Schlagwort: Medizin

Falsches Schuhwerk kann Ballenzeh verursachen

Frauen sind wesentlich häufiger von der Erkrankung betroffen als Männer

Hohe Absätze und zu enge Schuhe können zu einem sogenannten Ballenzeh führen, auch Hallux valgus genannt. Darauf weist jetzt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski hin, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. Mit konservativen Mitteln wie Schuheinlagen oder Schienen lässt sich die Fehlstellung zwar nicht beseitigen, durch sie können die Beschwerden oft jedoch gelindert werden.

Wer Schmerzen verspürt, wenn er barfuß oder in Schuhen unterwegs ist, könnte unter einem Ballenzeh leiden, auch genannt Hallux valgus. Der Ballenzeh ist dabei meist anlagebedingt. „Frauen sind wesentlich häufiger davon betroffen als Männer“, erklärt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklink Sporthomedic in Köln. „Das liegt auch daran, dass sie eher Schuhe mit hohen Absätzen und zu enge Schuhe tragen, die erheblich zu den Beschwerden beitragen können“, so Oliver Tobolski.

Der Ballenzeh entsteht wie folgt: Die Sehnenzugrichtung des großen Zehs verändert sich und er kippt nach außen ab. Durch die Verlagerung des ersten Mittelfußköpfchens kommt es zur Bildung eines schmerzhaften Ballens, der im Schuh zusätzlich unter Druck gesetzt wird. Dadurch entstehen wiederkehrende Schwellungen, Schmerzen und Entzündungen. Zudem kann der Ballenzeh weitere Beschwerden verursachen wie einen verfrühten Gelenkverschleiß oder Druckschäden. „Zeigt jemand solche Anzeichen, sollte er den Grund für seine Beschwerden unbedingt vom Experten abklären lassen“, rät Oliver Tobolski.

Geschulte Mediziner wie die von der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic erkennen den Ballenzeh dabei oft schon auf den ersten Blick. Um das Ausmaß der Erkrankung festzustellen, kommen neben der Sichtdiagnose noch eine Röntgenuntersuchung und eine Fußdruckmessung zum Einsatz.

Ist der Ballenzeh erst einmal diagnostiziert worden, können die Beschwerden durch konservative Mittel oft schon gelindert werden. „Dazu kommen Schuheinlagen, Schienen, spezielle Übungen und spezielles Schuhwerk in Frage“, sagt Oliver Tobolski. „Ehrlicherweise muss man jedoch sagen, dass sich ein Hallux valgus durch diese Mittel nicht beseitigen lässt und konservative Maßnahmen nicht jedem Patienten helfen“, so Oliver Tobolski weiter. Ist das der Fall und tragen die konservativen Mittel nicht zu einer Linderung der Beschwerden bei, kommt nur noch eine Operation in Frage, bei der die Fußfehlstellung korrigiert wird.

Mehr Informationen zum Thema sowie zu weiteren Themen wie Facharzt Arthrose Köln, Knie Köln und mehr sind auf https://www.sporthomedic.de zu finden.

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Herr Prof. Dr. med. Oliver Tobolski
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Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Nach diesem Leitbild setzen die spezialisierten Fachärzte von Sporthomedic – der sportorthopädischen Praxisklinik im Kölner Süden – ihre gebündelte Kompetenz dafür ein, Menschen mit Sportverletzungen und orthopädischen Erkrankungen schnell wieder zurück in die Bewegung zu bringen. Diagnosen werden auf höchstem wissenschaftlichem Niveau unter Zuhilfenahme schonendster bildgebender Verfahren gestellt und individuelle Therapien für eine zügige Rehabilitation angewandt. Dabei verbindet Sporthomedic Spitzenmedizin mit menschlicher Zuwendung und stellt durch permanente Weiterbildung jederzeit die beste Behandlung sicher. Die angeschlossene Abteilung Sporthomotion ist durch Bewegungsanalyse, individuelle Trainingsberatung sowie Betreuung von Leistungs- und leistungsorientierten Sportlern das Bindeglied zwischen Prävention und Therapie.

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Wenn aus der Achillessehnenreizung ein Achillessehnenriss wird

Schon eine kleine plötzliche Belastung kann die gravierendere Verletzung auslösen

Wer durch eine dauerhafte Überlastung, die Einnahme bestimmter Antibiotika oder durch das Spritzen von Kortison in die Achillessehne bereits unter einer Achillessehnenreizung leidet, kann sich schnell auch einen Achillessehnenriss hinzuziehen. Darauf macht jetzt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski aufmerksam, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln.

Manchmal genügt eine kleine plötzliche Belastung wie der Sprint zum Bus und schon wird aus einer Achillessehnenreizung ein Achillessehnenriss. Reißt die Achillessehne, kommt es bei den Betroffenen nicht nur zum sogenannten Peitschenschlag, einem lauten Knall, sondern auch zu stechenden Schmerzen. „Es fühlt sich so an, so als ob ihnen jemand in die Wade hineingetreten hätte. Auch ihren Fuß können sie nicht mehr belasten“, erklärt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. Es müsse aber nicht immer der Fall sein, dass die Achillessehne aufgrund einer plötzlichen Bewegung reißt. Manchmal kommt es bei Betroffenen, die bereits an einer Achillessehnenreizung leiden, auch nach und nach und ohne den beschriebenen Peitschenknall zum Riss.

Ist die Achillessehne erst einmal gerissen, merken die Patienten dies deutlich an einem Bluterguss, Druckschmerzen oder einem Funktionsverlust der Sehne. Außerdem kann der Achillessehnenriss oft als Delle erkannt oder ertastet werden. Um jedoch sicherzugehen, dass es sich bei den Beschwerden tatsächlich um eine Achillessehnenreizung oder einen Achillessehnenriss handelt, muss eine ärztliche Diagnose erfolgen.

In der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic kommen dazu verschiedene Verfahren zum Einsatz. Mithilfe von Ultraschall-, MRT- sowie Röntgenuntersuchungen wird eine sichere Diagnose gestellt. Darüber hinaus werden bei diesen Untersuchungen auch knöcherne Begleitverletzungen ausgeschlossen.

Liegt tatsächlich ein Achillessehnenriss vor, ist zumeist eine Operation erforderlich – vor allem bei Betroffenen, die wieder sportlich aktiv werden wollen. „Konservative Therapien sind bei einem Achillessehnenriss in der Regel nicht erfolgversprechend“, erklärt Oliver Tobolski. Ist die Achillessehne jedoch noch nicht so sehr vorgeschädigt, können gegebenenfalls auch konservative Verfahren zum Einsatz kommen. Das kann beispielsweise bei Teilverletzungen, Rissen direkt am Muskel-Sehnen-Übergang oder Rissen der Fall sein, deren Ende noch nicht auseinandergewichen sind.

Die weitere Behandlung muss individuell geklärt werden. „Wichtig ist jedoch, dass Betroffene bei Beschwerden schnell einen Spezialisten aufsuchen“, so Oliver Tobolski, „denn nur so können wir sicherstellen, dass sie im Alltag, Job und Sport schnell wieder fit werden“.

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Sauna bei Fieber und Erkältung tabu

R+V-Infocenter: Symptome können sich verschlimmern

Sauna bei Fieber und Erkältung tabu

Wiesbaden, 31. Januar 2020. Schnupfen, Fieber, Kopfschmerzen: Viele Deutsche liegen zurzeit mit Erkältungen oder grippalen Infekten im Bett. Doch wer jetzt denkt, dass ein Saunagang die Symptome lindert, irrt gewaltig. Im Gegenteil – die Krankheiten können sich sogar verschlimmern, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Symptome können sich verschlimmern
Saunagänge sind gesund und stärken das Immunsystem. Aber Kranke haben in der Sauna nichts verloren – nicht nur wegen der Ansteckungsgefahr für andere Saunagänger. „Ein Infekt kann durch die Wechsel von Kälte und Hitze noch schlimmer werden“, sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung. „Und bei Fieber ist die Sauna absolut tabu. Denn für den ohnehin geschwächten Organismus ist die Hitze eine große Belastung.“

Arzt vor Saunabesuch fragen
Wer Medikamente einnimmt, sollte vor dem Besuch des Schwitzbades lieber seinen Arzt fragen. „Der Körper nimmt einige Mittel, beispielsweise Salben, durch die erhöhte Temperatur schneller und intensiver auf, besonders bei Anwendung kurz vor dem Saunabesuch“, erklärt R+V-Expertin Kaiser. Hinzu kommt, dass sich die Durchblutung der inneren Organe wie Leber und Niere in der Sauna verändert – auch das kann die Wirkung von Medikamenten beeinflussen. Der behandelnde Arzt weiß, ob es ausreicht, die Arzneimittel-Einnahme um einige Stunden zu verschieben.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Klinikum am Weissenhof – Stipendium Medizin

Klinikum am Weissenhof - Stipendium Medizin

Gelände des Klinikums am Weissenhof

Sie sind Studentin oder Student der Medizin und möchten sich gerne voll auf Ihr Studium konzentrieren, ohne nebenher arbeiten zu müssen?

Wir, das Klinikum am Weissenhof, bieten Ihnen mit unserem Stipendium Medizin die Möglichkeit, Ihre ganze Kraft und Energie den Lerninhalten zu widmen. Alles, was Sie darüber wissen müssen, finden Sie auf unseren Karriereseiten unter www.mein-weissenhof.de

Gerne möchten wir uns bei Ihnen vorstellen:
Wir sind ein modernes und leistungsfähiges psychiatrisches Fachkrankenhaus mit 700 Planbetten (inklusive tagesklinischer Plätze), das im Jahr etwa 13.000 Patientinnen und Patienten aller Altersklassen auf den Gebieten Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie, Forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Alterspsychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Suchttherapie ambulant, teilstationär und stationär betreut. Wir verfügen über sieben unabhängige Klinken an insgesamt sechs Standorten.

Was wir bieten:
Wir bezahlen Ihnen ab dem Physikum monatlich 700 Euro. In dem Zeitraum, in dem Sie das Stipendium erhalten, dürfen Sie gerne unsere Weiterbildungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen oder bei uns famulieren. Wenn Sie das möchten, bereiten wir Sie gemeinsam auf Ihre Prüfungen vor.
Für uns als Arbeitgeber sprechen viele starke Argumente: hervorragende Arbeitsbedingungen (z.B. moderner Arbeitsplatz in multiprofessionellen Teams, sehr gute Bezahlung oder zusätzliche Altersvorsorge); beste Rahmenbedingungen (z.B. schöne Arbeitsumgebung mit Park, hauseigene Kinderbetreuung, Unterstützung der Gesundheit und Fitness über das betriebliche Gesundheitsmanagement, Personalcasino mit eigener Küche und Slow-Food-Philosophie, kostenlose Parkplätze oder Job-Ticket); umfassendes Angebot an Fort- und Weiterbildungen (intern und extern)…und vieles mehr!

Was wir erwarten:
Das einzige, was wir von Ihnen erwarten, ist Ihre Verpflichtung zu einer Facharztausbildung im Klinikum am Weissenhof (in Weinsberg, Schwäbisch Hall, Heilbronn, Künzelsau oder Ludwigsburg).

Wir haben Sie überzeugt?
Wir laden Sie herzlich ein, sich bei uns für ein Stipendium Medizin zu bewerben.
Sie haben noch Fragen?
Bitte wenden Sie sich an unseren Ärztlicher Direktor, Dr. Matthias C. Michel (m.michel(at)klinikum-weissenhof.de, Telefon 07134 75-1720), oder unseren Personaldirektor, Roland Kuttner (r.kuttner(at)klinikum-weissenhof.de, Telefon 07134 75-4200).

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Das Zentrum für Psychiatrie Weinsberg/Klinikum am Weissenhof ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.

Mit rund 1.500 Mitarbeitern im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 700 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung.

Das Klinikum am Weissenhof wurde mehrmals als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet und war bei „Great Place to Work“ Drittplatzierter. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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Besonders Handballer sind von Kreuzbandverletzungen betroffen

Die Diagnose erfolgt mittels Schubladentest, MRT und Röntgenuntersuchung

Sportler, die sich das Knie verdreht und dabei ein Knacken oder Reißen gespürt haben, könnten sich eine Kreuzbandverletzung oder einen Kreuzbandriss zugezogen haben. „Besonders Handballer sind gefährdet“, sagt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln.

Handballer landen oft im Lauf mit einem Bein auf dem Boden, werden gestoßen oder angerempelt. Wenn der Oberkörper dann auch noch nach vorne kippt, während der Unterschenkel fest auf dem Boden bleibt, ist es schnell geschehen: Das vordere Kreuzband reißt teilweise oder sogar komplett ein. Haben sich die Handballer eine solche Verletzung zugezogen, nehmen sie in der Regel nicht nur ein Knacken oder Reißen wahr, sondern auch eine Schwellung und starke Schmerzen. Zudem können sie meist nicht mehr richtig auftreten.

„Da es sein kann, dass sie sich darüber hinaus auch noch eine zusätzliche Verletzung wie einen Meniskusschaden oder eine Seitenbandverletzung zugezogen haben, müssen unbedingt umfassende Untersuchungen durchgeführt werden“, sagt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. Um die Kreuzbandverletzung festzustellen, kommen deswegen gleich drei Verfahren zum Einsatz: der sogenannte Schubladentest, aber auch ein MRT sowie eine Röntgenuntersuchung.

Mittels des Schubladentests finden die Ärzte der sportorthopädischen Praxisklinik heraus, ob sich der Oberschenkel gegenüber dem Unterschenkel vermehrt nach vorne oder hinten verschieben lässt. So können sie feststellen, ob ein Schaden am vorderen oder hinteren Kreuzband vorliegt.

Durch eine Magnetresonanztomographie lässt sich die Kreuzbandverletzung optisch darstellen. Eine Röntgenuntersuchung zeigt, ob eventuell noch knöcherne Begleitverletzungen vorliegen.

Da eine Kreuzbandverletzung nicht von selbst ausheilt, ist eine Therapie unbedingt erforderlich. „Welche Therapieform wir letztendlich wählen, hängt aber auch vom Grad der Knieinstabilität, den sportlichen Ansprüchen sowie dem Alter des Patienten ab“, so Oliver Tobolski.

Gerade für jüngere und sportlich aktive Patienten eigne sich eine Kreuzband-Operation, bei der das betroffene vordere oder hintere Kreuzband durch Sehnen aus dem Körper – zum Beispiel durch die Hamstringsehnen – in Voll- oder Teilnarkose ersetzt wird. „Dadurch verhindern wir Folgeschäden bei Patienten, bei denen das Knie nach einer Kreuzbandverletzung dauerhaft instabil ist, die die Beweglichkeit einschränken könnten“, erklärt Oliver Tobolski.

Besteht diese Instabilität nicht, oder handelt es sich nur um eine Teilverletzung, können die Patienten aber auch mit konservativen Methoden behandelt werden, die zum Muskelaufbau und so zur Beschwerdelinderung beitragen.

Mehr Informationen zum Thema sowie zu weiteren Themen wie Knie OP Köln, Knie Orthopäde Köln und mehr sind auf https://www.sporthomedic.de zu finden.

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Stechende Gelenkschmerzen können auf Labrumläsion hindeuten

Die Verletzung kann im Rahmen einer Hüftgelenksarthroskopie behandelt werden

Klemmende oder stechende Gelenkschmerzen können ein Anzeichen für eine Verletzung der Hüftgelenkslippe sein, eine sogenannten Labrumläsion. Darauf weist jetzt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski hin, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. Behandelt wird die Labrumläsion im Rahmen einer Hüftgelenksarthroskopie.

Sportarten mit sich wiederholenden Bewegungen, körperliche Aktivitäten oder Unfälle, all diese Gründe können zu einer Labrumläsion führen – einer Verletzung der Hüftgelenkslippe. Kleinere Labrumläsionen können symptomfrei verlaufen. „Bei größeren Labrumläsionen klagen Betroffene aber in der Regel über stechende Gelenkschmerzen, wenn sie bestimmte Bewegungen ausführen“, erklärt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln.

„Gerade wenn jede Bewegung des Hüftgelenks zur Qual wird, sind umfangreiche Untersuchungen wichtig, um die Ursache für die Schmerzen herauszufinden und diese letztendlich auch beseitigen zu können“, so Oliver Tobolski. Eine genaue Diagnostik sei auch vor dem Hintergrund wichtig, dass Leistenschmerzen zwar auf eine Labrumläsion der Hüfte hindeuten können, es aber nicht müssen. „Auch andere Erkrankungen der Leistenregion könnten die Ursache für stechende Schmerzen sein“, erklärt Oliver Tobolski.

Ist eine Labrumläsion allerdings erst einmal diagnostiziert worden und helfen konservative Methoden nicht weiter, sollte gehandelt werden: Im Rahmen einer minimal-invasiven Hüftgelenksarthroskopie können die Veränderungen von den Ärzten der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic behoben werden. Der Vorteil der Hüftgelenksarthroskopie ist, dass Patienten – im Gegensatz zu einer offenen Operation – meist schneller wieder auf die Beine kommen. Jedoch kann auch nach diesem Eingriff ein stationärer Aufenthalt erforderlich sein. Zudem sind Patienten nach der Hüftgelenksarthroskopie für zirka zwei bis drei Wochen auf Unterarmgehstützen sowie gegebenenfalls auf Physiotherapie angewiesen.

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Die Zukunft von Medizin und Mobilität

Zukunftsforscher über Chancen neuer Technologien

Die Zukunft von Medizin und Mobilität

Zukunftsforscher Michael Carl und Innovator Stefan Jenzowsky

Zwei Wirtschaftszweige, die auf den ersten Blick nicht mehr gemein haben als den Krankenwagen. Dennoch stehen die Medizin und Automobilbranche in den kommenden Jahren vor denselben Herausforderungen. Dass diese Entwicklungen ein gesünderes und sicheres Leben bringen, zeigen die 5 Sterne Redner und Zukunftsforscher Stefan Jenzowsky und Michael Carl.

Besonders die Automatisierung nimmt einen großen Einfluss auf beide Wirtschaftszweige: Für die Automobilbranche bedeutet das, dass autonomes Fahren in den breiteren Markt gelangt. In der Medizin operieren Roboter autonom. Dadurch können Fahrer und Chirurg ersetzt werden. Eine gute Entwicklung? Ja, sagen die beiden Zukunftsforscher Michael Carl und Stefan Jenzowsky. Künstliche Intelligenz ermöglicht es neuen Technologien, präzise Arbeiten auszuführen und in Krisensituationen neutrale, bessere und schnellere Entscheidungen zu treffen als ein Mensch. Das trifft sowohl auf die Straße als auch den OP-Tisch zu. Zunächst mag die Vorstellung erschrecken, doch Innovation bietet mehr Sicherheit im Verkehr, Kliniken und Arztpraxen. Die entscheidende Frage ist: Sind wir mutig genug unsere Gesundheit und das Steuer in digitale Hände zu geben?

Dafür macht Innovator und 5 Sterne Redner Stefan Jenzowsky in seinen informativen Vorträgen zum autonomen Fahren Mut. Er ist nicht nur beim Zukunftsforschungsinstitut 2b Ahead ThinkTank tätig, sondern führt mit seinem StartUp Kopernikus Automotive ein erfolgreiches StartUp im Bereich des Autonomen Fahrens und ist somit Experte auf diesem Gebiet. Außerdem hat er einen weitläufigen Überblick über die internationale Forschung. Deshalb sieht er den Umbruch in der Automobilbranche auch schneller kommen als es von vielen angenommen wird. Große Datenmengen zum Beispiel aus Sensoren am Auto lassen sich dank der digitalen Vernetzung in Sekundenbruchteilen auswerten. Damit ist die Technologie in der Lage, schneller auf ein Hindernis zu reagieren als ein Mensch und lässt sich nicht von Panik steuern, sondern trifft die Entscheidungen rational.

Big Data und smarte Algorithmen spielen auch in den Technologien der Medizin der Zukunft eine entscheidende Rolle. Dabei hat die Funktionsweise ganz ähnliche Aufgaben, erklärt Zukunftsforscher und 5 Sterne Redner Michael Carl. Diese Technologien sollen die idealen Entscheidungen für unsere Gesundheit treffen und den Menschen schützen. Im Idealfall sollen sie Erkrankungen sogar vorbeugen. Durch die gewonnen Gesundheitsdaten lassen sich bestimmte Indikatoren frühzeitig erkennen und eine personalisierte Behandlung erstellen.

Wer bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen immer noch daran denkt, handschriftliche Arztbriefe einzuscannen, wird sich mit dem Wandel des Gesundheitswesens in den 2020er Jahren schwertun“, sagt dazu Zukunftsforscher Carl. Wir stehen vor einer entscheidenden Wendephase für die Medizin und das Auto.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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„Ärzte sollten sich nicht nur auf die apparative Diagnostik verlassen“

Auch Arzt-Patienten-Gespräche und körperliche Untersuchungen sind wichtig

Hat ein Patient Beschwerden oder Schmerzen, ist es wichtig, zügig die Ursache für diese herauszufinden, um ihm helfen zu können. In der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln kommen dabei mehrere Verfahren zum Einsatz: ein Arzt-Patienten-Gespräch, eine körperliche Untersuchung und gegebenenfalls eine apparative Diagnostik.

Patienten, die beispielsweise an Schmerzen oder Beschwerden in den Knochen, Gelenken oder Bändern leiden, sollten die Ursache dafür zügig von Experten abklären lassen. „Denn nur die richtige Diagnose und somit auch die richtige Behandlung tragen zur Lösung der Beschwerden bei“, meint Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln, „doch auch in Zeiten modernster Technologie verlassen wir uns bei unserer Arbeit nicht allein auf die apparative Diagnostik“.

So sei, um die richtige Diagnose stellen zu können, neben einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch auch eine körperliche Untersuchung notwendig. Schon dadurch könne oft die Ursache der Beschwerden ermittelt werden. Hat man die Ursache dadurch allerdings noch nicht gefunden, kommt zusätzlich eine apparative Diagnostik mit bildgebenden Verfahren und anderen Analysetechniken zum Einsatz – wie zum Beispiel eine Ultraschalluntersuchung, eine Digitale Volumentomographie (DVT) oder eine Elektromyographie (EMG).

Mittels einer Ultraschalluntersuchung können innere Organe, Gefäße oder Weichteile sichtbar gemacht werden. Sie wird angewandt, um Kalkablagerungen, Bandverletzungen oder Gelenksergüsse festzustellen.

Ein DVT eignet sich zur Beurteilung von Knochen und Gelenken. Durch das Verfahren werden selbst feinste Brüche erkannt – zum Beispiel an der Fußwurzel. Während des DVTs werden bei einer geringen Strahlenbelastung 3-D-Bilder erzeugt. Es wird genutzt, wenn der Ultraschalluntersuchung Grenzen gesetzt sind.

Leiden Patienten an Verspannungen, einer Muskelschwäche oder an einem Hexenschuss, ist das EMG das richtige Verfahren. Es hilft dabei, elektrische Signale in den Muskeln zu erkennen, zu verstehen und Zusammenhänge zwischen Muskelaktivität und Bewegung optisch darzustellen.

Neben der Ultraschalluntersuchung, dem DVT und dem EMG gibt es zahlreiche weitere apparative Untersuchungsverfahren, durch die sich die Ursache für die Beschwerden oder Schmerzen des Patienten herausfinden lässt. Diese werden in der sportorthopädischen Praxisklinik – je nach Krankheitsbild – ausgewählt und eingesetzt.

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Medivitalis Convention Day

Lifestyle-Messe für Körper, Geist und Seele

BildAm 9. Februar 2020 findet der 1. Medivitalis Convention Day in der Stadthalle in Mülheim a. d. Ruhr statt. Unter dem Motto „Mit allen Sinnen genießen“ stehst du im Mittelpunkt. Hier kannst du entdecken, probieren, hören, riechen, fühlen, mitmachen, erfahren, shoppen, diskutieren und genießen.

Als Lifestyle-Messe und Medien-Event für Gesundheit, Beauty, Fitness, Wellness, Ernährung und Nachhaltigkeit verbindet der Medivitalis Convention Day teilnehmende Aussteller mit einer gesundheitsorientieren Zielgruppe und Medienvertretern. Das vielfältige Ausstellerangebot deckt die ganze Bandbreite rund um die Themenbereiche Bewegung und Fitness, Tourismus, Reise und Kur, Gesundheit und Vitalität, Therapie und Coaching, Beauty und Mode, Lifestyle und Accessoires, sowie Massage, Genuss und Lebensart ab. Mit dabei sind beliebte Angebote wie Stressmanagement, Mitmachyoga, wohltuende Massagen und Beauty-Trends. Das Team von Simply Vegan wird den Besucher mit veganen Snacks verwöhnen. Zudem gibt es viele Angebote die in entspannter Atmosphäre dazu einladen ausprobiert zu werden. Ein vielfältiges Programm mit Workshops, Mitmach-Aktionen, Live-Cooking sowie Expertenvorträgen zu gesundheitsrelevanten Themen machen den Medivitalis Convention Day in der Stadthalle in Mülheim an der Ruhr zu einem informativen und unterhaltsamen Hotspot für aktive und gesundheitsbewusste Menschen.
Ein einmaliges Event, dass alle Sinne anspricht und garantiert Glücksmomente vermittelt.

Wir freuen uns auf Dich!

Mehr Informationen zur Veranstaltung und Tickets unter www.medivitalis-messe.de

Medivitalis Convention Day 2020
Stadthalle Mülheim a.d. Ruhr
Theodor-Heuss-Platz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Sonntag, 09. Februar 2020
Von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Entritt: 5 Euro
KInder bis 12 Jahre frei

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Medivitalis Messe
Frau Shae Meyer
Semperstr. 27
45138 Essen
Deutschland

fon ..: 0157 – 50 70 52 57
web ..: http://wwww.medivitalis-messe.de
email : info@medivitalis-messe.de

Pressekontakt:

House of Promotion
Frau Tessa Meinert
Semperstr. 27
45138 Essen

fon ..: +49 201 – 22 00 223
email : info@house-of-promotion.de

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Medivitalis Convention Day 2020

Lifestyle-Messe für Körper, Geist und Seele

BildEssen, 06. Januar 2020 – Am 9. Februar 2020 findet der 1. Medivitalis Convention Day in der Stadthalle in Mülheim a. d. Ruhr statt. Unter dem Motto „Mit allen Sinnen genießen“ widmet sich die eintägige Veranstaltung den neuesten Trends für einen gesunden Lifestyle und seiner individuellen Umsetzung.

Als Lifestyle-Messe und Medien-Event für Gesundheit, Beauty, Fitness, Wellness, Ernährung und Nachhaltigkeit verbindet der Medivitalis Convention Day teilnehmende Aussteller mit einer gesundheitsorientieren Zielgruppe und Medienvertretern. Das vielfältige Ausstellerangebot deckt die ganze Bandbreite rund um die Themenbereiche Bewegung und Fitness, Tourismus, Reise und Kur, Gesundheit und Vitalität, Therapie und Coaching, Beauty und Mode, Lifestyle und Accessoires, sowie Massage, Genuss und Lebensart ab. Mit dabei sind beliebte Angebote wie Stressmanagement, Mitmachyoga, wohltuende Massagen und Beauty-Trends. Das Team von Simply Vegan wird den Besucher mit veganen Snacks verwöhnen. Zudem gibt es viele Angebote die in entspannter Atmosphäre dazu einladen ausprobiert zu werden. Ein vielfältiges Programm mit Workshops, Mitmach-Aktionen, Live-Cooking sowie Expertenvorträgen zu gesundheitsrelevanten Themen machen den Medivitalis Convention Day in der Stadthalle in Mülheim an der Ruhr zu einem informativen und unterhaltsamen Hotspot für aktive und gesundheitsbewusste Menschen.

Ein einmaliges Event, dass alle Sinne anspricht und garantiert Glücksmomente vermittelt.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und Tickets unter www.medivitalis-messe.de

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Osteopathie bei akutem Hexenschuss

Es passiert meistens, wenn wir damit nicht rechnen. Wir bücken uns oder heben etwas auf und bekommen einen stark in den Rücken einziehenden Schmerz, welcher teilweise in die Beine ausstrahlt. Seminarbeitrag von Christoffer Kreissig, Osteopath.

Osteopathie bei akutem Hexenschuss

Christoffer Kreissig, Osteopath aus Berlin – Hexenschuss: Was tun?

Die Feiertage stehen vor der Tür, die letzten Erledigungen müssen noch gemacht werden oder der langeersehnte Urlaub steht an und plötzlich schießt ein Schmerz in den Rücken und wirft einen buchstäblich aus den Socken. „Umgangssprachlich macht der Rücken dicht, wir haben einen Hexenschuss, manche sagen dazu auch einfach „Ischias“, erläutert Christoffer Kreissig, der seit 2014 praktizierender Osteopath mit Ausbildungen in den Bereichen der Atlas-Therapie, als Heilpraktiker und für Sportwissenschaften ist. Die Hoffnung der Betroffenen ist, dass der Schmerz schnell wieder von alleine verschwindet, aber die Betroffenen werden eines Besseren belehrt und suchen dringend erfolgreiche Hilfe – was tun?
Akuter Hexenschuss – kein Einzelfall

„Zu besonderen Ereignissen häufen sich die Akutfälle in Praxis“, berichtet Christoffer Kreissig. Der Osteopath stellt beim schmerzgeplagten Patienten eine massive Unbeweglichkeit im Lendenwirbelbereich aller Gewebe, also nicht nur der Wirbel, sondern auch der Muskeln und Faszien fest. Faszien sind hierbei die Hüllen der Muskeln, welche auch über verschiedene Körperregionen wie eine Tagesbettdecke über das gesamte Bett gespannt sind, erläutert der Osteopath.

Wie geschieht der akute Hexenschuss?

„Meist überlasten wir uns täglich oder wöchentlich mit diversen Bewegungen oder Haltungen ohne es zu merken. Wir sitzen 8 Stunden im Büro, fahren je eine halbe Stunde zur und von der Arbeit, zu Hause setzen wir uns auf die Couch und ruhen uns aus und der Sport wird des Öfteren verschoben“, berichtet Christoffer Kreissig. Das ist das Dilemma! Wann wird der Rücken wirklich wie ein Rücken genutzt? Ständig muss er in einer gewissen Haltung verharren und wird nicht adäquat benutzt und damit auch durchblutet. Der Rücken neigt zu Verhärtungen im gesamten Rückenbereich. Dazu gesellt sich psychologischer Stress gerne über eine Anspannung im Rücken. Nicht zu vergessen, die Organe haben Nervenverbindungen zur Rückenmuskulatur und können bei Problemen reflektorisch den Rücken zusammenziehen lassen. All diese Einflussfaktoren bestimmen unser Empfinden im Rücken.

Ein Hexenschuss ist klassischerweise eine Unbeweglichkeit der verschiedenen Gewebe im Rücken. Dies äußert sich über Schmerzrezeptoren in den Muskeln und Faszien mit einer deutlichen biomechanischen Über Strapazierung. Es kommt zu Überspannungen im Gewebe und in diesen Schmerzrezeptoren. Über die Gesamtheit des Lendenbereiches mit seiner umfassenden Unbeweglichkeit und seinen vielen betroffenen Schmerzrezeptoren entsteht dieses fulminante Gefühl des Schmerzes, erläutert Osteopath Christoffer Kreissig.

Die Arbeit des Osteopathen

Die Aufgabe besteht neben dem Ausschluss von einem Notfall (Akuter Bandscheibenvorfall beispielsweise) den Rücken wieder geschmeidig zu bekommen. Dazu bedient der Osteopath sich verschiedenen manuellen Mitteln. Eventuell nutzt der Osteopath sogar thermische Hilfsmittel, in dem vorher der Rücken mit einer Fangopackung erwärmt wird. Dies erleichtert die Arbeit mit dem Ziel der Mobilisierung im Folgenden ungemein.

Lösung von Blockaden durch Mobilisierung und Massage

Die Muskeln der Lendenwirbel werden in ihrer Unbeweglichkeit mobilisiert und massiert. Insofern es die gewonnene Beweglichkeit zu lässt, werden einige Blockaden der Wirbelfacettengelenke manipuliert. Zudem wird die Poregion in ihren mitbetroffenen Ansätzen mobilisiert. Dies geschieht nicht alleine in Rücken- oder Bauchlage, sondern im Sitzen oder mit ausgewählten Techniken sogar im Stehen.

„Selbst Eigenübungen der Patienten könnten zum Einsatz kommen. Dabei mobilisiert der Patient beispielsweise mit Bücken und Strecken selbst den Rücken. Der Betroffene geht dabei erst bedacht und dann vollumfänglicher vor“, erläutert Christoffer Kreissig.

Schnell handeln: Geschmeidigkeit und Elastizität sind das Ziel

Insgesamt besteht die Herausforderung darin, schnell nach dem Eintreten des Hexenschusses den Rücken wieder elastisch und geschmeidig zu bekommen. Schnelles Handeln ist gefragt, da sonst die Rehabilitation unnötig in die Länge gezogen wird, weil auch der Körper sich an gegebene Umstände anpasst und kompensiert. Der betroffene Patient darf nicht vergessen, dass der Osteopath, wenn er nach drei Wochen erst mit seiner Arbeit beim leidgequälten Patienten beginnt, einige Kompensationsmuster „aufbrechen“ muss. Dies wird von betroffenen Patienten gerade in der ersten Behandlung erfahrungsgemäß oft als unangenehm empfunden. Wird der leidende Patient wiederum am gleichen Tag des Auftretens behandelt, besteht die enorme Chance auf schnelle Genesung.

Fazit: Daher der Tipp: so schnell wie möglich handeln – nicht warten und hoffen, sondern auf den Weg machen!

Christoffer Kreissig
Osteopath, Heilpraktiker, Sportwissenschaftler

„Osteopathie unter Berücksichtigung des aktuellen wissenschaftlichen Standes. Von Jung bis Alt. Von sanft bis sportlich. Von intensiv bis extensiv-langjährig betreuend. Osteopath – Heilpraktiker Sportwissenschaftler – Autor.“ Chriss Kreissig seit 2014 anerkannter Osteopath in Berlin. Weitere Informationen unter: www.facebook.com/KreissigOsteopathie

Kontakt
Kreissig Osteopathie
Christoffer Kreissig
Wünsdorfer Strasse 111
12307 Berlin
01638792695
christoffer.kreissig@yahoo.de
https://www.facebook.com/KreissigOsteopathie/

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Knie, Schulter, Sprunggelenk – kann es in Zukunft noch genügend Orthopäden geben?

30. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie

Knie, Schulter, Sprunggelenk - kann es in Zukunft noch genügend Orthopäden geben?

Ob in der Großstadt oder auf dem Land, fast jeder kennt es: ein Gelenk schmerzt extrem, aber es gibt keinen zeitnahen Termin beim Orthopäden. Viele ältere Kollegen gehen in den nächsten Jahren in Rente. Gefragt ist nun die junge Generation von Orthopäden und Chirurgen, die mit moderner minimalinvasiver Arthroskopie einen Blick ins Innere der Gelenke werfen und wenn nötig auch einen schonenden operativen Eingriff vornehmen, um Schmerzen zu lindern und Strukturen zu richten.
Der 30. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie richtet sich deshalb vor allem an die Nachwuchsmediziner. Mit einem einzigartigen Zukunftskongress sorgt der BVASK für Themen, die den jungen Ärzten wichtig sind.
Welche Medizin möchte ich machen – konservative oder chirurgische Orthopädie? Was muss ich können? In welcher Struktur kann ich es machen ( Einzelpraxis, BAG, MVZ, Krankenhaus, Kooperationen)? Welche Vor- und Nachteile haben Anstellung und Selbstständigkeit? Wie funktioniert der Praxiseinstieg? Was muss ich zu Beratung, Finanzen, Steuern, Recht, KV, Kollegen, Mitarbeitern und Verbänden wissen? Was kann ich verdienen – was bedeuten GOÄ, DRG, EBM? Wie laufen Ausbildung, Weiterbildung, Forschung? Welche gesundheitspolitischen Veränderungen sind wahrscheinlich?
Die Beantwortung dieser Fragen ist wichtig. Denn auch die jungen Ärzte wollen hochklassige Gelenkchirurgie durchführen, Techniken austüfteln und weiterentwickeln – und brauche Hilfe dabei um Praxen, Praxiskliniken und Privatkliniken zu gründen oder sich als Oberarzt oder Chefarzt in Krankenhäusern zu bewähren.
Der BVASK – Kongress ist die ideale Netzwerkplattform, um den Wissenstransfer zwischen den Generationen zu organisieren. Dies ist jedoch keine Einbahnstraße von alt nach jung. Die junge Generation hat viel anzubieten: Hunger nach Wissen und Informationen, der spielerische Umgang mit modernen Technologien, Netzwerkdenken, Internationalität und einen neuen Blick auf die Balance von Familie und Beruf. Es sind die Chefärzte und Praxisinhaber von morgen!
Wenn sich am 31.Januar und 1. Februar 2020 Hunderte Orthopäden, Chirurgen, Sportmediziner und Physiotherapeuten zum großen BVASK-Kongress im Düsseldorfer Medienhafen treffen, geht es also um die Zukunft der Medizin: für die Ärzte und für die Patienten.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

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Schulterschmerzen können auf Bizepssehnenentzündung hindeuten

Der Verschleiß lässt sich zwar nicht heilen, aber die Schmerzen können gelindert werden

Wer Schmerzen in der Schulter hat, die entlang der Bizepssehne bis in den Oberarm ausstrahlen, könnte unter einer Biszepssehnenentzündung leiden. Die Schmerzen treten bei dieser sowohl in Ruhe als auch bei Belastung auf. Obwohl sich der Verschleiß, der durch einen Abrieb der Sehne entsteht, nicht heilen lässt, können die Schmerzen gut gelindert werden.

Verschleißerscheinungen, die durch den Abrieb der Biszepssehne entstehen, können zu Schmerzen in den Schultern führen, die bis in den Oberarm ausstrahlen. Man spricht dann von einer sogenannten Bizepssehnenentzündung. „Den Verschleiß können wir zwar nicht mehr umkehrbar machen oder heilen“, sagt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln, „die Schmerzen lassen sich dafür aber gut lindern“.

Dazu kommen nicht-steroidale Antirheumatika wie Ibuprofen oder Diclofenac in Betracht, aber auch ein regelmäßiges, vorsichtiges Training sowie die Stoßwellentherapie. Bei dieser werden mittels einer Schallsonde Stoßwellen erzeugt und auf die betroffene Körperstelle gerichtet, um die Beschwerden zu lindern. Bei Beschwerden, die länger andauern, oder bei Sportlern, die ihren Sport aufgrund der Biszepssehnenentzündung nicht mehr ausüben können, kommt auch eine Operation in Betracht.

Bevor es jedoch an die Wahl der richtigen Behandlungsmethode sowie an die Behandlung geht, ist es wichtig, dass eine Bizepssehnenentzündung genau diagnostiziert worden ist. Das passiert in der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic mittels einer Ultraschall- und MRT-Diagnostik sowie mit einer einhergehenden gründlichen körperlichen Untersuchung. So finden die Experten auch heraus, ob die Biszepssehne des Patienten vielleicht sogar gerissen ist. Hierfür gibt es oft aber auch schon ein sichtbares Anzeichen, wie Oliver Tobolski erklärt: „Der Muskelbauch des Bizeps ist dann in Richtung des Ellenbogens gerutscht.“

Er rät Betroffenen, die an den genannten Beschwerden leiden, sich schnell einen ärztlichen Rat einzuholen und sich entsprechend behandeln zu lassen. „So können die Patienten ihr Leben wieder aktiv und schmerzfrei gestalten“, so Oliver Tobolski.

Mehr Details zum Thema sowie zu weiteren Themen wie Orthopäde Köln, Knie OP Köln und mehr sind auf https://www.sporthomedic.de zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MVZ SPORTHOMEDIC GmbH – Sportorthopädische Praxisklinik Köln
Herr Prof. Dr. med. Oliver Tobolski
Bonner Straße 207
50968 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 / 39 80 79 8-0
fax ..: 0221 / 39 80 79 8-99
web ..: https://www.sporthomedic.de
email : info@sporthomedic.de

Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Nach diesem Leitbild setzen die spezialisierten Fachärzte von Sporthomedic – der sportorthopädischen Praxisklinik im Kölner Süden – ihre gebündelte Kompetenz dafür ein, Menschen mit Sportverletzungen und orthopädischen Erkrankungen schnell wieder zurück in die Bewegung zu bringen. Diagnosen werden auf höchstem wissenschaftlichem Niveau unter Zuhilfenahme schonendster bildgebender Verfahren gestellt und individuelle Therapien für eine zügige Rehabilitation angewandt. Dabei verbindet Sporthomedic Spitzenmedizin mit menschlicher Zuwendung und stellt durch permanente Weiterbildung jederzeit die beste Behandlung sicher. Die angeschlossene Abteilung Sporthomotion ist durch Bewegungsanalyse, individuelle Trainingsberatung sowie Betreuung von Leistungs- und leistungsorientierten Sportlern das Bindeglied zwischen Prävention und Therapie.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Maren Tönisen
Josefstraße 10
51377 Leverkusen

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Sechs Spitzenköche – 12 Gerichte: Helios verpflichtet Juan Amador und Maike Menzel für neues Speisenkonzept

Helios verpflichtet Juan Amador und Maike Menzel für neues Speisenkonzept

Berlin, 5. Dezember 2019 (rs). Erst kürzlich kündigte Franzel Simon, CEO der Helios Geschäftsführung, ein neues Speisenprojekt an: Erstmals arbeitet der private Krankenhausbetreiber nun mit ausgewählten Sterneköchen zusammen, um ein neues gastronomisches Angebot zu entwickeln und die Speisenversorgung für die Patienten in den deutschlandweit 86 Kliniken auf ein neues, exzellentes Niveau zu heben. Die neue Speisenauswahl, die ab März 2020 in den Kliniken angeboten werden soll, richtet sich sowohl an privat als auch gesetzlich versicherte Patienten. Entwickelt wurde das Konzept von Carsten K. Rath, renommierter Managementberater und Service-Experte. Nach Nils Henkel aus dem Restaurant Schwarzenstein, ausgezeichnet mit zwei Michelin Sternen und 18 Punkten im Gault&Millau, sowie Thomas Bühner, langjähriger Drei-Sterne Koch und heute selbständiger kulinarischer Berater, stehen nun die beiden nächsten Partner fest: Mit an Bord sind ab sofort auch der mit drei Michelin Sternen und 18,5 Punkten ausgezeichnete Spitzenkoch Juan Amador aus dem Restaurant Amador in Wien sowie Deutschlands jüngste Sterneköchin Maike Menzel, ausgezeichnet mit einem Michelin Stern und 15 Punkten im Gault&Millau aus dem Restaurant Schwarzreiter in München. Helios COO Enrico Jensch, Spiritus Rector des Projektes, ist stolz auf die beiden Neuzugänge. „Mit Juan Amador und Maike Menzel haben wir zwei weitere hervorragende Partner gewinnen können, die unsere Speisenversorgung maßgeblich bereichern werden. Wir arbeiten nun mit Hochdruck an der Entwicklung der Gerichte, um das Projekt im März 2020 in allen deutschen Kliniken zu lancieren“, so Jensch.

Juan Amador zum Projekt: „Ich finde, gerade wenn es einem selbst mal nicht so gut geht, ist ein hervorragendes Essen umso wichtiger! In einer Klinik kann eine überdurchschnittliche Küche helfen, sich schneller wieder fit zu fühlen und auf die Beine zu kommen.“ Maike Menzel sagt: „Dieses Projekt ist eine echte Herzensangelegenheit für mich, da gesunde Ernährung unserem Körper einfach guttut und bei jedem von uns auf dem täglichen Speiseplan stehen sollte. Ich freue mich sehr, wenn ich so Menschen auf ihrem Weg der Genesung unterstützen kann.“

Juan Amador ist ein deutscher Koch mit spanischen Wurzeln, der im schwäbischen Strümpfelbach nahe Stuttgart als Sohn katalanisch-andalusischer Eltern aufwuchs. Im März 2016 eröffnete er sein Restaurant Amador in seiner Wahlheimat Wien. Nur drei Jahre später verlieh ihm der Guide Michelin drei Sterne – Amador ist damit bislang Österreichs einziger Drei-Sterne-Koch. In seiner Küche trifft spanisches Temperament auf deutsche Tugenden: Amadors farbenfrohe Gerichte sind kraftvoll, intensiv, aromenstark. Kein leises Vergnügen, sondern eine Küche, die volle Aufmerksamkeit fordert. Gleichsam besticht sie durch präzises Handwerk und ist technisch aufwendig. Das Spiel mit Temperaturen, Texturen und Garzuständen gehört für den Spitzenkoch einfach dazu.

Die in Bayern aufgewachsene Maike Menzel beeindruckt seit August 2018 im Restaurant Schwarzreiter in München mit ihrer Interpretation der „Young Bavarian Cuisine“ – einer jungen, saisonalen und frischen Küche, weg vom klassisch bayerischen Image, aber trotzdem inspiriert von traditionellen Gerichten. Das Produkt ist der Star. Purer unverfälschter Geschmack, leicht, schmackhaft und überraschend – abseits dessen, was man kennt und erwartet. Der Michelin zeichnete das Restaurant im Februar 2019 mit einem Michelin Stern aus und machte die 30-Jährige damit zur jüngsten Sterneköchin Deutschlands. Der Gault&Millau verlieh im November 2019 15 Punkte.

Der Managementberater und Service-Experte Carsten K. Rath gibt Unternehmen Impulse für Kundenbegeisterung und zukunftsfähige Managementkonzepte und arbeitet zudem als Hochschuldozent, unter anderem an der Hochschule Fresenius in Wiesbaden.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 8 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
HELIOS GmbH
Constanze von der Schulenburg
Telefon: 030 521321522
E-Mail: Constanze.Schulenburg@helios-gesundheit.de
Adresse: Friedrichstr. 136, 10117 Berlin

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Die Schneiderei GmbH
Frau Regine Schneider
Thorwaldsenstraße 18
12157 Berlin
Deutschland

fon ..: 03091505501
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email : news@die-schneiderei-berlin.de

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Helios GmbH
Frau Constanze von der Schulenburg
Friedrichstr. 136
10117 Berlin

fon ..: 030 521321522
web ..: https://www.helios-gesundheit.de
email : Constanze.Schulenburg@helios-gesundheit.de

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Malaysias Hersteller von Medizinprodukten erhöhen globale Bekanntheit auf der MEDICA 2019

Insgesamt 49 malaysische Unternehmen nahmen an der diesjährigen Messe für Medizintechnik teil, die vom 18. bis 21. November in Düsseldorf stattfand.

Bild(Frankfurt, 5. Dezember 2019) Die malaysischen Aussteller präsentierten den mehr als 120.000 Besuchern aus aller Welt auf der Fachmesse für Medizintechnik unter anderem Test-kits zur Diagnosefindung, Blutentnahmesysteme, Desinfektions- und Reinigungsmittel, Inhalatoren und Mobiliar für Pflegeeinrichtungen.

„Medizinische Produkte, insbesondere die Verbrauchsmaterialien aus Malaysia, stoßen weiterhin auf großes Interesse bei internationalen Käufern. Malaysias kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Gesundheitsbranche und im Sektor Medizinprodukte und -dienstleistungen sehr gute Fortschritte erzielt“, sagt Naim Abdul Rahman, Direktor der Abteilung für Lifestyle und Biowissenschaften bei Matrade, Malaysias Organisation zur Förderung des Außenhandels.

„Wir registrieren eine große Zahl von Anfragen potenzieller Käufer aus allen Teilen der Welt. Die Nachfrage aus aufstrebenden Ländern in Ost- und Südeuropa, dem Nahen Osten, Südasien, Afrika und Lateinamerika wächst“, ergänzt Badrul Hisham, Direktor der Matrade-Niederlassung in Frankfurt am Main. Von der Mainmetropole aus wurde der Messeauftritt von neun malaysischen Unternehmen in einem eigenen Pavillon koordiniert.

Einige dieser Unternehmen expandieren bereits auf dem internationalen Markt. Dazu gehören UW Healthcare (Produzent von Verneblern, Befeuchtern und Dosier-Inhalatoren), TIP (ein zertifizierter Hersteller von sterilen Verpackungsmaterialien für Reinräume in der Elektronik-, Halbleiter- und Medizinindustrie) und K-One Resources (Entwickler und Produzent medizinischer Messgeräte und Pumpen, Einwegartikel für den medizinischen Bereich sowie Produkte zur Zahnpflege).

Das Unternehmen Hana Medic, ein Hersteller von Produkten zur Händedesinfektion und Handpflege, konzentriert sich noch auf den asiatischen Markt, genau wie KLK, ein Anbieter von Pflegebetten und die Ruyi Holding, die führend in den Bereichen Beauty, Anti Aging und Gesunderhaltung ist. Tud ist ein bedeutender Hersteller von Blutentnahmesystemen. Fjord Diagnostics entwickelt Testtechnologien zur kommerziellen Anwendung.

Die malaysischen Unternehmen wollen ihren Marktanteil in Europa ausweiten
„Während sich früher die Nachfrage nach Medizinprodukten aus Malaysia vor allem auf Einmalhandschuhe konzentrierte, werden nun immer mehr Verbrauchsmaterialien nachgefragt. Dies zeigt eine wachsende Akzeptanz der europäischen Käufer gegenüber malaysischen Produkten für den medizinischen Bereich. Wir arbeiten weiter daran, ihre Bedürfnisse und Ansprüche zu identifizieren und die lokalen Akteure mit den entsprechenden Marktinformationen zu versorgen“, erklärt Naim Abdul Rahman.

Malaysias Exporte von Medizinprodukten nach Europa wuchsen in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich von 4,2 Mrd. RM (ca. 907 Mio. Euro) im Jahr 2013 auf 7,4 Mrd. RM (ca. 1,6 Mrd. Euro) im Jahr 2018. Die Jahreswachstumsrate betrug 10,7 Prozent. Im Jahr 2018 waren die fünf wichtigsten europäischen Exportländer Deutschland, Belgien, Niederlande, Großbritannien und Italien. Insgesamt 82,7 Prozent aller Exporte medizinischer Produkte aus Malaysia nach Europa gingen 2018 in diese Länder.

„Europa ist als Drehscheibe für Medizinprodukte bekannt. In Deutschland sitzen viele weltbekannte Medizinproduktehersteller. Unsere starke Präsenz auf der Medica ist Teil der Strategie, auf dem europäischen Markt höhere Exportraten zu erzielen. Matrade und die malaysischen Unternehmen bewerten die Teilnahme an der Medica positiv“, resümiert Badrul Hashim.

Matrade steht für Malaysia External Trade Development Corporation und wurde am 1. März 1993 als Abteilung zur Förderung des Außenhandels des malaysischen Ministeriums für internationalen Handel und Industrie (MITI) gegründet.

Kontakt:
Badrul Hisham, Trade Commissioner, Matrade, +49 69 247 50 15 10, frankfurt@matrade.gov.my, www.matrade.gov.my

Pressekontakt:
Guntram Kaiser, KaiserCommunication GmbH, +49172 242 74 77, kaiser@kaisercommunication.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MATRADE
Herr Badrul Hisham
Mainzer Landstrasse 69
60329 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49 69 247 50 15 10
web ..: http://www.matrade.gov.my
email : Frankfurt@matrade.gov.my

Malaysia External Trade Development Corporation (MATRADE) ist die Außenhandel-Promotionagentur der malaysischen Regierung. MATRADE ist eine gemeinnützige Organisation. Der Sitz des Deutschlandbüros befindet sich in Frankfurt/Main.

Pressekontakt:

KaiserCommunication GmbH
Herr Guntram Kaiser
Postfach 610365
10926 Berlin

fon ..: +49 30 845 20 00 0
email : info@kaisercommunication.de

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MEDICA 2019: Malaysias Hersteller von Medizinprodukten erhöhen globale Bekanntheit

Insgesamt 49 malaysische Unternehmen nahmen an der diesjährigen Medizintechnikmesse teil, die vom 18. bis 21. November in Düsseldorf stattfand.

MEDICA 2019: Malaysias Hersteller von Medizinprodukten erhöhen globale Bekanntheit

Matrade koordinierte Messeauftritt von neun malaysischen Unternehmen in einem eigenen Pavillon. (Bildquelle: Matrade)

(Frankfurt, 5. Dezember 2019)
Die malaysischen Aussteller präsentierten den mehr als 120.000 Besuchern aus aller Welt auf der Fachmesse für Medizintechnik unter anderem Test-kits zur Diagnosefindung, Blutentnahmesysteme, Desinfektions- und Reinigungsmittel, Inhalatoren und Mobiliar für Pflegeeinrichtungen.

„Medizinische Produkte, insbesondere die Verbrauchsmaterialien aus Malaysia, stoßen weiterhin auf großes Interesse bei internationalen Käufern. Malaysias kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Gesundheitsbranche und im Sektor Medizinprodukte und -dienstleistungen sehr gute Fortschritte erzielt“, sagt Naim Abdul Rahman, Direktor der Abteilung für Lifestyle und Biowissenschaften bei Matrade, Malaysias Organisation zur Förderung des Außenhandels.

„Wir registrieren eine große Zahl von Anfragen potenzieller Käufer aus allen Teilen der Welt. Die Nachfrage aus aufstrebenden Ländern in Ost- und Südeuropa, dem Nahen Osten, Südasien, Afrika und Lateinamerika wächst“, ergänzt Badrul Hisham, Direktor der Matrade-Niederlassung in Frankfurt am Main. Von der Mainmetropole aus wurde der Messeauftritt von neun malaysischen Unternehmen in einem eigenen Pavillon koordiniert.

Einige dieser Unternehmen expandieren bereits auf dem internationalen Markt. Dazu gehören UW Healthcare (Produzent von Verneblern, Befeuchtern und Dosier-Inhalatoren), TIP (ein zertifizierter Hersteller von sterilen Verpackungsmaterialien für Reinräume in der Elektronik-, Halbleiter- und Medizinindustrie) und K-One Resources (Entwickler und Produzent medizinischer Messgeräte und Pumpen, Einwegartikel für den medizinischen Bereich sowie Produkte zur Zahnpflege).

Das Unternehmen Hana Medic, ein Hersteller von Produkten zur Händedesinfektion und Handpflege, konzentriert sich noch auf den asiatischen Markt, genau wie KLK, ein Anbieter von Pflegebetten und die Ruyi Holding, die führend in den Bereichen Beauty, Anti Aging und Gesunderhaltung ist. Tud ist ein bedeutender Hersteller von Blutentnahmesystemen. Fjord Diagnostics entwickelt Testtechnologien zur kommerziellen Anwendung.
Die malaysischen Unternehmen wollen ihren Marktanteil in Europa ausweiten.

„Während sich früher die Nachfrage nach Medizinprodukten aus Malaysia vor allem auf Einmalhandschuhe konzentrierte, werden nun immer mehr Verbrauchsmaterialien nachgefragt. Dies zeigt eine wachsende Akzeptanz der europäischen Käufer gegenüber malaysischen Produkten für den medizinischen Bereich. Wir arbeiten weiter daran, ihre Bedürfnisse und Ansprüche zu identifizieren und die lokalen Akteure mit den entsprechenden Marktinformationen zu versorgen“, erklärt Naim Abdul Rahman.

Malaysias Exporte von Medizinprodukten nach Europa wuchsen in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich von 4,2 Mrd. RM (ca. 907 Mio. Euro) im Jahr 2013 auf 7,4 Mrd. RM (ca. 1,6 Mrd. Euro) im Jahr 2018. Die Jahreswachstumsrate betrug 10,7 Prozent. Im Jahr 2018 waren die fünf wichtigsten europäischen Exportländer Deutschland, Belgien, Niederlande, Großbritannien und Italien. Insgesamt 82,7 Prozent aller Exporte medizinischer Produkte aus Malaysia nach Europa gingen 2018 in diese Länder.

„Europa ist als Drehscheibe für Medizinprodukte bekannt. In Deutschland sitzen viele weltbekannte Medizinproduktehersteller. Unsere starke
Präsenz auf der MEDICA ist Teil der Strategie, auf dem europäischen Markt höhere Exportraten zu erzielen. Matrade und die malaysischen Unternehmen bewerten die Teilnahme an der Medica positiv“, resümiert Badrul Hashim.

Matrade steht für Malaysia External Trade Development Corporation und wurde am 1. März 1993 als Abteilung zur Förderung des Außenhandels des malaysischen Ministeriums für internationalen Handel und Industrie (MITI) gegründet.

Kontakt:
Badrul Hisham, Trade Commissioner, Matrade, +49 69 247 50 15 10, frankfurt@matrade.gov.my, www.matrade.gov.my

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Gesund und selbstbestimmt

Gesund und selbstbestimmt

Berlin, 04.12.2019. Ob beim Thema Individuelle Gesundheitsleistungen, den Rechten gegenüber Arzt und Krankenhaus oder beim Wissen zur Pflege – Patienten und ihre Angehörigen stehen vor einer Vielzahl von Entscheidungen.

Die „Generation 60+“ ist sehr einkaufserfahren, doch stellt sich oft die Frage, welchen Informationen man vertrauen kann. Häufig müssen unter (Zeit-) Druck Entscheidungen getroffen werden, zum Beispiel über individuelle und selbst zu bezahlende Gesundheitsleistungen, zur Medikamentenwahl, zum Entlass-Management im Krankenhaus oder zur „24-Stunden-Pflege“. „Wer als gleichberechtigter Partner am Gesundheitsmarkt teilnehmen will, muss seine Rechte kennen und z. B. die angebotenen Dienstleistungen hinsichtlich Qualität und Preis hinterfragen können“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE.

„Das Thema Gesundheit nimmt in unserer zunehmend älter werdenden Gesellschaft erheblich an Bedeutung zu. Vielfältige Gesundheits- und Präventionsangebote verlangen eine hohe Verbraucherkompetenz, der Bedarf an objektiver Information ist groß. Die unabhängige Aufklärung zu verschiedenen Themenbereichen des Gesundheitsmarktes ist Voraussetzung für mündige und eigenverantwortliche Entscheidungen im Alter“, so Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser. Ihr Ministerium unterstützt die aktuelle Veranstaltungsreihe zum Thema Gesundheit.

Im Rahmen dieser Informationsreihe „Verbraucherforum 60+: Gesund und selbstbestimmt“ ist auch ein 20-seitiges Themenheft erschienen. Es kann unter kostenlos www.verbraucher.org heruntergeladen oder gegen Portokosten von 2,00 Euro bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, Berliner Allee 105, 13088 Berlin bestellt werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Felix Burda Award: Ausschreibung verlängert bis 07. Januar 2020.

Felix Burda Award: Ausschreibung verlängert bis 07. Januar 2020.

(Mynewsdesk) München, 02.12.2019 – Am Sonntag, den 26. April 2020 werden zum 18. Mal die Felix Burda Awards verliehen. Herausragendes Engagement für die Prävention von Darmkrebs wird dann im Hotel Adlon Kempinski Berlin in zwei Kategorien ausgezeichnet. Die Ausschreibungsfrist geht in die Verlängerung und endet am 07.Januar 2020.Der Felix Burda Award wird an innovative, nachhaltige und beispielgebende Engagements auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge verliehen, welche das Ziel haben Menschen in Deutschland vor dem Schicksal Darmkrebs zu bewahren, die Darmkrebsvorsorge im Bewusstsein der Menschen zu verankern oder den Betroffenen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Engagierte Privatpersonen, Unternehmen und Initiativen, Mediziner und Wissenschaftler können sich mit ihren Projekten und Studien gegen Darmkrebs für den Felix Burda Award bewerben. Eine unabhängige Expertenjury sichtet die Bewerbungen und ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“: 

Die Kategorie MEDIZIN & WISSENSCHAFT umfasst innovative medizinisch-wissenschaftliche Arbeiten, welche Menschen vor Darmkrebs bewahren, die Darmkrebsvorsorge verbessern oder Erkrankten ein lebenswertes Leben ermöglichen. Dies können z.B. Arbeiten zu Ursachen, Entstehung, Früherkennung, Verhinderung, Behandlung oder Linderung der Erkrankung bzw. der Vorstufen sein.

In der Kategorie ENGAGEMENT DES JAHRES werden nachhaltige und innovative deutschsprachige Aktionen ausgezeichnet, die dazu beigetragen haben, dem Thema Darmkrebs und Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu verhelfen. Das Engagement kann sich z.B. an die Bevölkerung im Allgemeinen, ausgewählte Bevölkerungsgruppen, Unternehmen (nicht Mitarbeiter), Schüler oder Kunden richten. Solche Maßnahmen können beispielsweise Aktionstage, Informationsveranstaltungen oder auch Aufklärungskampagnen sein. Engagierte und innovative Projekte/Aktionen aus dem journalistischem Umfeld können sich ebenfalls in dieser Kategorie bewerben. Auch Bewerbungen aus dem Bereich der betrieblichen Darmkrebsvorsorge können sich hier bewerben, wenn es eine Ansprache der Bevölkerung (z.B. Kunden) gab.

,,Ich finde das eine tolle Veranstaltung“, so Stammgast und Testimonial der Felix Burda Stiftung, Fußball-Legende Paul Breitner. „Und vor allen Dingen ist für mich das Schöne an der Sache, dass nicht irgendwelche Profilneurotiker im Vordergrund stehen, sondern die Leute die es verdient haben. Das ist das Besondere. Und da unterscheidet sich diese Veranstaltung von vielen anderen.“

Die Ausschreibungsunterlagen und alle Infos auf  https://www.felix-burda-stiftung.de/felix-burda-award/ausschreibung
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Osteopathie ist fester Bestandteil der medizinischen Versorgung / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Größter Berufsverband feiert Jubiläum

Osteopathie ist fester Bestandteil der medizinischen Versorgung / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Größter Berufsverband feiert Jubiläum

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Osteopathie boomt: Knapp 12 Millionen Bundesbürger waren laut aktueller Forsa-Umfrage schon beim Osteopathen. Die Patienten verteilen sich auf alle Altersklassen, vom Säugling bis zum Hochbetagten. Als 1994 der erste Bundesverband für Osteopathen Deutschlands gegründet wurde, konnte niemand ahnen, wie sich die Osteopathie und der berufspolitische Weg für Osteopathen entwickeln würden. 25 Jahre später feiert der der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e. V. sein Jubiläum: „Man sollte anerkennen, dass Osteopathie ein fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in Deutschland ist und deshalb auch formal sein sollte“, lobte der Hessische Ministerpräsident a.D., Prof. Roland Koch, in seinem Grußwort, die Anstrengungen des Verbandes, den Beruf des Osteopathen in Deutschland zu etablieren.

In der neuen Geschäftsstelle an der Wilhelmstraße 42 im Herzen Wiesbadens gratulierten heute viele Geburtstagsgäste. Der VOD hat sich als Instanz zur Qualitätssicherung der Osteopathie-Ausbildung und -Ausübung etabliert und ist mit derzeit knapp 5000 Mitgliedern ein einflussreiches Schwergewicht, wie Gastredner Prof. Roland Koch feststellte. Die „Abstimmung mit den Füßen“ für eine staatliche Regelung könne auf Dauer nicht ignoriert werden, zeigte er sich überzeugt. Dr. Stephan Hölz, Abteilungsleiter des Hessischen Sozialministeriums, erinnerte an den einstimmigen Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz der Länder 2019 in Leipzig, der Bund möge ein Osteopathie-Berufsgesetz prüfen.

Die Berufsanerkennung als wichtigstes Ziel der Zukunft unterstrich auch Gründerin und VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann in ihrem Rück- und Ausblick. Das Bild der Osteopathie der Öffentlichkeit hat sich gewandelt. Heute ist die einst völlig unbekannte ganzheitliche Medizin Dr. Andrew Taylor Stills und seiner Schüler in aller Munde und ein wichtiger Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens. Durch die unumstrittenen Erfolge der Osteopathie sowie die gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung des VOD sind immer mehr Patienten von ihr überzeugt. Der Patientenwunsch nach Osteopathie zeigt sich auch im gesundheitspolitischen Bereich: Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile teilweise die Kosten für Osteopathie-Behandlungen im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes. Die Osteopathie hat sich somit, ohne eine Regelleistung zu sein, gut auf dem zweiten Gesundheitsmarkt etabliert und kann von gesetzlich Versicherten in Anspruch genommen werden. Gastrednerin Ute Schrader, Vorstandsvorsitzende der Salus BKK, zeigte sich nicht nur als „großer Osteopathie-Fan aus eigener positiver Erfahrung“, sondern auch als „Überzeugungstäterin“, deren Kasse weit über 1 Million Euro pro Jahr für anteilige Osteopathie-Erstattungen für ihre Versicherten bezahlt und offensiv auf sie zugeht, wenn sie meint, Osteopathie sei als Behandlung angebracht.

Die Akademisierung der Osteopathie als unabdingbare Voraussetzung für die Anerkennung des Osteopathen als eigenständiger Beruf hat sich auf Initiative des VOD auch im Inland durchgesetzt. Mittlerweile bieten fünf Hochschulen grundständige Osteopathie-Studiengänge an.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Wilhelmstraße 42

65183 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat knapp 5000 Mitglieder. Der erste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen. 

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