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Noblesse mit einem Augenzwinkern. Das Metropol Hotel, Moskau lanciert sein neues Video

Noblesse mit einem Augenzwinkern. Das Metropol Hotel, Moskau lanciert sein neues Video

(Mynewsdesk) Zum 115-jährigen Jubiläum vereinen sich Perfektion, Klischee und Humor zu einem einzigartigen Video: Ein fulminanter wie perfekter Hotelaufenthalt mit Kalinka, Bär und viel Kaviar. 

–> Hier geht es zum Video:  https://youtu.be/tmTIJ7ZtCgE

Im Vorfeld seines 115-jährigen Jubiläums stellt sich das legendäre Metropol Hotel in einem neuen Video dar. Was für ein Wurf! Die Idee war es, das Haus nicht nur als historisches Grand Hotel für Reisende aus aller Welt zu präsentieren, als Luxushotel des 21. Jahrhunderts, das selbstverständlich alle Bedürfnisse und Wünsche seiner Gäste befriedigt. Vielmehr wollte man alle Klischees, die ein internationaler Gast im Kopf hat, wenn er Russland besucht, auf äußerst humorvolle Art -verarbeiten. Das ist vollauf gelungen.

Dominique Godat, General Manager: »Die Fußballweltmeisterschaft, die in Russland stattfand, hat das Land für ausländische Touristen wieder attraktiv gemacht. Die Einreise nach Russland wird vereinfacht, die Verwendung elektronischer Visa wird bereits diskutiert. Im Video war uns wichtig, dem Betrachter zu zeigen, daß das Metropol von heute kein steifes und kaltes Grand Hotel ist – persönlicher und emotionaler Service führen zu einem unvergesslichen und makellosen Aufenthalt. Vor allem wollten wir zeigen, wie man Spaß hat, und daß wir uns freuen, wenn unsere Gäste ihren Aufenthalt in unserem Hotel genießen. Tickets für das Bolschoi-Theater? Selbstverständlich!
Und Sie können auch auf den Hotelfluren tanzen. Kaviar haben wir übrigens auch… «

In den 115 Jahren seines Bestehens diente das Metropol schon oft als Drehort für verschiedene Regisseure, darunter Zanussi, Motyl oder Todorovsky. Im Jahr 2020 wird das Hotel das Filmteam der Serie «A Gentleman in Moskau« unter der Leitung von Kenneth Branagh begrüßen. Dies ist das erste Mal, daß das Hotel selbst zur Hauptfigur eines Films geworden ist. Der Regisseur und Art Director des neuen Hotelvideos, Anton Nenashev, ist der russischen Öffentlichkeit hauptsächlich als Autor des visuellen Designs des Musiksenders Muz-TV bekannt. Internationales Ansehen hat er sich mit seinen Arbeiten für die Olympischen Spiele in Sotschi erworben, sowie die Time Machine-Video-installation im Zaryadye-Park und Videoclips für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar.

Die Hommage an das legendäre Fat Boy Slim-Video, in dem Christopher Walken tanzt, wurde zur Grundlage des Drehbuchs und bestimmte die Besetzung für das Video. Nach der Idee des Regisseurs bittet die an einem Jetlag leidende Hauptfigur auf dem Dach des Hotels Golf zu spielen, und bestellt einen Brunch mit schwarzem Kaviar. Die stoische Selbstverständlichkeit des Personals, mit der die Wünsche erfüllt werden, ist nur einer von vielen Lachern, die im Clip verarbeitet werden.

Andrey Shmakov, der Küchenchef des Metropol Hotels: »Mit Russland in Verbindung stehende Produkte werden absichtlich in Szene gesetzt. Das Video soll unsere ausländischen Gäste zum Schmunzeln bringen, die glauben, Löffel schwarzen Kaviars zum Frühstück seien sogar ein besseres Symbol für Russland als das Metropol selbst. Wir machen uns ein bisschen lustig, binden aber die hoch gestellten Erwartungen des Gastes in unseren gleichsam anspruchsvollen und perfekten Service ein.«

Das Internet wird der Hauptkanal für die Verbreitung des Videos sein. Die Zuschauer können verschiedene Kurzfassungen sehen, die die Hauptfigur in verschiedenen Situationen zeigen. Die Langversion ist bereits auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Metropol verfügbar:

https://youtu.be/tmTIJ7ZtCgE

DAS METROPOL HOTEL

Das Metropol ist ein legendäres Hotel mit einzigartiger Architektur, das 1905 auf Initiative des berühmten Philanthropen Savva Mamontov erbaut wurde. Das Gebäude ist ein herausragendes Beispiel für den Jugendstil in Moskau, der von den besten Architekten, Künstlern und Bildhauern des späten 19. – frühen 20. Jahrhunderts geschaffen wurde. Das Metropol Hotel befindet sich im Zen-trum von Moskau, drei Gehminuten vom Roten Platz, dem Kreml und dem Bolschoi-Theater entfernt. Das Metropol ist stolz auf seine luxuriösen 351 Gästezimmer, darunter 70 Suiten. Alle Suiten sind absolut einzigartig. Das Hotel verfügt zudem über eine Sammlung von Antiquitäten und Kunstwerken aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

www.metropol-moscow.ru/en

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NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

NEUTRINOVOLTAIC , Strom der Zukunft aus kosmischer Strahlung

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau

Ein Beitrag von Dr. der Physik Leonid Rumyantsev / Moskau:

Die moderne Welt steht vor der gemeinsamen Herausforderung, sich Zugang zu neuen Quellen der Energieerzeugung zu erschließen, die zeitnah das bestehende System der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ersetzen kann.

Quellen, aus denen Energie gewonnen werden kann, müssen zudem näher an die Orte des Energieverbrauches heranrücken, optimal immer da zur Verfügung stehen, wo die Energie benötigt wird. Werden Kosten bei der Erzeugung gespart und Stromverluste auf den Wegen reduziert oder ganz vermieden, sinken die Kosten für die Stromversorgung im Ganzen.

Nur, wenn sich die Kosten für die Produktion von Waren und die Bereitstellung von Dienstleistungen minimieren lassen, kann ein Wirtschaftssystem heute erfolgreich arbeiten und grundsätzlich im Wettbewerb bestehen.

Insbesondere Deutschlands starke Wirtschaft speist sich aus einem umfassend organisierten Stromerzeugungssystem, das auf vielen verschiedenen Säulen fußt und Strom stets in möglichst unmittelbare Nähe zum Ort des Endverbrauchers bringt. Häufig kommen dabei alternative Stromerzeugungsquellen zum Einsatz – beispielsweise Anlagen, die sich aus Sonnenenergie oder Windenergie speisen.

Ökologisch, nachhaltig, finanzierbar – Herausforderungen an die Stromversorgung der Zukunft

Die derzeit großflächig eingesetzten alternativen Stromerzeugungsverfahren weisen erhebliche Nachteile auf, die die Möglichkeiten ihrer Verwendung stark einschränken.

Allgemeine Übereinkunft besteht darin, dass unbedingt schnell eine neue Energiequelle gefunden und entwickelt werden muss, die im Vergleich zu aus der Verbrennung fossiler Kraftstoffe gewonnenen Energie sowohl preislich wettbewerbsfähig ist, als auch unter dem Gesichtspunkt der Umweltverträglichkeit für Natur und Mensch in einem idealen Kosten-Nutzen-Verhältnis steht.

Die Nachteile der fossilen Brennstoffe – wie ihre überhöhten CO2-Emissionen, die zu einem irreversiblen Klimawandel führen – aber auch die Endlichkeit ihres Vorkommens, machen überdeutlich, dass alternativlos ist, sie so schnell wie möglich durch Technologien unter Verwendung erneuerbare Energien abzulösen.

Ein einfaches „weiter so“ mit den bestehenden Kernkraftwerken ist auch vor dem Hintergrund ihres hohen Eigenverbrauchs keine sinnvolle Option. Trotz ressourcenintensiver, zu Sicherheitszwecken installierter, doppelt und redundant arbeitender Sicherheitssysteme geht weiter jederzeit eine potenzielle Gefahr von ihnen aus. Das einzige, was im Fall von Atomenergie sicher ist: Der Verkaufspreis von Elektrizität, die aus atomaren Kraftwerken gewonnen wird, wird steigen.

Vorstandschef der Rosneft rechnet mit Ausstieg Russlands aus Kohle und Atomenergie in absehbarer Zukunft

Russland hat sich für den Bau wassergekühlter WWER-1200-Reaktoren im In- und Ausland entschieden. Nichtsdestotrotz sind bereits Stimmen aus Regierungskreisen vernehmbar, die in naher Zukunft von einem Ausstieg aus der Kernenergie und dem Ende der Kohleindustrie sprechen.

Darunter auch Igor Sechin, Vorstandschef und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Öl- und Gasgesellschaft Rosneft. In seiner Grundsatzrede auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg 2019 äußerte er die Ansicht, dass der Ausstieg aus Kohle und Kernenergie eine logische Konsequenz der Entwicklungen auf dem Energiesektor sei.

Seiner Ansicht nach wird der russische Staat daher zunehmend Gas als Kraftstoff zum Antrieb von Motoren und zur Stromerzeugung einsetzen. Aber auch die Verwendung von Gas bleibt problematisch, da sie zur Emission von Treibhausgasen in die Atmosphäre beiträgt, durch die sich die Umweltprobleme auf der Erde weiter verschärfen.

Viele Industrieländer verstärken schon jetzt ihre Anstrengungen, den Verkehrssektor weitgehend auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen umzurüsten. Ein Trend, der Jahr für Jahr zunimmt.

Einige Länder haben sogar bereits erklärt, in Zukunft Verbote für den Einsatz von Verbrennungsmotoren auszusprechen. In einigen Städten wurden bereits Fahrverbote für Dieselfahrzeuge ausgesprochen. Auch dieser Trend wird sich vor dem Hintergrund zunehmender Umweltprobleme und des Klimawandels weiter verstärken.

Ist die Menschheit überhaupt bereit für all diese Veränderungen? Kann sie adäquat auf sie reagieren? Wir sind sicher – Ja! Oder, um es mit Kant zu sagen: Wir können, denn wir sollen.

Schließlich handelt es sich um einen irreversiblen Prozess, der stetig an Dynamik gewinnt. Die größten Unternehmen der Welt investieren enorme Mittel in die Lösung des Problems. Die besten Wissenschaftler weltweit sind an der Entwicklung und Erforschung möglicher Ansätze beteiligt.

Engagement der NEUTRINO Energy Group

Viele internationale Medien haben bereits über die innovative Technologie NEUTRINOVOLTAIC berichtet, die von der deutsch-amerikanischen Firmengruppe NEUTRINO Energy Group entwickelt wurde. Eine Technologie, mit der elektrischer Strom aus der Energie kosmischer Teilchen des nicht sichtbaren Strahlungsspektrums gewonnen werden kann.

Hauptaufgabe und Forschungsschwerpunkt des Unternehmens ist es, ein mehrschichtiges Trägermaterial mit einer Dicke im Nanobereich zu entwickeln, auf deren Oberfläche verschiedene Arten von Strahlung atomare Vibrationen erzeugen und damit Elektronen in Bewegung setzen, die als Gleichstrom abgegriffen werden können.

Entwicklungsarbeit und Erfindungen der NEUTRINO Energy Group

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC ist ein in mehreren, hauchdünnen Lagen aufgebrachter, extrem dichter Verbundwerkstoff, mit dem Teilchenenergie aus dem nicht sichtbaren Strahlungsspektrum in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

Die mit einer Dotierung versehenen Nanoschichten aus Graphen und Silizium, die auf einem dünnen Trägermaterial aus Metall aufgebracht sind, setzen in Wechselwirkung mit der Strahlung atomare Schwingungen frei, die sich wiederum in Elektrizität umwandeln lassen.

Insbesondere wenn die einzelnen Schichten eine optimale Dicke haben, erzeugen die horizontal und vertikal durch sie strömenden Impulse auf dem Metallträger eine Resonanz, die sich effizient in elektrische Energie umwandeln lässt.

Die von den Wissenschaftlern der NEUTRINO Energy Group entwickelte, nanoskalige Beschichtung ist das Ergebnis intensiver Projektarbeit, mit der es gelungen ist, die fortgeschrittenen theoretischen Kenntnisse der modernen Wissenschaft auf dem Gebiet der Herstellung von Nanomaterialien mit bestimmten Merkmalen mit den praktischen Bedürfnissen der Menschheit zu verbinden.

Kürzlich wurden in der internationalen Presse Berichte von Wissenschaftlern veröffentlicht, die theoretische und praktische Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der NEUTRINO Energy Group bestätigen, die das Unternehmen bereits vor mehreren Jahren im Rahmen der Entdeckung dieser innovativen Technologie in Aussicht gestellt hatte.

Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie – nanoskalige Legierungsbeschichtungen

Durch den Einschluss dotierter Elemente in die Zusammensetzung von Nanobeschichtungen wird künstlich eine Zunahme atomarer Schwingungen erzeugt, in Resonanz zueinander gebracht verstärken sich diese erheblich.

Ergebnisse von Wissenschaftlern der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) bestätigten nun zweifelsfrei die theoretischen Möglichkeiten der Stromerzeugung aus verschiedenen Strahlungsspektren. Die Daten wurden unter der Leitung der Professorin Vanessa Wood erhoben und anschließend publiziert. Sie dokumentieren, wie genau sich die atomaren Schwingungen durch und über das nanoskalige Material ausbreiten und was sich aus der Analyse hinsichtlich der Entwicklung von Nanomaterialien für Möglichkeiten bei ihrer praktischen Anwendung ergeben.

Ein Forscher der ETH fasst die Erkenntnisse der Studie so zusammen: „Alle Materialien bestehen aus atomaren Schwingungen. Diese Gitterschwingungen oder „Phononen“ haben maßgeblichen Einfluss darauf, wie sich elektrische Ladung und Wärme in unterschiedlichen Substanzen überträgt. Die Schwingungen unterschiedlicher Metalle, aber auch von Halbleitern und Isolatoren, sind bereits gut erforscht. Aktuell werden viele nanoskalige Materialien eingesetzt, um die Leistungskapazitäten von Geräten mit Displays, katalytischen Membranen, unterschiedlichen Sensoren oder Batterietypen zu optimieren. Was genau mit den atomaren Oszillationen passiert, wenn Nanomaterialien eingesetzt werden, ist noch kaum bekannt.“

In den Worten von Vanessa Wood: „Für einige Anwendungen wie die Katalyse, die Thermoelektrik oder die Entwicklung von Supraleitern können starke Schwingungen positive Effekte verstärken, für andere Anwendungen wie LEDs oder Solarzellen sind diese Oszillationen jedoch unerwünscht. Nachdem wir den Einfluss der Oberflächenschwingungen nachgewiesen haben, können wir nun gezielt Material mit der jeweils gewünschten Wirkung entwickeln, das diese Oszillationen abschwächen oder verstärken kann“.

Durch die systematische Beobachtung, wie die atomare Streuung in einem bestimmten Material ausfällt, ist es also möglich, die gewünschten Schwingungszustände entsprechend zu quantifizieren.

Studie der ETH Zürich bestätigt Potenzial der NEUTRINOVOLTAIC

Die Ergebnisse der Forschungen von Professorin Vanessa Wood bestätigen somit, dass geeignete Materialien in Nanogröße die atomaren Schwingungen verstärken können.

Eine Eigenschaft, die sich die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie durch das von ihr entwickelte Schichtverbundmaterial auf einem Metallträger mit einer Dicke im Nanobereich zu eigen macht. Mit dem mittlerweile patentierten Beschichtungsmaterial lässt sich die Energie von Partikeln des nicht sichtbaren Strahlenspektrums in Elektrizität umwandeln, indem sie die atomaren Schwingungen erhöht.

Neben der Wirkung von Neutrinos beeinflussen auch verschiedene andere Strahlungsspektren auf die erzeugte Beschichtung, atomare Schwingungen. Die Oszillationen werden auf das Trägermaterial aus Metall übertragen, wo die Energie als elektrischer Strom „geerntet“ wird. Dabei wirkt die beschichtete Seite der Materialstoffverbindung als positiver Ladungspol, die unbeschichtete Oberfläche als negativer.

Das unterstreicht ein weiteres charakteristisches Merkmal der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie:

Viele unterschiedliche Typen von Strahlung – darunter elektromagnetische und ionisierende Strahlung- werden im Rahmen der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie zur Energieerzeugung eingesetzt. Im Zentrum stehen aber die niederenergetischen Neutrinos, die den Schlüssel zur Stromerzeugung mit der NEUTRINOVOLTAIC-Technologie darstellen.

Warum spielen Neutrinos eine so bedeutende Rolle und warum wird die Technologie NEUTRINOVOLTAIC genannt?

Die Wirkung, die die Neutrinos auf der Beschichtung des metallischen Trägers ausüben, machte sich bei experimentellen Messungen signifikant bemerkbar.

Anders als andere Arten von Strahlung, die jeweils ihre eigene Wechselwirkung mit dem Material und seiner Beschichtung haben, bleibt der Fluss der Neutrinos zu jeder Zeit, unabhängig von Wetter oder den verschiedenen Abschirmbeschichtungen auf sehr hohem Niveau.

Um den Einfluss von Umgebungsstrahlung weitgehend auszuschließen, wurde die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie sogar in einem „Faradayschen Käfig“, und
in über 30 Metern unterhalb der Erdoberfläche, getestet. Ein technisches Institut in der Schweiz bestätigte anschließend die Validität der Messungen und die dadurch resultierenden Leistungsmerkmale der Neutrinovoltaic-Technik.

NEUTRINO POWER CUBE® – eine der praktischen Möglichkeiten, die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie im Alltag einzusetzen

Der NEUTRINO POWER CUBE® besteht aus einer komprimierten Verbindung mehrerer dotierter Schichten, darunter Graphen und Silizium, aufgedampft auf einen spezieller metallischen Film . Treffen Neutrinos auf die Oberfläche des Materials lösen sie in den Schichtsubstanzen horizontale und vertikale Impulse aus, die das Material in atomare Schwingungen versetzen, die als Strom von der Oberfläche „abgeerntet“ werden können. So wird – ähnlich wie bei Fotovoltaikzellen aus dem sichtbaren Spektrum kosmischer Strahlung – möglich, aus dem unsichtbaren Strahlenspektrum elektrische Energie zu gewinnen. Und das jederzeit und unabhängig vom regional verfügbaren Stromnetz.

Eine mit diesen dotierten Nanopartikeln beschichte Fläche in DIN A4-Größe reicht bereits aus, um unter Laborbedingungen eine stabile elektrische Leistung von 2,5 bis 3,0 Watt zu liefern. Der NEUTRINO POWER CUBE®, ausgelegt für die Erzeugung von Strommengen zwischen 4,5 und 5,5 Kilowattstunden, wird die Größe eines kleinen Aktenkoffers haben.

Offensichtlich hat ein solcher NEUTRINO POWER CUBE® einen entscheidenden Vorteil: Da die Strahlung aus dem unsichtbaren Strahlungsspektrum die Erde auch bei absoluter Dunkelheit erreicht, kann Energie kontinuierlich und 24 Stunden am Tag bereitgestellt werden.

Die technischen Parameter des NEUTRINO POWER CUBE® erlauben also, ein dezentrales System zur Stromerzeugung aufzubauen und Verluste beim Transport und der Einspeisung in elektrische Netze zu vermeiden. Der benötigte Strom wird immer dort erzeugt, wo er direkt auch verbraucht wird.

Eine Ausbaustufe des NEUTRINO POWER CUBE® lässt sich auch in bestehende Elektrofahrzeuge einbauen, wo er die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen auf langen Strecken erheblich erhöht. Auf kurzen und mittleren Strecken, beispielsweise während der Fahrt zur und von der Arbeit, kann der NEUTRINO POWER CUBE® überbrückend eingesetzt werden, bevor das Fahrzeug erneut vollständig an einer Ladestation aufgeladen werden muss und in Zukunft wird die Technologie weiterentwickelt und der Wirkungsgrad weiter verbessert, externe Ladevorgänge bei den Generationen der Elektrofahrzeuge von morgen, vollständig überflüssig machen.

Unter den beschriebenen Voraussetzungen und mit ihren ausserordentlichen Eigenschaften trägt die NEUTRINOVOLTAIC-Technologie in der praktischen Anwendung nicht nur zur Lösung der globalen Klimaprobleme unseres Planeten bei. NEUTRINOVOLTAIC wird, konsequent umgesetzt, das Leben der Menschen in naher Zukunft radikal verändern.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Weltpremiere des Balletts GABRIELLE CHANEL im Bolshoi Theater Moskau mit Svetlana Zakharova.

Weltpremiere des Balletts GABRIELLE CHANEL im Bolshoi Theater Moskau mit Svetlana Zakharova.

(Mynewsdesk) Das kongeniale Trio aus Yuri Posokhov (Choreografie), Ilya Demutsky (Komposition) und Alexey Frandetti (Regisseur und Autor) schufen am Bolshoi eine Hommage an das Leben und Werk von Coco Chanel, ihre Rolle als Revolutionärin der Branche und ihren Aufstieg zur Königin der Mode, welche Männer wie Frauen bis zum heutigen Tag in ihren Bann zieht.

Die Hauptrolle der Coco Chanel wurde eigens für die Primaballerina des Bolshoi Theaters und der Mailänder Scala, Svetlana Zakharova von der Produzentenfirma MuzArts kreiert und ist ihr wie auf den Leib geschrieben.

In Anlehnung an die Traditionen des Hotelgründers, des Kunstmäzens Savva Mamontov, ist das Metropol Hotel Moskau stolz darauf, eine weitere Weltpremiere der Reihe MODANSE zu unterstützen. Die Premieren finden am 22. und 23. Juni auf der historischen Bühne statt.

Hotelgäste haben die einmalige Gelegenheit, Tickets für die besten Plätze zu erstehen.

MODANSE ist ein harmonischer Dreiklang aus Musik, Choreografie und Höhepunkten der Kostümbildnerei, dieses Mal bestehend aus den zwei Einaktern „Come Un Respiro“ und „Gabrielle CHANEL“. Ersterer wurde vom italienischen Choreografen Mauro Bigonzetti inszeniert und ist eine Adaption seines 2017 an der Mailänder Scala uraufgeführten Balletts. Die Haupttänzer waren auch hier bereits Svetlana Zakharova sowie Roberto Bolle. Verschiedene Werke von Georg Friedrich Händel bilden den Rahmen der Performance. Die moderne Interpretation der barocken Ästhetik zeigt sich in der Choreografie und den stilvollen, kühnen Kostümen.

Ehrenloge und Ränge im Bolshoi Theater, Moskau

Die Weltpremiere von „Gabrielle CHANEL“ beginnt im zweiten Teil des Programms. Der Komponist Ilya Demutsky und der Choreograf Yuri Possokhov haben dabei unter der Regie (und Libretto) von Alexei Frandetti eine dramatische Lebens- und Kunstgeschichte der Modekönigin Coco Chanel geschaffen. Die Performance erzählt das Leben der Gabrielle Chanel, einer Provinz-Sängerin, die zum Kopf eines der angesehensten Modehäuser der Welt und zur Ikone des Stils par excellence wurde. Unter den Tänzern sind unter anderem Denis Savin, Mikhail Lopukhin, Jakopo Tissi, Vyacheslav Lopatin, Ana Turazashvili.

Hotel Metropol Moskau, vom Bolshoi Theater aus gesehen

Seit mehr als einhundert Jahren zieht das Metropol kreative Köpfe an und gilt zu Recht als Förderer der russischen Kunst. In seinen Räumen wurden Ideen geboren, kulturelle Strömungen begründet und Künstler von internationalem Rang gaben sich die Ehre. Auch in Zukunft bleibt das Grand Hotel dieser Tradition treu.

Die neue Rezeption im Hotel Metropol, Moskau

Seine Gäste können jetzt die renovierten Restaurants, die stilvolle Lobby und die neuen Zimmer genießen, die auf modernen Komfort setzen, liebevoll eingewoben in die historischen Details.

Website des Hotel Metropol Moskau

Projekt-Website des Bolshoi Theaters Moskau

Die Protagonisten und Künstler zur Weltpremiere des Gabrielle Chanel Ballett:

* Musik: Ilya Demutsky
* Choreographie: Yuri Possokhov
* Libretto, Direktor: Alexei Frandetti
* Video Designer: Ilya Starilov
* Bühnenbildner: Maria Tregubova
* Licht Design: Ivan Vinogradov
In den Hauptrollen: 

* Svetlana Zakharova
* Denis Savin
* Mikhail Lopukhin
* Jakopo Tissi
* Vyacheslav Lopatin
* Ana Turazashvili

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Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Riffelalp Resort: http://www.riffelalp.com/, Zermatt / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

Beau-Rivage Palace: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/brp-web.html, Lausanne / Switzerland

Lausanne Palace: http://www.lausanne-palace.com/de/, Lausanne / Switzerland

Château d’Ouchy: http://www.chateaudouchy.ch/de/index.php, Lausanne / Switzerland

Chem Chem Safari Lodge: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/chem-chem-web.html, Tansania

Hotel Angleterre: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/angleterre-web.html, Lausanne / Switzerland

Hotel Metropol: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/metropol-web.html, Moscow, Russian Federation

Hotel Palafitte: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/palafitte-web.html, Neuchâtel / Switzerland

Hôtel de Paris: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/deparis-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Hôtel Hermitage: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/hermitage-web.html, Monte-Carlo / Monaco

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Russland ist ein schönes Land

Durch die Fußball-WM 2018 kam es in Russland zum Tourismus-Boom – und das Interesse der Urlauber hält ungebrochen an. Mit Karawane Reisen besichtigt man gleich zwei eindrucksvolle Metropolen des Landes: St. Petersburg und Moskau. Die Überfahrt erfolgt bei 250 km/h im Hochgeschwindigkeitszug Sapsan alias „Mythischer Vogel“.

Russland ist nicht nur das flächenmäßig größte Land der Welt, sondern auch eines der schönsten – so hieß es bereits im Songtext des international erfolgreichen Schlagerliedes „Moskau“ von Dschinghis Khan. Derselben Meinung sind immer mehr Touristen, die – trotz der schwierigen politischen Situation – seit der WM 2018 ungebrochen ins Land strömen. Die beliebtesten Ziele sind vor allem Moskau und die ehemalige Hauptstadt des Zarenreiches, St. Petersburg. Wer mehr über Russland und seine Vielfältigkeit erfahren möchte, der kann sich mit dem Spezial-Reiseveranstalter Karawane Reisen auf eine spannende Studien­reise begeben, in der die Städte Moskau und St. Petersburg besichtigt werden.

Ein Blick ins Bernsteinzimmer
In St. Petersburg darf ein Besuch der Newski-Prospekt nicht fehlen. Auf der 4,5 Kilometer langen Straße, die mitten im historischen Zentrum liegt, finden sich zahlreiche Prachtbauten, Kirchen sowie luxuriöse Hotels und Cafés. Mythenjäger sollten bei ihrer Sightseeing-Tour durch die ehemalige Stadt Peters des Großen, dem ersten Kaiser des russischen Reiches, auf jeden Fall den Katharinenpalast mit dem legendären Bernsteinzimmer besichtigen. Dieses wurde mittlerweile vollständig rekonstruiert. Doch nicht nur deshalb lohnt sich der Besuch: Das Bauwerk gilt als einer der schönsten Barockpaläste Europas. Wer sich weniger für Gebäude und mehr für Kulinarik interessiert, auf den wartet ein landes­typisches Festessen mit russischen Spezialitäten, Fol­kloredarbietung und – wie sollte es anders sein – natürlich mit Wodka.

Mit 250 km/h durchs Zarenreich
Obwohl Moskau über 700 Kilometer von der ehemaligen Hauptstadt St. Petersburg entfernt liegt, kann man mit Karawane beide Metropolen kennenlernen. Dies ermöglicht der Hochgeschwindigkeitszug Sapsan, der mit 250 Kilometern pro Stunde durch die weitläufige Landschaft rauscht. Wegen seines rapiden Tempos erhielt der Zug auch den Beinamen „mythischer Vogel“. Mit diesem gelangt man seit 2009 in nur vier Stunden ganz bequem nach Moskau. Unterwegs erhält man auch einen ganz persönlichen Eindruck von der Größe des Landes. Am Ziel angekommen, kann man mit der Erkundung Moskaus beginnen.

Ab zum Kreml
Bei einer Stadtrundfahrt durch Moskau erhält man einen ersten Eindruck von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Metropole. Zu diesen zählt unter anderem der Rote Platz mit der imposanten Basilius-Kathedrale. Das Bauwerk, das im Jahr 1552 vom Großfürsten Iwan IV. in Auftrag gegeben wurde, ist weltweit für seine farbenprächtigen Kuppel-Türme bekannt. Doch die bedeutendste Sehenswürdigkeit Moskaus ist ohne Zweifel das Kreml-Gelände. Nicht ohne Grund besagt ein Sprichwort: „Über der Stadt ist der Kreml, über dem Kreml ist nur Gott“. Heute ist das Zentrum der Hauptstadt nicht nur der Sitz des Präsidenten, sondern auch UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als eines der größten Museen der Welt. Zum Komplex gehören eine weitläufige Befestigungsanlage mit 20 Türmen sowie beeindruckende Kathedralen und Paläste, zu deren Entstehungsgeschichte die Reiseleitung viel zu berichten weiß. Die Studienreise „St. Petersburg & Moskau – zwischen Tradition und Moderne“ ist ab 2.298,- € pro Person buchbar unter www.karawane.de.

Autor: bfs
Bilder: Karawane Reisen

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Hotel Metropol, Moskau: Ostern und Frühlingserwachen in Russland

Hotel Metropol, Moskau: Ostern und Frühlingserwachen in Russland

(Mynewsdesk) Dieses Jahr fallen westliche und orthodoxe Ostern ausnahmsweise auf das selbe Datum – eine gute Gelegenheit, das Fest dieses Mal in Moskau zu begehen.

Wir haben Andrei Korstov, den Head Concierge im Hotel Metropol um ein paar exklusive Tipps gebeten, wo er seine Gäste hinschicken würde – glauben Sie uns, der Mann kennt sich aus.

Wie bei uns, ist Ostern auch in Russland ein Familienfest. Alle kommen zusammen, um festlich zu speisen. Und das beginnt traditionell schon beim Frühstück: hier müssen Osterkuchen, Quark Paskha oder Ostereier auf dem Tisch zu finden sein.

Im Lauf des Tages sollten Sie sich dann aber auch etwas exotischer anmutenden, typisch russischen Gerichten widmen: Fisch in Gelee, Osterhühnchen, Osterkuchen mit Saurer Sahne, Osterstrudel mit Mohn oder Reispudding mit Halva.

Einer der besten Orte in Moskau, um solche Spezialitäten zu geniessen, ist das Restaurant Savva im Metropol. Küchenchef Andrei Shmakov ist bekannt für seine innovativen Neuinterpretationen russischer Traditionsrezepte. Testen Sie unbedingt sein 100 Minuten Perlhuhn Ei.

Viele traditionelle Russische Gerichte werden in einem acht Meter hohen Tonofen zubereitet, die beste Adresse hierfür ist das neu eröffnete Restaurant Ruski im 85. Stock des OKO Towers. Mit dem unvergleichlichen Blick aus den Panoramafenstern gilt es schon wenige Wochen nach der Eröffnung als eine der besten Adressen für traditionelle russische Küche. Der idelae Ort für ein Oster Dinner.

Kirchen und Kathedralen

Selbstverständlich sollte auch ein Kirchenbesuch an Ostern nicht fehlen. Als erste Adresse hierfür gilt die Kathedrale Christus der Erretter, in der seine Heiligkeit Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland die Messe zelebrieren wird. Allerdings ist der Besuch der Kreuzigungsprozession so gut wie unmöglich für Nicht-Gemeindemitglieder, aber zu allen anderen Zeiten ist diese Kathedrale einen Besuch wert.

Wenn Sie lieber einen katholischen Gottesdienst begleiten möchten, bietet sich die Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis an. Sie ist die grösste katholische Kirche Russlands und berühmt für ihre einzigartige Kuhn-Orgel. Auch nichtreligiöse Konzerte gibt es hier während der ganzen Osterzeit.

Oster Aktivitäten

Das Metropol selbst bietet mehrere Oster Aktivitäten an. Als offizieller Partner des Bolshoi Theaters und der Tretjakow Galerie, kommen Hotelgäste in den Genuss diverser Privilegien, auch bei längst ausverkauften Vorstellungen. Für die Übernachtung steht ihnen ein historisches Zimmer mit Originalmöbeln des beginnenden 20. Jahrhunderts zur Auswahl.

Das Frühstücksbuffet im eindrucksvollen „Metropol Zal“ mit Live Harfenmusik ist legendär und wird an Ostern zum Brunch noch einmal alles übertreffen. Dieser Brunch am 16. April ist auch bei den Einheimischen äusserst beliebt und eine gute Gelegenheit mit den Moskovitern auf Tuchfühlung zu gehen.

Insgesamt sind allein in Moskau für das Osterwochenende über 200 grössere Veranstaltungen geplant. Dazu zählen Ostermärkte, Food Festivals, Ausstellungen und Workshops. In der Fussgängerzone warten etliche Bühnen und über 200 Stände mit kulinarischen Köstlichkeiten und Handwerkskunst, die während des ganzen Moskauer Frühlingsfests installiert bleiben.

Saison für Spaziergänge

April ist in Moskau ein hervorragender Monat für einen Besuch, die Sonne sendet erste warme Strahlen, die Menschen blühen auf und sind noch freundlicher als sonst, die Brunnen werden wieder eröffnet und die Flussschiffe nehmen wieder Fahrt auf. Ein Land, das so harte Winter kennt, weiss den Frühling zu feiern. Festivals und Konzerte bestimmen das soziale Leben.

Tiefe Einblicke

Wenn Sie noch tiefer in die russische Ostertradition eintauchen möchten, vermittelt Ihnen das Metropol eine Tour durch das „House of Crafts“ in einem historischen Bojaren-Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Hier tauchen Sie ab in die Vergangenheit und erleben österliche Vorbereitungen und Riten, essen traditionelles Brot und können sogar Eier bemalen.

Buchen Sie das Frühlingsangebot direkt über diesen Link: http://metropol-moscow.ru/en/live/3498/

Hotel Metropol

Für die meisten Russen ist das Hotel Metropol eine feste Instanz und viele Russen identifizieren sich mit ihm. 1905 eröffnete der imposanteste Jugendstilbau Moskaus. Der Gesamtentwurf stammte vom Engländer William Walcott, dessen Schaffenszeit in Russland stilprägend wurde. Nur wenige Tage nach der Eröffnung nahm die Aufbruchstimmung in Russland ein jähes Ende. 1917 übernahm die Bolschewistische Regierung die Führung und das Metropol wurde zur Residenz der RCEC. Lenin, Chickerin, Sverdlov und Bukharin lebten und arbeiteten im Metropol. In den 1930-er Jahren zog das Metropol dann wieder grosse Künstler wie George Bernard Shaw und Bertolt Brecht an. Die Galerie im ersten Stock ist gleichsam ein Who-is-Who der internationalen VIPs aus über 100 Jahren. Man trifft sich in der imposanten Lobby für angeregte Geschäftsbesprechnungen oder entspannt im intimeren Barbereich bei einer original russischen Teezeremonie.

Das Metropol wird seit 2013 vom Schweizer Dominique Godat geführt und bürgt für echte Russische Gastfreundschaft gepaart mit der berühmten „Swissness“.

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Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Badrutts Palace Hotel: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/badrutt-web.html, St. Moritz / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

Beau-Rivage Palace: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/brp-web.html, Lausanne / Switzerland

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Macht die WM 2018 Moskau zur Touristenmetropole?

Viele der Investitionen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 sollen den Tourismus langfristig fördern.

Macht die WM 2018 Moskau zur Touristenmetropole?

Das russische Nationalstadion Luschniki im Umbau. (Bildquelle: Dominik Drießen)

Wie in jedem Jahr lud die Stadt Moskau auch in diesem Dezember unter dem Motto „It“s Time for Moscow“ eine Reihe ausländischer Journalisten in die russische Hauptstadt ein. Man wolle die Gelegenheit nutzen, internationale Medien auf die Arbeit Moskaus bei der Entwicklung des wirtschaftlichen und touristischen Potenzials der Stadt aufmerksam machen, sagte der Minister für internationale Beziehungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit Sergey Cheremin zum Auftakt der angeschlossenen Konferenz im World Trade Center.

Im Vordergrund standen in diesem Jahr die Vorbereitungen auf die kommende Fußball-Weltmeisterschaft – Moskaus Chance, sich einem noch größeren Publikum zu präsentieren. Seit Jahren laufen die Vorbereitungen. Die Investitionen sprudeln.

Dass die Stadt zum Beispiel intensiv in ihre Infrastruktur investiert, belegen die Zahlen: Seit 2010 wurden in Moskau 400 Kilometer neue Straßen gebaut. Und auch das Netz der Moskauer Metro, einer der tiefsten und meistbefahrenen U-Bahnen der Welt, wurde kräftig ausgebaut. Seit 2012 entstanden 100 Kilometer unterirdischer Tunnel und 48 neue Stationen, bis 2020 sollen weitere 100 Kilometer hinzukommen.

Hauptziel der großangelegten Ausweitung der Infrastruktur ist eine Entspannung des innerstädtischen Verkehrs. Immerhin galt Moskau bis ins vergangene Jahr noch als stauanfälligste Stadt der Welt. Zwar ist der Verkehr der Stadt noch immer zäh, aber andere Metropolen wie Istanbul und Rio de Janeiro sind in dieser unrühmlichen Statistik mittlerweile vorbeigezogen.

Dass man bei den Überlegungen ganz besonders auch den öffentlichen Nahverkehr mit einbeziehen möchte, zeigt auch das neueste Projekt der Stadt: Eine neue Ringbahn rund um das Zentrum Moskaus soll Pendlern weitere Optionen zur Fortbewegung bieten. Ende August ging diese in Betrieb, mittlerweile nutzen sie rund 250 000 Menschen täglich. Auf bis zu 400 000 Nutzer könnte diese Zahl in den kommenden Monaten steigen.

Wie es sich für eine selbstbewusste Stadt wie Moskau gehört, zählt aber auch Prestige im internationalen Vergleich. So entsteht im Zentrum der Stadt neben neuen Parks und Straßen auch der Komplex Federazija (zu Deutsch: Föderation), dessen Wolkenkratzer Wostok nach Fertigstellung mit 374 Metern das höchste Gebäude Europas sein wird.

All diese Maßnahmen sollen vor allem der Bevölkerung Moskaus zukommen, bestätigte der stellvertretende Leiter der Abteilung für regionale Beziehungen und Tourismus der Stadt, Konstantin Goryainov, im World Trade Center. Dennoch ziele die Stadt auch auf mehr Besucher ab. Schließlich sei Moskau „eines der attraktivsten Touristenziele weltweit“, sagte Alexey Konjuschkow von der staatlichen Agentur für die Förderung des Tourismus Rostourism.

Dass sich die russische Hauptstadt auf eine steigende Zahl an einheimischen und ausländischen Gästen vorbereitet, ist angesichts der anstehenden Weltmeisterschaft 2018 keine Überraschung. Moskau ist dabei das unumstrittene Zentrum der Veranstaltung: In zwei Moskauer Stadien wird gespielt, sowohl das Eröffnungs- als auch das Endspiel werden hier ausgetragen. Insgesamt erwartet die Stadt zwischen 800 000 und 1,5 Millionen Fans während des rund vier Wochen dauernden Turnieres.

Um den hohen internationalen Ansprüchen gerecht zu werden, bereitet sich die Stadt fieberhaft vor. Das Nationalstadion Luschniki, einst Austragungsort der Olympischen Spiele 1980 und mitten im Stadtzentrum gelegen, wird gerade für 26 Milliarden Rubel ausgebaut. Es soll nach Fertigstellung 81 000 Zuschauer fassen und auf einem weitangelegten Areal durch weitere Sport- und Erholungsstätten ergänzt werden. Das Projekt ist der ganze Stolz der Stadt und soll auch in den Jahren nach der Weltmeisterschaft den Menschen Moskaus zugutekommen.

Die anstehenden Großveranstaltungen der Weltmeisterschaft und des bereits im kommenden Sommer stattfindenden Confederations Cup sollen der Stadt jedoch vor allem als Sprungbrett dienen. Moskau möchte endlich in die Riege der meistbesuchten Städte der Welt aufsteigen. Im vergangenen Jahr besuchten 17 Millionen Touristen die Stadt. Es mangelt aber an gutsituierten Besuchern aus Europa und den USA, die viel Geld in die Kassen der Reiseveranstalter und der Hotelbranche spülen könnten.

Auch deshalb soll die Erfahrung für Fußballfans in der russischen Hauptstadt so angenehm wie möglich gestaltet werden. Auf Moskaus Straßen werden Busspuren für Fans eingerichtet, die so stressfrei an die Spielorte der Stadt gelangen können. Englischsprachige Polizeieinheiten sollen die Straßen patrouillieren und ein Gefühl der Sicherheit schaffen. Zudem wird eine kostenlose Touristen-Hotline in fünf Sprachen geschaltet, die bei der Navigation durch den Großstadtdschungel Moskaus helfen soll. Die Hotels der Stadt müssen sich einem strengen Akkreditierungsprozess aussetzen, um als für Touristen empfohlene Schlafstätten zu gelten. Es sei sehr wichtig, dass „die Qualität des Angebots den Erwartungen entspricht“, bestätigte Goryainov. 858 Hotels in allen Preisklassen seien mittlerweile akkreditiert.

Zusätzlich soll zumindest zur Weltmeisterschaft auch die wohl größte Hürde für ausländische Touristen gesenkt werden: Der steinige Prozess der Visabeantragung soll durch einen Fanpass erleichtert werden. Wer einen solchen Fanpass besitze, bekomme problemlos ein Touristenvisum ausgestellt, sagte Minister Cheremin.

Dass sich die Stadt aber tatsächlich nicht nur auf Fußballfans vorbereitet, sondern ganz grundsätzlich attraktiver werden möchte, zeigen die vielen weiteren Projekte, die seit Jahren angeschoben werden. Überall im Stadtzentrum entstehen neue Park- und Erholungsanlagen, Fußgängerzonen werden ausgeweitet, die Zugänglichkeit und vor allem auch Erkennbarkeit des Stadtzentrums und seiner Sehenswürdigkeiten soll verbessert werden. Zudem existiert seit vergangenem Juli ein Tourismuskalender, der die zahlreichen Großveranstaltungen, die über das ganze Jahr verteilt in Moskau stattfinden, hervorheben soll.

Und auch die Metro wird endlich zugänglicher für internationale Gäste. Auf vielen der Linien sind neben kyrillischen Schriftzügen mittlerweile auch lateinische Übersetzungen zu sehen. Durchsagen werden zudem auch auf Englisch gemacht. Bis 2018 soll dies dann flächendeckend der Fall sein.

Ob es der russischen Hauptstadt gelingt, das Interesse ausländischer Touristen über die Weltmeisterschaft hinaus zu binden, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Dass die Strategie aufgehen könne, beweise das Beispiel Sotschis, sagte Goryainov. Vor den Olympischen Spielen habe es geheißen, die Veranstaltung könne kein Erfolg werden. Doch habe sich die Stadt am Schwarzen Meer gut vorbereitet gezeigt und sei bis heute ein beliebtes Touristenziel. Die für die Spiele errichteten Hotels und Gaststätten hätten noch immer eine Auslastung von 70 Prozent.

Alleine auf den Tourismus möchte man sich in Moskau aber dennoch nicht verlassen. Auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Stadt soll vorangetrieben werden. So soll die Zahl der Technologieparks bis Ende 2017 auf 45 gesteigert werden. Steuererleichterungen locken bereits heute viele internationale Unternehmen in Russlands Hauptstadt. Bis 2025 wird zudem ein weltweit führendes medizinisches Cluster entstehen. Die Besonderheit: Dort eingesetzte Technologien müssen nicht für den russischen Markt freigegeben sein.

Autor: Dominik Drießen

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BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG: Liberalkonservative deutsche Zeitung für Berlin

BERLINER TAGESZEITUNG

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine liberalkonservative deutsche Zeitung. Die Linie der BERLINER TAGESZEITUNG wird nicht von einem Chefredakteur, sondern von den Eignern. BERLINER TAGESZEITUNG wird von der Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC – als Herausgeber in Lizenz (Publisher in License), mit Sitz in Chengdu (Volksrepublik China), betrieben und ist bei Deutschen-Patent und Markenamt als Marke gesichert https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/306349957/DE
Die Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG haben ihren Sitz in Moskau (Russische Föderation). BERLINER TAGESZEITUNG berichtet über News Themen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Medien, Internet und Unterhaltung. Die Berliner Tageszeitung erscheint täglich online. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. Die Artikel der BERLINER TAGESZEITUNG setzen sich zusammen aus eigenen Beiträgen der Redaktionen, sowie aus Texten und eingekauften Agenturmeldungen.
Nach dem Zusammenbruch der „New Economy-Blase“ hatte es die BERLINER TAGESZEITUNG schwer, sich am Markt zu behaupten. Neben der klassischen Einnahmequelle Werbung (Werbebanner, Pop-up’s und Abonnement, personalisierte Startseite, SMS-Benachrichtigungsdienst) wurden neue Geldquellen gefunden. So beliefern die Redaktionen der BERLINER TAGESZEITUNG seit Januar 2006 die nachrichtlichen Inhalte von Unternehmen aus Wirtschaft und Medien. http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/BILDER/Berliner%20Tageszeitung%20-%20WIKIPEDIA.jpg

Namensstreit:
Die Berliner Verlag GmbH, Herausgeberin der Berliner Zeitung, störte sich am Namen der Zeitung, BERLINER TAGESZEITUNG und verlangte die Unterlassung dieses Namens. Sie erwirkte hierzu am 19. Dezember 2007 vor dem Landgericht Berlin eine einstweilige (untersagende) Verfügung, welche auf den Widerspruch des Prozessbevollmächtigten der BERLINER TAGESZEITUNG, durch Urteil des Landgerichts Berlin (Geschäftszeichen: 103 O 298/07) vom 22. Januar 2008 aufgehoben wurde, (Auszug aus dem vorgenannten Urteil: „Die Titel Berliner Zeitung und BERLINER TAGESZEITUNG sind nicht verwechslungsfähig!“). Somit ist er der BTZ weiter gestattet unter dem gewohnten Titel: BERLINER TAGESZEITUNG erscheinen. Gegen das vorgenannte Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008, legte die Berliner Verlag GmbH fristgemäß Berufung vor dem Kammergericht Berlin ein. Diese Berufung wurde von der Berliner Verlag GmbH mit Schreiben vom 07. August 2008 zurückgenommen, nachdem das Kammergericht Berlin mit Schreiben vom 22. Juli 2008 (Geschäftszeichen: 5 U 51/08) angekündigt hat, die Berufung gemäß § 522 Abs.2 Satz 1 ZPO (Zivilprozessordnung) als unbegründet zurückzuweisen. Das Urteil des Landgerichts Berlin vom 22. Januar 2008 im einstweiligen Verfügungsverfahren ist somit seit dem Jahre 2008 rechtskräftig, hier beruhend auf ein bestehendes Urteil des BGH (Bundesgerichtshofes). Der Prozessbevollmächtigte des Berliner Verlages, hat gegenüber der Frankfurter Rundschau (Ausgabe vom 18. April 2008) geäußert, dass er nicht vor Mitte des Jahres 2008 mit einer „endgültigen“ Entscheidung rechne, diese ist im Anschluss zu Gunsten der Markeninhaber von BERLINER TAGESZEITUNG ergangen!
Quellenangabe: http://www.berlinertageszeitung.de/images/stories/Berlin/Judgement%20Berliner%20Tageszeitung%20vs%20Berliner%20Zeitung%20-%202007.png
Am 12. Januar 2009 verkaufte die überschuldete Mecom Group den Berliner Verlag, als herausgebende Institution der Berliner Zeitung, an die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg. Mit dem gerichtlichen Urteil zu Gunsten der Markeninhaber der BERLINER TAGESZEITUNG, wurde von BERLINER TAGESZEITUNG ein richtungsweisender Urteilsspruch für die gesamte Medienlandschaft erreicht, dies führte in den Jahren nach 2008 zu erheblicher Schmähkritik gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG, durch „bundesdeutsche Leitmedien“.

Strategische Ausrichtung:
Die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC hat nach Meinung der Eigner von BERLINER TAGESZEITUNG zwei Optionen für ein weiteres gesundes Wachstum, sowie ein verstärktes Engagement im medialen Online TV-Bereich, gemäß der bekannten Spruchpraxis überdauern Verlage selten ein Jahrhundert. Nach etlichen Unternehmenserweiterungen wird die Bolín Bàozh – Deguo Rìbào – Bolín Rìbào, LLC im Ausland expandieren. Der Bereich Internet (Digitalisierung des Printangebots) wird künftig weiter nachhaltig erschlossen. Im Online Sektor wird der Auftritt der BERLINER TAGESZEITUNG weiter optimiert und zu einer der „führenden bundesdeutschen Nachrichten- und Service orientierten Webseiten“ ausgebaut werden. Getreu dem wirtschaftlich und publizistisch nachvollziehbaren Spruch: „Gedruckte Zeitungen sind Nachrichten von Gestern“, will die BERLINER TAGESZEITUNG verstärkt in den Bereichen E-Commerce und Gaming (Internetspiele Plattformen), Umsatzanteile generieren. Die BERLINER TAGESZEITUNG steht überdies hinter der Rechtschreibreform von 1996 und brachte darüber hinaus den Wunsch – nach einer noch weitergehenden Reform, bis hin zur Kleinschreibung zum Ausdruck. BerlinerTageszeitung.de

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Schnieder Reisen: Die Paläste in St. Petersburg – eine 8-tägige Städtereise

Auf den Spuren der Zaren in der Kunstmetropole St.Petersburg

Schnieder Reisen: Die Paläste in St. Petersburg - eine 8-tägige Städtereise

Schnieder Reisen: Eine besondere Städtereise nach St. Petersburg – „Die Paläste in St.Petersburg“

Ein „Venedig des Ostens“ hat man sie genannt-die Stadt an der Newa, St.Petersburg.
Und das liegt vor allem daran, daß die Metropole eine Wasserstadt ist. Zahlreiche Kanäle und Flüsse durchziehen die Stadt. Kunstvolle Brücken- alle insgesamt einzigartig-versetzten den Besucher in Erstaunen. Seit September 1991 hat St.Petersburg wieder ihren Gründungsnamen zurückerhalten. Zwei Jahrhunderte lang war sie die Hauptstadt Rußlands.
„Ein Fenster zum Westen“ sollte St.Petersburg sein, als Peter der Große die Stadt 1703 gründete. Französische und italienische Architekten wurden verpflichtet und entwarfen auf Sümpfen eine Stadt, die auch heute noch zu den schönsten und interessantesten Kunstmetropolen der Welt zählt. Das Stadtbild ist vom Barock und vom Klassizismus geprägt.
Der frühere Winterpalast, die heutige Eremitage, ist eines der berühmtesten und bekanntesten Kunst-Museen der Welt. Fast 3 Millionen Exponate gehören zum Bestand.
Die großen Schriftsteller Rußlands, Dostojewski, Puschkin und zum Beispiel Gogol haben über “ ihre Stadt“ geschrieben. Erzählungen über die geschichtsträchtige Stadt gibt es genug.
Nikolaj Gogol verfaßte 1836 seine Gedanken und Beobachtungen über den „Newskij Prospekt“. Die Prachtstraße lohnt sich immer zu entdecken. Spazieren Sie auf dem viereinhalb Kilometer langen Boulevard: Alte und neue Cafes, Galerien, Buchhandlungen und ein Passage-Kaufhaus können Sie kennenlernen. Adelspaläste, alles Prachtbauten stehen am Wegesrand.
In den Sälen am „Newskij“ spielten übrigens auch schon Richard Wagner und Franz
Liszt. Musik und Theater gehören einfach zu dieser Stadt. Die berühmten russischen Komponisten wie Tschaikowskij, Glinka oder Rimskij-Korssakow gehören zu einem
unvergeßlichen Konzerterlebnis in über 30 Theatern und 7 Konzertsälen. Das über 200 Jahre alte Mariinski/Kirov-Theater gelang zu Weltruhm.
Die Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie die Isaak-Kathedrale, die Peter-Paul-Festung, der klassizistische Jussupow-Palast, wo 1916 der angebliche Wunderheiler und Zarenberater Rasputin ermordet wurde, der Marmorpalast, für den über 30 Marmorarten verwandt wurden, die großartigen Parkanlagen und das Russische Museum, das die über 1000-jährige Geschichte der russischen Kunst repräsentiert, sind die Höhepunkte eines Aufenthaltes, die jeden Gast faszinieren werden. Sehenswert ist der Katharinenpalast mit seinem einzigartigen Bernsteinzimmer, das nach über 20 jähriger Rekonstruktuion wieder zu entdecken ist.
Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen bietet in seinem Russland Farbkatalog 2017 ein umfangreiches Reiseangebot für St. Petersburg aber auch Moskau an. Städte, -Kultur- und Rundreisen aber auch Flusskreuzfahrten werden im Reiseangebot sein.
Unter dem Reisemotto „St. Petersburg – Aristokratin an der Newa“ werden von Februar bis August jeweils 5-tägige Städtereisen ab 529 Euro pro Person im Doppelzimmer angeboten. Eine weitere Variante: „Die Paläste St. Petersburgs“ . Diese 8-tägige Städtereise mit Fluganreise von deutschen Flughäfen kann ab 919 Euro pro Person im Doppelzimmer gebucht werden und wird von Juni bis August im Programm sein. Das russische Visum kostet jeweils 82 Euro pro Person.
Wer Moskau und St. Petersburg als Kombination kennenlernen möchte, kann eine 8-tägige Flugreise „ungleiche Schwestern“ von April bis Oktober ab 959 Euro p.P. buchen. Russlands Hauptstadt Moskau und die nördliche Hauptstadt St. Petersburg sind zwei ungleiche, dabei aber in gleichem Maße faszinierende Schwestern: Hier die dynamische, sich in unglaublicher Geschwindigkeit verändernde, Tag und Nacht aktive 11-Millionen Megapolis am Moskwa-Fluss. Und dort das aristokratische Venedig des Nordens im Newa-Delta mit seiner anrührenden Schönheit, seinen prächtigen Palästen und reichen Museen.
Weitere Reiseinformationen zu einer St. Petersburg und Moskau Städte-und Kulturreise: Schnieder Reisen, Hellbrookkamp 29, 22177 Hamburg
Telefon 040/3802060
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

Kontakt
Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Rainer Neumann
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 3802060
040 388965
r.neumann@schniederreisen.de
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Flussreise von St. Petersburg nach Moskau

Schnieder Reisen: Flusskreuzfahrt mit der Volga Dream

BildSchnieder Reisen führt Schiffsreisen auf der Wolga und hat im August einen Mitarbeiter auf Reise mit der Volga Dream geschickt, um sich das Schiff und die Angebote rund um die Flusskreuzfahrt einmal genauer anzuschauen. Das Fazit fällt positiv aus.
Schnieder Reisen führt verschiedene Schiffsreisen durch Russland im Programm. Die Route zwischen St. Petersburg und Moskau gehört zu den Flusskreuzfahrt-Klassikern. Häufig wird Sie als Wolga-Kreuzfahrt benannt. Die Route führt jedoch nur in Teilen über die Wolga, sondern vielmehr von St. Petersburg über die Newa in den Ladogasee, in den Onegasee, in den Weißen See und den Rybinsker-Stausee und dann über die Wolga in den Moskau-Kanal nach Moskau.
Schnieder Reisen hat die Flusskreuzfahrt auf Herz und Nieren geprüft. Der Mitarbeiter Bernd Strecker ist im August auf der Volga Dream mitgefahren. Sein Fazit ist positiv: „Die Landprogramme vermitteln einen guten Einblick in die russischen Kultur, verschiedenste Bordangebote – Sprachkurse, Filme, Vorträge oder auch Kreativkurse – sorgen für abwechslungsreichen Zeitvertreib, das Essen ist hervorragend, die Angestellten stets höflich. Alles in allem eine sehr komfortable und interessante Reise. Neben St. Petersburg und Moskau hat mich besonders die Stadt Jaroslawl beeindruckt.“
Die 13-tägige „Flussreise Wolga Sinfonie“ führt von St. Petersburg nach Moskau (oder umgekehrt), kostet ab 3.050 Euro und ist buchbar über Schnieder Reisen. Sieben Tage werden als Flusskreuzfahrt durchgeführt, die übrige Zeit sind die Teilnehmer in Moskau bzw. St. Petersburg in zentrumsnahen Hotels untergebracht. Im Preis enthalten sind die Flüge, die Unterkunft, Vollpension während der Flusskreuzfahrt, ein umfangreiches Besichtigungsprogramm mit deutschsprachiger Reiseleitung und das Bordprogramm.
Die MS Volga Dream wurde 2007 modernisiert und verfügt über 56 Nichtraucher-Kabinen mit großen Panorama-Fenstern, eine Sauna, einen Fitnessraum, eine Wäscherei, einen Kiosk, eine Bar und ein Restaurant.
Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
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Erleben Sie den Jahreswechsel in Moskau: Im Hotel Metropol trifft Russische Opulenz auf Italienische Ausgelassenheit

Erleben Sie den Jahreswechsel in Moskau: Im Hotel Metropol trifft Russische Opulenz auf Italienische Ausgelassenheit

(Mynewsdesk) Das Metropol Hotel Moskau veranstaltet am 31.12.2016 in Zusammenarbeit mit dem Wiener Opernball eine italienische Nacht.

Neapolitanische Liebeslieder, beschwingte Walzer, Opernarien von Verdi und die eine oder andere Tarantella. Die berühmten Sänger Matthew Lee und Valerio Sgardzhi werden Sie das Tanzbein schwingen lassen. Aber der Gaumen kommt natürlich auch nicht zu kurz. Chef Andrey Shmakov hat sich etwas besonderes einfallen lassen.

Kunst und Küche: Erleben Sie die Russische Vielfalt: Sonntags erwartet Sie ein opulenter Brunch unter der beeindruckenden Kuppel des grossen Saals in diesem historisch einzigartigen Hotel. Traditionelle russische Speisen werden geboten, aber moderne Einflüsse sind unverkennbar: der neueste Trend sind handgemachte Lebensmittel von ausgesuchten Farmen. Die hauseigene Historikerin führt sie anschliessend hinter die Kulissen des Hotels und lässt Sie in die 110-jährige Geschichte eintauchen.

Schokoladen-Freuden

Nur für kurze Zeit präsentiert das Metropol eine Dessert Pop Up Bar in Zusammenarbeit mit dem legendären Russischen Chocolatier Confael. Süsse Verführungen, Lebkuchen und Glühwein erwarten die Gäste am Teatralny Platz. Confael stellt dabei seine sieben neuen Dessert Kollektionen vor. Exklusive Verpackungen in russisch floralem Design prägen die A La Russe Kreationen – das perfekte Geschenk für die Daheimgebliebenen. Der Erdbeer-Cranberry Dragée mit Schokoüberzug wäre unser Geheimtipp…

Üppige Dekoration

Jedes Jahr wieder präsentiert das Metropol ein ausgefallenes Gesamtkunstwerk in Sachen Weihnachts Deko. Hier lassen die berühmtesten Designer Moskaus ihrer Fantasie freien Lauf. Das diesjährige Thema wir noch nicht verraten. Wir zeigen Highlights der Vorjahre…

Stimmen Sie sich mit einem kurzen Video aus dem letzten Jahr ein:

https://youtu.be/Tbn46lWlqu0

Hier finden Sie das ausführliche Programm:

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Hôtel de Paris: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/deparis-web.html, Monte-Carlo / Monaco

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Schiffsreisen von St. Petersburg nach Moskau

Schnieder Reisen: Flusskreuzfahrt mit der Volga Dream

Schiffsreisen von St. Petersburg nach Moskau

Flussreise von St. Petersburg nach Moskau mit der „Volga Dream“

Schnieder Reisen führt Schiffsreisen auf der Wolga und hat im August einen Mitarbeiter auf Reise mit der Volga Dream geschickt, um sich das Schiff und die Angebote rund um die Flusskreuzfahrt einmal genauer anzuschauen. Das Fazit fällt positiv aus.
Schnieder Reisen führt verschiedene Schiffsreisen durch Russland im Programm. Die Route zwischen St. Petersburg und Moskau gehört zu den Flusskreuzfahrt-Klassikern. Häufig wird Sie als Wolga-Kreuzfahrt benannt. Die Route führt jedoch nur in Teilen über die Wolga, sondern vielmehr von St. Petersburg über die Newa in den Ladogasee, in den Onegasee, in den Weißen See und den Rybinsker-Stausee und dann über die Wolga in den Moskau-Kanal nach Moskau.
Schnieder Reisen hat die Flusskreuzfahrt auf Herz und Nieren geprüft. Der Mitarbeiter Bernd Strecker ist im August auf der Volga Dream mitgefahren. Sein Fazit ist positiv: „Die Landprogramme vermitteln einen guten Einblick in die russischen Kultur, verschiedenste Bordangebote – Sprachkurse, Filme, Vorträge oder auch Kreativkurse – sorgen für abwechslungsreichen Zeitvertreib, das Essen ist hervorragend, die Angestellten stets höflich. Alles in allem eine sehr komfortable und interessante Reise. Neben St. Petersburg und Moskau hat mich besonders die Stadt Jaroslawl beeindruckt.“
Die 13-tägige „Flussreise Wolga Sinfonie“ führt von St. Petersburg nach Moskau (oder umgekehrt), kostet ab 3.050 Euro und ist buchbar über Schnieder Reisen. Sieben Tage werden als Flusskreuzfahrt durchgeführt, die übrige Zeit sind die Teilnehmer in Moskau bzw. St. Petersburg in zentrumsnahen Hotels untergebracht. Im Preis enthalten sind die Flüge, die Unterkunft, Vollpension während der Flusskreuzfahrt, ein umfangreiches Besichtigungsprogramm mit deutschsprachiger Reiseleitung und das Bordprogramm.
Die MS Volga Dream wurde 2007 modernisiert und verfügt über 56 Nichtraucher-Kabinen mit großen Panorama-Fenstern, eine Sauna, einen Fitnessraum, eine Wäscherei, einen Kiosk, eine Bar und ein Restaurant.
Nähere Informationen gibt es auch im Reiseblog von Schnieder Reisen. Nähere Informationen bei:
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Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

(Mynewsdesk) HOTEL METROPOL MOSKAU: RUSSISCHE KULTUR IM DOPPELPACK: MOSKAU UND SANKT PETERSBURG

DAS HOTEL METROPOL IN MOSKAU BIETET IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM ASTORIA UND ANGLETERRE IN SANKT PETERSBURG EINE EINMALIGE GELEGENHEIT, DIE BEIDEN WICHTIGSTEN STÄDTE RUSSLANDS SEHR EXKLUSIV UND PERSÖNLICH KENNEN ZU LERNEN.

Die Reisenden erhalten die Gelegenheit, die jetzige und die frühere Hauptstadt Russlands in einem individuell vom Hotel Metropol geschnürten Package zu erkunden. Das Angebot richtet sich an Individual-Reisende mit hohen Ansprüchen, welche russische Kultur und Lebensart sehr hautnah und auf höchstem Niveau erfahren möchten. Los geht es in einem der luxuriösen und traditionsreichen Zimmer des Hotel Metropol in Moskau. Champagner-Frühstück und Dinner im angesagten Savva Gourmet-Restaurant sind inklusive. Während der drei Tage in Moskau stehen unter anderem ein Besuch des Bolshoi Theaters und der Tretjakow Galerie auf dem Programm. Ein besonderes Highlight ist die Hausführung im Metropol durch die

hoteleigene Historikerin, welche viele spannende, historische Anekdoten und Fakten auf Lager hat – fragen Sie sie doch, welche Getränke Joseph Stalin und Mao Tse-tung seinerzeit bei ihrem Treffen hier zu sich nahmen. Danach geht es in vier Stunden komfortabel mit dem modernen Sapsan Zug nach St. Petersburg. Als Hotels stehen die beiden Traditionshäuser Astoria und Angleterre zur Auswahl.

Highlights der Reise hier sind ein privater Besuch der Hermitage und zwei Eintrittskarten zum Mikhailovsky Theater. Dominique Nicolas Godat, General Manager im Hotel Metropol freut sich: „Dieses Angebot können wir nur auf Grund der engen Zusammenarbeit zwischen unserem Hotel und dem Bolshoi Theater sowie der Tretjakow Galerie anbieten. Wie das Metropol, sind auch das Astoria und das Angleterre echte Zeitzeugen der grossen Zeit des Jugendstil in Russland und bieten ihren Gästen bis heute zeitgemässen Komfort und sehr persönlichen Service auf höchstem Niveau.“

Die nächste Reise findet in der zweiten Oktoberhälfte statt. Um den exklusiven Anspruch dieser Tour gewährleisten zu können, sind diese Reisen nur auf Anfrage direkt bei Cinnamon Circle buchbar.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cinnamon Circle.

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Cinnamon Circle setzt auf die Bündelung der Kräfte seiner Partner und bietet dem User nicht nur ausgewählte Neuigkeiten des jeweiligen Hauses, sondern unterhält die Leser mit spannenden Geschichten aus den Destinationen. Hinzu kommt ein global agierendes Netz von Gastautoren, die regelmässig in Text, Bild und Video über interessante Themen aus der Welt des luxuriösen, manchmal auch abenteuerlichen Reisens berichten. 

Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Badrutts Palace Hotel: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/badrutt-web.html, St. Moritz / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

Beau-Rivage Palace: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/brp-web.html, Lausanne / Switzerland

Lausanne Palace: http://www.lausanne-palace.com/de/, Lausanne / Switzerland

Château d’Ouchy: http://www.chateaudouchy.ch/de/index.php, Lausanne / Switzerland

Chem Chem Safari Lodge: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/chem-chem-web.html, Tansania

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Hotel Metropol: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/metropol-web.html, Moscow, Russian Federation

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Expo Real 2016: Moskau blickt auf erfolgreichen Messeauftritt zurück

Vom 4. bis 6. Oktober präsentierte sich die Moskauer Stadtregierung auf der EXPO REAL in München. Vordergründiges Ziel war es, ausländische Investoren für die zahlreichen Infrastrukturprojekte in Moskau zu gewinnen.

Expo Real 2016: Moskau blickt auf erfolgreichen Messeauftritt zurück

Runder Tisch zum Thema „Integrierte Stadtentwicklung in Russland“

(Moskau/München, 7. Oktober 2016)
Am 6. Oktober 2016 ist in München die 19. Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL zu Ende gegangen. Vordergründiges Ziel der Moskauer Stadtregierung war es, ausländische Investoren für die zahlreichen Infrastrukturprojekte Moskaus zu gewinnen. So sind allein in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs, den Bau von neuen Metrolinien, Technologieparks und Straßen geplant. Zudem wird im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2018 verstärkt in den Bau und die Modernisierung von Stadien und Hotels investiert.

Der stellvertretende Leiter des Departments für außenwirtschaftliche und internationale Beziehungen der Stadt Moskau, Igor Tkatsch, zeigte sich sehr zufrieden mit der Teilnahme an der Messe: „Wir wollten die Teilnahme an der Expo Real nutzen, um die Fachbesucher über Möglichkeiten zu informieren, die ihnen der russische Markt bietet. Dabei ging es nicht nur um das Aufzeigen konkreter Investitionsmöglichkeiten, sondern auch um die Darstellung von Maßnahmen, die in den letzten Jahren zur Förderung ausländischer Investitionen eingeführt worden sind.“

Auf dem Moskauer Messestand in Halle B1/110 wurden in verschiedenen Diskussionsforen und Runden Tischen Themen wie die Schaffung von Industriegebieten in der Moskauer Innenstadt oder Investitionen in den russischen Immobilienmarkt erörtert. Unter anderem schilderte Leipzigs Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht bei einem Vortrag die Erfahrungen beim Umbau des Lindenauer Hafens zu einem neuen Stadtteil. Die sächsische Metropole will die Zusammenarbeit mit Moskau in den nächsten Jahren weiter ausbauen. „Die Leipziger Kontakte nach Moskau zeigen, dass stabile Wirtschaftsbeziehungen eine wichtige Rolle besonders in politisch angespannten Zeiten spielen“, sagte Albrecht.

Über die EXPO REAL:
Die EXPO REAL ist die größte deutsche und europäische Immobilienmesse und findet einmal jährlich in München statt. Bei der 19. Auflage der Fachmesse waren 1 707 Aussteller aus 74 Ländern vertreten. Die Stadt Moskau präsentiert sich in diesem Jahr auf einem Gemeinschaftsstad mit dem Ministerium für Bauwesen und kommunaler Wohnungswirtschaft der Russischen Föderation.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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EXPO REAL 2016: Stadt Moskau auf der Suche nach ausländischen Partnern

Die Stadt Moskau stellt sich mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm auf der 19. Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen EXPO REAL vor, die vom 4. bis 6. Oktober 2016 in München stattfindet.

EXPO REAL 2016: Stadt Moskau auf der Suche nach ausländischen Partnern

Igor Tkatsch (rechts) bei der Eröffnung des Messestandes.

München/Moskau, 4. Oktober 2016 – Mit der Teilnahme an der EXPO REAL 2016 will die Moskauer Stadtregierung die Attraktivität der russischen Hauptstadt als Wirtschaftsstandort verdeutlichen. So sind in den kommenden Jahren umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs sowie den Bau von neuen Metrolinien, Eisenbahnverbindungen und Straßen geplant. Parallel dazu werden neue Standorte für die Ansiedlung von Gewerbe in der Moskauer Innenstadt erschlossen.

Der stellvertretende Leiter des Departments für außenwirtschaftliche und internationale Beziehungen der Stadt Moskau, Igor Tkatsch, betonte bei der offiziellen Standeröffnung in Halle B1, dass bei der Realisierung dieser Projekte auch Beteiligungen ausländischer Partner erwünscht seien: „Moskau will die Teilnahme an der EXPO REAL nutzen, um über Projekte, die in Moskau auf dem Gebiet der Städtebaupolitik und Immobilien realisiert werden, zu informieren.“ Die Messe sei als ausgezeichnetes Forum zur Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Moskau und Deutschland sehr wichtig.

Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München, Klaus Dittrich, unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Notwendigkeit intensiver Kontakte zwischen Russland und Deutschland. „Die Beteiligung Moskaus an der EXPO REAL hat mittlerweile eine lange Tradition. Daran möchten wir auch in politisch etwas schwierigen Zeiten unbedingt festhalten.“ Hinsichtlich des Investitionspotenzials Moskaus bemerkte der Messechef: „Die russische Bauwirtschaft verzeichnet auch in den letzten Jahren positive Wachstumsraten. Dies liegt insbesondere an der russischen Gesetzgebung, die zu den liberalsten der Welt gehört. Momentan ist definitiv der richtige Zeitpunkt, in Russland zu investieren.“

Im Rahmen der EXPO REAL 2016 finden Plenartagungen und Runde Tische statt. Bei diesen erörtern die Teilnehmer Besonderheiten der neuen Projekte zur komplexen Entwicklung von Territorien, beurteilen deren Rentabilität und berichten über Mechanismen zur Realisierung von Investitionsvorhaben. Dabei sind sowohl auf deutscher als auch auf russischer Seite namhafte Experten aus den Kommunalverwaltungen, der Wirtschaft und der Wissenschaft vertreten. So stellt beispielsweise die Assoziation der Investoren Moskaus attraktive Projekte vor, die in einer systematisierten Datenbank speziell für die Investitionsvorhaben im Bereich der hauptstädtischen Immobilien zusammengefasst wurden. Die Veranstaltungen sollen zudem den Erfahrungsaustausch von Immobilien- und Stadtplanungsexperten aus Russland, Deutschland und anderen europäischen Ländern fördern.

Über die EXPO REAL:
Die EXPO REAL ist die größte deutsche und europäische Immobilienmesse und findet einmal jährlich in München statt. Bei der 19. Auflage der Fachmesse sind in diesem Jahr 1 707 Aussteller aus 74 Ländern vertreten. Die Stadt Moskau präsentiert sich in diesem Jahr auf einem Gemeinschaftsstad mit dem Ministerium für Bauwesen und kommunaler Wohnungswirtschaft der Russischen Föderation.

Die Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Moskau ist für die Pflege der außenwirtschaftlichen Beziehungen der russischen Hauptstadt verantwortlich. Ihr obliegt die Durchführung von internationalen Konferenzen und Ausstellungen sowie die Förderung Moskaus als internationales Investitions- und Finanzzentrum.

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COLLECTION PREMIeRE MOSCOW

+++ Entscheidende Ordermesse in Osteuropa

COLLECTION PREMIeRE MOSCOW

CPM Moscow September 2016

+++ Kontinuität ist Erfolgsrezept
+++ Türkische Aussteller sind zurück

Mit einer Besucheranzahl von 21.200, die zur 27. Ausgabe der CPM – Collection Premiere Moscow kamen, bleibt sie die entscheidende Ordermesse und Fashion Hotspot für Modebusiness in Osteuropa. Vom 31. August bis 3. September 2016 präsentierten sich 990 Brands im Rahmen der Modemesse, welche erneut auf dem Expocentre Messegelände stattgefunden hat.
„Es ist für mich bei jeder Messe spannend zu sehen, wie unsere Marketingmaßnahmen greifen“, so Project Director Christian Kasch und fährt fort: „Denn wir entwickeln hier immer neue Wege. Dieses Mal ist es uns gelungen, Facheinkäufer, die länger nicht zur CPM gekommen sind, wieder für die Veranstaltung zu begeistern. Kontinuität ist sicherlich das Erfolgsrezept der CPM“. Marie-Luise Schläfke, die seit dieser CPM den deutschen Gemeinschaftsstand betreut, informiert: “ Ich bin froh, dass die deutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung bereits für das Frühjahr 2017 genehmigt wurde. Die neuen Anmeldeformulare für kommenden Februar liegen schon bereit. Anmeldeschluss hierfür ist der 17. Oktober 2016.“
Um neue Inspirationen zu geben und einem Trend zu folgen, wurde der Bereich „Handmade in Russia“ im Zentrum der Premiumhalle ins Leben gerufen. Dieser erwies sich als „Hingucker“, ausgefallen, anders. Dichtes Gedränge, nicht nur am Einlass. An allen Ständen wurde gearbeitet. Optimismus war überall zu spüren.
Russland und das übrige Osteuropa haben weiterhin großen Bedarf an Fashion und Lifestyle. Doch werden die Budgets mittlerweile konzentrierter und gezielter vergeben. Bewusst war auch die Entscheidung der türkischen Aussteller sich, nach einer Saison der Abwesenheit, wieder mit einer Gemeinschaftsbeteiligung auf der CPM zu präsentieren. Eine Verdopplung der Ausstellungsfläche für die kommende Veranstaltung im Frühjahr 2017 wurde bereits signalisiert. Hierzu nochmals Christian Kasch: „Es lohnt sich, am Exportmarkt Russland fest zu halten. Auch große Agenturen kommen mit neuem Portfolio wieder auf den Markt und nutzen die Inspirationen und Dynamik unserer Veranstaltung.“
Die nächste CPM – Collections Premiere Moscow findet vom 20. bis 23. Februar 2017 auf dem Expocentre Messegelände in Moskau statt. Nationale und internationale Hersteller werden ihre Kollektionen der Saison Herbst/Winter 2017/18 zeigen.

Zusätzliche Informationen zur CPM – Collection Premiere Moscow sowie zu allen anderen Aktivitäten der Igedo Company finden Sie im Internet unter:

www.cpm-moscow.com
www.cpm-moscow.ru
www.igedo.com

Seit 65 Jahren ist die Igedo Company als Messeveranstalter mit der Kernkompetenz Mode weltweit tätig. Etabliert und international angesehen vereint das Unternehmen zahlreiche Kompetenzen, langjährige Erfahrungen, Know-how und Innovation. Einzigartiger Service zeichnet die Company zudem aus!

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Jahreswechsel mal anders

Schnieder Reisen bietet zu Silvester außergewöhnliche Bahn-, Schiffs- und Rundreisen an

Jahreswechsel mal anders

Mit Schnieder Reisen „Prosit Neujahr“ am Baikalsee (Bildquelle: Mentis-Foto)

Silvesterreisen nach Moskau, Danzig, Warschau und Masuren, an den Baikalsee oder mit der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Peking finden sich im Angebot des Hamburger Nord- und Osteuropaspezialisten Schnieder Reisen.
Der Hamburger Nord- und Osteuropaspezialist Schnieder Reisen bietet verschiedene Reisen zum Jahreswechsel an. So können Urlauber, die dem hiesigen Silvestertrubel entgehen wollen, zum Beispiel in Moskau, Danzig, Masuren oder am Baikalsee ins neue Jahr feiern. Schnieder Reisen bietet damit Winterreisen in jene Metropolen und Regionen an, die gerade in den Wintermonaten einen ganz besonderen Reiz ausüben. Silvester in einer aufregenden Metropole oder der Weite der sibirischen Landschaft zu erleben ist eine tolle Alternative zum Daheimbleiben.
Ein außergewöhnliches Reiseerlebnis sind die Silvesterreisen „Danzig und Masuren“ (ab 980 Euro) bzw. „Warschau und Masuren“ (ab 795 Euro), bei denen die Teilnehmer zunächst Danzig bzw. Warschau und im Anschluss die masurischen Seen an Bord der MS Classic Lady erkunden. Bei den Reisen feiern die Urlauber in Danzig bzw. Masuren den Jahreswechsel bei einem Silvestermenü. Drei Nächte an Bord des Schiffes erlauben winterliche Eindrücke in Masuren von der Wasserseite aus.
Wen es noch weiter weg zieht, der kann den Jahreswechsel auch in Sibirien – bei einer Bahnreise mit der Transsibirischen Eisenbahn – begehen. Die 13-tägige Bahnreise „Transsib im Winter“ führt von Moskau bis nach Peking und kostet ab 3.840 Euro inkl. Flug, Transfers, Unterkunft mit Vollpension, umfangreichem Besichtigungsprogramm und deutschsprachiger Reiseleitung.
Auch die Abgeschiedenheit des Baikalsees bietet sich für einen Silvesterabend der besonderen Art an: Bei der 9-tägigen Reise „Silvester am Baikalsee“ können die Teilnehmer den Winterzauber der sibirischen Weite erleben. Der Jahreswechsel wird auf der Insel Olchon begangen. Die Silvesterreise kostet ab 1.949 Euro inklusive Flug, Transfers, Unterkunft mit Frühstück und deutschsprachiger Reiseleitung.
Wer Silvester wiederum in der größten europäischen Metropole verbringen möchte, der kann „Silvester in Moskau“ z um Preis ab 1.099 Euro inkl. Flug und Unterbringung in einem 5-Sterne-Hotel buchen.
Nähere Informationen bei:
Schnieder Reisen – Cara Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
040 – 380 20 60
www.schnieder-reisen.de

Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen hat sich seit der Gründung 1922 zu einem ausgewiesenen Nordeuropa-Spezialisten entwickelt. Bereits seit den frühen 1990er-Jahren führt der Veranstalter Reisen nach Estland, Lettland und Litauen durch und war damit einer der Pioniere im Baltikum. Daneben finden sich aber auch Polen, Russland und Kaliningrad, Irland, Großbritannien und Skandinavien im Reiseprogramm. Das Angebot reicht von geführten und individuellen Rundreisen über Auto- und Motorradtouren, Rad- und Wanderreisen, Städtereisen, Schienen- und Flusskreuzfahrten sowie Erholungsurlaub auf der Kurischen Nehrung bis zu Sonderreisen zu den Themen Musik, Literatur oder Architektur. Darüber hinaus können über Schnieder Reisen auch Flüge, Fähren, Hotels und Mietwagen gebucht werden.

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Reuthers Jubiläumstour Berlin-Moskau

Im Juni 2017 findet eine atemberaubende Motorradtour durch sieben Länder statt

BildDass sich Hermann Reuther zum 30-jährigen Firmenjubiläum etwas ganz Besonderes ausdenken würde, war den Fans des Reuthers Eventteams schon lange klar, doch was nun entstanden ist, ist ein Jubiläumsangebot, das alle Erwartungen übertrifft. Hermann Reuther hat eine Berlin-Moskau Motorradtour kreiert, bei der die Teilnehmer durch sieben Länder reisen und dabei bedeutende Sehenswürdigkeiten und Städte sehen werden.

Danzig, Posen und Warschau sind die Orte, die in Polen angesteuert werden. Die Hauptstädte von Litauen (Vilnius), Lettland (Riga), Estland (Tallinn) und Weißrussland (Minsk) sind dabei nur vier weitere Highlights auf der Berlin-Moskau Tour, denn auch Kaliningrad, St. Petersburg, Smolensk und Moskau sind feste Bestandteile der 20-tägigen Tour.

Am 11. Juni treffen sich die Teilnehmer am Brandenburger Tor in Berlin. Am 30. Juni werden sie sich in der deutschen Hauptstadt wieder einfinden, um die atemberaubenden Erlebnisse und Bilder noch einmal gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Mit oder ohne X-Faktor on Tour

Die ersten Anmeldungen sind bereits eingegangen. Grundsätzlich können sich die Interessenten entscheiden, ob sie die imposante Route nur mithilfe des Reuthers Tour Books entlang cruisen oder ob sie sich für eine Geführte Motorradtour mit X-Faktor entscheiden. Was das ist? Das sind spannende Tour-Geschichten, die auf einer 20-jährigen Tradition beruhen.

Richtig! Auch an dieser Stelle wird im Jahr 2017 ein Jubiläum zelebriert: Dann nämlich liegt es genau 20 Jahre zurück, dass Hermann Reuther das erste Mal auf eine Harley-Davidson Motorradtour gegangen ist. Und den Erfahrungsschatz, den er sich dabei aneignen durfte, den gibt er gerne an die Teilnehmer der Jubiläumstour ab.

Natürlich wird auch die Reuthers Children Charity bei dieser Special Event Tour eine wichtige Rolle spielen. Die im Tourpreis enthaltene Spende wird 1/1 an hilfsbedürftige Kinder weitergeleitet.

Über:

REUTHER-ENTERTAINMENTS GmbH + Co. KG
Herr Hermann Reuther
Buchenweg 13
96450 Coburg
Deutschland

fon ..: +49 9561 7059 370
fax ..: +49 9561 7059 379
web ..: http://reuthers.com
email : info@reuthers.com

Die REUTHER-ENTERTAINMENTS GmbH + Co. KG mit der Marke Reuthers ist eine weltweit tätige Dienstleistungs-Gruppe im Bereich Unterhaltung, Freizeit und Reisen mit Niederlassungen in Deutschland, den USA, Neuseeland sowie weltweiten Repräsentanten. Seit der Gründung im Jahr 1987 kümmert sich ein Team von Spezialisten mit viel Liebe zum Detail um die Wünsche der Kunden. Dabei kann Gründer und Geschäftsführer Hermann Reuther selbst auf über 30 Jahre Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen zurückblicken – von der Pike auf gelernt, wie er gerne betont. Sein Credo: „Freude erleben und weitergeben – wir kümmern uns persönlich um Ihre Träume und Wünsche“ – von der Firmenfeier, Clown Dodo beim Kindergeburtstag, dem Weltstar beim Presseball, Sales Promotions, Seminare und Trainings, das kulinarische Fest, die Neuseeland Traumreise oder die Harley-Davidson Abenteuertour auf der legendären Route 66…

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Mit News und Forum informiert Rollrasen-und-Garten.de rund um das Thema Moskau!

Das Portal Rollrasen-und-Garten.de informiertmit News, Infos, Tipps und einem Forum zu den Themen Garten, Rasen und insbesondere Rollrasen!

Moskau (russisch Moskwa) ist die Hauptstadt der Russischen Föderation und mit rund 11,55 Millionen Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010) die größte Stadt bzw. mit 15,1 Millionen (2012) die größte Agglomeration Europas.

Die Stadt Moskau ist das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche wie auch kulturelle Zentrum Russlands mit Universitäten und Instituten sowie zahlreichen Kirchen, Theatern, Museen und Galerien.

Moskau News & Moskau Infos & Moskau Tipps – Link zu den News: http://www.moskau-news-247.de/modules.php?name=News

Im Stadtgebiet Moskaus befinden sich einige der höchsten europäischen Hochhäuser und die markanten Sieben Schwestern, sowie der 540 Meter hohe Ostankino-Turm, das höchste Bauwerk Europas.

Moskau ist Sitz der Russisch-Orthodoxen Kirche, der Patriarch residiert im Danilow-Kloster, das größte russisch-orthodoxe Kirchengebäude ist die Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale.

Es gibt im Stadtgebiet von Moskau insgeasamt mehr als 300 Kirchen.

Moskau News & Moskau Infos & Moskau Tipps – Link zum Forum: http://www.moskau-news-247.de/modules.php?name=XForum

Der weltberühmte Kreml und der Rote Platz im Zentrum Moskaus stehen seit 1990 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

Mit acht Fernbahnhöfen, drei internationalen Flughäfen und drei Binnenhäfen ist die Stadt wichtigster Verkehrsknoten und größte Industriestadt Russlands.

Wichtig: Inhaltlich zum Teil zitiert zu den Themen „News, Forum, Moskau“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia.

Veröffentlicht am Donnerstag, dem 02. Juni 2016

Über:

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Deutschland

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Deutsch-Russische Festtage feiern zehnjähriges Jubiläum

Begegnung zweier Nationen – Miteinander im Dialog bei Kultur, Bildung und Sport

Deutsch-Russische Festtage feiern zehnjähriges Jubiläum

Die Russische Rocknacht ruft! Foto: DRF e.V. (Torsten Woitera)

Berlin – Vom 10. bis 12. Juni feiert Deutschlands größtes deutsch-russisches Kulturfest im digibet Pferdesportpark in Berlin-Karlshorst sein zehnjähriges Jubiläum. Unter freiem Himmel bieten die Festtage ihren Besuchern ein traditionell buntes Programm, wie gewohnt ohne Eintrittsgebühr. Die Leitidee „Begegnung zweier Nationen“ erfährt durch unterschiedliche Veranstaltungen im Vorfeld der Festtage und zahlreiche Aktionen in den Themen- und Erlebnisbereichen wie Sport, Bildung und Jugend, Kunst und Kultur ihre unmittelbare Umsetzung.

„Die Festtage bleiben sich auch in ihrem Jubiläumsjahr treu und wollen dem unmittelbaren Dialog zwischen den Menschen dienen. Themenschwerpunkte sind dieses Mal das zwischen Deutschland und Russland vereinbarte Jahr des Jugendaustausches und die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Daher richten sich unsere Angebote ausdrücklich auch an die Familien, die gegenwärtig in Flüchtlingsunterkünften leben“, erklärte der Vorsitzende des Trägervereins Steffen Schwarz am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.

Eröffnet wird das Programm am Freitagabend mit Künstlern aller Altersgruppen aus Deutschland, Russland und Kasachstan des Familienfestivals „Wir gemeinsam“ und einem Potpourri aus Gesang und Tanz. Es folgen die bekannte russische Pop-Sängerin Zara, und ein Quintett des Volksensembles Rossija „Ludmila Zykina“, das wegen seiner Darbietungen auf russischen Volksinstrumenten berühmt geworden ist.

Die Jubiläumseröffnungsshow am Freitagabend erlebt mit dem Auftritt des Songpoeten Tino Eisbrenner ihren Höhepunkt. Zusammen mit seiner multinationalen Band und dem russisch-ukrainischen Folkloreensemble „Polynushka“ sowie weiteren musikalischen Gästen präsentiert er nicht nur Hits der beliebten DDR-Band Jessica, sondern auch nachgedichtete Songs russischer, englischer, spanischer und französischer Musiker. Damit sollen ganz im Sinne der Festtage und seines Konzertprogramms „Musik statt Krieg Tour 2016“ Brücken zwischen den Völkern gebaut werden. Den Abschluss des Abends bildet ein imposantes Höhenfeuerwerk.

Der Samstag steht im Zeichen des Deutsch – Russischen Renntages mit dem Nikolai Bersarin Rennen und der Russischen Rocknacht mit der alternativen Rockband Animal JaZZ. Doch die X. Festtage haben noch viel mehr zu bieten: Lesungen mit deutschen und russischen Autoren (u.a. Y. Polyakov, S. Lukyanenko, A. Goncharova), die „Bücher-Stadt Moskau“, das Eddie-Rosner Jazzfestival oder die Jugendfestivals „Neuer Wind“ und „KULTUR BRÜCKE“.

Unter dem Motto „beFAIR, beFIT-Integration durch SPORT-SPORT für BERLIN“ organisieren deutsche und russische Sportvereine Vorführungen, Mitmachaktionen und Wettkämpfe in den Sportarten Fußball, Boxen, Karate, Sambo, Volleyball, Turnen und Schach. Das Integrations – Soccer – Turnier „EIN BALL VERBINDET“ ist speziell für Kinder und Jugendliche und wird am 11. Juni vom DFB-Botschafter für Integration Jimmy Hartwig besucht. Fußballfans können auf einer LED Wand die Spiele der Fußball EM 2016 verfolgen.

Die Veranstalter danken den Sponsoren und Partnern, der GAZPROM Germania GmbH, der WIEH GmbH & Co. KG, der russischen Agentur Rossotrudnishestvo, sowie den Partnerstädten Berlin – Moskau sowie Lichtenberg – Kaliningrad für ihre Unterstützung. GAZPROM ist Hauptsponsor des Fußballbundesligisten FC Schalke 04 sowie offizieller Partner der UEFA Champions League. Mit seinem GAZPROM Sport Areal und dem Erlebnisparcours sorgt GAZPROM schon seit Jahren für Begeisterung bei den Festtagen.
Detaillierte Informationen unter: www.drf-berlin.de

Der 2005 gegründete gemeinnützige Verein Deutsch Russische Festtage e.V. hat das Ziel, einen Beitrag zur Förderung der deutsch-russischen Beziehungen, insbesondere auf den Gebieten der Kultur, Sprache, Wissenschaft, Politik und Sport zu leisten. Der Verein ist parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig. Er veranstaltet einmal im Jahr die gleichnamigen Festtage auf der Trabrennbahn Karlshorst.

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