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Software-Erweiterung Abonnements für Gambio-Onlineshops

Dominik Späte UG präsentiert Abonnement-Erweiterung für Onlineshop-Software Gambio GX3.

Software-Erweiterung Abonnements für Gambio-Onlineshops

Neu für Gambio GX3: Abonnements

Mit „Abonnements“ präsentiert die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg zum 28.06.2019 eine neue Erweiterung für die Onlineshop-Software Gambio. Das Modul versetzt Shopbetreiber in die Lage, bestimmte Artikel oder Produktvarianten zu definieren, für die das Modul wiederkehrend Bestellungen auslöst.

Aus Anbietersicht sind Abonnements eine geeignete Lösung, um regelmäßige Einnahmen zu generieren. Als Stammkunde spart man sich den Aufwand manueller Bestellungen gleicher Artikel. Unter der Voraussetzung einer transparenten Kommunikation von Zahlbeträgen, Intervallen und Kündigungsfristen sind Abonnements eine für Kunden und Shopbetreiber gleichermaßen nützliche Funktion.

Eine adäquate Lösung zur Umsetzung automatisiert wiederkehrender Bestellungen ist in der im deutschen Sprachraum verbreiteten Shopsoftware Gambio nativ nicht vorhanden. Mit dem neuen Modul der Dominik Späte UG schließt man als Inhaber eines Gambio-Onlineshops diese Lücke. Mit Hilfe der Erweiterung sind Abonnements einfach zu konfigurieren und zu verwalten.

Das Modul unterstützt gemischte Bestellungen, bestehend aus Abo-Artikeln und Bestellposten zur Einmalzahlung. Als Abo-Artikel sind sowohl einfache Produkte, als auch Produktvarianten deklarierbar. Somit ist es möglich, Kunden denselben Artikel in einer höherpreisigen Variante zur Einmalzahlung und gleichzeitig im Rahmen eines Abonnements mit einem Rabatt anzubieten.

Verschiedene Abrechnungsintervalle sind über die in Gambio vorhandenen Optionen zu den Artikeleigenschaften steuerbar. Dies bietet ein Höchstmaß an Flexibilität bei geringem administrativen Aufwand. Preisunterschiede zwischen beispielsweise jährlicher oder quartalsweiser Abrechnung sind ebenfalls auf diese Weise realisierbar.

Das Modul fügt sich nahtlos in die Onlineshop-Software Gambio ein. Es generiert automatisiert Bestellungen gemäß den getroffenen Konfigurationseinstellungen. Die Kündigung von Abonnements erfolgt entweder im Kundenbereich durch den Abonnenten selbst oder im Backend durch den Shopadministrator.

Mit Abonnements für Gambio GX3 entspricht der Softwareentwickler aus Nürnberg dem vielfach geäußerten Wunsch nach einer solchen Lösung. Das Modul ist ab sofort in einer Download-Version auf der Website der Dominik Späte UG erhältlich.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis wie WordPress-Plugins bis hin zu komplexen webbasierten Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

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QR-Code für Überweisungen als Erweiterung zu Gambio GX3

QR-Code SEPA-Überweisung als neues Modul der Dominik Späte UG für Gambio-Onlineshop-Software veröffentlicht.

QR-Code für Überweisungen als Erweiterung zu Gambio GX3

Neu für Gambio GX3: Modul für unkomplizierte Überweisungen im SEPA-Raum mittels QR-Code

Mit ihrem neuen Modul QR-Code SEPA-Überweisung für die Onlineshop-Software Gambio vereinfacht die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) die Zahlungsdurchführung für Endkunden. Ein QR-Code nach Standard des Europäischen Zahlungsverkehrsausschuss liefert alle für die Überweisung erforderlichen Daten an die Mobile-Banking-App des Bestellers.

Die Banküberweisung ist im SEPA-Raum gängiges Zahlungsmittel für Bestellungen in Onlineshops. Shopbetreiber profitieren von der Gebührenersparnis gegenüber alternativen Anbietern von Zahlungsschnittstellen. Vertrauen, Sicherheit und fehlende technische Affinität sprechen aus Kundensicht für die klassische Überweisung. Nachteilig sind Aufwand und Fehleranfälligkeit beim Kopieren oder Abtippen von Zahlungsempfänger, IBAN, Verwendungszweck und Betrag.

Gängige Mobile-Apps unter anderem deutscher, österreichischer und schweizer Banken sind mit einer Funktionalität ausgestattet, die Anwendern das Scannen eines QR-Codes nach dem Standard des Europäischen Zahlungsverkehrsausschusses erlaubt. Dieser enthält alle für die Durchführung der Überweisung erforderlichen Daten. Nach erfolgreichem Einlesen zeigt die App einen vorausgefüllten Überweisungsträger und erwartet vom Anwender die Bestätigung der Durchführung.

Der QR-Code für SEPA-Überweisungen verbindet auf diese Weise die Vorteile der klassischen Überweisung für Kunden und Zahlungsempfänger mit der höheren Benutzerfreundlichkeit von Payment-Lösungen wie PayPal oder Klarna.

Die Vorteile des QR-Codes für die Überweisung mittels Mobile-App kommen vor allem bei in Papierform vorliegenden Zahlungsinformationen zum Tragen. Dies betrifft im Umfeld von Onlineshops besonders Stammkunden, die nach Erhalt der Ware und einer beigelegten Rechnung bezahlen.

Für Betreiber von Onlineshops auf Basis der Software Gambio GX3 bietet die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) eine Lösung für eine kundenfreundlichere Zahlungsweise. Das neue Modul QR-Code SEPA-Überweisung für Gambio bindet den QR-Code an allen relevanten Stellen des Onlineshops ein. Dies sind die nach Absenden der Bestellung angezeigte Seite, E-Mails zur Bestätigung der Bestellung, die Bestell-Historie im Kundenmenü sowie generierte PDF-Rechnungen.

Shopbetreiber geben hierfür die Daten des Zahlungsempfängers (Kontoinhaber und IBAN) an und konfigurieren die Darstellung des QR-Codes (Größe, Label, Position). Die weiteren für die Überweisung benötigten Angaben (Verwendungszweck, Betrag) fügt das Modul automatisch anhand der Bestelldaten in den QR-Code ein.

Weiterführende Informationen sowie Video-Tutorials stehen auf der Website der Dominik Späte UG zum Abruf bereit. Als Betreiber eines Webshops auf Gambio-Basis erhält man das Modul nach erfolgreich durchgeführter Bestellung in einer Download-Version inklusive 12 Monaten Zugriff auf Updates.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis wie WordPress-Plugins bis hin zu komplexen webbasierten Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

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Richtiges Artikeleigenschaften-Bild in Gambio GX3

Onlineshop-Erweiterung von Werbe-Markt.de korrigiert Fehler bei der Bilddarstellung und reduziert Kaufabbrüche

Richtiges Artikeleigenschaften-Bild in Gambio GX3

Irritationen vermeiden, Conversions erhöhen: Ganz einfach mit dem richtigen Bild

Das Modul „Artikeleigenschaften-Bilder im Checkout“ der Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist eine Erweiterung für die Onlineshop-Software Gambio. Sie behebt ein Problem, wonach man im Warenkorb und dem weiteren Bestellverlauf ein Artikelbild sieht, das nicht den gewählten Produkteigenschaften entspricht.

Die im deutschen Sprachraum verbreitete Software Gambio GX3 für den Betrieb eines Onlineshops erlaubt die Angabe von Bildern für Kombinationen aus von Kunden wählbaren Eigenschaften. Dies betrifft vor allem Artikel, die sich in Größe, Form, Farbe oder durch ein Oberflächenmuster unterscheiden.

Ungeachtet der getroffenen Auswahl zeigt die Software den Kunden nach Verlassen der Artikelseite das für das Produkt hinterlegte Standardbild. Ein Kunde, der die Absicht hat, einen roten Pullover zu erwerben, sieht im Warenkorb, einer kleinen Vorschau auf den Warenkorb sowie der Zusammenfassung vor Absenden der Bestellung somit ein Foto, auf dem in den meisten Fällen ein Pullover in einer anderen Farbe zu sehen ist.

Logische Konsequenz dieser technischen Unzulänglichkeit sind Irritationen auf Kundenseite, Supportanfragen an den Shopbetreiber und Kaufabbrüche.

Das Modul „Artikeleigenschaften-Bilder im Checkout“ korrigiert den Fehler in allen relevanten Bereichen des Onlineshops. Auf diese Weise reduziert die visuelle Bestätigung des Kunden, das gewünschte Produkt zu bestellen, das Risiko unnötiger Kaufabbrüche (offener Warenkörbe) und steigert die Conversion Rate.

Die am 7. Juni 2019 veröffentlichte Version 1.1.1 des Moduls korrigiert den Fehler des falschen Artikelbildes zusätzlich zu den genannten Stellen auch auf dem Merkzettel. Dabei handelt es sich um eine Wunschliste, auf der Kunden bestimmte Artikel für einen möglichen späteren Kauf vormerken und von dort aus in den Warenkorb legen können. Die Ergänzung des nativ richtig angezeigten textuellen Verweises auf die gewählten Artikeleigenschaften durch das korrekte Bild stellen einen erheblich höheren Kaufanreiz dar.

Für Inhaber einer gültigen Lizenz steht das Update kostenfrei zum Download zur Verfügung. Interessenten finden auf der Website der Dominik Späte UG alle erforderlichen Informationen zur Funktionsweise, Bestellung und Einrichtung des Moduls zur Anzeige des Eigenschaftsbildes im Gambio-Onlineshop.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis wie WordPress-Plugins bis hin zu komplexen webbasierten Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

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SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3

Neues Modul der Dominik Späte UG zur Optimierung von Onlineshops auf Basis von Gambio GX3 für Google, Facebook & Twitter.

SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3

Jetzt neu für Gambio: Die SEO & Social Media Toolbar

Mit der SEO & Social Media Toolbar bietet die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg seit 31. Mai ein neues Modul für die Onlineshop-Software Gambio. Die Erweiterung vereinfacht Shopbetreibern die Optimierung ihres Webshops für Suchmaschinen und ermöglicht es, Produkt-, Kategorie- und Contentseiten für Twitter, Facebook und weitere soziale Netzwerke zu optimieren.

Gambio ist mit mehreren tausend Installationen eine im deutschen Sprachraum relativ weit verbreitete, PHP-basierte Lösung für den Betrieb eines Onlineshops. Die Software bietet die erforderlichen Grundfunktionen. Die Angabe der unter anderem für Suchmaschinen relevanten Seitentitel und Meta-Description ist sehr aufwendig und ohne externe Tools nicht professionell durchzuführen.

Über das Vorschaubild hinausgehende Möglichkeiten zur Optimierung der Onlineshops für soziale Netzwerke sucht man im Lieferumfang der Software vergeblich. Angesichts von 2,32 Mrd. Menschen, die Facebook aktiv nutzen (Stand: Q4/18) und 330 Mio. aktiven Twitter-Nutzern pro Monat bleiben insbesondere im B2C-Bereich horrende Potenziale ungenutzt.

Das neue Gambio-Modul der Dominik Späte UG schafft Abhilfe hinsichtlich der genannten Probleme. Es ermöglicht Shop-Administratoren die unkomplizierte Angabe von Seitentitel und Meta-Description direkt auf der jeweiligen Seite. Insbesondere bei Verwendung externer Analysewerkzeuge spart dies unnötige Zwischenschritte. Zusätzlich sorgt die live aktualisierte Snippet-Vorschau für Googles Desktop- und Mobilsuche für eine erheblich effizientere Onpage-Optimierung.

Hinsichtlich der Optimierung der Website für Facebook bietet die Toolbar die Angabe von Titel und Beschreibung gemäß OpenGraph-Format. Auch hierbei profitieren Anwender von einer automatisch aktualisierten Vorschau, wie die Darstellung beim Teilen des Linkes beim weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook zu erwarten ist.

Gleichermaßen verhält es sich in puncto Twitter Cards. Shop-Administratoren geben Titel und Beschreibung an und sehen in Echtzeit deren voraussichtliches Erscheinungsbild beim Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Erweiterung für Gambio GX3 fügt sich ins Frontend des Onlineshops ein. Der Editor und die Vorschau sind nur für angemeldete Administratoren sichtbar. Seitentitel und Meta-Description verwenden die bereits in Gambio implementierte Speicherung und Ausgabe im Quelltext. Twitter Cards fügt das Modul gänzlich neu in den Quellcode ein. Die OpenGraph-Angaben fügt das Modul in älteren Gambio-Versionen ebenfalls neu ein. In neueren Gambio-Versionen, die eine rudimentäre Auszeichnung für Facebook & Co. enthalten, überschreibt es die suboptimalen von der Shopsoftware verwendeten Werte durch die individuell angegebenen.

Für alle drei Features der Toolbar stehen außerdem Emojis zur Verfügung. Das Modul fügt diese unabhängig von unterstützen Zeichensätzen bzw. deren Versionen auf dem Server in den Quellcode ein. Insbesondere in sozialen Netzwerken sind Emojis ein unverzichtbares Instrument, um eine bessere Reichweite, Aufmerksamkeit und Interaktionen zu erzielen.

Das Modul SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3 ist ab sofort in einer Download-Version auf Werbe-Markt.de, der offiziellen Website der Dominik Späte UG erhältlich. Interessierten und Kunden stehen ebenfalls umfangreiche Tutorials zur Verfügung. Der Softwareentwickler aus Nürnberg unterstützt mit der neuen Erweiterung Gambio-Shopbetreiber bei ihren Marketing-Anstrengungen. Im Fokus steht dabei insbesondere die Neukundenakquise mittels effizienter Suchmaschinenoptimierung und Gestaltung der Webseiten-Vorschau für Facebook, Twitter und weitere soziale Netzwerke.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis wie WordPress-Plugins bis hin zu komplexen webbasierten Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

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Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Durch das weltweit wachsende Umweltbewusstsein werden immer höhere Ansprüche an die Standards zur Umweltüberwachung gestellt. Heraeus Noblelight hat eine flexible Plug&Play-Lichtlösung für sehr präzise NOx-Messungen entwickelt.

Analyse von Emissionen für höchste Ansprüche

Elektrodenlose NOx-Entladungslampe

Die Überwachung der Umwelt beinhaltet verschiedene Prozesse, Tests und Untersuchungen, die durchgeführt werden, um den Zustand der Umwelt und ihre Veränderungen zu überwachen und die Umwelt zu verstehen und zu schützen. Ein wesentlicher Bereich dieser Überwachung ist die Überwachung der Luftqualität, die hochgenaue Messinstrumente erfordert. Die neue Lichtlösung von Heraeus Noblelight wurde für schnelle NOx-Messungen mit hoher Genauigkeit in Echtzeit bei sehr geringen Betriebskosten entwickelt.

Die Plug&Play-Lösung mit Licht von Heraeus
Bisher war die Entwicklung von Systemen auf der Grundlage der UV-Resonanzabsorptionsspektroskopie (UV-RAS) schwierig, weil es eine Herausforderung darstellte, den Betrieb der UV-Lampe auf ihre Umgebung abzustimmen, um optimale Lebensdauer und Intensität zu bieten.

Die elektrodenlose NOx-Entladungslampe (EDL) ist ein Strahler mit einer Füllung aus Stickstoff und Sauerstoff, die Strahlung im Wellenlängenbereich von 200 nm bis 600 nm abgibt. NOx-spezifische Spektrallinien im 200 nm-Bereich können zum Nachweis von NO, NO2, H2S, NH3, SO2 und anderen Molekülen verwendet werden.
Die neue Plug&Play-Lichtlösung von Heraeus Noblelight für zuverlässige NOx-Messungen ist ein Lampenmodul mit einer abgestimmten UV-Lichtquelle in einer stabilen Umgebung. Das NOx-Lampenmodul besteht aus einer integrierten Entladungslampe und einem passenden Vorschaltgerät. Dies macht den Ersatz von UV-RAS-Systemen von Erstausrüstern bzw. die Integration in diese sehr einfach und kostengünstig.

Schnell und äußerst präzise
Alle Messvorgänge erfordern hohe Genauigkeit und Stabilität. Das neue NOx-Modul bietet beides, und mehr. Es ist flexibel und effizient im Betrieb, bei sehr geringen Betriebskosten. Wegen der schnellen Reaktionszeiten spart es bei der Messung Zeit und ermöglicht dynamische Messungen in Echtzeit – ein echter Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu anderen Technologien.

Verschiedene Methoden zur Messung von Stickoxiden (NOx)
Stickoxid ist ein Oberbegriff für die Stickstoffoxide NO und NO2. Stickoxide reagieren mit der uns umgebenden Luft, wobei sie eine Vielzahl giftiger Produkte bilden und die Bildung von erdnahem (troposphärischem) Ozon fördern.
Die meisten Stickoxide werden vom Menschen erzeugt: durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas in Kraftwerken, die Verbrennung von Müll, einige chemische Prozesse und die Verbrennung von Treibstoffen für den Transport zu Wasser, in der Luft und auf dem Land, z. B. durch moderne Dieselfahrzeuge.

Gängige Methoden zur Messung von NOx sind die Messung mit Sensoren auf der Grundlage von Chemolumineszenz und elektrochemische Verfahren.
Diese erfordern die Umwandlung von NO2 in NO, um den NO2-Gehalt aufgrund eines angenommenen Verhältnisses von NO zu NO2 zu messen bzw. zu berechnen. Außerdem können Stickoxide mit Infrarotstrahlung gemessen werden, wobei die Messung vom Gehalt an H2O und CO2 in der Probe beeinflusst werden kann. Die direkte UV-Absorptionsmessung von sowohl NO als auch NO2 ist die präzisere Methode zur Messung des Gesamtgehalts an NOx zur kontinuierlichen Emissionsüberwachung, und die Messung im UV-Bereich ist nicht vom Gehalt an H2O und CO2 abhängig.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein 1851 gegründetes und heute weltweit führendes Familienunternehmen. Mit fachlicher Kompetenz, Innovationsorientierung, operativer Exzellenz und unternehmerischer Führung streben wir danach, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich zu verbessern.
Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit, indem wir Material-Kompetenz mit Technologie-Know-how verbinden. Unsere Ideen richten sich auf Themen wie Umwelt, Energie, Gesundheit, Mobilität und Industrielle Anwendungen. Unser Portfolio reicht von Komponenten bis zu abgestimmten Materialsystemen. Sie finden Verwendung in vielfältigen Industrien, darunter Stahl, Elektronik, Chemie, Automotive und Telekommunikation.
Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Heraeus einen Umsatz ohne Edelmetalle von 2,0 Mrd. EUR und einen Gesamtumsatz von 21,5 Mrd. EUR. Mit weltweit rund 12.400 Mitarbeitern in mehr als 100 Standorten in 38 Ländern hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.
Heraeus ist 2016 von der Stiftung Familienunternehmen als eines der „Top 10 Familienunternehmen“ in Deutschland ausgezeichnet worden.
Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Heraeus Noblelight beschäftigte 2016 weltweit 707 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Juliane Henze
Heraeusstraße 12-14
63450 Hanau
+49 (6181) 35-8539
juliane.henze@heraeus.com
https://www.heraeus.com/de/hng/products_and_solutions/lamps_for_optics_and_analytics/nox_measurement.aspx

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Innovations-Impulse für den beruflichen Alltag

Wer die Innovationskultur des eigenen Unternehmens verbessern möchte, der kann sich im September von Christian Buchholz und Benno van Aerssen zum Innovation Practitioner ausbilden lassen

Innovations-Impulse für den beruflichen Alltag

Christian Buchholz und Benno van Aerssen setzen mit dem Innovation Practitioner Innovations-Impulse.

Vom 14. bis 15.09.2016 (Teil 1) und vom 28. bis 29.09.2016 (Teil 2) findet die Grundausbildung für erfolgreiche Ideenfindung und Verbesserung der Innovationskultur in Unternehmen statt – auch bekannt als der Innovation Practitioner. „Gerade Mitarbeiter, die im Unternehmen – ob während ihrem täglichen To-do oder innerhalb von Meetings – kreative Impulse für mehr Innovation geben möchten, sind mit dem Innovation Practitioner gut beraten“, erzählt Benno van Aerssen, der mit Christian Buchholz zusammen das verrocchio Institute for Innovation Competence gründete.

Hier haben es sich die beiden Gründer zur Aufgabe gemacht, ihr eigenes, durch viele Jahre in der Praxis gesammeltes Innovationswissen an andere weiterzugeben. „Aus diesem Bedürfnis ist die Ausbildung zum Innovation Coach entstanden“, so Buchholz. Die aus den Modulen Innovation Practitioner, Innovation Facilitator und Innovation Master bestehende Ausbildung zum Innovation Coach setzt bei der Problematik an, dass eine lebendige Innovationskultur heute in Unternehmen ein Must-have ist.

„Ohne Innovation gibt es keine Verbesserungen von Produkten und Dienstleistungen, und ohne diese Verbesserungen bleibt man auf kurz oder lang hinter den Wettbewerbern zurück“, erklärt van Aerssen. Der Innovation Practitioner ist das erste Modul in der Ausbildung zum Innovation Coach. Die Innovationsarbeit mit Teams steht im Fokus. Die Zertifizierung dauert vier Tage und findet in Düsseldorf statt.

Nähere Informationen zum Innovation Practitioner unter: http://www.innovationcoach.de/inhalt/innovation-practitioner
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen.Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

Kontakt
Verrocchio Institute for Innovation Competence GmbH
Christian Buchholz
Achillesstr. 10
40545 Düsseldorf
+49 211 3160516

mail@verrocchio-institute.com
http://www.verrocchio-institute.com

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Apps & Tools kombinieren oder Branchenlösungen verwenden?

Apps & Tools kombinieren oder Branchenlösungen verwenden?

Rock, Paper, Scissors (Bildquelle: (c) Royalty-Free/Corbis)

Cloud-Computing, CRM Online und Apps. Das ist der Trend für Microsoft Dynamics CRM, den Unidienst – Partner für Microsoft Dynamics CRM der ersten Stunden – mitgeht. Allerdings nicht immer und nicht mit allen Mitteln. Warum? Geschäftsführer Bert Enzinger steht nach wie vor hinter seinen Branchenlösungen und findet, dass diese jederzeit eine gute Wahl sind.

Aktuell macht Microsoft den nächsten Vorstoß in Richtung Online-Lösung und bietet mit Dynamics 365 ein ERP-System für den Mittelstand an. Bestehend aus ERP-Paketen, sowie Office 365, CRM, Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Projektmanagement, Produktion, Lagerverwaltung und vielem mehr. Wobei das „Viele“ durch den Interessenten bestimmt wird – durch die Auswahl einzelner Tools aus der Microsoft AppSource. Selbstverständlich wird Unidienst die eigenen Module in diese Plattform integrieren und in diesem Markt mit anbieten.

Aber nicht um jeden Preis. Unidienst integriert in Microsoft Dynamics CRM seit jeher ERP-Komponenten, um den Kunden bestmögliche Geschäftsprozesse bereit zu stellen. Ohne auf zwei grundlegend unterschiedliche Lösungen aufzubauen, sondern ausschließlich auf Microsoft Dynamics CRM – mit einheitlicher Datenbank und Oberfläche für den Anwender. Überspitzt formuliert, stellt Unidienst schon seit einiger Zeit mit UniPRO/CRM+ERP eine Branchenlösung bereit, welche dem strategischen Ansatz von Dynamics 365 ähnelt: für CRM Online und OnPremise. Denn die Kundenstruktur zeigt deutlich, dass Cloud-Varianten nicht von jedem Kunden angenommen werden und OnPremise weiterhin interessant bleibt. Für Tools wie Project Service, welche Microsoft nur für CRM Online anbietet, stellt Unidienst OnPremise-Varianten bereit. Entweder durch eigene Lösungen oder mit ausgewählten Partnerprodukten.

Unidienst unterstützt den gezielten Einsatz von ergänzenden Apps im Arbeitsalltag, ausschlaggebend für stringente Geschäftsprozesse sind sie aber in den seltensten Fällen. Branchenlösungen, die in sich gereift und gewachsen sind, sollten Interessenten auf keinen Fall außer Acht lassen. „Es lohnt sich ein tiefgehender Blick“, schmunzelt Bert Enzinger, „gerade bei unserer Branchenlösung UniPRO/Software & Consulting gibt es regelmäßig Interessenten, die bis knapp vor einem Geschäftsabschluss Varianten aus diversen Apps bevorzugen. Nach eingehender Prüfung entscheiden sie sich dann für die Branchenlösung, da die Geschäftsprozesse am straffsten, zielführendsten und effektivsten sind.“

„Die Problematik“, so Enzinger, „ergibt sich bei APPs dadurch, dass sie von verschiedenen Herstellern stammen und demnach nicht aufeinander abgestimmt sind. Da kommt man dann schnell in die Verlegenheit, zwischen den einzelnen Apps „Brücken“ zu bauen. Das macht ein System nicht gerade transparent und effizient. Eine Branchenlösung schließt diese Situation aus“. Die Interessenten fragen gezielt nach APPs, oft ist nicht bewusst, dass Sie ein CRM-System nachfragen. Gewünscht ist eine Adressdatenbank, aus der die E-Mail-Adressen für ein Mailing ausgegeben werden. Oder die Provisionsabrechnung für die Mitarbeiter. Projektmanagement und Einsatzplanung im Außendienst.
Gerade hier lohnt es sich, den Bedarf der Interessenten konkret unter die Lupe zu nehmen und womöglich anstatt eines einzelnen Tools eine Branchenlösung vorzustellen. Es gilt herauszufinden, welchen Funktionsumfang der Kunde letztendlich benötigt. Oft rechnet es sich, mit einer Branchenlösung ein zukunftssicheres System einzuführen und das Bündel an Grundfunktionen bei Bedarf gezielt zu ergänzen.

Unidienst bietet Branchenlösungen für Fertigung, Finanzdienstleister, Dienstleister und Softwarehersteller an und wird diese Produkte im bewährten Stil weiterentwickeln. Inklusive verschiedenster Apps und Tools, zur Ergänzung eigener und Fremdprodukte.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Unidienst GmbH
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Innovationswissen weitergeben

Vom 14.-16. Juni können sich Trainer in Düsseldorf von Christian Buchholz und Benno van Aerssen zum Innovation Facilitator ausbilden lassen

Innovationswissen weitergeben

Innovationswissen weitergeben mit dem Innovation Facilitator des verrocchio Institute for Innovation

Innovationsfähig zu sein, ist eines der Kernelemente von heutiger Wettbewerbsfähigkeit und deshalb für viele Unternehmen unverzichtbar, wenn nicht sogar überlebenswichtig geworden. „Innovationen sind der Motor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, deshalb bieten wir die Ausbildung zum Innovation Coach an“, so Benno van Aerssen, der zusammen mit Christan Buchholz das verrocchio Institute for Innovation Competence gegründet hat.

„Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist das Modul Innovation Facilitator, denn hier lernen die Teilnehmer, wie sie ihr Innovationswissen auch an andere weitergeben können“, erklärt Buchholz. Deshalb richtet sich das Modul an interne und externe Trainer, die ihre Teilnehmer darin trainieren wollen, innovativer zu werden. Dafür zeigen van Aerssen und Buchholz Methoden zur Ideenfindung, Kreativmeetings und Kreativtechniken auf. „Wir zeigen ebenso auf, wie Visual Facilitating – also die Unterstützung der Arbeit von Gruppen mittels Bildsprache – angewendet werden kann.“

„Innovationsmanagement und das Einführen von Kreativitätstechniken in Unternehmen zu installieren, ist eine anspruchsvolle Aufgabe“, weiß van Aerssen, der genau wie Buchholz schon in viele Innovationsprozesse involviert war. Dieses Wissen und die gemachten Erfahrungen geben die beiden Dozenten an ihre Teilnehmer weiter. Unter anderem, wie kritische Situationen während Trainings und Beratungen gelöst werden können.

Voraussetzung für die Teilnahme ist der vorherige Besuch des Innovation Practitioner-Moduls, da auf darin vermittelte Grundlagen aufgebaut wird. Die Zertifizierung dauert drei Tage.

Nähere Informationen zum Innovation Facilitator unter: http://www.innovationcoach.de/inhalt/innovation-facilitator/
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen. Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

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Bayerischer Gründerpreis 2016 – SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe wurde für den Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ nominiert. Damit gehört das fränkische Unternehmen mit Sitz in Nürnberg zu den TOP 3-Unternehmen dieser Kategorie in Bayern. Für uns ist das schon jetzt ein Grun

Bayerischer Gründerpreis 2016 - SCHEMA Gruppe feiert Nominierung!

Die SCHEMA Gruppe zählt zu den führenden Anbietern für XML-Redaktionssysteme und Component Content Management Systeme. 1995 gegründet, beschäftigt das Software-Haus heute mehr als 100 Mitarbeiter, die Lösungen für das professionelle Informationsmanagement entwickeln. Das Redaktionssystem SCHEMA ST4 nutzen inzwischen über 450 Kunden aus unterschiedlichen Branchen: aus dem Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie aus den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharma sowie aus dem Verlagswesen.

Mit SCHEMA ST4 lassen sich Informationen in verschiedenen Kontexten sowie mehrsprachig wiederverwenden und automatisch aktualisieren, unabhängig von Layout oder Ausgabemedium. Dabei stehen der Kunde und seine Anforderungen stets im Fokus der Entwicklungen: So gibt es neben der Standardversion der Software individuell angepasste Lösungen ebenso wie ein Out-of-the-box-Modul, das direkt einsatzbereit ist und über alle Standard-Grundfunktionalitäten verfügt. Der neueste Streich der Nürnberger ist der Content Delivery Server, der die Antwort auf den zunehmenden Bedarf an mobiler Verfügbarkeit liefert – weltweit und ortsunabhängig.

„Wir sind 100 Prozent ,made in Franken“ und sorgen mit hoher Innovationskraft für eine dauerhaft starke Präsenz im Markt“, freut sich Stefan Freisler im Namen der Geschäftsführung über die Nominierung als „Aufsteiger“. Denn in der SCHEMA Gruppe vereinen sich eine solide Unternehmensbasis mit einer wachen Start-up-Mentalität. Flache Hierarchien, der kollegiale Umgang miteinander und ein professioneller Teamgeist sind dabei der Garant für eine weiterhin erfolgreiche Unternehmensausrichtung – und für zufriedene Kunden.

Der Bayerische Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende Unternehmer in Bayern. Er wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen verliehen. Ziel ist es, ein positives Gründungsklima in Bayern zu fördern und Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Mit dem Bayerischen Gründerpreis werden außergewöhnlich erfolgreiche und erfolgreich geführte Unternehmen ausgezeichnet. Da hinter jeder Unternehmung aber Menschen stehen und die Initiative sich für ein unternehmerisch und gesellschaftlich positives Klima sowohl in Bayern als auch bundesweit stark macht, soll der Preis vor allem auch eine Würdigung sein. Eine Würdigung für diejenigen, die sich um den Standort Bayern verdient machen. Die Arbeitsplätze schaffen sowie mit Mut und sozialer Verantwortung den mitunter turbulenten Unternehmeralltag angehen und sich diesen Herausforderungen mit großem Pflichtbewusstsein und unermüdlicher Kreativität stellen.

SCHEMA – Komplexe Dokumente einfach.

Die SCHEMA Gruppe wurde 1995 in Nürnberg gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter. Verschiedene Produkte haben sich in dieser Zeit entwickelt: SCHEMA ST4, ein XML-basiertes Redaktionssystem und der SCHEMA Content Delivery Server.

Mit dem Content Management System ST4 können alle Funktionen rund um die Erstellung, die Verwaltung, die Übersetzung, die Qualitätssicherung, die Publikation und Distribution von Produktinformationen aller Art vorgenommen werden. SCHEMA ST4 skaliert dabei von kleinen Redaktionsteams bis hin zur unternehmensweiten Lösung für die Informationslogistik und kann dabei als Standardprodukt oder als kundenspezifische Lösung eingesetzt werden. Der SCHEMA Content Delivery Server setzt da an, wo ST4 aufhört und ist in der Lage, die verwalteten Informationen zu verteilen. Dank ihm greifen die Benutzer auf alle Informationen gleichzeitig zu. Diese Menge lässt sich intelligent auf das Wesentliche verdichten. Selbst wenn das Internet mal Pause macht.

Unsere Produkte und Lösungen werden in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt, um „komplexe Dokumente“ zu vereinfachen: Dazu gehören Technische Dokumentationen, Softwaredokumentationen, Hilfesysteme, Kataloge, Packmittellösungen für die pharmazeutische Industrie, Trainingsunterlagen, spezielle Lösungen für Fachverlage, für das Angebotsmanagement etc.. SCHEMA ST4 basiert auf der Microsoft.NET-Technologie mit Windows- und Web-Clients und kann einfach in moderne IT-Landschaften integriert und ausgerollt werden, da es die ganze Bandbreite dokumentationsrelevanter Standards (XML, XSL: FO, DITA etc.) unterstützt. SCHEMA ST4 bietet eine breite Palette von Schnittstellen (XML-Editoren, MS Office, Adobe CS & FrameMaker, SAP…). Die SCHEMA Gruppe ist stolz darauf, aktiv in einem Netzwerk von renommierten Partnern zu arbeiten, denn dadurch ist sie in der Lage, auch speziell angepasste Lösungen für ihre Kunden anzubieten.

Unter den vielen Kunden, die bereits Lösungen auf Basis von SCHEMA ST4 im Einsatz haben, sind z. B.: ABB, Agilent, Avaloq, Bosch, Boehringer Ingelheim, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Daimler, Deutsche Bundesbank, General Electric, Hewlett Packard, Lindauer DORNIER, MAN, Miele, Reifenhäuser, Roche Diagnostics, Schaeffler Gruppe, Siemens, Österreichische Bundesbahnen, Philips, STOLL, T-Systems, Voith und Wolffkran u.v.a.

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Für die High-Speed-Kommunikation gerüstet

Multi-Contact erweitert das CombiTac-System um ein 10 Gbit-Ethernet-Modul

Für die High-Speed-Kommunikation gerüstet

Das neue CombiTac 10Gbit-Modul (CT-10GBIT-RJ45) wird für die Ethernet-Kommunikation eingesetzt.

CH-Allschwil, 16.2.16: Der Schweizer Steckverbinderspezialist Multi-Contact hat sein modulares Steckverbindersystem CombiTac um ein 10Gbit Modul für die Ethernet-Kommunikation erweitert. Das Modul erfüllt die Anforderungen von CAT6A. Wie die meisten Produkte aus dem Hause Multi-Contact ist der Steckverbinder für 100.000 Steckzyklen ausgelegt. Das 10Gbit-Modul wurde für den rauen Industriebetrieb entwickelt und ist vibrationsbeständig gemäß IEC 60512-6-4.

Das neue 10Gbit-Modul eignet sich für Industrial-Ethernet-Anwendungen der Fertigungsindustrie, bei denen große Datenmengen zu übertragen sind. Das Modul kann auch in Bahnanwendungen eingesetzt werden, da es die Anforderungen der Bahnnorm EN 45545-1 erfüllt.

Zu den typischen Anwendungen gehören die Datenübertragung von Maschinen / Geräten an Netzwerke zur Fertigungssteuerung, die Maschine – zu – Maschine-Kommunikation (M2M), und der Echtzeit-Datenaustausch zwischen verschiedenen Produktionsstandorten, beispielsweise zur Fernwartung und Überwachung. Martin Yiapanas von Multi-Contact: „Ethernet etabliert sich immer mehr zum industriellen Übertragungsstandard. Da besteht der Bedarf an geeigneter Hardware, den wir mit dem neuen CombiTac-10Gbit-Modul bedienen.“

Der Anschluss zum Umfeld erfolgt über einen RJ45-Steckverbinder mit handelsüblichen Patchkabeln. Das heißt, bei Beschädigung des Kabels oder am Ende der Kabellebensdauer muss lediglich das Kabel ausgetauscht werden. Dies bedeutet einen verringerten Arbeitsaufwand, geringere Kosten und nur kurze Unterbrechungen des Betriebs. Geliefert werden die Steckmodule standardmäßig in zusammengebautem Zustand ohne Kabel. Als Solution Provider bietet Multi-Contact auch kundespezifisch konfektionierte Steckverbinder, sowie Komplettlösungen an.

(© Multi-Contact – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Multi-Contact (MC) ist ein international bedeutender Hersteller hochwertiger elektrischer Steckverbinder auf Basis der speziellen und mehrfach patentierten MC Kontaktlamellentechnik MULTILAM. Das Produktprogramm reicht von Miniatursteckverbindern bis zu Hochstrom-Steckverbindern zur Energieübertragung einiger tausend Ampere. Die Steckverbinder finden Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Im Bereich Photovoltaik ist Multi-Contact mit seinen Verkabelungssystemen weltweiter Marktführer.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist zertifiziert gemäß ISO 14001: 2004 und ISO 9001: 2008. Seit 2002 gehört Multi-Contact zur „Stäubli-Gruppe“. Die in 25 Ländern vertretene Gruppe beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken.

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ERP als Teil einer CRM-Strategie

ERP als Teil einer CRM-Strategie

in the factory (Bildquelle: (c) Firma V – Fotolia)

Der Einsatz eines ERP-Systems gilt in Zeiten der ständigen Optimierung und Straffung von Geschäftsprozessen aktuell als die Voraussetzung für den betriebswirtschaftlichen Erfolg. Allerdings greift diese These zu kurz. Denn ohne die Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf eine konsequente Kundenorientierung mag die Abwicklung von Aufträgen vielleicht effektiv, aber eben nicht effizient im Sinne des wirtschaftlichen Erfolgs sein. Bert Enzinger, Geschäftsführer der Unidienst GmbH, schildert an praktischen Beispielen, warum ERP Bestandteil einer umfassenden CRM-Strategie sein muss.

Es erstaunt schon, wie Unternehmen oft recht radikal ihre grundlegenden Ausrichtungen ändern. Sei es eine Bank, die einmal das Privatkundengeschäft als zielführend postuliert und dann kurz danach genau dieses Geschäft wieder für wenig interessant hält, sei es ein Produktionsunternehmen, das zuerst ein Händlernetz aufbaut, dann mit eigenen Niederlassungen operiert um später wieder auf ein Händlernetz zu setzen. Sicher, Kunden und ihre Anforderungen ändern sich und darauf muss man sich einstellen. Ob allerdings Entscheidungen, wie oben dargestellt, aus Sicht einer konsequenten Kundenorientierung zustande kommen, darf bezweifelt werden. Denn in vielen Fällen gilt es schlicht, die komplexen betriebsinternen Abläufe zu verschlanken. Naheliegend schon deshalb, weil ERP-Systeme genaue Zahlen im Verlauf der Wertschöpfungskette liefern können und damit Optimierungspotenziale aufzeigen. Die Zahlen alleine nützen aber wenig, wenn man die möglichen Alternativen für den jeweiligen Prozess nicht kennt. Und noch weniger, wenn sie am Bedarf des Kunden vorbeigehen, nach dem Motto „…wir sind bestens organisiert, einzig der Kunde stört noch“. Ohne CRM greift ein ERP-System deshalb zu kurz. Bestimmt die Ausrichtung an die Bedürfnisse des Kunden das Handeln im Unternehmen, dann folgt daraus, dass ERP Teil einer CRM-Strategie sein muss und nicht umgekehrt, wie es heute allenthalben noch gesehen wird.

Modulare Systeme sind dabei hilfreich. Sie ersparen Schnittstellen und Medienbrüche in der Bedienung, vermeiden Redundanzen und sich überschneidende Geschäftsprozesse.

Mein Ansatz geht deshalb davon aus, dass es auch für Produktionsbetriebe möglich sein muss, auf Basis eines CRM-Systems sämtliche Geschäftsprozesse zu steuern. Gestartet wird bei der Neukundenakquisition und Bestandskundenbetreuung durch die Abteilung Marketing und Vertrieb sowie der Erfassung der Firmen- und Kontaktdaten sämtlicher dem Unternehmen zugewandten Kunden und Interessenten. Leads und Verkaufschancen sind zu qualifizieren und die Wandlung zum Kunden ist zu dokumentieren. Das Funktionsspektrum gängiger CRM-Systeme endet bestenfalls bei Angebots-, Auftrags- und Rechnungslegung an den Kunden und in Folge bei der Eignung für die Fertigungsindustrie.

Dabei sind gerade an dieser Stelle sämtliche Daten in CRM vorhanden, die für die Durchführung der ERP-Prozesse erforderlich sind: Kundendaten, Produkte, Aufträge. Die Voraussetzung dafür, dass sämtliche Unternehmensbereiche – Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik – mit einer einheitlichen Lösung arbeiten können. Die Ergänzung eines CRM-Systems mit ERP-Komponenten stellt ein redundanzfreies System bereit, welches im gesamten Betrieb mit einheitlicher Oberfläche bedient wird.

Dabei reicht es nicht, die im Betrieb vorhandenen Prozesse umzusetzen, sondern rasches und effizientes Handeln zu Gunsten des Kunden zu realisieren. Es gilt, den Informationsfluss vom Außendienstmitarbeiter bis zur Fakturierung zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Routinearbeiten an den Computer zu delegieren. Dann kann das Wissen der Mitarbeiter dort eingesetzt werden, wo Entscheidungen über den Erfolg fallen. Es macht Sinn, bereits in Angebot und Auftrag mit einer Produktkonfiguration zu arbeiten, um folglich Produktionsaufträge zu generieren, Stücklisten aufzulösen und die Materialdisposition anzustoßen. Die Kollegen im Einkauf können dann sofort reagieren und notwendige Ressourcen ordern.

CRM für die Fertigungsindustrie muss deswegen die Bereiche Einkauf, Produktion und Versand umschließen, damit dem Unternehmen die volle Bandbreite an Kundenorientierung zur Verfügung steht: Stringente Prozesse durch passgenaue Angebote, transparente Rechnungslegung, schnellstmögliche Produktion und Lieferung und optimale Serviceleistungen.

Den Mitarbeitern stehen umfassende Informationen zur Verfügung, welche eine schnelle Reaktionszeit auf Kundenanfragen ermöglichen: Das auf Basis von Fertigungsdaten erstellte Kundeninventar gibt Aufschluss über die erworbenen Produkte und den zu erfolgenden Serviceleistungen. Eine Wissensdatenbank stellt Lösungsvorschläge bereit und sichert die Qualität des Services. Durch die unternehmensübergreifende Verwendung des CRM-Systems werden Folgeaktivitäten unmittelbar auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel der Austausch des Produkts oder die Reparatur.

Es ist davon abzurücken, dass der Einsatz von CRM- und ERP-Systemen nur für große Unternehmen sinnvoll ist. Klein- und mittelständische Betriebe leben zwar meist die Kundenorientierung sehr intensiv, aber meist eher getragen durch persönliches Engagement und nicht durch methodisches Vorgehen. Gerade hier empfiehlt sich der Einsatz eines Komplettsystems, welches zentral sämtliche Geschäftsprozesse abdeckt. Es ist nicht nötig, sich aus verschiedensten IT-Lösungen eine Anwendung zusammen zu zimmern. Denn dann besteht die Gefahr, das Tagesgeschäft durch die Berücksichtigung der Eigenheiten der einzelnen Komponenten zu verkomplizieren. Vielmehr verspricht eine Anwendung aus einem Guss hohes Optimierungspotential: Einmalige Implementierungskosten und kein diffiziles Lizenzgeflecht.

Entscheidet sich ein Unternehmen dafür, ein CRM-System einzusetzen, welches bereits im Standard ERP-Komponenten beinhaltet, erhält es eine Lösung mit einheitlicher Oberfläche und einheitlicher Datenbank. Manche CRM-Systeme besitzen die Kapazität, die erforderlichen ERP-Prozesse mit bereit zu stellen, mit dem Vorteil, komplexe Prozesse zu vereinheitlichen und zu straffen. Der Mehrwert liegt in der Reduktion von organisatorischem und budgetärem Aufwand.

Über Bert Enzinger: Für Bert Enzinger beginnt Kundenorientierung nicht erst bei Marketing und Kundenbetreuung. Es gilt jene Produkte zu entwickeln, die ein Kunde braucht und sie in der gewünschten Zeit mit der erforderlichen Qualität zu liefern. Deswegen betrachtet Unidienst ERP-Funktionen als integrierte Bestandteile einer umfassenden CRM-Strategie. Hieraus resultiert die Branchenlösung UniPRO/CRM+ERP auf Basis von Microsoft Dynamics CRM, mit welcher Unidienst den Funktionsumfang eines kompletten ERP-Systems geschaffen hat.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
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High-Performance Li-Ionen Zelle von YUASA

LIM25H Batteriemodule für den Einsatz in USV-Systemen

High-Performance Li-Ionen Zelle von YUASA

LIM25H Batteriemodul mit Li-Ionen-Zellen von YUASA für unterbrechungsfreie Stromversorgungen.

Düsseldorf, Januar 2016 – Ein hocheffektives Batteriesystem für unterbrechungsfreie Stromversorgungen präsentiert YUASA Battery (Europe) GmbH mit dem Modul LIM25H, bestehend aus High-Performance Li-Ionen Zellen.

Eine LIM25H-Zelle von YUASA erreicht im zyklischen Betrieb 11.000 Lade-/Entladezyklen. Mit diesen Daten lassen sich extreme Ladezeiten von unter 15min und Autonomien von wenigen Sekunden bis zu mehreren Stunden abbilden. Jeweils acht Stück der Li-Ionen-Zellen LIM25H sind in einem Batteriemodul mit einer Nennkapazität von 25Ah sowie einer Nennspannung von 28,8V verbaut. So kann das LIM25H-8 Modul mit einem maximalen Strom von 600A geladen und entladen werden. Mit den Maßen 219 x 440 x 128mm (BxTxH) wiegt ein Modul 17,5kg und ist auf den Betrieb in einem Temperaturbereich von -20° C bis +45°C ausgelegt. Ein spezielles Batteriemanagementsystem dient zur Überwachung der gesamten Batterie sowie jeder Zelle und zur Steuerung bei der Ladung.

Zum Einsatz kommen die Module in der unterbrechungsfreien Stromversorgung. Ein Batterieschrank von YUASA umfasst 16 LIM25H-8 Module, die Leistung dieses Systems liegt bei 235kW und bringt eine Autonomie von wenigen Sekunden aufwärts. Bei Bedarf lässt es sich bis auf 20 Module erweitern, was einer Leistung von 290kW entspricht. Das Laden der Batterie erfolgt in Abhängigkeit des Stroms in weniger als 15min. Bei täglicher Entladung kalkuliert YUASA eine Lebensdauer von 10 Jahren.

YUASA ist einer der weltgrößten Hersteller und Lieferanten von Blei-Säure-Batterien mit Produktionsstätten auf der ganzen Welt und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an verschlossenen Blei-Säure-Batterien von YUASA deckt die meisten bekannten Applikationen, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV-Systeme, Notlichtsysteme und OEM-Ausrüstung, ab.
Die YUASA Battery (Europe) GmbH in Düsseldorf wurde 1983 gegründet. Von hier aus erfolgt die Betreuung von 25 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Automotive (Automobil-Starterbatterien), Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) deckt sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen ab.

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YUASA Battery (Europe) GmbH
Raphael Eckert
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40472 Düsseldorf
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UniPRO/Seminar – Microsoft Dynamics CRM für Aus- und Weiterbildungsinstitute

Bildungseinrichtungen finden sich in den CRM-Geschäftsprozessen oft nicht wieder. Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/Seminar auf Basis von Microsoft Dynamics CRM ein eigens für die Branche entwickeltes Modul.

UniPRO/Seminar - Microsoft Dynamics CRM für Aus- und Weiterbildungsinstitute

UniPRO/Seminar

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst GmbH investiert in die Weiterentwicklung des Moduls UniPRO/Seminar um ein Produkt anzubieten, das im Standard die Phasen CRM, Seminarmanagement, Ressourcenverwaltung und Fakturierung auf Basis von Microsoft Dynamics CRM abdeckt. UniPRO/Seminar punktet bei Anbietern von Aus- und Weiterbildungsangeboten durch eine schnelle Implementierungsphase und dem branchenspezifischen Funktionsumfang.

Es mag schon sein, dass Teilnehmer eigentlich Kunden sind, Kurse die Produkte und Seminare der Produktkatalog. Dass Dozenten Mitarbeiter sind und Zertifikate eigentlich nur Seriendruckerzeugnisse. Ganz nüchtern betrachtet ist es möglich, Seminarmanagement mit Microsoft Dynamics CRM abzuwickeln. Zu Recht wollen sich die Anbieter von Aus- und Weiterbildungsangeboten aber nicht zwischen diesen Begrifflichkeiten zurechtfinden. Unidienst GmbH bietet mit UniPRO/Seminar deswegen eine Lösung, die auf Anforderungen der Bildungsbranche eingeht und die Feinheiten der Geschäftsprozesse umsetzt.

Die Verwaltung der Personenkonten beinhaltet bei UniPRO/Seminar nicht nur Personen und Firmen, sondern auch die Lehrkräfte und Dozenten. Die im CRM-System erfassten Personen können Teilnehmer an den Seminaren sein, die sich über die Zeit durch die Absolvierung von Kursen Qualifikationen aufbauen. Oder sie sind Lehrende, deren Lehrberechtigung dokumentiert und deren Performance durch die Bewertung der Kursteilnehmer und die Anzahl an gegebenen Kursen beurteilt wird.

Das Seminarmanagement wird vollständig mit UniPRO/Seminar abgewickelt, von der Planung über die Durchführung bis zur Verrechnung und den Abschlussarbeiten. Für die ersten Schritte der Seminaranlage besteht in Microsoft Dynamics CRM die Möglichkeit über Aktivitäten die Zuständigkeiten der Projektbeteiligten und die Timeline der Aufgaben zu verwalten. Diese organisatorischen Aufwände werden dem jeweiligen Seminar zugeordnet, genauso wie die für das Abhalten der Kurse notwendigen Ressourcen: Seminarorte, Räumlichkeiten und ganz wichtig – deren Ausstattung. Zur Koordination der Verfügbarkeiten und freien Zeiten, als auch zur Darstellung der Stundenpläne wird der Seminarkalender verwendet.

Die Stundenpläne gestalten sich aus einzelnen Modulen. Für jeden Kurs gibt es ein jeweiliges Modul, für das der Lehrende, der Zeitrahmen, die Örtlichkeit und der Inhalt definiert sind. Die Summe an Modulen für ein Seminar ergibt den Stundenplan. Die Module sind die Basis für Auswertungen, wie z. B. Soll/Ist-Stunden oder die absolvierten Zeiten der Lehrer oder Teilnehmer. Die Auswertung erfolgt durch die Analysetools von Microsoft Dynamics CRM oder durch kundenspezifische, durch Unidienst GmbH implementierte Berichte.

Die Abschlussarbeiten umfassen die Bewertungs- und Auswertungsszenarien und die Abrechnung der Leistungen. UniPRO/Seminar stellt einen Bewertungsbogen zur Verfügung, der die Performance von Lehrenden und Seminar als auch die Eignung der Ausstattung abfrägt. Die Prüfungsergebnisse werden beim Teilnehmer, mit Angabe des jeweils besuchten Seminars hinterlegt und für den Zertifikatsdruck verwendet.

Die Rechnungslegung inkludiert die Teilnahmegebühren und die Schulungsunterlagen. Gibt es einen Zahlungsplan, werden darin beide berücksichtigt. Die Verrechnung kann direkt an den Teilnehmer selbst, aber auch an dessen Firma erfolgen. Externe Kosten die im Rahmen des Seminares entstehen, sind gesondert zu erfassen. Dies wären etwa die Rechnungen der Lieferanten als auch die Honorare der Dozenten.

UniPRO/Seminar kommt bei den Unternehmen sowohl für interne als auch externe Schulungen zum Einsatz. Durch die Webapplikation kann sie gleichzeitig von einer Vielzahl an Anwendern flexibel verwendet werden. Die Lösung für Microsoft Dynamics CRM ist sowohl als On-Premise-Anwendung als auch als Cloud-Lösung verfügbar.
Ergänzend zum Modul UniPRO/Seminar bietet Unidienst GmbH auch UniPRO/Event an. Eine Lösung mit ähnlicher Konzeption, jedoch orientiert an den Anforderungen des Veranstaltungs- und Eventmanagement. Beide Module ergänzen sich bei Kombination.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Photovoltaik und Hitze

Bei diesem Wetter wird einem klar, wie viel Energie die Sonne uns jährlich auf der Erde zur Verfügung stellt. Im Sommer in Deutschland kommen mehr als 1.200 kWh/m² Strahlung auf der Erdoberfläche an.

Photovoltaik und Hitze

Photovoltaik und Hitze

Bei hohen Lufttemperaturen und starker Sonneneinstrahlung verringert sich der Wirkungsgrad von Photovoltaikmodulen um bis zu 10 %. Durch die Überhitzung der Module können sie nicht mehr optimal Strom produzieren.

Deshalb sollte schon bei der Ausführung und Montage auf eine entsprechende Hinterlüftung geachtet werden, ansonsten können die hohen Temperaturen die Photovoltaikmodule negativ beeinflussen. Denn Photovoltaikmodule produzieren weniger Strom, wenn die Module überhitzt sind. Wichtig ist hierbei der Temperaturkoeffizient der auf den Moduldatenblättern ausgewiesen ist. Er gibt an, wie viel Prozent Leistung bei der Erhöhung der Umgebungstemperatur um 1 Grad verloren gehen kann. Der Leistungsverlust liegt bei kristallinen Modulen bei ca. 0,5 %/°C. Dünnschichtmodule sind hier weniger empfindlich.

Eine Überhitzung der Photovoltaikmodule kann zum Beispiel durch mehr Abstand zwischen Modulen und Dach oder Untergrund vermieden werden. Bei normaler Nutzung kann hier ein Abstand von 10 cm eingehalten werden. Durch den Abstand zwischen Modul und Dachhaut entsteht ein Kamineffekt der die warme Luft nach oben bringt und dort entweichen kann. Die steigende warme Luft „saugt“ frische Luft von unten an. Auch eine separate Kühlung der Module ist möglich, diese ist sehr energieeffizient, allerdings oft nicht wirtschaftlich.
Aufbau einer Solarzelle
Wie funktioniert eine Photovoltaikzelle?

Die Leistung der Photovoltaikzelle ist abhängig von der Anzahl der Lichtteilchen (Photonen) in der Sonnenstrahlung. Die Photonen werden in dem Halbleitermaterial (Silizium in Lochgitterstruktur) aufgenommen und setzen ein bewegliches Elektron frei, die zur elektrischen Spannung benötigt wird. Diese Umwandlung, auch Photoeffekt genannt, macht die Nutzung von Sonnenenergie in Strom erst möglich. Da sich bei Hitze das Silizium ausdehnt, werden auch die Bandlücken der Lochgitterstruktur der Photovoltaikzelle ausgedehnt und so können sich die Elektronen schwerer lösen.
Sind nun Photovoltaik-Module in wärmeren Regionen z.B. der Sahara nicht einsetzbar?

Die Photovoltaik-Module haben in wärmeren Regionen zwar höhere Verluste durch die Wärme, allerdings wird dies durch andere Faktoren überwogen. Die jährliche Globalstrahlung ist in der Sahara mit 2.500 kWh/m² deutlich höher als in München 1.280 kWh/m². Auch die Anzahl der jährlichen Sonnenstunden ist in der Sahara (4.300 Stunden) deutlich höher als in München (1.800 Stunden). Durch die häufigere und intensivere Sonnenstrahlung in der Sahara oder südlichen und wärmeren Regionen können Photovoltaikanlagen auch hier eingesetzt werden.

Das Ingenieurbüro Kehl bietet Fachplanungen in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie an. Der Leistungsumfang beinhaltet Beratung, Planung, Unterstützung bei der Finanzierung (Wirtschaftlichkeit und Förderung), Mitwirkung bei der Vergabe des Auftrags und Begleitung bei der Realisierung.

Kontakt
Ingenieurbüro Kehl
Lena Kehl
Volkartstraße 72
80636 München
089/ 23154830
kehl@ing-kehl.de
www.ing-kehl.de

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CeBIT: Aktuelle ERP-Lösungen für den Mittelstand

Hersteller HS – Hamburger Software präsentiert in Halle 5 ein breites Produktportfolio.

CeBIT: Aktuelle ERP-Lösungen für den Mittelstand

HS – Hamburger Software auf der CeBIT

Hamburg, 09.02.2015 – Von der digitalen Personalakte über integriertes Dokumentenmanagement bis zu Kennzahlen-Cockpits: Der Hersteller HS – Hamburger Software präsentiert auf der CeBIT in Hannover (16.-20. März 2015) ein breites Spektrum an Lösungen zur Optimierung von Unternehmensprozessen und zur Verbesserung der Transparenz.

Digitale Personalakte

Viele Arbeitgeber möchten ihre Personalakten künftig elektronisch statt in Papierform führen. Dadurch soll Zeit gespart und die Archiv- und Prozesskosten gesenkt werden. HS stellt in Hannover mit seinem Programm Digitale Personalakte eine entsprechende Lösung vor, die sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) richtet. Die Besucher erfahren am Messestand zudem, worauf sie im Zuge der Einführung achten sollten. Darüber hinaus stellt das Softwarehaus zu diesem Thema ein Whitepaper zum kostenlosen Download zur Verfügung ( www.hamburger-software.de/whitepaper ).

Mitarbeitergespräche und Personalentwicklung

Die digitale Personalakte schafft Freiräume für die strategische Personalarbeit, etwa für Mitarbeitergespräche. Mit dem Modul Personalentwicklung präsentieren die Hamburger eine Software, die Personaler und Führungskräfte unter anderem bei der Nutzung dieses zentralen Führungsinstruments unterstützt. Unter der genannten Webadresse ist dazu ebenfalls ein Whitepaper erhältlich.

Dokumentenmanagement

Die fortschreitende Digitalisierung erfordert des Weiteren geeignete Systeme für das Dokumentenmanagement in kaufmännischen Bereichen wie der Auftragsbearbeitung und Finanzbuchhaltung. HS stellt auf der CeBIT eine Dokumentenmanagementlösung als Erweiterung seiner ERP-Anwendungen vor. Die Software erleichtert den Umgang mit elektronischen Dokumenten und ermöglicht eine revisionssichere Archivierung. Das Besondere daran: Das Dokumentenmanagement lässt sich in das Windows-Dateisystem integrieren. Es fügt sich daher in die gewohnten Abläufe und die Arbeitsumgebung des Benutzers ein. Weiteres Highlight ist die Möglichkeit des mobilen Zugriffs über Tablets.

Kennzahlen-Cockpit

Etwas fürs Auge bieten die Cockpit-Lösungen von HS. Mit der Software lassen sich relevante Kennzahlen in den Bereichen Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Human Resources (HR) grafisch darstellen und dadurch besser erfassbar machen. Auf der CeBIT zeigt der Hersteller die Funktionsweise der Software, die als modulare Erweiterung der HS-Programme erhältlich ist.

HS Auftragsbearbeitung für DATEV

Auch für DATEV-Kunden, die eine Warenwirtschaftssoftware suchen, lohnt sich ein Besuch des Messestands von HS: Der ERP-Spezialist präsentiert die HS Auftragsbearbeitung für DATEV. Die Anwendung ist auf reibungsloses Zusammenspiel mit der Rechnungswesensoftware des Nürnberger IT-Dienstleisters ausgelegt. HS und DATEV kooperieren seit mehr als 15 Jahren in Teilbereichen der Software-Entwicklung.

Produktionslösung

Ebenfalls interessant dürfte ein Messebesuch für Produktions- bzw. IT-Verantwortliche aus kleinen und mittelständischen Fertigungsbetrieben sein, denen die üblichen Systeme zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS) zu teuer sind: Sie können sich bei HS von der Leistungsfähigkeit des Zusatzprogramms Produktion überzeugen, das als Erweiterung der Warenwirtschaftssoftware HS Auftragsbearbeitung erhältlich ist.

HS stellt auf der CeBIT 2015 in Halle 5, Stand D 28 aus.

Kostenlose Gästetickets unter www.hamburger-software.de/messen

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

Kontakt
HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Johannes Tenge
Überseering 29
22297 Hamburg
49 40 632 97 344
49 40 632 97 31344
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