Schlagwort: Mitglieder

Wenn die Kassen leerer werden

Wege aus der Vereinskrise

Wenn die Kassen leerer werden

Vereine im ländlichen Gebiet verlieren Mitglieder (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 16.10.19. Mehr als 600.000 Vereine gibt es in Deutschland. Rekordverdächtig viele. Jedoch täuscht die große Anzahl der eingetragenen Vereine über die tatsächliche Situation hinweg: Laut repräsentativer Umfrage von ZiviZ (Zivilgesellschaft in Zahlen) verlieren Vereine zunehmend ihre Mitglieder; im ländlichen Raum mussten deshalb rund 17.000 Vereine seit 2006 schließen. Landflucht der jungen Menschen und die damit verbundene Überalterung der Bevölkerung mögen die Hauptgründe für diese Entwicklung sein. Hinzu kommen wachsende Anforderungen bei der Vereinsbürokratie und eine mangelnde Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement.
Dabei stehen wirksame Maßnahmen zur Verfügung, um das Vereinssterben zu stoppen!

Im Überblick:
Mitgliedsbeiträge – Verwaltung optimieren
Neue Sparten gründen
Sponsoring
Veranstaltungen
Fundraising

Mitgliedsbeiträge
Sie sind wohl für die meisten Vereine die Haupteinnahmequelle: Die Mitgliedsbeiträge. Um diesen Posten stabil zu halten, empfiehlt sich eine Verpflichtung der (Neu-) Mitglieder auf das SEPA-Lastschriftverfahren, das verringert Außenstände. Weiterhin sollten bei ausstehenden Beiträgen Mahngebühren erhoben werden: fünf Euro sind hier angemessen. Zu beachten ist: Beide Maßnahmen erfordern eine Satzungsgrundlage, deren Änderung bei der Mitgliederversammlung beschlossen werden muss.
Neue Sparten gründen – an Zielgruppen anpassen
Verliert ein Verein mehr Mitglieder als hinzukommen, sollte das Angebot überdacht werden.
Zwei Beispiele: Ein Sportverein im ländlichen Raum konzentriert sich seit seiner Gründung auf den Kinder- und Jugendfußballbereich. Wegen eines stetigen Rückgangs der Mitgliederzahlen droht dem Verein nun das Aus. Jetzt gilt es, das Angebot der Nachfrage anzupassen und zum Beispiel eine Sparte für Seniorensport (steigt die Zahl der Älteren im Einzugsgebiet?) oder für Menschen mit Behinderung (gibt es in der Nähe eine entsprechende Einrichtung?) zu gründen.
Benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen, setzt sich ein anderer Verein zum Ziel. Jedoch sinkt die Zahl der betroffenen Kinder und es gibt viele Kündigungen, weil das Problem in der öffentlichen Wahrnehmung nicht mehr gravierend scheint. Einen Teil der Austritte zu verhindern und/oder neue Mitglieder zu bekommen, könnten durch zusätzliche Projekte im regionalen Umfeld und humanitären Bereich realisiert werden. Unterstützung der örtlichen Tafel, Hilfsangebote für vereinsamte oder von Armut betroffene Senioren usw.
Generell gilt: Flexibilität und Offenheit sind jetzt wichtiger als Traditionstreue.
Sponsoring
Die finanzielle Förderung eines Vereins durch Sponsoren bietet beiden Seiten – Verein und Unternehmen – einen Mehrwert. Unternehmen machen ihr soziales Engagement auf diese Weise öffentlich, steigern ihre Bekanntheit und verbessern ihr Image – Vereine profitieren von zusätzlichen Geldern, die auch für die Umsetzung abgesprochener Projekte eingesetzt werden können. Grundvoraussetzung: der gute Leumund des Vereins.
Veranstaltungen
Ob Sommerfest, Kicker-Turnier, Open-Air-Kino, Herbstball oder Silvesterparty – im Themenkreis jedes Vereins bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, neben den eigenen Mitgliedern auch vereinsfremde Personen einzuladen, für sich zu werben – und letztlich: zusätzliche Einnahmen zu generieren. Ein gutes Event hat großes Potential!
Fundraising
Die professionelle Mitgliederwerbung durch ausgebildete Fundraiser ist zunächst mit Kosten verbunden – aber diese amortisieren sich meistens sehr schnell durch neue Mitglieder.
Die KomServ GmbH steht Vereinen in allen beschriebenen Aspekten beratend und unterstützend zur Seite.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Ein „Danke“ stärkt die Mitgliederbindung

Pilotprojekt der KomServ mit positiver Bilanz

Ein "Danke" stärkt die Mitgliederbindung

Das „Danke“ in der Mitgliederkommunikation vermittelt die wichtige Anerkennung (Bildquelle: pixabay)

Burgwedel, 29.08.19 „Seit drei Jahren unterstützen Sie nun unsere Organisation. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich. Mit Ihrer Hilfe können wir unsere gemeinsamen Ziele erfolgreich umsetzen.“ Diese Worte lösen bei den Angerufenen oft Verwunderung aus. Kontaktiert eine Hilfsorganisation ihre Mitglieder, ist dies in der Regel mit einer Bitte; zum Beispiel einem Spendenaufruf verbunden – nicht mit einem Dank.
Die KomServ GmbH startete vor einem Jahr ein Pilotprojekt, das für die betreuten Organisationen und ihre Förderer Neuland bedeutet: Nach dreijähriger Mitgliedschaft bekommen Förderer von Hilfsorganisationen einen Anruf, der Anerkennung und Dankbarkeit für die Unterstützung zum Ausdruck bringt.
Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH fasst zusammen: „Indem wir uns bei den Förderern melden, erkennen wir ihre Leistung, die finanzielle Aufwendung, an. Wir drücken in dem persönlichen Gespräch unseren Respekt aus und machen deutlich, dass wir jeden Förderer als Menschen ernst nehmen und nicht als eine Nummer im System ansehen.“
Die Reaktionen der Angerufenen sind durchweg positiv. Die Förderer fühlen sich geschätzt und empfinden Freude über die Anerkennung. Ein wichtiger zusätzlicher Aspekt: In dem persönlichen Gespräch entsteht nicht nur eine menschliche Nähe, es kann zusätzlich über die aktuellen Projekte und Fördermaßnahmen informiert werden.
Die geschulten Telefonist/-innen der KomServ GmbH übernehmen die Anrufe im Auftrag von (Hilfs-) Organisationen unterschiedlicher Größe und Ausrichtung. Mit gleichem Erfolg: Die Mitgliederbindung ist gestärkt.

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Freiwillige vor!

KomServ über das Problem mit dem Ehrenamt

Freiwillige vor!

Ehrenamtler retten Leben. Nachwuchssorgen stellen Vereine vor große Herausforderungen. (Bildquelle: pixabay)

Je heißer der Sommer, desto größer seine Schattenseiten. Wald- und Flächenbrände, schwere Überschwemmungen nach Hitzegewittern, tödliche Badeunfälle in Seen und Flüssen. Bei Katastrophenalarm zählt jede Sekunde. Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren oder der DLRG haben alle Hände voll zu tun, Brände zu löschen, Menschen zu helfen, Leben zu retten. Und damit, neue Mitglieder zu bekommen.
„Stell dir vor es brennt und keiner löscht! Keine Ausreden! MITMACHEN!“, heißt es zum Beispiel bei einer Kampagne der Freiwilligen Feuerwehr. Nachwuchssorgen im Ehrenamt sind bei (Hilfs-) Organisationen und Vereinen seit vielen Jahren an der Tagesordnung. Auch das „Freiwillige Soziale Jahr“, kurz FSJ, kann das wachsende Problem nicht lösen.
Dabei boomt das FSJ bei jungen Frauen und Männern spätestens seit Aussetzung der Bundeswehr Wehrpflicht im Jahr 2011. Laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben engagierten sich im vergangenen Juni fast 38.000 Helferinnen und Helfer für ein Taschengeld (maximal 330 Euro pro Monat) im sozialen Bereich.
Das Freiwillige Soziale Jahr ist gut für die Gesellschaft, gut für das eigene Gewissen, gut für den Lebenslauf. Der Haken an der Sache: Nach zumeist zwölf Monaten endet das freiwillige Engagement und es beginnt für (Hilfs-) Organisationen und Vereine die erneute Suche nach ehrenamtlicher Unterstützung.
Neu sind sie nicht, die Nachwuchssorgen im Ehrenamt. Die Studie „Auswirkungen des demografischen Wandels auf das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz“ von Ulrich Cronenberg im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, erklärt das Phänomen: Überalterung der Gesellschaft, veränderte Arbeitsbedingungen im Berufsalltag, Mehrangebot an Freizeitaktivitäten und Veränderung unserer Gesellschaftsstruktur durch Zuwanderung.
Das Ehrenamt attraktiver zu machen, zählt zu den Hauptaufgaben von Organisationen und Vereinen.
Ein erster Schritt kann sein, Verwaltungstätigkeiten auszulagern, die bekanntermaßen bei Ehrenamtlern eher unbeliebt sind. Dienstleister wie die KomServ GmbH übernehmen die Vereinsverwaltung flexibel, professionell und unkompliziert.

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Außerordentliche Kündigung wegen Verletzung der politischen Treuepflicht?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Außerordentliche Kündigung wegen Verletzung der politischen Treuepflicht?

Arbeitsrecht

Nebenpflichten aus dem Arbeitsvertrag

Aus dem Arbeitsvertrag mit dem Arbeitgeber ergeben sich neben der Pflicht, seine Arbeitsleistung zu erbringen, auch sog. Nebenpflichten. Das bedeutet, der Arbeitnehmer muss auf die schutzwürdigen Interessen des Arbeitgebers Rücksicht nehmen. Dazu gehört auch, dass er sich nicht abwertend über seinen Arbeitgeber äußert.

Treuepflicht im öffentlichen Dienst

Wenn man nun im Bereich des öffentlichen Dienstes beschäftigt ist, kann sich daraus wiederum zu einem gewissen Grad eine Treuepflicht gegenüber dem Staat bzw. der freiheitlich demokratischen Grundordnung nach dem Grundgesetz ergeben. Diese Treuepflicht steht in einem gewissen Spannungsverhältnis zu einem etwaigen politischen Engagement des Mitarbeiters, wozu er ebenfalls nach dem Grundgesetz berechtigt ist. In diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage, in welchem Umfang eine politische Treuepflicht verlangt werden kann und wann ggf. eine Kündigung auf die Verletzung dieser Pflicht gestützt werden kann.

Bundesarbeitsgericht zur Kündigung wegen Zweifeln an der Verfassungstreue

Das Bundesarbeitsgericht hat dazu in einem Urteil vom 12.05.2011 (Az.: 2 AZR 479/09) klargestellt, dass grundsätzlich eine personenbedingte Kündigung des Arbeitnehmers in Betracht kommt, wenn sich begründete Zweifel an der Verfassungstreue des Arbeitnehmers ergeben. Auch wann solche Zweifel begründet sein können, führt das Gericht aus: Mitgliedschaft in einer verfassungsfeindlichen Organisation und aktives Eintreten des Arbeitnehmers dafür können entsprechende Zweifel erwecken (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 12.05.2011 – 2 AZR 479/09).

Verfassungsfeindliche Ziele

Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Organisation oder Bestrebung, die auf eine Änderung des Grundgesetzes abzielt, als verfassungsfeindlich einzustufen ist. Als solche anzusehen sind sie nur dann, wenn sie sich gegen die unveränderlichen Kernelemente der freiheitlich demokratischen Grundordnung richten. Das dürfte z. B. bezogen auf die AfD als Partei so (zumindest noch) nicht angenommen werden können. Eine Kündigung, die sich also allein auf die Mitgliedschaft eines Arbeitnehmers in der AfD stützt, wäre aktuell wohl nicht als wirksam anzusehen. Dies schließt jedoch wiederum keine verhaltensbedingten Kündigungen aus, die sich auf beleidigende oder volksverhetzende Äußerungen eines Mitarbeiters stützen.

Maß der Treuepflicht ergibt sich auch aus Position des Arbeitnehmers

Darüber hinaus hat das Bundesarbeitsgericht klargestellt, dass sich je nach der Position des Arbeitnehmers unterschiedliche Anforderungen an die Treuepflicht stellen können. Wer ein gesteigertes Maß an Verantwortung trägt und etwa auch vielfach in der Öffentlichkeit auftritt, muss sich dann in diesem Zusammenhang ggf. loyaler zeigen als andere Mitarbeiter.

Fazit

Kündigungen aufgrund einer Verletzung der politischen Treuepflicht sind mit Vorsicht zu genießen. Die Anforderungen sind, wie beschrieben, hier relativ streng. Sofern sich Arbeitnehmer aber verfassungsfeindlich äußern, kommen für den Arbeitgeber arbeitsrechtliche Sanktionen (Abmahnung, Kündigung) in Betracht. Die dargelegte Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts dürfte jedenfalls in der Zukunft relevant bleiben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in der Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

22.06.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Reger Zuspruch für den FBDi Verband

Attraktive Vorteile und Services für Distributoren

Bad Birnbach, 4. Mai 2017 – Seine Position als Leitorganisation der Deutschen Bauelemente Distribution hat der FBDi erfolgreich ausgebaut. Gleich mehrere Neumitglieder setzen auf die Vorteile des Verbands, angefangen von den Arbeitskreisen bis hin zum Gütesiegel für die Mitglieder. Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss freut sich über den Zuwachs an Branchenexperten: „Mit unseren Neuzugängen gehen wir gestärkt in dieses Jahr. Wir sehen uns bei unseren Umweltaktivitäten und auch bei unserer Qualitätsoffensive Gütesiegel bestätigt.“ Die Neumitglieder BLUME Elektronik, Bürklin Elektronik, GLYN und mewa electronic sind national und international aufgestellt, und als Experten in ihren unterschiedlichen Bereichen tätig (Details sh. weiter unten).

Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Zu den Highlights der Verbandsarbeit der letzten Monate zählen die Neuauflage (Deutsch und Englisch) vom FBDi-Umwelt- und Kompatibilitätskompass als Handlungshilfe für den Umgang mit Umweltdirektiven und das verbandseigene Gütesiegel „Autorisierte Quelle“. Es signalisiert den Kunden, dass Verbandsmitglieder, die das Siegel führen, nur Ware aus autorisierten und zuverlässigen Quellen – nämlich Hersteller und deren Vertragsdistributoren – auf den Markt bringen.

Die Neumitglieder:
Als mittelständiges inhabergeführtes Unternehmen ist Blume Elektronik Distribution seit über 30 Jahren mit leistungsfähigen Produkten und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen tätig. Als Besonderheit können die Kunden in einem eigenen Messraum die Ware im Vorfeld prüfen. Nach dem Motto „Partnership in excellence“ schätzt man hier neben dem fachlichen Reiz den persönlichen Kontakt als Mittler zwischen Kunden und Herstellern.

Das bei München angesiedelte familiengeführte Unternehmen Bürklin Elektronik beliefert gewerbliche und professionelle Kunden weltweit mit Artikeln von über 500 Herstellern über einen Onlineshop bzw. aus dem modernen Logistikzentrum am Firmensitz. „Die Mitgliedschaft im FBDi hilft uns, am Puls der Zeit zu bleiben und unterstützt uns mit zeitnahen Informationen über neue Regularien und Verordnungen. Wir profitieren somit von einer verlässlichen Anlaufstelle in einer immer schnelleren Elektronikwelt“, betont Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing.

Mit GLYN stößt ein Unternehmen mit nationalem und internationalem Handlungsradius zum Branchenverband. Das Angebot umfasst Produkte und Systeme aus den Bereichen Halbleiter, Displays, Leistungselektronik, Sensoren, Wireless sowie Speicherbausteine und -medien. Der Fokus liegt bei GLYN darauf, mit Know-How und Support einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Den Beitritt zum FBDi begründet Geschäftsführer Thomas Gerhardt wie folgt: „Die Distribution ist heute eine sehr umfangreiche komplexe Dienstleistung für Kunden und Hersteller. Mit unserem Engagement wollen wir im FBDi einen Beitrag leisten und mit anderen zusammen unser gemeinsames Know-how erweitern.“

Beim Spezialdistributor mewa electronic werden neben gängigen Typen und Werten Bedarfsmengen für Kunden mit Rahmenaufträgen bzw. Jahreskontrakten bevorratet. Dem Hauptgeschäft als Distributor für elektronische Bauelemente schließen sich eine Abteilung Metall zur Lieferung von Metallteilen für die Elektronikindustrie, und eine Abteilung Chemie mit Vergussmassen, Beschichtungslacke und Lotpasten für die Elektroindustrie an.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
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PARODONTOLOGIE öffnet die Archive

alle Ausgaben online für DG PARO-Mitglieder

Um ihrer Aufgabe als Mittler zwischen Wissenschaft und Praxis noch besser gerecht zu werden, stellt die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) ihren 5.000 Mitgliedern das Praxismagazin PARODONTOLOGIE ab sofort online zur Verfügung. Zu allen relevanten Themen rund um die Parodontologie finden Mitglieder die kompletten Artikel, Glossare, Leitlinien, Behandlungsfälle und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Damit steht den Mitgliedern neben dem englischsprachigen Journal of Clinical Periodontology nun auch ein deutschsprachiges Journal mit hohem Praxisnutzen im direkten Zugriff zur Verfügung. Die erste Ausgabe der PARODONTOLOGIE im Februar 2017 wird ausführlich das aktuelle Schwerpunktthema UPT (Unterstützende Parodontitistherapie) behandeln.

Bereits seit 10 Jahren ist die PARODONTOLOGIE offizielles Publikationsorgan der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO), jedoch noch keine Mitgliederzeitschrift. In dieser Zeit hat sie sich als wichtige Informationsquelle für alle parodontologisch Interessierten etabliert, bevorzugt im Praxisbereich. Die Schriftleitung liegt in den Händen der früheren DG PARO-Vorstände Prof. Peter Eickholz und Prof. Jörg Meyle. In Redaktion und Beirat sitzen mehrere amtierende DG PARO-Vorstände sowie weitere Hochschullehrer und etablierte Praktiker. Damit hat die Redaktion Praxis und Wissenschaft im Blick und kann so den wichtigen Transfer zwischen beiden Bereichen leisten.

Schwerpunktthema UPT von hoher Aktualität – therapeutisch und politisch

In der ersten Ausgabe 2017 wird das Thema UPT ausführlich und unter verschiedenen Gesichtspunkten aufgegriffen. Wie kann die Compliance der Patienten verbessert werden? Welche Rolle spielt die UPT bei Periimplantitis? Zudem erläutert KZBV-Präsident Dr. Wolfgang Eßer, wer darüber entscheidet, was vertragszahnärztliche Leistung wird. Hintergrund sind neue Behandlungsrichtlinien in der Parodontologie, die augenblicklich im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) behandelt und im Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bewertet werden. Hier finden die Leser Wissenswertes zu den beteiligten Gremien wie G-BA, IQWiG, ihrer Zusammensetzung, Arbeitsweise und dem Stand der Entscheidungen. In der zweiten Ausgabe der PARODONTOLOGIE wird der Europäische Parodontologietag am 12. Mai 2017 Schwerpunktthema sein. Dazu wird ausführlich zur Epidemiologie, Qualifizierung und zur Durchführung der Parodontitisbehandlung in den verschiedenen europäischen Ländern berichtet. Am Europäischen Parodontologietag wird die Öffentlichkeit mit unterschiedlichen europaweit vernetzten Aufklärungsaktivitäten über Prävention und Behandlung der Volkskrankheit Parodontitis informiert.

Leichter Zugriff jederzeit online

Für alle Mitglieder der DG PARO ist es ab sofort möglich, über den Mitgliederbereich der DG PARO-Website per Link direkt zum Quintessenz-Verlag zu gelangen. Dort ist ein unmittelbarer Zugriff auf die aktuelle Ausgabe möglich. Alle Texte, Informationen, Bilder und Grafiken sind im Originaltext zu finden. Im Archiv der PARODONTOLOGIE sind darüber hinaus die kompletten Ausgaben seit 2003 zu finden. Damit eröffnet sich ein exzellentes Rechercheinstrument für fast alle Fragen aus der Praxis.

Aufklärung und Praxistransfer im Multi-Channel Angebot

Prof. Christof Dörfer, Präsident der DG PARO, betont, dass die Fachgesellschaft mit diesem Service eine zentrale Aufgabe erfüllt: der Zahnärzteschaft gute, praxisnahe Informationen über Neues aus der Parodontologie zur Verfügung zu stellen. „Wir wissen aus der aktuellen DMS V, dass wir auf einem guten Weg sind, die Parodontitis in den Griff zu bekommen. Dazu müssen wir unser Wissen aber weiterhin systematisch in die Praxis tragen und ständig im fachlichen Austausch stehen.“ Prof. Dörfer ist überzeugt, dass die DG PARO mit dem neuen direkten Zugang als Wissens- und Beratungspartner der vielbeschäftigten Kolleginnen und Kollegen noch attraktiver wird. Dabei verlässt sich die DG PARO nicht nur auf den digitalen Zugang. „Wir sind mit unserer Website und auch mit aktuellen Posts auf Facebook schon eine digitale Topadresse zum Thema Parodontologie. Nun erweitern wir unsere Informationsplattform um das komplette PARODONTOLOGIE-Archiv. Übrigens: Mitglieder, die das ausführliche Blättern in einem gedruckten Heft bevorzugen und Themen gerne chronologisch lesen und bearbeiten wollen, bekommen die Printausgabe zudem vergünstigt,“ beschreibt Prof. Dörfer das Multi-Channel-Angebot der Fachgesellschaft.

Die Entscheidung für diese Kooperation von DG PARO und Quintessenz-Verlag erfolgte mit Beschluss der Mitgliederversammlung der DG PARO auf der Jahrestagung 2016 in Würzburg.

Die Redaktion der PARODONTOLOGIE:

Dr. Raphael Borchard, Münster
Prof. Dr. Michael Christgau, Düsseldorf
Priv.-Doz. Dr. Bettina Dannewitz, Weilburg
Prof. Dr. Henrik Dommisch, Berlin
Dr. Stefan Rüdiger, Göteborg
Prof. Dr. Clemens Walter, Basel

Der Beirat der PARODONTOLOGIE:

Dr. Frank Bröseler, Aachen
Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Dresden
Prof. Dr. Dr. Søren Jepsen, Bonn
Prof. Dr. Dr. Ti-Sun Kim, Heidelberg
Dr. Peter Purucker, Berlin
Dr. Norbert Salenbauch, Göppingen
Dr. Christina Tietmann, Aachen
Prof. Dr. Maurizio Tonetti, Genua
Prof. Dr. Heinz-Hans Topoll, Münster
Univ.-Prof. Dr. Gernot Wimmer, Graz
Priv.-Doz. Dr. Dirk Ziebolz, M.Sc., Leipzig

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO) nimmt wissenschaftliche und fachliche Aufgaben auf dem Gebiet der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, insbesondere der Parodontologie wahr. Für ihre fast 5.000 Mitglieder sowie zahnärztliche Organisationen ist sie seit über 90 Jahren beratend und unterstützend in parodontologischen Fragen tätig. Zu den Aufgaben der DG PARO gehört u.a. die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Auswertung, Verbreitung und Vertretung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Wesentliche Tätigkeitsschwerpunkte neben der Durchführung von wissenschaftlichen Tagungen, sind die Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Parodontologie sowie die Ausrichtung entsprechender Veranstaltungen. Zudem vergibt die Gesellschaft jährlich Wissenschaftspreise wie den Eugen-Fröhlich-Preis. Die DG PARO arbeitet, auch interdisziplinär, intensiv mit wissenschaftlichen Gesellschaften, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen des In- und Auslandes zusammen. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

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Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V.
Gerlinde Krammel
Neufferstraße 1
93055 Regensburg
+49 (0) 941/942799-0
kontakt@dgparo.de
http://www.dgparo.de

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Accente BizzComm GmbH
Sieglinde Schneider
Aarstraße 67
65195 Wiesbaden
0611/40806-10
0611/40806-99
sieglinde.schneider@accente.de
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acatech Mitglieder haben 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt

acatech Mitglieder haben 35 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt

(Mynewsdesk) acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat 35 neue Mitglieder aufgenommen, darunter den Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wurden auf der Mitgliederversammlung am 12. Oktober 2016 gewählt. Nun haben alle ihre Wahl angenommen. Die Wahl ist eine Auszeichnung ihrer wissenschaftlichen Leistung und ein Mandat: Die von Bund und Ländern geförderte Akademie berät Politik und Gesellschaft in technologiebezogenen Fragen.

Zu den neuen Mitgliedern zählen 15 Wissenschaftlerinnen und 20 Wissenschaftler. Sie stammen aus den Ingenieur- und Natur-, Geistes-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und arbeiten bei acatech in interdisziplinären Projekten mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. In diesen Projekten entstehen Handlungsoptionen und -empfehlungen für Politik und Gesellschaft. Die Themen reichen von Ressourcenfragen über die Energieversorgung, technologische Entwicklungen bis hin zu Fragen der Fachkräftesicherung und Technikkommunikation.

Neue ordentliche Mitglieder sind:

* Prof. Dr. med. Katrin Amunts, Direktorin des Cécile und Oskar Vogt-Instituts für Hirnforschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie Direktorin des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin am Forschungszentrum Jülich
* Prof. Dr. Susanne Beck, Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafrechtsvergleichung und Rechtsphilosophie an der Leibniz Universität Hannover
* Prof. Dr. Knut Blind, Leiter des Fachgebiets Innovationsökonomie an der Technischen Universität Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin
* Prof. Dr. Susanne Boll, Leiterin der Abteilung Medieninformatik und Multimedia-Systeme an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
* Prof. Dr. Emmanuelle Charpentier, Direktorin der Abteilung Regulation in der Infektionsbiologie am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin
* Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jürgen Christ, Inhaber des Lehrstuhls für Materialkunde und Werkstoffprüfung an der Universität Siegen
* Prof. Dr. ir. Rik W. De Doncker, Leiter des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) und des E.ON Energy Research Centers der RWTH Aachen
* Prof. Dr.-lng. Andrzej Górak, Inhaber des Lehrstuhls für Fluidverfahrenstechnik an der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen an der Technischen Universität Dortmund
* Prof. Dr. Stefan Hell, Direktor am Max‐Planck‐Institut für biophysikalische Chemie Göttingen und Leiter der Abteilung „Optische Nanoskopie“ am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg
* Prof. Dr.-Ing. Albert Heuberger, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS sowie Inhaber des Lehrstuhls für Informationstechnik mit dem Schwerpunkt Kommunikationselektronik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
* Prof. Dr.-Ing. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich‐Alexander Universität Erlangen‐Nürnberg sowie Inhaber des Lehrstuhls für Informatik 5 Mustererkennung
* Prof. Dr. Nina Janich, Studiendekanin des Fachbereichs 2: Gesellschafts- und Geschichtswissenschaften, Vertrauensdozentin der Studienstiftung des deutschen Volkes undProfessorin für Germanistische Linguistik an der Technischen Universität Darmstadt
* Prof. Dr. Charlotte Krawczyk, Leiterin der Sektion Oberflächennahe Geophysik am Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam
* Prof. Dr. rer. nat. Christoph Kutter, Leiter der Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien EMFT in München sowie Professor für Polytronische Systeme an der Universität der Bundeswehr München
* Prof. Dr. Olaf Köller, Geschäftsführender Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel
* Prof. Dr. Andreas Löschel,Inhaber des Lehrstuhls für Mikroökonomik, insb. Energie- und Ressourcenökonomik an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster
* Prof. Dr. Jochem Marotzke, Direktor und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg
* Prof. Dr.-Ing. Mira Mezini, Vizepräsidentin für Forschung und Innovation an der Technischen Universität Darmstadt
* Prof. Dr. rer. nat. Jörn Müller-Quade, Inhaber des Lehrstuhls für Kryptographie und Sicherheit am Karlsruher Institut für Technologie
* Prof. Dr. Dr. Holger Patzelt, Leiter des Entrepreneurship Research Instituts der Technischen UniversitätMünchen
* Prof. Dr. rer. nat. habil. Ursula van Rienen, Inhaberin des Lehrstuhls für Theoretische Elektrotechnik an der Universität Rostock
* Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Roßmann, Leiter des Instituts für Mensch-Maschine-Interaktion an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
* Prof. Dr. Petra Rudolf, Inhaberin des Lehrstuhls für experimentelle Festkörperphysik, Zernike Institute for Advanced Materials, University of Groningen
* Prof. Dr. LL.M. Indra Spiecker genannt Döhmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Informationsrecht, Umweltrecht und Verwaltungswissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
* Prof. Dr.-Ing. habil. Katrin Sternberg, Vice President Research and Development, Front End of Innovation and Materials der Aesculap AG in Tuttlingen
* Prof. Dr. Georg Teutsch, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig
* Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin
* Prof. Dr. Dorothea Wagner, Inhaberin des Lehrstuhls für Algorithmik I, Institut für Theoretische Informatik am Karlsruher Institut für Technologie
* Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher, Präsident der Hochschule für Philosophie München
* Prof. Dr.-Ing. Rainer Waser, Leiter des Instituts für Werkstoffe der Elektrotechnik 2 an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
* Prof. Dr. rer. pol. Isabell Welpe, Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre – Strategie und Organisation an der Technischen Universität München
* Prof. Dr.-Ing. Jens Peter Wulfsberg, Leiter des Laboratoriums Fertigungstechnik an der Helmut Schmidt Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg
* Prof. Dr. rer. nat. Matthias Wuttig, Inhaber des Lehrstuhls für Experimentalphysik I A und I, Physikalisches Institut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen
* Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia, Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftspädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz
Als außerordentliches Mitglied wurde zugewählt:

* Prof. Dr.- Ing. Dr. h. c. mult. Friedrich-Wilhelm Wellmer, Präsident a.D. der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 „Geschenke mit Herz“ für bedürftige Kinder

Sparda-Bank München sammelt Weihnachtspäckchen für Kinder aus bedürftigen Familien – Spende an humedica e. V. in Höhe von 3.500 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 "Geschenke mit Herz" für bedürftige Kinder

Die gesammelten Geschenke in der Geschäftsstelle Germering der Sparda-Bank München eG. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Weihnachten soll auch in von Armut und Not betroffenen Familien eine Zeit des Freuens und der Hoffnung sein – dieses Ziel hat sich die international tätige Hilfsorganisation humedica e. V. mit der Aktion „Geschenk mit Herz“ bereits im Jahr 2003 gesteckt. Die Sparda-Bank München engagiert sich auch in diesem Jahr als Sammelstelle und mit einer Spende in Höhe von 3.500 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein für das Projekt.

Bayernweit werden für die Aktion in Unternehmen, Schulen, Kindergärten oder Privathaushalten Schuhkartons mit Spielzeug, weihnachtlichem Naschwerk, Kleidung, Hygieneartikeln oder Schreibwaren gefüllt und liebevoll verpackt. Pünktlich zum Fest liefert humedica e. V. die Weihnachtspräsente an bedürftige Kinder in ärmeren Regionen unserer Welt aus. 1.677 Päckchen kamen durch Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter der Sparda-Bank München zusammen und konnten zur weiteren Verteilung an humedica e. V. übergeben werden.

Die Geschenke hatte der Verein in der Vorweihnachtszeit zu registrierten Familien unter anderem im Kosovo, in Litauen, in der Ukraine, in Albanien, Rumänien, Serbien und der Republik Moldau gebracht. Außerdem wurde ein Teil der Päckchen in Bayern an ausgewählte Tafeln und Flüchtlingskinder vergeben.

Weitere Informationen unter www.geschenk-mit-herz.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Pflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Bäume für den Altöttinger Forst

Großer Aktionstag in Kastl bei Altötting mit Neumitgliedern und Familien – „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ seit Januar 2015 – Malaktion unter dem Motto „Ein Baum für jedes eingesendete Bild“ – 10.000 Eichen und Hainbuchen in Kooperation mit Ba

Pflanzaktion der Sparda-Bank München: 10.000 Bäume für den Altöttinger Forst

Große Pflanzaktion der Sparda-Bank München in Kastl bei Altötting. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München/Altötting – 16.880 Buchen, Eichen und Tannen hat die Sparda-Bank München seit Januar 2015 unter anderem in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten an verschiedenen Standorten bereits gepflanzt. Jetzt ermöglicht die Genossenschaftsbank erneut eine Aufforstung mit 10.000 Eichen und Hainbuchen in Kastl bei Altötting. Hintergrund sind die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, die seit Beginn des vergangenen Jahres läuft, sowie die jährliche Malaktion für Kinder zum Weltspartag, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wird.

Zum großen Aktionstag am Samstag, 15. Oktober 2016, waren mehr als 200 Teilnehmer – darunter vor allem Kinder mit ihren Familien, aber auch Neumitglieder – auf die Pflanzfläche nahe des Bahnhofs von Kastl gekommen, um den eigenen Baum selbst in die Erde zu setzen. Fachkräfte der Bayerischen Staatsforsten erläuterten, worauf bei der Pflanzung der kleinen Setzlinge zu achten ist. Außerdem gestalteten die Waldpädagogen der SDW ein buntes Rahmenprogramm zum Thema „Tiere des Waldes“.

Altöttinger Forst wird zum „Sparda-Klimawald“
Die Fläche hatten die Bayerischen Staatsforsten zuvor von einem in der Umgebung ansässigen Industriedienstleister erworben. Der angrenzende Wald war bereits im Besitz des Freistaats. Mit den Eichen haben die Experten des zuständigen Forstamts Wasserburg am Inn für die Aufforstung eine Baumart gewählt, die den künftigen Klimabedingungen besser gewachsen sein wird, als die momentan im Altöttinger Forst noch überwiegenden Fichten und Kiefern. „Fichten sind Bäume, die eigentlich in Mittelgebirgen heimisch sind“, erklärt Forstamtsleiter Dr. Heinz Utschig. „Laubbäume wie die Eichen kommen aus tieferen Lagen und sind immer schon an wärmere Temperaturen gewöhnt. Den Auswirkungen des Klimawandels werden sie deshalb viel besser standhalten können.“

Vor Ort einen Beitrag leisten
Das Engagement für Klima und Umwelt ist seit jeher fest in der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München verankert. „Unser Ziel ist es, die Lebensqualität in der Region nachhaltig zu verbessern und zu erhalten“, sagt Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. „Obwohl der Freistaat zu den waldreichsten Bundesländern gehört, gibt es doch auch hier an einigen Stellen dringenden Handlungsbedarf – insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels. Als regionale Genossenschaftsbank leisten wir deshalb sehr gerne unseren Beitrag!“

Die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Weitere umfangreiche Pflanzungen sind für Frühjahr und Herbst 2017 in Planung.

In eine weitere Runde geht auch die Malaktion, bei der ebenfalls wieder Bäume für jedes eingesendete Bild gepflanzt werden: Ab sofort liegen die Mal-Vorlagen zum Thema „Tiere des Waldes“ in den Geschäftsstellen der Sparda-Bank München aus.

Weitere Informationen auch unter www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

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Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Kündigung von AfD-Mitgliedern zulässig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Diskussion um Äußerung von AWO-Landespräsidentin:

Vor einiger Zeit hatte die Landespräsidentin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Sachsen-Anhalt, Barbara Höckmann, Aufsehen erregt, nachdem sie Medienberichten zufolge erklärt hatte, die Parolen aus den Reihen der AfD seien nicht mit den Grundwerten der AWO vereinbar. Darauf wurde diskutiert, ob AWO-Mitarbeitern gekündigt werden könne, wenn sie Mitglied der AfD sind. Wären solche Kündigungen zulässig?

Mitgliedschaft in rechtsgerichteter Partei in der Regel kein Kündigungsgrund:

Auch wenn die Ansichten der AfD mit den Positionen der AWO in vielen Punkten nicht übereinstimmen werden, ergibt sich aus der AfD-Mitgliedschaft oder aus Sympathiebekundungen für die Partei kein Grund für eine Kündigung. Freie Meinungsäußerung und politische Betätigungsfreiheit sind grundrechtlich geschützt und umfassen auch das rechtsgerichtete Spektrum. Etwas Anderes könnte nur dann gelten, wenn im jeweiligen konkreten Fall der Betriebsfrieden durch die politische Betätigung so sehr gestört wird, dass eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses für den Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn sich der Mitarbeiter so aufdringlich verhält, dass die anderen Kollegen eine Zusammenarbeit ablehnen.

Keine Basis für Kündigungen, solange AfD nicht verboten wurde:

Solange also die AfD als Partei nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten wurde, werden Kündigungen, die auf die Mitgliedschaft von Mitarbeitern in der Partei gestützt wurden, in der Regel unwirksam sein. Auch eine etwaige Beobachtung einzelner Mitglieder der AfD durch den Verfassungsschutz dürfte keinen hinreichenden Grund für Kündigungen bieten. Eine Verfassungswidrigkeit der Partei liegt dadurch nämlich noch nicht vor. Würde man das genügen lassen, wäre eine klare Grenzziehung nicht mehr möglich und politische Betätigung könnte schnell grundsätzlich gefährlich für das Arbeitsverhältnis werden.

Fazit: Auch wenn man die Äußerungen aus den Reihen der AfD als rassistisch und menschenverachtend empfindet, fehlt Kündigungen von Mitarbeitern, die sich auf deren Mitgliedschaft in der oder Sympathie für die AfD stützt, eine wirksame rechtliche Grundlage.

29.8.2016

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Sparda-Bank München hat die zufriedensten Kunden

Kundenmonitor Deutschland 2016: Sparda-Banken in puncto Kundenzufriedenheit zum 24. Mal mit Bestnoten – Teils deutlicher Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt

München – Die Sparda-Bank München eG gehört erneut zu den Banken mit den zufriedensten Kunden in Deutschland. Bereits zum 24. Mal haben Verbraucher im Rahmen der jetzt veröffentlichten Studie „Kundenmonitor Deutschland 2016“ die Sparda-Banken unter allen Filialbanken mit Bestnoten ausgezeichnet.

„Die hervorragenden Ergebnisse beim Kundenmonitor 2016 bestätigen uns erneut in unserer nachhaltigen, bodenständigen und gemeinwohlorientieren Unternehmensphilosophie“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Wir verstehen uns seit jeher als zuverlässigen Partner unserer Kunden und freuen uns natürlich über diese Wertschätzung.“ In Zukunft will die Genossenschaftsbank für die Gesellschaft in der Region aber sogar noch mehr sein, wie Lind erklärt. „Unseren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag werden wir als sogenannte Potenzial- und Lebensbank auch auf die persönliche Förderung unserer Mitglieder ausweiten.“

Mit teils deutlichem Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt schneiden die Sparda-Banken unter den Filialbanken über alle Kategorien hinweg am besten ab: Mit einem Globalzufriedenheits-Wert von 1,94 liegen sie deutlich über dem Branchendurchschnitt von 2,19. Bei der Frage, ob die Sparda-Banken gegenüber anderen Finanzinstituten mehr Vorteile bieten, schnitten sie mit einem Wert von 2,02 im Vergleich zu anderen Banken besonders gut ab – der Durchschnitt liegt hier bei 2,69. In den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis (1,87), Wiederwahlabsicht (1,38) und Weiterempfehlungsabsicht (1,62) erhielten die Sparda-Banken ebenfalls die besten Platzierungen.

Der Kundenmonitor Deutschland ist eine jährliche Erhebung des Forschungs- und Beratungsunternehmens ServiceBarometer AG. Von November 2015 bis August 2016 befragte das Unternehmen über 30.000 Verbraucher ab 16 Jahren nach ihrer Zufriedenheit mit Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen in 19 Branchen, darunter auch Banken und Sparkassen (Filial- und Direktbanken).

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Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

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Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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BITMi und IT FOR WORK vertiefen Kooperation

Durch Doppelmitgliedschaft regional und bundesweit stark

Aachen/Darmstadt 29. August 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und
IT FOR WORK e.V. vertiefen ihre Kooperation. Nach über zwei Jahren Assoziierung von IT FOR WORK mit dem BITMi bieten die beiden Vereine nun eine Doppelmitgliedschaft für die Mitglieder des Darmstädter IT-Netzwerks an. Ab sofort können IT FOR WORK Mitglieder, die Mitglied im BITMi werden möchten, ihren IT FOR WORK Mitgliedsbeitrag auf bis zu 50% des BITMi Beitrag anrechnen lassen.

Schon heute arbeiten die beiden Vereine eng zusammen. Vergünstigungen verschiedener Kooperationen werden weitergegeben und es gibt für IT FOR WORK Mitglieder einen Rabatt auf die BITMi Gütesiegel „Software Made in Germany“ und „Software Hosted in Germany“. Durch die Doppelmitgliedschaft soll die Verbindung noch einmal intensiviert werden und ein engerer Kontakt, auch zu anderen BITMi Mitgliedern, entstehen. Wie für alle BITMi Mitglieder sind dann die beiden Gütesiegel beitragsfrei in der Doppelmitgliedschaft inbegriffen. Dazu kommt auch das neue BITMi Siegel „Software Hosted in Germany Partner“, welches sich an Hostinganbieter richtet und nur für BITMi Mitglieder verfügbar ist.

„Wir freuen uns darauf, IT FOR WORK Mitglieder auch als Direktmitglieder im BITMi zu begrüßen. IT FOR WORK ist für uns ein starkes Netzwerk und als assoziierter Partner schon jetzt in unserem Präsidium vertreten. Nun möchten wir unsere beiden Netzwerke noch direkter auf Unternehmensebene miteinander verknüpfen“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Unsere Unternehmen profitieren von der Doppelmitgliedschaft, denn sie können sich hierdurch nicht nur regional, sondern auch bundesweit vernetzen und von vielen Vorteilen profitieren.“ ergänzt Sascha Peters, Geschäftsführer von IT FOR WORK.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
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Sparda-Bank München wächst stabil im ersten Halbjahr 2016

Positiver Geschäftsverlauf für die Sparda-Bank München in der ersten Jahreshälfte – Zuwächse bei Mitgliedern, Girokonten und Bilanzsumme – Auszeichnung als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern

München – Die Sparda-Bank München eG blickt auf ein positives erstes Halbjahr 2016 zurück. Mit rund 6,9 Milliarden Euro liegt die Bilanzsumme um 3,2 Prozent über dem Jahresergebnis von 2015. Zum Stichtag 30. Juni 2016 zählte die Genossenschaftsbank insgesamt 281.731 Mitglieder – das sind 4.886 mehr als zum 31. Dezember 2015 (+1,8 Prozent). Gleichermaßen konnte ein Anstieg der Girokonten um 6.125 auf insgesamt 282.557 verzeichnet werden (+2,2 Prozent). Die Kundeneinlagen wuchsen auf 6,2 Milliarden Euro an, was einem Plus von 2,2 Prozent entspricht.

Starkes Plus im Privatkreditgeschäft
Einen Zuwachs von 2,0 Prozent erzielte die Sparda-Bank München im Bereich der Kundenkredite: Der Gesamtbestand lag zum 30. Juni bei 4,2 Milliarden Euro. Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen zur Jahresmitte 25,2 Millionen Euro (+19,0 Prozent). 265,7 Millionen Euro konnte die Bank im Neugeschäft in der Baufinanzierung ohne Prolongationen erzielen. Im Vorjahr waren es 365,9 Millionen Euro. „2015 konnten wir unser stärkstes Baufinanzierungsneugeschäft in der Geschichte der Bank verzeichnen. Nach diesem Ergebnis hat sich das Neugeschäft bei den Baufinanzierungen auf einem guten Niveau eingependelt, das in etwa dem Halbjahresergebnis 2014 entspricht“, so Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Digitale Angebote werden zunehmend wichtiger
Kunden der Sparda-Bank München können ihre Bankgeschäfte jederzeit flexibel über den Kanal ihrer Wahl abwickeln – egal, ob digital oder persönlich in der Geschäftsstelle. Mit einer grundlegend überarbeiteten Version der SpardaBankingApp gibt die Genossenschaftsbank allen Smartphone- und Tablet-Nutzern seit Februar 2016 eine noch bequemere Möglichkeit an die Hand, ihre Finanzangelegenheiten zu regeln. Die neue App erspart den Kunden das umfangreiche Eingeben der Empfängerdaten bei einer Überweisung. Rechnungen oder Überweisungsträger können einfach abfotografiert werden; die App erkennt die Daten automatisch. Nach der Freigabe durch den Nutzer wird die Überweisung ausgeführt. Eine praktische und vor allem sehr sichere Ergänzung dazu ist die SpardaSecureApp, die ebenfalls für mobile Endgeräte konzipiert ist und die Eingabe einer TAN ersetzt. Die Autorisierung einer Überweisung erfolgt besonders sicher innerhalb der Anwendung. Das iTAN-Verfahren wird zum 30. November 2016 nicht mehr angeboten. Die Bank empfiehlt ihren Kunden die Nutzung der SecureApp, des chipTAN-Verfahrens oder der mobilen TAN auf das Handy.

Ausgezeichnet für eine vorbildliche Arbeitsplatzkultur
Für ihre wertschätzende, vertrauensvolle und attraktive Arbeitsplatzkultur ist die Sparda-Bank München im ersten Halbjahr 2016 erneut ausgezeichnet worden: Zum zehnten Mal in Folge hatte das Great Place to Work® Institut Deutschland der Genossenschaftsbank das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ verliehen. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erreichte die Sparda-Bank München einen ausgezeichneten achten Rang und wurde damit zum neunten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Darüber hinaus durfte die Bank vor wenigen Wochen das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik entgegennehmen. Seit 2006 stellt sich die Sparda-Bank München zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung alle drei Jahre der Re-Auditierung. „Unser Ziel ist es, für die Mitarbeiter eine unverwechselbare, von Wertschätzung, Achtsamkeit und Menschlichkeit geprägte Unternehmenskultur zu schaffen“, wie Helmut Lind erklärt. „Dazu gehört für uns auch das Bewusstsein für die Familie und die individuelle private Lebenssituation der Mitarbeiter.“

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Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

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500.000 Versicherte hkk knackt Rekordmarke

500.000 Versicherte  hkk knackt Rekordmarke

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) mit Sitz in Bremen hat mit Matthias Krotky aus Arsten die Zahl von 500.000 Versicherten erreicht. Der Bankkaufmann ist am 1. Juli Mitglied und somit ein bedeutender Teil der Geschichte der hkk geworden. Zu diesem Anlass überreichte ihm der Stellvertreter des Vorstandes, Lutz Trey, einen Reisegutschein und eine Auswahl norddeutscher Präsente. Trey: „Das ist ein besonderes Ereignis für uns, wenn man bedenkt, dass die hkk vor nur zehn Jahren noch rund 178.000 Versicherte (2006) zählte.“ Der 25-jährige „Rekordmacher“ freute sich indes über die Aufmerksamkeiten: „Ich werde mit meiner Freundin eine Reise nach Wien machen.“

Die Zahl der hkk-Kunden ist seit dem 1. Juli weiter gestiegen. Mittlerweile zählt die hkk 509.000 Versicherte, wovon 385.000 Beitragszahler sind. Seit Jahresbeginn sind somit mehr als 95.000 Versicherte, davon über 73.000 Mitglieder (Beitragszahler), zur hkk gewechselt. Insgesamt wird für 2016 mit einem Wachstum von mindestens 100.000 Versicherten (plus 25 Prozent) gerechnet. Die Kasse führt diese Entwicklung auf ihre Marktposition als günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse zurück. Trey: „Hinzu kommt, dass die hkk wegen ihres überdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Vorteils auf etlichen Verbraucherportalen an erster Stelle der Empfehlungen steht.“

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm Ay, Tel 0421 – 3655 1000 | Ilja Mertens, Tel 0421 – 3655 3177

E-Mail: presse@hkk.de Internet: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 500.000 Versicherten, davon über 380.000 beitragzahlende Mitglieder, 28 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Mit 0,59 Prozent Zusatzbeitrag (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) ist sie 2016 erneut die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 260 Euro jährlich sparen. Gegenüber Kassen mit einem Zusatzbeitrag von 1,9 Prozent beträgt der Beitragsvorteil bis zu 665 Euro. Den Beitragsvorteil von derzeit 0,51 Prozentpunkten zum Kassendurchschnitt wird die hkk voraussichtlich auch 2017 beibehalten oder sogar ausbauen. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz bietet die LVM-Versicherung vergünstigte private Zusatzangebote an. Die Verwaltungskosten der hkk liegen rund 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 880 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,1 Mrd. Euro.

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Dringende Verjüngungskur der IHK gefordert

Initiative junger Unternehmer will bei der IHK Wahl für erheblichen personellen Austausch sorgen – engagierter Einsatz für eine junge und moderne IHK.

Dringende Verjüngungskur der IHK gefordert

Verkrustete Ansichten aufbrechen – das ist das Ziel der Initiative junger Unternehmer

Seit Anfang Juli läuft die IHK Wahl in der Region Stuttgart. Jetzt hat sich eine Initiative junger Unternehmer gegründet, die sich das anspruchsvolle Ziel gesetzt hat, die IHK insgesamt zu verjüngen. Zum einen soll die Quote an frischen und unverbrauchten Unternehmern als Mitglieder in der Vollversammlung und in den einzelnen Bezirksversammlungen durch entsprechende Kandidaten deutlich erhöht werden. Zum anderen sollen zunehmend junge Unternehmer als Wähler gewonnen werden. Ein ambitioniertes Vorhaben.

„Das haben wir noch nie so gemacht!“ „Bildung ist nicht doof.“ „Unterlasser sind scheiße.“ Auf den weißen Postkarten sind Sprüche zu sehen, die als Hingucker wirken und zum Denken anregen sollen. Der Absender ist die Junge Wirtschaft Region Stuttgart, die mit einer groß angelegten Postkarten-Kampagne zur anstehenden IHK Wahl aufmerksam machen möchte. Innovationen als Grundlage für Nachhaltigkeit, Netzwerkbildung für den Erfolg und den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen sind nur einige der Themen, denen sich die Kandidaten engagiert widmen.

Insgesamt 30 Persönlichkeiten aus den Bezirken Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Stuttgart und Rems-Murr haben sich als Kandidaten aufstellen lassen, um die Verjüngungskur dieses Jahr anzustoßen und voranzubringen. Es geht um die Sichtweisen von Nachfolgern, Gründern und Startups, die endlich in der IHK ihren Platz bekommen sollen. „Nicht nur etablierte Unternehmer und solche, die eine Firma erben, sollen innerhalb der IHK Strukturen mitreden und mitentscheiden dürfen. Eine neue Generation ist am Start – und diese mischt sich nun verstärkt ein“, sagt Dirk Janthur, Sprecher der Initiative Junge Wirtschaft Region Stuttgart.

Themen und Interessen der Jungunternehmer platzieren

„Wir wollen und müssen den Status quo verändern“, betont Janthur. „Die Themen junger Unternehmer müssen intensiver in das IHK Tagesgeschäft einfließen.“ Das Unternehmerbild müsse sich auch innerhalb dieser offiziellen Unternehmervertretung in der Kammer endlich wandeln, die Synergien im Netzwerk besser genutzt werden. „Neue Ideen und Ansätze, neue Perspektiven – das braucht es längst in der IHK.“ Teilweise seien die Themen und Interessen der Jungunternehmer zwar schon platziert worden, dies sei aber noch bei weitem nicht ausreichend. Und auch noch immer sind die Vorteile, die die IHK den Mitgliedern eröffnet, weitgehend unbekannt – erst recht in Kreisen der jungen Wirtschaft. Von Rechtsberatung bis Zollabwicklung, von Prüfungsabnahme bis Duales Ausbildungssystem: Zu der Aufklärung, was hinter den Pflichtbeiträgen an tatsächlichen Leistungen steht, will die junge Initiative ebenso beitragen.

Verkrustete Ansichten aufbrechen

Dass gerade in den IHK Gremien mehrheitlich ältere Unternehmer als Stimme der Wirtschaft sitzen und die relevanten Entscheidungen treffen, bringt inzwischen ein deutliches Ungleichgewicht hervor. „Die IHK benötigt sehr dringend eine Verjüngungskur! Wir sehen aktuell noch viel zu wenig an jungen Vertretern und auch viel zu wenig Frauen als Unternehmensvertreter involviert. Das muss sich in diesem Jahr nun wandeln.“

Mit frischen Visionen und innovativen Konzepten will die Initiative dabei die Vorreiterrolle einnehmen. Ziel ist es, etwa ein Drittel an personellem Austausch und somit an Neuerung zu erreichen. Alle Kandidaten stehen dabei für die Kammer als wichtige Institution in unserem Land ein, dennoch sei eine Veränderung erst innerhalb der Strukturen und dann bei den Herangehensweisen dringend notwendig. Janthur: „Wir finden es ist wichtig, dass auch junge Unternehmer die Weichen für die Selbstverwaltung der Wirtschaft auf Zukunft stellen. Verkrustete Ansichten wollen wir aufbrechen, neue Anträge einbringen und eigene Beiträge leisten. Und das tun wir mit großem Engagement und Einsatz – und trotz Unternehmeralltag ehrenamtlich.“

www.junge-wirtschaft-region-stuttgart.de

PR für die Initiative junger Unternehmer

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Mehr als 276.000 Mitglieder vertrauen der Sparda-Bank München eG

Neugeschäft bei Baufinanzierungen weiter ausgebaut – 2015 mehr als 19.300 neue Girokonten eröffnet – Dritte Gemeinwohl-Bilanz veröffentlicht – Kunden bestätigen hohe Zufriedenheit und großes Vertrauen – Neue digitale Serviceangebote

Mehr als 276.000 Mitglieder vertrauen der Sparda-Bank München eG

Der Vorstand der Sparda-Bank München eG. (Bildquelle: Sparda-Bank München eG)

München – Die Sparda-Bank München eG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück: In allen relevanten Bereichen wurden Zuwächse verzeichnet, insbesondere bei den Baufinanzierungen und bei den Girokonten. In einer im Herbst 2015 durchgeführten repräsentativen Kundenbefragung wurde die Bank in der Kategorie Gesamtzufriedenheit von ihren Kunden mit der Schulnote 1,5 bewertet. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, auf der heutigen Bilanz-Pressekonferenz: „Wir freuen uns sehr über das kontinuierliche Wachstum und das große Maß an Vertrauen, das uns unsere Mitglieder und Kunden entgegenbringen. Für uns ist dieses hervorragende Ergebnis auch eine Bestätigung unserer nachhaltigen, werteorientierten Geschäftspolitik.“

Zahl der Mitglieder und der Girokonten steigt gleichermaßen
16.500 neue Mitglieder (+3,9 Prozent) konnte die Genossenschaftsbank im Jahr 2015 gewinnen. Seit 1. Januar 2015 pflanzt die Sparda-Bank München für jedes neue Mitglied einen Baum in Oberbayern. Insgesamt wurden im zurückliegenden Jahr 15.880 Buchen, Eichen und Tannen gesetzt; die Pflanzaktion wird fortgesetzt. Die Girokonteneröffnungen sind weiterhin auf hohem Niveau (19.306 Neueröffnungen; +4,4 Prozent). Die Weiterempfehlungsquote lag im vergangenen Jahr wieder bei rund 85 Prozent.

Stärkstes Baufinanzierungs-Neugeschäft in der Geschichte der Bank
In der anhaltenden Niedrigzinsphase sind Immobilien zur Eigennutzung und als Geldanlage unverändert attraktiv. Trotz intensivem Wettbewerb konnte im Neugeschäft bei Baufinanzierungen (inkl. Prolongationen) mit einem Volumen von 857,5 Millionen Euro (+24,5 Prozent im Vergleich zu 2014) der stärkste Zuwachs in der Geschichte der Bank erreicht werden. Das Privatkreditgeschäft verzeichnete ebenfalls einen Zuwachs von 16,2 Prozent auf 40,4 Millionen Euro (2014: 34,8 Millionen Euro). Der Gesamtbestand im Kundenkreditgeschäft betrug zum Stichtag insgesamt 4,150 Milliarden Euro, was einer Steigerung um 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht (2014: 3,880 Milliarden Euro).

Bilanzsumme steigt weiter an
Auch bei der Bilanzsumme der Genossenschaftsbank konnte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Ralf Müller von Zuwächsen berichten. Mit 6,674 Milliarden Euro liegt diese 7,4 Prozent über dem Vorjahresergebnis (2014: 6,213 Milliarden Euro).

Kundeneinlagen trotz Niedrigzins steigend
Kurzfristige, flexible und sichere Geldanlagen sind unverändert beliebt – trotz Niedrigzins. So stiegen die Kundeneinlagen der Sparda-Bank München im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent auf 6,084 Milliarden Euro (2014: 5,696 Milliarden Euro).

Neuausrichtung des Wertpapiergeschäfts
Die Kundendepots sind seit vergangenem Mai bei GENO Broker, einer Tochter der DZ Bank, angesiedelt. „Beim Fondsgeschäft vertrauen wir auch in Zukunft auf unseren bewährten Partner Union Investment“, so Müller.

Betriebsergebnis
Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 40,6 Millionen Euro und damit 12,8 Prozent mehr als im Vorjahr (2014: 36,0 Millionen Euro). Die Kernkapitalquote konnte auf 15,9 Prozent und die Gesamtkapitalquote auf 18,2 Prozent gesteigert werden (unter Berücksichtigung der Gewinnzuführung aus 2015).

Dritte Gemeinwohl-Bilanz veröffentlicht
Die Sparda-Bank München setzt sich seit vielen Jahren für ein Umdenken in der Wirtschaft ein. „Ehrliches, faires Handeln, ökologische Nachhaltigkeit und Menschenwürde sind mit der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens vereinbar“, so Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation. Die Genossenschaftsbank hatte sich im Jahr 2011 der Initiative Gemeinwohl-Ökonomie angeschlossen und hat nun bereits zum dritten Mal eine Gemeinwohl-Bilanz herausgegeben. Diese beleuchtet die unternehmerische Entwicklung anhand verschiedener ethischer und zwischenmenschlicher Generalkriterien wie Mitbestimmung, Gerechtigkeit oder Umweltbewusstsein.

Engagement für die Region
Ein wichtiger Bestandteil der Gemeinwohlorientierung ist auch die Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung. Insgesamt hat die Bank hier im Jahr 2015 einen Betrag von 2,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, davon 2,5 Millionen Euro in 837 Einzelspenden an Vereine, Initiativen und Einrichtungen über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Schwerpunkte sind die Themenfelder Bildung, Soziales und Umwelt.

Klares Bekenntnis zu Geschäftsstellen
Die Sparda-Bank München setzt nach wie vor auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen persönlicher Beratung und digitalen Lösungen. 2015 wurden zwei neue Geschäftsstellen in München sowie ein SB-Center in Markt Indersdorf eröffnet. Insgesamt hat die Bank im Jahr 2015 rund 2,1 Millionen Euro in ihr Geschäfts-stellennetz investiert.

Digitale Servicelösungen als Ergänzung
Das digitale Haushaltsbuch im SpardaNet-Banking gibt stets einen aktuellen und lückenlosen Überblick über alle Bewegungen auf dem Girokonto. Bei online geführten Konten werden die Kontoauszüge automatisch im digitalen Kontoauszugsarchiv eingestellt. So brauchen die Kunden nicht mehr daran zu denken, ihre Kontoauszüge separat abzurufen oder am Kontoauszugsdrucker abzuholen. Auch die Girokontoeröffnung mit dem Smartphone ist seit Dezember möglich. Neukunden können so bequem in 15 Minuten ihr Girokonto eröffnen. Seit kurzem gibt es eine neue BankingApp für Smartphones und Tablets mit der Möglichkeit der Fotoüberweisung. Aus dem Foto einer Rechnung generiert sie automatisch eine Überweisung. Zur Freigabe von Transaktionen gibt es eine SecureApp. Diese ersetzt die Eingabe einer TAN. Seit Mitte Dezember bietet die Sparda-Bank München auch das neue Bezahlsystem paydirekt an. Online-Einkäufe lassen sich auf diese Weise direkt über das Girokonto und ohne Umwege über Drittanbieter bezahlen. Die Datenströme laufen ausschließlich durch Deutschland und unterliegen damit deutschen Normen und Regularien mit einem hohen Datenschutzniveau.

Personalarbeit erneut ausgezeichnet
Zum Jahresultimo waren insgesamt 736 Menschen bei der Sparda-Bank München beschäftigt (2014: 745). Im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ des Great Place to Work® Institut Deutschland wurde die Bank 2015 bereits zum neunten Mal in Folge als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Zusätzlich hat die Bank den von Great Place to Work® und Human-Capital-Club e. V. (HCC) verliehenen Sonderpreis für Humanpotenzial förderndes Personalmanagement erhalten. Zitat aus der Laudatio: „Der HCC zeichnet damit ein Unternehmen aus, für das die nachhaltige und werteorientierte Personalführung ein entscheidender Motor der Unternehmensentwicklung ist. Der Vorstand und die Führungskräfte sehen sich als Architekten einer Unternehmenskultur der Achtsamkeit, in der Menschen nicht auf ihre Nützlichkeit reduziert werden.“

Ausblick
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Vorstand ein solides Wachstum analog den Vorjahren mit einer Ertragserwartung auf Basis des Jahres 2015. Auch 2016 wird die Sparda-Bank München im Sinne von Verantwortung für die Menschen in ihrer Region ihr soziales Engagement fortsetzen.

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.
2015 wurde die Bank zum achten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.
Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.
Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Umdenken beginnt im Kopf

Am 23. und 24. Januar findet der deutschlandweit größte Chorkongress in Montabaur/Ww. statt. Veranstalter und Organisator ist der Chorverband Rheinland-Pfalz. Zur neuen Imagekampagne des Verbandes sprachen wir mit dem Verbandspräsidenten, Karl Wolff.

Umdenken beginnt im Kopf

Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz (Bildquelle: Chorverband Rheinland-Pfalz)

Am 23. und 24. Januar findet im rheinland-pfälzischen Montabaur der deutschlandweit größte Chorkongress in diesem Jahr mit vielen Hundert Teilnehmern statt. Veranstalter und Organisator ist der Chorverband Rheinland-Pfalz. Im Vorfeld wurde die neue Imagekampagne des Chorverbandes Rheinland-Pfalz präsentiert. Zur Kampagne und deren Hintergründen unterhielten wir uns mit Karl Wolff, dem Präsidenten vom Chorverband Rheinland-Pfalz.

„umparkenimkopf.de“ lautet die Internetadresse und zugleich Kampagnenheadline eines großen deutsch-amerikanischen Autobauers. Ziel dieser Kampagne ist ein kompletter Imagewechsel, hin zur Botschaft einer verlässlichen, modernen Marke. Mit einer neuen Imagekampagne möchte auch der Chorverband Rheinland-Pfalz ähnliches erreichen. Die Kernaussage dieser Kampagne lautet: „Dienstleister für den Chorgesang: Chorverband Rheinland-Pfalz und die Kreis-Chorverbände.“

Herr Wolff, was bewog den Chorverband Rheinland-Pfalz zum Start einer Imagekampagne?

Wolff: So, wie sich die Chorlandschaft in Rheinland-Pfalz ändert, muss sich auch der Chorverband ändern. Wir wollen mehr Dienstleister für die Chöre sein. Dazu gehört es auch, dass wir unsere „Angebote“ mehr in den Fokus rücken. Dies wollen wir mit Kampagnenmotiven erreichen, die jeweils auf bestimmte Dienstleistungssektoren und Angebote für Sänger, Chöre und Chorleiter eingehen.

Was konkret verbirgt sich denn nun hinter der Kampagnenaussage „Dienstleister für den Chorgesang“?

Wolff: Schlicht gesagt, ein neues Denken, ein neues Herangehen an die Kernaufgaben eines Verbandes. Wir möchten weniger „Verwalter“ sein, als uns vielmehr aktiv darauf zu konzentrieren, die Dinge, die wir anbieten, besser zu kommunizieren. Immer wieder stellen wir fest, es ist in den Chören zwar bekannt, dass es einen Kreis-Chorverband, auch einen Landesverband gibt, aber die Tätigkeit und vor allem die Vielfalt der Angebote für die Mitglieder sind anscheinend vielfach gänzlich unbekannt. Deshalb kommt es oftmals zur Frage: „Was machen die eigentlich?“ oder „Warum soll unser Chor dort gegen Gebühr Mitglied werden?“ Diesen Umstand wollen wir ändern, Schritt für Schritt.

Wie sieht denn jetzt das Angebotsportfolio aus?

Wolff: Neben finanzieller Förderung von Projekten, zur Anschaffung von Noten und Instrumenten – ich möchte an dieser Stelle auch den Neugründungszuschuss für Chöre einmal hervorheben – geben wir sehr viel praxisorientierte Unterstützung. Regional werden, beispielsweise, bereits Chorcoachings angeboten. Wir streben an, dies sehr bald flächendeckend, landesweit umzusetzen. Es gibt eine Vielzahl an Workshops und Qualifikationsmaßnahmen, adressiert an Chorleiter, Chöre sowie ambitionierte Sängerinnen und Sänger. Wir geben – im Rahmen unserer Tätigkeitsbereiche – Auskunft zu juristischen Fragen oder zum Gema-Rahmenvertrag. Auch sind die Mitglieder über den Chorverband unfallversichert. Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat ebenso einen Musikausschuss, der sich mit aktueller Chorliteratur auseinander setzt, ein hochqualifiziert besetztes Gremium. Die Mitglieder des Musikausschusses können auch von Chorleitern zu aktuellen Themen direkt befragt werden. Dies sind nur mal ein paar Themen, die wir offerieren.

Wirkt der Chorverband Rheinland-Pfalz auch mit seinen Themengebieten nach außen?

Wolff: Das will ich meinen. Mit unserem Qualifizierungs-Programm „SIMUKI“ – Singen und Musizieren in Kindertagesstätten und Kindergärten – haben wir das Singen für Kinder im Vorschulalter im Blick. Betreuer und Erzieher sollen hier eine entsprechende Qualifizierung erhalten, um Kindern eine musikalische Früherziehung bieten zu können. Denn durch eine musikalische Bildung wird die Entwicklung der Kinder auf vielfältige Weise positiv beeinflusst. So erhält, z.B., die motorische und sprachliche Entwicklung durch tägliches Singen, Tanzen und Musizieren wertvolle Impulse. „SIMUKI“ ist ein vom Chorverband Rheinland-Pfalz initiiertes Programm, das vom Land Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt und gefördert wird.

Stichwort Förderung und Land. Erhält der Chorverband Rheinland-Pfalz auch Landeszuschüsse?

Wolff: Ja, wir als Verband erhalten Zuschüsse vom Land Rheinland-Pfalz aber auch von anderen Institutionen, wie z.B. der Lotto GmbH, die wir dann entsprechend ausschütten. Teils sind die Mittel vom Land zweckgebunden, teilweise stehen diese zur freien Förderung bereit.

Und wie finanziert sich der Verband selbst?

Wolff: Durch seine Mitgliedsverbände, die Kreis-Chorverbände, die einen Teil ihrer Chorbeiträge an den Chorverband weitergeben. Und hier liegt dann eben die Krux der Fragestellung: „Wofür soll ich mich mit meinem Chor dem Chorverband Rheinland-Pfalz anschließen?“ De facto ist es derzeit so: Würden von Chören, Chorleitern und Sängern die Workshop- oder Weiterbildungsangebote – die der Chorverband unterstützt, fördert und sponsert – effektiv genutzt, erhielten diese einen weitaus höheren Mehrwert für ihre Mitgliedsbeiträge. Genau dafür wollen wir werben und unser Angebot deutlich machen.

Es ist rauszuhören, dass die Angebote nicht immer zu Zufriedenheit frequentiert sind…

Wolff: Ja, leider. Wir haben vielfach Weiterbildungsangebote mit hochkarätigen Dozenten, bei denen wir uns sehr wünschen würden, sie wären besser bebucht. Wir unterstützen hier nicht nur die Veranstaltung selbst, auch die Teilnehmergebühr wird von uns subventioniert, so dass die Teilnehmer zu einem geringen Betrag in den Genuss erstklassiger Symposien oder Workshops kommen können.

Kommen diese Weiterbildungsangebote nur vom Chorverband Rheinland-Pfalz?

Wolff: Nein, das gerade nicht. Viele Kreis-Chorverbände und auch Regionalverbände bieten diese Weiterbildungen an. So z.B. findet im Kreis-Chorverband Mayen, in der Region 2, derzeit ein mehrstufiges Seminar zur Ausbildung von Chorleitern und Vize-Chorleitern statt. Im Westerwald wird am 23. Und 24. Januar 2016 ein großer Chorleiterkongress veranstaltet, zu dem sich auch ambitionierte Sänger anmelden können. Hier tritt dann der Chorverband Westerwald in Aktion. Mitveranstalter ist der Fachverband Deutscher Berufs-Chorleiter, der hier, im Rahmen der beiden Tage, sein jährliches Symposium abhält. Dies sind zwei aktuelle Beispiele. Im vergangenen Jahr gab es eine Vielzahl an Weiterbildungsangeboten aus den Regionen und Kreisen, die wir nun künftig auf unserer neuen Website „chorveranstaltungen.de“ gesammelt vorstellen werden.

Nochmals zurück zur Kampagne als solche. Wie sollen die Motive denn in die Öffentlichkeit gelangen?

Wolff: Wir stellen uns vor, dass vom Chorverband unterstützte Veranstaltungen von Kreisen und Chören diese Motive in ihre Printmedien – z.B. Programme – übernehmen. Natürlich werden die Motive im Wechsel in der SiLa geschaltet. Im Weiteren wollen wir ein oder sogar zwei mobile Messestände mit den Motiven gestalten, die dann auch kostenfrei angemietet werden können. Auch in Prospekte sollen die Motive integriert werden. Es gibt eine ganze Reihe von Werbemitteln, in die wir diese Motive einschalten können. Aber nicht nur das: Auch Banner oder Aufsteller könnten im Kampagnenlayout gestaltet werden. Schlussendlich geht es ja auch nicht nur um den Chorverband, sondern es stehen ebenso die Kreis-Chorverbände, die ja den Chorverband Rheinland-Pfalz bilden, im Fokus der Kampagnenaussage: „Dienstleister für den Chorgesang: Chorverband Rheinland-Pfalz und die Kreis-Chorverbände.“

Ist die Übernahme der Kampagne ein MUSS für die Kreis-Chorverbände?

Wolff: Selbstverständlich nicht. Die Kreis-Chorverbände sind ja autark in ihrem Handeln, wie auch der Chorverband Rheinland-Pfalz selbst. Aber ich möchte gerne mit Nachdruck darum bitten, zu helfen, die Kampagne in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit Freuden habe ich aber auch schon festgestellt, dass die Bereitschaft hierzu in vielen Kreis-Chorverbänden besteht. Es wäre schön, wenn wir möglichst viele Möglichkeiten zur Realisierung finden würden.

Herr Wolff, vielen Dank für das Gespräch.

(Das Interview führte Dieter Meyer.)

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

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Es muss nicht immer Echthaar sein

Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. klärt anlässlich „Tag des Zweithaars 2015“ über innovativen Haarersatz auf.

Es muss nicht immer Echthaar sein

Bergmann Topas Hochleistungsfaser

Rosenfeld – Der vom Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) ins Leben gerufene „Tag des Zweithaars“ dient der Aufklärung Betroffener und Interessierter und soll das Thema Haarersatz aus der Tabuzone holen. „Wir verstehen es als eine unserer Aufgaben, Betroffenen Berührungsängste mit Zweithaar zu nehmen“, erklärt Thomas Vetterlein, Pressereferent BVZ. Im Fokus stehen dieses Jahr die Vorteile neuer Hochleistungsfasern.

Am 17. Oktober 2015 wird der „Tag des Zweithaars“ begangen. Mit der Initiierung dieses besonderen Tags möchte der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) über das Thema Zweithaar informieren, um bei Betroffenen und Interessierten Berührungsängste abzubauen. Zu diesem Zweck klären die dem Verband angeschlossenen Mitglieder bundesweit über die Entwicklungen bei Haarersatz-Produkten auf. Im Fokus stehen dabei die innovativen Hochleistungsfasern, die Haarersatz eine natürliche Optik verleihen. Während sich Kunstfasern bisher häufig spürbar unnatürlich anfassten, sind die neuen Fasern von echtem Haar sowohl optisch als auch haptisch kaum noch zu unterscheiden. Weitere Vorteile sind unter anderem Hitzebeständigkeit und Feuchtigkeitsresistenz. „Mit der Entscheidung für die Hochleistungs-Faser erhält der Kunde ein anwenderfreundliches Produkt, das die Vorteile von Echthaar mit denen von Kunstfasern vereint und mit seiner Leistungsfähigkeit aktuell höchsten Komfort, natürliche Optik und hinsichtlich Styling top Flexibilität bietet“, fasst Vetterlein zusammen. Grundsätzlich empfiehlt er, sich bei einem professionellen Zweithaar-Spezialisten individuell beraten zu lassen. Anlässlich des „Tag des Zweithaars“ werden bundesweit BVZ-Mitglieder mit besonderen Aktionen wie einem „Tag der offenen Tür“ oder regionalen Kampagnen über die modernen Möglichkeiten von natürlich aussehendem Haarersatz aufklären.

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: BVZ

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur 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Sparda-Bank mit höchster Kundenzufriedenheit

Kundenmonitor Deutschland 2015: Sparda-Banken erneut Bestnote – Deutlich über dem Branchendurchschnitt – Über 30.000 Verbraucher befragt

München – Die Sparda-Bank München eG gehört zu den Banken mit den zufriedensten Kunden in Deutschland. Bereits zum 23. Mal haben Verbraucher für die jetzt veröffentlichte Studie „Kundenmonitor Deutschland 2015“ ihre Stimmen abgegeben und dabei die Sparda-Banken unter allen Finanzinstituten mit Bestnoten ausgezeichnet.

„Wir verstehen uns als Partner unserer Mitglieder und legen großen Wert auf faire Beratung und den persönlichen Kontakt“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Die hervorragende Platzierung beim Kundenmonitor Deutschland 2015 bestätige einmal mehr die bodenständige und werteorientierte Ausrichtung der Bank. „Die ausgezeichneten Studienergebnisse bekräftigen uns in unserem unternehmerischen Handeln im Sinne des Gemeinwohls. Kunden und Mitglieder stehen gleichermaßen wie unsere Mitarbeiter, die Gesellschaft in Oberbayern und der Schutz unserer Umwelt im Mittelpunkt“, führt der Vorstandsvorsitzende weiter aus. „Das Vertrauen, das uns die Mitglieder und Kunden entgegenbringen, bestärkt uns für die Zukunft.“

Mit deutlichem Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt schneidet die Sparda-Gruppe über alle Kategorien hinweg am besten ab: Mit einem Globalzufriedenheits-Wert von 1,89 liegt sie deutlich über dem Branchendurchschnitt von 2,20. Bei der Frage, ob die Sparda-Banken gegenüber anderen Instituten mehr Vorteile bieten, schnitten sie mit einem Wert von 1,84 im Vergleich zu anderen Banken besonders gut ab – der Durchschnitt liegt hier bei 2,67. In den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis (1,82), Wiederwahlabsicht (1,29) und Weiterempfehlungsabsicht (1,49) erhielten die Sparda-Banken ebenfalls die Bestnote.

Der Kundenmonitor Deutschland ist eine jährliche Erhebung des Forschungs- und Beratungsunternehmens ServiceBarometer AG. Von August 2014 bis August 2015 befragte das Unternehmen über 30.000 Verbraucher ab 16 Jahren nach ihrer Zufriedenheit mit Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen in 24 Branchen und klassifizierte die Angaben von 1 bis 5, also von vollkommen zufrieden bis unzufrieden.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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