergetischen Neutrinos in verwertbaren Strom umzuwandeln, bedarf es eines extrem dichte Materials, an dem die Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren in Wechselwirkung treten. Durch gezielt geleitete und verstärkte atomare Schwingungen (Resonanzen) wird Bewegungsenergie gewandelt , die von dessen Oberfläche als elektrischer Strom „geerntet“ werden kann. Je größer die durchströmte Fläche des Trägermediums, desto höher die Energiemenge, die von dort abgegriffen werden kann.

Die Schicht hat nur eine Dicke im Nanobereich. Sie besteht aus dotierten Silizium- und Graphenschichten, die übereinander auf einem metallischen Träger aufgedampft sind. Die Strahlungsimpulse, die auf die Oberfläche treffen, müssen optimal horizontal und vertikal durch die Silizium- und Graphenschicht gelangen, damit sich die atomaren Vibrationen gegenseitig weiter verstärken und die gewünschte Resonanz liefern, die sich in Strom verwandeln lässt.

Professor R. Strauss, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Neutrino Energy Group, freut sich über die Möglichkeit, nunmehr sogar CO2 in Graphen umwandeln und verwenden zu können. Er sieht darin auch den Einsatz der Neutrino Energy Group für eine CO2-neutrale Energietechnologie belohnt. Schließlich benötigt die Neutrino-Technologie sehr große Mengen hochwertigen Graphens, um in Zukunft maximale Mengen an Strom bereitzustellen. Mit der Entwicklungsarbeit am KIT wird endlich eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung hergestellt, die – richtig eingesetzt – zum Nutzen der Gesellschaft, des wirtschaftlichen Wohlstands und dem Erhalt der Umwelt eingebracht werden kann.

Das Patent für die Zukunft: Feine Schichten aus Silizium und Graphen erzeugen emissionsfrei Strom

Das durch fortlaufende Experimente immer weiter optimierte Trägermaterial mit seiner eigens zur Erzeugung der Neutrinovoltaic-Zellen strukturierten geometrischen Anordnung aller Beschichtungselemente hat sich die Neutrino Energy Group international patentieren lassen.

Zusammen mit dem Know-how der beteiligten Forscher stellt das spezielle Trägermaterial die Grundlage für die Wandlung der nichtsichtbaren Strahlenspektren für die Stromversorgung der Zukunft dar.

Nur noch wenige Jahre und die Neutrino-Inside-Technologie wird möglich machen, Energie zum Betrieb und Nachladen von Elektrogeräten direkt aus der Umgebung zu sammeln und jederzeit mobil verfügbar zu machen. Und das überall, dezentral, zwar nur mit geringen Energiemengen, dafür ohne Anschluss an ein Stromnetz, Leitungen, Kabel oder eine Steckdose und dennoch völlig ausreichend für jedes Elektrogerät.

Holger Thorsten Schubart, Vorstandschef von Neutrino Deutschland, arbeitet kontinuierlich an der Verwirklichung dieser Pläne, mit der er sicher ist, den „Fortbestand der Menschheit auch über das Ende der Verbrennung fossilen Brennstoffe hinaus sichern“ zu können. Sein erklärtes Ziel ist es, mit dieser „unerschöpflichen, emissionsfreien, konstant verfügbaren Energiequelle“ das Klima zu stabilisieren.

CEO der Neutrino Energy Group fordert mehr Anwendungsforschung

Intensiv treibt Schubart mit der Neutrino Deutschland GmbH im internationalen Austausch die Zusammenarbeit voran, um die Neutrinovoltaic Technologie schnell und umfassend für den praktischen Einsatz bereit zu machen.

Viel zu viel Eifer werde in Deutschland nur in die Grundlagenforschung gesteckt, kommentiert Schubart den Forschungs- und Entwicklungsbereich mit offener Kritik. Viel zu wenig Beachtung erfahre dabei, wie sich aus den bereits vorliegenden Ergebnissen der Forschung zeitnah geeignete Anwendungen entwickeln ließen, da dies sonst anderswo auf der Welt geschieht. Schubart, der das Unternehmen mittlerweile auf den Börsengang vorbereitet und als Mathematiker die internationale Forschungsgemeinschaft gut kennt, stellt fest, dass Deutschland derzeit abgeschlagen das Schlusslicht in vielen essentiellen Bereichen der internationalen Anwendungsforschung sei und in den letzten Jahren schon etliche Schlüsseltechnologien ans „Ausland verloren wurden“.

Dabei ist die Zeit reif dafür, dass Industrie und Verbraucher sich durch die Neutrinovoltaic-Technik konkret die Vielfältigkeit des unsichtbaren, solaren und kosmischen Strahlenspektrums zunutze machen und mithilfe der neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft beginnen, die überall zu Verfügung stehende Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren für ihre Zwecke zu „ernten“ und zwar immer und überall gleich dort und ohne lange Umwege über Stromnetze, wo die Energie tatsächlich benötigt wird.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau:

Die moderne Welt steht vor der gemeinsamen Herausforderung, sich Zugang zu neuen Quellen der Energieerzeugung zu erschließen, die zeitnah das bestehende System der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen kann.

Quellen, aus denen Energie gewonnen werden kann, müssen zudem näher an die Orte des Energieverbrauches heranrücken, optimal immer da zur Verfügung stehen, wo die Energie benötigt wird. Werden Kosten bei der Erzeugung gespart und Stromverluste auf den Wegen reduziert oder ganz vermieden, sinken die Kosten für die Stromversorgung im Ganzen.

Nur, wenn sich die Kosten für die Produktion von Waren und die Bereitstellung von Dienstleistungen minimieren lassen, kann ein Wirtschaftssystem heute erfolgreich arbeiten und grundsätzlich im Wettbewerb bestehen.

Insbesondere Deutschlands starke Wirtschaft speist sich aus einem umfassend organisierten Stromerzeugungssystem, das auf vielen verschiedenen Säulen fußt und Strom stets in möglichst unmittelbare Nähe zum Ort des Endverbrauchers bringt. Häufig kommen dabei alternative Stromerzeugungsquellen zum Einsatz – beispielsweise Anlagen, die sich aus Sonnenenergie oder Windenergie speisen.

Ökologisch, nachhaltig, finanzierbar – Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

Die derzeit großflächig eingesetzten alternativen Stromerzeugungsverfahren weisen erhebliche Nachteile auf, die die Möglichkeiten ihrer Verwendung stark einschränken.

Allgemeine Übereinkunft besteht darin, dass unbedingt schnell eine neue Energiequelle gefunden und entwickelt werden muss, die im Vergleich zu aus der Verbrennung fossiler Kraftstoffe gewonnenen Energie sowohl preislich wettbewerbsfähig ist, als auch unter dem Gesichtspunkt der Umweltverträglichkeit für Natur und Mensch in einem idealen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht.

Die Nachteile der fossilen Brennstoffe – wie ihre überhöhten CO2-Emissionen, die zu einem irreversiblen Klimawandel führen – aber auch die Endlichkeit ihres Vorkommens, machen überdeutlich, dass alternativlos ist, sie so schnell wie möglich durch Technologien unter Verwendung erneuerbare Energien abzulösen.

Ein einfaches „weiter so“ mit den bestehenden Kernkraftwerken ist auch vor dem Hintergrund ihres hohen Eigenverbrauchs keine sinnvolle Option. Trotz ressourcenintensiver, zu Sicherheitszwecken installierter, doppelt und redundant arbeitender Sicherheitssysteme geht weiter jederzeit eine potenzielle Gefahr von ihnen aus. Das einzige, was im Fall von Atomenergie sicher ist: Der Verkaufspreis von Elektrizität, die aus atomaren Kraftwerken gewonnen wird, wird steigen.

Vorstandschef der Rosneft rechnet mit Ausstieg Russlands aus Kohle und Atomenergie in absehbarer Zukunft

Russland hat sich für den Bau wassergekühlter WWER-1200-Reaktoren im In- und Ausland entschieden. Nichtsdestotrotz sind bereits Stimmen aus Regierungskreisen vernehmbar, die in naher Zukunft von einem Ausstieg aus der Kernenergie und dem Ende der Kohleindustrie sprechen.

Darunter auch Igor Sechin, Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Öl- und Gasgesellschaft Rosneft. In seiner Grundsatzrede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg 2019 äußerte er die Ansicht, dass der Ausstieg aus Kohle und Kernenergie eine logische Konsequenz der Entwicklungen auf dem Energiesektor sei.

Seiner Ansicht nach wird der russische Staat daher zunehmend Gas als Kraftstoff zum Antrieb von Motoren und zur Stromerzeugung einsetzen. Aber auch die Verwendung von Gas bleibt problematisch, da sie zur Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre beiträgt, durch die sich die Umweltprobleme auf der Erde weiter verschärfen.

Viele Industrieländer verstärken schon jetzt ihre Anstrengungen, den Verkehrssektor weitgehend auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen umzurüsten. Ein Trend, der Jahr für Jahr zunimmt.

Einige Länder haben sogar bereits erklärt, in Zukunft Verbote für den Einsatz von Verbrennungsmotoren auszusprechen. In einigen Städten wurden bereits Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ausgesprochen. Auch dieser Trend wird sich vor dem Hintergrund zunehmender Umweltprobleme und des Klimawandels weiter verstärken.

Ist die Menschheit überhaupt bereit für all diese Veränderungen? Kann sie adäquat auf sie reagieren? Wir sind sicher – Ja! Oder, um es mit Kant zu sagen: Wir können, denn wir sollen.

Schließlich handelt es sich um einen irreversiblen Prozess, der stetig an Dynamik gewinnt. Die größten Unternehmen der Welt investieren enorme Mittel in die Lösung des Problems. Die besten Wissenschaftler weltweit sind an der Entwicklung und Erforschung möglicher Ansätze beteiligt.

Engagement der NEUTRINO Energy Group

Viele internationale Medien haben bereits über die innovative Technologie NEUTRINOVOLTAIC berichtet, die von der deutsch-amerikanischen Firmengruppe NEUTRINO Energy Group entwickelt wurde. Eine Technologie, mit der elektrischer Strom aus der Energie kosmischer Teilchen des nicht sichtbaren Strahlungsspektrums gewonnen werden kann.

Hauptaufgabe und Forschungsschwerpunkt des Unternehmens ist es, ein mehrschichtiges Trägermaterial mit einer Dicke im Nanobereich zu entwickeln, auf deren Oberfläche verschiedene Arten von Strahlung atomare Vibrationen erzeugen und damit Elektronen in Bewegung setzen, die als Gleichstrom abgegriffen werden können.

Entwicklungsarbeit und Erfindungen der NEUTRINO Energy Group

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC ist ein in mehreren, hauchdünnen Lagen aufgebrachter, extrem dichter Verbundwerkstoff, mit dem Teilchenenergie aus dem nicht sichtbaren Strahlungsspektrum in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Die mit einer Dotierung versehenen Nanoschichten aus Graphen und Silizium, die auf einem dünnen Trägermaterial aus Metall aufgebracht sind, setzen in Wechselwirkung mit der Strahlung atomare Schwingungen frei, die sich wiederum in Elektrizität umwandeln lassen.

Insbesondere wenn die einzelnen Schichten eine optimale Dicke haben, erzeugen die horizontal und vertikal durch sie strömenden Impulse auf dem Metallträger eine Resonanz, die sich effizient in elektrische Energie umwandeln lässt.

Die von den Wissenschaftlern der NEUTRINO Energy Group entwickelte, nanoskalige Beschichtung ist das Ergebnis intensiver Projektarbeit, mit der es gelungen ist, die fortgeschrittenen theoretischen Kenntnisse der modernen Wissenschaft auf dem Gebiet der Herstellung von Nanomaterialien mit bestimmten Merkmalen mit den praktischen Bedürfnissen der Menschheit zu verbinden.

Kürzlich wurden in der internationalen Presse Berichte von Wissenschaftlern veröffentlicht, die theoretische und praktische Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der NEUTRINO Energy Group bestätigen, die das Unternehmen bereits vor mehreren Jahren im Rahmen der Entdeckung dieser innovativen Technologie in Aussicht gestellt hatte.

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie – nanoskalige Legierungsbeschichtungen

Durch den Einschluss dotierter Elemente in die Zusammensetzung von Nanobeschichtungen wird künstlich eine Zunahme atomarer Schwingungen erzeugt, in Resonanz zueinander gebracht verstärken sich diese erheblich.

Ergebnisse von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) bestätigten nun zweifelsfrei die theoretischen Möglichkeiten der Stromerzeugung aus verschiedenen Strahlungsspektren. Die Daten wurden unter der Leitung der Professorin Vanessa Wood erhoben und anschließend publiziert. Sie dokumentieren, wie genau sich die atomaren Schwingungen durch und über das nanoskalige Material ausbreiten und was sich aus der Analyse hinsichtlich der Entwicklung von Nanomaterialien für Möglichkeiten bei ihrer praktischen Anwendung ergeben.

Ein Forscher der ETH fasst die Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Alle Materialien bestehen aus atomaren Schwingungen. Diese Gitterschwingungen oder „Phononen“ haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie sich elektrische Ladung und Wärme in unterschiedlichen Substanzen überträgt. Die Schwingungen unterschiedlicher Metalle, aber auch von Halbleitern und Isolatoren, sind bereits gut erforscht. Aktuell werden viele nanoskalige Materialien eingesetzt, um die Leistungskapazitäten von Geräten mit Displays, katalytischen Membranen, unterschiedlichen Sensoren oder Batterietypen zu optimieren. Was genau mit den atomaren Oszillationen passiert, wenn Nanomaterialien eingesetzt werden, ist noch kaum bekannt.“

In den Worten von Vanessa Wood: „Für einige Anwendungen wie die Katalyse, die Thermoelektrik oder die Entwicklung von Supraleitern können starke Schwingungen positive Effekte verstärken, für andere Anwendungen wie LEDs oder Solarzellen sind diese Oszillationen jedoch unerwünscht. Nachdem wir den Einfluss der Oberflächenschwingungen nachgewiesen haben, können wir nun gezielt Material mit der jeweils gewünschten Wirkung entwickeln, das diese Oszillationen abschwächen oder verstärken kann“.

Durch die systematische Beobachtung, wie die atomare Streuung in einem bestimmten Material ausfällt, ist es also möglich, die gewünschten Schwingungszustände entsprechend zu quantifizieren.

Studie der ETH Zürich bestätigt Potenzial der NEUTRINOVOLTAIC

Die Ergebnisse der Forschungen von Professorin Vanessa Wood bestätigen somit, dass geeignete Materialien in Nanogröße die atomaren Schwingungen verstärken können.

Eine Eigenschaft, die sich die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie durch das von ihr entwickelte Schichtverbundmaterial auf einem Metallträger mit einer Dicke im Nanobereich zu eigen macht. Mit dem mittlerweile patentierten Beschichtungsmaterial lässt sich die Energie von Partikeln des nicht sichtbaren Strahlenspektrums in Elektrizität umwandeln, indem sie die atomaren Schwingungen erhöht.

Neben der Wirkung von Neutrinos beeinflussen auch verschiedene andere Strahlungsspektren auf die erzeugte Beschichtung, atomare Schwingungen. Die Oszillationen werden auf das Trägermaterial aus Metall übertragen, wo die Energie als elektrischer Strom „geerntet“ wird. Dabei wirkt die beschichtete Seite der Materialstoffverbindung als positiver Ladungspol, die unbeschichtete Oberfläche als negativer.

Das unterstreicht ein weiteres charakteristisches Merkmal der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie:

Viele unterschiedliche Typen von Strahlung – darunter elektromagnetische und ionisierende Strahlung- werden im Rahmen der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie zur Energieerzeugung eingesetzt. Im Zentrum stehen aber die niederenergetischen Neutrinos, die den Schlüssel zur Stromerzeugung mit der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie darstellen.

Warum spielen Neutrinos eine so bedeutende Rolle und warum wird die Technologie NEUTRINOVOLTAIC genannt?

Die Wirkung, die die Neutrinos auf der Beschichtung des metallischen Trägers ausüben, machte sich bei experimentellen Messungen signifikant bemerkbar.

Anders als andere Arten von Strahlung, die jeweils ihre eigene Wechselwirkung mit dem Material und seiner Beschichtung haben, bleibt der Fluss der Neutrinos zu jeder Zeit, unabhängig von Wetter oder den verschiedenen Abschirmbeschichtungen auf sehr hohem Niveau.

Um den Einfluss von Umgebungsstrahlung weitgehend auszuschließen, wurde die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie sogar in einem „Faradayschen Käfig“, und
in über 30 Metern unterhalb der Erdoberfläche, getestet. Ein technisches Institut in der Schweiz bestätigte anschließend die Validität der Messungen und die dadurch resultierenden Leistungsmerkmale der Neutrinovoltaic-Technik.

NEUTRINO POWER CUBE® – eine der praktischen Möglichkeiten, die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie im Alltag einzusetzen

Der NEUTRINO POWER CUBE® besteht aus einer komprimierten Verbindung mehrerer dotierter Schichten, darunter Graphen und Silizium, aufgedampft auf einen spezieller metallischen Film . Treffen Neutrinos auf die Oberfläche des Materials lösen sie in den Schichtsubstanzen horizontale und vertikale Impulse aus, die das Material in atomare Schwingungen versetzen, die als Strom von der Oberfläche „abgeerntet“ werden können. So wird – ähnlich wie bei Fotovoltaikzellen aus dem sichtbaren Spektrum kosmischer Strahlung – möglich, aus dem unsichtbaren Strahlenspektrum elektrische Energie zu gewinnen. Und das jederzeit und unabhängig vom regional verfügbaren Stromnetz.

Eine mit diesen dotierten Nanopartikeln beschichte Fläche in DIN A4-Größe reicht bereits aus, um unter Laborbedingungen eine stabile elektrische Leistung von 2,5 bis 3,0 Watt zu liefern. Der NEUTRINO POWER CUBE®, ausgelegt für die Erzeugung von Strommengen zwischen 4,5 und 5,5 Kilowattstunden, wird die Größe eines kleinen Aktenkoffers haben.

Offensichtlich hat ein solcher NEUTRINO POWER CUBE® einen entscheidenden Vorteil: Da die Strahlung aus dem unsichtbaren Strahlungsspektrum die Erde auch bei absoluter Dunkelheit erreicht, kann Energie kontinuierlich und 24 Stunden am Tag bereitgestellt werden.

Die technischen Parameter des NEUTRINO POWER CUBE® erlauben also, ein dezentrales System zur Stromerzeugung aufzubauen und Verluste beim Transport und der Einspeisung in elektrische Netze zu vermeiden. Der benötigte Strom wird immer dort erzeugt, wo er direkt auch verbraucht wird.

Eine Ausbaustufe des NEUTRINO POWER CUBE® lässt sich auch in bestehende Elektrofahrzeuge einbauen, wo er die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen auf langen Strecken erheblich erhöht. Auf kurzen und mittleren Strecken, beispielsweise während der Fahrt zur und von der Arbeit, kann der NEUTRINO POWER CUBE® überbrückend eingesetzt werden, bevor das Fahrzeug erneut vollständig an einer Ladestation aufgeladen werden muss und in Zukunft wird die Technologie weiterentwickelt und der Wirkungsgrad weiter verbessert, externe Ladevorgänge bei den Generationen der Elektrofahrzeuge von morgen, vollständig überflüssig machen.

Unter den beschriebenen Voraussetzungen und mit ihren ausserordentlichen Eigenschaften trägt die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie in der praktischen Anwendung nicht nur zur Lösung der globalen Klimaprobleme unseres Planeten bei. NEUTRINOVOLTAIC wird, konsequent umgesetzt, das Leben der Menschen in naher Zukunft radikal verändern.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Neutrino Energy: Elektromobiltät der Zukunft

Von Tom Behrens und Michael Postulka

Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas.

Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein vergleichbar großer Mercedes C 220d verwendet. Bei dem Diesel-Auto wurden auch die Raffinerie und der Transport des benötigten Diesels berücksichtigt. Damit kamen die Forscher für diesen Wagen auf einen CO2-Ausstoß von 141 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Bei dem Tesla Modell 3 wurden für die Produktion der Batterie 11 – 15 Tonnen CO2 veranschlagt. Bei einer angenommenen Lebensdauer des Akkus von 10 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ergibt das für die Batterie 73 – 98 Gramm CO2 pro Kilometer. Zusätzlich müssen noch die CO2-Emissionen der Stromproduktion berücksichtigt werden. Unter diesen Voraussetzungen ergaben sich für das E-Auto 156 – 181 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Damit schneidet der Tesla Modell deutlich schlechter ab, als der Mercedes Diesel.

Auch wenn man sicher von diesem einen Vergleich zwischen zwei speziellen Autos nicht auf alle Diesel-, Benzin- und E-Autos schließen kann, zeigt die Studie doch ein prinzipielles und für die Elektromobilität existenziell wichtiges Problem auf. Die Emissionsfreiheit beim Fahren eines E-Autos wird durch die Emissionen bei der Produktion der Batterie und des Stromes neutralisiert. E-Autos können die in sie gesetzten Hoffnungen nur erfüllen, wenn dieses Problem gelöst wird. Diese Lösung existiert prinzipiell schon, auch wenn sie noch nicht serienreif einsetzbar ist – die Nutzung der Neutrino-Energie.

Neutrino-Energie ist ein Begriff, der erst seit dem Jahr 2012 existiert. Er bezeichnet die Energie, die in winzig kleinen, unsichtbaren Teilchen, den Neutrinos enthalten ist. Diese Neutrinos treffen, ähnlich wie das Sonnenlicht, aus dem All auf unsere Erde. Im Gegensatz zur Sonnenstrahlung treffen Neutrinos aber jeden Quadratzentimeter der Erde ständig, unabhängig von dem geografischen Ort und dem Sonnenstand. Die Physik-Nobelpreisträger des Jahres 2015 haben gezeigt, dass diese Neutrinos eine, wenn auch winzig kleine, Masse haben. Damit enthalten sie aber auch Energie, wie die bekannte Formel E= m * c² aussagt. Wenn man diese Energie nutzen könnte, hätte die Menschheit eine nie versiegende, überall und immer verfügbare, absolut emissionsfreie Energiequelle.

Im Jahr 2008 stießen Wissenschaftler bei der Forschung an Materialien für die Fotovoltaik auf merkwürdige Phänomene. Wurden Komponenten immer weiter verkleinert, kam es schließlich zu Instabilitäten durch Vibrationen und Resonanzen. Forscher der neu gegründeten Neutrino Deutschland GmbH beschäftigten sich, in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern internationaler Forschungsinstitute und Universitäten, mit der technischen Nutzbarmachung dieser Effekte. Die beobachteten Vibrationen und Instabilitäten konnten auf die Wirkung von Neutrinos zurückgeführt werden. Normalerweise durchdringen Neutrinos alle Materialien, ohne eine Wirkung zu haben. Daher wird die Neutrinostrahlung auch nicht bemerkt. Treffen Neutrinos aber auf einen metallischen Leiter, der eine Beschichtung aus Silizium- und Kohlenstoff-Partikeln in Nanogröße trägt, kann ein Teil ihrer kinetischen Energie gewonnen werden. Bei einer passenden Geometrie versetzen die Neutrinos die Kohlenstoff- und Siliziumpartikel in Resonanz. Der so entstehende elektrische Strom wird über den elektrischen Leiter abgegriffen.

Der heutige Stand der Technik bei der Nutzung der Neutrino-Energie sind die Power Cubes. Sie bestehen aus Folien, die mit nanotechnisch veränderten Silizium oder Graphen beschichtet sind. In den Power Cubes werden diese Folien übereinandergelegt und verpresst. Neutrinos, die auf einen solchen Power Cube treffen, geben einen Teil ihrer Bewegungsenergie an ihn ab. Zurzeit kann ein Power Cube mit der Größe eines Din-A4-Blattes 150 Wh Strom produzieren. Diese Module sollen so weiterentwickelt werden, dass sie bis zum Jahr 2020 in der Lage sind, elektrische Kleingeräte mit Strom zu versorgen.

Die weitere Entwicklung muss die Skalierbarkeit der Power Cubes zeigen. Dann könnten sie auch zur Stromversorgung von E-Autos dienen. Das hätte gleich mehrere Vorteile. Es müsste keine große Batterie im Auto verbaut werden. Damit entfallen die CO2-Emissionen bei deren Produktion. Das Auto würde dadurch auch leichter und billiger. Es gäbe kein Reichweitenproblem mehr. Neutrinos sind überall vorhanden und müssen nicht getankt werden. Der so gewonnene Strom wäre absolut emissionsfrei.

Damit ist die Neutrino-Energie ein wertvolles Hilfsmittel, um die Klimaziele in Deutschland und weltweit zu erreichen. Gleichzeitig erhöht diese Technologie auch die Akzeptanz der Elektroautos, da das Reichweiten-Problem entfällt und auch kein Netz an Elektrotanksäulen aufgebaut werden muss. Die Neutrino Deutschland GmbH kann die Entwicklung von kleinen Power Cubes für elektrische Kleingeräte zu großen Aggregaten für die Elektromobilität natürlich nicht alleine leisten. Das Ziel ihrer Arbeit ist vielmehr die prinzipielle Machbarkeit und Skalierbarkeit der Technik zu zeigen. Dann muss die Kooperation mit entsprechenden Firmen, beispielsweise Autobauern, folgen. Die Neutrino-Energie kann die Lösung der Energieprobleme sein – nicht nur bei der Elektromobilität.

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NEUTRINO Energie entwickelt sich zur Weltsensation

NEUTRINO Energie entwickelt sich zur Weltsensation

NEUTRINO ENERGIE

NEUTRINO Energie, vermeintlich physikalisch-technische Unmöglichkeit, entwickelt sich zur Weltsensation.

Man hätte es bereits im Herbst 2015 erahnen können: erhielten doch gleich 2 Forscher des weltweit tätigen NEUTRINO Teams gemeinsam den Physiknobelpreis. Der Japaner Takaaki Kajita und der Kanadier Arthur McDonald haben unabhängig voneinander bewiesen, dass die lange als masselos eingestuften und nahezu alles durchdringenden Neutrinos doch eine Masse haben. Möglich wurde dies, da die Wissenschaftler Messmethoden entwickeln konnten, welche den Neutrinos eindeutig eine Masse zuordnet.

Nur wenigen wurde bereits in diesem Augenblick klar, was diese Entdeckung für die Menschheit bedeutet.
Neutrinos sind ein unaufhörlicher Strom hochenergetischer kosmischer Teilchen, die permanent unsere Erde erreichen. Anders als der sichtbare Teil der Sonnenstrahlung, nimmt man diesen Teil der Strahlung mit dem bloßen Auge nicht wahr, doch die Masse macht sie zur Energiequelle der Zukunft.

Denn wie schon Einstein feststellte: e=mc2, alles was Masse besitzt trägt nach der Relativitätstheorie auch Energie in sich. Im Experiment wurde diese Form der Energie schon seit einigen Jahren festgestellt und gemessen. Das Forscherteam wurde allerdings belächelt und die Form der Energie als physikalisch unmöglich, vermeintlich nicht vorhanden und damit angeblich nicht nutzbar betitelt.

Man muss sich einfach vorstellen, was in ein paar Jahren mit NEUTRINO Energie möglich sein wird, eigentlich funktioniert es wie bei der klassischen Solarzelle, nur mit dem Vorteil, dass der Neutrino-Energie-Wandler auch bei völliger Dunkelheit Strom bereitstellt. Dabei werden die Neutrinos natürlich nicht eingefangen, sondern ein Teil der Bewegungsenergie wird in elektrischen Strom gewandelt.

Die Zellen brauchen kein Licht, sie wandeln das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung dennoch genauso in Energie, 365 Tage/24h, an jedem beliebigen Ort der Welt; das wird in den nächsten Dekaden zu gewaltigen Veränderungen in den Energiemärkten und auch sonst in Industrie und Wirtschaft führen. Industriezweige werden sich wandeln, manche verschwinden und neue werden entstehen.

Das Team der NEUTRINO Deutschland GmbH, ein Tochterunternehmen der US-amerikanischen Neutrino, Inc., unter Führung von Holger Thorsten Schubart, forscht derzeit mit einer Vielzahl an internationalen Forschern und Universitäten an ersten technischen Geräten, um diese NEUTRINO Energie in elektrischen Strom und für den realen Nutzen zu wandeln.
Das erste Etappenziel, Strom für Kleinelektrogeräten wie z. B. Mobiltelefone, deren Batterie sich dank einer NEUTRINO-Energiezelle auch ohne Kabel ständig und überall durch die Wandlung der Strahlung wieder auflädt, danach die Elektromobilität, die mit dieser Technologie insbesondere ohne Ladesäulenproblematik mit nahezu unbegrenzten Reichweiten auskommen kann und nach weiteren Jahren harter Entwicklungsarbeit wird die Wandlung der NEUTRINO Strahlung für die Versorgung des Bedarfs an elektrischen Stroms für ganze Haushalte ausreichen können.
Energie und Wärme werden in Zukunft von NEUTRINO-Power-Cubes dezentral bereitgestellt. Immer direkt da wo die Energie benötigt wird und wo heute noch hoch umweltschädlich Öl- und Gasheizungen ihren Dienst verrichten oder Strom verbraucht wird, der zentral produziert über hunderte Kilometer unnötig und unter hohen Verlusten durch die Landschaften transportiert wurde. Batterien dienen dann überall nur noch als Puffer, um Spitzen im Energiebedarf auszugleichen.
Masse bedeutet Energie und die Zukunft ist zweifelsohne niemals aufzuhalten! Wir haben die Möglichkeit mit diesen neuen Technologien weltweit eine gerechtere und umweltneutralere Energieversorgung zu erreichen, da die globalen kriegerischen geopolitischen Konflikte um die letzten Ressourcen an fossilen Brenn- und Treibstoffen ihre Bedeutung verlieren würden.
Unser aller Welt würde in wenigen Dekaden sicherer und lebenswerter.

Nennt man dies ein Vision oder wird es Realität?
Es liegt an uns, wie wir mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unsere Welt gestalten oder ob wir die Erkenntnisse aus vielerlei Gründen verleumden und unterdrücken: „Wer die Wahrheit nicht kennt ist nur ein Dummkopf, wer sie kennt und eine Lüge nennt ist ein Verbrecher“ (Galileo Galilei).

Die Politik ist in der Pflicht erneut Weichen zu stellen: Heute, nicht erst auf morgen warten!

Quellen: Wissenschaft für Innovation, Zukunft und Umweltschutz, Stiftung „we give light“ i.G. und NEUTRINO
Energy-Group: www.neutrino-energy.com

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunter- nehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internati- onalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unauf- hörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagenfor- schungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.
Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jah- ren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lau- tet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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