Schlagwort: Menschenwürde

Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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„Offenes Aachen!“

Initiative für Demokratie, Menschenwürde,Vielfalt

"Offenes Aachen!"

Bunt und vielfältig ist die Gruppe von Menschen, die die „Initiative für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt“ jetzt schon unterstützt: Kulturschaffende, Ärzte, Schüler, Lehrer, Vorstände, Arbeiter, Angestellte, religiöse Gruppierungen, Geschäftsleute, Vereine …

Aus vielen Bevölkerungsbereichen kommt ein klares „Ja“ zu den Grundwerten unserer demokratischen und offenen Gesellschaft im Lebensraum Aachen.
Und bis zum August sollen sich noch viele weitere Menschen einbringen – so das Ziel.

„Begonnen hat es mit einer Idee, die innerhalb der Bürgestiftung Lebensraum Aachen entstand“, so Norbert Greuel, Initiator und Leiter des Projektes „Offenes Aachen“.
„Schnell bemerkten wir beim Kommunizieren der Initiative, dass viele Türen, an die wir anklopften, weit offen standen. Die Zeit scheint reif zu sein: Ein eindeutiges Bekenntnis zu Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt ist vielen Bürger/innen ein Anliegen in diesen turbulenten Zeiten. Dazu wollen wir mit unserer Initiative Gelegenheit geben.“

Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und nationalistische Tendenzen im In- und Ausland sorgen bei Demokraten für Befremdung und schüren bei vielen Menschen Ängste, Besorgnis und vielfach auch eine Art Ohnmacht. Die Lautsprecher solchen Gedankengutes – wenngleich nicht die Mehrheit – nehmen zunehmend öffentlichen Raum ein.

Mit der „Initiative für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt“ und in Anlehnung an die Intitiative „Die Offene Gesellschaft“ aus Berlin möchte die Bürgerstiftung den Menschen im Lebensraum Aachen eine Plattform geben, sichtbar zu werden, sich zu äußern und ihren Stimmen Gehör verschaffen, und zwar über viele Monate hinweg.

Solides Fundament für die Initiative „Offenes Aachen“
Der Arbeitskreis der Initiative hat in vielen Sitzungen und Diskussionen wesentliche Eckpfeiler für das Projekt gelegt:

-Die Projektgruppe hat die „Aachener Erklärung für Demokratie“ erarbeitet.

-Eine Unterschriftenliste, enthält die Kurzform dieser Erklärung. Ziel ist es, dass diese von Tausenden Menschen in Aachen und Umgebung unterschrieben wird, die damit ein deutliches Zeichen für die Werte des Grundgesetzes geben.

-Vielfältige Institutionen quer durch die Aachener Gesellschaft wurden bereits angesprochen und zum Mitmachen bewegt.

-Auf Hochtouren laufen auch die Vorbereitungen für die große Augustveranstaltung
im Elisengarten, bei der künstlerische Beiträge sich mit inhaltlichen Statements zum Thema „Offenes Aachen“ abwechseln werden.

Bürgerstiftung bietet Plattform und reichlich Gelegenheit, aktiv zu werden

-Eigene Ideen und Aktionen: Jeder ist herzlich eingeladen, sich anzuschließen und die Initiative zu bereichern. Schulen, Studierende, Firmen, Vereine, Praxen, Kulturschaffende, Einzelpersonen … Es gibt viel Raum für Kreativität und Handeln.

-Unterschriftenlisten mit der Kurzfassung der „Aachener Erklärung für Demokratie“ liegen an strategischen Punkten in Geschäften und Institutionen aus.
Die Listen können zum Auslegen angefordert werden.
Online unterzeichnen ist ebenfalls möglich.

-Social Media-Aktive können die Initiative auf ihren Plattformen teilen.

-Interviewpartner gesucht! Interessenten, die persönlich Stellung nehmen möchten, wenden sich bitte an die Bürgerstiftung.

-In einem „Erstunterzeichnerdokument“ haben bereits viele Firmen, Vereine, Verbände, Privatpersonen etc. die Gelegenheit genutzt, sich zu positionieren.

-Crowd Funding: Jeder Euro zählt! Auch finanziell können Bürger/innen die Initiative unterstützen: IBAN: DE 46 3706 0590 0003 69 0091 bei der Sparda Bank.
Online spenden auf der Homepage der Bürgerstiftung bietet hierzu eine Alternative.

-Begleitende Veranstaltungen: Erste Initiativen sind bereits an Bord.
„Offenes Aachen on tour“ heißt es ab dem 6.6.2017 bei dem Künstler Sebastian Schmidt mit seinem Kunstwerkstattmobil; „Demokratie ist (k)ein Spaziergang“, meint Statdtbekannt & Co; die Studierenden der FH, Fachbereich Gestaltung, tüfteln derzeit an kreativen Ideen; das CineCafe nimmt einen Film zum Thema ins Programm ….
Bis weit in den Sommer hinein haben die Aachener Bürger/innen reichlich Gelegenheit, aktiv zu werden und den Wert der Demokratie aus ihrer Sicht mit Leben zu füllen.

-Save the date: 27.08.2017 von 14:00-18:00 Uhr im Elisengarten!

Mit der Veranstaltung „Offenes Aachen“ – Gemeinsam feiern“, erreicht die Initiative mit einem bunten Programm ihren vorläufigen Höhepunkt.
„Bühne frei!“, heißt es dann zum Thema „Offenes Aachen“.
Es wird ein gemeinsames Fest für ein Offenes Aachen – ein Fest für Demokratie, Menschenwürde, Vielfalt!

Interessierte, die sich der Initiative gerne anschließen möchten oder eigene Ideen haben, sind eingeladen, sich über die vielfältigen Mitmach-Möglichkeiten weiter zu informieren.
Auch telefonisch kann nachgefragt werden: Tel. +49-241-4500 130.

Bürgerstiftung Lebensraum Aachen:
Die 2005 gegründete Bürgerstiftung Lebensraum Aachen ist eine weltanschaulich und politisch unabhängige Plattform für bürgerschaftliches Engagement. Als fester und sehr gut vernetzter Bestandteil der Aachener Region unterstützt sie seither vielfältige Projekte in lokalspezifischen, sozialen, bildungsorientierten und kulturellen Bereichen, um Eigenverantwortung und Zusammenhalt von Menschen zu unterstützen. Die Bürgerstiftung besteht aktuell aus 113 Stifterinnen und Stiftern. Weitere ca. 350 Personen sind derzeit in den Projekten als Zeitstifterinnen und Zeitstifter aktiv.

Kontakt
Bürgerstiftung Lebensraum Aachen
Marita Jansen
Goffartstr. 45
52066 Aachen
+49(0)241 – 45 00 130
marita.jansen@buergerstiftung-aachen.de
https://www.buergerstiftung-aachen.de

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Flüchtlingsunterkünfte: Menschenwürde, Sicherheit und Qualität sind kein Widerspruch!

Seit den bekannt gewordenen Misshandlungen von Flüchtlingen in einem Asylantenheim ist die Qualität von Sicherheitsdienstleistungen wieder einmal negativ besetzt. Es geht aber auch anders.

BildNicht nur die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen sieht auf Grund der Vorgänge in Burbach/Siegerland und anderswo Handlungsbedarf, sondern auch die großen Verbände der Sicherheitswirtschaft.
Wie auch von TMP-Security und anderen schon lange gefordert, zeigt der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) in einem am 06.10.2014 veröffentlichten Programm wesentliche Eckpunkte auf. Bei diesen handelt es sich zum Teil um Vorschläge und Forderungen an die Politik, zum Teil aber auch um Ansprüche an die Qualität von Ausbildung und Dienstleistern selber.
Die Tätigkeit in einer meist überfüllten Unterkunft, in der zudem Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, Herkunft, Sprache, Kultur und Religion untergebracht sind hat eine ganz andere Qualität als die Bewachung eines Werksgeländes oder einer Kaserne.
Das Sicherheitspersonal benötigt für eine ordnungsgemäße Verrichtung des Sicherheitsauftrages in einem Aufnahmelager Fachkenntnisse und Kompetenzen, welche durch die derzeit geforderten Nachweise (Unterrichtungsnachweis bzw. bestandene Sachkundeprüfung nach § 34a Gewerbeordnung) auch nicht nur annähernd abgedeckt werden.
Zwingend erforderlich für eine Tätigkeit in einem derart sensiblen Bereich sind interkulturelle Kompetenzen und Kenntnisse in Techniken der Deeskalation und des Eigenschutzes um auch den Schutz Dritter zu gewährleisten.
TMP Security hat in diesem Kontext ein bereits vorhandenes Weiterbildungsmodul zum Thema „Deeskalation und Eigenschutz“ nochmals überarbeitet und den speziellen Erfordernissen angepasst.
In diesem Seminar, welches in der Basisversion online durchgeführt wird, werden insbesondere Kenntnisse zum Verhalten von Menschen im Allgemeinen, in Stresssituationen sowie im Umgang mit „schwierigen“ Personengruppen behandelt und geübt. Zwar stellen Techniken der rhetorischen Deeskalation einen wesentlichen Teil des Webinars dar, darunter ist jedoch nicht zu verstehen, dass der vertraglich vorgegebene Sicherheitsauftrag nicht erfüllt wird.
Das rechtzeitige und sichere Erkennen von Gefahrensituationen sowie zweckmäßige Handlungsweisen zum Schutz der eigenen Person sowie Dritter runden das Bild ab. Hierzu wird ein praktischer Teil gesondert angeboten.
Durch die Webinarform ergeben sich für den Kunden mehrere Vorteile. Insbesondere entfallen Reisekosten und Fahrzeiten, da die Weiterbildung über das Internet erfolgt. Diese Vorgehensweise gestattet es dem Veranstalter, die Seminarangebote deutlich preiswerter als Präsenzschulungen anzubieten. Die sogenannten Webinare werden zudem als Aufzeichnung mit weiterem Schulungsmaterial zeitnah zur Verfügung gestellt. Damit ist auch eine kundeninterne Nachbereitung (z.B. im Rahmen Train the Trainer) sichergestellt.
Viele der von TMP Security angebotenen Seminare sind außerdem so aufgebaut, dass sie auch als modifizierte Inhouse-Schulungen angeboten werden können bzw. ein praktisches Modul angefügt werden kann.
Das Unternehmen bleibt damit seiner bewährten Linie weiterhin treu. Nicht jede Aus- und Weiterbildung, so Thomas Preuß, macht es erforderlich, dass sich Lehrgangsteilnehmer und Lehrpersonal physisch täglich in einem Seminarraum treffen. Trainer und Seminarteilnehmer begegnen sich stattdessen in einem virtuellen Schulungsraum, welcher die gleichen Möglichkeiten bietet wie die traditionelle Variante der Präsenzschulungen.

Über:

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Der berühmte deutsche Denker und Staatsmann Wilhelm von Humboldt sagte schon 1792 „Ohne Sicherheit ist keine Freiheit!“ – Wir von TMP-Security sagen „Ohne Professionalität ist keine Sicherheit!“
Und Professionalität zu generieren ist unser stetes Bestreben. Wir schaffen für unsere Kunden professionelles und qualitativ hochwertiges Personal zum Schutz Kritischer Infrastrukturen sowie anderer gefährdeter Objekte, Einrichtungen und Rechtsgüter.
Unsere Kunden sind Behörden, Unternehmen der Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit aber auch Einzelpersonen, welche sich höher qualifizieren möchten.
Als eines der ersten Unternehmen der Branche bietet TMP-Security nicht nur klassische Präsenzschulungen an, sondern setzt verstärkt auf Online-Schulungen (Webinare). Der Vorteil für unsere Kunden liegt in günstigen Preisen und hoher Flexibilität.
Die Kombination eines abgeschlossenem Studiums der Pädagogik (Schwerpunkt Erwachsenenbildung) mit einem Masterabschluss in Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit sowie langjähriger Praxis als Dozent, Prüfer, Coach und Trainer garantiert modernste Lehrmethoden und beste Lernergebnisse.

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