Schlagwort: Medienkonsum

Hofheimer Sinngespräch am 01.02.2020 zum Thema „Fake-News“

Bürgerveranstaltung des VolksBildungsVereins greift aktuelle Themen auf: Wie gefährlich sind Fake News? Was ist uns unsere Pressefreiheit wert?

Hofheimer Sinngespräch am 01.02.2020 zum Thema "Fake-News"

Hofheimer Sinngespräch des VolksBildungsVereins zum Thema „Fake News“ am 01.02.2020. (Bildquelle: Bild: Sergj/AdobeStock_279784430)

Die Manipulation der öffentlichen Meinung gefährdet unser Gemeinwesen. Fake News, also gezielt irreführende Informationen und gefälschte Nachrichten, gehören zu den am meisten diskutierten Medienthemen der letzten Jahre. Und dennoch fühlt sich rund die Hälfte der Deutschen zum Thema Fake-News eher schlecht oder gar nicht aufgeklärt. Aus diesem Grund greift der VolksBildungsVerein dieses wichtige Thema in seiner erfolgreichen Veranstaltungsreihe „Hofheimer Sinngespräche“ auf und diskutiert am Freitag, den 01.02.2020 im Haus der Vereine über: Fake News? Was ist uns unsere Pressefreiheit wert?
Lässt sich heutzutage bei fast grenzenlosen Kommunikationsmöglichkeiten überhaupt noch effektiv regulieren? Wie sieht ein mündiger Medienkonsum aus und mit welchen Strategien lassen sich Fake News von vertrauenswürdigen Nachrichten am besten unterscheiden?
Zu all diesen Aspekten liefert Prof. Dr. Frank Überall einen tiefgründigen Impulsvortrag. Mit Prof. Überall kommt ein hochkarätiger Experte nach Hofheim: Der Politologe, Journalist und Autor lehrt an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln Journalismus und Politik/Soziologie. Als Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) vertritt er zudem die berufs- und medienpolitischen Ziele von rund 35.000 Journalisten in Deutschland.

Im Anschluss an den Impulsvortrag werden Gedanken ausgetauscht und es wird lebhaft diskutiert. Die Moderation übernimmt diesmal die Leiterin der Kommunikation bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, Julia Ihmels. Die Veranstaltung garantiert allen Besuchern einen interessanten Austausch und viele Denkanstöße für den Alltag.

Der Eintritt zu der öffentlichen Veranstaltung beträgt 10 Euro und beinhaltet ein Glas Wein bzw. Saft oder Wasser.
Karten gibt es an der Abendkasse und in der Geschäftsstelle des VolksBildungsVereins.

Veranstaltungszeit und Ort:
Freitag, 01.02.2020, Start: 19:30 Uhr
Kellereigebäude, Bärengasse, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal.
Eintritt: 10,00 Euro

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nunmehr 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Seit nunmehr 100 Jahren fördert der gemeinnützige VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

Kontakt
VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
Svenja Wyrwoll
Hattersheimer Straße 1
65719 Hofheim am Taunus
06192 – 22826
06192 – 22818
wyrwoll@vbv-hofheim.de
http://www.vbv-hofheim.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hofheimer-sinngespraech-am-01-02-2020-zum-thema-fake-news/

Nächtlicher Medienkonsum schadet Schulkindern

Schlafmangel macht dick und krank

Nächtlicher Medienkonsum schadet Schulkindern

Grafik: komm-in-schwung.de (No. 5770)

sup.- Übergewicht ist mittlerweile nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Bereits bei der Einschulung bringt rund jeder zehnte Abc-Schütze zu viele Pfunde auf die Waage. Als wesentliche Ursachen für diese Entwicklung gelten Bewegungsarmut und Überernährung. Weniger bekannt ist, dass auch Schlafmangel dick und krank macht. Die Beweislage hierzu ist laut Prof. Sebastian M. Schmid (Medizinische Universitätsklinik I, Lübeck) eindeutig: „Jede Stunde weniger Schlaf pro Tag ist in epidemiologischen Studien mit einer Zunahme von Übergewicht, Typ-2-Diabetes, erhöhten Cholesterinwerten und Bluthochdruck verbunden.“

Während Erwachsene durchschnittlich sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht benötigen, ist der Schlafbedarf im Wachstums- und Entwicklungsalter deutlich höher. Laut dem Online-Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) gelten zur Orientierung für Eltern als Richtwerte für Fünf- und Sechsjährige ein Schlafpensum von 11,5 Stunden, für Sieben- bis Neunjährige elf Stunden, für Zehn- und Elfjährige 10,5 Stunden, für Zwölf- sowie 13-Jährige zehn Stunden und für 14- bis 16-Jährige neun Stunden.

Doch diesen Empfehlungen entsprechen Studien zufolge immer weniger Schulkinder. Insbesondere der seit Jahren zunehmende nächtliche Medienkonsum in Kinderzimmern begünstigt chronischen Schlafmangel. Dieses Defizit hat nicht nur negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, sondern auch auf die psychische wie physische Gesundheit. Hinzu kommt: Untersuchungen zeigen, je weniger Kinder sich tagsüber bewegen, desto länger brauchen sie zum Einschlafen.

Experten raten deshalb Eltern, sich unbedingt für einen altersadäquat limitierten Gebrauch von digitalen Medien stark zu machen. Um einen angemessenen Umgang mit Fernseher, Spielkonsolen und Smartphones effektiv kontrollieren zu können, sollte auf eigene Geräte im Kinderzimmer verzichtet werden. Wichtig ist zudem, dass Eltern bewegungsfreudige Freizeitaktivitäten und sportliches Engagement als Ausgleich zum Reiz der IT-Welt gezielt fördern und auch einfordern. Kids, die sich tagsüber ausreichend körperlich auspowern, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/naechtlicher-medienkonsum-schadet-schulkindern/

Problematischer Medienkonsum bei Kindern

Wenn das Smartphone unersetzlich wird

Problematischer Medienkonsum bei Kindern

Foto: Fotolia / JackF

sup.- 75 Prozent der Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren spielen täglich bis zu 30 Minuten lang mit Smartphones. Zu diesem Ergebnis kommt die so genannte BLIKK-Studie, bei der u. a. mit Unterstützung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) 6.000 Minderjährige im Hinblick auf ihren Umgang mit digitalen Medien befragt wurden. Jugendliche aktivieren ihre mobilen Telefone im Schnitt bereits 120- bis 150-mal am Tag. Das bedeutet laut dem Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Christoph Möller (Hannover), dass alle Aktivitäten in der realen Welt, ob frühstücken, Hausaufgaben machen oder mit Freunden treffen alle neun bis zwölf Minuten unterbrochen werden. „Auf jedes Fiepsen, Brummen oder Klingeln wird unmittelbar reagiert“, so Prof. Möller.

Vor der Suchtgefahr von Smartphones, Tablets oder Computern warnt auch Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. 500.000 bis 600.000 Menschen seien in Deutschland Schätzungen zufolge internetabhängig, die Mehrheit davon Kinder und Jugendliche. Immer schlechtere Noten in der Schule, täglich länger als vier bis fünf Stunden vor dem Rechner, in der Freizeit nur Computerspiele im Kopf: Spätestens wenn Eltern Signale wie diese bei ihren Sprösslingen feststellen, sollten sie laut dem Psychologen Dr. Florian Rehbein vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen alarmiert sein.

Eltern sollten sich unbedingt ihrer Vorbildfunktion beim Konsum digitaler Medien bewusst sein. Zu ihren ganz wesentlichen erzieherischen Aufgaben gehört heute auch die Vermittlung von Medienkompetenz, sowohl in qualitativer wie auch in quantitativer Hinsicht. Nach Empfehlungen der Stiftung Kindergesundheit sollten Vorschulkinder höchsten 30 Minuten am Tag Bildschirmmedien, und dazu gehört natürlich auch der Fernseher, nutzen, Grundschüler maximal 45 Minuten und Elf- bis Dreizehnjährige rund 60 Minuten. Zudem rät die Stiftung zu einem medienfreien Tag pro Woche für die ganze Familie. „Es ist wichtig, dass Kinder frühzeitig lernen, wie viel Spaß es macht, sich in der Natur zu bewegen, um wie viel besser das ist, als stundenlang im abgedunkelten Zimmer vor der Konsole zu hocken“, mahnt Prof. Möller. Eltern sollten hohen Wert darauf legen, dass die Generation Smartphone nicht die Freude an körperlicher Aktivität und Sport verlernt, denn eigentlich haben Kinder ein natürliches Bedürfnis nach Bewegung. Dieses Bedürfnis zu fördern und zu unterstützen, ist ganz maßgeblich für gesundes Heranwachsen – in körperlicher, geistiger wie auch seelischer Hinsicht. Umso bedenklicher ist es, dass mittlerweile weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die Minimalanforderung von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität erfüllt. Auf dieses Indiz für den weit verbreiteten Bewegungsmangel bei Kids weist Dr. Axel Armbrecht hin, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), der sich als Ratgeber für Eltern u. a. mit dem Portal www.komm-in-schwung.de für einen bewegungsaktiven Lebensstil von Kindern und Jugendlichen engagiert.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/problematischer-medienkonsum-bei-kindern/

Jeder zweite Berliner nutzt Streaming-Dienste

Jeder zweite Berliner nutzt Streaming-Dienste

(Mynewsdesk) Bei der Umfrage im Auftrag des media.net berlinbrandenburg wurden insgesamt 1.502 Berliner befragt. Dabei gaben 57 Prozent an, kostenlose oder kostenpflichtige Streaming-Angebote in Anspruch zu nehmen und sie über PC, Laptop, Tablet, Smartphone oder direkt am Fernsehgerät zu nutzen. In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen fällt der Anteil der Nutzer mit 87 Prozent auffallend hoch aus.

Innerhalb dieser Nutzergruppe, der Berliner, die generell Streaming-Angebote konsumieren, wurde nach der Nutzung der einzelnen Medien (Musik, Radio/Rundfunk, TV, Video, Film, Hörbücher/Hörspiele, Lese-Flatrates) sondiert gefragt:

Besonders erfolgreich ist die Musiknutzung über Streaming-Dienste. Jeder Vierte konsumiert fast täglich Musik über Streamingdienste wie Spotify, Deezer oder Soundcloud. Dabei wird eine klare Altersgrenze sichtbar: ab 45 Jahren und älter steigt die Anzahl der derer, die nie Musik streamen auf fast zwei Drittel an.

Das Radio-Streaming schneidet schlechter ab. 42 Prozent der Streaming-Nutzer sagen, dass sie nie solche Dienste verwenden, um Radio zu hören.

Anders ist es beim Medium Fernsehen. Die Streaming-Angebote über Mediatheken oder TV-Live Streams werden von 20 Prozent fast täglich genutzt, lediglich 26 Prozent schauen nie TV über Stream. Auffällig dabei ist, dass vor allem die Jüngeren unter 30 Jahren (31 Prozent) sagen, dass sie nie TV-Angebote über Streaming-Dienste konsumieren. Über Portale wie Maxdome oder Netflix ruft dagegen die Hälfte der Berliner, die generell streamen, Filme ab. Wesentlich kleiner fallen die Nutzergruppen bei Angeboten für Hörbücher, Hörspiele oder Leseflatrates aus.

In Sachen Serien- und Filmkonsum fragte forsa auch nach der Präferenz für deutsche oder internationale Formate und Stoffe. Auffällig ist, dass die Mehrheit der Befragten Streaming-Nutzer (55 Prozent) deutsche und internationale Formate gleichermaßen konsumiert. Auf die Frage, ob Wunsch nach mehr deutschen Formaten besteht, antworteten 72 Prozent mit einem klaren Nein.

Viele Online-Dienste sind kostenpflichtig. Die durchschnittlichen monatlichen Ausgaben für Streaming-Angebote unterscheiden sich nach Einkommen der Befragten. Ab einem Haushaltsnettoeinkommen von über 3000 Euro nutzen 45 Prozent kostenpflichtige Angebote zwischen 10 und 50 Euro. Die Mehrheit der Befragten zahlt durchschnittlich bis zu 10 Euro im Monat.

Nach ihrer Einschätzung gebeten, wie sich der Konsum in den letzten drei Jahren verändert hat, antworteten 30 Prozent der Befragten mit „stark gestiegen“. Die Älteren ab 60 Jahren geben dagegen überdurchschnittlich oft an, dass ihr Konsum nicht gestiegen sei.

Befragung zur Nutzung von Streaming Diensten

Datenbasis:1.502 Berliner

Erhebungszeitraum:November und Dezember 2015

statistische Fehlertoleranz:+/- 3 Prozentpunkte

Auftraggeber:media.net berlinbrandenburg

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie anbei im PDF-Dokument.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im media.net berlinbrandenburg e.V. .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ie44g7

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/medien/jeder-zweite-berliner-nutzt-streaming-dienste-84686

Über media.net berlinbrandenburg
Seit nahezu 15 Jahren zählt das media.net berlinbrandenburg zu einem der größten und erfolgreichsten regionalen Netzwerke der Medien- und Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Branchen- und länderübergreifend vertritt es mehr als 450 Mitgliedsunternehmen, darunter etablierte und global agierende, aber auch über 140 junge Unternehmen. Ziel des unabhängigen Vereins ist die Vernetzung der Akteure und die Vertretung der Mitglieder-Interessen auf Landes- und Bundesebene für die Verbesserung der Rahmenbedingungen.

Firmenkontakt
media.net berlinbrandenburg e.V.
Christine Lentz
Ackerstraße 3A
10115 Berlin
030 2462 857 16
lentz@medianet-bb.de
http://www.themenportal.de/medien/jeder-zweite-berliner-nutzt-streaming-dienste-84686

Pressekontakt
media.net berlinbrandenburg e.V.
Christine Lentz
Ackerstraße 3A
10115 Berlin
030 2462 857 16
lentz@medianet-bb.de
http://shortpr.com/ie44g7

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/jeder-zweite-berliner-nutzt-streaming-dienste/

Die kindliche Last mit dem Rücken

Muskeln brauchen tägliches Training

sup.- Bewegungsmangel und Übergewicht sind nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) die Hauptursachen für kindliche Rückenschmerzen und Haltungsschäden. Als Ausgleich zum überwiegend sitzenden Schulalltag und für eine gesunde Entwicklung des Bewegungsapparates bei Heranwachsenden sollten Kinder und Jugendliche mindestens eine Stunde körperlich aktiv sein. Dabei geht es nicht um aufwändige Hobbys, es kommt vielmehr darauf an, den Alltag insgesamt bewegter zu gestalten. Als leicht umzusetzende Tipps nennt die DGOU z. B. Treppen steigen statt Rolltreppe fahren, Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen anstelle von Auto- oder Busfahrten, den Medienkonsum begrenzen und dafür alte Spiele neu entdecken wie z. B. Springseil, Gummitwist etc. Außerdem fordern die Ärzte, dass Eltern ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und ihren Nachwuchs dabei unterstützen, mehr Lust an Bewegung zu entwickeln. Tipps von Experten, wie dies gelingen kann, gibt z. B. das mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-kindliche-last-mit-dem-ruecken/

Begrenzte Bildschirmzeiten für Kinder

Orientierungshilfen für Eltern

sup.- Früher mussten Eltern nur darauf achten, dass ihr Nachwuchs nicht zu lange vor dem Fernseher saß. Das war auch schon nicht einfach, aber ungleich schwerer ist die Situation heute, weil mittlerweile auch Bildschirm-Medien wie Smartphones, Spielekonsolen, Tablets und Computer die Kinderzimmer erobern. Als Orientierungshilfe für Eltern empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP), dass Kleinkinder überhaupt nicht mit Bildschirmen in Berührung kommen. Kids im Alter von drei bis sechs Jahren sollten maximal 30 Minuten täglich mit Medienkonsum verbringen, Sechs- bis Elfjährige höchstens eine Stunde und ab einem Alter von zwölf Jahren sind nicht mehr als zwei Stunden ratsam. Bei diesen Empfehlungen werden viele Eltern schlucken, weil ihr Nachwuchs von derartigen Begrenzungen weit entfernt ist. Wichtig ist es, so die DGSP, dass Kinder und Jugendliche zu körperlicher Aktivität und sportlichen Betätigungen motiviert werden und ihnen Freude an Bewegung vermittelt wird. Tipps und Anregungen, wie dies auch im Zeitalter der Bildschirm-Medien gelingt, gibt z. B. das von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/begrenzte-bildschirmzeiten-fuer-kinder/

Förderung der körperlichen Aktivität bei Kids

Limitierung des Medienkonsums wesentlich

Förderung der körperlichen Aktivität bei Kids

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) schlägt Alarm: Unsere Kinder müssen weniger sitzen und sich mehr bewegen. Der in den letzten Jahren gravierend zunehmende sitzende Lebensstil der Kids ist Studien zufolge ein eigenständiger Risikofaktor bezüglich der Entwicklung von Übergewicht und der damit verbundenen weiteren gesundheitlichen Probleme. Außerdem ist er für motorische Defizite und Abnahme der körperlichen Leistungsfähigkeit im Vergleich zu früheren Generationen verantwortlich.

Laut Empfehlungen der DGSP sollten sich Kinder und Jugendliche täglich mindestens 60 bis 90 Minuten moderat bis intensiv bewegen bzw. 12.000 Schritte pro Tag im Alltag machen. Als körperliche Aktivität zählt dabei jede Bewegungsform, die zu einer Steigerung des Energieverbrauchs führt. Wichtig ist in diesem Zusammenhang vor allem auch die Begrenzung des Medienkonsums, der eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung zum sitzenden Lebensstil spielt. Während die durchschnittliche Fernsehdauer bei Kids seit 1990 nahezu konstant geblieben ist, entfällt heute die meiste Zeit, die vor Bildschirmen verbracht wird, auf Online-Spiele, E-Mails und Chats. Als Orientierungshilfe für Eltern empfiehlt die DGSP, dass Kleinkinder überhaupt nicht mit Bildschirmen in Berührung kommen. Kids im Alter von drei bis sechs Jahren sollten maximal 30 Minuten mit Medienkonsum verbringen, Sechs- bis Elfjährige höchstens eine Stunde und ab einem Alter von zwölf Jahren sind nicht mehr als zwei Stunden ratsam. Die Realität zeigt bei allen Altersgruppen, insbesondere bei den Teenagern, in etlichen Familien jedoch ein ganz anderes Medienverhalten. Tägliches stundenlanges Hocken vor Bildschirmen prägt die Freizeit vieler Kinder und Jugendlicher. Tipps für Eltern, wie sie dieser weit verbreiteten Tendenz entgegenwirken können, gibt z. B. das Internetportal www.mediasmart.de. Und Anregungen für bewegungsfreudige, dem jeweiligen Alter angepasste Alternativen zum Bildschirm-Konsum haben Experten auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de zusammengestellt.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/foerderung-der-koerperlichen-aktivitaet-bei-kids/