Schlagwort: Mecklenburg-Vorpommern

Ausbildung beim Netzbetreiber E.DIS

E.DIS ist einer der größten Arbeitgeber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Infos zur Ausbildung beim Betreiber der Energienetze: www.e-dis.de.

Ausbildung beim Netzbetreiber E.DIS

Fürstenwalde/Spree. Unter dem Leitsatz „Zukunft beginnt zusammen“ versteht der Netzbetreiber E.DIS einerseits das Fitmachen der Strom- und Gasnetze für die Energiewende. Besonders das Stromnetz wird kontinuierlich ausgebaut, sodass mehr Strom aus Erneuerbaren Energien ins Netz aufgenommen werden kann und die Netzstabilität stets gewährleistet ist. Zukunft bedeutet für E.DIS aber auch, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Der Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern setzt auf Aus- und Fortbildung von Nachwuchs- und Fachkräften. So ist sichergestellt, dass sich auch in Zukunft ausreichend qualifiziertes Personal bei E.DIS um die Netzsicherheit, Digitalisierung und die Anforderungen der Energiewende kümmert. Wer sich für eine Ausbildung bei E.DIS interessiert oder am Ausbildungs- und Studientag beim Netzbetreiber teilnehmen möchte, klickt auf: https://www.e-dis.de/de/karriere/schueler.html

Aktuell beschäftigt E.DIS mehr als 230 Auszubildende und Duale Studierende. Damit ist der Netzbetreiber nicht nur einer der größten Arbeitgeber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, sondern hat auch eine sehr hohe Ausbildungsquote. E.DIS stellt sich den Herausforderungen des demografischen Wandels: Mit der Ausbildung im eigenen Haus hat der Betreiber der Stromnetze und Gasnetze auch zukünftig die nötigen Fachkräfte für den Netzbetrieb und die Versorgungssicherheit zur Verfügung. Jörg Berg, Bereichsleiter Personal bei E.DIS, sagt: „Sowohl der demografische Wandel als auch die Weiterentwicklung der Geschäftsfelder der E.DIS-Gruppe im Rahmen der Energiewende stärken uns bei unseren Aktivitäten für die Ausbildung junger Fachkräfte. Außerdem bieten wir unserer Jugend hier vor Ort eine attraktive Perspektive.“ Die Auszubildenden sind mit ihrem Arbeitsplatz bei E.DIS sehr zufrieden. Bewertungen über den Netzbetreiber E.DIS sind zu finden unter: https://www.kununu.com/de/edis/ausbildungskommentare

38 Elektroniker/innen, zwei Industriemechaniker und eine Kauffrau für Büromanagement haben kürzlich ihre Ausbildung bei E.DIS erfolgreich abgeschlossen und starten jetzt bestens gerüstet in die Zukunft. In den Bildungszentren in Brandenburg an der Havel sowie in Rostock bildet der Netzbetreiber zusätzlich zu den eigenen Fachkräften für den Netzbetrieb auch die Nachwuchskräfte von Partnerunternehmen mit aus. Damit das eigene Personal ideal auf die Anforderungen der Energiewende vorbereitet ist, bietet E.DIS in seinem Aus- und Fortbildungszentrum Rostock eine Ausbildung für Kombi-Monteure. Hier können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Berufsabschluss als Elektro- oder Gasmonteur/in jeweils die andere Facharbeiterprüfung ablegen und sind damit bestens für den Betrieb der Strom- und Gasnetze gerüstet. Der Netzbetreiber bietet in Rostock auch einen Ausbildungsgang zum Industriemeister an. Informationen zur Netzsicherheit, zu Erneuerbaren Energien und zur Karriere bei E.DIS gibt es unter www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Kontakt
E.DIS AG
Hannes Hobitz
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
03361-70-0
03361-70-31 36
Hannes.Hobitz@e-dis.de
http://www.e-dis.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ausbildung-beim-netzbetreiber-e-dis/

E.DIS und THW kooperieren: mehr Sicherheit fürs Stromnetz

Zukunft beginnt zusammen: Netzbetreiber und das Technische Hilfswerk (THW) sorgen für Versorgungssicherheit. Infos zur Zusammenarbeit: www.e-dis.de.

E.DIS und THW kooperieren: mehr Sicherheit fürs Stromnetz

Zukunft beginnt zusammen: Der Netzbetreiber E.DIS und das THW kooperieren.

Fürstenwalde/Spree. Als Betreiber der Strom- und Gasnetze pflegt E.DIS eine partnerschaftliche Zusammenarbeit nicht nur mit seinen Dienstleistern und Partnerfirmen, sondern auch mit den Freiwilligen Feuerwehren und dem THW. Getreu dem Motto „Zukunft beginnt zusammen“ haben der Netzbetreiber und das THW jüngst eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. E.DIS rüstet sich damit noch besser vor Extremwetter und Naturkatastrophen und erhöht die Sicherheit im Stromnetz. Denn wenn beispielsweise bei einem Orkan Bäume in die Stromleitungen fallen, kann E.DIS mit seinen Partnern dafür Sorge tragen, dass die Stromversorgung schnellstmöglich wieder hergestellt wird. Bereits 2017 hat der Betreiber der Strom- und Gasnetze in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg erfolgreich mit dem THW zusammengearbeitet, als das Sturmtief „Xavier“ große Schäden anrichtete. Informationen zu dem Orkan und dem Wiederaufbau der Stromversorgung gibt es unter: https://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Sturm-dreht-Doerfern-den-Strom-ab

E.DIS und das THW haben in der Kooperationsvereinbarung das Ziel gesetzt, sich in Unglücksfällen gegenseitig zu unterstützen und die Energieversorgung schnellstmöglich wiederherzustellen. Dadurch erhöht sich die Netzsicherheit in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Im Fokus dieser partnerschaftlichen Zusammenarbeit steht ein stetiger Wissens- und Erfahrungsaustausch. Michael Kaiser, Geschäftsführer der E.DIS Netz GmbH, sagt zu dem „Paket der Zusammenarbeit der Zukunft“: „Zwar sind wir als moderner und leistungsstarker Netzbetreiber sowohl technisch als auch personell sehr gut ausgerüstet. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass wir immer häufiger mit Extrem-Wetterlagen rechnen müssen, bei denen es zum Beispiel durch eine Vielzahl umgestürzter Bäume immer schwerer für unsere Einsatzkräfte wird, die beschädigten Stromleitungen überhaupt zu erreichen. Auch in solchen Fällen stellt das THW mit seiner schweren Technik und umfassenden Katastrophenausrüstung, ähnlich wie die örtlichen Feuerwehren, eine inzwischen unverzichtbare Hilfe dar.“ Weitere Informationen zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen dem Betreiber der Strom- und Gasnetze und dem THW sind unter https://www.thw.de/SharedDocs/Meldungen/DE/Meldungen/national/2020/01/meldung_003_kooperation_edis.html zu finden.

Um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein, haben der Netzbetreiber E.DIS und das THW bereits den Umgang mit Krisensituationen gemeinsam geübt. Die Versorgungssicherheit für die angeschlossenen Haushalte ist in solchen Fällen für E.DIS das wichtigste Ziel. Der Betreiber der Stromnetze und Gasnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hat darüber hinaus Schutzkleidung mit Lichtbogenschutz für spezielle Einsätze an Stromleitungen an das THW übergeben. Weiterhin hat E.DIS das THW mit einem für Außeneinsätze geeigneten Laptop ausgestattet, der sehr robust ist. E.DIS möchte zudem das Ehrenamt im THW weiter fördern. Zahlreiche Mitglieder aus der Belegschaft sind nicht nur Experten für eine sichere Stromversorgung, sondern engagieren sich auch ehrenamtlich im THW. Der Netzbetreiber möchte gerne weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für dieses soziale Engagement gewinnen. Hintergründe zur Netzstabilität, zu Stromnetzen und zur Digitalisierung gibt es unter www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Kontakt
E.DIS AG
Hannes Hobitz
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
03361-70-0
03361-70-31 36
Hannes.Hobitz@e-dis.de
http://www.e-dis.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/e-dis-und-thw-kooperieren-mehr-sicherheit-fuers-stromnetz/

Energiewende: Digitalisierung der Netzauskunft bei E.DIS

Betreiber der Stromnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern treibt Innovation weiter voran. Digitale Netzauskunft gibt es unter www.e-dis-netz.de.

Energiewende: Digitalisierung der Netzauskunft bei E.DIS

Die Digitalisierung bei E.DIS ermöglicht eine Netzauskunft ohne Zeitverzug.

Fürstenwalde. Der Netzbetreiber E.DIS ist ein verlässlicher Partner für das Gelingen der Energiewende. Immer mehr Einspeiser Erneuerbarer Energien werden an das Stromnetz von E.DIS in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg angeschlossen. Gemeinsam mit dem Start-up envelio hat E.DIS nun einen digitalen Netzanschlussmonitor entwickelt und auf seinem Internetauftritt www.e-dis-netz.de implementiert. Der Betreiber der Strom- und Gasnetze geht diesen wichtigen Schritt, damit Einspeiser von grünem Strom sowie Projektentwickler für Solar- oder Windparks mit wenigen Klicks erkennen können, in welcher Entfernung sich der nächstmögliche Netzanschluss befindet. Von dieser Digitalisierung profitieren beide Seiten: Der Netzbetreiber E.DIS reduziert zukünftig die Aufwendungen im Prozess der Netzanschlussbewertung. Und die Kunden von E.DIS erhalten ohne Zeitverzug eine automatisierte Erstabschätzung für den Netzanschlusspunkt ihrer Anlagen für Erneuerbare Energien.

Allein 2018 hat E.DIS als Betreiber der Stromnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern rund 2.500 Anfragen für die Benennung konkreter Anschlusspunkte an das Netz bearbeitet. Dies war eine Steigerung beim Netzbetreiber um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. E.DIS führt die hohe Anzahl an Anfragen für den Anschluss Erneuerbarer Energien an das Stromnetz in erster Linie auf die Wirtschaftlichkeitsberechnung von Projektentwicklern zurück. Denn wenn ein neuer Park für Photovoltaikanlagen oder Windräder für die Energiewende entstehen sollen, stellen Projektentwickler bis zu 100 Anfragen an E.DIS, um einen möglichst kostensparenden Netzanschlusspunkt zu erhalten. Je weniger neue Kabel oder Leitungen bis zum Anschluss an das Stromnetz von E.DIS gelegt werden müssen, desto günstiger ist der Netzanschluss. Die Unterschiede für die Einspeiser von grünem Strom können bei mehreren 10.000 Euro liegen.

Der Digitalisierung der Netzauskunft gingen monatelange Planungen, Programmierungen und Entwicklungen voraus. Im Dezember 2017 war der Startschuss des Projektes beim Netzbetreiber E.DIS. Auf der Webseite www.e-dis-netz.de befindet sich nun eine anwendungsreife Lösung im Prototypenstatus. Wer den Anschluss einer Anlage für Erneuerbare Energien an das Stromnetz von E.DIS plant, kann hier den geplanten Standort, den Anlagentyp sowie die geplante Leistung in die innovative Online-Lösung eingeben. Innerhalb von Sekunden erhält der Einspeiser eine Auskunft, in welcher Entfernung der nächste Anschlusspunkt an das Mittelspannungsnetz von E.DIS liegt. Das erste Feedback von Netzanschluss-Interessenten bei E.DIS ist absolut positiv. Da die Digitalisierung beim Betreiber der Strom- und Gasnetze weiter vorangetrieben wird, sind noch in diesem Jahr diverse Ergänzungen und Weiterentwicklungen geplant, beispielsweise die Integration des Niederspannungsnetzes in die digitale Netzauskunft. Wer sich für den Netzbetrieb, die Netzsicherheit sowie Digitalisierung interessiert, klickt auf www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Kontakt
E.DIS AG
Hannes Hobitz
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
03361-70-0
03361-70-31 36
Hannes.Hobitz@e-dis.de
http://www.e-dis.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/energiewende-digitalisierung-der-netzauskunft-bei-e-dis/

Gasspürer unterwegs im Landkreis Rostock

HanseGas überprüft Leitungen im Bereich Roggentin.

Gasspürer unterwegs im Landkreis Rostock

Für die Sicherheit der Gasnetze sind derzeit die Gasspürer im Auftrag von HanseGas unterwegs. Die Experten überprüfen die Leitungen im Bereich Roggentin im Landkreis Rostock. Insgesamt werden in diesem Jahr rund 1.230 Kilometer der Gasnetze im Gasnetzgebiet von HanseGas von den Gasspürern überprüft. Insgesamt betreut HanseGas über 6.000 Kilometer Gasleitung in Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Brandenburgs.

Gasspüren ist kein Ausbildungsberuf. Eine technische Ausbildung und jahrelange Erfahrung – das komplette erste Jahr durch Anleitung eines erfahrenen Gasspürers – sowie das Ablegen einer Prüfung qualifizieren die Kollegen für diese sensible Tätigkeit. Mit Gasspürgerät und Tablet-PC ausgerüstet, macht sich der Gasspürer zu Fuß auf den Weg. Der PC zeigt die Lage der Gasleitungen, ob Hoch-, Mittel- oder Niederdruck, genau an, so dass die Gasspürer wissen, wo sie sich auf die Suche machen müssen.

Das Gerät saugt die Luft direkt über dem Boden ab und erkennt bereits kleinste Mengen an Gas in der Luft. Wenn es einen Schadenshinweis gibt, wird der Ursprung des Gases lokalisiert und festgestellt, ob es sich hierbei tatsächlich um austretendes Erdgas handelt oder beispielsweise um Faulgase aus dem Boden. Ist ein Schaden an einer Erdgasleitung vorhanden, klassifiziert der Gasspürer die Dringlichkeit und beauftragt, falls nötig sofort, die Behebung des Schadens.

Zwischen Ostern und Oktober läuft ein Gasspürer, je nach Einsatzgebiet, etwa 600 bis 800 Kilometer. Bei Regen kann kein Gas gespürt werden, gleiches gilt bei Frost und Schnee, deshalb ist im Winter Pause.

Diese Ortschaften bekommen Besuch vom Gasspürer:

Bastorf
Blengow
Hohen Gubkow
Malpendorf
Neubukow
Prangendorf
Reppelin
Roggow
Russow
Steinfeld
Wendfeld
Wiethagen

HanseGas, Gasnetzbetreiber in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

In Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Brandenburgs ist die HanseGas GmbH, eine Tochter der HanseWerk AG; in vielen Städten und Gemeinden der Gasnetz-betreiber. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens betreuen von 14 Standorten aus mehr als 6.000 Kilometer Gasleitung und stellen so eine zuverlässige und sichere Energieversorgung sicher.

HanseGas engagiert sich im sozialen und kulturellen Bereich sowie in Sportprojekten. Das Motto: Gezielte, kommunale Impulse im ganzen Land – von der Förderung verschiedener Fußball-, Sport- und Reitturniere über Motocross-Meisterschaften bis hin zu Stadtfesten und Kinderweihnachtsfeiern. Außerdem investiert HanseGas in Mecklenburg-Vorpommern – ob über die Ausbildung junger Menschen oder die Beauftragung von regionalen Dienstleistungen.

Kontakt
HanseGas GmbH
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25451 Quickborn
+49 (4106) 62934-22
presse@hansegas.com
http://www.hansegas.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gasspuerer-unterwegs-im-landkreis-rostock/

E.DIS investiert neun Millionen Euro für die Energiewende

Der Netzbetreiber nimmt neuen Netzverknüpfungspunkt bei Stralsund für Strom aus Erneuerbaren Energien in Betrieb. Infos zum Netzausbau unter www.e-dis.de.

E.DIS investiert neun Millionen Euro für die Energiewende

Demmin. Mecklenburg-Vorpommern spielt für das Gelingen der Energiewende eine wichtige Rolle. In der Küstenregion und im vorpommerschen Hinterland werden große Mengen an grünem Strom produziert. E.DIS als zuständiger Netzbetreiber leistet einen wichtigen Beitrag, dass der Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen an wind- und sonnenreichen Tagen abtransportiert werden kann. E.DIS hat in den vergangenen vier Jahren den Netzverknüpfungspunkt in der Ortslage Lüdershagen bei Stralsund komplett erneuert sowie signifikant erweitert und hierfür neun Millionen Euro investiert. Dieses Projekt für den Netzausbau und die Netzstabilität wurde jetzt abgeschlossen. E.DIS sorgt damit als verlässlicher Partner weiterhin für eine hohe Versorgungssicherheit in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen zu Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de

Den Netzverknüpfungspunkt von E.DIS bei Stralsund gibt es bereits seit 39 Jahren. Mit ihm verknüpft der Netzbetreiber das Stromnetz von E.DIS (110 Kilovolt) mit dem Hochspannungsnetz des Verteilnetzbetreibers 50Hertz (220 Kilovolt). E.DIS versorgt über dieses Stromnetz unter anderem Stralsund, Grimmen und Greifswald sowie die Inseln Rügen, Hiddensee und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. In den 1950er Jahren wurden elektrische Anlagen wie Stromtrassen und Umspannwerke ausschließlich für die Stromversorgung in Mecklenburg-Vorpommern gebaut. Die Energiewende erfordert nun eine Neuausrichtung des elektrischen Systems, sodass E.DIS sich kontinuierlich um den Netzausbau und die Netzstabilität in der Region kümmert. Denn in Mecklenburg-Vorpommern wird deutlich mehr grüner Strom erzeugt als vor Ort verbraucht werden kann. Zum Netzausbau bei E.DIS für den Transport Erneuerbarer Energien gibt es hier weitere Informationen: https://www.youtube.com/watch?v=7mu64ykPzHU

Das abgeschlossene Bauprojekt des Netzbetreibers E.DIS spielt eine wichtige Rolle für das Gelingen der Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern. Michael Kaiser, Geschäftsführer von E.DIS Netz, sagt: „Derzeit werden etwa 210 Megawatt regenerative Leistung aus Windkraft in Vorpommern über den Netzverknüpfungspunkt Lüdershagen ins 220-kV Übertragungsnetz transportiert. Diese Anlage fungiert als zentraler Sammelknoten für die regenerative Leistung im Nordosten.“ Wird nun also zu viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt, leitet der Netzbetreiber E.DIS diesen über seine Hochspannungsleitung zum neuen Netzverknüpfungspunkt Lüdershagen bei Stralsund. Von dort fließt der grüne Strom über das nationale Verteilnetz von 50Hertz in die energiehungrigen Ballungsgebiete in West- und Süddeutschland. Weitere Informationen zum Netzausbau, zur Versorgungssicherheit und zur Energiewende unter www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Kontakt
E.DIS AG
Hannes Hobitz
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
03361-70-0
03361-70-31 36
Hannes.Hobitz@e-dis.de
http://www.e-dis.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/e-dis-investiert-neun-millionen-euro-fuer-die-energiewende/

Netzausbau bei E.DIS für Erneuerbare Energien

15 Millionen Euro Investitionen von E.DIS für Netzsicherheit in Mecklenburg-Vorpommern. Infos zu Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de.

Netzausbau bei E.DIS für Erneuerbare Energien

Hochspannungsleitung von E.DIS zwischen Rostock und Güstrow

Rostock. Mecklenburg-Vorpommerns größter regionaler Netzbetreiber E.DIS hat ein Projekt für den Netzausbau und Transport der Erneuerbaren Energien erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Ersatzbau der Hochspannungsleitung zwischen Rostock und Güstrow wird der Ausbau des Stromnetzes von E.DIS für die Energiewende weiter vorangetrieben. Der Netzbetreiber hat die bestehende Stromleitung aus dem Jahr 1954 standortgleich ersetzt und sorgt damit weiterhin für Netzsicherheit in Mecklenburg-Vorpommern. E.DIS hat für den Transport Erneuerbarer Energien insgesamt 36 Kilometer der 110-Kilovolt-Leitung ausgetauscht und hierfür 15 Millionen Euro investiert. Damit grüner Strom von der Küste zukünftig in die Ballungsgebiete in den Süden und Westen Deutschlands fließen kann, hat E.DIS im Zuge dieses Netzausbaus 159 Strommasten errichtet, 436 Kilometer Leiterseil gespannt und 2.200 Kilometer Isolatoren verbaut. Weitere Informationen zum Stromnetz, zur Energiewende und Innovationen gibt es unter www.e-dis.de

Hintergrund für den Netzausbau von E.DIS ist die Energiewende: In Mecklenburg-Vorpommern wird deutlich mehr Strom aus Erneuerbaren Energien, zum Beispiel Windkraftanlagen, erzeugt als verbraucht. Die alte Stromleitung von E.DIS war ausschließlich aus Gründen der lokalen Versorgung mit Strom geplant und gebaut, hatte jedoch nicht genügend Kapazitäten für den Transport von grünem Strom. E.DIS ist als verlässlicher Partner für die Netzsicherheit in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg verantwortlich und hat sich daher zu dem Netzausbau zwischen Rostock und Güstrow entschlossen. Bei der neuen Stromleitung von E.DIS handelt es sich um eine sogenannte Hochstromleitung. Für die Energiewende hat diese Stromleitung etwa die dreieinhalbfache Übertragungskapazität, sodass der Netzbetreiber E.DIS den Strom aus Erneuerbaren Energien abtransportieren kann. Den grünen Strom liefert E.DIS über sein Stromnetz bis zum Netzverknüpfungspunkt von 50Hertz in Güstrow. Von dort aus fließt der Strom über das nationale Verteilnetz in die energiehungrigen Ballungsgebiete. Weitere Informationen zum Netzausbau für den Transport des Windstroms gibt es unter https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Neue-Hochspannungstrasse-zwischen-Rostock-und-Guestrow-unter-Windstrom

Während des Bauprojektes hat E.DIS als verlässlicher Partner die Stromversorgung in Mecklenburg-Vorpommern jederzeit sichergestellt. Die Funktion der bestehenden Stromleitung musste zeitweise unterbrochen werden. E.DIS hat für die Netzsicherheit Provisorien errichtet, sodass die betroffenen Umspannwerke des Stromnetzbetreibers weiterhin funktionstüchtig waren. Der Abtransport der regenerativen Energien entweder nach Rostock oder nach Güstrow wurde von E.DIS auch während des Netzausbaus ermöglicht. E.DIS hat als Netzbetreiber bei seinen Bauprojekten aber nicht nur die Energiewende, sondern auch den Natur- und Landschaftsschutz im Blick. So ruhten zum Beispiel die Arbeiten zum Netzausbau in den Naturschutzgebieten während der Hauptbrutzeit der Fischadler zwischen Mitte März und Ende Juli. Wer sich über Erneuerbare Energien, den Netzausbau oder die Digitalisierung des Netzes informieren möchte, klickt auf www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Kontakt
E.DIS AG
Horst Jordan
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
03361-70-0
03361-70-31 36
Horst.Jordan@e-dis.de
http://www.e-dis.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/netzausbau-bei-e-dis-fuer-erneuerbare-energien/

Innovation bei E.DIS: Digitalisierung der Baustellen

Zukunft des Netzbetriebes: E.DIS kooperiert mit HoloBuilder. Weitere Infos zu Innovationen und Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de.

Innovation bei E.DIS: Digitalisierung der Baustellen

Das 360°-Live-Streaming von HoloBuilder, das bei E.DIS im Einsatz ist, spart aufwendige Dienstreisen

Fürstenwalde/Spree. E.DIS Netz geht einen weiteren Schritt für die Digitalisierung der Energiewirtschaft. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt führt der Netzbetreiber von Strom- und Gasnetzen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ein innovatives 360-Grad-Live-Streaming für Bauprozesse ein. E.DIS setzt sich für Innovationen und Zukunftsprojekte für die Energiewende ein. Als verlässlicher Partner für seine Netzkunden führt die Digitalisierung der Baustellen zu optimierten Bauprozessen und einer vereinfachten Kundenkommunikation. Mit dem Einsatz von 360-Grad-Aufnahmen der Baustelle sowie künstlicher Intelligenz werden Bauprojekte des Netzbetreibers E.DIS künftig visualisiert und digitalisiert. So können die Belegschaft sowie Kundinnen und Kunden aus der Ferne sehen, ob E.DIS beispielsweise die Tiefbauarbeiten schon abgeschlossen hat oder wann neue Stromleitungen geliefert wurden. Weitere Informationen zu Stromnetzen, Gasnetzen und Innovationen gibt es unter www.e-dis.de

E.DIS wird mit dem innovativen Projekt eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung von Baustellen und Infrastruktur übernehmen. Bei der Digitalisierung in der Energiewirtschaft arbeitet E.DIS mit dem Start-up HoloBuilder, gegründet in Aachen, zusammen. Dr. Alexander Montebaur, Vorstandsvorsitzender der E.DIS, sagt: „Der Pilottest hat bereits eine deutliche Verbesserung der Kommunikation zwischen allen Beteiligten gezeigt und uns darin bestärkt, die HoloBuilder-Lösung künftig in unserem Gebiet breit auszurollen: Bei voraussichtlich mehr als 20 Großprojekten und über 500 kleineren Projekten pro Jahr wird die Software zum Einsatz kommen.“ E.DIS hat die innovativen virtuellen Baubegehungen bereits im Umspannwerk Schönewalde in Brandenburg erfolgreich getestet. Bei der Errichtung einer Trafostation konnte der Netzbetreiber der Strom- und Gasnetze die Vorteile der Cloud-Lösung für sich nutzen. Dank der sogenannten „Zeitreisen“ konnte E.DIS zu jedem beliebigen Zeitpunkt vor- und zurückspulen, sodass der Baufortschritt am Umspannwerk erkennbar war. Diesen Service wird E.DIS als verlässlicher Partner zukünftig auch Bauverantwortlichen, Geschäftskunden und Partnerfirmen zur Verfügung stellen können. Weitere Informationen zur Digitalisierung von Baustellen gibt es unter https://www.energate-messenger.de/news/194016/eon-digitalisiert-baustellen

Die Innovation wird es E.DIS ab sofort ermöglichen, Abstände auf einer Baustelle virtuell zu messen. E.DIS kann damit seine Projekte an seinen Netzen, Stromleitungen und Umspannwerken besser aus der Ferne planen. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz kann der Netzbetreiber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern automatisierte Fortschrittsreports einsehen, erfolgte Installationen erkennen und bewegte Erdmengen bestimmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Baustelle von E.DIS können die 360-Grad-Kamera vor Ort aktivieren und ermöglichen damit die Digitalisierung der Projektdokumentation. Diese kann von E.DIS über die sogenannte JobWalk App abgerufen werden. „Die steigende, branchenübergreifende Nachfrage nach unseren Lösungen zeigt uns, dass wir als Start-up einen Nerv getroffen haben – die Digitalisierung von Bauprozessen bietet enorme Chancen“, sagt Mostafa Akbari-Hochberg, Gründer und CEO von HoloBuilder. E.DIS informiert zu Innovationen, zu Erneuerbaren Energien und zur Netzsicherheit unter www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

Kontakt
E.DIS AG
Horst Jordan
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
03361-70-0
03361-70-31 36
Horst.Jordan@e-dis.de
http://www.e-dis.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/innovation-bei-e-dis-digitalisierung-der-baustellen/

HanseGas verlegt Erdgasleitung unter der alten „Darßbahn“

HanseGas hat in Pruchten eine neue Gasleitung unter der alten Bahnstrecke zwischen Barth und dem Darß verlegt.

HanseGas verlegt Erdgasleitung unter der alten "Darßbahn"

Um die Gemeinden Pruchten und Bresewitz mit umweltschonendem Erdgas versorgen zu können, hat HanseGas in Pruchten eine neue Gasleitung unter der alten Bahnstrecke zwischen Barth und dem Darß verlegt.

Damit die Verlegung möglich war, wurden wasserdichte Baugruben errichtet. Diese wurden mit Hilfe von Spundwänden und Beton stabilisiert, so konnte nichts verrutschen. Das Schutzrohr, das die Gasleitung umschließt, wurde gepresst und nicht gebohrt. „Dadurch können wir verhindern, dass Hohlräume entstehen und die Standfestigkeit des Bahndammes ist gewährleistet“, so Jens Hilber, Projektleiter von HanseGas. Im Rahmen dieser Baumaßnahme war die Unterquerung der alten Bahnstrecke die größte Herausforderung.

Die Kollegen von HanseGas und der ausführenden Firma Spie sind optimistisch, dass die beiden Termine zur Umstellung auf Erdgas eingehalten werden. Die Umstellung ist für den 03. September in Pruchten und den 10. September in Bresewitz geplant.

An diesen beiden Tagen werden alle Flüssiggasanlagen, die vom bisherigen Flüssiggasnetz versorgt werden, auf Erdgas umgestellt.

Nach der Umstellung werden die neuen Erdgasnetzanschlüsse errichtet. Hierfür liegen HanseGas 92 Anfragen vor. Der Bau der neuen Anschlüsse wird 2020 abgeschlossen.

HanseGas, Gasnetzbetreiber in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

In Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Brandenburgs ist die HanseGas GmbH, eine Tochter der HanseWerk AG; in vielen Städten und Gemeinden der Gasnetz-betreiber. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens betreuen von 14 Standorten aus mehr als 6.000 Kilometer Gasleitung und stellen so eine zuverlässige und sichere Energieversorgung sicher.

HanseGas engagiert sich im sozialen und kulturellen Bereich sowie in Sportprojekten. Das Motto: Gezielte, kommunale Impulse im ganzen Land – von der Förderung verschiedener Fußball-, Sport- und Reitturniere über Motocross-Meisterschaften bis hin zu Stadtfesten und Kinderweihnachtsfeiern. Außerdem investiert HanseGas in Mecklenburg-Vorpommern – ob über die Ausbildung junger Menschen oder die Beauftragung von regionalen Dienstleistungen.

Kontakt
HanseGas GmbH
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25451 Quickborn
+49 (4106) 62934-22
presse@hansegas.com
http://www.hansegas.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hansegas-verlegt-erdgasleitung-unter-der-alten-darssbahn/

Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Nationalpark-Zentrum lädt zum Deutschen Welterbetag ein / Neues Welterbeforum eröffnet im Nationalpark Jasmund

Naturerlebnis Königsstuhl: UNESCO-Welterbetage locken vom 4. bis 6. Juni auf die Insel Rügen

Das neue UNESCO-Welterbeforum im Nationalpark Jasmund (Nationalpark-Zentrum Königsstuhl)

Unter der Federführung des deutschen UNESCO-Welterbestätten-Vereins finden vom 4. bis 6. Juni 2017 die UNESCO-Welterbetage auf der Insel Rügen statt. Den Auftakt zur dreitägigen Veranstaltungsreihe am Pfingstwochenende bildet der Deutsche Welterbetag der UNESCO-Kommission, der am 4. Juni erstmals im Nationalpark Jasmund ausgerichtet wird. Ein Wandertag mit thematisch geführten Touren am 5. Juni sowie die offizielle Eröffnung des neuen Welterbeforums nahe der Wissower Klinken am 6. Juni runden das abwechslungsreiche Naturarrangement ab. Partner und Unterstützer der diesjährigen UNESCO-Welterbetage sind unter anderem die UNESCO-Kommission, der UNESCO-Welterbestätten Deutschland e. V., das Nationalparkamt Vorpommern, die Welterbestädte Stralsund und Wismar sowie weitere Welterbestätten und -bewerber aus Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland.

Wandern, Staunen, Lernen: Welterbe aktiv erleben
Im Rahmen des Deutschen Welterbetages, der unter dem Motto „Welterbe verbindet“ als zentrale Veranstaltung der 41 deutschen UNESCO-Welterbestätten in jedem Jahr von einer anderen Welterbestätte ausgerichtet wird, lädt das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL am 4. Juni gemeinsam mit regionalen und bundesweiten Partnern zu einem bunten Programm ein. Informations- und Aktionsstände, Ausstellungen, Wanderungen, Filmvorführungen, Kinderanimationen und viele weitere Erlebnisse informieren dabei insbesondere über die „Alten Buchenwälder“, die im Nationalpark Jasmund seit 2011 zusammen mit vier anderen Gebieten in Deutschland als Weltnaturerbe anerkannt sind.

Ein Wandertag am 5. Juni mit Ranger-Touren ab Hagen, Lohme, Sassnitz oder mit Start am Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL eröffnet die Möglichkeit, unter fachkundiger Führung die einzigartigen Naturkulissen im Nordosten der Insel Rügen aktiv kennen- und schätzen zu lernen. Ein kulturhistorischer Spaziergang mit dem Sassnitzer Stadtarchivar sowie Kurzführungen zum Thema „UNESCO-Welterbe“ runden den ereignisreichen Tag auf Schusters Rappen ab.

Neues UNESCO-Welterbeforum eröffnet
Einer der Höhepunkte der UNESCO-Welterbetage 2017 auf der Insel Rügen ist die Eröffnung des neuen UNESCO-Welterbeforums im Nationalpark Jasmund am 6. Juni. Als beeindruckendes Wanderausflugsziel informiert die nach langer Umbauzeit fertiggestellte ehemalige Waldhalle als Außenstelle des Nationalpark-Zentrums KÖNIGSSTUHL ausführlich über die „Alten Buchenwälder“ und setzt damit einen Schwerpunkt innerhalb der Einrichtung.

Herzstück des teils neu gebauten, teils restaurierten zweistöckigen Fachwerkgebäudes aus dem Jahre 1888 ist eine großzügige Ausstellung zum Weltnaturerbe, die zum Erforschen, Ausprobieren und Vertiefen einlädt. Das UNESCO-Welterbeforum ist nach seiner Eröffnung täglich von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet und nur zu Fuß oder per Rad erreichbar.

Weitere Informationen: www.koenigsstuhl.com

Das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL informiert seit 2004 als zentrale Anlaufstelle für Naturschutzinteressierte und Besucher des Nationalparks Jasmund über die Schönheit und einzigartige Wildnis der Region. Unter dem Motto „Wir machen Unsichtbares sichtbar“ bietet das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL mit einer interaktiven Erlebnisausstellung, einem Multivisionskino und unmittelbarem Zugang zum weltbekannten Königsstuhl ein abwechslungsreiches Angebot für Groß und Klein. Rund 270.000 Besucher zählt das ganzjährig geöffnete Besucherzentrum, das durch die Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL Sassnitz gGmbH betrieben wird und die Stadt Sassnitz sowie den WWF Deutschland als Gesellschafter hat.

Kontakt
Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL gemeinnützige GmbH
Susann Flade
Stubbenkammer 2
18546 Sassnitz
+49 (0) 38392 6617-30
+49 (0) 38392 6617-40
flade@koenigsstuhl.com
http://www.koenigsstuhl.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/naturerlebnis-koenigsstuhl-unesco-welterbetage-locken-vom-4-bis-6-juni-auf-die-insel-ruegen/

GlobalConnect erfolgreich beim Lieferantentag in Rostock

Weiterer Ausbau des Glasfasernetzes bis nach Berlin und Verstärkung des Teams

GlobalConnect erfolgreich beim Lieferantentag in Rostock

Volker Buck (Mitte) und Hannes Witt (rechts) informierten beim Lieferantentag in Rostock.

Rostock/Hamburg, 25. April 2017. Bereits zum zweiten Mal nahm GlobalConnect GmbH am Lieferantentag in Rostock teil: Als einer der führenden Anbieter von Glasfasernetzen und Cloud Lösungen in Norddeutschland war der Stand von GlobalConnect , sehr gut besucht. „Wir sind hier in der Region schon stark vertreten und bauen unser eigenes Glasfasernetz aktuell weiter aus“, erklärt Volker Buck, verantwortlich für den deutschen Markt bei GlobalConnect. Derzeit befindet sich eine Strecke von Rostock bis nach Berlin im Ausbau. In Mecklenburg-Vorpommern profitiert unter anderem schon das Haus der Schifffahrt in Rostock von der modernen Glasfasertechnik sowie der Yachthafen Hohe Düne. Darüber hinaus nutzen Unternehmen, Gewerbebetriebe und Freiberufler die vielfältigen Leistungen des erfahrenen Anbieters, der seit über 17 Jahren als Pionier auf dem deutschen Markt vertreten ist.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat GlobalConnect sein Team erweitert. Hannes Witt verstärkt als Sales Manager die Mannschaft und ist für Mecklenburg-Vorpommern zuständig. Er ist für alle Fragen rund um die Dienstleistungen und Produkte der richtige Ansprechpartner: Angefangen vom glasfaserbasierten High-Speed Internetanschluss über Standortvernetzungen bis hin zu kompletten Datacenter-Lösungen. Er hat Antworten auf Fragen wie mit einer „Corporate Cloud“ IT-Kosten gesenkt und gleichzeitig mit modernen Backup-Lösungen die Sicherheit erhöht werden. Auch Telefonie (VoIP) mit freier Technologiewahl ist weiterhin ein großes Thema. Hier bietet GlobalConnect professionelle Telefonie-Dienste mit einer breiten Auswahl von flexiblen Anschluss- und Preismodellen – im In- und Ausland. Der Clou: Der kostenlose Testaccount, der aktuell verfügbar ist.

Für weitere Informationen dazu, und auch über professionelle und verlässliche Datacenterlösungen, die die Auslagerung von sicherheitsrelevanter Technik ermöglichen, genügt ein Anruf bei Hannes Witt unter der Telefonnummer 040-299976-79. Darüber hinaus sind Anfragen und Terminvereinbarungen per E-Mail ihk-mv@globalconnect.de möglich.

Über GlobalConnect

GlobalConnect betreibt mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette an Produkten und Dienstleistungen an: Glasfasern, Übertragung, Rechenzentrum-Lösungen, Voice- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist GlobalConnect ein führender alternativer Anbieter für effizientes und sicheres Daten-Networking, Hosting- und Cloud-Dienstleistungen. Insgesamt deckt das Unternehmen ganz Dänemark, Norddeutschland und Teile Schwedens mit einem 13.000 Kilometer langen Glasfaserkabel-Netzwerk und 13.000 Quadratmeter an Rechenzentren ab.

Firmenkontakt
GlobalConnect GmbH
Hannes Witt
Wendenstrasse 377
20537 Hamburg
+ 49 (0)40 299 976-79
+ 49 (0)40 299 976-80
ihk-mv@globalconnect.de
http://www.globalconnect.de

Pressekontakt
Gesekus.Communication
Marion Döbber
Kiliansgraben 15
99974 Mühlhausen
+49 (0)3601 813301
info@gesekus.com
http://www.gesekus.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/globalconnect-erfolgreich-beim-lieferantentag-in-rostock/

Kurzurlaub.de Beach Open Air mit Christina Stürmer am 4. Juni 2017 in Neustadt-Glewe

Kurzurlaub.de Beach Open Air mit Christina Stürmer am 4. Juni 2017 in Neustadt-Glewe

(Mynewsdesk) Am Pfingstsonntag feiert sie in Neustadt-Glewe beim „Kurzurlaub.de Beach Open Air“ ihr Comeback in Mecklenburg-Vorpommern nach ihrer Babypause. Christina Stürmer kommt an den schönsten Strand im Binnenland. Um 19 Uhr beginnt der Konzertabend mit Boppin’B. Die Rockabilly-Freaks aus Aschaffenburg rocken schon seit über drei Jahrzehnten auf den Bühnen Deutschlands.

Die Kulisse am Seeufer, die Weite des Wassers, ein Cocktail in der Hand, der Sand unter den Füßen und dazu die lebensnahen Texte gepaart mit der Musikalität Christina Stürmers lassen dieses Konzerterlebnis zu einem ganz besonderen werden. Singend und tanzend feiert das Publikum gemeinsam mit der Sängerin vor einem einzigartigen Panorama in den Sonnenuntergang. In „Nie genug“ – einem ihrer bekanntesten Hits – singt Christina Stürmer. „Wie schön so ein Tag sein kann, das Leben strahlt mich an.“ Es gibt wohl kaum Zeilen, die besser zu einem Open-Air-Konzert direkt am Strand passen, spätestens wenn die Sonne über dem Neustädter See untergeht.

„Seite an Seite“ mit dem Publikum: Der Titel ihrer aktuellen Single, des dazugehörigen Albums und ihrer Tour ist für die österreichische Ausnahmesängerin maßgebend. „Ich bin total dankbar dafür, dass ich immer noch Musik machen darf, die mir am Herzen liegt. Und wenn ich damit Menschen erreiche und dazu noch glücklich mache, ist das einfach unglaublich schön“, sagt Christina Stürmer, wenn sie auf ihre Karriere zurückblickt.

19 Alben hat Christina Stürmer veröffentlicht, zwei Echos, zehn Amadeus-Awards, die Goldene Stimmgabel als „Beste Deutsch-Pop-Sängerin“, ein Bambi, neun Goldene und 18 Platin-Schallplatten in Deutschland und Österreich eingeheimst. Allein das Album „Schwarz Weiß“ (2005) verkaufte sich über 420.000 Mal (Doppelplatin). Seit über 13 Jahren ist die Sängerin aus den Hitparaden mit Chart-Erfolgen wie „Engel fliegen einsam“, „Millionen Lichter“, „Ich lebe“, „Fieber“, „Was wirklich bleibt“, „Mitten unterm Jahr“ oder „Wir leben den Moment“ nicht mehr wegzudenken. 2015 brachte sich die Rockröhre mit österreichischer Frauenpower in die zweite Staffel von „Sing meinen Song- Das Tauschkonzert“ ein. 2017 war sie als Profisängerin und Mentorin bei der RTL-Sendung „It takes 2“ dabei.

„Kurzurlaub.de Beach Open Air mit Christina Stürmer“ am 4. Juni 2017

Einlass: ab 18 Uhr; Beginn: 19 Uhr

Tickets: ab 10. Februar 2017 unter www.barracuda-beach.de, bei Eventim und allen bekannten Vorverkaufsstellen

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Super Urlaub GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/w6y99k

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unterhaltung/kurzurlaub-de-beach-open-air-mit-christina-stuermer-am-4-juni-2017-in-neustadt-glewe-64437

Die Super Urlaub GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Schwerin, das seit 1999 mehrere Internetverzeichnisse im Urlaubssektor betreibt. Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen 2-5 Tagen und bietet das ganze Jahr über mit mehr als 24.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements in Deutschland. 

Firmenkontakt
Super Urlaub GmbH
Mario Kuska
Werderstraße 74D
19055 Schwerin
0385/34302276
m.kuska@kurzurlaub.de
http://www.themenportal.de/unterhaltung/kurzurlaub-de-beach-open-air-mit-christina-stuermer-am-4-juni-2017-in-neustadt-glewe-64437

Pressekontakt
Super Urlaub GmbH
Mario Kuska
Werderstraße 74D
19055 Schwerin
0385/34302276
m.kuska@kurzurlaub.de
http://shortpr.com/w6y99k

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/kurzurlaub-de-beach-open-air-mit-christina-stuermer-am-4-juni-2017-in-neustadt-glewe/

Impulsvortrag Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!

16. Normentag von INMAS in der Bremer Hochschule

Impulsvortrag Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwendig sind!

Sicher vor Bußgeldern

Das Unternehmen INMAS hat dieses Jahr zum 16. Normentag in den Räumen der Hochschule Bremen geladen. Über insgesamt vier Impulsvorträge konnten sich die Teilnehmer in Bremen freuen. Nach der Eröffnungsrede zum Thema Industrie 4.0 beginnt Herr Dr. Christian Lockemann von Your Expert Cluster GmbH (YEC) mit seinem Vortrag über die Zusammenführung von Geschäftsprozessen und IT-Systeme, sowie die Entwicklung eines Selbstchecks. Danach folgt der Vortrag Überlegen im Normen-Dschungel von Andreas Ittermann von der PC-Force GmbH. Er stellt die Programme IntraNorma und CE-Ready vor. Wobei Herrn Ittermann das Programm IntraNorma „die Machete für die Ordnung“ nennt.

Nach der Mittagspause beginnt Herr Peter Suhling von suhling management consulting seinem Impulsvortrag mit dem Thema „Sicher vor Bußgeldern im Datenschutz: Welche Schritte notwenig sind!“. Hierzu hat Herr Suhling ein Praxisbeispiel ausgewählt, bei dem die Landesdatenschutzbehörden in der Vergangenheit anlasslose Prüfungen durchführten. Gemeinsam mit dem Publikum werden die dargestellten Fragen nacheinander beantwortet. Auf diese Weise erhalten die Teilnehmer des 16. Normentages eine Problemstellung aus dem Datenschutz aufgezeigt und dazu auch gleich deren Lösung.

Weitere Einblicke in die Unternehmenspraxis erhielten die Teilnehmer darüber hinaus von Bernhard Pennekamp (Ingenieurbüro für technische Dokumentation), Bernd Schwarzenegger (Global Management Consultancy & Training) sowie Mirco Otto (NDB Elektrotechnik GmbH & Co.KG). Moderiert wurde die Veranstaltung von Karl-Heinz Freitag.

Dass Suhling ein sehr gutes Gespür zu Datenschutzthemen hat, ist daran zu erkennen, dass derzeit erneut die Datenschutz-Auftsichtsbehörden prüfen. Es werden 500 Unternehmen in 10 Bundesländern auf Ihren Datenschutz geprüft. Dazu verwenden die Landesdatenschutzbehörden einen Fragebogen, der die Übermittlung personenbezogener Daten ins Ausland abfragt. Dieser Fragebogen ist auf den Website der Landesdatenschutzbehörden frei verfügbar. Da die Behörden zufällig Unternehmen nach grenzüberschreitenden Datenübermittlungen in die USA prüfen, macht es für Unternehmen aus den Bundesländern Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Sachsen-Anhalt Sinn, diesen Fragebogen gemeinsam mit ihrem Datenschutzbeauftragten zu prüfen und gegebenenfalls auszufüllen. Auch Unternehmen aus den restlichen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen sollten wissen, wie die Fragen zu beantworten sind, falls zukünftig weitere Bundesländer geprüft werden.

Fragen zu diesem Thema beantwortet gerne Peter Suhling von suhling management consulting ( http://suhling.biz).

suhling management consulting bietet externe Datenschutzbeauftragung, Managementberatung, Datenschutzaudits, Begleitung zur Zertifizierung und Siegelerteilung durch Implementierung von ISO 9001, ISO 14001, ISO 27001, BDSG, EU-DSGVO und Datenschutzstandards, Integration von Managementsystemen und Auditierung von Managementsystemen.

Kontakt
suhling management consulting – Datenschutz intelligent integriert
Peter Suhling
Hauptstraße 128
69469 Weinheim
+49 6201 8725124
info@suhling.biz
http://suhling.biz

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/impulsvortrag-sicher-vor-bussgeldern-im-datenschutz-welche-schritte-notwendig-sind/

Der große Ostsee-Check die 30 aktuell schönsten Orte

Der große Ostsee-Check  die 30 aktuell schönsten Orte

(Mynewsdesk) Weißer Strandsand, Architektur der alten Bäderstraßen, exklusives und regionales Essen, Hotels mit tollem Standard, Fischerdörfer, die romantischer nicht sein können oder mondäne Städtchen am Meer – die Ostsee hat so viel Schönes zu bieten, dass es kaum möglich scheint eine Rangliste der herausragenden Ostsee-Idylle zu erstellen. Eben eine solche Liste veröffentlicht jetzt aber das Reiseportal  Kurzurlaub.de

Die 30 schönsten Orte an der Ostsee, ausgewählt nach vielen Faktoren wie Kulturangebot, Besonderheiten, Geheimtipps, Strandqualität, Geschichte und Architektur liegen dem Ranking zugrunde. Alles auf einen Blick am Ufer des Baltischen Meeres in Deutschland. 

Von West nach sind es die prägnantesten Fleckchen für die Urlauber – nicht nur im Sommer. Denn die schönsten Orte zeichnen sich in der Regel auch durch große Vielfalt aus. Nicht umsonst ist die Region am Meer der Hotspot für Reisende in Deutschland. Mit der großen Übersicht hat der Reiseexperte jetzt eine noch nie dagewesene Auflistung veröffentlicht, die unzählige Informationen für die 30 schönsten Orte an der Ostsee zusammenfasst. 

Vom Kreidefelsen bis zum Fischbrötchen und vom Fischerkaten bis zum Shopping-Tempel: alle Informationen gibt es unter https://www.kurzurlaub.de/blog/reise-experten/die-schoensten-orte-an-der-ostsee.html

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Super Urlaub GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/uydca0

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/der-grosse-ostsee-check-die-30-aktuell-schoensten-orte-76455

Die Super Urlaub GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Schwerin, das seit 1999 mehrere Internetverzeichnisse im Urlaubssektor betreibt. Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen 2-5 Tagen und bietet das ganze Jahr über mit mehr als 24.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements in Deutschland. 

Firmenkontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://www.themenportal.de/vermischtes/der-grosse-ostsee-check-die-30-aktuell-schoensten-orte-76455

Pressekontakt
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/uydca0

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/der-grosse-ostsee-check-die-30-aktuell-schoensten-orte/

Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG sucht große Baugrundstücke für neue Betriebsgelände im Raum Frankfurt, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch), Immobilienmakler und Hotelmakler aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin sowie Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland, sucht derzeit für ihre Kunden aus der Lebensmittelbranche n

Immobilienmakler REBA IMMOBILIEN AG sucht große Baugrundstücke für neue Betriebsgelände im Raum Frankfurt, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein

Logo REBA

„Die REBA IMMOBILIEN AG, Immobilienmakler und Hotelmakler mit Sitz in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel sowie Susten in der Schweiz, sucht aktuell für ihre Kunden aus der Lebensmittelbranche Baugrundstücke, jeweils circa 15 bis 20 Hektar, für neue Betriebsgelände im Raum Frankfurt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Zahlreiche Arbeitsplätze sollen so geschaffen werden“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG. „Angebote können mit Objekt- und Kontaktdaten kostenfrei und unverbindlich an dialog@reba-immobilien.ch gesendet werden. Wir setzen uns dann mit dem Anbieter schnellstmöglich in Verbindung. Eine diskrete und professionelle Abwicklung ist für uns genauso selbstverständlich wie ein verlässliches und vertrauensvolles Handeln.“

+++ Ansprechpartner für den Grundstücksverkauf +++

Holger Ballwanz, Vorstand (CMO)

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 30 44 677 188
Fax: +49 (0) 30 44 677 399
Internet: http://www.reba-immobilien.ch
E-Mail: dialog@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch & http://www.reba-hotelmakler.de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
200 Wörter, 1.645 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat in Deutschland Repräsentanzen in Berlin sowie in Großalmerode, Laudenbach bei Kassel.

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

Firmenkontakt
REBA IMMOBILIEN AG
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 44 677 188
+49 (0) 30 44 677 399
dialog@reba-immobilien.ch
http://www.reba-immobilien.ch

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
presse@pr4you.de
http://www.pr4you.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/immobilienmakler-reba-immobilien-ag-sucht-grosse-baugrundstuecke-fuer-neue-betriebsgelaende-im-raum-frankfurt-mecklenburg-vorpommern-schleswig-holstein/

Nutzung der KfW-Fördermittel für die maximale Energieeffizienz eines Neubaus mit ACALOR

Nutzung der KfW-Fördermittel für die maximale Energieeffizienz eines Neubaus mit ACALOR

(Mynewsdesk) Wirtschaftliches Heizen und Kühlen wird jetzt noch stärker gefördert als bisher. Wer sein Haus oder seine Wohnung energieeffizient baut, kann jetzt mit einer noch besseren Förderung durch die KfW rechnen. Neben den weiter bestehenden Standards KfW-Effizienzhaus 55 und 40 wird der neue Standard KfW-Effizienzhaus 40 Plus eingeführt: Damit werden Gebäude gefördert, die Energie erzeugen sowie speichern und so den verbleibenden, sehr geringen Energiebedarf überwiegend selbst decken können. Mit den Direkt-Wärmepumpen von ACALOR und den individuelle angepassten PV-Anlagen stehen intelligente Energiespar-Mehrwertpakete bereit.

Seit dem 1. April 2016 bestehen die Neuerungen im KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“. Darüber hinaus verdoppelt die KfW den Förderhöchstbetrag für Bauherren von 50.000 Euro auf 100.000 Euro. Zusätzlich wird eine 20-jährige Zinsbindung angeboten. Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln z. B. Krediten, Zulagen oder Zuschüssen ist grundsätzlich möglich. Gefördert wird die Errichtung oder der Ersterwerb von Wohngebäuden. Träger von Investitionsmaßnahmen sind z. B. Privatpersonen, Wohnungseigentümergemeinschaften, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Bauträger, Eigentümer/Betreiber von Wohnheimen, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts sowie Contracting-Geber.

Mit einem regenerativen Heizsystem wie der Wärmepumpe lassen sich die Anforderungen der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV besonders einfach erfüllen“, erklärt Steffen Daschke, technischer Leiter bei ACALOR TECHNIK SCHEEL KG. Die Direkt-Wärmepumpe von ACALOR arbeitet äußerst effizient und nutzt zum Großteil die kostenlose Umweltenergie aus der Luft. In der Anschaffung ist die Direkt-Wärmepumpe etwas teurer als konventionelle Heizungen wie Gas- oder Ölbrennwertkessel, allerdings gleicht sie das mit sehr geringen Betriebskosten wieder aus und ist dabei besonders umweltfreundlich. Der BDEW-Heizkostenvergleich 2016 des unabhängigen Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft belegt das Wärmepumpen die geringsten Jahresgesamtkosten verursachen.

Das neue KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ ist mit den neuen Tilgungszuschüssen nochmals interessanter geworden. Bereits bei einer Investition von 20.000 Euro ergibt sich ein Anreiz von 5.000 Euro für eine Wohneinheit bei einem KfW-Effizienzhaus 55. Bei einer durchschnittlichen Gebäudebetrachtung ergibt sich damit folgendes Bild: Bei einer Jahresproduktion der PV-Anlage von etwa 12.000 kWh Strom und einem Stromverbrauch von ca. 5.000 kWh werden bei durchschnittlichen 0,24 Euro Stromkosten 1.200 Euro eingespart. Eingespeist werden 7.000 kWh für 0,12 Euro entspricht einer weiteren Vergütung von 840 Euro. Damit ergibt sich für die Bauherren eine Einsparung von ca. 2.000 Euro, neben günstigeren Rahmenbedingungen für Zinsen von ca. 1%.

Die Bauherren profitieren insofern doppelt von dem neuen KfW-Programm. Bereits nach 8 Jahren ist die Investition abgezahlt und die Bauherren haben jährlich zusätzliche 2.000 Euro zur Verfügung.

Neben den rein finanztechnischen Aspekten schafft die ACALOR Heizungs- und Kühlungssystem eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Das Besondere des ACALOR-Systems ist das Fehlen von Temperaturunterschieden in der Raumluft. Damit wird ein konvektionsfreies Raumklima geschaffen, welches eine sehr hohe Behaglichkeit erzeugt, die nicht nur Allergiker seit vielen Jahren überzeugt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ACALOR TECHNIK SCHEEL KG .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/6yifll

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/nutzung-der-kfw-foerdermittel-fuer-die-maximale-energieeffizienz-eines-neubaus-mit-acalor-36020

Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

Firmenkontakt
ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Hans Kemeny
Sandbauernhof
23972 Lübow
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://www.themenportal.de/energie/nutzung-der-kfw-foerdermittel-fuer-die-maximale-energieeffizienz-eines-neubaus-mit-acalor-36020

Pressekontakt
ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Hans Kemeny
Sandbauernhof
23972 Lübow
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://shortpr.com/6yifll

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/nutzung-der-kfw-foerdermittel-fuer-die-maximale-energieeffizienz-eines-neubaus-mit-acalor/

Lohnende Zweckgemeinschaft: ACALOR erweitert Wärmepumpe mit PV-Komplettanlagen

Lohnende Zweckgemeinschaft: ACALOR erweitert Wärmepumpe mit PV-Komplettanlagen

(Mynewsdesk) ACALOR TECHNIK SCHEEL KG steigert mit neuem Leistungsangebot den Autarkiegrad beim Energiebezug für Heizung und Kühlung. Gleichzeitig bietet ACALOR mit der Integration in Heizungs- und Kühlungstechnik ein finanziell attraktives Modell für den Eigenstromverbrauch.

Spielte die Photovoltaik bislang eher als Renditeobjekt eine Rolle, rückt durch die Umgestaltung der Förderung, die Integration in die Haustechnik und der Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms in den Fokus. Anlagenkombinationen mit Wärme­pumpen werden als Energiespeicher attraktiv.

ACALOR hat jetzt komplette Paketlösungen in der Heizungs- und Kältetechnik sowie der Warmwasserversorgung in Verbindung mit einer Wärmepumpe und Photovoltaik-Modulen zusammengestellt, die auf eine sehr hohe Eigenabdeckung des benötigten Wärmepumpenstroms abzielen.

Diese intelligente Kombination der PV-Anlage mit der Brauchwasser-Wärmepumpe bietet ­eine der bestmöglichen Alternativen, ein Gebäude mit erneuerbaren Energien zu beheizen und mit Warmwasser zu versorgen sowie in der heißen Jahreszeit zu kühlen. Gleichzeitig eröffnen sich dem Anwender durch die Kombination mit einer intelligenten Steuerung auch nachhaltige Möglichkeiten zur Maximierung der Eigenverbrauchsquote der erzeugten Elektrizität. Dies führt wiederum zu einer überzeugenden Erhöhung der Einsparungen durch den selbst erzeugten und genutzten Strom und damit zu einer schnelleren Amortisation der Gesamtanlage. Die Gesamtanlage erfüllt die Richtlinien für die Förderbedingung von 50% Eigenverbrauch des erzeugten Stroms.

„Wir haben aus ökologischer Sicht schon immer das Heizungs- und Kühlungskonzept eines Gebäudes als Ganzes betrachtet. Durch die Einbindung der Photovoltaik wird unsere Lösung jetzt noch interessanter“, so Steffen Daschke, technischer Leiter bei ACALOR TECHNIK SCHEEL KG.

Die neuen Komplettlösungen von ACALOR werden ab sofort bundesweit installiert. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ACALOR TECHNIK SCHEEL KG .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jrkrj4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/lohnende-zweckgemeinschaft-acalor-erweitert-waermepumpe-mit-pv-komplettanlagen-69431

Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

Firmenkontakt
ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Steffen Daschke
Sandbauernhof
23972 Lübow
+493841327710
s.daschke@acalor.de
http://www.themenportal.de/energie/lohnende-zweckgemeinschaft-acalor-erweitert-waermepumpe-mit-pv-komplettanlagen-69431

Pressekontakt
ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Steffen Daschke
Sandbauernhof
23972 Lübow
+493841327710
s.daschke@acalor.de
http://shortpr.com/jrkrj4

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/lohnende-zweckgemeinschaft-acalor-erweitert-waermepumpe-mit-pv-komplettanlagen/

ACALOR und GermanPV starten bundesweite Kooperation

ACALOR und GermanPV starten bundesweite Kooperation

(Mynewsdesk) ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen und GermanPV GmbH, führendes Photovoltaik-Systemhaus, haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Durch die Zusammenarbeit können ab sofort ACALOR-Kunden bundesweit auf ein einmaliges Angebot zurückgreifen: Die Direktwärmepumpe von ACALOR in Kombination mit einer individuell abgestimmten Photovoltaik-Anlage.

Die europaweit agierende GermanPV GmbH hat ihren Hauptsitz in Cottbus und weitere Standorte in Lyon und Turin. GermanPV fertigt und plant Photovoltaikprodukte, -komponenten und -anlagen zur solaren Stromerzeugung für die Industrie und die Privatwirtschaft in allen Leistungsbereichen. Mit mehr als 25.000 installierten Photovoltaikanlagen in Deutschland und Europa zählt die GermanPV zu den Marktführern der Branche. ACALOR realisiert seit mehr als 20 Jahren die ACALOR-Direktwärmepumpe als Heizungs- und Kühlungssystem. Das Unternehmen liefert alles aus einer Hand. Von der Entwicklung über die Planung und Installation bis zum Service. Der Wartungsaufwand bei ACALOR-Anlagen ist Null. „Die Kombination von Stromerzeugung, Stromspeicherung und Stromverbrauch im gleichen Haushalt ist eine naheliegende Partnerschaft. Die jetzt gültigen KfW- Richtlinien sehen diese Technik explizit vor und sichern eine attraktive Förderung,“ erläutert Dirk Brannaschk, Geschäftsführer bei German PV GmbH. „Durch die Zusammenarbeit mit der GermanPV GmbH können wir hoch interessante, wirtschaftliche Energiekonzepte anbieten und unser Angebot noch umweltfreundlicher gestalten“, stellt Steffen Daschke, technischer Leiter bei ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fest. Bei der Partnerwahl achtet ACALOR besonders auf ein gemeinsames Qualitätsverständnis und ähnliche Unternehmenskulturen. Neben der hohen Qualität der Produkte und Dienstleistungen stehen besonders die reaktionsschnelle und sympathische Betreuung der Kunden im Vordergrund.

ACALOR-Kunden, die bereits eine Direktwärmepumpe im Einsatz haben, können jetzt den Grad der Selbstversorgung durch die Integration einer PV-Anlagen weiter optimieren. Interessenten, die sich für eine Photovoltaikanlage interessieren, können in Verbindung mit der Direktwärmepumpe von ACALOR ihren Selbstversorgungsgrad noch einmal deutlich erhöhen und sich unabhängiger machen – unabhängiger von fossilen Energien und von zukünftig zu erwartenden Kostensteigerungen der Versorgungsunternehmen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ACALOR TECHNIK SCHEEL KG .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xn0omq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/acalor-und-germanpv-starten-bundesweite-kooperation-97805

Über ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Die ACALOR TECHNIK SCHEEL KG, führender Hersteller von Direktwärmepumpensystemen, unterstützt ihre Kunden seit mehr als 20 Jahren mit Lösungen energieeffizienter Systeme zur Erzeugung von Wärme und Kälte. Schwerpunktbranchen sind Architektur, Gewerbebauten, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Einfamilienhäuser.
Als Pionier und Technologieführer entwickelt, konstruiert und baut ACALOR TECHNIK SCHEEL KG fachspezifische und wirtschaftliche Lösungen zum Vorteil ihrer Kunden. ACALOR TECHNIK SCHEEL KG bringt langjährige Erfahrung mit nachhaltigem Bauen und gesundem Wohnen ein, beherrscht die Prozesse und besitzt branchenübergreifendes Know-how. Das Unternehmen fühlt sich seit der Gründung im Jahr 1993 dem Ziel verpflichtet mit hocheffizienter Technik den Bedürfnissen der Kunden zu entsprechen und den bestmöglichen Umweltschutz zu leisten. Mit Leistungszahlen von mehr als 4,3 erreichen ACALOR Heiz-und Kühlsysteme die Grenzen des technisch Machbaren. Das Unternehmen setzt mehr als 300 individuell geplante Direktwärmepumpensysteme pro Jahr deutschland- und europaweit um.

Firmenkontakt
ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Hans Kemeny
Sandbauernhof
23972 Lübow
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://www.themenportal.de/energie/acalor-und-germanpv-starten-bundesweite-kooperation-97805

Pressekontakt
ACALOR TECHNIK SCHEEL KG
Hans Kemeny
Sandbauernhof
23972 Lübow
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
http://shortpr.com/xn0omq

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/acalor-und-germanpv-starten-bundesweite-kooperation/

„Die Fahrer lernen Deutsch und ich Spanisch“

Vier spanische Fahrer nach Neustrelitz

"Die Fahrer lernen Deutsch und ich Spanisch"

Spanische Fahrer

Im deutschen Nah- und Fernverkehr ist die Personalsituation angespannt. Die Unternehmen leiden seit vielen Jahren an Fahrermangel. Den Speditionen gelingt es kaum noch, neues Personal einzustellen. Die Fahrer werden immer älter und in ein paar Jahren gehen viele in die Rente. Daher stellen die Transportunternehmen seit mehr als 20 Jahren Fahrer aus dem Ausland, insbesondere aus dem osteuropäischen Raum ein. Viele kommen aus Rumänien, Polen und Russland. Jedoch versiegt diese Quelle. Aus Polen und Rumänien kommen immer weniger Fahrer. Neue Strategien der Personalgewinnung sind gefragt. Das Arbeitsamt hilft, wo es kann. Jedoch sind die Erfahrungen gemischt. Die meisten Arbeitssuchenden, so ein Transportunternehmer, kommen nur, „um sich den Stempel abzuholen“. Und da es kaum noch möglich ist, Personal auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu finden, müssen neue Wege der Personalbeschaffung gegangen werden. Dieses Mal richtet sich der Blick gen Westen, insbesondere Richtung Spanien. Hier gehen Personalvermittler von mehreren Tausend Fahrern aus, die man für den deutschen Arbeitsmarkt gewinnen kann. Deutschland gilt auf der iberischen Halbinsel als ein Beschäftigungsmotor und attraktives Land mit stabilen Arbeitsbedingungen. Anders in Deutschland. Egal, wo man fragt, findet man ähnliche Antworten auf die Personalnot im deutschen Transportwesen. Für den Chef eines Transportunternehmens aus Neustrelitz sei es aussichtlos geworden, Personal aus Deutschland zu gewinnen: „Man findet einfach niemanden mehr, der im Lkw sitzen möchte“, so Herr Fröhlich, Chef der Strelitz Logistik GmbH. Aber nicht nur die Not treibt ihn an: Er reist gerne um die Welt und war auch schon einmal in Kuba. Daher seine Affinität für die spanische Sprache und Kultur aus Süd- und Zentralamerika. Herr Fröhlich: „Mit der Anstellung von spanischen Fahrern schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe“. Und da es nicht das letzte Mal gewesen sei, dass er nach Südamerika fliege, möchte er seine Sprachkenntnisse verbessern. Für den nächsten Urlaub sei er besser vorbereitet: „Die Fahrer lernen Deutsch und ich Spanisch“. Herr Fröhlich ist zuversichtlich, dass ihm das gelingt. Er habe eine gute Art, mit den Lkw-Fahrern umzugehen. Zwar verlange er viel von ihnen – „wer tut das nicht“ – er sei jedoch ansprechbar, um Persönliches mit dem Job in Einklang zu bringen. Bisher habe er es immer geschafft, eine Lösung zu finden. Fürs erste hat sich Herr Fröhlich mit der Unterstützung einer spanischen Personalagentur um den Wohnraum und um die Anmeldung im Bürgeramt gekümmert. Es sei alles ganz einfach gewesen. Man könne die spanischen Arbeitsnehmer wie die deutschen Fahrer behandeln. „Die EU macht es möglich“, so der Geschäftsführer einer deutsch-spanischen Personalvermittlung , Vicente Milán.

Insgesamt hat die Strelitz Logistik GmbH vier Fahrer eingestellt. Drei Spanier und ein Ukrainer, der seit längerer Zeit in Spanien wohnt. Alle Fahrer sind aus einem Sprachkurs in Madrid gekommen, in dem Sie sich auf eine Beschäftigung in Deutschland vorbereitet haben. Sie haben dort neben weiteren Fahrern gesessen, für die es in Spanien schwierig geworden ist. Seit der spanischen Wirtschaftskrise gibt es kaum noch Jobs und die Jobs, die es gibt, werden schlecht bezahlt. Die spanischen Fahrer berichten von Arbeitsverträgen, mit denen man kaum mehr als 1.000 EUR verdiene, die Arbeitsbedingungen seien schlecht und man werde zu Verstößen gegen die Lenk- Und Ruhezeiten gezwungen. Man stehe vor der Frage, entweder seinen Führerschein oder seinen Job zu verlieren. Das sei nicht einfach, so einer der Fahrer. Das sei auch ein wichtiger Grund gewesen, nach Deutschland zu gehen. Man wisse natürlich, dass es auch in Deutschland ein harter Job sei, jedoch hält man sich hier strikt an die Regeln. Herr Fröhlich besteht schon aus einem unternehmerischen Interesse auf deren Einhaltung. Die Bußgelder seien einfach zu hoch, als dass es sich lohnen würde.

Der Transportunternehmer kann auf Fachkräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung zurückgreifen, die Freude an Ihrer Arbeit haben und sich nun auf eine Beschäftigung mit geregelten Arbeitszeiten und Einkommen freuen dürfen. Sie werden für den Transport von Lebensmitteln in große Supermarktketten eingesetzt. Sie beliefern die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. So können Sie fast immer zu Hause schlafen. Unter den Fahrern befindet sich auch eine Frau, die mit einem weiteren Fahrer verheiratet ist. Ein „Novum in unserer Firma“, so der Firmenchef. Ihm sei es recht, denn je mehr die Fahrer untereinander verbunden seien, so seine Erfahrung, umso zuverlässiger arbeiten sie. Und persönlich findet er, dass „Frauen die besseren Fahrer“ seien.

Wie andere Fahrer auch, kamen die vier mit einer deutsch-spanischen Vermittlungsagentur nach Neustrelitz. Die Agentur organisierte die Sprachkurse, wählte das Personal aus und war bei der Ankunft in Deutschland behilflich. „Das macht es für uns einfacher“, so einer der Fahrer. Nach einer Einarbeitungsphase von 2 Wochen sind die Fahrer voll einsatzbereit und werden die Supermärkte in der Region mit Getränken, Lebensmitteln und Drogerieartikeln beliefern. Anstatt Serrano-Schinken werden nun Wiener Würstchen ausgefahren. Herr Fröhlich ist schon jetzt mit dem Ergebnis der Vermittlung zufrieden. Einige sprechen besser Deutsch als erwartet. Er wird auch in Zukunft auf die Dienste spanischer Fahrer zurückgreifen wollen. Beim nächsten Mal wird er die Vorstellungsgespräch auf Deutsch und Spanisch führen können.

Der Personaldienstleister TTA vermittelt spanische Berufskraftfahrer nach Deutschland und in die Schweiz.

Firmenkontakt
TTA Personal GmbH
Vicente Milan
Ludwigstraße 8
80539 München
08921558401
info@tta-personal.de
http://www.tta-personaltransport.de

Pressekontakt
TTA Personal GmbH
Oliver Nordt
Ludwigstraße 8
80539 München
08921558401
info@tta-personal.de
http://www.tta-personaltransport.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/die-fahrer-lernen-deutsch-und-ich-spanisch/

Honorarärzte begrüßen DRK-Klage gegen Sozialgerichtsurteil

Notarztversorgung in Mecklenburg Vorpommern gefährdet

Honorarärzte begrüßen DRK-Klage gegen Sozialgerichtsurteil

Presseinformation des Bundesverbandes der Honorarärzte e.V. (BV-H e.V.)

Honorarärzte begrüßen DRK-Klage gegen Sozialgerichtsurteil

Die vom Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern willkürlich behauptete Scheinselbstständigkeit[1] ist nicht nur ein Affront gegen die Honorarärzte, sie gefährdet massiv die Rettungsdienste und viele Krankenhäuser des Bundeslandes, die ihrem Versorgungsauftrag ohne den Einsatz von Honorarärzten nicht nachkommen könnten. Das vom Deutsche Roten Kreuz (DRK) angestrebte Musterverfahren ist deshalb ein notwendiger Schritt in die richtige Richtung.

Gerade in medizinisch unterversorgten Regionen sorgt der flexible und auch Ländergrenzen überschreitende Einsatz von Honorarärzten für die Aufrechterhaltung des Betriebs vieler Krankenhäuser und dafür, dass Notarzteinsatzfahrzeuge nicht in der Garage stehenbleiben müssen. Das Sozialgerichtsurteil gefährdet nicht nur in unverantwortlicher Weise die medizinische Versorgung, es ist auch ein Schlag ins Gesicht der selbstständigen Honorarärzte, die eigenverantwortlich für ihre soziale Absicherung Sorge tragen.

„Wir fordern seit langem klare und nachvollziehbare Kriterien für eine rechtssichere Beauftragung von selbstständigen Ärzten. Das unsere Arbeitsbedingungen auf Sachzwängen und Kooperationen beruhen, rechtfertigt in keiner Weise, Honorarärzte wie Angestellte zu behandeln. Deshalb sind wir sehr froh, dass der DRK-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern durch die Anwaltskanzlei BDO Legal ein Musterverfahren anschiebt“, so Dr. Nicolai Schäfer, Erster Vorsitzender und Geschäftsführer des Bundesverbands für Honorarärzte BV-H. „Es wird dringend Zeit, dass der rechtliche Status unserer Mitglieder als Selbstständige verbindlich geklärt wird.“

Der BV-H setzt sich in Deutschland für die gleichberechtigte Anerkennung selbstständiger Honorarärzte ein, wie sie beispielsweise in Frankreich, Großbritannien oder der Schweiz bereits gegeben ist. Dabei vertritt der BV-H unter anderem auch die Interessen der Honorarärzte gegenüber Auftraggebern sowie den professionellen Vermittlern.

Berlin, 15. Dezember 2015
Dr. Nicolai Schäfer

[1] Urteil vom 28.4.2015 – Az: L 7 R 60/12
Veröffentlicht z.B.: http://www.landesrecht-mv.de/jportal/portal/page/bsmvprod.psml ;jsessionid=0.jp35?showdoccase=1&doc.id=JURE150015059&st=ent

Der Bundesverband der Honorarärzte (BV-H e.V.) vertritt die Interessen von sog. Honorarärzten. Das sind überwiegend sehr erfahrene Fachärzte unterschiedlichster Fachgebiete, die in Kliniken bundesweit zu Vertretungszwecken und zur Überbrückung personeller Engpässe tätig werden. Auch in der notärztlichen Akutversorgung der Bevölkerung spielen Honorar(not)ärzte eine tragende Rolle.

Kontakt
Bundesverband der Honorarärzte e.V.
Nicolai Schäfer
Flemmingstr. 9
12163 Berlin
03070096329
info@bv-honoraraerzte.de
http://www.bv-honoraraerzte.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/honoraraerzte-begruessen-drk-klage-gegen-sozialgerichtsurteil/