Schlagwort: Naturheilverfahren

Homöopathie in der Schweiz an fast allen Unis

An nahezu allen Schweizer Universitäten gibt es Vorlesungen zur Homöopathie

Homöopathie in der Schweiz an fast allen Unis

Ärzte sollen in der Schweiz Nutzen und Grenzen von unterschiedlichen Verfahren einschätzen können. (Bildquelle: © Gorodenkoff / Fotolia)

Baden-Württemberg hat gerade einen Lehrstuhl für Naturheilkunde an der medizinischen Fakultät der Universität Tübingen eingerichtet. In der Schweiz werden nahezu an allen Universitäten Vorlesungen zur Homöopathie gehalten. Die Hochschulen in dem Kantonsland betonen ihren gesetzlichen Auftrag, den Medizinstudenten Kenntnisse in Komplementärmedizin zu vermitteln. Hintergrund ist eine Vorschrift des Bundesgesundheitsamtes (BAG), nach der sich angehende Mediziner in der Schweiz Kenntnisse in komplementären Verfahren aneignen sollen. Dadurch sollen Ärzte in die Lage versetzt werden, Nutzen und Grenzen von unterschiedlichen Naturheilverfahren einschätzen zu können.

Unis forschen zur Homöopathie, weil sie in der Bevölkerung so beliebt ist

Die Universität Zürich begründet die Lehre zu Homöopathie und Naturheilverfahren mit deren Beliebtheit in weiten Teilen der Gesellschaft. Es sei seine Tatsache, dass viele Menschen diese Methoden in ihrem Alltag anwenden. Das geschehe unabhängig von der wissenschaftlichen Nachweisführung zu ihrer Wirksamkeit. Gleichzeitig bleibe die evidenzbasierte Medizin die Grundlage des Medizinstudiums, teilt eine Sprecherin mit. An der Universität Basel wird der Bereich zu komplementären medizinischen Methoden gerade ausgebaut.

Neue Stiftungsprofessur an der Universität Basel zu Homöopathie und Komplementärmedizin

Mit der Einrichtung einer Stiftungsprofessur an der Universität Basel komme man dem Wunsch der Studenten nach einer Ausbildung nach, die ihnen eine offene und Beratung der Patienten auf Grundlage mehrerer Therapieoptionen vermittelt. In der Schweiz ist die Homöopathie seit Mitte 2017 Bestandteil der Leistungen in der Grundversicherung. Hintergrund ist die Bewertung des Bundesrates, wonach Homöopathie folgende Kriterien erfüllt:

– Wirksamkeit
– Zweckmäßigkeit
– Wissenschaftlichkeit.

Durch diese Regelung hat sich die Schweiz zum Vorbild für Verfechter der Homöopathie entwickelt. Im Deutschland wird an der Universität Tübingen ab 2019 ein Lehrstuhl für Integrative Medizin eingerichtet. Neben naturheilkundlichen Therapien wie Akupunktur soll auch die Homöopathie in der Lehre beleuchtet werden. Schon heute deuten wissenschaftliche Forschungsergebnisse darauf hin, dass Homöopathika häufig zu Therapieerfolgen beitragen könnten, etwa um schwere Nebenwirkungen von Chemotherapien zu mindern.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Nachhaltige Stressmedizin in Schwäbisch Gmünd

Dr. med. Alexander Ehrhart: Hilfe für Menschen, die unter Stress Symptomen leiden

Nachhaltige Stressmedizin in Schwäbisch Gmünd

Naturmedizin kann langfristig Stressymptome lindern. (Bildquelle: © Björn Wylezich – Fotolia.com)

SCHWÄBISCH GMÜND. Dr. med. Alexander Ehrhart hat sich in seiner Homöopathie Praxis in Schwäbisch Gmünd auf die alternativmedizinische Behandlung mit Naturheilverfahren bei Stresssymptomen spezialisiert. Zudem hat sich der Mediziner im Bereich der Stressmedizin fortgebildet und bietet Patienten mit Burnout oder stressbedingten Erkrankungen wie Herzproblemen oder Beschwerden im Bereich des Muskel-Skelett-Apparates Behandlungsalternativen mit natürlichen Medikamenten ohne Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotential. „Die Naturheilkunde gibt dem Stressmediziner eine Vielzahl an Instrumenten zur Hand, mit denen sich Stresssymptome ursächlich angehen lassen“, schildert der Allgemeinmediziner.

Mit Stressmedizin und Naturheilkunde dem Burnout nachhaltig begegnen

Zu Beginn einer Behandlung in der Homöopathie Praxis von Dr. Ehrhart in Schwäbisch Gmünd steht zunächst die ausführliche Anamnese, in der die krankmachenden Stressfaktoren herausgearbeitet werden. Mit einer Verbindung von konventioneller Behandlung wie zum Beispiel Verhaltenstherapie mit Akupunktur und Traditioneller Chinesischer Medizin setzt der Stressmediziner auf eine natürliche Form der Behandlung, die auf eine nachhaltige Besserung und eine gesündere Alltagsorganisation zielt. „Stress entsteht meist durch eine Summe von Faktoren, die in ihrem Zusammenspiel krank machende Auswirkungen haben. Wir sorgen zum Beispiel mit Akupunktur, bei der Endorphine ausschüttet werden, für eine Linderung depressiver Verstimmungen im Zusammenhang mit Stress in der Arbeitswelt oder im Privatleben.

Dr. Ehrhart aus Schwäbisch Gmünd informiert zu Stressmedizin mit Naturheilverfahren

Die Stressmedizin in der Homöopathie Praxis von Dr. Ehrhart stellt eine Verbindung zwischen Naturheilverfahren und psychologischen Strategien zur Stressbewältigung her. „Beide Bereiche können sich in der Behandlung von Menschen, die an Stressfolgen leiden, nachhaltig bewähren. Für die Patienten ist es wichtig, ein Bewusstsein zu entwickeln, wie sie ihren Alltag so gestalten können, damit Stress erst gar nicht entsteht. Die Naturheilverfahren unterstützen die Gesundung nebenwirkungsfrei und verträglich. So bereiten wir unseren Patienten einen nachhaltigen Weg in Richtung Genesung vom Burnout“, ist der erfahrene Mediziner überzeugt. Er weiß: Die besten Ergebnisse für den Patienten erzielt man in der wirkungsvollen und auf das Wohl des Patienten ausgerichteten Kombination aus schulmedizinischen und komplementären Behandlungsmethoden.

Dr. med. Alexander Ehrhart ist Arzt in Schwäbisch Gmünd. Er hat sich auf Stress / Burnout spezialisiert, sowie auf Traditionelle Chinesische Medizin und Schmerztherapie. Umfangreiche Erfahrungen und Ausbildungen haben ihn zum Experten in der Schulmedizin und der Naturheilkunde werden lassen. Dr. Ehrhart kombiniert das Beste aus zwei Welten – der Schulmedizin und der Naturheilkunde. Ihr Arzt in Schwäbisch Gmünd.

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Solitär am Alpenrand: 25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen

Solitär am Alpenrand: 25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen

Eine Schrothkur macht glücklich

Am 17. März feiert Oberstaufen im Allgäu ein einzigartiges Jubiläum: die staatliche Anerkennung als „Schroth-Heilbad“ vor 25 Jahren. Einzigartig, weil sich kein anderer Kurort in Deutschland mit dem Prädikat Schroth-Heilbad schmücken kann. Und weil die „Original Oberstaufener Schrothkur“ in ihrer heutigen Form als einzigartig aktuelles Naturheilverfahren der traditionellen europäischen Medizin gilt.

Die laut Deutschem Heilbäderverband „hochwirksame Kombination verschiedener naturheilkundlicher Reize“ wird in Oberstaufen seit 1949 angeboten. 1956 wurde der Ort am Fuß der Allgäuer Alpen als Schrothkurort beglaubigt, 1992 fand die Feier zur staatlichen Anerkennung als Schroth-Heilbad statt. Am 17. März 2017 folgt nun der Festakt „25 Jahre Schroth-Heilbad Oberstaufen“ mit Politikern, Ärzten und Gästen.

Rund um das Jubiläum gibt es vom 11. März bis 9. April 2017 ein abwechslungsreiches Programm: die „Frischekick-Gesundheitswochen“. Den Frischekick können sich nicht nur „Schrothler“ holen. Weitere Zutaten können beliebige Wellness- und Entspannungsangebote der Gastgeber sein, für die das Heilbad im Allgäu bekannt ist. Jeder kann sich somit seinen eigenen Start in den Frühling ganz nach Gusto zusammenstellen. Die passende Unterkunft für den Frischekick lässt sich direkt auf der Internetseite www.oberstaufen.de/frischekick buchen.

Flankiert werden die Hotel-Angebote durch Schneeschuh- und Themenwanderungen in der Allgäuer Bergwelt, Angebote für Aqua Nordic Walking, Pilates oder Tiefengymnastik, Ayurveda, Kräuterkochkurse, Gesundheitsbrunch im Kurhaus oder mit Vorträgen zu Gesundheit und Ernährung.

Es gibt Kuren mit wohlklingenderem Namen, aber kaum eine andere trifft die Gesundheitsprobleme moderner Menschen besser als die Schroth-Kur. Nicht umsonst ist sie von Krankenkassen als ambulante und stationäre Vorsorgeleistung anerkannt. Wichtigste Indikationen sind: Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen, Herzinfarkt- und Schlaganfall-Prophylaxe, Burn Out, chronische Vergiftungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Rheuma, Arthrosen, Übergewicht und Diabetes mellitus Typ II. „
Auch wenn die „Original Oberstaufener Schroth-Kur“ immer wieder an die Bedürfnisse moderner Menschen und neue medizinische Erkenntnisse angepasst wurde, ruht sie noch auf den fast 200 Jahre alten bewährten Säulen: Dafür stehen tägliche Schwitzpackungen, der Wechsel von Trink- und Trockentagen, fettfreie, eiweiß- und salzarme Diät und der gezielte Wechsel von Ruhe und Bewegung.

Mehr Infos zu den Gesundheitswochen mit Frischekick-Faktor gibt es bei Oberstaufen Tourismus Marketing, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. 08386/9300-0 und unter www.oberstaufen.de/frischekick

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.
Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.
Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.
Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.
Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.
Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, in neuem Fenster öffnen www.oberstaufen.de

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HNO Praxis im Citti-Park: Akupunktur & Naturheilkunde

Die Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg bieten Akupunktur und Naturheilverfahren alternativ oder ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung an.

HNO Praxis im Citti-Park: Akupunktur & Naturheilkunde

Die Akupunktur ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Heilmethoden der Welt. Ihre natürlich heilende Wirkung wurde in den letzten Jahren in zahlreichen wissenschaftlichen Studien weltweit nachgewiesen und von behandelten Patienten bestätigt. Generell hat die moderne Medizin, auch im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, viele Fortschritte gemacht, doch gibt es noch eine Vielzahl von Erkrankungen, die sich schulmedizinisch nicht befriedigend behandeln lassen. Häufig erweist sich hier die Akupunktur im Rahmen der Naturheilkunde als sehr wirksam.

Die im Bereich der Naturheilkunde aus- und fortgebildeten Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-Park Flensburg kombinieren schon seit vielen Jahren bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten. Immer abgestimmt auf die individuellen Beschwerden und Bedürfnisse der Patienten.

> Akupunktur – Sanfte Behandlung mit heilenden Nadeln

Die Akupunktur heilt, kann Schmerzen lindern und kommt bei fachgerechter Anwendung praktisch ohne Nebenwirkungen aus. In der Behandlung werden feine Nadeln an ganz bestimmten Punkten des Körpers gesetzt und lösen so eine therapeutische Wirkung in verschiedenen Organen und Funktionssystemen aus. Durch die Nadelstimulation werden Energieblockaden gelöst und die Lebensenergie kann wieder fließen.

Die feinen Nadelreize hemmen die Weiterleitung des Schmerzreizes zum Gehirn oder regen die Produktion schmerzlindernder und entzündungshemmender Überträgerstoffe an. Parallel wirkt die Akupunktur auf das gesamte psychovegetative Nervensystem entspannend, aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und beeinflusst auch das Immunsystem des Körpers positiv. Die Wirkung der Akupunktur stellt sich meistens erst nach mehreren Sitzungen ein.

In den letzten Jahren wendete die HNO-Praxis im CITTI-Park Flensburg die Akupunktur u.a. häufig bei Patienten bei folgenden Beschwerden an:

– Ohrgeräusche (Tinnitus)
– Kopf- und Gesichtsschmerzen
– Migräne
– Schwindel
– Allergien
– Akute Nasennebenhöhlenentzündungen
– Raucherentwöhnung

Dabei entwickelt sich die Akupunktur stetig weiter und das Wissen und die Möglichkeiten wachsen parallel zum Anstieg der erfolgreich behandelten Patienten. So wird die Akupunktur als alternative Heilmethode aus der Naturheilkunde auch immer häufiger bei neuen und ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern eingesetzt.

Mehr über den Einsatz der Akupunktur und die unterschiedlichen Akupunktur-Techniken für bestimmte Beschwerden.

> Naturheilkunde – Die natürliche Alternative

Neben der Akupunktur stehen uns heutzutage noch viele andere natürliche Heilmittel und Heilungsmethoden zur Verfügung, die es schon zu allen Zeiten gegeben hat. Sie sind die älteste bekannte Medizin überhaupt. Die Naturheilverfahren sind Therapien, die auf den körpereigenen Heilungsprozess setzen und diese Prozesse aufgreifen, anregen oder imitieren. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Mensch als Teil der Natur die natürlichen körpereigenen Kräfte für seine Genesung nutzen kann.

Licht, Luft, Wasser, Ernährung und Bewegung sind die zentralen Bestandteile der Naturheilkunde. Sie aktivieren die inneren Selbstheilungskräfte und sind Grundlage einer gesunden Lebensführung. Die Natur des Menschen positiv zu beeinflussen, ist ein wesentliches Prinzip der Naturheilverfahren. So werden bestimmte Reize gesetzt (wie z.B. auch in der Akupunktur), die als stimulierende Therapie die selbstregulierenden Prozesse des menschlichen Organismus auslösen.

Im Bereich der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde laufen viele Möglichkeiten und Behandlungen zusammen, die naturheilkundliche und schulmedizinische Aspekte berücksichtigen und kombinieren. Die Verfahren aus der Naturheilkunde sind oft eine sinnvolle Alternative bei Erkrankungen im HNO-Bereich, da sie die körpereigenen Selbstheilungskräfte anregen, ohne dass dafür Medikamente nötig sind.

Die HNO-Praxis im CITTI-Park Flensburg bietet folgende Therapien aus der Naturheilkunde an:

– Homöopathie
– Phytotherapie
– Eigenbluttherapie
– Ordnungstherapie
– Probiotische Therapie
– Vitamin C-Hochdosis-Therapie
– Bicom Bioresonanztherapie
– Neuraltherapie
– Immunsanierung
– Vitalitätssteigerung

Den Patienten erwartet eine fachkundige, schonende und sichere Therapie, die sich ganz an seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen orientiert und dabei die Diagnostik nicht aus den Augen lässt. Grundsätzlich ist es auch möglich, im Bedarfsfall naturheilkundliche Therapien miteinander zu kombinieren.

In der HNO Praxis im CITTI-PARK wird den Patienten ein sehr umfangreiches Spektrum der Naturheilkunde und Akupunktur für eine ganzheitliche Behandlung angeboten und zusätzlich genießen die Patienten den unschätzbaren Vorteil, dass die HNO-Ärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp während der Therapie ihr gesamtes schulmedizinisches Wissen zum Wohle der Patienten immer im Hinterkopf haben.

Weiterführende Informationen zu den Naturheilverfahren in der HNO-Praxis: Auf der Praxis-Website und in der Patienteninfo.

> Gut zu wissen …

Sönke Asmuss führt die Zusatzbezeichnung Akupunktur und besitzt das A-Diplom für Akupunktur, Dr. Christoph Rehkamp befindet sich zurzeit in der Ausbildung zum Akupunktur A-Diplom.

Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp führen beide die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Sönke Asmuss besitzt darüber hinaus eine Weiterbildungsbefugnis für Ärztinnen und Ärzte für die Zusatzweiterbildung Naturheilverfahren. Dr. Rehkamp hat 2017 ebenfalls die Weiterbildungsbefugnis für Naturheilkunde beantragt.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

Kontakt
HNO Praxis im Citti-Park Flensburg
Dr. Christoph Rehkamp
Langberger Weg 4
24941 Flensburg
+49 (0)461 – 807 908 0
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Win-Win-Strategie für Naturheilkunde

Norddeutsches Startup baut bundesweit Prüfzentren für den Phytomarkt auf

Win-Win-Strategie für Naturheilkunde

Naturheilkundliche Produkte und Verfahren helfen bei vielen Therapien. (Bildquelle: ©Fotolia_83921767)

(epr) Betrachtet man den Gesundheitsmarkt, findet man im Bereich der Naturheilkunde eine der größten Wachstumsraten. Insbesondere für präventive Maßnahmen greifen immer mehr Konsumenten zu komplementärmedizinischen Produkten und Verfahren. Diese Beobachtung hat sich die e+b GmbH zunutze gemacht und schafft mit der systemischen Nutzenbewertung von naturheilkundlichen Produkten und Verfahren eine Win-Win-Strategie für drei unterschiedliche Zielgruppen.

Bei niedergelassenen Ärzten, Apothekern, Heilpraktikern und Berufsgruppen mit direktem Therapiebezug werden Prüfzentren eingerichtet, die mit Fortbildungen in der Naturheilkunde honoriert werden. Kleine und mittelgroße Hersteller von Produkten im Naturheilsektor werden mit Forschungsaktivitäten unterstützt, um eine effektive Vertriebsschiene aufzubauen. Patienten erhalten objektive Informationen über den Nutzen der geprüften Methode oder das Produkt, um fundierte Kaufentscheidungen treffen zu können. Finanziert wird das System aus den Umsätzen der Hersteller und von Investoren. Am Beispiel von Sodbrennen zeigt Hinrich Hörnlein-Rummel, Facharzt und Projektleiter Studien der Schweizer Stiftung Paracelsus Clinica al Ronc und Projektleiter bei der e+b GmbH, dass viele Patienten schlechte Erfahrungen mit Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten gegen Sodbrennen machen, die überwiegend auf Aluminiumbasis aufgebaut sind.

Viele Forscher sehen einen Zusammenhang zwischen dem Aluminiumgehalt des Gehirns und der Alzheimerdemenz und geben damit Grund zur Beunruhigung. Genau an diesem Punkt bietet e+b eine Alternative an: Von der Paracelsus Stiftung wurde LINDacid bereits in das Prüfungsprozedere aufgenommen, nachdem Ärzte und Patienten gute Erfahrungen damit gemacht haben. Das Naturpräparat besteht aus mit Mineralien angereichertem Kartoffelpresssaft. Interessenten an Naturheilmitteln können dem Newsfeed auf Facebook, Twitter und Google+ folgen. Mehr außerdem unter www.eundb.eu

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Aktuelle Weiterbildungen für Heilpraktiker

Neue ALH-Kurse Kinderheilkunde & Fachpraktiker Dorn-Breuß

Aktuelle Weiterbildungen für Heilpraktiker

Köln, Mai 2016. Ab August 2016 bietet die ALH-Gesundheitsakademie die berufsbegleitenden Zusatzausbildungen „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ und „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ an. Heilpraktiker können mit den erworbenen Fachkompetenzen in ihrer Praxis neue Behandlungsmethoden anbieten und sich neue Zielgruppen erschließen.

Die berufsbegleitenden Zusatzausbildungen „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ und „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ an der ALH-Gesundheitsakademie vermitteln den teilnehmenden Heilpraktikern in 12 beziehungsweise sechs Monaten die nötigen Fachkompetenzen zur Behandlung von Kinderkrankheiten sowie von Bewegungsleiden, vor allem Rückenschmerzen. Damit können die Heilpraktiker ihr Behandlungsspektrum erweitern und neue Kunden gewinnen.

In der Zusatzausbildung „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ werden umfassendes Fachwissen und praxisorientierte Kenntnisse für eine fachkundige, verantwortungsbewusste und erfolgreiche Behandlung von Krankheiten im Kindesalter vermittelt. Im Mittelpunkt steht dabei der ganzheitliche Behandlungsansatz mit Therapien wie Homöopathie, Aroma- und Phytotherapie, Ernährungslehre, Einsatz von Schüsslersalzen und Bachblütentherapie. „Anhand von zahlreichen Praxistipps, Fallbeispielen und intensiven Anwendungsübungen erwerben die Studierenden Kompetenzen, die sie direkt im Anschluss in der täglich Praxis umsetzen können“, erklärt Claudia Machner, Fachautorin für Kinderheilkunde an der ALH.

Bei der Zusatzausbildung „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ erlernen die Teilnehmer die manuelle Dorn-Breuß-Therapie. Die Studierenden erwerben sowohl umfassendes Fachwissen zu den Therapiegrundlagen als auch die Fähigkeit zur praktischen Anwendung der Massagetechniken und Begleittherapien am Patienten. Ausführliche Studienbriefe, Webinare mit Fallbeispielen aus der Praxis, zahlreiche Schritt-für-Schritt Video-Tutorials und intensive Präsenzseminare helfen dabei, die Methode sicher zu erlernen. „Mit dem Erlernen der Therapie können die Teilnehmer in ihrer Praxis eine besonders effiziente Behandlung anbieten. Bei vielen Patienten kann meist schon mit wenigen Therapiesitzungen eine deutliche Verbesserung des Zustandes erreicht werden. Um die Behandlung sicher und fachgerecht durchführen zu können, ist eine intensive Übung an Praxisfällen entscheidend“, erläutert Sabine Aust, Dozentin für die Dorn-Breuß-Therapie an der ALH.

Mit den Ausbildungen greift die ALH-Gesundheitsakademie einen Bedarf in der Branche auf. Das Interesse an alternativen Naturheilverfahren wächst stetig. Gezielt eingesetzte Behandlungen bieten dabei in vielen Fällen eine gute Alternative zur klassischen Schulmedizin. Immer mehr Eltern wünschen sich ganzheitliche Behandlungsansätze für die Behandlung ihrer Kinder und immer mehr Menschen klagen über Bewegungsleiden, insbesondere Rückenschmerzen. Im Zuge dessen wächst der Bedarf an qualifizierten Heilpraktikern, die die relevanten Symptome der unterschiedlichen Krankheitsbilder erkennen und ihren Patienten mit naturheilkundlichen Behandlungsansätzen weiter helfen.
Die Zusatzausbildungen „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ und „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ werden von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Die Teilnahmevoraussetzung für beide Lehrgänge ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Vorbereitungskurs für die Heilpraktikerüberprüfung beim Gesundheitsamt, die Zulassung als Heilpraktiker und eine mindestens einjährige Berufserfahrung als Heilpraktiker. Für den Lehrgang „Fachfortbildung Kinderheilkunde“ erfüllen zudem Absolventen eines Studiums der Humanmedizin die Teilnahmevoraussetzungen. Staatlich anerkannte Physiotherapeuten und Absolventen eines Medizinstudiums können zudem am Lehrgang „Fachpraktiker Dorn-Breuß“ teilnehmen.
Die monatlichen Gebühren liegen bei 129 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.alh-akademie.de/kinderheilkunde und www.alh-akademie.de/fachpraktiker-dorn-breuss Die Basis der ALH-Ausbildungen bildet das System Flexuc@te, ein innovatives multimediales Lernkonzept, bei dem moderne Lernmedien wie Seminare, Webinare und Studienbriefe zum Einsatz kommen und die Studierenden durch individuelle Studienberatung und fachliche Betreuung unterstützt werden.

Die ALH-Akademie bietet seit über 45 Jahren berufsbegleitende Ausbildungen im Gesundheitsbereich an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Heilpraktiker, Fachfortbildung Kinderheilkunde (ALH), Fachpraktiker Dorn-Breuß (ALH), Gesundheitsberater (ALH), Ernährungsberater, Heilpraktiker (Psychotherapie), Psychologische Berater (ALH), Suchtberatung (ALH), Seelsorger (ALH) und Persönlichkeitsentwicklung (ALH) wird praxisnahes, aktuelles Wissen zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung im Gesundheitsbereich vermittelt. Die Basis bietet ein mediengestütztes Lernsystem, das durch flexible Seminartermine und webbasierte Live-Trainings genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. Die Teilnehmer erhalten zudem jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren!

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Symphonie der Gesundheit

Symphonie der Gesundheit

(Mynewsdesk) Das neue Praxisbuch zur Stimmgabeltherapie vereint Heilwissen und Vorbeugung

Als Essenz der bisher erschienenen Werke leistet das vorliegende Taschenbuch „Stimmgabeltherapie“ von Dr. med Patricia Nischnitz und Thomas Künne einen entscheidenden Beitrag zur Selbsthilfe in Sachen Gesundheit. Ohne großen Aufwand und ohne Nebenwirkungen können zahlreiche Blockaden und Beschwerden gelindert und die körperliche wie seelische Harmonie wiederhergestellt werden.

Synergie aus Stimmgabeltherapie und Meridianlehre Gemeinsam mit seiner Co-Autorin, der Fachärztin für Allgemeinmedizin und ausgewiesenen Akupunktur-Spezialistin, Dr. med. Patricia Nischwitz, bietet der Therapeut Thomas Künne in seinem neuen Buch eine Art „Best-of“ seiner bisherigen Veröffentlichungen im Mankau Verlag.

Aus der Kombination von Stimmgabeltherapie und chinesischer Meridianlehre ist eine neue sanfte Heilmethode hervorgegangen, die dabei hilft, die inneren Selbstheilungskräfte wiederzuentdecken und zu reaktivieren. Dafür empfehlen die Autoren bewährte Balancings, mit deren Hilfe die wichtigsten Alltagsbeschwerden und -erkrankungen gelindert und geheilt werden können. Zudem unterstützen die Anwendungen dabei, ein selbstbewusstes und aktives Leben in Harmonie, Glück und Wohlbefinden zu führen, sodass jeder selbst zur Vorbeugung beitragen kann.

Den inneren Heiler aktivieren Als Selbstheilungskraft oder „inneren Heiler“ kann man die Fähigkeit des menschlichen Körpers bezeichnen, sich selbst zu harmonisieren und zu regenerieren, um sowohl äußere als auch innere Blockaden, Verletzungen bzw. Krankheiten zu lindern und zu heilen. Gesundheit und Wohlbefinden haben viel damit zu tun, wie gut wir mit dem Fluss des Lebens mitschwingen. Wenn es Schwingungen gibt, die uns krankmachen, dann muss es auch solche geben, die unseren inneren Heiler aktivieren können.

Mithilfe der sanften Stimmgabeltherapie kann auch der Laie noch besser in den Fluss des eigenen Lebens gelangen und „Ver-Stimmungen“ wieder in Einklang bringen. Wenn wir den „ver-stimmten“ bzw. erkrankten Bereich des Körpers mittels Stimmgabel mit heilsamen Schwingungen in Resonanz bringen, regen wir unseren Körper zur Selbstheilung an. Das stimmige Muster in sich selbst wird wiederhergestellt und damit die Verstimmung gemildert beziehungsweise harmonisiert.

Das Gleichgewicht zurückgewinnen Liegt ein körperliches oder seelisches Ungleichgewicht vor, hilft eine Harmonisierung dabei, wieder in Balance zu kommen. Dieses sogenannte „Balancing“ schafft dort Ausgleich, wo etwas ins Ungleichgewicht geraten ist. Ein Balancing führt also zurück zu Harmonie, Ausgeglichenheit und Wohlbefinden, es unterstützt den Weg in die eigene Mitte.

Beschwerden und Unwohlsein sind nach Ansicht der Autoren immer Anzeichen dafür, dass einzelne Bereiche des Organismus blockiert sind. Dadurch wird der gesunde Fluss der Lebensenergie im menschlichen Körper verzögert oder verlangsamt hin zur Verstopfung und zum vollkommenen Stillstand. Das Praxisbuch zur Stimmgabeltherapie möchte sowohl dem interessierten Laien, der sich noch nie zuvor mit Akupunktur und Akupressur sowie deren Wirkpunkten beschäftigt hat, als auch dem Profi einen hilfreichen Ratgeber zur Hilfe und Selbsthilfe anbieten.

Buchtipp:
Thomas Künne / Dr. med. Patricia Nischwitz: Stimmgabeltherapie. Heilsames Wissen und praktische Anwendungen. Mit einem Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke. Mankau Verlag, 1. Aufl. Oktober 2015, Taschenbuch, 214 Seiten, 9,95 (D) / 10,30 € (A), ISBN 978-3-86374-249-2

Link-Empfehlungen:

* Informationen zum Taschenbuch „Stimmgabeltherapie“
* Zur Leseprobe im PDF-Format
* Mehr zur Autorin Dr. med Patricia Nischwitz
* Mehr zum Autor Thomas Künne
* Zum Phonophorese-Internetportal stimmgabeltherapie.de
* Zum Internetforum mit den Autoren

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Mankau Verlag GmbH .

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http://shortpr.com/0zqj9l

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Sauerstoff als Erstmaßnahme – ist viel wirklich gesund?

Die Verabreichung von konzentriertem Sauerstoff zählt zu den Routinemaßnahmen in Notaufnahmen und Rettungswägen.

BildDies gilt auch bei Herzinfarkt-Patienten mit Normoxie, also einer gesunden Sauerstoffversorgung im Körper. Die Ergebnisse aktueller Studien zeigen keinerlei Nutzen dieser gängigen Praxis und legen die damit verbundenen Risiken offen. In Hennef geht man unterdessen andere Wege in Sachen Sauerstoff und verbucht große Erfolge. Mit der sogenannten Spirovitaltherapie setzt man mehr auf Qualität als auf Quantität – und das zurecht.

Mit Blaulicht und Sirene biegt der Krankenwagen ins Wohnviertel ein. Eilig holen zwei Rettungskräfte ihre Ausrüstung aus dem Transporter und sprinten mit Trage und Ärztekoffern zu dem Einfamilienhaus. An der offenen Haustür steht eine verzweifelte Frau und weist ihnen schluchzend den Weg ins Wohnzimmer. Ihr Mann auf der Couch ist sichtlich geschwächt. In kürzester Zeit steht die Diagnose fest: akuter Herzinfarkt. Mit vereinten Kräften wird der Mann auf die Trage gebettet und zum Krankenwagen getragen. Im Inneren wartet schon ein Sanitäter mit der Sauerstoffmaske. Zehn Minuten dauert die Beatmung, bis der Herzpatient im Klinikum eintrifft und von den Fachärzten in Empfang genommen wird.

Gut, wer diese Szenerie nicht aus eigener Erfahrung, sondern nur aus dem Fernsehen kennt. Und gut, wenn auch gängige Erste-Hilfe-Maßnahmen in der Notfallmedizin einmal kritisch unter die Lupe genommen werden. So ist seit geraumer Zeit die routinemäßige Sauerstoffgabe an Herzinfarktpatienten in die Diskussion geraten. Von Seiten des ERC (European Resuscitation Council), dem Europäischen Rat für Reanimation und Herzerkrankungen, wird die Sauerstoffbeatmung bei akutem Herzinfarkt schon seit 2010 nicht mehr uneingeschränkt, sondern nur noch bei Patienten mit Sauerstoffmangel, Atemnot oder Lungenstauung, empfohlen. Umdenken bei dieser „Allzweckwaffe“ der Notfallmedizin ist also angesagt. Jahrzehntelang galt die Verabreichung von konzentriertem Sauerstoff als nebenwirkungsarm und universell nützlich. Für Rettungsassistenten, die diese Maßnahme auch als nicht-ärztliches Personal vornehmen dürfen, ist nun die Entscheidung. „Beatmen oder nicht beatmen?“ keine einfache. Um Licht ins Dunkel zu bringen, sind derzeit international mehrere Studien in Arbeit. Eine der jüngsten kommt aus Australien (siehe Ärztezeitung vom 21. 11. 2014) und wurde ein halbes Jahr lang an 638 Patienten von einer Forschergruppe um Dr. Dion Stub aus Melbourne durchgeführt. Das Ergebnis: Die Sauerstoffgabe an Patienten blieb ohne positiven Effekt. Hinsichtlich der Schädigungen des Herzmuskelgewebes und der Ausdehnung des Herzinfarktes stand die Patientengruppe mit Sauerstoffverabreichung sogar signifikant schlechter da als die Kontrollgruppe.

„Wenn man einem Patienten mit normaler und ausreichender Sauerstoffsättigung zusätzlich konzentrierten Sauerstoff zuführt, birgt dies mehr Risiken als Nutzen“, so der ehemalige Leistungssportler und erfahrene Heilpraktiker und Sauerstoffexperte, Silko Günzel. Zum einen kann das Hämoglobin nicht mehr als 96 bis 98 Prozent Sauerstoff binden und zum anderen werden unmittelbar vermehrt Sauerstoff-Radikale gebildet, welche die empfindlichen Zellstrukturen und Schleimhäute von Hals-, Nasen- und Lungenbereich schädigen.“

Neben den negativen Auswüchsen ist Sauerstoff jedoch in erster Linie ein segensreiches Element in unserer Atemluft, ohne das wir keine zehn Minuten überleben könnten. Wie dringend der menschliche Organismus den Sauerstoff braucht, zeigt sich besonders bei kranken oder alten Menschen, deren Zellen unter Sauerstoffmangel leiden. Doch auch hier birgt eine Therapie mit konzentriertem Sauerstoff die gleichen Risiken wie die fragliche künstliche Beatmung im Rettungswagen. Was also tun, wenn bei jedem Ausatmen rund 75 % des mit der Umgebungsluft eingeatmeten Sauerstoffs ohnehin wieder ungenutzt abgegeben wird?

Genau an dieser Stelle setzt ein neues Verfahren an, die Spirovitaltherapie von Airnergy. Seit über 15 Jahren unterstützen die zusammen mit einem Forscher- und Ärzteteam ausgetüftelten Medizingeräte die verbesserte Utilisation von Sauerstoff (Sauerstoff-Verwertung) in den Körperzellen. Hierbei wird gänzlich auf die Verabreichung von konzentriertem oder ionisiertem Sauerstoff, von Ozon oder anderer Fremdsubstanzen verzichtet. Vielmehr wurde der Natur genau auf „die Finger geschaut“ und ein der natürlichen Fotosynthese ähnlicher Prozess nachgestellt. Airnergygründer Guido Bierther beschreibt diesen komplexen Prozess mit einfachen Worten: „Mittels spezieller Lichtwellenlängen und exakt dazu passenden Katalysatoren, die das Zusammenspiel von Sonnenlicht und Blattgrün (Chlorophyll) nachempfinden, wird der Luftsauerstoff kurzzeitig in einen energetisch höheren Zustand angeregt, aus der Physik als Singulett-Sauerstoff bekannt. Wenn der Singulett-Sauerstoff dann innerhalb von Millisekunden wieder in seinen Ausgangszustand, den Tripplet-Zustand, zurückfällt, wird die sogenannte Relaxationsenergie frei. Diese bindet sich an die Wassermoleküle der Luftfeuchtigkeit, gelangt so in den Körper und entfaltet sich. Auf diese Weise wird der Weg zu den Zellen und Geweben im Körper frei. Dass die Relaxationsenergie tatsächlich dort ankommt, wo sie hin soll und einen positiven Einfluss auf gesundheitliche Prozesse nehmen kann, beweisen zahllose positive Rückmeldungen von Ärzten, Heilpraktikern und Patienten.“

Die Airnergy-Methode ist ein Naturheilverfahren und gehört in den Bereich der Komplementärmedizin. Inzwischen wird das Konzept der Somatovitaltherapie weltweit in rund 70 Ländern angewendet. Viele Patienten verfügen über eigene Geräte – nicht nur Herzinfarkt- oder Schlaganfallpatienten nutzen die nebenwirkungsfreie Vitaltherapie zuhause. Das Bewusstsein für Eigenverantwortung in Sachen Gesundheit und Prävention ist längst beim Endverbraucher angekommen.

Erst kürzlich wurde Airnergy mit dem Wissenschaftspreis im Bereich medizinischer Heilverfahren der IPO Brüssel (International Prevention Organization) ausgezeichnet. Man würdigte neben Fachliteratur, Patientenberichten und Therapieerfolgen ganz besonders die konsequente Arbeit, Forschung und Weiterentwicklung in dem jungen Unternehmen.

Weitere Infos dazu finden Sie unter: www.airnergy.com/
und: http://www.rettungsdienst-updates.de/die-praklinische-gabe-von-sauerstoff-teil-1-das-akute-koronarsyndrom-acs/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

AIRNERGY AG
Herr Guido Bierther
Wehrstr. 26
53773 Hennef
Deutschland

fon ..: (02242) 93 30 0
fax ..: (022 42) 93 30 30
web ..: http://www.airnergy.com
email : info@airnergy.com

Kurzportrait: Firma Airnergy AG
Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG, brachte die Airnergy AG die Spirovital-, Gastrovital- und Dermovitaltherapie, die heute das Somatovitaltherapiekonzept bilden, zur Marktreife. Diese einzigartige Technologie verbessert die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch: Utilisation) im Körper. Die Regulation des vegetativen Nervensystems (VNS), der obersten Steuer- und Regelzentrale im Organismus wird optimiert – ohne zusätzliche Sauerstoffzufuhr oder chemische Zusätze.

Unter der Leitung von Firmengründer Guido Bierther wird die Technologie ständig weiter entwickelt. Inzwischen millionenfach angewendet, besonders im medizinischen Bereich, ist sie weltweit in über 70 Ländern im Einsatz, zunehmend auch in der ärztlichen, klinischen und privaten Therapie und Prävention.

Die Airnergy AG ist Erstentwickler und verfügt über Patent, Marke, Technologie und ein konsequentes Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als Medizinprodukthersteller ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Das Unternehmen steht für nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften, was auch im Ethikkodex auf der Homepage seinen Ausdruck findet.
2014 wurde Airnergy erstmals mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

Pressekontakt:

FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171-5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de

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Sauerstoff als Erstmaßnahme – ist viel wirklich gesund?

Studien zeigen keinen Nutzen dieser Praxis!

Sauerstoff als Erstmaßnahme - ist viel wirklich gesund?

(NL/1085190646) Die Verabreichung von konzentriertem Sauerstoff zählt zu den Routinemaßnahmen in Notaufnahmen und Rettungswägen. Dies gilt auch bei Herzinfarkt-Patienten mit Normoxie, also einer gesunden Sauerstoffversorgung im Körper. Die Ergebnisse aktueller Studien zeigen keinerlei Nutzen dieser gängigen Praxis und legen die damit verbundenen Risiken offen. In Hennef geht man unterdessen andere Wege in Sachen Sauerstoff und verbucht große Erfolge. Mit der sogenannten Spirovitaltherapie setzt man mehr auf Qualität als auf Quantität und das zurecht.

Mit Blaulicht und Sirene biegt der Krankenwagen ins Wohnviertel ein. Eilig holen zwei Rettungskräfte ihre Ausrüstung aus dem Transporter und sprinten mit Trage und Ärztekoffern zu dem Einfamilienhaus. An der offenen Haustür steht eine verzweifelte Frau und weist ihnen schluchzend den Weg ins Wohnzimmer. Ihr Mann auf der Couch ist sichtlich geschwächt. In kürzester Zeit steht die Diagnose fest: akuter Herzinfarkt. Mit vereinten Kräften wird der Mann auf die Trage gebettet und zum Krankenwagen getragen. Im Inneren wartet schon ein Sanitäter mit der Sauerstoffmaske. Zehn Minuten dauert die Beatmung, bis der Herzpatient im Klinikum eintrifft und von den Fachärzten in Empfang genommen wird.

Gut, wer diese Szenerie nicht aus eigener Erfahrung, sondern nur aus dem Fernsehen kennt. Und gut, wenn auch gängige Erste-Hilfe-Maßnahmen in der Notfallmedizin einmal kritisch unter die Lupe genommen werden. So ist seit geraumer Zeit die routinemäßige Sauerstoffgabe an Herzinfarktpatienten in die Diskussion geraten. Von Seiten des ERC (European Resuscitation Council), dem Europäischen Rat für Reanimation und Herzerkrankungen, wird die Sauerstoffbeatmung bei akutem Herzinfarkt schon seit 2010 nicht mehr uneingeschränkt, sondern nur noch bei Patienten mit Sauerstoffmangel, Atemnot oder Lungenstauung, empfohlen. Umdenken bei dieser Allzweckwaffe der Notfallmedizin ist also angesagt. Jahrzehntelang galt die Verabreichung von konzentriertem Sauerstoff als nebenwirkungsarm und universell nützlich. Für Rettungsassistenten, die diese Maßnahme auch als nicht-ärztliches Personal vornehmen dürfen, ist nun die Entscheidung. Beatmen oder nicht beatmen? keine einfache. Um Licht ins Dunkel zu bringen, sind derzeit international mehrere Studien in Arbeit. Eine der jüngsten kommt aus Australien (siehe Ärztezeitung vom 21. 11. 2014) und wurde ein halbes Jahr lang an 638 Patienten von einer Forschergruppe um Dr. Dion Stub aus Melbourne durchgeführt. Das Ergebnis: Die Sauerstoffgabe an Patienten blieb ohne positiven Effekt. Hinsichtlich der Schädigungen des Herzmuskelgewebes und der Ausdehnung des Herzinfarktes stand die Patientengruppe mit Sauerstoffverabreichung sogar signifikant schlechter da als die Kontrollgruppe.

Wenn man einem Patienten mit normaler und ausreichender Sauerstoffsättigung zusätzlich konzentrierten Sauerstoff zuführt, birgt dies mehr Risiken als Nutzen, so der ehemalige Leistungssportler und erfahrene Heilpraktiker und Sauerstoffexperte, Silko Günzel. Zum einen kann das Hämoglobin nicht mehr als 96 bis 98 Prozent Sauerstoff binden und zum anderen werden unmittelbar vermehrt Sauerstoff-Radikale gebildet, welche die empfindlichen Zellstrukturen und Schleimhäute von Hals-, Nasen- und Lungenbereich schädigen.

Neben den negativen Auswüchsen ist Sauerstoff jedoch in erster Linie ein segensreiches Element in unserer Atemluft, ohne das wir keine zehn Minuten überleben könnten. Wie dringend der menschliche Organismus den Sauerstoff braucht, zeigt sich besonders bei kranken oder alten Menschen, deren Zellen unter Sauerstoffmangel leiden. Doch auch hier birgt eine Therapie mit konzentriertem Sauerstoff die gleichen Risiken wie die fragliche künstliche Beatmung im Rettungswagen. Was also tun, wenn bei jedem Ausatmen rund 75 % des mit der Umgebungsluft eingeatmeten Sauerstoffs ohnehin wieder ungenutzt abgegeben wird?

Genau an dieser Stelle setzt ein neues Verfahren an, die Spirovitaltherapie von Airnergy. Seit über 15 Jahren unterstützen die zusammen mit einem Forscher- und Ärzteteam ausgetüftelten Medizingeräte die verbesserte Utilisation von Sauerstoff (Sauerstoff-Verwertung) in den Körperzellen. Hierbei wird gänzlich auf die Verabreichung von konzentriertem oder ionisiertem Sauerstoff, von Ozon oder anderer Fremdsubstanzen verzichtet. Vielmehr wurde der Natur genau auf die Finger geschaut und ein der natürlichen Fotosynthese ähnlicher Prozess nachgestellt. Airnergygründer Guido Bierther beschreibt diesen komplexen Prozess mit einfachen Worten: Mittels spezieller Lichtwellenlängen und exakt dazu passenden Katalysatoren, die das Zusammenspiel von Sonnenlicht und Blattgrün (Chlorophyll) nachempfinden, wird der Luftsauerstoff kurzzeitig in einen energetisch höheren Zustand angeregt, aus der Physik als Singulett-Sauerstoff bekannt. Wenn der Singulett-Sauerstoff dann innerhalb von Millisekunden wieder in seinen Ausgangszustand, den Tripplet-Zustand, zurückfällt, wird die sogenannte Relaxationsenergie frei. Diese bindet sich an die Wassermoleküle der Luftfeuchtigkeit, gelangt so in den Körper und entfaltet sich. Auf diese Weise wird der Weg zu den Zellen und Geweben im Körper frei. Dass die Relaxationsenergie tatsächlich dort ankommt, wo sie hin soll und einen positiven Einfluss auf gesundheitliche Prozesse nehmen kann, beweisen zahllose positive Rückmeldungen von Ärzten, Heilpraktikern und Patienten.

Die Airnergy-Methode ist ein Naturheilverfahren und gehört in den Bereich der Komplementärmedizin. Inzwischen wird das Konzept der Somatovitaltherapie weltweit in rund 70 Ländern angewendet. Viele Patienten verfügen über eigene Geräte nicht nur Herzinfarkt- oder Schlaganfallpatienten nutzen die nebenwirkungsfreie Vitaltherapie zuhause. Das Bewusstsein für Eigenverantwortung in Sachen Gesundheit und Prävention ist längst beim Endverbraucher angekommen.
Erst kürzlich wurde Airnergy mit dem Wissenschaftspreis im Bereich medizinischer Heilverfahren der IPO Brüssel (International Prevention Organization) ausgezeichnet. Man würdigte neben Fachliteratur, Patientenberichten und Therapieerfolgen ganz besonders die konsequente Arbeit, Forschung und Weiterentwicklung in dem jungen Unternehmen.

Weitere Infos dazu finden Sie unter: www.airnergy.com/
und: http://www.rettungsdienst-updates.de/die-praklinische-gabe-von-sauerstoff-teil-1-das-akute-koronarsyndrom-acs/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Firma Airnergy AG
Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG, brachte die Airnergy AG die Spirovital-, Gastrovital- und Dermovitaltherapie, die heute das Somatovitaltherapiekonzept bilden, zur Marktreife. Diese einzigartige Technologie verbessert die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch: Utilisation) im Körper. Die Regulation des vegetativen Nervensystems (VNS), der obersten Steuer- und Regelzentrale im Organismus wird optimiert – ohne zusätzliche Sauerstoffzufuhr oder chemische Zusätze.

Unter der Leitung von Firmengründer Guido Bierther wird die Technologie ständig weiter entwickelt. Inzwischen millionenfach angewendet, besonders im medizinischen Bereich, ist sie weltweit in über 70 Ländern im Einsatz, zunehmend auch in der ärztlichen, klinischen und privaten Therapie und Prävention.

Die Airnergy AG ist Erstentwickler und verfügt über Patent, Marke, Technologie und ein konsequentes Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als Medizinprodukthersteller ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Das Unternehmen steht für nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften, was auch im Ethikkodex auf der Homepage seinen Ausdruck findet.
2014 wurde Airnergy erstmals mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

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Tabuthema Brustschmerz

Viele haben es, wenige reden darüber: Druck und Schmerzen in der Brust. Eine neue Therapie will helfen.

BildBrustschmerzen – Tausende von Frauen leiden darunter. Darüber sprechen mögen nur wenige. Wer den Weg zum Arzt findet, bekommt vielleicht nur ein lapidares „Das ist zyklusbedingt, damit müssen Sie sich abfinden!“ zu hören. Ein schwacher Trost. Zudem tritt die Mastodynie, so der medizinische Fachbegriff, nicht nur als prämenstruelles Symptom auf. Jetzt scheint es ein Gegenmittel zu geben: die Dermovitaltherapie. Eine ärztliche Studie hat das Verfahren untersucht – mit verblüffendem Erfolg.

Gibt es heute noch Tabus? Angesichts des von den Medien forcierten Seelen-Striptease und Voyeurismus á la „Dschungelcamp“ und „Big Brother“ eine berechtigte Frage. Und in der Bücherwelt demonstrieren verkaufsträchtige Titel wie z. B. „Feuchtgebiete“, dass es so gut wie nichts mehr gibt, worüber man nicht spricht bzw. schreibt. Doch es hat auch seine guten Seiten, dieses Aufweichen anerzogener Schamgefühle. So eroberte in den letzten Monaten das Buch „Darm mit Charme“ die Bestseller-Listen. In ihm widmet sich die junge Wissenschaftlerin Giulia Enders sehr vergnüglich und kompetent dem Tabuthema Verdauung. Frisch, fröhlich, frei plaudert sie aus dem medizinischen Nähkästchen. Mutig ignoriert sie vermeintliche Peinlichkeiten, klärt über wichtige Zusammenhänge auf und schafft es mit viel Humor, Esprit und Fachwissen, dass sich Tausende von Lesern plötzlich mit ihren inneren Vorgängen beschäftigen und sogar anfreunden.

In dieser Hinsicht ist ein Tabubruch nur zu begrüßen. Gibt es doch gerade im Bereich Gesundheit vieles, was plagt und zwickt, aber nicht gern zur Sprache gebracht wird. Unzählige Frauen leiden beispielsweise an regelmäßig wiederkehrenden Schmerzen in den Brüsten, im Fachjargon Mastodynie genannt. Die Palette reicht von unangenehmen Spannungsgefühlen, tastbaren Verhärtungen bis zu einer extrem schmerzhaften Berührungsempfindlichkeit der gesamten Brust. Die Beschwerden sind in allen Alterklassen weit verbreitet. Aber wer sagt schon frei heraus „Mir tun die Brüste so weh“? Lieber findet man sich mit dem, oft zyklusbedingten, Symptom ab und geht ständig durch die Angst, es könnte etwas Schlimmeres dahinter stecken. Dabei sind die Schmerzen allein schon schlimm genug. – Grund genug, um sie im Rahmen einer ärztlichen Studie genauer unter die Lupe zu nehmen und nach schmerzmindernden und körperverträglichen Lösungen zu suchen.

So hat sich Dr. med. Bernhard G. Welker, Arzt und Autor, der in seiner Bonner Praxis den Schwerpunkt auf Orthomolekularmedizin, gynäkologische Endokrinologie, Pränataldiagnostik und Prävention setzt, eingehend mit der Mastodynie befasst (1). Neunundzwanzig Patientinnen erklärten sich bereit, jenseits von Hormongaben und Schmerzmitteln eine neuartige Therapie gegen den Brustschmerz auszutesten. Die Dermovitaltherapie erfolgt durch ein kleines Handgerät, den „Stream“, der einer Computermaus ähnelt. Für rund 20 Minuten liegt es direkt auf der schmerzenden Stelle. Mittels einem der natürlichen Fotosynthese nachempfundenen Verfahren, produziert das Gerät energiereiche Biophotonen (Quantenteilchen aus Licht), die ihre Tiefenwirkung über die Haut bis in die Zelle hinein entfalten. Dabei soll nicht nur die lokal schmerzende Stelle, sondern der gesamte Körper positiv beeinflusst werden.

Hierzu Guido Bierther, Gründer der Firma Airnergy aus Hennef, die das Hightech-Gerät in einem zertifizierten Produktionsverfahren herstellt: „Dreh- und Angelpunkt der Airnergy-Technologie ist der menschliche Stoffwechsel. Die mittels des Gerätes erzeugten Biophotonen ermöglichen eine verbesserte Zellatmung. Sie ist die Voraussetzung, um Adenosintriphosphat (ATP) bereitzustellen, der wichtigste Energielieferant des Stoffwechsels Mittels des Stream wandern die Biophotonen also über die Haut durch das gesamte Körpergewebe bis in jede Körperzelle. Im Gegensatz zu herkömmlichen Behandlungsmethoden, die das Gewebe zwischen den Zellen nicht erreichen, ermöglicht der trans-zelluläre Aspekt von Airnergy einen Energie-Transport bis zu den Zentren des vegetativen Nervensystems, z. B. der Zirbeldrüse. Dadurch werden nicht nur die schmerzhaften Schübe der Mastodynie beeinflusst, vielmehr können davon auch alle damit verbundenen Körpersysteme, wie z. B. das Sinnes¬system, der Bewegungs¬apparat oder die Atemorgane profitieren.“

Die Aussage des Herstellers wurde nun durch die Forschungsarbeiten von Dr. Welker bestätigt. So brachte bereits Welkers Doppelblindstudie mittels einer Attrappe als Placebo und einem funktionierenden Stream optisch blaugleicher Stream-Geräte erstaunliche Ergebnisse. In der Placebo-Gruppe zeigte sich keinerlei Wirkung. Im Gegensatz dazu waren nach nur einer Behandlung mit dem echten Stream 18 Patientinnen und damit 62 % schmerzfrei – teilweise sogar über den Zeitraum eines Jahres! Weitere fünf Patientinnen wurden ihren Dauerschmerz nach nur zwei bis vier Behandlungen los, vier Patientinnen bestätigten eine Schmerzlinderung und nur bei zwei Frauen wurden keine Erfolge beobachtet. Insgesamt zeigte die Studie damit einen außergewöhnlichen Behandlungserfolg von 93 %. Die Beobachtungen erfolgten über den Studienzeitraum von 2005 – 2014.

Welker ist davon überzeugt, dass die Dermovitaltherapie über kurz oder lang auch bei seinen ärztlichen Kollegen, und in jeder guten Hausapotheke Einzug hält: „Für entzündlich bedingte Formen der Mastodynie deuten die Ergebnisse dieser Pilotstudie mit Biophotonen darauf hin, dass die Dermovitaltherapie eine gute Behandlungsmöglichkeit darstellt. Als effektive, einfache und nebenwirkungsfreie Methode dürfte sie ihren festen Platz im Spektrum unserer therapeutischen Möglichkeiten finden.“

(1) Siehe dazu den Fachartikel: „Welker BG: Dermovital-Therapie zur Mastodyniebehandlung.“ OM & Ernährung, 2014; 148: 24-27.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

AIRNERGY AG
Herr Guido Bierther
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53773 Hennef
Deutschland

fon ..: (02242) 93 30 0
fax ..: (022 42) 93 30 30
web ..: http://www.airnergy.com
email : info@airnergy.com

Kurzportrait: Firma Airnergy AG

Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG, brachte die Airnergy AG die Spirovitaltherapie zur Marktreife. Diese einzigartige Technologie verbessert die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch: Utilisation) im Körper. Die Regulation des vegetativen Nervensystems (VNS), der obersten Steuer- und Regelzentrale im Organismus wird optimiert – ohne zusätzliche Sauerstoffzufuhr oder chemische Zusätze.

Unter der Leitung von Firmengründer Guido Bierther wird die Technologie ständig weiter entwickelt. Inzwischen millionenfach angewendet, besonders im medizinischen Bereich, ist sie weltweit in über 70 Ländern im Einsatz, zunehmend auch in der ärztlichen, klinischen und privaten Therapie und Prävention.

Die Airnergy AG ist Erstentwickler und verfügt über Patent, Marke, Technologie und ein konsequentes Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als Medizinprodukthersteller ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Das Unternehmen steht für nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften, was auch im Ethikkodex auf der Homepage seinen Ausdruck findet.

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