Schlagwort: Mobilitaet

FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Neuer Fahrservice startet heute in Köln – und bietet günstige Alternative im Mobilitätsmix der Rheinmetropole

FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Hamburg, 25.09.2019 – FREE NOW (ehemals mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, erweitert sein Angebot nun auch in der Rheinmetropole um den neuen Service Ride. Mit der neuen Buchungsoption kann man in Köln ab sofort Mietwagen mit lizenzierten Fahrern über die FREE NOW App bestellen – und das mit dem bestehenden Account in bewährter FREE NOW Servicequalität. Dem Fahrgast wird dabei vorab der Festpreis für die gewünschte Strecke angezeigt. FREE NOW Ride startet in Köln mit mehr als 100 Fahrern, die Flotte wird in den kommenden Wochen weiter ausgebaut. Für alle Fahrgäste, die den neuen Service nutzen, gibt es zum Start eine Festpreis-Aktion in Höhe von fünf Euro für jede Tour im Kölner Innenstadtbereich.

Ride ab sofort auf den Straßen der Rheinmetropole unterwegs

Nach Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München ist Ride nun auch in Köln verfügbar. In allen vier Städten wird der neue Fahrservice bereits sehr gut angenommen – mit Köln kommt eine weitere wichtige Stadt hinzu: „Köln ist als Wirtschaftsmetropole, Messestandort, und Universitätsstadt ein wichtiger Markt für FREE NOW. Hier arbeiten wir bereits mit vielen Taxiunternehmen eng zusammen und vermitteln mit unserem Taxiservice deutlich mehr als 1.000 Fahrer. Dabei ist unser neuer Service Ride eine optimale Ergänzung und spricht insbesondere eine junge, preissensible Zielgruppe an, die flexibel von A nach B kommen und dabei nicht auf Komfort und Qualität verzichten möchte“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. Mit Ride kommt das Unternehmen dem Ziel, Mobilität für alle Zielgruppen verfügbar zu machen, wieder ein Stück näher.

Fairness und Transparenz haben höchste Priorität

Faire Partnerschaft wird bei FREE NOW auch mit der Integration des neuen Services Ride nach wie vor großgeschrieben. „Als europäische Alternative zu internationalen Mitbewerbern ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unseren angeschlossenen Partnern stets auf Augenhöhe und dabei fair sowie transparent zu sein. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die teils aggressiv auf den Markt drängen, stehen wir im engen Austausch mit den jeweiligen Städten und prüfen sorgfältig, wie und ob ein Marktstart sinnvoll ist“, so Mönch. Auch mit dem Start des neuen Services Ride bleibt das Geschäft mit lizenzierten Taxis nach wie vor unverzichtbar für FREE NOW: „Die Vermittlung von Taxis ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Firmen-DNA. Wir sind im engen Dialog mit den Taxiunternehmen und schaffen neue Angebote, damit die bei uns angeschlossenen Fahrer auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben“, betont Alexander Mönch.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in Köln live. In Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München können Kunden den Service bereits nutzen. Mit der großen fünf Euro Start-Aktion gibt es insbesondere für eine preissensible Zielgruppe eine günstige Alternative im städtischen Mobilitätsmix. Um einer erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, arbeitet FREE NOW im Sinne eines Multiservice-Anbieters vernetzt. Sollte es einem Kunden zu Stoßzeiten nicht möglich sein, einen Mietwagen mit Fahrer in einer angemessenen Wartezeit zu bekommen, wird dem Fahrgast ein reguläres Taxi für den gleichen Preis angeboten. Der Differenzbetrag zum regulären Fahrpreis wird sowohl bei den Mietwagen-, als auch bei den Taxifahrern von FREE NOW übernommen.

Auch zukünftig bleibt der neue Fahrservice preislich attraktiv und wird vor allem mit wettbewerbsfähigen Angeboten überzeugen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-koeln

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

Neuer Service Ride pünktlich zur Wiesn auch in der bayerischen Landeshauptstadt verfügbar

FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

FREE NOW Ride startet in München (Bildquelle: FREE NOW)

Hamburg, 17.09.2019 – FREE NOW (früher: mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, bringt mit seinem Service Ride nun auch in München ein neues, kostengünstiges Mobilitätsangebot auf die Straße. Nach Hamburg, Berlin und Frankfurt ist München die vierte Stadt, in der die neue Mobilitätsoption verfügbar sein wird. Mit dem heutigen Tag können Fahrgäste in der FREE NOW App über die neue Bestelloption im gesamten Münchner Innenstadtbereich inklusive des Flughafens in München einen Mietwagen mit Fahrer buchen. Hierbei wird dem Fahrgast vorab der Festpreis der Fahrt in der App angezeigt. In der bayerischen Landeshauptstadt ist FREE NOW Ride von Beginn an mit mehreren hundert Fahrern unterwegs, wobei die Flotte in den kommenden Wochen sukzessive erweitert wird. Zum Start gibt es für alle Fahrgäste ein ganz besonderes Angebot: Alle Neukunden der FREE NOW App bekommen für ihre erste Ride Tour einen 20 Euro-Gutschein.

Neuer Fahrservice – gewohnte Qualität

Ride bietet eine günstige Mobilitätsalternative – in gewohnter FREE NOW Servicequalität. In Hamburg, Berlin und Frankfurt ist das Angebot bereits gestartet und wird in allen drei Städten sehr gut angenommen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem neuen Service jetzt auch im Süden Deutschlands unterwegs sind. München ist ein sehr interessanter Markt für uns. Ein Mietwagenservice ergänzt unser Angebot perfekt. Mit FREE NOW Ride sprechen wir eine preissensible Zielgruppe an, die schnell, sicher und in gewohnter Qualität von A nach B kommen will, auch während der anstehenden Oktoberfestzeit in München“, erklärt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. „Auch nach dem Start werden wir mit Ride ein attraktives Preisniveau für unsere Kunden halten und den neuen Service damit zu einem festen Bestandteil im Mobilitätsmix machen“, ergänzt Mönch.

Fairer Partner für Fahrer und Unternehmer

Auch mit der Integration des neuen Services bleiben Fahrer und Unternehmer die wichtigsten Partner für FREE NOW. „Wir verstehen uns als faire, europäische Alternative zu internationalen Wettbewerbern, die teils aggressiv auf den Markt drängen. Diesen Markt werden wir ihnen nicht überlassen, sondern als Multiservice-Anbieter gemeinsam mit allen angeschlossenen Fahrern und Unternehmern neue Angebote für unsere Fahrgäste entwickeln. Das gilt nicht nur für unseren neuen Mietwagen-Service, sondern auch für das Taxigewerbe“, sagt Alexander Mönch. „Natürlich bleiben Taxis weiterhin ein wichtiger Teil
unseres Geschäftsmodells, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. In München vermitteln wir bereits mehr als 2.000 Fahrer über unsere App. Wir werden auch weiter Innovationen und Angebote entwickeln, um diese Fahrer – als unsere stärksten Partner – in Zukunft wettbewerbsfähig zu halten.“

Günstiger Preis und gute Verfügbarkeiten garantiert

FREE NOW bietet mit Ride neben lizenzierten Taxis und der Taxi-Sharing Funktion Match (in Berlin und Hamburg) eine neue, preisgünstige Mobilitätsalternative an – jetzt auch in München. Fahrgäste können sich weiterhin auf den hohen Service und die gute Qualität von FREE NOW verlassen. Auch beim Mietwagenservice arbeitet der Vermittler nur mit vertrauenswürdigen Partnern zusammen, die alle eine gültige Konzession sowie einen Personenbeförderungsschein besitzen. Mit dem attraktiven Startangebot können Neukunden ab heute bei ihrer ersten Fahrt bis zu 20 Euro sparen.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in München live. In Hamburg, Berlin und Frankfurt können Kunden den Service bereits nutzen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-muenchen

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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Zehn Neuheiten von der Eurobike

Zehn Neuheiten von der Eurobike

(Bildquelle: www.pd-f.de / Messe Friedrichshafen / Eurobike)

In der letzten Woche fand in Friedrichshafen die Fahrradleitmesse Eurobike statt. Am Bodensee wurden die Highlights und Trends für die Saison 2020 vorgestellt. Der pressedienst-fahrrad war vor Ort und hat spannende Neuheiten entdeckt, die ab dem nächsten Frühjahr im Handel sind. Viel dreht sich dabei um die Elektromobilität und Konnektivität, aber auch um die kommenden Radfahrer.

Ein Chip als Lebensretter

Helmspezialist Abus bietet für seine sportliche Helmreihe als zusätzlichen Schutz einen speziellen Chip an. Der Sensor wird am Helm befestigt und im Falle eines Sturzes aktiv. Per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden, überträgt der Chip ein Signal an das Telefon, wenn man nach einem Sturz selbst nicht mehr Hilfe rufen kann. Das Smartphone überträgt automatisch eine Notfall-SMS an eine im Vorfeld festgelegte Kontaktnummer. Falls der Sturz weniger schlimm ausgefallen ist, kann man per App den Notruf selbst deaktivieren. Der Notfallretter kostet einen Aufpreis von rund 50 Euro.

Motorunterstützung nur bei Bedarf

Mit dem neuen „Souplesse“ möchte Hersteller MTB Cycletech die urbane Mobilität verändern. Das Antriebssystem ist komplett in den Rahmen integriert und kaum sichtbar. Der Akku befindet sich im Unterrohr, der Antrieb in der Hinterradnabe. Souplesse bedeutet übersetzt Flexibilität – das Antriebssystem lässt sich dementsprechend bei Bedarf über einen Schalter am Unterrohr aktivieren. Bei der Schaltung kommt ein Zentralgetriebe aus der „C-Linie“ von Pinion zum Einsatz, wahlweise mit sechs, neun oder zwölf Gängen. Das Gewicht des E-Bikes liegt laut Hersteller bei lediglich 15 Kilogramm. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Erstes connected Cargobike

E-Bike-Spezialist Riese & Müller bietet laut eigenen Angaben die ersten vernetzten Lastenräder an. In den Modellen der „Packster“- und „Load“-Serie kann ab sofort der sogenannte „RX-Service“ verbaut werden. Dabei handelt es sich um einen GPS-Chip, der als zusätzlicher Diebstahlschutz dient. Im Falle eines Raddiebstahls kümmert sich der Hersteller um die Verfolgung und bringt das Rad zum Fahrer sogar zurück. Der Chip soll in Zukunft jedoch noch mehr können: So besteht die Möglichkeit, Software-Updates direkt aufzuspielen oder im Falle eines Sturzes eine Notfallmeldung zu verschicken. Der Chip kostet einen Aufpreis ab rund 80 Euro und ist auch bei normalen E-Bikes des Herstellers zu finden.

E-Mountainbike mit zwei Akkus

Über 1.125 Kilowattstunden Akkukapazität verfügt das neue E-Mountainbike „Uproc 3“ von Flyer dank der optionalen Dual-Battery-Lösung. Angetrieben wird durch den neuen Bosch Performance Line CX Antrieb. Das Fahrwerk mit 140 Millimetern Federweg vorne und 130 Millimetern hinten in Kombination mit voluminösen 2.6 Zoll breiten Reifen soll selbst im steilen Gelände für hohen Fahrkomfort und Sicherheit sorgen. Dank dem magnetischen „Monkey Link System“ lassen sich an Vorbau und Sattelschelle Anbauteile wie Licht oder Schutzblech einfach befestigen. Preis: ab 4.999 Euro

Faltrad für das Abenteuer

Mit dem „Explore“ bietet Spezialist Brompton ein Faltrad für die Abenteuerfahrt außerhalb der City. Bereits optisch setzt das Rad in den Farbtönen ,Forest Drap‘ und ,Explore Orange‘ neue Akzente. Zu den weiteren Sonderausstattungen zählen Marathon-Racer-Reifen von Schwalbe und ein Allwetter-Sattel von Brooks. Außerdem sind die Arretierungshebel nicht aus Kunststoff, sondern aus Aluminium, was mehr Stabilität ermöglichen soll. Jedes der limitierten Räder wird mit einem speziellen Ersatzteil-Kit ausgeliefert, um für den Notfall gerüstet zu sein. Das Faltrad gibt es in zwei Versionen mit sechs Gängen ab 2.043 Euro.

MTB-Radschützer mit integriertem Licht

Ein Steckschutzblech mit integriertem Rücklicht zeigt SKS Germany mit dem „Nightblade“. Der Hinterradschutz richtet sich speziell an Mountainbiker, die bei Dunkelheit unterwegs sind. Das Rücklicht ist StVZO-zugelassen. Der Akku ist herausnehmbar und wird per USB geladen. Spritzschutz bieten ein verstellbarer Front- sowie ein langer Backspoiler. Durch die Quick-Release-Befestigung lässt sich das Nightblade mit Powerstraps an fast jeder Sattelstütze montieren. Das Schutzblech ist für Reifen in 26, 27,5 und 29 Zoll und Reifenbreiten bis 3,0 Zoll geeignet und kostet 39,99 Euro.

Outdoor-Rucksack für Frauen

Taschenspezialist Ortlieb erweitert mit dem „Atrack ST“ seine Rucksackserie um ein Modell speziell für Frauen. Schulterträger und Hüftflossen sind auf die weibliche Anatomie angepasst, die Rückenlänge lässt sich für kürze Oberkörper anpassen. Für Tragekomfort sorgen eine atmungsaktive Rückenauflagefläche und ein gepolsterter Hüftgurt. Den Rucksack gibt es in den Größen 25 und 34 Litern. Laut Hersteller kommt er so dem Trend zu Kurzreisen und Minimalismus entgegen, bietet aber noch genügend Stauraum für diverse Outdoor-Aktivitäten. Preis: ab 179,99 Euro

Neue Kinderräder mit Alu-Rahmen

Kinderfahrzeugspezialist Puky bringt mit „Cyke“ neue Modelle für Kinder ab sechs Jahren auf den Markt. Die Räder sind durch Alu-Rahmen und -Komponenten relativ leicht, dabei dennoch mit festinstallierter Lichtanlage, Schutzblechen und wahlweise Gepäckträger und Kettenschutz für den Schulweg geeignet. Die neue Serie umfasst Modelle in 20 und 24 Zoll mit unterschiedlichen Gangschaltungsvarianten (Drei- bzw. Siebengang-Nabenschaltung mit Rücktritt, Sieben- oder Achtgang-Kettenschaltung). Einstiegspreis liegt für 20 Zoll bei 359,99 Euro und für 24 Zoll bei 399,99 Euro.

Individualität für die Kleinsten

Passend zu den neuen Kinderanhängern „Kid Vaaya“ (ab 899 Euro) und „Kid Keeke“ (ab 699 Euro) bietet Hersteller Croozer eine neue Zubehörkollektion an. Die Kollektion „Kaaos“ umfasst Produkte wie einen Babysitz, eine Sitzstütze und ein Winter-Set, damit auch die Allerkleinsten transportiert werden können. Das Zubehör gibt es jetzt in unterschiedlichen Farben und es lässt sich so individuell kombinieren. Die neuen Designs sollen laut Hersteller für mehr farbliche Akzente sorgen.

Liegeräder mit neuem Motor

HP Velotechnik stattet seine Elektroradflotte künftig mit den Hinterradantrieben von Alber aus. Insgesamt 15 Baureihen erhalten den Neodrive z20 in der Hinterradnabe als mögliche E-Option. Die Kooperation entstand, als sich der bisherige Motorenlieferant zu Jahresbeginn aus dem Markt zurückgezogen hatte. Wichtig für die Liegeradspezialisten war, dass die neuen Motoren auf die speziellen Anforderungen der Räder abgestimmt wurden. Der Einstiegspreis für klassische einspurige Liegeräder liegt bei 5.680 Euro (Modell „Streetmachine“), bei Trikes bei 5.880 Euro (Modell: „Gekko fx 20“).

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Skroller, die Rückenlehne für E-Scooter, kommt in die Städte

Weltweiter Launch auf Kickstarter am 9. September 2019

Skroller, die Rückenlehne für E-Scooter, kommt in die Städte

Skroller wird an der E-Scooter-Lenkstange befestigt und um die Taille herum angebracht.

Dies ist ein Weckruf für alle, die sich täglich im Stau befinden oder in überfüllten Verkehrsmitteln gepresst sind. Gestresste Pendler leiden unter schädlichen Abgasen, lautem Hupen und endlosen Fahrten. Aber es gibt einen Ausweg: Die E-Scooter-Welle fegt diese ungeliebte Routine beiseite und elektrisiert Pendler weltweit.

Diejenigen, die bereits auf die Welle aufgesprungen sind, sind engagierte Befürworter des neuen erschwinglichen und umweltfreundlichen Transportmittels, das Staus verringert, Stadtansichten aufräumt und echten Fahrspaß bietet. Es ist unsere Alternative zu einer sinnlosen Routine, wie Schafe zu pendeln. Aber genau wie der Sattel eines Pferdes braucht der E-Scooter etwas, das den Komfort, die Stabilität und die Kontrolle des Fahrers verbessert.

Sich mit verletzten Beinen, Rückenschmerzen und dem sofortigen Verlust an Stabilität und Kontrolle beim kleinsten Straßenriss abzufinden, ist definitiv keine „intelligente Mobilität“. Sowohl neue als auch erfahrene Fahrer sehnen sich deshalb nach einem Gerät, das die Belastung des Körpers verringert, die Kontrolle verbessert und ungeschickte Rücksitze vermeidet.

Anders als bei allen anderen zweirädrigen Fahrzeugen fehlt bei E-Scootern neben den Händen ein weiterer Ankerpunkt. Beim Fahrrad lenken die Hände nur, die Balance liegt hingegen auf dem Körper. Wenn sich sowohl die Lenkung als auch das Gleichgewicht auf ein Körperteil stützt, führt dies zwangsläufig zu einem Kontrollverlust und damit zu einer unsicheren Fahrt insgesamt.

Skroller verbindet den Körper mit der Lenkstange des Scooters und bildet so einen Mittelpunkt für das Gleichgewicht. Fahrer können ihr Gewicht beim Wenden dadurch jetzt zur Seite verlagern, so dass sich die Fahrt ruhiger und sicherer gestaltet. Jede Kurve lässt sich so kontrolliert fahren, auch wenn die Hände frei sind!

Die Funktion wird durch ein Band mit bequemen Kissen erreicht, das leicht um die Taille herum befestigt wird. Der Mechanismus ist so ausgelegt ist, dass sich dieses bei Annäherung an die Stange automatisch zurückzieht, so dass der Fahrer sich selbstbewusst zurücklehnen und entspannen kann. Die Bandlänge kann jederzeit von unterwegs reguliert werden, indem ein leicht zugänglicher Knopf oben auf dem Skroller gedrückt wird. Das Gleichgewicht bleibt dabei stabil, da nicht jederzeit zwingend beide Hände zum Fahren erforderlich sind.

Gängige Aktionen, die beim Fahren ohne Skroller bisher unmöglich und gefährlich erschienen, wie das Signalisieren einer Kurve, das Tragen eines Regenschirms oder sogar einen Freund aus der Ferne grüßen, werden jetzt auf bequeme und einfache Art und Weise nach Belieben ausführbar. Dies eröffnet eine neue Welt der Möglichkeiten, die nur von der Fantasie eingeschränkt wird.

Um die erforderlichen Funktionen zu erreichen und dabei gleichzeitig die beste Leistung und Lebensdauer zu gewährleisten, wurde Skroller unter Verwendung der neuesten auf dem Markt verfügbaren Materialien entwickelt. Dadurch ist Skroller äußerst widerstandsfähig gegen jede Art von Anstrengung oder Erschütterung.

Das Skroller Team optimiert jetzt die letzten Details, um diese aufregend neue Erfahrung in die Städte zu bringen. Im Rahmen dessen wird Skroller am 9. September 2019 eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter starten. Ebenso können begeisterte E-Scooter-Fahrer ihren Skroller bereits auf https://www.skroller-belt.com mit 40% Rabatt vorbestellen.

Unabhängig davon wie Sie pendeln, ermutigen wir Sie, uns am 9. September dabei zu unterstützen, Sie künftig beim E-Scooter-Fahren mit Skroller zu „umarmen“. Denn der Weg dorthin, kann genauso großartig sein, wie bereits das Ziel erreicht zu haben!

Wir sind Skroller, ein spanishes Start-up, das ein innovatives Gerät als Rückenlehne für Elektroroller entwickelt hat, die Komfort und Stabilität während der Fahrt mit E-Scooter um vieles vereinfacht. Ein Zubehör was einfach bei keinem E-Scooter fehlen sollte.

Wir haben das Patent weltweit.
Unser Skroller ist einzigartig und Wettbewerber gibt es keine.

Nach Monaten der Entwicklung und mehreren Prototypen haben wir das Endprodukt gefunden und können es in die Produktionsphase überführen. Die Finanzierung erfolgt am 9. September 2019 über eine Crowdfunding-Kampagne auf der Kickstarter-Plattform. Unsere Produktinnovation passt perfert zum aktuellen Trend der persönlichen Mobilität und urbanen Nachhaltigkeit.

Kontakt
SKROLLER SL
David Marti
Urbanización El Bosque, calle 10, Parcela 72
46370 Chiva, Valencia
+49 (0) 176-31355493
d.marti@skroller-belt.com
https://www.skroller-belt.com

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Mitmachen auf dem SIESE Nachhaltigkeitstag 2019

Erleben Sie, wie einfach Nachhaltigkeit ist. Probefahrten mit TIER, Probesitzen im Diesel Hybrid von Mercedes und informieren mit Fachvorträgen im Eventzelt.

Mitmachen auf dem SIESE Nachhaltigkeitstag 2019

v.l. VDN-Präsident Friedel Heuwinkel, Steuerberater Thomas Siese, Bürgermeister Gerhard Schemmel (Bildquelle: @attraktivieren.de)

Der Klimaschutz ist in aller Munde. Stärker denn je, denn nicht nur die derzeit wütenden Waldbrände im bisher nicht dagewesenen Ausmaß am Amazonas lassen uns mit Sorge in die Zukunft blicken. Die FRIDAYS FOR FUTURE Aktivisten geben uns einen Eindruck davon, was sie von der Weltpolitik in Sachen Klimaschutz halten. Auch Thomas Siese aus Leopoldshöhe schaut mit Sorge in die Klimazukunft. Doch die reine Beobachtung hat ihm Anfang der 90ger Jahr nicht mehr gereicht. Mit der Geburt seiner beiden Töchter kamen die ersten Überlegungen für sein heutiges Engagement. Der Anfang für sein nachhaltiges Handeln wurde mit der technischen Entwicklung, aus Sonne Strom zu erzeugen, gemacht. Damals, Anfang der 90ger Jahre ein großes Abenteuer, heute fast Standard auf jedem zweiten Dach, wurde die erste Photovoltaikanlage in der Region auf dem Dach seines Privathauses installiert. Später folgten Sonnenkollektoren für die Warmwassererzeugung. Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert. Inzwischen sind über 25 Jahre vergangen und der damalige Nachhaltigkeits-Gedanke hat sich fest in das Handeln des heutigen Unternehmers verankert. Thomas Siese ist Steuerberater mit Kanzleisitz in Leopoldshöhe. Mit der Reichweitenrevolution Tesla hat er seinen Diesel gegen einen reinen Elektrowagen getauscht. Angefangen mit dem ersten ausgelieferten TESLA S fährt er heute das Modell X. Nicht nur der große Werbeaufkleber mit seinem Namen macht das Auto auffällig und bekannt in der Region. 2015 installierte er die erste öffentliche Stromtankstelle in Leopoldshöhe an seinem Kanzleistandort und weihte diese mit Bürgermeister Gerhard Schemmel und dem damaligen Landrat Friedel Heuwinkel im Rahmen des ersten SIESE-Nachhaltigkeitstages „Neue Energien“ ein. Der Strom kommt von der bereits im Jahre 2010 installierten Photovoltaikanlage auf dem Kanzleidach. Es folgten weitere Projekte wie die Klimawoche Bielefeld, Möglichmacher, e-CROSS GERMANY, der Siese Nachhaltigkeitsschultag, sein Engagement in der Bürgersolargenossenschaft und einiges mehr. Thomas Siese hat sich viele Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit gemacht und beantworte sich heute die daraus resultierenden Fragen mit dem bekannten drei Säulen-Modell. „Wirtschaftlich“ für seine Mandanten, „Sozial“ für seine Mitarbeiter und „ökologisch“ für sich und seine Kinder.

Dieses Engagement ist Grund für den heute 58-jährigen, seine Erfahrung zum Thema Nachhaltigkeit
mit der Öffentlichkeit zu teilen. Im Rahmen des SIESE Nachhaltigkeitstages 2019 am 13. September um 13.00 Uhr auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe lädt er alle Mandanten, Freunde, Bürgerinnen und Bürger ein. Getreu dem Motto: „Entdecken, Informieren und Mitmachen“ erleben Sie in einem nachhaltigen Rahmenprogramm, wie einfach Nachhaltigkeit sein kann und wie viel Freude und Spaß Nachhaltigkeit macht. Es erwarten Sie interessante Fachvorträge und Ausstellungsstände rund um das Thema Nachhaltigkeit, Photovoltaikanlagen, Elektromobilität, Lebensmittel und Genuss, SmartHome und vieles weitere mehr. Der Eintritt ist kostenlos.

Der SIESE Nachhaltigkeitstag findet am 13. September 2019 um 13:00 Uhr auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe statt. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.der-nachhaltige.de

Mein Name ist Thomas Siese und ich bin Steuerberater in Leopoldshöhe bei Bielefeld. Persönlich habe ich mich schon Anfang der 1990ziger Jahre mit dem Thema der erneuerbaren Energien sowie der Nachhaltigkeit beschäftigt. Dabei habe ich mir ganz zu Anfang die Frage gestellt, was Nachhaltigkeit überhaupt für mich, mein Umfeld und meine Kanzlei bedeutet. Heute beantworte ich diese Fragen mit dem bekannten „drei Säulen-Modell“ und bin mir sicher, dass jeder von uns seinen Beitrag leisten kann. WIRTSCHAFTLICH für meine Kunden, SOZIAL für unsere Mitarbeiter und ÖKOLOGISCH für meine und unsere Kinder engagiere ich mich für das Thema der Nachhaltigkeit und lade alle herzlich ein, mich bei meinen Ideen, Anregungen und Lösungen zu unterstützen. Denn mein Motto lautet:“ Wer zögert, verliert!“

Kontakt
Thomas Siese Steuerberater
Thomas Siese
Hauptstraße 274
33818 Leopoldshöhe
05202956514
siese@der-nachhaltige.de
http://www.der-nachhaltige.de

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E-Bike-Akku: Sichtbar oder integriert?

E-Bike-Akku: Sichtbar oder integriert?

(Bildquelle: www.brose-ebike.com | pd-f)

Ohne Akku funktioniert kein E-Bike. Der Energiespeicher muss deshalb immer mit dabei sein. Um ihn am Rad unterzubringen, gibt es diverse Möglichkeiten. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Vorteile die unterschiedlichen Befestigungen haben.

(pd-f/tg) An immer mehr Modellen wird mittlerweile der im Rahmen verbaute Akku genutzt. „Der Vorteil sticht auf den ersten Blick ins Auge: Der Akku ist optisch sauber in den Rahmen integriert und fügt sich stimmig ins E-Bike ein. Oder anders gesagt: Man sieht nicht mehr sofort, dass es sich um ein E-Bike handelt“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. Durch den Sitz im Unterrohr ist er zudem besser vor Nässe und Schmutz geschützt. „Neben mehr Freiräumen für Hersteller bei der Rahmenentwicklung bietet ein integrierter Akku zudem eine stabilere Befestigung“, ergänzt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose. Der Berliner Antriebshersteller liefert für die kommende Radsaison erstmalig ein Komplettsystem aus Antrieb, unterschiedlichen Displays und einer eigenen Batterie, die dem Trend zum Formschluss folgt.

Einfach integrieren

Dabei hat Brose bei der Entwicklung besonders darauf geachtet, dass sich die Batterie leicht entnehmen lässt. Einige integrierte Lösungen haben den Nachteil, dass ein Aufladen meist nur am E-Bike selbst möglich ist – oder der Akku zum Laden umständlich aus dem Rahmeninneren entfernt werden muss. Problematisch für Fahrer, die z. B. Steckdosen nur in der Wohnung haben und dann das E-Bike für jeden Ladevorgang mit nach oben tragen müssen. Um dem Problem Herr zu werden, hat Brose eine eigene Lösung entwickelt: „Unser neuer Akku wird von unten in das Unterrohr eingesetzt und ist leicht entnehmbar“, erklärt Schuster. „Durch einen patentierten Befestigungsmechanismus sitzt die „Brose Battery 630″ selbst bei starken Belastungen fest im Rahmen.“ Diese Möglichkeit ist eine von mehreren, die aktuell am Markt zu finden sind. Kaum ein Anbieter, der nicht den Trend zur Akku-Integration mitgeht. Beispiele gibt es am E-MTB (z. B. „Sduro Fullseven LT 8.0“ von Haibike ab 5.499 Euro oder „Habit Neo“ von Cannondale ab 4.499 Euro), am Reiserad (z. B. „E-Triton Luxe“ von Stevens Bikes für 3.799 Euro) oder am Stadtrad (z. B. „Sinus iX10“ von Winora ab 2.999 Euro oder „Code“ von MTB Cycletech ab 5.599 Euro).

Mehr Strecke dank Doppel-Akku

An Beliebtheit gewinnt aktuell zudem der Doppel-Akku für mehr Reichweite. Die Option gibt es an Liegerädern (z. B. „Gekko fx 26“ von HP Velotechnik ab 5.460 Euro) schon seit längerem, mittlerweile ist sie auch an „Aufrechträdern“ angekommen, wie aktuelle Beispiele bei Winora oder Haibike zeigen. E-Bike-Spezialist Riese & Müller war einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Dabei ist es bei den Modellen „Superdelite“ (ab 6.599 Euro) und „Supercharger 2“ (ab 5.599 Euro) gelungen, gleich zwei Akkus in den Rahmen zu integrieren. „Ein Akku sitzt im Unter-, der andere im Oberrohr. Man muss sich um die Reichweite keine Gedanken mehr machen. Selbst wenn man mit einem unserer HS-Modelle mit 45 km/h Unterstützung oder viel Gepäck unterwegs ist, liegt die Reichweite immer noch bei über 70 Kilometern“, beschreibt Geschäftsführer Markus Riese die Vorteile. Eine andere Lösung hat E-Mountainbike-Spezialist Haibike im Programm. Die Eigenentwicklung Modular Rail System (MRS) ermöglicht die Aufnahme eines zweiten Akkus am Unterrohr. „Der Ersatz-Akku wird einfach auf eine Schiene geclippt, die auf dem integrierten Akku im Unterrohr verläuft“, beschreibt Haibike-Brand Manager Matthias Rückerl das System. „An Hardtails und Fullsuspension-Bikes egal welcher Rahmengröße kann jetzt ein Range-Extender-Akku verwendet werden. Dadurch entsteht ein vielseitiges Allround-Bike.“ Der Hersteller verspricht also das Beste aus zwei Welten: im Alltagsbetrieb ein Akku für ein leichtes Bike, bei Bedarf für lange Strecken ein zweiter Akku für mehr Kapazität.

Teilintegration für besseres Handling

Bei Flyer setzen die Verantwortlichen neben integrierten Lösungen auch auf einen sogenannten teil- oder semi-integrierten Akku. In Zusammenarbeit mit Antriebshersteller Panasonic wurde dazu ein passendes Konzept entwickelt: Der Akku wird L-förmig in das Unterrohr eingeschoben. Das System soll das Ein- und Ausbauen vereinfachen. „Ein teilintegrierter Akku fügt sich optisch angenehm ins E-Bike – die Stabilität des Rahmens bleibt dabei unberührt“, sagt Anja Knaus von Flyer. Speziell sportlichen Fahrern bietet die teilintegrierte Lösung den Vorteil, dass der Akku zentral Richtung Tretlager wandern kann. „Das verbessert den Schwerpunkt der Räder und sorgt für ein entspanntes und natürliches Fahrgefühl“, so Knaus. Beispiele sind das E-Mountainbike „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder das Reiserad „FD2E“ von Velotraum (ab 4.500 Euro).

Sichtbar ist gleich praktisch

Ähnliche Vorteile genießen die Akkus, die „klassisch“ am Rahmen aufgesteckt sind. Dank ihrer kompakten Bauform finden sie entweder nahe am Tretlager auf dem Unterrohr (z. B. „E-Courier“ von Stevens Bikes für 2.499 Euro) oder am Sattelrohr (z. B. „Sima“-Reihe von Winora ab 1.999 Euro) Platz. In der Alltagspraxis lassen sich die Akkus leicht zum Aufladen entfernen. Außerdem können sie aufgrund ihrer Kompaktheit bequem in einem Rucksack (z. B. „eBracket 28“ von Vaude für 160 Euro) oder einer speziellen E-Bike-Tasche (z. B. „E-Mate“ von Ortlieb für 119,95 Euro) verstaut werden. Zum Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe gibt es spezielle Cover (z. B. „Akku Cover“ von Fahrer Berlin für 26,90 Euro), die für die Fahrt um den Akku gewickelt werden. „Der wesentliche Vorteil des Rahmen-Akkus liegt im täglichen Gebrauch. Auch bei einem Defekt ist ein Ersatz-Akku schnell zu bekommen. Es bleibt im Grunde nur der optische Nachteil“, so Christian Witscher, Brand Manager von Winora. Dabei ist auch der preisliche Faktor zu beachten, da sichtbare Lösungen meist günstiger sind als integrierte. Außerdem sind die E-Bikes etwas leichter als mit integrierten Lösungen.

Hinten hat auch Vorteile

Fast schon in Vergessenheit geraten scheint der Gepäckträger-Akku. Eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Rad mit einem Schwerpunkt auf dem Heck kann gerade bei steilen Anstiegen für ein ungewohntes Fahrverhalten sorgen. „Wir werden bei Winora zur nächsten Saison komplett auf die Variante auf dem Gepäckträger verzichten, da dadurch der Schwerpunkt nach oben verlagert wird und ein sicheres Fahrgefühl aus unserer Sicht nicht gewährleistet ist“, bestätigt Witscher. Speziell Tiefeinsteiger sind davon betroffen, allerdings hat gerade an diesen Rädern die Lösung am Gepäckträger Vorteile, weil dadurch der Durchstieg frei und das Unterrohr schlank bleibt. Der Gepäckträger-Akku erfreut sich deshalb immer noch einiger Beliebtheit. Flyer setzt auf bei seinem Modell „Gotour 2“ (ab 2.999 Euro) auf die Variante, Premium-Hersteller Riese & Müller stattet für die kommende Saison sein Stadt-E-Bike „Swing 3“ (3.499 Euro) mit dieser Lösung aus. „Wir haben festgestellt, dass das Rad dadurch vor dem Tretlager leichter wird. So kann man es einfacher an kleinen Stufen oder Bordsteinkanten hochheben. Gerade im Alltagsgebrauch ein wichtiger Faktor“, begründet Markus Riese.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Zehn Gründe, warum Radfahren gesund macht

Zehn Gründe, warum Radfahren gesund macht

(Bildquelle: www.winora.de | pd-f)

Radfahren ist gut für die Gesundheit – weiß ja jedes Kind. Aber was genau bewirkt es denn? Der pressedienst-fahrrad hat zehn Aspekte ausgemacht und erklärt, warum sich bereits eine halbe Stunde regelmäßiges Radfahren positiv auf Leib und Seele auswirkt.

1) Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System

Regelmäßige körperliche Aktivitäten verringern das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sagt, dass bereits fünfmal in der Woche 30 Minuten Bewegung dem Bewegungsmangel und den daraus resultierenden Zivilisationskrankheiten entgegenwirken. „Radfahren stärkt nicht nur die Beine, sondern auch das Herz. Bereits 33 gefahrene Kilometer pro Woche sollen das Risiko für koronare Herzerkrankungen halbieren“, weiß Jasmin Schejbal vom Fahrradhersteller Winora. Dabei gehe es nicht um sportliche Höchstleistungen. Bereits mäßige, vor allem aber regelmäßige Bewegungen können helfen. Der Blutkreislauf kommt in Schwung, was das Schlagvolumen des Herzens erhöht und gleichzeitig die Pumpleistung beruhigt. Außerdem wird das Blutvolumen des Herzens vergrößert. Als zusätzlicher Nebeneffekt wird Cholesterin abgebaut, was eine Verkalkung der Blutgefäße verhindert. „Davon profitieren auch E-Biker, denn auch Radfahren mit Motor fördert bei Menschen aller Altersstufen die Gesundheit“, verweist Schejbal.

2) Radfahren stärkt das Immunsystem

Radfahrer sind die wahren Künstler im Gesundbleiben, obwohl sie Regen, Wind und Kälte ausgesetzt sind. Diverse Studien haben mittlerweile dokumentiert, was Radprofis in der Praxis beweisen: Körperliche Belastung und Erholung an der frischen Luft erhöhen die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. „Es ist äußerst wirksam, sich unterschiedlichen Kälte- und Wärmereizen auszusetzen. Das dient effektiv der Stärkung des Immunsystems und macht widerstandsfähiger gegen Erkältung“, bekräftigt Dauerradfahrer Volker Dohrmann vom Radhersteller Stevens Bikes. Hinzu kommt, dass bei Bewegung an der frischen Luft mehr Licht über die Netzhaut aufgenommen wird, was die Vitaminproduktion fördert und so ebenso die Abwehrkräfte stärkt. Der schützende Effekt tritt jedoch erst langfristig ein. Kurzfristig hingegen kann das Immunsystem besonders nach harten, anaeroben Trainingseinheiten auch geschwächt werden, weil der Anteil der schützenden Lymphozyten abnimmt.

3) Radfahren verbessert die Funktion der Atemwege

Die Lungenfunktion profitiert besonders vom rhythmischen, zyklischen Charakter des Radfahrens. Die Lungen werden dauerhaft mit frischem Sauerstoff versorgt und die erhöhte Atemfrequenz stärkt die umliegenden Muskeln. Eine trainierte Lunge pumpt mehr Luft aus den Lungenflügeln und dadurch kann mehr sauerstoffreiche Luft nachströmen. Verstärkt wird der Effekt beim Radeln im Grünen. Aber Vorsicht: Zu kalte Luft kann zu Problemen führen. „Wenn die Temperatur deutlich in den Minusbereich geht, kann man als Radfahrer auf eine Gesichtsmaske oder ein Schlauchtuch zurückgreifen“, rät Anna Rechtern vom Outdoor-Spezialisten Vaude.

4) Radfahren hilft bei Rückenleiden

Rückenschmerzen rühren meist daher, dass die Muskulatur im Rumpfbereich zu schwach ausgebildet ist. Dazu kommen schlechte Bewegungsgewohnheiten und/oder falsche Sitzhaltungen am Arbeitsplatz. Für einen gesunden, stabilen Rücken sind gerade die tiefer liegenden, kleinen Muskeln zwischen den Wirbeln wichtig – und die werden durch Radfahren gestärkt. „Wichtig ist dabei die richtige Sitzhaltung: Der Oberkörper sollte etwas nach vorne geneigt sein, damit der Körperschwerpunkt möglichst über den Pedalen liegt“, erklärt Sebastian Marten vom Hersteller MTB Cycletech. Außerdem sorgt das regelmäßige Pedalieren dafür, dass chronische Rückenschmerzen gelindert werden. Allerdings können hier keine pauschalen Aussagen getroffen werden, da Rückenleiden ein individuelles Thema sind und bei manchen Problemen das Radfahren die Leiden auch verstärken kann.

5) Radfahren hilft gegen Depressionen

Bereits 30 Minuten Radfahren reichen, um reichlich Endorphine auszuschütten. Sie sind dafür verantwortlich, dass sich Radler entspannter fühlen und weit weniger an Depressionen leiden als Nichtsportler. Das belegt eine Studie der Universitätsklinik Tübingen. Bei Menschen mit Depressionen würden sich die Blutwerte nach 30 Minuten Radfahren wieder normalisieren. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die gleichmäßigen, zyklischen Bewegungen des Pedalierens eine entspannende Wirkung auf die Psyche haben.

6) Radfahren schützt die Gelenke

Da der größte Teil des Körpergewichts vom Rad getragen wird, ist Radfahren besonders gelenkschonend. Die zyklische Be- und Entlastung der Gelenke sorgt dafür, dass die Gelenke besser mit Nährstoffen versorgt und Abbauprodukte entsorgt werden. „Das zählt insbesondere für Kniegelenke“, erklärt der ehemalige Radrennfahrer Marten. Selbst Menschen mit bereits geschädigten Gelenken können durchaus mitradeln – oder alternativ zum Liegerad greifen. „Die liegende Position mit breitem Sitz entlastet den Oberkörper. Auch genießt man einen guten Rundumblick und durch die ergonomische Sitzposition werden taube Gliedmaßen verhindert“, so Alexander Kraft vom Liegeradhersteller HP Velotechnik.

7) Radfahren stimuliert das Gehirn

Oft kommen einem beim Radfahren die besten Ideen – Albert Einstein oder Arthur Conan Doyle sind dabei nur einige Beispiele von bekannten Persönlichkeiten, die sich gerne aufs Rad schwangen. Das liegt daran, dass die Bewegung die Hirndurchblutung anregt, was zu einer besseren Verzweigung der Nervenzellen führt. Das Gehirn wird somit leistungsfähiger.

8) Radfahren verbessert die Koordination

Lenken, Pedalieren, Umschauen, Konzentrieren: Radfahren stellt komplexe motorische Anforderungen. „Zudem werden verschiedene Formen der Wahrnehmung geschult, was gerade bei Kindern die Koordinationsfähigkeit und das Gleichgewicht stärkt“, erklärt Guido Meitler vom Kinderradhersteller Puky. Speziell im Verkehr werden die unterschiedlichen Sinne geschärft. Hinzu kommt, dass durch das Radfahren Transfereffekte für andere Bewegungsformen erzielt werden. „So ist Radfahren auch eine gute Vorbereitung für andere Sportarten“, ergänzt Meitler.

9) Radfahren hilft beim Fettabbau

Ausdauertraining ist eine effektive Methode zum Fettverbrennen. Beim Fahrradfahren kann man sowohl aerobes, intensives, als auch Intervalltraining absolvieren. Bei der besseren Trainingssteuerung helfen entsprechende Leistungsmesser. Hobbyradlern, die ihren Stoffwechsel ankurbeln wollen, rät Mareen Werner von Sport Import, Vertriebspartner von Powertap, zu längeren Strecken mit geringer Intensität. Geübtere Biker sollten sich mit Intervalltraining versuchen, also auch einmal einen kurzen Sprint einlegen. „Trainingspläne helfen, effektiver abzunehmen“, bekräftigt Werner.

10) Radfahren verbessert den Schlaf

Wissenschaftler der Universität Oregon haben festgestellt, dass gerade die Leicht- und Tiefschlafphasen bei aktiven Menschen deutlich besser sind. Dabei ist aber Sport nicht gleich Sport. Radfahren bietet sich insbesondere für Menschen an, die ihre Aktivität in den Abendstunden betreiben. Ausdauersportarten verbessern die Schlafqualität, weil es hier im Gegensatz zu z. B. Ballsportarten nicht um Sieg oder Niederlage geht. Der Körper wird weniger in Aufregung versetzt und schüttet weniger Hormone aus, was das Einschlafen erleichtert.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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NewMotion bringt eichrechtskonforme Ladepunkte auf den Markt

Neue View-Ladepunkte für E-Autos ab sofort vorbestellbar; Lieferung erfolgt ab September

NewMotion bringt eichrechtskonforme Ladepunkte auf den Markt

Berlin, 7. August 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, wurde in Deutschland vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) als eichrechtskonform zertifiziert. Damit ist NewMotion einer der wenigen zertifizierten Ladepunktbetreiber, der eichrechtskonforme Ladepunkte für Elektrofahrzeuge anbietet und eine überprüfbare, rechtskonforme Abrechnung ermöglicht. Die neuen Ladepunkte der Serie „View“ sind ab sofort vorbestellbar und werden ab September 2019 ausgeliefert.

Der deutsche Gesetzgeber schreibt vor, dass die Messwerte der in den Ladepunkten verbauten MID-Stromzähler für den Verbraucher, der Energie kauft, sichtbar sein müssen. Der Kunde muss stets in der Lage sein, zu überprüfen, ob die in der Abrechnung aufgeführte Energiemenge korrekt ist. Diese Anforderung gilt für Ladepunkte mit Gastnutzung, an denen auch Gäste Strom kaufen können. Das können sowohl private als auch (halb-)öffentliche Ladepunkte sein, etwa auf öffentlichen Parkplätzen, auf Firmengeländen oder in Mehrfamilienhäusern.

Modelle und Vorteile
Die neuen eichrechtskonformen Ladepunkte sind in drei Varianten erhältlich: Business Pro View und Business Lite View für Unternehmensstandorte sowie Home Advanced View für Privatanwender. Die Modelle Business Pro View und Business Lite View bieten eichrechtskonforme Funktionen für Geschäftskunden und ermöglichen das gebührenpflichtige Laden für Gäste. Das Modell Home Advanced View für Privathaushalte ermöglicht die automatische Rückerstattung von Ladekosten für Dienstwagenfahrer, die ihr Firmenauto zuhause aufladen. Nutzer können mit den View-Ladepunkten:
– die gebührenpflichtige Gastnutzung mit Abrechnung nach kWh-Verbrauch zulassen,
– die Rückerstattung von Ladegebühren ermöglichen,
– die Details des Ladevorgangs, inklusive kWh-Verbrauch, auf dem Display des Ladepunkts überprüfen,
– die Messwerte auf der Abrechnung mit den registrierten Zählerdaten vergleichen.

Die NewMotion View-Ladepunkte sind nach Modul B und D als eichrechtskonform zertifiziert. „Die eichrechtskonformen Ladepunkte von NewMotion ermöglichen den Nutzern volle Transparenz, wie es die deutsche Gesetzgebung vorschreibt“, sagt Klaus Schmidt-Dannert, General Manager für Deutschland bei NewMotion.

Alle View-Modelle sind smart und werden automatisch mit der neuesten Firmware aktualisiert. Kunden profitieren zudem von einer einfachen Installation und von NewMotions zehnjähriger Erfahrung im Laden von E-Autos.

Weitere Informationen über die View-Ladepunkte und die Vorbestellung finden Sie hier.

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 45.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 170.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 100.000 öffentlichen Ladepunkten in 28 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Auch wenn die AGRAVIS Raiffeisen AG vielen durchaus ein Begriff ist, so wissen einige dennoch nicht, in welchen Bereichen das moderne Agrar- und Handelsunternehmen konkret tätig ist. Daher wurde das beliebte Erklärvideo von Simple Show zum Unternehmen aktualisiert. Es stellt auf einfache Weise dar, wie die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet, wofür das Unternehmen steht und in welchen Bereichen es zuständig ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG versteht sich dabei als verlässlicher Partner der Raiffeisen-Genossenschaften und Landwirte. Thematisiert werden in dem ca. viereinhalbminütigen Video daher unter anderem der Aufbau des Konzerns, dessen nationale und internationale Handelsbeziehungen sowie die Kernsegmente des Unternehmens. Diese setzen sich aus den Bereichen Agrarerzeugnisse, Futtermittelproduktion, Pflanzenbau, Agrartechnik, Energie und Baustoffhandel zusammen. Zudem betreibt die AGRAVIS eigene Raiffeisenmärkte und beliefert als Großhändler viele Raiffeisenmärkte der Raiffeisen-Genossenschaften.

Getreu dem Motto „Wir helfen wachsen“ können sich Landwirte und alle anderen Kunden im ländlichen Raum in allen Belangen rund um die Landwirtschaft an die AGRAVIS und die Raiffeisen-Genossenschaften wenden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Sommer – Sonne – Taxi

Mit dem FREE NOW Sommertaxi günstiger durch Hamburg

Sommer - Sonne - Taxi

FREE NOW Taxi in Hamburg (Bildquelle: @FreeNow)

Hamburg, 31.07.2019 – Hitze in Hamburg – die perfekte Gelegenheit, die freie Zeit am Elbstrand, an der Alster oder im Stadtpark zu verbringen. Um schnell und vor allem günstig zu seinem favorisierten Hot Spot zu kommen, bietet FREE NOW mit dem Sommertaxi genau das richtige Angebot: Ganz ohne Gutschein bucht man einfach ein Sommertaxi in der App und kann damit innerhalb des Hamburger Stadtgebiets kräftig sparen. Die Sommertaxi-Aktion läuft noch bis zum 15. August 2019.

So funktioniert es: Start- und Zieladresse vor Fahrtantritt in der App angeben. Im Aktionszeitraum wird dem Fahrgast dann bei jeder Taxifahrt ein reduzierter Sommertaxi-Preis angezeigt, der am Ende ganz bequem über die App gezahlt werden kann. Für den Taxifahrer entsteht hierbei kein Nachteil. Er erhält immer den tariflich festgelegten Fahrpreis, FREE NOW übernimmt die Differenz. Das Angebot gilt nur für Fahrten innerhalb des Hamburger Stadtgebiets. Eine Barzahlung ist nicht möglich.

Mit dem Sommertaxi-Angebot spricht FREE NOW nicht nur die Fahrgäste an, auch die Taxifahrer profitieren von der Aktion. Dadurch, dass FREE NOW die Differenz zwischen Maximalpreis und den Kosten auf dem Taxameter zahlt, erhält der Taxifahrer weiterhin den vollen Betrag, bekommt durch eine gesteigerte Nachfrage weitaus mehr Fahrten zugewiesen und erhöht somit seinen Umsatz. „Gerade in einer Stadt wie Hamburg, die viele verschiedene Services für Fahrgäste anbietet, ist das Taxi ein wichtiger Bestandteil im Mobilitätsmix. Mit innovativen Aktionen wie dem Sommertaxi können wir neue Zielgruppen ansprechen, die Taxibranche gezielt unterstützen und damit wettbewerbsfähig halten“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

Das Sommertaxi lässt sich mit nur wenigen Klicks über die FREE NOW App bestellen. Mehr Infos gibt es auf: https://free-now.com/de/sommertaxi/

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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VMF stellt sich breiter auf

VMF stellt sich breiter auf

Der Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. (VMF) hat die Trends und Veränderungen im Mobilitätsmarkt analysiert und richtet sich strategisch neu aus. „Sich alleine nur auf herstellerunabhängiges Fahrzeugleasing zu konzentrieren, ist künftig zu kurz gesprungen, denn neue Technologien, geänderte Mobilitätsverhalten und neue Formen des Fahrzeugbesitzes wie Carsharing und Free-Floating beeinflussen jetzt und zukünftig den Markt. Jedes VMF-Mitglied muss teilweise schon heute für seine Kunden spartenübergreifend ganzheitliche Konzepte und Lösungen anbieten. Der VMF steht diesen und allen Mobilitätsdienstleistern als Rat- und Impulsgeber zur Seite“, erläutert VMF-Vorstandsvorsitzender Marcus Schulz. Der Verband öffnet daher seinen Mitgliederkreis für alle herstellerunabhängigen Anbieter von fahrzeugorientierten Mobilitätslösungen, unabhängig von deren Zielkundschaft. Willkommen sind somit alle Dienstleister rund um motorisierte Fortbewegungsmittel wie beispielsweise Anbieter von E-Bike- und E-Scooter-Konzepten, mit den Leistungsarten Leasing (mit und ohne Services), Miete, Bereitstellung bzw. Verwaltung der Fahrzeuge.

Zusammen mit den bestehenden und neuen Mitgliedern sowie Fördermitgliedern (Premiumpartnern) will das VMF-Branchennetzwerk den markenunabhängigen Markt mobilitätsübergreifend mitgestalten. In Form von Projektsynergien, gemeinsamen Workshops und Fachaustausch werden Fortbewegungsmittel-übergreifende Ideen und spezifisches Know-how zusammengeführt. Mitglieder und Fördermitglieder profitieren so von unterschiedlichen Sichtweisen auf den Mobilitätsmarkt und entwickeln gemeinsam Studien, Branchenstandards, umfassende Strategien und Lösungen im Sinne ihrer derzeitigen und zukünftigen Kunden. Aber nicht nur für die Kunden und Partner der Mitglieder entstehen durch diese Ideen- und Supportfabrik Vorteile. Die Mitglieder selbst genießen unmittelbar Unterstützung durch die Kernaufgaben des Verbandes: Er stärkt und vertritt seine Mitglieder im Markt und in der Öffentlichkeit durch eine starke Stimme, setzt Qualitätsstandards, führt Studien durch und unterstützt sie mit Rat und Ideen bei der Zusammenarbeit mit den Kunden.

Um den Vorstand zu entlasten und die Mitglieder mit ihren Kunden besser bedienen zu können, hat der VMF zudem eine Geschäftsstelle light ins Leben gerufen. Dieter Brandl als Geschäftsstellenleiter, vormals Director Operations bei der Arval Deutschland GmbH, und Helmuth Barth, vormals Prokurist bei der Deutschen Leasing Fleet GmbH sowie Geschäftsführer der AutoExpo GmbH, unterstützen den Vorstand bei der Mitglieder- und Premiumpartnergewinnung, sowie bei strategischen Fragen und der Kommunikation.

„Die strategische Neuausrichtung zeigt unser Bestreben, der unabhängige Richtungsweiser im heterogenen Mobilitätsmarkt in der Zukunft zu sein und auch weiterhin Standards zu setzen“, bringt es der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Karsten Rösel auf den Punkt. Allein der neueste Gesetzesbeschluss über E-Scooter zeigt, dass der VMF mit seiner Strategie richtig liegt: Die Zukunft der Mobilität ist weiter gefasst als es zur Gründung des Verbandes vor 21 Jahren der Fall war. Der VMF handelt eben nach seinem Selbstverständnis und setzt nicht nur Fuhrpark-, sondern jetzt auch Mobilitätsstandards.

Der VMF, das anerkannte Branchennetzwerk herstellerunabhängiger Mobilitätsdienstleister, ist der unabhängige Richtungsweiser (Kompass) im heterogenen Mobilitätsmarkt der Gegenwart und Zukunft. Es ist die starke herstellerneutrale Stimme, mit dem Anliegen Qualitäts- und Zukunftssicherheit sowie Orientierung im heterogenen Markt, neue Impulse und Kontaktchancen zu bieten, ebenso Effizienz. Firmen- und Privatkunden finden im VMF einen Ratgeber, um moderne Mobilitätsherausforderungen neutral, umweltfreundlich und vertrau-enswürdig gelöst zu bekommen. Für Executive- und Fördermitglieder ist der VMF zudem Ideen- und Supportfabrik durch Fachwissen, Fachaustausch, Projektsynergien und eine starke, mitgestaltende Markt- und Gremienpräsenz.

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oxando zeigt auf dem DSAG-Jahreskongress neue Lösung für mobile Instandhaltung

oxando zeigt auf dem DSAG-Jahreskongress neue Lösung für mobile Instandhaltung

(Bildquelle: oxando)

Mannheim, 16. Juli 2019 – Die oxando GmbH, ein SAP-Spezialist für Instandhaltung- und Service-Prozesse, präsentiert sich auf dem DSAG-Jahreskongress. Unter dem Motto „Und Action! Digitalisierung konsequent machen“ trifft sich die deutschsprachige SAP-Community vom 17. bis 19. September 2019 in der Messe Nürnberg. Auf dem Kongress wird oxando eine neue Lösung für die mobile Instandhaltung vorstellen.

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) will den Anwenderunternehmen auf der größten Tagung für die SAP-Community Mut machen, die digitale Transformation als Chance zu begreifen und sich den dazugehörigen Aufgaben zu stellen.

„Das gilt vor allem auch für Fachbereiche wie die Instandhaltung“, so oxando-Geschäftsführer Andreas Schmidt. „Unternehmen können mit einer mobilen Instandhaltungslösung einfacher denn je ihre Effektivität und Effizienz verbessern. Mit optimierten Instandhaltungsprozessen können sie deutlich besser planen, Störungen schneller bearbeiten und die Wartungskosten nachhaltig senken.“

Neben der Mobilisierung unterstützt oxando Kunden dabei, Prozesse für IT Service Management (ITSM) bzw. für Application Lifecycle Management (ALM) zu optimieren. „Unternehmen verbessern dadurch ihre IT-Services und gewinnen mehr Ressourcen für die Gestaltung der digitalen Transformation im Unternehmen“, so oxando-Geschäftsführer Tobias Zug. „Mit dem SAP Solution Manager lassen sich ALM-Prozesse bestens gestalten. Wir begleiten schon viele Jahre unsere treuen Kunden durch die ITSM/ALM-Welt und sind stolz auf die zahlreichen erfolgreich durchgeführten Implementierungen.“

Auf dem DSAG-Jahreskongress zeigt oxando erfolgreiche Vorgehensweisen und Best Practices für die Einführung von SAP-Lösungen für IT Service Management (SAP Solution Manager), die mobile Instandhaltung (SAP PM Plant Maintenance) und den mobilen Service (SAP CS Customer Service).

Als Höhepunkt präsentieren die oxando-Berater zum ersten Mal der Öffentlichkeit die Nachfolge der Standard-Lösung „oxando Asset Management“. Die Technologie verbindet SAP-Lösungen und mobile Geräte direkt und das mit sehr geringem Aufwand. oxando baut eine zentrale Anwendung, die mit allen Systemen kompatibel ist: iOS, Windows und Android. Ausgerüstet mit umfangreichen Standardfunktionalitäten erhalten Instandhalter eine leistungsfähige und moderne Software, die sie intuitiv anwenden können. Die voll offlinefähige Lösung ist auch in noch so abgelegenen Werks- und Lagerhallen voll einsatzfähig. Die neue Instandhaltungslösung lässt sich sowohl auf SAP ERP als auch auf SAP S/4HANA implementieren.

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter https://www.oxando.com

Die oxando GmbH ist ein führendes SAP-Beratungs- und Softwareunternehmen rund um Mobilität, Instandhaltung und Service. oxando bietet mit innovativen Lösungen und neuesten Technologien Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Schwerpunktthemen sind dabei Mobile Lösungen, Instandhaltung und Kundenservice mit SAP-Lösungen sowie Application Lifecycle Management mit dem SAP Solution Manager. oxando hat über 245 Projekte weltweit erfolgreich umgesetzt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mannheim (Deutschland) beschäftigt aktuell rund 40 Mitarbeiter. https://www.oxando.com

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Tiroler entwickeln 1. E-Scooter-Führerschein Europas

E-Scooter verändern Europas Straßenverkehr radikal, vor allem in den Städten – aber nicht nur dort. Wer wie wo damit fahren darf, weiß kaum jemand. Wissen, wie es geht – das bietet die „micro2go“-App, zum Auftakt mit dem E-Scooter-Führerschein.

Tiroler entwickeln 1. E-Scooter-Führerschein Europas

Beispiel Lernkarte E-Scooter Führerschein

Friss oder stirb, scheint aktuell die Devise beim Thema E-Scooter zu sein und offensichtlich die Haltung vieler E-Scooter-Anbieter bzw. Verleiher. „Man stellt diese mobilen Dinger einfach an jeder Ecke hin und hofft, dass alle wissen wie man damit umgeht, fährt und parkt. So funktioniert das aber nicht, denn Digitalisierung muss gemanagt werden. Sie auf eine rein technische Komponente zu reduzieren, ist völlig falsch“, betont Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Der Knackpunkt in der Digitalisierung sei längst nicht mehr die Technik. Die viel größere Herausforderung ist heute das Thema Wissensaufbereitung.

Wichtige Informationen für die Bevölkerung müssen heute moderner und zeitgemäßer aufbereitet und verbreitet werden. Inhalte bei Google zu suchen, ist zu zeitaufwändig und zu unübersichtlich geworden. Was ist verifiziert, was nicht? Welche Informationen sind relevant und welche nicht? Menschen müssen heute das Wesentlichste von Inhalten auf das Handy bekommen und dieses kompakte Wissen aktiv erwerben, um es anzuwenden. Microtraining, das Lernen in kleinen Schritten, ist so ein modernes Informationstool.

Das Institute of Microtraining (IOM) hat den 1. E-Scooter-Führerschein Europas entwickelt – für ein besseres und vor allem sicheres Miteinander im Straßenverkehr. „Er ist so etwas wie die Platzreife beim Golf spielen und soll die Etikette im Umgang mit E-Scootern vermitteln, die man sonst nirgendwo findet“ sagt Christian Schernthaner, Lernexperte und Head of Product bei IOM.

Über die „micro2go“-App läuft seit Samstag (13.7.) eine Info-Kampagne, wo jeder Verkehrsteilnehmer, egal ob jung oder älter, eine Art „E-Scooter-Führerschein“ erwerben kann – zur eigenen Sicherheit und damit für alle Verkehrsteilnehmer. Die App wird kostenlos zur Verfügung gestellt und steht im App-Store und Play-Store als Download bereit. Für Deutschland wurde der E-Scooter-Kurs entsprechend adaptiert.

Wissen auf den Punkt gebracht – dafür steht die neu entwickelte „micro2go“-App. Komplexe Themen werden simpel erklärt. Das erlernte Wissen ist sofort anwendbar. Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.

„Das Thema BürgerInnen-Information und -Service müssen Städte und Kommunen im Jahr 2019 endlich anders denken. Flyer und Broschüren zu drucken, ist Old Economy. Zeitgemäße BürgerInnen-Information passiert heute in der Hosen- oder Handtasche“, sagt Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Städte sollten sich bei diesem und anderen wichtigen Themen nicht weiter hinter gesetzlichen Vorgaben verkriechen, sondern aktiv auf seine jungen und älteren Bewohner und Besucher zugehen und Vorreiter in Sachen moderner Wissensvermittlung und Bildungsdigitalisierung sein.

In Europa gibt es keinen Player, der sich so wirklich dem Thema mobile Sicherheit im Umgang mit E-Scootern widmet. Erste Regelungen für die Benutzung im Straßenverkehr wurden zwar kürzlich festgelegt, das handliche, smarte und hippe Fortbewegungsmittel hat es jedoch in sich: Geschwindigkeit und bauliche Gefahrenstellen werden oft völlig unterschätzt, für Rätselraten sorgt das richtige Parken. Berichte über Unfälle häufen sich, mit zum Teil schweren gesundheitlichen Folgen.

„Mit dem E-Scooter-Thema und anderen Digitalisierungsthemen verhält es sich so ähnlich wie damals bei Facebook. Da stellt man eben mal so eine Plattform zur Verfügung, lockt Millionen Nutzer wie die Motten ans Licht und jetzt fliegt ihnen das Ding um die Ohren“, sagt Dieter Duftner, Bildungs- und Digitalisierungsexperte. Man hätte vorausschauend Regeln dafür einführen sollen. „Ja! Hätte man. Genau deswegen hat Snapchat inzwischen ein Sexting-Problem und Facebook mit der Livestream-Technik Killer am Hals, weil so Idioten wie der Christchurch-Attentäter Zuschauer brauchen“, so Duftner.

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und präsentiert wurde die „micro2go“-App und der E-Scooter-Führerschein am vergangenen Wochenende, im „Supersamstag“ auf Ö3/ORF (13.7., ca, 07:15 Uhr): Pressemitteilung. Das darauf folgende Medienecho in ganz Österreich und Südtirol war enorm.

„Mit dem Thema: „E-Scooter-Führerschein“ starten wir die „micro2go“-App“, berichtet Dieter Duftner. Geplant bzw. in Ausarbeitung sind für Herbst bereits weitere Themen wie „Sicherer Schulweg“, „Cyber Grooming“, „Führerschein für Jung-Eltern“, etc.

Über Microtraining:
Microtraining per App, ist lernen am Smartphone und in kleinen Schritten. Dieses Mobile Learning lässt zeitliche und räumliche Flexibilität zu und ermöglicht ein selbstgesteuertes und individualisiertes Lernerlebnis, das – in weiterer Folge – der nachhaltigen Wissenssicherung dient.

Mit der Methode des Microtrainings wird die Essenz von Wissensinhalten nach methodisch didaktischen Gesichtspunkten und für alle Lerntypen aufbereitet und durch kurze und aktive Lernschritte vertieft.

Institute of Microtraining (IOM)
Das IOM ist ein Unternehmen der duftner.digital group und wurde 2010 von Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner gegründet. Das IOM zählt zu den innovativsten Trainingsanbietern Europas.

duftner.digital bündelt gebalte Expertise unter einem Dach.

Gegründet wurde der Unternehmensverbund duftner.digital 2010 von dem Bildungs- und Digitalisierungsexperten Dieter Duftner. Zur duftner.digital group zählen: Duftner & Partner, Institute of Microtraining, M-Pulso und Certific.

Die Digitalisierung verändert Lebensumgebungen. Nun gilt es für Unternehmen, sich mit ihr zu verändern und selbst das Steuer von neuen disruptiven Geschäftsmodellen in der Hand zu haben. Der digitale Wandel braucht neue Denk- und Handlungsweisen und erfordert ein „digitales Mindset“ in Ihrem beruflichen Umfeld.

Experten der duftner.digital group begleiten Unternehmen bei diesen Veränderungsprozessen – von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung individueller Projekte.

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Wichtige Tipps für Rückenpatienten

Albert Jakob rät: Mobilität vor Muskeltraining

Wichtige Tipps für Rückenpatienten

Mobilität vor Muskeltraining – diesen Therapieansatz vertritt Albert Jakob.

„80 Prozent der Rückenpatienten werden falsch therapiert!“ Dieses eindeutige Urteil fällt Albert Jakob. Der Münchner Physiotherapeut und Osteopath kritisiert damit vor allem, dass das Rückentraining häufig unter falschen Voraussetzungen zu früh begonnen wird. In Jakobs Therapieansatz steht deshalb die Beweglichkeit der Facettengelenke (Wirbelgelenke) im Vordergrund. „Mobilität vor Muskeltraining“, so lautet sein zentrales Motto, das er am Beispiel der Oberschenkelmuskulatur erklärt: Die kann nur dann gezielt trainiert und gestärkt werden, wenn das Kniegelenk ausreichend beweglich ist. Deshalb soll sich nach Jakobs Vorstellung, die von führenden Orthopäden geteilt und unterstützt wird, die Überprüfung der Mobilität als Basis jeder Therapie von Rückenpatienten endlich flächendeckend durchsetzen. „Wenn diese Überprüfung unterbleibt, die Beweglichkeit der Facettengelenke aber eingeschränkt ist und der Patient zu früh mit dem Rücktraining beginnt, dann werden die Bandscheiben dabei sogar noch mehr geschädigt anstatt die Regeneration zu fördern“, warnt Jakob.

Damit es gar nicht erst zu ernsthaften Rückenproblemen kommt, empfiehlt Jakob einen Selbsttest. Dadurch kann jeder auf einfache Weise herausfinden, wie mobil die eigene Wirbelsäule ist. Dazu legt man sich auf den Bauch und versucht, die Arme in die Liegestützhaltung zu bringen, während die Beine und die Hüfte mit dem Boden in Kontakt bleiben. Diese Übung sollte täglich gleich nach dem Aufstehen durchgeführt werden und mindestens 15-mal wiederholt werden. Wird die Beweglichkeit besser, der Abstand der Nase zum Boden beträgt mehr als 30 Zentimeter und wird mit jeder Wiederholung größer, dann stimmt die Mobilität. Wenn nicht, sollte die Übung abgebrochen werden und untersucht werden, ob und warum die Gelenkfunktionen an der Wirbelsäule gestört ist. Diese Störung wird nämlich unbehandelt im weiteren Verlauf ziemlich sicher Schäden an den Bandscheiben verursachen. Für ihn steht zudem fest, dass die Rückenmuskulatur alleine niemals in der Lage ist, Haltungsschäden zu korrigieren, auch wenn in der Medizinischen Trainingstherapie dieser Anschein erweckt wird.

Um perspektivisch eine dauerhafte Verbesserung zu erreichen, muss meistens an der Alltagshaltung gearbeitet werden. „Ich empfehle meinen Patienten einfache Tipps, um das zu korrigieren“, so Albert Jakob, der auch fünf Goldene Tipps entwickelt hat, um die Beweglichkeit der Wirbelsäule zu verbessern. Gleichzeitig plädiert er dringend für eine Revolution des Trainings der wichtigen Bauchmuskulatur vor allem ohne die klassischen und weit verbreiteten Sit-Ups. Kritisch sieht er auch die modernen Stehpulte an den Schreibtischen, die aus seiner Sicht den eigentlichen Sinn nicht erfüllt haben.

Albert Jakob weiß, wovon er spricht: Seit 37 Jahren kümmert er sich in seinen beiden Praxen in München auch um Spitzensportler und Prominente und hat in dieser Zeit über 160.000 Behandlungen durchgeführt. Inspiriert wurde der gebürtige Ostallgäuer in seiner Arbeit von den weltweit bedeutendsten manuellen Therapeuten, Geoffrey D. Maitland und Robin McKenzie, deren Ansätze aus den 1950er Jahren ihn bis heute begleiten. Auf Basis von biomechanischen Zusammenhängen richteten die beiden Neuseeländer den primären Blick in der Therapie auf die Facettengelenke. Sind diese Wirbelgelenke gestört, dann wird die physiologische Ernährung der Bandscheiben beeinträchtigt und damit die Anreicherung und und die Abgabe der darin enthaltenen Flüssigkeit. Damit besteht kein ausreichender Puffer, um den Spinalnerven einen ausreichenden Platz zu gewährleisten. „Ein einseitige oder gar beidseitige Einschränkung führt dann unwillkürlich zu einer dauerhafte Quetschung der Bandscheibe und damit zu irreparablen Schäden“, so Albert Jakob.

Zur Person

Albert Jakob ist seit 37 Jahren in den Bereichen Physiotherapie, manuelle Therapie, Osteopathie, Sportphysiotherapie und Faszienmobilisation tätig und hat in dieser Zeit über 160.000 Behandlungen durchgeführt. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Physiotherapeut, Osteopath und Masseur.
Albert Jakob ist vom Deutschen Olympischen Sportbund lizensiert und betreute viele Jahre Sportmannschaften und einzelne Athleten. Dazu zählen die deutsche Eishockey- und Basketball-Nationalmannschaft, die Curler sowie die Turmspringer. Albert Jakob war dabei beiOlympischen SpielenundWeltmeisterschaften im Einsatz. Als Teamleiter der Physiotherapeuten war er hoch geschätzt. Zudem betreute er die Sportler bei den berühmten Red Bull-Events „Crashed Ice“, „Districted Ride“ und dem „Air Race“.
Im Laufe der Jahre hat Albert Jakob derartige Einsätze schrittweise reduziert. Aktuell betreut er noch die Weltklasse-Spieler beim ATP-Tennisturnier „BMW Open“ bei Iphitos München und ist derzeit bei der Universade 2019 in Neapel im Einsatz.
Zu seinen Patienten gehören Prominente, Führungskräfte aus der Wirtschaft und nach wie vor Profisportler. Seit 2007 betreibt ereine eigene Praxisin München an zwei Orten -Praxis am BlütenringundIphitos Physiotherapie.
Albert Jakob steht für eine ganzheitliche Behandlung. So tauscht er sich regelmäßig mit Kollegen und anderen Heilberufen aus, darunter Heilpraktiker, Ergotherapeuten und Mediziner. Dazu hat er auch eine eigene Veranstaltungsserie unter dem Titel „Ärzte und Heilberufe“ ins Leben gerufen und organisiert.
Albert Jakob hat als Fachlehrer über 2600 Physiotherapeuten an den Standorten München, Hamburg, Köln, Chemnitz und Nürnberg ausgebildet und bietet als Dozent Schulungen undVorträgeauch am Olympiastützpunkt München zu zahlreichen Themen an.

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Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

23. Verbandsmeeting in Bad Nauheim / Über Car-Policies für Elektrofahrzeuge, Kostensenkung bei Versicherungsprämien, Insiderwissen zur Leasingkalkulation und mehr /

Veranstaltungsankündigung: V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager

Mannheim, im Juli 2019. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 8. und 9. Oktober zu seinem 23. Verbandsmeeting in den hessische Jugendstil-Stadt Bad Nauheim ein. „Wir werden zu acht wichtigen Themen spannende Best-Practice Workshops haben. Es geht um Einblicke in die Arbeit von anderen Fuhrparkverantwortlichen, die Diskussion mit Fachleuten verschiedener Disziplinen – kurz um Impulse, die für die eigene Arbeit wichtig sein werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flotten- und Mobilitätsmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können teilnehmen und geballtes Know-how für sich nutzen. Die Veranstaltung findet in einzigartiger Atmosphäre im Kurhotel Bad Nauheim statt.

Dem Motto „V8-Power für Ihr Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement“ entsprechend steht ein „persönliches Tuning“ der Teilnehmer*innen in acht wichtigen Themen im Vordergrund. Unter anderem wird nach einer optimalen Tank- und Servicekarte gesucht, es geht es um Versicherungsprämien und wie man sie beeinflussen kann, um alternative Antriebe und ihre Einbindung in die Car Policy, um die Effizienzsteigerung beim Corporate Carsharing oder den Sinn und Unsinn bei Assistenzsystemen für den Pkw. Außerdem können sich die Teilnehmer*innen auf einen Einblick in das Geschäftsmodell von Leasinggesellschaften, ein Rechtsfragen-Quiz und eine interaktive Gerichtsverhandlung zum Thema Halterhaftung freuen. „Wer die Verbandsmeetings kennt weiß, langweilig ist anders. Wir sind dankbar über das Engagement unserer Mitglieder und Verbandsjuristen und weiteren Inputgebern, die die Workshops leiten“, unterstreicht Schäfer. Dazu kommt das Fachwissen aller Teilnehmer*innen und ein wirklich erfrischender, intensiver Erfahrungsaustausch zu allen Themen, die gerade aktuell auf den Tischen liegen.

Das Verbandsmeeting in Bad Nauheim ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrpark- oder Mobilitätsverantwortliche sind. Die Veranstaltung beginnt am 8.10. um 12 Uhr und wird am 9.10.2019 gegen 13 Uhr 30 enden.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten

Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO).

Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark.

Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen.

Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist.
Die Befragung wurde im März 2019 in 12 europäischen Ländern sowie der Türkei durchgeführt. Dazu wurden insgesamt 3.930 Telefoninterviews mit Flottenmanagern geführt, davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Der Energiewandel kommt im Bewusstsein deutscher Unternehmen an
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 enthüllt einen drastischen Sinneswandel unter Fuhrparkmanagern. In der Breite weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass der Energiewandel im öffentlichen Bewusstsein ankommt.
So erschließen deutsche Unternehmen derzeit großflächig neue Antriebsarten wie Elektro, Hybrid oder Plug-In-Hybrid: Während noch vor zwei Jahren lediglich 15 Prozent der Befragten angaben, Hybrid-Fahrzeuge zu nutzen oder deren Integration in die Flotte zu planen, liegt der Wert nun mit 35 Prozent deutlich höher. Im europäischen Vergleich rückt Deutschland damit von Platz 10 auf Platz 5 von 13 an der Studie teilnehmenden Ländern vor.
Zum Wachstum alternativer Antriebe trägt auch die Einführung der neuen WLTP-Testbedingungen (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure) bei. Der Anteil der Unternehmen, deren Car Policy von den Ergebnissen beeinflusst wird, steigt stark von 16 Prozent im Jahr 2018 an auf jetzt 47 Prozent. 29 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es bedingt durch das neue WLTP-Testverfahren in den nächsten Jahren zu konkreten Veränderungen in ihrer Flottenstruktur kommen wird.
Ein weiterer großer Einflussfaktor für deutsche Car Policies ist die Dieseldebatte, deren Relevanz weiter zunimmt: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) gab an, dass ihre Flottenpolitik von der Dieseldebatte bereits beeinflusst wird oder innerhalb der nächsten drei Jahre beeinflusst werden wird. Dieser Wert lag im letzten Jahr noch bei lediglich 32 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Flottenmanager haben innerhalb ihrer Beschaffungsstrategie oder Car Policy bereits Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren. Deutschland liegt damit 6 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Besonders bemerkenswert ist, dass der Anteil unabhängig von der Unternehmensgröße konstant hoch bleibt.
„Die Studienergebnisse zeigen über mehrere Kategorien hinweg konstant auf, dass ein klares Umdenken in den Unternehmen stattfindet“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting bei Arval und Sprecherin des Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometers. „In den vergangenen Jahren lag Deutschland hinsichtlich des Energiewandels im Fuhrpark bei den Studienergebnissen zumeist im hinteren Mittelfeld Europas. Hier haben wir deutlich aufgeholt. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir in Deutschland von den stattfindenden disruptiven Prozessen in der Automobilindustrie in besonderem Maße betroffen sind und das Thema in den Köpfen deshalb aktuell besonders präsent ist. Beim „grünen Fuhrpark“ sind wir zwar noch nicht angelangt. Doch die Transformation dorthin wird für Unternehmen mehr und mehr von der Kür zur Pflicht – Stichwort Diesel-Fahrverbote und die Attraktivität der steuerlichen Begünstigung.“
Im Kontext der Debatte um Diesel, Schadstoffemissionen und WLTP lässt sich eine starke Entwicklung hin zu Mobilitätsalternativen wie Fahrgemeinschaften oder Car Sharing beobachten. Insgesamt haben 27 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben, dass sie Fahrgemeinschaften eingeführt haben oder einführen wollen, bei Car Sharing liegt der Wert bei 24 Prozent. „Diese Entwicklung wird sicher auch durch verzögerte Fahrzeugauslieferungen und das Warten auf passende Modellalternativen wie Plug-in und Elektrofahrzeuge vorangetrieben“, sagt Katharina Schmidt.

Flottenmanager sehen Wachstumspotential für Fuhrparks
Neben dem Energiewandel betrachtet das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 auch diverse weitere Fuhrpark-relevante Themen. So ist etwa der Indikator für das Flottenwachstumspotential (die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die eine Zunahme der Flottengröße erwarten, und dem Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang erwarten) in Deutschland signifikant gestiegen von +4 Punkten im Jahr 2018 auf jetzt +13 Punkte. Die Zuversicht deutscher Unternehmen liegt damit nun knapp über dem europäischen Durchschnitt (+2 Punkte), bei großen Unternehmen (über 1.000 Mitarbeiter) liegt sie mit +29 sogar deutlich darüber.
Zudem bestätigt die Studie die Relevanz von Leasing mit Kilometervertrag als Finanzierungsform für deutsche Unternehmen. Tatsächlich ist Deutschland in diesem Bereich sogar europaweit eindeutig führend: Über alle Unternehmensgrößen hinweg ist der Anteil der Unternehmen, die Leasing mit Kilometervertrag als Hauptfinanzierungsmethode nutzen, in Deutschland (48 Prozent) höher als im restlichen Europa (30 Prozent).

„Wir glauben, dass in Zukunft verstärkt etablierte und alternative Mobilitätsformen gemeinsam genutzt werden“, sagt Alain Van Groenendael, CEO von Arval. „Das Arval Mobility Observatory hilft, diese Transformation zu begleiten. Damit wollen wir unseren Kunden in einer zunehmend vernetzten Welt einen besonderen Mehrwert bieten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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Wieder mobil nach Schlaganfall mit passenden Hilfsmitteln

Hamburger Sprechstunde bietet individuelle Beratung für Schlaganfall-Betroffene

Wieder mobil nach Schlaganfall mit  passenden Hilfsmitteln

K+T bietet ab sofort Sprechstunde für Schlaganfall-Patienten (Bildquelle: ©VSRao/pixabay.com)

Nach einem Schlaganfall können viele Betroffene ihren Arm oder ihr Bein nicht mehr vollständig bewegen und sind noch einige Zeit auf Hilfsmittel angewiesen. Individuell ausgesuchte und von Patienten getestete Hilfsmittel können den Alltag der Patienten und Pflegenden spürbar entlasten. Mit dem Ziel, die persönliche Mobilität und Selbständigkeit im häuslichen Umfeld und unterwegs bestmöglich zu unterstützen, hat KRAUTH + TIMMERMANN Rehatechnik eine Schlaganfall-Sprechstunde ins Leben gerufen. Von der Küche über das Bad bis zum Wohn- und Schlafzimmer.
Umfangreiche Hilfsmittel-Ausstellung in Hamburg
In der Hamburger Ausstellung finden Patienten eine umfangreiche Auswahl an Hilfsmitteln für:
– Bad, Dusche & WC
– Fit & Gesund
– Funktionelle Elektrostimulation
– Mobilität
– Wohnen & Schlafen
Ob Sprachstörung, Fußheberschwäche, Gedächtnis- oder Schluckstörung: Die Versorgung der Patienten ist abhängig von der individuellen Beeinträchtigung. Die Reha-Experten von KRAUTH + TIMMERMANN beraten Bedürfnis gerecht rund um Hilfsmittel wie Bewegungstrainer, Rollstühle, Funktionelle Elektrostimulation, Treppenlifter oder Alltagshilfen. Unter fachkundiger Anleitung haben Betroffene und Angehörige die Chance, ausgestellte Hilfsmittel vor Ort zu testen. Die Zusammenarbeit mit Spezialisten aus z.B. Orthopädie oder Sehschule sichert eine lückenlose Versorgung der Patienten. Um dem besonderen Beratungsbedarf von Schlaganfall-Patienten gerecht zu werden, qualifizieren sich die Berater in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schlaganfall-Hilfe und dem Schlaganfall-Ring kontinuierlich weiter. Darüber hinaus arbeitet das Team eng mit den Rehakliniken, Therapeuten und Ärzten in der Region Nord zusammen.
Die Sprechstunde findet ab sofort nach Voranmeldung immer montags von 13-17 Uhr in der Hilfsmittel-Ausstellung von KRAUTH + TIMMERMANN statt. Anmeldungen erbeten unter: 040/60 604-945 oder schlaganfall@krauth-timmermann.de. Weitere Informationen unter www.schlaganfall-versorger.de

KRAUTH + TIMMERMANN ist ein leistungsstarker Fachhändler und Dienstleister für Medizin- und Rehatechnik sowie Elektrostimulation. Mit unserem Produktportfolio von über 300 Herstellern sind wir ein starker und verlässlicher Partner für Klinik und Praxis, Ärzte, Patienten und Kostenträger. Als mittelständisches Unternehmen beschäftigen wir mittlerweile über 120 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Rostock und Isernhagen.

Kontakt
Krauth+Timmermann
Susanne Niggl
Poppenbütteler Bogen 11
22399 Hamburg
04060604995
sniggl@krauth-timmermann.de
http://www.krauth-timmermann.de

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Expertenstimmen zur Tankstelle von morgen

SCHEMBERG lädt zum Gespräch über neue Herausforderungen für Tankstellenbetreiber

Expertenstimmen zur Tankstelle von morgen

Erfahren Sie mehr zum Thema Convenience und wie diese Entwicklung auch die Tankstelle beeinflusst.

Es ist sicherlich kein Geheimnis mehr, dass Tankstellenbetreiber vom reinen Treibstoffverkauf nicht mehr leben können. Kraftstoff ist immer mehr zu einem Lockmittel geworden, um den Shopumsatz anzukurbeln. Nur ein kleiner Teil wird durch den Verkauf von Kraft- und Schmierstoffen zum Gesamtertrag beigetragen. Effizientere Motoren machen Tankstellenbesuche zwar nicht überflüssig, werden aber dadurch natürlich nicht häufiger. Zudem ist damit zu rechnen, dass die Anzahl an Elektroautos zukünftig steigen wird.

Für die Zukunft ist es also wichtig, gut aufgestellt zu sein. Aber durch welche Anreize schafft man es, weiterhin Kunden in eine Tankstelle zu locken? Wie können sich Tankstellen auf zukünftige Entwicklungen vorbereiten? SCHEMBERG hat zu diesem Thema zwei Speaker auf ihren Messestand bei der „Tankstelle & Mittelstand „19“ eingeladen. Die zwei Speaker, Andre Stracke und Thomas Frey, wurden interviewt bzw. hielten einen Vortrag zum Thema „Tankstelle: nächste Generation“.

Andre Stracke ist Mitglied der Geschäftsleitung der Westfalen AG und war vorher Leiter des Bereichs Tankstellen. Bereits als Schüler jobbte er in der Tankstelle seiner Eltern und gilt als Experte für die Tankstellenbranche, weshalb SCHEMBERG ihn im Rahmen des Tankstellen Talks zum Interview eingeladen hat, um seinen Blickwinkel auf die Zukunft der Mobilversorgung zu erfahren.

Thomas Frey unterstützt bereits seit 2011 als Personalberater Unternehmen im Ladenbau erfolgreich dabei, geeignete Kandidaten für anspruchsvolle Aufgaben zu finden. Thomas Frey hat von 2000 bis 2010 umfassende Erfahrungen als Führungskraft im Ladenbau gesammelt, er war zudem langjähriges Mitglied im dlv, und hat sich in den letzten Jahren schon den Ruf als „Der Ladenbauberater“ erarbeitet. Auch der Bereich Tankstellen ist ihm diesbezüglich nicht vorenthalten geblieben, weshalb SCHEMBERG ihn als Speaker zum Tankstellen Talk auf die Messe geholt hat.

Deutlich wird in beiden Fällen, dass die Tankstelle der Zukunft ein noch breiteres Angebotsportfolio zur Verfügung stellen wird, als es heute schon der Fall ist. Egal, wie wir uns in Zukunft fortbewegen – ob batterieelektrisch, mit Plug-In Hybrid, mit Elektrik alleine oder mit Diesel oder Benzin. Die Tankstelle als Service-Station der Zukunft wird sich deutlich verändern und hat das Potenzial, mit Hilfe gelungenen Ladenbaus zu einer Anlaufstelle für Jung und Alt zu werden.

Das gesamte Interview bzw. die Inhalte des Vortrags finden Sie auf der offiziellen Seite zum Thema: https://www.tankstellen-talk.de

SCHEMBERG entwickelt, produziert und montiert Erlebnis- und Präsentationswelten, die einfach mehr verkaufen – für Einzelhändler, Fillialisten und Konzerne. Weltweit!

Kontakt
Theodor Schemberg Einrichtungen GmbH
Anne Schemberg
Bahnhofstrasse 10
49497 Mettingen
+49 (0) 54 52 560
+49 (0) 54 52 5625
info@schemberg.de
https://www.tankstellen-talk.de/

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mytaxi wird zu FREE NOW

Europas erfolgreichste Taxi-App läutet Markenwechsel ein und stellt sich zukünftig breiter auf

mytaxi wird zu FREE NOW

– Neuer Name und ein noch breiter aufgestelltes Mobilitätsangebot
– E-Scooter Marke hive wird perspektivisch in die App integriert
– Neues Mietwagenangebot mit Fahrer noch in diesem Jahr in Deutschland verfügbar
– FREE NOW vollzieht als erster Service der Markenfamilie (Joint-Venture von BMW und Daimler) den Rebranding-Prozess

Hamburg, 03. Juni 2019 – mytaxi, Europas erfolgreichste Taxi-App, beginnt ab heute mit der Markenumstellung auf FREE NOW. Über einen neuen Startbildschirm in der App, der die Verwandlung des mytaxi Markenlogos zu FREE NOW zeigt, wird dieser Prozess erstmals sichtbar. Zusätzlich werden ab sofort alle Social-Media-Kanäle mit einem Co-Branding versehen.

Mit FREE NOW ändert sich aber nicht nur der Name, auch das Mobilitätsangebot wird verbreitert. Neben der Einbindung von E-Scootern in vielen Märkten wird in Deutschland auch ein Mietwagen-Service mit Fahrer an den Start gehen. FREE NOW möchte Fahrgästen damit noch mehr Flexibilität in Sachen Fortbewegung bieten.

„Uns stehen spannende Zeiten bevor, die sowohl mit großen Chancen als auch neuen Herausforderungen verbunden sind“, so mytaxi CEO Eckart Diepenhorst. „Wir wollen unseren Fahrgästen wertvolle Zeit und ein bisschen Entspannung bieten, während wir uns mit FREE NOW um ihre Fahrt kümmern: Wir finden die komfortabelste und beste Lösung, um unsere Kunden schnell und sicher an ihr Ziel zu bringen. Für unsere Fahrer wird sich unter FREE NOW nichts ändern. Wir sorgen weiterhin dafür, dass viele Kunden unseren Service nachfragen und durch die Ansprache neuer Zielgruppen noch mehr Fahrten generiert werden.“

„Das Rebranding bildet die Grundlage, sich mit einem breiteren Mobilitätsangebot aufzustellen und unseren Fahrgästen Multi-Service-Lösungen in einer App anzubieten. Das Angebot wird von Land zu Land variieren“, so Diepenhorst. Derzeit ist das Unternehmen in neun europäischen Ländern tätig und bietet seine Dienstleistungen in mehr als 100 Städten an.

Trotz der Erweiterung des Geschäftsmodells bleiben Taxifahrer ein wichtiger Teil der Unternehmens-DNA. „Wir sind uns stets bewusst, dass der große Erfolg von mytaxi auf den Leistungen von mehr als 100.000 Fahrern basiert, die unsere App nutzen. Auch als Multi-Service-Anbieter sind unsere Fahrer nach wie vor unsere wichtigsten Partner. Gemeinsam mit ihnen wollen wir weiter wachsen und noch mehr Fahrgäste für unsere Services gewinnen“, erklärt Diepenhorst.

Der vollständige Markenwechsel von mytaxi zu FREE NOW wird noch in diesem Sommer erfolgen. Fahrgäste und Fahrer müssen keine neue App installieren. In den verschiedenen Märkten wird die neue Marke auf den Fahrzeugen sichtbar und parallel mit einer großangelegten Kampagne unterstützt.

mytaxi wurde im Juni 2009 gegründet und war die weltweit erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt. Mit mehr als 10 Millionen Fahrgästen und 100.000 registrierten Fahrern ist mytaxi die führende Taxi-App in Europa. Seit Februar 2019 ist mytaxi Teil von FREE NOW, dem Ride-Hailing Joint Venture von BMW und Daimler. Im Laufe des Jahres 2019 wird mytaxi in diesem Zusammenhang zu FREE NOW rebranden.
Mit seinen mehr als 600 Mitarbeitern ist mytaxi heute in rund 100 Städten in neun europäischen Ländern aktiv. CEO von mytaxi ist Eckart Diepenhorst.

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