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Am 31. Mai ist „Tag des Direktvertriebs“

Branche erlebt einen Boom / 87 Prozent der Vertriebspartner sind weiblich

Am 31. Mai ist "Tag des Direktvertriebs"

Ahlen, Mai 2019 – Wenn es darum geht, einen flexiblen und familienfreundlichen Job zu finden, entscheiden sich viele Menschen für eine Tätigkeit im Direktvertrieb. Die Branche erlebt einen Boom, denn die Vertriebspartner können selbst bestimmen, wann, wie viel und wo sie arbeiten. Um auf die Vorteile dieses Geschäftsmodells aufmerksam zu machen, hat der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) den „Tag des Direktvertriebs“ ins Leben gerufen – gefeiert wird jedes Jahr am 31. Mai. Wie beliebt die Branche ist, hat der Verband in Bezug auf seine Mitgliedsunternehmen ermittelt: 2017 waren mehr als 885.000 Vertriebspartner im Direktvertrieb tätig.

Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bei dem Geschäftsmodell verkaufen selbstständige Vertriebspartner Produkte direkt an den Konsumenten. Augenscheinlich ist vor allem der hohe Frauenanteil. So hat das Marktforschungsunternehmen IPSOS im Jahr 2018 festgestellt, dass 87 % der Vertriebspartner weiblich sind. Im Auftrag des europäischen Direktvertriebsverbandes Seldia hat IPSOS mehr als 3.000 Personen mit wohnhaft in Deutschland und einer Tätigkeit im Direktvertrieb befragt. Laut dem BDD waren 2017 knapp 84 % der 8.000 Führungskräfte in den Mitgliedsunternehmen Frauen. Auch Carolin Sukatus, Friseurin in Elternzeit und selbstständige Vertriebspartnerin bei LR Health & Beauty, hat die hervorragenden Karrierechancen für sich erkannt: „Direktvertrieb ist für mich die Chance, als Mama Karriere und Familie in Einklang zu bringen und sich mit Spaß an der Arbeit frei zu entfalten. Im jungen Alter kann ich mein eigenes Business aufbauen – ohne Risiko, für eine sichere Zukunft.“

Attraktives Zusatzeinkommen auch für Studenten und Rentner
88 % der von IPSOS befragten Teilnehmer betrachten den Direktvertrieb aber auch als eine gute Möglichkeit für ein Zusatzeinkommen. Das macht die Branche auch für Studenten und ältere Menschen interessant, die sich etwas zur Rente dazuverdienen möchten. „Das LR Geschäft spricht vor allem diejenigen an, die das Verkaufen von Nahrungsergänzungsmitteln und Schönheitsprodukten lieben. Unsere Vertriebspartner können dabei – angepasst auf ihre Lebenssituation – selbst entscheiden, wie intensiv sie ihr Business betreiben möchten“, betont Andreas Friesch, CEO von LR Health & Beauty. Das Unternehmen mit Sitz im westfälischen Ahlen zählt zu den führenden Direktvertriebsfirmen in Europa und ist vor allem für die Entwicklung, Herstellung und den Verkauf von Aloe Vera-Produkten bekannt.

Anerkennung & Teamspirit als weitere Stärken des Direktvertriebs
Aber auch die entgegengebrachte Anerkennung, Wertschätzung und der Spirit, die die Vertriebspartner in ihren Teams, auf Events und Reisen erfahren, zeichnen die Branche aus. Dirk Räbber arbeitet ebenfalls als selbstständiger Vertriebspartner für LR Health & Beauty und fasst die Vorteile des Geschäftsmodells so zusammen: „Direktvertrieb ist die Freiheit eines Selbstständigen, die Sicherheit eines Angestellten und die Einkommensmöglichkeit eines Unternehmers – und das ohne Risiko! Durch den Lifestyle und den Spaß hat man keine Sekunde das Gefühl zu arbeiten.“

Weitere Informationen zum Bundesverband Direktvertrieb gibt es auf der Website www.direktvertrieb.de Weitere Informationen zu LR Health & Beauty gibt es auf der Website www.lrworld.com

Bildquelle: GeorgeRudy/iStock/Getty Images

Unter dem Motto „More quality for your life.“ produziert und vermarktet die LR Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im westfälischen Ahlen verschiedene Schönheits- und Gesundheitsprodukte in 28 Ländern. Dazu zählen pflegende und dekorative Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel und Parfums. LR Health & Beauty legt größten Wert auf die Verarbeitung erstklassiger Rohstoffe. Da die meisten Artikel am Standort in Ahlen gefertigt werden, steht das Unternehmen für Top-Produkte „made in Germany“. Die Verarbeitung der Aloe Vera gehört seit über 15 Jahren zu den Kernkompetenzen von LR Health & Beauty, dabei wird ausschließlich das wertvolle Blattinnere verwendet. Mit einem jährlichen Volumen von rund 12.000 Tonnen Aloe Vera-Blättern gehört das Unternehmen zu den größten Herstellern von Aloe Vera-Erzeugnissen weltweit. In Ahlen verfügt das Unternehmen über Europas modernste Aloe Vera-Produktionsstätte für Aloe Vera-Drinking-Gele. LR ist mit 1.100 Mitarbeitern sowie tausenden registrierten Vertriebspartnern und Kunden eines der führenden Direktvertriebsunternehmen in Europa. Die starke Marktposition von LR basiert vor allem auf der qualitativ hochwertigen Produktpalette und dem attraktiven, in der Branche beispielhaften Vergütungs- und Weiterbildungskonzept für die Vertriebspartner. Mit dem LR Global Kids Fund e.V. unterstützt LR zudem bedürftige Kinder und ihre Familien in den verschiedensten Ländern der Welt – schnell und unbürokratisch in Kooperation mit etablierten Institutionen vor Ort.

Kontakt
LR Health & Beauty
Almut Kellermeyer
Kruppstraße 55
59227 Ahlen
023827060106
A.Kellermeyer@LRworld.com
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Zum Muttertag am 12. Mai – DANKE sagen mit fotoCharly

Zum Muttertag am 12. Mai - DANKE sagen mit fotoCharly

Zum Muttertag am 12. Mai – DANKE sagen mit fotoCharly

Ein ganz besonderer Tag steht vor der Tür – Der Muttertag. FotoCharly feiert ihn mit der 20% Rabattaktion auf alle Fotogeschenke, gültig von 18.04.2019 bis zum 12.05.2019. Ob eine selbst bedruckte Handyhülle, ein Herzkissen mit eigenem Foto oder doch lieber eine individuell gestaltete Herzdose? Im fotoCharly Online Shop ist bestimmt für jede Mutter das passende Fotogeschenk oder Fotobuch dabei.

Einzigartige Fotogeschenke zum Muttertag online bestellen
Bei fotoCharly sind nicht nur zahlreiche Geschenkideen für individuelle Fotogeschenke zum Muttertag zu finden, sondern derzeit auch ein 20% Muttertags Rabatt auf alle Fotogeschenke. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Handyhülle, die mit einem gemeinsamen Foto bedruckt ist? Für die, die selbst gemachte Pralinen oder Kekse verschenken möchten hat fotoCharly die passende Lösung, die Herzdose zum selbst gestalten. Oder eine bereits gefüllte Herzdose mit eigenem Foto bedrucken, bestellen und der Mutter eine Freude machen. https://www.fotocharly.at/de/fotogeschenke

Last Minute Muttertagsgeschenk – bestellbar bis zum 8. Mai 2019
Die, die das perfekte Foto, für das Fotogeschenk zum Muttertag noch nicht gefunden haben, können in Österreich noch bis zum 08. Mai 2019 um 6 Uhr Früh bestellen. Wer in der wunderschönen Schweiz lebt, sollte bereits bis zum 06. Mai 2019 um 6 Uhr Früh seine Bestellung abgeschickt haben, damit sich die Mutter über Ihr schönes, individuelles Fotogeschenk zum Muttertag freuen kann. Der Klassiker, das Fotobuch muss in Österreich bis 07. Mai 2019 bestellt werden und in der Schweiz bis 05. Mai 2019 damit es der Mutter am Muttertag ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Beginn der Hochzeitssaison – Hochzeitseinladungen von fotoCharly
Die Tage werden wieder wärmer und viele Paare planen derzeit ihre Hochzeit. Bei fotoCharly gibt es dazu die passenden Save the Date Karten, Einladungskarten, Tischkarten und zahlreiche Geschenkideen für Fotogeschenke als Gastgeschenk. Hier findet man individuelle Foto-Kristalle, Schlüsselanhänger zum selbst gestalten oder Untersetzer, die mit eigenem Foto bedruckt werden. Die Untersetzer können gleichzeitig als Platzkärtchen und als Gastgeschenk verwendet werden. https://www.fotocharly.at/de/grusskarten/hochzeitskarten

Der Publikation bis 18.07.2019 wird zugestimmt.

fotoCharly.at ist der Spezialist für Fotoprodukte, Fotobücher und Fotogeschenke. Das Unternehmen, als Tochterfirma der Color Drack GmbH & Co KG, wurde 2011 gegründet. Der Fotoanbieter mit Firmensitzen in Österreich und der Schweiz beschäftigt 49 Mitarbeiter. fotoCharly garantiert höchste Qualität, bietet das größte, im eigenen Labor produzierte Sortiment an Fotoprodukten in Österreich und ist auch in Deutschland und Italien vertreten. Die Produktion von klassischen Fotoabzügen bis hin zu Fotobüchern, Fotokalendern und vielen weiteren individuellen Fotoprodukten erfolgt auf Qualitätsmaschinen mit Blick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Kontakt
fotoCharly Fotobuch & Fotogeschenke
Gerhard Schiechl, MAS
Baderstraße 8
5620 Schwarzach im Pongau
+43 6415 7495
kundendienst@fotocharly.at
https://www.fotocharly.at/

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24 Schmuckstücke in der Adventszeit

Die Adventskalender von Anoa im neuen Design

24 Schmuckstücke in der Adventszeit

Die Adventskalender von Anoa in drei verschiedenen Designs

Die Adventszeit ohne einen Adventskalender ist wie Weihnachten ohne Geschenke. Das Schmuckunternehmen Anoa sorgt mit seinen hochwertigen Adventskalendern bei schmuckbegeisterten Frauen für vorweihnachtliche Stimmung.

Jeder Adventskalender beinhaltet 24 filigrane Schmuckstücke und wird nach eigenen Wünschen individualisiert. Die Adventskalender im handlichen Format (24 x 19 x 5,2 cm) und in drei verschiedenen Designs werden mit Schmuckstücken in den Materialfarben Silber, Gold und Rosegold ausgewählt. Die Preise der Kalender werden durch die Anzahl der Echtschmuckstücke bestimmt und liegen zwischen 50EUR und 300EUR.

Die 24 perforierten Türchen des Adventskalenders verbergen 24 edle Schmuckstücke, die von dem Kunden individuell nach den unterschiedlichen Kategorien ausgesucht werden. Das neue Design des Schmuckunternehmens erfüllt zweierlei Zwecke: Geschlossen, mit Schleife verziert wird der Kalender als Geschenk überreicht und geöffnet zur weihnachtlichen Dekoration aufgestellt.

„Unsere Kunden kaufen die Adventskalender nicht nur für sich selbst, sondern verschenken sie gern an ihre Liebsten. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass vor allem Männer unsere Adventskalender bestellen, um die Freundin oder Frau mit einem persönlichen Geschenk in der Adventszeit zu überraschen.“ sagt Geschäftsführerin des Unternehmens Doreen Haverkamp.

„Ich kenne keine Frau, die sich nicht über besonderen Schmuck freut. Durch die Möglichkeit der Individualisierung der Adventskalender wird auf den Stil und den Geschmack der beschenkten Frauen eingegangen.“ ergänzt Geschäftsführerin Stefanie Wick.

Damit die Adventskalender bei den Beschenkten passend zum 1. Dezember ankommen, empfehlen die Geschäftsführerinnen eine Bestellung bis Ende November. Über den Onlineshop des Unternehmens www.anoa-shop.com/adventskalender wird der Kalender konfiguriert und auf Wunsch mit einer persönlichen Grußkarte an Familie und Freunde verschickt.

Anoa hat sich seit der Gründung 2011 zu einem international bekannten Schmuckunternehmen entwickelt und bietet eine Vielzahl an Kollektionen mit minimalistisch klarem Design. Die filigranen Schmuckstücke können im Onlineshop, im eigenen Ladenlokal in Münster oder bei einem der 50 Kooperationspartnern in ganz Deutschland erworben werden.

Kontakt
Anoa Shop
Doreen Haverkamp
Warendorferstraße 71
48145 Münster
025139590357
hello@anoa-shop.com
http://www.anoa-sho.com

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hkk-Studie: Männer leiden unter dem Spagat zwischen Beruf und Vaterrolle

(Mynewsdesk) Nur jeder dritte Vater geht in Elternzeit – und das trotz staatlicher finanzieller Anreize. Die Mehrheit davon entscheidet sich dann auch nur für die „Sparvariante“, das Minimum von zwei Monaten. Das ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Untersuchung der hkk Krankenkasse. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Kein Wunder, dass sich Väter auch heutzutage in Sachen Elternzeit in Zurückhaltung üben. Denn um eine aktive Vaterrolle leben zu können, fehlt häufig die Unterstützung durch den Arbeitgeber.“

Positiver Wandel der Vaterrolle

Väter sind der Meinung, dass sich ihre Rolle zum Positiven geändert hat. Im Vergleich zu ihren eigenen Vätern verbringen sie mehr Zeit mit ihren Kindern und übernehmen dabei mehr Verantwortung. Dennoch gaben über 80 Prozent der Befragten an, dass sie sich noch mehr Zeit mit den Kindern wünschen. Tatsächlich ist es so, dass Väter immer noch mehr als die Hälfte des Tages an ihrem Arbeitsplatz verbringen und nur 14 Prozent des Tages aktiv mit ihrem Kind. Mütter wenden hingegen mehr als die Hälfte des Tages für die Versorgung ihres Nachwuchses auf. Weit weniger Zeit (31 Prozent) verbringen die Mütter, nach Einschätzung der Väter, in ihrem Beruf. Fragt man Väter, wie sie ihre Rolle im Vergleich zur Mutter einschätzen, messen sie ihrer Partnerin als Vertrauensperson und Erzieherin für die Kinder immer noch eine größere Bedeutung bei. Als Versorger und Spielkamerad sehen sie sich hingegen auf Augenhöhe mit den Müttern.

Männer gehen nicht in Elternzeit, weil die Mutter zu wenig verdient

Die Tatsache, dass Frauen tendenziell weniger verdienen, führt dazu, dass Männer sich gegen oder nur für eine sehr kurze Elternzeit entscheiden. Dr. Braun: „Hinzu kommt, dass Frauen häufiger in Teilzeit beschäftigt sind und deshalb nicht alleine für das Familieneinkommen sorgen können.“ Familienpolitisch müssten die beruflichen Rahmenbedingungen für Mütter stärker in den Fokus gerückt und verbessert werden. Erst dann könnten Väter ihre Rolle stärker leben. „Der Wunsch ist da, die Rahmenbedingungen noch nicht“, so Dr. Braun.

Väter mit kleinen Kindern sind extrem gestresst

Dass die Rahmenbedingungen für junge Väter nicht optimal sind, zeigt sich auch bei der Messung des Stresslevels. Knapp die Hälfte aller Väter, deren jüngstes Kind unter sechs Jahre alt ist, zeigt ein signifikant höheres Stressniveau als Väter, deren jüngstes Kind bereits sieben Jahre und älter ist. Zeit zum Stressabbau finden junge Väter wohl auch nur selten. Etwa 49 Prozent der Väter mit ganz kleinen Kindern (0 bis 3 Jahre) treibt während der Woche keinen Sport. hkk-Bereichsleiter Versorgungsmanagement Dr. Christoph Vauth: „Sieben von zehn aller befragten Väter bewegen sich weniger als zwei Stunden in der Woche. Das ist aus gesundheitlicher Sicht sehr bedenklich. Eine regelmäßige und moderate sportliche Aktivität reguliert nicht nur Stress, sondern hat auch eine schützende Wirkung gegen eine Vielzahl von Erkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht.“ Laut Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Erwachsene wöchentlich mindestens 2,5 Stunden körperlich aktiv sein. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter: „Körperliche Aktivität ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Wirksamer Gesundheitsschutz setzt sich einerseits zusammen aus Verhaltensprävention, wie etwa Sport und Entspannungskursen, sowie andererseits aus Verhältnisprävention am Arbeitsplatz. Betriebe können Väter unterstützen, indem sie beispielsweise, dort wo es möglich ist, Arbeitszeitmodelle anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse junger Väter abgestimmt sind. „Diese müssen zwar individuell und sehr sorgfältig geplant werden, damit betriebliche Abläufe nicht ins Stocken geraten, aber sie sind weitaus besser kalkulierbar als beispielsweise Ausfälle wegen Krankheit“, so Ritter.

Elternzeit nicht in allen Branchen gleichermaßen akzeptiert

Im Branchenvergleich hinsichtlich der Akzeptanz von Elternzeit zeigen sich gravierende Unterschiede. Hohe Anerkennung und weite Verbreitung der Elternzeit finden sich im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche. Im Handel und im Baugewerbe ist das Verständnis hingegen besonders gering. Die Betreuung eines Kindes oder die Pflege eines kranken Kindes werden in diesem Arbeitsumfeld kaum gebilligt. Dr. Braun: „Nach wie vor fehlt in vielen Betrieben das Verständnis für Väter, die ihr krankes Kind pflegen oder sich während der Ferienzeit aktiv um ihre Kindern kümmern möchten. Dabei besteht dringender Nachholbedarf.“ So wünschen sich 41 Prozent der Väter vom Arbeitgeber mehr Unterstützung; beispielsweise in Form von flexibleren Arbeitszeiten und besseren Möglichkeiten zur Kinderbetreuung. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter fordert deshalb die Abkehr vom alten Rollenverständnis in Unternehmen: „Dabei sind Führungskräfte besonders gefragt. Sie müssen mit gutem Beispiel vorangehen und ihrerseits Eltern- sowie Erziehungszeiten in Anspruch nehmen.“ Voraussetzung dafür sei eine Betriebskultur, die es erlaubt, Arbeitszeitmodelle wie etwa Home-Office und Teilzeit offen zu diskutieren. Dies wäre insbesondere in Branchen, in denen Elternzeit für Väter bislang keine große Rolle spielt, ein wichtiger Schritt.

hkk-Studie

Im Auftrag der hkk wurden 924 gesetzlich krankenversicherte und erwerbstätige Väter im Alter zwischen 25 und 55 Jahren zu ihrer Vaterschaft befragt. Die Ausgangsthese des aktuelle hkk-Gesundheitsreports „Junge Väter im Erwerbsleben“ war, dass junge Väter ein deutlich moderneres Vaterbild haben und leben als ihre älteren Kollegen. Dabei wurde unter anderem untersucht, ob Väter ihre Rolle wirklich aktiver ausleben und tendenziell mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Zudem prüften die Wissenschaftler, welche Auswirkungen gesellschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen in diesem Zusammenhang haben.

Fehlzeitenreport 2017: Krankenstand bleibt auf gleichem Niveau

Der Fehlzeitenreport wertet auch den Krankenstand der erwerbstätigen hkk-Mitglieder aus. Insgesamt lag die Betroffenenquote im Jahr 2016 bei 50,9 Prozent. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten waren 2016 mindestens einmal krankgeschrieben. Der Krankenstand blieb mit 3,7 Prozent unverändert gegenüber dem Jahr 2015. Damit waren an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 37 von 1.000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Die meisten Ausfalltage gingen auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen wie beispielsweise Rückenschmerzen (319 Tage je 100 Versicherte). Psychische Erkrankungen sind auf Platz zwei. Mit rund 214 Fehltagen je 100 Versicherte sind die Seelenleiden 2016 um 47 Prozentpunkte gestiegen (2015: 167 Tage je 100 Versicherte). Auf Platz drei liegen Krankheiten des Atmungssystems. Hier sanken die Ausfalltage gegenüber dem Vorjahr von 213 auf 203 Tage je 100 Versicherte. Insgesamt dauerte eine Krankschreibung im Jahr 2016 im Schnitt 11,6 Tage – einen halben Tag länger als im Vorjahr.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm Ay, Tel.: 0421.3655 1000 | Ilja Mertens, Tel.: 0421.3655 3177

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Wie der Spagat zwischen Kind und Job gelingt

Im Homeoffice arbeiten

Wie der Spagat zwischen Kind und Job gelingt

txn-a. Auch im Homeoffice sind regelmäßige Pausen wichtig, um den Kopf wieder freizubekommen. (Bildquelle: @fitzkes/Fotolia/randstad)

txn-a. Heute im Homeoffice, morgen in der Firma: Die regelmäßige Arbeit von zu Hause gehört längst zum Alltag. Laut einer aktuellen Studie des IT-Branchenverbands Bitkom ist das in knapp jedem dritten deutschen Unternehmen (30 Prozent) ganz oder teilweise möglich. Und gut vier von zehn Firmen (43 Prozent) erwarten, dass der Anteil der Homeoffice-Mitarbeiter in den kommenden fünf bis zehn Jahren weiter steigen wird. „Gerade für Mütter in Teilzeit bietet sich Homeoffice an“, sagt Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad. „Das Pendeln zur Arbeit und das Einhalten von Kita-Öffnungszeiten sind für sie besonders hinderlich. Durch den Heimarbeitsplatz lassen sich die vereinbarten Arbeitsstunden flexibler gestalten.“ Stehen tagsüber beispielsweise Familienpflichten an, wird die fehlende Zeit einfach abends nachgeholt.

Aber es braucht auch Selbstdisziplin, um Job und Kinderbetreuung optimal unter einen Hut zu bekommen. Das ist oft gar nicht so leicht. Hier drei Tipps:

– Arbeitsplatz einrichten: Vom Küchentisch aus tätig zu sein, ist keine gute Lösung. Ideal ist ein eigenes Arbeitszimmer oder zumindest eine separate Arbeitsecke. A und O sind hier ein geeigneter Schreibtisch und ein passender Bürostuhl. Auch wichtig: Die Arbeitsmittel sollten vor neugierigen Kinderhänden geschützt sein. Wenn das Kabel verlockend vom Tisch hängt, ist schnell die Tasse Kaffee über die nächste Budgetplanung geleert oder der Laptop vom Tisch gezogen.

– Zeit einteilen: Wichtiges nicht auf die lange Bank schieben. Ein Zeitplan hilft dabei, dem Tag eine Struktur zu geben. Welche Aufgaben muss ich erledigen? Wie lange dauern sie voraussichtlich? Und was hat Priorität? Gute Idee: Den Plan am besten schon am Vorabend aufschreiben.

– Betreuung einplanen: Alleine zu Hause mit dem Nachwuchs und gleichzeitig arbeiten – das funktioniert nicht so gut. Ständige Unterbrechungen lassen sich vermeiden, wenn Zeiten mit dem Partner aufgeteilt werden. Eventuell springen die Großeltern ein. Stehen kurzzeitig wichtige Termine wie Telefonkonferenzen an, ist auch ein Babysitter hilfreich – besonders bei sehr kleinen Kindern. Keine Hilfe im Haus? Dann sind Spontanität und Flexibilität gefragt. Leistung erbringen, wenn es die Situation zulässt. Zur Not kommt Trick 17 ins Spiel: „verbotene“ Spielsachen, die zwar generell ungefährlich sind, aber für Eltern nervig. Und während das Kind zum Beispiel fleißig das Plastikgeschirr aus der Küchenschublade aus- und einräumt, lässt sich in relativer Ruhe schnell noch eine E-Mail schreiben und verschicken oder ein Telefonat führen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Muttertag – Auch Delfinmütter leisten Großartiges

Am 14. Mai ist Muttertag – der Tag, an dem die Leistungen der Mütter – leider viel zu selten – besonders gewürdigt werden. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) will an diesem Tag an die Mütter aus dem Reich der Delfine erinnern, die maßgeblich zum Populationserhalt beitragen. Auch sie leisten schier Unglaubliches und sind dabei noch vielen Gefahren ausgesetzt.

Delfinmütter haben es schwer
Delfine vermehren sich langsam und bekommen in der Regel nur ein Kind: 12 Monate wächst das Junge im Mutterleib heran, bis es das Licht der Welt erblickt. Dann wird etwa ein Jahr lang gesäugt, es folgen 2 bis 5 Jahre, in denen sich die Mutter bemüht, den Nachwuchs auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten. Doch viele Gefahren lauern im Meer, kaum dass das Kleine seinen ersten Atemzug genommen hat. Die meisten davon sind menschengemacht, denn der größte (und nahezu einzige) Feind der Delfine ist der Mensch.

Viele Jungtiere sterben
Im Mittelmeer oder im Ärmelkanal ist die Muttermilch stark mit Giftstoffen belastet, was zu einer hohen Jungensterblichkeit im ersten Lebensjahr führt. Ein traumatisches Erlebnis für jede Mutter.

In der industriellen Fischerei sterben unzählige Mütter und Jungtiere als Beifang. Bei grausamen Jagden auf Delfine, wie auf den Färöern oder in Japan, werden auch Delfinmütter, egal ob trächtig oder mit Nachwuchs und Jungtiere brutal ermordet. Abgesehen vom unvorstellbaren Tierleid werden auf diese Weise ganze Populationen in ihrem Bestand gefährdet.

Mit einer Patenschaft Delfinmütter schützen
Mit ihren Projekten und Kampagnen setzt sich die GRD für bedrohe Delfinpopulationen und den Erhalt ihrer Lebensräume ein. Für einige dieser Projekte bietet die GRD symbolische Patenschaften für individuelle Delfine an. Darunter befinden sich etliche Delfinmütter und ihre Jungtiere:

„Crta“ oder „Ypsilon“ in der kroatischen Adria, „Bo“ aus den mosambikanischen Küstengewässern, die bereits zwei Kleine aufgezogen hat, oder die 18 Jahre alte „Ferdinand-Destiny“ aus dem Roten Meer, die im letzten Juli erneut Mutter wurde.

Delfinpatenschaften online: Delfine mit einer Patenschaft schützen

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

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Neue Mitarbeiter: klassischer Faktencheck hat ausgedient

Neue Mitarbeiter: klassischer Faktencheck hat ausgedient

Annette Vasquez, Geschäftsführerin serviceline PERSONALMANAGEMENT

Nur wenige Unternehmen trauen sich, bei Bewerbern mehr auf die sogenannten Soft Skills zu achten als auf die Noten. Die meisten machen sich die Bewerberauswahl einfach, indem sie Noten und Studiengänge vergleichen und auf dieser Basis ihre Personalentscheidung treffen. Qualitäten wie hohe Konzentrationsfähigkeit und Kreativität, die für den Beruf wichtig sind, aber nicht im Lebenslauf stehen, kommen dabei zu kurz. Diese standardisierte Bewerberauswahl kostet die deutsche Volkswirtschaft jährlich über 100 Milliarden Euro, wie der aktuelle Gallup Engagement Index zeigt.

Mütter und Silver Workers – verkannte Talente

Oftmals fallen bei der klassischen Personalauswahl Randgruppen wie Mütter nach der Babypause oder die sogenannten Silver Workers durchs Raster. Dabei sind es genau diese Arbeitskräfte, die mit ihrem Talent, ein kleines Familienunternehmen zu managen, oder ihrer Berufserfahrung vakante Positionen optimal auszufüllen. So verzichten Unternehmen durch falsche Personalentscheidungen auf entscheidende Wettbewerbsvorteile.
Mütter und Silver Workers laufen zur Hochform im Job auf, wenn sie sich frei entfalten können. Das motiviert sie und sorgt für eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber. Sie fühlen sich bestätigt und gehen ihrer Arbeit mit Freude nach.

Spaßfaktor Arbeit

Der Spaß im Job hat heute einen viel höheren Stellenwert als früher, denn die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit fließen. Für Personalverantwortliche bedeutet das: Mitarbeiter nach ihren Talenten und Interessen aussuchen. „Nur, wenn sich Mitarbeiter wohlfühlen, sind sie motiviert und bereit, sich mit ganzer Kraft für ihren Arbeitgeber einzusetzen. Daraus ergibt sich die beste Win-Win Situation für alle“, so Annette Vasquez, Geschäftsführerin bei serviceline PERSONAL-MANAGEMENT.

Soft skills zählen mehr als Noten

Das Unternehmen hat sich auf diese Anforderungen eingestellt. So dient ein eigens von serviceline entwickelter Interview-Leitfaden dazu herauszufinden, welche Soft Skills für Unternehmen am wichtigsten sind, beispielsweise Konzentrationsfähigkeit, Ruhepool oder eine gehörige Portion Pragmatismus. Bewerber werden dahingehend geprüft, inwieweit sie diese Talente mitbringen und bei ihrem neuen Arbeitgeber ausleben wollen. Der Vorteil für beide Seiten: Empfohlene Unternehmen bzw. Bewerber passen in der Regel schon bei der Vorauswahl sehr gut zusammen.
Der Erfolg gibt serviceline recht: Das Matchen der Soft skills garantiert beiden eine lange Betriebszugehörigkeit. „Fehlendes Fachwissen kann man nachholen, fehlende menschliche Qualitäten nicht“, so Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

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Die Baby-Domains kommen zur Welt…

Die Baby-Domains kommen zur Welt...

Alle lieben Baby… (Bildquelle: karenwarfel)

Am 12. April startet die General Availability der Baby-Domains. Jeder kann jetzt Baby-Domains registrieren. In den Registrierungsphasen davor konnten nur Hersteller von Produkten für Babies Baby-Domains bestellen.

Es ist aber nicht ratsam bis zum 12. April zu warten. Um alle Chancen zu wahren, sollten die gewünschten Baby-Domains bereits jetzt bei einem ICANN akkreditierten Registrar, wie z.B. domainregistry.de, vor-registriert werden.

Wie jetzt bekannt wurde, hat in einer amerikanischen Klinik .mom in einer unkompliziert verlaufenden Entbindung .baby zur Welt gebracht. Dennoch soll .dad ganz entnervt gewesen sein. Er stammelte etwas von:“Das überleb‘ ich nicht“. Nach der Einnahme von Beruhigungspillen ging es .dad besser. Allen Angehörigen der Domain .family geht es inzwischen gut: Auch .baby ist wohlauf.

Die Baby-Domains sind für alle Webseiten geeignet, die Babys vorstellen oder Produkte bzw. Dienstleistungen für unsere Kleisten anbieten. Die Registry formuliert auf englisch: „.BABY is the trusted global online designation for everyone dedicated to the vitality and happy, healthy development of our babies.“

So eine Domain macht durchaus Sinn: Schwimmkurs.baby oder Wundcreme.baby zum Beispiel besagen ganz klar und kurz, worum es geht.

Sie können die Domain-Familie komplett machen. Neben den Baby-Domains gibt es oder wird es geben:

-Family-Domains
-Kids-domains
-Dad-domains
-Mom-domains

„Family“ ist eines der stärksten Wörter in der englischen Sprache. Es signalisiert Wärme, Zusammengehörigkeitsgefühl, gemeinsame Interessen und Werte, Sicherheit und Liebe.

„Family“ ist ein Begriff, der mit vielen Bedeutungen geladen ist und der fortfährt sich zu entwickeln. Seine Macht als politischer und sozialer Ausdruck macht ihn relevant für unzählige Organisationen und diverse Anwendungen.Mit dem positiven Image der Familie möchten sich Firmen und Staaten schmücken: „We are family“!“ Nicht zuletzt auf Betriebsfeiern wird in Festreden gern betont:“Wir sind eine Familie!“ oder noch häufiger auch:“ Wir hier bei …. sind doch wie eine große Familie!“.

Die Family-Domains können verwendet werden, um Informationen, Fotografien, Geschichten und Ideen zu teilen. Die Family-Domain ist optimal für e-mail Adressen der ganzen Familie: max@mueller.family., sabine@mueller.family, andreas@mueller.family usw.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die .berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit .berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die neuen Family-Domains, Baby-Domains, Dad-Domains, Mom-Domains und Kids-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen
verbessern.“

Hans-Peter Oswald

http://www.domainregistry.de/baby-domains.html
http://www.domainregistry.de/mom-domains.html
http://www.domainregisttry.de/dad-domains.html
http://www.domainregistry.de/family-domains.html
http://www.domainregistry.de/kids-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

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50858 Köln
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Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

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Wenn nach der Elternzeit alles anders ist….

Mobbing am Arbeitsplatz

Wenn nach der Elternzeit alles anders ist....

txn-a. (Bildquelle: @Picture-Factory/Fotolia/randstad)

txn-a. Mütter, die nach längerer Abwesenheit an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren, haben es mitunter schwer. Denn sie bieten viele Angriffspunkte, weil sich über die Zeit die Situation am Arbeitsplatz grundlegend geändert hat. Neue Kollegen, andere Arbeitsabläufe und neue EDV-Systeme stellen hohe Anforderungen. Außerdem fallen Mütter aus, wenn der Nachwuchs krank wird oder sich keine Kinderbetreuung findet. Flexiblere Arbeitszeiten sind also notwendig und es gibt immer wieder „Kollegen“, die das als ungerechtfertigte Privilegien empfinden – was zu Konflikten und diskriminierenden Anfeindungen bis hin zum Mobbing führen kann.

Die Ursachen für Mobbing sind sehr unterschiedlich – häufig stecken hinter den Sticheleien unausgesprochene Konflikte oder schlicht Neid, Eifersucht oder Frust. Genauso unterschiedlich können auch die Lösungsansätze sein. Keinesfalls sollten Betroffene Situationen, in denen sie ausgegrenzt oder gestichelt werden, ignorieren oder gar schönreden. Wurden die Anfeindungen durch einen vorangegangenen Konflikt mit Kollegen ausgelöst, kann die Betroffene zunächst selbst auf diese zugehen und eine Lösung vorschlagen. Wichtig ist dabei ein selbstbewusstes Auftreten und sachliches Argumentieren. Lässt sich die Situation auf diese Weise nicht verbessern, sollten Mütter, die nach der Elternzeit von Kollegen gemobbt werden, am besten das Gespräch mit dem Chef suchen, dieser kann durch Aufklärung Mobbing nach der Elternzeit verhindern. Gelingt auch dies nicht, ist der Betriebsrat der richtige Ansprechpartner, um die Fronten zu schlichten; auch die Beratung durch einen geschulten Mediator ist hilfreich. Parallel empfiehlt sich, in einer Mobbing-Selbsthilfegruppe Rat zu suchen. Dort lernen die Teilnehmer, wie sie sich gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten selbstsicher verhalten und in Mobbingsituationen wehren können.

Um Konflikte gar nicht erst eskalieren zu lassen und Mobbing im Vorfeld zu vermeiden, sollten Mütter versuchen, sich in die Kollegen hineinzuversetzen. Eventuell lassen sich so Kompromisse finden, die jeder Seite helfen – etwa bei der Urlaubsplanung. Wer eine reibungslose Rückkehr wünscht, kann und sollte im Vorfeld etwas dafür tun. „Erfahrungsgemäß funktioniert der Wiedereinstieg ins Berufsleben für Mütter besser, wenn sie bereits während der Elternzeit den Kontakt zu den Kollegen nicht abreißen lassen. Mal eine E-Mail oder ein Anruf trägt positiv zum Verhältnis untereinander bei“, weiß Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland.

[Bildunterschrift]
txn-a. Mobbing nach der Elternzeit muss nicht sein: Aufklärung und offene Gespräche tragen zum gegenseitigen Verständnis bei. Und kommt es doch zum Konfliktfall, gibt es verschiedene Lösungsansätze.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Der Betriebsrat setzt sich auch für berufstätige Mütter ein

Der Betriebsrat setzt sich auch für berufstätige Mütter ein

txn-a. (Bildquelle: @kasto/Fotolia/randstad)

txn-a. Beruf und Familie in Einklang zu bringen, ist vor allem für berufstätige Mütter eine mitunter anstrengende Aufgabe mit vielen großen und kleinen täglichen Hürden. Eine der wichtigsten Rahmenbedingungen sind flexible Arbeitsplatzmodelle. Allerdings gibt es hier trotz des offensichtlichen Fachkräftemangels immer noch Defizite bei vielen Unternehmen. Was viele nicht wissen: oft ist dann der Betriebsrat der geeignete Ansprechpartner.

Das gilt auch für Mütter, die über einen Personaldienstleister den Weg zurück ins Berufsleben suchen – denn im Unternehmen eingesetzte Zeitarbeitnehmer haben natürlich auch Mitbestimmungsrechte. Sie können, wenn sie länger als drei Monate bei einem Arbeitgeber überlassen sind, an den Wahlen zum Betriebsrat in diesem Betrieb teilnehmen. Parallel dazu ist es ihnen möglich, Mitglied im Betriebsrat des Zeitarbeitsunternehmens zu sein. Allerdings sind Betriebsräte in diesem Bereich noch eine Seltenheit. Es gibt jedoch eine positive Ausnahme: „Als erstes Unternehmen in der Zeitarbeitsbranche setzen wir bei Randstad seit den 1970er Jahren auf flächendeckende Betriebsratsstrukturen. Darüber hinaus arbeiten wir seit vielen Jahren auch eng mit den regionalen Betriebsräten in den Kundenbetrieben zusammen, um auf die Interessen und Belange aller Beschäftigten besser eingehen zu können“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs & Randstad Akademie beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. Das Unter-nehmen ist seither der einzige Personaldienstleister, der die Interessen der Belegschaft mit Hilfe von bundesweit agierenden Betriebsräten vertritt. Gerade für Frauen nach der Elternzeit ist eine gut organisierte betriebliche Mitarbeitervertretung besonders wichtig, denn Betriebsräte sind Ansprechpartner für alle Arbeitnehmer, also auch für Mütter nach der Elternzeit wenn es um Belange wie flexible Arbeitszeiten, Urlaubstage und Unterstützung bei der Kinderbetreuung geht. Und nur wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, ist ein gelungener Wiedereinstieg ins Berufsleben gesichert.

[Bildunterschrift]
txn-a. Mitarbeiter von Zeitarbeitsunternehmen können sich nicht nur im Betriebsrat des Unternehmens engagieren, für das sie eingesetzt sind, sondern auch in der Arbeitnehmervertretung des Zeitarbeitsunternehmens aktiv sein. Insbesondere für Frauen nach der Elternzeit ist das eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um ihre Belange geht.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Endlich selbst gemachte, persönliche Adventskalender auf dem Smartphone verschenken

Mit der Advent App persönliche Adventskalender mit Fotos, Videos, Songs & Gifs gestalten

Endlich selbst gemachte, persönliche Adventskalender auf dem Smartphone verschenken

Advent App Icon

Drei Freunde bringen selbst gemachte, persönliche Adventskalender auf“s Smartphone

Was gibt es Schöneres, als jeden Tag mit einem kleinen Geschenk überrascht zu werden? Deswegen sind wir auch nie zu alt für einen Adventskalender. Und seit diesem Jahr gibt es auch keine Ausrede, warum die Liebsten keinen persönlichen Adventskalender bekommen sollten: So einfach war es noch nie, einen kreativen Kalender zu gestalten. Drei Berliner Freunde haben sich aufgemacht, den altbewährten Adventskalender auf dem Smartphone zu kultivieren. Mit der Advent App lassen sich die schönsten Bilder aus dem Fotoalbum, Lieblingssongs direkt von Youtube oder lustige Gifs in ein liebevolles Design verpacken und verschenken. Hier ist Platz für bunte Ideen – vom Gutschein auf einen gemütlichen Tee über ein sensationelles Plätzchenrezept bis hin zur besonderen Urlaubserinnerung. Das Geschenkpapier darf also diesmal in der Schublade bleiben. Einfach die Advent App laden und los geht“s!

Die Advent App anschauen:

Video zur Advent App:
https://youtu.be/qF5l8uWi3fY

Die Advent App im iTunes Store:
https://itunes.apple.com/de/app/advent-app/id756869205?mt=8

Die Geschichte der traumtraum UG

Was macht man, wenn man frisch verliebt ist, die Freundin am anderen Ende der Welt mit Kängurus am Strand entspannt und man ihr eigentlich gerne einen Adventskalender schenken würde? Als leidenschaftlicher Programmierer fragt man sich dann, warum sich bislang noch niemand die Mühe gemacht hat, eine App zu entwickeln, mit der man bequem und hübsch verpackt adventliche Überraschungen über das Smartphone verschicken kann. Man erzählt zwei guten Freundinnen davon, die genauso gerne die Welt bereisen und wissen, dass die liebsten Menschen viel zu oft nicht in Reichweite sind. Und wenn alle drei Freunde es lieben, zu träumen und Ideen zu entwickeln, dann kann eine Advent App entstehen. Erst im Kopf am Küchentisch, bei Moscow Mule in einer Neuköllner Bar, dann am Reißbrett und schließlich dann in Bits und Codes. Wenn die drei Berliner Freunde mal wieder nicht am selben Ort weilen, weil fremde Städte und Länder locken, dann treffen sie sich eben digital. Und arbeiten daran, dass dieses Jahr niemand mehr auf einen Adventskalender verzichten muss, bloß weil im Alltagsstress die Zeit zum Basteln gefehlt hat oder schlicht die Postkutsche zu lange braucht.

Evangelos Sismanidis (34) studierte in Mannheim Informatik. Seine Leidenschaft für iPhone Programmierungen machte er zum Beruf. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Susanna Fill (30) absolvierte ihre Ausbildung an der Miami Ad School und arbeitet mittlerweile als Art Director in Berlin.
Susanne Bergner (32) studierte Germanistik und Philosophie sowie Design Thinking am Hasso-Plattner Institut in Potsdam. Seitdem arbeitet sie im Bereich Produktentwicklung und Marketing.

Noch mehr Wissenswertes zur Advent App:
-Die Advent App herunter zu laden, Kalender zu erstellen sowie diese anzuschauen, ist kostenlos. Um einen Kalender zu verschenken, zahlt man einmalig 0,99 Cent pro Kalender und kann diesen dann an so viele Menschen verschenken, wie man möchte.
-Die Advent App erfordert keine Registrierung oder Anmeldung.
-Verschenkt man einen Kalender, wird ein link erstellt. Dieser link lässt sich beliebig oft verschicken. Der Empfänger lädt die Advent App aus dem iTunes Store oder Google Play Store. Sobald er den link auf dem Smartphone anklickt, wird der persönliche Adventskalender in der Advent App geladen.
-Die einzelnen Türchen lassen sich jeden Tag aktualisieren, so dass der Kalender nicht auf einmal fertig gestellt werden muss.
-Adventskalender können mit den Betriebssystemen iOS 9 und iOS 10 erstellt werden. Herunterladen und Anschauen kann man die Kalender auch auf Android Smartphones.

Die traumtraum UG ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das Smartphone Applikationen konzipiert, programmiert und vermarktet.

Kontakt
traumtraum
Susanne Bergner
Eisenacherstr. 116
10777 Berlin
0174 10 20 187
presse@traumtraum.com
http://www.advent-app.com

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=qF5l8uWi3fY&hl=de_DE&version=3]

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Home-Office vor allem bei berufstätigen Müttern beliebt

Randstad-ifo-flexindex zeigt: Flexible Arbeitszeitmodelle liegen im Trend

Home-Office vor allem bei berufstätigen Müttern beliebt

Mit 56 Prozent nutzen vorrangig Mütter die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten.

Fast jedes vierte Unternehmen (39%) in Deutschland bietet Home-Office an. Mit 56 Prozent nutzen vorrangig Mütter die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad-ifo-flexindex. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Für Mütter bietet das Home-Office die Chance, Kinderbetreuung und Job unter einen Hut zu bringen. Wenn das Kind zum Beispiel krank ist, können sie zuhause bleiben und die Arbeit in einer ruhigen Minute per Laptop und Smartphone aus dem Wohnzimmer heraus erledigen.

Die hohe Nutzungsrate von Home-Office bei Müttern zeigt darüber hinaus: Wenn Arbeitgeber familienfreundliche Arbeitsmodelle anbieten, sind sie für Frauen attraktiver. „Noch mehr Unternehmen sollten nachziehen und Home-Office anbieten. In Zeiten von Fachkräftemangel kann sich heute niemand mehr erlauben, auf fachliches Know-how zu verzichten“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. Nach wie vor scheint die Verzahnung von Familien- und Berufsleben mehr für Frauen wichtig zu sein. Laut Umfrage nehmen nämlich nur 39 Prozent der Väter das Angebot in Anspruch, von zu Hause aus zu arbeiten.

Zum Randstad-ifo-flexindex
Der in Zusammenarbeit vom Personaldienstleister Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Mehr Mut zum Ich – ein voller Erfolg

Dove und Rossmann spenden 200.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk

Mehr Mut zum Ich - ein voller Erfolg

Spendensumme 2016: 200.000 € für das Deutsche Kinderhilfswerk

Um zu einer selbstbewussten Frau zu werden, müssen junge Mädchen viele Herausforderungen meistern und vor allem Selbstzweifel überwinden. Die Mütter sind für ihre Töchter in dieser aufregenden Phase als Vorbild besonders wichtig. Mit Mehr Mut zum Ich wollen Dove und Rossmann deshalb Töchtern und ihren Müttern dabei helfen, zusammen stark zu sein. Herzstück des Projektes war auch in diesem Jahr eine große Spendenaktion: Dove und Rossmann haben vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei Rossmann verkaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk gespendet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Spendenscheck über 200.000 Euro wird Ende Oktober ganz offiziell überreicht. Die Erlöse kommen ab November ausgewählten Förderprojekten zugute.

Die Wir-Momente genießen!
„Das WIR gewinnt“! Genau deshalb sind gemeinsame „Wir-Momente“ für Mütter und Töchter auch so wichtig. Da es allerdings oft schwierig ist, dem Alltag zu entfliehen, schafft das Mehr Mut zum Ich-Wochenende Raum für ausgiebige Gespräche und gemeinsame Aktivitäten. 15 Mutter-Tochter-Paare können Ende Oktober in der Lüneburger Heide dem Alltagsstress entfliehen. Bei spannenden Aktivitäten können sie gemeinsam Zeit miteinander verbringen und einfach Spaß haben. Die Plätze zur Teilnahme an der Freizeit wurden vorab durch Dove und Rossmann auf mehrmutzumich.de verlost.

Gemeinsam stark mit dem DKHW
Gerade für Kinder und Jugendliche ist Selbstbewusstsein eine wichtige Eigenschaft, um ein eigenbestimmtes Leben führen und als Mitglied einer durch Vielfalt geprägten Gesellschaft mitbestimmen zu können. Daher steht auch in diesem Jahr wieder die Arbeit mit Mädchen im Fokus, um ihre Persönlichkeit und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. „Wir freuen uns sehr über das Engagement von Dove und Rossmann im Rahmen von „Mehr Mut zum Ich“. Dank der großartigen Spendensumme von 200.000 Euro können wir in den Projekten viele Mädchen in ihrem Selbstbewusstsein und Mütter in ihrer Vorbildrolle unterstützen“, so Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks e.V.. Aus den Spendeneinnahmen vom letzten Jahr konnten insgesamt
15 Projekte gefördert werden, wie z. B. das Projekt „Your Turn – Du bist dran! Leadership-Power für Girls“.
30 Schülerinnen erhielten im vergangenen Jahr die Gelegenheit, begleitet von Referentinnen und Mentorinnen, sich in ihrem sozialen Umfeld einzubringen. Im Rahmen von Workshops entwickelten die Mädchen Projektideen, suchten sich selbstständig Partner und bekamen das notwendige Know-How vermittelt, um ihre eigenen Projekte umsetzen zu können. So wurden sie im Projektverlauf ermutigt, durch eigenes Handeln und Verantwortungsübernahme ihr Umfeld aktiv mit zu gestalten.

Noch bis zum 31.10.2016 können auf dkhw.de Anträge auf Projektförderung eingereicht werden. Anfang November entscheidet dann eine Jury aus Referenten des DKHW über die finalen Förderprojekte, die Mädchen in ihrem Selbstwertgefühl stärken sollen. So können auch mit der diesjährigen Spendensumme viele einzigartige Projekte unterstützt werden.

Mehr Mut zum Ich – das Erfolgsprojekt auf einen Blick:
– Mehr Mut zum Ich ist ein Projekt von Dove und ROSSMAN, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken.
– Töchter, die ihre Mutter als Vorbild sehen, sind insgesamt zufriedener, glücklicher und schätzen sich als selbstbewusster ein als Mädchen, die ihre Mutter nicht als Vorbild wahrnehmen.*
– Seit dem Start von Mehr Mut zum Ich vor sechs Jahren haben die Partner Dove und ROSSMANN bereits Großes erreicht. Insgesamt wurden über die Jahre 778.000 EUR gespendet, davon 636.000 EUR an das Deutsche Kinderhilfswerk – neben diversen Spendenprojekten wurden zahlreiche Aktionen für Mädchen und Mütter umgesetzt.

* Quelle: Innofact AG, Studie mit 515 Müttern und Töchtern zwischen 11 und 16 Jahren in Deutschland, Oktober 2014 im Auftrag von Dove.

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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Wer fragt, gewinnt

Mütter im Bewerbungsgespräch

Wer fragt, gewinnt

txn-a. (Bildquelle: @Frank Boston/Fotolia/randstad)

txn-a. Die plötzliche Krankheit des Kindes, früherer Schulschluss wegen einer Frei-stunde oder ein Betreuungsengpass während der Schulferien: Berufstätige Frauen mit Kindern müssen oft flexibel sein, wenn es darum geht, Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen. Leider hat nicht jeder Arbeitgeber Verständnis für die Nöte berufstätiger Frauen, was zu Auseinandersetzungen und zusätzlichem Stress am Arbeitsplatz führen kann. Betroffene Frauen denken dann in der Regel über einen Wechsel zu einem familienfreundlicheren Arbeitsplatz nach.

Für Mütter auf Arbeitssuche ist es daher besonders wichtig, sich rechtzeitig zu informieren und sich ein umfassendes Bild vom Unternehmen zu machen, bei dem sie sich bewerben. Die beste Gelegenheit ist das Bewerbungsgespräch. Hier können Bewerberinnen ihre derzeitige Situation offenlegen und sich erkundigen, ob Gleitzeit, Home Office oder andere flexible Arbeitszeitmodelle bei dem Arbeitgeber überhaupt möglich sind.

„Das Bewerbungsgespräch gibt einem Unternehmen die Chance, sich einen genaueren Eindruck vom potenziellen neuen Arbeitnehmer zu machen – dass dies umgekehrt genauso gilt, ist vielen Bewerbern nicht bewusst“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland. „Mütter sollten die Gelegenheit nutzen und nicht nur überprüfen, ob sie in den Betrieb passen, sondern auch, ob die Arbeitsbedingungen sich mit der eigenen Lebenswirklichkeit in Einklang bringen lassen.“

Und es ist wichtig, die besonderen Anforderungen berufstätiger Mütter konkret anzusprechen. Geschieht dies nicht, weicht die Freude über den neuen Arbeitsvertrag schnell der Sorge, ob der neue Chef tatsächlich Verständnis für die familiäre Situation der Angestellten hat. Denn wenn dieser Punkt eindeutig geklärt ist, steht der beruflichen Karriere trotz der Doppelbelastung durch Kinder und Job nichts mehr im Wege.

[Bildunterschrift]
txn-a. Nicht nur der Arbeitgeber muss sich ein Bild von der Bewerberin machen: Denn nur wenn beide Parteien wissen, zu welchen Kompromissen das Gegenüber bereit ist, kann Zusammenarbeit gelingen.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Der Duft der Hoffnung

Geburtenkrankenhaus in Ariha, Syrien

Der Duft der Hoffnung

Ariha – Ein neues Geburtenkrankenhaus ist in der nordsyrischen Stadt Ariha, mitten im Bürgerkriegesgebiet, in Betrieb gegangen. In den vergangenen Monaten wurde die Rebellenhochburg in der Idlib Provinz immer häufiger von Drohnenangriffen und sonstigen Militärschlagen heimgesucht. Schwere Zerstörungen an Häusern, medizinischen Einrichtungen, Schulen und der Infrastruktur waren die Folge. Tausende Menschen sind geflohen. Nochmal genau so viele sind mangelernährt. Das erste neugeborene Baby im neuen Krankenhaus von Ariha hat nun einen Funken Hoffnung entfacht – zumindestens für die Mehrheit der einheimischen Frauen und Kinder.

Der 10. Juli 2016 markierte ein besonderes Datum für viele Leute im Violet Krankenhaus für Müttergesundheit; vor allem aber für Ahmad und Albatool A. Um 13.50 Uhr Ortszeit wurde ihre erste Tochter Eter Alsham geboren. Die Eltern haben den Namen ihres neugeborenen Kindes gezielt gewählt. Eter Alsham bedeutet übersetzt „Der Duft Syriens“. Ein Name, der für die Einheit des syrischen Volkes steht, und pathetischen Stolz für die schönen Landschaften Syrien’s symbolisiert. Gefühle, die im Sommer 2016 einer Utopie gleichkommen, und nicht weiter von der Realität entfernt sein könnten.

Nach mehr als fünf Jahren Bürgerkrieg zwischen Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad, mehreren oppositionallen Gruppen, kurdischen Unabhängigkeitskämpfern und dem verruchten Islamischen Staat in Syrien und Iraq, von welchen manche entweder von einer westlichen Koalition oder Russland militärisch und finanziell unterstützt werden, liegt das Land in Trümmern. Die Opfer in diesem chaotischen, geopolitischen Tauziehen um die Vormachtstellung in Syrien sind leider wie so oft die Zivilbevölkerung. Laut Schätzungen des Syrischen Observatoriums für Menschenrechte sind bereits mehr als 280.000 Menschen dem Konflikt zum Opfer gefallen. Fast die Hälfte der syrischen Bevölkerung wurden zur Flucht gezwungen. 3.8 Millionen von diesen haben das Land verlassen und sich auf eine oftmals tödliche Reise begeben um Asyl in den Nachbarstaaten oder in Europa zu beantragen. Ganze Städte sind menschenleer, die Infrastruktur ist in weiten Teilen des Landes beschädigt oder komplett zusammengebrochen, der Zugang zu Nahrungsmitteln und Medikamenten ist knapp.

Diese Zustände sind besonders sichtbar in der Idlib Provinz und in der Stadt Ariha, welche sich seit Mai 2015 nach erbitterten Kämpfen unter der Kontrolle der Oppositionsgruppe Jaish-al-Fatah befinden. Obwohl die Stadt weitestgehend von Bodenkämpfen verschont geblieben ist, wird Ariha monatlich von fatalen Luftangriffen der syrischen Regierungen und dem allierten Russland heimgesucht. Am 13. Juli traf der letzte Luftangriff einen Obst- und Gemüsemarkt im Zentrum der Stadt. Mindestens 15 Menschen sind gestorben, darunter drei Kinder und eine Frau. Nicht nur sind viele Händler unter den Opfern, sondern mehrere Familien haben ihre Männer verloren. Aufnahmen vor Ort zeigen Entwicklungshelfer, die zerstörte Steinplatten aus grauem Zement hochheben, während sie verzweifelt in den Ruinen eines zerfallenen Gebäudes nach Überlebenden graben.

Die Gesundheitsversorgung ist durch die mutwillige Zerstörung von Krankenhäusern und dem Mangel an medizinischen Fachkräften stark eingeschränkt. Während sich immer mehr Menschen durch Mangelversorgung und durch die Luftangriffe in Ariha und den angrenzenden Bezirken in kritischen gesundheitlichen Zuständen befinden, wird die Nachfrage nach lebensrettenden Medikamenten vor allem bei einer Gruppe immer größer: bei Frauen und bei Kindern.

Das neue Violet Krankenhaus für Müttergesundheit setzt an dieser Problemstellung an. Das Projekt wurde von der deutschen Nichtregierungsorganisation Vision Hope International ins Leben gerufen, und wird von der syrischen Organisation Violet implementiert. Das Krankenhaus hat die Kapazitäten sich um bis zu 3000 schwangere Frauen zu kümmern. Der Implementierungsprozess ist im März 2016 angelaufen, und hatte von Anfang an mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Mangel an Medikamenten und geeigneten medizinischen Fachkräften stellten in diesem Zusammenhang die größte Herausforderung dar um die Betriebsfähigkeit des Krankenhauses sicherzustellen. Jedoch sieht es momentan so aus, dass das Projekt es geschafft hat diese Herausforderungen trotz des Tributes des Krieges an Ariha und ihrer Bevölkerung zu meistern. Yasser B. erklärt stolz (Anm. des Verf.: Auftragsverantwortlicher von Violet): „Das Gebäude war auf Grund des Krieges in einem sehr schlechten Zustand, aber das Krankenhaus ist jetzt endlich komplett operationsfähig und läuft auf Hochtouren“. Deswegen schöpfen nicht nur die Eltern aus der Geburt der kleinen Eter Alsham neue Kraft. Auch für das Krankenhauspersonal stellt ihre Geburt ein so dringend benötigtes Zeichen.

Ein Zeichen der Hoffnung für Yasser. Für Violet. Für Vision Hope International. Für all die schwangeren Frauen in Ariha. Trotz all der Not. Trotz des Krieges. Trotz all der Luftangriffe, die noch kommen werden. Hoffnung für eine bessere Zukunft. Hoffnung für viele weitere gesunde Neugeborene und ihre tapferen Mütter. Hoffnung für Liebe, Hoffnung für Frieden, für dass dieser Albtraum bald enden mag. Und am allerwichtigsten: Hoffnung dafür, dass der Duft Syriens das Land einmal mehr eint. Wie es einst war. In besseren Zeiten. Vom Mittelmeer über die Oase Palmyra bis zum Einzugsgebiet des Euphrats. Von Damaskus bis Ariha.

Von Dennis Schleppi

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

Kontakt
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Matthias Leibbrand
Carl-Helbing-Str. 19
79312 Emmendingen
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Mütter und Töchter gemeinsam stark – das WIR gewinnt!

Sechs Jahre „Mehr Mut zum Ich“ von Dove und ROSSMANN

Mütter und Töchter gemeinsam stark - das WIR gewinnt!

Mehr Mut zum Ich 2016

Bereits seit sechs Jahren unterstützen Dove und ROSSMANN mit dem Projekt „Mehr Mut zum Ich“ Mütter dabei, ein positives Schönheitsempfinden und Selbstwertgefühl an ihre Töchter weiterzugeben. Eine Studie im Auftrag von Dove hat bewiesen, dass für 39 Prozent* der Mädchen die eigene Mutter das wichtigste Vorbild ist. Um das Erfolgsprojekt auch in diesem Jahr weiter auszubauen, spenden die Partner vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und fördern so ausgewählte Projekte, die Mädchen und ihre Mütter gemeinsam stark machen – denn das WIR gewinnt, und jeder kann mitmachen!

#wirgewinnt – gemeinsam stark sein
Mütter und ihre Töchter sind von Natur aus ein Spitzenteam – gerade in der Pubertät ist der Zusammenhalt besonders wichtig. In dieser Zeit braucht es beiderseitig Mut. Mut der Töchter zur eigenen Identität und Mut der Mütter zu mehr Gelassenheit. Jetzt gilt es, sich aufeinander einzulassen und zueinander Vertrauen zu haben, sich gegenseitig zu stärken, aber auch aneinander zu wachsen.
Weil diese Zeit ebenso schnelllebig wie auch turbulent ist, rufen Dove und ROSSMANN dazu auf, unter www.rossmann.de/mmzi-bildergalerie die persönlichen WIR-Momente zwischen Mutter und Tochter zu feiern und in Form eines Fotos oder kurzen Videos zu teilen. Jeder kann mitmachen – es lohnt sich: Unter allen Einsendungen werden 15 exklusive Mutter-Tochter-Wochenenden inkl. An- und Abreise verlost.

„Mehr Mut zum Ich“ – das Erfolgsprojekt auf einen Blick:
– „Mehr Mut zum Ich“ ist ein Projekt von Dove und ROSSMAN, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken.

– Töchter, die ihre Mutter als Vorbild sehen, sind insgesamt zufriedener, glücklicher und schätzen sich als selbstbewusster ein als Mädchen, die ihre Mutter nicht als Vorbild wahrnehmen.1

– Seit dem Start von „Mehr Mut zum Ich“ vor sechs Jahren haben die Partner Dove und ROSSMANN bereits Großes erreicht. Insgesamt wurden über die Jahre 578.000 EUR gespendet, davon 436.000 EUR an das Deutsche Kinderhilfswerk – neben diversen Spendenprojekten wurden zahlreiche Aktionen für Mädchen und Mütter umgesetzt.

– Im Zentrum von „Mehr Mut zum Ich“ steht auch in diesem Jahr wieder eine große Spendenaktion, deren Erlöse an das Deutsche Kinderhilfswerk gehen. Im Zeitraum vom 22. August bis zum 11. September 2016 spenden die Partner für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent.

Weitere Informationen, Tipps und Anregungen zu „Mehr Mut zum Ich“ sind unter www.mehrmutzumich.de und auf Facebook unter www.facebook.com/doveDE , www.facebook.com/rossmann.gmbh oder www.instagram.com/mein_rossmann zu finden.

Über das Deutsche Kinderhilfswerk e. V.
Das Deutsche Kinderhilfswerk ist ein 1972 gegründeter bundesweit tätiger und gemeinnütziger Verein, der sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland einsetzt. Eine zentrale Zielsetzung des Vereins ist es, Kindern und Jugendlichen zu helfen, stark und gleichberechtigt zu sein, damit sie mit ihrer Kreativität und Kompetenz unsere Gesellschaft mitgestalten können.

Über Dove
Dove unterstützt Frauen dabei, das volle Potenzial ihrer individuellen Schönheit zu entfalten, indem Produkte entwickelt werden, die auf die persönlichen Bedürfnisse ihrer Haut und Haare eingehen. Denn Dove glaubt: Nur wer sich durch die richtige Pflege schön und wohl in seiner Haut fühlt, kann dies auch ausstrahlen.

Über Rossmann
Als Erfinder des Drogeriediscounts in Deutschland eröffnete Dirk Roßmann 1972 den ersten Drogeriemarkt in Hannover. Heute ist die Unternehmensgruppe ROSSMANN (Firmensitz in Burgwedel bei Hannover) mit rund 28.000 Mitarbeitern in Deutschland und über 3.250 Filialen, davon in Deutschland mehr als 1.920 sowie rund 1.340 Filialen in Osteuropa, die Nummer zwei der großen Drogerieketten Deutschlands. Mit 17.000 Drogerieartikeln, von denen 8.000 die Kernsortimente für Parfüm, Kosmetik und Pflegeprodukte führender Hersteller bilden, präsentiert ROSSMANN ein besonders umfangreiches Angebot. Des Weiteren legt ROSSMANN großen Wert auf preiswerten Fotoservice, einen hohen Anteil umweltfreundlicher Produkte und das hauseigene Qualitätsmarken-Programm. Umsatz 2015: 7,9 Milliarden € (Deutschland: 5,75 Mrd. €).

*Quelle: Innofact AG, Studie mit 515 Müttern und Töchtern zwischen 11 und 16 Jahren in Deutschland, Oktober 2014.

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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Gestresste Eltern: Erziehung und Familienleben gelassener organisieren

— /via Jetzt-PR/ —

BildEltern stehen mehr denn je unter Dauerbelastung. Nicht nur die Bedürfnisse und verschiedenen Aktivitäten der Kinder bestimmen den Alltag. Ebenso muss Arbeit, Haushalt und Privates in Einklang gebracht werden. Das Paradoxe: Oft entsteht der größte Stress aus dem eigenen Anspruch an Perfektion. Nicht selten greifen Eltern deshalb zu Anti-Stress-Pharmaka. Eine natürliche Unterstützung, bei Hektik, Anspannung und Zeitdruck mehr Ruhe zu bewahren, bieten neuentwickelte bioenergetische Produkte an. Durch regulierende Impulse reduzieren diese die Ausschüttung von Stresshormonen und stärken so das innere Gleichgewicht.

Mitverantwortlich für die Regulierung von Stressreaktionen ist der Hippocampus, jene Hirnregion, die bei angespannten Situationen eine vermehrte Produktion entsprechender Rezeptoren auslöst. Forschungen der Universität und der ETH Zürich zeigen zudem, dass neuronale Veranlagungen – so auch die Stressbewältigung – vererbbar sind*. Ob sensibel oder resistenter auf Stress reagiert wird, wird somit auch genetisch bestimmt. Positive Lebensbedingungen und Verhaltensweisen können dies allerdings korrigieren. Eine pharmafreie Möglichkeit, den Stresspegel auf natürliche Art zu senken, stellen neben Entspannungstechniken jetzt auch bioenergetische Produkte wie die des Herstellers eTriggs bereit.

Die Anwendung bioenergetischer Produkte ist rezeptfrei und erfolgt im Fall von eTriggs wie folgt: Der bioenergetische Metall-Coin wird äußerlich am Oberkörper auf der Haut angebracht. Daraufhin geben eTriggs das eingespeicherte, stresshemmende Informationscluster über Impulse an die Körperzellen ab. In einem sanften Prozess wird mithilfe der Zellkommunikation so die Botenstoff-Ausschüttung zurückgeführt. Der Stresspegel sinkt zu Gunsten innerer Gelassenheit und einem gesunden Umgang mit den persönlichen Alltagsherausforderungen. Fallen Stresssituationen an, reagiert der Körper resistenter auf Belastungen. Damit eignen sich eTriggs gleichfalls für Berufstätige. Um die individuelle Ausdauer und Konzentration sensitiv zu stärken, bietet eTriggs darüber hinaus eine speziell auf Performance ausgerichtete Variante seiner bioenergetischen Produkte an.

Anti-Stress eTriggs kosten 149 Euro inklusive Versand. eTriggs haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet. Weitere Informationen zu eTriggs und Bestellung unter www.etriggs.com

(*) Quelle: Potential of Environmental Enrichment to Prevent Transgenerational Effects of Paternal Trauma. Neuropsychopharmacology. June 9, 2016. DOI: 10.1038/npp.2016.87

Über:

eTriggs s. à r. l.
Herr Holger Binz
Rue des Caves 9a
6718 Grevenmacher
Luxemburg

fon ..: +352-(0)26646823
web ..: http://www.etriggs.com
email : hb@etriggs.com

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

Pressekontakt:

eTriggs s. à r. l.
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Gestresste Eltern: Erziehung und Familienleben gelassener organisieren

Gestresste Eltern: Erziehung und Familienleben gelassener organisieren

Entspannteres Familienleben: Anti-Sress-Bioenergie von eTriggs für Eltern

Eltern stehen mehr denn je unter Dauerbelastung. Nicht nur die Bedürfnisse und verschiedenen Aktivitäten der Kinder bestimmen den Alltag. Ebenso muss Arbeit, Haushalt und Privates in Einklang gebracht werden. Das Paradoxe: Oft entsteht der größte Stress aus dem eigenen Anspruch an Perfektion. Nicht selten greifen Eltern deshalb zu Anti-Stress-Pharmaka. Eine natürliche Unterstützung, bei Hektik, Anspannung und Zeitdruck mehr Ruhe zu bewahren, bieten neuentwickelte bioenergetische Produkte an. Durch regulierende Impulse reduzieren diese die Ausschüttung von Stresshormonen und stärken so das innere Gleichgewicht.

Mitverantwortlich für die Regulierung von Stressreaktionen ist der Hippocampus, jene Hirnregion, die bei angespannten Situationen eine vermehrte Produktion entsprechender Rezeptoren auslöst. Forschungen der Universität und der ETH Zürich zeigen zudem, dass neuronale Veranlagungen – so auch die Stressbewältigung – vererbbar sind*. Ob sensibel oder resistenter auf Stress reagiert wird, wird somit auch genetisch bestimmt. Positive Lebensbedingungen und Verhaltensweisen können dies allerdings korrigieren. Eine pharmafreie Möglichkeit, den Stresspegel auf natürliche Art zu senken, stellen neben Entspannungstechniken jetzt auch bioenergetische Produkte wie die des Herstellers eTriggs bereit.

Die Anwendung bioenergetischer Produkte ist rezeptfrei und erfolgt im Fall von eTriggs wie folgt: Der bioenergetische Metall-Coin wird äußerlich am Oberkörper auf der Haut angebracht. Daraufhin geben eTriggs das eingespeicherte, stresshemmende Informationscluster über Impulse an die Körperzellen ab. In einem sanften Prozess wird mithilfe der Zellkommunikation so die Botenstoff-Ausschüttung zurückgeführt. Der Stresspegel sinkt zu Gunsten innerer Gelassenheit und einem gesunden Umgang mit den persönlichen Alltagsherausforderungen. Fallen Stresssituationen an, reagiert der Körper resistenter auf Belastungen. Damit eignen sich eTriggs gleichfalls für Berufstätige. Um die individuelle Ausdauer und Konzentration sensitiv zu stärken, bietet eTriggs darüber hinaus eine speziell auf Performance ausgerichtete Variante seiner bioenergetischen Produkte an.

Anti-Stress eTriggs kosten 149 Euro inklusive Versand. eTriggs haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet. Weitere Informationen zu eTriggs und Bestellung unter www.etriggs.com

(*) Quelle: Potential of Environmental Enrichment to Prevent Transgenerational Effects of Paternal Trauma. Neuropsychopharmacology. June 9, 2016. DOI: 10.1038/npp.2016.87

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

Kontakt
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Wo Hilfe so weit weg sein kann

Deutsche Organisation betreut Krankenhausprojekt in Syrien.

Wo Hilfe so weit weg sein kann

Renovierungsarbeiten am Krankenhaus Ariha

Der Verein Vision Hope International e.V. möchte in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Bau eines Krankenhauses in Ariha, Syrien, ermöglichen, um die medizinische Betreuung von 3.000 Schwangeren und 3.000 Neugeborenen zu sicherzustellen. Das Krankenhaus soll noch im Juni 2016 eröffnet werden.

Durch den andauernden Bürgerkrieg in Syrien ist die Infrastruktur in weiten Teilen des Landes völlig zerstört – so auch in Ariha, der Hauptstadt des Idlib-Gouvernements. Die Region ist auf Hilfe dringend angewiesen, nachdem sie seit 2015 von Oppositionellen kontrolliert und somit von der syrischen Regierung nicht mehr als legitimer Teil des Staatsgebiets anerkannt wird. Für die Bewohner der Provinz hat das zur Folge, dass weder ihre Sicherheit, noch ihre dauerhafte Versorgung mit Grundnahrungsmitteln, Konsumgütern oder Strom gewährleistet ist. Einer der schwersten Mängel ist jedoch die mangelnde medizinische Versorgung.

Ziel des Projekts

Hier setzt das Krankenhaus-Projekt von Vision Hope International an: 3.000 schwangere Frauen sollen dadurch Vorsorge und Hilfe bei der Entbindung erhalten, sowie ihre Neugeborenen in der Nachsorge betreut werden. Dazu wird das Gebäude renoviert und dann mit entsprechendem medizinischem Gerät ausgestattet, u.a. wird es über 4 Brutkästen verfügen.

Yasser B., 42, ist als Projektmanager vor Ort tätig und leitet die Umsetzung des Krankenhausbaus. „Wir haben ein bereits bestehendes Gebäude gemietet, um darin das Krankenhaus einzurichten. Momentan sind wir noch in der Phase der Einrichtung, die wir eigentlich bereits Ende Mai abschließen wollten. Nun haben sich aufgrund der schwierigen Sicherheitssituation mit vielen Luftangriffen, zeitliche Verzögerungen in der Sanierung des Gebäudes ergeben, welche die Eröffnung um zwei Wochen verzögern werden, sodass das Haus Mitte Juni eröffnet werden wird“, teilt er mit.

BMZ wichtiger Geldgeber

Wichtigster Förderer des Projektes ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), welches als Hauptgeldgeber 410.000 Euro für den Bau des Krankenhauses und dessen Inbetriebnahme bereitstellt. Darüber hinaus sollen weitere Spenden gesammelt werden, da ja auch der nachhaltige Betrieb der Einrichtung mit über 30 Mitarbeitern sichergestellt werden muß.

Kooperation mit syrischen Projektträger

Für die Umsetzung des Projektes setzt Vision Hope International auf die Unterstützung durch die staatlichen Strukturen, die in der Region bereits entstanden sind. Neben dem Gesundheitsdirektorat Idleb, das für die Verbesserung der medizinischen Versorgung im Nordwesten des Landes zuständig ist, wird das Projekt durch die syrische Nichtregierungs-Organisation VIOLET umgesetzt. Die Organisation ist auch Implementierungspartner der Vereinten Nationen und wird von Vision Hope International geschult, um das Krankenhaus-Projekt in Ariha nach seinem Start im Juni 2016 selbständig betreuen zu können.

Standort Ariha von großer Bedeutung

Der Standort wurde dabei ganz bewusst von den Verantwortlichen ausgewählt. Ariha ist als Hauptstadt des mit etwa 300.000 Einwohnern dicht besiedelten Idlib-Gouvernements von großer Bedeutung für das Engagement von Entwicklungshilfeorganisationen. Über die nahe Grenze zur Türkei können zudem Güter wie Medikamente oder medizinisches Gerät vergleichsweise unkompliziert geliefert werden.

Durch die Wirren des Krieges haben jedoch zahlreiche gut ausgebildete Akademiker und Ärzte das Land verlassen, sodass die Rekrutierung von medizinischem Personal zu einem der Hauptprobleme für VIOLET wurde, wie Yasser Baroudy bekräftigt:

„Unsere Personalplanung ist zwar schon weit fortgeschritten, aber wir haben bislang noch keine ausreichende Zahl von Gynäkologen gefunden. Wir werden aber auch dieses Problem lösen und das Krankenhaus trotzdem eröffnen. In einem Projekt im Kriegsgebiet gibt es immer viele Probleme, doch am Ende findet man eine Lösung“.

Der Bau des Krankenhauses dient also nicht nur der medizinischen Versorgung der Frauen und Neugeborenen, sondern schafft auch Arbeitsplätze und hilft der strukturschwachen Region, den weiteren Abzug von gutausgebildeten Menschen (den sogenannten „Brain-Drain“) zu verhindern. Vision Hope International e.V. setzt in der Ausbildung des Personals auf einen gemeindeorientierten Ansatz, der die Menschen befähigen soll, Geburtshilfe in ihrer Gemeinde zu leisten.

Insgesamt plant Vision Hope International die Einrichtung von 34 Jobs und möchte das Krankenhaus unterstützen, dauerhaft für den Unterhalt aufzukommen und neues Personal zu rekrutieren.

Vision Hope International e.V. ( www.vision-hope.org ) ist ein internationales Hilfswerk, das 2002 in Lahr, Schwarzwald gegründet wurde und sich auf die Arbeit in Krisenregionen spezialisiert hat.
Der Verein hat u.a. in Jordanien zwei Trauma-Kindergärten gegründet, in denen syrische Kinder in der Verarbeitung ihrer Trauma-Erfahrungen begleitet und unterstützt werden.

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

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