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Dual Studierender als Jugend-Chefscout beim FC Bayern München

Timon Pauls (23) studiert an der Deutschen Hochschule und arbeitet beim Rekordmeister

Dual Studierender als Jugend-Chefscout beim FC Bayern München

Sportökonomie-Studierender Timon Pauls sichtet Talente für den FCB

Der angehende Sportökonom Timon Pauls (23), der seine betriebliche Ausbildung im Rahmen des dualen Studiums an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement beim FC Bayern München absolviert, hat früh damit begonnen, neben dem aktiven Fußball auch selbst als Trainer zu arbeiten. Bereits mit 14 Jahren betreute er eine Jugendmannschaft im eigenen Verein. Über Trainerschulungen und ein Turnier in Bielefeld stellte der Münchener Kontakt mit Ex-Nationalspieler Michael Tarnat her. Über diesen Kontakt und ein Freiwilliges Soziales Jahr, das Timon Pauls bei Bayern München absolvierte, konnte er 2010 erste praktische Erfahrung beim Rekordmeister sammeln. Ausgerechnet als Michael Tarnat den FC Bayern im Januar verließ, öffnete sich eine weitere Tür für den 23-Jährigen. Er wurde zum Chefscout der Jugend befördert und ist damit hauptverantwortlich für das Scouting von Kindern und Jugendlichen speziell bis 15 Jahre, aber auch hin bis zur U23.

Mit 14 Jahren Co-Trainer einer Jugendmannschaft
Dass der Fußball sein Leben ist, wusste Timon Pauls schon früh. Dem gebürtigen Münchener war aber auch schon früh klar, dass er selbst kein Profifußballer werden würde. „Dennoch war es mir wichtig, später beruflich etwas mit Fußball machen zu können.“ Pauls wurde im Alter von 14 Jahren Co-Trainer einer Jugendmannschaft bei einem kleinen Münchener Verein „SC Amicitia München“. „Es hat einfach riesigen Spaß gemacht, Anderen die Passion des Fußballs weiter zu geben. Das sollte auch meine berufliche Zukunft bestimmen.“ So begann Timon Pauls früh damit, Trainerfortbildungen des Bayrischen Fußballverbandes zu besuchen. Er gab Fördertrainings bei der Fußballschule und konnte dadurch ersten Kontakt mit dem Spitzenfußball knüpfen. „Die großen Talente, die vielleicht die Stars von Morgen sein können, zu trainieren bzw. zu sichten, hatte es mir auf Anhieb angetan.“ Es waren die erste Schritte seiner Karriere als Spielerbeobachter, eines sogenannten Scouts.

Kontakt mit Ex-Nationalspieler Michael Tarnat
Auf einem größeren Turnier bei Bielefeld, wo auch einige Jugendteams von Bundesligamannschaften antraten, durfte er die Truppe von Hannover 96 mitbetreuen. „Es war faszinierend, mit solchen Spielern zusammenzuarbeiten. Zu dieser Zeit war Michael Tarnat noch Spieler bei Hannover und ich habe mich länger mit ihm unterhalten. Nach diesem Gespräch hat sich mein Entschluss noch mehr gefestigt, dass auch ich unbedingt höherklassig arbeiten wollte.“ Infolgedessen bewarb sich Timon Pauls bei 1860 München, um dort im Jugendbereich als Trainer zu arbeiten. Er wurde eingestellt und sammelte weiter Erfahrungen. Dort arbeitete er bereits mit Jürgen Jung zusammen, der 2012 als Chefscout zum FC Bayern wechselte. „Ich war bei der jüngsten Mannschaft als Co-Trainer aktiv. Hier durfte ich dann auch ganz viel „sichten“ und nach Talenten im Kreis München Ausschau halten. Das war eine riesen Sache.“ Dennoch hat er den Bezug zu seinem Heimatverein nicht verloren: „Bei SC Amicitia München helfe ich heute noch gerne aus.“

Wechsel zum Fußball-Rekordmeister FC Bayern München
Im Jahr 2010 wurde der Kontakt zu Michael Tarnat wieder intensiver, weil dieser nach seinem Karriereende bei Hannover wieder zurück zum FC Bayern München ging und dort als Jugendscout arbeitete. Kurz darauf wurde Tarnat Sportlicher Leiter des Junior Teams. „Ich habe mich sehr für ein Engagement bei den Bayern interessiert und mich deshalb auch um einen Platz dort bemüht.“ Im Rahmen eines Freien Sozialen Jahres (FSJ) bei Bayern München gelang ihm im September 2010 dann der Einstieg beim FC Bayern München. „Ich habe dort ganz allgemein im Sportbereich und im Organisatorischen gearbeitet, was mir großen Spaß gemacht hat.“ Im August 2012 begann Timon Pauls dann ein Vollzeitstudium in Betriebswirtschaftlehre an einer Universität in München. Dabei arbeitete er weiter in Vollzeit bei Bayern München. „Das wurde mir auf die Dauer zu viel. Vormittags saß ich in den Vorlesungen und abends habe ich dann das im Verein nachgearbeitet, wozu ich tagsüber nicht gekommen bin.“ Zu Beginn des zweiten Semesters entschied sich Timon dann dafür, sein Vollzeitstudium abzubrechen und nach Alternativen Ausschau zu halten.

FC Bayern als Ausbildungsbetrieb der Deutschen Hochschule
Dabei wurde er auf den „Bachelor of Arts“ Sportökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement aufmerksam: „Ich habe mir die Inhalte angeschaut und war begeistert. Ein guter Mix aus Trainings- und Wirtschaftswissenschaften, die sich dann auch noch auf den Sportbereich beziehen. Genauso hatte ich mir mein Studium vorgestellt. Und gerade die Kombination aus einer Ausbildung und einem Fernlernen mit Präsenzunterricht haben mir sehr zugesagt.“ Also fragte er bei Bayern München an, ob er über den Rekordmeister das duale Studium absolvieren könne. „Dabei musste ich nur kurze Überzeugungsarbeit leisten und aufzeigen, wie gut ein solches Studium gerade für wirtschaftlich agierende Vereine passt.“ So wurde der Triplegewinner von 2013 einer von inzwischen über 3.700 Ausbildungsbetrieben der Deutschen Hochschule.

Stück für Stück mehr Verantwortung übertragen bekommen
„Seitdem habe ich kontinuierlich von Jahr zu Jahr mehr Aufgaben im Verein übernehmen dürfen“, gefällt ihm an seinem Arbeitgeber. „Dadurch identifiziert man sich viel mehr mit seiner Arbeit und spürt, dass sie geschätzt wird. Ich habe die Möglichkeit, in zahlreiche verschiedene Teilbereiche hinein zu schnuppern“, führt er aus. Anfang 2015 wurde Timon Pauls als Sportlicher Leiter im Grundlagenbereich (U7-U11) tätig und verantwortete unter anderem Trainereinstellungen, Mitarbeitergespräche oder auch das Scouting. „Beim Grundlagenscouting koordiniere ich mehrere Scouts, die im Raum München und bei größeren Turnieren Talente sichten. Ich übernehme die komplette organisatorische Planung von insgesamt sieben Teams der U9 bis U15. Das ist wirklich eine tolle Aufgabe“, äußerte er sich schon vor seiner Beförderung zum Jugend-Chefscout. Darüber hinaus war er seitdem als Assistenz der Leitung des Nachwuchsleistungszentrums tätig und organisierte zusätzlich die U19 UEFA Youth Champions League, sozusagen die europäische Königsklasse der A-Jugend. Zuvor schon war er beispielsweise als Koordinator des gesamtem Fahrdienstes bis zur U19 tätig, betreute Fußballklassen an Münchner Schulen und wurde in die sportliche Planung des Grundlagenbereiches mit eingebunden. Außerdem hält er Fachvorträge und sitzt u. a. gemeinsam mit Leo Beenhakker, dem ehemaligen Trainer von Ajax Amsterdam und Real Madrid, in einem Expertengremium, das das Unternehmen „Polish Soccer Skills“ in Warschau ideell unterstützt.

Uli Hoeneß verhalf Pauls zur neuen Stelle
Seit Februar dieses Jahres ist er nun neuer Chefscout im Juniorenbereich. Diese Chance ergab sich wieder durch die Personalie Michael Tarnat, der zusammen mit Jürgen Jung den FC Bayern verließ. Sofort danach liefen Gespräche über ihre Nachfolge im Nachwuchsbereich. Schnell waren mit Peter Wenninger, der bereits seit 13 Jahren im Verein arbeitet und eben Timon Pauls zwei interne Lösungen greifbar. Die Gespräche über seine persönliche Zukunft führte der Bachelor-Studierende zunächst noch mit Heiko Vogel, der der für die U16 bis U19 und die zweite Mannschaft der Bayern verantwortlich ist. „Wir haben alles durchgesprochen, aber letztendlich kommt so eine Entscheidung von ganz oben“, beschreibt Pauls. Es war ein Anruf von Uli Hoeneß, der ihn fragte, ob er sich das neue Aufgabengebiet zutraue. Der Sportökonomie-Studierende bejahte sofort und freut sich nun auf die anstehenden Aufgaben. „Mich prägt die Leidenschaft und der riesige Spaß an meiner Arbeit. Da ich auch persönlich sehr ehrgeizig bin, trage ich auch gerne mehr Verantwortung“, äußert sich der neue Chefscout. Seine Arbeit hat die Vereinsspitze überzeugt. Viele seiner Kompetenzen sammelte er auch während der Präsenzphasen seines dualen Bachelor-Studiums der Sportökonomie. Diese konnte er dann sofort in der Praxis umsetzen. „Das Studium hat für mich einen hohen Stellenwert und es war bestimmt ein positiver Nebeneffekt bei der Entscheidung für mein neues Aufgabengebiet. Gerade Inhalte aus Modulen, wie Sport- und Vereinsrecht, Sportanlagen- Sportstättenmanagement oder aus Sportmanagement wende ich regelmäßig in meiner täglichen Arbeit an“, zählt Pauls auf. Um seine Kompetenzen noch weiter zu vertiefen, möchte er nach dem Bachelor-Studium sogar direkt ein Master-Studium anschließen. Ein Master-Studium an der Deutschen Hochschule, zum Beispiel zum „Master of Arts“ Sportökonomie, ist auf jeden Fall eine realistische Option für den 23-Jährigen.

Zehn Jahre Erfahrung als Scout
Mit 23 Jahren bringt es Timon Pauls nun schon auf fast zehn Jahre Erfahrung als Scout, fünfeinhalb davon beim FCB. Das verantwortliche Trio für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit beim FC Bayern heißt ab sofort Vogel/Wenninger/Pauls. „Hätte mir da jemand vor ungefähr zwei Jahren erzählt, dann hätte ich ihn wohl für verrückt erklärt“, scherzt er. Doch er weiß, dass er weiter professionell arbeiten muss, damit das hohe Anspruchsdenken im Verein, gerade auch im Jugendbereich, erfüllt werden kann. „Wir wollen zukünftig auf weiter den Fokus auf den Nachwuchs aus der Region Schwaben, Niederbayern oder Oberbayern rücken. 2017/2018 wird außerdem ein neues Nachwuchsleistungszentrum eröffnet. Wenn im Unterbau alles passt und das Gerüst stimmt, dann wird sich das über kurz oder lang auszahlen“, weiß der neue Chefscout. Seine Aufgabe wird es nun sein, möglichst viele Top-Talente zu sichten und sie so aufzubauen, dass sie irgendwann eine echte Option für die Profimannschaft des Rekordmeisters werden. Bei allen Befugnissen, die Timon Pauls bereits hat, geht dabei viel Verantwortung einher. „Man muss sehr gut sein, um in dieses System hineinzukommen. Und man muss noch besser sein, um darin auch zu bestehen.“

Lernt im Studium für seine Passion
Um auch weiter besser zu werden, lernt Timon Pauls außerhalb seiner Arbeitszeiten regelmäßig für sein Studium. „Ich lerne ja auch für mein Interesse und meine Passion, um mein Hobby langfristig zum Beruf zu machen. Man merkt auch, dass Sportökonomen beim FC Bayern gefragt sind“, führt er aus. Im Sommer möchte er sein Bachelor-Studium dann erfolgreich abschließen. Die Arbeit bei den Bayern, bei denen er seit 2014 bereits einen Festvertrag besitzt wird weitergehen. „Ich war schon vor meiner Anstellung ein Fan des Vereins. Nun ist eine echte Liebe entstanden. Es ist wie eine große Familie, wo jeder jeden unterstützt. Mia san mia eben.“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \\\“Bachelor of Arts\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\“Master of Arts\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \\\“Fitnessfachwirt/in\\\“ oder \\\“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\\\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \\\“Fitnessfachwirt IHK\\\“ (1997) sowie dem \\\“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\\\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Start des Online-Studiengangs Master of Laws (LL.M.) in International Business Law der SIBE

Start des Online-Studiengangs Master of Laws (LL.M.) in International Business Law der SIBE

Am 24.11.2015 ist der neue englischsprachige Studiengang LL.M. in International Business Law der SIBE (School of International Business and Entrepreneurship) der Steinbeis-Hochschule Berlin erfolgreich gestartet. Neuartig an dem Studiengang ist, dass sowohl die Inhalte als auch die Prüfungen zu 100% online und asynchron, also zeitlich unabhängig und flexibel, vermittelt bzw. durchgeführt werden.

Die weltweiten Verflechtungen der Wirtschaftsbeziehungen zwingen den Juristen von heute zu einer Erweiterung und zu einer Spezialisierung seiner Kenntnisse, damit er den transnationalen Dimensionen gerecht werden kann. Sich diesen heutzutage so wichtigen Herausforderungen stellen zu können, ist das Hauptqualifikationsziel des rechtlichen Studiengangs an der SIBE. Im Laufe der 16 Monate Studium lernen die 10 Teilnehmer mit unterschiedlichen Erfahrungen in ihrer bisherigen Karriere zentrale Aspekte des internationalen Wirtschaftsrechts. Sie sind dabei nicht an bestimmte Zeiten gebunden, sodass diese Zusatzqualifikation neben ihrer anspruchsvollen, zeitintensiven Vollzeittätigkeit gut zu meistern ist. Das innovative Studienkonzept der Online-Studiengänge an der SIBE ist von großer Flexibilität und gleichzeitig einem hohen Maß an Interaktion geprägt, so Dr. Eva Feldbaum, die als Programm- und Studienleitung (Academic Success Counselor) des Studiengangs die Ansprechpartnerin der Studierenden für alle Anliegen ist. Spannend finde ich insbesondere die internationale Struktur unserer Teilnehmer, die dadurch auch ein internationales Netzwerk aufbauen können, das über das Studium hinaus beruflich von besonderem Wert ist, führt Frau Dr. Feldbaum weiter aus. Onlinestudiengänge ermöglichen den betreuenden Dozenten nicht nur eine schnelle und direkte Kommunikation, sondern auch eine äußerst effektive Betreuung, die online flexibler und individuell angepasster erfolgen kann fasst Prof. Dr. Dres. h.c. Rainer Arnold, akademischer Berater des Studiengangs, einige der Vorteile des Online-Studierens zusammen.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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Aline Focken ist Sportlerin des Jahres 2015 in NRW

Master-Studierende der Deutschen Hochschule ist bereits für Olympia 2016 in Rio qualifiziert.

Aline Focken ist Sportlerin des Jahres 2015 in NRW

Aline Focken (24) meistert ihr Studium neben der Sportkarriere.

Aline Focken (24) ist Sportlerin des Jahres 2015 in Nordrhein-Westfalen. Die Weltmeisterin im Freistil-Ringen von 2014 wurde am vergangenen Wochenende bei der Sportgala in Düsseldorf mit dem FELIX Award 2015 ausgezeichnet.
Die Krefelderin Aline Focken, die an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) studiert, errang den Sieg vor Juliane Wurm (Bouldern) und auch vor Speerwurf-Weltmeisterin Katharina Molitor! Gewählt wurden die Athleten von mehr als 141.000 Menschen in NRW bei einem Online-Voting, was die Auszeichnung zu einem echten Publikumspreis macht. Die Studierende des „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement hat 2015 Bronze bei den Europaspielen in Baku gewonnen und sich bereits im September, mit der Bronzemedaille bei der WM in Las Vegas, die Fahrkarte zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 gesichert. 2014 gewann die Ringerin des KSV Germania Krefeld sogar die Weltmeisterschaft in ihrer Gewichtsklasse bis 69 kg.
Momentan arbeitet die kommende Olympiateilnehmerin neben ihrer Sportkarriere also auch an ihrer beruflichen Zukunft. Die 24-Jährige absolvierte bereits den dualen Bachelor-Studiengang der Fitnessökonomie an der DHfPG. Um ihre Kompetenzen weiter zu vertiefen, entschied sie sich den „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement anzuschließen. Nun feiert sie aber erst einmal mit Familie und Freunden den Gewinn des Felix Awards 2015, der ein willkommenes vorweihnachtliches Geschenk darstellt und die Ringerin sichtlich stolz gemacht hat.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.500 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Master-Studium Mechatronik macht fit für Industrie 4.0

Hochschulcampus Tuttlingen rüstet Studierende für die vierte industrielle Revolution

Master-Studium Mechatronik macht fit für Industrie 4.0

Master-Studium Mechatronische Systeme bildet Ingenieure für eine Karriere in der FuE aus.

Das Master-Studium Mechatronische Systeme am Hochschulcampus Tuttlingen verbindet alle technischen Grundlagen, die Spitzentechnologie-Unternehmen heute benötigen. Im März 2016 startet ein neues Semester in diesem Studiengang.

Die Digitalisierung in Gesellschaft, Wirtschaft und Produktion ist nicht aufzuhalten. Aktuell steht die Industrie am Beginn der vierten Revolution, auch unter dem Begriff Industrie 4.0 bekannt. Ein Teil davon wird als Smart Factory bezeichnet, in der sowohl Mensch und Maschine, als auch Maschinen untereinander kommunizieren. Der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen hat auf den Bedarf dieser Entwicklung reagiert und bietet einen Master-Studiengang mit der Ausrichtung Mechatronik – Mechatronische Systeme (M.Sc.) – an. Die Studieninhalte bereiten Absolventen auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution vor. Das Besondere? Die Ausbildung erfolgt gemeinsam mit der Industrie. Studierende lernen bereits während ihres Studiums Unternehmen kennen und haben Praktika in den Laboren der Unternehmen. Zudem erlaubt der flexible Modulaufbau eine individuelle Spezifikation bis hin zum berufsbegleitenden Studieren.

„Die Kompetenzen eines Bachelor-Studiums werden im Master-Studium Mechatronische Systeme gezielt erweitert und somit den Herausforderungen, die durch das Thema Industrie 4.0 entstehen, angepasst“, erläutert Studiendekan Professor Dr. Andreas Gollwitzer. Die Jobaussichten im Bereich Mechatronik sind hervorragend: Master-Absolventen arbeiten nach ihrem Studium häufig als Ingenieur oder in leitender Funktion in der Forschung und Entwicklung mechatronischer Lösungen oder kümmern sich um die Vermarktung und den Vertrieb mechatronischer Produkte.

Bewerbung
Eine Bewerbung für das Master-Studium Mechatronische Systeme mit Beginn zum Sommersemester 2016 ist bis zum 15. Januar 2016 möglich.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/mechatronik-master

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Gesundheits-Hochschule gehört zu den Top 10 in Deutschland

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ist eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands

Gesundheits-Hochschule gehört zu den Top 10 in Deutschland

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (Foto: Studienzentrum Saarbrücken)

Die Tageszeitung „Handelsblatt“ veröffentlichte jüngst eine Aufstellung der größten privaten deutschen Hochschulen, die auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) erstellt wurde. Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) ist unter den Top 10 zu finden.

Die staatlich anerkannte Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) ist unter mehr als 130 deutschen Hochschulen in privater Trägerschaft auf dem zehnten Platz, was die Anzahl ihrer Studierenden betrifft. Das geht aus den veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamtes hervor, das dafür Zahlen des Wintersemesters 2014/2015 zugrunde legte. Demnach waren an der DHfPG zum damaligen Zeitpunkt 4.624 Studierende eingeschrieben. Ende 2015 sind es bereits ca. 6.500 Studierende.

Zukunftsorientierte Studiengänge echte Alternative
Überraschend an diesen Zahlen ist vor allem die Tatsache, dass die DHfPG nicht die klassischen Studiengänge, wie Betriebswirtschaftslehre oder Ingenieurwesen oder andere MINT-Fächer, anbietet. Sie bedient das Themenfeld Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. „Wir freuen uns sehr, dass wir als Hochschule die vermeintlich einen „Nischenmarkt“ bedient, zu den größten privaten Hochschulen Deutschlands zählen. Das zeigt, dass Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit ein echter Wachstumsmarkt mit vielen Chancen ist und interessante sowie zukunftsorientierte Studienmöglichkeiten bietet“, erklärt Gerd Maurer, Leiter Unternehmenskommunikation der Deutschen Hochschule.

Besonderheit gegenüber anderen Hochschulen
Das Studienangebot der DHfPG umfasst fünf duale Bachelor-Studiengänge sowie drei Master-Studiengänge. Das Studiensystem der dualen Bachelor-Studiengänge Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung setzt sich aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an den bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung zusammen. Alle Studierenden sind in einem Betrieb angestellt und sammeln somit schon während des Studiums die heute so wichtige Praxiserfahrung. Der Ausbildungsbetrieb übernimmt in der Regel die Studiengebühren und zahlt den Studierenden eine Vergütung in Höhe eines Auszubildendengehaltes, so dass sie schon während des Studiums Geld verdienen.

Betriebe als Ausbildungspartner unverzichtbar
Da die betriebliche Ausbildung während des dualen Bachelor-Studiums fester Bestandteil des Studiensystems ist, sind gute Partner für die Deutsche Hochschule unerlässlich. Die Deutsche Hochschule kann nur so schnell wachsen können, wie sie in der Lage sind, Unternehmen als Ausbildungspartner zu gewinnen. Die Tatsache, dass dies in so großem Umfang gelingt zeigt, dass die Studiengänge auch den Unternehmen einen echten Mehrwert bieten. Somit ist die positive Entwicklung der Hochschule auch das Ergebnis des großen Engagements der Unternehmen: „Dieser Erfolg war nur gemeinsam, durch eine ineinandergreifende funktionierende Zusammenarbeit mit unseren Ausbildungsbetrieben, sowie dem Branchen- und Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheitsanlagen DSSV, möglich. Dafür wollen wir uns bedanken, gleichzeitig ist es aber auch ein Ansporn weiter serviceorientiert und auf qualitativ hohem Niveau zu arbeiten“, erläutert Gerd Maurer.

Viele Wachstumspotenziale in der Branche
Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit sind an sich schon sehr starke Wachstumsmärkte. Hinzu kommen weitere Felder wie z. B. „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, für die qualifiziertes Personal dringend benötigt wird. Gerade in diesem Themenfeld werden neben den Bachelor-Studiengängen auch die Master-Studiengänge der Deutschen Hochschule stark nachgefragt. Sie bestehen aus Fernstudium und kompakten Präsenzphasen und bieten so auch bestehenden Mitarbeitern, z.B. aus Personalabteilungen, die schon ein Erststudium besitzen, sehr gute Möglichkeiten durch zahlreiche Wahlmöglichkeiten. Zudem ist das Master-Studium auch für die Absolventen der Bachelor-Studiengänge eine ideale Möglichkeit zur Weiterqualifizierung und Spezialisierung. Zum Studienangebot gehören der „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, der „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie der zum Sommersemester 2016 startende „Master of Arts“ Sportökonomie.

Optimistische Zukunftsaussichten
Eine Platzierung unter den Top Ten der größten deutschen privaten Hochschulen ist sowohl für die Deutsche Hochschule, als auch für die gesamte Präventions-, Fitness-, Sport- und Gesundheitsbranche, schon eine große Auszeichnung. Dabei beziehen sich die Zahlen, welche dem Statistischen Bundesamt bei dieser Auswertung zu Grunde lagen, auf das Wintersemester 2014/2015. Seit dieser Zeit verzeichnet die Deutsche Hochschule ein unglaublich starkes Wachstum. Mit derzeit circa 6.500 Studierenden dürfte die „Top 5″ der privaten Hochschulen in naher Zukunft erreicht sein, was bei der Marktausrichtung und dem Studiensystem ein riesiger Erfolg wäre.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.500 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \“Fitnessfachwirt/in\“ oder \“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \“Fitnessfachwirt IHK\“ (1997) sowie dem \“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Mündliche Prüfung/Kolloquium – 57 heiße Tipps zum Bestehen

Langjähriger Prüfer plaudert aus dem Nähkästchen…

Mündliche Prüfung/Kolloquium - 57 heiße Tipps zum Bestehen

Dr. von Hein veröffentlicht geheime Prüfungstipps

Nach 20 Jahren Prüfertätigkeit bei Kammern und Hochschulen fragte sich Dr. Joachim von Hein aus Hannover, warum gibt es eigentlich keinen Ratgeber für das optimale Verhalten in mündlichen akademischen Prüfungen, meistens Kolloquium genannt. Deshalb hat er jetzt einen geschrieben:
http://www.amazon.de/gp/product/B017GB75YY?keywords=57%20interne%20Tipps&qid=1446452858&ref_=sr_1_1&sr=8-1

„Viele Prüflinge scheitern ja gar nicht an fehlendem Wissen oder mangelnder Vorbereitung. Es sind einfach die Details am Rande, die einen schlechten Eindruck hinterlassen. Häufig sind es viel zu viele Charts, die angeblich alle unverzichtbar sind, die die Prüflinge aber gewaltig unter Stress setzen“, klagt der Hochschuldozent. Manchmal verdirbt auch eine technische Panne ein gutes Prüfungsergebnis, weil sich darauf niemand vorbereitet hat. Dabei gibt es die altbekannte Weisheit: In der Prüfung passiert genau das, was nicht passieren darf.

Für Dr. von Hein ist es unbegreiflich, dass so wenige Prüflinge ihren mündlichen Vortrag und die anschließende Befragung mit ihren Kommilitonen ausprobieren und so ein Rollenspiel aufnehmen, um weitere Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Der Dozent für Kommunikation und Mitarbeiterführung bietet dieses Prüfungscoaching seit Jahren seinen Studierenden an, mit teilweise erschreckenden Erkenntnissen. www.jvhein.de

„Wenn manche Fehler, die dabei aufgetreten sind, tatsächlich in der Prüfung vorgekommen wären, hätte es mit Sicherheit eine schlechtere Bewertung gegeben“, befürchtet der Lehrbeauftragte. Dabei kann eine gute Zensur im Kolloquium zu einer günstigeren Gesamtnote führen und damit in den meisten Fällen zu einer besseren beruflichen Chance.

Leider passiert manchmal aber das genaue Gegenteil, weil sich die Prüfungsteilnehmer falsch vorbereitet haben. Dann ist in einer halben Stunde Prüfung das Ergebnis von vier Jahren Studium leichtfertig verspielt worden.

Damit solche gravierenden Fehler unbedingt vermieden werden, hat Dr. von Hein einen Ratgeber bei der Amazon Kindle Edition veröffentlicht und darin die wichtigsten Beobachtungen und Erfahrungen aus 20 Jahren Prüfertätigkeit zusammengefasst. Der Ratgeber ist im Notfall innerhalb weniger Minuten, also auch kurz vor einer Prüfung noch herunterladbar.

Der Tippgeber richtet sich an alle Prüflinge, die einen Examens-Vortrag halten müssen und anschließend dazu befragt werden. Der praxisnahe Ratgeber verrät 57 interne Hinweise, die sonst nur unter der Hand weitergegeben werden. Er kostet 9 Euro 97 und ist auf jedem Smartphone lesbar.

Daneben gibt es vom gleichen Autor ein Skript zum Umgang mit 33 Prüfungsängsten.
http://www.amazon.de/gp/product/B016WMU7KC?*Version*=1&*entries*=0

Dr. Joachim von Hein aus Hannover, schreibt schon seit seiner Schulzeit Texte für Zeitungen. Seit 1987 ist er selbstständiger Unternehmensberater für psychologische PR- Personal- und Marketingfragen. Es gibt über 40 eigenständige Veröffentlichungen von ihm und mehrere 100 Artikel.
Das Schreiben hat er bei einer kleinen norddeutschen Tageszeitung gelernt. Jetzt betreibt er eine eigene PR-Agentur und produziert auch Video-Kurzfilme. Seine Besonderheit ist, dass er seine Texte und Fotos verkauft (ohne Copyright). Seine Kunden dürfen daher seine Texte immer wieder umformulieren und aktualisieren.
Dr. Joachim von Hein, Fiedelerstr. 46, 30519 Hannover 01577 1433 026 info@jvhein.de www.Perso-Blog.de

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Projektmanagement-Talente 2015: Abschluss mit Auszeichnung

Studienpreis der GPM für vier herausragende akademische Arbeiten vergeben

Projektmanagement-Talente 2015: Abschluss mit Auszeichnung

Nürnberg, 02. November 2015 – Unter dem Motto „Höher hinaus“ hat die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. den Deutschen Studienpreis Projektmanagement vergeben. Prämiert wurden die besten Abschlussarbeiten im Rahmen des PM Forums am 27. Oktober 2015 in Nürnberg. „Den akademischen Nachwuchs zu fördern und den Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Praxis zu unterstützen, ist für unseren Verband ein großes Anliegen“, erklärt die Vorstandsvorsitzende der GPM, Professor Yvonne Schoper. „Deshalb ist der Deutsche Studienpreis seit mittlerweile 20 Jahren fester Bestandteil unserer Arbeit – und inzwischen zu einer geschätzten Institution in der Hochschulwelt auf dem Gebiet des Projektmanagements geworden“, so Schoper weiter.

Dass Projektmanagement heute auch in der akademischen Ausbildung und Forschung einen hohen Stellenwert einnimmt, belegt nicht zuletzt die wachsende Zahl an Bewerbungen: Eingereicht wurden insgesamt 30, von ihren Professoren mit sehr gut bewertete, akademische Abschlussarbeiten. Aus dieser Fülle wählte eine achtköpfige Jury vier herausragende Arbeiten für den Deutschen Studienpreis aus: die Dissertation von Dr. Julian Kopmann (Technische Universität Berlin), die Masterarbeit von Philipp Heckenlauer (Hochschule München), die Bachelorarbeit von Sara Auth (Hochschule Fulda) sowie die Gemeinschaftsarbeit von Jan Lampe und Moritz Oesterlink (Technische Universität Berlin).

Ausgezeichneter akademischer Nachwuchs

Dr. Julian Kopmann konnte die Jury mit seiner Dissertation „Value Realization through Projekt Portfolio Management“ überzeugen. Seine Arbeit hinterfragt die traditionelle Definition von Projektportfolio-Erfolg und schlägt ein detailliertes Konzept zur Wertrealisierung durch Projektportfoliomanagement vor. Damit erweitert die Dissertation den Betätigungsbereich des traditionellen Projektportfoliomanagements und zeigt neue Forschungsfelder im Bereich des Projektportfoliomanagements auf.

Mit seiner Masterarbeit „Projektmanagementerfahrung von Top Managern – Eine empirische Untersuchung auf Basis der Lebensläufe von DAX- und MDAX-Vorständen“ hat sich Philipp Heckenlauer für den Studienpreis qualifiziert. Ziel dieser Arbeit war es, erste detaillierte und wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über Art und Ausmaß der Projekterfahrung der Vorstände der größten deutschen Unternehmen zu erlangen.

Sarah Auth erhielt die Auszeichnung für ihre Bachelorarbeit „Agile Softwareentwicklung – Konfliktmanagement und Lösungen für Scrum Teams“. Die Arbeit liefert Erkenntnisse darüber, wie die agile Softwareentwicklung mit Scrum in großen Unternehmen funktioniert, welche Konflikte in den Teams auftreten und wie man ihnen begegnen kann.

Mit einem Sonderpreis würdigt die GPM in diesem Jahr die Arbeit „Erfolgreiche Engineering Großprojekte durch IT-basiertes Deliverable-Tracking“ von Jan Lampe und Moritz Oesterlink als herausragende Gemeinschaftsleistung: In ihrer Arbeit untersuchen Lampe und Oesterlink, wie der Fortschritt von komplexen Großprojekten mittels IT-Tools transparenter und relevanter verfolgt werden kann, ohne dabei den administrativen Aufwand der Projektbeteiligten zu erhöhen.

Über den Deutschen Studienpreis Projektmanagement

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. verleiht jährlich den „Deutschen Studienpreis Projektmanagement“ zur Förderung des Hochschulnachwuchses. Mit dem Preis werden hervorragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten mit zukunftsweisenden Ideen oder originellen Lösungen zu Teilbereichen des Projektmanagements ausgezeichnet. Prämiert wird je eine Arbeit aus den Kategorien Dissertation, Master-/Diplomarbeit und Bachelorarbeit. Die Preisträger erhalten eine Urkunde und einen Geldpreis von jeweils 1.000 Euro. Zudem haben sie die Möglichkeit, kostenlos am PM Forum teilzunehmen.

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.000 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten in Europa. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit über 30 Jahren wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 850 Teilnehmern der wichtigste europäische Branchenevent für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Gesellschaft für Projektmanagement
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
091143336912
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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Aufstiegskongress begeistert Besucher mit aktuellem Fachwissen

Über 900 Teilnehmer beim Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Gesundheit und Sport

Aufstiegskongress begeistert Besucher mit aktuellem Fachwissen

Die Teilnehmer konnten sich in zwei Tagen aktuelles Fachwissen aneignen.

Am 9. und 10. Oktober 2015 fand der 9. Aufstiegskongress als offener Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit unter dem Motto „Großes entsteht immer im Kleinen“ in Mannheim statt. Über 900 Teilnehmer, darunter Fach- und Führungskräfte der Branche, Studioleiter, Inhaber und Trainer sammelten am vergangenen Wochenende im m:con Congress Center Rosengarten wertvolle Anregungen und Inspirationen für die tägliche Arbeit. Ausgewiesene Experten berichteten von erfolgreich umgesetzten Konzepten und vermittelten den Zuhörern aktuelles Fachwissen. Dazu gab es viel Raum, um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Wie in jedem Jahr wurde der Kongress von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) veranstaltet.

Erster Tag gespickt mit Fachvorträgen

Zu Beginn des ersten Kongresstages gab es zunächst einen allgemeinen Ausblick von Prof. Dr. Axel Plünnecke, Prof. Dr. Winfried Schlaffke und Ralf Capelan. Sie zeigten auf, „Warum die Branche Zukunft hat!“, wo die Entwicklung hin geht und wie die Chancen und Potenziale für Unternehmen und deren Mitarbeiter stehen. Anschließend präsentierten Top-Unternehmer der Branche „Erfolgreiche Konzepte: Gestern – Heute – Morgen“. In Form einer Diskussionsrunde wurden Praxisbeispiele dargestellt. Sechs Unternehmer präsentierten ihre Erfolgswege, ihre Konzepte, Schwierigkeiten, Besonderheiten, Ideen und Lösungen. Ein weiterer Höhepunkt des ersten Tages war der Vortrag „Ziele erreichen! Konstruktiv Denken lernen“ von Prof. Dr. Jan Mayer, dem Sport-Psychologen des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim. Er stellte Coaching in den unterschiedlichsten Lebensbereichen vor. Wie können die Teilnehmer selbst von einem Coaching profitieren und wo sind Ansätze, Möglichkeiten und Chancen, um z.B. Mitarbeiter und Kunden effektiver zu coachen.
Im Folgenden referierte Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest, über die Chancen von Fitness- und Gesundheitsunternehmen, um mit Krankenkassen zusammenzuarbeiten. Er zeigte die Aktivitäten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Segmenten, wie Gesundheitstraining, auf. Kooperationen zwischen den Anbietern von Gesundheitstraining wie z. B. Fitnesseinrichtungen sowie den Krankenkassen würden noch nicht im optimalen Umfang umgesetzt. Danach stellte Tomas Borm, Leiter der Abteilung Gesundheit und Sicherheit im Grundsatzbereich des Personalwesens der Marke Volkswagen, in einem Praxisbeispiel die erfolgreiche Integration von Fitness und Gesundheit in die Firmenphilosophie eines Weltkonzerns vor. Den Abschlussvortrag an Tag eins hielt Patrick Meier, Chief Brand Ofcer (CBO) bei der Kieser Training AG. Der Vortrag „Marke und Markenführung im neuen Kommunikationsumfeld“ verdeutlichte die Bedeutung und die einzelnen Herausforderungen einer konsequenten Markenführung für Unternehmen, die sich in turbulenten Märkten stellen.
Am Abend rundete die Kongress-Party einen ereignisreichen ersten Tag voller neuer Erkenntnisse, Ideen und gewonnener Inspirationen für die Teilnehmer ab. Neben gutem Essen und stimmungsvoller Musik konnten neue Kontakte geknüpft und sich über die zurückliegenden Vorträge ausgetauscht werden.

Forschungsprojekt und Fach-Foren am zweiten Tag

Der zweite Tag begann mit dem Forschungsupdate über „Die Gestaltung einer nachhaltigen Fitnessdienstleistung – Mit Transfer in die Praxis!“. Wie muss eine Fitnessdienstleistung aus Kundensicht gestaltet sein, damit diese dauerhaft in Anspruch genommen wird? Einen Überblick über den aktuellen Stand des gemeinsamen Forschungsprojektes der Technischen Universität München und der DHfPG gaben Prof. Veit Senner (TU), Marius Janta (TU), Roman Spitko (DHfPG) und Philipp Kopp (TU). Das Projekt liefert wichtige Informationen, wie die Teilnehmer die eigene Kundenbetreuung optimieren können.
Im Anschluss folgten sechs Fach-Foren auf dem Programm, in denen aktuelle Themen wissenschaftlich aufbereitet wurden. Im Fach-Forum Management wurden unter dem Thema „Erfolgsfaktor Kooperationen – Gemeinsam mehr erreichen!“ verschiedene Kooperationsstrategien sowie die Vorteile und Gefahren erläutert. Das Fach-Forum Coaching mit dem Titel „Gesunde Spitzenleistung ermöglichen! Mentales Training und Coaching im individuellen Leistungsprozess“ verdeutlichte, wie Mentales Training und Coaching zur Förderung der unmittelbaren Leistungssteigerung eingesetzt werden kann – sei es im Sport oder der Personal- und Organisationsentwicklung.
„Entscheidungen im Sport – Entscheider im Sport“ wurden im Fach-Forum Sportmanagement behandelt und damit die Bedeutung von Entscheidungen, wie diese getroffen, umgesetzt und reflektiert werden und welche Auswirkungen diese haben. Das Fach-Forum Training nahm „Trends, neue Zielgruppen und Trainingskonzepte – Potenziale für die Fitnessbranche“ unter die Lupe und zeigte auf, wie Trends bewertet werden, welche Zielgruppen Zukunftspotenzial haben und was beachtet werden muss, wenn man bezuschusste Gesundheitssportprogramme nach § 20 SGB V anbieten will.
„BGM in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – eine Zielgruppe mit viel Potenzial“ standen im Mittelpunkt des Fach-Forums Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), in dem thematisiert wurde, welche Anforderungen an ein BGM in KMU gestellt werden, was praktische Maßnahmen sein können und wie Fitness- und Gesundheitsanlagen vom Präventionsleitfaden und dem Präventionsgesetz profitieren können. Das Fach-Forum Ernährung gab unter dem Motto „Erfolgreich mit Ernährungsberatung – Gewusst wie!“ einem Überblick zu Aufbau und Ablauf von Ernährungsberatungsprozessen, Möglichkeiten der Integration in laufende Betriebsprozesse und die Bezuschussung durch die Krankenkasse.

Den Abschlussvortrag des 9. Aufstiegskongresses hielt der gefragte Gesundheitsphilosoph Markus Lauk. Zum Thema „Steinalt & Kerngesund – Die Weltreise zu den 100-jährigen“ klärte er auf, welche Geheimnisse die ältesten Menschen der Welt nutzen, um ein langes, gesundes und erfülltes Leben zu führen. In diesem Vortrag wurden hierzu passend verschiedene Ansätze aus Bewegung, Ernährung und Mentaler Fitness präsentiert.
Gegen Ende nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit, in der Speakers-Corner mit den Referenten Fragen zu klären und mit ihnen zu diskutieren. Ohne die Partner wäre eine Veranstaltung wie der Aufstiegskongress nicht möglich. Nur mit deren Unterstützung konnte der Fachkongress für die Teilnehmer zu einem einmaligen Preis-Leistungs-Verhältnis angeboten werden.

Alle Infos zum Kongress und zu den Vorträgen finden Sie unter: www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile ca. 6000 Studierende zum Bachelor of Arts in den dualen Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement, Master of Arts Sportökonomie, sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.500 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Das Schwesterunternehmen, die BSA-Akademie, ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Herzlich Willkommen im Studium

Der Kurs SMM155 des SIBE-Management-Masters (M.Sc.) ist gestartet!

Herzlich Willkommen im Studium

Am 23.09.2015 wurde der neueste Kurs des SIBE-Management-Masters (M.Sc.) in Stuttgart im Studium begrüßt.

Hochschulseitig wurde die SIBE präsentiert durch Prof. Dr. Werner G. Faix, Sonja F. Reichert, Jasmin Dreher und Isabella Grygo.

Erfreulich viele Business Mentoren haben das Angebot angenommen und waren persönlich vor Ort, um aus erster Hand wertvolle Hinweise für die Betreuung Ihrer Schützlinge zu erhalten.
Die kommenden zwei Jahre wurden dabei in einer kurzen Retrospektive von dem Business Mentor York Werschke und der Alumna Victoria Kazarova der ABB AG in einem Erfahrungsbericht umrissen und in der anschließenden offenen Runde diskutiert.

Der Kurs SMM155 hat sich uns als sportliche Gruppe mit einem hohen Frauenanteil präsentiert – darunter auffallend viele Tänzer und Tennisspieler.

Wir wünschen alles Gutes für die kommenden zwei Jahre!

PS: Ein erstes Kursbild findet sich hier .

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

Kontakt
School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstr. 29a
10247 Berlin
030/49782220
flint@steinbeis-sibe.de
http://www.steinbeis-sibe.de

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Herzlich Willkommen im Studium

Der Kurs SMM154 des SIBE-Management-Masters (M.Sc.) ist gestartet!

Herzlich Willkommen im Studium

Am 23.07.2015 wurde der neueste Kurs des SIBE-Management-Masters (M.Sc.) in Stuttgart im Studium begrüßt.

Hochschulseitig wurde die SIBE präsentiert durch Prof. Dr. Werner G. Faix, Ineke Blumenthal, Sonja F. Reichert, Tina Franke und Jasmin Dreher.

Trotz heißer Temperaturen waren auch einige Business Mentoren anwesend, um den gesamten Kurs willkommen zu heißen.
Die kommenden zwei Jahre wurden dabei in einer kurzen Retrospektive von der Business Mentorin – und SIBE-Alumna – Juliane Hemming und der Alumna Julia Wollschläger der Deutschen Telekom AG in einem Erfahrungsbericht umrissen und noch etwas anschaulicher gemacht.

Der SMM154 hat sich uns als sportliche Gruppe präsentiert, darunter auffallend viele TaucherTennisspieler.

Auf erfolgreiche 24 Monate Master-Studium!

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
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Teilnehmer des LLM01 International bei ihrem Deutschlandaufenthalt

Internationaler Besuch für die SIBE

Teilnehmer des LLM01 International bei ihrem Deutschlandaufenthalt

Seit Montag, den 10.08.2015, sind die Teilnehmer des Kurses LLM01 International aus verschiedenen Ländern in Stuttgart und besuchen Seminare rund um die Themen des internationalen Wirtschaftsrechts.

Daneben finden Ausflüge zu internationalen Kanzleien, verschiedenen Partnerunternehmen und Kooperationspartnern der SIBE sowie diversen Gerichten (BGH, BVerfG, etc.) statt. Zusätzlich wird natürlich auch noch ein straffes Kulturprogramm erledigt und keine Stuttgarter Sehenswürdigkeiten ausgelassen!

Wir freuen uns den Kurs in Deutschalnd begrüßen zu dürfen und hoffen das unsere Teilnehmer vielseitige Erfahrungen mitnehmen und der Austausch eine wertige Erinnerung bleibt.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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Jetzt noch für den 9. Aufstiegskongress in Mannheim anmelden!

Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit, am 9. und 10.10.2015

Jetzt noch für den 9. Aufstiegskongress in Mannheim anmelden!

Teilnehmer werden mit den neuesten Informationen und Entwicklungen in der Zukunftsbranche versorgt.

„Erfolg und Aufstieg im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit“ ist der Leitgedanke des 9. Aufstiegskongresses der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), der allen interessierten Besuchern, am 9. und 10. Oktober im m:con congress center Rosengarten in Mannheim, offen steht.
Der Fachkongress, der zum dritten Mal in Mannheim stattfindet, eröffnet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich fachlich fundiert mit den neuesten Informationen und Entwicklungen rund um die Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit zu versorgen. Darüber hinaus können sie sich mit Fachleuten und Kollegen austauschen, neue Kontakte in der Branche knüpfen und ihre bestehenden Kontakte pflegen.

BSA-Teilnehmer, Studierende oder Absolventen der DHfPG können sich zum Sonderpreis von 49 Euro anmelden. DSSV-Mitgliedsunternehmen und DHfPG-Ausbildungsunternehmen können sogar beliebig viele Mitarbeiter für je 49,- EUR anmelden. Der Normalpreis liegt bei 69,- EUR für Teilnehmer, die sich noch vor Kongressbeginn online anmelden. Als kleines Dankeschön werden hochwertige Kongresstaschen und Kongress-T-Shirts verteilt.

Ein tolles Programm ist in diesem Jahr wieder zusammengestellt worden: Angefangen bei den abwechslungsreichen Vorträgen aus allen relevanten Bereichen der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit, wird der Aufstiegskongress durch ein attraktives Rahmenprogramm, wie beispielsweise der Kongressparty mit Live-Musik und einer Ausstellung der Kongress-Partner, ergänzt. Das Hauptthema des Aufstiegskongresses 2015 lautet „Großes entsteht immer im Kleinen“. Mehr als 30 ausgewiesene Experten greifen abwechslungsreiche Themen, rund um die Fitness- und Gesundheitsbranche, auf.

Unter anderem referiert Prof. Dr. Jan Mayer zum Thema: „Ziele erreichen! Konstruktiv denken!“. Der Sport-Psychologe in Diensten des Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim wird dabei das Coaching in den unterschiedlichen Lebensbereichen vorstellen. Nicht nur im Sport, in fast jedem Kontext unserer Gesellschaft geht es nicht allein darum ein Ziel zu erreichen, sondern darum, kontinuierlich erfolgreich zu sein. Hierbei können kognitive Strategien, wie man sie in der Sportpsychologie einsetzt, hilfreich sein.

Außerdem wird Tomas Borm, Leiter der Abteilung Gesundheit und Sicherheit im Grundsatzbereich des Personalwesens der Marke Volkswagen, in seinem Vortrag darstellen, worin die Herausforderung für VW im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) besteht. Er wird die Angebote vorstellen, auf die VW in diesem Zusammenhang setzt. Zudem wird ein Einblick gegeben, wie ein Weltunternehmen strategisch mit BGM-Projekten umgeht. Darüber hinaus wird er auch die Herausforderungen präsentieren, denen sich VW aktuell und in Zukunft stellen muss.
Hier geht es zur Anmeldung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile ca. 6000 Studierende zum Bachelor of Arts in den dualen Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement, Master of Arts Sportökonomie, sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Das Schwesterunternehmen, die BSA-Akademie, ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Fahrsimulation: Virtual Reality im Master-Studium Mechatronik

Hochschulcampus Tuttlingen macht Studierende fit für eine Karriere in der Automobilbranche

Fahrsimulation: Virtual Reality im Master-Studium Mechatronik

Die Studenten Jens Renner und Rene Ernst bauten im zweiten Semester ihres Master-Studiums Mechatronische Systeme einen Fahrsimulator mit Entwicklungsumgebung auf. Damit führen die angehenden Ingenieure des Hochschulcampus Tuttlingen Fahrversuche durch und simulieren Szenarien realitätsnah.

Fahrerassistenzsysteme sind bereits jetzt zahlreich auf dem Markt. Die Automobilbranche setzt jedoch zunehmend auf die Hochautomatisierung von Fahrzeugen. Die Vision: Computer steuern künftig Autos, Busse oder Traktoren über vernetzte Sensoren. Der Autopilot ersetzt dabei den Fahrer. Der Trend geht also hin zum „autonomen Fahren“. Der Hochschulcampus Tuttlingen macht die Studierenden des Master-Programms Mechatronische Systeme deshalb fit für die Anforderungen der Automobilbranche. Angehende Ingenieure erlernen in Projekten den Umgang mit Entwicklungsumgebungen und Simulationsanwendungen. Denn damit erproben und entwickeln Automobilhersteller, wie Daimler, Audi, VW oder BMW Protoypen bis hin zum fertigen System. Dazu gehören beispielsweise „Vires Virtual Test Drive“ oder „Linux“. Mit diesem Wissen ebnet die Hochschule seinen Studierenden den Weg als Entwicklungsingenieur/-in in den Automotive-Sektor.

Jens Renner und Rene Ernst erhielten bei ihrem Projekt Unterstützung seitens der Daimler AG/Stuttgart und der Vires Simulationstechnologie GmbH/Bad Aibling. Koordinator war Robin Laqua (Student Mechatronische Systeme), Betreuer seitens des Hochschulcampus Tuttlingen Professor Dr.-Ing. Martin Heine (Dekan).

Seit 2014 bietet der dritte Standort der Hochschule Furtwangen das Master-Studium in Mechatronik an. Der Studiengang bildet Ingenieure für eine Karriere in der Forschung und Entwicklung in den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik oder Automotive aus.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/mechatronik-master

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
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Die DAPR hat einen neuen Internetauftritt

Moderner Look und innovatives Bedienkonzept für Weiterbilder-Website

Die DAPR hat einen neuen Internetauftritt

Moderne Optik und neue Funktionen: Der Webauftritt der Deutschen Akademie für Public Relations

Düsseldorf, 19. August 2015. Die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) hat ihren Internetauftritt www.dapr.de von Grund auf überarbeitet. Die neue Website kommt in moderner Optik mit frischen Farben und authentischen Bildern daher. Auch die Bedienung ist innovativ: Funktionen wie ein Seminar-und Studienfinder sowie interaktive Konfiguratoren sollen Standards setzen.

„Wir haben die renommierte DAPR in den letzten Jahren stark modernisiert. Die Seminarangebote sind nun noch konsequenter auf die Bedürfnisse von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zugeschnitten. Hinzugekommen ist das berufsbegleitende Master- und MBA-Studium“, sagt DAPR-Geschäftsführer Philip Müller. „Dazu passt der neue Webauftritt der DAPR perfekt. Er transportiert sehr authentisch, wer die DAPR heute ist und wofür sie steht.“

Interessenten können sich ihr Angebot individuell zusammenklicken

Um die Seminar- und Studienangebote der DAPR leichter zugänglich und besser erfahrbar zu machen, habe man auch ungewöhnliche Funktionen in das Bedienkonzept integriert, so Müller:

Der Seminar- und Studiumfinder leitet zum passenden DAPR-Angebot. Über die Auswahlhilfe auf der Startseite können die Website-Besucher angeben, für welche inhaltlichen Schwerpunkte in welchem Umfang sie sich interessieren. Dann bekommen sie das passende Angebot vorgeschlagen.

Über die Konfiguratoren für Seminare und Studium lassen sich die DAPR-Angebote individualisieren: Mit wenigen Klicks stellen sich Interessenten ihr persönliches Programm zusammen, etwa indem sie beim Masterstudium aus einer von sechs Studienrichtungen wählen oder sich bei der Grundausbildung für bestimmte Module entscheiden. Als Ergebnis werden die Gebühren sowie Termin-/Ortsoptionen der Auswahl angezeigt.

Damit der neue Webauftritt www.dapr.de jederzeit und überall optimal erreichbar ist, ist das Website-Design komplett „responsive“. Das heißt: Alle Funktionen sind auf allen Endgeräten voll benutzbar – egal ob Desktop, Laptop, Tablet oder Smartphone.

Über die DAPR
Die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) mit Hauptsitz in Düsseldorf zählt zu den ältesten und renommiertesten Aus- und Weiterbildungsinstituten in der deutschen Kommunikationsbranche. Die Akademie bildet seit 25 Jahren Ein- und Aufsteiger zu Generalisten oder Spezialisten im Kommunikationsmanagement aus. Das Angebot reicht von der DAPR-Grundausbildung über den Social Media Manager bis hin zum berufsbegleitenden Masterstudium und MBA-Studium.

Die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) mit Sitz in Düsseldorf zählt zu den traditionsreichsten und renommiertesten Aus- und Weiterbildungsinstituten in der deutschen Kommunikationsbranche. Das berufsbegleitende Angebot der Akademie reicht vom Intensiv-Seminar bis zum Universitätsstudium: Die Seminarreihe „DAPR-Grundausbildung“ vermittelt das 1×1 des PR-Berufs, der „Social Media Manager“ macht fit für die strategische Online-Kommunikation; beim vollmodularen Masterstudium können die Teilnehmer aus sechs verschiedenen Studienrichtungen wählen, das MBA-Studium fokussiert auf die Themen „Communication & Leadership“. Bei den Studienangeboten kooperiert die DAPR mit dem Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement der Donau-Universität Krems (DUK).

Kontakt
DAPR Deutsche Akademie für Public Relations GmbH
Christina Horn
Nordstr. 6
40477 Düsseldorf
0211 17607060
kontakt@dapr.de
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Noch freie Plätze für die Herbst-Angebote der DAPR

Online-Infoabend am 18. August

Noch freie Plätze für die Herbst-Angebote der DAPR

Gleich drei verschiedene Programme bietet die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) allen Weiterbildungs-Interessierten diesen Herbst an: Mit der PR-Grundausbildung, dem Seminar zum Social-Media-Manager sowie dem berufsbegleitenden Masterstudium stehen kompakte Basiskurse, Spezialisierungs-Workshops sowie ein vertiefendes Studienangebot mit Universitätsabschluss zur Auswahl. Interessenten können sich im Internet unter www.dapr.de sowie beim nächsten DAPR-Webinar am 18. August 2015 über die verschiedenen Formate informieren.

Passende Angebote für unterschiedliche Weiterbildungs-Bedürfnisse

Bei der DAPR-Grundausbildung werden in vier dreitägigen Workshops Basiskompetenzen im Bereich strategische Kommunikation, Medienarbeit, Online-Kommunikation und Konzeption vermittelt. Jedes Modul kann auch einzeln belegt werden. Die Grundausbildung wird im Herbst sowohl in Düsseldorf (Start am 11. September) als auch in Frankfurt (ab 6. November) angeboten.

Die Weiterbildung zum Social-Media-Manager bietet die Möglichkeit zur Spezialisierung und Vertiefung im Bereich strategische Online-Kommunikation. Im Fokus stehen Themen wie Social-Media-Strategie und -Plattformen oder Community-Management. Der Kurs besteht aus einer Einführung als Webinar und einem dreitägigen Strategieblock in Präsenz und kann im November in Düsseldorf besucht werden.

Das berufsbegleitende DAPR-Masterstudium macht die Studierenden ab dem 19. Oktober 2015 in Düsseldorf innerhalb von vier Semestern zu Experten in PR, Kommunikation & Management: Mit sieben wählbaren Studienrichtungen, konsequenter Praxisnähe, gut beherrschbarem Aufwand und mit MSc- oder MBA-Abschluss.

Einen Überblick über das umfassende Angebot gibt auch das DAPR- Seminarprogramm für das zweite Halbjahr 2015, das auf www.dapr.de zum Download bereit steht.

Nächste DAPR-Online-Infoveranstaltung am 18. August 2015

Welches Angebot passt am besten zu meinem bisherigen Werdegang? Wer sind die Teilnehmer und Studenten an der DAPR, welche Dozenten kommen zum Einsatz? Welche Inhalte werden wie vermittelt und was kosten die Angebote? Diese und andere Fragen beantwortet das DAPR-Team bei der nächsten Online-Infoveranstaltung am 18. August 2015. Beginn ist um 18:30 Uhr, auf www.dapr.de kann man sich für das kostenlose Webinar anmelden.

Die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) mit Sitz in Düsseldorf zählt zu den traditionsreichsten und renommiertesten Aus- und Weiterbildungsinstituten in der deutschen Kommunikationsbranche. Das berufsbegleitende Angebot der Akademie reicht vom Intensiv-Seminar bis zum Universitätsstudium: Die Seminarreihe „DAPR-Grundausbildung“ vermittelt das 1×1 des PR-Berufs, der „Social Media Manager“ macht fit für die strategische Online-Kommunikation; beim vollmodularen Masterstudium können die Teilnehmer aus sechs verschiedenen Studienrichtungen wählen, das MBA-Studium fokussiert auf die Themen „Communication & Leadership“. Bei den Studienangeboten kooperiert die DAPR mit dem Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement der Donau-Universität Krems (DUK).

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IfKom: Vielfalt der Hochschullandschaft erhalten – Ingenieurpreis an der Hochschule HfTL in Leipzig verliehen

Der IfKom e. V. tritt für die Beibehaltung der Hochschulvielfalt ein. Mit der Verleihung eines Hochschulpreises würdigt der Verband IfKom die Leistungen des Preisträgers.

BildDie Vielfalt von Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen in Deutschland, die sowohl durch den Staat als auch durch private Träger betrieben werden, sollte erhalten bleiben. Nach Auffassung des Berufsverbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) stärkt diese Struktur den Wettbewerbsstandort Deutschland.

Der IfKom-Bundesvorstand betont, Spitzenlehre und Spitzenforschung seien genau so wichtig wie der breite Zugang für Studienwillige zu wissenschaftlich qualifizierten anerkannten Studiengängen. Daher sei es wichtig, trotz der föderalen Struktur mit verteilten Kompetenzen die Qualitätsstandards einheitlich zu setzen und Studiengänge durch unabhängige Institutionen zu akkreditieren. Eine Prüfung der Studiengänge durch eine lokale Kammer, wie es ein Gesetzentwurf des Freistaates Sachsen vorsieht, führe zu einer Fragmentierung des Marktes für Ingenieure und sei daher eher kontraproduktiv.

Angesichts des Mangels an Fachkräften, auch Ingenieuren, im Informations- und Kommunikationssektor müssen die Hochschulen ihre Studiengänge praxisnah und attraktiv gestalten. Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), die in privater Trägerschaft durch die Deutsche Telekom agiert, hat die Herausforderungen aufgrund der zunehmenden Konvergenz von Informationstechnik und Telekommunikation erkannt und bietet mit dem Studiengang Telekommunikationsinformatik eine passgenaue Ingenieurausbildung an.

Mit der Verleihung des Ingenieurpreises an den Bachelor of Engineering Martin Stoffers für seine herausragende Bachelorarbeit „Vergleich von Lastverteilungsmechanismen unter Einsatz der Messaging-Protokolle ZeroMQ und AMQP“ würdigen die IfKom die Leistungen des Preisträgers, aber auch das Engagement der Professoren und die Bemühungen der Hochschule um eine qualifizierte aktuelle Ausbildung. Die mit einem Preisgeld dotierte Auszeichnung soll anderen Studenten Vorbild und den Hochschulen Ansporn sein, Studieninhalte wissenschaftlich fundiert zu entwickeln und praxisbezogen auf dem Stand von Forschung und Technik zu vermitteln. Der Preisträger setzt derzeit sein Studium im Fach Informatik fort, um den Abschluss als Master zu erreichen.
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Pressebild v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Norbert Frenzel (IfKom-Landesvorsitzender Berlin-Brandenburg-Sachsen), Frank Hohenadel (Geschäftsführer der HfTL-Trägergesellschaft), Dipl.-Ing. Andreas Hofert (Mitglied des IfKom-Bundesvorstands), B.Eng. Martin Stoffers (Preisträger), Prof. Dr. Volker Saupe (Rektor der HfTL)
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
44359 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Wahlpflichtfach „Finance and Controlling“ an der SIBE

Ab sofort wählbar im SIBE-Management-Master (M.Sc.)

Wahlpflichtfach "Finance and Controlling" an der SIBE

(Bildquelle: Tim Reckmann / pixelio.de)

Wir freuen uns ab sofort ein neues Wahlpflichtfach im Rahmen des SIBE-Management-Masterprogramms (M.Sc.) anbieten zu können!

Studierende der künftig startenden Kurse können ab sofort in ihrer Präferenzliste zum Studienstart das Thema „Finance and Controlling“ wählen. Behandelt werden relevante Aspekte der Unternehmensfinanzierung sowie der Investitionsplanung, Unternehmensplanung und Konzernrechnungslegung.

Die Inhalte werden in den Studienmodulen 10 und 11 vermittelt und beinhalten konkret:

Modul 10: Controlling
10.1 Management Control
10.2 Corporate Planning and Controlling Simulation
10.3 Controlling of Business Systems
10.4 Group Accounting and Group Auditing

Modul 11: Finance
11.1 Investments and Corporate Finance
11.2 Financial Accounting and Analysis
11.3 Mergers and Acquisitions

In diesem Wahlpflichtfach werden Kenntnisse der Unternehmensplanung vermittelt und in realitätsnahen Simulationen angewendet. Die Diskussion unterschiedlicher Management Reporting Ansätze sowie verschiedener Standards der internationalen Konzernrechnungslegung als Rahmenbedingungen erfolgreicher Unternehmensführung runden den Transfer aktueller Trends ab.

Wer sich also hier interessiert und im Rahmen eines berufsintegrierten Masterprogramm durchstarten oder nur allgemein weiter informieren möchte: Einfach das Bewerbermanagement der Hochschule via bewerbung@steinbeis-sibe.de kontaktieren!

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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School of International Business and Entrepreneurship (SIBE)
Sandra Flint
Gürtelstr. 29a
10247 Berlin
030/49782220
flint@steinbeis-sibe.de
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Der Bachelor ist etabliert – mehr Berufspraxis gefordert, die DHfPG machts vor!

Aus aktuellen Studien geht hervor, dass sich die eingeführten Bachelor-Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt etabliert haben, grundsätzlich fordern Unternehmen aber auch mehr berufliche Erfahrung ihrer Absolventen. Das duale DHfPG-Studium verbindet beides!

Der Bachelor ist etabliert - mehr Berufspraxis gefordert, die DHfPG machts vor!

Erst vor kurzem hat eine vom Bundesverband der Arbeitgeberverbände BDA in Auftrag gegebene Studie ergeben, dass sich die international vergleichbaren Bachelor-Abschlüsse in den vergangenen Jahren immer besser bewährt haben und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt erfolgreich unterwegs sein können. Dem schließt sich eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft IW Köln aus dem vergangenen Jahr an, nach welcher Bachelor-Absolventen sehr gute Karrierechancen haben.

Doch es gibt auch kritische Stimmen. Vor der Konferenz der 48 Bologna-Staaten Mitte Mai hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK nach einer Umfrage unter ca. 2000 Unternehmen kritisiert, dass sich bisher zu wenige Bachelor-Studiengänge mit expliziter Vermittlung von konkreter Berufserfahrung existieren und dadurch der Einstieg von Absolventen in den Arbeitsmarkt eine Hürde darstellt. So müssten Bachelor-Absolventen, die hauptsächlich theoretische Kompetenzen mitbringen, zuerst in einem längeren Prozess eingearbeitet werden, ehe sie richtig und gewinnbringend mitarbeiten können. Das Problem bestehe laut DIHK vor allem bei kleineren und mittleren Unternehmen. Auch die Konferenz der Bologna-Staaten hat sich diesem Thema angenommen und beschlossen, dass zukünftig mehr anwendungs- und praxisorientiert gearbeitet werden soll und Hochschulen stärker mit der Wirtschaft kooperieren sollen.

DHfPG macht vor, wie es geht!
Durch ihr spezielles duales Studiensystem ist die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG seit vielen Jahren Vorreiter, wenn es darum geht, bereits während dem Studium die wichtige Berufserfahrung zu sammeln. Das duale Bachelor-Studium verbindet eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Studienzentren. Dies bedeutet einen hohen Anteil an betrieblicher Ausbildung im Unternehmen, gleichzeitig werden aktuelle Studieninhalte (Trainings-, Natur-, Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaften) im Rahmen der Präsenzphasen aus der Theorie in die Praxis umgesetzt und direkt in den Betrieb integriert. Studierende können von Anfang an in Projekte integriert werden und vertrauensvolle Aufgaben übernehmen. Eine solche Qualifikation wirkt auch dem in manchen Branchen drohenden Fachkräftemangel entgegen, denn Unternehmen haben hier die Möglichkeit, ihre Führungskräfte von Morgen direkt selbst zu qualifizieren. Nach dem Studium kennen sie die Abläufe und können nahtlos in die Festanstellung übernommen werden.

Weitere Informationen unter www.dhfpg.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 5.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
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66123 Saarbrücken
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Neuer Online-Studiengang geht an den Start

Neuer Online-Studiengang geht an den Start

Trotz des Erfolgs der SIBE ( School of International Business and Entrepreneurship ), deren M.A. in General Management und M.Sc. in International Management im Mai 2015 das Premium-Siegel der internationalen Akkreditierungsagentur FIBAA erhalten haben, ruht sich die Businessschool nicht aus, sondern setzt auf neue Innovationen. Als eine von bislang nur 2% der Hochschulen mit Premium-akkreditierten Studiengängen im Master-Segment, ist das jüngste Projekt nun ein neuer Schritt: Ein 100%iges Online-Programm.

Gesetzt wird vor allem auf bildungsinteressierte Kandidaten, die bereits erfolgreich im Beruf stehen, und nebenberuflich eine Master-Managementausbildung absolvieren wollen. Klingt ein wenig wie der bereits langjährig etablierte MBA in General Management der SIBE – ist es aber nicht. Denn: Das besondere an diesem M.A./MBA ist, dass es als Online-Studiengang konzipiert wurde.
„Wir sind zunächst einmal mit vielen Vorbehalten an das Konzept herangegangen, denn die Online-Programme, die wir auf dem deutschen Markt gefunden haben, haben uns einfach nicht überzeugt.“ erklärt Prof. Dr. Werner G. Faix, geschäftsführender Direktor der SIBE. „Studenten über räumliche Distanz zu motivieren, ist eine herausragende Herausforderung, für die wir aber jetzt eine Lösung gefunden haben, die voll zu unserer Philosophie passt.“ Die SIBE-Philosophie setzt darauf, dass nicht einfach nur Wissen vermittelt wird – Studenten ausschließlich auswendig lernen – und im schlimmsten Fall das Gelernte sofort nach der Klausur wieder vergessen. Sondern sie setzt vielmehr darauf, dass mit dem Gelernten aktiv gearbeitet wird: Und zwar nicht in Form von Klausuren, sondern jeder Student arbeitet an einem von ihm selbst gewählten Wirtschaftsthema. Während des gesamten Studiums engagieren sich so die Studenten gemeinsam mit Experten der Hochschule und Kommilitonen entwickeln sich in diesem Themengebiet zu Experten und treiben ihre Karriere individuell und gezielt voran. Dabei bilden das aktive Engagement auf der Studienplattform und der hochschulseitig geförderte intensive Austausch sowie die Zusammenarbeit mit den Studienkollegen in Kleingruppen das Herz des Studiums.

„Online-Lernen muss persönlich und interessant gestaltet werden“ ergänzt Annette Horne, die Programmleiterin des M.A./MBA (USA) , die selbst in den USA lebt und dort das Programm in Kooperation mit Experten aus dem eLearning-Bereich für die SIBE entwickelte. „Wir haben uns nach intensivster Recherche dazu entschieden, mit der Post University in Waterbury, Connecticut zusammenzuarbeiten. Die Post University bietet seit Jahren erfolgreich top gerankte und qualitativ höchstwertige Online Studiengänge an, die die Qualitätsanforderungen der SIBE voll und ganz erfüllen.“
Durch die Zusammenarbeit mit der Post University kann die SIBE zudem neben dem deutschen M.A.-Titel auch den U.S.-amerikanischen MBA verleihen. „Mich hat die Studentenorientierung und Qualität unseres US-Partners überzeugt“ ergänzt Horne, „Hier werden die Studenten nicht vor dem Computer allein gelassen: Wir gewährleisten kleine Studiengruppen, einen intensiven Austausch mit Studienkollegen und eine enge und individuelle Betreuung durch einen persönlichen Ansprechpartner.“ Dass die Studenten dadurch Teil eines globalen Netzwerkes werden, ist selbsterklärend. Die Kommilitonen stammen aus der ganzen Welt und aus allen Fachdisziplinen!

So gelingt es der SIBE viele Vorteile, die ein Online Studium bietet, z.B. die sehr flexible Zeiteinteilung während des Studiums, die Preisattraktivität des Studiums, oder die räumliche Flexibilität in einem zukunftsorientierten Managementprogramm mit der Stärken der SIBE zu vereinen: Durch die direkte Anwendung und Bearbeitung eines selbst gewählten Themas im Team macht das Online-Studium richtig Spaß, und Spaß ist die halbe Miete beim Lernen!

Mehr Informationen:
M.A./MBA Übersicht

10 Gründe für das Studium

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) und wird geleitet von Prof. Dr. Werner G. Faix, der die SIBE gegründet hat. Die SIBE steht für erfolgreichen Wissens-Transfer und systematischen Kompetenz-Aufbau zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Sie ist fokussiert auf Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen und auf kompetente, unternehmerisch global denkende und handelnde High Potentials.

Wir sorgen mit unseren Innovations-Projekten und unseren High Potentials bei unseren Partner-Unternehmen für Wachstum und Globalisierung – und für kompetente Führungs- und Nachwuchsführungskräfte. Wir verpflichten uns dem Erfolg unserer Partner-Unternehmen und damit dem Erfolg unserer Teilnehmer. Ihr Erfolg ist unser Erfolg!

Mit Master-Programmen seit 1994, mit derzeit ca. 600 Studierenden, über 3.000 erfolgreichen Absolventen und mit über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Wachstum und Globalisierung im Steinbeis-Netzwerk.

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