Schlagwort: Nachwuchskräfte

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Vom Glück des Erfindens

Herrenberger Unternehmerfrühstück mit Tim Stegmann

Vom Glück des Erfindens

Beim Herrenberger Unternehmerfrühstück, das die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Herrenberg durchführt, war diesmal Tim Stegmann mit einem Vortrag zum Thema „Innovation und Industrie 4.0“ zu Gast. Die Veranstaltung fand am 30.5. in den Räumen der SIBE statt.

Tim Stegmann ist Geschäftsführer der atec Innovation GmbH in Sindelfingen. Deren Slogan lautet „das Glück des Erfindens“ – mit anderen Worten ist Tim Stegmann Erfinder. Ein Beispiel hierfür stellte er beim Mittelstandsfrühstück vor: Die Speidel Tank- und Behälterbau GmbH mit Sitz in Ofterdingen produziert seit über 100 Jahren Edelstahl-Tanks für die industrielle Produktion von Bier und Wein. Das Geschäft lief gut, bis chinesische Wettbewerber begannen, vergleichbare Tanks für den halben Preis anzubieten. In mehreren Brainstormings und Gesprächen zwischen beiden Unternehmen kam die Idee auf, Tanks auch für die Bierproduktion von Privatpersonen anzubieten. Dazu wurde ein kleiner Tank mit einem Display versehen, die Bedienung außerdem mit dem Smartphone gekoppelt – heraus kam die Mikrobrauereianlage Speidel Braumeister. Der private Bierbrauer kann so die häufigen Zugriffe, die beim Gärprozess erforderlich sind, vom Wohnzimmer aus über sein Smartphone durchführen, während der Speidel Braumeister im Keller steht. Über ein Online-Portal können die Nutzer sich mit anderen Nutzern austauschen und zum Beispiel Hopfen nachkaufen. – Für das Unternehmen hat sich diese Innovation bezahlt gemacht: Heute ist Speidel Weltmarktführer in Stückzahl und Qualität und macht einen großen Teil seines Umsatzes durch private Bierbrauer. – Ein spannender Vortrag über die Notwendigkeit zu Innovationen bzw. zu Erfindungen, der dem Herrenberger Mittelstand sicherlich viele Anregungen bot.

Nach dem Vortrag warb das Landratsamt Böblingen noch für den geplanten Aussichtsturm, der im Schönbuch in der Nähe des Herrenberger Waldfriedhofs entstehen soll. Denn der landschaftlich reizvollen Region fehle es noch an Attraktionen und Ausflugszielen. Interessenten können hierfür spenden und sich im Gegenzug auf einer der Stufen des Turms verewigen lassen. Anschließend wurde bei Kaffee und Butterbrezeln ausgiebig über die Gewinnung von Nachwuchs-Fachkräften, die innovative Projekte umsetzen und bei der Ausrichtung für zukünftige Herausforderungen unterstützen, diskutiert. Dabei nutzt auch atec die SIBE als Partner zur Gewinnung von Nachwuchskräften und baut sich darüber einen Pool an jungen, talentierten Mitarbeitern auf.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 3.700 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Mut zur Nachhaltigkeit

Auszeichnung für „Forum Nachhaltiger Kakao“

Mut zur Nachhaltigkeit

Foto: Fotolia / Africa Studio (No. 5812)

sup.- Soziale und ökologische Nachhaltigkeit stehen nicht im Widerspruch zur ökonomischen Dimension der Nachhaltigkeit, sondern bedingen und fördern sich gegenseitig. Für diesen erfolgreichen ganzheitlichen Ansatz ist die Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiger Kakao“ im Frühjahr 2017 mit dem ZEIT WISSEN-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ in der Kategorie Handeln ausgezeichnet worden. Damit wurde das Engagement der im Jahr 2012 gegründeten Multistakeholder-Initiative für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Kakaobauernfamilien und für einen höheren Anteil an nachhaltig angebautem Kakao in den in Deutschland verkauften Süßwaren gewürdigt.

Die Bilanz, die das „Forum Nachhaltiger Kakao“ vorweisen kann, ist in der Tat eindrucksvoll: Der Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos ist von mageren drei Prozent im Jahr 2011 auf heute rund 45 Prozent geklettert. Namhafte Mitglieder des Forums aus der Süßwarenindustrie mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt & Sprüngli oder Nestle streben bis spätestens 2020 einen 100-prozentigen Anteil von zertifiziertem Kakao an. Unabhängige Organisationen wie Fairtrade, Rainforest Alliance und UTZ überprüfen im Rahmen ihrer Mitgliedschaft bei dem Forum, ob die sozialen, ökologischen und ökonomischen Standards eingehalten werden. Für ihre umfangreichen Maßnahmen zur Forcierung einer ganzheitlich orientierten Nachhaltigkeit beim Kakaoanbau ist das Forum ( www.kakaoforum.de) bereits im vergangenen Jahr von der Bundesregierung zum Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie gewählt worden.

Neben der Stärkung der Wirksamkeit bereits bestehender Einzelaktivitäten von Mitgliedern realisiert das Forum das Pilotprojekt PRO-PLANTEURS, in das 20.000 Kakaobauern und -bäuerinnen in Westafrika eingebunden sind. Dieses konkrete Engagement vor Ort wird in Zusammenarbeit mit der Regierung der Cote d“Ivoire, der Bundesregierung und der Wirtschaft verfolgt. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Unterstützung von Frauen und jungen Nachwuchskräften. Zielsetzung ist die Vermittlung und Umsetzung von nachhaltigen Anbaumethoden zur Optimierung der Qualität und Quantität der Ernte sowie Anregungen zur Diversifizierung des Anbaus, um ganzjährig eine Verbesserung der Einkommens- und damit Lebenssituation der Kakaobauern zu erreichen.

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Travel Industry Club: Führungsteam des Young TIC erweitert

Fünf neue Leader unterstützen Young-TIC-Kopf Tobias Klöpf / Young-TIC-Team setzt Schwerpunktthemen: Berufseinsteiger, Studenten, Marketing, Social Media und Projektmanagement

Travel Industry Club: Führungsteam des Young TIC erweitert

Die sechs führenden Köpfe des Young TIC.

Frankfurt, 10. Februar 2017 – Der Young Travel Industry Club, das Netzwerk der touristischen Nachwuchskräfte im Travel Industry Club (TIC), erweitert sein Führungsteam. Neben Tobias Klöpf, seit 2014 Leiter und Sprecher des Young TIC, werden fünf weitere Nachwuchskräfte ins Young-TIC-Leaderteam aufrücken – und jeweils die Verantwortung für eines der neu definierten Schwerpunktthemen übernehmen: für Berufseinsteiger, für Studenten sowie für die Bereiche Marketing, Social Media und Projektmanagement. „Ich freue mich sehr, dass wir nun in einem sechsköpfigen Team noch effektiver arbeiten können“, so Klöpf. Ziel sei es, durch die Erweiterung des Young-TIC-Teams wichtige Zukunftsthemen deutlich stärker als bisher voranzutreiben. Führender Kopf des Young TIC bleibt weiterhin Tobias Klöpf. Er verfolgt für 2017 das Ziel, den Young TIC weiter strategisch auszurichten und auszubauen. Außerdem vertritt er den Young TIC weiterhin im Präsidium des TIC.
Klöpfs neues Team besteht aus fünf jungen Experten, die sich im Bereich Touristik und Wirtschaft bestens auskennen:
Dario Jürgens, verantwortlich für den Bereich Young Professionals/Berufseinsteiger, ist hauptberuflich Unitleiter Travel bei segmenta communications GmbH und hat zuvor unter anderem Sprach- und Kommunikationswissenschaften in Marburg und Oslo studiert sowie als selbstständiger Berater für PR- und Social-Media-Kommunikation in Lüneburg gearbeitet.
Mona Wolf ist verantwortlich für den Themenbereich Studenten. Sie studiert derzeit an der dualen Hochschule Baden-Württemberg BWL mit dem Schwerpunkt Reiseverkehrsmanagement. Zuvor hat sie verschiedene Praktika bei Reiseveranstaltern, in der Hotellerie und Gastronomie absolviert und während verschiedener Auslandsaufenthalte internationale Erfahrungen gesammelt.
Verantwortlich für den Bereich Marketing ist Kim Hartmann. Sie ist Masterstudentin im Studiengang International Tourism Management an der Hochschule Worms und absolviert parallel ihren MBA an der australischen University of the Sunshine Coast. Davor war sie Werkstudentin im Bereich Marketing bei dem touristischen Start-Up-Unternehmen Acomodeo in Frankfurt.
Den Bereich Social Media betreut Nina Nest. Nest ist External Relations Coordinator bei L.I.K.E. Hospitality Consulting in Berlin. Zuvor hat sie unter anderem einen Freiwilligendienst in Thailand absolviert und Hospitality Management in Malaysia sowie Hotelmanagement und Marketing in der Schweiz studiert.
Für das Projektmanagement ist Katharina Eßmann zuständig. Seit Oktober 2016 arbeitet sie in der Geschäftsstelle des Travel Industry Club in Frankfurt. Zuvor hat sie unter anderem Tourism and Leisure Management in den Niederlanden studiert sowie in der Airlinebranche gearbeitet.
Auch Dirk Bremer, President des Travel Industry Club, begrüßt den Ausbau des Young-TIC-Teams: „Seit wir den Young TIC im Sommer 2014 gegründet haben, um die Nachwuchsförderung innerhalb unseres Clubs zu intensivieren, hat sich bereits sehr viel bewegt. Der jetzt erfolgte Ausbau des Führungsteams zeigt nicht nur die steigende Relevanz der Nachwuchsförderung, sondern trägt auch der wachsenden Differenzierung der Themen rund um die touristische Nachwuchsförderung Rechnung. Gerade in Zeiten des immer härter werdenden ,War for talents“ in unserer Branche profitieren von der Arbeit des Young TIC deshalb auch die Mitglieder des Travel Industry Club ganz erheblich.“
Der Young Travel Industry Club hat mittlerweile 150 Mitglieder und organisiert 12 Veranstaltungen im Jahr. Diese Events stehen Young Professionals, Tourismusstudenten und Start-Up-Unternehmen offen. Um die Vernetzung zwischen den Nachwuchskräften und den etablierten TIC-Mitgliedern zu fördern, haben Young-TIC-Mitglieder Zugang zu allen TIC-Events.

Weitere Informationen über die Ziele und neuen Strukturen des Young-TIC-Teams finden Sie in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=n97RN_CskEc&feature=em-upload_owner

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Hintergrundinformation Travel Industry Club:
Der Travel Industry Club wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich als unabhängiger und einziger Wirtschaftsclub etabliert, in dem Macher und Beweger sämtlicher Segmente der Reisebranche organisiert sind. Die rund 800 persönlichen Mitglieder sind führende Köpfe der Reisebranche. Zu den Mitgliedern gehören Führungskräfte von Verkehrsträgern, Hotellerie, Reiseveranstaltern, Reisemittlern, Flughäfen, Verbänden, Technologieanbietern, Versicherungen und Beratungsunternehmen sowie Pressevertreter und akademische Lehrbeauftragte. Der Club versteht sich als innovativer „Think Tank“ der Branche und hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftliche Bedeutung der Reiseindustrie stärker ins Licht der Öffentlichkeit, der Medien und der Politik zu rücken. Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten werden zukunftsweisende, wirtschaftlich relevante, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Themen in die breite Diskussion gebracht. Der Travel Industry Club ist die zentrale Netzwerk- und Kommunikationsplattform für die Entscheider der Reiseindustrie und der im Wertschöpfungsprozess verbundenen Unternehmen, zeichnet Persönlichkeiten sowie herausragende Leistungen der Branchenteilnehmer aus und schafft die Bühne für eine gebührende öffentliche Wertschätzung der Branchenbelange. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.travelindustryclub.de

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EM der Berufe ist voller Erfolg: Deutsche Nationalmannschaft holt stolze 21 Auszeichnungen

EM der Berufe ist voller Erfolg: Deutsche Nationalmannschaft holt stolze 21 Auszeichnungen

Jubel bei den deutschen Gewinnern der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen – EuroSkills Göteborg 2016

* Team Germany zum wiederholten Mal unter den Top 5 in Europa
* WorldSkills Germany-Geschäftsführer Hubert Romer: „Das duale Ausbildungssystem dominiert die Spitze in Europa.“

Göteborg/Stuttgart/Fellbach, 5. Dezember 2016 – Es ist eine großartige Bilanz: Mit 24 Teilnehmern ist das Team Germany zur 5. Europameisterschaft der Berufe gereist, stolze 21 von ihnen wurden mit Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen geehrt oder erhielten die Medal of Excellence für außerordentliche Leistungen.
„Mit diesem Ergebnis hat es Deutschland einmal mehr unter die Top 5 in Europa geschafft“, freut sich Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany und Präsident von WorldSkills Europe. „Am Beeindruckendsten finde ich, dass es unsere Champions auf Platz 3 geschafft haben, wenn man sich die durchschnittliche Punktzahl pro Teilnehmer anschaut. Das zeigt, dass wir mit der Ausbildung in Deutschland wirklich Hervorragendes leisten. Gemeinsam mit der Schweiz auf Platz 1 und Österreich auf Platz 2 dominiert das duale Ausbildungssystem die Spitze in Europa.“

Den Europameister-Titel trägt künftig Julian Lüdke, KFZ-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge aus Emmendingen/Baden-Württemberg (Disziplin Heavy Truck Maintenance), der als Punktbester im deutschen Team zusätzlich als ‚Best of Nation‘ ausgezeichnet wurde. Auch Fliesenleger Tim Welberg aus Ahaus/Nordrhein-Westfalen und die beiden Mechatroniker Christoph Berling und Steffen Ellerbrake aus Osnabrück/Niedersachsen (Disziplin Mobile Robotik) holten Gold. Den beiden Abwassertechnikern Gianluca Cardia und Maik Edel aus Stuttgart/Baden-Württemberg wurde in der noch jungen Präsentationsdisziplin Aquatronics ebenfalls die Goldmedaille verliehen.
Als Vize-Europameister kehren Zerspanungsmechaniker Patrick Aiple aus Weilheim/Baden-Württemberg (Disziplin CNC-Fräsen), Stuckateur David Reingen aus Düsseldorf/Nordrhein-Westfalen sowie Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik Christian Hilpert aus Geiselwind/Bayern nach Deutschland zurück. Eine Bronzemedaille gewannen KFZ-Mechatroniker Sebastian Knopf aus Rodalben/Rheinland-Pfalz und die examinierte Altenpflegerin Sophia Warneke aus Bremen (Disziplin Health and Social Care). 10 weitere Mitglieder des Teams Germany erhielten die Medal of Excellence für ihre hervorragenden Leistungen.

„Mit der Gesamtleistung der Mannschaft bin ich absolut zufrieden“, zieht Hubert Romer das Fazit. „Ich freue mich über diese tolle Teamleistung. Wir sind auf dem richtigen Weg. Allerdings gibt es Nationen, wie Russland, die in wenigen Jahren von Null bis ins vordere Mittelfeld vorgeprescht sind. Das bedeutet für uns zwar einen gewissen Druck, spornt aber auch an, immer weiter auf höchstem Niveau in die Ausbildung und das Training unserer jungen Fachkräften zu investieren.“

Bei den EuroSkills Göteborg 2016 zeigten vom 1. bis 3. Dezember insgesamt 493 junge Talente aus 28 europäischen und 7 nicht-europäischen Ländern und Regionen in 35 offiziellen sowie 5 Präsentationsdisziplinen ihr Können. Knapp 75.000 Besucher hatten sich das größte Event der beruflichen Bildung in Europa angeschaut und mit den vielen jungen Fachkräften, von denen keiner älter als 25 Jahre alt war, mitgefiebert.

Das Team Germany war mit 24 Teilnehmern nach Göteborg gereist. Die jungen Fachkräfte traten in 16 Einzel- und 3 Teamwettbewerben sowie einer Präsentationsdisziplin gegen ihre europäischen Berufskollegen an. Die deutsche EuroSkills-Delegation umfasste rund 50 Teilnehmer, Experten und Offizielle.

Mehr Infos auf https://www.worldskillsgermany.com/euroskills-goeteborg-2016/ >>

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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht- akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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EM der Berufe in Schweden: für junge deutsche Fachkräfte mehr als nur ein internationales Kräftemessen

* Deutsche Champions haben Medaillengewinne als Ziel klar vor Augen
* Blick in die Zukunft zeigt: Wissenstransfer aus Wettbewerben ist auch für junge Fachkräfte wichtiger Bestandteil der Weiterbildung

EM der Berufe in Schweden: für junge deutsche Fachkräfte mehr als nur ein internationales Kräftemessen

Johann Seifert aus Sachsen tritt als Maler bei der EM der Berufe – den EuroSkills – an.

Stuttgart/Fellbach, 27. November 2016 – In den vergangenen Monaten haben 24 junge Talente hart trainiert für das große Vorhaben, eine Medaille bei den nächsten Europameisterschaften der Berufe zu gewinnen. Die EuroSkills finden vom 1. bis 3. Dezember 2016 im schwedischen Göteborg statt. Das Team von WorldSkills Germany und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks geht in 16 Einzel- und 3 Teamwettbewerben sowie einer Präsentationsdisziplin an den Start. Die Hälfte der Teilnehmer kommt aus dem Handwerk, die andere aus Industrie und Dienstleistungsbereich.

„Unsere jungen Fachkräfte haben alle eine duale Ausbildung absolviert oder stecken gerade noch mittendrin. Sie haben sich in vielen Vorentscheiden für ihre Teilnahme an der Berufe-EM qualifiziert und sind schon jetzt deutsche Champions. Nun zeigen sie auf internationaler Ebene ihr Können und beweisen damit, dass auch die berufliche Bildung in Deutschland viele Karrieremöglichkeiten bietet“, sagt Hubert Romer, Offizieller Delegierter, Geschäftsführer von WorldSkills Germany und Präsident von WorldSkills Europe. „Im Handwerk, in der Industrie und im Dienstleistungssektor sind Unternehmen stärker denn je auf der Suche nach gut ausgebildeten Nachwuchskräften. Die Teilnahme an regionalen, nationalen und internationalen Berufswettbewerben bietet die Chance, das eigene Personal durch intensive Trainings und den Austausch mit anderen Fachkräften umfassend weiterzubilden. Die Wettkampfteilnehmer erweitern ihr Wissen und Können und stärken auch ihre sogenannten Soft-Skills.“

Das wird Anfang Dezember auch das Team Germany in Göteborg unter Beweis stellen. Schon jetzt haben die jungen Champions sich fachlich und persönlich weiterentwickelt. Die einmalige Chance, an einem so großen internationalen Kräftemessen wie den EuroSkills teilzunehmen, lässt manche von ihnen nervös werden. Es ist eine einzigartige Atmosphäre, unter enormem zeitlichen Druck die Wettkampfaufgaben mit größtmöglicher Präzision aber auch Ehrgeiz zu absolvieren. Der Spaß soll dabei natürlich auch nicht verloren gehen.

„Nachdem ich mich in so vielen Ausscheidungen durchsetzen konnte, habe ich mir selbstverständlich das Ziel gesetzt, auch die EuroSkills für mich entscheiden zu können“, sagt Lukas Bauer, Teilnehmer im Skill Anlagenmechaniker SHK aus Hardegsen in Niedersachsen, ehrgeizig. „Getreu dem Motto ‚Andere Länder, andere Sitten‘ erwarte ich auch, weitere Fertigkeiten nach dem Vorbild anderer gewinnen zu können. Selbstverständlich wünsche ich jedem Teilnehmer, besonders den Teamkameraden aus
Deutschland, ihren persönlichen Erfolg.“

Maler Johann Seifert aus Burkhardtsdorf in Sachsen blickt schon jetzt in die Zukunft: „Durch die Teilnahme an den EuroSkills hoffe ich, das ich die Chance bekomme, andere junge Leute für den Beruf des Malers und Lackierers zu begeistern. Ich möchte ihnen zeigen, was man in diesem Beruf alles erreichen kann und man eben nicht nur der Anstreicher von neben an ist. Vielleicht ergibt sich später für mich auch die Möglichkeit, andere junge Menschen auszubilden und ihnen das Erlernte mit auf den Weg zu geben.“

Wie wichtig die Weitergabe des erworbenen Wissens ist, betont Mirzit Cirkic aus Hanau in Hessen, Teilnehmer im Skill ICT Specialists: „Ich erhoffe mir, dass ich mein erlerntes Fachwissen und meine Erfahrungen im Nachhinein mit anderen IT-Kollegen teilen kann. Denn die IT funktioniert nur dann gut, wenn alle ihr Wissen untereinander austauschen und sich gegenseitig weiterbilden.“

Der Wissenstransfer ist aber nicht nur für die Teilnehmer der EuroSkills wichtig. Auch ihre Bundestrainer, die WorldSkills Germany-Experten, treffen auf Ausbilder aus zahlreichen anderen Nationen. Sie tauschen sich mit ihnen aus und lernen neue Arbeitsweisen kennen. Diese Impulse nehmen sie dann für die eigene betriebliche Ausbildung in ihre Unternehmen mit.

Medien-Ansprechpartner für die EuroSkills Göteborg 2016:
Stephanie Werth / Kommunikation
Mobil: +49(0)172 – 32 72 449
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WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht- akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit mehr als 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Als Partner von WorldSkills Germany setzt sich die Samsung Electronics GmbH für die Exzellenz in der Berufsbildung ein und fördert die digitale Weiterentwicklung nicht-akademischer Berufe. Vorstandsvorsitzende von WorldSkills Germany e.V. ist Andrea Zeus, Referentin beim Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

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Rückschau auf das Controlware Offspring Summer Training 2016

Rückschau auf das Controlware Offspring Summer Training 2016

Controlware veranstaltete vom 28. bis 30. September 2016 das jährliche OST für die Nachwuchskräfte.

Dietzenbach, 16. November 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, veranstaltete vom 28. bis 30. September 2016 in Schmitten-Oberreifenberg (Hochtaunus) das jährliche Offspring Summer Training für die Nachwuchskräfte. Über 30 Auszubildende und Studierende aus den Controlware Niederlassungen in ganz Deutschland nutzten die Tage, um Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.

Controlware hat das Offspring Summer Training (OST) 2007 als Get-together-Veranstaltung für Nachwuchskräfte ins Leben gerufen. „Im OST können unsere Auszubildenden und Studierenden fachübergreifend an selbstgewählten Themen miteinander arbeiten“, erklärt Bernd Schwefing, Geschäftsführer von Controlware. „Damit stärken die drei gemeinsamen Tage den Teamzusammenhalt, die Selbständigkeit und die Kommunikation über Regionen und Fachbereiche hinweg – wesentliche Fähigkeiten im späteren Berufsleben, deren Entwicklung in immer verschulteren Studiengängen leider etwas zu kurz kommt.“

Im Mittelpunkt des diesjährigen OST stand ein mehrtägiger Workshop zum Thema „Kommunikation“. Die Teilnehmer erhielten eine Einführung in die Grundlagen unterschiedlicher Kommunikationsmodelle und vertieften das Gelernte in praktischen Übungen und Gruppenarbeiten. Die Gruppe entschied dabei gemeinsam, welche Themen für sie besonders wichtig sind, und definierte für diese Bereiche Verantwortliche aus den eigenen Reihen. „Das OST bietet uns Neueinsteigern einen bewusst geschützten Rahmen, in dem wir uns ausprobieren, Verantwortung übernehmen und auch mal Fehler machen können“, erläutert Valerio Bello, Nachwuchskoordinator und selbst Dualer Student bei Controlware. „So finden Berufsanfänger schnell heraus, welche Aufgabenstellungen und Bereiche ihnen am besten liegen – und können sich zielgerichtet weiterentwickeln.“

Über den fachlichen Teil hinaus standen Freizeitaktivitäten wie Bogenschießen und Klettern auf dem Programm. Abends lieferte das gemeinsame Grillen am Lagerfeuer die perfekte Kulisse zum Kontakteknüpfen.

Hintergrund: Ausbildung bei Controlware
Controlware bildet aktuell in drei Ausbildungsberufen und – in enger Kooperation mit sechs führenden Hochschulen – in drei Studiengängen aus:
– Kooperativer Studiengang Informatik: duales Studium mit Schwerpunkt Informatik; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (3,5 Jahre)
– Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit: duales Studium mit Schwerpunkt IT-Sicherheit; IT-Studiengang mit Praxisphasen im Unternehmen (3,5 Jahre)
– Duales Studium Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf IT und betriebswirtschaftliche Aspekte (3,5 Jahre)
– Ausbildung zum IT-Systemkaufmann mit den Schwerpunkten Sales Consulting und Sales Support, an der Schnittstelle zwischen Vertrieb und Technik (3 Jahre)
– Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration mit Schwerpunkt IT-Systeme, insbesondere im Bereich Netzwerk und Data Center (3 Jahre)
– Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Schwerpunkt im Logistik-Bereich (3 Jahre)

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Wer bekommt die klügsten Köpfe von morgen?

Portal zur Nachwuchskräftegewinnung in der Energie- und Wasserbranche

Wer bekommt die klügsten Köpfe von morgen?

Logo Berufswelten Energie & Wasser

Die Berufswelten in der Energie- und Wasserwirtschaft sind vielfältig, spannend und zukunftsorientiert. Die optimale Berufswahl treffen, den richtigen Ausbildungs- oder Studienplatz finden oder die besten Nachwuchskräfte für Unternehmen entdecken: Das bietet seit Oktober 2015 das Internetportal „Berufswelten Energie & Wasser“, www.berufswelten-energie-wasser.de .

Initiator der Webseite ist die wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH, unterstützt von Verbänden der Energie- und Wasserbranche.

Das Internetportal „Berufswelten Energie & Wasser“ hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft und ihre potenziellen Arbeitnehmer zusammenzubringen. Gemeinsam mit den Unternehmen möchten die „Berufswelten“ die Attraktivität der Branche besser kommunizieren und möglichen Nachwuchs für die Berufe in der Energie- und Wasserwirtschaft begeistern.

Das Portal richtet sich an alle hierfür relevanten Zielgruppen: Schüler und Studierende werden ebenso angesprochen wie deren „Unterstützer“, also Eltern und Lehrende.
Dazu bieten ihnen die „Berufswelten“ u.a.: umfassende Informationen zu Ausbildungsberufen und Unternehmen, Studiengängen und Hochschulen; Ausbildungs-, Praktikums- und Stellenangebote; Bewerbungstipps; aktuelle Termine von Ausbildungsbörsen, Hochschul- und Infotagen sowie Erfahrungsberichte aus Beruf und Studium.

Die Unternehmen erhalten verschiedene kostenfreie Möglichkeiten sich auf www.berufswelten-energie-wasser.de zu präsentieren, z.B.: Einstellung eines Unternehmensprofils, Schaltung von Ausbildungs-, Praktikums- und Stellenangeboten oder Veröffentlichung von Hinweisen auf ihre Karriereveranstaltungen.

Die wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH liefert als Fachverlag seit über 60 Jahren Informationen und Dienstleistungen für Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft sowie angrenzende Branchen. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Spitzenverbände BDEW, DVGW und rbv.

Kontakt
wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH
Andrea Effelsberg
Josef-Wirmer-Str. 3
53123 Bonn
0228-9191416
info@berufswelten-energie-wasser.de
http://www.berufswelten-energie-wasser.de

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Ausbildungsmesse in der Werner Heisenberg Schule am 19.3.16

Auszubildende der
Rüsselsheimer Volksbank stellen hautnah ihren Beruf vor

Ausbildungsmesse in der Werner Heisenberg Schule am 19.3.16

Auszubildende der Rüsselsheimer Volksbank informieren interessierte Schüler über ihre Tätigkeit

In der Werner Heisenberg Schule in Rüsselsheim findet die diesjährige Ausbildungsmesse
statt. Zahlreiche Ausbildungsbetriebe, vertreten darunter neben der Rüsselsheimer
Volksbank eG auch weitere Betriebe wie Merck, Opel, die Stadt Rüsselsheim oder die
GeWobau, stellten die Ausbildungsfelder den jungen Besuchern vor.

Jungen und Mädchen, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und sich am Stand der
Volksbank über die Ausbildung des Bankkaufmanns oder der Bankkauffrau bei der
Rüsselsheimer Volksbank informierten, stellten das Gros der Besucher dar. Die
Auszubildenden beantworteten alle Fragen rund um den Beruf und die Ausbildung des
Bankkaufmanns/der Bankkauffrau und schilderten begeistert ihre persönlichen Erlebnisse
und Eindrücke in der Ausbildung. „Eine wichtige Erfahrung für unsere Nachwuchskräfte“,
berichtet Siegfried Etzel, Personalleiter der Rüsselsheimer Volksbank. „Im direkten Kontakt
mit den interessierten Schülern lernen Sie auf Fragen einzugehen und kompetent Auskunft
zu erteilen“, freut sich S. Etzel über das wertvolle Projekt seiner Azubis.

Die Auszubildenden der Rüsselsheimer Volksbank präsentierten einen einladenden, in
einem eigenen Projekt konzipierten Stand, mit Infomaterialien und selbstverständlich
zahlreichen interessanten Werbegeschenken. Ein Gewinnspiel komplettierte das Sortiment.
Geschreddertes, von der EZB eingeschweißtes Geld und einem ehemaligen Wert von
5.000 €, stellte einen wichtigen Bestandteil des Gewinnspieles dar. Den Wert galt es unter
mehreren vorgeschlagenen Beträgen zu erraten.

Zu gewinnen gab es die Teilnahme an einer Fahrt in den Europapark für zwei Personen am
30.4.16. Das Event findet im Rahmen einer der vielen Mitgliederveranstaltungen der
Rüsselsheimer Volksbank statt.

Glückwunsch den beiden Gewinnern und viel Spaß im Europapark!

Mehr Infos zu den Veranstaltungen der Rüsselsheimer Volksbank finden Sie unter:
Veranstaltungen der Rüsselsheimer Volksbank

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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grow.up. Managementberatung nominiert für HR Excellence Award 2015

grow.up. Managementberatung nominiert für HR Excellence Award 2015

Gummersbach – Die grow.up. Managementberatung GmbH ist gemeinsam mit der viadee Unternehmensberatung GmbH aus Münster für das Projekt mit dem Titel „vIP – viadee Initiative Personalentwicklung“ für die Human Resources Excellence Awards 2015 in der Kategorie KMU Talentmanagementprogramm nominiert.

Sie hatten sich mit einem Projekt beworben, dass die Bedürfnisse und Mitgestaltungswünsche junger Nachwuchskräfte in besonderem Maße berücksichtigt. In diesem Nachwuchskräfte-Programm können Mitarbeitende der viadee ausgehend von ihren individuellen Motivationsprofilen zwei Zielpositionen des betriebsinternen Karrieremodells auswählen und im Rahmen eines Planspiels ausprobieren. Sie arbeiten dabei in ihren Rollen als Beraterteam in einem sich dynamisch entwickelnden Kundenprojekt, erhalten Feedback von Kollegen und Beratern und können erleben, ob die Aufgaben und Anforderungen der Positionen ihren beruflichen Zielen und Motiven entsprechen.

Ausschlaggebend für das Programm zur Nachwuchskräfteentwicklung war, dass die viadee die eigene Organisationsstruktur wachstumsbedingt neu aufstellen und Verantwortlichkeiten breiter verteilen wollte. Dem von der grow.up. in enger Zusammenarbeit mit der viadee entwickelten Planspiel folgen Einzelgespräche in denen die zukünftige berufliche Entwicklung der Teilnehmenden vertieft besprochen und in den nächsten Schritten geplant wird.

Die HR Excellence Awards zeichnen innovative Projekte und strategische Kampagnen im Bereich des Human Resources Managements in Deutschland aus. Sie werden am 2. Dezember 2015 in Berlin zum vierten Mal vergeben. Veranstalter ist das Magazin Human Resources Manager.

Die grow.up. Managementberatung GmbH aus Gummersbach unterstützt seit 1997 nationale und internationale Kunden in allen Fragen der Human Resources-Strategie. In den Tätigkeitsfeldern Diagnostik, Qualifizierung und HR-Management entwickelt und implementiert grow.up. für ihre Kunden Programme, Trainings, Systeme und Instrumente, die nutzbringend, umsetzbar und motivierend sind. Das Bemühen von grow.up. stellt den Menschen als zentralen Erfolgsfaktor von Unternehmen in den Mittelpunkt. Ihn gilt es, zu qualifizieren und zu entwickeln. Alle Berater der grow.up. Managementberatung GmbH haben langjährige Erfahrung in der Personalentwicklung, im Management oder in der Unternehmens- und Personalberatung.

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Vom Betriebswirt über den Maschinenbauer bis zum Physiker

Leasing-Gesellschaften sind attraktive Arbeitgeber für vielfältige Qualifikationen

Was haben ein Physiker, ein Maschinenbauer, eine Betriebswirtin und eine Sprachwissenschaftlerin gemein? Sie alle arbeiten in der Leasing-Wirtschaft und setzen ihre Qualifikation nutzbringend für Kunden und Arbeitgeber ein. „Kaum eine andere Branche bietet ein derart breites Spektrum an beruflichen Profilen und Inhalten an“, erläutert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Denn um die Kunden bei der Nutzung der geleasten Fahrzeuge, Maschinen, der IT-Ausstattung, der Immobilie und anderer Wirtschaftsgüter zu unterstützen, arbeiten Finanzierungsfachleute und Objektexperten Hand in Hand.

So groß die Palette der Leasing-Güter ist, so abwechslungsreich sind auch die Tätigkeiten in der Leasing-Wirtschaft und so vielfältig die gefragten Fachleute. „Leasing-Gesellschaften, die landwirtschaftliche Geräte verleasen, benötigen Agraringenieure, fürs IT-Leasing sind Informatiker gefragt, wer Flugzeuge verleast, stellt Piloten oder Luft- und Raumfahrtechniker ein“, führt Fittler auf. „Erbringt eine Leasing-Gesellschaft Bauleistungen, werden Bauingenieure und Architekten für die Steuerung von Neu- und Ausbauten benötigt – um nur einige Beispiele aufzuzählen.“

Zwar gehören Leasing-Unternehmen zur Finanzdienstleistungsbranche, doch anders als Kreditinstitute legen sie den Fokus stärker auf das Objekt, das im Eigentum des Leasing-Gebers verbleibt. Um den Wertverlauf eines Wirtschaftsgutes zu berechnen, Verwertungskonzepte zu erarbeiten, den Kunden eine maßgeschneiderte Investitionslösung zu offerieren oder den Service rund um die Nutzung eines Fahrzeugs, einer Maschine oder einer Computeranlage anzubieten, ist neben Finanzierungswissen Know-how der Investitionsgüter und Märkte gefragt. Objektkompetenz ist daher ein Schlüsselbegriff, der sich im Geschäftsmodell, im Handeln und in der Beschäftigtenstruktur eines Leasing-Unternehmens widerspiegelt. „Die Objekt- und Marktkenntnis der Leasing-Mitarbeiter ermöglicht es, die Kunden auf Augenhöhe zu beraten“, erläutert Fittler. „Daher benötigt die Branche technische Experten, vor allem Ingenieure verschiedener Fachrichtungen.“ Darüber hinaus werden vor allem Betriebswirte für den Finanzierungsbereich gesucht.

BDL-Jahresbericht: Beschäftigte geben Einblicke in ihren beruflichen Alltag

Unter dem Titel „Finanzierungs- und Objektexperten sichern in Teamarbeit den Erfolg“ informiert der Jahresbericht des BDL zu diesem Thema. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Leasing-Unternehmen beschreiben das Besondere an ihrer Tätigkeit und erläutern, was Leasing-Gesellschaften zu attraktiven Arbeitgebern macht. Sie skizzieren die kooperierende Unternehmenskultur, in der Teamwork und flache Hierarchien für ein hohes Maß an Eigenverantwortung sorgen und auch Quereinsteiger eine Karrierechance erhalten. Zudem sind viele Leasing-Unternehmen grenzüberschreitend aktiv, Nachwuchskräfte bekommen häufig die Möglichkeit auf einen Auslandseinsatz. „Unsere Branche ist mit ihren 15.000 Beschäftigten und rund 300 Unternehmen – vom Familienbetrieb bis zum international agierenden Konzern – zwar überschaubar, aber sehr attraktiv“, erklärt Fittler. „Dies zeigt nicht zuletzt die langjährige Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ihre Unternehmen, wie die im Jahresbericht dargestellten Beispiele belegen.“

Der Jahresbericht steht auf der BDL-Website ( www.leasingverband.de ) im „Mediacenter“ zum Download zur Verfügung oder kann kostenfrei unter der Rubrik „Service/Publikationen“ bestellt werden. Erläuterungen zu den einzelnen Abteilungen eines Leasing-Unternehmen finden sich zudem unter der Rubrik „Berufswelt“.

Titelthema des Jahresberichts des BDL 2015 online lesen: http://downloads.leasingverband.de/fileadmin/internet/ebooks/bdl-jahresbericht-2015/index.html#/16/
Link zu Berufsprofilen auf der BDL-Website: http://bdl.leasingverband.de/berufswelt/berufe-in-der-leasing-wirtschaft
Link zum Download des Jahresberichts im Mediacenter der BDL-Website: http://mediacenter.leasingverband.de/berichte-broschueren

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 175 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von über 50 Mrd. Euro ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

Kontakt
Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen
Heike Schur
Markgrafenstraße 19
10969 Berlin
03020633722
schur@leasingverband.de
http://bdl.leasingverband.de/

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Azubis mit Wissenslücken – Unternehmen müssen nachschulen

randstadkorrespondent: Umfrage zur Qualifikation von Nachwuchskräften in Unternehmen

Azubis mit Wissenslücken - Unternehmen müssen nachschulen

Die schulischen Qualifikationen der Bewerber um einen Ausbildungsplatz haben sich verschlechtert.

Die schulischen Qualifikationen der Auszubildenden in Deutschlands Unternehmen sind nur Mittelmaß, wie eine Umfrage des randstadkorrespondenten unter seinen Lesern ergab. Die Mehrzahl der Befragten gibt an, dass sich die Leistungen in den vergangenen fünf Jahren verschlechtert hätten und Unternehmen die Azubis in einigen Bereichen nachschulen müssten.

Die Mehrheit der Befragten arbeitet in verschiedenen Unternehmensbereichen in unterschiedlichen Branchen und hat Personalverantwortung. Sie vergeben keine Bestnoten, stellen aber auch keine eklatanten Defizite fest. Die meisten erachten die Leistungen der Azubis in den Kernfächern als befriedigend: Mathe (51,79 Prozent), Deutsch (45,4 Prozent) und Englisch (44,96 Prozent). Das gilt auch für die Soft Skills wie etwa, Auftreten, Sorgfalt und Motivation. 40,76 Prozent bewerten die Soziale Kompetenz sogar mit „gut“. Auf die letzten fünf Jahre bezogen hätten sich die schulischen Qualifikationen der Bewerber um einen Ausbildungsplatz aber verschlechtert (47,18 Prozent), so die Ergebnisse (24 Prozent sagen, sie sind gleich geblieben, nur 5,76 Prozent, sie haben sich verbessert). In vielen Fällen müssen die Unternehmen sogar Nachhilfe geben. 52,18 Prozent der Umfrage-Teilnehmer geben an, dass die Azubis in manchen Bereichen Nachholbedarf haben, etwa was die Allgemeinbildung, sprachliche Ausdrucksweise und Themen wie pünktliches Erscheinen am Arbeitsplatz angeht.

Schüler schon frühzeitig fördern und unterstützen
„Um die Nachwuchskräfte frühzeitig auf das Berufsleben vorzubereiten, ist es wichtig, mit der Förderung schon in der Schule zu beginnen. Aber die Lehrer allein können das aufgrund des straffen Lehrplans nicht leisten. Da müssen auch Unternehmen, also die potenziellen zukünftigen Arbeitgeber, unterstützen. Randstad kooperiert seit vielen Jahren mit Schulen. Beim Programm ,Du bist ein Talent“ etwa machen Randstad Paten Hauptschüler in praxisnahen Unterrichtseinheiten fit für den Einstieg in die Arbeitswelt“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Bislang haben sich über 1300 Schüler und über 40 Schulen daran beteiligt. „Die Erfahrung damit zeigt uns, dass in jedem Schüler Talente stecken. Wenn diese frühzeitig entdeckt und ausgebaut werden, profitieren auch Unternehmen davon“, so Petra Timm weiter.

Der randstadkorrespondent
Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der aktuellen Befragung zum Thema „Qualifikation von Nachwuchskräften“ haben über 1000 Personalverantwortliche und gleichzeitig Arbeitnehmer teilgenommen. Weitere Informationen zum randstadkorrespondent gibt es unter www.randstad-korrespondent.de. Auf der Homepage kann man sich auch für den Newsletter anmelden.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Ryf Coiffeur GmbH setzt auf AZUBIYO

Online-Plattform ermöglicht passgenaue Rekrutierung von Nachwuchskräften

Ryf Coiffeur GmbH setzt auf AZUBIYO

(Bildquelle: Ryf Coiffeur GmbH)

München, 06. Mai 2015 – Steigender Wettbewerb, sinkende Schülerzahlen und Fachkräftemangel machen auch vor der Friseurbranche nicht Halt. Um Schüler gezielt auf Ausbildungsmöglichkeiten hinzuweisen und die junge Zielgruppe passgenau im Internet zu erreichen, hat sich das renommierte Friseur-Unternehmen Ryf Coiffeur GmbH mit rund 90 Salons für eine Zusammenarbeit mit AZUBIYO entschieden. Die Recruiting-Plattform bietet eine intelligente Lösung, um die Sichtbarkeit auf dem Ausbildungsmarkt zu erhöhen und die passenden Auszubildenden für das Unternehmen zu finden.

Ryf Coiffeur GmbH: Ausbildung auf höchstem Niveau
1943 in Luzern, der Schweiz, gegründet, umfasst die internationale Ryf Coiffeur GmbH mit Hauptsitz in Hamburg heute rund 90 Salons in Deutschland und der Schweiz. Rund 600 Mitarbeiter vertreiben täglich die eigenen hochwertigen Produkte und arbeiten mit viel Leidenschaft und Handwerksgeschick daran, ihre Kunden glücklich zu machen. Bis heute steht Ryf für höchste Qualität im Friseurhandwerk. „Den hohen Qualitätsanspruch erreichen wir durch eine erstklassige Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter“, so Fabienne von Loesch, Marketing-Referentin bei Ryf Coiffeur GmbH. „Mit dem Ryf Junior College bieten wir ein mehrfach ausgezeichnetes Ausbildungssystem an, mit dem Azubis im ersten Lehrjahr bereits 40 zusätzliche Schulungstage neben der Berufsschule erhalten. Durch diese Zusatzausbildung arbeiten unsere Auszubildenden bereits nach dem ersten Lehrjahr direkt am Gast – auf Gesellen-Niveau und mit der Möglichkeit, wie unsere festangestellten Mitarbeiter Provisionen zu verdienen.“

Auch für Ryf Coiffeur gestaltete sich die nachhaltige Rekrutierung von Auszubildenden schwierig. Jährlich gilt es, rund 80 Ausbildungsplätze zu besetzen – z.B. in Hamburg, Berlin, Dresden, Schwerin oder Oldenburg. „Unsere Branche kämpft neben den Auswirkungen des demografischen Wandels insbesondere mit ungerechtfertigten Vorurteilen wie einem niedrigen Lohnniveau oder fehlenden Aufstiegschancen“, erklärt die Marketing-Referentin. Bei Ryf erwarten Nachwuchskräfte jedoch eine faire Bezahlung, Provisionszahlungen sowie erstklassige Weiterbildung. „Bei uns kann man innerhalb weniger Jahre zur Salonleitung aufsteigen oder international als gefragter Fachtrainer arbeiten“, so von Loesch.

Azubi-Marketing: passgenau, einfach, authentisch
AZUBIYO vereint eine klassische Stellenbörse mit dem Prinzip des passgenauen Matchings von Unternehmen und Schülern. Mit Hilfe eines Berufswahltests werden die Angaben der Ausbildungsinteressenten zu Schulnoten, Stärken und Wünschen mit den konkreten Stellenanzeigen von Unternehmen abgeglichen. So wird den Schülern nicht nur ein Beruf, sondern auch gleich die passende Ausbildungsstelle in einem Unternehmen vorgeschlagen. Dieser Ansatz überzeugte Ryf Coiffeur. „Unsere Ausbildung ist sehr anspruchsvoll und verlangt ein hohes Maß an Lernbereitschaft und Einsatz. Außerdem legen wir Wert auf gute Noten in Deutsch und Chemie – denn es gibt viel über Farben zu lernen. Mit AZUBIYO können wir die Bewerber nach unseren Kriterien und Anforderungen filtern und damit gezielter rekrutieren. Gleichzeitig sind die Interessenten besser darüber informiert, was eine Ausbildung bei uns beinhaltet“, so Fabienne von Loesch. Mit Hilfe eines Erfahrungsberichts einer ehemaligen Auszubildenden auf dem Ausbilderprofil von Ryf Coiffeur wird das Angebot noch lebendiger und greifbarer. Beim Friseurunternehmen fand darüber hinaus sofort Anklang, in nur einer Stellenanzeige sämtliche Postleitzahlen der Standorte hinterlegen zu können. Eine enorme Arbeitserleichterung bei jährlich bis zu 80 Ausbildungsstellen in Deutschland und der Schweiz. Loesch weiter: „In naher Zukunft möchten wir AZUBIYO auch als Active Sourcing-Tool nutzen, um selbst aktiv zu werden und geeignete Kandidaten auf unsere Ausbildungsstellen aufmerksam zu machen.“

Online-Recruiting: Zielgruppengerechte Azubi-Ansprache
Mit AZUBIYO erhalten Ausbildungsbetriebe wie Ryf Coiffeur nicht nur die Möglichkeit, junge und onlineaffine Zielgruppen zu erreichen, sondern auch standortübergreifend passende Nachwuchskräfte zu rekrutieren. „Die junge Generation der Digital Natives im Internet anzusprechen und damit ihrer mobilen und digitalen Lebensart gerecht zu werden – das war unser Ziel. Als moderner Handwerksbetrieb muss man diese Entwicklung mitgehen. Mit AZUBIYO fühlen wir uns jederzeit gut beraten und unterstützt, unsere Ansprechpartner gehen sehr detailliert vor, sind hilfsbereit und denken mit“, resümiert Fabienne von Loesch.

„Wir freuen uns, dass sich mit Ryf Coiffeur ein Top-Unternehmen aus der internationalen Friseurbranche für eine Zusammenarbeit mit uns entschieden hat“, so Joachim Geitner, Geschäftsführer bei AZUBIYO. „Gerade das Friseurhandwerk gilt gemeinhin als wenig onlineaffin. Ryf Coiffeur hat jedoch erkannt, dass sich gerade hier eine große Chance für eine zielgruppengerechte Ansprache bietet. Doch das gilt sicher nicht nur für große Unternehmen wie Ryf Coiffeur – mit dem Matching-Verfahren von AZUBIYO erhalten auch Kleinbetriebe die Möglichkeit, gezielt Vakanzen zu besetzen.“

Über AZUBIYO
Die AZUBIYO GmbH wurde von Florian Schardt und Joachim Geitner 2009 in München gegründet. Die Recruitingplattform mit 35.000 Ausbildungsplätzen und 1,2 Millionen monatlichen Nutzern bringt Schüler über ein wissenschaftlich fundiertes Matching-Verfahren mit den passenden Arbeitgebern, Ausbildungsplätzen und Dualen Studienplätzen zusammen. Neben dem Stellenmarkt informiert das Startup zu allen Themen rund um Jobprofile, Berufswahl und Bewerbung in einem Blog. Downloadmaterial und Arbeitshefte für Schulen runden den integrativen Ansatz ab. Mit seinen Leistungen steht AZUBIYO für ein Plus an Qualität und passgenaue Ausbildungsvorschläge auf höchstem Niveau. Das Startup wurde deshalb 2011 von der Standortinitiative \“Deutschland – Land der Ideen\“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten als \“Ausgewählter Ort\“ ausgezeichnet.

Firmenkontakt
AZUBIYO GmbH
Florian Schardt
Grafingerstraße 2
81677 München
089-41614-100
mail@azubiyo.de
http://www.azubiyo.de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Frederike Gasa
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089-41 95 99 10
azubiyo@maisberger.com
www.maisberger.com

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Praktikanten beliebter als Nachwuchskräfte

Köln, 18.04.2013. Vor allem Praktikanten und Werkstudenten waren zwischen November und April bei den Unternehmen gefragt. Das zeigen Suchergebnisse von Jobsuma, Deutschlands erster Jobsuchmaschine für

BildStudenten und Absolventen, die in den vergangenen sechs Monaten auf der Suche nach Praktika und Nebenjobs waren, hatten es sehr viel leichter als Bewerber um eine Festanstellung. Denn die Zahl der Stellengesuche für den Begriff „Praktikum“ ist auf www.jobsuma.de in diesem Zeitraum um über 150 Prozent gestiegen – von fast 20.000 auf rund 50.000. Auch die Treffer zu den Suchbegriffen „Studentenjob“ und „Werkstudent“ haben sich jeweils verdoppelt.

Wer einen Job auf Vollzeit suchte, hatte es schwerer. Die JOBSUMA-Ergebnisse zeigen sowohl einen deutlich geringeren als auch unterschiedlich starken Anstieg dieser Stellenanzeigen im Vergleich zu Teilzeit- oder Nebenbeschäftigungen. Für die BWL-Disziplinen „Vertrieb“, „Marketing“, „Controlling“ und „Logistik“ findet JOBSUMA derzeit zusammengenommen fast 75.000 Ausschreibungen. Das sind rund 24 Prozent mehr als noch im November 2012. Studenten und Absolventen, die auf www.jobsuma.de nach den Begriffen „Informatik“ und „Maschinenbau“ suchen, erhalten nur 6,5 Prozent mehr Treffer als vor einem halben Jahr.

Etwas zurückhaltender beim Nachwuchs-Recruiting waren Firmen aus dem IT-Bereich. Im Vergleich zum November 2012 schalteten die Unternehmen sogar weniger Stellenanzeigen. Die Zahl sank um 3 Prozent auf etwa 59.000 Anzeigen. Lediglich im Großraum München und Stuttgart ist die Nachfrage nach IT-Spezialisten gestiegen.

Insgesamt selektiert JOBSUMA derzeit aus etwa 1,6 Millionen Stellenanzeigen die passenden Jobs für den akademischen Nachwuchs. Damit müssen Studenten nicht mehr selbst eine Stellenbörse nach der anderen und dutzende Firmenwebsites durchforsten, um passende Praktika, Nebenjobs oder die erste richtige Anstellung zu finden. JOBSUMA übernimmt diese Aufgabe und filtert gleichzeitig die Anfrage. Aufgelistet werden nur Ausschreibungen, die für Studenten und Absolventen interessant sind.

Über:

Jobsuma GmbH
Frau Julia Zantis
Neuenhöfer Allee 49-51
50935 Köln
Deutschland

fon ..: 0221/3675997-10
web ..: http://www.jobsuma.de
email : j.zantis@jobsuma.de

JOBSUMA findet derzeit aus etwa 1,6 Millionen Stellenanzeigen in Online-Jobbörsen, Karriere-Portalen und auf Unternehmenswebsites die passenden Jobs für den akademischen Nachwuchs. Damit müssen Studenten nicht mehr selbst eine Stellenbörse nach der anderen und dutzende Firmenwebsites durchforsten, um passende Praktika, Nebenjobs oder die erste richtige Anstellung zu finden. JOBSUMA übernimmt diese Aufgabe und filtert gleichzeitig die Anfrage. Aufgelistet werden nur Ausschreibungen, die für Studenten und Absolventen interessant sind.

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Jobsuma GmbH
Herr Michael Stephan
Neuenhöfer Allee 49-51
50935 Köln

fon ..: 0221/3675997-10
web ..: http://www.jobsuma.de
email : michael.stephan@jobsuma.de

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