Schlagwort: Mietvertrag

Häufige Fallen in Mietverträgen – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Worauf Mieter vor Vertragsabschluss achten sollten

Häufige Fallen in Mietverträgen - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wer einen Mietvertrag unterschreibt, sollte vorher die Regelungen sorgfältig lesen. (Bildquelle: ERGO Group)

Vor allem in deutschen Großstädten ist Wohnraum knapp. Die Suche nach einer Mietwohnung gestaltet sich daher oft schwierig. Ist endlich eine Bleibe gefunden, ist die Versuchung groß, einfach schnell den Vertrag zu unterschreiben. Besser ist es, die Regelungen sorgfältig durchzulesen, um so typische Fallen zu vermeiden. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), sagt Mietern, worauf sie achten sollten.

Sind Mängel erkennbar?

Wem bei der Besichtigung ein dunkler Schimmelfleck an der Wand oder ein Sprung im Fenster auffällt, sollte dies vor der Vertragsunterzeichnung ansprechen. Denn: „Wer den Mietvertrag unterschreibt, obwohl er Mängel erkannt hat, kann später wegen dieser Mängel nicht die Miete mindern“, so Michaela Rassat. Mieter können dann nach dem Einzug zwar immer noch beispielsweise Reparaturen oder die Beseitigung von Schimmel fordern, mehr aber auch nicht. Die Juristin rät daher, Mängel bereits bei der Besichtigung anzusprechen und schriftlich festzuhalten, dass der Vermieter diese vor Einzug beseitigen muss.

Wohnungsgröße überprüfen

In vielen Mietverträgen ist die Wohnungsgröße nicht korrekt angegeben. Dies kann schnell zum Streit führen, denn Mieterhöhungen und manche Betriebskosten hängen von der Wohnfläche in Quadratmetern ab. Mieter sollten wissen: „Bei einer Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete und der Berechnung der Betriebs- oder Heizkosten zählt immer nur die tatsächliche, messbare Wohnfläche. Abweichende Angaben im Vertrag sind ohne Belang, der Mieter kann eine Berechnung nach den tatsächlichen Quadratmetern fordern“, weiß die Juristin. Bis vor einigen Jahren war dies erst bei einer Flächenabweichung von mindestens zehn Prozent möglich. Diese Rechtsprechung hat der Bundesgerichtshof (BGH) jedoch aufgegeben und dies auch in einem Urteil von 2018 noch einmal betont (Az. VIII ZR 220/17). „Die Mindestabweichung von zehn Prozent spielt allerdings immer noch eine Rolle, wenn Mieter nachträglich die Miete mindern wollen, weil ihre Wohnung kleiner ist als im Vertrag vereinbart“, weiß die Rechtsexpertin. Das gilt allerdings nur dann, wenn der Vermieter die Wohnungsgröße im Vertrag verbindlich angegeben hat. Ist die Größenangabe unverbindlich, zum Beispiel durch die Ergänzung „diese Angabe dient wegen möglicher Messfehler nicht zur Festlegung des Mietgegenstandes“, kann der Mieter keine Mietminderung geltend machen (BGH, Az. VIII ZR 306/09). Der Tipp der D.A.S. Expertin: „Mieter, die klare Verhältnisse schaffen wollen, können vor Vertragsschluss noch einmal nachmessen. In Sachen Betriebskosten- oder Mieterhöhung ist dies aber nicht mehr unbedingt erforderlich.“ Wer trotzdem messen will, sollte dafür am besten einen Laser-Entfernungsmesser benutzen, da ein Zollstock zu ungenau ist. Um die exakte Wohnfläche zu ermitteln, gilt es, die Wohnflächenverordnung zu beachten. Denn hier finden sich die Regeln zur Berücksichtigung von beispielsweise Balkonen, Dachschrägen oder Fensternischen.

Vorsicht: Staffelmieten und Kündigungsverzicht

Ist eine Staffelmiete vereinbart, erhöht sich zu einem festgelegten Zeitpunkt automatisch die Miete. Das Gesetz schreibt vor, dass eine solche Erhöhung nur einmal pro Jahr erfolgen darf. Prozentuale Steigerungen sind nicht erlaubt, Vermieter müssen immer einen konkreten Betrag angeben. „Häufig werden Mieter dadurch wirtschaftlich benachteiligt, denn: Die Steigerung ist auch dann gültig, wenn der ortsübliche Mietspiegel geringere Mieten aufweist“, warnt Rassat. „In Gegenden mit einem angespannten Wohnungsmarkt kann eine geringe Mieterhöhung durch einen Staffelmietvertrag aber auch positiv sein.“ Vorsicht geboten ist bei einem gegenseitigen Kündigungsverzicht im Mietvertrag: Mieter und Vermieter verpflichten sich, für eine bestimmte Dauer auf eine Kündigung zu verzichten. „Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs darf ein Kündigungsverzicht für maximal vier Jahre vereinbart werden“, erläutert die Juristin (BGH, Az. VIII ZR 27/04). Das bringt Mietern zwar Sicherheit. Wer aber beispielsweise aufgrund seines Jobs umziehen muss, kommt dann – wenn überhaupt – nur sehr schwer verfrüht aus dem Mietverhältnis raus.

Keine Pauschale bei den Betriebskosten

Betriebskosten, also zum Beispiel Versicherungen, Grundsteuer, Wasser oder etwa Hausmeisterdienste, müssen Mieter separat zahlen. In der Regel vereinbaren Vermieter und Mieter dafür eine Vorauszahlung. Hat der Mieter am Ende mehr verbraucht, als er gezahlt hat, muss er nachzahlen – ansonsten bekommt er eine Rückzahlung. Als Nachweis dient die Betriebskostenabrechnung, die der Vermieter jährlich anfertigen und zur Verfügung stellen muss. Wer das Gefühl hat, dass seine Abrechnung nicht korrekt ist, kann Originalbelege und Rechnungen beim Vermieter einsehen. Dies sollten Mieter allerdings innerhalb von vier Wochen nach Erhalt tun. Ist vertraglich eine Betriebskostenpauschale vereinbart, muss der Vermieter keine Abrechnung erstellen, folglich gibt es auch keine Rück- oder Nachzahlung. „Hier sollten Mieter besonders aufpassen und im Zweifel nachfragen. Denn Pauschalen fallen oft zugunsten des Vermieters aus“, so der Tipp der D.A.S. Juristin.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.154

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal. Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/haeufige-fallen-in-mietvertraegen-verbraucherinformation-des-d-a-s-leistungsservice/

Wie kommen Mieter schneller aus ihrem Mietvertrag? – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Darf ich vorstellen: Mein Nachmieter

Wie kommen Mieter schneller aus ihrem Mietvertrag? - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Nachmieter sind geeignet, wenn sie den Mietvertrag nahtlos übernehmen und die Miete zahlen können. (Bildquelle: ERGO Group)

Wer eine neue Mietwohnung gefunden hat, muss oft ein oder zwei Monate doppelt Miete zahlen. Denn häufig steht die neue Bleibe früher zur Verfügung als die alte kündbar ist. Die Lösung, um Mehrkosten zu vermeiden: Ein Nachmieter muss her. Denn wer einen Nachmieter präsentiert, kommt früher aus dem Mietvertrag – oder? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), klärt auf und gibt Tipps.

Nachmieterklausel

Die gesetzliche Kündigungsfrist für Mieter beträgt drei Monate (§ 573c Bürgerliches Gesetzbuch). „Dennoch hält sich hartnäckig die Ansicht, dass sich die Kündigungsfrist verkürzt, wenn der Mieter seinem Vermieter drei potenzielle Nachmieter präsentiert“, so Michaela Rassat. „Das ist jedoch ein Irrtum.“ Mieter können ihre Kündigungsfrist durch Stellen eines Nachmieters nur dann verkürzen, wenn ihr Mietvertrag eine sogenannte Nachmieterklausel enthält oder in bestimmten Härtefällen, wenn sie ein berechtigtes Interesse daran haben, den Vertrag vorzeitig zu beenden. Eine Nachmieterklausel ist ein Passus im Mietvertrag, der dem Mieter das Recht gibt, bei Stellung eines Nachmieters seine Entlassung aus dem Mietverhältnis zu verlangen.

Härtefall?

Härtefälle, die den Mieter bei Stellen eines Nachmieters zum Vertragsausstieg berechtigen, gibt es eher selten. Die Gerichte sind der Meinung, dass jeder Mieter die heute gesetzlich festgelegten drei Monate abwarten kann. Eine Rolle spielen die Härtefälle daher allenfalls bei alten Mietverträgen mit langen Kündigungsfristen (Vertragsabschluss vor 1. September 2001) oder bei befristeten Mietverträgen, aus denen Mieter nicht vor Ablauf der vereinbarten Frist rauskommen. Als Härtefall gilt etwa die berufliche Versetzung in eine andere Stadt oder wenn der Mieter aus gesundheitlichen Gründen in ein Alten- oder Pflegeheim umziehen muss. Der Wunsch nach einer schöneren Wohnung oder der Kauf eines Eigenheims zählen dagegen nicht.

Ist der Nachmieter geeignet?

Meist enthalten Nachmieterklauseln und auch Härtefallregelungen Formulierungen, nach denen der Vermieter den Nachmieter nur akzeptieren muss, wenn dieser „geeignet“ ist. Das bedeutet: „Ein Nachmieter ist nach dem Gesetz dann „geeignet“, wenn er den Mietvertrag übergangslos übernehmen und die Miete bezahlen kann“, erläutert die D.A.S. Expertin. Zudem muss er mit der Miethöhe und -dauer einverstanden sein. Pläne des Nachmieters, die Wohnung zum Teil gewerblich zu nutzen, können ihn ungeeignet machen. Doch auch bei einem geeigneten Nachmieter darf der Vermieter bis zu drei Monate überlegen, ob er ihn übernehmen möchte. Der Vermieter darf übrigens sein Einverständnis nicht davon abhängig machen, dass der Nachmieter eine höhere Miete oder einen für den Vermieter anderweitig günstigeren Mietvertrag akzeptiert.

Frühzeitig Vermieter informieren

Ohne Nachmieterklausel oder Härtefall kann der Vermieter jeden Nachmieter ablehnen und auf Erfüllung des Mietvertrags bis Ende der Kündigungsfrist bestehen. Daher empfiehlt die Rechtsexpertin Mietern, ihren jeweiligen Vermieter frühzeitig über den Auszugswunsch zu informieren. „Dann können Mieter immer noch überlegen, ob sie ihren Vermieter bei der Suche nach einem Nachmieter unterstützen wollen und beispielsweise im Bekanntenkreis rumfragen“, so Rassat. „Aber ohne Zeitdruck und Unsicherheit im Nacken.“ Solche Hilfsangebote können dazu beitragen, dass das Mietverhältnis harmonisch endet.

Tipps für die Suche nach einem Nachmieter

Wer auf der Suche nach einem Nachmieter ist, sollte dies nur in enger Absprache mit dem Vermieter tun. So spart sich der Mieter Streit um die Frage, welche Nachmieter dem Vermieter angenehm sind. Allerdings darf der Vermieter Nachmieter nur aus rationellen Gründen ablehnen und nicht, weil diese zum Beispiel alleinerziehend sind. Zudem sollte der Nachmieter bereit sein, seine Einkommensverhältnisse offenzulegen. Oft ist es auch hilfreich, wenn sich der potenzielle Nachmieter nach Absprache selber beim Vermieter meldet und vorstellt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.978

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wie-kommen-mieter-schneller-aus-ihrem-mietvertrag-verbraucherinformation-des-d-a-s-leistungsservice/

Wann dürfen Mieter ihre Wohnung teilen? Fallstricke bei der Untervermietung

R+V-Infocenter erklärt Rechte und Pflichten

Wann dürfen Mieter ihre Wohnung teilen? Fallstricke bei der Untervermietung

Wiesbaden, 18. Mai 2017. Der Partner zieht aus oder ein längerer Auslandsaufenthalt steht an: Da Wohnraum in Deutschland knapp ist, möchten viele Mieter in solchen Fällen ihre Wohnung halten. Doch dürfen sie ein Zimmer oder die ganze Wohnung untervermieten? Das Infocenter der R+V Versicherung erklärt, welche Rechte und Pflichten Mieter haben.

Plötzlich ist die Wohnung zu groß und zu teuer. Da ist es für viele naheliegend, sie zu teilen. Das ist auch grundsätzlich erlaubt – zumindest mit nahen Familienangehörigen. Ehepartner oder Kinder dürfen normalerweise ohne Zustimmung des Vermieters mit in die Wohnung einziehen. In diesem Fall besteht gegenüber dem Vermieter lediglich eine Informationspflicht.

Zustimmung bei „berechtigtem Interesse“
Auch bei anderen Untermietern gilt: Haben Mieter vernünftige und nachvollziehbare Gründe dafür, die Wohnung zu teilen, darf der Vermieter nicht einfach so ablehnen. „Einen Anspruch auf Zustimmung haben sie, wenn ein „berechtigtes Interesse“ besteht“, sagt Sascha Nuß, Jurist beim R+V-Infocenter. „Wichtig ist jedoch, dass dieses Interesse erst nach der Unterzeichnung des Mietvertrages entstanden sein darf.“ Dazu gehört zum Beispiel, dass die Wohnung durch Veränderungen der Lebensumstände alleine zu teuer geworden ist. „Natürlich gilt dies auch, wenn ein neuer Lebenspartner einziehen will.“

Anspruch ja, aber keine hundertprozentige Garantie: Der Vermieter darf die Erlaubnis verweigern, wenn ihm die Untervermietung nicht zumutbar ist, zum Beispiel, wenn die Wohnung dadurch überbelegt wäre oder besondere Gründe gegen die Person des Untermieters sprechen. Das kann zum Beispiel ein früherer Hausbewohner sein, dem der Vermieter in der Vergangenheit bereits verhaltensbedingt gekündigt hatte und dessen (Wieder-)Einzug den Hausfrieden stören könnte.

Mieterhöhung möglich
Der Vermieter darf für die Untervermietung eine angemessene Mieterhöhung verlangen – und seine Zustimmung davon abhängig machen. Lehnen Vermieter die Untervermietung ohne besondere Gründe ab, können Mieter vor Gericht ziehen. Zudem haben sie ein Sonderkündigungsrecht – und möglicherweise sogar einen Anspruch auf Schadenersatz.

Generell gilt: Vor dem Einzug sollten Mieter die erforderliche Erlaubnis des Vermieters einholen. „Wer seine Wohnung mit anderen Personen teilt, ohne die Erlaubnis des Vermieters eingeholt zu haben, muss mit einer Abmahnung rechnen. Reagiert der Mieter nicht darauf, droht im Einzelfall sogar eine Unterlassungsklage oder eine fristlose Kündigung“, erklärt R+V-Experte Nuß.

Komplette Wohnung untervermieten
Anders ist die rechtliche Situation, wenn ein Mieter die ganze Wohnung zur Untermiete anbieten will – etwa weil er für einige Monate ins Ausland geht. „Das darf der Vermieter ohne besondere Gründe ablehnen“, erklärt der Experte. „Jedoch hat der Mieter auch in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Mieter dürfen grundsätzlich so viel und so lange Besuch haben, wie sie möchten. Aus dem Besucher wird rechtlich gesehen jedoch ein Mitbewohner, wenn dieser seinen Lebensmittelpunkt in die Wohnung des Mieters verlegt. Indiz hierfür ist zum Beispiel das Anbringen eines Namensschildes am Briefkasten. Feste Zeitgrenzen gibt es nicht.
– Auch Mieter, die untervermieten, müssen ihren neuen Mitbewohnern eine Bescheinigung für die Meldebehörde ausstellen. Frist: innerhalb von zwei Wochen.
– Kündigung: Bei der Untervermietung gelten die gleichen Fristen wie bei normalen Mietverhältnissen, also in der Regel drei Monate. Ausnahme: Möblierte Zimmer. Diese Mietverhältnisse unterliegen kürzeren Kündigungsfristen.
– Dürfen Mieter einfach an Urlauber vermieten, zum Beispiel über Vermittler-Plattformen wie Airbnb? Nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis. Der Vermieter muss diesem Vorhaben explizit zustimmen. Achtung: Einzelne Städte und Kommunen verbieten unter bestimmten Umständen die gewerbliche Untervermietung von Wohnraum an Urlauber. Das zuständige Wohnungsamt gibt Auskunft.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wann-duerfen-mieter-ihre-wohnung-teilen-fallstricke-bei-der-untervermietung/

Wohneigentum kaufen und vermieten – was ist zu beachten?

5 Tipps für Käufer und Vermieter vom Vermietungsexperten Jürgen Hansch, Hansch Immobilien IVD

Wohneigentum kaufen und vermieten - was ist zu beachten?

Wer eine Wohnung kauft, um sie zu vermieten, sollte beim Mietvertrag richtig formulieren. (Bildquelle: fotolia.com – psdesign1)

Jeder vierte Deutsche plant den Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage. Wer in eine Eigentumswohnung investiert, um sie zu vermieten, muss beim Kauf und bei der Vermietung einiges beachten. Beispielsweise gibt es spezielle Mietverträge für Eigentumswohnungen.

Sicherheitsorientierte Anleger setzen auf die vermietete Eigentumswohnung zur Altersvorsorge. Niedrige Hypothekenzinsen. Eine Null-Sparzins-Situation. Unruhige Kapitalmärkte. Das macht den Kauf von Wohneigentum attraktiv. Der Markt reagiert entsprechend. In 2016 sind laut Statistischem Bundesamt 375 385 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt worden. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von + 21,6 Prozent. Der Anteil der Eigentumswohnungen daran beträgt 82 655 Wohnungen (+ 17,2 Prozent gegenüber 2015).

1. Kaufkriterium Nummer Eins: Lage und nochmals Lage
Für Immobilien-Profis gilt zunächst die Lage der Immobilie als wichtigstes Kaufkriterium. Mag die Wohnung noch so komfortabel ausgestattet sein. Wenn die Lage und damit die Nachfragesituation des Marktes nicht hinreichend berücksichtigt wird, sind Vermietbarkeit und Wertewachstum schwieriger umzusetzen. Zentrale Lagen hingegen, werden auch in Zukunft nachgefragt und steigen kontinuierlich im Immobilienwert.

2. Steuervorteile auf die vermietete Wohnung
Steuervorteile sind bei der Renditeplanung der vermieteten Eigentumswohnung als Sahnehäubchen zu kalkulieren, um private Rücklagen für eventuelle Sonderausgaben zu schaffen. Steuerlich abzugsfähig sind beispielsweise Instandhaltungskosten, Schuldzinsen, Abschreibungen, nicht umlagefähige Betriebskosten wie Verwaltungsgebühren und die Vermittlungsgebühren eines Immobilienmaklers.

3. Welche Wohnungsgröße
Es gibt keine pauschale Antwort. Hier ist der spezifische Markt zu sondieren. In Ballungszentren hat sich das Mietniveau ordentlich nach oben entwickelt. Somit werden Wohnungen ab 100 Quadratmeter in guter Lage deutlich über 1.000 Euro vermietet – ohne Nebenkosten. Weitaus mehr Mieter sind bereit bis 1.000 Euro pro Monat für eine Wohnung zu bezahlen. In Universitätsstädten wie Köln lohnt sich das kleine Apartment als Studentenwohnung. Zumal nach dem Kölner Mietspiegel 2017 für kleinere Wohnungen mehr Kaltmiete pro Quadratmeter verlangt werden kann und sich unter Umständen eine Möblierung bei kleinen Wohnungen unter Renditeaspekten lohnt.

4. Spezieller Mietvertrag für Eigentumswohnungen
Nur wenige wissen es. Im Mietvertragsrecht ist die Sonderform von Wohneigentum nicht definiert. Die Hausordnung, die das gemeinschaftliche Zusammenleben beschreibt, wird so behandelt, als gäbe es immer nur einen Eigentümer. Wenn Sie allerdings Wohneigentum erwerben, sind sie Mitglied einer Eigentümergemeinschaft, der sogenannten WEG. Auch hier ist das Zusammenleben per Teilungserklärung in einer sogenannten Gemeinschaftsordnung beschrieben. Diese kann aber durch Beschluss der WEG jederzeit geändert werden. Für Sie als Eigentümer sind Änderungen bindend.

Nicht für den Mieter, wenn im Mietvertrag keine Regelung getroffen wurde. Fehlt eine entsprechende Formulierung ist der Ärger mit Mieter und WEG meist vorprogrammiert. Typische Beispiele sind das Anbringen von Balkonkästen oder Satellitenschüsseln.

Hansch Immobilien, Immobilienmakler und Verwalter in Köln verwendet bei der Vermietung von Eigentumswohnungen spezielle Formular-Mietverträge. Dort heißt es unter anderem:

Die Bestimmungen der Teilungserklärung (Gemeinschaftsordnung) sowie die Beschlüsse der Wohnungseigentümer über die Ordnung im Haus und das Zusammenleben der Hausbewohner sind auch für den Mieter verbindlich, sofern und soweit er die Möglichkeit hatte, sich in zumutbarer Weise Kenntnis vom Inhalt entsprechender Regelungen zu verschaffen. Dazu wird der Vermieter dem Mieter auf jederzeitige Anforderung hin soweit erforderlich Kopien der betreffenden schriftlichen Unterlagen zur Einsichtnahme überlassen.

Dies gilt auch für spätere Änderungen der Gemeinschaftsordnung und die nach dem Abschluss des Mietvertrags getroffenen Beschlüsse der Wohnungseigentümer, sofern diese nicht zu unzumutbaren Belastungen oder Beeinträchtigungen des Mieters führen. Der Vermieter wird dem Mieter die einschlägigen Änderungsbeschlüsse durch Aushändigung entsprechender Kopien mitteilen.

5. Umlageschlüssel nach Miteigentumsanteilen vereinbaren
Auch sollte im Mietvertrag vereinbart werden, dass der Umlageschlüssel nach sognannten Miteigentumsanteilen (= MEA) erfolgt und nicht nach Wohnfläche. Denn die in der Teilungserklärung festgelegten Anteile können unter Umständen durch bestimmte Gegebenheiten der Eigentumswohnung von der tatsächlichen Größenordnung abweichen. Hinzukommt, dass der Verwalter einer Wohneigentümergemeinschaft die Abrechnung des Hausgeldes nach MEA vornimmt.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z
Mehr Informationen zum Thema „Spezieller Mietvertrag Eigentumswohnung“ finden Interessierte auf der Unternehmensseite des Kölner Immobilienmaklers und Hausverwalters, der sich auf die Vermietung und Mietverwaltung im Sondereigentum spezialisiert hat:
https://www.hansch-immobilien.koeln/infodeskeigentuemer/

Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler und Hausverwalter im Großraum Köln.
www.hansch-immobilien.koeln

Firmenkontakt
Hansch Immobilien IVD
Jürgen Hansch
Claudius-Dornier-Straße 5b
50829 Köln
022129801940
022129801579
info@hansch-immobilien.de
http://www.hansch-immobilien.koeln

Pressekontakt
Hansch Immobilien IVD
Jürgen Hansch
Claudius-Dornier-Straße 5b
50829 Köln
022129801940
022129801579
juergen.hansch@jhansch-immobilien.de
http://www.hansch-immobilien.koeln

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wohneigentum-kaufen-und-vermieten-was-ist-zu-beachten/

Hansetor Immobilien: Häuser und Wohnungen richtig vermieten.

www.hansetor-immobilien.de

Wer beabsichtigt, eine Immobilie zu vermieten, kommt nicht umhin, sich mit den rechtlichen Anforderungen und Vorgaben wie z.B. Mietvertrag, Miethöhe und Nebenkostenabrechnung vertraut zu machen. Fehlt dem Vermieter hier ein fundiertes Grundwissen, läuft er schnell Gefahr, Fehler zu begehen, die später zu juristischen oder finanziellen Nachteilen führen können.

Seit über 25 Jahren gehört Hansetor Immobilien zu den führenden Immobilienmaklern im Großraum Hamburg. Geschulte Mitarbeiter unterstützen Immobilienvermieter bei allen Tätigkeiten, die während der Vermietungsphase anfallen. Durch den regelmäßigen Kontakt zum Vermieter garantiert Hansetor Immobilien eine hohe Transparenz und hält den Vermieter über alle wichtigen Schritte auf dem Laufenden.

Ein wichtiger Aspekt bei der Vermietung stellt die Preisfindung für das zu vermietende Objekt dar, denn der Mietpreis sollte weder zu hoch noch zu niedrig festgesetzt werden. Der Mietspiegel, den der Vermieter über die zuständige Gemeindeverwaltung erfragen kann, liefert hier einen ersten Anhaltspunkt. Für eine korrekte Festsetzung der Miethöhe sind aber nicht nur Lage und Größe entscheidend, sondern auch Zustand und Ausstattung. Damit hierbei Fehleinschätzungen seitens des Vermieters vermieden werden, helfen die erfahrenen Hansetor-Mitarbeiter, das Objekt optimal zu bewerten und einen angemessenen Mietpreis festzulegen.

Ist ein Mieter gefunden, begleitet Hansetor die Vertragsschließung von der Unterzeichnung des Mietvertrages über die Anfertigung eines Übergabeprotokolls bis hin zur Schlüsselübergabe. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

Kontakt
Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
040-524781400
info@hansetor-immobilien.de
http://www.hansetor-immobilien.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hansetor-immobilien-haeuser-und-wohnungen-richtig-vermieten/

Mietvertrag: Die häufigsten Fehler und Schwachstellen

Immobilien-Fachbibliothek der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe

Mietvertrag: Die häufigsten Fehler und Schwachstellen

(Bildquelle: Foto von fotolia.com)

Das deutsche Mietrecht ist so mieterfreundlich wie kaum ein anderes. Neue BGH-Urteile oder Reformen wie die Mietpreisbremse verändern die Rechtssituation. Sorglos verwenden Vermieter alte Vordrucke, die sie noch in der Schublade haben ohne zu wissen, dass sich die Rechtslage geändert hat. Oder sie nutzen alt bekannte Formulierungen und Klauseln, die unwirksam sind. Das kann kostspielige Folgen haben. „In unserer Praxis als Immobilienmakler und Hausverwaltung erleben wir oft, dass selbst in aktuellen Formularmietverträgen handschriftliche Ergänzungen vom Vermieter vorgenommen werden, die nach aktueller Rechtsprechung unwirksam sind.“ berichtet Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe Köln.

Wenn ein neuer Mietvertrag abgeschlossen werden soll, setzen Vermieter in aller Regel auf einen Vordruck – zum Beispiel aus dem Internet oder aus einem Schreibwarenladen. Allerdings kann ein solcher Vordruck veraltete Klauseln enthalten, die heute ungültig sind. Und auch sonst sollten Vermieter genau darauf achten, was sie im Mietvertrag regeln und was nicht. Denn ungültige Klauseln können für den Vermieter kostspielige Folgen haben.

Die typischen Fehler bei Ausfertigung eines Wohnraum-Mietvertrages

1. Eine unwirksame Schönheitsreparaturklausel mit einem starren Fristenplan oder eine generelle Endrenovierungsklausel unabhängig vom tatsächlichen Renovierungsbedarf.

2. Unwirksame Kleinreparaturklausel: Heute bewegen sich die als zulässig angesehenen Beträge zwischen 75 und 100 Euro.

3. Tierhaltungsverbot: Der Mieter hat ein unbeschränktes Recht, in seiner Wohnung Kleintiere zu halten, ohne vorher eine Erlaubnis des Vermieters einholen zu müssen.

4. Kaution: Die vereinbarte Kaution übersteigt drei Monatsnettokaltmieten oder das Recht des Mieters nach §551 Abs. 2 BGB, die Kaution in drei gleichen monatlichen Raten frühestens ab Beginn des Mietverhältnisses zu zahlen, wird ausgeschlossen oder beschränkt.

5. Nebenkosten: In vielen Fällen fehlt im Mietvertrag die Bezugnahme auf § 2BetrKV. Formuliert wird einfach: Der Mieter trägt alle Nebenkosten.

6. Das Mietvertragsformular wird falsch ausgefüllt, verändert oder mit unwirksamen Klauseln ergänzt. Ein falsches Formular wird verwendet oder Formvorschriften in Hinblick auf vertragliche Rechtssicherheit werden missachtet.

Worauf Vermieter beim Mietvertragsabschluss achten müssen

Zunächst sollte jeder Vermieter darauf achten, dass er aktuelle Formular-Mietverträge verwendet. Für jedes vermietbare Objekt ob Wohnung, Einfamilienhaus oder Garage den entsprechenden Vertrag verwenden. Speziell für Eigentumswohnungen gibt es Sonderregelungen, die oft kein Vermieter kennt. Dazu aber später.

Wir empfehlen als Hausverwalter, diese Mietverträge nicht eigenmächtig zu ändern oder eigenständige Formulierungen zu verwenden ohne diese auf Rechtswirksamkeit zu prüfen. Auch sollten als Anlage beigefügt werden: die Betriebskostenverordnung sowie die Hausordnung und Garagenordnung. Die beiden letzteren Anlagen sind vom Mieter zu unterschreiben. Damit bestätigt er, diese gelesen und akzeptiert zu haben.

Nachträgliche handschriftliche Änderungen sind in einem sogenannten Vertragsabschluss- und Verhandlungsprotokoll festzuhalten und ebenfalls als Anlage beizufügen. Kleinere Änderungen können auch im Vertrag handschriftlich geändert werden. Sind aber dann an der entsprechenden Stelle von beiden Vertragsparteien zu paraphieren.

Formfehler vermeiden: Ein Mietvertrag nebst Anlagen sollte immer fest miteinander verbunden sein. Eine lose Blattsammlung ist kritisch und müsste von beiden Vertragsparteien auf jeder Seite unterschrieben werden. Besser ist es, den Mietvertrag fest mit einer Ösen-Heftung zu verbinden. So wie es beim Notar üblich ist. Alternativ kann auch eine normale Heftung verwendet werden, wenn die Heftung verklebt wird. So kann keine Seite entfernt oder ausgetauscht werden ohne Spuren zu hinterlassen.

Der Mietvertrag sollte besser nicht in der Mietwohnung abgeschlossen werden, sonst kann der Mieter den Vertrag nach den Regeln über Haustürgeschäfte widerrufen. Besser: Schicken Sie als Vermieter dem Mieter den Mietvertrag zu oder händigen Sie ihm den Vertrag bei der Wohnungsbesichtigung aus. Schickt Ihnen der Mieter den Mietvertrag wieder zurück, bewahren Sie den Umschlag des Mieters als Beweis dafür auf, dass kein Haustürgeschäft vorlag.

Mietvertrag ausfüllen: Keine Lücke übersehen

Befristet oder unbefristet? Betriebskostenvorauszahlungen oder Pauschale? Staffelmiete oder ganz normales gesetzliches Mieterhöhungsrecht? Alle diese Entscheidungen müssen bereits beim Ausfüllen des Mietvertrags getroffen und die dafür vorgesehenen Lücken im Mietvertrag vollständig und korrekt ausgefüllt werden.

Für die Betriebskosten gilt: Bitte keine Betriebskosten-Positionen aus dem Betriebskosten-Katalog streichen! Selbst wenn beispielsweise im Moment noch kein Hausmeister beschäftigt wird, sollten die Kosten hierfür im Betriebskostenkatalog des Mietvertrags bleiben. Wenn später doch ein Hausmeister beauftragt wird, erhalten Sie als Vermieter Ihr Forderungsrecht, um diese Kosten umlegen zu dürfen.

Kündigungsverzicht: Bitte nie länger als 4 Jahre. Wenn Sie als Vermieter nicht jedes Jahr einen neuen Mieter suchen wollen und Sie auch keinen Befristungsgrund parat haben, sollten Sie mit Ihrem Mieter einen Kündigungsverzicht vereinbaren. Der hilft Ihnen zwar nichts, wenn Sie den Mieter zu einem bestimmten Tag „X“ heraushaben wollen. Ein Kündigungsverzicht sorgt aber dafür, dass Ihnen Ihr Mieter maximal für die nächsten 4 Jahre (gerechnet wird ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung) nicht ordentlich kündigen kann, nur weil er zum Beispiel eine günstigere Wohnung gefunden hat. Auf der anderen Seite ist es so, dass aber beide Mietvertragsparteien dennoch ihren Mietvertrag fristlos kündigen können. Also Sie beispielsweise, wenn Ihr Mieter seine Miete nicht mehr zahlt.

Staffelmiete: Jahresabstand zwischen den Mieten einhalten. Wer gleich zu Mietbeginn regeln möchte, wie sich die Miete künftig entwickeln soll, einigt sich mit einem Mieter auf eine Staffelmiete. Staffelmiete bedeutet: Sie als Vermieter legen fest, wann sich Ihre Miete um wie viel erhöht. Dabei dürfen die Erhöhungsbeträge und die Zeitabstände, wann die Erhöhung eintreten soll unterschiedlich sein.

Bitte beachten Sie, dass auch bei einer Staffelmiete eine Mietpreisbremse gilt, sofern die Wohnung in einem Gebiet liegt, für das eine Mietpreisbremsenverordnung erlassen wurde. In diesem Fall dürfen Sie nicht mehr als maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete als Ausgangsmiete vereinbaren.

Staffelmiete und Zeitmietvertrag Kündigungsrecht: Wird die Staffelmiete gleichzeitig mit einem Zeitmietvertrag kombiniert, ist zu beachten: Bei einer Staffelmiete kann der Mieter immer nach vier Jahren den Mietvertrag mit der 3-Monats-Frist kündigen. Selbst dann, wenn der Zeitmietvertrag eigentlich länger laufen sollte! Die Kombination Zeitmietvertrag/Staffelmiete ist also riskant.

Sonderfall: Mietvertrag für Wohnungen im Sondereigentum

Ein spezieller Fall ist die Vermietung von Eigentumswohnungen. Hier sitzt der Vermieter „zwischen den Stühlen“ der Eigentümergemeinschaft und seines Mieters. Denn in der Teilungserklärung, der Gemeinschaftsordnung oder in Beschlüssen der Eigentümerversammlung sind häufig Regelungen enthalten, die der vermietende Wohnungseigentümer im Mietvertrag mit seinem Mieter berücksichtigen muss. Geschieht dies nicht, hat der Mieter nach dem Mietvertrag mehr Rechte als der vermietende Eigentümer. Die häufigsten Fehler im Mietvertrag, die bei der Vermietung von Eigentumswohnungen gemacht werden, sind

– keinen spezifischen Bezug auf die Gemeinschaftsordnung im Vertragstext. Stattdessen wird nur eine allgemeine Hausordnung beigefügt. Es fehlt die Vertragsformulierung, dass der Mieter sich dieser Gemeinschaftsordnung unterordnet, auch hinsichtlich nachträglicher Änderungen.

– Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verteilung der Betriebskosten. In aller Regel werden die Kosten einer Gemeinschaft im Verhältnis der Miteigentumsanteile (=MEA) verteilt. Auch hier empfiehlt sich eine entsprechende Formulierung, wo dieser Verteilschlüssel auch für die umlagefähigen Kosten des Mieters Anwendung findet.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich als Vermieter von Immobilienexperten bei der Mietvertragsgestaltung beraten. Nutzen Sie das Beratungsangebot der regionalen Haus- und Grundbesitzervereine. Oder nutzen Sie das Service-Angebot qualifizierter Immobilienmakler und Hausverwalter, die Mitglied im Immobilienverband Deutschland (IVD) sind.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z

Mehr Informationen zu der Besonderheit Vermietung einer Eigentumswohnung sowie zum Thema Mietvertragsgestaltung finden interessierte Vermieter in der Immobilien-Fachbibliothek A bis Z auf der Unternehmensseite des Immobilienmaklers und Hausverwalters Jürgen Hansch. Das Kölner Maklerunternehmen Hansch Immobilien IVD ist der Experte für die Vermietung und Verwaltung von Eigentumswohnungen im Sondereigentum für Köln und dem Rhein-Erft-Kreis.

Link Fachbibliothek Immobilien: https://www.hansch-immobilien.koeln/Dialog/Infodesk-Eigentuemer-und-Mieter/Fachbibliothek-M-N/

Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler und Hausverwalter im Großraum Köln.
www.hansch-immobilien.koeln

Firmenkontakt
Hansch Immobilien IVD
Jürgen Hansch
Claudius-Dornier-Straße 5b
50829 Köln
022129801940
022129801579
info@hansch-immobilien.de
http://www.hansch-immobilien.koeln

Pressekontakt
Hansch Immobilien IVD
Jürgen Hansch
Claudius-Dornier-Straße 5b
50829 Köln
022129801940
022129801579
juergen.hansch@jhansch-immobilien.de
http://www.hansch-immobilien.koeln

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/mietvertrag-die-haeufigsten-fehler-und-schwachstellen/

Hansetor Immobilien: Tipps für Vermieter von Häusern und Wohnungen

www.hansetor-immobilien.de

Bevor Vermieter die Mietersuche in Angriff nehmen, sollten sie sich Gedanken über die rechtlichen Vorgaben machen wie z.B. Miethöhe, Mietvertrag und Nebenkostenabrechnung. Da das Mietrecht für Vermieter einige Fallstricke beinhaltet, ist ein fundiertes Grundwissen zu diesem Thema unabdingbar.

Hansetor Immobilien ist seit 25 Jahren ein führendes Maklerunternehmen im Raum Hamburg und unterstützt Kunden bei der Vermietung ihrer Wohnungen und Häuser. Geschulte Mitarbeiter übernehmen alle Arbeiten, die während der Vermietungsphase anfallen und stehen im Kontakt mit dem Vermieter, um ihn über den aktuellen Stand zu informieren.

Für die Festsetzung der Miethöhe sind Lage, Zustand, Größe und Ausstattung des Mietobjekts grundlegende Faktoren. Um die Miete jedoch nicht zu hoch oder zu niedrig festzulegen, sollte sich der Vermieter bei der Gemeindeverwaltung über den Mietspiegel erkundigen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung im Großraum Hamburg und in den anschließenden Regionen können die Mitarbeiter des Hamburger Maklers den Vermieter bei der Preisfindung für das zu vermietende Objekt optimal unterstützen.
Ist ein Mieter gefunden, begleitet Hansetor die Vertragsschließung von der Unterzeichnung des Mietvertrages über die Anfertigung eines Übergabeprotokolls bis hin zur Schlüsselübergabe. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

Kontakt
Hansetor Immobilien
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
04193-889023
info@hansetor-immobilien.de
http://www.hansetor-immobilien.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hansetor-immobilien-tipps-fuer-vermieter-von-haeusern-und-wohnungen/

Unwirksame Klauseln in Mietverträgen

ARAG Experten nennen ein paar Klauseln, die Sie kennen sollten.

Unwirksame Klauseln in Mietverträgen

Vorsicht beim Unterzeichnen von Verträgen. Was einmal unterschrieben ist, gilt! Aber ist das wirklich so? Nicht selten kommt es vor, dass bestimmte Klauseln in einem Mietvertrag unwirksam sind. Und zwar vor allem dann, wenn es sich um solche handelt, die vom Vermieter vorformuliert wurden. ARAG Experten geben einen Überblick über Klauseln, an deren Einhaltung Mieter in der Regel trotz Unterschrift nicht gebunden sind.

Mietkautionen
Schon zu Beginn eines Mietverhältnisses sind formularvertragliche Vereinbarungen wichtig. Diese sind aber keinesfalls immer wirksam. Das Gesetz enthält zum Beispiel differenzierte Vorschriften über die Zahlung und Rückzahlung der Kaution, von denen nicht zum Nachteil des Mieters abgewichen werden darf. § 551 BGB bestimmt in seinen Abs. 1-3 die zulässige Höhe der Mietkaution, räumt dem Mieter ein Recht auf Ratenzahlung ein und verpflichtet den Vermieter, die Kaution verzinslich anzulegen.

Unwirksam sind daher Klauseln,

-mit denen eine Kaution vereinbart wird, die drei Monatskaltmieten übersteigt.
-die das Recht des Mieters, eine Kaution in drei Monatsraten zu zahlen, ausschließt.
-die die Verzinsungspflicht des Vermieters aufheben.
-die dem Vermieter das Recht einräumen, die Mietkaution nach Ende des Mietverhältnisses zu einem beliebigen Zeitpunkt zurückzuzahlen oder ihm überlange Abrechnungsfristen einräumen.

Schönheitsreparaturen – so urteilt der BGH!
Schönheitsreparaturen sind eigentlich Sache des Vermieters. Bei der Vermietung von Wohnraum kann er sie aber durch wirksame vertragliche Vereinbarung auf den Mieter abwälzen. Ist die entsprechende Vertragsklausel unwirksam, muss der Mieter allerdings keine Schönheitsreparaturen vornehmen; sie bleiben dann Pflicht des Vermieters. So ist nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs z. B. eine Regelung in einem formularmäßigen Mietvertrag unwirksam, die einen starren Fristenplan für die Vornahme der Schönheitsreparaturen festlegt. Weiß der Mieter nicht, dass die Schönheitsreparaturklausel in seinem Mietvertrag unwirksam ist und führt trotzdem Arbeiten durch, kann er vom Vermieter sogar Erstattung der aufgewendeten Kosten verlangen. Der BGH hatte in einem Urteil über die Frage zu entscheiden, wann dieser Erstattungsanspruch gegen den Vermieter verjährt: Innerhalb von sechs Monaten nach Beendigung des Mietverhältnisses, urteilten die Richter (BGH, Az.: VIII ZR 195/10).

Rauchverbot
Ein immer wieder auftauchendes Problem für Mieter stellen Rauchverbote dar, die in ihren Mietverträgen enthalten sind. Sofern von einem formularmäßigen Rauchverbot auch der Wohnbereich erfasst ist, brauchen Mieter sich an dieses jedoch nicht zu halten. Rauchverbote in Formularmietverträgen sind nämlich dann insgesamt unwirksam, wenn sie dem Mieter das Rauchen in seiner Wohnung oder auf dem Balkon verbieten. Erstreckt sich das Rauchverbot allerdings nur auf Gemeinschaftseinrichtungen, wie etwa Treppenhaus, Keller und Dachboden, wird es laut ARAG Experten überwiegend für zulässig gehalten. Und auch individuell ausgehandelte Rauchverbote dürften grundsätzlich wirksam sein.

Haustierhaltung
Wellensittiche, Hamster, Zierfische und Co. – Kleintierhaltung in der Mietwohnung ist zulässig, sogar auch dann, wenn der Mietvertrag jegliche Tierhaltung verbietet (BGH, WuM 1993, 109). Kleintiere sind nämlich die Tiere, die keine Störungen bei Nachbarn und keine Schäden an der Wohnung verursachen. Auch die Klausel, dass „jegliche Tierhaltung verboten“ sei, ist in formularvertraglichen Vereinbarungen unwirksam. Wenn der Vermieter dies erreichen will, muss er es individuell mit seinem Mieter vereinbaren; das ist möglich (LG Lüneburg, WuM 1995, 704).

Kleinreparaturen
In der ganz überwiegenden Zahl aller Formularmietverträge finden sich Klauseln zu Kleinreparaturen.
Diese Klauseln sind aber keinesfalls immer wirksam. Unwirksam ist eine Kleinreparaturklausel, die

-keine Beschränkung auf Gegenstände enthält, die dem häufigen und unmittelbaren Zugriff des Mieters ausgesetzt sind,
-keine Obergrenze für jede Einzelreparatur enthält, die einen Betrag von 100 Euro zzgl. Mehrwertsteuer nicht überschreitet und keine Obergrenze für die jährliche Gesamtbelastung des Mieters vorsieht, die acht Prozent der Jahresnettokaltmiete nicht überschreitet,
-den Mieter verpflichtet, sich an kostenaufwendigeren Reparaturen bis zum vereinbarten Höchstbetrag zu beteiligen.

Besichtigung durch den Vermieter
Mit Besichtigungsklauseln wollen sich Vermieter oft das Recht verschaffen, die vermieteten Räume in bestimmten Abständen zu betreten, um dort nach dem Rechten zu sehen. Das ist grundsätzlich auch möglich. Unwirksam ist so eine Klausel im Mietvertrag allerdings, wenn sie die Besichtigung des Vermieters ohne bestimmten Anlass zulässt (AG Münster, Az.: 6 C 4949/08). Die Tür zur Mietwohnung bleibt dem Vermieter auch verschlossen, wenn durch die Festlegung konkreter Uhrzeiten im Mietvertrag die Besichtigung des Vermieters ohne Ankündigung und ohne vorherige Terminabsprache erfolgen soll, so ARAG Experten.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/unwirksame-klauseln-in-mietvertraegen/

Spezialisten für Mietrecht: Karlsruhe, Kiel, Regensburg, Heilbronn

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Karlsruhe, Kiel, Regensburg, Heilbronn

Spezialisten für Mietrecht: Karlsruhe, Kiel, Regensburg, Heilbronn

Anwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht

Die Kanzlei W i l k e & C o l l . ist auf die Kompetenzbereiche zum Immobilienrecht und Mietrecht spezialisiert: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht. Mit einem erfahrenen Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten für diese Spezialbereiche „rund um die Immobilie“ stehen wir Ihnen an zahlreichen Standorten zur Verfügung.

Unsere Rechtsanwälte und Fachanwälte begleiten Sie unter anderem bei Prüfung und Durchsetzung oder Abwehr von Mieterhöhungen, Kündigungen (z. B. wegen Eigenbedarf oder wegen Zahlungsrückständen), Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder der Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Schon seit dem Jahr 2000 beschäftigen wir uns ausschließlich mit diesen Spezialbereichen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält regelmäßig Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und wurde mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen.

Die Referenzen von Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Mehrfach von FOCUS als „Top-Anwalt“ empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie spezialisiert.

Der gesamte Bereich rund um die Immobilie wird von unseren Anwälten nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:
Karlsruhe
Kiel
Regensburg
Heilbronn
An allen neuen Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht C a r s t e n W i l k e. Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im miet- und immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.
Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert. Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht; Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Firmenkontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Ludwig-Erhard-Allee 10
76131 Karlsruhe
0721 75405218
info@karlsruhe-immobilienrecht-anwalt.de
http://www.karlsruhe-immobilienrecht-anwalt.de

Pressekontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Wittland 2-4
24109 Kiel
0431 55686338
info@immobilien-und-mietrecht-kiel.de
http://www.immobilien-und-mietrecht-kiel.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/spezialisten-fuer-mietrecht-karlsruhe-kiel-regensburg-heilbronn/

Spezialisten für Mietrecht: Würzburg, Fürth, Bergisch Gladbach, Siegen

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Würzburg, Fürth, Bergisch Gladbach, Siegen

Spezialisten für Mietrecht: Würzburg, Fürth, Bergisch Gladbach, Siegen

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht

Die Kanzlei W i l k e & C o l l . ist auf die Kompetenzbereiche zum Immobilienrecht und Mietrecht spezialisiert: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht. Mit einem erfahrenen Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten für diese Spezialbereiche „rund um die Immobilie“ stehen wir Ihnen an zahlreichen Standorten zur Verfügung.

Unsere Rechtsanwälte und Fachanwälte begleiten Sie unter anderem bei Prüfung und Durchsetzung oder Abwehr von Mieterhöhungen, Kündigungen (z. B. wegen Eigenbedarf oder wegen Zahlungsrückständen), Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder der Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Schon seit dem Jahr 2000 beschäftigen wir uns ausschließlich mit diesen Spezialbereichen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält regelmäßig Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und wurde mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen.

Die Referenzen von Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Mehrfach von FOCUS als „Top-Anwalt“ empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie spezialisiert.

Der gesamte Bereich rund um die Immobilie wird von unseren Anwälten nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:
Würzburg
Fürth
Bergisch Gladbach
Siegen
An allen neuen Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht C a r s t e n W i l k e. Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im miet- und immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.
Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert. Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht; Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Firmenkontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Veitshöchheimerstr. 14
97080 Würzburg
0931 66398276
info@immobilien-und-mietrecht-wuerzburg.de
http://www.immobilien-und-mietrecht-wuerzburg.de

Pressekontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Johannisstr. 9
90763 Fürth
0911 36061197
info@immobilien-und-mietrecht-fuerth.de
http://www.immobilien-und-mietrecht-fuerth.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/spezialisten-fuer-mietrecht-wuerzburg-fuerth-bergisch-gladbach-siegen/

Spezialisten für Mietrecht: Kassel, Potsdam, Oldenburg, Heidelberg

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Kassel, Potsdam, Oldenburg, Heidelberg

Spezialisten für Mietrecht: Kassel, Potsdam, Oldenburg, Heidelberg

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht

Die Kanzlei W i l k e & C o l l . ist auf die Kompetenzbereiche zum Immobilienrecht und Mietrecht spezialisiert: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht. Mit einem erfahrenen Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten für diese Spezialbereiche „rund um die Immobilie“ stehen wir Ihnen an zahlreichen Standorten zur Verfügung.

Unsere Rechtsanwälte und Fachanwälte begleiten Sie unter anderem bei Prüfung und Durchsetzung oder Abwehr von Mieterhöhungen, Kündigungen (z. B. wegen Eigenbedarf oder wegen Zahlungsrückständen), Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder der Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Schon seit dem Jahr 2000 beschäftigen wir uns ausschließlich mit diesen Spezialbereichen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält regelmäßig Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und wurde mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen.

Die Referenzen von Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Mehrfach von FOCUS als „Top-Anwalt“ empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie spezialisiert.

Der gesamte Bereich rund um die Immobilie wird von unseren Anwälten nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:
Kassel
Potsdam
Oldenburg
Heidelberg
An allen neuen Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht C a r s t e n W i l k e. Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im miet- und immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.
Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert. Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht; Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Firmenkontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Heinrich-Hertz-Straße 11
34123 Kassel
0561 47395937
info@immobilien-und-mietrecht-kassel.de
www.immobilien-und-mietrecht-kassel.de

Pressekontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Behlertstraße 3a
14467 Potsdam
0331 28129311
info@immobilien-und-mietrecht-potsdam.de
www.immobilien-und-mietrecht-potsdam.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/spezialisten-fuer-mietrecht-kassel-potsdam-oldenburg-heidelberg/

Spezialisten für Mietrecht: Krefeld, Lübeck, Erfurt, Rostock

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Krefeld, Lübeck, Erfurt, Rostock

Spezialisten für Mietrecht: Krefeld, Lübeck, Erfurt, Rostock

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht

Die Kanzlei W i l k e & C o l l . ist auf die Kompetenzbereiche zum Immobilienrecht und Mietrecht spezialisiert: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht. Mit einem erfahrenen Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten für diese Spezialbereiche „rund um die Immobilie“ stehen wir Ihnen an zahlreichen Standorten zur Verfügung.

Unsere Rechtsanwälte und Fachanwälte begleiten Sie unter anderem bei Prüfung und Durchsetzung oder Abwehr von Mieterhöhungen, Kündigungen (z. B. wegen Eigenbedarf oder wegen Zahlungsrückständen), Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder der Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Schon seit dem Jahr 2000 beschäftigen wir uns ausschließlich mit diesen Spezialbereichen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält regelmäßig Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und wurde mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen.

Die Referenzen von Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Mehrfach von FOCUS als „Top-Anwalt“ empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie spezialisiert.

Der gesamte Bereich rund um die Immobilie wird von unseren Anwälten nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:
Krefeld
Lübeck
Erfurt
Rostock
An allen neuen Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht C a r s t e n W i l k e. Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im miet- und immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.
Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert. Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht; Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Firmenkontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht Krefeld
C a r s t e n W i l k e
Lewerentzstraße 104
47798 Krefeld
02151 9719658
info@immobilien-und-mietrecht-krefeld.de
www.immobilien-und-mietrecht-krefeld.de

Pressekontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht Lübeck
C a r s t e n W i l k e
Breite Straße 6-8
23552 Lübeck
0451 62066891
info@immobilien-und-mietrecht-luebeck.de
www.immobilien-und-mietrecht-luebeck.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/spezialisten-fuer-mietrecht-krefeld-luebeck-erfurt-rostock/

Damit die EM nicht zum Kündigungsgrund wird

Was das Mietrecht zu EM-Deko, Grillen & Co. sagt

Damit die EM nicht zum Kündigungsgrund wird

kautionsfrei.de Logo (Bildquelle: @kautionsfrei.de)

Berlin, 15.06.2016 – Der Anpfiff zur EM ist erfolgt und jeder Fan möchte seinen Beitrag dazu leisten, die eigene Nation zu unterstützen. Von Trikots über Fahnen bis hin zu Girlanden in den Nationalfarben – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Allerdings setzt das Mietrecht der Dekofreude Grenzen. Worauf Mieter bei ihrer Fanausrüstung wie auch beim Fußballschauen achten müssen, wissen die Experten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ).

Der Fan bestimmt die Deko in der Wohnung.
Wohnt man allein, hat man freies Spiel und kann die gesamte Wohnung in Nationalfarben tauchen. Die freie Gestaltung der eigenen vier Wände fällt unter das Recht zur freien Entfaltung der Persönlichkeit (APR, Art. 2 Abs. 1 GG). Einzig der Beziehungspartner oder der Mitbewohner könnte hier ein Veto einlegen; der Vermieter hat kein Mitspracherecht. Das schließt auch die Innenseite des Fensters ein. Voraussetzung dafür ist, dass man andere Menschen mit den aufgehängten Konterfeis nicht beleidigt.

Über den „Balkonschmuck“ entscheidet der Vermieter.
Auch wenn der Balkon zur Wohnung gehört, kann der Mieter ihn nicht nach Herzenslust so gestalten, wie es ihm beliebt. Veränderungen am Äußeren des Hauses bedürfen der Zustimmung des Vermieters. Soll beispielsweise extra eine Konstruktion für die Anbringung einer Fahne montiert werden, ist seine Erlaubnis erforderlich. Bei Dekorationen, die über die Balkonbrüstung hinausgehen, hat der Vermieter ebenfalls ein Wörtchen mitzureden (AG Köln, Az. 212 C 124/98). Man sollte also davon absehen, im Außenbereich mit riesigen Plakaten zu provozieren, um auch nach der EM noch ein schönes und harmonisches Zuhause zu haben. Wenn der Eigentümer es dem Mieter erlaubt, seinem Fantum auf dem Balkon zu frönen und auch die Nachbarn nichts einzuwenden haben, ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Devotionalien bei Wind und Wetter nicht herabstürzen und Passanten verletzen können (AG München, Az. 271 C 23794/2000).

Grillen gehört zum Fußballvergnügen!
Bevor man allerdings den Holzkohlegrill anschmeißt, sollte man den Mietvertrag gründlich lesen. Darin darf mit Verweis auf den Brandschutz das Brutzeln auf dem Balkon untersagt werden. Hält der Mieter sich nicht daran, droht ihm die Kündigung (Bsp. LG Essen, Az.: 10 S 438/01). Fehlt diese Klausel, ist gegen das Grillen auf dem Balkon nichts einzuwenden. Man sollte jedoch Rücksicht auf die Nachbarn nehmen, die sich durch dauerhaften Rauch während der Europameisterschaft belästigst fühlen können. Alternativ sollte man über einen Elektro- oder Gasgrill nachdenken, bei dem die Rauchentwicklung weitaus geringer ist. Außerdem freuen sich vielleicht auch die Nachbarn darüber, nicht nur vom köstlichen Aroma angelockt zu werden, sondern auch auf eine Bratwurst oder ein Stück Fleisch eingeladen zu werden.

Keine (oder lieber leise) Jubelschreie nach 22 Uhr!
Die Nachtruhe macht auch zur EM keine Pause, sodass man sich bei einem Torsegen nach 22 Uhr mit Freudenfeiern zurückhalten muss, um die Nachbarn nicht zu stören (§ 9 LImschG). Am einfachsten ist es, sich vorab mit ihnen abzustimmen, ob sie vielleicht auch Fußball schauen. Wenn in der Nachbarschaft ebenfalls Fans wohnen, lässt es sich hemmungslos freuen und jubeln.

„Auch wenn große Fußballturniere jedes Mal eine Art gefühlter Ausnahmezustand sind, kennt das Mietrecht in dieser Hinsicht keine Sonderregelungen. Um Auseinandersetzungen mit den Nachbarn und dem Vermieter zu vermeiden, ist es sinnvoll, einen Blick in den Mietvertrag und die Hausordnung zu werfen und anschließend das Gespräch mit anderen Mietern zu suchen, um zu klären, ob Verständnis für die EM-Fanfeierei vorhanden ist. Wenn nicht, sollte man die Spiele lieber beim Public Viewing verfolgen und die Nachbarn schonen“, rät Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

Firmenkontakt
plusForta GmbH
Robert Litwak
Talstraße 24
40217 Düsseldorf

presse@kautionsfrei.de
http://www.kautionsfrei.de

Pressekontakt
m3 PR
Maren Fliegner
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
030/23 45 66 75
info@m3-pr.de
http://www.m3-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/damit-die-em-nicht-zum-kuendigungsgrund-wird/

Neue Aktenlösung für digitales Immobilienmanagement in SAP bei top flow

Zentrale Plattform zur Organisation aller Daten und Vorgänge hinsichtlich Wirtschaftseinheiten, Mieter und Verträgen – zu jeder Zeit, standortunabhängig, in SAP

Neue Aktenlösung für digitales Immobilienmanagement in SAP bei top flow

Die digitale Immobilienakte von top flow macht das Immobilienmanagement in SAP effektiver.

Der SAP-Spezialist top flow hat seine ECM-Lösung top xRM weiterentwickelt. Neu in dem Aktenportfolio ist eine digitale Immobilienakte mit Workflowfunktionen, die wie alle Lösungen des Unternehmens nahtlos und ohne Subsysteme in SAP integriert wird.

Die digitale Immobilienakte beinhaltet alle Komponenten für ein flexibles, standortübergreifendes Immobilienmanagement in SAP (RE-FX). So entsteht eine zentrale Plattform, auf der alle Daten und Informationen zu Wirtschaftseinheiten, Mietern und Mietverträgen gebündelt werden. Automatisierte Workflows steuern Prozesse und entlasten bei Routinearbeiten wie etwa bei Abrechnungen oder Mietanpassungen.

Die neue Aktenlösung nützt branchenunabhängig allen Unternehmen die Immobilien verwalten, egal ob diese einen oder mehrere Standorte besitzen. Die digitale Immobilienakte des top xRM eignet sich beispielsweise gleichermaßen für Dienstleister im Bereich Real Estate wie auch für Handelsunternehmen zur Betreuung des Filialnetzes.

„top xRM bildet den kompletten Lebenszyklus einer Immobilie strukturiert und transparent ab. Damit wird die Immobilienverwaltung effizienter und wertorientiert, was die Erwirtschaftung gewünschter Renditen erleichtert“, erklärt Alexander Wiese, Geschäftsführer der top flow.

Eine Besonderheit der Lösung ist, dass sämtliche Kommunikations- und Abstimmungsprozesse in der elektronischen Akte und damit in SAP stattfinden. Möglich machen dies die integrierten Funktionen der Mail-Clients Outlook, Lotus Notes oder Groupwise. Zudem erfolgt die Bearbeitung und Archivierung aller notwendigen Dokumente in der Akte.

Mit der Nutzung des bestehenden SAP-Rollenkonzeptes werden Berechtigungen flexibel vergeben. Klare Zugriffsregelungen zeigen nur relevante Daten an und geben Sicherheit vor Datenverlust und unerlaubtem Zugriff auf Unternehmensinformationen.

Die offene Architektur der Produktsuite top xRM bietet eine einfache Erweiterbarkeit auf weitere Aktentypen – wie etwa Buchungskreisakten, Gebäudeakten oder auch die Verknüpfung mit anderen Lösungen aus dem Portfolio. Mit der Integration der Projektakte ist beispielsweise die Steuerung von Bauprojekten denkbar.

top xRM beinhaltet digitale Aktenlösungen mit Workflow-Steuerung für vielfältige Geschäftsprozesse in SAP standardmäßig unter anderem für die Bereiche Vertrieb, Einkauf, Personal, Vertrags- und Projektmanagement. Dank dem generischen Ansatz der Produktsuite sind Individuallösungen einfach und flexibel umsetzbar. Das SAP Add-on ist SAP-zertifiziert.

Über top flow GmbH
Die im Jahr 2000 in Bad Saulgau gegründete top flow GmbH entwickelt SAP-basierte und zertifizierte Add-on Software. Über 200 namhafte Kunden setzen die Lösungen der top flow GmbH weltweit ein. Das Unternehmen arbeitet an drei Standorten in Bad Saulgau, Ulm und in Berlin.
Die komplett in SAP integrierten Kernprodukte sind top MES (Manufacturing Execution in SAP ERP) für die Prozessoptimierung in der Produktion und die ECM-Produktsuite top xRM (multiple Relationship Management) zum unternehmensweiten Prozessmanagement mittels elektronischer Akten. top xRM basiert auf SAP Folders Management / Records Management.
Das Tool top se16XXL ermöglicht schnelle, effektive Ad hoc-Reportings ohne SAP-Programmierung mit voller Berechtigungssteuerung. Speziallösungen runden das Produktportfolio im Bereich Variantenkonfiguration (top VC) und Verschnittoptimierung (top TRIM) ab.
www.top-flow.de

Kontakt
top flow GmbH
Katja Praegla
Hauptstr. 100
88348 Bad Saulgau
07581/20295-21
k.praegla@top-flow.de
http://www.top-flow.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neue-aktenloesung-fuer-digitales-immobilienmanagement-in-sap-bei-top-flow/

Fachanwalt für Mietrecht: Osnabrück, Solingen, Herne, Ingolstadt

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Osnabrück, Solingen, Herne, Ingolstadt

Fachanwalt für Mietrecht: Osnabrück, Solingen, Herne, Ingolstadt

Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht

Die Kanzlei W i l k e & C o l l . bearbeitet ausschließlich die Rechtsgebiete rund um die Immobilie: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht in einem Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten.

Unsere Rechtsanwälte vertreten Sie u. a. bei Mieterhöhungen, Kündigungen, Eigenbedarf, Zahlungsrückständen, Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Seit dem Jahr 2000 besteht diese Spezialisierung.

Die Kanzlei ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und der Kanzleigründer ist mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen worden.

Die Referenzen des Anwalts im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Von FOCUS empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie spezialisiert.

Den gesamten bereich rund um die Immobilie wird von dem Rechtsanwalt nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:

Osnabrück
Solingen
Herne
Ingolstadt

An allen neuen Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht

C a r s t e n W i l k e.

Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.

Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert.

Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht; Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Kontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Albert-Einstein-Str. 1
49076 Osnabrück
0541 50799455
info@immobilien-und-mietrecht-osnabrueck.de
www.immobilien-und-mietrecht-osnabrueck.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fachanwalt-fuer-mietrecht-osnabrueck-solingen-herne-ingolstadt/

Anwalt für Mietrecht: Oberhausen, Hamm, Ludwigshafen und Leverkusen

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Oberhausen, Hamm, Ludwigshafen und Leverkusen

Anwalt für Mietrecht: Oberhausen, Hamm, Ludwigshafen und Leverkusen

Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht

Die Kanzlei W i l k e & C o l l . bearbeitet ausschließlich die Rechtsgebiete rund um die Immobilie: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht in einem Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten.

Seit dem Jahr 2000 besteht diese Spezialisierung.

Die Kanzlei ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und der Kanzleigründer ist mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen worden.

Die Referenzen des Anwalts im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Von FOCUS empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Unsere Rechtsanwälte vertreten Sie u. a. bei Mieterhöhungen, Kündigungen, Eigenbedarf, Zahlungsrückständen, Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie tätig.

Das gesamte Spektrum rund um die Immobilie wird von dem Rechtsanwalt nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:

Oberhausen
Hamm
Ludwigshafen
Leverkusen

An allen drei Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht C a r s t e n W i l k e. Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.

Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert.

Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht; Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht

Kontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Münsterstraße 5
59065 Hamm
02381 9999521
info@immobilien-und-mietrecht-hamm.de
www.immobilien-und-mietrecht-hamm.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/anwalt-fuer-mietrecht-oberhausen-hamm-ludwigshafen-und-leverkusen/

Anwalt für Mietrecht: Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Chemnitz, Halle und Magdeburg

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Chemnitz, Halle und Magdeburg

Anwalt für Mietrecht: Gelsenkirchen, Mönchengladbach, Chemnitz, Halle und Magdeburg

Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht

Die Kanzlei W i l k e & C o l l . bearbeitet ausschließlich die Rechtsgebiete rund um die Immobilie: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht in einem Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten.

Seit dem Jahr 2000 besteht diese Spezialisierung.

Die Kanzlei ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und der Kanzleigründer ist mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen worden.

Die Referenzen des Anwalts im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Von FOCUS empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Unsere Rechtsanwälte vertreten Sie u. a. bei Mieterhöhungen, Kündigungen, Eigenbedarf, Zahlungsrückständen, Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie tätig.

Das gesamte Spektrum rund um die Immobilie wird von dem Rechtsanwalt nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:

– Gelsenkirchen: www.immobilienrecht-anwalt-gelsenkirchen.de
– Mönchengladbach: www.immobilien-und-mietrecht-moenchengladbach.de
– Chemnitz: www.immobilien-und-mietrecht-chemnitz.de
– Halle (Saale): www.immobilien-und-mietrecht-halle.de
– Magdeburg: www.immobilien-und-mietrecht-magdeburg.de

An allen drei Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht C a r s t e n W i l k e. Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.

Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert.

Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht; Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht

Kontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Hochstraße 6
48155 Gelsenkirchen
0209 88339426
info@immobilienrecht-anwalt-gelsenkirchen.de
www.immobilienrecht-anwalt-gelsenkirchen.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/anwalt-fuer-mietrecht-gelsenkirchen-moenchengladbach-chemnitz-halle-und-magdeburg/

Spezialisten für Mietrecht: Bremerhaven, Trier, Erlangen, Moers

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Bremerhaven, Trier, Erlangen, Moers

Spezialisten für Mietrecht: Bremerhaven, Trier, Erlangen, Moers

Anwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht

Die Kanzlei W i l k e & C o l l . ist auf die Kompetenzbereiche zum Immobilienrecht und Mietrecht spezialisiert: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht. Mit einem erfahrenen Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten für diese Spezialbereiche „rund um die Immobilie“ stehen wir Ihnen an zahlreichen Standorten zur Verfügung.

Unsere Rechtsanwälte und Fachanwälte begleiten Sie unter anderem bei Prüfung und Durchsetzung oder Abwehr von Mieterhöhungen, Kündigungen (z. B. wegen Eigenbedarf oder wegen Zahlungsrückständen), Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder der Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Schon seit dem Jahr 2000 beschäftigen wir uns ausschließlich mit diesen Spezialbereichen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt C a r s t e n W i l k e ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält regelmäßig Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und wurde mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen.

Die Referenzen von Rechtsanwalt und Fachanwalt

C a r s t e n W i l k e

im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Mehrfach von FOCUS als „Top-Anwalt“ empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie spezialisiert.

Der gesamte Bereich rund um die Immobilie wird von unseren Anwälten nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:

Bremerhaven
Trier
Erlangen
Moers

An allen neuen Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht C a r s t e n W i l k e. Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im miet- und immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.

Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert.

Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht; Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Kontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Stresemannstraße 46
27570 Bremerhaven
0471 30698861
info@immobilien-und-mietrecht-bremerhaven.de
www.immobilien-und-mietrecht-bremerhaven.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/spezialisten-fuer-mietrecht-bremerhaven-trier-erlangen-moers/

Fachanwalt für Mietrecht: Recklinghausen, Reutlingen, Koblenz, Remscheid

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht nun auch in Recklinghausen, Reutlingen, Koblenz, Remscheid

Fachanwalt für Mietrecht: Recklinghausen, Reutlingen, Koblenz, Remscheid

Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht

Unsere Kanzlei W i l k e & C o l l . ist vorwiegend auf die Spezialbereiche zum Immobilienrecht und Mietrecht spezialisiert: Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht in einem erfahrenen Team von Rechtsanwälten und Fachanwälten für diese Spezialbereiche „rund um die Immobilie“.

Unsere Rechtsanwälte und Fachanwälte begleiten Sie unter anderem bei Prüfung und Durchsetzung oder Abwehr von Mieterhöhungen, Kündigungen (z. B. wegen Eigenbedarf oder wegen Zahlungsrückständen), Beschlussanfechtungen, Räumungsklagen, Schadensersatzansprüchen oder der Prüfung von Immobilienkaufverträgen.

Bereits seit dem Jahr 2000 beschäftigen wir uns ausschließlich mit diesen Bereichen.

Die Kanzlei ist bekannt aus Presse und Fernsehen, hält regelmäßig Seminare u. a. zum Mietrecht ab, hat zahlreiche Fachbücher veröffentlicht und der Kanzleigründer ist mehrfach von der Zeitschrift FOCUS in der „großen Anwaltsliste“ als Top-Anwalt empfohlen worden.

Die Referenzen der Kanzlei im Überblick:

– Fachanwalt für Mietrecht
– Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht
– Fachanwalt für Baurecht
– Mehrfach von FOCUS als „Top-Anwalt“ empfohlen
– Fachbuchautor
– Dozent
– Spezialist für Immobilienrecht, Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Maklerrecht

Am Hauptstandort sind derzeit 6 Rechtsanwälte für Sie spezialisiert.

Den gesamten Bereich rund um die Immobilie wird von dem Rechtsanwalt nun auch im Rahmen auswärtiger Sprechtage an weiteren Standorten angeboten:

Recklinghausen
Reutlingen
Koblenz
Remscheid

An allen neuen Standorten berät und vertritt Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht C a r s t e n W i l k e. Teilweise sind pro Standort noch weitere Experten im immobilienrechtlichen Bereich für Sie verfügbar.

Bereits seit Beginn unserer Tätigkeit als Rechtsanwälte für Immobilienrecht und Mietrecht haben wir uns zu 100% spezialisiert.

Wir sind davon überzeugt, dass in unserer Zeit eine qualifizierte Beratung und Vertretung ohne entsprechenden Spezialisierungsgrad nicht mehr möglich ist.

Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht; Rechtsanwalt und Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht.

Kontakt
Kanzlei für Immobilien- und Mietrecht
C a r s t e n W i l k e
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
02191 9349730
info@immobilien-und-mietrecht-remscheid.de
immobilien-und-mietrecht-remscheid.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fachanwalt-fuer-mietrecht-recklinghausen-reutlingen-koblenz-remscheid/