Schlagwort: Metallbau

Ausbildung: Großes bewirken, meine Welt bauen und erobern

Was lernen junge Menschen in der Ausbildung im Maschinenbau?

Ausbildung: Großes bewirken, meine Welt bauen und erobern

Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ist das spannend und innovativ im Anlagenbau, Metallbau mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik oder als Feinwerkmechaniker? Zwischenruf von Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

„Sichere Deine Zukunft“ – Heute Nachwuchskräfte für Morgen ausbilden!

„Du hast Deine Zukunft in der Hand, baue Werkzeug, Bauteile und produziere Zubehör. Die Ausbildung im Anlagenbau ist vielfältig und auf keinen Fall langweilig. In dreieinhalb Jahren werden die jungen Auszubildenden zu Fachkräften im Bereich Maschinenbau, Feinwerkmechaniker und Technischer Produktdesigner bei Maschinenbau Hahn ausgebildet und sind fit die Welt zu erobern“, freut sich Wolbert Hahn.

Zu den Fertigungsgebieten bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört der Anlagenbau, die Fördertechnik, wie z. B. das Herstellen von Elevatoren, Trogkettenförderer und Förderbändern. Der Ausbildungsberuf Feinwerkmechaniker beinhaltet zusätzlich Arbeiten im zerspanenden Bereich, wie die Prozesse Drehen, Fräsen und Bohren, die durch computergesteuerte Werkzeugmaschinen erfolgen. Nach der Ausbildung mit dem Gesellenbrief die Welt erobern, neue Techniken entwickeln oder Weiterbildung durch Meisterschule, Techniker oder Studium.

Aufgaben und Arbeiten für Auszubildende?

Die Auszubildenden des Maschinenwesens durchlaufen verschiedene Bereiche. Die Metallbauer (m/w/d) mit der Fachrichtung Konstruktionstechnikstellen beispielsweise Bauteile her und montieren diese vor. Sie montieren die gefertigten Bauteile, Normteile und fertigen Bau- und Zubehörteile zu festen und beweglichen Metallkonstruktionen zu Förderanlagen. Sie führen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten aus.

Digitalisierung im Maschinenbau kommt zum Beispiel für Planung, Organisation und Umsetzung der einzelnen Anlagen zum Einsatz. Moderne 3D CAD Systeme erstellen Fertigungszeichnungen im virtuellem Raum von der ersten Idee bis hin zur Realisierung kompletter Baugruppen. Bauteile lassen sich den Wünschen und Erfordernissen ausbearbeiten und schnellstens umsetzen. Absprachen erfolgen unkompliziert und effizient anhand eines 3D Modells. Mögliche Fehlerstellen lassen sich durch die 3D-Konstruktion feststellen und im Vorhinein vermeiden, erläutert Wolbert Hahn den technologischen Fortschritt.

Wer passt auf die Einhaltung der Ausbildungsrichtlinien auf?

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. ist Ansprechpartner für die Belange der Auszubildenden und Ausbildungsbetriebe im Handwerk, wie Metallbau oder Fertigungstechnik. Ziel der Ausbildung ist, dass die Auszubildenden die Entwicklungsprozesse kennen lernen und im Berufsalltag anwenden. Vorteil ist, dass an den Kompetenzen im dualen Ausbildungssystem betrieblich und schulisch gearbeitet wird. „Lernen beim Tun“ – Die Auszubildenden lernen Konstruktions- und Maschinenelemente zu entwickeln, prüfen, überwachen, montieren und produzieren.

Welche Kompetenzen erlangt der Metallbau Auszubildende?

Nach dreieinhalb Jahren und der Gesellenprüfung sind die Auszubildenden erfahren im Herstellen, Montieren und Demontieren von Metallkonstruktionen, sowie im Vorrichten von Blechen, Rohren oder Profilen nach Zeichnungen und Schablonen. Handgeführtes, maschinelles und thermisches Umformen und Trennen von Blechen, Rohren oder Profilen haben die Auszubildenden gelernt. Das Fügen von Bauteilen mit thermischen und mechanischen Verfahren, sowie der thermischen Vor- und Nachbehandlung von metallischen Werkstücken gehört zu den Fertigkeiten des Berufsbildes. Das Sichtprüfen von Schweiß- und Lötverbindungen und Aufbereiten und Schützen von Oberflächen ist Inhalt der Ausbildung. Die Auswahl von Werkzeugen und Maschinen unter Berücksichtigung des Werkstoffes und die Durchführung von qualitätssichernden Maßnahmen sind weiterer Bestandteil der Ausbildung, wie das Zusammenarbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen, erläutert Wolbert Hahn.

Dauer der Ausbildung – anspruchsvoll – bestens für das Berufsleben vorbereitet!

Die Ausbildungen in verschiedenen Fachbereichen des Maschinenwesens dauern für Metallbauer, Fertigungstechniker und technische Produktdesigner dreieinhalb Jahre. Für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik und Kaufmann /frau für Büromanagement wird die Abschlussprüfung nach drei Jahren abgelegt. Ausbildungsbetriebe, die im Handwerk ausbilden, benötigen neben der berufsfachlichen Kompetenz den Nachweis der berufspädagogischen Qualifikation. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG bereiten ihre Auszubildenden zusätzlich zur Berufsschule in eigenen Unterrichtseinheiten vor. „Falls junge Erwachsene glauben, dass drei oder dreieinhalb Jahre eine lange Zeit sind, werden sie feststellen, dass das fachliche Wissen und das fachliche anspruchsvolle Können, dass sie in der Ausbildung erlernt haben, eine der besten Voraussetzungen am Arbeitsmarkt weltweit sind. Kein anderes Land hat das duale Ausbildungssystem wie Deutschland. Junge Erwachsene mit einer abgeschlossenen Ausbildung sind bestens für das Berufsleben vorbereitet, die Welt erwartet Euch“, freut sich Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
https://www.maschinenbau-hahn.de

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Großes Interesse an Highspeed-Kalkulation OSIRIS

BWP GmbH präsentiert auf der Zuliefermesse Maschinenbau FMB

Großes Interesse an Highspeed-Kalkulation OSIRIS

BWP präsentiert mit OSIRIS-Calc die zeitgemäße Stückzeitkalkulation für mechanische Bearbeitung (Bildquelle: BWP GmbH)

Groß-Umstadt, 15.12.2016. Das Softwarehaus BWP GmbH präsentierte seine Kalkulationslösung OSIRIS-Calc auf der Maschinenbaumesse FMB in Bad Salzuflen. Vom 9. bis zum 11. November machten sich die Entscheider aus Maschinenbau- und Produktionsbetrieben auf den Weg ins Messezentrum Bad Salzuflen. Im Fokus des Interesses standen aktuelle und zukünftige Entwicklungen in Maschinenbau und industrieller Produktion.

In diesem Umfeld traf BWP mit seiner Highspeed-Kalkulation OSIRIS-Calc den Nerv der Zeit. Es ist offensichtlich, dass das Interesse an einer effizienten Stückzeitkalkulation in den Produktionsunternehmen steigt. Gefragt sind einfach handhabbare Lösungen, die Zeit sparen und komplexe Arbeitsabläufe vereinfachen oder gar automatisieren.

Genau hier setzt OSIRIS-Calc an: Ehemals aufwändige Kalkulationsaufgaben, wie beispielsweise Stückzeitberechnung, werden mit der grafischen Benutzerführung in wenigen Mausklicks erledigt. Ein CAD-Dokument ist dafür nicht erforderlich. Komfortable Funktionen wie Mehrseitenbearbeitung beim Fräsen, erweiterte Konturerkennung und intelligente WZ-Vorschläge vereinfachen die Arbeit zusätzlich. Die Angebotserstellung geht damit spielend leicht von der Hand.

Aber das neue Release von OSIRIS-Calc kann noch mehr: Mit der Dokumentenverwaltung können Anfragen, Angebote und Aufträge effizient überwacht und statistisch ausgewertet werden. Dies schafft Transparenz und Prozesssicherheit in der Produktion.

„Das positive Feedback zeigt uns, dass wir mit unserem Programm die Bedürfnisse der Produktionsbetriebe getroffen haben. Der Trend geht eindeutig in Richtung grafische Stückzeitberechnung“, fasst Peter Helfrich, Geschäftsführer der BWP GmbH, seine Erfahrungen zusammen.

Er weiß, wovon er spricht, denn seine Branchenlösung OSIRIS ist bereits bei über 500 Produktionsbetrieben erfolgreich im Einsatz.

Mehr Informationen zur Highspeed-Kalkulation gibt es auf www.osiris-software.de

BWP ist ein inhabergeführtes Softwarehaus mit dem Fokus auf Lösungen für Produktionsbetriebe und Lohnfertiger in der zerspanenden Industrie. Die Systemlösung OSIRIS erfüllt mit ihren fünf Softwaremodulen die Bedürfnisse dieser Unternehmen von der Auftragserfassung bis zur Nachkalkulation und Betriebsdatenerfassung.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und über 500 installierten Systemen ist OSIRIS Calc die Nummer eins im Markt für grafische Stückzahlberechnung. Die Praxisnähe bei der Weiterentwicklung des Systems wird durch enge Kooperation mit Anwendern sichergestellt. Die Entwicklungsarbeit erfolgt ausschließlich am Standort Groß-Umstadt.

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Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

Leistungsstarke und universelle Elektrowerkzeuge für effizientes Metallbohren

Neue Metall-Kernbohrmaschinen von FEIN

FEIN stellt neue Kernbohrmaschinen für den Werkstatt- und Montageeinsatz vor: Die Baureihe FEIN KBU 35 umfasst drei kompakte, hubstarke und universell einsetzbare Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter. Sie ersetzt das Modell FEIN KBM 32 Q. Mit den zwei neuen handgeführten Metall-Kernbohrsystemen KBH 25 erledigen Stahl- und Metallbauer Bohrungen bis 25 Millimeter Durchmesser auch in nicht magnetischen Metallen und an schwer zugänglichen Stellen schnell und wirtschaftlich. Die Kernbohrmaschinen gibt es ab September 2016 im Fachhandel.

Kernbohren in Metall
Das FEIN Kernbohrmaschinen-Programm KBM, das seit 1984 erfolgreich auf dem Markt ist, beinhaltet in vier Leistungsklassen ein breites Sortiment für metallverarbeitende Unternehmen. Mit Produktinnovationen und einem umfangreichen Zubehör-Programm bietet FEIN Kunden auf die jeweilige Anwendung abgestimmte Lösungen und baut die Marktführerschaft im Bereich Kernbohren weiter aus. Das international erfolgreiche Traditionsunternehmen hat seinen Firmensitz in Schwäbisch Gmünd-Bargau. FEIN Elektrowerkzeuge sind bekannt für eine hohe Qualität, Belastbarkeit, Lebensdauer und Präzision für einen harten Dauereinsatz in Handwerk und Industrie.

Universelle Magnet-Kernbohrmaschinen: FEIN KBU 35
In der neuen Baureihe KBU 35 fasst FEIN drei Universal-Magnet-Kernbohrmaschinen für Durchmesser bis 35 Millimeter zusammen. Sie sind leistungsstark und dennoch kompakt. Die hochwertigen Elektrowerkzeuge zeichnen sich durch einen flexiblen Einsatz aus und eignen sich zum Kern- und Spiralbohren, Gewindebohren, Senken sowie zum Reiben.

Die hubstarken Magnet-Kernbohrmaschinen mit Rechts-/Linkslauf sorgen mit einem 1.100 Watt starken Hochleistungsmotor mit Tachoelektronik für hohe Leistung und stabile Drehzahlen. Mit kleiner Baugröße und einem Gewicht von 10,6 bis 11 Kilogramm eignen sie sich auch für Arbeiten an bereits montierten Metallkonstruktionen auf der Baustelle, insbesondere an schwer zugänglichen Stellen oder über Kopf. Einmalig in dieser Klasse ist der große Hubbereich mit 260 Millimeter: Durch eine doppelte Bohrmotorführung können auch große Bohrwerkzeuge zum Einsatz kommen. Ein patentierter, schwenkbarer Motorkabelschutzschlauch verhindert ein Einfädeln oder Hängenbleiben am Werkstück. Ein in den Bohrständer integrierter zweiter Magnetschalter sorgt für eine einfache Ausrichtung der Maschine. Bei einer Lageveränderung, wie Kippen oder Verrutschen, stoppt ein Kippsensor die Bohrspindel sofort und gibt zusätzlich Sicherheit. Auf der Maschinenoberseite ist ein großes intuitives Bedienfeld im direkten Blickfeld des Anwenders angebracht. Der Kernbohrer-Wechsel erfolgt werkzeuglos und schnell.
Die neue FEIN KBU 35 Q ist als kleine Universal-Magnet-Kernbohrmaschine für flexibles Arbeiten in der Werkstatt und vor Ort positioniert. Zwei weitere KBU 35 Modelle ergänzen das FEIN Programm: Die FEIN KBU 35-2 Q ermöglicht mit zwei mechanischen Gängen und Drehzahlen bis 1.600 Umdrehungen in der Minute auch effizientes Spiralbohren. Der dreispulige Magnet bietet auch auf Blechen und Profilen mit nur acht Millimeter Stärke eine sehr gute Haltekraft. Das Modell KBU 35 MQ ist mit einer MK2-Werkzeugaufnahme ausgestattet und arbeitet auch mit handelsüblichen Werkzeugen wie Spiralbohrer, Kegel- oder Zapfensenker, Reibahle und Gewindebohrfutter.

Interessenten können die Leistungsfähigkeit und Anwendungsvielfalt der FEIN KBU 35 Baureihe testen und sich vom 1. September 2016 bis zum 31. März 2017 einen Preisvorteil sichern. Beim Kauf einer FEIN Magnet-Kernbohrmaschine der Baureihe KBU 35 im Rahmen einer Vorführung erhalten sie drei Kernbohrer kostenlos dazu. Weitere Informationen ab September unter: http://www.fein.de/Kernbohren

Handgeführte Metall-Kernbohrsysteme: FEIN KBH 25
Handgeführtes Kernbohren in Metall stellt besonders hohe Anforderungen an ein Elektrowerkzeug. Bereits 2011 hat FEIN das erste handgeführte Kernbohrsystem für Durchmesser bis 25 Millimeter in Stahl im Markt etabliert. Es kombiniert eine leistungsstarke Handbohrmaschine mit speziellen Hartmetall-Kernbohrern und vereinfacht Metallhandwerkern insbesondere nachträgliche Kernbohrungen an bereits montierten Metallkonstruktionen. Die patentierte FEIN KBH 25 Baureihe ergänzt die Magnet-Kernbohrmaschinen und ist eine wirtschaftliche Alternative zu Spiralbohrmaschinen: Denn Kernbohrer zerspanen nur einen schmalen Ring und arbeiten rund sechsmal schneller als Spiralbohrer. Der HSS-Zentrierbohrer der FEIN KBH 25 bohrt mit 1.600 Umdrehungen in der Minute nur so lange wie nötig und wird entkoppelt, sobald der Kernbohrer auf das Material trifft. So kann die gesamte Vorschubkraft für die Kernbohrung genutzt werden. Die Drehzahl wird automatisch auf 520 Umdrehungen in der Minute reduziert und gewährleistet damit eine optimale Schnittgeschwindigkeit für Hartmetall-Kernbohrer.

Die FEIN KBH 25 findet auch zuverlässig Einsatz an unebenen und nicht magnetischen Metallen wie Edelstahl oder Aluminium. Sie benötigt keine Mindestmaterialstärke und erledigt durch ihre kompakte Bauform und ein Gewicht von 3,3 Kilogramm auch Kernbohrungen an schwer zugänglichen Stellen.

Die neue Generation der Baureihe KBH 25 wurde in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickelt: Die FEIN KBH 25 S arbeitet bis zu 30 Prozent schneller als das Vorgängermodell KBH 25. Mit Drehzahlen von nun 1.600 Umdrehungen in der Minute erfolgt das Zentrierbohren rund dreimal schneller als bisher. Das neue Modell FEIN KBH 25-2 U ist zudem mit einem mechanischen 2-Gang-Getriebe ausgestattet. Mit einem Schalter lässt sich die Drehzahl manuell an die jeweilige Aufgabe anpassen, sodass der Wechsel zwischen Kern- und Spiralbohrungen schnell und einfach ist. Damit ist die FEIN KBH 25-2 U eine ideale Montagemaschine auf der Baustelle für wirtschaftliche Kern- und Spiralbohrungen in Metall. Metallbauer decken mit den Systemen unterschiedliche Anwendungen ab: Kernbohren, Lochsägen, Spiralbohren, Gewindebohren und Senken.

Eine sechsstufige Drehzahleinstellung und eine Drehmoment-Rutschkupplung ermöglichen den Einsatz von Lochsägen bis 80 Millimeter Durchmesser. Der Werkzeugwechsel erfolgt werkzeuglos in Sekundenschnelle: Ein Klick und das Werkzeug sitzt perfekt.
Weitere Informationen unter: http://www.fein-kbh25.de

FEIN Kernbohrmaschinen sind im Fachhandel erhältlich. Bezugsquellen unter:
https://www.fein.de/de_de/haendlersuche

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download im FEIN Presseportal: https://www.fein.de/presse

Besuchen Sie auch den FEIN Newsroom unter https://www.fein.de/newsroom

Das Unternehmen:
Das erste Elektrowerkzeug der Welt ist eine Erfindung der Firma C. & E. Fein GmbH. Wilhelm Emil Fein gründete 1867 das Unternehmen. 1895 wurde von FEIN mit der elektrischen Handbohrmaschine das erste Elektrowerkzeug erfunden. Heute ist das Traditionsunternehmen eine Elektrowerkzeugmanufaktur mit Weltruf. Der schwäbische Premiumhersteller entwickelt und produziert Anwendungslösungen für die Marktsegmente Metall, Ausbau und Automobil und ist der Spezialist für professionelle und extrem zuverlässige Elektrowerkzeuge für Industrie und Handwerk. FEIN verfügt über mehr als 800 aktive Schutzrechte, darunter circa 500 Patente beziehungsweise Patentanmeldungen. Über 19 internationale Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertretungen vertreibt FEIN Produkte weltweit. Die Marke FEIN steht seit über 140 Jahren für Anwendungslösungen und Premium-Qualität.
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Mit Personalberater Hans Ulrich Gruber gelang der Branchenwechsel

Dank Branchenwechsel zur Wunschposition: Vertriebsleiterin mit Gestaltungsmöglichkeiten

Mit Personalberater Hans Ulrich Gruber gelang der Branchenwechsel

Dank Branchenwechsel zur Wunschposition: Vertriebsleiterin mit Gestaltungsmöglichkeiten (Bildquelle: Symbolfoto: © Shutterstock / cristovao)

Menschen in die Position bringen, in der sie ihre besten Leistungen abrufen und sich im Unternehmen wohlfühlen können: Dafür arbeitet ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber mit seinem Team. Für ein namhaftes Metallbauunternehmen in Oberfranken hat er eine neue Vertriebsleiterin vermittelt.

Ein Branchenwechsel nach vielen Jahren ist gerade für Top-Spezialisten mit Herausforderungen verbunden. Zu häufig werden sie auf ein Spezialgebiet festgelegt. Personalberater Hans Ulrich Gruber ist überzeugt: Die Kompetenzen fähiger Führungskräfte sind nicht ausschließlich an eine Branche gebunden. Diese Erfahrung macht nun auch ein renommiertes Metallbauunternehmen in Bamberg.

Wer es in der Automobilbranche schafft, schafft es überall, so sagt man. In kaum einem anderen Bereich sind die Ansprüche an Führungskräfte und Teams höher. Strenge Deadlines, perfekte Qualität, gleichbleibend hohe Teamperformance und stetige Innovation. Einer Managerin gelang es, sich in dieser anspruchsvollen Branche durchzusetzen. Sie machte Karriere: Von der Projektmanagerin zur Key-Account-Managerin. Dann wurde es Zeit für eine neue Herausforderung.
„Der Kontakt mit Herrn Gruber war sehr angenehm. Nach wenigen Gesprächen hatte er ein gutes Bild von mir, meinen Fähigkeiten und Wünschen. Er hat sich sehr individuell um mich gekümmert und mich der richtigen Person vorgestellt. Das Vertrauen zu ihm war gleich da und das war mir besonders wichtig. Immerhin ging es für mich um eine Lebensentscheidung.“
„Nach 15 Jahren habe ich mich nach Abwechslung gesehnt“, erzählt sie. „Ich wünschte mir eine Position mit mehr Gestaltungsspielraum in einer anderen Branche.“ Diese hat sie nun dank Personalberater Hans Ulrich Gruber als Vertriebsleiterin bei der Metallbaufirma gefunden. Eine mittelfristige Übernahme der Geschäftsführung ist geplant.

„Der Kontakt mit Herrn Gruber war sehr angenehm. Nach wenigen Gesprächen hatte er ein gutes Bild von mir, meinen Fähigkeiten und Wünschen“, erzählt die Managerin. „Er hat sich sehr individuell um mich gekümmert und mich der richtigen Person vorgestellt. Das Vertrauen zu ihm war gleich da und das war mir besonders wichtig. Immerhin ging es für mich um eine Lebensentscheidung.“ Bei der aktuellen Firma fühlt sich die Führungskraft wohl und hat bereits tatkräftig angefangen, den Vertrieb voranzubringen.

Für das renommierte Familienunternehmen hat sie bereits einige Ideen entwickelt und umgesetzt. Unter Anderem ist eine neue Marketingstrategie in Bearbeitung. Vor allem aber, sagt die neue Vertriebschefin, gehe es in jeder Branche um eines: Gute Beziehungen zu den Kunden aufzubauen und zu unterhalten. Genau wie bei Personalberater Gruber stehen für sie die Menschen im Mittelpunkt.

Weitere Informationen unter: www.ihrpersonalberater.net

Wenn die richtigen Menschen zusammenkommen und an einem Strang ziehen, kann Großes entstehen. Visionen können gelebt werden, die Arbeit im Team geht leichter von der Hand und Erfolge werden möglich, die vorher undenkbar waren. Ihr Personalberater Hans Ulrich Gruber vermittelt spezialisierte Fach- und Führungskräfte aus ganz Deutschland und Europa an Unternehmen in Nordbayern, vor allem in Oberfranken und Mittelfranken. Ob Manager, Ingenieur, IT-Spezialist oder Vertriebsleiter: „Wir bringen Sie in Position!“

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Großer Zuspruch für 7. Dallwig-Architekten und Planerforum!

C.W. Dallwig GmbH, Kassel-Waldau

Großer Zuspruch für 7. Dallwig-Architekten und Planerforum!

Andreas Grimm, Architekt Thomas Meyer, Prof. Dr. Winfried Heusler (v.l.n.r.)

59 geladene Architekten und Planer aus ganz Hessen kamen am 07. Mai in den Geschäftsräumen des Kasseler Traditionsunternehmens C.W. Dallwig GmbH zusammen um sich im Rahmen des Dallwig-Architekten und Planerforums 2015, über neueste Kenntnisse im Bereich Fenster- und Fassadenabdichtung, multifunktionale Türen sowie Barrierefreiheit, Energieeffiziente Fassaden und Gebäudeintegrierte Photovoltaik zu informieren. Alle Teilnehmer, die Mitglied in der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen sind, hatten die Möglichkeit über die Teilnahme am 7. Dallwig-Architekten und Planerforum wichtige, von der Kammer anerkannte, Fortbildungspunkte zu sammeln.

Auf dem Weg zum Kompetenzzentrum für Fassadentechnik

Das Kasseler Unternehmen für Fassadenbau, rund um Geschäftsführer Andreas Grimm, stieß im Jahr 2008 mit einer Informationsveranstaltung über Fassadenbau auf so großes Interesse bei Architekten und Planern, das die Idee entstand, gemeinsam mit Partnern aus der Bauwirtschaft das Dallwig-Architekten und Planerforum ins Leben zu rufen. Dass das der richtige Impuls war zeigt sich am großen Interesse des Fachpublikums und der durchweg positiven Resonanz der Forumsteilnehmer.

„Die Idee eines Kompetenzentrums bewegt mich, seitdem wir mit den Dallwig-Seminaren begonnen haben. Als ich mit meinen Partnern bei Schüco schließlich darüber redete, stieß ich gleich auf Begeisterung.“ so Andreas Grimm, Geschäftsführer des nordhessischen Traditionsunternehmens C.W. Dallwig GmbH und Initiator des Dallwig-Architekten und Planerforums. „Die Entwicklungen in der Branche sind so vielfältig und rasant, dass ich Planern und Bauherren mit unserem Know-how und der Unterstützung von Experten und Entwicklern ein Forum bieten will.“ so der Initiator. Dass Grimm mit seiner Idee auf dem richtigen Weg ist, zeigte sich auch bei der diesjährigen Veranstaltung.
Neben dem Referenten der Firma Schüco, Herr Prof. Dr. Heusler, Experte für energieeffiziente Fassaden, stießen auch die Vorträge von Olaf Thies, Experte der Firma GEZE für multifunktionale Türen und dessen Barrierefreiheit, Drehtürantriebe, RWA Zuluft und Rettungswegsysteme, Kai Brandau, Experte der Firma Lithodecor für gebäudeintegrierte Photovoltaik, Eberhard Achenbach, Ingenieur und Sachverständiger über das Verhalten bei Reklamationen aus dem Bereich der Verglasung und Fassadentechnik, sowie Heinz-Josef Nilges, von Henkel Teroson, dem Spezialisten für Fenster- und Fassadenabdichtung unter Berücksichtigung der bauphysikalischen Anforderung, auf großes Interesse bei den Anwesenden Architekten und Planern. Weitere Impressionen vom Forum finden Sie unter www.dallwig-forum.de.

Die Firma wurde 1798 von dem Schlossermeister Dallwig in Kassel gegründet, der später zum „Königlichen Hofschlossermeister“ ernannt wurde. Mit der 200 Jahre alten Tradition ist Dallwig heute einer der erfahrensten Betriebe der Branche. Der im Jahre 1987 von den Brüdern Bernd und Wolfgang Grimm neu formierte Metallbaubetrieb trägt heute den Namen „C. W. Dallwig Nachfolger Grimm GmbH“. 1993 erfolgte der Umzug in moderne Büro- und Fertigungsräume in die Heinrich-Hertz-Straße 5, 34123 Kassel – das neue Industriegebiet Waldau-Ost. Ein neues Firmendomizil, das den Ausdruck des Qualitätsanspruches in Funktionalität und architektonischer Gestaltung werbewirksam nach außen darstellt. Zurzeit beschäftigt das Unternehmen 30 Mitarbeiter und ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb.

Kontakt
C.W. Dallwig Nachf. Grimm GmbH

Andreas Grimm
Heinrich-Hertz-Straße 5
34123 Kassel
05 61 / 9 59 18-0

info@dallwig.de
www.dallwig.de

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80% Zeitersparnis dank modernster 3D gesteuerter CNC-Abkantpressen

Decontec GmbH aus Braunschweig – zuverlässiger Just-in-Time Lieferant der Metall- und Blechverarbeitung.
Leistungsstark im Bereich CNC-Abkanten, CNC-Laserschneiden, CNC-Brenn- und Plasmaschneiden.

Braunschweig, Oktober 2013: In einer neuen Partnerschaft mit dem weltweit führenden Unternehmen LVD im Bereich fortschrittlicher Blechbearbeitungsanlagen, hat das erfolgreiche Braunschweiger Metallverarbeitungsunternehmen Decontec ab sofort eine leistungsstarke vollhydraulische Gesenkbiegepresse in Betrieb genommen.

decontec-metalltechnik.de

Geschäftsführer Stefan van Hove: „Wer sich auf dem Markt behaupten will, muss Flexibilität, Zuverlässigkeit und fortschrittlichste Techniken bieten. Wir haben im 6-stelligen Bereich investiert, um unseren Kunden weiterhin die besten Technologien und die zuverlässigsten Produkte zu liefern“.

Das Erfolgsrezept von Decontec: beste Qualität, just in time bei 100 % Verlässlichkeit.
Dank innovativer 3D-Software, inklusiver vollständiger 3D-Biegesimulation, ergibt sich bei Rüst- und Programmierzeiten eine Zeitersparnis von 80%. Diese Zeitersparnis wird natürlich auch an die deutschlandweit sitzenden Kunden weitergegeben. Die können dadurch, z.B. als Zulieferer der Automobilindustrie ihren Partnern eine gute Lieferfähigkeit nachhaltig garantieren und somit wettbewerbsfähig bleiben.

Biegelängen bis 4000 mm und Presskräfte von 3200 kN stehen auch Kunden der Kunststofftechnik-, Stahlbau-, oder Maschinenbaubranche zur Verfügung. Individuelle Kantteile vom Prototyp bis zur Serienfertigung können binnen kürzester Zeit gefertigt werden.
Edelstahl bis 15 mm, Baustahl bis 20 mm und Aluminium bis 10 mm Stärke wird beim CNC-Abkanten bearbeitet. Von der 2D/3D-Zeichung zum 3D-Modell unterstützen Dateiformate wie SAT, IGES, CATIA V4/5, STEP, IPT (Inventor) oder DWG die Kunden bereits in der Konstruktionsphase.

Das Leistungsspektrum umfasst aber auch die Auftrags- und Lohnfertigung im Bereich CNC Laserschneiden, CNC Brenn- und CNC Plasmaschneiden.

Mit modernsten High-Speed-Laseranlagen erfüllt jedes Produkt, vom Prototyp bis zur Klein- und Großserie, höchste Qualitätsstandards. Parameter sämtlicher Kundenanforderungen werden bis zum Metallzuschnitt explizit 1:1 umgesetzt.

Auch hier werden die Bauteile aus Edelstahl bis 70 mm, Baustahl bis 200mm und Aluminium bis 40 mm Stärke in bester Schnittqualität für die Kunden verarbeitet.
Fertigungsschritte, wie z.B. Schweißen, Bolzen setzen, Senken, Bohren, Fräsen, Biegen ergänzt das Leistungsangebot.

Der gesamte Produktionsablauf wurde auf extrem kurze Lieferzeiten (1-5 Tage) optimiert.
Dieses Modell wird Service Plus express genannt. Das bedeutet für die Kunden:
– Angebotsbearbeitung innerhalb von 3 Stunden
– Ein Preis – kein Mindestbestellwert, keine Programmierkosten,keine Zuschläge.
– Lieferung innerhalb von 1-5 Werktagen
– Keine Transportkosten
– Keine Verpackungskosten

Über:

Decontec GmbH
Frau Andrea Gruse
Am Hafen 14
38112 Braunschweig
Deutschland

fon ..: 0531 / 877 03 55
fax ..: 0531 / 877 03 56
web ..: http://www.decontec.de
email : info@decontec.de

Decontec Metalltechnik hat sich seit der Gründung in 2002 zu einem führenden just in time Lieferanten von Metallteilen entwickelt. Mit der Eröffnung eines weiteren Standortes in Braunschweig wurden im Jahr 2012 die Produktionskapazitäten ausgebaut.

An beiden Standorten kommen modernste Maschinen ,,Made in Germany“ zum Einsatz. Hervorragend qualifiziertes Fachpersonal arbeitet im Dreischichtbetrieb sieben Tage die Woche. Aktuell arbeiten über 30 Mitarbeiter im mittelständischen Unternehmen.
Decontec investiert aber auch in Ausbildung und sichert somit den eigenen Fachkräftebedarf der kommenden Jahre.

Mit den von Decontec angebotenen Leistungen wurde zudem auf die Outsourcing-Tendenzen der Unternehmen reagiert. Durch die langjährige Erfahrung und einen perfekt abgestimmten Workflow macht es Decontec seinen Kunden möglich, wichtige Teilbereiche der Metall- und Blechverarbeitung auszulagern, um den schwankenden wirtschaftlichen Bedingungen der Märkte flexibel zu begegnen.

Pressekontakt:

escen Werbeagentur Braunschweig
Herr David Schmidt
Altewiekring 44
38102 Braunschweig

fon ..: 0531 / 39 07 99 70
web ..: http://www.escen.de
email : info@escen.de

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Usere Rennstrecke ist der Beschichtungsprozess und Anlagenbau

Wenn KTL-Anlagen Rennstrecken wären

dann wären wir, als Rennteam, und unsere Boliden durch folgende Eigenschaften geprägt:
– Ehrgeizig
– Robust
– Einfallsreich
– Entscheidungsfreudig
– Flexibel in Umsetzung
– Zuverlässig

Sicherlich wäre für uns die Zielrichtung erster Plätze in der Championship zu hoch gegriffen, aber mit solider Arbeitsweise würden wir in den Punkten liegen.

Ja,… träumen ist schön….

Also Weiterlesen

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