Schlagwort: Naturwissenschaft

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Mikroorganismen halten Einzug ins Deutsche Museum Bonn

Konzentriert mischt die Mädchengruppe der KGS Donatusschule die »Zutaten« für die Matschbälle (Bildquelle: Deutsches Museum Bonn)

Zur Vorbereitung des dauerhaften Angebotes „Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen“ fand nun erstmals ein Probeworkshop statt. Idee und Konzept hat EMIKO, der Meckenheimer Hersteller von Mikroorganismen, gemeinsam mit dem Deutschen Museum Bonn entwickelt.

Meckenheim 14.11.2019. Bereits im Frühjahr wurden die Weichen für dieses dauerhafte Angebot gestellt und gemeinsam mit den Projektleitern des Deutschen Museums Bonn ein pädagogisches Konzept entwickelt. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert und auch schülergerecht ist, unterzogen Sylvia Schöneseiffen, Akademieleiterin bei EMIKO, und von Museumsseiten Tanja Löschner sowie Dr. Georg Rajca den Kurs erstmals dem Praxistest mit einer Schulklasse.
23 Schülerinnen und Schüler der KGS Donatusschule matschten zusammen mit ihrer Lehrerin nach Herzenslust mit den mitgebrachten Mikroorganismen und formten daraus sog. Matschbälle. Diese durften die Kinder im Anschluss natürlich mitnehmen. Fertig und einsatzbereit sind sie nach ca. 21 Tagen, wenn sich an ihrer Oberfläche eine pelzige Haut gebildet hat. Dann sind sie einsatzbereit und man kann sie in jedes beliebige Gewässer werfen. Dort entfalten die Mikroorganismen dann ihre Wirkung und sorgen für eine Verbesserung des Mikroklimas. Mikroorganismen lagern sich im Sediment ab, fressen dieses regelrecht auf und bauen somit die in vielen Gewässern vorhandene Schlammschicht ab. Der Sauerstoffgehalt des Gewässers wird deutlich verbessert, Fische und Pflanzen fühlen sich sichtbar wohler.
Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug. Der Workshop war ein voller Erfolg, sind sich alle Beteiligten sicher. „Natürlich müssen wir noch an Kleinigkeiten feilen, aber das ist eigentlich immer so, wenn man neue Workshops entwickelt“, erläutert Tanja Löschner, zuständig für den Bereich Bildung & Vermittlung im Deutschen Museum Bonn.
Dafür hat man sich jetzt Zeit bis Ende Januar 2020 gegeben. Zum 2. Halbjahr des laufenden Schuljahres will man soweit sein und der Workshop von EMIKO soll fester Bestandteil des Angebots des Deutschen Museum Bonn für Schulen der Region werden.
Geplant ist, dass neben Sylvia Schöneseiffen als Seminarleiterin der EMIKO, auch erfahrene Kräfte des Deutschen Museum Bonn eigenständig die Workshops durchführen, um schlichtweg mehr Termine anbieten zu können.
Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und dafür ist das Angebot von EMIKO genau richtig. So wird im Rahmen des Workshops den Kindern spielerisch auch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen aufgezeigt und ihre Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Matschen mit Mikroorganismen oder Naturwissenschaft zum Anfassen – so die Idee dieser Workshops, die ab sofort über das Deutsche Museum Bonn für Schulklassen angeboten werden.

EMIKO spendiert Deutschem Museum Bonn Matsch-Workshops als spezielles Angebot für Kinder

Dr. Andrea Niehaus und Christoph Timmerarens

Meckenheim 04.06.2019 Bereits im Mai unterzeichneten Dr. Andrea Niehaus, Leiterin des Deutschen Museum Bonn und Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe Meckenheim die Kooperationsvereinbarung und zugleich den Mitgliedsantrag für den Förderverein des Museum WISSENschaf(f)t SPASS. „Wir möchten es jedoch nicht bei einer finanziellen Förderung belassen“, betont Timmerarens. Daher hat EMIKO gemeinsam mit den Verantwortlichen des Deutschen Museum Bonn einen speziellen Workshop für Kinder entwickelt, der ab den Sommerferien angeboten wird. Kinder interessieren sich immer mehr für ihre Umwelt, wollen wissen, wie Zusammenhänge in der Natur funktionieren und eigene Beiträge zur Erhaltung einer gesunden Umwelt leisten. Und da kommt das Angebot seitens EMIKO gerade recht.
EMIKO stellt Produkte auf Basis von Mikroorganismen her, die der Natur helfen, sich selbst zu erhalten, so die Kurzfassung des umfangreichen Angebots der Meckenheimer EMIKO Gruppe. Diese Produkte kommen sowohl in privaten Lebensbereichen als auch in der gewerblichen Nutzung – Landwirtschaft und Kommune – seit Jahren erfolgreich zum Einsatz. Und dieses Wissen will man im Rahmen der gezielt für Kinder geschaffenen Workshops nutzen und die Wirkweise der Mikroorganismen spielerisch vermitteln. „Sprechen wir von Mikroorganismen, reagieren unsere Gesprächspartner erst einmal ablehnend. Negative Assoziationen und Ablehnung sind deutlich zu spüren. Dabei gibt es sehr viele nützliche Mikroorganismen, die uns helfen, gesund zu bleiben“, erläutert Timmerarens und denkt dabei u.a. an die Kariesbekämpfung. Und das gab den Ausschlag für die Workshopidee.
„Wir matschen Bakterienbälle, die Fröschen, Kaulquappen und Fischen im Wasser helfen“, schmunzelt Silvia Schöneseiffen, die Workshopleiterin und Ideengeberin bei EMIKO. Gemeint ist, dass im Rahmen der Workshops Kindern spielerisch der Unterschied zwischen guten und bösen Mikroorganismen vermittelt wird und die Wirkweise für die Natur anschaulich erklärt wird. Und am Schluss nehmen die Kinder Bälle aus Matsch und Mikroorganismen – sog. Matsch-Bälle – mit nach Hause, um vom Gelernten berichten zu können. „Das ist ganz wichtig“, schließt Schöneseiffen.

Und dass man bei EMIKO mit diesem Workshopangebot auf dem richtigen Weg ist, zeigt, dass die beiden „baugleichen“ Workshops, die am Türöffner Tag der Maus im Oktober in Meckenheim angeboten werden, bereits nahezu ausgebucht sind.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Forschungslabor „Digitales Klassenzimmer“

Forschungslabor "Digitales Klassenzimmer"

Christiani überreicht LEGO Education WeDo 2.0 an die PH Schwäbisch Gmünd

Der Bildungsanbieter Christiani unterstützt das neue digitale Klassenzimmer des Zentrums für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Ende Mai wurden ihm 17 WeDo 2.0 Kästen von LEGO® Education überreicht, mit denen schon Grundschüler anhand von Projekten u.a. die Grundzüge des Programmierens spielerisch erlernen.

Das Zentrum für Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd beschäftigt sich mit medientechnologischen Entwicklungen der Gesellschaft und erforscht geeignete pädagogische Konzepte zur Unterstützung der Medienbildungsprozesse im schulischen Kontext. Im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projektes ProMedia Primar 3P wurde ein digitales Klassenzimmer an der Klösterleschule in Schwäbisch Gmünd zu wissenschaftlichen Forschungszwecken eingerichtet. Im Fokus stehen Lehrmethoden, die Schüler fit machen für die Herausforderungen einer digitalisierten Gesellschaft. Die Heranwachsenden sollen einen verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit neuen Medien erlernen. Dabei setzt das digitale Klassenzimmer den Startschuss für eine einzigartige Initiative: Das Zentrum für Medienbildung begleitet und berät die Stadt Schwäbisch Gmünd bei ihrem umfassenden Medienentwicklungskonzept, das jede der 21 Schulen vor Ort digital anbindet und ausstattet. Damit dürfte die knapp 60.000 Einwohner starke Gemeinde östlich von Stuttgart ein gallisches Dorf in Sachen schulischer Digitalisierung sein – nämlich einer der ersten Orte Deutschlands, dessen Schulen allesamt digital lehren und lernen.

Im digitalen Klassenzimmer wird nun drei Jahre lang in acht Teilprojekten der Einsatz von digitalen Medien in der Grundschule getestet, analysiert und ausgewertet. Eines der acht Projekte dreht sich unter anderem um das Lernkonzept WeDo 2.0 von LEGO Education.
Bei WeDo 2.0 geht es darum, anhand von Projekten aus der Realität spielerisch die Grundzüge des Programmierens zu erlernen. Die Kinder bauen ein Robotik-Modell aus LEGO Steinen und bewegen und steuern diese im Anschluss mittels einer selbst programmierten, einfachen App. Sie schicken beispielsweise eine Forschungssonde auf Erkundungstour, retten einen aus LEGO Steinen gebauten Panda vor einer Überschwemmung, simulieren die Metamorphose eines Frosches oder berechnen die Stabilität von verschiedenen Gebäuden bei Erdbebengefahr. Die Kombination aus Bausätzen, Software und Unterrichtsmaterialien animiert die Grundschüler dazu, Probleme zu erkennen und kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Die Zusammenarbeit und Kommunikation in Teams wird gestärkt. Mit großer Begeisterung für dieses haptische Lernen entdecken die Kinder den Umgang mit digitalen Medien.

Als Vorreiter im Bildungsmarkt ist es Christiani ein großes Anliegen, Kinder früh an Technik heranzuführen und Heranwachsende optimal auf die digitalen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vorzubereiten. Daher entschloss sich das Unternehmen, das im Herbst letzten Jahres zu einem der wichtigsten Vertriebspartner von LEGO Education wurde, das Projekt mit 17 LEGO Education WeDo 2.0 Sets zu unterstützen. „Das Lernkonzept eignet sich ideal, um Grundschüler spielerisch an die elementare Logik des Programmierens heranzuführen und ermöglicht die kreative Gestaltung eines zeitgemäßen, praxisrelevanten Unterrichtes mit mehr als 40 Unterrichtseinheiten“, erklärt Stefan Ginthum, Leiter Außendienst Allgemeinbildende Schulen bei Christiani, bei der feierlichen Übergabe.

Freudig nahm die Leitung des digitalen Klassenzimmers der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd Dr. Axel M. Blessing, Geschäftsführer Lehre und Studium, M.A. Maja Schneider, Geschäftsführerin Forschung und Entwicklung, sowie Carina Ruber, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, die großzügige Unterstützung entgegen: „Wir sind sehr dankbar und können es kaum erwarten, WeDo 2.0 mit Schülern, Studenten und Lehramtsanwärtern zu testen!“

Christiani bietet ab Herbst 2017 für alle interessierten Grundschul-Lehrkräfte Workshops im digitalen Klassenzimmer an. Mehr Infos können per Mail an Herrn Michael Bronner bronner@christiani.de oder telefonisch unter 07531-5801612 angefordert werden.

Über das Zentrum für Medienbildung Schwäbisch Gmünd:
Das Zentrum für Medienbildung (ZfM) der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, University of Education, greift die durch medientechnologische Entwicklungen bedingten gesellschaftlichen Veränderungen auf und analysiert diese. Es entwickelt und erforscht geeignete pädagogische Konzepte zur Unterstützung der Medienbildungsprozesse innerhalb und außerhalb von Bildungsinstitutionen. Das ZfM fördert u.a. die Entwicklung und Umsetzung innovativer Lehr- und Unterrichtskonzepte unter Einbezug von Digitaltechnologien und unterstützt den Ausbau von Fortbildungsangeboten in Kooperation mit bestehenden Einrichtungen. Durch die Verzahnung von Forschung, Lehre, Entwicklung und schulpraktischen Erfahrungsfeldern soll eine empirisch fundierte, die Komplexität unterrichtlicher Kontextfaktoren berücksichtigende Entwicklung innovativer Medienbildungskonzepte erreicht werden. Mehr unter www.zentrum-fuer-medienbildung.de

Über Christiani
Im Bildungsmarkt ist die Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG mit Sitz in Konstanz am Bodensee eine bekannte Größe mit nachhaltigem Wachstum, das in den vergangenen Jahren durch Kooperationen mit namhaften Partnern aus Industrie, Handwerk und Bildungseinrichtungen seine Bekanntheit noch entscheidend ausbauen konnte. Vom Fernlehrinstitut der Anfangstage hat sich Christiani in den vergangenen 85 Jahren seit Gründung zu einem der führenden Bildungsanbieter für den gesamten technischen Bildungsweg entwickelt – angefangen von den allgemeinbildenden Schulen über die technisch-gewerbliche Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Ziel des Unternehmens unter der Geschäftsführung von Ralf Detzel ist es, junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie für Technik fit zu machen und ihnen einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen. Mehr unter www.christiani.de und www.schule-trifft-technik.de

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Lebendige Lernkonzepte

Westermann Gruppe kooperiert mit LEGO Education

Lebendige Lernkonzepte

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Lernen mit LEGO®: Mit Bausätzen von LEGO Education erarbeiten sich Schülerinnen und Schüler spielerisch Themen aus Naturwissenschaft, Technik, Informatik und Mathematik. Lehrerinnen und Lehrer können LEGO® Education Lernsysteme jetzt über die Westermann Gruppe beziehen und passend zum Lehrplan im Unterricht einsetzen.

Das Konzept: Schülerinnen und Schüler konstruieren mit den LEGO Education Bausätzen verschiedene Modelle wie zum Beispiel Roboter. Mithilfe passender Software erwecken sie ihre Konstruktionen zum Leben und stellen Phänomene aus Naturwissenschaft und Technik nach. Anhand verschiedener Aufgaben lernen sie nicht nur die gewünschten Fachinhalte, sondern auch die Grundlagen der Programmierung. Nebenbei trainieren sie Strategien zur Problemlösung und Teamfähigkeit. Langfristig lassen sich Schüler auf diesem Weg unter anderem für naturwissenschaftliche, technische und Ingenieurberufe begeistern.
Lehrerinnen und Lehrer haben jetzt die Möglichkeit, LEGO Education Lernkonzepte über die Westermann Gruppe zu beziehen. Zwei Lernkonzepte stehen in den zwölf Westermann-Schulbuchzentren in Deutschland zur Verfügung und können online bestellt werden: LEGO Education WeDo 2.0 für den Einsatz in der Grundschule ab Klasse 2 und LEGO MINDSTORMS Education EV3 für weiterführende Schulen. Die passende Software und verschiedene Unterrichtsmaterialien stellt LEGO Education zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Zum Service der Westermann Gruppe gehören unter anderem ein umfangreicher Kundensupport, Staffelpreise bei ausgewählten Produkten sowie regelmäßige Schulungsworkshops. „Die Kooperation mit LEGO Education ergänzt unser Angebot für den Sachunterricht und die sogenannten MINT-Fächer“, sagt Peter Kniep, Geschäftsführer Vertrieb in der Westermann Gruppe. „Mit WeDo 2.0 und den LEGO MINDSTORMS Education Sets lassen sich die Fachinhalte außerdem mit einem großen Mehrwert verknüpfen: Die Schülerinnen und Schüler lernen, kreativ und ergebnisorientiert Probleme zu lösen.“

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Über die Westermann Gruppe
Die Westermann Gruppe in Braunschweig gehört zu den großen deutschen Anbietern von Bildungsmedien. Das Unternehmen umfasst namhafte Verlagsmarken wie Westermann, Schroedel, Diesterweg, Schöningh und Winklers. Programmschwerpunkte sind Schul- und Berufsschulbucher, Online-Bildungsangebote, Lernsoftware, Lernspiele, Atlanten, Fachzeitschriften, Kinder- und Jugendbücher, Hörbücher sowie Sachbücher. Zur Westermann Gruppe gehören außerdem Druckereien und Servicebetriebe für Verlage. Mehr unter www.westermanngruppe.de

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38104 Braunschweig
T. +49 531 708 200
M. +49 160 5369415
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LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Bürgerstiftung Erlangen stellt weitere 60.000 Euro den Erlangern zur Verfügung

Nach bereits 170.000 Euro hat die Bürgerstiftung Erlangen weitere 60.000 Euro bewilligt, die den Projekten in Erlangen zur Verfügung stehen

Bürgerstiftung Erlangen stellt weitere 60.000 Euro den Erlangern zur Verfügung

(Foto: hl-studios, Erlangen): Bürgerbrunch in Erlangen: Das Projekt Trommelpower bei seinem Auftritt

(Erlangen) – Bereits 170.000 Euro hat die Bürgerstiftung Erlangen der Stadtgesellschaft bis Ende Oktober dieses Jahres schon zur Verfügung gestellt. Knapp die Hälfte davon stammen aus den Mitteln des „Sonderfonds für Kinder“, rund 87.000 Euro hat die Stiftung aus den allgemeinen Haushaltsmitteln aufgewendet.

Weitere 60.000 Euro wurden jetzt bewilligt
Auf ihrer traditionellen Herbstsitzung haben Stiftungsrat und Vorstand nunmehr weitere Leistungen für Projekte und Fördermaßnahmen im Wert von knapp 60.000 Euro bewilligt. Eine konkrete Zusage gibt es bereits für die Tagespflege am Martin-Luther-Platz, die sich nun ein dringend benötigtes Fahrzeugfür den Transport der Pflegebedürftigen leisten kann. Eine Förderung der evangelischen und katholischen Klinikseelsorge kann nun ebenfalls verwirklicht werden, die damit weitere ehrenamtliche Helfer ausbilden wird. Auch die Evangelische Jugend kann mit dem Zuschuss der Bürgerstiftung einen Bus für ihre Jugendarbeit anschaffen.

Kindern das Interesse an Naturwissenschaft wecken
Das seit Jahren laufende Projekt „Hochspannung“, praktische Physik in Mittelschulen, kann nun gemeinsam mit der Siemens AG auch im Schuljahr 2016/2017 fortgeführt werden. Ziel ist es, bei den Kindern das Interesse und die Neugierde an naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu wecken.

Sonderfonds für Kinder auch 2016 weiter auf Erfolgskurs
Dank großzügiger Spender und Unterstützer ist es dem Sonderfonds der Bürgerstiftung Erlangen weiterhin möglich, erfolgreiche und bewährte Lern- und Nachhilfe-Projekte und musisch-kreative Projekte z.B. „Lernen nach 1“ an der Hermann-Hedenus-Mittelschule sowie das Projekt Trommelpower am Sonderpädagogischen Zentrum, „Rhythmus an der Rückert“, zu fördern.

Sonderfonds der Bürgerstiftung Erlangen hilft oft unbürokratisch
Der Sonderfonds für Kinder leistet in vielen Einzelfällen auch unbürokratisch und rasch materielle Hilfe und kann Schulen und sozialen Einrichtungen sogenannte „Notfallklassen“ zur Verfügung stellen. Zusätzlich unterstützt der Sonderfonds junge Eltern, um sie im Umgang mit ihren Kindern und bei deren Erziehung zu stärken, wie z.B. Väterprojekt, Schwangerencafe mit Hebammenberatung u.v.m.

Weitere Inforamtionen: www.buergerstiftung-erlangen.de

hl-studios engagiert sich für Kultur- und Sozialprojekte in Erlangen und in der gesamten Metropolregion Nürnberg und unterstützt aktiv die Bürgerstiftung Erlangen. hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

Mit dem Technikland will das Museum Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln

Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

(© Foto: hl-studios, Erlangen): Museum Industriekultur: Lernlabor Technikland „einfach“ für Kinder

Mit dem Technikland will das Museum Industriekultur Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln.

In der 1. Hälfte hat das vierte Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ im Museum Industriekultur bereits viele Schüler und Lehrer begeistert. Nun wurde mit einem Festakt die 2. Halbzeit gestartet. Wie schon im ersten Teil gibt es wieder spannende Workshops und Mitmachveranstaltungen, das ein Team aus Museumsleuten, Wissenschaftlern und Praktikern mit den bewährten Hands-on-Stationen entwickelt und aufgebaut hat. Das Lernlabor bietet dazu den kleinen Besuchern fünf Themenkomplexe mit rund 30 Experimenten an.

Das Lernlabor Technikland ist das zentrale und umfangreichste Gemeinschaftsprojekt der unter der Marke „Technikland – staunen @ lernen“ zusammengefassten Aktivitäten folgender Partner: Förderkreis Ingenieurstudium e.V., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/Schulmuseum Nürnberg, Museum Industriekultur und webec – physikalisches Spielzeug.

In seinem Grußwort zum Festakt betont Prof. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: „Wir möchten die Schüler in reduzierter Form, aber spannend für die technisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhänge begeistern und neugierig auf mehr machen.“

Bereits während der Woche ausgebucht
Trotzdem ist das Lernlabor Technikland an Wochenenden, Feiertagen und in den Schulferien jeweils von 14 – 17 Uhr für Familien und Einzelbesucher noch bis zum 5. Februar 2017 geöffnet. Außer dem Museumseintritt fallen keine weiteren Kosten an.

Auch die Stiftergemeinschaft unterstützt das Technikland
Die 1980 gegründete Stiftergemeinschaft unterstützt regelmäßig Projekte des Museums Industriekultur und ist auch beim 4. Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ wieder mit dabei. „Das Thema Technik und Naturwissenschaft liegt uns sehr am Herzen. Gemeinsam mit allen anderen Partner motiviert uns hierbei die sehr frühe Förderung von Kinder und Schülern“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios aus Erlangen und Mitglied in der Stiftergemeinschaft.

Weitere Unterstützer der Stiftergemeinschaft gesucht
„Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Unternehmen bzw. Vertretern aus der Wirtschaft, die die Stiftergemeinschaft des Museums unterstützen. Gerade bei so umfangreichen Projekten wie zum Beispiel das Technikland freuen wir uns über jede Förderung“, so Matthias Murko, Leiter des Museums Industriekultur.

Weitere Informationen: https://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

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Neue Vertriebspartnerschaft zwischen LEGO Education Deutschland und Christiani

Christiani bietet ab sofort das MINT-Portfolio von LEGO Education für Grundschulen und weiterführende Schulen an.

Neue Vertriebspartnerschaft zwischen LEGO Education Deutschland und Christiani

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Grasbrunn/Konstanz – Christiani bietet ab sofort das komplette MINT-Portfolio von LEGO Education für Grundschulen und weiterführende Schulen an. Christiani ist damit nach einigen Jahren des ausschließlichen Direktvertriebs durch LEGO® Education der erste Partner, der das LEGO MINDSTORMS Education Portfolio wieder in Deutschland vertreibt.

Im Bildungsmarkt ist das Unternehmen Christiani eine bekannte Größe mit nachhaltigem Wachstum, das in den vergangenen Jahren durch Kooperationen mit namhaften Partnern aus Industrie, Handwerk und Bildungseinrichtungen seine Bekanntheit noch entscheidend ausbauen konnte. Vom Fernlehrinstitut der Anfangstage hat sich Christiani in den vergangenen 85 Jahren seit Gründung zu einem der führenden Bildungsanbieter für den gesamten technischen Bildungsweg entwickelt – angefangen von den allgemeinbildenden Schulen über die technisch-gewerbliche Ausbildung bis hin zur Weiterbildung. Ziel ist, junge Menschen für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern, sie für Technik fit zu machen und ihnen einen erfolgreichen Berufseinstieg zu ermöglichen.
Ralf Detzel, Gesellschafter und Geschäftsführer der Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG Konstanz freut sich über die neue Allianz: „Die LEGO Education-Produkte mit ihren starken Lernkonzepten ergänzen hervorragend das Angebot von Christiani im Bereich der allgemeinbildenden Schulen. Sie stehen für interessanten und nachhaltigen MINT-Unterricht. Als Premium-Partner von „MINT – Zukunft schaffen´ setzt sich Christiani für eine qualifizierte Ausbildung der Schülerinnen und Schüler schon in der Schule ein. Unser Ziel ist es, junge Menschen mit Begeisterung an technische Fragestellungen und Lösungen heranzuführen und ihnen so einen möglichen Einstieg in die Berufswelt als Techniker oder Ingenieur zu erleichtern. Produkte wie LEGO MINDSTORMS Education EV3 oder WeDo 2.0 eignen sich aus Christiani-Sicht dazu ganz ausgezeichnet.“

Auch Dr. Rene Tristan Lydiksen, Managing Director LEGO® Education Europe, freut sich auf eine langfristige, gelebte Partnerschaft mit den Worten: „Etwa 50 Millionen Schüler weltweit haben mit LEGO Education Lernerfahrungen gemacht und konnten damit ihre MINT-Kenntnisse, Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und kritisches Denken weiterentwickeln. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer Premium-Marke wie Christiani als Partner noch weit mehr der hoch qualifizierten Lehrkräfte in Deutschland erreichen und ihren Schülerinnen und Schülern somit Erfolgserlebnisse im Lernprozess ermöglichen werden. Für jedes Wirtschaftssystem ist es elementar wichtig, in junge Menschen zu investieren, die den Herausforderungen im 21. Jahrhundert gewachsen sind.“

Ab sofort vertreibt Christiani die MINT-Produkte von LEGO Education über einen eigenen LEGO Education Bereich im Webshop unter www.schule-trifft-technik.de , zudem über den eigenen Katalog und Veranstaltungen des Hauses. LEGO Education bietet die Materialien weiterhin im Webshop unter www.LEGOeducation.de an, über Katalog und Direktvertrieb.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr Informationen auf der Website www.LEGOeducation.de.

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Teilnehmerzahl nahezu verdreifacht – 460 Kinder beim 2. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg

Teilnehmerzahl nahezu verdreifacht - 460 Kinder beim 2. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg

Tüftler- und Forscherinnentag bei Friess & Merkle in Stuttgart. (Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

460 Kinder aus 37 Stuttgarter und Karlsruher Kitas sowie einer Grundschule haben beim 2. Tüftler- und Forscherinnentag am 12. November 22 Betriebe und Berufsschulen besucht. Die element-i-Bildungsstiftung hatte die Veranstaltung im Rahmen des Projekts element-i macht MINT im vergangenen Jahr ins Leben gerufen, um Kinder schon früh für naturwissenschaftlich-technische Themen zu begeistern.

„Die positive Resonanz nach der Auftaktveranstaltung im letzten Jahr hat uns in diesem Jahr ermöglicht, noch mehr Betriebe und Unternehmen für den Tüftler- und Forscherinnentag zu gewinnen“, berichtet Projektleiterin Meike Betz von der element-i-Bildungsstiftung. Erstmals sind auch zwei Unternehmen aus Karlsruhe – EnBW und Kraus & Naimer – mit dabei. „Die teilnehmenden Firmen sind durchweg begeistert von der Möglichkeit, schon früh Kontakt zum Nachwuchs aufzubauen und Kinder durch Einblicke in die Praxis für MINT-Berufe zu sensibilisieren.“

„Theremin“ und „Zitronenbatterie“ bauen
Die Unternehmen haben sich spannende Aktionen für die Kinder einfallen lassen: Bei der Robert Bosch GmbH haben die Kinder ein „Theremin“ gebaut – dabei handelt es sich um ein Musikinstrument, auf dem gespielt werden kann, ohne es dafür berühren zu müssen. Jürgen Gerhardt, Entwicklungsleiter und Produktbereichsleiter Innovationen und Wachstumsgebiete im Geschäftsbereich Diesel Systems ist davon überzeugt: „Solche Projekte ermöglichen Kindern spielerisch die Faszination von MINT-Berufen zu erfahren. Die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und der Wissenschaft ist von großer Bedeutung, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Deshalb gründete Bosch vor rund zehn Jahren zusammen mit acht anderen Unternehmen die Wissensfabrik, um über Bildungskooperationen Initiativen wie den Tüftler- und Forscherinnentag zu unterstützen.“ Bei Friess & Merkle Elektroinstallation konnten die kleinen Tüftlerinnen und Tüftler echte Experimente durchführen und sich am Bau einer sogenannten Zitronenbatterie versuchen. Geschäftsführer und stv. Stuttgarter Obermeister Werner Friess betreibt schon lange Öffentlichkeitsarbeit für die Berufsfindung der Jugend. „Es ist uns enorm wichtig, für technische Berufe zu werben. Gerade im Hinblick auf die Energiewende werden Fachkräfte immer wichtiger werden. Wenn wir uns hier nicht einsetzen, stehen wir irgendwann im Dunkeln.“

In allen Unternehmen haben die Auszubildenden das Programm gestaltet, denn auch sie sollen profitieren – sie lernen beispielsweise, eine wichtige Vorbildfunktion auszufüllen, Verantwortung zu übernehmen und üben sich in der Organisation und Durchführung von Projekten.

„Frühe Bildung lohnt sich“
Der ehemalige Staatssekretär im Staatsministerium Dr. Matthias Kleinert ist Beirat der element-i-Bildungsstiftung. Als jahrelanger Verfechter von früher Bildung steht für ihn fest, dass Projekte wie der Tüftler- und Forscherinnentag einen unschätzbaren Wert für die Entwicklung von Kindern haben. Bei der Pressekonferenz zum Aktionstag sagte er: „Heute hatten Kinder wieder die Chance, Neues zu entdecken, ihr Interesse an gestalterischem Tun zu wecken und ihre Fähigkeiten und Begabungen zu entwickeln. Damit ist der frühzeitige und rechtzeitige Startschuss für ein den Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kindes erfolgversprechendes (Berufs)leben gegeben. Also lautet meine Empfehlung: Der Tüftler-und Forscherinnentag muss fester Bestandteil der frühkindlichen Bildungspolitik werden! Frühe Bildung lohnt sich!“

„Die Wirtschaft muss in die Kinder investieren“
Als Mitglied des Projektteams von element-i macht MINT machte sich auch Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der IHK Region Stuttgart, bei der Pressekonferenz für den Tüftler- und Forscherinnentag stark: „Nachwuchsförderung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Es geht darum, Kinder auf eine Welt vorzubereiten, die zunehmend komplexer wird und immer höhere Anforderungen an die Menschen stellen wird, die in ihr leben. Ich finde es gut, dass beim Tüftler- und Forscherinnentag die Wirtschaft gefragt ist und die Chance hat, selber aktiv zu werden und mit den Kleinsten in Kontakt zu kommen. Und das große Interesse der Unternehmen sowie der Kinder gibt den Veranstaltern recht.“

Was macht „element-i macht MINT“ noch?
Neben dem 1. Tüftler- und Forscherinnentag schafft das Projekt in Kooperation mit Unternehmen und Betrieben Räume in Kitas, die zum Tüfteln, Forschen und Experimentieren einladen. So werden beispielsweise Werkstätten, Ateliers und Labore eingerichtet. Aber nur mit den passenden Räumen ist es nicht getan: die Stiftung sucht gezielt Spezialistinnen und Spezialisten mit MINT-Hintergrund, die in Kitas arbeiten und Kindern ihre Begeisterung für das eigene Thema nahebringen können. In zahlreichen element-i-Kinderhäusern gibt es deshalb bereits seit langem Fachkräfte mit vielfältigsten Berufserfahrungen aus Bereichen wie Schreinerei, Biologie, Chemie und Ingenieurswesen. Der Erfolg zeichnet sich ab: Die Kinder schätzen den vielfältigen Input und die fachlichen Tipps der MINT-Fachkräfte und haben großen Spaß daran, gemeinsam mit ihnen ihre eigenen Projekte umzusetzen. Eltern wiederum sind begeistert davon, was ihre Kinder bereits in der Kita lernen. So erhöhen diese sogenannten multiprofessionellen Kita-Teams das Spektrum und die Qualität dessen, was eine Kindertagesstätte leisten kann.

Kitas, Unternehmen, Spezialisten – Wir suchen MI(n)Tmacher!
Der Tüftler- und Forscherinnentag soll weiter wachsen. Im kommenden Jahr sollen noch mehr Kinder die Chance bekommen, in Betriebe, Unternehmen und Berufsschulen hinein zu schnuppern. Dafür sucht die element-i-Bildungsstiftung bereits jetzt wieder MI(n)Tmacher. Unternehmen und Kitas, die sich beteiligen wollen, können sich auf der Website der element-i-Bildungsstiftung informieren und sich unter der Nummer 0711-656960-36 an die Bildungsstiftung werden.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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„Kita forscht!“: Vier Kindertagesstätten mit dem KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ausgezeichnet

"Kita forscht!": Vier Kindertagesstätten mit dem KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ausgezeichnet

(Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

Die Jury des diesjährigen Kita-Innovationspreises KitaStar zeichnete folgende Kindertagesstätten für eine beispielgebende frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) aus: Kita EinSteinchen in Frankfurt an der Oder; Überbetriebliche Kindertagesstätte in Lörrach; Kita Regenbogen in Ortrand und Kita Quickelbü in Quickborn. Die feierliche Preisverleihung fand während der Abendveranstaltung des Kongresses „Invest in Future“ am 19. Oktober 2015 in Stuttgart statt.

„Oh, warum wird das Blatt denn ganz rot? Warum liegen heute so viele Regenwürmer auf der Erde? Wie kommt eigentlich das Licht in die Lampe?“ Viele Alltagserfahrungen werfen Fragen auf. „Kindertagesstätten können bereits bei den Jüngsten die Freude am Entdecken wecken und sie dazu ermutigen und in die Lage versetzen, selbst zu forschen und eigene Antworten auf naturwissenschaftlich-technische Fragen zu finden. Dadurch legen sie den Grundstein dafür, dass sich Mädchen und Jungen in den naturwissenschaftlich-technischen Bereichen auch später etwas zutrauen. Wir wollen das Interesse frühzeitig wecken, Talente durchgängig fördern und vor allem auch erreichen, dass sich Mädchen mit der gleichen Selbstverständlichkeit mit Naturwissenschaft und Technik beschäftigen und für Berufswege im MINT-Bereich entscheiden“, sagt Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.

Wie gelingt eine frühe naturwissenschaftlich-technische Bildung in Kindertagesstätten? Welche pädagogische Haltung ist hierfür erforderlich und welche Raum- und Materialausstattungen werden dem Forschergeist der Kinder gerecht, um eine optimale Förderung der Allerjüngsten zu ermöglichen und ihre natürliche Neugierde zu wecken? Um gute Beispiele dafür zu finden und bekannt zu machen, lobte die element-i-Bildungsstiftung mit Unterstützung des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, des Kita-Ausstatters Dusyma sowie dem Cornelsen Verlag, den KitaStar 2015 unter dem Motto „Kita forscht!“ aus. Eine Fachjury ermittelte vier Gewinnerinnen und Gewinner. Da zwei Bewerbungen gleichermaßen herausragten, gibt es dieses Jahr zwei KitasStars in Gold. Verliehen wurden die Preise während der festlichen Abendveranstaltung des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 19. Oktober in Stuttgart.

Folgende Einrichtungen freuten sich über eine Auszeichnung:

KitaStar in Gold: Überbetriebliche Kindertagesstätte, Lörrach (Baden-Württemberg)

Die vom gleichnamigen Verein geleitete Überbetriebliche Kindertagesstätte Lörrach bietet Platz für 70 Kinder zwischen eineinhalb und sechs Jahren. Die Einrichtung ist ganztags von 06:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und beschäftigt 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Team arbeitet in Funktionsräumen nach dem anspruchsvollen pädagogischen Konzept infans.

Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Gold schreibt die Jury:

„Die Jury ist beeindruckt von der umfassenden fachlichen Fundierung, die das Thema der MINT-Bildung in der Überbetrieblichen Kindertagesstätte in Lörrach besitzt. Dieses Wissen setzen die Fachkräfte mit hoher Professionalität um und schaffen den Kindern eine Atmosphäre der Kreativität und der Entdeckungsfreude. Sie wählen Materialien so aus und präsentieren sie so ansprechend, dass sie einen sehr guten Nährboden für die Ideen der Kinder bilden und sie zum Ausprobieren und Forschen auffordern. Die Materialfülle und -vielfalt beeindruckte die Jury. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kinder im Forschungsraum großteils echte Laborutensilien nutzen können. Den Erzieherinnen und Erziehern gelingt es gut, die ‚Momente des Staunens‘ der Kinder wahrzunehmen. Daran anknüpfend begleiten sie die Jungen und Mädchen mit Engagement und Begeisterung bei der Beantwortung ihrer Forschungsfragen. Besonders überzeugt hat die Jury, dass das Kita-Team forschendes Lernen als grundlegende Lebenshaltung versteht, die in allen Kita-Räumen sichtbar und spürbar ist und das Miteinander in der Einrichtung prägt. Ein Beispiel: Kinder, die im Bistro Äpfel schälten, wollten genauer wissen, wie der Schäler funktioniert und gingen ins Labor, um das herauszufinden. In einem längeren Prozess und durch das Zerlegen und erneute Zusammenbauen des Schälers mit seinen 20 Einzelteilen gelang es ihnen herauszufinden, wie er funktioniert und welche Funktion die ineinandergreifenden Zahnräder dabei erfüllen.

Beispielgebend ist auch die hervorragende Vernetzung der Kita – besonders in Bezug auf den fachlichen Austausch. Die Jury beurteilt das Engagement der Einrichtung zur Weiterentwicklung der Elementarpädagogik im MINT-Bereich als außergewöhnlich.

Die Jury zeichnet die Überbetriebliche Kindertagesstätte Lörrach für ihre in Bezug auf Konzeption, Raumgestaltung, Materialangebot und pädagogische Umsetzung beispielgebende frühe MINT-Bildung mit dem diesjährigen KitaStar in Gold aus.“

Laudatorin und Jury-Mitglied Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, gratulierte Ursula Bangert, Leiterin der Überbetrieblichen Kindertagesstätte Lörrach, sowie der Bildungsbereichsverantwortlichen Susanne Ehrecke zum KitaStar in Gold. Das Preisgeld von 5.000 Euro wurde vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft zur Verfügung gestellt.

KitaStar in Gold: Kita EinSteinchen, Frankfurt an der Oder (Brandenburg)

Die ganztags von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnete Kita EinSteinchen in Frankfurt/Oder bietet Plätze für 62 Kinder vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Die Einrichtung beschäftigt zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Träger ist das Zentrum für Begabungsförderung e.V. Das Kita-Team setzte ein offenes Konzept mit Funktionsräumen um.

Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Gold schreibt die Jury:

„Den Gründerinnen der Kita EinSteinchen in Frankfurt an der Oder und ihrem Kita-Team ist es mit viel Begeisterung und Engagement gelungen, hervorragende Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Kinder Phänomene aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik entdecken, beobachten und erforschen können. Die großen und vielfältigen Kita-Räume sowie ein reiches, alltagsnahes und sehr kreatives Materialangebot laden die Mädchen und Jungen zum Erkunden und Experimentieren ein. In jedem einzelnen Raum sind MINT-Themen sichtbar: Es gibt Zahlen, Geometrische Formen, Pendel, Sanduhren, Waagen, Lichtspiele oder Weltkarten. Eine besondere Rolle spielen Reize aus der Natur, die Ausgangspunkt für viele Forschungsfragen der Kinder sind.

Dass die Kinder diese besonderen Voraussetzungen optimal für sich nutzen können, ist auf die Haltung der Fachkräfte zurückzuführen, die sich selbst neugierig forschend mit den Kindern auf die Suche nach Antworten begeben. Ihre Begeisterung wirkt ansteckend. Der Jury gefiel, dass die Fachkräfte den Kindern viel Zeit und Raum für die selbstständige Bearbeitung ihrer Fragestellungen lassen und dass die Forschungsprozesse der Kinder Vorrang genießen. So ist es für die Kinder problemlos möglich, zum Beispiel auf das gemeinsame Singen zu verzichten, weil sie gerade intensiv mit einer Arbeit beschäftigt sind. Haben sich die Kinder Wissen angeeignet, ist es den Erzieherinnen und Erziehern wichtig, dass die Mädchen und Jungen ausreichend Zeit haben, es im Spiel zu vertiefen, mit anderen Erfahrungen zu verknüpfen und auf diese Weise zu eigener Erkenntnis zu gelangen. So stellen sie die Nachhaltigkeit des Lernens sicher. Auch von der übersichtlich in Themenordnern abgelegten, von den Kindern gestalteten Forschungs-Dokumentation, ist die Jury beeindruckt. In der Kita EinSteinchen herrscht eine Atmosphäre der Entdeckungslust, die sich sehr positiv auf die Kinder und ihre Entwicklung auswirkt.

Das umfangreiche Raumangebot in der Kita und deren Erweiterung durch eine spezielle KinderEnergieAkademie, die auch von Schulklassen besucht wird, gehen deutlich über das hinaus, was selbst von einer sehr guten Kindertageseinrichtung normalerweise erwartet würde. Die Leiterinnen der Kita EinSteinchen zeigen, was mit viel Ideenreichtum, einer hervorragenden Vernetzung und Engagement machbar ist und weisen mit der KinderEnergieAkademie innovative Wege, um der Bildung im MINT-Bereich bis in die Grundschulzeit hinein Nachhaltigkeit zu verleihen.

Die Jury würdigt dieses besondere Engagement, die hervorragende Konzeption für die MINT-Bildung und eine beispielgebende Umsetzung mit dem diesjährigen KitaStar in Gold.“

Laudator Dr. h. c. Matthias Kleinert, Beiratsmitglied der element-i-Bildungsstiftung, gratulierte Peggy Zecha, Leiterin der Kita EinSteinchen und Anne Manglitz, pädagogische Mitarbeiterin in der Kita EinSteinchen, zum KitaStar 2015 in Gold. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, die von der Stiftung zur Verfügung gestellt werden.

KitaStar in Silber: Kita Regenbogen, Ortrand (Brandenburg)

In der städtischen Kindertagesstätte Regenbogen im brandenburgischen Ortrand betreuen 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 145 Kinder zwischen null und zwölf Jahren. Die Einrichtung hat ganztags von 6.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Sie umfasst Krippe, Kita sowie Hortbereich und arbeitet mit Gruppen- und Funktionsräumen teiloffen.

Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Silber schreibt die Jury:

„Die Jury ist beeindruckt von dem großen Engagement mit dem das Team der Kita Regenbogen das Thema MINT-Förderung vorantreibt und umsetzt. Dies ist besonders bemerkenswert, da der Personalschlüssel in Brandenburg im Vergleich zu anderen Bundesländern deutlich niedriger liegt. Die Kinder haben hervorragende Forschungsmöglichkeiten in vorbildlich und sehr vielfältig ausgestatteten Funktionsräumen. Der Vor-Ort-Besuch zeigte, dass die Jungen und Mädchen trotz der Größe des Hauses und der Bandbreite des Materialangebots sehr gut orientiert sind. Sie wissen, wo welche Dinge zu finden sind und welche Regeln bei ihrer Nutzung ggf. gelten.

Die Fachkräfte legen jeweils ihren Themenschwerpunkt auf einen Bildungsbereich, in dem sie sich besonders weiterbilden. Sie arbeiten in bildungsbereichsübergreifenden Tandems zusammen und vertreten sich gegenseitig. Auf diese Weise sind die Bildungsbereiche gut vernetzt und jede bzw. jeder hat Schnittstellen zu MINT-Themen oder eigene Bereiche in diesem Feld. Die Jury war sehr angetan von dieser Organisationsform. Ebenfalls beispielgebend ist die enge Zusammenarbeit mit externen Akteurinnen und Akteuren: neben den Eltern und Personen aus der Kommune, sind das eine Vielzahl von Unternehmen und Institutionen aus Ortrand und der Umgebung. In die Kita werden auf diese Weise sehr unterschiedliche pädagogische Vorstellungen hineingetragen. Auch im eigenen Team gibt es eine Bandbreite unterschiedlicher Haltungen in Bezug auf die Unterstützung von kindlichen Lernprozessen. Gegenseitige Toleranz und Wertschätzung ermöglichen es dennoch, ein stimmiges Gesamtkonzept zu realisieren. Dies hat die Jury überzeugt.

Für ihre ambitionierte MINT-Konzeption und deren ideenreiche Umsetzung zeichnet die Jury die Kita Regenbogen in Ortrand mit dem diesjährigen KitaStar in Silber aus.“

Laudator Volker Blum, Geschäftsführer von Dusyma Kindergartenbedarf GmbH in Schorndorf, überreichte die Auszeichnung an Einrichtungsleiterin Cornelia Georgi sowie Katrin Bär, Erzieherin im Hortbereich. Die Kita Regenbogen kann sich über einen Dusyma-Gutschein im Wert von 1.000 Euro freuen.

KitaStar in Bronze: Kita Quickelbü, Quickborn (Schleswig-Holstein)

Das Montessori-Kinderhaus „Quickelbü“ in Quickborn bei Hamburg ist eine Einrichtung des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Die integrative Kita hat von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und betreut mit 18 pädagogischen Fachkräften 134 Kinder zwischen null und 14 Jahren. Das Kinderhaus bewarb sich speziell mit seinem Projekt „Weltwissen“ um den KitaStar.

Zur Begründung für die Vergabe des KitaStar 2015 in Bronze schreibt die Jury:

„Dem Team des Kinderhauses Quickelbü gelingt es auf hervorragende Weise, Themen aus Naturwissenschaft und Technik, Mathematik und Informatik so in den Alltag zu integrieren, dass sie für die Kinder Bestandteil des täglichen Erfahrungslernens werden. Eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen ist dabei die Haltung der Fachkräfte, die Kindern vielfältige Erfahrungsräume – auch außerhalb der Einrichtung – eröffnen, ihnen zutrauen, die Dinge selbst auszuprobieren und ihren eigenen Interessen nachzugehen. Die Erzieherinnen und Erzieher lassen sich dabei vom Fluss der Fragestellungen der Kinder leiten. Sie muten ihnen in ihren Forschungsprozessen auch Misserfolge zu, indem sie sie Lösungen verfolgen und Versuche durchführen lassen, die – mit dem Wissen Erwachsener – erkennbar scheitern würden. Diese pädagogische Haltung bewertet die Jury als beispielgebend. Erzieherinnen und Erzieher sind mit Engagement und Begeisterung dabei und fachen so die Lernfreunde der Kinder an. Als sehr gelungen beurteilt die Jury auch die Einbettung des forschenden Lernens in einen durch stabile Beziehungen und durchdachte Strukturen Sicherheit, Orientierung und Halt gebenden Rahmen: So können Kinder erfolgreich auf „Entdeckungsreisen“ gehen. Für das „Weltwissen“-Projekt, seine überzeugende Einbindung in die Gesamtkonzeption der Kindertagesstätte und seine professionelle Umsetzung im pädagogischen Alltag spricht die Jury dem Montessori-Kinderhaus Quickelbü den diesjährigen KitaStar in Bronze zu.“

Laudatorin und Jurymitglied Judith Erlmann, Leitung Programmplanung, Redaktion und Realisierung Pädagogik/Lehrmittel beim Cornelsen Verlag in Berlin, gratulierte Quickelbü-Kinderhausleitern Susanne Zink sowie Christina Frank, Leiterin des Projekts Weltwissen, zum KitaStar 2015 in Bronze. Mit dem Preis sind pädagogische Fachbücher des Cornelsen Verlags im Wert von 500 Euro verbunden.

Mitglieder der Fachjury
Der ehrenamtlichen Jury für den KitaStar 2015 gehörten an:

– Dr. Ulrike Brandt-Bohne, Wissenschaftsjournalistin und Biologin
– Dr. Birgit Buschmann, Referatsleiterin „Wirtschaft und Gleichstellung“ im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
– Judith Erlmann, Leitung Programmplanung, Redaktion und Realisierung Pädagogik/Lehrmittel, Cornelsen Verlag, Berlin
– Prof. Dr. Gisela Lück, Professorin für Didaktik der Chemie, Universität Bielefeld
– Clemens Matthias Weegmann, Geschäftsführer Konzept-e für Schulen gGmbH, Stuttgart
– Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart

Weitere Informationen zum „KitaStar“ gibt es im Internet unter www.invest-in-future.de oder www.element-i-bildungsstiftung.de

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Kühe wollen mit Namen angeredet werden

Britische Studie verblüfft die Wissenschaft

Kühe wollen mit Namen angeredet werden

Cover des Buches „Warum Punker Schildkröten lieben und ein Käfer den namen Rumsfeld trägt“

Die Mär vom dummen Rind ist nicht länger haltbar. Britische Tiermediziner fanden Erstaunliches heraus. Kühe sind sensibel und suchen den persönlichen Kontakt zum Menschen.

Das Verblüffende: Kühe, die von ihrem Bauern regelmäßig mit Namen angeredet werden, produzieren deutlich mehr Milch als ihre namenslosen Vettern. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangten die Veterinärmediziner Catherine Douglas und Peter Rowlinson von der britischen Universität Newcastle in einer wissenschaftlichen Studie.

Für Catherine Douglas ist das Ergebnis durchaus schlüssig. „Genauso wie Menschen stark auf persönlichen Kontakt reagieren, fühlen sich auch Kühe wohler und entspannter, wenn man ihnen ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenkt“, argumentiert die Tiermedizinerin und Leiterin der außergewöhnlichen Studie.

Für Letztere wurden 516 Milchbauern im Vereinigten Königreich nach ihrer Einstellung zum Verhalten und Wohlergehen der Kühe befragt. 46 Prozent sagten, sie gäben ihren Kühen Namen. Eine anschließende Datenauswertung zeigte, dass diese Kühe 258 Liter mehr Milch gaben als jene ohne Namen. Eine Kuh produziert im Durchschnitt einige Tausend Liter Milch pro Jahr.

Quelle: Der Text ist ein Auszug aus dem jetzt veröffentlichten Buch von Gabi und Rolf Froböse „Warum Punker Schildkröten lieben und ein Käfer den Namen Rumsfeld trägt“ mit dem Untertitel „Kleines Handbuch des kuriosen Wissens“. Es ist überall im Handel erhältlich und kostet EUR 13,90. Verlag BoD Norderstedt, ISBN 978-3735769565. Journalisten können unter presse@bod.de ein freies Rezensionsexemplar anfordern.

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Eine Ethik, bei der Herz und Kopf zusammenfließen

Günther S. Hanzl – Die Fäden des großen Netzes

Eine Ethik, bei der Herz und Kopf zusammenfließen

Der Autor schöpft aus verschiedenen philosophischen Quellen wie der Lehre Platons und Plotins, dem deutschen Idealismus, dem Konstruktiven Realismus, jahrtausendealten religionsphilosophischer Einsichten und Konsequenzen der modernen Quantenphysik und deckt dabei verblüffende Parallelen auf, die keinen Zweifel lassen: Die vergleichende Beschäftigung mit den verschiedenen Theoriegebäuden erleichtert nicht nur wechselseitig das jeweilige Verständnis, sondern bewirkt geradezu zwangsläufig die vielfach geforderte und notwendige Transformation menschlichen Bewusstseins.

„Der Umgang mit unseren Emotionen scheint wesentlich schwieriger als der mit der Ratio. Der Intellekt wird von früh auf systematisch geschult. Von den Emotionen scheint man eine spontane Entwicklung zu erwarten“, kritisiert Hanzl. Seine Forderung: „Die Begründung für ethisches Handeln und Denken kann nicht von außen an uns herangetragen werden. Sie muss immer wieder neu unserer Weltsicht entspringen und von unseren Emotionen ebenso getragen sein wie von unserem Intellekt.“ Die kategorische Forderung „Du sollst“ verändert sich bei der Lektüre zu einem „Ich möchte, weil ich weiß“.

Der Gewinn scheint in Anbetracht der gegenwärtigen weltweiten Unruhe angesichts terroristischer Bedrohungen unermesslich: Hanzls Überlegungen eröffnen reelle Chancen, unsere raffende Gier, unsere Gewaltbereitschaft und unser Unvermögen, Zusammenhänge zu erkennen, so weit in den Griff zu bekommen, dass die Erhaltung unserer Erde möglich erscheint.

„Die Evolutionstheorie zeigt unsere Zugehörigkeit zur großen Kette des Seins. Wir – das heißt: unser Bewusstsein – bildet das Fundament für die nächste Stufe der Evolution“, ist Hanzl überzeugt. Sein Buch eröffnet interessierten Lesern eine Synthese aus naturwissenschaftlichen und philosophischen Gedanken, die direkt in eine Erweiterung der eigenen Erkenntnismöglichkeiten mündet.

Über den Autor
Günther S. Hanzl wurde 1933 in München mit französischen, tschechischen und bayrischen Wurzeln geboren. Schon während der humanistischen Schulbildung setzte er sich mit Gebieten der Philosophie und der modernen Physik und ihrem Weltbild auseinander. Nach dem Medizinstudium folgte eine chirurgische Facharztausbildung mit anschließender Niederlassung in eigener Praxis als Allgemeinmediziner. Er beschäftigte sich intensiv mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Erkenntnistheorie, um sein Engagement für den fälligen Paradigmawechsel auch in der Medizin zu speisen. Hanzl kann auf eine umfangreiche Lehrtätigkeit und eine Vielzahl von Veröffentlichungen in Zeitschriften zurückblicken. Erschienene Bücher von ihm: Das neue medizinische Paradigma (Haug Verlag) und Ist unsere Medizin noch zu retten? (LinguaMed Verlag). In seiner Freizeit erkundet Hanzl gerne auf Wanderungen mit seiner Frau die Weiten des Himalaya.

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Imprint der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Neue Theorie der Ganzheit – neues Buch erklärt die Natur des Seins ganz ohne Esoterik

,,Von der Idee der Null, ein Schmetterling zu sein“ von Jürgen Eiermann stellt in seinem Buch eine bahnbrechende Theorie vor, die es sich vornimmt, die menschliche Natur zu ergründen.

Bild„Von der Idee der Null, ein Schmetterling zu sein“ von Jürgen Eiermann erläutert die erste „Theorie von Allem“, ein Ideengerüst, das die geistige als auch die materielle Welt auf der Basis dualer Willenskraft und neutralen Selbstbewusstseins erklärt. Das Prinzip der Ganzheit und der Subjekt-Objekt-Trennung ist für diesen Ansatz fundamental. Die Theorie liefert wichtige Ansätze, um die Funktionsweise von Schöpfung und das Wirken von Leid sinnvoll zu erklären.

Der Autor legt mit „Von der Idee der Null, ein Schmetterling zu sein“ ein Buch vor, das sich jeglicher Kategorisierung entzieht, denn es ist weder esoterisches, noch rein philosophisches oder naturwissenschaftliches Wissen. Wahrheitssuchende sollen mit dieser Theorie eine umfassende Erklärung der Natur von Sein und alles Seienden erhalten, die sich nicht auf einzelne Fachgebiete reduzieren lässt. Die „Theorie von Allem“ stellt eine Verbindung her zwischen den auf empirischen Erfahrungen basierenden Wissenschaften und der geist-basierten Philosophie, Religion und Mystik. Eine spannende Reise, die sich die Suche nach dem Sinn des Lebens und der Schöpfung und der Beschreibung unseres Jetzt-Zustands widmet.

„Von der Idee der Null, ein Schmetterling zu sein“ von Jürgen Eiermann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-0305-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
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