Schlagwort: Naturschutz

Gaming für die Umwelt

SAE Mediencampus und WWF starten neues Projekt

Gaming für die Umwelt

Foto (v.l.n.r.): Dr. Astrid Eichhorn (WWF-Projektbüro Mittlere Elbe) | Christoph Graf (Projektleiter (Bildquelle: @ SAE / Markus Nass)

Der SAE Mediencampus startet eine Wohltätigkeitsinitiative, die es so noch nicht gegeben hat. Mit innovativen Konzepten wie einem überregionalen Game Jam unterstützt das Kreativ-Netzwerk der SAE nachhaltige und gesellschaftsrelevante Organisationen und macht auf regionale Initiativen aufmerksam. Das erste Projekt startet in Kooperation mit dem WWF-Projektbüro Mittlere Elbe. Zusätzlich wird 1% des jährlichen Unternehmensgewinns aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an verschiedene Organisationen gespendet.

Der Kreativität sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Und wenn die 4.000 kreativen Köpfe der SAE im deutschsprachigen Raum sich für wohltätige Zwecke und die großen Herausforderungen unserer Zeit engagieren, darf mit spannenden Ergebnissen und einfallsreicher Umsetzung gerechnet werden.

Für das erste Projekt mit dem WWF steht das Thema „Mittlere Elbe“ im Fokus. Das Naturschutzgroßprojekt ist eines der bislang aufwändigsten Projekte der Umweltorganisation mit dem Ziel, einen der größten Auenwaldkomplexe Mitteleuropas langfristig zu erhalten, zu renaturieren, zu entwickeln. Eine große Herausforderung ist es, die Wildnis für Besucher erlebbar und die Bedeutung der Artenvielfalt sichtbar zu machen, ohne sensible Bereiche zu stören. Mit einem einwöchigen Game Jam an allen 11 Standorten der SAE in der DACH-Region sollen hierfür kreative Spielideen und digitale Lösungen entwickelt werden. Die Ergebnisse sollen spielerisch auf das Thema Naturschutz aufmerksam machen und so den WWF in seiner Arbeit in der Region unterstützen.

„Wir helfen auch mit finanziellen Mitteln“, sagt Chris Müller, Geschäftsführer der SAE DACH-Region. „Aber im besten Fall gelingt es uns mit unserem Netzwerk, unserer Leidenschaft und unserer Kreativität eine aktive Rolle zu übernehmen und somit einen wesentlich größeren Beitrag zu leisten.“

„Serious Games könnten eine spannende Option sein für Naturschutzthemen zu interessieren, zu sensibilisieren und im besten Fall zu aktivieren“, erklärt Dr. Astrid Eichhorn, Leiterin des Projekts „Mittlere Elbe“ beim WWF. „Die Kooperation mit der SAE ist ein Versuch, das Wissen über Naturschutz spielerisch mit Spaß und Kreativität zu vermitteln.“

In Zukunft sollen jährlich weitere ausgewählte Projekte nachhaltiger und gesellschaftsrelevanter Organisationen auf diese kreative und einzigartige Weise unterstützt werden. Durch die Arbeit an diesen Projekten sollen die Studierenden weiter für die Themen Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sensibilisiert werden und somit als Botschafter fungieren.

Über SAE Institute:
Das SAE Institute ist einer der weltweit führenden Kreativ-Ausbilder. Die School of Audio Engineering wurde 1976 in Sydney gegründet und ist inzwischen mit 55 Standorten in 26 Ländern vertreten. In Deutschland gibt es Niederlassungen in Berlin, Bochum, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Der Lehrplan des SAE Institute richtet sich konsequent nach den Anforderungen der Medienindustrie. Es werden Kurse und Studiengänge für Bachelor of Arts und Science in Zusammenarbeit mit der Middlesex Universität in London, Masterprogramme sowie postgraduale Studiengänge angeboten. Das internationale Kreativ-Netzwerk der SAE bietet den Absolventen, unter denen sich zahlreiche Oscar- und Grammy-Gewinner befinden, einen optimalen Einstieg ins Berufsleben. Weitere Informationen auf https://www.sae.edu/deu/

Über das WWF Projektbüro Mittelebe:
Der WWF Deutschland ist ein selbständiger Teil des globalen Netzwerkes World Wide Fund for Nature (WWF). Die Organisation für Natur- und Artenschutz engagiert sich seit mehr als 25 Jahren im Bereich des Biosphärenreservats Mittelelbe in Sachsen-Anhalt mit klassischen Naturschutzverbandsaktionen und Öffentlichkeitsarbeit aber auch als Träger von konkreten Renaturierungsprojekten mit großen Umsetzungsmaßnahmen, sowie dem Erwerb von Flächen, die zur Sicherung und Stärkung des Großschutzgebietes als Teil der Nationalen Naturlandschaften beitragen. In der Region Dessau ist die größte Artenvielfalt einer Flussauenlandschaft in Deutschland dokumentiert, von den einzigartigen Hartholzauenwäldern über Auengewässer und Stromtalwiesen mit einer ziemlich vollständigen faunistischen Artenvielfalt bis hin zu der naturnahen Wildflusslandschaft des Nebenflusses Mulde.

Kontakt
Kruger Media GmbH
Steffen Klüver
Torstraße 171
10115 Berlin
03030645480
steffen.kluever@kruger-media.de
http://www.kruger-media.de

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Nordsee-Aquarium begeistert Gäste mit Aufzucht

Zuletzt wurde der 150.000. Besucher begrüßt

Nordsee-Aquarium begeistert Gäste mit Aufzucht

Sessterne zum Anfassen im Nordsee-Aquarium Borkum

Die Nordsee gilt als eines der produktivsten Meere der Welt und beherbergt in jedem Liter Wasser Millionen kleine Lebewesen. Obgleich sie zu den am dichtesten befahrenen Schifffahrtswegen der Welt zählt, ist die Nordsee eine besondere Naturregion. Inmitten dieses besonderen schutzwürdigen Naturraumes, dem Nationalpark und Weltnaturerbe Wattenmeer, liegt unsere Insel. Perfekte Lebensbedingungen für winzige Bakterien, Hunderte Algen- und Fischarten bis hin zu den größeren Meeressäugern. Für einen Großteil der Borkumer Gäste spielt der Schutz des Wattenmeeres als Nationalpark eine wichtige Rolle bei der Reiseentscheidung. Dies zeigt das Ergebnis einer Gästebefragung des Nationalparks Wattenmeer aus dem Jahr 2017. Vor diesem Hintergrund ist die Nordseeheilbad Borkum GmbH seit vier Jahren Partner des Nationalparks. Im Nordsee-Aquarium wird seine vielfältige Unterwasserwelt erlebbar.

Bereits seit den 1970er-Jahren kann man im Aquarium die bunte Unterwasserwelt rund um Borkum erkunden und dabei die Tierwelt der Nordsee besser kennenlernen. 2015 wurde das Aquarium mit Unterstützung der EU und des Landes Niedersachsen rundum erneuert sowie in den Geschäftsbereich der Nordseeheilbad Borkum GmbH eingegliedert. Seitdem konnte das Aquarium mit seinen Mitarbeitern Maria und Ihno Oetjen vielfach von sich reden machen. Neben der Beheimatung und Ausstellung von Pflanzen, Fischen und Tieren aus der Nordsee machte man sich zuletzt auch einen Namen als Zucht- und Aufzuchtstation verschiedener Arten. Katzenhaie, Seedahlien, Wellhornschnecken und Ohrenquallen scheinen sich im Aquarium besonders wohl zu fühlen und werden schon seit einigen Jahren gezüchtet. Die Aufzucht der Wellhornschnecken läuft sogar so gut, dass man bereits einige Exemplare an das OZEANEUM in Stralsund abgeben konnte. Alleine 250 Stück schlüpften aus einem am Borkumer Hafen gefundenen Gelege. Um die Insel herum gilt diese Art eigentlich als nahezu ausgestorben. Zuletzt konnte das Nordsee-Aquarium den 150.000 Besucher seit Wiedereröffnungen besuchen.

Obwohl das Nordsee-Aquarium dafür bekannt ist, lediglich Tiere aus der Nordsee zu präsentieren, wurde im vergangenen August eine Ausnahme gemacht. Zwei Störe des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei sind seitdem als Leihgabe vor Ort. Die Krux bestand darin, die Süßwasserfische an das Salzwasser der Nordsee zu gewöhnen, die Becken im Nordsee-Aquarium sind mit Meerwasser gefüllt. Ein aufwändiges Unterfangen, das nur mit viel Arbeit und Herzblut zu bewältigen war. Göran Sell, Geschäftsführer der NBG: „Man kann schon von einer großen Ehre sprechen, dass uns das Leibniz-Institut zwei dieser nahezu ausgestorbenen Tiere anvertraut. Bei Familie Oetjen sind sie aber in den besten Händen und werden über das ausreichende Maß hinaus gepflegt.“

Diese Hingabe für die Meereswelt und diese besonders im Hinblick auf die Aufzucht, schlagen sich auch in den Gästezahlen nieder. Seit der Neueröffnung 2015 kamen bereits rund 150.000 Besucher ins Nordsee-Aquarium und bestaunten die Unterwasserwelt mit Seedahlien, Petermännchen und Wolfsbarschen. Neben dem Aquarium in Wilhelmshaven ist Borkum das einzige im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Auch der einstige schwimmende Leuchtturm, das Feuerschiff „Borkumriff“, ist als nun schwimmendes Nationalparkhaus das einzige seiner Art. Und so wie große Informationstafeln im Borkumer Aquarium die enge Zusammenarbeit mit dem Nationalpark für dessen Unterwasserwelt zeigen, erfährt der Gast in einer großen Ausstellung auf dem Feuerschiff vor allem alles Wissenswerte über den Vogelzug im Weltnaturerbe Wattenmeer.

Gerade im Hinblick auf die Ziele der Strategie „Borkum 2030“ ist die Erhaltung unseres im besonderen Maße schutzwürdigen Naturraumes ein wichtiges Anliegen. Das Nordsee-Aquarium mit Familie Oetjen sowie die „Borkumriff“ tragen mit ihrer Aufklärung einen wichtigen Teil dazu bei.

Die Nordseeheilbad Borkum GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Borkum. In dem Unternehmen sind alle kommunalen wirtschaftlichen Aktivitäten gebündelt: Betrieb der öffentlichen touristischen Einrichtungen (Tourist-Information, Gezeitenland ~ Wasser & Wellness, Nordsee Aquarium, Veranstaltungshaus „Kulturinsel“, die „Spielinsel“ für die Kleinen), Bewirtschaftung des gesamten Strandes sowie der strandnahen Infrastrukturen (Promenade, Kurhalle am Meer, Pavillon mit Kurmusik „Musik & Meer“), Vermarktung der Insel, Versorgung der Insel mit Strom, Wasser und Wärme, Betrieb der Windkraft Nordseeheilbad Borkum GmbH sowie des Inselflugplatzes. Mit rund 150 Mitarbeitern ist die Nordseeheilbad Borkum GmbH der größte Arbeitgeber auf der Insel.

Kontakt
Nordseeheilbad Borkum GmbH
Dennis Möller
Goethestraße 1
26757 Borkum
04922933147
kommunikation@borkum.de
http://www.borkum.de

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Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Camps für Afrika und Europa

Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Africa Picture Creative Common Public Domain

Viele Wissenschaftler bestätigen die Konzepte und Projekte von Greening Deserts, z.B. eine Billion Bäume zu pflanzen, um die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und die globale Erwärmung weltweit zu verringern. Mit finanzieller Unterstützung könnten Projekte wie das Begrünungs- und Forschungscamp endlich mit der Aufforstung und Begrünung von Trockengebieten oder Ödland in Afrika und Europa beginnen. Die Projektentwicklung für das Greening Camp läuft seit 2018, nach einer erfolgreichen Finanzierung im Jahr 2019 und 2020 kann das Projekt so schnell wie möglich beginnen und erste Pilotcamps errichten. Der Aufbau eines Basislagers mit einem kleinen Team dauert ca. drei bis neun Monate, abhängig von den Bedingungen und der Region. Die Begrünung und Aufforstung jeder betroffenen Region beginnt von Anfang an, so wie das Pflanzen von Bäumen für die ersten Parks. Größere Camps können einen Energiespeicherpark mit Solarpark, Wasserpark und Windpark bekommen. Kleinere Camps werden natürlich auch mit Sonnenenergie und Wasser versorgt, etwa mit Solarpumpen und Entsalzunganlagen. Es gibt viele weitere innovative Entwicklungen und andere nachhaltige Projekte, die zum größten Teil mit den Lagern verwirklicht werden. Man kann mehr darüber auf den offiziellen Seiten lesen.

Schließt euch den Greening Deserts Projekten und Initiativen an, etwa den Milliarde Bäume Projekten und der Billion Bäume Initiative. Wir wollen negative Klimaveränderungen, Abholzung, Dürre, Wüstenbildung, Landverödung, Überschwemmungen und globale Erwärmung in großem Umfang reduzieren – besonders in menschengemachten Wüsten, Trockengebieten und Ödland. Verschiedene Nationen, Organisationen, Persönlichkeiten und Institutionen haben bereits Interesse bekundet. Lasst uns gemeinsam die Welt wieder grün machen! Lasst uns zusammen Milliarden oder sogar eine Billion Bäume pflanzen, um das Klima zu verbessern und die globale Erwärmung erheblich zu reduzieren, insbesondere durch städtische Begrünung in städtischen Gebieten. Es ist vielleicht die billigste und effektivste Lösung. Gute Lösungen sind auch die Wiederbegrünung von den jeweiligen Gebieten mit verschiedenen Arten resistenter und typischer Pflanzen, zum Beispiel Bodendecker, wilde Gräser, Wildblumen und Heilpflanzen – die Basis für die folgenden Baumpflanzungen und Mischwälder. Samen können auch durch Säen mit Ballons und Aussaatdrohnen verteilt werden. Eine andere Möglichkeit ist Bambus und Hanf zu verwenden, um die Böden zu lockern und in den ersten Jahren Oberboden zu bilden. Der Hanf kann dann auch als Dünger und Rohstoff verwendet werden. Durch die Tiefenlockerung und bessere Speicherfähigkeit von Wasser im Boden werden die Bäume besser wachsen.

Die Projektentwickler denken über eine Greening Stiftung, einen Greening Fond oder einen Trillion Trees Fund nach, um die grünen Finanzen (Green Finance) für die Aufforstungs- und Begrünungsprojekte zu verwalten, aber auch für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen oder Projekte wie Agrophotovoltaik, Desert Bamboo Africa, Hanfhäuser, Hanfpapiere, Begrünung von Küsten, Begrünungsdronen, Gewächshausschiffen, Green Ring Africa, Great Green Wall North Africa, Aussaatdronen, Aussaatballons und transparente Solargewächshäuser. Alle diese Projekte wurden in den letzten Jahren vom Gründer Oliver Gediminas Caplikas gegründet und initiiert. Starke zukünftige Partner und Investoren für die laufenden Projektentwicklungen sind immer willkommen! Investiert in wahre Werte wie Bildung, ökologische oder echte nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Eure Investitionen in Greening Deserts Projekte werden die Welt wirklich verändern und Zukunft und Geschichte schreiben.

Mehr informationen gibt es auf den offiziellen Seiten.
http://www.greeningcamp.com
http://www.trilliontrees.info

Greening Camps sind primär für vielfältige Aufforstung, Begrünung, Bildung, nachhalige Entwicklungen, Forschung, saubere Technologien und erneuerbare Energien in Afrika und Europa.

Kontakt
Greening Camp
Oliver Caplikas
Rolf-Axen-Str. 5
04229 Leipzig
01768542670
contact@greeningcamp.com
http://www.greeningcamp.com

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Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Bielefeld, 6. Mai 2019. Auf dem Firmengelände der Mineralquellen Wüllner sind jetzt fünf Bienenvölker eingezogen, für die das Bielefelder Familienunternehmen derzeit online und an seinen Carolinen-Getränkekästen Patenschaften verlost. Wegen des großen Interesses an Patenschaften, haben die Mineralquellen Wüllner jetzt den Teilnahmezeitraum sogar bis zum 15. Juni verlängert.

Die zukünftigen Bienenpaten bekommen jeweils ihren eigenen Bienenstock und am Ende des Jahres die Honigernte daraus – 10 bis 30 kg sind zu erwarten. Die Paten sind eingeladen, ihr Volk das ganze Jahr über zu begleiten. Sie dürfen dabei dem Ubedissener Imker Walter Klei immer wieder über die Schulter zu schauen und sich von ihm in die Kunst des Imkerns einweisen lassen. Von Walter Klei stammen auch die selbstgemachten Bienenstöcke: Er ist im Hauptberuf Tischler.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen das Leben der Bienen besser kennenlernen möchten – denn nur, was man kennt, kann man auch schützen. Schon seit April 2019 haben wir unseren Getränkekästen deshalb Saatgut für Bienen- und Insektenweiden beigepackt und damit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse dieser Tiere geschaffen. Die Ansiedlung der Bienen und die Bienen-Patenschaften bilden den nächsten logische Schritt zum Schutz der Natur“

Die Förderung der Umweltbildung und der Biodiversität ist neben dem aktiven Umwelt- und Wasserschutz ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Familienunternehmens. Maik Ramforth-Wüllner: „Wir achten jeden Tag darauf nachhaltig zu wirtschaften, Ressourcen zu sparen und für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das ist neben der hervorragenden Qualität unseres Mineralwassers übrigens auch der Grund, warum seit letztem Jahr erste Carolinen-Gebinde das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel tragen dürfen. Wirklich nachhaltig kann man allerdings nur dann sein, wenn man auch andere für diese Art des Wirtschaftens begeistert. Deshalb sind wir gerade dabei, auf Landwirte zuzugehen, um sie vom wasserschützenden Ökolandbau zu überzeugen. Und auch die Öffentlichkeit machen wir mit Aktionen wie unseren Bienen-Patenschaften auf Möglichkeiten aufmerksam, die Natur zu schützen.“

Weitere Informationen unter www.carolinen.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Heinz Sielmann Stiftung feiert 25 Jahre erfolgreichen Naturschutz

Die Stiftung des renommierten Tierfilmers beging ihr Jubiläum am 3. Juni im Aquarium des Berliner Zoos. Sie kehrt damit an den Ort zurück, an dem Heinz und Inge Sielmann die Stiftung der Öffentlichkeit präsentierten.

Heinz Sielmann Stiftung feiert 25 Jahre erfolgreichen Naturschutz

Logo Heinz Sielmann Stiftung

Eine Gelegenheit, Vergangenes Revue passieren zu lassen und in die Zukunft zu schauen.

+++ Weiterführende Informationen, Pressebilder und Videomaterial finden Sie unter www.sielmann-stiftung.de/25jahre/presse-medien +++

Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung und der Erhalt der Natur als unsere eigene Lebensgrundlage sind die drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Die Heinz Sielmann Stiftung setzt dies seit 25 Jahren erfolgreich um. Am 2. Juni 1994 gründeten der berühmte Naturfilmpionier und seine Frau Inge die gleichnamige Heinz Sielmann Stiftung. Einen Tag später wurden die Stiftung und ihre Ziele der Öffentlichkeit im Berliner Zoo präsentiert. Heinz Sielmann (damals 77-jährig) sagte selbst: „Die überwältigende Resonanz bestärkte mich, meine neue Aufgabe mit Leben zu füllen, und mit meinen Anliegen für die Stiftung, richtig zu liegen. Zum Ziel meiner Stiftung habe ich das Resümee meines lebenslangen Schaffens in der Natur gewählt: Naturschutz als positive Lebensphilosophie.“ Heinz Sielmann hatte auf seinen weltumspannenden Reisen auch gesehen, wie der Mensch die Natur zerstört. So wurde er vom Naturfilmer zum Naturschützer. Jetzt kehrt die Stiftung in den Berliner Zoo zurück, um ihr 25-jähriges Bestehen zu feiern.

Eine aktuelle Umfrage der EU-Kommission ergab, dass 98 % der Deutschen denken, dass es in der Verantwortung der Menschen läge, die Natur zu schützen. 97 % sagen, biologische Vielfalt sei wesentlich für den Klimaschutz und trage zur Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen bei. Wissenschaftliche Ergebnisse, wie aus der Krefelder Studie oder dem Weltbiodiversitätsrat, erzeugen Volksbegehren und Schülerproteste, sowie eine gesellschaftliche Stimmung, die politisch wahrgenommen wird. Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter hielt in ihrer Festrede zum Jubiläum fest: „Das Bewusstsein für Artenschutz ist in der Bevölkerung angekommen.“ Dazu hat die starke zivilgesellschaftliche Arbeit von Nichtregierungsorganisationen wie der Heinz Sielmann Stiftung in den letzten Jahrzehnten maßgeblich beigetragen.

Seit 25 Jahren setzt die Heinz Sielmann Stiftung deutschlandweit erfolgreiche Naturschutz- und Artenschutzprojekte um. Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft wurden langfristig erprobt. Die bestehenden Angebote sind Blaupausen für weitere Projekte. Nach insgesamt 15 Jahren Projektlaufzeit hat sich etwa Sielmanns Biotopverbund Bodensee zur Erfolgsgeschichte entwickelt. Der Nachbarlandkreis Ravensburg hat sich bereits „anstiften“ lassen und setzte die Idee des Biotopverbundes dort um. In Nordbayern wird zurzeit der nächste Biotopverbund geplant. Die neuen oder aufgewerteten Landschaftselemente wirken wie ein Auffangnetz für Tier- und Pflanzenarten. Im Zusammenspiel mit einer klugen Nutzungsstrategie in der Agrarlandschaft könnte der Artenschwund in der Kulturlandschaft aufgehalten werden. Positive Trends zeichnen sich im Biotopverbund Bodensee deutlich ab.

Häufig springen zivilgesellschaftliche Akteure auch dort ein, wo Verwaltungen oder Politik Verantwortung übernehmen müssten. In Sielmanns Naturlandschaften in Brandenburg bewahrt die Stiftung 12.700 Hektar Fläche für den Naturschutz. Ein Großteil der Gebietskulisse ist als FFH-Gebiete nach europäischem Recht geschützt. Für sie gilt ein sogenanntes Verschlechterungsverbot. Durch ein umfangreiches Management der Flächen erfüllt die Stiftung die Aufgaben des Landes, die wertvollen Lebensräume zu bewahren.

Zur Stiftungsgründung im Jahr 1994 sagte Heinz Sielmann: „Ich bin ein Leben lang in der Natur tätig und setze mich leidenschaftlich für ihre Erhaltung ein. Jeder Mosaikstein, den ich für den Naturschutz setzen kann, ist für mich eine beglückende Bereicherung, ein Zugewinn an Lebensqualität. Dieses Bewusstsein möchte ich möglichst vielen Menschen weitergeben.“ So wurde das Naturerleben weiterer zentraler Stiftungszweck. Die Stiftung betreibt das Natur-Erlebniszentrum Gut Herbigshagen nahe dem niedersächsischen Duderstadt. In Brandenburg empfängt das Natur-Erlebniszentrum Wanninchen Schulklassen, Kindergarten-gruppen und Einzelbesucher. Alle Umweltbildungsangebote bauen im Sinne des Stifterehepaar auf den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf. Auch nach dem Tod der Stifterin Inge Sielmann im März, fühlt sich die Stiftung weiterhin verpflichtet, Menschen für Natur zu begeistern. Die aktuellen Herausforderungen im Natur- und Klimaschutz nutzt die Stiftung als Motor für Innovation. Mit einer starken Orientierung entlang der 17 Ziele für Nachhaltigkeit der Vereinten Nationen bleibt sie zukunftsfähig.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de/25jahre

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Die Schwerpunkte der Arbeit der Stiftung sind der Erhalt der Artenvielfalt, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Naturschutz und die Bewahrung des filmischen Erbes von Naturfilmpionier Heinz Sielmann. Mit dem Kauf großer unzerschnittener Landschaften in Brandenburg erhält und schafft die Stiftung Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Auch fördert die gemeinnützige Stiftung Biotopverbünde, zum Beispiel am Bodensee oder entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. So können sich auf diesen Flächen Tier- und Pflanzenbestände frei vom wirtschaftlichen Nutzungsdruck erholen und verschwundene Arten zurückkehren.

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Der Rosenhammer – „Boomerang“

Ein Schlager Pop Song zum Thema Klimawandel!

Der Rosenhammer - "Boomerang"

Cover „Boomerang“ (Bildquelle: @ Simmerstatter Photography)

Der Rosenhammer – „Boomerang“

Ein Schlager-Pop Song mit gesellschaftskritischem Text….
Neuveröffentlichung des Titels „Boomerang“

Der Sänger, Songwriter und Schauspieler knüpft mit seiner neuen Single „Boomerang“ an ein aktuelles Thema des Weltgeschehens an: Der Klimawandel.
Ein rhythmischer Pop Song mit leichtem Einschlag zum modernen Schlager und einem gesellschaftskritischem Text. „Boomerang“ soll die Menschen in tänzerischer Leichtigkeit aufwecken um uns zu vermitteln, dass es doch klüger wäre, würde man achtsamer mit unserer Erde umgehen. Der Text ist von Johann Rosenhammer und die Musik entstand in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Arrangeur Sami Hammi aus München.
Rosenhammer spricht mit dem Text nicht ausschließlich den Klimawandel an, sondern auch die sich immer deutlicher zeigende Problematik „Egoismus und Ignoranz“, die sich mehr und mehr verbreitet.

Mit dem Ausklingen des Songs BOOMERANG stellt er in den Raum:
„Und am Ende steh´n wir leer da, nichts mehr wächst und nichts gedeiht! Ob Umwelt, Liebe oder Freundschaft, bald ist es soweit!“
Hoffentlich nicht! Denn das ist die Message des Songs!

Selbstverständlich möchte der Sänger, dass „Boomerang“ sehr wohl „gedeiht“ und jeder, der den Song hört, gerne mitsingen und tanzen darf, aber sich seine persönlichen Gedanken zu den Themen Umwelt, Liebe, Freundschaft und Familie macht.

Interpret: Der ROSENHAMMER
Text: Johann Rosenhammer
Musik: Johann Rosenhammer und Sami Hammi

Mit der Debüt-Single „Du hast die Wahl“ (Eigenkomposition T+M) startete Rosenhammer 2018 in die Schlager und Pop Branche, für die sein Herz schlägt.

Die Basis für diesen Karriereschritt bilden seine Musical-Ausbildung an der Stage School in Hamburg, die zahlreichen Auftritte als Musical-Interpret in verschiedenen Produktionen, etliche Solo-Auftritte als Sänger bei Galas und Firmenevents sowie sein Engagement im Musical „Estelle“ im Wiener Ronacher als Hauptdarsteller oder sein Engagement in der Rolle des Ede in Mackie Messer bei den Salzburger Festspielen.

Der Rosenhammer ist Bühnenerfahren, schreibt viele seiner Lieder selbst und auch Regie zu führen oder Gesangs-Coach zu sein gehört zu seinen Fähigkeiten und Talenten.

Im November und Dezember 2018 tourte der Sänger erfolgreich mit seinem Weihnachts-Album „Heilige Nacht“ durch Salzburg, Oberösterreich und Bayern.

Kontakt
Johann Rosenhammer
Johann Rosenhammer
Parz 7
5222 Munderfing
+4369910072413
management@johann-rosenhammer.com
http://www.johann-rosenhammer.com

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2467 Kilometer – Eine Reise bis ins Schwarze Meer

Pure Water for Generations-Filmprojekt von SUP-Paddler und Wasser-Aktivist Pascal Rösler feiert am 8. Februar Premiere im Münchener Mathäser-Kino.

2467 Kilometer - Eine Reise bis ins Schwarze Meer

(c) Winfried Feder (Bildquelle: (c) Winfried Feder)

München, 27. Dezember 2017. Die Zahlen klingen immer noch unglaublich: 2.467 Kilometer alleine auf einem Stand-Up-Paddle-Board (SUP), eine 63-tägige Reise von München auf Isar und Donau bis ins Schwarze Meer, 360 Stunden auf dem SUP unterwegs und dabei knapp 600.000 Paddelschläge absolviert – und nach der Reise ein stattlicher Vollbart. Pascal Rösler (44) hat wahrhaftig große Strapazen auf sich genommen, um auf die weltweit steigende Verschmutzung des Wassers und der Flüsse aufmerksam zu machen. Mit seinem gemeinnützigen Verein „Pure Water for Generations e.V.“ sammelte er in diesem Jahr bereits Spenden in Höhe von mehr als 30.000 Euro für Fluss-Renaturierungs- und Wasser-Weiterbildungsprojekte ein.

Beeindruckender Dokumentarfilm-Reihe schildert die außergewöhnliche Reise

Ein zweiköpfiges Filmteam hat Pascal Rösler an 20 Tagen während seiner Reise bis ins Schwarze Meer begleitet. Dabei sind beeindruckende Bilder von Isar und Donau sowie von der umgebenden Natur entstanden. Zusätzlich kommen viele Menschen zu Wort, die der Münchener SUP-Paddler auf seiner Reise quer durch Europa kennengelernt hat. Das Ergebnis ist die achtteilige Dokumentarfilm-Reihe „2467km – Eine Reise bis ins Schwarze Meer“, die zur Premiere am Stück gezeigt wird und die Zuschauer während einer knappen Stunde eine außergewöhnliche Tour miterleben lässt. Pascal Rösler schildert dabei seine ganz persönlichen Empfindungen und die Begegnungen, die ihn besonders bewegt haben. Wesentlicher Bestandteil der Dokumentarfilm-Reihe ist auch die Auseinandersetzung mit der Belastung für die Natur durch Industrialisierung, Ausbau der Flüsse und den immer präsenten Plastik-Müll.

Filmpremiere in München am 8. Februar 2018 im Mathäser Filmpalast

Verantwortlich für die beeindruckenden Bilder dieser einmaligen Reise sind Regisseur Anton Zabriskie und Kameramann Matthias Obermeier von VERY FILM. Die Premiere steigt am 8. Februar 2018 um 20.00 Uhr im Mathäser Filmpalast in München. Eröffnet wird die Filmpremiere mit Grußworten der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf. Anschließend diskutiert Pascal Rösler mit Prof. Dr. Andreas Fath (Professor an der Hochschule Furtwangen, Langstreckenschwimmer), Florian Jung (Windsurfprofi, Ozean Abenteurer), Bernhard Steidl (Unternehmer, Kajakfahrer, Wasser-Aktivist) und Merjin Tinga (Biologe, Surfer, Visual Artist) über ihre jeweiligen Naturschutz-Aktivitäten rund um das Thema Wasser.

Die ersten Bilder des Films gibt es unter: https://vimeo.com/purewaterforgenerations/2467kmteaser

Der Trailer wird ab Mitte Januar 2018 unter https://vimeo.com/purewaterforgenerations online abrufbar sein.

Tickets für den Film gibt es ab sofort unter www.pwfg.blue

Unterstützt wird das Filmprojekt von ARRI Media, Golding Capital Partners, Patagonia, UFO Filmgerät, Fanatic, Ark Capital, Heussen, Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan, VERYFILM, Gössl, styleGREEN, McDermott Will & Emery, Transline, Garmin, P3 Creation Group und P&T.

Es gibt die Möglichkeit mit Pascal Rösler, dem Filmteam und den Wasser-Aktivisten vor der Premiere Interviews zu führen. Bitte nehmen Sie hierzu mitPure Water for Generations e.V. Kontakt auf.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:
www.pure-water-for-generations.com
www.sup-muenchen-schwarzesmeer.de
www.facebook.com/pwfgmunich/
www.instagram.com/pure.water.for.generations.e.v/

Das Filmplakat und die Einladung können Sie hier herunterladen.

Kontakte:
Pascal Rösler(Vorstand Pure Water for Generations e.V.), pascal@pwfg.blue, +49 / (0)151 152 09 057
Christof Michl(Vorstand Pure Water for Generations e.V.), christof@pwfg.blue, +49 / (0)176 634 21 737

PR und Kommunikation

Kontakt
Klartext PR
Alexander Görbing
Jesuitengasse 2 2
86152 Augsburg
01605560471
alexander@goerbing-klartextpr.de
http://www.pure-water-for-generations.com

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Engagement für Natur und Umwelt – Mitanpacken & Mitmachen

Freiwilligenjobs und Praktika Weltweit

Engagement für Natur und Umwelt - Mitanpacken & Mitmachen

Gemeinsam Umweltprobleme lösen

Interesse an dringenden Fragen unserer Zeit und Wille zu Engagement im Umwelt- und Naturschutz? Gleichzeitig auch Lust auf die etwas anderen, aber sinnvollen Ferien mit Geleichgesinnten?
Viele junge Leute, aber nicht nur die, würden sich gerne in ihrem Urlaub oder in ihrer Freizeit bei Umweltthemen engagieren und tatkräftigen Umweltschutz betreiben.
Trockenmauern aufschichten im schottischen Hochland, Wale beobachten am Pazifik, Führungen begleiten durch die Nationalparks an der deutsch-tschechischen Grenze, in Australien den Schutz der Regenwälder koordinieren. Oder auch mal zu einem Jahr Pause und zur Mitarbeit auf Biohöfen rund um den Globus? Vielfältig sind die Möglichkeiten, für ein paar Wochen, ein paar Monate, Vielleicht sogar für ein, zwei Jahre seine Kräfte in den Dienst von Natur und Umwelt zu stellen.

Wer das sucht, dem weist ein neues Buch mit einer Fülle von Adressen den Weg zu Einsätzen in Europa, aber auch auf der ganzen Welt.
Doch nur wenige kennen Mittel und Wege, um in den Genuss dieser Erlebnisse zu kommen. Bei den wenigen bekannten Stellen häufen sich die Anfragen – die entscheidenden Tipps verbreiten sich von Mund zu Mund. Wer sich nicht in der Ökoszene auskennt, guckt allzu oft in die Röhre. Angesprochen werden Vorbereitung und Finanzierung sowie ganz unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten von Bürojobs über solche in Wildreservaten in Uganda oder im Regenwald in Vietnam bis zur Vogelbeobachtung in Schutzgebieten oder der Anlage von Wanderwegen in Nationalparks. Auch Freiwilligendienste lassen sich im Umwelt- und Naturschutz ableisten.

Das Buch Engagement für Natur und Umwelt, Freiwilligenjobs & Praktika Weltweit ist im interconnections-Verlag erschienen und dort wie auch im gesamten Buchhandel erhältlich.

Verlag. Gründung 1984.

Kontakt
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
0761 700 650
info@interconnections.de
http://www.interconnections-verlag.de

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Touren für den Naturschutz bei NaTourPur

Touren für den Naturschutz bei NaTourPur

Seeadler (Bildquelle: Seeadler © wildlifephoto-demmel-Fotolia)

Natur zum Entdecken und Staunen präsentiert NaTourPur, das Portal für Naturerlebnisse. 300 Naturführungen laden auch in diesem Jahr wieder zu spannenden Naturerlebnissen für alle Sinne ein und leisten damit zugleich einen wertvollen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz.

Da erforschen Kinder auf einer „Becherlupen-Safari“ die Natur im Kleinen, Familien lauschen dem Heulen von Wölfen in einer Vollmondnacht und eine Gruppe von Naturliebhabern sieht gebannt zu, wie tausende Kraniche laut trompetend zu ihren Schlafgewässern auffliegen.
Gerade in Begleitung eines erfahrenen Guides werden solche Aktivitäten zu einem ganz besonderen Erlebnis. Denn meist öffnet einem erst der geschulte Expertenblick Augen und Ohren für die ganze Vielfalt, Schönheit aber auch die Verletzlichkeit der Natur. Woran man früher achtlos vorüberging, wird jetzt auf einmal bedeutungsvoll. „Man sieht nur, was man weiß“, erkannte schon Goethe. Und mit dem neu gewonnenen Wissen wächst dann auch die Wertschätzung für die Natur und für Anliegen des Natur- und Umweltschutzes.

Das dachte sich auch Michael Althaus, als er vor über zwei Jahren NaTourPur, eine Website für Naturführungen und Naturreisen gründete:
„Mit NaTourPur möchte ich Naturführungen im Internet leichter auffindbar machen und so einem größeren Kreis von Interessierten erschließen. Ergänzen sich während einer Führung authentische Naturerlebnisse und die Aufklärung über Tiere, Pflanzen und ihre Lebensräume, dann tut man damit auch etwas zur Förderung des Naturschutzgedankens. Man schätzt eben nur das, was man kennt und man schützt nur, was man zu schätzen gelernt hat. Für Naturführungen spricht auch, dass es sich dabei – anders als bei vielen Unternehmungen auf „eigene Faust“ – um eine besonders sanfte Form des Tourismus handelt, mit der Störungen und Schäden in den empfindlichen Biotopen weitgehend vermieden werden.“

Die Besucher*innen der Website finden bei NaTourPur geführte Naturerlebnisse jedweder Art, unabhängig davon wer sie anbietet oder wo sie stattfinden. Ein Auswahlmenü und Suchassistenten helfen dabei, die Angebote nach eigenen Interessen, Zeiten oder Regionen zu filtern. Manche „NaTouren“ können sogar gleich auf dem Portal gebucht werden.
Themenschwerpunkte bei NaTourPur sind ornithologische Exkursionen, Rangerführungen in den 28 Großschutzgebieten Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns, Angebote der Umweltpädagogik und Naturreisen in die letzten Wildnisgebiete Europas.
Besonders beliebt bei Naturliebhabern sind Birdingtouren ins Reich der Singvögel, Fledermausführungen, Storchen- und Kranichtouren, Führungen zur Hirschbrunft und naturkundliche Exkursionen in die Lebensräume seltener Tiere und Pflanzen.

NaTourPur, das Portal für Naturerlebnisse, präsentiert Naturführungen, Naturreisen und Angebote der Umweltbildung in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

Zum Angebotsspektrum von NaTourPur zählen:
– Tierbeobachtungen
– ornithologische Führungen
– Wildnisabenteuer
– Naturaktivitäten für die ganze Familie
– Naturerlebnisse für die Gesundheit
– Künstlerische Aktivitäten in der Natur
– Angebote der Umweltbildung
– Informationen rund um das Thema „Natur erleben“.

Mit seinen Aktivitäten fördert NaTourPur die Entwicklung eines sanften Tourismus und das Verständnis für Ökologie und Umweltschutz.

Kontakt
NaTourPur
Michael Althaus
Heimstraße 8
10965 Berlin
030-69517735
info@natourpur.com
http://www.natourpur.com

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Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

Tag des Baumes: BaumSparer pflanzen über 9,5 Millionen Bäume

ForestFinance-Baumschule in Panama

Zum Tag des Baumes zieht ForestFinance Bilanz: In den letzten 22 Jahren wurden für 18.000 BaumSparer mehr als 9,5 Millionen Bäume auf einer Fläche von über 7.250 Hektar neu gepflanzt. Mehr als 2.000 Hektar hat das Bonner Unternehmen zusätzlich als Schutzgebiet ausgewiesen, darunter auch Mangroven-Wälder in Panama. „Das ist ein wirklich beeindruckendes Ergebnis. Und es bestätigt uns darin, dass unser Weg, Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften zu verbinden, der richtige ist“, so ForestFinance-Geschäftsführerin Christiane Pindur.

Das Unternehmen startet daher am heutigen Tag die Baum-Aktionswoche: Investoren erhalten in diesem Zeitraum einen Rabatt von 5 % auf jeden BaumSparVertrag. Mit ihrem Investment, können noch mehr Bäume gepflanzt werden – BaumSparer schaffen auf diese Weise langfristig neuen Wald und tragen aktiv zum Natur- und Klimaschutz bei.

Baum für Baum die Zukunft gestalten

Mit dem BaumSparVertrag investieren Kunden in die ökologische Wiederaufforstung von Brach- und Weideflächen in Panama. ForestFinance verwendet dafür überwiegend verschiedene einheimische Baumarten und pflegt die Bäume 25 Jahre lang. Auf diese Weise entstehen nach und nach biodiverse Mischwälder, die zahlreiche positive Effekte für Umwelt und Klima haben und zudem Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Panamas schaffen. Im gleichen Zuge wachsen auf diesen Flächen hochwertige Edelholzbäume, die später selektiv geerntet und vermarket werden – da hierbei kein Kahlschlag betrieben wird, bleibt der Wald auch nach dem Investment der BaumSparer bestehen. „So schaffen wir Wälder, von denen alle profitieren: die Menschen vor Ort, die Umwelt und natürlich die Investoren. Wir sind stolz auf das bisher Erreichte und freuen uns auf eine nachhaltige Zukunft mit vielen weiteren BaumSparern“, kommentiert Christiane Pindur.

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Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
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Mehr Informationen unter www.baumsparvertrag.de und www.forestfinance.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Bei den Produkten von ForestFinance handelt es sich nicht um Einlagengeschäfte. D.h. eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht.

Kontakt
ForestFinance
Julia Kroll
Eifelstraße 20
53119 Bonn
040-656 972 62
julia.kroll@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

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Heinz Sielmann Stiftung: Startschuss für die Abstimmung zur Wahl des Gartentiers 2017 ist gefallen

2017 ruft die Heinz Sielmann Stiftung wieder zur Wahl des „Gartentier des Jahres“ auf. Die Stiftung veranstaltet die Wahl mit dem Ziel, das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit für die einheimische Tierwelt zu sensibilisieren.

Heinz Sielmann Stiftung: Startschuss für die Abstimmung zur Wahl des Gartentiers 2017 ist gefallen

Logo Heinz Sielmann Stiftung

Zugegeben, Elefanten, Nashörner und Löwen sind imposante Tiere. Aber um die Einzigartigkeit der Tierwelt zu erkunden, muss man gar nicht immer in die Ferne schweifen, denn auch die heimische Fauna hat in dieser Hinsicht einiges zu bieten. Um darauf aufmerksam zu machen und das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit für die einheimische Tierwelt zu sensibilisieren, ruft die Heinz Sielmann Stiftung wieder zur Wahl des „Gartentier des Jahres“ auf.

+++ Sechs Kandidaten stehen ab sofort im Internet zur Wahl +++

Die winzige Zwergfledermaus: klein aber oho und ein richtiges Hörgenie. Das farbenfrohe Rotkehlchen: Frühaufsteher, der mit seinem Gesang den Tag begrüßt. Die genügsame Erdkröte: findet überall dort ein Zuhause, wo stehendes Gewässer ist. Der prächtige Schwalbenschwanz: ein wertvoller Bestäuber für unsere Gärten. Die Blauschwarze Holzbiene: eine schillernde Erscheinung mit einem Faible fürs Nischendasein. Die gepanzerte Kellerassel: Versteckkünstlerin und optimale Resteverwerterin.

Die Wahl zum „Gartentier des Jahres“ ist ab sofort online unter www.sielmann-stiftung.de/gartentier möglich und endet am 31.05.2017. Unter den teilnehmenden Personen verlost die Heinz Sielmann Stiftung 20 Freikarten für die „Sielmann!“ Ausstellung im Museum für Naturkunde in Berlin.

+++ Die Kandidaten stellen sich vor: +++

Hätten sie gewusst, dass die Zwergfledermaus – neben der Mückenfledermaus – die kleineste Art der Fledermäuse ist? Wie ihre Artgenossen kann sie mit den Ohren sehen, mit den Händen fliegen und mit dem Kopf nach unten schlafen. Fledermäuse haben von allen Tieren das sensibelste Gehör. Sie nehmen sogar Töne wahr, die für Menschen unhörbar sind. Die winzigen Flugakrobaten orientieren sich selbst in vollkommener Dunkelheit, dank einer ausgeklügelten Echoortung.

Das stimmgewaltige Rotkehlchen ist ein echter Frühaufsteher. Bereits zur ersten Morgendämmerung erfüllt sein fröhliches Gezwitscher unsere Gärten, Wälder und Parks. In der Brutzeit, die Anfang April beginnt, vertilgt der kleine Vogel Insekten und Larven, Käfer, aber auch Ameisen und Blattläuse.

Die bescheidene Erdkröte ist eine der häufigsten und mit bis zu elf Zentimetern auch eine der größten Amphibienarten Europas. Ihre Oberseite ist bräunlich gefärbt und mit einer Vielzahl von Warzen bedeckt, was ihr – vollkommen zu Unrecht- den Ruf eingebracht hat, nicht besonders schön zu sein. Doch Erdkröten sind in ihren Ansprüchen sehr bescheiden, sodass sie ein breites Spektrum von Lebensräumen besiedeln und an einer Vielzahl von Gewässern zu finden sind.

Der wunderschöne Schwalbenschwanz ist einer der größten und prächtigsten Tagfalter in Deutschland. In auffällig flatterndem Flug kommt er weit umher und besucht dabei am liebsten blütenreiche Wiesen und Gärten, wo er zum Beispiel an Rotklee und Lavendel Nektar saugt: Er gilt als wichtiger Bestäuber. Gern legt er seine Eier an Gartenmöhre, Dill oder Fenchel ab. Die aromatischen Inhaltsstoffe machen seine Raupe für viele Feinde ungenießbar, was sie mit ihrer bunten Färbung deutlich signalisiert.

Die Blauschwarze Holzbiene ist mit einer Körperlänge von rund 23 bis 28 Millimeter die größte heimische Bienenart. Mit ihrem imposanten, hummelartigen Körper und den blauschwarz schimmernden Flügeln ist diese Wildbiene selbst im Flug kaum mit anderen Insekten zu verwechseln. Sie lebt solitär und gilt als standorttreu. Während bei vielen Wildbienen nur die Weibchen den Winter überdauern, überwintern bei der Holzbiene beide Geschlechter in Mauerspalten, Lehmwänden und anderen geschützten Verstecken.

Die genügsame Kellerassel ist eine regelrechte Künstlerin, wenn es darum geht, ein passendes Versteck zu finden. Unter Steinen, in totem Holz, aber auch in Büschen – man findet sie überall dort, wo man sie kaum vermutet. Kellerasseln ernähren sich von abgestorbenen organischen Substanzen: von sich zersetzendem Holz, aber auch von Hautschuppen. Bei einer drohenden Gefahr stellen sich Kellerasseln tot – in Form einer Schreckstarre.

Weitere Informationen:
https://www.sielmann-stiftung.de

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Naturland verstärkt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser

Neumarkt, 16.03.2017 – Naturland ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit unterstreicht der Öko-Verband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft und das damit verbundene Engagement der Bio-Mineralwasser-Brunnen. „Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser sind von so großer Bedeutung, dass Naturland dies sogar explizit in den eigenen Richtlinien verankert hat“, so Naturland Geschäftsführer Steffen Reese: „Das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft setzt hier konsequent an: Es steht für höchste Wasserqualität, die nachhaltige Bewirtschaftung von Quellen und aktiven Wasserschutz durch die gemeinsame Förderung des ökologischen Landbaus. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir als Naturland dieses Konzept voll unterstützen.“ Mit Naturland, Bioland und Demeter gehören damit alle großen Öko-Verbände in Deutschland der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser an.

Hintergrund des Bio-Mineralwasser-Engagements der Qualitätsgemeinschaft und ihrer Mitglieder ist die zunehmende Gefährdung des Wassers in Deutschland, die zuletzt auch die Europäische Kommission auf den Plan rief: Wegen der im europäischen Vergleich nur noch in Malta übertroffenen Verschmutzung des Grundwassers durch die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft klagt die Kommission gegen die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof. Dieser Gefährdungslage stellt die Qualitätsgemeinschaft ihr Bio-Mineralwasser-Siegel entgegen, das als neues Reinheitsgebot für Wasser den Verbrauchern durch zeitgemäße, wissenschaftlich fundierte Grenzwertsetzung und konsequente Überwachung der Quellen jederzeit beste Wasserqualität garantiert. Gleichzeitig verpflichtet es die Bio-Mineralwasser-Brunnen, in ihrer Region aktiven Wasserschutz zu betreiben.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Bei Bio-Mineralwasser geht es darum zusammenzuarbeiten, um die letzten wirklich reinen Wasservorkommen in Deutschland nachhaltig zu schützen. Entscheidend hierfür ist, dass es gelingt, möglichst flächendeckend den komplett agrochemiefreien Ökolandbau voranzubringen und damit die Schadstoffeinträge der intensiven Landwirtschaft zu stoppen. Deshalb freut es uns umso mehr, mit Naturland nach Bioland und Demeter jetzt auch den dritten großen Bio-Verband Deutschlands als Mitglied der Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir viel bewegen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Naturland e.V.
Naturland ist einer der bedeutendsten Öko-Verbände in Deutschland und weltweit. Aktuell wirtschaften 43.000 Naturland Erzeuger in 46 Ländern der Erde eine Fläche von mehr als 330.000 Hektar nach den Richtlinien des Verbands. Diese gehen in vielen Bereichen über die EU-Öko-Verordnung hinaus. So hat Naturland gemeinsam mit Umweltverbänden die Richtlinien für ökologische Waldnutzung erarbeitet und treibt die Entwicklung der ökologischen Aquakultur maßgeblich voran.
Naturland versteht Nachhaltigkeit ganzheitlich als Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Ergänzend zu den strengen Öko- und Tierschutzstandards gelten deshalb für alle Naturland Betriebe auch verbindliche Sozialrichtlinien. Mit der Zusatzzertifizierung Naturland Fair vereint Naturland zudem Öko-Landbau und Fairen Handel in einem Zeichen – und das für Nord und Süd.

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter und Naturland. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade) sowie Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen (Christinen Mineralwasser), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg sowie die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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SAUBER ENERGIE fördert Waldaufforstung im Landschaftsschutzgebiet Rostocker Heide

(Mynewsdesk) Köln, 10.01.2017 – Ökoenergie in Verbindung mit Waldaufforstung – diese besondere Kombination des grünen Stadtwerke-Verbundes SAUBER ENERGIE geht in eine neue Runde: Ab Januar 2017 fördert der Ökoenergie-Spezialist den Einsatz des Bergwaldprojekt e.V. im Landschaftsschutzgebiet „Rostocker Heide“ – neben den bereits seit knapp einem Jahr erfolgreich unterstützten Waldprojekten in der Eifel, im Oberallgäu und der Sächsischen Schweiz. Das Besondere: Jeder SAUBER ENERGIE-Kunde im Tarif Wasser&Wald fördert dieses Engagement für den Klimaschutz automatisch mit.

Rund 6.000 Hektar Waldfläche sind Bestandteil der einzigartigen Naturschutzgebiete Heiliger See/Hütelmoor, Radelsee und Schatermann östlich der Hansestadt Rostock. Ein wichtiger Erholungsraum für die Menschen in der Umgebung sowie wertvoller Lebensraum vielfältiger Flora und Fauna. Die freiwilligen Helfer des Bergwaldprojekt e.V. engagieren sich hier im Arten- und Biotopschutz sowie der klassischen Waldaufforstung. Es werden Roterlen und Wildäpfel gepflanzt, Wiesen zum Erhalt von Orchideen gemäht sowie das Wachstum von Heidelerchen gefördert. Seit 1994 wurden bereits mehr als 200 Hektar ehemalige Militärstandorte auf diesem Gelände renaturiert.

SAUBER ENERGIE unterstützt den Einsatz der Klimaschutz-Helfer über den Projektpartner First Climate mit einer jährlichen Grundförderung. Ein wertvolles Plus für den Klimaschutz, denn Wälder sind Basis für eine natürliche CO2-Kompensation, Grundlage für sauberes Trinkwasser (u.a. durch ihre Filterfunktion) und Rückzugsraum für viele, zum Teil bedrohte, Tierarten. Die Projektförderung wird von First Climate per Zertifikat bestätigt.

„Als grüner Stadtwerke-Verbund liegt uns ein gesundes Ökosystem in unserer Region besonders am Herzen. Deshalb freuen wir uns, dass wir unser Klimaschutz-Engagement zum neuen Jahr mit diesem hochwertigen Waldprojekt ergänzen können“, erklärt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott. Das Plus für Kunden der SAUBER ENERGIE: In den Aktionstarifen SAUBER STROM Wasser&Wald sowie SAUBER GAS Wasser&Wald ist die Förderung der vier Waldaufforstungsprojekte bereits inklusive.

Weitere Informationen unter: www.sauberenergie.de/waldprojekte.html

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
0221-93731-363
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Neues Jahr – neue Länder

Neues Jahr - neue Länder

(Mynewsdesk) Die Teilnahme an Freiwilligenprojekten im Ausland, sogenanntes „Volunteering“ hat sich die letzten Jahre stark durchgesetzt und das Interesse, in exotischen Ländern an einem Hilfsprojekt teilzunehmen, ist unter jungen Leuten enorm gewachsen, denn es ist ein Auslandsaufenthalt, der beides kombiniert: Reisen und Helfen. So kann man sich beispielsweise in sozialen Projekten engagieren oder im Tier- und Naturschutz tätig werden. Auf diese Weise erlebt man das jeweilige Land, die Menschen und die Kultur anders als im Pauschalurlaub. Auch das Reisen kommt nicht zu kurz, da im Anschluss an das Projekt die Möglichkeit besteht, eine Individualreise dranzuhängen. So entsteht das „Volunteer and Travel“ Programm.
Aus folgenden Ländern konnte bisher ausgesucht werden: Australien, Neuseeland, Südafrika, Bali, Mauritius, Nepal und Thailand.
Neu dabei sind: Sri Lanka, Peru, Costa Rica und Sansibar.
Die Auswahl ist groß; vom Schildkrötenschutzprojekt bis hin zur Arbeit als Sportlehrer ist für jeden etwas dabei. „Nachhaltig hat man nicht nur etwas Gutes für das Gastland getan, sondern auch durch die Stärkung der Soft Skills und Sprachkenntnisse, eine wertvolle Erfahrung für den beruflichen Weg gewonnen“, sagt Denise, ehemalige Teilnehmerin eines Freiwilligenprojekts in Südafrika. Mit AIFS an der Seite gibt es optimale Beratung durch jahrelange Erfahrung, die richtige Vorbereitung und Hilfe im Notfall. Weitere Informationen gibt es auf der AIFS Website.

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AIFS ist eine Tochter der American Institute For Foreign Study Group (AIFS), dem weltweit führenden Anbieter im Bereich Educational Travel. Der Hauptsitz ist in Stamford, Connecticut, USA. Neben der Geschäftsstelle in Bonn gibt es weltweit weitere u. a. in Australien, England und Polen sowie eine Zweigniederlassung in Österreich.

Seit der Gründung im Jahr 1964 haben mehr als 1,5 Millionen junge Menschen weltweit an den Programmen von AIFS teilgenommen. Aus dem deutschsprachigen Raum wagen jährlich an die 5.000 Teilnehmer mit uns den Sprung in ein neues Land, um dort Sprachen zu erlernen und neue Kulturen zu erleben.

Wir bereiten junge Menschen umfassend auf den Auslandsaufenthalt vor, buchen die Flüge, unterstützen die Teilnehmer und deren Familien vor ab, während und nach ihrem Auslandsaufenthalt in allen Belangen.

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Sybille Schulz
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53111 Bonn
0228 / 957 30-0
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Neumarkter Lammsbräu mehrfach prämiert

Neumarkter Lammsbräu mehrfach prämiert

Neumarkt, 23. November 2016 – Mehrfacherfolg für Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu bei aktuellen Award-Verleihungen: Mit Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei konnte die Traditionsbrauerei jetzt die Awards des Ernährungsmagazins „eathealthy“ in der Kategorie Erfrischungsgetränke für sich entscheiden. Schon im Oktober waren bei den vom Verein BIO HOTELS verliehenen „Best of Bio beer 2016“-Genußawards mit Lammsbräu Urstoff, Lammsbräu Festbier, Lammsbräu Dunkel und Lammsbräu Weiße alkoholfrei gleich vier Sorten der Oberpfälzer ausgezeichnet worden.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte des Bio-Pioniers: „Auszeichnungen wie jetzt bei den eathealthy-Awards oder Best of bio beer 2016 belegen ebenso wie das Feedback unserer Kunden, dass wir mit unserer von traditionellem Handwerk und besten Zutaten aus dem Ökolandbau geprägten Art des Brauens genau richtig liegen. Man schmeckt einfach, dass wir zu 100 Prozent auf ganze Aromahopfendolden, hauseigenes Malz sowie reines Bio-Mineralwasser aus unserer BioKristall-Quelle setzen und unseren Bieren zudem viel Zeit zu reifen geben.“

eathealthy Awards

Die „eathealthy Awards“ der gleichnamigen Zeitschrift orientieren sich an den Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und der eathealthy-Philosophie: bewusster einkaufen, unkomplizierter kochen und gesünder genießen. In 21 Kategorien standen dieses Jahr 77 Produkte und Ideen auf der Shortlist, darunter das in der Kategorie Erfrischungsgetränke siegreiche Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei. Die 13-köpfige Jury zu den Gründen für den Lammsbräu-Erfolg:

– Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei (Kategorie Erfrischungsgetränke) bietet dem glutenempfindlichen Bierliebhaber den vollen Genuss echten Biergeschmacks ohne Alkohol und ohne Gluten. Nur hochwertige und ökologische Rohstoffe werden hierbei verwendet.

Best of Bio beer 2016

Die „Best of Bio beer 2016“-Awards der BIO HOTELS, des weltweit größten Zusammenschlusses ökologischer Hotels, wurden nach 2007 zum zweiten Mal verliehen. Verkostet wurden dafür 120 Biere von 40 Brauereien aus neun Ländern in 16 Kategorien. Die vier prämierten Lammsbräu-Spezialitäten beschreibt die 15-köpfige Jury wie folgt:

– Lammsbräu Urstoff (Kategorie Helles / Österreichisches Märzen): Strahlend weißer, kompakter Schaum krönt tiefgoldenes Bier! Der Duft wird schnell dominiert durch mit süßem Honig bestrichenem geröstetem Brot und begleitendem Karamell. Abgerundet durch eine sanfte Fruchtnote der Quitte. Der Malzkörper wird im Abgang abgelöst von erfrischender Spritzigkeit mit Hopfenbegleitung. Ein Bier zum Genießen!

– Lammsbräu Festbier (Kategorie Export / Märzen / Festbier): Ein leuchtendes Kupfergold liegt im Glas und verrät: Das ist ein Bier für besondere Anlässe! Geruch wird bestimmt durch Honig-Karamellnoten mit hintergründigen Holunder-Johannisbeerklängen! Ein weicher sanft fruchtiger Antrunk entwickelt sich zu süßlichen Malznoten – ein elegantes Festbier!

– Lammsbräu Dunkel (Kategorie Dunkel inkl. Schwarzbier): Der Herbst im Glas: strahlendes Kupferrot mit cremefarbenem, beständigem und sanft anmutendem Schaum. Frischgemachtes Karamell wird im Duft durch geröstete Maroni abgerundet. Kakao und Nuss bilden einen weichen, aromatischen Körper, der fein moussierend auf der Zunge bleibt.

– Lammsbräu Weiße alkoholfrei (Kategorie Weizen alkoholfrei): Ein heller Bernstein durchzogen mit feiner Hefetrübung und fester, cremiger Schaumhaube. Die Nase wird gefüllt mit weichem Honig auf Weißbrot. Richtig erfrischend wirkt der volle, süße Körper durch seine Spritzigkeit und den begleitenden Zitrusölen!

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de, weitere Details zu den Awards unter www.bestof.bio bzw. www.awards.eathealthy.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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Neumarkter Lammsbräu bereits zum vierten Mal nachhaltigste Biermarke

Erneut Bestnoten von „Rank a Brand“ für Transparenz und Nachhaltigkeit

Neumarkter Lammsbräu bereits zum vierten Mal nachhaltigste Biermarke

Neumarkt, 21. Oktober 2016 – Die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu hat sich bei einer internationalen Untersuchung der 33 beliebtesten Biermarken hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit erneut als Branchenprimus behauptet. Bereits zum vierten Mal hat die Initiative „Rank a Brand“ die Nachhaltigkeitsleistungen von Brauereien analysiert und veröffentlichte jetzt die Ergebnisse in ihrem „Beer Ranking 2016“. Wie schon in den Vorjahren ließ Neumarkter Lammsbräu auch diesmal alle anderen Brauereien mit weitem Abstand hinter sich und erhielt als einzige Biermarke überhaupt eine Kaufempfehlung von Rank a Brand.

Zu den 23 Bewertungskriterien zählten u.a. Fragen zur CO2-Bilanz, zur Verwendung umweltzertifizierter Rohstoffe und erneuerbarer Energien sowie zu Nachhaltigkeitszielen. Rank a Brand betont, dass Neumarkter Lammsbräu als einzige Brauerei eine komplette Klimabilanz vorlegt und ausschließlich Rohstoffe aus dem Ökolandbau verwendet, was die Umwelt erheblich schont. Rank a Brand weiter: „Die Bilanzierung zu Verpackungsmaterialien sowie die Nachhaltigkeitsberichterstattung im Allgemeinen setzen Maßstäbe.“

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte: „Dass wir viermal hintereinander Sieger des Nachhaltigkeitsrankings von Rank a Brand geworden sind, freut uns natürlich sehr und bestätigt uns auf unserem Weg. Denn nur wer bei Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz konsequent am Ball bleibt, kann wirklich etwas bewegen.“

Mit dem Erreichten gibt Lammsbräu sich deshalb auch nicht zufrieden. Mit einer eigens entwickelten Klimastrategie hat der Bio-Pionier bereits neue Ziele und Maßnahmen für die Zukunft festgelegt, mit denen die klimarelevanten Emissionen noch weiter gesenkt werden sollen. Und auch in Sachen Bio-Braurohstoffe denkt man bei Lammsbräu schon heute einen Schritt weiter. Susanne Horn: „Zu unserem Bio-Engagement gehört, dass wir die alternativen Saatgutprojekte des ökologischen Landbaus aktiv fördern und uns für die Erforschung der ökologischen Pflanzenzüchtung engagieren. Denn nur wer Gutes sät und sich nachhaltig kümmert, kann Gutes ernten.“

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu und dem Nachhaltigkeitsengagement der Brauerei finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

Informationen zur Rank a Brand-Studie gibt es unter www.rankabrand.org

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

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Fritz und Balthasar – charmantes Kinderbuch erzählt von Mäusen, Eichen und weisen Eulen

Die Mäuse, Protagonisten von Bodo Henningsens Roman „Fritz und Balthasar“, kämpfen darin mit allen Mitteln gegen die Zerstörung ihres Lebensraumes.

BildFritz, der kleine Mäuserich, hört von den Menschen, dass die alte Eiche, unter der nicht nur seine Familie lebt, wegen einer Straßenbegradigung gefällt werden soll. Sein Urgroßvater Balthasar besucht den in der Eiche lebenden Baumgeist Große Wolke. Er soll Lu, die kluge Eule oben im Geäst des Baumes um Rat bitten. Lu ist entsetzt über die geplante Zerstörung ihres Lebensraumes und will helfen. Gemeinsam mit den Baumgeistern des benachbarten Waldes und anderen um und unter dem Baum lebenden Tieren wollen sie versuchen, ihre Eiche zu retten und die Bauarbeiten zu verhindern … Werden Sie es schaffen?

Bodo Henningsen erzählt in seinem unterhaltsamen Kinderbuch „Fritz und Balthasar“ die packende Geschichte rund um die Mäuse Fritz und Balthasar und ihren Kampf um den Erhalt ihrer Umwelt. Seine Erzählung ergänzt er durch kindertaugliche, charmante Illustrationen. Die Abenteuer der Tiere gehen ans Herz und zeigen, wie wichtig die Natur um uns herum ist: nicht nur für die Menschen, vor allem für die Tiere, die sie ihre Heimat nennen. Die Mäuse und ihr Erzähler Bodo Henningsen nehmen Leser mit auf ein spannendes Abenteuer, das nicht nur unterhält, sondern auch wichtige Botschaften in sich trägt.

„Fritz und Balthasar“ von Bodo Henningsen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-5110-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Brunzel Bau GmbH: Nachhaltigkeit bei Bauprojekten

Technische Untersuchung vor Baubeginn, Wirtschaftlichkeit und Durchführbarkeit – Altlastenverdacht – nachhaltige Bauweise – Brunzel Bau GmbH, Velten

Brunzel Bau GmbH: Nachhaltigkeit bei Bauprojekten

Brunzel Bau GmbH: Nachhaltigkeit bei Bauprojekten – von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

„Umwelt und Bau“

Der Faktor „Umwelt und Nachhaltigkeit“ spielt in der Bau- und in der Immobilienwirtschaft eine immer größere Rolle. „Ein Drittel des Ressourcenverbrauchs wird durch den Bau und Betrieb von Gebäuden verursacht. Technischer Umweltschutz zur Beseitigung von Altlasten ist nötig für den Nachhaltigkeitsfaktor, die Kosten realistischer Maßnahmen sind zu betrachten, damit Sanierungen auch an Bestandsimmobilien stattfinden können. Die Aufwendungen der Entsorgung fangen oftmals schon in den Erdmassen etc. an. Es ist sehr schwierig, dieses Thema auszuklammern, denn es betrifft große Bereiche in der Bau- und Immobilienwirtschaft“, begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel die Teilnehmer in Velten. Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH ist seit über zwanzig Jahren im Bereich Bestandimmobilien, Sanierung und Erstellung von Neubauten am Markt tätig. Geschäftsführer Heiko Brunzel von der gleichnamigen Baufirma Brunzel Bau GmbH, die langjährige Erfahrung in der Erstellung, Sanierung und im Umbau von kleinen bis Großprojekten hat, erstellt für Bauherren maßgeschneiderte Lösungen. Die Themen Altlastensanierung, Flächenrecycling, Abfallwirtschaft und Entsorgung sowie Umwelt-Geologie und dem Umweltrecht betreffen die Bauwirtschaft und deren unterschiedlichen Baubranchen in Deutschland, insbesondere in Berlin und Brandenburg.

Umweltschutz – Umweltrecht – Vorschriften

Heiko Brunzel führt regelmäßig Seminarreihen und Veröffentlichungen zu verschiedenen Themenschwerpunkten durch. Zum heutigen Thema „Umweltrecht in der Baubranche“ hat er Referenten von der Kanzlei Dr. Schulte & Partner eingeladen. Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen erläutert die verschiedenen Gesetzgebungen, die mit der Umwelt und dem Bau zu tun haben. Der erfahrene Rechtsanwalt erläutert, dass das Umweltrecht, das mittlerweile mit über 2.000 Bestimmungen in Bundes- und Landesgesetzen Halt findet, hierbei mit Gesetzten zu Durchführungsverordnungen, Verwaltungsvorschriften, Technische Regeln, Baubestimmungen, Merkblätter und Richtlinien eine wesentliche Rolle spielen. Umweltschutzregelungen werden im Fachrecht (zum Beispiel im Energierecht, Landwirtschaftsrecht, Verkehrsrecht, Bergrecht, Bau- und Planungsrecht) integriert, deren ursprünglicher Regelungszweck nicht der Umweltschutz ist.

Das Umweltrecht ist eingeteilt in das private Umweltrecht zur Regelung der Rechtsbeziehung zwischen den einzelnen Bürgern sowie in das öffentliche Umweltrecht zur Klärung der Rechtsverhältnisse zwischen Bürger und Staat.

Für die am Bau Beteiligten relevant ist zunächst das öffentliche Umweltrecht. Hierzu zählen u.a. das Bundes-Bodenschutzgesetz zur Regelung von Baugrundkontaminationen/Altlasten oder das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, das die Entsorgung der im Rahmen von Bauvorhaben anfallenden Bauabfälle regelt.

Zur Sanktionierung von Umweltdelikten dienen verschiedene Vorschriften des Umweltstrafrechts. Für die Bauwirtschaft von Interesse ist das private Umweltrecht in Form des Umwelthaftungsrechts bzw. das Wasserhaushaltsgesetz.

Heiko Brunzel führt hierzu aus, dass für Bauunternehmen und alle baubeteiligten Personen die Bundesgesetze eine relevante Rolle spielen, die zum Thema Altlasten, Arbeitsschutz, Bauabfälle, Lärm, Staub, Naturschutz, Umweltdelikte, Umwelthaftung, Umweltverträglichkeit und Wasserhaltung zu tun haben.

Umweltstrafrecht – Schutz und Sicherheit

Das Umweltstrafrecht dient zum Schutz der Umwelt und findet sowohl im Strafgesetzbuch als auch in den verschiedenen anderen Umweltgesetzen, wie z.B. dem Bundesnaturschutzgesetz, dem Chemikaliengesetz, dem Gentechnikgesetz oder dem Sprengstoffgesetz, Beachtung. Das Umweltstrafrecht beschränkt sich auf die Ahndung schwerer Gesetzesverletzungen mit sozialschädlichem Charakter, wie z.B. Gewässerverunreinigungen, Bodenverunreinigungen, unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen, unerlaubtes Betreiben von Anlagen, besonders schwere Fälle einer Umweltstraftat nach dem Strafgesetzbuch. Hierbei kann das Strafmaß auch Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren, teilweise bis zu 10 Jahren oder Geldstrafen nach sich ziehen. Voraussetzung für die Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft ist ein konkreter Anfangsverdacht für das Vorliegen einer Umweltstraftat. Für die am Bau Beteiligten von Bedeutung ist insbesondere der Abschnitt 29 des Strafgesetzbuches „Straftaten gegen die Umwelt“ in Form der §§ 324, 324a StGB „Verunreinigung von Boden und Gewässern“.

Wirtschaftlichkeit und Durchführbarkeit von Bauprojekten

„Umweltrelevante Fragen haben natürlich auch großen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit und die Durchführbarkeit von Bauprojekten“, teilt Heiko Brunzel seine Erfahrungen mit. Die Notwendigkeit umwelttechnischer Untersuchungen zur Klärung eines möglichen Altlastenverdachts, sei es durch kostenintensive Maßnahmen zur Sanierung von Gebäudeschadstoffen, wie Asbest oder PCB, und die erhöhte Aufwendung für die Entsorgung kontaminierter Bauabfälle betrifft einen Unternehmer im Laufe seiner Tätigkeit mindestens einmal.

Bauen und Umwelt sind für viele Bau- und Immobilienfachleute von großer Bedeutung. Bauherren und Investoren, Projektentwickler, Baubetreuer, Bauprojektsteuerer, Architekten, Planer, Generalunternehmer und ausführende Bauunternehmen sind sich hier einig.

Heiko Brunzel gibt zu bedenken, nachdem viele Fragen geklärt werden konnten, dass die Verantwortung im „Heute für morgen“ liegt. Die Kinder sollen nicht mit den Fragen des Asbests, wie wir aus der Vergangenheit, so belastet sein. Kleine Fehler können zu riesengroßen Problemen werden; diese gilt es, im Keim zu ersticken. Nachhaltiges Bauen bedeutet mehr als Energieeffizienz und Ressourcenschonung, im Fokus steht gesundes Wohnen und Arbeiten, Barrierefreiheit, gutes thermisches Raumklima und Geräuscharmut sind einige Qualitätsansprüche bei der Erstellung und Nutzung von Bauwerken.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
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Neuerscheinungen im Verlag 3.0

Fantasy-Roman mit Umweltschutzanspruch, Thriller mit Bezug auf Nine-Eleven und ein fantastisches Lese- und Vorlesebuch läuten den Leseherbst ein

Neuerscheinungen im Verlag 3.0

Cover Geschichten aus Nian – Lindenreiter

Nach und nach beginnt die Schulzeit und endet die Urlaubszeit. Glücklich diejenigen, die in der Nachsaison ihren Urlaub verbringen, denn sie haben ihn noch vor sich. Doch auch wer zu Hause bleibt oder wieder zu Hause ist, kann sich ein wenig Urlaubsfeeling holen und es sich mit einem Buch bequem machen. Drei neue Titel aus dem Verlagsprogramm stellen wir an dieser Stelle vor.

Bereits vor einigen Tagen erschienen ist „Arbor – Der Weg des Waldes“ , der sich im Gewand eines Fantasy-Romans mit Umweltschutz und Umgang der Menschen mit der Natur beschäftigt. Der Autor, der hier unter einem Pseudonym schreibt, ist auch privat sehr naturverbunden und liebt den Wald, eine Liebe, die aus jedem Buchstaben des Romans „atmet“. Um nicht zu spoilern, sei an dieser Stelle nicht zu viel verraten, nur so viel, dass in dem Buch das Leben der Protagonisten gründlich auf den Kopf gestellt wird und sie am Ende so manches mit geändertem Blick sehen. So sagt Clara, einer der Hauptcharaktere:

„Die Vorfälle, die sich zugetragen haben, als die Menschen Opfer der Wälder wurden, dürfen sich nie wiederholen. Aber „Arbor“ wird immer wieder wüten, wenn wir nicht erkennen, dass es Demut braucht, dass wir mit unserer Annahme, die intelligenteste Lebensform auf diesem Planeten zu sein, nicht recht hatten.
Das war nur eine Warnung. Der Frieden ist brüchig.“

Ebenfalls neu erschienen ist „Der Nemesiseffekt“ von Harald Kittner. Kittner, von dem bereits der Science Fiction Roman „So!kia – Die vergangene Zukunft“ im Verlag 3.0 erhältlich ist, befasst sich in seinem Thriller mit eher irdischen Themen, wenngleich der aus „So!kia“ bereits bekannte Jan Huber auch diesmal eine wichtige Rolle spielt. Die zeitliche Einordnung des Thrillers ist Herbst 2001, als die Twin Towers in New York bei einem Attentat zerstört wurden.

Ein Buch ganz anderer Art ist „Geschichten aus Nian – Lindenreiter“ , der erste Band einer Fantasy-Serie für Jung und Alt. Das Buch eignet sich fürs Vorlesen, wie uns der Autor glaubhaft versichert, denn sein Sohn war ein sehr aufmerksamer Zuhörer. Doch auch viele Erwachsene sind von den winzigen Menschen und den riesigen Bäumen und den Geschichten über Lindenreiter begeistert.

Verlag 3.0 Zsolt Majsai ist ein Publikumsverlag und bedient verschiedene Genres. Neben Fantasy und Thriller sind Tabu-Themen und sozialkritische Bücher ein Schwerpunkt des Verlagprogramms.

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