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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzberatung: Erste rechtskonforme Taping-App – MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
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040 5079 6760
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IFH-Honorarberater-Konferenz: Einstieg, Regulierung & Strategie

Lösungen für Finanz- und Honorarberater nach IDD & MiFID

IFH-Honorarberater-Konferenz: Einstieg, Regulierung & Strategie

Honorarberater-Konferenz: Freiheit für Berater

(Amberg / Kassel, 16. Juni 2017) Am 29. Juni 2017 findet im Schlosshotel Kassel die in diesem Jahr erste Honorarberater-Konferenz statt. Veranstalter ist wie in der Vergangenheit das „Institut für Honorarberatung“ (IFH). Einmal mehr stammen die Themen der Konferenz von Beratern und sind gedacht für Berater. Top-Aktualität und erstklassige Informationen sind deshalb garantiert. Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) weiß: „Das Provisionsmodell wird bald Geschichte sein. Wenige Monate vor Inkrafttreten der IDD und MiFID wird es höchste Zeit, sich um seine Zukunft als Finanzberater Gedanken zu machen.“

Die IDD steht in den Startlöchern, MiFID ist beschlossene Sache. Beide sind weitere Schritte zur nachhaltigen Etablierung der Honorarberatung in Deutschland. „Jetzt müssen ausnahmslos alle Finanz- und Honorarberater die Weichen stellen, um sich für das neue Zeitalter optimal vorzubereiten“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch. Die Honorarberater-Konferenz als die wichtigste Branchenveranstaltung leiste dazu einen wertvollen Beitrag.

Die Agenda ist daher sehr praxisorientiert gemeinsam mit Beratern gestaltet worden und liefert die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Im ersten Panel berichten Einsteiger über Ihre ersten 100 Tage als Honorarberater. Wie gelang der Umstieg in die produkt- und provisionsfreie Finanzberatung, welche Fehler gilt es zu vermeiden und was funktionierte besonders gut.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Zukunft als Finanzberater. Hier wird Fachanwalt Philipp Mertens, Beirat des VDH und Partner der Kanzlei BMS Rechtsanwälte, die bevorstehenden Regulierungsmaßnahmen MiFID & IDD aus Sicht der Berater beleuchten. Im anschließenden Panel diskutieren aktive Honorarberater und Vermögensverwalter mit Banken und Versicherungsgesellschaften über die Auswirkungen der künftigen staatlichen Regulierungen auf unterschiedliche Geschäftsmodelle.

Besonders erfolgversprechende Positionierungsstrategien für Berater wird die Diskussion im dritten Panel liefern. Im Fokus stehen die Konzepte für eine erfolgreiche Kundengewinnung, die Optimierung der Beratungsprozesse sowie das Marketing in der eigenen Zielgruppe.

Im vierten Teil der Diskussionspanels dreht sich alles rund um die „Optimierung von Beratungsprozessen“. In dieser Runde werden Lösungen mit Musterportfolios, deren Abwicklung und die möglichen Supportangebote im Markt bewertet. Im Hinblick auf die Eingriffe des Gesetzgebers in die Beratungsprozesse werden unterschiedliche Ansätze herausgearbeitet, um auch in Zukunft rechtssichere und kundenorientierte Leistungen anzubieten.

Am Ende der Veranstaltung liefert Veranstalter IFH viel Know-how und Serviceangebote. Denn mit dem „Investmentsteuergesetz 2018“ steht eine weitere Herausforderung für Berater bevor. Insbesondere mit den bis dato steuerlichen Vorteilen für Fondspolicen dürfte künftig Schluss sein.

Der auf internationales Steuerrecht spezialisierte Steuerberater Boris Reichenauer wird die Auswirkungen auf Versicherungen, Investmentfonds und insbesondere auf Exchange Traded Funds (ETFs) in seinem Vortrag beleuchten. Dieser Vortrag ist ein Muss für jeden professionellen Berater.

Der zweite Vortrag zeigt, wie Banken und Sparkassen bei Kontokorrentkonten falsche Abrechnungen mit zum Teil erheblichen Schäden zu Lasten ihrer Kunden vornehmen. Für Berater ergeben sich daraus zusätzliche Angebote zum Nutzen ihrer Mandanten. Hans Peter Eibl hat vor vielen Jahren die Eibl® Kontenprüfung entwickelt. Bekannt aus den Medien und gefürchtet bei vielen Banken, zeigt Eibl an Echtfällen, wie Geldinstitute Zinsen, Buchungsposten und andere Gebühren falsch berechnen und vor allem wie Kunden ihre Schäden geltend machen. Oft geht es bei gewerblichen Kunden schnell um sechsstellige Beträge.

Ergänzt wird die Veranstaltung von fünfzehn Ausstellern, darunter Versicherungsgesellschaften, ETF-Anbieter, Investmentgesellschaften und Softwareentwickler.

Die Honorarberater-Konferenz wendet sich an Finanz- und Honorarberater, Vermögensverwalter und Banker. Die Teilnahme ist kostenfrei und auf 100 Personen begrenzt.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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„Freiheit für Berater“ mit erheblichen Vorteilen für Verbraucher

IFH: Honorarberater-Konferenz in Kassel

"Freiheit für Berater" mit erheblichen Vorteilen für Verbraucher

IFH: Honorarberater-Konferenz in Kassel

Am 29. Juni 2017 findet im Kasseler Schlosshotel die erste von zwei Honorarberater-Konferenzen des IFH Institut für Honorarberatung (IFH)) in diesem Jahr statt. Die wohl wichtigste Branchenveranstaltung steht unter dem Motto „Freiheit für Berater“. IFH-Chef Dieter Rauch: „Die Honorarberatung hat sich nun auch in Deutschland etabliert, weil immer mehr Verbraucher deren Nutzen sehen.“ Mit vielfältigen und innovativen Dienstleistungen unterstützt das IFH zusammen mit dem Verbund Deutscher Honorarberater VDH) Kolleginnen und Kollegen bei der Wahrnehmung ihrer Marktchancen.

„Mit dem Gesetzentwurf zur Umsetzung der IDD-Richtlinie in nationales Recht hat das Bundeskabinett eine spürbare Stärkung der unabhängigen Beratung auf den Weg gebracht“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt. Künftig werde es endlich eine klare Trennung zwischen dem provisionsabhängigen Verkauf von Finanzprodukten und unabhängiger Finanzberatung geben. „Diese und keine andere dient dem Verbrauchernutzen. Da können Finanzverkäufer und deren Lobbyisten noch so sehr trommeln für ihre überholten Geschäftsmodelle“, erklärt Rauch.

Die Honorarberater-Konferenzen des IFH sind mittlerweile gute Tradition. So ist die bevorstehende Veranstaltung in Kassel bereits die 12. ihrer Art. Im Mittelpunkt jeder Veranstaltung steht die Diskussion mit Beratern, die den Schritt in die gesellschafts- und produktunabhängige Beratung bereits vor vielen Jahren erfolgreich vollzogen haben. „Sie sind erstklassige Vorbilder für all jene FinanzberaterInnen, die ebenfalls die Chancen und Möglichkeiten in einer wachstumsstarken Branche mit größter Akzeptanz aufseiten von Verbrauchern und Verbraucherschützern wahrnehmen möchten“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Unter dem bestens bekannten und bewährten Motto „Freiheit für Berater“ präsentiert die Honorarberater-Konferenz eine einzigartige Themenvielfalt. Unter der Überschrift „Meine ersten 100 Tage als Honorarberater“ berichten Einsteiger und etablierte Kolleginnen und Kollegen über den Beginn ihrer Tätigkeit, ihre Erfahrungen und auch über Fehler und Ungeschicklichkeiten, die es in den ersten Monaten als Honorarberater zu vermeiden gilt.

Ein Thema von höchster Relevanz ist die „Zukunft als Finanz- oder Honorarberater nach IDD & Co.“. Da der Gesetzgeber gewillt ist, „die richtigen und längst überfälligen Vorgaben zur Stärkung der unabhängigen Honorarberatung zu schaffen, geht es nunmehr um das vor diesem Hintergrund bestmögliche Geschäftsmodell“, erklärt Dieter Rauch. Hierzu wird Philipp Mertens von der Kanzlei BMS aus Düsseldorf die wesentlichen Punkte für Finanz- und Honorarberater im Zusammenhang mit IDD und MiFID II präsentieren. Im Anschluss daran berichten Kollegen und Dienstleister über die erforderlichen Schritte die es zu beachten gilt.

Weitere Themen der Honorarberater-Konferenz in Kassel sind die „Positionierung und Strategie als Honorarberater beim Kunden“, das neue „Investmentsteuergesetz 2018“ sowie „Musterportfolios, Prozesse und Services“.

Das Thema mit dem wohl größten Empörungspotenzial lautet „Wie Banken bei Kontenabrechnungen schummeln“. VDH-Chef Dieter Rauch ist überzeugt: „Hier kassieren die Geldinstitute jedes Jahr unbemerkt von ihren Kunden Milliarden Euro ab. Geld, das sie ihren Kunden trotz schlechter Beratung abknöpfen. Berater können mit der Dienstleistung „Kontenprüfung“ ihren Mandanten teils bis zu sechsstellige Beträge zurück aufs Konto holen.

Wie immer ist die Teilnehmerzahl für die Honorarberater-Konferenz im Schlosshotel Kassel auf 100 Personen begrenzt. Anmeldungen vorzugsweise online über die VDH-Internetseite: www.honorarberater-konferenz.de Die Teilnahme ist kostenlos.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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UniPRO/Asset Management – Microsoft Dynamics CRM für Honorarberater

Der Freilassinger Software-Entwickler Unidienst GmbH stellt für Honorarberater bereits eine etablierte Branchenlösung für Microsoft Dynamics CRM im Standard bereit: UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter.

UniPRO/Asset Management - Microsoft Dynamics CRM für Honorarberater

UniPRO/Asset Managment für Honorarberater

Die Finanzbranche befindet sich im Umbruch. Auch wenn die Honorarberatung derzeit noch relativ geringen Zulauf erfährt, verspricht der Wunsch der Konsumenten nach objektiver Beratung in Finanzfragen die positive Zukunft dieser aufstrebenden Branche. Die Bundesregierung reagierte bereits mit dem Honorarberatungsgesetz, Unidienst GmbH mit der Anpassung von UniPRO/Asset Management an die Bedürfnisse der Honorarberater.

Die von Unidienst schon seit Jahren in Einsatz befindliche, permanent mit den Anforderungen der Finanzdienstleister an Funktionen wachsende Branchenlösung ist die Grundlage für die Komplettbetreuung der Finanzen eines Kunden. Der von den Verbrauchern geforderten umfassenden Transparenz zu Produkt, Kosten und Honorar wird mit UniPRO/Asset Management nachgekommen.

Der Honorarberater beginnt das MiFID-konforme Kundengespräch mit der Erhebung der aktuellen Situation, Vorstellungen und Ziele, um sich einen Überblick zu verschaffen, welche Finanzprodukte und Vorgehensweisen geeignet sind. Gemäß dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) klärt er über die Konditionen der Honorarberatung auf. Dabei erleichtert UniPRO/Asset Management das Erfassen der Mandanteninformationen und Vertragsdetails. Natürlich stehen in dieser Lösung darüber hinaus für Marketing, Akquisition und Administration weitere, umfangreiche Funktionen zur Verfügung.

Einstellbare Regeln für die Berechnung des Honorars erlauben es, exakt auf festgelegte Vereinbarungen einzugehen. So kann sich beispielsweise die Honorarberechnung als Prozentsatz auf den Monatsultimo- oder das durchschnittlich eingesetzte Kapital eines Portfolios beziehen. UniPRO/Asset Management beachtet dabei auch komplexe Strukturen zwischen Mandant, Berater, kontoführender Bank, Lizenzgeber und Haftungsdach. Berücksichtigt werden weiter verschiedene Gebührensituationen und Vertragskonstellationen, wie Vertriebsfolgeprovisionen, Servicegebühren und Kickbacks.

Die Honorarabrechnung fußt auf dem Einlesen von Bankdaten. Von der kontoführenden Bank erhält der Berater die Portfolio-Transaktionen, Portfolio-Bestände und weitere abrechnungsrelevante Daten. Dieser Import erfolgt bei Bedarf täglich automatisiert. Aus den Daten errechnen sich die Portfolio-Ergebnisse der Kundenkonten stets aktuell und sind sofort in UniPRO/Asset Management für Auswertungen und Berichte verfügbar.

Grundlage für die Rechnungserstellung sind die Honorarvereinbarungen in den Verträgen, in denen alle Beziehungen zwischen Rechnungserstellern und Rechnungsempfängern abgebildet sind. Mit UniPRO/Asset Management erfolgt auf dieser Basis nicht nur die Honorarberechnung für den Mandanten, sondern auch die Verrechnung zwischen den Akteuren, wie z. B. zwischen Berater und Haftungsdach oder Berater und Lizenzgeber.

Die Branchenlösung von Unidienst: Honorarabrechnung und Bankdatenimport sind Teil der von Unidienst für die Bedürfnisse des Vermögensverwalters entwickelten Komponente UniPRO/Asset Management. Dieses Modul basiert auf der Branchenlösung UniPRO/Finance für Finanzdienstleister, die je nach Ausstattung unterschiedliche Bereiche der Finanzwirtschaft anspricht: UniPRO/Insurance für Versicherungsdienstleistungen, UniPRO/Real Estate für den Immobilienbereich, UniPRO/Investment für den Vertrieb von Investmentprodukten. Je nach Leistungsumfang der Finanzdienstleister empfiehlt sich eine Kombination der Komponenten.
Weiterführende Informationen finden Sie in der Publikation „UniPRO/Finance auf Basis von Microsoft Dynamics CRM“ die auf Anfrage bei Unidienst GmbH gerne übermittelt wird.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
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http://www.unidienst.de

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