Schlagwort: Monitoring

Paessler launcht PRTG PLUS und erfüllt Anforderungen großer Unternehmen

NEUE PRTG LIZENZ ÜBER ZERTIFIZIERTE PARTNER ERHÄLTLICH

Paessler launcht PRTG PLUS und erfüllt Anforderungen großer Unternehmen

Nürnberg, 15. Oktober 2019 – Der IT-Monitoring-Experte Paessler AG gibt die Einführung von PRTG PLUS bekannt. Die neue Abonnementlizenz wurde für Unternehmen konzipiert, die große IT-Infrastrukturen mit mehreren tausend Geräten überwachen müssen.

Paessler hat sich als führender Anbieter im IT-Monitoring-Markt etabliert. 70 % aller Fortune-100-Unternehmen setzen auf PRTG; so profitieren sowohl der Enterprise-Sektor als auch KMU von einer einfach zu bedienenden Unified-Monitoring-Lösung. Aktuell wird PRTG von über 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern genutzt. Aus diesem Grund war die Einführung von PRTG PLUS für Paessler eine logische Weiterentwicklung.

Mit dem neuen PRTG PLUS bietet Paessler ein auf große IT-Umgebungen zugeschnittenes Lizenzmodell, bei dem über 50.000 Sensoren auf beliebig vielen Servern eingesetzt werden können. Dies ermöglicht es jedem großen Unternehmen, seine Monitoring-Kapazitäten nahtlos und mit einer einzigen Lizenz zu erweitern.

Die neue PRTG PLUS Lizenz bietet vielseitige Vorteile für Endkunden:

– Keine Einschränkungen bei der Skalierung sowie eine größere Flexibilität in der PRTG Architektur mit einem einzigen Lizenzschlüssel
– Premium-Support
– Pauschalpreis pro Sensor und Jahr mit jährlicher Abrechnung

„Ein sehr guter Net Promoter Score (NPS) im 90. Perzentil im Software-Bereich und das Ranking als 2019 Gartner Peer Insights Customers‘ Choice in zwei Kategorien bestätigen uns die Zufriedenheit unserer Kunden. Diese Ergebnisse können auch großen Unternehmen, die eine zuverlässige und professionelle IT-Monitoring-Lösung benötigen, bei ihrer Suche als Orientierung dienen“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler AG. „IT-Systemadministratoren in größeren Unternehmen haben täglich mit diversen Herausforderungen zu kämpfen. PRTG ist ein zuverlässiges Monitoring-Tool und wird bereits von vielen Fortune-100-Unternehmen eingesetzt. Wir wollen uns noch intensiver mit deren Bedürfnissen befassen. Aus diesem Grund haben wir PRTG PLUS eingeführt, das mit einer unbegrenzten Anzahl an Servern und einem flexiblen Abonnementmodell auf die spezifischen Bedürfnisse dieses Unternehmenssegments zugeschnitten ist.“

In den letzten 20 Jahren hat Paessler ein weltweites Netzwerk hochqualifizierter Integrationspartner aufgebaut, die nun bereit sind, Enterprise-Kunden bei der Implementierung von PRTG unterstützen. Darüber hinaus hat Paesslers Entwicklungsabteilung die Performance von PRTG verbessert und die Roadmap um neue Funktionen erweitert, die sowohl großen Infrastrukturen als auch KMU-Kunden neue Vorteile bringen werden.

Dieses All-in-One-Lizenzabonnement ermöglicht es Unternehmen, alle Systeme, Geräte, den Datenverkehr sowie sämtliche Anwendungen in ihrer IT-Infrastruktur zu monitoren. PRTG PLUS ist zusätzlich zu den bisherigen PRTG Lizenzen erhältlich.

Informationen für Endkunden: https://www.de.paessler.com/prtg-plus

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Helmut Binder wird neuer CEO der Paessler AG

VORSTANDSWECHSEL BEIM NÜRNBERGER MONITORING-EXPERTEN

Helmut Binder wird neuer CEO der Paessler AG

Helmut Binder, neuer CEO der Paessler AG

Nürnberg, 26. September 2019 – Die Paessler AG, Spezialist für Netzwerk-Monitoring, hat einen neuen CEO: Helmut Binder tritt in die Fußstapfen des langjährigen Vorstandsmitglieds Christian Twardawa, der seinen Vertrag als CEO aufgrund persönlicher Lebensplanung zum 30. September 2019 auslaufen lässt. Binder wird auf dem langjährigen Erfolg von Paessler aufbauen und neue Lösungen für Kunden sowohl im klassischen IT-Umfeld als auch im aufstrebenden IoT-Markt entwickeln.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Helmut Binder für unser Unternehmen gewinnen konnten. Seine langjährigen Erfahrungen in der Führung und im Wachstumsmanagement internationaler IT-Organisationen werden entscheidend dazu beitragen, den nächsten Entwicklungssprung und die weitere Internationalisierung der Paessler AG zu gestalten“, sagt Dirk Paessler, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Paessler AG.

Helmut Binder, der Wirtschaft in Köln und Tokio studiert hat, ist seit vielen Jahren in der IT-Branche tätig und verbrachte den größten Teil seiner Karriere in international agierenden Technologie-Unternehmen. Vor seinem Wechsel zu Paessler führte er als CEO die Materna-Gruppe mit Sitz in Dortmund und löste dort 2015 die Gründer ab.

„Paessler hat sich in den letzten 20 Jahres als unabhängiges deutsches Software-Unternehmen sehr erfolgreich im internationalen Monitoring-Markt positioniert. Ich freue mich sehr darauf, in meiner neuen Rolle als CEO bei Paessler den weiteren Erfolg des Unternehmens aktiv mitzugestalten,“ sagt Helmut Binder. „Ich schätze die persönliche Kultur und die individuellen Prozesse in privaten Unternehmen, denn agile Teams mit Innovationsfreiheit entwickeln meist die besten Produkte. Und ich freue mich, genau dieser Kultur hier bei Paessler zu begegnen.“

PRTG PLUS und neue Perspektiven im IoT-Markt
Im Rahmen sich ändernder Anforderungen im Kernmarkt IT-Monitoring wird Paessler weiterhin innovativ und agil vorgehen. Dabei bildet die Identifizierung neuer Kundensegmente ebenfalls eine optimale Basis für die weitere Entwicklung. Für sehr große Anwendungen, bei denen das Monitoring von mehr als 50.000 Sensoren erforderlich ist, hat Paessler gerade das neue Lizenzmodell PRTG PLUS vorgestellt.

„Neue Märkte wie das Internet der Dinge (IoT) bieten eine enorme Chance“, sagt Helmut Binder. „Es ist unser Ziel, gemeinsam die Entwicklung und Einführung neuer Lösungen für unsere Kunden im klassischen IT-Umfeld sowie im wesentlich breiteren IoT-Markt voranzutreiben. Mit der Ausweitung unserer Monitoring-Kompetenz auf andere Märkte bietet sich uns auch die Möglichkeit, zur effizienten Nutzung von Ressourcen im weiteren Sinne beizutragen – eine der großen globalen Herausforderungen unserer Zeit. Doch bei all diesen Zielen werden wir den Wunsch unseres Gründers Dirk Paessler keineswegs vernachlässigen, weiterhin das Unternehmen aufzubauen, für das wir wirklich arbeiten wollen.“

Über Paessler AG
Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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Monitoring auf der Paessler-„Rennstrecke“

PRTG MONITORT 550 M CARRERA-BAHN

Monitoring auf der Paessler-"Rennstrecke"

Nürnberg, 24. September 2019 – Schon längst beschränkt sich Monitoring nicht mehr nur auf die klassische IT. Im letzten Jahr legte Paessler daher verstärkt auch den Fokus auf das Monitoring von IoT-Umgebungen. Wie weit sie mit ihrem Tool PRTG gehen können, wollten die Experten in einem etwas anderen Projekt zeigen. Mehr als 2.000 Bahnteile, 300 LEDs, 37 Loopings in Folge: Die Paessler AG errichtete in ihrem Firmengebäude eine 550 m lange Carrera-Bahn. Ziel war es, zu beweisen, dass mit PRTG auch eine Carrera-Bahn gemonitort werden kann.

25 Paessler-Mitarbeiter waren an dem Carrera-Projekt beteiligt. Innerhalb von 17 Stunden wurde die 550 Meter lange Strecke durch diverse Büroräume und über mehrere Etagen aufgebaut. Mithilfe von sieben Stromeinspeisungen konnte unter anderem ein LED-Tunnel mit 300 individuell ansteuerbaren LEDs beleuchtet werden. An der Startlinie der Strecke wurden automatisch die Runden gezählt.

PRTG als Racing-Tracker
Da Carrera keine Softwareschnittstelle zu PRTG bietet, bauten die Paessler-Experten sämtliche Sensoren selbst, um verschiedene Daten aufzuzeichnen. So konnten beispielsweise Rundenzeiten, G-Kräfte und auch die Motortemperaturen der Autos gemessen werden. „Die Challenge war, zu beweisen, dass wir sogar eine Carrera-Bahn monitoren können“, sagt Patrick Niedermayer, Video Producer bei der Paessler AG. „Mit der Größe der Bahn haben wir das Ganze auf die Spitze getrieben. Es war natürlich viel Arbeit, aber es hat auch enorm Spaß gemacht. Das Endresultat ist: Ja, wir können selbst eine Carrera-Bahn monitoren!“

Hier finden Sie alle Informationen sowie Video-Material des Carrera-Projekts: https://go.paessler.com/monitoring-a-carrera-slot-car-track-with-prtg-network-monitor

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Im Jahr 1997 revolutionierte Paessler das IT-Monitoring mit der Einführung von PRTG Network Monitor. Heute verlassen sich mehr als 200.000 IT-Administratoren in über 170 Ländern auf PRTG und überwachen mit der Lösung ihre Systeme, Netzwerke und Geräte. PRTG monitort rund um die Uhr die gesamte IT-Infrastruktur und hilft IT-Experten, Probleme zu lösen, bevor Nutzer betroffen sind. Unsere Mission ist es, technische Teams zu befähigen, ihre Infrastruktur zu managen und so maximale Produktivität zu sichern. Dazu bauen wir auf langfristige Partnerschaften und integrative, ganzheitliche Lösungen. Paessler geht über klassische IT-Netzwerke hinaus und entwickelt Lösungen zur Unterstützung digitaler Transformationsstrategien und des Internets der Dinge. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.paessler.de

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ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance helfen, Probleme in komplexen Multi-Cloud- und SaaS-Umgebungen zu isolieren und zu erkennen

ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance durch ThousandEyes Synthetics (Bildquelle: @ ThousandEyes)

München, 11. September 2019 – ThousandEyes, ein Netzwerkanalyse-Unternehmen, das Nutzern Einblicke in digitale Services gewährt, kündigt ThousandEyes Synthetics an, seine netzwerkfähige Monitoring-Lösung zur proaktiven Erkennung moderner Performance-Probleme. ThousandEyes Synthetics schließt die signifikante Lücke im Performance-Monitoring von Anwendungen, die durch API-lastige und internetabhängige Anwendungsarchitekturen entstanden ist. Die Monitoring-Lösung stellt in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Dashboard den Zusammenhang zwischen Anwendungsperformance, der zugrunde liegenden Infrastruktur und der Internet-Performance dar, um Ursachen sofort zu identifizieren und Probleme gemeinschaftlich zu beheben. Diese neuen Funktionen verkürzen die Wiederherstellungszeit (MTTR) drastisch und ermöglichen es, SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen erfolgreich einzuführen. Zusätzlich können IT-Teams damit SaaS-, Cloud- und Browser-basierte Anwendungsprobleme beheben.

„Aktuelle IT-Umgebungen stützen sich besonders auf Internet- und Cloud-basierte Lösungen, weshalb herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen heutzutage nicht mehr ausreichen. Eine App-zentrierte Sichtweise ohne Kenntnisse der zugrundeliegenden Abhängigkeiten hilft IT-, Digital Ops-, und Service-Delivery-Teams bei der Fehlerhebung von Performance-Problemen nicht“, sagt Joe Vaccaro, Vice President of Product bei ThousandEyes. „ThousandEyes Synthetics ermöglicht sowohl SaaS-Anwendern als auch IT-Teams die Bereitstellung von modernen Anwendungen. Sie können damit schnell erkennen, auf welchen Ursachen die Probleme beruhen – unabhängig davon, wo die Schwierigkeit liegt. So können Risiken in Bezug auf die Geschäftskontinuität eliminiert werden.“

Herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen wurden für traditionelle Ansätze der Anwendungsentwicklung sowie für Anwendungen konzipiert, die in lokalen Rechenzentren gehostet werden. Das Internet sowie Services von Drittanbietern können die Anwendungsperformance nicht behindern. Moderne Anwendungen erfordern jedoch einen völlig neuen Ansatz für das Synthetic Monitoring, da sie dezentral sind, mit verschiedenen Services von Drittanbietern über APIs in Multi-Cloud-Umgebungen interagieren und sich durch Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) stetig verändern.

ThousandEyes Synthetics kombiniert seinen neuen, programmierbaren JavaScript-basierten Ansatz mit Deep Active Monitoring. So kann die Lösung die gewonnenen Erkenntnisse über die Anwendungen durch Synthetic-Tests mit HTTP, Netzwerkmetriken, Netzwerkpfaden, Internet-Routing und Details zu Ausfällen zueinander in Bezug zu setzen. Dies ermöglicht:

-Umfassende Einblicke: Einblicke in die Anwendungsperformance durch proaktives Monitoring von häufig genutzten Benutzerpfaden und mehrstufigen Betriebsvorgängen.
-Cloud- und Internet-RCA (Route Cause Analysis): Schnelle Erkennung von Cloud- und internetbezogenen Ursachen für Probleme der Anwendungsperformance in ISPs, CDNs, IaaS, SaaS und dem Internet.
-Benutzerzentrierte Messungen: Umfassende Informationen, wie Anwendungen von relevanten Standorten aus über vorinstallierte Monitoring-Agent-Standorten weltweit und neue Monitoring-Agents für Mobilnetzwerke funktionieren.

„Die Vielzahl von Tools stellt eine große Herausforderung für die IT-Teams von Unternehmen dar. Sie müssen mehrere unterschiedliche Tools und Datensätze im Auge behalten, was es erschwert, Performance-Probleme von Anwendungen zu lösen. Das ist zeitaufwendig und wirkt sich negativ auf die Erfahrung der Endbenutzer, den Umsatz und die Reputation der Marke aus“, sagt Shamus McGillicuddy, Resource Director EMA Research bei ThousandEyes. „Der Ansatz von ThousandEyes zur Konsolidierung und Korrelationsanalyse verschiedener potenzieller Problemquellen für die Anwendungsperformance ist interessant für Teams, die nach einem einzigen umfassenden Ansatz suchen. So haben sie mehr Zeit für die Problembehebung anstatt das Problem lange isolieren zu müssen.“

Bewährte Monitoring-Lösung
ThousandEyes Synthetics wird bereits von einigen der weltweit größten Unternehmen und schnell wachsenden SaaS-Anbietern eingesetzt. Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Energiemanagement und Automatisierung, wird in einem Webinar am 19. September 2019 um 11 Uhr erläutern, warum sich das Unternehmen für ThousandEyes entschieden hat, um die globale Einführung von Salesforce Lightning bei seinen mehr als 45.000 Mitarbeitern zu unterstützen.

ThousandEyes Synthetics ist derzeit begrenzt erhältlich, wird jedoch noch in diesem Jahr vollständig verfügbar sein.

Erfahren Sie mehr auf dem Blog von ThousandEyes.

Über ThousandEyes
ThousandEyes ermöglicht es Unternehmen, die digitale Nutzererfahrung für Kunden und Mitarbeiter sichtbar zu machen, nachzuvollziehen und zu verbessern. Die Cloud-Plattform von ThousandEyes eröffnet neue Perspektiven bezüglich des gesamten Netzwerkverkehrs und bei Cloud-Providern und bietet Benutzern, Anwendungen, Websites und Services über jedes Netzwerk hinweg sofortige Einblicke in das digitale Nutzererlebnis. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter Comcast, eBay, HP, über 120 der Global 2000, über 65 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

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Datenlogger: Kleine Helfer zur Überwachung und Dokumentation von Messwerten

Wie man mit Datenloggern Vorschriften einhält und eine lückenlose Dokumentation gewährleistet

Datenlogger: Kleine Helfer zur Überwachung und Dokumentation von Messwerten

Datenlogger sind elektronische Messgeräte, die verschiedene Umgebungsparameter über Zeit automatisch überwachen und aufzeichnen. Auf diese Weise können Umweltbedingungen gemessen, dokumentiert, analysiert und verifiziert werden. Der Datenlogger enthält einen Sensor (Messfühler), der die Informationen aufnimmt und einen Computerchip, auf dem sie gespeichert werden. Danach wird die im Datenlogger gespeicherte Information zur Analyse auf einen Computer bzw. per App auf ein Smartphone übertragen. Bei Monitoring-Systemen erfolgt die Übertragung in Echtzeit.

Wo werden Datenlogger typischerweise eingesetzt?

Datenlogger kommen überall zum Einsatz, wo Messwerte regelmäßig erfasst bzw. über einen längeren Zeitraum aufgezeichnet werden.

Transport-Datenlogger zeichnen sich durch Ihre kompakte Größe und durch die schnelle Auslesevorrichtung aus. Datenlogger in Lagern verbleiben oft für längere Zeit am Messort und werden seltener ausgelesen. Deshalb haben sie einen großen Messdatenspeicher und eine hohe Batteriestandzeit. Wenn die Umgebungsbedingungen, wie in der Industrie, besonders rau sind, werden besonders robuste Datenlogger eingesetzt. Viele Anwendungen, wie z.B. das Messen in Laborumgebungen, erfordern zusätzlich eine hohe Genauigkeit der Logger.

Folgende Einsatzbereiche von Datenloggern denkbar:

-Gebäude- und Anlagenmanagement, effiziente Energienutzung: Überwachung des Stromverbrauchs, Heizung, Belüftung und Klimaanlagen in Gebäuden, Schulen, Büros, Lagerhallen, Industrieanlagen und Museen.
-Zubereitung, Lagerung, Transport und Darbietung von Lebensmitteln.
-Labor und Gesundheitswesen: Sterilisationsverfahren, Tieftemperaturanwendungen und Umweltkontrollen; Transport von Impfstoffen, Blutprodukten, Organen und medizintechnischen Geräten sowie Lagerung medizinischer Produkte in Kühlschränken, Kühltruhen und Kühlräumen.
-Logistik: Überwachung von Temperatur und Feuchte bei Lagerung und Transport und in der Kühlkette (einschließlich Einhaltung der HACCP-Vorschriften)
-Fertigung einschließlich Prozessanwendungen, Energie- und Facility Management.
-Museen und Galerien: Ausstellung und Transport empfindlicher Gegenstände, Überwachung von Artefakten und Archiven.

Wozu benötigt man Datenlogger?

Der Einsatz von Datenloggern ist in vielen Anwendungen zu empfehlen oder sogar gesetzlich vorgeschrieben. Häufig sollen sie die Einhaltung industriespezifischer Vorschriften, Qualitätsanforderungen und Umweltschutzkontrollen gewährleisten. Sie tragen außerdem dazu bei, durch effiziente Energienutzung und Umweltmanagement Kosten zu sparen bzw. Verschwendung aufgrund nicht konformer oder beschädigter Produkte zu verhindern.

In der Industrie, aber auch in öffentlichen Gebäuden sowie im privaten Bereich kann es notwendig sein, einige Werte in der Luft zu messen. Neben der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit gibt beispielsweise auch der CO-Wert Aufschluss über die Qualität der Raumluft. Um für ein angenehmes Raumklima sorgen zu können, benötigt man einen regelmäßigen Überblick über die Entwicklung dieser Werte. Hier kommt beispielsweise ein Datenlogger zum Einsatz.

Zudem gibt es Datenlogger, mit denen sich die optimalen Bedingungen für bestimmte Produkte testen lassen. Gerade die Datenlogger für die Temperatur sind häufig im Einsatz. Für eine besonders einfache Handhabung kann ein USB-Datenlogger sorgen. Es gibt jedoch noch weitere praktische Lösungen.

Die Frage, ob in einem System oder Räumlichkeiten Datenlogger integriert werden sollten, hängt davon ab, wofür die Räumlichkeiten genutzt werden. In der Schule, Kindergärten oder auch in Büroräumen sind täglich viele Menschen aktiv. Oft haben die Räume nur eine geringe Größe. Eine hohe Belastung durch CO, eine falsche Luftfeuchtigkeit oder zu hohe oder niedrige Temperaturen können das Wohlbefinden stark beeinflussen. Hat man jedoch die Möglichkeit, diese Werte zu prüfen, kann man schnell reagieren. So bietet ein Datenlogger für Temperatur und Luftfeuchtigkeit die Option zu erkennen, wann die Luftfeuchtigkeit besonders hoch oder niedrig ist. Dadurch kann man einen effektiven Lüftungsplan erstellen.

Datenlogger: Ein Muss auch in industriellen Anwendungen

Gerade in der Industrie nimmt der Datenlogger Druck aus der ständigen Überprüfung von Temperatur sowie Gas-Belastungen im Alltag. Man hat die Möglichkeit, den Datenlogger mit Grenzwerten zu versehen.
Die Genauigkeit der Messungen spielt bei dem Gerät dann eine Rolle, wenn man nur einen geringen Spielraum bei den Werten hat. Bei leicht verderblichen oder sehr empfindlichen Waren müssen die Geräte deutlich genauer messen, als bei der Kontrolle von Büroräumen. Auch die Akkulaufzeit ist ein wichtiger Aspekt. Die Speicherung der Daten sollte auch dann noch gesichert sein, wenn das Gerät nicht mehr mit einer Stromversorgung versehen ist. Eine besonders praktische Ausführung ist ein komplettes Datenmonitoring-System. Es ist so konzipiert, dass die Daten direkt an ein Endgerät übertragen werden.

Datenlogger vom Messtechnik-Experten: Made in Germany

Der Messtechnik Spezialist Testo aus dem Schwarzwald bietet ein breites Spektrum an qualitativ hochwertigen Datenloggern für die unterschiedlichsten Anwendungen. Die Datenlogger ermöglichen eine genaue Prüfung der Messwerte sowie einen akustischen Alarm bei Überschreitung der Werte. Die Übertragung der Daten kann über Funk, Ethernet, WLAN oder USB erfolgen.

Weitere Informationen:

https://www.testo.com/de-DE/produkte/datenlogger

Testo wurde 1957 im Schwarzwald gegründet. Das erste Produkt war ein elektrisches Thermometer. 60 Jahre später ist Testo als Marktführer auf allen Kontinenten vertreten. Die Kunden sind mindestens ebenso vielfältig wie das Angebot: Vom lokalen Handwerksbetrieb um die Ecke bis hin zum globalen Pharmakonzern ist alles vertreten. Und sie alle müssen in Ihrer Arbeit täglich wichtige Entscheidungen treffen.

Messgeräte, Lösungen und Dienstleistungen von Testo geben den Kunden die Gewissheit, sich immer wieder richtig zu entscheiden. So ist sichergestellt, dass Lebensmittel sicher sind, eine Heizungsanlage ordnungsgemäß funktioniert oder dass die Compliance bei der Herstellung von Arzneimitteln erfüllt ist.

So können die Kunden die Qualität von Produkten und Dienstleistungen steigern, sowie Zeit und Ressourcen sparen. Und immer wenn es darauf ankommt und die wirklich wichtigen Entscheidungen getroffen werden müssen, können sie sich mit Sicherheit auf Testo verlassen.

Be sure. Testo.

Kontakt
Testo SE & Co. KGaA
Elke Schmid
Testo-Straße 1
79853 Lenzkirch
07653 681–0
info@testo.de
https://www.testo.com/

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meteocontrol: Solarstromprognosen für PV-Markt in Griechenland und Zypern

Exklusive Vertriebspartnerschaft zwischen meteocontrol und Synergia

meteocontrol: Solarstromprognosen für PV-Markt in Griechenland und Zypern

Kooperation von meteocontrol GmbH mit Synergia S.A.: Solarstromprognosen in Griechenland und Zypern (Bildquelle: Gorodenkoff Productions OU – stock.adobe.com)

Augsburg / Athen, 3. Juli 2019 – Die meteocontrol GmbH, führender Anbieter von unabhängigen Monitoring- und Regelungssystemen, hat eine exklusive Vertriebspartnerschaft mit dem griechischen Unternehmen Synergia Technical & Consulting S.A. geschlossen: Der PV-Dienstleister für technische Betriebsführung und Beratung wird ab sofort den Vertrieb der meteocontrol-Solarstromprognosen in Griechenland und Zypern übernehmen und abwickeln. meteocontrol verfügt über eines der weltweit größten Messnetze mit Echtzeit-Monitoringdaten von über 45.000 PV-Anlagen und fortschrittliche Prognosemodelle auf Basis maschineller Lernmethoden.

„Zuverlässige Solarstromprognosen sind für Betreiber von PV-Anlagen Voraussetzung, um mit optimalen Energieangeboten wettbewerbsfähig zu sein. Die Höhe ihrer Gewinne aber auch der Verluste hängt letztlich davon ab“, erklärt Nikos Konstantinias, Präsident und Geschäftsführer der Synergia Technical & Consulting S.A. „Durch die Kombination mit den Echtzeitdaten aller am Markt beteiligten Solaranlagen gehören die Solarstromprognosen und Einspeisehochrechnungen von meteocontrol zu den weltweit verlässlichsten. Jetzt können wir sie für jeden Anlagenstandort in Griechenland und Zypern zur Verfügung stellen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und über das von meteocontrol entgegengebrachte Vertrauen.“

Mit dem Gesetz 4414/2016 hat das griechische Parlament den Energiemarkt liberalisiert: Seit Umsetzung des neuen Marktmodells „New Target Model“ müssen alle neuen RES (Renewable-Energy-Solutions)- sowie KWK (Kraft-Wärme-Kopplung)-Anlagen in Griechenland direkt am Energiemarkt teilnehmen. Ihr erzeugter Strom unterliegt einem Abrechnungsprozess auf dem Großhandelsmarkt (Day-ahead DAM, Intraday IDM) und dem Ausgleichsmarkt von Greek Energy Exchange beziehungsweise I.P.T.O. (Greek TSO). Die Gesetzesänderung betrifft alle neuen Erneuerbare-Energien-Projekte mit einer installierten Leistung von über 500 Kilowatt.

Entscheidend für den Abschluss der Vertriebspartnerschaft waren für meteocontrol die langjährige PV-Erfahrung sowie das umfassende Kunden- und Partnerschaftsnetzwerk des technischen Betriebsführers und Beraters in Griechenland. „Mit Synergia haben wir einen starken Partner für den wachsenden griechischen Markt gewinnen können“, freut sich Robert Pfatischer, Geschäftsführer der meteocontrol, und fährt fort: „Wir entwickeln unsere Prognosemodelle kontinuierlich weiter und kombinieren unser meteorologisches Know-how mit maschinellen Lernverfahren. Damit sind wir in der Lage, optimal angepasste Einspeiseprognosen für Einzelstandorte und Netzgebiete weltweit zu erstellen. Das ermöglicht sowohl eine sichere Netzintegration als auch die gewinnbringende Vermarktung von Solarstrom.“

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die meteocontrol GmbH seit über 40 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung von Überwachungssystemen für Photovoltaikanlagen spezialisiert. Die Planung und Inbetriebnahme der Monitoringsysteme gehören ebenso zum Portfolio wie Ertragsprognosen, Technische Due Diligences sowie Energie- und Wetterdatenmanagement. meteocontrol ist führender Anbieter von unabhängigen Monitoringsystemen und überwacht weltweit rund 45.000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 14 GWp. Im Rahmen der gutachterlichen Tätigkeit und technischen Projektprüfung war das Unternehmen bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Die meteocontrol GmbH mit Sitz in Augsburg und Shanghai sowie Niederlassungen in Lyon, Madrid, Mailand, Chicago, Tokio, Santiago de Chile, San Salvador und Melbourne ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: http://www.meteocontrol.com

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Paessler erhält Gartner Peer Insights Customers“ Choice Badge in der Kategorie IT-Infrastructure-Monitoring-Tools

Paessler erhält Gartner Peer Insights Customers" Choice Badge in der Kategorie IT-Infrastructure-Monitoring-Tools

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice (Bildquelle: Gartner Peer Insights)

Nürnberg/London, 8. Mai 2019 – Der Netzwerk-Monitoring-Spezialist Paessler AG freut sich über die Auszeichnung als Gartner Peer Insights Customers“ Choice im April 2019 für IT-Infrastructure-Monitoring-Tools. Die Auszeichnung basiert auf Feedback und Bewertungen von Endnutzern, die das Produkt oder die Dienstleistung des Unternehmens gekauft, implementiert und/oder angewendet haben.

Laut Gartner erfassen Monitoring-Tools die Verfügbarkeit der IT-Infrastrukturkomponenten, die sich in einem Datencenter befinden oder in der Cloud als Infrastructure as a Service (IaaS) gehostet werden. Diese Tools überwachen die Verfügbarkeit und Ressourcennutzung von Servern, Netzwerken, Datenbankinstanzen, Hypervisoren sowie Speicherlösungen. Sie erfassen Metriken in Echtzeit und führen historische Daten- bzw. Trendanalysen der überwachten Komponenten durch.

„Wir glauben, dass die Auszeichnung für unsere IT-Infrastruktur-Monitoring-Tools bei der Customers“ Choice vom April 2019 ein Beweis unseres Engagements gegenüber unseren Kunden ist. Wir bieten ihnen eine leistungsstarke Netzwerk-Monitoring-Software, die die gesamte IT-Infrastruktur überwacht. Mit dieser Lösung werden IT-Teams frühzeitig auf Probleme aufmerksam gemacht, so dass die Nutzer von Unregelmäßigkeiten überhaupt nichts mitbekommen. Aus diesem Grund ist der Einsatz eines Monitoring-Tools unerlässlich, um die Verfügbarkeit eines Unternehmens zu verbessern und kontinuierlich aufrechtzuerhalten“, sagt Christian Twardawa, CEO von Paessler. „Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Netzwerke zu überwachen, damit Systemadministratoren smarter und schneller arbeiten können.“

Über Peer Insights:
Peer Insights ist eine Online-Rating-Plattform für IT-Software und -Dienstleistungen. Die Feedbacks werden von IT-Experten und -Entscheidern geschrieben und gelesen. Das Ziel ist es, durch sachliche, unvoreingenommene Kundenbewertungen IT-Verantwortlichen bei Kaufentscheidungen und Technologieanbietern bei der Optimierung ihrer Produkte zu helfen. Gartner Peer Insights umfasst mehr als 215.000 verifizierte Bewertungen in mehr als 340 Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.gartner.com/reviews/home

Gartner Peer Insights Customers‘ Choice stellt die subjektive Meinung der einzelnen Endnutzerbewertungen dar, die nach einer dokumentierten Methodik durchgeführt und dargestellt werden; sie repräsentieren weder die Ansichten noch die Billigung von Gartner und seinen verbundenen Unternehmen.

Über Paessler AG
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Würth Phoenix eröffnet Sitz in Mailand

Der IT-Dienstleister Würth Phoenix setzt sein Wachstum mit der Neueröffnung eines Standortes in Mailand fort

Würth Phoenix eröffnet Sitz in Mailand

Geschäftsführer Hubert Kofler und Maurizio Marin von Würth Phoenix eröffnen den neuen Standort.

Der zur Würth-Gruppe gehörende Software-Dienstleister Würth Phoenix hat heute die Eröffnung eines neuen Büros in Mailand bekannt gegeben.

Die Entscheidung, die Präsenz in Italien auszubauen,
spiegelt die Wachstumsstrategie des Unternehmens wider. Am italienischen Markt ist Würth Phoenix bereits stark präsent. Allein die Monitoring-Lösung NetEye zählt über 200 Installationen in Mittelstands- und Großunternehmen. Der Standort Mailand birgt insbesondere aufgrund seiner starken Konzentration an Industrie- und Dienstleistungsunternehmen wie auch für die Rekrutierung von hochqualifizierten IT-Fachkräften ein starkes Potenzial.

„In ERP-Bereich erweitern wir unsere Branchenausrichtung um das produzierende Gewerbe und im Fashion-Sektor. Mailand ist dafür ein wichtiger Standort, ebenso wie für die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter“, so Geschäftsführer Hubert Kofler im Rahmen der Eröffnung. „Nicht zuletzt wollen wir von hier aus auch die Betreuung unserer italienischen Bestandskunden und Partner weiter optimieren.“ Ein Zeichen setzen will Würth Phoenix damit auch für deutsche Unternehmen, die in Italien investieren. Würth Phoenix verbindet über Jahrzehnte die Erfahrung und Kompetenzen insbesondere im ERP-Bereich.

Ausschlaggebend für die Standortwahl war nicht zuletzt die lokale Nähe des Standortes zum Hauptsitz von Microsoft in Italien. Würth Phoenix ist führender italienischer und deutscher Partner für den Bereich Unternehmenssoftware mit Microsoft Dynamics.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

Kontakt
Würth Phoenix GmbH
Gerhard Schenk
Kravoglstr. 4
39100 Bozen
+39 0471 564 111
+39 0471 564 122
press@wuerth-phoenix.com
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Würth Phoenix NetEye User Group: Neueste Technologien in historischer Umgebung

Würth Phoenix NetEye User Group: Neueste Technologien in historischer Umgebung

Bozen/Hersbruck, 16. April 2019 – Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Geschäftsmodelle nimmt die Überwachung der IT-Prozesse eine zentrale Rolle ein. Hier wird sichergestellt, dass alle Dienste einwandfrei funktionieren und die Unternehmensprozesse störungsfrei nutzbar sind. Monitoring-Lösungen wie NetEye von Würth Phoenix sind daher strategisch wichtige Bausteine der IT-Umgebung. Entsprechend groß ist das Interesse der IT-Experten, wenn Würth Phoenix im Rahmen der jährlichen NetEye User Group zum Erfahrungsaustausch einlädt – zumal, wenn wie mit der aktuellen Version 4 eine komplett überarbeitete Lösung zur Verfügung steht. Die Neuerungen wurden bei der diesjährigen Veranstaltung am 10. April in Hersbruck nahe Nürnberg auch ausführlich vorgestellt. Der Veranstaltungsort zeigte, wie begeisternd Technologien sein können: Der Dauphin Speed Event beherbergt die größte deutsche Oldtimer-Sammlung und lässt das Herz jedes Technikfreundes höherschlagen. Die 300 Autolegenden und Motorräder bildeten damit einen kontrastreichen Rahmen für die allerneuesten Technologietrends im IT-Management.

Umfassendes Programm
In den zahlreichen Vorträgen wurde beleuchtet, welchen Herausforderungen sich die Unternehmens-IT heute stellen muss und wie NetEye dabei helfen kann, die Optimierung der Leistungsfähigkeit aller Systeme sicherzustellen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der so genannte Unified-Monitoring-Ansatz, bei dem die bislang isolierten Monitoring-Systeme für unterschiedliche Aufgaben durch eine zentrale, alle Bereiche umfassende Lösung ersetzt werden.

Kundenbeiträge
Wichtiges Thema der Veranstaltung war auch SIEM (Security Information and Event Management). Hier geht es darum, Sicherheitsbedrohungen so frühzeitig zu erkennen, dass die Administratoren sofort Gegenmaßnahmen einleiten können und dem Unternehmen kein Schaden entsteht. Wie bedeutend dieser Punkt ist, zeigte exemplarisch der Vortrag des Mannheimer Pharmahändlers Phoenix Group, mit rund 36.000 Mitarbeitern eines der führenden Unternehmen dieser Branche in Europa. Die Phoenix Group entschied sich für den Einsatz von NetEye, um eine bessere und genauere Sicht auf die Unternehmens-IT zu bekommen. Die Frage nach der Sicherheit der Systeme, Anwendungen und Daten spielte dabei eine wichtige Rolle; Hersteller und Händler von Arzneimitteln unterliegen in der EU sehr strengen Vorschriften. Durch die umfangreichen Möglichkeiten von NetEye bei Log- und Event-Management hat das Unternehmen deutlich besser im Blick, was aktuell in den Netzwerken passiert. Probleme können so frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Der Geschäftsbetrieb ist zu jeder Zeit gewährleistet.

Zur frühzeitigen Erkennung von Problemen trägt auch künstliche Intelligenz (KI) bei. Erste Schritte wurden dabei mit NetEye bereits gemacht: Die Lösung von Würth Phoenix kann durch maschinelles Lernen bereits heute Probleme erkennen, bevor sich diese auf die Produktivität der Anwender auswirken. Ungeplante Downtimes lassen sich so auf ein Minimum reduzieren. Wohin dieser Weg in der Zukunft führt, zeigte IBM im Rahmen der User Group auf. Die IBM-Technologie Watson ist ein führendes KI-System. Das Ziel der KI im Monitoring sie die „Predictive Maintenance“, also das Prognostizieren möglicher Probleme im Vorfeld, zeigte sich Benno Gras, Client Solution Architect bei IBM in seinem Vortrag überzeugt. Martin Wiegel von Würth Leasing berichtete schließlich über den Einsatz von NetEye im Bereich Asset Management.

„Mit der NetEye User Group ist es uns gelungen, eine wichtige Austauschplattform für Kunden in Deutschland zu etablieren“, so NetEye Produktmanager Patrick Zambelli von Würth Phoenix. Markus Klose von Elastic, einem Technologiepartner von Würth Phoenix, unterstrich den Community-Charakter: „Events wie dieser sind eine einmalige Gelegenheit, um sich über aktuelle Marktentwicklungen auszutauschen.“

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Durch das weltweit wachsende Umweltbewusstsein werden immer höhere Ansprüche an die Standards zur Umweltüberwachung gestellt. Heraeus Noblelight hat eine flexible Plug&Play-Lichtlösung für sehr präzise NOx-Messungen entwickelt.

Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Elektrodenlose NOx-Entladungslampe

Die Überwachung der Umwelt beinhaltet verschiedene Prozesse, Tests und Untersuchungen, die durchgeführt werden, um den Zustand der Umwelt und ihre Veränderungen zu überwachen und die Umwelt zu verstehen und zu schützen. Ein wesentlicher Bereich dieser Überwachung ist die Überwachung der Luftqualität, die hochgenaue Messinstrumente erfordert. Die neue Lichtlösung von Heraeus Noblelight wurde für schnelle NOx-Messungen mit hoher Genauigkeit in Echtzeit bei sehr geringen Betriebskosten entwickelt.

Die Plug&Play-Lösung mit Licht von Heraeus
Bisher war die Entwicklung von Systemen auf der Grundlage der UV-Resonanzabsorptionsspektroskopie (UV-RAS) schwierig, weil es eine Herausforderung darstellte, den Betrieb der UV-Lampe auf ihre Umgebung abzustimmen, um optimale Lebensdauer und Intensität zu bieten.

Die elektrodenlose NOx-Entladungslampe (EDL) ist ein Strahler mit einer Füllung aus Stickstoff und Sauerstoff, die Strahlung im Wellenlängenbereich von 200 nm bis 600 nm abgibt. NOx-spezifische Spektrallinien im 200 nm-Bereich können zum Nachweis von NO, NO2, H2S, NH3, SO2 und anderen Molekülen verwendet werden.
Die neue Plug&Play-Lichtlösung von Heraeus Noblelight für zuverlässige NOx-Messungen ist ein Lampenmodul mit einer abgestimmten UV-Lichtquelle in einer stabilen Umgebung. Das NOx-Lampenmodul besteht aus einer integrierten Entladungslampe und einem passenden Vorschaltgerät. Dies macht den Ersatz von UV-RAS-Systemen von Erstausrüstern bzw. die Integration in diese sehr einfach und kostengünstig.

Schnell und äußerst präzise
Alle Messvorgänge erfordern hohe Genauigkeit und Stabilität. Das neue NOx-Modul bietet beides, und mehr. Es ist flexibel und effizient im Betrieb, bei sehr geringen Betriebskosten. Wegen der schnellen Reaktionszeiten spart es bei der Messung Zeit und ermöglicht dynamische Messungen in Echtzeit – ein echter Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu anderen Technologien.

Verschiedene Methoden zur Messung von Stickoxiden (NOx)
Stickoxid ist ein Oberbegriff für die Stickstoffoxide NO und NO2. Stickoxide reagieren mit der uns umgebenden Luft, wobei sie eine Vielzahl giftiger Produkte bilden und die Bildung von erdnahem (troposphärischem) Ozon fördern.
Die meisten Stickoxide werden vom Menschen erzeugt: durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas in Kraftwerken, die Verbrennung von Müll, einige chemische Prozesse und die Verbrennung von Treibstoffen für den Transport zu Wasser, in der Luft und auf dem Land, z. B. durch moderne Dieselfahrzeuge.

Gängige Methoden zur Messung von NOx sind die Messung mit Sensoren auf der Grundlage von Chemolumineszenz und elektrochemische Verfahren.
Diese erfordern die Umwandlung von NO2 in NO, um den NO2-Gehalt aufgrund eines angenommenen Verhältnisses von NO zu NO2 zu messen bzw. zu berechnen. Außerdem können Stickoxide mit Infrarotstrahlung gemessen werden, wobei die Messung vom Gehalt an H2O und CO2 in der Probe beeinflusst werden kann. Die direkte UV-Absorptionsmessung von sowohl NO als auch NO2 ist die präzisere Methode zur Messung des Gesamtgehalts an NOx zur kontinuierlichen Emissionsüberwachung, und die Messung im UV-Bereich ist nicht vom Gehalt an H2O und CO2 abhängig.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir Material-Kompetenz mit Technologie-Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Heraeus einen Umsatz ohne Edelmetalle von 2,0 Mrd. EUR und einen Gesamtumsatz von 21,5 Mrd. EUR. Mit weltweit rund 12.400 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.
Heraeus ist 2016 von der Stiftung Familienunternehmen als eines der „Top 10 Familienunternehmen“ in Deutschland ausgezeichnet worden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2016 weltweit 707 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

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Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
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juliane.henze@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/products_and_solutions/lamps_for_optics_and_analytics/nox_measurement.aspx

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VIA Technologies stellt neues VIA Mobile360 Surround View Sample Kit vor

VIA Technologies stellt neues VIA Mobile360 Surround View Sample Kit vor

VIA Mobile360 Surround View Sample Kit (Bildquelle: © VIA Technologies)

Robuste hochintegrierte Lösung mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten ermöglicht Fahrzeug-interne 360° Remote Monitoring-, Aufnahme- und Trackingfunktionen in Echtzeit

Taipeh (Taiwan), 22. Juni 2017 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter energieeffizienter ARM- und x86-basierter IT- und Embedded Plattformen, startet heute die Markteinführung seines VIA Mobile360 Surround View Sample Kits für Fahrzeug-interne Echtzeit-360° Video Monitoring-, Aufnahme- und Trackingfunktionen bei Nutzfahrzeugen.

Das Set kombiniert ein robustes Fahrzeug-internes-System, bestehend aus einem integrierten 4G-Modem sowie GPS für kabelloses Remote Tracking und Monitoring, mit vier für den Autoeinsatz geeigneten FOV-190 Kameras und einem für Fahrzeuge sowie VESA-Standardhalterungen geeigneten 7-Zoll Projektiv-kapazitiven Touchscreen mit 720P HD-Auflösung.

Das VIA Mobile360 Surround View System nutzt die sogenannte VIA Multi-Stitch-Technologie, also die überlappende und mehrschichtige Darstellung von Bildern, um die Kamera-Aufnahmen sofort nahtlos zusammensetzen und eine allumfassende 360° Ansicht erstellen zu können, die lokal oder remote betrachtet werden kann. Mit dem VIA Mobile360 E-Track bietet die Anwendung zudem ein Cloud-Portal, das Flottenbesitzern das Sammeln und Organisieren von Fahrzeug- und Fahrerdaten zur Fahrzeugverfolgung in Echtzeit sowie Ereignis- und Datenaufzeichnungen und ein Asset Management ermöglicht.

Ferner können die Funktionen des Systems durch die Integration von bis zu zwei zusätzlichen FOV-190- oder FOV-50 Kameras auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt werden. Zur Vielzahl der Anpassungsmöglichkeiten zählen etwa:

– Verbesserte Rundum-Sicht zur Steigerung der 360 ° Aufnahme- und Stitching-/Bearbeitungsfunktionen bei größeren Fahrzeugen
– Partielle Fahrassistenz (ADAS) Funktion für die vordere / hintere oder rechte / linke Seite des Fahrzeugs
– Computer Vision Feature für zusätzliche E-Track-Funktionen, wie etwa Fahrerüberwachung, Frachtüberwachung und Kennzeichenerkennung

„Dank seines robusten und dennoch hochflexiblen Designs kann das VIA Mobile360 Surround View Sample Kit in Nutzfahrzeugen aller Arten und Größen eingesetzt werden – von Lieferwagen sowie größeren LKWs bis hin zu Baggern und schweren Maschinen“, erklärt Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Das System bietet den Fahrern einen umfassenden Überblick über ihre unmittelbare Umgebung und hilft damit nicht nur, Unfälle durch tote Winkel zu vermeiden, sondern auch die Manövrierbarkeit von Fahrzeugen in dicht besiedelten urbanen Räumen und anspruchsvollem Gelände zu verbessern.“

Verfügbarkeit:
Das VIA Mobile360 Surround View Sample Kit ist ab sofort erhältlich. Zusätzliche Informationen finden Sie unter: https://www.viatech.com/en/solutions/smart-transportation/in-vehicle/mobile360-solutions/
Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie unter: http://www.viagallery.com/mobile360-svs/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für M2M-, IoT- und Smart City-Anwendungen, von Video Walls und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

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BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

BITMi zum Digital-Gipfel: Mittelstand digitalisiert zu langsam

Mitglieder des BJDW überreichen ihr Positionspapier zum Thema eHealth

Aachen/Ludwigshafen 13. Juni 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt auch in diesem Jahr den IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ arbeitet der BITMi mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik an innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, der Strategie „Intelligente Vernetzung“ und Möglichkeiten, dem Mittelstand den Weg in die Digitalisierung zu ebnen.

Auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen präsentiert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) auch seinen jährlichen Monitoring Report „Wirtschaft Digital“ und bestätigt darin immerhin eine Fortsetzung des positiven Digitalisierungstrends des letzten Jahres für die deutsche Wirtschaft. Neben einer guten Digitalisierungsentwicklung bei Großunternehmen und Mittelstand verläuft die Digitalisierung von Kleinstunternehmen leider leicht rückläufig, was angesichts des Anteils von 89 Prozent aller Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft nicht unerheblich ist. Insgesamt liegt der Digitalisierungsgrad des Mittelstands aber weiter zurück, gerade im internationalen Vergleich. „Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft muss den Rückstand aufholen und die Geschwindigkeit der Digitalisierung deutlich erhöhen. Es hilft nicht, nur über Digitalisierung zu reden, wir müssen handeln“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi schlägt zur Verbesserung der Digitalisierung des Mittelstandes in seinem Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ konkrete Maßnahmen als Empfehlungen zur Bundestagswahl 2017 vor. Im Kern stehen auch hier Ansätze zu einer neuartigen Vernetzung des IT-Mittelstandes, um in temporären Konsortien eine neue gemeinsame Schlagkraft im Wettbewerb mit IT-Konzernen zu bündeln. Gleichzeitig kann diese Vernetzung auch den IT-Mittelstand als Schrittmacher der Digitalisierung des Gesamtmittelstandes verstärken.

BITMi Präsident Grün überreichte darüber hinaus heute Morgen gemeinsam mit den Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ ein Positionspapier zum Thema eHealth an Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries und schlägt damit die Brücke zum zweiten Schwerpunktthema neben der intelligenten Vernetzung – eHealth. Dieses Thema stellt die evolutionäre Verschmelzung medizinischen Wissens mit IT-Lösungen zum Erhalt und der Verbesserung menschlicher Gesundheit dar. Der Beirat Junge Digitale Wirtschaft (BJDW) fordert im Zuge des IT-Gipfels 2017 mit seinem Positionspapier vom 13. Juni 2017 den Aufbau adäquater Förderprogramme und Zertifizierungsverfahren, welche insbesondere die Bedürfnisse von innovativen E-Health-Startups adressiert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
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52076 Aachen
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BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

Prädiktives SAP-Monitoring mit Echtzeit-Warnung

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt

BMWi fördert Datavard-Innovationsprojekt für SAP-Monitoring

Heidelberg, 1. Juni 2017 – Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Software- und Beratungsunternehmen Datavard in das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) aufgenommen. Damit fördert das BMWi die Erweiterung der von Datavard entwickelten Monitoringlösung CanaryCode und bestätigt ihren hohen Innovationsgrad. Ziel ist es, die Software um Cloud-basierte innovative Funktionen wie integriertes, dynamisches Echtzeit-Alerting zur prädiktiven Schadensvermeidung für SAP-Systeme zu erweitern.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm des BMWi. Es richtet sich an mittelständische Unternehmen und mit diesen zusammenarbeitende Forschungseinrichtungen. Zentrale Voraussetzung für eine Förderung ist ein hoher Innovationsgrad. Die Funktionen, Parameter oder Merkmale der Innovation müssen die bisherigen Produkte, Verfahren oder technischen Dienstleistungen deutlich übertreffen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun erstmals eine staatliche Förderung gewonnen haben“, so Dirk Herborg, Head of Strategic Business Development bei Datavard. „Die Aufnahme in das ZIM-Programm ist für uns gleichzeitig eine Bestätigung, dass wir mit unserem Innovationsprojekt zukunftsfähig sind und neue Maßstäbe im Monitoring von SAP-Systemen setzen“. Dank der finanziellen Unterstützung in Höhe von 35 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten kann sich das Projektteam bestehend aus Softwareentwicklern- und Testern, einem UI Designer und Data-Scientist ausschließlich der Weiterentwicklung dieser neuen Analytics-Lösung widmen. Ziel des Innovationsprojektes ist es, durch neue Funktionen wie Cloud-basiertes Crowd-Sourcing und der Anwendung von Machine Learning die Vorhersage und automatisierte Vermeidung typischer Störungsfälle in SAP-Systemen zu ermöglichen. Diese Funktion zur Fehlervorbeugung und -Behandlung soll später als eigenständiges Modul in die IT Operations Analytics (ITOA) Lösung Datavard Insights integriert werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.datavard.com/de/itoa/

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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meteocontrol präsentiert Monitoring-Highlights auf der Intersolar 2017

SCADA und Monitoringlösungen am Messestand B2.230 der meteocontrol

meteocontrol präsentiert Monitoring-Highlights auf der Intersolar 2017

Augsburg, 23. Mai 2017. Neue Portal-Features im Virtuellen Leitstand, eine schlüsselfertige Komplettlösung für Anlagen bis zu 750 kWp und SCADA für Solarparks mit lokalem Wartungspersonal: Das erwartet den Messebesucher live am Messestand der meteocontrol GmbH. Übergreifend steht die Informationssicherheit im Fokus des Messeauftritts am Stand 230 in Halle B2.

Sicherheitskonzept mit System
„Informationssicherheit hat für meteocontrol nicht erst seit der „WannaCry“-Cyber-Attacke höchste Priorität“, so Robert Pfatischer, Geschäftsführer der meteocontrol. „Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung unseres Sicherheitskonzepts und führen zudem die Zertifizierung nach ISO 27001 durch. Auch wenn letztlich der Betreiber verantwortlich für die Anlagensicherheit ist: Wir implementieren bei Hard- und Software stets die aktuellsten Sicherheitsstandards, damit unsere Kunden auf der sicheren Seite sind.“ Auf der Intersolar stellt das Unternehmen dazu die neuesten Updates vor. Schon seit langem sind Portforwardings in Verbindung mit der blue“Log X-Serie überflüssig. Die öffentliche Erreichbarkeit der Datenlogger wird damit bereits im Vorfeld systematisch vermieden. Die verschlüsselte Verbindung zum VCOM erlaubt einen komfortablen und sicheren Fernzugriff zur Wartung und Einrichtung. Der Datenlogger selbst ist bis zum Linux-Kernel voll upgradefähig, so dass sich auch allgemeine Schwachstellen wie zum Beispiel bei der TLS-Verschlüsselung schnell beheben lassen. Besonderer Schutz vor digitalen Angriffen ist auch bei der Direktvermarktung erforderlich. „Für die verschlüsselte vpn-Verbindung zum Direktvermarkter verwenden wir Insys-Router in unseren Stationen, um auch hier für den schnellen technischen Fortschritt und die hohen Anforderungen stets auf dem aktuellsten Stand zu sein“, erklärt Robert Pfatischer.

Am Messestand zu sehen: Station für 750 kWp-Lösung und SCADA-System
Betreiber von PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 750 kWp können sich am Messestand von der schlüsselfertigen Komplettlösung für Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung überzeugen. Zum Fixpreis erhalten sie eine individuell auf ihre Anforderungen angepasste Systemlösung mit Schaltschrank und den erforderlichen Komponenten. meteocontrol übernimmt die komplette Abwicklung von der Projektierung bis hin zur Inbetriebnahme des Systems. Im Paketpreis sind auch die Reisekosten innerhalb Deutschlands enthalten.

In einer Live-Demo präsentiert meteocontrol das SCADA Center für die Anlagenüberwachung vor Ort. Die Datenspeicherung erfolgt in einem lokalen Industrie-Server und macht das Monitoring unabhängig von einer stabilen Internetverbindung. Das Wartungspersonal kann die Anlage vor Ort und in Echtzeit überwachen, steuern und Störungen zeitnah beheben. In einer 20 MWp-PV-Anlage in Japan hat meteocontrol kürzlich das lokale Monitoringsystem realisiert.

meteocontrol gewährt längere Herstellergarantie
Bei Projekten mit sogenannten Komplettlösungen gewährt meteocontrol ihren Partnern ab sofort eine projektbezogene Herstellergarantie von fünf Jahren auf alle gelieferten Hardware-Produkte. Diese Garantie bezieht sich auf Komplettlösungen, die Planung, Lieferung und Inbetriebnahme des Systems durch die meteocontrol beinhalten. Selbstverständlich besteht auch ohne Inanspruchnahme der projektbezogenen Herstellergarantie weiterhin die gesetzliche Gewährleistungsfrist von 24 Monaten.

VCOM: Monatliches Release mit neuen Features
Um das Portal noch benutzerfreundlicher zu machen, um neuartige Analysetools bereitzustellen und das Monitoring gerade für große Anlagenportfolios effektiver zu gestalten, entwickelt meteocontrol den Virtuellen Leitstand kontinuierlich weiter und liefert monatlich neue Software-Features. meteocontrol konnte die Messdaten aus unterschiedlichen Monitoringsystemen und Plattformen erfolgreich in den VCOM integrieren. Verschiedene PV-Projekte lassen sich dadurch ideal bündeln und effizient überwachen und steuern. Die neue VCOM API (Application Programming Interface) ist ein weiteres Beispiel für die innovative Weiterentwicklung im Software-Bereich: Die Schnittstelle ermöglicht den Datenabruf sowohl von Mess- als auch von technischen Anlagendaten sowie die Anbindung des VCOM an Systeme von Drittanbietern. Mit dem nächsten Release im Juni plant die meteocontrol Neuerungen im Bereich Reporting zu präsentieren.
Besuchen Sie die meteocontrol auf der Intersolar 2017 am Stand 230, Halle B2.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 43.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 12 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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Intersolar 2017: Raising Power präsentiert Full-Service-Paket für den rechtssicheren Anlagenbetrieb

Unabhängiger Betriebsführer von PV-Anlagen auf der Intersolar Europe, Stand B3.376

Augsburg, 23. Mai 2017. Die Raising Power GmbH präsentiert auf der diesjährigen Intersolar Europe in München ihr Service-Paket für die technische Betriebsführung von PV-Anlagen mit Fokus auf die DGUV Vorschrift 3. Welche Lösungen die Raising Power zur Übernahme des Anlagenbetriebs und der Betreiberverantwortung bereithält, erfährt der Messebesucher am Stand 376 in Halle B3. Weiteres Highlight am Messestand ist die 360°-Virtual Reality Leitwarte. Sie zeigt auf, wie Raising Power die technische Betriebsführung von PV-Anlagen weltweit vom Unternehmensstandort in Augsburg realisiert.

Photovoltaikanlagen unterliegen wie andere elektrische Anlagen rechtlichen Vorschriften hinsichtlich der Anlagensicherheit. Um diese über die gesamte Lebensdauer zu gewährleisten, tritt der rechtssichere Anlagenbetrieb nach DGUV Vorschrift 3 verstärkt in den Fokus der technischen Betriebsführung. Die Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ legt die Art der wiederkehrenden Prüfungen und die Prüffristen fest. „Der unsachgemäße Betrieb und Nachlässigkeit bei den DGUV-Prüfungen kann rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen“, erklärt Michele Rascher, Geschäftsführer der Raising Power. „Deshalb ist es für Anlagenbesitzer und -betreiber sinnvoll, die Betriebsführung an einen professionellen Anbieter wie die Raising Power zu übertragen. Wir übernehmen mit qualifiziertem Personal die Anlagenverantwortlichkeit und führen die DGUV-Prüfungen durch.“

Umfassender Service für OEM-Dienstleister
Raising Power bietet umfassende Lösungen für die Übernahme des Anlagenbetriebs, vom Full-Service-Paket bis zum einzelnen Service-Baustein. „Unser Angebot geht so weit, dass wir für unsere Kunden in die Betreiberverantwortung gehen“, erläutert Michele Rascher. „Damit können sie sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, ohne Gefahr zu laufen, dass der Anlagenbetrieb an irgendeiner Stelle nicht sach- oder vorschriftsgemäß abläuft.“ Betriebsführer profitieren von der Anbindung an das Raising Power Operations Center: „Wir bilden ihre gesamten Prozesse ab und überwachen die betreffenden Anlagen in unserer Leitwarte in Augsburg“, so der Geschäftsführer. Außerdem sind Serviceunterstützung für Komponentenhersteller wie Wechselrichterhersteller und Monitoring-Provider sowie erweiterte Dienstleistungen für den Vertrieb im Portfolio des unabhängigen Betriebsführers.

Stetiger Ausbau des Raising Power Networks
Im Raising Power Network sind zertifizierte Servicepartner registriert, die weltweit für den technischen Betriebsführer im Einsatz sind – für Wartung und Instandsetzung der PV-Anlagen genauso wie für die Fehlerbehebung im Störfall. Durch die lokal ansässigen Servicetechniker, die im Bedarfsfall automatisch durch eine Softwarelösung geordert werden, kann Raising Power enorm kurze Reaktionszeiten garantieren. Via neu entwickelter App sind die Servicetechniker an das Raising Power Netzwerk angeschlossen, was die Betriebsführung schnell, effizient und damit kostengünstig macht. Raising Power baut das Netzwerk kontinuierlich aus, um den Service mit maximaler Effizienz und hoher Qualität weltweit anbieten zu können. Interessierte Techniker können sich am Messestand über die Anforderungen und den Registrierungsprozess zum Servicepartner informieren.

Besuchen Sie die Raising Power am Stand B3.376 auf der Intersolar Europe in München von 31. Mai bis 2. Juni 2017.

Raising Power mit Hauptsitz in Augsburg ist unabhängiger Betriebsführer von Erneuerbaren Energien-Anlagen jeder Größe. Das international agierende Unternehmen hat weltweit über 1500 Anlagen unter Vertrag und ist unter anderem Spezialist für Repowering von Bestandsanlagen. Das umfassende Service-Angebot richtet sich an Investoren, Errichter und Betreiber von PV-Anlagen ebenso wie an Hersteller und Endkunden. Die Raising Power GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited Gruppe. Weitere Informationen: www.raising-power.com

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meteocontrol integriert Monitoring-Plattform von SolarEdge in Virtuellen Leitstand (VCOM)

Erweitertes Angebot für standardisierte Überwachung auf Modulebene

meteocontrol integriert Monitoring-Plattform von SolarEdge in Virtuellen Leitstand (VCOM)

(Bildquelle: meteocontrol GmbH)

Augsburg, 10.05.2017 – Die meteocontrol GmbH, Spezialist für professionelle Fernüberwachung und Qualitätssicherung von Solaranlagen, hat ihr Monitoring-Portal erweitert: Das im Virtuellen Leitstand (VCOM) neu entwickelte Portlet visualisiert ab sofort die Messwerte von der SolarEdge-Monitoring-Plattform auf Modulebene. SolarEdge Technologie, Inc. (NASDAQ: SEDG) ist ein weltweit führender Anbieter von PV-Wechselrichtern, Leistungsoptimierern und dem Monitoring auf Modulebene.

„Von der Zusammenarbeit der Unternehmen meteocontrol und SolarEdge profitieren vor allem Betreiber großer Anlagen und Anlagenportfolios“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol. „Mit der Integration der Messwerte aus der SolarEdge Monitoring-Plattform in den VCOM steht ihnen ein einheitliches und umfassendes Monitoringsystem für alle Anlagen ihres Portfolios zur Verfügung, und gleichzeitig die Überwachung jeder einzelnen Anlage auf Modulebene.“ Gerade für die Bündelung verschiedener PV-Projekte ist der Virtuelle Leitstand die ideale Monitoring-Plattform: Durch einheitliches Reporting, übersichtliche Analysen und die Vergleichbarkeit der Anlagen können Anlagenbetreiber effizient arbeiten und auf Störungen oder Leistungsabfall unmittelbar reagieren.

meteocontrol bietet mit dem Virtuellen Leitstand eine flexible Überwachungslösung, die Messdaten von Monitoring-Komponenten unterschiedlicher Hersteller integrieren und für die Analyse und Visualisierung aufbereiten kann. Die Integration der Messdaten auf Modulebene von SolarEdge ist eine mit vielen Vorteilen verbundene technologische Weiterentwicklung des meteocontrol-Portals. Holger Schroth, Technischer Marketing Manager bei SolarEdge, erklärt: „SolarEdge arbeitet mit führenden Solarexperten wie meteocontrol zusammen, um Erfahrungen im Bereich der Solarenergie zu sammeln und Fortschritte in der Industrie zu erzielen. Kunden von SolarEdge und meteocontrol VCOM- Kunden bekommen eine integrierte Monitoring-Lösung, die die optimale Performance ihrer Anlagen gewährleistet.“ Mit ihren Überwachungslösungen zählt meteocontrol weltweit zu den führenden Anbietern und überwacht derzeit rund 41.000 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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Würth Phoenix: Erfolgreicher Auftakt der IT System Management Roadshow

Würth Phoenix: Erfolgreicher Auftakt der IT System Management Roadshow

Die gut besuchte ITSM-Roadshow von Würth Phoenix zeigte, dass bei den Auswirkungen von IoT und Cloud

Trotz des überraschenden Wintereinbruchs fanden sich zahlreiche Interessenten am 28. April am Hauptsitz von Microsoft Deutschland in München ein, um auf der von Würth Phoenix organisierten Roadshow zur Zukunft des IT System Managements zu erfahren, welche Folgen Cloud und IoT (Internet of Things) für den IT-Betrieb haben.

Wie wird die IT zu einem echten Service Enabler? Wie wird sich das Arbeiten mit innovativen Softwarelösungen im Zeitalter von Industrie 4.0 entwickeln? Welche Neuigkeiten sind im Bereich des so genannten Internet of Things zu erwarten? Würth Phoenix organisierte vergangenen Freitag gemeinsam mit Microsoft Deutschland einen hochkarätig besetzten Expertentreff über die Auswirkungen neuester IT-Trends auf die zukünftigen Geschäftsmodelle vieler Unternehmen. Der Auftakt zur IT System Management Roadshow war gelungen, trotz des unerwarteten Schneeeinbruchs in Oberbayern fanden zahlreiche Interessenten den Weg nach München. International anerkannte Referenten von Microsoft und Vertreter des Organisators Würth Phoenix zeigten auf, warum die kommenden Jahre einen Wendepunkt in der IT-Strategie darstellen und worauf es dabei in der Unternehmensorganisation ankommt.

Denn mit der Nutzung von Cloud-Diensten in kritischen oder sensiblen Bereichen sowie durch IoT verändert sich die Art, wie IT betrieben werden muss: Klassische Ansätze bei Monitoring oder Security funktionieren nicht mehr, wenn die IT Dienste aus den unterschiedlichsten Quellen kombiniert. Und auch das Internet der Dinge stellt das IT System Management vor große Herausforderungen.

Zu den Highlights der Münchner Veranstaltung gehörte nicht zuletzt auch der Vortrag des ntop-Gründers Luca Deri, der sich mit den Auswirkungen von IoT und Fog-Computing auf die IT-Sicherheit befasste. Sein Fazit: Nicht die – eingeschränkte – Funktionalität der IoT-Geräte ist die große Herausforderung, sondern deren reine Masse. Traditionelle Security-Modelle funktionieren laut Deri nicht mehr in der IoT-Welt.

„Um den veränderten Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, sind neue Fähigkeiten und ein Umdenken in der Erwartungshaltung von IT-Lösungen notwendig. Die IT wird zum so genannten Business Enabler und ist strategisches Standbein für die Wettbewerbsfähigkeit“, so Georg Kostner, Entwicklungsleiter der in Bozen entwickelten Softwarelösung NetEye von Würth Phoenix. Ein weiteres Highlight war eine eigene Führung durch das neue Microsoft-Headquarter zum Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“.

Die nächste Station der IT System Management Roadshow ist Stuttgart am 11. Mai, gefolgt von Frankfurt/M. am 31. Mai. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, um eine Registrierung unter www.wuerth-phoenix.com/roadshow wird gebeten.

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Ultrasone Signature Studio: Robuster geschlossener Kopfhörer bietet exzellenten Klang und Tragekomfort im Studio und „On the Road“

Ultrasone Signature Studio: Robuster geschlossener Kopfhörer bietet exzellenten Klang und Tragekomfort im Studio und "On the Road"

Der Signature Studio von Ultrasone entsteht in akribischer Handarbeit.

Wielenbach, 11. April 2017 – Mit dem Signature Studio hat Ultrasone den perfekten Kopfhörer für professionelle Anwendungen im Studio und im Live-Einsatz entwickelt. Er vereint unverfälschte Klangwiedergabe, hohe Abschirmung, robustes Design und maximalen Tragekomfort. Die patentierte S-Logic™ Plus Technologie erschafft ein räumliches Klangbild zur exzellenten Beurteilung des Audiomaterials. Jedes Modell des Signature Studio entsteht in akribischer Handarbeit in der bayerischen Manufaktur von Ultrasone.

Dynamischer geschlossener Kopfhörer für Studio und Live
Ultrasone hat den Signature Studio mit besonderem Fokus auf den professionellen Einsatz konzeptioniert. Dabei sind unzählige Impulse von Musikern und Toningenieuren aus der ganzen Welt eingeflossen. Das Ergebnis ist ein dynamischer geschlossener Kopfhörer, der selbst anspruchsvollste Anwender mit seiner Auflösung, seiner Robustheit und seiner hohen Abschirmung begeistert. Der titanbeschichtete 40 Millimeter Mylar-Schallwandler hat die perfekte Größe für eine sichere Beurteilung des Audiomaterials. Der Frequenzgang von 8 bis 40.000 Hz ist größer als das menschliche Hörvermögen. Dank der Beschichtung mit einem der härtesten Materialien der Welt ist eine hochauflösende, präzise Reproduktion gewährleistet.

Ermüdungsfreies Hören und große Klangbühne dank S-Logic® Plus
Beim Ultrasone Signature Studio kommt die patentierte S-Logic® Technologie zum Einsatz, die hervorragend für den professionellen Einsatz geeignet ist. So schafft sie eine breite Stereobühne mit ausgezeichneter Tiefenstaffelung – der Anwender hat eher das Gefühl, einem Paar exzellenter Studiomonitore als einem Kopfhörer zu lauschen. Darüber hinaus wird mit S-Logic® für das gleiche Lautstärkeempfinden 3 bis 4 dB weniger Schalldruck benötigt. Gerade bei langen Studio-Sessions werden Ermüdungserscheinungen dadurch deutlich reduziert.

Höchster Tragekomfort auch über Stunden hinweg
Zusätzlich zu S-Logic® Plus sorgt auch die praxisnahe Konstruktion des Signature Studio für maximalen Komfort bei langen Einsätzen. So garantiert die bequeme Polsterung im Zusammenspiel mit dem geringen Gewicht von nur 290 Gramm ein angenehmes Tragegefühl auch über viele Stunden hinweg. Darüber hinaus passt sich der Kopfhörer automatisch an die Kopfform des Trägers an. Dank atmungsaktiver Materialien wird unangenehme Transpiration unter den Kapseln vermieden. Durch das geschlossene Konstruktionsprinzip blendet der Signature Studio effektiv störende Umgebungsgeräusche aus. So kann sich der Träger voll auf das Wesentliche konzentrieren: Die Musik.

Robustes Design mit professioneller Eleganz
Neben Klang und Komfort ist auch Widerstandsfähigkeit essentiell für einen professionellen Kopfhörer, gerade im fordernden Alltag „On the Road“. Das gradlinige, solide Design des Signature Studio ist genau für diese starke Beanspruchung konzipiert. Für Bügel und Kapseln kommt der gleiche robuste Kunststoff zum Einsatz, der seine langjährige Haltbarkeit schon in der PRO-Serie bewiesen hat. Auch bei den Ohr- und Kopfpolstern setzt Ultrasone auf Material mit maximaler Haltbarkeit. Diese Strapazierfähigkeit hat Ultrasone mit einer ansprechenden Optik kombiniert: Der Signature Studio strahlt schon auf den ersten Blick professionelle Eleganz aus.

In der Ultrasone Manufaktur von Hand gefertigt
Um den eigenen hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, fertigt Ultrasone jedes Modell des Signature Studio von Hand in der eigenen Manufaktur. Auf dem Gut Raucherberg in Bayern fließen viele Stunden akribischer Arbeit in jeden Kopfhörer. Das macht sich in zahlreichen Details bemerkbar und gewährleistet höchste Fertigungsqualität. Das unterstreicht Ultrasone mit einer Garantie von 5 Jahren auf den Signature Studio.

Zubehör, Verfügbarkeit und Preis
Dem Signature Studio liegt alles bei, was professionelle Anwender benötigen: Ein robustes 3 Meter Kabel mit 6,3mm Klinke für den Einsatz im Studio sowie ein kurzes 1,2 Meter Kabel mit 3,5mm Mini-Klinke für die Verbindung zu Notebook, Recorder oder Audio-Interface im mobilen Einsatz. Alle Kabel lassen sich dank des trennungssicheren Bajonett-Verschlusses im Handumdrehen sicher verbinden. Eine stabile Box für den Transport von Kopfhörer und Kabeln gehört ebenfalls zum Lieferumfang. Der Ultrasone Signature Studio ist ab Ende April 2017 im Handel erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 499,00 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Als einer der führenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in über 50 Ländern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-Qualität. Das Unternehmen vom Starnberger See hält mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die über eine dezentrale Anordnung der Schallwandler für einen räumlichen wie natürlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

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Digital Shadows erweitert Funktionalitäten von SearchLight™

Neue Erweiterungen der Monitoring-Lösung schützen Unternehmen vor möglichen Bedrohungen durch mobile Applikationen

Digital Shadows erweitert Funktionalitäten von SearchLight™

Sicherheits-Alerts in Echtzeit für mobile Apps

München, 14. März 2017 – Digital Shadows hat neue Erweiterungen seiner Lösung SearchLight™ bekannt gegeben. Der Service zur Verwaltung digitaler Risiken unterstützt Unternehmen ab sofort Bedrohungen mobiler Anwendungen für Mitarbeiter und Kunden aufzudecken und entsprechend zu reagieren.
SearchLight ermöglicht es schädliche sowie unbefugte Applikationen in offiziellen wie fremden AppStores zu identifizieren. Mit der neuen Funktion lassen sich zudem gefälschte und nachgeahmte Apps erkennen, die den Markennamen von Unternehmen schädigen oder sensible Informationen preisgeben.

Mit den Erweiterungen baut Digital Shadows seine Flagship-Lösung weiter aus, um die digitalen Risiken für Unternehmen, z. B. Cyberbedrohungen und Daten Leaks, zu überwachen. Die wichtigsten neuen Funktionen von SearchLight:
– Mobile-Apps-Monitoring: Identifizieren schädlicher mobiler Applikationen sowie die Analyse des Anwendungscodes zur Einstufung des Grads und der Art der Bedrohung. Dazu zählen u. a. Verletzung geistigen Eigentums, Malware und Phishing.
– Registrierung für mobile Applikationen: Stellt das Erfassen sowie die aktive Verwaltung einer Applikation sicher, einschließlich unternehmensspezifischer Empfehlungen.
– Verbesserte Dashboards für Führungskräfte und Sicherheitsteams: Intuitive Visualisierung für einen schnellere und ganzheitliche Übersicht aller öffentlich zugänglichen Daten, den damit verbundenen Risiken – aus der Sicht von Angreifern und eingestuft nach ihrer Gefährlichkeit.

Mobile-Apps-Monitoring
Mit dem neuen Monitoring von mobilen Applikationen können Kunden ein breites Spektrum an Bedrohungen identifizieren. Dazu zählt auffälliges Verhalten der App oder Code (z. B. selbst-signiertes Zertifikat, Malware), Veränderungen von Applikationsversionen durch Dritte sowie nicht verwaltete Kopien von Anwendungen in AppStore. Zudem lassen sich nachgeahmte und gefälschte Anwendungen ermitteln, die den Markennamen eines Unternehmens missbrauchen und Affiliate-Links beinhalten, um Nutzer zu täuschen und irrezuführen. Das Monitoring reicht dabei weit über mobile Kundenapplikationen hinaus und beobachtet auch unternehmensinterne Anwendungen.

„Mobile Anwendungen sind längst kein Bereich mehr, der isoliert vom digitalen Fußabdruck eines Unternehmens betrachtet werden kann. Vielmehr sind sie heute Standard – deshalb ist es auch so wichtig, die damit verbundenen digitalen Risiken zu kennen“, erklärt Alastair Paterson, CEO und Mitgründer von Digital Shadows. „Ein Großteil der mobilen Anwendungen scheitert bereits bei grundlegenden Sicherheitstests. Jedes Unternehmen sieht sich damit digitalen Risiken wie Datenverlust und Reputationsschaden ausgesetzt. In einer Welt, die mehr und mehr auf Mobilität setzt, können unsere Kunden jetzt entstehende Bedrohungen noch genauer ausmachen und erfassen.“

Im Testbetrieb bei einem Kunden aus dem Finanzsektor konnte Digital Shadows mit der neuen, erweiterten Lösung 39 potentielle Bedrohungen durch mobile Applikationen identifizieren. Gefunden wurden mobile Applikationen mit schädlichen Code, Nachahmungen sowie Anwendungen, die unerlaubt den Markennamen nutzen. Auch wenn ein Großteil der Anwendungen aus AppStores von Drittanbietern stammt, fanden sich auch Fälle auf offiziellen Plattformen.

Erst im letzten Jahr warnte die US-Handelskommission (FTC) angesichts der wachsenden Zahl an Online-Einkäufen über mobile Apps vor einer Zunahme von Betrugsversuchen. So tauchen vermehrt gefälschte Apps auf Smartphones auf, die versuchen auf private Daten der Nutzer zu zugreifen. Dabei nutzen sie die Namen bekannter Handelsketten und locken mit vielversprechenden Angeboten und Vorteilen.

Digital Shadows unterstützt Unternehmen dabei Cyber Situational Awareness zu schaffen und sich so gegen Cyberangriffe, Verlust geistigen Eigentums, Beschädigungen der Marke und Integritätseinbußen zu schützen. Die Lösung SearchLight™ von Digital Shadows ist eine skalierbare und bedienerfreundliche Analyseplattform, die einen lückenlosen Blick auf den digitalen Fußabdruck eines Unternehmens und auf das Profil potenzieller Angreifer freigibt. Flankiert wird dieses Konzept durch ein Team von erstklassigen Spezialisten, das sich um eine umfassende Abdeckung, individuell abgestimmte Informationen und eine reibungslose Implementierung kümmert. SearchLight überwacht kontinuierlich über 100 Mio. Datenquellen in 27 Sprachen – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. So entsteht ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und der Risiken, die Handlungsbedarf erfordern. Digital Shadows hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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