Schlagwort: Mittagessen

Gesetz zum Mittagessen an Schulen: Sodexo begrüßt kostenfreies Schulessen

Im Bundesland Berlin ist das Schulessen für Hortkinder und Schulkinder der Klassen eins bis sechs ab dem neuen Schuljahr für Eltern kostenfrei

Gesetz zum Mittagessen an Schulen: Sodexo begrüßt kostenfreies Schulessen

Sodexo verpflegt Kinder und Jugendliche gesund und ausgewogen.

Berlin, 05.08.2019 – Das vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossene „Gesetz zum Mittagessen an Schulen“ bringt eine bundesweite Neuerung: Mit dem neuen Schuljahr können ab heute rund 170.000 Grundschüler der Klassen eins bis sechs kostenlos in der Schule zu Mittag essen. Für ein im Angebot enthaltenes Mittagessen in der Ganztagsschule der Primarstufe wird zukünftig vom Kind und seinen Eltern keine Kostenbeteiligung mehr erhoben. Dafür änderte der Landesgesetzgeber die Grundschulverordnung und die Mittagessensverordnung.

Die Verpflegung von Kindern und Jugendlichen ist eine gleichermaßen wichtige wie anspruchsvolle Aufgabe, daher begrüßt Sodexo als führender Anbieter der Schulverpflegung in Deutschland diese Initiative des Bundeslands Berlin. Bei der optimalen Nutzung von Raum- und Personalressourcen wird Sodexo nach den individuellen Gegebenheiten vor Ort eng mit den Schulen zusammenarbeiten.

Sodexo sieht sich auch für die vom Senat geforderte Qualitätsoffensive bestens gewappnet. Bereits heute legt Sodexo Wert auf einen hohen regionalen Anteil der verarbeiteten Lebensmittel, verfügt über eine Bio-Zertifizierung und bietet einen Bioanteil von rund 50 Prozent. Zudem kocht Sodexo nach DGE-Standards, das sind konkrete Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und berücksichtigt und fördert die besonderen ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.

„Wer nicht gut isst, kann auch nicht gut denken! Deshalb begrüßen wir ein kostenfreies Verpflegungsangebot für alle Schülerinnen und Schüler. Bereits seit langem engagiert sich Sodexo für die Förderung gesunder Lebensweise bei Kindern und Jugendlichen. Mit ausgewogener und gesunder Ernährung liefern wir dazu einen essentiellen Beitrag“, sagt Heiko Höfer, Regionaldirektor Nord bei Sodexo.

Über Sodexo:
Sodexo On-site Services beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 72 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 460.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Eisenstr. 9
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Mehltau: Steuerfreibetrag für Verpflegung seit 18 Jahren unverändert

Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft belegt Notwendigkeit höherer Steuerfreibeträge für Mitarbeiterverpflegung

(NL/6349494302) Der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigt: 82% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essen in ihrer Mittagspause. Der Staat fördert dies steuerlich mit 3,10 Euro. Dabei liegen die tatsächlichen Ausgaben nahezu doppelt so hoch.

Frankfurt, 05.01.2017 [NM050117SVC]. Der Ernährungsreport 2017 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt: 82 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer essen in ihrer Mittagspause: 57 % der Befragten nehmen sich Essen von zu Hause mit zur Arbeit, 21 % gehen in eine Kantine, 15 % holen sich beim Bäcker oder am Imbiss etwas zu Essen und 5% besuchen ein Restaurant. 18% schaffen es komplett ohne zu Essen oder ohne Pause.

Längst ist belegt, dass die Mittags- und Essenspause äußerst wichtig für die Erholung; Gesunderhaltung und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ist. Mittagspausen fördern auch das soziale Miteinander und sind ein wichtiger Baustein einer ausgewogenen Work-Life Balance. Vieles spricht also für eine ausgeprägtere Pausenkultur in deutschen Unternehmen. Die könnte noch angenehmer ausfallen, wenn die 31,7 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch angemessen steuerlich gefördert werden würden. Denn auch das zeigt der Ernährungsreport 2017: Arbeitnehmer geben arbeitstäglich rund 6,10 Euro für die Verpflegung am Arbeitsplatz aus. Staatlich gefördert und steuerfrei sind lediglich 3,10 Euro. Ein Betrag der seit 18 Jahren nicht mehr angepasst wurde.

Setzt man die allgemeine Preisentwicklung in den zurückliegenden 18 Jahren an, dann liegt der faire Steuerfreibetrag für die Mitarbeiterverpflegung mittlerweile bei ziemlich genau 4 Euro, rechnet George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, vor.
Der Ernährungsreport 2017 zeigt eindringlich, dass die heutzutage von den Beschäftigten aufzuwendenden Verpflegungskosten nahezu doppelt so hoch ausfallen, wie der Steuerfreibetrag. Daher sollte die Bundesregierung den Mut haben, die Beschäftigten hier angemessen zu entlasten.

Die Bundesregierung hat schon einmal gezeigt, dass das geht. Das liegt allerdings lange zurück: 1998 stieg der Verpflegungsfreibetrag von damals 4,60 DM auf 6,00 DM, umgerechnet also von 2,35 Euro auf 3,10 Euro und auf diesem Niveau verharrt er bis heute.

Es wäre im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland, wenn sich der Bundesminister Christian Schmidt im Bundeskabinett für eine Erhöhung der Steuerfreibeträge für Verpflegung aussprechen würden. Wir werden uns für dieses Anliegen in den kommenden Wochen jedenfalls nicht nur im Bundesernährungsministerium, sondern auch gegenüber dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) engagieren, so Wyrwoll.

Ein höherer Verpflegungsfreibetrag wäre ein Beleg dafür, dass die Mitarbeiterverpflegung auch der Bundesregierung wichtig ist. Schließlich profitierten davon nicht nur die mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen, sondern potentiell auch Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Verpflegung vom Arbeitgeber bereits heute mit Essens- und Restaurantschecks bezuschusst wird bzw. gefördert werden kann.

Der Ernährungsreport 2017 kann über den nachfolgenden Link heruntergeladen werden: http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/Ernaehrungsreport2017.pdf?__blob=publicationFile, weitergehende Informationen zu Mitarbeiterverpflegung und Steuerfreibeträgen finden sich auch unter www.sodexo-benefits.de [NM050117SVC].

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Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/9860694198) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Sodexo Infohotline informiert
Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [NM041116SVC].

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Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks – Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: Rund 7 Mio. Arbeitnehmer profitieren 2017 von höheren Verpflegungswerten

Bundesrat erhöht Sachbezugswerte für Sodexo Restaurantschecks - Mitarbeiterverpflegung 2017 bis zu 1379,40 Euro steuerfrei

(NL/4419467270) Berlin, 04.11.2016 [NM041116SVC2]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten grünen Liste, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

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Bundesrat erhöht Werte für steuerfreie Mitarbeiterverpflegung

Ab 2017 gelten höhere Verpflegungswerte: Unternehmen können bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei als Verpflegungszuschuss in Form von Restaurantschecks zuwenden.

BildBerlin, 04.11.2016 [CR041116SVX]. Der Bundesrat hat in seiner heutigen 950. Sitzung die „Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungs-Entgeltverordnung (SvEV)“ beschlossen. Damit kommen zum 1. Januar 2017 für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. Die Entscheidung wurde im Vorfeld von der Bundesregierung, dem Nationalen Normenkontrollrat und dem federführenden Ausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik befürwortet und stand auf der so genannten ,grünen Liste‘, der Vorlage wurde in der Abstimmung des Bundesrates also ohne Änderung zugestimmt. Unternehmen können damit ab dem 01.01.2017 pro Arbeitstag bis zu 6,27 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen.
Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen daher sehr effizient den Nettolohn der Angestellten erhöhen: 2017 sind bis zu 1.379,40 Euro pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

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Amtlicher Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2017 auf 3,17 Euro

Werte für Verpflegung für das Jahr 2017 werden an die Entwicklung der Verbraucherpreise angepasst

Amtlicher Sachbezugswert für Verpflegung steigt 2017 auf 3,17 Euro

(NL/2731877625) Die Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV, SvEVÄndV) sieht vor, dass ab dem 1.1.2017 neue amtliche Sachbezugswerte für betriebliche Mahlzeiten gelten, zum Beispiel, weil das Unternehmen eine Kantine unterhält oder den Mitarbeitern Essenszuschüsse in Form von Essenmarken oder Restaurantschecks gewährt werden. Der entsprechende Sachbezugswert steigt 2017 voraussichtlich auf arbeitstäglich 3,17 Euro.

Frankfurt, 01.09.2016 [NM010916SVX]. Zum 1. Januar 2017 kommen für alle Bundesländer voraussichtlich neue amtliche Sachbezugswerte zur Anwendung. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 241 Euro, der Wert für die arbeitstägliche Verpflegung wird auf 3,17 Euro erhöht. So sieht es der Entwurf für die Neunte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (9. SvEVÄndV) vor, der sich zur Zeit in der Abstimmung mit den Bundesressorts, den Ländern und Verbänden befindet. Die entsprechende Verordnung muss zum Jahresende noch vom Bundesrat beschlossen werden, wobei eine Bestätigung als Formsache gilt.

Die Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) regelt in dem so genannten Sachbezugswert die steuerliche Bewertung eines Mittagessens. Der entsprechende amtliche Wert ist sowohl für arbeitstägliche Mahlzeitengestellungen zum Beispiel in einer durch den Arbeitgeber selbst betriebenen Kantine, als auch bei der Ausgabe von Essengutscheinen bzw. Restaurantschecks anzusetzen.
Über den Sachbezugswert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn der Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Auf diese Weise lässt sich eine wertvolle betriebliche Sozialleistung umsetzen, die sich zudem auch steuerlich rechnet, da sie den Nettolohnwert der Arbeitnehmer ohne Abzüge von Lohnnebenkosten sehr effizient erhöht. 2017 sind damit bis zu 1.379,40 Euro netto pro Mitarbeiter und Jahr möglich.

Die Erhöhung der Sachbezugswerte folgt dem Verbraucherpreisindex für Kantinen und Gaststättendienstleistungen und zeichnet daher die Teuerungsrate reell nach, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Arbeitstäglich werden mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks und dem Sodexo Restaurant Pass von den neuen Steuerwerten profitieren [NM010916SVX].

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Weiglers Speisekammer für die Mittagspause – Mit dem Profikoch vom Starnberger See wird das Büro zum Restaurant

Weiglers Speisekammer für die Mittagspause - Mit dem Profikoch vom Starnberger See wird das Büro zum Restaurant

(Bildquelle: © Wolfgang Weigler)

München, März 2016 – Wolfgang Weigler hat ein Herz für Arbeitnehmer. Mit Weiglers Speisekammer sorgt der Profikoch zukünftig für eine kulinarische Mittagspause, jenseits von labbrigen Käsebroten oder ungesunden Schokoriegeln. Firmen oder Bürogemeinschaften, die auf den Lieferservice von Wolfgang Weigler setzen, bekommen täglich eine warme Mahlzeit auf den Tisch, die nicht nur besonders lecker ist, sondern auch von hoher Qualität. Die Auswahl ist groß. Egal ob Suppen, Risotto, Pasta, Fleisch- und Fischgerichte oder Süßspeisen, jeder Gaumen findet in Weiglers Speisekammer seine Freude. „Eine sehr gut umgesetzte Idee, das Essen schmeckt frisch und lecker. Eine tolle Sache für die Mittagspause“. (Florian Rockmeier, Property Management). Das schockgefrostete Mittagessen ist innerhalb kürzester Zeit warm und gibt Schwung für den restlichen Arbeitstag.

Wenn der Uhrzeiger die Zwölf erreicht und der Magen zu knurren beginnt, lässt die Konzentration schlagartig nach. Eine Pause muss her und dazu etwas Leckeres zu Essen. Hier beginnt oft schon das Dilemma. Die Zeit reicht nicht für einen Restaurantbesuch, vorkochen Zuhause geht auch nicht jeden Tag und das teure Käsebrot vom Bäcker nebenan begeistert auch nicht unbedingt. Immer mehr Firmen haben aus diesem Grund Weiglers Speisekammer für sich entdeckt. Viele oftmals ländlich gelegene Unternehmen, ermöglichen ihren Mitarbeitern so ein warmes Mittagessen, auch wenn keine Restaurants oder Imbisse im direkten Umfeld zu finden sind. Der Profikoch vom Starnberger See beliefert Firmen und Bürogemeinschaften mit täglich wechselnden Mahlzeiten. „Das Essen schmeckt wie gerade frisch zubereitet und nicht wie aufgetaut!“ (Caroline Rappl, Projektassistentin). Alle Gerichte sind auf hohem Standard aus regionalen und saisonalen Produkten gekocht, abgefüllt und schockgefrostet. Es entstehen keine großen Eiskristalle, die das Gericht zerstören. So wird sichergestellt, dass möglichst viele Nährstoffe und der Geschmack erhalten bleiben. Mit diesem Angebot kommen alle Arbeitnehmer einer Firma in den Genuss eines warmen und leckeren Mittagessens, auch wenn so viel zu tun ist, dass das Büro nicht verlassen werden kann. Mit Weiglers Speisekamme, wird der eigene Bürotisch zum Restaurant.

Das Prinzip rund um Weiglers Speisekammer ist ganz einfach. Bei einem Probeessen kann sich der Kunde selbst von dem erstklassigen Angebot überzeugen. Wolfgang Weigler bietet schmackhafte Hausmannskost und legt dabei viel Wert auf frische Produkte, saisonal abgestimmt. Für den täglichen Gebrauch bekommt die jeweilige Firma dann einen Standfroster und eine Mikrowelle gestellt. Je nach Wunsch kann der Kunde seinen Froster monatlich oder sogar wöchentlich neu bestücken lassen. Das Essen wird portionsweise in recyclebares Einweggeschirr abgefüllt. „Weiglers Speisekammer ist für uns die ideale Idee, hochwertiges Essen für unsere Mitarbeiter bereit zu halten! Gerade weil unser Unternehmen im Umland Münchens angesiedelt ist und die gastronomische Umgebung nicht so viel Auswahl bieten kann wie in der Innenstadt, genießen wir die hohe Qualität und die Vielfalt der Gerichte.“ (Stefan Klein, Geschäftsführender Gesellschafter).

Weiglers Speisekammer bietet Mittagessen für jeden Geschmack. Der knurrende Magen darf sich auf Menus freuen, wie Risotto mit glasiertem Wintergemüse und Fontina Käse, Kalbfleischpflanzerl mit bunten Bratkartoffeln und Pilzrahm, Weiglers Lasagne mit Bechamel Sauce und Parmesan Reggiano, Ente süss-sauer mit Duftreis oder Kaiserschmarrn. Die Produkte müssen einfach am Vorabend aus dem Froster genommen werden und sind dann am nächsten Tag schnell in der Mikrowelle warmgemacht. „Weiglers Speisekammer macht einfach glücklich: beste Zutaten sowie ein tolles Geschmackserlebnis und das ohne das Haus verlassen zu müssen“. (Sulja Butz, Assistentin der Geschäftsleitung)
Unschlagbar ist auch der Preis. Je nach Auswahl kostet ein Menü zwischen vier und neun Euro.
Natürlich gibt es auch rein vegetarische oder auch vegane Gerichte. Nach Absprache kann die Speisekammer ganz nach den Wünschen der Firma und ihrer Mitarbeiter befüllt werden.

Mehr Informationen unter www.whowantsit.de und www.w-u-f-o.de

Seit 2003 kocht und begeistert Wolfgang Weigler mit seiner Eventgastronomie WHO WANTS IT. Bodenständigkeit und Kreativität zeichnen den Eventgastronom genauso aus wie Qualitätsbewusstsein und Perfektion. Individuelle Firmenveranstaltungen, Road Shows und Familienfeiern für bis zu 2.500 Personen sind kein Problem für Wolfgang Weigler und sein top-ausgebildetes Team. Professionalität ist ihm nicht nur beim Service wichtig, sondern auch bei der Wahl seines hochwertig-technischen Equipments. Wolfgang Weiglers EVENTROTUNDE in Tutzing ist mit rund 2.000qm und der großzügigen Sonnenterasse mit Seeblick nicht nur die ideale Eventlocation, sondern auch eine erstklassig ausgestattete Küche, die er u.a. als Kochschule nutzt. Ein Highlight der WHO WANTS IT Eventgastronomie ist der W.U.F.O. – Weiglers Ultimate Food Orbiter. Mit dem AirStream, der über eine professionelle Küchenausstattung verfügt, ist der Eventgastronom absolut mobil und zaubert überall erstklassiges Catering.

Mehr Informationen unter www.whowantsit.de

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84. Mittagstreffen im Bürgersaal im alten Rathaus Weinheim

Erfolgreiches Networking der Wirtschaftsförderung Ende Juni in Weinheim

84. Mittagstreffen im Bürgersaal im alten Rathaus Weinheim

Datenschutzexperte Peter Suhling und Oberbürgermeister Heiner Bernhard

Nach der Begrüßung durch Herrn Jens Stuhrmann wird die Agenda vorgelegt. Die Themen heute sind für alle Beteiligten sehr interessant: Breitbandprojekt und Citypool. Bei dem Breitbandprojekt geht es laut Herrn Jens Stuhrmann um Folgendes: Das Ziel des 2014 gegründeten Zweckverbandes High-Speed-Netz Rhein-Neckar ist ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes und zukunftssicheres Glasfasernetz für den Rhein-Neckar-Kreis. Es soll kostengünstig und mit schnellen Anschlüssen für Gewerbebetriebe und Haushalte zur Verfügung zu stellen.

Beim zweiten Vortrag geht es um das Netzwerken innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar: Im Rahmen des Mittagstreffs präsentiert Birgit Lampert, Geschäftsführerin MLW KommunikationsForm GmbH in Worms, die Unternehmerplattform CITYPOOL. Der CITYPOOL bietet innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar eine neue Form der Unternehmensvernetzung. Im CITYPOOL-Netzwerk verbinden sich Kooperation, Moderation und Strategie zielorientiert nach dem jeweils unternehmerischen Bedarf.

Nach einer kurzen Rede vom Oberbürgermeister Herrn Heiner Bernhard gab es ein leckeres Mittagessen, anwesende Veganer wurden ebenfalls grosszügig berücksichtigt. Das gemeinsame Netzwerken findet nun während des Mittagessens statt. Auch dieses Mal waren Weinheimer Unternehmer anwesend, für die es heute das erste Mal war. Unternehmer aus den Bereichen und Branchen Immobilien, Consulting, Datenschutz, Gebäudetechnik, Versicherungen, Gesundheit, Personaldienstleistungen, Medien, Banken, Architekten, Informationstechnologie und Kommunikation und viele andere nahmen heute teil. Zusammenfassend geht das 84. Mittagstreffen im alten Rathaus erfolgreich zu Ende. Das 85. Mittagstreffen findet am 31.07. statt.

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

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Team Internet Gründer investieren in Kulinado

Münchner Food-Startup Kulinado auf Erfolgskurs

Team Internet Gründer investieren in Kulinado

Das Kulinado-Gründerteam: Ralph Strachwitz, Manu Appold, Chris Weymann, Cornelius Angerhöfer

Die Gründer der Team Internet AG, Nico Zeifang, Stefan Wiegard und Mario Witte, beteiligen sich über Ihre gemeinsame Beteiligungsgesellschaft Rainmaker Investments GmbH als Seed Investor an der FoodApps GmbH. Die Münchner Jungfirma betreibt Kulinado ( www.kulinado.de ), ein Gastro-Liefernetzwerk für Mittelständler ohne Kantine.

Das Unternehmen wurde im September 2014 von Ralph Strachwitz und Manuel Appold gegründet und ist einer der spannendsten, neuen Player im Wettrennen um die besten Plätze beim Thema Food & Delivery.

Die Idee hinter dem Startup: Kulinado kocht nicht selbst, sondern plant mit frei abrufbaren Mittagskapazitäten von hochwertigen Restaurants im Umkreis. Diese produzieren die Mahlzeiten und Kulinado beliefert dann die Kunden. Und das Rezept geht auf: Kulinado beliefert inzwischen zahlreiche Firmen in München. Der nächste Schritt ist die Expansion in weitere deutsche Großstädte.

Mit der Beteiligung der Rainmaker Investments GmbH wird die Bewertung der FoodApps GmbH gesund siebenstellig. Genutzt werden soll das Investment vor allem zur Verstärkung von Marketing und Vertrieb.

Beteiligte Unternehmen:
Kulinado ( www.kulinado.de )
Rainmaker Investments GmbH ( www.ri.de )

Kulinado ist ein Gastronetzwerk für Mittelständler ohne eigene Kantine. Das Geschäftsmodell ist subventioniert durch den Arbeitgeber.

Kontakt
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Blue Chilli GmbH – ein neues Start-up in München

Blue Chilli GmbH - ein neues Start-up in München

´´Der äußere Beobachter merkt Lücken, die dem inneren Beobachter überhaupt nicht bewusst sind““

In Deutschland fragt sich fast niemand warum es keine vernünftige Lösung für das Mittagessen tausender Unternehmen gibt. Viele andere Länder haben bereits Konzepte gefunden, ihre Mitarbeiter in der Mittagspause angemessen zu versorgen.

Wer zum Beispiel aus Israel kommt, wo über 80% der Unternehmen innovative Lösungen für ihre Angestellten anbieten, kann sich nur über diese unausgesprochene Problematik wundern.

Auf der Basis dieses Handlungsbedarfes in der deutschen Geschäftswelt wurde die Blue Chilli GmbH gegründet. Das Unternehmen bietet erstmals eine Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen in München an.

Firmengründer Shai Ron erkannte, dass viele Münchner Unternehmen vor allem aus Kostengründen nicht das Angebot der regionalen Gastronomie wahrnehmen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen, die über keine eigene Kantine verfügen, können Ihren Mitarbeitern daher keine warme Mittagsmahlzeit bieten.

Viele Mitarbeiter verbringen folglich Ihre Mittagspause am Schreibtisch und ernähren sich unausgewogen.

Dabei stellt die Mittagspause einen wesentlichen Bestandteil des Arbeitsalltags dar. Sie dient nicht nur der Ernährung, sondern auch der geistigen Erholung, die zu einer verbesserten Arbeitsleistung führt.

Die Blue Chilli GmbH hat die Lage erfasst und über mehrere Monate ein Lösungskonzept für Unternehmen in München entwickelt.

Mit dem Geschäftsmodell stellt die Blue Chilli GmbH die regionale Gastronomie als virtuelle Kantine vor. Durch die Vernetzung von Unternehmen und der Münchner Gastronomie können tausende Mitarbeiter die lokalen Restaurants und Cafes wie ihre eigene Kantine nutzen. Die Partnerrestaurants werden mit viel Sorgfalt ausgewählt. Dabei genießen die Unternehmen alle steuerlichen Vorteile wodurch die Mitarbeiter von günstigen Tarifen profitieren.

Durch die vom Staat geförderte Unterstützung und durch die speziellen Angebote der Partnerrestaurants bietet Blue Chilli ein einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis.

Ein hochwertiges kulinarisches Mittagsgericht in Bioqualität wie in der Kochwerkstatt IUNU, für rund 5 Euro bleibt somit für jeden Mitarbeiter erschwinglich.

Das Geschäftsmodell funktioniert einfach und flexibel. Die Website der Blue Chilli GmbH bietet auf einer virtuellen Karte eine Übersicht über das breite Angebot an Partnerrestaurants.

Jeder Mitarbeiter kann mit seinen codierten Blue Chilli-Marken je nach Lust eines der Restaurants besuchen. In jedem Restaurant werden die Mitarbeiter mit einer hochwertigen Mahlzeit und einem Getränk versorgt, was als Mindeststandard gilt. Das ein oder andere Restaurant verwöhnt seine Blue Chilli Besucher auch noch mit einer köstlichen Vorspeise, Dessert oder Espresso.

Blue Chilli stellt am Ende des Monats lediglich die tatsächlich in Anspruch genommenen Menüs in Rechnung. Damit gestaltet sich der Service ganz nach den Bedürfnissen der Mitarbeiter. Getreu dem Motto „nichts muss, alles kann“ steht der Service von Blue Chilli den Mitarbeitern immer zur Verfügung. Ob und wie oft sie ihn in Anspruch nehmen, bleibt jedem Mitarbeiter selbst überlassen.

Das Blue Chilli Team freut sich über das große Interesse der Unternehmen. Angefangen hat alles im Münchner Stadtteil Haidhausen, weil es dort viele kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene Kantine gibt. „Die Nachfrage ist groß. Daher war es uns wichtig, einen fairen, flexiblen Service anzubieten, der sich ganz nach den Bedürfnissen der Arbeitnehmer richtet. Bei uns gibt es keine Vertragslaufzeiten und Mindestanzahlen an Restaurantbesuchen“ sagt Shai Ron, der das Konzept schon lange aus Israel und den USA kennt.

Das Projekt ist eine Herzensangelegenheit. Es bietet den Münchner Mitarbeitern nicht nur die Möglichkeit einer angemessenen Mittagspause, sondern unterstützt auch die lokale Gastronomie. Ein gutes und konstantes Mittagsgeschäft stellt für viele Restaurants eine große Bereicherung dar. Gerade kleine und hochwertige Restaurants profitieren von dem Konzept, das nun auch in Schwabing und Maxvorstadt Einzug erhält.

IT gastronomische Dienstleistung

Kontakt
Blue Chilli GmbH
Shai Ron
Nymphenburgerstr. 195.
80639 München
+491637930281
info@blue-chilli.de
http://www.blue-chilli.de

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