RFID Technik im Health Care Bereich

Mobile RFID Tablet Lösung mit Android 10 zur Patientenidentifikation (c) iDTRONIC GmbH Visiten oder Sprechstunden in Krankenhäusern oder Kliniken sind tagtägliche Aufgabenbereiche von Ärzten und Doktoren. Meistens werden zur Patienteninformation für den Arzt oder Doktor klassische papierbasierte Klemmbretter verwendet. Diese Methode zur Bereitstellung aller relevanten Patientendaten ist fehleranfällig und unübersichtlich. Desweiteren verursachen die vorgedruckten Papiere Lagerkosten. Der Arzt muss erst alle Seiten sichten um die relevanten Informationen zu erhalten. Im Rahmen der Digitalisierung im Bereich von IoT Anwendungen werden papierlose Anwendungen immer gängiger. Daten bleiben aktuell erhalten und sind direkt verfügbar. Die relevanten Daten des Patienten, wie Diagnose- und Befundergebnisse…

RFID Technik im Health Care Bereich: Mobile RFID Tablet Lösung mit Android 10 zur Patientenidentifikation

Visiten oder Sprechstunden in Krankenhäusern oder Kliniken sind tagtägliche Aufgabenbereiche von Ärzten und Doktoren. Meistens werden zur Patienteninformation für den Arzt oder Doktor klassische papierbasierte Klemmbretter verwendet. Diese Methode zur Bereitstellung aller relevanten Patientendaten ist sehr fehleranfällig und unübersichtlich. Desweiteren verursachen die vorgedruckten Papiere Lagerkosten. Der Arzt muss erst alle Seiten sichten um die relevanten Informationen zu erhalten. Im Rahmen der Digitalisierung im Bereich von IoT Anwendungen werden papierlose Anwendungen immer gängiger. Daten bleiben immer aktuell erhalten und sind direkt verfügbar. Die relevanten Daten des Patienten, wie Diagnose- und Befundergebnisse aus mehreren Quellen müssen valide zusammengefasst werden. Mobile Anwendungen können…

RFID Technik im Health Care Bereich: Identifikation von medizinischem Personal

Sicherheitsbestimmungen in Krankenhäusern haben höchste Priorität für medizinisches Personal und Patienten. Die vertrauliche Nutzung von wichtigen Patienten- oder Krankenhausdaten muss sichergestellt werden. Nur autorisiertes Personal sollte Zugriff auf sensible Daten haben und diese verwalten können. Durch den Einsatz von zukunftsweisender RFID Technik hat nur noch befugtes Personal Zugang zu wichtigen Patientendaten. Das Ziel ist die Sicherstellung der Patientensicherheit und die Rück- und Nachverfolgbarkeit von der Benutzung der medizinischen Geräte. Wir bieten eine breite Palette an RFID Reader für den medizinischen Bereich an. Im nachfolgenden geben wir Ihnen eine Übersicht über den Einsatz von RFID Lesegeräten zur validen Identifikation von medizinischem…

3D-Stereo für jede Anforderung in der Medizintechnik

Innovative, passive 3D PluraView Stereo-Monitore Produktfamilie mit vier verschiedenen Modellen mit zwei unterschiedlichen Gehäusen. So unterschiedlich die Anwendungen in der Medizintechnik, so passend die 3D-Monitor-Lösung: Die innovative, passive Stereo-Monitor-Produktfamilie von Schneider Digital bietet für jede Anforderung, wie z.B. in der OP-Planung, der 3D-Computertomographie, in der anatomischen Bildgebung, dem 3D-Druck oder der Auswertung visueller Medizindaten das richtige Maß. Der 3D PluraView ist geeignet für alle 3D-Stereo fähigen Software-Anwendungen im Medizinbereich, wie z.B. VSP, Stereostaxie, MOE, Forsina CT-VR, Versalius 3D, Sybyl, VMD syngo.fourSight oder syngo.Via. Für die unterschiedlichen Anforderungen an Auflösung und v.a. Platzbedarf stehen in der 3D PluraView Produktfamilie vier verschiedene…

Wie sich bösartig veränderte Lymphknoten per Ultraschall diagnostizieren lassen

Bildgebende Diagnostik und Therapie Fraunhofer IGD Software, erkennt bereits im Ultraschall bösartig veränderte Lymphknoten. (Bildquelle: Fraunhofer IGD) Die Sonographie ist eines der wichtigsten bildgebenden Verfahren, auch in der Diagnostik von Krebserkrankungen. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickeln eine digitale Plattform, die bösartig veränderte Lymphknoten im Hals-Kopf-Bereich in Ultraschallaufnahmen erkennt und Biopsien überflüssig macht. Für die ECHOMICS-Software prüfen die Entwickler derzeit die Aussagekraft zahlreicher Bild- und Biomarker. Mitte 2021 soll die Software einsatzbereit sein. Die Medizin der Zukunft sucht nach Technologien, die eine schnelle und sichere Diagnostik ohne Umwege erlauben. So sollen Ärzte bald per Ultraschall bösartig veränderte Lymphknoten…

FRAUENGESUNDHEIT – WOMAN . LIFE . HEALTH

Medizintechnik Kaasen GmbH launcht am 28. Mai 2020 neues Online-Gesundheitsmagazin für Frauen Screenshot Website frauengesundheit.life Ein generationsübergreifendes Gesundheitsmagazin Von PMS über Stillprobleme bis hin zur schwachen Blase. Mit dem neuen Online-Magazin Frauengesundheit – Woman . Life . Health bietet die Medizintechnik Kaasen GmbH aus Lünen allen Frauen aktuelle Informationen, Hintergrundberichte und Service-Tipps. Von der jungen Frau um die 20, über die berufstätige Mutter um die 40 bis hin zur aktiven Seniorin ab 65. In diesem neuen Online-Magazin für Frauengesundheit finden alle Frauen Antworten auf Gesundheitsfragen. Egal welchen Alters. Das Lünener Unternehmen kennt sich mit Frauengesundheit aus Die Idee zu Frauengesundheit…

„Quality First“- Senior Vice President Europe, Andreas Henke von Inspire Medical Systems im Interview

Der Zungenschrittmacher von Inspire hat sich als erfolgreiche Behandlungsalternative bei obstruktiver Schlafapnoe bewährt. Im Interview stellt Andreas Henke das Unternehmen vor und beantwortet Fragen zur Funktionsweise und zum Nutzen der Therapie. Andreas Henke, Senior Vice President Europe, Inspire Medical Systems, Inc. Herr Henke, bitte stellen Sie das Unternehmen Inspire Medical Systems kurz vor. Andreas Henke: Inspire ist ein medizintechnisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen für Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe konzentriert und seinen Hauptsitz in Minneapolis (Minnesota), also in den USA hat. Das Unternehmen wurde vor mehr als 10 Jahren von unserem heutigen President & CEO…

Bittium MedicalSuite Plattform vereinfacht den sicheren Austausch medizinischer Daten

Bittium MedicalSuite (Bildquelle: Copyright: Bittium) Bittium, ein führender Anbieter von Lösungen für sichere Kommunikation, Konnektivität und Medizintechnik, stellt seine neue fortschrittliche Serviceplattform zur Fernüberwachung der Biosignale von Patienten vor, die eine drahtlose Datenübertragung nutzt, um die medizinische Ferndiagnose zu optimieren. Die webbasierte Bittium MedicalSuite™ verbessert den sicheren Informationsaustausch sowie das Informationsmanagement zwischen medizinischen Serviceanbietern, Krankenhäusern und Fachärzten. Zunächst unterstützt das System die Überwachung von kardiologischen Daten. Dieselbe Technologie kann aber auch zur Erfassung weiterer Biosignale von Patienten eingesetzt werden, etwa zur Überwachung von Hirnströmen oder zur Diagnose von Schlafapnoe-Erkrankungen. Das Serviceangebot ist eine Kombination aus intelligenten Modulen für Datenübertragung, Analyse,…

Imedos-Technologie der Dynamischen Gefäßanalyse: Endothelfunktion analysieren und mögliche Hochrisikopatienten für schwere COVID-19 Verläufe erkennen

(Mynewsdesk) Eine aktuelle Untersuchung von Experten am Universitätsspital Zürich zeigt, dass das Virus SARS-CoV-2 neben Lungenentzündungen starke Gefäßentzündungen in allen Organen des Körpers auslösen kann[1]. Vor allem die Gefäßregulation im Bereich der kleinsten Gefäße, der Mikrozirkulation, wird bei einer Corona-Erkrankung eingeschränkt und droht zusammenzubrechen. Personen mit vorgeschädigten Gefäßen (einer sogenannten endothelialen Dysfunktion) weisen somit ein besonders hohes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe auf. Sie müssen frühzeitig erkannt und vor dem Virus geschützt werden. Mit der innovativen Technologie des Jenaer Medizintechnikherstellers Imedos Systems GmbH können solche Gefäßstörungen, insbesondere die endotheliale Dysfunktion, festgestellt werden. Damit eröffnet sich die Möglichkeit Patienten mit zu erwartenden…

Fraunhofer IGD: Augmented Reality hebt Sonographie in neue Dimension

Bildgebende Diagnostik und Therapie

Fraunhofer IGD: Augmented Reality hebt Sonographie in neue Dimension

Fraunhofer IGD: AR-Technologie – Sicht der Ultraschall-Aufnahmen lagerichtig direkt am Patienten.

Die Augmented Reality-Sonographie ermöglicht erstmals die lagerichtige Darstellung von Ultraschall-Bildern direkt auf dem Patienten. Der Untersucher bekommt das Bild in seiner AR-Brille in der Ebene des Schnittbildes angezeigt. Das am Fraunhofer IGD entwickelte Verfahren soll den Erfolg ultraschallgestützter Biopsien und operativer Eingriffe verbessern.

(Darmstadt, 21.04.2020) Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt haben ein Verfahren entwickelt, das Ultraschallsonographie mit Augmented Reality (AR) kombiniert. Die „AR-Sonographie“ versetzt Ärzte erstmalig in die Lage, mit Hilfe einer AR-Brille Ultraschallbilder lagerichtig zu betrachten. Der Untersucher schaut dabei direkt auf den Patienten und muss nicht die ganze Zeit auf den Bildschirm des Ultraschallgerätes blicken.

Diverse Anwendungsmöglichkeiten

Die Technologie soll zukünftig die Erfolgsquote ultraschallgeführter Biopsien verbessern. „Die Schnittebene durch den Körper erscheint über den repräsentierten Strukturen direkt am Patienten, so dass der Arzt die Nadel lagerichtig sieht und den Stichkanal leichter nachjustieren kann“, erklärt Matthias Noll, stellvertretender Leiter der Abteilung Visual Healthcare Technologies am Fraunhofer IGD. Auch die Sicherheit operativer Eingriffe lässt sich steigern, indem Chirurgen mit der neuen Technologie Eingriffe exakter planen können. Zukünftig könnten anatomische Anomalien oder Gewebeveränderungen sogar direkt im AR-Bild sichtbar werden, indem sie beispielsweise farbig aufleuchten.

Exakte Lagebestimmung durch Fraunhofer-Software

Die lagerichtige Darstellung der Ultraschallbilder basiert auf einem externen optischen Trackingsystem von Ultraschallsonde und AR-Brille. Die Software des Fraunhofer IGD wertet deren Positionen aus und errechnet mit Hilfe diverser Kalibrierungen die relative Lage beider Objekte zueinander. Das Ultraschallbild wird dem Untersucher durch die AR-Brille in seinem Sichtfeld angezeigt.

Erprobung in der Klinik

In den nächsten drei Monaten soll die AR-Sonographie in der Klinik getestet werden. „Um das Signal des Ultraschallgerätes abgreifen zu können, benötigen wir eine Schnittstelle mit der Software des Ultraschalls oder wir nutzen das Monitorkabel“, sagt Informatiker Noll. Ansonsten genügten ein herkömmliches Ultraschallgerät, die AR-Brille, das Trackingsystem und ein Laptop, der die AR-Berechnungen macht.

Von den Experten für Visual Computing

Die AR-Visualisierung von Ultraschallbildern ist eine Neuentwicklung des Fraunhofer IGD, international führend in der angewandten Forschung im Visual Computing. Seit Anfang der 2000er Jahre entwickelt das Institut neue Anwendungen für die Ultraschallsonographie. Ein weiterer Schwerpunkt des Fraunhofer IGD ist Augmented Reality (AR), eine Technologie, die in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden ist. So haben die Entwickler zuletzt ein Verfahren etabliert, mit dem Chirurgen AR-gestützt metastatische Lymphknoten schneller und besser lokalisieren können.

Mehr über das Projekt sonAR: www.igd.fraunhofer.de/projekte/sonar-augmented-reality-macht-ultraschall-bilder-direkt-am-patienten-sichtbar

Mehr über unsere Kompetenzen bei der medizinischen Bildgebung: www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/medical-imaging

Mehr über unsere AR-Technologien für die Medizin: www.igd.fraunhofer.de/projekte/augmented-reality-ar-fuer-medizinische-interventionen

Mehr über unsere Lösungen für die individuelle Gesundheit: www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

POLYRACK auf der MedtecLIVE 2020 (Halle 9, Stand 307)

Baugruppen, Gehäusesysteme und Einzelteile für medizinische Geräte (Bildquelle: POLYRACK) Auf der MedtecLIVE (31.03.-02.04.2020, Nürnberg) präsentiert die POLYRACK TECH-GROUP in Halle 9, Stand 307 eine breite Palette an Gehäusesystemen, Baugruppen und Einzelteile für verschiedene Einsatzbereiche in der Medizintechnik. Exponate aus verschiedenen Kundenprojekten aus den Einsatzbereichen Notfall, Diagnose, Labor, Operation sowie Intensivpflege zeigen die Breite und Tiefe des Technologiespektrums von POLYRACK, darunter repräsentative Bauteile und Baugruppen aus thermoplastischem Spritzguss und Schweißbaugruppen aus Blech. Komplexe Systeme und Komponenten aus Kunststoff, Metall, Blech und Guss, auch in Materialkombination, erfüllen kundenspezifische Anforderungen. Die Entwicklung und Integration von Elektronikkomponenten runden das Portfolio der POLYRACK-Gruppe ab. Die…

Ausblick EMS Branche 2020

Darmstadt, 12. Dezember 2019 – Disruptive Technologien wie IoT, KI, Machine Learning, Additive Fertigung und Industrieroboter halten Unternehmen weiter auf Trab und weichen Grenzen zwischen den Branchen auf. EMS-Anbieter stehen damit vor einer einmaligen Chance: Sie etablieren sich vom reinen Auftragsfertiger zum Full-Value-Stream-Dienstleister, der mit relevantem Know-how aus verschiedenen Branchen punktet. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering and Manufacturing Services (E2MS), hat wichtige Trends der Branche und ihr Potenzial für die EMS-Industrie zusammengefasst: – Automation & Robotik Künstliche Intelligenz wird zum Schlüsselfaktor, um Produktionssysteme zuverlässiger und effizienter zu gestalten. Maschinellen Lernverfahren binden unterschiedlichste Daten in ihre Auswertungen ein und…

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