Schlagwort: MOTEK

Universal Robots feiert Premieren

Große Robotik-Vielfalt auf der Motek 2019 (07.10.-10.10.2019) in Stuttgart

Universal Robots feiert Premieren

(Bildquelle: @ Universal Robots)

Stuttgart/München, 22. August 2019 – Mit einer ganzen Reihe von Neuvorstellungen startet Universal Robots (UR) in die Motek 2019. In Stuttgart präsentiert der Weltmarktführer für kollaborative Robotik eine hauseigene Innovation. Außerdem geben gleich mehrere Peripherieprodukte seiner UR+ Partner ihr Debüt am Messestand 7301 in Halle 7.

„Die Besucher dürfen sich auf besondere Premieren freuen. Unsere Cobots werden stärker und vielfältiger denn je auftreten“, so Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. Mehr dürfe er in diesen Tagen noch nicht verraten, ergänzt aber: „Mit unserem praxisnahen Standkonzept gehen wir auf die immer konkreteren Anfragen unserer Kunden ein. Während die intuitive Bedienbarkeit bereits wie selbstverständlich mit unseren Cobots assoziiert wird, beweise wir in Stuttgart einmal mehr, wie einfach und schnell auch die Installation von anderen Robotik-Komponenten an den Cobots ist.“

Applikationen im Praxistest

-An einem UR3e feiert der elektrische MRK-Greifer HRC-03 der Zimmer Group Weltpremiere. Besonderes Merkmal des 2-Backen-Parallelgreifers: ein Free Drive Button direkt am Tool. Er ermöglicht es dem Bediener, beide Hände frei zur Führung des Cobots zu haben. Die Programmierung von Bewegungen gelingt damit so einfach und schnell wie nie.

-Wie die Natur Hersteller von Robotik-Komponenten inspiriert, veranschaulicht die neue Gecomer® Technologie des jungen Unternehmens INNOCISE an einem UR3e. Mittels einer haarigen, feinstrukturierten Oberfläche – ähnlich einem Geckofuß – haften Objekte daran. Die Lösung kann im industriellen Umfeld passgenau zugeschnitten werden und benötigt weder Druckluft noch externe Stromversorgung. Selbst im Vakuum lassen sich damit Teile zuverlässig handeln.

-An einem weiteren UR3e präsentiert Universal Robots den meisterlichen „Griff in die Kiste“. Dafür erkennt eine 3D-Kamera O3D von ifm electronic die Größe und Lage von Objekten und befähigt den Cobot zum Sehen. Die unsortierten Teile nimmt der UR3e dann mittels der kompakten CobotPump Mini-ECBPi von Schmalz auf. Der Vakuum-Erzeuger wird frisch zur Motek gelauncht.

-Ausgestattet mit einer Entgratspindel FDB-300 von SCHUNK gibt ein UR5e Einblicke in die Blech- und Metallverarbeitung mit Cobots. Das robotergestützte Entgraten markiert den Trend, gefährliche Tätigkeiten in der Prozesskette zum Schutz der Mitarbeiter zunehmend zu automatisieren.

-An einer Autotür demonstriert ein UR10e die Feinfühligkeit und Präzision der e-Series mit integriertem Kraft-Momenten-Sensor. Dabei bringt er mit einem individuell entwickelten Rollen-Aufsatz eine Türschallisolierung an. Vorlage des Ausstellungsstücks ist eine reale Applikation eines deutschen Autobauers, bei dem Cobots die Mitarbeiter von der ergonomisch ungünstigen Aufgabe entlasten.

-Ein weiterer Cobot zeigt das Verpacken und Palettieren. Mit einem Vakuum-Sauggreifer nimmt er sechs Blechdosen gleichzeitig auf und platziert sie in einer Kiste. Welche Kriterien Traglast und Reichweite im Anwendungsbereich erfüllen sollten, erfahren Interessenten aus Produktion und Logistik hautnah.

-Getragen von einem Transportroboter MiR200 von Mobile Industrial Robots bewegt sich ein UR5e durch die Reihen der Besucher am Messestand. Eine an ihm montierte qb SoftHand Industry von qb robotics überreicht ihnen Wasserflaschen. Die spielerische Anwendung nimmt Bezug auf die immer stärker nachgefragte Kombination aus Cobot und mobiler Plattform zum hochflexiblen Arbeiten – etwa zur Kommissionierung.

UR+ Universum wächst stetig

„Die Pflege und der kontinuierliche Aufbau von Kooperationen innerhalb der gesamten Robotik-Branche sind fester Bestandteil unserer Strategie. Nur so können wir unser Versprechen, reibungslos konfigurierbare Cobot-Lösungen zu ermöglichen, gegenüber den Anwendern halten“, erläutert Schmid. Dieser Anspruch manifestiert sich in der weltweit größten Entwicklungsumgebung für Robotik-Zubehör Universal Robots+ (UR+): Mehr als 400 Entwickler arbeiten hier mittelweile an Peripherieprodukten für die Cobots. Im Ergebnis sind so bislang über 188 zertifizierte UR+ Komponenten entstanden.

Teamwork mit Cobots: Fachvortrag von Helmut Schmid

Einen weiteren Höhepunkt in Stuttgart markiert der Vortrag von Schmid beim Kongress Moderne Montage. Am Mittwoch, den 09.10.2019 wird er um 11:50 Uhr zur Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sprechen und besonderes Augenmerk auf die Trainingskonzepte von Universal Robots legen.
Erst im Frühjahr kündigten das Unternehmen den sukzessiven Ausbau zertifizierter Schulungscenter zur Weiterbildung mit Cobots an. Bereits 43 solcher Ausbildungsstätten sind weltweit in Betrieb. Die digitalen Schulungsmodule der UR Academy wurde bis dato von mehr als 73.000 Nutzern absolviert.

***

Hinweis für Medienvertreter

Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe, steht Ihnen für Interviews auf der Motek gerne zur Verfügung. Bei Interesse an einem Gespräch wenden Sie sich bitte an: universalrobots@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie unter nachfolgendem Downloadlink: https://we.tl/t-RGTnoN9wTM

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de .

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DUALIS mit neuen Add-ons für die individuelle 3D-Simulation mit Visual Components

Produktneuheit auf der EMO und Motek: 3D-Simulationsplattform um Post-Prozessor Add-on für Roboterprogrammierer, OEM und OLP ergänzt

DUALIS mit neuen Add-ons für die individuelle 3D-Simulation mit Visual Components

Post-Prozessoren von DUALIS für Roboterprogrammierer, OEM und OLP

Dresden, 21. August 2019 – Die zunehmend digitalisierte Fabrik bringt zahlreiche neuartige und zunächst vermeintlich unkalkulierbare Prozesse mit sich. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat sich darauf spezialisiert, diese berechenbar zu machen – beispielsweise durch exakte 3D-Simulationen für die Anlagen- und Materialflussplanung. Hierzu bietet das Unternehmen die 3D-Simulationsplattform Visual Components an und veredelt diese um eigens entwickelte Add-ons. Das neueste Add-on für simulierte Roboteranwendungen zeigt DUALIS im Herbst gleich auf zwei Messen: auf der EMO in Hannover vom 16. bis 21. September (Halle 9, Stand C19) und auf der Motek in Stuttgart vom 07. bis 10. Oktober (Halle 7, Stand 7517).

DUALIS ist auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen zur Planung und Optimierung von Produktion und Fabriken spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN, die Software AREAPLAN zur Flächenplanung und die 3D-Simulationsplattform Visual Components.

Visual Components fungiert dabei unter anderem zur dreidimensionalen Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. Anlagen lassen sich auf diese Weise viel genauer planen und mit Kunden im Vorfeld verifizieren. Zudem können Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage, einer Halle oder eines Systems erkannt und ausgeräumt werden.

Add-ons für Fabrikplaner und Programmierer
„Die 3D-Simulationsplattform Visual Components bietet die besten Voraussetzungen für Fabrikplaner und Roboterprogrammierer. Regelmäßig kommen Anwender jedoch mit individuellen Anforderungen auf uns zu. Daher entwickeln wir kontinuierlich neue Add-Ons für diese Software. Ein bei den Visual Components-Anwendern beliebtes Tool ist das Post-Prozessor Add-on, speziell für Roboterprogrammierer, OEM und OLP. Dieses wird den zunehmend robotergestützten Prozessen in den smarten Fabriken gerecht“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Das Add-on liefert die geteachten Roboterprogramme in Form von Textdateien zur Übertragung auf die Robotersteuerung. Damit können die mit Visual Components simulierten Roboterprogramme und Bewegungsabläufe gleich für den realen Roboter eingesetzt werden und Programmieraufwand wird gespart.

„Zudem arbeiten wir mit Hochdruck an der Entwicklung von Pre-Prozessoren, die den Import bestehender Roboterprogramme in Visual Components ermöglichen sollen. Damit können Automatisierer ihre reelen Programme in der virtuellen Umgebung testen und bei Bedarf erweiteren“, erklärt Ralf Dohndorf, Head of Factory Simulation bei DUALIS.

Neben diesen Add-ons stellt DUALIS den DUALIS eCatalog – eine zusätzliche Komponentenbilbiothek, die beispielsweise Komponenten für die Simulation von fahrerlosen Transportsystemen enthält und von DUALIS-Kunden kostenfrei nutzbar ist – sowie das Add-on Package, das die Visual Components-Plattform um diverse Funktionen hinsichtlich Layouting und Modellierung erweitert, bereit. Des Weiteren bietet DUALIS das TCP Connect Add-On, welches die Steuerung von Simulationen auch mittels externer Anwendungen ermöglicht (z.B. Steuerungs-Software wie MES oder Flottenmanager).

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Verschraubung 4.0 mit HYTORC auf der MOTEK

Verschraubung 4.0 mit HYTORC auf der MOTEK

(Bildquelle: Barbarino&Kilp GmbH)

München, 13. August 2019. HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer, pneumatischer und elektrischer Verschraubungstechnik, präsentiert vom 07. bis 10. Oktober 2019 auf der MOTEK in Stuttgart zukunftsweisende Lösungen für digitales und mobiles Verschrauben. Ein Highlight am Messestand 5510 in Halle 5 wird der neuentwickelte Eco2TOUCH Montagewagen sein, der alle Vorteile digitaler Schraubtechnik mit praktischer Mobilität verknüpft. Partner am Messestand von HYTORC ist die Akademie der Schraubverbindung. Ein zertifizierter Lerndienstleister, der über sein umfassendes Schulungsangebot informieren wird.

Werkstattwagen, Pumpe, Scanner, Label-Drucker und Verschraubungswerkzeug kompakt kombiniert – der neue HYTORC Montagewagen ist die All-in-one-Lösung für risikobehaftete Serienverschraubungen im Nutzfahrzeugbau, bei der Herstellung, Reparatur und Wartung von Maschinen und Anlagen sowie für die Energiebranche. Seine Extraklasse spielt er insbesondere dann aus, wenn das Anwenderunternehmen aus Haftungsgründen eine lückenlose Dokumentation risikobehafteter Verschraubungen erstellen muss. Herz und Hirn des neuen Montagewagens ist die intelligente Eco2TOUCH Hydraulikpumpe, die hinsichtlich des Industriestandards 4.0 entwickelt wurde. Die Pumpe erfüllt alle Anforderungen, um der Richtlinie VDI/VDE 2862 – Blatt2 bezüglich sicherheitsrelevanter Schraubverbindungen gerecht zu werden. Eco2TOUCH dient als wegweisende Schraubprozesssteuerung, die während des Anziehvorgangs alle Parameter wie Drehmoment, Drehwinkel, Längung sowie Druck kontrolliert, dokumentiert und archiviert. Die automatisierte Bereitstellung der Prozessdaten erfolgt in graphischer und textlicher Form. Die integrierte Statistik in der Eco2TOUCH Steuerung ermöglicht es, dass eventuelle Prozessstörungen sowie deren Ursachen, Folgen und Position schon während des einzelnen Schraubvorgangs erkannt werden. „Die Touchscreen-Bedienung ist so einfach und intuitiv, wie wir das vom Smartphone kennen. Alle Interessenten lade ich herzlich ein, sich auf der MOTEK von den einzigartigen Vorteilen der digitalen HYTORC Verschraubungstechnik zu überzeugen und sich mit unseren Fachberatern intensiv auszutauschen“, sagt Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino und Kilp GmbH – HYTORC.

Präzise und dabei äußerst sichere Verschraubung bieten die hochentwickelten Schraubwerkzeuge von HYTORC. Die umfangreiche Palette ist für alle Anwendungsfälle gerüstet – von der handlichen M16 bis zur zenterschweren M100 gibt es für jede Schraube das passende Verschraubungswerkzeug.
Besonders schlank machen sich die CTS-STEALTH Wechselkassetten-Hydraulikschrauber. Der Dual-Kolben-Antrieb erzeugt Drehmomente bis 47.795 Nm und baut dabei nicht höher als die Wechselkassetten, die sich bei der CTS-STEALTH Baureihe äußerst schnell einsetzen lassen.
Für sieben verschiedene Verschraubungsverfahren gerüstet sind die Hydraulikschrauber der Serie AVANTI. Garant für gleichmäßige Vorspannkräfte ist die automatisch arbeitende Drehwinkelsteuerung. Dabei agiert AVANTI mit einstellbaren Drehmomenten von 135 bis 190.000 Nm. Durch seine kompakten Abmessungen und das robuste Gehäuse eignet sich der AVANTI für jedes Arbeitsumfeld.
Der MXT-Schrauber ist weltweit tausendfach bewährt für klassisches Verschrauben mit Reaktionsarm von 150 Nm bis über 72.000 Nm. Wie der AVANTI verfügt auch der MXT über eine automatisch arbeitende Drehwinkelsteuerung für gleichmäßige Vorspannkräfte. Sein Abstützarm mit Schnellverschluss ist 60-fach verstellbar und lässt sich rasch und stets optimal positionieren. Zudem glänzt der MXT mit einem Torsions-Rückhalteklinken-System zum sicheren Entfernen des Schraubers vom Werkstück.

Ausschließlich in geschulte Hände gehören die leistungsstarken Schraubwerkzeuge von HYTORC. Know-how zum sicheren und effizienten Einsatz moderner Verschraubungstechnik vermittelt die Akademie der Schraubverbindung (AdSV), die auf der MOTEK am HYTORC-Messestand über ihre Leistungen informiert. Die AdSV qualifiziert alle Anwender von Schraubtechnik – Monteure, Konstrukteure, Mitarbeiter in der Qualitätssicherung sowie im Service, Einkäufer und auch Führungskräfte – gemäß VDI/VDE-MT 2637 – Blatt 1 und EN1591-4. Weltweit anerkannt sind die Zeugnisse der AdSV aufgrund ihrer Zertifizierung nach ISO 29990.

Über HYTORC:
Das im Jahr 1968 gegründete Unternehmen HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik und feierte in 2018 sein 50jähriges Firmenjubiläum. Seit vielen Jahren vertrauen namhafte Industrie-Unternehmen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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DUALIS zeigt 3D-Simulation der neuen Generation auf der Motek 2016

Neue Simulationsplattform sorgt für Transparenz, Effizienz und Vertriebsunterstützung zur Anlagenplanung, Validierung und Visualisierung

DUALIS zeigt 3D-Simulation der neuen Generation auf der Motek 2016

3D-Simulation mit Visual Components

Dresden, 19. September 2016 – Die Simulation in 3D trägt zur digitalen Transformation von Produktions- und Geschäftsprozessen in der Industrie 4.0 bei. Sie ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen für verkettete Produktionsabläufe in der Digital Factory. Mit Visual Components Essentials wurde die 3D-Simulation auf ein neues Level gehoben. Das Softwarehaus DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt diese und weitere Lösungen für optimierte Planungs- und Produktionsprozesse auf der Messe „Motek 2016“, die vom 10. bis 13. Oktober in Stuttgart stattfindet. DUALIS ist am Gemeinschaftsstand des „Kompetenzzentrum Digitalisierung und Automatisierung“ in Halle 8 am Stand 8514 sowie mit Vorträgen vertreten.

Die internationale Fachmesse Motek ist auf die Bereiche Produktions- und Montageautomatisierung, Zuführtechnik und Materialfluss, Rationalisierung durch Handhabungstechnik und Industrial Handling spezialisiert. Als Branchenplattform bildet sie die gesamte Welt der Automation ab.

DUALIS gibt Unternehmen am Messestand sowie in Fachvorträgen im Themenpark Digitalisation@Automation Tipps zur Planung und Gestaltung von smarten Fertigungs- und Automationssystemen. „Prinzipiell gibt es hier zahlreiche Alternativen hinsichtlich des Layouts und Aufbaus. Systeme mit hoher Dynamik lassen sich nur schwer in statischen Werkzeugen fassen und analysieren. Die Ergebnisse sind häufig zu technisch und es fehlt an Repräsentativität“, erklärt Ralf Dohndorf, Presales Manager Simulation bei DUALIS.

In mehreren Vorträgen erläutert Ralf Dohndorf, auf welche Weise sich Layout-Entwürfe vereinfachen und beschleunigen lassen und warum die Konzentration auf visuelle Aspekte gelegt werden sollte. Er zeigt auf, wie sich dies durch die Simulation des kompletten Prozesses sowie durch die Konsolidierung von Roboter, Materialfluss und Ressourcen auf einer einheitlichen Plattform erzielen lässt. Als Tool zur Umsetzung präsentiert DUALIS auf der Messe die neueste Generation der Simulationsplattform von Visual Components.

Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung in einem
Visual Components Essentials ermöglicht die simulationsbasierte Vertriebsunterstützung, Layoutplanung, Robotersimulation und virtuelle Inbetriebnahme auf einer Plattform. Mit Version 4.0 gibt es essenzielle Neuerungen:

Neben zahlreichen funktionalen Optimierungen hat Visual Components die Produktfamilie strategisch völlig neu aufgestellt. Die bisherigen einzelnen Lösungen wie 3D-Simulate, 3D-Realize und 3D-Realize R wurden in der Basisplattform Visual Components Essentials konsolidiert. Diese bietet alle Standardfunktionen zur Robotersimulation, Materialfluss- und Anlagenplanung. Sie ermöglicht eine intuitive Layout-Erstellung, Roboter-Teaching, Simulation und den Import diverser CAD-Formate. Darüber hinaus gibt es optionale Upgrades: ein Modeling Pack und ein Robotics Partner Pack, das beispielsweise für die tiefgreifende Offline-Programmierung zum Einsatz kommt.

DUALIS ist der älteste Vertriebspartner von Visual Components und verfügt über langjährige Simulationserfahrung durch die Anpassung der Lösung an die spezifischen Kundenanforderungen. Darüber hinaus informiert das Unternehmen auf der Messe über sein Feinplanungstool GANTTPLAN.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen profitieren Unternehmen von Transparenz und Kosteneinsparungen. Gleichzeitig erhöht sich die Planungssicherheit.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=2787

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Universal Robots auf der Motek 2016 (10.10.-13.10.2016) in Stuttgart

Entwickeln, kollaborieren, innovieren – Flexible MRK-Lösungen von Universal Robots lassen die Würfel rollen

München/Stuttgart – 01. September 2016 – Erstmalig mit eigenem Stand vertreten: Universal Robots präsentiert auf der internationalen Leitmesse für Montage- und Handhabungstechnik Motek (10.10. bis 13.10.2016 in Stuttgart) die Vielseitigkeit kollaborierender Leichtbauroboter. In Halle 7, Stand 7304, zeigt der dänische Pionier in der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) die neuesten Lösungen, Service-Angebote und Zubehörteile rund um seine sechsachsigen Roboterarme UR3, UR5 und UR10. „Seit Juni 2016 betreiben wir unseren Applikations-Showroom Universal Robots+ sowie das kostenfreie +YOU Developer Program“, sagt Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots. „Auf der Motek führen wir bereits die ersten innovativen Lösungen vor, die durch die Teilnahme an diesem Programm entstanden sind.“ Am ersten Messetag (10.10.2016) um 15 Uhr spricht Helmut Schmid auf dem Aussteller-Forum (Halle 9, Stand 9101) zum Thema „Mehr als nur Mensch und Maschine – Universal Robots+, eine Plattform für Anwender und Entwickler“.

Weitere Beispiele für effiziente und innovative wie kostengünstige Automation mit den kollaborierenden Robotern von Universal Robots zeigen die Vertriebspartner FAUDE Automatisierungstechnik GmbH (Halle 7, Stand 7417) sowie WMV Robotics auf einem Gemeinschaftsstand mit Smart Robotics (Halle 7, Stand 7302).

Programmierung mittels WLAN – FAUDE präsentiert neu entwickeltes Bedienpanel
Neben bereits bewährten Anwendungen und Zubehörteilen für die Mensch-Roboter-Kollaboration stellt FAUDE eine eigenentwickelte Neuheit auf der Motek vor: ein kabelloses Bedienpanel für UR-Roboter. Es verfügt über einen dreistufigen Zustimmtaster und eine WLAN-Schnittstelle für eine noch flexiblere, sichere wie zuverlässige Robotersteuerung. Die einhändige ergonomische Bedienung des Panels ermöglicht erstmals die kabellose Programmierung. „Durch unsere langjährige Erfahrung bei der Erstellung und Integration von Kunden-Applikationen mit UR-Robotern wachsen neben der Prozesserfahrung auch unsere eigenen Anforderungen an Komponenten rund um die Leichtbauroboter“, sagt Dirk Thamm, Geschäftsführer bei FAUDE. „Diesem Anspruch sollen auch unsere eigenen Produkte stets gerecht werden. Durch den Einsatz unserer Neuerungen sollen alle UR-Systempartner profitieren.“

Casino Universal – Der würfelnde Roboterarm
Die vielseitige Produktfamilie von Universal Robots können Messebesucher auch am Gemeinschaftsstand von WMV Robotics und Smart Robotics kennenlernen. Anhand von unterschiedlichen, intelligenten Greifersystemen stellen die Unternehmen die Vielseitigkeit und Flexibilität der kollaborierenden Roboterarme zur Schau. Besonders deutlich wird dies in einer Anwendung des UR3, der die Besucher mit einem Würfelspiel unterhalten wird.

Zusätzlich können Besucher dort erleben, was Mobilität in der Robotik bedeutet: „Wir demonstrieren die kombinierte Branchenexpertise zweier Pioniere der Mensch-Roboter-Kollaboration“, sagt Torsten Woyke, Inhaber und Geschäftsführer von WMV Robotics. So sind auf dem gemeinsamen Messestand auch Anwendungen zu sehen, in denen sich die kollaborierenden Roboterarme auf den autonomen mobilen Plattformen von Mobile Industrial Robots eigenständig zwischen Arbeitsplätzen hin und her bewegen können.

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Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und http://www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog .

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Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 55 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 270 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de und www.universal-robots.com/plus/ sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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Pressemitteilung: Motek 2016: Datalogic zeigt innovative Produkte und Lösungen für automatisierte Prozesse

Pressemitteilung: Motek 2016: Datalogic zeigt innovative Produkte und Lösungen für automatisierte Prozesse

Bologna, 29. Juli 2016 – Datalogic, ein weltweit führender Anbieter für automatische Datenerfassung und industrielle Automatisierung und Hersteller von Barcode-Lesegeräten, mobilen Computern zur Datenerfassung, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierungssystemen, zeigt auf der Motek innovative Produkte und Lösungen, die in den Bereichen Factory Automation, Transport & Logistik, Retail sowie Healthcare zum Einsatz kommen.

Leistungsstarke Laserscanner für einen geringen Leseabstand: Die Barcodescanner DS2100N und DS2400N der 2K-Serie sind mit ihren zahlreichen Anschlussmöglichkeiten und kompakten Abmessungen extrem flexibel und wirtschaftlich. Sie wurden speziell für Anwendungen im Bereich automatischer Warenlager und Produktion entwickelt, bei denen mehrere Lesegeräte benötigt werden.

Innovative Industrie 4.0-Lösung: In Zusammenarbeit mit Mitsubishi entwickelte Datalogic eine Roboterlösung zur Markierung, Lesung und Prüfung von Teilen und Produkten. Der Datalogic MX-U Bildverarbeitungsprozessor, der Datalogic 2D Imager Matrix 300N und der Arex Faserlaser sorgen für das einfache Zusammenspiel von Bildverarbeitung, Identifikation und Lasermarkierung.

Vielseitig einsetzbarer mobiler Computer: Der auf Android™-basierte PDA DL-Axist™ ist ein robustes, industrietaugliches Gerät mit einem brillanten 5″“ Full Touch HD Display und einem leistungsstarken 2D-Imager. Die Datalogic SoftSpot™ Technologie ermöglicht das Scannen mittels eines frei auf dem Touchscreen platzierbaren Buttons. Der DL AxistTM ist aufgrund seiner Robustheit – Schutzklasse IP67 und Fallschutz bis zu 1,8 m Höhe – sowohl für den Einsatz in industrieller Umgebung als auch im Außenbereich geeignet.

Datalogic arbeitet permanent an der Weiterentwicklung seiner Produkte und Lösungen, um den Kunden neue Funktionalitäten und weiteren Nutzwert bieten zu können.

Datalogic auf der Motek: Halle 8, Stand 8310

Die Datalogic Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen für die automatische Erfassung von Daten und die industrielle Automation. Als Komplettanbieter von Barcodescannern, mobilen Datenerfassungs-Terminals, Sensoren zur Detektion, Messung und Sicherheit, Bildverarbeitungs- und Lasermarkierungssystemen bietet Datalogic innovative Lösungen für vielfältige Anwendungen im Einzelhandel, der Transport & Logistik-Branche, bei Produktionsanlagen und im Gesundheitswesen. Mit Produkten, die in mehr als einem Drittel aller Supermärkte weltweit im Einsatz sind, an Flughäfen, Verkaufsstellen oder bei Liefer- und Postdiensten ist Datalogic in der einmaligen Position Lösungen zu bieten, die den Menschen das Leben einfacher und ihre Arbeit effizienter machen. Datalogic S.p.A. mit Hauptsitz in Lippo di Calderara die Reno (Bologna) ist an der Italienischen Börse seit 2001 unter DAL.MI im Segment der STAR-Unternehmen gelistet. Datalogic zählt derzeit etwa 2.500 Beschäftigte weltweit, verteilt auf 30 Länder. Im Jahr 2015 erzielte die Datalogic Gruppe Einnahmen in Höhe von 535,1 Millionen Euro und investierte über 48 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 1.200 Patente weltweit. Weitere Informationen unter www.datalogic.com

Datalogic und das Datalogic Logo sind in vielen Ländern eingetragene Warenzeichen von Datalogic S.p.A., einschließlich den USA und der Europäischen Union.

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Messeneuheit Motek: Präzisionsschrauber bis 60 Newtonmeter Drehmoment

FEIN präsentiert neue AccuTec Stabwinkelschrauber für die Serienproduktion

Messeneuheit Motek:   Präzisionsschrauber bis 60 Newtonmeter Drehmoment

(Bildquelle: @ C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 5. Oktober 2015. FEIN bringt neue Stabwinkelschrauber für Drehmomente bis 60 Newtonmeter auf den Markt. Industriekunden erhalten bei FEIN jetzt ein vollständiges Akku-Programm, das fast alle Schraubapplikationen in der Serienproduktion präzise, schnell und prozesssicher abdeckt. Die neuen FEIN AccuTec Schrauber ASW in Stabwinkelform sind mit 18-Volt-Akkus besonders leistungsstark, schnell, frei programmierbar und auch an schwer zugänglichen Bauteilen einsetzbar. Vom 5. bis 8. Oktober 2015 präsentiert FEIN die neuen Industrieschrauber auf der Messe Motek in Stuttgart, Halle 3, Stand 3231. Erhältlich sind die FEIN AccuTec Schrauber ASW 18 ab Januar 2016.

Größeres Anwendungsspektrum
FEIN AccuTec Industrieschrauber sind für noch mehr Anwendungs- und Schraubfälle einsetzbar: FEIN hat das maximale Drehmoment von 30 auf 60 Newtonmeter verdoppelt und für diese hohen Drehmomente neue Winkelköpfe im Programm. Damit deckt der Hersteller nun Drehmomentbereiche von 0,5 bis 60 Newtonmeter ab. Die neuen FEIN Stabwinkelschrauber ASW 18 arbeiten mit 18 Volt Lithium-Ionen-Akkus sowie 5 Ah leistungsstark und erreichen hohe Drehzahlen. Als einziger Abschaltschrauber schafft der FEIN AccuTec ASW 18-60 PC bei Schraubfällen mit 60 Newtonmeter Drehmoment 200 Umdrehungen in der Minute. Mit einer Gesamtlänge von 44 Zentimeter sind die ergonomischen FEIN Stabwinkelschrauber die kürzesten im Markt.

Geschwindigkeit und Präzision
Präzise Abschaltschrauber kommen in der Automobilproduktion, der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie in Zulieferbetrieben zur Anwendung. In jedem Auto stecken rund 3.000 bis 4.000 Schrauben. Viele davon sind schwer zugänglich: beispielsweise bei Verschraubungen im Motorraum, Radhaus oder Innenraum. Netzunabhängige Elektrowerkzeuge sind an Montagelinien flexibel und vielseitig einsetzbar. Die neuen FEIN AccuTec Stabwinkelschrauber tragen mit der höchsten Verschraubungsgeschwindigkeit im Markt zu kürzeren Montagezeiten bei. Eine hochpräzise mechanische Abschaltkupplung sorgt für gleichbleibende Anzugsdrehmomente und größtmögliche Wiederholgenauigkeit. Die Drehzahl bleibt bis zum Erreichen des eingestellten Drehmoments konstant. FEIN gewährleistet eine hohe Verschraubungsqualität: Sowohl bei harten als auch bei weichen Verschraubungen erfüllen die Akkuschrauber die Anforderungen der Industrie an Präzision und Prozesssicherheit (Cmk > 1,67 mit einer Toleranz von +/- 12 Prozent (bezogen auf 6 Sigma) nach DIN/ISO 5393).

Flexible Programmierung
Die neuen FEIN AccuTec ASW 18 Schrauber sind frei programmierbar und auch für komplexe Schraubaufgaben wie Spannschrauben bei Schlauchschellen komfortabel und flexibel einsetzbar. Zur Programmierung wird der Industrieschrauber über USB-Kabel und einen Adapter mit einem Computer verbunden. Die Konfigurationssoftware Parameter Control mit intuitiver Bedienoberfläche kann kostenlos heruntergeladen und installiert werden.

Einmalige Bandbreite
FEIN bietet eine im Markt einmalige Bandbreite an Präzisionsschraubern für industrielle Anwender: Der neue FEIN AccuTec ASW 18-60 PC deckt den Drehmomentbereich von 30 bis 60 Newtonmeter ab, der FEIN ASW 18-45 PC ist für Schraubfälle mit 20 bis 45 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Spezialist für Serienverschraubungen von 12 bis 30 Newtonmeter Drehmoment ist der FEIN ASW 18-30 PC. Außerdem gibt es von FEIN Stabwinkelschrauber für Drehmomente von 1,5 bis 25 Newtonmeter sowie AccuTec Mittelhandgriff-Schrauber für 0,5 bis 12 Newtonmeter Drehmoment. Die AccuTec Industrieschrauber ASW 18 werden von einem neuen bürstenlosen FEIN PowerDrive Motor angetrieben. Die seit über 40 Jahren von FEIN hergestellten Schrauber für die industrielle Serienfertigung werden am Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau entwickelt, produziert und montiert.

Die neuen FEIN AccuTec Schrauber ASW 18 sind im Fachhandel erhältlich.
Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/schrauben/fein-accutec/haendlerliste-t510982/

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Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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CSP und Sarissa: Auf der Motek in richtiger Position

CSP GmbH & Co. KG gemeinsam mit Sarissa GmbH auf der Motek, Halle 3, Stand 3122: Positionserkennung optimiert Qualität im Schraubprozess

CSP und Sarissa: Auf der Motek in richtiger Position

Das Positionserkennungs-Modul von IPM PG basiert auf der Hardware von Sarissa. (Bildquelle: Sarissa GmbH)

Großköllnbach / Stuttgart, 25.09.2015. Die beiden Anbieter CSP und Sarissa präsentieren in diesem Jahr auf der Motek (5. bis 8. Oktober 2015 in Stuttgart) gemeinsam das neueste Modul der Werkerführung IPM PG, eine Positionserkennung für Schraubprozesse. Das Modul basiert auf der Positionserkennungs-Hardware von Sarissa und ist komplett in IPM PG integriert. Es lässt sich damit im Produktionsprozess überprüfen, ob sich ein Schraubwerkzeug in der richtigen Position befindet, bevor der jeweilige Schraubvorgang ausgeführt wird. IPM PG leitet zudem den Mitarbeiter an und zeigt ihm, welche Arbeitsschritte in welcher Reihenfolge durchzuführen sind. „Wir stellen mit dem neuen Modul zur Positionserkennung in IPM PG weitere Poka-Yoke-Elemente bereit, die den Fertigungsprozess nach dem Null-Fehler-Prinzip absichern. Ein Werkzeug wird erst dann freigegeben, wenn es sich in der richtigen Position befindet. Die Software führt die ausführenden Mitarbeiter dabei effizient durch den Produktionsablauf. Für neue Abläufe sind dann keine spezifischen Schulungen mehr erforderlich“, erläutert CSP-Geschäftsführer Mario Täuber die Philosophie der Software.

Mit der Positionserkennung lassen sich unterschiedliche Geräte, Werkzeuge und Anlagen verwalten und anwenden. Grundsätzlich ist IPM PG durchgängig herstellerneutral. CSP und Sarissa zeigen auf der Motek eine schlüsselfertige Lösung an, über die sich die Besucher der Fachmesse informieren können. Der Einsatz der Positionserkennung ist vor allem für besonders sicherheitsrelevante Prozesse konzipiert. Hierzu zählen vor allem die A-klassifizierten Verschraubungen und Bearbeitungspunkte, von denen Leib und Leben abhängen.

Die Positionserkennung von Sarissa arbeitet mit Sensoren, die die exakte Position der Werkzeuge bestimmen. Wird die korrekte Position wieder verlassen, bevor der Vorgang ausgeführt wurde, wird das Werkzeug wieder gesperrt. Qualitätsplaner können für die Arbeitsgänge und einzelnen Arbeitsplätze jeweils Toleranzfenster festlegen, in denen die Position bestätigt wird. Dabei lassen sich auch zwei- und dreidimensionale Räume definieren und messen.

Wichtigstes Merkmal der Werkerführung IPM PG ist die visuelle Anleitung der Mitarbeiter an Arbeitsstationen in der Produktion. Dabei bekommt der Werker am Monitor angezeigt, welcher Arbeitsschritt an der Reihe ist und wie er ausgeführt werden soll. Die Software separiert zusätzlich auch die Arbeitsschritte dergestalt voneinander, dass ein Arbeitsgang erst dann erledigt werden kann, wenn ein vorheriger ordnungsgemäß ausgeführt wurde. Auf diese Weise sparen sich Unternehmen aufwändige Schulungen, sichern gleichzeitig die Qualität der Produkte und schützen sich vor Produktrückrufen und Reklamationsansprüchen.

Einblicke in die Software und die Philosophie der Werkerführung erhalten Interessenten in diesem Video: https://youtu.be/SoUslsG7UI4

Die CSP GmbH & Co. KG wurde 1991 gegründet und ist auf innovative Softwarelösungen für fertigende Unternehmen spezialisiert. Das Unternehmen leistet bei seinen Kunden neben der Implementierung und Anpassung von Standardlösungen auch umfassende Beratung sowie Support. CSP bietet Unternehmen aus allen Branchen ein weitreichendes Dienstleistungsangebot.

CSP hat zahlreiche internationale Referenzkunden in der Industrie. Unter anderem vertrauen BMW Group, Audi, Daimler, MAN, General Motors, Porsche, Volvo, Chrysler, Renault, VW und Bosch auf die Lösungen des Unternehmens.

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REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

Direct Part Marking von Kunststoff mit dem REA Faserlaser (Bildquelle: REA)

Mühltal, 18. September 2015 – Die Kennzeichnung aller Produkte mit maschinenlesbaren Codes ermöglicht die automatische Identifizierung der Artikel und schafft damit die Basis für die lückenlose Rückverfolgung der Fabrikation. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt. So gelingt die Steuerung und Optimierung aller Prozesse.

Auf der Messe Motek zeigt REA wartungsfreie Ink Jet- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei codieren. Die Lasertechnologie erzeugt eine unverlierbare, dauerhafte Kennzeichnung und ist daher ideal geeignet für das Direct Part Marking (DPM) von Komponenten und Bauteilen. DPM ermöglicht die Automatisierung von Fertigung und Montage, die Rückverfolgung und Eingrenzung fehlerhafter Chargen, den Plagiatsschutz sowie die Einhaltung von Normen entsprechend den Kundenvorgaben.

Die Systeme von REA JET können über das Firmennetzwerk oder via Webbrowser über das Internet ferngesteuert und überwacht werden. Sie verfügen über frei parametrierbare, digitale Ein- und Ausgänge sowie eine eventbasierte, asynchrone Kommunikationsschnittstelle zur einfachen und sicheren Integration in unterschiedlichste Produktionsumgebungen und Host Systeme – eine zentrale Voraussetzung für die Vernetzung von Maschinen und Anlagen gemäß Industrie 4.0.

Die Laser- und Ink Jet Module haben eine identische Benutzeroberfläche mit anwenderfreundlicher Touchfunktion. Zum Leistungspaket gehören Unicode Kommunikation in UTF8 Kodierung sowie die uneingeschränkte Unterstützung von True Type Fonts als wichtige Grundlage für den Datenaustausch zwischen Geräten ohne deren Anpassung.

REA zeigt auf der Motek auch die Markierung von Produkten als Fundament für deren Identifizierung, qualitative Prüfung und korrekte Installation. Dazu werden DataMatrix Codes, Farbsignale, alphanumerische Kennzeichnungen, Laserungen in Farbspiegel und Etiketten auf kleinsten Komponenten bis hin zu großen Stahlrohren aufgebracht.

Auf dem Messestand werden außerdem per Tintenstrahl und Laser DataMatrix Codes erstellt, die sofort mit Geräten von REA VERIFIER auf Qualität, Dateninhalt und Codeart untersucht werden können. Messebesucher sind eingeladen, auch mitgebrachte Code-Muster examinieren zu lassen. Die Kontrolle der Codes in Kombination mit hochwertiger Drucktechnik garantiert bestmögliche Prozesssicherheit.

REA JET auf der Motek: Halle 7, Stand 7431

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch

Vertriebspartner präsentieren erstmals mobilen Roboter von Mobile Industrial Robots auf den Branchenevents FachPack und Motek

Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch

(Bildquelle: Mobile Industrial Robots)

Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch
Vertriebspartner präsentieren erstmals mobilen Roboter von Mobile Industrial Robots auf den Branchenevents FachPack und Motek

Odense (Dänemark), 16. September 2015 – Vertriebspartner des dänischen Roboterherstellers Mobile Industrial Robots (MiR) präsentieren erstmals die flexible Transportlösung MiR100 auf den Branchenevents FackPack und Motek. So haben Besucher die Möglichkeit sich vor Ort von dem benutzerfreundlichen Roboter zu überzeugen, welcher die Automatisierung von oftmals lästigen Transportaufgaben übernimmt. Dabei profitieren Unternehmen von erhöhter Flexibilität und Agilität, da der MiR100 leicht zu programmieren ist und in bestehende Logistik- und Produktionslösungen schnell und kostengünstig integriert werden kann. Entsprechend den individuellen Anforderungen aus Industrie, Logistik und Gesundheitswesen kann der mobile Roboter um unterschiedliche Aufsatzmodule ergänzt werden.

In vielen Firmen wird sehr viel – kostbare – Zeit in einfache, monotone Transportaufgaben investiert. Mitarbeiter müssen in großen Produktionshallen lange Wege zurücklegen, um entsprechendes Material zur Weiterverarbeitung von A nach B zu schaffen. Zum einen bedeutet das eine körperliche Belastung für die Mitarbeiter. Zum anderen kostet das wertvolle Zeit und Ressourcen. Mit mobiler Robotik können Unternehmen schon heute auf diese Herausforderungen reagieren. Unser kostengünstiger, einfach zu bedienender und multifunktionsfähiger Roboter übernimmt diese Aufgaben und bringt für Kunden einen entscheidenen Mehrwert in Zeiten von schnellem Wachstum und gesteigerten Kundenbedürfnissen. Mobile Robotik ist also längst nicht mehr wegzudenken und ist weiter auf dem Vormarsch. Das haben unsere ersten sehr erfolgreichen Monate auf dem deutschen Markt bereits gezeigt. Aus diesem Grund freuen wir uns, gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern diese Überzeugung weiterzutragen und sind stets daran interessiert unser Partnernetzwerk in DACH auszubauen.
Thomas Visti, CEO bei Mobile Industrial Robots

Der MiR100 ist seit Mitte diesen Jahres auf dem deutschen Markt erhältlich und soll über ein stetig wachsendes Vertriebspartnernetz in der DACH Region vertrieben werden. In Deutschland vertreten bereits Smart Robotics GmbH, JUGARD + KÜNSTNER GmbH, Lorenscheit Automatisierungstechnik-GmbH und S&P Computersysteme GmbH den dänischen Roboterhersteller. In Österreich ist seit kurzem die HABA Verpackung GmbH für den Vertrieb des mobilen Transporthelfers zuständig.

Für alle Interessenten an mobiler Robotik steht Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager bei Mobile Industrial Robots zur Verfügung und ist über die unten angeführten Kontaktdaten erreichbar.

Automatisierter Transport für die perfekte Verpackung: FackPack 2015
Die Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik findet vom 29. September bis 01. Oktober 2015 in Nürnberg statt und präsentiert rund 37.000 Fachbesuchern aus allen Branchen innovative Lösungen.

Die JUGARD + KÜNSTNER GmbH stellt in Halle 1, Stand 115 automatisierte Intralogistiklösungen aus, so auch den MiR100. Der Vertriebspartner zeigt eine praktische Anwendung aus der Verpackungslogistik: Ein Leichtbauroboter der Firma Universal Robots greift einen USB-Stick von einem Förderband und setzt diesen in eine Kunststoffverpackung ab. Anschließend wird der verpackte USB-Stick auf den mobilen Transportroboter von Mobile Industrial Robots positioniert und zu einem Verpackungsplatz gebracht. Dort wartet ein weiterer Leichtbauroboter, welcher den USB-Stick per Bildverarbeitung erkennt, greift und in Transportbehältern auf einem Kistenhubgerät ablegt. Die HABA Verpackung GmbH führt in Halle 3, Stand 100 ebenfalls den mobilen Roboter vor und erklärt Interessierten die einfache Bedienbarkeit des MiR100. Ferner zeigt der österreichische Partner eine Anwendung, die sich mithilfe des mobilen Helfers einfach und effizient realisieren lässt: Im so genannten Bus-Betrieb übernimmt der MiR Transportaufgaben; dabei wird die Anwendung vor Ort beispielhaft auch um einen Hänger erweitert. Neben dem Fahrtmuster „Bus“, sind grundsätzlich auch „Post“- und „Taxi“-Fahrt als Einstellung möglich.

Reibungslos produzieren mit effizienter Automation: Motek 2015
Die Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung bietet vom 05. bis 08. Oktober 2015 in Stuttgart Entscheidern aus den unterschiedlichen Branchen die Möglichkeit, sich über Lösungen zu informieren, mit deren Hilfe sie ihre Automatisierungsprozesse effizient realisieren können.

Die Smart Robotics GmbH zeigt in Halle 7, Stand 7228 beispielhaft den MiR100 und seine Charakteristika, die Unternehmen helfen sollen, ihre innerbetrieblichen Transportwege erfolgreich zu meistern. Da die Amortisierungszeit oft nur ein Jahr beträgt, können Firmen schnell Erträge aus dieser Investition erwirtschaften. Für die Mitarbeiter bedeutet der Einsatz des Roboters eine Entlastung von monotonen und repetitiven Aufgaben. Ihre freien Ressourcen können sie demnach für anspruchsvollere Tätigkeiten einsetzen. Dabei wird der Vertriebspartner von Mobile Industrial Robots vor Ort auch auf die intuitive Bedienung des multifunktionsfähigen Transport- und Ziehsystems eingehen.

Hochauflösendes Bildmaterial ist über mir@maisberger.com erhältlich.

Mobile Industrial Robots ApS (MiR) ist ein dänisches Unternehmen, gegründet von Niels Jul Jacobsen. Der Anbieter von mobilen autonomen Robotiklösungen bietet mit seinem Produkt MiR100 eine einzigartige Kombination von Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und niedrigen Investitionskosten. Das multifunktionsfähige Transport- und Ziehsystem wurde in erster Linie für die Automation innerhalb der Logistikbranche, der Industrie und dem Gesundheitswesen entwickelt und hat hier die ersten Roboter erfolgreich im Einsatz. Das junge Unternehmen erwartet bis Ende 2016 den kompletten Ausbau des Vertriebsnetzes innerhalb Europas und Nordamerikas.

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Veranstaltungs-Highlights zum Thema Mensch-Roboter-Kollaboration

Der Event-Herbst bei Universal Robots

Odense, Dänemark – 03. September 2015 – Universal Robots, der dänische Hersteller kollaborierender Leichtbauroboter, präsentiert in der zweiten Jahreshälfte gemeinsam mit Vertriebspartnern flexible Automatisierungslösungen für Unternehmen aller Größen auf den führenden Veranstaltungen für unterschiedlichste Industrien. Der Vorreiter für die Mensch-Roboter-Kollaboration erläutert die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten seiner sechsachsigen Knickarmroboter UR3, UR5 und UR10. Das Unternehmen gibt Einblick in die leichte Bedienbarkeit der Roboter, die mit nur durchschnittlich 195 Tagen die schnellste Amortisationszeit der Branche bieten.

Die FachPack (29.09.-01.10. in Nürnberg) ist die europäische Fachmesse für Verpackung und Logistik. Dort zeigt die Jugard+Künstner GmbH (Halle 1, Stand 117) Lösungen einer automatisierten Intralogistik, in die die Roboterarme von Universal Robots integriert sind. Im Fokus der KOCH Industrieanlagen GmbH (Halle 3, Stand 227) steht mit dem hochpräzisen Tischroboter UR3 das neueste und kleinste Produkt der Serie.

Auf der Weltleitmesse für Produktions- und Montageautomatisierung, der Motek (05.10-09.10. in Stuttgart), stellt die Smart Robotics GmbH (Halle 7, Stand 7228) Anwendungen aus den Bereichen Etikettierung und Qualitätskontrolle aus. Zudem besteht für Messebesucher die Möglichkeit, sich selbst an der Programmierung eines UR-Roboters zu erproben und mit der intuitiven Bedienung spielerisch vertraut zu machen. Am 05. Oktober um 14.00 Uhr beteiligen sich Universal Robots und Smart Robotics im Ausstellerforum der Messe mit einem Vortrag zum Thema „Intelligente Montageautomatisierung durch Mensch-Roboter-Kollaboration“.

Zum 23. Ordentlichen Gewerkschaftstag der IG Metall (18.10.-24.10. in Frankfurt am Main) zeigt das Fraunhofer IAO an einem manuellen Montagearbeitsplatz – ergänzt um einen UR5 – beispielhaft, wie die Arbeit von Mensch und Roboter am gleichen Arbeitstisch aussehen kann. Zudem können sich Tagungsbesucher bei den Ausstellern und Torsten Woyke, Geschäftsführer von Smart Robotics GmbH, über den Einsatz von UR-Robotern informieren.

Das Innovations-Forum DEUTSCHE INDUSTRIE (03.11.-04.-11. in Stuttgart) ist das erste Gipfeltreffen für Innovationsführer des deutschen Maschinenbaus. Enrico Krog Iversen, CEO von Universal Robots, spricht um 11.30 Uhr des zweiten Tages zum Thema: „Wie ein dänisches 150-Mitarbeiter-Unternehmen weltweit die Roboter-Branche verblüfft“.

Auf dem Robotics Kongress (09.12. in Hannover) äußert sich Christian Lorenscheit von der Lorenscheit Automatisierungs-Technik GmbH zum Leitthema der Veranstaltung: „Hand in Hand mit Kollege Roboter“. Als Pionier auf dem Gebiet steht Universal Robots beispielhaft für das innovative Konzept der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Einen weiteren Beitrag leistet Universal Robots auf der VDI-Tagung „Assistenzroboter 2015“ (09.12-10.12. in München). Mit dem Vortrag „Die richtige Wahl des Produktionsassistenten – für die Kollegen, für die Zukunft“ weist das Unternehmen einen Weg in eine wettbewerbsfähige Zukunft und beschreibt konkrete Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung der Automatisierung durch Mensch-Roboter-Kollaboration.

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Der Unternehmenssitz befindet sich in Odense, Dänemark. Zudem verfügt das Unternehmen über Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 150 Mitarbeiter. Im Juni 2015 wurde der Pionier der Leichtbaurobotik von Teradyne, einem führenden Anbieter von automatischem Test Equipment, übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/DE/Home.aspx.

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The perfect match

Multi-Contact als Automatisierungspartner auf der Motek 2015

The perfect match

Multi-Contact: konfektionierte Steckverbinder mit Anschlusskabeln als komplett geprüfte Baugruppe.

Weil am Rhein, 29.Juli 2015: Der Steckverbinder-Spezialist Multi-Contact präsentiert aktuelle Produkte und technologisches Know-how rund um die Verbindungstechnik auf der diesjährigen Motek in Stuttgart. Im Brennpunkt des Interesses steht das modulare Steckverbinder-System CombiTac . „Die Produktions- und Montageautomatisierung befindet sich in einem enormen Wandel. Modular aufgebaute Maschinen und immer kleiner werdende Fertigungslose verlangen nach geeigneten Schnittstellen. Das ist das Anwendungsgebiet von CombiTac“, sagt Thomas Spindler, Leiter Vertrieb Außendienst und Marketing bei Multi-Contact in Deutschland. Zu den Einsatzmöglichkeiten der modularen Steckverbinder gehören industrielle Automation, Robotik, sowie automatisierte Fertigungslinien z. B. in der Automobil-Produktion. CombiTac fasst alle Verbindungen in einem einzigen, auf den Einsatzfall zugeschnittenen Mehrfachsteckverbinder zusammen und ist so die unkomplizierte Alternative zu vielen Einzelverbindungen.

Mit einer garantierten Zahl von 100.000 Steckzyklen sind die Steckverbinder prädestiniert für häufige Umrüstvorgänge ohne dabei ihre Qualitäten einzubüßen. Die schwimmende Montage bei automatisierten Dockingvorgängen gleicht Winkelabweichungen aus und ermöglicht Blindstecken. In einem CombiTac-Rahmen können Leistungskontakte mit Bussteckverbindern, Signalkontakten, Thermopaaren, Koax-Leitungen, Faseroptik sowie Verbindern für Flüssigkeiten und Druckluft beliebig kombiniert werden. Ein Konfigurator-Tool gibt die Übersicht über alle verfügbaren Steckmodule und hilft bei ihrer Kombination zu einem kompakten Hybrid-Steckverbinder. Kundenspezifisch konfektionierte Steckverbinder können als komplett geprüfte Baugruppe ausgeliefert werden.

Mit CombiTac werden Roboter, Werkzeugwechsler, Stanzmaschinen, Verpackungsmaschinen, Steuer- und Versorgungseinheiten und auch Schweißmaschinen angeschlossen. Die kompakte Bauform lässt dem Anwender viele konstruktive Freiräume, 3D STEP Dateien erleichtern die technische Einplanung. CombiTac-Steckverbinder sind geschaffen für den rauen Betriebsalltag mit Vibrationen und heftigen Stößen und sind beständig gegenüber hydraulischen Ölen.

„Durch Bus-Module für Ethernet, Profibus, Profinet, Interbus und Can-Bus erleichtert CombiTac die Implementierung in moderne Fertigungslinien“, erläutert Thomas Spindler, und fügt hinzu: „CombiTac ist außerdem zukunftssicher, weil Änderungen jederzeit problemlos durch einfaches Umkonfigurieren der Steckverbinder möglich sind.“

Multi-Contact auf der Motek: Halle 5, Stand 5220

(© Multi-Contact – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Multi-Contact (MC) ist ein international bedeutender Hersteller hochwertiger elektrischer Steckverbinder auf Basis der speziellen und mehrfach patentierten MC Kontaktlamellentechnik MULTILAM. Das Produktprogramm reicht von Miniatursteckverbindern bis zu Hochstrom-Steckverbindern zur Energieübertragung einiger tausend Ampere. Die Steckverbinder finden Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Im Bereich Photovoltaik ist Multi-Contact mit seinen Verkabelungssystemen weltweiter Marktführer.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist zertifiziert gemäß ISO 14001:2004 und ISO 9001:2008. Seit 2002 gehört Multi-Contact zur „Stäubli Gruppe“. Die in 25 Ländern vertretene Gruppe beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken.

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Fluhr Displays auf der Motek 2014

Zweimal Premiere mit Messeauftritten bei Fluhr Displays: Neben der Motek in Stuttgart war das Unternehmen auch bei der Diega in Diedorf erstmals mit einem Messestand vertreten.

BildBei der Weltleitmesse für Produktions- und Montageautomatisierung Motek präsentierte Fluhr Displays zum ersten Mal auf einer technischen Messe seine hohe Kompetenz als Partner der Industrie. Das Metall verarbeitende, in dritter Generation inhabergeführte Familienunternehmen entwickelt und fertigt unter anderem für namhafte oder im Markt führende Zulieferbetriebe der internationalen Automobilhersteller Draht- und Metallkörbe – so genannte „technische Produkte“. Diese werden in meist voll automatisierten Fertigungsstraßen als Werkstückträger eingesetzt. Da alle Zulieferer die Erfüllung höchster Ansprüche der Automobilkonzerne in Bezug auf Konstruktion, Fertigung und Qualität garantieren müssen, ist dieses geforderte Niveau und das damit verbundene Höchstmaß an Toleranzgenauigkeit auch die Messlatte für Fluhr.

Während der Motek standen Automatisationskörbe, KLT-Einsätze (Einsätze für Kleinladungsträger), Werkstückträger, Transport- und Waschkörbe sowie Ladungsträger im Mittelpunkt der Präsentation auf dem Fluhr Messestand. Die Exponate sowie auch das von Fluhr selbst entwickelte Standkonzept mit dem Motto „Technik trifft Design“ bekamen viel Lob vom internationalen Messepublikum.

In Diedorf, einem Markt in der Region des Fluhr Firmensitzes in Fischach, stellte das Unternehmen während der Gewerbeausstellung Diega sein Leistungsspektrum sowie sich selbst als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb vor. Kerngeschäft von Fluhr ist Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von hochwertigen Drehständern für die Warenpräsentation im Handel. Ein Schwerpunkt ist die Präsentation von Glückwunsch- und Postkarten. Im Raum Fischach zählt das Unternehmen zu den fünf größten Arbeitgebern, ein Fluhr Auszubildender schloss kürzlich als Bester seines Jahrgangs ab.

Über:

Fluhr Displays e.K.
Herr Werner Pippinger
Buschelbergstr. 4
86850 Fischach
Deutschland

fon ..: 08236 585 0
web ..: http://www.fluhr-displays.de
email : info@fluhr.eu

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Herr Werner Pippinger
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On the Road with LÜTZE

Wie sieht die Zukunft im Schaltschrank aus? Wie können Hotspots vermieden werden? Wie erhöhe ich die Lebensdauer meiner Komponenten?

BildLÜTZE bringt mit der LSC-Airstream Roadshow Antworten auf diese Fragen direkt auf jeden Firmenhof – und das stilecht im US-Wohnwagen-Mythos Airstream.

Mit dem neuen LSC-AirSTREAM Schaltschranksystem bricht der Automationsspezialist LÜTZE, Weinstadt alle Rekorde. Firmenchef Udo Lütze: „Wir sind von der Resonanz bei Kunden, Geschäftspartnern und den Medien überwältigt. Wir haben mit dem Konzept der intelligenten Luftzirkulation sicherlich ein Tor in eine neue Zukunft aufgestoßen. Um die zahlreichen Anfragen der Interessenten nach Produkt-Präsentationen des neuen LSC-AirSTREAM erfüllen zu können haben wir daher die LÜTZE-Roadshow auf den Weg gebracht.“

Nach der Devise: „Wir bringen Ihnen das LSC-AirSTREAM direkt auf den Hof“ haben die LÜTZE-Ingenieure das LSC-Schaltschranksystem mobil und präsentabel gemacht. Und das richtig stilecht. Denn, was passt besser zum neuen LSC-AirSTREAM Schaltschranksystem als der US-Amerikanische Wohnwagenmythos, der Airstream. Mit viel Liebe zum Detail wurde der 72er-Airstream in monatelanger Arbeit restauriert und mit modernster Präsentationstechnik ausgerüstet. Die Begeisterung unter den bisherigen Besuchern der LSC-Roadshow ist riesig, eine perfekte Mischung aus klassischer Technik und innovativer Zukunft, wie man sie nicht jeden Tag antrifft.

Auf rund 25 m2 präsentiert ein Moderator multimedial und direkt am Schaltschrank alle Vorteile des neuen Systems, darunter u.a. die Reduzierung des Energieeinsatzes bei der Schaltschrankkühlung und die Vermeidung von Hot Spots im Schaltschrank – inklusive der damit verbundenen Verlängerung der Lebensdauer der Komponenten. Zu sehen auf der MOTEK in Stuttgart im Foyer Eingang Ost.

Weitere Informationen unter www.luetze.de
Den aktuellen Routenplan gibt es auf Facebook unter www.facebook.de/LuetzeSolutions
Roadshowmobil Innenansicht-Panorama: http://bit.ly/13ikLJN

Anfragen für eine individuelle Präsentation können gerichtet werden an info@luetze.de

Über:

Friedrich Lütze GmbH
Herr Wolfram Hofelich
Bruckwiesenstraße 17-19
71336 Weinstadt
Deutschland

fon ..: 07151/6053-0
fax ..: 07151/6053-6377
web ..: http://www.lutze.de
email : wolfram.hofelich@luetze.de

Über die LÜTZE Gruppe
Forschung und Entwicklung stehen für LÜTZE im Mittelpunkt

Über 50 Jahre Tradition in Automation – Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Branche. 1958 gründete Friedrich Lütze (geb. 1923) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt. Mit bahnbrechenden Innovationen und internationalen Patenten machte das damals noch junge Unternehmen sehr schnell auf sich aufmerksam. Mit der Markteinführung des LSC-Systems zur Schaltschrankverdrahtung im Jahr 1972 konnten Schaltschrankbauer erstmalig bis zu 25% Platz gegenüber dem konventionellen Aufbau einsparen. Anfang der 80er Jahre gehörte LÜTZE mit seinen hochflexiblen Leitungen zu den ersten Anbietern weltweit.

Seit der Gründung vor über 50 Jahren gehört es zur Firmenphilosophie, mit hoch innovativen Produkten, zu den Spitzenanbietern in der Automationsbranche zu gehören. Nicht ohne Grund investiert LÜTZE deutlich mehr in Forschung und Entwicklung als der Schnitt der Branche.

Das Unternehmen wächst stetig. In den letzten Jahren kumulativ um rund 50%. Tochtergesellschaften wurden in Frankreich, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien, Spanien und China gegründet. Seit 2003 besitzt LÜTZE die moderne Elektronikproduktion ELFRA in Tschechien. Die ELFRA s.r.o. beschäftigt am Standort Chrudim – rund 100 km östlich von Prag – über 100 Mitarbeiter.

LÜTZE ist heute weltweit aktiv und erwirtschaftet mit über 400 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 75 Millionen Euro. Wichtige Produktgruppen sind Steuerleitungen, LSC, das energieeffiziente Verdrahtungssystem für Schaltschränke, Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgungen und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen.

Ein weiteres wichtiges Standbein ist für LÜTZE die Bahntechnik. Hier gehört man zu den global führenden Anbietern. LÜTZE war 2010 unter den weltweit ersten Firmen welche die strenge Bahnnorm IRIS 02 erfüllten. Seit 2011 gibt es die Lütze Transportation GmbH zur Bündelung von Vertrieb und Produktmanagement im Bereich Bahntechnik.

Das Familienunternehmen wird in der zweiten Generation von Udo Lütze geleitet.

Pressekontakt:

Hans Haller Kommunikation, Stuttgart
Herr Hans Haller
Im Flieder 2
70190 Stuttgart

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email : info@prdata.de

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