Schlagwort: Mitfahrzentrale

Smarte Studenten kombinieren Mietwagen und Mitfahrzentrale

(Mynewsdesk) An den Hochschulen beginnt die Vorlesungszeit und viele Studenten müssen bis zu ihrem Studienort quer durch Deutschland reisen. Um den Weg zwischen Heimat und Hochschule so günstig und flexibel wie möglich zurückzulegen, setzen einige auf die Kombination aus Mietwagen und Mitfahrgelegenheit. Mit welchen Kosten Studenten dabei rechnen müssen und wie diese Variante verglichen mit Fernbus und Zug abschneidet, hat billiger-mietwagen.de zusammengestellt.

Wer öfter zwischen Heimat und Studienort pendelt und sein Gepäck komfortabel von Haustür zu Haustür transportieren möchte, fährt mit einem Mietwagen schnell und flexibel: keine Bindung an Fahrpläne, keine Beschränkung auf ein Gepäckstück und keine zusätzliche Weiterfahrt von Bahnhof oder Bushaltestelle bis zum endgültigen Ziel. Im Vergleich zu Fernbussen dauert die Fahrt mit dem Mietwagen außerdem deutlich kürzer und die Kosten halten sich in Grenzen. „Selbst die Einwegmiete eines gut versicherten und geräumigen Kombis muss nicht teuer sein, wenn man sich online Mitfahrer sucht“, sagt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. Für dieses Szenario hat das Vergleichsportal drei Strecken und drei Verkehrsmittel miteinander verglichen.

Trier – Hamburg, 600 km: Der Preis für einen Mietwagen inkl. Benzin beträgt 157 Euro, der Eigenanteil bei drei Mitfahrern beläuft sich auf 67 Euro. Im Fernbus liegt der Preis zwar nur bei 25 Euro, dafür erhöht sich die Fahrtzeit von 6 Stunden auf über 10 Stunden. Mit der Bahn fährt man etwa so lange wie mit dem Auto, muss aber einmal umsteigen. Aktuell liegt der Preis für ein Sparticket bei 47,90 Euro.

Köln – Halle/Saale, 460 km: Mietwagen und Benzin kosten 155 Euro, der Eigenanteil beträgt 50 Euro. Der günstigste Preis für den Fernbus liegt nur bei 26 Euro, dafür dauert die Fahrt mit gut 10 Stunden mehr als doppelt so lange. Eine Zugverbindung ohne Umsteigen ist aktuell für 69,90 Euro im Sparpreis erhältlich, die Fahrt dauert 5 h 40 min.

Freiburg – Münster (Westf.), 540 km: Ein Mietwagen inkl. Benzin kostet 132 Euro, der Eigenanteil 27 Euro. Die Fahrtzeit beträgt 5,5 Stunden. Für die Strecke gibt es keine Direktverbindung bei den Fernbussen, insofern würden für die günstigste Fahrt (8h 45 min) von Freiburg nach Dortmund 19 Euro fällig. Hinzu käme ein Zugticket für 13,90 Euro im NRW-Tarif und eine weitere knappe Stunde Fahrt. Ein Zugticket im Sparpreis für die gesamte Strecke liegt bei 89,90 Euro mit einmaligem Umsteigen und einer Fahrtzeit von 6 Stunden.

So wurde verglichen:
Alle Mietwagen-Beispiele wurden für einen VW Golf Kombi oder ein vergleichbares Modell mit folgenden Inklusivleistungen für Fahrer ab 21 Jahre berechnet: Erstattung der Selbstbeteiligung, Versicherung von Glas-/Reifen-Schäden, unbegrenzte Kilometer, inkl. Einweggebühren. Der angegebene Mietpreis gilt für 24 Stunden am Wochenende 28./29. Oktober 2016. Für die Einnahmen durch jeweils drei Mitfahrer wurden aktuelle Preise der großen Online-Mitfahrzentralen berücksichtigt (Stand: 21.9.2016). Die Preisabfrage für Fernbusse und Zugverbindungen erfolgte online am 22.9.2016 und berücksichtigt Direktverbindungen bzw. Verbindungen mit wenigen Umstiegen. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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Mitfahrzentrale 2.0 – Online eine Mitfahrgelegenheit suchen

ARAG Experten sagen worauf man beim Reisen im fremden Auto achten sollte

Die traditionelle stationäre Mitfahrzentrale ist ein Relikt aus den 80-er und 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Dort wurden Mitfahrgelegenheiten und Fahrgemeinschaften gegen Gebühr vermittelt. Längst wurden sie von Mitfahr-Portalen im Internet abgelöst. Diese bieten eine günstige Möglichkeit, von A nach B zu kommen. Für alle, die Sprit sparen wollen, gar kein Auto haben oder einfach nicht gerne alleine fahren, sind Mitfahrgelegenheiten die perfekte Lösung und mittlerweile tummeln sich über 20 Mitfahr-Börsen auf dem Markt. Worauf Sie achten sollten, sagen ARAG Experten.

Mitfahrgelegenheit – so geht“s
Vom Grundprinzip her läuft die Vermittlung von Fahrten bei allen Portalen gleich ab: Als Mitfahrer gibt man in einer Suchmaske an, wann und von welchem Ort aus man wohin reisen möchte. Als Ergebnis erhält man dann sämtliche Angebote von Fahrern, die eine Fahrt inseriert haben. In der Regel sind dann schon alle wichtigen Informationen verfügbar. Man kennt also den genauen Abfahrts- und Zielort sowie Uhrzeit, freie Plätze, Fahrpreis. Eventuell erhält man auch nur Kontaktdaten wie Telefonnummer oder E-Mail-Adresse vom Anbieter der Mitfahrgelegenheit und erfährt alles weitere vom Fahrer persönlich. Manchmal werden neben Auto- auch Bahnmitfahrgelegenheiten angeboten oder die Möglichkeit, Gegenstände oder sogar Haustiere zu transportieren. Ein Fahrer, der seine freien Plätze im Auto den Mitfahrern anbietet muss bei allen Portalen folgende Angaben machen:

– Vor- uns Nachname
– Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
– Abfahrts- und Ankunftsort (genaue Adresse oder nur der Ort)
– Datum und Uhrzeit
– Ob es sich um eine einmalige oder regelmäßige Fahrt handelt
– Freie Plätze
– Fahrpreis

Die Kosten
Viele Portale sind kostenfrei. Eigentlich gibt es viele Portale nur aus diesem Grund: Nachdem der größte Anbieter Mitfahrgelegenheit.de eine Gebühr von 11 Prozent eingeführt hat, schießen Mitfahr-Portale wie Pilze aus dem Boden, um dem ehemaligen Monopolisten gehörig Konkurrenz zu machen. Bei einigen Anbietern muss man sich sowohl als Fahrer als auch als Mitfahrer registrieren – im so genannten Premium-Tarif entsteht dann eine geringe monatliche Gebühr. In vielen Fällen geben die Portale die fälligen Beteiligungskosten für die Mitfahrer vor. Diese liegen in der Regel bei fünf bis sieben Euro pro 100 Kilometer, sind also immer noch günstiger als die Angebote der Fernbusse. Wer will, kann die Bezahlung schon vor der Fahrt per Bankeinzug über das Internet-Portal abwickeln. So hat man als Fahrer die Sicherheit, das Geld für den Transport auf jeden Fall zu bekommen.

Worauf Sie noch achten sollten:

– Das Auto: Die Angebote weisen oft schon das Auto des Fahrers aus. Falls nicht, sollte beim Telefonat oder per E-Mail unbedingt danach gefragt werden. Zum einen erkennt man sich so schneller. Zum anderen wird so der Komfort der Reise festgelegt. Wer viel Gepäck dabei hat und sich in einem Kleinwagen mit voll besetzter Rückbank wiederfindet, bereut eine mehrstündige Fahrt sonst schnell.

– Der Treffpunkt: Als Treffpunkt sollte man möglichst leicht erreichbare Plätze, wie etwa den Hauptbahnhof oder eine S-Bahn-Haltestelle wählen. Zudem sollte man darauf achten, dass der Platz öffentlich zugänglich und belebt ist. Fühlt man sich mit einem Fahrer nicht wohl, kann man dann immer noch absagen.

– Die Haftung: Bei einem Unfall haftet die Versicherung des Verursachers, durch das Mitfahren ändert sich nichts am normalen Versicherungsschutz. Für spezielle Unfälle, bei denen die Versicherung nicht greift, kann eine Haftungsbeschränkung abgeschlossen werden. Dies hilft zum Beispiel bei einem Wildunfall oder wenn Gepäck während der Fahrt beschädigt wird.

– Die persönliche Sicherheit: Neben der geschickten Wahl des Treffpunkts lässt sich die Sicherheit auch durch Frauenfahrten erhöhen. Portale mit identifizierten und registrierten Mitgliedern bieten darüber hinaus einen gewissen Schutz. Je mehr Mitfahrer mitreisen, desto kleiner ist die Gefahr, einer Person ausgeliefert zu sein.

Praxistipp:
Für den Fall, dass man sich mit jemandem gar nicht versteht oder den Fahrstil als zu riskant empfindet, sollte es immer einen Plan B geben, raten ARAG Experten. Im Notfall aussteigen und sich abholen lassen!

Download des Textes und verwandte Themen:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Sysware erweitert Portfolio mit Online-Mitfahrzentrale für Firmen und Gemeinden

Der Mainframe-Spezialist sysware, ein führender Software-Anbieter für IBM-Großrechner, erweitert sein Angebot mit Comovee, einer Online-Mitfahrzentrale für Unternehmen und Gemeinden.

BildFür den kartenbasierten Dienst zur Vereinfachung des Pendelns zum Arbeitsplatz und in der Gemeinde konnte sysware die Firma Fasterminds als strategischen Partner gewinnen. Fasterminds besitzt langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von reichweitenstarken Mitfahrzentralen und konzipiert erfolgreich nachhaltige und marktführende Mobilitätslösungen für Gemeinden und Firmen.

Eine Mitfahrzentrale für das gesamte Unternehmen
Die leistungsstarke Firmen-Mitfahrzentrale Comovee ermöglicht es Unternehmen, Fahrgemeinschaften unter den Mitarbeitern zu fördern und auf diese Weise sowohl schädliche CO2-Emission als auch steigende Kosten für Parkplätze zu senken. Anwender der Mitfahrzentrale für Firmen benötigen lediglich einen Internet-Browser zur Nutzung der kartenbasierten Pendlerlösung. Sysware versteht sich als Application Service Provider und bietet den managed Service zum Betrieb der Anwendung an.

Benutzerfreundlich und sicher in der Anwendung
Bei der Entwicklung der Firmen-Mitfahrzentrale wurde besonderen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit sowie die Anwendungssicherheit gelegt, bei der die Mitfahrplattform alle Anforderungen an eine unternehmensweite Mitfahrzentrale abdeckt. Sven Bildhauer, Vertriebsleiter bei sysware für Comovee in Deutschland, der Schweiz und Österreich: „Wir haben mit Fasterminds einen führenden Anbieter von Mitfahrlösungen in Europa. Die Leistungsfähigkeit der Mitfahrzentrale für Firmen zusammen mit der über 25-jährigen Vertriebserfahrung von sysware garantieren, dass die Kooperation im Bereich der nachhaltigen Mobilität ein großer Erfolg wird. Mit Comovee haben nun auch mittelständische Unternehmen Zugang zur reibungslosen Integration einer Mobilitätslösung für alle Mitarbeiter im Unternehmen.“

Über sysware
Sysware ist ein führender Anbieter von Mainframe-Software und konzentriert sich auf die Markteinführung und den Vertrieb von Großrechneranwendungen für IBM-Systeme. Seit 1986 vertreibt sysware Enterprise Software für IBM-Großrechner im deutschsprachigen Europa (Deutschland, Österreich, Schweiz) und in Skandinavien.

Über Fasterminds
Fasterminds wurde 2004 gegründet und spezialisiert sich auf die Konzeption, Entwicklung und den Betrieb von Onlinediensten sowie reichweitenstarken digitalen Plattformen. In Nordeuropa ist Fasterminds Marktführer bei Online-Mitfahrzentralen.

Über:

sysware
Herr Sven Bildhauer
Bedburger Strasse 1b
52445 Titz
Deutschland

fon ..: 02463 991910
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