Schlagwort: Metallbearbeitung

Kyocera präsentiert CCX und weitere Highlights auf der EMO 2019

Der Keramikspezialist zeigt vom 16. bis 21. September innovative Produktneuheiten und Live-Vorführungen.

Kyocera präsentiert CCX und weitere Highlights auf der EMO 2019

Kyocera CCX 3

Kyoto/Neuss, 23. August 2019. Nach dem erfolgreichen Auftritt 2017 wird Kyocera auch in diesem Jahr auf der Weltleitmesse für Metallbearbeitung EMO 2019 ausstellen. Mit im Gepäck sind eine Vielzahl neuer Schneidewerkzeuge für die industrielle Bearbeitung und Fertigung. Zu den Top-Innovationen zählen die neue CVD-beschichtete CERMET Sorte CCX, die PVD-beschichtete Sorte PR1725, das hochpräzise SIGC Einstechwerkzeug für kleine Durchmesser und eine neue Tangential-Fräser Serie MEV. Ein weiteres Highlight: Die Besucher können die Qualität der Kyocera SGS-Produkte live am Stand erleben – dank eines GROB 5-Achsen Universalbearbeitungszentrums, das in Vorführungen verschiedene Komponenten und anspruchsvolle Materialien bearbeiten wird.

Schnittgeschwindigkeiten bis zu 800 m/min: CVD-beschichtete CERMET Sorte CCX
Als diesjähriges EMO-Highlight präsentiert Kyocera die neue CCX, eine CVD-beschichtete Wendeplatte zum Schlichten. Diese ermöglicht Schnittgeschwindigkeiten bis zu 800 m/min. Dank der neuen Technologie werden Prozesszeiten reduziert und so die Anforderungen des Marktes bedient. Auch die üblichen Probleme der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung wie thermische Diffusion und Verschleiß durch Oxydation können mit der neuen CCX Sorte eingedämmt werden: Eine Kombination von ultra-fein-körnigem Cermet und einer sehr dicken CVD-Beschichtung sorgt für exzellente Widerstandsfähigkeit beim Zerspanen. Vorteile des innovativen Produktes sind somit die gesteigerte Produktivität sowie die hervorragende Verschleißfestigkeit für verschiedene Stahlsorten und Guss.

Höhere Standzeiten: PVD-beschichtete Sorte PR1725
Eine weitere Produktneuheit ist eine Kombination aus der neu entwickelten MEGACOAT NANO PLUS (PVD) und zähem Feinkorn-Hartmetall. Diese Technologie vereint die Vorteile beider Materialien: Die hohe Härte und Zähigkeit der Nano-Laminierungsschichten in der Beschichtung sorgen für längere Standzeiten und hervorragende Oberflächen. Dank des hohen Adhäsionswiderstands der PR1725 ist die Oberflächenqualität herausragend. Die innovativen Eigenschaften wie eine hohe Oxydationsresistenz ermöglichen die Bearbeitung verschiedener Materialien und das alles in Hochgeschwindigkeit. Auch bei Anwendungen für kleine Werkzeuge wird die Produktivität so deutlich gesteigert.

Präzision im Millimeter-Bereich: Innen-Einstechwerkzeug SIGC
Die Produkt-Neuheit SIGC wurde für hochpräzise Bearbeitungen entwickelt: Neben einer neuen Stechplattenausführung und der Sorte PR1725 bietet das Innen-Einstechwerkzeug auch ein innovatives Spansystem, das für enorme Stabilität sorgt. Die Stechplatte kann so mit hoher Kantenpositionsgenauigkeit fixiert werden – das ermöglicht eine hochpräzise Bearbeitung im Millimeter-Bereich. Im Sortiment enthalten sind Durchmesser von 8 mm bis 12 mm und Stechbreiten von 1,0 mm bis 3,0 mm. Zudem überzeugt der SIGC dank Kühlmittelbohrung und optimierter Spankammer mit einer hervorragenden Spanabfuhr und stabilen Zerspanungsleistungen.

Hohe Festigkeit bei geringer Schnittkraft: 90°-Tangential-Fräser MEV
Auf der EMO präsentiert Kyocera neben dem breiten Portfolio an Fräsern auch die neue Tangential-Fräser-Serie MEV. Der MEV ist ein 90°-Fräser und bietet im Vergleich zu konventionellen Produkten eine außergewöhnliche Festigkeit bei höherer Stegdicke. Zudem sorgt der axiale Spanwinkel von maximal 17° für eine geringe Schnittkräfte. Durch die neue Technologie sind verschiedene Bearbeitungen, wie beispielsweise Schrägeintauchen mit positiven Wendeschneidplatten, möglich. Die hervorragende Schneidleistung zeigt sich vor allem in der exzellenten Oberflächengüte des Werkstücks und der hohen Rechtwinkligkeit, verbunden mit einer langen Standzeit.

Innovationen von Kyocera SGS: Live-Vorführung auf GROB 5-Achs-Maschine
Auf dem EMO Stand können sich Besucher auch selbst von der Qualität der Kyocera SGS-Produkten überzeugen: Ein GROB 5-Achsen Universalbearbeitungszentrum zerspant live vor Ort Komponenten von verschiedenen Kunden und aus vielfältigen Materialien. Sogar den komplexen Bedingungen bei der Bearbeitung von anspruchsvollen Materialien wie Nickellegierungen, Titan und Verbundwerkstoffen halten die Zerspanungswerkzeug-Technologien stand. Voraussetzung ist die optimale Kombination der Kyocera SGS-Produkte: Substrat, Geometrie, Kantenvorbereitung und Beschichtung ergänzen sich zu hoch innovativen Technologien, die weltweit führenden Unternehmen aus den Bereichen Motorsport, Medizin und Luft- und Raumfahrt Lösungen bietet.

Der Stand von Kyocera befindet sich in Halle 05, Stand E70.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive und Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Professioneller Biegeservice macht Metall erst lebendig

Die Schlosserei Frank GmbH formt Metall individuell und deutschlandweit

Professioneller Biegeservice macht Metall erst lebendig

Faszinierendes Handwerk wie das Formen von Stahlprofilen ist in diesem Betrieb an der Tagesordnung: Die Schlosserei Frank GmbH aus Boizenburg empfiehlt sich einem anspruchsvollen Kundenkreis mit Spezialkompetenz in der Profilbiegetechnik. Weit über den Heimatstandort hinaus legt das Unternehmen den Grund für erfolgreiche Projekte in der Metallbearbeitung. Die bundesweit agierenden Metall-Spezialisten stellen sich und ihre Leistungen auf www.schlosserei-frank.de vor.

Was wie ein einfacher Vorgang klingt, bringt vielfältige und großformatige Werkstoffe und Bauteile hervor. Der Biegeservice der Schlosserei Frank GmbH wird für massive oder hohle Werkstücke angewendet, sprich Stangen oder Rohre.

Mit Präzision und Handwerksqualität formt die Schlosserei Frank GmbH Metallprofile ganz nach den Wünschen der Kunden. Biegearbeiten in Großserie für die Industrie, aber auch maßgefertigte Einzelstücke für Privatpersonen kommen heute aus Boizenburg, wo die geformten Bauteile auf Wunsch auch gleich weiterverarbeitet werden können.

Der Umformung von Metallprofilen sind dabei nur physikalische Grenzen gesetzt. Leistungsfähige Biegezentren sind ausgefeilte Maschinen, die an diese Grenzen vorstoßen, um dem Auftrag gerecht zu werden. Etwa beim Rotationsbiegen, das Walz- oder Hohlprofile exakt in Form bringt. Das Metallhandwerk spricht dabei vom Biegen über die „schwache“ und die „starke“ Achse. Aber auch Formen größerer Winkelprofile über beide Achsen realisiert die Schlosserei Frank durch Meister-Kompetenz völlig verwindungsfrei.

Das Rotationsbiegen von Rohren ist bei der Schlosserei Frank GmbH bis zu einem Rohrdurchmesser von 168 mm möglich. Durch die automatische Radienüberwachung konnte das Unternehmen nicht nur die Genauigkeit, sondern auch die Biegegeschwindigkeit bei größeren Stückzahlen stark erhöhen. Daraus ergibt sich ein Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen und ein Preisvorteil für den Kunden. Weitere Infos zu den Biege-Leistungen gibt die Schlosserei Frank GmbH unter www.schlosserei-frank.de

Als Ergänzung zum Rotationsbiegen gibt das Wendelbiegen dem Werkstoff schließlich „den perfekten Dreh“ z.B. zur Herstellung von Spindeltreppengeländern oder Rohrwendel für die Industrie.
Um enge Radien an Stahlrohren zu realisieren kommt das Dornbiegen im Geländerbau, Rohrleitungsbau und in der Industrie zum Einsatz.
Alle aufgeführten Verfahren geben dem starren Material eine geschmeidige Gestalt und machen Metall so erst richtig lebendig. Dabei kommt es neben dem Aussehen auf die exakte Passform an: Anforderungen, die die Schlosserei Frank GmbH mit speziellen Messwerkzeugen und notwendigen Berechnungsprogrammen meistert.

Das Schlosserhandwerk macht Metall lebendig: Das kann jeder bewundern, der am Bau ein geschwungenes Treppengeländer, einen Vorstellbalkon oder eine individuelle Stahlkonstruktion sieht. Qualitätsarbeit im Stahl- und Metallbau ist für die Schlosserei Frank aus Boizenburg bereits seit über 20 Jahren selbstverständlich. Doch das familiengeführte Unternehmen will seine Kunden auch durch Kreativität und Vielseitigkeit überzeugen.
Als Schweißfachbetrieb mit dem Eignungsnachweis B steht die Schlosserei Frank für große Sorgfallt und Qualität.

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Boizestraße 23
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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

Brexit: Deal oder No-Deal - was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

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Sorten, rein für die Hartbearbeitung

Walter AG bringt neue CBN-Schneidstoffe heraus

Sorten, rein für die Hartbearbeitung

Die neuen Walter CBN-Sorten erhöhen die Standzeit bei der Herstellung von gehärteten Komponenten.

Tübingen, 24. April 2019 – Mit den neuen CBN-Schneidstoffen WBH10C, WBH10 und WBH20 packt Walter ein wortwörtlich heißes Thema an: die Hartbearbeitung. Metallschneidstoffe, die harte, schwer zerspanbare Werkstoffe bearbeiten, erhitzen zusammen mit diesen – und verlieren ihre Schneidfähigkeit. CBN-Sorten bleiben dagegen hart und ihre Abtragsleistung bleibt erhalten. Die hohe Wärmehärte ist jedoch nicht der einzige Vorteil, den die Tübinger Werkzeugspezialisten für ihre CBN-Sorten ins Feld führen. Was die speziell zum Drehen gehärteter Stähle (ISO H) entwickelten Schneidstoffe besonders auszeichnet sind Oberflächengüte, hohe Standzeiten und Prozesssicherheit.

Schneidkanten mit der neuen Wiper-Geometrie MW verbessern die Qualität der bearbeiteten Oberflächen. Denn bei der Hart-/Weich-Bearbeitung gewährleistet der M-Spanformer eine kontrollierte Spanabfuhr. Für bis zu 100 Prozent höhere Standzeiten sorgt eine TiAlSiN-Beschichtungstechnologie: mit feiner Oberflächenstruktur und sehr guter Schichthaftung sowie hoher thermischer Stabilität und Oxidationsbeständigkeit. Neuste Produktionstechnik und homogene Produktionsqualität gewährleisten eine hohe Prozesssicherheit. Die neuen CBN-Sorten bringt Walter in drei Varianten heraus: Die WBH10C ist verschleißfest bei hohem vc für maximale Produktivität. WBH10 ist die unbeschichtete, wirtschaftlichere Alternative. WBH20 wurde entwickelt, um Bauteile mit glattem beziehungsweise leicht unterbrochenem Schnitt wirtschaftlich und mit weniger Verschleiß herzustellen. Dabei im Fokus: Anwender mit harten ISO H-Werkstoffen bis 65 HRC, vornehmlich aus der Automobilindustrie. Eine vierte Sorte, die WBS10, ergänzt das Walter CBN-Portfolio im Luft- und Raumfahrt-Bereich. Sie dient unter anderem zum Schlichten von Inconel 718 DA mit vc bis 250 m/min.

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Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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FEIN sucht 150 Elektrowerkzeug-Tester

Metall-Profis können sich bewerben und einen FEIN Akku-Schrauber gratis erhalten

FEIN sucht 150 Elektrowerkzeug-Tester

(Bildquelle: C. & E. Fein GmbH)

Schwäbisch Gmünd, 18. Januar 2017. In diesem Jahr stellt sich FEIN dem Härtetest: Mit der Kampagne „Von 150 Profis getestet. FEIN Elektrowerkzeuge gehen auf die Reise“ richtet sich FEIN an Handwerker aus der Metallbranche weltweit. Metall-Profis können sich für den Test der FEIN Elektrowerkzeuge bewerben. Drei Wochen haben die ausgewählten Tester Zeit, die Maschine auf Herz und Nieren zu prüfen. Zudem sollen sie Fotos und Videos machen und von ihren Erfahrungen berichten.

Testen und profitieren: ein FEIN ASCM 12 gratis für jeden Teilnehmer
Wer an einem außergewöhnlichen Objekt arbeitet und Lust hat, bei einem Test mitzumachen, kann sich im Internet unter fein.com/metal bewerben. Hier können die Profi-Tester auch das Elektrowerkzeug auswählen, das sie prüfen wollen. Zur Auswahl stehen die Kernbohrmaschine KBU 35 Q, die Winkelschleifer WSG 17-125 P und WSG 17-125 PR sowie die Akku-Bohrschrauber ASCM 12 und ASCM 18. Als Dankeschön bekommt jeder Tester einen FEIN ASCM 12 gratis.

Der FEIN Profi-Test beginnt am 1. April und endet am 31. Juli 2017. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2017. Ein Formular zur Bewerbung gibt es unter https://www.fein.com/metal

Hochauflösende Fotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen C. & E. Fein GmbH. 1895 erfand FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug der Welt. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der deutsche Premiumhersteller ist Spezialist für unverwüstliche Elektrowerkzeuge zur Bearbeitung von Metall sowie Holz- und Verbundwerkstoffen. Im Fokus stehen branchenspezifische Anwendungslösungen für Handwerk und Industrie. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. FEIN vertreibt die Produkte weltweit über 16 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen. Die Marke FEIN steht seit 150 Jahren und auch zukünftig für Premium-Qualität und moderne Entwicklungen.
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3D-Simulation in der smarten Fabrik: DUALIS stellt Visual Components 4.0.2 auf der Intec vor

Simulationsplattform ermöglicht die Planung und Visualisierung von Fertigungsprozessen in der Industrie 4.0

3D-Simulation in der smarten Fabrik: DUALIS stellt Visual Components 4.0.2 auf der Intec vor

3D-Simulation

Dresden, 16. Januar 2017 – Maschinen, Anlagen und Systeme werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend vernetzt. Für Entscheider und Anwender sind die damit einhergehenden veränderten Prozesse in der Regel neues Terrain und es fehlen Erfahrungswerte. 3D-Simulationslösungen bieten hier entscheidende Unterstützung: So können Komponenten oder Abläufe vor dem Praxiseinsatz, aber auch im laufenden Betrieb analysiert und getestet werden. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) stellt dazu die 3D-Simulationsplattform Visual Components in der neuen Version 4.0.2 vom 07.-10. März auf der Intec in Leipzig vor. Am Messestand (Halle 5, B15, Gemeinschaftsstand mit VEMASinnovativ) zeigt DUALIS außerdem das Feinplanungstool GANTTPLAN 5.5.

Auf der Intec 2017 dreht sich alles um die Metallbearbeitung: Rund 1.400 Aussteller aus 30 Ländern präsentieren auf 70.000 Quadratmetern ihre Produkte und Leistungen. Produktneuheiten aus den Bereichen Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge für die Metallbearbeitung, Automatisierungstechnik für die Produktion sowie industrielle Zulieferungen und Dienstleitungen für die Fertigung stehen im Mittelpunkt der Leipziger Messe.

Visual Components 4.0.2: 3D-Simulationsplattform schafft Transparenz
Auf der Intec zeigt DUALIS Lösungen für die effiziente Produktion und Fertigung in der smarten Fabrik. Im Zuge dessen stellt das Unternehmen das neueste Release 4.0.2 der 3D-Simulationsplattform Visual Components vor. Diese dient zur Anlagendimensionierung, Validierung der Planung und deren Visualisierung. Abläufe werden somit transparent, können optimiert und effizient gestaltet werden. Die neue Version der Simulationsplattform wurde um ein Statistik- und Reporting-Tool, einen Materialeditor, ein Gruppierungswerkzeug und ein Textur-Mapping-Tool erweitert. Ab sofort bietet DUALIS für das neue Release einen entsprechenden Netzwerklizenzserver.

Die 3D-Simulation unterstützt Verantwortliche dabei, die durch die Industrie 4.0 veränderten Bedingungen zu beherrschen. Größere Variantenvielfalt, kürzere Produktlebenszyklen und steigende Komplexität der Erzeugnisse bei hohem Kostendruck erfordern die häufigere und präzise Planung der Prozesse. Mit Visual Components sind Planer in der Lage, neue Prozesse oder Änderungen bestehender Abläufe vor dem Praxiseinsatz zu analysieren und zu testen, ohne dass hohe Investitionen wie im Live-Betrieb anfallen.

GANTTPLAN: Herzstück von Industrie 4.0-Lösungen
Abgerundet wird der Messeauftritt von DUALIS durch die Präsentation des Feinplanungstools GANTTPLAN 5.5. Die APS (Advanced Planning and Scheduling)-Lösung bildet in Kombination mit MES und ERP ein Kernelement von Industrie 4.0-Anwendungen. Mit GANTTPLAN können Planer Produktionsaufträge präzise unter Berücksichtigung aller Ressourcen und Kapazitäten terminieren und Ergebnisse im grafischen Leitstand einsehen.

Das Planungstool hat mit dem Release 5.5 weitere Features erhalten: Es ermöglicht neue Workflows im Leitstand wie zum Beispiel das interaktive Ändern von Positionsdauern der Fertigungsaufträge bei der manuellen Planung. Ein weiteres neues Feature ist die interaktive Visualisierung von Arbeitsplänen, Aufträgen und Auftragsnetzen. Optimierungen gab es außerdem im Reporting und in den Planungsfunktionen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Berghoff Group präsentiert Innovationen auf der Airtec

Absolute Präzision für höchste Anforderungen – „3-Step Vertical Integration Process“ setzt Maßstäbe in der Zusammenarbeit

Berghoff Group präsentiert Innovationen auf der Airtec

Die Airtec in München ist einer der führenden Treffpunkte der internationalen Luft- und Raumfahrt (Bildquelle: airtec GmbH & Co. KG)

Drolshagen / München, 4. Oktober 2016.
Die Berghoff Group wird auch in diesem Jahr an der Airtec teilnehmen. Die internationale Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrtindustrie findet vom 25.-27. Oktober in München statt und gilt als der Top-Treffpunkt der Branche. Erwartet werden mehrere Tausend Besucher aus der ganzen Welt, darunter viele Repräsentanten großer Luft- und Raumfahrtkonzerne. In sogenannten B-to-B-Meetings treffen diese auf die einzelnen Zulieferunternehmen, die in deren Rahmen ihre Besonderheiten und Innovationen präsentieren können. Die Berghoff Group möchte vor allem mit ihrem „3-Step Vertical Integration Process“, einem neuen Standort in den USA und ihren hochpräzisen Fertigungsanlagen punkten, die natürlich den höchsten Anforderungen der Luft- und Raumfahrt in puncto Genauigkeit und Sicherheit entsprechen.

„Unser 3-Step Vertical Integration Process setzt Maßstäbe in der Zusammenarbeit. Er kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der Berghoff Group aus hunderten hochanspruchsvollen Projekten rund um die vertikale Integration mit Erkenntnissen aus der Forschung und Entwicklung zu innovativen Supplier Ideas“, verdeutlicht der Berghoff-Geschäftsführer Oliver Bludau. Mit zahlreichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterhält die Berghoff Group Kooperationen, in denen neue Technologien entwickelt und verfeinert werden. „Diese Ergebnisse und unsere Erfahrungen bringen wir in erprobten Prozessen in die Projekte mit unseren Auftraggebern ein. So liefern wir immer neue Ideen und helfen dem Auftraggeber, seine Projekte und Werkstücke besser, kostengünstiger oder effizienter zu gestalten. Durch die intensive strategische Partnerschaft können wir dessen Bauteile und Werkstücke sowie seine Wertschöpfungsketten so betrachten und optimieren als wenn es unsere eigenen wären. Mehr Qualität, Kooperation und Integration geht nicht“, so Bludau. Das möchte er gerne auch im Rahmen der Airtec unter Beweis stellen. Schon jetzt sind Termine mit vielen Branchengrößen aus dem In- und Ausland vereinbart.

Die Berghoff Group verfügt derzeit über vier Standorte: zwei im Sauerland, einen in Bergisch Gladbach bei Köln sowie einem im Kanton Uri in der Zentralschweiz. Im kommenden Jahr wird ein fünfter Standort hinzukommen – in den USA, genauer gesagt in Auburn, Alabama. „Wir operieren international. Mit dem Standort in den USA setzen wir unsere Internationalisierungsstrategie fort. Wir möchten da sein, wo unsere Kunden sind. Gerade für unseren Schwerpunkt in der Luft- und Raumfahrt sind die USA ein guter Standort. Und: Wir werden europäische Prozesse auch in die USA transferieren. Der Auftraggeber kann so immer von den Vorteilen aller Standorte profitieren, dies- und jenseits des Atlantiks. So lassen sich die Themen Fachkräftemangel, Währungsschwankungen und technologische Verfahrensvorteile ausgleichen und lösen“, verdeutlicht Bludau die Berghoff-Strategie.

Alle Berghoff-Standorte verfügen über vollklimatisierte Fertigungen und sind mehrfach für ihre Qualität und Präzision, aber auch für ihre Umweltstandards ausgezeichnet worden.

So gehört Berghoff zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity. Als Premium-Make-to-Order-Spezialist erbringt das Unternehmen insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

„Die Airtec gehört zu für uns zu den wenigen Messen, die wir als Aussteller regelmäßig besuchen, um Kontakte auf höchstem Niveau anzubahnen und zu pflegen. Der Luftfahrtstandort München und das internationale Entscheider-Publikum machen die Airtec zu einem jährlichen Top-Event für unser Unternehmen“, so Bludau abschließend. Hier könne Berghoff sein Leistungsportfolio in einem perfekten Rahmen präsentieren.

Weitere Informationen über die Berghoff Group gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Group: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Group gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Group aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Group erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Group intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Group. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Group hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Group verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Group ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Group ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Group ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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18-Volt-Klasse: neue Knabber und Scheren

FEIN baut 18-Volt-Akku-Programm für Metall aus

18-Volt-Klasse: neue Knabber und Scheren

(Bildquelle: C. & E. FEIN GmbH)

FEIN, der Spezialist für Elektrowerkzeuge für die Metallbearbeitung, bringt drei neue 18-Volt-Maschinen für die Blechbearbeitung auf den Markt. Der Akku-Knabber, die Akku-Blechschere sowie die Akku-Schlitzschere von FEIN sind ab September 2016 erhältlich und ersetzen die Modelle mit 14,4 Volt. Die neuen Blechbearbeitungslösungen ergänzen das umfangreiche FEIN Akku-Programm.

Kompakte Anwendungslösungen zur Blechbearbeitung
FEIN bietet seit 1927 professionelle und wirtschaftliche Lösungen für die Blechbearbeitung an. Die neuen Akku-Maschinen sind mit einer weiterentwickelten Elektronik und einstellbaren Drehzahlen ausgestattet. Die neuen FEIN Produkte zur Blechbearbeitung zeichnen sich durch eine robuste und kompakte Bauweise aus und lassen sich sehr exakt und präzise führen. Sie eignen sich zum Schneiden und Trennen von Stahlplatten, Well- und Trapezblechen sowie Rohren und Profilen.

FEIN Akku-Knabber: kurvengängig und kompakt
Der kompakte und wendige FEIN Knabber kommt zum Einsatz, wenn Trapez-, Well- und Tafelbleche oder Profile schnell und ohne Verformung getrennt werden sollen oder präzise Ausschnitte gefordert sind. Er arbeitet mit einem stanzenden Verfahren und erzielt so eine Schnittgeschwindigkeit von 1,9 Meter pro Minute. Damit bewältigt er Materialdicken bis 1,6 Millimeter – auch an schwer zugänglichen Stellen. Stempel und Matrize lassen sich dank des QuickIN-Schnellspannsystems schnell und werkzeuglos auswechseln. Ebenfalls werkzeuglos lässt sich die Schneidrichtung um bis zu 360 Grad ändern. Der FEIN Akku-Knabber wird im Metallbau, in Schlossereien, im Dach- und Fassadenbau sowie im Schaltschrankbau verwendet.

FEIN Akku-Schlitzschere: hohe Schneidgeschwindigkeit ohne Späne
Die Schlitzschere von FEIN eignet sich zum Trennen oder Ausschneiden von Blechen, Rohren und Profilen. Die Vorteile der Schlitzschere sind die Schnelligkeit und Genauigkeit des Schnitts. Dabei produziert sie einen Spiralspan und verhindert, dass kleine Blechstücke in das Werkstück fallen. So entstehen außerdem weder Rost noch Geräusche. Die FEIN Schlitzschere ermöglicht verzugsfreie Ab- und Ausschnitte mit Materialstärken bis zwei Millimeter und erreicht eine Schnittgeschwindigkeit von bis zu zehn Meter pro Minute. Der offene Schneidkopf schafft eine uneingeschränkte Sicht auf die Schnittlinie. Sie wird im Trockenbau, bei der Elektroinstallation und für Karosseriearbeiten verwendet. Darüber hinaus kommt das leistungsstarke Elektrowerkzeug bei der Montage von Heizungen, Klimaanlagen und Lüftungen zum Einsatz.

FEIN Akku Blechschere: handlich und schnell
Die FEIN Akku-Blechschere eignet sich zum Schneiden und Besäumen von dünnen sowie in Form gebrachten Blechen und sie arbeitet effizient und ohne Materialverlust. Sie erreicht eine Schnittgeschwindigkeit von bis zu acht Meter pro Minute in Bleche bis zu vier Millimeter. Aufgrund ihrer schlanken Bauweise ist sie auch bei längeren Arbeitseinsätzen gut handhabbar. Das integrierte Vierfach-Wendemesser sorgt für saubere und gratfreie Schnitte bei geringen Betriebskosten. Typische Einsatzbereiche sind im Metallbau, in Spengler-, Flaschner- und Schlossereien sowie in den Bereichen Heizung, Klima und Lüftung.

FEIN Akku-Technologie: besonders langlebig und sicher
Die Lithium-Ionen-Akkus der FEIN Knabber und Scheren sind aufgrund der eigens entwickelten SafetyCell Technology besonders langlebig. Akku und Elektrowerkzeug werden dank der separaten Kommunikationsleitung vor Überlastung, Überhitzung und Tiefentladung geschützt. Die FEIN Akku-Zellen sind hochstromfähig und halten daher auch kurzfristigen Stromspitzen stand. Die verbleibende Kapazität des Akkus wird über eine Ladestandsanzeige kommuniziert.

FEIN Elektrowerkzeuge für die Blechbearbeitung sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter: https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

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Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

Leistungsstarke und universelle Elektrowerkzeuge für effizientes Metallbohren

Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

FEIN stellt neue Kernbohrmaschinen für den Werkstatt- und Montageeinsatz vor: Die Baureihe FEIN KBU 35 umfasst drei kompakte, hubstarke und universell einsetzbare Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter. Sie ersetzt das Modell FEIN KBM 32 Q. Mit den zwei neuen handgeführten Metall-Kernbohrsystemen KBH 25 erledigen Stahl- und Metallbauer Bohrungen bis 25 Millimeter Durchmesser auch in nicht magnetischen Metallen und an schwer zugänglichen Stellen schnell und wirtschaftlich. Die Kernbohrmaschinen gibt es ab September 2016 im Fachhandel.

Kernbohren in Metall
Das FEIN Kernbohrmaschinen-Programm KBM, das seit 1984 erfolgreich auf dem Markt ist, beinhaltet in vier Leistungsklassen ein breites Sortiment für metallverarbeitende Unternehmen. Mit Produktinnovationen und einem umfangreichen Zubehör-Programm bietet FEIN Kunden auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Lösungen und baut die Marktführerschaft im Bereich Kernbohren weiter aus. Das international erfolgreiche Traditionsunternehmen hat seinen Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau. FEIN Elektrowerkzeuge sind bekannt für eine hohe Qualität, Belastbarkeit, Lebensdauer und Präzision für einen harten Dauereinsatz in Handwerk und Industrie.

Universelle Magnet-Kernbohrmaschinen: FEIN KBU 35
In der neuen Baureihe KBU 35 fasst FEIN drei Universal-Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter zusammen. Sie sind leistungsstark und dennoch kompakt. Die hochwertigen Elektrowerkzeuge zeichnen sich durch einen flexiblen Einsatz aus und eignen sich zum Kern- und Spiralbohren, Gewindebohren, Senken sowie zum Reiben.

Die hubstarken Magnet-Kernbohrmaschinen mit Rechts-/Linkslauf sorgen mit einem 1.100 Watt starken Hochleistungsmotor mit Tachoelektronik für hohe Leistung und stabile Drehzahlen. Mit kleiner Baugröße und einem Gewicht von 10,6 bis 11 Kilogramm eignen sie sich auch für Arbeiten an bereits montierten Metallkonstruktionen auf der Baustelle, insbesondere an schwer zugänglichen Stellen oder über Kopf. Einmalig in dieser Klasse ist der große Hubbereich mit 260 Millimeter: Durch eine doppelte Bohrmotorführung können auch große Bohrwerkzeuge zum Einsatz kommen. Ein patentierter, schwenkbarer Motorkabelschutzschlauch verhindert ein Einfädeln oder Hängenbleiben am Werkstück. Ein in den Bohrständer integrierter zweiter Magnetschalter sorgt für eine einfache Ausrichtung der Maschine. Bei einer Lageveränderung, wie Kippen oder Verrutschen, stoppt ein Kippsensor die Bohrspindel sofort und gibt zusätzlich Sicherheit. Auf der Maschinenoberseite ist ein großes intuitives Bedienfeld im direkten Blickfeld des Anwenders angebracht. Der Kernbohrer-Wechsel erfolgt werkzeuglos und schnell.
Die neue FEIN KBU 35 Q ist als kleine Universal-Magnet-Kernbohrmaschine für flexibles Arbeiten in der Werkstatt und vor Ort positioniert. Zwei weitere KBU 35 Modelle ergänzen das FEIN Programm: Die FEIN KBU 35-2 Q ermöglicht mit zwei mechanischen Gängen und Drehzahlen bis 1.600 Umdrehungen in der Minute auch effizientes Spiralbohren. Der dreispulige Magnet bietet auch auf Blechen und Profilen mit nur acht Millimeter Stärke eine sehr gute Haltekraft. Das Modell KBU 35 MQ ist mit einer MK2-Werkzeugaufnahme ausgestattet und arbeitet auch mit handelsüblichen Werkzeugen wie Spiralbohrer, Kegel- oder Zapfensenker, Reibahle und Gewindebohrfutter.

Interessenten können die Leistungsfähigkeit und Anwendungsvielfalt der FEIN KBU 35 Baureihe testen und sich vom 1. September 2016 bis zum 31. März 2017 einen Preisvorteil sichern. Beim Kauf einer FEIN Magnet-Kernbohrmaschine der Baureihe KBU 35 im Rahmen einer Vorführung erhalten sie drei Kernbohrer kostenlos dazu. Weitere Informationen ab September unter: http://www.fein.de/Kernbohren

Handgeführte Metall-Kernbohrsysteme: FEIN KBH 25
Handgeführtes Kernbohren in Metall stellt besonders hohe Anforderungen an ein Elektrowerkzeug. Bereits 2011 hat FEIN das erste handgeführte Kernbohrsystem für Durchmesser bis 25 Millimeter in Stahl im Markt etabliert. Es kombiniert eine leistungsstarke Handbohrmaschine mit speziellen Hartmetall-Kernbohrern und vereinfacht Metallhandwerkern insbesondere nachträgliche Kernbohrungen an bereits montierten Metallkonstruktionen. Die patentierte FEIN KBH 25 Baureihe ergänzt die Magnet-Kernbohrmaschinen und ist eine wirtschaftliche Alternative zu Spiralbohrmaschinen: Denn Kernbohrer zerspanen nur einen schmalen Ring und arbeiten rund sechsmal schneller als Spiralbohrer. Der HSS-Zentrierbohrer der FEIN KBH 25 bohrt mit 1.600 Umdrehungen in der Minute nur so lange wie nötig und wird entkoppelt, sobald der Kernbohrer auf das Material trifft. So kann die gesamte Vorschubkraft für die Kernbohrung genutzt werden. Die Drehzahl wird automatisch auf 520 Umdrehungen in der Minute reduziert und gewährleistet damit eine optimale Schnittgeschwindigkeit für Hartmetall-Kernbohrer.

Die FEIN KBH 25 findet auch zuverlässig Einsatz an unebenen und nicht magnetischen Metallen wie Edelstahl oder Aluminium. Sie benötigt keine Mindestmaterialstärke und erledigt durch ihre kompakte Bauform und ein Gewicht von 3,3 Kilogramm auch Kernbohrungen an schwer zugänglichen Stellen.

Die neue Generation der Baureihe KBH 25 wurde in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickelt: Die FEIN KBH 25 S arbeitet bis zu 30 Prozent schneller als das Vorgängermodell KBH 25. Mit Drehzahlen von nun 1.600 Umdrehungen in der Minute erfolgt das Zentrierbohren rund dreimal schneller als bisher. Das neue Modell FEIN KBH 25-2 U ist zudem mit einem mechanischen 2-Gang-Getriebe ausgestattet. Mit einem Schalter lässt sich die Drehzahl manuell an die jeweilige Aufgabe anpassen, sodass der Wechsel zwischen Kern- und Spiralbohrungen schnell und einfach ist. Damit ist die FEIN KBH 25-2 U eine ideale Montagemaschine auf der Baustelle für wirtschaftliche Kern- und Spiralbohrungen in Metall. Metallbauer decken mit den Systemen unterschiedliche Anwendungen ab: Kernbohren, Lochsägen, Spiralbohren, Gewindebohren und Senken.

Eine sechsstufige Drehzahleinstellung und eine Drehmoment-Rutschkupplung ermöglichen den Einsatz von Lochsägen bis 80 Millimeter Durchmesser. Der Werkzeugwechsel erfolgt werkzeuglos in Sekundenschnelle: Ein Klick und das Werkzeug sitzt perfekt.
Weitere Informationen unter: http://www.fein-kbh25.de

FEIN Kernbohrmaschinen sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
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Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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Strategische Partnerschaften ausbauen

Danijel Kupceric ist neuer Vertriebsleiter der Berghoff Group

Strategische Partnerschaften ausbauen

Danijel Kupceric ist neuer Vertriebsleiter der Berghoff Group

Drolshagen / Altdorf (CH), 21. Juli 2016.
Danijel Kupceric übernimmt ab sofort die Gesamt-Vertriebsleitung der Berghoff Group. Er wird sowohl für den Vertrieb der beiden deutschen Standorte in Südwestfalen und des schweizerischen Berghoff-Standorts in Altdorf im Kanton Uri in der Zentralschweiz als auch für die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG in Bergisch Gladbach sowie für den neuen Standort in den USA verantwortlich zeichnen. Die Berghoff Group erweitert mit dieser Personalentscheidung ihr Führungsteam und setzt stärkere Akzente im Ausbau strategischer Partnerschaften.

Danijel Kupceric war schon mehrere Jahre für die Berghoff Group in der Führungskräfteentwicklung sowie im kommunikativen Training der Vertriebsmannschaft als freier Trainer und Berater tätig. Nun wird er in leitender Funktion das Führungsteam der Berghoff Group ergänzen. Kupceric hat bereits große Vertriebsmannschaften geführt, unter anderem bei American Express. Für die Berghoff Group soll er den Vertrieb national und international optimieren und strategisch im Rahmen des von Berghoff entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ neu ausrichten. Schwerpunkt ist hier der Ausbau langfristiger strategischer Partnerschaften mit Kunden und Partnern der Gruppe.

„Wir sind froh, dass Danijel Kupceric unserer Bitte nachgekommen ist, die Gesamt-Vertriebsleitung der Berghoff Group zu übernehmen. Da wir nur mit ausgewählten Kunden in hochspezialisierten Branchen zusammenarbeiten, müssen unsere Vertriebsmitarbeiter in besonderer Weise technische, wirtschaftliche und strategische Partner sein und jederzeit in der Lage, komplexe Herausforderungen auch im Rahmen des Fertigungs- und Wertschöpfungsprozesses zu lösen. Die damit verbundenen persönlichen, kommunikativen und organisatorischen Aufgaben sind besonders anspruchsvoll, gerade auch bei einer international operierenden Unternehmensgruppe. Mit Danijel Kupceric haben wir die ideale Führungsperson gefunden“, erklärt Oliver Bludau, CEO der Berghoff Group.

Schwerpunkte der Berghoff Group sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren sowie Pumpen und Extruder. Für jede Branche gibt es mindestens einen spezialisierten Key-Account-Manager, der dem Kunden während des gesamten Prozesses zur Verfügung steht – von der Idee über die Fertigungsstrategie und die Produktion bis hin zur Logistik und Endabnahme.

Weitere Informationen über die Berghoff Group gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Group: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Group gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Group aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Group erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Group intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Group. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Group hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Group verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Group ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Group ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Group ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

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DUALIS präsentiert auf der Messe „AMB“ Komplettlösungen für die Planung der Industrie 4.0

Softwarehaus zeigt auf der Internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung unter anderem APS und 3D-Simulationsplattform für die intelligente Fabrik

DUALIS präsentiert auf der Messe "AMB" Komplettlösungen für die Planung der Industrie 4.0

3D-Simulation

Dresden, 18. Juli 2016 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt gemeinsam mit Partnern auf der Messe „AMB“ durchgängige Lösungen für die Produktions- und Logistikkette in der metallbearbeitenden Industrie. Dies reicht von der Planung von Fertigungsprozessen über die Simulation von Materialflüssen bis hin zur Auswertung und Verarbeitung von Maschinendaten. Als Aussteller am Gemeinschaftsstand des point pps Systemhauses (Stand B54 in Halle 4) stellt DUALIS vom 13. bis 17. September auf der Messe in Stuttgart Lösungen für die Fabrik von heute und morgen in den Mittelpunkt. Dabei gibt das Unternehmen unter anderem Einblick in das Planungstool GANTTPLAN, die 3D-Simulationsplattform Visual Components und Produkt-Bundles wie APplus.

Die digitale Produktionswelt nimmt mehr und mehr Gestalt an. DUALIS unterstützt diese Entwicklung aktiv mit Lösungen, die Fabriken smarter machen. Auf der „AMB – internationale Ausstellung für Metallbearbeitung“ präsentiert das Unternehmen gemeinsam mit Partnerunternehmen Lösungen, die vor, während und nach Fertigungsabläufen – beispielsweise in der Zerspanungstechnik – für Prozessoptimierung sorgen.

Planungssicherheit auf ganzer Linie
Somit setzt DUALIS mit der 3D-Simulationsplattform von Visual Components bereits im Vorfeld des laufenden Betriebes an: Denn Fabrikprozesse lassen sich damit vor dem Praxiseinsatz simulieren und planen. Auch Maschinen und Produktionslinien können so vor dem Bau bzw. vor der Inbetriebnahme auf den Prüfstand gestellt werden. Dies vermeidet Fehler, spart Zeit sowie Kosten – und die neuartigen Anwendungsszenarien, die die Produktion 4.0 hervorbringt, werden vor ihrer Einführung bereits transparent und kalkulierbar.

Im nächsten Schritt kommt das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN von DUALIS zum Tragen. Dieses trägt zur Optimierung von laufenden Fertigungs- und Logistikprozessen in der Smart Factory bei. Die Software, die unter anderem in der Cloud verfügbar ist, ist dabei sowohl für die Auftragsfeinterminierung als auch die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand zuständig. Sie fungiert darüber hinaus als Modul für ERP- und MES-Anbieter, um Komplettlösungen im Sinne der Industrie 4.0 anbieten zu können. Mit „APS in der Cloud“ und Datenbank-unabhängiger Integration sowie Unicode-Fähigkeit zur Internationalisierung erhalten Partner und Kunden eine einfach zu integrierende zukunftsträchtige Lösung. So ist das APS von DUALIS beispielsweise Bestandteil von APplus, dem ERP der Asseco Solutions AG. Damit greifen zwei Technologien zur Prozessoptimierung sinnvoll ineinander.

Die Lösungen des DUALIS-Partners point pps runden den ganzheitlichen Ansatz des Messeauftrittes ab: sie unterstützen unter anderem die Auswertung und Verarbeitung von Maschinendaten. Für Unternehmen der metallbearbeitenden Industrie ergibt sich damit alles in allem ein Einstieg in die intelligente Fertigung.

Weitere Informationen und Anmeldung zur „AMB“ unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=2410

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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US-Außenminister John Kerry lobt Berghoff-Engagement in Auburn, Alabama

„Eine neue Verbindung zwischen den USA und einem ihrer stärksten und vertrauensvollsten Verbündeten“

US-Außenminister John Kerry lobt Berghoff-Engagement in Auburn, Alabama

Die BERGHOFF Group investiert in Auburn, Alabama

Drolshagen / Altdorf (CH), 27. Juni 2016.
Der US-Außenminister John Kerry hat in seinem Vortrag beim jährlichen SelectUSA Investment Summit in Washington das Engagement sowie die Investition der Berghoff Group in Auburn, Alabama gewürdigt. Die Berghoff Group errichtet dort derzeit einen eigenen Produktionsstandort. Die Gesamtinvestition beträgt rund 30 Mio. Dollar in den kommenden fünf Jahren. Mittelfristig sollen so in Auburn rund 100 neue Jobs geschaffen werden.

Kerry machte deutlich, dass internationale Beziehungen nicht nur politisch und durch militärische Operationen aufgebaut und gefestigt werden, sondern vor allem durch die wirtschaftliche Zusammenarbeit zupackender Unternehmerpersönlichkeiten und Unternehmen sowie deren Mitarbeiter. Diese Zusammenarbeit ermögliche Begegnungen zwischen Menschen und Märkten und fördere so das Miteinander. Berghoff schaffe in diesem Sinne eine neue Verbindung zwischen den USA und einem ihrer stärksten und vertrauensvollsten Verbündeten.

John Kerry: „And finally, in this day and age, it is an observable fact that a nation“s interests and alliances are advanced not only by troops deployed to a distant battlefield or diplomats detailed to posts overseas, but it is today defined by entrepreneurs, executives, business owners like you, by the companies you build, the workers you hire, the students you train, and the people-to-people ties that you forge.

So when Germany“s Berghoff Group decides to build a manufacturing plant in Auburn, Alabama, the company isn“t just creating a hundred high-skilled, well-paid jobs; it“s creating a new link between the United States and one of our strongest and most trusted allies.“

Die ganze Rede des US-Außenministers als Text und Film ist es unter www.state.gov/secretary/remarks/2016/06/258957.htm zu sehen. Weitere Informationen über die Berghoff Group gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Group: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Group gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Group aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Group erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Group intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Group. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Group hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Group verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Group ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Group ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Group ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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Berghoff Gruppe: „pure performance – absolute precision“ auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin

Premium Make-to-Order Spezialist für hochkomplexe Werkstücke aus Metall setzt Maßstäbe – Premium-Zulieferer für besonders anspruchsvolle Kunden aus der Luft- und Raumfahrt

Berghoff Gruppe: "pure performance - absolute precision" auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin

Die Berghoff Gruppe präsentiert sich in diesem Jahr erstmals auf der ILA

Drolshagen / Berlin / Altdorf (CH), 30. Mai 2016.
Erstmals nimmt die Berghoff Gruppe in diesem Jahr an der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin teil und unterstreicht damit ihren besonderen Fokus als Weltmarktführer in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Werkstücke aus Titan, Wolfram, Aluminium, Stahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity. Die ILA findet vom 1. bis 4. Juni 2016 auf dem Berlin ExpoCenter Airport direkt neben dem künftigen Hauptstadtflughafen BER in Schönefeld statt. Wesentlicher Teil der ILA ist das „Internationale Supplier Center“ (ISC) an den ersten drei Messetagen. Hier wird Berghoff seine besonderen Leistungen präsentieren.

„Unsere Kunden aus der Luft- und Raumfahrt und anderen Schlüsselindustrien stellen extrem hohe Anforderungen an Prozesse, Qualität und Sicherheit in der Produktion. Diesen stellen wir uns gerne und mit Leidenschaft“, erklärt Oliver Bludau, Geschäftsführer der Berghoff-Gruppe. Mit allen notwendigen Zertifizierungen, vollklimatisierten Produktionsstätten und einem Maschinenpark, der selbst Werkstücke von mehr 5,5 Metern auf den Tausendstel Millimeter genau herstellen kann sowie herausragenden und auditierten Prozessen sei Berghoff gut gerüstet. Das wolle die Unternehmensgruppe mit insgesamt vier Standorten in Deutschland und in der Schweiz auch im Rahmen der ILA unter Beweis stellen.

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin Air Show gilt als älteste Luftfahrtmesse der Welt. Sie ist zugleich Fach- und Konferenzmesse für die Aerospace-Industrie und eine populäre Publikumsmesse mit mehrstündigem Flugprogramm. Erwartet werden über 1.000 Aussteller und rund 230.000 Besucher.

„Wir sind mehrfach als „Best Professional Supplier“ und mit anderen Preisen ausgezeichnet worden und möchten hier unsere absolute Präzision in der Fertigung, unsere Performance im Projekt- und Prozessmanagement sowie den eigens für unsere anspruchsvollen Kunden entwickelten 3-Step Vertical Integration Process vorstellen, der unsere Erfahrungen aus hunderten erfolgreichen Projekten sowie neueste Forschungsergebnisse aus unseren Kooperationen mit nationalen und internationalen Hochschulen zu sogenannten Supplier Ideas kombiniert“, erklärt Bludau. Mit der internationalen Ausrichtung und dem neuen Standort, den die Berghoff Gruppe gerade in Auburn, Alabama errichtet, gehöre Berghoff als Zulieferer auf Weltniveau unbedingt auf die ILA.

Leistungen der Berghoff Gruppe als Premium-Make-to-Order-Spezialist sind unter anderem Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Die Berghoff Gruppe ist auf der ILA im Rahmen des „Internationalen Supplier Centers“ (ISC) vom 1. bis 3. Juni in Halle 6 am Stand 306 zu finden. Weitere Informationen unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Gruppe: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Gruppe gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Gruppe aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Gruppe erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Gruppe intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Gruppe. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Gruppe hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Gruppe verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

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BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

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Die inhabergeführte BERGHOFF Gruppe ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Gruppe ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

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BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Gruppe ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

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Fit für Industrie 4.0 mit Lantek

Fit für Industrie 4.0 mit Lantek

Darmstadt, 25. April 2016 – Industrie 4.0 ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl moderner Technologien zur Automation, für den Datenaustausch und die Produktion, die sich auf die Gestaltung der Wertschöpfungskette mithilfe von cyber-physischen Systemen, dem Internet der Dinge und dem Internet der Dienste beziehen.

Industrie 4.0 unterstützt die Vision und Verwirklichung einer „Intelligenten Fabrik“, in der cyber-physische Systeme physische Prozesse überwachen, eine virtuelle Kopie der realen Welt erstellen und dezentralisiert entscheiden. Cyber-physische Systeme kommunizieren und kooperieren über das Internet der Dinge und in Echtzeit miteinander und mit dem Menschen. Über das Internet der Dienste bieten und nutzen die an der Wertschöpfungskette Beteiligten sowohl interne als auch firmenübergreifende Dienstleistungen.

Ziel von Industrie 4.0 ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen mithilfe von Technologie zu steigern. Wir müssen effizient sein und Entscheidungen so schnell wie möglich treffen können. Jede Sekunde Stillstand einer Maschine ist Geldverschwendung. Das bedeutet aber nicht, dass wir jegliche verfügbare Maschinenkapazität nutzen sollen, wenn wir nicht sicher sind, ob das profitabel ist. Vielmehr müssen alle Maßnahmen gemessen werden, damit wir erkennen, wie sie sich auf unsere Gewinn- und Verlustrechnung auswirken.

Fertigung digitalisieren

Welche Schritte müssen wir aber Richtung Industrie 4.0 tun? Die Antwort ist einfach: indem wir die Fertigung digitalisieren. Dafür müssen wir genauestens die Produktionsprozesse definieren, zentrale operative Indikatoren bestimmen und festlegen, wie wir sie erreichen werden. Dann müssen wir dieses Prozesse und Indikatoren in ein Managementsystem einbinden, mit dem wir sie überwachen und zu ihrer Verbesserung operative Entscheidungen treffen und umsetzen können.

Wenn wir diese Prozesse spezifiziert haben, müssen wir mit sie mit unternehmerischer Klugheit digitalisieren und ihre stetige Verbesserung fördern. Wir müssen sie mit Produktionssteuerungssystemen unterstützen; das kann eine einzigen Softwareanwendung sein oder die Verknüpfung verschiedener kooperierender Software-Module. Dann werden wir erkennen, von welcher Stelle des Prozesses wir Informationen brauchen und welcher Art sie sein müssen. Dafür müssen wir wissen, mit welchen Informationen wir die richtigen Entscheidungen treffen können. Dann werden wir die Mittel erstellen, mit dem wir für die richtige Entscheidung die richtige Information zur richtigen Zeit bekommen.

Produktivität aufgrund von Echtzeitdaten optimieren

Einmal digitalisiert, können wir wichtige Informationen sammeln, Daten in Echtzeit erfassen und messen, was wirklich in unserem Werk geschieht. Damit können wir Verhaltensmuster erkennen und effiziente Analysen für unsere Fabrik erstellen. Ab diesem Zeitpunkt können wir durch die Kenntnis unserer wesentlichen wirtschaftlichen Faktoren einschätzen, wie sie von Prozessen verändert und den Ergebnissen unserer Analyse beeinflusst werden. Mit diesen Auswertungen auf Basis von Echtzeitdaten direkt aus unserem Produktionsprozess können wir Verbesserungen in verschiedenen Bereichen umsetzen.

Das alles bringt viele entscheidende Vorteile: Manuelle Prozesse werden vereinfacht, die Fehlerquote wird reduziert und die Automatisierung von Prozessabläufen und Entscheidungen wird intuitiver. Mit der fortschrittlichen Steuerung unseres Werks werden wir auch besser nachvollziehen können, was passiert, wenn wir etwas verändern. Wir werden unsere Entscheidung dann auf Grundlage der möglichen Effekte treffen, die von den Produktionsmodellen vorausgesagt werden, welche aus der aktuellen Produktionsanordnung errechnet werden.

Lantek ist derzeit eine der Triebfedern von Industrie 4.0. Lantek übersetzt Industrie 4.0 und setzt es für Unternehmen um, die Blechteile, Rohre und Profile fertigen, und entwickelt eine Funktionsvielfalt, die von Kunden weltweit geschätzt und genutzt wird. Beispielsweise:

– Preisgestaltung gemäß der Situation der Produktionsstätte. Beispiele:
-> Vorrat an bestimmten Materialien, die eingeplant sind, und entsprechend verfügbare Lagerkapazitäten.
-> Nachschub in konkreten Zeiträumen und auf konkreten Fertigungswegen mit freien Kapazitäten.
– Automatische Bestandskontrolle durch Digitalkameras und künstliche Intelligenz.
– Erkennung von Teilen, um nachvollziehen zu können, zu welcher Bestellung sie gehören, welcher Arbeitsschritt vorausging oder welcher folgt, welche Anwender oder Arbeitsplätze involviert sind, Verspätungen, usw.
– Automatische Angebotserstellung auf Grundlage der ABC-Kundenanalyse.
– Auf die Produktionsanforderungen abgestimmter Katalog von Leistungsangeboten in einem webbasierten Marktplatz.
– Analyse aller Daten zur Gesamtanlageneffektivität (OEE), um die Auslastung des Maschinenparks zu ermitteln.
– Spezialisierung des Unternehmens aufgrund seiner Leistungsdaten bezüglich Prozessen, Technologie, Material oder Kundentyp, um die jeweils profitabelste Lösung zu finden.

Und das sind nur einige von vielen möglichen Funktionalitäten, die wir schon heute mit verfügbaren Technologien erreichen können – und weswegen niemand abwarten muss, was die Zukunft bringt.

Um uns weiter zu verbessern, müssen wir zunächst unser Geschäft ganz genau verstehen und erkennen, was wir für seine Digitalisierung brauchen. Lantek Factory ist der richtige Weg für ihre Umsetzung, mit der wir sicherstellen, dass wir durch die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produktionsanlagen für unsere Kunden erste Wahl bleiben.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 17.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Berghoff Gruppe definiert den Begriff „vertikale Integration“ neu

Der „3-Step Vertical Integration Process“ stellt Innovation sicher und sorgt für Technologieführerschaft – national und international

Berghoff Gruppe definiert den Begriff "vertikale Integration" neu

Der „3-Step Vertical Integration Process“ von Berghoff setzt neue Maßstäbe

Drolshagen / Altdorf (Schweiz), 7. April 2016.
Die international operierende Berghoff Gruppe hat den „3-Step Vertical Integration Process“ erfunden. Dieser kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der Berghoff Gruppe aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit den neuesten Erkenntnissen der Forschung und Entwicklung im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas. Durch diese Supplier Ideas hebt sich Berghoff maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich Berghoff-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen. Der „3-Step Vertical Integration Process“ garantiert dem Kunden so einen permanenten Technologievorsprung.

„Wir haben den Anspruch, Qualitätsweltmeister und Innovationsführer zu sein – für uns und unsere internationalen Kunden, die seit jeher extrem anspruchsvoll sind“, erklärt Berghoff-Geschäftsführer Oliver Bludau. Insbesondere in den Kernbranchen der Berghoff Gruppe, der Halbleiterindustrie, der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik, der Energiebranche, der Öl- und Gas-Industrie sowie bei Pumpen und Extrudern sei absolute Präzision und vor allem Technologieführerschaft unverzichtbar. Der internationale Wettbewerb sei hart. „Einfach nach Vorgaben produzieren springt da häufig zu kurz. Es ist wichtig, die gesamte Supply Chain und den gesamten Prozess von der Idee bis zum Einsatz des Endproduktes zu kennen und zu analysieren. Diese Kenntnis und die daraus abgeleiteten Erkenntnisse und Strategien sorgen für Kosten- und Ergebnisvorteile der Zukunft. Jedes einzelne Bauteil und jedes einzelne Projekt muss sich in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten beweisen. Zu verbessern gibt es immer etwas“, so Bludau. Das sei der Anspruch und die Idee des „3-Step Vertical Integration Process“.

Dabei verspricht Bludau: „Wir behandeln die Projekte und Bauteile des Kunden so, als wenn es unsere eigenen wären. Deswegen integrieren sich erfahrene Berghoff-Spezialisten auf Wunsch auch in die Entwicklungs- und Projektteams der Kunden. Wir teilen unser Wissen in der Breite und in der Tiefe.“ Im Rahmen des „3-Step Vertical Integration Process“ bekomme auch jeder Kunde einen einzelnen Ansprechpartner, einen Key-Account-Manager mit Tiefenwissen aus der jeweiligen Branche. So möchte Berghoff auch das Management des Auftraggebers unterstützen, die optimalen Entscheidungen hinsichtlich der eigenen Produkte zu treffen. „Wir sehen Beratung als Verpflichtung und großen Wert.“

Internationale Umsetzung

Der „3-Step Vertical Integration Process“ soll auch international zur Anwendung kommen. Erfolgreich praktiziert wird er bereits im Werk Schweiz. Übertragen werden soll er noch dieses Jahr auf Nordamerika. „Wir möchten nicht nur den „3-Step Vertical Integration Process“ auf andere Länder, Regionen und Kulturen übertragen, sondern dem Kunden auch die Möglichkeit geben, jeden einzelnen Step in dem Land anwenden zu lassen, wo es für ihn am günstigsten ist. Berghoff expandiert derzeit in den USA, aber auch in den europäischen Märkten. „Die Internationalität der Berghoff Gruppe und das Know-how im Prozess- und Projektmanagement sollen verschmelzen. Zu den drei Schritten des „3-Step Vertical Integration Process“ kann eine internationale Komponente ergänzend hinzukommen, wenn es der Aufgabe dient und sich so Kosten- und Wettbewerbsvorteile ergeben“, erklärt Bludau.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Im Step Eins erbringt Berghoff als Premium-Make-to-Order-Spezialist folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert Berghoff intensiv mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können. Besondere Schwerpunkte sind hier die Themen Additive Manufacturing und Industrie 4.0.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

In einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess beschäftigen sich Berghoff-Spezialisten im Rahmen des dritten Step laufend damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen. Sie bringen sich mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how vollständig in die Technologie-, Entwicklungs- und Informationsprozesse des Kunden ein.

„Wir sind sicher, mit dem „3-Step Vertical Integration Process“ neue Maßstäbe und Akzente zu setzen – national und international“, erklärt Bludau abschließend. Industrielle Prozesse und deren Management seien ein wichtiger Schlüssel für die internationale Wettbewerbsfähigkeit und mindestens genauso relevant wie die mechanische Bearbeitung nach höchsten Maßstäben an sich. „Gewonnen wird durch die besten Ideen, die besten Mitarbeiter und permanente technologische Innovationskraft, nicht durch stupides Abarbeiten von Vorgaben.“

Weitere Informationen über die Berghoff Gruppe und den „3-Step Vertical Integration Process“ gibt es unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Gruppe: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Gruppe gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren Standorten in Deutschland und in der Schweiz, einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern und dem von ihr entwickelten „3-Step Vertical Integration Process“ zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Komponenten und Baugruppen aus Titan, Wolfram, Aluminium, Kupfer, Stahl, Werkzeugstahl, hochlegiertem Stahl, Edelstahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„3-Step Vertical Integration Process“

Der BERGHOFF „3-Step Vertical Integration Process“ kombiniert die breitgefächerten Erfahrungen der BERGHOFF Gruppe aus vielen operativen Kundenprojekten rund um die vertikale Integration von mechanischen Produktionsprozessen mit der intensiven Kooperation mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Bereich zukunftsweisender Produktionstechnologien zu sogenannten Supplier Ideas.

Step 1: Operatives Projektmanagement rund um die mechanische Bearbeitung

Die BERGHOFF Gruppe erbringt als Premium-Make-to-Order-Spezialist im Rahmen ihres „3-Step Vertical Integration Process“ insbesondere folgende Leistungen: Engineering, Einkauf und Procurement, CAD/CAM-Programmierung, die mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, diverse Schweißverfahren, Teil- und Vollmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, Qualitätsprüfung auf 3D-Koordinatenmessmaschinen inklusive Prüfprotokollen sowie die Logistik von Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Step 2:Technologieführerschaft durch Kooperation mit Forschungseinrichtungen

Darüber hinaus kooperiert die BERGHOFF Gruppe intensiv mit Forschungseinrichtungen, Instituten und Universitäten, um als Technologieführer neue Bearbeitungsverfahren vor dem Wettbewerb in den Produktionsprozess einfließen lassen zu können, so zum Beispiel bei den Themen Additive Manufacturing und kryogene Zerspanung.

Ebenso ist Industrie 4.0 eine tragende Säule der Strategie der BERGHOFF Gruppe. BERGHOFF sieht in Industrie 4.0 das Zukunftsthema, um noch flexibler, kostengünstiger und kundenorientierter fertigen zu können. Durch Maschinen und Anlagen, die sich weitgehend selbständig über Computer, Datennetze und Kommunikationstechnologien organisieren und steuern entstehen in der Folge vollautomatisiert passgenaue Produkte.

Step 3: Supplier Ideas – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Kundenprodukte

Die BERGHOFF Gruppe hebt sich durch ihre Supplier Ideas maßgeblich vom Wettbewerb ab. Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschäftigen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend in einem intensiven Kommunikations- und Innovationsprozess damit, die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger zu machen.

One-Stop-Shop: Effizienzsteigerung in der Supply Chain

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, betreut BERGHOFF seine Kunden als „One Stop Shop“. Kunden erhalten alle Dienstleistungen entlang der vertikalen Integration aus einer Hand – von einem Partner.

BERGHOFF verfolgt das Ziel, ein unverzichtbarer, langfristiger und strategischer Partner für internationale High-Tech-Industrien zu sein und weitere Marktanteile zu gewinnen.

Modernster Maschinenpark

Die BERGHOFF Gruppe verfügt über einen der modernsten und umfangreichsten Maschinenparks Europas, unter anderem über Multitasking-5-Achs-Hochgeschwindigkeits-Fräs-Drehmaschinen. Mit diesem Maschinenpark setzt BERGHOFF Maßstäbe in Sachen Automatisierung, Präzision und Fertigungstechnologie.

Konzentration auf Fokusbranchen mit hohem Anspruch

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Energiebranche, Öl und Gas, Großmotoren, Pumpen und Extruder, Mobility & Transportation sowie der Maschinen- und Anlagenbau.

Awards und Zertifizierungen für höchste Qualität und perfekte Prozesse

Die inhabergeführte BERGHOFF Gruppe ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Gruppe ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten „Best Professional Supplier Award“.

Internationale Standorte

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. In den zwei deutschen Werken werden Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet. Im Werk Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Gruppe ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, die ergänzend als Spezialist für Schweißbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweißen, Montage und Lackieren abdeckt. Weitere internationale Produktionsstandorte befinden sich derzeit in Planung.

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FEIN erweitert Select Programm

Akku-Programm für metallbearbeitende und oszillierende Werkzeuge

FEIN erweitert Select Programm

FEIN Select: für metallbearbeitende und oszillierende Werkzeuge

Schwäbisch Gmünd, 6. April 2016. Seit Juli 2015 kombinieren Handwerker und Industriekunden FEIN Akku-Elektrowerkzeuge, Ladegeräte und Akkus im FEIN Select Programm individuell. Zum 1. April 2016 erweitert der Hersteller die Maschinenauswahl um weitere 12- und 18-Volt-Maschinen sowie die neuen oszillierenden Elektrowerkzeuge von FEIN. Drei neue Akku Starter-Sets und eine LED-Lampe ergänzen das Akku-Programm für metallbearbeitende und oszillierende Werkzeuge.

FEIN Select: Maschinen und Akkus wirtschaftlich kombinieren
Sind bereits Akku-Elektrowerkzeuge von FEIN im Einsatz, können neue Solomaschinen auch mit vorhandenen Akkus und Ladegeräten betrieben werden. Kunden bezahlen so nur für tatsächlich benötigte Maschinen oder Akku Starter-Sets: Solomaschinen sind bis zu 60 Prozent günstiger als Produktsets mit Akku und Ladegerät. Jedes FEIN Select Elektrowerkzeug wird im hochwertigen Kunststoff-Werkzeugkoffer ausgeliefert.

FEIN Akku-Werkzeugprogramm: große Anwendungsvielfalt
Im FEIN Select Programm haben Kunden die Wahl zwischen 22 verschiedenen Elektrowerkzeugen des deutschen Premium-Herstellers. Neu dabei sind die handlichen Akku-Schrauber mit 12 Volt. Sie sind die leistungsstärksten ihrer Klasse und bieten hohe Drehzahlen, optimale Drehmomente sowie ein abnehmbares Bohrfutter. Für unterschiedliche Bohr- und Schraubanwendungen gibt es vier Modelle: einen 4-Gang-Bohrschrauber, zwei 2-Gang-(Bohr-)Schrauber sowie einen Schlagschrauber. Ergänzt wird das umfangreiche Sortiment für metallbearbeitende Unternehmen durch den neuen Akku-Gewindebohrer mit 18 Volt. Er bohrt Gewinde von M2 bis M10 schnell und präzise in einem Arbeitsgang, ein integriertes Wendegetriebe kehrt die Drehrichtung der Bohrspindel automatisch um. Der FEIN MultiMaster, das FEIN MultiTalent und der FEIN SuperCut mit der neuen Starlock-Werkzeugaufnahme sind ab April lieferbar und ab Marktstart auch als Solomaschine im FEIN Select Programm erhältlich. Die oszillierenden Elektrowerkzeuge finden bei Ausbau- und Renovierungsarbeiten vielfältigen Einsatz.

Ab September 2016 gibt es außerdem neue 18-Volt-Akku-Elektrowerkzeuge für die Blechbearbeitung als Sologeräte. Die handliche FEIN Akku-Blechschlitzschere erlaubt schnelle, verzugsfreie Ab- und Ausschnitte in Wickelfalzrohr und Tafelbleche bis zwei Millimeter Dicke. Die FEIN Akku-Blechschere ist optimal für Bleche bis zu 1,6 Millimeter Dicke und für Abschnitte und lange Schnitte in Tafelblech. Für die Bearbeitung von Trapez- und Wellblech sowie für Profile und dickere Tafelbleche eignet sich der FEIN Akku-Knabber.

Ebenfalls im FEIN Select Programm erhältlich sind Akku-Schrauber mit 18 Volt. Die leistungsstärksten Akku-Schrauber von FEIN gibt es in fünf Varianten. Highlight sind die FEIN Akku-Bohrschrauber ASCM mit bürstenlosem FEIN PowerDrive Motor und 4-Gang-Getriebe. Die Akku-Bohrmaschinen der ABOP-Reihe zeichnen sich durch eine sehr hohe Rundlaufgenauigkeit für präzise Bohrergebnisse aus. Für die Befestigung von Dach- und Fassadenelementen wurde der Akku-Metallschrauber ASCS entwickelt. Er liefert optimale Drehzahlen für selbstbohrende Schrauben und schaltet über einen Tiefenanschlag oder eine elektronische Drehmomentabschaltung ab. Spezialaufgaben löst die extrem kleine FEIN Akku-Winkelbohrmaschine AWBP. Sie bohrt flexibel auf engem Raum oder an schwer zugänglichen Stellen.

Akku Starter-Sets und LED-Lampe
Insgesamt stehen fünf Akku Starter-Sets für das FEIN Akku-Programm zur Verfügung: Für Elektrowerkzeuge mit 12 Volt gibt es kompakte Akku-Packs mit 2,5 Amperestunden Kapazität. Für 18-Volt-Elektrowerkzeuge stehen vier Akkus von 2 bis 5 Amperestunden zur Auswahl. Die Sets beinhalten jeweils zwei Lithium-Ionen-Akkus sowie ein Ladegerät. FEIN Akku-Packs sind dank der SafetyCell Technology besonders langlebig. Die separate Kommunikationsleitung mit Not-Aus-Funktion schützt Akku und Werkzeug vor Schäden durch Überlastung, Überhitzung und Tiefentladung. Hochstromfähige FEIN Akku-Zellen halten selbst kurzfristigen Stromspitzen unbeschadet stand. Eine Ladestandsanzeige informiert über die verbleibende Kapazität.

Neu im FEIN Select Programm ist eine Akku-LED-Lampe. Die kompakte und nur 130 Gramm leichte Lampe verfügt über eine Tageslicht-LED und ist mit bis zu 900 Lux sehr hell und somit ein optimaler Begleiter für schlecht ausgeleuchtete Arbeitsbereiche: Mit dem umlaufenden Bügel kann die in zwei Helligkeitsstufen einstellbare Lampe einfach aufgehängt werden, der Lampenkopf ist zudem schwenkbar. Kompatibel ist die LED-Lampe mit allen FEIN Lithium-Ionen-Akkus mit 12, 14,4 oder 18 Volt Spannung.

Weitere Informationen zu FEIN Select unter: https://www.fein.de/Select

FEIN Elektrowerkzeuge und Akku Starter-Sets sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter: https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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smart factory iran 2016 – Premiere für Irans Fachmesse für intelligente industrielle Technologien vom 23. bis 25. Mai 2016

Iran plant die Modernisierung seiner gesamten industriellen Infrastruktur

smart factory iran 2016 - Premiere für Irans Fachmesse für intelligente industrielle Technologien vom 23. bis 25. Mai 2016

Die Premiere der smart factory iran, Irans neuer Fachmesse für intelligente industrielle Technologien findet vom 23. bis 25. Mai 2016 auf dem Teheraner Messegelände statt. Ziel dieses neuen Branchentreffpunktes ist es, die führende Industrienation des Nahen Ostens bei der Modernisierung ihrer industriellen Infrastruktur zu begleiten. Organisiert wird die smart factory iran vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh.

Nach dem Wiener Abkommen vom Juli 2015 öffnet sich der 80 Millionen starke iranische Markt mit seiner hoch gebildeten und konsum-orientierten Bevölkerung. Experten gehen davon aus, dass sich die iranischen Importe in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln werden. Denn die führende Industrienation des Nahen Ostens verfolgt nichts weniger als die vollständige Modernisierung ihrer gesamten industriellen Infrastruktur. Die smart factory iran 2016 zielt darauf ab, den industriellen Aufschwung des Iran als Leitmesse für intelligente Technologien zu begleiten. Thematische Schwerpunkte der Messe sind: Fabrikautomation & Robotik, Metallbearbeitung, Schweißen und Oberflächenbehandlung sowie Logistik, Transport und Lagerung.

Die Schirmherrschaft für die Messe hat das Ministerium für Industrie und Wirtschaft übernommen. Zusätzlich wird die smart factory iran unterstützt von TPO-Trade Promotion Organization und IIEC-Iran International Exhibitions Co.

Organisiert wird die Veranstaltung vom Heidelberger Messespezialisten fairtrade und seinem iranischen Partner Palar Samaneh. Beide zeichnen sich durch mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Organisation internationaler Fachmessen im Iran aus, insbesondere bei der iran telecom innovations, der iran food+bev tec, der iran food+hospitality und der iran agro.

Der Iran ist einer der führenden Importeure von Automatisierungstechnik im Nahen Osten. Zwischen 2010 und 2014 wurde jährlich Automatisierungstechnik im Wert von 443 bis 688 Millionen Euro importiert (ZVEI). Die iranischen Importe in den Bereichen Metallbearbeitung, Schweißen und Oberflächentechnik betrugen im selben Zeitraum jährlich zwischen 64 und 283 Millionen Euro, und die Einfuhren von Logistik-, Transport- und Lagertechnik summierte sich auf 177 bis 254 Millionen Euro (VDMA).

www.smartfactory-iran.com

fairtrade wurde 1991 von Martin März gegründet. Schon lange zählt die Messegesellschaft zu den führenden Veranstaltern internationaler Fachmessen in aufstrebenden Märkten, insbesondere Nord- und Westafrikas, des Nahen Ostens und Osteuropas. Seit 2003 gibt es neben der fairtrade Zentrale in Heidelberg eine Tochterfirma in Algier. Durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008, und die Mitgliedschaft bei der UFI – The Global Association of the Exhibition Industry, organisiert fairtrade internationale Events gemäß den UFI Qualitätsstandards.

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Berghoff Gruppe: „pure performance – absolute precision“ auf der Airtec vom 3. bis 5. November in München

Premium Make-to-Order Spezialist für hochkomplexe Werkstücke aus Metall setzt Maßstäbe – Premium-Zulieferer für die Luft- und Raumfahrt

Berghoff Gruppe: "pure performance - absolute precision" auf der Airtec vom 3. bis 5. November in München

Die BERGHOFF Gruppe beteiligt sich auch 2015 als Aussteller an der AIRTEC in München

Drolshagen / München, 27. Oktober 2015.
Bereits zum zweiten Mal nimmt die Berghoff Gruppe in diesem Jahr an der Airtec, der internationalen Zuliefermesse für die Luft- und Raumfahrt, teil und unterstreicht damit ihren besonderen Fokus als Weltmarktführer in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Werkstücke aus Titan, Wolfram, Aluminium, Stahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

„Die Luft- und Raumfahrt stellt extrem hohe Anforderungen an Prozesse, Qualität und Sicherheit in der Produktion. Diesen stellen wir uns gerne und mit Leidenschaft“, erklärt Oliver Bludau, Geschäftsführer der Berghoff-Gruppe. Mit allen notwendigen Zertifizierungen, vollklimatisierten Produktionsstätten und einem Maschinenpark, der selbst Werkstücke von mehr 5,5 Metern auf den Tausendstel Millimeter genau herstellen kann sowie herausragenden und auditierten Prozessen sei Berghoff gut gerüstet. Das wolle die Unternehmensgruppe mit insgesamt vier Standorten in Deutschland und in der Schweiz auch im Rahmen der Airtec unter Beweis stellen.

Die Airtec findet vom 3. bis 5. November in München statt und gehört zu den wichtigsten Treffpunkten für Entscheider aus der Luft- und Raumfahrt, darunter viele international führende Konzerne. „Wir sind mehrfach als „Best Professional Supplier“ und mit anderen Preisen ausgezeichnet worden und möchten hier unsere absolute Präzision in der Fertigung, unsere Performance im Projekt- und Prozessmanagement sowie die eigens für unsere anspruchsvollen Kunden entwickelte Berghoff-Methode vorstellen“, erklärt Bludau. Die Airtec habe im vergangenen Jahr bewiesen, dass sie mit ihrem einzigartigen Konzept eine gute Plattform für Gespräche und Geschäfte ist, die sich für Berghoff auszahle. Gerne sei das Unternehmen deswegen auch in diesem Jahr wieder dabei und wirke auch in Gremien der Messe mit.

Leistungen und Besonderheiten des Premium-Make-to-Order-Spezialisten sind unter anderem: Engineering-Dienstleistungen, Beratung bezüglich der effizientesten Fertigungsstrategie, Projektmanagement, mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, Schweissverfahren wie MIG, WIG und E-Beam, Teil- und Vollmontage, 3D-Messen mit Prüfprotokollen, Qualitätssicherung inklusive aller Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen sowie die Logistik von der Verpackung über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu

BERGHOFF Gruppe: pure performance – absolute precision

Die international operierende BERGHOFF Gruppe gehört seit über dreißig Jahren mit ihren rund 220 Mitarbeitern, ihren vier Standorten in Deutschland und in der Schweiz sowie einer Produktionsfläche von mehr als 17.000 Quadratmetern zu den Weltmarktführern in der mechanischen Bearbeitung hochkomplexer Werkstücke aus Titan, Wolfram, Aluminium, Stahl und Guss im Bereich High Mix, Low Volume, High Complexity.

Um das Supply-Chain-Management schlank und effizient zu halten, bietet BERGHOFF seinen Kunden „One Invoice“, also das Prinzip „Alles aus einer Hand“.

Leistungen und Besonderheiten des Premium-Make-to-Order-Spezialisten sind unter anderem: Engineering-Dienstleistungen, Supply-Chain-Management, mechanische Bearbeitung unter Einsatz der Technologien Fräsen und Drehen in Dimensionen bis 5.500 Millimeter und 25 Tonnen in vollklimatisierten Produktionsstätten, Schweissverfahren wie MIG, WIG und E-Beam, Lackieren, Teil- und Hauptmontage von ganzen Baugruppen und Modulen, 3D-Messen mit Prüfprotokollen, Qualitätssicherung inklusive aller Wareneingangs- und Warenausgangsprüfungen sowie die Logistik von der Verpackung über den Transport bis hin zur Exportabwicklung.

Einen besonderen Fokus legt die BERGHOFF Gruppe auf die intensive Kommunikation mit seinen Kunden und die sogenannten „Supplier Ideas“, bei denen sich BERGHOFF-Spezialisten laufend damit beschäftigen, wie die Produkte des Kunden in den Dimensionen Qualität, Logistik, Technologie und Kosten wettbewerbsfähiger werden können.

Die BERGHOFF Gruppe ist bereits seit Jahren erster Ansprechpartner für die Industrie, wenn es um Werkstücke mit hoher Komplexität geht und lebt mit vielen namhaften internationalen Unternehmen intensive, strategische Partnerschaften als ganzheitlicher Lieferant. Um den Kunden kompetenter Ansprechpartner zu sein, investiert BERGHOFF ständig in Forschung und Entwicklung und ist gefragter Kooperationspartner zahlreicher Fachhochschulen und Universitäten im Rahmen gemeinsamer Forschungsprojekte, unter anderem beim Thema Additive Manufacturing.

BERGHOFF-Kunden zeichnen sich durch überdurchschnittliche hohe Ansprüche an Qualität, Versorgungssicherheit und insbesondere Kommunikationsprozesse aus. Branchenschwerpunkte sind die Halbleiterindustrie, die Luft- und Raumfahrt, Mobility & Transportation, Öl und Gas, Gas- und Dampfturbinen, Großmotoren sowie Pumpen und Extruder.

Die inhabergeführte BERGHOFF Gruppe ist mehrfach für ihre Prozesse, ihre Leistungsfähigkeit, ihre Umweltstandards und ihr Qualitätsmanagement ausgezeichnet worden und verfügt über zahlreiche Zertifikate und Zulassungen, wie zum Beispiel die EN9100 für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Die BERGHOFF Gruppe ist zum wiederholten Mal Finalist beim renommierten und begehrten Best Professional Supplier Award.

BERGHOFF hat derzeit vier Produktionsstandorte. Haupt- und Verwaltungssitz ist Drolshagen im Kreis Olpe, wo Werkstücke bis zu 3.400 Millimetern bearbeitet werden. Am Standort Altdorf im Kanton Uri in der Schweiz werden überwiegend Großteile bis zu 5.500 Millimetern gefertigt. Jüngstes Mitglied der BERGHOFF Gruppe ist die Karl Krämer Maschinenfabrik GmbH & Co. KG in Bergisch Gladbach, die als Spezialist für Schweissbaugruppen die Disziplinen mechanische Zerspanung, Schweissen, Montage und Lackieren abdeckt.

Weitere Informationen unter www.berghoff.eu.

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Lantek: Software-Innovationen für die Metallindustrie

Weltmarktführer präsentiert sein CAD-/CAM- und ERP-Portfolio und Neuheiten auf der Blechexpo 2015

Lantek: Software-Innovationen für die Metallindustrie

Software-Innovationen von Lantek sind auf der Blechexpo 2015 in Stuttgart zu sehen.

Darmstadt, 22. Oktober 2015 – Maschinenunabhängige CAD-/CAM- und ERP-Software speziell für die Metallbranche machen Lantek zu einem der wenigen Spezialisten. Mehr als 16.000 Kunden weltweit setzen auf die Lösungen des Marktführers. Durch nahezu 30 Jahre Erfahrung und die enge Bindung zum Markt können die Software-Experten auf neue Anforderungen der Branche schnell mit effizienten Innovationen reagieren.

Über die neuesten Funktionen und Entwicklungen sowie das gesamte Software-Portfolio informieren die Fachleute aus dem deutschen Lantek-Büro sowie der Firmenzentrale auf der Blechexpo 2015, vom 3. bis 6. November in Stuttgart, in Halle 1 an Stand 1810.

Software-Innovationen live
Mit dem umfassenden Software-Portfolio von Lantek können Metallbetriebe den gesamte Herstellungsprozess steuern – von der Angebotserstellung bis zur Lieferung. Oder sie integrieren nach Bedarf auch nur einzelne Module in ihre bestehende IT-Architektur. Gemäß dem Slogan „Thinking metal“ („Wir denken in Metall“/“Wir machen Metall intelligent“) hat Lantek Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinen entwickelt. Im Gesamtkonzept gliedert sich jedes Modul in den Fertigungsprozess ein. Integrationsmechanismen steigern die Produktivität, indem sie umfassende Kontrolle ermöglichen, Korrekturen erlauben und das Zusammenspiel der Lantek-Software mit externen Systemen koordinieren. Die Vorteile von Lantek-Software können Besucher in Stuttgart live an den Blechexpo-Ständen der Maschinenhersteller selbst erleben.

Ob Fahrstuhl- oder Schiffbau, die Baustahlindustrie oder Produktion von Landmaschinen, Nutzfahrzeugen, Windrädern, Elektrogeräten oder Metallmöbeln – Kunden aus vielen Branchen der Metallindustrie schätzen die speziellen Zusatzmodule, mit denen das Lantek-Gesamtkonzept auf die besonderen Anforderungen ihrer Branche zugeschnitten werden kann. Und auch das fachkundige Consulting der Lantek-Experten, die mit jedem Betrieb die für ihn passende individuelle Lösung entwickeln.

PDF-Schnittstelle zum Import von Konstruktionsplänen
Fortschrittlichste Verschachtelungsalgorithmen und Bearbeitungsstrategien zeichnen Lantek Expert aus: die CAD/CAM-Software zur Automatisierung der CNC-Programmierung von Blechschneidmaschinen. Mit der Software-Aktualisierung 2015 bietet sie einen weiteren entscheidenden Vorteil: Wo für den Import aus anderen Systemen bislang DXF-Dateien notwendig waren, kann das System jetzt auch aus einfachen PDF-Dateien die Abmessungen von Bauteilen ablesen und errechnen sowie geometrische Ebenen erkennen.

Die Version 2015 bietet auch neue Parameter zur Konfiguration der Maschine und neue Algorithmen, die eine genauere Zeitberechnung ermöglichen. „Techniker vom „alten Schlag“ erkennen auf den ersten Blick, wie lange die Produktion eines Bauteils braucht – nachkommende Generationen verfügen oft nicht über diese Fähigkeit“, erläutert die Vorteile Christoph Lenhard, diplomierter Maschinenbauingenieur und Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Mithilfe der Datenbank erstellt das System eine genaue Vorkalkulation, damit das Angebot möglichst exakt wird.“

Automatische und flexible Beschriftung
Eine weitere Neuerung: die Funktion zur automatischen und flexibleren Beschriftung. Mit ihr können Teile, Bleche oder Restplatten mit individuellen Texten oder auch Codes versehen werden – wobei die Maschine selbst die richtige Position der Beschriftung erkennt. Das neue Feature erspart den zusätzlichen Produktionsschritt der Etikettierung, zudem können bei Bedarf auch Tracking-Codes eingebunden werden, um die Rückverfolgbarkeit der Teile zu verbessern.

Auch das Management-Portfolio von Lantek (Lantek Manager, Lantek Wos, Lantek Workshop Capture und Lantek Integra) wurde den veränderten Anforderungen der Märkte angepasst. So errechnet ein neues Feature auf Grundlange der aktuellen Auslastung der Anlage, ihrer Kapazität sowie der Verfügbarkeit von Materialien einen voraussichtlichen Fertigstellungstermin. Mit neuen Preiskategorien und einer besseren Berechnung von Brutto- und Nettomargen können Unternehmen ihre Effizienz steigern. „Unterschiedliche Rabatte, Preise und Margen können den Kosten verschiedener Kunden zugeordnet werden, gemäß der Marktlage oder Geschäftsbedingungen“, erklärt Asier Ortiz, Technischer Leiter bei Lantek.

Ein weiteres Novum sind die Integrationsvariablen im ERP-Integrator: Bestellvorgänge, Parameter zur Kostenkalkulation von Stahlblechen, Schrott-Geometrie und Explosionszeichnungen von Gruppenelementen. Und schließlich bietet Masterlink als Verbindungsmechanismus zwischen CAD/CAM- und bestehenden Steuerungs-Systemen des Unternehmens verbesserte Integrationskapazitäten zur Verwaltung von Stahlblechen und Restplatten.

Blechexpo 2015: Mehr als 1.200 Aussteller aus 36 Ländern
Die Blechexpo – Internationale Fachmesse für Blechbearbeitung – findet vom 3. bis 6. November in Stuttgart statt, als Duo-Messe mit der Schweisstec – Internationale Fachmesse für Fügetechnologien. Das „Prozessketten-Kompetenzzentrum“ bietet mit mehr als 1.200 Ausstellern aus 36 Ländern in kompakter Form einen Überblick über die ganze Welt der Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung. Zur Blechexpo 2013 kamen 32.600 Besucher aus 96 Ländern.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 15.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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