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Mario Auer: Die Hausverwaltung ist der Problemlöser im Immobilien- und Objektmanagement

Die Immobilienverwaltung ist die Executive von Rechten und Pflichten sie ist im optimalen Fall der Problemlöser rund um Wohneigentum, Mietverhältnissen und dem differenzierten Rechtsverständnis aller beteiligten Parteien.

Mario Auer: Die Hausverwaltung ist der Problemlöser im Immobilien- und Objektmanagement

(Bildquelle: © Soll & Haben – Foto: Katja Zanella-Kux)

Kufstein/Tirol – Grundsätzlich kann jeder Eigentümer jede natürliche Person und jedes Unternehmen mit der Verwaltung einer Liegenschaft beauftragen. Natürlich kann auch einer der Eigentümer die Funktion des Hausverwalters immer auch selbst übernehmen. Bei größeren Liegenschaften werden meist professionelle Verwalter für das Objektmanagement bestellt. Im Umgang mit den Eigentümern von selbstgenutzten Wohnflächen, den Eigentümern die Wohnungen als Kapitalanlage betrachten und den Mietern innerhalb einer Wohnanlage, können viele Probleme entstehen.

Da unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen kann es zu massiven Spannungen kommen. Der Hausverwalter steht dabei im Mittelpunkt, alle Interessen fokussieren sich direkt beim Verwalter, juristisch herrscht oftmals schnell Klarheit, aber menschlich ist es keine leichte Aufgabe, unterschiedliche Meinungen und Aspekte unter einen Hut zu bringen.

Wo ist das Problem und wie kann man es lösen?

Eine der wichtigsten Aufgaben von Immobilienverwaltern ist es, als Bindeglied zwischen dem Eigentümer der Wohneinheit und den Mietern zu fungieren. Er ist damit Ansprechpartner für Probleme aller Art: Der Immobilienverwalter kümmert sich um Reparaturen, aber auch um Differenzen unter den einzelnen Mietparteien. Probleme sind unterschiedlicher Art, aber wie kann man oftmals verhärtete Fronten klären, ein Fachmann gibt uns Auskunft.

Mario Auer, Fachmann in Sachen Objektmanagement ist mit der Sachlage vertraut: Wer ein Mietobjekt besitzt oder sich ein Gebäude mit verschiedenen Wohnungseigentümern teilt, ist mit vielen Aufgaben konfrontiert. Von der Reinigung bis hin zur Wartung der technischen Geräte ist die Hausverwaltung ein Full-Time-Job. Viele Eigentümer entscheiden sich deshalb für einen professionellen Immobilienverwalter, denn die Probleme müssen gelöst werden, sonst kann ein Wohnraum zum Alptraum werden, der Verwalter ist dabei Mediator, Vermittler, er muss aber auch bestimmend handeln, denn es geht um Rechte und Pflichten und um vernünftige Kompromisse.

Der Begriff Hausverwaltung, sagt zu wenig über die Bandbreite der Tätigkeit aus

Die Hausverwaltung ist eine Interessenvertretung die sich für die Rechte und Pflichten von Mietern und Eigentümern einsetzt. Die Hausverwaltung kommt immer dann zum Einsatz wenn zum Beispiel etwas in der Wohnung kaputt ist, oder die Miete in viel zu kurzen Abständen immer weiter erhöht wird. Auch bei scheinbar unlösbaren Problemen und Streit mit den Nachbarn schreitet die Hausverwaltung ein.

Die häufigsten Einsatzfälle sind aber meist:

-Wenn Mitbewohner das Stiegenhaus (Treppenhaus) ständig mit Müll o.ä. verschmutzen
-Wenn sich Nachbarn nicht an vereinbarte Ordnungsregeln halten (Bsp.: das Stiegenhaus regelmäßig zu säubern, oder im Winter den Schnee zu räumen)
-Wenn der Nachbar oder dessen Besuch ständig Parkplätze besetzt die anderen Mietern der Wohnung offiziell zustehen
-Wenn Bewohner oder andere Personen Wände oder sonstige Sachen des Gebäudes beschmutzen
-Wenn Nachbarn zum Beispiel beim Heimwerken, Rasenmähen, Party machen, Musik hören, usw. und sich nicht an die gesetzlichen Ruhezeiten halten (Lärmbelästigung)
-Wenn freie Wege im Treppenbereich, Gängen, Flichtwegen von Bewohnern immer wieder durch Fahrräder, Grünpflanzen, Schuhe oder Kinderwägen blockiert werden.
-Wenn zu hohe Reparaturkosten für kaputte Sachen anfallen
-… und eine Menge mehr …

Die Hausverwaltung beschäftigt sich also mit allen entstehenden Kosten, Verbote und Gebote rund um die gemietete Wohnung. Da ist man ein „Troubleshooter“ und wird zu einem möglichst diplomatischen Problemlöser zwischen Konfliktparteien, glauben Sie mir, es gibt Momente, da sind engagierte Hausverwalter eigentlich unbezahlbare Retter in der Not. In seinem Blog berichtet Mario Auer über viele Themen die im Geschäftsalltag eines Hausverwalters eine Rolle spielen.

Pro und Contra zum Thema Hausverwaltungen

Hausverwaltungen gibt es solche und solche, der Berufszweig steht auch oft unter Kritik, da geht es um zu wenig Leistung, zu wenig Einsatzwillen, hohe Kosten, viel Unzufriedenheit. Es gibt anscheinend eine Menge Missverständnisse über Hausverwalter und deren Aufgabenbereiche. Es gibt nicht nur den Hausverwalter, sondern auch Mietverwalter, Hausmeister, Handwerker, Architekt, Gutachter, Makler, Rechtanwälte, die haben alle mit Wohnraum zu tun. Aber viele denken ein Hausverwalter sei ein Allround-Wisser und -Könner, und erwarten entsprechend eine außerordentliche Leistung.

„Deshalb immer genau definieren was der Hausverwalter zu machen hat, die Entscheidung zu treffen für einen bestimmten Objektverwalter ist nicht leicht. Aber man kann aufgrund von Referenzen und dem sprichwörtlichen „Guten Ruf“, den richtigen Problemlöser finden, denn ein völlig problemloses Wohnobjekt wird es wohl nie geben, aber es gibt Wohnanlagen in denen das Miteinander und die Funktionalität gut abgestimmt ist, da passt dann das meiste und so soll es sein“, resümiert Mario Auer – da stimmt dann die Balance zwischen Recht und Ordnung. (RZ)

„Immobilien sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und jemanden der Hilfestellung leistet wenn Probleme auftreten.“
Als professionelle Hausverwalter verstehen wir unsere Dienstleistung als ganzheitlichen Mehrwert für unsere Kunden.

Kontakt
soll und haben immobilienverwaltung
Mario Auer
Südtiroler Platz 12
6330 Kufstein
+43 5372 20809
mario.auer@suh-verwaltung.com
http://www.dieverwalter.cc

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Nebenkosten für Mieter rechtssicher abrechnen

spätestens jetzt sollte jeder Vermieter die Betriebskostenabrechnung erstellen

Nebenkosten für Mieter rechtssicher abrechnen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Vermieter müssen bald die Betriebskostenabrechnung für ihre Mieter für letztes Jahr erstellen, um ihre Ansprüche nichtzu verlieren.
Die Belastungen durch Betriebskosten und Nebenkosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?
Es gibt ihn. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.
Das Buch mit der ISBN 978-2-9560164-9-6 kann überall im Buchhandel, auch hier versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Fazit:
Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen. Damit ist es auch jetzt noch nicht zu spät.

Hinweis: Der Autor Thomas Trepnau führt am 14.10.2019 in Osnabrück ein Seminar zur Betriebskostenabrechnung in Osnabrück durch. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.
Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

Kontakt
Trepnau Wertbestimmungs- und Werteverwaltungs GbR
C. Sander
Am Kirchberg 1
93180 Deuerling
0157 72085852
info@immobilienkurs.com
https://www.immobilienkurs.com

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Countdown für die Betriebskostenabrechnung und Nebenkostenabrechnung

Es wird Zeit für die Nebenkostenabrechnung

Countdown für die Betriebskostenabrechnung und Nebenkostenabrechnung

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Vermieter müssen bald die Betriebskostenabrechnung für ihre Mieter für letztes Jahr erstellen, wenn Sie nicht ihre Ansprüche wegen der Abrechnungsfrist verlieren wollen.
Die Belastungen durch Betriebskosten und Nebenkosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?
Es gibt ihn. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.
Das Buch mit der ISBN 978-2-9560164-9-6 kann überall im Buchhandel, auch hier versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Fazit:
Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen. Damit ist es auch jetzt noch nicht zu spät.

Hinweis: Der Autor Thomas Trepnau führt am 14.10.2019 in Osnabrück ein Seminar zur Betriebskostenabrechnung in Osnabrück durch. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.
Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

Kontakt
Trepnau Wertbestimmungs- und Werteverwaltungs GbR
C. Sander
Am Kirchberg 1
93180 Deuerling
0157 72085852
info@immobilienkurs.com
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Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter 2019 abrechnen

Mietnebenkosten- und Betriebskostenabrechnung rechtssicher und fristgemäß erstellen

Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter 2019 abrechnen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau

Mietnebenkosten.
Viele, die Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt. Das Mietrecht ist ein komplexes Thema. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind. Wenige wissen, was es bedeutet in Deutschland, einem Land mit ausgefeilten Mieterschutzgesetzen als Vermieter langfristig erfolgreich zu sein. Macht der Vermieter kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.

Nebenkosten, die zweite Miete
Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zurecht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?

Ratgeber für Vermieter
Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Der scharf formulierte Titel signalisiert, an wen sich dieses Buch wendet. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Dabei wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist. Ohne exakte Formulierungen läuft nichts.

In den nächsten Kapiteln erläutert er Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Verwaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein ganzes Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Auf die Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen geht Trepnau ein. Der Fokus richtet sich auf die Verteilung der Nebenkosten, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden. Thomas Trepnau benennt alle Verteilerschlüssel und erklärt welche zweckmäßig sind. Er warnt vor der Anwendung des Personenzahlschlüssels. Der kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Für den Vermieter gilt, dass er. laut Gesetz, bei der Umlage der Nebenkosten das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten muss. Er wirtschaftlich vernünftig handeln muss und nicht so tun darf, als wären die Kosten egal, da sie für ihn, den Vermieter durchlaufende Posten sind.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, dann ist der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge eingetreten. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel ist die Heizkostenabrechnung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Das kann jeder verstehen.

Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz.
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die Musterabrechnung fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.

Fazit:
Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, seine Nebenkosten rechtssicher abrechnen können.

Über den Autor: Thomas Trepnau, Diplom-Immobilienwirt(DIA), war jahrelang in der Immobilienbranche tätig. Heute ist er Vermieter, freier Dozent um kompetenter Ratgeber für Vermieter, Eigentümer und alle die es werden wollen.
Wo kann ich das Buch kaufen?
Das Buch können Sie über diesen Link bei Amazon ohne Versandkosten bestellen.

Das Buch mit der ISBN 978-2-9560164-9-6 kann überall im Buchhandel oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.
Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

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Trepnau Wertbestimmungs- und Werteverwaltungs GbR
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Hansetor Immobilien: Häuser und Wohnungen richtig vermieten.

www.hansetor-immobilien.de

Wer beabsichtigt, eine Immobilie zu vermieten, kommt nicht umhin, sich mit den rechtlichen Anforderungen und Vorgaben wie z.B. Mietvertrag, Miethöhe und Nebenkostenabrechnung vertraut zu machen. Fehlt dem Vermieter hier ein fundiertes Grundwissen, läuft er schnell Gefahr, Fehler zu begehen, die später zu juristischen oder finanziellen Nachteilen führen können.

Seit über 25 Jahren gehört Hansetor Immobilien zu den führenden Immobilienmaklern im Großraum Hamburg. Geschulte Mitarbeiter unterstützen Immobilienvermieter bei allen Tätigkeiten, die während der Vermietungsphase anfallen. Durch den regelmäßigen Kontakt zum Vermieter garantiert Hansetor Immobilien eine hohe Transparenz und hält den Vermieter über alle wichtigen Schritte auf dem Laufenden.

Ein wichtiger Aspekt bei der Vermietung stellt die Preisfindung für das zu vermietende Objekt dar, denn der Mietpreis sollte weder zu hoch noch zu niedrig festgesetzt werden. Der Mietspiegel, den der Vermieter über die zuständige Gemeindeverwaltung erfragen kann, liefert hier einen ersten Anhaltspunkt. Für eine korrekte Festsetzung der Miethöhe sind aber nicht nur Lage und Größe entscheidend, sondern auch Zustand und Ausstattung. Damit hierbei Fehleinschätzungen seitens des Vermieters vermieden werden, helfen die erfahrenen Hansetor-Mitarbeiter, das Objekt optimal zu bewerten und einen angemessenen Mietpreis festzulegen.

Ist ein Mieter gefunden, begleitet Hansetor die Vertragsschließung von der Unterzeichnung des Mietvertrages über die Anfertigung eines Übergabeprotokolls bis hin zur Schlüsselübergabe. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

Kontakt
Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
040-524781400
info@hansetor-immobilien.de
http://www.hansetor-immobilien.de

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Nebenkosten und Betriebskosten jetzt noch zügig abrechnen, denn

es bleiben nur noch wenige Wochen für die Nebenkostenabrechnung

Nebenkosten und Betriebskosten jetzt noch zügig abrechnen, denn

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau (Bildquelle: Immo-Coaching & Publishing Com. Ltd.)

Viele, die jetzt Immobilien zur Vermietung erwerben oder erworben haben, haben sich bisher nicht mit dem Thema „Vermietung“ beschäftigt. Aber auch für langjährige Vermieter gilt:
Immobilien müssen bewirtschaftet werden. Die Betriebskosten sind hoch. Vermieter können Nebenkosten zwar auf ihre Mieter umlegen. Aber eben nicht alle Nebenkosten. Nur jene, die in der Betriebskostenverordnung als Betriebskosten beschrieben sind. Macht der Vermieter auch nur kleine Fehler bei der Abrechnung der Mietnebenkosten, droht der komplette Verlust von Nachzahlungsforderungen.

Nebenkosten, die zweite Miete
Die Belastungen durch Betriebskosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass zurecht von den Nebenkosten als der „zweiten Miete“ gesprochen werden kann. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es auch den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, insbesondere bei dem endlosen Streitthema „Nebenkostenabrechnung“ unterstützt?

Ratgeber für Vermieter
Diesen Ratgeber gibt es. Der Fachbuchautor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch “ Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete “ exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Der scharf formulierte Titel signalisiert deutlich, an wen sich dieses Buch wendet. Hier soll dem Vermieter unter die Arme gegriffen werden. Genau das macht dieses Buch.

Thomas Trepnau beginnt das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie darüber, welche Alternativen es gibt. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung im Mietvertrag ist.

In den nächsten Kapiteln wird erläutert was Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten sind. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie beispielsweise Verwaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein ganzes Kapitel widmet der Autor dann den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass auch vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt mit ein. Auf Neuerungen wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen wird eingegangen. Der Fokus richtet sich dann auf die Verteilung der Nebenkosten. Also der Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden. Thomas Trepnau benennt alle möglichen Verteilerschlüssel und erklärt welche zweckmäßig sind.

Für den Vermieter gilt, dass er bei der Umlage der Nebenkosten das Gebot der Wirtschaftlichkeit beachten muss. Er demnach wirtschaftlich vernünftig handeln muss und eben nicht so tun darf, als wären die Betriebskosten egal, da sie ja für ihn, den Vermieter nur durchlaufende Posten sind.

Man staunt, wenn man erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter sogar noch eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt aber auch, wie Nebenkostenvorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, möglicherweise erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen können.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, dann ist der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge eingetreten. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.
Heizkostenabrechnung endlich verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese auch selbst machen könnten und das ganze gar nicht so kompliziert ist wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Er erläutert die Details. Nach diesem Kapitel ist die Heizkostenabrechnung kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Das kann jeder verstehen. Auch was es mit der Verpflichtung zum Einbau von Wärmemengenzählern auf sich hat.

Vermieter von Geschäftsräumen kommen nicht zu kurz. Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor genau so durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die Musterabrechnung fehlt auch hier nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Download mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt. Es ist sofort anwendbar, um ruckzuck die Abrechnung korrekt zu erstellen.

Fazit:
Ein kompaktes, übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser mit dem komplexen Thema vertraut macht. Jeder Vermieter sollte nach der Lektüre in der Lage sein, rechtssicher abrechnen können. Wer dann noch das Videoseminar zur Betriebskostenabrechnung mit Thomas Trepnau erwirbt, ist für wenig Geld bestens versorgt.

Das Buch können Sie über diesen Link bei Amazon ohne Versandkosten bestellen.

Das Buch mit der ISBN 978-9995784102 kann natürlich überall im Buchhandel oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

Kontakt
Immo Coaching & Publishing Com LTD
Norbert Heesfeld
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STJ203 St. Julians
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Nebenkostenabrechnung – hier müssen Sie aufpassen

Vermieter müssen sich jetzt sputen, um die Betriebskostenabrechnung für ihre Mieter noch rechtzeitig zu erstellen.

Nebenkostenabrechnung - hier müssen Sie aufpassen

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau (Bildquelle: Immo-Coaching & Publishing Com. Ltd.)

Es liegt eine Woche mit Vorträgen über die Nebenkostenabrechnung hinter uns. Mit unserem Spezialisten für die Betriebskosten und Nebenkosten und Buchautor Thomas Trepnau “ Die sichere Betriebskostenabrechnung „(nächster Termin: 22.10.2015 in Hannover).

Die Betriebskostenabrechnung oder Nebenkostenabrechnung ist ein Dauerbrenner.
Nicht ganz unschuldig an den Streitereien zu den Betriebskosten sind Interessensvertreter wie der Deutsche Mieterbund (DMB). Aussagen wie „jede zweite Nebenkostenabrechnungabrechnung ist falsch“, des DMB’s führen zu (vermeidbaren) Auseinandersetzungen und verstärkter Inanspruchnahme der Mieter-Beratungsstellen zur Überprüfung von Betriebskostenabrechnungen.
Übrigens ist diese Behauptung des DMB durch nichts belegt. Würden wir uns dieser Behauptung anschließen wollen, müssten wir den Satz erweitern. Er würde dann lauten: „Jede zweite Nebenkostenabrechnung ist falsch, aber nicht nur zum Nachteil des Mieters!“.
Oft stellen wir in unseren Seminaren fest, dass Vermieter erhebliche Fehler in den Betriebskostenabrechnungen machen, womit sie sich selbst schaden.

Dass Mieter versuchen, massive Belastungen durch Mietnebenkosten zu drücken ist verständlich. Aber, nicht nur Mieter zahlen Nebenkosten. Jeder Haushalt, auch der Eigentümer, hat die Betriebskosten am Hals.

Abkassiert werden Betriebskosten von Kommunen (Grundsteuer, Wasser… ), Versorgern (Strom…), Entsorgern (Müll…), Versicherungsgesellschaften und anderen.
Der Vermieter ist nur der Geldeintreiber. Und das auf eigenes Risiko. Denn er zahlt die Nebenkosten auf jeden Fall. Wird sein Mieter jedoch zahlungsunfähig – Pech gehabt.

Kräfte zu bündeln und gemeinsam (Mieter UND Vermieter) Front zu machen gegen steigende Betriebskosten wäre das Gebot der Stunde.
Das wäre besser, als den Mitgliedern Rechtsschutzversicherungen zu verkaufen.

Abschließend ein Hinweis zu den Gartenpflegekosten:
Darf ein Vermieter für Leistungen, die er selbst erbringt, Kosten festsetzen und diese auf seine Wohnungsmieter umlegen?
Der Bundesgerichtshof hat darüber entschieden (2012 – VIII ZR 41/12). Der Auseinandersetzung beim BGH war die Klage einer Eigentümerin gegen einen Mieter aufgrund einer Betriebskostenabrechnung vorausgegangen. Der Mieter weigerte sich, die in der Betriebskostenabrechnung unter dem Punkt „Gartenpflege“ und „Hausmeister“ aufgeführten Kosten zu bezahlen. Die Vermieterin hatte dort nicht die real entstandenen Kosten aufgeführt, sondern fiktive Kosten (ohne Mehrwertsteuer), die bei einer Erbringung der Leistungen durch einen Dritten entstanden wären.

Die Vermieterin bekam Recht. Eine solche Betriebskostenabrechnung ist erlaubt. Die Vermieterin habe sich korrekt verhalten, indem sie die Arbeiten in der Betriebskostenabrechnung aufgeführt und ein Angebot eines Unternehmens vorgelegt hat.

Unerlässliche praktische Hilfen zur Nebenkostenabrechung finden Sie im kurzweiligen Buch “ Rechne mit deinem Mieter ab! Betriebskosten die zweite Miete “ und im Videoseminar “ Die sichere Betriebskostenabrechnung “ Handeln Sie wie ein Profi bestellen Sie jetzt oder melden Sie sich zum nächsten Seminar in Hannover an.

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

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Stimmt die Nebenkostenabrechnung?

Wärmeverbrauch immer wieder Streitthema

Stimmt die Nebenkostenabrechnung?

Foto: Fotolia/fovito

sup.- Was zählt zu den Nebenkosten und was nicht? Ist die Umlage unter den einzelnen Mietparteien im Mehrfamilienhaus gerecht? Zahlen wir vielleicht für den Wärmebedarf des Nachbarn? Jahr für Jahr führen diese und ähnliche Fragen zu Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern. Sobald die Betriebskosten für Wohngebäude fällig werden, zweifeln Betroffene oft an den präsentierten Zahlen. Vielfach zu Recht, wie der Deutsche Mieterbund festgestellt hat: Rund jede zweite Nebenkostenabrechnung sei falsch, unplausibel oder unvollständig, so die Bilanz von jährlich hunderttausenden Abrechnungsüberprüfungen. Die Ursache dieser Fehlerquote liegt oft schon in der schwer überschaubaren Gesetzeslage, die jede Abrechnung zu einer komplexen Aufgabe macht. Besonders der Energieverbrauch für Heizung und warmes Wasser ist ein beliebtes Streitthema, das häufig sogar vor Gericht landet. Hier geht es schließlich auch um besonders hohe Summen, denn die Abrechnung des Brennstoffs für die Wärmeerzeugung hält mit Abstand den Spitzenplatz unter den regelmäßigen Betriebskosten.

Die Ausgaben für die Wärmeenergie können selbst dort zu juristischen Auseinandersetzungen führen, wo es weder Mieter noch Umlagen gibt. Es kommt beispielsweise immer wieder vor, dass ein Eigenheimbesitzer den Rechnungsbetrag für die Lieferung von Heizöl oder Flüssiggas anzweifelt. Und manchmal lässt sich dieser Zweifel auch nicht dadurch ausräumen, dass die Angaben auf Abgabezähler und Lieferschein übereinstimmen. Schließlich ist in den Medien oft genug die Rede von fehlerhaften oder sogar manipulierten Messgeräten. Um solch ein Klima des Misstrauens gar nicht erst aufkommen zu lassen, sollten sich Heizungsbesitzer zur Tankbefüllung für einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel entscheiden. Lieferanten mit diesem Prädikat gibt es bundesweit in jeder Region, eine Übersicht bietet das Internet-Portal www.guetezeichen-energiehandel.de. Die dort aufgelisteten Versorgungsunternehmen werden von externen Gutachtern regelmäßig auf ihre Seriosität und Vertrauenswürdigkeit überprüft. Im Zentrum dieser unangemeldeten Qualitäts-Checks stehen genau die Bereiche, bei denen dem Kunden die Kontrollmöglichkeiten fehlen: die Produktgüte, die Zähleranlagen am Lieferfahrzeug, aber auch die Betriebsabläufe, die Preistransparenz und die Abrechnungsmodalitäten. Die wiederkehrenden Prüftermine dienen auf diese Weise dauerhaft dem Verbraucherschutz vor falsch abgerechneten Wärmekosten.

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Rückwirkend erhöhte Grundsteuer noch auf Mieter umlegbar?

Kommune erhöht rückwirkend die Grundsteuer. Kann diese im Rahmen der Betriebskosten- oder Nebenkostenabrechnung noch vom Mieter verlangt werden?

Rückwirkend erhöhte Grundsteuer noch auf Mieter umlegbar?

Vermieter-Ratgeber von Thomas Trepnau (Bildquelle: Immo-Coaching & Publishing Com. Ltd.)

In den Seminaren zur Vermietung und Betriebskostenabrechnung sowie der Nebenkostenabrechnung, die Thomas Trepnau für uns durchführt, häufen sich in letzter Zeit Fragen von Seminarteilnehmern zur Grundsteuer.
Es kommt immer häufiger vor, dass die Kommune nachträglich die Grundsteuer erhöht. Für den Vermieter stellt sich dann regelmäßig die Frage, ob er, obwohl er die Betriebskosten schon abgerechnet hat, den Erhöhungsbetrag noch nachfordern kann. Hier entzündet sich schnell Streit. Deshalb müssen Vermieter wissen, was zu tun ist:
Mit der Betriebskostenabrechnung dürfen nur solche Erhöhungen rückwirkend geltend machen, die nicht älter als ein Jahr sind, genauer: nur die Erhöhungen, soweit sie seit Beginn des der Abrechnung vorausgegangenen Kalenderjahres angefallen sind (§ 560 Abs 2 BGB) . Außerdem müssen Vermieter innerhalb von 3 Monaten nachdem sie von der Erhöhung der Kosten erfahren hat, den Mieter entsprechend unterrichten. Ansonsten kann deswegen keine Erhöhung verlangt werden.
Der BGH hat 2013 entschieden, dass die Verjährung erst zu laufen beginnt, wenn dem Vermieter die genauen Kosten bekannt sind. Nachdem der neue Steuerbescheid im Dezember 2007 erlassen worden war, hat der Vermieter im Januar 2008 für die Jahre 2002 bis 2006 die nachgeforderte Grundsteuer auf den Mieter umgelegt. Dieser war allerdings der Meinung, dass die Nachforderung wegen der allgemeinen Verjährungsfrist von drei Jahren weitgehend hinfällig sei. Der BGH gab dem Vermieter Recht und entschied, dass eine Abrechnung zulässig ist, wenn der Vermieter die nachgeforderten Kosten nicht kennen konnte. Die dreijährige Verjährungsfrist beginnt erst, nachdem der Vermieter die konkreten Kosten kennt, er also den Grundsteuernachforderungsbescheid erhalten hat. Allerdings hatte der Vermieter die Grundsteuerposition unter Vorbehalt abgerechnet (BGH, Urteil v. 12.12.2012 – VIII ZR 264/12).
Die auf Seite 34 im Buch von Thomas Trepnau „Rechne mit Deinem Mieter ab! Betriebskosten, die zweite Miete“ genannte 3-Monatsfrist ist grundsätzlich zu beachten.“

Demnach kann der erhöhte Grundsteuerbetrag noch nachverlangt werden. Allerdings nur, wenn seit dem Moment, ab dem der Vermieter Kenntnis von der Erhöhung erlangt hat, noch nicht mehr als drei Monate vergangen sind! Deshalb ist nicht zu empfehlen, mit der Nachforderung bis zur nächsten Abrechung zu warten.
Tipp! Grundsteuer unter Vorbehalt abrechnen.

Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

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Winterdienstkosten und Umlage

In welchen Fällen können die Kosten eines Winterdienstes in der Nebenkostenabrechnung auf die Mieter umgelegt werden?

BildWinterdienstkosten können auf die Mieter einer Wohnung nur dann umgelegt werden, wenn dies im Mietvertrag ausdrücklich vereinbart ist. Verpflichtet der Mietvertrag hingegen die Mieter, den Schnee selbst zu räumen, kann ein Hausmeister o.ä. nur dann beauftragt und die Winterdienstkosten umgelegt werden, wenn die Mieter ihrer Räumpflicht nicht nachkommen oder aber dem Vermieter eine Rückholmöglichkeit eingeräumt wurde (Urteil des AG Steinfurt vom 13.02.2014, 21 C 1668/12).

Der Fall mit den Winterdienstkosten

Im streitgegenständlichen Mietvertrag über eine Wohnung wurden die Mieter ausdrücklich selbst verpflichtet, im Winter bei Bedarf den Schnee zu beseitigen. Eine Möglichkeit des Vermieters, abweichend hiervon mit diesen Arbeiten den Hausmeister oder einen Gartenbaubetrieb zu beauftragen, war ausdrücklich nicht vorgesehen. Zusätzlich wurde weiter im Hinblick auf die umlagefähigen Betriebskosten auf die Betriebskostenverordnung verwiesen, die als Unterpunkt unter vielen die „Kosten der Straßenreinigung“ umfasst. Der Vermieter beauftragte die Hausmeisterin auch mit dem Räumdienst und wollte die hierfür entstandenen Kosten in der Nebenkostenabrechnung auf die Mieter umlegen. Vergeblich, wie das AG Steinfurt letztlich entschieden hat.

Die Entscheidung zu den Winterdienstkosten

Neben etlichen anderen Betriebskostenpositionen, die das AG Steinfurt zu prüfen hatte, ging es auch um die Winterdienstkosten. Da die Mieter den Räumdienst in Eigenarbeit erledigen sollten und eine Rückholmöglichkeit des Vermieters nicht vorgesehen war, hielt das Gericht diese Position nicht für umlagefähig. Etwas Anderes wäre nur dann der Fall gewesen, wenn die Mieter ihrer Räumpflicht schuldhaft nicht nachgekommen werden, wofür aber in dem entschiedenen Fall keine Anhaltspunkte bestanden. Hieran änderte auch nicht der Verweis auf die Betriebskostenverordnung, die pauschal die Umlage der Kosten der Straßenreinigung erlaubt. Der Vermieter war vielmehr an die Festlegungen im Mietvertrag gebunden.

Haben Sie Fragen zu Winterdienstkosten oder anderen Positionen in Ihrer Nebenkostenabrechnung? Vereinbaren Sie einen Termin in meiner Kanzlei.

Über:

Kanzlei Scheibeler
Frau Elke Scheibeler
Heinz-Fangman-Str. 2
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Deutschland

fon ..: 0202 76988091
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email : kanzlei@kanzlei-scheibeler.de

Ich bin Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und seit 2003 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Nachdem ich einige Jahre als angestellte Anwältin gearbeitet habe, gründete ich 2009 meine eigene Kanzlei. Ich befasse mich mit dem Zivil- und Wirtschaftsrecht insbesondere dem Arbeits-, Miet- und Insolvenzrecht und vertrete hierbei sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen.
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Nebenkostenspiegel 2011 für Deutschland erschienen

Die Miet Nebenkosten in Deutschland sind 2011 weiter gestiegen. 2,29 EUR/ qm zahlten die Deutschen im Durchschnitt. Insbesondere die Heizkosten und die Warmwasserkosten sind spürbar höher gewesen.

BildDer Nebenkostenspiegel 2011 (Abrechnungsjahr 2011) für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland liegt nun vor.

Gegenüber 2010 sind die Nebenkosten für Mieter in der Bundesrepublik spürbar gestiegen.

So beliefen sich 2011 die durchschnittlichen Betriebskosten auf 2,29 EUR pro Monat und qm. Dabei ist die gemeldete durchschnittliche Wohnungsgröße von 73,66 qm auf 74,28 qm gestiegen. Eine deutliche Kostensteigerung ist im Bereich Heizung und Warmwasser festzustellen.

Die Kosten für Heizung und Warmwasser beliefen sich 2011 auf 1,54 EUR pro Monat und qm (Vorjahr: 1,41 EUR) und machten somit 67 % der gesamten Betriebskosten aus. Eine erhebliche Steigerung des Anteils um fast 10%.

Die übrigen Kostenarten (Steuern, Hausmeister, Straßenreinigung, Reinigung, Müllbeseitigung, etc.) blieben weitgehend stabil.

Von den Kosten für Heizung und Warmwasser entfällt wiederum ein Anteil von 0,53 EUR pro Monat und qm auf die Grundkosten und 1,00 EUR pro Monat und qm auf den individuellen Verbrauch.

Durch die erwartete Erhöhung der Energiekosten kann auch 2012 davon ausgegangen werden, dass die Nebenkosten weiter anziehen.

Kostenlos und mit wenigen Klicks kann jeder Mieter die eigene Nebenkostenabrechnung mit dem Nebenkosten-Rechner unter www.nebenkosten-rechner.de überprüfen.

Über:

Golardo UG (haftungsbeschränkt)
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Die Golardo UG (haftungsbeschränkt) hat es sich zur Aufgabe gemacht die Betriebskostenabrechnungen für Mieter in Deutschland transparenter und verständlicher zu machen.

So soll jeder Mieter die Möglichkeit haben zu sehen, ob die eigenen Nebenkosten im Schnitt zu hoch oder niedrig liegen.

www.nebenkosten-rechner.de ist das Verbraucherportal zum Thema Miet Nebenkosten.

Jede zweite Nebenkostenabrechnung in Deutschland wird fehlerhaft erstellt. Auf www.nebenkosten-rechner.de kann jeder Verbaucher seine Abrechnung vergleichen und sehen, ob seine Nebenkosten im Rahmen des üblichen liegen.

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