Schlagwort: Mittelstand

Qonto – Neobank für Geschäftskonten startet in Deutschland

Qonto - Neobank für Geschäftskonten startet in Deutschland

quonto – Neobank für Geschäftskonten

– Nach erfolgreichem Start in Italien und Spanien, setzt Qonto seine europäische Expansion fort

– Die Neobank bietet ab sofort digitale Geschäftskonten für KMUs, Startups und Selbstständige in Deutschland

– Philipp A. Pohlmann verantwortet Qonto Deutschland

Die Neobank für KMUs, Startups und Selbstständige, Qonto , startet nur zweieinhalb Jahre nach der offiziellen Gründung ihren Service in Deutschland. Das Angebot richtet sich bewusst an Unternehmen, die an einem schnellen und einfachen Online-Banking zur effizienten Verwaltung ihrer Finanzen interessiert sind. Das offizielle Launch-Event erfolgt am 29. Januar in Berlin.

“ Wir freuen uns sehr, dass ab sofort auch deutsche Unternehmen von Qonto profitieren können. Der Großteil aller Unternehmen in Deutschland gehört zu den KMUs. Genau für diese Unternehmen ist unser Produkt maßgeschneidert und hilft das Finanzmanagement deutlich zu erleichtern. „, so Philipp A. Pohlmann, Country Manager Deutschland bei Qonto. “ Für uns ist Deutschland ein Schlüsselmarkt auf dem Weg zur europäischen Geschäftsbank „, sagte Pohlmann.

Qonto gehört zu den am schnellsten wachsenden FinTechs in Europa und strebt an, in den nächsten drei Jahren Hunderttausende KMUs, Startups und Selbstständige in ganz Europa zu erobern. Im Jahr 2019 verwaltete Qonto Transaktionen im Wert von 10 Milliarden Euro (im Vergleich zu 3,5 Milliarden Euro in 2018).

Um das internationale Wachstum von Qonto in Deutschland zu begleiten, wurde ein Team auf die Beine gestellt, das von Country Manager Philipp A. Pohlmann als Country Manager, einem gebürtigen Hamburger, geleitet wird. Der Service wurde vorab 2019 in Deutschland mit der Beta-Version getestet, sodass erste Kunden bereits positiv von ihren Erfahrungen berichten konnten.

“ Unsere ersten hiesigen Kunden waren von der Intuitivität und Benutzerfreundlichkeit beeindruckt. Wir haben dutzende Interviews mit Kunden geführt, um unser Produkt auf die Bedürfnisse deutscher Unternehmen zuzuschneiden. Einige Besonderheiten, wie die Möglichkeit virtuelle Karten zu generieren, die in Echtzeit verwendet werden können, Rechnungen auch von dem Smartphone hochzuladen und die möglichen Upgrades zu Premiumkarten mit Exklusivleistungen, sind besonders beliebt. „, erläutert Philipp A. Pohlmann.

Über Qonto:
Qonto ist das ideale Geschäftskonto für KMUs, Startups und Selbstständige in Europa. Zuverlässiger Kundenservice, 100% online und schnelle Kontoeröffnung in nur 5 Minuten. Mittlerweile arbeiten über 180 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Qonto, von denen sich mehr als die Hälfte der internationalen Produktentwicklung widmen.

Innerhalb von 2,5 Jahren hat Qonto über 65 000 Unternehmen zu einem digitalen Geschäftskonto verholfen. Mit Qonto haben Unternehmen volle Kontrolle über ihre Ausgaben, können ihren Teams eigene Zahlungskarten zur Verfügung stellen und haben eine bessere Cashflow-Übersicht. Qonto überzeugt mit seinem ausgezeichneten Kundenservice und transparenten Preisen.

Qonto wurde als eines der Global Fintech „50 Emerging Stars“ von KPMG & H2 Ventures ausgezeichnet. Ferner ist Qonto ist ein Tech5-Startup und wurde von Linkedin als „3rd hottest Startup“ eingestuft.

Kontakt
Bettertrust GmbH für Qonto
Stanij Wićaz
Luisenstr. 40
10117 Berlin
0049 30340601080
s.wicaz@bettertrust.de
https://www.bettertrust.de/

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Ausblick 2020: 3 wichtige Pluspunkte für Factoring-Kunden

Ausblick 2020: 3 wichtige Pluspunkte für Factoring-Kunden

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Jahr 2020 entwickelt sich spannend: Der Handelskrieg zwischen den USA, China und Europa wird das Geschäftsklima genauso beeinflussen, wie die Weltwirtschaftsflaute und der Umbau der Antriebssysteme in der Automobilwirtschaft. Hinzu kommen staatliche und europäische Regulierungen sowie die aktuelle Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank. Volkswirte und Banken rechnen daher mit einem geringeren Wirtschaftswachstum für das kommende Jahr.

Der deutsche Mittelstand scheint gut gerüstet für diese Gemengelage: „Die Eigenkapitalquoten erhöhten sich von durchschnittlich 18 Prozent im Jahr 2002 auf durchschnittlich 31 Prozent im Jahr 2018“, betont Michael Schwartz von KfW Research. Er sieht aber auch: Die Eigenkapitalanforderungen der Banken werden aufgrund der europäischen Kreditvergaberichtlinien weiter steigen. Aktuell ist Deutschland zudem jedoch im Umbruch: Viele Inhaber und Eigner im Mittelstand ziehen sich aus dem Berufsleben zurück, suchen Nachfolger und Käufer. Das und die gute Auftragslage führten in den vergangenen Jahren zu nicht ausreichenden Investitionen in den Unternehmen, die jetzt nachzuholen sind.

Solide Umsatzfinanzierung und solvente Abnehmer sind gefragt

Schwierige konjunkturelle Aussichten, ein erheblicher Investitionsstau und günstige Kredite, die viele „Zombie-Unternehmen“ im Markt halten, obwohl sie schon mehrfach zahlungsunfähig waren – all das prägt aktuell den Markt. In dieser Lage ist es von besonderer Bedeutung, auf eine solide Umsatzfinanzierung und zahlungskräftige Abnehmer zu setzen. Für beides bietet das Full-Service-Factoring der Germania Factoring AG eine Lösung: Nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags kauft der Finanzdienstleister die offenen werthaltigen Rechnungen an und zahlt sofort bis zu 90 Prozent der Forderungssumme aus. Den restlichen Sicherungseinbehalt gibt es, wenn der Kunde die Rechnung beglichen hat.

Diese Art der Unternehmensfinanzierung bietet gerade in der schwierigen Gemengelage erhebliche Vorteile für die kleinen und mittelständischen Unternehmen: Sie schonen ihr Eigenkapitalpolster, um es für Investitionen und günstige Investitionskredite zu erhalten. Gleichzeitig sind sie in einer komfortablen Liquiditätssituation durch eine umsatzkongruente Finanzierung: Das Factoringvolumen wächst parallel mit dem Umsatz. Zum Dritten prüft die Germania Factoring AG die Bonität der Abnehmer des Vertragspartners. Damit stellt sie quasi ein „Gütesiegel“ für die Kunden aus und gibt dem mittelständischen Unternehmer die Sicherheit, dass seine gerade gestellte Rechnung immer bezahlt wird.

Full-Service beim Factoring

Außerdem muss er sich beim Full-Service-Factoring um nichts weiter kümmern, als die Rechnung zu stellen – kann sogar Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen mit seinen Kunden vereinbaren. Selbst das Mahnwesen übernimmt die Germania Factoring AG in Absprache mit ihrem Vertragspartner. „Mit dem Full-Service-Factoring haben wir für unsere Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket geschnürt, das gerne genutzt wird“, betont Pia Sauer-Roch, Vorständin der Germania Factoring AG.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
0351 2054470
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de/

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Mobility-Sharing: Autonome Busse – Zwischen Vorbehalten und Benefits

BITMi veröffentlicht Kurzstudie zum Thema „Autonome Busse“

Mobility-Sharing: Autonome Busse - Zwischen Vorbehalten und Benefits

Aachen, 07. Januar 2020 – Um den Grund für die zögerliche Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber der neuen Technologie des autonomen Personennahverkehrs zu untersuchen, hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher für die digitale Welt Dialego, einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zur potentiellen Nutzung und den Anforderungen an autonome Busse befragt. Diese Studie wurde im Rahmen des Projekts UrbanMove durchgeführt und basiert auf der vorhergehenden Befragung „Autonome Busse“.

Ziel der Studie war es nachzuvollziehen, wieso trotz positiver Assoziationen die Befragten den autonomen Bus nur für Gelegenheitsfahrten nutzen würden. „Die fortschreitende Digitalisierung erfordert Umdenken. Ungewohnt ist es mit Sicherheit aber autonomes Fahren entspannt.“, so Andera Gadeib, Dialego Vorstand und Vizepräsidentin des BITMi.

Die Studie zeigt auf, dass der Markt potenzieller Passagiere mit knapp 80% der Befragten recht groß ist. Die Idee eines autonom fahrenden Busses wird prinzipiell positiv aufgenommen. Dennoch wären weniger als die Hälfte der Befragten (40 %) bereit ohne Vorbehalte in einen Bus ohne Fahrer einzusteigen. Bei den Anforderungen dieser potenziellen Nutzer an einen autonom fahrenden Bus stehen Flexibilität und Mobilität ganz oben, dicht gefolgt vom Wunsch nach mehr Sicherheit. Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi ist überzeugt: „Unsere tägliche Fortbewegung und der technische Fortschritt verlangen nach neuen Mobilitätskonzepten. Die Technologie des autonomen Fahrens auf Basis von KI wird in Zukunft für sicherere Straßen sorgen.“

Die Vorbehalte richten sich allerdings nicht primär gegen autonom fahrende Busse, sondern gegen öffentliche Verkehrsmittel im Allgemeinen. Das Mobilitätsverhalten der Deutschen ist weiterhin vom privaten PKW bestimmt. Das Auto ist und bleibt das favorisierte Fortbewegungsmittel.

Die Studie können Sie hier kostenlos herunterladen: „Wie muss der autonome Bus sein?“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Shenja Panik
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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ER ist wieder da!

Ein Interview mit Top-Manager Siegfried Kreuzer in seiner neuen Mission für den deutschen Mittelstand.

ER ist wieder da!

Top-Manager Siegfried Kreuzer

Top-Manager Siegfried Kreuzer ist zurück auf der Bühne der deutschen Wirtschaft – und tritt jetzt neu an, Unternehmen mit Werten zu füllen und die Brücke in die Zukunft zu errichten. Wie geht das? Was geschah und was geschieht hinter den Kulissen? Genießen Sie ein inspirierendes Interview!

Herr Kreuzer, es war lange Zeit ruhig – zu ruhig. Man hätte meinen können, der „Privatier Kreuzer“ hat sich zurückgezogen und geniest die neue Freiheit. Was ist passiert?

Siegfried Kreuzer: Privatier war ich sicherlich nicht – und werde ich auch nie sein. Dazu gibt es viel zu viele Möglichkeiten diese wunderbare Welt mitzugestalten. Ich habe jedoch Abstand gebraucht. Die Jahre nach dem Firmenverkauf waren bewegend. Die Zeit nach meinem Ausscheiden aus der operativen Verantwortung war sehr emotional.
Erstens habe ich die Zeit bewusst genutzt, um über mich und meinen Weg zu reflektieren und zweitens dann die Veränderungen in dieser Welt mal in Ruhe und von außen zu betrachten. Meine Auszeiten auf La Gomera haben mir sehr viele Einsichten beschert. Ich hatte die Zeit, wirklich völlig losgelöst über meine, unsere Mission nachzudenken. Dabei hatte ich viele Ideen, mich ganz anders zu betätigen: Meine Leidenschaft Oldtimer zum Business Model umzuwandeln, eine Ferienanlage auf La Gomera, mein Kinderprojekt HAYAG zum Mittelpunkt zu erklären, als Business Angel und Coach zu arbeiten, und so weiter. Zu Beginn des Jahres 2019 kam plötzlich die Erkenntnis, dass ich mein Wissen und meine Erfahrung weiter teilen muss – und ich nicht einfach so aus der Welt der Vertriebsorganisationen verschwinden darf. Alles andere wäre im höchsten Maße egoistisch.

Was hat sich in den drei vergangenen Jahren aus Ihrer Sicht verändert?

Siegfried Kreuzer: Es heißt ja so schön, das einzig beständige ist die Veränderung – und einen Stillstand gibt es nicht. Veränderungen geschehen derzeit lediglich schneller und mit einem größeren Tiefgang. Nicht zuletzt durch die allerorts präsente Digitalisierung, die unsere Arbeitswelt noch weiter drastisch verändern wird.
Die Organisationen werden komplexer und die Aufgaben ebenso. Die Führungsebenen sind überfordert – und je weiter man in der Hierarchie nach oben geht, umso größer wird der „Disconnect“. Die Kommunikation ist nicht durchgängig und teilweise habe ich den Eindruck, die Beschäftigten sprechen komplett unterschiedliche Sprachen.
Höre ich mir selbst zu, dann klingt das sogar für mich recht platt – aber sind es nicht genau die Dinge, die wir ändern müssen? Firmen, die ihre Mitarbeiter wieder „wirklich“ in den Mittelpunkt stellen; die ihnen Aufgaben zuweisen, die sie begeistert und motiviert anpacken; Facharbeiter als Facharbeiter beschäftigen – und nicht als Business Administratoren; Firmen, die eine saubere wie moderne Organisation pflegen, mit einer spezifischen und verständlichen Kommunikation – ohne Transferverluste, sind die Helden der Zukunft! Diejenigen, die dies nicht verändern, werden verschwinden. Und es wird massive Verluste und ein massives Verschwinden von Unternehmen geben. Firmen von denen man sich das heute noch gar nicht vorstellen kann. Leider ist Deutschland hier „im negativen Sinne“ ein Vorreiter. Vielleicht ist dies die einzige Führungsrolle, die wir noch haben in dieser Welt? Entschuldigen Sie bitte meinen Sarkasmus! Dabei sind oder wären die Hauptthemen, die jetzt wahrhaftig angepackt werden müssen, relativ einfach und deswegen ja sehr zielführend. Es muss nicht kompliziert sein. Je einfacher, umso größer die Veränderung zum Positiven – es muss nur getan werden und bedarf den ersten entscheidenden Schritt.

Können Sie das etwas konkretisieren?

Siegfried Kreuzer: Gerne, beispielsweise las ich dazu kürzlich eine interne Kommunikation eines namhaften deutschen Automobilzulieferers. Nach der Firmenübernahme geriet das „Schiff in Schieflache“, die Ergebnisse stimmen nicht mehr. Wörtlich, der Ertrag stimmt nicht mehr. Das Management versucht nun mit einer namhaften Beratung „bekannt als Sanierer“ den Kurs zum „Positiven“ zu ändern. Dieses Management schreibt nun an deren eigene Organisation: „Prozesse werden verschlankt, der Einkauf überprüft und verbessert, Optimierungspotentiale müssen gefunden werden, es wird mehr Effizienz angestrebt und von allen wird höchster Einsatz erwartet – weil nur so(?) mehr effiziente Arbeitsprozesse, kürzere Entscheidungswege und vor allem die benötigten Erträge wieder erreichbar sind“ Ich wage hierzu eine Prognose: Mit dieser Vorgehensweise wird die Firma das akute „Problem“ nicht lösen. Mitarbeiter werden flüchten, Kunden ebenso. Am Ende steht der Vorstand da und schiebt die Schuld auf die Marktbedingungen und den Standort Deutschland im schwer umkämpften Markt.

Zweites Beispiel: Ein familiengeführter Zwei-Milliarden-Euro-Konzern, der geprägt ist von loyalen, zufriedenen und vor allem lokalen Mitarbeitern, der sehr stark und schnell wachsend ist, leidet unter notorischer EBIT-Schwäche. Eine der „Big Four“- Unternehmensberatungen hat nichts anderes anzubieten, als das EBIT über Umsatzwachstum zu steigern und zu stabilisieren. Dazu werden Mengen von neuen Mitarbeitern benötigt, die am Ende des Tages die DNA der Firma so verwässern – dass alle nativen Werte, die diese Firma in den letzten 50 Jahren groß und erfolgreich gemacht haben, nicht mehr greifen. Meine Prognose: Das EBIT wird weiter sinken, Sanierungsmaßnahmen werden verpuffen und den Rest „siehe oben“!

Das sind deutliche Kritiken und vor allem gewagte Prognosen. Was sind Ihre Vorschläge, wie könnte man es besser machen?

Siegfried Kreuzer: Im ersten Fall sehen wir eine Firma, die in den letzten 30 Jahren eine phänomenale Entwicklung gemacht hat. Die Übernahme durch einen chinesischen Investor, gepaart mit den Diskussionen um die deutsche Automobilindustrie, hat die Belegschaft sehr verunsichert. Warum gießt man hier weiteres Öl ins Feuer und versucht den Mitarbeitern klarzumachen, dass diese a) keine gute Arbeit (mehr) leisten – denn all die aufgezählten „negativen“ Dinge werden, beziehungsweise wurden, bisher von ihnen umgesetzt und b) noch mehr leisten müssen, um das Schiff zu stabilisieren? Dazu kommt, dass der vorherige Vorstand sich unmittelbar nach der von ihm initiierten Übernahme, mit einer (dubiosen) Abfindung in Höhe von mehreren Millionen, über Nacht vom Acker machte. Hier gilt es vielmehr in erster Linie die Mitarbeiter abzuholen, sie zu motivieren, um gemeinsam kundenorientiert mehr Aufträge zu gewinnen! Sparen ist kein Geschäftsmodell.

Im zweiten Fall wäre meines Erachtens eine Konsolidierung der Umsätze bei steigender Marge der richtige Weg. Steigende Margen können ebenfalls kundenorientiert realisiert werden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass in diesem Unternehmen nahezu jeder Auftragswunsch des Kunden erfüllt wird und bei Verhandlungen schnell mal einige Prozent Discounts zugestanden werden. Würde man a) die nicht lukrativen Aufträge ablehnen (ja und das geht auch, und sogar mit großer Zustimmung der Kunden ist dies bei entsprechender Kommunikation möglich!) und b) in vielen Fällen den Discount minimieren. So wäre bei gleicher Auftragslage eine deutliche EBIT Steigerung – im aktuellen Fall sogar eine Verdopplung – nicht unrealistisch!

Wiedersprechen Sie sich nicht hier? Im ersten Fall raten Sie zu mehr Umsatz, im zweiten zum Gegenteil?

Siegfried Kreuzer: Nein, ich rate hier vielmehr situativ. Zwei unterschiedliche Fälle, zwei unterschiedliche Strategien. Und ein Gedankenblitz: Die beteiligten Beratungen haben auch diametrale Vorgehensweisen empfohlen. Jedoch genau umgekehrt, wie ich das machen würde.
Noch ein Gedanke zum Wachstum, den ich hier loswerden möchte – und um damit auch wieder in das „Big Picture“ einzutauchen: Am Puls der Zeit gilt es, dass wir uns von dem Gedanken verabschieden „Wachstum muss sein“. Vielmehr brauchen wir eine Konsolidierung auf allen Ebenen und ein Durchatmen der Beteiligten. Firmen fühlen sich nicht mehr, haben meist die Seele verloren. Ich wünsche mir für viele Firmen in Deutschland ein Sabbatical. Ich finde diesen Gedanken sehr inspirierend. Vielleicht entwickeln wir darum sogar unseren nächsten 5D Gedanken.

Gerade im Big Picture erscheint Ihre Konsolidierung sehr unrealistisch. Was sind Ihre Gedanken dazu?

Siegfried Kreuzer: Wieso unrealistisch? Weil das jeder sagt und es im BWL Studium so gelehrt wird? Weil nicht jeder mitmachen würde und der Wettbewerb in Branchen und in Nationen uns davoneilen würde? Nun, in den vergangenen drei Jahren habe ich viel über „geht nicht, gibt“s nicht“ – das war das Lieblingszitat meines Vaters – nachgedacht. Wir alle sind enorm von Glaubenssätzen geprägt – und es fällt uns meist sehr schwer „die zwei Extra-Gedanken“ weiterzudenken oder etwas einfach mal aus der Perspektive heraus zu betrachten.
Ein weiteres Beispiel hierfür: Ein PET Flaschenhersteller stand vor der Wahl, beim Rohmaterial neues Plastik zu verwenden oder eben Recycling Plastik. Das Recycling Material war um 30 Prozent teurer. Was zu der Entscheidung führte, weiterhin auf neues Plastik zu setzen. Was wiederum dazu führt, weniger Plastik zu recyclen und mehr Plastik zu produzieren. Das Resultat – eine zweifache Last für unser Plastikproblem auf dem Planeten. Genau hier stellte ich „die zwei Extra-Fragen“:
Was wird in die PET Flaschen abgefüllt? Und welchen Wert hat der Inhalt – denn vom Wasser (50 Cent/Liter) bis hin zum teuren Öl (25 Euro/Liter) schwankt der Inhalt bzw. Preis des Produktes. ? Eine PET Flache kostet in der Herstellung deutlich unter fünf Cent. Der Mehrwert der Recycling Flasche war also weniger als 1,5 Cent. Beim Inhalt Wasser dies einen Mehrpreis von 3 Prozent oder statt 50 Cent pro Liter eben 51,5 Cent pro Liter. Bei einem teuren Öl würde die recycelte Flasche ebenso nur 1,5 Cent mehr kosten und das Öl damit 25,01 Euro kosten. Sehen Sie den Punkt? Ich höre schon wieder die Kritiker, die dies hier lesen und mit allen möglichen Argumenten zu dieser „Milchmädchenrechnung“ kommen. Ich bleib dabei – denn wir denken meist zu kurz, getrieben von Profit und Geschwindigkeit, ohne Rücksicht auf langfristige Verluste. Warum glauben wir so oft „das geht nicht“? Mit dem großen Bob Miller (Miller Heiman Gründer) habe ich noch im August 2017 – das waren vier Wochen vor seinem Tod – über „die Dogmen dieser Welt“ gesprochen. Wir hatten eine Buchserie im Kopf über „die zehn gefährlichsten Dogmen in bestimmten Bereichen, die es zu ersetzen gilt“.

Ist „kein Wachstum“ überhaupt eine mögliche Option für Unternehmen?

Siegfried Kreuzer: Es ist nicht nur eine Option, sondern sogar ein Muss. Im ersten Schritt! Wer in den nächsten Jahrzehnten überleben will, wird sich vom Wachstum – zumindest vom organischen – verabschieden. Wie eingangs erwähnt, sind die Veränderungen eigentlich noch immer die gleichen – jedoch sind Geschwindigkeit und Impact der Veränderungen dramatisch gestiegen. Wir können und müssen Unternehmen führen, die nicht Wachstum oder gar Profit als Ziel ausgeben. Allenfalls sind diese beiden Kennzahlen Ergebnisse – aber keinesfalls Ziele. Durch eine völlig neue Unternehmensführung, weg vom „Ziel“ Umsatz, Profit, Wachstum werden wir wahrscheinlich genau diese „falschen Ziele“ doch wieder erreichen. Zumindest diejenigen die sich vorher davon distanziert haben. Aktuell sind wir unternehmerisch und auch finanzpolitisch auf dem völlig falschen Dampfer und ich frage mich ernsthaft, wer von den Wirtschaftsbossen eigentlich noch daran glaubt richtig zu handeln, indem was tagtäglich von jenen unternehmerisch „verbrochen“ wird. Was aktuell geschieht, ist ein Vergehen an den Mitarbeitern, den Kunden, der sogenannten dritten Welt – die mittlerweile einen Großteil der Wertschöpfung für uns realisieren – und es ist ein Vergehen an unserem Planeten. Meine Überzeugung nach drei Jahren reiner externer Beobachtung: Es ist ein „Ver-gehen“ an der Schöpfung. Und das kann nicht gut gehen. Lediglich für die wenigen Unternehmen, die nun auch handeln. Die gibt es bereits und ich verspüre große Lust mehr und mehr Unternehmen auf diesen Pfad zu führen. Aussitzen geht nicht mehr. Die Firmen und deren Lenker müssen handeln und zwar schnell. Lösen wir überholte Dogmen endlich auf – denn alles ist möglich. Entscheidend ist der Wille.

Und nun verraten Sie uns bitte wie Sie diesen Quantensprung realisieren möchten?

Siegfried Kreuzer: Wie gesagt hat mich der externe, passive Blick sehr nachdenklich gemacht. Aber ich schmorte nicht im eigenen unrealistischen Saft, sondern führte jede Menge Gespräche – ob im Flieger, im Zug, auf Events: zuerst aus Neugierde und Langeweile, dann mit Experten, die ich extra für diese Diskussionen traf. Zweimal war ich mit einer Management Gruppe für jeweils fünf Tage auf La Gomera, 24/5 wenn Sie so möchten. Da erfährt man Dinge, Einsichten und Geständnisse, Ängste und Befürchtungen und auch ver-rückte Ideen – die mit den zwei entscheidenden extra Fragen, gar nicht mehr so ver-rückt sind.

Schließlich hatte Melanie Vijoglavic, eine Geschäftspartnerin, den Schlüssel in der Hand, beziehungsweise im Kopf. Ihre Erfahrungen als Freelancer-Expertin im Bereich Marketing waren irgendwann so deckungsgleich mit meinen und ihre Gedanken auch oft noch viel weiter aus anderer Perspektive, so dass wir diese Gedanken und Konzepte sehr ernsthaft weiterentwickelten. Zusammen mit meinem langjährigen Geschäftspartner Hans Peter Eichinger, entstand das „Unternehmen 5D“ (Arbeitstitel!), das wir nun gemeinsam mit einigen gleich denkenden Experten, ehemaligen überzeugten Kunden-Executives – nämlich Dirk Soete, Peter Schulz und Martin Buschmann – angehen werden. In einem wunderbaren Team mit wunderbaren Menschen, die einfach nur Freude und höchste Motivation daran haben, umzusetzen was notwendig und was möglich ist. Wir wollen glückliche, erfolgreiche Unternehmen. Das ist unsere gemeinsame Mission. Also, wenn Sie so wollen: Ich bin wieder da!

Verraten Sie uns nun, was es mit 5D auf sich hat?

Siegfried Kreuzer: Ja, 5D steht für 5 Dimensionen. Die fünf Dimensionen, die ein zukunftsfähiges Unternehmen in den Fokus stellt und beherrschen muss. Alle Dimensionen sind gleichermaßen wichtig – der Mensch, die Werte, die Tugenden, die Nachhaltigkeit und das Leadership.
Lassen Sie mich diese in einer Analogie kurz aufzählen: der Mensch, als die Keimzelle und als das Herz des Ganzen, steht natürlich im Mittelpunkt; die Werte als Kollektiv, wirken wie unser gesamter Organismus; die Tugenden stellen das sensible Nervensystem dar und die Nachhaltigkeit schützt den gesamten Organismus. Die Führung kann man sich als Schaltzentrale, also als das Gehirn – ohne dies nun zu überbewerten – darstellen. Schließlich brauchen wir für ein perfektes Unternehmen noch die drei Kern-Fachabteilungen – namentlich die Kundenbeziehung (Vertrieb & Marketing), die Evolution (Entwicklung) und die Wertschöpfung (Produktion). In meiner Analogie stellen die Fachabteilungen die gesunden Organe dar.

Das ist eine interessante Darstellung. Ich vermisse Finanzen, Einkauf, Qualität, HR, Management – gehört das nicht auch zu einem funktionierenden Unternehmen?

Siegfried Kreuzer: Ja, es gehört dazu – natürlich. Dies sind aber jeweils Teile der 5D Bausteine. Es sind unterstützende Prozesse, jedoch keine Kernprozesse. Betrachten Sie diese Abteilungen als den Klebstoff, der alles zusammenhält – um in der Analogie zu bleiben, der Blutkreislauf.

Was nun machen Sie genau, wenn Sie Unternehmen mit Ihrem Model 5D bedienen und verbessern?

Siegfried Kreuzer: Zuerst einmal machen wir das genauso wie früher und damit wie alle anderen.
Wir gehen in eine Diagnose, analysieren mit unseren 5D Werkzeugen die Situation und kommen sehr schnell zu ein bis drei Optionen. Wir besprechen dies mit dem Unternehmen und legen die „Roadmap“ mit Kennzahlen und Zeitschiene gemeinsam fest. Wir drehen dann an den 5D Stellschrauben, das sind oft gar keine großen Veränderungen, aber wirk-same. Wenn notwendig, werden auch Mitarbeiter in neuen Methoden oder Prozessen geschult, um dann im letzten Schritt – für die nachhaltige Umsetzung der Veränderung – zusammen mit der Führungsmannschaft und den Mitarbeitern zu sorgen.

Gut, das machen andere auch – was ist neu? Wie gehen Sie zum Beispiel das Thema Mensch an?

Siegfried Kreuzer: Ich würde es nicht als neu, sondern als anders bezeichnen. Anders ist, dass wir uns genau auf die 5D Bereiche konzentrieren und diese in Ordnung bringen. Damit lösen wir sehr viele untergeordnete Themen, die heute allgemein als „die großen Herausforderungen“ gesehen werden.
Lassen Sie uns der Reihe nach vorgehen. Der Mensch: Wir stellen mittelfristig sicher, dass die richtigen Personen für die richtigen Aufgaben eingestellt werden. Dazu gibt es ein 5D Werkzeug, das nicht nur die fachlichen sondern auch die emotionalen Eigenschaften sowie das Motivationspotential analysiert. Es handelt sich um ein Tool, das sich auch bestens für die aktuellen Mitarbeiter einsetzen lässt, um – hier rückwärts angewandt – herauszufinden, wie es um die Motivation innerhalb des Aufgabenbereichs steht.
In meiner „Auszeit“ habe ich sämtlichen Führungskräften, die ich getroffen habe, die Frage gestellt: „Was glauben Sie, wie hoch das Motivationslevel eines deutschen Facharbeiters oder einer Führungskraft ist, wenn diese üblicherweise morgens an ihren Arbeitsplätz kommt? Es ist keine spezifizierte Frage und gibt Raum für Interpretation, aber die Antworten waren und sind trotzdem deutlich. So lautete die höchst geschätzte Antwort „ca. 65 Prozent motiviert“, die niedrigste war „einstellig“ und die häufigsten lagen „zwischen 25 – 35 Prozent motiviert“. Können Sie sich den Produktivitätsverlust vorstellen wenn wir nur 35 Prozent Motivation – im Umkehrschluss 65 Prozent Demotivation – in unseren Unternehmen haben? Es gilt sicherzustellen, dass die richtigen Personen mit den richtigen Aufgaben betraut werden und diese ganz einfach Freude an ihrer Arbeit haben. Steigert man die aktuelle Motivation nur um 20 Prozent, also von 40 auf 60 Prozent, dann haben wir 50 Prozent mehr Produktivität und eine Facharbeiter-Diskussion wird eine ganz andere. Natürlich wissen wir, dass dies keinesfalls ein einfaches Unterfangen ist, das hat niemand je behauptet. Nach dem Motto „Geht nicht, gibt“s nicht“ haben wir dazu unseren 5D Baukasten konstruiert, der die richtigen Methoden und Werkzeuge hierzu bereithält.

Wie gehen Sie zum Beispiel Themen wie Organisation und Kommunikation kurzgesagt an?

Siegfried Kreuzer: Eine Organisation wird wesentlich beeinflusst durch das Thema Mensch. Wenn wir dieses gut lösen, ergeben sich viele der richtigen Veränderungen von selbst und automatisch. Wichtig ist hier, dass wir Einheiten schaffen die a) klein genug sind, um gut geführt zu werden und b) groß genug sind, um nicht ein Entscheidungsvakuum zu hinterlassen. Im Übrigen ein deutliches Übel dieser Zeit. Entscheidungen werden von einer Abteilung und/oder einem Bereich zum nächsten geschoben – und die Entscheidungswege führen nach „Sankt Nimmerlein“. Wenn Sie sehen wie sich die Welt da draußen in den letzten 10 Jahren verändert hat und vielmehr was noch an Veränderungen auf uns einwirken wird – durch Technologie, Soziologie, Politik, Umwelt, etc. – dann befinden wir uns organisationstechnisch im Inneren noch immer im Mittelalter. Dabei wollen wir keineswegs alles auf den Kopf stellen – jedoch die eine oder andere Coaching-Ebene miteinbeziehen, die Bereiche wieder mit mehr Verantwortung ausstatten und einfordern und sinnvoll flexible Größen schaffen – das sind die Veränderungen, die wir umsetzen werden, um den nächsten 5 – 10 Jahren gut und bestens zu begegnen.
Das A und O zu Mensch und Organisation ist die Kommunikation. Im Inneren wie im Äußeren. Bleiben wir hier im Inneren. Wenn bis zu 60 Prozent Produktivität durch mangelnde Motivation verloren gehen, dann geht nochmals ein signifikanter Verlust einher – mit mangelnder missverständlicher Kommunikation. Die kommunikativen Transferverluste tragen enorm zur mangelhaften Produktivität bei. Wir müssen die Menschen kennen mit denen wir – nicht nur verbal -kommunizieren. Wir müssen wissen, wie sie Informationen aufnehmen, verarbeiten und wieder ausgeben. Ich habe manchmal den Eindruck, heutige Unternehmen sind babylonisch. Jeder gackert rum, jeder gackert mit aber alle sprechen unterschiedliche Sprachen. Hier setzen wir auf ein Standard-Modell im Markt, das sich schon bei der KP2 GmbH sowie bei einigen Kundenunternehmen hervorragend bewährt hat und Gültigkeit hat. Wir schaffen so ein gegenseitiges Verständnis und reduzieren die kommunikativen Transferverluste auf ein Minimum. An dieser Stelle haben wir schon extrem viel erreicht, wenn wir die bisherige Arbeit zu einer guten gemeinsamen Arbeit machen. Und erfahrungsgemäß macht es allen Beteiligten wirklich Spaß dies umzusetzen, weil die Ergebnisse unmittelbar zu spüren und auch zu messen sind.

Ich glaube zu verstehen wie Sie nun das Führungspersonal angehen werden!

Siegfried Kreuzer: Ja, je weiter wir eindringen in 5D, umso klarer wird das ganze Bild und die Aufgaben werden weniger komplex. Wie übrigens die gesamte ursprüngliche Komplexität an dieser Stelle schon deutlich abgenommen hat durch 5D. Führung ist ein Talent und eine Ausbildung. Nicht jeder, der ein guter Fachmann ist, kann führen. Das ist eine Binsenweisheit, aber Sie können sich gar nicht vorstellen was ich schon an „Führung“ erlebt habe.

So war der „Supergau“ beispielsweise in einem relativ kleinen Unternehmen, als man den besten Entwickler zum Vertriebsmanager machte, weil er „die Produkte so gut erklären konnte“. Er hat Kunden be-geist-ert, aber gekauft haben sie meist wo anders. Die Firma hat ihren besten Entwickler verloren und einen schlechten demotivierten Verkäufer „gewonnen“. Weiter machte man den damaligen besten Verkäufer, im gleichen Schritt zum Vertriebsleiter. Damit verlor man den besten Verkäufer und dieser war in seiner neuen Rolle völlig überfordert und demotiviert. Der vorhergehende sehr gute Vertriebsleiter wurde ob seiner guten Leistungen ebenfalls befördert und wurde neuer Geschäftsführer. Sie ahnen es, mit dieser Entscheidungskette stellte man eine Firma komplett auf den Kopf. Wo einzigartige Talente hochmotiviert am Wirken waren, hatte man mit einer einzigen Personalrochade ein unterdurchschnittlich bis schlecht performendes Unternehmen er-schaffen!

Führung muss man erlernen, basierend auf Talent – und man muss es konsequent umsetzen. Eine Führungsperson ist am effektivsten wenn sie 5 – 10 Prozent der Zeit mit JEWEILS EINEM der zugeordneten Mitarbeiter verbringt, um diese besser zu machen. In der Produktion eher weniger, im Vertrieb eher mehr, ist hier noch eine Faustregel. Was glauben Sie, wie wenig Zeit deutsche Führungskräfte nach obiger Definition im Vertrieb verbringen? 3 bis 5 Prozent, in Europa sind es durchschnittlich 5 – 7 Prozent, in USA um die 15 Prozent. Deutschland ist also wieder einmal Spitze!

5D hat ein Coaching Model für Führungskräfte entwickelt, das neben Talent und Ausbildung nur noch eines braucht von der Führungskraft: Disziplin. Und dann geht die Performance der Mitarbeiter deutlich nach oben. So sagte Jack Welsch einst: „Solange sie keine Führungskraft sind, geht es immer um ihren eigenen Erfolg. Als Führungskraft geht es immer um den Erfolg der Mitarbeiter.“

Bleiben noch die Fachabteilungen …

Siegfried Kreuzer: In den Fachabteilungen nehmen wir uns den spezifischen Prozessen an. Am Beispiel Vertrieb: Trichter-, Lead-, Kunden-, Opportunity-, Key Account- und Talent-Management, gepaart mit Score Cards, Performance- sowie Win-Loss-Analysen und so weiter. Die Klassiker verwenden wir weiter. Wenn die 5D“s „Menschen, Werte, Tugenden, Leadership, Nachhaltigkeit“ schon ideal positioniert wurden, dann ist die Sache mit den Fachabteilungen schon so viel weniger komplex, dass dies oft ein Selbstläufer wird. Einige Kennzahlen definiert für die Führung sowie für die Mitarbeiter – und fertig ist die Performance-Steigerung.

Wird es wieder eine neue KP2 geben?

Siegfried Kreuzer: Definitiv nicht – KP2 ist Geschichte. Die Firma war zu gut und ist nach der Übernahme in eine völlig andere Richtung getriftet. Unsere damaligen Werte wurden vaporisiert. Die ursprüngliche KP2 GmbH möchte ich einfach in sehr guter Erinnerung behalten. Es ist Zeit für Neues!

Was ist Ihr Ziel in den nächsten 1-3-5 Jahren?

Siegfried Kreuzer: Ich möchte zusammen mit meinem Team die Unternehmenswelt verändern. In unserer Zielgruppe „Mittelstand und Industrie“ gibt es unzählige Möglichkeiten, positive Veränderungen „für die Menschen, die Inhaber, die Führung, die Kunden und die Partner“ umzusetzen. Darauf freue ich mich.
Ein bewährtes Ziel von KP2 übernehme ich jedoch: Das Ziel, ausschließlich zufriedene Kunden zu haben, die uns sehr gerne weiterempfehlen. Das ist das einzige Ziel, das ich persönlich in meinem Berufsleben immer hatte – und genau das darf und soll weiter so bestehen bleiben. Denn genau daraus wird resultieren, dass wir alle Spaß und Freude sowie ein gutes Ein- und Auskommen haben werden – und ganz besonders, die Bestätigung von unseren Kunden erhalten werden „etwas Gutes in dieser Welt bewegt zu haben“. Das ist schließlich das Beste, was einem – und unserer Welt – passieren kann!

Mehr Informationen erhalten Interessierte unter www.performance5d.com.

Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihr Erfolg sind der Mittelpunkt unseres ganzheitlichen Handelns. Das Cross-Competence Team von PERFORMANCE 5D mit über 150 Jahren Erfahrung begleitet Sie und baut mit Ihnen die Brücke – von heute zu einem agilen, differenzierenden, robusten und überdurchschnittlich-rentablen Unternehmen der Zukunft.

Diese Herausforderung gehen wir gemeinsam, basierend auf den 5 Dimensionen „Menschen, Tugenden, Werte, Leadership, Nachhaltigkeit“ an, um die Wertschöpfung Ihres Unternehmens zu erhöhen. Dabei agieren wir holistisch, partnerschaftlich, pragmatisch, zielgerichtet mit Herz und Verstand. Herzlich willkommen bei PERFORMance 5D!

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.performance5d.com

Kontakt
Performance 5D
Melanie Vijoglavic
Maidenbergstr. 3
93059 Regensburg
01716239879
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Digitalisierung von Beschaffungsprozessen mit eldurado

eldurado launcht B-2-B Beschaffungsmarktplatz

Digitalisierung von Beschaffungsprozessen mit eldurado

Gründerteam eldurado GmbH

Hamburg, 18. Dezember 2019 – Der Procurement Solution Provider, eldurado aus Hamburg launcht am 10.01.2020 seinen B-2-B Marktplatz speziell für Klein- und Mittelständische Unternehmen. Der Spezialist für die Digitalisierung von Beschaffungsprozessen hat schon erfolgreich die Beschaffungssoftware inorder etabliert.

Gründer, Merlin Thabe: „Der Markplatz basiert daher auf der inorder Technologie und steht in einer abgespeckten Form kostenlos unter www.eldurado.de zur Verfügung!“

Durch die Nutzung des Marktplatzes lassen sich erhebliche Kosten einsparen. Auf dem neuen Marktplatz können kleine und mittelständische Unternehmen Software nutzen, die sich sonst nur große Konzerne leisten können. Merlin Thabe spricht von mind. 50,– EUR Je Bestellvorgang, die sich übers Jahr schnell auf zigtausende von Euro addieren können.

Komplette Einkaufslisten können zum Beispiel nach dem Vier-Augen-Prinzip freigegeben werden. Ein Verfahren, dass die meisten Unternehmen auch 2019 noch mit Excel-Listen, Mails oder Stift und Papier abbilden. „Auch 2019 sind das Funktionen, die nicht alle Onlineshops im B2B-Segment abdecken, obwohl Unternehmen genau nach diesem Schema arbeiten“, Niklas Heins (CTO).

Für Händler sind wir ein Technologiepartner. Wir helfen Händlern technologisch auf die Anforderungen der Unternehmen (Integrationen in ERP-Systeme, Datenstandards etc.) zu reagieren.

„Im B2B gibt es viele Dinge, die revolutionär sein werden. Wir holen die Unternehmen mit eldurado genau dort ab, wo sie gerade stehen und treiben Innovationen in Unternehmen.“, Maximilian Kramer (CMO)

Unsere Leser, die sich bis zum 10.01.2020 registrieren, erhalten bei der ersten Bestellung über 100 EUR Warenwert einen 10 EUR Gutschein von Zalando, MediaMarkt oder Thalia.

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eldurado GmbH
Procurement Solution Provider
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg

Wir haben gesehen, dass Einkaufsabteilungen viel zu häufig mit Software arbeiten, die nicht dem digitalen Stand von heute und morgen entspricht.

Deshalb haben wir uns der Aufgabe gewidmet, die Führungskräfte zu unterstützen, die an einer digitalen Zukunft ihrer Arbeitsumgebung glauben und daran arbeiten.

Wenn Sie sich als eine solche Führungskraft sehen, versprechen wir Ihnen, dass wenn Sie Ihre Zeit und Ihr Budget in eine Zusammenarbeit mit uns investieren, die beste Lösung für Ihr Unternehmen einkaufen.

Kontakt
eldurado GmbH
Maximilian Kramer
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
004915203271782
max.kramer@eldurado.de
http://eldurado.de

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Unternehmen bleiben oft an der digitalen Oberfläche

Umfrage zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand

Unternehmen bleiben oft an der digitalen Oberfläche

Hamburg, 17. Dezember 2019. Deutschlands Mittelstand kratzt in puncto Digitalisierung derzeit noch an der Oberfläche. Unternehmen beschäftigen sich zwar mit der Digitalisierung und Optimierung ihrer Abläufe und Prozesse, stellen jedoch nur in den seltensten Fällen ihre Geschäftsmodelle tatsächlich auf den digitalen Prüfstand. Das geht aus Deutschlands derzeit größter Umfrage zur „Digitalisierung im deutschen Mittelstand“ hervor. An der von Star Finanz durchgeführten Befragung nahmen im Zeitraum von Juni bis Juli 2019 mehr als 11.000 Einzelunternehmer, mittelständische Firmen und Konzerne teil.

Viele Unternehmen sind demnach verunsichert, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das eigene Geschäftsmodell hat. Rund jeder vierte Betrieb (27,2 Prozent) kann die Veränderungen nicht abschätzen. Und während fast die Hälfte der Unternehmen (44,9 Prozent) in den kommenden fünf Jahren durch den digitalen Wandel eine Transformation ihres Geschäftsmodells erwartet, wollen nur 11,3 Prozent der Betriebe diese Veränderung aktiv in die Hände nehmen und ihr Geschäftsmodell anpassen.

Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Ein Großteil der Unternehmen unterschätzt die Auswirkungen des digitalen Wandels auf den eigenen Betrieb. Sie digitalisieren zwar bestehende Prozesse, mit den wirklich disruptiven Veränderungstreibern wie neuen Geschäftsmodellen, digitalen Produkten, Big Data oder künstlicher Intelligenz setzen sie sich jedoch selten auseinander. Der Veränderungsdruck ist in vielen Unternehmen offenbar noch nicht so hoch, als dass sie Anpassungen ihres Geschäftsmodells als Priorität wahrnehmen.“

Digitalisierung: Unternehmen sehen mehr Chancen als Bedrohungen
Was die Digitalisierung und ihre Auswirkungen insgesamt angeht, zeigen sich deutsche Unternehmen zuversichtlich – 83 Prozent der Betriebe sagen, dass der digitale Wandel Chancen für sie bietet. Dabei gilt: Jüngere Unternehmen (jünger als fünf Jahre) sehen mehr Chancen (91,2 Prozent). In kleinen, langjährig etablierten Unternehmen sind die Vorbehalte am stärksten.

Auch größere Unternehmen begreifen die Digitalisierung öfter als Chance. In Betrieben ab 500 Mitarbeitern liegt die Zustimmung bei 94 Prozent, in der Gruppe 250 bis 500 Mitarbeiter sogar bei 94,7 Prozent. Kleinstunternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern sagen hingegen zu 22,6 Prozent, dass Digitalisierung für ihr Unternehmen eine Bedrohung darstellt.

Mit Blick auf die Branchen lässt sich erkennen, dass der Handel, der vergleichsweise schon heute durch die Macht von Amazon und anderen Großanbietern am stärksten von den Auswirkungen der Digitalisierung betroffen ist, darin öfter eine Bedrohung (21 Prozent) sieht. In Industrie und verarbeitendem Gewerbe sind es nur 15,3 Prozent.

Kein Mehrwert, keine Zeit, kein Geld – warum sich Unternehmen nicht mit Digitalisierung beschäftigen
Ob Chance oder Bedrohung, der digitale Wandel treibt den deutschen Mittelstand um. Mehr als drei Viertel (76,8 Prozent) der Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema. Die Bereitschaft, sich damit auseinanderzusetzen, sinkt jedoch mit abnehmender Unternehmensgröße. Von den 23,2 Prozent, die sich nicht damit auseinandersetzen, haben 59,5 Prozent der Betriebe weniger als zehn Mitarbeiter.

Knapp die Hälfte der Unternehmen, die sich nicht mit Digitalisierung beschäftigt, sehen darin keinen Mehrwert (47,6 Prozent). 44,8 Prozent der Betriebe nennen Zeitmangel als Grund, 15,1 Prozent Kostengründe.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://blog.starfinanz.de/whitepaper/

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 28 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: Oktober 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
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cit zeigt modernes E-Government auf neuer Digitalmesse Twenty2X

cit stellt am DATABUND-Gemeinschaftsstand innovative Produktentwicklungen und Best-Practices zur digitalen Öffnung von Verwaltungsleistungen im Sinne des OZG vor.

cit zeigt modernes E-Government auf neuer Digitalmesse Twenty2X

Die cit GmbH stellt auf Digitalmesse Twenty2X Produktinnovationen und Best-Practice-Lösungen vor.

Dettingen/Teck, 11.12.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, ist als Aussteller auf der neuen Digitalmesse Twenty2X vom 17. bis 19. März 2020 in Hannover vertreten.

Die Twenty2X sieht sich als branchenübergreifendes Messe-Format mit intelligenten IT-Lösungen für Mittelständler und Startups. Die dynamische Mischung aus Ausstellung, begleitender Konferenz und Networking bietet an drei Tagen die Möglichkeit, sich für die digitale Zukunft fit zu machen. Im Rahmen der Konferenz bietet der Public Administration Summit am ersten Messetag interessante Einblicke in die digitale Zukunft der Verwaltung. In Halle 8 gibt es mit der Public Administration Area einen dedizierten Messebereich für den öffentlichen Sektor. Verschiedene Networking-Aktionen und -Bereiche bieten viel Raum, sich über die Messe-Inhalte auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen.

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Spezialisten und -Entscheider, will digitales Know-how bieten, konkrete Anwendungen und Best-Practice-Lösungen vorstellen und alle relevanten IT-Felder von Data Management bis IT Security abdecken.

Die cit GmbH wird am Gemeinschaftsstand des Bundesverbandes DATABUND zusammen mit anderen Anbietern für den öffentlichen Sektor als Aussteller vertreten sein und Produktinnovationen sowie mehr als 200 aktuelle Best-Practice-Lösungen zu Themen wie OZG, FIM und Co. vorstellen.

Merken Sie sich bereits jetzt den Termin vor: Twenty2X, 17.-19. März 2020, auf dem Messegelände Hannover. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.twenty2x.de/

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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IFCO gewinnt Innovationspreis für mittelständische Unternehmen des französischen Fernsehsenders BFM

Mit der Auszeichnung erkennt der Sender die technologischen, digitalen und ökologischen Innovationen von IFCO an, die zu kontinuierlichen Verbesserungen der Lieferkette führen

IFCO gewinnt Innovationspreis für mittelständische Unternehmen des französischen Fernsehsenders BFM

Pierre-Olivier Blanchard, Geschäftsführer von IFCO Frankreich (Bildquelle: IFCO)

Paris, 11. Dezember 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischeprodukte, wurde bei der Verleihung des Grands Prix BFM Business mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Die Veranstaltung, die vom französischen Fernsehsender BFM organisiert wird, um die Leistungen mittelständischer Unternehmen zu würdigen, fand gestern Abend in Paris statt. Mit der Auszeichnung erkennt die Jury die Innovationskraft von IFCO an, die nicht nur seinen Kunden, sondern auch der Kreislaufwirtschaft zugutekommt.

Pierre-Olivier Blanchard, Geschäftsführer von IFCO Frankreich, nahm an der Preisverleihung teil, die BFM Business gemeinsam mit seinem Bank-Partner Banque Palatine organisiert. Im Laufe des Jahres strahlt BFM Business fünf Sendungen mit dem Titel „En Route vers les Grands Prix“ (Auf dem Weg zum Grands Prix) aus. Dabei treten die zwei siegreichen Unternehmen aus jeder der folgenden sechs Kategorien gegeneinander an: Kleine und mittelständische Familienunternehmen, Excellence made in France, Ökologischer Geschäftserfolg, Innovation, International und Jury-Favorit.

Am 18. November kam die Jury zusammen, um die Gewinner zu küren. Dabei berücksichtigte sie, welche Schlüsselrolle die Unternehmen in der französischen Wirtschaft spielen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Jurymitglieder unter anderem von der technologischen Innovationskraft von IFCO, die den Wandel hin zu einer ökologischeren Welt vorantreibt.

Grundlage der Innovationskraft von IFCO sind über 1100 Patente

IFCO wendet einen beträchtlichen Teil seines Budgets für Forschung und Entwicklung auf. Damit werden das Design der wiederverwendbaren Kunststoffbehälter, die digitalen Lösungen sowie der Kundenservice kontinuierlich weiterentwickelt. In den vergangenen zehn Jahren hat IFCO 1.130 Patente angemeldet und wurde deshalb bereits im März 2019 vom F.A.Z.-Institut (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und dem IMWF (Institut für Management und Wirtschaftsforschung) als Innovationsführer in Deutschland ausgezeichnet. Die zahlreichen Innovationen sind seit der Gründung von IFCO im Jahr 1992 die Grundlage des Unternehmenserfolgs. Dabei ist entscheidend, dass IFCO bei der Entwicklung seiner Produkte eng mit seinen Kunden, Geschäftspartnern und Experten zusammenarbeitet.

– Technologische Innovationen – Die weltweit 84 Servicezentren von IFCO sind mit dem SmartCycleTM ausgestattet. Dabei handelt es sich um das Wasch- und Desinfektionsverfahren des Unternehmens, das höchste Hygienestandards sicherstellt und die Lebensmittelsicherheit gewährleistet. In Frankreich werden damit täglich 800.000 IFCO RPCs nach höchsten Industriestandards gereinigt. Das patentierte Kontrollsystem von IFCO, SmartGuardianTM, überwacht die Waschvorgänge.

– Digitale Innovationen – Mit MyIFCO™ können Kunden den Bestand ihrer IFCO RPCs vollkommen selbstständig verwalten – von der Bestellung der wiederverwendbaren Plastikbehälter bis zu deren Abholung. Darüber hinaus ist es möglich, Bestellinformationen in Echtzeit abzurufen und den Lieferstatus zu verfolgen. MyIFCOTM ist als Browserversion genauso verfügbar wie als mobile App für Smartphones. Über den Scan der Barcodes auf den Behältern können Kunden die IFCO RPCs über den gesamten Lebenszyklus hinweg verfolgen. In absehbarer Zukunft kann die Technologie auch dazu eingesetzt werden, den Inhalt der RPCs zu tracken.

Um zu verstehen, was Kunden wirklich wollen, muss man ihnen zuhören und kontinuierlich an seinen Produkten arbeiten. Deshalb entwickelt IFCO seine RPCs permanent weiter. Dabei stehen Sicherheit und Schutz der Kunden sowie die Reduzierung ihrer Umweltbelastung an höchster Stelle.

Eine Innovationsstrategie für den ökologischen Wandel

Produzenten von frischem Obst und Gemüse mieten die IFCO RPCs, beladen sie mit ihren Produkten und versenden sie an die Verteilerzentren der Einzelhändler. Nach dem Gebrauch überprüft, reinigt und desinfiziert IFCO die wiederverwendbaren Plastikbehälter, bevor sie wieder in Umlauf gebracht werden. Kaputte RPCs repariert das Unternehmen – ist das nicht möglich, werden die Behälter vollständig recycelt und zu neuen RPCs verarbeitet. Dieses Prinzip ermöglicht 1,7 Milliarden Umlaufzyklen pro Jahr. „Unsere Produkte stehen im Einklang mit der Feuille de Route de l’Economie Circulaire (FREC, Roadmap für die Kreislaufwirtschaft), die die französische Regierung 2018 verabschiedet hat“, sagt Pierre-Olivier Blanchard. „Mit dem Plan fördert die Regierung den Einsatz von Mehrwegverpackungen und spricht sich für ein Pfandsystem dafür aus. IFCO setzt diese Definition der Kreislaufwirtschaft bereits perfekt um.“

Das Pooling-Prinzip von IFCO ist deutlich umweltverträglicher als der Einsatz von Einwegverpackungen und preislich ähnlich. Die RPCs helfen dabei, den CO2-Ausstoß der Kunden von IFCO zu reduzieren, da man sie bis zu 100 Mal wiederverwenden kann. „Mit unserem Ansatz tragen wir dazu bei, dass Verpackungen nicht einfach produziert und nach der Verwendung weggeworfen werden. Stattdessen stellen wir Verpackungen her, die wiederverwendbar, reparierbar und recyclebar sind“, erklärt Pierre-Olivier Blanchard. Das ist ein entscheidender Aspekt für Kunden. Auch sie haben bereits festgestellt, dass sie mit IFCO RPCs ihre Point-of-Sale-Kosten um 50 Prozent und ihre Lagerkosten um 25 Prozent senken können. Darüber hinaus hilft ihnen der Einsatz von IFCO-Produkten, die CO2-Emissionen um bis zu 60 Prozent, Festabfälle um 86 Prozent und Lebensmittelabfälle um 96 Prozent zu reduzieren.

IFCO trägt erheblich dazu bei, die Effizienz von Lieferketten zu erhöhen und ist federführend an der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft beteiligt. Das macht den Konzern zu einem Pionier in einer wachstumsstarken Branche mit großem Entwicklungspotenzial. Von der Innovationskraft, die IFCO in den vergangenen 27 Jahren bewiesen hat, war auch die Jury des Grands Prix BFM Business überzeugt.

Sehen Sie hier die Sendung mit Pierre-Olivier Blanchard vom 28. September

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 314 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,7 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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siticom GmbH als „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“ ausgezeichnet

siticom GmbH als "Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020" ausgezeichnet

(Bildquelle: siticom)

Weiterstadt: 09. Dezember 2019, siticom GmbH wurde von FOCUS-BUSINESS zum Top-Arbeitgeber des Mittelstands 2020 gekürt. siticom ist im Jahr 2017 aus der Devoteam Gruppe hervorgegangen und hat in kürzester Zeit innovative Strukturen für zukunftsträchtige Arbeitsplätze und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit geschaffen.

Der bundesweit agierende Netzwerkspezialist sichert sich erfolgreich seinen Platz auf der von FOCUS-BUSINESS präsentierten Liste der „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“. Damit überzeugt siticom nicht nur seine Kunden mit fachlicher Expertise, Spitzen Know-How und exzellentem Service-Level, sondern legt auch größten Wert auf die Zufriedenheit ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sichert über moderne Arbeitsplätze die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Wer Teil des siticom – Teams wird, kann sich auf einen vielseitigen und interessanten Arbeitsalltag einstellen: Durch flache Hierarchien erhält jeder Mitarbeiter der Firma die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und seine eigenen Ideen einzubringen. Knowledge-Sharing wird bei siticom großen Raum gegeben. Wird Unterstützung benötigt, stehen erfahrene Kolleginnen und Kollegen unternehmensweit als Sparringspartner bereit.

Durch die Möglichkeit, sich mittels des „siticom Mitarbeiter und Family & Friends Programm“ am Unternehmen zu beteiligen und durch das moderne Vergütungssystem der siticom, partizipieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls am Erfolg der Firma.

Weiterbildungen, Veranstaltungen wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und regelmäßige Teamevents tragen zu einer spannenden Atmosphäre bei. Dass Leidenschaft und Teamgeist zum Erfolg führen, beweist das dynamische und engagierte Team zudem durch das enorme Wachstum und die dadurch gegebenen Aufstiegschancen.

siticom bietet seinen Mitarbeitern spannende Aufgabenbereiche in einer modernen und freundlichen Atmosphäre.

Die Liste der „Top-Arbeitgeber Mittelstand“ wurde von FOCUS-BUSINESS bereits zum dritten Mal erstellt. Dafür kooperierte das Wirtschafts- und Karrieremagazin mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com, auf dem Arbeitnehmer anonym ihren Arbeitgeber bewerten können. Insgesamt wurden rund 900.000 Unternehmensprofile ausgewertet. Um berücksichtigt zu werden, mussten Unternehmen unter anderem mindestens 10 Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu.com haben, einen Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 bis 5 Sternen sowie einer Weiterempfehlungsrate von mindestens 70 Prozent aufweisen. Die Liste erschien am 26. November 2019 in der FOCUS-BUSINESS.

Die siticom GmbH ist ein im Jahr 2010 gegründetes Innovations-Unternehmen mit dem Schwerpunkt der digitalen Transformation von Infrastruktur und Netzwerken der Zukunft.
Das Portfolio der siticom ist ausgerichtet auf die komplexen technologischen Herausforderungen der Zukunft. Unsere Lösungen und Leistungen erstrecken sich dabei von der technischen und strategischen Beratung bis hin zu Ingenieurleistungen für Planung und Realisierung von Netzinfrastrukturen in Kommunikationsnetzen und Unternehmensnetzen. Über ein hochinnovatives, flexibles Netzwerk von Systempartnern ist siticom in der Lage, kurzfristig und mit hoher Qualität Lösungen zu realisieren.
Die Kombination von Beratung, Design und Architektur gebündelt mit der Übernahme der System- und Implementierungsverantwortung sowie Testautomation zeichnet siticom als unabhängigen Systemintegrator aus.

Kontakt
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DIAGONAL Gruppe: Gläubiger begeistert vom Live-Chat!

Mandanten können zukünftig Dokumente direkt aus ihrem Ordner hochladen – Digitalisierung macht die Branche durch intelligente Prozesse effizienter und smarter.

DIAGONAL Gruppe: Gläubiger begeistert vom Live-Chat!

Für Christian Davids wird die Arbeit mit Informationen in Zukunft immer digitaler.

Die Kommunikation zum Gläubiger erfordert im digitalen Zeitalter neue und authentische Lösungen. Die DIAGONAL Gruppe erweitert das Gläubigerportal mit einer komfortablen Chat-Funktion und erfüllt einen weiteren Wunsch vieler Gläubiger.

Der Live-Chat erfüllt die Erwartungen und Bedürfnisse der Gläubiger. Er verbindet eine produktorientierte Lösung und hat einen hohen Nutzen für den Gläubiger. „Hinzu kommt die persönliche Unterstützung unserer Mitarbeiter. Diese Kombination begeistert die Mandanten“, zeigt sich Christian Davids zufrieden und fügt an: „Ab sofort hat der Gläubiger die Möglichkeit, im Live-Chat direkt Dokumente aus seinem Ordner hochzuladen. Ein Zeitgewinn für den Gläubiger und eine verbesserte Arbeitsqualität für unser Team“, freut sich der Leiter Marketing und Kundenbetreuung. Gläubiger müssen sich für diese Online-Dienstleistung nicht registrieren. Mit der Anmeldung im Gläubigerportal ist der Weg zu einer direkten Kommunikation frei.

Digitalisierung bedeutet mehr als eine Veränderung der Geschäftsabläufe. Die DIAGONAL Gruppe nutzt seit Jahren neue Technologien und ist ein digitaler Vorreiter. „Unsere Auftraggeber erwarten im Zeitalter der Digitalisierung eine erhebliche Erleichterung durch digitale Prozesse. Sie möchten schnell über digitale Kanäle den Kontakt aufnehmen und mit der bestmöglichen Qualität eine individuelle Betreuung durch unsere Experten bekommen“, schildert Philipp Kadel, der Inhaber und Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe, die Erwartungshaltung der Gläubiger. Philipp Kadel wagt einen Ausblick: „In unserer Branche werden Gläubiger in Zukunft Informationen und Dienste nur digital anfordern“. Die Digitalisierung mache die Branche rund um das Inkasso und Forderungsmanagement durch intelligente Prozesse effizienter und smarter. „Die Arbeit mit Informationen wird digitaler und intelligenter.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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90 Jahre KRAMER – bei Isolierung, Kühlraum und Ladenbau immer eine Idee voraus

90 Jahre KRAMER - bei Isolierung, Kühlraum und Ladenbau immer eine Idee voraus

KRAMER GmbH Gebäude (Bildquelle: KRAMER GmbH)

Alles begann mit der Isolierung. 1929 erfüllte sich Fritz Kramer einen lang gehegten Traum und gründete in Grenzach das Unternehmen Fritz Kramer Isolierungen. Mit nur drei Mitarbeitern stürzte er sich in das Abenteuer, vergrößerte die Firma Stück für Stück, durchlebte wirtschaftliche Krisen und Aufschwünge und legte den Grundstein für das, was die KRAMER GmbH heute ist: ein starkes, mittelständisches Familienunternehmen mit knapp 280 Mitarbeitern und acht Niederlassungen in Europa.

Von Anfang an war Fritz Kramer eine familiäre Atmosphäre unter den Kollegen wichtig. Was in den Anfangsjahren mit Kameradschaftsabenden und dem sonntäglichen Isolierer-Frühschoppen startete, zog sich durch die Unternehmensgeschichte und gehört heute in Form von diversen Sportveranstaltungen oder Weinverkostungen, Festen und Ausflügen zu den Kramer-Traditionen. Im Unternehmen kennt jeder jeden und alle pflegen eine kameradschaftliche Beziehung zueinander.

Unter einfachsten Bedingungen startete Fritz Kramer in den Anfangsjahren. 1936 entschied er sich aus strategischen Gründen dazu, die Firma ins benachbarte Rheinfelden umzusiedeln. 1950 entstand die erste Niederlassung in Freiburg. Diese entwickelt sich in den folgenden Jahren prächtig, sodass in regelmäßigen Abständen neue Lagerhallen dazugekauft und der Standort erweitert werden konnte. 1955 zog sich Fritz Kramer aus der Firma zurück und sein Neffe, Heinz Gass, übernahm das Unternehmen als neuer Geschäftsführer. 1963 wurde die Tochter schließlich zur Mutter und der Hauptsitz der Firma nach Freiburg verlegt.

Auf den großen Hunger der Nachkriegszeit folgte eine regelrechte Fresswelle, die das Streben nach einer perfekt eingehaltenen Kühlkette der nun üppig vorhandenen, frischen Lebensmittel forderte. Der Kühlraumbau, damals noch vorrangig in Metzgereien, wurde zum zweiten Standbein von Kramer. Die Idee, stets unabhängiger von Lieferanten zu werden und so viel wie möglich selbst zu produzieren, zieht sich wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte. So beschloss man, den Lieferengpässen von externen Partnern entgegenzuwirken, indem man beispielsweise die Kühlraumtüren selbst fertigte. Ebenso schaffte man es, das Wissen um die Kühlräume im Verkaufsraum der Metzgereien anzuwenden – die erste Kramer-eigene Kühltheke entsteht. Als das Verlangen nach hochwertigen Waren wuchs und Ästhetik und Genuss eine immer größere Rolle spielten, stieg Kramer auch in den Bereich Ladenbau ein. Nun konnte Kramer damit werben, den „Laden und Kühlraum komplett aus einer Hand“ zu liefern. Ebenso setzte ein Umdenken über die Arbeitsbedingungen der Verkäuferinnen im Handel ein. Sie sollten so ergonomisch wie möglich arbeiten können, schließlich macht das einen großen Teil ihres Tages aus. Mit dieser Denkweise positionierte sich Kramer in der Lücke zwischen Handwerk und Industrie. Man war in einem Bereich tätig, der die Vorzüge der Technisierung braucht und trotzdem maßgeschneiderte Problemlösungen aus einer Hand bieten kann.

Die Entwicklung von kleinen Fachgeschäften hin zum großen Supermarkt prägte die Lebensmittelindustrie nachhaltig. In den 1990er Jahren tauchten im Zuge der Lebensmitteldiscounter auch die ersten großen Distributionszentren auf. Auch diesen Sprung vom kleinen Kühlraum hin zur riesigen Kühlhalle und später auch zu Tiefkühllagern mit beeindruckenden Ausmaßen schaffte Kramer. 2015 konnte Kramer ein bis heute anhaltendes Projekt an Land ziehen: die Abdeckung des Kühlzellenbedarfs eines bedeutenden deutschen Discounterkonzerns in 17 europäischen Ländern. Auch im Ladenbau wird mit dem Rückgang der traditionellen Metzgereien und Bäckereien der Bereich des Lebensmitteleinzelhandels besonders interessant für Kramer. Mit dem Bau des Hamberger C+C-Marktes in Berlin gelang 2015 endgültig der Einstieg in die Großfläche.

Sowohl die Weltwirtschaftskrise in den 1990er Jahren, als auch die Tierseuche BSE im Jahr 2000 erschütterten die Wirtschaft und im Besonderen die Fleischindustrie schwer. In dieser herausfordernden Zeit wurde ein Strukturwandel in Kramers Führungsebene vollzogen. Matthias Weckesser, Heinz Gass“ Schwiegersohn, wurde 1998 neuer Geschäftsführer. Wenige Jahre später stiegen Unternehmensberater Franz Willi und Controller Alexander Butsch in die Firma ein und wurden 2003 bzw. 2014 Teil der Geschäftsführung. Mit viel Mut, Querdenkergeist und frischem Wind wurden auch diese schweren Jahre gemeistert. 2010 bezog Kramer ein neues, zukunftsweisendes Gebäude in Umkirch samt großer Produktionshalle, die bereits 2017 wegen guter Auftragslage um 1.500 m² vergrößert werden musste.

Matthias Weckessers Philosophie: „Schau über den Tellerrand hinaus, sei aufmerksam und beobachte, was um dich herum geschieht“, prägt das Unternehmen bis heute maßgeblich. Seit 2013 gibt es eine hausinterne Forschungs- und Entwicklungsabteilung, mit deren Hilfe man stetig innovative Projekte umsetzt. Aus der Idee, mit der Kraft der Sonne zu kühlen, entstand das Tochterunternehmen suncooling GmbH. Diese hat sich besonders im südostasiatischen Raum einen Namen gemacht. Der Einsatz einer autarken Kühlzelle in afrikanischen Ländern ist derzeit konkret in Arbeit. Aus der Frage, ob man die Sandwichpaneele des Kühlraums auch anderweitig einsetzen könne, entstand die flexible Modulbauweise von addhome. Über die Jahre hat sich addhome auf modulare Erweiterungen von gewerblichen Flächen spezialisiert und ist mit Leuchtturmprojekten wie dem Bau des Rothaus Chalets auf dem Feldberg 2017 oder der Erlebnis-WC-Anlage in Titisee 2019 über die Region hinaus bekannt geworden. Know-how zu bündeln und Neues zu entwickeln war schon immer und bleibt auch zukünftig eines der Merkmale, welches Kramer als Familienunternehmen erfolgreicher macht.

Heute ist die KRAMER GmbH als mittelständisches Unternehmen neben ihrem Hauptsitz in Umkirch mit acht Niederlassungen, der Niederberger Kramer Ladenbau GmbH, der suncooling GmbH sowie der Kramer Schweiz AG in ganz Europa vertreten. Mit ihren drei Kerngeschäftsbereichen Dämmtechnik, Kühlraumbau und Ladenbau deckt die Kramer GmbH das komplette Leistungsspektrum, von der Planung über die Produktion bis hin zur Montage und Projektfertigstellung, ab. In 90 Jahren hat sich das Leitmotto „Alles aus einer Hand“ mehr und mehr gefestigt, sodass das Unternehmen heute aus der jahrzehntelangen Erfahrung in den Branchen und aus den Synergieeffekten der Geschäftsbereiche schöpfen kann. So ist die Kramer GmbH bis heute „Immer eine Idee voraus“. 2020 wird mit dem 31-jährigen Daniel Weckesser die nächste Generation in die Firma einsteigen. Damit ist klar: die Familientradition der Kramer GmbH wird in vierter Generation fortgesetzt.

Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums veranstaltete Kramer am 20.11.2019 einen Presse- und Medientag. Zahlreiche Vertreter aus der Fach- und regionalen Presse sowie der Bürgermeister der Gemeinde Umkirch kamen zum Firmensitz nach Umkirch. Eine Pressekonferenz inklusive Lesung aus der Firmenchronik, Reden der Geschäftsführung und Besichtigungen der Produktion gaben exklusive Einblicke in die Firmengeschichte. Gerade diese stießen bei allen Anwesenden auf großes Interesse, denn den Gästen wurde die einmalige Gelegenheit geboten, das Unternehmen und seine Geschichte hautnah kennenzulernen.

Videos:

– Rothaus Chalet am Feldberg (2017): www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

– WC-Anlage in Titisee (2019): www.youtube.com/watch?v=0zBmbmdzQuw

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DIAGONAL Gruppe: Digital statt Papier!

DIAGONAL Gruppe vereinfacht die Prozesse und treibt die Digitalisierung mit klimaneutralem Rechnungsversand voran.

DIAGONAL Gruppe: Digital statt Papier!

Christian Davids sieht für Gläubiger viele Vorteile für die digitale Abrechnung.

Der digitale Wandel ist eine Chance und eine Herausforderung. Denn Unternehmen müssen mit der Technologie standhalten, Prozesse vorantreiben und die Kosten im Blick behalten. In Zeiten von Smartphones und Tablets sollen Dokumente digital verfügbar sein. Die DIAGONAL Gruppe wird den wachsenden Anforderungen gerecht und stellt Gläubigern die Abrechnung in Zukunft elektronisch zu. Das Unternehmen führt den Rollout für die digitale Abrechnung für Gläubiger in kleinen Schritten und mit Sorgfalt und Weitblick zum Jahreswechsel ein.

„Die DIAGONAL Gruppe arbeitet in vielen Bereichen seit Jahren digital, um die Wünsche und Anforderungen unserer Auftraggeber in den Mittelpunkt zu stellen“, sagt Christian Davids, der Leiter Marketing und Kundenbetreuung. „Elektronische Dokumente sparen nicht nur Platz. Der Verzicht auf Druck und Postversand erübrigt Zeit, Kosten und ist gut für das Klima. Wir werden in Zukunft viele unserer Verfahren papierlos gestalten. Der Weg zur modernen Verwaltung vereinfacht und optimiert Abläufe, der Aufwand und die Verwaltungskosten sinken. Unser Motto lautet digital statt Neandertal.“

Die zuverlässige elektronische Übermittlung gibt die Gewissheit, dass Dokumente tatsächlich beim zuständigen Empfänger ankommen. Die Abrechnungen für die Gläubiger werden mit einer rechtssicheren Signatur verschickt. Der Datenschutz ist gewährleistet, ein unbefugter Dritter sieht die sensiblen Daten nicht. Es sind somit offizielle Dokumente. Das Finanzamt akzeptiert die digitale Abrechnung. „Wir bestreiten mit der elektronischen Abrechnung für den Gläubiger einen neuen Abschnitt in unserer Digitalisierungsstrategie. Leider versüßen die Gummibären jetzt nicht mehr die Post an die Gläubiger“, meint Christian Davids mit einem Augenzwinkern und denkt nicht mehr an das Analog-Zeitalter.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ im Beethovenjahr

Informationsveranstaltung von IHK und SC Lötters

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb "Ludwig" im Beethovenjahr

Michael Pieck, Franz-Dieter Wirtz und Christine Lötters präsentieren den Wettbewerb „Ludwig 2020“

04.12.2019 Das Wettbewerbsjahr 2020 beim „Ludwig“, dem regionalen Mittelstandspreis der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters, der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, erfreut sich großer Resonanz. Rund 30 Unternehmensvertreter füllten den Saal im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, um sich über die anstehende Runde „Ludwig 2020“ zu informieren. Es ist bereits die 8. Runde des regionalen Preises. In diesem Jahr verbinden die Organisatoren den „Ludwig“ eng mit dem Beethovenjubiläum in Bonn und der Region. „Wir sind gespannt, wie viele Unternehmen schließlich mitmachen, denn wir haben in der Vergangenheit Unternehmen auch absagen müssen oder gebeten, noch etwas mit der Teilnahme zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. „Aktuell stehen mehr als 30 Unternehmen auf unserer Liste, mal sehen, ob es nach heute Abend noch mehr werden“, unterstreicht Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

Welche Unternehmen nun tatsächlich an der BTHVN2020-Runde des „Ludwig“ teilnehmen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Ganz sicher wird es wieder eine spannende Runde mit zahlreichen interessanten Bewerbungen. Durch die Unterstützung unseres langjährigen Partners – der Kreissparkasse Köln – steigt das Interesse von Jahr zu Jahr am Wettbewerb. In diesem Jahr waren auch die Wirtschaftsförderer der Region sehr aktiv und haben zahlreiche Anwärter auf den „Ludwig 2020″ eingesammelt und gemeldet“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK. Vorsichtshalber haben die Organisatoren bereits zwei Termine am 11. und 12. Februar 2020 für den Nominierungsabend geblockt. Hier stellen sich die Unternehmen in einem kurzen Pitch vor.

Im dritten Jahr wird jetzt wieder ein Unternehmen in der Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ ausgezeichnet. Vor dem Hintergrund, dass in den nächsten fünf Jahren allein im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger suchen, ein wichtiges Zeichen. „Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Lötters.

Der „Ludwig“ steht ganz im Zeichen von BTHVN2020 mit neuen Kategorien Bonner Weltbürger (unternehmerische Leistungen), Humanist (CSR, gesellschaftliches Engagement), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit). Erstmals gibt es einen Sonderpreis in der Kategorie Tonkünstler, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden sollen, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven entwickelt haben.

Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 27. Mal ausgelobt wird. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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SC Lötters / Servicestelle OPS
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Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

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Factoring verhindert Zombies und sichert Liquidität

Factoring verhindert Zombies und sichert Liquidität

So viele Beschäftigte gab es in den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Deutschlands noch nie: 31,7 Millionen Erwerbstätige waren es 2018. Die Umsätze stiegen durchschnittlich um 4,9 Prozent im Mittelstand. „Beschäftigung, Umsätze und Investitionen werden, bei gleichbleibend guten Finanzierungsbedingungen, auch weiter zulegen“, sind sich die Autoren des KfW-Mittelstandspanels 2019 sicher. „Die Dynamik aber geht merklich zurück – der langwährende Aufschwung scheint allmählich zu Ende zu gehen.“

Auch die Eigenkapitalquote der KMU erreichte ein hohes Niveau. „Indizien verdichten sich, dass der lang anhaltende Aufbau der Eigenkapitalquote zu einem Ende kommen könnte“, heißt es von der KfW. „Erhöhter Fremdfinanzierung steht nachlassender Eigenmitteleinsatz gegenüber, der Mittelstand schont seine in der Vergangenheit aufgebauten Rücklagen.“ Dieses Vorgehen birgt jedoch Gefahren: Steigen die Zinsen, könnten viele KMU die höhere Zinslast für die Kredite nicht mehr tragen. Die Finanzbranche befürchtet einen Anstieg der Zahl der Zombie-Unternehmen: hoch verschuldeten Firmen, die ihre Kredite nicht mehr bedienen können.

Umsatzfinanzierung mit Factoring

Doch wie kann der Mittelstand hier entgegenwirken? „Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sollten die kreditbasierte Fremdfinanzierung weitestgehend auf Investitionskredite beschränken“, empfiehlt Pia Sauer-Roch, Vorständin der Germania Factoring AG. Für die Umsatzfinanzierung rät die Finanzexpertin zu einem Mix aus Kontokorrentlinie und Factoring. Durch das Factoring werden gerade gestellte Rechnungen quasi über Nacht zu Liquidität: Die Germania Factoring AG zahlt bis zu 90 Prozent der Forderungssumme sofort nach Eingang der Rechnungskopie an ihre Geschäftspartner aus. Den Rest gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden.

„Unternehmen mit langen Projektlaufzeiten und nicht so üppiger Eigenkapitalausstattung brauchen natürlich eine Kontokorrentlinie, um laufende Ausgaben sowie Gehälter und Löhne begleichen zu können“, weiß die Vorständin. „Factoring verschafft aber zu Beginn einen ordentlichen Liquiditätspuffer und wächst proportional mit dem Umsatz mit.“ Denn mit dem erstmaligen Ankauf der offenen Forderungen erhalten Unternehmen einen Liquiditätsschub von bis zu dem 1,5-fachen eines Monatsumsatzes – je nach vereinbartem Zahlungsziel und Forderungslaufzeit. Kunden der Germania Factoring AG können beispielsweise ihren Auftraggebern oder Abnehmern Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen anbieten, haben jedoch dank Factoring-Rahmenvertrags 90 Prozent der Rechnungssumme am nächsten Tag auf ihrem Konto.

Rundum sorglos vor der Zombie-Gefahr

Da die Germania Factoring AG die Bonität der Auftraggeber oder Abnehmer im Vorfeld prüft und die Forderungen gegen Ausfall versichert, können sich die KMU sicher sein: Das Geld kommt auf jeden Fall. Darum kümmern müssen sie sich nicht, da die Finanzdienstleister auch das Mahnwesen nach Absprache mit dem Kunden übernehmen. Somit erhalten KMU von der Germania Factoring AG ein Rundum-Sorglos-Paket, das sie nicht zu Zombie-Unternehmen werden lässt.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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Würth Leasing erhält Auszeichnung zum „Top Arbeitgeber Mittelstand 2020“

Rund 3.000 Unternehmen zählen zu den Top-Arbeitgebern Mittelstand 2020 und die Würth Leasing GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Albershausen ist eines davon! Rund 900.000 Unternehmensprofile des Bewertungsportals kununu.com dienten als Basis der Erhebung von FOCUS-BUSINESS, bei der es bestimmte Kriterien zu erfüllen galt. Unter anderem musste jedes bewertete Unternehmen mindestens zehn Arbeitgeber-Bewertungen mit einem Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 Sternen auf kununu.com vorweisen. Außerdem musste die Weiterempfehlungsrate der Arbeitnehmer bei mindestens 70 Prozent liegen. Dies können wir sogar überbieten: Stand 26. November 2019 hat die Würth Leasing eine Weiterempfehlungsrate von 82 Prozent!

„Es freut uns besonders, dass wir die Auszeichnung Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020 von FOCUS-BUSINESS erhalten haben, denn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Basis unseres Unternehmenserfolgs. Wertschätzung und partnerschaftliches Verhalten sind uns genauso wichtig, wie der gegenseitige Respekt unserer Mitarbeiter.“ so Axel Ziemann, Geschäftsführer der Würth Leasing.

Auch die besondere Unternehmenskultur der Würth-Gruppe spielen bei der Würth Leasing eine zentrale Rolle. Seit den frühen Anfängen hat Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth eine Unternehmenskultur geprägt, die auf Grundwerten wie Optimismus, Dynamik, Hochachtung vor den Mitarbeitern und ihren Leistungen sowie aktivem Einsatz für die Kunden basiert und die ein maßgeblicher Erfolgsmotor des Familienunternehmens ist. So wie es im Mutterkonzern der Würth-Gruppe gelebt wird, genießen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Würth Leasing eine hohe Wertschätzung. Genau deshalb sind viele Kolleginnen und Kollegen schon über 10 Jahre für uns tätig!

Unsere über 90 Mitarbeiter deutschlandweit sind unser größtes Gut und seit über einem Vierteljahrhundert sind wir der Finanzierungspartner für den Mittelstand und stehen diesem an unserem Hauptsitz in Albershausen seit 2015 mit über 40 Mitarbeitern und an unseren weiteren Standorten beratend und lösungsorientiert zur Seite. Mit unserem Tochterunternehmen, der Würth Truck Lease GmbH, haben wir seit 2018 einen Partner für das Truck- und Trailer-Business am deutschen Markt etabliert. Außerdem finden Sie uns international in Dänemark, Österreich und der Schweiz.

Wir bieten keine Lösung von der Stange, sondern fördern den Mittelstand mit perfekt passenden Finanzierungslösungen, in den Bereichen Investitionsgüter-Leasing, IT-Leasing, Absatzfinanzierung, Bike-Leasing und Mitarbeiter-PC-Programm, die für nachhaltigen Erfolg sorgen. Unser Ziel ist es, langfristige, partnerschaftliche Kundenbeziehungen, aufzubauen – dies gelingt uns nur mit engagierten und vor allem zufriedenen Mitarbeitern!

Über die Würth Leasing
Die Würth Leasing GmbH & Co. KG wurde 1993 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Albershausen. Das Unternehmen entwickelt spezifische Finanzierungslösungen für die Bereiche Maschinen, IT-Hardware, homogene Investitionsgüter des Anlagevermögens und Umlaufvermögens. Über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 9 Standorten betreuen über 3.000 Kunden mit einem Vertragsvolumen von mehr als EUR 900 Millionen.

Über die Würth-Gruppe
Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt rund 78.000 Mitarbeiter. Davon sind 33.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 125.000 Produkte: von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen über 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.

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Digitalministerium: BITMi fordert Ergänzung des Koalitionsvertrages

Digitalministerium: BITMi fordert Ergänzung des Koalitionsvertrages

Aachen/Berlin, 25. November 2019 – Am 22. und 23. November fand der 32. Parteitag der CDU Deutschland in Leipzig statt. Im Anschluss verabschiedeten die Delegierten die Digitalcharta „Innovationsplattform: D“. Nach dem Leitmotiv „Open-X“ soll die Plattform Dokumentationen von IT-Projekten allgemein zugänglich machen und offene Schnittstellen anbieten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt viele Ansätze der 23-seitigen Digitalcharta, deren Kern die Förderung des deutschen und europäischen Mittelstands darstellen soll. So finden sich hier einige Forderungen des Verbandes wieder, wie nach einer fairen Besteuerung der digitalen Wirtschaft, einer wettbewerbsförderlichen Anpassung des DSGVO-Regelwerks an die Lebenswirklichkeit, der Reduktion bürokratischer Hürden zur Innovationsförderung, dem Ausbau von eGovernment und der Investition in digitale Bildung mit dem „Digitalpakt#D“.

Der BITMi unterstützt die neue Linie der Christdemokraten, sich weg von der Datensparsamkeit hin zur Datensouveränität zu bewegen, lehnt es aber entschieden ab, diesen Weg über ein geändertes Netzwerkdurchsetzungsgesetz anzudenken und Online-Dienste zur Herausgabe von Stammdaten an Behörden zu verpflichten, wie es vom Landesverband Nordrhein-Westfalen vorgeschlagen wird. „Das würde letztlich wieder einer Vorratsdatenspeicherung entsprechen“, mahnt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün, „und das wollen wir unter allen Umständen vermeiden. Ich stimme der CDU zu, dass die digitale Welt eigene Gesetze braucht, aber keine, die die Meinungsfreiheit gefährden.“

Am Freitag forderte CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer in ihrer Rede auf dem CDU-Parteitag ein Digitalministerium und schloss sich damit der langjährigen Forderung des Bundesverband IT-Mittelstand an. Kanzleramtschef Helge Braun und der digitalpolitische Sprecher der SPD Jens Zimmermann zeigten sich offen dafür, die Zuständigkeiten noch in dieser Wahlperiode zu einem Ministerium zu bündeln. Eine Verankerung im Koalitionsvertrag lehnte die CDU-Chefin jedoch später ab. „Wir hätten in der Bundesregierung schon längst eine zentrale Stelle für Digitales gebraucht und können damit nicht wieder bis zur nächsten Wahlperiode warten“, kommentiert Grün. „Wir halten eine Anpassung des Koalitionsvertrages daher für den einzig richtigen Weg.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
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http://www.bitmi.de

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Südwestfälische Unternehmen fallen positiv auf

Creditreform Siegen lobt ausgezeichnete Bonität

Südwestfälische  Unternehmen fallen positiv auf

„Das Erwirtschaften kommt in Südwestfalen vor dem Ausgeben.“ (Bildquelle: @Creditreform Siegen)

(Siegen-Wittgenstein/Olpe/Altenkirchen). Steuern wir auf eine Wirtschaftskrise in Deutschland zu? Keiner kann aktuell vorhersagen, ob das Eintrüben des Wirtschaftsindexes eine natürliche Zyklusschwankung ist, oder ob mehr dahintersteckt. Vorbereitet sollte man aber sein, dass sehen viele Unternehmen im Mittelstand so und lassen sich extern zertifizieren, um bei potentiellen Geschäftspartnern Vertrauen aufzubauen. Diese Transparenz wirkt in zwei Richtungen: Das Unternehmen weist sich als zahlungskräftiger Kunde und auch als zuverlässiger Lieferant aus. Denn weiß man, wie es um die wirtschaftliche Situation von Geschäftspartnern bestellt ist? Die Creditreform Siegen, die für Siegen-Wittgenstein und Bereiche im Sauerland und Altenkirchen zuständig ist, bietet mit dem Bonitätszertifikat „CrefoZert“ eine solche Zertifizierung an. Dieses basiert auf einem Bilanzrating der Creditreform Rating AG, eine BaFin zertifizierte Ratingagentur, und einer strengen eigenen Bonitätsbewertung. Das Ergebnis weist im Vergleich mit Gesamtdeutschland Besonderheiten auf. Ein „CrefoZert“ erhalten nur Unternehmen mit einer außergewöhnlich guten Bonität, gerade einmal zwei Prozent der deutschen Firmen. In diesem Jahr waren das bundesweit lediglich 1100 Unternehmen. Aber in unserer Region wurden gleich 30 Firmen ausgezeichnet, darunter unter anderem die Krückemeyer GmbH in Wilnsdorf, die Spedition Bender in Freudenberg, die Büdenbender Hausbau GmbH in Netphen und die Hering GmbH & Co. KG (Konzern) in Burbach. Befragt nach den Gründen für dieses sehr gute Abschneiden der Region erklären Christine Hain-Stühn und Klaus-Peter Hain, Geschäftsführer von Creditreform Siegen: „Die Mentalität in der Region ist durch und durch kaufmännisch geprägt. Das Erwirtschaften kommt hier tatsächlich vor dem Ausgeben. Oft steht der Unternehmer auch selbst zurück, wenn die Liquidität schwierig ist, vernachlässigt dabei aber nicht, in seinen Betrieb zu investieren. Die Eigenkapitalquote – und oft auch der Verzicht auf Bankkredite – ist in unserer Region stark ausgeprägt. Das alles trägt zur sehr guten Bilanzbonität bei und macht diese Unternehmen auch lange resistent gegen die Gefahren einer Wirtschaftsflaute.“

Für die Hering Gruppe ist das Bonitätszertifikat ein wesentlicher Baustein der eigenen Finanzkommunikation. Aus diesem Grund wurden gleich zwei weitere Firmen aus dem Hering Konzern, die Hering Sanikonzept GmbH und die Gleisbau Sabrodt GmbH mit zertifiziert. Auch die erhielten die seltene Auszeichnung. Geprüft werden für das CrefoZert die beiden letzten Jahresabschlüsse. Basis der Zertifizierung ist eine professionelle Jahresabschlussanalyse. Hinzu kommen die Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft sowie Einschätzungen zur aktuellen Situation und den Zukunftsperspektiven, die in einer persönlichen Befragung ermittelt werden. Betrachtet wird ebenso das Insolvenzrisiko des Unternehmens sowie dessen Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Die zur Prüfung eingereichten Jahresabschlüsse dürfen nicht älter als zehn Monate sein. Darüber hinaus werden die Unternehmen auf mögliche Ausfallrisiken geprüft. Das Zertifikat ist ein Jahr gültig, sofern die Vergabekriterien eingehalten werden.

Creditreform ist Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement. Seit 1879 schützen wir Unternehmen vor Zahlungsausfällen. An dieser Grundidee hat sich bis heute nichts geändert, aber unsere Angebote haben sich fortlaufend weiterentwickelt.

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Finanzplanung mit CRM und BI

Finanzplanung mit CRM und BI

Finanzplanung innerhalb CRM (Bildquelle: (c) Gerd Altmann, Pixabay)

Dass Finanzplanung in CRM zu kurz kommt ist ein Vorurteil: Man muss nur wissen wie es geht! Die Voraussetzungen sind ein wenig kaufmännisches und technisches Know-how, Unidienst setzt kurzerhand beides in den eigenen Lösungen um und gibt Entscheidern damit nicht nur die Fakten über den betrieblichen Erfolg, sondern auch die Tools zur Visualisierung in die Hand.

Grundstein für eine effektive Finanzplanung innerhalb von Microsoft Dynamics 365 Sales sind die relevanten Daten – und hier zieht Unidienst einen Teil aus dem betriebseigenen CRM-System und den anderen aus DATEV, angebunden durch die hauseigene Schnittstelle zu den DATEV Rechnungswesen-Programmen. Plandaten und Istdaten klug gegenübergestellt und deren Berechnung mit im CRM-System vorhandenen Tools angestoßen, lassen sich ganz ohne Programmierung Kennzahlen und Planwerte generieren. Mit Dynamics 365 oder Microsoft Power BI smart visualisiert, sind sie die Basis für Prognosen und Entscheidungen.

Das CRM-System – bei Unidienst abhängig von der Branchenausprägung und kundenspezifischen Anforderungen – stellt im Rahmen der Auftragsbearbeitung ausreichend „Futter“ für Forecasts und Finanzplanung bereit: Verkaufschancen, Angebote und Aufträge mit Planumsätzen nach Perioden. Projekte mit Ressourcenplanung und Beschaffungsleistungen. Ausgangs- und Eingangsrechnungen mit Zahlungsbedingungen oder Zahlungen sind einige Beispiele. Die Planung von Sachkonten erfolgt hingegen in DATEV Mittelstand und wird von dort mit der wechselseitigen Schnittstelle übernommen und in Dynamics 365 in Beziehung gesetzt.

Entscheider bestimmen Umsatz- und Absatzzahlen oder sogar Zielpakete für die Verkäufer, beide haben den aktuellen Stand -Planwerte und Istdaten- vor Augen.
Beim Forecast geht die Analyse noch einen Schritt weiter, die Nachhaltigkeit der Datenquelle spielt eine Rolle. Aufträge haben die höchste Nachhaltigkeit, während Umsätze aus Kampagnen vage einzustufen sind. Geplante Umsätze werden nach Nachhaltigkeitsstufe absteigend gereiht und bewertet: Ausgangsrechnungen – Projekte – Angebote – Verkaufschancen – Kampagnen.
Bei der Liquiditätsplanung kommen die BWA-Planwerte aus den DATEV Rechnungswesen-Programmen und werden mit den in Dynamics 365 vorhandenen Bewegungsdaten aus Angeboten, Aufträgen, Ausgangsrechnungen, Bestellungen und Eingangsrechnungen für künftige Perioden im Debitoren-Bereich verbunden.

Das Vorhandensein der relevanten Daten für die Finanzplanung ist eine Sache, die andere, sie für die Entscheider in ansprechendster Form zu visualisieren. Dynamics 365 bietet bereits Tabellen (Excel, Word), Diagramme und Dashboards. Microsoft Power BI geht noch einen Schritt weiter und bietet interaktive Diagramme – und das Potential die Geschäftsdaten mit noch weiteren Daten aus Drittsystemen in Relation zu setzen!

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Digitaler Mega-Event mit Facebook-Live-Stream für nordrhein-westfälische Mittelständler und Kommunen

Zur größten Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für Mittelstand und Verwaltung in NRW werden am 5.11.2019 in Essen über 3.000 Teilnehmer erwartet

Digitaler Mega-Event mit Facebook-Live-Stream für nordrhein-westfälische Mittelständler und Kommunen

Bühne 1_DIGITAL FUTUREcongress 2018

Am 5.11.2019 öffnet der DIGITAL FUTUREcongress zum zweiten Mal in der Messe Essen seine Tore. Nach gelungenem Auftakt mit über 2.500 Teilnehmern und 163 Ausstellern im Herbst 2018 sind dieses Jahr gemeinsam mit der neu konzeptionierten Parallelveranstaltung dikomm – Zukunft digitale Kommune bereits über 220 Aussteller gemeldet und es werden mehr als 3.000 Besucher erwartet.

In den letzten Monaten halfen über 70 Kooperationspartner für den DIGITAL FUTUREcongress und 20 Kooperationspartner für die dikomm aktiv mit, die Veranstaltungen in der Region und darüber hinaus bekannt zu machen. Darunter der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, die Wirtschaftsförderung der Stadt Essen EWG, die IHK, die networker.nrw oder der Ruhr-Hub. Zudem sind zahlreiche andere Cluster und Organisationen aus der Umgebung eingebunden. Bei der dikomm präsentieren sich beispielsweise die KGSt, der Städte- und Gemeindebund, Verband Kommunaler Unternehmen, INNOVATORS CLUB, Stadtwerke Essen, Frankfurt Business Media, Kommune21, KommunalDIREKT, Urban Digital sowie der KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister und sind auch zum Teil als Referenten dort.

„Die Vorbereitungen sind nun nach über neun Monaten abgeschlossen und für beide Zielgruppen haben wir ein breitgefächertes Programm über aktuelle Digitalisierungstechnologien, Entwicklungen und Umsetzungsmöglichkeiten zusammengestellt, das für Entscheider in Mittelstand und Verwaltung viele neue Impulse zur flächendeckenden Transformation ihrer organisationsrelevanten Daten liefert“, sagt Michael Mattis, Ausrichter der zeit- und ortsgleich stattfindenden Know-how-Plattformen.

Programmübersicht: https://essen.digital-futurecongress.de/de/besucher/vortr%C3%A4ge-interaktiv.html

Für Unternehmensführende, IT-Verantwortliche und Kommunal-Chefs werden auf sechs parallelen Bühnen Top-Themen wie Online Marketing, Prozessoptimierung, neue Geschäftsmodelle, New Work, Cyber Security, Datensicherheit und eine Start-Up-Bühne geboten. Bürgermeister, Dezernenten sowie Amts- und Schulleiter können sich bei der dikomm unter anderem zu Trend-Aspekten wie Online-Zugangsgesetz, digitaler Schutz für unsere Bürgermeister oder die Ergebnisse der digitalen Modellregionen in NRW informieren. Über die Grenzen bekannte Keynotes, Workshops und Dialogforen ergänzen beide Formate.

Erstmals überträgt der bundesweite Partner connect4video die Eröffnung sowie einzelne Keynotes als Live-Stream online aus Essen. Interessenten, die es nicht schaffen persönlich dabei zu sein, können mit diesem Service Programm-Auszüge über einen Facebook-Live-Stream verfolgen.

Eingebettet ist der Doppel-Event auch in die Digitale Woche Dortmund #diwodo, welche den DIGITAL FUTUREcongress bereits im Vorfeld intensiv öffentlich beworben hatte.

Weitere Informationen unter: https://essen.digital-futurecongress.de/de/ und https://dikomm.de/de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management-Veranstaltung in Hessen und Nordrhein-Westfalen, der DIGITAL FUTUREcongress am 18.02.2020 in der Messe Frankfurt und 05.11.2019 in der Messe Essen. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing.

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AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
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