Schlagwort: nasse Wände

Im Sommer den Keller richtig lüften

So lässt sich Sommerkondensation vermeiden

Im Sommer den Keller richtig lüften

Kondensatschäden sind meist vermeidbar

An heißen Sommertagen sehen viele Hausbesitzer die Chance, ihre Kellerräume mal „richtig“ durchzulüften. Kellerfenster und -türen halten sie deshalb tagsüber offen und meinen, damit Feuchtigkeit und muffigen Geruch zu vertreiben. Doch Experten halten das für grundverkehrt. Denn sogenanntes Sommerkondensat schafft in den Kellern neue Feuchteprobleme bis hin zum Schimmelpilzbefall an Wänden und Inventar.

Wer kennt das nicht! Man nimmt im Sommer eine Mineralwasserflasche aus dem Kühlschrank und stellt sie auf den Tisch. Kaum ist die Flasche an der warmen Raumluft, beschlägt sie mit Tauwasser. Der Grund: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit speichern als kalte. Kühlt die warme Zimmerluft an der kalten Flasche ab, wird Feuchtigkeit frei und in Form von Wasser sichtbar. Nichts anderes passiert mit kühlen Kellerwänden: Kaum sind sie mit feuchtwarmer Sommerluft konfrontiert, werden sie durch das Kondenswasser schlagartig nass als würden sie „schwitzen“. Und nicht nur das: Schimmelpilzbefall auf den kalten Wandoberflächen kann die Folge sein. Sollte die Luftfeuchte durch die eindringende heiße Außenluft in einem Kellerraum mehrere Tage lang über 80 Prozent liegen, wird häufig auch das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen.

„Es ist grundverkehrt, an heißen Sommertagen tagsüber zu lüften statt in den kühleren Morgen- und Abendstunden“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter von ISOTEC, einem seit fast 30 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Probleme in Alt- und Neubauten
Besonders gefährdet sieht Experte Molitor Altbaukeller, da sie in der Regel nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen. Durch sie kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Bei einer anstehenden Sanierung lohnt es sich deshalb, luftdichte Fenster einbauen zu lassen. Neubauten haben dieses Problem zwar nicht, denn sie sind in der Regel auch im Kellerbereich mit Thermofenstern ausgestattet. Hier wird aber oft Wäsche gewaschen und getrocknet, anschließend jedoch nicht richtig gelüftet. Damit erhöht sich auch in Neubaukellern die relative Luftfeuchte. Diese kondensiert dann an den Wandoberflächen und führt ebenfalls zu Schimmelbefall.

Keller lüften – aber richtig!
In einem gut isolierten Keller mit trockenen Außenwänden lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften komplett vermeiden. Dabei sollten die Bewohner nur ein paar einfache Regeln beachten, rät Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor:

An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben regelmäßig durchlüften.
Möbel, besonders große Schränke, dürfen nicht direkt an die Außenwand des Kellers stehen, damit die Raumluft ausreichend zirkulieren kann.
Selten benutzte Kellerräume dürfen auch im Winter nie ganz auskühlen, sondern sollten immer leicht temperiert und täglich kurz gelüftet werden.

Kalziumsilikat-Platten beugen vor
Als weitere Präventionsmaßnahme gegen „schwitzende“ Kellerwände und Schimmelpilzbefall empfiehlt Thomas Molitor, diese mit Innendämmplatten aus Kalziumsilikat wie etwa den „ISOTEC-Klimaplatten“ auszustatten. Sie sind mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Kalziumsilikat-Platten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
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Mit Paraffin gegen Feuchte im Mauerwerk

Gesundheitsverträglich und dauerhaft abdichtend

Mit Paraffin gegen Feuchte im Mauerwerk

Paraffine finden auch im Bereich von Lebensmitteln Verwendung

Für viele Menschen gehört zur gesunden Lebensweise nicht nur die Ernährung, sondern auch ihre unmittelbare Umgebung. So erachten 73 Prozent der Menschen in Deutschland ihre Wohngesundheit für wichtig, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov belegt. Gesundheitsverträgliche Bauprodukte spielen in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle. Selbst für die Bekämpfung von Feuchteschäden in Gebäudewänden steht mit dem ISOTEC-Spezialparaffin ein gesundheitlich unbedenkliches Abdichtungsmaterial ohne chemisch-flüchtige Bestandteile zur Verfügung, das dauerhaft wirkt.

Das Problem ist weit verbreitet: Durch eine defekte oder nicht vorhandene Horizontalsperre steigt in vielen Gebäuden Bodenfeuchte kapillar ins Mauerwerk auf, die Baustoffporen werden mit Wasser gefüllt. Die sichtbaren Folgen der Durchfeuchtung sind Farb- und Putzabplatzungen. Hinzu kommt noch ein sinkender Wärmedämmwert als unsichtbare Konsequenz. Wer zur Behebung des Problems auf mechanische Verfahren zurückgreifen möchte, die durch Aufstemmen und Durchsägen des Mauerwerks in die Statik des Gebäudes eingreifen, sollte bei der Sanierung einen Statiker hinzuziehen.

Deutlich milder ist der Eingriff bei der Horizontalsperre mit Spezialparaffin, die seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert wird. „Unser ISOTEC-Spezialparaffin ist ein spezielles Wachs, ganz ähnlich dem Paraffin, das auch in der Lebensmittelindustrie eingesetzt wird, wo strengste Auflagen gelten“, betont Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter der ISOTEC-Gruppe, die auf die Sanierung von Feuchteschäden spezialisiert ist. „Anders als bei einer Sanierung mit chemisch flüchtigen Bestandteilen ist das Spezialparaffin gesundheitlich unbedenklich und kann deshalb im Wohnbereich ohne Bedenken eingesetzt werden.“

Höchste Wirksamkeit
Professor Heinz Dreyer hat sich in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen vom ISOTEC-System überzeugen können. „In meiner Forschung und bei den durchgeführten Praxisversuchen zeigte die Paraffinbehandlung von Baustoffen im Hinblick auf die Einrichtung von Feuchtigkeitssperren immer die besten Wirkungen“, betont Professor Dreyer. Die Wissenschaftlich-Technische-Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. (WTA) hat die Wirksamkeit des Verfahrens zertifiziert. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) hat dem ISOTEC-System, unabhängig vom Durchfeuchtungsgrad, ebenfalls höchste Wirksamkeit bescheinigt. Und so funktioniert die Horizontalsperre mit Spezialparaffin

1. Schritt: Bohren
Vor der Injektion des Spezialparaffins muss das durchfeuchtetet Mauerwerk im betroffenen Abschnitt vollständig ausgetrocknet werden. Dazu werden im Abstand von 10-12 cm Bohrkanäle in das eingebracht.

2. Schritt: Austrocknen
Kontrolliert trocknen die Experten mit Hilfe einer Spezialtechnologie das Mauerwerk aus. Nach der Trocknung sind die Baustoffporen voll aufnahmefähig für den Abdichtungsstoff Spezialparaffin.

3. Schritt: Injizieren
Das erhitzte, flüssige ISOTEC-Spezialparaffin wird in den Baustoff injiziert und verteilt sich in den Baustoffporen. Beim Abkühlen härtet es in den Poren aus, verhindert den Kapillartransport der Feuchte und bildet eine etwa 15 cm dicke, kapillardichte Sperrschicht.

Weitere Informationen auf www.isotec.de

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Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Lüftungstipps für den Keller an heißen und schwülen Sommertagen

Im Sommer richtig lüften

Während viele Menschen in den kühleren Jahreszeiten ihre Wohnungen und Kellerräume nur mäßig lüften um Wärmeverluste zu vermeiden, neigen sie in den Sommermonaten zum Gegenteil. Vor allem die Keller sollen in der heißen Jahreszeit durch Dauerlüften vom muffigen Geruch befreit werden. „Grundverkehrt“, sagen Experten. Denn dadurch werden die kühlen Kellerräume noch feuchter und entwickeln ideale Voraussetzungen für Schimmelpilzbefall. Durch das Dauerlüften im Sommer dringt warme und feuchte Außenluft in den Keller ein und trifft auf kühle Kellerwände. Und was passiert? Die feucht-warme Luft kann auf den kalten Oberflächen kondensieren, die Wände werden feucht, Schimmelpilzbefall kann die Folge sein. Allerdings nicht nur auf den Kellerwänden. Sollte die Luftfeuchte in einem Kellerraum mehrere Tage über 80% liegen, kann das gelagerte Inventar von Schimmelpilz befallen werden. „Diese Gefahr wird unterschätzt, zumal das Kondensat mit bloßem Auge häufig kaum zu erkennen ist“, erläutert Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem seit über 25 Jahren auf die Beseitigung von Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden spezialisierten Fachunternehmen.

Altbauten besonders gefährdet
Da Keller in Altbauten in der Regel über keine richtigen Fenster, sondern nur über luftdurchlässige Gitterroste an den Fensteröffnungen verfügen, sind sie besonders gefährdet. Denn so kann die feuchte Sommerluft permanent eindringen und auf den kalten Wänden kondensieren. Hier empfiehlt es sich, im Rahmen einer anstehenden Sanierung richtige und luftdichte Fenster einbauen zu lassen, um dieses Grundproblem zu lösen. Neubauten haben demgegenüber den Vorteil, dass sie auch im Kellerbereich häufig mit Thermofenstern ausgestattet sind. Hier gelten die im Folgenden beschriebenen Lüftungsregeln uneingeschränkt. Die Gefahr besteht eher darin, dass in den Kellerräumen Wäsche getrocknet und anschließend gar nicht gelüftet wird. Dadurch erhöht sich die relative Luftfeuchte und diese kann auf den Kellerwänden kondensieren und zu Schimmelbefall führen. Eine andere Möglichkeit zur Reduzierung der Luftfeuchte ist das Aufstellen eines hygrostatisch gesteuerten Kondenstrockners. Dieser springt beim Erreichen einer kritischen Luftfeuchte (ca. 70%) an und entzieht der Luft die Feuchtigkeit.

Goldene Regeln fürs Kellerlüften
Wenn ein Keller aber gut isoliert ist und trockene Außenwände hat, lässt sich Sommerkondensation durch richtiges Lüften vermeiden. Dabei sollten Bewohner einfach ein paar goldene Regeln beachten, rät Dipl.-Ing. Thomas Molitor:
1.An besonders heißen Sommertagen tagsüber gar nicht lüften, sondern gezielt morgens und abends, wenn es noch nicht bzw. nicht mehr so warm ist.
2.An kühleren Sommertagen den Keller im Idealfall mehrmals am Tag für etwa 10 bis 15 Minuten durchlüften.
3.Besonders wenn im Keller Wäsche gewaschen, getrocknet oder gebügelt wird, sollte man wie oben beschrieben durchlüften oder einen Kondenstrockner betreiben.
4.Selten benutzte Kellerräume sollte man auch im Winter nie ganz auskühlen lassen, sondern immer leicht temperieren und täglich kurz lüften.

Klimaplatte zur Prävention
Als weitere Präventionsmaßnahme empfiehlt Molitor, die Kellerwände mit sogenannten „ISOTEC-Klimaplatten“, Innendämmplatten aus Kalziumsilikat, auszustatten. Dieser „intelligente“ Baustoff ist mineralisch, „kapillaraktiv“ und „diffusionsoffen“. Das bedeutet, die Klimaplatten sind in der Lage, pro Quadratmeter literweise Feuchtigkeit aufzunehmen – und nach Absinken der Raumluftfeuchte auch wieder Feuchtigkeit abzugeben. So entsteht ein permanent ausgewogenes und angenehmes Raumklima. Die Entstehung von Feuchteschäden in den Kellerräumen und Schimmelpilzbefall wird damit effektiv gestoppt. „Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzen und Schimmelpilz blühen könnte, sind dann passe“, so Thomas Molitor.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Wohnverschönerungen liegen voll im Trend

Doch viele Renovierer legen falsche Prioritäten

Wohnverschönerungen liegen voll im Trend

Erst mögliche Bauschäden beseitigen, dann renovieren

Der Trend zu schönem und behaglichem Wohnen ist ungebrochen. Dabei stehen qualitativ hochwertiges und komfortables Wohnen an erster Stelle, wie eine Ipsos-Umfrage im Auftrag des Fachschriftenverlages ergeben hat. 80 Prozent der Befragten nannten für Ihren Renovierungsgrund zuallererst die „Verbesserung der Wohnqualität“, am zweitwichtigsten ist den Befragten die „Optische Aufwertung“, 73 Prozent. Erst an siebter und zehnter Stelle werden Reno-vierungsgründe genannt, die sich mit der tiefgreifenden Verbesserung der Bausubstanz befassen (Platz 7: „Lösung bautechnischer Probleme“, Platz 10: Behebung von Bauschäden“). Damit zeigt sich ein Phänomen, das Bauphysikern und Praxisexperten durchaus Kopfzerbrechen bereitet. „Der Ansatz zum schönen Wohnen und zur Wohnästhetik ist vollkommen nachvollziehbar, aber er wirkt schon so, als würden Ursache und Wirkung vertauscht“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem Unternehmen, das auf die Sanierung von Immobilien spezialisiert ist. Er berichtet, das Feuchteschäden zu den komplexesten Bauschäden gehören, sowohl von der bauphysikalischen Lösung, aber auch, weil sie von den Bewohnern kaum richtig eingeschätzt werden können. Hinzu kommt, dass laut der Umfrage über 40 Prozent der renovierten Objekte vor 1970 errichtet worden sind. Diese Objekte sind aufgrund der Baukonstruktion mehr gefährdet, einen Feuchteschaden zu erleiden, als jüngere Gebäude. „Vor 1970 wurden viele Gebäude auf kapillaraktiven Streifenfundamenten gegründet und dort analysieren wir in der Praxis häufig aufsteigende Feuchte als Ursache eines Bauschadens“, berichtet Fachmann Molitor.

Sanieren geht vor Kaschieren
Gibt es also Anzeichen für baukonstruktive Mängel, sollte denen unbedingt nachgegangen werden. Die Devise lautet daher: Sanieren geht vor Kaschieren. „Vor jeder optischen Aufwertung und Verbesserung des Wohngefühls muss zuallererst die Schadensanalyse mit einem fachlichen Konzept stehen. Ansonsten schafft man sich optische Scheinlösungen, die teuer werden können und nur für kurze Zeit Freude bereiten“, so ISOTEC-Ingenieur Molitor.
Die genaue Analyse ist nach Meinung der Experten so wichtig, weil die Ursachen eines Feuchtigkeitsschadens sehr verschieden sein können und ganz unterschiedliche Lösungen erfordern. „Erst wenn grundlegende Schäden beseitigt sind, macht die Renovierung und Verschönerung des Wohnraumes Sinn“, betont Sanierexperte Molitor. Hochwertigem und komfortablem Wohnen steht dann nichts mehr im Wege und Renovierer erreichen damit genau das, was sie sich am meisten wünschen.

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Ist mein Haus fit für den Klimawandel?

Forscher sagen mehr Stürme und Regen voraus

Ist mein Haus fit für den Klimawandel?

Viele Keller haben Feuchteprobleme

Köln/Kürten.

Der Klimawandel ist ein Thema, das in den Nachrichten in schöner Regelmäßigkeit auftaucht. Spürbar für jeden ist, dass sich die Jahreszeiten „verschoben“ haben. Innerhalb weniger Tage springt das Wetter von der Winterzeit mit wenigen Grad Celsius um auf Sommer, mit bis zu 20 Grad. Doch Wetterkapriolen sind noch kein Klimawandel. Wie weitreichend sind die Folgen des Klimawandels also wirklich, und wie müssen sich Hauseigentümer darauf einstellen?

Die Forscher trauen sich einige Vorhersagen zu, die sie anhand von Klimamodellen und so genannten Klimaprojektionen ausarbeiten. Zudem sehen sie Anzeichen dafür, dass es in Zukunft deutlich häufiger und intensiver regnen wird. Die Zunahme an Starkniederschlägen wird in den nächsten Jahrzehnten vor allem in den Sommermonaten im Zusammenhang mit Gewitterereignissen erwartet. Und im Winterhalbjahr wird eine Zunahme der Niederschläge insgesamt vorausgesagt. Höhere Grundwasserstände sind die prognostizierte Folge, die erhebliche Auswirkungen auf Wohngebäude haben können. „Die Schadensgefahr für die Immobilie hängt entscheidend von der Beschaffenheit des Baugrundes ab“, erklärt Professor Jens Zipelius von der Hafencity Universität Hamburg. „Anhand von Baugrunduntersuchungen lässt sich feststellen, in welcher Höhe der Grundwasserspiegel steht und ob der Baugrund bei verstärkten Regenfällen ein Risiko für Feuchteschäden darstellt“, sagt Professor Zipelius. Die entsprechenden Untersuchungen müssten aber nicht erst teuer in Auftrag gegeben werden, sondern liegen bei den geologischen Landesämtern vor und können dort eingesehen werden. Ein erster Schritt für Eigentümer um zu prüfen, ob ihr Haus bei Starkregenfällen gefährdet ist, einen Feuchteschaden zu erleiden.

Gebäudeschäden durch Regen und Feuchte werden unterschätzt
Erstaunlich wenige Bewohner beschäftigen sich mit den möglichen Folgen für ihr Eigentum oder ihre Wohnung. Eine repräsentative Umfrage des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2012 ergab, dass mehr als 80 Prozent der Befragten kaum oder keine Schadensgefahr für ihr Haus oder ihre Wohnung sehen, die durch Hochwasserereignisse und Stürme entstehen kann. Vergleicht man diese Aussagen mit den Forschungsergebnissen der Klimaforscher, so sind sich viele Eigentümer der Gefahren für ihr Hab und Gut wohl gar nicht bewusst. „Zeigen sich erste Anzeichen im Keller, wie etwa wiederkehrende feuchte Stellen oder gar kleine Pfützen nach Regenfällen, dann besteht schon jetzt Handlungsbedarf“, sagt Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter beim Abdichtungsunternehmen ISOTEC. Das Unternehmen hat seit 1990 über 90.000 Gebäude und Wohnhäuser abgedichtet. Der Fachmann rät, dies nicht zu bagatellisieren, denn „zum einen können die Kellerbereiche dann nicht genutzt werden, zum anderen können feuchteempfindliche Baustoffe mit der Zeit zerstört werden.“ Kommen noch die von den Forschern prognostizierten Starkregenfälle hinzu, „kann aus der Pfütze im Keller ein ungewollter Swimmingpool werden“, ergänzt Ingenieur Molitor. „Wir werden nach den Prognosen solche Fälle zukünftig häufiger erleben.“

Fazit: rechtzeitig wappnen
Mit der Einsichtnahme bei den geologischen Landesämtern und dem Hinzuziehen von Fachleuten können Bewohner sich wappnen und Feuchteschäden rechtzeitig verhindern und beseitigen lassen.

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Wie gefährlich ist Schimmelpilz im Wohnraum nun wirklich?

Einfache Faustformel des Umweltbundesamtes hilft

Wie gefährlich ist Schimmelpilz im Wohnraum nun wirklich?

Schimmel im Wohnraum nicht unterschätzen

Schimmelpilz in der Wohnung ist ein weit verbreitetes Problem. 58 Prozent der deutschen Eigentümer und Mieter hatten in den letzten fünf Jahren damit zu kämpfen, wie eine repräsentative Befragung des Instituts „heute und morgen“ aus Köln ergeben hat. Denn die Entstehung ist einfach: Trifft erhöhte Raumluftfeuchte auf ausgekühlte Wandflächen, kann Schimmelbefall innerhalb von ein bis zwei Tagen einsetzen. Sowohl bautechnische Probleme als auch falsches Lüften und Heizen können die Ursachen sein. Schimmelpilz ist den Betroffenen aber nicht nur unangenehm, sondern kann die Gesundheit von Menschen in ernster, gefährlicher und dauerhafter Weise beeinträchtigen; z.B. durch Allergien und Erkrankungen der Atemwege. Das gilt insbesondere für Kinder und ältere Menschen, deren Abwehrsystem nicht derart leistungsfähig ist, wie bei einem Erwachsenen.
Auch wenn eine unübersichtlich große Anzahl von Schimmelpilzen existiert und nicht jede direkt giftig ist, sollten Betroffene nach der Entdeckung zügig handeln. Denn der Laie kann nicht beurteilen, ob die Schimmelpilzart in seinen Wohnräumen nun allergen-aggressiv, toxisch oder doch ungefährlich ist.

Bei Entfernung von Schimmel passieren die meisten Fehler
Experten gempfehlen, spezialisierte Sanierungsunternehmen zu beauftragen. Diese können labortechnisch prüfen lassen, um welche Art es sich handelt und wie schnell und welchem Umfang reagiert werden muss. Betroffene Bewohner sollten sich von den Unternehmen entsprechende Zertifikate zur fachgerechten Schimmelsanierung vorzeigen lassen, denn bei laienhafter Entfernung kann sich der Schaden, auch der gesundheitliche, verschlimmern. Warum? – „Durch das Entfernen werden die Sporen aufgewirbelt und können sich im ganzen Haus verteilen“, betont Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellv. technischer Leiter beim Sanierungsunternehmen ISOTEC. Molitor weist darauf hin, dass die Gesundheitsgefahr ohne fachgerechte Abschottung nicht eliminiert wird, sondern multipliziert. Die nicht sichtbaren Sporen fliegen in alle möglichen Räume und können dort allergische Reaktionen hervorrufen. Das ist besonders schlecht, wenn Kinderzimmer betroffen sind, weil das körpereigene Abwehrsystem bei Kindern noch nicht voll entwickelt ist. „Deshalb müssen betroffene Raum staub- und luftdicht abgeschottet werden, um die Ausbreitung auf die anderen Zimmer zu vermeiden“, erklärt der ISOTEC-Fachmann. Die Schimmelpilzbestandteile werden dann von den Bauteiloberflächen abgesaugt und die befallenen Putzoberflächen entfernt. In einem weiteren Schritt werden die Rohoberflächen mit oberflächenentspanntem Wasser gereinigt und mit einem Desinfektionsmittel noch einmal bearbeitet.

Faustformel des Umweltbundesamtes
Unabhängig von der Schimmelpilzart gibt es eine Empfehlung des Umweltbundesamtes: ab 0,5 m² Befall sollte ein Fachmann zu Rate gezogen und sofort gehandelt werden. Ab einem halben Quadratmeter Befall wird eine abstrakte Gefahr für die Bewohner vermutet. Darauf sollten es Eigentümer und Mieter nicht ankommen lassen, sondern sich bei entsprechenden Fachfirmen unmittelbar Rat und Hilfe einholen.

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Mit gutem Raumklima durch den Winter – ohne Schimmel

Experten geben Tipps und raten zur „Querlüftung“

Mit gutem Raumklima durch den Winter - ohne Schimmel

Richtig lüften und heizen – Schimmelbefall vermeiden

Das Fenster in Kippstellung, die Heizung wird abgedreht. Für frische Luft und die vermeintliche Heizkostenersparnis machen Bewohner im Winter genau diese beiden Fehler. Das Ergebnis: frische Luft im Wohnraum, aber enorme Wärmeverluste und ausgekühlte Wände. Schimmelschäden werden so begünstigt. Experten geben Tipps, wie Bewohner mit einem Gefühl von Behaglichkeit und ohne Schimmel zu begünstigen durch den Winter kommen.
„Ein sehr gutes Raumklima ist durch richtiges Wohnverhalten auch im Winter zu erreichen“, betont Dipl.-Ing Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Zwei Dinge müssen dafür erfüllt sein: Richtiges Lüften und Heizen. Richtiges Lüften sichert einen optimalen Luftaustausch sowie eine gute Raumluftfeuchte. Richtiges Heizen unterstützt das Behaglichkeitsgefühl der Bewohner und wirkt zudem prophylaktisch gegen Schimmelbefall.

Richtiges Lüften
Für das richtige Lüften und Heizen im Winter gibt es einige Regeln, die unbedingt beachtet werden sollten:
1.Räume dürfen nicht vollständig auskühlen. Deshalb sollte das Lüften im Winter mindestens zweimal am Tag stattfinden und nicht länger als 5 bis maximal 10 Minuten dauern.
2.Die Fenster müssen dafür komplett geöffnet werden (Stoßlüften). Bei gekippten Fenstern findet nur ein sehr langsamer Luftaustausch, und über längere Lüftungszeit ein höherer Energieverlust statt. Am besten lässt man zwei gegenüberliegende Fenster oder Türen offen (Querlüften). Auf diese Weise entsteht ein Durchzug und die warme, verbrauchte Luft zieht rasch nach draußen ab.
3.Nach dem Lüften müssen die Fenster wieder vollständig geschlossen und nicht gekippt werden.
4.Je kälter und windiger es draußen ist, desto kürzer sollte gelüftet werden.
5.Lüften ist auch dann sinnvoll und zielführend, wenn es draußen regnet.
6.Je mehr Personen in einem Haushalt leben, je mehr gekocht, gewaschen und geduscht wird, desto öfter sollte gelüftet werden.
7.Besonders das Schlafzimmer benötigt Frischluft, um ein optimales Raumklima zu erreichen. Weil während der Nacht jeder Schlafzimmerbewohner durch seine Atemluft die Raumfeuchtigkeit erhöht, muss die Luftfeuchte beim Zubettgehen möglichst niedrig gehalten werden. Dafür vor dem Schlafengehen gut lüften! Und am Morgen gleich wieder lüften, damit die über Nacht erhöhte Raumluftfeuchtigkeit wieder reduziert wird.

Richtig Heizen
Das richtige Lüften wird durch ein kluges Heizen komplettiert. Dafür gilt:
1.Auch wenn tagsüber (oder auch für längere Zeiträume) niemand Zuhause ist, muss bei niedrigen Außentemperaturen durchgehend geheizt werden. Wenn man nach Hause kommt und dann erst einen ausgekühlten Raum aufheizen möchte, liegt der Energieverbrauch wesentlich höher, als wenn die Heizung auf einer niedrigeren Temperatur durchläuft.
2.Die Raumtemperatur sollte 16 °C nicht unterschreiten.
3.Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen müssen immer geschlossen sein. Wenn aufgeheizte Raumluft in einen kühlen Raum gelangt, kann es zu Kondensation auf den kalten Wandoberflächen kommen, d. h. die Feuchtigkeit sammelt sich an den kältesten Stellen. Solche Zimmer sind vom Schimmelbefall besonders betroffen.

„Durch richtiges Lüftungs- und Heizverhalten lässt sich die Gefahr von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall deutlich reduzieren“, betont Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC. Wer richtig lüftet und heizt, beugt aber nicht nur einer gesundheitsschädlichen Schimmelbildung an den Wänden vor, sondern trägt auch zur Heizkostenreduzierung, Energieersparnis und damit zum Umweltschutz bei.

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Nach Wetterkapriolen 2016: der Winter-Check fürs Haus

Durch die Witterung im Sommer sind Immobilien vielen Belastungen ausgesetzt, die zu Schäden und Feuchteproblemen führen können. Die schweren Starkregen Ende Mai und Anfang Juni dieses Jahres haben die Belastungen noch erhöht. Es lohnt sich, noch vor dem Wintereinbruch einen genauen Blick auf einige Schwachstellen des Hauses zu werfen und gegebenenfalls Schäden jetzt zu beseitigen.
Im Juni 2016 gab es mit 115 Litern pro Quadratmeter über 30 Prozent mehr Niederschlag, als im durchschnittlichen Mittelwert der Jahre 1961 bis 1990 (85 Liter). Die Monate August und September 2016 waren dagegen viel trockener als in den vergangenen Jahrzehnten. Diese Wetterkapriolen mit teilweise stark wechselnden Temperaturen sind für Gebäude eine Belastung. Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter beim Immobilien-Sanierers ISOTEC, weiß um diese Problematik und zeigt sieben neuralgische Punkte eines jeden Gebäudes auf.

1.Außenliegende Wasserstellen zur Gartenbewässerung müssen vor dem Winter unbedingt abgestellt werden. In den Leitungen steht vielfach noch das Wasser. Wenn dieses mit dem Kälteeinbruch friert, bringt es die Leitungen zum Platzen und das Wasser gelangt unkontrolliert in die Außenwand.

2.Als nächstes ist es wichtig, die Hauswände auf Risse hin zu untersuchen. Sie entstehen immer, wenn ein Gebäude sich im Laufe der Zeit „setzt“ oder der Verputz marode wird. Die Risse in den Außenwänden werden schnell zum Einfallstor für Feuchtigkeit und den damit verbundenen Folgeschäden. Gegebenenfalls sollten Hausbesitzer einen Fachmann beauftragen, der diese Schäden noch vor dem Wintereinbruch in Ordnung bringt.

3.Heftige Sommergewitter, Regenfälle und Stürme sind in diesem Jahr übers Land gezogen. Sie können bewirken, dass Dachziegel sich verschieben und Feuchtigkeit ungehindert ins Gebäude eindringen kann. Deshalb sollte das Dach jetzt überprüft und mögliche Schäden von einem Dachdecker vor dem „richtigen“ Wintereinbruch behoben werden. Zudem stellen verschobene Dachziegel eine Gefahr da, für die der Eigentümer haftbar gemacht werden kann, wenn andere zu Schaden kommen.

4.Regenrinnen und Abflüsse sind ein weiterer Schwachpunkt im Dachbereich. Durch Herbstlaub sind sie häufig verstopft, laufen über und Wasser kann in die Gebäudewände eindringen. Deshalb sollten Dachrinnen noch vor dem Winter gereinigt werden.

5.Ein besonderes Augenmerk verdienen außenliegende Kellertreppen eines Hauses. Auch hier sind Rinnen und Abflüsse regelmäßig durch Schmutz und Laub verstopft, sodass sie überlaufen und Wasser unter der Kellertür nach Innen eindringt. Eine sorgfältige Reinigung der Rinne vermeidet unangenehme Feuchteschäden.

6.Dichtungen und Schließmechanismen von Fenstern und Türen sind ebenfalls „wunde Punkte“ eines Gebäudes. Denn im Laufe der Jahre werden sie spröde und verschleissen. Wenn es draußen kalt und windig wird, zieht es unangenehm in der Wohnung und es wird ungemütlich. Nicht zuletzt geht durch defekte Dichtungen und Schließmechanismen kostbare Heizenergie verloren. Deshalb gilt: noch vor dem Kälteeinbruch Fenster und Türen überprüfen und gegebenenfalls reparieren lassen!

7.A propos Energieverlust: Durch schlechte Dämmung der Gebäude geht viel Energie verloren. Deshalb lohnt es sich, jetzt noch die Gebäudehülle zu checken und bei Bedarf nachzurüsten. Durch Systeme wie die ISOTEC-Innendämmung sind in diesem Zusammenhang effektive Alternativen zu einer aufwändigen Außenwanddämmung möglich.

„Wer diese Punkte beachtet, hat das Haus gut auf den Winter vorbereitet und vermeidet Feuchteschäden, Energie- und Wertverluste des Gebäudes“, so Dipl.-Ing. Thomas Molitor.

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Trend: Immer mehr investieren in eigene Immobilie und schaffen neuen Wohnraum

Experten raten zu gründlicher Bauplanung und warnen vor schmerzhaften Fehlinvestitionen

Trend: Immer mehr investieren in eigene Immobilie und schaffen neuen Wohnraum

Vor dem Umbau auf Feuchteschäden achten

Der Bedarf an Wohnraum in Deutschland ist enorm. Bis zum Jahr 2025 werden in Deutschland jährlich über 300.000 neue Wohnungseinheiten benötigt. Der tatsächliche Wohnungsneubau liegt jedoch bei nur knapp 180.000 Einheiten pro Jahr, wie Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes ergeben haben. Diese Zahlen machen deutlich, dass der Neubau allein die bestehende Kluft nicht schließen kann. Viele Bemühungen von Investoren und privaten Hausbesitzern gehen dahin, bestehende Gebäudeflächen zu Wohnraum umzugestalten, entweder durch Umbau, Anbau oder Aufstockung. Dieser Trend im Baubestand zeichnet sich seit Jahren ab. In den Jahren von 2010 bis 2016 haben sich die amtlichen Baugenehmigungen für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden mehr als verdoppelt, von rund 20.000 Genehmigungen in 2010 auf mehr als 41.000 Bestands-Baugenehmigungen im Jahr 2015.

Baufachliche Expertise einholen
Fachleute weisen darauf hin, dass bauliche Veränderungen im Bestand eine baufachliche Expertise erfordern, um schmerzhafte Fehlinvestitionen zu vermeiden. „Gerade Feuchteschäden werden in der Baupraxis leider häufig unterschätzt“, betont Architekt Jan Cousin, vom Architekturbüro Cousin aus Hamburg. Deshalb sollten entsprechende Untersuchungen und Messungen vor Planungsbeginn von Umbau und Renovierungsarbeiten erfolgen. Dazu gehört, die entsprechenden Kosten – und dazu gehört auch die Bestandsanalyse – in der Kostenschätzung zu ermitteln und zu berücksichtigen. „Eine nachträgliche Beseitigung dieser Feuchteschäden ist um ein vielfaches teurer und aufwändiger, als wenn sie direkt erkannt und in einer gesamten Baumaßnahme saniert werden“, betont Cousin. Doch wie sieht dieses Verfahren dann in der Praxis aus?

Bauliche Veränderungen können mit Sanierungen kombiniert werden
„Oft lassen sich die baulichen Veränderungen sehr gut mit der Behebung von Feuchteschäden in einer Baumaßnahme zusammenführen“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einer Unternehmensgruppe, die auf die Beseitigung von Feuchteschäden spezialisiert ist. Dringt zum Beispiel Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein und eine Außenabdichtung ist notwendig, dann „können unsere Abdichtungsarbeiten mit der anschließenden Neugestaltung von Terrasse oder Garten optimal kombiniert werden“, sagt ISOTEC-Fachmann Molitor. Wer ins eigene Heim baulich investieren möchte, muss bei der Bauplanung sicherstellen, dass substantielle Schäden spätestens zusammen mit der Umgestaltung saniert werden. Dass Feuchteschäden keine Ausnahme sind, belegt eine Studie des Marktforschungs-Instituts „HEUTE und MORGEN“ aus Köln. Danach hatten bereits 58% der Deutschen in den letzten fünf Jahren Schäden in Form von Feuchte oder Schimmelpilz im Wohnraum vorliegen. Zahlen die verdeutlichen, wie wichtig eine gründliche Bauplanung ist – auch bei Bestandbauten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Thomas Bahne
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Auch im Sommer gibt es Schimmelgefahr

Besonders Keller und kühle Räume sind betroffen

Auch im Sommer gibt es Schimmelgefahr

Schimmelbefall kann korrektes Lüften und Bauprodukte verhindert werden

Gegen zu viel Kondensationsfeuchte im Wohnraum und die Gefahr von Schimmelbefall hilft tägliches Lüften. Im Sommer sind beim Lüften aber einige Regeln zu beachten; denn warme Sommerluft ist in der Lage, relativ viel Luft-feuchte aufzunehmen – und damit in die Wohnungen zu transportieren. Trifft sie dann auf kalte Wandflächen, wie zum Beispiel im Keller, bildet sich ein hauch-dünner Kondensatfilm, aus dem sich Schimmelbefall entwickeln kann. „Wir empfehlen tägliches Lüften der Wohnräume“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretener Technischer Leiter bei ISOTEC, einem Unternehmen, das auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden spezialisiert ist. „Kellerräume sollten im Sommer besser früh morgens gelüftet werden, da die relativ kühle Luft am Morgen einen geringeren Feuchtegehalt hat und der Keller nicht so befeuchtet wird, wie es bei einer Lüftung am Tag der Fall wäre.“ Es gibt im Haus auch Bauteile, bei denen die Wandoberflächentemperatur so stark absinken kann, dass sie der Schimmelgefährdung ausgesetzt sind. „Für diese Stellen, die besonders ab Herbst und im Winter gefährdet sind, gibt es unterstützende Bauprodukte“, sagt Ingenieur Molitor. Die ISOTEC-Klimaplatte beispielsweise erhöht zum einen die Wandoberflächentemperatur, Experten sprechen von einer so genannten „Verschiebung des Taupunktes ins Innere der Dämmplatte“. Zudem ist dieses Bauprodukt in der Lage, pro Quadratmeter literweise Wasser aufzunehmen. Das bedeutet, Raumluftfeuchte wird beim Kochen oder Duschen von der Wand (Klimaplatte) aufgenommen – und bei ansteigender Temperatur automatisch an die Raumluft abgegeben. Ein angenehmes Raumklima entsteht. Ansonsten gilt: die Wohnräume täglich drei bis fünf Mal lüften. Am besten mit der Querlüftung, bei der innerhalb von ca. 5 Minuten (je nach Außentemperatur) die Fenster komplett geöffnet werden, um einen kompletten Luftaustausch zu ermöglichen. Ist bereits Schimmelbefall sichtbar, so soll laut Umweltbundesamt ab einem Befall von einem halben Quadratmeter und mehr unbedingt bei einer Fachfirma hinzugezogen.

Die ISOTEC-Gruppe ist spezialisiert auf die Sanierung von feuchte und- schimmelpilzgeschädigten Gebäuden.

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Starkregen verschärft Feuchteprobleme

Kellerabdichtungen wichtiger denn je

Starkregen verschärft Feuchteprobleme

Feuchte zeigt sich durch abplatzenden Putz im Keller

Die andauernden Regenfälle und Überflutungen in ganz Deutschland haben gezeigt: kaum vorhersehbarer Starkregen wird immer häufiger – und kann zu großen Schäden führen. Innerhalb weniger Stunden fielen zum Beispiel in Bayern Ende Mai 2016 mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Bei genauerem Hinsehen wird durch den Starkregen aber nur ein Problem verschärft, das bei einigen Gebäuden schon seit Jahren vorhanden ist. Viele Gebäudekeller sind aufgrund ihrer Bauweise nur unzulänglich oder gar nicht fachgerecht abgedichtet. Ohne Schutz aber ist die Bausubstanz dauerhafter Feuchte ausgesetzt, was die Wertstabilität der Immobilie ins Wanken bringen kann. Die gute Nachricht: Fachgerechte Abdichtungen sind jederzeit nachrüstbar und bewirken – je nach Lage und Gesamtzustand – eine erhebliche Aufwertung des Gebäudes.

Wenn Farbe und Putz an den Kellerwänden abplatzten, der Mörtel in den Fugen des Mauerwerks zerbröselt, dann sind „dies sehr häufig Folgen von dauerhaft eindringender Feuchte“, erläutert Dipl.-Ing. (FH) Thomas Molitor. Er ist stellvertretender Technischer Leiter bei ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Das Problem: Die ins Kellermauerwerk eindringende Feuchte bildet Salzkristalle, die sich mit enormer Zerstörungskraft ausdehnen. Sie sprengen Farben und Putze von den Wänden und greifen auch den Fugenmörtel zwischen den Steinen an. Langfristig wird dadurch das Mauerwerk marode und im schlimmsten Fall auch die Statik des Gebäudes gefährdet.

Ein entsprechendes Problembewusstsein ist in Deutschland vorhanden: 75 Prozent der Eigentümer haben Angst, Feuchteschäden könnten zu einem drastischen Wertverlust der eigenen Immobilie führen. Knapp ein Drittel von ihnen fürchtet auch massive Schäden an der Bausubstanz durch Feuchtigkeit, die ins Mauerwerk eindringt. Dies belegt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Heute und Morgen“.

Wie aber kann der Feuchteeintritt unterbunden werden? – „Um die Bausubstanz vor seitlich eindringender Feuchtigkeit zu schützen und damit den Wert der Immobilie zu erhalten, bieten sich zwei bewährte Verfahren an: eine Außenabdichtung bzw. eine Innenabdichtung“, so Dipl.-Ing. Thomas Molitor. „Beide Lösungen müssen gemäß den strengen Anforderungen der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) ausgeführt werden.“

Bei der Außenabdichtung wird das Mauerwerk dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt, indem in einem mehrstufigen Verfahren die komplett freigelegten Kelleraußenwände isoliert werden.
Ist dagegen die betroffene Kelleraußenwand von außen nicht zugänglich – zum Beispiel aufgrund angrenzender Bebauung eines weiteren Gebäudes – empfiehlt die WTA eine fachgerechte Innenabdichtung. Dabei werden die durchfeuchteten Flächen in einem ebenfalls mehrere Schritte und Abdichtungslagen umfassenden Verfahren saniert.
„Durch diese Verfahren werden Gebäude dauerhaft vor den gravierenden Folgen der Feuchtigkeit bewahrt, der typische Kellermuff beseitigt, die Wohnqualität erhöht und der Wert der Immobilie nachhaltig gesichert“, so ISOTEC-Ingenieur Thomas Molitor abschließend.

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Wenn Keller nasse Füße bekommen

Wir sprechen heute mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT GmbH in Berlin über das Thema „Wenn Keller nasse Füße bekommen“.

Das Schichtenwasser steigt durch den Kellerboden und wird an den Wänden hoch gedrückt. Die Pumpe im Keller hat versagt und dann…? Wer den Schaden hat, muss diesen oftmals auch noch teuer bezahlen. Als Hausbesitzer glaubt und hofft man, dass solche Szenarien schwerpunktmäßig immer nur an anderen Orten stattfinden. Denen, die so denken, sei schon jetzt gesagt, das ist leider nicht so.
Nicht nur in Überschwemmungsgebieten oder in der Nähe von Flüssen und Seen werden Hausbesitzer immer wieder von Wassermassen überrascht. Eine undichte Kelleraussenabdichtung, ein geplatztes Heizungsrohr, ein undichter Ablauf in der Geschirrspülmaschine, oder eine falsch angeschlossene Waschmaschine – Wasserschäden können schnell und überall entstehen. Wasser sucht sich seinen Weg…., im schlimmsten Fall auch unkontrolliert. Worauf muss ich achten? Welche Maßnahmen sind die richtigen um Schäden möglichst zu vermeiden. Welche Maßnahmen sind wirklich zeitgemäß und nachhaltig.
Diese oder ähnliche Fragen stellen sich viele Hausbesitzer … oftmals allerdings erst, wenn es schon zu spät ist.
In vielen Fällen ist es auch so, dass in Kellerräumen die Feuchtigkeit schon seit Jahren ihren Einzug gehalten hat, und damit dies Flächen für Wohn und Lagerraum nicht tauglich sind. Worauf müssen Hauseigentümer bei einer professionellen Sanierung achten Wie wirkt sich diese Feuchtigkeit auf die gesamte Bausubstanz aus. Wer muss zahlen? Was ist zu tun und was ist wirklich sinnvoll.

Wir, von Media-Triple wollten mehr zu diesem Thema wissen
Bei unserer Recherche haben wir viele Informationen zur Vorgehensweisen im Schadensfall erhalten. Auch zum Thema „Wer zahlt am Ende dann die Rechnung?“ Es ist augenscheinlich sehr aufwendig, wenn der Schaden passiert ist und der Keller einem nicht geplanten Swimming-Pool gleicht. Muss es aber überhaupt so weit kommen und gibt es denn nicht auch neue Erkenntnisse, die zu Vorbeugung geeignet sind? Wir haben uns mit einem Spezialisten unterhalten, der sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht hat, solchen Schäden vorzubeugen und im schlimmsten Fall diese Schäden nachhaltig zu beseitigen.

Wir sprechen heute mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT GmbH in Berlin
(Media Triple Production Inc. (MTP) im Gespräch mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT in Berlin)

MTP:“Es gibt sicher viele Ansätze einem Schaden vorzubeugen oder ihn zu beseitigen“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
Ja, wir kenne viele Methoden Schäden zu beheben. Wir erleben auch immer wieder welche Fehler gemacht werden und wo die Schwachpunkte sind. Manch Methoden sind veraltet und andere unnötig teuer. In der heutigen Zeit gibt es sehr hochwertige Technik und Materialien, die es zulässt sehr genau, schnell, präzise und kostenbewusst zu arbeiten. Wichtig ist „Der Keller ist die Basis eines Hauses…und ein Keller bedarf der Pflege, um ihn effektiv nutzen zu können“. Im Kellerbereich ist die Gefährdung durch Feuchtigkeit am größten. Dies sollte allen Hausbesitzern klar sein,

MTP: „Herr Kluck, immer mehr Menschen erbringen im Rahmen ihrer Eigenleistungen auch arbeiten im Bereich der Hausisolierung; um möglicherweis Geld zu sparen

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH:
„Natürlich kann man immer alles selber machen. Feuchtigkeit im Mauerwerk ist allerdings gefährlich. Schäden die durch unfachmännische Sanierung (z.B. falsche Reihenfolge der Sanierungsarbeiten oder unsachgemäße Verarbeitung von Materialien) verursachen werden, können dann wirklich teure Folgen haben, gerade wenn es um den Werterhalt einer Immobilie geht sollte schon im Vorfeld nicht an der falschen Stelle gespart werden. Eine feuchte Bausubstanz bedeutet auch immer Wärmeverlust durch Wärmebrücken (Kältebrücken). Ein Resultat, viel zu hohe Heizkosten“. Dann ist das gesparte Geld schnell verbraucht und es wird möglicherweise teurer als eine fachmännische Sanierung

MTP: „Wenn ein solcher Schadensfall eintritt, worauf sollten Hausbesitzer unbedingt achten“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Neben den eigentlichen Schädigungen und Folgeerscheinungen durch Feuchtigkeit im Haus besteht eine weitere Gefahr: Die gesundheitsgefährdende Bildung von Schimmelpilzen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen können in feuchten Hausbereichen weit über 100 verschiedene Arten von Schimmelpilzen vorkommen. Eine gefährliche Tatsache, Schimmelpilze bleiben für den Hausbewohner oft unbemerkt. Hinter Verkleidungen, Möbeln, Abzugshauben Regalen usw. wuchern diese Schimmel-Pilze oft jahrzehntelang unbemerkt, ohne das es den Bewohnern bewusst wurde.“

MTP: „Wir haben gehört, dass auch geringe Mengen Feuchtigkeit im Mauerwerk das Wohnklima verändern kann“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Natürlich können auch geringe Mengen Feuchtigkeit im Mauerwerk das gesamte Wohnklima eines Haus dramatisch verschlechtern. Unabhängig davon, ob die Feuchtigkeit im Keller oder bereits im Wohnbereich vorhanden ist. Durch die ständige Verdunstung der Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk steigt die Luftfeuchtigkeit unmerklich aber stetig an. Für ein gesundes Raumklima ist eine Luftfeuchtigkeit von 45 bis 55 Prozent erforderlich. Ein feuchtes Mauerwerk kann diesen Werte bei weitem überschritten. Ein Wert über 55 % Luftfeuchtigkeit ist zu hoch und schon als ungesund zu bezeichnen. Die Folgen von zu hoher Luftfeuchtigkeit im Haus können Müdigkeit, Kopfschmerze, Probleme bei der Atmung, Asthma und Bronchialerkrankungen sein. Besonders Kinder und ältere Menschen leiden unter einem ungesunden Raumklima“.

MTP: „Worauf muss ein Hausbesitzer vor der Sanierung achten“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Vor Beginn der Sanierung der eigenen Immobilie, sollte jeder Hausbesitzer, nein MUSS jeder Hausbesitzer Wert darauf legen, die richtige Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen selbst festzulegen. Während neue Fassaden oder Fenster mehr der Optik bzw. der Heizenergieersparnis dienen, gehören Arbeiten am Dach und im Keller bzw. Fundamentbereich zu den vordringlichsten und wichtigsten Sanierungsmaßnahmen überhaupt. Nur die fachgerechte Trockenlegung des Mauerwerkes gibt den Hausbesitzern die Sicherheit, dass die wichtige Grundsubstanz des Hauses auf Jahrzehnte erhalten bleibt. Eine funktionsfähige Isolierung, Abdichtung gegen Feuchtigkeit am Haus gibt die Sicherheit, dass anschließende Verputz-, Maler- oder Fliesenarbeiten langfristig auch ihren Zweck erfüllen. Hausbesitzer machen aber auch heute noch Leidvolle und teure Erfahrungen durch fehlender oder unsachgemäßer Isolierung. Das hat zur folge, das neu Putz und Anstriche bereits nach wenigen Jahren wieder geschädigt ist“.

MTP: „Nicht jeder Wasserschaden im Gebäude wird von der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung abgedeckt“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Das ist richtig: Ist Grund- und Schichtenwasser eine Schadensursache, kann nur die Elementarschadenversicherung finanzielle Unterstützung gewährleisten. Ein vollgelaufener Keller ist noch lange keine Überschwemmung. Dies entschied das Oberlandesgerichts Köln. Demnach kann bei einem vollgelaufenen Keller, von keiner Überschwemmung die Rede sein. Eine Überflutung des Grund und Bodens liegt nur dann vor, wenn eine Ausuferung von oberirdischen Gewässern (stehend oder fließend) oder Witterungsniederschläge als Ursache zu verzeichnen sind und das Wasser sich somit auch außerhalb des Gebäudes angesammelt hat“.

MTP: „Also muss Wasser von außen eintreten“.

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Auch das ist richtig: Von einer Überschwemmung kann erst die Rede sein, wenn beispielsweise angesammeltes Regenwasser und Schnee durch die Kelleraußentür eindringt und wenn Grund und Boden außerhalb des Gebäudes überflutet sind. Keine Überschwemmung und kein Versicherungsfall liegt vor, wenn Wasser von der Straße in den Keller läuft, durch ein geöffnetes Fenster oder Dach eindringt, wenn sich Wasser auf Gebäudeteilen ansammelt, in das Gebäude eindringt und dort Schäden an versicherten Sachen verursacht. Auch eine Ansammlung von Wasser im Kellerniedergang ist keine Ansammlung von erheblichen Wassermengen auf der Geländeoberfläche.

MTP: „WASSERSCHADEN: Wer übernimmt die Kosten und wie verhalte ich mich richtig“?

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Wie schon gesagt, ein geplatztes Heizungsrohr, ein undichter Ablauf in der Geschirrspülmaschine oder eine falsch angeschlossene Waschmaschine – ein Wasserschaden kann schnell entstehen. Im Jahr 2015 gab es circa 3.300 Wasserschäden täglich in Deutschland. Das bedeutet, nicht selten einen großen Schaden an Hausrat und Gebäude. Die Schadenbeseitigung kostet Zeit und oftmals viel Geld. Wer sich also auch im Falle von Schäden durch Grundwasser, Hochwasser und Regen versichert wissen will, der sollte auf eine Elementarschadenversicherung nicht verzichten“.

MTP: Ihr Fazit Herr Kluck und einen kurzen Blick in die Zukunft

Jürgen Kluck von SIGAT GmbH
„Jedem Hausbesitzer und denen die es noch werden wollen, ist heute bewusster denn je, wie sehr in den letzten Jahrzehnten die Bausubstanz in unseren Städten und Gemeinden Schaden genommen haben. In der Vergangenheit standen allerdings den privaten Hausbesitzern qualifizierte Fachbetriebe nur selten zu Seite. Es fehlte an moderne und geeignete Materialien. Es gab auch kaum Unternehmen mit anerkannten Sanierungstechniken und wenn, war es für die meisten unbezahlbar. Die daraus entstandenen Schäden sind für uns alle täglich sichtbar. Undichte Dächer, Schadhafte Fassaden, Schlecht schließende Fenster, Feuchte Keller und Fundamente, aufsteigende Feuchtigkeit in den Grundmauern. Zum Glück hat sich aber in den letzten Jahren sehr viel verändert. Die professionelle Technik hat einen riesigen Entwicklungs-Schritt gemacht.
Zum Beispiel: Hochwertige KMB Abdichtungen bis hin zu drückendem Wasser, Schleierverpressung, eine patentierte Außen-Abdichtung (Gartenschonend ohne Erdarbeiten). Oder Gel und Kunstharz Injektagen, in Verarbeitung zertifizierten Materialien. Die Schimmelpilz-Beseitigung mit einem speziellen giftfeien ASS System und vieles mehr.
Hausbesitzer können heute auf Baumaterialien zurückgreifen, die bestehende Schäden nachhaltig beseitigen, und darüber hinaus auch präventiv eingesetzt werden können, um größeren Schäden vorzubeugen und Werte zu erhalten“.

MTP: „Wir sagen danke für das Gespräch mit Jürgen Kluck von der Firma SIGAT in Berlin“.

Kelleraussenabdichtungen
Aussen-Vertikal-Isolierung
Schleierverpressung
Kellerinnenabdichtungen
Sanierputz-Flächenentfeuchtung
Flächensperre
Horizontalsperren
Horizontalsperren
Rissabdichtungen
Rissverpressung
Balkonabdichtungen
Fugenabdichtungen
Nassraumabdichtungen
Anti-Schimmel-System
Schwarzschimmel-Beseitigung
Bodenabdichtungen
Fassadenschutzimprägnierung
Terrassenabdichtungen
Flachdachabdichtungen
Behälter/- Leitungsabdichtung

Firmenkontakt
SIGAT GMBH
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Immobilien und ihr Werterhalt

Sanierung ist lohnenswert – nicht nur für Vermieter

Immobilien und ihr Werterhalt

Böse Überraschung: Feuchteschaden im Keller

Feuchte Wände beeinträchtigen nicht nur die Wohnqualität und gefährden die Gesundheit, sie mindern auch den Wert einer Immobilie bei Vermietung und Verkauf. Das wissen auch die meisten Immobilienbesitzer in Deutschland. 75% von ihnen haben Angst, dass ihre Immobilie durch einen Feuchteschaden drastisch an Wert verliert, so eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts „Heute und Morgen“.

„Die Höhe der Wertminderung durch Feuchteschäden lässt sich nicht pauschal beziffern, denn sie ist abhängig von der Lage, dem Baujahr des Gebäudes und der Nutzung der betroffenen Räume“, betont Rolf Schubert, Sachverständiger für Immobilienbewertung aus Köln. Bei der Nutzung eines Kellerraumes als Kartoffelkeller ist die Wertminderung durch Feuchteschäden eher gering. Werden dagegen feuchtegeschädigte Räume wohnlich genutzt oder sogar vermietet, ist die Wertminderung oftmals mit Händen zu greifen.

Denn Wohnraum ist in vielen Regionen Deutschlands knapp, vor allem in Großstädten. In der Domstadt Köln lassen sich beispielsweise für ein 24 – 30 m2 großes Studenten-Apartment in mittlerer Lage monatliche Kaltmieten von 300 bis 450 Euro problemlos erzielen. „Sind jedoch die Wände nass und der Raum dadurch nicht mehr vermietbar, entstehen jährliche Einnahmeverluste zwischen 3.600 und 5.400 Euro. Auf zehn Jahre hochgerechnet reden wir hier über 36.000 bis 54.000 Euro entgangener Kaltmieten“, so Rolf Schubert.

Angesichts dieser Zahlen wird deutlich, wie sehr sich eine fachgerechte Beseitigung von Feuchteschäden lohnt. „Ist zum Beispiel eine 30 Quadratmeter große Erdgeschosswohnung betroffen, weil durch den Sockel Feuchtigkeit eintritt und zwei Außenwände nass sind, kostet eine professionelle Sockelabdichtung bei uns in der Regel deutlich unter 10.000 Euro“, erläutert Dipl. Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC, einer Unternehmensgruppe, die auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden bundesweit spezialisiert ist. „Auf eine Sockelabdichtung geben wir 10 Jahre Gewährleistung, also 5 Jahre mehr, als gesetzlich vor-geschrieben“, sagt ISOTEC-Fachmann Molitor. Fachgerecht saniert und damit wieder vermietbar lässt sich – selbst ohne Berücksichtigung von gesetzlich möglichen Mieterhöhungen – für dieses Beispiel-Apartment also ein Vielfaches der Sanierungskosten durch Kaltmieten problemlos erwirtschaften.

Nicht zuletzt müssen Immobilienbesitzer das Eigenheim auch als potentielles Verkaufsobjekt im Blick behalten. „Durch Feuchteschäden und ihre Folgen können deutliche Abzüge vom angestrebten Verkaufserlös entstehen“, so Rolf Schubert.

Derartige Schwachstellen sollten daher nicht auf die lange Bank geschoben werden, damit eine wertmindernde Schadensvertiefung ausgeschlossen ist. „Bei unserer Vor-Ort-Analyse erhalten die Eigentümer eine klare Vorstellung vom Schadensumfang und im Angebot einen Festpreis für die Sanierungskosten“, betont ISOTEC-Fachmann Molitor. Und mit der Beseitigung des Feuchtschadens leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Steigerung der Wohnqualität, die wirtschaftliche Nutzbarkeit und den Werterhalt der Immobilie.

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3 Jahre nach Kauf: Schimmel im kernsanierten Altbau

Wände dürfen im Winter nicht zu kalt werden/ Baustoffe können helfen

3 Jahre nach Kauf: Schimmel im kernsanierten Altbau

Ursache für Schimmel sind immer feuchte Wände

Die Eheleute Carolin und Conrad Hüsch kauften 2012 ein hübsches Haus. Das 1907 errichtete Gebäude sollte für sie und ihre zwei Kinder ein neues, gemütliches Zuhause werden. Der Schrecken war entsprechend groß, als sich nach kurzer Zeit Schimmelpilzbefall in so großem Ausmaß zeigte, dass er von Profis fachgerecht saniert werden musste.

200 Quadratmeter Wohnfläche bieten der Familie mit ihren zwei kleinen Kindern einen großzügigen Wohnraum. Mit einem Arbeitszimmer im Erdgeschoss und einem Home-Office im Obergeschoss schien die perfekte Lösung fürs Wohnen und Arbeiten unter einem Dach gefunden. Doch im 20 Quadratmeter großen Home-Office zeigten sich in den Ecken der Außenwand auf einmal Stockflecken. Dort hatten die Eheleute bewusst den großen Kleiderschrank mit 15 Zentimetern Abstand von der Außenwand aufgestellt, um eine ausreichende Luftzirkulation zu ermöglichen. Doch als der Schimmelpilzbefall auf den Schrank übergriff und das Möbelstück entsprechend abgebaut wurde, zeigte sich ein mehrere Meter langer Schimmelpilzbefall. Eigene Maßnahmen wie das regelmäßige Abwischen mit Alkohol und Spezialprodukten aus dem Baumarkt halfen nichts. Auch der Einsatz eines Luftentfeuchters führte nicht zum Ziel. Der Schimmelpilz kam immer wieder. „Mit zunehmender Kälte konnte man quasi zusehen, wie der Schimmelpilz wächst“, so Eigentümer Conrad Hüsch.
„Das machte mir Angst, auch mit Blick auf unsere beiden kleine Kinder“, ergänzt Ehefrau Carolin Hüsch. Die Sorgen sind berechtigt, denn Kinder und alte Menschen haben ein relativ schwaches Immunsystem, das von den umherfliegenden Sporen des Schimmelpilzes stark beansprucht wird. Allergien, Atemwegserkrankungen bis hin zum Asthma sind häufige Folgen.

Nach den missglückten Selbstversuchen mussten also die Profis ran. Durch das Nachfragen im Freundeskreis und in der Familie kamen die Hüschs auf den ISOTEC Fachbetrieb von Dipl.-Ing. Björn Morscheck. Architekt Morscheck analysierte in einem vor Ort-Termin den Schaden und seine Ursachen. Ergebnis: Ein typisches Problem für den Schimmelpilz sind die nicht gedämmten Außenwände. „In der kalten Jahreszeit setzt sich die kondensierte Luft auf den ausgekühlten Wandoberflächen ab, zunächst in den kalten Ecken“, analysiert Morscheck. So kann der Schimmelpilz wachsen und breitet sich schnell aus, denn mehr als Feuchte und die Tapete benötigt er nicht fürs Wachstum. „Hier zeigt sich, dass nicht jeder Schimmelpilz durch verstärktes Lüften verhindert werden kann“, betont Ingenieur Morscheck. Bleiben die Wände über einen gewissen Zeitraum unter ca. 13 Grad kalt, steigt das Risiko von Schimmelbefall stark an. Die in der Luft gespeicherte Feuchte setzt sich dann als Kondensat auf den kalten Wandflächen ab – und schon wächst der Schimmel, wie bei Familie Hüsch.

Um die Oberflächenkondensation und den daraus folgenden Schimmelpilzbefall dauerhaft auszuschließen, wurde im Home-Office der Familie zunächst der Schimmel professionell entfernt und dann 5 Zentimeter starke ISOTEC-Klimaplatten angebracht. „Bei fallender Raumtemperatur nehmen die Klimaplatten die Feuchtigkeit auf, bei ansteigender Temperatur geben sie die Feuchtigkeit automatisch wieder an die Raumluft ab, so dass ein angenehmes Wohnklima entsteht“, erklärt Architekt Morscheck. Feuchtigkeitsbedingte Schäden wie Schimmelpilzbefall durch zu geringe Wandoberflächentemperatur gehören der Vergangenheit an.
Familie Hüsch freut sich, vor allem wegen ihrer beiden kleinen Jungs, dass das Schimmelpilzproblem nun endgültig beseitigt ist. Das kernsanierte Haus wird nun endlich zum gemütlichen Zuhause der Familie.

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