Schlagwort: Mediation

Generationenkonflikt am Arbeitsplatz

Ulla Schnee, Expertin für Konflikte, weiß, dass wenn in der Arbeitswelt unterschiedliche Generationen aufeinandertreffen, Konflikte entstehen

Generationenkonflikt am Arbeitsplatz

Ulla Schnee über den Generationenkonflikt am Arbeitsplatz.

Babyboomer und die Generationen X, Y und Z treffen am Arbeitsplatz mit unterschiedlicher Haltung, anderen Werten und verschiedenen Herangehensweisen aufeinander. „Es gibt nicht den einen Punkt, an dem man den Generationenkonflikt festmachen könnte. Jede Generation ist unter anderen Umständen aufgewachsen und hat unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse, wenn es um ein ideales Arbeitsumfeld geht“, erklärt Konflikt-Expertin Ulla Schnee. Das bringe hohes Konfliktpotenzial mit sich.

Obwohl der Übergang der Generationen fließend ist, haben sich die Werte, Erziehung und Umstände verändert. Geprägt werden Generationen durch den technologischen Fortschritt, neue Herausforderungen am Arbeitsplatz und allgemein gesellschaftliche Veränderungen. „Häufig kommt hinzu, dass sich die Nachfolgegeneration bewusst von ihren Vorgängern abgrenzen möchte, um eine eigene Identität zu erlangen. Diese Gegensätze, die, zumindest in der Theorie, viele neue Ideen hervorbringen sollen, sind häufig Auslöser für Konflikte“, führt Ulla Schnee aus.

Um die Zusammenarbeit von Älteren und Jüngeren produktiv zu gestalten, brauche es einige Grundregeln. In erster Linie gehe es darum miteinander zu kommunizieren, die Ansichten und Herangehensweisen der anderen zu akzeptieren und kompromissbereit zu sein. Abschließend rät Konflikt-Expertin Schnee: „Wer zudem versucht, die Einstellung des Gegenübers nachzuvollziehen und ihm auf Augenhöhe begegnet, kann Konflikte vermeiden. Noch effektiver wird die Zusammenarbeit, wenn man bereit ist, voneinander zu lernen.“

Weitere Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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Lästereien am Arbeitsplatz

Warum sich Menschen dazu hinreißen lassen, negativ über andere zu sprechen und was man dagegen tun kann, weiß Ulla Schnee

Lästereien am Arbeitsplatz

Ulla Schnee zum Thema, was Menschen antreibt über andere zu reden.

Die Liste der Themen über die am Arbeitsplatz gelästert ist lang – von Kleidung über Herkunft bis hin zu Alter und Geschlecht. „Wenn jemand dann noch Zuhörer für seine Lästereien findet, beginnt das gemeinsame und meist ständige Reden über Dritte“, erklärt Konflikt-Expertin Ulla Schnee, die Menschen dabei unterstützt, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern.

Es gebe mehrere Thesen, warum es zu solchen Situationen kommt. Eine besagt, dass Führungskräfte denken, ihre Mitarbeiter hätten zu viel Zeit, um sich mit Lästereien zu beschäftigten. Eine andere, dass Menschen, die sich zu viel mit dem Gerede über Dritte beschäftigen, selbst ein langweiliges Leben führen. Bei manchen ginge es im Arbeitsalltag soweit, dass regelgerecht Dinge gesammelt würden, um schlecht über andere sprechen zu können. Daraus ergeben sich, laut der Expertin, folgende Fragen: „Was treibt Menschen an, über andere zu reden? Oder „Was fehlt diesen Menschen am Arbeitsplatz?“

„Wenn diese Lästereien über die normale Psychohygiene hinausgehen, bereiten sie einen Nährborden für Konflikte“, führt Ulla Schnee aus. Wer dazu neigt über Dritte zu sprechen, sollte sich selbst reflektieren und fragen, wie er seine eigene Situation am Arbeitsplatz verändern kann. Auf viele Bereiche der eigenen Tätigkeit könne Einfluss genommen werden, um diese so zu gestalten, dass kein Platz für Lästereien bleibt.

Wer dafür sorge, sich am Arbeitsplatz selbst zu motivieren, um mit einem guten Gefühl in die Arbeit zu gehen, der werde wenig Ambition haben, negativ über andere zu sprechen. „In Unternehmen, in denen Führungskräfte, Teams und Mitarbeiter zufrieden und ausgelastet sind, wird es selten zu überbordenden Lästereien kommen“, schließt Schnee.

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Immoji-Kompakt: Neuartige Wissensflyer für Immobilienmakler – mit Fachwissen zum Alleinauftrag

Immoji-Kompakt: Neuartige Wissensflyer für Immobilienmakler - mit Fachwissen zum Alleinauftrag

(Mynewsdesk) Meerbusch, im Juli 2019 – Immobilienmakler müssen im analogen und digitalen Anbieterdschungel durch Kompetenz und Know-how punkten, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Händeringend gesucht werden deshalb unkomplizierte und kostengünstige Wege, um sich bei Eigentümern als versierter Makler und echter Immobilienexperte zu positionieren. Mit den innovativen Wissensflyern von Immoji-Kompakt gibt es ab sofort die richtige Lösung: Unter www.immoji-kompakt.de finden Immobilienmakler zahlreiche, topaktuelle Wissensflyer mit werthaltigen und nutzbringenden Themen rund um die Immobilie, die Lesern einen echten Mehrwert bieten. Im übersichtlichen und benutzerfreundlichen Online-Shop können aktuell sechs Wissensflyer per Mausklick bestellt werden, mit Themen wie Erben, Bieterverfahren, Baulast oder Mediation – weitere Beiträge folgen. Zusätzlich gibt es sechs kompakte Themen für die Rückseite, von Energieausweis bis hin zum Widerrufsrecht.

Individualisierung per Knopfdruck

Die vierseitigen Wissensflyer werden nach Anmeldung und Bestellung im Shop noch per Upload mit Firmenlogo, Porträtfoto, Hausfarbe und Kontaktdaten individualisiert. Das funktioniert ganz einfach per Mausklick und dauert nur wenige Minuten. Die innovativen Wissensflyer werden dann umgehend druckfrisch angeliefert – bereits ab 180 Euro für 50 hochwertig und vierfarbig gedruckte Exemplare. Zur Verteilung oder zur Auslage im definierten Farminggebiet, als Postsendung an Bestandskunden und Interessenten.

Kostenlose Leseproben

Zu allen verfügbaren Themen liegen im Shop kostenlose Leseproben bereit. Angemeldete Makler können sie jederzeit kostenlos und unverbindlich herunterladen, um sich von der journalistischen Qualität der professionellen Beiträge zu überzeugen. Eine einmalige Registrierung im Portal reicht aus: www.immoji-kompakt.de

Immoji-Kompakt: Das sind vierseitige, personalisierte Wissensflyer, mit denen Immobilienmakler durch Kompetenz und Know-how bei ihren Kunden punkten können.

Immobilienmakler, die ein komplettes, 12-seitiges Magazin als analogen Leadgenerator einsetzen möchten, finden unter www.immoji-journal.de die richtige Lösung. Einen Blick in die aktuelle Ausgabe gibt es unter www.immoji-journal.de/ausgabe

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Über Immoji©

Unter der Marke Immoji© bringen zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikations-Branche regelmäßig neue und spannende Projekt an den Start: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt bei Immoji© nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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Brauchen wir bald keine Führungskräfte mehr?

Ulla Schnee über die Rolle der Führung in agilen Teams

Brauchen wir bald keine Führungskräfte mehr?

Ulla Schnee über die Rolle der Führung in agilen Teams

Düsseldorf. Hierarchien werden flacher, Mitarbeiter sollen eigenverantwortlich arbeiten, Teams selbstgesteuert agieren. Die Arbeitswelt verändert sich. Braucht es nun bald keine Führungskräfte mehr? Konflikt-Expertin Ulla Schnee zeigt auf, was sich in Sachen Führung langsam aber sicher verändern wird.

„Es ist der ganz normalen Entwicklung unserer Welt zu verdanken, dass sich die Arbeit und das Führen von Mitarbeitenden verändern“, erklärt die Expertin für Konfliktmanagement Ulla Schnee die immer wieder auftauchenden Begriffe wie Agilität, New Work oder Arbeiten 4.0. Der Grund: Projekte müssen schneller und effektiver zum Ziel geführt werden, während sich die Anforderungen und Rahmenbedingungen ebenso stetig verändern.

Unternehmen setzen dafür zunehmend auf agile Teams, die je nach Projekt individuell zusammengestellt werden. „Da kann es vorkommen, dass ein Mitarbeiter die Leitung eines Projekts innehat und eine ihm höher gestellte Person „nur“ Mitarbeitender im Team ist. Solange sich die disziplinarische Ebene nicht verschiebt, funktioniert es meistens. Manchmal auch nicht“, weiß die Konfliktexpertin. Und wer leitet ein Team, das multiprofessionell besetzt ist?

In agilen Teams gibt es keinen Vorgesetzten. Sie arbeiten selbstverantwortlich und selbstgesteuert. Einen Vorgesetzten im klassischen Sinne gibt es also nicht. Den einen mag das motivieren, beim anderen bisher ungeahnte Energien freisetzen. Themenbezogene Projektarbeit gibt es nach Ansicht von Ulla Schnee schon seit mehreren Jahren, doch ist die Wahrscheinlichkeit heutzutage größer, dass höher gestellte Führungskräfte sich einem Projektleiter unterordnen müssen. Bis sich die Menschen daran gewöhnt haben, wird es hier sicherlich genug Potenzial für Konflikte geben.

„Das Thema Macht auf Basis von Wissen verändert sich. Menschen müssen lernen, dass sich auch Mitarbeiterführung erheblich verändern wird“, hebt Schnee hervor. Doch wird es immer jemanden brauchen, der die Führung übernimmt – selbst in einem agilen Team. „Noch sind wir nicht so weit entwickelt, damit ohne Konflikte umgehen zu können.“

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Emotional unbelastet in Gespräche

Warum es wichtig ist, unliebsamen Situationen eine neue Chance zu geben, weiß Konflikt-Expertin Ulla Schnee

Emotional unbelastet in Gespräche

Konflikt-Expertin Ulla Schnee über das Herangehen an unliebsame Situationen

Eine Fähigkeit des Menschen ist es, Erinnerungen in ein Kurz- oder Langzeitgedächtnis zu speichern, völlig egal, ob diese positiv oder negativ sind. Diese Erinnerungen an Erfahrungen wirken immer mit, wenn eine neue Situation entsteht. Sie sind auch der Grund dafür, dass man in unliebsamen Situationen mit einer veränderten Aufmerksamkeit und damit vorbelastet hineingeht. „Jede Situation verdient eine neue Chance“, findet Konflikt-Expertin Ulla Schnee und erklärt, warum eine solche Grundhaltung wichtig ist, wenn beispielsweise ein schwieriger Kontakt bevorsteht.

Jeder kennt das ungute Gefühl, wenn im Hinterkopf noch die Erinnerung an eine belastende Erfahrung mit einer Person präsent ist und das erneute Aufeinandertreffen mit dieser kurz bevorsteht. Neben Anspannung, Unwohlsein und eventuell auch Angst legt man sich in Gedanken mögliche ähnliche Reaktionen zurecht und geht vorbelastet in die anstehende Situation. „Was geschehen ist, ist Vergangenheit und lässt sich nicht wiederholen“, hebt Ulla Schnee hervor und ergänzt: „Wer jeder Situation die gleiche Chance gibt und mit der Aufmerksamkeit hineingeht, die ein neuer Kontakt verdient hat, wird ohne Einschränkung mehr erreichen.“

Die Konflikt-Expertin vergleicht dieses Thema mit Situationen im Sport: Hat ein Fußballspieler die letzten Elfmeter verschossen, wird es ihm schwerfallen, den nächsten Ball ins Tor zu schießen, weil er diese Erfahrung noch als Versagen in seiner Erinnerung abgespeichert hat. „Mit einer solchen Belastung umgehen zu können, unterscheidet einen mental trainierten Sportler von einem untrainierten“, erklärt Schnee weiter. „Gibt er jedem Schuss die gleiche Aufmerksamkeit, die ein neuer Schuss verdient hat, wird er seine Erfahrung anders bewerten und viel fokussierter an diese Situation herangehen können.“

Dasselbe gilt für Gespräche. „Natürlich darf ich auch aus Erfahrungen lernen, doch hilft es nichts, vorbelastet in schwierige Situationen zu gehen. Gelingt es dagegen, die Last der Vergangenheit beiseite zu stellen, kann man emotional stabiler in Gespräche gehen und somit zielführender agieren“, schließt die Expertin für Konfliktmanagement und rät, sich beispielsweise vor kritischen Terminen, Telefonaten oder Meetings zu sagen: Das ist eine neue Chance!

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Professionelle Mediationsausbildung 2016/2017 – Köln

Professioneller Umgang mit Konflikten

Professionelle Mediationsausbildung 2016/2017 - Köln

Mit Mediation können Sie Konfliktparteien auf der Suche nach fairen Lösungen unterstützen

Seit vielen Jahren finden in der Kölner RheinMediation die Mediationsausbildungen von klären & lösen statt. Seitdem haben wir fast einhundert Mediatorinnen und Mediatoren in Köln ausgebildet. Die nächste Ausbildung findet vom 01.09.2017 – 27.05.2017 statt.

Mit Mediation können Sie Konfliktparteien bei ihrer Suche nach fairen Lösungen unterstützen und erlernen eine anerkannte Methode, die es Ihnen ermöglicht, Konflikte im beruflichen und privaten Umfeld professionell zu bearbeiten. Die Ausbildung wird gemäß den Standards des Bundesverbandes Mediation e.V. durchgeführt und vermittelt einen breiten Überblick über Techniken und Anwendungsgebiete der Mediation.
Infoveranstaltungen für diese Ausbildung finden am 8.06.2017 und am 29.06.2017 um 19:00 Uhr statt. Hier können Sie sich kostenfrei und unverbindlich über die Ausbildung informieren. Bitte melden Sie sich hierfür an.
Informationen erhalten Sie jederzeit telefonisch unter 030-84 31 32 29 oder unter 0221-34 66 84 82. Oder schicken Sie uns eine E-mail. Wir melden uns sobald wie möglich zurück. Gerne können Sie mit uns auch einen persönlichen Termin vereinbaren.

Zielgruppe
Die Ausbildung richtet sich an alle, die einen professionellen Umgang mit Konflikten im beruflichen wie auch im privaten Bereich erlernen möchten.

Ziele und Inhalte
Mit Mediation können Sie Konfliktparteien bei ihrer Suche nach fairen Lösungen unterstützen und erlernen eine anerkannte Methode, die es Ihnen ermöglicht, Konflikte im beruflichen und privaten Umfeld professionell zu bearbeiten.
Die Ausbildung wird gemäß den Standards des Bundesverbandes Mediation e.V. durchgeführt und vermittelt einen breiten Überblick über Techniken und Anwendungsgebiete der Mediation.
In allen Modulen der Ausbildung stehen neben der Vermittlung von Wissen immer die Selbsterfahrung und das praktische Ausprobieren des Gelernten im Vordergrund. Nach Beendigung der Ausbildung können Sie Konflikte professionell mediieren. Neben den fünf Phasen der Mediation lernen Sie unterschiedliche Anwendungsgebiete der Mediation kennen. Schon während der Ausbildung haben Sie die Möglichkeit, sich von uns bei eigenen Fällen unterstützen zu lassen.
Insgesamt umfasst die Ausbildung 200 Zeitstunden. Verschiedene Gastreferenten ergänzen die Ausbildung und geben Ihnen einen breiten fachlichen Überblick.

Anerkennung der Ausbildung
Mit Abschluss dieser Ausbildung erhalten Sie ein qualifiziertes Zertifikat von klären & lösen über die Ausbildung nach den Standards des Bundesverbandes Mediation. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation als Mediator/in lizensieren zu lassen.
Der Bundesverband Mediation und die beiden anderen Fachverbände für Mediation BMWA und BAFM erkennen Ausbildungen gegenseitig an. Sie haben also auch die Möglichkeit sich von einem der anderen Fachverbände anerkennen zu lassen.
Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, die sich als Mediator/innen bezeichnen möchten, benötigen nach § 7a BORA einen Nachweis über eine geeignete Ausbildung. Auf Wunsch stellen wir gerne eine gesonderte Bescheinigung aus.

Die Ausbildung auf einen Blick
– Acht Wochenenden und eine Intensivwoche
– Ausbildung nach den Standards des Bundesverbandes Mediation
– Alle Module werden durch zwei Trainer/innen begleitet
– Zusätzliche Gastreferent/innen geben einen breiten fachlichen Überblick
– Individuelles Berufscoaching
– Begleitung bei den ersten eigenen Fällen
– Kostenfreie Teilnahme an drei Supervisionen nach der Ausbildung
– Alle Inhalte, Fotoprotokolle und weiterführende Literatur online verfügbar

RheinMediation bietet Mediationen für Teams und Familien, Moderationen und Seminare rund um Konfliktlösung inhouse oder an unserem Standort im Herzen von Köln.
Der Mediationsexperte Rüdiger Hausmann berät, moderiert und coacht Sie und Ihr Team, um Streit und Konflikt beizulegen und wieder gemeinsam nach vorne zu schauen.
Wir sind tätig im profit, social-profit und im privaten Bereich.

Kontakt
RheinMediation
Rüdiger Hausmann
Friesenwall 26
50672 Köln
0221 34 66 84 82
hausmann@rheinmediation.de
http://www.rheinmediation.de

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Seminarschauspieler bei Konflikten – eine unglaubliche Bereicherung

Ulla Schnee setzt in Konflikt-Coachings und Moderationen Seminarschauspieler ein und erfährt durchweg positive Ergebnisse

Seminarschauspieler bei Konflikten - eine unglaubliche Bereicherung

Ulla Schnee setzt Seminarschauspieler in ihrer Konfliktarbeit mit ein

Bei dem einen Mitarbeiter kommt das Gesagte nicht an, mit dem einen Kollegen kommt man einfach auf keinen grünen Zweig, bei einem speziellen Kunden beißt man irgendwie ständig auf Granit … Wo das Miteinander nicht zu funktionieren scheint, sind Konflikte vorprogrammiert. „Um zu verdeutlichen, wie das eigene Verhalten bei dem anderen ankommt, setze ich in meinen Konflikt-Coachings, Trainings und Moderationen gerne Seminarschauspieler ein“, erzählt Konflikt-Expertin Ulla Schnee und erklärt die unglaubliche Wirkung.

Seminarschauspieler zeigen dem Kunden unmittelbar, wie deren gesprochenes Wort in Kombination mit ihrem Verhalten auf andere Menschen wirkt. In den Coachings und Seminaren sitzen sich Kunde und Schauspieler in Gegenwart der Seminarleiterin gegenüber und spielen Situationen durch, die bisher zu Konflikten geführt haben. „Der Effekt, den die Teilnehmer und Teilnehmerinnen schildern, liegt an der direkten Erfahrung, die sie machen“, erklärt Ulla Schnee. „Sie erleben in dem Moment der Spiegelung, was passiert, denn sie fühlen es.“

In einem Coaching mit einem Seminarschauspieler wird dieser sozusagen als Werkzeug benutzt. Für die Trainingsteilnehmer ist es laut Ulla Schnee sehr erhellend, sich gespiegelt zu sehen, denn damit wird ihnen ihr eigenes Verhalten und ihre Wirkung auf andere erst so richtig bewusst. „Wow, das hätte ich nie gedacht, dass ich mit dieser Kleinigkeit diese Reaktion hervorrufe“, ist eine von vielen Aussagen, die die Konflikt-Expertin in dieser Art Arbeit mit Menschen immer wieder hört.

Nicht jeder Schauspieler eignet sich automatisch auch als Seminarschauspieler. Anwärter durchlaufen ein Casting und ca. 80 Prozent werden nicht in die weitere Ausbildung mitgenommen. Ebenso bekommen die Trainer für die Arbeit mit Seminarschauspielern eine spezielle Train the Trainer-Ausbildung, die sie befähigt, ein solches Setting zu leiten. So sagt zum Beispiel ein Seminarschauspieler, der von Ulla Schnee in einem Coaching eingesetzt wurde, zur Zusammenarbeit mit seinen Auftraggebern: „Ein zertifizierter Trainer ist ein absolutes Muss für mich, denn wir müssen die gleiche Sprache sprechen, wir müssen die gleichen Themen kennen. Wir müssen auch nonverbal kommunizieren können und das funktioniert alles nur, wenn wir die gleiche Materie intus haben.“

„Es macht schlichtweg Spaß zu sehen, wie sich die Teilnehmer von Übung zu Übung fortentwickeln wie auch ihre Begeisterung, dass es so schnell geht. Und dass sie so zügig und so leicht und selbstverständlich umsetzen können. Die Zusammenarbeit mit Seminarschauspielern in meinen Coachings, Trainings und Konfliktmoderationen ist für mich eine unbeschreibliche Bereicherung. Ich für meinen Teil möchte sie nicht mehr missen“, schließt die Konflikt-Expertin.

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter: www.ulla-schnee.de
Ulla Schnee bei ihrer Arbeit mit Seminarschauspielern sehen Sie hier: www.ulla-schnee.de/video-seminarschauspieler

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Life Achievement Award für Friedrich Glasl

Konfliktforscher erhält höchste Auszeichnung der Weiterbildungsbranche

Life Achievement Award für Friedrich Glasl

v.l.n.r.: L. Seiwert, H. Fürstenau , R. Richter, F. Glasl, N. Bußmann, A. Jünger

Wer an Konflikte denkt, denkt an Friedrich Glasl – zumindest dann, wenn er sie professionell lösen will. Die Weiterbildungsbranche hat dem Ökonom viel zu verdanken: Durch seine Arbeiten hat er wie kein anderer die Konfliktforschung geprägt und wegweisende Methoden für die Mediation entwickelt. Etwa das Stufenmodell, das bei der Analyse und Bearbeitung von Konflikten nicht mehr wegzudenken ist. Für diese Leistungen ist der Österreicher am 31. März 2017 mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche ausgezeichnet worden.

Der Preis für das Lebenswerk wurde zum elften Mal von einem Gremium führender Vertreter der Weiterbildungsbranche vergeben. Rund 460 Weiterbildner und Personalentwickler verfolgten die Ehrung des Konfliktforschers auf der renommierten Branchenveranstaltung Petersberger Trainertage im Kameha Grand in Bonn. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Marlies Fröse, Professorin für Personal- und Organisationsentwicklung in Dresden. „Seine Konzepte und Modelle sind bei der Analyse und Bearbeitung von Konflikten nicht mehr wegzudenken“, würdigte die Organisationsentwicklerin die Leistungen des 75-Jährigen. „Konfliktlösungskompetenz ist eine elementar wichtige Kompetenz für Führungskräfte. Glasls Modelle ermöglichen ihnen, sich mit den eigenen Konfliktmustern auseinanderzusetzen“, unterstrich Gremiumsmitglied Nicole Bußmann.

Von der Auszeichnung und anhaltenden Ovationen bei der Preisverleihung zeigte sich Friedrich Glasl tief bewegt: „Die Ehrung bedeutet mir sehr viel. Ich betrachte sie aber nicht als Abrundung meines Lebenswerks, sondern als Vorschuss – denn ich habe noch einiges vor“, sagte der Konfliktberater in seiner Dankesrede. In seiner Keynote am zweiten Veranstaltungstag gab Glasl, der in Unternehmen und Organisationen aller Größenordnungen genauso wie auf internationaler Bühne bei Bürgerkriegen und Konflikten zwischen Staaten tätig ist, einen Einblick in die systemtheoretisch-evolutionäre Konfliktbearbeitung.

Der Life Achievement Award (LAA) ehrt das Lebenswerk eines Trainers, Coachs, Speakers, Autors, Wissenschaftlers oder einer Bildungsorganisation und gilt als eine der höchsten Auszeichnungen in der Weiterbildungsbranche. Die Nominierung des Preisträgers obliegt dem LAA-Gremium. Mitglieder des Gremiums sind: Renate Richter (Vizepräsidentin des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen (DVWO)), Nicole Bußmann (Chefredakteurin der managerSeminare Verlags GmbH), Gerd Kulhavy (Geschäftsführer der Referentenagentur Speakers Excellence), André Jünger (Inhaber des Gabal Verlags und Vorstandsmitglied des Didacta-Verbandes) sowie Prof. Dr. Lothar Seiwert (Keynote Speaker und Ehrenpräsident der German Speakers Association e.V.). Der Preis wird jährlich auf den Petersberger Trainertagen verliehen. Die bisherigen LAA-Preisträger sind: Nikolaus B. Enkelmann, Prof. Dr. Lothar Seiwert, Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, Prof. h.c. Wolfgang Mewes, Dr. Gunther Schmidt, Prof. Dr. Geert Hofstede, Tony Buzan, Dr. Bernd Schmid, Robert Dilts und Manfred Kets de Vries.

Informationen zum Preis unter www.life-achievement-award.de.

Die Petersberger Trainertage (PTT) sind ein Kongress für Weiterbildungsprofis und Personalexperten, der seit 2005 von der managerSeminare Verlags GmbH veranstaltet wird. Die Verleihung des Life Achievement Award ist seit 2009 auf dem Branchenevent beheimatet. 2018 finden die Petersberger Trainertage voraussichtlich vom 13.4. bis 14.4. im Kameha Grand in Bonn statt.

Informationen zur Veranstaltung unter www.petersbergertrainertage.de

managerSeminare.de bietet vielfältige Informationen zum Thema Führungskräfte- und Mitarbeiterqualifizierung: Nachrichten, Fachmedien, Weiterbildungslinks, Seminare, das Artikelarchiv der Zeitschrift managerSeminare, ein Weiterbildungsforum, einen NewsBlog, Online-Lexika sowie das große Know-how-Archiv mit Checklisten, Tools, praktischen Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Weiterbildung. Das Weiterbildungsportal erreicht über 100.000 Besucher pro Monat.

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„Werkzeuge der Konfliktlösung“ – Magazin „Die Mediation“, Ausgabe Quartal II/2017

Neuste Ausgabe des Fachmagazins Die Mediation erschienen: „Werkzeuge der Konfliktlösung“

BildWer versucht, einen Nagel mit der Hand in die Wand zu schlagen, wird sich nicht nur verletzen, sondern auch wenig Erfolg haben – oder sehr, sehr lange dafür brauchen. Ein ungarisches Sprichwort bringt es auf den Punkt: „Gutes Werkzeug, halbe Arbeit“. Dieser Gedanke lässt sich ohne Weiteres auf das Lösen von Auseinandersetzungen übertragen. Grund genug für „Die Mediation“, diese allumfassende Thematik in den Blick zu nehmen. Freuen Sie sich unter anderem auf folgende Beiträge zum Schwerpunkt „Werkzeuge der Konfliktlösung„:

o Storytelling – wie Geschichten helfen, Konflikte zu klären,
o Verhandlungstechniken: Der „Herzinfarkt“ – nur eine Strategie?,
o Konfliktlotsen als Friedensstifter in Unternehmen,
o Der Wunsch nach einer gerechten Lösung: „Die Gerechtigkeitsverhandlung“,
o Kindern aktiv zuhören.

Auch über den Schwerpunkt hinaus erwartet Sie eine Vielzahl von interessanten Beiträgen, unter anderem:

o Das aktuelle Stichwort: Konfliktfähigkeit,
o Unternehmenskultur: Mediation als Weg aus dem Compliance-Dilemma,
o Kommunikation in Partnerbeziehungen: Die Liebe und das flotte Mundwerk,
o Marketing für Coaches: Als Coach das nötige Honorar erzielen,
o Finanzielle Bürgerbeteiligung in der Daseinsvorsorge.

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Richtig meckern muss gekonnt sein

Damit Meckern auch seine Wirkung zeigt, sollte einiges beachtet werden. Konflikt-Expertin Ulla Schnee gab bei „Volle Kanne“ Tipps.

Richtig meckern muss gekonnt sein

Ulla Schnee zum Thema: wie man richtig meckert

Das Essen ist nur lauwarm, die Warteschleife erscheint wie eine Ewigkeit oder der Kollege hat eine patzige Antwort losgelassen – es gibt immer wieder Situationen, indem man seinem Ärger Luft machen möchte. Doch wie beschwert man sich so, dass das Gesagte auch die gewünschte Wirkung bringt? Konflikt-Expertin und Mediatorin Ulla Schnee war bei der ZDF-Sendung „Volle Kanne“ zu Gast und erklärte fünf grundlegende Tipps, wie man sich richtig beschwert.

1. Nicht gleich lospoltern
Erst mal durchatmen, sich darauf konzentrieren, über was man sich beschweren möchte und nicht geballt den ganzen Frust des Tages hochkommen lassen und mit dieser Energie auf den Putz hauen. „So kriegt in diesem Moment einer alles ab, der nur zum Teil für den Unmut verantwortlich ist. Dieser kann dann gar nicht nachvollziehen, was gerade passiert“, erklärt Ulla Schnee.

2. Höflich und bestimmt sein
„Wir sind keine Bittsteller sondern erwarten etwas für unser Geld oder tun auch etwas dafür“, findet Konflikt-Expertin. Damit hat jeder das Recht zu sagen, wenn etwas nicht gefällt. Ganz wichtig dabei: höflich bleiben. Denn auch jeder nimmt selbst am ehesten Kritik entgegen, wenn der andere höflich ist.

3. So präzise wie möglich beschweren
Je konkreter die Beschwerde und die Situation benannt ist, desto besser weiß die andere Seite, worum es geht. Ulla Schnee spricht dabei gerne von Zahlen, Daten, Fakten.

4. Ich-Botschaften statt Du- oder Sie-Botschaften
Wer eine Du- oder Sie-Botschaft aussendet, redet oft mit erhobenem Zeigefinger. Dann kommt schnell das Gefühl auf, schuld an etwas zu sein. Die Wahrscheinlichkeit, damit den Beschwerdegrund aus den Augen zu verlieren, ist aus Sicht der Expertin für Konflikte sehr hoch.

5. Klare Erwartungen äußern
„Wenn ich mich beschwere, möchte ich in der Regel irgendeine Form von Wiedergutmachung. Und wenn ich meine Forderung oder Erwartungen nicht ganz klar, bestimmt und höflich formuliere, weiß mein Gegenüber gar nicht, was ich möchte“, erklärt die Mediatorin weiter.

Ulla Schnee zeigt als Konflikt-Expertin Menschen einen konstruktiven Umgang mit Konflikten. In ihrer Arbeit mit Unternehmen deckt sie auf, was mitunter lange Zeit Probleme bereitet hat und ermöglicht somit einen anderen Umgang mit Konflikten.

Den kompletten Sendeausschnitt zum Thema finden Sie hier.

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie unter: www.ulla-schnee.de

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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Ulla Schnee – Konfliktart
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Ausbildung zum Mediator (m/w) in Leipzig ab 02.03.2017

Die Ausbildung entspricht der am 1. Septemper 2017 in Kraft tretenden Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (ZMediatAusbV).

BildHochschulzertifizierte und berufsbegleitende Komptaktausbildung zum Mediator (m/w) am Standort Leipzig ab dem 2. März 2017.

Mediation ist eine Methode zur Konfliktlösung, die, nachdem sie im englischsprachigen Raum schon ihren festen Platz als Konfliktlösungsmethode gefunden hat, auch in Deutschland immer stärker an Bedeutung gewinnt. Sie kann in verschiedensten Berufsgruppen als wertvolle Schlüsselqualifikation dienen. Die Ausbildung zum Mediator ist nicht auf eine Berufsgruppe begrenzt, sondern kann sowohl dem Geschäftsführer als wertvolle Ressource im Konfliktumgang dienen als auch Teamleitern oder Angestellten ohne Personalverantwortung. Denn konfliktbehaftete Situationen machen vor niemanden halt.

Ganz besonders wertvoll ist eine abgeschlossene Mediationsausbildung in der Wirtschaft, da hier Konfliktkosten auftreten, die nicht nur das zwischenmenschliche Verhältnis betreffen, sondern auch dem Unternehmen Geld kosten. Gerade in einer Wirtschaftswelt in der es immer weniger Kostenpotenziale gibt, die gehoben werden können, sollte die Mediationskompetenz also ein essenzieller Bestandteil des Führungskräfteprofils sein.

Unsere Mediationsausbildung vermittelt Ihnen einerseits Verfahren, Methoden und Rollenverständnis der Mediation, um den Prozess sicher steuern zu können. Andererseits machen wir Sie mit den Besonderheiten der Mediationsfelder im Wirtschaftskontext vertraut, sodass Sie in der Praxis jederzeit Handlungsalternativen parat haben.

In unserer Ausbildung lernen Sie, Konflikte innerhalb von Organisationen und zwischen Unternehmen präventiv vorzubeugen, zu lösen und, falls nötig, einer vertraglichen Lösung zuzuführen. Darüber hinaus qualifizieren Sie sich, unternehmensinterne Konfliktmanagementsysteme zu strukturieren und zu implementieren. Durch den Umstand, dass Mediation nicht nur eine „Technik“, sondern auch Haltung und Reflexionsvermögen erfordern, werden mit unserer Mediationsausbildung nicht nur Ihre Konfliktlösungskompetenzen sondern auch Ihre persönliche Konfliktfähigkeit gestärkt.

Über:

Steinbeis-Beratungszentrum
Herr Mathias Hansen
Hohe Straße 11
04107 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 2 24 86 61
fax ..: 0341 22 54 13 51
web ..: https://www.steinbeis-ausbildung.com
email : mathias.hansen@steinbeis-mediation.com

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Ausbildung zum Mediator (m/w) in Essen ab 02.03.2017

Hochschulzertifizierte, berufsbegleitende Kompaktausbildung gemäß der Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung (ZMediatAusbV) am Steinbeis-Beratungszentrum in Essen ab 02.03.2017.

BildDie hochschulzertifizierte Ausbildung zum Mediator (m/w) am Steinbeis-Beratunszentrum Wirtschaftsmediation vermittelt Ihnen zum einen Verfahren, Methoden und Rollenverständnis der Mediation, um den Mediationsprozess sicher steuern zu können, andererseits werden Sie mit den Besonderheiten der Mediationsfelder im Wirtschaftskontext vertraut gemacht, sodass Sie in der Praxis jederzeit Handlungsalternativen parat haben.

Das berufsbegleitende Ausbildungskonzept bringt Ausbildung und Job bestmöglich in Einklang und ermöglicht ein intensives und effizientes Arbeiten. Über die Jahre hat die Mediationsausbildung bei Steinbeis seine Praxistauglichkeit bewiesen. Nicht umsonst lassen namhafte Unternehmen wie die Deutsche Telekom, Daimler, Porsche, Landesbank Baden-Württemberg, Rolls Royce, ZF Friedrichshafen, Bayer, Fresenius, Carl Zeiss oder Trumpf ihre Mitarbeiter in Ausbildungen zum Mediatior und Konfliktmanagementexperten bei Steinbeis weiterbilden.

Getreu der Steinbeis-Philosophie wird auf ein angemessenes Verhältnis von Anwendung und fundiertem Hintergrundwissen geachtet. Das gemeinsame Lernen und Reflektieren in der Ausbildung bilden eine wichtige Grundlage für den Lernerfolg der Kursteilnehmer. Daher werden die Ausbildungsgruppen auf max. 12 Teilnehmer beschränkt.

Bei Abschluss erhalten Sie ein anerkanntes Zertifikat einer der größten privaten, staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland, an der viele tausend Führungskräfte studiert haben und die einen hervorragenden Ruf in der Wirtschaft genießt.

Sie haben Fragen zur Ausbildung, Förderung, Ablauf? Schreiben Sie eine E-Mail an info[at]steinbeis-ausbildung.com oder kontaktieren Sie das Büro unter: 0341 2 24 86 61.

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Das Beratungszentrum gehört zum Verbund der Steinbeis-Stiftung. So viel Dezentralität wie möglich, so wenig Zentralität wie nötig: in diesem Gegensatz liegt eine Stärke des Steinbeis-Verbundes. Jedes einzelne Transferunternehmen – so auch das Steinbeis-Beratungszentrum Wirtschaftsmediation – handelt selbstständig, eigenverantwortlich und in direktem Kontakt mit dem Kunden. Dies ermöglicht die klare Fokussierung auf die Kernkompetenz Mediation und Konfliktmanagement.

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Mitarbeiter reparieren

Wie die eigene Haltung im Konflikt schon vieles zu ändern vermag, weiß Konflikt-Expertin Ulla Schnee

Mitarbeiter reparieren

Weiß, wie man die eigene Haltung in Konflikten ändert: Ulla Schnee

Ein Mitarbeiter funktioniert nicht so, wie er soll. Er macht einfach nicht, was der Vorgesetzte von ihm erwartet. Wie oft haben Vorgesetzte das Gefühl, verzweifeln zu müssen und wünschen sich nur eins: Repariert mal jemand meinen Mitarbeiter bitte? „So einfach ist das nicht“, weiß Konflikt-Expertin Ulla Schnee, an die solche Wünsche schon hin und wieder herangetragen werden – und erklärt, wie bei einem Konflikt angesetzt werden sollte, um ein für beide Seiten zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Es ist das tägliche Spiel in vielen Unternehmen: Der Vorgesetzte gibt Anweisungen und der Mitarbeiter befolgt sie nicht so, wie es erwünscht ist. Konflikte entstehen und schaukeln sich sprichwörtlich weiter hoch. „Da kommt es vor, dass der Chef sich wünscht: Reparier“ bitte meinen Mitarbeiter“, weiß Ulla Schnee. Gleichzeitig muss natürlich hinterfragt werden, was dieses Verhalten beim Mitarbeiter ausgelöst hat“, weiß die Konfliktmanagement-Expertin. „Aus diesem Grund ist ein Gespräch wichtig, um die Situation aus beiden Richtungen zu betrachten.“

So hielt sich in einem Fall ein Mitarbeiter nicht an Arbeits- oder Pausenzeiten, sah keinen Sinn in Fortbildungen und verhielt sich auch Kunden gegenüber unangemessen. Die Folge waren permanente Auseinandersetzungen mit dem Gebietsleiter, sodass dieser sich irgendwann bei der Geschäftsführung über seinen Mitarbeiter beschwerte. Das Thema sollte ein für alle Mal geklärt werden und Ulla Schnee wurde als Mediatorin beauftragt.

Noch bevor ein Mediationsgespräch stattfand, verschaffte sich die Konflikt-Expertin nicht nur Einblick in die Situation aus Sicht des Gebietsleiters als Führungsverantwortlicher, sondern auch aus Sicht des Beschuldigten. „Meine Idee war, natürlich auch mit dem Mitarbeiter zu sprechen, um seine Sicht der Dinge zu hören“, erzählt Schnee weiter. So entstanden offene Gespräche mit den Parteien genauso wie ein Konflikt-Coaching des Vorgesetzten, um an dessen Konfliktverhalten zu arbeiten. „Es benötigte ein wenig Zeit und Überzeugungskraft bis hin zu dem wohl bekannten Satz: Eine Treppe kehrt man von oben.“

„Das Ziel, das die Führungskraft mit der Mediation erreichen wollte, hatte diese allein durch ihr verändertes Konflikt- bzw. Führungsverhalten erreicht“, berichtet Schnee das Ergebnis ihrer Arbeit. „Hier wurde deutlich, dass die eigene Haltung im Konflikt schon Wesentliches zu ändern vermag.“

Als Expertin für Konflikte in der Businesswelt findet Ulla Schnee Konflikte grundsätzlich gut, denn sie zeigen, dass irgendwo etwas schiefläuft und entsprechend verändert werden sollte. „Natürlich habe ich keine Wunderwerkzeuge und doch bin ich anders, weil mein Herzblut darin steckt, Menschen, die nicht miteinander können, wieder zu einem Dialog zu bringen.“

Mehr Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie hier: www.ulla-schnee.de

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, so dass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

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Life Achievement Award für Friedrich Glasl

Konfliktforscher wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Life Achievement Award für Friedrich Glasl

Konfliktforscher Friedrich Glasl, Preisträger des Life Achievement Award 2017

Wer an Konflikte denkt, denkt an Friedrich Glasl – zumindest dann, wenn er sie professionell klären will. Der Österreicher hat mit seinen Werken wie kein anderer die Konfliktforschung geprägt und wegweisende Methoden für die Praxis der Mediation entwickelt. Dafür wird er auf den Petersberger Trainertagen mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche geehrt.

Friedrich Glasls Lebenswerk ist die stetige Auseinandersetzung mit Konflikten. Dieses Thema ist ihm in die Wiege gelegt worden: Er wurde 1941 geboren, mitten im Krieg, und hat die Bombardements zum Kriegsende bewusst miterlebt. Diese Erinnerungen führten zu einer Frage, die ihn fortwährend begleiten sollte: Wie können Menschen einander so etwas antun? Glasl studierte Politikwissenschaft – kombiniert mit den Fächern Psychologie und Philosophie, promovierte 1967 mit einer Dissertation zur internationalen Konfliktverhütung und habilitierte 1983 als Konfliktforscher im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Universität Wuppertal.

Spätestens seit seiner Habilitation gilt Glasl als eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Mit seinem Buch „Konfliktmanagement“ hat Glasl 1980 sein Hauptwerk vorgelegt, das als das Grundlagenbuch zur angewandten Konfliktforschung gilt. Das Werk vereint Konzepte, Modelle und Methoden, die Beratung und Mediation, aber auch Organisationsentwicklung und die Friedensforschung nachhaltig verändert haben. Am bekanntesten davon ist zweifellos sein Eskalationsmodell, das in neun Stufen systematisch auflöst, wie Konflikte entstehen: von der Verhärtung der Fronten über verschiedene Drohgebärden bis hin zur totalen Vernichtung. Das Modell beantwortet nicht nur Glasls zentrale Frage nach der Früherkennung von Konflikten. Es hilft auch dabei, Lösungsversuche ganz präzise anzusetzen – nämlich genau da, wo es den Beteiligten gerade weh tut.

Für diese Arbeit, die heute aus Coaching, Mediation, Führungskräfteentwicklung, aber auch aus Politik und Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist, wird Friedrich Glasl am 31. März 2017 auf den Petersberger Trainertagen mit dem Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche geehrt. Die Laudatio auf den 75-jährigen spricht Marlies W. Fröse, Professorin für Personal- und Organisationsentwicklung an der Evangelischen Hochschule in Dresden.

Programm und Anmeldung unter www.petersberger-trainertage.de.

Weitere Informationen zur Auszeichnung unter www.life-achievement-award.de.

Die Petersberger Trainertage (PTT) sind ein Kongress für Weiterbildungsprofis und Personalexperten, der seit 2005 von der managerSeminare Verlags GmbH veranstaltet wird. Die Verleihung des Life Achievement Award ist seit 2009 auf dem Branchenevent beheimatet. 2017 finden die Petersberger Trainertage am 31.03. und 01.04. im Kameha Grand in Bonn statt. www.petersberger-trainertage.de

Der Life Achievement Award (LAA) ehrt das Lebenswerk eines Trainers, Coachs, Speakers, Autors, Wissenschaftlers oder einer Bildungsorganisation und gilt als eine der höchsten Auszeichnungen in der Weiterbildungsbranche. Die Nominierung des Preisträgers obliegt dem LAA-Gremium. Mitglieder des Gremiums sind: Renate Richter (Vizepräsidentin des Dachverbandes der Weiterbildungsorganisationen (DVWO)), Nicole Bußmann (Chefredakteurin der managerSeminare Verlags GmbH), Gerd Kulhavy (Geschäftsführer der Referentenagentur Speakers Excellence), André Jünger (Inhaber des Gabal Verlags und Vorstandsmitglied des Didacta-Verbandes) sowie Prof. Dr. Lothar Seiwert (Keynote Speaker und Ehrenpräsident der German Speakers Association e.V.). Der Preis wird jährlich auf den Petersberger Trainertagen verliehen. Die bisherigen LAA-Preisträger sind: Nikolaus B. Enkelmann, Prof. Dr. Lothar Seiwert, Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun, Prof. h.c. Wolfgang Mewes, Dr. Gunther Schmidt, Prof. Dr. Geert Hofstede, Tony Buzan, Dr. Bernd Schmid, Robert Dilts und Manfred Kets de Vries. www.life-achievement-award.de

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Fachmagazin zum Aktionspreis von 9,90 Euro „Die Strippenzieher – Konflikte in Organisationen“

Pressemitteilung Die Mediation, Ausgabe Quartal I/2017
„Die Strippenzieher – Konflikte in Organisationen“

BildOb Unternehmen, Schule, Familie oder Behörden – Organisationen sind Orte, an denen Menschen zusammentreffen. Diese Menschen haben unterschiedliche Eigenschaften, Vorstellungen und Ziele. Konflikte sind somit an der Tagesordnung. Grund genug für Die Mediation, einen aktuellen Blick auf diese allumfassende Thematik zu wagen. Freuen Sie sich unter anderem auf folgende Beiträge zum Schwerpunkt „Die Strippenzieher – Konflikte in Organisationen“:

o Mit META-Mediation der Eskalation entgegenwirken,
o Konflikte – das Salz in Unternehmen?!,
o Konfliktfeld Schule,
o Systemisches Coaching bei Clan-Konflikten – Raus aus der Endlosschleife,
o Organisationsentwicklung an Fachhochschulen – Mit einer gemeinsamen Vision zum Erfolg.

Auch über den Schwerpunkt hinaus erwartet Sie eine Vielzahl von weiteren interessanten Artikeln, unter anderem:

o Die Flüchtlingssituation durch die Brille des Mediators (Mediationsexperte Friedrich Glasl im Interview),
o Interkulturelles Konfliktmanagement,
o Hochsensible Führungskräfte,
o Der zertifizierte Mediator – ein schwieriges Konstrukt von hoher praktischer Bedeutung,
o Mediative Kommunikation bei konfliktreichen Infrastrukturprojekten – Können wir jetzt Konflikte?

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Mediation Frankfurt – Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Mediation Frankfurt - Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Wolfgang Berberich — Mediator in Frankfurt, Bereich Wirtschaft und Arbeitswelt.

Mediation Frankfurt – Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Konflikte sind normal und treten überall dort auf, wo Menschen miteinander arbeiten:
zwischen Geschäftsführern, zwischen Mitarbeitern, zwischen Firmen und Dienstleistern oder Vertragspartnern.
Konflikte sind eine Chance, Dinge anders als bisher zu gestalten. Dabei ist nicht der Konflikt das Problem, sondern wie der Konflikt ausgetragen wird.
Mediation ist eine Möglichkeit, diese Konflikte konstruktiv und nachhaltig zu lösen.

Mediation wird oftmals in Verbindung mit Situationen genannt, in denen nichts mehr geht – in denen die Situation vollkommen verfahren und verhärtet ist. Tatsächlich hilft eine Mediation in diesen Fällen, zu einem verständnisvollem und konstruktivem Umgang zurück zu finden.

Jedoch ist es für alle Beteiligten wesentlich weniger kraftraubend, sich frühzeitig darüber bewusst zu werden, dass sich etwas aufbaut, das nicht gut enden wird. Beispielsweise Entwicklungen:
– An denen das gemeinsame Interesse an einem Ziel gefährdet ist.
– Meinungen scheinbar unabänderbar sind.
– Missverständnisse und Unausgesprochenes die gemeinsame Arbeit blockieren.

Gerade in langjährigen Teams ist es nicht ungewöhnlich, dass sich Gewohnheiten und „Normalitäten“ einschleifen, die einen offenen und konstruktiven Umgang erschweren:
– Man mischt sich in die Arbeit des anderen nicht mehr ein.
– Man hat sich ein Bild gemacht, welches sich fortlaufend bestätigt.
– Das anhaltende Tagesgeschäft verhindert einen zukunftsorientierten gemeinsamen kritischen Blick.
Diese Momente wachsen nicht zwangsläufig zum Problem heran, dennoch passiert dies häufig genug. Gerade wenn Menschen miteinander arbeiten, die unterschiedliche „Typen“ sind.

Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie mit Ihrem Geschäftspartner*in, Mitgesellschafter*in, Kollegen*in ausgetretene getrennte Wegen gehen, bei denen Sie aus eigener Kraft nicht mehr auf einen gemeinsamen Weg zurück finden – hilft eine Mediation unter Umständen, folgende Fragen zu klären:
– Welche Möglichkeiten haben wir, um wieder gemeinsam an einem Strang zu ziehen?
– Wie bekommen wir das Gefühl zurück, ein gemeinsames langfristiges Ziel zu verfolgen, bei dem jeder von uns das einbringt, wozu er/sie am besten geeignet ist?
– Und wie etablieren wir eine Kultur, bei der wir uns wertschätzendes und kritisches Feedback geben, um dieses als positive Energie zu nutzen?

Als Mediator in Frankfurt am Main für den Bereich Wirtschaft und Arbeitswelt – mit meiner langjährigen Erfahrung als Führungskraft, Prokurist und Ausbilder – unterstütze ich Sie gerne:
– Gemeinsame Ziele zu klären und neue Wege zu finden.
– Konstruktiv mit Konflikten umzugehen.
– Strategien und Kompetenzen für den persönlichen und organisatorischen Fortschritt zu entwickeln.
– Mitarbeiter*innen zu schulen, Teams zu fördern.
– Veränderungsprozesse zu begleiten und Führungskräfte zu unterstützen.

Was Sie aus einer Mediation mitnehmen werden ist:
– Zwischenmenschliche und strukturelle Störungen besser zu erkennen und diese klarer formuliert anzusprechen.
– Diese gemeinsam kommunikativ zu bearbeiten.
– Entscheidungen zu treffen, welche von allen Beteiligten unterstützt und somit nachhaltig behoben werden.

Eine Mediation gibt Ihnen diesen wichtigen Impuls für eine erfüllende und kooperative Zusammenarbeit.

Ich unterstütze Sie gerne in den Bereichen:
– Teammediation, bei Konflikten in der Geschäftsführung sowie zwischen Mitarbeitern oder Abteilungen.
– Wirtschaftsmediation, wenn sich Differenzen zu vertraglich vereinbarten Leistungen, Bedingungen und außervertraglichen mündlichen Absprachen ergeben.
– Konfliktmoderation, beispielsweise In Unternehmerfamilien zwischen Familienmitgliedern, bspw. bei der Nachfolgeregelung.
– Workshops und Vorträge zum Thema wertschätzende Führung und Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zu meiner Tätigkeit als Mediator in Frankfurt am Main finden Sie auf meiner Webseite http://www.mediation-am-main.de

Kontakt
Mediation am Main
Wolfgang Berberich
Bornheimer Landstraße 52
60316 Frankfurt
069/95202322
kontakt@mediation-am-main.de
http://www.mediation-am-main.de

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Medi & Ator V erschienen

Die Mafia der Weihnachtsmediatoren

Medi & Ator V erschienen

(NL/3097550104) Viele haben schon sehnsüchtig darauf gewartet. Sie wissen, dass jedes Jahr zu Weihnachten eine neue Episode von Medi & Ator, zwei Mediatoren aus Leidenschaft, erscheint. Soeben hat der Mediatorenverband Integrierte Mediation die 5. Episode online gestellt (Siehe http://www.in-mediation.eu/medi-ator-die-weihnachtsmediation-v.).

Diesmal versuchen sich die beiden in der Politik. Sie erleben, wie ein Mediator zum Funktionär wird.

Schon zu Beginn der Geschichte wird darauf hingewisen, dass Ähnlichkeiten zu lebenden Personen oder existierenden Institutionen nur rein zufällig sein können. Urteilen Sie selbst ob das stimmt. Versetzen Sie sich in die Lage der professionellen Streitvermittler. Medi & Ator sind zusammengenommen ein Mediator. In ihren Geschichten belegen sie die inneren Auseinandersetzungen, die Motive und Hintergedanken, die ein Meditor besser nicht haben sollte, wenn er seine Rolle als Streitvermittler ernst nimmt und verinnerlicht hat.

Angefangen hat alles damit, dass der Autor, Arthur Trossen, seinen Studenten eine Lernhilfe geben wollte. Die Geschichten waren gut angekommen. Medi & Ator ist eine Persiflage, die nicht nur zum Lernen, sondern auch zum Erkennen und Sichwiederfinden dient. Sie ermöglicht einen kritischen Blick als Fiktion mit einem Augenzwinkern. Der Leser entscheidet ob und wo er Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, existierenden Institutionen oder gar sich selbst erkennt.

Mit diesem Anspruch werden die Geschichten von Medi & Ator zum Spiegel der Gesellschaft. Diesmal mit dem Blick auf die Politik. Schauen Sie selbst, ob und wie Sie dabei der Mediation begegnen. Die aktuelle Episode „Die Mafia der Weihnachtsmediatoren“ zeigt, wie sich ein politisches Machtspiel hinter den altruistisch anmutenden Zielen versteckt. Sie erkennen, wie Meinungen entstehen und wie Fakten geschaffen werden für etwas, das niemand haben will, außer einigen Oligarchen. Interessanterweise sind es nicht die Oligarchen, sondern die Mitläufer, die die Fakten herstellen. Sie tun dies aus der Sorge, anderenfalls einen Zug zu verpassen. Ein echter Mediator würde auf das Spiel nicht hereinfallen – oder etwa doch?

In der 5. Episode der Geschichte von Medi & Ator gibt es wieder ein Happy End. Ob das im realen Leben auch möglich ist? Alle Episoden der leidenschaftlichen Mediatoren finden Sie hier: http://www.in-mediation.eu/magazin/rubriken/medi-ator. Viel erkenntnisreichen Spaß beim Lesen!

Integrierte Mediation ist ein Internationaler Mediatorenverband. Mit den Geschichten von Medi & Ator will er einen Beitrag leisten, das Bewusstsein für die Mediation zu schärfen und die Mediation als eine Möglichkeit des Friedlichen Miteinanders zu etablieren.

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Verlosung des Buches: Kommunikationskultur in Familienunternehmen. Unternehmer im Gespräch

„Wer zwey Paar Hosen hat, mache eins zu Geld und schaffe sich dieses Buch an!“ Lichtenberg
Sie wollen Ihre Hosen behalten! Deshalb verlosen wir 21 Buchexemplare zum Abschluss unseres 21. Jubiläumsjahres

Verlosung des Buches: Kommunikationskultur in Familienunternehmen. Unternehmer im Gespräch

21 Exemplare zu verlosen (Bildquelle: Haufe Gruppe Freiburg München Stuttgart)

Gelingt die Kommunikation in Familien und Familienunternehmen, dann können auch Veränderungsprozesse gelingen …

Verlosung der:
„Buddenbrooks für Manager.“ DIE ZEIT
Jochen Waibel
Kommunikationskultur in Familienunternehmen.
Unternehmer im Gespräch – von Führungsverantwortung
über Konfliktlösung bis Nachfolgeregelung
Haufe Gruppe Freiburg München Stuttgart
Auflage: 1. Auflage 2016, Hardcover

Mit einem Grußwort von Margot Fraser, Gründerin von Birkenstock USA sowie Ernst & Young Entrepreneur des Jahres 1997.

Viele Familienunternehmen sind über Generationen erfolgreich und bewahren dabei ihre ganz eigene Identität. Dieses Buch zeigt, wie Traditionsbewusstsein und Innovation in Einklang gebracht werden, und erklärt, wie transparente Kommunikation dazu beiträgt, dass selbst einschneidende Veränderungsprozesse gelingen. Namhafte Familienunternehmer geben persönliche Einblicke zu Themen rund um Führung und Zusammenarbeit in Unternehmen und Familie.

Was ist zu tun?
Wer eins der einundzwanzig vom Autor für die Verlosung zur Verfügung gestellten Bücher gewinnen möchte, muss lediglich bis zum Nikolaustag am 6.12.2016 (Einsendeschluß) Namen und Postanschrift senden an die E-Mail-Adresse buch2016@stimmhaus.de.
In das Betreff-Feld schreiben Sie bitte die Zahl, seit wie vielen Jahren das Stimmhaus besteht.
Alle Mails, die bis zum 06.12.2016 einschließlich an die richtige E-Mail-Adresse und dem richtigen Betreff eingehen, werden berücksichtigt.

Die Angaben der Gewinner werden ausschließlich zum Versand des Buchs verwendet und vom Stimmhaus nicht weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf der Website des Gewinnspielanbieters veröffentlicht wird: Die Namen der Gewinner werden auf der Website www.stimmhaus.de bekannt gegeben.
Die Zusendung des Buches an die jeweiligen Gewinner findet im Anschluss an die Gewinnermittlung ab dem 7.12.2016 statt – nach dem Nikolaustag.

Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg bei der Entwicklung Ihrer Kommunikationskultur!

P.S.
Wenn Sie sofort lesen wollen, dann bestellen Sie gerne direkt beim Autor zum Preis von EUR 34,95 unter www.stimmhaus.de/buecher oder in Ihrer Buchhandlung!

Über das Stimmhaus®, Jochen Waibel

Der Autor Jochen Waibel
ist Gründer und Geschäftsführer des Instituts Stimmhaus® Stimme. Führung. Mediation. in Hamburg. Er ist Wirtschaftspsychologe, Gründerenkel und verfügt über langjährige Erfahrung als Mediator, Coach, Ausbilder und Dozent.

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Jochen Waibel
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22299 Hamburg-Winterhude
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Mediation, Anwalt Mediation

Mediationsverfahren immer wichtiger

Mediation, Anwalt Mediation

Mediatorin in Düsseldorf, Anke Vander-Philipp

Mediationsverfahren

Die Bedeutung von anwaltlich begleiteten Mediationsverfahren nimmt ständig zu. Wir bieten daher in sämtlichen Rechtsgebieten Mediationsverfahren an. Die Mediation wird von Rechtsanwältin Anke Vander-Philipp moderiert. Sie ist Mediatorin mit Ausbildung des Deutschen Anwaltsinstituts, (DAI).

Mit einer Mediation kommt man sowohl im wirtschaftsrechtlichen, als auch im privatrechtlichen Bereich durch unkonventionelle und kreative Verfahrensmethoden zum Ziel. Voraussetzung ist, dass beide Vertragsparteien, Streitparteien oder Ehegatten/Erben dem Verfahren offen gegenüber stehen. Die durch den Rechtsanwalt und Fachanwalt begleitete Mediation gewinnt in den letzten Jahren stark an Bedeutung. Insbesondere wird die Mediation im Familienrecht und die Mediation bei Scheidung stark nachgefragt.

Im Rahmen der Mediation werden entsprechend zunächst die für den Gesamtsachverhalt erforderlichen Informationen und Themen gesammelt. Sodann werden die beiderseitigen Interessen geklärt. Im dritten Schritt wird die kreative Lösungssuche angestoßen und die Optionen bewertet und ausgewählt.

Mediationsverfahren – Chance zur Einigung

Eine Mediation wird traditionell mit einer Vereinbarung beendet. Die Abschlussvereinbarung ist dann – je nach Rechtsgebiet – notariell zu beurkunden.

Die Leitbilder der Mediation sind verhandlungs- und lösungsorientierte Ansätze. Aufgrund der Prinzipien des sogenannten Harvard-Konzepts findet eine Trennung von Verhandlungsgegenstand und Beziehungsebene statt, eine Konzentration auf Interessen, anstatt auf Positionen: Möglichst viele Lösungsoptionen werden gemeinsam entwickelt. Dabei werden objektive Bewertungskriterien herangezogen werden.

Die anwaltliche Mediation wird deshalb von den Konfliktparteien oftmals als befreiend und positiv bewertet.

Ein Mediator bewertet daher nicht die einzelnen Positionen und erfüllt insofern nicht die klassische Richterposition. Er gibt entsprechend Denkanstöße und tritt als zielorientierter Vermittler auf.
Mediationsverfahren mit Anwalt

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