Schlagwort: Modernisierung

Garage winterfest machen

Die Garagenexperten der ZAPF GmbH geben Tipps

Garage winterfest machen

Morgens spät dran und dann müssen auch noch die Autoscheiben von Schnee und Eis befreit werden. Jetzt im Winter ist eine Garage Gold wert. Denn während andere sich mit dem Eiskratzer abmühen, können Garagenbesitzer einfach einsteigen und losfahren. Damit die Garage langfristig ein sicherer und trockener Ort ist, sollte sie gut gepflegt und besonders vor dem Winter noch einmal genau unter die Lupe genommen werden. Die ZAPF GmbH, Experte für Betonfertiggaragen und Garagensanierung, rät dazu, kleine Mängel oder Abnutzungserscheinungen frühzeitig beseitigen zu lassen – so lassen sich größere, kostenintensive Schäden vermeiden.

Kurz vor dem Winter dient die Garage nicht nur dem Auto, es werden auch kleinere Gartengeräte und Werkzeuge längere Zeit darin gelagert, die ihren Einsatz erst wieder im nächsten Frühjahr haben. Ganz wichtig: Gartengeräte sollten vor der Einlagerung von Schmutz- und Laubresten befreit werden, denn Blätter, Staub und Dreck können zusammen mit Feuchtigkeit einen idealen Nährboden für Schimmel und Gerüche bilden.

Insbesondere Kälte und Feuchtigkeit führen dazu, dass sich Schimmel, Stockflecken oder Rost auf Geräten oder gelagerten Gegenständen bilden. Das gilt auch für länger stehende Fahrzeuge – für diese ist feuchte Kälte ebenfalls schädlich, sowohl für den Motor als auch für die Karosserie. Daher sollten alle Stellen, durch die Feuchtigkeit nach innen eindringen könnte, vor dem Winter noch einmal geprüft und wenn nötig abgedichtet oder verschlossen werden.

Feuchtigkeit in der Garage kann vor allem durch ein schlecht schließendes Tor oder ein undichtes Dach in die Garage gelangen. Folgende Komponenten sollten deshalb vor dem Winter überprüft werden:

Garagendach
Das Garagendach ist ausschlaggebend für den Schutz des Autos und sollte besonders sorgfältig inspiziert werden, sodass undichte Stellen vermieden bzw. umgehend repariert werden können. Besonders wichtig ist die Dachabdichtung. Zeigen sich hier Schwachstellen, sollten diese schnellstmöglich beseitigt werden.

Außen- und Innenwände
Auch die Garagenwände müssen tagtäglich Wind und Wetter standhalten. Damit keine Feuchtigkeit eindringen kann, sollten größere Risse im Putz und im Beton ebenfalls ausgebessert werden.

Fußboden und Einfahrtskante
Ist der Fußboden samt Einfahrtskante noch intakt? Auch das gilt es zu prüfen. Denn neben der regulären Belastung gelangen im Winter zusätzlich auch Split- und Streusalzreste sowie Nässe in das Innere. Dadurch können aus kleinen Rissen und Abplatzungen schnell größere Schäden entstehen, die dann aufwendige Reparaturen nach sich ziehen. Deshalb ist es auch hier ratsam, Schwachstellen schon im Anfangsstadium zu beheben.

Tor
Das Tor sollte sich problemlos öffnen und schließen lassen und alle Scharniere und Federn in gutem Zustand sowie frei von Korrosion sein. Ist dies nicht der Fall, lohnt sich eine Funktionsprüfung durch einen Fachmann. Der kann schnell und zuverlässig Auskunft geben, ob sich Mängel mit einer Reparatur beseitigen lassen oder sogar ein Toraustausch in Erwägung gezogen werden sollte.

ZAPF saniert Betonfertiggaragen und gemauerte Modelle

Selbst bei der besten Pflege wird nach etwa 15 bis 20 Jahren eine kleine Überholung jeder Garage notwendig, denn Witterungseinflüsse oder Verschleiß hinterlassen mit der Zeit ihre Spuren. Die Profis von ZAPF helfen hier gerne weiter. Denn die ZAPF GmbH ist nicht nur Hersteller von Betonfertiggaragen, sondern modernisiert und saniert auch Garagen im Bestand. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, von welchem Hersteller die Garage stammt, selbst gemauerte Modelle werden von ZAPF saniert.

Der Vorteil: Alle anfallenden Arbeiten werden von ZAPF erledigt. Egal ob es beispielsweise um die Ausbesserung von Rissen, Malerarbeiten oder die Erneuerung der Tore geht. So erhält der Kunde alle anfallenden Arbeiten aus einer Hand.

Kostenloser Garagen-Check
„Vor jeder Modernisierung bzw. Sanierung bieten wir zunächst einen kostenlosen Garagen-Check an. Auf Basis dieser Bestandsaufnahme werden dann alle Möglichkeiten aufgezeigt, die bei einer Instandsetzung bestehen“, erklärt Ralph Raggl, Head of Sales bei ZAPF.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs, Österreich und der Schweiz. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 601-0
e.kempgens@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Tatjana Steinlein
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593552
t.steinlein@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/garage-winterfest-machen/

Heizungsmodernisierung: Es muss nicht immer der Komplettaustausch sein

Intelligente Ergänzungen und Teilmodernisierung steigern die Energieeffizienz und tragen zum Klimaschutz bei

Heizungsmodernisierung: Es muss nicht immer der Komplettaustausch sein

(Bildquelle: @Wärme+/Glen Dimplex Thermal Solutions)

Der Sommer ist die ideale Jahreszeit für Hausbesitzer, sich über die Effizienz des Heizsystems Gedanken zu machen und eine Modernisierung in Erwägung zu ziehen – schließlich lassen sich mit modernen Systemen nicht nur deutlich Kosten sparen, auch die Umwelt profitiert von energieeffizienten Heizungen. Aktuelle Erhebungen zeigen, wie hoch der Modernisierungsbedarf in Deutschland ist: Mehr als jede zweite Heizung arbeitet nicht ausreichend effizient, da sie älter als 20 Jahre ist. Ein Heizkessel gilt als energetisch ineffizient, wenn er länger als 15 Jahre in Betrieb ist. „Wenn die Heizung in die Jahre gekommen ist, muss man aber nicht gleich das komplette System austauschen“ stellt Hans-Jürgen Nowak von der Initiative WÄRME+ fest. „Auch mit Teilsanierungen lässt sich viel in punkto Energieeffizienz und damit Klimaschutz erreichen.“

Erneuerbare Energien einbinden
Wer eine Öl- oder Gasheizung besitzt, kann diese beispielsweise mit Solarkollektoren ergänzen. Die Sonnenenergie lässt sich dann für die Warmwasserbereitung nutzen. Bei ausreichend großer Kollektorfläche kann die Sonnenwärme auch die Heizung unterstützen und so fossile Brennstoffe deutlich einsparen.
Statt einen Kessel kostenintensiv auszutauschen, lässt sich das Heizen der Wohnräume auch mit einer Wärmepumpe effizienter machen. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe nutzt die Umgebungsluft als Wärmequelle und ist ideal bei noch nicht ganz so niedrigen Außentemperaturen in Frühjahr und Herbst. Zu diesem Zeitpunkt benötigt die Heizungsanlage relativ geringe Vorlauftemperaturen, so dass die Wärmepumpe hier besonders effizient arbeitet. Sinken die Außentemperaturen deutlich unter null Grad, schaltet sich der bestehende Kessel ein und stellt die Beheizung des Hauses auch bei niedrigsten Außentemperaturen sicher. In dieser Kombination nutzen Hauseigentümer beide Heizsysteme optimal, das ist energieeffizient und kostensenkend. Die Wärmepumpe kann zudem die Warmwasserbereitung übernehmen.

Warmwasserversorgung und Heizung trennen
Zentrale Systeme, bei denen die Heizungsanlage auch für die Warmwasserversorgung zuständig ist, arbeiten durchgehend über das gesamte Jahr und belasten auch außerhalb der Heizperiode die gesamte Heizungsanlage. Das wirkt sich sowohl auf die Lebensdauer als auch auf die Effizienz aus. Im Zuge einer Modernisierung kann es sich daher lohnen, die Warmwasserversorgung von der Heizung zu trennen und eine effiziente zentrale Warmwasser-Wärmepumpe zu installieren. Diese bezieht ihre Energie zum Großteil aus der Umgebungsluft und ist gerade in den wärmeren Monaten besonders effizient. „Sind Warmwasserbereitung und Heizung voneinander getrennt, kann im Sommer die Heizung außerdem komplett abgeschaltet werden“, erklärt Hans-Jürgen Nowak.

Keine Maßnahme ohne fachmännische Beratung
„Jedes Haus ist individuell, jede Heizung anders. Wir empfehlen daher, bei Modernisierungsplänen unbedingt einen Fachhandwerker hinzuzuziehen, der die Voraussetzungen prüfen und Möglichkeiten einschätzen kann“, rät Hans-Jürgen Nowak. „Gemeinsam mit dem Fachhandwerker kann man die individuell beste Lösung finden.“ Übrigens: Hauseigentümer, die in ihren vier Wänden die Energieeffizienz steigern und erneuerbare Energien einsetzen wollen, bekommen finanzielle Unterstützung von Bund und Land. Die Broschüre „Förderung elektrischer Haustechnik in Wohngebäuden“ der Initiative WÄRME+ gibt einen Überblick über die verschiedenen Programme und Fördergeber. Interessierte können die Broschüre auf www.waerme-plus.de herunterladen.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Deutschland, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

Firmenkontakt
Initiative Wärme+
Michael Conradi
Reinhardtstr. 32
10117 Berlin
030 300199-1374
conradi@hea.de
http://www.waerme-plus.de

Pressekontakt
becker doering communication
Tanja Heinrichs
Löwenstraße 4-8
63067 Offenbach
069-430521416
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/heizungsmodernisierung-es-muss-nicht-immer-der-komplettaustausch-sein/

Raus mit den „Energieschleudern“!

Alte Fenster am besten noch vor dem Winter tauschen.

Raus mit den "Energieschleudern"!

(Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger)

Die Fenster haben schon einige Jahre auf dem Buckel, sind schlecht gedämmt und lassen viel zu viel Wärme verloren gehen? Wer sich im letzten Winter über undichte Fenster und hohe Heizkosten geärgert hat, sollte die Modernisierung nicht auf die lange Bank schieben. Am besten ist es, den Fenstertausch in Angriff zu nehmen, noch bevor es richtig kalt wird.

Fenster, die vor 1995 eingebaut wurden, können es in Sachen Wärmedämmung mit modernen Fenstern nicht mehr aufnehmen. Durch die Scheiben entweicht die kostbare Heizenergie nahezu ungehindert nach draußen. Und auch die alten Rahmen und Dichtungen entsprechen längst nicht mehr dem Stand der Technik. Aluminiumrahmen aus dieser Zeit sind oft thermisch nicht getrennt, so dass die Wärme über den Fensterrahmen direkt nach außen geleitet wird. In älteren Häusern verspricht deshalb der Fenstertausch besonders gute Einsparmöglichkeiten bei Energie und Heizkosten.

Beste Dämmwerte für Holz
Die Energieeffizienz eines Fensters wird mit dem so genannten U-Wert angegeben. Je geringer dieser ist, desto besser ist die Dämmwirkung. Holz besitzt aufgrund seiner Zellstruktur von Natur aus die besten Dämmeigenschaften. In Verbindung mit Wärmeschutzglas bringen es moderne Holzfenster auf hervorragende Werte: Mit U-Werten von 0,8 W/(m2K) und weniger liegen sie sogar deutlich unter den vom Gesetzgeber geforderten Werten. „Dasselbe gilt für Holz-Aluminium-Fenster, die die Vorteile des Naturmaterials Holz mit der Witterungsbeständigkeit der pflegeleichten Aluminium-Schale verbinden“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V.

Jetzt Förderprogramme nutzen
Die in die Jahre gekommenen „Energieschleudern“ gegen effiziente Energiesparfenster zu tauschen, lohnt sich gleich mehrfach: Die Bewohner profitieren von einem behaglicheren Raumklima, die Heizkosten lassen sich spürbar senken und der Staat unterstützt den Fenstertausch aktuell mit Zuschüssen und günstigen Krediten. Häufig legen auch Städte und Kommunen regionale Förderprogramme auf. Gute Fensterfachbetriebe oder neutrale Energieberater können dazu informieren.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

Firmenkontakt
Bundesverband ProHolzfenster e.V.
Heinz Blumenstein
Postfach 610400
10926 Berlin
06621 / 91 48 96
ingrid.erne@friends-media-group.de
http://www.proholzfenster.de

Pressekontakt
Friends PR
Ingrid Erne
Zeuggasse 7
86150 Augsburg
0821 / 4209995
ingrid.erne@friends-media-group.de
http://www.friends-media-group.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/raus-mit-den-energieschleudern/

Bei Umbau Versicherungen im Blick behalten – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für Immobilienbesitzer

Bei Umbau Versicherungen im Blick behalten - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Umbau- oder Modernisierungsmaßnahmen können zu einer sogenannten Gefahrerhöhung führen. (Bildquelle: ERGO Group)

Wer sein Eigenheim modernisieren oder umbauen möchte, hat alle Hände voll zu tun. Da geraten die Hausrat- und die Wohngebäudeversicherung schon mal in Vergessenheit. Aber weil von Bauarbeiten Gefahren ausgehen und Modernisierungen den Wert des Objekts erhöhen, sollte der Versicherer mit im Boot sein. Worauf Immobilienbesitzer achten sollten, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO.

Vor den Bauarbeiten: Gefahrerhöhung beachten

Ein Kaminofen, ein gemütlicher Wintergarten oder ein ausgebauter Dachboden: Egal um welche Umbau- oder Modernisierungsmaßnahme es sich handelt, sie kann zu einer sogenannten Gefahrerhöhung führen. Damit ist die steigende Wahrscheinlichkeit gemeint, dass ein Versicherungsfall eintritt. Ein Blick in die Versicherungsunterlagen zeigt, wann eine Gefahrerhöhung vorliegt. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn während der Bauarbeiten entzündliche Lacke in den Räumen lagern oder das Dach aufgrund der Umbaumaßnahmen abgedeckt ist. „Die Regelungen bei den Versicherern sind hier unterschiedlich. Viele Versicherer sehen beispielsweise in einem Baugerüst eine Gefahrerhöhung, bei anderen, so wie bei ERGO, sind mögliche Einbrüche über das Gerüst mitversichert“, erklärt Schnitzler. „Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Eigenheimbesitzer umfassende Umbauten oder Modernisierungen daher immer ihrem Versicherer melden und dessen Einwilligung einholen.“ Denn wenn eine Gefahrerhöhung vorliegt, können Versicherer den gesamten Vertrag kündigen, die Prämie aufstocken oder das gestiegene Risiko ausschließen. Aber auch die Kunden haben Entscheidungsspielraum: „Bei einem Risikoausschluss haben sie ein Sonderkündigungsrecht“, weiß Schnitzler. Gleiches gilt auch bei einer Prämienerhöhung von mehr als zehn Prozent. Verschweigt der Versicherte eine Gefahrerhöhung, muss er im Schadenfall – sofern es einen Zusammenhang zwischen der höheren Gefahr und dem Schaden gibt – damit rechnen, dass der Versicherungsschutz ganz oder teilweise erlischt.

Nach den Bauarbeiten: Vorsicht vor Unterversicherung

Ist der letzte Baustaub weggeputzt und die Bewohner sitzen zufrieden im neuen Wintergarten, sollten sie sich noch einmal den Versicherungsordner vornehmen. Denn durch umfangreiche Modernisierungen und Umbauten steigt häufig der Wert der Immobilie. „Und damit sollte sich auch die Versicherungssumme der Wohngebäudeversicherung erhöhen. Passen Immobilienbesitzer diese Summe nicht an, kann es zu einer Unterversicherung kommen“, weiß Schnitzler. Liegt beispielsweise die Versicherungssumme einer Immobilie bei 300.000 Euro, der Immobilienwert nach einer Renovierung aber bei 400.000 Euro, so sind nur drei Viertel versichert. Dann zahlt auch die Versicherung nur drei Viertel eines Schadens. „Zu einer Unterversicherung kann es übrigens auch dann kommen, wenn der Kunde eine sogenannte gleitende Neuwertversicherung hat“, weiß Schnitzler. Damit passt sich die vereinbarte Versicherungssumme automatisch an die Baukostenentwicklung an, um eine Unterversicherung zu verhindern. Die Entwicklung der Preise für den Wiederaufbau des Gebäudes wird somit berücksichtigt. Ändert sich aber nach der Renovierung der Gebäudewert und die Versicherungssumme wird nicht angepasst, unterliegt die Wertsteigerung nicht der automatischen Anpassung. Auch die Hausratversicherung sollten Immobilienbesitzer im Blick haben: Schaffen sie sich zum Beispiel für einen ausgebauten Dachboden neues Inventar an, sollten sie die Hausratversicherung entsprechend anpassen, um nicht unterversichert zu sein. Daher gilt auch nach Abschluss der Bauarbeiten: Den Versicherer über die Neuerungen informieren und sich beraten lassen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.634

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das ERGO Blog.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Versicherung
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo-group.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40198 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bei-umbau-versicherungen-im-blick-behalten-verbraucherinformation-der-ergo-versicherung/

Garagenmodernisierung von A bis Z

ZAPF GmbH bietet bei Sanierungen alles aus einer Hand

Garagenmodernisierung von A bis Z

Wie schwer es heutzutage ist, Handwerker zu bekommen, weiß wohl jeder, der einen Maler, Maurer oder Zimmermann benötigt. Lange Wartezeiten, teilweise über Monate sind da oft die Regel. Wer seine in die Jahre gekommene Garage rundum renovieren möchte, muss sich aber nicht an mehrere Handwerker wenden. Die ZAPF GmbH, Experte in Sachen Betonfertiggaragen, bietet seinen Kunden einen Modernisierungsservice aus einer Hand – sozusagen ein Rundum-sorglos-Paket.
Um die Vorzüge, die eine moderne Garage bietet, nutzen zu können, muss nicht zwingend in ein neues Modell investiert werden. Längst lassen sich auch ältere Garagen – sowohl gemauerte Exemplare als auch Betonfertiggaragen – innerhalb kurzer Zeit auf den neuesten Stand bringen.

Alles aus einer Hand

Die ZAPF GmbH bietet dafür ein breites Spektrum an Varianten an: vom kleinen Facelifting bis hin zu einer kompletten Rundum-Erneuerung. Das Besondere: Arbeiten aller Art werden direkt vom ZAPF-Team ausgeführt. So erspart sich der Kunde die Anfrage und auch die Wartezeiten bei mehreren Handwerkern
Witterungseinflüsse und ständiger Gebrauch hinterlassen mit den Jahren ihre Spuren. Garagen sind Frost, Hitze und Nässe ausgesetzt, sodass irgendwann eine Sanierung oder Reparaturen notwendig werden. Die Garagenexperten von ZAPF modernisieren sowohl Fertiggaragen als auch gemauerte Garagen.
Eine in die Jahre gekommene Garage zu modernisieren, lohnt sich gleich dreifach:

-Erhalt und Wertsteigerung der Garage
-Modernster Komfort für den Nutzer
-Attraktives Erscheinungsbild – die Visitenkarte des gesamten Anwesens

Der erste Schritt dabei ist ein kostenloser Garagen-Check, bei dem die Bausubstanz und die Technik genau unter die Lupe genommen werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse erfolgt dann ein Sanierungsvorschlag in Form eines detaillierten Festpreisangebotes, bei dem natürlich auch individuelle Wünsche des Kunden berücksichtigt werden. Selbst eine aufwendige Sanierung nimmt in der Regel nur wenige Tage in Anspruch. Garagenbesitzer haben einen deutlichen Vorteil, denn die Kosten sind deutlich niedriger als bei einer herkömmlichen Sanierung, bei der alle Arbeiten einzeln von unterschiedlichen Handwerkern ausgeführt werden. ZAPF kümmert sich sowohl um Schäden an der Bausubstanz, wie beispielsweise Risse, Abnutzungsspuren oder undichte Stellen am Dach als auch um den Einbau neuer Elemente (z.B. Sektionaltore oder passgenaue Innenraumsysteme) und natürlich um einen neuen Anstrich.
Auf Wunsch lässt sich zudem eine Elektroinstallation in den meisten Fällen nachträglich einbauen. Diese ist nicht nur Voraussetzung für eine Beleuchtung oder ein elektrisches Garagentor, sondern ebenso notwendig, um die Garage „smart“ zu machen. ZAPF hat eine eigene Smart-Technologie entwickelt, mit der sich Tor, Lüftung oder Licht via App übers Smartphone fernsteuern lassen und die auch mit anderen Smart-Home-Produkten verbunden werden kann.
Die ZAPF-Experten bieten mit der ZAPF-Wallbox zudem eine Ladelösung für Garagen, die ebenfalls bei einer Modernisierung nachgerüstet werden kann.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Das Liefergebiet des Traditionsunternehmens erstreckt sich über Süd-, Mittel- und Westdeutschland sowie Teile Frankreichs und der Schweiz. Seit dem 1. Januar 2019 gehört auch Österreich dazu. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Estella Kempgens
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 601-0
e.kempgens@zapf-gmbh.de
http://www.garagen-welt.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Tatjana Steinlein
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593552
t.steinlein@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/garagenmodernisierung-von-a-bis-z/

Hausverkauf in erfahrene Hände legen

www.hansetor-immobilien.de

Eine Immobilie zu verkaufen kann sich schwierig gestalten. Natürlich möchte der Verkäufer den optimalen Preis erhalten, während der Käufer auch die Kosten für mögliche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen bedenken muss. Das kann die Einigung auf einen angemessenen Preis zu einer schweren Aufgabe machen.

Einfacher ist es, einen Profi einzuschalten. Als Spezialist für die Vermarktung von Wohnimmobilien im Großraum Hamburg unterstützt Hansetor Immobilien Verkäufer bei eben diesem Prozess. Die erfahrenen Mitarbeiter kennen die Marktlage und können das Gestaltungspotenzial der jeweiligen Immobilie einschätzen. So können sie zwischen Käufer und Verkäufer vermitteln, um die optimale Lösung für beide Parteien zu finden. Um das zu erreichen führt Hansetor Immobilien zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch, um den Verkäufer und seine Immobilie kennenzulernen. Der Verkäufer erhält dann eine Wertermittlung seiner Immobilie, die ihm hilft, den Marktwert einzuschätzen und so einen angemessenen Preis festzulegen. Erst nach dieser Beratung entscheidet er, ob er den Auftrag an Hansetor Immobilien geben möchte oder nicht.

Weitere Informationen erhalten Immobilienbesitzer bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

Kontakt
Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
040-524781400
info@hansetor-immobilien.de
http://www.hansetor-immobilien.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hausverkauf-in-erfahrene-haende-legen/

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

ELEKTRO+ fordert: E-Check sollte bei jedem Eigentümerwechsel erfolgen

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

(Bildquelle: @ ArGe Medien im ZVEH)

Mit dem Erwerb und Besitz einer Immobilie sind viele Pflichten verbunden – dabei wird jedoch die Überprüfung des ordnungsgemäßen Zustandes der elektrischen Anlage häufig vernachlässigt. So kommt eine aktuelle Studie des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V.) zu dem Ergebnis, dass in Altbauten ein hoher Modernisierungsbedarf in punkto Elektrotechnik besteht – und Altbauten gibt es auf dem Wohnungsmarkt in hoher Anzahl: In Deutschland sind rund 29 Millionen Gebäudeeinheiten älter als 35 Jahre, 11 Millionen Immobilien sind sogar älter als 60 Jahre. In fast drei Viertel der Immobilien wurden die Elektroinstallationen nicht modernisiert, Gebäude aus den Jahren von 1948 bis 1979 schneiden in der Studie am schlechtesten ab. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Zustand der Elektroinstallationen in Deutschland den heutigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Komfort mitnichten genügen. Wir fordern daher, dass bei jedem Eigentümer- oder Mieterwechsel ein Fachmann die Elektroanlage überprüft, zum Beispiel durch den sogenannten E-Check“, erklärt Helmut Pusch, Sprecher von ELEKTRO+. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass Anlagen spätestens nach 40 Jahren erneuert und dem heutigen Stand der Technik angepasst werden, besser noch früher. „Zahlreiche Risiken lassen sich nur vermeiden, wenn zu den Sanierungsmaßnahmen, wie einer thermischen Aufrüstung, ebenso die Modernisierung der Elektroinstallation zählt“, so der Experte.

Gefährliche Sicherheitslücken bei alten Anlagen
Doch welche Gefahren bergen Altbauten mit veralteten Anlagen? Die Elektro-installationen erfüllen nur die Betriebs- und Sicherheitsanforderungen aus ihrer Entstehungszeit, die nach Jahrzehnten im Einsatz längst überholt sind. Wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Fehlerstrom-Schutzschalter oder ein sachgerechter Überspannungsschutz fehlen in vielen Fällen. Dazu kommt der altersbedingte Verschleiß. Daraus resultiert eine erhöhte Gefahr für elektrische Schläge, tückische Schwelbrände und Überspannungsschäden an Geräten. Auch die Brandgefahr steigt erheblich: Jedes Jahr stehen in Deutschland tausende Wohnungen in Flammen, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück. Außerdem weisen Altbauten oft nur wenige Steckdosen auf. Um dem gesteigerten Bedarf an leistungsfähigen Elektrogeräten nachzukommen, herrscht in vielen Wohnungen ein Gewirr aus Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckdosen. Eine doppelte Gefahrenquelle: Zum einen werden die Kabel zu Stolperfallen, zum anderen kann eine Überlastung des Stromkreises die Folge sein.

E-Check in Nachbarländern bereits Pflicht
Wie sinnvoll eine grundsätzliche Überprüfung der Elektroanlage bei jedem Eigentümerwechsel ist, zeigt das Nachbarland Frankreich, bei dem dies bereits durch entsprechende rechtliche Regelungen Pflicht ist : So wurden 58 Prozent der geprüften Anlagen innerhalb von zwei Monaten modernisiert. 21 Prozent der Arbeiten gehen dabei über die Wiederherstellung der Sicherheit hinaus. Diese Chance sollte auch in Deutschland genutzt werden. „Bei rund 250.000 verkauften Wohnimmobilien und etwa fünf Millionen Wohnungswechseln jährlich könnte ein großer Anteil der veralteten Elektroanlagen und potentiellen Gefahrenherde in wenigen Jahren ausfindig gemacht werden“, sagt Helmut Pusch.

Elektroinstallation für die Zukunft rüsten
Eine komplette Modernisierung der elektrischen Anlage macht diese nicht nur sicher, sondern vor allem auch zukunftsfähig: Denn dann ist auch der Einsatz von neuen Technologien möglich, beispielsweise dezentrale Energiesysteme wie Photovoltaik und Wärmepumpen, Elektromobilität oder Smart-Home-Anwendungen. Über solche Optionen sowie die Um- und Nachrüstung informiert der Elektrofachbetrieb. Bei einer Überprüfung mittels E-Check werden sowohl Mängel, als auch Ausstattungsumfang und Investitionsbedarf ermittelt. Der Fachmann gibt schließlich die Gewissheit, dass Elektroinstallationen und geprüfte Elektrogeräte allen Sicherheitsaspekten und gesetzlichen Vorschriften genügen. Für interessierte Immobilienkäufer sollte diese Maßnahme dazugehören – Mieter sollten vor dem Einzug ihre Vermieter fragen, wann eine solche Inspektion zuletzt durchgeführt wurde.

Ratgeber für Modernisierung der Elektroanlage
Wer die Erneuerung der elektrischen Anlage plant, sollte sich im Vorfeld über seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar werden. Welche Geräte kommen in den einzelnen Räumen zum Einsatz? Ändert sich später die Nutzung der Räume, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind? Sollen Smart-Home-Anwendungen zum Einsatz kommen? Hilfe bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen finden Eigentümer in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ von ELEKTRO+, die kostenlos unter www.elektro-plus.com zur Verfügung steht. Darin gibt die Initiative wertvolle Planungstipps auf Grundlage der Ausstattungswerte nach RAL-RG 678. Diese geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Stromkreise, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die verschiedenen Räume in Wohngebäuden notwendig sind – von der Mindest- bis zur Komfortausstattung für gehobene Ansprüche. Mit dieser Vorplanung haben Modernisierer eine gute Grundlage für das Gespräch mit dem Elektrofachbetrieb.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt
becker döring communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/alte-elektroanlagen-regelmaessig-pruefen-lassen/

BIHH Bau-Institut GmbH: Fachkundige Unterstützung bei der Sanierung

Für die Sanierung und Modernisierung von Bauwerken bedarf es einer fachkundigen Beratung. Im Großraum Hamburg sind hierfür die Ingenieure des BIHH Bau-Institut zuständig.

Auftragsvergaben für Sanierungen und Modernisierungen machen noch immer mehr als zwei Drittel der in Deutschland erfassten Bauleistungen aus. Die Hauptgründe dafür sind die Wohnraumknappheit und der Platzmangel in Metropolen wie Hamburg, Hannover, München und Stuttgart. Auch die energetischen Anforderungen an zu verkaufende und zu vermietende Objekte steigen ständig weiter an. Gerade hier werden Investitionen immer lukrativer. Doch sie sollten nicht ohne eine fachkundige Beratung und Projektierung durch Fachleute wie Erich Overbeck, Dirk Schubert und Michèle Franke vom BIHH Bau-Institut Hamburg getätigt werden.

Wobei können die Ingenieure und Architekten helfen?

Die drei genannten Ingenieure haben sich auf die Sanierung im Großraum Hamburg und Hannover spezialisiert. Dort sind beispielsweise Kunden richtig, an deren Gebäuden eine Stahlbetonsanierung oder Mauerwerkssanierung notwendig ist. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob es sich um ein Wohngebäude in Hannover oder ein gewerblich genutztes Gebäude in Hamburg handelt. Auch mit der Sanierung von Tiefgaragen, Parkhäusern und Lagerhäusern kennen sich die drei Ingenieure bestens aus. An sie können sich auch Kunden wenden, die nach einem Wasserschaden keine Schäden riskieren möchten, die auf Dauer die Bausubstanz der Gebäude zerstören.

Historische Gebäude sind beim BIHH Bau-Institut in guten Händen

Bei der Sanierung und Modernisierung von denkmalgeschützten Gebäuden in Hannover und Hamburg sind einige gesetzliche Vorgaben sowie zusätzliche Faktoren zu beachten. Sie beginnen bei der vollständigen Erhaltung der historischen Optik und setzen sich bis zu Einschränkungen bei den verwendbaren Materialien weiter fort. Dirk Schubert, Erich Overbeck und Michèle Franke haben sich deshalb sehr intensiv mit den Möglichkeiten der Sanierung von Gebäuden aus klassischem Klinkermauerwerk, Sandstein und anderen Natursteinen beschäftigt. Sie finden auch hier bei der Dachsanierung und der Fassadensanierung gute Lösungen, mit denen der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt werden kann. Dabei können sie mittlerweile auf Erfahrungen aus fast drei Jahrzehnten Tätigkeit als Bauberater und Baugutachter zurückgreifen.

Das BIHH Bau-Institut unterstützt beim Antrag auf Fördermittel

Derzeit gewähren sowohl der Bund als auch die einzelnen Bundesländer Fördermittel für die energetische Sanierung. Die Palette der Förderprogramme reicht von der Verbesserung des thermischen Schutzes für Fassaden und Dächer bis hin zur nachträglichen Integration moderner Heizungssysteme. Außerdem wird der Umstieg auf die Nutzung umweltfreundlicher und erneuerbarer Energien in vielfältiger Form gefördert. Weitere Förderungen gibt es für den barrierefreien Umbau von Wohnraum. Der Laie ist damit häufig überfordert. Die Experten für die Sanierung und Modernisierung in Hannover und Hamburg können dagegen sehr genau einschätzen, welche Fördermittel für welches Objekt in Frage kommen. Sie helfen ihren Kunden auch bei der notwendigen Antragstellung.

Fachkundige Ansprechpartner für den Um- und Ausbau

Die Neuschaffung von Wohnraum stellt in Großstädten wie Hamburg und Hannover, Berlin, Stuttgart und München immer noch eine erhebliche Herausforderung dar. Deshalb haben sich die Architekten und Ingenieure der BIHH Bau-Institut GmbH zusätzlich auf den Um- und Ausbau von Bestandsgebäuden fokussiert. Hier bekommen Kunden beispielsweise bei der Umnutzung bisheriger Kellerräume und Dachböden Rat und Hilfe. Notwendig ist der Support durch Architekten allein schon aufgrund der gesetzlichen Anforderungen an die Raumhöhe sowie die Belüftung und den Einfall von Tageslicht. Mit Hilfe der Hamburger Bauingenieure stellen die Anträge auf die behördlichen Genehmigungen kein Problem dar.

Über:

BIHH Bau-Institut Hamburg-Harburg GmbH
Herr Dirk Schubert
Eißendorfer Straße 77
21073 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 320 276 30
web ..: http://www.bihh-bauingenieure.de/
email : info@bau-institut.de

Seit über 25 Jahren werden unsere Ingenieure mit der Modernisierung, Instandsetzung und Restaurierung von Bauwerken in Hamburg und ganz Deutschland beauftragt. Neben der Begutachtung, Analyse und Beratung, erbringen wir sämtliche Leistungen nach der HOAI- von der Planung bis zu Bauüberwachung für Instandsetzung von Betonbauwerken, energetische Modernisierung von Wohngebäuden und Restaurierung von historischen Gebäuden.

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/bihh-bau-institut-gmbh-fachkundige-unterstuetzung-bei-der-sanierung/

Alles Neu mit PORIT Porenbeton

PORIT Porenbeton für die Sanierung, Renovierung und Modernisierung

Alles Neu mit PORIT Porenbeton

PORIT Porenbeton lässt sich auch schnell verarbeiten – mit überzeugendem Ergebnis. (Bildquelle: PORIT)

Das Frühjahr ist die klassische Saison für Renovierung, Modernisierung oder gleich die komplette Sanierung. Für schnelle, saubere und auch bauphysikalisch beste Ergebnisse sorgt das Systemsteinprogramm von PORIT. Denn PORIT Porenbeton bietet sich überall da an, wo ein leistungsstarker Baustoff mit geringem Flächengewicht gefragt ist.

Dank seines geringen Gewichtes lässt sich PORIT Porenbeton nicht nur schnell und unkompliziert in vorhandener Substanz verbauen, sondern auch bequem und einfach transportieren. Als idealer Allrounder lassen sich Steine aus PORIT Porenbeton leicht verarbeiten oder den gegebenen Verhältnissen anpassen. Selbst Rundungen oder individuelle Formen sind mit dem flexiblen Leichtgewicht kein Problem.

Aufgrund seiner homogenen Materialstruktur mit einem Luftvolumenanteil von 80 Prozent kann man mit PORIT Porenbeton massiv Energie sparen. Ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen ermöglicht der Baustoff hervorragende Wärmedämmwerte bei gleichzeitig vergleichsweise hoher Tragfähigkeit. Auch entstehen aufgrund des geschlossenen Porengefüges keine unkontrollierten Luftströme wie bei Steinen mit durchgehender wärmetechnisch optimierter Lochung. Damit minimiert sich das Risiko von Schäden durch Tauwasserbildung und/oder der Entstehung unplanmäßiger Wärmebrücken bei Mauerwerk aus Porenbeton erheblich.

In Fragen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes ist PORIT Porenbeton ein Vorzeigebaustoff. Denn Porenbeton ist nicht brennbar und gehört nach europäischer Klassifizierung zur Kategorie A1. Er zählt zu den geprüften sowie klassifizierten Baustoffen und Bauteilen nach DIN EN 1996-1-2/NA und DIN 4102-4. Mit Porenbeton lassen sich deshalb sowohl tragende und nichttragende als auch raumabschließende und nichtraumabschließende Wände erstellen. Abhängig von der jeweiligen Wanddicke sind Porenbetonwände bis zur Feuerwiderstandsklasse F180-A klassifiziert. Bereits nichttragende Wände aus Porenbeton ab einer Wandstärke von 75 mm erfüllen die Anforderungen zur Einstufung in die Feuerwiderstandsklasse F90-A.

Darüber hinaus verfügt PORIT Porenbeton über ein äußerst positives Öko-Profil. Bei der Herstellung von Porenbeton werden aus 1 m_ fester Rohstoffe 5 m_ Material. Zudem wird im Vergleich zu anderen Wandbaustoffen für den Produktionsprozess deutlich weniger Energie benötigt. Dafür sorgen modernste Fertigungstechniken, ein geschlossener Produktionskreislauf sowie die energiesparende Wasserdampfhärtung. Die Lebens- und Nutzungsdauer des mineralischen Baustoffs Porenbeton ist nahezu unbegrenzt.

Geht es bei der anstehenden baulichen Maßnahme um die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, bietet sich gerade in Ballungszentren die Aufstockung von Bestandsbauten an. Für solche Sanierungen ist Porenbeton der ideale Baustoff. Denn eine der größten Herausforderung bei Aufstockungen stellt die Begrenzung der Lasteinträge in die bestehende Konstruktion dar. Das vergleichsweise geringe Flächengewicht von PORIT Porenbeton ermöglicht eine große Gestaltungsfreiheit und Flexibilität. Details und Anschlüsse lassen sich einfach herstellen, da der Baustoff leicht und schnell zu bearbeiten und anzupassen ist. Exzellente Wärmedämmeigenschaften und die homogene Materialstruktur gewährleisten eine hohe Energieeffizienz und Dichtheit der Außenwände. Nicht zuletzt spielt Brandschutz im Bereich von Gebäudeaufstockungen eine große Rolle. Auch hier überzeugt Porenbeton mit hervorragenden Eigenschaften und Feuerwiderstandsklassifizierungen.

Ob Sanierung, Renovierung oder Modernisierung, PORIT Porenbeton ist dank seiner produktspezifischen Eigenschaften der flexible Allrounder für nahezu alle baulichen Herausforderungen im Mauerwerksbau.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

Firmenkontakt
PORIT GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
06106 280921
b.voigt@porit.de
http://www.porit.de

Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
0221 2789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/alles-neu-mit-porit-porenbeton/

Energetisch sanieren, aber richtig!

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern deckt Fehleinschätzungen bei Modernisierung des Hauses auf

Die allermeisten Hausbesitzer sind keine Experten, wenn es um die Sanierung ihrer Immobilie geht. Dennoch werde allzu oft auf den Rat eines Fachmanns verzichtet, so Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. „Viele machen daher leider das Falsche oder handeln gar nicht, obwohl Investitionen in mehr Energieeffizienz der Umwelt und dem Geldbeutel nutzen.“ Die Mitglieder des Initiativkreises, in dem sich rund 20 regionale Energieversorger zusammengeschlossen haben, seien in jedem Fall erste Ansprechpartner, wenn es um die Planung von Sanierungsmaßnahmen gehe.

Gerade weil sich für ein energetisches „Update“ des Hauses so viel tun lasse, wisse man oft nicht, mit was man anfangen sollte, sagt Pröschold. „Verständlich, denn mehr Energieeffizienz kostet zunächst einmal Geld – und das möchte jeder so gut wie möglich anlegen.“ Aus diesem Grund wird etwa mit einzelnen Projekten gezögert oder diese werden nicht in ein Gesamtkonzept eingebunden. Der eine fürchtet, dass sich „Kleinigkeiten“ ohnehin nicht lohnen und nur eine umfassende Sanierung sinnvoll ist, der andere hält es für überflüssig, ans Ganze zu denken. Beides stimme nicht, betont Pröschold. „Wenn ich etwa alte Fenster austausche, kann das den Heizenergieverbrauch deutlich senken.“ Gleichzeitig müsse darauf geachtet werden, dass die neuen Fenster zur Gebäudehülle passen, damit keine Schäden durch Feuchtigkeit entstehen.

Neben neuen Fenstern gibt es eine Reihe anderer effektiver Einzelmaßnahmen, die sogar teilweise noch günstiger sind. Dazu gehört beispielsweise die Isolierung von freiliegenden Heizungsrohren, was ein halbwegs begabter Heimwerker mit Material etwa aus dem Baumarkt selbst erledigen kann. Ebenfalls sehr wirksam sind die Dämmung der obersten Geschossdecke, die richtige Einstellung der Heizung oder die Auswechslung einer veralteten Heizungspumpe gegen ein modernes Modell. Für diese und andere Vorhaben ist ein Fachunternehmen nötig, was auch zu den Bedingungen dafür zählt, dass Fördergelder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gezahlt werden.

Soll die Fassade oder das Dach gedämmt werden, ist selbstverständlich ebenfalls eine sachgerechte Ausführung unabdingbar. Die Angst vor Schimmel durch eine gute Wärmedämmung hält der Initiativkreis für unbegründet. Vielmehr würden diese gefürchteten Pilze begünstigt, wenn die Dämmung schlecht sei und es Wärmebrücken gebe. Bauphysiker haben nachgewiesen, dass gerade hochgedämmte Gebäude selten Schimmelpilze aufweisen. Allerdings, betont Pröschold, müsse bei der Planung und Bauausführung ein Lüftungskonzept umgesetzt werden. Zu überlegen sei der Einbau einer Lüftungsanlage. Zudem komme es darauf an, wie sich die Bewohner verhalten. „Es sollte in den Räumen nicht zu feucht sein, weshalb das Wäschetrocknen in Wohnräumen tabu ist.“

Erdgas-Brennwert plus Solar

Besonders schnell zahlt sich in der Regel der Wechsel von einer ineffizienten Heizung zu einer Anlage aus, die dem Stand der Technik entspricht. Dabei stellt sich unter anderem die Frage, welcher Energieträger verwendet werden soll. Viele Hausbesitzer sind der Meinung, mit einer Holzpelletheizung unabhängig von den Energiemärkten zu werden, was Pröschold als Irrglauben bezeichnet. Pröschold: „Holz gehört zwar zu den nachwachsenden Rohstoffen, ist aber dennoch ein knappes Gut, dessen Preis von Angebot und Nachfrage abhängt.“ Der Initiativkreis empfiehlt dort, wo es möglich ist, die Kombination einer Erdgas-Brennwertheizung mit einer Solarwärmeanlage.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Siynet Spangenberg, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW

Firmenkontakt
Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW
Ann-Kathrin Mayer
Akademiestraße 7
80799 München
(089) 38 01 82 – 45
a.mayer@vbew.de
http://www.vbew.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH i. A. des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/energetisch-sanieren-aber-richtig/

Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

aConTech Enterprise IT-Solutions schneidert eine IT-Maßkollektion für die Modemarke RENE LEZARD.

Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

(Bildquelle: @ RENE LEZARD)

„Ich will eine hochwertige Herrenhose, die modisch ist und wirklich gut sitzt.“ Mit diesem Ziel gründete Thomas Schaefer 1978 das Unternehmen RENE LEZARD im fränkischen Schwarzach am Main. Klassisches Design soll durch den kreativen Umgang mit Form, Farbe und Materialien selbstbewusst und lässig wirken, aber dabei immer angenehm und tragbar sein. Genauso sorgsam, wie das stets auf beste Qualität bedachte Unternehmen seine Materialien und Lieferanten auswählt, suchte man in IT-Belangen auch nach dem exakt passenden Migrationspartner – und wurde mit der aConTech Enterprise IT-Solutions fündig.

Bei RENE LEZARD wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht als nettes Accessoire betrachtet, sondern als roter Faden der sich durch die tägliche Arbeit zieht und als Stoff, aus dem maßgeblich der Unternehmenserfolg gewebt ist. Als es um eine neue IT-Infrastruktur ging, war klar: „Wir wollten bei RENE LEZARD eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, die den Anforderungen der Digitalisierung aber zugleich auch den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht. Mobiler, kollaborativer, am Puls der Zeit“, so Jörn Becker, Director IT bei RENE LEZARD.

Die aConTech kam und nahm Maß, um 190 Mitarbeiter, die bisher mit der in die Jahre gekommenen Software Lotus Notes arbeiteten, mit dem modernen Microsoft Office 365 neu einzukleiden. An sich ist diese Migration und vor allem die Einarbeitung der Mitarbeiter ins neue System aufwändig, aber mit aConTech lief es wie am Schnürchen: Zuerst identifizierten die Projektpartner sogenannte „Power-User“ aus allen Bereichen des Modeunternehmens. Diese Mitarbeiter konnten das neue Office mit all seinen Funktionen in einer sicheren Test- und Spielumgebung ausprobieren. Ganz spielerisch konnten hier wertvolle Erfahrungen bei der Bedienung und persönlichen Anpassung auf die speziellen Erfordernisse der Mitarbeiter gesammelt werden. Die aConTech ermöglichte die Verwirklichung so manchen Anwendertraums: In der simulierten Arbeitsumgebung konnte nach Herzenslust abgespeichert, gelöscht, verschoben und geteilt werden. Und das ohne die altbekannte Panik, falsche Daten über korrekte zu speichern oder versehentlich wichtige Daten zu löschen.

Parallel wurde die „echte“ Office 365 Umgebung aufgesetzt und alle Mitarbeiter wurden – entlang der Erkenntnisse aus dem Test der Power-User – in mehrtägigen Schulungen mit der neuen Arbeitsumgebung intensiv und individuell vertraut gemacht. Hier konnten die Power-User ihr Wissen mit den Kollegen teilen.
Seit der passgenauen IT-Migration setzt RENE LEZARD neben den Klassikern Word, Excel und PowerPoint auch Exchange Online für die E-Mail-Kommunikation ein. Mit SharePoint für Intranet, Projektmanagement und Datenaustausch sowie Skype for Business für Chat und Videokonferenzen wurden ganz neue Modelle der Zusammenarbeit geschaffen. Frische Kommunikationstexturen sind der Nährboden neuer Ideen und genau davon lebt ein innovatives Modeunternehmen!

„Die gemeinsam mit dem Microsoft Lösungspartner aConTech für vier Wochen eingerichtete Testumgebung für 20 Test-Nutzer aus allen Unternehmensbereichen und das damit verbundene spielerische Ausprobieren und Lernen, hat die eigentliche Umstellung im Live Betrieb dann entspannt ablaufen lassen“, zeigt sich Jörn Becker begeistert und zieht ein positives Fazit. „Überzeugt hat uns am Ende, dass uns Office 365 alle Optionen bietet, die wir für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsprozesse benötigen: Es bringt unsere mobilen Mitarbeiter und Teams enger zusammen, ermöglicht den permanenten Austausch aller Wissensarbeiter, hilft uns bei der Standardisierung unserer Abläufe und macht uns nicht zuletzt auch als moderner Arbeitgeber interessanter.“

Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt.

Firmenkontakt
aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Stefan Zenkel
Mohnweg 9
90768 Fürth
0911-131314-50
stefan.zenkel@acontech.de
http://www.acontech.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
info@pr13.de
http://www.pr13.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/perfekt-zugeschnitten-rene-lezard-zieht-modisch-in-die-cloud/

Steckdosenmangel in deutschen Wohnzimmern

Sicherheitsrisiko durch fehlende Anschlüsse und veraltete Elektrik im Wohnzimmer / ELEKTRO+ empfiehlt RAL-Ausstattungswerte als Grundlage der Modernisierung

Steckdosenmangel in deutschen Wohnzimmern

(Bildquelle: @ ELEKTRO+)

In deutschen Haushalten gibt es zu wenige Steckdosen – dies belegt eine aktuelle Studie des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), die die Ausstattungswerte der RAL-RG 678 zugrunde gelegt hat. Das Ergebnis: Nicht einmal 30 Prozent der Haushalte im Eigentum und weniger als 20 Prozent der Haushalte in Mietbauten erfüllen die Mindestanforderungen im Hinblick auf die empfohlene Zahl von Steckdosen im Wohnzimmer. Eigentümer haben im Schnitt 6,7 Steckdosen, Mieter 5,4 Steckdosen. Die Mindestausstattung nach RAL (Ein-Sterne-Ausstattung) empfiehlt dagegen mindestens 11 Steckdosen. Vor allem in älteren Wohnungen und Häusern reicht die seinerzeit installierte Anzahl heute bei weitem nicht aus. PC, Stereoanlage, Fernseher, Satelliten-Receiver, Spielekonsole, Beleuchtung, Ladekabel fürs Handy, DVD-Player, Klimaanlage – die Zahl der elektrischen Geräte hat in den vergangenen Jahrzehnten rasant zugenommen und das Wohnzimmer ist zur Multimedia-Zentrale des Hauses geworden. Ebenso erfordern unaufhaltsame Trends der Digitalisierung wie Smart-Home-Funktionen eine moderne und zukunftsfähige Elektroinstallation.

Gefährliche Behelfslösung
Haushalte haben bei der Befragung für die genannte Studie angegeben, dass ihnen teilweise bis zu acht Steckdosen fehlen. Um dennoch die gewünschten Geräte betreiben zu können, behelfen sie sich mit Mehrfachsteckdosen. Diese und der unvermeidliche Kabelsalat sehen nicht nur unschön aus, solche Behelfe können auch gefährlich sein. ELEKTRO+ warnt insbesondere vor Billig-Modellen von No-Name-Anbietern. Diese besitzen häufig ein zu dünnes Anschlusskabel oder es fehlt ein Schutzleiter. Auch das Schalten von mehreren Mehrfachsteckdosen hintereinander stellt eine erhebliche Gefahr dar, denn die Leistung der angeschlossenen Geräte addiert sich. So kommt es schnell zu einem sehr hohen Stromfluss, der die zulässige Belastungsgrenze der Steckdosenleiste übersteigt. Es drohen Überhitzung und Brandgefahr: Jedes Jahr geraten tausende Wohnungen in Brand, jeder dritte Brand geht dabei auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück.

Aber nicht nur fehlende Steckdosen, auch eine unzureichende Zahl an Stromkreisen, Fehlerstrom-Schutzschaltern oder ein Mangel an sachgerechtem Überspannungsschutz stellen Gefahren fürs Haus und im schlimmsten Fall auch für seine Bewohner dar. Eine Modernisierung der Elektroinstallation ist daher dringend angeraten, um sie den modernen Anforderungen anzupassen und für mehr Sicherheit zu sorgen.

Vorausschauende Planung
Die Initiative ELEKTRO+ rät, bei einer Modernisierung die Ausstattungswerte der Richtlinie RAL-RG 678 bei der Planung zu berücksichtigen. Sie beschreiben drei verschiedene Ausstattungsstufen, die mit einem, zwei oder drei Sternen gekennzeichnet werden – je nach Anspruch erhält der Verbraucher Angaben für die Mindestausstattung an Steckdosen, Beleuchtungs- und Kommunikations-anschlüssen bis hin zur komfortabelsten Lösung. ELEKTRO+ empfiehlt mindestens die mittlere Ausstattung, die auch als Standardausstattung bezeichnet wird. Für ein Wohnzimmer mit bis zu 20 Quadratmetern sieht diese Zwei-Sterne-Ausstattung zum Beispiel 16 Steckdosen vor. Im Zweifel ist es besser, die eine oder andere Steckdose mehr einzuplanen – das kostet nur wenige Euro zusätzlich und ermöglicht mehr Komfort und Sicherheit bei allen elektrischen Anwendungen. Besondere Flexibilität bietet der Einbau von Elektronikdosen mit zusätzlichem Anschlussraum und Elektroinstallationsrohren, durch die sich später ohne erneute Stemm- und Verputzarbeiten weitere Leitungen ziehen und weitere elektronische Bauteile installieren lassen, falls sich die Nutzungsgewohnheiten der Bewohner ändern. Wichtig ist zudem die Installation der heute üblichen Sicherheitseinrichtungen wie FI-Schutzschalter sowie ein Überspannungsschutz, der die Elektroinstallation sowie wertvolle Geräte wie Flachbildfernseher und Soundsystem schützt.

Wer eine Modernisierung in Betracht zieht, findet im Modernisierungsratgeber der Initiative ELEKTRO+ Tipps und Empfehlungen für eine zeitgemäße Elektroinstallation. In der Broschüre sind auch die Ausstattungswerte der RAL-Richtlinie im Detail aufgeführt, übersichtliche Tabellen erleichtern die Planung. Der Modernisierungsratgeber kann auf www.elektro-plus.de kostenlos heruntergeladen werden.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt
becker döring communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/steckdosenmangel-in-deutschen-wohnzimmern/

Effiziente Organisationsstrukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft

Erfolgsfaktoren, Organisationsbalance, Asset Management und Unternehmenssteuerung

Kreuzlingen, Schweiz, 3. August 2016 – Die Vereon AG bietet am 20. September 2016 in Berlin und am 16. November 2016 in Düsseldorf einen neuen Intensivkurs zum Thema Wasser- und Abwasserwirtschaft an. Die Harmonisierung der europäischen Standards, der demographische Wandel und der allgegenwärtige Klimawandel sind zentrale Herausforderungen für die internationale und nationale Wasser- und Abwasserindustrie. So wirken sich klimabedingte Veränderungen im und um den Wasserkreislauf auf sämtliche Bereiche der Wasser- und Abwasserwirtschaft aus. Soll das hohe Niveau der deutschen Wasserversorgung weiterhin erhalten bleiben, ergibt sich daraus dringender Handlungsbedarf.

Als etablierte Werkzeuge zur Gewährleistung von Unternehmenszielen rücken das Asset Management, aber auch die Organisationsbalance und die Unternehmenssteuerung immer weiter in den Fokus von Unternehmen aus dem Wasser- und Abwassersektor. Die vielen Projekte verdeutlichen, dass die Versorger sich in einem ständigen Instandhaltungs- und Ausbauprozess ihrer bestehenden Anlagen befinden.

Um die notwendigen Modernisierungsprozesse effizient und nachhaltig managen zu können, veranstaltet die Vereon AG am 20. September und 16. November 2016 den hochkarätigen Intensivkurs zu folgenden Themen:
– Typische Strukturen und Auffälligkeiten in der Wasserwirtschaft
– Kritische Erfolgsfaktoren für effiziente Strukturen
– Entwicklung und Umsetzung neuer Strukturen
– Abbildung eines eindeutigen Rollenverständnisses in der Organisation
– Welche Aufgaben werden im Asset Management angesiedelt?
– Praxisbeispiel: Asset Management zur Erreichung der Unternehmensziele
– Steuerungsobjekte für Wasserversorger und/oder Abwasserentsorger identifizieren
– Praxisbeispiel: Unternehmenssteuerung

Der Intensivkurs Organisationsstrukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft bietet unter anderem Fachbeiträge von Dr. Johannes Brunner, Bereichsleiter Betriebswirtschaft und IT von Hamburg Wasser, Dr. Christoph Donner, Leiter Technik der RWW, Dr. Bernd Gagsch sowie Manuel Landgrebe von der Fichtner Management Consulting sowie Dr. Jochen Stemplewski, Präsident, AöW und Vizepräsident der DWA zu aktuellen Trends im deutschen Wasser- und Abwassersektor. Angesprochen sind Führungskräfte und Entscheidungsträger aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft.

Weitere Informationen unter: www.vereon.ch/osw

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Firmenkontakt
Vereon AG
Annabell Schlensog
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
+41 71 677 8717
annabell.schlensog@vereon.ch
http://www.vereon.ch/

Pressekontakt
Vereon AG
Annabell Schlensog
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
+41 71 677 8700
marketing@vereon.ch
http://www.vereon.ch/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/effiziente-organisationsstrukturen-in-der-wasser-und-abwasserwirtschaft/

Vermeiden Sie grobe Fehler bei der Vergabe Ihrer Komplettsanierung inklusive Badsanierung

Vermeiden Sie grobe Fehler bei der Vergabe Ihrer Komplettsanierung inklusive Badsanierung

(NL/3789564011) Da wir seit einigen Jahren mit extrem niedrigen Zinsen zu tun haben, boomt aktuell die Nachfrage nach Komplettsanierungen, besonders im Münchner Raum, da dort die Kaufkraft sehr hoch ist. Das bedeutet speziell, dass Renovierungen gerne komplett saniert werden, da die Kredite dafür leicht zu bekommen sind und man so gleich alles in einem Aufwasch machen kann. Es lohnt sich, bei einer Wohnungssanierung daher gleich auch die Badsanierung durchführen zu lassen, den Schmutz und den Stress hat man sowieso, warum also in der Zukunft das doppelte davon?

Um eine gute Firma für eine Komplettsanierung zu finden, benötigen Sie aber selbst gute Kenntnisse, um einen Fachbetrieb von einem Billiganbieter mit niedriger Qualität unterscheiden zu können. Ein Tipp wäre hier mal die www.top-renovierung-muenchen.de zu kontaktieren, diese führen auch Komplettsanierungen in Zusammenarbeit mit Fachbetrieben an. Sie müssen zwar keine Sanierung durchgeführt haben, können sich jedoch von Freunden und Ihrem Umfeld Tipps holen, wenn die schon mal eine Komplettsanierung durchgeführt haben. Ansonsten soll Ihnen dieser Artikel wichtiges Wissen an die Hand geben, bevor Sie eine Firma beauftragen, damit Sie die richtige für Ihr Projekt auswählen können.

Worauf also sollten Sie generell achten, wenn Sie die komplette Sanierung aus einer Hand anstreben?

– Machen Sie sich einen Zeitplan und suchen Sie schon am besten im Voraus
– Schauen Sie sich verschiedene Referenzen für Badsanierungen und Komplettrenovierungen an und finden Sie am besten solche, die Ihren Qualitätsvorstellungen entsprechen
– Verlassen Sie sich nicht auf eine Firma, verlangen Sie mehrere Angebote von mehreren Renovierern
– Hat einer Ihrer Freunde oder Bekannten bereits eine Komplettsanierung in Ihrer Statt ausführen lassen? Eventuell ist dies auch der richtige Partner für Sie?
– Achten Sie darauf, dass Ihnen Angebote unterbreitet werden, die Sie leicht vergleichen können
– Verfallen Sie nicht in Hektik, treffen Sie aber entschlossen und in angemessenen Zeitrahmen die Entscheidung für Ihre Komplettsanierung
– Sprechen Sie mit unabhängigen Experten
– Nehmen Sie sich eine Suchmaschine Ihrer Wahl und suchen Sie nach Wohnungssanierung und suchen Sie nicht nach Anzeigen sondern nach den bestplatzierten Sanierungsunternehmen. Wenn diese sehr weit vorne sind, können Sie annehmen, dass das gute Gründe hat.

Das sollten Ihnen ein besseres Bild geben, worauf Sie achten sollten. Eine Komplettrenovierung ist mit die größte Ausgabe Ihres Lebens, nach dem Immobilienkauf und vielleicht noch im Verlgeich zum Kauf eines Luxusautos. Vermeiden Sie so grobe Schnitzer bei der Auftragsvergabe. Besonders bei der Badsanierung benötigen Sie viele Gewerke, Fliesenleger, Heizung- und Sanitärfachmann, Elektriker und vieles mehr. Hier einen guten Generalübernehmer zu finden ist daher Gold wert. Sparen Sie besonders bei der Badsanierung an der falschen Stelle, sonst kann dies später unnötige Kosten nach sich ziehen und Sie können noch mal Reparaturen oder eine weitere Sanierung durchführen lassen.

Wir wünschen Ihnen also viel Erfolg bei der Komplettsanierung Ihrer Wohnung und Ihres Badezimmers.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Efficiency Management Ltd.
Rosi Schreiner
Fastlingerring 192
85716 Unterschleißheim
49893173001
berrang@effizienz-management.de

Pressekontakt
Efficiency Management Ltd.
Rosi Schreiner
Fastlingerring 192
85716 Unterschleißheim
49893173001
berrang@effizienz-management.de
http://shortpr.com/zwg480

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/vermeiden-sie-grobe-fehler-bei-der-vergabe-ihrer-komplettsanierung-inklusive-badsanierung/

Gefährliche Altlasten

Elektroleitungen in alten Gebäuden oft sanierungsbedürftig

Gefährliche Altlasten

(Bildquelle: @ELEKTRO+)

Die Gefahr eines elektrischen Schlages, eines tückischen Schwelbrandes, massive Geräteschäden durch Überspannung: Veraltete Elektroanlagen bergen zahlreiche Risiken und bedeuten nicht zuletzt ein extrem niedriges Niveau an Wohnkomfort. Eine aktuelle Studie des ZVEI, Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V. zeigt, dass in Altbauten in punkto Elektrotechnik hoher Modernisierungsbedarf besteht. Dabei sind es vor allem Häuser der Baujahre 1950 bis 1979, die im Schnitt am schlechtesten ausgerüstet sind – fast jedes zweite Haus ist betroffen. Hier fehlt es insbesondere an einer ausreichenden Anzahl von Steckdosen und Stromkreisen, FI-Schutzschalter oder einen sachgerechten Überspannungsschutz sucht man vergeblich. „Heute verfügt ein Haushalt über sehr viel mehr Elektrogeräte mit teils deutlich höherer Leistung als vor 40 Jahren. Umso wichtiger ist eine zeitgemäße Sanierung der Elektroanlage“, sagt Hartmut Zander, Projektleiter bei der Initiative ELEKTRO+. Eigentümer sollten sich dafür an den Elektrofachmann wenden. Dieser prüft den Zustand der Installation und informiert über die Möglichkeiten für Um- und Nachrüstung.

Brandgefahr durch veraltete Elektroanlagen
Insgesamt zeigt die vom ZVEI in Auftrag gegebene „Zustandserhebung elektrischer Anlagen in Gebäuden“, dass sich in mehr als 70 Prozent der Gebäude Elektroleitungen befinden, die älter als 35 Jahre sind. Sind Elektroanlagen bereits saniert, so geschah dies in der Vielzahl der Gebäude nur oberflächlich: Es gibt zwar modernere Steckdosen und Lichtschalter, Kernkomponenten wie Elektroleitungen, Zählerplatz-Systeme und Schutzeinrichtungen sind aber meist deutlich älteren Datums. Vielfach wird aus Mangel an Steckdosen mit Mehrfachsteckern hantiert – das kann gefährliche Folgen haben: Leitungen und Steckdosen werden schnell überlastet. Auch wird die elektrische Leistung für die angeschlossenen Elektrogeräte nur über wenige Stromkreise verteilt, die damit ständig am Belastungslimit arbeiten. Die Brandgefahr erhöht sich dadurch erheblich: Jedes Jahr geraten tausende Wohnungen in Brand, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück.

Ausstattungswerte nach RAL-RG 678 geben Auskunft
Bei veralteten oder nur oberflächlich sanierten Elektroanlagen ist also schon allein aus Gründen der Sicherheit eine Erneuerung dringend angeraten. Ebenso erfordern unaufhaltsame Trends der Digitalisierung wie Smart-Home-Funktionen eine moderne und zukunftsfähige Elektroinstallation. Doch wie gehen Haus- oder Wohnungsbesitzer diese Erneuerung am sinnvollsten an? „Eine gute Planungsgrundlage bieten die Ausstattungsempfehlungen für Elektroinstallationen nach RAL-RG 678“, erklärt Hartmut Zander. Sie geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die einzelnen Räume eines Hauses oder einer Wohnung sinnvoll sind. Es wird unterscheiden zwischen Mindest-, Standard- und Komfortausstattung. „Wir empfehlen die Anwendung der Standardausstattung, die dem Ausstattungswert 2 nach RAL-RG 678 entspricht, um den heutigen Ansprüchen an Funktionalität und Wohnkomfort gerecht zu werden“, erläutert Zander. Darüber hinaus soll bei einer Sanierung die Elektroinstallation mit der heute üblichen Schutztechnik ausgerüstet werden. FI-Schutzschalter dürfen nicht fehlen. Diese erkennen schon kleinste Fehlerströme, schalten den Strom innerhalb von Millisekunden ab und bieten so zusätzliche Sicherheit. Sinnvoll ist zudem ein Überspannungsschutz, der die Elektroinstallation sowie wertvolle Elektrogeräte schützt. Um für zukünftige Erweiterungen der Elektroinstallation, insbesondere für die immer wichtiger werdende intelligente Gebäudetechnik gerüstet zu sein, sollten im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen auch Elektroinstallations-Rohrsysteme verlegt werden, in die später einfach die notwendigen Steuer- und Elektroleitungen eingezogen werden können.

Vertiefende Informationen zum Thema Installationssanierung bei Altbauten finden Interessierte in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ der Initiative ELEKTRO+. Diese steht auf der Website der Initiative zum kostenlosen Download bereit:
www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Hartmut Zander
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1357
t.goebel@beckerdoering.com
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt
becker döring communication
Tanja Göbel
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.goebel@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gefaehrliche-altlasten/

Josef Anton GmbH startet mit Wohnfühlkonzept-Website

Neue Positionierung des Traditionsunternehmen aus Freigericht

Josef Anton GmbH startet mit Wohnfühlkonzept-Website

Josef Anton und sein Team mit Thomas Issler von 0711-Netz

Die neue Website der Josef Anton GmbH ist ab sofort unter dem neuen Slogan Wohnfühlkonzept online. Die Entwicklung und Umsetzung des Projekts erfolgte komplett durch die Internet-Agentur 0711-Netz mit Büros in Stuttgart und München.

Startpunkt war die Entwicklung einer neuen Positionierung und eines passenden Slogans. Zukünftig sollen die neuen Dienstleistungen der Josef Anton GmbH – das Entwickeln von Wohnfühlkonzepten, eine Kombination von Wohnen und Wohlfühlen – in den Mittelpunkt gestellt werden. Darauf aufbauend wurde die Internet-Strategie festgelegt.

Die praktische Umsetzung erfolgte in den folgenden Monaten: ein neues Logo wurde entwickelt und neue Fotos wurden erstellt. Anschliessend wurde die neue Website mit WordPress in Responsive Design komplett neu aufgebaut. Bei der Website wurde der Schwerpunkt besonders auf einen spürbaren Mehrwert für die Besucher gelegt. So gibt es u.a. einen Download-Bereich, der regelmässig ausgebaut wird, sowie einen Newsletter und einen Blog, die stets aktuelle Informationen rund um die Firma und Natursteine liefern. Zusätzlich wurden flankierende Suchmaschinenoptimierungs-Massnahmen (SEO) durchgeführt.

Den Abschluss des Projekts bildete ein Coaching-Tag mit Thomas Issler, an dem Änderungen an der Website und effektive Internet-Marketing-Massnahmen, v.a. Social Media, geschult wurden.

Die Josef Anton GmbH ist ein seit über 100 Jahren existierendes Handwerksunternehmen mit Sitz in Freigericht. Die Schwerpunkte zu Beginn der Firmengeschichte waren Kellertrockenlegungen und Terrazzoarbeiten für Böden und Treppen. Der Betrieb entwickelte sich in den 1960er Jahren zur Natursteinverarbeitung mit dem Schwerpunkt im Grabmalbereich. Mittlerweile hat sich das Kerngeschäft des Unternehmens deutlich in Richtung der Modernisierung verlagert.

Die neue Website ist erreichbar unter:
http://www.wohnfuehlkonzept.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/josef-anton-gmbh-startet-mit-wohnfuehlkonzept-website/

Modernisierte M/S Gabriella wieder im Dienst

Facelift für die Viking-Line-Flotte

Lübeck/Berlin, Mai 2016 – Nach einer umfangreichen Modernisierung und Überholung ist Viking Line“s M/S Gabriella seit dem 21. April wieder im Dienst. Die Kreuzfahrt-Fähre auf der Route Helsinki-Stockholm bietet nunmehr acht neue Restaurants, rund 100 modernisierte Kabinen, erweiterte Einkaufsmöglichkeiten und größere Bereiche für Kinder und Teenager. Das Schwesterschiff M/S Mariella war bereits 2015 im Trockendock; damit ist die Modernisierung auf dieser attraktiven Ostsee-Route jetzt abgeschlossen.

Die Restaurants an Bord der Gabriella sind während des dreiwöchigen Aufenthalts im Trockendock besonders umfangreich überarbeitet worden. Die Gastronomie-Palette an Bord wurde insbesondere um das neue „NoName“ erweitert, ein innovatives Konzept-Restaurant, in dem Sieben- bis Neun-Gänge-Menüs serviert werden, bei denen Gäste eine außergewöhnlich komplexe Geschmacks- und Genuss-Vielfalt erleben.

„Im Unterhaltungsprogramm unserer Schiffe finden Sie noch immer die zeitlosen Lieblingsangebote unserer Gäste wie Shows bekannter Künstler, das Bällebad für Kinder oder unsere beliebten Buffets – aber wir wollen auch immer wieder neue Erlebnisse anbieten. Daher wurden beide Schiffe der Helsinki-Stockholm-Route umfangreich modernisiert.“, so Viking Line“s Route Manager Lauri Orpana.

Der Nachtclub wurde nicht nur im Design komplett überarbeitet, er bekam auch neue Video- und Sound-Technik spendiert. Vom „Club Mar“ gelangt man direkt zum „Upstairs Pub“, der am frühen Abend als Karaoke-Bar und Gesangstreff fungiert und sich zu späterer Stunde in einen Klub verwandelt. Ebenfalls neu sind das Restaurant „Bistrotek“, das eine Fülle an Meeresfrüchten anbietet, sowie das Grill-Restaurant, in dem man die Küchenchefs in ihrer offenen Küche beobachten kann. „Coffee and Joy“ wiederum ist spezialisiert auf eine große Auswahl an Kaffeevariationen und knusprige Backwaren frisch aus dem Ofen.

Die Kleinsten werden sich über das frisch überarbeitete Spielzimmer freuen, und auch die Teenager finden an Bord neue Bereiche zum Spielen, Chillen und zum Kontakteknüpfen.

Neue Kabinen und Shopping-Möglichkeiten
Neben Foyer und Fluren erhielten auch die Kabinen ein hochwertiges Facelift. Rund 100 Gästekabinen wurden umfassend modernisiert sowie 26 Vierbett-Komfortkabinen hinzugefügt. Gleichzeitig wurden alle Kabinen von der Komfortklasse aufwärts mit neuen Qualitätsmatratzen ausgestattet.

Die Gabriella bietet jetzt eine noch größere Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten an. Der Duty-free-Shop wurde erweitert und offeriert nun ein breiteres Sortiment an Kosmetika, Mode und Marken. Hinzu kam auch ein spezieller Pop-up-Store, der im Wechsel besonders attraktive Marken präsentiert. Den Anfang macht in diesem Frühjahr eine Kollektion von Calvin Klein.

Viking Line ist eine Aktiengesellschaft und Marktführer im Passagierverkehr zwischen Schweden und Finnland mit der Mission, in großem Umfang günstige sowie sichere Fracht- und Passagierdienste anzubieten. Im Vordergrund stehen dabei ein abwechslungsreiches Restaurantangebot, attraktive Shoppingmöglichkeiten und eine erholsame Überfahrt. Die Aktien des Unternehmens sind seit 1995 im NASDAQ OMX der Börse Helsinki gelistet. Viking Line verkehrt derzeit mit sieben Schiffen zwischen Finnland, den Åland-Inseln, Schweden und Estland. Im Fiskaljahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 527,4 Mio. Euro. Die Passagierzahl belief sich auf ca. 6,6 Mio. Im Durchschnitt waren 2.797 Mitarbeiter beschäftigt.

Firmenkontakt
Viking Line
Ralf Buchfink
Grosse Altefähre 20-22
23552 Lübeck
0451/3846317
0451/3846399
ralf.buchfink@vikingline.com
www.vikingline.de

Pressekontakt
Oldenburg Kommunikation
Ursula Oldenburg
Neue Schönhauser Straße 6
10178 Berlin
030/28096100
info@oldenburg-kommunikation.de
www.oldenburg-kommunikation.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/modernisierte-ms-gabriella-wieder-im-dienst/

Alles aus einer Hand – Garagenmodernisierung der ZAPF GmbH

Alles aus einer Hand - Garagenmodernisierung der ZAPF GmbH

Nach dem „Frühjahrsputz“ der ZAPF GmbH erstrahlt die Garage in neuem Glanz.

Beim alljährlichen Frühjahrsputz im Haus und auf dem Grundstück sollte auch die Garage nicht außer Acht gelassen werden. Die ZAPF GmbH bietet dafür ein ganz besonderes „Pflegeprogramm“ an, das nicht nur Schmutz und kleine Schäden beseitigt, sondern die Garage rundum in neuem Glanz erstrahlen lässt. Schließlich ist die Garage die Visitenkarte Ihres Hauses.

Die Garage steht im Freien und ist damit jeder Witterung ausgesetzt. Kleine Verfärbungen und Moosablagerungen an der Fassade bis hin zu Rissen und undichten Stellen am Garagendach können die Folgen sein. Zudem gelangen oftmals Laub, Wasser, Streusalz oder Split in den Innenraum. „Um ihre volle Schutzfunktion zu entfalten, sollte das Privatparkhaus in gutem Zustand sein, denn Schmutz, Salzrückstände und vor allem Feuchtigkeit können langfristig auch zu Schimmel und Erosion führen und den PKW oder die in der Garage gelagerten Gegenstände angreifen“, erklärt Wolfgang Wallesch, Leiter Marketing und Vertrieb der ZAPF GmbH. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, im Frühjahr die Garage zu reinigen, genau zu inspizieren und kleine Mängel sowie Schäden zu reparieren.

Kostenloser Garagen-Check

Garagenbesitzern, denen dafür die Zeit oder das Know-how fehlt, können diesen „Frühjahrsputz“ in professionelle Hände legen. Denn die Experten der ZAPF GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen, geben ihre Kompetenz auch bei der Sanierung von bereits aufgestellten Garagen weiter. Vor jedem Auftrag führt ZAPF dabei erst einmal einen kostenlosen Garagen-Check durch. Auf Basis der fachmännischen Bestandsaufnahme werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die bei einer Instandsetzung bestehen.

Rundum neu in kurzer Zeit

In der Regel werden dabei mehr als Schmutz und witterungsbedingte Mängel beseitigt. „Viele Garagenbesitzer lassen die Autoherberge bei der Gelegenheit rundum renovieren und modernisieren – vor allem, wenn sie bereits ein bisschen in die Jahre gekommen ist“, weiß Hartmut Stern, Leiter Service aus Erfahrung. „Sie entscheiden sich beispielsweise für einen neuen Anstrich der Fassade, einen neuen Bodenbelag, ein neues Tor mit ferngesteuertem Toröffner oder gar ein neues Pultdach.“ Diese „Komfort“-Behandlung vom Fußboden bis zum Dach nimmt bei ZAPF nur wenige Tage in Anspruch. Das Team besteht aus erfahrenen Fachleuten, die alle Tätigkeiten professionell und routiniert ausführen und so innerhalb kurzer Zeit alle Komponenten der Autoherberge wieder auf Vordermann bringen. Danach zeigt sich die Garage nicht nur optisch in neuem Glanz, sondern ist auch technisch auf dem neuesten Stand. Garagenbesitzer sparen dadurch Zeit und haben einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber einer herkömmlichen Sanierung, bei der alle Gewerke einzeln ausgeführt werden. Zudem profitieren sie durch einen garantierten Festpreis von Planungssicherheit.

Die ZAPF GmbH ist ein bestens etabliertes Unternehmen mit Hauptsitz in Oberfranken, das auf eine über 110-jährige Geschichte zurückblicken kann. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Firma auf die Herstellung von Betonfertiggaragen sowie die Garagenmodernisierung spezialisiert. Bundesweit liefert die ZAPF GmbH die meistverkaufte Betonfertiggarage, exportiert auch ins europäische Ausland und ist Deutschlands Marktführer im Garagensegment.

Firmenkontakt
ZAPF GmbH
Heidi Sandner
Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.garagen-welt.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH i. A. der ZAPF GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/alles-aus-einer-hand-garagenmodernisierung-der-zapf-gmbh/

Rund 3.250 Euro Zuschuss für neue Heizung, Heizkosten senken

Heizöl bleibt deutlich günstiger als Erdgas. Preisvorteil jetzt in dauerhafte Heizkostensenkung investieren und attraktive Förderung kassieren.

Rund 3.250 Euro Zuschuss für neue Heizung, Heizkosten senken

Wer jetzt in Brennwert-Heizung investiert, spart dauerhaft Heizkosten und erhält Zuschüsse. (Bildquelle: © DOC RABE Media / Fotolia.com)

Hausbesitzer, die ihre Ölheizung erneuern, erhalten insgesamt rund 1.250 Euro Zuschuss, wenn sie in eine moderne Brennwert-Anlage investieren. In Kombination mit einer Investition in Solarthermie, etwa zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, kommen noch einmal 2.000 Euro Fördermittel hinzu. So lässt sich die Investition in eine dauerhafte Heizkostensenkung mit insgesamt rund 3.250 Euro bezuschussen.
„Gemeinsam mit dem Heizgerätehersteller beteiligen wir uns an dieser Förderung mit 250 Euro, die mit unserer Heizöllieferung verrechnet werden. Dabei liegt der eigentliche Gewinn für den für den Hausbesitzer in der dauerhaften Senkung seiner Heizkosten“, wertet Martin Linkemann, Sprecher des Heizöl-Vertriebs mobene, den langfristigen Vorteil dieser Investition. Der Einsatz moderner Öl-Brennwerttechnik reduziere den Heizölverbrauch gegenüber alten Heizanlagen um bis zu 30 Prozent. Pluspunkt auch für die Umwelt: Durch die effiziente Brennwerttechnik würden fast 100 Prozent der Energie ausgenutzt und es entstünden entsprechend weniger Emissionen. Das anhaltend niedrige Heizölpreisniveau mache gerade jetzt die Modernisierung alter Ölheizungen attraktiv. Der mobene Sprecher begründet dies: „Seit 2005 waren die Rahmenbedingungen für Heizöl-Heizende nicht mehr so günstig, wie in diesen Tagen. Seit anderthalb Jahren liegt der Heizölpreis sogar wieder deutlich unter dem für Erdgas, das war zuletzt 2010 der Fall.“

KfW-Förderantrag unbedingt vor der Modernisierung stellen!

Erreicht wird der für Betreiber alter Öl-Heizungen attraktive Fördermix durch eine Kombination unterschiedlicher Förderprogramme innerhalb der Aktion „Deutschland macht Plus!“ des IWO-Instituts für Wärme und Oeltechnik gemeinsam mit Heizgeräteherstellern und dem Mineralölhandel. Darin enthalten sind 10 bzw. 15 Prozent Förderung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die Investition in einen modernen Brennwert-Kessel bei allen teilnehmenden Herstellern und freier Handwerkerwahl. Bei einer Investition von beispielsweise 10.000 Euro wären dies also 1.000 Euro Zuschuss*, beim Computer-unterstützten „hydraulischen Abgleich nach Verfahren B“ sogar 1.500 Euro. „Wenn der Investor dann innerhalb von 9 Monaten nach Einbau mindestens 1.500 Liter Heizöl bei mobene bestellt, erhält er für diesen Kauf einen Zuschuss von 250 Euro“, relativiert Linkemann die Aktionsbeteiligung des Heizöl-Lieferanten. Generell liefere mobene nur Heizöl in schwefelarmer Qualität, besonders empfohlen werde der Einsatz von Heizöl ultraPlus in Premium-Qualität. Neben der nahezu rückstandsfreien Verbrennung schone das nicht nur Umwelt und Geldbeutel, sondern auch die gesamte Tank- und Heizungsanlage durch längere Wartungsintervalle und Lebensdauer. Wer bei seiner Warmwassernutzung zusätzlich auf Solarthermie setzt und bekommt für so genannte „Öl-Hybridheizungen“ bis zu 2.000 Euro Extraförderung aus dem Marktanreizprogramm des BAFA (Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Um jedoch auch in den Genuss aller Förderungen kommen zu können, ist nach Aussage des Heizöl-Fachmanns entscheidend: „Wichtig ist, dass der Antrag unbedingt vor Beginn der Modernisierungsmaßnahme gestellt wird! Ein aktionsbegleitender Fördermittelservice berät die Kunden für eine maximale Förderung und unterstützt bei der Antragstellung mit unterschriftsfertigen Formularen.“ Weitere Informationen im Internet unter https://www.mobene.de/energie/angebote-aktionen/deutschland-macht-plus.html

Die Mobene GmbH & Co. KG ist eine der führenden Handelsorganisationen für den Vertrieb von Mineralölprodukten, wie Heizöl, Kraft-und Schmierstoffen in Deutschland und erwirtschaftete 2015 mit rund 320 Mitarbeitern an 30 Standorten einen Jahresumsatz von knapp 2,3 Mrd. Euro. Kunden des Unternehmens sind rund 20.000 gewerbliche und behördliche Verbraucher sowie im Heizöl-Vertrieb auch 250.000 private Endkunden.

Firmenkontakt
Mobene GmbH & Co. KG
Mobene GmbH & Co. KG
Spaldingstraße 64
20097 Hamburg
+49 (0) 40 65 49 84-0
kontakt@mobene.de
http://www.mobene.de

Pressekontakt
Mobene GmbH & Co. KG
Martin Linkemann
Spaldingstraße 64
20097 Hamburg
+49 (0) 201 10 574 – 720
martin.linkemann@mobene.de
http://www.mobene.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/rund-3-250-euro-zuschuss-fuer-neue-heizung-heizkosten-senken/