Schlagwort: Mittelstand

Wer in die Umwelt investiert, hat mehr Ertrag – Factoring ermöglicht Investitionen

Wer in die Umwelt investiert, hat mehr Ertrag - Factoring ermöglicht Investitionen

Wie hängen Umweltinvestitionen und Unternehmensrentabilität in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zusammen? Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim fand in einer Studie heraus: KMU, die in Umweltinnovationen investieren, weisen höhere Gewinne aus! „Unabhängig von der Unternehmensgröße, ist die Umsatzrentabilität eines Unternehmens stets höher, wenn es eine Umweltinnovation einführt“, ermittelten die Forscher in einer Befragung von mehr als 6.000 Unternehmen.

Umsatzrentabilität durch Umweltinnnovationen

Firmen mit Umweltinnovationen weisen laut der Studie etwa zehn bis zwanzig Prozent höhere Gewinne aus. „Der positive Zusammenhang zwischen Umsatzrentabilität und Umweltinnnovationen schwächt sich jedoch mit steigender Mitarbeiterzahl ab“, fanden die Mannheimer heraus. Bemerkenswert dabei: KMU verfügen oft über weniger Informationen als Großunternehmen, bekommen aber durch Regulierungen Möglichkeiten zur Steigerung der Ressourceneffizienz aufgezeigt.

Die Kenntnis über Effizienzsteigerung ist die eine – die Investitionsmöglichkeit des Unternehmens die andere Seite der Medaille. „Mit Factoring lässt sich schnell der finanzielle Spielraum für Investitionen erweitern“, weiß Pia Sauer-Rich, Vorständin der Germania Factoring AG. Denn nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werden offene Rechnungen auf einen Schlag zu Liquidität. Bei Forderungslaufzeiten von vier bis sechs Wochen lassen sich somit rund zehn Prozent des Jahresumsatzes auf einen Schlag in Liquidität wandeln.

Wie macht Factoring Rechnungen zu Liquidität?

Die Germania Factoring AG kauft die Forderungen ihrer Kunden kontinuierlich auf und zahlt bis zu 90 Prozent der Forderungssumme umgehend aus – längstens nach 48 Stunden. Den Rest gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Bei Vertragsbeginn werden damit aus offenen Rechnungen auf einen Schlag Zahlungseingänge auf dem Konto. Mit dieser plötzlich gewonnenen Liquidität in beträchtlicher Höhe rücken Investitionen in Umweltinnovationen in greifbare Nähe, wenn sie vorher mangels Kapitalausstattung illusorisch erschienen.

Da die Germania Factoring AG in der weiteren Vertragslaufzeit die Forderungen kontinuierlich ankauft und bezahlt, ist in der Folgezeit fortlaufend ausreichend Liquidität für weiteres Wachstum basierend auf den Investitionen vorhanden. Auch Einkaufsvorteile lassen sich mit diesem Geld bequem erzielen. Zudem werden angekaufte Forderungen immer von der Germania beglichen, da sie automatisch gegen Ausfall versichert sind. Sollte ein Kunden einmal in Zahlungsverzug kommen, kümmern sich die Finanzspezialisten auch um das Mahnwesen. KMU können sich somit auf ihr Kerngeschäft und die Akquisition von Aufträgen konzentrieren, ohne Sorgen hinsichtlich der Bezahlung haben zu müssen. „Eine komfortable Situation gerade für kleine mittelständische Unternehmen“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstr. 13
01309 Dresden
+49 351 205 44 70
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Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

National Pen hat kürzlich seine Webpräsenz komplett erneuert. Das Design wurde gänzlich überholt und auf den technischen Stand von 2019 gebracht. Nun erwartet die Kunden ein neuer, moderner und sehr nutzerfreundlicher Webshop. Und nicht nur das, auch die Domain ist umgezogen und wurde auf die Domain der in San Diego, Californien ansässigen Mutter www.pens.com gelegt. Die National Pen GmbH ist nun unter www.pens.com/de zu erreichen.

Mit dem Relaunch und dem damit einhergehenden strafferen Bestellprozess, sollen National Pen Kunden nun noch einfacher, schneller und sicherer Ihre Werbeartikel personalisieren und bestellen können.

Der neue Webshop enthält deshalb auch verbesserte Möglichkeiten, Werbeartikel nach Farbe, Material und Preisen zu sortieren. Somit fällt es den Kunden fortan sehr leicht, das perfekte Werbegschenk zu finden, um Ihr Geschäft zu bewerben. Mit dem Relaunch der deutschen Website sind auch die italienische, die französische und die Website für das United Kingdom aktualisiert worden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. In den nächsten Monaten plant National Pen dann auch die übrigen Onlineshops des global agierenden Unternehmens zu relaunchen.

Als eine Marke der Cimpress Aktiengesellschaft vereint National Pen niedrige, direkt-ab-Werk Preise, exzellenten Kundenservice und eine umfangreiche Palette an personalisierbaren, Voll-Farbdruck Werbeartikeln, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Gewerbe kosteneffizient und professionell bewerben können.

National Pen wurde 1966 gegründet und ist ein Weltklasse-Anbieter von personalisierten Marketinglösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, sich selbst zu fördern und die Kundenbindung zu erhöhen. National Pen bietet eine breite Palette von Werbeartikeln an und betreibt derzeit weltweite Einrichtungen in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pens.com/de

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National Pen
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Xerox Technology Park Dundalk –
91 H9N9 Louth

Sarah.Garvey@pens.com 
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Sicherheit & Komfort: ACMP schützt IT-Systeme effektiv

Aagon auf der it-sa (8.-10. Oktober) in Nürnberg

Sicherheit & Komfort: ACMP schützt IT-Systeme effektiv

Komfortables Asset Management: Per Smartphone den Barcode der Geräte einscannen, und schon verwaltet (Bildquelle: Aagon)

Soest, 24. September 2019: Die Unternehmens-IT gegen Bedrohungen schützen und Risiken reduzieren – das sind die Kernpunkte der Live-Präsentationen des Client-Management- und Client-Automation-Spezialisten Aagon auf der diesjährigen IT-Security-Messe it-sa. Die ACMP-Suite bietet alles, was IT-Verantwortliche heute brauchen, um ihre zunehmend komplexen IT-Systeme strategisch abzusichern: effiziente und sichere Lösungen für zeitraubende Routineaufgaben.

Auch in diesem Jahr zeigt die it-sa – inzwischen die größte europäische IT-Security-Messe – die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Bereich Cloud, Mobile und Endpoint Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit. Für Aagon ist das der perfekte Rahmen, um die aktuellen Entwicklungen der ACMP-Suite vorzustellen.

Das Stichwort des neuesten Release lautet: CAWUM und steht für Complete Aagon Windows Update Management. Das neue Tool löst ein Problem, das den meisten IT-Administratoren wohlbekannt ist: Es ersetzt WSUS (Windows Update Services) und bietet praxisrelevante Funktionalitäten, die ein zeitgemäßes, effektives Update-Management ermöglichen. So lädt und installiert CAWUM – anders als WSUS – nur exakt die Updates, die die Clients tatsächlich benötigen. Das heißt, dass die sonst üblichen meist mehrere Gigabyte umfassenden WSUS-Updates entfallen, weniger Bandbreite benötigt wird und die IT-Systeme deutlich weniger durch nicht erforderliche Updates belegt sind. Der damit verbundene geringe zeitliche Installationsaufwand bedeutet einen enormen Gewinn für die Effizienz der IT-Abteilung.

Weitere Highlights von CAWUM sind das tägliche Scannen nach aktuellen Updates anhand der Online-Datenbank von Microsoft und das automatisierte Installieren der erforderlichen Patches. Demgegenüber installiert WSUS sämtliche Updates nur einmal pro Monat, am sogenannten Patch-Day. Zudem lässt sich über CAWUM definieren, welche Patches in welchen Sprachen auf welchen File Repositories zu synchronisieren sind.

CAWUM wurde als eigenständiges Modul entwickelt, lässt sich auch ohne ACMP Desktop Automation einsetzen und ermöglicht in Verbindung mit ACMP Inventory ein komplett automatisiertes Update Management.

Eine weitere interessante it-sa-News: ACMP Asset Management gibt es ab sofort auch als App für Android und iOS.

Zu sehen gibt es die neueste ACMP-Version sowie CAWUM, das kurz nach der it-sa 2019 verfügbar sein wird, bei Aagon in Halle 11.0, Stand 418. Kunden und Interessenten, die Aagon auf der it-sa besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht’s zur Anmeldung.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung, Schwachstellenmanagement, Assetmanagement und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit circa 100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

Im Ranking der größten Familienunternehmen von DDW ist auch im September Bewegung. 131 Unternehmen schafften es im Ranking Plätze gut zu machen. Mit 28 Unternehmen gibt es einige neue Mitglieder im Top-1.000-Ranking.

Unverändert in ihren Platzierungen blieben 67 Unternehmen. Dagegen stehen 774 Unternehmen, die Platzeinbußen hinnehmen mussten.
Insgesamt bleibt die Geschäftsentwicklung der deutschen Familienunternehmen – noch – auf breiter Front positiv: 83 Prozent der Unternehmen konnten 2018 ihren Umsatz gegenüber 2017 steigern. Der Gesamtumsatz der im DDW-Ranking erfassten 1.000 größten Familienunternehmen steigerte sich in der September-Version damit, sowie durch Neurecherchen, erneut. Er beträgt jetzt zwei (Vorversion: 1,88) Billionen Euro. Die weltweite Beschäftigtenzahl bleibt bei 7,45 Millionen.
Der Einstiegswert auf Platz 1.000 liegt mittlerweile bei 262 Millionen Euro. Er gehört aktuell der Bremer Firmengruppe Enno Roggemann an, einem Holzimporteur und Großhändler. Nummer 1 mit dem mit Abstand größten deutschen Familienunternehmen, Volkswagen, und rund 236 Milliarden Euro Jahresumsatz. 255 Familienunternehmen (zuvor 252) sind Umsatzmilliardäre.

Die Neueinsteiger

28 Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden, die damit im September in das Ranking Top-1.000 eintreten konnten.
Zu den kontinuierlich auf dem Wachstumsweg befindlichen Unternehmen gehört der Kurtz Ersa Konzern aus dem bayrischen Kreuzwertheim. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz verdreifacht und findet sich mit 275 Millionen Euro Umsatz jetzt neu im Ranking auf Rang 955.
Neu bewertet wurde von der DDW-Rankingredaktion die Einordnung der Werdohler Vossloh AG. Anlass war unter anderem die Veräußerung der Sparte Locomotives an Zhuzhou Locomotive. Die Vossloh AG findet sich mit einem Umsatz von 865 Millionen Euro neu im Ranking auf Rang 284.

Die Ranggewinner

Für 131 Unternehmen ging es aufwärts im aktuellen Ranking, so auch für die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH aus Leipheim (Bayern). Jeder zweite Einkaufswagen weltweit stammt aus dem Familienunternehmen. Das sorgte für einen Umsatzanstieg auf 725 Millionen Euro – und Rang 362 im Ranking.
Auch die Horsch Maschinen GmbH aus Schwandorf brilliert auf Weltmärkten. Mit einer Exportquote von konstant 81 Prozent ist ihr Fokus klar auf Kunden im Ausland gerichtet, wobei auch der Umsatz in Deutschland gestiegen ist. Mit 402 Millionen Euro konnte das niedersächsische Unternehmen den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Das bringt im Ranking 198 Plätze auf Rang 663.

Veränderungen in der Top-100

Die Top-100 der Familienunternehmen ist aufgrund des hohen Umsatzspektrums traditionell eine weitgehend exklusive Gruppe, der auch im September keine neuen Mitglieder beitreten konnten. Der Großteil der Unternehmen (64) bleibt auf ihren Plätzen unverändert; 32 Unternehmen sinken.
Zu den zehn umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen gehören neben dem Spitzenreiter Volkswagen AG (Umsatz 235,8 Mrd. Euro) auch die Robert Bosch GmbH (Umsatz 77,9 Mrd. Euro) und die Heraeus Holding GmbH (Umsatz 21,8 Mrd. Euro).

Viele weitere Analysen und Teilrankings finden sich im Rankingbereich „Top-1.000“ auf DDW -> Klicken Sie hier.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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DDW Die Deutsche Wirtschaft GmbH
Anna Schäfer
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41460 Neuss
02131 – 77 687 22
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IT-Mittelstand begrüßt Pflichtfach Informatik in NRW

IT-Mittelstand begrüßt Pflichtfach Informatik in NRW

Aachen, 19. September 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Ankündigung Yvonne Gebauers, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Informatik an Schulen in NRW als Pflichtfach einzuführen.

„Es freut uns, dass Bemühungen, wie unsere Petition für ein Schulpflichtfach Informatik, schließlich Wirkung zeigen. Das wäre ein später, aber richtiger Schritt der Landesregierung“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Wichtig ist natürlich nun eine zeitnahe Umsetzung der Ankündigung.“

Mit der Initiative www.informatiknrw.de hatte der BITMi eine Online-Petition gestartet, Informatik in NRW zum Pflichtschulfach zu erheben. Zum Bündnis gehören auch die Gesellschaft für Informatik (GI), der eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V., der Beirat Junge Digitale Wirtschaft im BMWi, der Bundesverband Deutsche Startups e.V. sowie die Initiative „MINT Zukunft schaffen“. Neben der Repräsentation von einigen 10.000 Vertretern der IT-Wirtschaft durch das Bündnis haben rund 1.500 Einzelpersonen zusätzlich die Petition unterzeichnet. Das Bündnis hatte die Forderung auch in einem offenen Brief an die Landesregierung formuliert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
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52076 Aachen
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Warum Veränderungen? Es läuft doch Alles

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

Diese Frage hört man als KMU-Berater immer wieder. Klar, seit fast 10 Jahren boomt die Wirtschaft und das größte Problem ist nicht der Auftragseingang oder-bestand, sondern qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die durch die Medien kommunizierte Abkühlung der Wirtschaft, bezieht sich aktuell noch primär auf die Automobilbranche. Diese hat bereits reagiert und sich von den Leiharbeitskräften getrennt bzw. erarbeitet weitere Modelle des Personalabbaus. Logischerweise verzeichnen aber auch die ersten Tier-1-Lieferanten Lücken in ihren Auftragsbüchern. Genau in dieser Phase ist es nun an der Zeit, sich für die kommenden Jahre neu aufzustellen, die Betriebsabläufe zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse in veränderten Prozessen umzusetzen. Viele Unternehmer sind dann der Meinung, dass sie ganz genau wissen, wo die Verschwendungstreiber im Betrieb sind und wie diese in wertschöpfende Aktivitäten umgewandelt werden können. Tun sie dies wirklich? Dann hätten sie dies doch bereits seit einigen Jahren angehen und bessere Durchlaufzeiten und Margen erreichen können. Nein, hier bedarf es einer externen Unterstützung, welche neutral und unbefangen sämtliche Abläufe betrachtet, hinterfragt und gemeinsam mit den Mitarbeitern Veränderungsideen umsetzt. Die Bandbreite potenzieller Maßnahmen ist groß. Von Bestandsreduzierungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, über verbesserte Materialflüsse, Flächengewinnung, bis hin zu optimierten Rüstvorgängen oder ergonomischen Arbeitsbedingungen bestehen die Möglichkeiten. Systematische Ordnung und standardisierte Prozessbeschreibungen sollten hier auch erwähnt sein. Dies funktioniert aber nicht mit der klassischen Vorgehensweise durch striktes anordnen, sondern nur durch die Einbindung der Mitarbeiter bei der Suche nach den ursächlichsten Quellen von Problemen und die gemeinsame Ausarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen unter der Anleitung erfahrener Berater. Nein, keine Yuppies mit Tablet, welche es sich im Besprechungsraum gemütlich machen und nur mit Daten, welche vor Ort aber nicht verifiziert wurden, eine theoretische Verbesserung in Power-Point präsentieren, sondern denen, welche mit Arbeitssicherheitsschuhen in der Produktion unterwegs sind, mit den Mitarbeitern sprechen und mit gesundem Menschenverstand agieren. Berater für den Mittelstand, und dies betrifft sowohl Industrie- als auch größere Handwerksbetriebe, haben entgegen den renommierten Gurus auch keinen Abbau der Belegschaft im Fokus, sondern kümmern sich fast ausschließlich um die Reduzierung von Verschwendung. Die dadurch gewonnene Zeit für wertschöpfende oder qualitätsverbessernde Tätigkeiten, als auch Verbesserung der Durchlaufzeiten erhöht direkt den Deckungsbeitrag. Jeder Unternehmer kann relativ einfach berechnen, wie sich eine halbe Stunde weniger Verschwendung je Tag auf das gesamte Jahr auswirkt. Gerne stellt ihnen das Team der Lean.AG dafür aber auch eine Tabelle zur Verfügung. Dass sich durch die Einbindung der Mitarbeiter auch das Betriebsklima und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessert, ist Fakt. Weitere Informationen erhalten sie bei kontakt@leanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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BFM und BDL vernetzen sich stärker

Bundesverband Factoring für den Mittelstand ist assoziiertes Mitglied im BDL

Der Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) ist neues assoziiertes Mitglied im Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Im Gegenzug wurde der BDL Verbandspartner des BFM – der Interessenvertretung für das mittelständische Factoring in Deutschland.
„Gerade in Bezug auf die Regulatorik gibt es viele gemeinsame Themen, da eine Reihe von Anforderungen für Leasing- und Factoring-Unternehmen gleichermaßen gelten“, erläutert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des BDL. „BDL und BFM treten daher punktuell schon länger mit gemeinsamen Forderungen gegenüber Politik und Aufsichtsbehörden auf. Hinzu kommt, dass viele Leasing-Gesellschaften auch Factoring-Töchter oder -Schwestern haben. Eine stärkere, institutionelle Vernetzung lag daher auf der Hand“, begründet Fittler. Und Michael Prüfer, Geschäftsführer des BFM, führt aus: „Im BFM und im BDL haben viele mittelständische Finanzdienstleister ihre Heimat. Alle müssen sich gemeinsam den Herausforderungen von Finanzdienstleistungsaufsicht oder Digitalisierung von Geschäftsprozessen stellen. Factoring und Leasing durch mittelständische Partner bilden einen Kern der deutschen Mittelstandsfinanzierung. Die Partnerschaft mit dem BDL soll gerade den berechtigten Belangen mittelständischer Factoring-Gesellschaften mehr Gehör verschaffen.“

Der BFM, mit Sitz in Berlin, wurde 2001 gegründet und hat 31 Mitglieder sowie 16 Verbandspartner. Er ist der erste Verband, der sich nach der Öffnung des BDL für andere Verbände mit dem BDL vernetzt. Am 7. November 2018 hatte die 35. Mitgliederversammlung des BDL einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen, wonach die bisherigen rund 80 Kooperations- und Informationspartner des BDL sowie erstmals auch andere Verbände assoziierte Mitglieder des BDL werden können. „Damit wurde der Verbandsstrategie „Leasing 2020″ Rechnung getragen, die eine stärkere Vernetzung mit Verbänden aus der Realwirtschaft vorsieht“, führt der Hauptgeschäftsführer aus. Assoziierte Mitglieder bleiben ohne Stimmrecht, dies ist weiterhin den ordentlichen Mitgliedern, den Leasing-Gesellschaften, vorbehalten.

BDL
Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V. ist Branchenvertreter der Leasing-Wirtschaft. Seine 150 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren rund 90 Prozent des Leasing-Marktvolumens in Deutschland. Hinzu kommen rund 80 assoziierte Mitglieder. Mit einem Neugeschäft von rund 70 Mrd. Euro im Jahr ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Selbstständigen über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern. Die Leasing-Branche selbst ist stark mittelständisch geprägt und spiegelt in ihrer Struktur die Unternehmenslandschaft in Deutschland wider.

BFM
Der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.V. ist die Interessenvertretung und Kommunikationsplattform für mittelständische Anbieter in Deutschland. In dem Verband haben sich qualitätsorientierte, oft inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die auf die Umsatzfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind. Ihr Anspruch ist, Finanzpartner auf Augenhöhe zu sein.

Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e. V.

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KMU: Bankenfinanzierung nicht dauerhaft gesichert – Factoring bietet Alternative

KMU: Bankenfinanzierung nicht dauerhaft gesichert - Factoring bietet Alternative

Banken und Sparkassen galten in Deutschland bislang als die Stützen des Mittelstands, sorgten für Liquidität und Investitionskredite. Doch in schwierigen Zeiten ändert sich diese Lage, wie die Finanzwirtschaftskrise 2008 zeigte. Heute können Handelskriege und damit einhergehend sinkende Konjunkturaussichten einerseits und hoher Investitionsdruck durch die Digitalisierung der Industrie andererseits die Vorboten einer neuen Krise in den Unternehmen sein. Das ist zumindest die Einschätzung von 500 Sanierungsexperten, die im Auftrag einer Roland-Berger-Studie befragt wurden. Am meisten gefährdet sind demnach die Automobil- und die Konsumgüterindustrie.

Kriselnde Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen, wird jedoch immer schwieriger: „Rechtliche Anforderungen und Dokumentationsaufwand steigen parallel zur Anzahl der Stakeholder“, heißt es von der Unternehmensberatung Roland Berger. „Dadurch steigen die Kosten – und die eigentliche leistungswirtschaftliche Sanierung droht in den Hintergrund zu rücken.“ Gleichzeitig können die Banken durch immer mehr Regularien – beispielsweise für den restriktiven Umgang mit notleidenden Krediten – gezwungen sein, Kredite an Fonds zu verkaufen. „Dies könnte im Ergebnis zu einer grundsätzlichen Veränderung der Unternehmensfinanzierung in Deutschland und insbesondere im deutschen Mittelstand führen“, erklärt Sascha Haghani von Roland Berger.

Unternehmensfinanzierung auf eine breite Basis stellen

„Die Diversifizierung der Finanzierungsstruktur ist für kleine und mittelständische Unternehmen ein essenzieller Erfolgsfaktor – gerade vor dem Hintergrund des dargestellten Szenarios“, betont Pia Sauer-Roch, Vorständin der Germania Factoring AG. „So lässt sich mit dem Einsatz von Factoring bei der Unternehmensfinanzierung die Liquiditätslage sowohl kurzfristig als auch mittel- und langfristig nachhaltig verbessern.“ Denn dank Factoring verkürzen sich die Forderungslaufzeiten drastisch, so dass Unternehmen sofort nach Rechnungstellung wieder liquide sind.

Nach dem Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags für das Umsatzfactoring kauft die Germania auf einen Schlag alle vereinbarten offenen Posten an und überweist bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von maximal 48 Stunden. Den Restbetrag erhält das kleine oder mittelständische Unternehmen nach Zahlungseingang vom Abnehmer. Dafür wird eine Factoringgebühr im Skontobereich fällig. Nach diesem ersten Liquiditätsschub kauft die Germania Factoring AG die vertraglich vereinbarten Rechnungen gleich nach ihrem Versand an und zahlt wiederum umgehend.

Factoring schafft kontinuierlich Liquidität im Unternehmen

Das Umsatzfactoring sorgt damit kontinuierlich für kurze Forderungslaufzeiten und eine entsprechend höhere Liquidität im Unternehmen – was sich auch besonders in Wachstums- und Investitionsphasen auszeichnet. So lassen sich die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gleichzeitig eine größere Unabhängigkeit von Bankkrediten erreichen. „Factoring ist heute ein anerkanntes und breit genutztes Mittel der Unternehmensfinanzierung“, erklärt Pia Sauer-Roch. „Beim Bankenrating wirkt es wie ein Gütesiegel sowohl für unsere Factoring-Kunden als auch für deren Abnehmer.“

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Brexit, Trump und weiteres Chaos

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

„Die deutsche Wirtschaft kühlt sich ab“, eine aktuelle Schlagzeile in den Medien. Im aktuellen Umfeld ist dies auch nachvollziehbar, denn offensichtlich ist keine verlässliche Basis für ein zukunftsorientiertes Handeln, gerade im Mittelstand und noch einmal speziell bei den Automobilzulieferern vorhanden.
Das bedeutet aber auch, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich neu zu sortieren oder justieren, um für die kommende, sich abschwächende Wirtschaftsphase gerüstet zu sein. Natürlich haben die meisten Betriebe vieles richtig gemacht. Allerdings bedeuten volle Auftragsbücher nicht unbedingt, dass man seine internen Ressourcen ausschöpft und optimale Deckungsbeiträge generiert. Der positiven Hektik der Vollbeschäftigung war und ist es noch zu verdanken, dass man sich keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, wie man Produktions- und Logistikprozesse umgestaltet um mit weniger Stress das gleiche, beziehungsweise sogar ein wesentlich besseres Ergebnis zu erzielen.
Oftmals können durch Neugestaltung optimierte Abläufe den Materialfluss unterstützen, Arbeitsgänge vereinfachen oder verlagern, oder einfach für mehr Platz sorgen. Dabei gilt, dass Arbeitsinhalte und Arbeitsstandards auch so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter ohne eine lange Einarbeitungsphase die so standardisierte Abläufe in kürzester Zeit sicher beherrschen (vergleiche auch IATF 16949, 8.5.1.2).
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird in Kürze sehr viel Wissen in Ruhestand gehen und damit auch die Erfahrung bei der Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten.
Daher ist es gerade jetzt an der Zeit, sich mit externen erfahrenen Beratern zu unterhalten und diese mit der Analyse und Umgestaltung der Prozesse zu beauftragen. Hilfreich ist es natürlich, wenn die Berater selbst über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügen, schon viele Krisen durchgemacht oder auch Erfolge gefeiert haben und sich statt im Besprechungsraum, lieber mit Blaumann in der Werk- oder Lagerhalle bewegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern die Verbesserungen umsetzen. Auch die Tatsache, dass in naher Zukunft für tausende Betriebe Nachfolger oder Investoren gesucht werden, sollte dazu führen, dass im Vorfeld die wichtigsten Kennzahlen vor Ort ermittelt, verifiziert und durch Verbesserungsmaßnahmen optimiert werden. Sonst wird es schwer, jemanden für den Betrieb zu begeistern.
Genau für solche Projekte ist die Lean.AG gegründet worden. Berater, welche in der Automobil- bzw. Medizintechnikbranche in leitenden, produktionsnahen Funktionen mit Budget- und Mitarbeiterverantwortung tätig waren und auch heute noch Spaß daran haben ihr Wissen an junge, sowie eingefleischte Mitarbeiter weiterzugeben und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ob dies dabei die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, die Aufnahme von Wertströmen, Workshops für schnelles Rüsten oder logistische Themen wie Just-in-time betrifft, ist letztendlich egal, das Portfolio geht dabei bis zur Begleitung oder Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Six-Sigma-Projekten.
Die Erfahrung und das Wissen der Partner soll nicht abschrecken, denn beide sind es gewohnt mit gesundem Menschenverstand die Projekte anzugehen, umzusetzen, und zusammen mit dem Mitarbeiterteam Erfolg für den Kunden zu erzielen.
Dies gilt sowohl für die Industrie, als auch für die mittelständischen Unternehmen; weitere Informationen unter kontakt@LeanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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Großes Stühlerücken im Sommer

Das #DDW-Mittelstandsranking im August

Großes Stühlerücken im Sommer

Mit 1.143 Unternehmen haben über zehn Prozent der Unternehmen ihre Zugehörigkeit zum Mittelstandsranking getauscht – Es tut sich also auch im Sommer was in der deutschen Wirtschaft. Hier sind die Eckdaten und alle Veränderungen im August Ranking der wichtigsten Mittelständler Deutschlands.

Etwa bei der Hälfte der 10.000 Unternehmen gab es Änderungen in der Platzierung, ausgenommen die Neueinsteiger. Zu den lediglich 14 Unternehmen mit unveränderter Platzierung gehört mit der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG auch die neue und alte Nr. 1. Das Verler Unternehmen hatte mit der letzten Version von „Mittelstand 10.000“ den Spitzenplatz erobern können.

Unternehmenszahlen und „Social Signals“

Zu den Gründen des „großen Stühlerückens“ zählen die nach wie vor noch eintreffenden letztjährigen Umsatzzahlen, aber auch die Veränderungen anderer Variablen im DDW-Mittelstandsranking wie beispielsweise den erhobenen Messwerten der Onlinepräsenz der Unternehmen durch die Übernahme des Sistrix-Wertes als einem der insgesamt 19 Scoringfaktoren. Insbesondere im Bereich der sog. „Social Signals“, also der Aktivitäten in sozialen Medien, sowie dem Mobile-Indikator für die Berücksichtigung mobiler Datenangebote in der Unternehmenskommunikation, ist steigende Bewegung zu verzeichnen.

Aber auch die erheblichen zusätzlichen Auswertungen von Unternehmenskriterien durch die DDW-Researchredaktion im Zuge der neu eingeführten Kennzeichnung von Exzellenzbetrieben zeigt Spuren. Für das neu eingeführte Siegel „Exzellenzbetrieb Deutscher Mittelstand“ liegt der Fokus auf qualitativen Merkmalen von Unternehmen, wie beispielsweise die Ausbildungstätigkeit, Verbandszugehörigkeiten, Auszeichnungen, Zertifizierungen oder Forschungs- und Kooperationsaktivitäten. Ziel des neuen Unternehmenssiegels ist es, unternehmerische und betriebliche Qualität abseits quantitativer Messgrößen wie Umsatz und Mitarbeiterzahl zusätzlich sichtbar zu machen. Über 1.000 Unternehmen, quer durch alle DDW-Rankings, konnten mit der Qualitätsmarke bereits gekennzeichnet werden.

Umweltindikator der Geschäftstätigkeit heraufgestuft

Die an Dynamik gewinnende Umweltdebatte in Deutschland ist ebenfalls, zumindest strukturell, im Mittelstandsranking von DDW abgebildet. Bereits seit Anfang 2018 ist mit der Übernahme des Klimaindex XDC der jeweiligen Geschäftstätigkeit der Unternehmen ein Wert zugeordnet, der die potentielle Auswirkung auf die Klimaerwärmung bewertet. Angesichts der bevorstehenden weitreichenden Gesetzesmaßnahmen, die auch direkte Auswirkung auf den Mittelstand haben werden, hat die Rankingredaktion die Gewichtung dieses Wertes innerhalb der 19 Scoringindikatoren heraufgestuft.

Neueinsteiger, Rankinggewinner und die Top-10

Die Neueinsteiger: 1.147 Unternehmen sind in der August-Version als Neueinsteiger in „Mittelstand 10.000“ zu verzeichnen. Stellvertretend für alle Neueinsteiger stehen unter anderem die SAS Autosystemtechnik GmbH & Co. KG (Neu auf Rang 355) aus Karlsruhe, die TEMPTON Holding GmbH (Neu auf Rang 811) aus Essen und die Werner Gruppe (Neu auf Rang 1.166) aus Fulda.

Die Ranggewinner: Für 4.232 Unternehmen ging es im aktuellen Mittelstandsranking von DDW nach oben. Stellvertretend für alle Ranggewinner stehen unter anderem die PRÄZI-FLACHSTAHL Aktiengesellschaft (um 7261 Plätze auf Rang 2278) aus Everswinkel (Nordrhein-Westfalen), die Heinze Gruppe GmbH (um 6698 Plätze auf Rang 1889) aus Herford und die Getränke Geins GmbH & Co. KG (um 5619 Plätze auf Rang 1528) aus Passau.

Auch in den aktuellen Top-100 gab es erhebliche Veränderungen: 13 Unternehmen rückten neu ins Top-Segment der Mittelstandsfirmen-Datenbank. Von den anderen stiegen 32 Unternehmen in ihren Platzierungen, 52 sanken. Nur vier hielten ihre Ränge.
Innerhalb der Top-100 hat es erfreulicherweise eines der wenigen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt im Mittelstandsranking überhaupt zum größten Ranggewinn gebracht: Die IFA Group aus Haldensleben stieg um 47 Ränge auf Platz 47. Stellvertretend für alle Veränderungen in den Top-100 sind unter anderem die ACO Gruppe (Neu auf Rang 70) (Büdelsdorf / Schleswig-Holstein), die Rheinische Post Mediengruppe (Neu auf Rang 76) (Düsseldorf) und die OHB AG(Neu auf Rang 77) (Bremen).

Die Top-10 der wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland:
Beckhoff bleibt auf Platz 1. Die ifm stiftung & Co KG aus Essen, steigt mit 836,4 Punkte (+4 Plätze) auf Platz zwei der Top-10. Die HiPP Gruppe aus Pfaffenhofen (Bayern) steigt mit 767,7 Punkte auf Platz sieben (+1 Platz) und die Handtmann Unternehmensgruppe aus Biberach an der Riß (Baden-Württemberg) belegt mit 767,5 Punkte Platz acht (+3 Plätze).

Das Ranking der 10.000 wichtigsten deutschen Mittelständler als Excel-Liste ordern

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Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

(Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 13. August 2019 – Künstliche Intelligenz, E-Mobilität, Digitalisierung, Kommunikations- und Umwelttechnologien – Schlüsselthemen der Zukunft stehen im Fokus der Unternehmerreise, zu der die Zhongde Metal Group GmbH | China SME Center für September einlädt. Deutsche Unternehmer sind eingeladen, vom 18. bis 28. September 2019 drei chinesische Provinzen kennenzulernen und an drei internationalen Konferenzen teilzunehmen.

In Hefei, der Hauptstadt der Provinz Anhui, findet vom 20. bis 23. September die 2. World Manufactory Convention statt. In der Provinz Shandong empfängt die Stadt Weihai die internationalen Gäste am 23. und 24. September zur 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz. In der südchinesischen Provinz Guangdong lädt die Stadtregierung für den 26. und 27. September zur 5. Mittelstandskonferenz in Jieyang ein. Die Kosten für Transfer, Verpflegung und Übernachtung werden ab Ankunft Weihai bis zur Abreise in Jieyang von den Veranstaltern übernommen.
Bei der „2. World Manufacturing Convention“, die in der Provinzhauptstadt Hefei stattfindet, werden mehrere tausend Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet. Die Konferenz findet in diesem Jahr in Kooperation mit vier Ministerien der Zentralregierung statt – Konzerne wie mittelständische Unternehmer werden sich präsentieren, mit Experten diskutieren, chinesische Investoren kennenlernen und gemeinsam innovative Kooperationen anstoßen. Im Mittelpunkt stehen die Industrieschwerpunkte Automobil, E-Mobilität, Hausgeräte, Künstliche Intelligenz und Robotik.
Die 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz in der Provinz Shandong widmet sich den Branchenthemen: Medizinische Geräte, Pharmaindustrie, Carbonfaser, Sonderschiffsbau und Elektromotor. Die Stadt Weihai wird sich den internationalen Gästen vorstellen und interessante Investitionsmöglichkeiten in den Wirtschaftszonen aufzeigen. Die dritte Station der Reise ist die Metal Eco City in der südchinesischen Stadt Jieyang – die Stadtregierung empfängt die internationalen Unternehmer zur 5. Chinesisch-Europäischen Mittelstandskonferenz. Eröffnet wird die Konferenz von Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände – er wird in seiner Rede auf die Chancen und Herausforderungen der europäisch-chinesische Zusammenarbeit eingehen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking, Einweihungszeremonien und ein Besuch der Metal Eco City werden 2019 im Mittelpunkt der Konferenz stehen.
Interessierte deutsche Unternehmer können sich für die Teilnahme an der Rundreise bei der Zhongde Metal Group | China SME Center per E-Mail anmelden: ccm@zhongdemetal.de. Ansprechpartnerin: Viola Lin, Telefon +49 (0)30 1208661-0. Weitere Informationen und das Konferenzprogramm unter www.zhongdemetal.de

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Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand wer-den – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt.

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Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Microsoft Office, SAP, Datev, die Adobe-Cloud und Skype sind die meistgenutzten Softwareanwendungen in den deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Das ergab eine Studie der Software-Berater von Capterra. Excel belegt unter den hiesigen Anwendungen nach wie vor die Nummer 1. Weiter heißt es in der Studie: „64 % der Deutschen arbeiten mit installierter Software oder einem Mix zwischen installierter und cloudbasierter Software.“ Sicherheitsbedenken gelten als das größte Hemmnis bei der Cloud-Nutzung.

Was diese Fakten vermuten lassen, bestätigt die Studie im Folgenden: Bei der Digitalisierung sieht es in den kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht viel besser aus: „35 % der befragten Mitarbeiter würden ihr Unternehmen nicht oder nicht wirklich als digitalisiert bezeichnen und 56 % wünschen sich, dass ihr Unternehmen die Vorteile von Software besser nutzt und technologisch fortgeschrittener ist“, fanden die Software-Spezialisten heraus. Sie betonen: „Digitalisierung heißt, Prozesse zu identifizieren, die durch digitale Technologien verbessert und automatisiert werden können und Kunden bedürfnisorientiert auf digitalen Kanälen zu bedienen.“

Digitalisierung kostet viele Ressourcen

Verbesserungspotenziale und Kundenbedürfnisse zu identifizieren und auf sie einzugehen, ist aber besonders für die Kleinen unter den KMU keine leichte Aufgabe. Im Tagesgeschäft bleibt oft keine Zeit, Ressourcen stehen nicht ausreichend zur Verfügung, externe Berater zu beschäftigten kostet neben Zeit auch Geld. Mit dem Identifizieren von Potenzialen und Bedürfnissen ist es zudem auch noch nicht getan: Investitionen sind nötig für Software, Datenaufbereitung, Vernetzung und Online-Vermarktung. Keine Aufgabe, die sich so eben nebenbei erledigen lässt. Hinzu kommen, Wartung, Pflege und Updates. Die Digitalisierung erfordert somit erhebliche zeitliche und finanzielle Ressourcen. Nach vielen Jahren des Wachstums ist jedoch in zahlreichen Unternehmen die Liquidität in der Umsatzfinanzierung gebunden. Was also tun?

Factoringvolumen wächst mit dem Umsatz

Factoring bietet hier eine willkommene Lösung gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auf Wachstumskurs. „Beim Umsatzfactoring wächst das Factoringvolumen proportional mit dem Umsatz“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Je mehr offene Forderungen die Unternehmen haben, umso größer ist das Factoringvolumen, was direkt der Liquidität des Unternehmens zugutekommt.

Einmaleffekt bringt Liquidität für Investitionen

Zudem schafft ein neuer Factoring-Vertrag neue Investitionsspielräume durch seine zusätzlichen Einmaleffekte: Werden doch alle bisher kontinuierlich offenen Forderungen mit dem Erstankauf durch die Germania Factoring AG auf einen Schlag zu Liquidität. Je nach vereinbarten Zahlungszielen und Forderungslaufzeit macht Factoring schnell zehn und mehr Prozent des Jahresumsatzes zu liquiden Mitteln. Diese lassen sich im Zuge der Digitalisierungsstrategie für Investitionen in Soft- und Hardware, in Beratung und Dienstleistung, in Vernetzung und Vermarktung investieren. Da weder Eigenkapital noch Bankkredit für diese Investitionen genutzt werden, steigt direkt der Unternehmenswert – was zukünftige Investitionskredite von Banken deutlich günstiger werden lässt.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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Praxishilfen für den Mittelstand als Buch veröffentlicht

Thomas Issler ist als Autor beim Sammelband als einer der Autoren dabei

Praxishilfen für den Mittelstand als Buch veröffentlicht

Thomas Issler beim Schmökern im Buch Praxishilfen für den Mittelstand

Vor wenigen Tagen ist das Buch „Praxishilfen für den Mittelstand“ bei Jünger Medien als Sammelband veröffentlicht worden. Das Vorwort wurde von Claus Heitzer vom Beraternettzwerk geschrieben. Die Themen der elf Autoren sind so vielfältig wie die Anforderungen an eine erfolgreiche Unternehmensführung heute gross sind. Das Spektrum reicht von der inneren Haltung , über die Themen Nachfolge, schlanke Prozesse in Beschaffung, Produktion und Logistik bis zur Marketing-Automation.

Thomas Isslers Kapitel „Wie Sie automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter finden… und dabei noch Zeit sparen“ liefert viele Informationen wie man Marketing-Automation bei kleinen und mittleren Betrieben (KMU) und dem Mittelstand in der Praxis einsetzt. Erfreulich dabei: zu erstaunlich geringen Budgets von oft nur 5-10.000,- Euro. Wenn man das Budget in Relation zur gesparten Arbeitszeit setzt, wird schnell klar, wie effektiv eine Einführung für jeden Betrieb ist. Ein weiterer Vorteil: die Kunden- und auch Mitarbeitersuche und Qualifizierung kann stark über automatisierte Prozesse stattfinden.

Weitere Autoren sind:
– Susanne Fillers
– Peter Gericke
– Rudolf Haberl
– Andrea Kaminski
– Christiane Richter
– Sabine Schorn
– Rainer Willmanns
– Maria Zimmermann
– Nico Zinndorf

Mehr Informationen gibt es unter:
https://thomas-issler.com/neues-buch-praxishilfen-fuer-den-mittelstand/

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

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B2B-Firmendaten: So sieht das neue „All-in-One-Tool“ aus

B2B-Firmendaten: So sieht das neue "All-in-One-Tool" aus

Nach wie vor stellt der Aufbau und die Pflege von Kunden- und Firmendatenbanken fast alle Unternehmen im B2B-Bereich vor die gleiche Aufgabe: Wie können die tatsächlich relevanten Unternehmen identifiziert und für die eigenen Zwecke aufbereitet werden? Und vor allem: Wie kann gesichert werden, dass Unternehmensentwicklungen zeitnah erfasst bleiben, damit die Firmendaten nicht veralten?

Mit der neuesten Version 11 ist die „DDW-Master-Datenbank“ jetzt in einer gänzlich überarbeiteten und erweiterten Form auf dem Markt. Das Firmendaten-Angebot hat den Anspruch, die für B2B-Einsatzzwecke in Deutschland maßgebliche und hinreichende Datenbasis bereitzustellen. So entscheidend diese Aufgabe letztlich für den Markterfolg jedes im B2B-Segment tätige Unternehmen ist, so aufwändig ist sie. Der benötigte Mittel- und Personalaufwand für einen professionellen Datenaufbau ist erheblich.

Daran ändern auch die heutigen Möglichkeiten und Angebote des „Daten-Crawling“, also dem Auslesen von Informationsfetzen im Internet, nichts – eher im Gegenteil. Denn die letztliche Datenbewertung und -einordnung ist am Ende nicht automatisierbar oder ein „Studentenjob“, sondern die Aufgabe der Marketing- und Vertriebsleitung, die den effizienten Einsatz konkreter Marketing- und Vertriebsmittel zu verantworten hat.

Eine tagtägliche Ressourcenverschwendung

Dennoch stellt diese tagtägliche Aufgabe an Firmendaten in den Unternehmen – allgemein betrachtet – eine bemerkenswerte Ressourcenverschwendung dar. Denn letztlich bearbeiten die meisten Unternehmen im B2B-Bereich die gleichen Daten der gleichen Unternehmen. Der Grund liegt auf der Hand: Als relevante Marktakteure und damit potentielle B2B-Kunden in Deutschland ist von einer Anzahl von etwa 20.000 Unternehmen auszugehen – setzt man als Kriterium einen Umsatz ab ca. 10 Millionen Euro an sowie die sonstige Marktbedeutung und zudem eine dynamische Entwicklung des Unternehmens, die dieses als Partner oder Kunden langfristig attraktiv macht.

Selbst, wenn für das eigene Geschäft nur eine Teilmenge in Betracht kommt, bleibt die Identifizierung und Erfassung dieser Unternehmen eine Aufgabe, die professioneller und günstiger geleistet werden kann, wenn Synergien durch Auslagerung und Co-Sharing gehoben werden. Genau diese Synergien und Qualitätssteigerungen erfüllt der DDW-Researchdienst für über hundert namhafte B2B-Akteure, darunter drei der fünf größten US-Tech-Unternehmen, neun der zehn größten internationalen Beratungshäuser, sieben der zehn größten deutschen Technologieunternehmen sowie namhafte Finanzdienstleister, Investmenthäuser, Wirtschaftsmedien, Agenturen und Forschungseinrichtungen.

Ausgelagerte Market-Intelligence-Unit

Das fünfköpfige DDW-Researchteam fungiert dabei als ausgelagerte Market-Intelligence-Unit, die in einem permanenten Prozeß Datenströme aus allen verfügbaren Quellen sichtet und zusammenführt, redaktionell bewertet und aufbereitet, und die Essenz als praktikabel nutz- und einsetzbare Excel-Datenbank zuspielt. Der Synergiegewinn durch reduzierte Kosten entsteht dabei nicht nur durch den mit dem Listenkauf pauschal abgegoltenen lediglich anteiligen Aufwand eines professionellen Researchteams. Vor allem sichert die Vermeidung von Streuverlusten die Effizienz der oft aufwändigen nachfolgenden Vertriebs-oder Marketingaktionen, also einen deutlich geringeren Costs-per-Lead. Dies schließt auch die optimalere Nutzung von Conversion-Tracking-Verfahren ein, wie sie in Sozialen Netzwerken wie LinkedIn auf Basis von über Master-Datenbank zugesteuerten Ziel-Unternehmen ermöglicht werden.

Im Kern bietet das DDW-Datenbankangebot die Bereitstellung jener rd. 20.000 für das gehobene B2B-Segment überhaupt als relevant einzustufenden Unternehmen Deutschlands. Die DDW-Researchredaktion öffnet damit den um tausende zusätzliche Unternehmen erweiterten Datenbestand, aus dem heraus sie selbst die bekannten Teilrankings wie „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ oder „Mittelstand 10.000“ ermittelt.

Firmendaten in ganzheitlicher Betrachtung

Die Ermittlung der wichtigsten Unternehmen ist dabei – wie oben beschrieben – alles andere als trivial. Denn aus den rd. 3,5 Millionen Gewerbebetrieben in Deutschland genau jene Unternehmen zu extrahieren, die für B2B-Zwecke Bedeutung haben, erfordert eine Bewertung, die weit über reine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen hinausgeht. Bei DDW wird zum Zwecke der Einordnung der Unternehmen eine ganzheitliche Betrachtung der Unternehmen durchgeführt.

Dazu gehört zum einen die Einordnung in die grundsätzliche Kategorie des Unternehmenstypus: Handelt es sich um ein Familienunternehmen, ist es dem Mittelstand zuzuordnen, ist es ein Konzern oder ein von Investoren (PE) gehaltenes Unternehmen? Die Unterscheidung ist alleine deshalb wichtig, da die jeweilige Unternehmenskultur und Entscheidungswege in der Regel sehr unterschiedlich sind.

Ausrichtung alle relevanten Einsatzgebiete

Desweiteren wird in der DDW-Research aus insgesamt 19 Kriterien der DDW-Scoringindex ermittelt, um die Bedeutung eines Unternehmens zu ermitteln und seine Zugehörigkeit zur Liste der Top-Unternehmen zu bestimmen. Zu den berücksichtigten Faktoren zählen beispielsweise, ob das Unternehmen Weltmarktführer ist, wie seine Investitionstätigkeiten sind (Kauf und Verkauf von Unternehmen), wie hoch sein F&E-Anteil ist, ob es Hochschul- oder Branchenkooperationen durchführt, oder ob es ISO-zertifiziert ist, duale Studiengänge bietet oder ob es Auszeichnungen oder Preise (in den letzten fünf Jahren) gewonnen hat. Zudem fließen durch exklusive Datenkooperationen seine Onlinewahrnehmung (Anzahl und Ranking bei Keywords, Mobile-Fähigkeit, Social Signals) und ein Nachhaltigkeitsfaktor ein.

Die Datentiefe zu jedem Unternehmen ist desweiteren auf alle relevanten Einsatzgebiete und damit Filter- oder Sortieroptionen hin ausgerichtet. Neben den Kontaktangaben, Umsatz- und Mitarbeiterzahlen und der Inhaber- und Führungsstruktur ist eine Einordnung in Hauptsegmente (Industrie, Dienstleistung und Handel), die Branchennennung sowie eine redaktionelle Beschreibung der Geschäftstätigkeit vorgenommen. Da die Master-Datenbank auf dem gängigsten Datenformat, Excel, geliefert wird, lassen sich aus diesen umfangreichen Angaben durch einfache Sortier- und Filterfunktionen beliebige Teil- oder Projektmengen definieren.

Firmendaten der Master-Datenbank in neuer Struktur

Dieser 360-Grad-Blick auf die Unternehmen ist in der jetzt neu erschienenen DDW-Master-Datenbank in der Version 11 vervollständigt und neu strukturiert. Die Zuweisung jedes Unternehmens als „Top-Familienunternehmen“, „Top-Mittelständler“ oder „Weltmarktführer“ ist nunmehr in eigenen Spalten vorangestellt. Zielgruppen lassen sich so noch komfortabler nach Unternehmensart filtern und bestimmen. Das neueste Datenbankprojekt von DDW, das „Lexikon der Weltmarktführer“ ist – wie mit der Master-Datenbank stets – den Beziehern als erstes zugänglich. Die zweite umfangreiche Datenerweiterung ist durch das M&A-Register „Wer kauft wen“ gegeben. DDW stellt darin die letzten 3.000 Unternehmenstransaktionen dar.

Einer der entscheidendsten Vorteile der DDW-Firmendaten bleibt indes die laufende Aktualisierung: Den Beziehern der Master-Datenbank werden rund sechs mal jährlich die neueste Listenversionen zugestellt. Darin sind Rangsteigerungen und -verluste und insbesondere die Neueinsteiger markiert. Überhaupt umfasst der Bezug der Master-Datenbank auch automatisch alle Rankings, die während der Laufzeit von der DDW-Rankingsredaktion als Neuentwicklungen auf den Markt bringt. https://die-deutsche-wirtschaft.de/ddw-master-datenbank-bestellen/

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Top-Consultant Mittelstand: Dr. Kraus & Partner

Mittelständische Unternehmen haben eine andere Kultur und Struktur als Konzerne. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen – und Berater. Davon ist Dr. Georg Kraus, Inhaber der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, überzeugt.

Top-Consultant Mittelstand: Dr. Kraus & Partner

Top-Consultant: Dr. Georg Kraus von Dr. Kraus & Partner

? Herr Dr. Kraus, Ihrer Unternehmensberatung wurde gerade zum achten Mal das Gütesiegel „Top Consultant“ verliehen. Freut Sie das – schließlich ist der Mentor dieses Wettbewerbs der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff?
Kraus: Das freut uns selbstverständlich – jedoch nicht primär, weil Herr Wulff der Mentor des Benchmarking-Projekts ist, auf dem die Auszeichnung basiert.
? Sondern?
Kraus: Bedeutsamer ist, dass der Auszeichnung eine umfassende wissenschaftliche Bewertung der teilnehmenden Unternehmensberatungen unter anderem durch Prof. Dr. Dietmar Fink vorausging – einem anerkannten Consulting-Experten. Und was noch entscheidender ist: Unsere Kunden bescheinigten uns erneut eine Top-Beratung.
? Inwiefern?
Kraus: Jede Unternehmensberatung musste im Rahmen des Contests Referenzkunden nennen. Diese wurden von den Gutachtern mit einem Fragebogen befragt. Ermittelt wurde unter anderem: Als wie kundenorientiert stufen die Kunden die Unternehmensberatung ein? Wie zufrieden sind sie mit ihrer Leistung und den Ergebnissen? Und: Sind die Kunden davon überzeugt, dass sie von der Unternehmensberatung „mittelstandsgerecht“ beraten und unterstützt werden? Das war bei unseren Kunden der Fall.

Mittelständler brauchen andere Problemlösungen

? Wie erklären Sie sich, dass Ihnen die Mittelständler eine „mittelstandsgerechte Beratung“ bescheinigen, obwohl Ihr Beratungsunternehmen auch für multinationale Konzerne arbeitet?
Kraus: Eine Ursache hierfür ist, dass wir mit unseren circa 100 Beratern sozusagen selbst ein mittelständisches Unternehmen und kein Beratungskonzern sind. Das spüren die Entscheider im Kontakt mit uns. Hinzu kommt: Unsere Berater wissen, dass mittelständische Unternehmen zum Teil eine andere Kultur und Struktur als Konzerne haben. Deshalb brauchen sie oft auch andere Problemlösungen.

Erwünscht: Unterstützung bei der Umsetzung

? Gibt es weitere Gründe?
Kraus: Ja. Zwei Klagen, die man oft von Mittelständlern bezüglich der Beratungskonzerne hört, sind: Ihre Mitarbeiter sprechen nicht die Sprache unserer Mitarbeiter, und sie entwickeln zwar tolle Konzepte, lassen uns aber bei deren Umsetzung allein. Letzteres ist gerade bei Mittelständlern fatal, weil sie häufig firmenintern nicht die nötigen Experten zum Beispiel in Sachen Organisationsentwicklung sowie Change- und Projektmanagement haben. Also wollen und benötigen sie auch in diesen Bereichen Unterstützung. Diesem Kundenanliegen kommt entgegen, dass wir uns nicht nur als Changeberater, sondern auch als Changebegleiter und -unterstützer verstehen. Nach entsprechenden Kriterien suchen wir auch unsere Mitarbeiter aus.
? Heißt das, Sie unterstützen und begleiten Ihre Kunden auch beim Umsetzen der Konzepte im Betriebsalltag?
Kraus: Ja, das unterscheidet uns von vielen anderen Beratungen. Deshalb zählen zu unserem Team auch Trainer und Coachs; außerdem Fach-Experten, die zum Beispiel die Projektsteuerung übernehmen oder als Interimsmanager oder „Firmeninterne auf Zeit“ bei den Kunden schlicht gewisse Aufgaben abarbeiten.

Gesucht: Berater mit Lebens- und Praxiserfahrung

? Welche Ziele strebt Ihr Unternehmen in den kommenden Jahren an?
Kraus: Wir wollen wachsen. Deshalb suchen wir noch Berater – insbesondere solche, die ein solides Know-how in Sachen Change- und Projektmanagement mit einer soliden fachlichen Expertise verbinden.
? Also von Haus aus zum Beispiel Ingenieure, Informatiker, Controller oder Einkaufsmanager sind?
Kraus: Die Herkunft spielt nicht die entscheidende Rolle. Wir suchen Menschen mit Lebenserfahrung, die Dinge nicht unreflektiert „nachplappern“ und übernehmen, sondern auch eigene Ideen entwickeln. Oder anders formuliert: Wir suchen Kollegen, die einfach einen Unterschied machen – in ihrer Person und Art zu beraten.

Thema Agilität bereitet Mittelstand Kopfzerbrechen

? Haben Sie hierfür ein Beispiel?
Kraus: Ja, nehmen Sie das Thema „Agilität“, das zurzeit in Zusammenhang mit der digitalen Transformation der Unternehmen in aller Munde ist. In diesem Bereich haben wir in letzten Jahren eine große Kompetenz aufgebaut.
? Warum?
Kraus: Unter anderem, weil hier bei vielen Mittelständlern ein großer Bedarf und zugleich eine große Verunsicherung besteht.
? Inwiefern?
Kraus: Schon in der Vergangenheit war es eine Stärke vieler Mittelständler, schnell und flexibel auf veränderte Kundenwünsche bzw. Marktveränderungen zu reagieren. Deshalb sind viele heute unsicher: Inwieweit betrifft das Thema Agilität auch uns? Müssen wir nur unsere klassischen Stärken weiter ausbauen oder ganz neue Wege beschreiten, weil sich in unserem Umfeld ein Paradigmenwechsel vollzogen hat?

Standardantworten gibt es nicht

? Wie lautet Ihre Antwort auf diese Frage?
Kraus: Fakt ist im Umfeld der Unternehmen hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen bzw. er ist sich gerade am vollziehen. Welcher Changebedarf hieraus jedoch bei den einzelnen Mittelständlern resultiert, auf diese Frage gibt es keine Standard-Antwort. Das hängt von der Ist-Situation im Unternehmen und seinem Markt ab. Keinesfalls dürfen etablierte Mittelständler jedoch in eine operative Hektik verfallen und sozusagen blind die Konzepte von Start-ups oder Konzernen kopieren, um zum Beispiel ihre Innovationsgeschwindigkeit zu erhöhen. Denn dies entspricht weder ihrem Bedarf, noch ihrer Kultur und Identität. In diesem Bereich sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf bei Mittelständlern. Deshalb werden wir unsere Kompetenz in diesem Bereich noch weiter ausbauen.
? Danke für das Gespräch.
Bernhard Kuntz

Zum Gesprächspartner: Dr. Georg Kraus (1965) ist geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, für die fast 100 Trainer, Berater und Coachs arbeiten. Der diplomierte Wirtschaftsingenieur promovierte an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement. Er ist Autor des „Change Management Handbuch“ (Cornelsen Verlag) sowie zahlreicher Projektmanagement-Bücher. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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abtis goes Vegas – Thorsten Weimann spricht über Mittelstands-IT auf Microsoft-Konferenz Inspire

abtis-Geschäftsführer teilt in Paneldiskussion Erfahrungen zur erfolgreichen Nutzung von Microsoft-Lösungen im Mittelstand. Intensive Partnerschaft mit dem Weltkonzern dient den Kunden der abtis.

abtis goes Vegas - Thorsten Weimann spricht über Mittelstands-IT auf Microsoft-Konferenz Inspire

Thorsten Weimann von Microsoft als Experte für Mittelstands-IT zur Microsoft Inspire geladen

Pforzheim, 12.7.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, gibt bekannt, dass ihr Geschäftsführer, Thorsten Weimann, auf Einladung von Microsoft auf der weltweit größten Partnerkonferenz Microsoft Inspire über die besonderen Herausforderungen der Mittelstands-IT sprechen wird. Thorsten Weimann ist ausgewiesener Experte für mittelstandstaugliche Konzepte und Lösungen und gehört mit seinem abtis-Team zu den führenden Microsoft-Partnern für Cloud-Services im Mittelstand in Deutschland. Schon mehrfach griff Microsoft auf das Know-how der Pforzheimer für Fachvorträge und Podiumsdiskussionen zurück.

Der IT-Experte und Gründer des Pforzheimer Unternehmens teilt auf einer Panel-Diskussion mit dem Titel „Selling with Microsoft as an SMB partner“ seine umfangreiche Erfahrung aus der Arbeit mit kleineren und mittelständischen Unternehmen.

Das einstündige Panel ist am Montag, den 15. Juli, Teil des umfangreichen Konferenzprogramms. Alyssa Fitzpatrick, General Manager for Worldwide Partner Sales bei Microsoft, führt durch die Session. In der Diskussionsrunde solle es darum gehen, wie Microsoft-Lösungen den Geschäftserfolg auf dem wachsenden KMU-Markt, der sich Cloud-Lösungen immer mehr öffnet, maximieren können. Neben Weimann beteiligen sich Jon Milward, Geschäftsführer des britischen IT-Dienstleistungsunternehmens Compete366, und Rukmani Subramanian, Senior Director Small Medium Corporate bei Microsoft, an der Diskussion.

Die abtis ist einer der am schnellsten wachsenden Cloud-Service-Provider (CSP) in Deutschland mit Microsoft Gold & Silver Kompetenzen und spezialisiert auf Lösungen für den Mittelstand. 2017 hat das Unternehmen für die Entwicklung einer eigenen Portallösung für den Mittelstand mit Schnittstelle zur Microsoft Cloud den Titel Microsoft Cloud Solution Provider of the Year erhalten. Weimann wird bei dem Panel die neusten Trends auf dem KMU-Markt vorstellen und begründen, warum das Thema Security für die abtis so einen hohen Stellenwert hat. Daneben wird er konkrete Best Practices vorstellen.

„Ich freue mich, dass Microsoft mich zu dieser Paneldiskussion eingeladen hat“, erklärt Thorsten Weimann. „Uns verbindet seit Jahren eine sehr vertraute und besondere Partnerschaft, von der auch unsere Kunden profitieren. Nur durch den engen Kontakt zu Microsoft erfahren wir aus erster Hand, welche neuen Entwicklungen anstehen. Umgekehrt können wir Microsoft durch unsere Expertise wertvolle Hinweise zum konkreten Bedarf unserer Mittelstandskunden geben. Selbstverständlich teile ich mein Wissen aus der langjährigen Erfahrung mit mittelständischen Unternehmen gern. Diese Zielgruppe liegt mir schließlich besonders am Herzen.“

Zur jährlich stattfindenden Microsoft Partnerkonferenz Inspire werden vom 14. bis 18. Juli 2019 rund 20.000 Teilnehmer aus mehr als 130 Ländern in Las Vegas, Nevada erwartet.

Weitere Informationen zur abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland finden Interessenten unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Motor für die Digitalisierung des Mittelstands in Baden-Württemberg. Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt das Unternehmen bei seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. Gleichzeitig entlastet abtis die interne IT durch moderne, skalierbare und vor allem sichere Managed und Cloud Services. Komplettiert wird dies durch Beratung und Services für hybride Data Center auf Basis von On-Premise-Infrastrukturen und modernen Azure Cloud Services.
abtis bietet diese Leistungen auf der Basis jahrelanger Erfahrung mit Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services).
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie, entwickelt Handlungsempfehlungen und Umsetzungskonzepte und übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
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Bayerisches Online-Mittelstandsmagazin in neuem Gewand

mittelstandinbayern.de nach Relaunch in neuem Design

Bayerisches Online-Mittelstandsmagazin in neuem Gewand

Mittelstandinbayern.de: Wirtschaft & Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012

Im siebten Jahr seines Bestehens und nach fast 1300 Artikeln erscheint das Unternehmermagazin mittelstandinbayern.de ab sofort in erneuertem Design. Seit April 2012 liefert das Onlinemagazin regelmäßig aktuelle Beiträge für kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige und erreicht damit eine stetig wachsende Leserschaft. Nun wurde der Webseite ein moderneres Erscheinungsbild verpasst: Die neue Webseite überzeugt nicht nur mit einer visuellen Modernisierung für eine bessere Darstellung der Inhalte, sondern auch durch die Anpassung an die gängigen aktuellen Breitbild-Monitore. „Wir sind sehr glücklich darüber, wie ansprechend das neue Design auf der Webseite wirkt“, so Herausgeber und Chefredakteur Achim von Michel. Gleichzeitig hebt von Michel die Treue seiner Leser hervor: „Dass unsere Inhalte gut ankommen, zeigen uns seit Jahren die steigenden Zugriffszahlen. Wir hoffen, dass wir mit unserem neuen Design weitere Leser überzeugen können.“

Über 200 Artikel pro Jahr

Insgesamt werden über 200 Artikel aus dem Mittelstand pro Jahr auf mittelstandinbayern.de verbreitet. Neben Neuigkeiten aus Wirtschaft & Politik in Bayern, Deutschland und der Welt bietet das Magazin seinen Lesern auch Informationen und Ratgeber zu Digitalem, Start-Ups, Finanzen und Recht an. Herausgeber von Michel betont: „Bei uns finden die Leser nicht nur die neuesten Meldungen zur Digitalisierung im Mittelstand, zur Außenwirtschaft und über Startups, sondern genau das, was Unternehmen in Bayern gerade bewegt. Darüber hinaus liefern wir mehrmals im Monat spannende Buchtipps und hilfreiche Ratgeberartikel.“ Mittelstandinbayern.de ist auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Twitter präsent. Zusätzlich werden die Inhalte auch auf Google News gelistet.

Bayern im Fokus

In der Münchner Redaktion recherchieren täglich bis zu drei Redakteure mittelstandsrelevante Themen. Mit Berichten zu tagesaktuellen Themen stellt mittelstandinbayern.de mehr als nur eine themenübergreifende Informationsplattform für den Mittelstand in ganz Deutschland dar. Der regionale Schwerpunkt auf Bayern macht die Seite einzigartig und für die zahlreichen regionalen Unternehmen zu einer unverzichtbaren Informationsquelle.
Eventkalender und Expertenbeiträge mit wertvollen Hinweisen
Ein besonderes Highlight für die Unternehmer ist der Eventkalender der Seite. Dieser ist eine ausgezeichnete Anlaufstelle, wenn man sich über regionale Events für mittelständische Unternehmer informieren möchte. Zudem erscheinen auf der Webseite monatlich Gastbeiträge, die von qualifizierten Autoren zur Verfügung gestellt werden. „Auf die Gespräche und Interviews mit Experten aus dem Mittelstand soll in Zukunft ein noch stärkerer Wert gelegt werden“, so Achim von Michel.

Mit aktuell über 1.280 Artikeln ist das seit 2012 bestehende Onlinemagazin mittelstandinbayern.de eine informative Quelle für die bayerische Unternehmerlandschaft. Leser finden hier Ratgeberartikel für Unternehmen sowie Interviews mit Experten aus dem Mittelstand. Darüber hinaus zählen lokale, nationale, wie auch internationale News zum Repertoire. Neuigkeiten zu Start-Ups, Digitalem, Finanzen, Recht und anstehenden Events runden das Magazin ab.
Mittelstandinbayern.de ist ein Projekt der Münchner PR-Agentur WORDUP PR.
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Achim von Michel
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parameta Projektmanagement GmbH erneut als Top Consultant ausgezeichnet

parameta gehört zu den besten Beratern für den Mittelstand in Deutschland

parameta Projektmanagement GmbH erneut als Top Consultant ausgezeichnet

Christian Wulff überreicht parameta den TOP CONSULTANT Preis 2019 (Bildquelle: @ KD Busch/compamedia)

Die parameta Projektmanagement GmbH mit Sitz in Erding zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands – das hat der Beratervergleich TOP CONSULTANT auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung ermittelt. Geschäftsführer Michael Frieß nahm die Auszeichnung auf der Preisverleihung beim 6. Deutschen Mittelstands-Summit in der Frankfurter Jahrhunderthalle entgegen. Bundespräsident a. D. Christian Wulff überreichte die Trophäe.

Der Wettbewerb TOP CONSULTANT kürt bereits im zehnten Jahr die besten Berater für den deutschen Mittelstand und sorgt damit für mehr Transparenz in einem unübersichtlichen Markt. Die teilnehmenden Beratungshäuser werden im Auftrag von compamedia von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) aus Bonn intensiv geprüft. Eine nach wissenschaftlichen Standards konzipierte Befragung von Referenzkunden der Beratungsunternehmen ist Kern der Untersuchung. Die parameta Projektmanagement GmbH darf sich auch im zweiten Jahr der Teilnahme am Wettbewerb über die Auszeichnung als TOP CONSULTANT freuen.

„Unsere Kunden haben uns mit ihrem Feedback noch einmal eine tolle Anerkennung unserer Arbeit ausgesprochen. Besonders freut uns, dass wir neben den sehr guten Bewertungen im Kompetenzbereich in diesen drei Kategorien die jeweils höchste Bewertung erhalten haben: Integrität, Zufriedenheit und Weiterempfehlung. Wir sind auf dem richtigen Weg!“ erklärt Michael Frieß im Rahmen der Preisverleihung.

Die parameta Projektmanagement GmbH ist seit Gründung 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Immer unter der Prämisse: WIR MACHEN MENSCHEN IN PROJEKTEN ERFOLGREICH. GARANTIERT.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheiden als wissenschaftliche Köpfe des Wettbewerbs allein Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. In diesem Jahr erreichten insgesamt 104 der 137 Teilnehmer eine „gute“ oder „sehr gute“ Bewertung und schafften damit den Sprung unter die Top-Consultants 2019.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT
Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.top-consultant.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.

Über parameta Projektmanagement GmbH
parameta ist seit 2003 auf die Organisations- und Prozessberatung rund um Projekt- und Projektportfoliomanagement spezialisiert. Branchenübergreifend und herstellerunabhängig berät das parameta-Team Unternehmen dabei, Projekte an strategischen Zielsetzungen auszurichten und die Kompetenz zur erfolgreichen Projektabwicklung auszubauen. Dabei berücksichtigen die Experten stets die PM-Erfolgsfaktoren „Mensch-Methode-Technologie“. Mit dem parameta Ordnungsrahmen PPM Project Performance Management® werden der aktuelle und der gewünschte Stand der Projektorganisation gezielt bestimmt und konkrete Entwicklungsmaßnahmen abgeleitet. Vertiefend zur allgemeinen Projektberatung bietet parameta herstellerneutrale Marktstudien zu Projektmanagement-Software sowie Beratung zur Auswahl- und Einführung von Projektmanagement-Software. Das parameta-Team betreut Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und an den internationalen Standorten seiner Kunden.

Mehr Informationen unter www.parameta.de sowie im Unternehmensporträt auf dem Top Consult Onlineportal https://www.beste-mittelstandsberater.de/2019/parameta-projektmanagement-gmbh-1.html.

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Neue Vorstände beim SEF Smart Electronic Factory e.V.

Vorstandswahlen im Hause des Mitglieds Amazon Web Services

Neue Vorstände beim SEF Smart Electronic Factory e.V.

Vorstandswahlen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei Amazon Web Services in München

Limburg a.d. Lahn, 3. Juli 2019 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) gibt seine neuen Vorstände bekannt. Gewählt wurden diese im Zuge des Lenkungsausschusses des Industrie 4.0-Vereins im Headquarter des Mitglieds Amazon Web Services in München. Die Vorstände Dieter Meuser (1. Vorstand) und Gerd Ohl (2. Vorstand) sind ebenso wie alle weiteren Verantwortlichen einstimmig in das jeweilige Amt gewählt worden.

Neben dem 1. Vorstand Dieter Meuser (Beitratsvorsitzender der IoTOS GmbH) und dem 2. Vorstand Gerd Ohl (Geschäftsführer der Limtronik GmbH) wurden weitere Ämter besetzt. So wurde Siegfried Wagner (Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH) zum Pressesprecher bestimmt. Kassenwart ist die Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution Heike Wilson und Schriftführer Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen (THM).

Gemeinsam mit den insgesamt knapp 30 Mitgliedern forcieren die Verantwortlichen neue Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes. Diese Lösungen werden unter realen Produktionsbedingungen entwickelt, erprobt und eingesetzt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen.

Im Zuge des Lenkungsausschusses, der im Hause von Amazon Web Services stattfand, besprachen die Mitglieder neue Uses Cases zur horizontalen und vertikalen Vernetzung in Produktionsumgebungen und konnten interesanten Beiträgen der Mitglieder und Neuvorstellungen lauschen.

„Unser Industrie 4.0-Verein ist gerade in den vergangenen zwei Jahren signifikant angewachsen. Wir freuen uns über den starken Zuspruch und die Betieligung sowohl von namhaften Unternehmen wie Amazon Web Services, Contact Software und SupplyOn als auch aus Wissenschaft und Forschung wie das PTW mit Sitz in Karlsruhe“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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