Schlagwort: MES

30 Jahre Branchenerfahrung in MES-Lösungen für die Food-Industrie

Modulare Plattform PILOT:Food ebnet erfolgreich den Weg in eine zukunftssichere Produktionsdigitalisierung

Etwa genauso lange wie es das Internet gibt, widmet sich auch die FELTEN Group der Entwicklung branchenspezifischer Produktionslösungen für die Food-Industrie. Und was in den letzten 30 Jahren den dynamischen Fortschritt des Internets auszeichnete, gilt auch für die Innovationen im Bereich der MES-Software PILOT. Ihre Idee der Effizienzsteigerung ist zwar durchgängig gleich geblieben, allerdings haben sich durch die inzwischen digitale Ausrichtung die Optimierungsmöglichkeiten deutlich erhöht. Sie lassen sich zudem in konkreten Kostenersparnissen berechnen.

Die Lebensmittelindustrie hat es hierzulande mit einer hohen Wettbewerbsintensivität und einem sehr preissensiblen Markt zu tun. Allein diese Rahmenbedingungen machen es notwendig, für eine sowohl effiziente als auch kundengerechte Produktion zu sorgen. „Diesen Anforderungen haben wir uns seit drei Jahrzehnten mit kontinuierlich innovativen Lösungen gewidmet und in den letzten Jahren gleichzeitig dafür gesorgt, dass Food-Unternehmen auch im Hinblick auf die Industrie 4.0-Perspektiven technologische Vorreiter sind“, bewertet Hans-Jürgen Kopp, Senior Consultant bei der FELTEN Group die Geschichte des Softwarehauses.

Mit Blick auf die Digitalisierung als erfolgskritischem Schlüssel für die Zukunft verfügt FELTEN mit PILOT:Food über eine zukunftsorientierte branchenspezifische Plattform. Im Mittelpunkt stehen dabei das Erfassen und Auswerten von Daten in Echtzeit aus der Produktion mit intelligenter Verknüpfung, insofern stellt das MES-System die zentrale Drehscheibe für das Datenmanagement und eine Integration mit ERP/SAP dar. Für die Lebensmittelhersteller eröffnen sich damit ganz neue Perspektiven nicht nur für eine kosteneffizientere Fertigung, sondern darüber lassen sich auch die immer komplexeren Herstellungsprozesse flexibel und individualisiert steuern. Auch eine kennzahlenbasierte Prozesssteuerung und vorausschauende Instandhaltung sind wesentliche Merkmale von PILOT:Food.

Gleichzeitig kennt sich diese modulare Plattform bestens in den spezifischen Produktionsprozessen und regulativen Anforderungen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie aus. Die Chargenrückverfolgung nach EU-Verordnung 178/2002 und IFS ist dabei ebenso selbstverständlich wie die Einrichtung eines HACCP Konzeptes und Unterstützung bei der Marktsegmentierung. Zudem sind darin vielfältige Best Practices auf Basis des 30-jährigen Erfahrungswissens abgebildet.

„Dies spüren unsere Kunden sowohl in der Digitalisierungsberatung als auch durch unsere technologisch fortschrittlichen und maßgeschneiderten Lösungen“, begründet Kopp, warum FELTEN hierzulande der führende MES-Anbieter in dieser Branche ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FELTEN GmbH
Frau Helga Frommholz
In den Dörrwiesen 31
54455 Serrig
Deutschland

fon ..: +49 6581 9169 – 0
web ..: http://www.felten-group.com
email : info@felten-group.com

Die FELTEN Group, Mitglied der MPDV-Gruppe, ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das über seine PILOT Suite digitale Lösungen zur Prozessoptimierung und nach internationalen Qualitätsnormen für alle Produktionsbereiche entwickelt. Das Unternehmen verfügt über besondere und langjährige Kompetenzen vor allem in der Prozessindustrie mit den Branchen Food, Flavor & Fragrance, Cosmetics, Pharma, Feinchemie & Adhesives. Zu den Kunden gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Döhler usw. FELTEN hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert. www.felten-group.com

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becos setzt auf digitales Shopfloor-Management als Entscheidungsgrundlage im Umfeld von Industrie 4.0

Flexible Arbeitszeiten, kurzfristige anstehende Aufträge, kleine Stückzahlen, verkürzte Reaktionszeiten bei Stillständen – all dies ist nur durch eine durchgängige Digitalisierung bis zum Shopfloor möglich.

becos setzt auf digitales Shopfloor-Management als Entscheidungsgrundlage im Umfeld von Industrie 4.0

Gesamtheitliches digitales Shopfloor-Management

Stuttgart, den 26.09.2019 „Autonome Fertigung ist das Ziel, Flexibilität und kurzfristige Reaktionen sind das Maß aller Dinge in der Produktion der Gegenwart und der Zukunft. Ohne Digitalisierung ist dies schlichtweg nicht mehr möglich“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb der becos GmbH.

Hierzu gehört für den MES-Hersteller auch die vollständige Anbindung der Shopfloorebene. Doch gerade hierin sieht becos eine große Herausforderung, die nicht ganz leicht zu bewältigen ist. „Analoges Shopfloor-Management auf ein Laufwerk zu überführen und an einem Monitor zu bedienen, ist keine Digitalisierung, auch wenn unsere Kunden dies gerne so hätten“, schmunzelt Rücker.

Für ihn gehört zur Digitalisierung, dass die Daten an ihrer Quelle erfasst und automatisiert genutzt werden, also auch im Shopfloor. Doch genau darin liegt das Problem vieler Mittelständler, die Shopfloor-Ebene ist häufig nicht vollständig angebunden, weil es u. a. an Schnittstellen zu den vielfach proprietären Maschinen mangelt. Doch nur so lassen sich die vorhandenen Potenziale auch tatsächlich nutzen. „Eine echte Digitalisierung des Shopfloor-Managements greift alle relevanten Informationen, unmittelbar an den Maschinen ab“, erläutert Rücker. Um dies zu leisten, müssen alle Maschinen eine Sprache sprechen, um miteinander kommunizieren zu können. becos setzt hier auf die hauseigene MES-Lösung, die unterschiedliche Technologien nutzt und zahlreiche Protokolle unterstützt, um eine automatische und bedienerlose Erfassung beliebiger Maschineninformationen über direkte Schnittstellen und Weitergabe an die Prozessebene sicherzustellen.

„In digitalisierten Fertigungsumgebungen von morgen erfolgt die Auftragsplanung strategiebasiert optimiert, kommen Stückzahlen aus dem MES-System und Maßnahmen auf Störungen aus intelligenten Workflows mit den entsprechenden Zuständigkeiten“, erklärt der MES-Experte weiter. Die Effizienzpotenziale, die sich hier durch heben lassen, sind erheblich.

Hinzu kommt der Wunsch eines jeden Betriebsleiters, dass die Informationen aus der Steuerung so aufbereitet werden, dass beispielsweise schon über das digitale Shopfloor-Management eine erste Einschätzung abgegeben werden kann, warum es zu einem Ausfall kam. Durch den digitalen Workflow sind Abweichungen deutlich schneller zu erkennen und wesentliche Infos zu Stillständen in Echtzeit verfügbar, um Ursachen nachhaltig anzugehen.

Doch diese Durchgängigkeit mit allen Daten auf Knopfdruck bis zum Shopfloor ist keine Trivialität. In einigen Unternehmen kann es durchaus unterschiedliche BDE Systeme geben. „Mit einem intelligenten Shopfloor-Management lässt sich nicht nur administrativer Aufwand sparen, sondern beispielsweise auch Durchlauf- und Stillstandszeiten reduzieren, da die Ressourcen für die Problemlösung verfügbar sind. Eine Reduzierung der Stillstände um bis zu 40 Prozent sind hier keine Seltenheit“, sagt Rücker.

Im Ergebnis müssen wir unseren Kunden ein MES zur Verfügung stellen, das sich selbst weiterentwickelt, sich steuert und die Mitarbeiter passgenau unterstützt. „Ein Zwischenziel ist es, das MES um die Intelligenz für die Ursachenanalyse und Maßnahmenempfehlungen zu ergänzen und dazu gehört ganz klar ein digitales Shopfloor-Management“, schließt Rücker.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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Zettachring 2
70567 Stuttgart
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Elisabeth.Fontani@becos.de
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iTAC.MES.Suite mit erweitertem APS-Service zur Produktionsfeinplanung

Neue APS-Funktionalität zur Integration und Planung einer Serienfertigung u.v.m.

iTAC.MES.Suite mit erweitertem APS-Service zur Produktionsfeinplanung

iTAC.MES.Suite mit erweitertem APS-Service zur Produktionsfeinplanung

Montabaur, 18. September 2019 – Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite der iTAC Software AG ( www.itacsoftware.com) hat daher seit einigen Jahren den Advanced Planning and Scheduling (APS)-Service GANTTPLAN integriert. Mit dem neuen Release 9.20.00 des Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite gibt es Neuerungen und Erweiterungen des APS. So ermöglicht der Service künftig unter anderem die Integration und Planung einer Serienfertigung auf Basis der Fertigungsversion sowie die Bildung von Auftragslosen bzw. das Splitten von Fertigungsaufträgen.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen transparente, automatisierte Produktionsabläufe. Dabei beinhaltet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite verschiedene Services zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen. Der APS-Service zur Auftragsfeinplanung stellt eines der Kernelemente des Systems dar.

Serienfertigung besser planen und kalkulieren
Eine wesentliche APS-Funktionserweiterung, die mit dem Release 9.20.00 der iTAC.MES.Suite verfügbar ist, zielt auf die bessere Planbarkeit der Serienfertigung. So ist die Integration und Planung einer Serienfertigung auf Basis der Fertigungsversion möglich.

Eine Fertigungsversion repräsentiert die Kombination eines Arbeitsplans mit einer Stückliste. Diese bestimmt, wie ein Material hergestellt wird und welche Materialmengen benötigt werden. Zwei Fertigungsversionen für dasselbe Material können sich im Arbeitsplan, in der Stückliste oder sowohl im Arbeitsplan als auch in der Stückliste unterscheiden. Jede Produktionsversion hat einen Gültigkeitszeitraum, der sich aus den Daten ‚Gültig ab‘ und ‚Gültig bis‘ ergibt. Für jede Kombination aus Arbeitsplan und Stückliste gibt es eine Komponentenzuordnung, in der Vorgänge des Arbeitsplans die Materialien benötigen.

„Der APS-Service wurde dahingehend erweitert, dass die verfügbaren gültigen Fertigungsversionen für das jeweilige Material bei der Terminierung eines Auftrags berücksichtigt werden. Zukünftig wird der APS-Service die Fertigungsversion so auswählen, dass der Auftrag entsprechend der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten terminiert wird. Aus dem ERP-System werden nur gültige und freigegebene Fertigungsversionen an MES und GANTTPLAN übertragen. Dies sorgt für einen äußerst effizienten Planungsprozess“, erklärt Andreas Zerfas, Vice President Product Management der iTAC Software AG.

Splitten von Fertigungsaufträgen
Eine zusätzliche Erweiterung des APS betrifft die Bildung von Auftragslosen bzw. das Splitten von Fertigungsaufträgen. Mit der neuen Funktion können Fertigungsaufträge, für die die Materialbedarfe nicht vollständig gedeckt sind, anteilig eingeplant werden. Dazu wird ein teilgedeckter Auftrag so gesplittet, dass für den gedeckten Anteil ein Auftragslos neu angelegt und verplant wird. Die Restmenge verbleibt im ursprünglichen Auftrag und kann erst eingeplant werden, wenn die Materialunterdeckung behoben ist. Die Anlage der Auftragslose ist vom Planungsleitstand aus möglich. Diese Erweiterung des APS bietet Produktionsplanern deutlich höhere Flexibilität und ermöglicht die bedarfsgerechte Feinplanung.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Der Dürr Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Dürr beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Chemie, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Das Unternehmen verfügt über 92 Standorte in 32 Ländern und zählt weltweit 16.500 Mitarbeiter.

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Algorithmen und KI – Wie intelligent sind MES?

Ein spannender Titel, der möglichen Inhalten viel Raum gibt, ist sich Dr. Christine Lötters sicher, die erneut die Podiumsdiskussion der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE gestalten und moderieren wird.

Algorithmen und KI - Wie intelligent sind MES?

Die Podiumsdiskussion 2019 auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

20. August 2019. Zum wiederholten Mal werden erfahrene Experten auf der Bühne stehen, um über aktuelle Themen rund um MES zu diskutieren. 2020 wird es um Algorithmen und KI innerhalb von MES gehen. Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion. Sie gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand.

Und aus diesem Grund wurde die Podiumsdiskussion zur 12. Internationalen MES Tagung am 23.4.2020 im Rahmen der HANNOVER MESSE 2020 (20. bis 24. April) so gestaltet, dass diese Themen angerissen werden. Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, diskutiert bereits zum 5. Mal mit handverlesenen Gästen aus Praxis und Wissenschaft auf dem Podium. „Wir haben uns bewusst für dieses Thema entschieden, um den teilnehmenden Unternehmen einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung zu bieten und ihnen die Angst zu nehmen, den Anschluss zu verlieren“, erläutert Lötters.

Gerade im Mittelstand ist die Verunsicherung sehr groß, was den aktuellen Stand von KI innerhalb der Fertigung betrifft. Viele Unternehmen befürchten, der Entwicklung nicht mehr standhalten zu können. Und genau hier setzt die Diskussionsrunde an. Man will Impulse geben und Ängste nehmen. Klar ist, dass auch MES an KI nicht vorbeikommen werden. In welchem Umfang dies jedoch sein wird und wie schnell eine solche Entwicklung möglicherweise gehen wird und welche möglichen Folgen dies für den Mittelstand haben könnte, darüber soll in Hannover diskutiert werden.

„Und natürlich vergessen wir den wichtigen Faktor Mensch nicht“, ergänzt Lötters. „Wir versuchen, den Bogen zur Aus- und Weiterbildung zu schlagen, um auch hier Impulse zu setzen, welche Anreize die Unternehmen geben können und wie sich junge Menschen heute aufstellen können, um sich für eine berufliche Zukunft in der Fertigung zu rüsten.“

Mitdiskutanten werden aktuell noch gesucht. Hier ist man seitens Veranstalter offen für Vorschläge und Namen. Klar ist jedoch, dass es keine reine Softwareanbieterrunde geben wird. „Wir brauchen Impulse aus den Hochschulen, der Wissenschaft und Experten aus dem MES Umfeld, um im Rahmen einer solchen Diskussion überzeugen zu können. Und dass hier ein Softwareanbieter dabei sein kann, ist denkbar, aber eben nicht mehr, schließlich wollen wir uns nicht um uns selber drehen“ endet Lötters.

Interessenten können sich gerne direkt an SC Lötters wenden.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt noch stärker die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

Montabaur, 15. Juli 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) stellt das neue Release ihres Manufacturing Execution Systems (MES) vor. Die iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Unternehmen dabei, die Transparenz und Effizienz von Fertigungsabläufen zu erhöhen. So beinhaltet das MES unter anderem neue Features zur Auftragsfeinplanung sowie Steuerung und Automatisierung von Prozessen. Mit dem Release wird außerdem die iTAC.Workbench, ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen, gelauncht. Damit legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Usability und einfache Verteilung.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen die transparente, automatisierte Produktion. Dabei bildet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Im Fokus des neuen Release stehen daher auch Vernetzung, Analyse und Automatisierung.

iTAC.Workbench für HTML5-konforme Anwendungen
Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen. Das neue Framework ist darauf ausgerichtet, die Vielzahl der iTAC- und Kunden-spezifischen Anwendungen zu konsolidieren. Darüber hinaus bietet sich mit dem Framework eine generische Integration neuer Anwendungen über die iTAC-Plugin-Technologie an. Das übergeordnete Ziel ist es, Mitarbeiter effizient mit allen Informationen zu unterstützen, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Mit dem neuen Bedienkonzept können dem Mitarbeiter alle möglichen nächsten Schritte bedarfsgerecht mit „wenigen Klicks“ bereitgestellt werden. Die iTAC.Workbench ist daher eng mit dem von iTAC neu entwickelten Workflow-Management-System, das zur MES-basierten Prozessoptimierung dient, verzahnt.

Auftragsfeinplanung auf Basis von Fertigungsversionen
Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite bietet daher seit einigen Jahren einen APS (Advanced Planning and Scheduling)-Service. Das neue Release unterstützt die Übertragung sowie die Auftragsfeinplanung auf Basis von mehreren Fertigungsversionen im APS-Service. Der APS-Service wird bei der Einplanung eines Auftrags die verfügbaren, gültigen Fertigungsversionen für das betreffende Produkt berücksichtigen und diese so wählen, dass der Auftrag gemäß der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten eingeplant wird.

Erweiterung des iTAC.Messaging.Service
Das Portfolio des iTAC.Messaging.Services wurde um die technologische Unterstützung des neuen Brokers „ActiveMQ“ erweitert. Client-Prozesse erhalten die MES-Daten, sobald sie verfügbar sind, aktiv von der iTAC.MES.Suite (Push-Verfahren). Die geringeren Kommunikationszyklen können eine positive Auswirkung auf die Zykluszeiten der Anlage haben.

Reparatur aktiv steuern
Die iTAC.MES.Suite bietet zudem ab sofort eine Konfigurationsmöglichkeit, um Reparaturmerkmale den einzelnen Stücklistenkomponenten zuzuordnen. Dabei wird u. a. berücksichtigt, ob eine Reparatur oder ein Austausch für die Komponente zulässig ist. Darüber hinaus können Fehlerarten festgelegt werden, die in Kombination mit zuvor festgelegten Komponenten direkt zu einer Ausschussbuchung der Baugruppe oder Komponente führen. Der Bediener wird durch visuelle Hinweise hinsichtlich der möglichen Auswirkung einer Fehlerzuordnung unterstützt.

Bessere Unterstützung für Spritzguss-Maschinen (SGM)
Für den Betrieb von Spritzgussmaschinen wurden eine Euromap 63-Schnittstelle sowie HTML5-basierte HMI-Anwendungen zur Eingabe und Visualisierung von Daten sowie Anzeige von Dokumenten realisiert. Zu den typischen Anwendungen gehören: Auftragsan- und -abmeldung, Erfassung von Stückzahlen, Störgrundeingabe, Werkzeuganmeldung und -verbrauch, Anzeige von Dokumenten.

Zusätzlich gibt es im neuen Release bessere Anbindungsmöglichkeiten für Pastendrucker sowie von Messgeräten.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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PROXIA mit dem TOP100-Innovationspreis ausgezeichnet

Award für die innovativsten Mittelständler Deutschlands

PROXIA mit dem TOP100-Innovationspreis ausgezeichnet

Die PROXIA Software AG wurde am 28. Juni 2019 mit dem Innovationspreis TOP100 ausgezeichnet.

Die PROXIA Software AG aus Ebersberg bei München hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde am 28. Juni 2019 von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 40 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Außenorientierung / Open Innovation“.

Die PROXIA Software AG ist auf die Entwicklung von MES-Software (Manufacturing Execution System) zur Steuerung und Überwachung von Fertigungsprozessen spezialisiert. Das TOP 100 Unternehmen ist dabei mit einem Baukastensystem erfolgreich, bei dem manche Module mehr als 1.000 Konfigurationsmöglichkeiten bieten – entsprechend eng ist die Zusammenarbeit mit Kunden bei der Konzeption individueller Lösungen. „Unser Baukastensystem ist hochindividuell und permanent updatefähig“, erklärt die Vorständin Julia Klingspor.

Mit dem Baukastensystem ist der Ebersberger Top-Innovator auch deshalb erfolgreich, weil de facto jede Branche und jedes Unternehmen individuelle Anforderungen mitbringt. „Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kunden heute in ihren jeweiligen Welten abholen zu können“, erzählt der Vorstand Torsten Wenzel. Und doch gibt es auch Themen, die fast alle Kunden umtreiben: zum Beispiel der Schutz von Daten, vor allem bei der Anwendung neuester Cloud-Lösungen.
PROXIA entwarf mit Blick darauf eine Lösung, mit der jedes Unternehmen selbst entscheiden kann, welche Daten im Haus bleiben und welche in die Cloud wandern. Außerdem kann jeder Kunde mit der MES-Software von PROXIA im Kollektiv dazulernen. Denn individuelle Lösungen werden permanent in den Softwarestandard integriert. So wächst das Produkt mit den Anforderungen des Markts, und davon profitiert letztlich jeder einzelne Anwender, ganz nach dem Kollektivprinzip.

Aus 398 Unternehmen, die sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung bewarben, erreichte PROXIA den Sprung unter die TOP 100 Innovatoren. Die von Prof. Dr. Nikolaus Franke als wissenschaftlichem Leiter entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen. Franke und sein Team prüften rund 120 Parameter. „Innovation bedeutet Unruhe. Die TOP 100 Unternehmen schaffen daher laufend neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und neue Prozesse. Wer Innovationsführer sein will, muss das Unternehmen als Ganzes konsequent auf das Innovationsziel ausrichten“, kommentiert Franke das Ergebnis.

Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, fasst die Qualitäten der TOP 100 wie folgt zusammen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“

Wie sehr die eigene Innovationskraft zum Unternehmenserfolg beiträgt, zeigt eine Auswertung wichtiger Kennzahlen der TOP 100: Für den Zeitraum 2018 bis 2020 planen die Unternehmen die Schaffung von rund 18.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Das entspricht einem Mitarbeiterwachstum um 19 Prozent. Ihr Umsatzwachstum lag zuletzt durchschnittlich 24 Prozentpunkte über dem Branchenwert. Dabei erzielten sie im Mittel 36,4 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten oder innovativen Verbesserungen und erhielten allein in den vergangenen drei Jahren knapp 2.700 nationale und internationale Patente. 65 Prozent der Unternehmen sind familiengeführte Betriebe.

TOP 100 – Der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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gbo datacomp punktet mit MES Branchenlösung für die Metallbearbeitung

Vom Band zum Käufer – Transparenz und Traceability sind besonders gefragt, wenn es um Just-in-Time Lieferungen geht. Durch bisoftMES ist es möglich, dies zu gewährleisten.

gbo datacomp punktet mit MES Branchenlösung für die Metallbearbeitung

MES in der Metallverarbeitung (Foto: shutterstock_432408952 – Aumm graphixphoto) (Bildquelle: Aumm graphixphoto)

Augsburg, 01.07.19 Autos werden nach wie vor gebaut, wenn auch mit alternativen Antrieben. Und so werden in nahezu unveränderter Stückzahl Chassis, Türen und Bodengruppen usw. gebraucht und auch gefertigt. „Genau das spüren wir bei unseren Anfragen“ beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. Für die Zulieferer der Automobilindustrie gelten höchste Qualitätsansprüche, sodass Präzision und kostensparende Fertigung ein Muss sind. Und was könnte bei der Umsetzung besser unterstützen als ein MES, weiß Möller.
Das modular aufgebaute bisoftMES dient als Schnittstelle zwischen der Prozessebene (Feldebene) und der Leitungsebene. Es übermittelt die erforderlichen Daten an das jeweilige ERP, wo sie den entsprechenden Konten automatisch zugeordnet werden. Die MES-Lösung erzeugt eine klare Datenbasis zwischen Auftrags-, Rüst- und Produktionszeiten. Durch die Integration der Fertigungsplanung in bisoftMES stellen die Zulieferer die Kapazitätsnachfrage dem -angebot auf dem Shopfloor gegenüber. So können sie einen Auftrag entsprechend planen. Die skalierbare MES-Lösung von gbo datacomp verhilft dabei zu einem Höchstmaß an Flexibilität, um auf Veränderungen in der Fertigungsplanung und -steuerung schnell und effizient reagieren zu können. Dies wirkt sich deutlich positiv auf die Kostensituation aus.
Im Bereich der Automobilzulieferer wird zudem ein umfassendes Qualitätsmanagement immer wichtiger. Die Anforderungen an die Null-Fehler-Strategie auf höchstem Niveau und eine durchgängige Traceability sind hoch, denn nur so lassen sich deutlich Kosten einsparen und es kann im Schadenfall schnell reagiert werden. Je schneller und genauer man eine betroffene Charge / Los eingrenzen kann, umso besser. Im Ergebnis bedeutet dies nämlich, die Produkthaftungsrisiken spürbar zu reduzieren. „Gerade im Bereich Automotive herrscht bei der Rückverfolgbarkeit ein enormer Druck“, weiß Möller.
Traceability, die Rückverfolgung eines Produktes entlang seiner Liefer- und Produktionskette, ist folglich auch ein Muss für die Zulieferer aus dem Bereich der Blechbearbeitung. Die Automobilhersteller geben den Takt vor. Die Zulieferer werden immer mehr zur verlängerten Werkbank und müssen „Just in Time“ anliefern. Keine Lagerzeiten, die Lieferung erfolgt vielfach direkt ans Band. Das geht schlichtweg nicht ohne durchgängige Softwarelösungen wie bisoftMES. Und genau dies spürt gbo datacomp in zahlreichen Gesprächen, die mit Interessenten geführt werden.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern.

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Intelligente Instandhaltung ist das Ziel

Stuttgarter MES-Experten setzen mit becosMES auf kooperatives und kommunikatives Miteinander zwischen Produktion und Instandhaltung.

Intelligente Instandhaltung ist das Ziel

Transparenz bei der Auftragszuweisung (Screenshot: becos)

Stuttgart, den 24.06.2019. „Immer wieder sind wir in den Unternehmen mit gegenläufigen Interessen konfrontiert. Zum einen die Produktion, die ihre Fertigungsaufträge termingerecht und möglichst kurzfristig abarbeiten muss. Und zum anderen die Instandhaltung, die ihre Wartungsvorgaben erfüllt sehen will“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb der becos GmbH. Und hier setzt der MES-Experte becos an und versucht, durch eine umfassende und transparente Planungsgrundlage beide Seiten in Einklang zu bringen und für eine reibungslose Fertigung unter Berücksichtigung der Instandhaltungsaufträge zu sorgen.
Das Spannungsfeld ist nicht neu, wird jedoch durch den zunehmenden Kostendruck zu einer wachsenden Herausforderung für die produzierenden Unternehmen. Aktuell erfolgt in den meisten Unternehmen die Instandhaltung nach unterschiedlichen Planungsvorgaben, z. B. zyklisch nach festen Wartungsintervallen oder bei Erreichen zuvor festgelegter Schwellenwerte, als dynamische Planung. Der nächste Schritt ist eine intelligente Instandhaltung, die in Schritt 2 oder 3 unter Zuhilfenahme von KI sich selbstständig planen wird. „Bereits heute ist es durch die Anbindung der Sensorik möglich, den Abnutzungsgrad der Werkzeuge und Maschinen zu kennen und so die notwendigen Wartungsmaßnahmen rechtzeitig zu planen“, so Rücker. becos setzt in seinem Tool neben den technischen Lösungskomponenten auf eine stärkere Integration und interaktive Kommunikation aller Beteiligten auf Basis einer umfassenden Planungstransparenz.
Eine optimale Belegungsplanung berücksichtigt vieles: verfügbare Kapazität, Liefertermin, Auftragspriorität, Rüstzeitoptimierung, Fertigungsfortschritt, aber eben auch Instandhaltungszeiten. Und diese integriert die Planungsengine in becosMES, die die Entscheidungskriterien kennt und in kurzer Zeit die optimale Reihenfolge aller Aufträge und die jeweiligen Instandhaltungszeiten plant. Dabei werden alle zulässigen Alternativen berücksichtigt. Das Ergebnis ist ein kapazitiv abgeglichener Belegungsplan über alle Ressourcen unter Berücksichtigung der Wartungsaufgaben.
„Für uns gehört eine intelligente Instandhaltung ganz klar dazu, sprechen wir von Industrie 4.0. Es kann nicht sein, dass Instandhaltungs- und Fertigungsaufträge um Ressourcen konkurrieren“, betont Rücker.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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MES-Spezialist iTAC Software AG präsentiert neuen Webauftritt

Digital und international vernetzt: Relaunch der Webseite unterstreicht Wachstum des Softwarehauses

MES-Spezialist iTAC Software AG präsentiert neuen Webauftritt

MES-Spezialist iTAC Software AG präsentiert neuen Webauftritt

Montabaur, 14. Juni 2019 – Die iTAC Software AG, Experte für Produktionsoptimierung und Manufacturing Execution System (MES) Lösungen, hat im Zuge der Annäherung an den Mütterkonzern Dürr einen Relaunch ihrer Webpräsenz www.itacsoftware.com durchgeführt. Der neue Online-Auftritt orientiert sich am Corporate Design von Dürr, glänzt mit einer schlankeren Navigation und fokussiert branchenspezifische Use Cases.

Bereits seit 2015 ist iTAC als Tochterunternehmen fester Bestandteil des Anlagen- und Maschinenbaukonzerns Dürr und zeigt dies nun auch in der Online-Darstellung. Der neue Webauftritt des weltweit agierenden MES-Herstellers bietet den Besuchern ein modernes, intuitives Look & Feel und größtmögliche Übersichtlichkeit.

Das Thema Nutzerfreundlichkeit stand beim Relaunch der Seite generell im Mittelpunkt. So präsentiert sich der neue Webauftritt mit einer vereinfachten Seitennavigation und schlankeren Inhalten, welche die Kernausrichtung der iTAC Software AG auf die iTAC.MES.Suite unterstreichen. Um die Komplexität der MES-Lösung für Interessenten besser zugänglich zu machen, wurden die Inhalte neu aufbereitet. Dabei wurde weitestgehend auf tiefgreifende, technische Details verzichtet.

Weiterentwickelt für optimale mobile Nutzung

Durch die reduzierte Seitenzahl gelangen Nutzer jederzeit schnell zu den gesuchten Informationen auf der Webseite. Gleichzeitig bietet sich den Nutzern durch ein Responsive Webdesign die Möglichkeit, Inhalte nun bequem unterwegs über mobile Endgeräte anzusehen. Damit hebt das Unternehmen die Kompetenzen in den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0 auch bei seinem Webaufritt hervor.

Neben neuen Inhalten zur Softwarelösung erhalten Interessenten zudem mehr Informationen über die breit aufgestellten, branchenspezifischen Kundensegmente, deren spezielle Anforderungen und wie iTAC diese mit der iTAC.MES.Suite meistert.

„Mit dem Relaunch der Webseite unterstreichen wir deutlich unsere Position als Spezialist für MES-Lösungen und Industrie 4.0-Technologien. Der neue Auftritt spiegelt unseren Innovationsgeist und unseren hohen Qualitätsanspruch wider“, betont Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG. Nach dem außerordentlichen Wachstum des Unternehmens im vergangenen Jahr unterstreicht das neue Layout nun die eigene Marktführerschaft im Bereich der Produktionsoptimierung und die enge Zusammenarbeit mit dem Mutterkonzern Dürr.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 55% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Produktneuheit: Funkschloss zur einfachen Umrüstung

Zutrittskontrolle auch für Brandschutz-, Glastüren und denkmalgeschützte Türen

Produktneuheit: Funkschloss zur einfachen Umrüstung

Das Funkschloss kann auch bei nicht verkabelbaren Türen einfach verbaut werden.

Zutrittskontrolle mit System. Dafür steht digital ZEIT mit AVERO®. Das Zutrittskontrollsystem ist autonom oder in Kombination mit der AVERO® Zeiterfassung einsetzbar. Durch das neue Funkschloss können nun auch nicht verkabelbare Türen für eine elektronische Zutrittskontrolle einfach nachgerüstet werden.

„Bisher war es bei Glastüren oder speziellen Türen, die man nicht verkabeln konnte, nicht möglich, eine Online-Zutrittskontrolle zu installieren“, so Wolfgang Volz, Geschäftsführer bei digital ZEIT. „Dafür gab es bisher als Lösung nur die Offline-Komponenten.“ Diese waren eine preiswerte Alternative und es wurden alle temporären und lokalen Zutrittsberechtigungen auf der Mitarbeiterkarte gespeichert. Der Karten-Ausweisnummer konnten die betreffenden Türen, das entsprechende Zeitmodell, und die Gültigkeit der Zutrittsberechtigungen zugeordnet werden. „Allerdings gibt es beim Offline-Zutritt keine Möglichkeit, zeitnah festzustellen, wer sich noch im Haus befindet.“ Hinsichtlich der Einhaltung von Brandschutzbedingungen kann dies zu Schwierigkeiten führen.

Kabellose Umrüstung für Online-Zutrittskontrolle
„Dieses Problem gibt es mit dem Funkschloss nicht mehr“, freut sich Volz. Das Funkschloss eignet sich perfekt für die Nachrüstung – vor allem bei Brandschutz- und denkmalgeschützten Türen. Aber auch für alle anderen Türen, an welchen aufgrund zu hoher Umrüstkosten sonst nur Offline-Komponenten verbaut werden, ist das Funkschloss die ideale Möglichkeit, ohne Verkabelung (Batterie-Ausführung) eine Umrüstung vorzunehmen. Die Sende-Empfangseinheit ist im Schlosskasten integriert und sendet die Daten an einen Leser. Alle örtlichen und zeitlichen Zutrittsberechtigungen werden in AVERO® verwaltet und in Echtzeit an den Zutrittsmanager übertragen.

Automatische Selbstverriegelung
Das Funkschloss ist als Batterie- oder Induktiv-Ausführung erhältlich. Die eingebaute Selbstverriegelung schützt die Türe dauerhaft – eine manuelle Schließung ist somit nicht mehr notwendig.Ein Zylinder mit zusätzlicher Schlüsselfunktion bietet ein Not-Auf. Weitere Vorteile des Funkschlosses sind das leise Schließen und die automatische Selbstverriegelung durch den Flüsterfallenriegel, sowie der gesicherte Verschluss des Batteriefachs gegen unbefugtes Öffnen.

Wichtige Zulassungen sind gegeben:
Prüfungsnachweise/Zertifikate: EN 1634-1, EN 179, EN 1125, EN 14846

Die digital ZEIT GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist bereits seit 1984 Hersteller und Anbieter von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Workflowmanagement, Zutrittskontrolle, Kantinendatenerfassung, Projektzeit- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Fertigungsleitstand. Wir bieten Hardware- und Softwarelösungen aus einer Hand. Namhafte Kunden wie Bauhaus, Oettinger Brauerei, Carthago Reisemobile und ROMA vertrauen der Software mit dem Namen AVERO®. Durch stetige Weiterentwicklungen unserer Systeme, dem modularen Aufbau und die Kompatibilität mit diversen ERP-Systemen sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie Datev, SAP, Paisy, Loga, Lexware u.v.m. garantieren wir eine größtmögliche Investitionssicherheit heute und für die Zukunft. Die hauseigenen Zeit- und Zutrittsterminals komplettieren das Angebot ebenso wie Terminals unseres Technologiepartners PCS.

Weitere Informationen stehen auf der Internetseite unter http://www.digital-zeit.de zur Verfügung

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becos setzt bei Produktionsplanung auf „Minerva“ – ein Jackpot für jeden Fertigungsplaner

MES-Experten führen künstliche Intelligenz im Bereich der Fertigungsplanung ein und setzen auf Chat Bot für die Kommunikation zwischen Planer und System

becos setzt bei Produktionsplanung auf "Minerva" - ein Jackpot für jeden Fertigungsplaner

„Minerva“ im Einsatz (Screenshot: becos)

Stuttgart, den 14.05.2019 „Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb, der becos GmbH. Aus diesem Grund hat sich der MES-Experte aus Stuttgart auf die Weiterentwicklung seiner Produktionsplanung innerhalb des MES konzentriert und dies Schritt für Schritt intelligenter gemacht. Das Ergebnis ist „Minerva“, das jüngste Kind der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm“, erläutert Rücker weiter.
„Minerva“ basiert auf mathematischen Algorithmen und berechnet in kurzer Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe und bewertet diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung treffen, für welche Alternative er sich entscheidet.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und ermittelt darüber hinaus noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus und eine Reparatur ist erst in einigen Tagen möglich, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben oder sich Termine anderer Aufträge verschieben, wenn man die Aufträge auf andere Anlagen umplant. Und genau dies ermittelt „Minerva“. Es schlägt mögliche Maßnahmen vor und bewertet diese zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools nicht mit“, schließt MES-Experte Rücker.
becos holt die Planer in den Fertigungsunternehmen mit seinem Tool gezielt ab, unterstützt diese mit optimierten Vorschlägen auf der Basis unterschiedlicher Szenarien und unterbreitet realisierbare Alternativen.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

Mit iTAC.Manufacturing.Analytics Daten aus der Produktion richtig kombinieren, um Mehrwerte zu erzielen

MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

MES-Anbieter iTAC stellt neues IIoT-Konzept und Analytics-Lösung vor

Montabaur, 25. April 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) ist auf MES- und IIoT-Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion spezialisiert. Das Unternehmen hat jetzt ein neues IIoT-Konzept – basierend auf Dürr Group-Know-how und ADAMOS-Tools – entwickelt. In die IIoT-Strategie fließt unter anderem die neue Lösung iTAC.Manufacturing.Analytics ein. Diese ermöglicht automatische Eingriffe zur Fehlervorbeugung, die optimierte Wartungsplanung und vieles mehr.

iTAC hat sich mit dem seit vielen Jahren im Markt etablierten Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite sowie damit verbundenen IIoT-Lösungen einen Namen gemacht. In dem neuen IIoT-Konzept von iTAC fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen aus der Dürr Group zusammen. Hierzu zählen unter anderem Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter und ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. So entsteht eine konfigurierbare Gesamtlösung zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen.

Wertschöpfung durch MES- und IIoT-basierte Daten
Bestandteil der Lösung ist auch das neue iTAC.Manufacturing.Analytics, ein System zur optimierten und automatisierten Fehlerursachenanalyse sowie intelligenten Wartungsplanung. Im Zusammenspiel mit der IIoT-Plattform von ADAMOS und der Dürr-Software lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen.

Dabei werden die folgenden Daten von Maschinen in der Produktionslinie innerhalb eines Gateways gesammelt und zusammengeführt: Strukturierte Daten aus der iTAC.MES.Suite, unstrukturierte IIoT-Daten (von Sensoren) und Dateneingaben von Bedienern (Benutzeroberflächen, APPs, Tablets). Das Gateway leitet die Daten mittels Messagebrokern wie Kafka zu Analyseprozessen und Big Data-Speichern weiter. So ergibt sich die Basis für die Überwachung von Prozessverhalten und Produktanomalien, für die zustandsbasierte und vorausschauende Wartung sowie Prozessstabilisierung und -optimierung. Die Sensorwerte, Alarme und Prozessstatus können zusätzlich dazu auf einem Dashboard visualisiert werden.

An einem Use Case im Umfeld „Wave Soldering Monitoring“ zeigt sich, dass durch die Lösung frühzeitig in Prozesse eingegriffen werden kann, bevor Lötprobleme auftreten. Es entsteht damit eine deutliche Qualitäts- und Effizienzsteigerung.

Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden dabei ab sofort als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins eingesetzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und beinhalten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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gbo datacomp mit neuer Karriereseite im Netz

Nach erfolgreicher Bewerbersuche auf der Jobs for Future sowie in den regionalen Medien, geht gbo datacomp mit neuer Karriereseite ins Netz

gbo datacomp mit neuer Karriereseite im Netz

Die neu gestaltete Karriereseite von gbo datacomp

Augsburg, 16.04.2019 Mehr als zufrieden ist man bei gbo datacomp mit der Anzahl der neuen Arbeitsverträge, die man seit Anfang 2019 unterschreiben konnte. Und einige Werkstudenten stehen auch auf der Payroll. Insbesondere die erstmalige Teilnahme an der Jobs for Future in Mannheim hat das gesamte Team beflügelt, richtig aufgestellt zu sein. Dann noch eine umfangreiche Berichterstattung in den für das in Rimbach ansässige Unternehmen so wichtigen regionalen Medien und interessante Bewerber aus der Umgebung standen einfach vor der Tür. „Das heißt für uns: Wir sind auf dem richtigen Weg. Wir verstärken unsere regionale Suche und bleiben bei dem was wir können: Ehrliche Softwareprojekte“, betont Geschäftsführer Michael Möller.
Und genau dies zeigt gbo datacomp auch auf der gerade überarbeiteten Karriereseite. „Mit großen Unternehmen können und wollen wir nicht mithalten. Dies gilt sowohl für die Anzahl der Stellenangebote als auch die Online-Bewerberportale. Das passt nicht zu uns. Wir sind ein kleiner, aber feiner MES Spezialist, der jährlich ca. 5-10 neue Mitarbeiter sucht und einstellt. Da wäre jedes Online-Bewerberportal überdimensioniert“, erläutert Möller.
Deshalb wurde nun die Karriereseite so überarbeitet, dass wir uns besser positionieren, unsere Zielgruppe besser erreichen. Dies gilt insbesondere für die mobile Ansicht. „Gerade junge Leute im IT Umfeld schauen mal eben schnell von unterwegs nach, nehmen direkt Kontakt auf. Hier wollen wir etwas besser werden“, so der MES Experte zu den leichten Überarbeitungen der Karriereseite.
Im Dreibundesländereck ist es für den Softwareanbieter aus Rimbach gar nicht so einfach, Mitarbeiter zu finden. Und das liegt nicht nur an der ländlichen Lage am Rand des Odenwalds. Die unterschiedlichen Bildungsangebote sind gerade im Bereich der Ausbildung eine große Herausforderung. Das Umfeld der Region mit einem Keyplayer im Bereich IT vor der Haustür in Mannheim macht es auch nicht gerade leichter, überhaupt Bewerbungen einsammeln zu können. „Kommen wir jedoch mit Interessenten ins Gespräch, sind diese gleich ganz begeistert, welche Perspektiven ein Mittelständler auch im Odenwald oder sagen wir besser gerade im Odenwald bietet“, schmunzelt Möller.

Und nun ist man gespannt, ob das verbesserte Angebot auch ein Mehr an Bewerbungen zur Folge haben wird.

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Planungssoftware GANTTPLAN von DUALIS kommuniziert mit TaxMetall

APS an ERP angedockt: Optimierte Produktionsplanung für Unternehmen der Metallbranche

Planungssoftware GANTTPLAN von DUALIS kommuniziert mit TaxMetall

GANTTPLAN-Leitstand

Dresden, 8. Juni 2017 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) hat das ERP-System TaxMetall der Vectotax Software GmbH ( www.vectotax.de) an ihre Feinplanungslösung GANTTPLAN angebunden. Adressiert werden damit insbesondere mittelständische Unternehmen der Metallbranche, die ihre Fertigungsplanungsprozesse transparent und effizient gestalten möchten. Die Lösung kommt bereits bei der NAMAC Maschinenbau GmbH & Co. KG zum Einsatz.

GANTTPLAN von DUALIS ist ein APS-System (Advanced Planning and Scheduling), das von Unternehmen unterschiedlicher Branchen zur Auftragsfeinplanung eingesetzt wird. Mit der Software können Planer Produktionsaufträge präzise unter Einbezug aller Ressourcen und Kapazitäten terminieren und Ergebnisse im grafischen Leitstand einsehen.

Die DUALIS-Lösung bildet in Kombination mit MES und ERP ein Kernelement von Industrie 4.0-Anwendungen. In Verbindung mit ERP-Systemen trägt sie unter anderem zur erforderlichen Transparenz sowie einem lückenlosen Informationsfluss zwischen den Planungs- und Produktionsebenen bei.

Modulare Branchenlösung erfüllt Industrie 4.0-Anforderungen
Mit der Anbindung an TaxMetall wird GANTTPLAN Unternehmen der Metallbranche zugänglich gemacht. Aktuell hat sich die NAMAC Maschinenbau GmbH & Co. KG für den Einsatz des Bundles entschieden. Das modular aufgebaute TaxMetall ist ein klassisches Client-Server-System mit MS SQL-Server als Datenbank. Für NAMAC war unter anderem die Branchenausrichtung der Lösung ein entscheidendes Kriterium, denn damit kann das Unternehmen seine Projekte nicht nur kalkulieren und planen, sondern durch den kombinierten Einsatz mit der Betriebsdatenerfassung TaxBDE und der Datensynchronisierung mit GANTTPLAN auch die Reihenfolge der Aufträge optimieren. Die Synchronisierung der Daten mit GANTTPLAN erfolgt über Schnittstellen wie DBSync.

„Unser APS verbindet die Produktions- mit der Managementebene und lässt sich nahtlos in verschiedene MES, ERP- und Shopfloor-Systeme integrieren. Dies unterstützt die zunehmende, unabdingbare Vernetzung zwischen Systemen im Sinne der Industrie 4.0“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Mit TaxMetall haben wir GANTTPLAN für ein weiteres ERP und die damit einhergehende Branchenzielgruppe geöffnet“, ergänzt Heike Wilson.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Heterogene Fertigungslandschaft treibt Nachfrage nach PAC, der universellen Softwareplattform zur Maschinenanbindung

Industrie 4.0 war das beherrschende Thema auf der Hannover Messe und dies auch auf dem Stand der znt-Richter Unternehmensgruppe, die erneut mit ihrem hauseigenen Process Automation Controller – PAC – punktete.

Heterogene Fertigungslandschaft treibt Nachfrage nach PAC, der universellen Softwareplattform zur Maschinenanbindung

Paul Riedel und Sandra Richter im Kundengespräch

znt-Richter präsentierte sich in diesem Jahr erstmalig in der Digital Factory als Partner auf dem Messestand von Siemens Industry Software. Das international agierende Unternehmen stellte seine MES Erfahrung im Umfeld der Camstar Enterprise Platform von Siemens PLM Software sowie seine universelle Softwareplattform PAC (Process Automation Controller) in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Wie auch in den vergangenen Jahren präsentierte die internationale Unternehmensgruppe PAC als lösungsunabhängige Integrationsplattform und darüber hinaus auch als integralen Bestandteil der Camstar Enterprise Platform.

Auf der Suche nach kostengünstigen und möglichst einfachen Lösungen, die die Umsetzung von Industrie 4.0 in den Unternehmen beschleunigen, stieß die leistungsfähige, offene Plattform des Unternehmens bei zahlreichen Messebesuchern auf großes Interesse. PAC erleichtert die vertikale Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT und bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene sowie den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning). Deshalb ist der Process Automation Controller eine wichtige architektonische Komponente zur Umsetzung der Anforderungen auf dem Weg zu Industrie 4.0.

Viele Interessenten aus den Bereichen Maschinenbau, Automotive, Elektronik und Medizintechnik fanden in diesem Jahr in Hannover den Weg auf den Stand von znt-Richter. Auch internationale Gäste waren zahlreich vertreten. Auffällig war, dass sich viele Besucher aus dem asiatischen Raum für MES-Lösungen und Equipment-Integration interessiert haben. .

„Das zunehmende Interesse an Industrie 4.0 und der fortschreitenden Digitalisierung in der Fertigung war spürbar. Zahlreiche Interessenten kamen gezielt auf unseren Stand, um mehr über Lösungen für die Optimierung in ihrer Produktion zu erfahren“, freuten sich Paul Riedl und Gerald Rampf.

Die internationale Firmengruppe wurde vor über 25 Jahren von Prof. Dr. Richter gegründet und blickt auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Automatisierung sowie MES zurück. Das IT-Unternehmen implementiert passgenaue Lösungen für seine Kunden auf Basis eigener Produkte sowie im Umfeld der Camstar Enterprise Platform von Siemens PLM Software.

znt-Richter steht seit mehr als 25 Jahren für innovative und ganzheitliche IT-Lösungskonzepte mit konsequenter Orientierung am internationalen Markt. Die 1991 von Prof. Dr. Richter gegründete Unternehmensgruppe gehört zu den Pionieren technologisch fortschrittlicher IT-Systeme zur Optimierung der Produktionsprozesse. Angefangen bei umfassender Beratung bietet das Unternehmen Softwareentwicklung, Gesamtlösungen und Support aus einer Hand.
Internationale Projekte gehören zum Tagesgeschäft der kundenorientiert arbeitenden Teams. Neben eigenen Produkten werden ausgereifte Partnerprodukte implementiert, um den hohen Erfordernissen der Branchen schnell, flexibel und effizient gerecht zu werden. Dadurch können kontinuierlich Technologien, Services und Ressourcen optimal auf die Projekte der Kunden ausgerichtet werden.
Über spezielles Know-how verfügt das international tätige Unternehmen in den Branchen Semiconductor, Solar, Medizintechnik, Elektronik, Automotive, Prozessindustrie, Touristik und im Behördenwesen.
Von den Standorten in München, Burghausen, Dresden, Villach, Singapur und Malaysia werden die Kunden weltweit betreut.

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Erfolgreicher Messeauftritt auf der PERSONAL SÜD in Stuttgart

DIGITAL-ZEIT GmbH mit dem Messebesuch zufrieden.

Erfolgreicher Messeauftritt auf der PERSONAL SÜD in Stuttgart

Die Digital-Zeit GmbH in Neu-Ulm, Spezialisten für maßgeschneiderte Programme zur Personalzeiterfassung, Betriebsdatenerfassung, Leitstand und Zutrittskontrolle für Industrie und Gewerbe, präsentierte ihre Produkte und Neuheiten auf der PERSONAL Süd 2017, die am 9. und 10. Mai in Stuttgart stattfand.
Die diesjährige PERSONAL Süd stand für die DIGITAL-ZEIT ganz im Zeichen der Zutrittskontrolle. „Das Thema Sicherheit und authorisierter Zugang war in diesem Jahr eines der Top-Themen bei unseren Präsentationen“, sagt Wolfgang Volz, Geschäftsführer der DIGITAL-ZEIT GmbH. Die Spanne reiche dabei von den Anforderungen des Wareneingang für Unternehmen, die eine Zertifizierung als Bekannte Versender haben oder anstreben, über den flexibilisierten Zutritt für Mitarbeiter inklusive dem zu Hochsicherheitsbereichen bis hin zum kontrollierten Aufenthalt von Besuchern und Gästen im Unternehmen. „Mit unseren Möglichkeiten eines verkabelten als auch eines kabellosen Zugang für Bereiche, die nur schwer in den Online-Zutritt einzubinden sind, decken wir hier ein breites Spektrum ab. Besondere Vorteile ergeben sich natürlich durch die Synergieeffekte mit unseren anderen Modulen, wie beispielsweise der Zeiterfassung oder der Besucherverwaltung“, so Volz.
Neben Neukunden fanden sich jedoch auch Bestandskunden auf dem Stand der DIGITAL-ZEIT GmbH ein, um einen ersten persönlichen Eindruck der neuen Version AVERO 7.0 zu bekommen. Vor allem das neue Dashboard, über das wichtige Kennzahlen individuell zusammengestellt und in einer Ansicht in Echtzeit auf dem Bildschirm angezeigt werden können, fand dabei großen Zuspruch.
Mit den Besucherzahlen auf dem Messestand der DIGITAL-ZEIT GmbH zeigte sich Wolfgang Volz zufrieden: „Vor allem der zweite Messetag hat uns viele interessante Kontakte gebracht“. Mit dem Schwung der Messe wolle man nun die Aufgaben der nächsten Monate angehen.
Weitere Informationen zur DIGITAL-ZEIT GmbH und der AVERO Software stehen im Internet unter www.digital-zeit.de zur Verfügung.

Die DIGITAL-ZEIT GmbH wurde im Jahr 1984 gegründet. Die Software-Spezialisten liefern unter dem Namen AVERO maßgeschneiderte Programme zur Personalzeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle für Industrie und Gewerbe. Zu den Kunden zählen unter anderem große Unternehmen wie carthago, Kögel, Kässbohrer Geländefahrzeuge, Bauhaus und Noerpel.

Die heute 30 Mitarbeiter starke Softwareschmiede ist auf die Erfassung und Verwaltung von Betriebsdaten spezialisiert. Die Systeme der DIGITAL-ZEIT GmbH geben dem Mitarbeiter die Möglichkeit über ein berührungsloses Ausweismedium die Zutrittskontrolle zur Firma, die Personalzeiterfassung aber auch die Bezahlung in der Kantine vorzunehmen. Alle erfassten Daten werden in der AVERO Software verwaltet und stehen jederzeit für verschiedenste Auswertungen zur Verfügung.

Die DIGITAL-ZEIT GmbH fokussiert sich außerdem auf die Entwicklung von Systemen zur Betriebsdatenerfassung (BDE) für Produktionsunternehmen. Ergänzt wird das Angebot durch einen Fertigungsleitstand. Zusammen gewährleisten die Systeme der DIGITAL-ZEIT GmbH eine optimale Fertigungsplanung und -steuerung für jedes Produktionsunternehmen. Durch die Verknüpfung von Zeit- und Betriebsdatenerfassung mit der Zutrittskontrolle entsteht ein Manufacturing Execution System (MES) – ein prozessnah operierendes Fertigungsmanagementsystem. Mit einem MES stehen dem Management alle relevanten Informationen online zur Verfügung. Die ganzheitliche Betrachtung aller Personal- und Produktionsdaten aus verschiedensten Datenquellen bildet die Basis für ein effizientes Controlling. MES ist das strategische Hilfsmittel zur Produktivitätssteigerung im Unternehmen. Die innovativen AVERO Systemlösungen, die direkt mit den ERP- und PPS-Systemen der Kunden kommunizieren, sind unter anderem bei Produktionsbetrieben wie Knoll Maschinenbau, Hosokawa und Märkisches Werk im Einsatz.

Neben Lieferung, Installation und Wartung der Software bietet die DIGITAL-ZEIT GmbH auch die entsprechende Erfassungshardware, die durch Eigenentwicklungen perfekt auf den Einsatz mit AVERO abgestimmt ist.

Weitere Informationen stehen auf der Internetseite unter http://www.digital-zeit.de zur Verfügung

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iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

Wertschöpfung im Mittelpunkt der Digitalen Transformation in den Fabriken

iTAC stellte Industrie 4.0-Ökosystem auf der HANNOVER MESSE vor

iTAC zeigte IoT- und MES-Lösungen auf der HANNOVER MESSE 2017

Montabaur, 15. Mai 2017 – Die iTAC Software AG zeigte auf der HANNOVER MESSE innovative MES- und IoT-Technologien. Das Unternehmen demonstrierte, wie durch die weltumspannende Verfügbarkeit von Daten aus PLM, ERP und MES neue Leistungen und Dienste für Kunden, Lieferanten und Wertschöpfungspartner auf Basis eines Industrie 4.0-Ökosystems geschaffen werden können. Mit der neuen iTAC.IoT.Platform sowie dem Cloud-fähigen MES und zukunftsweisenden Funktionalitäten wie Smart Data-Analyse und Business Intelligence stellt iTAC marktreife Kerntechnologien für die Industrie 4.0 bereit.

iTAC gab der HANNOVER MESSE Antworten auf Fragen wie: Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen – bis zu kompletten Werken weltweit? Wie optimieren sich Produktionsabläufe selbständig? Und wo liegt der Nutzen?

iTAC stellte dazu auf der Messe Industrie 4.0-fähige MES- und IoT-Lösungen vor. Ein Novum war dabei die neue iTAC.IoT.Platform. Diese I4.0-Plattform bietet intelligente Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Verbesserung von Produktionsprozessen. Eine dieser Funktionalitäten ist der neue Smart Data Analytics-Service, der unter anderem bei der zukünftigen Implementierung von prozessspezifischen Predictive Maintenance-Szenarien zum Einsatz kommt. Dieser Service ergänzt ab sofort auch die iTAC.MES.Suite, die im Mittelpunkt des Interesses auf der HANNOVER MESSE stand. Dieses Manufacturing Execution System bildet das Kernelement für Industrie 4.0-Anwendungen. Gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft DUALIS stellte iTAC ein umfassendes Produkt zur echtzeitfähigen Produktionsplanung und
-optimierung auf der Messe vor. DUALIS bietet mit GANTTPLAN ein Produktionsfeinplanungstool (APS: Advanced Planning and Scheduling), das über einen besonders leistungsstarke und präzise Algorithmen verfügt.

Auf Basis dieser Technologien hat iTAC auf der Messe mit Kooperationspartnern zwei Hybrid Cloud-basierte Anwendungsbeispiele präsentiert: Einen digitalen Zwilling in der Elektronikindustrie und ein Pay per Use-Szenario für I4.0-Devices mittels MES-Integration. „Auf der HANNOVER MESSE hat sich bestätigt, dass wir marktreife Industrie 4.0-Lösungen bieten. Mit IoT-Anwendungsbeispielen haben wir aufgezeigt, wie ein mittelstandsorientiertes Industrie 4.0-Ökosystem gebildet wird und dadurch neue Geschäftsmodelle entstehen. Denn letztlich zählt nicht nur die ausgereifte Technologie, sondern deren Nutzen“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC-MES-Lösung wurde außerdem auf der HANNOVER MESSE als integraler technologischer Bestandteil der Industrie 4.0-Initiativen „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ und „SmartFactoryKL“ präsentiert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Neue Website: Geovision fokussiert sich auf Industrie 4.0

Neue Website: Geovision fokussiert sich auf Industrie 4.0

Die Geovision GmbH richtet sich mit einem Komplettsystem darauf aus, Fertigungsunternehmen bei der Realisierung von Konzepten zur Industrie 4.0 zu unterstützen. Die aus der Produktionspraxis entwickelten Softwaremodule für ERP, PPS und MES erfassen Informationen direkt an den Maschinen und sorgen mit automatisierten Abläufen für Effizienz in der gesamten Wertschöpfungskette – im Büro wie im Betrieb. Die neue Website www.geovision.de stellt alle Funktionsbausteine ebenso wie den Gesamtzusammenhang übersichtlich und lebendig dar.

Für Fertigungsunternehmen bedeutet Industrie 4.0 die digitale Datenerhebung und Vernetzung aller Ressourcen: Mitarbeiter und Maschinen, Werkzeuge und Produkte kommunizieren miteinander und organisieren sich selbst; Dadurch können Flexibilität und Effizienz, Geschwindigkeit und individuelle Qualität gewaltig ansteigen. Für Geovision beginnt die Realisierung von Industrie 4.0-Konzepten auf der Fertigungsebene, direkt an den Maschinen. Mit der MES-Komplettlösung werden Daten erfasst, mit zentralen Vorgaben abgeglichen und in intelligenten Prozessen an die Fertigungsebene zurückgegeben. Dies erleichtert die Fertigungsfeinplanung und Qualitätskontrolle ebenso wie das Werkzeugmanagement. Nicht nur alltägliche Abläufe der Produktion, sondern auch „Schnellschüsse“ außerhalb der geplanten Auftragsreihenfolge oder ein Werkzeugbruch werden auf diese Weise schlank und schnell erledigt. Ganz nebenbei stehen zahlreiche Daten für statistische Auswertungen zur Verfügung, die den Unternehmenserfolg fördern: Die Auswertung der Massendaten führt zu neuen Erkenntnissen, die in operative Verbesserungen umgesetzt werden können. Schließlich werden Produktionsprozesse optimiert, bessere Leistungen erbracht und neue Kunden gewonnen.

Die Funktionspalette für das kaufmännische Büro und die Verwaltung umfasst alle üblichen ERP-Funktionen vom Kundenkontakt über Finanz- und Rechnungswesen, Warenwirtschaft, Einkauf, Lohn und Gehalt bis zu Personalzeiterfassung und Dokumentenmanagement. Für Mobilgeräte gibt es viele nützliche Apps. Die Arbeitsvorbereitung wird bei der Fertigungsplanung ebenso wie bei Kalkulation und Terminierung unterstützt. Erfasste Maschinen- und Betriebsdaten werden in Echtzeit verarbeitet, um eine aktuelle Planung zu gewährleisten. Die Dokumentation von Qualitätsdaten und ein integriertes Werkzeugmanagement runden die Funktionen ab.

Alle Funktionsbereiche arbeiten in Echtzeit integriert zusammen. Das Komplettsystem beschleunigt die Abläufe und führt mit automatischen Prozessen zu enormen Zeiteinsparungen in mittelständischen Betrieben. Der Aufwand für Datenpflege und Verwaltung sinkt. Die Digitalisierung ohne Medienbrüche eröffnet zusätzlich zahlreiche Schnittstellen zur Integration von Automatisierungskomponenten.

Perfekter Kundenservice, ein junger Mitarbeiterstamm und kontinuierliche Entwicklung – darauf bauen immer mehr Kunden, die sich mit durchgängigen Software-Modulen in Richtung Industrie 4.0 entwickeln wollen. Wer sich dafür interessiert, kann Geovision vom 30. Mai bis 2. Juni 2017 auf der Moulding Expo in Stuttgart besuchen: Auf der neuen Leitmesse des Werkzeug-, Modell- und Formenbaus führen die Mitarbeiter gerne ein Gespräch über die nächsten Schritte in die digitale Zukunft.

Die übersichtlich gestaltete neue Website des Unternehmens erschließt ebenfalls zahlreiche Informationen: www.geovision.de

Bildunterschrift:
Der Software-Spezialist Geovision fokussiert Software-Angebot und Website auf die Industrie 4.0 in mittelständischen Fertigungsbetrieben

Geovision
Der Name Geovision steht für Innovation und Tradition. 1986 aus einem Fertigungsbetrieb entstanden greift das Systemhaus als Lösungspartner für die metallverarbeitende Industrie auf über 30 Jahre praktisches Know-how zurück. „Software aus der Fertigung“ ist nicht nur ein Slogan. Das Team am Hauptsitz in Wagenhofen bei München entwickelt und vertreibt praxisgerechte ERP/PPS/MES-Lösungen für die Fertigungsindustrie. Immer an ihrer Seite: die hauseigene Fertigung. Die Konzentration liegt auf der ganzheitlichen Optimierung der kaufmännischen und technischen Workflows eines produzierenden Betriebes mit Schwerpunkten auf der Produktionsplanung und dem Fertigungsprozess. Zusätzlich bietet das Unternehmen integrierte Lösungen zur intelligenten Vernetzung und Industrie 4.0.
Geovision ist Softwarelieferant und Einführungspartner zugleich. Der Dialog mit Kunden und der hauseigene Fertigungsbetrieb liefern wichtige Erkenntnisse, die eine praxisnahe Weiterentwicklung der Softwareprodukte ermöglichen. Geovision betreut mehr als 650 zufriedene Kunden aus dem deutschsprachigen Raum (DACH).

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