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Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

Mit dem Technikland will das Museum Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln

Museum Industriekultur Nürnberg: Lernlabor Technikland startet in die 2. Halbzeit

(© Foto: hl-studios, Erlangen): Museum Industriekultur: Lernlabor Technikland „einfach“ für Kinder

Mit dem Technikland will das Museum Industriekultur Schülerinnen und Schülern spielerisch das Interesse und die Freude an Naturwissenschaft und Technik vermitteln.

In der 1. Hälfte hat das vierte Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ im Museum Industriekultur bereits viele Schüler und Lehrer begeistert. Nun wurde mit einem Festakt die 2. Halbzeit gestartet. Wie schon im ersten Teil gibt es wieder spannende Workshops und Mitmachveranstaltungen, das ein Team aus Museumsleuten, Wissenschaftlern und Praktikern mit den bewährten Hands-on-Stationen entwickelt und aufgebaut hat. Das Lernlabor bietet dazu den kleinen Besuchern fünf Themenkomplexe mit rund 30 Experimenten an.

Das Lernlabor Technikland ist das zentrale und umfangreichste Gemeinschaftsprojekt der unter der Marke „Technikland – staunen @ lernen“ zusammengefassten Aktivitäten folgender Partner: Förderkreis Ingenieurstudium e.V., Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg/Schulmuseum Nürnberg, Museum Industriekultur und webec – physikalisches Spielzeug.

In seinem Grußwort zum Festakt betont Prof. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: „Wir möchten die Schüler in reduzierter Form, aber spannend für die technisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhänge begeistern und neugierig auf mehr machen.“

Bereits während der Woche ausgebucht
Trotzdem ist das Lernlabor Technikland an Wochenenden, Feiertagen und in den Schulferien jeweils von 14 – 17 Uhr für Familien und Einzelbesucher noch bis zum 5. Februar 2017 geöffnet. Außer dem Museumseintritt fallen keine weiteren Kosten an.

Auch die Stiftergemeinschaft unterstützt das Technikland
Die 1980 gegründete Stiftergemeinschaft unterstützt regelmäßig Projekte des Museums Industriekultur und ist auch beim 4. Lernlabor „Technikland – staunen @ lernen“ wieder mit dabei. „Das Thema Technik und Naturwissenschaft liegt uns sehr am Herzen. Gemeinsam mit allen anderen Partner motiviert uns hierbei die sehr frühe Förderung von Kinder und Schülern“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios aus Erlangen und Mitglied in der Stiftergemeinschaft.

Weitere Unterstützer der Stiftergemeinschaft gesucht
„Wir sind immer auf der Suche nach weiteren Unternehmen bzw. Vertretern aus der Wirtschaft, die die Stiftergemeinschaft des Museums unterstützen. Gerade bei so umfangreichen Projekten wie zum Beispiel das Technikland freuen wir uns über jede Förderung“, so Matthias Murko, Leiter des Museums Industriekultur.

Weitere Informationen: https://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

hl-studios engagiert sich für das Museum Industriekultur und in der Metropolregion Nürnberg: hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Neuer Vorstand für die Stiftergemeinschaft Museum Industriekultur, Nürnberg

Neuer Vorstand für die Stiftergemeinschaft Museum Industriekultur, Nürnberg

(© Foto: hl-studios, Erlangen, v.l): Die Stiftergemeinschaft 2016, links vorne Maximilian Schmitt

(Nürnberg) – Im Januar dieses Jahres verstarb der langjährige 1. Vorsitzende der Stiftergemeinschaft, Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell. Seit der Vereinsgründung im Jahr 1980 begleitete und förderte Graf von Faber-Castell die Entwicklung des Museums. Nun stand turnusgemäß die Neuwahl des Vorstands an und damit auch die seines Nachfolgers.

Maximilian Schmitt ist nun 1. Vorsitzender
Der 33jährige Maximilian Schmitt ist Jurist und in der Geschäftsleitung des Nürnberger Unternehmens Schmitt + Sohn Aufzüge tätig. Er ist dort verantwortlich für den Bereich Vertrieb. Sein Interesse an der Mitarbeit in der Stiftergemeinschaft begründet der junge Unternehmer mit dem besonderen Profil des Museums. „Mir gefällt es, dass es sich das Museum Industriekultur seit Jahren zur Aufgabe macht, über die klassische Museumsvermittlung hinaus, die junge Generation für Technik und damit auch für technische Berufe zu begeistern. Denn daran mangelt es dem Industriestandort Deutschland nach wie vor“, so Schmitt.

Neben dem neuen 1. Vorsitzenden Maximilian Schmitt, gehören dem Vorstand der Stiftergemeinschaft Christine Bruchmann (Fürst Gruppe, stellvertretende Vorsitzende) und Dr. Michael Kläver (Sparkasse Nürnberg) sowie Schatzmeister Peter Riedhammer (Ofenwerk – Zentrum für mobile Classic) an.

Ordentliche Mitgliederversammlung der Stiftergemeinschaft
Nach der Wahl legten der Vorstand sowie der Leiter des Museums ihre einzelnen Berichte zum vergangenen Jahr zur Abstimmung vor. Museumsleiter Matthias Murko gab einen Ausblick auf die bevorstehenden Ausstellungs-Schwerpunkte der Jahre 2016 und 2017. Nach Vorlage des Kassenberichts durch Schatzmeister Peter Riedhammer wurde durch Rechnungsprüfer Joachim Wiesner eine einwandfreie und vorbildliche Kassenführung bestätigt. Die Versammlung bestätigte dies mit Entlastung des Schatzmeisters und des gesamten Vorstands.

Suche nach weiteren Fördermitgliedern
Gesucht werden weitere Unternehmen bzw. Vertreter aus der Wirtschaft der Metropolregion, die als Förderer den Verein unterstützen. So wie es hl-studios, die Erlanger Agentur für Industriekommunikation, schon seit Jahren als aktives Mitglied die Stiftergemeinschaft macht. „Das Thema Industrie liegt uns als Industriekommunikator natürlich besonders am Herzen“, erklärt Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios, das Engagement, „aber es geht uns vor allem darum, die Kultur in der Metropolregion zu fördern und vielleicht auch neuen Zielgruppen, ganz besonders Kindern, zugänglich zu machen.“

Das stellvertretende Vorstandsmitglied Christine Bruchmann erklärt zum besonderen Engagement der Mitglieder: „Das Museum Industriekultur gilt in der Region als wichtiger Kulturbeitrag und wird von vielen namhaften Unternehmen unterstützt. Wir freuen uns, dass sich immer wieder die Partner engagieren und mit ihrem Wissen oder der finanziellen Unterstützung in Projekte einbringen.“

Weitere Infos: http://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Hans-Jürgen Krieg
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Von Buda nach Pest – Ausstellung der Abschlussklasse Fotografie in Nürnberg

Von Buda nach Pest - Ausstellung der Abschlussklasse Fotografie in Nürnberg

(Foto: hl-studios, Erlangen) Museums- und Schulleitung freuen sich über den Start der Ausstellung

Vor ein paar Tagen wurde die Ausstellung der Fotografinnen und Fotografen der Beruflichen Schule 6 Nürnberg im Museum Industriekultur vor rund hundert Gästen eröffnet

(Nürnberg) – Die angehenden Fotografinnen und Fotografen der Beruflichen Schule 6 der Stadt Nürnberg präsentieren bis zum 10. März ihre Arbeiten im Museum Industriekultur. Diesmal mit dem Ergebnis Ihrer Projektfahrt im Juli 2015 in die ungarische Hauptstadt und Donaumetropole Budapest. Dieses besondere Reiseziel wurde von den Lehrern, von Schülerinnen und Schüler des Fachbereichs Fotografie demokratisch ausgewählt. Zusammen mit Matthias Murko, dem Leiter Museum Industriekultur, dem Schulleiter Reinhold Burger, Hildegund Rüger in Vertretung der Regierung von Mittelfranken und allen Schülerinnen und Schülern wurde heute die Foto-Ausstellung vor rund hundert Gästen offiziell eröffnet.

Beeindruckende Geschichte einer faszinierenden Stadt
Die Projektfahrt führte die Schülerinnen und Schüler in die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns. Mit über 1,7 Millionen Einwohnern ist Budapest die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union. Laut Marktforscher und Tourismusmanager ist sie auch die am sechsthäufigsten von Touristen besuchte Stadt Europas. Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbstständigen Städte Buda und Pest. Sie war einstmals Teil der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn und für die Besucher nach wie vor eine einzigartige Stadt voller Leben, zahlreicher Sehenswürdigkeiten und interessanter Menschen.

100 Arbeiten zu unterschiedlichen Themen
Die von den 22 Schülerinnen und Schülern der Abschlussklasse selbst organisierte Ausstellung zeigt etwa 100 Arbeiten zu unterschiedlichen Themen, die bei ihrem einwöchigen Aufenthalt in Budapest entstanden sind. Neben dem Hauptthema „Menschen in schwarz-weiß“ sind zum Beispiel Arbeiten zu den fakultativen Themen „Budapest bei Nacht“, „Janusblick“, „Tilt-Shift-Aufnahmen“ und „Analoge Fotografie mit Einwegkameras“ zu sehen. Jeder Teilnehmer präsentiert zudem sein persönliches, während der Projektwoche entstandenes Lieblingsbild.

„Das sind sehr spannende und imposante Aufnahmen und ich bin stolz auf das Ergebnis. Vielleicht führen wir die nächste Projektfahrt einmal in Nürnberg durch, dass wird sicherlich auch wunderbar“, fasst Schulleiter Reinhold Burger seine Eindrücke zusammen.

„Das Besondere für mich war, dass die Zusammenstellung der Bilder, die Form der Präsentation, die Gestaltung von Flyer und Plakat bis hin zur Vernissage alles eigenständig von den Absolventen geplant und durchgeführt wurde“, betont Matthias Murko, Leiter des Museums Industriekultur.

Mittelstand an guter Schul-Ausbildung und Foto-Präsentation interessiert
„Bei uns in der Agentur bilden wir seit 20 Jahren regelmäßig Fotografinnen und Fotografen aus. Die Zusammenarbeit mit der Beruflichen Schule für Fotografie in Nürnberg ist bestens und wir begrüßen ausdrücklich diese Fotoausstellung“, sagte Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios aus Erlangen.
„Gleichzeitig sind wir in der Stiftergemeinschaft des Museums Industriekultur engagiert und freuen uns aus dieser Sicht besonders, wenn sich junge Menschen in diesem Haus präsentieren und vielleicht dadurch auch Freunde und Familie zu einen Besuch anregen“, so Hans-Jürgen Krieg weiter.

hl-studios engagiert sich seit Jahren in der Stiftergemeinschaft des Museums Industriekultur sowie in anderen Kultur- und Sozialprojekten der Metropolregion Nürnberg.

Museum Industriekultur: 19.02. bis 10.03.2016, Äußere Sulzbacher Straße 62, Nürnberg
Von Buda nach Pest – Ausstellung im Museum Industriekultur

hl-studios – die Agentur für Industriekommunikation: https://www.hl-studios.de/ ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 90 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
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