Schlagwort: Mundhygiene

Neue Zahnbiobürste von Beovita für saubere Zähne und Umwelt

Vollständig biologisch abbaubare Zahnbürste mit gleichzeitig hohem Hygiene- und Designfaktor

Neue Zahnbiobürste von Beovita für saubere Zähne und Umwelt

Beovita Zahnbiobürste

Berlin, 22. August 2019 – Die Zahnbürste sollte gemäß der Empfehlung von Zahnärzten alle drei Monate ausgetauscht werden. Somit benötigt ein Mensch im Schnitt vier Zahnbürsten im Jahr. Damit werden bei knapp 83 Millionen Bürgern in Deutschland ca. 332 Millionen Zahnbürsten jährlich entsorgt. Dies ist Müll, der vermeidbar ist, denn es gibt für Plastikzahnbürsten und deren Verpackung jetzt eine zahn- und umweltfreundliche Alternative. So bringt die Beovita Vital GmbH (bekannt aus „Die Höhle der Löwen“) eine Zahnbiobürste auf den Markt, die vollständig biologisch abbaubar ist und gleichzeitig für hohe Mundhygiene sorgt.

Die Beovita Vital GmbH erlangte mit ihrem Produkt Parodont-Gel durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“ deutschlandweit Bekanntheit. Innerhalb kürzester Zeit nach dem Produktlaunch avancierte es zum meistgekauften Zahnfleischpflege-Gel in Deutschland. Daneben bietet das Unternehmen korrespondierende Zahnpflegeprodukte an und achtet dabei bei der Produktion auf die Herstellung eines nachhaltigen Endproduktes. Nach dem Parodont Zahnfleischpflege-Gel, dem natürlichem Fluorid-Gel und der Zahnpasta mit Schwarzkümmel-Öl rundet die neue Zahnbiobürste das Angebot logisch ab.

Zahnbiobürste: Vegan, biologisch abbaubar und sehr hygienisch
Die Zahnbiobürste ist vegan und vollständig biologisch abbaubar. Die Verpackung besteht aus recyceltem Material. Die Nylonbürsten werden aus Rizinusöl hergestellt und die mittelweichen Borsten sind zusätzlich mit Aktivkohle beschichtet. Dies sorgt für eine natürliche Aufhellung der Zähne. Zusätzlich ist die Zahnbürste frei von BPA (Weichmacher).

Aber nicht nur die Sauberkeit der Umwelt wird damit unterstützt, sondern auch ihre eigentliche Aufgabe, das Reinigen der Zähne, erledigt sie besonders gut. Bei klassischem, gründlichem Zähneputzen ist mit dieser Zahnbürste eine hohe Zahnreinheit garantiert. Aufgrund ihrer perfekten ergonomischen Formung liegt die Zahnbiobürste gut in der Hand. Durch ihre elegant-schlichte Form erfüllt sie außerdem neuste Designaspekte.

„Immer mehr Menschen denken um und suchen nach umweltschonenden Alternativen für Plastikprodukte. Wir unterstützen mit unserer Zahnbiobürste die Ressourcenschonung und sorgen gleichzeitig für hohe Mundhygiene – frei von gefährlichen Schadstoffen“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Die Zahnbiobürste ist ab sofort im Beovita-Onlineshop für 5,90 Euro als „Prima-Partner-Set“ (2 Zahnbürsten) oder als „Familien-Vorteils-Set“ (4 Zahnbürsten) für 9,99 Euro erhältlich: https://www.parodont-gel.de/2-unsere-produkte

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
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Neuauflage von Spitta „Erfolgreiche Prophylaxe“

Neuauflage von Spitta "Erfolgreiche Prophylaxe"

Erfolgreiche Prophylaxe, 3., erweiterte und überarbeitete Auflage

Balingen, 30. Juli 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt die dritte Auflage des Bestsellers „Erfolgreiche Prophylaxe“ vor, welches fundiertes Fachwissen zum aktuellen Forschungsstand im Bereich der Prophylaxe gibt.

Für eine funktions- und erfolgsversprechende Prävention sind solides Fachwissen sowie wirtschaftliche und organisatorische Kenntnisse grundlegend. Diese Grundlagen werden in dem Praxishandbuch „Erfolgreiche Prophylaxe“ vermittelt und durch klinisch bewährte Fakten dargestellt.

Zudem wird die Integration der Prophylaxe in den Praxisalltag beschrieben, mit ausführlichen Erklärungen zu Themen wie der Patientennachfrage, der Praxisorganisation, Teamschulung und Teammotivation. Die Wirtschaftlichkeit der Prophylaxe für eine Praxis wird durch konkrete Kalkulationsbeispiele untermauert.

Des Weiteren stehen Risikobestimmungsbögen und weitere Fragebögen zur sofortigen Anwendung als Download zur Verfügung.
Mit der dritten Auflage wurden unter anderem Themen wie die Prävention frühkindlicher Karies, Geroprophylaxe bzw. aufsuchende Betreuung, Inflamm-Aging als neues Konzept zum Verständnis chronischer Erkrankungen sowie Ernährungshinweise für Parodontitispatienten integriert.
Das Fachbuch ist seit 30. Juli 2019 zum Preis von 44,80 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: https://www.spitta.de/erfolgreiche-prophylaxe/

Bibliographische Daten

Jörg Hendriks, Bernd Kaiser
Erfolgreiche Prophylaxe
fachlich – wirtschaftlich – organisatorisch
3., überarbeitete und erweiterte Auflage
192 S., 30 Abb., 22 Tab., Broschur 17*24 cm
44,80 EUR [D] inkl. MwSt.
ISBN 978-3-947683-28-4

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Niedzwetzki
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

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hylodent – die neue Generation der Mund- und Zahnpflege

Mit hylodent bringt die KingsmenGroup GmbH die innovativste und reinste Mund- und Zahnpflege auf den Markt.

hylodent - die neue Generation der Mund- und Zahnpflege

www.hylodent.com

Düsseldorf, 17. Juni 2019 – 100% biologisch, rein und äußerst effektiv: Wenn es um innovative, natürliche Zahnpflege geht, gibt es für hylodent keine Konkurrenz. Dem deutschen Hersteller ist es gelungen, einen großen Schritt in der Entwicklung von Mund- und Zahnpflegeprodukten zu machen. Mit hylodent bringt die KingsmenGroup eine neue Generation der Mundhygiene auf dem Markt. Wissenschaftliche Messungen belegen, dass z.B. die Mundspüllösung bei einer geringen Belastung von 0.3 g/l BSA eine ausreichende bakterizide Wirksamkeit (4 log-Stufen) in der geprüften Konzentration von 80 % und den Einwirkzeiten von 30 und 60 Minuten gegen den Prüfkeim Streptococcus mutans aufweist.

Jahrzehntelange Erfahrung in und mit der Branche, intensive Kenntnisse über die Wirkung der biologischen Inhaltsstoffe und aktuelles Knowhow aufgrund einer beeindruckenden Reihe wissenschaftlicher Publikationen – das sind die Grundlagen, auf denen hylodent seine Produkte entwickelt hat. „Unser Anspruch ist es, mit hylodent nicht nur für saubere Zähne zu sorgen, sondern effektiv die Gesundheit des Zahnfleischs und der Mundflora zu fördern. Das Zahnfleisch wird von innen gestärkt. Die Plaque und Karies verursachenden Bakterien werden gehemmt. Ganz ohne bedenkliche Inhaltsstoffe“, erklärt Prof. Dr. Marcel Wainwright, CEO Kingsmengroup Gmbh. Dieses Versprechen treibe das Unternehmen immer wieder zu Höchstleistungen an: „hylodent ist eine reine biologische Zahnpflege und verzichtet konsequent auf umstrittene Inhaltsstoffe. Sie basiert auf dem neuesten Stand der Wissenschaft – ohne Alkohol, Tenside, Titandioxid oder tierische Bestandteile. Im Mittelpunkt stehen innovative Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Xylit oder das probiotische Lactobacillus reuteri.“

Die Marke hylodent wurde von dem international anerkannten Zahnmediziner Prof. Dr. Marcel Wainwright und erfolgreicher Entrepreneur Claudio Di Lucia gegründet, um die Welt der Mund- und Zahnpflege aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Zahnärzten soll die ideale adjuvante Paro-Therapie und Periimplatitis Prophylaxe für Ihre Praxis zur Verfügung gestellt werden und Patienten unterstützt, die bakterielle Besiedelung im Mund zu Hause zu kontrollieren und Kavitäten über innovative Substanzen und deren aktivierende regenerative Kräfte vorzubeugen.Hintergrund sind Marcel Wainwrights Forschungsergebnisse zum Thema Hyaluronsäure sowie biologische Zahnpflege. Ebenso fließen die Erkenntnisse aus seiner täglichen medizinischen Praxis in die Entwicklung aller hylodent-Produkte ein.

Di Lucia: „Alle Produkte sind frei von Alkohol, Tensiden und synthetischen Konservierungsstoffen. Stattdessen verwendet hylodent beispielsweise zur Konservierung einen speziellen Grapefruitschalen-Extrakt. Auch Titandioxid, das im Verdacht steht, Allergien auszulösen, haben wir aus unseren Produkten verbannt. Außerdem verzichten wir auch auf grobe Abrasivstoffe, somit sind unsere Produkte auch für Kinder und Senioren geeignet. Unsere Mund- und Zahnpflegeserie ist auch für Veganer geeignet, denn wir verwenden keine tierischen Bestandteile.“

Das außergewöhnliche Wirkkonzept verzichtet auf vieles, was in der Zahnpflege allgemein als unverzichtbar angesehen wird, denn manche Inhaltsstoffe stehen im Verdacht Krebs und Allergien auszulösen. Dazu gehören Tenside, Titandioxd, Alkohol, Triclosan, und Abrasivpartikel.
Dennoch wird schonende maximale Effizienz erzielt. hylodent unterscheidet sich von allen anderen Zahnpflegemarken. Die Produkte verfügen über einen einzigartigen Wirkmechanismus auf der Basis von Hyaluronsäure. Zutaten wie Xylit oder das probiotische Lactobacillus Reuteri komplettieren die innovative Zusammensetzung.

Die erste Säule dieses Wirkkonzepts ist Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist einer der körpereigenen Stoffe, die in der Zahnmedizin zunehmend als Adjuvans Beachtung finden. Sie ist überall in der extrazellulären Matrix zu finden und scheint an vielen regenerativen Prozessen wie Zellteilung und der Fibroblastenproliferation beteiligt zu sein. Außerdem zeigt sie antibakterielle und entzündungs- hemmende Effekte. Es gibt bereits zahlreiche Studien, die die antibakterielle Wirkung von Hyaluronsäure gegen Streptococcus mutans belegen und eine wissenschaftliche Datenlage von mehr als 20 Jahren zum Thema Hyaluronsäure bei Gingivitiden und Parodontitiden (u. a. von Prof. Piloni, Sapienza Universität Rom). Der Einsatz von Hyaluronsäure bei und nach operativen Eingriffen zeigte schnellere Heilung, weniger Entzündungen und eine deutlich geringere Besiedlung von Zahnfleischtaschen mit schädlichen Bakterien.

Xylit ist die zweite Säule des Wirkkonzepts. Da der Zuckeralkohol von Bakterien der Gattung Streptococcus Mutans aufgenommen wird, aber nicht verstoffwechselt werden kann, geht die Besiedlung des Mundraums mit einem der wichtigsten Kariesbakterien zurück. Die Zahnoberflächen werden glatter, die Bakterien können sich nicht mehr so gut anheften. Außerdem wird die Speichel- produktion gesteigert und dadurch die Zahnmineralisierung unterstützt.

Wainwright: „Dazu haben wir uns auf bewährte traditionelle Wirkstoffe wie zum Beispiel Salbei besonnen, der eine erstaunliche antibakterielle Wirkung besitzt. Synthetisches Natriumlaurylsulfat haben wir durch eine natürliches, schonenderes Cocamidopropyl Betain ersetzt, das auf Basis von Kokosfetten entsteht. In ihrer Gesamtheit ergänzen und verstärken sich diese Wirkstoffe perfekt. Konsequent angewendet, bietet das hylodent System eine natürlich wirksame Pflege.“

Informationen zum Unternehmen:
Gegründet wurde das Unternehmen 2017 in Düsseldorf. Ziel von hylodent ist es, kontinuierlich an der Verbesserung unserer Produkte zu arbeiten, Schritt für Schritt und Tag für Tag die Perfektion anzustreben. Alle hylodent-Produkte werden ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben produziert. hylodent verwendet nur ausgesuchte Inhaltsstoffe höchster Qualität. Selbstverständlich erfüllen die Produkte alle Anforderungen des europäischen Kosmetikrechts. Das Sortiment umfasst bereits mehr als 8 Produkte, die bereits weltweit verkauft werden. Innovation, Reinheit und ein einzigartiges Wirkkonzept stehen dabei im Mittelpunkt. hylodent tritt im Design und in der Kommunikation nicht auf wie ein medizinisches Gebrauchsprodukt, sondern wie ein luxuriöser Beautyartikel. So definiert hylodent das neue Segment der Premium Zahnpflege.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Weitere Informationen im Internet unter www.hylodent.com .

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Kontakt:
KingsmenGroup GmbH
Stephanienstraße 4 a
40211 Düsseldorf
Fon: +49 (0) 211 977 160 10
Fax: +49 (0) 211 977 160 11
E-Mail: vizcarra@hylodent.com

Kontakt Presse:
KingsmenGroup GmbH Chaska Viczarra
Mail: vizcarra@hylodent.com

Mit hylodent genießen Sie den Luxus, Ihre Zähne auf rein biologischem Weg zu pflegen. Ohne Alkohol, Tenside, Titandioxid oder tierische Inhaltsstoffe. Nach neuesten zahnmedizinischen Erkenntnissen setzt Hylodent, anders als herkömmliche Produkte, auf neue, natürliche Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure Xylit oder das probiotische Lactobazillus Reuteri.

Kontakt
Kingsmen Group GmbH
Chaska Vizcarra
Stephanienstraße 4a
40211 Düsseldorg
021195983541
vizcarra@hylodent.com
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Profi Tipps für die richtige Zahnpflege

Tipps zur Auswahl der Zahnbürste

Profi Tipps für die richtige Zahnpflege

Zahnpflege

Zahnärzte empfehlen: Richtige Zahnbürste benutzen!

Die drei Alternativen
1. Handzahnbürste

Handzahnbürsten sollten einen mittleren Härtegrad haben. Harte Zahnbürsten können zu Verletzungen des Zahnfleisches führen. Weiche Bürsten reinigen nicht gut genug. Die Borstenenden sollten abgerundet sein.

2. Elektrische Zahnbürste

Diese haben meist einen kleinen Rundkopf und schwingen bis zu 4.400 mal pro Minute. Da der Bürstenkopf klein ist, muss man damit jeden Zahn einzeln putzen.

3. Schallzahnbürste

Schallzahnbürsten haben meistens einen länglichen und etwas größeren Bürstenkopf. Sie schwingen bis zu 21.000 mal pro Minute. Da der Bürstenkopf größer ist, erfasst er gleichzeitig 2-3 Zähne.

Von Hand oder elektrisch?

Bei guter und sorgfältiger Putztechnik ist eine Handzahnbürste durchaus ausreichend. Wer es bequemer haben möchte, kann eine elektrisch betriebene Rundkopf- oder Schallzahnbürste benutzen.

Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen benutzen am besten eine Schallzahnbürste.
Tipps zur Wahl der Handzahnbürste

Die Handzahnbürste sollte ein dicht stehendes Borstenfeld haben. Die Enden der Borsten sollten abgerundet sein, damit es zu keinen Mikro-Verletzungen des Zahnfleisches kommt.

Eine weiche Zahnbürste sollten Sie nur in Ausnahmefällen benutzen: Wenn das Zahnfleisch entzündet ist oder Ihre Zahnhälse sehr empfindlich sind.
Was ist sonst noch wichtig?

Wechseln Sie Ihre Zahnbürste bzw. den Bürstenkopf spätestens alle drei Monate. Sicherer und hygienischer ist es, wenn Sie sie alle vier Wochen wechseln.

Zahnbürsten mit Naturborsten sind nicht empfehlenswert, weil sich in den Hohlräumen der Borsten Bakterien festsetzen.

Geheim Tipps vom Zahnarzt aus München

AUF DIE RICHTIGE TECHNIK KOMMT ES AN!

KAI und 45 Grad
K = Kauflächen

Putzen Sie zuerst die Kauflächen in allen vier Quadranten (rechts oben, links oben, links unten und rechts unten). Bewegen Sie die Bürste vor und zurück.

A = Außenflächen

Reinigen Sie dann die Außenflächen der Zähne in allen vier Quadranten und vorne. Setzen Sie die Bürste 45 Grad schräg zum Zahnfleisch hin an. Machen Sie kleine Rüttelbewegungen und schwenken Sie dann die Bürste zu den Kauflächen hin.

I = Innenflächen

Danach putzen Sie die Innenflächen der Zähne in allen vier Quadranten und vorne. Alles möglichst immer in der gleichen Reihenfolge, damit Sie keine Flächen auslassen.
Wann soll ich die Zähne putzen?

Am besten nach jeder Mahlzeit. Auf jeden Fall aber möglichst bald, nachdem Sie Süßes oder Saures zu sich genommen haben. Beides greift Ihre Zähne sehr schnell an. Sehr wichtig ist das Zähneputzen vor dem Schlafengehen, damit Bakterien und Säuren nicht die ganze Nacht Zeit haben, Ihre Zähne zu schädigen.
Wie lange soll ich die Zähne putzen?

Mindestens zwei Minuten. Besser sind drei Minuten! Das gilt, ob Sie von Hand oder mit einer elektrischen Zahnbürste putzen. TIPP: Kaufen Sie sich eine Zahnputz-Uhr und putzen Sie so lange, bis der ganze Sand durchgerieselt ist!
Was ist sonst noch wichtig?

Drücken Sie nicht zu kräftig mit der Zahnbürste! Das kann sonst zu Schäden am Zahnfleisch (Rückgang), an den Zähnen und zu sog. empfindlichen Zahnhälsen führen. Der Druck sollte maximal so groß sein wie 200 Gramm auf der Waage. Testen Sie es einmal mit der Zahnbürste auf Ihrer Küchenwaage, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen!

Zahnarzt Dr. med. dent. Lothar von Wittken
Die langfristige Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch ist das Hauptziel meiner täglichen zahnärztlichen Arbeit. Gemäß dem Motto: “ Gesund und Schöne Zähne ein Leben lang“. Bei der Umsetzung dieses Leitspruches möchte ich für meine Patienten gerne ein verlässlicher Partner sein. Mit der modernen ästhetischen Zahnheilkunde kann jeder schöne Zähne haben.

„Denn ein Schönes Lächeln sagt mehr als 1000 Worte.“

Wir bieten alle unsere Behandlungen auch unter Narkose oder Lachgas an, wenn Sie das wünschen, so können Sie der zahnärztlichen Behandlung entspannt entgegen sehen. Ich freue mich sehr Sie kennenzulernen.

Herzlichst

Dr. med. dent. Lothar von Wittken

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Wie lässt sich Mundtrockenheit lindern?

Mundtrockenheit kann viele Ursachen haben – wie lässt sich natürlicher Speichel ersetzen?

Wie lässt sich Mundtrockenheit lindern?

Mundtrockenheit beheben. (Bildquelle: © rogerphoto – Fotolia.com)

Die Zunge wird schwer, Sprechen und Kauen sind beeinflusst, der Speichel wird zähflüssig. Je nach subjektiver Wahrnehmung kann der nur noch in geringen Mengen produzierte Speichel als Schleim empfunden werden. Die Geschmackswahrnehmung kann beeinflusst sein. Mundtrockenheit ist also unangenehm und hat unter Umständen Folgen für die Bakterienabwehr im Mund. Ursache für die Mundtrockenheit, die medizinisch als Xerostomie bezeichnet wird, ist eine mangelnde Speichelsekretion, eine sogenannte Hyposialie. Sie kann mit Infektionen der Mundschleimhaut durch Bakterien, Viren oder Pilzen einhergehen.

Welche Funktion hat der natürliche Speichel?

Kennen Sie das? Sie nehmen einen Duft wahr oder sehen etwas, das gut schmeckt – und schon läuft Ihnen sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen. Hinter dieser Reaktion steckt ein psychischer Reiz, der sich in den drei großen Mundspeicheldrüsen, den Ohrspeichel-, Unterzungen- und Unterkieferspeicheldrüsen, auswirkt. Der Speichelfluss ist aber auch tageszeitabhängig oder wird durch mechanische oder chemische Reize ausgelöst. Der Speichel, der aus Wasser, Enzymen und Mineralstoffen besteht, hat viele Funktionen: Er erhält den Zahnschmelz, unterstützt die Verdauung und wehrt Bakterien ab. Antikörper im Speichel verhindern, dass sich Bakterien, Pilze und Viren breitmachen oder Karies entsteht. Speichel hält die Mundhöhle feucht und trägt zur Mundhygiene bei.

Bei Mundtrockenheit mangelnden Speichel mit Glandosane ® ersetzen

Oftmals entsteht Mundtrockenheit durch Strahlentherapie im Bereich von Mund und Hals, infolge von Medikamenteneinnahme, bei Störungen im Hormonhaushalt oder im Stoffwechsel oder wenn Wasser- und Elektrolyteverlust auftreten. Was können Betroffene tun, um die unangenehme Mundtrockenheit zu lindern? Mit der Spraylösung Glandosane ® lässt sich der natürliche Feuchtigkeitszustand im Mund regenerieren. Seine Zusammensetzung ist dem Speichel optimal nachempfunden. Es wird bei Bedarf angewendet und gilt als gut verträglich. Das trockene Gefühl im Mund verschwindet und Sprechen, Kauen und Schlucken werden erleichtert.

Glandosane® / – aromatisiert Spray zur Anwendung in der Mundhöhle Wirkstoffe: Carmellose-Natrium, Sorbitol, Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Magnesiumchlorid-Hexahydrat, Calciumchlorid-Dihydrat, Kaliummonohydrogenphosphat. Anwendung bei Mundtrockenheit jeden Ursprungs, insbesondere bei Mundtrockenheit, die durch eine Strahlentherapie im Kopf-Halsbereich (radiogenen Sialadenitis) verursacht ist. Zur Mundpflege auf der Intensivstation. Enthält Natriumbenzoat und Sorbinsäure. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. cell pharm GmbH – Theodor-Heuss-Str. 52 – 61118 Bad Vilbel Stand: Februar 2014

Das Unternehmen cell pharm ist ein Spezialist in Sachen Tumortherapeutika. Die Produktpalette umfasst auch Produkte für Patienten, die aufgrund von Medikamenten unter Mundschleimhautentzündungen als auch unter Mundtrockenheit leiden. Bei Mukositis bietet cell pharm eine spezielle Mundspülung an, die sich hervorragend für die Mundpflege eignet.

Kontakt
cell pharm Gesellschaft für pharmazeutische und diagnostische Präparate mbH
Lutz Gäbler
Theodor-Heuss-Str. 52
61118 Bad Vilbel
06101/3042 – 0
06101/3042 – 22
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Mundpflege bei Mundschleimhautentzündung

Auf eine sanfte und milde Reinigung kommt es an, wenn eine Mundschleimhautentzündung vorliegt

Mundpflege bei Mundschleimhautentzündung

Mundschleimhautentzündung ist wie ein Ausnahmezustand im Mund. (Bildquelle: © sebra – Fotolia.com)

Es herrscht ein regelrechter Ausnahmezustand in der sogenannten Mukosa (med. für Mundschleimhaut), wenn sich die Mundschleimhaut entzündet. Meist beginnt eine solche Entzündung mit fahlen, trockenen Schleimhäuten, auf Lippen und Zunge ist ein Kribbeln und Brennen zu spüren. Zudem erhöht sich der Speichelfluss. Im Verlauf kommt es zu einer roten, trockenen Mundschleimhaut, zu Schwellungen der Zunge, die weiß belegt erscheint. Eine Mundschleimhautentzündung ist sehr schmerzhaft und beeinflusst die Nahrungsaufnahme stark. Eine sogenannte Mukositis tritt meist dann auf, wenn der Gesamtorganismus durch verschiedene Ursachen geschwächt ist.

Eine Mundschleimhautentzündung wirkt sich auf Essen, Trinken, Kauen und Schlucken aus

Wenn die Mukosa gesund ist, sind Essen und Trinken und die Mundhygiene alltägliche Vorgänge. Bei einer Mundschleimhautentzündung dagegen kann die Nahrungsaufnahme so stark gestört sein, dass es zu Appetitverlust und zur Abnahme des Körpergewichts kommen kann. Ausgelöst wird die Entzündung von Bakterien, Viren und Pilzen, die sich zum Beispiel als Folge einer geschwächten Immunabwehr im Mund breitmachen können. Vor allem tritt sie als Nebenwirkung einer Krebsbehandlung durch Chemotherapie oder Bestrahlung im Bereich des Kopfes auf. Bei schweren Mundschleimhautentzündungen ist eine sensible und angepasste Mundhygiene unabdingbar.

Wie sieht die Mundhygiene bei Mukositis mit Glandomed® aus?

Glandomed® ist eine medizinische Mundspüllösung, mit der sich bei einer oralen Mukositis der Mund mild und zugleich gründlich reinigen lässt. Die Spülung sorgt für eine Benetzung des Mundes und löst schonend Verkrustungen und Beläge von Mundschleimhaut, Zahnfleisch und Zähnen. Außerdem vermindert es Plaquebildung und kann – rechtzeitig angewendet – Infektionen im Mundraum vorbeugen. Glandomed ® sollte nach dem Essen und vor dem Schlafengehen durch Spülen des Mundes für etwa zwei Minuten angewendet werden. Ein Nachspülen mit Wasser ist nicht notwendig. Bei Mukositis oder bei Mundtrockenheit empfiehlt sich eine Anwendung im Abstand von zwei Stunden.

Das Unternehmen cell pharm ist ein Spezialist in Sachen Tumortherapeutika. Die Produktpalette umfasst auch Produkte für Patienten, die aufgrund von Medikamenten unter Mundschleimhautentzündungen als auch unter Mundtrockenheit leiden. Bei Mukositis bietet cell pharm eine spezielle Mundspülung an, die sich hervorragend für die Mundpflege eignet.

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Volkskrankheit Zahnfleischentzündung

Wunder Punkt Zahnfleisch – ein unterschätztes Leiden

Volkskrankheit Zahnfleischentzündung

GUM® PAROEX® 0,06 % – Plaque-Kontrolle für jeden Tag

Bei dem Begriff Volkskrankheit liegt der Gedanke an Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen nahe – weniger aber an Entzündungen des Zahnfleisches oder des Zahnhalteapparates. Gerade hiervon sind laut der 5. Deutschen Mundgesundheitsstudie (1) allerdings 52 % der Erwachsenen zwischen 35 und 44 Jahren betroffen. Dabei ist der Schlüssel zu gesundem Zahnfleisch simpel – er liegt in der Reduzierung von Plaque, dem bakteriellen Zahnbelag. Eine Pflegeserie setzt genau hier an.

Wenn beim Biss in einen Apfel das Zahnfleisch schmerzt, es beim Zähneputzen schnell zu bluten beginnt und dunkelrot gefärbt ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) oder des Zahnhalteapparates (Parodontitis) – Krankheitsbilder, die zwar in allen Altersklassen auftreten können, laut der 5. Deutschen Mundgesundheitsstudie in ihrer Häufigkeit und Schwere aber mit steigendem Alter zunehmen: Bei den 65- bis 74-Jährigen leidet etwa jeder Fünfte unter einer schweren Parodontalerkrankung. In der Altersgruppe ab 75 Jahren trifft dies auf 9 von 10 Personen zu. Wichtig ist es, die Entzündungen frühestmöglich zu bekämpfen, denn schnell können sie in ein chronisches Stadium übergehen – dann droht Zahnfleischrückgang im schlimmsten Fall sogar Zahnverlust.

Unzureichende Zahnpflege fördert Entzündungen

Die Behandlung und Vorbeugung der entzündlichen Erkrankungen liegt in der Reduzierung von Plaque, dem weichen, farblosen Zahnbelag, der sich auf der Zahnoberfläche ansammelt. Dieser Biofilm enthält in großer Anzahl Bakterien. Zwar beeinflussen auch verschiedene Faktoren den Verlauf und die Schwere entzündlicher Zahnfleischerkrankungen – etwa eine genetische Veranlagung und äußere Faktoren wie Rauchen, Stress oder die Einnahme bestimmter Medikamente; der primäre Auslöser ist aber immer die Ansammlung größerer Mengen von Plaque-Bakterien auf der Zahnoberfläche und dem Zahnfleisch. Werden diese nicht regelmäßig und gründlich genug entfernt, reizen die Stoffwechselprodukte der Mikroorganismen das Zahnfleisch und können eine Entzündung verursachen. Das Gleiche geschieht beim Zerfall der Bakterien – dabei werden entzündungsfördernde Stoffe freigesetzt, die dem Zahnfleisch schaden können. Die dadurch entstehende Entzündung lässt sich an gerötetem, schmerzempfindlichem und zu schneller Blutung neigendem Zahnfleisch erkennen.

GUM® PAROEX® 0,06 % – Plaque-Kontrolle für jeden Tag

Die Pflegeserie GUM® PAROEX® 0,06 %, die eine Zahnpasta und eine Mundspülung umfasst, wurde speziell zur Plaque-Kontrolle entwickelt. Mit einem doppelt aktiven antibakteriellen System bietet sie einen Rundumschutz für gesundes Zahnfleisch: Das bewährte Antiseptikum Chlorhexidin (0,06 % CHX) hemmt das Wachstum und die Vermehrung der Bakterien, Cetylpyridiniumchlorid (0,05 % CPC) neutralisiert die schädlichen Stoffwechsel- und Abfallprodukte der Mikroorganismen. Durch die Kombination dieser beiden Wirkstoffe wird der bakterielle Zahnbelag reduziert und dessen Neubildung gehemmt. Das Zahnfleisch wird optimal geschützt und gepflegt, entzündlichen Zahnfleischerkrankungen wird vorgebeugt.
Neben der Plaque-Kontrolle unterstützt die Pflegeserie durch ihre Inhaltsstoffe aber auch allgemein eine optimale Zahnfleischgesundheit: So beruhigt die enthaltene Aloe Vera irritierte Zahnfleischstellen, Pro-Vitamin B5 revitalisiert Zahnfleisch und Mundschleimhaut.

(1) Institut der Deutschen Zahnärzte (16.08.2016): Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)

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Prophylaxe und Mundhygiene – Zahnarztpraxis in Göttingen klärt auf

Fast jeder kennt es – ein höllischer Schmerz zieht sich durch den Mundraum. Dieser wird häufig durch einen herzhaften Biss in das Lieblingseis oder aber durch ein heißes Getränk verstärkt.

Prophylaxe und Mundhygiene - Zahnarztpraxis in Göttingen klärt auf

www.prophylaxegoettingen.de

Die Entstehung von Zahnschmerzen
Der Kiefer eines Erwachsenen besteht aus insgesamt 28 Zähnen, beziehungsweise 32 Zähnen, sofern die vier Weisheitszähne noch vorhanden sind. Jeder einzelne Zahn im Ober- und Unterkiefer ist von unterschiedlichen Schichten aus Zahnschmelz und Zahnfleisch umgeben. Dabei bildet der Zahnschmelz, der aus einer mineralhaltigen, festen Schicht gebildet wird, einen sicheren Überzug für den im Mund freiliegenden, oberen Teil des Zahnes. Die tiefer liegenden Wurzeln werden durch Schichten aus Zahnzement und Zahnfleisch ummantelt. Werden die Schutzschichten beschädigt und weisen Lücken und Schwachstellen auf, können Reize, Säuren oder Krankheitskeime zum Zahn vordringen. Die unzähligen, feinen Nervenfasern, die sich im Zahn befinden, werden angegriffen und Zahnschmerzen entstehen. Zahnbein und Zahnmark werden beschädigt und schließlich können die Bakterien den gesamten Zahn zerstören.

Der Speichel übernimmt eine schützende und reinigende Funktion
Im Mund befinden sich zahlreiche Bakterien und Keime, die durch die verschiedenen Schutzschichten des Zahnes zurückgehalten werden. Auch die natürliche Schutzfunktion des Speichels unterstützt diesen Vorgang. Beim Schlucken werden Essensreste weggespült und die Mundhöhle wird von den Erregern gereinigt. Zusätzlich können, durch die im Speichel enthaltenen Abwehrstoffe, Verletzungen und Entzündungen schneller verheilen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Je geringer die Speichelproduktion, desto angreifbarer sind die Zähne.

Wodurch werden die schützenden Zahnschichten verletzt?
Chemische Reizstoffe, spitze und scharfe Gegenstände können die schützenden Schichten des Zahnes verletzen. Auf diese Weise entstehen Risse und Brüche im Zahnschmelz oder Wunden im Zahnfleisch.
Auch wer mit zu viel Druck die Zähne putzt, gefährdet unter Umständen einen Zahnfleischrückgang oder einen Abrieb des Zahnschmelzes. Genauso schädlich ist es jedoch, seine Zähne nur unregelmäßig zu putzen. Infolgedessen bleiben Beläge und Zahnstein auf den Zähnen haften, die einen guten Platz für Bakterien bieten. Zusammen mit bestehenden Zuckerresten produzieren die Erreger Säuren, die den Zahnschmelz zerstören und Karies verursachen.

Die Folgen einer Parodontitis
Die dauerhaften Zahnbeläge können zusätzlich zu einer Parodontitis führen: Eine bakterielle Entzündung, die bereits Teile des Zahnfleischapparates, das heißt Knochen und Bindegewebe, irreversibel zerstört hat. Bleibt diese Krankheit unbehandelt, dann ist Zahnverlust die Folge.
Bei der Parodontitis ist nicht nur das Zahnfleisch des Patienten erkrankt, sondern der ganze Patient. Häufig zeigen sich auch Wechselwirkungen der Parodontitis mit Allgemeinerkrankungen.
Um diesen Krankheitsverlauf zu vermeiden, ist es wichtig, Prophylaxe-Maßnahmen und die richtige Mundhygiene zu betreiben. Auch wenn einige dieser Maßnahmen von zu Hause aus angewendet werden können, so ersetzt das nicht die Pflicht regelmäßiger Zahnarztbesuche.

Zahnarztpraxis Dr. Egert
Die Zahnarztpraxis Dr. Egert in Göttingen verwendet die innovativsten Behandlungsmethoden und modernsten Technologien der Zahnmedizin. Das Team von Zahnarzt Dr. med. dent. Sebastian Egert steht den Patienten stets kompetent und beratend zur Seite. Behandlungen erfolgen mit höchster Sensibilität und Fragen rund um das Thema Zahnheilkunde werden umfangreich beantwortet. Das qualifizierte und hoch motivierte Praxisteam weckt Vertrauen und zaubert ein Lächeln in die Gesichter der Patienten – egal ob groß oder klein.

Interview mit der Prophylaxe-Fachkraft Frau Dräger
Frau Dräger ist Prophylaxe-Fachkraft in der Zahnarztpraxis Dr. Egert in Göttingen. Durch ihre langjährige Berufserfahrung und die tägliche Arbeit mit den Patienten, eignete sie sich ein umfassendes Wissen auf dem Gebiet der Prophylaxe und Mundhygiene an. In einem Interview mit der ONMA beantwortet sie wichtige Fragen zu diesem Thema.
ONMA: Wie können durch Prophylaxe Krankheiten verhindert werden?
Frau Dräger: Beispielsweise können Krankheiten zum einen dadurch verhindert werden, dass die Patienten mindestens einmal jährlich zur professionellen Zahnreinigung erscheinen und eine gute häusliche Mundpflege betreiben. Durch die Prophylaxe können auch Allgemeinerkrankungen verhindert werden. Krankheiten könnten z.B. Diabetes, Schlaganfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ein Risiko einer Frühgeburt sein. Mit der Prophylaxe kann man diesen genannten Beispiele (und noch mehr) vorbeugen bzw. verbessern.
ONMA: Welche Prophylaxe-Maßnahmen verwenden Sie in Ihrer Praxis?
Frau Dräger: Wir haben die Erwachsenenprophylaxe und die Kinderprophylaxe. Es werden Mundhygieneindizes aufgenommen, Fissuren-Versiegelungen bei Kindern sowie eine Ernährungs- und Mundhygieneberatung durchgeführt. Es werden Fluoridierungsmaßnahmen und ggf. Keimtest bei Parodontitis Erregern vorgenommen. Wir führen PA Vor- und Nachbehandlungen durch. Jede Behandlung ist ganz individuell – ob Kind oder Erwachsene.
ONMA: Kann Prophylaxe auch von zu Hause betrieben werden oder nur in der Praxis?
Frau Dräger: Ja, die Prophylaxe von zu Hause ist das A und O. Wenn die Patienten nicht motiviert sind und auch nicht mitarbeiten, dann reicht dies auch nicht aus, wenn sie nur die professionelle Zahnreinigung in der Praxis bekommen. Die PZR in der Praxis ersetzt nicht die tägliche Zahnpflege von zu Hause! Dazu gehören das richtige Zähneputzen und die Anwendung von Zahnseide bzw. Zahnzwischenraumbürsten. Das erklären wir unseren Patienten, wenn Sie bei uns in der Praxis sind. Wir zeigen ihnen bei der PZR bei uns vor Ort, wie sie zu Hause mitarbeiten können, um Zahnerkrankungen vorzubeugen.
ONMA: Was sind die möglichen Folgen, wenn keine Prophylaxe betrieben wird?
Frau Dräger: Im schlimmsten Fall kommt es zu Karies oder Parodontitis, da das größte Pflegedefizit sich in der Zahnzwischenraumpflege darstellt. Diese Pflege ist zeitaufwändiger und für einige zu „umständlich“. Bei Erkrankungen z.B. Diabetes oder Herz-Erkrankungen können natürlich auch noch weitere Risiken entstehen, da die Bakterien zusätzlich in die Blutbahn gelangen können.
ONMA: Inwiefern unterscheidet sich die Zahnprophylaxe für Kinder von der für Erwachsene?
Frau Dräger: Die Kinderprophylaxe ist das, was wir wirklich bis zum 18. Lebensjahr durchführen und was die Krankenkassen übernehmen. An allererster Stelle steht dabei, dass man den Kindern auch wirklich zeigt, wie das Zähneputzen richtig funktioniert. Die Einweisung sollte idealerweise an Modellen und Bildern dargestellt werden. Jede Behandlung ist ganz individuell ob Kind oder Erwachsene.
ONMA: Was versteht man unter Parodontitis und welche Gefahren gehen von ihr aus?
Frau Dräger: Bei der Parodontitis ist bereits der Zahnhalteapparat erkrankt. Das heißt man behandelt unter Anästhesie das Zahnfleisch, was bei einer Zahnreinigung nicht durchgeführt wird. Man behandelt die oberflächlichen Entzündung. Die Parodontitis ist im Prinzip irreversibel. Also wenn der Knochen einmal abgebaut ist, dann kann er sich nicht wieder zurückbilden und das ist dann natürlich gerade für Diabetes-, und Schlaganfallpatienten ein viel höheres Risiko.
ONMA: Werden Prophylaxe-Maßnahmen von der Krankenkasse übernommen?
Frau Dräger: Grundsätzlich werden Prophylaxe-Maßnahmen im Rahmen der Individual-Prophylaxe für Kinder bis zum 18. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen. Ansonsten ist die Zahnreinigung ab dem 18. Lebensjahr nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkasse enthalten. Obwohl es medizinisch notwendig und auch anerkannt ist, müssen ab dem 18. Lebensjahr die Erwachsenen die PZR selber tragen bzw. sich bei Ihrer Krankenkasse informieren, ob diese einen Zuschuss beisteuern.
ONMA: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Interview genommen haben.

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Vor inzwischen über zehn Jahren haben wir unsere Zahnarztpraxis in Göttingen gegründet – und seitdem keine Sekunde bereut. Im Zuge des Zahnmedizin-Studiums haben wir die Stadt kennen und lieben gelernt. Insbesondere den freundlichen Umgang mit und zwischen den Menschen, möchten wir nicht mehr missen. Deshalb setzen wir unser Bestes daran, jeden einzelnen Patienten kompetent und aufmerksam zu betreuen.

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Teenager: alles egal – Zähne inklusive?

Die Pubertät ist von Veränderungen geprägt. Auch die Gesundheit gehört dazu. Zahnpflege inbegriffen. Hat das Folgen für die Mundgesundheit?

Gehen Jugendliche fürsorglich mit ihren Zähnen um? Wie wichtig sind ihnen gesunde Zähne für ihr Äußeres? Und wie viel wissen Jugendliche eigentlich über die richtige Vorsorge und die Mundgesundheit? proDente hat fünf Jugendliche nach ihren Zahnputzgewohnheiten gefragt.

Insgesamt ist die Mundgesundheit bei Jugendlichen in Deutschland vorbildlich. Die 12-Jährigen nehmen den zweiten Platz im internationalen Vergleich ein, was kariöse, mit Füllungen versorgte oder fehlende Zähne betrifft. Weniger als ein Zahn ist betroffen. Die Karies ist damit um über 80 Prozent in den letzten 20 Jahren zurückgegangen. „Der Erfolg beruht auf kontinuierlich durchgeführten Präventionsmaßnahmen“, erklärt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Trotzdem steigt das Risiko für Zahnzwischenraumkaries in dieser Lebensphase.“

Herausforderungen: Jugendliche und Mundgesundheit

In der Pubertät distanzieren sich Teenager zunehmend von ihren Eltern. Sie schaffen sich eigene Freiräume. Eltern kontrollieren die Zahnpflege weniger oder gar nicht mehr. Die Jugendlichen bestimmen ihre Ernährung stärker selbst. Dabei konsumieren sie oft vermehrt Süßes, Chips oder Softdrinks. Erste Kontakte mit Alkohol oder Zigaretten sind möglich. Anerkennung bei Freunden und in der Clique und der Umgang mit dem anderen Geschlecht sind wesentliche Themen. Zahnpflegemaßnahmen, die sich erst in ferner Zukunft auszahlen, sind für sie daher wenig spannend. „Verschiedene Faktoren beeinflussen das Mundgesundheitsverhalten von Jugendlichen“, so Prof. Oesterreich. „Gute Argumente und die richtige Ansprache sind daher immens wichtig, um sie zu einer verantwortungsvollen Zahnpflege zu motivieren. Aufklärung, die häusliche Pflege und Kontrolltermine beim Zahnarzt besitzen hierbei einen hohen Stellenwert.“

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Unsere vollständige Pressemappe rund um das Thema „Teenager: alles egal – Zähne inklusive?“ steht Ihnen unter http://www.prodente.de/presse/schwerpunkt/einzelansicht/schwerpunkt/teenager-alles-egal-zaehne-inklusive.html zur Verfügung. Sie haben Zugriff auf vier Texte, eine Fotoserie und einen Film zum Thema Kieferorthopädie bei Jugendlichen. Für Online Redaktionen steht eine Bildfolge zur Verfügung.

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Neueste Methoden für strahlende Zähne

Zähne können mit einer gezielten Vorsorge bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Dafür sind jedoch eine gute Mundhygiene und eine gesunde Ernährung notwendig. Doch dies reicht oft nicht aus. Wie Ihre Zähne auch im hohen Alter noch strahlen können, erfa

Neueste Methoden für strahlende Zähne

Zahnärzte am Lister Platz

Kurzfassung
Die Bedeutung von professioneller Zahnreinigung ist im Bereich der Zahngesundheit sehr hoch. Sie reduzieren nicht nur die Bakterien und Beläge auf den Zähnen, sondern sorgen auch für eine Verbesserung des Aussehens der Zähne. Auch für Kinder ist eine professionelle Reinigung der Zähne von hoher Wichtigkeit. Doch die Kosten für eine Reinigung der Zähne werden nur für unter 18 Jährige komplett von einer Krankenkasse übernommen.

Professionelle Zahnreinigung
Eine professionelle Zahnreinigung ist notwendig, um hartnäckige Ablagerungen und bakterielle Beläge zu entfernen. Diese setzen sich oftmals an schwer zugänglichen Zahnflächen fest, wodurch die normalen Maßnahmen für die Mundhygiene häufig nicht ausreichen. Die professionelle Zahnreinigung stellt eine Intensivreinigung mit speziellen Instrumenten dar, welche alle krank machenden oder kosmetisch störenden Beläge von der Zahnoberfläche beseitigt. Ablagerungen können durch das Rauchen, dem Kaffeetrinken, von Rotwein, grünem Tee oder anderen Lebensmitteln entstehen. Durch eine professionelle Zahnreinigung werden nicht nur die Bakterien reduziert, sondern auch das Aussehen der Zähne verbessert.

Nutzen von professioneller Zahnreinigung
Die professionelle Zahnreinigung sollte je nach Vorerkrankung häufiger in Anspruch genommen werden. Hierbei sind das Alter des Patienten oder andere Gegebenheiten, wie das Rauchen oder Kaffeetrinken, ausschlaggebend dafür, wie häufig eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch genommen werden sollte.

Zahnreinigung bei Kindern
Für die Zahngesundheit bei Kindern ist es von hoher Wichtigkeit, dass die Eltern dem Kind die Angst vor dem Zahnarzt nehmen und regelmäßig mit ihrem Kind zu einer Zahnkontrolle gehen. Die Kosten der professionellen Zahnreinigung werden bis zum 18. Lebensjahr von der Krankenkasse getragen.
Kostenübernahme ab dem 18. Lebensjahr von der Krankenkasse – ja oder nein?
Die Übernahme der Kosten einer professionellen Zahnreinigung ist bei den Krankenkassen unterschiedlich geregelt. Prinzipiell werden die Kosten nicht von der Krankenkasse ab dem Alter von 18 Jahren übernommen. Es empfiehlt sich daher eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. In diesen Versicherungen sind pro Jahr zwei Zahnreinigungen enthalten. Die Kosten werden hierbei zu 100% von der Zahnzusatzversicherung getragen.

Zahnärzte am Lister Platz
Seit mehr als 20 Jahren existiert die Zahnarztpraxis am Lister Platz. Sie kann somit eine hohe Erfahrung vorweisen und bietet Ihren Patienten noch dazu zuverlässige Mitarbeiter sowie eine hohe Kompetenz und Qualität. Die Behandlung der Patienten wird entsprechend ihrer Wünsche und Bedürfnisse durchgeführt.
Interview mit Frau Pflugrad
ONMA: Wie viel Prozent Ihrer Kunden nehmen eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch?
Frau Pflugrad: Das sind ungefähr 80-85% der Patienten. Die älteren Patienten sind jedoch immer schwer von einer professionellen Zahnreinigung zu überzeugen, da diese Generation mit Zahnerhaltung und präventiven Maßnahmen eher weniger für eine Reinigung der Zähne zu gewinnen sind. Jüngere Menschen lassen sich dagegen leichter überzeugen.
ONMA: Wird die Farbe der Zähne durch eine professionelle Zahnreinigung aufgehellt?
Frau Pflugrad: Die Farbe der Zähne hellt sich nicht durch eine Zahnreinigung auf. Sie entfernt lediglich die Beläge auf den Zähnen, welche vom Rauchen, Rotwein oder Kaffeetrinken entstanden sind. Die Zahnfarbe bleibt unverändert. Für eine Aufhellung der Zähne ist beispielsweise ein Zahnbleaching notwendig.
ONMA: Welche Rolle spielt die Ernährung für die Zahngesundheit?
Frau Pflugrad: Die Ernährung spielt eine bedeutende Rolle für die Gesundheit der Zähne. Es wurde herausgefunden, dass ein hoher Anteil an süßen und klebrigen Sachen am Tag in Kombination mit einer schlechten Mundhygiene zu einer höheren Wahrscheinlichkeit zu Karies führt.
ONMA: Führt die professionelle Zahnreinigung zum Rückgang von Zahnerkrankungen?
Frau Pflugrad: Im besten Fall führt die professionelle Zahnreinigung zu einem Rückgang der Zahnerkrankungen. Problematisch wird es dann, wenn die Patienten trotz der Zahnreinigung nicht putzen. Die Patienten müssen für eine gute Mundhygiene empfänglich sein und besprochene Dinge und Empfehlungen zu Hause umsetzen. Eine gute Mundhygiene führt dazu, dass die professionelle Zahnreinigung nicht mehr so häufig angewandt werden muss. Die Häufigkeit muss für jeden Patienten individuell angepasst werden, denn das Ziel ist die Zähne zu erhalten und die Bakterien zu reduzieren.

Kontakt
Zahnärzte am Lister Platz
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Zahnärzte am Lister Platz in Hannover sind auf Zahnreinigung spezialisiert.
Wer Wert auf eine gute Mundhygiene und saubere Zähne legt, ist bei uns goldrichtig. Wir verschaffen Ihnen mit einer professionellen Zahnreinigung (PZR) ein glanzvolles Lächeln und schützen Ihre Zähne darüber hinaus vor Zahnerkrankungen.

Ziel unserer Zahnarztpraxis am Lister Platz ist es, dass Ihre natürlichen Zähne so lange wie möglich gesund erhalten bleiben. Daher legen wir großen Wert darauf, unsere Patienten nach dem neuesten Stand der zahnärztlichen und wissenschaftlichen Erkenntnisse zu behandeln und sie darüber zu informieren, wie sie ihre Zähne selbst professionell pflegen können.

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Die elmex®-INITIATIVE – wieder auf Tour

Die elmex®-INITIATIVE - wieder auf Tour

Das Logo der elmex® INITIATIVE (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Bereits zum fünften Mal startet CP GABA die erfolgreiche elmex®-INITIATIVE zu Mundgesundheit und konsequenter Kariesprävention. Der Höhepunkt in diesem Jahr: die Deutschland-Tour des elmex®-Zahnmobils.

Unter dem Motto „Gesunde Zähne ein Leben lang“ klärt die elmex®-INITIATIVE auch 2016 bundesweit über die Bedeutung optimaler Zahnpflege für den Kampf gegen Karies auf. CP GABA unterstützt Verbraucher, Apotheken und das gesamte zahnärztliche Praxisteam mit vielen Aktionen zum Anfassen auf dem Weg zu einem kariesfreien Deutschland. Zum Jubiläum gibt es ein besonderes Highlight: Im Februar und März tourt das elmex®-Zahnmobil durch sechs Städte in ganz Deutschland. In München, Karlsruhe, Mönchengladbach, Wolfsburg, Mainz und Dresden bietet die Initiative einer Vielzahl von Menschen einen direkten Zugang zum Thema Kariesprophylaxe. Sie können vor Ort einen kostenlosen Karies-Check-up durch einen Zahnarzt durchführen und sich über optimale Zahnpflege zur Kariesprophylaxe beraten lassen. Zusätzlich macht das elmex®-Zahnmobil Halt in einem SOS-Kinderdorf in Zwickau.

Kinder spielerisch an die Bedeutung von Mundhygiene heranführen

Die herausragende Bedeutung wirksamer Kariesprophylaxe beginnt bereits mit dem ersten Zahn. Milchzähne erfüllen wichtige Funktionen für die Sprachentwicklung und die bleibenden Zähne und müssen daher besonders geschützt werden. Mit Materialien wie dem „elmy und mexy“-Tisch und dem Pixi-Buch „elmy und mexy“ unterstützt die elmex®-INITIATIVE das gesamte Team aus der Zahnarztpraxis bei der frühkindlichen Kariesprophylaxe. Mit den beiden Testsiegern der Stiftung Warentest,(1) elmex® Kinder-Zahnpasta und der elmex®-JUNIOR Zahnpasta, gelingt die effektive Vorbeugung von Karies auch zuhause.

Den teilnehmenden Praxisteams und Apotheken steht im Aktionszeitraum umfangreiches Material zur Initiative zur Verfügung. Mehr Informationen zur elmex®-INITIATIVE 2016 sowie die Tour-Daten des Zahnmobils finden Sie unter www.elmex.de/INITIATIVE

HINTERGRUNDINFORMATION

Überzeugende Kariesprävention durch Intensivfluoridierung

Karies ist relevanter denn je: Nur etwa ein Prozent der Erwachsenen verfügt über ein kariesfreies Gebiss. Von Wurzelhalskaries ist laut einer Studie(1) in der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen mehr als jeder Fünfte, in der Gruppe der 65- bis 74-Jährigen sogar fast jeder Zweite betroffen. Neben zahnärztlicher Vorsorge und einer gesunden Ernährung tragen vor allem die gewissenhafte häusliche Zahnpflege und wöchentliche Intensivkuren zu einer wirksamen Kariesprophylaxe bei. Doch Produkte zur Intensivfluoridierung sind bislang nur bei sehr wenigen Menschen Bestandteil der häuslichen Zahnpflege. Hier will die elmex®-INITIATIVE aufklären und ein stärkeres Bewusstsein für die Effektivität dieser Routine schaffen. Produkte wie elmex® gelée bilden ein Fluoriddepot auf dem Zahnschmelz, das den Zahn remineralisiert und so einen nachhaltigen Kariesschutz gewährleistet.
Auch Zahnpasten mit hoher Fluoridkonzentration von 5000 ppm senken das Kariesrisiko nachweislich um bis zu 40 Prozent im Vergleich zu Produkten mit geringerem Fluoridgehalt(2). Duraphat® Fluorid Zahnpaste 5mg/g ist die einzige medizinische Zahnpaste mit hoher Fluoridkonzentration für die tägliche Anwendung.
Neben der häuslichen Kariesprophylaxe spielt weiterhin auch die Intensivfluoridierung in der zahnärztlichen Praxis eine große Rolle. Mit der elmex®-INITIATIVE soll darauf hingewirkt werden, dass die bisherigen Aktivitäten der Praxen verstärkt und noch mehr Zahnärzte als bisher Aufklärungsarbeit zur Relevanz der Intensivfluoridierung leisten. Die zahnärztliche Intensivfluoridierung kann ein bis zwei Mal jährlich im Rahmen der normalen Vorsorge durchgeführt werden, zum Beispiel mit elmex® fluid.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und MaxWhite One®, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Von Zuckertütenbäumen und Zahnfeen

Endlich geht die Schule los

Von Zuckertütenbäumen und Zahnfeen

ACIO networks GmbH

Bilder von der Einschulung gelten als Meilensteine in der Entwicklung eines Kindes. Endlich darf es in die Schule gehen und damit beweisen, dass es jetzt groß und verantwortungsbewusst ist. So blicken lachende Kinder mit mehr oder weniger großen Schultüten von zahlreichen Fotos. Und fast alle haben eines gemeinsam – die Zahnlücke. Meist geht mit der Einschulung auch der Wechsel der Schneidezähne einher. So beginnt nicht nur eine neue Etappe für das Kind, sondern auch die wichtigste Etappe für seine Zähne und der beste Moment, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen.

„Bald bin ich ein Schulkind und nicht mehr klein, …“
Der große Tag ist gekommen. An einem Samstagmorgen geht es mit der Familie zur Schule. Hier warten schon ältere Schüler, Lehrer und noch mehr Verwandtschaft, um den Erstklässler in Empfang zu nehmen. Die neuen Mitschüler werden beschnuppert, man sitzt das erste Mal an seinem eigenen Tisch in der Schule und die ersten Stunden vergehen wie im Fluge. Wieder auf dem Schulhof kommt einer der schönsten Momente – die Übergabe der Schultüte, denn die gehört traditionell zum Schulanfang. Früher erzählte man den Kindern, dass in der Schule ein Schultütenbaum mit einer Tüte für jedes Kind wuchs. Waren die Tüten groß genug, war der Zeitpunkt der Einschulung gekommen. In manchen Gegenden werden die Tüten auch Zuckertüten genannt, was schon einen Hinweis darauf gibt, was sich hauptsächlich darin befindet.

Zuckersüßer Schulbeginn oder alternative Geschenke?
Wenn der erste Tag versüßt wird, geht man am nächsten Tag umso lieber wieder in die Schule. Deshalb gehören Bonbons, Schokolade und Riegel zu den Hauptbestandteilen einer Schultüte. Gesund kann auch gut schmecken. Deshalb sollte man nach Süßigkeiten Ausschau halten, die das Sigel mit dem kleinen Zahnmännchen tragen. Weitere Sachen, die unbedingt in die Schultüte gehören sollten, sind Bunt- und Bleistifte, Radiergummis und alles, was das Kind sonst noch in der Schule gebrauchen könnte. Da die Einschulung oft mit den Verwandten gefeiert wird, kann es allerdings dazu kommen, dass das Kind am Ende sozusagen in Süßigkeiten und Schulmaterial schwimmt. Deshalb suchen vor allem Oma und Opa nach Alternativen, wie sie dem Enkel oder der Enkelin den Schulanfang versüßen können. Nichts ist so wertvoll, wie die Gesundheit. Deshalb kann diese Alternative zum Beispiel eine Zahnzusatzversicherung sein, die, übers Jahr gerechnet, nicht teuer ist, aber sehr viele Kosten verhindern kann.

Erst der Kunde, dann der Versicherer
Welche ist die richtige Zahnzusatzversicherung? Dies ist eine Frage, die sich das Versicherungsvergleichsportal www.versicherung-vergleiche.de jeden Tag stellt. Hier geht es nicht nur um die günstigste Versicherung, sondern darum, dass auch das Rundumpaket stimmt. Deshalb stehen beratende Leistungen und die Ermittlung der persönlichen Bedürfnisse weit vor dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Auf dem hauseigenen Blog, der unter www.versicherung-vergleich.de/weblog erreicht werden kann, stehen stets die neusten Nachrichten und nützliche Tipps rund um Versicherungen und Versicherer. Eine der wichtigsten Eigenschaften von ACIO ist Transparenz. Deshalb wird das Kleingedruckte bis zum letzten Punkt geklärt und auf den Verbraucher kommen keine versteckten Kosten zu. Mit dem Vergleichsrechner für Zahnzusatzversicherungen können individuelle Leistungen festgelegt und die verschiedenen Tarife und Verfügbarkeiten der Versicherer festgestellt werden.

Bis keine Frage mehr offen bleibt …
Die Ergebnisse werden ständig überprüft, denn genauso, wie sich ein Sortiment im Supermarkt ändert und es Sonderaktionen gibt, werben auch die Versicherer mit speziellen Tarifen und erneuern ihr Sortiment. Deshalb spricht ACIO unabhängige Empfehlungen aus. Nach der Wahl der Leistungen wird eine Liste erstellt und zu jeder vorgeschlagenen Versicherung können noch einmal extra Info-Pakete angefordert werden. Neben Preis und Leistungen werden mit dem ACIO-Qualitätsfilter noch weitere sieben Rubriken bei der Bewertung einbezogen. Beim letzten Vergleich der Zahnzusatzversicherungen für Kinder bis 18 Jahre konnte sich die Versicherungsgesellschaft Inter an die Spitze der Versicherer setzen. Mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis und einem Preis von 10,47 EUR lag sie noch vor der Signal Iduna, mit einem Preis von 9,54 EUR. Auf dem dritten Platz positionierte sich die Nürnberger mit einem Preis von 14,18 EUR.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de.

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

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3. CP GABA Prophylaxe-Symposium

Update Sensibilitäten und Erosion: Neue Therapieansätze tragen zur Verbesserung der Lebensqualität bei

3. CP GABA Prophylaxe-Symposium

3. CP GABA Prophylaxe-Symposium, Berlin (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Für Patienten ist die „Schmerzfreiheit“ wichtig

Prof. Dr. Christian Gernhardt, Universität Halle-Wittenberg, widmete seinen Vortrag der Dentinhypersensibilität (DHS), für deren Entstehung freiliegende Dentinoberflächen Grundvoraussetzung sind. Bei der Diagnose DHS gilt es, den Patienten im Rahmen einer umfassenden Ernährungsberatung und professionellen Mundhygieneinstruktion über mögliche Ursachen und Risikofaktoren aufzuklären, um präventiv ein Fortschreiten bzw. weiteres Auftreten von freiliegenden Zahnhälsen zu vermeiden. Bei leichter Symptomatik empfiehlt Gernhardt freiverkäufliche Produkte zur häuslichen Anwendung wie desensibilisierende Zahnpasten und Mundspüllösungen. Bei schwerer oder bleibender Symptomatik werden geeignete in-office Fluoridierungspräparate zum zeitlich begrenzten oder permanenten Verschluss von Dentinkanälchen und Desensitizer eingesetzt, möglicherweise in Kombination mit einer Lasertherapie. Bei persistierender Schmerzsymptomatik kommen invasive Therapiemöglichkeiten in Frage (z.B. Restaurationen, Parodontalchirurgie, Endodontie).

Das neueste Wirkstoffkonzept im Bereich der DHS-Therapie basiert auf der PRO ARGIN® REPAIR-Technologie, wie sie beispielsweise in elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Produkten eingesetzt wird. So tritt bereits nach einmaliger Applikation von elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste nachweislich eine sofortige und deutliche Linderung der Schmerzsymptomatik ein, die bis zu vier Wochen anhält [1]. Darüber hinaus macht die Anwendung der Prophylaxepaste direkt vor einer professionellen Zahnreinigung diese Prophylaxemaßnahme für Patienten mit schmerzempfindlichen Zähnen deutlich angenehmer [2].

Symptomatische Therapie von Erosionen mit zinn-/fluoridhaltigen Produkten

Prof. Dr. Adrian Lussi, Universität Bern, berichtete über erhöhten Zahnhartsubstanzverlust, auch „erosive tooth wear“ genannt. So sei aufgrund des schleichenden Krankheitsverlaufs eine frühzeitige Diagnose unerlässlich, um entsprechend präventiv einschreiten zu können. Für den Entstehungsprozess werden verschiedene Risikofaktoren auf der Patienten- bzw. Ernährungsseite verantwortlich gemacht, wobei die Häufigkeit und Dauer von Säureangriffen entscheidend ist. Lussi räumte auch mit „der Irrmeinung“ des zeitverzögerten Zähneputzens nach Mahlzeiten auf: Studienresultate zeigen, dass es keine signifikanten Unterschiede im Substanzverlust gibt, ob der Patient nun gleich nach dem Verzehr von säurehaltigen Mahlzeiten putzt oder mit dem Zähneputzen wartet [3]. Deshalb stehe Kariesprophylaxe nach wie vor im Vordergrund, so Lussi.

Prof. Dr. Carolina Ganß, Universität Gießen, nahm in ihrem Vortrag die Effektivität der Wirkstoffe zur Erosionsprophylaxe genauer unter die Lupe. Studien belegen, dass die Wirksamkeit von Fluoriden im Rahmen von Erosionen wesentlich durch die Art der Fluoridverbindung bestimmt wird. Nach heutigem Kenntnistand scheinen zinn-/fluoridhaltige Produkte (etwa elmex® EROSIONSSCHUTZ Produkte) die sicherste Wirkung zu haben [4,5]. Daher werden für die symptomatische Therapie von Erosionen für Patienten mit geringer Säureexposition und initialen Erosionen Sn/F-haltige Zahnpasten empfohlen. Patienten mit ausgeprägten Erosionen und starker Säureexposition sollten ergänzend zur SN/F-haltigen Zahnpaste eine Sn/F-Mundspüllösung benutzen.

Susanne Graack vom Norddeutschen Fortbildungsinstitut Hamburg stellte das Erosions-Prophylaxekonzept von CP GABA vor. Ziel dieses Konzeptes ist es, Patienten für das Thema Zahnerosion zu sensibilisieren und als Resultat zu einer Veränderung des risikobehafteten Ernährungsverhaltens sowie Verbesserung der erosionsprophylaktischen Maßnahmen im Alltag zu führen.

Raus aus der „Komfortzone“ – um langfristig erfolgreich zu sein

Dr. Thilo Schmidt-Rogge vom Philipp-Pfaff-Institut in Berlin unterstrich in seinem Vortrag die wichtige Bedeutung des „Life Long Learning – Lebenslangen Lernens“. Er machte deutlich, dass in der schnelllebigen Zeit des täglichen Wandels und technischen Fortschritts eine regelmäßige Fortbildung des gesamten Praxisteams unerlässlich sei, um den Patienten jederzeit eine State-of-the-Art-Behandlung bieten zu können. Frau Angelika Doppel vom Beratungs-Institut Doppel in Herne ging einen Schritt weiter und stellte fest, dass der heutige Anspruch der Patienten weit über die zahnmedizinische Fachkompetenz hinausgeht. Positive Kommunikation und persönlicher Service tragen erheblich dazu bei, Patienten zu halten und erfolgreich um neue zu werben. Wichtig sei der erste Eindruck, den man kein zweites Mal machen kann, ebenso wie der „bleibende“ letzte, der für die Beziehung prägt, lautete die Botschaft der Referentin.

Ein besonderes Interesse in der Abschlussdiskussion mit den Experten Ganß, Gernhardt und Graack galt der generellen Frage zu RDA-Werten von Zahnpasten.

Die rege Teilnahme an der Fragerunde zeigte, dass es bei beiden Indikationen noch umfangreichen Informationsbedarf gibt. Diesem Bedarf kam die Veranstaltung gemäß Rückmeldungen der Teilnehmer erfolgreich nach. Besonders hervorgehoben wurde die hohe Relevanz für die tägliche Arbeit (97 Prozent) und immerhin 78 Prozent gaben an, dass sie aufgrund des Symposiums die Empfehlung an ihre Patienten ändern werden.

Quellen:
[1] Schiff T, Delgado E, Zhang YP, DeVizio W, Mateo LR: A clinical investigation of the efficacy of a desensitizing paste containing 8 % arginine and calcium carbonate in providing instant and lasting relief of dentine hypersensitivity. Am J Dent 22, special issue A, 8A-15A (2009).
[2] Hamlin D, Phelan Williams K, Delgado E, Zhang YP, DeVizio W, Mateo LR: Clinical evaluation of the efficacy of a desensitizing paste containing 8 % Arginine and calcium carbonate for the in-office relief of hypersensitivity associated with dental prophylaxis Am J Dent 22, special issue A, 16A-20A (2009).
[3] Lussi A et al: Toothbrushing after an erosive attack: will waiting avoid tooth wear? Eur J Oral Sci 122, 353-9 (2014).
[4] Ganss C et al: Efficacy of a Tin/Fluoride Rinse: a Randomized in situ Trial on Erosion. J Dent Res 89, 1215-1218 (2010).
[5] Ganss C, Lussi A, Grunau O et al: Conventional and anti-erosion fluoride toothpastes: effect on enamel erosion and erosionabrasion. Caries Res 45, 581-589 (2011).

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und MaxWhite One®, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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PRÄVENTIONSPREIS Frühkindliche Karies

Bewerbungen noch bis Ende September möglich

PRÄVENTIONSPREIS Frühkindliche Karies

Logo der Initiative für eine mundgesunde Zukunft (Bildquelle: CP GABA/BZÄK)

Bis Ende September nimmt die „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ praxisorientierte Konzepte und Projekte entgegen, die die frühkindliche Kariesprävention nachweislich verbessert haben.
Eine unabhängige Jury vergibt drei Preise mit einer Gesamtdotierung von 5.000 Euro. Die Konzepte und Projekte sollen bundesweit umsetzbar sein, Erziehungsberechtigten und Betreuern die Wichtigkeit früher Kariesprävention verdeutlichen sowie letztlich zu einem verbesserten Ernährungs- und Mundhygieneverhalten bei den Kindern führen. Ganz bewusst halten die Initiatoren die Ausschreibe-Bedingungen offen, um möglichst viele verschiedene, interdisziplinäre Ideen einbeziehen zu können. Neben der Auszeichnung werden die Preisträger durch Öffentlichkeitsarbeit für ihr Projekt unterstützt.
Zur Teilnahme aufgerufen sind Fachleute aus den Bereichen Gesundheitswesen, Public Health, Politikwissenschaften, Erziehungswissenschaften, Kommunikation und Medienwissenschaften. Auch staatliche und kommunale Institutionen wie Gesundheitsämter sind herzlich eingeladen.

Bewerbungen können eingereicht werden bei der:
„Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“
Accente Communication GmbH
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
Fon: 0611/40 80 6-0
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Initiatoren des Preises sowie Gründer der „Initiative für eine mundgesunde Zukunft in Deutschland“ sind die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und CP GABA. Die Initiative startete im März dieses Jahres mit dem Ziel das Thema Mundgesundheit zu fördern. Dabei sollen interdisziplinäre Multiplikatoren-Fachgruppen gezielt eingebunden werden. Neben der Aufklärung über Ursachen, Auswirkungen und Prävention von oralen Erkrankungen soll mit der neuen Initiative vor allem der weitere fachübergreifende Dialog gefördert werden.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und MaxWhite One®, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Ist das Zahnfleisch gesund, freut sich der Mensch

Hiermit bringt ZA Sacha Karmoll auf den Punkt, was bereits viele wissenschaftliche Studien beweisen: Es gibt Zusammenhänge zw. Zahnfleischstörungen einerseits und Gesundheitsstörungen andererseits.

BildBei gesundem Zahnfleisch ist das Risiko, an Diabetes, der Zuckerkrankheit, zu erkranken, deutlich geringer. Das Gleiche gilt für Erkrankungen des Gefäßsystems: Typische Erkrankungen, welche auf einen Verschluss der Blutgefäße zurückzuführen sind, wie z.B. Schlaganfälle (Hirninfarkte), Herzinfarkte, Arteriosklerosen (Arterienverkalkungen) usw. werden durch die typische bakterielle Plaque eines entzündeten Zahnfleisches massiv begünstigt.

Die Therapie und anschließende Gesunderhaltung des Parodonts (des Zahnhalteapparates) ist somit als ganzheitliche Therapie anzusehen. Dieser Aspekt ist für Zahnärzte mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie genauso wichtig wie die Erhaltung des Gebisses.

Zu einem <a href=" http://mein-zahnfleisch-ist-gesund.de/“ target=“_blank“>gesunden Gebiss gehören einerseits gesunde, also karies- und möglichst auch füllungsfreie Zähne, und andererseits ein gesunder Zahnhalteapparat. Hierzu zählen das Zahnfleisch, die Zahnwurzelhaut, der Kieferknochen, spezielle Haltefasern im Zahnwurzelfach des Kieferknochens (der sogenannten Alveole) und die versorgenden Blutgefäße.

Entzündungen des Zahnfleisches, die sogenannte Gingivitis, oder des gesamten Zahnhalteapparates, die sogenannte Parodontitis, können das Gebiss bis hin zum Zahnverlust schädigen. Damit das nicht passiert, setzt der Zahnarzt rechtzeitig mit einer Therapie ein, um den Prozess zu stoppen und die Gebissgesundheit auf diese Art dauerhaft zu bewahren.

Das auffälligste Symptom einer Gingivitis ist Zahnfleischbluten oder der Patient reagiert etwas empfindlich auf die Berührung des Zahnfleisches. Ein weiteres Symptom für eine Entzündung der Gingiva kann auch eine Schwellung sein. Eine dritte Möglichkeit eines Symptoms: Verfärbtes Zahnfleisch. Dieses ist allerdings ein Anzeichen für eine chronische Gingivits, ausgelöst in der Regel durch Metalllegierungen, welche für Kronen verwendet werden, die zwar mit zahnfarbener Keramik überzogen werden, jedoch ein metallisches Gerüst haben.

Parodontitis hingegen ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Dazu gehört unter anderem das Zahnfleisch; der Kieferknochen; verschiedenartige Fasern, an welchen der Zahn im Knochenfach aufgehängt ist; die Zahnwurzelhaut; die Knochenhaut und versorgende Blutgefäße sowie Nervenfasern.

Die Bandbreite des Parodontitis-Therapiekonzepts – oder vereinfacht und etwas unkorrekt ausgedrückt die Variante einer Parodontose-Behandlung – hängt natürlich vom Schweregrad der Zahnfleischschädigung ab:

– Prophylaxe: Eine regelmäßig durchgeführte Professionelle Zahnreinigung, kurz PZR, ist sozusagen eine „kleine“ Zahnfleischbehandlung“, zudem sehr angenehm und schmerzfrei. Sie ist quasi eine „Wellnessbehandlung“ fürs Zahnfleisch und minimiert ganz nebenbei auch noch das Risiko für Karies. Sie wird eingesetzt, um Zahnfleischbluten und milde Ausprägungen der Zahnfleischentzündung zu behandeln. Ziel ist es, die bakteriellen Zahnbeläge oberhalb (supragingival) und auch bereits etwas unterhalb des Zahnfleischsaumes (subgingival) zu entfernen, um Entzündungsreize auf das Zahnfleisch zu minimieren.
Zahnbeläge sind die Nahrung, von der sich Bakterien auf der Zahnoberfläche ernähren. Dabei scheiden diese Bakterien Säuren aus, welche den Zahnschmelz angreifen. Dauern diese Säureangriffe zu lange an, entstehen Löcher im Zahn. Ärgerlicherweise entsteht oft diese Karies zwischen den Zähnen, also in Bereichen, in denen die Zahnbürste gar nicht ankommen kann.

– Kürettage: Entfernung sämtlicher weicher und harter Zahnbeläge, auch unter dem Zahnfleischsaum. Sie wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und ist daher ebenfalls schmerzfrei.
Küretten sind speziell geformte Reinigungsinstrumente, mit denen Zahnfleischtaschen bis knapp unter fünf Millimetern effizient „aufgeräumt“ werde. Das heißt: Entfernung weicher und insbesondere auch harter Zahnbeläge, der sogenannten „Konkremente“, welche allesamt unterhalb des Zahnfleischsaumes liegen – dort , wo die Zahnbürste als auch die Professionelle Zahnreinigung nicht mehr ausreichend hinkommen können.

– PerioChips: Die Alternative zum Skalpell und Antibiotikum. Wirken dort, wo die tiefen Taschen ansonsten nicht mehr ohne Operation erreicht werden können.
PerioChips sind hauchdünne wappenförmige Chips mit dem Wirkstoff „Chlorhexidin Bis D-Gluconat“. Dabei handelt es sich um den gleichen Wirkstoff, der in handelsüblichen Mundspüllösungen vorkommt. Der Unterschied ist die Länge der Wirkungszeit: Mundspülungen werden sofort wieder ausgespuckt und sind damit in der Tiefe der Zahnfleischtaschen eher rudimentär wirksam. Der PerioChip liegt ungefähr sieben bis zehn Tage in der Tasche und gibt währenddessen sukzessive seinen Wirkstoff ab.

– Proteineinbringung und Knochenersatzmaterial: Für die schwierigen Fälle.

Ein wichtiger Hinweis zum Abschluss: Sollten Anzeichen einer Parodontitis festgestellt werden, darf der Patient sich nicht mit Bemerkungen abspeisen lassen, dass das normal sei oder man da nichts machen könne. Spätestens nach Lektüre dieses Artikels wissen Sie es nun besser!

Sollten Krankheiten wie Rheuma, Diabetes oder eine andere Stoffwechselerkrankung sowie ein geschwächtes Immunsystem auftreten, ist es für den Patienten sogar noch viel wichtiger, das Parodont“auf Vordermann“ zu halten, denn: Diese Krankheiten beeinflussen sich gegenseitig ungünstig!

Über:

Zahnarztpraxis Freudenstadt
Herr Sacha Karmoll
Loßburger Straße 21
72250 Freudenstadt
Deutschland

fon ..: 07441 – 7395
web ..: http://www.zahnarztpraxis-freudenstadt.de
email : karmoll@akupunktur-arzt.de

Herr Zahnarzt Sacha Karmoll absolvierte sein Staatsexamen 1998 und leitet seit 2003 seine eigene Praxis in Freudenstadt als selbständiger und freiberuflicher Zahnarzt. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen Akupunktur, Parodontologie und computergestützte Keramikrestaurationen für komfortablen Zahnersatz aus seinem praxiseigenen zahntechnischen Labor. Zu seinen außergewöhnlichen Behandlungsmöglichkeiten zählen u.a. gaumenfreie Teleskopprothesen, die Ozontherapie gegen Zahnzerstörung sowie Cerec-Inlays und Cerec-Teilkronen.

2009 bis 2011 erfolgt der Ausbau des Angebotsspektrums seines praxiseigenen zahntechnischen Labors: Anschaffung eines Spezialofens (Sinterofens), seitdem werden vollkeramische Kronen und Brücken vollständig im Eigenlabor hergestellt.

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