Schlagwort: Mittelstand

cit zeigt modernes E-Government auf neuer Digitalmesse Twenty2X

cit stellt am DATABUND-Gemeinschaftsstand innovative Produktentwicklungen und Best-Practices zur digitalen Öffnung von Verwaltungsleistungen im Sinne des OZG vor.

cit zeigt modernes E-Government auf neuer Digitalmesse Twenty2X

Die cit GmbH stellt auf Digitalmesse Twenty2X Produktinnovationen und Best-Practice-Lösungen vor.

Dettingen/Teck, 11.12.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, ist als Aussteller auf der neuen Digitalmesse Twenty2X vom 17. bis 19. März 2020 in Hannover vertreten.

Die Twenty2X sieht sich als branchenübergreifendes Messe-Format mit intelligenten IT-Lösungen für Mittelständler und Startups. Die dynamische Mischung aus Ausstellung, begleitender Konferenz und Networking bietet an drei Tagen die Möglichkeit, sich für die digitale Zukunft fit zu machen. Im Rahmen der Konferenz bietet der Public Administration Summit am ersten Messetag interessante Einblicke in die digitale Zukunft der Verwaltung. In Halle 8 gibt es mit der Public Administration Area einen dedizierten Messebereich für den öffentlichen Sektor. Verschiedene Networking-Aktionen und -Bereiche bieten viel Raum, sich über die Messe-Inhalte auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen.

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Spezialisten und -Entscheider, will digitales Know-how bieten, konkrete Anwendungen und Best-Practice-Lösungen vorstellen und alle relevanten IT-Felder von Data Management bis IT Security abdecken.

Die cit GmbH wird am Gemeinschaftsstand des Bundesverbandes DATABUND zusammen mit anderen Anbietern für den öffentlichen Sektor als Aussteller vertreten sein und Produktinnovationen sowie mehr als 200 aktuelle Best-Practice-Lösungen zu Themen wie OZG, FIM und Co. vorstellen.

Merken Sie sich bereits jetzt den Termin vor: Twenty2X, 17.-19. März 2020, auf dem Messegelände Hannover. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.twenty2x.de/

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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IFCO gewinnt Innovationspreis für mittelständische Unternehmen des französischen Fernsehsenders BFM

Mit der Auszeichnung erkennt der Sender die technologischen, digitalen und ökologischen Innovationen von IFCO an, die zu kontinuierlichen Verbesserungen der Lieferkette führen

IFCO gewinnt Innovationspreis für mittelständische Unternehmen des französischen Fernsehsenders BFM

Pierre-Olivier Blanchard, Geschäftsführer von IFCO Frankreich (Bildquelle: IFCO)

Paris, 11. Dezember 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischeprodukte, wurde bei der Verleihung des Grands Prix BFM Business mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Die Veranstaltung, die vom französischen Fernsehsender BFM organisiert wird, um die Leistungen mittelständischer Unternehmen zu würdigen, fand gestern Abend in Paris statt. Mit der Auszeichnung erkennt die Jury die Innovationskraft von IFCO an, die nicht nur seinen Kunden, sondern auch der Kreislaufwirtschaft zugutekommt.

Pierre-Olivier Blanchard, Geschäftsführer von IFCO Frankreich, nahm an der Preisverleihung teil, die BFM Business gemeinsam mit seinem Bank-Partner Banque Palatine organisiert. Im Laufe des Jahres strahlt BFM Business fünf Sendungen mit dem Titel „En Route vers les Grands Prix“ (Auf dem Weg zum Grands Prix) aus. Dabei treten die zwei siegreichen Unternehmen aus jeder der folgenden sechs Kategorien gegeneinander an: Kleine und mittelständische Familienunternehmen, Excellence made in France, Ökologischer Geschäftserfolg, Innovation, International und Jury-Favorit.

Am 18. November kam die Jury zusammen, um die Gewinner zu küren. Dabei berücksichtigte sie, welche Schlüsselrolle die Unternehmen in der französischen Wirtschaft spielen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Jurymitglieder unter anderem von der technologischen Innovationskraft von IFCO, die den Wandel hin zu einer ökologischeren Welt vorantreibt.

Grundlage der Innovationskraft von IFCO sind über 1100 Patente

IFCO wendet einen beträchtlichen Teil seines Budgets für Forschung und Entwicklung auf. Damit werden das Design der wiederverwendbaren Kunststoffbehälter, die digitalen Lösungen sowie der Kundenservice kontinuierlich weiterentwickelt. In den vergangenen zehn Jahren hat IFCO 1.130 Patente angemeldet und wurde deshalb bereits im März 2019 vom F.A.Z.-Institut (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und dem IMWF (Institut für Management und Wirtschaftsforschung) als Innovationsführer in Deutschland ausgezeichnet. Die zahlreichen Innovationen sind seit der Gründung von IFCO im Jahr 1992 die Grundlage des Unternehmenserfolgs. Dabei ist entscheidend, dass IFCO bei der Entwicklung seiner Produkte eng mit seinen Kunden, Geschäftspartnern und Experten zusammenarbeitet.

– Technologische Innovationen – Die weltweit 84 Servicezentren von IFCO sind mit dem SmartCycleTM ausgestattet. Dabei handelt es sich um das Wasch- und Desinfektionsverfahren des Unternehmens, das höchste Hygienestandards sicherstellt und die Lebensmittelsicherheit gewährleistet. In Frankreich werden damit täglich 800.000 IFCO RPCs nach höchsten Industriestandards gereinigt. Das patentierte Kontrollsystem von IFCO, SmartGuardianTM, überwacht die Waschvorgänge.

– Digitale Innovationen – Mit MyIFCO™ können Kunden den Bestand ihrer IFCO RPCs vollkommen selbstständig verwalten – von der Bestellung der wiederverwendbaren Plastikbehälter bis zu deren Abholung. Darüber hinaus ist es möglich, Bestellinformationen in Echtzeit abzurufen und den Lieferstatus zu verfolgen. MyIFCOTM ist als Browserversion genauso verfügbar wie als mobile App für Smartphones. Über den Scan der Barcodes auf den Behältern können Kunden die IFCO RPCs über den gesamten Lebenszyklus hinweg verfolgen. In absehbarer Zukunft kann die Technologie auch dazu eingesetzt werden, den Inhalt der RPCs zu tracken.

Um zu verstehen, was Kunden wirklich wollen, muss man ihnen zuhören und kontinuierlich an seinen Produkten arbeiten. Deshalb entwickelt IFCO seine RPCs permanent weiter. Dabei stehen Sicherheit und Schutz der Kunden sowie die Reduzierung ihrer Umweltbelastung an höchster Stelle.

Eine Innovationsstrategie für den ökologischen Wandel

Produzenten von frischem Obst und Gemüse mieten die IFCO RPCs, beladen sie mit ihren Produkten und versenden sie an die Verteilerzentren der Einzelhändler. Nach dem Gebrauch überprüft, reinigt und desinfiziert IFCO die wiederverwendbaren Plastikbehälter, bevor sie wieder in Umlauf gebracht werden. Kaputte RPCs repariert das Unternehmen – ist das nicht möglich, werden die Behälter vollständig recycelt und zu neuen RPCs verarbeitet. Dieses Prinzip ermöglicht 1,7 Milliarden Umlaufzyklen pro Jahr. „Unsere Produkte stehen im Einklang mit der Feuille de Route de l’Economie Circulaire (FREC, Roadmap für die Kreislaufwirtschaft), die die französische Regierung 2018 verabschiedet hat“, sagt Pierre-Olivier Blanchard. „Mit dem Plan fördert die Regierung den Einsatz von Mehrwegverpackungen und spricht sich für ein Pfandsystem dafür aus. IFCO setzt diese Definition der Kreislaufwirtschaft bereits perfekt um.“

Das Pooling-Prinzip von IFCO ist deutlich umweltverträglicher als der Einsatz von Einwegverpackungen und preislich ähnlich. Die RPCs helfen dabei, den CO2-Ausstoß der Kunden von IFCO zu reduzieren, da man sie bis zu 100 Mal wiederverwenden kann. „Mit unserem Ansatz tragen wir dazu bei, dass Verpackungen nicht einfach produziert und nach der Verwendung weggeworfen werden. Stattdessen stellen wir Verpackungen her, die wiederverwendbar, reparierbar und recyclebar sind“, erklärt Pierre-Olivier Blanchard. Das ist ein entscheidender Aspekt für Kunden. Auch sie haben bereits festgestellt, dass sie mit IFCO RPCs ihre Point-of-Sale-Kosten um 50 Prozent und ihre Lagerkosten um 25 Prozent senken können. Darüber hinaus hilft ihnen der Einsatz von IFCO-Produkten, die CO2-Emissionen um bis zu 60 Prozent, Festabfälle um 86 Prozent und Lebensmittelabfälle um 96 Prozent zu reduzieren.

IFCO trägt erheblich dazu bei, die Effizienz von Lieferketten zu erhöhen und ist federführend an der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft beteiligt. Das macht den Konzern zu einem Pionier in einer wachstumsstarken Branche mit großem Entwicklungspotenzial. Von der Innovationskraft, die IFCO in den vergangenen 27 Jahren bewiesen hat, war auch die Jury des Grands Prix BFM Business überzeugt.

Sehen Sie hier die Sendung mit Pierre-Olivier Blanchard vom 28. September

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 314 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,7 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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siticom GmbH als „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“ ausgezeichnet

siticom GmbH als "Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020" ausgezeichnet

(Bildquelle: siticom)

Weiterstadt: 09. Dezember 2019, siticom GmbH wurde von FOCUS-BUSINESS zum Top-Arbeitgeber des Mittelstands 2020 gekürt. siticom ist im Jahr 2017 aus der Devoteam Gruppe hervorgegangen und hat in kürzester Zeit innovative Strukturen für zukunftsträchtige Arbeitsplätze und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit geschaffen.

Der bundesweit agierende Netzwerkspezialist sichert sich erfolgreich seinen Platz auf der von FOCUS-BUSINESS präsentierten Liste der „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“. Damit überzeugt siticom nicht nur seine Kunden mit fachlicher Expertise, Spitzen Know-How und exzellentem Service-Level, sondern legt auch größten Wert auf die Zufriedenheit ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sichert über moderne Arbeitsplätze die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Wer Teil des siticom – Teams wird, kann sich auf einen vielseitigen und interessanten Arbeitsalltag einstellen: Durch flache Hierarchien erhält jeder Mitarbeiter der Firma die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und seine eigenen Ideen einzubringen. Knowledge-Sharing wird bei siticom großen Raum gegeben. Wird Unterstützung benötigt, stehen erfahrene Kolleginnen und Kollegen unternehmensweit als Sparringspartner bereit.

Durch die Möglichkeit, sich mittels des „siticom Mitarbeiter und Family & Friends Programm“ am Unternehmen zu beteiligen und durch das moderne Vergütungssystem der siticom, partizipieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls am Erfolg der Firma.

Weiterbildungen, Veranstaltungen wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und regelmäßige Teamevents tragen zu einer spannenden Atmosphäre bei. Dass Leidenschaft und Teamgeist zum Erfolg führen, beweist das dynamische und engagierte Team zudem durch das enorme Wachstum und die dadurch gegebenen Aufstiegschancen.

siticom bietet seinen Mitarbeitern spannende Aufgabenbereiche in einer modernen und freundlichen Atmosphäre.

Die Liste der „Top-Arbeitgeber Mittelstand“ wurde von FOCUS-BUSINESS bereits zum dritten Mal erstellt. Dafür kooperierte das Wirtschafts- und Karrieremagazin mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com, auf dem Arbeitnehmer anonym ihren Arbeitgeber bewerten können. Insgesamt wurden rund 900.000 Unternehmensprofile ausgewertet. Um berücksichtigt zu werden, mussten Unternehmen unter anderem mindestens 10 Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu.com haben, einen Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 bis 5 Sternen sowie einer Weiterempfehlungsrate von mindestens 70 Prozent aufweisen. Die Liste erschien am 26. November 2019 in der FOCUS-BUSINESS.

Die siticom GmbH ist ein im Jahr 2010 gegründetes Innovations-Unternehmen mit dem Schwerpunkt der digitalen Transformation von Infrastruktur und Netzwerken der Zukunft.
Das Portfolio der siticom ist ausgerichtet auf die komplexen technologischen Herausforderungen der Zukunft. Unsere Lösungen und Leistungen erstrecken sich dabei von der technischen und strategischen Beratung bis hin zu Ingenieurleistungen für Planung und Realisierung von Netzinfrastrukturen in Kommunikationsnetzen und Unternehmensnetzen. Über ein hochinnovatives, flexibles Netzwerk von Systempartnern ist siticom in der Lage, kurzfristig und mit hoher Qualität Lösungen zu realisieren.
Die Kombination von Beratung, Design und Architektur gebündelt mit der Übernahme der System- und Implementierungsverantwortung sowie Testautomation zeichnet siticom als unabhängigen Systemintegrator aus.

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DIAGONAL Gruppe: Gläubiger begeistert vom Live-Chat!

Mandanten können zukünftig Dokumente direkt aus ihrem Ordner hochladen – Digitalisierung macht die Branche durch intelligente Prozesse effizienter und smarter.

DIAGONAL Gruppe: Gläubiger begeistert vom Live-Chat!

Für Christian Davids wird die Arbeit mit Informationen in Zukunft immer digitaler.

Die Kommunikation zum Gläubiger erfordert im digitalen Zeitalter neue und authentische Lösungen. Die DIAGONAL Gruppe erweitert das Gläubigerportal mit einer komfortablen Chat-Funktion und erfüllt einen weiteren Wunsch vieler Gläubiger.

Der Live-Chat erfüllt die Erwartungen und Bedürfnisse der Gläubiger. Er verbindet eine produktorientierte Lösung und hat einen hohen Nutzen für den Gläubiger. „Hinzu kommt die persönliche Unterstützung unserer Mitarbeiter. Diese Kombination begeistert die Mandanten“, zeigt sich Christian Davids zufrieden und fügt an: „Ab sofort hat der Gläubiger die Möglichkeit, im Live-Chat direkt Dokumente aus seinem Ordner hochzuladen. Ein Zeitgewinn für den Gläubiger und eine verbesserte Arbeitsqualität für unser Team“, freut sich der Leiter Marketing und Kundenbetreuung. Gläubiger müssen sich für diese Online-Dienstleistung nicht registrieren. Mit der Anmeldung im Gläubigerportal ist der Weg zu einer direkten Kommunikation frei.

Digitalisierung bedeutet mehr als eine Veränderung der Geschäftsabläufe. Die DIAGONAL Gruppe nutzt seit Jahren neue Technologien und ist ein digitaler Vorreiter. „Unsere Auftraggeber erwarten im Zeitalter der Digitalisierung eine erhebliche Erleichterung durch digitale Prozesse. Sie möchten schnell über digitale Kanäle den Kontakt aufnehmen und mit der bestmöglichen Qualität eine individuelle Betreuung durch unsere Experten bekommen“, schildert Philipp Kadel, der Inhaber und Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe, die Erwartungshaltung der Gläubiger. Philipp Kadel wagt einen Ausblick: „In unserer Branche werden Gläubiger in Zukunft Informationen und Dienste nur digital anfordern“. Die Digitalisierung mache die Branche rund um das Inkasso und Forderungsmanagement durch intelligente Prozesse effizienter und smarter. „Die Arbeit mit Informationen wird digitaler und intelligenter.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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90 Jahre KRAMER – bei Isolierung, Kühlraum und Ladenbau immer eine Idee voraus

90 Jahre KRAMER - bei Isolierung, Kühlraum und Ladenbau immer eine Idee voraus

KRAMER GmbH Gebäude (Bildquelle: KRAMER GmbH)

Alles begann mit der Isolierung. 1929 erfüllte sich Fritz Kramer einen lang gehegten Traum und gründete in Grenzach das Unternehmen Fritz Kramer Isolierungen. Mit nur drei Mitarbeitern stürzte er sich in das Abenteuer, vergrößerte die Firma Stück für Stück, durchlebte wirtschaftliche Krisen und Aufschwünge und legte den Grundstein für das, was die KRAMER GmbH heute ist: ein starkes, mittelständisches Familienunternehmen mit knapp 280 Mitarbeitern und acht Niederlassungen in Europa.

Von Anfang an war Fritz Kramer eine familiäre Atmosphäre unter den Kollegen wichtig. Was in den Anfangsjahren mit Kameradschaftsabenden und dem sonntäglichen Isolierer-Frühschoppen startete, zog sich durch die Unternehmensgeschichte und gehört heute in Form von diversen Sportveranstaltungen oder Weinverkostungen, Festen und Ausflügen zu den Kramer-Traditionen. Im Unternehmen kennt jeder jeden und alle pflegen eine kameradschaftliche Beziehung zueinander.

Unter einfachsten Bedingungen startete Fritz Kramer in den Anfangsjahren. 1936 entschied er sich aus strategischen Gründen dazu, die Firma ins benachbarte Rheinfelden umzusiedeln. 1950 entstand die erste Niederlassung in Freiburg. Diese entwickelt sich in den folgenden Jahren prächtig, sodass in regelmäßigen Abständen neue Lagerhallen dazugekauft und der Standort erweitert werden konnte. 1955 zog sich Fritz Kramer aus der Firma zurück und sein Neffe, Heinz Gass, übernahm das Unternehmen als neuer Geschäftsführer. 1963 wurde die Tochter schließlich zur Mutter und der Hauptsitz der Firma nach Freiburg verlegt.

Auf den großen Hunger der Nachkriegszeit folgte eine regelrechte Fresswelle, die das Streben nach einer perfekt eingehaltenen Kühlkette der nun üppig vorhandenen, frischen Lebensmittel forderte. Der Kühlraumbau, damals noch vorrangig in Metzgereien, wurde zum zweiten Standbein von Kramer. Die Idee, stets unabhängiger von Lieferanten zu werden und so viel wie möglich selbst zu produzieren, zieht sich wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte. So beschloss man, den Lieferengpässen von externen Partnern entgegenzuwirken, indem man beispielsweise die Kühlraumtüren selbst fertigte. Ebenso schaffte man es, das Wissen um die Kühlräume im Verkaufsraum der Metzgereien anzuwenden – die erste Kramer-eigene Kühltheke entsteht. Als das Verlangen nach hochwertigen Waren wuchs und Ästhetik und Genuss eine immer größere Rolle spielten, stieg Kramer auch in den Bereich Ladenbau ein. Nun konnte Kramer damit werben, den „Laden und Kühlraum komplett aus einer Hand“ zu liefern. Ebenso setzte ein Umdenken über die Arbeitsbedingungen der Verkäuferinnen im Handel ein. Sie sollten so ergonomisch wie möglich arbeiten können, schließlich macht das einen großen Teil ihres Tages aus. Mit dieser Denkweise positionierte sich Kramer in der Lücke zwischen Handwerk und Industrie. Man war in einem Bereich tätig, der die Vorzüge der Technisierung braucht und trotzdem maßgeschneiderte Problemlösungen aus einer Hand bieten kann.

Die Entwicklung von kleinen Fachgeschäften hin zum großen Supermarkt prägte die Lebensmittelindustrie nachhaltig. In den 1990er Jahren tauchten im Zuge der Lebensmitteldiscounter auch die ersten großen Distributionszentren auf. Auch diesen Sprung vom kleinen Kühlraum hin zur riesigen Kühlhalle und später auch zu Tiefkühllagern mit beeindruckenden Ausmaßen schaffte Kramer. 2015 konnte Kramer ein bis heute anhaltendes Projekt an Land ziehen: die Abdeckung des Kühlzellenbedarfs eines bedeutenden deutschen Discounterkonzerns in 17 europäischen Ländern. Auch im Ladenbau wird mit dem Rückgang der traditionellen Metzgereien und Bäckereien der Bereich des Lebensmitteleinzelhandels besonders interessant für Kramer. Mit dem Bau des Hamberger C+C-Marktes in Berlin gelang 2015 endgültig der Einstieg in die Großfläche.

Sowohl die Weltwirtschaftskrise in den 1990er Jahren, als auch die Tierseuche BSE im Jahr 2000 erschütterten die Wirtschaft und im Besonderen die Fleischindustrie schwer. In dieser herausfordernden Zeit wurde ein Strukturwandel in Kramers Führungsebene vollzogen. Matthias Weckesser, Heinz Gass“ Schwiegersohn, wurde 1998 neuer Geschäftsführer. Wenige Jahre später stiegen Unternehmensberater Franz Willi und Controller Alexander Butsch in die Firma ein und wurden 2003 bzw. 2014 Teil der Geschäftsführung. Mit viel Mut, Querdenkergeist und frischem Wind wurden auch diese schweren Jahre gemeistert. 2010 bezog Kramer ein neues, zukunftsweisendes Gebäude in Umkirch samt großer Produktionshalle, die bereits 2017 wegen guter Auftragslage um 1.500 m² vergrößert werden musste.

Matthias Weckessers Philosophie: „Schau über den Tellerrand hinaus, sei aufmerksam und beobachte, was um dich herum geschieht“, prägt das Unternehmen bis heute maßgeblich. Seit 2013 gibt es eine hausinterne Forschungs- und Entwicklungsabteilung, mit deren Hilfe man stetig innovative Projekte umsetzt. Aus der Idee, mit der Kraft der Sonne zu kühlen, entstand das Tochterunternehmen suncooling GmbH. Diese hat sich besonders im südostasiatischen Raum einen Namen gemacht. Der Einsatz einer autarken Kühlzelle in afrikanischen Ländern ist derzeit konkret in Arbeit. Aus der Frage, ob man die Sandwichpaneele des Kühlraums auch anderweitig einsetzen könne, entstand die flexible Modulbauweise von addhome. Über die Jahre hat sich addhome auf modulare Erweiterungen von gewerblichen Flächen spezialisiert und ist mit Leuchtturmprojekten wie dem Bau des Rothaus Chalets auf dem Feldberg 2017 oder der Erlebnis-WC-Anlage in Titisee 2019 über die Region hinaus bekannt geworden. Know-how zu bündeln und Neues zu entwickeln war schon immer und bleibt auch zukünftig eines der Merkmale, welches Kramer als Familienunternehmen erfolgreicher macht.

Heute ist die KRAMER GmbH als mittelständisches Unternehmen neben ihrem Hauptsitz in Umkirch mit acht Niederlassungen, der Niederberger Kramer Ladenbau GmbH, der suncooling GmbH sowie der Kramer Schweiz AG in ganz Europa vertreten. Mit ihren drei Kerngeschäftsbereichen Dämmtechnik, Kühlraumbau und Ladenbau deckt die Kramer GmbH das komplette Leistungsspektrum, von der Planung über die Produktion bis hin zur Montage und Projektfertigstellung, ab. In 90 Jahren hat sich das Leitmotto „Alles aus einer Hand“ mehr und mehr gefestigt, sodass das Unternehmen heute aus der jahrzehntelangen Erfahrung in den Branchen und aus den Synergieeffekten der Geschäftsbereiche schöpfen kann. So ist die Kramer GmbH bis heute „Immer eine Idee voraus“. 2020 wird mit dem 31-jährigen Daniel Weckesser die nächste Generation in die Firma einsteigen. Damit ist klar: die Familientradition der Kramer GmbH wird in vierter Generation fortgesetzt.

Anlässlich des 90-jährigen Jubiläums veranstaltete Kramer am 20.11.2019 einen Presse- und Medientag. Zahlreiche Vertreter aus der Fach- und regionalen Presse sowie der Bürgermeister der Gemeinde Umkirch kamen zum Firmensitz nach Umkirch. Eine Pressekonferenz inklusive Lesung aus der Firmenchronik, Reden der Geschäftsführung und Besichtigungen der Produktion gaben exklusive Einblicke in die Firmengeschichte. Gerade diese stießen bei allen Anwesenden auf großes Interesse, denn den Gästen wurde die einmalige Gelegenheit geboten, das Unternehmen und seine Geschichte hautnah kennenzulernen.

Videos:

– Rothaus Chalet am Feldberg (2017): www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

– WC-Anlage in Titisee (2019): www.youtube.com/watch?v=0zBmbmdzQuw

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DIAGONAL Gruppe: Digital statt Papier!

DIAGONAL Gruppe vereinfacht die Prozesse und treibt die Digitalisierung mit klimaneutralem Rechnungsversand voran.

DIAGONAL Gruppe: Digital statt Papier!

Christian Davids sieht für Gläubiger viele Vorteile für die digitale Abrechnung.

Der digitale Wandel ist eine Chance und eine Herausforderung. Denn Unternehmen müssen mit der Technologie standhalten, Prozesse vorantreiben und die Kosten im Blick behalten. In Zeiten von Smartphones und Tablets sollen Dokumente digital verfügbar sein. Die DIAGONAL Gruppe wird den wachsenden Anforderungen gerecht und stellt Gläubigern die Abrechnung in Zukunft elektronisch zu. Das Unternehmen führt den Rollout für die digitale Abrechnung für Gläubiger in kleinen Schritten und mit Sorgfalt und Weitblick zum Jahreswechsel ein.

„Die DIAGONAL Gruppe arbeitet in vielen Bereichen seit Jahren digital, um die Wünsche und Anforderungen unserer Auftraggeber in den Mittelpunkt zu stellen“, sagt Christian Davids, der Leiter Marketing und Kundenbetreuung. „Elektronische Dokumente sparen nicht nur Platz. Der Verzicht auf Druck und Postversand erübrigt Zeit, Kosten und ist gut für das Klima. Wir werden in Zukunft viele unserer Verfahren papierlos gestalten. Der Weg zur modernen Verwaltung vereinfacht und optimiert Abläufe, der Aufwand und die Verwaltungskosten sinken. Unser Motto lautet digital statt Neandertal.“

Die zuverlässige elektronische Übermittlung gibt die Gewissheit, dass Dokumente tatsächlich beim zuständigen Empfänger ankommen. Die Abrechnungen für die Gläubiger werden mit einer rechtssicheren Signatur verschickt. Der Datenschutz ist gewährleistet, ein unbefugter Dritter sieht die sensiblen Daten nicht. Es sind somit offizielle Dokumente. Das Finanzamt akzeptiert die digitale Abrechnung. „Wir bestreiten mit der elektronischen Abrechnung für den Gläubiger einen neuen Abschnitt in unserer Digitalisierungsstrategie. Leider versüßen die Gummibären jetzt nicht mehr die Post an die Gläubiger“, meint Christian Davids mit einem Augenzwinkern und denkt nicht mehr an das Analog-Zeitalter.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb „Ludwig“ im Beethovenjahr

Informationsveranstaltung von IHK und SC Lötters

Großes Interesse an regionalem Mittelstandswettbewerb "Ludwig" im Beethovenjahr

Michael Pieck, Franz-Dieter Wirtz und Christine Lötters präsentieren den Wettbewerb „Ludwig 2020“

04.12.2019 Das Wettbewerbsjahr 2020 beim „Ludwig“, dem regionalen Mittelstandspreis der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters, der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, erfreut sich großer Resonanz. Rund 30 Unternehmensvertreter füllten den Saal im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, um sich über die anstehende Runde „Ludwig 2020“ zu informieren. Es ist bereits die 8. Runde des regionalen Preises. In diesem Jahr verbinden die Organisatoren den „Ludwig“ eng mit dem Beethovenjubiläum in Bonn und der Region. „Wir sind gespannt, wie viele Unternehmen schließlich mitmachen, denn wir haben in der Vergangenheit Unternehmen auch absagen müssen oder gebeten, noch etwas mit der Teilnahme zu warten“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. „Aktuell stehen mehr als 30 Unternehmen auf unserer Liste, mal sehen, ob es nach heute Abend noch mehr werden“, unterstreicht Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK.

Welche Unternehmen nun tatsächlich an der BTHVN2020-Runde des „Ludwig“ teilnehmen werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Ganz sicher wird es wieder eine spannende Runde mit zahlreichen interessanten Bewerbungen. Durch die Unterstützung unseres langjährigen Partners – der Kreissparkasse Köln – steigt das Interesse von Jahr zu Jahr am Wettbewerb. In diesem Jahr waren auch die Wirtschaftsförderer der Region sehr aktiv und haben zahlreiche Anwärter auf den „Ludwig 2020″ eingesammelt und gemeldet“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK. Vorsichtshalber haben die Organisatoren bereits zwei Termine am 11. und 12. Februar 2020 für den Nominierungsabend geblockt. Hier stellen sich die Unternehmen in einem kurzen Pitch vor.

Im dritten Jahr wird jetzt wieder ein Unternehmen in der Kategorie „Beste Unternehmensnachfolge“ ausgezeichnet. Vor dem Hintergrund, dass in den nächsten fünf Jahren allein im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg rund 12.500 Unternehmen einen Nachfolger suchen, ein wichtiges Zeichen. „Wir wollen mit ausgewählten Beispielen Mut machen und Interesse wecken, diesen Schritt zu gehen“, erläutert Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK, der zusammen mit Regina Rosenstock Mitgliedsunternehmen bei Nachfolgeregelungen begleitet.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme an beiden Wettbewerben ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt, interessante Veranstaltungen für „Ludwigs“ bietet und so den Grundstein legt, miteinander ins Geschäft zu kommen. „Wir stellen immer wieder fest, dass sich die Unternehmen viel zu wenig kennen. Manche sind nur wenige Meter voneinander entfernt und wissen dies nicht“, erläutert Lötters.

Der „Ludwig“ steht ganz im Zeichen von BTHVN2020 mit neuen Kategorien Bonner Weltbürger (unternehmerische Leistungen), Humanist (CSR, gesellschaftliches Engagement), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit). Erstmals gibt es einen Sonderpreis in der Kategorie Tonkünstler, mit dem Unternehmen ausgezeichnet werden sollen, die besondere Produkte, Ideen oder Dienstleistungen rund um Ludwig van Beethoven entwickelt haben.

Ergänzend dazu sammelt die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, SC Lötters, wieder Unternehmen ein, die am Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ teilnehmen möchten, der bereits zum 27. Mal ausgelobt wird. Während der „Ludwig“ rein auf die Region bezogen ist, wird der „Große Preis des Mittelstandes“ von der Oskar-Patzelt-Stiftung bundesweit getrennt nach Bundesländern vergeben.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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Factoring verhindert Zombies und sichert Liquidität

Factoring verhindert Zombies und sichert Liquidität

So viele Beschäftigte gab es in den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Deutschlands noch nie: 31,7 Millionen Erwerbstätige waren es 2018. Die Umsätze stiegen durchschnittlich um 4,9 Prozent im Mittelstand. „Beschäftigung, Umsätze und Investitionen werden, bei gleichbleibend guten Finanzierungsbedingungen, auch weiter zulegen“, sind sich die Autoren des KfW-Mittelstandspanels 2019 sicher. „Die Dynamik aber geht merklich zurück – der langwährende Aufschwung scheint allmählich zu Ende zu gehen.“

Auch die Eigenkapitalquote der KMU erreichte ein hohes Niveau. „Indizien verdichten sich, dass der lang anhaltende Aufbau der Eigenkapitalquote zu einem Ende kommen könnte“, heißt es von der KfW. „Erhöhter Fremdfinanzierung steht nachlassender Eigenmitteleinsatz gegenüber, der Mittelstand schont seine in der Vergangenheit aufgebauten Rücklagen.“ Dieses Vorgehen birgt jedoch Gefahren: Steigen die Zinsen, könnten viele KMU die höhere Zinslast für die Kredite nicht mehr tragen. Die Finanzbranche befürchtet einen Anstieg der Zahl der Zombie-Unternehmen: hoch verschuldeten Firmen, die ihre Kredite nicht mehr bedienen können.

Umsatzfinanzierung mit Factoring

Doch wie kann der Mittelstand hier entgegenwirken? „Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sollten die kreditbasierte Fremdfinanzierung weitestgehend auf Investitionskredite beschränken“, empfiehlt Pia Sauer-Roch, Vorständin der Germania Factoring AG. Für die Umsatzfinanzierung rät die Finanzexpertin zu einem Mix aus Kontokorrentlinie und Factoring. Durch das Factoring werden gerade gestellte Rechnungen quasi über Nacht zu Liquidität: Die Germania Factoring AG zahlt bis zu 90 Prozent der Forderungssumme sofort nach Eingang der Rechnungskopie an ihre Geschäftspartner aus. Den Rest gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden.

„Unternehmen mit langen Projektlaufzeiten und nicht so üppiger Eigenkapitalausstattung brauchen natürlich eine Kontokorrentlinie, um laufende Ausgaben sowie Gehälter und Löhne begleichen zu können“, weiß die Vorständin. „Factoring verschafft aber zu Beginn einen ordentlichen Liquiditätspuffer und wächst proportional mit dem Umsatz mit.“ Denn mit dem erstmaligen Ankauf der offenen Forderungen erhalten Unternehmen einen Liquiditätsschub von bis zu dem 1,5-fachen eines Monatsumsatzes – je nach vereinbartem Zahlungsziel und Forderungslaufzeit. Kunden der Germania Factoring AG können beispielsweise ihren Auftraggebern oder Abnehmern Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen anbieten, haben jedoch dank Factoring-Rahmenvertrags 90 Prozent der Rechnungssumme am nächsten Tag auf ihrem Konto.

Rundum sorglos vor der Zombie-Gefahr

Da die Germania Factoring AG die Bonität der Auftraggeber oder Abnehmer im Vorfeld prüft und die Forderungen gegen Ausfall versichert, können sich die KMU sicher sein: Das Geld kommt auf jeden Fall. Darum kümmern müssen sie sich nicht, da die Finanzdienstleister auch das Mahnwesen nach Absprache mit dem Kunden übernehmen. Somit erhalten KMU von der Germania Factoring AG ein Rundum-Sorglos-Paket, das sie nicht zu Zombie-Unternehmen werden lässt.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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Würth Leasing erhält Auszeichnung zum „Top Arbeitgeber Mittelstand 2020“

Rund 3.000 Unternehmen zählen zu den Top-Arbeitgebern Mittelstand 2020 und die Würth Leasing GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Albershausen ist eines davon! Rund 900.000 Unternehmensprofile des Bewertungsportals kununu.com dienten als Basis der Erhebung von FOCUS-BUSINESS, bei der es bestimmte Kriterien zu erfüllen galt. Unter anderem musste jedes bewertete Unternehmen mindestens zehn Arbeitgeber-Bewertungen mit einem Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 Sternen auf kununu.com vorweisen. Außerdem musste die Weiterempfehlungsrate der Arbeitnehmer bei mindestens 70 Prozent liegen. Dies können wir sogar überbieten: Stand 26. November 2019 hat die Würth Leasing eine Weiterempfehlungsrate von 82 Prozent!

„Es freut uns besonders, dass wir die Auszeichnung Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020 von FOCUS-BUSINESS erhalten haben, denn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Basis unseres Unternehmenserfolgs. Wertschätzung und partnerschaftliches Verhalten sind uns genauso wichtig, wie der gegenseitige Respekt unserer Mitarbeiter.“ so Axel Ziemann, Geschäftsführer der Würth Leasing.

Auch die besondere Unternehmenskultur der Würth-Gruppe spielen bei der Würth Leasing eine zentrale Rolle. Seit den frühen Anfängen hat Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth eine Unternehmenskultur geprägt, die auf Grundwerten wie Optimismus, Dynamik, Hochachtung vor den Mitarbeitern und ihren Leistungen sowie aktivem Einsatz für die Kunden basiert und die ein maßgeblicher Erfolgsmotor des Familienunternehmens ist. So wie es im Mutterkonzern der Würth-Gruppe gelebt wird, genießen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Würth Leasing eine hohe Wertschätzung. Genau deshalb sind viele Kolleginnen und Kollegen schon über 10 Jahre für uns tätig!

Unsere über 90 Mitarbeiter deutschlandweit sind unser größtes Gut und seit über einem Vierteljahrhundert sind wir der Finanzierungspartner für den Mittelstand und stehen diesem an unserem Hauptsitz in Albershausen seit 2015 mit über 40 Mitarbeitern und an unseren weiteren Standorten beratend und lösungsorientiert zur Seite. Mit unserem Tochterunternehmen, der Würth Truck Lease GmbH, haben wir seit 2018 einen Partner für das Truck- und Trailer-Business am deutschen Markt etabliert. Außerdem finden Sie uns international in Dänemark, Österreich und der Schweiz.

Wir bieten keine Lösung von der Stange, sondern fördern den Mittelstand mit perfekt passenden Finanzierungslösungen, in den Bereichen Investitionsgüter-Leasing, IT-Leasing, Absatzfinanzierung, Bike-Leasing und Mitarbeiter-PC-Programm, die für nachhaltigen Erfolg sorgen. Unser Ziel ist es, langfristige, partnerschaftliche Kundenbeziehungen, aufzubauen – dies gelingt uns nur mit engagierten und vor allem zufriedenen Mitarbeitern!

Über die Würth Leasing
Die Würth Leasing GmbH & Co. KG wurde 1993 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Albershausen. Das Unternehmen entwickelt spezifische Finanzierungslösungen für die Bereiche Maschinen, IT-Hardware, homogene Investitionsgüter des Anlagevermögens und Umlaufvermögens. Über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 9 Standorten betreuen über 3.000 Kunden mit einem Vertragsvolumen von mehr als EUR 900 Millionen.

Über die Würth-Gruppe
Die Würth-Gruppe ist Weltmarktführer in ihrem Kerngeschäft, dem Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Sie besteht aktuell aus über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und beschäftigt rund 78.000 Mitarbeiter. Davon sind 33.000 fest angestellte Verkäufer im Außendienst. Im Kerngeschäft, der Würth-Linie, umfasst das Verkaufsprogramm für Handwerk und Industrie über 125.000 Produkte: von Schrauben, Schraubenzubehör und Dübeln über Werkzeuge bis hin zu chemisch-technischen Produkten und Arbeitsschutz. Die Allied Companies – Gesellschaften des Konzerns, die an das Kerngeschäft angrenzen oder diversifizierte Geschäftsbereiche bearbeiten – ergänzen das Angebot um Produkte für Bau- und Heimwerkermärkte, Elektroinstallationsmaterial, elektronische Bauteile (z.B. Leiterplatten) sowie Finanzdienstleistungen. Sie machen über 40 Prozent des Umsatzes der Würth-Gruppe aus.

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Digitalministerium: BITMi fordert Ergänzung des Koalitionsvertrages

Digitalministerium: BITMi fordert Ergänzung des Koalitionsvertrages

Aachen/Berlin, 25. November 2019 – Am 22. und 23. November fand der 32. Parteitag der CDU Deutschland in Leipzig statt. Im Anschluss verabschiedeten die Delegierten die Digitalcharta „Innovationsplattform: D“. Nach dem Leitmotiv „Open-X“ soll die Plattform Dokumentationen von IT-Projekten allgemein zugänglich machen und offene Schnittstellen anbieten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt viele Ansätze der 23-seitigen Digitalcharta, deren Kern die Förderung des deutschen und europäischen Mittelstands darstellen soll. So finden sich hier einige Forderungen des Verbandes wieder, wie nach einer fairen Besteuerung der digitalen Wirtschaft, einer wettbewerbsförderlichen Anpassung des DSGVO-Regelwerks an die Lebenswirklichkeit, der Reduktion bürokratischer Hürden zur Innovationsförderung, dem Ausbau von eGovernment und der Investition in digitale Bildung mit dem „Digitalpakt#D“.

Der BITMi unterstützt die neue Linie der Christdemokraten, sich weg von der Datensparsamkeit hin zur Datensouveränität zu bewegen, lehnt es aber entschieden ab, diesen Weg über ein geändertes Netzwerkdurchsetzungsgesetz anzudenken und Online-Dienste zur Herausgabe von Stammdaten an Behörden zu verpflichten, wie es vom Landesverband Nordrhein-Westfalen vorgeschlagen wird. „Das würde letztlich wieder einer Vorratsdatenspeicherung entsprechen“, mahnt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün, „und das wollen wir unter allen Umständen vermeiden. Ich stimme der CDU zu, dass die digitale Welt eigene Gesetze braucht, aber keine, die die Meinungsfreiheit gefährden.“

Am Freitag forderte CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer in ihrer Rede auf dem CDU-Parteitag ein Digitalministerium und schloss sich damit der langjährigen Forderung des Bundesverband IT-Mittelstand an. Kanzleramtschef Helge Braun und der digitalpolitische Sprecher der SPD Jens Zimmermann zeigten sich offen dafür, die Zuständigkeiten noch in dieser Wahlperiode zu einem Ministerium zu bündeln. Eine Verankerung im Koalitionsvertrag lehnte die CDU-Chefin jedoch später ab. „Wir hätten in der Bundesregierung schon längst eine zentrale Stelle für Digitales gebraucht und können damit nicht wieder bis zur nächsten Wahlperiode warten“, kommentiert Grün. „Wir halten eine Anpassung des Koalitionsvertrages daher für den einzig richtigen Weg.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Südwestfälische Unternehmen fallen positiv auf

Creditreform Siegen lobt ausgezeichnete Bonität

Südwestfälische  Unternehmen fallen positiv auf

„Das Erwirtschaften kommt in Südwestfalen vor dem Ausgeben.“ (Bildquelle: @Creditreform Siegen)

(Siegen-Wittgenstein/Olpe/Altenkirchen). Steuern wir auf eine Wirtschaftskrise in Deutschland zu? Keiner kann aktuell vorhersagen, ob das Eintrüben des Wirtschaftsindexes eine natürliche Zyklusschwankung ist, oder ob mehr dahintersteckt. Vorbereitet sollte man aber sein, dass sehen viele Unternehmen im Mittelstand so und lassen sich extern zertifizieren, um bei potentiellen Geschäftspartnern Vertrauen aufzubauen. Diese Transparenz wirkt in zwei Richtungen: Das Unternehmen weist sich als zahlungskräftiger Kunde und auch als zuverlässiger Lieferant aus. Denn weiß man, wie es um die wirtschaftliche Situation von Geschäftspartnern bestellt ist? Die Creditreform Siegen, die für Siegen-Wittgenstein und Bereiche im Sauerland und Altenkirchen zuständig ist, bietet mit dem Bonitätszertifikat „CrefoZert“ eine solche Zertifizierung an. Dieses basiert auf einem Bilanzrating der Creditreform Rating AG, eine BaFin zertifizierte Ratingagentur, und einer strengen eigenen Bonitätsbewertung. Das Ergebnis weist im Vergleich mit Gesamtdeutschland Besonderheiten auf. Ein „CrefoZert“ erhalten nur Unternehmen mit einer außergewöhnlich guten Bonität, gerade einmal zwei Prozent der deutschen Firmen. In diesem Jahr waren das bundesweit lediglich 1100 Unternehmen. Aber in unserer Region wurden gleich 30 Firmen ausgezeichnet, darunter unter anderem die Krückemeyer GmbH in Wilnsdorf, die Spedition Bender in Freudenberg, die Büdenbender Hausbau GmbH in Netphen und die Hering GmbH & Co. KG (Konzern) in Burbach. Befragt nach den Gründen für dieses sehr gute Abschneiden der Region erklären Christine Hain-Stühn und Klaus-Peter Hain, Geschäftsführer von Creditreform Siegen: „Die Mentalität in der Region ist durch und durch kaufmännisch geprägt. Das Erwirtschaften kommt hier tatsächlich vor dem Ausgeben. Oft steht der Unternehmer auch selbst zurück, wenn die Liquidität schwierig ist, vernachlässigt dabei aber nicht, in seinen Betrieb zu investieren. Die Eigenkapitalquote – und oft auch der Verzicht auf Bankkredite – ist in unserer Region stark ausgeprägt. Das alles trägt zur sehr guten Bilanzbonität bei und macht diese Unternehmen auch lange resistent gegen die Gefahren einer Wirtschaftsflaute.“

Für die Hering Gruppe ist das Bonitätszertifikat ein wesentlicher Baustein der eigenen Finanzkommunikation. Aus diesem Grund wurden gleich zwei weitere Firmen aus dem Hering Konzern, die Hering Sanikonzept GmbH und die Gleisbau Sabrodt GmbH mit zertifiziert. Auch die erhielten die seltene Auszeichnung. Geprüft werden für das CrefoZert die beiden letzten Jahresabschlüsse. Basis der Zertifizierung ist eine professionelle Jahresabschlussanalyse. Hinzu kommen die Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft sowie Einschätzungen zur aktuellen Situation und den Zukunftsperspektiven, die in einer persönlichen Befragung ermittelt werden. Betrachtet wird ebenso das Insolvenzrisiko des Unternehmens sowie dessen Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Die zur Prüfung eingereichten Jahresabschlüsse dürfen nicht älter als zehn Monate sein. Darüber hinaus werden die Unternehmen auf mögliche Ausfallrisiken geprüft. Das Zertifikat ist ein Jahr gültig, sofern die Vergabekriterien eingehalten werden.

Creditreform ist Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen zum Forderungsmanagement. Seit 1879 schützen wir Unternehmen vor Zahlungsausfällen. An dieser Grundidee hat sich bis heute nichts geändert, aber unsere Angebote haben sich fortlaufend weiterentwickelt.

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Finanzplanung mit CRM und BI

Finanzplanung mit CRM und BI

Finanzplanung innerhalb CRM (Bildquelle: (c) Gerd Altmann, Pixabay)

Dass Finanzplanung in CRM zu kurz kommt ist ein Vorurteil: Man muss nur wissen wie es geht! Die Voraussetzungen sind ein wenig kaufmännisches und technisches Know-how, Unidienst setzt kurzerhand beides in den eigenen Lösungen um und gibt Entscheidern damit nicht nur die Fakten über den betrieblichen Erfolg, sondern auch die Tools zur Visualisierung in die Hand.

Grundstein für eine effektive Finanzplanung innerhalb von Microsoft Dynamics 365 Sales sind die relevanten Daten – und hier zieht Unidienst einen Teil aus dem betriebseigenen CRM-System und den anderen aus DATEV, angebunden durch die hauseigene Schnittstelle zu den DATEV Rechnungswesen-Programmen. Plandaten und Istdaten klug gegenübergestellt und deren Berechnung mit im CRM-System vorhandenen Tools angestoßen, lassen sich ganz ohne Programmierung Kennzahlen und Planwerte generieren. Mit Dynamics 365 oder Microsoft Power BI smart visualisiert, sind sie die Basis für Prognosen und Entscheidungen.

Das CRM-System – bei Unidienst abhängig von der Branchenausprägung und kundenspezifischen Anforderungen – stellt im Rahmen der Auftragsbearbeitung ausreichend „Futter“ für Forecasts und Finanzplanung bereit: Verkaufschancen, Angebote und Aufträge mit Planumsätzen nach Perioden. Projekte mit Ressourcenplanung und Beschaffungsleistungen. Ausgangs- und Eingangsrechnungen mit Zahlungsbedingungen oder Zahlungen sind einige Beispiele. Die Planung von Sachkonten erfolgt hingegen in DATEV Mittelstand und wird von dort mit der wechselseitigen Schnittstelle übernommen und in Dynamics 365 in Beziehung gesetzt.

Entscheider bestimmen Umsatz- und Absatzzahlen oder sogar Zielpakete für die Verkäufer, beide haben den aktuellen Stand -Planwerte und Istdaten- vor Augen.
Beim Forecast geht die Analyse noch einen Schritt weiter, die Nachhaltigkeit der Datenquelle spielt eine Rolle. Aufträge haben die höchste Nachhaltigkeit, während Umsätze aus Kampagnen vage einzustufen sind. Geplante Umsätze werden nach Nachhaltigkeitsstufe absteigend gereiht und bewertet: Ausgangsrechnungen – Projekte – Angebote – Verkaufschancen – Kampagnen.
Bei der Liquiditätsplanung kommen die BWA-Planwerte aus den DATEV Rechnungswesen-Programmen und werden mit den in Dynamics 365 vorhandenen Bewegungsdaten aus Angeboten, Aufträgen, Ausgangsrechnungen, Bestellungen und Eingangsrechnungen für künftige Perioden im Debitoren-Bereich verbunden.

Das Vorhandensein der relevanten Daten für die Finanzplanung ist eine Sache, die andere, sie für die Entscheider in ansprechendster Form zu visualisieren. Dynamics 365 bietet bereits Tabellen (Excel, Word), Diagramme und Dashboards. Microsoft Power BI geht noch einen Schritt weiter und bietet interaktive Diagramme – und das Potential die Geschäftsdaten mit noch weiteren Daten aus Drittsystemen in Relation zu setzen!

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Digitaler Mega-Event mit Facebook-Live-Stream für nordrhein-westfälische Mittelständler und Kommunen

Zur größten Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für Mittelstand und Verwaltung in NRW werden am 5.11.2019 in Essen über 3.000 Teilnehmer erwartet

Digitaler Mega-Event mit Facebook-Live-Stream für nordrhein-westfälische Mittelständler und Kommunen

Bühne 1_DIGITAL FUTUREcongress 2018

Am 5.11.2019 öffnet der DIGITAL FUTUREcongress zum zweiten Mal in der Messe Essen seine Tore. Nach gelungenem Auftakt mit über 2.500 Teilnehmern und 163 Ausstellern im Herbst 2018 sind dieses Jahr gemeinsam mit der neu konzeptionierten Parallelveranstaltung dikomm – Zukunft digitale Kommune bereits über 220 Aussteller gemeldet und es werden mehr als 3.000 Besucher erwartet.

In den letzten Monaten halfen über 70 Kooperationspartner für den DIGITAL FUTUREcongress und 20 Kooperationspartner für die dikomm aktiv mit, die Veranstaltungen in der Region und darüber hinaus bekannt zu machen. Darunter der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, die Wirtschaftsförderung der Stadt Essen EWG, die IHK, die networker.nrw oder der Ruhr-Hub. Zudem sind zahlreiche andere Cluster und Organisationen aus der Umgebung eingebunden. Bei der dikomm präsentieren sich beispielsweise die KGSt, der Städte- und Gemeindebund, Verband Kommunaler Unternehmen, INNOVATORS CLUB, Stadtwerke Essen, Frankfurt Business Media, Kommune21, KommunalDIREKT, Urban Digital sowie der KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister und sind auch zum Teil als Referenten dort.

„Die Vorbereitungen sind nun nach über neun Monaten abgeschlossen und für beide Zielgruppen haben wir ein breitgefächertes Programm über aktuelle Digitalisierungstechnologien, Entwicklungen und Umsetzungsmöglichkeiten zusammengestellt, das für Entscheider in Mittelstand und Verwaltung viele neue Impulse zur flächendeckenden Transformation ihrer organisationsrelevanten Daten liefert“, sagt Michael Mattis, Ausrichter der zeit- und ortsgleich stattfindenden Know-how-Plattformen.

Programmübersicht: https://essen.digital-futurecongress.de/de/besucher/vortr%C3%A4ge-interaktiv.html

Für Unternehmensführende, IT-Verantwortliche und Kommunal-Chefs werden auf sechs parallelen Bühnen Top-Themen wie Online Marketing, Prozessoptimierung, neue Geschäftsmodelle, New Work, Cyber Security, Datensicherheit und eine Start-Up-Bühne geboten. Bürgermeister, Dezernenten sowie Amts- und Schulleiter können sich bei der dikomm unter anderem zu Trend-Aspekten wie Online-Zugangsgesetz, digitaler Schutz für unsere Bürgermeister oder die Ergebnisse der digitalen Modellregionen in NRW informieren. Über die Grenzen bekannte Keynotes, Workshops und Dialogforen ergänzen beide Formate.

Erstmals überträgt der bundesweite Partner connect4video die Eröffnung sowie einzelne Keynotes als Live-Stream online aus Essen. Interessenten, die es nicht schaffen persönlich dabei zu sein, können mit diesem Service Programm-Auszüge über einen Facebook-Live-Stream verfolgen.

Eingebettet ist der Doppel-Event auch in die Digitale Woche Dortmund #diwodo, welche den DIGITAL FUTUREcongress bereits im Vorfeld intensiv öffentlich beworben hatte.

Weitere Informationen unter: https://essen.digital-futurecongress.de/de/ und https://dikomm.de/de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management-Veranstaltung in Hessen und Nordrhein-Westfalen, der DIGITAL FUTUREcongress am 18.02.2020 in der Messe Frankfurt und 05.11.2019 in der Messe Essen. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing.

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Michael Mattis
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Digital Gipfel 2019: BITMi begrüßt GAIA-X Projekt

– Bundesverband IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel 2019
– BITMi begrüßt Konzept eines europäischen Cloud-Netzwerkes
– Oliver Grün erneut Mitglied der BMWi-Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“

Dortmund, 29. Oktober 2019 – Am heutigen Dienstag endet in Dortmund der Digital-Gipfel der Bundesregierung zum Thema Digitale Plattformen. Auch in diesem Jahr war der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wieder durch Präsident Dr. Oliver Grün in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vertreten. Im Rahmen der Fokusgruppe „Startups/ Mittelstand“ war der BITMi an der Erarbeitung eines Showcase „Kooperative Wertschöpfung für den Mittelstand“ beteiligt. Dieses soll demonstrieren, wie kleine Plattformen für Mittelständler und deren Geschäftsprozesse von Nutzen sein können.

Heute Mittag stellte das Bundeswirtschaftsministerium das GAIA-X Projekt auf dem Digitalgipfel vor. Ziel des Projekts ist eine europäische vernetzte, offene Dateninfrastruktur, die Unternehmen und Behörden Unabhängigkeit von außereuropäischen Großkonzernen bietet. Dies soll vor allem für Mittelständler, aber auch für alle sonstigen Beteiligten die Datenverfügbarkeit erhöhen, um so beispielsweise KI-Potentiale besser ausschöpfen zu können.

Der Bundesverband IT-Mittelstand begrüßt diesen Ansatz. Bereits zum letzten Digital-Gipfel betonte BITMi-Präsident Grün: „Wir brauchen konkrete Pläne für den Aufbau von Datenpools, die auch mittelständischen Unternehmen zugänglich sind. Ohne diese Daten kann es in Deutschland keinen erfolgreichen, flächendeckenden Einsatz von KI geben“. Nach der heutigen Präsentation des Bundeswirtschaftsministeriums lobt er das Projekt, mahnt aber auch eine marktfähige Umsetzung an: „Der Ansatz stimmt, Daten vernetzt zusammenzuführen, um Mehrwerte zu schaffen und unberechtigte Zugriffe zu verhindern. Das Projekt muss schnell bis Ende 2020 umgesetzt werden und vor allem in der Ausgestaltung mit Cloud-Angeboten der Digitalkonzerne mithalten können. Man sollte laufend prüfen, ob das Angebot vom Markt angenommen wird und auch den Mut haben, stetig Änderungen am Leistungsportfolio agil vorzunehmen.“

Schließlich begrüßte der Verband noch den breiten Ansatz des Projektes, welches neben mehreren Ministerien auch gemeinsam mit Frankreich und der Unterstützung diverser Wirtschaftsunternehmen aufgesetzt werden soll.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Steigende Nachfrage nach bisoftMES Smart: Digitale Fertigungsprozesse auf Knopfdruck im Fokus der Kunden

gbo datacomp meldet 15 % Umsatzsteigerung im Bereich der kompakten bisoftMES Lösung. Mittelstand legt Basis für Digitalisierung und setzt auf transparente Fertigung.

Steigende Nachfrage nach bisoftMES Smart: Digitale Fertigungsprozesse auf Knopfdruck im Fokus der Kunden

Digitale Fertigungsprozesse auf Knopfdruck mit bisoftMES (Bildquelle: shutterstock_693448198_Byjeng)

Augsburg, den 22.10.2019 Die einen sprechen von einem MES „Out of the box“, die anderen von einem MES „Plug and Play“, gemeint ist immer das Gleiche: Eine auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnittene MES Lösung, die sich einfach und kostengünstig implementieren lässt und die Anforderungen des Mittelstands abdeckt. „Gerade für den Mittelstand lohnt sich die Anschaffung eines MES, um die Fertigungsprozesse zu optimieren und sich im globalen Wettbewerb schlichtweg besser zu behaupten“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH, „nicht zu vergessen, dass ein MES für eine lückenlose Rückverfolgung (Tracking und Tracing) sorgt.“ Und genau dies scheint in den letzten Monaten im Mittelstand angekommen zu sein, verzeichnet gbo datacomp gerade im Bereich seiner kompakten MES-Lösung hier einen steigenden Auftragseingang, von rund 15 % gegenüber dem Vorjahr.

Grundsätzlich bieten Manufacturing Execution Systeme (MES) zahlreiche Wettbewerbsvorteile und sind ein erster und wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0. Doch sind dem Mittelstand vielfach die Hürden zu hoch, ein komplexes MES einzuführen. Gescheut werden besonders die Integration der Anlagen in die bestehende Systemlandschaft, die fehlenden Ressourcen im Unternehmen selbst und die lange Dauer der Implementierung.
Und gerade diese Hürden werden mit bisoftMES Smart umgangen. Hier erhalten die Kunden eine skalierbare Lösung, die auf die Anforderungen abgestellt ist und nicht mehr. Da bisoftMES Smart vorkonfektioniert ist, lässt sich die Lösung schnell implementieren und entsprechend kurzfristig nutzen, Transparenz in der Fertigung garantiert. Die erforderlichen Ressourcen im Unternehmen sind überschaubau und vor allen Dingen erforderliche Schnittstellen bereits vorhanden.
bisoftMES erfasst Betriebs- und Maschinendaten, bietet Qualitätsmanagement, Rückverfolgbarkeit (Traceability) bis hin zu Personalzeiterfassung in einer Lösung. Die Vernetzung von Produktions- und Planungsdaten optimiert die Key-Performance-Indikatoren (KPIs). Per Knopfdruck lassen sich die Daten auswerten und die Reports kompakt und leicht verständlich darstellen. Material- und Warenfluss werden so optimiert, Arbeitsabläufe synchronisiert, Stillstände und Wartezeiten analysiert und behoben. Aufträge können automatisch erzeugt werden und eine Just-in-Time Anlieferung der Materialien garantieren. Die geschaffene Transparenz dient einer lückenlosen Dokumentation. Die Unternehmen kommen ihrem Ziel, einer umfassenden Digitalisierung Schritt für Schritt näher.
„bisoftMES Smart ist eine passgenaue Lösung für den Mittelstand, der dies aktuell erkannt hat“, schmunzelt Möller.

Über gbo datacomp

gbo datacomp gilt als Impulsgeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern.

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„Wir wurden regelrecht überrannt“

Vorteilsnetzwerk für Unternehmen gestartet. Bereits über 200 Mitglieder.

"Wir wurden regelrecht überrannt"

Logo myCou.de

Meerbusch, 11.10.2019

Am 18. Juni diesen Jahres startete das Projekt mycou.de und bietet Firmen und Selbstständigen ein geschlossenes B2B-Netzwerk mit vielen Vorteilen.

Das B2B-Netzwerk mycou.de setzt ein sehr einfaches aber effizientes Konzept ein, damit Unternehmen ohne große Vorarbeit und Recherche gegenseitig von den Vorteilen untereinander profitieren können.

mycou.de ist branchenübergreifend aktiv und erleichtert seinen Mitgliedern auf Anhieb eine gute Übersicht über die angebotenen Vorteile/Rabatte/Gutscheine von der Beratung über Bürobedarf bis hin zu Versicherungen und Werbeagenturen zu finden.

„Die klare Unterscheidung zu den bisherigen B2B Plattformen liegt darin, dass unser Portal zum einen geschlossen ist und mit den Kampagnen der Partner lebt und kein Adressfriedhof bleibt und einfach und intuitiv zu bedienen ist. Von der Registrierung bis zum Produkt einstellen sollten es keine 5 Minuten dauern, das war unser Ziel.“ sagt Marcin Wrobel, CTO des Portals.

Das Prinzip ist ganz einfach: Unternehmen registrieren sich und legen eine Profilseite an und versehen Ihre Produkte oder Dienstleistungen mit Vorteilen. Darüberhinaus besteht für Unternehmen die Möglichkeit Ansprechpartner, Logos und Bilder hochzuladen. Durch die Verlinkung zur eigenen Unternehmensseite können beispielsweise interessierte Käufer direkt mit den Unternehmen oder deren Shops in Kontakt treten.

„Uns ist es sehr wichtig, dass alle B2B Unternehmen die gleichen Voraussetzungen haben und wir unsere Unabhängigkeit behalten. Daher entscheiden die Mitglieder selber, ob und welche B2B Vorteile und Rabatte gebotenen werden. mycou.de erhält keine Provision oder Kickbacks bei dem Zustandekommen eines Geschäfts“ sagt Dadas Bayram (Mitgründer).

Mycou.de ist vor 3 Monaten gestartet und freut sich bereits über eine hohe Anzahl von Vorteilen in den unterschiedlichsten Branchen. „Das wir auf den richtigen Weg sind, zeigt die bereits hohe Zahl an Mitgliedern. Wir wurden regelrecht überrannt“ sagt Dadas Bayram. Bereits über 200 Mitglieder und etliche B2B Partner nutzen unsere Plattform und profitieren untereinander. Darunter sind neben kleineren Betrieben auch größere Mittelständler dabei.
Aktuell sind alle Mitgliedschaften um 50% reduziert. „Wer jetzt sparen will, kann hier schon anfangen“ führt Marcin Wrobel aus.

Über die mycou.de
mycou.de bietet eine unabhängige Plattform wo sowohl Firmen als auch Selbstständigen und Freelancern die Möglichkeit gegeben wird bei Partnern Waren und Dienstleistungen zu besonderen Konditionen zu erhalten.

Kontakt
mycou.de by HELLWACH Medien
Dadas Bayram
Von-Bodelschwingh-Straße 4
40667 Meerbusch
021325810752
bayram@mycou.de
http://www.mycou.de

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Wer in die Umwelt investiert, hat mehr Ertrag – Factoring ermöglicht Investitionen

Wer in die Umwelt investiert, hat mehr Ertrag - Factoring ermöglicht Investitionen

Wie hängen Umweltinvestitionen und Unternehmensrentabilität in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zusammen? Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim fand in einer Studie heraus: KMU, die in Umweltinnovationen investieren, weisen höhere Gewinne aus! „Unabhängig von der Unternehmensgröße, ist die Umsatzrentabilität eines Unternehmens stets höher, wenn es eine Umweltinnovation einführt“, ermittelten die Forscher in einer Befragung von mehr als 6.000 Unternehmen.

Umsatzrentabilität durch Umweltinnnovationen

Firmen mit Umweltinnovationen weisen laut der Studie etwa zehn bis zwanzig Prozent höhere Gewinne aus. „Der positive Zusammenhang zwischen Umsatzrentabilität und Umweltinnnovationen schwächt sich jedoch mit steigender Mitarbeiterzahl ab“, fanden die Mannheimer heraus. Bemerkenswert dabei: KMU verfügen oft über weniger Informationen als Großunternehmen, bekommen aber durch Regulierungen Möglichkeiten zur Steigerung der Ressourceneffizienz aufgezeigt.

Die Kenntnis über Effizienzsteigerung ist die eine – die Investitionsmöglichkeit des Unternehmens die andere Seite der Medaille. „Mit Factoring lässt sich schnell der finanzielle Spielraum für Investitionen erweitern“, weiß Pia Sauer-Rich, Vorständin der Germania Factoring AG. Denn nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werden offene Rechnungen auf einen Schlag zu Liquidität. Bei Forderungslaufzeiten von vier bis sechs Wochen lassen sich somit rund zehn Prozent des Jahresumsatzes auf einen Schlag in Liquidität wandeln.

Wie macht Factoring Rechnungen zu Liquidität?

Die Germania Factoring AG kauft die Forderungen ihrer Kunden kontinuierlich auf und zahlt bis zu 90 Prozent der Forderungssumme umgehend aus – längstens nach 48 Stunden. Den Rest gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Bei Vertragsbeginn werden damit aus offenen Rechnungen auf einen Schlag Zahlungseingänge auf dem Konto. Mit dieser plötzlich gewonnenen Liquidität in beträchtlicher Höhe rücken Investitionen in Umweltinnovationen in greifbare Nähe, wenn sie vorher mangels Kapitalausstattung illusorisch erschienen.

Da die Germania Factoring AG in der weiteren Vertragslaufzeit die Forderungen kontinuierlich ankauft und bezahlt, ist in der Folgezeit fortlaufend ausreichend Liquidität für weiteres Wachstum basierend auf den Investitionen vorhanden. Auch Einkaufsvorteile lassen sich mit diesem Geld bequem erzielen. Zudem werden angekaufte Forderungen immer von der Germania beglichen, da sie automatisch gegen Ausfall versichert sind. Sollte ein Kunden einmal in Zahlungsverzug kommen, kümmern sich die Finanzspezialisten auch um das Mahnwesen. KMU können sich somit auf ihr Kerngeschäft und die Akquisition von Aufträgen konzentrieren, ohne Sorgen hinsichtlich der Bezahlung haben zu müssen. „Eine komfortable Situation gerade für kleine mittelständische Unternehmen“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstr. 13
01309 Dresden
+49 351 205 44 70
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de

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Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

National Pen hat kürzlich seine Webpräsenz komplett erneuert. Das Design wurde gänzlich überholt und auf den technischen Stand von 2019 gebracht. Nun erwartet die Kunden ein neuer, moderner und sehr nutzerfreundlicher Webshop. Und nicht nur das, auch die Domain ist umgezogen und wurde auf die Domain der in San Diego, Californien ansässigen Mutter www.pens.com gelegt. Die National Pen GmbH ist nun unter www.pens.com/de zu erreichen.

Mit dem Relaunch und dem damit einhergehenden strafferen Bestellprozess, sollen National Pen Kunden nun noch einfacher, schneller und sicherer Ihre Werbeartikel personalisieren und bestellen können.

Der neue Webshop enthält deshalb auch verbesserte Möglichkeiten, Werbeartikel nach Farbe, Material und Preisen zu sortieren. Somit fällt es den Kunden fortan sehr leicht, das perfekte Werbegschenk zu finden, um Ihr Geschäft zu bewerben. Mit dem Relaunch der deutschen Website sind auch die italienische, die französische und die Website für das United Kingdom aktualisiert worden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. In den nächsten Monaten plant National Pen dann auch die übrigen Onlineshops des global agierenden Unternehmens zu relaunchen.

Als eine Marke der Cimpress Aktiengesellschaft vereint National Pen niedrige, direkt-ab-Werk Preise, exzellenten Kundenservice und eine umfangreiche Palette an personalisierbaren, Voll-Farbdruck Werbeartikeln, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Gewerbe kosteneffizient und professionell bewerben können.

National Pen wurde 1966 gegründet und ist ein Weltklasse-Anbieter von personalisierten Marketinglösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, sich selbst zu fördern und die Kundenbindung zu erhöhen. National Pen bietet eine breite Palette von Werbeartikeln an und betreibt derzeit weltweite Einrichtungen in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pens.com/de

Kontakt
National Pen
Sarah Garvey
Xerox Technology Park Dundalk –
91 H9N9 Louth

Sarah.Garvey@pens.com 
https://www.pens.com/de

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Sicherheit & Komfort: ACMP schützt IT-Systeme effektiv

Aagon auf der it-sa (8.-10. Oktober) in Nürnberg

Sicherheit & Komfort: ACMP schützt IT-Systeme effektiv

Komfortables Asset Management: Per Smartphone den Barcode der Geräte einscannen, und schon verwaltet (Bildquelle: Aagon)

Soest, 24. September 2019: Die Unternehmens-IT gegen Bedrohungen schützen und Risiken reduzieren – das sind die Kernpunkte der Live-Präsentationen des Client-Management- und Client-Automation-Spezialisten Aagon auf der diesjährigen IT-Security-Messe it-sa. Die ACMP-Suite bietet alles, was IT-Verantwortliche heute brauchen, um ihre zunehmend komplexen IT-Systeme strategisch abzusichern: effiziente und sichere Lösungen für zeitraubende Routineaufgaben.

Auch in diesem Jahr zeigt die it-sa – inzwischen die größte europäische IT-Security-Messe – die wichtigsten Trends und Entwicklungen im Bereich Cloud, Mobile und Endpoint Security sowie Daten- und Netzwerksicherheit. Für Aagon ist das der perfekte Rahmen, um die aktuellen Entwicklungen der ACMP-Suite vorzustellen.

Das Stichwort des neuesten Release lautet: CAWUM und steht für Complete Aagon Windows Update Management. Das neue Tool löst ein Problem, das den meisten IT-Administratoren wohlbekannt ist: Es ersetzt WSUS (Windows Update Services) und bietet praxisrelevante Funktionalitäten, die ein zeitgemäßes, effektives Update-Management ermöglichen. So lädt und installiert CAWUM – anders als WSUS – nur exakt die Updates, die die Clients tatsächlich benötigen. Das heißt, dass die sonst üblichen meist mehrere Gigabyte umfassenden WSUS-Updates entfallen, weniger Bandbreite benötigt wird und die IT-Systeme deutlich weniger durch nicht erforderliche Updates belegt sind. Der damit verbundene geringe zeitliche Installationsaufwand bedeutet einen enormen Gewinn für die Effizienz der IT-Abteilung.

Weitere Highlights von CAWUM sind das tägliche Scannen nach aktuellen Updates anhand der Online-Datenbank von Microsoft und das automatisierte Installieren der erforderlichen Patches. Demgegenüber installiert WSUS sämtliche Updates nur einmal pro Monat, am sogenannten Patch-Day. Zudem lässt sich über CAWUM definieren, welche Patches in welchen Sprachen auf welchen File Repositories zu synchronisieren sind.

CAWUM wurde als eigenständiges Modul entwickelt, lässt sich auch ohne ACMP Desktop Automation einsetzen und ermöglicht in Verbindung mit ACMP Inventory ein komplett automatisiertes Update Management.

Eine weitere interessante it-sa-News: ACMP Asset Management gibt es ab sofort auch als App für Android und iOS.

Zu sehen gibt es die neueste ACMP-Version sowie CAWUM, das kurz nach der it-sa 2019 verfügbar sein wird, bei Aagon in Halle 11.0, Stand 418. Kunden und Interessenten, die Aagon auf der it-sa besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht’s zur Anmeldung.

Über Aagon:
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Client-Management- und Automations-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen des Mittelstands optimiert sind. Diese ermöglichen Unternehmen, Routineaufgaben zu automatisieren, und helfen so, IT-Kosten zu senken. Aagon stellt die Software-Suite ACMP her mit den Modulen Inventarisierung, Lizenzmanagement, Softwareverteilung, Betriebssystemverteilung, Schwachstellenmanagement, Assetmanagement und Helpdesk. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit circa 100 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

Firmenkontakt
Aagon GmbH
Alexander Stühl
Lange Wende 33
59494 Soest
02921 789 200
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Elke von Harsdorf
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