Schlagwort: Migration

Deutschland ist zweitbeliebtestes Auswanderungsziel weltweit

Randstad Studie zu Arbeitsmigration

Deutschland ist zweitbeliebtestes Auswanderungsziel weltweit

Wunschziel Deutschland: Für das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer wurden Arbeitnehmer in 34 Industrie- und Schwellenländern gefragt, in welchem anderen Land sie am liebsten arbeiten würden. Deutschland ist nach den USA das beliebteste Einwanderungsland. In Europa, aber auch in China ist Deutschland sogar Ziel Nummer Eins.

Top Drei: USA, Deutschland, Australien

Wohin würden Sie gehen, wenn Sie wegen der Arbeit auswandern würden? Die Vereinigten Staaten liegen bei dieser Frage ganz vorne – dort würden 12,4% der Befragten weltweit ihr berufliches Glück suchen. 9,7% der Befragten gaben Deutschland als erstes Ziel an. Und 9,3% der Arbeitnehmer würden zum Arbeiten am ehesten nach Australien auswandern.

In China ist Deutschland Ziel Nummer Eins

Insbesondere bei chinesischen Arbeitnehmern steht Deutschland hoch im Kurs: 10,5% von ihnen würden am Liebsten nach Deutschland auswandern, mehr als in jedes andere Land. „Deutschland ist in manchen Bereichen weltweit führend, etwa im Maschinenbau oder der Metallverarbeitung. Auch die deutschen Universitäten genießen einen guten Ruf. Die Stabilität und Rechtssicherheit machen Studieren, Investieren und Arbeiten in Deutschland attraktiv. Zudem sind zahlreiche deutsche Marken und Unternehmen seit langer Zeit in China präsent und beliebt“ , sagt Christoph Kahlenberg, Arbeitsmarktexperte bei Randstad.

Beliebt bei europäischen Fachkräften

Deutschland ist das beliebteste Auswanderungsziel in fast allen Nachbarländern und in Südeuropa. Arbeitnehmer aus Skandinavien sowie den englisch- und französischsprachigen Ländern bleiben dagegen gerne unter sich. „Die deutsche Wirtschaft braucht dringend Fachkräfte. Daher ist es gut, dass Deutschland ein attraktives Ziel für gut Ausgebildete ist: So sind es in Polen vor allem Befragte mit hohem Bildungsstand, bei denen Deutschland beliebt ist“, erklärt Corine Vega vom Fachbereich Randstad Cross Border Services, der bei der grenzübergreifenden Personalvermittlung hilft.

Erfahrung beim Arbeiten im Ausland

Randstad Cross Border Services unterstützt Unternehmen und Arbeitnehmer bei der Besetzung von Stellen über Grenzen hinweg. Seit September 2019 ist Randstad Mitglied von EURES, dem europaweiten Job-Portal zur beruflichen Mobilität.

Über das Randstad Arbeitsbarometer

Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer Q3 2019. Die Online-Umfrage wird vierteljährlich in über 30 Ländern durchgeführt – dabei werden Arbeitnehmer aller Altersgruppen und Bildungsgrade repräsentativ befragt.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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cbs ist Teil der globalen Community für Selective Data Transition nach SAP S/4HANA

cbs ist Teil der globalen Community für Selective Data Transition nach SAP S/4HANA

(Bildquelle: SAP SE)

Spezielles Migrationsangebot schließt Lücke für Top 500 SAP-Kunden und Unternehmen mit komplexen ERP-Installationen

Heidelberg, 11. Juni 2019 – cbs Corporate Business Solutions ist Gründungsmitglied der von SAP ins Leben gerufenen Community „SAP S/4HANA® Selective Data Transition Engagement“. In dieser Experten-Gemeinschaft werden von den Mitgliedern gemeinsam mit SAP globale Standards und Migrationsroutinen für die Abwicklung von Transformationen geschaffen. Interessant ist dieses Angebot vor allem für die Top 500 SAP-Kunden der Welt sowie für Unternehmen mit komplexen ERP-Installationen und heterogenen Organisations- und Prozesswelten. Durch die Bündelung des Know-hows der führenden Anbieter von Transformationslösungen wird ein methodisch und technisch hohes Qualitätsniveau und damit ein sicherer Übergang nach SAP S/4HANA gewährleistet. Die Mitglieder der neuen Arbeitsgruppe teilen und erweitern ihr Wissen kontinuierlich und tauschen sich über aktuelle Projekterfahrungen aus. cbs gilt als S/4-Pionier, verfügt über Erfahrung aus mehr als 2.000 Transformationsprojekten rund um den Globus und ist seit mehr als 24 Jahren Partner der internationalen Industrie.

Hauptziel der strategischen Partnerschaft ist es, Konzerne bei der komplexen Migration in die neue SAP-Welt zu unterstützen und innovative, intelligente Ansätze zu entwickeln – für die Fälle, in denen die Standardoptionen „New Implementation (Greenfield)“ oder „System Conversion (Brownfield)“ nicht ausreichen. Die neue Arbeitsgruppe ergänzt die S/4HANA- Transformationsmöglichkeiten um eine weitere, selektive Option. Diese ist flexibel an die Anforderungen der Kunden anpassbar und ermöglicht somit einen reibungslosen und flexiblen Übergang nach SAP S/4HANA. Genau hier setzt auch cbs an.

Das Beratungshaus bietet mit dem s.m.a.r.t. Portfolio einen selektiven Weg nach S/4.
Dieser Ansatz ermöglicht Unternehmen einen wertschöpfenden, schnellen und direkten Umstieg ohne technische Einschränkungen. Durch das Bündeln verschiedener Anforderungen innerhalb eines Projekts verkürzen sich Implementierungen deutlich. Mit dem s.m.a.r.t. Ansatz lassen sich riesige Datenmengen transferieren und komplexe Migrationsanforderungen im Near-Zero-Downtime-Verfahren mit Highspeed umsetzen. Dass dieser Ansatz in der Praxis funktioniert, zeigt ein aktuelles Beispiel: cbs hat für den global tätigen Energiesystem-Hersteller Viessmann die weltweit größte SAP S/4HANA-Transformation in der produzierenden Industrie im Big Bang realisiert. Die Implementierung wurde in nur 18 Monaten abgeschlossen. „Damit hat die neue Migrationsinitiative ihren ersten Leuchtturm-Showcase“, erklärt Rainer Wittwen, Mitglied der Geschäftsleitung bei cbs.

Weitere Informationen zum Thema selektive Transformation nach S/4HANA:
www.cbs-consulting.com/de/selective-data-transition-to-s4hana

Zur offiziellen Community-Meldung im SAP News Center: https://news.sap.com/germany/2019/05/arbeitsgruppe-migration-s4hana/

Das Ziel großer Industrieunternehmen sind digitale Geschäftsprozesse auf einer globalen Lösungsplattform. Die internationale Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ist der Schlüssel für diese Vision.

Die Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen internationale Konzerne und Hidden Champions umfassend und weltweit. Mit marktführender Expertise verbinden sie digitale Transformation und Globalisierung.

cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 500 Mitarbeiter. Firmensitz ist Heidelberg. Unterstützt durch ein starkes Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen rund um den Globus.

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Über TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Alles in Azure

Die gesamte Infrastruktur des IFU-Instituts Bonn ist heute in Microsoft Azure abgebildet.

Alles in Azure

Jürgen Kneip, Geschäftsführer IFU-Institut Bonn (Bildquelle: @IFU Institut)

„Aus der Praxis für die Praxis“ lautet das Credo des IFU-Instituts, das seit über 35 Jahren marktführend ist mit seinem Angebot an qualifizierten steuerrechtlichen Fortbildungen. Ob es bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern um die steuerliche Deklarations- und Gestaltungsberatung geht, bei Rechtsanwälten um die zivilrechtliche Mandantenberatung oder bei mittelständischen Unternehmen um die betriebswirtschaftliche Beratung – das IFU-Institut hat die richtigen Referenten für jedes noch so komplexe und komplizierte Thema zur Hand. Diese Experten geben ihr Wissen jedes Jahr in rund 2.000 Seminaren und Tagungen an mehr als 30 Standorten bundesweit an über 30.000 Teilnehmer weiter.

Klein, aber oho!
Das klingt nach jeder Menge Verwaltungsaufwand – ist es auch! Da ist es mehr als legitim, dass sich das nur 15-köpfige Team Unterstützung von freien Mitarbeitern holt. Der große Pool an externen Referenten und die gigantische Menge an Dokumenten und Daten sollten eigentlich durch eine solide IT-Struktur gestützt und übersichtlich zu verwalten sein, was aber seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall war. Denn alte Server, die in einem Rechenzentrum standen, waren den hohen Ansprüchen des IFU längst nicht mehr gewachsen. Das Institut war zunehmend unzufrieden, da die Strukturen sehr langsam und unzuverlässig, dabei aber ziemlich teuer waren. Zusätzlich fühlte man sich von mangelnder Flexibilität und hohen Ausfallzeiten gepeinigt. Ganz dringlich wurde also eine neue, verlässliche Serverstruktur gebraucht. Da Brüll & Partner sich schon seit Jahren in der IT-Beratung und -Betreuung verdient gemacht hatten und bereits enge Kontakte zum IFU-Institut bestanden, war die Auswahl des geeigneten IT-Partners ein Leichtes.

Ende gut, alles sehr gut!
Wegen des engen Zeitrahmens war schnell klar, dass es sinnvoll wäre, auf Microsoft Azure zu setzen. Einer der großen Vorteile der Microsoft Cloud-Lösung ist es nämlich, dass sie sich sehr kurzfristig, quasi auf Knopfdruck, bereitstellen lässt. Und die Serverumstellung auf Azure hätte tatsächlich nicht positiver ausfallen können: Alles, was zuvor Unmut bereitete, wandelte sich in Wohlgefallen seitens des Kunden, denn im Gegensatz zu den vorherigen starren Strukturen und festgelegten Kosten ist die neue Serverumgebung in Azure flexibel und beliebig skalierbar. Zudem erlaubt das flexible Bezahlmodell die tages- und bedarfsgenaue Abrechnung der Nutzung. Auch die Wartung durch Brüll & Partner läuft für IFU unbemerkt komfortabel. „Durch die Umstellung auf Microsoft Azure konnten wir für das IFU-Institut schlagartig die Kosten drastisch reduzieren, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität und Ausfallsicherheit erzielen“, bekräftigt Roman Michaelis, Senior Sales Consultant und Projektleiter bei Brüll & Partner.

Wo zuvor innerhalb des alten Rechenzentrums ein Exchange Server on premise seine Dienste tat, werden nun Dienste wie Exchange Online in Office 365 genutzt. Office 365 mit SharePoint erlaubt die Einbindung der vielen Referenten mit deren Vorträgen und Dokumenten. Die Seminarunterlagen, wie Teilnahmezertifikate und erworbene Broschüren, sind über SharePoint an einem zentralen Ort abgelegt und auch geschützt – schließlich sind die Daten der hochspezialisierten Seminar-Klientel meist sensibel. Und natürlich läuft heute die Kommunikation intern lückenloser, zeitnäher, effektiver. „Durch den Einsatz von Microsoft SharePoint und dessen Anbindung an Microsoft Dynamics NAV können die Seminarteilnehmer und externen Referenten perfekt in die Kommunikationsabläufe des IFU-Instituts einbezogen werden“, so das positive Fazit von Andreas Eickel, Bereichsleiter Softwarelösungen bei Brüll & Partner.

Die gesamte Umstellung der IT-Infrastruktur auf die neue Cloud-Lösung war so gelungen, dass IFU-Geschäftsführer Jürgen Kneip eine Kurznachricht erhielt, in der eine seiner Mitarbeiterinnen ihre Freude wie folgt ausdrückte: „Huhu Cheffe! Endlich einmal eine stabile, fehlerfreie Umgebung. Und IT-Partner, die nicht nur Fachchinesisch von sich geben, sondern unsere Sprache sprechen!“

Über das IFU-Institut
Seit seiner Gründung 1981 in Bonn bietet die IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH als eine der marktführenden Fortbildungseinrichtungen Steuerberatern und Kanzleimitarbeitern qualifizierte und praxisorientierte Fortbildungen. Geschäftsführer Jürgen Kneip und seine 15 Mitarbeiter organisieren mehr als 2.000 Seminare und Tagungen pro Jahr an über 30 Seminarorten deutschlandweit oder vor Ort in Steuerkanzleien oder Anwaltsbüros. Das IFU-Institut erstellt zudem Seminarbroschüren und Wirtschafts-Prüflisten und berät professionell in schwierigen Rechtsfragen. Mehr unter www.ifu-institut.de

Die Brüll & Partner GmbH ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Lösungsschwerpunkten in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation und Cloud-Computing. Seine Kunden sind führende, zum Teil internationale mittelständische Unternehmen und Organisationen. Beraten und unterstützt werden Unternehmen bei der Abbildung und Optimierung komplexer Prozesse innerhalb moderner IT-Strukturen. Dazu werden umfangreiche Softwareprojekte in den Bereichen Microsoft SharePoint, Microsoft PowerBI und Microsoft Skype for Business durchgeführt. Zudem entwickeln, konzipieren, projektieren und implementieren Brüll & Partner IT-Infrastrukturen hochwertig und spezialisiert sowohl vor Ort als auch in der Cloud. Mehr unter www.bpartner.de

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Richtig patent!

Richtig patent!

(Bildquelle: @InnoWi)

Die InnoWi GmbH schützt und vermarktet Erfindungen. Sie ist die führende Patentverwertungsagentur im Nordwesten Deutschlands. Gemeinsam mit den Erfindern und Forschungseinrichtungen entwickelt InnoWi optimale Konzepte und Strategien für eine schutzrechtliche Sicherung und den Transfer der Erfindungen in die Wirtschaft. Zudem akquiriert InnoWi Unternehmen, verhandelt Lizenzverträge und unterstützt die Erfinder bei der Einigung mit den Projektpartnern.

Gesicherte Arbeitsräume
In der Vergangenheit setzte die InnoWi GmbH zur Durchführung ihrer Aufgaben eigene IT-Systeme ein, deren Betrieb durch lokale Hoster wie auch durch Eigeninitiative aufrechterhalten wurde. Doch im Herbst 2016 fiel die Entscheidung, die alten Systeme durch ein ausfallsicheres, skalierbares und wartungsfreies System in der Cloud zu ersetzen. Zudem erforderte die zunehmende Zusammenarbeit mit Partnern außerhalb des Unternehmens die Ermöglichung eines einfachen externen Zugriffs auf Patent-Daten in den IT-Systemen der InnoWi GmbH. Die benötigten Daten sollten in gesicherten Arbeitsräumen für Partner bereitgestellt werden und für eine gemeinsame Bearbeitung in Echtzeit verfügbar sein. Auch die wesentlich höhere Flexibilität und Wartungsfreundlichkeit spielte bei der Konzeption eines Systemtausches eine zentrale Rolle.

Erfindungsreiche IT-Infrastruktur
Mit Axtrion war ein nachgewiesener Experte für die Umstellung gefunden. Nach der grundlegenden Einrichtung von Office 365 für die InnoWi führte Axtrion die Migration der Bestandsdaten aus dem firmeninternen Mailserver zum Exchange-Online-Server durch. Hier kamen Cloud-Dienste von Microsoft zum Einsatz, die einen Transfer sehr großer Datenmengen in kürzester Zeit ermöglichen. Für den Zugriff auf die Email- und Projektdaten wurden von Axtrion die Arbeitsplatzrechner an den Microsoft Exchange-Online-Server und mobile Endgeräte angebunden.

Neue Formen der Kollaboration
Mit Skype for Business konnte Axtrion die Kommunikation und Zusammenarbeit der InnoWi-Teams maßgeblich verbessern. Herkömmliche Telefonate werden durch Kurznachrichten (Chat), Audiogespräche, Video-Konferenzen in HD-Qualität oder Bildschirm-Sharing ersetzt und mit weitreichenden Funktionalitäten aufgewertet.
Mithilfe von Microsoft SharePoint hat Axtrion gesicherte Arbeitsräume bei InnoWi aufgebaut, in denen Dokumente mit Partnern unter einer strengen Zugriffskontrolle gemeinsam bearbeitet werden können. Das zuvor genutzte Patentverwaltungssystem mit den Bestandteilen Client, Datenbank und Dateisystem überführte Axtrion in die Cloud. Hinzu kamen Azure-Dienste wie virtuelle Maschinen für den Betrieb der Datenbanken, Azure Storage als Dateiablagesystem und RemoteApp für die Bereitstellung der Nutzeroberfläche auf PC, Notebook, TabletPC und Smartphone. Mit dem Einsatz von Azure Backup wurde schließlich eine kontinuierliche Sicherung der Dateien und Datenbankinhalte gewährleistet.

Sicher und kostenbewusst
Durch eine kontinuierliche Datensicherung in der Cloud hat InnoWi nun ein komplettes Disaster Recovery – und eine enorme Sicherheit durch die 99,99-prozentige Verfügbarkeit der Applikationen und Daten. Durch viele wegfallende Verwaltungs- und Wartungskosten kann sich die Geschäftsführung zudem über erhebliche Einsparungen bei den IT-Kosten freuen.

„Axtrion unterscheidet sich von einem klassischen IT-Dienstleister durch ihr branchenübergreifendes Prozess-Knowhow. Wir verdanken Axtrion durch die feinfühlige Abstimmung unserer Geschäftsprozesse auf die neuen Cloud-Technologien eine große Effizienzsteigerung. In Axtrion haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur die IT- Infrastruktur, sondern auch Lösungen bereitstellt“, fasst Dr.-Ing. Jens Hoheisel, Geschäftsführer der InnoWi GmbH zufrieden zusammen.

Über InnoWi
Die InnoWi GmbH mit Sitz in Bremen erschließt, sichert und vermarktet seit 2001 unter der Geschäftsführung von Dr. rer. nat. Lieselotte Riegger und Dr.-Ing. Jens Hoheisel Erfindungen von insgesamt 15 Hochschulen und Forschungsinstituten in Bremen und Niedersachsen. Das Team aus Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Vertriebsspezialisten verschafft innovationsorientierten Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und begleitet Erfinder und Forschungsinstitute während des gesamten Patentierungsprozesses. Mehr unter www.innowi.de

Die Axtrion GmbH & Co.KG hilft als Cloud-Lösungsanbieter ihren Kunden bei der Einführung, Verwaltung und Erweiterung von Cloud-Lösungen basierend auf Microsoft Office 365, SharePoint Online, Microsoft Azure sowie Dynamics CRM und Amazon Web Services. Sadia Shakil und Arne Schulz gründeten das IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen 2010 in Bremen. Die größten Stärken des erfahrenen Teams konzentrieren sich auf Informations- und Kommunikationstechnologien, Qualitäts- und Prozessoptimierung, Strategieentwicklung, Change Management und Training für Kunden. Mehr unter www.axtrion.com

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DeskCenter vereinfacht W indows 10-Migration mit Backup- und End-of-Life-Routinen

Prüfung auf Inkompatibilität, Daten-Backup und sichere Löschung ausgemusterter Systeme gewährleisten reibungslose Migration und sichern die Compliance.

DeskCenter vereinfacht W indows 10-Migration mit Backup- und End-of-Life-Routinen

DeskCenter bietet ein Backup-Szenario für die Migration auf Windows 10. (Bildquelle: DeskCenter Solutions AG)

Leipzig, 09. März 2017 – 2017 nimmt das Thema Migration auf Windows 10 in deutschen Unternehmen deutlich an Fahrt auf. Das Leipziger Softwarehaus DeskCenter Solutions AG unterstützt die neueste Windows-Version bereits seit deren Einführung. Den Umstieg auf das neue Betriebssystem vereinfacht DeskCenter jetzt mit zusätzlicher Funktionalität. So steuern IT-Administratoren die Migration auf Windows 10 bequem aus der Konsole der DeskCenter Management Suite heraus.

Vor der OS-Migration, die mit Hilfe des Windows 10 Inplace-Migration-Wizards erfolgt, überprüft DeskCenter Systemvoraussetzungen wie Architektur, Vorgänger-Version oder freien Festplattenspeicher. Nach erfolgreicher Prüfung erfolgt die Verteilung der Daten für die automatische Migration auf Windows 10. In diesem Zuge ermöglicht die Lösung auch die Erstellung von Full-Backups direkt über die Konsole. Dazu sichert die DeskCenter Management Suite das komplette System über einen agentengestützten Sicherungsjob. Dies erleichtert die Daten-Wiederherstellung von einzelnen Daten bis hin zur vollständigen Wiederherstellung im Fall von unvorhersehbaren Zwischenfällen.

Ebenfalls neu sind integrierte Routinen für Rechner, die im Rahmen des Migrationsprojekts ausgemustert werden. Diese durchlaufen einen End-of-Life-Prozess. Dazu gehört, dass Datenträger so zuverlässig gelöscht werden, dass eine Wiederherstellung der Daten unmöglich wird. Gemäß BSI-Empfehlung überschreibt DeskCenter dazu die Festplatten bis zu sieben Mal. Die Alt-Systeme können dann gefahrlos entsorgt werden.

Einladung zur CeBIT 2017
Vom 20.-24. März 2017 präsentiert DeskCenter auf der CeBIT in Halle 3, Stand A20 die DeskCenter Management Suite, die Lösung für ganzheitliches IT Infrastruktur und Lifecycle Management. Die Vereinbarung eines individuellen Gesprächs- und Präsentationstermins ist per E-Mail an marketing(at)deskcenter.com oder telefonisch unter +49 341 392960-86 möglich.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Über 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Sprache verbindet, die Cloud vereint

Sprache verbindet, die Cloud vereint

Speexx hilft den Mitarbeitern großer Unternehmen, die richtigen Worte zu finden. Der renommierte Anbieter für Sprachtrainings und -schulungen hat mit der CCS 365 nun den Sprung in die Cloud gewagt. Exchange Online und andere Office 365 Lösungen erleichtern den Sprach- und Informationsaustausch, damit die Verständigung der über den ganzen Globus verteilten Kunden von Speexx fließend funktioniert.

Sprachkenntnisse sind heutzutage in vielen Berufen ebenso unentbehrlich wie eine gute IT für den Unternehmenserfolg. Nicht nur bei Bewerbern ist das Beherrschen von Fremdsprachen ein wichtiges Auswahlkriterium, mittlerweile sehen viele Unternehmen auch bei langjährigen und verdienten Mitarbeitern Nachbesserungsbedarf im Bereich Fremdsprachen. Um sich nicht im Sprachengewirr zu verstricken, bietet Speexx Komplettlösungen für Online-Sprachtrainings und -tests. Über 8 Millionen Teilnehmer aus rund 1.500 internationalen Unternehmen und Organisationen, darunter Größen wie Daimler, die UNO-Flüchtlingshilfe oder Credit Suisse, sind dank der einmaligen Workshops oder längerfristigen Kursen von Speexx gut bei Stimme. Und zwar in einigen der meist gesprochenen Sprachen der Welt.

Doch die linguistische Kompetenz der Coaches und passgenaue, flexible Konzepte für Sprachtrainings – online und vor Ort – reichen allein nicht aus, um solche Großkunden vom eigenen Angebot zu überzeugen. Vielmehr ist auch eine schnelle Reaktionszeit ausschlaggebend, um für jede Kundenanfrage das individuell passende Angebot umgehend zusammenstellen und dem Kunden präsentieren zu können. Doch bis 2016 basierte die unternehmensinterne Kommunikation bei Speexx noch auf Exchange 2007. Dieser Server war den Unternehmensansprüchen und den 200 festen Mitarbeitern nicht mehr gewachsen.

Mit SharePoint Online war die Plattform für die unternehmensinterne Zusammenarbeit bereits cloudbasiert, nun sollte bei Speexx auch der E-Mail-Server auf die Cloud-Lösung Exchange Online migriert werden. Mit CCS 365 war schnell der richtige IT-Partner gefunden, denn für die Mitarbeiter ist IT-Migration wahrlich kein Fremdwort. „Exchange Online ist durch die Antischadsoftware und Antispamfilterung sehr sicher, und durch die Datenablage in der Cloud ist man vor Datenverlust geschützt. Noch dazu ist diese E-Mail-Lösung sehr benutzerfreundlich, weil man geräteübergreifend zu seinen E-Mails Zugang hat“, erklärt Peter Reiner, Geschäftsführer der CCS 365, und führt fort: „Die besondere Herausforderung bei Speexx war es, eine große Menge an Maildaten in die Cloud zu migrieren bei gleichzeitiger Synchronisation der Anmeldedaten mittels Azure AD Connect.“ Das Problem einer langen Transferdauer konnte mit einer hybriden Bereitstellung gelöst werden. Auch die Inkonsistenzen aus früheren Datenbankwiederherstellungen stellten für CCS 365 kein Problem dar.

Speexx verfügt mit Exchange Online nun über eine beliebig skalierbare Kommunikationslösung, da die Anzahl der Lizenzen immer dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann. Dazu wird die lokale Netzstruktur nicht mehr durch externe Mitarbeiter belastet und der administrative Aufwand konnte deutlich reduziert werden, da automatisches Patching Zeit und Ressourcen spart. Ralph Ruckdäschel, der verantwortliche IT-Leiter bei Speexx, zeigt sich begeistert von der gelungenen IT-Migration: „Die Mitarbeiter der CCS 365 sprachen von Anfang an unsere Sprache und standen zu ihrem Wort. Unsere Mitarbeiter und Kunden profitieren jetzt von einer reibungslos funktionierenden Unternehmenskommunikation, intern und nach außen in die ganze Welt.“

Über Speexx
Speexx wurde 1994 gegründet und ist heute mit acht Standorten weltweit vertreten. Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern großer Unternehmen Online-Sprachtrainings und -tests in Business-Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch und Französisch. Die 1.500 Coaches aus 17 verschiedenen Ländern lehren Arbeitnehmern Fremdsprachen und helfen ihnen, ihre Kommunikationsfähigkeit und somit letztendlich die Produktivität des jeweiligen Unternehmens zu verbessern. Dabei achten sie darauf, das Lerntempo individuell zu gestalten und besonders talentierte Lerner zu fördern. Mit Hilfe technischer, cloudbasierter Konzepte erreicht Speexx über 8 Millionen Nutzer in 80 Ländern. Das Unternehmen wurde bereits über 200 Mal ausgezeichnet und achtet auf Werte wie Respekt, Fairness und Transparenz. Mehr unter www.speexx.com

Gemäß des Unternehmensslogans „Was. Wann. Wie. In die Cloud mit Strategie.“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung an. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 und Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente, kostenlose Fachberatung inklusive! Mehr unter www.ccs365.de

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Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Alles andere als Wolkenschlösser: Gebäudemanagement aus der Cloud

Die Loy & Hutz AG ist einer der führenden Anbieter für Software-Lösungen im Bereich des Instandhaltungs- und Facility Management, insbesondere in den Bereichen Gesundheitsmanagement und Transportwesen. Als innovatives Software-Unternehmen muss natürlich auch die eigene IT-Infrastruktur stets auf dem neuesten Stand sein, und das konnte für Loy & Hutz nur eines heißen: mit Vollgas in die Cloud! Konzipiert und umgesetzt wurde die IT-Migration von der abtis GmbH.

Als echte Experten in Sachen Software für die Bereiche CAFM (Computer-Aided Facility Management) und Instandhaltung ist Loy & Hutz seit beinahe 30 Jahren erfolgreich am Markt vertreten und kann auf eine Vielzahl von Erfolgen zurückblicken. Neben Kunden im Gesundheitsmanagement und aus der Logistikbranche arbeitet das Unternehmen mit namhaften Marken wie Siemens, BMW, Bayer oder dm. Doch Erfolg ist für Loy & Hutz kein Grund, sich zurückzulehnen. Ganz im Gegenteil: Passend zum Firmenslogan „creating future“ baut Loy & Hutz mit neuen, Maßstäbe setzenden technologischen Entwicklungen weiter am zukünftigen Unternehmenserfolg.

Damit auch die eigene IT-Infrastruktur den hohen qualitativen Ansprüchen und dem Gebot der Zukunftsfähigkeit gerecht wird, entschieden sich die Verantwortlichen bei Loy & Hutz im Jahr 2016 gegen reine IT-Instandhaltungsmaßnahmen und für den Umzug in die Cloud mit Office 365. Mit den IT-Migrationsexperten von der abtis GmbH war schnell der richtige Partner gefunden. „Um den Umstellungsprozess zu realisieren, wurde zwischen der Exchange-Umgebung von Loy & Hutz und Office 365 eine hybride Umgebung aufgebaut und die vorhandenen Postfächer wurden auf Office 365 migriert. Nach erfolgreicher Anpassung der Postfächer konnte die Exchange-Umgebung abgebaut werden“, erklärt Thorsten Weimann vom Migrationspartner abtis. Unter dem Dach von Office 365 befinden sich alle Microsoft-Programme wie Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook immer auf dem neusten Stand. Aus der Migration zu Office 365 ergibt sich nun für jeden einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit, das Office-Paket auf bis zu fünf Endgeräten zu betreiben. Durch die Cloud-Lösung sind die Daten stets sicher geschützt, auch wenn einmal ein Gerät beschädigt wird oder kaputt geht. Als Softwareexperten wissen die Mitarbeiter von Lutz & Hoy, dass ein möglicher langwieriger Ausfall der Systeme großen Schaden anrichten kann. Mit Office 365 ist diese Gefahr gebannt.

Gregor Zimmermann von Loy & Hutz zeigt sich von der Migration und der Zusammenarbeit mit abtis begeistert: „Das Know-how der abtis GmbH und der Projektablauf waren erstklassig. Das konnte uns so noch kein anderes Systemhaus liefern. Das nette und freundliche Auftreten des abtis-Teams runden das fachliche Wissen ab.“ Mit dem Umzug in die Cloud baut Lutz & Hoy auf ein flexibles und performantes IT-Fundament. So können sich die Mitarbeiter voll auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.

Unternehmen, die wie Loy & Hutz erfolgreich in die Cloud einsteigen wollen, können sich jetzt in einem unverbindlichen Gratis-Erstgespräch von abtis telefonisch unter 07231-4431100 und per E-Mail über vertrieb@abtis.de beraten lassen.

Über die Loy & Hutz AG
Loy & Hutz gehört zu den erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche und ist im deutschsprachigen Raum technologisch führend im Bereich Facility- und Instandhaltungsmanagement-Software. Mit seiner in 25 Jahren gewachsenen Kompetenz und einem kontinuierlichen und eigenfinanzierten Wachstum setzt Loy & Hutz als unabhängiges Unternehmen immer wieder funktional und technologisch Meilensteine. Mehr unter www.loyhutz.de

Über abtis
abtis hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2003 zu einem der Top 10-Systemhäuser in Baden-Württemberg entwickelt. Die Kernkompetenzen liegen in den Geschäftsbereichen IT-Infrastruktur, Cloud-Technologien und IT Security. Mit einem stetig wachsenden Team engagierter Experten unterstützt abtis Unternehmen bei den täglichen Herausforderungen in der IT und richtet die IT auf die Anforderungen des Kunden aus. Auf Wunsch des Kunden wird auch dessen Betrieb unterstützt und IT-Teilbereiche übernommen. Die optimale Beratung und Unterstützung der IT-Aktivitäten soll den Kunden Wettbewerbsvorteile verschaffen und die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen ermöglichen. Mehr unter www.abtis.de

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Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

aConTech Enterprise IT-Solutions schneidert eine IT-Maßkollektion für die Modemarke RENE LEZARD.

Perfekt zugeschnitten: RENE LEZARD zieht modisch in die Cloud!

(Bildquelle: @ RENE LEZARD)

„Ich will eine hochwertige Herrenhose, die modisch ist und wirklich gut sitzt.“ Mit diesem Ziel gründete Thomas Schaefer 1978 das Unternehmen RENE LEZARD im fränkischen Schwarzach am Main. Klassisches Design soll durch den kreativen Umgang mit Form, Farbe und Materialien selbstbewusst und lässig wirken, aber dabei immer angenehm und tragbar sein. Genauso sorgsam, wie das stets auf beste Qualität bedachte Unternehmen seine Materialien und Lieferanten auswählt, suchte man in IT-Belangen auch nach dem exakt passenden Migrationspartner – und wurde mit der aConTech Enterprise IT-Solutions fündig.

Bei RENE LEZARD wird die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht als nettes Accessoire betrachtet, sondern als roter Faden der sich durch die tägliche Arbeit zieht und als Stoff, aus dem maßgeblich der Unternehmenserfolg gewebt ist. Als es um eine neue IT-Infrastruktur ging, war klar: „Wir wollten bei RENE LEZARD eine moderne Arbeitsumgebung schaffen, die den Anforderungen der Digitalisierung aber zugleich auch den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter entspricht. Mobiler, kollaborativer, am Puls der Zeit“, so Jörn Becker, Director IT bei RENE LEZARD.

Die aConTech kam und nahm Maß, um 190 Mitarbeiter, die bisher mit der in die Jahre gekommenen Software Lotus Notes arbeiteten, mit dem modernen Microsoft Office 365 neu einzukleiden. An sich ist diese Migration und vor allem die Einarbeitung der Mitarbeiter ins neue System aufwändig, aber mit aConTech lief es wie am Schnürchen: Zuerst identifizierten die Projektpartner sogenannte „Power-User“ aus allen Bereichen des Modeunternehmens. Diese Mitarbeiter konnten das neue Office mit all seinen Funktionen in einer sicheren Test- und Spielumgebung ausprobieren. Ganz spielerisch konnten hier wertvolle Erfahrungen bei der Bedienung und persönlichen Anpassung auf die speziellen Erfordernisse der Mitarbeiter gesammelt werden. Die aConTech ermöglichte die Verwirklichung so manchen Anwendertraums: In der simulierten Arbeitsumgebung konnte nach Herzenslust abgespeichert, gelöscht, verschoben und geteilt werden. Und das ohne die altbekannte Panik, falsche Daten über korrekte zu speichern oder versehentlich wichtige Daten zu löschen.

Parallel wurde die „echte“ Office 365 Umgebung aufgesetzt und alle Mitarbeiter wurden – entlang der Erkenntnisse aus dem Test der Power-User – in mehrtägigen Schulungen mit der neuen Arbeitsumgebung intensiv und individuell vertraut gemacht. Hier konnten die Power-User ihr Wissen mit den Kollegen teilen.
Seit der passgenauen IT-Migration setzt RENE LEZARD neben den Klassikern Word, Excel und PowerPoint auch Exchange Online für die E-Mail-Kommunikation ein. Mit SharePoint für Intranet, Projektmanagement und Datenaustausch sowie Skype for Business für Chat und Videokonferenzen wurden ganz neue Modelle der Zusammenarbeit geschaffen. Frische Kommunikationstexturen sind der Nährboden neuer Ideen und genau davon lebt ein innovatives Modeunternehmen!

„Die gemeinsam mit dem Microsoft Lösungspartner aConTech für vier Wochen eingerichtete Testumgebung für 20 Test-Nutzer aus allen Unternehmensbereichen und das damit verbundene spielerische Ausprobieren und Lernen, hat die eigentliche Umstellung im Live Betrieb dann entspannt ablaufen lassen“, zeigt sich Jörn Becker begeistert und zieht ein positives Fazit. „Überzeugt hat uns am Ende, dass uns Office 365 alle Optionen bietet, die wir für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsprozesse benötigen: Es bringt unsere mobilen Mitarbeiter und Teams enger zusammen, ermöglicht den permanenten Austausch aller Wissensarbeiter, hilft uns bei der Standardisierung unserer Abläufe und macht uns nicht zuletzt auch als moderner Arbeitgeber interessanter.“

Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt.

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Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

Das Schweizer Unternehmen Textilcolor AG hat mithilfe der CCS 365 seine IT-Infrastruktur neu gestrickt. Diese trägt nun dazu bei, dem Unternehmen im dicht verwobenen Wettbewerbsumfeld einen Spitzenplatz zu sichern.

Bunt und beeindruckend auf dem Weg in die Cloud

(Bildquelle: @ Textilcolor AG)

Die Textilcolor AG mit Sitz in Sevelen im Schweizer Kanton St. Gallen, ist lange schon einer der führenden Anbieter von Hilfsmitteln und Farbstoffen für die chemische Veredelung und das Färben von Textilien und Stoffen. Hier sind schnelle Reaktionszeiten und große Kundennähe der Stoff, aus dem Erfolgsträume geschneidert sind. Doch der erste Rang im Wettbewerb bringt auch neue Anforderungen an engmaschige Strukturen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit sich. Und diese wiederum fordern eine zuverlässige und topaktuelle IT-Infrastruktur. In diesem Punkt saßen die Maschen des Gewebes noch zu locker und die Profis der CCS 365 waren gefragt, ein cleveres Konzept für die IT-Modernisierung zu knüpfen.

„Jedes Unternehmen ist anders. Im Falle von Textilcolor standen performante Kommunikations- und Kollaborationsstrukturen im Fokus und genau darauf zugeschnitten haben wir ein maßgeschneidertes IT-Migrationspaket für das Unternehmen entwickelt“, so Walter Lang, Geschäftsführer der CCS 365 und Spezialist für Cloud-Migrationen. „Da letzten Endes alle Wege in die Cloud führen, haben wir hier alle nötigen Grundsteine für einen lückenlosen Übergang zur Datenspeicherung in der Cloud gelegt.“

Die bestehende Domain, basierend auf dem Windows Server 2008, wurde durch eine redundante Lösung mit dem Windows Server 2012 R2 ersetzt. In Rahmen dieser Umstellung wurden die bestehenden Netzwerkfreigaben auf eine replizierte und ausfallsichere Basis umgezogen. Eine zusätzliche Herausforderung stellte dabei eine angeschlossene Subdomain dar, die aus Kompatibilitätsgründen noch auf Windows 2000 gehalten war. Diese konnte ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Zusätzlich wurde ein zentrales Software Deployment eingeführt, um die einfache Verteilung von Office 2016 auf die Arbeitsplätze zu ermöglichen und zukünftig die IT-Abteilung bei der Installation neuer Software und der Wartung zu entlasten.

Das bestehende Mailsystem, fußend auf Exchange 2007, wurde ebenfalls auf Exchange 2013 migriert. Hierbei lag der Fokus auf der Bereitstellung moderner und flexibler Kommunikationsstrukturen. Da Verlässlichkeit und Sicherheit im Textildruck groß geschrieben werden, wurden zeitgemäße Mechanismen zum Schutz der Systeme aufgebaut.

„Dank CCS 365 verfügen wir jetzt über eine maßgeschneiderte IT, die stets einsatzbereit, flexibel und zukunftssicher ist. So verschaffen wir uns einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem umkämpften Markt“, freut sich Peter Pendic, Leiter der EDV-Abteilung bei Textilcolor.

IT-Modernisierung leicht gemacht: Jetzt von einem kostenlosen Beratungsgespräch bei der CCS 365 profitieren!

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

BildRaúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

____

— /via Jetzt-PR.de/ —

Über:

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Frau Kristin Korsch
Möllendorffstraße 52
10367 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 55096-150
web ..: http://www.comhard.de
email : Kristin.Korsch@comhard.de

Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

Finanzierung:
Das Projekt EGA 2 wird gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Berlin.

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

EGA-Teilnehmer Raul de Val Nunez (Bildquelle: Stefanie Heiserowski)

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

Raúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

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Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

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Tief eintauchen in die Cloud

Der International Aquanautic Club ist mithilfe der ToBaS Systemberatung in die Cloud migriert. Anstatt zwischen hochwertigem Tauchequipment und einer modernen IT wählen zu müssen, entschied er sich für das IT-Mietangebot Workplace as a Service.

Tief eintauchen in die Cloud

www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Einen Taucherverband und ein Reisebüro für Aktivreisen zu führen, stellt man sich wie eine Art Dauerurlaub vor – doch das ist es wahrlich nicht! Um die zahlreichen Seminare, Lehrgänge und Reisen optimal zu organisieren, ist Zeit, Liebe zum Detail und viel Herz für den individuellen Kundenwunsch vonnöten. Doch an nächster Stelle steht eine gut funktionierende, mobil einsetzbare IT, denn wenn der Computer nicht akkurat funktioniert, wird er zum Sand im Getriebe.

Keiner weiß das besser als das Geschwisterpaar Jule Balzer-Leiting und Henrik Balzer, Inhaber und Geschäftsführer des International Aquanautic Club „i.a.c.“ und des Reisebüros „Tauchen & Reisen weltweit“. Sie müssen stets die coolsten Tauchspots ausfindig machen und oft auch fern vom heimischen Büro Kurse, Seminare und maßgeschneiderte Tauchurlaube für ihre Kunden organisieren. Wäre die IT alt und nicht verlässlich, würden schon sehr bald erheblich mehr Probleme auf-, als Kunden abtauchen.

Alle aktuellen Daten, Kontakte und Dokumente müssen unterwegs zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung stehen. Dabei sollten vertrauliche Daten der Kunden exzellent geschützt sein. Allerdings werden auch die Geräte selbst durch die vielen Reisen und die zuweilen stürmischen Arbeitsbedingungen zu Land und zu Wasser gehörig strapaziert. Sand und Salzwasser setzen den Rechnern zu.

Bei zehn IT-Arbeitsplätzen muss das Unternehmen durchaus auf die Kosten achten. „Wir wussten, dass eine Cloudlösung gerade in unserer Branche die ideale Lösung ist, aber wir wollten die großen Investitionen lieber in den Ausbau unseres Kerngeschäfts stecken, als sie für die IT-Infrastruktur auszugeben. Dazu kamen noch die Herausforderungen, die unsere Hardware täglich im Büro, aber auch am Strand oder in Tauchschulen irgendwo auf der Welt bestehen muss. Aus all diesen Gründen ist Workplace as a Service wie gemacht für uns“, erklärt i.a.c.-Inhaberin Jule Balzer-Leiting.

So wie das Reisebüro „Tauchen & Reisen weltweit“ für seine Kunden den perfekten Tauchurlaub plant, stellte die ToBaS das perfekte IT-Migrationspaket aus Windows 10, Windows Server 2012 R2 und Office 365 in Form von Workplace as a Service für das Unternehmen zusammen. „Der größte Vorteil von WaaS liegt klar in der stets aktuellen Hard- und Software ohne Belastungsspitzen in der Liquidität. Weiter ist gerade bei mobiler Hardware die Gefahr von Beschädigung und Verlust sehr hoch. Der in der Miete enthaltene Schutzbrief reduziert diese Bedrohung auf ein Minimum. Und nicht zuletzt der unkomplizierte Austausch bei einem Defekt des gemieteten Gerätes binnen 24 Stunden ist ein großer Vorteil gegenüber einem Kauf und langwierigen Reparaturabwicklungen. Wir arbeiten hier sehr eng mit der ALSO Distribution zusammen“, beschreibt Thomas Backhaus, Chef der ToBaS Systemberatung.

Doch woraus besteht dieser Workplace? Kurz gesagt: Aus allem, was die Mitarbeiter an digitalen Werkzeugen benötigen. Das wäre zum Beispiel das leistungsstarke und flexibel einsetzbare Microsoft Surface, hier als 2-in-1-Gerät Surface Pro 4. Dank vollwertiger Tastatur kann es als Laptop verwendet werden und mit Stift wird es durch den berührungsempfindlichen Bildschirm zum Tablet. Über eine Dockingstation im Büro wird das Surface zum vollwertigen Arbeitsplatzrechner. Als Betriebssystem nutzen die Workplace as a Service-Geräte mit Windows 10 das aktuellste Windows von Microsoft, das nicht nur mit hoher Funktionalität glänzt, sondern auch einen großen Fokus auf das Thema Sicherheit legt. Ein weiteres zentrales Modul von WaaS ist Microsoft Office 365, das mit den bewährten und vielseitigen Office-Programmen die produktiven Werkzeuge bereitstellt. Microsoft Office 365 ist flexibel und mobil, so kann man im Büro oder unterwegs mit E-Mails, Dokumenten und Programmen arbeiten. Alles geschützt und 24/7 zugänglich dank der Microsoft Cloud Deutschland.

„Mithilfe der Cloud kann ich ohne Probleme und jederzeit auf meine Kontakte, Dokumente und Programme zugreifen, die für die Organisation der Kurse und Reisen nötig sind. Die Hard- und Software ist stets auf dem neuesten Stand. Und sollte ein Gerät beschädigt werden, wird es schnell und kostenlos ersetzt. So macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß und die Kosten bleiben stets überschaubar und planbar“, freut sich Jule Balzer-Leiting.

Dank Workplace as a Service, geplant und umgesetzt mit der ToBaS Systemberatung, schwimmt der International Aquanautic Club voll obenauf. Tauchinteressierte sind willkommen auf www.diveiac.de und www.tauchen-weltweit.de, an der Systemmigration in Form von WaaS Interessierte bei www.tobas.de, Händler, die WaaS auch anbieten möchten auf www.waas-reseller.com und generell am schlauen Workplace as a Service-Mietmodell Interessierte unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Tief eintauchen in die Cloud

Der International Aquanautic Club ist mithilfe der ToBaS Systemberatung in die Cloud migriert. Anstatt zwischen hochwertigem Tauchequipment und einer modernen IT wählen zu müssen, entschied er sich für das IT-Mietangebot Workplace as a Service.

Tief eintauchen in die Cloud

www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Einen Taucherverband und ein Reisebüro für Aktivreisen zu führen, stellt man sich wie eine Art Dauerurlaub vor – doch das ist es wahrlich nicht! Um die zahlreichen Seminare, Lehrgänge und Reisen optimal zu organisieren, ist Zeit, Liebe zum Detail und viel Herz für den individuellen Kundenwunsch vonnöten. Doch an nächster Stelle steht eine gut funktionierende, mobil einsetzbare IT, denn wenn der Computer nicht akkurat funktioniert, wird er zum Sand im Getriebe.

Keiner weiß das besser als das Geschwisterpaar Jule Balzer-Leiting und Henrik Balzer, Inhaber und Geschäftsführer des International Aquanautic Club „i.a.c.“ und des Reisebüros „Tauchen & Reisen weltweit“. Sie müssen stets die coolsten Tauchspots ausfindig machen und oft auch fern vom heimischen Büro Kurse, Seminare und maßgeschneiderte Tauchurlaube für ihre Kunden organisieren. Wäre die IT alt und nicht verlässlich, würden schon sehr bald erheblich mehr Probleme auf-, als Kunden abtauchen.

Alle aktuellen Daten, Kontakte und Dokumente müssen unterwegs zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung stehen. Dabei sollten vertrauliche Daten der Kunden exzellent geschützt sein. Allerdings werden auch die Geräte selbst durch die vielen Reisen und die zuweilen stürmischen Arbeitsbedingungen zu Land und zu Wasser gehörig strapaziert. Sand und Salzwasser setzen den Rechnern zu.

Bei zehn IT-Arbeitsplätzen muss das Unternehmen durchaus auf die Kosten achten. „Wir wussten, dass eine Cloudlösung gerade in unserer Branche die ideale Lösung ist, aber wir wollten die großen Investitionen lieber in den Ausbau unseres Kerngeschäfts stecken, als sie für die IT-Infrastruktur auszugeben. Dazu kamen noch die Herausforderungen, die unsere Hardware täglich im Büro, aber auch am Strand oder in Tauchschulen irgendwo auf der Welt bestehen muss. Aus all diesen Gründen ist Workplace as a Service wie gemacht für uns“, erklärt i.a.c.-Inhaberin Jule Balzer-Leiting.

So wie das Reisebüro „Tauchen & Reisen weltweit“ für seine Kunden den perfekten Tauchurlaub plant, stellte die ToBaS das perfekte IT-Migrationspaket aus Windows 10, Windows Server 2012 R2 und Office 365 in Form von Workplace as a Service für das Unternehmen zusammen. „Der größte Vorteil von WaaS liegt klar in der stets aktuellen Hard- und Software ohne Belastungsspitzen in der Liquidität. Weiter ist gerade bei mobiler Hardware die Gefahr von Beschädigung und Verlust sehr hoch. Der in der Miete enthaltene Schutzbrief reduziert diese Bedrohung auf ein Minimum. Und nicht zuletzt der unkomplizierte Austausch bei einem Defekt des gemieteten Gerätes binnen 24 Stunden ist ein großer Vorteil gegenüber einem Kauf und langwierigen Reparaturabwicklungen. Wir arbeiten hier sehr eng mit der ALSO Distribution zusammen“, beschreibt Thomas Backhaus, Chef der ToBaS Systemberatung.

Doch woraus besteht dieser Workplace? Kurz gesagt: Aus allem, was die Mitarbeiter an digitalen Werkzeugen benötigen. Das wäre zum Beispiel das leistungsstarke und flexibel einsetzbare Microsoft Surface, hier als 2-in-1-Gerät Surface Pro 4. Dank vollwertiger Tastatur kann es als Laptop verwendet werden und mit Stift wird es durch den berührungsempfindlichen Bildschirm zum Tablet. Über eine Dockingstation im Büro wird das Surface zum vollwertigen Arbeitsplatzrechner. Als Betriebssystem nutzen die Workplace as a Service-Geräte mit Windows 10 das aktuellste Windows von Microsoft, das nicht nur mit hoher Funktionalität glänzt, sondern auch einen großen Fokus auf das Thema Sicherheit legt. Ein weiteres zentrales Modul von WaaS ist Microsoft Office 365, das mit den bewährten und vielseitigen Office-Programmen die produktiven Werkzeuge bereitstellt. Microsoft Office 365 ist flexibel und mobil, so kann man im Büro oder unterwegs mit E-Mails, Dokumenten und Programmen arbeiten. Alles geschützt und 24/7 zugänglich dank der Microsoft Cloud Deutschland.

„Mithilfe der Cloud kann ich ohne Probleme und jederzeit auf meine Kontakte, Dokumente und Programme zugreifen, die für die Organisation der Kurse und Reisen nötig sind. Die Hard- und Software ist stets auf dem neuesten Stand. Und sollte ein Gerät beschädigt werden, wird es schnell und kostenlos ersetzt. So macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß und die Kosten bleiben stets überschaubar und planbar“, freut sich Jule Balzer-Leiting.

Dank Workplace as a Service, geplant und umgesetzt mit der ToBaS Systemberatung, schwimmt der International Aquanautic Club voll obenauf. Tauchinteressierte sind willkommen auf www.diveiac.de und www.tauchen-weltweit.de, an der Systemmigration in Form von WaaS Interessierte bei www.tobas.de, Händler, die WaaS auch anbieten möchten auf www.waas-reseller.com und generell am schlauen Workplace as a Service-Mietmodell Interessierte unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

75% der Messefläche im Estrel Berlin ist belegt

Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Estrel Berlin

Sechs Wochen vor dem Start der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin, sind 75 Prozent der Messefläche gebucht und die Nachfrage verläuft weiterhin positiv. Von Handwerk über Gastgewerbe, Industrie und Gesundheit bis hin zu Dienstleistungen und Handel ist schon jetzt ein breites Branchenspektrum vertreten. Erwartet werden 200 Aussteller. Der Veranstalter, das Estrel Berlin, führt die positive Entwicklung auf das große Engagement bei der Integration von geflüchteten Menschen und Migranten in Arbeit und Beschäftigung zurück.

Weitere engagierte Unternehmen und Bildungsträger, die ebenfalls Geflüchteten und Migranten einen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt eröffnen möchten, können sich noch bis zum 14. Dezember anmelden. Unter den bis dato registrierten Ausstellern befinden sich namhafte Firmen wie die Bayer AG, Boehringer Ingelheim, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post AG, Dirk Rossmann GmbH, Gegenbauer Holding, Getränke Hoffmann, Mc Donald“s Deutschland sowie der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. Die Jobbörse, die vom Estrel Berlin im Januar erneut mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd sowie im engen Schulterschluss mit der Berliner Wirtschaft, darunter die IHK Berlin, Berlin Partner und visitBerlin Partnerhotels e.V. – initiiert wird, bringt arbeitsberechtigte Geflüchtete und Migranten in einen Dialog mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Messebesucher können sich sowohl über Ausbildungsangebote und Jobchancen informieren, als auch Auskünfte zu Arbeits- und Ausbildungsstrukturen erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen überprüfen zu lassen und es werden kostenlose Fotoshootings für Bewerbungsbilder angeboten. Auch das Rahmenprogramm ist breit aufgestellt: Interessierte Besucher erwarten Vorträge mit Bewerbungstipps, zu rechtlichen Grundlagen sowie zu Unterstützungsangeboten bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen.

Noch sind Standplätze verfügbar: Interessierte Aussteller, die geflüchteten Menschen Praktika, Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, können sich gern im Estrel Berlin unter info@jobboerse-estrel.de melden.

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten
Mittwoch, 25. Januar 2017, von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

Verpackungsspezialist migriert in die Cloud

Perfekt verpackt, perfekt vernetzt!

(Bildquelle: @Cardbox Packaging)

Schoko-Bananen, Mozartkipferl oder Hachez-Schokospezialitäten – sie alle haben neben ihrem köstlichen Geschmack etwas gemein: eine Verpackung von Cardbox Packaging.

Cardbox Packaging ( www.cardbox-packaging.com) konzentriert sich als multinationaler Produzent hochwertiger und anspruchsvoller Kartonverpackungen auf komplexe, attraktive Verpackungslösungen und das insbesondere in den Bereichen Süßwaren, Lebensmittel und Kosmetik. Dank des ausgereiften Maschinenparks und vielfältiger technologischer Möglichkeiten kann Cardbox Packaging maßgeschneiderte Lösungen durch die einzigartige Endfertigung der Verpackungen anbieten. „Für uns haben höchste Qualitätsstandards und Kundenzufriedenheit oberste Priorität“, erklärt Roland Schöberl, einer der beiden Geschäftsführer der Cardbox Packaging Holding GmbH. „Mit starkem Kundenservice, Flexibilität und Innovation können wir nachhaltig wachsen.“ Dazu tragen auch die schlanken Organisationsstrukturen in Wolfsberg (AUT), Pinkafeld (AUT) und Zádverice (CZ) bei.

Eine Schwachstelle allerdings hatte das modern geführte Unternehmen im letzten Jahr identifiziert: die eigene IT-Infrastruktur. „Im Lauf der Jahre ist unsere IT mit dem Unternehmen gewachsen. Dabei war eine dezentrale, sehr heterogene Landschaft entstanden, die unsere Strategie und die weiteren Entwicklungspläne nicht mehr optimal unterstützen konnte“, beschreibt Roland Schöberl die Ausgangssituation vor der IT-Migration. „Unsere IT war einfach zu standortbasiert.“ Jeder Standort operierte mit eigenen Mail- und Fileservern sowie lokalem Backup. Dazu waren auch das Active Directory, Virenschutz und Security-Systeme lokal aufgebaut. Ein mobiler Zugriff auf Daten gestaltete sich kompliziert, standortübergreifende Workflows und Datenaustausch waren unzureichend implementiert. Cardbox-Geschäftsführer Schöberl ergänzt: „Abgesehen davon mussten wir natürlich an allen Standorten Serverräume mit entsprechenden Klimaanlagen für die Hardware vorhalten und betreiben. Das hat aus unserer Sicht unnötige Kosten verursacht und Mitarbeiter gebunden.“ Da der bisher genutzte Small Business Server das Ende seiner Laufzeit erreicht hatte, standen zu diesem Zeitpunkt ohnehin IT-Investitionen an – und Cardbox stellte die gesamte IT-Landschaft auf den Prüfstand.

Von 0 auf 100 Prozent Cloud – umgesetzt mit Sycor
„Die schlanken Organisationsstrukturen des Unternehmens sollten sich auch in einer vereinfachten, effizienten, gut strukturierten und damit leistungsfähigeren IT widerspiegeln“, betont Andreas Kopp, Projektleiter des IT-Dienstleisters Sycor. „Die Hauptanforderung an die IT-Infrastruktur war, sie so zu gestalten, dass sie die Flexibilität und Innovationsstärke des Unternehmens optimal unterstützt und langfristig sichert.“

Am Ende einer intensiven Phase, in der das interne Projektteam gemeinsam mit Sycor-Mitarbeitern analysierte, konzipierte und ausarbeitete, wagte Cardbox Packaging den Sprung: Seit April diesen Jahres kann auf eine völlig neue IT-Landschaft zugegriffen werden – eine nahezu 100-prozentige Cloudlösung! „Vereinzelte, sehr spezielle Anwendungen betreiben wir noch lokal an unseren Standorten mit dedizierter Hardware“, so Roland Schöberl. „Insgesamt haben wir unsere Hardware und den für ihren Betrieb nötigen Aufwand drastisch reduziert.“ Auch die weiteren Vorteile des neuen Konzeptes liegen klar auf der Hand: Über die Microsoft Cloud stehen alle Dienste und Lösungen stabil und performant zur Verfügung. Dazu ist die neue Cardbox-IT sicher, zukunftsfähig und schnell. Das Active Directory liegt nun in der Cloud und lässt sich einfach verwalten. Die Neuanlage, Strukturierung und Segmentierung der Nutzer erfolgt nun zentral. Auch die Mitarbeiter profitieren: Wo sie sich zuvor diverse Passwörter für die unterschiedlichen Anwendungen innerhalb der Firma merken mussten, erleichtert ihnen heute das praktische „Single-Sign-On-Konzept“ die tägliche Arbeit. Eine einzige Anmeldung mit dem Benutzernamen reicht aus, um auf alle Cardbox-Systeme wie E-Mail, Sharepoint, CRM und die Self-Service Business Intelligence-Lösung Power BI sofort zugreifen zu können. Das gilt auch für die ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX, die mittlerweile im Sycor-Rechenzentrum betrieben wird – inklusive Managed Services und Monitoring.

Über Office365 werden das Office-Paket und die E-Mail-Kommunikation aus der Cloud bereitgestellt. „Die Office-Anwendungen stehen unseren Mitarbeitern auf allen Devices zur Verfügung, auch mobil“, freut sich Roland Schöberl. Die Abrechnung erfolgt pro User und nach tatsächlicher Nutzung.

Vernetztes Arbeiten ist in einer völlig neuen Form möglich, da die unterschiedlichen Standorte heute auf gemeinsame Storages für Daten und Projekte zugreifen. Die Speicherung der Daten erfolgt heute immer noch lokal, über eine zentrale Duplizierung wird allerdings ein umfassender Zugriff ermöglicht. Andreas Kopp von Sycor ergänzt: „Wir erreichen so eine höhere Verfügbarkeit, schaffen die Basis für einen komfortablen, einfachen Datenaustausch und reduzieren den Aufwand für ein Backup an den Standorten auf ein Minimum.“

Die übergreifende Zusammenarbeit wird vor allem auch durch eigene Teamwebsites über Microsoft SharePoint auf ein neues Niveau gehoben. SharePoint ist dabei die Kollaborationsplattform für die Datenablage und ermöglicht digitale Prozess-Workflows über Standortgrenzen hinweg. Roland Schöberl betont außerdem: „Mittels Sharepoint können wir außerdem Kunden über Kundenportale enger an uns binden. Sie erleben so genau den schnellen, unmittelbaren und individuellen Service, den wir versprechen.“

Telefonkostenfrei sind nun Telefonie und Chats im Firmenverbund über die Kommunikationslösung Skype for Business – eine erhebliche Einsparung bei drei Standorten und unzähligen externen Zulieferern. Adhoc-Meetings über die Audio- oder Videokommunikation sparen zudem weitere Kosten. Im neu eingerichteten Social Network Yammer, das im Cardbox-Firmennetzwerk wie ein internes Facebook funktioniert, können Neuigkeiten gepostet und neue Projekte vorgestellt werden. Das eigene soziale Firmennetz schweißt die Mitarbeiter enger zusammen.

„Insgesamt haben wir mit Sycor unsere IT-Infrastruktur in ein neues Zeitalter versetzt. Sie ist performant, stabil und einfacher zu beherrschen. Bei Bedarf sind alle Applikationen beliebig und schnell skalierbar. So sind wir für künftiges Wachstum bestens gewappnet“, ist Roland Schöberl, Geschäftsführer bei Cardbox Packaging, fest überzeugt.

Die Sycor Gruppe ist ein IT-Gesamtdienstleister mit weltweit rund 585 Mitarbeitern. Mit Hauptsitz in Göttingen und weiteren Standorten in Deutschland, Österreich, Nord- und Südamerika sowie Asien ist das Unternehmen weltweit leistungsfähig. Sycor unterstützt Kunden mit bedarfsgerechten IT-Services und -Lösungen für alle Unternehmensbereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette und integriert dabei einzelne Lösungen harmonisch in bestehende oder baut vollständig neue Infrastruktur- und Applikationslandschaften auf.

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Ein gallisches Dorf in Sachen Digitalisierung

IT-Migration mal anders: Modernste Hardware, aktuelle Software, super Services zur Miete statt Kauf!

Ein gallisches Dorf in Sachen Digitalisierung

(Bildquelle: @Microsoft)

Wir schreiben das Jahr 2016 nach Christus. Ganz Deutschland diskutiert über Digitalisierung… Ganz Deutschland? Nein! Die Werbeschmiede Calendarium aus dem kleinen Ort Hörselberg-Hainich in Thüringen hat den Schritt in die digitale Zukunft längst gewagt und setzt auf vernetztes Arbeiten mit Mietpaketen aus Hardware, Software und Services in Form von „Workplace as a Service“.

Es war einmal…
Der Wunsch, modern, allzeit vernetzt, zu jeder Zeit an jedem Ort zu arbeiten, wurde lange schon gehegt, allein es fehlte das Kapital, das rund 50 Köpfe starke Unternehmen in die digitale Zukunft zu bringen. Dabei braucht Kreativität – die Schlüsseltugend der Calendarium Promotion GmbH – Kommunikation und Kollaboration. Doch eine veraltete IT-Ausstattung ließ Wissen, Expertise oder kreative Skizzen in den Mailboxen einzelner Mitarbeiter eingehen, kreative Ideen von Kollegen außerhalb der Teams konnten nicht einbezogen werden, da starre Arbeitsplatzstrukturen Zusammenarbeit und digitale Teamarbeit behinderten. Die fortschreitende Nutzung privater Tools brachte das brüchige System dann endgültig fast zum Einsturz. Die Geschäftsführung sah ein, dass die veraltete IT die Kreativität im Unternehmen wie ein schwerer Hinkelstein beschwerte.

Alle Wege führen nach…
Für Calendarium war der Druide, der die nötigen Zutaten kannte, die B-S-S Business Software Solutions GmbH mit Sitz in Eisenach und Dresden, die ab April 2016 die Unternehmens-IT auf den neuesten Stand brachte. Die Transformationsexperten unterstützen mittelständische Unternehmen beim Finden der für sie passenden Digitalisierungsstrategie und bei der schrittweisen Einführung optimierter Arbeitsweisen und digitaler Arbeitswerkzeuge. Im Falle von Calendarium waren das Windows 10, Office 365 und die von der B-S-S entwickelte Ergänzung dazu, die NEUARBEITEN digitale Projektplattform, sowie Microsoft Surface als Workplace as a Service – Mietmodell statt Neuanschaffung also.

Kosten senken, Kreativität steigern!
Durch die neue Plattform ließen sich Kommunikations- und Zusammenarbeitsdienste beliebig kombinieren, Plattform- und Standort-unabhängige Arbeit wurde ermöglicht. Auch die Handhabung wurde massiv vereinfacht – schließlich konnten die Mitarbeiter alle Dienste mit denselben Nutzerdaten erreichen. Eine integrierte Suche über alle Inhalte hinweg wurde zur zentralen Informationsquelle. B-S-S Produktmanager Thomas Müller bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Workplace as a Service bietet umfassende, schnell und kostengünstig einsatzbereite Arbeitsplattformen. Für uns eine wichtige Grundlage, um uns mit unseren Kunden auf die Transformation ihres Geschäftes anstatt ihrer IT zu konzentrieren.“

Moderne Geräte pushen Produktivität und Kreativität
„Der Anwender wünscht sich, dass seine Hardware funktioniert, dass sie seine Arbeit optimal unterstützt und ihm Spaß macht, dass man sich also freut, wenn man seine IT bedient. Viele äußern den Wunsch nach einem modernen Gerät zum Arbeiten. Dies wird oft unterschätzt, denn wenn man mit einem modernen Gerät und einer funktionellen Infrastruktur arbeitet, fördert das die Motivation. Und wer motiviert arbeitet, arbeitet eindeutig produktiver“, so Frank Maenz, Marketing Manager Kleinunternehmen und Mittelstand bei der Microsoft Deutschland GmbH.

Mehr unter www.neuarbeiten.de oder www.microsoft.de/workplace-as-a-service

B-S-S Business Software Solutions ist Softwarehersteller und IT-Dienstleister mit Sitz in Eisenach und Dresden. B-S-S analysiert und verknüpft Daten und Informationen aller Art, die für Geschäftsprozesse relevant sind. Durch das Kombinieren von Data Mining, Business Intelligence und Enterprise Search schafft B-S-S neue, intelligente Möglichkeiten, Daten zu verstehen, Erkenntnisse zu gewinnen und Entscheidungen zu treffen. Die B-S-S unterstützt ihre Kunden in dynamischen Märkten, sicher und erfolgreich zu agieren.

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Urlaub um die Ecke: Fünf Tipps für Erkundungstouren in der Nachbarschaft

Urlaub um die Ecke: Fünf Tipps für Erkundungstouren in der Nachbarschaft

(Bildquelle: @Jessi Schäfer)

Ob Malle oder Malediven: Im Sommer zieht es viele in die Ferne. Dabei gibt es auch in der Nachbarschaft einiges zu entdecken. Das zeigt etwa die Plattform „Offenbach Loves You“ – und wurde deswegen zum „Ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ gekürt. Projektleiter Loimi Brautmann erklärt, wie der Urlaub in der eigenen Stadt gelingt.

Von Supermarkt bis Stammkneipe: „Wenn wir uns durch die eigene Stadt bewegen, haben wir feste Wege und Gewohnheiten – diese Komfortzone verlassen wir nur ungern“, sagt Loimi Brautmann, dessen Projekt „Offenbach Loves You“ kürzlich von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank prämiert wurde. „Im Urlaub ist das anders: Da ist man viel spontaner und offener, lässt sich treiben und schaut sich Hinterhöfe oder Läden an, an denen man zu Hause einfach vorbeilaufen würde“, so Brautmann. Er rät dazu, auch in der eigenen Nachbarschaft auf Entdeckungstour zu gehen. Fünf Tipps für Heimattouristen:

1. Lass uns verreisen!
Jede gute Reise beginnt mit der entsprechenden Planung – auch eine durch die eigene Nachbarschaft. „Um in Urlaubsstimmung zu kommen, ist es am besten, sich auf einen konkreten „Abreisetermin“ festzulegen: egal, ob man sich mit Freunden verabredet oder alleine auf Tour geht“, sagt Loimi Brautmann. Wer möchte, kann auch schon einige Programmpunkte planen – oder seinen Trip einfach in einer noch unbekannten Gegend der Stadt starten. So sind neue Entdeckungen von vornherein garantiert.

2. Mut zum Anquatschen
Wer auf der Suche nach echten Geheimtipps ist, sollte richtige Stadtteilexperten befragen, anstatt sich durch hippe Lifestyle- und Reiseblogs zu klicken. Denn der Besitzer vom Kiosk an der Ecke oder die Barfrau der urigen Kneipe in der Seitenstraße kennen die Nachbarschaft oft viel besser – und deutlich länger. Loimi Brautmann: „Jeder hat eine individuelle Sichtweise auf seine Umgebung. In Gesprächen mit echten Locals hört man oft Geschichten aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit, die einen die Stadt mit ganz anderen Augen sehen lassen.“

3. Ausflug an den Rand der eigenen Komfortzone
Ob Läden mit fremdsprachigen Schildern oder Restaurants, die auf den ersten Blick wenig einladend wirken: Wer Neues entdecken will, muss sich auch durch neue Türen trauen. „Auf Reisen sind die meisten mutiger als zu Hause und entdecken so deutlich mehr“, sagt Brautmann. Er rät dazu, diesen Mut auch bei Erkundungstouren in der eigenen Nachbarschaft zu haben – und ganz bewusst Orte zu betreten, um die man im Alltag eher einen Bogen macht.

4. Was schmeckt, verbindet
Fladenbrot aus Afghanistan, Oliven aus Griechenland: Man muss nicht weit reisen, um Köstlichkeiten aus aller Welt zu probieren – nur wissen, wo sie zu finden sind. „Die meisten ausländischen Communities haben in Großstädten eigene Läden mit Spezialitäten aus ihrer Heimat. Da gibt es richtig leckere Sachen zu entdecken. Zudem ist Essen die einfachste Möglichkeit, um mit Menschen ins Gespräch zukommen“, so Loimi Brautmann, „darüber spricht jeder gern.“ Sein Tipp: Eine Shopping-Tour in unscheinbaren Lebensmittelgeschäften – und dabei Verkäufer und andere Kunden nach kulinarischen Empfehlungen oder Rezepten fragen.

5. Religion ist kein Tabuthema
Egal, welcher Religion man angehört: Der Besuch einer Messe kann auch für Andersgläubige spannend sein und zudem viele Vorurteile abbauen. „Gospel-Kirchen etwa gibt es in den meisten großen deutschen Städten. Die Gottesdienste dort sind wie Konzerte, sehr beeindruckend“, sagt Brautmann. „Viele haben Berührungsängste, wenn es um Religion geht. Dabei kann der Besuch von unterschiedlichen Gotteshäusern helfen, seine Nachbarn näher kennenzulernen und besser zu verstehen.“

Ein Interview mit Loimi Brautmann finden Sie hier:
https://goo.gl/rXwkYo

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

Kontakt
fischerAppelt, relations GmbH
Harry Olschok
Friedrichstraße 149
10117 Berlin
+49 30 726 146 711
ho@fischerappelt.de
www.ausgezeichnete-orte.de

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Controlware gibt Tipps für eine erfolgreiche VoIP-Migration: Checkliste für die All-IP-Umstellung

Dietzenbach, 12. Juli 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützt Unternehmen bei der All-IP-Migration. Eine speziell entwickelte Checkliste mit zehn Tipps zur Umstellung ermöglicht Kunden einen reibungslosen Wechsel auf eine IP-basierte Telefonielösung.

Die letzten ISDN-Anschlüsse werden wahrscheinlich 2018 vom Netz gehen. Doch Unternehmen sollten sich trotz der verlängerten Gnadenfrist nicht in falscher Sicherheit wiegen, warnt Rouven Ashauer, Solution Manager Unified Communications bei Controlware: „Die Kündigung des ISDN-Anschlusses kann jederzeit im Briefkasten landen. Die IT-Abteilungen sind daher gut beraten, die Umstellung frühzeitig anzugehen. So vermeiden sie unnötigen Zeitdruck, der im Projektverlauf in kostspielige Fehlentscheidungen münden kann.“ Die folgende Checkliste von Controlware hilft, die Weichen für eine erfolgreiche Migration zu stellen:

1. Definieren Sie klare Ziele und Anforderungen
Die Migration auf All-IP ist komplex – daher ist es nicht immer leicht, in der Fülle der Aufgaben die übergeordneten Projektziele im Blick zu behalten. Dokumentieren Sie bereits vor dem Projektstartschuss mit Ihrem Management, was Sie sich von der neuen Kommunikationslösung erwarten. So können Sie permanent sicherstellen, dass Ihre Ziele in Bezug auf Kostensenkung, Flexibilisierung und Funktionsumfang im Fokus bleiben.

2. Analysieren Sie den Ist-Zustand Ihrer IT
Führen Sie ein Assessment Ihrer Kommunikationsumgebung durch. Prüfen Sie, ob die WAN-Bandbreite ausreicht und welche Komponenten weitergenutzt werden können. In jedem Unternehmen finden sich analoge und ISDN-basierte Systeme, die sich nicht via Plug & Play migrieren lassen: von Analog-Fax über Frankiermaschine und Türsprechstelle bis hin zu Hausnotruf, Alarmanlage und EC-Cash-Leser. Erstellen Sie für jedes betroffene System einen eigenen Migrationsfahrplan.

3. Upgrade, Add-on oder neues System?
Die meisten IT-Verantwortlichen gehen davon aus, dass All-IP mit einer neuen TK-Anlage einhergeht. Doch das muss nicht sein. Viele Bestandssysteme lassen sich mit IP-fähigen Karten nachrüsten oder über ein IP-Gateway ans Netz koppeln. Sprechen Sie mit Ihrem Integrator – gerade in Umgebungen mit komplexer Konfiguration oder vielen Endgeräten lässt sich die Migration bei geschickter Planung oft weitaus günstiger umsetzen als gedacht.

4. On-Premise oder in der Cloud?
Viele Unternehmen nehmen All-IP zum Anlass, auf eine Cloud-basierte TK-Lösung umzusatteln. Die Überlegung liegt nahe. Aber lassen Sie sich von den attraktiven Einsparpotenzialen nicht blenden. Der Gang in die Cloud geht auch mit Risiken einher. Wägen Sie sorgfältig ab und ziehen Sie unvoreingenommene Partner hinzu.

5. Stellen Sie die Weichen für eine einwandfreie Sprachqualität
Ein zentraler Aspekt bei der Migration ist nach wie vor die Sprachqualität auf der All-IP-Strecke. Knappe Bandbreite, ungünstige Routing-Wege und fehlende QoS-Unterstützung können zu Latenzen, Jitter und Paketverlusten führen – und damit die Quality-of-Service beeinträchtigen. Nehmen Sie das Thema nicht auf die leichte Schulter, sondern suchen Sie mit Ihrem Internet Service Provider eine Konfiguration, die Ihren Ansprüchen optimal gerecht wird. Selbst kristallklare HD-Telefonie ist mit modernen Wideband Codecs wie dem G.722 heute möglich.

6. Priorisieren Sie Datenschutz und Datensicherheit
Im Gegensatz zur proprietären ISDN-Technologie sind IP-basierte Lösungen unmittelbar ins Netzwerk eingebunden. Sie können mit klassischen Cyber-Attacken wie DDoS zum Absturz gebracht oder als Zugangstor zum Netz und als Einfallstor für Malware missbraucht werden. Achten Sie bei der Produktauswahl daher auf die nativen Security-Features der Lösung – und ziehen Sie schon in der Frühphase Ihr Security-Team hinzu, um das neue System nahtlos in Ihre Policy zu integrieren.

7. Nutzen Sie All-IP als Sprungbrett für Unified Communications (UC)
Die Ablösung der vorhandenen TK-Anlage ist ein guter Anlass, um über die Migration auf eine moderne UC-Umgebung nachzudenken. Die Zusammenführung aller Kommunikationskanäle – von HD-Telefonie und HD-Videokommunikation bis hin zu Chat, Dateiaustausch und Bildschirmfreigabe – hebt Ihre Kommunikation auf einen neuen Level. Unterschätzen Sie aber nicht den Aufwand eines solchen Integrationsprojekts – und reservieren Sie ausreichend Zeit und entsprechende Ressourcen.

8. Planen Sie All-IP mit ausreichend Vorlauf
Auch wenn die Kündigung des ISDN-Anschlusses noch nicht eingetroffen ist, sollten Sie schon jetzt die Weichen für All-IP stellen. So vermeiden Sie unnötigen Zeitdruck im Projektverlauf und können eine Kommunikationslösung wählen, die ihren funktionalen und finanziellen Vorgaben optimal gerecht wird. Bei ausreichend Vorlauf steht Ihnen überdies die Option offen, an Ihren Standorten zunächst die bestehenden Anlagen gegen All-IP-fähige Gateways mit ISDN-Anschluss auszutauschen. So vermeiden Sie die üblichen Komplikationen bei gleichzeitiger Umstellung von TK-Anlage und Provider. Verifizieren Sie auch die Leasing-Laufzeiten ihres TK-Equipments, um Überraschungen zu vermeiden.

9. Gehen Sie All-IP themenübergreifend an
Die All-IP-Migration strahlt auf alle Teilbereiche der Unternehmens-IT aus. Gehen Sie die Implementierung daher bereichsübergreifend an und binden Sie Ihre Netzwerk-, Server-, Security- und IT-Management-Teams ein, um einen erfolgreichen Projektverlauf sicherzustellen und Akzeptanz im Unternehmen zu schaffen.

10. Setzen Sie auf die Unterstützung eines erfahrenen Systemintegrators
All-IP ist ein hochkomplexes einmaliges Projekt, bei dem interne Teams kaum auf vorhandene Erfahrungen aufsetzen können. Daher ist es ratsam, externe Experten hinzuzuziehen, die bereits eine Reihe vergleichbarer Projekte realisiert haben. Auf diese Weise erhalten Sie Zugriff auf fundiertes Know-how aus der Praxis.

Fazit
Die Umstellung auf All-IP bietet Unternehmen viele Ansatzpunkte, die Usability, Effizienz und Wirtschaftlichkeit ihrer TK-Umgebung zu verbessern. Die Verantwortlichen dürfen aber nicht vergessen, dass es sich um ein komplexes Projekt handelt, das tief in geschäftskritische Abläufe eingreift. Daher sind diese gut beraten, frühzeitig Partner mit Umsetzungserfahrung und hoher bereichsübergreifender Kompetenz hinzuzuziehen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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