Schlagwort: Medizin

Fraunhofer IGD – Medica 2019: Ein Stirnband gegen Stress

Neue objektive Messmethode für betriebliches Gesundheitsmanagement

Fraunhofer IGD - Medica 2019: Ein Stirnband gegen Stress

Ein Stirnband misst körperliche Stressanzeichen / Einsatz im betrieblichen Gesundheitsmanagement. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Stress am Arbeitsplatz kann sich in unterschiedlichsten Symptomen zeigen und lässt sich bisher nur subjektiv beschreiben. Kopfschmerzen nach einem Tag im Büro? Erschöpft vom Lärm in der Werkstatt? Stress als mögliche Ursache wird jetzt objektiv messbar. Gemeinsam mit Projektpartnern entwickelt das Fraunhofer IGD in Rostock ein mit Sensoren ausgestattetes Stirnband und schafft damit eine objektive Grundlage für Verbesserungen an Arbeitsplätzen.

Etwa 40 Millionen Beschäftigte der EU sind nach Einschätzung der Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (OSHA) von Stress am Arbeitsplatz betroffen. „Mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer sieht seine Gesundheit durch arbeitsbedingten Stress gefährdet“, weiß Dr.-Ing. Gerald Bieber vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock. „Stressfolgen sind Bluthochdruck oder Herzkrankheiten, aber auch psychische Erkrankungen wie Depressionen. Dann fallen die Mitarbeiter über Wochen komplett aus. Die Auswirkungen für Unternehmen sind enorm.“ Die Lösung: ein System, um Stressquellen rechtzeitig zu erkennen und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Bisher wurden Arbeitsplätze über Fragebögen und Gespräche auf psychische Belastungen hin analysiert. „Aber das sind subjektive Einschätzungen des Einzelnen, die lücken- oder gar fehlerhaft sein können“, sagt Bieber. „Wir benötigen objektive Messwerte.“ Deshalb entwickelten die Projektpartner ein Stirnband, das verschiedene Körperreaktionen erfasst, unter anderem Augenblinzeln, Puls- und Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung, Hautleitwert und sogar Hirnströme. Daneben werden auch Umgebungsparameter registriert, etwa Geräuschpegel und Lichteinflüsse. Stressoren wie Lärm, Temperatur oder Licht wirken bei jedem unterschiedlich. „Es gibt immer mehr LED-Beleuchtungen, deren Lichtstärke in sehr schnellem Rhythmus stark variiert“, erklärt Bieber. „Wir nehmen das nicht bewusst wahr, aber unser Gehirn registriert den Reiz eben doch. Wenn man sich dieses Licht in Zeitlupe anschaut, sieht man, dass es häufig bis zur Hälfte seiner Intensität abfällt oder sogar komplett ausgeht und dann wieder ansteigt. Das strengt an.“ Auch bei Neonröhren gibt es diesen Effekt.

Um eine Möglichkeit zur Abhilfe zu schaffen, wurde das Projekt SEBA (Sensorbasiertes Erfassungssystem für psychische Belastungen und Beanspruchung am Arbeitsplatz) gestartet. Flexibel einsetzbar sollte das Messsystem sein, sichere Werte liefern können trotz körperlicher Tätigkeit. Entstanden ist ein Stirnband voller Sensoren und Schaltkreise. Die Arbeitenden sollen es etwa vier Stunden tragen, um belastbare Messwerte zu bekommen. Als Grundlage wird der individuelle Ist-Zustand aufgenommen. Der gesamte Vorgang wird über ein Smartphone gesteuert und visualisiert. Dort können auch subjektive Eindrücke eingegeben und in die Auswertung einbezogen werden. „Das ist wichtig für unsere Forschung, um das System weiter verbessern zu können“, so Bieber.

Ende dieses Jahres beginnen die ersten Feldtests in einigen Firmen, die einen hohen Leidensdruck wegen hoher Krankenstände haben. Allerdings soll das Messgerät später nicht an die Unternehmen selbst gehen, sondern an externe Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), die schon jetzt die herkömmlichen Arbeitsplatz-Analysen durchführen. „Die Daten aus unseren Messungen werden selbstverständlich nicht an den Arbeitgeber weitergegeben“, versichert Bieber. „Die Umgebungsdaten gehen an die Berater, sodass Veränderungen am Arbeitsplatz vorgenommen werden können. Und nur, wenn der Mitarbeiter zustimmt, werden auch seine persönlichen Messergebnisse einbezogen.“ Im Ergebnis dieser Analyse können bestimmte Faktoren verändert werden – je nachdem, wie der einzelne Arbeitende auf die Stressoren reagiert. „Es wäre leicht, eine Lampe auszutauschen oder eine Trennwand gegen Lärm aufzustellen, um die Mitarbeiter zu entlasten.“

Das Projekt SEBA wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Partner des Fraunhofer IGD sind die Firma Hamburg Applications MES, die die Hardware und Firmware entwickelt, die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. aus Villingen-Schwenningen, die sich mit der Energieoptimierung befasst, die Firma Healthcare X.0 aus Potsdam, welche die Software entwickelt und auf Datenschutz spezialisiert ist, und nicht zuletzt die Universität Rostock, die den psychologischen Part abdeckt. Am Fraunhofer IGD wurde bisher intensiv mit Muster-Erkennung aus Bildern gearbeitet. Nun werde die gleiche Mathematik angewendet, um Muster aus Sensorsignalen zu erkennen, erläutert Bieber.

Die Stressmesseinheit für den Arbeitsplatz wird im November auf der weltgrößten Fachmesse MEDICA in Düsseldorf gezeigt. „Es gibt bisher keine Anwendungen dieser Art im betrieblichen Gesundheitsmanagement“, so Bieber. Das mobile Messgerät hat auch schon bei anderen Fachrichtungen Interesse geweckt, etwa bei Medizinern, die Phobien oder Schlafstörungen behandeln wollen.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/seba-wie-gestresst-sind-wir-wirklich
www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit

Fraunhofer IGD auf der MEDICA 2019
– Düsseldorf, 18.-21. November 2019
– Fraunhofer-Gemeinschaftsstand: Halle 10, Stand G05

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Hohe Auszeichnung: Prof. Dr. med. Lulay erhält Siegel des Leading Medicine Guide!

Hohe Auszeichnung: Prof. Dr. med. Lulay erhält Siegel des Leading Medicine Guide!

Hoch erfreut: Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay bei der Verleihung

Unter Ärzten im deutschsprachigen Raum gilt die Auszeichnung als sehr begehrt: Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay, Leiter des Gefäßzentrums Nord-West am Klinikum Rheine, erhielt auch 2019 das Siegel von Leading Medicine Guide. Der renommierte Gefäßchirurg wird unter anderem für seine herausragenden Leistungen im Bereich der Phlebologie und Lymphologie geehrt. Ein Vorteil der Auszeichnung wurde bei der offiziellen Siegelübergabe erwähnt: Mit der Ehrung ist gesichert, dass Prof. Dr. med. Lulay weiterhin im Expertenportal Leading Medicine Guide geführt wird.

Rheine, 20.08.2019: Bei Gefäßerkrankungen gilt er als einer der besten Spezialisten im deutschsprachigen Raum: Ob es um offene und interventionelle Chirurgie an der Aorta geht, um Verfahren bei Gefäßverschlüssen oder um Carotis-Chirurgie – Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay verfügt über viel Erfahrung im weiten Spektrum der Gefäßchirurgie.

Siegel-Übergabe mit Feierlichkeit: Ansporn

Als Chefarzt und Leiter der Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie, Phlebologie und Lymphologie – des Gefäßzentrums Nord-West im Mathias-Spital Rheine – trägt Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay besonders zum Ruf des gesamten Klinikums bei. Die Überreichung des begehrten Siegels vom Leading Medicine Guide ist nicht die erste Auszeichnung für den Spezialisten. So wurde das interdisziplinäre Gefäßzentrum vor über zehn Jahren durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) zertifiziert.

Spezialist mit enormem Spektrum

In seiner täglichen Arbeit beweist Prof. Dr. Gerd Rudolf Lulay ständig seine enorme Vielseitigkeit. Zwar befasst er sich hauptsächlich mit Erkrankungen der Venen, Arterien und der Lymphen, er deckt dabei aber das gesamte Spektrum ab – bis hin zur Versorgung peripherer arterieller Verschlusskrankheiten wie etwa dem diabetischen Fußsyndrom. Inzwischen hat das Gefäßzentrum Nord-West auch eine Erweiterung erfahren: Obwohl der Standort in Rheine vierzig Betten bereitstellt, wurde im nahegelegenen Ochtrup eine lymphologische Akuteinheit mit zusätzlichen zwanzig Betten installiert.

Die Auszeichnung durch den Leading Medicine Guide ist ein klarer Beleg für die herausragende Position von Prof. Dr. med. Gerd Rudolf Lulay und seinem Team. Positiver Effekt: Über das Expertenportal gelangen Betroffene gleich an den richtigen Spezialisten!
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Weltweit erster drahtloser, direkt im Herz positionierter Mikrocomputer in Hamburg und Berlin implantiert

Weltweit erster drahtloser, direkt im Herz positionierter Mikrocomputer in Hamburg und Berlin implantiert

Tel Aviv – Berlin/HH – 14. August 2019 – Der weltweit erste drahtlose und direkt im Herz eingesetzte Mikrocomputer wird in einer klinischen Studie in Hamburg und Berlin getestet. Die Ärzte hoffen, dass die bahnbrechende Technologie die Lebensqualität von Patienten mit Herzinsuffizienz drastisch verbessern wird und entscheidend dabei hilft, die Erkrankung besser zu kontrollieren. Ein weiterer Vorteil dieser neuen Methode ist, dass die Notwendigkeit von Krankenhausaufenthalten besser beurteilt werden kann.

V-LAP erstes Gerät seiner Art

V-LAP wird im linken Vorhof des Herzens implantiert, wo es genaue Daten über die Leistung des Herzens liefert und frühzeitig auf Probleme hinweist. Da das Implantat keine Batterie besitzt, sondern von außen gesteuert und aufgeladen wird, kann es ein Leben lang dort verbleiben – ohne weitere Eingriffe.

Vor kurzem fanden im Rahmen der Studie am Marienkrankenhaus in Hamburg sowie am Vivantes Klinikum Am Urban in Berlin zwei weitere Eingriffe statt. Der V-LAP wurde seit Beginn der Studie bereits sieben Patienten erfolgreich eingesetzt, wobei vier Implantationen in Deutschland stattfanden und drei in Großbritannien sowie Italien. Die beiden ersten Eingriffe hierzulande wurden im Frankfurter Herz-Kreislauf-Zentrum von Professor Horst Sievert erfolgreich durchgeführt. Bis Ende 2019 soll sich die Zahl der behandelten Patienten verdoppeln.

Der Hersteller des drahtlosen Herzmonitors V-LAP, das Unternehmen Vectorious, hat es sich zum Ziel gesetzt, Ärzten durch die regelmäßige Erfassung und Bereitstellung von Daten dabei zu helfen, Beschwerden aktiv zu behandeln, Probleme frühzeitig zu erkennen und eine Notwendigkeit von Krankenhausaufhalten genauer einschätzen zu können. Bislang konnte dies nur auf Basis der regelmäßigen Untersuchungen vor Ort geschehen.

Damit wird nicht nur die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessert, sondern auch die Anzahl stationärer Krankenhausaufenthalte stark reduziert. Das Potential und die Notwendigkeit einer solchen Lösung wird besonders anhand der Statistiken deutlich: Herzinsuffizienz ist der häufigste Grund für die stationäre Aufnahme von Personen über 65 Jahren. Dies verursachte in Deutschland ca. 1,1 % der direkten Krankenhauskosten (2006: 2,9 Mrd. EUR), die vorwiegend aus stationären Aufenthalten resultieren.

Chefarzt Prof. Dr. med. Ulrich Schäfer, der die Implantation des V-LAP in Hamburg am Kath. Marienkrankenhaus leitete, sagt dazu:
„Das neue Implantat hat das Potenzial, die drei größten Probleme für Patienten mit Herzinsuffizienz zu adressieren: eingeschränkte Lebensqualität, häufige Untersuchungen im Krankenhaus und hohe Kosten für das Gesundheitssystem.

Heute stützen Ärzte die Behandlung von Herzinsuffizienz auf äußere Anzeichen und Symptome wie Kurzatmigkeit und Gewichtszunahme. Da diese jedoch im Verlauf der Krankheit erst sehr spät auftreten, erhält der Patient das Medikament, das er braucht um seinen Zustand zu stabilisieren, nicht frühzeitig genug.

44% der Patienten werden innerhalb eines Jahres nach dem ersten Vorfall wieder in ein Krankenhaus eingeliefert, sodass dieses Gerät ein echtes Potenzial zur Reduzierung der Wiederaufnahmen und der damit verbundenen Kosten bietet.“

Oren Goldshtein, CEO und Co-Founder von Vectorious kommentiert wie folgt:
„Wir sind der Meinung, dass der V-LAP-Monitor den Millionen Menschen, die in Deutschland unter Herzerkrankungen leiden, die Kontrolle über ihre Krankheit und damit über ihr Leben zurückgeben kann. Denn Patienten mit Herzinsuffizienz verdienen die beste Behandlung und Lebensqualität. V-LAP liefert frühzeitig genaueste Werte aus dem Inneren des Herzens des Patienten, sodass Ärzte die Medikamente rechtzeitig anpassen können und somit einer Verschlechterung des Zustands und unnötigen Krankenhausaufenthalten vorbeugen können.

Indem sie individuelle und langfristige Daten für jeden Patienten haben, können Ärzte auf jeden Einzelnen reagieren, anstatt auf die derzeit üblichen Schätzungen zurückzugreifen. Das V-LAP wurde bereits bei 7 Patienten erfolgreich implantiert. Die genauen Druckmessungen aus dem Herzen ermöglichen so eine Behandlung, die exakt auf die Druckverhältnisse und den Zustand des Patienten abgestimmt ist.

Wir freuen uns sehr über den bisherigen erfolgreichen Verlauf der Studie an den neuen Standorten Berlin und Hamburg. Wir hoffen, dass noch weitere Patienten prüfen, ob sie in die laufende Studie mit aufgenommen werden können.

Der minimal-invasive Eingriff zur Implantation des Gerätes erfolgt mit sehr geringem Risiko und ist in weniger als einer Stunde abgeschlossen. Bei normalem Verlauf des Eingriffs können die Patienten noch am selben Tag das Krankenhaus verlassen.
Die vom Gerät gelieferten Daten werden mittels künstlicher Intelligenz analysiert und ausgewertet, um so den Ärzten die Informationen zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen. Das Ziel ist, frühzeitig zu intervenieren, wichtige Ereignisse zu erkennen und den Patienten zu helfen, medikamentös korrekt eingestellt zu bleiben.“

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Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter:
https://vectoriousmedtech.com/

Hintergrundinformationen

Was ist Herzinsuffizienz?

Herzinsuffizienz bedeutet, dass das Herz nicht mehr so effizient Blut durch den Körper pumpt, wie es sollte. Es handelt sich hier um eine chronische Erkrankung, die sich mit der Zeit häufig verschlimmert. Sie gilt als unheilbar. Mit der entsprechenden Behandlung und einigen Änderungen des Lebensstils können Betroffene jedoch eine sehr gute Lebensqualität beibehalten. Die Störung kann in jedem Alter auftreten, ist aber vor allem bei älteren Menschen verbreitet.

Herzinsuffizienz bedeutet einen geschwächten Blutfluss aufgrund der eingeschränkten Fähigkeit des Herzens, Blut zu pumpen. Das kann zu Staudruck in der Lunge führen, was in einer verringerten Sauerstoffversorgung des Gewebes resultiert. Atembeschwerden und Müdigkeit sind häufig die Folge.

In schwerwiegenden Fällen kann es zu Lungenödemen kommen, bei welchen sich die Lunge mit Flüssigkeit füllt. Eine kontinuierliche Überwachung der Druckverhältnisse ermöglicht es Ärzten, frühzeitig und minimal-invasiv einzugreifen und einer Verschlechterung entgegenzuwirken.

Daten zum deutschen Markt:

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5655572/
„Herzschwäche ist die häufigste Ursache für die Aufnahme in ein Krankenhaus und die dritthäufigste Todesursache in Deutschland [9]; zwischen 2000 und 2013 stieg die Zahl der Einweisungen von 239.694 auf 396.380 Fälle [10]. Herzschwäche ist auch mit einer erheblichen finanziellen Belastung verbunden.

Die Krankheit verursacht ~1-2% der direkten Gesundheitskosten in den westlichen Industrieländern und ~1,1% der direkten Gesundheitskosten in Deutschland. Hierzulande werden die direkten Krankenhauskosten (2006: 2,9 Mrd. EUR) hauptsächlich durch die Kosten für stationäre Aufenthalte verursacht [9]. Eine kürzlich durchgeführte systematische Überprüfung ergab, dass die direkten medizinischen Kosten für Patienten mit chronischer Herzschwäche bei 3.417-5.576 EUR pro Patienten und Jahr lagen.

Darüber hinaus stiegen die Behandlungskosten nachweislich mit zunehmendem Krankheitsverlauf [11]. Dies bestätigt die hohen finanziellen Auswirkungen von HF auf das deutsche Gesundheitssystem“.

Aus der Studie

„Wir fanden eine Gesamtinzidenz von 655 neuen Fällen pro 100.000 gefährdeten Personen und, hochgerechnet auf die deutsche SHI-Population, von 524.000 neuen Fällen pro Jahr.

55,1% wurden über den 2-jährigen Follow-up-Zeitraum in ein Krankenhaus eingeliefert, und 11.761 dieser Patienten (17,2%) wurden im gleichen Zeitraum re-hospitalisiert.

Insgesamt 22,7% der Patienten (n = 5.983) mit neu diagnostizierter Herzschwäche starben innerhalb der 2-jährigen Nachbeobachtungszeit (Abb. 4). Die Hälfte der verstorbenen Studienpopulation tat dies innerhalb von 9 Monaten nach ihrer ersten Diagnose“.

Hintergrund zu dem V-LAP-Gerät

Der V-LAP ist technologisch überlegen, weil er ein Mikrocomputer ist, der in das Herz Der National Health Service (NHS) in Großbritannien und Nordirland greift derzeit üblicherweise auf Herzschrittmacher und die Verabreichung von Medikamenten als Reaktion auf klinische Anzeichen und Symptome zurück. Diese Praktiken sind begrenzt und nicht zuverlässig genug.

Möchte der Arzt den Druck im Herzen messen, muss der Patient stationär aufgenommen werden und sich einem Verfahren unterziehen, bei dem nur eine einzige Messung durchgeführt wird. Eine kontinuierliche Überwachung des Patienten ist also nicht wirklich möglich. V-LAP von Vectorious ist dabei, diesen Zustand zu ändern und liefert täglich ambulante Echtzeit-Daten, die Ärzten dabei helfen, Herzinsuffizienz besser zu managen.

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BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit erneut positivem Jahresergebnis

BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit erneut positivem Jahresergebnis

Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER schließt das Geschäftsjahr 2018 mit einem Plus von rund 8 Mio. Euro ab. Das zeigt die Jahresrechnung, die der Verwaltungsrat der BKK gestern in Immenstaad abgenommen hat. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben auf gut 456 Mio. Euro. Dabei stiegen die Ausgaben für die medizinische Versorung auf rund 428,1 Mio. Euro und damit um 7,7 Prozent je Versicherten. Die Krankenhausbehandlungen sind mit rund 125 Mio. Euro der größte Kostenfaktor und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12,40 Prozent. Weitere große Ausgabenblöcke liegen im Bereich der ambulanten ärztlichen Behandlungen mit rund 85 Mio. Euro sowie in der Versorgung von Arzneimitteln mit ca. 69 Mio. Euro. Demgegenüber verzeichnete die bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse Einnahmen von knapp 464 Mio. Euro. Das Vermögen der Krankenkasse betrug Ende 2018 rund 45 Mio. Euro.

Besonders stark engagierte sich die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER auch 2018 im präventiven Bereich. 17,9 Mio. Euro wurden hier investiert und damit 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Leistungsportfolio, das die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER den Versicherten im Bereich Gesundheitsförderung und Vorsorge bereitstellt, geht weit über den gesetzlichen Rahmen hinaus und hebt sich im GKV Vergleich deutlich ab. „Schon sehr früh haben wir erkannt, wie wichtig das Thema Gesundheitsförderung ist und sind stolz auf die Vielzahl an Maßnahmen, die wir heute allen Alters- und Berufsgruppen anbieten. Das positive Feedback unserer Versicherten bestärkt uns, diesen Bereich weiter auszubauen“, bekräftigt der Vorstand der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER Frank Jessen.

Den detaillierten Geschäftsbericht finden Sie hier: https://www.bkkgs.de/ueber-uns/daten-und-fakten/geschaeftsbericht/

Vor über 130 Jahren wurde die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER gegründet und betreut heute rund 230.000 Kunden. Die Beliebtheit der größten Betriebskrankenkasse in Ostwestfalen-Lippe geht weit über die Grenzen der Region hinaus. Vor allem in der Bodensee-Region hat sich BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER fest etabliert. Heute arbeiten über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Unternehmensstandorten in Bielefeld, Friedrichshafen sowie Arnsberg und setzen sich täglich für die Bedürfnisse der Kunden ein.

Kontakt
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER
Josephin Pleier
Winterstaße 49
33649 Bielefeld
0521 5228-3116
0521 5228-63116
j.pleier@bkkgs.de
https://www.bkkgs.de/

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Die Werbeagentur für Medizintechnik

Ihre Wunschwerbung bei Kensingfield mit vielen Optionen einfach auf Rechnung buchen. Wo gibt es das sonst?

Die Werbeagentur für Medizintechnik

Kensingfield ist die Werbeagentur für Medizintechnik (Bildquelle: ©Kzenon – stock.adobe.com)

Schaut man sich auf dem Bereich des Dienstleistungssektors einmal genauer um, stellt man eine grundlegende Veränderung im Verlauf der letzten Jahre fest. Waren früher alle Anbieter Allrounder, wo „Jeder Alles“ konnte und anbot, so hat sich dies im Laufe der Zeit gewandelt. Spezialisierungen auf bestimmte Branchenbereiche wurden immer gefragter; Logistikdienstleistungen wurden spezialisiert, Personaldienstleister richteten ihr Angebot zunehmend auf eine bestimmte Kundengruppe aus und selbst Handwerksbetriebe warben damit, in ihrem Bereich die wirklich kompetenten Dienstleister zu sein. Auch die Werbe- und Medienbranche ist dieser Entwicklung gefolgt. Das hat auch die Werbeagentur Kensingfield aus Köln erkannt. Betreut sie schon seit Jahren zuverlässig Kunden aus allen Bereichen der Wirtschaft bezüglich Werbung und Marketing, gilt sie auch als besonders kompetent, wenn es um Werbung im Bereich der Medizintechnik geht. Das Angebot erstreckt sich von konventioneller Print-Werbung über Internetpräsenzen bis hin zu internationalen Projekten in bis zu 66 Sprachen.

Das Angebot von Kensingfield im Detail

Wer bei Kensingfield anklopft, um Leistungen im Bereich der Werbung und des Marketings für Medizintechnik anzufragen, kann aus dem Vollen schöpfen. Komplette Geschäftsausstattungen wie Briefbögen, Visitenkarten, Präsentationsmappen, Firmenbroschüren und Werbeflyer werden individuell für den Kunden durch professionelle Designer und Mediengestalter entworfen und produziert. Produktkataloge als Print- und auch Online-Ausgabe und Produktflyer gehören natürlich ebenfalls zum Angebot der Werbeagentur. Auch die Gestaltung von optimierten Landing-Pages und Onlineshops bieten die Kölner an. Insgesamt deckt Kensingfield den digitalen Bereich breit ab: SEO-Optimierung, Kundenbindung durch E-Mail-Newsletter und Selfmailer erfahren einen professionellen Einsatz, Internetbanner und Suchmaschinenwerbung gehören zum Standard der Onlinewerbung.

Aber auch im „wahren Leben“ ist Kensingfield aktiv. So unterstützt die Agentur ihre Kunden auf Ärztekongressen durch Roll-Ups, Messestände, Plakate, Give-Aways und Kongressbroschüren. Auch die Gestaltung der Vortragsfolien von referierenden Ärzten oder der Kongresswebseiten wird von Kensingfield übernommen. Durch ein gut gepflegtes Netzwerk an professionellen Übersetzern kann die Agentur ihre Leistungen in 66 Sprachen anbieten. Und dies nicht nur in Deutschland: Kensingfield ist ebenso erfolgreich in Österreich und in der Schweiz tätig.

Wie „funktioniert“ Kensingfield?

Das Besondere an dieser Werbeagentur ist, dass sie ihre Leistungen ausschließlich online anbietet. Was auf den ersten Blick vielleicht etwas befremdlich erscheinen mag, hat für den Kunden klare Vorteile: stetige Erreichbarkeit, ein transparenter Preis für eine genau definierte Leistung und keine versteckten Fallstricke beim Angebot. Die Full-Service Agentur ist stolz darauf, dass alle Leistungen individuell online konfigurierbar und selbstverständlich auch nachvollziehbar kalkulierbar sind. Das sympathische Motto des Unternehmens lautet: „Bezahlt wird nur, was auch wirklich gebraucht wird.“. Dass dies von Erfolg gekrönt ist, dafür spricht die Auszeichnung „Best of 2016“ der Initiative Mittelstand.

Bei Kensingfield setzt man nicht auf langfristige Knebelverträge, sondern auf das Einzelauftragsprinzip. So erfährt jeder Kunde für jedes einzelne Projekt eine individuelle Betreuung mit einer transparenten Kostengestaltung – ein Projekt, ein Preis. Eine klare Ansage für eine Agentur mit einer großen Auswahl an buchbaren Leistungen.

Kundenzufriedenheit steht bei Kensingfield im Vordergrund

Dies beginnt schon bei der Online-Kalkulation der Kosten. Selten weiß der Kunde schon bei Konfiguration seines Leistungspaketes vorab, was ihn diese auch im Einzelnen kosten werden. Dies ist bei Kensingfield anders. Auch können Neukunden ihr Leistungen auf Rechnung beziehen, was bei den meisten Agenturen nur für Bestandskunden möglich ist.

Mehr Informationen:
https://www.kensingfield.com/medizintechnik.html

Jedes Unternehmen braucht Werbung.
Aber nirgendwo steht geschrieben, dass Werbung teuer sein muss.

Seit 2008 gibt es die Kensingfield Werbeagentur als online buchbare Full-Service-Werbeagentur im Internet und sie ist im Laufe der Jahre für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu einer der beliebtesten Agenturen in diesem Segment geworden. Ihre Wunschwerbung einfach online zum Festpreis kalkulieren und buchen. Das macht uns besonders.

Mit Kensingfield sparen Kunden aber kein bisschen Qualität und Service ein. Sie werden nicht einmal merken, dass wir nicht bei Ihnen um die Ecke sitzen. Denn über Telefon, eMail, WhatsApp oder Skype ist Ihr persönlicher Ansprechpartner bei Kensingfield jederzeit erreichbar, ganz ohne Termin und Parkplatzsuche.

Die Initiative Mittelstand hat uns für unsere Bestellplattform im Internet mit dem Prädikat „Best of 2016“ ausgezeichnet. Es freut uns sehr, dass nicht nur wir selbst unser ausgeklügeltes Kalkulations- und Bestellsystem gerne mögen. Immer mehr Unternehmen bestellen ihre Werbung bei Kensingfield.

Herzlich willkommen!

Kontakt
KENSINGFIELD Werbeagentur
Gérard Cammu
Dürener Straße 247
50931 Köln
+49 (0)221 96 69 49 90
+49 (0)221 96 69 49 89
info@kensingfield.com
http://www.kensingfield.com

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Homöopathie: Entscheidung Frankreichs nicht vergleichbar

Integrative Medizin mit Homöopathie ist wichtig

Homöopathie: Entscheidung Frankreichs nicht vergleichbar

Die Entscheidung Frankreichs, Homöopathie nicht mehr als Kassenleitung anzuerkennen, kann nach Einschätzung von Dr. med. Fred-Holger Ludwig, niedergelassener Gynäkologe und Initiator des Informationsportals homimed.de, nicht als Blaupause für eine entsprechende Regelung in Deutschland dienen.

Fakten zur Homöopathie nicht außen vorlassen, fordert Dr. med. Fred-Holger Ludwig

Dr. med. Fred-Holger Ludwig: „Wer jetzt meint, die Entscheidung der Franzosen zum Anlass nehmen zu müssen, in Deutschland ähnliche Forderungen zu stellen, verschließt sich wichtiger Fakten:

– Das französische Gesundheitsministerium hat seine Entscheidung auf eine Studie gestützt, die nur einen Teil der homöopathischen Medikamente in den Blick genommen hat.
– Die Entscheidung, in Frankreich hat eine ganz andere Zielrichtung. Hier geht es nur um einen Teil homöopathischer Medikamente, die zukünftig nicht mehr erstattet werden sollen.
– Das deutsche Gesundheitsministerium hat den Wert der Homöopathie erkannt und spricht von einem umfassenden, zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen bestimmten therapeutischen Konzept.
Forderungen, die Homöopathie gänzlich aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen zu streichen, verkennen und verschweigen die Tatsache, dass es eine ganze Reihe von hochwertigen Studien zur Wirkung homöopathischer Arzneimittel gibt. Diese Tatsache wird sowohl in den Medien, als auch in der Politik schlichtweg ignoriert.“

Zudem zeige eine aktuelle Forsa-Umfrage, dass sich 79 % der Deutschen ein Medizin-Modell in Anlehnung an die Regelung in der Schweiz wünschen. Hier wird die integrative Medizin umgesetzt, in der die konventionelle Medizin und Heilmethoden besonderer Therapierichtungen wie der Naturheilkunde und der Homöopathie von Ärzten eingesetzt und von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden.

Homöopathie im Sinne des Patientenwohls und des Patientenwunsches nicht ausschließen

Gerade mit Blick auf die Multimedikation, z. B. bei älteren Patienten oder im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen, sieht Dr. med. Fred Holger Ludwig ein großes Potential der Homöopathie. Das dürfe nicht ungenutzt bleiben, fordert der Mediziner. In Deutschland führen 60.000 Ärzte eine oder mehrere Zusatzbezeichnungen in Sinne der Integrativen Medizin. „Hier gilt es, Vertrauen in die Ausbildung und Erfahrung von Ärzten zu haben und die Wünsche der Patienten zu berücksichtigen. Mit seinem Plädoyer für die Homöopathie als freiwillige Leistung der Krankenkassen ist das Gesundheitsministerium auf dem richtigen Weg. Zu kurz greifenden Forderungen nach Ausschluss der Homöopathie aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen sollte im Sinne des Patientenwohls nicht nachgegeben werden.“

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

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Stummes Leiden ist nicht nötig: Tabuthema Analfissur

Wie man das Leiden lindern kann

Stummes Leiden ist nicht nötig: Tabuthema Analfissur

Der Gang zur Toilette kann für Menschen mit Analfissur zur Tortur werden

Beim Facharzt für Erkrankungen am Enddarm – also einem Proktologen – leidet etwa jeder zehnte Patient an einer Analfissur. Bei der auch als Afterriss bezeichneten Verletzung handelt es sich um einen äußerst schmerzhaften, längs verlaufenden Einriss in der Afterschleimhaut. Es sind sowohl Männer als auch Frauen davon betroffen – häufig im Alter zwischen 30 und 50 Jahren.

Ein zu harter und trockener Stuhl, verbunden mit zu starkem Pressen beim Stuhlgang, ist eine Ursache für die Analfissur. Dies ist oft mit Verstopfungen verbunden. Ebenso können Durchfall und Entzündungen im Afterbereich eine solche Verletzung begünstigen. Zudem ist es möglich, dass beim Analverkehr die Afterschleimhaut einreißt. Auch stillende Mütter können unter einem Analriss leiden – hier werden veränderte Stuhlgewohnten als Grund vermutet. Weitere Mitverursacher können psychischer Stress, unterschiedliche Darm- und Stoffwechselkrankheiten oder Verspannungen am Schließmuskel sein.

Arztbesuch, sorgfältige Hygiene und passende Ernährung

Eine Analfissur ist für viele Menschen ein schambesetztes Thema, weshalb sie lieber still leiden anstatt Hilfe zu suchen. Nicht selten ziehen sich die Schmerzen über ein halbes Jahr oder länger hin, bevor Betroffene die Reißleine ziehen und endlich handeln. Im Ratgeber des www.rileystore.de finden sich Tipps, wie man herausfinden kann, ob man wirklich unter einer Analfissur leidet. Fragen wie beispielsweise: „Finde ich auf dem Toilettenpapier oder im Stuhl frisches Blut?“ oder „Habe ich nässende Stellen am After?“ können erste Anhaltspunkte geben. Der Proktologe stellt dann die endgültige Diagnose.

Sollte die Analfissur bereits chronisch geworden sein, kann es trotz ärztlicher Therapie oder Operation zu bleibenden oder wiederkehrenden Beschwerden kommen. Verschiedene Verhaltensweisen können dabei helfen, dem vorzubeugen bzw. die Behandlung zu unterstützen. So ist beispielsweise eine gründliche Hygiene im Analbereich enorm wichtig. Denn die sich hier in besonders großer Anzahl tummelnden Keime lassen die Entzündung der Wunde immer wieder aufflammen. Die Ernährung hat ebenfalls eine große Bedeutung. Deshalb sollten Menschen mit Analfissur ausreichend Ballaststoffe und Probiotika auf ihren Speiseplan setzen. Dadurch kann Verstopfungen vorgebeugt werden und auch die Stuhlkonsistenz ist nicht zu hart.

Endlich wieder Toilettengang ohne Angst

Ein großes Thema für Analfissurbetroffene ist der Gang zur Toilette. Viele unterdrücken aus Angst vor den Schmerzen ihren Stuhlgang bzw. zögern ihn hinaus. Allerdings entsteht so ein Teufelskreis, weil dieses Verhalten Verstopfungen und harten Stuhl begünstigt. Im Ratgebertext auf rileystore.de finden sich zahlreiche Tipps, um die Beschwerden zu lindern: www.rileystore.de/ratgeber/empfehlungen-fuer-hygiene-und-toilettengang-bei-analfissur Diese sollen dabei helfen, dass die Betroffenen wieder angstfrei auf die Toilette gehen können.

Dabei spielt das pflanzliche Hautöl Repatin N13® eine wichtige Rolle: www.rileystore.de/repatin-n13?c=26 Die darin enthaltenen Pflanzenstoffe besitzen antioxidative, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Außerdem enthält das milde Liquid keinerlei synthetische Zusatzstoffe, so dass es sich hervorragend für den empfindlichen Analbereich eignet. Es kann zur Pflege und zum Schutz sowie zur Linderung von Schmerzen, Juckreiz und Brennen eingesetzt werden. Dabei bildet die Ölmischung einen angenehm leichten Schutzfilm, der die Haut gleichzeitig atmen lässt. Repatin N13® wird deshalb begleitend bei der Therapie von Analfissuren bzw. nach entsprechenden Operationen empfohlen.

Die NW Umweltlösung- und Technik GmbH ist ansässig im hessischen Hofheim. Das kleine Unternehmen ist seit vielen Jahren im Bereich alternativer Methoden zur Behandlung verschiedenster Hautproblematiken tätig.

Natürliche und umweltfreundliche Lösungen, die durch die Reinheit der verwendeten Natursubstanzen und unter Verzicht jeglicher Zusätze wie Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Farbstoffe erzielt werden können, stehen dabei im Mittelpunkt.

Ein wichtiger Aspekt der Arbeit ist die Entwicklung von Produkten, die eine schützende Pflege und unterstützende Regeneration des Gewebes bei Problemen im Intim- und Analbereich bieten.

Schwerpunktmäßig sind dies Geburtsverletzungen, Analfissuren, Hämorrhoiden und ähnliches. Aber auch Neurodermitis, Akne und Schuppenflechte, schwer heilende Wunden und Hautreizungen benötigen eine spezielle Pflege und sind für die NW Umwelt GmbH im Fokus.

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65719 Hofheim
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info@nw-umwelt.de
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VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

(Mynewsdesk) Marianne Salentin-Träger, Patientenbeauftragte des mit 4.600 Mitgliedern größten Verbandes der Osteopathen in Deutschland (VOD) e.V., zeigt sich erfreut über den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer hatten sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Angesichts der fehlenden gesetzlichen Regelung zur Osteopathie in Deutschland und aus Sorge um die Patientensicherheit wurde ein Antrag an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet, um Lösungen aufzuzeigen und ein dringend erforderliches Berufsgesetz zu prüfen. „Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung von Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Dies ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, kommentiert die Patientenbeauftragte.

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Land. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung. „Bislang ist es mitunter jedoch Glückssache, ob man an einen Osteopathen gerät, der tatsächlich über die Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügt, professionell diagnostizieren und behandeln zu können“, führt Marianne Salentin-Träger weiter aus. „Zwar gibt es Therapeutenlisten wie die des VOD, auf denen ausschließlich hochqualifizierte Therapeuten mit Verbandsmitgliedschaft gelistet sind, dies muss jedoch auch im Sinne der Patientensicherheit gesetzlich geregelt sein. Patientinnen und Patienten würden es sehr begrüßen, wenn das Bundesgesundheitsministerium diesen Auftrag der GMK nun aufgreift, um eine rasche gesetzliche Regelung zu finden, die die qualifizierte Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland garantiert.“

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Kernstück des Vertriebs

Mit einer erfolgreichen Bedarfsanalyse ein passgenaues Angebot erstellen und den Auftrag mit größter Kundenzufriedenheit abwickeln – das ist starker Vertrieb, ist Thorsten Huhn überzeugt

Kernstück des Vertriebs

Mit Thorsten Huhn effektiv die Bedarfsanalyse gestalten.

„Sommerzeit ist Urlaubszeit. Nur zu gern führt Sie der Weg ins Reisebüro. Was Sie mitbringen ist nur eine grobe Vorstellung Ihres Reiseziels. Was Sie erwartet ist ein Reisebüroangestellter, der von seinem Chef den Auftrag bekommen hat, das Sonderangebot unter die Leute zu bringen. Gesagt, getan. Bei der kleinsten Übereinstimmung Ihrer Reisewünsche hakt er ein und bringt das Angebot ins Spiel“, führt Thorsten Huhn eine gängige Situation in Reisebüros aus. Sonderangebote sind gut und schön, aber wie glücklich können sie machen? Und was hat das mit einem starken Vertrieb zu tun?

„Sehr viel“, weiß der Experte für Handlungssicherheit, der seine Kunden befähigt, in Führung und Vertrieb Veränderungen zu gestalten und zukunftssicher aufgestellt zu sein. Die Krux an der Situation im Reisebüro finde sich auch in vielen anderen Verkaufssituationen wieder: Die Bedarfsanalyse fällt hinten runter und der Lösungsvorschlag wird verfrüht unterbreitet. „Ohne eine sorgfältige Ermittlung konkreter Bedarfe kann kein folgerichtiges Angebot erstellt werden – und am Ende wird auch so meist kein Auftrag erzielt“, erklärt Huhn.

Ob der Kunde mit einer nicht vollendeten Bedarfsanalyse kauft, ist also reiner Zufall. Wer kann es sich schon leisten, in seinen vertrieblichen Aktivitäten auf Zufallsverhandlungen zu setzen? „Besonders dann, wenn Aktionen einen zusätzlichen Hebel bieten, wird der Vertrieb durch seine eigenen Produkte und Dienstleistungen beeinflusst – auf Kosten der Kunden. Jeder Vertriebler tut gut daran, in der Phase der Bedarfsermittlung kein Verkäufer zu sein“, empfiehlt Thorsten Huhn.

Wer eine effektive und für den Kunden erfolgreiche Bedarfsanalyse etablieren möchte, sollte sich dazu von Zwängen, Standards und eigenen Lösungen befreien. „Um aus einem vermuteten Bedarf einen konkreten zu machen, braucht es gezielte Hintergrundfragen und Fragen, die die Auswirkungen offenlegen“, schließt Thorsten Huhn.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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57290 Neunkirchen
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VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Derzeit fehlt es an bundeseinheitlichen Ausbildungskriterien, und durch die steigende Nachfrage drängen zunehmend unqualifizierte Anbieter auf den Markt.

„Es freut uns, dass die GMK die Osteopathie auf die politische Agenda gesetzt hat. Das macht den Handlungsbedarf deutlich. Derzeit ist der Patientenschutz nicht gewährleistet und durch die bislang fehlende gesetzliche Regelung befinden sich viele Osteopathinnen und Osteopathen, aber auch Patienten und Krankenkassen rechtlich in einer schwierigen Situation“, unterstreicht die Vorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann. Man strebe Transparenz und Rechtssicherheit an, damit beispielsweise hochqualifizierte Osteopathen auch die Berufsbezeichnung führen dürfen. Rechtssicherheit und Verbraucherschutz seien auch mit Blick auf die Erstattungsregelungen mancher Krankenkassen wichtig. Diese stünden in krassem Widerspruch zur derzeitigen Rechtslage, derzufolge Osteopathinnen und Osteopathen zwingend eine Heilpraktikerprüfung ablegen müssen, sofern sie nicht Ärzte seien.

Hintergrund:

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Lande: Die eigenständige Form der Medizin dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung.

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Der VOD e.V. als erste und mit 4.600 Mitgliedern größte Vertretung der Osteopathen in Deutschland fordert eine gesetzliche Regelung für Patientenschutz und Rechtssicherheit. Patienten und Krankenkassen müssen sich darauf verlassen können, dass sie an einen qualifizierten Therapeuten mit einer mehrjährigen Ausbildung und anspruchsvollen Prüfung nebst Fortbildungspflicht geraten und nicht an jemanden, der womöglich nur ein Wochenendseminar absolviert hat. In Deutschland praktizieren gegenwärtig etwa 10.000 gemäß WHO-Richtlinien qualifizierte Osteopathen und behandeln rund drei Millionen Patienten jährlich.

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Nach Hüftgelenkersatz in Rekordzeit gesund

Nach Hüftgelenkersatz in Rekordzeit gesund

Bikininaht

Hüftgelenkersatz: Ein neu entdeckter Operationszugang revolutioniert die Genesung. Fast komplett schmerzfrei nach der OP und die ersten Gehversuche nur ein paar Stunden danach – ist das möglich?

Hamburg, Juni 2019. Sich uneingeschränkt und schmerzfrei bewegen zu können, ist nicht immer selbstverständlich. Man möchte Sport treiben, seinem Hobby nachgehen, mit den Kindern und Enkeln spielen, Reisen, seine Freizeit ungestört genießen. Aber nicht selten machen einem die natürlichen Alterserscheinungen, Krankheit oder auch eine Überbeanspruchung beim Sport das Leben schwer. Wenn Schmerz den Alltag bestimmt, dann hat man kaum mehr Kraft für irgendwelche Aktivitäten. Davon kann Peter M. (78 Jahre) nur allzu gut berichten. „Die Schmerzen in der Hüfte waren kaum zu ertragen! Treppensteigen war eine einzige Qual.“ Auch Sabine M. (58 Jahre) ertrug über 10 Jahre unerträgliche Hüftschmerzen, verursacht durch eine ausgeprägte beidseitige Hüftarthrose. Schon kurze Fußwege waren eine schmerzhafte Herausforderung, die möglichst vermieden wurden. „Gehen, Sitzen, Liegen und Stehen verursachten zusätzliche Schmerzen. Dazu kamen Blockaden und Verspannungen der Muskulatur, somit weitere Schmerzen im Rücken und der Halswirbelsäule. Jede Bewegung oder das Sitzen kostete Energie.“, berichtet Sabine M.

Viele Patienten, darunter auch Sabine M., zögern sehr lange, sich künstliche Hüftgelenke einsetzen zu lassen. Hört man doch viel zu oft von schmerzhaften und komplizierten OPs, falsch eingesetzten Implantaten oder langen Rehabilitierungszeiten. Die Angst vor der Operation ist oftmals größer, als der Schmerz, den man täglich ertragen muss. Dennoch gehören Hüftgelenksoperationen zu den 20 häufigsten Operationen in Deutschland. Dabei werden unterschiedliche Operationsformen umgesetzt, von denen jede Vor- und auch Nachteile aufweist. Um die Hüftgelenke verlaufen viele Muskeln, Nerven und Gefäße. In den meisten Kliniken wählen die Operateure einen hinteren oder seitlichen Zugang zum Hüftgelenk. Dies hat zur Folge, dass die Muskeln vom Knochen abgelöst und danach wieder refixiert werden müssen. Dies führt zu einer wochenlangen Rehabilitation, bei der Bewegung wie tiefes Sitzen oder in die Hocke gehen absolut vermieden werden muss. Ansonsten riskiert man eine Hüftluxation (Auskugeln des Hüftgelenks).

Neuentdeckung einer alten Operationsform
„Bereits vor ca. 135 Jahren“, berichtet Orthopäde Drs. (NL) Genio Bongaerts von der Arthro Clinic Hamburg, „wurde das Hüftgelenk direkt von vorne operiert“. Diese Operationsform geriet aber wieder in Vergessenheit und man bevorzugte einen seitlichen (lateralen) Zugang. Der Pionier der Hüftendoprothethik, Chirurg John Charnley, bevorzugte diese Operationsform. Dennoch blieben einige Länder, darunter Frankreich, bei dem schonenderen (ventralen) Zugang. Bei dieser Art der Operation dringt man zwischen den Muskeln hindurch zum Gelenk. Sie bleiben somit komplett erhalten und dies reduziert das Risiko der Luxation erheblich. In der Ursprungsvariante gab es aber auch Nachteile, da die Nutzung eines Extensionstisches obligat war. Dieser war notwendig, um die Sehnen und Muskeln des Beines auf der zu operierenden Seite zu dehnen, um genügend Raum für das Einführen der Prothese zu schaffen. Die langanhaltende Dehnung hat zur Folge, dass der intraoperative Test auf Beinlängendifferenz verfälscht werden kann. Das kann dazu führen, dass das Bein mit dem künstlichen Gelenk ein paar Zentimeter zu lang oder auch zu kurz geraten kann. Aus diesem Grund wurde das Operationsverfahren in Deutschland kaum durchgeführt.

Moderne Medizin
Drs. (NL) Bongaerts und Dr. Geert Lewing bieten seit ein paar Jahren eine zuverlässige Weiterentwicklung des ventralen Zugangs in der Arthro Clinic Hamburg an. Ein Extensionstisch ist nicht mehr notwendig, da man durch ein modernes Verfahren genügend Raum schaffen kann, um die Prothese einzuführen. Die Orthopäden führen nur einen kleinen Hautschnitt im Bikinibereich durch und tasten sich zwischen zwei Muskeln anhand natürlicher Muskellücken bis zum Gelenk vor. Man muss für die Implantation des neuen Hüftgelenks keinen Muskel mehr vom Oberschenkelknochen ablösen. Dies erhält komplett die Kraft der hüftumgebenden Muskulatur nach der Operation. Nach den ersten Operationen waren die Resultate ausgesprochen positiv. „Patienten, Pflegepersonal, Physiotherapeuten – alle Beteiligten waren restlos begeistert!“, erzählte damals Simone Kanzow, Leiterin der Physiotherapie der Parkklinik Manhagen.
Peter M. beschreibt es mit den Worten: „Es war wie eine Wundertüte – die Schmerzen waren direkt nach der OP verschwunden.“ Bereits am ersten Tag nach der OP wollte er ohne Gehhilfen zum Frühstück laufen, zur absoluten Sicherheit haben ihm die erstaunten Krankenschwestern dennoch eine Gehstütze gegeben. Diesen Fortschritt konnte Peter M. noch toppen, indem er am zweiten Tag nach der OP ohne den Handlauf zu nutzen, die Treppe steigen konnte. Damit überzeuge er die Ärzte und noch am selben Tag konnte er nach Hause fahren. Seine Gehhilfen hat er bis zum heutigen Tag nicht einmal gebraucht, sie verstauben auf dem Dachboten „und warten darauf, dass ich sie mal für einen Sketch heraushole“, lacht er.

Vergleichbares kann auch Sabine M. berichten: „Ich habe absolut keine Einschränkungen mehr, ich kann endlich wieder am Leben teilnehmen! Einfache Sachen unternehmen: Lange Spaziergänge mit meinen Hunden sind wieder möglich oder mit einer Freundin bummeln gehen. Tanzen und mich bewegen.“ Sie hat auch den Rat von Drs. (NL) Bongaerts befolgt und vor der OP, in der sogar beide Hüftgelenke gleichzeitig ersetzt wurden, ein wenig Gewicht verloren und die Muskeln aufgebaut. Nach nur sieben Tagen nach der OP saß sie wieder am Schreibtisch und konnte arbeiten. „Ich bin einfach nur glücklich und freue mich über jede schmerzfreie Minute. Jeden Morgen, wenn ich wach werde, strecke ich mich und freue mich darüber, schmerzfrei zu sein.“

Erfolgsgeschichten wie die von Peter M. und Sabine M. gibt es bereits viele. Beide konnten nach der OP selbst mit dem Auto nach Hause fahren. Peter M. saß bereits am zweiten Tag nach OP wieder hinter dem Steuer. Auf die Frage „Warum?“ antwortet er mit einem Schulterzucken: „Ganz einfach! Aus meiner Sicht und meinem Empfinden hatte ich nicht die geringste körperliche Einschränkung. Im Gegenteil. Die Fahrten ohne Schmerzen waren die Krönung!“ Sabine M. ist nach der beidseitigen Hüft-TEP OP schon am fünfen Tage ebenfalls selbst mit dem Auto nach Hause gefahren. Nur das Gepäck hat sie sich ins Auto tragen lassen. Ohne die neue OP-Technik mit der sofortigen kompletten Bewegungsfreigabe wäre eine doppelseitige OP gar nicht denkbar gewesen.

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Zecken und Borreliose – Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Klimawandel, zunehmende Zeckengefahr und Borreliose – Patienten fordern bessere medizinische Versorgung

Zecken und Borreliose - Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., OnLyme-Aktion.org, lädt im Rahmen weltweit stattfindender Borreliose-Mai-Aktionen zu Informations- und Aktionstagen ein.

Seit Jahren gibt es aufgrund mangelnder Studien einen medizinischen Meinungsstreit um die Behandlung einer Borreliose im fortgeschrittenen Stadium. Es fehle, so das Aktionsbündnis, an spezialisierten Ärzten, an standardisierter, zuverlässiger Diagnostik, an europäischen Langzeitstudien und vor allem an einer sicher heilenden Therapie. Angesichts des Klimawandels und der steigenden Gefahr durch Zeckenstiche für die Bevölkerung fordert die gemeinnützige Initiative verstärkte Forschungsanstrengungen und vor allem die Entwicklung standardisierter, zuverlässiger diagnostischer Tests.

Termine der Aktionstage in Leipzig und Berlin:

Leipzig – Aktionstag
Samstag, 11. Mai.2019
Infostand von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr (zum Leipziger Selbsthilfetag)
11 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Universität Leipzig, Campus, Jahnallee 59,
(Vorplatz der Ernst-Grube-Halle)
Kontakt: borrelioseprotest-leipzig@web.de

Berlin – Aktionstag
Samstag, 25. Mai 2019
Infostand von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (zum weltweiten Borrelioseprotesttag)
12 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Fußgänger Zone, Wilmersdorfer Straße
Zwischen Schiller- und Kantstraße
Kontakt: borreliose.shg.berlin.spandau@gmail.com

Lyme-Borreliose – seit Jahrzehnten fehlt es an allem, was medizinisch notwendig ist

Für die Diagnose und Behandlung der Lyme-Borreliose im fortgeschrittenen Stadium gibt es bislang keinen Goldstandandard, auch wenn dies beispielsweise durch die Leitlinie zur Neuroborreliose suggeriert werden soll. Grund sind unter anderem fehlende Langzeitstudien. Hinzu kommt der nach wie vor ungewisse kurative Erfolg einer Borreliose, insbesondere im späten Stadium; schließlich leiden viele Patienten nach der Standard-Kurzzeittherapie weiterhin unter ihren Symptomen.

Der Bedarf an Informationen über zeckenübertragene Infektionen ist groß; erkennbar auch an den stetig steigenden Zugriffs- und Anmeldezahlen des Online-Patientenforums der Patientenvereinigung, die seit Jahren dieses unabhängige Borreliose-Forum unterhält und moderiert. Hier können sich Interessierte über alle Aspekte der Lyme-Borreliose informieren und Erfahrungen austauschen: Borreliose-Patientenforum

Mai 2019

Borreliose eine Stimme geben
OnLyme-Aktion.org, das gemeinnützige Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.
Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Kontakt
OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Sürderstr. 4
51375 Leverkusen
015774446896
kontakt@onlyme-aktion.org
http://onlyme-aktion.org

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Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

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Krankheiten durch Handystrahlung

Welche Risiken birgt Handystrahlung

Krankheiten durch Handystrahlung

 

Die Humanmedizin macht zunehmend Fortschritte. Doch auch Art und
Intensität der Erkrankungen verändern sich. Das dürfte nicht zuletzt mit
dem veränderten Lebensstil der Patienten zusammenhängen. Ein
wesentlicher Krankheitsfaktor wird immer noch von großen Teilen der
Gesellschaft unterschätzt – Handystrahlung. Die Angst vor der Erkenntnis
scheint bei vielen Menschen noch zu dominieren. In Anbetracht der neuen
Forschungsergebnisse, die alle in eine Richtung zeigen, dürfte es jedoch
nicht mehr lange möglich sein, sich des Krankheitspotenzials der Strahlung
zu verschließen.

Gerichtlich bestätigt: erhöhte Krebsgefahr
Zu den wohl gefährlichsten Krankheiten, die übermäßige Handystrahlung
verursachen kann, gehört Krebs. Die Strahlung führt zu dauerhaften Veränderungen der menschlichen Zellen. Dieser Befund
wurde jahrelang von der Industrie verleugnet. Doch die Fakten überzeugen.
Erst im Jahr 2017 gab ein italienisches Gericht einem Geschäftsmann
Recht, der aufgrund seiner beruflichen Mobiltelefonie an einem Tumor im
Kopfbereich erkrankte. Aus dem Urteil geht ein direkter
Kausalzusammenhang zwischen der Erkrankung und der Nutzung eines
Handys hervor.
Diesen Zusammenhang bestätigte die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
bereits im Jahr 2011. Das medizinische Fachpersonal der UNTochterorganisation
wertete zahlreiche wissenschaftliche Studien aus und
wies sodann auf bestehende Gefahren hin.
Besonders unangenehm: Fortpflanzungsprobleme
Darüber hinaus verursacht Mobilfunkstrahlung ein besonders
unangenehmes medizinisches Problem: Fortpflanzungsschwierigkeiten.
Sowohl Männer als auch Frauen laufen bei dauerhafter Strahlenbelastung
Gefahr, ihre Potenz zu verlieren. Das geht aus mehr als 130 klinischen
Studien hervor, die „Diagnose Funk“ kürzlich veröffentlichte. Reproduktionsund
Umweltmediziner warnen Verbraucher vor massiven
Beeinträchtigungen. Bei Männern drohen Schädigungen der Spermien und
Hoden. Frauen könnten an Eireifungs- und Hormonstörungen erkranken.
Auch embryonale bzw. fetale Fehlentwicklungen während einer bereits
laufenden Schwangerschaft sind nach Ansicht von erfahrenen Ärzten im
Bereich des Möglichen.
Unruhige Nächte: Schlafstörungen durch Mobilfunkstrahlung und
Elektrosmog
Handystrahlung führt zu marginalen Veränderungen der Zellen. In der
Fachliteratur wird deshalb auch von mikrowelliger Strahlung gesprochen. Je
höher die Belastung, desto größer sind die Veränderungen. Dabei reichen
bereits die kleinsten Anomalien aus, um den gesamten Organismus zu
stören. Unmittelbar körperliche Symptome treten allerdings häufig erst
später auf. Mittelbare Belastungen wie Schlafstörungen oder ein
allgemeines Unwohlbefinden gehören zu den ersten Folgen erhöhter
Strahlenbelastung. Dennoch sind sie nicht zu unterschätzen. Denn ein
ruhiger Schlaf ist eine elementare Voraussetzung für ein gesundes
Immunsystem. Wer aufgrund von Mobilfunkstrahlung oder Elektrosmog
dauerhaft nicht gut schläft, riskiert folglich auch weitere Krankheiten.
Das pränatale Magnetfeld: Übergewicht im Kindesalter
Die Liste der Krankheiten, die mit dem Handy und anderen
Strahlungsträgern in Zusammenhang gebracht werden können, wird immer
länger. So stellte ein renommiertes Forschungsteam der Kaiser Foundation
in California jüngst fest, dass Handystrahlung bereits im Kindesalter zu
Übergewicht führen kann. Die Forscher unter der Leitung von De-Kun Li
führten eine prospektive Kohortenstudie durch. Die teilnehmenden
Schwangeren trugen ein Messgerät, mit dem die Magnetfeldexposition
gemessen wurde. Die insgesamt 733 Kinder dieser Frauen wurden für bis
zu 13 Jahre beobachtet. Dabei zeigte sich, dass Kinder mit einer erhöhten
pränatalen Strahlenexposition ein 2,3-fach erhöhtes Risiko haben, bereits
im Kindesalter an Übergewicht zu leiden.
Vor allem bei Kleinkindern: Krampfanfälle
Kleinkinder sind besonders anfällig für jegliche Art von Strahlenbelastung.
Ihr Organismus ist noch nicht vollständig ausgebildet und damit weniger
belastbar. Der Körper eines Kindes ist wesentlich empfänglicher für die
mikrowellige Handystrahlung. Es kann deshalb zu Krampfanfällen und
vergleichbaren Leiden kommen.
Setzen Sie sich so wenig Strahlung wie möglich aus
Es hat sich gezeigt, dass ein Mobilfunkgerät ein nicht nur unerhebliches
Gefährdungspotenzial mit sich bringt. Achten Sie deshalb darauf, ein Handy
mit geringen Strahlungswerten zu kaufen. Auskunft hierüber gibt der SARWert.
Er gibt die spezifische Absorptionsrate eines Handys an. Bei Geräten
mit geringer Strahlenbelastung liegt der Wert bei ca. 0,2 Watt pro
Kilogramm. Der gesetzlich zugelassene SAR-Wert liegt in Deutschland bei
2 Watt pro Kilogramm.

Quelle: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/krankheiten-durch-handystrahlung

Unsere Firma ist in Kooperation mit http://www.elektrosmog.com/ Wir sorgen für die Aufklärung über Elektrosmog im Haushalt.

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Karl Sohlmann
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12247 Berlin
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Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

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myLINE macht Österreich schlank für den Sommer

„Dinner Cancelling, keine Kohlenhydrate und Light-Produkte!“ – Schluss mit den Mythen.

Das Gewicht nachhaltig reduzieren und eine persönliche Erfolgsgeschichte schreiben wird mit dem speziell von Ärzten und Diätologen entwickelten Abnehmprogramm von myLINE zur Wirklichkeit. Mit dem myLINE-Konzept zur Gewichtsreduktion kann eine schrittweise und zielorientierte Senkung des Körperfetts erreicht werden. Dabei wird Ihre individuell abgestimmte Diät laufend von Ihrem Arzt oder Diätologen betreut. Somit freuen Sie sich nicht nur über die Gewissheit, eine Kontrolle über Ihren Abnehmverlauf zu haben, sondern wissen sich auch in den guten Händen von speziell ausgebildeten Fachkräften.

Bereits über 150.000 zufriedene Teilnehmer haben nach dem myLINE-Abnehmprogramm ihr Wohlfühlgewicht erreicht. Folgende Faktoren haben den Weg zum Ziel geebnet und stehen für den wissenschaftlich belegten Erfolg von myLINE:

Die 10 Gebote zum Erfolg

1. Persönliche Vorbereitungszeit und mentale Einstimmungsphase auf das Wunschgewicht.

2. Professionelle Beratung zur Vermeidung klassischer Essfehler.

3. Individuell abgestimmte „Schritt für Schritt“-Anleitung zum neuen Lebenswandel.

4. Flexible „Abnehm-Dauer“: Sie bestimmen, wann und wie Sie abnehmen wollen.

5. Nachweislicher Erfolg: Messverfahren der Körperzusammensetzung mittels BIA (Bioelektrischer Impedanzanalyse).

6. Medizinisch fundiertes Abnehmprogramm, das gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz entwickelt wurde.

7. Abnehmen ohne Verzicht: Genießen Sie gesunde und ausgewogene Ernährung mit den myLINE-Ersatzmahlzeiten, ohne dabei auf Ihre Lieblingsgerichte verzichten zu müssen.

8. Mit der von Ärzten speziell entwickelten „DANACH-Phase“ gelingt ein dauerhafter Erfolg.

9. Bewusstseinsschärfung für gesundes Essen.

10. „Muskeln halten schlank!“ – Mit leichten Bewegungstipps kommt wieder Schwung in Ihr Leben.

Überzeugen Sie sich selbst von den myLINE-Abnehm-Geboten und werden Sie ein Teil unserer Erfolgsgeschichte. So steht einem unbeschwerten Sommer nichts mehr im Weg.

Anmerkung:
Dieser Werbebericht richtet sich ausschließlich an Teilnehmer in Österreich.

myLINE ist ein wissenschaftlich bestätigtes Konzept zur gesunden und dauerhaften Gewichtsreduktion. Entwickelt von Ärzten, Diätologen und Experten der Medizinischen Universität Graz, wird es in (Fach-)Arztordinationen mit Diätologen-Unterstützung umgesetzt. Individuelle Betreuung, hochwertiger Nahrungsersatz und regelmäßige Bioelektrische Impendanzanalysen (BIA-Messungen) führen zu dauerhaftem Abnehmerfolg – auch bei Adipositas- und Diabetes-Patienten.

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Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Leafly.de: Das Wissensportal über Cannabis als Medizin

Webseite über Cannabis als Medizin startet in Deutschland

Leafly.de: Das Wissensportal über Cannabis als Medizin

Leafly.de ist das neue Wissensportal über Cannabis als Medizin startet in Deutschland

Mit einem Launch-Event in Berlin ist das neue Wissensportal Leafly.de der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Patienten, Medienvertreter sowie das Redaktionsteam trafen sich zum regen Austausch zum Thema „Cannabis als Medizin“.

„Leafly.de ist ein unabhängiges Onlineportal, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, fachlich kompetent über den Umgang und Einsatz von Cannabis als Medizin in Deutschland zu informieren“, erklärt Chefredakteurin Linn Baumgardt vor den versammelten Gästen. Sandrina Kömm-Benson, ebenfalls Chefredakteurin von Leafly.de, ergänzt: „Die Redaktion von Leafly.de beantwortet die am häufigst gestellten Fragen und gibt Antworten rund um die Rechtslage und das neue Gesetz, das den Einsatz von Cannabinoiden Rezepturarzneimitteln in Deutschland regelt.“

Das Redaktionsteam von Leafly.de setzt sich aus Wissenschaftsjournalisten, einer Ärztin und Forscherin sowie Gesundheitsexperten zusammen.

Medizinisches Cannabis in Deutschland: Viele Fragen und kaum Antworten

Mit der Gesetzesänderung vom 10. März 2017 sind die Möglichkeiten zur Verschreibung von medizinischem Cannabis erweitert worden. Medizinisch begründet erhalten Patienten nun ein Betäubungsmittelrezept, das ohne weiteren Kontakt mit der Bundesopiumstelle, direkt in einer Apotheke eingelöst werden kann. Diese Änderung wirft sowohl bei Patienten, Ärzten und Apothekern viele Fragen auf, die Leafly.de beantwortet.

Patienten, Betroffene und Angehörige erhalten auf Leafly.de Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um die Änderungen im Betäubungsmittelgesetz, durch die die Möglichkeiten für die Verschreibung von medizinischem Cannabis erleichtert wurden.

Für Ärzte, Apotheker und medizinisches Pflegepersonal ist Leafly.de der Ratgeber für den Einsatz von Medizinalhanf, zum Beispiel innerhalb der Schmerztherapie, Palliativmedizin oder Onkologie. Neuigkeiten und Antworten zu arzneimittelrechtlichen Fragen sowie bezüglich der Versorgung der Apotheken mit den derzeit zugelassenen Cannabisarzneimitteln sind ebenfalls Bestandteil von Leafly.de.

Forscher finden auf Leafly.de Wissenswertes über Erhebungen, Ergebnisse und die neusten Studien zu medizinischem Cannabis aus der Cannabinoidenforschung weltweit.

Der Bereich Cannabiswissen informiert über alles, was es zu der THC- und CBD-haltigen Pflanze zu wissen gibt und welche cannabinoindenhaltigen Arzneimittel in Deutschland verfügbar sind. Vom übersichtlichen Cannabislexikon von A bis Z, über die Anatomie der Pflanze bis zur Gesetzeslage findet man auf Leafly.de nützliche und hilfreiche Informationen.

„Unser Wissensportal richtet sich an alle Menschen, die sich über medizinisches Cannabis informieren wollen. Seit der Gesetzesänderung Anfang März tun sich immer mehr Wissenslücken auf, die wir schließen wollen. Ärzte und Apotheker sind überfordert mit den unterschiedlichen Medikamenten und Dosierungen. Patienten sind auf der Suche nach Antworten zu drängenden Fragen, wie der Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Leafly.de beantwortet diese Fragen“, erläutert Linn Baumgardt weiter.

Leafly.de ist die deutsche Vertretung der US-amerikanischen Webseite Leafly.com, die bereits seit sieben Jahren von den Vereinigten Staaten von Amerika aus kompetent über den verantwortungsvollen Umgang mit Cannabis informiert. Leafly.com gilt weltweit als die größte Nachrichtenquelle über Cannabis.

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Schwingstab Improve auf Weltreise

Haider Bioswing erreichen Grüße vom „fin del mundo“

Schwingstab Improve auf Weltreise

Dr. Ulrike Reiter mit dem Bioswing Improve am ‚fin del mundo‘ (Bildquelle: @ Haider Bioswing GmbH)

Überraschende Grüße aus dem fernen Südamerika erreichten kürzlich die Haider Bioswing GmbH. Ein Schwingstab des Therapie- und Sitzsystemherstellers aus Pullenreuth hat es immerhin bis ans andere Ende der Welt geschafft. Dr. Ulrike Reiter und ihr Mann Dr. Wolfgang Reiter befinden sich – mit dem Haider-Stab – auf Weltreise, derzeit in Südamerika. Unterwegs sind beide seit November 2015 mit einem Wohnmobil namens Sunny.

Nach drei Monaten in Uruguay folgten auf der Reise drei Monate Argentinien und drei Monate Bolivien. Der weitere Weg der beiden ist völlig offen, ebenso wie die Dauer der Tour.

„Die Schwingstäbe von Haider Bioswing sind seit Jahren wegen Rückenproblemen unsere treuen Begleiter. Der kurze Stab passt prima in den Innenraum unseres Sunny und ich habe ihn so immer zur Hand. Zwei- bis dreimal pro Woche trainieren wir mit dem Stab, denn im Wohnmobil hat man nicht so viele Sportmöglichkeiten. Außerdem lockt das Training meist Neugierige an und man knüpft neue Kontakte“, weiß Ulrike Reiter.

Mehr zum Schwingstab auf Weltreise unter www.bioswing.de sowie www.wu-tour.de.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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