Schlagwort: nahrungsmittel

Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

Wiesbaden, 11. Oktober 2019. Bakterien in Milch oder Wurst verunsichern derzeit viele Verbraucher. Fast jeder Zweite befürchtet, dass Nahrungsmittel immer stärker mit Schadstoffen belastet sind. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Besonders groß ist die Angst bei den Frauen.

Qualität der Nahrungsmittel ist ein wichtiges Thema
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Schadstoffe in Nahrungsmitteln ist den Deutschen dabei sehr wichtig. „2019 gaben 42 Prozent der Befragten an, dass sie sich um die Qualität der Lebensmittel sorgen“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen Ost und West. „Im Osten ist die Angst mit 49 Prozent deutlich höher als im Westen (41 Prozent).“

Frauen haben erheblich mehr Angst als Männer
Noch größer ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern. Während nur gut jeder dritte Mann (37 Prozent) sich darüber Gedanken macht, sind es bei den Frauen 47 Prozent – zehn Prozentpunkte mehr. „Das könnte an der Rollenverteilung in vielen Haushalten liegen. Laut Umfragen sind nach wie vor meistens die Frauen fürs tägliche Kochen zuständig.“ Bei den Altersgruppen fällt zudem auf, dass die Angst mit dem Alter steigt. Viele junge Erwachsene sind noch recht sorglos.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Gastivo hält Gastronomen den Rücken frei

Das Gastronomie-Portal Gastivo kommt bei Gastronomen als Einkaufs-Plattform für Getränke, Nahrungsmittel und Nonfood-Artikel gut an und wächst stark.

Gastivo hält Gastronomen den Rücken frei

Das im Juli 2018 gestartete Gastronomie-Onlineportal Gastivo (Team Beverage AG) hat Anfang September 2019 die Marke von zehn Millionen Euro netto Warenumsatz überschritten. Damit übertrifft die Entwicklung der Plattform die Prognosen und Erwartungen der Betreiber deutlich.

Die Gründe für die Dynamik der Plattform liegen in der hohen Akzeptanz seitens der Gastronomie: Vor allem Individual-Gastronomen nutzen Gastivo mehr und mehr als Einkaufsplattform für Getränke, Nahrungsmittel und Nonfood-Artikel. Darüber hinaus dient die Plattform als Quelle für Inspiration (z.B. Trends, Marketingideen, neue Produkte) und Lösungen für mehr wirtschaftliche Stabilität (u.a. Kassensysteme, Versicherungen, Fortbildung). Die Nutzung von Gastivo bringt Gastronomen sofort viele Vorteile: Sie ist kostenlos, der Bestellvorgang ist einfach und nutzerfreundlich, das Sortiment deckt den kompletten Gastronomiebedarf ab, das System ist transparent und die sichere, intelligente Datenverarbeitung ermöglicht Auswertungen wie zum Beispiel Bestellhistorien und andere mehr.

„Das exponentielle Wachstum von Gastivo ist sehr erfreulich und gleichzeitig eine große Herausforderung für das Start-up“, sagt Jens Armbrust, Geschäftsführer der Gastivo Portal GmbH und Mitglied des Vorstands der Team Beverage AG. „Von 100 Gastronomen, denen wir Gastivo vorstellen, werden im Schnitt 90 direkt zu Nutzern der Plattform. Diese Quote liegt weit über unseren Erwartungen und ist für unser mitwachsendes Team ein enormer Ansporn.“ Bei der Gastivo Portal GmbH sind derzeit 30 Mitarbeitende beschäftigt. Anfang 2020 soll die Teamstärke bei 40 liegen. „Unser Ziel ist es, Gastivo als Betriebssystem für erfolgreiche Gastronomiebetreiber zu etablieren. Ob es um Fragen des Ambientes, des Angebots, des Einkaufs oder des Services geht – in allen erfolgskritischen Bereichen bietet Gastivo Unterstützung an und spart damit Kosten sowie administrativen Aufwand.“

Die offene, herstellerunabhängige Gastronomie-Plattform Gastivo ist ein Angebot der Gastivo Portal GmbH, einer Tochtergesellschaft der Team Beverage AG mit Sitz in Bremen. Der Anspruch: Gastivo ist das führende Alles-in-einem-Portal für die Gastronomie: Inspiration, Lösungen und Shop – bei Gastivo bekommen Gastronomen alles aus einer Hand, um ihren Alltag so unkompliziert und einfach wie möglich zu machen. Rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche – und mit der Gastivo App auch von überall her. Zielsetzung ist es, als Gastronomie-Betriebssystem Lösungen, Inspiration und Produkte für die vier erfolgskritischen Bereiche jedes Gastgebers zu liefern: Einkauf, Angebot, Service und Ambiente.

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Manipulation statt Ernährungsaufklärung

Nutri-Score ist Verbraucher-Täuschung

Manipulation statt Ernährungsaufklärung

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sup.- Geht es nach dem Willen von Nahrungsmittel-Multis, die einen so genannten Nutri-Score auf ihre Produkte drucken wollen, lernen wir, was gesunde Ernährung ist. Regelmäßig Fischstäbchen mit Fertigpommes aus der Tüte. Zur kulinarischen Abwechslung gibt es dann ein in Folie verschweißtes Fertiggericht mit Schnitzel, Spaghetti und Tomatensoße. Der Score signalisiert, was man aus Regal und Tiefkühltruhe nehmen oder besser liegen lassen sollte. Ein grünes A ist die Hoffnung auf gesunde Ernährung und ein rotes E ist bei dem fünfstufigen Score die gelernte Warnfarbe. Dieses Label wird die Verbraucher erstens um den Verstand und zweitens um eine ausbalancierte Ernährung bringen.

Mit dem Score versuchen die Konzerne, eine Auswahl ihrer Produkte in einem guten Licht erscheinen zu lassen. Das mag für das individuelle Marketing dieser Unternehmen vorteilhaft sein, für den Verbraucher ist es die pure Verwirrung. Warum soll ein mit D markiertes Olivenöl, das ganz wesentlich zu der immer wieder gepriesenen mediterranen Küche gehört, künftig schädlich sein? Soll man sich für ein Roggenbrot mit A entscheiden, weil ein Knäckebrot nur mit C gekennzeichnet ist? Warum ist ein mit D markierter Räucherlachs ungesund, während ein gefrorener Lachs als gesund mit A gekennzeichnet wird? Das Fertiggericht mit Schnitzel, Spaghetti und Tomatensoße aus der Retorte erweckt mit dem grünen A den sicheren Eindruck, es sei als tägliches Nahrungsmittel für die Gesundheit besonders wertvoll. Nüsse sind schlecht, weil sie nur ein D bekommen. Der Produzent von mit lindgrünem B gekennzeichneten Fischstäbchen freut sich. Sie können täglich mit den Fertigpommes, die ein sattgrünes A haben, kombiniert werden. Bei regelmäßigen Fischstäbchen mit Pommes drängt sich der Verdacht auf, dass diese farbenfrohe Ampel wohl kaum der richtige Weg zur gesunden Ernährung ist. Sie ist Verbrauchertäuschung.

Der Irrweg des Nutri-Scores lässt sich am Beispiel von Nudeln transparent machen. Fertigprodukte, also verzehrfertig vorbereitete Nudeln in Konserve oder Folie schneiden besser ab als Nudeln, die in der Küche selbst zubereitet werden müssen. Dies liegt an ihrem höheren Wassergehalt, der ihnen einen Vorteil verschafft. Herkömmliche Nudeln in der Packung, die zuhause noch selbst im Wasser zu kochen sind, werden mit dem Trockengewicht berechnet. Das lässt sie schlechter abschneiden als die industriell gekochte Nudel in der Dose. Das ist Unsinn mit System.

Grundsätzlich sagt die Bewertung eines isoliert betrachteten Nahrungsmittels über seinen eigentlichen Wert nichts aus. Ein einzelnes Lebensmittel ist vielmehr Bestandteil einer aus der Kombination zahlreicher Lebensmittel bestehenden Ernährung. Deshalb fordert der Autor Detlef Brendel in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag), dass die Diskriminierung einzelner Nahrungsmittel endlich gestoppt werden muss. Diesen Irrweg zu beenden, begründet auch Prof. Dr. Peter Stehle, ehemals Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. In der Rheinischen Post stellt er fest: „Ich halte es für unsinnig, Ernährungsvorgaben, die auf eine Tages- oder Wochenzufuhr errechnet wurden, auf einzelne Lebensmittel herunter zu brechen. Das ist ernährungswissenschaftlich fragwürdig.“ Jedes einzelne Lebensmittel spielt in der gesamten Ernährung nur eine kleine Rolle. Und mit einigen lebensmitteltechnischen Tricks können gewünschte Bewertungen konstruiert werden. Stehle stellt fest: „Dann habe ich zwar eine grüne Bewertung, aber ein Lebensmittel, das überhaupt keinen Sinn mehr hat.“

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NEM Tagung am 4. September 2019 – Lebensmittelrecht – Health Food – Zukunftsvisionen

NEM Tagung am 4. September 2019  - Lebensmittelrecht - Health Food - Zukunftsvisionen

Mainz – Spannende Gäste mit superspannenden Vorträgen um für heute und die Zukunft gerüstet zu sein, erwarten Sie!
Health Claims und Novelfood – aktuelle Rechtsgrundlagen und
Rechtsprechung zu Health Claims und Novelfood
Dr. Thomas Büttner, LL.M, Rechtsanwalt Lebensmittelrecht
Novelfood oder „neuartige Lebensmittel“ sind Nahrungsmittel, die bisher in der Europäischen Union (EU) nicht auf den Tisch kamen. Damit gemeint sind alle Lebensmittel, die in der EU vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswertem Umfang im Handel waren. Seit Januar 2018 regelt eine neue Novelfood-Verordnung (EU) 2015/2283 das Inverkehrbringen neuartiger Lebensmittel. Erfahren Sie welche neuen Regelungen die Verordnung enthält? Des Weiteren werden Ihnen die neuen Vorschriften zu Health Claims vorgestellt.
Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Saarbrücken
Künstliche Intelligenz: KI in Forschung und Entwicklung
Dr. Florian Daiber, Postdoktorand DFKI
Der Vortrag widmet sich insbesondere den Trends und Chancen der Künstlichen
Intelligenz in Industrie und Handel
Fluch und Segen von Patenten und Gebrauchsmustern
Dr. Christian Keller, Patentanwalt
Neues Produkt und was nun? Eine Abmahnung ist teuer:
– Verletzt mein Produkt oder sein Name ein bestehendes Schutzrecht?
– Ist die Anmeldung eines eigenen Schutzrechts möglich?
Diese und weitere Fragen sollen einen Überblick über das spannende Rechtsgebiet des
gewerblichen Rechtsschutzes geben.
Club of Rome – Wie sieht die Welt in der Zukunft aus?
Keynote von Andreas Huber, über Wind of Change oder Wind of Chance: „Ich
gehöre zu den Menschen, die zum Telefonieren noch in einem gelben Kasten gestanden
haben“. Unsere Welt hat sich rasant verändert in den letzten 20 Jahren.
– Was kommt in den nächsten 20 Jahren auf uns zu?
– Welche Antworten finden wir als Gesellschaft auf den Klimawandel?
– Wie verändert die Digitalisierung unsere Welt?
– Drehen Populisten das Rad der Zeit zurück oder übernehmen junge progressive Kräfte
das Ruder?
– Sind die Veränderungen Chancen oder Risiken für den deutschen Mittelstand und die
Wirtschaft?
Der Vortrag kann nicht immer Antworten auf alle Fragen geben, aber er stellt Verbindungen zwischen den großen Themen unserer Zeit her, zeigt auf, dass in Veränderungen, gesellschaftliche, wie auch unternehmerische Chancen liegen. Andreas Huber
macht deutlich, warum es gerade für Unternehmen relevant ist, Standpunkte zu überdenken und Weitsicht zu entwickeln und das Thema Nachhaltigkeit zur „Chefsache“ zu machen.
Fraunhofer-Institut Stuttgart – Chancen und Risiken der Digitalisierung
M.Sc. Matthias Freundel, für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Wie digitale Dienste uns den Arbeitsalltag am Beispiel Labor erleichtern können.
Food Crash – Wir werden uns ökologisch ernähren oder garnicht mehr
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein stellt sein Buch vor.
Vorstandsvorsitzender der Bundes Ökologischen Lebensmittelwirtschaft
(BÖLW), Buchautor und ein international angesehener Fachmann für
Ökolandbau.
Wann: 04.09.2019 von 10:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Favorite Parkhotel, Karl-Weiser- Strasse 1, 55131 Mainz
Setzen Sie Ihre individuellen Schwerpunkte:
Sie haben die Möglichkeit, in einer großen Runde, vorab eingereichte Fragen zu besprechen. Senden Sie uns bis zum 01. September 2019 eine E-Mail an: info@nem-ev.de.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Hompage www.nem-ev.de

Der NEM e. V. vertritt die Interessen der mittelständischen Industrie und des mittelständischen Handels, sowie Unternehmen bezüglich Nahrungsergänzungsmittel, diätetischer Lebensmittel, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, Medizinprodukte und funktionaler Lebensmittel.

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Weniger Lebensmittel wegwerfen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über Maßnahmen gegen Verschwendung

Weniger Lebensmittel wegwerfen

Clever kochen ohne Reste

Berlin, 23. April 2019. Rund 80 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf wandern in Deutschland jährlich in den Müll. Ein großer Teil davon, etwa 53 Kilogramm, sind vermeidbar. Die VERBRAUCHER INITIATIVE regt an, sich das eigene Wegwerfverhalten mit einem Food-Waste-Tagebuch bewusst zu machen. Es zeigt an, wie viele und welche Lebensmittel in der Tonne landen und warum. Die Ergebnisse bilden die Basis für eine persönliche Strategie gegen Lebensmittelverschwendung.

In einem Food-Waste-Tagebuch werden eingekaufte und entsorgte Lebensmittel und Speisen nach Art und Menge erfasst. Um einen besseren Einblick zu bekommen und Ursachenforschung betreiben zu können, werden zusätzlich der Grund und der Ort der Entsorgung angegeben. Idealerweise wird das Food-Waste-Tagebuch über etwa vier Wochen geführt. Anhand der Ergebnisse lässt sich erkennen, wo es Ansatzpunkte für Veränderungen gibt. Sie können die eingekauften Mengen, die Lagerung der Lebensmittel oder die Planung von Einkauf und Mahlzeiten betreffen.

Warum Lebensmittel ungenutzt entsorgt werden, hat verschiedene Ursachen. In jedem Fall ist es bares Geld, das im Müll landet – nämlich insgesamt 230 Euro pro Kopf und Jahr. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, das Food-Waste-Tagebuch zu nutzen, um genauer hinzuschauen und Geld zu sparen. Das kann beispielsweise für wertigere Lebensmittel ausgegeben werden. Alternativen für das eigene Wegwerfverhalten zu finden bedeutet, Lebensmittel wieder mehr wertzuschätzen. Wer bewusst einkauft und genießt, Lebensmittel umsichtig lagert und rechtzeitig verarbeitet, schont zudem eine Menge Energie und Ressourcen.

In ihrer neuen Broschüre „Clever kochen ohne Reste“ bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE ein Food-Waste-Tagebuch als Selbstcheck an. Wenn es darum geht, etwas gegen Lebensmittelverschwendung zu tun, ist die sorgfältige Planung von Mahlzeiten ein wichtiger Ansatzpunkt. Daher enthält das 16-seitige Themenheft Rezepte für Hauptmahlzeiten für vier Wochen, die größtenteils ohne Fleisch auskommen. Das Heft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.
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Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Recherchereise Ernährungswirtschaft

(Mynewsdesk) Ist Essen mehr als eine Frage des Geschmacks? Was essen wir heute und morgen?

Reisen Sie mit uns am 19. und 20 Juni 2017 in die spannende Gegenwart der Nahrungsmittel- und Genussmittelproduktion durch den Norden Sachsen-Anhalts und erleben Sie im Rahmen einer Recherchetour Realitäten und neue Ideen, die die Branche radikal verändern könnten. Natürlich sollen sie sein, regional, saisonal, frisch, bezahlbar und lecker – die Lebensmittel, aus denen wir unsere täglichen Mahlzeiten zaubern – am liebsten selbst, wäre das nur nicht so aufwändig. Local-, Seasonal-, Nature Food sind zentrale Trends innerhalb unserer Esskultur. Der Healthy Food Trend hält an. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist in – ob mit Fleisch, vegetarisch oder vegan. Selten war das Bewusstsein für unser Essen so geschärft. Essen, das ist heute nicht mehr nur Nahrungsaufnahme, sondern Ideologie, Weltsicht und politisches Statement. Fakten zur Nahrungsmittelindustrie, Informationen zu Produktionsbedingungen, Netz-werken, Forschung und sonstige Geheimrezepte für das profitable Wachstum der Branche finden Sie unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/nahrungsmittel

Melden Sie sich bitte unbedingt an, wenn Sie spannende Unternehmen, Produkte und Köpfe der Ernährungswirtschaft kennenlernen möchten. Gemeinsam mit der Agrarmarketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (AMG) laden wir Sie herzlich zur Recherchetour nach Sachsen-Anhalt, in den Landkreis Stendal und den Altmarkkreis Salzwedel, ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. An- und Abreise zum Start- und Zielort Stendal erfolgen in eigener Regie. Wir bitten unbedingt um vorherige Anmeldung bei Frauke Flenker-Manthey, Tel. 0391 – 568 99 71 oder flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de

Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu den Themen, der Organisation oder Anreise zu kontaktieren.

Das Programm finden Sie hier oder im Anhang.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Wofür wird Palmöl benötigt?

Vergleich der weltweiten und der deutschen Nutzung

Wofür wird Palmöl benötigt?

Grafik: Supress (No. 5762)

sup.- Das Pflanzenfett von Ölpalmen ist ein Allround-Genie. Palmöl ist aufgrund seiner vielseitigen Produkteigenschaften für etliche Anwendungen derzeit kaum ersetzbar. Hinzu kommt: Ölpalmen sind äußerst effiziente fettliefernde Nutzpflanzen, ihre Ertrag-pro-Fläche-Bilanz ist unschlagbar. Laut einer Studie der Umweltschutzorganisation WWF werden von den weltweit rund 60 Mio. Tonnen Palmöl pro Jahr rund 68 Prozent für die Produktion von Nahrungsmitteln (inklusive Futtermittel für Nutztiere) verwendet, 27 Prozent gelangen in den industriellen Einsatz z. B. für Kosmetika sowie Reinigungsmittel und fünf Prozent werden bioenergetisch, vor allem für Bio-Kraftstoffe genutzt.

Für Deutschland zeigt sich hingegen ein ganz anderes Bild: Von den jährlich ca. 1,8 Mio. Tonnen Palmöl werden laut dem WWF 41 Prozent für Bioenergie benötigt, 40 Prozent für Nahrungsmittel und 17 Prozent für Industriebedarf (zwei Prozent sonstige Verwendungen). Der Einsatz von Palmöl unterscheidet sich in Deutschland also deutlich vom globalen Durchschnitt. Zwar darf gemäß der Nachhaltigkeitsverordnung der Bundesregierung für Bioenergie ausschließlich nachhaltig erzeugtes und entsprechend ausgezeichnetes Palmöl genutzt werden. Dennoch ist der energetische Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, die zugleich weltweit wichtige Nahrungsmittel sind, äußerst kritisch zu sehen. Auch die Erwartung, dass sich durch Beimischungsquoten für Biokraftstoffe der Treibhausgasausstoß im Verkehrssektor senken lässt, ist nicht aufgegangen. In der u. a. von der Deutschen Umwelthilfe sowie dem Südwind Institut für Ökonomie und Ökumene unterstützten so genannten „Legauer Erklärung“ ist deshalb auch die Forderung enthalten: „Kein Einsatz von Palmöl für den Energiesektor.“

Bei der Verwendung von Palmöl für Nahrungsmittel sowie Industriebedarf mahnen Umweltschutzorganisationen eine konsequente Umsetzung der Prinzipien des ökologischen Landbaus sowie des fairen Handels an. Eine Südwind-Studie zeigt, dass der Anteil an entsprechend zertifiziertem Palmöl mit der Nähe des Endproduktes zum Konsumenten steigt. Bei Nahrungsmitteln liegt in Deutschland der Anteil von nachhaltig hergestelltem Palmöl bei 52 Prozent. Einen ähnlich hohen Wert erreichen mit 47 Prozent Wasch-, Reinigungs- und Körperpflegemittel. Hingegen kommt die Chemie/Pharmazie-Branche nur auf einen Anteil von 14 Prozent und der Sektor Futtermittel auf lediglich ein Prozent.

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zu Nahrungsmitteln in Deutschland

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zu Nahrungsmitteln in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viele Nahrungsmittel werden jährlich in Deutschland in den Müll geworfen? Welche Lebensmittel werden auf diese Weise entsorgt? Welche weiteren Verlustarten gibt es entlang der Wertschöpfungskette bei Lebensmitteln? Wie viele Nach- und Nebenprodukte handelt und verarbeitet die AGRAVIS Raiffeisen AG?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Januar.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Palmöl in Nahrungsmitteln

Kennzeichnungspflicht fördert Nachhaltigkeits-Zertifizierung

Palmöl in Nahrungsmitteln

Grafik: Supress (No. 5705)

sup.- Etwa 33 Prozent des Palmöl-Verbrauchs in Deutschland von jährlich rund 1,8 Mio. Tonnen werden für die Produktion von Nahrungsmitteln verwendet. Weltweit spielt hingegen der Einsatz von Palmöl in Nahrungsmitteln mit knapp 70 Prozent die größte Rolle. Auf dem deutschen Markt finden Verbraucher die Zutat Palmöl vor allem in Margarine, Brot- und Backwaren, Pizzen und anderen Fertigprodukten, Schokolade und kakaohaltigen Aufstrichen, Eiscreme sowie in Knabberwaren. Die Illustration zeigt den jeweiligen Anteil dieser Produktgruppen am gesamten Palmöl-Verbrauch in Nahrungsmitteln.

Palmöl hat zahlreiche funktionale Vorzüge: Es verbessert die Geschmeidigkeit, die Wärmebeständigkeit, die Haltbarkeit sowie den Geschmack von Lebensmitteln. Nicht nur unter technischen Gesichtspunkten ist deshalb Palmöl nur sehr bedingt z. B. durch Soja-, Raps-, Sonnenblumen- oder Kokosnussöl ersetzbar. Auch unter Umweltaspekten scheint es wenig sinnvoll zu sein, Palmöl durch andere Öle zu substituieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Beratungsfirma Agripol im Auftrag der Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature). „Der simple Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst die Probleme nicht, sondern kann sie sogar verschlimmern“, warnt die WWF-Studienleiterin Ilka Petersen. Grund hierfür ist vor allem die mit Abstand höchste Ertragskraft von Ölpalmen im Vergleich zu allen anderen fettliefernden Nutzpflanzen.

Oberste Priorität kommt deshalb der Optimierung der Anbau-Bedingungen zu: „Es führt daher kein Weg daran vorbei, den Anbau von Ölpflanzen ausnahmslos umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten“, so Ilka Petersen. Ein guter Schritt in diese Richtung ist mit der Ende 2014 eingeführten EU-Verordnung (Lebensmittelinformations-Verordnung) erzielt worden, der zufolge die Verwendung von Palmöl in weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln explizit als eigenständige Zutat aufgelistet werden muss. Diese Kennzeichnungspflicht hat dazu beigetragen, dass Unternehmen bei ihrer Einkaufspolitik stärker für nachhaltig gewonnene Rohstoffe sensibilisiert worden sind. Laut Angaben von OVID (Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland) sind mittlerweile über 50 Prozent des im Nahrungsmittelbereich eingesetzten Palmöls nachhaltig zertifiziert. Durch ihr Einkaufsverhalten können Verbraucher dazu beitragen, diesen Trend weiter zu forcieren. In welchem Ausmaß sich große Markenhersteller für transparent rückverfolgbares Palmöl aus nachhaltig bewirtschafteten Plantagen engagieren, zeigt z. B. die aktuelle Greenpeace-Analyse ( www.greenpeace.de/themen/walder/musli-mit-bitterem-beigeschmack).

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Paradiesisch gut – gefriergetrocknete Früchte aus Sachsen-Anhalt für alle Welt

Paradiesisch gut - gefriergetrocknete Früchte aus Sachsen-Anhalt für alle Welt

(Mynewsdesk) Vom 22. bis zum 25. November bewirbt die Investitions- und Marketinggesellschaft das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt als attraktiven und innovativen Standort für die Ernährungswirtschaft auf der Konferenzmesse Food Matters Live in London, bei der über 600 Aussteller aus aller Welt Zusammenhänge zwischen Ernährungstrends und Gesundheit präsentieren. Eines der innovativen Unternehmen in London ist die Paradiesfrucht GmbH aus Sachsen-Anhalt

Fast lautlos ist es in dem Raum, in dem aus frischem Obst Trockenfrüchte werden. Ab und zu ein lautes Knacken. Die riesigen Tunnel, in denen das passiert, erinnern an liegende Milchtanks in einer Molkerei. Zehn bis vierzehn Stunden dauert der Prozess der Sublimation, bei dem das Eis in den gefrorenen Früchten verdunstet. Bei minus 18 Grad und im Vakuum. Übrig bleiben gefriergetrocknete Früchte, die zwei bis drei Jahre haltbar sind und ihren vollen Geschmack behalten.

Produktionsleiter Thomas Grothe durchquert mit langen Schritten den Tunnelraum. In der nächsten Halle schieben Mitarbeiter in Wattejacken Rollwagen, voll mit Blechen getrockneter Früchte. Es duftet nach Him- und Heidelbeeren. Früchte wie Apfel oder Physalis werden hier verarbeitet, Erdbeeren oder Ananas. 2.000 Tonnen verlassen jedes Jahr den Betrieb; das sind 14.000 Tonnen nasse Früchte. Aber auch Fisch, Fleisch und Kräuter – alles, was man gefriertrocknen kann. Mehrere Preise hat Paradiesfrucht schon bekommen, zuletzt den Unternehmerpreis des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Paradiesfrucht ist auf Wachstumskurs. Seit Jahren sind die Produktionsanlagen in dem Betrieb inSalzwedel im Norden von Sachsen-Anhalt voll ausgelastet. Das Geschäft brummt. „Es gibt nicht viele Betriebe, die diesen Markt bedienen“, sagt Geschäftsführer Bernd Wiesner. „Man braucht Kapital und Know How.“ Der Prozess ist technisch anspruchsvoll. Vorstellen müsse man sich das so, als hänge man im Winter Wäsche auf. Die gefriere zunächst steif und sei dann trotzdem irgendwann trocken, vergleicht Bernd Wiesner.

Das Unternehmen bietet ein Gesamtpaket an. Das Konzept umfasst nicht nur Verarbeitung und Verkauf, sondern auch Dienstleistungen für die Kunden, die ausschließlich Geschäftskunden sind. Zu ihnen gehören alle großen bekannten Hersteller von Cerealien, Tee und Schokoladenerzeugnissen.Die Disponenten in Salzwedel wissen, wann ihre Kunden wieder Nachschub brauchen. Dann offerieren sie ihnen neue Lieferungen.

Die gefriergetrockneten Früchte aus Sachsen-Anhalt findet man in Müslimischungen oder im Tee genauso wie in Schokolade. „Schokoladenhersteller kommen nicht mehr an uns vorbei“, verrät Bernd Wiesner. In den Erzeugnissen aller großen Hersteller finden sich Fruchtstückchenvon Paradiesfrucht. „Wir entwickeln aber auch eigene Knusperprodukte. Etwa Würfelchen oder Fruchtplättchen für den Markt in den USA.“

Ursprünglich kommt Paradiesfrucht aus dem Geschäft mit Fruchtkonzentraten…

Erfahren Sie HIER mehr: http://lsaurl.de/pf2016de

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Blech-Software steuert Produktion hochwertiger Maschinen für die Nahrungsmittelindustrie

Maßgeschneiderte Lösungen von Lantek für Effizienz und Qualitätssicherung

Blech-Software steuert Produktion hochwertiger Maschinen für die Nahrungsmittelindustrie

Darmstadt, 17. November 2016 – Damit Verbraucher sichere Lebensmittel und Getränke bekommen, muss die Nahrungsmittelindustrie höchste Qualitätskriterien erfüllen – vom Rohstoff bis zum fertig verpackten Produkt im Regal. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Hersteller von Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittelindustrie hinsichtlich Sicherheit, Qualität, Zuverlässigkeit, Präzision und Hygiene. Mit Blech-Software von Lantek haben sie alle Prozesse der Metallverarbeitung jederzeit im Griff. Und noch viel mehr: Sie können damit sämtliche Prozesse optimieren – von der Angebotserstellung über computergestützte Konstruktion, intelligente Materialausnutzung und Synchronisierung aller Herstellungsschritte bis zur termingerechten Fertigstellung und Lagerverwaltung.

Wer Maschinen für die Nahrungsmittelindustrie herstellt, verfügt meist über ein breit gefächertes Angebot: Das Standardprogramm an Einzellösungen etwa zur Lebensmittelmischung, -zentrifugierung oder -sprühtrocknung ist oft Teil eines modularen Systems, das je nach Bedarf des Kunden ausgebaut werden kann – bis zur kompletten Straße, die aus Rohstoffen Produkte herstellt, verpackt und auf Paletten zum Versand bereitstellt. Die auftragsbezogene Produktion solcher Maschinen oder Produktionsstraßen lässt in Metallbetrieben kostbare Personal- und Maschinenkapazitäten ungenutzt – und erzeugt eine Unmenge an Restplatten, die wiederum einen enormen Verwaltungsaufwand generieren.

Projektübergreifende Arbeitsweise

Eine projektübergreifende und teilebezogene Arbeitsweise hingegen führt die Daten von Werkstücken gleicher Materialstärke und -güte aus verschiedenen Aufträgen zusammen, verschachtelt sie effizient auf der Platte, nutzt mögliche Blechreste zur Fertigung von Standardteilen auf Vorrat – und führt am Ende alle Teile eines Auftrags wieder zusammen. Softwaretools von Lantek ermöglichen Unternehmen diese Arbeitsweise, mit deren Hilfe sie zeitgleich verschiedene Modelle, Versionen und Varianten fertigen können, um ihre Anlage jederzeit optimal auszulasten.

Das umfassende Software-Portfolio an CAD/CAM-Lösungen mit fortschrittlichsten Verschachtelungsalgorithmen sowie Bearbeitungsstrategien und Produkten zum Fertigungsmanagement (Blech-MES-Software) und Ressourcenplanung (ERP) ist so aufgebaut, dass Unternehmen genau die Bausteine finden, die zu ihrer individuellen Situation und ihrem Entwicklungsstand passen. Ausgehend von der Gesamtbetrachtung der Fabrik und im engen Austausch mit dem Kunden, gehen die IT-Experten von Lantek mit ihm gemeinsam den Weg zu einem individuellen Gesamtkonzept. Integrationsmechanismen ermöglichen die effiziente Einbindung vorhandener Software-Systeme, wie beispielsweise für Design oder Verwaltung.

Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen

Mit der Schachtel-Software Lantek Expert und Lantek Flex3d können Unternehmen mühelos CAD-Daten und Materialrechnungen importieren – und auch aus PDF-Dateien ihrer Kunden aus der Lebensmittelbranche Geometrien erzeugen und nachbearbeiten. Danach verschachtelt das System die Formen und erzeugt den CNC-Code zur Programmierung von Blechschneidmaschinen (mit Autogen-, Plasma-, Laser- oder Wasserstrahltechnologie), Schlagscher- oder Stanzmaschinen. Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen erlauben es dem Kunden, mit Software von Lantek einen heterogenen Maschinenpark aus einer einzigen Oberfläche zu steuern und lassen ihm auch bei Ersatz oder Zukauf größtmögliche Freiheit.

Lantek Expert verwaltet die gesamte Maschinentechnik und berechnet Zeit und Kosten pro Werkstück und Blech. Damit können Unternehmen ihre Rentabilität besser im Griff behalten. Aus einer Bibliothek parametrischer Teile sowie einer offenen Datenbank können Benutzer Teile, Fertigungsaufträge, Platten und viel mehr abrufen. Dafür müssen sie lediglich Kriterien wie den verwendeten Werkstoff, die Stärke, den Kunden oder das Datum eingeben. Ein Pluspunkt für die Qualitätssicherung und Nachverfolgbarkeit der Produkte, die an Kunden in der Nahrungsmittelbranche geliefert werden.

Projektstatus- und Qualitätskontrolle per Mausklick und in Echtzeit

Dank des permanenten Monitorings aller Produktionsprozesse bis zur Fertigstellung können Produktionsmanager jederzeit per Mausklick und in Echtzeit den Projektstatus und die Auslastung der Maschinen nachverfolgen und sich davon überzeugen, dass die Qualität stimmt, die Produktion effizient und kostenoptimiert läuft und Lieferfristen eingehalten werden.

Metallbestände im Lager können mit Lantek Integra effizient erfasst werden. Ist dann bei einer Bestellung das Maß der zu schneidenden Geometrie bekannt, liefert eine Probeschachtelung exakte Aussagen, ob noch ausreichend Material vorhanden ist oder nachbestellt werden muss. Die Anlieferung der Bleche an die Schneidmaschinen erfolgt automatisch.

Hersteller von Maschinen für die Nahrungsmittel verarbeitende Industrie müssen keine teuren Produktionsausfälle befürchten, wenn sie die Vorteile der Lantek-Blech-Software genießen möchten: Die Umstellung erfolgt im laufenden Betrieb. Zusätzlich bietet Lantek seinen Kunden einen umfassenden Support mit Telefon- und Fernwartung sowie Vor-Ort-Service.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Alfa Laval unterstützt mit „Food Logic“ die Lebensmittelindustrie der Zukunft

Mit dem neuartigen „Food Logic“-Konzept fokussiert sich Alfa Laval auf die Bedürfnisse einer nachhaltigen und profitablen Lebensmittelverarbeitung.

Alfa Laval unterstützt mit "Food Logic" die Lebensmittelindustrie der Zukunft

Alfa Laval Mid Europe GmbH

Wie schon heute die Weichen für die Lebensmittelproduktion der Zukunft stellen? Mit dem neuartigen „Food Logic“-Konzept fokussiert sich das schwedische Unternehmen Alfa Laval ( http://www.alfalaval.de ) auf die Bedürfnisse einer nachhaltigen und profitablen Lebensmittelverarbeitung, bei der den Anforderungen der Lebensmittel von morgen bereits jetzt durch das hygienische Equipment des Unternehmens durch eine flexible und profitable Produktion Rechnung getragen wird.

Das anhaltende Bevölkerungswachstum und die wandelnden Trends und Anforderungen beim Lebensmittelkonsum sorgen für große Umbrüche beim weltweiten Lebensmittelverbrauch. Die Herausforderungen sind massiv, bis 2070 werden rund 70 Prozent mehr Lebensmittel benötigt, um den Bedarf einer Weltbevölkerung von dann rund 9,6 MilliardenMenschen zu erfüllen. Hinzu kommen globale Entwicklungstrends, wie etwa die steigende Urbanisierung, die alternde Bevölkerung, steigende Lebensstandards und der immer höhere Anteil an erwerbstätigen Frauen.

Diese Entwicklungen haben schon für sich genommen einen großen Einfluss auf die Lebensmittelproduktion, im Zusammenspiel führen sie jedoch zu großen Umbrüchen, zum Beispiel in Form von einer rasant steigenden Nachfrage nach funktionalen und verzehrfertigen Lebensmitteln.

Food Logic von Alfa Laval ist ein Konzept, das Lebensmittelherstellern dabei hilft, diesen sich stark verändernden Anforderungen gerecht zu werden. Food Logic basiert auf einem umfangreichen Portfolio an innovativer und hygienischer Ausrüstung, der Expertise von Alfa Laval bei den entscheidenden Schlüsseltechnologien und auf der globalen Präsenz des Unternehmens.

Das Angebot von Alfa Laval an hygienischem Equipment konzentriert sich auf Lebensmittelanwendungen, die in Zukunft stärker gefragt sein werden. Dazu gehören Suppen und Soßen, Dressings und Gewürze, Produkte auf Tomaten- und Sojabasis und Babynahrung. Mit Food Logic liefert Alfa Laval nicht nur das Equipment für diese Anwendungen, sondern fungiert als Wissenspartner mit langjähriger Erfahrung für die Kunden des Unternehmens.

„Unsere Branche steht vor herausfordernden Zeiten, doch dadurch bieten sich auch großartige Möglichkeiten für diejenigen, die mit Flexibilität und Effizienz auf eben diese Herausforderungen reagieren“, so Susan Schouv, Global Market Unit Manager Food bei Alfa Laval.

Erfahren Sie mehr auf http://www.alfalaval.de/foodlogic

Über Alfa Laval

Alfa Laval (www.alfalaval.com) ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien des Unternehmens in den Bereichen Wärmeübertragung, mechanische Separation oder Fluid Handling basieren.

Die Geräte, Systeme und Dienstleistungen des Unternehmens sind speziell entwickelt, um den Kunden bei der Optimierung der Prozesse zu unterstützen. Die Lösungen helfen ihnen beim Erhitzen, Kühlen, Separieren und Transportieren von Produkten in Branchen, in denen Lebensmittel und Getränke, Chemie und Petrochemie, Pharmaartikel, Stärke, Zucker und Ethanol produziert werden.

Die Produkte von Alfa Laval werden auch in Kraftwerken, auf Schiffen, in der Maschinenbau-Industrie, im Bergbau, in der Abwasserbehandlung sowie für Klima- und Kälteanwendungen eingesetzt. Alfa Laval arbeitet weltweit in gut 100 Ländern eng mit den Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, im globalen Wettbewerb vorne zu bleiben.

Alfa Laval ist an der Nasdaq OMX gelistet und erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von rund 39,7 Mrd. SEK (ca. 4,25 Milliarden Euro). Das Unternehmen beschäftigt rund 17.500 Mitarbeiter.
www.alfalaval.de

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Alfa Laval Mid Europe GmbH
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BRAIN, AnalytiCon und Roquette unterzeichnen eine strategische Partnerschaft zur Entwicklung einer neuen Generation natürlicher Süßstoffe

(Mynewsdesk) • Die drei Partner des DOLCE-Konsortiums stellen sich der Herausforderung, neue Konzepte im Bereich Zucker und Süßstoffe in verschiedenen Märkten und Anwendungen zu entwickeln
• Viele der größten Fortune 500 Konsumgüterprodukt-Unternehmen haben ein starkes Interesse auf diesem Gebiet

Zwingenberg und Potsdam (Deutschland) und Lestrem (Frankreich), 29. August 2016: Das Bioökonomie-Unternehmen BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), der Naturstoffspezialist AnalytiCon Discovery GmbH und Roquette, ein Marktführer für Inhaltsstoffe für Speziallebensmittel aus pflanzlichen Rohmaterialien, haben heute eine strategische Partnerschaft mit dem Namen DOLCE bekannt gegeben. Innerhalb dieses einzigartigen Konsortiums werden die Partner gemeinsam natürliche Süßstoffe und Süßgeschmacksverstärker mit dem Ziel entwickeln, eine Zucker- und Kalorienreduktion in einer Vielzahl von Nahrungsmitteln und Getränken zu erreichen. Diese Innovationen werden dem globalen Markt zugutekommen und die dringenden Bedürfnisse hinsichtlich des natürlichen Zuckeraustausches adressieren.

Im stetigen Bestreben nach Innovationen beabsichtigt Roquette innerhalb des DOLCE-Konsortiums von der proprietären Screening-Technologie der BRAIN sowie AnalytiCons Zugang zur einzigartigen Vielfalt von Naturstoffen, isoliert aus essbaren Pflanzenmaterialien, zu profitieren. Roquette wird in der späten Phase der Partnerschaft die Entwicklung, die Produktion und Belieferung der Inhaltstoffe für verschiedene Märkte und Anwendungsgebiete übernehmen.

Das Ziel des DOLCE-Konsortiums ist die Entwicklung von neuartigen natürlichen Süßgeschmacksverstärkern und Süßstoffen. Damit soll es gelingen, die Ernährung durch optimierte Lebensmittelzubereitungen zu verbessern. Parallel dazu wird eine an die globalen Kunden gerichtete Markenstrategie mit den neuen Konzepten aufgestellt. Viele der größten „Fortune 500“ Konsumgüterprodukt-Unternehmen haben ein nachhaltiges Interesse an diesem Themenkomplex und es wird erwartet, dass der Markt für Konsumgüter und Getränke von der Entwicklung dieser neuen Süßungsmittel profitiert.

„Es gibt einen großen Bedarf für natürliche Süßungsmittel auf dem Gebiet der Nahrungsmittel und Getränke, um so den Kaloriengehalt in Lebensmittelzubereitungen zu reduzieren“, stellt Thierry Marcel, Executive Vice President R&D bei Roquette, fest. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass dieses DOLCE-Konsortium einen richtungsweisenden Erfolg in der Entwicklung neuartiger Süßstoffe erzielen und einen bisher nicht ausreichend bedienten Marktbedarf für alternative Lösungen im Bereich natürlicher Süßungsmittel adressieren wird.“

„Das DOLCE-Programm verfolgt das Ziel, mit der neuen Generation von Süßungsmitteln einen attraktiven Wertzuwachs bei den DOLCE-Akteuren zu induzieren. Diese Süßungsmittel-Innovationen werden uns interessante Möglichkeiten für Produkte in verschiedenen Märkten der Konsumgüterindustrie ermöglichen. Wir sind hoch erfreut, dass sich Roquette, einer der weltweit führenden Anbieter von Lebensmittelinhaltsstoffen, für BRAIN und unserem Tochterunternehmen AnalytiCon als wichtige Partner für die Herstellung natürlicher Süßstoffe entschieden hat, um diese Aufgabe gemeinsam zu bewältigen“, führt Dr. Jürgen Eck, CEO der BRAIN, aus.

„Gemeinsam mit Roquette werden wir als Konsortium dieses Programm starten und so die Entwicklung von Süßstoffen in verschiedenen Märkten und Anwendungsgebieten steuern. Dabei werden wir auch aktiv eine marktübergreifende Markenstrategie für die neuen Konzepte vorantreiben sowie die Bedürfnisse der Konsumenten von Lebensmitteln und Getränken nach natürlichen Süßungsmitteln bedienen“, sagt Dr. Martin Langer, Executive Vice President Corporate Development bei der BRAIN.

„Die Kombination der Screening-Technologie der BRAIN, der Erfahrung mit dem Zugang zum Werkzeugkasten der Natur zur Identifizierung und Entwicklung neuer Lösungen, zusammen mit der Verfügbarkeit der Naturstoffbibliothek von AnalytiCon ist einzigartig und wird uns den Zugang zu einer neuen Generation natürlicher Süßstoffe und Süßgeschmacksverstärkern ermöglichen“, erklärt Dr. Lutz Müller-Kuhrt, CEO der AnalytiCon.

Diese DOLCE-Allianz wird einen Brückenschlag zwischen der Identifizierung & Entwicklung (BRAIN und AnalytiCon), Formulierung & Produktion (Roquette) und Marketing & Verkauf (Konsumgüterprodukt-Unternehmen) von innovativen Süßungsmitteln in verschiedenen Segmenten im Bereich Lebensmittel und Getränke ermöglichen, was neue Chancen in verschiedenen Feldern der Konsumgüterindustrie eröffnet.

Laut eines kürzlich auf der Website marketsandmarkets.com publizierten Berichts wird der Markt für Zuckerersatzstoffe im Jahr 2015 auf 13,26 Mrd. US$ taxiert und es wird erwartet, dass bis ins Jahr 2020 etwa 16,53 Mrd. US$ erreicht werden, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 4,5% entspräche. In Bezug auf das Volumen an Zuckerersatzstoffen werden 17,03 Mio. Tonnen bis 2020 vorhergesagt. Es gibt einen stetig wachsenden Bedarf an neuen Konzepten mit natürlichen Süßstoffen, welche auf eine gesunde Art und Weise den Süßgeschmack von Zucker nachahmen. Der globale Markt für hochpotente Süßstoffe wurde gemäß einer Studie der Credit Suisse aus dem Jahr 2013 mit jährlich 1,2 Mrd. US$ berechnet. Gemäß einer Studie von Lux Research machen Zuckerersatzstoffe heutzutage bereits 22% des gesamten Süßstoffmarktes aus, wobei natürliche Süßstoffalternativen nur 1% davon repräsentieren. Im Zuge des Trends zu natürlichen und gesunden Inhaltsstoffen, haben diese natürlichen Alternativen das Potenzial, zwischen 2 und 25% der gesamten Saccharose in produktübergreifenden Kategorien wie Backwaren, Cerealien, Getränke und Konfektwaren zu ersetzen.

Über BRAIN:
Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Biotechnologie, der Kerndisziplin der Bioökonomie. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem „Werkzeugkasten der Natur“ entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht heute auf zwei Säulen: „BioScience“ und „BioIndustrial“. Die Säule „BioScience“ umfasst das – zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene – Kollaborationsgeschäft der BRAIN AG mit Industriepartnern wie z.B. BASF, Ciba, Clariant, Evonik, DSM, Genencor, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Schering, Südzucker und Symrise, um nur einige zu nennen. Die zweite Säule „BioIndustrial“ umfasst die Entwicklung und Vermarktung von eigenen Produkten und aktiven Produktkomponenten der BRAIN. Die Gruppe erreichte eine gesamte operative Leistung etwas 25,7 Mio. EUR im Finanzjahr 2014/2015 und beschäftigte circa 220 Mitarbeiter.
www.brain-biotech.de

Über AnalytiCon Discovery
Die international agierende AnalytiCon Discovery GmbH ist der globale Marktführer auf dem Gebiet der Naturstoff (NP)-Bibliotheken mit vollständig aufgeklärten Strukturen. Mit 60 Mitarbeitern am Potsdamer Biotech-Campus, bietet AnalytiCon Dienstleistungen für jede Phase der Versorgungskette für NP-basierte Wirkstoffentdeckung und Entwicklung an. Das Unternehmen bietet die gesamte Spanne von Serviceleistungen für die schnelle Entwicklung von NP-basierten Leitstrukturen, von der Lieferung der Rohmaterialien bis zur Fermentation, der Isolierung und Strukturaufklärung im Hochdurchsatz bis hin zur NP-basierten medizinischen Chemie. Das von AnalytiCon angewendete innovative Technologiekonzept führte zu hochkarätigen Verträgen mit Unternehmen aus der pharmazeutischen, Lebensmittel und Kosmetikindustrie in Europa, USA und Japan. Mit der Zeit erlangte das Unternehmen Zugang zu 15% aller weltweit bekannten Naturprodukte, sowie zu tausenden bisher nicht veröffentlichten Strukturen. AnalytiCon hat außerdem das BIOS-Konzept (Biology Oriented Synthesis) etabliert, eine Technologie zur Entwicklung und Produktion fokussierter kombinatorischer Stoffbibliotheken basierend auf seltenen Kernstrukturen, welche bioaktive strukturelle Elemente enthalten (Nat-DiverseTM).
www.ac-discovery.com

Über Roquette
ROQUETTE „Wohlbefinden steigern durch das Beste der Natur“
Als familiengeführte Gruppe dient Roquette Kunden weltweit und ist führend bei Lebensmittel -Spezialinhaltstoffen und pharmazeutischen Hilfsstoffen. Die Produkte und Konzeptlösungen der Gruppe schaffen einen nachgewiesenen technologischen Nutzen für Ernährung und Gesundheit, maßgeschneidert für die Pharma-, Ernährungs-, Lebensmittelindustrie und für ausgewählte Märkte. Das Angebot von Roquette wird aus pflanzenbasierten Rohmaterialien wie Mais, Weizen, Kartoffeln und Erbsen produziert. Seit seiner Gründung vor über 80 Jahren beruhte das Wachstum der Gruppe auf Innovation, Leidenschaft für die Aufgaben und der Verpflichtung Ziele zu erfüllen.
Roquette ist in über 100 Ländern tätig, erwirtschaftet einen Umsatz von etwa 3,3 Mrd. Euro und beschäftigt derzeit mehr als 8000 Mitarbeiter weltweit.
www.roquette.com

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Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Vielfalt. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 100 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Emscher Genossenschaft, Evonik, Fuchs, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 120 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Die 2010 initiierte Industrialisierungsstrategie (BioIndustrial), welche als zweite Säule des Geschäftes neben dem Kooperationsgeschäft (BioScience) aufgebaut wurde, konnte erfolgreich ausgebaut werden. Sie erlaubt der BRAIN AG in der BRAIN Gruppe den Zugriff auf die gesamte Wertschöpfungskette verschiedener lukrativer Märkte von der Identifizierung biologischer Lösungen, deren Entwicklung sowie der Implementierung dieser in den Zielindustrien. Zurzeit sind in der BRAIN Gruppe sechs erfolgreich am Markt agierende Unternehmen konsolidiert.

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DER BESTE KAFFEE DER WELT – Neues Kieler Startup im Internet.

MIXEOBOX verschickt Spitzenkaffees online im voll flexiblen Kaffee-Abo.

DER BESTE KAFFEE DER WELT - Neues Kieler Startup im Internet.

MIXEOBOX – DIE KAFFEE ABO-BOX

Mit einer neuen innovativen Abo-Commerce Idee bietet Gründer Andreas Mense aus Kiel seit Mitte März individuellen Kaffeegenuss auf höchstem Niveau. Das Konzept ist einfach wie genial: Kaffeegenießer erhalten monatlich eine Überraschungsbox mit einer Premium Kaffeeauswahl von vier sortenreinen (Single-Origin) Kaffees von monatlich wechselnden Manufakturen aus ganz Deutschland. Die trendige MIXEOBOX gibt es bereits ab 13,00 Euro pro Monat und wird kostenfrei ins Haus oder Büro geliefert. Hat man seinen Lieblingskaffee gefunden, kann man ihn bequem über den Onlineshop nachbestellen und ihn direkt von den Manufakturen, röstfrisch liefern lassen.

Wer die Röster sind, welche Verfahren sie anwenden und alle weiteren Informationen rund um die starke Bohne, bietet der Onlineshop unter www.mixeobox.de
„Ich bin leidenschaftlicher Kaffeetrinker und habe mir immer gewünscht, verschiedene Kaffeesorten auszuprobieren“, erklärt Andreas Mense sein Konzept. Da es keine wechselnden Spitzenkaffees von unterschiedlichen Kaffeeröstereien in kleinen Verpackungen gab, machte der 52-jährige gebürtige Westfale seine Leidenschaft zur Geschäftsidee.
Seit dem 16. März bietet er jetzt sortenreine Kaffees online im Abo an. „Ich unterstütze nicht nur den Kaffeegenuss von höchster Qualität, sondern auch traditionelle und innovative Manufakturen, die das Rösthandwerk im schonenden Trommelröstverfahren ausüben“, sagt der MIXEOBOX-Gründer.

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Glyphosat und Roundup – Verseuchung durch Pflanzenkiller

Gift in der Muttermilch, Zweidrittel aller Deutschen mit Glyphosat im Urin – Schleichende Durchseuchung durch vergiftete Futter- und Lebensmittel

Glyphosat  und Roundup - Verseuchung durch Pflanzenkiller

Die Freuden der Agrochemie

Die Funde von Glyphosat in der Muttermilch sowie bei über 70 % der Bevölkerung im Urin beweisen, dass bereits eine allgemeine Vergiftung in Deutschland stattgefunden hat. Nachdem das Gift sogar in Windeln, Tampons, Wattebäuschen und -stäbchen nachgewiesen wurde, erschütterte die Nachricht über Glyophosat im Bier – vor allen in den „Fernsehbieren“ – kürzlich die männliche Konsumentenwelt. Ein Schock für viele, die es als Grundnahrungsmittel nutzen.
Warnungen vor dem Gift zielen alle auf eins ab: Krebserzeugend und daher Verbot oder eben nicht und folglich eine Verlängerung der Genehmigung? Das war die rote Linie zw. dem „Bundesamt für Risikobewertung“, das keinen Handlungsbedarf sieht und der Weltgesundheitsbehörde, die warnt. Dabei geht die Geschichte viel tiefer.

Was ist Glyphosat?
Es handelt sich um ein sog. Totalherbizid, eingesetzt in der Landwirtschaft und im Gartenbau.
Das Pflanzengift ist ein Wachstumshemmer, vielen eher unter dem Markenamen „Roundup“ bekannt. Erfinder ist die Firma Monsanto, die das Gift aus ihrem vom Vietnamkrieg her berüchtigen Entlaubungsmittel „Agent Orange“ entwickelte, verantwortlich für Verkrüppelungen, Missgeburten, Debilität usw. Mitproduzent war übrigens eine Ikone des deutschen Bürgertums: Richard von Weizsäcker.
Anwendung findet das Spritzmittel vor allem beim Anbau von Getreide, Soja, Tabak, Baumwolle u.a. Massenpflanzen, wo es ausschließlich die genmanipulierten Saaten, die ebenfalls von Monsanto geliefert werden, überleben lässt. Daneben wird es im Wein- und Gemüseanbau ausgebracht.

In den letzten drei Jahrzehnten gelangte das Gift übers Viehfutter in Form von Soja, Mais, Heu u.ä. aus den USA und Südamerika in rauhen Mengen zu uns, und damit – über das Fleisch – in uns. Dreißig Jahre lang …
Während Schlachtieren nur ein kurzes Leben beschert ist – Hähnchen werden wenige Wochen alt, Schweine und Rinder ein paar Monate (Würden sie ihr Dasein länger aushalten?) – reichert sich das Gift in uns an.

Dennoch trifft es bereits das Vieh: Seit einigen Jahren geht ein Rindersterben in Norddeutschland um. Ursache ist Botulismus, eine Verseuchung durch das Bakterium „Clostridium Botulinum“, hier kurz als Botox-Bakterium bezeichnet, allen bekannt von aufgewölbten Konservendosen. Es vermehrt sich unter Luftabschluss und ist das gefährlichste Bakterium überhaupt.

Die Aufnahme von Glyphosat im Futter wirbelt den ganzen Verdauungsapparat derartig durcheinander, dass das Botox-Bakterium sich vermehren und das ganze Tier vergiften kann, bis es schließlich verendet. Die Syptome ähneln denen aus der Zeit des Rinderwahns bekannten: Torkeln, unkoordinierte Bewegungen, krummer Rücken, Fehl- und Missgeburten schlimmsten Anblicks, usw. Menschen zeigen ähnliche Effekte, Muskelschwäche, Mattigkeit, blaues Zahlfleisch u.ä., auch behinderte Kinder wurden geboren.

Eine zweite Quelle ist unsere Landwirtschaft, wo das Gift auf etwa 40 % der Ackerfläche versprüht wird. Als „Allestotschläger“ vernichtet es im Frühjahr alle unerwünschten Pflanzen, die den Winter überlebt hatten, so dass die übliche Bodenbearbeitung per Pflügen und Eggen überflüssig wird. Eine Ersparnis für den Bauern. Kurz vor der Reife werden Getreide oder Ölsaaten abermals eingenebelt, um die Pflanzen gleichzeitig verdorren zu lassen, was die Ernte per Mähdrescher erleichtert. Das Getreide strotzt vor Glyphosat, fertig zum Abmarsch in die Bäckereien.
Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat kippte die Bundesregierung im März 2016 vor der vereinigten Monsanto- und Agrarlobby um und gab grünes Licht für eine Neuzulassung. Ein unverantwortliches Verhalten.

Eine umfassende Darstellung dieser Vergiftung und der Zusammenhänge findet sich im E-Book:

Die Verseuchung Europas: Gesundheitskiller Glyphosat und Roundup
Die Katastrophe rollt: Gift in der Muttermilch, Rindertod, Botulismus, Behinderungen und Krebs
E-Book, überall im Online-Buchhandel, ISBN 978-3-86040-237-5

Verlag. Gründung 1984.

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Fragwürdiger Wandel des Images von Zucker

Vom wertvollen Nahrungsmittel zum gefährlichen Krankmacher

Fragwürdiger Wandel des Images von Zucker

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sup.- Zucker ist ein wertvolles, köstliches Nahrungsmittel und problemloser Bestandteil einer gesunden, ausgewogenen Ernährungs- und Lebensweise. Das wäre ja zu schön, um wahr zu sein! Seit vielen Jahren werden die Verbraucher, die eine Vorliebe für einen süßen Geschmack haben, verunsichert. Der Konsum von Zucker und gezuckerten Lebensmitteln soll ungesund sein, Übergewicht und zahlreiche Krankheiten verursachen. Zucker wird sogar als Droge oder Gift verteufelt. Da kann einem der Genuss beim Essen schon gründlich vergehen, denn von Natur aus essen die meisten Menschen nun mal gerne süß.

Entwarnung vor diesen Horrorszenarien geben jetzt der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller in ihrem Buch „Die Zucker-Lüge“: „Wissenschaftlich fundierte Grundlagen gibt es weder für die Diskriminierung des Zuckers noch für die Glaubenskriege, mit denen Ernährung, Nahrungsmittel und Lebensmittelwirtschaft zunehmend überzogen werden.“ Die Autoren stellen den aktuellen Forschungsstand vor und hinterfragen weit verbreitete Vorurteile, Legenden und Fehlinformationen. Sie zeigen auf, wer auf der Welle der populären Zucker-Kritik reitet und wer uns mit welchen Hintergründen den Genuss verderben will – oft rein des Profits wegen. Mit wissenschaftlich fundierten Fakten wollen sie dazu beitragen, dass Verbraucher sich wieder, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, auf die tägliche Ernährung und die immens vielfältige Auswahl an Lebensmitteln freuen können. „Das Buch soll aufklären, informieren und Sicherheit geben, solange der Genuss in diesem Land noch nicht zum Straftatbestand erklärt wird“, fassen die engagierten Autoren ihr Anliegen zusammen (Die Zucker-Lüge, Ludwig-Verlag ISBN 978-3-453-28075-5, 16,99 Euro).

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chii 2016: Hightech-Revolution für die Industrie 4.0

Vor Kurzem rief ein Lebensmittelkonzern Millionen Schokoriegel zurück, weil in einem einzigen Produkt winzige Plastiksplitter gefunden wurden. Das hätte nicht sein müssen!

chii 2016: Hightech-Revolution für die Industrie 4.0

www.chii2016.com

Sie erinnern sich: Vor wenigen Monaten rief ein internationaler Lebensmittelkonzern Millionen Schokoriegel zurück, weil in einem einzigen Produkt winzige Plastiksplitter gefunden wurden. Das hätte nicht sein müssen! Mittels „Hyperspectral Imaging“ können solche Plastikteilchen nämlich bereits während des Produktionsprozesses aufgespürt und die Produktion sofort gestoppt werden. Am 15. und 16. Juni geht nun in Graz die erste „Conference on Hyperspectral Imaging in Industry“ (chii 2016) über die Bühne.

Experten und Anwender aus aller Welt werden sich dabei mit den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet des „Hyperspectral Imaging“ auseinandersetzen. Zum allerersten Mal widmet sich damit eine Konferenz dem Einsatz dieser bahnbrechenden Zukunftstechnologie in der Industrie.

Boomende Technologie
„Hyperspectral Imaging“ – auf Deutsch: hyperspektrale Bildverarbeitung – ist ein Verfahren, das es ermöglicht, Informationen aus unterschiedlichen Wellenlängen des elektromagnetischen Spektrums differenziert darzustellen. Damit werden Daten über die molekulare Zusammensetzung von Materialien z. B. in einem einfachen Farbformat darstell- und bewertbar. Ursprünglich stammt diese Technologie aus der Luft- und Raumfahrt, sodass zu diesem Thema bisher ausschließlich rein wissenschaftlich orientierte oder auf eine militärische Anwendung fokussierte Konferenzen stattfanden. Mit der „chii 2016“ in Graz befasst sich weltweit zum ersten Mal eine Hyperspectral-Imaging-Konferenz mit den schier endlosen industriellen Anwendungsmöglichkeiten dieser bahnbrechenden Technologie.

Mittels „Hyperspectral Imaging“ können, etwa in Sortier- oder Herstellungsprozessen, in Echtzeit Stör- und Fremdstoffe, aber auch Konzentration und Verteilung chemischer Inhaltsstoffe (etwa bei Lebensmitteln oder pharmazeutischen Produkten) erfasst werden.
Das macht die Technologie vor allem in der Lebensmittel-, Pharma- und Recycling-Industrie extrem gefragt. Weitere Anwendung: die hundertprozentig exakte Echtzeit-Analyse zur Qualitätskontrolle bei der Erzeugung pharmazeutischer Produkte, die Optimierung von Sortierprozessen nach unterschiedlichen Qualitätsklassen, das Aufspüren von Schalen z. b. bei Nüssen. Unzählige weitere Anwendungsmöglichkeiten, nicht zuletzt im Life-Science- und im pharmazeutischen Bereich, sind heute erst zu erahnen.

Hochkarätige Teilnehmer
Wie groß das Interesse der Industrie an dieser Technologie ist, zeigt allein schon die Tatsache, dass sich bereits eine Reihe prominenter internationaler Unternehmen für die Konferenz angekündigt haben, darunter auch die Europäische Weltraumagentur ESA. Insgesamt werden um die 100 hochkarätige Fachexperten und Anwender erwartet. Als Kongresspartner fungieren die Clusterorganisationen ECO World Styria und Human.technology Styria. Unterstützt wird die zweitägige Hightech-Veranstaltung zudem vom Enterprise Europe Network.

Grazer Start-up in Pionierrolle
Hinter der Konferenz stehen – gemeinsam mit der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG) und dem internationalen Microsensor- und Image-Processing-Cluster SpectroNet – die beiden Grazer Unternehmer Markus Burgstaller und Manfred Pail. Mit ihrem 2012 gegründeten Start-up „Perception Park“ nehmen sie bei der Entwicklung industrietauglicher Datenverarbeitungslösungen für „Hyperspectral Imaging“ selbst eine internationale Spitzenposition ein.

Internationale Vernetzung
Hyperspectral Imaging (HSI) ist die spektroskopische Bildgebung im nahen Infrarot (NIR), sichtbaren Bereich (VIS) und im ultravioletten Bereich (UV) des Lichts und ermöglicht eine zeit- bzw. ortsaufgelöste Messung aller spektralen Merkmale.

„Die Grazer Konferenz werden der Weiterentwicklung dieser zukunftsträchtigen Technologie und ihrer breiten industriellen Anwendung enormen Vortrieb geben“, sind Burgstaller und Pail überzeugt. „Wir versammeln hier zum ersten Mal die wichtigsten Player der industrieorientierten hyperspektralen Community an einem Ort. Vertreter der Grundlagenforschung und der Entwicklung ebenso wie Kamerahersteller, Anlagenbauer und industrielle Anwender. Mit einem maßgeschneiderten Konferenz-Konzept sorgen wir für ein Maximum von Vernetzung, Kommunikation und Austausch und wollen auch den Boden für eine Reihe von interdisziplinären Kooperationsprojekten über die gesamte Wertschöpfungskette aufbereiten.“

Zwei Tage im Zeichen der Anwendung
Zwei Tage lang steht das „Krone Center Graz“ in der Münzgrabenstraße 36 im Zeichen einer intensiven Auseinandersetzung mit dieser bahnbrechenden Technologie und ihren vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Dafür sorgen unter anderem Impulsvorträge von Industrievertretern, die ihre neuesten Anwendungsprojekte präsentieren und Ausblick auf zukünftige Einsatzmöglichkeiten geben, sowie hochkarätigen Fachseminare, unter anderem zur Implementierung der Technologie in industrielle Prozesse. Die Konferenz bietet somit sowohl für Entwickler als auch für Anwender der Technologie höchsten Erkenntniswert. Zudem stehen ein organisierter Matchmaking-Event sowie ein Empfang im Grazer Rathaus auf dem Programm.

Die Teilnahme an der Konferenz kostet 450 Euro, Clustermitglieder erhalten eine Ermäßigung.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung über: www.chii2016.com

Perception Park mit Sitz in Graz/Österreich ist das erste Unternehmen mit klarer Spezialisierung auf Hyperspectral Imaging für die Industrie. Die an industriellen Bedürfnissen orientierten Datenverarbeitungslösungen resultieren aus über 10 Jahren Erfahrung mit der Technologie. Seit Januar 2016 besteht mit Europas größtem Technologieanbieter für Bildverarbeitung eine Vertriebspartnerschaft. Ab nun profitieren Machine-Vision-Experten in ganz Europa und Asien durch diese Partnerschaft.

Kontakt
Perception Park GmbH
Manfred Pail
Nikolaiplatz 4
8020 Graz
+43 699 10709 408
m.pail@perception-park.com
http://www.perception-park.com

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Zuwachs für Sachsen-Anhalts Ernährungswirtschaft

(Mynewsdesk) „Die Ernährungswirtschaft in Sachsen-Anhalt ist dank ihrer hervorragenden Produkte sehr erfolgreich. Hinter diesen Produkten stehen innovative und kreative Unternehmerinnen und Unternehmer, die für die hohe Dynamik und das besondere Innovationspotenzial dieser Branche sorgen“, sagte Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute zum Produktionsstart der S&P Delikatessen GmbH in Bernburg. Möllring weiter: „Die S&P Delikatessen GmbH ist eine weitere Bereicherung für die Ernährungswirtschaft des Landes. Ab heute werden Delikatessen aus ihren Ursprungsländern Spanien und Frankreich in Bernburg weiterverarbeitet und über namhafte Handelsunternehmen in ganz Deutschland und Europa vertrieben. Das spricht für die hohe Attraktivität des Standortes: Die ausgezeichnete Verkehrsanbindung, das hohe Innovationspotenzial durch die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte zeichnen die Region aus.“

Auch Bernburgs Oberbürgermeister Henry Schütze freut sich über die Eröffnung einer neuen Produktionsstätte der S&P Delikatessen GmbH im Gewerbe- und Industriegebiet „Bernburg (Saale)–West an der A 14“. Schütze: „Ich sehe in der Neuansiedlung und der damit verbundenen Schaffung von 26 Dauerarbeitsplätzen ein weiteres wichtiges Signal für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Bernburg.“

Marc Sauels, Geschäftsführer der S&P Delikatessen GmbH machte deutlich, dass sich das Unternehmen die Standortentscheidung nicht leicht gemacht habe. Man habe mehrere Standortangebote sehr ernsthaft geprüft. Sauels erinnert sich: „Nach dem Erstkontakt zur Investitions-und Marketinggesellschaft im Februar 2014 ist zielstrebig, zuverlässig und vor allem mit hohem Tempo an der Umsetzung unseres Projektes gearbeitet worden. Dafür sind wir allen Beteiligten sehr dankbar, denn es ist in der Tat eine sportliche Höchstleistung, die seit unserer Standortentscheidung im Juni 2014 über denBaustart im Juli 2015 bis heute vollbracht worden ist. Wir sind stolz, dass wir mit Ihnen gemeinsamheute die Produktion starten können.“

Hintergrund zur S&P Delikatessen GmbH

Das 2012 gegründete Unternehmen ist Teil der 1901 in Kempen gegründeten Unternehmensgruppe Sauels, einem in vierter Generationinhabergeführten Familienunternehmen. Nach Norderney, Arnstadt, Barchfeld und Kempen wird mit Bernburg die fünfte Produktionsstätte eröffnet. In Frankreich und England betreibt die Gruppe Vertriebsgesellschaften. Die Gruppe führt unter dem Dach der Sauels Aktiengesellschaft sechs Firmen mit mehr als 650 Mitarbeitern. Die Herstellung von frischer Wurst und frischem Schinken, der Vertrieb von nationalen und internationalen Spezialitäten sowie der Sauels Snack-Shop zur betrieblichen Komplettverpflegung bilden das umfangreiche Geschäftsfeld.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Ernährungs-Tipps für Eltern

Gesundheitsargumente bei Kindern nicht sinnvoll

Ernährungs-Tipps für Eltern

Grafik: Supress

sup.- „Iss bitte das Gemüse, denn das ist gesund.“ Von Eltern, Großeltern und Erziehern wird häufig das Gesundheitsargument genutzt, um Kinder zum Verzehr bestimmter Nahrungsmittel zu motivieren. Dies ist ein weit verbreiteter Fehler der Ernährungserziehung, der weder pädagogisch noch unter ernährungswissenschaftlichen Aspekten sinnvoll ist – ganz im Gegenteil. „Das Gesundheitsargument ist gerade bei jüngeren Kindern äußerst problematisch. Kinder neigen dazu, die Bedeutung von gesund mit Lebensmitteln zu verbinden, die ihnen eben gerade nicht so gut schmecken. Die Bezeichnung „gesund“ wird somit negativ besetzt“, erläutert Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie (Universitätsmedizin Göttingen) und Experte des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de Umgekehrt wirken Lebensmittel, die als „ungesund“ bezeichnet werden, besonders verlockend und werden mit den Vorstellungen schmeckt gut, will ich haben, besetzt. Studien bestätigen laut Dr. Ellrott, dass das Wissen um so genannte „gesunde“ bzw. „ungesunde“ Produkte die Vorlieben und das Essverhalten bei Kindern eher in gegenteiliger Hinsicht beeinflusst.

Hinzu kommt: Auch die moderne Ernährungswissenschaft rechtfertigt längst nicht mehr die Kategorisierung in „gesunde“ und „ungesunde“ Lebensmittel. Für die Versorgung mit Energie und lebensnotwendigen Nährstoffen ist die Gesamtauswahl von Lebensmitteln und Getränken entscheidend, und die sollte insgesamt ausgewogen sein. „Es kommt allein auf das wie viel, wie oft und in welcher Kombination an“, so Dr. Ellrott.

Deutlich erfolgversprechender als Gesundheitsargumente ist es laut dem anerkannten Ernährungspsychologen, wenn Eltern ihren Kindern Lust auf abwechslungsreiche Nahrung machen, ohne Verbote auszusprechen. „Schmeckt richtig lecker, solltest du unbedingt probieren.“ Wenn auch die Eltern diese Nahrungsmittel mit Genuss im Beisein der Kinder verspeisen, bestehen bestmögliche Rahmenbedingungen für ein erwünschtes Beobachtungslernen.

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