Schlagwort: Medizintechnik

Fraunhofer IGD – Medica 2019: Ein Stirnband gegen Stress

Neue objektive Messmethode für betriebliches Gesundheitsmanagement

Fraunhofer IGD - Medica 2019: Ein Stirnband gegen Stress

Ein Stirnband misst körperliche Stressanzeichen / Einsatz im betrieblichen Gesundheitsmanagement. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Stress am Arbeitsplatz kann sich in unterschiedlichsten Symptomen zeigen und lässt sich bisher nur subjektiv beschreiben. Kopfschmerzen nach einem Tag im Büro? Erschöpft vom Lärm in der Werkstatt? Stress als mögliche Ursache wird jetzt objektiv messbar. Gemeinsam mit Projektpartnern entwickelt das Fraunhofer IGD in Rostock ein mit Sensoren ausgestattetes Stirnband und schafft damit eine objektive Grundlage für Verbesserungen an Arbeitsplätzen.

Etwa 40 Millionen Beschäftigte der EU sind nach Einschätzung der Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (OSHA) von Stress am Arbeitsplatz betroffen. „Mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer sieht seine Gesundheit durch arbeitsbedingten Stress gefährdet“, weiß Dr.-Ing. Gerald Bieber vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock. „Stressfolgen sind Bluthochdruck oder Herzkrankheiten, aber auch psychische Erkrankungen wie Depressionen. Dann fallen die Mitarbeiter über Wochen komplett aus. Die Auswirkungen für Unternehmen sind enorm.“ Die Lösung: ein System, um Stressquellen rechtzeitig zu erkennen und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Bisher wurden Arbeitsplätze über Fragebögen und Gespräche auf psychische Belastungen hin analysiert. „Aber das sind subjektive Einschätzungen des Einzelnen, die lücken- oder gar fehlerhaft sein können“, sagt Bieber. „Wir benötigen objektive Messwerte.“ Deshalb entwickelten die Projektpartner ein Stirnband, das verschiedene Körperreaktionen erfasst, unter anderem Augenblinzeln, Puls- und Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung, Hautleitwert und sogar Hirnströme. Daneben werden auch Umgebungsparameter registriert, etwa Geräuschpegel und Lichteinflüsse. Stressoren wie Lärm, Temperatur oder Licht wirken bei jedem unterschiedlich. „Es gibt immer mehr LED-Beleuchtungen, deren Lichtstärke in sehr schnellem Rhythmus stark variiert“, erklärt Bieber. „Wir nehmen das nicht bewusst wahr, aber unser Gehirn registriert den Reiz eben doch. Wenn man sich dieses Licht in Zeitlupe anschaut, sieht man, dass es häufig bis zur Hälfte seiner Intensität abfällt oder sogar komplett ausgeht und dann wieder ansteigt. Das strengt an.“ Auch bei Neonröhren gibt es diesen Effekt.

Um eine Möglichkeit zur Abhilfe zu schaffen, wurde das Projekt SEBA (Sensorbasiertes Erfassungssystem für psychische Belastungen und Beanspruchung am Arbeitsplatz) gestartet. Flexibel einsetzbar sollte das Messsystem sein, sichere Werte liefern können trotz körperlicher Tätigkeit. Entstanden ist ein Stirnband voller Sensoren und Schaltkreise. Die Arbeitenden sollen es etwa vier Stunden tragen, um belastbare Messwerte zu bekommen. Als Grundlage wird der individuelle Ist-Zustand aufgenommen. Der gesamte Vorgang wird über ein Smartphone gesteuert und visualisiert. Dort können auch subjektive Eindrücke eingegeben und in die Auswertung einbezogen werden. „Das ist wichtig für unsere Forschung, um das System weiter verbessern zu können“, so Bieber.

Ende dieses Jahres beginnen die ersten Feldtests in einigen Firmen, die einen hohen Leidensdruck wegen hoher Krankenstände haben. Allerdings soll das Messgerät später nicht an die Unternehmen selbst gehen, sondern an externe Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), die schon jetzt die herkömmlichen Arbeitsplatz-Analysen durchführen. „Die Daten aus unseren Messungen werden selbstverständlich nicht an den Arbeitgeber weitergegeben“, versichert Bieber. „Die Umgebungsdaten gehen an die Berater, sodass Veränderungen am Arbeitsplatz vorgenommen werden können. Und nur, wenn der Mitarbeiter zustimmt, werden auch seine persönlichen Messergebnisse einbezogen.“ Im Ergebnis dieser Analyse können bestimmte Faktoren verändert werden – je nachdem, wie der einzelne Arbeitende auf die Stressoren reagiert. „Es wäre leicht, eine Lampe auszutauschen oder eine Trennwand gegen Lärm aufzustellen, um die Mitarbeiter zu entlasten.“

Das Projekt SEBA wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Partner des Fraunhofer IGD sind die Firma Hamburg Applications MES, die die Hardware und Firmware entwickelt, die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. aus Villingen-Schwenningen, die sich mit der Energieoptimierung befasst, die Firma Healthcare X.0 aus Potsdam, welche die Software entwickelt und auf Datenschutz spezialisiert ist, und nicht zuletzt die Universität Rostock, die den psychologischen Part abdeckt. Am Fraunhofer IGD wurde bisher intensiv mit Muster-Erkennung aus Bildern gearbeitet. Nun werde die gleiche Mathematik angewendet, um Muster aus Sensorsignalen zu erkennen, erläutert Bieber.

Die Stressmesseinheit für den Arbeitsplatz wird im November auf der weltgrößten Fachmesse MEDICA in Düsseldorf gezeigt. „Es gibt bisher keine Anwendungen dieser Art im betrieblichen Gesundheitsmanagement“, so Bieber. Das mobile Messgerät hat auch schon bei anderen Fachrichtungen Interesse geweckt, etwa bei Medizinern, die Phobien oder Schlafstörungen behandeln wollen.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/seba-wie-gestresst-sind-wir-wirklich
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Fraunhofer IGD auf der MEDICA 2019
– Düsseldorf, 18.-21. November 2019
– Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 10, Stand G05

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Optische 360°-Inline-Messung des Innendurchmessers medizinischer Schläuche

Interferometrischer Sensor ist die günstige Alternative zu Röntgen-Verfahren

Optische 360°-Inline-Messung des Innendurchmessers medizinischer Schläuche

Das INLINE.SECTOR F1 System misst auch den Innendurchmesser von Schläuchen in der Extrusionslinie.

Auf der „K“-Messe zeigt MABRI.VISION erstmals das optische Messsystem INLINE.SECTOR F1 für die Inline-Prüfung lichtdurchlässiger Schläuche, die vorwiegend in der Medizintechnik verwendet werden. Im Gegensatz zu Systemen auf Laserbasis misst es auch den Innendurchmesser und die Wandstärke. Außerdem zeigt MABRI.VISION Systeme für die Mikrostrukturprüfung und die multimodale 2D- und 3D-Bilderfassung.

Das neue Prüfsystem INLINE.SECTOR F1 von MABRI.VISION, das das Unternehmen auf der „K“ erstmals vorstellt, ermöglicht die hochgenaue Inline-Prüfung von lichtdurchlässigen Schläuchen – zum Beispiel aus PVC, Silikon oder PMMA – während der Produktion in der Extrusionsanlage.

Das System prüft die Innen- und Außendurchmesser in acht Achsen und leitet daraus Messgrößen wie minimale und maximale Wandstärke, Exzentrizität und Ovalität ab. Der von MABRI.VISION entwickelte interferometrische 360°-Sensor verfügt über eine höhere Auflösung als Röntgensysteme bei gleichzeitig höherer Messfrequenz. Da das System lediglich infrarotes Licht nutzt, sind keine Strahlenschutz-Maßnahmen erforderlich.

Die direkte Integration in die Extrusionslinie ermöglicht die präzise Regelung des Prozesses bei der Herstellung lichtdurchlässiger Schläuche und die 100-Prozent-Kontrolle der Produktion. Darüber hinaus erleichtert es das Einrichten der Extrusionsanlage. Über die Speicherung der Messdaten gewährleistet es die vollständige Rückverfolgbarkeit.

Erste Systeme haben ihre Feuerprobe bei führenden Herstellern von Schläuchen für die Medizintechnik bestanden.

Highspeed Inline-Prüfung großflächiger Mikrostrukturen

Die Oberfläche von Bauteilen aus Kunststoff, die Mikrostrukturen im Bereich von wenigen Mikrometern aufweisen, zum Beispiel von Spritzgussteilen mit Lotuseffekt oder Chiplabors (Lab-on-a-chip), konnte bisher nur stichprobenartig und mit hohem Zeitaufwand unter einem Mikroskop untersucht oder mit geringer Auflösung gescannt werden.

Mit dem MV.EYE MI1 Prüfsystem bietet MABRI.VISION jetzt eine schnelle, inline-fähige Lösung für die automatisierte Kontrolle während der Produktion. Es scannt die Oberflächenstruktur von Bauteilen mit Abmessungen bis zu 80 x 200 mm mit einer Auflösung von besser als 2 µm innerhalb von weniger als 35 Sekunden. So hat das System je nach Produktionstakt das Potenzial für die 100-Prozent-Prüfung der Mikrostruktur.

Komplettprüfung von Spritzgussteilen

Die Maßhaltigkeit komplex geformter Spritzgussteile wurde bisher in vielen Werken manuell oder nur stichprobenhaft geprüft. Bei einer großen Anzahl von Prüfmerkmalen und hohen Anforderungen an die Genauigkeit stießen herkömmliche Systeme – unter anderem Koordinaten-Messsysteme – an ihre Grenzen… insbesondere, wenn sowohl 2D- als auch 3D-Merkmale mit hoher Taktfrequenz überprüft werden mussten.

Das neue multimodale System MV.EYE i2 prüft Form- und Lagetoleranzen der Bauteile mit hoher Präzision inline und im Takt der Produktion, außerdem erkennt es Oberflächendefekte und Verschmutzungen. Ein typischer Messzyklus dauert lediglich drei Sekunden.

MV.EYE i2 kombiniert unterschiedliche Technologien – Bildgebung, optische Mikrometer und Laser-Triangulation- in einer einzigen Anlage. In der Prüfzelle befindet sich unter anderem ein hochauflösendes Kamerasystem, das trotz des großen Bildfeldes von bis zu 200 x 200 mm mit einer Auflösung von wenigen Mikrometer misst. Höheninformationen werden durch ein optisches Mikrometer sowie durch Lasertriangulation ermittelt.

MABRI.VISION auf der „K“ 2019
Düsseldorf, 16. bis 24. Oktober 2019
Halle 8b / Stand F39-03

Über MABRI.VISION

Dr. Ulrich Marx und Nicolai Brill haben die MABRI.VISION GmbH im Jahr 2015 am Technologiestandort Aachen gegründet. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und liefert optische Sensoren und schlüsselfertige Prüfsysteme für die Offline- und Inline-Qualitätsprüfung in der industriellen Produktion.

Zu den Kunden zählen Firmen aus der Verpackungstechnik, dem Kraftfahrzeugbau, der Metallverarbeitung und der Medizintechnik.

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Warum Veränderungen? Es läuft doch Alles

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

Diese Frage hört man als KMU-Berater immer wieder. Klar, seit fast 10 Jahren boomt die Wirtschaft und das größte Problem ist nicht der Auftragseingang oder-bestand, sondern qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die durch die Medien kommunizierte Abkühlung der Wirtschaft, bezieht sich aktuell noch primär auf die Automobilbranche. Diese hat bereits reagiert und sich von den Leiharbeitskräften getrennt bzw. erarbeitet weitere Modelle des Personalabbaus. Logischerweise verzeichnen aber auch die ersten Tier-1-Lieferanten Lücken in ihren Auftragsbüchern. Genau in dieser Phase ist es nun an der Zeit, sich für die kommenden Jahre neu aufzustellen, die Betriebsabläufe zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse in veränderten Prozessen umzusetzen. Viele Unternehmer sind dann der Meinung, dass sie ganz genau wissen, wo die Verschwendungstreiber im Betrieb sind und wie diese in wertschöpfende Aktivitäten umgewandelt werden können. Tun sie dies wirklich? Dann hätten sie dies doch bereits seit einigen Jahren angehen und bessere Durchlaufzeiten und Margen erreichen können. Nein, hier bedarf es einer externen Unterstützung, welche neutral und unbefangen sämtliche Abläufe betrachtet, hinterfragt und gemeinsam mit den Mitarbeitern Veränderungsideen umsetzt. Die Bandbreite potenzieller Maßnahmen ist groß. Von Bestandsreduzierungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, über verbesserte Materialflüsse, Flächengewinnung, bis hin zu optimierten Rüstvorgängen oder ergonomischen Arbeitsbedingungen bestehen die Möglichkeiten. Systematische Ordnung und standardisierte Prozessbeschreibungen sollten hier auch erwähnt sein. Dies funktioniert aber nicht mit der klassischen Vorgehensweise durch striktes anordnen, sondern nur durch die Einbindung der Mitarbeiter bei der Suche nach den ursächlichsten Quellen von Problemen und die gemeinsame Ausarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen unter der Anleitung erfahrener Berater. Nein, keine Yuppies mit Tablet, welche es sich im Besprechungsraum gemütlich machen und nur mit Daten, welche vor Ort aber nicht verifiziert wurden, eine theoretische Verbesserung in Power-Point präsentieren, sondern denen, welche mit Arbeitssicherheitsschuhen in der Produktion unterwegs sind, mit den Mitarbeitern sprechen und mit gesundem Menschenverstand agieren. Berater für den Mittelstand, und dies betrifft sowohl Industrie- als auch größere Handwerksbetriebe, haben entgegen den renommierten Gurus auch keinen Abbau der Belegschaft im Fokus, sondern kümmern sich fast ausschließlich um die Reduzierung von Verschwendung. Die dadurch gewonnene Zeit für wertschöpfende oder qualitätsverbessernde Tätigkeiten, als auch Verbesserung der Durchlaufzeiten erhöht direkt den Deckungsbeitrag. Jeder Unternehmer kann relativ einfach berechnen, wie sich eine halbe Stunde weniger Verschwendung je Tag auf das gesamte Jahr auswirkt. Gerne stellt ihnen das Team der Lean.AG dafür aber auch eine Tabelle zur Verfügung. Dass sich durch die Einbindung der Mitarbeiter auch das Betriebsklima und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessert, ist Fakt. Weitere Informationen erhalten sie bei kontakt@leanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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Bio-Gate baut Veterinärgeschäft weiter aus

Bio-Gate baut Veterinärgeschäft weiter aus und schließt Vertrag mit einem führenden Implantat-Hersteller

Bio-Gate baut Veterinärgeschäft weiter aus

-Vereinbarung mit Veterinary Orthopedic Implants (VOI) geschlossen
-Verhandlungen mit zwei weiteren Interessenten
-Hohes Marktvolumen für Veterinärimplantat-Beschichtungen

Nürnberg, 20. August 2019 – Die Bio-Gate AG (ISIN DE000BGAG981), einer der führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, hat eine Vereinbarung mit dem Tierimplantat-Hersteller Veterinary Orthopedic Implants (VOI) zur HyProtect™-Beschichtung von Veterinär-Implantaten abgeschlossen.

Im Rahmen des Vertrags hat Bio-Gate bereits erste Beschichtungsaufträge erhalten, die kurzfristig ausgeführt werden und noch für das Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz im hohen fünfstelligen Euro-Bereich generieren. Für 2020 wird sogar ein Volumen im sechsstelligen Euro-Bereich erwartet. VOI wird neben sogenannten TPLO-Knochenplatten noch weitere Veterinärimplantate mit HyProtect™ von Bio-Gate beschichten lassen. VOI zählt weltweit zu den größten Anbietern in diesem Segment und ist seit der Gründung 1992 in Nordamerika, Europa und Asien tätig.

Die HyProtect™-Präventionstechnologie ist bereits bei einer Vielzahl von Beschichtungen für den Tierimplantat-Hersteller und langjährigen Bio-Gate-Kunden BioMedtrix erfolgreich zum Einsatz gekommen. Seit dem Vermarktungsstart konnte die Infektionsrate in über 30.000 Operationen bei Haushunden auf unter 0,4 Prozent gesenkt werden. Dabei sind Infektionsraten bis zu 20 Prozent keine Seltenheit. Die erfolgreiche Reduktion des Infektionsrisikos hat zu einem stark gestiegenen Interesse von Implantat-Herstellern an der HyProtect™-Beschichtung von Bio-Gate – und somit zum Vertragsabschluss mit VOI – geführt.

HyProtect™-Beschichtungen für Implantate im Tiermarkt gefragt
Mit dem führenden Tierimplantat-Hersteller Blue SAO aus China schloss Bio-Gate bereits 2018 einen Lizenz- und Kooperationsvertrag für die Beschichtung von Knochenplatten für den chinesischen Markt, die überwiegend bei Hunden zum Einsatz kommen. Die mit HyProtect™ beschichteten Implantate wurden im Dezember 2018 auf einem Kongress in China vor über 200 Tierchirurgen mit großem Erfolg vorgestellt. Aufgrund der sehr positiven Resonanz im chinesischen Markt wurden dem Kunden in diesem Jahr zusätzliche Exportrechte in weitere asiatische Länder eingeräumt. Inzwischen steht Bio-Gate mit zwei weiteren Herstellern von Tierimplantaten aus Deutschland und Deutschland/USA in vielversprechenden Verhandlungen. Mit der HyProtect™-Beschichtung von Veterinär-Knochenplatten zielt Bio-Gate auf einen weltweit wachsenden Markt.

Kontakt:
Bio-Gate AG
Neumeyerstr. 28-34
D-90411 Nürnberg
www.bio-gate.de

Gerd Rückel
rikutis consulting
gr@rikutis.de
presse@bio-gate.de

Über Bio-Gate:
Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

Disclaimer:
Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Die Aktien der Bio-Gate AG (die „Aktien“) dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder „U.S. persons“ (wie in Regulation S des U.S.-amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der „Securities Act“) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.
This publication constitutes neither an offer to sell nor an invitation to buy securities. The shares in Bio-Gate AG (the „Shares“) may not be offered or sold in the United States or to or for the account or benefit of „U.S. persons“ (as such term is defined in Regulation S under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the „Securities Act“)). The securities have already been sold.

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ZIM-Netzwerk „Smarte Medizin“ geht an den Start

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk „Smarte Lösungen für die Regenerative Medizin“ trifft sich zum Kickoff am 5. September 2019 zur bei SilverSky LifeSciences in Düsseldorf zur Ideengenerierung für innovative Forschung und Entwicklung und zum Networking.

ZIM-Netzwerk "Smarte Medizin" geht an den Start

Die erste Phase des durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) sowie durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BfWE) geförderte ZIM-Kooperationsnetzwerk „Smarte Lösungen für die Regenerative Medizin“ läuft vom 1.6.2019 bis zum 31.5.2020. Die aktuellen 12 Netzwerkpartner sind Unternehmen und Forschungs- und Entwicklungs (FuE) – Einrichtungen aus ganz Deutschland aus der Branche des Wundmanagement und der regenerativen Medizin. Von Greifswald bis München bilden sie die Wertschöpfungskette von der Idee bis zum fertigen Medizinprodukt ab. Intelligente Sensorik, Artificial Intelligence (AI) und die Blockchain Technologie sind Gebiete, welche in Zukunft in Medizinprodukten und am menschlichen Körper Anwendung finden werden.
„Dank modernster Technologien machen wir die Medizin smart und tragen zur Entwicklung intelligenter Therapien bei. Mit Hilfe der regenerativen Medizin werden bisher unheilbare Krankheiten therapierbar gemacht sowie fehlende Körperteile und ausgefallene Sinnesfunktionen ersetzt.“ sagt die Netzwerkmanagerin Dr. Theresa Köhler.
Unterstützung für das Zusammenbringen der nationalen Player bei der Generierung von Ideen und der Förderung von innovativer Forschung und Entwicklung kommt seitens SilverSky LifeSciences, welches das Netzwerk organisatorisch betreut und steuert. SilverSky LifeSciences ist ein Beratungsunternehmen, welches auf die Branchen Medizintechnik, Diagnostik und Biotech spezialisiert ist und Ihre Mandanten rund um Finanzierung und Innovationen berät.
Neben vierteljährlichen Kooperationstreffen mit kreativen Workshops und informativen Seminaren ist die Akquise von nationalen und europa-weiten Fördermitteln geplant.
Die Phase 1 dient der Etablierung des Netzwerks, der Erarbeitung der Netzwerkkonzeption sowie der Entwicklung einer technologischen Roadmap. In der Phase 2 zielt die Förderung auf die Umsetzung der Netzwerkkonzeption, die koordinierende Unterstützung der Netzwerkpartner bei der Umsetzung der FuE-Projekte und die Vorbereitung der Markteinführung ab. Auch eine Erweiterung des Netzwerkes durch Innovations- und Kooperations-interessierte Unternehmen und FuE-Einrichtungen ist geplant.
Das Kickoff-Meeting findet am 5. September 2019 in den Offices von SilverSky LifeSciences in der Brunnenstr. 23 in Düsseldorf statt. Ab 17 Uhr sind alle Interessierten zum Kennenlernen der Netzwerkpartner und zum Netzwerken beim Life Science Stammtisch auf der Terrasse von SilverSky LifeSciences eingeladen.

SilverSky LifeSciences ist ein Beratungsunternehmen, welches auf die Branchen Medizintechnik, Diagnostik und Biotech spezialisiert ist und Ihre Mandanten rund um Finanzierung und Innovationen berät.

Kontakt
SilverSky LifeSciences
Theresa Köhler
Brunnenstraße 23
40235 Düsseldorf
+49 21130270815
t.koehler@silversky-lifesciences.com
https://silversky-lifesciences.com

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Brexit, Trump und weiteres Chaos

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

„Die deutsche Wirtschaft kühlt sich ab“, eine aktuelle Schlagzeile in den Medien. Im aktuellen Umfeld ist dies auch nachvollziehbar, denn offensichtlich ist keine verlässliche Basis für ein zukunftsorientiertes Handeln, gerade im Mittelstand und noch einmal speziell bei den Automobilzulieferern vorhanden.
Das bedeutet aber auch, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich neu zu sortieren oder justieren, um für die kommende, sich abschwächende Wirtschaftsphase gerüstet zu sein. Natürlich haben die meisten Betriebe vieles richtig gemacht. Allerdings bedeuten volle Auftragsbücher nicht unbedingt, dass man seine internen Ressourcen ausschöpft und optimale Deckungsbeiträge generiert. Der positiven Hektik der Vollbeschäftigung war und ist es noch zu verdanken, dass man sich keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, wie man Produktions- und Logistikprozesse umgestaltet um mit weniger Stress das gleiche, beziehungsweise sogar ein wesentlich besseres Ergebnis zu erzielen.
Oftmals können durch Neugestaltung optimierte Abläufe den Materialfluss unterstützen, Arbeitsgänge vereinfachen oder verlagern, oder einfach für mehr Platz sorgen. Dabei gilt, dass Arbeitsinhalte und Arbeitsstandards auch so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter ohne eine lange Einarbeitungsphase die so standardisierte Abläufe in kürzester Zeit sicher beherrschen (vergleiche auch IATF 16949, 8.5.1.2).
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird in Kürze sehr viel Wissen in Ruhestand gehen und damit auch die Erfahrung bei der Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten.
Daher ist es gerade jetzt an der Zeit, sich mit externen erfahrenen Beratern zu unterhalten und diese mit der Analyse und Umgestaltung der Prozesse zu beauftragen. Hilfreich ist es natürlich, wenn die Berater selbst über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügen, schon viele Krisen durchgemacht oder auch Erfolge gefeiert haben und sich statt im Besprechungsraum, lieber mit Blaumann in der Werk- oder Lagerhalle bewegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern die Verbesserungen umsetzen. Auch die Tatsache, dass in naher Zukunft für tausende Betriebe Nachfolger oder Investoren gesucht werden, sollte dazu führen, dass im Vorfeld die wichtigsten Kennzahlen vor Ort ermittelt, verifiziert und durch Verbesserungsmaßnahmen optimiert werden. Sonst wird es schwer, jemanden für den Betrieb zu begeistern.
Genau für solche Projekte ist die Lean.AG gegründet worden. Berater, welche in der Automobil- bzw. Medizintechnikbranche in leitenden, produktionsnahen Funktionen mit Budget- und Mitarbeiterverantwortung tätig waren und auch heute noch Spaß daran haben ihr Wissen an junge, sowie eingefleischte Mitarbeiter weiterzugeben und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ob dies dabei die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, die Aufnahme von Wertströmen, Workshops für schnelles Rüsten oder logistische Themen wie Just-in-time betrifft, ist letztendlich egal, das Portfolio geht dabei bis zur Begleitung oder Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Six-Sigma-Projekten.
Die Erfahrung und das Wissen der Partner soll nicht abschrecken, denn beide sind es gewohnt mit gesundem Menschenverstand die Projekte anzugehen, umzusetzen, und zusammen mit dem Mitarbeiterteam Erfolg für den Kunden zu erzielen.
Dies gilt sowohl für die Industrie, als auch für die mittelständischen Unternehmen; weitere Informationen unter kontakt@LeanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Der Standort in Mexiko ist damit die vierte Fertigungsstätte des EMS-Dienstleister mit Class III FDA-Akkreditierung

Plexus zertifiziert für Medizinprodukte der Klasse III

Azteca Fertigungsstätte in Mexico

Darmstadt, 8. August 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), hat für seinen Standort in Mexiko die Zertifizierung für Medizinprodukten der Klasse III durch die amerikanische Bundesgesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Die Azteca Produktionsstätte in Guadalajara ist damit der vierte Fertigungsstandort von Plexus, der für die Produktion hochkomplexer, qualitätskritischer Fertigmedizinprodukte zugelassen ist.

Das Premarket Approval Verfahren (PMA) für Medizinprodukte der Klasse III ist die strengste Zulassungsart der US-Behörde und unerlässlich für die Markteinführung medizinsicher Geräte auf den nordamerikanischen Markt. Für die Zulassung ist sowohl die Bereitstellung klinischer Daten als auch die Unterstützung durch den Kunden notwendig. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Qualitätskontrolle und Fertigungskapazitäten des Herstellers.

„Die Zulassung für Klasse III Produkte wird nur an Hersteller vergeben, die sicherheitskritische und hoch qualitative Medizingeräte fertigen können. Da diese Produkte oft über das Leben von Patienten entscheiden, darf es hier keine Fehlertoleranz geben“, erklärt Michael Tendick, Plexus Market Sector Vice President – Healthcare and Life Sciences. „Wir freuen uns daher umso mehr, mit unserem Standort in Mexiko eine weitere Produktionsstätte zu unserem globalen Netzwerk hinzuzufügen, die für Zuverlässigkeit, Qualität und technologische Expertise steht. Die Zulassung zeigt, dass unsere Teams das nötige Know-how besitzen, hochkomplexe und stark regulierte Produkte zu realisieren.“

Neben der globalen Kompetenz in der Fertigung, unterstützt Plexus Kunden im Life-Science-Bereich und der Medizintechnik mit umfangreichen Fachkenntnissen über den gesamten Produktlebenszyklus ihrer Geräte. Zusätzliche Servicedienstleistungen in der Produktentwicklung sowie in der Supply Chain und im Aftermarket bieten Kunden eine Bandbreite an Vorteilen – zum Beispiel eine schnelle Time-to-Market sowie Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Birgit Fuchs-Laine
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Die Werbeagentur für Medizintechnik

Ihre Wunschwerbung bei Kensingfield mit vielen Optionen einfach auf Rechnung buchen. Wo gibt es das sonst?

Die Werbeagentur für Medizintechnik

Kensingfield ist die Werbeagentur für Medizintechnik (Bildquelle: ©Kzenon – stock.adobe.com)

Schaut man sich auf dem Bereich des Dienstleistungssektors einmal genauer um, stellt man eine grundlegende Veränderung im Verlauf der letzten Jahre fest. Waren früher alle Anbieter Allrounder, wo „Jeder Alles“ konnte und anbot, so hat sich dies im Laufe der Zeit gewandelt. Spezialisierungen auf bestimmte Branchenbereiche wurden immer gefragter; Logistikdienstleistungen wurden spezialisiert, Personaldienstleister richteten ihr Angebot zunehmend auf eine bestimmte Kundengruppe aus und selbst Handwerksbetriebe warben damit, in ihrem Bereich die wirklich kompetenten Dienstleister zu sein. Auch die Werbe- und Medienbranche ist dieser Entwicklung gefolgt. Das hat auch die Werbeagentur Kensingfield aus Köln erkannt. Betreut sie schon seit Jahren zuverlässig Kunden aus allen Bereichen der Wirtschaft bezüglich Werbung und Marketing, gilt sie auch als besonders kompetent, wenn es um Werbung im Bereich der Medizintechnik geht. Das Angebot erstreckt sich von konventioneller Print-Werbung über Internetpräsenzen bis hin zu internationalen Projekten in bis zu 66 Sprachen.

Das Angebot von Kensingfield im Detail

Wer bei Kensingfield anklopft, um Leistungen im Bereich der Werbung und des Marketings für Medizintechnik anzufragen, kann aus dem Vollen schöpfen. Komplette Geschäftsausstattungen wie Briefbögen, Visitenkarten, Präsentationsmappen, Firmenbroschüren und Werbeflyer werden individuell für den Kunden durch professionelle Designer und Mediengestalter entworfen und produziert. Produktkataloge als Print- und auch Online-Ausgabe und Produktflyer gehören natürlich ebenfalls zum Angebot der Werbeagentur. Auch die Gestaltung von optimierten Landing-Pages und Onlineshops bieten die Kölner an. Insgesamt deckt Kensingfield den digitalen Bereich breit ab: SEO-Optimierung, Kundenbindung durch E-Mail-Newsletter und Selfmailer erfahren einen professionellen Einsatz, Internetbanner und Suchmaschinenwerbung gehören zum Standard der Onlinewerbung.

Aber auch im „wahren Leben“ ist Kensingfield aktiv. So unterstützt die Agentur ihre Kunden auf Ärztekongressen durch Roll-Ups, Messestände, Plakate, Give-Aways und Kongressbroschüren. Auch die Gestaltung der Vortragsfolien von referierenden Ärzten oder der Kongresswebseiten wird von Kensingfield übernommen. Durch ein gut gepflegtes Netzwerk an professionellen Übersetzern kann die Agentur ihre Leistungen in 66 Sprachen anbieten. Und dies nicht nur in Deutschland: Kensingfield ist ebenso erfolgreich in Österreich und in der Schweiz tätig.

Wie „funktioniert“ Kensingfield?

Das Besondere an dieser Werbeagentur ist, dass sie ihre Leistungen ausschließlich online anbietet. Was auf den ersten Blick vielleicht etwas befremdlich erscheinen mag, hat für den Kunden klare Vorteile: stetige Erreichbarkeit, ein transparenter Preis für eine genau definierte Leistung und keine versteckten Fallstricke beim Angebot. Die Full-Service Agentur ist stolz darauf, dass alle Leistungen individuell online konfigurierbar und selbstverständlich auch nachvollziehbar kalkulierbar sind. Das sympathische Motto des Unternehmens lautet: „Bezahlt wird nur, was auch wirklich gebraucht wird.“. Dass dies von Erfolg gekrönt ist, dafür spricht die Auszeichnung „Best of 2016“ der Initiative Mittelstand.

Bei Kensingfield setzt man nicht auf langfristige Knebelverträge, sondern auf das Einzelauftragsprinzip. So erfährt jeder Kunde für jedes einzelne Projekt eine individuelle Betreuung mit einer transparenten Kostengestaltung – ein Projekt, ein Preis. Eine klare Ansage für eine Agentur mit einer großen Auswahl an buchbaren Leistungen.

Kundenzufriedenheit steht bei Kensingfield im Vordergrund

Dies beginnt schon bei der Online-Kalkulation der Kosten. Selten weiß der Kunde schon bei Konfiguration seines Leistungspaketes vorab, was ihn diese auch im Einzelnen kosten werden. Dies ist bei Kensingfield anders. Auch können Neukunden ihr Leistungen auf Rechnung beziehen, was bei den meisten Agenturen nur für Bestandskunden möglich ist.

Mehr Informationen:
https://www.kensingfield.com/medizintechnik.html

Jedes Unternehmen braucht Werbung.
Aber nirgendwo steht geschrieben, dass Werbung teuer sein muss.

Seit 2008 gibt es die Kensingfield Werbeagentur als online buchbare Full-Service-Werbeagentur im Internet und sie ist im Laufe der Jahre für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu einer der beliebtesten Agenturen in diesem Segment geworden. Ihre Wunschwerbung einfach online zum Festpreis kalkulieren und buchen. Das macht uns besonders.

Mit Kensingfield sparen Kunden aber kein bisschen Qualität und Service ein. Sie werden nicht einmal merken, dass wir nicht bei Ihnen um die Ecke sitzen. Denn über Telefon, eMail, WhatsApp oder Skype ist Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Kensingfield jederzeit erreichbar, ganz ohne Termin und Parkplatzsuche.

Die Initiative Mittelstand hat uns für unsere Bestellplattform im Internet mit dem Prädikat „Best of 2016“ ausgezeichnet. Es freut uns sehr, dass nicht nur wir selbst unser ausgeklügeltes Kalkulations- und Bestellsystem gerne mögen. Immer mehr Unternehmen bestellen ihre Werbung bei Kensingfield.

Herzlich willkommen!

Kontakt
KENSINGFIELD Werbeagentur
Gérard Cammu
Dürener Straße 247
50931 Köln
+49 (0)221 96 69 49 90
+49 (0)221 96 69 49 89
info@kensingfield.com
http://www.kensingfield.com

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Individuelle Rohrbearbeitung für die Medizin

Für die präzise Bearbeitung von Rohren aus hoch- und höchstfesten Materialien sorgen
Umform- und Biegemaschinen von transfluid

Individuelle Rohrbearbeitung für die Medizin

Die transfluid-Maschinen ermöglichen eine individuelle Rohrbearbeitung. (Bildquelle: transfluid)

Die Medizintechnik unterstützt Ärzte, Pflege- und Reha-Fachleute bei ihrer wertvollen Arbeit. Sie verbessert die Diagnose, Therapie, Krankenpflege, Rehabilitation (Reha) und die Lebensqualität der Menschen. Dabei werden für die Fertigung von Hightech-Geräten und Hilfsmitteln auch Regeln und Prinzipien aus den Ingenieurwissenschaften angewendet, kombiniert mit den medizinischen Erkenntnissen. Für die vielfältigen Produkte und Anwendungen spielen deshalb auch Rohre eine besondere Rolle. Hierbei sind spezielle Werkstoffe und hochpräzise Herstellungsverfahren notwendig, um die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen.

Symmetrische und asymmetrische Umformungen bei unterschiedlichen Werkstoffen
Beim Maschinenbauer transfluid sind häufig Lösungen gefragt, die eine optimale Rohrbearbeitung für den Einsatz der Werkstücke in der Instrumententechnik ermöglichen. Dies reicht von der chirurgischen Instrumententechnik und der Notfallversorgung bis hin zu Autocalven zur Sterilisation. Eine zentrale Herausforderung der Rohrbearbeitungsmaschinen ist dabei die Umformung bei geringer Wandstärke und speziellen Werkstoffen. Hier gilt es hoch- und höchstfeste Werkstoffe wie Titan und Edelstahl zu bearbeiten, die zum Beispiel in der Mikrochirurgie oder Endoskopie Anwendung finden. Dabei sind vor allem die „t form-Maschinen“ von transfluid gefragt. Über axiale und rollierende Umformungen sorgen sie für präzise Ergebnisse. So können beispielsweise im axialen Bereich sehr exakt symmetrische und asymmetrische Umformungen umgesetzt werden. „Die rollierende Umformung hat einen hohen Stellenwert, weil sie sehr effektiv und werkzeugunabhängig eingesetzt werden kann“, so Stefanie Flaeper, Geschäftsführerin bei transfluid. „Unsere Hightech-Anlagen reduzieren Rohre partiell oder über eine längere Distanz. Diese sogenannte inkrementelle Umformung eröffnet in vielen Fällen ganz neue Möglichkeiten. Bei beiden Verfahren, axial und rollierend, ist natürlich eine hervorragende Präzision sichergestellt. Meist handelt es sich bei den Anwendungen auch um Rohre mit relativ geringem Außendurchmesser. Das kann zwischen unter 1 Millimeter Durchmesser und bis 12 Millimeter Durchmesser liegen.“

Individuelle Rohre für Pflege und Reha
Über die medizinische Gerätetechnik hinaus, kommen Rohre mit größeren Durchmessern und häufig in Serie gefertigt, bei der Produktion von Hilfsmitteln zur Verbesserung der Genesung und Lebensqualität zum Einsatz. Denn bei der Pflege und Reha gelten die gleichen Ansprüche, aber mit anderen Voraussetzungen. Hier liegt der Fokus darauf, Möglichkeiten für die Bearbeitung von Rohren und Profilen zu schaffen, die in der Grundkonstruktion von Betten, Hilfs- und Hebeeinrichtungen, Untersuchungsgeräten, individuell angepassten Hilfsmitteln oder bei den Geräten zur allgemeinen Pflege benötigt werden.
Für die Vielzahl der unterschiedlichen Anwendungen bietet transfluid eine ausgewählte Maschinenreihe an, die das zugeschnittene Rohr biegt und die Enden umformt.
Diese Anlagen können für die Produktion der Rohre vernetzt oder alleinstehend mit entsprechender Automation ausgestattet werden. Darüber hinaus lässt sich auch eine komplett automatische Bearbeitung umsetzen. Die CAD-Daten werden dafür online in das System eingelesen, was bei Anfragen eine hochflexible Fertigung ermöglicht.

Flexibles Rohrbiegen für passende Lösungen
In allen Bereichen der medizinischen Versorgung werden unterschiedliche Werkstoffe verarbeitet – bevorzugt leichte hochfeste Werkstoffe, wenn es zum Beispiel um die Notfallversorgung geht. Ähnliche Anforderungen finden sich auch in der Rehabilitation. Leichte hochfeste Rohre sind hier wichtig, damit die Anwender der Reha-Produkte sie gemäß ihren individuellen Bedürfnissen bedienen bzw. anwenden können. Deutlich wird dies bei der Fertigung von Rollstühlen. Diese Hilfsmittel müssen genau auf den Menschen und seine jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Einige Hersteller bieten Anwendern beispielsweise die Auswahl von Wunschgröße, -farbe oder Zusatzfunktionen.
Für die optimale Rohrbearbeitung kommt hier beispielsweise die Rechts-/Links-Biegemaschine t bend 630 CNC R-L zum Einsatz. Das schnelle, flexible Umrüsten ermöglicht ein individuell abgestimmtes Biegen. Dabei sichert die transfluid-Anlage eine hohe Biegequalität, auch bei möglichen, kleinen Biegeradien.
Alle Umform- oder Biegemaschinen von transfluid können manuell oder vollautomatisch betrieben werden. Eine Verknüpfung der Anlagen zu einer automatischen Fertigungszelle ist damit auch möglich. So unterstützt transfluid mit seinen Lösungen für Rohre die Herstellung fortschrittlicher Medizintechnik für mehr Gesundheit und bessere Lebensqualität.

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transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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transfluid Maschinenbau GmbH
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57392 Schmallenberg
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40 Jahre POLYRACK – erfolgreich ins Jubiläumsjahr 2019

POLYRACK Gruppe mit zweistelligem Umsatzwachstum in 2018 – weitere Investitionen geplant

40 Jahre POLYRACK - erfolgreich ins Jubiläumsjahr 2019

Unternehmensgründer und Inhaber Horst Papp mit geschäftsführendem Gesellschafter Andreas Rapp. (Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP)

Straubenhardt, Mai 2019 – Die POLYRACK TECH-GROUP feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. In dieser Zeit hat sich die Unternehmensgruppe zum global agierenden Familienunternehmen entwickelt. Auch im Geschäftsjahr 2018 verzeichnete die POLYRACK Gruppe ein starkes Umsatzwachstum. Hierfür hat das Unternehmen seine Technologiebereiche stark ausgebaut, auch 2019 und in den folgenden Jahren sind zahlreiche Investitionen geplant.

Seit der Gründung 1979 hat sich die POLYRACK Gruppe vom Ein-Mann-Betrieb zu einem global agierenden Familienunternehmen entwickelt. Über die Jahrzehnte kamen immer wieder neue Technologien, Märkte und Know-how hinzu. So hat sich POLYRACK auf Basis des Standardgeschäftes zum technologieübergreifenden Systemlieferanten gewandelt. Das Portfolio umfasst heute das Engineering mit tiefgreifendem Technologie-Know-how in den Bereichen Mechanik, Kunststofftechnik, Systemtechnik und Oberflächentechnik. Hinzu kommt ein breites Standardportfolio sowie Services in den Bereichen Logistik und Sourcing.

Aktuell beschäftigt die POLYRACK Gruppe über 450 Mitarbeiter an mehreren Standorten im Raum Straubenhardt und Ettlingen (Baden-Württemberg) sowie in den USA, China, Schweiz und Belgien.

„Ich bin stolz darauf, dass wir trotz unseres Wachstums ein Familienunternehmen mit klaren Strukturen geblieben sind, das mit Maß und Verantwortung die Unternehmensgeschicke lenkt und dies auch in der nächsten Generation so fortführen wird“, erklärt der noch aktive Unternehmensgründer und Inhaber der POLYRACK Gruppe Horst Rapp. „Als Unternehmer haben wir in erster Linie Verantwortung für unsere Kunden und unsere Mitarbeiter. Diese Verantwortung wollen wir als Inhaberfamilie auch die nächsten 40 Jahre übernehmen und unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern ein verlässlicher Partner sein.“

„Das Unternehmen ist heute sehr breit aufgestellt und wir sind in vielen Branchen und Märkten vertreten. Dies gibt uns Stabilität und unseren Kunden die nötige Verlässlichkeit“, ergänzt der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Rapp.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018
Die POLYRACK Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück: Das Unternehmen konnte seinen Umsatz in 2018 um ca. 10% steigern und erreichte einen summierten Umsatz von ca. 70 Millionen Euro (nicht konsolidiert). Auch im Auftragseingang und Auftragsbestand konnte die Firmengruppe erneut im zweistelligen Prozentbereich zulegen. „Sowohl mit Bestandskunden, vor allem aber auch mit Neukunden und Neuprojekten, konnten wir die Firmengruppe nachhaltig weiterentwickeln. So erwarten wir auch 2019 ein Wachstum in dieser Größenordnung“, erklärt Andreas Rapp.

Wachstumsbranchen sind vor allem die Medizintechnik, Mess- und Regelungstechnik, Broadcasting, Maschinen- und Anlagenbau sowie die Verkehrsleittechnik, Bahntechnik sowie Luft- und Raumfahrt. Auch das Standard- bzw. modifizierte Standardgeschäft in den Bereichen 19″ und Embedded Computing hat POLYRACK konsequent marktspezifisch ausgebaut.

Mit zahlreichen Investitionen weiter auf Wachstumskurs
2018 hat POLYRACK den ESD-Bereich in der Montage modernisiert und neu aufgestellt, um seine Kunden beim In-House-Engineering in Zusammenarbeit mit den Kunden noch besser unterstützen zu können.

Auch für die nächsten Jahre plant POLYRACK umfangreiche Investitionen, allen voran die Erweiterung des Werkes in Ettlingen, nahe Karlsruhe. Mit einem Anbau von rund 1300m2 erweitert das Unternehmen hier seine Blechfertigung und Logistik. Zudem wird der Maschinenpark bis 2020 sukzessive ausgebaut und erneuert. Bis 2021 beläuft sich das Investitionsvolumen der POLYRACK Gruppe auf rund fünf bis sechs Millionen Euro, dies umfasst alle Technologiebereiche: Stanz- und Lasertechnik, Biegen, Schweißen, Fräsen, die Kunststoff- und Oberflächentechnik sowie den weiteren Ausbau der Qualitätssicherung und der Messtechnik.

In der Systemtechnik hat POLYRACK umfangreiche Projekterfahrung gesammelt und detailliertes Know-how aufgebaut, vor allem im Bereich des „Open VPX“-Standards. „Der Systembereich wird in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen, so dass wir diesen weiter ausbauen und in die Entwicklung und das Fertigungs-Know-how investieren“, erläutert Andreas Rapp. „Für dieses und kommendes Jahr sehen wir vor allem in den Bereichen Embedded Computing und Displaytechnik eine wachsende Zahl an Projektumsetzungen.“

Um die Ziele der nächsten Jahre zu erreichen, stockt POLYRACK zudem seinen Mitarbeiterstamm auf und investiert in die Ausbildung von Mitarbeitern.

„Mit diesen Investitionen sehen wir die Unternehmensgruppe gut aufgestellt, um die anstehenden Kundenprojekte zu realisieren und Raum für zukünftiges Wachstum mit unseren Kunden zu haben“, so Andreas Rapp.

Qualität im Fokus
Verschiedene Unternehmen der POLYRACK Gruppe haben kürzlich erfolgreich die Re-Zertifizierung für die DIN EN ISO 9001(2015) und der IATF durchlaufen. Im Laufe des Jahres 2020 soll die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9100 – Luft und Raumfahrt – abgeschlossen sein. „Hiermit zeigen wir auch diesem Kundenkreis, dass wir Höchstleistungen in Bezug auf Technologie und Qualität bieten können“, so Andreas Rapp.

Stärkung des Binnenmarktes und weitere Internationalisierung
Der deutsche Markt hat 2018 zu einem hohen Anteil zum Umsatzwachstum beigetragen, hier ergeben sich für die POLYRACK Gruppe auch weiterhin attraktive Wachstumschancen. Für weiteres Wachstumspotential bleiben die internationalen Märkte im Fokus, allen voran die europäischen Länder sowie die USA und Kanada. Aktuell liegt der Exportanteil der POLYRACK Gruppe bei ca. 50%.
„Unser Ziel ist eine positive Umsatzentwicklung. Dies wollen wir aber mit dem nötigen Augenmaß und unternehmerischen Weitblick tun“, erklärt Andreas Rapp.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

Firmenkontakt
POLYRACK TECH-GROUP
Maximilian Schober
Steinbeisstraße 4
75334 Straubenhardt
+49 7082 7919-771
maximilian.schober@polyrack.com
http://www.polyrack.com

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Agentur Lorenzoni GmbH Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Str. 29
85435 Erding
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christine@lorenzoni.de
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Medizintechniker schaffen Innovationen für die Gesundheit

Der Studiengang Industrial MedTec am Hochschulcampus Tuttlingen bildetet Medizintechnikexperten aus

Medizintechniker schaffen Innovationen für die Gesundheit

Medizintechnik-Absolventin Sabrina Grünwald sorgt als Produktmanagerin für Innovationen im OP-Saal. (Bildquelle: © KARL STORZ GmbH & Co. KG)

Die Medizintechnik-Branche gilt als eine der wachstumsstärksten, krisensichersten und gefragtesten Branchen weltweit. Das Medizintechnik-Studium Industrial MedTec am Hochschulcampus Tuttlingen bildet Ingenieurinnen und Ingenieure für die Herausforderungen dieser Branche aus.

Gesundheit ist eines der Grundbedürfnisse der Gesellschaft. Eine fortschrittliche, medizinische Versorgung ist ohne hoch entwickelte Medizinprodukte und Instrumente nicht denkbar. Die Medizintechnik-Branche entwickelt solche Produkte und verbessert damit die Lebensqualität der Menschen. Experten der Fachrichtung Medizintechnik planen, überwachen und leiten die Entwicklung und Herstellung von solchen Medizinprodukten. Das Medizintechnik-Studium Industrial MedTec am Hochschulcampus Tuttlingen konzentriert sich auf die Entwicklung und Planung medizintechnischer Geräte, chirurgischer Instrumente und Implantate.

Schnittstelle zwischen Medizintechnik und Arzt
Sabrina Grünwald hat Industrial MedTec am jüngsten Standort der Hochschule Furtwangen studiert. Seit 2013 arbeitet die Ingenieurin als Produktmanagerin für Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie bei der KARL STORZ GmbH & Co. KG in Tuttlingen. Damit bildet sie die Schnittstelle zwischen Unternehmen, Kliniken und Ärzten. Die junge Ingenieurin begleitet ein Medizinprodukt in seiner ganzen Entstehung – von der Idee bis zum fertigen Serienprodukt. „Das Aufregendste ist, wenn man das neu entwickelte Produkt zum ersten Mal in der Anwendung in der Klinik sieht“, schwärmt Sabrina Grünwald, die als Produktmanagerin Kunden europaweit besucht.

Medizintechnik – Die Studienschwerpunkte
Das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen ähnelt im Grundstudium dem klassischen Maschinenbau, das sich in den höheren Semestern mit der Disziplin Medizin verbindet. Studierende werden mit Vorlesungen wie Medizingerätetechnik und Elektrotechnik oder in Anatomie auf ihre spätere Tätigkeit vorbereitet. Absolventen schlagen nach ihrem Studium unterschiedlichste Berufszweige und Fachrichtungen ein. Sie arbeiten beispielsweise in der Entwicklung, dem Qualitätsmanagement, der Produktion oder im Produktmanagement.

Tuttlingen – Das Weltzentrum der Medizintechnik
Die Region Tuttlingen ist bekannt als Weltzentrum der Medizintechnik und beheimatet eine Reihe von Marktführern, die über viel Spezialwissen und Expertise verfügen. Der Hochschulcampus Tuttlingen pflegt enge Kontakte zur Industrie. Studierende lernen frühzeitig unterschiedliche Berufsbilder kennen. Bei Betriebsbesichtigungen, in Projektarbeiten oder in Industriepraktika sehen sie, was ihnen liegt und welchen Weg sie nach ihrem Abschluss einschlagen möchten.

Studium und Bewerbung
Bewerbungsschluss für das siebensemestrige Bachelor-Studium Industrial MedTec ist der 15. Juli. Studienbeginn ist jeweils zum Wintersemester.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/medizintechnik

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

Firmenkontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Silke Steidle
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-0
info@hfu-campus-tuttlingen.de
http://www.hfu-campus-tuttlingen.de

Pressekontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Petra Riesemann
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-6310
petra.riesemann@hs-furtwangen.de
http://www.hfu-campus-tuttlingen.de

https://www.youtube.com/v/yMYClqyD7Bc?hl=de_DE&version=3

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Neu gegründete biolitec®-Schweiz startet im eidgenössischen Medizintechnikmarkt

Neu gegründete biolitec®-Schweiz startet im eidgenössischen Medizintechnikmarkt

LEONARDO® Mini (Bildquelle: @ biolitec biomedical technology gmbh)

Jena/Wien, 30. Mai 2017 – Die biolitec AG hat durch die Gründung einer neuen Tochtergesellschaft, der biolitec® Schweiz GmbH mit Sitz in Wollerau, Sihleggstraße 23 der Bedeutung und dem hohen Standard des Schweizer Medizintechnikmarktes Rechnung getragen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit Schweizer Kliniken und Operationszentren, die weltweit durch ihre hohe Innovationskraft bekannt sind, möchte die biolitec® direkt vor Ort in der Schweiz die Lasertherapieanwendungen für minimal-invasive Eingriffe weiter verbessern. Dies betrifft vor allem die Bereiche Phlebologie, Proktologie, Urologie und Gynäkologie.

Die biolitec®-Schweiz wird sich vom 31. Mai – 2. Juni 2017 auf dem 104. Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie in Bern auf Stand Nr.30 präsentieren. Auf dem Kongress wird die biolitec® insbesondere ihre neuen Entwicklungen in der Sonden- und Lasertechnologie für die Venentherapie ELVeS® Radial® und der innovativen 2ring-Faser, die benigne Prostatabehandlung mit der herausragenden Twister-Faser und dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser vorstellen. Eine Weltneuheit für die Behandlung von Myomen in der Gynäkologie, die vor ca. 1 Monat erstmals in Barcelona der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und die substanzschonende Behandlung von Lungenmetastasen wird ebenfalls Teil der Präsentation auf dem Kongress sein.

Der Kongress findet in enger Zusammenarbeit mit den Schweizerischen Gesellschaften für Gefäss-, Thorax- und Handchirurgie sowie den Schwerpunktgesellschaften für Viszeral- und Allgemeinchirurgie und Traumatologie statt.

Kongressort ist der Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3. Weitere Informationen sind unter www.chirurgiekongress.ch zu erfahren.

Die biolitec® präsentiert in regelmäßigen Abständen Produktneuerungen im Bereich der Lasermedizin. Der Technologieführer für minimal-invasive Lasertherapien, hat einen mobilen, vielseitig einsetzbaren und zugleich kompakten Laser für die medizinische Anwendung entwickelt, der auch auf dem Kongress vorgestellt wird. Der LEONARDO® Mini ist ein platzsparender, wirtschaftlicher, aber auch vielseitiger und multifunktionaler Laser, der gerade einmal 900 Gramm leicht ist. Der LEONARDO® Mini ist konzipiert für die etablierten Behandlungsmethoden der biolitec® bei Venenerkrankungen, Hämorrhoiden und Fisteln, einem breiten Spektrum an HNO-Erkrankungen sowie gynäkologischen Erkrankungen.

Das führende Unternehmen für Lasermedizin hat zuletzt eine völlig neue Lasertherapie für die schonende Laserbehandlung von Hämorrhoiden sowie Anal- und Steißbeinfisteln auf den Markt gebracht. FiLaC® (Fistula-tract Laser Closure) bei Anal- und Steißbeinfisteln entfernt den Fistelgang besonders schonend. Mit der minimal-invasiven Lasertherapie wird bei der Behandlung von Analfisteln der Schließmuskel nicht beschädigt: Alle Bereiche bleiben zu einem Maximum erhalten, und Inkontinenz wird vermieden. FiLaC® wird auch zur Behandlung von Steißbeinfisteln eingesetzt. Auch hier erzielt die Lasertherapie exzellente Heilungsergebnisse bei minimalen Wundflächen und überzeugenden kosmetischen Ergebnissen. Weitere mögliche Anwendungsbereiche für die biolitec® Laser und Fasern in der Proktologie sind zum Beispiel die Entfernung von Polypen, Genitalwarzen und Fissuren.

Auf www.biolitec.de können sich Fachärzte weitergehend über die innovativen Lasertherapien der biolitec® informieren. Für Patienten stehen auf www.info-krampfader.de, www.info-analfistel.de, www.info-steissbeinfistel.de, www.info-prostata.com oder unter der Infoline 01805 / 010276 weitere Informationen zur Verfügung.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

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ulrich medical fördert den Erfahrungsaustausch internationaler Wirbelsäulenchirurgen

ulrich medical fördert den Erfahrungsaustausch internationaler Wirbelsäulenchirurgen

(Mynewsdesk) Bei der vierten Auflage des Spine Academy Meetings von ulrich medical hatten Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen wieder die Möglichkeit, sich mit Vorträgen, Falldiskussionen und Hands-on-Workshops auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie fortzubilden. ulrich medical sorgte mit international renommierten Experten für einen fachlich hochkarätigen Erfahrungsaustausch.

Rund 50 Teilnehmer aus aller Welt folgten vom 26. bis 28. April der Einladung des Medizintechnik-Unternehmens nach Ulm. An drei Tagen konnten die Chirurgen vom umfassenden Wissen der 19 national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten profitieren. Besonderer Wert wurde auf praktische Übungen und Falldiskussionen gelegt. In Kleingruppen von maximal acht Personen hatten die Teilnehmer so täglich mehr als zwei Stunden Zeit eigene Fälle unter Anleitung der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Prof. Dr. Peter Vajkoczy (Charité Berlin), Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden) und Dr. Farzam Vazifehdan (Diakonie-Klinikum Stuttgart) leiteten jeweils als Moderator und Referent durch einen Tag. Zudem gaben weitere Experten Einblicke in Operationstechniken verschiedener Länder und Kliniken.

Die Landesärztekammer honorierte die Qualität der Veranstaltung mit 29 CME-Punkten.

Auch in diesem Jahr wurden die Inhalte und die Organisation hoch gelobt. 100 Prozent der Teilnehmer würden die Veranstaltung ihren Kollegen weiterempfehlen. „Wir freuen uns sehr über die begeisterten Rückmeldungen unserer Teilnehmer und planen bereits das 5. Spine Academy Meeting für das kommende Jahr“, sagt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren, Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 320 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

Firmenkontakt
ulrich medical
Isabelle Korger
Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
+49 (0)731 9654-103
i.korger@ulrichmedical.com
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ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

ulrich medical freut sich über 105 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte

(Mynewsdesk) Am 08. Mai jährt sich die Firmengründung des Ulmer Medizintechnik-Herstellers zum 105. Mal. Die Faszination und Begeisterung für Medizintechnik sind auch in Zukunft Antrieb für die Erreichung ehrgeiziger Ziele.

„Was im Jahr 1912 mit einer Werkstatt für Medizintechnik und Orthopädie begann, ist heute ein international erfolgreiches Unternehmen für innovative Medizintechnik. Denn seit 105 Jahren zeigen wir Innovationskraft und Mut zur Veränderung“, sagt Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical.

Das Medizintechnik-Unternehmen aus Ulm, heute in vierter Generation in Familienbesitz, setzt seit seinen Anfängen auf eigene Entwicklung und Fertigung. „Wir sind mittlerweile eines der wenigen Unternehmen in der Branche, das noch in Deutschland entwickelt und produziert“, bestätigt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter und Ur-Enkel des Firmengründers.

Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung der vergangenen Jahre verzeichnete der Medizintechnik-Hersteller allein in den letzten sechs Jahren einen Arbeitsplatzzuwachs von 20 Prozent und beschäftigt mittlerweile über 320 Mitarbeiter. Damit zählt ulrich medical zu den wichtigen Arbeitgebern der Region.

Das Unternehmen verfolgt ehrgeizige Ziele und plant auch in den kommenden Jahren weitere Umsatzsteigerungen. Klaus Kiesel und Christoph Ulrich sind sich einig: „Die bisher erzielten Wachstumsraten zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind stolz auf dieses kontinuierliche, gesunde Wachstum und freuen uns darauf unseren Kunden auch in Zukunft Spitzentechnologie „Made in Germany“ zu bieten.“

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Faszination Medizintechnik

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Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 320 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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B. Braun Sparte Aesculap und IBsolution gewinnen SAP HANA Innovation Award

SAP prämiert Tuttlinger Medizintechnikunternehmen in der Kategorie Digital Trailblazer

B. Braun Sparte Aesculap und IBsolution gewinnen SAP HANA Innovation Award

Screenshot TOM (Tray Organizing Manager) (Bildquelle: Bildrechte bei B.Braun Aesculap)

Das Tuttlinger Medizintechnikunternehmen Aesculap, eine Sparte der B. Braun Melsungen AG, wurde von der SAP SE mit dem diesjährigen SAP HANA Innovation Award in der Kategorie Digital Trailblazer (Digitale Wegbereiter) ausgezeichnet. Ein Preis, den das Walldorfer Softwareunternehmen an Kunden verleiht, die besonders innovative Lösungen basierend auf SAP Technologien entwickeln und im Markt etabliert haben.

Prämiert wurde eine von IBsolution für Aesculap realisierte digitale Service Plattform, die Apps für unterschiedliche Aufgaben in Krankenhäusern zur Verfügung stellt. Arbeitshilfen, die bisher vorwiegend manuell erarbeitet wurden, werden damit automatisiert, was sich positiv auf die Patientensicherheit und die Effizienz der Arbeitsabläufe auswirkt.

Eine der ersten Anwendungen mit dem Namen „TOM“ (Tray Organizing Manager) ermöglicht es Mitarbeitern, in der Sterilgutversorgung schnell und einfach Operationsinstrumente optimal zusammenzustellen, die sich je nach Art des Eingriffes unterscheiden. Eingesetzt werden kann diese Cloud-Anwendung weltweit. Diese App wird in Kürze um Handlungsanweisungen erweitert, die erklären, wie mit kontaminierten Instrumenten umzugehen ist. Hier wird in Text und Bild beschrieben, wie zum Beispiel Endoskope richtig zerlegt, dekontaminiert und wieder zusammengebaut werden müssen. Darüber hinaus bietet die Plattform Krankenhäusern ganz neue Möglichkeiten der Datenanalyse zur Optimierung von Prozessen und Kosten.

Um seine Innovationskraft noch besser auf Kundenbedürfnisse ausrichten zu können, hat B. Braun im April ein Innovationslabor in Tuttlingen eröffnet. Es geht darum, klinische Prozesse durch digitale Lösungen zu verbessern oder den Kunden einen Zusatznutzen durch neue Geschäftsmodelle anzubieten. Deshalb arbeitet das „werk_39“ verstärkt an Neuerungen im Bereich der Dienstleistungen. Lösungen, Geschäftsmodelle und Vertriebswege sollen passgenau auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten sein. Mit der aktuellen Auszeichnung der SAP Anwendung trägt die Arbeit des Innovationslabors bereits die ersten Früchte.

Die offizielle Preisverleihung findet im Rahmen der SAPPHIRE 2017 in Orlando statt, wo Loren Heilig (Geschäftsführer der IBsolution GmbH) zusammen mit Anton Feld (Business Manager der Aesculap AG) einen Vortrag über das prämierte Projekt halten werden.

Unter folgendem Link erreichen Sie die Webseite von werk_39 für weitere Informationen: http://www.werk39.com

Weiteres Bildmaterial finden Sie unter (Bildrechte bei B.Braun, Aesculap):
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IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 150 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

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BONEHELIX® gewinnt INDUSTRIEPREIS 2017

Das Lennestädter Unternehmen H&R Medizintechnik erhält den diesjährigen Industriepreis in der Kategorie „Medizintechnik“ für die innovative Erfindung BONEHELIX®.

BONEHELIX® gewinnt INDUSTRIEPREIS 2017

Die Geschäftsführer Danny Chr. Remmen und Helena Heine nehmen den Preis entgegen.

Lennestadt. Der INDUSTRIEPREIS 2017 geht an H&R Medizintechnik. Eine unabhängige Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Industrie-Branchenexperten und Journalisten wählte BONEHELIX® zum Kategoriensieger im Bereich „Medizintechnik“. Der Preis wird jährlich vom Huber Verlag für Neue Medien GmbH zur HANNOVER-Messe verliehen und zeichnet fortschrittliche Leistungen der mittelständischen Industrie im deutschsprachigen Raum aus.

Gemeinsam mit dem international renommierten Knochenexperten Professor Dr. Labitzke entwickelte H&R mit der BONEHELIX® die Knochenfeder zur Marktreife und startete 2016 den Vertrieb an Krankenhäuser. Die BONEHELIX® ist konzipiert für die Behandlung von Knochenbrüchen im Oberarm oder Unterschenkel. Sie ist ein schonender Ersatz für die üblicherweise verwendeten Marknägel, deren Einsetzen in der Regel mit hohem Kraftaufwand und längeren Genesungszeiträumen einhergehen. Die Verwendung der BONEHELIX® belastet den Patienten deutlich geringer und ermöglicht zeitsparende Eingriffe für die behandelnden Ärzte.

„Immer mehr Chirurgen erkennen die Möglichkeiten der BONEHELIX®. Wir rennen momentan bei den Krankenhäusern offene Türen ein mit dieser innovativen Lösung. Der Industriepreis ist für uns eine willkommene Bestätigung dieses Trends. Die Bewertung einer unabhängigen Jury unterstreicht noch einmal die Genialität des Produktes“, freut sich Geschäftsführer Danny Chr. Remmen über die Auszeichnung. Erfinder Professor Dr. Reiner Labitzke ergänzt: „Die Resonanz auf unser Produkt ist durchgängig sehr positiv. Die Vorteile der BONEHELIX® sind sofort erkennbar und das Interesse der Gesprächspartner ist schnell geweckt. Zahlreiche Kliniken setzen die BONEHELIX® bereits ein und bestätigen mit ihren Erfahrungen die guten Eigenschaften.“

Der Industriepreis ist für H&R die erste Auszeichnung im Unternehmensbereich Medizintechnik, der erst vor wenigen Jahren gestartet ist. Den Automobilexperten ist das Unternehmen H&R seit über 35 Jahren ein Begriff für technische Federn und sportliche Fahrwerkskomponenten. H&R Fahrwerkskomponenten sind bereits zur Präsentation der meisten neuen Fahrzeugmodelle lieferbar, das derzeit lieferbare Sortiment umfasst Teile für mehr als 1000 verschiedene Federtypen. H&R beschäftigt heute rund 100 hochmotivierte und bestens ausgebildete Mitarbeiter, die für Kunden und Auftraggeber aus aller Welt Federn, Stoßdämpfer, Distanzscheiben, Stabilisatoren und andere Fahrwerkskomponenten konzipieren, entwickeln und produzieren.

Als Hersteller von technischen Federn und sportlichen Fahrwerkskomponenten genießt H&R Spezialfedern seit mehr als 35 Jahren weltweit höchstes Ansehen. Modernste Fertigungsmethoden, innovative Entwicklungen und eine zu 100 Prozent in Deutschland basierende Fertigung sorgen für kompromisslose Qualität. Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie vertrauen seit langem auf das Know-how des Lennestädter Unternehmens.

Mit der H&R Medizintechnik GmbH & Co. KG betritt das Sauerländer Familienunternehmen jetzt ein weiteres Terrain. In jahrelanger Entwicklung wurde zusammen mit dem bekannten Unfallchirurgen und Knochenspezialisten Prof. Dr. Labitzke mit der BONEHELIX® eine neuartige Knochenfeder zur Stabilisierung von Knochenbrüchen entwickelt, die diverse Vorteile gegenüber den bisher verwendeten Verriegelungsnägeln und Platten aufweist.

Im Stammwerk Lennestadt wurde ein spezieller Reinraum eingerichtet, in dem die Implantate unter größter Sorgfalt hergestellt werden. Das H&R Qualitätsmanagementsystem wurde gemäß dem Medizinproduktegesetz erweitert und im März 2014 nach DIN EN ISO 13485:2012 zertifiziert. Der Geltungsbereich umfasst sowohl die Entwicklung, die Fertigung, den Vertrieb sowie den Handel mit chirurgischen Medizinprodukten und Implantaten.

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Sonnenlichttaugliche Displays mit geringer Leistungsaufnahme

Distec schließt Distributionsvertrag mit dem renommierten japanischen Herstellers Ortus Technology

Sonnenlichttaugliche Displays mit geringer Leistungsaufnahme

Vorteile der New Blanview-Technologie (Bildquelle: Ortus Technology)

Die Distec GmbH – führender deutscher Spezialist für TFT-Flachbildschirme und Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen – erweitert ihr Produktspektrum um die hochwertigen ORTUSTECH TFT-Displays. Ortus Technology entstand im Jahre 2010 aus dem Zusammenschluss der Displaysparten der beiden Firmen CASIO und TOPPAN und bietet eine Vielzahl unterschiedlicher TFT-Displays in Größen von 2,2 bis 9,6 Zoll (5,588 cm bis 24,384 cm) Diagonale an. Sie sind nach industriellen Maßstäben gefertigt und eignen sich speziell für den rauen Einsatz im Außenbereich. „Mit über 30 Jahren Erfahrung im industriellen Displaybereich gehört ORTUSTECH zu den Pionieren im LCD-Sektor und entwickelte die optimale Technik für sonnenlichttaugliche Displays mit geringer Leistungsaufnahme: die innovative Blanview-Technologie“, erläutert Leonhard Spiegl, Product Manager Components der Distec GmbH. „Sie vereint die Vorzüge von transmissiven und transflektiven Displays auf perfekte Weise.“ Perfekte Einsatzbereiche der Blanview-Dispays sind alle mobilen oder akkubetrieben Geräte zum Beispiel in der Medizintechnik, im Automobilbereich oder in Handhelds für Außenanwendungen.

Blanview-Technologie

Beste Ablesbarkeit und farbgetreue Darstellung unter nahezu allen Lichtbedingungen, also auch bei voller Sonneneinstrahlung, und ein weiter Blickwinkel sind wesentliche Merkmale der Blanview-Technologie. Blanview-Displays warten gegenüber den herkömmlichen transmissiven Displays außerdem mit einer um bis zu 60 Prozent geringeren Leistungsaufnahme auf. All diese Vorteile erlauben kompakte Designs und lange Akkulaufzeiten – heutzutage Grundvoraussetzung für moderne Produkte.

Industrielle Qualität

Wie von japanischen Unternehmen gewohnt, liegt auch bei ORTUSTECH der Focus auf Qualität: Die Produktionsstandorte sind IS09001/14001 zertifiziert für optimale Prozessabläufe, Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Displays bieten ein geringes Gewicht und einen schmalen Rahmen, sind aber dennoch robust und meistern durch den weiteren Temperaturbereich auch raue Umgebungsbedingungen. Um eine sichere Projektplanung zu gewährleisten, garantiert ORTUSTECH eine Langzeitverfügbarkeit von mindestens 5 Jahren.

Über Distec
Die Distec GmbH ist ein Unternehmen der Data Display Group ( www.datadisplay-group.de), weltweit agierender und anerkannter Spezialist im Bereich TFT-Flachbildschirme und -Systemlösungen für industrielle und multimediale Applikationen. Das Unternehmen mit Sitz in Germering bei München entwickelt, produziert und vermarktet innovative Lösungen von der Baugruppe bis zum Fertigprodukt. Die innovativen Green-IT Systemlösungen basieren auf eigenen Hardware-Plattformen und steuern damit über eigene Software die Produkte der TFT-Partner Samsung, Innolux, Kyocera, Mitsubishi und ausgewählte Produkte anderer TFT-Hersteller an. Die Lösungen von Baugruppen und Kits bis hin zum OEM-Endprodukt entwickelt Data Display in eigenen Designzentren in Germering, Istanbul (Türkei) und Ronkonkoma (NY/USA). Das Dienstleistungsangebot umfasst neben kundenspezifischen Entwicklungen und Anpassungen, Produktveredelungen und Assemblierung von Monitorsystemen auch die Produktion von Fertigprodukten sowie einen kompletten After-Sales-Service mit RMA-Abwicklung, Reparatur und technischem Support. Seit dem 01.01.2016 ist die Distec GmbH ein Mitglied der Fortec Group und kann auf die Produkte, Dienstleistungen und das Knowhow eines umfangreichen Hightech Firmennetzwerks zurückgreifen. Eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio. Weitere Informationen unter http://www.distec.de .

Die Produkte der Data Display Group sind erhältlich bei:
Europa: Distec GmbH, Germering
Europa – Bereich Digital Signage: Data Display Solution, Eisenach
Italien: REM Italy s.a.s. di Michieletto Flavio & C., Trebaseleghe
UK und Benelux: Display Technology, Rochester
Türkei und naher Osten: Display Görüntüleme Teknolojileri A.S.
Nordamerika: Apollo Display Technologies, Ronkonkoma NY

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Comtrade Digital Services: Whitepaper „Connected Health“

Mit Whitepaper von Comtrade Digital Services die digitale Transformation in der Patientenversorgung vorantreiben

Comtrade Digital Services: Whitepaper "Connected Health"

POC-Geräte benötigen heute eine standardisierte Schnittstelle zur Kommunikation mit IT-Systemen

München – 19. April 2017 – Ab sofort ist von Comtrade Digital Services das neue Whitepaper „Connected Health“ für ein effizientes Daten- und Schnittstellenmanagement in der Point-of-Care-Diagnostik verfügbar. Die Inhalte richten sich an Hersteller von medizintechnischen Geräten, die sich beispielsweise im Labor, in der mobilen und stationären Pflege, in Kliniken und der Notfallversorgung sowie im privaten Bereich verwenden lassen.

Das Whitepaper beschreibt, mit welchen Technologien und Standards Unternehmen die Integration ihrer Geräte in eHealth-Infrastrukturen realisieren sollten. Ziel ist es, die bei Point-of-Care-Tests (POCT) ermittelten Daten und Analyseergebnisse umgehend und unter Beachtung bestehender medizinischer Richtlinien in elektronische Patientenakten, eine Labor-Software, ein Krankenhaus-Informations-System oder an andere Geräte weiterzuleiten. Der reibungslose und fehlerfreie Datenaustausch ist Voraussetzung für umfassende eHealth- oder Telemedizin-Initiativen, die eine durchgängige Vernetzung aller an der Patientenversorgung beteiligten Partner verlangen.

Wer als Hersteller die dafür notwendige Software selbst entwickeln möchte, muss mit erheblichen Entwicklungskosten rechnen. Der hohe Aufwand liegt unter anderem darin begründet, dass die Datensicherheit und das Qualitätsmanagement über den gesamten Untersuchungsprozess hinweg zu gewährleisten sind. Experten bei Comtrade Digital Services schätzen, dass die Implementierung einer standardbasierten Datenschnittstelle bis zu 20 Prozent des gesamten Software-Entwicklungsaufwands verschlingt. Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen über vordefinierte Software-Bausteine ein Konnektivitäts-Framework nach dem Standard POCT1-A2 realisieren.

Interessenten erhalten das Whitepaper „Connected Health“ über die Homepage von Comtrade Digital Services kostenfrei: http://content.comtradedigital.com/connected-health-und-poct-a1-0

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Biologisierung der Medizintechnik – Unternehmen als Partner gesucht

ZIM fördert neues Netzwerkprojekt „BioHyMed“ zur Entwicklung biohybrider Produkte

Biologisierung der Medizintechnik - Unternehmen als Partner gesucht

Die Teilnehmer des BioHyMed Kick-off-Meetings am NMI in Reutlingen am 3. April 2017 (Bildquelle: BioRegio STERN/Anne Faden)

(Stuttgart) – Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt ab sofort das neue Projekt „BioHyMed“ als ZIM-Kooperationsnetzwerk. Die BioRegio STERN Management GmbH wird nun mindestens ein Jahr lang mit insgesamt 116.000 Euro gefördert, um ein Netzwerk zur Entwicklung biohybrider Produkte und Verfahren aufzubauen. Gemeinsam mit Universitäten, Kliniken und wissenschaftlichen Instituten aus der Region sowie sechs kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen als Projektpartner soll die Biologisierung der Medizintechnik vorangetrieben werden. Weitere Unternehmen sind als Projektpartner herzlich willkommen und werden im Rahmen des Projektes zielgerichtet unterstützt, um bei Bedarf ebenfalls erfolgversprechende Anträge für Forschung und Entwicklung beim ZIM einreichen zu können.

Die Akteure des neuen BioHyMed-Netzwerks forschen und entwickeln in einem der zukunftsträchtigsten Felder im Gesundheitswesen: der Biologisierung der Medizintechnik. Die Kombination aus biologischen und technischen Produkten oder Verfahren – biohybrid genannt – wird zukünftig aus den Operationssälen kaum noch wegzudenken sein. Gemeint sind unter anderem Implantate, die geschädigte Zellen, Gewebe oder Organe entweder durch biologisches Material ersetzen oder ihre Heilung anregen: also regenerieren statt reparieren. Echte Herausforderungen für die Medizintechnik sind dabei auch neue Verfahren zur Integration von biologischen Prozessen, mechanischen Instrumenten und Hightech-Elektronik. Außerdem sollen im Rahmen des Projektes BioHyMed neue Methoden und Materialien zur Beschichtung und „Aktivierung“ von Oberflächen durch biologische Komponenten entwickelt werden. Die Beschichtungen mit maßgeschneiderten Biomolekülen oder körpereigenen Zellen verspricht eine bessere Heilung und geringere Abstoßungsreaktionen.

Ein weiteres Thema des Projektes ist die In-vitro-Diagnostik. Dazu gehören beispielsweise innovative Analysesysteme, um Krankenhauskeime vor Ort schnell und zuverlässig identifizieren zu können, aber auch „Companion Diagnostics“ und Verfahren zur Biomarker-Identifikation – also genetische Untersuchungen zur individuellen Therapieplanung. Für Projektleiterin Dr. Verena Grimm von der BioRegio STERN Management GmbH steht bei dem Projekt stets der Patientennutzen im Vordergrund: „Durch die Verknüpfung von Biotechnologie und Medizintechnik sind ganz neue Diagnostik- und Therapieansätze möglich.“

Der Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e.V. hat das Projekt ursprünglich initiiert; der Antrag, den die BioRegio STERN Management GmbH beim ZIM eingereicht hat, war nun erfolgreich. Der Verein ist assoziierter Partner und wird ein Beratungsgremium stellen, das Förderanträge von neuen Projektpartnern fachlich bewertet. Weitere assoziierte Partner sind die TETEC GmbH, das NMI Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut, der Medical Valley Hechingen Akademie e.V., die Klinik für Urologie und das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Das Projekt BioHyMed wird zunächst ein Jahr mit insgesamt 116.000 Euro vom ZIM gefördert und startet am 1. April mit diesen sechs kleinen bzw. mittelständischen Unternehmen (KMU) aus der BioRegion STERN:
-HB Technologies GmbH, Tübingen
-BioTeSys GmbH, Esslingen
-CeGaT GmbH, Tübingen
-Computomics GmbH, Tübingen
-Mediagnost GmbH, Reutlingen
-PolyMedics Innovations GmbH, Denkendorf.
Weitere KMU sind jedoch willkommen: „Wir bieten interessierten Unternehmen die unkomplizierte Möglichkeit, ebenfalls Projektpartner zu werden“, erklärt Dr. Grimm. „Ein Konsortium aus mehreren Partnern kann sogar Projektanträge in Höhe von bis zu zwei Millionen Euro beim ZIM stellen.“

Interessierte Unternehmen können sich ab sofort bei Dr. Verena Grimm melden:
grimm@bioregio-stern.de, T 0711-870354-27

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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