Schlagwort: Musikverlag

Verband Deutscher Musikschaffender bietet viel Beratung und noch mehr Service

Verband Deutscher Musikschaffender bietet viel Beratung und noch mehr Service

Das Musikbusiness (Bildquelle: billionphotos)

„Wer im Musikbusiness tätig ist, möchte meist selbstbestimmt arbeiten und seinen eigenen Stil pflegen. Der Traum ist, unabhängig von den großen Musikkonzernen, den sogenannten Major-Labels, zu sein und gleichzeitig Erfolg zu haben“, beschreibt Klaus Quirini. „Schon in den 1980er Jahren gab es Hitlisten mit Verkäufen unabhängiger Plattenfirmen. Aus diesen Independent- oder Indie-Charts gingen Musikgrößen wie „Black Sabbath“, Kylie Minogue, „Depeche Mode“, Nick Cave, „Erasure“, Elvis Costello, „UB 40“, „New Order“, „The Smiths“, „Sisters of Mercy“ und weitere später weltbekannte Interpreten hervor“, erläutert der langjährige Branchenkenner und Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de).

Der Trend, abseits von Massen-Marketing-Maschinerie und stattdessen mit persönlicher Note und nicht fremdbestimmt mit Musik Geld zu verdienen ist nach wie vor vorhanden. „Nur heute ist es eigentlich noch leichter, in der Musikbranche unabhängig erfolgreich zu sein“, meint Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. Zahlreiche Karieren von VDMplus-Musikschaffenden aus allen Bereichen belegen dies.

„Das Internet ermöglicht es, einerseits enorm hohen Bekanntheitsgrad zu erhalten, und andererseits Musik weltweit zu vermarkten. Klassische Vermarktungsformen wie Tonträger und Livekonzerte bestehen dabei weiterhin“, führt Klaus Quirini aus.

Musikmacher haben mit dem VDMplus allerdings noch mehr Möglichkeiten, sagt Udo Starkens: „Mit den umfassenden Informationen, der individuellen Beratung und dem breiten Servicespektrum von VDMplus gelingt es leicht, in vielerlei Hinsicht selbstständig und mit finanziellem Erfolg im Musikbusiness zu arbeiten.“ So unterstütze der Verband Deutscher Musikschaffender seit Jahrzehnten effektiv Musikmacher aller Art dabei, zum Beispiel eigene Label und Musikverlage zu gründen sowie Management und Marketing selbst und damit unabhängig in die Hand zu nehmen.

„Auch die Übersicht und damit die Kontrolle über Tantiemen, Ausschüttungen und Gebühren zu erlangen, ist mit der Hilfe von VDMplus überhaupt kein Problem“, ergänzt Klaus Quirini und verweist auf die Internetseite des Verbands, die das enorme Leistungsspektrum von VMDplus verdeutlicht.
Sie finden den Musikbranchen-Verband ebenfalls auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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52078 Aachen
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VDMplus ist Musikbranchenverband und Dienstleister zugleich

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet breites Leistungsspektrum.

VDMplus ist Musikbranchenverband und Dienstleister zugleich

Klaus Quirini

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist seit 45 Jahren ein starker Branchenverband, der die Interessen sämtlicher Akteure im Musikgeschäft vertritt. Aber der VDMplus trägt das Wörtchen „plus“ in seinem Namen zurecht, denn er ist wesentlich mehr als ein Interessenvertreter.

„Tatsächlich verstehen wir uns vor allem als Dienstleister für Musikschaffende aller Art und bieten unseren Mitgliedern umfassenden Service für die Musikbranche“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des VDMplus. Zum Beispiel werden dem VDMplus angeschlossene Musikmacher in Seminaren und mit einem riesigen Nachschlagewerk voller Insiderwissen sowie mit persönlicher Beratung zu echten Vollprofis im Musikmanagement. „Dabei sind wir immer auf dem Laufenden, und der VDMplus erkennt alle relevanten Trends im Musikbusiness frühzeitig. Davon profitieren sowohl Existenzgründer, als auch gestandene und bereits erfolgreiche Musikprofis“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender.

Ob faire Verträge, Urheberrecht und Leistungsschutzrecht sowie Lizenzen und mehr – der VDMplus klärt seine Mitglieder individuell auf und gibt ihnen mehr als 200 Musterverträge samt Ausfüllhilfe an die Hand. Das große Leistungsspektrum des Verbands beinhaltet allerdings noch viel mehr. „Wir unterstützen unter anderem bei Gründungen von Labeln und Musikverlagen. Und wenn bei Musikschaffenden der Erfolg nicht wie gewünscht eintritt, analysieren wir gemeinsam, woran dies liegt, beziehungsweise, was anders gemacht werden sollte“, erläutert Klaus Quirini.

„Zudem haben wir für unsere Mitglieder mehrere attraktive Preisvorteile ausgehandelt, und ein wichtiger Aspekt sind die Promotion-Hilfen, die wir den VDMplus-Musikschaffenden bieten“, sagt Udo Starkens. Die Musikbranchen-Kalkulatoren des Verbands sind ebenso nützliche Alltagshelfer wie Formulardownloads mit individuellen Ausfüllhilfen. Da Teamwork im Musikbusiness groß geschrieben wird, weil meist mehrere Beteiligte an Musikwerken und Karrieren von Künstlern mitwirken, hilft der VDMplus auch bei der Vernetzung: Im Online-Mitgliederzentrum sowie bei Branchentreffen und Seminaren bringt der Verband die Musikmacher zusammen. Bei allen erwähnten Beispielen lohnt es sich, auf der Internetseite des Musik-Dienstleisters VDMplus.de das volle Leistungsspektrum des Verbands zu entdecken.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Mit VDMplus die eigene Musik richtig lizenzieren

Der Verband Deutscher Musikschaffender unterstützt Mitglieder intensiv.

Mit VDMplus die eigene Musik richtig lizenzieren

Lizenzanfrage Musterformular

„Ambitionierten Musikmachern hilft es sämtliche Möglichkeiten zu kennen, mit Musik Geld zu verdienen. Und diese Möglichkeiten effektiv zu nutzen“, betont Klaus Quirini,Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). In der Musikbranche werden Einnahmen und Gewinne nicht nur durch Auftritte, den Verkauf von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Schallplatten, Downloads und Musik-Streaming erzielt.

„Die Vergabe von Lizenzen ist für Musikschaffende eine lukrative Einnahmequelle“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Gehört die Musik zum GEMA-Repertoire, deckt die Verwertungsgesellschaft zwar einen großen Teil dieser Lizenzen ab. Aber die Art der Lizenzen ist enorm vielfältig. Es bleiben noch zahlreiche interessante Bereiche übrig, mit denen GEMA-Mitglieder zusätzliche Gewinne generieren. Für nicht der GEMA angeschlossene Musikschaffende gilt dies erst recht.“

Klaus Quirini erläutert an Beispielen: „Musik ist urheberrechtlich geschützt. Wer Musikwerke für TV-Spots, als Filmmusik, für Werbe- oder Image-Videos im Internet sowie für Videos auf YouTube, Facebook, Instagram oder Twitter nutzt, benötigt eine Lizenz vom Rechteinhaber. Das gilt für Coverversionen (unter gewissen Bedingungen), Interpretationen und Remixe sowie für den Abdruck von Noten.“ Somit seien Lizenzierungen ein wichtiger Faktor für alle Musikunternehmen, die im Musikbusiness wirtschaftlich und erfolgreich arbeiten.

VDMplus-Mitglieder profitieren – wie in vielen anderen Bereichen – vom reichhaltigen Service des erfahrenen Branchenverbands. „Zunächst halten wir für unsere Mitglieder ein aktuelles Lizenzanfrage-Formular bereit, in dem die Nutzungsarten und der Umfang der Nutzung von Musikwerken abgefragt werden“, erklärt Udo Starkens. Erfolgt eine Lizenzanfrage, so gilt es für Musikverlag oder Label, einen fairen Lizenzvertrag abzuschließen. „Der VDMplus bietet diverse Musterverträge, und wir unterstützen unsere Mitglieder intensiv bei diesem Prozess“, sagt Klaus Quirini und ergänzt: „Insbesondere, wenn es um den Wert einer Lizenz geht, hilft der VDMplus mit konkreten Berechnungsformeln und mit der detaillierten Auskunft über branchenübliche Lizenzwerte.“

Weitere Informationen über den Musikbranchenverband erhalten interessierte Musikschaffende über die Homepage VDMplus.de oder über die Facebookseite des Verbandes.

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Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Der VDMplus unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Musikmanagent in der Praxis (Bildquelle: © buchachon – fotolia)

„Häufig geraten bei Musikschaffenden die finanziellen Interessen in den Hintergrund. Dabei stehen auch mangelnde Kenntnisse über manche Bereiche der Musikbranche dem wirtschaftlichen Erfolg im Weg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) nennt die Tantiemen als ein Beispiel: „Insbesondere Künstler und Bands mit eigenen Kompositionen, Texten und Liveauftritten sowie Musikverlage verschenken oft tausende Euro.“

Warum das so ist, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Die GEMA kassiert für Veranstaltungen, auf denen GEMA-Repertoire gespielt wird, für die Nutzung von Werken ihrer Mitglieder. Diese Tantiemen werden nach dem sogenannten INKA-Verfahren wieder ausgeschüttet.“ Wenn selbst geschriebene Musik und Texte aufgeführt werden – egal ob von dem Urheber oder von anderen Künstlern – gibt es Tantiemen.

„Spätestens, wenn die Musikwerke regelmäßig zur Aufführung kommen, ist es für Musikschaffende von großem Vorteil, sich intensiv mit der Vergütung von Nutzungsrechten zu befassen und die Höhe der erhaltenden Tantiemen zu überprüfen“, beschreibt Klaus Quirini.

Wie in allen Bereichen des zugegebener Maßen sehr komplexen Geschäfts mit Musik hilft der VDMplus seinen Mitgliedern auch dabei. „In unseren vertraulichen und für die VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern veranschaulichen wir verständlich alle Zusammenhänge des Musikbusiness. Dabei gehört die Tantiemenberechnung zu den Themenfeldern, die wir in unseren Seminaren eingehend beleuchten. Beim VDMplus werden unsere Mitglieder durch die telefonische Beratung, Seminare und das Lehrmaterial zu Musikmanagern“, sagt Udo Starkens.

Berechnungsbeispiele für GEMA-Ausschüttungen, diverse Kalkulatoren für die Musikbranche, mehr als 200 Musterverträge, Rechtsinformationen zum Musikgeschäft, Teilnahme an Seminaren und Branchentreffen seien für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender ebenso kostenlos wie die individuelle Beratung durch versierte Kenner des Musikbusiness, betont Quirini: „Der VDMplus gibt Musikschaffenden viele wertvolle Tipps, die das Leben in der Musikbranche erleichtern und den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche unterstützen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Das Geheimnis – mit digitaler Musik Geld verdienen

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern bei der Lösung dieses Problems eine intensive und dauerhafte Beratung.

Das Geheimnis - mit digitaler Musik Geld verdienen

(Bildquelle: Fotolia © Geckly)

Dass die Musikbranche im Wandel ist, sei unbestritten, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „Längst wird Musik physisch, also in Form von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Platten, ebenso verkauft wie auch in digitaler Form.

Heute sind Download und Streaming in aller Munde, denn die Musikschaffenden können damit Geld verdienen.“ Wie das konkret funktioniert, erkläre der VDMplus seinen Mitgliedern leicht verständlich wie auch umfassend, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.
„Wir unterstützen Musikschaffende sowohl bei Vermarktung und Verkauf von Tonträgern, als auch dabei, ihre Musik erfolgreich im Internet zu veräußern“, erläutert Starkens.

Dazu vermittle der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern das erforderliche Wissen über das Musikbusiness und berate sie selbstverständlich gerne individuell, führt Quirini aus. „Und das nicht nur hinsichtlich der digitalen Vermarktung von Musikwerken, sondern wirklich alle Bereiche des komplexen Musikgeschäfts betreffend“, betont der versierte Branchenexperte.

Was die Themen Downloads und Streaming anbelangt, wartet der VDMplus jetzt mit einem neuen Service auf, der Musikschaffenden einen wichtigen Überblick verschafft: Ein Vergleichsportal, das Leistungen und Kosten von Digitaldistributoren übersichtlich auflistet und ständig auf dem Laufenden gehalten wird. „Die Distributoren verteilen wie eine Art Großhändler die Musikwerke an Shops wie ,iTunes‘, ,Google Play‘, ,Amazon‘ und weitere sowie an Streaming-Dienste wie zum Beispiel ,Spotify‘ oder ,Deezer'“, erläutert Starkens die Zusammenhänge.

„Unser neues Vergleichsportal zeigt den VDMplus-Mitgliedern genau, welche Leistungen die jeweiligen Digitaldistributoren erbringen, und welche Kosten dafür auf die Musikschaffenden zukommen“, ergänzt Quirini.

„Auch das Verhältnis von Gebühren für den Service der Distributoren und der Ausschüttung aus den Verkäufen beziehungsweise den Streamings und weitere wertvolle Informationen gehen aus dem Vergleichsportal hervor, das für die VDMplus-Mitglieder natürlich kostenlos ist“, sagt Starkens.

Informationen zum VDMpus gibt es auf der VDMplus Homepage über www.vdmplus.de oder über die Facebookseite des VDMplus.

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Die richtige Promotion im Music-Business

Der Verband Deutscher Musikschaffender erklärt die Öffentlichkeitsarbeit für Künstler.

Die richtige Promotion im Music-Business

Promotion im Music-Business (Bildquelle: Fotolia © Andreas Kühn)

Pressearbeit, Promotion, PR (Public Relation) oder Öffentlichkeitsarbeit – die Begriffe meinen dasselbe: „Es ist die Kunst, die Öffentlichkeit über Künstler, Produkte, Konzerte und mehr zu informieren, was in der Musikbranche ungeheuer wichtig ist“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus).

Denn: „Um mit Musik Geld zu verdienen, ist die richtige Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung“, betont Udo Starkens. Der Generalmanager des VDM ist überzeugt davon, dass gute PR-Arbeit bei der Vermarktung von Künstlern, Musikwerken und Events unerlässlich sei.

Ein vollständiges EPK (Electronic Press Kit) als Basis für eine digitale Vermarktung sei ebenfalls unerlässlich. Neuerscheinungen, Konzerte, persönliche Geschichten zu den Künstlern und spezielle Eigenschaften sollten in den Medien publik gemacht werden. „Dabei spielt das Internet heute eine große Rolle. Musikschaffende sollten über eine Homepage verfügen, die auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Hierzu gehört auch die Nennung von Referenzen (Credits) auf der eigenen Internetseite“, führt Starkens aus.

Quirini pflichtet ihm bei und ergänzt, dass Printmedien wie Tageszeitungen sowie wöchentlich erscheinende Journale und Magazine immer noch nachhaltige Wirkungen bei den Musikkonsumenten erzielen: „Daher empfiehlt es sich für Musikschaffende, die gute, alte Pressearbeit im Auge zu haben“, sagt der erfahrene Branchenkenner. Wie sich Musikschaffende in Printmedien, dem Internet und den klassischen Medien Fernsehen und Radio in Szene setzen, bekannt machen und damit vermarkten, erläutert der VDM seinen Mitgliedern ausführlich wie verständlich.

Und es gehe bei der richtigen PR-Arbeit und Promotion nicht nur darum, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen: „Die PR dient ebenfalls den angestrebten Geschäftsbeziehungen von Musikschaffenden miteinander“, erklärt Starkens. Wie zum Beispiel Künstler, Label, Musikverlage, Produzenten, Managements und Veranstalter zueinander finden, mache der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern auch transparent. „Mit der Beratung und Unterstützung des VDM kann jeder Musikschaffende zu einem wahren PR-, Presse- und Medienprofi werden“, versichert Quirini.

Infos zum VDM finden Sie auf www.VDMplus.de oder auf Facebook.

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GEMA muss Urhebern Geld zurückzahlen

VDMplus änderte Musikverlagsverträge schon 2013

GEMA muss Urhebern Geld zurückzahlen

Klaus Quirini

Das Berliner Kammergericht urteilte, dass GEMA-Tantiemen der Musikverlage an Urheber zurückgezahlt werden sollen. Ist keine spezielle Vereinbarung in einem Musikverlagsvertrag zwischen Urheber und Musikverleger getroffen worden, darf die GEMA Tantiemen nur direkt an die Urheber überweisen. So lautet der Tenor dieses Urteils. Die VDMplus-Mitglieder haben aber bereits 2013 in Solidarität aller Berufsgruppen der Musikbranche in einer Mitgliederversammlung hierzu gemeinsam eine Lösung gefunden. Zusammen mit Volljuristen wurden individuelle Verlagsvertragsergänzungen entworfen, die für alle Beteiligten gerecht sind.

Müssten künftig Urheber mit den Lizenznehmern ohne die Unterstützung eines Musikverlages direkt verhandeln, sind Nachteile für die Urheber nicht ausgeschlossen. Klaus Quirini, Vorstand bei VDMplus; „Alleine bei den internationalen Rechteverhandlungen, Werbung, Filmmusik und vieles mehr, wären die meisten Urheber überfordert.“

Udo Starkens, VDMplus Generalmanager: „Die Verlagsvertragsergänzungen wurden gemäß unseres Mottos im VDMplus, ‚Wir möchten der mitgliederfreundlichste Verband in der Musikbranche werden‘, immer in enger Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern und dem VDM Vorstand erarbeitet und umgesetzt. So kann der Urheber auch unabhängig vom Verteilungsplan der GEMA mit dem Musikverlag Vereinbarungen treffen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDM) informiert seine Mitglieder über die Vorteile einer Zusammenarbeit mit einem Musikverlag sowie über die Selbstvermarktung ihrer eigenen Musik. Junge Künstler und Urheber benötigen viele Informationen zur Musikbranche, „damit sie nicht über den Tisch gezogen werden.“ Der VDM klärt hierüber seit 1974 große und kleine Stars sowie Neueinsteiger umfangreich auf.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Musikwirtschaft für Einsteiger und Profis mit dem VDM

Der Verband Deutscher Musikschaffender zeigt auf, wie mit Musik Geld verdient wird.

Musikwirtschaft für Einsteiger und Profis mit dem VDM

Udo Starkens

Egal ob Branchen-Einsteiger oder gestandene Profis im Musikbusiness: „Der finanzielle Erfolg sollte mit dem kreativen Schaffen immer in einem Einklang stehen“, betont Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Für Neueinsteiger gebe es viel zu beachten, damit eben dieser Erfolg sich einstellt, aber auch Profis wüssten den umfassenden Service des VDM rund um die Musikwirtschaft zu schätzen.

Denn: „Wenn man zwei Jahre nach Gründung zum Beispiel eines Labels oder eines Musikverlags nicht wirtschaftlich erfolgreich ist, dann stimmt etwas nicht“, sagt der erfahrene Branchenkenner Quirini. Der VDM sei der kompetente Partner für Musikschaffende, um herauszufinden, was genau nicht stimme, beschreibt VDM-Generalmanager Udo Starkens: „Wir helfen dabei, im Detail zu analysieren, woran es liegt, dass mit der Musik nicht genügend Geld verdient wird. Sind die Gründe dafür bekannt, kann gehandelt werden, um dann erfolgreich zu sein.“

Grundsätzlich könne man sich durchaus bis an die Spitze des Musikgeschäftes weiterentwickeln, wenn wichtige Kenntnisse über die Branche vorhanden seien. „Musikschaffende, die sich seit Jahrzehnten beim VDM informieren, sind die besten Beispiele: Aus Gründern von Musikverlagen und Labeln sind mit der Hilfe des VDM echte Experten des Musikbusiness geworden“, sagt Quirini. Die große Qualität des Verbands sei, dass sowohl einfache und grundlegende Zusammenhänge, als auch komplexes Branchenwissen den Mitgliedern stets verständlich und aktuell vermittelt werde.

„In Kombination mit individueller Beratung, Seminaren und Branchentreffen wirkt die Mitgliedschaft im VDM effektiv in Richtung Erfolg, da unser Verband für die Musikschaffenden eine große Fülle von entscheidenden Informationen und einen sehr breit aufgestellten Service bereithält“, meint Starkens. Und da der VDM in wirklich allen Bereichen des Musikgeschäfts versiert und bestens vernetzt sei, könnten auch alle Arten von Musikschaffenden von der Mitgliedschaft in dem seit über 40 Jahren renommierten Verband profitieren, ergänzt Quirini.

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VDM erklärt Verteilung von Tantiemen bei GEMA und Co.

Verband Deutscher Musikschaffender klärt umfassend rund um Verwertungsgesellschaften wie die GEMA oder die GVL auf.

VDM erklärt Verteilung von Tantiemen bei GEMA und Co.

Udo Starkens

Das Grundprinzip ist einfach, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ): „Radiostationen, Fernsehsender und Veranstalter von Events, bei denen Musik eine Rolle spielt, zahlen Gebühren an die GEMA und andere Verwertungsgesellschaften. Abzüglich Verwaltungs- und Rückstellungskosten schütten die Verwertungsgesellschaften dieses Geld an einen bestimmten Kreis von Musikschaffenden als Tantiemen aus.“ Zu den tantiemenberechtigten Musikschaffenden gehören z.B. Komponisten, Textdichter, Musiker oder Interpreten.

Wer Gebühren wofür und in welcher Höhe entrichtet, und welche Musikschaffenden davon profitieren, sei nicht nur für Neueinsteiger, sondern auch für alte Hasen der Musikbranche meist ein Buch mit sieben Siegeln, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDM. „Doch das muss nicht sein. Der Verband Deutscher Musikschaffender macht GEMA, GVL und Co. transparent. Wir erläutern unseren Mitgliedern die Funktionsweise, Gebühren und Ausschüttungen bis ins letzte Detail – und das absolut verständlich. Als wichtige geschäftliche Basis in der Musikbranche kristallisiert sich mehr und mehr der Musikverlag heraus. Die Gründung und das effektive Arbeiten mit einem solchen musikbranchenspezifischen Gewerbebetrieb sind Kernpunkte der Aufklärung im VDMplus.“

Was für alle Bereiche des Musikbusiness gelte, wie Quirini betont: „In unseren vertraulichen Sammelordnern, die ständig aktualisiert und ergänzt werden, vermitteln wir das geballte Wissen über die komplexe Musikbranche. Selbstverständlich beraten wir unsere Mitglieder gerne individuell bei allen Fragen, um sie beim Erfolg mit Musik in persönlichen, telefonisch geführten Kernseminaren zu unterstützen. Zu diesen Kernseminaren erhalten Mitglieder entsprechende schriftliche Informationen und Vertragsmuster zum Thema des Seminars.“

Bei Interesse an den Leistungen des VDMplus haben Sie die Möglichkeit sich über die Webseite des Verbandes oder die Facebookseite #vdmplusmusik eine kostenlose Infomappe zusenden zu lassen. „Gerne würden wir mit Ihnen in einem persönlichen Telefonat erörtern, ob sich eine Mitgliedschaft im VDMplus für Sie als Musikschaffende oder Musikschaffender lohnt“, ergänzt Udo Starkens.
Ein hervorragender Rundumservice für die Musikbranche.

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Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Udo Starkens

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Bei dem VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner der Musikbranche zusammenkommen. Werden Kontakte geknüpft entstehen hierdurch schnell Lizenz-Deals. Lizenzverhandlungen sind aber oft schwer zu handhaben, da man für die Einschätzung der angemessenen Lizenzgebühren sehr viel Branchenerfahrung benötigt. „Hierbei helfen wir unseren Mitgliedern, indem wir anhand der Rahmenbedingungen die Ober- und Untergrenzen der angemessenen Lizenzgebühren ausrechnen“, erklärt der Generalmanager des VDM.

Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert und berät Dienstleister, Produzenten, Bearbeiter und Mitkomponisten.

Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Udo Starkens

„Ein Tonstudio kann auf vielfältige Art und Weise an einem Musikwerk beteiligt sein. Es kann reiner Dienstleister sein oder als executive Producer fungieren, maßgeblich am Arrangement der Musik oder sogar an der Komposition selbst mitwirken“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

„Für die meisten Tonstudio-Betreiber lohnt es sich daher, ihr Geschäftsfeld zu erweitern. Das eigene Label und den eigenen Musikverlag zu gründen, kann sehr lukrativ sein“, führt Quirini aus. Wichtig für Tonstudios sei auf jeden Fall der richtige Umgang mit Lizenzen, etwa wenn eigene Beats in Titel anderer Urheber hineingemischt werden.

Der Verband Deutscher Musikschaffender biete den Studio-Betreibern umfassende Aufklärung und besten Service, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDM: „Wir erklären unseren Mitgliedern wo sie Lizenzen erwerben können und welche Rechte sie sich selbst vertraglich sichern können. Gründung von Musikverlag und Label sind mit der Beratung des VDM ebenfalls kein Problem.“

Der „Dienstleister Tonstudio“ könne sich vom VDM alle zertifizieren lassen, um mit Können und Qualität für sich zu werben, und bekomme von dem Verband praktische Studio-Nutzungsvereinbarungen an die Hand. „Wenn Tonstudios auch kreativ arbeiten, also Musik bearbeiten, produzieren, komponieren, oder als Label oder Musikverlag arbeiten, benötigen sie eine Vielzahl von Verträgen, die der VDM seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung stellt“, sagt Starkens.

Mehr als 200 Musterverträge auf aktuellem Stand halte der Verband bereit, damit die geschäftliche Seite des Musikbusiness ebenso erfolgreich ist wie die kreative.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Cloud-basierte Notenplattform und App veröffentlicht

MUSICA PIANO ist eine innovative Bibliothek und Bildungsplattform des Deutsch-Ungarischen Musikverlages koenemann.com

Cloud-basierte Notenplattform und App veröffentlicht

MUSICA PIANO ist eine neue Universal-iOS-App (iPhone und iPad), die Musikern Zugang zu einer riesigen, cloud-basierten Bibliothek klassischer Musiknoten ermöglicht und eine extensiven Umfang an Such-, Aufnahmen-, Abspiel und Veröffentlichungsfunktionen beinhaltet.
Laut dem Entwickler, Ludwig Könemann, bietet die App den Musikern den Komfort einer zentralisierten Datenbank mit gezielten Suchergebnissen in Sekunden. Die App scrollt auch die Noten während der Pianist spielt.

Bei der Vorstellung von MUSICA PIANO sagte der renommierte Pianist Tamás Vásáry: „Ich wurde vor Kurzem spontan gebeten ein Stück zu spielen, das ich seit 20 Jahren nicht gespielt hatte und ich hatte nur 2 Stunden, es zu üben… aber von diesen zwei Stunden habe ich eine Stunde damit vertan, die Noten zu suchen. Mit MUSICA PIANO lege ich nur meinen Finger drauf und schon ist es da.“

Koenemann hat große Ambitionen MUSICA PIANO als Lehr- und Lernwerkzeug zu etablieren. Die App ermöglicht Musikern eigene Aufnahmen (Audio, Video) zu erstellen und diese innerhalb der App zu veröffentlichen. Ein offensichtlicher Anwendungszweck dieser Technik ist, dass Schüler eigene Aufnahmen verschicken können, um Feedback von Ihren Lehrern zu erhalten, die auch direkt Kommentare in die Noten schreiben können.

MUSICA PIANO enthält momentan ungefähr 25.000 Seiten von Klaviermusik. Der Umfang wird in 6 bis 10 Jahren auf ungefähr 1 Million Seiten erweitert werden und Kammermusik, Symphonien, Concertos, Chorwerke und Opern beinhalten.

Die zentrale Notenbibliothek wird durch eine Reihe von Funktionen innerhalb der App verstärkt: Noten können in eine persönliche Bibliothek heruntergeladen und gedruckt werden; Musiker können Ihre Noten mit Fingersätzen und Kommentaren versehen; Nutzer können unterschiedliche Interpretationen (Audio und Video) miteinander vergleichen und ihre eigenen Aufnahmen teilen; es gibt eine Suchfunktion, die das Auffinden von Noten anhand von kurzen musikalischen Ausschnitten oder Namensfragmenten ermöglicht; und -mit der Syntunes-Funktion – können Nutzer eine beliebige Stelle in den Noten anklicken und damit eine Aufnahme eines renommierten Solo-Pianisten zu hören oder sehen.

MUSICA PIANO bietet mehrere verschiedene Abonnements an. Die Basis-Version ist kostenlos und lässt Nutzer online auf die komplette Bibliothek zugreifen. Das Premium-Abo kostet nur 0.99EUR monatlich und ermöglicht unlimitiertes Ausdrucken, Kopieren, Download und Zugang zu sämtlichen Aufnahmefunktionen. Die beiden Syntunes-Abos (4,99EUR und 8,99EUR monatlich) fügen dem noch professionelle Aufnahmen aus dem MUSICA PIANO Repertoire hinzu.

Laut Ludwig Könemann ist MUSICA PIANO für jedermann: „Es spielt keine Rolle, ob Sie Klavier lernen, Ihre Musik veröffentlichen, großartige Aufnahmen hören oder sogar sehen wollen oder ob Sie ein Musikliebhaber, Musikstudent, Professor oder großartiger Soloist sind. Alle profitieren von MUSICA PIANO.“

www.musicapiano.com

Die Könemann Music Budapest Noten in der App MUSICA PIANO sind seit den 90ern in gedruckten Ausgaben verfügbar und wurden von renommierten ungarischen und internationalen Musikern und Musikwissenschaftlern in Urtext-Qualität herausgegeben.

Der Verleger Ludwig Könemann hat Könemann Music Budapest 1993 gegründet und wurde mit der gesamten Könemann Verlagsgesellschaft aufgrund der hochqualititativen Inhalte wie z.B. Kunstbücher zu sehr angenehmen Preisen schnell zu einer festen Größe in der Welt der Kultur. Mit der koenemann.com GmbH versetzt Könemann das Verlegen in das digitale Zeitalter.

Könemann Noten erhalten durch ihre exzellente Qualität höchstes Ansehen in der Welt der Musik. Mehr als 10 Millionen Exemplare der Notenbücher wurden weltweit verkauft.

Kontakt
koenemann.com GmbH
Oliver Scholz
Kurfürstenstr. 16
50678 Köln
0221-80149680
oliver.scholz@koenemann.com
http://www.musicapiano.com

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=zfHvNXzogdE&hl=de_DE&version=3]

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Von der Melodie zur vielfach verkauften Musikproduktion

Der Verband Deutscher Musikschaffender begleitet seine Mitglieder auf dem Weg zum Erfolg.

Von der Melodie zur vielfach verkauften Musikproduktion

Klaus Quirini

„Auf dem Weg von einer tollen Melodie hin zu einem Hit, der vielfach verkauft wird und finanziellen Erfolg bringt, lauern zahlreiche Gefahren, wenn man sich nicht auskennt“, mahnt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Seit mehr als vier Jahrzehnten ist Quirini Insider im Musikbusiness und kann aus Erfahrung berichten, dass es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen den Beteiligten kommt, die teuer vor Gericht geklärt werden müssen.
„Alle Rechte an Musikwerken müssen juristisch einwandfrei geregelt sein, sonst gibt es am Ende unliebsame Überraschungen“, nennt er als Beispiel. Preise, Leistungen, Beteiligungen müssen ebenfalls exakt vertraglich geregelt sein, damit niemand übervorteilt wird. „Das ist in der Musikbranche besonders wichtig, da oft viele Mitwirkende an einem Musikprodukt arbeiten“, beschreibt Quirini, dass Komponisten, Texter, Musiker, Produzenten, Tonstudios, Managements, Musikverlage, Labels, Vertriebe, Veranstalter und mehr an der Entstehung von Musikwerken beteiligt sind.

„Deshalb stellt der VDM seinen Mitgliedern kostenlos sämtliche benötigten Verträge zur Verfügung, klärt sie umfassend auf und berät sie individuell“, erklärt Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Deutscher Musikschaffender. Die kompetenten Experten des Verbands kennen die Preise in der Branche, wissen, wer welche Leistungen zu erbringen hat, und die VDM-Mitglieder profitieren davon.

„Wir bringen Musikschaffende zusammen, helfen ihnen dabei, korrekte Vereinbarungen abzuschließen, und beraten sie hinsichtlich Produktion und Aufnahme, CD-Pressung, Promotion und weltweitem Vertrieb“, beschreibt Starkens den Rundum-Service des VDM, der schon vielen Stars zum sicheren Erfolg verholfen hat.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Mit der Hilfe des VDM kann jeder Musik weltweit verkaufen, einen Musikverlag oder ein Label gründen und lernt das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Der totale Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche wird Ihnen gewährt.

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