Schlagwort: Mexiko

Enchanting Travels: Kulinarik Reisen – Die köstlichsten Reiseziele weltweit

Enchanting Travels: Kulinarik Reisen - Die köstlichsten Reiseziele weltweit

mexikanische Pico de Gallo Sauce

Reisen bedeutet Neues zu entdecken und sich mit allen Sinnen darauf einzulassen. Zahlreiche Länder und Städte begeistern nicht nur durch ihre Landschaft und Kultur, sondern gerade auch geschmacklich mit ihrer traditionellen Küche. Der Spezialreiseveranstalter Enchanting Travles hat vier verschiedene Kulinarik-Highlights aus der ganzen Welt zusammengestellt, die unvergleichliche Geschmackserlebnisse zu bieten haben. Ob asiatische Küche in Tokio, malerische Weinberge in Afrika oder vielseitige Geschmackserlebnisse in Mexiko – diese Reisen machen Appetit auf mehr.
Viele weitere kulinarische Reiseangebote gibt es unter: https://www.enchantingtravels.de/reise-blog/kulinarik-reisen-die-10-koestlichsten-reiseziele-der-welt/

Tokio, Japan
Die traditionelle japanische Küche ,Washoku“ wurde im Jahr 2013 zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESO ernannt. Und das zurecht! Von Sushi über Yakitori (gegrillte Hähnchenspieße) bishin zu Japans legendärem Waggyu-Rindfleisch gibt es einiges zu probieren. In der Metropole Tokio gibt es nicht nur mehr Restaurants als New York, sondern auch die meisten Sterne-Restaurants der Welt. Besonders viel Wert wird bei der Zubereitung auf das richtige Würzen gelegt, aber auch das Anrichten und gemeinschaftliche Genießen der Speisen spielt eine wichtige Rolle – jede Mahlzeit ist in Japan ein soziales Ereignis. Die achttägige Rundreise Japan für Einsteiger (ab EUR 2.990 / Person) gibt einen kulinarischen Einblick in die vielfältige japanische Esskultur.

Hongkong, China
Hongkong begeister mit über 11.000 Restaurants, die die Vielfalt der asiatischen Küchen in sich vereinen. Einflüsse aus chinesischen Städten wie Peking, Shanghai oder Szechuan, aber auch aus Ländern wie Japan oder Korea sorgen für einen exotischen Mix auf dem Teller. Weltberühmt ist die Hongkong für seine Dim Sums – kleine gedünstete Knödel, die in ausgefallenen Kreationen wie beispielsweise als „Har Gau“, Garnelen-Knödel mit schwarzen Trüffeln, aufgetischt werden. Zu jedem Hongkong-Aufenthalt gehört zudem der Besuch eines traditionellen Teehauses. Hier werden die leckeren Dim Sums zusammen mit Teigtaschen, Pasteten und viele weitere Leckereien nach traditioneller Art zum Tee serviert. Bei der 16-tägigen Rundreisen Die Highlights von Sulawesi und Sumatra (ab EUR 4.890 / Person) lassen die gastronomischen Highlights von Hongkong nicht lange auf sich warten.

Cape Winelands, Südafrika
Die weltberühmten Winelands in Südafrika begeistern mit malerischen Weinbergen, kleinen Dörfern und nostalgischem Charme. Etwa 45 Minuten von Kapstadt entfernt ist die Region der ideale Ort für einen Tagesausflug. Seine idyllischen Täler lassen sich sowohl zu Fuß als auch bei einer Ballonfahrt erkunden. Für die anschließende Stärkung gibt es viele exzellente Restaurants mit lokalen und internationalen Delikatessen. Selbstverständlich darf eine professionelle Weinverkostung in einer der modernen Probierstuben nicht fehlen. Besucher können sich bei einem Glas Pinotage in die Geheimnisse der Weinproduktion einführen lassen. Die zweiwöchige Rundreise Südafrika, Sambia & Botswana: Safaris, Wein und Wasserfälle (ab EUR 6.390 / Person) verwöhnt den Gaumen und begleitet Reisende in die Weiten der afrikanischen Wildnis.

Mexiko-Stadt, Mexiko
Es gibt mexikanische Restaurants auf der ganzen Welt, doch sind sich die Einwohner Mexikos einig, dass sich echtes mexikanisches Essen nur in seinem Heimatland erleben lässt. Denn hier wird keine einfache Tex-Mex-Küche aufgetischt, sondern ein wahres Geschmacksfeuerwerk! Neben gerollten oder gefalteten Tortillas mit Hackfleisch, Hähnchen oder Bohnen werden auch außergewöhnlichere Spezialitäten wie mit Grillen gefüllte Tacos serviert. Das Erfolgsgeheimnis der mexikanischen Küche liegt in den frischen Zutaten und dem saftigen Geschmack der Speisen. Bei der einwöchigen Rundreise Die unentdeckte Kultur & Küche Mexikos (ab EUR 2.090 / Person) kommen Urlauber in den Genuss vielfältiger mexikanischer Spezialitäten und können gleichzeitig die farbenfrohe Kultur der Top-Reiseziele Mexiko-Stadt, Puebla und Oaxaca bestaunen.

Enchanting Travels bietet maßgeschneiderte Fernreisen nach Afrika, Asien, Lateinamerika, Australien und Ozeanien sowie in die Antarktis an. Das Unternehmen arbeitet stets daran, sein Angebot weiter auszubauen und nimmt laufend neue Destinationen und Erlebnisse in sein Portfolio auf, um seinen Kunden unvergleichliche und individuelle Reiseerlebnisse bieten zu können.

Weitere Informationen und Inspiration finden Sie unter www.enchantingtravels.de
Alle Reisen lassen sich den individuellen Wünschen anpassen.

Kontakt
BPRC Public Relations
Scott Crouch
Maximilianstr. 83
86150 Augsburg
+49 821 9078 0450
office@bprc.de
https://www.enchantingtravels.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/enchanting-travels-kulinarik-reisen-die-koestlichsten-reiseziele-weltweit/

Deutschland begrüßt Pflegekräfte aus Südamerika

Vermittlungsmodell aus Südamerika im Trend

Deutschland begrüßt Pflegekräfte aus Südamerika

südamerikanische Pflegekräfte in Niedersachsen

Der Personaldienstleister TTA besuchte im Oktober südamerikanische Pflegekräfte in Deutschland. Im Mittelpunkt standen die Arbeitsbedingungen und die Zufriedenheit im neuen Job. Neben den Pflegekräften wurden die Geschäftsführer einer Pflegeeinrichtung und der Leiter eines Dialysezentrums interviewt.

„Es war uns wichtig, ein realistisches Bild von südamerikanischen Pflegekräften zu erhalten“, so der deutsche Geschäftsführer von TTA, Oliver Nordt. Mit diesem Anspruch reiste das Unternehmen durch Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Sachsen und Berlin.

TTA liegt mit seinem Vermittlungsmodell im Trend und leistet einen Beitrag zur Entspannung in der deutschen Pflegelandschaft. Der Bundesgesundheitsministers Jens Spahn reiste erst kürzlich nach Mexiko und zeigt, dass Mexiko und Südamerika ganz oben auf der Agenda stehen. Neben Mexiko und Kolumbien gibt es mehrere Länder in Südamerika, die Pflegekräfte auf einem hohen Niveau ausbilden. Was in Deutschland eine Ausbildung ist, wird in Südamerika studiert: „Das Studium der Pflegewissenschaften dauert in Kolumbien fünf Jahre“, so Vicente Milán. Die Pflegekräfte sind hervorragend vorbereitet und verfügen über ein anerkanntes Studium in Deutschland. Das weiß auch Jens Spahn. Die Anerkennungsstellen sind daher angehalten, die Prozesse zu beschleunigen. In Südamerika findet man bei einem hohen Ausbildungsstandard eine hohe Bereitschaft, nach Deutschland auszuwandern. Ein Umstand, der selten in der Welt ist.

TTA rekrutiert seit mehr als drei Jahren aus Kolumbien und war auch schon persönlich in Bogotá. „Hier passt die Qualität und die Motivation“, so der spanische Part von TTA, Vicente Milán: „Wir möchten ein gutes Matching erzielen. Uns ist wichtig, dass die Erwartungshaltung auf beiden Seiten stimmt“.

Die mehr als zwanzig Pflegekräfte zeigten sich zufrieden mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland. Man verdiene dreimal so viel wie in Kolumbien, müsse nur die Hälfte an Patienten versorgen und könne sich sicher auf deutschen Straßen bewegen, waren nur einige Gründe, was die Attraktivität für Südamerikaner ausmache. Jhonathan Torres fügte hinzu, dass er eine höhere Anerkennung in Deutschland für seinen Beruf erfahre und über mehr Urlaubstage verfüge.

Die hohe Motivation der Kolumbianer spüren auch die Pflegeeinrichtungen. Zur Freude der Geschäftsführer kommen die Pflegekräfte sehr gut bei den Patienten und Bewohnern an. Sie geben sich große Mühe und erledigen ihre Arbeit mit einem Lächeln.

Personaldienstleister für die Vermittlung von Pflegekräften aus Südamerika.

Kontakt
TTA Personal GmbH
Oliver Nordt
Bertha-Benz-Straße 5
10557 Berlin
03012076196
info@tta-personal.de
http://www.tta-personal.de

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=FaoKOXflHKA?hl=de_DE&version=3&w=350&h=200]

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/deutschland-begruesst-pflegekraefte-aus-suedamerika/

Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Der Standort in Mexiko ist damit die vierte Fertigungsstätte des EMS-Dienstleister mit Class III FDA-Akkreditierung

Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Azteca Fertigungsstätte in Mexico

Darmstadt, 8. August 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat für seinen Standort in Mexiko die Zertifizierung für Medizinprodukten der Klasse III durch die amerikanische Bundesgesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Die Azteca Produktionsstätte in Guadalajara ist damit der vierte Fertigungsstandort von Plexus, der für die Produktion hochkomplexer, qualitätskritischer Fertigmedizinprodukte zugelassen ist.

Das Premarket Approval Verfahren (PMA) für Medizinprodukte der Klasse III ist die strengste Zulassungsart der US-Behörde und unerlässlich für die Markteinführung medizinsicher Geräte auf den nordamerikanischen Markt. Für die Zulassung ist sowohl die Bereitstellung klinischer Daten als auch die Unterstützung durch den Kunden notwendig. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Qualitätskontrolle und Fertigungskapazitäten des Herstellers.

„Die Zulassung für Klasse III Produkte wird nur an Hersteller vergeben, die sicherheitskritische und hoch qualitative Medizingeräte fertigen können. Da diese Produkte oft über das Leben von Patienten entscheiden, darf es hier keine Fehlertoleranz geben“, erklärt Michael Tendick, Plexus Market Sector Vice President – Healthcare and Life Sciences. „Wir freuen uns daher umso mehr, mit unserem Standort in Mexiko eine weitere Produktionsstätte zu unserem globalen Netzwerk hinzuzufügen, die für Zuverlässigkeit, Qualität und technologische Expertise steht. Die Zulassung zeigt, dass unsere Teams das nötige Know-how besitzen, hochkomplexe und stark regulierte Produkte zu realisieren.“

Neben der globalen Kompetenz in der Fertigung, unterstützt Plexus Kunden im Life-Science-Bereich und der Medizintechnik mit umfangreichen Fachkenntnissen über den gesamten Produktlebenszyklus ihrer Geräte. Zusätzliche Servicedienstleistungen in der Produktentwicklung sowie in der Supply Chain und im Aftermarket bieten Kunden eine Bandbreite an Vorteilen – zum Beispiel eine schnelle Time-to-Market sowie Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

Firmenkontakt
Plexus
Lisa Gladstone
Heinrich-Hertz-Straße 2A
64295 Darmstadt
06151 13775500
plexus@lucyturpin.com
http://www.plexus.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstr 89
81675 München
089/4177610
plexus@lucyturpin.com
http://www.LucyTurpin.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/plexus-zertifiziert-fuer-medizinprodukte-der-klasse-iii/

Endeavour Silver legt Nachhaltigkeitsbericht für 2016 vor

Das mexikanische Bruttoinlandsprodukt profitierte mit einem Beitrag von 140 Mio. USD von Endeavours geschäftlichen Aktivitäten im Land.

BildSeit fünf Jahren berichtet der kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) nun schon regelmäßig in einem jährlichen Nachhaltigkeitsreport über seine verschiedenen Initiativen auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit, des Umweltschutzes und des gesellschaftlichen Engagements. Unter dem Titel „Nachhaltigkeit und Wachstum“ wurden in dieser Woche die hierbei im vergangenen Geschäftsjahr erzielten Fortschritte vorgestellt.

Demnach konnte das in Mexiko operierende Unternehmen 2016 u.a. die Zahl der meldepflichtigen Verletzungen durch Arbeitsunfälle um 6,6 % senken. Hierfür wurde eigens ein neuer regionaler Gesundheits- und Sicherheitsmanager eingestellt, der die Arbeitssicherheitskoordinatoren der drei Minen des Konzerns beaufsichtigen und unterstützen soll. Außerdem investierte die Gesellschaft in über 68.000 Trainingsstunden für ihre mehr als 1.600 mexikanischen Vollzeitkräfte. Hinzu kamen weitere 5.600 ‚On-the-Job‘-Bergbautrainingseinheiten für die neuen Mitarbeiter der künftigen ‚Terronera‘-Mine im Bundesstaat Jalisco.

In Sachen Umweltschutz stellte das Unternehmen insgesamt 1,5 Mio. USD für verschiedene Initiativen bereit. Zudem wurde der Gesamtenergieverbrauch der Förder- und Verarbeitungsanlagen des Konzerns um 5 % reduziert sowie 34.500 neue Bäume gepflanzt.

Das mexikanische Bruttoinlandsprodukt profitierte mit einem Beitrag von 140 Mio. USD von Endeavours geschäftlichen Aktivitäten im Land, wobei allein 40 Mio. USD an Löhnen und Zusatzvergütungen gezahlt wurden. Dazu konnten Mexikos Finanzbehörden Steuereinnahmen in Höhe von 17 Mio. USD verbuchen.

Im Umfeld der drei bereits produzierenden Minen wurden ferner potentielle strategische Investitionsprojekte identifiziert, von denen auch die örtlichen Kommunen profitieren dürften. Zudem unterstützte die Gesellschaft diverse Infrastrukturmaßnahmen sowie lokale Kultur-, Sport-, Umweltschutz-, Gesundheits- und Bildungsprojekte. Dafür wurde das Unternehmen vom mexikanischen Zentrum für Philanthropie (CEMEFI) und der ‚Allianz für soziale Verantwortung‘ mit dem ‚Socially Responsible Company Award‘ ausgezeichnet.

Aber nicht nur in Mexiko, sondern auch im Heimatland Kanada zeigte sich die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE – verantwortungsbewusst und unterstützte die Arbeit gleich mehrerer Wohltätigkeitsorganisationen. So spendeten das Unternehmen und seine Mitarbeiter in diesem Jahr allein bereits 35.390 CAD für Kinderkrankenhäuser in British Columbia. Insgesamt konnten hierfür seit 2007 im Rahmen der sog. ‚Mining for Miracle‘-Kampagne rund 445.000 CAD zur Verfügung gestellt werden.

„Unsere Verpflichtung zur Nachhaltigkeit ist bereits ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur, seit wir im Jahr 2004 unsere erste Mine erworben haben“, erklärte Endeavours CEO Bradford Cooke. „Sie ist ein Schlüssel zum Aufbau eines jeden erfolgreichen Bergbauunternehmens.“ Die Kreierung von Nutzen für alle ‚Stakeholder‘ werde künftig sogar noch wichtiger sein, wenn man neue Minen errichte, um die nächste Phase organischen Wachstums voranzutreiben, so Cooke weiter. Der jetzt präsentierte Nachhaltigkeitsbericht für 2016 spiegele die Verpflichtung seines Unternehmens wider, die Auswirkungen dessen Aktivitäten sowie die Ergebnisse seiner Nachhaltigkeitsprogramme vollständig offenzulegen. Man freue sich daher über Feedback zum diesjährigen Bericht sowie zur gezeigten Nachhaltigkeitsperformance.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-legt-nachhaltigkeitsbericht-fuer-2016-vor/

Endeavour Silver erwirbt weitere Liegenschaften in Mexikos ,Zacatecas‘-Region

Im Bereich des ,Calicanto‘-Projekts wurden bereits um das Jahr 1600 herum auf einem etwa 1,2 km breiten und ebenso langen Areal die ersten von mittlerweile 5 bekannten, jeweils über 1 km langen Silber

BildDer kanadische Silberminenbetreiber Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat sich die Rechte an zwei weiteren kleinen, aber dafür hochgradigen Edelmetallvorkommen nördlich seines ‚El Compas‘-Projektes im historischen Silberbergbaudistrikt der zentralmexikanischen Provinz Zacatecas gesichert. Wie das Unternehmen am Dienstag bekanntgab, wurden die als ‚Calicanto‘ und ‚Veta Grande‘ bezeichneten Liegenschaften, die zwar zum Teil bereits einige ehemalige Förderstätten beherbergen, bislang jedoch kaum mit modernen Methoden erkundet wurden, dabei vor allem wegen ihres kurzfristigen Explorations- und Entwicklungspotentials sowie ihrer räumlichen Nähe zu der im vergangenen Jahr von der Gesellschaft gepachteten ‚La Plata‘-Erzverarbeitungsanlage erworben.

Während der Kaufpreis für das zuletzt von der britischen Arian Silver Corporation gehaltene, 75 Hektar große ‚Calicanto‘-Projekt bei 400.000,- USD lag, einigte man sich mit dem Besitzer der etwa doppelt so großen ‚Veta Grande‘-Konzessionen, dem kanadischen Silberproduzenten IMPACT Silver Corp., auf einen Baranteil von 500.000,- USD sowie auf die Übereignung von 154.321 Endeavour-Aktien zu einem Stückpreis von 3,24 USD.

Im Bereich des ‚Calicanto‘-Projekts wurden bereits um das Jahr 1600 herum auf einem etwa 1,2 km breiten und ebenso langen Areal die ersten von mittlerweile 5 bekannten, jeweils über 1 km langen Silber-Gold-Blei-Zink-Adern entdeckt. Bis Mitte der 1950er Jahre fand zudem ein sporadischer Abbau hochgradiger Silbererze statt, wobei man bis in eine Tiefe von etwa 150 m vordrang. In den vergangenen 10 Jahren errichtete der bisherige Besitzer Arian Silver zwei kurze Rampen zu zwei der Erzadern und brachte 16 Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 3.150 m nieder, die ermutigende Ergebnisse erzielten. So wurde in einem Fall ein Silbergehalt von 1.055 Gramm pro Tonne Gestein über eine Länge von 4,70 m festgestellt.

Die ‚Calicanto‘-Liegenschaft, die einer Förderzinsverpflichtung in Höhe von 3 % des zu erwartenden Nettoschmelzerlöses (‚Net Smelter Return‘) unterliegt, ist sowohl von der Provinzhauptstadt Zacatecas als auch von Endeavours ‚La Plata‘-Anlage gut erreichbar und verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Außerdem birgt sie das Potential für neue oberflächennahe Ressourcen, die zwar vergleichsweise klein, aber dafür hochgradig sein dürften. Diese könnte durch weitere Bohrungen in Streichrichtung von vier der bekannten Erzadern identifiziert und anschließend bis zu einem zeitnahen Abbau weiterentwickelt werden.

Eine ähnliche Ausgangssituation bieten auch die ebenfalls erworbenen ‚Veta Grande‘-Konzessionen. Auf einer Fläche von 152 Hektar in unmittelbarer Nachbarschaft zur namensgebenden ‚Veta Grande‘-Ader, einem der größten Erzkörper der ‚Zacatecas‘-Region, wurden hier bislang 6 Silber-Gold-Blei-Zink-Vorkommen nachgewiesen und in der Vergangenheit auch bereits zum Teil in kleinerem Umfang abgebaut. Darüber hinaus verfügt das Konzessionsareal über weitere 14 Hektar, auf denen sich u.a. die seit 2009 stillgelegte ‚Santa Gabriela‘-Erzmühle mit einer Verarbeitungskapazität von 200 Tonnen Gestein pro Tag sowie dazugehörige Absetzbecken (‚Tailings‘) befinden.

Wie schon die ‚Calicanto‘-Liegenschaft ist auch das ‚Veta Grande‘-Projekt leicht über bereits vorhandene Zufahrtswege zu erreichen und verfügt über eine exzellente Infrastruktur. Die dort bisher identifizierten Erzadern-Systeme erstrecken sich über eine Länge von jeweils mindestens 1 km und weisen hochgradig mineralisierte Zonen von durchschnittlich 1 bis 3 m Dicke auf. Besonders heraus ragt hierbei die ‚San Jose‘-Ader der sog. ‚Nueva Granada‘-Konzession, in deren Einzugsbereich bereits Silbergehalte von bis zu 1.070 Gramm pro Tonne Gestein nachgewiesen wurden. Durch zusätzliche Bohrungen sollte es daher möglich sein, auch hier oberflächennah neue hochgradige Ressourcen zu entdecken und in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum für eine angestrebte Verarbeitung in der ‚La Plata‘-Mühle vorzubereiten.

Endeavours CEO Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4 – zeigte sich entsprechend angetan von den Neuerwerbungen seines Unternehmens: „Wir freuen uns sehr, diese neuen Liegenschaften unserem Explorationsportfolio in Zacatecas hinzuzufügen. Die beiden Transaktionen bestätigen, dass es gute Möglichkeiten gibt, eine größere Mineralien-haltige Landposition in Zacatecas, einem der größten historischen Silberbergbaudistrikte in Mexiko, zu konsolidieren.“ Während auf dem ‚Calicanto‘-Areal bereits Bohrungen im Gange seien, rechne man für die ‚Veta Grande‘-Liegenschaften noch im Laufe dieses Jahres mit einer diesbezüglichen Genehmigung und einem anschließenden Bohrbeginn.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-erwirbt-weitere-liegenschaften-in-mexikos-zacatecas-region/

Endeavour Silver in Q1 mit deutlicher Gewinnsteigerung trotz Produktionsrückgang

Endeavour Silver steigert Nettogewinn um 230 %!

BildWesentlich besser als gedacht, fielen die in dieser Woche vorgelegten Finanzergebnisses des kanadischen Edelmetallproduzenten Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) für das 1. Quartal 2017 aus. Nachdem das hauptsächlich in Mexiko operierende Unternehmen Mitte April noch einen massiven Produktionsrückgang um 28 % auf rund 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent vermelden musste, konnte es nun u.a. mit einer überraschenden Steigerung des Nettogewinns um 230 % auf 6 Mio. USD bzw. 5 US-Cents pro Aktie aufwarten, womit man die Prognosen der meisten Analysten klar übertraf. Zudem legten der operative Cashflow sowie der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gegenüber dem Vorjahreszeitraum um jeweils 4 % auf 12 Mio. bzw. 9 Mio. USD zu.

Ursächlich für diese unerwartet positiven Finanzzahlen waren in erster Linie die im Jahresvergleich höheren Edelmetallpreise. So fiel der realisierte Silberpreis gegenüber dem 1. Quartal 2016 mit 17,79 USD pro Unze um 17 % höher aus und lag damit sogar 2 % über dem durchschnittlichen Spot-Preis. Bei den Goldverkäufen konnte mit 1.280,- USD pro Unze ebenfalls ein 5 % höherer Preis als im Vorjahr erzielt werden. Auch hier lag das Unternehmen 5 % über den entsprechenden Spot-Preisen. Außerdem profitierte man erneut von einem schwächeren Peso-Kurs sowie von Steuerrückerstattungen.

Mit lediglich 1,2 Mio. verkauften Unzen Silber (- 18 %) und zusätzlich abgesetzten 11.190 Unzen Gold (- 26 %) war der Umsatz im 1. Quartal zwar erwartungsgemäß rückläufig – konkret ging er um 12 % auf 36,4 Mio. USD zurück -, dafür stiegen aber auch die direkten Förderkosten (‚Cash costs‘) unter Berücksichtigung der Einnahmen aus dem Goldverkauf nur geringfügig (+ 2 %) auf 7,81 USD pro Unze Silber an. Vor dem Hintergrund höherer Explorations- und Entwicklungsausgaben, vor allem im Bereich der ‚Guanaceví‘- und der ‚El Cubo‘-Mine, legten die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in sustaining costs‘ / ‚AISC‘) mit 18,24 USD pro Unze Silber allerdings kräftig zu (+ 64 %).

Letztlich konnte Endeavour am Quartalsende einen Barmittelbestand von 70,5 Mio. USD ausweisen, womit man nur 2,5 % unter dem Jahresschlusswert von 2016 blieb. Das zur Verfügung stehende Betriebskapital (‚Working capital‘) stieg zudem auf 81,7 Mio. USD.

„Wir freuen uns, für das Jahr 2017 deutlich höhere Ergebnisse für das erste Quartal vermelden zu können, insbesondere im Hinblick auf unsere niedrigere Produktion im Vergleich zum 1. Quartal 2016 und unsere gestiegenen Investitionen in die Exploration und Entwicklung“, kommentierte Endeavours CEO Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4 – die nun vorgelegten Finanzzahlen. „Unser Plan, die Produktion im Jahresverlauf zu steigern, verheißt jedoch Gutes für unseren finanziellen Ausblick auf das Jahr.“

Erst kürzlich hatte das Endeavour-Management die Entscheidung gefällt, das ‚El Compas‘-Projekt im Bundesstaat Zacatecas zur vierten Mine des Unternehmens fortzuentwickeln. Nun hofft man, in Kürze auch noch ‚grünes Licht‘ vom Direktorium für die angestrebte Erschließung der ‚Terronera‘-Liegenschaft in der Provinz Jalisco zu erhalten, womit die Zahl der produzierenden Minen der Gesellschaft dann auf 5 ansteigen würde.

Die im Laufe des Startquartals präsentierten hochgradigen Bohrergebnisse für das ‚Terronera‘-Projekt, die bislang noch keinen Eingang in die jüngste Ressourcenschätzung sowie die darauf aufbauende vorläufige Machbarkeitsstudie gefunden haben, dürften zudem nach Ansicht des Endeavour-Chefs künftigen Möglichkeiten für eine Optimierung der dortigen Abbaupläne bieten.

Zu Handelsbeginn in Toronto legte der Kurs der Endeavour Silver-Aktie nach Bekanntgabe der Quartalszahlen zeitweise um über 10 % zu und etablierte sich damit wieder oberhalb der 4,- CAD-Marke.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-in-q1-mit-deutlicher-gewinnsteigerung-trotz-produktionsrueckgang/

Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Die irrste Verbindung aus Kunst und Nutzen.

Handbemalte mexikanische Toiletten und Waschbecken

Handbemalte Mexiko-Toilette mit passendem Design-Waschbecken.

Das Trend-Einrichtungshaus Burro Azul, welches sich auf mexikanisches Design aus Keramik und Schmiedeeisen spezialisiert hat, bringt ein neues Highlight im Interiorbereich auf den deutschen Markt. Handbemalte Mexiko-Toiletten in verschiedenen Farben – 100% made in Mexico.

Aufwendig handgefertigt und mit viel Liebe für´s Detail bemalt, sind diese Unikate ein absoluter Blickfang und für Individualisten eine echte Alternative zu den weißen Standard-WCs in deutschen Haushalten. Mit den passenden Design-Waschbecken wird das Gäste-WC oder das Badezimmer zu einer echten Kunstausstellung mit garantiertem Nutzwert.

Bei dem Flachspüler handelt es sich um eine Toilettenschüssel mit Wassertank, welches der mexikanischen/US-amerikanischen Norm entspricht. Die Toilette lässt sich mit Fachkenntnissen natürlich auch hierzulande installieren und die notwendige Spülmechanik wird mitgeliefert.

Burro Azul bietet darüber hinaus handgemachte mexikanische Fliesen, farbenfrohes Geschirr, Vasen und Blumentöpfe, extravagante La Catrina Dekofiguren bis hin zu kompletten handgeschmiedeten Gartenmöbel. Eine Vielschichtigkeit mit einem ganz besonderen Spirit, den man sich mit mexikanischen Akzenten nach Hause holen kann. Das Einzige, was die mexikanische Inneneinrichtung fehlen lässt, ist Schlichtheit und Langweile.

Zeigen Sie Ihren Lesern einen neuen Trend, der in deutschen Badezimmern und Gäste-WCs zum Design-Blickfang werden könnte. Unsere ersten Kundenmeinungen waren von Begeisterung gekennzeichnet. Bringen Sie auch Ihren Lesern diese Freude näher und berichten Sie über uns.

Besuchen Sie unseren Webshop unter: Burro Azul Webshop
Mehr zu unseren Mexiko-Toiletten finden Sie unter: Burro Azul Mexiko-Toiletten
Pressetext und Bildmaterial finden Sie unter: Burro Azul Media-Seite

Burro Azul bringt Farbe und mexikanisches Ambiente zu Ihnen nach Hause. Mit authentischer Handwerkskunst, Liebe fürs Detail und einzigartigen Produkten.

Firmenkontakt
Burro Azul
Marcel Pelders
Ettinger Straße 1
85080 Gaimersheim
08458 3879928
info@burroazul.com
http://www.burroazul.de

Pressekontakt
Burro Azul
Marcel Pelders
Ettinger Straße 1
85080 Gaimersheim
08458 3879928
mpelders@burroazul.com
http://www.burroazul.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/handbemalte-mexikanische-toiletten-und-waschbecken/

Endeavour Silver mit 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent im 1. Quartal

Erst kürzlich habe man die Entscheidung getroffen, das ,El Compas‘-Projekt zur vierten Mine des Unternehmens fortzuentwickeln.

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) konnte im 1. Quartal 2017 mit seinen drei mexikanischen Minen insgesamt 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent fördern und damit das Ergebnis des Schlussquartals 2016 wiederholen. Zwar ging die Silberproduktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 29 % auf 1.076.974 Unzen zurück, blieb damit aber in etwa auf dem Niveau des Vorquartals. Die Goldförderung fiel mit 11.724 Unzen ebenfalls um rund 27 % niedriger aus als noch vor einem Jahr, stieg gegenüber dem 4. Quartal jedoch um etwa 3 % an.

Einer der Gründe für die Produktionsdifferenzen waren die gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich veränderten Abbaupläne des Unternehmens. So hatte man im Januar 2016 aufgrund der damals noch niedrigeren Edelmetallpreise eine Kürzung der Ausgaben für Exploration und Entwicklung beschlossen, wodurch die Förderung im Jahresverlauf zurückging. Hinzu kamen Schwierigkeiten mit der ,Guanaceví‘-Mine in der Provinz Durango, die sich vor allem in der 2. Jahreshälfte negativ auf das Produktionsergebnis auswirkten.

In diesem Jahr soll die Förderung dagegen von Quartal zu Quartal ansteigen. Hierfür wurden in den letzten 9 Monaten bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen. Unter anderem wurde in das Pumpen-, Belüftungs- und Stromsystem der ,Guanceví‘-Mine investiert. Außerdem wurde durch die Wiederaufnahme der Explorations- und Entwicklungsprogramme im vergangenen Juli die Möglichkeit geschaffen, nach und nach wieder vollen Zugang zu den Reserven der drei derzeit produzierenden Minen zu erhalten.

Im 1. Quartal sorgten bei der ,Guanaceví‘-Anlage allerdings noch eine langsamere Minenentwicklung und Schwankungen bei den Erzgehalten dafür, dass sowohl die Fördermenge als auch die darin enthaltenen Edelmetallgehalte niedriger ausfielen als erhofft. Nicht zuletzt aufgrund der bereits erwähnten Investitionen in die Mineninfrastruktur sollten sich die Produktionsergebnisse im Laufe des Jahres aber langsam wieder verbessern.

Auf der ,Bolañitos‘-Mine im Bundesstaat Guanajuato fielen die erzielten Silbergehalte wegen der Schwankungen innerhalb der ,LL-Asunción‘-Ader ebenfalls deutlich niedriger aus als erwartet. Durch den verstärkten Abbau der neuen ,Plateros‘-Zone sollten sie in den kommenden Monaten aber erneut ansteigen.

Auch bei der ebenfalls in Guanajuato befindlichen ,El Cubo‘-Mine blieben die Silber- und Goldgehalte im Startquartal wegen einer verstärkten Verwässerung der Erze unter den Erwartungen. Durch eine jüngst vom Management veranlasste Änderung der Abbaumethoden sowie der Erzgehalt-Kontrolle sollten die Edelmetallanteile des zur Verarbeitung vorgesehenen Erzes sowie die daraus resultierende Metallproduktion aber schon im Lauf dieses Quartals wieder zulegen.

„Vom Produktionsstandpunkt aus erholen wir uns noch immer von der reduzierten Minenentwicklung und den operativen Herausforderungen, mit denen wir uns 2016 konfrontiert sahen“, erklärte Endeavours CEO Bradford Cooke. „Unser Plan ist es, die Produktion während des ganzen Jahres zu steigern, indem wir die Erzgehalt-Kontrolle auf ,El Cubo‘ verbessern, bei ,Guanaceví‘ langsam wieder zu alter Stärke zurückkehren, den Durchsatz auf ,Bolañitos‘ optimieren und bei jeder der Minen den Zugang zu den Reserven zurückerlangen, um unsere Produktionsvorgabe zu erreichen.“

„Wir erwarten, dass 2017 ein Jahr des Wandels für Endeavour wird, derweil wir uns auf die Entwicklung zweier neuer Minen zubewegen“, führte CEO Cooke weiter aus. Erst kürzlich habe man die Entscheidung getroffen, das ,El Compas‘-Projekt zur vierten Mine des Unternehmens fortzuentwickeln. Nun warte man darauf, auch noch ,grünes Licht‘ für das ,Terronera‘-Vorkommen zu erhalten. „Das Aufkommen unserer aufregenden neuen ,Terronera‘-Entdeckung sowie die Übernahme der ,El Compas‘- und der ,Parral‘-Minenprojekte haben uns für signifikantes Wachstum innerhalb der nächsten drei Jahren positioniert“, so Cookes Resümee.

Ansonsten konnte seine Gesellschaft im 1. Quartal etwas mehr als 1,2 Mio. Unzen Silber (- 18 %) sowie 11.290 Unzen Gold (- 26 %) verkaufen. Der Barrenbestand lag am Quartalsende bei 116.108 Unzen Silber und 292 Unzen Gold. Hinzu kamen weitere 32.995 Unzen Silber und 764 Unzen Gold in Form von Erzkonzentrat.

Trotz der eher schwachen Produktionsergebnisse legte der Kurs der Endeavour Silver-Aktien am Dienstag in Toronto zeitweise um rund 4 % zu. Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=SIg8hNFhRnk – am Mittwoch, den 3. Mai 2017, vor Börsenbeginn präsentieren.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=SIg8hNFhRnk&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-mit-19-mio-unzen-silberaequivalent-im-1-quartal/

Endeavour Silver legt Machbarkeitsstudie für ,Terronera‘-Projekt vor

Demnach liegen die direkten Förderkosten auf Beiproduktebasis bei 3,44 USD sowie die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten bei 4,76 USD pro Unze Silber.

BildEndeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat zu Beginn dieser Woche eine neue Reserven- und Ressourcenschätzung sowie eine vorläufige Machbarkeitsstudie (‚Pre-Feasibility Study‘) für das 40 km nordöstlich von Puerto Vallarta im mexikanischen Bundesstaat Jalisco gelegene ‚Terronera‘-Projekt vorgelegt. Dabei konnte das Unternehmen gegenüber einer 2015 erstellten vorläufigen Wirtschaftlichkeitsanalyse (‚Preliminary Economic Assessment‘ / ‚PEA‘) mit einer deutlichen Steigerung der ‚angezeigten‘ (‚indicated‘) Edelmetallressourcen aufwarten. So erhöhte sich die angezeigte Silbermenge im Zuge des bereits in den Jahren 2014 und 2015 durchgeführten, allerdings nicht in die ‚PEA‘ eingeflossenen Kernbohrprogramms um 49 % auf 29,5 Mio. Unzen, während die entsprechenden Goldressourcen gar um 78 % auf 277.000 Unzen zulegten, was insgesamt einer Silberäquivalentmenge von 48,9 Mio. Unzen entspricht. Da hierbei allerdings auch bislang als ‚geschlussfolgert‘ (‚inferred‘) eingestufte Ressourcen aufgewertet wurden, ging der Edelmetallbestand in dieser Kategorie auf 7,2 Mio. Unzen für Silber und 34.000 Unzen für Gold bzw. auf insgesamt 9,5 Mio. Unzen Silberäquivalent zurück. Als Grundlage für die Berechnungen diente dabei ein angenommener Silberpreis von 18,- USD und ein Goldpreis von 1.225,- USD pro Unze sowie ein Grenzgehalt (‚cut-off grade‘) von 150 Gramm Silberäquivalent pro Tonne Gestein. Ein im vergangenen Jahr durchgeführtes, 4,1 Mio. USD teures Explorationsprogramm, in dessen Rahmen auf der Liegenschaft u.a. Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 18,8 km durchgeführt wurden, blieb dagegen unberücksichtigt.

Als ‚wahrscheinliche‘ (‚probable‘) Reserven der ‚Terronera‘-Liegenschaft gelten derzeit ca. 44,9 Mio. Unzen Silberäquivalent, davon 27 Mio. Unzen Silber und 255.000 Unzen Gold. Um diese abzubauen, ist die Errichtung eines Minenkomplexes mit einer anfänglichen Förderkapazität von 1.000 Tonnen Erz pro Tag vorgesehen, die nach 2 Jahren auf 2.000 Tonnen pro Tag verdoppelt werden soll. In der Erzaufbereitungsanlage der Mine könnten somit über einen Zeitraum von 7 Jahren rund 4,1 Mio. Tonnen Gestein verarbeitet werden, wodurch – ausgehend von einer Gewinnungsrate von 87 % für Silber und 75 % für Gold – die Produktion von insgesamt 22,6 Mio. Unzen Silber und 185.000 Unzen Gold möglich wäre. Pro Jahr entspräche dies einer durchschnittlichen Silberäquivalentmenge von etwa 5,1 Mio. Unzen.

Zur Errichtung einer solchen Anlage wären nach Berechnungen des kanadischen Ingenieurdienstleisters Smith Foster & Associates Inc. Anfangsinvestitionen in Höhe von 69,2 Mio. USD erforderlich, wovon allein 43,1 Mio. USD für die Erzverarbeitungsanlage und die dazugehörige Infrastruktur veranschlagt werden müssten. Zudem fielen 8,7 Mio. USD für die Minenentwicklung und das hierfür erforderliche Equipment, 9,4 Mio. USD für ein Bau-Camp sowie Ingenieurs- bzw. Bauleitungskosten und weitere 8 Mio. USD für sonstige Ausgaben an.

Für die zweite Entwicklungsphase, in der die Aufstockung der Verarbeitungskapazität auf 2.000 Tonnen Erz pro Tag erfolgen würde, wären zusätzliche 35,5 Mio. USD von Nöten. Hiervon würden allerdings lediglich 12 Mio. USD auf die eigentliche Anlagenerweiterung entfallen. Weitere 12 Mio. USD müssten dagegen zur Verbesserung des Stromnetzanschlusses, 3,5 Mio. USD für zusätzliches Minenequipment, 2,4 Mio. USD für allgemeine Baukosten und 5,6 Mio. USD für ‚Sonstiges‘ ausgebracht werden. Hinzu kämen noch geschätzte 27,3 Mio. USD für Erhaltungsausgaben, hauptsächlich für die weitere Minenentwicklung sowie einen Ausbau der Absetzbecken (‚tailings‘). Für die Gesamtbetriebsdauer der Mine fielen damit insgesamt Kosten in Höhe von ca. 132 Mio. USD an, wobei das Endeavour-Management noch nach weiterem Optimierungspotential sucht.

Umgerechnet auf die zu erwartende Gesamtproduktion entspräche dies bei einem angenommenen Silberpreis von 18,- USD und einem Goldpreis von 1.260,- USD pro Unze einem direkten Förderkostenanteil (‚Cash costs‘) auf Beiproduktebasis von 3,44 USD sowie nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in sustaining costs‘) von 4,76 USD pro Unze Silber.

Auf der Einnahmeseite gehen die aktuellen Prognosen dafür von einem geschätzten Gesamtumsatz von 639,5 Mio. USD, einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (‚EBITDA‘) von 347,3 Mio. USD und einem freien Cashflow von 125,3 Mio. USD aus. Unter Berücksichtigung eines branchenüblichen Abzinsungsfaktors von 5 % ergäbe sich hieraus ein anzunehmender Kapitalwert (‚Net Present Value‘ / ‚NPV‘) des Projektes von 78,2 Mio. USD. Die interne Verzinsung der Investitionskosten (‚Internal Rate of Return‘ / ‚IRR‘) nach Steuern läge bei 21 %, wodurch sich das eingesetzte Kapital nach 4,3 Jahren amortisieren würde.

Vorbehaltlich einer noch ausstehenden Abbaugenehmigung, der Sicherstellung einer geeigneten Finanzierung durch Fremdkapital sowie des Abschlusses verschiedener Optimierungsarbeiten sollte das Endeavour-Direktorium aller Voraussicht nach den nun vorgelegten Plänen zur Errichtung und dem Betrieb einer Mine auf der ‚Terronera‘-Liegenschaft zustimmen, zumal man im Unternehmen bereits über hinreichende Erfahrung mit vergleichbaren Minenprojekten in Mexiko verfügt und vor diesem Hintergrund auch auf die Erstellung einer ausführlichen Machbarkeitsstudie verzichtet.

„Wir freuen uns darauf, ‚grünes Licht‘ zu bekommen, um ‚Terronera‘ zu unserer fünften Mine zu entwickeln“, erklärte der zuversichtliche Endeavour-CEO Bradford Cooke – https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4 -. „Die mineralisierte Hauptzone ist relativ oberflächennah, steil absinkend, dick und hochgradig, was bei den heutigen Metallpreisen ziemlich robuste wirtschaftliche Erträge generieren sollte.“ Der zweitstufige Entwicklungsplan erlaube es ferner, zunächst eine kleinere Mine zu errichten und diese dann weiter auszubauen, sobald positiver Cashflow generiert werde. Darüber hinaus sehe man auf dem Areal noch sehr großes Explorationspotential, welches neue Entdeckungen und eine Ausweitung der Ressourcen ermöglichen sollte.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-legt-machbarkeitsstudie-fuer-terronera-projekt-vor/

Im Urlaub kein Tierleid unterstützen: Delfinarien meiden

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) bittet Urlauber mit den Reisezielen Mallorca, Türkei, Mexiko, Teneriffa oder Dominikanische Republik nachdrücklich darum, auf den Besuch von Delfinarien und Aquaparks, in denen Delfine gehalten werden, zu verzichten und im Urlaub kein Tierleid zu unterstützen.

Delfine leiden unter den katastrophalen Bedingungen der Gefangenschaftshaltung
Delfinarien in diesen und in vielen anderen Ländern, dienen ausschließlich der kommerziellen Ausbeutung der Delfine, die unter katastrophalen Haltungsbedingungen leiden und auch sterben. Etwa im Hotel Gran Bahia Principe Tulum an der Karibikküste in Mexiko. Dort leben sechs Große Tümmler in einem nur ca. 4 m tiefen und ca. 20 m im Durchmesser großen Becken. Für die Hotelgäste werden Schwimmprogramme angeboten.

Man kann die Delfine streicheln, sich durchs Becken ziehen lassen, Trainer spielen… Kinder werden laut Prospekt aufgefordert, die Tiere zu küssen! „Für die Delfine ist dies der pure Stress. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeiten, müssen sieben Tage die Woche von früh bis spät zum Vergnügen der Hotelgäste bereit sein“, erklärt der GRD-Biologe Ulrich Karlowski. Ähnlich sieht es in Delfinarien in der Türkei, der Dominikanischen Republik oder auf Mallorca und Teneriffa im dortigen „Loro Parque“ aus.

Das Leid der Delfine bleibt den Urlaubern verborgen
Viele der in den Delfinarien oder Aquaparks gehaltenen Delfine stammen aus der freien Wildbahn. Manche wurden während der blutigen Massaker vor der japanischen Küste mitgefangen und für das Leben in Gefangenschaft aussortiert, während der Rest ihrer Familien vor ihren Augen geschächtet wurde. „Die meisten Delfinarien existieren nur, weil sie ständig Nachschub aus Wildfängen erhalten und weil Urlauber, die die Nähe zu Tier und Natur suchen, aus Unwissen diese vermeintliche Attraktion besuchen. Das Leid der Delfine bleibt ihnen verborgen“, sagt Ulrich Karlowski.

Nachhaltige Reiseangebote müssen tierschutzgerecht sein
Zahlreiche Reiseveranstalter werben heute mit nachhaltigen Reise-Angeboten, z.B. bei der Reduzierung von Abfällen oder schonender Wassernutzung. Doch beim Thema Tiershows hat Gewinnmaximierung Vorrang. Zwar bietet z.B. die ehemalige REWE Touristik (jetzt DER-Touristik) Türkeireisenden seit 2010 keine Ausflüge zu den Delfinarien an der Türkischen Riviera mehr an. Auch das „Horror-Delfinarium Manati-Park“ in der Dominikanischen Republik wurde aus dem Angebot genommen. Jedoch können Gäste von DER-Touristik noch Ausflüge zum Delfinarium „Dolphin Explorer“ bei Punta Cana buchen und dort an tierquälerischen Delfin-Schwimmprogrammen teilnehmen.

2015 forderte die GRD gemeinsam mit elf deutschen und internationalen Tier- und Artenschutzorganisationen von der deutschen Reisebranche, sich auf Kriterien für einen tierschutzgerechten Wildtier-Tourismus festzulegen. Geschehen ist seitdem nichts.

Die GRD rät, Wildtiere ausschließlich in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Und dies ausschließlich bei seriösen, umweltbewussten und nachhaltig operierenden Veranstaltern.

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreimalige Weltumsegler Rollo Gebhard 1991 die GRD (Rollo Gebhard starb Ende 2013 im Alter von 92 Jahren). Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Die Münchner Meeresschutzorganisation unterstützt weltweit Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume oder führt diese durch:

– Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch/SAFE (Deutschland)
– Rettung der letzten Adria-Delfine (Kroatien)
– Delfin- und Meeresschutz in Peru – Paracas-Halbinsel
– Rotes Meer (Ägypten)
– Ponta do Ouro (Mosambik)
– Pottwale vor Dominica (Karibik)
– Delfin- und Walschutz vor La Gomera (Spanien)
– Citizen Science Programme

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-7416041
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

https://www.youtube.com/v/Bn_QECs-faU?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/im-urlaub-kein-tierleid-unterstuetzen-delfinarien-meiden/

Endeavour Silver legt Wirtschaftlichkeitsanalyse für ,El Compas‘-Projekt vor

Die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten würden bei nur etwa 9,64 USD pro Unze Silber liegen!!!

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) hat zu Beginn dieser Woche eine erste Ressourcenschätzung sowie eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung (,Preliminary Economic Assessment‘ / ,PEA‘) für sein nahe der Stadt Zacatecas im gleichnamigen mexikanischen Bundesstaat gelegenes ,El Compas‘-Projekt vorgelegt. Demnach kann das Unternehmen für das zwar kleine, aber hochgradige und oberflächennahe Vorkommen mit robusten wirtschaftlichen Erträgen rechnen.

So wurden auf der Liegenschaft bei einem angenommenen Silberpreis von 18,- USD und einem Goldpreises von 1.225,- USD pro Unze bislang insgesamt rund 2,9 Mio. Unzen Silberäquivalent, bestehend aus 495.000 Unzen Silber sowie 34.900 Unzen Gold an angezeigten (,indicated‘) Edelmetallressourcen festgestellt. Außerdem wurden geschlussfolgerte (,inferred‘) Ressourcen in einer Größenordnung von 3,2 Mio. Unzen Silberäquivalent, davon 527.000 Unzen Silber und 37.500 Unzen Gold, ermittelt. Etwa 5,1 Mio. Unzen Silberäquivalent, genauer gesagt 829.000 Unzen Silber und 61.000 Unzen Gold, gelten dabei derzeit als wirtschaftlich abbaubar.

Den nun vorgestellten Plänen zufolge könnten hiervor innerhalb eines Zeitraums von 4,3 Jahren im Rahmen eines Minenbetriebes mit einer Produktionskapazität von 200 Tonnen Erz pro Tag sowie einer Gewinnungsrate von 73 % für Silber und 83,5 % für Gold insgesamt 4 Mio. Unzen Silberäquivalent (583.000 Unzen Silber / 49.400 Unzen Gold) gefördert werden. Hierfür wären Anfangsinvestitionen von 4,6 Mio. USD für die Errichtung der Mine sowie dazugehörige Infrastruktur erforderlich. Weitere 3,3 Mio. USD würde für die Modernisierung der bereits für 10 Jahre angemieteten staatlichen ,La Plata‘-Verarbeitungsanlage anfallen, deren Kapazität dann zunächst bei 250 Tonnen pro Tag läge, wobei eventuell vorhandene Reserven für den Ankauf der Produktion regionaler Kleinbergbaubetriebe genutzt werden könnten. Zudem kämen noch 1,2 Mio. USD für Ingenieur- und Bauplanungsleistungen sowie 0,9 Mio. USD für sonstige Ausgaben hinzu, womit sich der veranschlagte Kapitalaufwand bis zum Produktionsbeginn auf insgesamt 10 Mio. USD beliefe.

Für den eigentlichen Förderbetrieb fielen dann bis zum Ende der geplanten Laufzeit noch zusätzliche Kosten von 1,8 Mio. USD an. Die direkten Förderkosten (,Cash Costs‘) auf Basis eines Silberpreises von 18,- USD und eines Goldpreises von 1.260,- USD je Unze dürften sich somit voraussichtlich bei etwa 9,09 USD pro Unze Silberäquivalent, die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (,All-in Sustaining Costs‘ / ,AISC‘) bei um die 9,64 USD pro Unze bewegen.

Der errechnete Kapitalwert (,Net Present Value‘) des Projektes liegt bei einem branchenüblichen Abzinsungsfaktor von 5 % bei 12,6 Mio. USD, die interne Verzinsung der Investitionskosten (,Internal Rate of Return‘ / IRR) nach Steuern beträgt 42 %. Zudem dürfte die Anlage während ihrer Gesamtbetriebszeit einen Umsatz von 72,8 Mio. USD, einen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 38,4 Mio. USD und einen freien Cashflow von 16,5 Mio. USD generieren, wobei die Kapitalrückzahlungsdauer lediglich bei 2,1 Jahren liegen würde.

Vor diesem Hintergrund hat sich das Endeavour-Management – https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4 – auch bereits dafür entschieden, das Projekt zu einer neuen Mine fortzuentwickeln – vorausgesetzt, man erhält nicht nur eine noch ausstehende Sprenggenehmigung, sondern auch noch Klarheit darüber, inwieweit die zuständige Provinzregierung dazu bereit ist, das Projekt von einer erst vor Kurzem eingeführten Umweltsteuer zu befreien. Zudem verzichtet man aufgrund des relativ geringen Investitionsaufwands auf eine sonst übliche Machbarkeitsstudie und verweist in diesem Zusammenhang auf die erfolgreiche Entwicklung ähnlicher Minen in Mexiko sowie auf die im Unternehmen vorhandene Erfahrung bezüglich der Errichtung und des Betriebes einer solchen Anlage.

„Wir freuen uns darauf, ,El Compas‘ zu unserer vierten Mine zu entwickeln“, so Endeavours CEO Bradford Cooke. „Die Mine sollte zu aktuellen Metallpreisen robuste wirtschaftliche Erträge erzielen, da die beiden bekannten mineralisierten Zonen, ,El Compas‘ und ,El Orito‘, relativ oberflächennah und hochgradig sind.“ Zudem sei der Betrieb sehr leicht skalierbar, falls man weitere Ressourcen im ,Zacatecas‘-Distrikt entdecke oder erwerbe. In diesem Fall könne man die zweite, bereits vorhandene Kugelmühle der ,La Plata‘-Anlage aufarbeiten und so deren Verarbeitungskapazität auf 500 Tonnen Erz pro Tag verdoppeln.

„Angesichts der niedrigen Investitionskosten von 10 Mio. USD, die aus vorhandenen Barreserven aufgebracht werden, und des kurzen Zeitplans von nur 6 Monaten bis zum Produktionsbeginn – sobald wir die Sprenggenehmigung und Steuerklarheit erhalten haben – hat die ,El Compas‘-Mine das kurzfristige Potential, einen gesunden Beitrag zu unserem konsolidierten Cashflow zu leisten“, so CEO Cooke abschließend.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-legt-wirtschaftlichkeitsanalyse-fuer-el-compas-projekt-vor/

Endeavour Silver erweitert Erzgang und sieht noch erhebliches Potenzial

An einigen Stellen laufen die Ausläufer zusammen und bilden eine mächtige Mineralisierungszone!

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) gab vergangene Woche die Erweiterung der Erzgänge im Konzessionsgebiet ‚Terronera‘ bekannt. Demnach konnten die erst vor kurzem neu entdeckten hochgradigen Silber- und Goldmineralisierungen der im mexikanischen Bundesstaat Jalisco befindlichen Liegenschaft ‚Terronera‘ im gleichnamigen Erzgang und im Erzgang ‚La Luz‘ kontinuierlich erweitert werden.

Im Rahmen der aktuellen Bohrungen im Bereich des Erzgangs ‚Terronera‘ wurde die hochgradig mineralisierte Hauptzone bis in eine Tiefe von 400 m erweitert, wobei die Mineralisierung in der Tiefe und in südöstlicher Richtung nach wie vor noch offen ist. Neben der Hauptzone wurden auch mineralisierte Ausläufer im Liegenden und Hängenden durchteuft. An einigen Stellen laufen die Ausläufer zusammen und bilden eine gemeinsame, äußerst mächtige Mineralisierungszone, wie z.B. im Bohrloch TR11-3 sehr gut zu erkennen ist. In diesem Bohrloch schnitt Endeavour Silver 230 g/t Silber und 1,8 g/t Gold (359 g/t Silberäquivalent) auf einer wahren Mächtigkeit von 16,3 m. Im gleichen Bereich ist auch ein Abschnitt mit 3.490 g/t Silber und 8,9 g/t Gold (4.110 g/t Silberäquivalent) auf einer wahren Mächtigkeit von 0,3 m enthalten. Derzeit arbeitet das Team im Konzessionsgebiet ‚Terronera‘ mit zwei Bohrgeräten.

Bei den Bohrungen im Bereich des Erzgangs ‚La Luz‘, der sich rund 2,2 Kilometer nordöstlich des Erzgangs ‚Terronera‘ befindet, wurde die neue hochgradige Mineralisierungszone ab einer Tiefe von 100 m unterhalb der Oberfläche auf eine Länge von rund 500 m erweitert. Die Mineralisierung ist sowohl zur Oberfläche hin als auch in der Tiefe nach wie vor offen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass diese Bohrergebnisse in der bevorstehenden Ressourcenschätzung und Vormachbarkeitsstudie (‚Pre Feasibility Study‘) für ‚Terronera‘ noch unberücksichtigt werden, aber schon jetzt eindeutig auf eine potenzielle Erweiterung der Ressourcen im Bereich des Erzgangs ‚La Luz‘ hinweisen.

Weitere sehr gute Bohrergebnisse waren unter anderem 63 g/t Silber und 57,0 g/t Gold (4.054 g/t Silberäquivalent) über 2,2 m wahrer Mächtigkeit im Bohrloch LL-21, in dessen Bereich auch ein Abschnitt mit 340 g/t Silber und 320,0 g/t Gold (22.740 g/t Silberäquivalent) auf 0,3 m wahrer Mächtigkeit enthalten ist.

„Die Mineralisierung im Erzgang ‚La Luz‘ ist zwar schmaler als im Erzgang ‚Terronera‘, weist dafür aber einen höheren Silber- Goldanteil auf und befindet sich in geringerer Tiefe. Beide Bohrdatensätze weisen für das Konzessionsgebiet noch hervorragendes Explorationspotenzial aus“, erklärte Endeavour Silvers CEO Bradford Cooke (https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4). Zudem werden dieses Jahr noch weitere Erzgänge nördlich des Erzgangs ‚Terronera‘ mit hochgradiger Mineralisierung erkundet.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-erweitert-erzgang-und-sieht-noch-erhebliches-potenzial/

Endeavour Silver investiert in die Zukunft

Cooke sieht sein Unternehmen gut aufgestellt, da man durch die Ausweitung der Ressourcen in längere Minenleben investiert hätte.

BildIm Rahmen eines auf der Bergbaumesse PDAC in Toronto geführten Interviews äußerte sich der Endeavour Silvers Unternehmenschef Bradford Cooke zu den aktuellen Entwicklungen in seinem Unternehmen (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4 -). Er sprach auch die auffällige Kursschwäche der Endeavour Silver Aktie an dem Tag an, als die Zahlen für das vierte Quartal und das abgelaufene Gesamtjahr vorlegt wurden. Mit Bekanntgabe der Unternehmenszahlen verloren die Endeavour Silver Aktien mehr als 20 %. In diesem Zusammenhang ist aber auch der Silberpreis zu erwähnen, der am besagten Tag um mehr als 4,5 % einbrach, was dann zu einer Überreaktion bei fast allen Silberaktien führte. Alleine durch die Unternehmenszahlen kann sich Endeavour Silvers CEO den Kursverlust nicht erklären, da die vorgelegten Ergebnisse nicht schlecht gewesen seien, erklärte der Unternehmenschef.

Denn immerhin hätte man einen Nettogewinn von 3,9 Mio. USD bzw. 3 US-Cents pro Aktie ausgewiesen, nachdem man im Vorjahr aufgrund von Wertberechtigungen noch einen Nettoverlust von fast 150 Mio. USD hätte hinnehmen müssen. Zwar sei der er Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (‚EBITDA‘) um 19 % auf 27,8 Mio. USD zurückgegangen und auch der operativen Cashflow sei rückläufig gewesen, was aber einem deutlichen Rückgang der Silberproduktion geschuldet gewesen sei. Aber auch dies sei aber vorhersehbar gewesen, da die eigenen Erwartungen lediglich um 1 % verfehlt worden seien. Den Barmittelbestand habe man sogar gegenüber dem Vorjahresende um mehr als 250 % auf 72,3 Mio. USD steigern und die ausstehenden Kredite um knapp 60 % auf 9 Mio. USD verringern können.

Die Kosten habe seine Gesellschaft im Jahresverlauf durch Einsparungen und der verstärkten Verarbeitung bereits auf Halde liegender Erzbestände signifikant senken können. So hätte man die direkten Förderkosten (‚Cash Costs‘) unter Berücksichtigung der Erlöse aus dem Goldverkauf spürbar reduziert. Mit 6,78 USD pro Unze Silber sei man 19 % unter dem Vorjahreswert geblieben und habe das selbstgesteckte Kostenziel von 8,- bis 9,- USD pro Unze klar unterschreiten können.

Cooke wies darauf hin, dass die Produktion im Jahresvergleich aufgrund der im Januar 2016 getroffenen Entscheidung, die Explorations- und Entwicklungskosten vor dem Hintergrund der damals noch niedrigeren Edelmetallpreise signifikant zu kürzen, zurückgegangen sei. Im laufe des Jahres habe man aber frühzeitig reagiert und die entsprechenden Programme wieder hochgefahren, wodurch die Ressourcen wieder erweitert und der Zugang zu weiteren abbaubaren Reserven ermöglicht worden sei. Dies seien Investitionen in die Zukunft, erklärte der Unternehmenschef. Diese Kosten seien überwiegend in das vierte Quartal gefallen, was das Gesamt-Zahlenbild etwas verzerren würde.

Cooke sieht sein Unternehmen gut aufgestellt, da man durch die Ausweitung der Ressourcen in längere Minenleben investiert hätte, wovon das Unternehmen zukünftig erheblich profitieren würde.

Zudem erwarte er noch im laufenden Monat wirtschaftliche Gutachten zur ‚El Compas‘- sowie zur ‚Terronera‘-Mine. Danach werde man in der Lage sein, über Drei- bzw. Fünf-Jahrespläne zu sprechen, welche auch Angaben zum Produktionsanstieg sowie signifikante Reduktionen der Gesamtproduktionskosten (‚All-In-Sustaining Costs‘) beinhalten werden. Zudem wies Cooke darauf hin, dass noch wichtige Bohrergebnisse ausstehen. Er gehe davon aus, dass mindestens zehn vielversprechende Bohrresultate noch diesen Monat eintreffen könnten.

Abschließend erklärte er: „Wir haben natürlich auch weiterhin das Ziel, Gewinn zu machen, zu wachsen, größer und besser zu werden, und dieses Jahr könnte diesbezüglich sogar ein ganz spezielles für unsere Absichten werden.“ Cooke betont, dass der einzige Weg zu gewinnen darin bestehe, einen guten Job zu machen. Und das werde er weiterhin tun!

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xRCGAqReta4&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-investiert-in-die-zukunft/

Endeavour Silver legt Zahlen für das ,Übergangsjahr‘ 2016 vor

Durchaus positiv verlief die Entwicklung an der ,Kosten-Front‘. Hier konnte die Gesellschaft im Jahresverlauf durch Einsparungen die Förderkosten spürbar reduzieren.

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – https://www.youtube.com/watch?v=t7nj_sMb77k -) hat in dieser Woche seine Finanzzahlen für das Schlussquartal sowie das Gesamtjahr 2016 vorgelegt und dabei ein eher durchwachsenes Ergebnis präsentiert. So konnte das in Mexiko operierende Unternehmen für das Gesamtgeschäftsjahr dank gestiegener Edelmetallpreise, deutlich gesunkener direkter Förderkosten sowie eines gefallenen Peso-Kurses zum einen mit einem Nettogewinn von 3,9 Mio. USD bzw. 3 US-Cents pro Aktie aufwarten, nachdem man im Vorjahr aufgrund von Wertberechtigungen noch einen Nettoverlust von fast 150 Mio. USD eingefahren hatte. Andererseits ging jedoch auch der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (‚EBITDA‘) um 19 % auf 27,8 Mio. USD zurück. Darüber hinaus musste die Gesellschaft beim operativen Cashflow einen kräftigen Rückgang gegenüber dem Vorjahr verbuchen. Mit 24 Mio. USD lag man hier am Ende fast ein Drittel unter dem 2015er Ergebnis.

Ursächlich für die Entwicklung war vor allem ein deutlicher Rückgang der Silberproduktion, die mit 5,4 Mio. Unzen zwar nur um 1 % unter den eigenen Vorgaben blieb, damit aber immer noch 24 % niedriger ausfiel als noch vor einem Jahr. Da half es dann auch wenig, dass hinsichtlich der Goldproduktion das anvisierte Produktionsziel mit 57.375 Unzen übertroffen werden konnte, zumal man auch hier die Vorjahreszahlen um 4 % verfehlte. Insgesamt stand hiermit schließlich ein Produktionsrückgang um 14 % auf rund 9,7 Mio. Unzen Silberäquivalent zu Buche, was trotz eines um 7 % höheren Silberverkaufspreises von 16,84 USD pro Unze sowie eines um 9 % höheren Goldpreises von 1.253,- USD dazu führte, dass der Jahresumsatz um 15 % auf 156,8 Mio. USD zurückging. Dafür konnte aber zumindest der Barmittelbestand des Unternehmens gegenüber dem Vorjahresende um 254 % auf 72,3 Mio. USD gesteigert und die ausstehenden Kredite um 59 % auf 9 Mio. USD verringert werden.

Vor allem im Abschlussquartal des zurückliegenden Geschäftsjahres lief es für die Gesellschaft nicht wirklich rund. Mit einem bereinigten Nettoverlust von 5,2 Mio. USD bzw. 4 US-Cents pro Aktie blieb man hier sogar noch hinter dem schwachen Vorjahresergebnis zurück, als der Quartalsverlust bei 2,2 Mio. USD bzw. 2 US-Cents pro Aktie lag. Die meisten Analysten hatten im Vorfeld mit einer ’schwarzen Null‘ gerechnet. Doch wie auch schon bei den Zahlen für das Gesamtgeschäftsjahr machte auch hier die schwächelnde Produktion den Experten einen Strich durch die Rechnung. So ging die Silberförderung im Quartal um 37 % auf 1,1 Mio. Unzen und die Goldproduktion um 26 % auf 11.402 Unzen zurück, so dass insgesamt 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent gefördert wurden, während es im Vorjahreszeitraum noch mehr als 2,8 Mio. Unzen waren. Ein Umsatzrückgang um 32 % auf 28,7 Mio. USD sowie ein ‚EBITDA‘-Verlust von 1,8 Mio. USD waren trotz höherer realisierter Edelmetallpreise die Folge.

Durchaus positiv verlief dagegen die Entwicklung an der ‚Kosten-Front‘. Hier konnte die Gesellschaft im Jahresverlauf durch Einsparungen und der verstärkten Verarbeitung bereits auf Halde liegender Erzbestände die direkten Förderkosten (‚Cash Costs‘) unter Berücksichtigung der Erlöse aus dem Goldverkauf spürbar reduzieren. Mit 6,78 USD pro Unze Silber blieb man so 19 % unter dem Vorjahreswert und konnte das selbstgesteckte Kostenziel von 8,- bis 9,- USD pro Unze klar unterbieten, auch wenn es im Schlussquartal nur noch für einen Rückgang um 4 % auf 9,39 USD pro Unze reichte.

Bei den nachhaltigen Gesamtförderkosten (‚All-in Sustaining Costs‘ / ‚AISC‘) fiel das Ergebnis mit 12,43 USD pro Unze ebenfalls positiv aus. Nach Einsparungen von rund 20 % rangierte man hier letztlich im Bereich des prognostizierten Kostenrahmens von 12,- bis 13,- USD pro Unze. Allerdings sorgte hier das 4. Quartal durch höhere Explorations- und Entwicklungsausgaben und einem daraus resultierenden 16 %-igen Anstieg der ‚AISC‘-Kosten auf 20,11 USD pro Unze für einen Dämpfer.

„Rückblickend war 2016 ein Jahr des Übergangs für Endeavour Silver“, fasste Unternehmenschef Bradford Cooke die vorgelegten Zahlen zusammen. So habe man trotz eines geringeren Umsatzes und Cashflows, resultierend aus dem verzeichneten Produktionsrückgang, eine deutlich verbesserte finanzielle Performance gezeigt, wofür in erster Linie die höheren Edelmetallpreise sowie die gesunkenen Produktionskosten ausschlaggebend gewesen seien. Zudem habe man die eigenen Kostenziele problemlos erfüllt und auch hinsichtlich der Produktionsmenge, mit Ausnahme der minimalen Zielverfehlung bei der Silberförderung, die im Juli vergangenen Jahres noch einmal nach oben korrigierten Vorgaben erreicht.

Zwar sei die Produktion im Jahresvergleich aufgrund der im Januar 2016 getroffenen Entscheidung, die Explorations- und Entwicklungskosten vor dem Hintergrund der damals noch niedrigeren Edelmetallpreise signifikant zu kürzen, zurückgegangen, jedoch habe man frühzeitig reagiert und die entsprechenden Programme wieder hochgefahren, wodurch die Ressourcen wieder erweitert und der Zugang zu den abbaubaren Reserven ermöglicht worden sei.

„Mit der letztjährigen Akquisition zweier hochgradiger Silber-Gold-Entwicklungsprojekte in den historischen Silberbergbau-Distrikten von ‚Zacatecas‘ und ‚Parral‘ in Mexiko sowie der Weiterentwicklung unserer aufregenden neuen Entdeckung auf der ‚Terronera‘-Liegenschaft, hat sich unser Fokus nun auf kurzfristiges Wachstum ausgerichtet“, führte der CEO weiter aus. Deshalb sei 2017 für die Gesellschaft auch ein Jahr des Wandels, da man nun in der Lage sei, innerhalb der nächsten drei Jahre potentiell bis zu drei neue Minen zu errichten und damit Endeavours nächste Phase des organischen Wachstums voranzutreiben.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=t7nj_sMb77k&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-legt-zahlen-fuer-das-uebergangsjahr-2016-vor/

Die Reisetrends für den Sommer 2017

– Top-Ziele für den Sommer 2017 Spanien, Griechenland, Bulgarien und Italien
– Ausbau Flugangebot für Griechenland, Bulgarien und Italien

Die Reisetrends für den Sommer 2017

Oberursel, 16. Februar 2017 – Die Hauptbuchungsphase für den Sommer ist in vollem Gange. Bei den Thomas Cook-Veranstaltern zeichnen sich für die Sommersaison 2017 bereits erste Trends ab: Im Bereich Kurz- und Mittelstrecke sind bei den Gästen die Balearen als Sommerdestination am beliebtesten, gefolgt von Griechenland, den Kanaren, der Türkischen Riviera und Bulgarien sowie Italien. Auch die Nachfrage nach Fernreisen entwickelt sich weiterhin sehr positiv. Bei den Sommer-Fernzielen liegt die Dominikanische Republik derzeit vor den USA, Kuba und Mexiko.

„Spanien ist bei unseren Gästen für den kommenden Sommer nach wie vor das beliebteste Urlaubsziel“, sagt Stefanie Berk, Geschäftsführerin Thomas Cook Central Europe & East. „Vor allem Mallorca gehört wieder zu den Top-Reisezielen.“ Obwohl die Balearen bereits sehr gut gebucht sind, gibt es noch attraktive Angebote, auch während der Ferientermine.

Außerdem zeichnet sich für Griechenland eine äußerst erfreuliche Entwicklung ab: „Das Land hat für alle Zielgruppen etwas zu bieten, vom entspannten Urlaub zu zweit bis zum erlebnisreichen Familienurlaub. Griechenland ist deshalb für den Sommer eine der wichtigsten Destinationen“, sagt Stefanie Berk. In Griechenland bietet Thomas Cook im kommenden Sommer 34 neue Hotels auf acht Inseln und dem griechischen Festland an, darunter ab Juli ein neues Casa Cook auf Kos. Bulgarien ist vor allem für budgetorientierte Familien ein attraktives Reiseziel. Neckermann Reisen bietet 17 Hotels exklusiv an, darunter zwei neue Häuser der Thomas Cook-eigenen Hotelmarke Sentido. Aufgrund der großen Nachfrage nach Urlaub in Griechenland und Bulgarien wurden die Flugangebote mit Condor für die Sommersaison 2017 deutlich erweitert.

„Auch Flugreisen nach Italien werden bei unseren Gästen sehr gut angenommen“, sagt Stefanie Berk. „Vor allem auf Sizilien lassen sich Strand- und Kultururlaub hervorragend verbinden, beispielsweise in unserem neuen Hotel Sentido Acacia Marina im Süden der Insel. Die Urlaubsorte an der Adria haben wir für unsere Gäste durch Condor-Flüge von Frankfurt nach Rimini noch einfacher erreichbar gemacht.“

Erfreulich ist derzeit auch die Entwicklung der Türkei. „Zur Zeit stellen wir bei der Türkei für den Sommer wieder eine steigende Nachfrage fest. Wir hoffen, dass sich diese Entwicklung fortsetzt“, sagt Stefanie Berk.

Ausschlaggebend für die Urlaubsentscheidung sind auch die zielgruppen-spezifischen Erwartungen der Kunden. „Mit unserer Produktdifferenzierung können wir auf verschiedene Wünsche eingehen und so sicherstellen, dass unsere Gäste den für sich passenden Urlaub finden“, sagt Stefanie Berk. Das Angebot von Neckermann Reisen richtet sich vor allem an Familien, gerade die eigenen Hotelmarken Sunwing und SunConnect werden mit einem umfangreichen Kinderbetreuungsprogramm und großzügigen Familienzimmern und -Apartments den Bedürfnissen von Familien gerecht.

Thomas Cook Signature bietet mit hochwertigen Hotels und integrierten Mehrwertleistungen wie inkludierten Sitzplatzreservierungen bei An- und Abreise und der Flex-Option viel Komfort. „Weil wir als Veranstalter halten möchten, was wir versprechen, werden im Sommer 80 Prozent unserer Gäste auf der Nah- und Mittelstrecke ihren Urlaub in einem Hotel mit dem 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen verbringen“, ergänzt Berk.

Preisbeispiele Sommer 2017
Familien
Spanien, Ibiza, San Antonio, Occidental Ibiza (vier Sterne): Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit All Inclusive, inklusive, 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Transfer und Rail & Fly ab 429 Euro pro Person (ein Kind zwischen zwei und 11 Jahren ab 259 Euro). Zum Beispiel am 12. Mai 2017 ab München. Buchbar bei Neckermann Reisen
Spanien, Lanzarote, Costa Teguise, SunConnect HD Beach Resort (vier Sterne): Sieben Übernachtungen in der Suite mit All Inclusive, inklusive WLAN im Hotel, 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Transfer und Rail & Fly zum Familienkomplettpreis ab 2.876 Euro (zwei Erwachsene und zwei Kinder zwischen zwei und 14 Jahren). Zum Beispiel am 25. Juli 2017 ab München. Buchbar bei Neckermann Reisen

Spanien, Mallorca, Bucht von Alcudia, BQ Alcudia Sun Village (vier Sterne): Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Rail & Fly und Transfer ab 722 Euro pro Person (100 Prozent Kinderermäßigung). Zum Beispiel am 4. August 2017 ab Hamburg. Buchbar bei Neckermann Reisen

Griechenland, Kreta, Makrigialos, Ocean Beach Club by Sunwing (vier Sterne): Sieben Übernachtungen im Apartment ohne Verpflegung, inklusive Flug, Transfer und Rail & Fly ab 490 Euro pro Person (ein Kind zwischen zwei bis 12 Jahren ab 267 Euro). Zum Beispiel am 9. Juni 2017 ab Bremen. Buchbar bei Neckermann Reisen

Bulgarien, Sonnenstrand, iHot@l Sunny Beach (vier Sterne): Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit All Inclusive, inklusive WLAN im Hotel, 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Transfer und Rail & Fly ab 715 Euro pro Person (ein Kind zwischen zwei und 12 Jahren ab 217 Euro). Zum Beispiel am 30. August 2017 ab Nürnberg. Buchbar bei Neckermann Reisen

Paare:

Griechenland, Kos/Tigaki, smartline More Meni Residence (vier Sterne)/Adults only: Sieben Übernachtungen im Deluxe-Zimmer mit Halbpension, inklusive WLAN im Hotel, 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Transfer und Rail & Fly ab 954 Euro für zwei Erwachsene (inklusive zwölf Prozent Frühbucherrabatt). Zum Beispiel am 11. Mai 2017 ab Frankfurt. Buchbar bei Neckermann Reisen

Spanien, Teneriffa, Puerto de la Cruz, smartline Teide Mar (drei Sterne)/Adults only:
Sieben Übernachtungen in der Juniorsuite ohne Verpflegung, inklusive WLAN im Hotel, 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Transfer und Rail & Fly ab 366 Euro pro Person. Zum Beispiel am 28. Juni 2017 ab Stuttgart. Buchbar bei Neckermann Reisen

Spanien, Gran Canaria, Playa del Ingles, Sentido Gran Canaria Princess (vier Sterne plus)/Adults only: Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension, inklusive WLAN im Hotel, 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Transfer und Rail & Fly ab 614 Euro pro Person. Zum Beispiel am 28. Juni 2017 ab Stuttgart. Buchbar bei Thomas Cook Signature

Italien, Marina Di Ragusa, Sentido Acacia Marina (vier Sterne): Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension, inklusive WLAN im Hotel, 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Rail & Fly und Transfers ab 684 Euro pro Person. Zum Beispiel am 1. Mai 2017 ab Düsseldorf. Buchbar bei Neckermann Reisen

Türkei, Türkische Riviera, Alanya, smartline Konaktepe (vier Sterne): Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit All Inclusive, inklusive WLAN im Hotel, 24-Stunden-Zufriedenheitsversprechen, Reiseleitung Flug, Transfer und Rail & Fly ab 264 Euro pro Person. Zum Beispiel am 8. Mai 2017 ab Frankfurt. Buchbar bei Neckermann Reisen

Dominikanische Republik, Punta Cana, Iberostar Dominicana (vier Sterne plus):
14 Übernachtungen im Doppelzimmer mit All Inclusive, inklusive Flug, Transfer und Rail & Fly ab 1.734 Euro pro Person. Zum Beispiel am 19. Mai 2017 ab München. Buchbar bei Thomas Cook Signature

Angebote von Neckermann Reisen und Thomas Cook Signature sind buchbar in allen Reisebüros mit Thomas Cook-Agentur, unter www.thomascook.de und www.neckermann-reisen.de sowie bei angebundenen Internet-Portalen und beim Kundenservice unter 0234 / 961035263 (Neckermann Reisen) und 0234 / 96103 5217 (Thomas Cook Signature).
Hinweis an die Redaktionen: Diese und weitere Meldungen finden Sie auch unter www.thomascook.de/unternehmen/newsroom

Die Thomas Cook GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook GmbH deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

Kontakt
Thomas Cook GmbH
Irene Schechinger
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
06171 65 1700
06171 65 1060
unternehmenskommunikation@thomascookag.com
http://www.thomascook.de/unternehmen

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-reisetrends-fuer-den-sommer-2017/

Endeavour Silver benennt neuen Vizepräsidenten

Seine umfangreichen Kenntnisse im Bergbausektor werden dazu beitragen, die Gesellschaft größer und besser zu machen, zumal man gerade dabei ist, die drei bestehenden Förderanlagen zu optimieren und…

BildDer kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – https://www.youtube.com/watch?v=z_hKJiTe4wA -) hat Tomás Iturriaga Hidalgo zum neuen Vizepräsidenten für das operative Geschäft ernannt. Darüber hinaus soll der gebürtige Mexikaner auch als ‚Country Manager‘ für sein Heimatland fungieren.

Iturriaga, der über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung – den überwiegenden Teil davon im Bergbausektor – verfügt, leitete zuletzt als Vizepräsident des kanadischen Kupferproduzenten Capstone Mining dessen Nordamerika-Geschäft. In dieser Funktion war er für die mehr als 1.600 Mit- bzw. Vertragsarbeiter des Unternehmens verantwortlich und kümmerte sich u.a. um die Planung und Umsetzung von Investitions- und Betriebsprogrammen, die entsprechenden Budgets sowie die Betriebsführung und Genehmigung von Minen.

Iturriagas Karriere begann zunächst im Bergbauprodukte-Verkauf und -Support von Dupont, Rockwell & Donaldson. Später arbeitete er im Lieferkettenmanagement des US-Elektronikherstellers Solectron, bevor er 2004 zum Edelmetallriesen Goldcorp wechselte. Dort stieg er innerhalb von 11 Jahre erst vom Finanz- und Verwaltungsmanager zum Generalmanager der mexikanischen ‚Los Filos‘-Mine, danach zum Chief Operating Officer (COO) der 3 mexikanischen Minen des Konzerns und schließlich zu dessen Vizepräsidenten sowie Leiter der gesamten Mexiko-Operationen auf. Dabei zeichnete er sich zuletzt für sämtliche Betriebs-, Finanz-, Personal-, Sicherheits-, Rechts-, Sozial- und Umweltangelegenheiten des Unternehmens in Mexiko sowie für die dortigen Verwaltungsbeziehungen und die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.

Iturriaga verfügt über einen Bachelor-Abschluss in Maschinenbau und Elektrotechnik des Instituto Technologico y de Estudios Superiores im mexikanischen Monterrey sowie über einen Master of International Management (Global MBA) mit Spezialisierung auf Lateinamerika der Thunderbird School of Global Management in Phoenix / Arizona. Außerdem hat er das General Management Programm der Harvard Business School in Boston / Massachusetts absolviert.

„Ich bin begeistert, Tomás in Endeavours Management-Team willkommen zu heißen“, so Firmenchef Bradford Cooke. Seine Fähigkeiten und Erfahrungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Planung und -entwicklung neuer Projekte sowie dem ‚Turnaround‘ schwächelnder Betriebsstätten, seien eine großartige Ergänzung für die bisherige Unternehmensleitung. Zudem könnten seine umfangreichen Kenntnisse im Bergbausektor dazu beitragen, die Gesellschaft größer und besser zu machen, zumal man gerade dabei sei, die drei bestehenden Förderanlagen zu optimieren und neue Minen zu entwickeln, um künftiges Wachstum zu ermöglichen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=z_hKJiTe4wA&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-benennt-neuen-vizepraesidenten/

Endeavour Silver stellt Produktions- und Kostenprognose für 2017 vor

Wachstum für die nächsten Jahre ist gesichert!

BildNach seinem Produktionsergebnis für 2016 sowie einer aktualisierten Reserven- und Ressourcenschätzung hat der kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE&t=2s -) nun auch noch seine künftigen Produktions- und Kostenziele vorgestellt. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen demnach bei seinen drei bereits produzierenden mexikanischen Minen mit einem leichten Rückgang des Gesteinsdurchsatzes. Im Gegenzug sollen jedoch die dort erzielten Silbergehalte höher ausfallen als noch im vergangenen Jahr. Somit dürfte sich die Silberproduktion am Ende wieder auf Vorjahresniveau, d.h. in einer Größenordnung von 5,2 bis 5,7 Mio. Unzen, bewegen. Bei der Goldförderung geht man dagegen von einem weiteren Rückgang auf 50.000 bis 53.000 Unzen aus. Insgesamt rechnet das Unternehmen für 2017 mit einer Produktion von 8,9 bis 9,7 Mio. Unzen Silberäquivalent. Außerdem sind umfangreiche Explorations- und Entwicklungsinvestitionen geplant, mit deren Hilfe die Restlaufzeit der bestehenden Minen verlängert sowie die geplante Errichtung neuer Minen vorangetrieben werden soll.

„Wir erwarten, dass 2017 ein transformatives Jahr für Endeavour wird, da wir unsere Aufmerksamkeit dem Wachstum zuwenden“, erklärte Unternehmenschef Bradford Cooke. „Das Aufkommen unserer aufregenden neuen ‚Terronera‘-Entdeckung und die Akquisition von zwei attraktiven Projekten, ‚El Compas‘ und ‚Parral‘, im vergangen Jahr haben uns für ein signifikantes Wachstum innerhalb der nächsten drei Jahren positioniert, von dem wir glauben, dass es mit steigenden Edelmetallpreisen einhergehen könnte.“ Man denke daher, dass jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen sei, um in die Zukunft des eigenen Portfolios zu investieren.

Konkret will das Unternehmen nun zunächst die vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung (‚Preliminary Economic Assessment‘ / ‚PEA‘) sowie eine erste Ressourcenschätzung für das ‚El Compas‘-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Zacatecas abschließen. Diese sollen dann voraussichtlich im März zusammen mit der vorläufigen Machbarkeitsstudie (‚Pre-Feasibility Study‘) und einer aktualisierten Reserven- und Ressourcenschätzung für das ‚Terronera‘-Projekt in der Provinz Jalisco veröffentlicht werden.

Hinsichtlich der ‚El Compas‘-PEA will man allerdings noch den Ausgang der Einsprüche verschiedener Industriezweige gegen das erst kürzlich in Kraft getretene, geänderte Einkommensteuergesetz der Provinz Zacatecas abwarten, das neue Umweltabgaben für bestimmte Unternehmen zusätzlich zu bereits bestehenden Bundessteuern vorsieht, wodurch ein Minenbetrieb in der Provinz unwirtschaftlich wäre. Endeavours Rechtsberater halten die neue Gesetzeslage jedoch für verfassungswidrig, weshalb man – ebenso wie zahlreiche andere Gesellschaften – über eine Verfassungsbeschwerde nachdenkt. Aktuell laufen daher Spitzengespräche zwischen Vertretern der betroffenen Industriezweige sowie der Provinz und der mexikanischen Bundesregierung über eine mögliche Aufhebung oder Ergänzung des fraglichen Gesetzes.

Bezüglich der weiteren Produktionsentwicklung seiner bereits bestehenden Minen rechnet das Unternehmen derweil im Falle der im Bundesstaat Durango befindlichen ‚Guanaceví‘-Anlage mit ähnlichen Ergebnissen wie im Vorjahr, wobei dort voraussichtlich niedrigere Erzgehalte durch eine höhere Durchsatzrate von 1.000 bis 1.200 Tonnen pro Tag ausgeglichen werden dürften. Das hierfür erforderliche Gestein soll dabei in erster Linie aus den drei Erzkörpern ‚Santa Cruz‘, ‚Porvenir Norte‘ und ‚Porvenir Centro‘ kommen, deren weitere Erkundung und Entwicklung man aus dem Cash-Flow der Mine zu finanzieren gedenkt. Für die Entwicklung der neuen ‚SCS‘- und ‚Milache‘-Vorkommen will das Unternehmen hingegen zusätzliche Mittel aus den eigenen Rücklagen bereitstellen.

Auf der ‚Bolañitos‘-Mine in der Provinz Guanajuato möchte man die Produktion indes auf dem bisherigen Niveau von rund 1.100 Tonnen pro Tag beibehalten. Auch hier ist geplant, die Kosten für die weitere Exploration und Entwicklung der derzeitigen Abbauareale aus dem Cash-Flow der Mine aufzubringen. Gleiches gilt für die in derselben Provinz gelegene ‚El Cubo‘-Mine, bei der ebenfalls die Produktion mit der derzeitigen Durchsatzrate von 1.400 Tonnen Gestein pro Tag fortgesetzt werden soll.

Insgesamt will Endeavour nach den letztjährigen Sparbemühungen aufgrund der damals zunächst noch deutlich niedrigeren Edelmetallpreise in diesem Jahr 43,3 Mio. USD in seine drei produzierenden Minen investieren, wovon allein 7,7 Mio. USD für Erweiterungsmaßnahmen zwecks Erschließung zusätzlicher Reserven und Ressourcen vorgesehen sind. Mehr als die Hälfte des Budgets ist dabei für die ‚Guanaceví‘-Mine reserviert, wo man u.a. neues mobiles Equipment anschaffen sowie die Wasser-, Strom- und Lüftungssysteme ausbauen möchte. Außerdem will das Unternehmen dort zwei bislang noch nicht genutzte Erzkörper erschließen. Die entsprechenden Arbeiten sollen voraussichtlich im 2. Quartal beginnen, sobald die hierfür erforderlichen Genehmigungen vorliegen.

Außerdem plant das Unternehmen, in diesem Jahr 15,2 Mio. USD für zusätzliche Explorationsmaßnahmen bereitzustellen. Damit sollen auf den verschiedenen Liegenschaften Bohrprogramme mit einer Gesamtlänge von 64 km ermöglicht werden. Im Mittelpunkt stehen hier vor allem die Entwicklungsprojekte ‚El Compas‘, ‚Terronera‘ und ‚Parral‘, für die zusammen allein 8,3 Mio. USD eingeplant sind. Bei Letztgenanntem soll dabei auch das Potential einer eventuellen zeitnahen Produktionsaufnahme im Rahmen eines Auftragsabbaus im kleineren Maßstab sowie einer Verarbeitung durch einen Lohnmühlenbetrieb geprüft werden. Darüber hinaus will man das aussichtsreiche ‚Guadalupe y Calpo‘-Projekt in der Provinz Chihuahua sowie eine nicht genauer spezifizierte Liegenschaft in Chile näher untersuchen.

Ansonsten gab das Unternehmen noch seine Kostenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr bekannt. Demnach strebt man bei den direkten Produktionskosten (‚Cash Costs‘) – abzüglich der Einnahmen aus dem Goldverkauf – einen Wert zwischen 6,50 und 7,50 USD pro Unze Silber an. Dies entspräche circa dem in den ersten 3 Quartalen des Vorjahres erzielten Niveau. Hinsichtlich der konsolidierten ‚Cash‘-Kosten auf Koprodukte-Basis erscheint der Gesellschaft derzeit eine Bandbreite von 10,25 bis 11,25 USD pro Unze Silber bzw. 775,- bis 825,- USD pro Unze Gold realistisch. Die Gesamtförderkosten (‚All-in Sustaining Costs‘) abzüglich der Goldeinnahmen dürften sich dagegen aufgrund der höheren Explorations- und Entwicklungsausgaben mit 14,- bis 15,- USD je Unze Silber über den vergangenes Jahr erzielten Werten bewegen. Auf Koprodukte-Basis würde dies einer Größenordnung von 14,50 bis 15,50 USD für jede geförderte Unze Silber sowie 1.050,- bis 1.150,- USD für jede Unze Gold entsprechen. Grundlage all dieser Berechnung ist dabei seitens des Unternehmens ein geschätzter Unzenpreis von 17,- USD für Silber bzw. 1.190,- USD für Gold sowie ein Wechselkursverhältnis von mexikanischem Peso und US-Dollar von 20 zu 1.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. Den Disclaimer finden Sie unter www.js-research.de

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-stellt-produktions-und-kostenprognose-fuer-2017-vor/

Endeavour Silver legte neue Reserven- und Ressourcenschätzung vor

Endeavour Silver ist im vergangenen Jahr bei den auf den beiden Entwicklungsprojekten ,Terronera‘ und ,El Compas‘ durchgeführten Explorationsmaßnahmen auf neue Mineralisierungen gestoßen.

BildDer im kanadischen Vancouver beheimatete Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE&t=2s -) hat am Donnerstag wie angekündigt eine aktualisierte Reserven- und Ressourcenschätzung für seine drei mexikanischen Minen vorgelegt. Demnach gingen die nachgewiesenen und wahrscheinlichen (‚proven & probable‘) Silberreserven des Unternehmens im Laufe des vergangenen Jahres um 12 % auf 10,6 Mio. Unzen zurück. Zugleich reduzierten sich die entsprechenden Goldreserven um 18 % auf 91.100 Unzen. Somit standen der Gesellschaft zum Stichtag 31. Dezember bei einem als Berechnungsgrundlage dienenden Silberpreis von 16,29 USD pro Unze sowie einem Goldpreis von 1.195,- USD pro Unze insgesamt Reserven in einer Größenordnung von 17,4 Mio. Unzen Silberäquivalent zur Verfügung, was einen 12 %-igen Rückgang gegenüber dem Vorjahr bedeutete.

Ursächlich für diese Entwicklung waren neben dem fortgesetzten Abbau vor allem die vor dem Hintergrund der zu Jahresbeginn noch schwächelnden Edelmetallpreise deutlich reduzierten Entwicklungsinvestitionen bei allen drei Minen des Konzerns.

Durch die ebenfalls zurückgefahrenen Explorationsbemühungen bzw. deren Konzentration auf die ‚Terronera‘-Liegenschaft im Bundesstaat Jalisco, deren Zahlen derzeit noch nicht vorliegen, aber auch durch die Aufgabe des ‚Arroyo Seco‘-Projektes, gingen darüber hinaus die gemessenen und angezeigten (‚measured & indicated‘) Ressourcen um 2 % auf 105,1 Mio. Unzen Silberäquivalent zurück, wobei der Silberanteil um 2 % auf 64,2 Mio. Unzen und der Goldanteil um 1 % auf 533.700 Unzen sank.

Des Weiteren reduzierten sich auch die geschlussfolgerten (‚inferred‘) Ressourcen des Konzerns um 8 % auf 64,7 Mio. Unzen Silberäquivalent. Hier fiel vor allem der 18 %-ige Rückgang des Silberanteils auf 37,2 Mio. Unzen ins Gewicht, während der Goldressourcen Anteil mit 336.000 Unzen unverändert blieben.

„Der Rückgang der Reserven und Ressourcen bei unseren drei operierenden Minen war das Ergebnis unserer reduzierten Kapital- und Explorationsausgaben im vergangenen Jahr“, resümierte somit auch Endeavours CEO Bradford Cooke. „Jetzt, da sich die Metallpreise erholen, haben wir unsere Investitionen wieder aufgenommen, um neue Reserven und Ressourcen zu finden und zu entwickeln.“

Zudem sei man im vergangenen Jahr bei den auf den beiden Entwicklungsprojekten ‚Terronera‘ und ‚El Compas‘ durchgeführten Explorationsmaßnahmen auf neue Mineralisierung gestoßen, so dass man davon ausgehe, dass die diesbezüglichen Reserven- und Ressourcenschätzung, die man voraussichtlich im März zusammen mit den jeweiligen Wirtschaftlichkeitsstudie präsentieren werde, einen positiven Beitrag zu den Konzernressourcen leisten werden.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-legte-neue-reserven-und-ressourcenschaetzung-vor/

Endeavour Silver mit 9,7 Mio. Unzen Silberäquivalentproduktion in 2016

Zudem konnte Endeavour Silver im Laufe des Jahres noch zwei hochgradige Silber-Gold-Entwicklungsprojekte in den historischen Silberbergbau-Bezirken von Zacatecas und Parral erwerben und auch …

BildMit einer Gesamtproduktion von 9,7 Mio. Unzen Silberäquivalent beendete der kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE&t=6s -) sein Geschäftsjahr 2016. Dabei fiel die reine Silberproduktion mit 5,4 Mio. Unzen ein wenig schwächer aus als vom Unternehmen selbst prognostiziert. Dafür lag die Goldförderung mit 57.375 Unzen knapp über den eigenen Erwartungen. Außerdem konnte das Unternehmen im Jahresverlauf insgesamt rund 5,2 Mio. Unzen Silber sowie 55.581 Unzen Gold absetzen.

Im Schlussquartal 2016 sank allerdings die Silberproduktion der drei mexikanischen Minen des Konzerns im Jahresvergleich um 37 % auf rund 1,1 Mio. Unzen und die Goldförderung um 26 % auf 11,402 Unzen. Mit 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent fiel das Förderergebnis dadurch 31 % niedriger aus als im Vorjahreszeitraum. Die Verkaufszahlen sanken gar um 44 % auf 946.456 Unzen bei Silber und um 28 % auf 11.004 Unzen bei Gold, so dass sich am Jahresende noch 311.625 Unzen Silber und 665 Unzen Gold als Barrenbestand sowie 18.962 Unzen Silber und 218 Unzen Gold in Form von Erzkonzentrat in Lagern der Gesellschaft befanden.

Unternehmenschef Bradford Cooke zeigte sich dennoch erfreut über die Leistungen seiner Mitarbeiter: „Letztes Jahr fiel Endeavours Silber- und Goldproduktion signifikant höher aus als unsere anfängliche Produktionsvorgabe, da der ‚Turnaround‘ bei den Edelmetallpreisen es dem Management erlaubte, unsere Produktionsziele im Juli nach oben zu revidieren.“ Das Betriebsteam habe gut reagiert und die erhöhten Produktionsziele für 2016 im Großen und Ganzen erfüllt.

Allerdings sei es nicht gelungen, einen Rückgang der Produktion gegenüber dem Vorjahr um 24 % bei Silber sowie 4 % bei Gold zu verhindern. Als entscheidend hierfür habe sich die bereits im Januar vor dem Hintergrund der damals noch schwächeren Metallpreise getroffene Entscheidung erwiesen, die Ausgaben für Exploration und Entwicklung deutlich zurückzufahren. Zwar habe man diesen Entschluss bereits Ende des 2. Quartals wieder revidiert und die entsprechenden Programme zur Steigerung der Ressourcen und zur Erschließung der Reserven neu gestartet, dennoch hätte dies keinen entscheidenden Einfluss mehr auf das insgesamt schwächere Gesamtergebnis gehabt.

Bei der ‚Guanaceví‘-Mine in der Provinz Durango habe man zudem aufgrund eines niedrigeren Gesteinsdurchsatzes und geringerer Erzgehalte trotz höherer Gewinnungsraten die Zielvorgaben verfehlt. Die beiden Förderanlagen im Bundesstaat Guanajuato – ‚Bolañitos‘ und ‚El Cubo‘ – hätten dagegen ihre Produktionsziele dank höherer Durchsatzmengen übertreffen können, auch wenn dort insbesondere die Silbergehalte und die Goldgewinnungsraten teilweise schwächer ausgefallen seien.

Ansonsten habe man im Laufe des Jahres noch zwei hochgradige Silber-Gold-Entwicklungsprojekte in den historischen Silberbergbau-Bezirken von Zacatecas und Parral erwerben können und auch die Arbeiten am aussichtsreichen ‚Terronera‘-Projekt vorangetrieben. „Das Unternehmen ist nun in der Lage, in den nächsten 3 Jahren potentiell 3 neue Minen zu errichten, um damit Endeavours nächste Phase organischen Wachstums anzutreiben“, so der CEO.

Innerhalb der kommenden 2 Wochen will die Gesellschaft nun als nächstes eine aktualisierte Reserven- und Ressourcenschätzung sowie eine Aufstellung der diesjährigen Produktions- und Kostenziele vorlegen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die englischen Originalmeldungen.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=KIWno3kNvkE&w=400&h=225]

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/endeavour-silver-mit-97-mio-unzen-silberaequivalentproduktion-in-2016/