Schlagwort: Mobilitaet

E-Kaufprämie: Mogelpackung Plug-in Hybride

Grünes Licht für „Umweltbonus“ / Plug-in Hybride schonen in der Praxis nicht die Umwelt / Stellungnahme des Fuhrparkverbandes

E-Kaufprämie: Mogelpackung Plug-in Hybride

Axel Schäfer: Aufnahme der Plug-in Hybride in die Fördermaßnahme sollte dringend überdacht werden

Mannheim, im Februar 2020. Jetzt ist sie endlich auch durch die Brüsseler Gremien genehmigt: Die Kaufprämien für Elektro-Fahrzeuge, der so genannte Umweltbonus. Allerdings ist es für viele Experten nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum auch Hybridfahrzeuge in den Genuss der Prämie kommen, auch wenn sie niedriger ausfällt.

Die Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen sollte gestärkt werden, so das Ziel der Bundesregierung. „Das Wort umweltschonend ist meist fett hervorgehoben. Die Erfahrung zeigt aber, dass Plug-in Hybride insbesondere durch falsche Nutzung diesen Anforderungen nicht gerecht werden und damit die Nachfrage nach umweltschonenderen Alternativen wie Vollelektrischen Fahrzeugen oder Erdgasfahrzeugen bremsen und kannibalisieren“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Seit für Plug-in Hybride auch der halbierte Satz des geldwerten Vorteils nutzbar ist, werden die Fahrzeuge von Dienstwagenfahrer vermehrt nachgefragt. Zum Leidwesen der Entscheider, die unnötige Diskussionen führen müssen. Denn die Unternehmen wollen in der Regel keine Plug-in Hybride anschaffen, weil es keine typischen Flottenfahrzeuge sind. Unternehmen entscheiden nach Nutzungsart. Wenn der Nutzungsradius gering ist und viel Kurzstrecke gefahren wird, verliert ein Plug-in Hybrid gegen ein vollelektrisches Fahrzeug sowohl nach ökologischen wie auch nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Bei häufigen Langstreckeneinsätzen und vermehrtem Einsatz des Verbrenners ist der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum normalen Verbrenner zu hoch, weil die Fahrzeuge das Zusatzgewicht des zweiten Antriebs und der Batterie mit sich schleppen. Ebenfalls ein Kosten- und ein Umweltthema. Im Volllastbetrieb kommt dann der deutlich erhöhte Mehrverbrauch des Benziners gegenüber einem vergleichbaren Diesel noch hinzu. Gerade bei Dienstwagennutzern, die viel auf Autobahnen unterwegs sind, ist dies ein zusätzlich verstärkender Faktor in Richtung schlechte Umweltbilanz.

Die Aufnahme der Plug-in Hybride in diese Fördermaßnahme sollte dringend überdacht werden. Analysen sollten ernst genommen werden, die zeigen das diese Fahrzeuge oft von den Nutzern gar nicht aufgeladen werden. Natürlich könnten leichte Plug-in-Hybride, die für kurze Strecken wie dem täglichen Arbeitsweg genutzt und überwiegend elektrisch betrieben werden, einen positiven Effekt auf die Klimaschutzziele haben. „Die Realität sieht allerdings anders aus – und deswegen ist die Prämie unter umweltpolitischen Erwägungen eine fatale Fehlentscheidung“, so Schäfer.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung) und Claudia Westphal (stv. Vorsitzende, Fuhrparkleiterin Beiersdorf). Geschäftsführer ist Axel Schäfer.

Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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eROCKIT: Emissionsfreies Kraftpaket mit Pedal-Power!

eROCKIT: Emissionsfreies Kraftpaket mit Pedal-Power!

Vorfreude ist die wohl schönste Freude! Die Zweiradsaison 2020 steht an und eROCKIT macht jetzt schon Lust auf den Frühling. Bei den Berliner Motorrad Tagen konnten über 45.000 Besucher das einmalige, pedalgesteuerte Elektromotorrad „Made in Brandenburg“ bestaunen und sich ausgiebig informieren. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer der eROCKIT Systems GmbH): „Für uns waren die Berliner Motorrad Tage ein gelungener Auftakt in 2020. Wir freuen uns sehr über die enorme Resonanz auf unser besonderes Zweirad. Die Messebesucher hat vor allem beeindruckt, dass unser eROCKIT Leistungsstärke, Fahrvergnügen und Nachhaltigkeit miteinander vereint.“ Das eROCKIT besticht nicht nur durch ein außergewöhnliches, preisgekröntes Design, sondern vor allem durch die simple Bedienung und die enorme Kraft, die es bei einer Fahrt entfaltet.

Der Mensch tritt beim eROCKIT in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird dabei die Muskelkraft um ein Vielfaches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Möglich macht dies die innovative und intelligente Pedalsteuerung in Kombination mit einem bürstenlosen Permanentmagnet-Synchronmotor mit einer Spitzenleistung von 16.000 Watt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h darf das eROCKIT auch auf die Autobahn. Das eROCKIT ist ein Human Hybrid – klassifiziert in der Kategorie der 125er Motorräder (Leichtkraftrad). Für das Fahren in Deutschland benötigt man entweder einen Führerschein der Klasse A, A1 oder A2, einen älteren PKW Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980 oder seit neuestem einen ganz normalen PKW-Führerschein in Kombination mit einer kurzen Schulung bei einer Fahrschule (14. Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung / seit 31.12.2019 in Kraft).

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf aus hochwertigsten Komponenten gefertigt. Dieses besondere E-Motorrad besteht unter anderem aus einem kraftvoll geschwungenen Aluminiumrahmen mit Schwinge und Dämpfung, sowie verschiedenen Carbon-Applikationen und einer luftgefederten, individualisierbaren Gabel.

Das Fahren auf dem eROCKIT ist nachhaltig und ökologisch. Dank moderner Akku-Technologie von ECOVOLTA (Schweiz) fährt das eROCKIT emissionsfrei und sparsam. Die Reichweite beträgt über 120 km. Das Laden erfolgt an der normalen Haushaltssteckdose. Der Stromverbrauch für 100 km beträgt je nach Tarif unter 2 Euro. Das Fahrerlebnis ist dabei Emotion pur, maximaler Fahrspaß und angenehmer Komfort. Im Leasing gibt es das eROCKIT nun bereits ab 99EUR pro Monat.

Die eROCKIT Systems GmbH ist Technologieanbieter und Fahrzeughersteller des Elektromotorrades eROCKIT und entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie des Schweizer Unternehmens ECOVOLTA. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Mit FREE NOW Ride von Köln nach Paris

Mit FREE NOW Ride von Köln nach Paris

Köln, 13. Februar 2020 – FREE NOW (ehemals mytaxi), Europas führender Mobilitätsan-bieter, ist in über 100 europäischen Städten der verlässliche Partner, um sicher und bequem von A nach B zu gelangen. Zum Valentinstag macht FREE NOW einem glück-lichen Paar und denjenigen, die es noch werden wollen, ein besonderes Geschenk: und zwar einen Trip von Köln nach Paris. Jeder Fahrgast, der am Valentinstag zwischen 8 und 12 Uhr über die FREE NOW App den neuen Service Ride bucht, hat die Chance, ein spontanes Wochenende in Paris zu verbringen. Dafür ist am Tag der Liebe ein lizenzierter Fahrer der Kölner Mietwagen-Flotte in geheimer Mission unterwegs. Alle Fahr-gäste, die bei ihm einsteigen, erhalten das Angebot, direkt über das Wochenende nach Paris zu fahren. Wer als erster „Ja“ sagt, darf noch packen – und dann geht es los.

FREE NOW – dein verlässlicher Partner zum Valentinstag

Über die FREE NOW App werden bereits verschiedene Mobilitätslösungen angeboten. Ride ist der neueste Service und neben Köln bereits in fünf weiteren deutschen Städten verfügbar. Fahrgäste können sich über die App mit Ride einen Mietwagen mit lizenziertem Fahrer be-stellen, der sie zu einem günstigen Festpreis verlässlich an ihr Ziel bringt. „Für uns als Europas führenden Mobilitätsanbieter sind die Themen Service & Qualität mehr als relevant. Fahrgäste möchten mit uns bequem und verlässlich von A nach B gelangen. Mit unserem neuen Service Ride können wir dieses Versprechen jetzt auch einer besonders preissensiblen Zielgruppe geben. Am Valentinstag bringen wir unsere Kölner Ride Fahrgäste mit etwas Glück sogar bis in die französische Hauptstadt – sicher und verlässlich in gewohnter FREE NOW Qualität.“, sagt Alexander Mönch, FREE NOW Deutschland-Chef.

Zum Tag der Liebe in die Stadt der Liebe

Zum Valentinstag spendiert FREE NOW einem glücklichen Paar ein romantisches Wochen-ende in der Stadt der Liebe: Zwei Übernachtungen in einem zentralgelegenen Drei-Sterne-Hotel inkl. Frühstück sowie ein Dinner in einem romantischen Restaurant gibt es on top. Am Sonntag, den 16. Februar, geht es mit FREE NOW Ride dann wieder zurück in die schöne Domstadt am Rhein.

Weitere Infos: https://free-now.com/de/ride-paris/

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, Portugal, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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Fuhrparkverband: Frühjahrs-Treffen in Nürnberg

24. Verbandsmeeting / Über UVV bei Mietwagen, Halterpflichten bei Fahrrädern im Unternehmen, Rechtsfragen und mehr / Großflotten-Betreiber und Fachkreis Kommunal tagen

Fuhrparkverband: Frühjahrs-Treffen in Nürnberg

Wichtige Themen besprechen Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche im April in Nürnberg

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 28. und 29. April zu seinem 24. offenen Verbandsmeeting nach Nürnberg ein. Die Veranstaltung wird wieder getragen durch eine attraktive Mischung aus Experten-Impulsen und Erfahrungsaustausch. „Aktuelle Themen und relevante Fragen der Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortlichen werden präsentiert und diskutiert. Unter anderem wird es um Unfallverhütungsvorschriften und deren Einhaltung beim Carsharing oder bei Mietwagen gehen und wir bringen Transparenz in das Thema Halterpflichten und Haftung bei Fährrädern im Unternehmen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Das Meeting richtet sich sowohl an Mitglieder des Verbandes als auch an Nicht-Mitglieder, die sich um das Flotten- und Mobilitätsmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.

Neben den konventionellen Aspekten des Fuhrparkmanagements, rechtlichen Neuerungen, dem Prozess von Auswahl über Anschaffung bis hin zum Einsatz von Fuhrparksoftware oder worauf man bei der DGUV-Unterweisung bei Elektrofahrzeugen achten muss, werden sich die Teilnehmer*innen der zweitägigen Veranstaltung auch mit aktuellen Chancen und Herausforderungen eines nachhaltigen Mobilitätsmanagements beschäftigen. „Wir freuen uns wieder auf wertvolles Know-how für den Alltag. Ein Netzwerkabend und ausreichende Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch runden das Programm ab“, unterstreicht Schäfer.

Spezielles für Großflotten und kommunale Fuhrparks
Der 3. BVF Großflotten-Dialog und der Fachkreis „Kommunales Fuhrparkmanagement“ tagen ebenfalls am 28. April 2020 unmittelbar vor dem Verbandsmeeting in Nürnberg (9 bis 12 Uhr). Das Großflotten-Meeting ist ausschließlich Vertretern von Mitgliedsunternehmen mit mehr als 250 Einheiten vorbehalten. Beim Fachkreis sind alle Mitglieder des Verbandes und Nichtmitglieder willkommen, die im kommunalen Sektor für das Fuhrparkmanagement zuständig sind. Behandelt werden Themen, die besonders für große oder kommunale Fuhrparks relevant sind. Genaue Informationen zum Inhalt erhalten unsere Mitglieder in einer gesonderten Einladung.

Das Verbandsmeeting in Nürnberg ist für Mitglieder des BVF sowie Fuhrpark- und Travelmanager*innen offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche sind. Die Veranstaltung beginnt am 28.4. um 12 Uhr und wird am 29.4.2020 gegen 16 Uhr enden.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen sowie die Möglichkeit der Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung) und Claudia Westphal (stv. Vorsitzende, Fuhrparkleiterin Beiersdorf). Geschäftsführer ist Axel Schäfer.

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Gates noch? Die Erfolgsgeschichte des Riemens

Gates noch? Die Erfolgsgeschichte des Riemens

(Bildquelle: www.pd-f.de / Peter Bender)

Das US-Unternehmen Gates ist ein Vorreiter in Sachen Riementechnologie. Riemen stehen für längere Haltbarkeit sowie wartungsarme Funktion ohne Schmierung – deshalb sind sie auch vermehrt an Fahrrädern zu finden. Der pressedienst-fahrrad zeigt die Vorteile der Technik, wo sie überall zum Einsatz kommt und erklärt, warum (noch) nicht jeder Radfahrer davon profitiert.

Die Carbonriemen des US-Unternehmens Gates sind in der Regel in Produkten verbaut, wo hohe Kräfte wirken und gleichzeitig Langlebigkeit ein wichtiges Kriterium ist. Im Haushalt findet man Gates-Riemen z. B. in Staubsaugern oder Waschmaschinen, industriell sind sie u. a. in Bau- und Mähmaschinen, Windkraftanlagen oder Bohrtürmen verbaut. „Diese Anwendungen haben hohe Ansprüche und müssen funktionieren. Außerdem kann nicht ständig ein Techniker kommen, um einen Service durchzuführen“, so Frank Schneider von Universal Transmission, dem Vertriebspartner für Gates-Fahrradriemen. Das gilt auch für das wohl skurrilste Produkt in der über 100-jährigen Firmengeschichte: Gummistiefel für Kühe. Die sogenannten Klauenschuhe helfen, dass die Paarhufer in matschigen Gebieten nicht so stark einsinken und die Hufe weniger verdrecken – gerade in den schottischen Highlands ein Erfolg. Die Fertigung ist mittlerweile trotzdem eingestellt, in der schottischen Fabrik von Gates werden heute Riemen für Fahrräder und E-Bikes produziert – und das mit noch größerem Erfolg.

Von der Kuh ans Fahrrad

Vor knapp über zehn Jahren erkannte das Unternehmen den Bedarf für eine Alternative zur Kette auch am Fahrrad – und dass ein solches Produkt fehlte. Mittlerweile rollen geschätzt rund zehn Prozent der Räder in Deutschland mit Riemen aus den Fahrradläden, die einstige Alternative ist Mainstream und im Angebot jedes großen Radherstellers zu finden. „Der Riemen hat sich etabliert. Gerade an E-Bikes mit Mittelmotor findet er viele Freunde, weil er robuster und langlebiger ist als eine Kette, die Kräfte besser überträgt und dazu noch servicearm ist“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer die Vorzüge. Der Riemen wird in einem Stück gefertigt und erfährt im Laufe der Zeit keine Längung, wie sie vergleichsweise von Ketten bekannt ist.

Resistent gegen Hitze und Kälte

Für Autos und Lkw produziert Gates bereits seit 1917 Riemen und ist laut eigenen Angaben mittlerweile der größte Produzent im Kfz-Bereich weltweit. Die Keilriemen sind extrem hitze- und verschleißbeständig. Auf der anderen Seite büßen sie selbst bei besonders kalten Bedingungen nichts von ihrer Funktion ein. „Der Grund liegt in der besonderen faserverstärken Gummimischung“, erklärt Schneider. So produziert Gates z. B. einen speziellen Riemen für die Ladungssicherung bei Kühltransporten. Hier werden Temperaturen von -20 Grad und kälter erreicht, was eine enorme Belastung an das Material stellt. Bei der Entwicklung von Carbonriemen für Fahrräder und E-Bikes spielen diese Erfahrungen aus anderen Bereichen selbstverständlich eine Rolle. Allerdings sind die Fahrradriemen ein komplett eigenes Produkt: Riemenstärke und -breite sowie das Zahnprofil auf der Innenseite sind speziell auf den Einsatz am Fahrrad abgestimmt. „Es ist falsch anzunehmen, dass es einen Riemen für alles gibt. Die Riemen unterscheiden sich je nach Einsatzzweck. Die Entwicklung und Produktion ist ein sehr komplexer Vorgang, damit der Riemen seine Stärken auch bei den unterschiedlichsten Anwendungen perfekt ausspielt“, so Schneider.

Riemen auch in E-Motoren

Auch innerhalb der Fahrradbranche kommen Gates-Riemen bereits in anderen Produkten zum Einsatz: Antriebsspezialist Brose, ebenfalls ein großer Player im Kfz-Bereich, verbaut in seinen E-Bike-Antrieben die Carbonriemen von Gates als Keilriemen. „Der carbonverstärkte Zahnriemen reduziert die Geräuschbildung deutlich und verhindert, dass Vibrationen auf das Pedal übertragen werden. Der Riemen ist speziell für unseren Einsatzzweck im Antrieb entwickelt“, erklärt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose Antriebstechnik.

Riemen nicht jedermanns Sache

Warum fährt also nicht jeder Radfahrer mit einem Riemen? Die Antwort ist technisch, aber einfach. Anders als eine Kette ist der Riemen nicht teilbar. Deshalb braucht ein riementaugliches Rad eine Öffnung im Rahmen, ein sogenanntes Rahmenschloss. „Neuere Modelle verfügen über eine derartige Öffnung im Rahmen bereits ab Werk. Bei älteren Modellen fehlt sie hingegen, weshalb die Räder nicht nachgerüstet werden können“, erklärt Christian Witscher vom Hersteller Winora, der einige Riemenräder im Programm hat. Außerdem ist ein Riemen nicht mit einer Kettenschaltung kompatibel. Riemenräder werden in erster Linie mit einer Zentralgetriebeschaltung von Pinion oder Nabenschaltungen gefahren. „Diese Schaltungsvarianten sind zwar wie der Riemen robust und wartungsarm, dafür aber auch schwerer als eine Kettenschaltung. Für sportliche Fahrer kommen sie aus unterschiedlichen Gründen deshalb oft nicht in Betracht, v. a. weil die Schaltvorgänge bei einer Kettenschaltung nach wie vor schneller sind“, sagt Volker Dohrmann vom Fahrradhersteller Stevens Bikes. Aber auch im Sport scheinen sich Änderungen anzubahnen. Im BMX-Sport, wo ohnehin keine Schaltung verbaut wird, ist der Riemen als Antrieb bereits vom internationalen Radsportverband UCI offiziell zugelassen. Auch erste vollgefederte Mountainbikes werden bereits mit Riemen und Getriebeschaltung angeboten. Dafür bietet Gates seit 2017 einen speziellen Riemenspanner, der für ein gleichbleibende Spannung des Riemens sorgt, auch wenn das Hinterrad einfedert und sich die effektive Länge des Hinterbaus dadurch verändert. „Bei Kettenschaltungen gleicht das Schaltwerk diese Bewegungen des Rades aus. Dieses fehlt bei einem Riemenantrieb, weshalb es den speziellen Riemenspanner braucht. Die Techniken werden also stetig weiterentwickelt. Mal abwarten, was noch kommt“, blickt Schneider optimistisch in die Zukunft.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Gunnar Fehlau
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37083 Göttingen
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Wasserspeicherwürfel – Water Storage Cube – Innovation für eine bessere Welt

Kostbares Trinkwasser – alles beginnt mit Wasser: Trinken, Waschen, Vieh tränken und die Ernte bewässern – der Kampf um genügend Wasser bestimmt in vielen Bereichen den Alltag der Menschen – Jörg Trübl, CEO MABEWO AG, Küssnacht / Schweiz

Wasserspeicherwürfel - Water Storage Cube - Innovation für eine bessere Welt

Solar-Dome: MABEWO AG

Die Sonne sendet mehr Energie auf die Erde, als verbraucht wird. Ein kleiner Teil wird davon aktiv genutzt und angesichts der Klimaerwärmung und der Forderung nach vermehrter Nutzung Erneuerbarer Energien ist das nicht länger hinnehmbar. Die MABEWO AG hat es sich zum Ziel gesetzt, mit innovativen Solaranlagen und damit verbundenen Produktionsmodulen (sogenannte Cubes) einen massgeblichen Beitrag zur Nutzung der Erneuerbaren Energien, zum Klimaschutz und zur Verbesserung der Lebensbedingungen vieler Menschen zu leisten:

Technische Innovationen sind notwendig, angefangen von den ersten Wasserspeichern der Menschheit bis zur Reinigung und dem Transport von Trinkwasser. Der Wasserspeicherwürfel (Water Storage Cube) ist ein Schritt in diese Richtung. Trinkwasserproduktion mit den Ideen des 21. Jahrhunderts. Überall möglich, sauber, modular, preiswert, robust und ohne externen Energieverbrauch. Jeder kennt es: eine feuchte Wiese morgens mitten im Hochsommer, wie kann das sein?

Der „Water Dome“ für die Erzeugung von Trinkwasser

Wasser aus der Atmosphäre wird durch Kondensation verflüssigt (Air to Water Technologie) und kühl gelagert. Nach Reinigung und Zugabe von Mineralien kann es als Trinkwasser abgegeben werden.Da Wasser nicht über Wurzeln im Boden zugeführt werden kann, nehmen die Pflanzen Wasser durch den Wechsel der Temperaturen zwischen Tag und Nacht über die Oberfläche nach dem Prinzip der Kondensation auf. Wichtig für eine effektive Wassergewinnung neben der Energie: eine möglichst große Fläche zur Kondensation. Moderne Nanotechnologie hilft aus einem Quadratmeter sichtbare Fläche eine riesige Struktur zu schaffen und zugleich zu kühlen. Wasser steht so immer und überall zur Verfügung. Energie im Überfluss hilft dann das aus der Luft genommene Wasser aufzubereiten. Rohre werden verlegt und Pumpen betrieben. Diese Technologie beendet die Wasserknappheit überall in besonders bedürftigen Gebieten der Welt. Vorausgesetzt die Luftfeuchtigkeit und Temperatur passen. Grundlage ist ein Modular System, welches um wichtige Einheiten ergänzt werden kann. Genügend Wasser löst die Probleme der Welt nicht, ist aber ein Anfang, um überhaupt Leben zu ermöglichen, erläutert Jörg Trübl.Die Besonderheit: die Versorgungscontainer sind vernetzbar und modular erweiterbar.

Notfall Erste Hilfe – Primary Care – Würfel

Die meisten Krankheiten sind heute behandelbar. Dennoch sterben Millionen von Menschen, weil in vielen Regionen lebenswichtige Medikamente nicht erhältlich sind. Es gibt einfach keine Möglichkeit, sie professionell aufzubewahren und vor extremen Witterungseinflüssen zu schützen. Energie für die Kühlung gäbe es mit diesem System im Überfluss. Der Transport und die Speicherung sind technisch schwierig. Deshalb sollen Energieerzeugung und Verbraucher möglichst nicht getrennt werden.Im Grundversorgungswürfel (Primary Care Cube) besteht die Möglichkeit einen kleinen Laden zu eröffnen und Lebensmittel für die Grundversorgung zu verkaufen. Es ist auch eine Art Notfall und Erste-Hilfe Anlaufstelle für alle, wenn es um die Gesundheitsversorgung geht. Im Grundversorgungswürfel werden lebenswichtige Medikamente und Erste-Hilfe-Produkte professionell kühl gelagert. Dies ist zudem der richtige Ort für Hygieneprodukte, Wunddesinfektionsmittel und Babynahrung, erläutert Jörg Trübl.

Kühlhauswürfel – Coldstore Cube – Haltbarkeit und Lagerung

Der Kühlauswürfel (Coldstore Cube) ist der zweite Speicher und puffert Strom in Form von Kühlung für Fisch, Fleisch, Lebensmittel oder haltbare Güter aller Art. Der Würfel wird tagsüber mit maximaler Leistung abgekühlt und hält die Temperatur über Nacht. Im Kühlhauswürfel sind frische Bereiche für eine längere Haltbarkeit von Obst und Gemüse vorhanden sowie der Tiefkühlbereich zum Einfrieren von Tiefkühlkost wie Fleisch und Fisch.Von den 7,5 Milliarden Menschen auf der Welt hungern weltweit 795 Millionen Menschen, schätzen die Vereinten Nationen für 2018. Ein Problem ist, dass kein Zugang zu Kühlanlagen vorhanden ist, deshalb verderben Produkte und Ernte. Der Kühlhauswürfel ist die Lösung für die Probleme der Lagerung und Haltbarmachung:

Frische Zone mit +8 Grad Celsius

Stiefkühl Zone mit -24 Grad Celsius

Raumvolumen insgesamt von 21m³

Der Öko-Toilettenwürfel – Hygiene eine Voraussetzung für Gesundheit

Der Öko Toilettenwürfel bietet 12 wasserlose Komposttoiletten und wirkt den zahlreichen Durchfallerkrankungen entgegen, die im Zusammenhang mit schlechten sanitären Einrichtungen auftreten.

Der Toilettenwürfel ist ein komplett geschlossenes System, so dass keine Kontamination der Umgebung möglich ist. Die geringen Wartungskosten und die Möglichkeit, den Abfall als wertvollen Dünger einzusetzen, runden das Konzept ab. Es handelt sich um ein vollständig geschlossenes System, ohne Abwasser und Abfälle mit minimalen Betriebskosten. Die Energie liefert der Solar-Dome, die innovative Fotovoltaikanlage, erläutert Jörg Trübl.

Der Kraftwürfel – das Energiekontrollzentrum

Das Herzstück der humanitären Kraftkuppel ist der Kraftwürfel. Das Energiekontrollzentrum versorgt die einzelnen Nebenstellen mit Energie. Tagsüber wird der vom Solar-Dome (Kraftkuppel) erzeugte Strom direkt genutzt, während der ungenutzte Strom in Batterien gespeichert und nachts genutzt wird.

Der „Solar-Dome“ ist eine klassische Anlage zur Erzeugung von Strom. Bei den Lösungen der MABWEO AG Dome-Anlagen wird dieser Strom zudem für die Erzeugung von Lebensmittel, Elektromobilität und die Ladung von Batterien verwendet. Der Eigenbedarf von Wasser-Dome und Kühl-Dome wird mit dem Solar-Dome abgedeckt, erläutert Jörg Trübl. Die Anlagen werden von unserem Partner MSP Construction AG geplant, geliefert und gewartet.

V.i.S.d.P.:

Jörg Trübl
CEO der MABEWO AG

Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft die Lebensgrundlage indem grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Fotovoltaik Anlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und stützt sich auf 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: https://www.mabewo.com/

Kontakt
MABEWO AG
Jörg Trübl
Bahnhofstrasse 17
6403 Küssnacht/Rigi
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Aptiv wählt RTIs Connectivity-Middleware für sichere Kommunikation in autonomen Fahrzeugen

RTI Connext DDS als Tool zur Verwaltung autonomer Fahrzeug-Daten

Aptiv wählt RTIs Connectivity-Middleware für sichere Kommunikation in autonomen Fahrzeugen

Autonome Fahrzeuge nutzen RTI Connext DDS zur sicheren Datenübertragung. (Bildquelle: ParabolStudio / Shutterstock.com, 747021289)

Sunnyvale (USA)/München, Januar 2020 – Real-Time Innovations (RTI) gibt bekannt, dass Aptiv als Tool für die sichere Datenübertragung in selbstfahrenden Fahrzeugen RTI Connext DDS, die Konnektivitäts-Middleware für autonome Fahrzeuge, nutzt.

Als globales Technologieunternehmen sucht Aptiv nach Lösungen für die nächste Generation sichererer, umweltfreundlicher und vernetzter Fahrzeuge. Dafür blickt Aptiv auf jahrzehntelange Erfahrung bei der Bewältigung kompliziertester Herausforderungen für seine Kunden zurück. Das Team für autonome Mobilität entwickelt hier autonome Fahrsysteme für die Kommerzialisierung des autonomen Fahrens der Stufen 4 und 5.

Connext DDS unterstützt als standardbasiertes Framework die autonome Fahrzeugentwicklung von der Forschung bis zur Produktion und bietet Tier-1-Unternehmen äußerst risikoarme Lösungen. Aptiv verwendet Connext DDS in seinen komplexen autonomen Systemen als sichere Konnektivitäts-Middleware für den Austausch und die Speicherung von Daten und stellt zugleich eine offene Plattform zur Verfügung, um die Integration von Softwaremodulen zu vereinfachen.

„Mit seiner Expertise in Bezug auf sichere und zuverlässige autonome Fahrsysteme verändert Aptiv die Zukunft der Mobilitätsbranche“, erklärt Bob Leigh, Senior Market Development Director für autonome Systeme bei RTI. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Aptiv, um marktführende Lösungen anzubieten, die unsere Welt verändern können. Solche Systeme ermöglichen der Gesellschaft künftig einen effizienten und sicheren autonomen Fahrzeugtransport. Gemeinsam wollen sich RTI und Aptiv diesen Herausforderungen stellen.“

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Herbert Robel erweitert Vorstand der Quantron AG

Mit langjähriger Erfahrung verantwortet er ab 2020 die Bereiche Finanzen, Personal und Produktion

Herbert Robel erweitert Vorstand der Quantron AG

Herbert Robel nimmt ab Jan. 2020 neben Andreas Haller die Position des Vorstands der Quantron AG ein

Noch mehr Power: Für seine elektrifizierte Mobilitätslösung der Zukunft hat Unternehmensgründer und Vorstand der Quantron AG Andreas Haller nun namhafte Unterstützung an seiner Seite: Seit dem 01.01.2020 übernimmt Herbert Robel die Position als weiterer Vorstand des Innovationsunternehmens aus Augsburg. Nach langjähriger Erfahrung im Logistikbereich befasste sich Robel bereits mit aktuellen Entwicklungen und effizienten Mobilitätsalternativen für die Nutzfahrzeugbranche der Zukunft – die Antwort fand er bei der Quantron AG. Mit ihrem innovativen Konzept rüstet die Quantron AG Nutzfahrzeuge, je nach Konfiguration, in nur drei Monaten von Diesel- auf E-Motoren um – und macht diese damit komplett emissionsfrei.

Mit voller Kraft beschäftigt sich das Innovationsunternehmen Quantron mit dem Verursacher von mehr als einem Viertel der Treibhausgase des Straßenverkehrs – dem Nutzfahrzeugbereich. Auch Herbert Robel, der zuvor mehr als 20 Jahre bei einem großen Logistikunternehmen tätig gewesen ist, davon die letzten zehn Jahre als Vorstand, befasst sich seit geraumer Zeit mit dieser Problematik.

„Die Fahrzeugbranche steht vor gewaltigen Herausforderungen bei alternativen Antrieben, die unsere Umwelt weniger belasten sollen als konventionelle Verbrennungsmotoren. Doch die Diskussion konzentriert sich oft ausschließlich auf den Pkw-Bereich – eine effiziente Lösung für die Nutzfahrzeugbranche hat man bis vor kurzem hier noch vergeblich gesucht“, erläutert Herbert Robel. „Die Quantron AG bietet hier eine echte E-Lösung, die Nutzfahrzeuge komplett emissionsfrei macht. Als Vorstand an der Seite von Andreas Haller freue ich mich sehr darauf, an der Umsetzung einer elektrifizierten Zukunft mitzuarbeiten.“

Der Logistik-Profi verantwortet seit 01.01.2020 die Bereiche Finanzen, Personal und Produktion der Quantron AG und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Branche. Dadurch bringt der Augsburger sehr viel Know-How sowohl im Produktions- als auch im Kundenbereich mit und wird das seit Juli 2019 gegründete Innovationsunternehmen engagiert dabei unterstützen, weiter mit einer soliden Geschwindigkeit zu wachsen.

Auch Unternehmensgründer und Vorstand Andreas Haller ist dieser Meinung: „Ich freue mich sehr, mit Herbert Robel einen erfahrenen Mann aus der Branche an meiner Seite zu haben. Sein wertvolles Fachwissen wird die Quantron AG auf ein noch höheres Niveau heben.“

Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen – der Weg in eine emissionsarme Zukunft

Durch die Elektrifizierung von bereits hergestellten Nutzfahrzeugen kann so auch die CO2-Emission der Batterieherstellung kompensiert werden. Zudem wird es möglich sein, auf E-Antrieb umgerüstete Nutzfahrzeuge mit einer Brennstoffzelle, die mit Wasserstoff betrieben wird, zu ergänzen. Das Unternehmen nutzt dabei das riesige Angebot an Bestands- und Gebrauchtfahrzeugen, bietet seinen Kunden aber auch Neufahrzeuge mit E-Antrieb und sogar Leasingmöglichkeiten an. Dazu gehören z. B. der Cobus, ein innovativer E-Airport Bus und seit neuestem auch alle E-Bus-Modelle des türkischen Automobilherstellers Karsan Otomotiv.

Die Quantron AG vertritt die Bereiche eMobility, eEngineering, eBattery. Wir elektrifizieren Nutzfahrzeuge die vorher nicht leise und emissionsfrei gefahren sind, zudem bieten wir neue Elektro-Nutzfahrzeuge an. Von der Auslegung des passenden Antriebskonzepts bis hin zur Fahrerschulung profitieren Endverbraucher von der E-Mobilität im Schwerverkehr sowie vom umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Batterietechnologie und Leistungselektronik. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die E-Mobility im Gütertransport zu ebnen. Wir blicken mit der Haller Group auf ca. 130 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forschen jeden Tag an unseren E-Nutzfahrzeugen, um diese noch effizienter zu machen.

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Serhat Yilmaz
Koblenzer Str. 2
86368 Gersthofen
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Ausweitung des Netzwerks in Nordamerika – Asahi Kasei America eröffnet neues Marketingbüro in Novi, Michigan

Ausweitung des Netzwerks in Nordamerika - Asahi Kasei America eröffnet neues Marketingbüro in Novi, Michigan

Novi Office (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 19. Dezember 2019 – Zur Ausweitung der Marketingaktivitäten in der nordamerikanischen Automobilindustrie hat Asahi Kasei America – der regionale Hauptsitz der Asahi Kasei Gruppe in Nordamerika – im Dezember ein Büro in Novi, Michigan, eröffnet.

Das Themenfeld „Mobilität“ steht im Fokus des im Mai 2019 veröffentlichten mittelfristen Strategieplans „C“s + for Tomorrow 2021“ des japanischen Technologiekonzerns. In Nordamerika produziert und vertreibt das Unternehmen Kunststoffe, Batterieseparatoren, Elektronikkomponenten und Fasern für den Automobilinnenraum. Darüber hinaus gehört auch technischer Kundensupport zum Leistungsangebot. Eine Vielzahl von führenden Automobilherstellern in der Region nutzt bereits die Materialien.

Im Jahr 2017 stellte Asahi Kasei sein Konzeptfahrzeug AKXY™ vor, das eindrucksvoll 27* Materialien und Technologien des Unternehmens vereint (*seit August 2018 erweitert auf 37). Im Mai 2019 präsentierte der Konzern den AKXY™ POD, ein Fahrzeuginnenraummodell, das hinsichtlich Sicherheit und Komfort einen Blick auf den Fahrgastinnenraum der Zukunft wirft.

Mit der Ausweitung der Marketingaktivitäten des Unternehmens in Novi bei Detroit, dem Zentrum der nordamerikanischen Automobilindustrie, setzt Asahi Kasei weiterhin auf innovative Produkte, die den sich schnell ändernden Marktbedürfnissen entsprechen. „Das neue Büro bietet uns die Möglichkeit, uns enger mit Fahrzeugherstellern und Zulieferern, aber auch mit unseren in der Automobilindustrie tätigen anderen Geschäftsbereichen zu vernetzen und zusammenzuarbeiten. Dies ist das nächste Kapitel in unserem Wachstumsplan in Nordamerika“, sagte John W. Moyer, Senior Executive Officer der Asahi Kasei Corporation und Chief Strategic Officer von Asahi Kasei America.

Neben dem Themenfeld Mobilität existieren in Nordamerika noch viele weitere potentielle Wachstumsindustrien. Um die Erschließung neuer Geschäftsfelder zu beschleunigen, intensiviert Asahi Kasei America seine Marketingfunktion in Zusammenarbeit mit der im April 2019 gegründeten Abteilung „Marketing & Innovation“ der Asahi Kasei Corporation weiter.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
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Wie sich die Automobilbranche zukünftig entwickelt

Wie sich die Automobilbranche zukünftig entwickelt

Mobilität ist zu einem Grundbedürfnis unserer Gesellschaft geworden. Herkömmliche Autos fördern jedoch den globalen Klimawandel. Sind Elektroautos eine klimafreundliche Alternative? Kay Fink erläutert in Wie weit ist die Elektromobilität in Deutschland? die Entwicklung der Automobilbranche und beleuchtet die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland. Sein Buch ist im Oktober 2019 bei Science Factory erschienen.

Die bekannteste Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotor ist der Elektromotor. Doch wie weit sind Elektroautos bereits verbreitet? Wie entwickelt sich die Branche weiter? Und wie konkurrenzfähig ist der Elektromotor im Vergleich zu alternativen Antriebskonzepten? In seinem Buch Wie weit ist die Elektromobilität in Deutschland? gibt Kay Fink einen Überblick über verschiedene Antriebskonzepte und untersucht die Zukunft der Elektromobilität in Deutschland. Er vergleicht den Elektromotor mit alternativen Antriebskonzepten und stellt deren Erfolgsfaktoren heraus.

Der Klimawandel erfordert ein gesellschaftliches Umdenken

Die zunehmende Umweltbelastung in Großstädten erfordert ein Umdenken in Politik und Gesellschaft. Die deutsche Regierung strebt eine Energiewende an und möchte unter anderem bis 2050 die Treibhausgasemissionen reduzieren. Auch in der Gesellschaft steigt die Nachfrage nach neuen Fahrzeugkonzepten mit nachhaltigeren Technologien. Dabei fordern die Kunden vergleichbare Performance zu attraktiven Fahrzeugpreisen. Der steigende politische und gesellschaftliche Druck und die schwindenden Ölvorräte zwingen die Automobilhersteller zur Entwicklung umweltfreundlicher Antriebskonzepte. Kay Fink richtet sich mit seinem Buch „Wie weit ist die Elektromobilität in Deutschland?“ an Automobilfachleute sowie an Dozenten und Studierende der Wirtschaftswissenschaften.

Das Buch ist im Oktober 2019 bei Science Factory erschienen (ISBN: 978-3-964-87054-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/490931

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Der Roboter als Therapeut in der Sozialen Arbeit?

Der Roboter als Therapeut in der Sozialen Arbeit?

Der Fortschritt der Technik ist unaufhaltsam. Gerade im Bereich der künstlichen Intelligenz nimmt die Qualität der Forschung rasant zu. Roboter können immer mehr. Aber können sie auch Empathie zeigen? Lisa Schwichtenberg geht dieser Frage in Therapieroboter und ihre Anwendungsgebiete. Akzeptanz neuer Technologien in der Sozialen Arbeit nach. Sie untersucht, wie aufgeschlossen die Soziale Arbeit technischer Unterstützung begegnet. Ihr Buch ist im November 2019 bei Studylab erschienen.

Die Einführung neuer Technologien kann unsere Arbeit erleichtern und das Leben komfortabler gestalten. Technische Hilfsmittel erlauben es Menschen mit körperlichen oder mentalen Einschränkungen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Auch die Soziale Arbeit unterstützt bei der Überwindung von Einschränkungen, doch Roboter kommen dabei bislang selten zum Einsatz. Lisa Schwichtenberg untersucht in Therapieroboter und ihre Anwendungsgebiete. Akzeptanz neuer Technologien in der Sozialen Arbeit, was Therapieroboter können müssen, um Therapeuten zu unterstützen.

Roboter sind sehr vielseitig

Die neuesten Entwicklungen sprechen dafür, dass Roboter zukünftig sogar Aufgaben übernehmen können, die Empathie erfordern. Die meisten Sozialarbeiter sind jedoch nicht gut über den Stand der Technik informiert und viele stehen der Idee von Therapierobotern ablehnend gegenüber. Lisa Schwichtenberg warnt davor, von vornherein eine solche Haltung anzunehmen. In „Therapieroboter und ihre Anwendungsgebiete. Akzeptanz neuer Technologien in der Sozialen Arbeit“ geht sie besonders auf die positiven Effekte bei der Nutzung von sozial-assistierenden Robotern ein und stellt verschiedene Prototypen vor. Sie empfiehlt Sozialarbeitern, sich über die vielfältigen Anwendungsbereiche von künstlicher Intelligenz zu informieren, damit sie ihre Klienten dazu ohne persönliches Urteil beraten können.

Das Buch ist im November 2019 bei Studylab erschienen (ISBN 978-3-96095-689-1)

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FREE NOW unterstützt große SOS-Kinderdorf Spendengala

FREE NOW ist Mobilitätspartner der Charity-Veranstaltung „Das SOS-Kinderdorf Weihnachtssingen – Weil jeder eine Familie braucht“

Hamburg, 18.12.2019 – FREE NOW, einer der führenden europäischen Mobilitätsanbieter, engagiert sich in diesem Jahr tatkräftig für „Das SOS-Kinderdorf Weihnachtssingen“, einer Kooperation von Sportdeutschland.TV und dem SOS-Kinderdorf e.V.. Die Hilfsorganisation setzt sich an 230 Standorten in Deutschland dafür ein, positive Lebensbedingungen für benachteiligte junge Menschen und ihre Familien zu ermöglichen. Alle 13 Minuten muss in Deutschland ein Kind zu seinem Schutz aus der eigenen Familie genommen werden. Allein im letzten Jahr wurden 40.389 Kinder in Obhut genommen. Um auf diesen Zustand aufmerksam zu machen und zu helfen, wird es zu Weihnachten in Zusammenarbeit mit Sportdeutschland.TV eine große TV-Spendengala unter dem Namen „Das SOS-Kinderdorf Weihnachtssingen – Weil jeder eine Familie braucht“ geben, die am 24. Dezember um 16:45 Uhr bei Sat.1 GOLD ausgestrahlt wird. Als Mobilitätspartner hat FREE NOW sich an den Aktionen der Sendung beteiligt.

FREE NOW unterstützt dieses Event zudem mit einer Spendenaktion, die am 18. Dezember deutschlandweit umgesetzt wird und bindet dabei seine Kunden ein. Der Mobilitätspartner der Charity-Veranstaltung spendet einen Betrag, dessen Höhe sich an dem Trinkgeld orientiert, das der Fahrer an diesem Tag von seinen Fahrgästen am Ende einer Fahrt in vollem Umfang erhält. Die Aktion umfasst sowohl den Taxidienst als auch die Fahrten, die mit dem Service Ride, dem Mietwagenangebot mit lizenzierten Fahrern, umgesetzt werden. Je mehr Trinkgeld jeder einzelne Fahrgast gibt, desto höher die Spende, die FREE NOW in der Sendung am 24. Dezember an die Hilfsorganisation übergibt. Das Geld wird dabei dem Aufbau des SOS-Kinderdorf Hamburg zu Gute kommen. „Wir freuen uns sehr, dass wir SOS-Kinderdorf als Mobilitätspartner und mit einer Spende unterstützen können. Wenn wir in der Weihnachtszeit das ein oder andere Lachen auf die Gesichter der Kinder zaubern können, haben wir unseren Job richtig gemacht. Mit Aktionen wie diesen, verfolgen wir weiterhin unser Ziel, Mobilität für alle Menschen verfügbar zu machen – unabhängig von Alter, Einkommen und Herkunft“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

FREE NOW erfüllt Kinderwünsche

Neben der Spende, die Heiligabend übergeben wird, hat der Multi-Serviceanbieter Kindern verschiedener SOS-Kinderdorf Einrichtungen bereits in den letzten Wochen viele Wünsche erfüllen können. So gab es am 28. November einen Dancing Workshop in Berlin mit Detlef D! Soost. Als Mobilitätspartner hat FREE NOW die Kinder zum Training gefahren, wo sie einen spannenden und aktiven Tag unter Anleitung des bekannten Choreografen verbringen konnten.
Am Freitag vor dem zweiten Advent ermöglichte FREE NOW zudem zirka 50 Kindern mit ihren Eltern aus dem SOS-Mütterzentrum in Salzgitter einen Besuch im Braunschweiger Zoo. Zu diesem Anlass stellte das Hamburger Unternehmen extra einen großen Bus bereit, der die Familien sicher und bequem in den Zoo brachte. Vor Ort konnten die Kinder die Artenvielfalt des Zoos bestaunen und den Tag mit den Tieren genießen. Ein Kamerateam von ProSiebenSat.1 begleitete die Familien beim Zoobesuch. Der Beitrag wird in der Charity-TV-Sendung am 24. Dezember ausgestrahlt, in der sich auch Prominente wie Schlagersängerin Vanessa Mai, Oli P. und Culcha Candela für den guten Zweck einsetzen. Auch für die Zuschauer ist das Spendentelefon während der Ausstrahlung der TV-Gala geöffnet. Die Moderation der SAT.1 GOLD-Show übernimmt Matthias Killing, der bereits seit Jahren den SOS-Kinderdorf e.V. unterstützt. „Ich freue mich ungemein, auch in diesem Jahr wieder mit dabei zu sein. Gerade, wenn es um Kinder geht, die Schlimmes in der Familie erleben müssen, geht das jeden in unserer Gesellschaft an. Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr noch mehr Spenden für SOS-Kinderdorf sammeln können,“ so der bekannte Moderator.

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, Portugal, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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eMobility „Made in Brandenburg“: eROCKIT elektrisiert Minister!

eMobility "Made in Brandenburg": eROCKIT elektrisiert Minister!

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach auf dem eROCKIT

Moderne LED-Scheinwerfer, Aluminium- und Carbonteile, dazu geballte 16.000 Watt Spitzenleistung eines bürstenlosen Permanentmagnetmotors. Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach (SPD) sitzt sportlich auf dem Sattel des einzigartigen, pedalgesteuerten Elektromotorrades eROCKIT. Besonders stolz macht den Minister, dass das Fahrzeug eine Innovation „Made in Brandenburg“ ist und die Produktion des eROCKIT läuft.

Jörg Steinbach ließ sich beim Besuch im Werk in Hennigsdorf bei Berlin das Zweirad deutscher Ingenieurskunst ausgiebig erklären. Testfahrer Sebastian „Satu“ Kopke, seines Zeichens Extremsportler und Stuntfahrer, demonstrierte die simple, intuitive und kupplungsfreie Bedienung des eROCKIT. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 90 km/h bei einer Akku-Reichweite von 120 Kilometern, einer sicheren Straßenlage und einem ganz neuen, magischen Fahrgefühl, ist das E-Motorrad aus Brandenburg eine Innovation im Zweiradsegment.

Bei einem Rundgang durch das eMobility-Startup informierte sich Jörg Steinbach über die Produktion und tauschte sich über die internationalen Möglichkeiten aus, die das Fahrzeugkonzept des eROCKIT für die Zukunft der Mobilität zu bieten hat. Steinbach: „Ich hoffe, dass das eROCKIT als beispielgebendes Unternehmen aus Brandenburg die Mobilitätswende mit gestalten kann.“

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Die eROCKIT Systems GmbH ist Technologieanbieter und Fahrzeughersteller des Elektromotorrades eROCKIT und entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie des Schweizer Unternehmens ECOVOLTA. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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[youtube https://www.youtube.com/watch?v=psWpdlulLN4?hl=de_DE&version=3&w=350&h=200]

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FREE NOW startet heute in Bukarest

Der Multiservice-Anbieter ist ab sofort in 10 europäischen Märkten und über 100 Städten verfügbar

FREE NOW startet heute in Bukarest

FREE NOW_Bukarest

Hamburg, 27.11.2019 – FREE NOW ist jetzt auch in Bukarest unterwegs. Nachdem mytaxi den führenden rumänischen Mobilitätsanbieter clever im Jahr 2017 übernommen hatte, werden dessen Services nun in die FREE NOW App integriert und damit Teil der neuen Markenfamilie. Mit dem heutigen Tag können alle Kunden das Angebot in der rumänischen Hauptstadt nutzen, natürlich in gewohnter Premium-Qualität mit dem bereits bestehenden Account. Zum Start in Bukarest gibt es mit dem Code Prima.Cursa die erste Fahrt für alle Fahrgäste gratis.

„Bukarest ist ein wichtiger Meilenstein für uns, um unsere Position als Europas füh-render Mobilitätsanbieter weiter zu stärken“, sagt Eckart Diepenhorst, CEO von FREE NOW Europa. „Wir sind sehr stolz, dass wir die Services von clever nun auch unter dem Dach von FREE NOW anbieten können. Über 13.000 Fahrer sind ab sofort Teil der FREE NOW Familie. Unsere Kunden haben dieses Angebot bereits sehnsüchtig erwartet. Das zeigen auch aktuelle Statistiken: Im vergangenen Jahr wurden in Bukarest bereits über 500.000 Anfragen über die FREE NOW App gestellt. Ab heute ist unser vielfältiges Angebot nun endlich auch in der rumänischen Hauptstadt verfügbar.“

Auch Andrei Frunza, ehemaliger CEO von clever und General Manager von FREE NOW Rumänien, begrüßt die neueste Entwicklung: „Die Integration unserer Services in die FREE NOW App bietet große Chancen – sowohl für die Fahrgäste als auch für unsere Fahrer. FREE NOW ist als führender europäischer Mobilitätsanbieter über die Grenzen Rumäniens hinaus bekannt und bietet seine Services bereits in über 100 europäischen Städten an. Ehemalige clever Fahrgäste können ihre bestehenden Accounts nun in all diesen Städten nutzen. Die große Bekanntheit wird sich zudem positiv auf die Nachfrage auswirken – das werden auch unsere Fahrer deutlich merken.“

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, Portugal, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

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Neue Business-Plattform von NewMotion liefert bessere Einblicke in Ladevorgänge und Ladepunktnutzung von E-Autos

Business Hub ermöglicht Unternehmen, Ladelösungen zu managen, um Gesamtbetriebskosten und Effizienz von Flotten zu optimieren

Neue Business-Plattform von NewMotion liefert bessere Einblicke in Ladevorgänge und Ladepunktnutzung von E-Autos

Berlin, 16. Oktober 2019 – NewMotion stellt seinen neuen Business Hub vor, der für Unternehmen entwickelt wurde, die auf E-Mobilität umsteigen oder diese ausbauen möchten. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Aspekte ihrer NewMotion-Ladeinfrastruktur sowie das Laden ihrer Elektroautoflotte zu überwachen, zu analysieren und zu steuern. Die detaillierten Daten liefern entscheidende Erkenntnisse über die Gesamtbetriebskosten von E-Autoflotten und die Effektivität der Ladeinfrastruktur.

Der Business Hub ist Teil der umfassenden Business-Angebote von NewMotion. Die Plattform wird zusammen mit den smarten Ladepunkten und der Ladekarte von NewMotion genutzt. Sie ermöglicht das Management per Fernzugriff sowie Tarifgestaltung und Kostenzuordnung. Unternehmen können Echtzeitdaten über den Status von Ladepunkten von einer einfach zu bedienenden Plattform aus einsehen – egal, ob es sich nur um eine Handvoll Ladepunkte an einem Standort handelt oder um Hunderte, die über Dutzende Standorte verteilt sind.

Benutzerfreundliche Plattform
Einige NewMotion-Kunden nutzen den Business Hub bereits. „Bei IKEA Niederlande betreiben wir mehrere NewMotion-Ladepunkte an zwölf Standorten. Der Business Hub vereinfacht die Verwaltung unserer Ladeinfrastruktur für Kunden und Mitarbeiter. Ich kann nun alle Ladepunkte und -karten von einer einzigen Plattform aus steuern. Das spart Zeit und ist wirklich benutzerfreundlich“, sagt Willie Looman, Engineering Manager bei IKEA und verantwortlich für das Ladepunktmanagement an den Unternehmensstandorten.

Mit Daten die E-Mobilität vorantreiben
Bekannte Hürden, denen Unternehmen bei der Einführung von E-Mobilität gegenüberstehen, sind zum einen die schwierige Verwaltung der Effizienz der Ladeinfrastruktur, zum anderen die fehlende Kontrolle über die Ladekosten für die Flotte. Deshalb stellt der Business Hub detaillierte Informationen zur Verfügung, mit denen Unternehmen die Effizienz und Auslastung ihrer Ladeinfrastruktur verbessern können.

„Wir haben erkannt, dass Unternehmen stets die volle Kontrolle über Kosten und Nutzung ihrer E-Flotte und Ladeinfrastruktur haben müssen. NewMotion kann bereits auf zehn Jahre Erfahrung in der Smart-Charging-Branche zurückblicken. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass der Business Hub es Unternehmen ermöglichen wird, die Hürden zu überwinden, denen sie beim Ausbau ihrer E-Mobilität gegenüberstehen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Der Business Hub ist im Rahmen eines Business-Abonnements verfügbar und kann mit allen Business-Ladepunkten und Ladekarten von NewMotion verwendet werden. Die Plattform wird kontinuierlich um neue Funktionen für Unternehmen erweitert.

Weitere Informationen über Business Hub finden Sie hier.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 35 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Neuer Fahrservice startet heute in Köln – und bietet günstige Alternative im Mobilitätsmix der Rheinmetropole

FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Hamburg, 25.09.2019 – FREE NOW (ehemals mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, erweitert sein Angebot nun auch in der Rheinmetropole um den neuen Service Ride. Mit der neuen Buchungsoption kann man in Köln ab sofort Mietwagen mit lizenzierten Fahrern über die FREE NOW App bestellen – und das mit dem bestehenden Account in bewährter FREE NOW Servicequalität. Dem Fahrgast wird dabei vorab der Festpreis für die gewünschte Strecke angezeigt. FREE NOW Ride startet in Köln mit mehr als 100 Fahrern, die Flotte wird in den kommenden Wochen weiter ausgebaut. Für alle Fahrgäste, die den neuen Service nutzen, gibt es zum Start eine Festpreis-Aktion in Höhe von fünf Euro für jede Tour im Kölner Innenstadtbereich.

Ride ab sofort auf den Straßen der Rheinmetropole unterwegs

Nach Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München ist Ride nun auch in Köln verfügbar. In allen vier Städten wird der neue Fahrservice bereits sehr gut angenommen – mit Köln kommt eine weitere wichtige Stadt hinzu: „Köln ist als Wirtschaftsmetropole, Messestandort, und Universitätsstadt ein wichtiger Markt für FREE NOW. Hier arbeiten wir bereits mit vielen Taxiunternehmen eng zusammen und vermitteln mit unserem Taxiservice deutlich mehr als 1.000 Fahrer. Dabei ist unser neuer Service Ride eine optimale Ergänzung und spricht insbesondere eine junge, preissensible Zielgruppe an, die flexibel von A nach B kommen und dabei nicht auf Komfort und Qualität verzichten möchte“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. Mit Ride kommt das Unternehmen dem Ziel, Mobilität für alle Zielgruppen verfügbar zu machen, wieder ein Stück näher.

Fairness und Transparenz haben höchste Priorität

Faire Partnerschaft wird bei FREE NOW auch mit der Integration des neuen Services Ride nach wie vor großgeschrieben. „Als europäische Alternative zu internationalen Mitbewerbern ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unseren angeschlossenen Partnern stets auf Augenhöhe und dabei fair sowie transparent zu sein. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die teils aggressiv auf den Markt drängen, stehen wir im engen Austausch mit den jeweiligen Städten und prüfen sorgfältig, wie und ob ein Marktstart sinnvoll ist“, so Mönch. Auch mit dem Start des neuen Services Ride bleibt das Geschäft mit lizenzierten Taxis nach wie vor unverzichtbar für FREE NOW: „Die Vermittlung von Taxis ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Firmen-DNA. Wir sind im engen Dialog mit den Taxiunternehmen und schaffen neue Angebote, damit die bei uns angeschlossenen Fahrer auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben“, betont Alexander Mönch.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in Köln live. In Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München können Kunden den Service bereits nutzen. Mit der großen fünf Euro Start-Aktion gibt es insbesondere für eine preissensible Zielgruppe eine günstige Alternative im städtischen Mobilitätsmix. Um einer erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, arbeitet FREE NOW im Sinne eines Multiservice-Anbieters vernetzt. Sollte es einem Kunden zu Stoßzeiten nicht möglich sein, einen Mietwagen mit Fahrer in einer angemessenen Wartezeit zu bekommen, wird dem Fahrgast ein reguläres Taxi für den gleichen Preis angeboten. Der Differenzbetrag zum regulären Fahrpreis wird sowohl bei den Mietwagen-, als auch bei den Taxifahrern von FREE NOW übernommen.

Auch zukünftig bleibt der neue Fahrservice preislich attraktiv und wird vor allem mit wettbewerbsfähigen Angeboten überzeugen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-koeln

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FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

Neuer Service Ride pünktlich zur Wiesn auch in der bayerischen Landeshauptstadt verfügbar

FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

FREE NOW Ride startet in München (Bildquelle: FREE NOW)

Hamburg, 17.09.2019 – FREE NOW (früher: mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, bringt mit seinem Service Ride nun auch in München ein neues, kostengünstiges Mobilitätsangebot auf die Straße. Nach Hamburg, Berlin und Frankfurt ist München die vierte Stadt, in der die neue Mobilitätsoption verfügbar sein wird. Mit dem heutigen Tag können Fahrgäste in der FREE NOW App über die neue Bestelloption im gesamten Münchner Innenstadtbereich inklusive des Flughafens in München einen Mietwagen mit Fahrer buchen. Hierbei wird dem Fahrgast vorab der Festpreis der Fahrt in der App angezeigt. In der bayerischen Landeshauptstadt ist FREE NOW Ride von Beginn an mit mehreren hundert Fahrern unterwegs, wobei die Flotte in den kommenden Wochen sukzessive erweitert wird. Zum Start gibt es für alle Fahrgäste ein ganz besonderes Angebot: Alle Neukunden der FREE NOW App bekommen für ihre erste Ride Tour einen 20 Euro-Gutschein.

Neuer Fahrservice – gewohnte Qualität

Ride bietet eine günstige Mobilitätsalternative – in gewohnter FREE NOW Servicequalität. In Hamburg, Berlin und Frankfurt ist das Angebot bereits gestartet und wird in allen drei Städten sehr gut angenommen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem neuen Service jetzt auch im Süden Deutschlands unterwegs sind. München ist ein sehr interessanter Markt für uns. Ein Mietwagenservice ergänzt unser Angebot perfekt. Mit FREE NOW Ride sprechen wir eine preissensible Zielgruppe an, die schnell, sicher und in gewohnter Qualität von A nach B kommen will, auch während der anstehenden Oktoberfestzeit in München“, erklärt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. „Auch nach dem Start werden wir mit Ride ein attraktives Preisniveau für unsere Kunden halten und den neuen Service damit zu einem festen Bestandteil im Mobilitätsmix machen“, ergänzt Mönch.

Fairer Partner für Fahrer und Unternehmer

Auch mit der Integration des neuen Services bleiben Fahrer und Unternehmer die wichtigsten Partner für FREE NOW. „Wir verstehen uns als faire, europäische Alternative zu internationalen Wettbewerbern, die teils aggressiv auf den Markt drängen. Diesen Markt werden wir ihnen nicht überlassen, sondern als Multiservice-Anbieter gemeinsam mit allen angeschlossenen Fahrern und Unternehmern neue Angebote für unsere Fahrgäste entwickeln. Das gilt nicht nur für unseren neuen Mietwagen-Service, sondern auch für das Taxigewerbe“, sagt Alexander Mönch. „Natürlich bleiben Taxis weiterhin ein wichtiger Teil
unseres Geschäftsmodells, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. In München vermitteln wir bereits mehr als 2.000 Fahrer über unsere App. Wir werden auch weiter Innovationen und Angebote entwickeln, um diese Fahrer – als unsere stärksten Partner – in Zukunft wettbewerbsfähig zu halten.“

Günstiger Preis und gute Verfügbarkeiten garantiert

FREE NOW bietet mit Ride neben lizenzierten Taxis und der Taxi-Sharing Funktion Match (in Berlin und Hamburg) eine neue, preisgünstige Mobilitätsalternative an – jetzt auch in München. Fahrgäste können sich weiterhin auf den hohen Service und die gute Qualität von FREE NOW verlassen. Auch beim Mietwagenservice arbeitet der Vermittler nur mit vertrauenswürdigen Partnern zusammen, die alle eine gültige Konzession sowie einen Personenbeförderungsschein besitzen. Mit dem attraktiven Startangebot können Neukunden ab heute bei ihrer ersten Fahrt bis zu 20 Euro sparen.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in München live. In Hamburg, Berlin und Frankfurt können Kunden den Service bereits nutzen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-muenchen

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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Zehn Neuheiten von der Eurobike

Zehn Neuheiten von der Eurobike

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

In der letzten Woche fand in Friedrichshafen die Fahrradleitmesse Eurobike statt. Am Bodensee wurden die Highlights und Trends für die Saison 2020 vorgestellt. Der pressedienst-fahrrad war vor Ort und hat spannende Neuheiten entdeckt, die ab dem nächsten Frühjahr im Handel sind. Viel dreht sich dabei um die Elektromobilität und Konnektivität, aber auch um die kommenden Radfahrer.

Ein Chip als Lebensretter

Helmspezialist Abus bietet für seine sportliche Helmreihe als zusätzlichen Schutz einen speziellen Chip an. Der Sensor wird am Helm befestigt und im Falle eines Sturzes aktiv. Per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden, überträgt der Chip ein Signal an das Telefon, wenn man nach einem Sturz selbst nicht mehr Hilfe rufen kann. Das Smartphone überträgt automatisch eine Notfall-SMS an eine im Vorfeld festgelegte Kontaktnummer. Falls der Sturz weniger schlimm ausgefallen ist, kann man per App den Notruf selbst deaktivieren. Der Notfallretter kostet einen Aufpreis von rund 50 Euro.

Motorunterstützung nur bei Bedarf

Mit dem neuen „Souplesse“ möchte Hersteller MTB Cycletech die urbane Mobilität verändern. Das Antriebssystem ist komplett in den Rahmen integriert und kaum sichtbar. Der Akku befindet sich im Unterrohr, der Antrieb in der Hinterradnabe. Souplesse bedeutet übersetzt Flexibilität – das Antriebssystem lässt sich dementsprechend bei Bedarf über einen Schalter am Unterrohr aktivieren. Bei der Schaltung kommt ein Zentralgetriebe aus der „C-Linie“ von Pinion zum Einsatz, wahlweise mit sechs, neun oder zwölf Gängen. Das Gewicht des E-Bikes liegt laut Hersteller bei lediglich 15 Kilogramm. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Erstes connected Cargobike

E-Bike-Spezialist Riese & Müller bietet laut eigenen Angaben die ersten vernetzten Lastenräder an. In den Modellen der „Packster“- und „Load“-Serie kann ab sofort der sogenannte „RX-Service“ verbaut werden. Dabei handelt es sich um einen GPS-Chip, der als zusätzlicher Diebstahlschutz dient. Im Falle eines Raddiebstahls kümmert sich der Hersteller um die Verfolgung und bringt das Rad zum Fahrer sogar zurück. Der Chip soll in Zukunft jedoch noch mehr können: So besteht die Möglichkeit, Software-Updates direkt aufzuspielen oder im Falle eines Sturzes eine Notfallmeldung zu verschicken. Der Chip kostet einen Aufpreis ab rund 80 Euro und ist auch bei normalen E-Bikes des Herstellers zu finden.

E-Mountainbike mit zwei Akkus

Über 1.125 Kilowattstunden Akkukapazität verfügt das neue E-Mountainbike „Uproc 3“ von Flyer dank der optionalen Dual-Battery-Lösung. Angetrieben wird durch den neuen Bosch Performance Line CX Antrieb. Das Fahrwerk mit 140 Millimetern Federweg vorne und 130 Millimetern hinten in Kombination mit voluminösen 2.6 Zoll breiten Reifen soll selbst im steilen Gelände für hohen Fahrkomfort und Sicherheit sorgen. Dank dem magnetischen „Monkey Link System“ lassen sich an Vorbau und Sattelschelle Anbauteile wie Licht oder Schutzblech einfach befestigen. Preis: ab 4.999 Euro

Faltrad für das Abenteuer

Mit dem „Explore“ bietet Spezialist Brompton ein Faltrad für die Abenteuerfahrt außerhalb der City. Bereits optisch setzt das Rad in den Farbtönen ,Forest Drap‘ und ,Explore Orange‘ neue Akzente. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen Marathon-Racer-Reifen von Schwalbe und ein Allwetter-Sattel von Brooks. Außerdem sind die Arretierungshebel nicht aus Kunststoff, sondern aus Aluminium, was mehr Stabilität ermöglichen soll. Jedes der limitierten Räder wird mit einem speziellen Ersatzteil-Kit ausgeliefert, um für den Notfall gerüstet zu sein. Das Faltrad gibt es in zwei Versionen mit sechs Gängen ab 2.043 Euro.

MTB-Radschützer mit integriertem Licht

Ein Steckschutzblech mit integriertem Rücklicht zeigt SKS Germany mit dem „Nightblade“. Der Hinterradschutz richtet sich speziell an Mountainbiker, die bei Dunkelheit unterwegs sind. Das Rücklicht ist StVZO-zugelassen. Der Akku ist herausnehmbar und wird per USB geladen. Spritzschutz bieten ein verstellbarer Front- sowie ein langer Backspoiler. Durch die Quick-Release-Befestigung lässt sich das Nightblade mit Powerstraps an fast jeder Sattelstütze montieren. Das Schutzblech ist für Reifen in 26, 27,5 und 29 Zoll und Reifenbreiten bis 3,0 Zoll geeignet und kostet 39,99 Euro.

Outdoor-Rucksack für Frauen

Taschenspezialist Ortlieb erweitert mit dem „Atrack ST“ seine Rucksackserie um ein Modell speziell für Frauen. Schulterträger und Hüftflossen sind auf die weibliche Anatomie angepasst, die Rückenlänge lässt sich für kürze Oberkörper anpassen. Für Tragekomfort sorgen eine atmungsaktive Rückenauflagefläche und ein gepolsterter Hüftgurt. Den Rucksack gibt es in den Größen 25 und 34 Litern. Laut Hersteller kommt er so dem Trend zu Kurzreisen und Minimalismus entgegen, bietet aber noch genügend Stauraum für diverse Outdoor-Aktivitäten. Preis: ab 179,99 Euro

Neue Kinderräder mit Alu-Rahmen

Kinderfahrzeugspezialist Puky bringt mit „Cyke“ neue Modelle für Kinder ab sechs Jahren auf den Markt. Die Räder sind durch Alu-Rahmen und -Komponenten relativ leicht, dabei dennoch mit festinstallierter Lichtanlage, Schutzblechen und wahlweise Gepäckträger und Kettenschutz für den Schulweg geeignet. Die neue Serie umfasst Modelle in 20 und 24 Zoll mit unterschiedlichen Gangschaltungsvarianten (Drei- bzw. Siebengang-Nabenschaltung mit Rücktritt, Sieben- oder Achtgang-Kettenschaltung). Einstiegspreis liegt für 20 Zoll bei 359,99 Euro und für 24 Zoll bei 399,99 Euro.

Individualität für die Kleinsten

Passend zu den neuen Kinderanhängern „Kid Vaaya“ (ab 899 Euro) und „Kid Keeke“ (ab 699 Euro) bietet Hersteller Croozer eine neue Zubehörkollektion an. Die Kollektion „Kaaos“ umfasst Produkte wie einen Babysitz, eine Sitzstütze und ein Winter-Set, damit auch die Allerkleinsten transportiert werden können. Das Zubehör gibt es jetzt in unterschiedlichen Farben und es lässt sich so individuell kombinieren. Die neuen Designs sollen laut Hersteller für mehr farbliche Akzente sorgen.

Liegeräder mit neuem Motor

HP Velotechnik stattet seine Elektroradflotte künftig mit den Hinterradantrieben von Alber aus. Insgesamt 15 Baureihen erhalten den Neodrive z20 in der Hinterradnabe als mögliche E-Option. Die Kooperation entstand, als sich der bisherige Motorenlieferant zu Jahresbeginn aus dem Markt zurückgezogen hatte. Wichtig für die Liegeradspezialisten war, dass die neuen Motoren auf die speziellen Anforderungen der Räder abgestimmt wurden. Der Einstiegspreis für klassische einspurige Liegeräder liegt bei 5.680 Euro (Modell „Streetmachine“), bei Trikes bei 5.880 Euro (Modell: „Gekko fx 20“).

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
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37083 Göttingen
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Skroller, die Rückenlehne für E-Scooter, kommt in die Städte

Weltweiter Launch auf Kickstarter am 9. September 2019

Skroller, die Rückenlehne für E-Scooter, kommt in die Städte

Skroller wird an der E-Scooter-Lenkstange befestigt und um die Taille herum angebracht.

Dies ist ein Weckruf für alle, die sich täglich im Stau befinden oder in überfüllten Verkehrsmitteln gepresst sind. Gestresste Pendler leiden unter schädlichen Abgasen, lautem Hupen und endlosen Fahrten. Aber es gibt einen Ausweg: Die E-Scooter-Welle fegt diese ungeliebte Routine beiseite und elektrisiert Pendler weltweit.

Diejenigen, die bereits auf die Welle aufgesprungen sind, sind engagierte Befürworter des neuen erschwinglichen und umweltfreundlichen Transportmittels, das Staus verringert, Stadtansichten aufräumt und echten Fahrspaß bietet. Es ist unsere Alternative zu einer sinnlosen Routine, wie Schafe zu pendeln. Aber genau wie der Sattel eines Pferdes braucht der E-Scooter etwas, das den Komfort, die Stabilität und die Kontrolle des Fahrers verbessert.

Sich mit verletzten Beinen, Rückenschmerzen und dem sofortigen Verlust an Stabilität und Kontrolle beim kleinsten Straßenriss abzufinden, ist definitiv keine „intelligente Mobilität“. Sowohl neue als auch erfahrene Fahrer sehnen sich deshalb nach einem Gerät, das die Belastung des Körpers verringert, die Kontrolle verbessert und ungeschickte Rücksitze vermeidet.

Anders als bei allen anderen zweirädrigen Fahrzeugen fehlt bei E-Scootern neben den Händen ein weiterer Ankerpunkt. Beim Fahrrad lenken die Hände nur, die Balance liegt hingegen auf dem Körper. Wenn sich sowohl die Lenkung als auch das Gleichgewicht auf ein Körperteil stützt, führt dies zwangsläufig zu einem Kontrollverlust und damit zu einer unsicheren Fahrt insgesamt.

Skroller verbindet den Körper mit der Lenkstange des Scooters und bildet so einen Mittelpunkt für das Gleichgewicht. Fahrer können ihr Gewicht beim Wenden dadurch jetzt zur Seite verlagern, so dass sich die Fahrt ruhiger und sicherer gestaltet. Jede Kurve lässt sich so kontrolliert fahren, auch wenn die Hände frei sind!

Die Funktion wird durch ein Band mit bequemen Kissen erreicht, das leicht um die Taille herum befestigt wird. Der Mechanismus ist so ausgelegt ist, dass sich dieses bei Annäherung an die Stange automatisch zurückzieht, so dass der Fahrer sich selbstbewusst zurücklehnen und entspannen kann. Die Bandlänge kann jederzeit von unterwegs reguliert werden, indem ein leicht zugänglicher Knopf oben auf dem Skroller gedrückt wird. Das Gleichgewicht bleibt dabei stabil, da nicht jederzeit zwingend beide Hände zum Fahren erforderlich sind.

Gängige Aktionen, die beim Fahren ohne Skroller bisher unmöglich und gefährlich erschienen, wie das Signalisieren einer Kurve, das Tragen eines Regenschirms oder sogar einen Freund aus der Ferne grüßen, werden jetzt auf bequeme und einfache Art und Weise nach Belieben ausführbar. Dies eröffnet eine neue Welt der Möglichkeiten, die nur von der Fantasie eingeschränkt wird.

Um die erforderlichen Funktionen zu erreichen und dabei gleichzeitig die beste Leistung und Lebensdauer zu gewährleisten, wurde Skroller unter Verwendung der neuesten auf dem Markt verfügbaren Materialien entwickelt. Dadurch ist Skroller äußerst widerstandsfähig gegen jede Art von Anstrengung oder Erschütterung.

Das Skroller Team optimiert jetzt die letzten Details, um diese aufregend neue Erfahrung in die Städte zu bringen. Im Rahmen dessen wird Skroller am 9. September 2019 eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter starten. Ebenso können begeisterte E-Scooter-Fahrer ihren Skroller bereits auf https://www.skroller-belt.com mit 40% Rabatt vorbestellen.

Unabhängig davon wie Sie pendeln, ermutigen wir Sie, uns am 9. September dabei zu unterstützen, Sie künftig beim E-Scooter-Fahren mit Skroller zu „umarmen“. Denn der Weg dorthin, kann genauso großartig sein, wie bereits das Ziel erreicht zu haben!

Wir sind Skroller, ein spanishes Start-up, das ein innovatives Gerät als Rückenlehne für Elektroroller entwickelt hat, die Komfort und Stabilität während der Fahrt mit E-Scooter um vieles vereinfacht. Ein Zubehör was einfach bei keinem E-Scooter fehlen sollte.

Wir haben das Patent weltweit.
Unser Skroller ist einzigartig und Wettbewerber gibt es keine.

Nach Monaten der Entwicklung und mehreren Prototypen haben wir das Endprodukt gefunden und können es in die Produktionsphase überführen. Die Finanzierung erfolgt am 9. September 2019 über eine Crowdfunding-Kampagne auf der Kickstarter-Plattform. Unsere Produktinnovation passt perfert zum aktuellen Trend der persönlichen Mobilität und urbanen Nachhaltigkeit.

Kontakt
SKROLLER SL
David Marti
Urbanización El Bosque, calle 10, Parcela 72
46370 Chiva, Valencia
+49 (0) 176-31355493
d.marti@skroller-belt.com
https://www.skroller-belt.com

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