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Kompetente Maschinenbedienung in der Blechbearbeitung

Hezinger Maschinen GmbH: Schulungen direkt vom Hersteller

Kompetente Maschinenbedienung in der Blechbearbeitung

Nach Inbetriebnahme wird mit dem Anwender jede einzelne Funktion der Hezinger-Maschine besprochen. (Bildquelle: @shutterstock/Zivica Kerkez)

Die fehlerhafte Bedienung von Maschinen in der Blechbearbeitung beeinflusst nicht nur die Produktivität negativ, sondern auch die Langlebigkeit der Maschinen und schlimmer noch: die Sicherheit der Mitarbeiter. Um dem vorzubeugen, bietet der Maschinenhersteller Hezinger Maschinen GmbH aus Kornwestheim die Schulung für die halbautomatisierte Blechbearbeitung direkt nach Inbetriebnahme.

Kompetente Maschinenbedienung ist nicht nur Erfahrungssache; für langjährige Maschinisten wie auch für Auszubildende hängt die fachmännische Bedienung der Maschinen immer von einer fundierten Schulung ab. „Zwar sind die meisten Maschinen, die auch wir im Angebot führen, bereits intuitiv bedienbar und nehmen viele Berechnungsaufgaben und Erfahrungswerte ab. Dennoch legen wir großen Wert darauf, dass Maschinisten an unseren Maschinen ausgebildet sind“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Die Anschaffung eines Betriebsmittels wie einer Tafelschere, Abkantpresse oder Rundbiegemaschine ist immer auch eine Entscheidung für erhöhte Produktivität. Um den Kunden schnellstmöglich von allen Vorteilen der Hezinger-Maschine profitieren zu lassen, erhalten alle Anwender nach Inbetriebnahme eine eingängige Schulung. Dabei wird jede Funktion der Anlage besprochen. Sämtliche Programmieraufgaben werden aufgezeigt und im Anschluss kann jeder Bediener unter Aufsicht das Gelernte direkt anwenden.

Sofern für die weitere Bedienung noch Fragen offen sind, steht das Hezinger Service Center jederzeit telefonisch zur Verfügung. Damit möchte Hezinger Maschinen GmbH den Kunden sämtliche Möglichkeiten bieten, um das volle Potenzial aus der Hezinger Maschine auszuschöpfen.

Nähere Informationen

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Wie bestellt, so geliefert!

Logistik für Hezinger Maschinen vom Hersteller

Wie bestellt, so geliefert!

(Bildquelle: @shutterstock/Gorodenkoff)

Werden Industrieanlagen und Produktionsmaschinen vom Hersteller zum Kunden geliefert, werden mögliche Mängel und Schäden aus der Logistik nicht selten zwischen Hersteller, Logistikunternehmen und Kunden hin- und her verhandelt. Um klare Verantwortlichkeiten zu schaffen, liefert Hezinger Maschinen GmbH seine Maschinen zur Blechbearbeitung ausnahmslos unter eigener Verantwortung.

Mit der Investition in eine neue Produktionsmaschine wie Tafelscheren, Abkantpressen und Plasma- oder Wasserstrahlschneidanlagen treffen die neuen Besitzer eine oft weichenstellende wirtschaftliche Entscheidung. Dabei sollen die Maschinen zeitnah am neuen Betriebsstandort ankommen, um Produktionsstopps zu verhindern und eine zügige Inbetriebnahme zu gewährleisten. „Wie viele Anlagenbauer organisieren auch wir die Lieferung unserer Maschinen über externe Logistik-Unternehmen. Dabei übernehmen wir jedoch bis inklusive zur Inbetriebnahme der Maschine die komplette Verantwortung. Damit sind wir handlungsfähig und unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass Sie erhalten, was sie bestellt haben“, erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Dabei kümmert sich das Hezinger Logistik-Center um die stundengenaue Anlieferung, inklusive aller nötigen Formalitäten, sowie Aufstellung und Inbetriebnahme am Einsatzort. Geschultes Fachpersonal und professionelles Equipment für Schwer- und Spezialtransporte machen eine sichere Auslieferung möglich. Vor allem aber auch die beständige Absprache zwischen dem Hezinger Logistik-Center, dem beauftragten Logistik-Unternehmen und dem Kunden.

Sofern eine Hezinger Maschine dennoch einmal zu spät ankommen sollte, werden sogar zusätzlichen Wartekosten des zur Abladung bestellten Schwerlastunternehmens von Hezinger beglichen. „Wir liefern, was wir versprechen. Dafür übernehmen wir die Verantwortung. Bis zur Auslieferung und Inbetriebnahme unserer Maschinen“ ergänzt Thomas-Alexander Weber.

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Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Ausbildung: Großes bewirken, meine Welt bauen und erobern

Was lernen junge Menschen in der Ausbildung im Maschinenbau?

Ausbildung: Großes bewirken, meine Welt bauen und erobern

Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ist das spannend und innovativ im Anlagenbau, Metallbau mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik oder als Feinwerkmechaniker? Zwischenruf von Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

„Sichere Deine Zukunft“ – Heute Nachwuchskräfte für Morgen ausbilden!

„Du hast Deine Zukunft in der Hand, baue Werkzeug, Bauteile und produziere Zubehör. Die Ausbildung im Anlagenbau ist vielfältig und auf keinen Fall langweilig. In dreieinhalb Jahren werden die jungen Auszubildenden zu Fachkräften im Bereich Maschinenbau, Feinwerkmechaniker und Technischer Produktdesigner bei Maschinenbau Hahn ausgebildet und sind fit die Welt zu erobern“, freut sich Wolbert Hahn.

Zu den Fertigungsgebieten bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört der Anlagenbau, die Fördertechnik, wie z. B. das Herstellen von Elevatoren, Trogkettenförderer und Förderbändern. Der Ausbildungsberuf Feinwerkmechaniker beinhaltet zusätzlich Arbeiten im zerspanenden Bereich, wie die Prozesse Drehen, Fräsen und Bohren, die durch computergesteuerte Werkzeugmaschinen erfolgen. Nach der Ausbildung mit dem Gesellenbrief die Welt erobern, neue Techniken entwickeln oder Weiterbildung durch Meisterschule, Techniker oder Studium.

Aufgaben und Arbeiten für Auszubildende?

Die Auszubildenden des Maschinenwesens durchlaufen verschiedene Bereiche. Die Metallbauer (m/w/d) mit der Fachrichtung Konstruktionstechnikstellen beispielsweise Bauteile her und montieren diese vor. Sie montieren die gefertigten Bauteile, Normteile und fertigen Bau- und Zubehörteile zu festen und beweglichen Metallkonstruktionen zu Förderanlagen. Sie führen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten aus.

Digitalisierung im Maschinenbau kommt zum Beispiel für Planung, Organisation und Umsetzung der einzelnen Anlagen zum Einsatz. Moderne 3D CAD Systeme erstellen Fertigungszeichnungen im virtuellem Raum von der ersten Idee bis hin zur Realisierung kompletter Baugruppen. Bauteile lassen sich den Wünschen und Erfordernissen ausbearbeiten und schnellstens umsetzen. Absprachen erfolgen unkompliziert und effizient anhand eines 3D Modells. Mögliche Fehlerstellen lassen sich durch die 3D-Konstruktion feststellen und im Vorhinein vermeiden, erläutert Wolbert Hahn den technologischen Fortschritt.

Wer passt auf die Einhaltung der Ausbildungsrichtlinien auf?

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. ist Ansprechpartner für die Belange der Auszubildenden und Ausbildungsbetriebe im Handwerk, wie Metallbau oder Fertigungstechnik. Ziel der Ausbildung ist, dass die Auszubildenden die Entwicklungsprozesse kennen lernen und im Berufsalltag anwenden. Vorteil ist, dass an den Kompetenzen im dualen Ausbildungssystem betrieblich und schulisch gearbeitet wird. „Lernen beim Tun“ – Die Auszubildenden lernen Konstruktions- und Maschinenelemente zu entwickeln, prüfen, überwachen, montieren und produzieren.

Welche Kompetenzen erlangt der Metallbau Auszubildende?

Nach dreieinhalb Jahren und der Gesellenprüfung sind die Auszubildenden erfahren im Herstellen, Montieren und Demontieren von Metallkonstruktionen, sowie im Vorrichten von Blechen, Rohren oder Profilen nach Zeichnungen und Schablonen. Handgeführtes, maschinelles und thermisches Umformen und Trennen von Blechen, Rohren oder Profilen haben die Auszubildenden gelernt. Das Fügen von Bauteilen mit thermischen und mechanischen Verfahren, sowie der thermischen Vor- und Nachbehandlung von metallischen Werkstücken gehört zu den Fertigkeiten des Berufsbildes. Das Sichtprüfen von Schweiß- und Lötverbindungen und Aufbereiten und Schützen von Oberflächen ist Inhalt der Ausbildung. Die Auswahl von Werkzeugen und Maschinen unter Berücksichtigung des Werkstoffes und die Durchführung von qualitätssichernden Maßnahmen sind weiterer Bestandteil der Ausbildung, wie das Zusammenarbeiten mit vor- und nachgelagerten Bereichen, erläutert Wolbert Hahn.

Dauer der Ausbildung – anspruchsvoll – bestens für das Berufsleben vorbereitet!

Die Ausbildungen in verschiedenen Fachbereichen des Maschinenwesens dauern für Metallbauer, Fertigungstechniker und technische Produktdesigner dreieinhalb Jahre. Für den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik und Kaufmann /frau für Büromanagement wird die Abschlussprüfung nach drei Jahren abgelegt. Ausbildungsbetriebe, die im Handwerk ausbilden, benötigen neben der berufsfachlichen Kompetenz den Nachweis der berufspädagogischen Qualifikation. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG bereiten ihre Auszubildenden zusätzlich zur Berufsschule in eigenen Unterrichtseinheiten vor. „Falls junge Erwachsene glauben, dass drei oder dreieinhalb Jahre eine lange Zeit sind, werden sie feststellen, dass das fachliche Wissen und das fachliche anspruchsvolle Können, dass sie in der Ausbildung erlernt haben, eine der besten Voraussetzungen am Arbeitsmarkt weltweit sind. Kein anderes Land hat das duale Ausbildungssystem wie Deutschland. Junge Erwachsene mit einer abgeschlossenen Ausbildung sind bestens für das Berufsleben vorbereitet, die Welt erwartet Euch“, freut sich Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
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+49(0)4961 75276
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Tafelscheren-Messer warten und tauschen

Hezinger Maschinen GmbH bietet speziellen Messerservice

Tafelscheren-Messer warten und tauschen

Die Hezinger Maschinen GmbH bietet Scherenmesser für alle gängigen Tafelscheren. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Die Schnittqualität einer Tafelschere hängt eng mit der Güte der Messer der Schere zusammen. Neben einer regelmäßigen Wartung bietet der Maschinenbauer Hezinger Maschinen GmbH nicht nur den Erwerb von Hezinger-Scherenmesser, sondern auch den Ersatz für alle gängigen Tafelscheren sowie weitere Messerservices, inklusive Einbau und Neueinstellung der Maschine.

Damit Tafelscheren Blech sauber schneiden, ist der Einsatz der passenden und gut geschliffenen Scherenmesser notwendige Voraussetzung. Die Untermesser einer Tafelschere sind am Maschinenrahmen fixiert. Die Obermesser werden von Oben auf das Blech gesenkt und trennen dieses. Bei unverbrauchten Messern trägt die richtige Schnittkanteneinstellung maßgeblich zu einem sauberen Schnitt bei. Werden die Messer aber mit der Zeit verbraucht, müssen diese nachgeschliffen oder gar gewechselt werden.

Der Maschinenbauer Hezinger Maschinen GmbH aus Kornwestheim ist seit mehr als 40 Jahren auf die Blechbearbeitung spezialisiert. „Unsere Tafelscheren unterstützen den Betreiber mit höchster Schnittqualität. Das liegt neben der automatischen Schnittspalteinstellung natürlich auch an der Güte der Scherenmesser“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „So haben wir neben eigenen Messern über die Jahre auch eine breite Auswahl an hochwertigen Messern namhafter Hersteller im Programm.“

Neben neuen Messersätzen bietet der Kornwestheimer Maschinenhersteller auch Wartung und Messerservices, wie das Nachschleifen der Messer. Scherenmesser sind üblicherweise durchgehärtet. Dies ermöglicht ein mehrfaches Nachschleifen der Messer, bis diese zu klein für den Einsatz werden. Die Messerservices der Hezinger Maschinen GmbH werden je nach Bedarf inklusive Einbau und Neueinstellung der Maschine angeboten.

Nähere Informationen unter
https://www.hezinger.de/service/messer-tafelschere

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Große Bauteile mit Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC bearbeiten

Effiziente Technologien in der Fertigungstechnik – drehen, bohren, fräsen. Moderne Fertigungstechnik im Maschinenbau macht präzises Drehen von kleinen und großen Werkstücken möglich, wie die Anfertigung von passenden Bohrungen.

Große Bauteile mit Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC bearbeiten

Fräsbearbeitung – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Moderne Fertigungstechnik im Maschinenbau

Die Zerspanungstechnik spielt im Handwerk eine große Rolle. Zu den wichtigsten Arbeiten in diesem Bereich gehören drehen, fräsen und bohren. Mit modernen Werkzeugmaschinen sind Arbeiten in höchster Präzision zu bewerkstelligen.

Präzises Drehen von kleinen und großen Werkstücken

Moderne CNC-Technik ermöglicht es kleine, wie große Werkstücke auf eine Genauigkeit von Hundertstel bis Tausendstel Millimeter abzudrehen. Die nötige Präzision richtet sich nach den jeweiligen Anforderungen des Kunden. Das gilt für jede Größe von Werkstücken. Professionelle Drehmaschinen sind in der Lage Werkstücke mit einem Durchmesser von mehr als 1.000 Millimeter zu bearbeiten. Bezüglich der Länge gibt es wenig Grenzen. Bei einigen Drehmaschinen beträgt die Bearbeitungslänge bis zu 6.000 Millimeter. Bei diesen Längen und großen Durchmessern treten andere Kräfte auf, als bei kleinen Durchmessern und kurzen Längen. Die Unwucht und die gewaltige Umlaufgeschwindigkeit der Werkstückoberfläche sind zu berücksichtigen, erläutert Norbert Hahn.

Passende Bohrungen anfertigen

Bohren gehört zu den wichtigen Handwerksarbeiten in der Fertigungstechnik. Stationäre Bohrmaschinen fertigen Bohrungen mit kleinen und großen Durchmessern passgenau an. Auch Sacklöcher lassen sich mit diesen Maschinen in allen Variationen erzeugen. Unter einem Sackloch wird eine Bohrung verstanden, welche das Werkstück nicht vollständig durchdringt. Oftmals ist es erforderlich, längere Wellen aufzubohren. Wellen aufzubohren ist problemlos ausführbar. Dazu sind geeignete Werkzeugmaschinen, sowie die entsprechenden Fachkenntnisse erforderlich. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH verfügt beispielsweise über ein Bohrwerk, das Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC und Radialbohrmaschinen. Mit diesen Maschinen besitzt das Unternehmen die Möglichkeit an großen Bauteilen Fräs- und Bohrarbeiten zu erbringen. Dank automatischem Werkzeugwechsel ist die Bearbeitungseffizienz gegeben und erleichtert die Bearbeitung.

Fräsarbeiten sind vielfältig

Im Bereich der Fertigungstechnik gehören Fräsarbeiten zu den herausfordernden Haupthandwerksaufgaben. Vom Nuten über Langlöcher bis hin zu Zahnrädern werden diverse Bestandteile von Werkstücken gefräst. Zum Beispiel übertragen gefräste Zahnräder Drehmomente und Geschwindigkeit. Dabei hat die Vorbearbeitung mit dem Drehmeißel zu erfolgen. Im Bereich Fräsen kommt es auf eine hohe Präzision an. Das ist für die modernen Maschinen überhaupt kein Problem, erläutert Norbert Hahn. Ein erfahrener Zerspanungstechniker ist auf jeden Fall in der Lage, sämtliche Einstellungen der CNC-Maschinen vorzunehmen, um ein Werkstück nach den Vorgaben zu fertigen. Ein wesentlicher Vorteil der modernen Werkzeugmaschinen besteht darin, dass sie effizient arbeiten und Ausschuss vermieden und Material gespart wird. Das führt zu deutlich geringeren Produktionskosten. Bei Fräsarbeiten kommt es auf die Frässtrategie an, erläutert Norbert Hahn.

Welche Komponenten werden hergestellt?

„Alles aufzulisten, was mit den modernen Werkzeugmaschinen hergestellt wird, ist unendlich. Am häufigsten werden Maschinenteile, wie Wellen, Buchen, Zahnräder und viele andere Komponenten produziert. Wir fertigen nach Wünschen der Kunden komplette Antriebseinheiten oder Einzelteile. Die Fertigung von Klein- und Mittelserien zählen zu den wichtigsten Bereichen unseres Geschäftsbetriebs. Entweder brauchen Kunden Neukonstruktionen, da es sich um eine Neuentwicklung eines Produkts handelt oder es werden spezielle Teile nachgebaut. Ein gutes Beispiel sind Ersatzteile für Produkte deren Produktion vom ursprünglichen Hersteller eingestellt wurde. Es gibt unzählige Teile, die nachzubauen sind, weil keine Originalersatzteile mehr vom Händler auf Lager gehalten werden“, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Vorteil ist, dass jedes gewünschte Teil exakt nach den Vorgaben des Kunden hergestellt wird. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Art von Konstruktion oder für welche Maschine ein besonderes Teil benötigt wird. Sind die erforderlichen Maße bekannt, werden exakte Nachbauten angefertigt und mit der gewünschten Oberflächenqualität versehen, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Mehr Leistung in der Blechbearbeitung durch passende Betriebsmittel

Hezinger Maschinen GmbH bietet eigenes Hydraulik-Öl

Mehr Leistung in der Blechbearbeitung durch passende Betriebsmittel

Mit „Tomalex 36174“ bietet Hezinger für seine Maschinen ein eigenes Hochleistungs-Hydraulik-Öl. (Bildquelle: @shutterstock the light lab)

Viele Hezinger-Maschinen zur Blechbearbeitung werden hydraulisch betrieben. Bei den Leistungen, die erbracht werden müssen, ist das richtige Öl entscheidend. Daher hat Hezinger ein eigenes Hochleistungs-Hydraulik-Öl „Tomalex 36174“ für seine Maschinen entwickelt. Es ist speziell optimiert für den Einsatz der Hezinger-Maschinen. Zudem bietet Hezinger für alle Abkantpressen, Tafelscheren und Rundbiegemaschinen einen Hydrauliköl-Service inklusive Altöl-Entsorgung und Maschinen-Durchsicht.

Die Blechbearbeitungsmaschinen der Hezinger GmbH werden vorrangig hydraulisch betrieben und vollbringen extreme Leistungen beim Schneiden, Kanten oder Biegen von Blechen unterschiedlichster Größen und Dicken. Da Hydrauliköle Bewegungen und Kräfte übertragen, tragen diese entscheidend zur Leistungsfähigkeit der Maschine bei.

„Natürlich bietet der Markt eine enorme Bandbreite guter, leistungsfähiger Öle, die für unsere Maschinen ebenso eingesetzt werden können. Will man als Maschinenhersteller aber den optimalen Wirkungsgrad und die beste Lebensleistung seiner Produkte anbieten, lassen sich über die Betriebsmittel ganz deutliche Unterschiede bewirken“, erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. Diese liegen laut Hezinger in den Ölstandzeiten, der Performance, Instandhaltung, Energieeffizienz aber auch der Kostenrechnung des Lebenszyklus der Maschine.
So beeinflusst das Hydrauliköl durch die passende, anwendungsnotwendige Viskosität, durch die Dichtungsverträglichkeit, das Temperaturverhalten und die Systemreibung den kompletten Workflow der jeweiligen Maschine. Mit “ Tomalex 36174“ bietet Hezinger ein optimal eingestelltes Hochleistungs-Öl, das für die jeweilige Maschine, von der Abkantpresse über die Tafelschere bis hin zur Biegemaschine, die idealen Rahmenbedingungen schafft.

„Tomalex 36174“ ist direkt über Hezinger Maschinen GmbH erhältlich. Neben dem Vertrieb des eigenen Hydraulik-Öls bietet die Hezinger Maschinen GmbH auch einen Hydrauliköl-Service inklusive Altöl-Entsorgung und Maschinen-Durchsicht.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Hezinger GmbH: Materialhandling in der Blechbearbeitung

Zu- und Abführsysteme im halbautomatischen Maschinenbau

Hezinger GmbH: Materialhandling in der Blechbearbeitung

Mögliche Peripherie an Handling-Systemen für die Rundbiegemaschine Hezinger Bending-Line. (Bildquelle: @ Hezinger Maschinen GmbH)

Die Werkstücke in der Blechbearbeitung übersteigen oftmals an Maß und Gewicht die Möglichkeiten einer manuellen Bearbeitung. Belade-, Entlade- und Abfuhr-Systeme können entsprechend den kompletten Prozessablauf in der Blechbearbeitung vereinfachen. Aber auch bei kleineren, weniger gewichtigen Teilen macht es durchaus Sinn, Zu- und Abführsysteme zu installieren. Hezinger Maschinen GmbH bietet ausgeklügelte Handling-Systeme für die optimierte Fertigung.

„Im vollautomatischen Bereich ist es üblich, entsprechend automatisierte Handling-Systeme an die Maschinen anzubinden. In unserem Segment, der variantenreichen halbautomatischen oder teilweise noch manuellen Fertigung, sind unterstützende Handling-Systeme nicht automatisch Teil des Maschinenangebots“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „Unsere Kunden können aber aus einem modularen Angebot an Belade-, Entlade- und Abfuhr-Systemen wählen – für alle Maschinentypen.“

Die grundlegendste Handling-Unterstützung ist der manuelle Zuführtisch mit eingelassenen Leichtlauf-Kugelrollen für Abkantpressen und Tafelscheren. Darüber hinaus können motorische Zuführtische, motorische Biegehilfen, Hochhaltesysteme bis hin zu hydraulischen Stützmasten, welche auch als Kran zur Be- und Entladung genutzt werden, eingesetzt werden.

Diese Handling-Systeme machen die Bearbeitung für den Werker spürbar einfacher. Darüber hinaus sorgen sie aber auch für den schonenden Umgang mit dem Material. Denn nicht selten fehlt es aufgrund der Schwere oder Sperrigkeit der Teile an der notwendigen Sorgfalt beim Transport. Darüber hinaus ist auch die Geschwindigkeit ein Faktor, der nicht von der Hand zu weisen ist. Vor allem auch für kleinere Teile. „Die halbautomatische Blechbearbeitung birgt immer einen gewissen Anteil an manueller Arbeit“ ergänzt Hr. Weber. „Die Wirtschaftlichkeit in der Fertigung kann mit entsprechender organisatorischer Unterstützung eben dieser Handling-Systeme gesteigert werden.“

Die Handling-Systeme von Hezinger sind abgestimmt auf die Situation des Kunden. Da sich die Systeme an die Rahmenbedingungen – Arbeitsprozesse und Raumangebot – anpassen lassen. Hezinger bietet für jeden Maschinentyp passende modulare Handlingsysteme. Je nach Bedarf des Kunden.

Nähere Informationen unter www.hezinger.de

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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

Brexit: Deal oder No-Deal - was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

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Investition Produktionsmaschinen

Finanzierungsmodelle für den Mittelstand

Investition Produktionsmaschinen

Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Liquidität, Solvenz und übersichtliche Verbindlichkeiten sind wichtige Faktoren für den Mittelstand. Die Finanzierung von Produktionsanlagen – egal in welcher Größenordnung – ist nicht selten eine mittel- und langfristige Entscheidung. Daher bietet die Hezinger Maschinen GmbH unterschiedliche Finanzierungsmodelle für ihre Blechbearbeitungs-Anlagen.

Maschinen zur Blechbearbeitung sind oft bedeutende Produktionsmittel, die je nach Ausrichtung auch kapitalintensiv sein können. Für kleine und mittlere Betriebe zählt die Anschaffung nicht selten zu den größten finanziellen Verbindlichkeiten.

Die Maschinen der Hezinger Maschinen GmbH sind längst eine bekannte Größe im Bereich der Blechbearbeitung. Von Tafelscheren und Abkantpressen, bis hin zu Rundbiegemaschinen und halbautomatischen Plasma- und Wasserstrahlschneidanlagen, bietet das Kornwestheimer Unternehmen Anlagen im kleinen wie auch im großen Investitionsumfang. Als mittelstandsorientiertes Unternehmen weiß Hezinger um den Bedarf einer soliden und wirtschaftlichen Finanzierung. Daher bietet das Unternehmen unter „Hezinger Finance“ unterschiedliche Finanzierungsmodelle – von der Ratenzahlung bis hin zu Leasing-Modellen.

Hezinger Maschinen können mit auftragsbezogenen, kurzen Laufzeiten oder auch im Rahmen von Leasing-Modellen mit dem Ziel der späteren Übernahme erworben werden. Selbst für Beratungen mit dem jeweiligen Steuerberater ist Hezinger flexibel, damit der Kunde die optimale Finanzierung aus den unterschiedlichen Modellen wählen kann.

„Wir sind selbst ein mittelständisches Unternehmen, mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Kunden. So konnten wir in den letzten Jahren sinnvolle und wirtschaftliche Finanzierungsmodelle entwickeln“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH und ergänzt: „So ist auch beispielsweise selbst eine Inzahlungnahme der alten, gebrauchten Maschinen nicht ausgeschlossen.“

Auch in den eigenen Finanzen baut das Unternehmen auf Solidität und Sicherheit. Mit dem CrefoZert, dem Bonitätszertifikat der Creditreform, beweist Hezinger (zertifiziert seit 2012) seinen Kunden, dass sie auf einen unabhängigen, starken Partner bauen können.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur

Wandel von der Mauerwerksarchitektur zur Stahlkonstruktion – Dampfmaschinen führen zum Wandel in der Architektur – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart

Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur

Industrialisierung: Neue Anforderungen Industriearchitektur – The Grounds Real Estate AG, Berlin

Autor und Immobilienexperte Eric Mozanowski gilt als Kenner der Denkmalszene. Aufsichtsratsvorsitzender der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht in regelmäßigen Veröffentlichungen die Wichtigkeit der Denkmalpflege und des Denkmalschutzes. Über Jahrhunderte ist die Menschheit leider größtenteils sorglos mit den Zeugnissen umgegangen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Bedeutung der geschichtlichen Zeugnisse unter dem Motto „Eine Zukunft für unsere Vergangenheit“ erkannt und der Grundstein für die staatliche Denkmalpflege gelegt, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Neue Anforderungen: Industrialisierung unter Dampf

Die Industrielandschaft in Deutschland um 1800 steht architektonisch vor einem Umbruch. Durch den Vormarsch der Dampfmaschinen wird die Industriearchitektur neu gestaltet und geprägt. Dampfmaschinen erleichtern die Arbeit. „Großer Vorteil, sie leiden nicht unter Ermüdungserscheinungen wie die Arbeiter. Zum ersten Mal besaß die Menschheit mit der Dampfmaschine eine Quelle mechanischer Kraft, die anders als Wasser-, Wind- und Muskelkraft standort-, wetter- und ermüdungsunabhängig war. Durch die Dampfmaschine ergaben sich bis dahin unvorstellbar neue Möglichkeiten für einen Wirtschaftsaufschwung, der für die Wirtschaft noch nicht dagewesen war. Die Dampfmaschine fand ihren Platz in Industriebetrieben, aber auch in der Landwirtschaft und weiteren Lebensbereichen“, verdeutlicht Immobilienexperte Eric Mozanowski, die Frühphase der Industrialisierung. Diese Entwicklung nahm Einfluss in die Art und Weise des Baustils.

Industriearchitektur entsteht – erste Bauten erinnern an Kirchen

Die ersten Bauaufgaben musste für die Industriearchitektur erfunden werden. Bis dato hatte es diese Aufgabe nicht gegeben. Wie sollten neue Bauten für die Anforderungen entwickelt werden? Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Unterbringung der neuen Kraftaggregate der Dampfmaschinen eines der wichtigsten Aufgaben war. Es gab keine Architektur dazu. Somit glichen die ersten Maschinenhäuser in der vorindustriellen Bautradition eher bekannten Gebäuden, wie Kirchen oder Hallen. Themen wie Produktionsabläufe waren nicht bekannt, die Maschinen und Aggregate waren wertvoll und benötigten Schutz vor Witterungsbedingungen.

Die Großräumigkeit und die Wetteranfälligkeit der teuren Maschinen erzwang teilweise die Übernahme von Bauformen, die nichts mit Produktionsabläufen zu tun hatten. Das Dampfmaschinenhaus der Saline Königsborn bei Unna besitzt unverkennbar die Baugestalt einer kleinen Dorfkirche mit Turm, Hauptschiff und Querschiff. Eine Kuriosität scheint dieses Abbild zu sein, war aber in Wirklichkeit die geschickte Ausnutzung einer traditionellen Gestalt für einen neuen Zweck, gibt Eric Mozanowski voller Anerkennung zu bedenken. Zu Beginn war dies Ausdruck des Repräsentationsbedürfnis einzelner Industrieller und als Zeichen für den Wandel der Zeit. Die städtebauliche Entwicklung wurde durch die Industriearchitektur entscheidend beeinflusst. Bis dahin gekannte Produktionsverfahren erfuhren einen grundlegenden Wandel. Lösungen für Hüttenwerke, Großbauten wie Schornsteine, Hochöfen, Silos, Tanks, Rohstoffgewinnung, Fertigung, Lagerhallen und Fördertürme mussten durch neue Orientierung der Architektur erfunden werden.

Von der Mauerwerksarchitektur zur Stahlkonstruktion zum frei stehenden Aggregat

Für den Wandel der Zeit zur Industriearchitektur lieferte der Bauhausstil eine Quelle an Inspirationen. Neue Baumaterialien wie Stahlbeton, die Skelettbauweise und vorgefertigte Bauteile brachten die Industriearchitektur zu neuen Ausdrucksformen. Am Beispiel des Zechentiefbaus kann verdeutlicht werden, wie durch den Einsatz der Dampfmaschine ein unfassbarer Wandel stattfand, erläutert Eric Mozanowski. Die Fördergerüste der Zechen im 19. Jahrhundert erfolgten nach denselben bautechnischen Entwicklungen wie die der Maschinenhallen. Der Zechentiefbau ist durch leistungsfähige Wasserpumpen und stärkere Fördermaschinen möglich geworden und verlangte zunächst die Abkehr von Holzgerüst und Hinwendung zu stabileren Widerlagern für die Seilscheiben.

Das Schachtgebäude „Apfelbaumer Zug“ zeigt, wie unter Anklang an traditionelle Bauformen und Technik das Problem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gelöst wurde. Schwere Eichenholzgerüste und Plattformen im Inneren reichten zunächst aus, die Förderlasten zu tragen. Doch technische Problemlösungen mussten her, da immer größere Tiefen und die Vergrößerung der Förderkörbe erreicht wurden. Eine neue Zeit. Der Klinkerbau des „Kraftwerks Klingenberg“ in Berlin-Lichtenberg gilt als sachliche, zweckmäßige Architektur mit ausdrucksstarken Details, das einen neuen Maßstab für Großkraftwerke in den 1920er-Jahre setzte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts prägen Pfeilerfassaden die Industriearchitektur.

Fazit: Faszinierend und reizvoll wirken alte Gemäuer – „Eine Zukunft für unsere Vergangenheit“

Dank neuer Technik und ständiger Weiterentwicklung entstehen durch technologischem Fortschritt neue Möglichkeiten, um Wettbewerb, Wirtschaftlichkeit mit den technologischen Fortschritt zu vereinen. Würden alle Zeugen der Industriegeschichte Deutschland aufgereiht, wäre dies viele Kilometer lang: Fördertürme, Werkstätte, Fabrikhallen, Gasometer, Kraftwerke. Beispiele für moderne Industriearchitektur mit dem baulichen und architektonischen Wandel sind deutschlandweit zu finden. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass leider ein Großteil der ersten Industriebauten zerstört wurde. Damit geraten die Aufgaben des Denkmalschutzes in den Fokus. Das Lernen aus der Architekturgeschichte ist nötig, um die Zukunft baulich neu zu gestalten. Die Digitalisierung führt zum digitalen Wirtschaftswunder und hat neue Herausforderungen an die Baukultur und Architektur.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
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BITMi lädt zur Diskussion: Meine Daten, deine Daten, unsere Daten?

Dateneigentum als politisches Erfolgsrezept für Startups und den deutschen Mittelstand

-BITMi fordert offenen Datenmarkt für konkurrenzfähigen Mittelstand
-Datenschutzgrundverordnung als Chance für deutschen Mittelstand
-BITMi und Berliner Datenschutzrunde diskutieren mit Dirk Wiese, Staatssekretär beim BMWi, Thomas Jarzombek, CDU Sprecher Digitale Agenda und Peter Schaar, ehemaliger Bundesdatenschutzbeauftragter

Aachen/Berlin 09. Mai 2017 – Ende April hatte die Verbraucherschutzzentrale NRW einige führende Hersteller von „Wereables“ wie Fitnessarmbändern und Smartwatches wegen Datenschutzmängeln abgemahnt. Diese verschickten oftmals Daten an Dritte, bevor den Nutzungsbestimmungen zugestimmt wurde oder waren nicht vor ungewollter Standortverfolgung geschützt.

Der aktuelle Anlass zeigt: Menschen und Maschinen generieren heute so viele Daten wie nie, tauschen sie aus und vernetzen sich im Internet der Dinge. Der Streit um die Frage, wem diese Daten gehören, läuft derweil noch. Während bei den personenbezogenen Daten der Fokus auf dem Datenschutz liegt, fechten Unternehmensvertreter die Rechte über nicht-personenbezogene Daten aktuell noch von Fall zu Fall aus. „Datenschutz ist ohne Frage wichtig. Als Verbraucher muss ich wissen, was mit meinen Daten geschieht. Diese Vorsicht darf aber nicht verhindern, dass anonymisierte Daten genutzt werden können, um datengetriebene Innovationen zu ermöglichen“, mahnt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand. „Für den IT-Mittelstand ist es wichtig, dass europaweit Regelungen getroffen werden, die auch mittelständischen Unternehmen eine Chance geben im internationalen Wettbewerb. Nur so können wir unsere digitale Souveränität gegenüber der Konkurrenz aus Amerika zurückgewinnen.“

Am 17. Mai um 18 Uhr lädt der Bundesverband IT-Mittelstand www.bitmi.de und die Berliner Datenschutzrunde berliner-datenschutzrunde.de in Berlin dazu ein, mit Politikern und Experten über die Herausforderungen des Dateneigentums zu diskutieren. Bereits mit Blick auf das regulative Umfeld soll es nicht zuletzt darum gehen, wie EU-Datenschutzgrundverordnung und Regelungen zur einheitlichen Datenökonomie so gestaltet werden können, dass kleine und mittlere Unternehmen international konkurrenzfähig bleiben können.

Alle Interessenten sind herzlich zur Diskussion eingeladen.
Wann: 17. Mai, 18 Uhr
Wo: Telefonica BASECAMP, Mittelstraße 51 – 53, 10117 Berlin- Mitte
Um Anmeldung unter event@berliner-datenschutzrunde.de wird gebeten.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.bitmi.de/mc-events/meine-daten-deine-daten-unsere-daten-dateneigentum-als-politisches-erfolgsrezept-fuer-startups-und-den-deutschen-mittelstand/?mc_id=179

Lesen Sie mehr über die Positionen des BITMi zur Datenökonomie: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi_Positionspapier_Daten%C3%B6konomie.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Wie auch mittelständische Maschinenbauer ihr volles Vermarktungspotenzial ausschöpfen

Viktoria Schütz, Expertin für Marketing für Maschinenbau-Unternehmen, veröffentlicht einen Marketing-Ratgeber der Maschinenbauer dazu anleiten soll, ihre Marketingaktivitäten mit geringen Mitteln zu professionalisieren.

Wie auch mittelständische Maschinenbauer ihr volles Vermarktungspotenzial ausschöpfen

Marketing-Ratgeber: Marketing für den Maschinenbau

„Der deutsche Maschinen- und Anlagenbausektor ist der zweitgrößte und innovativste Industriesektor in Deutschland.“ (Germany Trade & Invest). Trotzdem verschenken gerade mittelständische Betriebe viel Potenzial, weil sie es an guten regelmäßigen Marketingaktivitäten mangeln lassen. Das möchte die Marketing-Expertin mit ihrem Buch verändern. Der praktische Leitfaden soll vor allem kleine und mittelständische Maschinenbau-Unternehmen bestärken, Ihre Marketingaktivitäten auszubauen und zu professionalisieren. Die Autorin zeigt, wie das einfach und ohne großes Budget geht.

Viele kleine und mittelständische Hersteller legen ihre Priorität zuerst auf innovative Maschinen und deren Qualität. Kapazitäten für Marketingaktivitäten, Pressearbeit oder den Ausbau der Marke, bleiben meist nicht. Die professionellen Marketingaktivitäten der Konzerne mit großen Budgets wirken unerreichbar. Werbung scheint oft zu teuer. Ein Trugschluss.

„Viele Maschinenbauer gehen davon aus, dass ihre Maschinen so gut sind, dass sie als Kaufargument genügen,“ so Schütz „aber eines Tages kann der Punkt kommen, an dem ein anderes Unternehmen eine bessere Maschine entwickelt, ein Auslandsmarkt mit Sanktionen belegt wird oder aufgrund einer anderen volkswirtschaftlichen Entwicklung ein Teil des Marktes wegfällt. Wenn die wirtschaftliche Situation des Unternehmens kippt, ist es oft zu spät, Geld für dringend notwendiges Marketing in die Hand zu nehmen“, gibt die Marketing-Expertin zu bedenken.

Viktoria Schütz ist seit mehreren Jahren selbst für das Marketing eines mittelständischen Maschinenbau-Unternehmens verantwortlich. So weiß sie aus eigener Erfahrung, welche Maßnahmen sich für Maschinenbauer eignen und wie sie diese mit kleinem oder größerem Budget umsetzen können.

Der Ratgeber richtet sich an Marketing-Einsteiger aus dem Maschinenbau-Bereich sowie Marketing-Fachleute, die sich neu im Maschinenbau-Umfeld bewegen. „Marketing für den Maschinenbau“ soll als Arbeitsbuch dienen, deshalb bekommt der Leser fundierte Anleitungen, mit denen er seine Marketingmaßnahmen planen und realisieren kann. Zum Beispiel enthält das Buch Aufgaben mit denen der Leser zur Umsetzung der Marketingaktivitäten aufgefordert wird sowie Hinweise zu deren Kosten und Erfolgsmessung.

Das Buch ist als Print- und E-Book-Ausgabe auf Amazon und www.marketing-maschinenbau.de für 34,95 EUR bzw. 24,95 EUR erhältlich. ISBN: 978-1540731944. Beim Kauf des E-Books direkt auf der Internetseite ist ein 15-minütiges Marketing-Coaching enthalten.

Die Autorin Viktoria Schütz ist Expertin für das Marketing von Maschinenbau-Unternehmen und berät mittelständische Unternehmen dabei, wie sie ihre Marketingaktivitäten gestalten und optimieren können. Dazu gehören u.a. der Aufbau von Marke und Image, Stärkung der Kundenbeziehungen, Erstellen des Marketingplans und die Entwicklung des Online-Marketings. Nach Ihrem Masterstudium im Fach Marketing-Management und Stationen im Marketing und Business Development verschiedener Unternehmen aus dem Metall- und Maschinenbau sowie der Konsumgüterindustrie, hat sie sich auf den Bereich Maschinenbau spezialisiert. Sie hat mehrjährige Erfahrung auf diesem Gebiet, über die sie regelmäßig auf ihrer Internetseite www.marketing-maschinenbau.de berichtet und die sie nun in dem vorliegenden Buch zusammengefasst hat.

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EU Papier zu Datenökonomie folgt Einschätzung des digitalen Mittelstands

Aachen/Brüssel 07. Februar 2017 – Die Europäische Kommission verabschiedete im Januar im Rahmen ihrer Digitalen Binnenmarktstrategie ein Papier zum „Aufbau einer europäischen Datenökonomie“. Die Initiative zielt auf die Zukunft der Datenökonomie ab und beschreibt regulatorische Bedingungen zu Datenzugang und -transfer, Datenübertragbarkeit sowie Haftung von nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten.

Die Kommission betont, dass es erlaubt sein muss, mit nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten zu handeln. Denn so kann das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle florieren, Mittelständler und Startups neue Ideen generieren und eine faire Chance im Wettbewerb erhalten. So fordert die Kommission auch eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Es sollen beispielsweise alle, den Datenverkehr einschränkenden, nationalen Regelungen, die nicht dem Schutz von persönlichen Daten dienen, in Zukunft abgeschafft werden. Daneben soll bei der Schaffung neuer Regelungen immer das Prinzip des freien Datenverkehrs beachtet werden.

„Die Kommission hat die Probleme erkannt, die auch wir schon angesprochen haben: Der aktuelle Rechtsrahmen beinhaltet keine eindeutige Regelung dazu, von wem und wie maschinengenerierte, nicht-personenbezogene Daten genutzt werden dürfen. Diese Regeln werden aktuell in Verträgen oder AGB zwischen den einzelnen Parteien ausgehandelt. Dabei wird die Seite mit weniger Verhandlungsmacht häufig von der Nutzung der Daten ausgeschlossen.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der europäischen IT-Mittelstandsallianz DIGITAL SME.

Bereits in 2016 hatten der Bundesverband IT-Mittelstand und DIGITAL SME in ihrem Positionspapier klare Regeln gefordert, die die Entstehung eines offenen Markts zur Datennutzung erlauben, in dem Hersteller und Nutzer datenproduzierender Maschinen beide Zugang zur Nutzung der Daten erhalten.

Das Papier der Kommission wird von einem Arbeitspapier begleitet, welches eine verständliche Analyse der ökonomischen und rechtlichen Probleme liefert. Dieses Dokument bezieht sich explizit auf das Positionspapier des BITMi und DIGITAL SME, welches erklärt, warum eine einseitige, über AGB geregelte Datennutzung vermieden werden sollte.

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LED2WORK präsentiert neue Maschinenleuchte

FIELDLED II nun auch als Einbauversion mit ETL-Zulassung

LED2WORK präsentiert neue Maschinenleuchte

FIELDLED II in der Einbauversion ist CNC-geprüft und verfügt über die ETL-Zulassung. (Bildquelle: @LED2WORK GmbH)

FIELDLED II, die LED-Flächenleuchte für die Industrie, hat sich längst in rauesten Produktionsumgebungen bewährt. Bisher war die wirtschaftliche und hochwertige LED als Aufbauversion erhältlich. Seit Anfang dieses Jahres bietet LED2WORK die FIELDLED II nun auch als Einbauversion in unterschiedlichsten Versionen. Dabei verfügt nicht nur die Aufbau-, sondern auch die Einbauversion über die ETL-Zulassung für den nordamerikanischen Markt.

Mit der FIELDLED II bietet LED2WORK für OEM-Ausrüstungen eine weitere wirtschaftliche und leistungsstarke Maschinenleuchte. Die FIELDLED II war bis letztes Jahr ausschließlich als Aufbauversion erhältlich. Die Nachfrage und der Bedarf nach der starken Leuchte zeigten klar den Weg zur Entwicklung einer praxisgerechten Einbauversion.

Industriegerechte Lösung
FIELDLED II bringt alles mit, was in der harten Produktion gefragt ist: mit der Schutzklasse IPX9K hält die LED Hochdruck- und Dampfstrahlreinigung bis zu 100 bar Druck aus. Eine besondere Klebedichtung macht die Leuchte resistent gegen Öl und Kühlschmierstoffe. Zusätzlich sorgt eine gefrostete Hartglas-Abdeckung (5 mm) für einen sicheren Schutz gegen Spanbeschuss. Beide LED-Leuchten sind für CNC-Anwendungen geeignet und erhalten 36 Monate Garantie ab Kaufdatum, auch auf die Dichtigkeit gegen handelsübliche Kühlschmierstoffe.

Einfacher Einbau
Der Anschluss der FIELDLED II erfolgt über 24V DC (Maschinenspannung) und einen M12 Sensorstecker. Durch die Wärmeabfuhr über den Aluminiumgrundkörper brennen Kühlstoffe oder Emulsionen nicht ein. Mit einer Lebenserwartung von >60.000 Betriebsstunden bietet die Serie FIELDLED II für die Industrie eine leistungsstarke und wirtschaftliche Beleuchtungslösung. Wie die Aufbauversion der FIELDLED II verfügt auch die Einbauversion über die ETL-Zulassung für den nordamerikanischen Markt.

Robuster Lichtspender in passenden Größen
Die Einbauversion der FIELDLED II ist in unterschiedlichen Größen, von 280 mm (20 W), 540 mm (36 W) über 790 mm (56 W) bis hin zu 1.040 mm (72 W), erhältlich. Die FIELDLED II leuchtet homogen und flimmerfrei in tageslichtweiß (5.200 – 5.700 Kelvin) bei >100 Lumen pro Watt. Mehr Informationen unter www.led2work.de.

Die LED2WORK GmbH mit Sitz in Pforzheim entwickelt LED-Leuchten für Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemarbeitsplätze. Die LED-Leuchten sind in ihrer Bauart darauf ausgerichtet, auch in rauen Arbeitsumgebungen in Fertigung, Montage oder Qualitätssicherung für beste Ausleuchtung zu sorgen. Sonderlösungen im Bereich der LED-Beleuchtung entwickelt und fertig LED2WORK bereits ab kleinen Stückzahlen. Alle LED-Leuchten des Unternehmens erleichtern dem Anwender seine anspruchsvollen Sehaufgaben an der Maschine und dem Arbeitsplatz. Desweiteren sind sie energieeffizient und wartungsfrei.

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Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Erfindungen, die den Vorsprung der Technik sichern sollen – Seminarveranstaltung Maschinenbau Hahn in Papenburg mit Jens Hahn

Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Maschinenbau Hahn GmbH&Co.KG Seminar: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Wie entwickelte sich die technische Fantasie über Jahrtausende? Welche Geschichte ist relevant in Bezug auf Werkzeug und Mechanik? Wie begann die Idee der Herstellung von Hilfsmitteln, die das Leben im Alltag erleichtern? Geburt von Visionen zum technischen Fortschritt? Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Flachsmeerstraße 55 in Papenburg an der Ems, ist seit über 30 Jahren am Markt. Die Firmenphilosophie des familiengeführten Maschinenbauunternehmens baut auf Ausbildung: „Sichere deine und unsere Zukunft!“ – und bildet Metallbauer, Feinmechaniker, Technische Produktdesigner, Fachkräfte für Lagerlogistik und Bürokauffachkräfte aus. Maschinenbau Hahn trägt als Ausbildungsbetrieb zur Sicherung der Zukunft bei. „Hinter dem Erfolg des familiengeführten Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Die Mitarbeiter gestalten aktiv mit und sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist der Unternehmensleitung Familie Hahn an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses, den Azubis gelegen“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die zahlreichen Teilnehmer.

Antrieb und Förderung für Weiterentwicklung

Die technische und menschliche Weiterentwicklung entsteht geschichtlich betrachtet aus der Not heraus. Neue Erfindungen, Werkzeuge, Maschinen, Mechanik und Technik, die das Leben erleichtern sind der Ansporn für die unterschiedlichsten Branchen im Handwerk und der Industrie. Der Wunsch nach Überwindung von Distanzen war und ist Antrieb zur Erfindung vom Segeln, Fliegen, Schifffahrt, Transport mit Schnelligkeit und Effizienz weiter zu entwickeln. Stichwort „Flugapparat“ ein Gerät, das bis ins Heute als Flugzeug weiter entwickelt wurde. Die Fliegerei, Seefahrt und das Transportwesen sind Erfolgsgeschichten bis ins Heute, die durch Antrieb, Motivation und technischen Fortschritt weiter entwickelt werden.

In regelmäßigen Seminarbeiträgen, Weiterbildungsveranstaltungen und Diskussionsbeiträgen verdeutlicht ein Blick in die Geschichte, wie Technik entstanden ist. Jens Hahn weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Maschinenbau Hahn als Ausbildungsbetrieb heute die Nachwuchskräfte von morgen ausbildet, fördert und motiviert, um als Antrieb für technische Weiterentwicklung damit Multiplikatoren generiert. „Deshalb liegt Maschinenbau Hahn neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft und Weiterentwicklung aller Auszubildenden am Herzen“, erläutert Jens Hahn.

Technik und Mechanik: Haftet dem Ruf der „List“ an – geschichtlich als Hinterlist aufgefasst und verstanden

„Ich verstehe nicht wie das funktioniert? Zauber oder Wunder, welche List ist da am Werk?“ Herr Hahn gibt zu bedenken, dass in der Mitte des 5. Jahrhunderts v.Chr. die Mechanik in einem Gegensatz zu dem Einfachen und Natürlichen als eine besondere Art der Hinterlist aufgefasst wurde. Bedeutet, die Technik war nicht gewollt, ist mit Ressentiments belastet, die bis heute keine eindeutige Entkräftigung findet. Technik und Mechanik als List bzw. Überlistung zur Weiterentwicklung?

Der griechische Begriff „Mechanik“ umfasst ursprünglich jede Art von List, die geistiger oder physischer Art war. Er verengt sich auf die geschickte Anwendung von Werkzeugen und auf dieses Werkzeug selbst. Aber erst, als in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v.Chr. die Verbindung zwischen Mathematik und Mechanik von Archytas von Tarent, einem Freund Platons, vollzogen wurde, begann Mechanik im heutigen Sinne zu existieren. Jens Hahn erläutert, dass dieser Archytas den ersten antiken Automaten konstruiert hat: eine Holztaube.

Ein Leben in der ewigen Tretmühle

„Geschichtlich betrachtet überzeugt, dass die Technik einen Beitrag zur Befreiung des Menschen aus jeder Art von Tretmühlen und damit den technischen Fortschritt mitgeliefert hat. Das Modell, nachdem sich nicht in der griechisch-römischen Antike, sondern in allen frühen Hochkulturen der technische Fortschritt vollzieht, lässt sich unschwer skizzieren. Die Mechanisierung entstand aus der Not heraus. Arbeit, die als kaum noch zu leistende Mühe von Menschenhand bewerkstelligt werden konnte, da ein Mangel an Kräften, Muskelkraft oder Arbeitskraft herrschte, stellt die Versorgung und damit das Überleben infrage“, so Jens Hahn.

Als Beispiel nennt Herr Hahn die frühen Ackerbaukulturen v. Chr. Wie gestaltete sich der Alltag? Mühlen waren unbekannt und zum Mahlen des Korns musste eine Lösung her. Tag für Tag zerrieben Sippen- und Familienmitglieder von Hand die Menge Korn, die zur Ernährung bestimmt war. Zunächst wurde das Verfahren selbst verbessert; erfunden wurde der Kurbelgriff an der Handmühle. Das funktionierte. Das Prinzip wurde vergrößert, die Mühlen entstanden. Jahrhunderte erfolgte der Antrieb durch die Kraft der Tiere oder Menschen, leider durch Sklaverei. Die Entwicklung ging weiter, die Wasserkraft wurde genutzt. Die Wissenschaft hat belegt, dass mit voller Absicht und Überlegung das erste Wasserrad als Antriebskraft eingebaut worden ist. Diese Absicht bezeichnet einen neuen Abschnitt der technischen Entwicklung. Die mathematische Berechnung der technischen Leistung liegt noch über eineinhalb Jahrtausende entfernt.

Erfindungen und technischer Fortschritt – geboren aus der Notwendigkeit?

Bei Recherchen und wissenschaftlichen Untersuchungen überraschen die Erklärungen und sind rätselhaft zu den Vorgängen in der Zeit, bei denen Notwendiges erfunden wurde erläutert Jens Hahn. „Werkzeug war entstanden. Der Steinzeitmensch errichtete bspw. eine Bohrmaschine, um die Wirksamkeit seiner körperlichen Mühe zu steigern. Der ägyptische Baumeister entwickelt Hebezeuge, um aus Steinblöcken Pyramiden zu bauen. Erleichterung bringt die Spindel, um den Faden zu spinnen, damit wiederum das Schiffchen und die Webstühle weitere Erleichterung im Alltag bringen“, so Jens Hahn. Vieles wurde nicht erfunden oder unzugänglich genutzt, obwohl die Technik bekannt war. So haben bspw. die Olmeken, Tolteken und Inkas erstaunliche Bauten errichtet, die Töpferei beherrscht, eine hochqualifizierte Ackerbauwirtschaft betrieben, bekanntlich das Rad nicht genutzt. Weder in Form der Töpferscheibe noch als Transportmittel, obwohl es dem Prinzip nach bekannt war.

Fazit: Aus der Geschichte lernen – keine Logik für Erfindungen, wohl aber, dass jede technische Entdeckung folgenreicher ist, als sich bei ihrem Ursprung ermessen ließ.

„Automaten am Anfang der Technik? Mathematik als die eigentliche Wissenschaft, die aus der „List“ (Technik und Mechanik) eine Macht werden lässt? Alle Anfänge sind unscheinbar, die Mythen enthalten im Ansatz mancherlei, was uns noch heute beschäftigt“, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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BITMi fordert: Datenökonomie braucht offenen Markt

Bundesverband IT-Mittelstand veröffentlicht Positionspapier zur Datenökonomie

BITMi fordert: Datenökonomie braucht offenen Markt

Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und der europäischen IT-Mittelstandsallianz European DIGITAL SM

Bundesverband IT-Mittelstand veröffentlicht Positionspapier zur Datenökonomie
Aachen/Berlin 12. Dezember 2016 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fordert in seinem aktuellen Positionspapier zur Datenökonomie eine klare Regelung für die Nutzung nicht-personenbezogener Daten sowie die Förderung eines offenen Markts für diese Daten. Das Internet der Dinge mit seinen datenproduzierenden und vernetzten Maschinen ist längst Teil des Alltags. Fertigungsroboter aus der Autofabrik, Kraftfahrzeuge oder Waschmaschinen im Verbraucherhaushalt generieren große Mengen an nicht-personenbezogenen Daten und bilden das Zentrum neuer Geschäftsmodelle.

Aktuell gibt es für die Nutzung dieser nicht-personenbezogenen Daten keine eindeutige rechtliche Regelung. Es lassen sich sowohl für die Hersteller dieser Maschinen als auch für deren Nutzer Rechte an den Daten ableiten. Diese Regelungslücke führt dazu, dass die Datennutzungsrechte meist in den AGB bestimmt werden und somit vornehmlich die stärkere Verhandlungsposition festlegt, wer die Daten nutzen darf. „Diese rechtliche Lücke benachteiligt vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die in solchen Verhandlungen die schwächere Verhandlungsposition innehaben. Damit werden sie von der wirtschaftlichen Nutzung der Daten und einer Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle ausgeschlossen“ warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi.

Der BITMi fordert deshalb, die Entstehung eines offenen Markts für datenbezogene Geschäftsmodelle mit eindeutigen Regelungen zu sichern. Diese Regelungen sollen sicherstellen, dass sowohl die Hersteller von datenproduzierenden Maschinen sowie die Nutzer solcher Maschinen beide ein Recht zur Nutzung der Daten bekommen. Zudem sollen Klauseln in AGB, die eine einseitige, ausschließliche Datennutzung durch einen der Vertragspartner festschreiben, für unwirksam erklärt werden. Hierdurch soll aber nicht das Prinzip der Vertragsfreiheit ausgehöhlt werden. Darüber hinaus müssen die Schnittstellen aller Hersteller von datenproduzierenden Maschinen offen dokumentiert werden, um die tatsächliche Möglichkeit der Datennutzung zu ermöglichen, sofern man das Recht und die Möglichkeit der Entschlüsselung dieser Daten besitzt. „Die Verpflichtung zur Offenlegung der Schnittstellen wird einen Innovationsimpuls in den Markt bringen“, ist sich Grün sicher.

Im Mai dieses Jahres ist mit der Datenschutz-Grundverordnung europaweit eine Regelung für personenbezogene Daten verabschiedet worden, die 2018 in Kraft tritt. Das Konzept des BITMi zu nicht-personenbezogenen Daten bezieht sich auf alle Daten, die bei ihrer Erhebung nicht
Art.4 1 der Datenschutz-Grundverordnung entsprechen, also keine personenbezogenen Merkmale enthalten oder i.S.v. Art. 4.5 der Datenschutz-Grundverordnung pseudonymisiert sind.

Das Positionspapier des BITMi zur Datenökonomie steht hier zum Download zur Verfügung: http://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi_Positionspapier_Daten%C3%B6konomie.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Industrieproduktion: Anfänge – Entstehung – Zeitsprung 4.0

Was bedeutet die Industrialisierung? Handarbeit wird von Maschinenarbeit abgelöst, dank der Erfindung und Weiterentwicklung der Dampfmaschine, Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Papenburg Ems / Niedersachsen

Industrieproduktion: Anfänge - Entstehung - Zeitsprung 4.0

Die Maschinen nahmen den Menschen die Arbeit ab! -Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Pa

England gilt als das Geburtsland der Industrialisierung, die Ende des 18. Jahrhunderts begann. Deutschland war zu der Zeit ein reiner Agrarstaat. Die Industrialisierung in Deutschland benötigte einen längeren Entwicklungsprozess. „Die Maschinen nahm den Menschen die Arbeit ab“, begrüßt Norbert Hahn die zahlreichen Teilnehmer in den Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik an der Dieselstraße in Papenburg. Die Hahn Fertigungstechnik ist im Jahr 2000 mit dem Geschäftsbereich „Zerspanungstechnik“ aus Familienbetrieb Maschinenbau Hahn hervorgegangen. Flexibilität, Kompetenz und Qualität haben sich die Verantwortlichen, Geschäftsführer Norbert Hahn und sein vierzig köpfiges Team auf die Fahnen geschrieben. Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktdesigner, Produktionsleiter, Azubi oder Kaufleute für Büromanagement bei Hahn Fertigungstechnik zählt jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette. Durch Weiterbildung, Qualifikationen und Zertifizierungen der Verantwortung für die Zukunft und den Zeitsprung Digitalisierung, Industrie und Arbeit 4.0 vorbereitet sein.

Papenburg eine Stadt im Moor mit Torf

„Die Geschichte der Stadt Papenburg ist eng verbunden mit Moor und Torf. In der Region Emsland wird immer noch Torf abgebaut. Bevor in Papenburg eine Industrie entstehen konnte brauchte es große Anstrengungen, das Land musste siedlungsfähig gemacht werden. Wie eine funktionierende Stadt sein?“, fragt Norbert Hahn in die Runde.

Damals wie heute wünschenswert: Gemeinsam Ziele für eine gemeinsame Zukunft generieren! Als Beispiel nennt der Unternehmer den Torfabbau, der mittlerweile in Niedersachsen industrialisiert ist, früher aber harte Handarbeit war. Der Torfabbau bis Mitte des 20. Jahrhunderts diente zum Überleben. Torf wurde als Heizmaterial verwendet. Der begehrte brennbare Schwarztorf brachte die Möglichkeit von Handel. Dazu musste das Moor entwässert werden. Die oberste durchwachsene Torfschicht wurde abgeplaggt und als Bunkerde beseitigt. Die nächste Torfschicht, der Weißtorf, war früher nur als Streutorf im Stall zu nutzen. Er musste ebenfalls per Hand abgetragen werden, um an den darunterliegenden brennbaren Schwarztorf zu kommen. Denn dieser stark verdichtete Torf konnte schon in Soden gestochen werden und wurde als Brennstoff-Torf verkauft. Die unterste Moorschicht, der Übergang zum Niedermoor, bedurfte einer speziellen Behandlung. Dieser Torf musste erst einmal als Brei ausgebreitet und durch Stampfen mit Füßen entwässert werden. Nach ein paar Tagen Trockenzeit ließ er sich schneiden und wurde dann wie der Sodentorf zum vollständigen Trocknen aufgeschichtet. Dieser Torf galt als wertvollster Brenntorf und hieß „Backtorf“.

Mit dem Verkauf des Torfs als Brennstoff machte Papenburg sich einen Namen und wurde wirtschaftlich attraktiv. Der industrielle Torfabbau löste den Handtorfabbau ab. Die deutsche Torfwirtschaft hat ihren Schwerpunkt nach wie vor in Niedersachsen. Mehr als 95% der Rohstoffvorräte liegen in Niedersachsen, erläutert Norbert Hahn.

Die Maschinen nahm den Menschen die Arbeit ab!

Wie in der Torfwirtschaft und wegen der schweren körperlichen Arbeit hatte die Industrialisierung eine schnelle Verbreitung. Den Zeitpunkt der Industrialisierung in Deutschland kann mit der Gründung des Deutschen Zollvereins im Jahr 1834 datiert werden. Zudem nahm die Industrialisierung mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes weiter Fahrt auf, die Waren konnten schneller transportiert werden. Die Stahl- und Eisenbahnindustrie sowie der Bergbau entwickelten sich dank der Maschinen rasant. Die wichtigsten Industriezweige waren der Maschinebau, Kohlebergbau und die Eisenindustrie. Verlierer in dieser Zeit waren die Arbeiter, Handwerker, Heimarbeiter. Arbeitslosigkeit erfasste das ganze Land, die Armut wuchs. Die Bevölkerungszahl stieg um 1816 bis 1850 um 50 Prozent an, für so viele Menschen gab es zu wenig Arbeit. Besonders getroffen hat die Industrialisierung die Weber in Schlesien, die wagten sogar einen Aufstand 1844. Industrialisierung bedeutete Erleichterung für die Produktion und im Arbeitsleben, aber kostete dem Arbeiter seine Stelle, da die Maschinen den Arbeiter überflüssig machten.

Strukturwandel: Arbeiten 4.0 – Arbeitsplätze der Zukunft?

Aus Geschichte lernen, dass jeder Strukturwandel eine Herausforderung darstellt. „Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt bereits. Moderne und wettbewerbsfähige Wirtschaft benötigt gute digitale Arbeit und Industrie 4.0-Lösungen. Industrialisierung galt für viele als Plage und die Sorgen wuchsen. In der Diskussion wird klar, dass viele Beschäftigte heute die Sorge vor der Digitalisierung, den Robotern, Algorithmen und der Wegrationalisierung plagt. Wie dem entgegen wirken? Norbert Hahn betont, dass alle Veränderungsprozesse gemeinsam vom Unternehmen, den Mitarbeitern, der Politik und Gesellschaft getragen und verankert sein müssen. Erfolgreich zum Strukturwandel: Transparenz im Umgang, Analysen der Veränderungen, Flexibilität bei den Weiterbildungen, Förderung wie z. B. Lernen am Arbeitsplatz und qualifizierte Ausbildungsstellen anbieten. Zur Diskussion stellt Hahn Fertigungstechnik Geschäftsführer die Frage: Wird der Mensch sich Berufe, Jobs und Aufgaben suchen müssen, die nicht automatisierbar sind?

Hahn Fertigungstechnik als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, in Jahrzehnten als namhafter Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik gewachsen mit Blick in die Zukunft Industrie und Arbeit 4.0.

V.i.S.d.P.:
Dipl.-Ing. Norbert Hahn
Geschäftsführer

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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Norbert Hahn
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26871 Papenburg
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Tomorrow Connect: Entwickelt mit Industriepartnern und Fraunhofer IPA für Industrie 4.0

Tomorrow Labs präsentiert am neuen Münchner Standort: Tomorrow Connect eine umfassend leistungsstarke, skalierbare Lösung für grenzenlose Industrie 4.0-Anwendungen

Tomorrow Connect: Entwickelt mit Industriepartnern und Fraunhofer IPA für Industrie 4.0

(NL/2368586580) Tomorrow Labs / München, den 11.10.2016 Mit dem Bezug der neuen Firmenzentrale im Münchner Süden präsentiert Tomorrow Labs, der technologische Marktführer systemunabhängiger und zukunftsweisender Lösungen für alle Industrie 4.0 Plattformen, Tomorrow Connect. Die Lösung erfasst und verarbeitet Maschinen-und Sensoren-Daten automatisch und erweitert ihre Kommunikationsfähigkeit intelligent. Der hohe Entwicklungsstand von Tomorrow Connect ist das Ergebnis der enormen Innovationsgeschwindigkeit eines Startups und des Fachwissens aus der Industrie sowie der Experten verschiedener Forschungseinrichtungen wie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durch den Projektträger Karlsruhe (PTKA) in einem dreijährigen Förderprojekt und dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA). Als Managing Partner stellte Prof. Dr. Engelbert Westkämper Tomorrow Labs seine Erfahrung und seine Expertise als ehemaliger Leiter des Fraunhofer-Institutes zur Verfügung. Tomorrow Connect ist eine innovative Lösung, mit der nicht nur industrielle IoT-Systeme, sondern auch heterogene Maschinenparks binnen Tagesfrist Plattform- und Hersteller-Unabhängig zu Industrie 4.0 Einheiten verbunden werden können.

Tomorrow Connect ist mit Partnern aus vielen unterschiedlichen Bereichen der Industrie und der Forschung entwickelt worden. Als zukunftsweisende Lösung für Industrie 4.0 wurde Tomorrow Labs vom BMBF gefördert. Denn der strategische Ansatz von Tomorrow Connect ist eine Lösung für alle proprietären Systeme und selbst für älteste Maschinen sowie Steuerungen. Dies sichert den Wirtschaftsstandort Deutschlands und ist ein ganz klarer Wettbewerbsvorteil im internationalen Wettstreit der Systeme, erläutert Peter Oltmanns, Chief Technical Officer bei Tomorrow Labs. Außerdem war für uns die enge Zusammenarbeit mit den führenden Produktions- und Automatisierungs-Instituten in Deutschland sehr fruchtbar, ergänzt Oltmanns.

Besonderen Anteil daran haben das PTKA und das Fraunhofer IPA. Hervorzuheben ist hier vor allem die enge Kooperation mit Prof. Dr. Westkämper, dem ehemaligen Leiter des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung. Prof. Westkämper hat, nicht nur als Wissenschaftler, sondern auch als aktiver Gestalter mit seiner großen Expertise aus konkreten Industrie-Anwendungen starken Anteil an der enormen Flexibilität und Skalierbarkeit von Tomorrow Connect als umfassende Industrie 4.0 Plattform, bestätigt der CTO von Tomorrow Labs.

Schließlich finden sich in den Produktionsstraßen der Industrie und insbesondere des Mittelstandes selten Maschinen von nur einem einzigen Hersteller. Gerade im Mittelstand müssen unterschiedliche Maschinen-Sprachen und Steuerungen bedient werden, was ein erhebliches Hemmnis für den Aufbau einer Industrie 4.0 -Produktion bedeutet.

Wir stehen mit den Anforderungen der Industrie 4.0 vor einem Paradigmenwechsel in der Produktion. Lösungen müssen hier digital-vernetzt, adaptiv, lernfähig und darüber hinaus leicht in bestehende ERP Systeme zu integrieren sein, beschreibt Prof. Dr. Westkämper das Bedarfsprofil eines erfolgreichen Industrie 4.0 Konzepts. Tomorrow Connect hat hier eindeutig einen Standard gesetzt, weil es komplett Abteilungs- und Unternehmens-Übergreifende Prozesse automatisiert und optimiert.

Tomorrow Connect wird auf den Stuttgarter Produktionstagen am 10. November 2016 präsentiert: Engineering Apps ( http://www.stuttgarter-produktionsakademie.de/Engineering_Apps.1556.0.html )

Über Tomorrow Labs:
Tomorrow Labs ist technologischer Marktführer von Industrie 4.0 Plattformen und vereint die Innovationsgeschwindigkeit eines StartUps mit dem Fachwissen deutscher Industrieunternehmen. Mit Tomorrow Connect bietet Tomorrow Labs die zukunftsweisende, skalierbare und systemunabhängige Industrie 4.0 Plattform an, die die Basis für die umfassende Digitalisierung von Unternehmen bildet. Tomorrow Connect erfasst, verknüpft und visualisiert Maschinen- und ERP-Daten unterschiedlichster Hersteller zur transparenten und interaktiven Produktion. Die Prozesssteuerung und -überwachung erfolgt anhand der modularen Engineering Apps, die die Kunden individuell zusammenstellen und ohne Programmierkenntnisse erweitern können. Das Zusammenführen Abteilungs-und Unternehmens-übergreifender Informationen ermöglicht den Kunden die Prozessoptimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

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49 (89) 55 26 57
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Der Hafen ist auch etwas für die Frauen

Maschinenführerin Hafen – Hafenlogistikerin

Der Hafen ist auch etwas für die Frauen

Der Hafen sehnt sich auch in diesem Jahr nach motivierten und qualifizierten Frauen, die den Bereich erobern. Frauen werden als Kran- und Maschinenführerin gesucht, weil sie oft materialschonender und konzentrierter arbeiten. Aus diesem Grund starten wir am 19.09.2016 ein von uns dazu speziell konzipiertes Frauenprogramm.

Die Teilnehmerinnen werden optimal von unseren fachkompetenten Trainern und Trainerinnen für ihren zukünftigen Arbeitsplatz ausgebildet.

Unser Bildungskonzept Maschinenführer/in Hafen ist auf die Marktsituation zugeschnitten. Die Teilnehmerinnen erhalten umfassende Fachkenntnisse und ein intensives Praxistraining zum Bedienen moderner Hafentechnik. Sie erwerben mit erfolgreichem Abschluss eine Vielzahl von verschiedenen Fahrausweisen in nur einem Kurs. Unsere aktuelle Vermittlungsquote von 78% bestätigt das erfolgreiche Konzept.

Für ein persönliches Gespräch und weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Die Hafen Akademie Hamburg vermittelt in ihren Aus- und Weiterbildungskonzepten branchenspezifische Fachkenntnisse zur Bewältigung aller Anforderungen in der modernen Hafen-, Logistik- und Transportbranche.

Kontakt
HAH Hafen Akademie Hamburg GmbH
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20457 Hamburg
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