Schlagwort: Mountainbike

Raus in die Welt: Slow Travel oder volle Power

Katalog „Fernreisen aktiv 2020“ – Outdoor-Erlebnisse mit Action, Fun und Genuss – viele Asien-News

Raus in die Welt: Slow Travel oder volle Power

Action, Spaß, Abwechslung – die Linie „for fun“ mixt Musts, Multiactivity u. unvergessliche Momente

Hagen – 13. Aug. 2019. Asien ruft … Wikinger Reisen packt 15 neue Touren in den druckfrischen Katalog “ Fernreisen aktiv 2019„. Neuland entdecken kleine Gruppen u. a. in Jordanien und Israel, Thailand und Südkorea. Aber auch woanders gibt es News – eine davon ist die unbekannte Gebirgsinsel São Nicolau auf den Kapverden. Außerdem kommen mit Südkorea und Panama zwei Länder hinzu. Multiaktive Erlebnisse und jede Menge Spaß garantiert die neue Reisevariante „for fun“ mit Canyoning, Rafting, Mountainbike- oder Kajak-Touren. Der Fernreisen-Katalog erscheint bereits im August, damit Weltenbummler frühzeitig planen können. Wer schnell ist, spart: Bis Ende Oktober gibt es drei Prozent Frühbucherrabatt.

Slow Travel in Thailand: mit Streetfood- und Curry-Workshops
Ein „Pad Thai Streetfood“- und ein Curry-Workshop locken Asienfans nach Thailand. Der frisch zubereitete Trip serviert dazu schwimmende Märkte, eine Kanal-Bootsfahrt und eine Radtour durch die grüne Lunge Bangkoks. Weitere Kochkurse in dem von Bergvölkern geprägten Norden und auf der Trauminsel Koh Lanta machen den Genuss perfekt.

Südkorea: wandern, kochen, erleben
Genuss ist auch in Südkorea angesagt: Wikinger Reisen baut Kochkurs, Teehäuser, Insider-Restaurants und Marktbesuche in seinen neuen Trip ein. Weitere Highlights der 15-tägigen Tour mit zehn Wanderungen: die Insel Jeju inklusive Aufstieg auf den Hallasan, der Odaesan-Nationalpark, Seoul und Busan. Eine Übernachtung im historischen Dorf Hahoe rundet das authentische Erlebnis ab.

Premiere: Kapverden-Insel São Nicolau
Premiere für São Nicolau: Die kleine, gebirgige Kapverden-Insel gab es noch nie im Wikinger-Programm. 2020 bietet der Erlebnisspezialist dort eine 12-tägige Wanderreise mit Einblicken in den Inselalltag, kreolischer Livemusik und BBQ in einem kleinen Fischerort an.

Dabei sein: neue Linie „for fun“ – multiaktiv in Jordanien und Israel
Action, Spaß, Abwechslung. „for fun“ signalisiert: „Sei dabei, wir starten ein cooles Abenteuer“. Die Zutaten: ein Mix aus Musts, Multiactivity und unvergesslichen Momenten. In Jordanien geht es durch Wüsten und Schluchtenwelten. Kleine Gruppen mit 6 bis maximal 14 Teilnehmern entdecken das Wadi Rum und die Felsenstadt Petra. Aber auch Geheimtipps wie das Wadi Bin Hammad. Sie durchqueren Bäche, folgen spannenden Trails durch das Dana-Biosphärenreservat, erobern den Shkaret-Mseid-Sattel und schlagen dort ihre Zelte auf.

Heilige Erde trifft Outdoor-Action. „Israel for fun“ steht für ein rundum aktives Erlebnis. Die Wikinger-Gruppen biken mit dem MTB durch den Wüstensand und erleben den See Genezareth per Kajak. Sie wandern zum Shehoret Canyon und übernachten mehrfach im Kibbuz. Natürlich stehen auch Tel Aviv, Schnorcheln in den Korallenriffen von Eilat und der legendäre Ramparts Walk auf der Bucketlist. Ähnliche „for fun“-Trips hat Wikinger Reisen für 2020 in Nepal und Costa Rica entwickelt.
Text 2.862 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2020, z. B.
Thailand
Gin Khao Das is(s)t Thailand – 14 Tage ab 2.848 Euro, März, April, Okt., Nov./Dez., min. 6, max. 16 Teiln.
Südkorea
Höhepunkte Südkoreas – 15 Tage ab 4.898 Euro, April, Mai, Sept., Okt., min. 8, max. 16 Teiln.
Kapverden
Bom dia Santiago und São Nicolau! – 12 Tage ab 2.548 Euro, Jan./Febr., März, Okt., Nov., min. 6, max. 14 Teiln.
Jordanien
Jordanien for fun: Outdoor-Spaß in Wüste und Schluchten – 14 Tage ab 2.198 Euro, April, Mai/Juni, Sept., Okt., min. 6, max. 14 Teiln.
Israel
Israel for fun: Kajak, Mountainbike und Wanderschuh – 10 Tage ab 2.885 Euro, April/Mai, Sept., min. 8, max. 15 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit mehr als 66.500 Gästen und einem Jahresumsatz von 117 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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MTB: Radon Tech Days und kostenlose Anfängerkurse

Siegener Flowtrail: Spannendes Radon-Testfahren und Flowtrail-Kennenlernen mit Fahrtechnikschule

MTB: Radon Tech Days und kostenlose Anfängerkurse

20.-21. Juli 2019: Radon-Bikes können ausprobiert werden und es gibt kostenlose Anfängerkurse. (Bildquelle: Rock My Trail)

Am 20. und 21.07.2019 finden die dritten „Radon Tech Days“ am Siegener Flowtrail statt, um den sich der MTB Siegerland kümmert. Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 10 bis 17 Uhr haben MTB-Fans die Möglichkeit, verschiedene Mountainbikes der beliebten Marke Radon zu testen. Das ist eine seltene Gelegenheit, weil Radon seine Räder ausschließlich über den direkten Versandhandel vertreibt und es daher wenig Testmöglichkeiten gibt. Insgesamt reist Radon mit 80 Mountainbikes an.
Darüber hinaus wird Deutschlands größte Mountainbike-Fahrtechnikschule „Rock my Trail“ vor Ort kostenlose Einführungskurse geben. Interessierte können so unter Anleitung den Flowtrail kennenlernen und bekommen erste Tipps rund um ihre Fahrtechnik. Die Kurse finden am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 12:30 Uhr und von 14 bis 15:30 Uhr statt.
Parkmöglichkeiten gibt es am Ende der Allensteiner Straße am Fischbacherberg in Siegen. Von dort aus ist das Festival-Gelände ausgeschildert. Wer mehr über den MTB Siegerland und den Flowtrail erfahren möchte, findet ausführliche Informationen auch unter: www.mtbsiegerland.de

MTB Siegerland e.V.
Der im Sommer 2015 in Siegen gegründete Verein „MTB Siegerland“ mit Sitz in Siegen ist die Interessenvertretung für den beliebten Mountainbike-Radsport in der Region. Das Siegerland hat mit seiner waldreichen Mittelgebirgslandschaft das Potenzial, eine der wichtigsten Regionen für das Mountainbiken in Deutschland zu werden. Dabei will der Verein helfen und Möglichkeiten für alle Altersschichten und Könnensstufen schaffen, gerade auch für Kinder, Senioren und Familien. Im Juni 2017 wurde der Flowtrail im Stadtwald auf dem Siegener Fischbacherberg eröffnet. Auf diesem eigens dafür angelegten schmalen Weg fahren Biker aller Könnensstufen mit ihren speziellen Rädern über kleine Sprungschanzen (oder neben diesen vorbei) und durch entsprechend angelegte Steilkurven – und das alles mit Achterbahngefühl ohne starkes Abbremsen, in einem Fluss. Daraus erschließt sich auch der Name: Flow (dt., aus der Psychologie: fließen) und Trail (dt. Pfad).
Die Angebote des Vereins umfassen die Bereiche Enduro / All Mountain, Gravity und Cross Country. Die Ziele sind: Ausschilderung von Premium-Routen im Siegerland, Schaffung eines Flowtrail-Parks, aktive Kinder- und Jugendförderung (Kids on Bike), Aufbau eines Vereinszentrums mit Pumptrack und Fahrtechnik-Übungsgelände, Fahrtechnik- und Werkstatt-Workshops. Für sein ehrenamtliches Engagement freut sich der Verein über alle Unterstützer und Mitmacher.
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Sunwave bietet einmalige Rad- und Wander-Erlebnisse für Alleinreisende

Der Spezial-Reiseveranstalter richtet Kombi-Touren in Österreich, Deutschland, Kroatien & Holland aus

Organisierte Wander- und Radtouren für Alleinurlauber erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit: Der Hamburger Veranstalter Sunwave, der sich auf das Ausrichten von Singlereisen ohne Verkupplungsspiele spezialisiert hat, rechnet in diesem Jahr mit einem Wachstum von 5 %. Sein Portfolio umfasst in diesem Segment nicht nur Touren durch Österreich und Deutschland, sondern auch durch Südtirol, Holland, die Dolomiten und Madeira – besonders angesagt sind Reisen in Kombination mit einem Segeltörn.

Querbeet durch die Österreicher Alpen
Ein besonders gefragtes Ziel für Rad- und Wandertouren ist Österreich: Die Alpenlandschaft bietet allerorts zahlreiche Erkundungs-Höhepunkte. Allein das Zillertal umfasst über 1000 wanderbare Kilometer und Mountainbike-Strecken aller Schwierigkeitsgrade. Ein zünftiger Hüttenbesuch und die Besichtigung hiesiger Silberbergwerke sowie Schlösser runden die Tour ab (8 Tage, ab 555,- € p. P.). Mit einem besonderen Naturerlebnis wartet das Tiroler Tuxertal auf: Die mehr als 3000 Meter über dem Meeresspiegel liegende Terrasse des Hintertuxer Gletschers offenbart eine atemberaubende Aussicht über die Landschaft, während am Fuß der Bergwelt die größte Naturhöhle der Zentralalpen zu einem Besuch einlädt. Stärken kann man sich in einer Bergkäserei (8 Tage, 599,- € p. P.). Eine zum Teil unberührte Hochgebirgslandschaft erleben Wanderer indes im Stubaital: Der Stubaier Höhenweg durch das „Hochtal der Superlative“ verbindet neun urige Almhütten miteinander, vorbei an grünen Tälern und stillen Gebirgsseen – ein Höhepunkt der Rundreise sind Erlebnisführungen durch das Schloss Tratzberg und die Swarowski Kristallwelt (8 Tage, ab 633,- € p. P.). Die ideale Kombination aus Rad- und Wandertouren hält Obertauern bereit: Die Tallandschaft des Salzburger Lungau, die von einem einmaligen Gebirgspanorama umrahmt wird, prägen mehr als 60 Bergseen und zahlreiche idyllische Dörfer. Zu Recht wurde der Lungau von der UNESCO auch als Biosphärenpark ausgezeichnet (8 Tage, ab 522,- € p. P.).

Segeln & Radeln: Die ideale Aktivreise-Kombination
Neben seinen beliebten Rad- und Wanderreisen bietet Sunwave zusätzlich die Kombination mit einer Segelfahrt an. Eine davon führt durch die Inselwelt der dänischen Südsee: Während Teilnehmer auf Fünen mit frischem Ostseewind im Rücken an ­Hafenstädten vorbeifahren und prachtvolle Schlösser entlang der Küste erkunden, können sie auf Langeland an einem der schönsten Strände des Landes in der Sonne ausspannen. Wer während der Überfahrten Interesse daran hat, mehr über das Segelhandwerk zu erlernen, wird auf Wunsch von der Crew angeleitet und hilft beim Navigieren mit (ab 599,- € p. P.).
Die Rad-Boots-Touren von Sunwave erstrecken sich nicht nur über die Ostsee: Auch Holland und Kroatien können in einer solchen Kombination aus Segeln, Biken und Wandern in einzigartiger Weise erlebt werden. Beim „Insel-Hüpfen“ in Kroatien erkundet man auf Mountainbikes die Landschaft, unternimmt Wanderungen zu den schönsten Aussichtspunkten und ­entspannt im ­klaren Meerwasser. Mit etwas Glück sichten Reisende während der Segelfahrten sogar Delfine (ab 599,- € p. P.). Mit nicht minder schönen Sandstränden glänzen auch die westfriesischen Inseln Hollands: Hier schlängeln sich gut ausgebaute Radwege durch weitläufige Dünen- und Dorflandschaften (ab 599,- € p. P.).

Eine Radreise zum Bismarckturm
Kundenstimmen bestätigen: Das Konzept des Singlereisen-Experten Sunwave funktioniert und offenbart eine „Kombination aus Rad- und Naturerlebnis“, die dank der vielen netten Bekanntschaften, die man während des Trips mit Gleichgesinnten schließt, einmalig ist – und das nicht nur hinter der deutschen Landesgrenze, sondern auch innerhalb. Eine Single-Radreise an der Ostsee führt entlang der Hochwachter Bucht zwischen Kiel und der Insel Fehmarn. Der Trip verspricht Seelandschaften und architektonische Wunderwerke wie den 1898 erbauten Bismarckturm oder die über 500 Jahre alte Dorfgemeinschaft Gut Panker (ab 522,- € p. P.).

Alle Reisen sind buchbar unter www.sunwave.de.

Fotos: Sunwave.de Reisen

 

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Davos tatsächlich ganz schön ist

Davos tatsächlich ganz schön ist

(Bildquelle: www.pd-f.de / David Koßmann)

Ein gestandener Mountainbiker und Fahrradredakteur fährt zum ersten Mal mit dem Rad in die Alpen. Was ist dran am Mekka des europäischen Geländeradsports?

(pd-f/hdk) Eine Einladung zu einem Firmenevent in der Schweiz lässt in mir eine alte Lunte wieder aufglimmen: Ich könnte ein Mountainbike mitnehmen. In die Alpen! Sollte ich es tatsächlich mal wahrmachen?
Nun fahre ich seit 1993 Geländerad und das tatsächlich mit immer noch zunehmender Begeisterung – aber die Alpen kannte ich nur aus den obligatorischen Berichten in den einschlägigen Magazinen. Klar, irgendwie juckte es mich bei Bildern und Berichten von Freunden. Aber dass ich bisweilen zu Ohren bekam, ich könne kein echter Mountainbiker sein, ohne jemals die Alpen gerockt zu haben, fand ich als Argument schon sehr dämlich.
Kurz nach der Einladung plingt im Posteingang auch noch ein Sonderangebot: Zwei Tage Liftkarte in Lenzerheide oder Davos plus Hotelübernachtung für 69 Franken. Echt jetzt? „Was brauchst du noch für Zeichen?“, brüllt eine Stimme in mir. Okay, dann mal los. Ich rufe meinen Bruder Justus an, der muss mit. Er ist zwar deutlich jünger, hat mir aber – bike- und vor allem alpentechnisch – einiges voraus. Der Termin passt ihm perfekt. Das richtige Rad hab ich mit dem Nicolai auch, denn 160 Millimeter Federweg in dem verspielten Enduro sind für Auf- wie Abfahrten ganz passend. Also, dann soll das jetzt sein!

Einrollen

Irgendwo hatte ich gelesen, Davos sei die höchstgelegene Stadt Europas. Kurz überlegte ich, was der höchste Ort war, an dem ich bisher … der Brocken, klar, 1.141 Meter über Null. Davos liegt auf 1.500 – ob ich davon was merke? Und von dort geht“s dann ja auch erst einmal rauf – da war mir dann doch etwas mulmig …
Samstagmorgen, ein paar Wochen später, das Auto brummt vor sich hin. Vom gestrigen Zwischenstopp in der Innerschweiz steuern wir nach Graubünden, vor uns reichen die Berge bis in die Wolken. Ich bremse für einen Tunnel und stelle danach den Tempomat wieder auf 120. Und immer so weiter: hell, dunkel, hell, dunkel, hell. Als wir wieder einmal aus einem Berg herauskommen, sieht plötzlich die Welt ganz anders aus: Links ragt eine Felswand in den Himmel, atemberaubend hoch und – senkrecht. Zu ihren Füßen ein großer See, surreal türkis. Leider sitze ich am Lenkrad und kann nur kurze Augenblicke von all dem speichern. Als wir von der Autobahn auf die Landstraße wechseln, geht es endlich spürbar bergauf. Kurve um Kurve schrauben wir uns zum Dach des Kontinents.

Auf die Räder und auf den Berg!

Angekommen in Davos-Platz: Schneller Hotel-Check-In und gleich rein in die Bike-Klamotten, der Tag will schließlich genutzt werden! Unsere bewusst löchrige Vorbereitung fußt darauf: Man hat um Davos die „Bahnentour“ eingerichtet, die das süße Bergabvergnügen in Reinform verspricht. Ganze 10.000 „Tiefenmeter“ feinster Alpentrails könne man so direkt mit Seilbahnen verbinden, warb die Homepage. Statt weiterer Planung kultivieren wir die Devise „Guck“mer mal, dann seh“mer schon“. Im Hotel gibt“s einen Faltplan und beim Zusammenstecken der Räder haben wir schon eine Liftstation entdeckt. Da geht“s direkt mal hin. Knallrot ist die Station und erinnert mich optisch an den Junost, den russischen Fernsehapparat aus den Siebzigern. Die Gondel fährt hinauf aufs Jakobshorn. Erst verblüfft mich die Größe der Gondel – aus dem Harz kenne ich die für maximal vier, hier passen sicher dreißig Personen rein. Sie setzt sich in Bewegung und als ich mich ein paar Sekunden später umdrehe, macht mein Herz einen kleinen Hüpfer, so weit über dem Ort fliegen wir schon bergauf. Vorsichtig höre ich in mich hinein, und stelle fest: Nö, alles ziemlich geil! Meine Höhenangst hat heute wohl frei. Beruhigung macht sich breit – und mit ihr meine Mundwinkel. Als ob Justus Gedanken lesen kann, lächelt er mich an und wackelt lustig mit den Augenbrauen: „Na, geht“s los jetzt?“
Nach dem Wechsel in die Folgegondel wird Davos winzig. Dafür tut sich der gegenüberliegende Höhenzug auf – und er ist prächtig! Immer mehr Almen gibt“s jetzt in der Draufsicht, Täler mit gar nicht so kleinen Bächen verästeln sich hinauf in Richtung Wolken. Ich guck mir mein Rad an und weiß gerade nicht, ob die Bremsen eigentlich mit soviel bergab klarkommen. Vier Bremskolben versprechen zwar echte Reserven, aber 180er-Bremsscheiben sind nicht unbedingt riesig. Ob sie meine zwei Zentner auch hier klaglos verzögern? Und die Schaltung? Durchatmen! Die elf Gänge reichen auch im Harz prima, hier, für fast nur bergab, stoßen sie sicher nicht an ihr Limit.
Aus der Gipfelstation herauskommend empfängt uns ein für Juli harscher Wind. Muss wohl so sein, auf 2.600 Metern. Der Blick ringsum: Grandiose Sicht, überall nur Berge! Ihre schier unfassbare Größe macht mich leicht fertig. Justus will los, aber ich lasse noch das Ambiente auf mich sacken Riesige Klumpen aus Stein! „Stell Dir mal vor, was das alles wiegt!“, versuche ich ihm meine Gedanken zu erklären. Mit unverhohlenem Zweifel blickt er zurück und macht: „Tz“.

Startschwierigkeiten und ein Knacks

Nach kurzer Orientierung in der kargen Mondlandschaft finden wir den Singletrack in Richtung Sertig. „Alps Epic Trail“, so haben sie den Weg benannt, na denn mal los! Alles liegt voll mit unterschiedlich großen Steinen, darunter ist“s durchgehend nass. Der Weg verläuft eben bis leicht bergauf und ich habe gut zu treten. Nach ein paar hundert Metern muss ich innehalten. Ist die Luft so dünn? Oder braucht der felsige Trail doch so viel Kraft? So ganz warm werd ich damit nicht. Doch irgendwann neigt sich der Epic Trail leicht abwärts und wird erdiger, kehliger zwischen dem nun krautigen Bewuchs – teils wie eine Minibobbahn. Mit dem Untergrund bin ich vertrauter und mache die Bremsen auf. Zu früh – erst knalle ich fast in eine Weidezauntür. Kurz drauf, nach einer recht engen Kurve, bekomme ich das Vorderrad nicht rechtzeitig hoch und versenke es in einer querenden Abwasserrinne. Ich fliege über den Lenker und lande flach auf dem Rücken. Das hätte fies werden können, ging aber glimpflich ab – Protektorenrucksack sei Dank! Vaude hatte mir ein Muster des neuen „Moab Pro“ mitgegeben. Fasziniert hatte mich eigentlich vor allem die schlaue Werkzeugunterbringung – dass sein Aufprallschutz auch ernsthaft zum Einsatz kommt, hätte ich nicht gedacht. Das Bike überholt mich und landet mit einem fiesen Geräusch. Nach schnellem Selbstcheck zum Rad: Den Tubeless-Reifen hat“s von der Felge gehoben, alles klebt von Dichtmilch und Schlamm. War wohl doch zu wenig Luft drin. Aber dafür hat man ja auch bei Schlauchlos-Systemen einen Ersatzschlauch dabei. Und der Carbonsattel ist gebrochen, das war der laute Knacks. Jetzt mal nicht entmutigen lassen! Wir klemmen den Sattel provisorisch wieder in die Stütze, richtig Sitzen geht so aber nicht mehr. Also ohne große Mätzchen runter in den Ort surfen und einen neuen besorgen. Am Samstagmittag? Hoffentlich geht das gut!
Nach solch einem Dämpfer brauche ich noch länger, um mich auf dem Rad wieder wohl zu fühlen. Immer entspannt bleiben! Justus würde gerne schneller – also wartet er ein paarmal auf mich. Immerhin: Trotz allem bekomme ich langsam gute Laune.

Der Radladen hat noch offen; „irgendein Sattel“ kostet in der Schweiz echtes Geld. Aber hilft ja nix, auch hauptsächlich bergab geht ohne Sattel nicht! Dafür wartet die Parsennbahn direkt neben dem Laden. Als die treppenförmige Zahnradbahn losfährt, befragt ein Pärchen neben uns einen einzelnen Biker nach der Fahrbarkeit ihrer geplanten Route. Er scheint sich auszukennen und antwortet freundlich. Auch wir interviewen ihn, nachdem wir am Weissfluhjoch ausgestiegen sind. Kalt ist es hier auf 2.700 Metern über Null. Schnee liegt noch in großen Klumpen herum und taut leise plätschernd vor sich hin. Wo er langfahre, fragen wir den Einheimischen. Ach, so einen Weg, der nicht unserer Karte auftauche. Klar könnten wir ihn begleiten. Im diesigen Wetter versuchen wir ihm zu folgen und merken deutlich, wie sehr er das Terrain gewöhnt ist und wie gut er den Weg kennt. Irgendwann verabschiedet er sich: „Von hier könnt ihr“s nicht mehr verfehlen!“, und verschwindet ruck-zuck bergab Richtung Wolke. Es folgt eine monströs-rasante Abfahrt über ein weites Feld aus orange-farbenem Geröll und mit mächtigen Bodenwellen, an denen sich herrlich abheben lässt. Effektivste Höhenmetervernichtung mit Tunnelblick! Die Goggles machen sich bei diesen Geschwindigkeiten echt bezahlt. In einem der letzten Schneefelder treffen wir auf die letzten Reifenspuren unserer Bahnbekanntschaft – das ist der einzige Wegweiser -, und finden den von ihm angesprochenen Felsenpfad. Von mir fordert dieser Track alles. Lose liegen die größeren Steine, eng und stufig sind die Kurven – Justus ist damit sichtlich vertrauter und knallt jubelnd talwärts. Wir rollen direkt in die Wolke, die Sicht wird mäßig, die Luft feucht. Der Nebel beschlägt meine Brille, das Atmen fällt mir schwer und mit dem Rad unter mir muss ich wirklich arbeiten. Irgendwann tauchen im Augenwinkel die ersten Pflanzen auf, erst kleinere Büsche und dann Nadelbäume. Ob wir uns noch auf der empfohlenen Route befinden, ist uns irgendwann egal, es geht immer weiter abwärts, irgend ein Pfad findet sich, egal ob Wald, Wiese oder Weideweg. Hier lädt eine Kurve, dort eine Stufe zum Üben ein, wir kommen aus der Wolke heraus und sehen schließlich die ersten Häuser und den Davosersee. Für eine weitere Auffahrt reicht die Zeit heute nicht – und wir spüren in Unterarmen und Beinen auch gut, was wir getan haben.

Panorama-Sonntag mit Pferd

Am nächsten Morgen besteigen wir die erste Parsennbahn und wollen die Strecken vom Faltplan befahren. Die Bahn ist gut gefüllt mit Bikern, erwartungsvolle Gespräche füllen den Raum. Als wir wieder auf dem Weissfluhjoch ankommen, stehen wir im dichten Nebel. Gespenstisch, diese milchige Suppe mit 20 Metern Sicht und dieser sonderbaren Stille! Wir traversieren zur Parsennhütte und nehmen dort den Trail über den Gotschnagrat. Der fängt recht leicht an und ist ganz gut gepflegt, erdig und nicht schwer zu fahren. Als es auf den Grat geht, wird er steiler und felsig, technischer. Aussicht? Fehlanzeige! Aber das stört mich überhaupt nicht, ich habe genug mit dem zu tun, was vor meinem Vorderrad passiert. Ein paar Schlüsselstellen nehmen wir uns mehrfach vor und schauen uns die Linien anderer Biker an, die grüppchenweise aus dem Nichts auftauchen, ohne dass man sie vorher hört.
So surfen wir die Trails weiter bis zur Mittelstation am Gotschnaboden, wo sich der Nebel verzieht und wir einige der Biker aus der Bahn wieder treffen. Nach kurzem Austausch fahren wir in strahlendstem Sonnenschein gemeinsam weiter. Hier startet die Freeride-Strecke, ein gebauter Bikepark mit erhöhten Kurven, vielen Northshores und diversen Sprüngen. Mir kommt die Strecke teils etwas eckig vor, aber eine Gruppe Teenies fährt uns um die Ohren, offensichtlich mit jeder Menge Streckenkenntnis und Selbstvertrauen bewährt. Justus setzt sich in den Kopf einen Sprung zu schaffen, ich rolle weiter. Plötzlich muss ich mitten im meditativen Kurvenräubern volle Lotte bremsen. Auf einem Table steht ein Pferd. Mitten im Weg.
Vorhin lag schon eine Kuh direkt neben dem Pfad. Das hier ist aber anders. Was mach ich denn jetzt? Hinter mir scheppert“s und bevor ich sie warnen kann, fliegen drei Schwerbehelmte an mir vorbei. Einer ruft noch: „Pferde sind Fluchttiere!“ und zieht direkt neben dem, natürlich, eilends sprintenden Gaul ab. Da kommt auch Justus, grinsend – der Sprung hat wohl geklappt. Weiter geht“s! Durch und durch lächelnd erreichen wir den Nachbarort Klosters unten im Tal und klatschen ab.

Die straffe Taktung der Bahnentour knicken wir jetzt. Dafür sind einfach bessere Streckenkenntnis und entsprechende Geschwindigkeiten nötig. Wir wollen lieber weiter entdecken und ausprobieren, ohne festen Zeitplan. Spielen eben!
Als nächstes Ziel gucken wir uns die Madrisa aus und rollen hinüber nach Klosters Dorf, wo mir die gewohnt kleine Vierergondel Vertrautheit vermittelt. Auf der Madrisa-Alp machen wir Mittagspause und beschließen, aufs Geratewohl bergab zu fahren. Im Ergebnis finden wir einen Wandersteig, den zu fahren auch Justus teilweise unmöglich ist, der aber an anderen Stellen schaffbare Herausforderungen in Form von abfallenden Wurzelkurven und Absätzen bietet. Die steilen Wege haben zur Folge, dass wir ziemlich schnell wieder in Klosters Dorf aus dem Wald purzeln.

Angekommen und wieder los

Wieder in Klosters nehmen wir den Lift und fahren nochmal ganz rauf auf den Gotschnagrat. Den Trail vom Morgen wollen wir noch einmal komplett fahren. Alles ist jetzt anders: Oben empfängt uns freundlichst Frau Sonne und mit bester Sicht können wir es nun richtig fliegen lassen. Lustigerweise erkenne ich den Weg, auch wenn er jetzt ganz anders aussieht als vier Stunden zuvor. Die eingeübten Schlüsselstellen sitzen und wir machen nur Halt, um den sensationellen Blick in die Berge und ins Tal zu genießen. Mit den Wegen bin ich jetzt so warm, dass ich ihr Faxenpotenzial auszunutzen beginne: Steine überspringen, Bodenwellen manualen, also auf dem Hinterrad durchrollen, versuchen weniger zu bremsen … Spaß auf dem Trail geht genau so!
Vom Gotschnaboden aus nehmen wir einen langen, flüssigen Trail, der sich immer am Hang entlang windet und bis nach Davos führt. Herrlich, auch wenn der Weg bei weitem nicht nur bergab geht. In Davos-Dorf ist, glücklich schweigend, Zeit für ein Eis in der Sonne und eine letzte Auffahrt mit der Parsennbahn. Endlich beglückt uns die Weissfluh mit seiner spektakulären Sonntagsaussicht! Wir suchen uns den Weg unterm Schiahorn zum Strelaberg-Restaurant, um mittendrin festzustellen, dass dies wohl der Felsenweg sein dürfte, der aufgrund von Gewitterschäden als gesperrt ausgeschrieben war. Die Erkenntnis kommt zu spät für eine Umkehr und so „wagen“ wir uns über ein paar kleine Geröllabgänge. Die formidable Sicht nach Westen wollte ich auch nicht verpasst haben …
Als wir wieder ortsseitig am Berg sind, finden wir eine Aussichtsbank inmitten der gemauerten Lawinenbrecher. Wir gönnen uns die letzten Kekse und einen letzten Schluck leckere Rivella, blicken auf das winzige Davos hinab mit seinem malerischen See und dem wie eben erst gelandeten goldenen Hotel-Ei. Und wir sehen genau hinüber zum Jakobshorn, wo wir erst gestern Mittag das erste Mal aufgefahren sind. Verrückt, wie viel zwischendurch passiert ist!
Unser Auto steht am Hotel und da gibt es auch eine Waschstation für die rechtschaffen eingesauten Bikes. Neben uns packt gerade ein Typ seinen Bus. Ich erhasche einen Blick in die Hecktür: Campingbett, zwei Bikes, die typischen Klamotten und Helme, jede Menge Startnummern und Liftkarten – wie Trophäen. Doch, so ein Leben könnt mir auch eine Weile gefallen.
Gerade als wir unsere Räder gesäubert, zum Antrocknen in die Sonne gestellt und uns mit einer Dose Bier dazugesetzt haben, kommen zwei Frauen auf den Hof gerollt. Sie jubeln, öffnen ihr Bier, bevor (!) sie ihre Bikes versorgen und prosten uns zu. Breit grinsend tauschen Justus und ich Sonnenbrillenblicke – das ist gerade schon ziemlich wie in den obligatorischen Berichten der einschlägigen Magazine.

Rückfahrtgedanken

Der Bruder steuert auf die Autobahn und ich döse in Gedanken weg. Es zeichnet sich ab: Auch „nur Runterfahren“ schlaucht ganz ordentlich – aber es macht Spaß wie die Sau. Wenn ich hier häufiger wäre, würde ich dem Rad wohl doch größere Bremsscheiben verpassen, auch wenn ich mit den 180ern keinerlei Probleme hatte. Auch die Reifen haben sich als gute Wahl für den teils sehr felsigen Untergrund herausgestellt.
Am Ende waren wir Welten entfernt davon, die gesamte Bahnentour zu schaffen – dafür müssen wir halt nochmal wiederkommen. Die Cracks schaffen das an einem Tag, hieß es. Wehmütig schau ich mir all die bunten Routen auf dem Faltplan an, die wir nicht gefahren sind. Hier hat es doch locker Spaß für mindestens eine Woche … Vielleicht unnötig zu erwähnen: Das war das erste Mal Alpen, aber keinesfalls das letzte.

Damit war ich unterwegs:

Nicolai „Ion-16“ mit 160 Millimetern Federweg, Dämpfer: Rock Shox „Monarch Plus RC3“, Federgabel Rock Shox „Yari“ mit 160 mm, Laufradsatz Sram „Rail 50“, Elfgang-Schaltung Sram „GX“ (zwischenzeitlich getauscht gegen Sram „XO Eagle“ mit zwölf Gängen), Bremsen Sram „Guide RSC“, Sattelstütze Rock Shox „Reverb Stealth“, Bereifung vorn Schwalbe „Magic Mary“, hinten „Fat Albert Rear“, beide 27,5 x 2,35 Zoll und tubeless, Lenker und Vorbau Truvativ „Boobar“ bzw. „Aka“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Geheimtipp für die Herbstferien: E-Bike-Urlaub in der Schweizer Bergwelt Flims

Geheimtipp für die Herbstferien: E-Bike-Urlaub in der Schweizer Bergwelt Flims

3-Seen-Tour mit dem E-Bike (c) Flims, Gaudenz Danuser

Flims, 22. September 2016. In der Schweizer Ferienregion Flims erleben Urlauber grenzenlosen Mountainbike-Spaß. Auf den zahlreichen Bike-Strecken findet jeder das passende Angebot: von der sportlichen Herausforderung bis zur entspannten Tour mit dem Elektro-Bike. Das E-Bike liegt voll im Trend. Die eingebaute Batterie unterstützt die eigene Muskelkraft – perfekt für Feriengäste, die etwas gemütlicher auf Entdeckungsreise gehen wollen. Die sechs Ladestationen für E-Bikes in Flims ermöglichen ein schnelles und einfaches Aufladen aller gängigen Modelle. So steht einem gelungenen E-Bike-Urlaub nichts mehr im Wege.

Routentipp 1: Kulinarik-Trail „Wald & Wasser“
Mit dem E-Bike legen Urlauber mühelos größere Strecken und Steigungen zurück – die perfekte Voraussetzung für den 12 km langen Kulinarik-Trail „Wald & Wasser“. Die Route ermöglicht es, die einzigartigen Naturwunder rund um Flims zu erleben und gleichzeitig erstklassig zu essen. Sie führt von Flims über die Rheinschlucht bis zum Crestasee. Ein ausgesuchtes Dreigangmenü, bestehend aus regionalen Spezialitäten, sorgt dafür, dass Gäste die kulinarischen Höhepunkte der Region kennenlernen. Geheimtipp: die leckeren, hausgemachten Birnenravioli im Restaurant Conn.

Routentipp 2: „3-Seen-Tour“
Ein E-Bike-Ausflug mit der ganzen Familie? In Flims ist das gar kein Problem! Selbst die ganz Kleinen können dabei sein, indem Eltern einfach einen Kinderanhänger hinter ihr E-Bike spannen. Und los geht es auf die 20 km lange „3-Seen-Tour“ mitten durch den tiefgrünen Flimser Wald. Hier lädt unter anderem der kristallklare Caumasee in herrlicher Herbstsonne zum Entspannen ein. Beim Stand-up-Paddeling kann die ganze Familie um die Insel im Caumasee schippern, ehe es mit den E-Bikes auf die nächste Etappe geht.

Greenstyle: Nachhaltiger Tourismus in Flims
Neben einzigartigen Urlaubserlebnissen in der Natur ist der Region das Thema Nachhaltigkeit sehr wichtig. So wird viel Wert auf den schonenden Einsatz natürlicher Ressourcen gelegt. E-Mobilität spielt dabei eine große Rolle. Ein Beispiel dafür ist der kontinuierliche Ausbau des E-Bike-Netzes mit neuen Ladestationen. Diese und weitere Maßnahmen bündelt die Destination im Umweltschutzprogramm „Greenstyle“, damit auch zukünftige Generationen die einzigartige Bergwelt von Flims entdecken können.

Weitere Informationen: www.flims.com
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YouTube: www.youtube.com/flimsswitzerland

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Halle, Bikevermietung und -guiding sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert. Die Destination trägt das Gütesiegel „Familien willkommen“ von Schweiz Tourismus.

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Im Südwesten Kärntens: Naturgenuss trifft Urlaubslust

Würziger Almkäse, süßer Honig, schöne Ausblicke und klasse Mountain-Bike-Routen

Im Südwesten Kärntens: Naturgenuss trifft Urlaubslust

Tolle Ausblicke beim Panoramawandern auf dem Nassfeld. (Foto: nassfeld.at)

1. August 2016. Hermagor (DialogPrW). Landschaftsbilder aus grünen Bergwiesen, zackigen Felsmassiven, Tälern und Seen schleichen sich so in den Kopf ein, dass man sie nie vergisst. Bei Otto und seiner Familie war das der Südwesten Kärntens mit der Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, im Internet unter www.nlw.at „Die Herzlichkeit unserer Gastgeber beim ersten Urlaub hat aber ebenso wie die Landschaft dazu beigetragen, dass wir uns spontan entschieden, nächstes Jahr wieder hinzufahren“, erzählt Otto. Und bei zwei Mal blieb es nicht. Über die Internetseite lassen sich alle drei Erlebnisräume einzeln und mit vielen Details aufrufen. So erfährt man einerseits mehr zur „Genussregion“ und andererseits zu den zahlreichen Aktivmöglichkeiten.

Wenn sich über grünen Bergwiesen die felsigen Gipfel der Lienzer Dolomiten, der Karnischen und Gailtaler Alpen erheben, dann ist das einfach nur malerisch! Einen klasse Rundumblick gibt es unter anderem vom Kofelplatz, oberhalb des Nassfelds: bis zu den Hohen Tauern, den Julischen Alpen und den Dolomiten. Welch eine Aussichtswelt! Nicht nur Familien wissen zu schätzen, dass Bergbahnen den Aufstieg erleichtern. Das geht zum Beispiel mit dem Millennium-Express, in dem man auch das Mountainbike mitnehmen kann. Die Kabinenbahn fährt vom Gailtal aus bis auf den rund 2000 Meter hohen Kofelplatz mit Spiel- und Einkehrmöglichkeiten. Unterhalb des Gartnerkofels und zum Bergspielplatz Almrausch gelangt man mit der Gartnerkofel-Sesselbahn. Praktisch: Wer die +Card PREMIUM hat, die es kostenlos in rund 140 Partnerbetrieben gibt, hat die Fahrten – und vieles mehr – gratis!
Details unter www.nassfeld.at/premium-partner

Genuss – mal deftig, mal süß
Neben Aktivitäten und Relaxzeiten sollte der Genuss nicht fehlen. Regionale Spezialitäten vermitteln authentische Geschmackserlebnisse. Wie der Gailtaler Speck ist der Gailtaler Almkäse g.U. ein EU geschütztes Produkt. Nach dem offiziellen Käseanschnitt steigt gegen Ende September das bekannte Käsefestival in Kötschach-Mauthen. Um bodenständig gebackenes Brot geht es am 3. und 4. September beim Lesachtaler Brotfest ( www.lesachtal.com ). Lieber was Süßes? Fleißige Bienen und Imker sorgen für Honig und anderes Gutes rund um die Biene. Wer probieren und sich informieren will: Am Wochenende, 13. und 14. August, ist wieder Honigfest in Hermagor. Nicht umsonst nennt sich die Urlaubsdestination im Südwesten Kärntens auch „Genuss-Region“.

Baden, Radeln, Wandern
Bis weit in den Spätsommer laden Pressegger See, Weissensee und Freibäder zum Strand- und Badespaß ein. Radlern und Mountainbikern steht ein Wegenetz von 760 Kilometern zur Auswahl. Mal eben und familiengerecht durchs Tal radeln oder einen heißen „Ritt“ mit dem Mountainbike (MTB) machen: Über elf Kilometer führt eine Strecke größtenteils über Schotterwege Richtung Tal. Bei diesem „Lift & Bike Giro“ kann man sich dank des Millennium-Express‘ die Auffahrt sparen. Ein bisschen Erfahrung und Kondition sollte man schon haben. Für Kinder ist es nicht geeignet. Insgesamt stehen 31 MTB-Routen rund ums Nassfeld zur Auswahl. Vor Ort kann man Fahrräder ausleihen. Es gibt auch mehrere Stationen mit E-Bike-Verleih!
Bei über 1000 Kilometer Wegen ist die Auswahl für Wanderer groß, zum Beispiel aus dem Tal zu einer der Almen. Wie wäre es, „oben“ auf dem Nassfeld mit Panoramawandern?
Überall in den drei Erlebnisräumen laden Gasthöfe und Restaurants auf Gutes ein, ob bodenständig, international oder erlesen – ein Treff aus Genuss und Urlaubslust. So vielfältig wie die Gastronomie ist auch das Unterkunftsangebot. Es werden verschiedene attraktive Packages angeboten. Bis in den Spätsommer hinein gibt es traditionelle Feste, bis hin zum Almabtrieb. So treffen sich Genuss, Erlebnis und Unterhaltung.

Mehr Infos und Anfragen im Info & Servicecenter Nassfeld-Pressegger See, Wulfeniaplatz 1, 9620 Hermagor, Telefon (0043/0/4285 8241), Mail: info@nassfeld.at und im Web zentral für alle Destinationen: www.nlw.at

Foto: Tolle Ausblicke beim Panoramawandern auf dem Nassfeld. (Foto: nassfeld.at)

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Im Südwesten Kärntens liegt die Urlaubsdestination Nassfeld-Pressegger See, Lesachtal und Weissensee, seit Jahrzehnten bei Urlaubern beliebt. Die schönen Berglandschaften sowie der Pressegger See und der Weissensee, Wander-, Fahrrad- und Mountainbikewege eröffnen Aktivurlaubern zahlreiche Möglichkeiten. Gleichwohl steht die Destination für Erholung, Familienurlaub und Genuss. Im Winter rückt das Nassfeld in den Blickpunkt. Das bekannte Skigebiet gehört zu den Top-10-Skigebieten Österreichs.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte und ist im PR-Bereich für Tourismusanbieter tätig.

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Almfrühstück, Feste und „Klein Tibet“ im Defereggental

Im Hochtal in Osttirol gibt es bis weit in den Spätsommer hinein viel zu erleben

Almfrühstück, Feste und "Klein Tibet" im Defereggental

Mit dem Mountainbike in die Deferegger Bergwelt. (Foto: (c) Henning Bode)

Juli 2016. St. Jakob i. Def. (DiaPrW). Für Kinder und Erwachsene ist es stets ein Erlebnis, eine Alm mit ihren Tieren und der Milchverarbeitung zu besuchen. Romantisch wird’s bei einer Wanderung am frühen Morgen, wenn die Sonne durch die Berge bricht und die Landschaft in ein magisches Licht taucht. Im Defereggental in Osttirol ( www.defereggental.org ), an der Südseite der Hohen Tauern, wo der Blick zum Großglockner und in die Lasörling-Gruppe geht, sind die Berge nah. Bei den Almen gibt es eine Besonderheit: Die Jagdhausalmen. Wegen ihrer Bauweise werden sie auch „Klein-Tibet der Alpen“ genannt. Das Hochtal im Nationalpark Hohe Tauern lädt geradezu dazu ein, sich die Bergwelt und die Almen zu erwandern oder mit dem Mountainbike zu erradeln. Bis weit in den Spätsommer stehen geführte Wanderungen auf dem Programm, es gibt Feste und zünftige Konzerte – alles passend für einen erlebnisreichen Bergurlaub.

Wer eine Alm besuchen will, findet zum Beispiel am Staller Sattel, dem Passübergang ins Südtiroler Antholzertal, die Staller Almen – nur ein kurzes Wegstück von der Straße entfernt. Kurz vor der Passhöhe liegt der Obersee, den man in einem gemütlichen Spaziergang umrunden kann. Mit einer mehrstündigen Wanderung oder Mountainbike-Tour erschließt man sich die Jagdhausalmen, auch „Klein Tibet der Alpen“ genannt. Das alte Almdorf wird nach wie vor bewirtschaftet. Ein romantisches Erlebnis sind von Hopfgarten aus die geführten Sonnenaufgangstouren mit gemütlichem Almfrühstück. Diese geführten Touren gibt es bis weit in den Spätherbst. Abwechslungsreich sind auch die Rangertouren durch den Nationalpark Hohe Tauern. Wenn der Nachwuchs dabei ist: Für Kinder gibt es im Defereggental zig Spielmöglichkeiten, zum Beispiel am Abenteuer-Spielplatz in St. Jakob. Freude macht es ebenfalls, entlang der rauschenden Schwarzach zu gehen und die Steinmanderln – aus Steinen aufgeschichtete Männchen – anzuschauen und selbst einmal zu versuchen, ein Manderl aufzubauen.

Fröhliche Feste und Konzerte
Für Abwechslung ist mit fröhlichen Festen wie beim Deferegger Heimatabend gesorgt, und bei Sommerkonzerten mit zünftiger Musik ist der Alltag zu Hause schnell vergessen. Das macht diese besondere stimmungsvolle Atmosphäre, wenn Gäste und Einheimische mitklatschen und mitsingen. Nach einem Abendkonzert kehrt man gerne noch ein und sitzt zusammen. So mancher sagt dem Urlaubsende zu: „Ja, das war klasse Urlaub, so richtig zum Abschalten.“ So sollte es sein!

Rad- und E-Bikeverleih, Klettern, Unterkünfte, Tipps
Fahrräder und E-Bikes kann man im Tal ausleihen. Es bestehen auch Möglichkeiten zu Bergtouren und zum Klettern. Informationen dazu erhält man im Tourismusbüro in St. Jakob. Was ganz anderes? Bogenschießen zum Beispiel. Dazu gibt es, auch zum Üben, einen Parcours in St. Veit. Überall im Defereggental laden Gasthöfe und Restaurants ein, auf Gutes einzukehren. Unterkünfte wählen Urlauber ganz nach Vorliebe: Ferienwohnung, Pension, Gasthof oder Hotel. Die Auswahl ist groß. Es gibt verschiedene Pauschalen, teils ist Osttirols Glockner-Dolomitencard inklusive. Wer einen Ausflug machen will, hat viele Möglichkeiten, zum Beispiel nach Lienz zur Sommerrodelbahn und zum Schloss Bruck mit seinen interessanten Ausstellungen oder mal über den kurvenreichen Staller Sattel ins Antholzertal nach Südtirol fahren.
Zu Pauschalen, Veranstaltungen, einschließlich geführten Wanderungen und Rangertouren, und mehr bietet die Webseite des Defereggentales konkrete Hinweise mit Terminen.
Informationen und Buchungsanfragen: Tourismusinformation Defereggental, Unterrotte 44, A-9963 St. Jakob i. Def., Telefon (0043) 50 212 600, Fax 50 212 600-2, Internet: www.defereggental.org
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Foto: Mit dem Mountainbike in die Deferegger Bergwelt. (Foto: © Henning Bode)

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Das Defereggental in Osttirol, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, ist ein bekanntes Ganzjahresurlaubsgebiet. Von über 50 Dreitausendern überragt, ist das weitgehend allergenfreie Hochtal ein Revier für Familienurlauber, Wanderer, Kletterfreunde, Naturliebhaber und Mountainbiker. Neben den verschiedenen Brauchtumsfesten stehen bis in den Spätsommer auch geführte Wanderungen und Konzerte auf dem Programm. Im Winter punktet die Region mit ihrem Loipennetz bis auf über 2.000 Meter sowie dem Skizentrum St. Jakob auf der Brunnalm mit Pisten bis auf über 2.500 Meter.
Das PR-/Medienbüro DialogPresseweller hat seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte im journalistischen und PR-Bereich in Reiseberichten sowie Tourismus-PR und -Beratung.

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Zum Wandern und Biken nach Madeira

Der Spezialveranstalter AlbanoAktiv bietet geführte Touren per Drahtesel und auf Schusters Rappen über die „Insel des ewigen Frühlings“

Zum Wandern und Biken nach Madeira

Madeira mit seinem ganzjährig milden Klima gilt als „Insel des ewigen Frühlings“. Der noch junge Spezialreiseveranstalter AlbanoAktiv, bislang schon für sehr individuelle Mountainbike-Touren auf dem zu Portugal gehörenden Eiland im Atlantik bekannt, hat jetzt wegen der großen Nachfrage sein Angebot an geführten Wanderungen stark erweitert. Egal ob Touren entlang der „Levadas“, den jahrhundertealten Bewässerungskanälen, über Hirtenpfade, abenteuerliche Küstenwege oder die „Veredas“ zwischen den einzelnen Dörfern – es geht immer durch üppige Natur, vorbei an Wasserfällen, blühender Aloe Vera, dem Blauen Natternkopf, Weinreben, Zuckerrohr, Bananen, Kamelien, Callas und Orchideen. Tageswandertouren in der Gruppe können ebenso gebucht werden wie eine einwöchige oder 14-tägige Trekkingtour rings um Madeira herum oder alpine Wandertouren auf den 1.655 Meter hohen Pico Grande und den Pico Ruivo mit seinen 1.862 Metern. Geführte Tagestouren mit deutschsprachigem Guide sind von zwei bis sieben Personen möglich. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs sein möchte, bekommt vom AlbanoAktiv-Team ganz individuelle Touren organisiert, mit detaillierter Routenplanung, Gepäcktransport und täglicher Telefonbesprechung.

Dank seines milden Klimas eignet sich Madeira gut als Ganzjahres-Reiseziel für Aktivtouristen. Der im kleinen Fischerort Canico de Baixo ansässige Spezialveranstalter bietet neben Wandern und Biken auch Gleitschirmfliegen, Canyoning, Segeln, Tauchen oder Schwimmen mit Delfinen an. Inhaber Albano de Sousa Lopes ist in Deutschland aufgewachsen, sein gemischtes deutsch-portugiesisches Team kennt die Bedürfnisse und Erwartungen der Klientel deshalb bestens. Als Unterkunft für die Gäste von AlbanoAktiv stehen über die Insel verteilt kleine familiäre Pensionen im Landesstil bereit. Zum Rundum-Service gehören auch Tipps, wo es die beste Espetada, einen Fleischspieß mit Duft von Lorbeer und Knoblauch gibt, den frischesten Fisch – oder eine erfrischende Poncha, das madeirensische Nationalgetränk aus Zitrone, Honig und Zuckerrohrschnaps. – Weitere Informationen: www.albanoaktiv.com

„AlbanoAktiv“ ist ein Reiseveranstalter für Aktivurlaube auf Madeira und spezialisiert auf vielfältige Mountainbike-Touren.

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Bikespaß abseits des Rummels: Der „Carezza Trail“ mit neuem Trainingspark

Bikespaß abseits des Rummels: Der "Carezza Trail" mit neuem Trainingspark

Im nagelneuen Bikepark laden Pumptrack, Jumpline und vieles mehr zum Üben ein. (Bildquelle: T&B Factory)

Neuigkeiten aus dem Paradies für Mountainbiker: Im Südtiroler Eggental, nur 20 Minuten nördlich von Bozen erlebt man dank Radtransport mit dem Lift, Bike-Hotels, GPS-Tourenportal und traumhaften Routen vor gigantischer Dolomiten-Kulisse einen Bikeurlaub vom Feinsten. Seit vergangenem Jahr ist die Region um einen Geheimtipp reicher: Den „Carezza Trail“, der sich von der Bergstation der Welschnofener Kabinenbahn über 4,4 Kilometer mitten durch das wilde Nigertal schlängelt. Jetzt kommt ein weiteres Highlight hinzu: Ab Juli kann man im nagelneuen Trainingspark mit Pumptrack, Jumpline und einer Menge weiterer Elemente an seiner Technik feilen und das neue Können direkt nebenan auf dem „Carezza Trail“ einsetzen. Bergauf geht´s dabei nach Herzenslust mit der Kabinenbahn-Tageskarte für Biker; Erwachsene zahlen 22 Euro, Jugendliche (zwischen 14 und 18 Jahren) 18 Euro und Kinder (von 6 bis 14 Jahren) 13 Euro. www.eggental.com

Im neuen Trainingspark an der Bergstation der Kabinenbahn Welschnofen mit grandioser Aussicht auf Rosengarten und Latemargebirge werden Biker zu wahren Könnern. „Der Park ist speziell für Anfänger konzipiert und auch Kinder können hier ihre Fahrtechnik trainieren“, erklärt Philipp Erschbaumer von der Firma „T&B Factory“, der für die Planung und Umsetzung der Anlage zuständig ist. „Hier kann jeder üben, ob individuell, als ganze Familie oder mit Guides in der größeren Gruppe. Besonders interessant sind die angelegten Spitzkehren und der große Pumptrack ist mit attraktiven Merkmalen ausgestattet.“ Wer diese und weitere Elemente wie Kurven, Stufen und Hindernisse zum Erlernen des Bunnyhops meistert, ist bestens gewappnet.

Gleich nebenan führt nämlich seit letztem Jahr der „Carezza Trail“ durch ein idyllisches kleines Tal zurück nach Welschnofen. Von der Frommer Alm am Fuße des Rosengartens auf 1740 Metern bietet er über etwa 4,4 Kilometer alles was das Bikerherz begehrt: Etwa 550 Höhenmeter geht es bergab, mit einem durchschnittlichen Gefälle von ca. 11 Prozent, auf bis zu 70 Meter langen Northshores und mehr als 45 Anliegern und Steilkurven. „Durch die diesjährige Verlängerung des Trails um weitere 800 Meter sind vor allem einige interessante Sprünge dazu gekommen“, so Erschbaumer. Und auch hier gilt: Der Trail ist nicht nur für Profis befahrbar.

Damit wird das Eggental wieder einmal seinem Motto gerecht: Viel Fahrspaß in allen Schwierigkeitsgebieten. Vom Anstieg im alpinen Gelände bis zur kinderfreundlichen Umrundung des Latemargebirges finden alle Mountainbiker hier ihre Traumtour. Dabei macht nicht nur die landschaftlich einmalige Lage inmitten des Unesco-Welterbes der Dolomiten das Biken zum besonderen Erlebnis, auch die perfekten Rahmenbedingungen wie Bike-Hotels in allen Kategorien, Verleihstellen, Biketaxis und kundige Guides tragen dazu bei. So werden Klassiker wie die Latemarumrundung zur Traumtour für alle, die dem mächtigen Gebirgsstock mit dem Mountainbike ganz nahe kommen möchten. Entweder als sportliche Herausforderung oder für Einsteiger und Familien mit Kindern – sie fahren die Runde im Uhrzeigersinn, wo sie dank Bahnunterstützung ohne große Anstiege als Ganztagestour bewältigt werden kann.

Tipp
Mit der Mountainbike Card kann man an einem Tag die Lifte Kabinenbahn Welschnofen, Kabinenbahn Predazzo und Sessellift Gardone für je eine Auffahrt nutzen. Somit brauchen Mountainbiker für die Latemar-Umrundung nur eine einzige Tageskarte. Erwachsene zahlen 17 Euro, Kinder von 8 – 16 Jahren 8 Euro, Kinder bis zu 8 Jahren sind kostenlos (Transport Mountainbikes inklusive).

Über das Eggental
Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

Weitere Infos: Eggental Tourismus, Dolomitenstraße 4, I-39056 Welschnofen,
Tel.: 0039/0471/619500, info@eggental.com, www.eggental.com

Im Eggental treffen italienische Lebensart und alpines Flair aufeinander. Ob beim Wandern oder Klettern, beim Skifahren oder Langlaufen: Das ganze Jahr über genießen Urlauber im Angesicht des Unesco-Weltnaturerbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv „La dolce vita“. Die drei Gemeinden des Eggentals, das nur 20 Kilometer von Südtirols Landeshauptstadt Bozen entfernt liegt, gehören zur Vereinigung der „Alpine Pearls“ und haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Es gibt zahlreiche sanft-mobile Angebote, Urlauber können ihrem Auto getrost eine Pause gönnen. www.eggental.com

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Neue Sommerabenteuer mit der KönigsCard

Die neuen Leistungen der Gästekarte machen Lust auf Draußensein und Bewegung

Marktoberdorf, 24. Mai 2016 (sm) -Endlich wieder Zeit für Sonnenbrille, Eis und Sommerkleidchen! Im KönigsCard-Land fängt alles an zu blühen und macht Lust auf Bewegung und Abenteuer. Passend dazu hat die KönigsCard tolle neue Leistungen im Angebot: Der Bikepark in Oberammergau, geführte Wanderungen in Roßhaupten und die Herzogstandbahn in Kochel als neue Bergbahn bringen eine Extraportion Spaß am Draußensein. Außerdem gibt der aktuelle Sommer-Erlebnisführer jetzt auch Auskunft über barrierefreie Leistungen und Gastgeber. Das Beste: Mit der KönigsCard sind alle Leistungen nicht nur vergünstigt, wie bei den meisten Kartensystemen, sondern komplett kostenfrei. So kann der Sommer kommen!

Neues für Abenteurer
Auch im Sommer bietet die All-Inclusive Gästekarte im Allgäu, in Tirol, den Ammergauer Alpen und im Blauen Land jede Menge abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten: Ein Besuch im Waldseilgarten, E-Bike-Touren, Wanderungen, Minigolf, Schifffahren, mehrere Bergbahnen und vieles mehr locken Besucher der vier KönigsCard-Regionen raus an die frische Luft. Seit dieser Saison neu dabei ist unter anderem der Waldseilgarten bei Marktoberdorf am Ettwieser Weiher. Im „Klette am Ette“ erwarten Besucher neun aufregende Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden auf bis zu 12 Metern Höhe. Nervenkitzel und ein phantastisches Naturerlebnis in luftiger Höhe inklusive – hier kann der Abenteuerlust freier Lauf gelassen werden! Mehr bergab statt bergauf geht es im Bikepark Oberammergau: Hier kommen Mountainbike-Fans voll auf ihre Kosten. Für Anfänger und Neugierige gibt es einen Übungsparcour und den Flowtrail, geübte Fahrer toben sich beim Downhill, Fourcross, Dirtline oder auf dem Foampit aus. Mit der KönigsCard ist der Tagespass kostenlos.

(Ent-) Spannende Sommerhighlights
Ganz ohne Fleiß und Schweiß geht es seit kurzem auch mit der Herzogstandbahn in Kochel hoch hinaus! Ein phantastischer Blick auf den Kochelsee im Norden und den Walchensee im Süden machen den Ausflug noch schöner. Wer mag, wandert gemütlich zum Heimgarten hinüber und schnuppert ganz entspannt ein bisschen Bergluft. Ein weiteres beliebtes Sommer-Highlight: Die angesagte Trendsportart Stand-Up-Paddeling testen! Das Stehpaddeln auf einem speziellen Surfbrett ist für Groß und Klein ein feucht-fröhliches Vergnügen. Beim SUP-Board-Verleih ALOHA am Forggensee gibt es für KönigsCard-Besitzer das Board inklusive Paddel und einem Sicherheitskurs komplett kostenfrei.

Eine Übersicht aller Gratis-Erlebnisse mit der KönigsCard findet sich unter www.koenigscard.com und im halbjährlich aktualisierten Erlebnisführer, den Urlauber zu Beginn ihres Aufenthaltes gemeinsam mit der KönigsCard bei ihrem KönigsCard-Gastgeber erhalten.
Bildmaterial unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/reise-zusatzleistungen/koenigscard/bildarchiv.html

Die KönigsCard – All Inklusive-Urlaub in vier Urlaubsregionen
Die KönigsCard erhalten Gäste von über 480 KönigsCard-Gastgebern in den vier Urlaubsregionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land. Die Gäste profitieren vom All-Inclusive-Angebot ihres Gastgebers an über 250 Freizeitangeboten und Sehenswürdigkeiten. Zusammen mit der KönigsCard laden die Gastgeber und Leistungspartner dazu ein, die touristischen Highlights, eingebettet in eine beeindruckende Naturkulisse zu erleben. Gäste, die bei einem der ausgezeichneten KönigsCard-Gastgeber übernachten, bekommen die KönigsCard und den Erlebnisführer mit ausführlicher Beschreibung aller Leistungen direkt bei der Anreise. Für jede Jahreszeit gibt es das passende Erlebnisangebot: Bergbahnen, Schwimmbäder, Museen, Angebote für Freizeit und in der Natur, Ski, Sport oder geführte Wanderungen können von den Gästen gratis genutzt werden. Die Karte gilt für die gesamte Aufenthaltsdauer, also auch am An- und Abreisetag. Weitere Informationen unter www.koenigscard.com.

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Action! Offroad durch den Harz

Sport und Nervenkitzel in Bad Harzburg

Action! Offroad durch den Harz

Beim Harzer MTB Cup

Es müssen nicht immer die Alpen sein! Zum Start in die Mountainbike-Saison bietet Bad Harzburg die ideale Basis für einen sportlichen Kurztrip, der alles hat, was das Bikerherz begehrt: Rund 2.200 Kilometer und 59.000 Höhenmeter an abwechslungsreichen Routen durch den Harz – abseits der ausgefahrenen Alpenpfade. Den Startschuss bildet der 8. Protective MTB Marathon am 23. und 24. April 2016. Und nicht nur im Sattel, sondern auch beim Wandern oder Klettern kommen Actionliebhaber in Bad Harzburg voll auf ihre Kosten.

Der Frühling ist endlich da. Passender Zeitpunkt für ein Chillout vom Alltagsstress und ein paar Tage Sport und Action im Harz. Als kleines „MTB-Mekka“ bietet Bad Harzburg alles für den perfekten Start in die Mountainbike-Saison: Individuelle oder geführte Touren mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden, die sowohl Einsteiger als auch Experten glücklich machen. Erfahrene Biker, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sportliche Herausforderungen und Nervenkitzel finden Actionliebhaber aber auch abseits der Mountainbike-Trails: Um einen Wanderweg wie den Teufelsstieg zu bezwingen oder gut gesichert durch den Hochseilpark zu kommen, muss man mehr als nur gut zu Fuß sein.

Ein Harz für Mountainbiker
Lange Zeit von den alpenfixierten Sportlern eher vernachlässigt, ist der Harz inzwischen zum wahren Paradies für Mountainbiker avanciert – gerade für jene, die abseits der massenhaft befahrenen Alpentrails eine Alternative suchen. Rund um Bad Harzburg gibt es für jeden Fahrer die passende Strecke: Die Volksbank Arena Harz, ein Bikerouten-Netz mit rund 74 ausgeschilderten Routen auf einer Gesamtlänge von 2.200 Kilometern und 59.000 Höhenmetern, hat von allem etwas: Traumhafte Touren durch die abwechslungsreiche Harzer Natur mit einer ansprechenden Mischung aus flowigen Waldwegen für Anfänger, Schotterpisten, langen Abfahrten und schroffen Trails, die mit ihren Gaps, Drops und Kurven eher zu den technisch anspruchsvollen Strecken zählen. Straßenabschnitte sind dabei eine Seltenheit. Auch wenn im Hinblick auf Höhenmeter hier keine Rekorde gebrochen werden: Durch ein ständiges Auf und Ab lässt das Harzer Mittelgebirge, das durchschnittlich kaum an der 600-Meter-Marke kratzt, das Biker-Herz durchaus höher schlagen! Guides und Equipment gibt es im BIKEHOUSE Harz. Neben Verleih und geführten Touren gibt es für Einsteiger hier auch einen Fahrtechnik-Kurs.

Nervenkitzel in luftigen Höhen
Nicht nur auf den Bikerouten rund um Bad Harzburg können sich Bewegungsjunkies aktiv aus dem Alltag ausklinken – die Stadt hält für Actionfans noch ein paar Specials bereit: Wer einen Tag Pause zwischen den Bike-Touren einlegen will, kann für die tägliche Dosis Adrenalin einen Abstecher in den SKYROPE Hochseilpark Bad Harzburg machen. Diese Location ist eine sportliche Herausforderung auf hohem Niveau: Der Kletterpark führt in über zehn Metern Höhe zwischen Seilen, Stämmen und Holzbalken so manchen an seine Grenzen – und darüber hinaus! Gleich nebenan wartet ein weiterer Adrenalinkick in luftiger Höhe: Der neue Skywalk auf der obersten Plattform des Baumwipfelpfades Harz. Der 15 Meter lange, frei schwingende Steg mit etwa 4 Metern Glasboden am Ende bietet einen – für viele wortwörtlich – atemberaubenden Blick in 25 Meter Tiefe! Hoch hinaus geht es auch auf dem Teufelsstieg: Der Wanderweg führt von Bad Harzburg auf den höchsten Berg Norddeutschlands – den Brocken (1.141 Meter). Auch wenn hier eher gute Kondition und Ausrüstung als starke Nerven gefragt sind, sollte der teuflische Wanderweg mit seinen 13 km Länge und 950 Höhenmetern nicht unterschätzt werden!

Bad Harzburger Sport-Events – mehr als nur eine Herausforderung
Wem das alles noch nicht reicht, der kann sich bei den Bad Harzburger Sport-Events mit anderen im direkten Wettkampf messen: Vom 23. bis 24. April findet in Bad Harzburg der 8. Protective MTB Maratho n statt. Das große Rennen ist in Norddeutschland inzwischen eine echte Institution und gibt alljährlich den Startschuss in die Rennserie des Harzer MTB Cups. Der 18 Kilometer lange Marathon-Parcours mit 450 Höhenmetern besticht mit spannenden Singletrails, schnellen, technisch ambitionierten Abfahrten und seiner wunderschönen Aussicht auf die Stadt und den Vorharz. Für alle, die lieber auf zwei Beinen als zwei Rädern unterwegs sind, bietet sich der 10. Bad Harzburger Bergmarathon am 14. Mai 2016 als alternative Challenge an: Hier stehen Laufen, Walking und Nordic-Walking auf dem Programm. Die abwechslungsreichen Laufstrecken durch die herrliche Naturlandschaft Harz reichen von 500 Metern für die Kleinsten und 1,5 km zum Reinschnuppern über 6 und 11 km bis hin zu Marathon und Halbmarathon. Für Walker und Nordic Walker sind die Strecken Halbmarathon, 11 und 6 km ausgeschrieben. Natürlich sind auch alle, die eher dem Motto „Dabei sein ist alles!“ verpflichtet sind, als Zuschauer herzlich willkommen.

Weitere Informationen gibt es auch unter www.bad-harzburg.de

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Besser Bad Harzburg – Stadtmarketing
Das Stadtmarketing „Besser Bad Harzburg“ wurde 2002 als Arbeitsgemeinschaft der Stadt Bad Harzburg und der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH gegründet, um das kommunale Marketing in einer Hand zu bündeln. Zu den Tätigkeitsfeldern des Stadtmarketings zählen neben dem Fremdenverkehr auch Kultur und Veranstaltungen, Einzelhandel, Stadtteilmarketing und Medienbetreuung. Zentrale Themen des Tourismus-Marketings sind Wellness und Wandern in Bad Harzburg. Die neueste Maßnahme des Stadtmarketings – die Gründung des ersten Baumwipfelpfades in Niedersachsen 2015 – erzielte deutschlandweit große Medienresonanz und ist inzwischen eine gefragte Freizeitattraktion.

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Event-Kalender Mauritius – so international wie nie zuvor

Event-Kalender Mauritius - so international wie nie zuvor

(Mynewsdesk) 2016 reiht sich in Mauritius eine Veranstaltung an die Nächste. Weltweit steht der Sport im Vordergrund und auch auf der paradiesischen Insel muss man auf derlei Events nicht verzichten und kann sogar selbst aktiv werden. Internationale Großveranstaltungen werden hier ausgetragen sowie die mauritische Kultur gefeiert wie bei dem Internationalen Festival Kreol.

Ultra Trail Raidlight

120 Kilometer Seven Colours Trail und kumulierten 9.000 Meter, die es auf und ab zu rennen gilt – das ist schon mal ein guter Anfang für ein Laufwettbewerb, der sich Ultra Trail nennt. Startschuss fällt in St.Aubin im Südosten der Insel, wo man sonst Vanillepflanzen beim Wachsen zusieht. Durch Wälder und über Felder, Uphill und Downhill, auf zum höchsten Punkt der Insel- Piton de la Petite Rivière Noire – und wieder runter um einen See herum und wieder rauf nach Brisefer. Die Strecke geht weiter – Downhill auf dem berühmten Camphriers Track, durch Flüsse und schon wieder hinauf auf dem Gollum Track. Teilnehmer laufen über Zuckerrohrfelder sowie entlang an Klippen und malerischen Stränden. Zieleinlauf für die mutigen Läufer ist am Strand des Shandrani Hotels. Ein weiterer Lauf, der Trail de la Perruche, ist nur 47 Kilometer lang und führt ebenfalls durch pittoreske Gegenden im Landesinneren und entlang rauer Strände. Das hinduistische Heiligtum Grand Bassin und das Naturgebiet Bois Cheri erleben die Sportler beim 10 Kilometer Lauf Le Souffleur im Vorbeilaufen. . http://www.beachcomber-events.com/utrb/

Mauritius Marathon

Start des größten Laufwettbewerbs der Insel, dem Mauritius Marathon, ist die südlichen Küste der Insel. Der Marathon führt entlang der schönsten Lagunen des Staates. Am 17. Juli findet das Event statt und bietet die perfekte Möglichkeit den Inselstaat sportlich zu erforschen. http://www.mauritiusmarathon.com/

Port Lous by Light

Über 300.000 Teilnehmer, Mauritianer wie auch Touristen, feierten 2015 erstmalig das Festival, bei dem die Hauptstadt Port Louis leuchtet. Vom 2.-4. Dezember sind Interessierte herzlich eingeladen die Gastfreundschaft Mauritius‘ zu genießen und die Stadt neu kennenzulernen. Bunte Lichter, Musik und Kunst, sowie Street Food und Shopping sind nur ein paar der Highlights des Events.

Weitere Veranstlungen

Event Art Datum Beschreibung Chinese Food Festival Kultur Februar In Chinatown in Port Louis findet man die größte chinesische Gemeinde auf der Insel. Im Februar wird hier in Zusammenarbeit mit der chinesischen Handelskammer gefeiert. Maha Shivaratree Kultur 07. März Bei diesem dreitägigen Hindu Fest pilgern Tausende Hindus zum See Grand Bassin – dem größten hinduistischen Heiligtum außerhalb Indiens – demman nachsagt, er kommuniziere mit dem Ganges. Sie reichen Opfergaben und schöpfen heiliges Wasser aus dem See. Ostern Kultur 27. März diverse Veranstaltungen Festival Culinaire Bernard Loiseau Sonstiges 12. – 20. März Internationales Koch-Event in Zusammenarbeit mit dem Hotel Constance Belle Mare Plage. Sterneköche aus aller Welt treten zum 11. Mal zu einem Wettbewerb erster kulinarischer Klasse an. https://www.constancehotels.com/en/landing/festival-culinaire-bernard-loiseau/home/ Get Muddy Triathlon Sport 02. April Vierte Edition des grünen, tropischen, Off-Road Triathlons Get Muddy. Geeignet für Profis, Amateur-Läufer und Anfänger. Verortet in der grünen Bergwelt von Mauritius ist das Bois Cheri Tea Estate ein natürlich beeindruckender Austragungsort. http://get-muddy.com/ Nandos Royal Life Saving Society Open Water Swim Sport 24. April Pereybere, lockt eigentlich mit seinem ruhigen Strand im Norden der Insel. 2016 ist er Heimat des 41. Nando’s RLSS Open Water Swim Wettbewerbs. Geschwommen wird von Pereybere nach Grand Baie. Rund 450 Schwimmer und Schaulustige werden erwartet. http://nandos.mu/nandos-royal-life-saving-society-open-water-swim-2016 Anahita Golf Championship Sport 5. – 6. Mai Golf Turnier Royal Raid Sport 07. Mai Royal Raid ist das erste und größte Berg-Trail auf Mauritius, Zum 11. Mal wird entweder 80, 35 oder 15 Kilometer durch den bergigen Teil der Insel gelaufen. Kooperation mit Lux*. http://www.royalraid.com/english/ ICCA Congress Sonstiges 11. – 16. Mai MICE Veranstaltung Afrasia Mauritius Golf Open
Groß-Event 12. – 15. Mai Internationales Golf Event, 2016 ausgetragen im Four Seasons Golf Club Mauritius in Anahita http://afrasiabankmauritiusopen.com/tournament-information/ International Fireworks Contest Sonstiges 19. – 21. Mai 2. Edition des Feuerwerks-Events, in Zusammenarbeit mit Bedouin – Prince Maurice Constance und anderen. Mary Pierce Indian Ocean Series Sport Juni Internationales Tennis-Turnier im Rahmen des International Tennis Federation (ITF) Pro Circuit. https://itfreunion.wordpress.com/ World Club10sRugby Groß-Event 18. – 19. Juni Top Rugby Clubs aus der ganzen Welt treten erstmalig in Mauritius gegeneinander an. https://www.facebook.com/worldclub10s/ LOHAS Event Groß-Event Juni Wellness Event der Organisatoren des International Yoga Day 2015. Ultra Trail Raidlight – UTRB Sport 09. – 10. Juli 3. Edition des Lauf-Wettbewerbs. 120 Kilometer, 47 Kilometer, 10 Kilometer – das sind die Distanzen, welche es zu meistern gilt. http://www.beachcomber-events.com/utrb/ultra-trail-raidlight-beachcomber Mauritius Marathon Sport 17. Juli Der Mauritius Marathon ist die perfekte Symbiose aus sportlicher Herausforderung und Entdeckungstour. 42, 21 oder 10 Kilometer Küstenstraße im Süden, entlang paradiesischer Lagunen. Unterstützt wird das Event von Lux*. http://www.mauritiusmarathon.com/ Kiteval Sport 25. Juli Internationales Kitesurf-Festival in Kooperation mit Lux* http://www.kiteivalmauritius.com/en/ Dodo Trail Sport 14. August Dodo Trail – was sich anhört wie ein Watschel-Spaziergang des längst ausgestorbenen mauritischen flugunfähigen Vogels ist in Wahrheit ein Laufwettbewerb über die Berggipfel im Süden und Westen der Insel, einschließlich Black River Peak im Nationalpark Black River Gorges. http://www.dodo-trail.com/ Mauritius Attitude Free Ride Challenge Sport 02. -07. August Indian Ocean Windsurf & Kitesurf-Championship http://www.mauritiusfreeride.com/about Mauritius Coast to Coast MTB
Challenge Sport 18. – 23. August Moutainbike Challenge, die zum 15. Mal stattfindet. http://www.mtb-mauritius.com/en Tour de Maurice Sport 24. – 28. August Traditionelles Radrennen, das alljählich seit 1980 stattfindet. https://www.facebook.com/Tour-de-Maurice-888187114550969/ Rum Week Sonstiges August Rum Festival – übrigens mit Schwester-Veranstaltung in Berlin. Pélerinage Père Laval Kultur 09. September Die Grabstätte von Pater Laval in Sainte Croix wird zur Pilgerstätte. Jacques Desire ,1803 geboren, kam 1841 nach Mauritius. Er war ein franzözischer Missionar und Arzt, dem man wundersame heilende Kräfte nachsagte. Jacques Désiré Laval setzte sich für die Rechte der Sklaven ein und wurde zu Symbol für Mitgefühl und Nächstenliebe. MCB Indian Ocean Amateur Golf competition Sport 16. September MCB Indian Ocean Amateur Golf Turnier in Zusammenarbeit mit Constance Hotels. La Messe du Tourisme Kultur 27. September Veranstaltungen anlässlich des Welt-Tourismustages Ferney Trail Sport September Der Lauf über 35 Kilometer Strecke wird organisiert von Sun Resorts und La Valley de Ferney. Geeigent ist er für Profi-Läufer und erfahrene Athleten. http://www.ferneytrail.com Deutsche Bank 100km Cycling Tour Sport 09. Oktober Zum 17. Mal findet die Deutsche Bank 100km Cycling Tour statt. https://www.facebook.com/dbcyclerace/ Salon Prêt a Partir Iles Vanille Sonstiges Oktober 4.Edition der Ausstellung, welche regionale und lokale Tourismus-Anbieter zusammenbringt. Mauritius Vets and Masters Cycle Tour Sport 15.- 17. Oktober 7 Ausgabe des internationalen Radrennensin Kooperation mit CRA. Divali Festival Kultur 30. Oktober Festival des Lichts – Nationalfeiertag. Indian Ocean Triathlon Sport 12. November Zum 8. Mal findet der Triathlon im Südwesten von Mauritius statt. Schwimmen in kristallklarem Wesser am Fuße des geschichtsträchtigen Berges Le Morne http://indianoceantriathlon.wix.com/iot-uk Lux Southern Tropical Challenge Sport 24.-27. November Zum 8. Mal findet im Süden der Insel das Mountain Bike Rennen statt. http://www.mtb-mauritius.com/en Shanghai Week Sonstiges November Chiniesische Kultur feiern – in Kooperation mit Shanghai City. Kite Jam Sport November Kitesurf-Wettbewerb http://www.cabrinhakites.com/mauritius-kite-jam.html Festival Kreol Groß-Event 20.-26. November Mauritische Kultur ist das Thema des 11. Festivals. das über mehrere Tage Interessierte aus aller Welt anzieht. Kongress, Kulinarik, Regattas und Open Air Konzerte ziehen rund 100.000 Besucher an. Port Louis by Light Groß-Event 2. – 4. Dezember Eine Woche lang strahlt die Hauptstadt im wahrsten Sinne des Wortes. Lichtinstallationen und Aufführungen setzen Port Louis zum 2. Mal in ein neues Licht. 2015 kamen 300.000 Teilnehmer. http://www.porlwi.com/home/

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Kurzinfo Mauritius

Mauritius liegt im Indischen Ozean, etwa 800 Kilometer östlich von Madagaskar. Die Vulkaninsel ist berühmt für die Herzlichkeit seiner multikulturellen Bevölkerung, für weiße Sandstrände sowie für erstklassige Hotels. Dank des subtropischen und beständig warmen Klimas ist Mauritius ein ganzjähriges Urlaubsziel. Die Insel ist ideal für Wassersportler, Golfer, Wanderer, Kulturliebhaber, Wellness-Gäste, Hochzeitspaare und für Familien.

Direktflüge von Deutschland dauern ungefähr elf Stunden. Während der europäischen Sommerzeit beträgt die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Mauritius lediglich zwei Stunden. Besondere Impfungen sind nicht notwendig. Hauptstadt der repräsentativen Demokratie ist Port Louis. In Mauritius und auf der dazugehörenden Insel Rodrigues wohnen 1,2 Millionen Menschen. Hindus, Muslime und Christen leben in dem Inselstaat friedlich miteinander. Englisch ist die offizielle Amtssprache. Im Alltag wird neben Englisch auch Französisch und Kreolisch gesprochen. Weitere Informationen zu Mauritius unter www.tourism-mauritius.mu: http://www.tourism-mauritius.mu/

Die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA) ist eine halbstaatliche Organisation, die 1996 per Gesetz (dem MTPA Act) geschaffen wurde. Die Organisation arbeitet auf Weisung des Ministeriums für Tourismus, Freizeit und Außenkommunikation.

: http://www.tourism-mauritius.mu/

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Mountainbike 2016 Sport und Spaß im Gelände

Mountainbike 2016 Sport und Spaß im Gelände

(Bildquelle: www.haibike.de | Martin Erd | pd-f)

Im Mountainbike-Sport gewinnt der Gedanke des „All Mountain“ auch 2016 weiter an Bedeutung – mit Lösungen, die vielseitig genug sind, um in jedem Gelände Spaß und Sicherheit zu bieten.

Im Zentrum dieses Trends stehen „All-Mountain-Bikes“ wie das neue Felt „Decree“ (ab 2.750 Euro), das mit Federwegen um 140 Millimeter und dem modernen Hinterbau potent genug für die Alpen und effizient genug für die Hausrunde ist.

Der niedersächsische Hersteller Nicolai erweitert diesen Gedanken bei seinem Klassiker „Helius“ um ein voll in den Rahmen integriertes Pinion-Zwölf-Gang-Getriebe samt Gates-Carbon-Antriebsriemen sowie den Namenszusatz „GPI“ (Rahmen ab 3.649 Euro, Komplettrad ab 6.699 Euro).

Haibike interpretiert mit seinem „Xduro Dwnhll Pro“ (7.999 Euro) den All-Mountain-Gedanken mit elektrischem Schub neu und stellt ein Rad mit der Geländegängigkeit einer Motocross-Maschine auf die groben Stollen – denn bergauf kann der Motor helfen.

Apropos Stollen: Schwalbe liefert dem Mountainbiker, der auf jedem Berg zu Hause ist, mit der Neuauflage seines Klassikers „Fat Albert“ (57,90 Euro) ein Reifenkonzept, das durch verschiedene Profile und Mischungen für Vorder- und Hinterrad die unterschiedlichen Anforderungen an Traktion und Rollwiderstand effizient vereint.

Währenddessen ist der blaue Schlauch „Evo Tube“ (19,90 Euro) aus demselben Hause einfach mal die bis dato leichtgewichtigste Art, die Luft im Reifen zu halten – ganz gleich, ob als Nothelfer für Fahrer schlauchloser Systeme oder als Dauerlösung für die Schlauch-Fraktion.

Je anspruchsvoller die Fahrt durch das Gelände wird, desto wichtiger ist der Schutz des Fahrers. Helme wie der „Montaro MIPS“ von Giro (180 Euro) ziehen die schützende Schale großflächig um den Kopf herum und schützen das wertvolle Innere durch die schwedische MIPS-Technologie.

Moderne Protektoren wie das modulare „Padlock“-System des US-amerikanischen Spezialisten SixSixOne (z. B. Knieschoner ab 74,90 Euro) sind durch viskoelastische Schäume nicht nur bequem, sondern sitzen mittels Druckknöpfen-Verbindung auch sicher und rutschfrei am Körper.

Für sicheres Fahren ist gute Sicht ebenfalls extrem wichtig, weshalb sich die aus dem Skisport bekannten Goggles auch auf dem Mountainbike durchsetzen. Werden sie wie die Giro „Blok“ (79,99 Euro) von vornherein passend zum Helm konzipiert, bilden sie mit diesem eine nahtlose Einheit – ohne Zugluft oder lästiges Verrutschen.

Das neue Klickpedal „Syzr“ von Speedplay (ab 159,95 Euro) bietet dem Mountainbiker effektive Kraftübertragung und zuverlässige Funktion auch im hartnäckigsten Dreck.

Für diejenigen Mountainbiker, die konsequent auf Plattformpedale setzen, bringt Vaude 2016 mit der Schuhreihe „Moab“ (ab 140 Euro) seinen ersten speziell für Anwendung ohne Klick designten Bike-Schuh auf den Markt.

Ist der All-Mountain-Biker wieder zu Hause angekommen, dient der „Pro Mountainbike Stand“ der US-Firma Scorpion (109 Euro) gleichermaßen als stilvoller Abstellplatz wie als handlicher Montageständer.

Wenn am Handling des All-Mountain-Bikes noch Wünsche offen bleiben, hilft Sram mit seiner „Bottomless-Token“-Technologie (Tokens ab 3,99 Euro pro Stück), das Fahrwerk auf garantiert jedes Gelände perfekt abzustimmen – und das vor allem kinderleicht zum Selbermachen.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Helm über Kopf in die Verlängerung

Helm über Kopf in die Verlängerung

(Mynewsdesk) „Als Jurymitglied freue ich mich schon jetzt auf die vielen spannenden und lustigen Filmideen der Jugendlichen. In den letzten beiden Jahren waren viele starke Beiträge dabei“, lobt 5-Freunde-Regisseur Mike Marzuk, der bereits seit 2013 Jurymitglied bei Like it – Bike it ist. „Ich bin gespannt, was den Jugendlichen in diesem Jahr einfällt“, so Marzuk weiter. Bundesweit stehen gerade die Weihnachts- und Winterferien vor der Tür – die perfekte Gelegenheit für Kinder und Jugendliche, um sich kreativ auszutoben und vielleicht das eine oder andere neue Fahrrad direkt auszuprobieren.

Eine neue Fahrrad-Actionkamera oder das erwünschte Fahrrad lagen nicht unter dem Baum? Ein Grund mehr bei Like it – Bike it mitzumachen. Denn für die Gewinnerinnen oder Gewinner gibt es nicht nur coole Fahrräder der Marke Green’s, sondern auch eine eigene Kinoparty, neue Helme der Marke etto oder Fahrrad-Actionkameras als Preise zu gewinnen. Alle Nominierten werden zur großen Preisverleihung im Mai 2016 in Berlin eingeladen, wo die Gewinner prämiert werden.

Helm über Kopf verliebt oder doch eher rein ins nächste Abenteuer? In zwei-bis dreiminütigen Filmen können Jugendliche ihre Assoziationen zum Motto festhalten! Über den Wettbewerbsblog www.like-it-bike-it.de können die Filme eingereicht werden. Sie werden dann auf dem „Like it – Bike it”-YouTube-Kanal veröffentlicht, wo auch die Filme aus den letzten Jahren zu sehen sind.

Und dann sind die Jugendlichen selbst dran: Nur die meistgesehenen Filme kommen in die Endauswahl der prominenten Jury. Jurymitglieder sind auch in diesem Jahr, neben Regisseur Mike Marzuk, die Schauspielerin Valeria Eisenbart, Dr. Achim Schmidt von der Sporthochschule in Köln sowie Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), das den Wettbewerb aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans fördert. Jugendliche sollen mit dem Wettbewerb an die Themen Fahrrad als nachhaltiges Alltagsverkehrsmittel sowie Verkehrssicherheit herangeführt werden.

Weiterführende Informationen und Links

Mehr Informationen zum Wettbewerb, die Gewinnerfilme der letzten beiden Jahre und laufend aktuelle Meldungen zum Wettbewerb gibt es auf dem „Like it – Bike it“-Blog unter www.like-it-bike-it.de und auf der dazugehörigen Facebook-Seite: www.facebook.com/likeitbikeit .
Alle Filme sind außerdem auf dem YouTube-Kanal www.youtube.com/likeitbikeitkurzfilm zu sehen.

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Mountainbike-Geometrie: die unterschätzte Größe

Mountainbike-Geometrie: die unterschätzte Größe

(Bildquelle: www.nicolai.net | Hoshi Yoshida | pd-f)

Der Rahmen ist das Rückgrat des Fahrrades – seine Maße bestimmen das Fahrverhalten genauso wie spektakuläre Innovationen bei Federung, Bremsen und Reifen. Die Rahmengeometrie von Mountainbikes hat sich dabei seit ihrer Erfindung extrem geändert und dem Sport damit ganz neue Einsatzmöglichkeiten erschlossen. Bretterte man noch vor zehn Jahren in einem aerodynamisch günstigen Skianzug möglichst schnell steilste Schotterstraßen herunter, sind heute Wege befahrbar, die manch trittsicherem Wanderer nicht begehbar erscheinen. Der pressedienst-fahrrad nimmt die neuesten Entwicklungen in Sachen Geometrie und Passform unter die Lupe.

[pd-f/ab] Selbst Laien erkennen, wie sehr sich heutige Mountainbikes von den Rädern unterscheiden, mit denen Geländefans noch um die Jahrtausendwende auf Trails unterwegs waren. Während deren Rahmen früher durchaus Ähnlichkeiten mit denen von Rennrädern hatten, prägen heute eigenständige Lösungen das Bild.

Emanzipation vom älteren Bruder

Rennradfahren findet, vom Sprint oder Klettern einmal abgesehen, vorwiegend im Sitzen statt. Die Optimierung der Sitzposition unter ergonomischen, aerodynamischen und nicht zuletzt Komfort-Aspekten geht in das Lastenheft des Rahmenbauers ein. „Auf dem Mountainbike sind die Anforderungen völlig andere“, verrät Nicolai-Testfahrer Frank Schneider. „Im technischen Gelände verändere ich andauernd meine Position auf dem Rad – im Sitzen wie im Stehen“, so der ehemalige Rennfahrer in den Disziplinen Cross Country, Enduro und Downhill. Das Rad muss dabei verschiedenen Erwartungen in zwei fundamental unterschiedlichen Fahrpositionen genügen: In der sitzenden Position muss es bergauf ausreichend Druck auf das Vorderrad bringen, um dieses am Steigen zu hindern – gleichzeitig braucht es aber genügend Druck auf dem Hinterrad, um dessen Traktion zu sichern. In der stehenden Position bergab soll es viel Bewegungsfreiheit bieten, damit der Fahrer aktiv mit dem Rad arbeiten kann.

Mythos Rahmenhöhe

„Erfahrene Rennradfahrer nehmen schon Abweichungen ihrer Sitzposition um wenige Millimeter wahr. Deshalb achten wir im Straßenbereich sehr darauf, unsere Räder in feinen Abstufungen der Rahmenhöhe anzubieten“, erklärt Heiko Böhle vom kalifornischen Fahrradhersteller Felt. Im Geländebereich seien andere Größen dagegen viel entscheidender: „Allem voran die Winkel- und Längenmaße des Rahmens bestimmen das Fahrverhalten eines Mountainbikes.“ Spätestens mit dem Siegeszug der höhenverstellbaren Sattelstütze verlor die Rahmenhöhe – oder die oft synonym verwendete Sitzrohrlänge – ihre Bedeutung als Kerngröße am MTB: „Mit einer Variostütze bin ich während der Fahrt in der Lage, die perfekte Sattelhöhe einzustellen – von komplett versenkt für die technische Abfahrt bis ganz ausgefahren für das Kurbeln am Anstieg“, schildert Elmar Keineke von der Firma Sram, die den Einsatz von Variostützen mit der Rock Shox „Reverb“ (ab 346 Euro) entscheidend vorangetrieben hat.

Rahmenmaße begreifen

Doch wie nun die richtige Rahmengröße finden, wenn die altbekannten Werte kaum übertragbar sind? „Zunächst einmal sollte man sich klarmachen, was die wichtigsten Begriffe bedeuten“, hilft Christian Malik, Produktmanager bei Haibike, „erst dann kann man verstehen, wie sich Veränderungen dieser Werte auf das Fahrverhalten auswirken.“ Der Lenkwinkel etwa beschreibt den Winkel zwischen Gabel und Horizontale und wirkt sich auf das Lenk- und Kurvenverhalten des Rades sowie das Überrollverhalten des Vorderrads aus. Die effektive Oberrohrlänge wird parallel zum Boden gemessen und ist der Abstand zwischen der Mitte des Steuer- und Sitzrohres, ausgehend vom oberen Ende des Steuerrohrs. Sie bestimmt die Sitzposition, die der Fahrer auf dem Rad einnimmt. Der Reach beschreibt den Platz, der dem Fahrer in der stehenden Position im Rahmen bleibt und ist ein Teil der effektiven Oberrohrlänge, nämlich vom Steuerrohr bis zum Lot über dem Tretlager. Der Radstand schließlich ist die Länge des Rades zwischen den Achsen der Laufräder und setzt sich aus den Werten für Hauptrahmen- und Kettenstrebenlänge zusammen.

Länge läuft – oder nicht?

Flache Winkel und langer Radstand gleich fahrstabil, steile Winkel und kurzer Radstand gleich wendig: So lautet eine häufige Vereinfachung des Themas. Doch wie so oft werden auch hier einfache Antworten vielschichtigen Fragestellungen nicht gerecht. „Die Geometrie eines Mountainbikes ist ein komplexes Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren“, erklärt Marcel Lauxtermann, Ingenieur beim Maßrahmenhersteller Nicolai, der mit dem „Ion GPI“ (ab 6.699 Euro) für die derzeit vielleicht radikalste Mountainbike-Geometrie verantwortlich zeichnet. „Wenn man die Randbedingungen im Griff hat und das richtige Zusammenspiel der Parameter findet, kann man ein langes und flaches Rad bauen, das fahrstabil und kurvenwillig zugleich ist“, sagt der Nicolai-Mann selbstbewusst.

Welche Geometrie für wen?

Den einen Rahmen für jeden gibt es nicht, denn der Einsatzbereich des Rades spielt bei der Wahl einer bestimmten Geometrie eine große Rolle. Wer sein Rad bei einem Marathonrennen über 100 Kilometer und 3.000 Höhenmeter im Renntempo bewegt, für den entscheiden die Klettereigenschaften und die Sitzposition auf dem Rad am Ende des Tages über Wohl oder Wehe. Wer dagegen als Enduro-Fahrer den Aufstieg als notwendigen Preis für das Glück der gravitationsgetriebenen Talfahrt begreift, wird sich vor allem um die Abfahrtsperformance und seine stehende Position im Rad Gedanken machen. Insgesamt gibt es aber über alle Einsatzbereiche hinweg einen spürbaren Trend zu flacheren und längeren Mountainbike-Geometrien. Moderne Hardtails wie das Van Nicholas „Revelstoke“ (ab 3.618 Euro) decken auf diese Weise einen großen Einsatzbereich von der Tour über das Marathonrennen bis zum technischen Trail ab, während aktuelle All-Mountain-Bikes wie das Felt „Decree“ (ab 2.750 Euro) oder das Haibike „Heet“ (ab 3.799 Euro) gut mit Winkeln und Radständen fahren, die vor wenigen Jahren noch reinen Downhill-Boliden vorbehalten waren – bergauf wie bergab.

Das alles sollte man natürlich möglichst einmal ausprobieren. Und dafür muss man auch nicht zwingend ein neues Rad kaufen. „Mit dem Cane Creek ,Angleset“ (ab 159 Euro) kann man den Lenkwinkel auch am gewohnten Rad um ein halbes, ein oder anderthalb Grad in beide Richtungen verändern“, erklärt Daniel Gareus vom Großhändler Cosmic Sports die Wirkung des Winkelsteuersatzes, der in den meisten handelsüblichen Rahmen das vorhandene Lenkkopflager ersetzen kann.

Die zum Verständnis dieser Zusammenhänge möglicherweise unablässlichen technischen Zeichnungen finden Sie in unserer Express-Bildauswahl zum Thema:
http://www.pd-f.de/bilderarchiv/pdfgallery/?action=selection&selection_id=1057

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Actioncams für coole Actionfans

Tipps vom Profi für Aufnahmen mit Deiner Actioncam

Actioncams für coole Actionfans

Onkel Zoom gibt dir wertvolle Tipps zu diesem Thema.

Während vor ein paar Jahren nur Augenzeugen mutige Heldentaten wie Bungee-Sprünge, Skateboard-Stunts oder das Reiten der perfekten Welle bestätigen konnten, liefern Action-Cams heutzutage die Beweise. Bereits für unter hundert Euro gibt es die handlichen und robusten Kameras zu kaufen. Die Bildqualität reicht von mäßig bis sensationell. Wer mit der Kamera also umzugehen weiß, kann überzeugende und faszinierende Ergebnisse erreichen.

Besonders für Actionsportler eignen sich solche Action-Kameras. Mit der robusten Verarbeitung, einem wasserfesten Gehäuse und einem Ultraweitwinkel passen die kleinen Begleiter in jede Tasche, an jedes Sportgerät und zu jeder Umgebung. Durch die Kompaktheit und verschiedenste Befestigungsmöglichkeiten sind der Kreativität für Actionaufnahmen keine Grenzen gesetzt.

Die Actionaufnahmen

Der Reiz, Aufnahmen von sich selbst beim Ausüben seiner Lieblingssportart zu machen, ist nachvollziehbar. Die Essenz beim Actionsport ist nämlich das Austesten der eigenen körperlichen und der physikalischen Grenzen und das geht besonders in der freien Natur oder im urbanen Raum meistens einher mit spektakulären Bildern. Der Surfer auf der Welle im letzten Sonnenlicht des Tages, der Mountainbiker auf einem Trail inmitten von Bäumen und Bergen, der Motorradfahrer in der Weite der Landstraßen oder der Skateboarder im Großstadtdschungel – nicht jede Sportart ist visuell so ansprechend wie Actionsportarten. Wer also am Abend nach einer ausgiebigen Session auf der Welle, dem Mountaintrail oder des Highways immer noch nicht genug vom Sport hat, kann sich die Aufnahmen der Actioncam anschauen und die Filmaufnahmen zu kleinen Videoclips zusammenschneiden.

Die Durchführung der Film- oder Videoaufnahmen ist dabei gleichermaßen kostengünstig und kinderleicht. Nur wenige Knöpfe und Einstellungen müssen vorgenommen werden, den Rest übernimmt die Cam alleine. Dadurch wird außerdem noch Strom gespart. Die Akkulaufzeit kann deshalb schon einmal – natürlich je nach Modell – mehrere Stunden betragen.

Weiterhin sind die Maße der Kameras so überschaubar, dass sie oft schon in die Hosentasche passen. Das Gewicht mit um die hundert Gramm ist ideal, wenn die Kamera am Körper befestigt oder auf Reisen mitgetragen wird. Dazu reichen die Preise der gängigsten Action-Cams noch immer nicht an die von beispielsweise Spiegelreflexkameras heran. Bis zu knapp fünfhundert Euro kann man für eine Action-Cam ausgeben, bekommt dafür aber auch entsprechend Leistung. Allerdings überzeugen auch viele Produkte, die kaum über einhundert Euro kosten. In dem Budget sollten dann ebenfalls Halterungen für die Cam enthalten sein.

Einige Hersteller liefern bei der Bestellung einer solchen Kamera fleißig Zubehör und Befestigungsmaterialien mit, andere wiederum geizen damit sehr. In jedem Fall sollte man für den flexiblen Gebrauch der Action-Cam genügend Zubehör besitzen und sich über die Funktionen im Klaren sein.

Es gibt für das Mountainbiken oder auch für das Motorradfahren zum Beispiel extra Befestigungen, die einfach und sicher am Lenker des Gefährts angebracht werden können. Die Kamera nimmt so aus einer festen Position auf. Wer ein abwechslungsreicheres Bild vorzieht, ist mit einer Befestigungsmöglichkeit für den eigenen Körper möglicherweise besser beraten. Gängig sind Halterungen für Brust, Handgelenk oder Kopf. Aus der Ich-Perspektive entstehen beispielsweise sehr interessante und kreative Aufnahmen.

Für das Mountainbiken und das Motorradfahren gibt es außerdem Befestigungen für den Helm oder Handstative, sogenannte Selfie-Sticks. Jede Position und jede Befestigung hat ihre Vorteile, daher ist es für größere Ausflüge, Videodrehs oder Projekte, in denen die Action-Cam vermehrt zum Einsatz kommt, ratsam, viele verschiede Möglichkeiten zur Auswahl zu haben.

Für das Surfen oder andere Wassersportarten gibt es außerdem noch Tauchgehäuse, die zwischen den Wellenritten noch Ausflüge bis mehrere Meter unter Wasser möglich machen. Auch für das Surfbrett gibt es mit einer Saugnapfhalterung eine ideale Befestigungsmöglichkeit. Die Kamera kann dann an einem beliebigen Ort auf dem Brett befestigt werden.

Auch Zubehör, wie eine Bojenbefestigung oder eine spezielle Tauchhalterung, damit die Kamera nicht im Wasser untergeht, ist durchaus zu empfehlen, wenn die Kamera mit auf das oder unter Wasser genommen wird.

Da es einerseits von Erst- bis zu Drittanbietern massig Zubehör für so gut wie jede Action-Cam gibt, kann auch jede Sportart adäquat gefilmt oder fotografiert werden. Für jeden Zweck – vom Skispringer bis zum Paraglider – gibt es zum Glück die passende Halterung. Der Bungee-Springer filmt sich und seinen Gesichtsausdruck bei seinem Sprung mithilfe einer Kopfbefestigung selbst, der Surfer wird mit der Saugnapfhalterung aus der Froschperspektive gefilmt, der Mountainbiker filmt die Strecke vom Lenker aus und der Motorradfahrer trägt eine Helmkamera.

Allerdings sollten auf jeden Fall verschiedene Methoden ausprobiert werden, denn durch die extreme Weitwinkeloptik wirken manchmal kaum beachtete Perspektiven überraschend frisch. Selbstverständlich liegt der Reiz bei den Action-Cams auch im Probieren verschiedener Einstellungsmöglichkeiten, dem Spielen mit den Perspektiven und kreativen Befestigungsmöglichkeiten. Wer nicht die gewünschte Halterung dabei hat, kann – natürlich ohne Gewähr dafür – selbst mit Klebeband aktiv werden und ganz neue Blickwinkel mit der Kamera entdecken.

Nicht nur für Sportler eignen sich die kleinen Kameras, sondern natürlich auch für andere Personenkreise. Überhaupt zeigen die Kameras mit dem meist sehr weitwinkeligen Objektiv ihre Stärke erst oder besonders in engen Räumen, da trotz der Enge viel von der Szenerie aufgenommen wird. Auf Konzerten oder Partys sind die kleinen Kameras echte Geheimtipps, denn aus Angst vor dem Verlust oder Diebstahl wagt kaum jemand, eine Kamera mitzunehmen. Mit entsprechenden Handgelenkhalterungen sind die Kameras aber sogar vor dem Verlust geschützt.

Die richtige Action-Cam für die eigenen Ansprüche

Ob Profisportler oder Hobbyfilmer – die Ansprüche an die perfekte Kamera sind fast immer unterschiedlich. Angefangen beim Budget bis hin zur Aufnahmequalität haben viele Cams Vor- und Nachteile, die eine Kaufentscheidung schwierig machen.

Ratsam ist es auf alle Fälle, vom Budget auszugehen, das zur Verfügung steht. Besonders als Anfänger lohnt es sich oft nicht, gleich mehrere hundert Euro zu investieren, nur um dann zu merken, dass weniger auch genügt hätte. Auch zu bedenken ist, dass Action-Cams nun eben in Aktion sind, sprich: kaputtgehen, verloren oder geklaut werden können. Das ist zwar immer ärgerlich, allerdings steigt der Ärger auch mit steigendem Preis.

Wer also weiß, dass die Kamera die Tauchgänge beim Surfen oder die Mountainbike-Tour nicht überlebt, der sollte möglicherweise mit weniger Leistung aber dafür auch ruhig mit weniger Kosten planen. Wer allerdings das Beste aus seinen Aufnahmen rausholen möchte, der ist nicht nur mit einer großen Auswahl an Befestigungsmaterialien, sondern auch mit einer dementsprechend teuren Kamera gut beraten. Selbst professionelle Filmemacher greifen manchmal auf simple Actioncams zurück – die Vorteile liegen ja auf der Hand.

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Rockies statt Dolomiten, Pagoden statt Reetdächer: Fahrradurlauber zieht es in die Ferne

Neue Ziele für 2016: Westkanada und Myanmar, Laos/Kambodscha und Südpatagonien

Rockies statt Dolomiten, Pagoden statt Reetdächer: Fahrradurlauber zieht es in die Ferne

Radfahrer im Nationalpark Jeinimeni, Südpatagonien, Chile

HAGEN – 6. Okt. 2015. Rocky Mountains statt Dolomiten, Pagoden statt Reetdächer und die „Carretera Austral“ als Alternative zum Bodensee-Radweg. Fahrradurlauber zieht es zunehmend in die weite Welt. Wikinger Reisen, Veranstalter mit dem größten Angebot an Radfernreisen auf dem deutschen Markt, bringt deshalb 2016 vier neue Touren: durch die kanadischen Rockies, in Myanmar, in Laos – kombiniert mit Kambodscha – und in Chile. Die Reisen sind auf geübte Radler mit guter Kondition zugeschnitten. Der Mountainbike-Trip durch das chilenische Südpatagonien ist noch etwas anspruchsvoller.

Radabenteuer Westkanada: Auf Tuchfühlung mit Elchen und Wölfen
Auf Tuchfühlung mit Elchen, Bären und Wölfen durch die kanadischen Rockies – entlang von Flüssen und über alte Bahntrassen. Das garantiert pures Abenteuerfeeling. Die 16-tägige Rundtour durch British Columbia und Alberta kombiniert die Nationalparks Banff und Jasper mit Calgary. Höchstens 16 Teilnehmer radeln gemeinsam auf dem Icefields Parkway. Sie erleben die Fairmont Hot Springs und die Columbia Wetlands, die Sunwapta Falls und den Maligne Lake. Und spüren mit jedem Pedaltritt die faszinierende Natur Westkanadas.

Raderlebnis Myanmar: Zwischen Ochsenkarren und Buddha-Statuen
Zwischendurch mal einen Ochsenkarren überholen, zu Pagoden, Tempeln und Buddha-Statuen radeln und Handwerkern über die Schulter schauen. Ein Fahrradurlaub in Myanmar schafft hautnahe Begegnungen mit Land und Bevölkerung. 17 Tage lang reiht sich ein Erlebnis an das nächste: von der Metropole Yangon/Rangun über den Shan-Staat, von den Höhlen bei Pindaya bis zu den Pho-Win-Bergen, von der Königsstadt Bagan bis zum heiligen Berg Mount Popa. Die kleinen Radgruppen besuchen in Sagaing einen Weberei-Workshop und beobachten die berühmten Einbein-Ruderer auf dem Inle-Lake.

Radtrip Laos/Kambodscha: Begegnungen mit Menschen und Kultur
Auch die Kombination Laos und Kambodscha gibt es 2016 per Rad. Mit Touren zu Reisfeldern und Fischmärkten und Übernachtungen in den Khmer-Häusern einheimischer Familien. Die Aktivurlauber besuchen das schwimmende Dorf Kompong Khleang und ein soziales Projekt, in dem Blinde Massagetechniken erlernen. Neben vielen Begegnungen mit Einheimischen stehen die „Musts“ der Region auf dem Programm: das UNESCO-Weltkulturerbe Luang Prabang, das malerische Vang Vieng und die „Höhle der goldenen Krabbe“, die Tempelanlage Bakong und natürlich Angkor Wat.

Mountainbike-Trip durch Südpatagonien: Auf der Carretera Austral
Im chilenischen Südpatagonien startet eine 20-tägige Insidertour auf der Fernstraße „Carretera Austral“. Die meist unbefestigte Piste führt u. a. rund um den gigantischen General-Carrera-See: vier Mal so groß wie der Bodensee und eingebettet in eine wilde, unberührte Landschaft. Genau die richtige Kulisse für einen sportlichen Mountainbike-Trip mit Reiseleiter Franz Schubert, der seit vielen Jahren in Chile lebt.
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Reisepreise und -termine:
Kanadas Westen – Rocky Mountains per Rad – ab 4.198 EUR, Termine: Juni, Aug. & Sept. 2016
Magisches Myanmar – ab 3.098 EUR, Termine: Okt./Nov., Nov./Dez. 2016, Jan./Febr., Febr./März 2017
Laos & Kambodscha – die Perlen Indochinas – ab 3.690 EUR, Termine: Okt./Nov., Nov./Dez. 2016, Febr./März., März./Apr. 2017
Südpatagonien – Entlang der Carretera Austral – ab 4.890 EUR, Termine: Jan./Febr. 2016, Jan./Febr., Febr./März 2017

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Radurlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 54.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 90 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Der Klügere gibt nach: Smarter Schutz auf dem Mountainbike

Der Klügere gibt nach: Smarter Schutz auf dem Mountainbike

(Bildquelle: www.haibike.de / pd-f / Stratmann)

Die neuen Trail- und Endurobikes kombinieren maximalen Fahrspaß in technisch anspruchsvollem Gelände mit uneingeschränkter Tourentauglichkeit. Damit lösen sie nicht nur einen Wertewandel unter Mountainbikern aus, sondern geben auch dem Thema Sicherheit neue Impulse. Wie Mountainbiker ihr Trail-Vergnügen sichern, zeigt der pressedienst-fahrrad.

[pd-f/td] Die technischen Entwicklungen am Mountainbike locken immer mehr Sportler in technisch anspruchsvolles Gelände. „Trail- und Endurobikes sind die klaren Renner auf dem MTB-Markt“, weiß Karlheinz Nicolai, Mountainbike-Hersteller der ersten Stunde. Diese Bike-Gattungen bieten stabilen Leichtbau, satte Federwege und vielseitige Geometrien. „Mit den Bikes, die heute auf Mountainbike-Touren bewegt werden, wäre zu Beginn meiner Rennlaufbahn wohl jeder Weltcup im Downhill gewonnen worden“, beschreibt Frank „Schneidi“ Schneider, einer der erfolgreichsten deutschen Downhill-Fahrer, das Potenzial heutiger Mountainbikes. Und so ist die Suche nach fahrbaren Linien auf steilen Abfahrten mit wurzeligem oder felsigem Untergrund nicht mehr nur das Leitmotiv von Downhill-Sportlern wie Schneider, sondern wird für immer mehr Biker zum wichtigen Bestandteil und Highlight einer guten Mountainbike-Tour.
Mit dem neuen „Trail-Trend“ hat sich aber auch das Sicherheitsbedürfnis verändert, worauf nicht nur die Helmhersteller reagieren.

MTB-Helme: Neue Formen und Technologien für mehr Sicherheit

Die Herausforderung bei der Entwicklung von Fahrradhelmen besteht darin, den Spagat aus Schutzwirkung, Tragekomfort und Belüftung zu meistern. Eine neue Generation von MTB-Helmen, die von den Herstellern unter dem Begriff Trail- oder Enduro-Helm geführt werden, soll dieses Kunststück besser denn je vollführen. In ihrer Optik und Funktion sind sie das Bindeglied zwischen den klassischen, gut belüfteten Radhelmen und den bei Skate- und BMX-Sportlern beliebten geschlossenen Halbschalenhelmen. Von letzteren bezieht die neue Kopfschutzgeneration auch das auffälligste Merkmal – die an den Seiten und am Hinterkopf deutlich heruntergezogene Helmschale.

„Vor allem die Erfolgsgeschichte der Enduro-Bikes mit eigenem Rennformat und einer internationalen Rennserie hat in den letzten beiden Jahren die Entwicklung massiv beschleunigt“, erläutert Andreas Pelz vom Importeur Grofa, der die US-amerikanischen Marken Bell und Giro vertreibt. Mit dem Giro „Xen“ zeigte der kalifornische Hersteller schon Mitte/Ende der 2000er-Jahre einen Trail-Helm mit tiefer Heckpartie und gilt damit als einer der Wegbereiter des neuen Helmtyps. In dieser Saison hat nahezu jeder Hersteller solche Helme im Programm, ob als „Hill Bill“ (119,95 Euro, Abus), „Evo AM“ (ab 159 Euro, Sixsixone), „Stoker“ (ab 79,95 Euro, Bell) oder „Feature“ (ab 89,95 Euro, Giro).

Die drei letztgenannten Modelle setzen zudem – optional – auf die neue MIPS-Technologie. Das in Schweden entwickelte „Multi-Directional Impact Protection System“ wird in Fachmedien als Revolution in puncto Kopfschutz gehandelt. Mit MIPS ausgestattete Helme haben eine schwimmend gelagerte Innenschale, die sich bei einem schrägen Aufprall rund 15 Millimeter verdrehen kann. „Das System soll so einen großen Teil der Rotationskräfte absorbieren, die bei einem Sturz auf das menschliche Gehirn wirken“, erklärt Pelz.

Knieprotektoren: Weiche Schale – weicher Kern

„Knie heilt nie“, so heißt es im Volksmund. Viele Sportler können ein Lied davon singen und versuchen, das größte Gelenk des Körpers bestmöglich zu schützen. Entsprechend ist das Tragen von Knieschonern unter Downhill-Sportlern im Extremeinsatz obligatorisch. Doch nicht nur auf den Rennstrecken ist der Knieschutz Mode. Wer beim Biken die fahrtechnischen Herausforderungen sucht, für den wird auch die neue Generation von Schützern interessant. „Wenn wir über Knieprotektoren für Mountainbiker sprechen, dann handelt es sich in der Regel um Weichschaumprotektoren. Diese sind nicht nur beim Pedalieren angenehmer zu tragen, sondern bieten auch höchsten Schlagschutz“, erläutert Daniel Gareus von Cosmic Sports, der die Protektorenmarken Seven und Sixsixone vertreibt. Diese neuen Formen polymerer Schaumstoffe verhärten erst bei schneller Krafteinwirkung und absorbieren dabei erheblich mehr Sturzenergie als reine Hartplastikprotektoren.

Die Möglichkeiten dieser viskoelastischen Schäume haben sich auch im Rucksackbereich herumgesprochen. Integriert in das Tragesystem des Rucksacks, bieten diese Lösungen nicht nur einen erheblichen zusätzlichen Aufprallschutz, „sie sorgen auch zuverlässig dafür, dass harte oder spitze Gegenstände wie Pumpe oder Multitool bei einem Sturz dem Rücken fernbleiben“, wie Jan Zander, Gründer der Mountainbikeschule Trailtech, ergänzt.

Den zunehmenden Einsatz von Protektoren, vor allem für die Knie, müssen auch die Bekleidungshersteller berücksichtigen, teilt Stephanie Herrling von Vaude mit: „Wir greifen bei vielen Teilen unserer Bike-Kollektion den Protektoren-Trend auf, etwa beim Schnitt der Kniebereiche von Bike Shorts oder durch Befestigungsmöglichkeiten für die Schutzausrüstung am Rucksack.“ Mit Paargewichten unter 500 Gramm fallen Protektoren wie der „Evo Knee Guard“ von Sixsixone (99,90 Euro) auch nicht wirklich ins Gewicht – vor allem dann nicht, wenn sie im Fall der Fälle vor einem dicken Knie bewahren.

Intelligenter Schutz für mehr Beweglichkeit

Die neuen Materialien werden natürlich genauso für den Schutz anderer Körperteile interessant. So stattet Giro das Handschuhmodell „Remedy X“ (49,95 Euro) mit Crash-Pads aus Hightechschaum aus. Dazu Dieter Schreiber, Markenverantwortlicher bei Grofa: „Je weniger die Schutzausrüstung die Bewegungsfreiheit oder den Tragekomfort beeinträchtigt, desto interessanter wird sie für den Mountainbiker. Langfingerhandschuhe, die auch bei wärmeren Temperaturen bequem sind, haben sich inzwischen unter Bikern durchgesetzt. Der Einsatz intelligenter Crash-Pads wird hier und bei den anderen Bekleidungsschichten noch zunehmen.“

Auch Cosmic-Mann Gareus sieht in der Sicherheitsausrüstung ein wachsendes Segment. „Die heutige Technologie ermöglicht es, leichte, atmungsaktive und bequeme mountainbikespezifische Schutzbekleidung herzustellen.“ Gareus verweist beispielhaft auf das Kurzarm-Protektorenhemd „Transition Base Suit“ der Firma Seven (229 Euro). Das atmungsaktive Protektorenhemd kann unter ein normales Trikot gezogen werden und schützt Wirbelsäule, Schultern und Brust des Bikers, ohne beim Tragegefühl und Look den Charme einer Ritterrüstung zu versprühen. „Diese Form smarter Protektoren wird künftig vermehrt auch abseits von Downhill-Strecken und Bikeparks die Folgen von Stürzen mildern“, ist sich Gareus sicher.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bikerparadies Eggental: Neuer Flowtrail in Carezza

Bikerparadies Eggental: Neuer Flowtrail in Carezza

Jede Menge Fahrspaß beim neuen Flowtrail im Südtiroler Eggental. (Bildquelle: Foto: Eggental Tourismus)

Radtransport mit dem Lift, Bike-Hotels, ein GPS-Tourenportal und traumhafte Routen vor gigantischer Dolomiten-Kulisse: Das Südtiroler Eggental, nur 20 Minuten nördlich von Bozen, bietet beste Rahmenbedingungen für einen perfekten Mountainbikeurlaub. Neu in diesem Sommer ist der 4,4 Kilometer lange Flowtrail im Carezza-Gebiet. Zentral an der Kabinenbahn Welschnofen gelegen und mitten im Unesco-Welterbe bietet er viel Fahrspaß – egal ob als Abschluss einer grandiosen Rundtour oder so oft hintereinander, wie man will. Die Kabinenbahn-Tageskarte macht“s möglich; Erwachsene zahlen 22 Euro, Jugendliche (zwischen 14 und 18 Jahren) 18 Euro und Kinder (von 6 bis 14 Jahren) 13 Euro. www.eggental.com

Der neue Flowtrail im Carezza-Gebiet beginnt unter der Frommer Alm auf 1740 Metern am Fuße des Rosengartens und führt 4,4 Kilometer lang durch das kleine idyllische Nigertal bis zur Talstation der Kabinenbahn Welschnofen. „Der wellige Verlauf durch Wälder und Wiesen mit einem durchschnittlichen Gefälle von elf Prozent bei 500 Höhenmetern lässt Achterbahn-Feeling aufkommen“, erklärt Egon Seehauser, Präsident des Tourismusvereins Welschnofen. Mit seinen über 45 Anliegern und Steilkurven, den kleinen Brücken und 20 Sprüngen sowie bis zu 70 Meter lange „Northshores“ bietet der Trail alles, was ein Bikerherz begehrt. „Die vielen spielerischen Elemente können aber nicht nur von Profis gemeistert werden.“

So viel Fahrspaß wie möglich in allen Schwierigkeitsgraden, das ist generell das Motto im Südtiroler Eggental. Sanfte Almen und schroffe Felsen, resche Anstiege im alpinen Gelände oder kinderfreundliche Umrundung eines Gebirgsmassives – Mountainbiker finden alles für ihre Traumtour. Doch nicht nur die landschaftlich einmalige Lage inmitten des Unesco-Welterbes der Dolomiten macht das Biken zum Erlebnis, auch die perfekten Rahmenbedingungen wie genau auf die Bedürfnisse der Radler eingestellte Hotels in allen Kategorien, Verleihstellen, Biketaxis und kundige Guides. Ein Teil der Höhenmeter kann sogar bequem per Lift absolviert werden, damit die Tour direkt unter den majestätischen Gipfeln startet.

Die vielen Aufstiegsshilfen und Ausweichrouten über Forstwege machen es möglich, dass auch Familien und weniger Trainierte sich an eine der knackigen Touren heranwagen können. Wie wäre es z. B. mit der Umrundung des Latemar-Gebirges? Der Klassiker ist eine Traumtour für alle, die dem mächtigen Gebirgsstock mit dem Mountainbike ganz nahe kommen möchten. Fährt man die Runde im Uhrzeigersinn, kann sie dank Bahnunterstützung ohne große Anstiege auch von Einsteigern und Kindern problemlos als Ganztagestour bewältigen werden.

Tipp
Mit der Mountainbike Card kann man an einem Tag die Lifte Kabinenbahn Welschnofen, Kabinenbahn Predazzo und Sessellift Gardone für je eine Auffahrt nutzen. Somit brauchen Mountainbiker für die Latemar-Umrundung nur eine einzige Tageskarte. Erwachsene zahlen 15 Euro, Kinder von 8 – 16 Jahren die Hälfte, Kinder bis zu 8 Jahren sind kostenlos. (Transport Mountainbikes inklusive.)

Über das Eggental
Das Eggental mit seinen sieben Orten beginnt direkt an der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Wanderer haben im Angesicht des Unesco-Welterbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv 530 Kilometer markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht. Alle Gemeinden des Eggentals haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben – der Strom für die Liftanlagen kommt von erneuerbaren Energieträgern. Die 6400 Gästebetten verteilen sich auf 13 Hotels im 4-Sterne-Bereich und zahlreiche weitere, ausgezeichnete Unterkünfte für unterschiedliche Ansprüche.

Weitere Infos: Eggental Tourismus, Dolomitenstraße 4, I-39056 Welschnofen,
Tel.: 0039/0471/619500, info@eggental.com, www.eggental.com

Im Eggental treffen italienische Lebensart und alpines Flair aufeinander. Ob beim Wandern oder Klettern, beim Skifahren oder Langlaufen: Das ganze Jahr über genießen Urlauber im Angesicht des Unesco-Weltnaturerbes der Dolomiten mit Rosengarten, Latemar und Schlernmassiv „La dolce vita“. Die drei Gemeinden des Eggentals, das nur 20 Kilometer von Südtirols Landeshauptstadt Bozen entfernt liegt, gehören zur Vereinigung der „Alpine Pearls“ und haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Es gibt zahlreiche sanft-mobile Angebote, Urlauber können ihrem Auto getrost eine Pause gönnen. www.eggental.com

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