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Jahrhunderthalle verleiht „Durchstarter“ an Profiler Suzanne Grieger-Langer

Jahrhunderthalle verleiht "Durchstarter" an Profiler Suzanne Grieger-Langer

Jahrhunderthalle Höchst/Suzanne Grieger-Langer

Am vergangenen Donnerstag überreichte Moritz Jaeschke, Geschäftsführer der Jahrhunderthalle Frankfurt, den ersten „Durchstarter“ an Profiler Suzanne Grieger-Langer. Der „Durchstarter“ ist der neue Award, der ab sofort herausragende KünstlerInnen ehrt, die den Sprung von der CLUB-Bühne der Jahrhunderthalle hoch in den großen Kuppelsaal geschafft haben.

Welcher Künstler träumt nicht davon? Von der kleinen Club-Bühne irgendwann den Sprung in die großen Hallen zu schaffen. Einigen gelingt dies im Laufe ihrer Karriere, den Wenigsten jedoch gelingt es im Laufe von nur einem halben Jahr. Zu Letzteren kann sich Profiler Suzanne Grieger-Langer zählen. Die berühmteste Profilerin Deutschlands startete ihr erstes Bühnenprogramm zu ihrem Buch „Cool im Kreuzfeuer – Schlammschlachten, Cybermobbing und Rufmordkampagnen souverän überstehen“, im Oktober letzten Jahres im Club der Jahrhunderthalle Frankfurt.

Die Show zu ihrem Buch „Cool im Kreuzfeuer“ handelt von ihrer eigenen, wahren Geschichte. Suzanne Grieger-Langer entschlüsselt live den Code des Rufmordes, benennt die Aggressoren und verrät, wie man sich vor ihnen schützen kann. Mit Humor und feingeistiger Realsatire, aber auch voller Emotion schildert sie, wie Menschen, denen man nie im Leben persönlich begegnet ist, sich aufmachen, das eigene Leben zu zerstören.

Kaum war die Veranstaltung im Verkauf, gab es schon keine Tickets mehr für die über 400 Sitzplätze. Kurzerhand buchten die Veranstalter von Konzertbüro Augsburg und der S-Promotion Event GmbH einen Anschlusstermin für April 2019 – direkt im großen Kuppelsaal. Somit ist Profiler Suzanne Grieger-Langer die erste Künstlerin, die den Sprung vom Club in den Kuppelsaal geschafft hat. Ein sensationeller Erfolg für eine nicht minder sensationelle Frau. Um diesen Erfolg zu krönen, überreichte Moritz Jaeschke, Geschäftsführer der Jahrhunderthalle Frankfurt, den „Durchstarter“ für den geglückten Sprung vom Club in den Saal der Jahrhunderthalle Frankfurt. „Als wir Anfang 2017 den Club eröffneten, hatten wir die Vision, im eigenen Haus eine kleine Spielstätte zu etablieren, auf der sich unter anderem neue Talente ausprobieren können. Das Ziel vieler KünstlerInnen ist es natürlich, vielleicht irgendwann einmal oben, auf der großen, ehrwürdigen Bühne zu stehen, auf der schon die ganz großen des Showbiz standen. Suzanne Grieger- Langer ist die allererste Künstlerin, die genau das bei uns geschafft hat.

Eine tolle Frau mit einem absolut spannenden und sehenswerten Bühnenprogramm, die den Nerv der Zuschauer trifft und absolut verdient oben, im Kuppelsaal, angekommen ist. Wir freuen uns, ihr unseren ersten „Durchstarter“ überreichen zu können. Noch mehr erfreut uns, dass ihr Erfolg auch nachhaltig ist, denn schon am 29.03.2020 kann man Profiler Suzanne Grieger-Langer wieder bei uns in der Jahrhunderthalle live erleben. Diesmal natürlich auch wieder auf der großen Bühne im Kuppelsaal.“ erklärt Jaeschke. Suzanne Grieger-Langer freut sich über die Auszeichnung. „Die Jahrhunderthalle Frankfurt gehört zu den Top-Locations in Deutschland. Dass meine erste große Bühnen-Show hier das Licht der Welt erblickt hat und sich so rasend schnell entwickelt hat, dass wir innerhalb eines Jahres rund 100.000 Menschen begeistern konnten, macht mich stolz und glücklich. Einen besseren Start konnte es nicht geben.“

Jahrhunderthalle Frankfurt

Das Kultur- und Kongresszentrum Jahrhunderthalle Frankfurt ist mit über 300 Veranstaltungen und ca. 1.000.000 Besucher pro Jahr eine der führenden Veranstaltungsstätten im Rhein-Main-Gebiet. Entworfen von Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Kraemer wurde der Bau anlässlich des 100jährigen Bestehens der Höchst AG im Jahre 1963 eröffnet. Die Übernahme des Betriebes erfolgte im Jahr 1999 durch die Deutsche Entertainment AG (DEAG) aus Berlin.

Die Jahrhunderthalle Frankfurt als Geburtsstätte des Rock ’n‘ Roll in Deutschland beherbergt seit Eröffnung die größten Künstler aus Musik- und Showbusiness.

Neben den Kultur-Großveranstaltungen finden hier auch Firmenevents jeglicher Art statt. So ist die Jahrhunderthalle Frankfurt eines der deutschlandweit führenden Häuser im Bereich Hauptversammlungen und Firmenevents. Große Märkte, Messen und Outdoor-Events runden das Veranstaltungsportfolio des Hauses ab.

Im Jahr 2017 eröffneten die Betreiber eine neue Spielstätte im Haus. Der CLUB schafft eine einzigartige Kapazität unter Frankfurter Bühnen- mit knapp über 450 Sitzplätzen und 600 Stehplätzen.

Pressekontakt:

Kultur- und Kongresszentrum Jahrhunderthalle GmbH
Pfaffenwiese 301
65929 Frankfurt am Main
Tel.: 069-3601-236
Leiterin Kommunikation: Ellen Giersberg
e.giersberg@jahrhunderthalle.com
Tel.: 069-3601-276
Fax: 069-3601-222
Geschäftsführer: Ursel Ottersberg & Arndt Moritz Jaeschke
Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main
Handelsregister: Frankfurt HRB 46648

Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

Weitere Informationen unter www.profilersuzanne.com

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Profiler Suzanne – Dipl.-Päd. Suzanne Grieger-Langer
Suzanne Grieger-Langer
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So gibst du Mobbing keine Chance!

So gibst du Mobbing keine Chance!

Mobbing ist schon lange kein Kavaliersdelikt mehr. Mit Sicherheit kennst auch du zumindest eine Person, die auf ihrem Arbeitsplatz oder in der Schule gemobbt wird. Hinter Mobbing versteckt sich nicht bloß ein Schlechtmachen eines Menschen, sondern Mobbing geht wirklich an die Substanz. Mobbing kann einer Person die innere Kraft nehmen und das Selbstwertgefühl komplett zerstören. Mobbing kann jeden treffen. Sei daher selbst auf der Hut, versuch Alarmsignale für Mobbing zeitgerecht zu erkennen und dich und andere davor zu schützen.

https://youtu.be/HEMspDEshKc

Die ZHI Academy ist die Online-Akademie für deinen Erfolg! Darin zeigen dir Top-Experten wie du persönlich und im Business weiter wachsen kannst. Sie enthält eine riesige Bibliothek zu den Themen Psychologie, Kommunikation, Business, Beziehung, Partnerschaft und Rhetorik.

Wir machen Kurse mit den besten Trainern für persönliches Wachstum und mehr Erfolg im Business. Du bist eine selbstbestimmte Persönlichkeit aber du willst noch mehr? Verbünde dich in der ZHI Academy mit Menschen, der Energie und dem Umfeld, die deine Veränderung möglich machen!

Kontakt
ZHI Consulting GmbH
Benedikt Ahlfeld
Teybergasse 14 Top 19
1140 Wien
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pr@zhi.at
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Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Neben 180 Institutionen stellt das Bündnis das nachhaltige Präventionsprogramm für Schulen „Wir alle gegen Cybermobbing“ vor.

Das Bündis gegen Cybermobbing e.V. ist auf dem Deutschem Präventionstag in Berlin vertreten.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentiert sich auf dem Deutscher Präventionstag

07 Mai 2019 Karlsruhe/Berlin.
Der 24. Deutsche Präventionstag erwartet am 20. und 21. Mai im Estrel Congress Center über 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eröffnet wird der diesjährige Kongress durch Schirmherrin Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey. Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V: ist eine von insgesamt 180 Institutionen, die Ihre Arbeit in der Convention Hall I des Estrel Hotels Berlin präsentieren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Deutschen Präventionstag 2019 fachlich durch ein eigenes Forum und finanziell durch Mittel aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.
„Cybermobbing ist eine Form von Gewalt, die in unserer schnelllebigen und immer anonymer werdenden Zeit in erschreckend hohem Tempo ungeahnte, oft verheerende Folgen hat.

Deshalb ist eine erfolgreiche Präventionsarbeit an Schulen, die das soziale Dreieck, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern einbezieht, so wichtig.“ So Leest, Vorstandsvorsitzender. Darüber fordert Leest von der Zivilgesellschaft nicht mehr länger weg zu schauten, sondern endlich aktiv zum Schutze unserer Kinder zu handeln.

Das Präventionsprogramm „Wir alle gegen Cybermobbing“ ist ein ganzheitliches Konzept, das Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern miteinbezieht.
Es handelt sich um ein bewährtes und erfolgreiches Programm zur nachhaltigen Bekämpfung des Problems Cybermobbing an Schulen. Das Besondere an diesem Präventionsprogramm ist, dass die teilnehmenden Schulen, nach der erfolgreichen Durchführung, kostenlos in akuten Fällen durch qualifizierte Mitarbeiter über die HelpLine des Bündnisses beraten werden.
Durch diese umfassende Methode werden Schulen entlastet, Eltern unterstützt sowie Kinder und Jugendliche informiert.

Besonderes Highlight der diesjährigen Ausstellung ist die Aktionsfläche „Berliner Platz“. Sie umfasst eine Fläche von rund 350 m2. Der Platz ist direkt am Ausstellungseingang gelegen und grenzt an die Infostände der „Straße der politischen Bildung“. Insgesamt informieren 25 Berliner Institutionen die Besucherinnen und Besucher des „Berliner Platzes“ zu aktuellen Präventionsprojekten.

Selbstverständlich können Sie auch persönlich in Berlin dabei sein und über den Deutschen Präventionstag 2019 und das Projekt „Wir alle gegen Cybermobbing“ berichten. Bitte akkreditieren Sie sich dazu im Pressebereich unter www.praeventionstag.de/go/presse

Die Kongressbesucherinnen und -besucher können sich in 120 Fachvorträgen und 44 praxisorientierten Projektspots informieren und zu unterschiedlichen Präventions-Themen austauschen. Im Ausstellungsbereich berichten rund 180 Ausstellende über Präventionsprojekte und aktuelle Entwicklungen in Deutschland und Europa. Außerdem gibt es Sonderausstellungen, Poster-Präsentationen, Infomobile, verschiedene Bühnenstücke sowie zahlreiche nationale und internationale Begleitveranstaltungen.

Weitere Informationen
-Bündnis gegen Cybermobbing e.V.: https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/
-„Wir alle gegen Cybermobbing“:
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/schulen/wir-alle-gegen-cybermobbing.html
-Programm des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/dpt-24-kongressprogramm
-Partner des 24. DPT: http://www.praeventionstag.de/nano.cms/24-dpt-partner

Pressekontakt:
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest,
Vorstandsvorsitzender
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
www@buendnis-gegen-cybermobbing.de

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat, und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr.
Cybermobbing ist ein gesellschaftliches Problem, das alle Altersgruppen betrifft, besonders jedoch junge Menschen unter 16 Jahren. In absoluten Zahlen sind das mehr als 1,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.

Kontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
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Karate wird immer beliebter

Karate wird immer beliebter

Schüler des Tetra Karate Freiburg bei einer Spendenveranstaltung für den Weissen Ring e.V.

Karate und Kampfsport im Allgemeinen erfreuen sich wieder großer Beliebtheit. Karate Kid und Kung Fu Panda machen es vor, Kampfsport liegt im Trend.
„Während Jugendliche lernen möchten sich zu verteidigen, beginnen Erwachsene Karate zum sportlichen Ausgleich“, so Ramin Farhatyar, Inhaber des Tetra Karate in Freiburg.

Das Tetra Karate in Freiburg unterrichtet Hauptsächlich Kinder.
„Karate wird immer mehr zu einer Alternative zum klassischen Kinderturnen. Die Kinder lernen früh mit Gleichgewichtsübungen und dem Techniktraining ihre Motorik zu verbessern und ein besseres Körpergefühl zu erlangen“, erklärt der ehemalige Wettkampfsportler.
Verschiedene Trainingsmittel kommen hierbei zum Einsatz, ein Parcour aus Slalom-Hütchen, Reifen und Hindernisse die übersprungen werden müssen oder auch Musik zu deren Takt bestimmte Techniken geübt werden.

„Mit Karate entscheiden sich Eltern und deren Kinder für eine Kampfsportart mit ethischem Anspruch“ erklärt Farhatyar das Konzept seiner Freiburger Karateschule Tetra Karate. „Eines der ersten Dinge, die jedes Kind bei uns lernt sind Begriffe wie Aufmerksamkeit, Disziplin und Respekt. Die Begriffe werden anhand von Beispielen für Schule und Alltag erklärt und von den Kindern auch gelebt.“

Sicherheitsaspekte deckt das Training mit Methoden zur Gewaltprävention ab. Das beinhaltet das Verhalten in Schule und Alltag zum Thema Mobbing, aber auch dem Alter entsprechende Selbstverteidigung.

Handfeste Selbstverteidigung gegen Angreifer wird im Erwachsenentraining unterrichtet, sie ist jedoch mehr zu einem Nebenprodukt des Erwachsenenkarate geworden.
„Niemand möchte am nächsten Tag mit einem blauen Auge im Büro erscheinen“ gibt Farhatyar lächelnd zu und fügt hinzu „Aber jeder hat die Möglichkeit im Training an seine körperliche Fitnessgrenze zu gehen.
Das Karatetraining hat nichts mit dem Bild vom hartem Training in dunklen Gewölben zu tun. Es ist eine entspannte, helle und freundliche Atmosphäre bei der auch Neueinsteiger sich sehr wohl fühlen. Es ist mehr Sport als Kampf. Für die Olympischen Spiele 2020 in Japan wurde Karate neu in das Programm aufgenommen. Ein facettenreicher Kampfsport, das man sein leben lang betreiben kann.“

Informationen zum Karate finden Sie auf www.tetra-karate.de

Karateschule für Kinder ab 4 Jahren.

Kontakt
Tetra Karate
Ramin Farhatyar
Wiesentalstraße 13
79115 Freiburg
076121717360
info@tetra-karate.de
https://www.tetra-karate.de

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Therapiekosten bei Burnout können steuerlich absetzbar sein

Therapiekosten bei Burnout können steuerlich absetzbar sein

Ist Mobbing am Arbeitsplatz die Ursache, können Werbungskosten anerkannt werden (Bildquelle: Photografee.eu)

Immer mehr Menschen fühlen sich erschöpft und ausgebrannt. Sie leiden unter einem Burnout. Häufig hängt dies mit einer großen Belastung im Job zusammen. Ein hohes Arbeitspensum und der damit verbundene Zeitdruck führen zu permanentem Stress und Schlafproblemen. Dazu kommen vielleicht noch Unzufriedenheit, Enttäuschung oder Mobbing. Sport und Entspannung am Feierabend und ein kurzer Urlaub reichen meist nicht aus. Nach dem Urlaub kommen die Symptome schnell zurück. Medizinische Behandlungen sind notwendig, um Heilung zu erreichen.

Burnout ist keine typische Berufskrankheit

Da die seelischen und körperlichen Probleme in erster Linie durch den Beruf verursacht werden, sollte man meinen, Burnout zähle zu den Berufskrankheiten. Fallen Kosten zur Verbesserung oder Heilung von Berufskrankheiten an, so sind diese als Werbungskosten in unbegrenzter Höhe bei der Einkommensteuer abziehbar. So waren beispielsweise die Behandlungen einer Schultergelenkserkrankung einer Berufsgeigerin in der Einkommensteuer abziehbar. Im Fall von Burnout sahen es die Richter vom Bundesfinanzhof jedoch anders.

Burnout wird nicht als eine typische Berufskrankheit, wie z. B. die Staublunge eines Bäckers, eingestuft. Da ein Burnout in seinen psychischen und psychosomatischen Ausprägungen vielfältig ist, wird er nicht hundertprozentig der emotionalen Belastung im Beruf zugeschrieben. Auch wenn das Arbeitsverhältnis Hauptauslöser dieser Erkrankung ist, kommt oftmals eine private Mehrfachbelastung dazu. Somit wurde einem generellen Werbungskostenabzug bei Burnout eine Absage erteilt. Hierfür ist die ausschließliche berufliche Ursache Voraussetzung.

Burnout durch Mobbing am Arbeitsplatz

Wird ein Mitarbeiter jedoch in der Firma gemobbt und erkrankt infolge dessen, sieht der Sachverhalt anders aus. „Beeinträchtigen Kollegen oder Vorgesetzte die Psyche oder Gesundheit eines Mitarbeiters, so dürfen die Behandlungskosten unter gewissen Voraussetzungen sehr wohl in der Einkommensteuer als Werbungskosten geltend gemacht werden“, erklärt Robert Dottl, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi).

Um das dem Finanzamt gegenüber zu belegen, sollte ein ärztliches Attest vorliegen, dass der Burnout auf Mobbing am Arbeitsplatz zurückzuführen ist. Ebenso ist es ratsam, die Notwendigkeit einer Therapie, um seinen Beruf weiter ausüben zu können, vor Antritt der Behandlungen durch einen Arzt bescheinigen zu lassen. Dann ist ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der beruflichen Tätigkeit und der Burnout-Erkrankung gegeben und die selbst getragenen Behandlungskosten können in voller Höhe als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Außergewöhnliche Belastungen als Plan B

Ist der Werbungskostenabzug nicht möglich, können die eigens finanzierten Kosten einer Therapie als außergewöhnliche Belastung angesetzt werden. Dies setzt aber ein vor der Therapie ausgestelltes amtsärztliches Attest oder eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung über die Notwendigkeit der Behandlung voraus. „Großer Nachteil der außergewöhnlichen Belastung jedoch ist, dass die zumutbare Grenze der Eigenbelastung erst überschritten werden muss. Daher ist ein Werbungskostenabzug, wenn möglich, vorzuziehen“, so Robert Dottl.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Als Arbeitnehmer krank wegen Mobbings – was kann man tun?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Als Arbeitnehmer krank wegen Mobbings - was kann man tun?

Arbeitsrecht

Unzureichender Schutz durch hohe Hürden

Es passiert leider immer wieder, dass Arbeitnehmer krank werden infolge des Verhaltens des Arbeitgebers oder Kollegen. Die Betroffenen sind dann oftmals der Meinung, dass es sich bei dem entsprechenden Verhalten um Mobbing handelt und wollen verständlicherweise dagegen vorgehen. Das Problem: die Hürden zur Darlegung von Mobbing vor Gericht sind extrem hoch. Gerichtlichen Schutz wird jemand, der tatsächliche infolge von Mobbing krank geworden ist, auf dieser Grundlage vielfach kaum erlangen können.

Gerichte verlangen detailliertes Mobbingprotokoll

Die Gerichte verlangen zur Darlegung des Mobbings ein detailliertes Mobbingprotokoll. Das ist deshalb so problematisch, weil jemand, der infolge von Mobbings krank geworden ist, oftmals so fertig mit den Nerven sein wird, dass er gar nicht in der Lage ist, ein solches Protokoll anzufertigen, sondern stattdessen zuhause oder gar im Krankenhaus bleiben wird.

Warum wird ein Mobbingprotokoll verlangt?

Das Mobbingprotokoll wird deshalb verlangt, weil nur auf diesem Wege der erforderliche Zusammenhang und die Zielgerichtetheit verschiedener einzelner Handlungen dargelegt werden kann. Wenn der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer als „unfähigen Idioten“ oder „blödes Arschloch“ bezeichnet, stellt das zwar einen Verstoß gegen den Arbeitsvertrag und sogar eine strafbare Beleidigung dar, Mobbing ist das allein aber noch nicht. Gleiches gilt für unflätiges oder unprofessionelles Verhalten des Arbeitgebers. Mobbing dagegen erfordert eine fortgesetzte Handlung mit einem erkennbaren Ziel, häufig dem, dass der Arbeitnehmer zur eigenen Kündigung bewegt und so eine Abfindung erspart werden soll.

Bei ersten Anzeichen für Mobbing Protokoll anfertigen

Arbeitnehmern ist deshalb zu empfehlen, bereits mit Beginn etwaiger Mobbinghandlungen ein entsprechendes Protokoll anzulegen bzw. auszufüllen. Das bedeutet ja noch nicht, dass man dies dann später auch unbedingt verwerten müsste. Für den Fall, dass es zu einer fortlaufenden Belastung kommt, hat man dann aber bereits für eine adäquate Aufzeichnung gesorgt. Wer erst nach ein bis zwei Jahren damit beginnt, wird kaum noch vernünftige Gedächtnisprotokolle erstellen können. Neben dem Versuch, die Situation vielleicht selbst durch geschicktes Verhalten zu entschärfen, sich professionelle Hilfe zu suchen von einem Psychologen oder auch einem Anwalt und dergleichen, was alles durchaus sinnvoll sein kann, ist das Anfertigen eines Mobbingprotokolls also die beste und wichtigste Reaktion auf Mobbing.

Fazit

Der gesetzliche Schutz von Mobbingopfern in Deutschland ist extrem unbefriedigend ausgestaltet, Bestrebungen des Gesetzgebers, daran etwas zu ändern, sind nicht absehbar. Wer sich deshalb eine Chance darauf erhalten will, erfolgreich Ansprüche gegen den Arbeitgeber geltend zu machen, ist zwingend auf ein detailliertes Mobbingprotokoll angewiesen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren im Arbeitsrecht tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens in Ihrem Fall. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

15.5.2017

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Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Schadensersatz wegen Mobbings am Arbeitsplatz: Wann verjährt der Anspruch?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Im Arbeitsrecht gelten kurze Fristen, für eine Klage gegen die Kündigung hat man nur 3 Wochen Zeit, und die meisten Arbeitsverträge oder Tarifverträge haben Ausschlussklauseln: Nach 3 oder 6 Monaten ist oft Schluss, Ansprüche verjähren danach, etwa auf Arbeitslohn, Prämien oder Sonderzahlungen. Doch gilt das auch für Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen Mobbings? Wann verjährt so ein Anspruch? Worauf muss der Arbeitnehmer achten?

In Kürze vorweg: Ansprüche wegen Mobbings sind höchstrichterlich anerkannt und durchsetzbar – sofern es „echtes“ Mobbing ist! Wenn der Chef einen Mitarbeiter beispielsweise über Monate erniedrigt und einschüchtert, ihn „fertig machen“, aus der Firma drängen will. Dann handelt es sich um Mobbing. Und wenn der Mitarbeiter deshalb erkrankt, dann beispielsweise therapiert werden muss, einige Zeit nicht arbeiten kann, kaum mehr Geld verdient, psychisch leidet. Der Mitarbeiter kann diesen Schaden einklagen vor dem Arbeitsgericht.

Das Bundesarbeitsgericht hat klargestellt, etwa in einem Urteil vom 15.09.2016: Man hat 3 Jahre Zeit, um Ansprüche wegen Mobbings vor Gericht zu bringen, und zwar gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem man zuletzt noch gemobbt wurde. Mit anderen Worten: Wenn der Geschäftsführer einer Firma den Arbeitnehmer im Frühjahr 2015 rauswirft, nach monatelanger Schikane und mit den Worten: „Verzieh dich jetzt endlich, ich will deine Fresse hier nicht mehr sehen!“ – der Mitarbeiter kann klagen bis zum 31.12.2018.

Verhindern kann das eine Ausschlussfrist, oder besondere Umstände: Etwa wenn sich der Arbeitnehmer mit seinem Chef wieder verträgt, wieder für ihn tätig wird, und wenn der Chef darauf vertrauen durfte, dass er wegen Mobbings nicht mehr verklagt wird. Dann kann der Anspruch verwirkt, nicht durchsetzbar sein, obwohl noch innerhalb der Verjährungsfrist.

Bei Ausschlussfristen muss man zweimal hinschauen, manchmal gelten sie nicht für Ansprüche wegen vorsätzlicher Schädigung! Wenn beispielsweise der Geschäftsführer schikaniert, oder der Firmen-Eigentümer höchstpersönlich, dann wird sich der Arbeitgeber nicht auf die Ausschlussklausel berufen dürfen. Anders beim Teamleiter: mobbt und schikaniert er, vielleicht sogar ohne Kenntnis des Geschäftsführers, wird die Klausel wohl greifen, der Anspruch nach der Ausschlussfrist nicht durchsetzbar sein.

Auch wenn man noch 1-2 Jahre Zeit hat, wegen Mobbings zu klagen: Man sollte möglichst früh einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht fragen, ob der Anspruch durchsetzbar ist. Rufen Sie mich oder meine Mitarbeiter an, in einem fachanwaltlichen Beratungsgespräch gebe ich Ihnen gern Auskunft über Ihre Rechte.

Über 18 Jahre Erfahrung vor Arbeitsgerichten, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

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Starke Kinder wehren sich!

Konflikttraining frühzeitig für Kinder …

Starke Kinder wehren sich!

sicherstark

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark sind im Zeitraum vom 17.07 bis 19.07.2017 wieder in Voerde. Im Ferienprogramm werden alle Kinder und Eltern vom führenden Gewaltpräventionsexperten an Grundschulen Ralf Schmitz geschult. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit der GSG9 und Sondereinsatzkommandos der Polizei und setzt sich seit über 20 Jahren für den Kinderschutz ein.
Die Stadt Voerde hat mit Ralf Schmitz einen Referenten eingeladen, der eine hochkarätige Koryphäe auf seinem Gebiet ist und Kinder, Lehrkräfte und Eltern deutschlandweit seit Jahren begeistert.
Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking und Sicherheits-Webinare.
Am bundesweiten Präventionsprojekt konnten bereits über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.
Die Stadt Voerde möchte die Sicherheit der Kinder in der Region noch weiter erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden.
Prominente und Politiker unterstützen die Arbeit des Sicher-Stark-Teams deutschlandweit.
Sicher-Stark-Kurse zur Selbstbehauptung an Grundschulen und Kitas
Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um sie so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen.
Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen und auch das „Nein“-Sagen muss geübt werden. Die Kinder sollen in der Ferienprojektwoche ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes „Nein“ lernen. In diesen speziellen Selbstbehauptungskursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten. Neben ausgesuchten, kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen den Schwerpunkt der Kurse.
„Nein“-Sagen kann man lernen!
Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich vor allem Erwachsenen ohne Widerspruch unterordnen.
Die Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Deshalb ist es sinnvoll, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks vom führenden Gewaltpräventionsexperten Schmitz zu erhalten.
Die Stadt Voerde bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von einem hochkarätigen Experten schulen lassen.
„Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an drei Projekttagen im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt die Stadt Voerde.
Auch Astrid Weiß, Kinderschutzfachkraft der Stadt Voerde, ist angetan: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“
Die Kurse finden in der Sporthalle an der Rönskenstraße statt.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 08.07.2017.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Die Sicher-Stark-Initiative

Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

Gemeinsam mit den Grundschulen möchten wir Sie dabei unterstützen, Kinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über zehn Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz

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Wie verhindere ich Kindesmissbrauch zu Ostern?

Das Sorglospaket hilft Kinder zu schützen.

Wie verhindere ich Kindesmissbrauch zu Ostern?

Sicher-Stark Team – Kinder stark machen –

Laut einer deutschlandweiten Studie, wurde jedes achte Kind sexuell missbraucht.

Das Familien-Sorglospaket hilft, Kinder richtig zu schützen.

Ostern steht vor der Tür. Die Suche nach einem passenden Geschenk gestaltet sich immer schwierig, vor allem, wenn Eltern den hohen Anspruch haben, etwas sowohl Attraktives als auch Nützliches zu schenken. Das gewaltpräventive Familien-Sorglospaket „So schützt Du Dich richtig“ mit 4 CDs vom Sicher-Stark-Team bietet beides: Kindgerechte Geschichten sorgen für Hörerlebnisse mit vielen Lerninhalten. Beim Zuhören lernen sowohl Eltern als auch Kinder, wie sie sich im Alltag vor Gewaltverbrechen und Missbrauch schützen können. Deshalb haben die Macher ein spezielles Elternhörbuch mit dem Titel „Achtung! Starkes Kind“ als auch ein Kinderhörbuch „So schützt du dich richtig“ entwickelt.

Um Eltern und Kinder sicherer zu machen, hat das Sicher-Stark-Team ein umfangreiches Familien-Sorglospaket für die Osterzeit entwickelt. Gratis gibt es ein T-Shirt dazu, um aufmerksam zu machen.
Das hochqualifizierte Expertenteam, welches aus Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizeibeamten besteht, setzt sich seit Jahren gegen Entführung, Mobbing, Missbrauch, Gewalt und sicheren Umgang mit mobilen Geräten ein.

Weil die soziale Initiative nicht überall rechtzeitig vor Ort helfen kann, wurde das umfangreiche Familien-Sorglospaket mit der CD „So schützt du dich richtig!“ für Kinder und dem Elternhörbuch „Achtung! Starkes Kind!“ sowie zusätzlich einer Bild-CD mit konkreten Hilfestellungen zur Kinderselbstverteidigung entwickelt. Die Hörbücher geben Sicherheitstipps und Anregungen zum Schutz der Kinder im Alltag – vom Verhalten in der eigenen Wohnung, wenn niemand zu Hause ist, bis hin zum Verhalten auf offener Straße und im Internet.

Eltern erfahren anhand vieler schlüssiger Beispiele, wie sie ihrem Kind durch ihre Erziehung (Selbst-)Sicherheit vermitteln.
Die Hörbücher beschäftigen sich mit dem Selbstbewusstsein der Kinder und setzen die neuesten Erkenntnisse von Motivations- sowie Mentaltraining um.
Sie sind praktische, sehr hilfreiche, aber auch kritische Ratgeber, in denen viele direkt umsetzbare Tipps und Anweisungen enthalten sind.

Das Familien-Sorglos-Paket kann in der Buchhandlung oder direkt im Sicher-Stark-Shop unter erworben werden. Hörproben gibt es gratis im Internetshop.

Für Geschäftskunden, die ein originelles Ostergeschenk machen wollen, werden handsignierte Hörbuchpakete für Freunde, Kunden und Mitarbeiter angeboten. Ab einer Bestellung von zehn Familiensorglospaketen ist ein Osterpaket sogar gratis.

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten PräventionstrainerInnen führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Kurse, Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch. Bekannt ist Sicher-Stark durch viele Fernsehbeiträge und Hörfunkberichte geworden.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

Gemeinsam mit den Grundschulen und Kitas möchten wir Sie dabei unterstützen, Kinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

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Herr Lattenseger – packender Roman nimmt sich dem Thema Mobbing am Arbeistplatz an

Egon Harings webt in „Herr Lattenseger“ eine unterhaltsame und lehrreiche Geschichte über Mobbing.

BildHerr Lattenseger ist ein extrem intelligenter und erfolgreicher Mann, der bereits in jungen Jahren die Karriereleiter schnell empor gestiegen ist. Was er jedoch nicht kennt, ist Menschlichkeit. Darunter zu leiden haben besonders seine Angestellten. Herr Lattenseger weiß zwar nicht, was Mobbing ist, ist aber selbst ein wahrer Meister darin. Leser tauchen in das Leben dieses wenig geliebten Mannes ein, der vielen als Unterdrücker gilt und doch nie eine Rückmeldung von seiner Außenwelt bekommt.

Das Thema Mobbing ist ein ernstzunehmendes, immer aktueller werdendes Thema. Egon Harings geht in seinem Roman „Herr Lattenseger“ aus einer etwas anderen Perspektive an dieses Thema heran. Er verfolgt das Leben dieses Antihelden auch aus einer heiteren und zum Lachen verführenden Perspektive. Dabei entführt Harings in seiner Erzählung an Schauplätze wie Dresden, die Schweiz, das Frankenland und sogar bis nach Australien.

„Herr Lattenseger“ von Egon Harings ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9831-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Gemeinsam gegen (Cyber)Mobbing

Seitenstark macht mit beim Safer Internet Day 2017

Gemeinsam gegen (Cyber)Mobbing

Seitenstark, die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten

Köln, 3. Februar 2017. Seit vielen Jahren schon beteiligt sich Seitenstark am Safer Internet Day (SID). Passend zum SID-Thema 2017 „(Cyber)Mobbing“ präsentiert seitenstark.de die vielseitigen Angebote der Seitenstark-Kinderseiten.
Als bundesweites Netzwerk mit seinen fast 70 Webseiten bietet Seitenstark Kindern einen sicheren Einstieg ins Internet und ein qualitätsvolles Angebotsspektrum für alle Interessen. Kinder sammeln erste Erfahrungen mit sicheren, kommunikativen und interaktiven Online-Angeboten und lernen das World Wide Web eigenständig zu erobern.

Seitenstark informiert
Nicht nur einzelne Seitenstark-Mitglieder wie Kindersache, Mobbing – Schluss damit!, Primolo, juki und HanisauLand klären über (Cyber)Mobbing auf. Auch die Gemeinschaftsplattform seitenstark.de stellt alle wichtigen Informationen zu den Themen Datenschutz und sicheres Surfen, Suchen und Chatten bereit: kindgerecht und multimedial, wie zum Beispiel in dem Filmclip „Charlie und das Geheimnis der Daten“. Ganz gleich, ob Kinder via Smartphone, Tablet oder Desktoprechner den sicheren Seitenstark-Chat besuchen, eine mobbingfreie Zone garantiert das geschulte Moderatorenteam. „Wir sind stolz, dass Kinder mit der neuen Seitenstark-Chat-App den Chat nun auch mobil nutzen können“, erklärt Helga Kleinen, Vorstandsvorsitzende des Seitenstark e.V.

Seitenstark auf der didacta kennen lernen
Im Rahmen der Bildungsmesse didacta präsentiert Seitenstark ein praxisnahes und abwechslungsreiches Programm am Gemeinschaftsstand des Initiativbüros „Gutes Aufwachsen mit Medien“. Vom 14. bis 18. Februar haben Messe-Besucher/innen die Gelegenheit Kinderseitenbetreibende in Halle 5 Stand C12 persönlich zu treffen und deren Angebote für Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte kennenzulernen.

Seitenstark, die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und die bessere Sichtbarkeit von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

Seitenstark, die Arbeitsgemeinschaft vernetzter Kinderseiten, engagiert sich seit 2003 für den Ausbau und die bessere Sichtbarkeit von positiven, hochwertigen und partizipativen Inhalten für Kinder im Netz.

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Das Geheimnis der Templer – Sang Real I – Vom Mobbing-Opfer zum Tempelritter

Ein Schüler muss in Dennis Tebbes „Das Geheimnis der Templer – Sang Real I: Neuanfang“ schnell lernen, mit dem Schwert umzugehen und einen Orden zu leiten.

BildDaniel hat es nicht einfach. In der Schule ist er ein Mobbing-Opfer und daheim ist das Leben als Alessios kleiner Bruder auch kein Zuckerschlecken. All diese Schwierigkeiten sind jedoch bald vergessen, denn sie werden von viel bedeutenderen Problemen in den Schatten gestellt. Daniels Opa liegt im Sterben und ernennt seinen Enkel kurz vor seinem Tod zum Nachfolger und macht ihn zum Tempelritter. Denn die Familie de Saint-Clair stammt von der Heiligen Familie ab und ist zu Besonderem auserkoren. Daniel muss den Umgang mit dem Schwert lernen, viele Abenteuer bestehen, neue Freunde finden und schlussendlich sogar den gesamten Orden der Tempelritter leiten.

Die fantasiereiche Geschichte in „Das Geheimnis der Templer – Sang Real I: Neuanfang“ von Dennis Tebbe ist vor allem für Fans etwas anderer Fantasy ansprechend. Die Abenteuer finden in den dunklen Ecken von Düsseldorfs Hafenviertel statt, in der sich die Erzählung zwischen Mittelalter und Moderne auf spannende Weise entfalten kann. Dennis Tebbe fesselt große und kleine Leser mit seiner Tempelritter-Erzählung bis zur letzten Buchseite.

„Das Geheimnis der Templer – Sang Real I: Neuanfang“ von Dennis Tebbe ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-4869-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Wenn nach der Elternzeit alles anders ist….

Mobbing am Arbeitsplatz

Wenn nach der Elternzeit alles anders ist....

txn-a. (Bildquelle: @Picture-Factory/Fotolia/randstad)

txn-a. Mütter, die nach längerer Abwesenheit an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren, haben es mitunter schwer. Denn sie bieten viele Angriffspunkte, weil sich über die Zeit die Situation am Arbeitsplatz grundlegend geändert hat. Neue Kollegen, andere Arbeitsabläufe und neue EDV-Systeme stellen hohe Anforderungen. Außerdem fallen Mütter aus, wenn der Nachwuchs krank wird oder sich keine Kinderbetreuung findet. Flexiblere Arbeitszeiten sind also notwendig und es gibt immer wieder „Kollegen“, die das als ungerechtfertigte Privilegien empfinden – was zu Konflikten und diskriminierenden Anfeindungen bis hin zum Mobbing führen kann.

Die Ursachen für Mobbing sind sehr unterschiedlich – häufig stecken hinter den Sticheleien unausgesprochene Konflikte oder schlicht Neid, Eifersucht oder Frust. Genauso unterschiedlich können auch die Lösungsansätze sein. Keinesfalls sollten Betroffene Situationen, in denen sie ausgegrenzt oder gestichelt werden, ignorieren oder gar schönreden. Wurden die Anfeindungen durch einen vorangegangenen Konflikt mit Kollegen ausgelöst, kann die Betroffene zunächst selbst auf diese zugehen und eine Lösung vorschlagen. Wichtig ist dabei ein selbstbewusstes Auftreten und sachliches Argumentieren. Lässt sich die Situation auf diese Weise nicht verbessern, sollten Mütter, die nach der Elternzeit von Kollegen gemobbt werden, am besten das Gespräch mit dem Chef suchen, dieser kann durch Aufklärung Mobbing nach der Elternzeit verhindern. Gelingt auch dies nicht, ist der Betriebsrat der richtige Ansprechpartner, um die Fronten zu schlichten; auch die Beratung durch einen geschulten Mediator ist hilfreich. Parallel empfiehlt sich, in einer Mobbing-Selbsthilfegruppe Rat zu suchen. Dort lernen die Teilnehmer, wie sie sich gegenüber Kollegen oder Vorgesetzten selbstsicher verhalten und in Mobbingsituationen wehren können.

Um Konflikte gar nicht erst eskalieren zu lassen und Mobbing im Vorfeld zu vermeiden, sollten Mütter versuchen, sich in die Kollegen hineinzuversetzen. Eventuell lassen sich so Kompromisse finden, die jeder Seite helfen – etwa bei der Urlaubsplanung. Wer eine reibungslose Rückkehr wünscht, kann und sollte im Vorfeld etwas dafür tun. „Erfahrungsgemäß funktioniert der Wiedereinstieg ins Berufsleben für Mütter besser, wenn sie bereits während der Elternzeit den Kontakt zu den Kollegen nicht abreißen lassen. Mal eine E-Mail oder ein Anruf trägt positiv zum Verhältnis untereinander bei“, weiß Petra Timm, Unternehmenssprecherin beim Personaldienstleister Randstad Deutschland.

[Bildunterschrift]
txn-a. Mobbing nach der Elternzeit muss nicht sein: Aufklärung und offene Gespräche tragen zum gegenseitigen Verständnis bei. Und kommt es doch zum Konfliktfall, gibt es verschiedene Lösungsansätze.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Mediation Frankfurt – Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Mediation Frankfurt - Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Wolfgang Berberich — Mediator in Frankfurt, Bereich Wirtschaft und Arbeitswelt.

Mediation Frankfurt – Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Konflikte sind normal und treten überall dort auf, wo Menschen miteinander arbeiten:
zwischen Geschäftsführern, zwischen Mitarbeitern, zwischen Firmen und Dienstleistern oder Vertragspartnern.
Konflikte sind eine Chance, Dinge anders als bisher zu gestalten. Dabei ist nicht der Konflikt das Problem, sondern wie der Konflikt ausgetragen wird.
Mediation ist eine Möglichkeit, diese Konflikte konstruktiv und nachhaltig zu lösen.

Mediation wird oftmals in Verbindung mit Situationen genannt, in denen nichts mehr geht – in denen die Situation vollkommen verfahren und verhärtet ist. Tatsächlich hilft eine Mediation in diesen Fällen, zu einem verständnisvollem und konstruktivem Umgang zurück zu finden.

Jedoch ist es für alle Beteiligten wesentlich weniger kraftraubend, sich frühzeitig darüber bewusst zu werden, dass sich etwas aufbaut, das nicht gut enden wird. Beispielsweise Entwicklungen:
– An denen das gemeinsame Interesse an einem Ziel gefährdet ist.
– Meinungen scheinbar unabänderbar sind.
– Missverständnisse und Unausgesprochenes die gemeinsame Arbeit blockieren.

Gerade in langjährigen Teams ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Gewohnheiten und „Normalitäten“ einschleifen, die einen offenen und konstruktiven Umgang erschweren:
– Man mischt sich in die Arbeit des anderen nicht mehr ein.
– Man hat sich ein Bild gemacht, welches sich fortlaufend bestätigt.
– Das anhaltende Tagesgeschäft verhindert einen zukunftsorientierten gemeinsamen kritischen Blick.
Diese Momente wachsen nicht zwangsläufig zum Problem heran, dennoch passiert dies häufig genug. Gerade wenn Menschen miteinander arbeiten, die unterschiedliche „Typen“ sind.

Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie mit Ihrem Geschäftspartner*in, Mitgesellschafter*in, Kollegen*in ausgetretene getrennte Wegen gehen, bei denen Sie aus eigener Kraft nicht mehr auf einen gemeinsamen Weg zurück finden – hilft eine Mediation unter Umständen, folgende Fragen zu klären:
– Welche Möglichkeiten haben wir, um wieder gemeinsam an einem Strang zu ziehen?
– Wie bekommen wir das Gefühl zurück, ein gemeinsames langfristiges Ziel zu verfolgen, bei dem jeder von uns das einbringt, wozu er/sie am besten geeignet ist?
– Und wie etablieren wir eine Kultur, bei der wir uns wertschätzendes und kritisches Feedback geben, um dieses als positive Energie zu nutzen?

Als Mediator in Frankfurt am Main für den Bereich Wirtschaft und Arbeitswelt – mit meiner langjährigen Erfahrung als Führungskraft, Prokurist und Ausbilder – unterstütze ich Sie gerne:
– Gemeinsame Ziele zu klären und neue Wege zu finden.
– Konstruktiv mit Konflikten umzugehen.
– Strategien und Kompetenzen für den persönlichen und organisatorischen Fortschritt zu entwickeln.
– Mitarbeiter*innen zu schulen, Teams zu fördern.
– Veränderungsprozesse zu begleiten und Führungskräfte zu unterstützen.

Was Sie aus einer Mediation mitnehmen werden ist:
– Zwischenmenschliche und strukturelle Störungen besser zu erkennen und diese klarer formuliert anzusprechen.
– Diese gemeinsam kommunikativ zu bearbeiten.
– Entscheidungen zu treffen, welche von allen Beteiligten unterstützt und somit nachhaltig behoben werden.

Eine Mediation gibt Ihnen diesen wichtigen Impuls für eine erfüllende und kooperative Zusammenarbeit.

Ich unterstütze Sie gerne in den Bereichen:
– Teammediation, bei Konflikten in der Geschäftsführung sowie zwischen Mitarbeitern oder Abteilungen.
– Wirtschaftsmediation, wenn sich Differenzen zu vertraglich vereinbarten Leistungen, Bedingungen und außervertraglichen mündlichen Absprachen ergeben.
– Konfliktmoderation, beispielsweise In Unternehmerfamilien zwischen Familienmitgliedern, bspw. bei der Nachfolgeregelung.
– Workshops und Vorträge zum Thema wertschätzende Führung und Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zu meiner Tätigkeit als Mediator in Frankfurt am Main finden Sie auf meiner Webseite http://www.mediation-am-main.de

Kontakt
Mediation am Main
Wolfgang Berberich
Bornheimer Landstraße 52
60316 Frankfurt
069/95202322
kontakt@mediation-am-main.de
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Der Betriebsrat setzt sich auch für berufstätige Mütter ein

Der Betriebsrat setzt sich auch für berufstätige Mütter ein

txn-a. (Bildquelle: @kasto/Fotolia/randstad)

txn-a. Beruf und Familie in Einklang zu bringen, ist vor allem für berufstätige Mütter eine mitunter anstrengende Aufgabe mit vielen großen und kleinen täglichen Hürden. Eine der wichtigsten Rahmenbedingungen sind flexible Arbeitsplatzmodelle. Allerdings gibt es hier trotz des offensichtlichen Fachkräftemangels immer noch Defizite bei vielen Unternehmen. Was viele nicht wissen: oft ist dann der Betriebsrat der geeignete Ansprechpartner.

Das gilt auch für Mütter, die über einen Personaldienstleister den Weg zurück ins Berufsleben suchen – denn im Unternehmen eingesetzte Zeitarbeitnehmer haben natürlich auch Mitbestimmungsrechte. Sie können, wenn sie länger als drei Monate bei einem Arbeitgeber überlassen sind, an den Wahlen zum Betriebsrat in diesem Betrieb teilnehmen. Parallel dazu ist es ihnen möglich, Mitglied im Betriebsrat des Zeitarbeitsunternehmens zu sein. Allerdings sind Betriebsräte in diesem Bereich noch eine Seltenheit. Es gibt jedoch eine positive Ausnahme: „Als erstes Unternehmen in der Zeitarbeitsbranche setzen wir bei Randstad seit den 1970er Jahren auf flächendeckende Betriebsratsstrukturen. Darüber hinaus arbeiten wir seit vielen Jahren auch eng mit den regionalen Betriebsräten in den Kundenbetrieben zusammen, um auf die Interessen und Belange aller Beschäftigten besser eingehen zu können“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs & Randstad Akademie beim Personaldienstleister Randstad Deutschland. Das Unter-nehmen ist seither der einzige Personaldienstleister, der die Interessen der Belegschaft mit Hilfe von bundesweit agierenden Betriebsräten vertritt. Gerade für Frauen nach der Elternzeit ist eine gut organisierte betriebliche Mitarbeitervertretung besonders wichtig, denn Betriebsräte sind Ansprechpartner für alle Arbeitnehmer, also auch für Mütter nach der Elternzeit wenn es um Belange wie flexible Arbeitszeiten, Urlaubstage und Unterstützung bei der Kinderbetreuung geht. Und nur wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, ist ein gelungener Wiedereinstieg ins Berufsleben gesichert.

[Bildunterschrift]
txn-a. Mitarbeiter von Zeitarbeitsunternehmen können sich nicht nur im Betriebsrat des Unternehmens engagieren, für das sie eingesetzt sind, sondern auch in der Arbeitnehmervertretung des Zeitarbeitsunternehmens aktiv sein. Insbesondere für Frauen nach der Elternzeit ist das eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um ihre Belange geht.

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Fachvorträge und Ausstellung „Neues Lernen“ – das war der 11. Bad Rodacher Schultag

Wehrfritz & project präsentierten im November zum wiederholten Mal den Bad Rodacher Schultag mit namhaften Dozenten

Bad Rodach, 28.11.2016

Am 16.11.2016 fanden sich über 350 Pädagog(inn)en und Schulleiter(innen) in Bad Rodach ein, um sich beim 11. Bad Rodacher Schultag über aktuelle Themen und neue Erkenntnisse im Schulalltag zu informieren und auszutauschen. Der thematische Schwerpunkt lag dieses Jahr auf der „Digitalen Bildung“, aber auch die Fachvorträge zu den Themen lernoptimierte Raumausstattung, Gewaltprävention, Inklusion, Ernährungsbildung und Sprachförderung stießen auf ein reges Interesse.

Individualisiertes Lernen statt starres Fächerkorsett

Die stetig wachsende Globalisierung stellt nicht nur die Gesellschaft vor Herausforderungen, sondern auch die Bildungspolitik. Neben der Wissensvermittlung entsprechen auch das Festhalten am engen Fächerkorsett und die Arbeitsblattmentalität nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit. Diese Strukturen zu durchbrechen und neu anzupassen, darauf zielte Margret Rasfeld mit ihrem Vortrag „Die Freiheit nutzen – Schule radikal neu denken“ ab. Ihr Mix aus theoretischem Hintergrundwissen und Erfahrungswerten aus der Praxis, bei der Margret Rasfeld von zwei Schülerinnen der Evangelischen Schule in Berlin unterstützt wurde, stieß beim Fachpublikum auf großen Anklang und war einer der Höhepunkte des Tages.
Ebenso wurde der Vortrag von Andreas Hofmann im Bereich „Digitale Bildung“ mit Begeisterung angenommen. In seinen Vortrag „Mobiles Lernen mit Tablets – nur ein Hype oder die erste reelle Chance für Schulen?“ referierte Hofmann über den Einsatz von Tablets im Schulunterricht und welche neuen Möglichkeiten sich für das moderne Lernen ergeben. Hierbei blickte Andreas Hofmann zurück, um einen Überblick über die digitale Entwicklung an deutschen Schulen zu geben und anschließend erklärte er anhand von praktischen Beispielen, wie Tablets sinnvoll in das Unterrichtsgeschehen eingebunden werden können.

Lachen und Lernen gehen Hand in Hand

Ein weiteres Highlight des 11. Bad Rodacher Schultages war der Vortrag „Lachen und Lernen bilden ein Traumpaar! Die Entdeckung der humorvollen Pädagogik“ von Dr. Charmaine Liebertz. Die aus dem Rheinland stammende Dozentin präsentierte auf humorvolle Art, wie nahe Pädagogik und Humor beieinanderliegen. Humor mache nicht nur glücklich, sondern fördere die Lernleistung, Kreativität und soziale Kompetenz des Lernenden. Charmaine Liebertz appellierte an die Pädagogen, dass Lachen wichtig für die Bindung zu Kindern sei und Lernen leichter falle, wenn es auf einer persönlichen Ebene basiere. Bildung könne sehr gut durch Bindung vermittelt werden. Deshalb solle Humor stets in den Unterricht eingebunden werden. Nicht nur die Expertenvorträge und die Fachausstellung mit ausgewählten Produkten stießen auf reges Interesse. Auch der Sachenmacher-Figurenwickler-Workshop, im Rahmen dessen dekorative Figuren aus Draht gestaltet werden konnten und der „Schwammi-Schwapp“-Workshop und zur Herstellung von eigenen Seifen, fanden beim Publikum großen Anklang.

Besucherstimmen zum Bad Rodacher Schultag

„Jedes Jahr erhalte ich die Einladung zum Schultag, die ich gerne annehme. Mittlerweile bin ich schon zum fünften Mal in Bad Rodach zu Gast. Durch meine mehrmaligen Besuche in Bad Rodach hat sich eine gewisse Nähe zur Marke Wehrfritz aufgebaut. Sehr gelungen fand ich den Vortrag von Prof. Dr. Daniela Schmeinck, „Let´s code – Programmieren in der Grundschule Sachunterricht 2.0 -MINT- Bildung der Zukunft“. Die Marke LEGO® Education hat mich sehr begeistert, ich werde es meinen Kollegen und der Schulleitung vorstellen. Allgemein dürfen wir unsere Augen vor der Thematik „Digitale Bildung“ nicht verschließen, deshalb finde ich es gut, dass dieses Thema heute behandelt wird. Es ist wichtig, dass wir die Kinder sinnvoll an diese Sache heranführen. Und dies muss schon im Kindergarten beginnen.“ Claudia Katzer, Grundschullehrerin in Nürnberg

„Mittlerweile ist es mein 6. Besuch beim Bad Rodacher Schultag. Wie jedes Jahr habe ich mich vorab über die verschiedenen Vorträge im Internet informiert und angemeldet. Dieses Jahr bin ich wegen des Themengebiets „Digitale Bildung“ hier, da es sich meiner Meinung nach um ein zukunftsträchtiges Thema handelt – auch wenn man hierbei oft auf Widerstände, vor allem finanzieller Art, stößt. Ich habe mir die Vorträge von Frau Prof. Dr. Schmeinck „Let´s code – Programmieren in der Grundschule Sachunterricht 2.0 – MINT – Bildung für die Zukunft“ und von Andreas Hofmann „Mobiles Lernen mit Tablets – nur ein Hype oder die erste reelle Chance für Schulen?“ angehört. Beide fand ich sehr gelungen. Am Vortrag von Frau Schmeinck hat mir besonders gut die Mischung zwischen Theorie und Praxis gefallen. Man konnte selbst aktiv am Computer programmieren, was eine tolle Erfahrung war.“ Mike Steinhauer, Schulleiter in Bad Hersfeld

„Ich bin auf den Bad Rodacher Schultag sowohl durch eine Einladung per Post als auch per E-Mail aufmerksam geworden. Diese kostenfreie Weiterbildung finde ich sehr interessant, da viele verschiedene Fachvorträge angeboten werden. Vor allem den Vortrag „Die Freiheit nutzen – Schule radikal neu denken“ von Margret Rasfeld fand ich sehr informativ. Ich habe mich schon seit längerer Zeit mit Frau Rasfelds Theorien und ihrer gegründeten Schule auseinandergesetzt und finde ihren Ansatz sehr spannend. Da ich selbst als Berater in Schulen tätig bin, konnte ich viele Dinge mitnehmen. Auch der Vortrag „Der Raum als 3. Pädagoge – Raumausstattungen im Lern- und Lebensraum Schule“ von Karsten Heilmann hat mich sehr angesprochen. Auch hier konnte ich viele neue Ideen herausziehen, die ich hoffentlich in der Praxis anwenden kann. Falls es zeitlich und thematisch nächstes Jahr passt, komme ich gerne wieder nach Bad Rodach.“ Stefan Weinert, Grundschullehrer in Katzhütte

Die Wehrfritz GmbH und project Schul- und Objekteinrichtungen GmbH danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 11. Bad Rodacher Schultags für das große Interesse und die aktive Teilnahme. Impressionen, Besucherstimmen und weitere Informationen zu den Fachtag in Bad Rodach sind zu finden unter wehrfritz.de/fachtage zu finden.
Jetzt schon vormerken! Der 12.Bad Rodacher Schultag findet am 22.November 2017 wieder am Bus- und Bettag statt.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland
www.twitter.com/wehrfritz_com

Über project

project bietet ein umfangreiches Sortiment, das auf die Bildungs- und Orientierungspläne abgestimmt ist. Darüber hinaus bieten wir individuelle Beratung und passen unsere Möbel Ihren Bedürfnissen an. Die Ideen für unsere Produkte kommen aus Theorie und Praxis, direkt von unseren Kunden, von Fachberatern und Experten für Bildung – kurz gesagt, aus der ganzen Welt! Die Möbel entwerfen unsere Designer praxisnah in Kooperation mit Pädagogen und Pädagoginnen. Bei der Fertigung achten wir auf ökologisches Material und beste Verarbeitung für die Langlebigkeit unserer Produkte.
Innovation, Qualität und Service sind unsere Antwort auf die Herausforderungen des Marktes. Unser Ziel ist die Marktführerschaft bei ergonomischen Schulmöbeln mit flexiblen, innovativen, kundenspezifischen Produkten und Einrichtungsideen.
Von der Idee bis zur umgesetzten Lösung, von der Konstruktion bis zur endgültigen Fertigung – project.

Project im Internet:
www.project-online.de

Kontakt
Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
095649292523
presse@wehrfritz.de
http://www.wehrfritz.com

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***Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch!***

Originelle Weihnachts-Geschenke muss es doch geben?

***Weihnachtsmann schützt vor Kindesmissbrauch!***

Kinder stark machen !

Weihnachten steht vor der Tür. Jede Woche werden Kinder missbraucht so auch zu Weihnachten. Der Kindesmissbrauch nimmt zu. Die Suche nach einem passenden Geschenk gestaltet sich immer schwierig, vor allem, wenn Eltern den hohen Anspruch haben, etwas sowohl Attraktives als auch Nützliches zu schenken. Das gewaltpräventive Familien-Sorglospaket „So schützt Du Dich richtig“ mit 4 CDs vom Sicher-Stark-Team bietet beides: kindgerechte Geschichten sorgen für kurzweilige Hörerlebnisse. Beim Zuhören lernen sowohl Eltern als auch Kinder, wie sie sich im Alltag vor Gewaltverbrechen und Kindesmissbrauch schützen können.

Um Eltern und Kinder sicherer zu machen und vor Kindesmissbrauch zu schützen, hat das Sicher-Stark-Team ein umfangreiches Familien-Sorglospaket für die Weihnachtzeit entwickelt.
Das hochqualifizierte Expertenteam setzt sich seit Jahren gegen Entführung, Mobbing, Kindesmissbrauch, Gewalt und einen sicheren Umgang mit mobilen Geräten ein.

Weil die soziale Initiative nicht überall rechtzeitig vor Ort helfen kann, wurde das umfangreiche Familien-Sorglospaket mit der CD „So schützt du dich richtig!“ für Kinder und dem Elternhörbuch „Achtung! Starkes Kind!“ sowie einer Bild-CD mit konkreten Hilfestellungen zur Selbstverteidigung entwickelt. Auch ein T-Shirt vom Sicher-Stark-Club ist beigefügt. Beide Hörbücher + Bild-CD geben Tipps, Tricks und Anregungen zum Schutz der Kinder im Alltag – vom Verhalten in der eigenen Wohnung, wenn niemand zu Hause ist, bis hin zum Verhalten auf offener Straße und im Internet. Den Kindesmissbrauch findet bekanntlich auch im Internet statt.

Eltern erfahren anhand vieler schlüssiger Beispiele, wie sie ihrem Kind durch ihre Erziehung (Selbst-)Sicherheit vermitteln.
Die Hörbücher beschäftigen sich mit dem Selbstbewusstsein der Kinder und setzen die neuesten Erkenntnisse im Motivations- sowie Mentaltraining um.
Sie sind praktische, sehr hilfreiche, aber auch kritische Ratgeber, in denen viele direkt umsetzbare Tipps und Anweisungen enthalten sind.

Das Sorglospaket für die ganze Familie kann unter den ISBN-Nummern 978-3-9812954-1-2 (für Eltern) und 978-3-9812954-0-5 (für Kinder) oder direkt im Sicher-Stark-Shop unter

Klick mich

erworben werden. Hörproben gibt es gratis im Shop.

Für Geschäftskunden, die ein originelles Weihnachtsgeschenk suchen, werden handsignierte Hörbuchpakete für Freunde, Kunden und Mitarbeiter angeboten. Ab einer Bestellung von zehn Familiensorglospaketen ist ein Weihnachtspaket gratis.
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Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Präventionsexperten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Sicher-Stark-Kurse, Webinare, Vorträge, Coaching für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Schutz der Kinder vor sexuellem Missbrauch. Bekannt geworden ist Sicher-Stark durch viele Fernsehbeiträge und Hörfunkberichte. Es konnten über 500.000 Kinder bereits geschult werden.

Sicher-Stark-Shop

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

Gemeinsam mit den Grundschulen und Kitas möchten wir Sie dabei unterstützen, Kinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Kontakt
Bundespressestelle Sicher-Stark
Dennis Kalus
Hofpfad 11 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-2
presse@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

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ARAG Verbrauchertipps zum Thema Mobbing

ARAG Experten zitieren Urteile zu einem wachsenden Problem – Teil 2.

Lehrer: Schon „verbale sexuelle Kontakte“ sind ein Kündigungsgrund
Ein Lehrer, der einer 16-jährigen Schülerin explizit sein sexuelles Interesse an ihr mitteilt, darf vom Schulunterricht ausgeschlossen werden. In dem konkreten Fall hatte der Lehrer über Monate mit seiner Schülerin über soziale Netzwerke gechattet und sie schließlich aufgefordert, mit ihm zu schlafen. Der Fall wurde bekannt, als sich die Schülerin beim Rektor meldete. Ihr war die Sache zu viel geworden. Als Konsequenz verbot die Bezirksregierung Köln dem Lehrer mit sofortiger Wirkung die Tätigkeit an der Schule; außerdem kündigte sie seine Entlassung an. Der Pädagoge wehrte sich vor Gericht. Er räumte zwar einen Fehler ein. Er sei auch damit einverstanden, an eine andere Schule versetzt zu werden. Das Unterrichtsverbot und die geplante Entlassung aus dem Beamtenverhältnis hielt er aber für unverhältnismäßig. Immerhin, so führte er an, sei es zu keinem tatsächlichen sexuellen Kontakt gekommen. Das Verwaltungsgericht Aachen billigte die Maßnahmen der Bezirksregierung. Bereits „verbale sexuelle Kontakte“ mit Schülern sind laut ARAG Experten ein Grund, der die weitere Berufsausübung nicht zulasse (VG Aachen, Az.: 1 L 251/13).

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Keine Ausschlussfrist für Ansprüche wegen Mobbings
Auch wenn in einem Arbeitsvertrag eine Ausschlussfrist für Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche vereinbart wurde, können Ansprüche wegen Mobbings geltend gemacht werden. Zwar gilt eine wirksam vertraglich vereinbarte Ausschlussfrist grundsätzlich auch für Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts und damit für Ansprüche aus mobbingbedingten Verletzungshandlungen. Dabei sind jedoch die Besonderheiten des sogenannten Mobbings insofern zu beachten, als eine Gesamtschau vorzunehmen ist, ob einzelne Verletzungen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts ein übergreifendes systematisches Vorgehen darstellen. Auch länger zurückliegende Vorfälle sind zu berücksichtigen, soweit sie in einem Zusammenhang mit den späteren Mobbing-Handlungen stehen, so das Bundesarbeitsgericht (BAG).

Im verhandelten Fall machte ein Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Maschinenbau mit seiner Klage Ansprüche auf Schadensersatz, Schmerzensgeld und Entschädigung wegen Persönlichkeitsverletzung geltend. Die Vorinstanzen hatten die Klage abgewiesen, wobei das Landesarbeitsgericht (LAG) seine Entscheidung mit der Nichteinhaltung der Ausschlussfrist durch den Ingenieur begründet hat. Laut ARAG Experten hat das LAG dabei jedoch nur Einzelakte berücksichtigt, die innerhalb von sechs Monaten vor der erstmaligen Geltendmachung der Ansprüche lagen. Das sah das BAG anders. Die Revision des Klägers hatte daher Erfolg (Az.: 8 AZR 709/06).

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Schmerzensgeld wegen Mobbing
Der Schmerzensgeldanspruch wegen Mobbings kann verwirken. Dafür genügen laut ARAG Experten jedoch nicht das bloße „Zuwarten“ oder die Untätigkeit des Anspruchstellers. Der Kläger des zugrunde liegenden Verfahrens macht gegen seinen früheren Vorgesetzten einen Schmerzensgeldanspruch wegen Verletzung der Gesundheit und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts in Höhe von mindestens 10.000 Euro geltend. Er stützt sich dabei auf Vorfälle, die er als Isolierung, Herabwürdigung und Schikane wertet. Der Kläger war zum Ende seiner Tätigkeit fast durchgängig arbeitsunfähig, unter anderem wegen Depressionen. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Nürnberg hat einen möglichen Schmerzensgeldanspruch allein wegen Verwirkung abgelehnt. Die hiergegen gerichtete Revision des Klägers hatte vor dem Bundesarbeitsgericht (BAG) Erfolg. Entgegen der Auffassung des LAG ist ein bloßes Zuwarten nicht als „treuwidrig“ anzusehen. Ein Unterlassen begründet nur dann ein Umstandsmoment, wenn aufgrund zusätzlicher besonderer Umstände eine Pflicht zur zeitnahen Geltendmachung besteht, so die ARAG Experten (Az.: 8 AZR 838/13).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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ARAG Verbrauchertipps zum Thema Mobbing

ARAG Experten zitieren Urteile zu einem wachsenden Problem – Teil 1.

Wann wird Kritik zu Mobbing?
Nicht jede berechtigte oder auch überzogene Kritik durch den Arbeitgeber stellt sofort eine Persönlichkeitsverletzung dar. Beispielsweise wurde die Forderung einer Arbeitnehmerin auf Schmerzensgeld in Höhe von 893.000 Euro wegen Mobbings zurückgewiesen. Die bei der beklagten Stadt beschäftigte Diplom-Ökonomin war der Ansicht, sie sei seit dem Jahre 2008 Schikanen ausgesetzt gewesen, die sie als Mobbing wertete. Das Gericht wies jedoch darauf hin, dass im vorliegenden Fall im Gesamtverhalten des Arbeitgebers kein Mobbing festgestellt werden konnte. Mobbing ist laut ARAG Experten das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren durch Kollegen oder Vorgesetzte. Die Besonderheit liegt darin, dass nicht einzelne, sondern die Zusammenfassung mehrerer Einzelakte in einem Prozess zu einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts oder der Gesundheit des Arbeitnehmers führt. Hierfür ist der vermeintlich gemobbte Arbeitnehmer darlegungs- und beweispflichtig. Dies ist der Klägerin im vorliegenden Fall nicht gelungen. Zu berücksichtigen war, dass auch länger dauernde Konfliktsituationen im Arbeitsleben vorkommen und der Arbeitgeber sein Direktionsrecht ausüben darf, solange sich nicht eindeutig eine schikanöse Tendenz erkennen lässt. Zu beachten ist auch, dass Verhaltensweisen von Vorgesetzten nur Reaktionen auf Provokationen des Arbeitnehmers darstellen können (LAG Düsseldorf, Az.: 17 Sa 602/12).

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Youtube-Video: Schmerzensgeld für Rap
Wer einen demütigenden Rap-Song über einen Mitschüler ins Internet einstellt, kann unter Umständen zur Zahlung eines Schmerzensgeldes verpflichtet sein. Zwei 13-Jährige hatten in einem solchen Fall ein Video gedreht und es im Mai 2010 auf der Internetplattform Youtube eingestellt. Darin wird ein gleichaltriger Mitschüler und dessen aus Afrika stammende Familie vor allem rassistisch und sexistisch aufs Übelste verunglimpft. Als das Mobbingopfer von Klassenkameraden und Fußballfreunden darauf angesprochen wurde, erstattete die Familie Anzeige. Vier Tage später verschwand das Video aus dem Netz. Vor dem Landgericht forderte die betroffene Familie die Abgabe einer Unterlassungserklärung und 14.000 Euro Schmerzensgeld. Vor Gericht griffen beide Parteien den Vorschlag des Gerichts zu einer gütlichen Einigung auf: Die Familie erhält insgesamt 5.000 Euro von den beiden verklagten Jugendlichen. Zudem wurde eine Unterlassungsvereinbarung geschlossen, so die ARAG Experten (LG Bonn, Az.: 9 O 433/12).

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Mobbing: Weder Berufskrankheit noch Arbeitsunfall
Mobbing am Arbeitsplatz macht krank! Das belegen zahlreiche Studien und Untersuchungen zu dem Thema. Die gesundheitlichen Folgen sind jedoch weder als Berufskrankheit noch als Arbeitsunfall von der gesetzlichen Unfallversicherung zu entschädigen. Im zugrunde liegenden Fall fühlte sich eine Arbeitnehmerin aufgrund negativer Gerüchte am Arbeitsplatz gemobbt. Sie litt an psychischen Gesundheitsstörungen, die sie auf das Mobbing am Arbeitsplatz zurückführte. Hierfür beantragte sie gegenüber der gesetzlichen Unfallversicherung eine Entschädigung – die zuständige Unfallkasse lehnte den Antrag ab. Die angerufenen Richter des Hessischen Landessozialgerichts – ebenso wie die Vorinstanz – gaben der Unfallkasse Recht. Mobbing und die hierauf beruhenden Gesundheitsbeeinträchtigungen sind demnach keine anerkannte Berufskrankheit. Die Erkrankung kann laut ARAG Experten auch nicht wie eine Berufskrankheit entschädigt werden, weil keine Erkenntnisse vorliegen, dass eine bestimmte Berufsgruppe bei ihrer Tätigkeit in weitaus höherem Grade als die übrige Bevölkerung Mobbing ausgesetzt ist. Vielmehr kommt Mobbing in allen Berufsgruppen sowie im privaten Umfeld vor. Da keine zeitlich auf höchstens eine Arbeitsschicht begrenzte Einwirkung vorliegt, liegt eindeutig auch kein Arbeitsunfall vor (LSG Hessen, Az.: L 3 U 199/11).

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