Schlagwort: Mobilität

Carsharing zum Kennenlernen für Unternehmen

Carsharing betrieblich nutzen: Dafür bietet der Mobilitätsexperte Ubeeqo (www.ubeeqo.com) mit Ubeeqo Office nun eine einstiegsfreundliche Möglichkeit ohne lange Bindung.

BildBerlin, 08. Dezember 2016 – Ubeeqo (www.ubeeqo.com), Experte für Mobilitätslösungen, bietet Unternehmen mit Ubeeqo Office in Paris, London, Brüssel, Berlin und Hamburg ein neues Mobilitätskonzept an. Mit dem neuen Modell können Firmen Kosten im Bereich von Dienstfahrten einsparen und ihren Mitarbeitern verschiedene Transportlösungen – auch privat – anbieten.

In dem jeweiligen Unternehmen wird eine private Carsharing-Station integriert, die exklusiv von den Mitarbeitern genutzt werden und kurzfristig eingerichtet werden kann. Mit separaten Zugängen erhalten Mitarbeiter Zugriff auf Carsharing-Fahrzeuge und können so zusätzlich, auch auf alle von Ubeeqo angebotenen Mobilitätslösungen zugreifen (neben Carsharing stehen auch ein Fahrdienst, sowie Mietwagen zur Verfügung).

„Unser Ziel ist es eine echte Alternative zum Autobesitz zu liefern, sowohl für private- als auch für geschäftliche Wege. Mit Ubeeqo Office ist uns diese Synergie gelungen. Kurz nachdem wir unseren Carsharingservice in den ersten europäischen Hauptstädten ausgerollt haben, kamen die ersten Firmenanfragen, die eine Carsharing-Station direkt an ihren Büros haben wollten. So entstand die Idee für Ubeeqo Office. Man braucht kein eigenes Auto mehr, wenn man eines zuhause vor der Türe hat und eines bei der Arbeit – und das ist unsere Vision“ so Max Kury, Managing Director von Ubeeqo Deutschland.

Heute gebucht, morgen da – von Ubeeqo finanziert und gestellt, sorgt der Mobilitätsexperte auch für die Wartung und Reinigung der Fahrzeuge. Alles was interessierte Unternehmen tun müssen, ist Parkplätze für die gewünschte Anzahl an Carsharing-Fahrzeugen zur Verfügung zu stellen. Nur bei Nutzung der Fahrzeuge fallen für die Firma Kosten an, in denen Benzin und die Versicherung inbegriffen sind. Hierbei wird zwischen privater und geschäftlicher Nutzung unterschieden. Es stehen verschiedene Fahrzeugmodelle zur Wahl.

Durch die Nutzung von Ubeeqo Office entfällt auch die Vielzahl an einzelnen Reisekostenabrechnungen aller Mitarbeiter. Stattdessen erhalten Unternehmen nur eine transparente Monatsendabrechnung und haben so die volle Nutzungs- und Kostenübersicht. Ubeeqo Office ist ein Einstiegsprodukt zum Kennenlernen ohne lange Vertragslaufzeiten, es kann monatlich gekündigt werden. Anpassungen an sich ändernde Mobilitätsbedürfnisse können mit Ubeeqo jederzeit und für jede Unternehmensgröße innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden.

Über Ubeeqo
Ubeeqo (www.ubeeqo.com) ist eine europäische Mobilitäts-Plattform, die sich auf Flotten- und Transportlösungen für Endkonsumenten sowie Firmenkunden spezialisiert hat. Seit 2015 ist Europcar, Europas führender Automobil-Miet-Service, Mehrheitsgesellschafter von Ubeeqo, um ihren Kunden einfache und flexible Transportmöglichkeiten zu bieten. Per App werden dem Nutzer an seine spezifischen Ansprüche angepasste Lösungen angeboten: von Carsharing, über Mietwagen bis Taxifahrten, die er mit wenigen Klicks buchen kann. Ubeeqo ist bei Deloitte’s Technology Fast50 als eines der 30 high-growth Technologie-Unternehmen gelistet. Das Unternehmen wurde 2008 von Benoit Chatelier und Alexandre Crosby in Frankreich gegründet und operiert derzeit auch in Belgien, England, Spanien und Deutschland.

Über:

Ubeeqo
Herr Max Kury
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0) 30 20 07 59 92
web ..: http://www.ubeeqo.com
email : info@ubeeqo.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Tonka PR
Herr Joschka Rugo
Alt-Moabit 93
10559 Berlin

fon ..: 030 2759597314
web ..: http://www.tonka-pr.com
email : joschka.rugo@tonka-pr.com

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Mitarbeiter teilen Elektroautos: Neues Fuhrparkkonzept bei NORDSEE

Ubeeqo, Spezialist für Carsharing und Fuhrparkmanagement, und NORDSEE, Europas größte Restaurantkette für Fisch- und Meeresspezialitäten, geben ihre Kooperation bekannt.

Bereits seit Mai 2016 integriert NORDSEE Corporate Carsharing und Elektromobilität in ihrem Fuhrpark.

Das Thema Nachhaltigkeit ist NORDSEE schon immer ein wichtiges Anliegen. Die neue Fuhrparkrichtlinie in der Bremerhavener Firmenzentrale von NORDSEE zielt auf nachhaltiges Wirtschaften und grüne Mobilität ab. Herzstück der Richtlinie bildet die Integration von Corporate Carsharing und Elektromobilität durch Ubeeqo.

Ubeeqo hilft NORDSEE mit seinen Lösungen dabei, Elektro-Fahrzeuge im Fuhrpark zu integrieren und zu managen. Vor allem beim Thema Reichweite: Ubeeqo stellt NORDSEE unter anderem Echtzeit-Daten zur Verfügung, ob der Akku des Wagen für die nächste Fahrt noch reicht, oder besser auf ein anderes Fahrzeug umgestiegen werden sollte. Mitarbeiter profitieren, da sie Firmenwagen bei Bedarf einfach buchen, öffnen und nutzen können.
Das Konzept findet bei NORDSEEs Mitarbeitern Anklang: „Nachhaltigkeit ist mir auch privat wichtig und ich freue mich über die Einstellung der NORDSEE zu dem Thema“, so Pawel Cyman, NORDSEEs Einkauf Non-Food.

„Mit Hilfe von Corporate Carsharing wird nicht nur die Integration von Elektrofahrzeugen – wie nun bei NORDSEE – erleichtert. Es können auch bis zu 35 Prozent der Kosten im Fuhrparkmanagement eingespart werden“, ergänzt Max Kury, Managing Director von Ubeeqo.
Weitere Informationen: http://www.ubeeqo.de/de/unternehmen/startseite

Über Ubeeqo
Ubeeqo (www.ubeeqo.com) ist eine europäische Mobilitäts-Plattform, die sich auf Flotten- und Transportlösungen für Endkonsumenten sowie Firmenkunden spezialisiert hat. Seit 2015 ist Europcar, Europas führender Automobil-Miet-Service, Mehrheitsgesellschafter von Ubeeqo, um ihren Kunden einfache und flexible Transportmöglichkeiten zu bieten. Per App werden dem Nutzer an seine spezifischen Ansprüche angepasste Lösungen angeboten: von Carsharing, über Mietwagen bis Taxifahrten, die er mit wenigen Klicks buchen kann. Ubeeqo ist bei Deloitte’s Technology Fast50 als eines der 30 high-growth Technologie-Unternehmen gelistet. Das Unternehmen wurde 2008 von Benoit Chatelier und Alexandre Crosby in Frankreich gegründet und operiert derzeit auch in Belgien, England und Deutschland.

Über NORDSEE – ein Traditionsunternehmen in Deutschland
Die NORDSEE GmbH mit Sitz in Bremerhaven wurde 1896 als „Deutsche Dampffischerei-Gesellschaft NORDSEE“ von Bremer Reedern und Kaufleuten gegründet. Heute verfügt das traditionsreiche Unternehmen über 372 Standorte und ist mit seinen Verkaufskanälen Einzelhandel, Restaurant und Snacks europaweit führender Anbieter von Fischspezialitäten. Mit insgesamt 6.000 Beschäftigten, davon 130 Auszubildende, werden bei NORDSEE jährlich mehr als 19 Mio. Kunden bedient und ein systemweiter Umsatz in Höhe von rund 357 Mio. Euro erwirtschaftet. Der FOCUS zeichnete NORDSEE 2013 und 2014 in seinem Deutschland TEST als beste Schnellrestaurantkette aus. Darüber hinaus ist NORDSEE geprüftes Mitglied im Deutschen Franchise-Verband.
NORDSEE – Wir sind Fisch.
www.nordsee.com

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Suche nach dem Sinn des Reisens

Zwischen Mobilität und Verweigerung: Das Symposium „Denken im Eis“ lotete in Sölden Spannungsfelder aus, in denen sich moderne Reisende bewegen.

BildDer Jenaer Soziologe Hartmut Rosa konnte und wollte sein Unbehagen angesichts des Settings in Söldens ice Q nicht verbergen. „Etwas stimmt hier nicht ganz“, so der Befund des Wissenschaftlers gleich zu Beginn seines Referats. Rosa ortet in dem mondänen Vortragsrahmen auf 3.048 Metern Seehöhe ein weiteres Indiz jener Desynchronisation, die er als zwangsläufige Konsequenz der Moderne ausmacht. In ihrem Wesen begründet liegt das Ungleichgewicht der Beschleunigungschancen. Resonanzerfahrungen einer dialogischen Weltbeziehung hält Rosa ausschließlich dort für möglich, wo etwas mit eigener Stimme zu uns spricht. Also nicht in Gestalt jener oberflächlichen Urlaubserfahrungen, die konsumistische Einverleibung bleiben. Kann dies den Reisenden heute überhaupt noch gelingen? Führende österreichische Touristiker stellten sich diese Frage beim Symposium „Denken im Eis“, das auf Einladung der Bergbahnen Sölden, Ötztal Tourismus und conos gmbh vom 14. bis 16. April 2016 in Sölden stattfand.

Horizonterweiterung kontra Klimaschutz

Barbara Bleisch vom Ethik-Zentrum der Universität Zürich skizzierte in ihrer „Kleinen Ethik des Reisens“ das typische Spannungsfeld heutiger Touristen. Reisen regt zum Denken an, erweitert den Horizont und relativiert die eigenen Positionen. Wenn man sich denn nicht in seiner virtuellen Kapsel verkriecht wie die Schildkröte in ihrem Panzer. Für Bleisch steht außer Frage: Die grundlegenden philosophischen Werte des Ortswechsels sind kaum noch gegeben. Die Reiseindustrie selbst wähnt die Schweizerin als „Opfer und Täter zugleich“. Südseeparadiese versinken im Meer aufgrund CO2-speiender Touristenbomber. Das Reisen bleibt für sie dann wertvoll, wenn es langsam stattfindet, Relativierung zulässt und als kostbares, rares Gut begriffen wird. Ja, im Idealfall wie in früheren Zeiten zu Fuß stattfindet, so Bleisch.

Bahnbrechende Fahrten der Kunst und Literatur

Auch die großen Renaissance-Maler des Nordens blieben auf den Fußmarsch beschränkt, wie Klaus Albrecht Schröder ausführte. Dürer und Bruegel gingen über die Alpen. Die Meister brachten nach monatelangem Unterwegssein Bahnbrechendes in Bewegung. Die Kunstgeschichte wäre ohne diese Reisen anders verlaufen. Am Beginn der Literaturgeschichte stand eine der größten Reiseerzählungen überhaupt, die Odyssee, von Michael Köhlmeier im Ohrensessel bestechend knapp nacherzählt. Konrad Paul Liessmann schickte der Erzählung eine Analyse hinterher, die in der Bändigung der eigenen Natur – versinnbildlicht durch Odysseus Selbstfesselung an den Masten – und der Heimkehr zu Penelope gipfelte: Alles, was uns forttreibt, ist zugleich Ausdruck einer unendlichen Sehnsucht bei uns selbst anzukommen.

Digitale Bildungsreise als Einbahn

Die Bergbegeisterung bildet ein urbanes Phänomen, wie Eröffnungsredner Karlheinz Töchterle ausführte. Sie hatte ihren Ursprung in jener „Grand Tour“, die englische Adelige als Bildungsreise und finalen Schliff der zukünftigen Elite anlegten. Berechtigten Zweifel daran, dass diese Bildungsreise dereinst in virtueller Form gelingen könnte, hegt der Frankfurter Pädagoge und Philosoph Thomas Damberger. Er sieht in „Augmented Reality“ eine Art Wiedergänger jener bildschönen Olympia, um die E.T.A. Hoffmann seine Erzählung „Der Sandmann“ kreisen lässt: einen seelenlosen Automaten, der zwar hohen Schauwert bietet, aber letztlich nur das eigene Wünschen und Begehren widerspiegelt. Um wieviel eindrucksvoller ein klassisches Reise-Essay da sein kann, veranschaulichte schließlich noch die Autorin Susanne Schaber. Ihre „Nordwestpassage zur Welt des Geistes“ streifte höchst sinnlich das hintere Ötztal und dessen an Grenzbewegungen reiche Historie. Nachdenken über das Reisen im nächtigungsstärksten Wintersportort Österreichs – ein auf den ersten Blick widersprüchliches Unterfangen, das jedoch vollends gelang. Vielleicht, weil gerade in Sölden aus eigener Praxis heraus tiefste Einsicht herrscht, wovon dieser Diskurs handelt.

Text: Polak Mediaservice, Foto: Ötztal Tourismus/Rudi Wyhlidal

Über:

conos gmbh
Frau Christina Bamberger
Golfplatzstraße 1c
A-4048 Linz-Puchenau
Österreich

fon ..: +43 732 216 000
web ..: http://www.conos.co.at
email : c.bamberger@conos.co.at

Die conos gmbh wurde durch die Tourismusexperten Mag. Dr. Martin Schumacher und Mag. Arnold Oberacher gegründet. Sie haben über 25 Jahre Erfahrung als Berater von marktführenden, auf den Tourismus spezialisierten Dienstleistungsunternehmen. Im Jahr 2015 ergänzte die Personaltrainerin und Beraterin Martina Plonner als geschäftsführende Gesellschafterin das Management-Team.

conos bietet eine auf die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie dienstleistungsnahe Branchen spezialisierte Management- und Personalberatung. Ein Team aus rund 30 Experten mit unterschiedlichen Kernkompetenzen verfügt über ein breit gefächertes Portfolio an professionellen Dienstleistungen, zu denen auch die Vermittlung von Fach- und Führungskräften gehört.

Über 1.000 Kunden im gesamten Alpenraum und in zahlreichen europäischen Ländern wurden bereits erfolgreich durch conos beraten. Die conos gmbh hat in Österreich Standorte in Wien, Linz und Innsbruck. www.conos.co.at

Pressekontakt:

l&t communications – PR for lifestyle and travel.
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a9a
60388 Frankfurt am Main

fon ..: 00 49 178 18 44 946
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email : tk@karl-karl.com

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Vorsorge: Die beste, die es gibt!

Die Zukunft überlegt planen – Leben bedeutet immer wieder Veränderung, neue Situationen meistern. Warum heute für das Alter vorsorgen?

Vorsorge: Die beste, die es gibt!

Vorsorge: Die beste, die es gibt! – Christliche Seefahrt und Versicherungen – ATLANTICLUX

Wohlstand, Gesundheit, Mobilität lassen Ältere heute um fünfzehn Jahre jünger fühlen und prägen damit das heutige Bild gegenüber früher – Diskussionsbeitrag von Hendrik Lehmann, ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter in Saarbrücken

„Für alles ist hierzulande gesorgt, so das Bild von außen auf Deutschland und Europa. In Punkto Lebensversicherung und Altersvorsorge steigen die Investitionen tendenziell. Die meisten Menschen in Deutschland werden älter, bleiben gesünder und sind unternehmenslustiger. Viele Ältere betätigen sich als Business Angel, Blogger, Entwicklungshelfer, Streetworkers, oder Ersatzgroßeltern. Projekte überall. Ein Gewinn für die gesamte Gesellschaft. Vorsorge in Bezug auf Existenz Sicherung durch privates Vorsorgen – Warum ist dieser Wunsch so wichtig?“, begrüßt Niederlassungsleiter der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Hendrik Lehmann in Saarbrücken die geladenen Teilnehmer, Kunden, Interessierten, Mitarbeiter und Mitstreiter der Versicherungsbranche. Das Versicherungsunternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Hauptsitz in Luxemburg baut im Besonderen auf die Vorsorge in Lebensversicherungen, Kapital- und Wertanlagen auf. Seit über zwanzig Jahren greifen das Versicherungsunternehmen Atlanticlux und die Münchener Finanzdienstleistergruppe FWU AG auf die Erfahrungen im fondsgebundenen Lebensversicherungsgeschäft zurück. Attraktive Versicherungsunternehmen mit soliden Produktportfolien bringen den Vorteil neue Wachstumsmärkte in Europa für Investmentbausteine zu generieren und stärken das Marktangebot.

Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert, dass die Frage nach der richtigen Versicherung mit Erfahrungen im Bereich der Lebensversicherungen nach wie vor an erster Stelle steht. Gefolgt von: Wie schneidet ein Versicherungsunternehmen ab? Welche Testergebnisse liegen vor? Wer kennt die Atlanticlux beziehungsweise welche Bewertungen liegen vor? Kurzum, was hält man von der Atlanticlux offline wie online? Im digitalen Zeitalter spielt die Mund zu Mund Empfehlung genauso eine wichtige Rolle wie der Onlineauftritt im World Wide Web. Fehler, Pleiten, Pech und Pannen ziehen online wie offline weitreichende Konsequenzen mit sich, denn die Sichtbarkeit hat jeweils Auswirkung und kennt keine Grenzen mehr. Zudem sind die Regeln der Aufsicht zu beachten, die Normenfülle wird größer und der Aufwand damit auch.

Versicherung für Notsituationen: Piratentum und Gefangenschaft

Das Konzept von Versicherung ist so alt, dass man ihm oftmals beim Blick in die Geschichte begegnet. Auch schon zur Zeit der christlichen Seefahrt hat das Konzept der Versicherung bestanden, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise, wie die Teilnehmer und Verantwortlichen bei einem Kaminabend der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. zum Thema -Versicherung und christliche Seefahrt- erfahren durften. „Kein Seemannsgarn und auch keine Kapitän Blaubärgeschichte, sondern bei der „christlichen Seefahrt“ herrschte Piratentum und Sklavenhandel“, führt Hendrik Lehmann schmunzelnd zur Geschichte Rund um Versicherungen ein.

Zum einen kannten die damaligen Seefahrer der Hansestädte schon das klassische Versicherungskonzept, was auch heute noch bekannt ist: Im Voraus wird Geld dafür bezahlt, dass einem im Falle von Notsituationen geholfen wird. Eine dieser damaligen Notsituationen war die Gefangennahme durch Piraten und die anschließende Versklavung. Um dem vorzubeugen, zahlten die Seemänner stets einen kleinen Teil ihres Einkommens in sogenannte Sklavenkassen. Im Falle der Gefangenschaft wurden sie mit diesem Geld ausgelöst und konnten in ihre Heimat zurückkehren. Ähnlich der Gedanke der Hanse: wenn ein Kaufmann ein Schiff als Eigentümer besitzt und dieses auf den Weltmeeren untergeht war der Ruin vorprogrammiert. Besser war es wenn die Kaufleute einer Gemeinde sich die Schiffe und damit das Risiko teilten.

Weiterhin erläutert Versicherungsexperte Hendrik Lehmann andere Formen von „Versicherung“, die auch bei den Seefahrern gängig waren, vor allem religiöse. „So war zum Beispiel vor allem die Fahrt durch die Ägäis ein Unternehmen, das nicht wenige Seemänner mit dem Leben bezahlt haben. Um sicher zu gehen, dass sie einem Tod im Meer entgehen konnten, stifteten sie Kirchen. Jedes Mal, wenn sie die Durchquerung heil überstanden hatten, sammelten sie Geld ein, um eine kleine weiße Kirche bauen zu lassen. Als Versicherung dafür, dass Gott ihnen gegenüber auch beim nächsten Mal gnädig gestimmt sein wird. Deshalb stehen nun auf der kleinen griechischen Insel hunderte sogenannter Votivkirchen, viel mehr als eigentlich für die dortige Bevölkerung notwendig wäre“, so Hendrik Lehmann.

Unstillbares Bedürfnis der Menschheit nach Sicherheit – Wallfahrt und Glaube

Sowieso war das Almosengeben unter Seeleuten sehr verbreitet. Jedoch nicht nur, um den Empfängern dieser Gaben etwas Gutes zu tun, sondern auch als Versicherung für den Geber, dass er sein Seelenheil erlangt. So gab es zum Beispiel auch den Brauch, sich auf Wallfahrt zu begeben, sobald eine Schiffsmannschaft aus schwerer See sicher in den Hafen zurückgekehrt ist. All dies diente der Versicherung, dass man auch zukünftig solch schwierige Situationen überstehen möge.

„Wir sehen also: Versicherungen gab es immer schon. Ob sie nun im Gottglauben gefunden wurden oder durch ganz pragmatische „Sklavenkassen“, die dem heutigen Verständnis von Versicherung schon sehr nahe kommt“, fügt Versicherungsexperte Hendrik Lehmann abschließend der Diskussion an. Alle gründen auf dem unstillbaren Bedürfnis des Menschen nach Sicherheit. Diesem alten Bedürfnis ist auch heutzutage die Daseinsberechtigung der Versicherungen verpflichtet.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
http://www.atlanticlux.de

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Frühjahrscheck: So machen Sie Ihr Fahrrad fit für die Saison

Frühjahrscheck: So machen Sie Ihr Fahrrad fit für die Saison

(Bildquelle: www.pd-f.de / Mathias Kutt)

Der Frühling rückt näher und beim Fahrrad wird es Zeit für eine gründliche Inspektion. Diese kann man ohne Probleme selbst durchführen. Der pressedienst-fahrrad gibt in seiner Checkliste Tipps zu Pflege, Wartung und Reparatur, damit der Start in die Fahrradsaison nicht nur leicht von der Hand geht, sondern auch Spaß macht.

[pd-f/ht] Egal, ob Sie den Winter hindurch gefahren sind oder das Rad gerade wieder aus dem Keller holen – eine gründliche Reinigung und die üblichen Pflegeroutinen sind jetzt fällig. Je frischer die letzte Pflege, desto schneller geht“s. Für unvorhergesehene Reparaturen sollte allerdings etwas Zeit eingeplant werden und falls Ersatzteile benötigt werden, ist es natürlich von Vorteil, wenn die Läden (noch) geöffnet haben. In Vorfreude auf die erste Ausfahrt am Sonntag erst am Samstagmittag mit dem Frühjahrscheck anzufangen, ist daher eine schlechte Idee.

Fahrrad putzen

An einem sauberen Rad erkennt man am besten, ob etwas kaputt ist. Gröberer Dreck wird vorsichtig mit Handfeger oder Bürste entfernt, an schwer zugänglichen Stellen kommt man mit einer alten Zahnbürste, Borstenpinseln oder Zahnstochern weiter; noch besser ist spezielles Putzzubehör fürs Fahrrad (z. B. Finish Line „Easy Pro Bürstenset“, 19,99 Euro). „Achten Sie darauf, den Schmutz nicht noch weiter in Bauteile und versteckte Ecken einzuarbeiten“, rät Ulrich Henz vom Komponentenhersteller Sram.
Danach geht es weiter mit etwas lauwarmem Wasser und einem strapazierfähigen Lappen. Hartnäckigen Verschmutzungen kommen spezielle Fahrradreiniger bei, wie z. B. das biologisch abbaubare und auch für Carbon geeignete „Green Fizz“ von Pedro“s (10,90 Euro/500 ml). Hochdruckreiniger sind beim Radputz tabu, sie können Schmutz und Feuchtigkeit in die Lager pressen und diese somit beschädigen. Zum Abschluss wird das Rad mit einem weichen und saugfähigen Tuch trockengerieben. Eine Schutzpolitur im Nachgang pflegt die Oberflächen des Velos und sorgt für langanhaltenden Glanz (z. B. Muc-Off „Bike Spray“, 10 Euro). Tipp: Haushalts- oder Einweghandschuhe halten beim Putzen auch die Finger sauber.

Reifen aufpumpen

Dass die Reifen Luft verlieren, ist völlig normal, dabei spielt es keine Rolle, ob das Rad steht oder regelmäßig gefahren wird. Zum Aufpumpen empfiehlt sich eine robuste Standpumpe mit Manometer (z. B. Blackburn „Air Tower 1“, 34,99 Euro), um den Druck genau zu bestimmen. Auf der Reifenflanke sind der zulässige minimale und maximale Luftdruck angegeben. „Prüfen Sie die Reifen gleich auf ,Eindringlinge“ und ob das Material an den Flanken brüchig geworden ist“, rät Doris Klytta vom Reifenhersteller Schwalbe, der bei seinem pannensicheren „Marathon Plus“ (39,90 Euro) unter anderem eine alterungsbeständige Seitenwand einsetzt, die auch Schäden durch das Fahren mit zu geringem Reifendruck vorbeugt.

Kette & Co. schmieren

Bevor man sich der Pflege der Kette zuwendet, sollte sie mit einer Messlehre (auch mit Verschleißanzeige erhältlich, z. B. Park Tool „CC-2 Chain Checker“, 38,99 Euro) auf Verschleiß überprüft werden, denn Ketten längen sich mit der Zeit und müssen gegebenenfalls ersetzt werden. Wurde zu lange mit einer verschlissenen Kette gefahren, gilt das auch für in Mitleidenschaft gezogene Kettenblätter an der Kurbel und die Ritzel am Hinterrad.

Um die Kette zu reinigen, lässt man sie am einfachsten durch einen trockenen Lappen laufen. Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Kettengliedern lassen sich mit einem Pinsel oder einer kleinen Bürste reinigen. Es gibt auch Kettenreinigungsmaschinen wie das „Chain Pig“ von Pedro“s (32,90 Euro), die eine Entfetterlösung verwenden. Wer mit Entfettern arbeitet, muss sich jedoch darauf einstellen, dass Reste des Mittels noch mehrere Tage lang auch neu aufgetragenes Schmiermittel zersetzen. Reiniger auf Mineralölbasis dagegen verflüchtigen sich. Um die Kette nach der Reinigung zu schmieren, ist spezielles Kettenöl (z. B. das biologisch abbaubare „Oil of Rohloff“, ab 6,50 Euro/50 ml) empfehlenswert. Das Mittel lässt man einige Zeit einwirken und reibt die Kette anschließend mit einem Lappen etwas ab, um überschüssiges Schmiermittel aufzunehmen, denn stark haftende Öle ziehen auch Dreck an. Schmiermittel mit schmutzabweisenden Eigenschaften, wie z. B. „Epic Ride“ von White Lightning (9,95 Euro/120 ml), müssen dafür öfter appliziert werden. Gereinigt und geschmiert werden sollten bei Kettenschaltungen zudem alle beweglichen Teile. Insbesondere die Röllchen am hinteren Schaltwerk setzen sich leicht mit Schmutz zu.

Wer hier auf eine wartungsarme Alternative setzt, hat dagegen kaum Sorgen: Sowohl bei der Getriebenabe „Speedhub 500/14“ von Rohloff als auch bei den Tretlagergetrieben der Firma Pinion ist lediglich einmal im Jahr bzw. nach mehreren Tausend Kilometern Fahrleistung ein Service mit Ölwechsel fällig. Da die Gänge jeweils im Getriebe festgelegt sind, kann sich die Schaltung nicht verstellen, eine komplizierte bzw. teure Neujustierung entfällt damit. Zudem verschleißen Kette und Zahnräder deutlich weniger schnell, denn der Antriebsstrang läuft immer in einer Linie. Das ermöglicht bei beiden Schaltsystemen auch die Kombination mit einem Riemenantrieb, der ganz ohne Schmierung auskommt und den Verschleiß weiter reduzieren kann: „Im Gegensatz zur Kette längt sich ein Carbonriemen nicht und unsere Riemenscheiben halten ungefähr dreimal so lange wie herkömmliche Kettenblätter und Ritzel“, hebt Frank Schneider von Gates hervor.

Bremsen und Felgen checken

Lassen sich die Bremsen leichtgängig betätigen und greifen sie symmetrisch und kräftig zu? Sind die Bremszüge ausgefranst oder laufen sie nur schwer in den Hüllen? Wenn etwas Öl in die Öffnung am Ende der Zughülle nicht hilft, heißt es: neue Bowdenzüge verlegen. Die Gelenke an den Bremsgriffen und die Sockel, mit denen Felgenbremsen am Rahmen befestigt sind, vertragen ebenfalls einen Tropfen, ansonsten haben Schmiermittel auf Bremsbelägen und Felgen bzw. den Bremsscheiben nichts zu suchen! Hydraulische Bremssysteme können Luft ziehen und müssen dann von der Werkstatt entlüftet werden.

Verschlissene Bremsbeläge verlangen einen rechtzeitigen Austausch. Auf Scheibenbremsen lässt man im Zweifel den Fachmann einen Blick werfen, bei Felgenbremsen zeigen Kerben in den Bremsklötzen auch dem Laien an, ob sie noch Reserven haben. Zudem empfiehlt sich eine Überprüfung der Felgen – bei den meisten Felgen zeigt eine Rille auf der Flanke den Verschleiß an. Kratzende Geräusche beim Bremsen sind ein deutliches Zeichen für nötigen Tausch.

Auch ob die Speichen noch alle fest sind und unter Spannung stehen, sollte überprüft werden. Bei einem „Achter“ muss nicht nur ein Rad mit Felgenbremsen in die Werkstatt.

Beim Bremsen-Check lässt sich auch feststellen, ob der Steuersatz richtig eingestellt ist. Dafür zieht man die Vorderbremse und bewegt das Rad bei eingeschlagenem Lenker vor und zurück. Zwischen Rahmen und Vorbau darf es dabei nicht ruckeln. Einstellen und Austausch des Steuersatzes übernimmt dann besser der Fachmann.

Schraubverbindungen prüfen

Schließlich sollten die Schrauben an allen tragenden Bauteilen wie etwa an Vorbau, Lenker, Kurbeln und Kettenblättern auf ihren festen Sitz hin überprüft werden. Ein kurzes Anheben und Fallenlassen des Rades verrät geräuschvoll lockere Verbindungen. Mit einem guten Multitool lassen sich lose Schrauben auch ohne großen Werkzeugkasten wieder festziehen. Bei filigranen Bauteilen, etwa aus Carbon, ist allerdings Vorsicht geboten: Hier muss unbedingt das angegebene Drehmoment beachtet werden. Entsprechendes Werkzeug ist im Fachhandel erhältlich, hier gibt es unterschiedliche Varianten mit einstellbarem Drehmoment (z. B. Park Tool „ATD-1“ für 4-6 Newtonmeter, 79,99 Euro).

Nach ein bisschen Zuwendung ist das Rad bereit für die ersten Touren – die Sie nun sorglos genießen können.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

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Britax präsentiert die neue Kollektion „Inspired by Nature“

Stylische Kindersitze und Kinderwagen sorgen für frischen Wind auf jedem Familienausflug

Britax präsentiert die neue Kollektion "Inspired by Nature"

BRITAX B-MOTION 4 PLUS

Ulm, 10. März 2016 – Für frisch gebackene Eltern ist Freiheit oft gleichbedeutend mit einem kurzen Spaziergang im Park mit dem Kinderwagen oder einem Ausflug ins Grüne. Britax, führender Hersteller im Bereich Mobilität für Kinder, ist Eltern in die freie Natur gefolgt, um sich für die Farben und Stoffe der neuen Kindersitz-, Kinderwagen- und Fahrradsitz-Kollektion inspirieren zu lassen. Von Lagoon Green und Flame Red über Mineral Purple bis hin zu Rose Pink – die „Inspired by Nature“ Kollektion ruft lebhafte Bilder von leuchtenden Blumen, dunkelgrauen Felsen und königsblauen Gewässern hervor. Die 12 neuen Farben passen perfekt zu jedem Lifestyle – vom Outdoor-begeisterten Wanderer bis zur modischen Großstadt-Mutter, die mit dem passenden Kinderwagen im Stadtdschungel unterwegs ist.

Teil der „Inspired by Nature“ Kollektion sind kräftige und leuchtende Farben ebenso wie sanfte und zarte Nuancen, die die unterschiedlichen Facetten der Natur verkörpern. Auch aktuelle Trends aus der Automobilindustrie inspirierten die Designer, um die neuen Farben nicht nur den unterschiedlichen Bedürfnissen moderner Familien anzupassen, sondern auch den neuesten Fahrzeugen auf dem Markt.

Die neuen Farben Cosmos Black, Ocean Blue, Flame Red, Mineral Purple, Sand Beige, Steel Grey und Wood Brown sind für verschiedene Modelle verfügbar – perfekt für stilbewusste Eltern, die ihre Kindersitze und Kinderwagen farblich aufeinander abstimmen möchten. Die heiteren Farben der Kinderwagen-Bezüge, wie zum Beispiel Lagoon Green, setzen ein farbiges Highlight in jeder Umgebung und sorgen auch bei alltäglichen Erledigungen mit Kind für gute Laune. Durch die auswechselbaren Verdecke des B-MOTION 4 PLUS Kinderwagens, die in diversen fröhlichen Farben wie Rose Pink und Sunshine Yellow erhältlich sind, ist für mehr Abwechslung im Alltag gesorgt.

Zwei Farbtöne, zwei Stoffe

Die neuen Kindersitze zeichnen sich durch die besondere „Ton-in-Ton“-Technik aus: Zwei Stoffe in zwei verschiedenen Nuancen einer Farbe bringen die Kindersitze zum Strahlen und stellen gleichzeitig Komfortelemente wie Schulterpolster und Kopfstütze in den Mittelpunkt. Außerdem bietet der Grundstoff der Bezüge die notwendige Robustheit für die alltägliche Nutzung, während der weichere Stoff die Behaglichkeit in den Komfortzonen – Kopfstütze, Schulterpolster, SecureGuard – gewährleistet.

Die „Marble“-Kollektion

Die zwei neuen „Marble“-Bezüge vereinen Farbgebungen aus der Natur mit angesagten Styles aus der Automobilindustrie und erinnern gleichzeitig an Autoklassiker aus den 1960er Jahren. Mit ihrem fein gewebten Melange-Stoff, ihrer besonderen Steppung und einzigartigen Fertigung sind Black und Green Marble für Kindersitze aus jeder Gruppe erhältlich.

Fahrradsitze

Auch die Kult-gewordenen Britax Römer Fahrradsitze haben sich ein Umstyling gegönnt und sind ab sofort in drei brandneuen Designs erhältlich: Türkis-Lila, Schwarz-Grau und Rot-Blau. Die zweifarbigen Bezüge lassen sich wenden und bieten damit Familien die Freiheit, die Farbe je nach Laune zu wechseln.

Made with Care

Reine Stoffe sind bessere Stoffe: Unsere wertvollste Fracht, unsere Kinder, haben sehr empfindliche Haut, entwickeln noch ihr Immunsystem und sind noch dabei, sich an die Welt anzupassen, die sie umgibt. Britax glaubt, dass qualitativ hochwertige Produkte für Kinder, die mit besonders viel Sorgfalt hergestellt werden, den besten Schutz bieten. Die verwendeten Materialien liegen bei den Britax Kindersitzen weit unter dem gesetzlichen Standard für Schadstoffe. Alle Kindersitze von Britax, die 2015 von der Stiftung Warentest getestet wurden, haben die Note „sehr gut“ in der Kategorie „Schadstoffe“ erhalten. Zudem arbeitet Britax mit unabhängigen Instituten zusammen, um den Schadstoffgehalt in den Produkten kontinuierlich zu testen und zu überwachen.
„Die heutige Elterngeneration erwartet nicht nur sichere, funktionale Produkte, sondern möchte qualitativ hochwertige Kindersitze und Kinderwagen, die sowohl von innen, als auch von außen schön sind“ sagt Moritz Walther, Marketing Direktor Europa bei Britax. „Mit den neuen, von der Natur inspirierten Farben möchten wir den Gedanken von Familienfreiheit und Flexibilität über unsere neueste Kollektion aufgreifen.“

Die neuen Farben sind ab sofort für alle Britax Produkte aus der aktuellen Kollektion verfügbar. Der B-READY Kinderwagen ist ab Frühling 2016 erhältlich.

Weitere Informationen über Britax erhalten Sie unter www.britax-roemer.de oder https://www.facebook.com/Britax

Das Bildmaterial in hoher Auflösung steht unter dem folgenden Link zum Herunterladen zur Verfügung: www.fundh.de/download/Britax/Britax_Neue_Kollektion_Inspired_by_Nature.zip

Britax ist weltweit führend im Bereich Kindersicherheit. Der innovative Hersteller sorgt dafür, dass Reisen für Familien mit Kindern sicher und unkompliziert sind. Als Spezialist für erstklassige Auto-Kindersitze, Kinderwagen und Zubehör, die den Bedürfnissen des Lebensstils moderner Familien gerecht werden, hat sich Britax zum Ziel gesetzt, Familien zu inspirieren, unbekümmert und mit Vertrauen in die Sicherheit stilvoll zu reisen.
Britax wurde 1938 in England gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Sicherheitsent-wicklungen wie Gurtsysteme für Erwachsene. In den 1960er Jahren wurde der erste Autositz für Kinder eingeführt. 1978 fusionierte das Unternehmen mit seinem etablierten deutschen Pendant Römer. Im Jahr 2011 übernahm Britax die beliebte Marke für Outdoor-Kinderwagen BOB und 2013 den Kinderwagen- und Kindersitz-Geschäftszweig von BRIO.
Heute hat Britax Niederlassungen in 12 Ländern und ist mit über 1000 Angestellten in beinahe allen Ländern der Welt aktiv.

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Die Agentur tippingpoints fördert nachhaltige Mobilität in der Stadt Leipzig

Die Agentur tippingpoints fördert nachhaltige Mobilität in der Stadt Leipzig

(Mynewsdesk) Mit starken Fokus auf Zusammenarbeit mit Leipziger Akteuren und Initiativen konnte die PR-Agentur tippingpoints mit Standort in Bonn und Berlin überzeugen. Sie übernimmt nun die Konzeptionierung der 2016 erstmals in Leipzig stattfindenden Europäischen Mobilitätswoche.

„Das Thema Nachhaltige Mobilität und Stakeholderkommunikation sind unsere Kernkompetenzen“, bestätigt Geschäftsführer Michael Adler. „Die Bürgerinnen und Bürger Leipzigs müssen aktiv angesprochen und eingebunden werden, um ein Umdenken zu erreichen. Da eignet sich die Europäische Woche der Mobilität natürlich perfekt.“

In zwei partizipativen Workshops werden im Frühjahr zahlreiche Akteure und Initiativen Leipzigs in einem „Mobilitätsforum“ zusammengebracht. Von den Verkehrsbetrieben über NGOs bis zu Vertretern aus Hochschulen und Verwaltung sollen alle die Möglichkeit bekommen sich vorzustellen, zu vernetzten und ein starkes Bündnis für zukunftsfähige Mobilität zu bilden. So können alle Teilnehmenden sich auch am Programm der Europäischen Mobilitätswoche beteiligen. Damit ist ein breites Spektrum an Veranstaltungen für die Leipziger Bürgerinnen und Bürger garantiert.

Bei der im September stattfindenden Europäischen Woche der Mobilität („European Mobility Week“) mit dem weltweiten Aktionstag „World Car Free Day“ als Höhepunkt haben im letzten Jahr europaweit bereits über 1.800 Städte teilgenommen. Allerdings waren lediglich elf Deutsche Beiträge dabei. Damit nimmt Leipzig eine Vorreiterrolle auf dem Weg zu mehr nachhaltiger Mobilität ein.

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Die Agentur tippingpoints verfügt über langjährige Erfahrung im Erkennen von entscheidenden Fragen in Ihrer Kommunikationsagenda. Wir finden die Tipping Points, die Ihr Produkt, Ihre Kampagne oder Ihr Konzept nachhaltig erfolgreich machen. Oft sind es die kleinen Impulse, die die beeindruckendsten Effekte erzielen. Wir bauen auf 25 Jahre Erfahrung in den Kernbereichen der Nachhaltigkeit – Mobilität, Umweltbildung, Lebensmittel und Tourismus. Denn Nachhaltigkeitsthemen bieten ein großes Potential zur Entwicklung neuer Methoden für eine erfolgreiche integrierte Kommunikation.

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Der Radfahrer als Wähler: Stimmen fürs Fahrrad

Der Radfahrer als Wähler: Stimmen fürs Fahrrad

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

2016 werden in fünf Bundesländern die Landesparlamente gewählt, in zwei weiteren finden kommunale Wahlen statt, bevor es 2017 wieder bundesweit an die Urnen geht. Der pressedienst-fahrrad hat Wünsche an die Politik aus der Perspektive der Radfahrer gesammelt. Fragen nach der Finanzierbarkeit und auf welcher politischen Ebene die dafür nötigen Entscheidungen getroffen werden müssen, wurden dabei bewusst außen vor gelassen.

(pd-f/ht) Erst dieser Tage hat der Radverkehr einen herben Dämpfer hinnehmen müssen: Die Ergebnisse des alle zwei Jahre vom Bundesverkehrsministerium beauftragten „Fahrrad-Monitors“ waren dermaßen ernüchternd, dass sie nicht wie sonst üblich im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert wurden. Zu wenige Radwege und zu viel Verkehr halten laut der Umfrage viele Menschen vom Umstieg auf den Fahrradsattel ab. Kein Wunder, wenn man sich die Mittel vor Augen führt, mit denen man sich im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans 2020 (NRVP) eine Verbesserung erhofft: In Städten und Gemeinden sind gerade mal sechs bis 15 Euro pro Einwohner und Jahr für den Bau und Unterhalt der Infrastruktur vorgesehen.

Mehr Mut und Weitsicht bei der Verkehrsplanung

Am sichersten sind die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer, wenn sie ihren Raum jeweils für sich haben. Die Entflechtung von Fuß-, Rad- und Autoverkehr ist daher eine häufig gestellte Forderung nicht nur der Radfahrer. Häufig sei dies durch eine kluge Planung möglich, „aber die Verantwortlichen müssen auch den Mut haben, den Verkehrsraum für die Autos zu beschneiden“, unterstreicht Alexander Kraft vom Spezialradhersteller HP Velotechnik. Keine provokative, sondern eine durchaus realistische Forderung: Würden dadurch mehr Menschen aufs Rad umsteigen, wäre auch der immense Platzbedarf für den Autoverkehr geringer, gibt Kraft zu bedenken. Dort, wo die verschiedenen Verkehrsformen aufeinandertreffen, ist es natürlich wichtig, die Radfahrer in den Sichtbereich der Autofahrer zu holen, denn der beste Radweg nützt nichts, wenn er hinter parkenden Autos und Büschen versteckt auf die nächste Kreuzung zusteuert. Kraft findet daher auch die in jüngster Zeit häufiger anzutreffenden, auf der Straße abmarkierten Radstreifen spannend: „Ein deutliches Zeichen, dass der Radfahrer ein Recht auf einen Teil der Fahrbahn hat.“
Dieses Recht wird oft nicht anerkannt, wie Radfahrer aus leidvoller Erfahrung wissen – nicht nur vom fließenden, sondern auch vom stehenden Verkehr: Auf dem Radweg zu parken, gilt im Bewusstsein vieler Autofahrer als Kavaliersdelikt. Mehr Kontrollen spülen natürlich Bußgelder in die öffentlichen Kassen, aber wer nicht die Bestrafung von Autofahrern, sondern eine Lösung des Problems im Blick hat, wird wohl eher auf bauliche Maßnahmen setzen, die ein Fehlverhalten mit einkalkulieren, als auf den erhobenen Zeigefinger. In jedem Fall bleibt, solange Autofahrer einen Teil der Radwege zum Parken missbrauchen, von den für diese vorgeschriebenen und oft sogar noch unterschrittenen 1,50 Meter Mindestbreite nicht mehr viel übrig.
Wege mit Minimalbreite seien angesichts neuer Formen der Radmobilität aber ohnehin nicht mehr zeitgemäß, moniert Anne Richarz vom Anhängerhersteller Croozer. Auch Barrieren wie Poller oder Umlaufsperren, die – durchaus mit guten Absichten – etwa vor Straßenübergängen errichtet werden, würden eher dazu führen, dass man sich auf das Hindernis konzentriert anstatt auf die eigentliche Gefahrenstelle. Das betrifft nicht nur Gespanne oder Lastenräder: „Schon mit Packtaschen ist man das entscheidende Stückchen breiter. Moderner Radverkehr braucht Platz – allein zum Überholen oder um unvermittelt auftauchenden Hindernissen gefahrlos auszuweichen“, pflichtet Katrin Dröge vom Transportspezialisten Racktime bei.

Der Bau von Radwegen ist das eine, ihre Pflege das andere. Doris Klytta von Schwalbe weist darauf hin, dass in Vorzeigestädten wie Kopenhagen die Spuren für die Radfahrer bevorzugt geräumt werden: „Das darf aber nicht nur im Winter so sein. Wenn nach Volksfesten die Radwege voller Scherben liegen, ist das zwar ein gutes Verkaufsargument für unsere ,unplattbaren“ Bereifungen, aber für den Radler grundsätzlich ein Ärgernis. Hier müssen die Kommunen stärker sensibilisiert werden, denn die Radwege werden von der Stadtreinigung oft noch stiefmütterlich behandelt.“

Radfahren nicht nur sicher, sondern attraktiv machen

Eine moderne Radverkehrsplanung geht über den punktuellen Blick auf Schlüsselstellen weit hinaus und betrachtet die Verkehrs- und Lebenswelt gesamtheitlich. Davon profitieren bisweilen sogar Bevölkerungsgruppen, die gar nicht an erster Stelle adressiert werden, wie Guido Meitler vom Kinderfahrzeughersteller Puky anmerkt: „Eine wichtige Forderung ist es, die Spielräume von Kindern autofrei zu vernetzen. Das kommt meistens auch älteren Menschen zugute, die im Verkehr ganz ähnliche Bedürfnisse haben.“

Das große Ganze zählt ebenso bei der Anbindung des Radverkehrs an öffentliche Verkehrsmittel. „Es bringt nichts, am Bahnhof die tollsten Abstellmöglichkeiten zu haben, wenn man auf dem Weg dahin zehnmal an der roten Ampel steht oder sich mit Gottvertrauen durch den Berufsverkehr kämpfen muss“, urteilt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Was konkret dagegen unternommen werden muss, lässt sich natürlich nur vor Ort klären. Dennoch gebe es auch ein äußerst wirkungsvolles und allgemein wirksames Rezept: „Die Politiker sollten einfach selbst mehr Rad fahren. Dann sehen sie schon, wo die Probleme liegen“, rät der passionierte Radbauer Stefan Stiener von Velotraum. Fußgänger und Radfahrer würden zudem immer noch als „Restverkehr“ aufgefasst. Stiener wünscht sich dagegen, die Fortbewegung mithilfe eigener Muskelkraft als „aktive Mobilität“ zu begreifen und anzuerkennen, dass gerade sie die Basis für das Verkehrsgeschehen darstelle.

Mehr Freiheiten, mehr Möglichkeiten

Neben der zur Verfügung gestellten Infrastruktur geben legislative Maßnahmen Radfahrern Rückenwind – was oft nicht einmal Geld kostet. So könnte etwa eine ganztägige Freigabe von Lastenrädern für den Lieferverkehr in Fußgängerzonen den lokalen Einzelhandel beleben und den allmorgendlichen Einfall der Lkw-Kolonnen eindämmen, schlägt Tobias Spindler von Riese & Müller vor.
Die baden-württembergische Zwei-Meter-Regel, die das Fahrradfahren in der Natur beschränkt, trifft einige hundert Kilometer nördlich auf regelrechtes Unverständnis: „Wir haben viele Kunden im Südwesten. Die erzählen uns regelmäßig, dass sie am Wochenende lieber nach Rheinland-Pfalz fahren oder in die Schweiz, wo sie sich willkommen fühlen“, erzählt Vincent Stoyhe vom niedersächsischen Mountainbike-Anbieter Nicolai. Ein bundesweites Phänomen dagegen sei es, dass Veranstalter von Radsport-Events angesichts überzogener Auflagen kapitulieren, bedauert Mareen Werner von Sport Import: „Da wird viel kaputtgeregelt und überreglementiert.“ Darüber hinaus wünscht sie sich aber auch aktive Unterstützung etwa durch die Errichtung von Pumptracks oder ähnlichen Anlagen. Sportbegeisterte Jugendliche als illegal abzustempeln und von öffentlichen Plätzen zu vertreiben, sei einfach; dabei koste es mehr guten Willen als Geld, ihnen Alternativen anzubieten und im Idealfall in die Planung und den Bau der Anlagen miteinzubeziehen. „Klar, die Kids sind nicht wahlberechtigt. Aber das heißt ja nicht, dass man sie einfach übergehen sollte“, appelliert Werner.

Um sehr viel mehr Geld geht es bei der Förderung von Elektroautos. Die Industrie fordert sogar direkte Verkaufsanreize. So mancher fragt sich da, warum nicht gleich ein Mobilitätszuschuss für alle Formen der Elektromobilität diskutiert wird. Anja Knaus von Flyer merkt dazu an, dass E-Bikes schon ohne Finanzspritze eine Erfolgsgeschichte sind. Die für den schweizerischen Pedelec-Pionier arbeitende Deutsche wünscht sich bei den S-Pedelecs in Deutschland eher bessere rechtliche Rahmenbedingungen: In der Schweiz seien die schnellen E-Bikes vor allem auch deshalb stärker verbreitet als in Deutschland, weil die Regelungen E-Bike-freundlicher und weniger einschränkend sind.

Als Radfahrer Eigenverantwortung übernehmen

Es gibt zu guter Letzt auch Stimmen, die weniger an die Politik appellieren als an die Radfahrer selbst. Sebastian Göttling vom Beleuchtungsspezialisten Busch & Müller etwa weist darauf hin, dass die Möglichkeiten, die sich aus der Abschaffung der Dynamopflicht ergeben haben, nicht genügend wahrgenommen werden: „Die Leute haben die lang ersehnte Wahl zwischen Dynamo und Akku, wir haben auf der technischen Seite unsere Hausaufgaben gemacht. Es gibt keinen Grund, jetzt noch ohne Licht zu fahren.“ Das zeigt, dass Radfahrer natürlich selbst ihren Teil dazu beitragen müssen, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Ganz klar kann man angesichts der Erfahrungen aus Ländern wie Dänemark oder den Niederlanden aber vor allem eines sagen: Sicherer wird das Radfahren in erster Linie durch mehr Radverkehr.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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automotiveIT-Kongress 2016: Marcy Klevorn über Fords Smart Mobility-Plan

Ford-CIO Marcy Klevorn zeigt in ihrem Vortrag auf dem automotiveIT-Kongress am 17. März 2016 in Hannover, dass die Digitalisierung nicht an der Fahrzeugtür endet.

automotiveIT-Kongress 2016: Marcy Klevorn über Fords Smart Mobility-Plan

Ford-CIO Marcy Klevorn spricht auf dem automotiveIT-Kongress 2016. (Bildquelle: Ford)

Der Weg für die OEMs scheint vorgezeichnet: Sie müssen sich vom klassischen Autobauer zum Mobilitätsanbieter wandeln. Das sieht man auch bei Ford so. Bereits im vergangenen Jahr verkündete CEO Mark Fields den Ford Smart Mobility-Plan, eine Strategie mit der der Hersteller in den Bereichen Konnektivität, Mobilität, autonome Fahrzeuge, Kundenerlebnis sowie Daten und Analyse neue Lösungen entwickeln will. Dass die Vernetzung nicht an der Fahrzeugtür endet, zeigt Ford-CIO Marcy Klevorn in ihrem Vortrag auf dem automotiveIT-Kongress am 17. März 2016 in Hannover. Auch für die interne Kommunikation setzt das Unternehmen zunehmend auf die IT. So sprechen etwa Fields und Klevorn die eigenen Mitarbeiter mit verschiedenen Blog- und Videoformaten an. Über das virtuelle Meeting „IT Connect“ tauschen sich die IT-Mitarbeiter des US-amerikanischen OEMs zudem über aktuelle Innovationen und Technologietrends aus.

Auf dem Branchentreff der IT- und Automobilindustrie im Rahmen der CeBIT sprechen zudem folgende Top-Referenten:

– Christian Eigler, CIO Automotive Continental
– Wilko Andreas Stark, Leiter Strategie & MBC Produktstrategie/ -planung Daimler AG
– Dr. Stephan Fingerling, CIO MAN Truck & Bus AG
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics MAN Truck & Bus AG
– Klas Bendrik, Senior Vice President and CIO Volvo Cars
– Dr. Jürgen Sturm, CIO ZF Friedrichshafen
– Andrzej Kawalec, CTO Enterprise Security Services Hewlett Packard Enterprise
– Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter Institut für Trend- und Zukunftsforschung
– Dr. Andreas Hirning, Partner MHP – A Porsche Company
– Anette Bronder, Geschäftsführerin Digital Division, Vorstandsmitglied T-Systems
– Dirk Christoph, Managing Director Innoactive Digital Realities GmbH
– Thomas Stöckel, Managing Director nextLAP GmbH

Weitere Informationen zum automotiveIT-Kongress 2016, interessante Rückblicke zu vergangenen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Kongressanmeldung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/kongress .

Save The Date: Am 27. April 2016 veranstaltet automotiveIT im Rahmen der Hannover Messe das Forum Produktion & Logistik mit dem Thema „Industrie 4.0 – Future Factory“. Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter www.automotiveIT.eu/forum-produktion .

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Immobilienmarkt 2016: Innenstadtbelebung – ökonomischer Strukturwandel

Erlebnisraum „Innenstadt“: Wie städtebauliche Gefüge eingebunden werden?

Immobilienmarkt 2016:  Innenstadtbelebung - ökonomischer Strukturwandel

Innenstadtbelebung – ökonomischer Strukturwandel: Bremen City

„Die Herausforderungen für die Kommunen sind groß. Wie Innenstädte und Ortszentren funktionsfähig, gemischt, lebendig und zukunftsfähig halten?“ begrüßt Eric Mozanowski die Diskussionsteilnehmer in Bremen. Der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor des Fachwerks „Investieren in Denkmale“ (Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage 1., ISBN_10:3899842413) Eric Mozanowski greift in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen bundesweit aktuelle Themen rund um den Immobilienmarkt und Denkmalschutz auf. „Der Immobilienmarkt befindet sich im stetigen Wandel. Zu den Faktoren und Auswirkungen zählen neben dem demographischen Wandel, das Nachhaltigkeitsbewusstsein, Internet und Online-Shopping, neue Wohnarten, die Einzelhandelsagglomerationen bis hin zum anwachsenden Wirtschaftsverkehr, der Elektromobilität und nicht zu vergessen die zu erwartenden neuen Verkehrsformen. Betroffen sind nicht nur die Metropolen wie Bremen, Hamburg, Kiel, Berlin, München, Stuttgart, sondern Mittel- und Kleinstädte im Besonderen. Stadtentwicklung ist ein dynamischer Prozess mit permanenter Weiterentwicklung. Perspektive, Richtung und Ziel klar definieren, damit „Visionen für die City“ relevant umgesetzt werden“, Eric Mozanowski.

Bremen City – Innenstadt gilt als wichtigster Wirtschaftsstandort

So wird Bremen gesehen, gefühlt und wahrgenommen: Dr. Halves, Geschäftsführer der Cityinitative Bremen Werbung e.V. Zitat: „Die Innenstadt ist Bremens wichtigster Wirtschaftsstandort und bietet zugleich einen attraktiven Mix aus Handel, Kultur, Gastronomie und Freizeitangeboten.“ Die Stadt Bremen hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der in der Innenstadt lebenden Menschen um 10 Prozent bis 2020 zu steigern. „Damit wird zum Lebensraum Innenstadt beigetragen und neben der Identifizierung von Baulücken im erweiterten Stadtkern ist vor allem die Umwandlung ungenutzter Büroflächen gefordert. Wohnungsbauprojekte wie die Stadtterrassen im Stephaniquartier und weiteren Neubauten direkt an den Wallanlagen sollten zu mehr Wohnbevölkerung in der City führen“, diskutieren die Teilnehmer mit Eric Mozanowski die zentralen Leitlinien des Innenstadtkonzeptes Bremens.

Nachnutzung leerstehender Großstrukturen

Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass es auszutarieren gilt, inwieweit für die Immobilien flexible Anpassungsstrategien entwickelt werden, damit diese in ihre strategische Innenstadtentwicklung eingebettet und auf eine Umsetzung hingewirkt wird. Hierzu erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte das Forschungsvorhaben „Nachnutzung leerstehender Großstrukturen“. Das Bundesbauministerium hat acht Modellstädte ausgewählt, die beispielhaft innovative Strategien im Umgang mit innerstädtischen Großleerständen umsetzten haben. Eric Mozanowski erläutert kurz die Studie: „Hierzu zählten Bocholt, Elmshorn, Dessau-Roßlau, Illingen, Mülheim an der Ruhr, Nürnberg, Offenbach und Peine. In vier Städten standen ehemalige Warenhäuser im Fokus der Aktivitäten, vier Kommunen hatten sich die Revitalisierung von groß flächigen Gewerbeeinheiten oder Verwaltungsgebäuden zur Aufgabe gemacht. Der betreffende Zeitraum betrug Oktober 2011 bis Oktober 2014. Die Kommunen wurden während dieser Zeit fachlich unterstützt und begleitet. Ausgangspunkt der kommunalen Aktivitäten waren die innerstädtischen Großleerstände. Darüber hinaus ging es um eine integrierte Betrachtung der Wechselwirkung der Objekte mit den umliegenden Quartieren sowie der Innenstadt. Es stand die Anwendung innovativer bzw. experimenteller Strategien, Konzepte und Maßnahmen im Vordergrund. wie z. B. außergewöhnliche Beteiligungsverfahren oder neue Modelle zur Zwischennutzung. Im Ergebnis ging es um die Suche bzw. die Anwendung nach Instrumenten, die eine dauerhafte Umnutzung der betroffenen Immobilien fördern.

Verlust von Erlebnisraum, aktivem Stadtleben, Lebensqualität

„Die Kommunen erkennen, dass auf Grund der funktionalen Bedeutungsverluste durch ökonomischen Strukturwandel die Zentren vielerorts an Attraktivität verlieren und damit dem Innenstadtsterben Vorschub leisten. Betroffen vom ökonomischen Strukturwandel sind alle Städte. Hilfe durch langfristige Entwicklungskonzepte unter Berücksichtigung des ganzheitlichen Blickes auf die verschiedenen Funktionen und Anforderungen ist die Aufgabenstellung“, erläutert Eric Mozanowski die Entwicklung. Das Interesse in den betroffenen Städten ist grundsätzlich groß und verstärkt sich zukünftig besonders in nachfrageschwachen Räumen. Jede Umsetzbarkeit von Projekten zur Weiterentwicklung braucht den gesellschaftlichen Trend von der „Rückkehr in die Innenstadt“. Die Funktionsvielfalt und die räumliche Nähe von Gewerbe, Handel, Wohnen und Freizeit zieht die Themen Verkehr und Mobilität in der Innenstadt nach sich. „Gerade beim Thema Nachnutzung der Immobilien herrscht enormer Wachstumsdruck im Besonderen auf den Regionen, da dieser nicht automatisch und ohne fremde Hilfe umzusetzen ist. Die Gebäude befinden sich in privatem Eigentum, was eine aktive Steuerung der Umnutzungsprozesse durch die Kommunen erschwert“, gibt Eric Mozanowski seine Erfahrungen an die Teilnehmer in der Diskussionsrunde weiter.

Fazit: Stadtentwicklung, stetige Wettbewerbsfähigkeit und erhöhte Lebensqualität in Bündelung der Interessenvielfalt und Schnelllebigkeit – geht jeden an.

Finanziell sind die Kommunen zusätzlich deutlich abhängig und einschränkt. Wie bewältigen die Städte und Gemeinden konstruktiv die komplexen und langwierigen Umnutzungsprozesse? „Alle Interessenvertreter werden mit ins Boot geholt. Die Begegnung auf Augenhöhe und der Austausch von Informationen und Ideen generieren den Mehrwert, um eine langfristige zukünftige Gestaltung der Lebensräume in der schnelllebigen Zeit zu gewährleisten“, das Schlusswort dieser gutbesuchten Veranstaltung von Eric Mozanowski.

V.i.s.d.P.
Eric Mozanowski
Immobilienfachmann
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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Termine der Fahrradsaison 2016

Termine der Fahrradsaison 2016

(Bildquelle: www.nicolai.net | pd-f)

[pd-f/ht] Spannend oder spektakulär, informativ oder unterhaltsam und im besten Fall alles zusammen: Auch die Fahrradsaison 2016 bringt wieder eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen und Ereignisse rund ums Fahrrad. Der pressedienst-fahrrad pickt Highlights heraus.

25. Februar: AGFS-Kongress, Essen

Der jährliche Kongress der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e. V. (AGFS) ist eine feste Größe im Veranstaltungskalender der viertägigen Endverbrauchermesse Fahrrad Essen. In diesem Jahr widmen sich die Experten dem Thema Radschnellwege, das in NRW mit der Eröffnung der ersten Abschnitte des RS1 brandaktuell ist – nach seiner Fertigstellung wird das vielbeachtete Bauprojekt auf rund 100 Kilometern Länge eine zügige und autofreie Fahrt durchs Revier ermöglichen. „Vielen ist gar nicht bewusst, dass NRW als Fahrradland eine lange Tradition hat. Der AGFS-Kongress ist wie der RS1 auch über die Landesgrenze hinweg ein wichtiger Impulsgeber für die Zukunft des Radverkehrs“, betont Sebastian Göttling vom Sauerländer Lichtexperten Busch & Müller, einem Partner der AGFS-Initiative „Unternehmen Fahrrad!“.

14. bis 20. März und 16./17. April: Berlin im Zeichen der Fahrradkultur

Im Frühjahr wird die deutsche Hauptstadt zur Fahrradkapitale und zelebriert Fahrradkultur in allen Facetten. Den Auftakt macht Mitte März die Berlin Bicycle Week mit einem bunten und quirligen Programm vom Fahrradpolo und Bike-Rave bis zum Tweed Day, einer Vintage-Ausfahrt inklusive Teestopp und Picknick. Höhepunkt am Wochenende 18.-20.03. ist die Berliner Fahrradschau, eine charmante Mischung aus Messe und Festival in der Station Gleisdreieck.
Mitte April öffnen sich dann die Tore des Messegeländes zu Füßen des Funkturms anlässlich der großen Publikumsmesse Velo Berlin, auf der Neuheiten und Trends der Fahrradbranche in ihrer ganzen Bandbreite zu sehen sind. „Die sehr unterschiedlich gelagerten Veranstaltungen im Frühling ergänzen sich gut und spiegeln das Spannungsfeld zwischen Lifestyle und Nutzwert wider, das für mich typisch Berlin ist“, schwärmt Joachim Leffler vom Zubehörhersteller Fahrer Berlin.

18./19. April: Vivavelo-Kongress, Berlin

Impulse setzen für mehr Fahrrad möchte erklärtermaßen der vielbeachtete Vivavelo-Kongress, bei dem Vertreter der Branche in den Dialog mit Politik und Medien treten, um sich gemeinsam über wirtschaftliche Entwicklungen sowie aktuelle Forschungsergebnisse und Trends auszutauschen. Auch in der Hauptstadt bekennt einmal mehr Nordrhein-Westfalen Flagge zum Fahrrad, indem das Land seine Berliner Vertretung als Kongressort zur Verfügung stellt. „Es ist für uns als Unternehmer immer ein wichtiges Signal, wenn die Politik zeigt, dass sie den Radverkehr ernst nimmt und voranbringen will“, erkennt Andreas Hombach vom Oberbergischen Stadtmöblierer WSM an.

23./24. April: Spezialradmesse, Germersheim

Der klassische Diamantrahmen ist zwar nach wie vor die häufigste Bauform beim Fahrrad, aber bei weitem nicht die einzige. Bisweilen mag das seltsame Blüten treiben, die Spezialradmesse am Rhein versteht sich jedoch nicht als Sammlung von Kuriositäten, sondern stellt gebrauchstaugliche Lösungen für die verschiedensten Herausforderungen vor. In diesem Jahr macht schon im Vorfeld das Liegedreirad auf sich aufmerksam: So wie der größte Aussteller HP Velotechnik hätten fast alle großen Trike-Anbieter ihre Standflächen deutlich aufgestockt, teilt der Veranstalter mit. Doch auch wer sich für Lastenräder, Tandems oder Falträder interessiert, kommt nicht zu kurz: „Räder für spezielle Einsatzbereiche fallen ja nicht automatisch aus dem Rahmen. Unser Brompton gehört morgens im Berufsverkehr ganz normal dazu“, erklärt Henning Voss, der mit seiner Firma Voss Spezialrad unter anderem den Londoner Faltradklassiker nach Deutschland importiert.

13. bis 16. Mai: Dirt Masters IXS, Winterberg

Zum zehnten Mal startet mit den Dirt Masters in einem der führenden deutschen Bikeparks ein Mountainbike-Event der Superlative. Mehrere zehntausend Besucher fiebern mit, wenn sich bei den diversen Wettkämpfen vom Downhill über den Slopestyle Contest bis zum Fourcross einige der besten Fahrer der Szene miteinander messen, aber natürlich auch die Amateure zeigen können, was sie drauf haben. Überhaupt sollen Hobbyfahrer nicht nur zuschauen, sondern künftig noch mehr Möglichkeiten erhalten, weiß Carsten Wollenhaupt von Sram: „Es gibt in Winterberg inzwischen zusätzliche Strecken und einen neuen Lift, Besucher sollen dadurch auch selbst mehr fahren können. Also, unbedingt hinkommen und neues geiles Material testen!“

20. bis 22. Mai: E-Bike-Days, München

Mit dem Olympiapark findet sich in München ein äußerst attraktives Gelände für Großveranstaltungen – praktisch mitten in der Stadt und trotzdem im Grünen. Hier finden 2016 erstmals die E-Bike-Days statt, erwartet werden täglich bis zu 30.000 Besucher. Neben einem E-Bike-Fachkongress, der sich mit Fragen zur Infrastruktur und der Zukunft des elektrisierten Radverkehrs befasst, bieten der Ausstellungsbereich und zahlreiche Teststrecken die Möglichkeit, sich zu informieren und natürlich vieles auszuprobieren. „Das erste reine E-Bike-Festival in diesem Gebiet Deutschlands. Da dürfen wir als ausschließlicher E-Bike-Hersteller nicht fehlen. Wir sehen in der Veranstaltung großes Potenzial für die Zukunft“ bekräftigt Stefan Braunschweiler, Brand Manager beim Schweizerischen Pedelec-Pionier Flyer.

4./5. Juni: Haibike MTB Festival Tegernseer Tal

Teilnehmer und Besucher des Tegernseer Mountainbike-Festivals schätzen neben der Bilderbuchkulisse besonders die familiäre Atmosphäre – trotz eines mehrere tausend Köpfe zählenden Fahrerfelds. Diese dürfte auch 2016 gesichert sein, wenn das Festival nach fünf Jahren auf dem etwas außerhalb gelegenen Sportplatz Birkenmoos wieder mitten ins Zentrum des Austragungsortes Rottach-Egern einzieht. Eines der Highlights im Rahmenprogramm ist das zum dritten Mal ausgetragene Haibike-ePerformance-Race, nach Angaben des Veranstalters Deutschlands größtes E-Bike-Rennen. „In diesem Bereich wollen wir in Zukunft noch mehr Gas geben, eventuell mit einer eigenen Rennserie. Am Tegernsee sammeln wir eine Menge Erfahrung, gerade in Bezug auf eine anspruchsvolle und interessante Streckenführung“, erklärt Haibike-Entwicklungschef Felix Puello.

11./12. Juni: Rund um Köln

Vom Klassikersterben kann zumindest in Köln nicht die Rede sein. Zum einhundertsten Mal fällt bei Rund um Köln der Startschuss zum ältesten noch ausgetragenen deutschen Eintagesrennen – und zwar nach 16 Jahren erstmals wieder in der Domstadt selbst. Mit rund 5.000 Teilnehmern rechnet das Team um Organisator Artur Tabat, der einst als Streckenposten bei dem Rennen angefangen hat und seit 1973 dafür hauptverantwortlich zeichnet. Aber nicht nur für ihn ist der Klassiker eine Herzensangelegenheit: „Eine solche Traditionsveranstaltung praktisch vor unserer Haustür, da fiebern natürlich alle mit und und einige Kollegen sind auch bei der Jedermann-Veranstaltung Velodom dabei“, erzählt Doris Klytta vom Reifenhersteller Schwalbe aus dem oberbergischen Reichshof, von wo aus 2009 die Profifahrer ins Rennen geschickt wurden.

18./19. Juni: Velo Frankfurt

Einen ungewöhnlichen Veranstaltungsort hat die Fahrradmesse Velo im Ballungsraum Rhein-Main entdeckt – bislang ein weißer Fleck in der Messelandschaft der Fahrradwelt. Mit der Frankfurter Eissporthalle wurde ein Ort gefunden, der eine besondere Atmosphäre und eine gute Verkehrsanbindung mit attraktiven Ausstellungsmöglichkeiten sowohl drinnen als auch draußen verbindet, so wie z. B. das 400 Meter lange – natürlich abgetaute – Eisschnellauf-Oval zum Testen. „Wir freuen uns sehr auf die Premiere der Velo Frankfurt, die für uns ja eine Art Heimspiel ist. Im Schatten der Banktürme geht immer ein bisschen unter, wie viel Fahrrad in der Region eigentlich ,passiert“. Mit diesem attraktiven Schaufenster könnte es gelingen, hier eine große Fahrradmesse auf hohem Niveau zu etablieren“, begeistert sich Alexander Kraft von HP Velotechnik.

25./26. Juni: Mad East, Altenberg

Einige Bike-Verrückte feierten 2004 die EU-Osterweiterung auf ihre eigene Art, nämlich mit einem grenzüberschreitenden Mountainbike-Marathon im Erzgebirge. Das heute als sehr anspruchsvoll bekannte Etappenrennen Mad East Challenge wurde im Laufe der Jahre durch weitere Wettbewerbe ergänzt, die nicht weniger herausfordernd sind, wenn auch nicht immer bierernst gemeint. So wurde in der Vergangenheit z. B. schon ein Trailercup für Starter mit Fahrradanhänger ausgerichtet oder bei der Rohloff Mad East Challenge 500 die legendären 500 Meilen von Indianapolis aufs Korn genommen. „Deswegen sind wir immer wieder wirklich gerne dabei: Beim Rennen wird zwar hart um Plätze gekämpft, aber keiner vergisst, dass Mountainbiken vor allem Spaß machen soll“, erzählt Vincent Stoyhe von Nicolai, dem Hauptsponsor des seit 2008 zum Bestand gehörenden Enduro-Rennens.

2. bis 24. Juli: Tour de France

Aus deutscher Sicht erlebt der Radsport eine Renaissance, mit der vor einigen Jahren nicht einmal Insider unbedingt gerechnet hätten. Besonders gut lässt sich das am größten Ereignis der Rennradwelt ablesen, der Tour de France: In den letzten drei Jahren konnte hier das schon jetzt als „goldene Generation“ bezeichnete Aufgebot deutscher Fahrer insgesamt die meisten Etappensiege für sich verbuchen. 2017 wird das Peloton sogar von Düsseldorf aus auf die Strecke gehen. „Ein Grund mehr, die große Frankreich-Rundfahrt auch schon in diesem Jahr zu verfolgen – im Fernsehen oder live vor Ort bei unseren Nachbarn“, meint Torsten Mendel von Abus, der hofft, dass auch das von Abus gesponserte Team Bora-Argon 18 um den amtierenden Deutschen Meister Emanuel Buchmann und seinen sympathischen Kapitän Dominik Nerz wieder zeigen darf, was in ihm steckt.

7. bis 10. Juli: Glemmride Bike Festival, Saalbach

Hüttengaudi und Sport, das verbinden viele mit einem Urlaub in den Alpen – und denken dabei ans Skifahren. Saalbach-Hinterglemm dagegen pulsiert das ganze Jahr, denn das Pinzgau hat sich früh den Mountainbikern geöffnet und gilt in der Szene als ausgewiesenes Mekka. Zelebriert wird das nun zum zweiten Mal anlässlich des Glemmride Bike Festivals mit einem „sportlichen Partywochenende“, was sich fast schon zahmer anhört, als es wohl auch dieses Jahr wieder werden wird. „400 Kilometer feinstes Geläuf gemischt mit Punk-Konzerten und Hip-Hop-Sessions: Das gibt einen mächtig bunten Cocktail“, orakelt Mareen Werner von Sport Import, deren Marke Muc-Off das Festival als Sponsor unterstützt.

10. bis 14. August: Vaude Trans Schwarzwald

Vor zehn Jahren wurde das Etappenrennen im Schwarzwald erstmals ausgerichtet. Von Anfang an mit dabei: der Titelsponsor Vaude, der in der eigenen Produktion großen Wert auf Nachhaltigkeit legt und damit sicher seinen Teil dazu beigetragen hat, dass die Veranstaltung nicht nur in sportlicher Hinsicht schnell ein hohes Niveau erreicht hat, sondern seitens der Veranstalter auf eine möglichst umwelt- und ressourcenschonende Durchführung geachtet wird, wie Tina Jauch von Vaude erklärt: „Wir ziehen hier mit allen Partnern an einem Strang und teilen das Ziel, die Trans Schwarzwald als Vorzeigemodell aufzustellen. Besonders freut uns aber, dass uns auch die Teilnehmer dabei verantwortungsvoll und aktiv unterstützen und die entsprechenden Angebote gut annehmen.“

19. bis 21. August: Vattenfall Cyclassics, Hamburg

Die Hamburger Cyclassics sind nicht nur Deutschlands einziges Profi-Radrennen der höchsten UCI-Kategorie, sondern ein Magnet vor allem für Hobbyfahrer: Über 20.000 Jedermänner und natürlich auch Frauen nehmen inzwischen teil und machen das vor 20 Jahren gestartete Event zu Europas größtem Radrennen. Doch es ist nicht die schiere Größe, die an dem Rennen fasziniert: „Eine stimmungsvolle Streckenführung rund um das Ambiente des Hamburger Hafens und vorbei an den Wahrzeichen dieser tollen Stadt – und man sieht nicht nur Carbonboliden, sondern auch viele richtig schöne klassische Räder“, schwärmt Ralph Moormann von der Titanschmiede Van Nicholas.

31. August bis 4. September: Eurobike, Friedrichshafen

Einmal im Jahr blickt die Fahrradwelt gebannt an den Bodensee – das gilt sicher auch für die nun 25. Auflage der Weltleitmesse Eurobike, denn obwohl viele Hersteller ihren Modellzyklus inzwischen nicht mehr streng nach dem Messekalender takten, werden nach wie vor nirgends mehr Neuheiten in solch geballter Form präsentiert. Das interessiert auch diejenigen, die letztlich die Räder kaufen, und so rücken die Organisatoren nun mit den Eurobike Festival Days am Messewochenende das Publikum mehr in den Blick. Susanne Puello von Winora begrüßt die Neuerung: „An zwei Tagen können die Kunden jetzt Messeluft schnuppern, anfassen und ausprobieren. Das bedeutet für uns natürlich etwas mehr Aufwand und Organisation, aber wir bauen die Räder ja nicht für uns selbst – und nutzen die Chance zu zeigen, dass bei uns kein Produkt aus einer Maschine kommt, sondern Menschen mit Leidenschaft dahinterstehen.“

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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„Denken im Eis“ – conos inszeniert Symposium in spektakulärer Location

Zum Thema „Reisen und Mobilität in der Zukunft“ startet die conos gmbh im April 2016 in Kooperation mit den Bergbahnen Sölden und dem Ötztal Tourismus eine hochkarätige Veranstaltungsreihe.

"Denken im Eis" - conos inszeniert Symposium in spektakulärer Location

Mag. Arnold Oberacher, Martina Plonner und Mag. Dr. Martin Schumacher (v.l.n.r.), Geschäftsführung d

Die conos gmbh entwickelte gemeinsam mit seinen Partnern eine neuartige Eventform, die sich mit Fragestellungen rund um den Tourismus in der Zukunft beschäftigt. Das Symposium 4.0 unter dem Titel „Denken im Eis“ und dem Motto „Der bewegte Mensch. Reisen zwischen Mobilität und Verweigerung“ findet vom 14. bis zum 16. April 2016 in Sölden statt und bietet ein vielfältiges Programm mit ausgesuchten Experten als Referenten. Hierfür haben die Veranstalter eine ganz besondere Location ausgewählt: In über 3.000 Höhenmetern im Gourmetrestaurant ice Q am Gaislachkogl können sich die Teilnehmer unter der Moderation der Chefredakteurin Eva Komarek vom Wirtschaftsblatt relevanten Fragestellungen, wie beispielsweise ob in einer beschleunigten Welt das Reisen noch Muße oder gar für viele von einer Kür zur Pflicht geworden ist, intensiv auseinandersetzen.
„Auch in der Touristik müssen wir uns in Bezug auf die Zukunft unserer Branche mit Überlegungen beschäftigen, wie wir weiterhin erfolgreich in der globalisierten Tourismuswelt bestehen können. Verschiedene Fragen rund um die Nachhaltigkeit von Reisen – und dazu gehören nicht nur ökologische Aspekte – stehen hierbei besonders im Fokus bei der Entwicklung zukunftsorientierter Touristikprodukte“, so Mag. Dr. Martin Schumacher, Mitbegründer der conos gmbh.
Heute heißt modern sein mobil sein. Das gilt vor allem für die Generation Y: Reisen bildet, Reisen eröffnet neue Horizonte, Reisen ermöglicht Erfahrungen und Begegnungen. Reisen kann aber auch die Sehnsüchte nach Schönheit, Erholung und Abenteuer befriedigen. Reisen belastet jedoch andererseits die Umwelt und provoziert somit soziale Konflikte oder zerstört sogar indigene Kulturen. In einer globalisierten Welt, in der Reisen zwischen schrankenloser Mobilität und radikaler Verweigerung gespannt ist, wird es immer dringlicher, die verschiedenen Dimensionen des Themas „Reisen“ aufzuzeigen. Denn nur so können innovative und zeitgemäße Konzepte von Tourismus neu gedacht und trennscharf betont werden. Hier setzt das Konzept für die neue sowie hochkarätige Veranstaltungsreihe der conos gmbh, Bergbahnen Sölden und Ötztal Tourismus an: Die unterschiedlichen Formen des Reisens, die verschiedenen Haltungen, die zur Mobilität in realen und fiktiven Räumen eingenommen werden können, die damit verbundenen Fantasien und Träume werden
bei dem ersten Symposium „Denken im Eis“ von herausragenden Vertretern der Philosophie und anderer Wissenschaften vorgetragen und anschließend mit den Teilnehmern diskutiert. Zu den Referenten zählen unter anderem Dr. Klaus Albrecht Schröder, österreichischer Kunsthistoriker und Direktor der Albertina, Dr. Barbara Bleisch, Moderatorin und Redakteurin der „Sternstunde Philosophie“ bei dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) sowie Univ. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Professor für Philosophie und Staatsminister a.D.
Der Veranstaltungsort ist das Hotel „Das Central“ in Sölden und das Gourmetrestaurant ice Q am Gaislachkogl. In dem Arrangement des Symposiums vom 14. bis 16. April 2016 sind neben den Teilnahmegebühren ebenfalls die Verpflegung und die Übernachtungen enthalten. Die Konditionen beginnen bei EUR 1.639 Euro pro Person. Anmeldungen erfolgen direkt bei dem Veranstalter. http://www.soelden.com/denken-im-eis

Die conos gmbh wurde durch die Tourismusexperten Mag. Dr. Martin Schumacher und Mag. Arnold Oberacher gegründet. Sie verfügen über 25 Jahre Erfahrung als Berater von marktführenden, auf den Tourismus spezialisierten Dienstleistungsunternehmen. Im Jahr 2015 ergänzte die Personaltrainerin und Beraterin Martina Plonner als geschäftsführende Gesellschafterin das Management-Team.
conos bietet eine auf die Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie dienstleistungsnahe Branchen spezialisierte Managementberatung. Ein Team aus rund 30 Experten mit unterschiedlichen Kernkompetenzen verfügt über ein breit gefächertes Portfolio an professionellen Dienstleistungen. Über 1.000 Kunden im gesamten Alpenraum und in zahlreichen europäischen Ländern wurden bereits erfolgreich durch conos beraten.
Die conos gmbh verfügt in Österreich über Standorte in Wien, Linz und Innsbruck. www.conos.co.at

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Golfplatzstraße 1c
A-4048 Linz-Puchenau
+43 732 216 000
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Ein Sack voll Fahrradtaschen – für Pendeln, Sport und Laufsteg

Ein Sack voll Fahrradtaschen - für Pendeln, Sport und Laufsteg

(Bildquelle: www.pd-f.de / Paul Masukowitz)

Die Funktion sitzt, jetzt geht“s um die Optik: Bei den Taschen für Alltagsradler zeigt sich sehr gut, woran die Branche derzeit arbeitet.

Etwa an der „Barista“ von Ortlieb: Ihre „Klick-Fix“-Lenkerhalterung ist erprobter und weitverbreiteter Standard, mit ihr ist die Tasche schnell an den Lenker gebracht – oder abgenommen. Über der Schulter sieht man der Barista ihre Fahrradgene jedoch nicht mehr an, auch die Halterung fügt sich störfrei in die Rückseite ein. So findet sich für jeden Geschmack das passende Gepäckstück: Abus“ Lenkertasche „Basica ST 3500“ (32,95 Euro) ist schwarz mit weißen Polkadots, für den Gepäckträger bieten sich recycelte Packtaschen-Unikate von Koki an („Up“, 49,95 Euro) oder das Doppel „Heda“ (89,90 Euro) von Racktime in schicken Farben. Zum klassischen Kernledersattel passend wiederum gibt es die Rahmentasche „B4“ (95 Euro) von Brooks aus England.

Auf großer Tour ist tadellose Funktion essenziell. Ortliebs Packtaschen stehen synonym für „wasserdicht“, jetzt gibt“s die Legende auch in groß: Das „Backroller Pro“-Paar (ab 179,95 Euro) liefert 70 l Volumen am Gepäckträger und lässt sich bei noch mehr Platzbedarf per Klick um das „Rack-Pack“ ergänzen (vier Größen zwischen 24 l und 89 l, ab 59,95 Euro). Einzeln auf dem Träger könnte auch die Racktime „Talis“ (89,90 Euro) zwischen den Packtaschen sitzen. Für Freunde des gepäckträgerlosen Reisens gibt es sogenannte „Bikepacking“-Taschen. Vorreiter ist hier Revelate aus Alaska; ihre aktuelle Holster-Satteltasche „Terrapin“ kostet komplett 193,90 Euro.

Kleine Helfer machen das Leben leichter, so auch bei Radtaschen: Die Abus „Oryde ST 2230“ (29,95 Euro) schafft auf dem Oberohr schnell Platz für Kleinigkeiten und bietet ein Klarsicht-Smartphone-Fach, durch das sich der Touchscreen bedienen lässt. Schlauch und Minitool verschwinden am Sportrad in einer kleinen Satteltasche wie dem „Road Caddy“ von Lezyne (21,95 Euro) oder Ortliebs „Micro ICS“ (22,95 Euro), die für die Aufnahme an Sätteln aus dem Hause Selle Royal gemacht ist. Eine kompakte Kamera oder Unterwegsnahrung haben ihren Platz in Revelates „Mountain Feedbag“ (59,95 Euro) am Lenker und die alltäglichen Sieben-Sachen in der Radler-Handtasche „Schlingel“ (75 Euro) von Fahrer Berlin.

Spezialaufträge indes fragen nach Sonderlösungen. Radreisende Fotografen etwa wissen ihre Ausrüstung gern in jeder Hinsicht sicher. In Ortliebs abschließbarer Lenkertasche „Ultimate Pro 6“ (149,95 Euro plus 19,95 für den Fotoeinsatz) finden fünf Kilogramm Hightech Platz, wasserdicht und stoßsicher. Für den Transport von E-Bike-Akkus, -Ladegerät und -Display hat Fahrer Berlin die „E-Bag“ (89 Euro) erdacht. Triathleten verpflegen sich, natürlich in voller Fahrt, aus dem aerodynamischen Oberrohrfach „Attk Pack“ von Profile Design (29,99 Euro). Liegeradler unterdessen verstauen alles in ihrer „Liegeradtasche“ von Ortlieb (zu 279,95 Euro das Paar). Ein Klassiker am Mountainbike ist die dreieckige Rahmentasche, die das Rad auch gut schultern lässt, wie etwa Vaudes „Triangle Bag“ für 18 Euro.

Mehr und mehr Menschen pendeln per Rad, also gibt es auch immer mehr Neues und Schönes für sie. Fahrer Berlin etwa bringt die „Konsum“, eine zusammenrollbare Gepäckträgertasche für bis zu 14 l Einkauf (Preis steht noch nicht fest). Zum vollflächigen Reflektor wird Ortliebs dezent-schwarze Bürotasche „Office Bag High Visibility“ (ab 159,95 Euro), wenn sie angestrahlt wird. Etwas kleiner, in zwei Größen und in zivilerem Braun oder Grau hat derselbe Hersteller die „Commuter Bag QL2“ (ab 139,95 Euro) im Angebot – wasserdicht sind beide. Immer beliebter als City-Bikes werden Falträder – Klassiker Brompton bietet hier die noble, englisch-stilvolle „Game Bag“ (399 Euro) zur Montage vor dem Lenker. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt Vaude mit dem „Cyclist Pack“ (110 Euro), der sich sowohl am Gepäckträger wie auch als Rucksack verwenden lässt.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Fahrrad 2016: Luxusräder und -zubehör für erlesenen Geschmack

Fahrrad 2016: Luxusräder und -zubehör für erlesenen Geschmack

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

Das Equipment der Profis, die edelsten Materialien und der ultimative Komfort – was würden Radfahrer sich wünschen, wenn Geld keine Rolle spielte? Wir haben geschaut, was ganz oben steht, wenn man die Preise mal absteigend sortiert …

Neidvoll blicken Hobbysportler bisweilen auf den Fuhrpark der sportlichen Weltelite – etwa das Zeitfahrrennrad der Ironman-Hawaii-Gewinnerinnen Mirinda Carfrae und Daniela Ryf. Das „IA FRD“ von Felt für 15.999 Euro ist nach allen Regeln der aerodynamischen Kunst gebaut und sieht daher auch nur noch entfernt wie ein Fahrrad aus.

Im Windkanal optimiert sind ebenso die Carbonlaufräder „404 Firecrest“ von Zipp (ab 2.100 Euro der Satz). Verbessert für die Saison 2016 wurden hier vor allem die Naben, während die strömungsgünstige, golfballähnliche Felgenoberfläche beibehalten wurde.

Auch bei Helmen ist das Thema Aerodynamik aktuell Gegenstand der Verbesserung. Das Modell Giro „Air Attack Shield“ (249,99 Euro) sorgt bei fast vollständig geschlossener Oberfläche mit Luftkanälen auch auf der Tour de France für einen fahrtwindgekühlten Kopf – und hält mit magnetischem Visier den Wind aus den Augen.

In den Team-Trucks der Profifahrer sorgen persönliche Mechaniker für tadellos funktionierende Räder. Hierfür nutzen sie Werkzeugsets wie das 64-teilige „Master Tool Kit 3.0“ von Pedro“s (1.199 Euro), das für den strapaziösen Einsatz unterwegs im robusten Hartschalenkoffer kommt.

Auf Fahrradweltreise will man möglichst selten reparieren müssen – darum hat Van Nicholas aus den Niederlanden sein Expeditionsrad „Deveron“ (ab 5.762 Euro, individuell konfigurierbar) nicht nur mit einem Titanrahmen als Herzstück konzipiert, sondern ein gekapseltes 18-Gang-Getriebe von Pinion integriert, das in Verbindung mit dem Gates-Carbonriemen statt einer Kette quasi keiner Pflege bedarf.

Noch mehr Komfort lässt sich dann nur noch in der liegenden Fortbewegung finden, wie sie etwa der „Scorpion fs 26“ von HP Velotechnik ermöglicht. Das faltbare und vollgefederte Liegedreirad ist individuell konfigurierbar. Als „nacktes“ Rad kostet es 4.490 Euro, mit Komplettausstattung und Extras wie dem E-Antrieb inklusive Rückwärtsgang und Doppelakku erreicht man hier allerdings auch schnell fünfstellige Preisgefilde.

Einen kleineren Anteil am Gesamtpreis von 14.999 Euro des Haibike „Xduro Fullseven Carbon Ultimate“ hat sicherlich der Mittelmotor von Bosch. Stärker zu Buche schlagen da der vollgefederte Carbonrahmen, der Carbonlaufradsatz, die Elektroschaltung und all die edlen Kleinigkeiten, die das derzeit teuerste Serien-Mountainbike der Welt auf das für ein vollgefedertes E-Mountainbike erstaunliche Gewicht von nur 17,2 Kilogramm drücken.

Auch Sicherheit kann ein großer Luxus sein – wie Faltradhersteller Brompton mit seiner Studie „Light Up“ zeigt. Das Hauptrahmenrohr des ansonsten unscheinbaren Falters ist mit Lumilor-Lack beschichtet und leuchtet auf Knopfdruck vollflächig. Gesehen werden, heißt die Devise! Eine Markteinführung ist für 2017 geplant.

All die schönen und teuren Räder will man natürlich auch bestmöglich sichern – hierfür bietet Schlosshersteller Abus sein berühmtes Faltschloss „Bordo“ neu in der Variante „Centium“ für 139,90 Euro an. Teilverchromt und mit lederner Halterung passt es an jedes noch so edle Rad, und auch seine hölzerne Verpackung kann sich durchaus sehen lassen.

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Mountainbike 2016 Sport und Spaß im Gelände

Mountainbike 2016 Sport und Spaß im Gelände

(Bildquelle: www.haibike.de | Martin Erd | pd-f)

Im Mountainbike-Sport gewinnt der Gedanke des „All Mountain“ auch 2016 weiter an Bedeutung – mit Lösungen, die vielseitig genug sind, um in jedem Gelände Spaß und Sicherheit zu bieten.

Im Zentrum dieses Trends stehen „All-Mountain-Bikes“ wie das neue Felt „Decree“ (ab 2.750 Euro), das mit Federwegen um 140 Millimeter und dem modernen Hinterbau potent genug für die Alpen und effizient genug für die Hausrunde ist.

Der niedersächsische Hersteller Nicolai erweitert diesen Gedanken bei seinem Klassiker „Helius“ um ein voll in den Rahmen integriertes Pinion-Zwölf-Gang-Getriebe samt Gates-Carbon-Antriebsriemen sowie den Namenszusatz „GPI“ (Rahmen ab 3.649 Euro, Komplettrad ab 6.699 Euro).

Haibike interpretiert mit seinem „Xduro Dwnhll Pro“ (7.999 Euro) den All-Mountain-Gedanken mit elektrischem Schub neu und stellt ein Rad mit der Geländegängigkeit einer Motocross-Maschine auf die groben Stollen – denn bergauf kann der Motor helfen.

Apropos Stollen: Schwalbe liefert dem Mountainbiker, der auf jedem Berg zu Hause ist, mit der Neuauflage seines Klassikers „Fat Albert“ (57,90 Euro) ein Reifenkonzept, das durch verschiedene Profile und Mischungen für Vorder- und Hinterrad die unterschiedlichen Anforderungen an Traktion und Rollwiderstand effizient vereint.

Währenddessen ist der blaue Schlauch „Evo Tube“ (19,90 Euro) aus demselben Hause einfach mal die bis dato leichtgewichtigste Art, die Luft im Reifen zu halten – ganz gleich, ob als Nothelfer für Fahrer schlauchloser Systeme oder als Dauerlösung für die Schlauch-Fraktion.

Je anspruchsvoller die Fahrt durch das Gelände wird, desto wichtiger ist der Schutz des Fahrers. Helme wie der „Montaro MIPS“ von Giro (180 Euro) ziehen die schützende Schale großflächig um den Kopf herum und schützen das wertvolle Innere durch die schwedische MIPS-Technologie.

Moderne Protektoren wie das modulare „Padlock“-System des US-amerikanischen Spezialisten SixSixOne (z. B. Knieschoner ab 74,90 Euro) sind durch viskoelastische Schäume nicht nur bequem, sondern sitzen mittels Druckknöpfen-Verbindung auch sicher und rutschfrei am Körper.

Für sicheres Fahren ist gute Sicht ebenfalls extrem wichtig, weshalb sich die aus dem Skisport bekannten Goggles auch auf dem Mountainbike durchsetzen. Werden sie wie die Giro „Blok“ (79,99 Euro) von vornherein passend zum Helm konzipiert, bilden sie mit diesem eine nahtlose Einheit – ohne Zugluft oder lästiges Verrutschen.

Das neue Klickpedal „Syzr“ von Speedplay (ab 159,95 Euro) bietet dem Mountainbiker effektive Kraftübertragung und zuverlässige Funktion auch im hartnäckigsten Dreck.

Für diejenigen Mountainbiker, die konsequent auf Plattformpedale setzen, bringt Vaude 2016 mit der Schuhreihe „Moab“ (ab 140 Euro) seinen ersten speziell für Anwendung ohne Klick designten Bike-Schuh auf den Markt.

Ist der All-Mountain-Biker wieder zu Hause angekommen, dient der „Pro Mountainbike Stand“ der US-Firma Scorpion (109 Euro) gleichermaßen als stilvoller Abstellplatz wie als handlicher Montageständer.

Wenn am Handling des All-Mountain-Bikes noch Wünsche offen bleiben, hilft Sram mit seiner „Bottomless-Token“-Technologie (Tokens ab 3,99 Euro pro Stück), das Fahrwerk auf garantiert jedes Gelände perfekt abzustimmen – und das vor allem kinderleicht zum Selbermachen.

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Radreise 2016: Große Abenteuer und kleine Touren

Radreise 2016: Große Abenteuer und kleine Touren

(Bildquelle: www.pd-f.de / Florian Schuh)

Ein gutes Rad fürs Bike-Abenteuer ist wie ein gutes Paar Wanderschuhe: Es passt wie angegossen, sieht gut aus und ist robust. Das Modelljahr 2016 hält spannende Neuheiten für Velo-Globetrotter bereit.

Ein Archetypus eines Reiserades ist das „Worldtraveller S“ (ab 3.300 Euro) vom niederländischen Hersteller Koga. Das Rad kommt in der Grundausstattung mit 14-Gang-Getriebenabe von Rohloff; auf dieser Basis kann ein Großteil der Ausstattung im Konfigurator individuell zusammengestellt werden. Längst nicht selbstverständlich ist, dass es das Rad auch in einer Trapez-Rahmenversion gibt. Das vereinfacht – geschlechtsunabhängig – das Auf- und Absteigen.

Ebenfalls ein Rad, von dem Velo-Abenteurer 2016 wahrscheinlich kaum mehr absteigen möchten, ist das „Finder“ (ab 2.300 Euro) vom Reiseradspezialisten Velotraum. Mit dem Reiserad schließt Velotraum laut Firmenchef Stefan Stiener die Lucke zwischen dem klassischen Reiserad und dem Omniterra-Expeditions-Fatbike „Pilger“. Besonderes Merkmal sind die drei Zoll breiten Reifen, wie sie 2016 auch beim Mountainbike Trend sind: Sie bieten viel Traktion bei gutem Rollwiderstand und viel Reserve gegen Durchschläge. Diese Kombination macht den Finder auch mit Reisegepäck geländegängig und erschließt damit das Mountainbike-Wegenetz für Reiseradler.

In die gleiche Kerbe, jedoch mit anderem Anspruch schlägt das „Revelstoke“ (Rahmenpreis 2.049 Euro). Das Mountainbike kommt von Van Nicholas, einer niederländischen Firma, die ausschließlich Titanrahmen anbietet. Es rollt auf den „B-plus“ genannten, drei Zoll breiten 27,5-Zoll-Mountainbike-Reifen. Das Rad gibt es wahlweise mit Federgabel oder ungefedert. Fur die zweite Variante hat die Titanschmiede eine so bisher ungesehene Titangabel mit einseitiger Radaufhangung und zwei voreinander liegenden Gabelholmen präsentiert, ahnlich den „Truss Forks“, wie sie an Cruiser-Radern in den USA der 1940er ublich waren.

In Zeiten flexibler Mobilität kann man den Begriff Reiserad auch vollkommen anders verstehen, nämlich als ein Fahrrad, das sich gut mitnehmen lässt. Das „Paratrooper Highline“ (1.499 Euro) der US-amerikanischen Firma Montague ist ein faltbares Mountainbike. Dank ausgeklügeltem Faltmechanismus lässt sich das Rad für den Transport in Bus, Bahn und Auto trotz seiner 27,5 Zoll messenden Mountainbike-Laufräder handlich klein verstauen. Solide MTB-Komponenten unterstreichen den Anspruch des Herstellers, ein ernstzunehmendes MTB anzubieten, das unkompliziert mit auf Reisen geht.

Die gleiche Idee der Intermodalität wohnt auch dem neuen „Hymer E-Bike by Flyer“ (3.399 Euro) inne. Es ist speziell fur die Anforderungen von Urlaubern mit Campingmobilen ausgelegt und passt exakt in die Garage der Reisemobile des suddeutschen Herstellers Hymer. Fur ein geringes Packmaß und die schnelle Anpassung an unterschiedliche Fahrer sorgen der hohenverstell- und drehbare Speedlifter-Vorbau sowie die Sattelstutze mit Schnellspanner. Die 20-Zoll-Laufrader des Hymer-Rades tragen ebenfalls zu seiner Kompaktheit bei, sorgen aber auch fur ein agiles Fahrverhalten. Der durchzugsstarke Motor unterstützt bis 25 km/h.

Ausgewiesene Reiseräder zeichnen sich durch Langlebigkeit, Wartungsarmut und Komfort aus. Diese Ansprüche machen sie oft sehr kostspielig. Dass Reiserad auch günstiger starten kann, beweist der „Weekender Archer“ (899 Euro) von Fairdale: Er hat alle Anleihen für die große Tour: einfach Gepäckträger nachrüsten und aufsatteln! Freilich, bei dem Budget sind die Komponenten schlicht gehalten und reduziert gewählt, aber mit einem soliden Stahlrahmen und allen erdenklichen Ösen ist die Basis gesetzt. Das Rad ist auch in einer Rennlenker-Version („Drop“) und in der extrem lässigen „MX“-Ausführung mit Motocross-Lenker zu bekommen.

Die Erfindung der Kette hat das moderne Fahrrad erst ermöglicht, dennoch steht sie besonders bei Reiseradlern in der Kritik: Sie verlangt Pflege und verschleißt. Der Carbonfaser-Riemen tritt nun an, sich als Alternative zur Kette zu etablieren: Das System lauft sauberer, leiser und verschleißt langsamer als der Gliederstrang aus Metall. Für die Saison 2016 stellt US-Hersteller Gates, nach eigenen Angaben Marktfuhrer, die neuen „EXP“-Zahnscheiben (ab 106 Euro) vor. Diese sind speziell fur Expeditionen und Reise optimiert und verwenden ein harteres Aluminium, eine neuartige Beschichtung und ein neu gestaltetes Zahnprofil. Das soll die Laufleistung der Zahnscheiben verdoppeln.

Wer am Rad einen Riemen mit einer Schaltung nutzen möchte, der ist auf Getriebe angewiesen. Dabei sind die deutschen Ingenieure Weltmeister, die beiden innovativsten Systeme werden hierzulande produziert. Die Rohloff-Nabenschaltung „Speedhub 500/14“ (ab 995 Euro) bietet 14 Gänge, die wartungsarm im Hinterrad untergebracht sind. Der Kasseler Hersteller verpasst seiner Nabe für 2016 ein Kompatibilitäts-Update: In den vergangenen Jahren haben die Rahmen- und Laufradhersteller eine Vielzahl neuer Nabenbreiten und -aufnahmen auf den Markt gebracht und damit die Montage/Nachrüstung einer Rohloff-Nabe erschwert. An den gängigsten neuen Maßen ist die Rohloff-Nabe dank neuer Adapter nun montierbar: Einbaubreiten von 135, 142, 170, 177, 190 und 197 mm sowie 12-mm-Steckachse.

Der zweite deutsche Getriebeanbieter heißt Pinion und kommt aus Denkendorf bei Stuttgart. Er sieht die Montage des ebenfalls wartungsarmen „P1“-Getriebes schwerpunktgünstig im Tretlagerbereich direkt im Rahmen vor und ist damit weitgehend unabhängig von Einbaubreiten. In entsprechend vorbereiteten Rahmen fügt sich das gekapselte Schaltwerk formschlüssig ein. Zur Wahl stehen Getriebeversionen mit neun, zwölf und 18 Gängen, die sich entsprechend in Übersetzungsbandbreite, Gewicht und Preis unterscheiden. Pinion-Getriebe sind ausschließlich in kompletten Rädern der Fahrradhersteller erhältlich und lassen sich nicht nachrüsten. Pinion-Bikes sind ab ca. 2.500 Euro erhältlich.

Apropos Nachrüsten: Benötigt man nur gelegentlich einen Gepäckträger am Rad, so hat Trägerspezialist Racktime mit dem „Clip-it“ (59,90 Euro) eine Lösung: Der Heckträger kann mittels Schnellspanner im Handumdrehen an die Sattelstütze montiert werden und nimmt bis zu zehn Kilogramm Gepäck auf. Als Zubehör sind Seitenstützen (15,90 Euro) zur Führung von Packtaschen erhältlich, die verhindern, dass diese ins Hinterrad schwingen.

Ungeachtet dessen, mit welchem Rad man wohin startet – zwei kleine Helfer sollten auf Touren auch 2016 nicht fehlen: Die neue Frontleuchte „Ixon Fyre“ (39,90 Euro) sorgt nicht nur beim Radfahren im Dunklen für gute Sicht, sondern macht sich auch als Lagerlampe im Zelt oder beim Suchen in den Untiefen einer Packtasche gut. Auf Reisen kann sie einfach via USB-Kabel an der Steckdose etwa beim Kaffeestopp geladen werden. Vom Kaffee ist es nicht weit zum Kuchen. Ist dieser gerade nicht zur Hand, aber der berühmt-berüchtigte Hungerast im Anmarsch, dann hilft ein „Clif Bar“ (1,99 Euro). Dieser Energieriegel gilt in der Szene als besonders lecker, weil er nur naturliche Zutaten und viele davon aus organischem Anbau aufweist. Ab 2016 steht die neue Geschmacksrichtung „Kokosnuss und Schokoladestuckchen“ auf der Speisekarte. Insgesamt gibt es hierzulande sieben Varianten von Macadamia-Nuss mit weißer Schokolade bis hin zu Blaubeere.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Rennrad-News 2016: Zubehör, das schnell macht

Rennrad-News 2016: Zubehör, das schnell macht

(Bildquelle: www.vaude.com | pd-f)

Rennräder sind die Rosinen im Teig des Fahrradmarktes: Sie sind Geschmacks- und Gefühlsträger. Wer eines hat, fährt damit so viel wie auf keinem anderen Bike; und das geht nicht ohne eine Menge Zubehör. Kein Wunder also, dass die Branche entwickelt und tüftelt, was das Zeug hält – und auch für 2016 wieder schöne und sinnvolle Accessoires geschaffen hat.

Die wirklich bahnbrechenden Innovationen am Rennrad lassen sich an einer Hand abzählen: Klickpedale, Bremsschalthebel, aerodynamische Laufräder, Carbonrahmen. Eine weitere Neuheit, die sich in diese illustre Gesellschaft einreihen darf, erlebt dieser Tage ihre Markteinführung: Komponentenhersteller Sram hat mit der „Red eTap“ die erste komplett kabellose elektronische Schaltgruppe entwickelt, die überdies mit einer neuen, intuitiven Bedienung aufwartet. Der Verzicht auf Kabel bringt eine extrem einfache und schnelle Montage sowie deutlich geringere Anfälligkeit; durch die neue Schaltlogik (rechte Taste: schwererer Gang; linke Taste: leichterer Gang; beide Tasten: vorderer Umwerfer) kommt die eTap mit nur zwei Tasten aus. Die superleichte Gruppe (ab 1.911 Gramm) kostet komplett 2.691 Euro; deutlich günstiger wird“s, wenn man nur die Schaltkomponenten erwirbt und sie mit vorhandenen Bremsen und Antriebsteilen kombiniert.

Die Messung der Tretleistung am Rennrad gehört ebenfalls zu den großen Erfindungen der Szene. Eine neue Spielart der sogenannten Powermeter liefert US-Hersteller PowerTap mit seinem „C1“ getauften Kettenblatt-Set. Es wird anstelle herkömmlicher Kettenblätter an die Kurbel geschraubt und berechnet aus der Kraft, die der Fahrer über die Pedale einleitet, und der Trittfrequenz die Leistung in Watt. Das 799 Euro kostende Set ist in unterschiedlichen Kettenblatt-Abstufungen erhältlich und passt auf Kurbeln mit 110 Millimetern Lochkreis; das Mehrgewicht im Vergleich zu normalen Kettenblättern liegt bei rund 150 Gramm.

Ein Helm, der nicht nur den Kopf, sondern auch die Augen schützt – wo gibt“s denn so was? Bei Abus – der Ausstatter des Profiteams Bora-Argon 18 hat sich eine intelligente Kombination einfallen lassen, die die klassische Radbrille überflüssig macht: den Helm mit integriertem Visier. Mit dem „In-Vizz Ascent“ (153,95 Euro) wurde das Konzept nun noch einmal überarbeitet. Insgesamt 25 Belüftungsöffnungen sorgen für einen kühlen Kopf; das Visier kann ausgetauscht werden und ist in mehreren Farben erhältlich. Nicht nur Brillen- und Kontaktlinsenträger werden den Helm lieben, auch normalsichtige Rennradler genießen es, immer klare Sicht zu haben und den Augenschutz bei Bedarf einfach nach oben schieben zu können, wo er unsichtbar im Helm verschwindet.

Wer nicht immer gleich einen Helm aufsetzen will, wenn die Augen Sonnenschutz brauchen, ist mit der „Podium XC“ des sportlichen Herstellers Tifosi gut bedient. Die dezente rahmenlose Brille wird zum Preis von 79,95 Euro mit gleich drei Scheiben geliefert, darunter eine polarisierende Ausführung. Zusätzlich sind unter anderem selbsttönende Gläser erhältlich und natürlich diverse Gestell- und Scheibenfarben. Nasenpolster und Bügel sind verstellbar, was guten Sitz garantieren dürfte, außerdem verspricht der Hersteller Kratz- und Bruchfestigkeit. Eine robuste Brillenbox wird dennoch mitgeliefert.

„Upcycling“ ist das Gebot der Stunde – vor allem dort, wo es vorwiegend um Hobby und Freizeit geht. Bekleidungshersteller Vaude macht mit der Trägerhose „Advanced Bib Pants II“ (90 Euro) einen großen Schritt in diese Richtung, stecken im Gewebe doch Polyamidfasern aus recycelten Fischernetzen. Und bei der Herstellung des Sitzpolsters kommen unter anderem Kaffeesatz-Öle zum Einsatz, die geruchshemmende Eigenschaften aufweisen, sodass die Hose länger frisch bleibt. Das mit Flachnähten verarbeitete Stretchmaterial der Hose entspricht dem strengen „Bluesign“-Standard des Herstellers; mit gutem Sitz dank Sechsbahnenschnitt und Gummierung am Beinabschluss sorgt die in Schwarz und Schwarz/Weiß erhältliche Hose für Komfort.

Bei der ersten Runde auf einem neuen Rennrad, die der Einstellung von Sitzposition u. ä. dient, sollte man in der Trikottasche den „ATD-1“ von Park Tool (79,99 Euro) mitführen. Dank einstellbarem Drehmoment von 4-6 Newtonmeter ist er nämlich ebenso zur Mon- und Justage empfindlicher Carbonkomponenten (vor allem Lenker, Vorbau, Sattelstütze) geeignet wie zur Befestigung von Bauteilen, die es etwas kräftiger mögen, z. B. Schaltwerk und Umwerfer. Auswechselbare Bits ermöglichen Arbeiten mit unterschiedlichen Werkzeugen; Inbus 3 bis 5 sowie ein Torx T25 werden mitgeliefert.

Die Zeiten, da Rennradfahrer auf superschmalen, harten und defektanfälligen Reifen unterwegs waren, sind zum Glück vorbei. Heute weiß man: Breitere Reifen sind nicht nur komfortabler, sie rollen auch leichter – und zwar selbst dann, wenn sie mit geringerem Luftdruck gefahren werden als schmalere Pneus. Wer mit dem Cyclocrosser, dem Gravel-Racer oder dem Reiserennrad unterwegs ist, kann also ohne Leistungseinbußen auf einen Reifen wie den neuen „S-One“ von Schwalbe vertrauen (ab 69,90 Euro), der mit 30 Millimeter Breite und V-Guard-Schutzgürtel auch auf extremem Terrain wie urtümlichem Kopfsteinpflaster oder scharfkantigen Schottersteinen Komfort, Pannensicherheit und viel Grip bietet.

Rennradfahrer leben gefährlich – vor allem, wenn sie vom Rad steigen. Denn dann erschweren die klobigen Pedalplatten an den Schuhsohlen das Gehen. Vor allem auf glatten Untergründen (Cafe, Tankstelle) kann man leicht zu Boden gehen. Die Nutzer von Speedplay-Pedalen sind da besser dran: Für sie gibt es ab sofort die „Walkable Cleats“ (ab 59,95 Euro), welche mit rutschfester Gummierung sehr griffig sind und eine zusätzliche Schutzkappe gegen Verschmutzen besitzen. Damit wird der „Tankstopp“ nicht zur peinlichen Rutschpartie.

Eine gute Sache am in der dunklen Jahreszeit häufig genutzten Trainingsrad ist eine solide Lichtanlage. Eine Lösung, die am Laufradsatz für den Winter, aber auch in der Randonneur-Szene interessant werden könnte, sind die noch vergleichsweise neuen 1,5-Watt-Nabendynamos, denn sie sind kleiner und leichter als ein konventionelles Modell. Zudem dürften sie künftig prinzipiell auch den Tretwiderstand reduzieren. Für eine angemessene Lichtausbeute benötigt man allerdings einen speziellen Scheinwerfer, so wie ihn Busch & Müller mit dem „Lumotec IQ Onefive“ (39,90 Euro) jetzt ins Programm aufnimmt. Dank der hauseigenen Reflektortechnologie („Indirekte Quelle“) bringt der kompakte Strahler ganze 30 Lux auf die Straße, was auch für flotte Rennradtouren in der Dunkelheit reichen sollte. Für Sicherheit sorgen Nahfeldausleuchtung und Standlicht, komfortabel ist der Ein/Aus-Schalter.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Alltagsradeln 2016: Treue Begleiter in allen Lebenslagen

Alltagsradeln 2016: Treue Begleiter in allen Lebenslagen

(Bildquelle: www.pd-f.de / koga.com)

Das Alltagsrad ist der heimliche Superstar unter den Fahrrädern: Überall präsent, ohne dabei besonders aufzufallen. Die Kategorie, der mit Abstand die meisten Fahrräder auf unseren Straßen zuzurechnen sind, offenbart ihre Qualitäten nicht lautstark und schrill, sondern ganz selbstverständlich im täglichen Gebrauch. Komfort, Sicherheit und Funktionalität stehen dabei auch 2016 im Vordergrund.

Im Einsteigerbereich bietet Winora mit dem „Renaissance“ (649 Euro) bereits viel Fahrrad fürs Geld. Die unverkennbare Ausrichtung am Hollandrad richtet sich an alle, die es klassisch lieben und eine aufrechte Sitzposition in Verbindung mit einem tiefen Einstieg schätzen. Die Garanten für allzeit sorglose Fahrt verstecken sich zwischen den Ausfallenden: vorn ein Nabendynamo, hinten eine auch für hügelige Topographien geeignete Nabenschaltung mit sieben Gängen. Diese bietet einen Rücktritt, verzögert werden kann aber auch mit den zwei Felgenbremsen.

Dass sich das Thema Hollandrad auch im gehobenen Bereich gut spielen lässt, beweist Koga mit dem „Venya“ (1.799 Euro). Ein Rahmen ohne erkennbare Schweißnähte zählt zur typischen Handschrift der Niederländer, genauso wie die weitgehende Integration von Komponenten, die nicht nur optische Gründe hat, sondern Beschädigungen im täglichen Gebrauch vorbeugt. Versteckt wird auch die Federung, die neben einer stoßdämpfenden Sattelstütze aus einer gefederten Gabel besteht, der man ihre Funktion kaum ansieht.

Eine umfassende Systemintegration treibt Flyer mit der „U-Serie“ (4.399 Euro) beim Antrieb voran. Um ein genau abgestimmtes Zusammenspiel des brandneuen, über ein Zweigang-Getriebe verfügenden Panasonic-Motors mit dem schlanken Akku am Unterrohr sowie den hauseigenen Bedienelementen zu erreichen, greifen die Schweizer nicht auf fertige Komponenten zurück, sondern haben ihre Anforderungen bereits auf der Entwicklungsebene bei den Zulieferern eingebracht.

„Gravity Casting“ heißt das Fertigungsverfahren, das Staiger nutzt, um für das „Sinus Ena 10“ (3.299 Euro) die besonders smarte Motoraufnahmen im Rahmen herzustellen. Damit wird der Antrieb zu einem echten Teil des Rads, das keinen Hehl daraus macht, ein E-Bike zu sein, sondern sich als konsequent durchgeführtes Pedelec-Konzept präsentiert. Abgerundet wird das durch Lösungen wie den Racktime-Systemgepäckträger, die „Paragon Gold“-Federgabel von Rock Shox mit innenverlegten Kabeln oder die extra für das Rad entwickelte Sattelklemme am Übergang des breiten Sitzrohrs zur schmalen Sattelstütze.

Die Eignung für ein weites Einsatzfeld lenkt den Blick auf die „TX“-Serie von Flyer (4.299 Euro). Mit Vollfederung, Schutzblechen, Licht, Gepäckträger und Seitenständer bringt das TX auf der Ausstattungsseite alles mit, was Radfahrer in der Stadt von der Fahrt ins Büro bis zum Einkauf im Supermarkt brauchen. Am Wochenende entpuppt es sich dann auf Feldwegen und in leichtem Gelände als voll taugliches Trekkingrad – kein Kompromiss, sondern in beiden Welten zuhause.

Ein echtes Stadtkind wiederum ist das „Radius“ von Winora (ab 2.199 Euro), denn es fühlt sich auch in kleinen Wohnungen zuhause genauso wie in einer Ecke im Büro. Das Kompaktrad macht sich mit dem „Speedlifter“-Vorbau und Faltpedalen ganz klein, dabei ist es ein ausgewachsenes E-Bike. Clever ist der als Tragegriff ausgeformte Übergang von Ober- und Sitzrohr, mit dem selbst Treppen kein Problem darstellen – wozu auch weniger als 20 kg Gewicht ihren Teil beitragen.

Etwas mehr Platz fürs Abstellen erfordert das „Load“ von Riese & Müller (ab 4.999 Euro), dafür bietet es im Gegenzug eine Menge davon für den Transport vom großen Einkauf bis hin zum Nachwuchs. Die neueste Generation zeichnet sich durch mehr Bodenfreiheit und leistungsstärkere Akkus aus. Neu ist neben vier frischen Farben auch die Auswahl zwischen einer Zehn-Gang-Kettenschaltung und einer Automatiknabe. Dazu kommt eine große Auswahl an Zubehör, die das Lastenrad erst so richtig auf den gewünschten Einsatz abstimmt.

Egal welches Radkonzept man wählt, einen Sattel braucht man immer – und der sollte möglichst bequem sein. Dafür muss er zum Rad genauso wie zum Fahrer passen. Selle Royal hat sich sportwissenschaftlicher Expertise bedient, um eine Sattelserie zu kreieren, die abgesehen vom reinen Sportbereich die Erfordernissen der meisten Radfahrer erfüllt und es ermöglicht, anhand einfacher Kriterien den richtigen Sattel zu finden: „Scientia“ (79,90 Euro) besteht aus einer Matrix von neun Sätteln, die, abhängig von Sitzposition und Abstand der Sitzknochen, zu einer eindeutigen Wahl führen.

Für Kleinkinder und ihre Eltern findet die Freizeit im Alltag oft auf dem Spielplatz statt. Das Dreirad „Cat 1 SP“ von Puky (129,99 Euro) sorgt auf dem Weg dorthin für eine sichere Fahrt, nicht nur durch die Schiebestange, die bei Bedarf die nötige Kontrolle garantiert, sondern auch durch die neu gestaltete Fußstütze, die beim Schieben den nötigen Abstand von Fuß und Vorderrad sicherstellt. Am Sandkasten angekommen, hat das Gefährt seine Aufgabe längst nicht erfüllt, sondern wird mit großer Kippmulde mit Sandsieb und am Griff integrierter Schaufel vom Fortbewegungsmittel zum Spielgerät.

Die erste Form von Mobilität außerhalb des sogenannten „Schonraums“ – und anerkanntermaßen die sicherste – stellt zunehmend der Kinderanhänger dar. Der Hersteller Croozer aus Köln macht die Fahrt jetzt noch sicherer durch eine in Zusammenarbeit mit Busch & Müller entwickelte integrierte Beleuchtung für den „Kid Plus“ (ab 749 Euro), die auch an anderen und älteren Kindertransportern nachgerüstet werden kann. Damit in der dunklen Jahreszeit auch der Spaß nicht zu kurz kommt, wird für den Einsatz abseits der Straße ein Adapter für handelsübliche Kinderski angeboten.

Um leistungsstarke Beleuchtung am Rad macht sich Busch & Müller mit dem „Lumotec IQ-X“ (139,90) verdient, der als erster Dynamo-Scheinwerfer die Marke von 100 Lux knackt. Damit holen die Meinerzhagener aus einer limitierten Stromquelle nicht nur die technisch derzeit maximal umsetzbare Leistung heraus, sondern verteilen das Lichtbündel gleichzeitig so, dass Fahrradfahrer möglichst gut sehen und gesehen werden, ohne den Gegenverkehr angesichts der immensen Lichtstärke zu blenden.

Sicherer macht Abus das Fahrradfahren seit jeher, indem der fahrbare Untersatz vor Diebstahl geschützt wird. Doch der Wert eines Fahrradschlosses bemisst sich auch daraus, dass es möglichst unkompliziert benutzt werden kann. Die „Snap Cage“-Halterung (4,95 Euro) erleichtert nun das Anbringen und Abnehmen von Spiralkabel-, Kabel- und Steel-O-Flex-Schlössern: ein Handgriff genügt. Bei einer Reihe von Schlössern ist die Halterung künftig im Lieferumfang enthalten.

Schöner wird die Fahrt auf dem Rad auch durch funktionelle Kleidung. Im Idealfall handelt es sich dabei um stilvolle Kleidung mit solider Funktion. Mit der „Cyclist Jacket“ (180 Euro) vereint Vaude urbane Ästhetik und wettergerechte Ausrüstung – den eigenen Ansprüchen der Tettnanger gemäß zudem umweltverträglich und nachhaltig. Details wie Züge in Saum und Kapuze zur Weitenregulierung sorgen für Tragekomfort, ausklappbare Reflexelemente außerdem für Sicherheit im Straßenverkehr.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Fahrradsattel und Komfort: Das Märchen von der Polsterung

Fahrradsattel und Komfort: Das Märchen von der Polsterung

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

Der Fahrradsattel ist kein Sofa: Eine großzügige Polsterung bringt damit nicht zwangsläufig Komfort. Worauf es wirklich ankommt und wie das Radfahren außerdem noch angenehmer werden kann, erklärt der pressedienst-fahrrad.

[pd-f/ht] Es ist erstaunlich: Während die Radrennfahrer im Fernsehen auf ihren knüppelharten Sportsätteln stundenlang über den Asphalt jagen, wird für einen selbst die Qual auf dem neuen Trekkingrad nach spätestens einer halben Stunde unerträglich. Dabei ist der extra angeschaffte „Komfortsattel“ doch so schön breit und dick gepolstert …

Sitzposition und Position der Sitzknochen

So paradox es klingen mag, führt gerade die Polsterung oft zu Druckbeschwerden. Sinken nämlich die sogenannten Sitzknochen – die unteren Enden des Beckens – zu weit in den Sattel ein, verlagert sich der Druck auf empfindlichere Gesäßpartien. Die Folge sind Schmerzen oder Durchblutungsstörungen. „Auf dem Sofa würde man nach einer Weile einfach die Sitzposition verändern. Auf dem Fahrrad ist der Spielraum wesentlich geringer“, erklärt Monica Savio vom italienischen Sattelhersteller Selle Royal. Bei Druck im vorderen Sattelbereich richte sich z. B. das Becken auf, so Savio weiter. Das passiere völlig unwillkürlich und sei häufig die Ursache für Rückenbeschwerden.

Bei seiner neuen Sattelserie „Scientia“ (79,90 Euro) setzt Selle Royal nur dosiert und sehr gezielt eine Gelpolsterung ein. Für die gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln entwickelten Sättel wurden ausgiebige Messreihen mit etwa 1.000 Probanden durchgeführt, um zu verlässlichen Erkenntnissen über die Druckverteilung zu gelangen. Wo jeweils Druckspitzen auftreten, so das Ergebnis, hängt dabei zum einen von der Sitzposition ab – also ob man relativ aufrecht oder eher athletisch-gebeugt fährt -, zum anderen vom Abstand der Sitzknochen zueinander, der sowohl bei Männern wie auch bei Frauen individuell sehr verschieden ausfällt. Einen generellen Geschlechterunterschied fanden die Wissenschaftler übrigens nur bei ausgeprägt sportlicher Haltung, etwa auf dem Rennrad. Eine folgerichtig aus den Kriterien Sitzknochenabstand und Sitzposition abgeleitete Matrix von neun Sätteln soll, abgesehen vom reinen Sportbereich, alle Fahrer- und Fahrerinnentypen abdecken und die Sattelwahl erheblich vereinfachen.

Das Rad als Ganzes betrachten

Dass Sattel und Sitzposition in einer engen Wechselwirkung miteinander stehen, bestätigt Stefan Stiener vom Reiseradspezialisten Velotraum. Beim Ansatz seiner individuell angepassten „Baukastenräder“ geht er allerdings weit darüber hinaus. Mithilfe einer speziellen Messmaschine tasten sich die Velotraum-Berater gemeinsam mit ihren Kunden Schritt für Schritt an die geeignete Konfiguration von Rad und Komponenten heran. In der Regel wird dabei erst dann nach einem geeigneten Sattel gesucht, wenn die richtige Sitzposition gefunden ist. So kann – praktisch am lebenden Objekt – überprüft werden, wo beim jeweiligen Fahrer tatsächlich Druckspitzen entstehen. Dabei könne auch ein noch so ausgeklügelter Sattel keine Wunder vollbringen, wenn das Rad als Ganzes nicht passt, betont Stiener.

Die Sitzposition hat neben Anforderungen an die Formschlüssigkeit noch einen weiteren Effekt: Bei einem sportlichen Alltagsrad wie dem Koga „F3“ (ab 1.099 Euro) stützen Hände und Füße den Fahrer stärker als in einer sehr aufrechten Haltung wie etwa beim „Broadway“ (649 Euro), das Winora an das Konzept des klassischen Hollandrads anlehnt. Ein ähnliches Phänomen tritt bei E-Bikes auf: „Das Schöne ist ja, dass ich ganz entspannt radeln kann, wenn ich möchte. Dabei tragen mich die Beine aber nicht so wie bei einem Rennradfahrer, der mit 250 Watt Leistung in die Pedale tritt, anstatt diese Leistung aus dem Motor zu beziehen“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Anbieter Flyer aus der Schweiz.

Vom Sitzpolster bis zum Netzsitz

Gewisse Vorteile gegenüber einer zusätzlichen Polsterung des Sattels bringen Hosen mit Sitzpolster mit. „Bei einem gut sitzenden Modell ist die Polsterung immer an der richtigen Stelle“, erklärt Stephanie Herrling von Vaude. Die Kombination unterschiedlich dichter Schaumstoffschichten sorge für eine optimierte Dämpfung. Außerdem reibe das Bein beim Treten nicht direkt am Sattel entlang, was zu wunden Stellen führen könne. Bei Langstreckenradlern ist Reibung oft ein größeres Problem als die Druckbelastung. Sie greifen daher gerne zu Sitzcremes wie der „Luxury Chamois Cream“ von Muc-Off (24,95 Euro/250 ml). Wichtig sei aus dem gleichen Grund, dass das Sitzpolster im Inneren keine spürbaren Nähte aufweist, so Herrling.

Was eine Polsterung praktisch nicht leisten kann, ist eine nennenswerte Dämpfung von Stößen, die – ebenfalls vor allem in der aufrechten Position – auf die Wirbelsäule durchschlagen. Vollgefederte Räder wie das E-Bike Flyer „TX“ (ab 4.299 Euro) bringen dabei neben Traktion auf unebenem Untergrund auch ein Plus an Sitzkomfort in den Alltag. Doch selbst bei Rädern ohne Federung lässt sich einiges tun, etwa durch eine gefederte Sattelstütze wie die Cane Creek „Thudbuster“ (ab 199 Euro) oder Ballonreifen wie etwa Schwalbes „Big Apple“ (z. B. 28-Zoll-Größe ab 23,90 Euro). Selle Royal hat zudem für den eingangs erwähnten Scientia eine nachgebende Sattelstrebenkonstruktion namens „Curva“ entwickelt, die insbesondere im Bereich der Sitzknochen Stöße dämpfen soll.

Dass es bei der Polsterung nicht immer um Komfort gehen muss, zeigt auf der anderen Seite ein Sportsattel wie der „Bel-Air RL“ des kalifornischen Herstellers SDG (ab 44,90 Euro). Auf der Satteldecke nur dünn gepolstert, dafür zusätzlich an den Seiten, der Sattelnase und an den Kanten, wird insbesondere beim Einsatz auf dem Mountainbike die Verletzungsgefahr reduziert und dem Fahrer ermöglicht, das Rad mit den Oberschenkeln zu kontrollieren.

Für sehr individuelle Lösungen schließlich seien aufgrund ihrer Bauform Liegeräder prädestiniert, erläutert Alexander Kraft von HP Velotechnik. Während die hessische Manufaktur bei ihren sportlichen Schalensitzen mit großflächiger Polsterung auf Komfort abziele, sorgten bei den ebenfalls angebotenen luftigen Netzsitzen Polsterkammern in Zusammenspiel mit dem Gurtsystem punktgenau für die Abstützung. „Ganz wichtig ist bei der Individualisierung, den Fahrer ergonomisch zu vermessen und dann den Sitz samt Kopfstütze perfekt anzupassen“, betont Kraft.

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