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Java-Wissen für Spezialisten und Einsteiger

aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG auf dem Stuttgarter Java Forum – Experten berichten über Java-Einsatz in der Automatisierungstechnik

Stuttgart/Sindelfingen, Juni 2017. Einmal im Jahr wird Stuttgart zum Mekka der Java-Branche im deutschen Südwesten: Wenn das Java Forum Stuttgart ( http://www.java-forum-stuttgart.de) einlädt, kommen Entwickler, Anwender und Entscheider aus der Region und dem benachbarten Ausland. In diesem Jahr ist es am 6. Juli soweit: Das Forum im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich umfassend über Themen zu Java bzw. im Java- sowie JVM-Umfeld (Java Virtual Machine) zu informieren. Grundlagenvorträge, Erfahrungsberichte und Informationen über konkrete Produkte gehören dazu, ebenso die klassischen Ausstellungspräsenzen.

Ein nicht alltägliches Java-Projekt

Auch die aformatik Training & Consulting GmbH & Co KG ( http://www.aformatik.de) aus Sindelfingen, unter anderem auf Beratungsleistungen bei der Umsetzung anspruchsvoller IT-Projekte im Java- und Java Enterprise-Umfeld spezialisiert, ist wieder mit im Boot. Auf der Referentenliste des Forums mit rund 50 Vorträgen sind Gabor Duroska und Sebastian Greiner mit dem Thema „Motion Cube. Einsatz von Java in der Automatisierungstechnik“ angekündigt ( https://www.java-forum-stuttgart.de/de/Slot+4+2017.html#art3623). Die beiden aformatik-Consultants berichten über Java als Entwicklungsplattform, wenn es um die Steuerung und Überwachung von komplexen Maschinen geht. Die Herausforderung: Das Java-Konzept sieht prinzipiell eine hardwarenahe Programmierung nicht vor, macht sie daher schwierig und manchmal auch unmöglich. Gerade darin aber sahen die Referenten ihre Herausforderung, als sie die Implementierung einer Controllersoftware in Java für einen Roboter in Angriff nahmen. Der Vortrag gewährt einen Einblick in ein nicht alltägliches Java-Projekt. Motion Cube ist ein Logistiksystem für die Laborautomatisierung, fast die gesamte Software dafür wurde in Java SE und Java FX implementiert. Anhand von ausgewählten Beispielen zeigen die Referenten Vorteile, aber auch Grenzen von Java als Programmiersprache in der Automatisierungstechnik auf.

Entscheider-Workshop schon am 5. Juli

„Für uns ist das Java Forum eine tolle Sache. Da treffen sich über 1.500 Java-Entwickler aus dem gesamten Südwesten und es kommen auch Besucher aus der Schweiz und Österreich. Es ist eine sehr gute Gelegenheit, sich über die neuesten Trends der Java-Technologie auszutauschen und neue Entwicklungen zu beobachten“, freut sich aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Dabei lohnt aus seiner Sicht nicht nur der eigentliche Konferenztag: „Für wen Java noch Neuland ist, kann am Tag vor dem Java Forum, nämlich am 5. Juli, am Workshop „Java für Entscheider“ teilnehmen. Unser Dozent Roman Seibold verschafft einen Überblick über Begrifflichkeiten und Technologien.“ Java sei zwar seit vielen Jahren in der Industrie etabliert und führe regelmäßig die Rankings der verbreiteten Programmiersprachen an, Ein- und Umsteiger aber seien oft gerade deshalb für Unterstützung dankbar. Die Überblicksveranstaltung am Vortag des Forums will Grundbegriffe und Architekturen aus der Java-Welt erklären.

aformatik informiert zudem im Rahmen des Java Forums am Messestand Nr. 5 über Neuerungen zum Java-Schulungscurriculum sowie über Einsatzmöglichkeiten von Java beim Internet der Dinge (IoT).

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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71065 Sindelfingen
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Leadership 4.0: Über Führungskompetenzen in der digitalen Ökonomie

Chefs von morgen sind Beziehungsmanager – Kernkompetenz Vertrauen

Sindelfingen/Frankfurt, 24. Mai 2017. „Die erfolgreiche Führungskraft von morgen ist empathisch und ein exzellenter Netzwerker. Sie stiftet Sinn und begeistert Menschen für Ideen und Visionen. Denn sie weiß: Nicht die Technologien, sondern die Beziehungen zu und zwischen Menschen sind der zentrale Erfolgsfaktor im 21. Jahrhundert. Der Mensch rückt gerade im digitalen Zeitalter ganz klar in den Mittelpunkt.“ Diese These stammt von Barbara Liebermeister, Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter IFIDZ ( http://www.ifidz.de) in Frankfurt. In ihrem im Gabal-Verlag erschienenen Buch „Digital ist egal: Mensch bleibt Mensch – Führung entscheidet“ analysiert sie unter anderem, welche Eigenschaften Führungspersönlichkeiten in der digitalen Wirtschaft benötigen. Fest steht zweifellos, dass Führung im digitalen Zeitalter immer wichtiger und quasi zu einer neuen Konstanten in einer sich permanent wandelnden Berufswelt wird. Industrie-Kapitäne der Wirtschaftswunder-Zeit, Kasernenhof-Ansprachen oder Kontroll-Fetischisten haben hierbei jedoch keinen Platz mehr.

Emotionale Leader inspirieren die Mitarbeiter

Barbara Liebermeister, so das Magazin Markt & Technik ( http://www.markt-technik.de), „glaubt, dass sich Führungskräfte zu Beziehungsmanagern wandeln müssen. „Als emotionale Leader ist es ihre Aufgabe, ihre Mitarbeiter zu inspirieren, so dass diese sich freiwillig für das Erreichen der gemeinsamen Ziele engagieren““, zitiert das Magazin die Unternehmensberaterin. Sie definiert dabei drei Kernkompetenzfelder: Persönlichkeitsintelligenz beschreibt das Selbstverständnis des modernen Leaders, der längst kein Alpha-Tier mehr ist, sondern sich selbst als Lernenden begreift. Hinzu kommt die Beziehungsintelligenz, die sich durch ausgeprägte empathische Fähigkeiten ausdrückt. Die Digitalintelligenz schließlich ist Beleg seiner Zukunftsfähigkeit: Er erkennt die Möglichkeiten des technischen Fortschritts und nutzt aktiv dessen Chancen.

Vertrauen ist der Schlüssel

Damit das alles gelingt, braucht es nach Ansicht von Jörg Mornhinweg, Vertriebsleiter der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG ( http://www.aformatik.de) in Sindelfingen, vor allem eines: „Gegenseitiges Vertrauen ist das A und O. Der Mitarbeiter muss der Führungskraft vertrauen, aber die Führungskraft ebenso dem Mitarbeiter. Gerade in einer Arbeitswelt, die sich permanent wandelt und in der Projektteams über Ländergrenzen und Kontinente hinweg agieren, braucht es diese Grundvoraussetzung.“ In einer vernetzten Wirtschaft mit Aufgabenteilung und hohem Anteil an Dienstleistung und gleichzeitig ständiger Neuorganisation von Arbeitsprozessen seien Halt und Orientierung weiter gefragt, auch deshalb sei Vertrauen der Grundstein aller erfolgreichen Geschäftsbeziehungen, so der Sales-Manager bei aformatik. Das gelte letztlich auch im Privatleben. „Ehrlichkeit und Vertrauen schafft Sicherheit und Zufriedenheit“, sagt Mornhinweg.

IFIDZ wertete 30 Studien zu Führungskompetenzen aus

Vertrauen zählt neben Kommunikation, Menschlichkeit, Transparenz und Vernetzungsfähigkeit auch zu den Top-Five-Eigenschaften, die das Frankfurter IFIDZ im Rahmen einer Analyse von über 30 Studien zu den Führungseigenschaften in der modernen Ökonomie erarbeitet hat. „Analysiert wurde Material unter anderem von Accenture, Deloitte, Hays und Kienbaum, von der Deutschen Telekom, IBM und dem Bundesforschungsministerium. In der Summe wurden laut IFIDZ in den zu Grunde liegenden Untersuchungen 18.274 Menschen befragt, darunter mehrheitlich Führungskräfte“, berichtet das CIO-Magazin ( http://ww.cio.de).

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