Schlagwort: Migranten

Unternehmen aus der Region Hanau gesucht! Projekt „MigrantenUnternehmen und Vielfalt (MUV)“ bietet Know-how

Am 10. und 16. Mai 2017, jeweils um 19 Uhr, veranstaltet KUBI e.V. Informationsabende in Hanau zu dem kostenfreien Projekt „MUV“ für Unternehmen mit Blick auf Vielfalt und multikultureller Perspektive

BildProjekt „MigrantenUnternehmen und Vielfalt (MUV)“ bietet Know-how und Chancen

Dieses kostenfreie Angebot für eine ausgewählte Unternehmergruppe war in den vergangenen zwei Jahren in Frankfurt sehr erfolgreich. Nun wird „MUV“ mit seinen Fortbildungs- und Qualifizierungsbausteinen in Hanau und Umgebung angeboten. Dabei unterstützen erfahrene Unternehmensleitungen und Fachleute den Informationsaustausch in Netzwerken, die besonders Unternehmen mit Blick auf Vielfalt und multikultureller Perspektive ansprechen.

Haben Sie Interesse an:
– Schulungen zu Personalrekrutierung und Organisationsentwicklung?
– Seminaren zu Controlling/Steuerwesen, Kommunikation und Unternehmenskultur?
– Coaching/Begleitung durch erfahrene Unternehmer/innen als Mentoren?
– fachlichem Input auf Fachtagen, u.a. zur Qualifizierung der Belegschaft?
– persönlichem Austausch / Networking mit weiteren Unternehmensleitern und -leiterinnen?

Schwerpunkt von „MUV“ ist die Sensibilisierung und Stärkung von Migrantenunternehmen im interkulturellen Öffnungsprozess. Unternehmen der Migrantenökonomie erhalten Schulungen zu Personalrekrutierung und Organisationsentwicklung, Seminare zu Controlling/Steuerwesen, Kommunikation und Unternehmenskultur, fachlichen Input, beispielsweise zur Qualifizierung der Belegschaft. „MUV“ ist ein Projekt des bundesweiten Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“.

Die Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 10. Mai 2017 findet um 19 Uhr in der Lautenschlägerstraße 23, im Restaurant „Schakhar“ statt. Ein weiterer Informationsabend ist für Dienstag, den 16. Mai 2017 um 19 Uhr in der Direktion der Deutschen Vermögensberatung am Kurt-Blaum-Platz 2 in Hanau geplant. Danach wird Mitte Juni eine Auftaktveranstaltung stattfinden, in der sich alle Netzwerkpartner kennenlernen.

Die Qualifizierungsmaßnahme orientiert sich an den Bedarfen der migrantischen Unternehmen und wird begleitet durch ein umfassendes Mentoring-Progamm.

Organisiert und umgesetzt in der Metropolregion FrankfurtRheinMain von KUBI e.V.

Herzlichst laden wir Sie zu den Veranstaltungen ein! Anmeldungen bitte per Mail an
iq-hessen@kubi.info oder über diesen Link: http://www.kubi.info/de/node/227.

Über:

KUBI e.V.
Frau Feyza Morgül
Burgstraße 106
60389 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069 150 411 26
fax ..: 069 150 411 86
web ..: http://www.kubi.info
email : presse@kubi.info

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
Eine Bilderauswahl senden wir gern auf Anfrage zu.

Pressekontakt:

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

BildRaúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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Über:

Comhard GmbH
Frau Kristin Korsch
Möllendorffstraße 52
10367 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 55096-150
web ..: http://www.comhard.de
email : Kristin.Korsch@comhard.de

Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

Finanzierung:
Das Projekt EGA 2 wird gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Berlin.

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Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

Ausbildungsprojekt EGA: Für Arbeitslose ohne Berufsabschluss

EGA-Teilnehmer Raul de Val Nunez (Bildquelle: Stefanie Heiserowski)

Wie das Berliner Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (EGA) Arbeitslosen mit und ohne Migrationshintergrund eine neue Perspektive gibt

Raúl de Val Núñez ist 33 Jahre alt und auf dem besten Weg, eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abzuschließen. Sein Ziel: Sich ein besseres Leben in Deutschland ermöglichen. Der gebürtige Spanier sah in seiner Heimat keine berufliche Perspektive mehr und beschloss, nach Deutschland zu kommen. Er ist einer von über 17 Millionen Menschen in Deutschland mit Migrationshintergrund. Im Jahr 2015 erreichte diese Zahl mit einem Anteil von 21 Prozent an der Gesamtbevölkerung Rekordniveau. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat laut Statistischem Bundesamt dreimal häufiger keinen Berufsabschluss, ist seltener erwerbstätig und fast doppelt so häufig nur geringfügig beschäftigt*. Mit einer Zusage für eine betriebliche Aus- oder Weiterbildung, der die Bundesagentur für Arbeit zugestimmt hat, ist die Aufenthaltserlaubnis sicher für die Länge der Ausbildung**. Im Ausbildungsprojekt EGA liegt der Anteil an Teilnehmern mit Migrationshintergrund bei 25 Prozent und ist damit etwas höher im Vergleich zur Gesamtbevölkerung.

EGA ist 2013 erstmalig gestartet und wurde von vier Berliner Jobcentern in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie Kammern, Innungen und weiteren Partnern entwickelt. Es richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance, aus einer Vielfalt an Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen. Jedem Teilnehmer wird ein Coach zur Seite gestellt, der sie begleitet, unterstützt und mit Rat und Tat hilft. Das Unterstützungsmanagement gilt als einer der Erfolgsfaktoren des Projekts und wird im Projekt EGA 2 (Start 2014) über Berliner Landesmittel finanziert.

Der angehende Zerspanungsmechaniker Raúl de Val Núñez wird von seinem Coach als „äußerst engagiert“, „hochmotiviert“, „ausdauernd, belastbar und ehrgeizig, ohne verbissen zu sein“ beschrieben. Heike Grosch ist bei der Qualifizierungsgesellschaft für Energie- und Umwelttechnik gGmbH angedockt, welche die Rolle der Berufsschule einnimmt. Der Spanier wiederum schätzt den besseren Arbeitskodex in Deutschland und den Arbeitsmarkt mit all seinen Maßnahmen seitens der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter: „Wenn jemand keine Arbeit mehr hat, hat er hier viel mehr Chancen und Unterstützung, etwas Neues zu machen oder einen neuen Beruf zu lernen.“ Das Besondere an dem Projekt EGA sei es, dass die anderen 14 Kollegen im gleichen Alter sind und ähnliche Voraussetzungen mitbringen. Für ein Studium fühlt sich Raúl de Val Núñez schon zu alt. Außerdem hebt er die dreimonatige Vorbereitungsphase hervor, in der ausbildungsrelevante Themen gelernt und Grundlagen wie Mathematik oder Physik aufgefrischt werden. Nur einmal dachte der angehende Zerspanungsmechaniker, der den praktischen Teil seiner Ausbildung beim mechanischen Werkzeug- und Formenhersteller FMW-Diehl GmbH absolviert, er könne die Ausbildung nicht schaffen: „Das habe ich mit meinem Coach besprochen. Sie hat mir geraten, ruhig zu bleiben und dann schaffe ich das auch. Bis jetzt hatte sie Recht.“

Insgesamt haben bisher 325 Teilnehmer eine Ausbildung im Rahmen von EGA begonnen. Voraussetzung ist die Empfehlung des persönlichen Arbeitsvermittlers der örtlichen Jobcenter sowie das Bestehen eines mehrtägigen Auswahlverfahrens. Das Projekt ist seit 2013 jedes Jahr mit neuen Auszubildenden in anderen Berufen gestartet. Die Top-3-Ausbildungsberufe im ersten Durchlauf waren Kaufleute (37), Steuerfachangestellte (14) und Metallbauer (10). In EGA 2, welches 2014 gestartet ist, gibt es 34 Fachinformatiker/innen, 28 Rechts- und Notarfachangestellte und 21 Erzieher/innen. Im Jahr 2015 hat EGA 3 begonnen: Mit 21 Tischler/innen, 18 Fachinformatiker/innen sowie 15 Rechts- und Notarfachangestellten.

Als einer von 15 Zerspanungsmechanikern in EGA 2 wird Raúl de Val Núñez im Dezember seine IHK-Prüfung ablegen. Er resümiert: „Ich war mit meiner beruflichen Situation als Kellner nicht zufrieden. Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei EGA war dann das Licht am Ende des Tunnels. Danach habe ich einen sicheren Job und kann insgesamt besser leben. Das ist ein tolles Ziel.“

Weitere Informationen unter www.comhard.de und www.ega-berlin.de

* Quelle: Mikrozensus 2015 des Statistischen Bundesamtes destatis (16.09.2016), www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_327_122pdf.pdf?__blob=publicationFile

** Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Broschüre „Bildung und Beruf in Deutschland“ (01.01.2015), www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/bildung-und-beruf-in-deutschland.html

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Kurzbeschreibung

Das Bildungsprojekt „Erwachsenengerechte Ausbildung“ (kurz: EGA) richtet sich an junge Menschen zwischen 25 und 40 Jahren ohne Berufsabschluss. Sie erhalten die Chance und erfolgsversprechende Perspektive, aus einer Vielfalt an spannenden Berufen ihren Traum von einer abgeschlossenen Ausbildung zu erfüllen.

Erfolgsfaktoren

Das Besondere: In einem mehrtägigen Auswahlverfahren werden die Bewerber/-innen auf Herz und Nieren geprüft – und können auch selbst einen umfassenden Einblick in potentielle Berufe und das Projekt gewinnen. So können sie sich bei Eignung für den Beruf entscheiden, der am besten zu ihnen, ihren Interessen und Fähigkeiten passt. In der nachfolgenden dreimonatigen Vorbereitungsphase werden die Auszubildenden umfangreich fachlich, methodisch und persönlich auf die Ausbildung vorbereitet. Während der gesamten Ausbildungszeit werden die Teilnehmer/-innen von speziell ausgebildeten Coaches umfassend unterstützt, motiviert und gefördert. Fehlende fachliche Hintergründe (wie Deutsch oder Mathematik) können die Auszubildenden mit gezielter Nachhilfe aufholen. Dieses Konzept führt dazu, dass sie wahrscheinlicher am Ball bleiben und mit Freude und Motivation ihre zweite Chance wahrnehmen – und Unternehmen auf ihre wertvollen Mitarbeiter zählen können. Nach der Ausbildung werden die Auszubildenden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz weiter unterstützt und gecoacht. Natürlich ist das nur notwendig, wenn der Praxisbetrieb den Vertrag nach der Ausbildung nicht weiterführt.

Beteiligte Partner

Unter dem Dach der Initiative „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit ist das Projekt erstmalig im Jahr 2013 mit 120 Auszubildenden gestartet. Entwickelt wurde es unter Federführung des Jobcenters Berlin Friedrichshain-Kreuzberg und weiteren Jobcentern des Agenturbezirkes Berlin Mitte – in enger Kooperation mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, ausgewählten Kammern, Innungen und Berufsfachverbänden sowie freien Bildungsdienstleistern.

Profitieren auch Sie!

Aufgrund des großen Erfolgs des verkürzten Ausbildungsmodells startet seit Beginn 2013 jedes Jahr eine neue Gruppe an Teilnehmern, die in wechselnden Ausbildungsberufen eine Chance auf Veränderung erhält. Das Feedback von Teilnehmerinnen und Teilnehmern und von Unternehmen ist positiv. Berliner Unternehmen, die als Kooperationspartner zukünftig am Erfolg mitwirken wollen, können sich jederzeit beim zuständigen Koordinatorenteam melden und über das Projekt informieren.

Finanzierung:
Das Projekt EGA 2 wird gefördert von der Bundesagentur für Arbeit und dem Land Berlin.

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Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

75% der Messefläche im Estrel Berlin ist belegt

Guter Zuspruch zur Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten im Estrel Berlin

Sechs Wochen vor dem Start der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin, sind 75 Prozent der Messefläche gebucht und die Nachfrage verläuft weiterhin positiv. Von Handwerk über Gastgewerbe, Industrie und Gesundheit bis hin zu Dienstleistungen und Handel ist schon jetzt ein breites Branchenspektrum vertreten. Erwartet werden 200 Aussteller. Der Veranstalter, das Estrel Berlin, führt die positive Entwicklung auf das große Engagement bei der Integration von geflüchteten Menschen und Migranten in Arbeit und Beschäftigung zurück.

Weitere engagierte Unternehmen und Bildungsträger, die ebenfalls Geflüchteten und Migranten einen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt eröffnen möchten, können sich noch bis zum 14. Dezember anmelden. Unter den bis dato registrierten Ausstellern befinden sich namhafte Firmen wie die Bayer AG, Boehringer Ingelheim, Deutsche Bahn AG, Deutsche Post AG, Dirk Rossmann GmbH, Gegenbauer Holding, Getränke Hoffmann, Mc Donald“s Deutschland sowie der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e.V. Die Jobbörse, die vom Estrel Berlin im Januar erneut mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd sowie im engen Schulterschluss mit der Berliner Wirtschaft, darunter die IHK Berlin, Berlin Partner und visitBerlin Partnerhotels e.V. – initiiert wird, bringt arbeitsberechtigte Geflüchtete und Migranten in einen Dialog mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen.

Messebesucher können sich sowohl über Ausbildungsangebote und Jobchancen informieren, als auch Auskünfte zu Arbeits- und Ausbildungsstrukturen erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen überprüfen zu lassen und es werden kostenlose Fotoshootings für Bewerbungsbilder angeboten. Auch das Rahmenprogramm ist breit aufgestellt: Interessierte Besucher erwarten Vorträge mit Bewerbungstipps, zu rechtlichen Grundlagen sowie zu Unterstützungsangeboten bei der Anerkennung von Berufsqualifikationen.

Noch sind Standplätze verfügbar: Interessierte Aussteller, die geflüchteten Menschen Praktika, Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, können sich gern im Estrel Berlin unter info@jobboerse-estrel.de melden.

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten
Mittwoch, 25. Januar 2017, von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter Jobbörse für Geflüchtete und Migranten

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

Firmenkontakt
KMC Kommunikations- und Mediencenter GmbH
Miranda Meier
Sonnenallee 225
12057 Berlin
030/6831-22125
presse@estrel.com
http://www.estrel.com

Pressekontakt
Estrel Berlin
Miranda Meier
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Flüchtlingsjobprojekt für Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert

www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de vermittelt qualifizierte Flüchtlinge kostenlos an Unternehmen und wurde jetzt für den Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert.

Flüchtlingsjobprojekt für Demografie Exzellenz Award 2016 nominiert

Teamfoto der Initiative Jobs-für-Flüchtlinge.de

Als Initiator von www.Jobs-fuer-Fluechtlinge.de wurde die Stuttgarter Internetfirma Freelance-Market.de dieses Jahr für den Demografie Exzellenz Award nominiert. Eine hochkarätig besetzte Jury wird am 17.11.2016 in Hamburg entscheiden, wer unter den drei Nominierten den Preis in der Kategorie „innovativ und digital“ erhält. Der Gewinner wird anschließend bei einer abendlichen Gala im Hamburger Hafen bekannt gegeben.

Der bundesweite Demografie Exzellenz Award wurde ausgeschrieben, um nachahmenswerte demografieorientierte Projekte, Produkte und Dienstleistungen auszuzeichnen. Partner der Initiative sind unter anderem Ernest &Young, Kienbaum, Bundesagentur für Arbeit, DGB, BDU, Personalmagazin und die Techniker Krankenkasse.

Freelance-Market hat die Kampagne Jobs-fuer-Fluechtlinge.de initiiert, bei der qualifizierte Flüchtlinge und Asylempfänger in Deutschland kostenlos an Unternehmen vermittelt werden. Weiterer Partner sind das Asienhaus Stuttgart e. V. und das Junior Business Team, eine studentische Unternehmensberatung der Universität Hohenheim. Zahlreiche Projekte konnten inzwischen an Flüchtlinge vermittelt werden, von der Softwareentwicklung, Neubauprojektierung, Datenbankauswertung, Kundenbindungskonzepten, Maschinenbau-Konstruktionserstellung bis hin zur Entwicklung von Datenübertragungswerkzeugen.

Die Flüchtlinge kommen überwiegend aus Syrien, Afghanistan oder Irak, haben ein abgeschlossenes Studium und eine fundierte Berufserfahrung in Ihrem Heimatland. Arbeitgeber waren unter anderem die Syrische Nationalbank, das Afghanische Fernsehen und BP.

Ein Beispiel für qualifizierte Flüchtlinge ist Hani Alfaval, der Anfang 2015 nach Deutschland kam. Den neunundzwanzigjährigen Syrer hat der Bürgerkrieg während seines Literatur- und Amerikanistikstudiums in Damaskus überrascht. Trotz seines hervorragenden Englisch ist es für Ihn sehr schwierig, in Deutschland Aufträge als Journalist zu finden. So hatte er 300 Bewerbungen versandt, aber bisher keine einzige Einladung zum Jobinterview erhalten. Dank eines Stipendiums kann der Syrer jetzt Vollzeit Deutsch lernen, hat sich aber gleichzeitig auch als Freelancer eingetragen. „Ich freue mich, schon bald die ersten Aufträge auf Deutsch zu machen.“

Auch der 47-jährige Syrer Samir Mkaled, der in Speyer Zuflucht gefunden hat, ist bei www.Freelance-Market.de registriert. „Ich bin Anfang des Jahres nach Deutschland gekommen, da ich in meiner Heimat keine Perspektive mehr sah, ein sicheres Leben zu führen. Es ist schwierig, Deutsch zu lernen und parallel einen Job zu finden, wenn man auf sich alleine gestellt ist.“ Samir Mkaled hat einen Master-Abschluss in Ingenieurwesen und ein Diplom in Controlling und Computertechnologie der Universität Damaskus. 13 Jahre war er in Syrien als Elektroingenieur selbstständig. Er spricht Arabisch, Russisch, Englisch und ist dabei Deutsch zu lernen. Wegen des Fachkräftemangels in Deutschland interessieren sich zahlreiche Firmen für derartig qualifizierte Akademiker. „Ich bin sehr dankbar für die Hilfe von Freelance-Market und sehe die freiberufliche Arbeit als guten Start ins Arbeitsleben, da das deutsche System sehr langsam arbeitet und eine Festanstellung für mich momentan fast unmöglich scheint.“, spricht der sichtlich motivierte Syrer.

Der 26-jährige Grafikdesigner Mashaan Samer aus Homs sagt: „Ich bin auf die Hilfe von Menschen angewiesen und hoffe, dass meine Qualifikationen dabei helfen, einen Job zu bekommen. Als Freelancer zu arbeiten sehe ich als echte Chance, um in Deutschland Fuß zu fassen.“.

Die Kampagne stößt auf viel positive Resonanz. So befürwortet auch Ruth Ratter, Mitglied der Grünen und Abgeordnete des Landtags von Rheinland-Pfalz, das ehrenamtliche Projekt „Jobs für Flüchtlinge“. „Ich bin sehr erfreut über das Engagement des Projektteams“, lobt die bildungs- und kulturpolitische Sprecherin die Initiative.

Auch freie Träger, wie die Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt oder der Caritasverband Stuttgart, reagieren positiv. „Flüchtlinge, die den Anforderungen von Freelance-Market entsprechen werden sofort über das Projekt informiert“, äußert sich ein Ehrenamtlicher des Caritasverbands.

Verschiedene Sprachkurse, wie beispielsweise die Akademie Seehof und die Otto-Benecke-Stiftung verteilen inzwischen Flyer, um qualifizierte Flüchtlinge auf das Angebot aufmerksam zu machen.

Die Initiative nutzt diverse Kanäle, um qualifizierte Flüchtlinge anzusprechen. Kontakte zu freien Trägern, Sprachkursen, Flüchtlingsunterkünften und Politikern wurden aufgenommen. Auch Social-Media-Plattformen und die Presse werden aktiv genutzt. So berichteten bereits zahlreiche Medien, wie die Stuttgarter Zeitung, Radio Antenne 1, die Stuttgarter Nachrichten und Le Dauphine Libere aus Grenoble von der Initiative.

So verwundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen sich für die Flüchtlinge interessieren. Ein Diplominformatiker aus Damaskus wurde sogar zweimal innerhalb zwei Wochen angefragt, sowohl von einer Rechnungsprüfungskanzlei als auch von einem Börsenhändler. Da die Beauftragung der Flüchtlinge projektbezogen erfolgt (kein Arbeitsvertrag), kann man die Flüchtlinge im Rahmen eines kurzen Projekts testen oder auf Wunsch des Unternehmens auch direkt einstellen.

Für die Auswahl und Beauftragung brauchen Unternehmen nur www.freelance-market.de/flüchtling (deutschsprachige Flüchtlinge) oder www.freelancer.international/refugee (englischsprachige Flüchtlinge) aufzurufen. Da völlig kostenlos vermittelt wird, kommen 100% des bezahlten Stundensatzes bei den Flüchtlingen an.

Im Rahmen der Jobs-fuer-Fluechtlinge-Initiative ist die Nutzung von Freelance-Market für die Neuankömmlinge völlig kostenlos. Voraussetzungen sind allerdings gute Sprachkenntnisse in Deutsch oder Englisch, ein akademischer Abschluss und ein anerkannter Aufenthaltsstatus. So sind mittlerweile hochqualifizierte Flüchtlinge auf den Seiten www.Freelance-Market.de und auf dessen englischsprachiger Partnerplattform www.Freelancer.International registriert, beispielsweise als Architekt, Berater, Buchhalter, Elektroingenieur, Grafiker, Journalist, Programmierer oder Übersetzer.

Um die Nachfrage nach qualifizierten Flüchtlingen besser abzudecken, werden zahlreiche weitere Flüchtlinge gesucht. Flüchtlinge, die sich registrieren möchten schreiben bei der Eintragung „Kostenlose Nutzung von Freelance-Market, da ich anerkannter Flüchtling / Asylempfänger in Deutschland bin“. Bei den Kontoangaben kann „kein Bankkonto“ eingegeben werden, da das Unternehmen die Flüchtlinge direkt bezahlt.

Wer mitfeiern möchte, kann am 17. November ab 18 Uhr bei der Preisverleihung des Demografie Exzellenz Awards dabei sein. Ein begrenztes Kontingent an kostenlosen Tickets für die Galaveranstaltung im Hamburger Hafen gibt es unter www.demografie-exzellenz.de/dea-event

Freelance-Market wurde 2004 zusammen mit dem Wirtschafts-Nobelpreisträger Reinhard Selten entwickelt, um schnell und höchsteffizient Freelancer zu vermitteln. Freelance-Market bietet im Rahmen seiner Pro-Bono-Kampagne qualifizierten Flüchtlingen und Asylempfängern in Deutschland die Nutzung seiner Plattform vollkommen kostenlos an. Als Deutschlands transparentester Freelancer-Marktplatz nutzen uns Firmen aller Art, vom Kleinbetrieb bis zu Konzernen, wie Bosch, Lufthansa und Siemens.

Firmenkontakt
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70186 Stuttgart
0711-645139-11
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Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt

Estrel Berlin veranstaltet am 24. November Arbeitgeberforum zur Integration Geflüchteter

Um die Integration Geflüchteter in Berlin und Brandenburg nachhaltig voranzutreiben, bedarf es dem Engagement der Wirtschaft, die die berufliche Eingliederung mit Arbeits- und Ausbildungsangeboten aktiv fördert. Genau dieser Thematik widmet sich das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd und veranstaltet am 24. November ein Arbeitgeberforum. Ziel ist es, Arbeitgebern und Personalverantwortlichen die Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter aufzuzeigen und diese zu diskutieren.

Nicht nur der Umgang mit rechtlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich des Arbeitsmarktzugangs, sondern auch Hürden aufgrund sprachlicher Barrieren oder die Anerkennung von Qualifikationen stellen die Unternehmen vor Herausforderungen. Während des Forums haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich in Vorträgen und Best Practice-Panels über die Möglichkeiten der Arbeitsmarktintegration zu informieren und Fragen an die Veranstalter sowie an Mitarbeiter aus Unternehmen zu stellen, die bereits Geflüchtete beschäftigen.

„Im Rahmen des Arbeitgeberforums erfahren Arbeitgeber und Personalverantwortliche, unter welchen Bedingungen sie zugewanderte Fachkräfte beschäftigen können und wer Unterstützungsangebote bietet. Gleichzeitig werden erfolgreiche Integrationsprojekte vorgestellt“, so Manuel Wrobel, Projektleiter der Veranstaltung. Andre Hanschke, Projektleiter Arbeitgeber-Service „Asyl“ bei der Agentur für Arbeit Berlin Süd, ergänzt: „Viele Unternehmen beschäftigen sich aktiv mit dieser Thematik. Das Arbeitgeberforum ist eine praxisorientierte Plattform, um grundlegende Fragen direkt zu beantworten und von konkreten Beispielprojekten zu lernen.“ Bereits im Februar 2016 organisierte das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd eine Jobbörse für Geflüchtete. Über 5.000 Teilnehmer und 211 Aussteller machten die Veranstaltung zu einem Erfolg. Mit einer Neuauflage der Messe am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin soll das Erfolgskonzept zur Integration Geflüchteter und Migranten in den Arbeitsmarkt fortgesetzt werden.

Mit der Durchführung des Arbeitgeberforums am 24. November erhoffen sich die Veranstalter ein reges Interesse der Berliner Unternehmen, um sich intensiv für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter einzusetzen. Zeitgleich gilt die Veranstaltung als Vorbereitung auf die bevorstehende Jobbörse 2017.

Arbeitgeberforum
Donnerstag, 24. November 2016, von 9.00 bis 13.00 Uhr
Teilnahmegebühr: 69 EUR (Aussteller der Jobbörse 49 EUR)
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Anmeldung unter http://www.jobboerse-estrel.de/arbeitgeberforum

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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Jobmesse offeriert Arbeit für Geflüchtete und Migranten

Zweite Jobbörse findet am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin statt / Würdigung durch Bundespräsident Joachim Gauck

Jobmesse offeriert Arbeit für Geflüchtete und Migranten

Die Jobbörse für Geflüchtete und Migranten findet am 25. Januar 2017 im Estrel Berlin statt.

Das Estrel Berlin veranstaltet am 25. Januar 2017 zum zweiten Mal eine Jobbörse für Geflüchtete und Migranten. Bereits die Erstauflage im Februar dieses Jahres war ein Erfolg. Mit über 5.000 Teilnehmern und 211 Ausstellern war die Veranstaltung im Estrel ausgebucht. Mehr als 1.000 Stellen waren zu besetzen. „Aufgrund der positiven Resonanz von Arbeitgebern und Messebesuchern wollen wir Anfang kommenden Jahres erneut im Schulterschluss mit der Berliner Wirtschaft eine Integrationsplattform für Ausbildung und Arbeit schaffen. Wir sehen dies als unsere gesamtgesellschaftliche Verpflichtung für eine zukunftsfähige Wirtschaft und ein tolerantes Miteinander“, erläutert Ekkehard Streletzki, Initiator der größten Veranstaltung dieser Art in Deutschland und Eigentümer des Estrel Berlin.

Die vom Estrel Berlin ausgerichtete Jobbörse für Geflüchtete wurde diesen September von Bundespräsident Joachim Gauck, im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative „Wir zusammen“ gewürdigt. „Wir zusammen“ bündelt das Engagement von über 100 Wirtschaftsunternehmen, um Zuwanderern durch Integration in den Arbeitsmarkt eine Perspektive für ein eigenständiges Leben in Deutschland zu geben.

Die Jobbörse, die vom Estrel Berlin im Januar 2017 wieder mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd und Berlin Partner initiiert wird, möchte arbeitsberechtigte Geflüchtete in einen direkten Dialog mit Unternehmen und Bildungseinrichtungen bringen. Die Messebesucher können sich sowohl über Ausbildungsangebote und Jobchancen informieren, als auch Auskünfte zu Arbeits- und Ausbildungsstrukturen erhalten.

„Viele Migranten und Menschen mit Flüchtlingshintergrund verfügen über die Potentiale, die Unternehmen in Berlin-Brandenburg nachfragen. Beide Seiten zusammenzubringen und möglichst vielen Flüchtlingen, die eine gesicherte Bleibeperspektive haben, eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle zu vermitteln – das ist unsere Aufgabe“, sagt Mario Lehwald, stellvertretend für die Geschäftsführungen der Berliner Jobcenter sowie Arbeitsagenturen und fügt hinzu: „Darum beteiligen sich die Berliner Arbeitsagenturen und Jobcenter auch im Jahr 2017 an der Jobbörse mit einem eigenen Stand und werden mit einem vielsprachigen Team vor Ort sein.“ Andrea Joras, Geschäftsführerin von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, ergänzt: „Die Jobbörse ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie stark sich Berliner Unternehmen für Geflüchtete und Migranten engagieren und die Integration von Menschen durch gemeinsames Arbeiten voranbringen.“

Besonderes Augenmerk liegt bei der Neuauflage auf den Branchen Gastgewerbe, Gesundheit und Handwerk, deren Berufsfelder praxisnah vorgestellt werden. Durch die Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd und zahlreichen Vereinen können vor Ort Fragen zu rechtlichen Konstellationen sowie zur Anerkennung von Qualifikationen und Zeugnissen geklärt werden. Unternehmen die Geflüchteten Einstiegsmöglichkeiten oder freie Stellen anbieten möchten, finden unter www.jobboerse-estrel.de weitere Informationen.

Jobbörse für Geflüchtete und Migranten
Mittwoch, 25. Januar 2017, von 10 bis 16 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.
Estrel Hotel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter www.jobboerse-estrel.de

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet das Estrel Berlin, Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center, auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Bauunternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis Hotelier des Jahres 2000 erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2015 einen Gesamtumsatz von 61,8 Mio. Euro.

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Transpaygo GmbH ermöglicht Migranten digitales Überweisungsgeschäft ins Heimatland

– Einfaches, sicheres und zuverlässiges Überweisen von Handy-Prepaid-Guthaben und Geldbeträgen ins Ausland
– Großer Zuspruch der in Deutschland lebenden Migranten, um Geld in die Heimat zu schicken
– Stärkster Markt ist Deutschland

Transpaygo GmbH ermöglicht Migranten digitales Überweisungsgeschäft ins Heimatland

Mirko Kinigadner, Gründer und Geschäftsführer der Transpaygo GmbH

Überweist man Geld von einem Land ins andere werden von den meisten Finanzdienstleistern sehr hohe Gebühren verlangt. Gerade bei kleinen Beträgen von finanziell schwachen Kunden stehen die Kosten schnell in einem extremen Verhältnis zum zu überweisenden Betrag. Die in Wien ansässige Transpaygo GmbH bietet mit Fonmoney eine sichere Plattform für den einfachen, günstigen und zuverlässigen Überweisungsverkehr ins Ausland. Die Plattform ist weltweit und für die Nutzer auch in der jeweiligen Muttersprache verfügbar, um eine einfache Service-Nutzung ohne Verständnisschwierigkeiten zu garantieren. „Gerade Migranten, die ihre Familien in der Heimat finanziell unterstützen, benötigen einen einfachen und sicheren Service, mit dem auch kleine Beträge schnell und günstig überwiesen werden können. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit unserer Plattform Fonmoney einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, dass Nutzer in finanzschwächeren Regionen unkompliziert Geld transferieren können“ erklärt Mirko Kinigadner, Gründer und Geschäftsführer der Transpaygo GmbH. Die hohe Migrantendichte in Deutschland bildet einen Großteil des Kundenstamms.
Bereits seit 2012 ermöglicht Fonmoney den Transfer von Prepaid-Guthaben via Internet zu einem Handy. Der Nutzer schickt Geld mit Hilfe der Plattform Fonmoney auf Prepaid-Karten, damit dieses Guthaben in den jeweiligen Zielländern vertelefoniert werden kann. Ab sofort kann auch Geld auf ein Konto aus den Ländern Deutschland, Niederlanden, Österreich und Italien über die Online-Plattform Fonmoney überwiesen werden. Der Nutzer legt sich dazu auf der Plattform Fonmoney einen persönlichen Account an, zahlt Geld via sofortüberweisung.de, Kreditkarte oder Überweisung vom Girokonto an Fonmoney. Von dort transferiert Fonmoney den angewiesenen Betrag auf das gewünschte Zielkonto ins Ausland. Der Fokus liegt dabei aktuell auf den Mittel- und Osteuropäischen Märkten (CEE). Zahlreiche Banken, wie die Bank Pekao S.A. aus Polen und die Raiffeisen Bank International AG mit 4 Tochtergesellschaften in Osteuropa, kooperieren bereits mit der Transpaygo GmbH. „Der Erfolg am deutschen Markt hat uns dazu motiviert, unseren Service zu erweitern und unseren Kunden auch die direkte Geldüberweisung auf ein Bankkonto zu ermöglichen. So war schnell klar, dass Deutschland zu den Startländern gehören muss, in denen wir den neuen Überweisungsservice aufs Bankkonto anbieten“ so Kinigadner weiter. Die spezielle inhouse entwickelte Technologie ermöglicht nicht nur einen schnellen und sicheren Überweisungsservice, sondern beinhaltet zudem ein eigens entwickeltes technisches Verfahren zur Betrugsbekämpfung: Eine selbstlernende Software erkennt essentielle Parameter der Bereiche Betrug, Geldwäsche und Terrorfinanzierung.

Weitere Informationen unter: www.fonmoney.de

Über Transpaygo GmbH:
Transpaygo wurde 2012 in Wien gegründet und bietet digitales Überweisungsgeschäft in Form von Prepaid Handyguthaben und Banküberweisungen an. Mit der Plattform Fonmoney möchte Transpaygo zu einem der führenden internationalen Zahlungsdienstleister für Transaktionen zwischen Zentraleuropa und CEE, GUS und Middle East werden sowie den gewohnten Zahlungsverkehr aufbrechen.
Aktuell ermöglichen folgende Regionen die Fonmoney Geldtransfer Funktion: England, Polen, Rumänien, Bulgarien sowie Kroatien und Tschechien um Geld zu empfangen. Verschicken kann der Kunde das Geld aus: Deutschland, Niederlande, Österreich und Italien.

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WeSpeakMusic – Ein Weg zur Integration

WeSpeakMusic - Ein Weg zur Integration

Die Frage, wie tausende junger Migranten in Deutschland integriert werden können, beschäftigt Politik und Gesellschaft.
Wir müssen Sprachbarrieren überwinden und uns gegenseitig kennenlernen, dachte sich der Verein lifenotes e.V. und startete das bundesweite Projekt WeSpeakMusic. Mit Musik kennen Vereinsvorstand Ron Traub und sein Team sich aus, denn seit Jahren werden lifenotes Musikprojekte in vielen sozialen Bereichen sehr erfolgreich eingesetzt.
Die Idee ist, Migranten und Einheimische in kleinen lokalen Musikprojektgruppen zusammenzubringen, diese dann langfristig mit erfahrenen Profimusikern zu begleiten und unter dem gemeinsamen Label WeSpeakMusic – the language without barriers zu vernetzen und zu präsentieren.
Zur Suche nach einer Antwort auf die Frage der Integration sagt der Musikpsychologe Prof. Dr. Gunter Kreutz von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: „Das Konzept „we speak music“ kann ein wichtiger Teil dieser Antwort sein. Denn Musik verbindet Menschen miteinander und verschafft tiefe emotionale Momente. Vor allem aber hilft sie dabei, Barrieren abzubauen, die mit Worten allein kaum zu überwinden sind.
WeSpeakMusic ist ein Projekt, das anpackt. Ein Projekt das vom Mitmachen lebt, sagt lifenotes Vorstand und Musiker Ron Traub. Was wir jetzt brauchen, ist breite Unterstützung auf allen Ebenen. Für alle die mitmachen, spenden, oder ihre Hilfe anbieten wollen, haben wir auf www.WeSpeakMusic.de Informationen und Kontaktmöglichkeiten zusammengestellt.

lifenotes e.V. hat das Ziel, Menschen in schweren Lebenssituationen durch die Teilnahme an kreativen Medienprojekten zu helfen. Schwerpunkt ist die Arbeit mit Musik. Unsere Aktionen sind immer darauf ausgerichtet, dass die Teilnehmer selbst aktiv werden, etwas schaffen und nachhaltig davon profitieren. Im Zentrum der Vereinsarbeit stehen die Bereiche Krankheitsverarbeitung, Trauerbewältigung, Jugendarbeit und Integration / Inklusion.

Kontakt
lifenotes e.V.
Ron Traub
St.-Anna-Straße 10
86825 Bad Wörishofen
08247 9924992
ron.traub@lifenotes.de
http://www.lifenotes.de

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Ganzheitliche Sprach- und Leseförderung für Vor- und Grundschule

Das bekannte Buch ABC – Der starke Tiger Theodor jetzt beim Buch und Bild Verlag in Nagold Zuhause

Ganzheitliche Sprach- und Leseförderung für Vor- und Grundschule

ABC – der starke Tiger Theodor – jetzt als Farbdruck

Kinder im Vorschulalter zum Lernen zu begeistern, das hat sich der BUCH UND BILD VERLAG von Hajo Schörle aus Nagold im Schwarzwald, im neuen Jahr zum Vorsatz gemacht. Mit dem sprachwissenschaftlich hervorragend durchdachten Lese- und Sprach-Lernbuch „ABC – der starke Tiger Theodor“ übernimmt Schörle zum Jahresbeginn 2016 das didaktisch und methodisch hochwertig aufgebaute und liebevoll gestaltete Taschenbuch vom Mausini Verlag, Autor Karl-Heinz Paul.
Das 2013 vom Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Kultur geförderte und ausgezeichnete Lernkonzept setzt auf die Verbindung von Sprache, Rhythmus und Bewegung. Der ganzheitliche Ansatz stellt den Ausdruck und die Kompetenz der Kinder in den Mittelpunkt. Es wechseln sich Leseaufgaben mit Bildern zum ausmalen, Reimen und Musik ab, das ermöglicht auch Kindern aus fremden Kulturen die Freude am Entdecken der deutschen Sprache.
Die gelungene Mischung aus Wissensvermittlung und Einfühlungsvermögen, verbunden mit ansprechenden Illustrationen, überzeugte in der Vergangenheit im pädagogischen Schul- und Vorschulbereich.
Der Buch und Bild Verlag hat das 64-seitige Buch leicht überarbeitet und in sein bestehendes Programm aufgenommen. „Es ist gerade die positive Einstellung zu den Kindern und das wertschätzende Menschenbild, das sich hervorragend in unser bestehendes, pädagogische Fachbuch-Sortiment einfügt.
Die überarbeite Version ist farbig gedruckt und lässt sich durch das Naturpapier leichter von Kindern beschreiben und anmalen. Das Buch ist unter der ISBN 9783926341600 im Buchhandel und Versandhandel zum Preis von 4,95 EUR erhältlich. Für Firmen, Organisationen und Verbände gibt es zusätzlich die Möglichkeit, individuelle Sonderauflagen beim Buch und Bild Verlag in Nagold zu beziehen.
Das Buch gehört zu einem umfangreichen Gesamtkonzept. So gibt es zum Buch ein eine Internetseite. Hier finden man zur Sprachförderung und Leseförderung für jeden Buchstaben ein lautmalerisches Sprachspiel mit Bewegungsanleitungen und Liednoten sowie Informationen zu den Lebensweisen der Tiere und kreative Spielideen für Zuhause und für den Unterricht in der Schule. Des weiteren ist beim Verlag ein Memo-ABC für 2,- EUR erhältlich. Dieses bietet viele Spielmöglichkeiten für 5- bis 8-jährige, selbstständig oder zusammen mit den Eltern.

Über den Buch und Bild Verlag: 1986 fand die Gründung des Buch & Bild Verlages als Ergänzung zur Werbeagentur statt. Der erste große Meilenstein war das Buch PferdeTräume, die Autorin Armgard Schörle ist Coach und Trainerin und hat mit diesem Buch ein Standardwerk für das therapeutische Reiten geschaffen. Das Buch ist inzwischen seit einigen Jahren auf Englisch erhältlich und in Deutschland in der 4ten Auflage. Nach dem Roman „Julie und der Klang des Meeres“ folgte das umfangreiche Projekt „99 Türen zu Dir“. Inzwischen entstehen in der „kreativen Manufaktur“ neben den Kalligrafien in den Büchern wunderschön gestaltete Fragen auf Leinwänden. Der Kalender Fragen Magie 2016 ist erschienen. Bei den Geschwistern Armgard und Hajo Schörle können Seminare und Workshops gebucht werden. Mehr Infos auf www.schoerle.de/shop/

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Migrations-Ministerin Aydan Özo?uz begleitet erste Azubi-Messe Deutschlands für Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten in Passau

Migrations-Ministerin Aydan Özo?uz begleitet erste Azubi-Messe Deutschlands für Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten in Passau

(Mynewsdesk) Bild: (v.l.n.r.) Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender & Gründer ICUnet.AG, Geschäftsführer des Wirtschaftsforums Passau, Quasim Hortak, Auszubildender bei der Firma Spagl, Aydan Özo?uz, Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Katrin Pernpointner, Geschäfsführerin Firma Spagl

Am 25. Juli 2015 fand in den vier Wänden der AOK Passau ein bislang einmaliger Austausch zwischen regionalen Unternehmen und Flüchtlingen, Asylbewerbern sowie Migranten zu Ausbildungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Branchen statt. Die erste „Azubi-Messe“ dieser Art plädierte für mehr „Vielfalt am Arbeitsmarkt“ und entstand aus der Kooperation des Passauer Wirtschaftsforums mit der ICUnet.AG.

Die Messe war Höhepunkt des Projekts „FAM“. Auch bekannt unter dem Namen „Passauer Modell“, setzt diese Initiative auf interkulturell begleitete Sprachkurse und fördert die Integration in den regionalen Arbeitsmarkt. Das Passauer Modell gibt praxisorientierte Antworten auf relevante Fragen der regionalen Flüchtlingsthematik. Aydan Özo?uz, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, nahm persönlich an der Ausbildungsmesse teil.

Migrationsministerin Aydan Özo?uz würdigt das „Passauer Modell“ als erste Initiative seiner Art

„Die Messe macht mich stolz. Da geht mein Herz auf“, lobte Aydan Özo?uz, deren Wurzeln selbst Migrationshintergrund aufweisen. Für die Ausbildungsmesse „Flüchtlinge, Asylbewerber, Migranten – Vielfalt am Arbeitsmarkt“ reiste Staatsministerin Aydan Özo?uz persönlich an, um das „Passauer Modell“ als erfolgreiches Integrationsmodell zu würdigen.

Das „Passauer Modell“ bietet Flüchtlingen zunächst eine interkulturelle Vorab-Qualifizierung zur deutschen Kultur, ehe diese mit dem Sprachkurs beginnen. Durch das Erlernen zentraler deutscher Begriffe wie „Deutsche Pünktlichkeit“ oder die hohe „Deutsche Sachorientierung“, schlossen internationale Projektteilnehmer im Schnitt mit einer besseren Note ab. „Zehn Prozent der Flüchtlinge erhielten dadurch bereits einen Ausbildungs- oder Arbeitsvertrag. Das Projekt „FAM“ des Passauer Wirtschaftsforums und der ICUnet.AG ist bislang einzigartig in Deutschland,“ berichtet Dr. Fritz Audebert, Vorstandsvorsitzender und Gründer der ICUnet.AG. Als Herzstück des „Passauer Modells“ fand in Passau die deutschlandweit erste „Azubi-Messe“ für die Flüchtlinge statt.

Erste Ausbildungsmesse für Flüchtlinge informiert über vielfältige Möglichkeiten am regionalen Arbeitsmarkt

In den Räumlichkeiten der AOK Passau tauschten sich an die 100 Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten mit rund 100 Teilnehmer regionaler Unternehmen sowie Vertretern der Politik, Arbeitsamt, Kammern, AOK und Helferkreisen aus. Neben dem Ziel, arbeitssuchende Flüchtlinge zu Ausbildungsstellen und/oder Praktika zu verhelfen, bietet diese Initiative auch die einmalige Chance für den deutschen Arbeitsmarkt, dem steigenden Fachkräftemangel mit internationalem Potential entgegenzuwirken.

Im Beisein von Staatsministerin Aydan Özo?uz wurde noch während der Podiumsdiskussion, die von Dr. Fritz Audebert moderiert wurde, ein offizielles Zeichen gesetzt. Zwei Ausbildungsverträge und ein Arbeitsvertrag wurden unterschrieben; Mohammad Aref Khalid Ahmadi, der aus Afghanistan mit seiner Familie zu Fuß nach Deutschland geflüchtet war, bereichert künftig als Interkultureller Berater die ICUnet.AG mit seiner weitreichenden internationalen Expertise und seiner einzigartigen Identität.

Willkommen in der Brücken-Stadt Passau, wo auch Brücken zwischen Menschen geschlagen werden

Identität war auch Stichwort und Motto der FAM-Veranstaltung. Passau als Brücken-Stadt nimmt bereits heute eine Vorreiterrolle ein und schlägt erfolgreich die Brücke zwischen Flüchtlingen und regionalen Ausbildungsbetrieben. Anschaulich begleitet wurde diese Thematik durch das Integrationsbuch der ICUnet.AG Identität schafft Brücken – Willkommen in Passau . Am Vorbild eines klassischen Absolventenbuchs stellen Wirtschaftsforum und ICUnet.AG an die 50 Flüchtlinge und Asylbewerber mit jeweils einem Profil und zugehörigen Länder-/Kulturprofilen vor. „Dabei verfolgen wir ein ganz bestimmtes Integrationsziel: Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten sollen nicht als unüberschaubare Masse angesehen werden, sondern als Einzelidentitäten, die jede für sich als einzigartige Chance für den deutschen Arbeitsmarkt wahrgenommen werden wollen,“ so Veronika Hackl, Leiterin Unternehmenskommunikation und Marketing der ICUnet.AG.

Neben des Integrationsbuchs wurde eine weitere Veröffentlichung vorgestellt, die Flüchtlinge beim Einleben in Deutschland unterstützen soll. Aus einer Initiative des Helferkreises Salzweg, regionalen Medizinern, der AOK Passau sowie der ICUnet.AG entsteht gerade das „Ärztebuch“, in Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Dari, das Flüchtlinge künftig den Arztbesuch erleichtern soll. „Das ‚Ärztebuch‘ ist so besonders, weil es nicht nur sprachliche Barrieren, sondern auch kulturelle Besonderheiten berücksichtigt. Wie soll ein deutscher Allgemeinmediziner wissen, welche Herausforderung der Ramadan beispielsweise an die für uns gewöhnliche Tabletteneinnahme stellt“, erklärt Dr. Audebert, Vorstandsvorsitzender und Gründer der ICUnet.AG.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ICUnet.AG .

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ICUnet.AG: http://www.icunet.ag make success global

Die ICUnet.AG ist Service-, Innovations- und Qualitätsführer für interkulturelle Beratung, Assessment, Kompetenzentwicklung und Global Mobility Management mit Büros in Berlin, Bremen, Dubai, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Passau, Rio de Janeiro, Shanghai, Stuttgart, Wien, Wolfsburg und Zürich. Über 150 feste Mitarbeiter bilden zusammen mit weit über 350 freien Mitarbeitern das interdisziplinäre Ex­per­tenteam mit Kompetenz für mehr als 75 Länder und 25 Sprachen.

Kontakt
ICUnet.AG
Veronika Hackl
Fritz-Schäffer-Promenade 1
94032 Passau
0851 988666-38
veronika.hackl@icunet.ag
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Migrantinnen und Migranten an Hochschulen

Studie zu Hochschulzugang, Studium und Arbeitsmarktintegration

Migrantinnen und Migranten an Hochschulen

Über 200.000 temporäre Migrantinnen und Migranten – Studierende mit ausländischer Staatsangehörigkeit – waren im Wintersemester 2013/14 an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Mit ihren Sprachkenntnissen, dem Wissen über die deutsche Arbeitskultur, interkulturellen Kompetenzen und wissenschaftlichem Know-how sind sie für deutsche Unternehmen eine wichtige Fachkräfteressource. Die Studie „Migrantinnen und Migranten an Hochschulen“ untersucht die migrationsrechtlichen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit einem Studium in Deutschland, zeigt Studienverläufe und -hindernisse und beschreibt die Faktoren, die den Übergang von temporären und permanenten Migrantinnen und Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt beeinflussen. Die Publikation entstand im Rahmen des Programms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“.

Der Aufbau der Studie folgt den drei Phasen, die Migrantinnen und Migranten auf ihrem Bildungsweg an Hochschulen durchlaufen. Im ersten Abschnitt werden die Faktoren für den Hochschulzugang beleuchtet, zu denen die akademischen Voraussetzungen ebenso gehören, wie die migrationsrechtlichen Rahmenbedingungen und soziokulturelle Faktoren wie Bildungsherkunft und Bildungsaspiration. Der zweite Abschnitt stellt den Verlauf des Studiums in den Fokus und analysiert entscheidende Einflussfaktoren sowie Studienprobleme und Supportstrukturen. Der dritte Teil der Studie stellt die Arbeitsmarktintegration nach dem Studienabschluss in den Mittelpunkt. Beschrieben werden die migrationsrechtlichen Rahmenbedingungen der temporären Migrantinnen und Migranten sowie der Übergang in den Arbeitsmarkt, das Verhältnis von Hochschulen und Arbeitgebern und die Interkulturalität am Arbeitsplatz. Die vorgestellten Ergebnisse liefern konkrete Handlungsempfehlungen für Politik, Hochschulen und Unternehmen.

Die Daten für die Studie wurden im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ gesammelt und ausgewertet. Das Förderprogramm zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Daran arbeiten bundesweit 16 Landesnetzwerke, die von Fachstellen zu migrationsspezifischen Schwerpunktthemen unterstützt werden. Das Programm wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Bundesagentur für Arbeit.

– Die Autoren –
Ottmar Döring ist stellvertretender Geschäftsführer des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung.
Yevgeniy Itskovych ist wissenschaftlicher Mitarbeit im Forschungsinstitut Betriebliche Bildung.
Esther Weizsäcker ist Rechtsanwältin und Autorin mit den Arbeits-schwerpunkten Arbeitsmigration, Anerkennung beruflicher Abschlüsse von Migranten und Staatsangehörigkeitsrecht.

Ottmar Döring, Yevgeniy Itskovych, Esther Weizsäcker
– Migrantinnen und Migranten an Hochschulen –
Hochschulzugang, Studium und Arbeitsmarktintegration
Reihe: Wirtschaft und Bildung, Band 71
Reihenherausgeber.: Eckart Severing, Forschungsinstitut betriebliche Bildung (f-bb)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 135 Seiten
19,90 Euro

Artikel-Nr. 6004461
ISBN 978-3-7639-5519-0
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen ‚wbv Journals‘ und ‚wbv Open Access‘ bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

Kontakt
W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
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http://www.wbv.de/presse

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Plädoyer gegen eine „menschenfeindliche“ Gesellschaft

Islamfeindlichkeit, Rassismus und islamistischer Extremismus sind aktuell heiß diskutierte Themen. Angriffe auf Moscheen, auf Asylheime, rassistische Ressentiments gegen Migranten und Muslime sowie die Angst vor Anschlägen, wie der verhinderte Anschlag in Frankfurt am 1. Mai, sind präsente Gefahren in der deutschen Gesellschaft.

„Es kann nicht sein, dass wir als Bürger dieses Landes zuschauen bis es zu spät ist“, kommentieren die Initiatoren der Initiative „Der Brief“. Die Privatinitiative „Der Brief“ macht auf ihrer Webseite www.derbrief-online.de auf Studien und Expertenaussagen aufmerksam, die seit Langem auf die gefährlichen, fremdenfeindlichen Potentiale innerhalb der Gesellschaft hingewiesen haben, aber unerhört blieben. Ursachenforschung und präventive Aufklärungsarbeit sei zwar ein langwieriger Prozess, aber notwendig, um die gegenwärtige Situation der Stimmungsmache durch die Medien zu korrigieren. Die Pegida-Bewegung habe gezeigt, dass die Aufklärungs- und Anti-Diskriminierungsarbeit schlichtweg vernachlässigt wurde.

Deutschland braucht eine offene und lösungsorientierte Debatte über Islam- und Fremdenfeindlichkeit, mehr Diskriminierungsforschung und die aktive Einbindung von den Migranten und Muslimen selbst. Sie sind ebenso ein Teil der deutschen Gesellschaft und dürfen nicht länger in der Opferrolle verbleiben.

Initiative gegen Islam-und Fremdenfeindlichkeit, für Veständigung und gesellschaftlichen Diskurs

Kontakt
Der Brief Initiative
Lilli Mill
Im Drostebusch 27 a
48155 Münster
025120804888
info@derbrief-online.de
http://derbrief-online.de

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Offene Grenzen, offener Arbeitsmarkt – Wie erhalten Menschen mit Migrationshintergrund faire Teilhabechancen

MdB Christina Schwarzer und Michael van der Cammen (BA) im Gespräch mit Ulrike Plewnia vom FOCUS.

Berlin – Trotz eines drohenden Fachkräftemangels auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleiben viele Potenziale von in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund unge-nutzt. Im Rahmen der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutierten die Neuköllner CDU-Bundestagsabgeordnete Christina Schwarzer und der Leiter der Koordinie-rungsstelle für Migration und Integration der Bundesagentur für Arbeit, Michael van der Cammen, über Eintrittsbarrieren von Migranten in den Arbeitsmarkt sowie über Strategien zum Abbau dieser.

„Integration ist eine Aufgabe von uns allen“, betonte Michael van der Cammen. „Der Grad der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bemisst sich unter anderem am Bildungs- und Sprachniveau eines Migranten. Daher sind wir verpflichtet, Barrieren abzubauen, um Migran-ten als Teilnehmer des gesellschaftlichen Lebens, aber auch für den Arbeitsmarkt zu gewin-nen.“

„Für eine erfolgreiche Integration müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Gute Rahmen-bedingungen und der Wille zur aktiven Integration in eine Gesellschaft.“ so Christina Schwarzer. „Bei den Rahmenbedingungen müssen wir nachbessern, dazu gehört auch, Vorurteile gegenüber Migranten abzubauen. Es ist unfair, wenn ein ausländisch klingender Name die Chancen auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch minimiert.“

In der PEAG PERSONALDEBATTE zum FRÜHSTÜCK diskutieren einmal im Monat je zwei Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Positionen und gegenwärtige Herausforderungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Über:

PEAG Holding GmbH
Herr Gerd Galonska
Märkische Straße 8-10
44135 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 56785-171
web ..: http://www.peag-online.de
email : info(at)peag-online.de

PEAG Unternehmensgruppe <a href

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Frau Levke Bente Irmer
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Frauen verantworten jährlich 291 Mrd. USD an Rücküberweisungen

Western Union macht zum Internationalen Weltfrauentag auf die wirtschaftliche Bedeutung von Migrantinnen in Deutschland und weltweit aufmerksam

Frauen verantworten jährlich 291 Mrd. USD an Rücküberweisungen

– Weltweit machen Frauen rund die Hälfte aller Migranten aus
– Frauen geben prozentual einen noch größeren Anteil ihrer Gehälter ab als Männer
– Sowohl männliche als auch weibliche Migranten senden ihr Geld überwiegend an Frauen

FRANKFURT/ ENGLEWOOD, 5. März 2015 – Anlässlich des diesjährigen Internationalen Weltfrauentages am 8. März betont Western Union, einer der führenden Anbieter internationaler Zahlungsdienstleistungen, den ökonomischen Einfluss der Migrantinnen auf die Weltwirtschaft und die Wirtschaftssysteme ihrer Heimatländer.

Weltweit machen Frauen knapp die Hälfte aller Migranten aus und senden dabei die gleiche Menge an Geld in ihre Heimatstaaten wie Männer – nach Schätzungen der Weltbank verantworten Frauen damit die Hälfte (291 Milliarden US-Dollar) der jährlich weltweit versandten 582 Milliarden US-Dollar an Rücküberweisungen. Frauen zeigen sich allerdings sozialer und geben prozentual einen größeren Anteil ihrer Gehälter ab als Männer. Sie senden zwar insgesamt eher geringere Beträge, dafür überweisen sie regelmäßiger und über längere Zeiträume Geld.

Empfänger von Rücküberweisungen sind überwiegend Frauen
Sowohl männliche als auch weibliche Migranten senden ihr Geld überwiegend an Frauen und unterstreichen damit deren Bedeutung als Haushalts- und Finanzmanager. Studien zeigen, dass weibliche Sender und Empfänger Rücküberweisungen so einsetzen, dass sie unmittelbar dem Wohl der Familie zugutekommen – zum Beispiel Ausgaben für Nahrung, Bildung, Gesundheit und Unterkunft sowie Ersparnisse. Demgegenüber tendieren Männer eher dazu, Geld für Konsumgüter auszugeben, so die Analyse von Western Union.

Heute sind knapp 51 Prozent aller Kunden von Western Union, die Geldtransfers über Ländergrenzen hinweg tätigen, Frauen. „Frauen sind nicht länger nur Randfiguren im Wirtschaftskosmos Migration, sondern haben heute eine Rolle als Entscheiderinnen und unentbehrliche finanzielle Unterstützerinnen ihrer Familien und Gemeinden inne“, sagt Herbert Seitner, Regional Vice President Central Europe bei Western Union.

Deutschland: Mehr Frauen als Männer haben ein Konto
„Frauen nutzen in zunehmendem Maße Banken, um Geld zu senden und zu empfangen“, fügt Seitner hinzu. „Dennoch bevorzugt die Mehrheit der Western Union Kunden immer noch Bargeld für viele Geldtransfers.“ Laut der Weltbank haben weltweit 46,6 Prozent aller Frauen ein Konto bei einem offiziellen Finanzinstitut (gegenüber 54,5 Prozent der Männer). In Entwicklungsländern haben nur 32,3 Prozent der Frauen und 40,3 Prozent der Männer ein Konto – in Deutschland sind es umgekehrt etwas mehr Frauen (98,7 Prozent) als Männer (97,7 Prozent). Damit liegt Deutschland über dem Durchschnitt der Euro-Staaten, wo knapp 89 Prozent aller Frauen und 92,5 Prozent der Männer ein Konto haben.

Die Weltbank hat weiterhin herausgefunden, dass sich der Anteil von Frauen, die Geld senden und empfangen, dem von Männern immer mehr annähert. Knapp sieben Prozent aller Frauen nutzen ihre Konten, um Rücküberweisungen zu empfangen (Männer: 7,6 Prozent) und sechs Prozent der Frauen senden Geld von ihrem Konto (gegenüber acht Prozent der Männer).

„Damit Frauen an der weltweiten Wirtschaft noch erfolgreicher partizipieren können, benötigen sie besseren Zugang zu Finanzdienstleistungen und Finanzbildung, gerade mit Blick auf neue und mobile Technologien“, so Seitner. „Global sind der öffentliche und der private Sektor dazu verpflichtet, Frauen hier noch stärker einzubinden. Western Union bietet weltweit Rücküberweisungs- und Bezahldienstleistungen für Kunden, sowohl mit vollem als auch eingeschränktem oder keinem Kontozugang. Internationaler Zahlungsverkehr für kleine und mittlere Unternehmen stellt damit kein Problem dar, was vor allem auch Frauen zugutekommt, die sich oft als Kleinunternehmerinnen engagieren“, erklärt Seitner abschließend.

Über den Internationalen Weltfrauentag
Der Internationale Weltfrauentag wird jedes Jahr am 8. März begangen und fand erstmals im Jahr 1911 statt. Tausende Veranstaltungen machen dabei auf die ökonomischen, politischen und sozialen Errungenschaften von Frauen aufmerksam. Organisationen, Regierungen, Wohlfahrtsverbände, Bildungsinstitutionen, Frauengruppen, Unternehmen und Medien weltweit feiern dabei erreichte Erfolge und zeigen zugleich weitere Potenziale für Gleichberechtigung auf. 2015 steht der Weltfrauentag unter dem globalen Motto „Make It Happen“ und fordert damit effektive Maßnahmen, um Frauen weiter voranzubringen und ihre Leistungen anzuerkennen.

Über Western Union
Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweiten Zahlungsservices. Gemeinsam mit Vigo, Orlandi Valuta, Pago Fácil und Western Union Business Solutions bietet Western Union Konsumenten und Unternehmen die Möglichkeit, schnell, zuverlässig und bequem Geld rund um den Globus zu transferieren und Zahlungen zu tätigen. Mit Stand vom 31. Dezember 2014 verfügt das Unternehmen gemeinsam mit Orlandi Valuta und Vigo über ein Netzwerk von mehr als 500.000 Vertriebsstandorten in 200 Ländern und Territorien sowie mehr als 100.000 Geldautomaten. 2014 wurden weltweit über 255 Millionen Transaktionen zwischen Privatpersonen durchgeführt und damit 85 Milliarden US-Dollar transferiert. Zudem wurden 484 Millionen geschäftliche Transaktionen veranlasst. Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion.de.

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Ossiri´s Lernakademie wird Filiale einer renommierten Fachhochschule

Vom Taxichauffeur zum Rektor: Integration sichtbar gemacht.

PRESSEAUSSENDUNG

Ossiri´S Lernakademie wird Filiale einer renommierten Fachhochschule (org)

Die im Jahre 2000 gegründete Institution der Erwachsenbildung wird einen lang gehegten Traum Ende Juni 2014 verwirklichen können. Am 27. Juni 2014 wird im Rahmen einer feierlichen Zeremonie der Kooperationsvertrag zwischen der Eötvös József Foiskola ejf.hu in Baja, Ungarn und Ossiri´s Lernakademie lernakademie.at unterzeichnet.

Der Gründer und Direktor von Ossiri´s Lernakademie, Herr Ossiri Richard GNAORE wird in Begleitung der Leiterin der Abteilung für Lehrgangsentwicklung und berufliche Ausbildungen, Frau Karin GNAORE, der Zeremonie beiwohnen. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen wird darin bestehen, dass die EJF Hochschule an Ossiri’s Lernakademie in Wien eine Zweigstelle eröffnet und hier gemeinsam Bachelor-Ausbildungen anbietet. In der ersten Ausbauphase geht es um die BA Ausbildung von KindergartenpädagogInnen, in weiterer Folge ist auch eine Zusammenarbeit hinsichtlich der Ausbildung von bilingualen VolksschullehrerInnen BA und Krippen-PädagogInnen BA geplant.

Diese Partnerschaft ist die erste Stufe einer Reihe von Kooperationsverträgen mit Fachhochschulen und Universitäten in der EU und den USA, die Ossiri´s Lernakademie in eine vollwertige Fachhochschule umwandeln sollen.

Ossiri´s Lernakademie engagiert sich erfolgreich seit Jahren für die sprachliche und berufliche Integration von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Bei Ossiri´s Lernakademie werden mutige, bahnbrechende Schritte gesetzt, die für weite Teile der Gesellschaft positive Auswirkungen haben. Es wurden unter der maßgeblichen Federführung der Lehrgangsleiterin, Frau Karin GNAORE, staatlich anerkannte Ausbildungen geschaffen, die alle gemäß ISO NORM 17024 hinsichtlich der Qualität gesichert sind und überall in Österreich angeboten werden dürfen. Es handelt sich um die Lehrgänge

– QMA für Kindergärten, Kindergruppen und Horte

– Zertifizierter Sprachkursleiter

– Zertifizierter DaF/DaZ-Trainer

Die SKL und DaF/DaZ-Lehrgänge sind nach einem einzigartigen zwei- bzw. dreistufigen Modell konzipiert, dessen Ziel ist, die Qualifizierung von motivierten, berufenen Menschen für die Unterrichtstätigkeit zu gewährleisten. Diese Ausbildungen geben vielen Leuten mit und ohne Migrationshintergrund die Chance, zahlreiche administrative Hürden zu überbrücken und dadurch einen gesellschaftlich und finanziell interessanteren Beruf zu erlernen und auszuüben.

Über:

BA-Studien bei Ossiri´s
Herr Ossiri Richard GNAORE
Mariahikfer Straße 37-39/3. O
1060 Wien
Österreich

fon ..: 00436765254800
web ..: http://www.lernakademie.at
email : direktion@lernakademie.at

Diese Presseaussendung dient der breiten Bekanntmachung, um auf die Bildungsarbeit von Ossiri´s Lernakademie aufmerksam zu machen. Die bevorstehende Umgründung als Fachhochschule soll dadurch beim Publikum bekannt gemacht werden.

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Pressekontakt:

BA-Studien bei Ossiri´s
Herr Ossiri Richard GNAORE
Mariahikfer Straße 37-39/3. O
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Cristina Rodrigues bringt „The House“ nach Berlin

Die portugisische Künstlerin Cristina Rodrigues präsentiert ihre umfangreiche Ausstellung ,,The House“ in der Galerie Zweigstelle Berlin vom 1. bis 29. März 2014

BildChristina Rodrigues (geb. 1980 in Porto, lebt in Manchester) bringt „The House“ nach Berlin und öffnet am 28. Februar 2014 um 19 Uhr für die Besucher der Zweigstelle Berlin dessen Türen.

Im Anschluss an mehrere erfolgreiche Ausstellungen in Großbritannien, China, Spanien und Portugal präsentierte die Künstlerin jüngst ihre Arbeiten im Nationalen Archäologischen Museum in Lissabon, welche in den großzügigen Räumen des Jeronimo Klosters, erbaut im 15. Jahrhundert, jährlich mehr als 2 Millionen Besucher anziehen.

Ursprünglich inspiriert durch die Notlage der abnehmenden ländlichen Gemeinden und der damit einhergehende Verlust einheimischer Bräuche, werden in Christinas Kunstinstallationen jene Objekte wiederbelebt, die längst vergessen galten und verworfen wurden und verleiht ihnen eine neue künstlerische Identität. Sie legt den Blick frei auf traditionell domestizierte Objekte, führt sie zurück ins Leben und in das zeitgenössische Rampenlicht, geschmückt durch eine Explosion von Farben. Christinas Werke lassen die Rolle der Frau in der Gesellschaft hochleben und in Teilen auch die Rolle der Migrantin. Ihre Installationen erzählen die verknüpften Geschichten dieser Frauen und ihrer Gemeinschaften. Sie selbst sagt: „Als Hüterinnen der kulturellen Überlieferungen tragen die Frauen das Erbe ihrer Kultur mit sich, welches sie mit den jüngeren Generationen teilen und damit dessen Existenz bewahren.“

Und sie fügt hinzu: „Als Migrantinnen tragen Frauen ihr Erbe über die Grenzen hinweg und teilen diese somit auch mit ihren Nachkommen, welche oftmals in neuen Kulturen aufwachsen und ein Teil dieser werden. Nach und nach integrieren sich diese Frauen in jene Gastgemeinschaften und das Erbe, welches sie mit sich tragen und verbreiten, gerät gleichsam mit der neuen Kultur in Berührung und wird von ihr weiter entwickelt.“

Christina freut sich darauf, ihre Arbeit „The House“ dem Berliner Publikum zu zeigen und mit ihm ihre neue Kunstinstallation teilen zu dürfen. Die Begehung des Hauses wird die Sinne anregen, alte Erinnerungen im Gedächtnis hervorrufen und die Herzen für neue visuelle Ausdrucksmöglichkeiten öffnen. Im Zentrum der Installation präsentiert Christina „Dining the Heart“. Dieses majestätische Exponat, mit seinem komplexen Design und feinen künstlerischen Gespür, reflektiert ihr persönliches Erbe und die Verbindung mit einer Kultur, die ihr Herz berührt hat.

Im Anschluss an Berlin wird Christina ihre Arbeit in Manchester, Bukarest, Prag und Alcobaca ausstellen. Ihr vielseitiger Umgang mit Materialien hat die Herzen und Geister ebenso von ländlichem als auch städtischem Publikum verschiedener Länder erobert. In ihren eigenen Worten fasst sie zusammen: „Im Leben geht es um Vergnügen. Die Kunst ist für alle.“

Eröffnung: Freitag, 28. Februar 2014 um 19 Uhr

Ausstellungsdauer: 1. – 29. März 2014, Öffnungszeiten Do/Fr 11-19 Uhr, Sa 11-16 Uhr

Zweigstelle Berlin
Lehrter Str. 37
D-10557 Berlin

Fon: +49(0)30 / 39 88 55 99

info@zweigstelle-berlin.de
www.zweigstelle-berlin.de

Über:

Zweigstelle Berlin
Herr Andreas Stucken
Lehrter Str. 37
10557 Berlin
Deutschland

fon ..: 030/39885599
web ..: http://www.zweigstelle-berlin.de
email : info@zweigstelle-berlin.de

Im Zentrum von Berlin, in der Nähe zum Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart und unweit des Hauptbahnhofs bezog die ,,Zweigstelle Berlin“ Anfang 2008 in der Lehrter Str. 37, 10557 Berlin ihren Standpunkt. 2013 feierten wir 5 Jahre Zweigstelle Berlin mit der Ausstellung „Viktor“. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Zweigstelle Berlin befindet sich neben den Ateliers namhafter Künstler (Katharina Grosse / Karin Sander) eine große zeitgenössische Sammlung (Ivo Wessel) und seit neuestem auch eine weitere, renommierte Galerie (Fruehsorge Contemporary). Die Zweigstelle Berlin positioniert sich somit an einem Ort, der kulturelle Synergien herstellt und in die vielfältige, urbane Struktur von Berlin-Moabit eingebunden ist.

Das Galerieprogramm reicht von den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie bis zur Installation. Mit einem Stamm von derzeit 11 KünstlerInnen und wechselnden Einzelausstellungen sowie kuratierten Gruppenausstellungen werden die Ausstellungen in dem hellen, großzügig geschnittenen 100 m2 großen Raum – einem dynamischen Begegnungsort zeitgenössischer Kunst – präsentiert. Zweigstelle Berlin (Direktor: Andreas Stucken) hat bislang an folgenden Messen teilgenommen: Preview Berlin 2012/10, Scope Basel 2009, Art Karlsruhe 2011/09.

In unserem ART-Shop kann Kunst von jungen und arrivierten Künstlern online erworben werden. Wir legen Wert auf Qualität und haben deshalb hohe Maßstäbe bei unserer Auswahl angelegt – Wertsteigerung und Expertise inklusive.

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Zweigstelle Berlin
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Interaktive Infografik zum Thema Migration erschienen

Neue innovative Wege der Darstellung von Daten: Der Verein /e-politik.de/ e.V. veröffentlicht eine umfangreiche interaktive Infografik zum Thema Migration.

BildMigration ist weltweit ein Reizthema. In Deutschland wird die Auseinandersetzungen um Themen wie Kopftuch, Integration, Zwangsehen, Ehrenmorde, Ausländerkriminalität oder Überfremdung teilweise mit hysterischem Unterton und selten sachlich geführt. Auf politischer Ebene hat dies weitreichende Folgen – von Wahlsiegen rechtspopulistischer Parteien bis hin zur immer stärkeren Abschottung der Festung Europa, etwa durch die europäische Grenzagentur Frontex.

Demgegenüber ist Migration ein natürliches Phänomen, das so alt ist wie die Menschheit selbst. Auch gibt es ganz unterschiedliche Formen der Migration, unterschiedliche Motivationslagen und dementsprechend ganz unterschiedliche Probleme und Chancen, die mit Migration einhergehen.

Der Verein /e-politik.de/ hat eine interaktive Infografik zum Thema Migration produziert. Sie kann hier angeschaut werden: http://www.infografik.e-politik.de

Im Mittelpunkt der Infografik steht eine interaktive Weltkarte, auf der für alle Länder schnell und intuitiv Daten zum Thema Migration abgerufen werden können: Gesamtbevölkerung, Anteil Migranten und Herkunft der Migranten.

Drumherum können weitere Informationen zum Thema Migration abgerufen werden. Eine Reihe von Schwerpunktthemen, wie Eliten-Migration, Flucht und Vertreibung oder Urbanisierung gehen weiter ins Detail.

Die Infografik ist als Creative Commons lizenziert und kann von jedem im nicht-kommerziellen Rahmen kostenfrei genutzt und weiterverbreitet werden.
Des Weiteren kann sie über einen Einbettungscode einfach in Webseiten und Blogs eingebaut werden.

Die Infografik ist Teil des WissensWerte Projektes des Vereins /e-politik.de/ e.V.
Innerhalb des Projektes versucht der Verein neue, innovative und spannende Wege zu finden politische Themen audiovisuell aufzubereiten. Innerhalb des Projektes sind bereits eine ganze Reihe verschiedener Animationsfilme zu Themen wie Globalisierung, Islamismus oder Menschenrechte erschienen. Mehr zum WissensWerte Projekt gibt es auf der Projektseite: http://www.wissenswerte.e-politik.de

Über:

/e-politik.de/ e.V.
Herr Jan Künzl
Gaudystr 2
10439 Berlin
Deutschland

fon ..: 017620790628
web ..: http://www.e-politik.de
email : orga@e-politik.de

Der Verein /e-politik.de/ e.V. setzt sich für journalistische Nachwuchsförderung und politische Bildung ein.

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Pressekontakt:

edeos- digital education
Herr Jan Künzl
Schonensche Str 3
10439 Berlin

fon ..: 017620790628
web ..: http://www.edeos.org

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Einbürgerungstest für Smartphones und Tablets

Neuer kostenloser Einbürgerungstest für Smartphones und Tablets wurde erstellt.

Für interessierte Nutzer wurde eine neue Seite mit dem Einbürgerungstest erstellt. Laut eigenen Angaben möchte der Gründer dadurch Interessenten für den deutschen Einbürgerungstest eine bessere Möglichkeit zur Vorbereitung bieten. Die Web-Seite bietet insgesamt 5 unterschiedliche Tests an.

Der 33-Fragen-Test funktioniert wie der offizielle Einbürgerungstest. Hier werden 30 allgemeine und 3 bundeslandbezogene Fragen gestellt. Um zu bestehen muss man mindestens 50%, also 17 von 33, Fragen richtig beantworten.

Der 300-Fragen-Test beinhaltet alle allgemeinen Fragen. Themen sind u.A. deutsche Politik, Geschichte und Ordnung.

Der 310-Fragen-Test beinhaltet neben den 300 allgemeinen Fragen auch alle 10 bundeslandspezifischen Fragen für ein Bundesland.

Der 460-Fragen-Test beinhaltet sowohl alle allgemeinen Fragen, als auch alle bundeslandspezifischen Fragen für alle Bundesländer.

Und der 10-Fragen-Test beinhaltet ausschließlich alle 10 bundeslandspezifischen Fragen für ein Bundesland.

Dieser Webseite ist besonders für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablets) optimiert. Der Test ist auch auf kleineren Bildschirmen und schlechter Internetverbindung gut bedienbar. Der Test ist kostenlos und erfordert keine Registrierung. Man kann auf der Startseite gleich mit dem Test beginnen. Am Ende sind alle Ergebnisse, inkl. der richtigen Antworten, sofort sichtbar.

Alle Fragen und Antworten werden durch das Einbürgerungsportal deutsch-werden.de zur Verfügung gestellt.

Für mehr Info: www.einbuergerugstest-mobile.de

Über:

Ali Recai
Herr Ali Recai
Hakenstr. 5
44139 Dortmund
Deutschland

fon ..: +4917696331335
web ..: http://www.einbuergerugstest-mobile.de
email : info@einbuergerugstest-mobile.de

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Ali Recai
Herr Ali Recai
Hakenstr. 5
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