Schlagwort: Markt

Am Tag der Deutschen Einheit auf nach Groningen!

Am Tag der Deutschen Einheit auf nach Groningen!

(Bildquelle: Peter-Jack Hiddema – Hiddema Fotografie)

Der 3. Oktober kann perfekt für einen Kurztrip nach Groningen genutzt werden. Das machen traditionell bereits viele Gäste aus Deutschland, denn in der holländischen Nachbarstadt kann am Feiertag geshoppt, gebummelt und geschlemmt werden, was das Herz begehrt. Mit einem Brückentag ist dieses Jahr sogar ein kleiner Kurzurlaub möglich. Nur ca. eine Autostunde von der Grenze entfernt, empfängt Groningen vor Ort mit einem extra Aufgebot an tollen Events!

Der Groninger Markttag am 3. Oktober
Der Groninger Markttag ist ein ganz besonderes Highlight, an dem sich die beliebten Groninger Märkte zu einem großen bunten Markt der Extraklasse versammeln! Hier lässt es sich zwischen dem Grote Markt und dem Vismarkt an zahlreichen Ständen mit zum Beispiel Vintagewaren und besonderen handgefertigten Produkten in stimmungsvoller Atmosphäre wunderbar shoppen und stöbern. Für kulinarische Genüsse sorgen die Leckereien an den Essensständen, die unter anderem mit leckeren Fischspezialitäten locken. Entertainment für Groß und Klein gibt es nicht zuletzt auch durch ein buntes Musik- und Kinderprogramm. 3. Oktober 2019, 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

Die Provinz entdecken auf dem „Provincieplein“
Ganz neu lädt in diesem Jahr am 3. Oktober auch der Provinzplatz zum Kennenlernen der vielfältigen Groninger Provinz ein: Auf dem Markt stellen sich alle sieben Regionen des Bundeslandes vor. Dafür präsentierten viele Unternehmen aus der jeweiligen Region ihr ganz besonderes Angebot. Besucher sind eingeladen an Verkostungen teilzunehmen und die Provinz anhand ihrer besonderen Delikatessen kennenzulernen. Außerdem begeistern verschiedene Aktivitäten aus der Region die Gäste für ihre Besonderheiten.

Unterhaltung, Shopping und Kultur
Groningen zu besuchen ist nicht nur für Fans von Märkten ein Muss. Es lohnt sich für die ganze Familie. Am 3. Oktober gibt es in der ganzen Stadt viel Musik von DJs und Bands und Kleinkünstler verzaubern Jung und Alt. Kunst- und Kulturliebhaber können in den zahlreichen Museen und Galerien der Stadt immer etwas Neues entdecken und auch für Kinder bietet die Stadt immer etwas Besonderes, sodass nie Langeweile aufkommt.

Shopping non stop!
In Groningen gibt es viele liebevolle Geschäfte zu entdecken. Shoppen, wenn in Deutschland alles geschlossen ist, macht doppelt Spaß. Die schönsten Einkaufsstraßen wie die Zwanestraat oder Oude Kijk in „t Jatstraat mit besonderen Geschäften laden zum Entdecken ein – und das immer: In Groningen ist jeden Sonntag verkaufsoffener Sonntag und am Donnerstagabend sind die meisten Geschäfte bis 21 Uhr geöffnet.

Leichte Anreise und Vielfallt an Übernachtungsmöglichkeiten
Groningen ist nur eine Autostunde von der Grenze entfernt und bietet vor Ort P + R Plätze zum Parken an. Dann geht es unkompliziert und schnell per Bus in die Innenstadt. Das Parken ist kostenlos und die Busfahrt sehr günstig: für 6 EUR können bis zu 5 Personen mitfahren. Weitere Informationen zum Parken und aktuelle Reiseinformationen gibt es unter www.groningenbereikbaar.nl

Besucher, die einen Kurzurlaub planen, haben die Qual der Wahl bei den vielen schönen Hotels, Hostels und Privatzimmern, die es in Groningen gibt. Ob im denkmalgeschützen Gebäude vom „Hotel Miss Blanche“, dem historischen „Prinsenhof“ direkt in der Innenstadt oder dem „The Student Hotel“ – für jeden Anspruch ist etwas dabei.

Weitere Informationen zum 3. Oktober 2019 in Groningen gibt es hier:
www.visitgroningen.nl/de/blogs

Marketing Groningen ist das Büro für Tourismusmarketing für Stadt und Provinz Groningen. Wichtigste Aufgabe ist die Entwicklung und Umsetzung einer umfassenden Marketingstrategie für Groningen.

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Wettbewerbspolitik: Spielregeln für fairen Wettbewerb

Der hypothetische Ort mit Wettbewerb, Markt-Preis-Mechanismus, Rivalität Angebot und Nachfrage – Zwischenruf von Valentin Markus Schulte aus Berlin / Volkswirt

Wettbewerbspolitik: Spielregeln für fairen Wettbewerb

Valentin Markus Schulte: Spielregeln für fairen Wettbewerb

Als Markt wird aus der volkswirtschaftlichen Sicht der Ort des Warenaustauschs bezeichnet. Es handelt sich nicht um einen Marktplatz, wie zum Beispiel aus dem Mittelalter bekannt, sondern um einen hypothetischen Ort an dem der Tausch zwischen Anbietern und Nachfragern von Produkten und Dienstleistungen koordiniert wird und stattfindet.

Spielregeln, Mechanismen, Gleichgewicht

Spielregeln schaffen Fairness und Chancengleichheit. Rechtliche Grundlagen umfassen beispielsweise private Eigentumsrechte, Gewerbefreiheit und Vertragsfreiheit. Der offene Markt ist Voraussetzung, damit Unternehmen ein- und austreten, wenn sie der Konkurrenz unterliegen beispielsweise. Nach dem Modell des Markt-Preis-Mechanismus kommt es im Schnittpunkt der Angebotskurve mit der Nachfragekurve zu einem Marktgleichgewicht. Aus dem Marktgleichgewicht resultieren Marktpreis und die Gleichgewichtsmenge. Ist der Markt in seiner Koordinationsleistung (Markt-Preis-Mechanismus) gestört liegt ein Marktversagen vor. In Folge dessen kommt es nicht zu einem gleichgewichtigen Marktaustausch.

Wettbewerb: Angebot und Nachfrage – Freiheit und Innovation – Kontrolle und Koordination – Allokation und Verteilungsfunktion

Wettbewerb bedeutet sich miteinander messen und der schnellere oder schlauste oder geschicktere gewinnt den 100-Meter-Lauf, die Fußball WM oder ist Klassenbester. Beim Wettbewerb aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es nicht anders. Vorrausetzung für funktionierenden Wettbewerb sind zwei oder mehr Marktteilnehmer, die in Konkurrenz stehen. Unternehmen stehen in der Konkurrenz um Aufträge, Kunden, Personal. Es herrscht ein Prozess der Rivalität zwischen Nachfragern und Anbietern. Die Voraussetzung für einen funktionierenden Wettbewerb ist die Existenz von Märkten. Der Wettbewerb führt zu einer Selektion der Unternehmen in ihrer Effizienz. Aus volkswirtschaftlicher Sicht wird in verschiedene Wettbewerbsarten unterteilt. Der Wettbewerb funktioniert als Treiber für die Wirtschaft, spornt die Leistungen von Unternehmen an. „Konkurrenz belebt das Geschäft“: Bestleistungen, Qualitätssteigerungen, Produktinnovationen gehen hervor und zwingen Unternehmen zu Kosteneffizienz.

Unter dem potentiellen Wettbewerb wird Konkurrenz verstanden, welche ohne Markteintritts- und Marktaustrittsbarrieren herrschen würde. Der Substitutionswettbewerb bezieht die Unternehmen auf benachbarten Märkten (zum Beispiel Butter und Margarine) in die Konkurrenz mit ein. Ohne Wettbewerb kein Anreiz, keine Weiterentwicklung, keine technologischen Innovationen, die Wirtschaft stagniert. Ohne Wettbewerb ist für Unternehmen die Verbesserung der Arbeitsbedingungen wie die Förderung von talentierten Mitarbeitern überflüssig.

Wettbewerb: Rahmenbedingungen – Versagen

Das Versagen des Wettbewerbs passiert, genauso wie das Versagen des Marktes. Von Wettbewerbsversagen wird gesprochen, wenn der Wettbewerb nicht durch Selektion der Unternehmen das Marktergebnis verbessert.

Formen des Wettbewerbsversagens sind zum Beispiel: Natürliche Monopole oder ruinöse Konkurrenz.

Ein natürliches Monopol entsteht, wenn ein Unternehmen die nachgefragte Gütermenge alleine am kostengünstigsten bereitstellt. Dies ist bei Netzindustrien wie beispielsweise der Wasserversorgung zu beobachten.

Bei ruinöser Konkurrenz werden durch Überkapazitäten oder Preisverfall Konkurrenten aus dem Markt gedrängt, die für einen funktionierenden Wettbewerb von Nöten wären.

Damit Wettbewerb herrscht sind neben der Existenz von Märkten weitere Voraussetzungen erforderlich. Der Markt reguliert sich in einer idealen Welt über den Wettbewerb selbstständig. Das ist ein Wunschdenken, die Realität ist eine andere. Politik und Justiz setzen Rahmenbedingen zum Schutz des Wettbewerbs. Auf juristischer Seite gibt es Garantie von Eigentums-, Handlungs- und Verfügungsrechten. Auf ökonomischer Seite ist ein ordnungspolitischer Rahmen nötig. Der Schutz vor beispielsweise Kartellen und Monopolen wird durch die Rahmenbedingungen gewährleistet.

Die gesunde Volkswirtschaft

1. Ein funktionierender Wettbewerb erfüllt viele Funktionen für die gesunde Volkswirtschaft:

2. Der Wettbewerb erfüllt eine gesellschaftspolitische Funktion in dem er vor übermäßiger und ungerechtfertigter Macht einzelner Personen oder Unternehmen schützt.

3. Ein funktionierender Wettbewerb hat eine ökonomische Funktion. Schutz entsteht durch eine Verteilungsfunktion innerhalb der Volkswirtschaft, die das Entstehen nicht leistungsgerechten Einkommens verhindert.

4. Die Allokationsfunktion, welche die Anpassung der Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital, die sogenannte Angebotsstruktur und des Faktoreinsatzes zur Folge hat.

5. Durch die Selektierung der effizienten Unternehmen durch einen funktionierenden Wettbewerb entsteht und erfüllt sich die Fortschrittsfunktion. Unternehmen realisieren technischen Fortschritt, um weiterhin am Markt zu bestehen.

„Um den Wettbewerb aufrecht zu erhalten kam es im Laufe der Zeit zu verschiedenen Theorien und Handlungsempfehlungen an die Regierungen. Heutzutage herrscht in Europa die Theorie der Post-Chicago School vor. Diese bejaht die Existenz von Marktversagen und spricht sich gegen das extreme Vertrauen in die Selbstregulierung der Märkte des Vorgängermodells (Chicago School) aus. Als Reaktion auf die Post-Chicago School wurde die Kronzeugenregelung eingeführt, welche dem Kronzeugen in einem Kartellfall Straffreiheit gewährt“, erläutert Valentin Markus Schulte.

Fazit: Ein funktionierender Wettbewerb ist wichtig für eine gesunde Volkswirtschaft.

Unterschiedliche Theorien und Handlungsempfehlungen stehen miteinander in Konkurrenz. Von der Theorie der unsichtbaren Hand des Marktes bis hin zur Handlungsempfehlung, dass der Staat mit allen seinen zur Verfügung stehenden Mitteln stark in den Markt eingreifen soll. Die Meinungen der Ökonomen gehen auseinander.

V.i.S.d.P.:

Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Das eigene Buch veröffentlichen mit Ernst Crameri

Ein eigenes Buch schreiben, nach wie vor der Traum von so vielen Menschen

Das eigene Buch veröffentlichen mit Ernst Crameri

Eines der Bücher von Ernst Crameri

Ein eigenes Buch schreiben, nach wie vor der Traum von so vielen Menschen. Ein Bruchteil setzt es letztlich um, weil es zu so vielen Hindernissen, auf dem Weg zu einem eigenen Buch kommt. Von der Idee zur Verwirklichung ist wahrlich ein langer Weg, mit sehr vielen Stolperfallen. Der Anfang ist in der Regel der Wunsch auch ein Buch zu schreiben. Nur bei ganz wenigen Menschen ist es so ausgeprägt, dass von Anfang an der Titel und auch die Umsetzung feststeht.

Es geht mit der Titelfindung los und dann gleich mit der Überprüfung, ob es diesen Titel bereits schon auf dem Markt gibt, ob eventuell gegen Markenrechte verstoßen wird. Danach folgt die Recherche zum Buchinhalt und das Loslegen. Festlegen des Covers, schreiben des Covertextes und der einzelnen Untertitel. Die große Frage, wie geht man gegen immer wiederkehrende Schreibblockaden im Alltag vor?

Fremdverlag oder besser im Eigenverlag? Viele Fragen, die auftauchen und für jemanden, der damit noch nichts zu tun hat, ein oft sehr schwieriges Unterfangen. Eigene ISBN-Nr. wenn ja, wie viele? Nach dem Buchschreiben ist vor dem Buch schreiben, denn jetzt geht es in die entsprechende Vermarktung hinein. Dies ist auch erforderlich, wenn ein renommierter Verlag das Buch verlegt.

Social Media als ein ganz großes und wichtiges Instrument, um eine eigene Fangemeinde aufzubauen. Letztlich auch für den Verkauf der Bücher und Influenzer zu mobilisieren.

Ernst Crameri als zigfacher Buchautor ist dieser Frage immer wieder nachgegangen und nach vielen Nachfragen, doch sein Wissen in Form eines Seminars zur Verfügung zu stellen. Dies tat er vor sechs Jahren, einmal im Jahr findet das Seminar „Wie schreibe ich mit Erfolg Bücher statt!“ Im Seminar wird von Grund auf alles gelehrt, was es braucht, um mit Erfolg nicht nur ein Buch, sondern zig Bücher zu schreiben und sie erfolgreich im Markt zu platzieren.

Im Seminar werden alle Aspekte von A bis Z durchgegangen. Das heißt, von der Titelfindung bis hin zum fertigen Produkt. Alle Stolpersteine werden angeschaut, um entsprechend als zukünftiger Autor gewappnet zu sein. Die ganze Marketingmaschinerie wird analysiert und für jeden Teilnehmer den idealen Weg erarbeitet. Nach den vieri Tagen hat jeder sein fast fertiges Buch in der Hand und muss nur noch die Texte eingeben. Der prominenteste Teilnehmer ist der Südtiroler Koch Markus Holzer, der mit seinem Buch „Pasta on the rocks“ ein wahres Meisterwerk über Pasta geschrieben hat. Dank der Marketingexpertise hat er es zum berühmtesten Fernsehkoch Italiens geschafft. Auch in Deutschland wird er auf der Höhe von Johann Lafer und vieler seiner Kollegen gehandelt.

Ein eigenes Buch als beste Publicity, sich als Experte zu positionieren. Hier gibt es weitere Infos http://bit.ly/2qcBgFR rund um das Thema.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
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https://www.youtube.com/v/0OTLMQuoPmY?hl=de_DE&version=3

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Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland

Goldgräber am Immobilienmarkt – Welche Möglichkeiten bietet das Umland von Metropolen Schatzsuchern und Investoren?

Vor den Toren der Stadt - Immobilien im Umland

Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgar

Entsteht ein massiver Preisanstieg außerhalb der Stadtgrenzen? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart.

Momentan herrscht eine riesige Nachfrage nach Wohnungen, Bürogebäuden und Immobilieninvestitionen. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Marktkenner erläutert den momentanen Trend am Immobilienmarkt. Welche Lösungen gibt es für die Metropolen? Wo den nötigen Baugrund hernehmen? Eric Mozanowski diskutiert die Möglichkeiten der Nahverdichtung der Städte. „Dies würde ein Lösungsansatz für die Platzbeschaffung in den boomenden Großstädten bieten. Dazu bedarf es Änderungen in der Bauordnung, im Besonderen der Abstandflächenregulierung“, meint Eric Mozanowski. Deutschlands Metropolen wie Berlin, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt oder München benötigen schnelle Lösungsmöglichkeiten, um der Nachfrage gerecht zu werden. Zur Verdeutlichung erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski die Problematik rund um die bayrische Hauptstadt und Metropole München.

Was tut sich am Hallbergmoos? Neue Pläne und Aufbruch Stimmung für Investoren?

Investoren gehen rund um die bayrische Metropole München neue Wege, ins Umland. Aus der Not heraus müssen Unternehmen ins Umland der Metropole neue Büroflächen erschließen. In den Münchener Stadtgrenzen gibt es fast keine großen Büroflächen mehr. Die angesagtesten und top Adressen in den Münchener Stadtgrenzen weisen weniger als 1 Prozent leerer Büroflächen auf. Knapp 4 Prozent leerer Büroflächen stehen im Münchener Marktgebiet, den Gemeinden und dem Umland zur Verfügung. Wohin in der bayrischen Metropole?

Verwaist und mit hohem Leerstand gezeichnet, schielen Investoren auf den Business Park in Hallbergmoos, dreißig Kilometer vor den Toren Münchens. Im Business Park in Hallbergmoos ist es laut durch die An- und Abflüge der zahlreichen Flugzeuge. Hier arbeiten oder sogar wohnen, funktioniert das? Die Idee 1992 mit der Eröffnung des Franz-Josef-Strauß Flughafens im Erdinger Moos sollten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit einer Niederlassung direkt neben den Startbahnen auf der Südseite gegeben werden. Bis 2000 waren alle Büroquartiere vermietet durch die New Economy wie SAP, Amazon, Cisco, Citrix System u.v.m. Das war ein kurzer Ausflug ins Hallbergmoos, die Unternehmen verschwanden, zogen um und die Hälfte aller Büros stand leer. Unglaublich, aber einige Flächen hatten noch nie einen Mieter gesehen, erläutert Eric Mozanowski in der Diskussion. Fakt ist, dass der Zustand einiger Gebäude eher mittelprächtig ist. Der Glanz ist dem Zahn der Zeit gewichen, der Leerstand setzt den Immobilien zu. Gibt es Rettung?

Platzmangel der Metropole – Spekulation mit Zukunftsblick durch rosa-roter Brille?

Unternehmen suchen nach Büroflächen, der Markt ist knapp innerhalb der Münchener Stadtgrenzen, erläutert Eric Mozanowski. Studien belegen, dass die Vermietungsleistung im Umland von München stark angestiegen ist und die Tendenz weiter steigt. Seit Jahrzehnten wird erstmals wieder nach mehr Büroflächen gesucht, die der Markt momentan nicht zur Verfügung hat. Weiteres Interesse am Münchener Speckgürtel wird stark von internationalen Investoren bezeugt und die Euphorie am Immobilienmarkt dadurch angeheizt. Ob dies so bleibt, bleibt Spekulation. Das Mietniveaus spielt hierbei zudem eine Rolle, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken. Die Mieten außerhalb Münchens liegen zwischen 8,50 Euro/m² und 15 Euro/m², aber wie lange noch? Der Markt wird durch Nachfrage und Bedarf geregelt, momentan ein Plus für die Verkäufer, gibt Eric Mozanowski in der Diskussion zu bedenken.

Fazit: Goldgräber vor den Toren? Aus der Vergangenheit lernen, kann nicht schaden. Was wenn der Zyklus zu Ende geht?

Einmal zurück ins Jahr 2005, da standen im Stadtgebiet München über 10 Prozent der Büroflächen leer und im Umland spitzte sich der Leerstand auf fast 18 bis über 20 Prozent Leerstand zu. Ein Horror für das Umland. Das Stadtgebiet konnte den Leerstand schnell wieder beseitigen, aber das Umland ist bis heute mit diesem Problem belastet. Damit stellt sich die Frage, was ist, wenn im Stadtgebiet wieder genügend Flächen zur Verfügung stehen? Werden die Unternehmen wieder innerhalb der Stadtgrenzen ziehen?

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

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Neue Wege der Rohstoffgewinnung – Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG, Liechtenstein

Neue Wege der Rohstoffgewinnung - Schürfen im Extremen

Reich und Arm zugleich – Rohstoffknappheit in Europa? Diskussionsbeitrag EM Global Service AG

Der Verbrauch an Rohstoffen steigt. In vielen Industriestaaten ist ein Rohstoffmangel eingetreten. In regelmäßigen Seminarveranstaltungen der EM Global Service AG mit Sitz in Lichtenstein möchte das Unternehmen auf die Zusammenhänge Wirtschaft, Fortschritt und Technologie aufmerksam machen. Die explosionsartige Entwicklung der Informationsindustrie hat weltweit zur Folge, dass benötigte mineralische und metallische Rohstoffe benötigt werden. Die Liechtensteiner EM Global Service AG ist spezialisiert auf die Verwaltung von lagerfähigen Rohstoffen und Edelmetallen. Der Tätigkeitsbereich umfasst den Kauf, die Verwaltung und Lagerung von physischen Rohstoffen im Auftrag der Eigentürmer, also dem Kunden, begrüßt Verwaltungsrat Andreas Federkeil die Teilnehmer.

Wandel Rohstoffnutzung und Ressourcenverbrauch – Verursacher und Auswirkung

Angebot und Nachfrage auf wichtige Rohstoffe klaffen auseinander und erzeugen Turbulenzen an den Märkten. Rasant wächst die Informationstechnologie, Entwicklungen von neuen Konsumgütern auf Basis neuster Technologien werden eingefordert. Die Rohstoffanforderungen wachsen, neue Materialien mit hochspezifischen Eigenschaften werden benötigt. Die Funktionalität und Effizienz der wichtigsten Zukunftstechnologien hängt von einer überschaubaren kleinen Anzahl von Metallen mit hochspezifischen Eigenschaften ab, für die es kein Substitut mit technisch verwertbaren Fähigkeiten gibt. Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) belegt in einer Studie die Gefährdung der deutschen Wirtschaft bei 13 metallischen Rohstoffen: Antimon, Beryllium, Fluorit, Gallium, Germanium, Graphit, Indium, Kobalt, Magnesium, Niob, Platingruppen Metalle, Seltene Erden Metalle, Tantal und Wolfram. Zukunftstechnologie, Elektromobilität, Informations- und Kommunikationstechnik verursachen den Anstieg des Rohstoffs Verbrauchs. Für den nachhaltigen Umbau im Bereich der Energieversorgung werden auch diese Rohstoffe benötigt.

Für welche Technologien werden die Rohstoffe benötigt?

Antimon kommt als Flammschutzadditiv, Legierungsbestandteil und leitfähige Schicht zum Einsatz, das wichtigste Förderland ist China. Beryllium wird in der Halbleiter-, Kern- und Waffentechnik benötigt, die Förderländer sind China und USA. Fluorit als Flussmittel für Stahl, Gläser und Linsen und Gallium wird im Herstellungsverfahren für Solarzellen, Flachbildschirme, LED´s und Hochleistungsmagnete verarbeitet. Germanium findet Anwendung bei Fiberglas, optische Technologien, Transistoren und Waffentechnologie. Für feuerfeste Technologien und Batterien wird Graphit benötigt und Indium in der Halbleiterindustrie bei Dünnfilmbeschichtungen. Für die Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus, für Hochtemperaturlegierungen und Hartmetalle wird Kobalt benötigt. Legierungen Flugzeug- und Fahrzeugbau benötigen Magnesium und Platingruppe Metalle für Brennstoffzellen und Katalysatoren, sowie seltene Erden Metalle für Magnete in Generatoren. Tantal findet Anwendung bei der Herstellung von Mikroprozessoren, Medizintechnik und der Waffentechnologie. Rohstoffe für den Fortschritt!

Rohstoffversorgung – Ressourcentechnologie – Rohstoffgewinnung

Die Rohstoffversorgung wird zum Problem, denn innovative Technologien schreiten weiter voran. Neue Gesellschaften und Institute für Ressourcentechnologie sind gegründet. Damit sollen Erschließungen von neuen Möglichkeiten von Lagerstätten erarbeitet und umgesetzt werden. Es gilt Versorgungsengpässe abzumildern. Die Unternehmen befinden sich im Umbruch, das Thema Vorratsspeicherung rückt wieder in den Fokus. Andreas Federkeil, Verwaltungsrat der EM Global Service AG betont: „Sicher sind sich die Experten, dass neue Wege der Rohstoffgewinnung nötig sind. Das bedeutet: neue Lagerstätten und das Schürfen im Extremen.“ Andras Federkeil weist darauf hin, dass die leicht zugänglichen Fundorte oftmals erschöpft sind. Für Neuerschließungen wird erheblicher technischer Aufwand benötigt, damit wachsen die Kosten. Überlegungen reichen vom Schürfen in der Tiefsee bis hin zu Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden. Im April 2012 haben die Google Chefs in ein Start-up-Unternehmen zur Förderung von Rohstoffen auf Asteroiden investiert. Die Ressourcensuche geht in das Sonnensystem – so die Idee. Die Verantwortlichen verfolgen das Ziel, auf den Asteroiden Edelmetalle und seltene Metalle zu fördern. Diskutiert werden die Auswirkungen für die Umwelt, den globalen Markt und der politischen Auswirkungen weltweit.

Fazit: Innovative Technologie fordert einen hohen Preis – Reich und Arm zugleich.

Die Schürfwunden aus den 1980er Jahren auf dem Meeresgrund sind noch nicht verheilt, das hochkomplizierte Ökosystem hat sich noch nicht erholt. Rohstoffe zu verwenden, bedeutet diese zu verbrauchen. Die Unerschöpflichkeit von Rohstoffen gibt es nicht, nachwachsen tun sie nicht. Rohstoffe und Bodenschätze sind einmalig und die Vorräte schrumpfen. Durch den Abbau und Förderung in schwer zugänglichen Vorkommen leidet die Umwelt und das System wird nachhaltig verändert. Wie gestaltet sich die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen, alternative Strategien und Denkansätze für starkumkämpfte Rohstoffe?

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
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Leipziger Weihnachtsmarkt 2016: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands lockt mit vielen Attraktionen

Leipziger Weihnachtsmarkt 2016: Einer der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands lockt mit vielen Attraktionen

(Mynewsdesk) Der Leipziger Weihnachtsmarkt findet vom 22. November bis 23. Dezember 2016 in verschiedenen Bereichen der Innenstadt statt. Seine Tradition reicht bis in das Jahr 1458 zurück. Damit gilt er als zweitältester Weihnachtsmarkt Deutschlands.

Wie vor 500 Jahren fügt sich der Leipziger Weihnachtsmarkt auch heute harmonisch in die faszinierende historische Kulisse der Innenstadt ein. Mit über 250 originell geschmückten Ständen wird er seinem Ruf als einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands gerecht. Traditioneller Hauptbereich des Weihnachtsmarktes ist der Markt. Dort befinden sich unter anderem eine 20 Meter hohe Fichte und die Marktbühne mit ihrem umfangreichen Weihnachtsprogramm. Auf dem Augustusplatz bietet ein 38 Meter hohes Riesenrad einen einzigartigen Blick über Leipzig. Im Salzgässchen lädt das historisch nachempfundene Etagenkarussell zu einer Fahrt ein.

Die Besucher schätzen vor allem die Kinderfreundlichkeit des Leipziger Weihnachtsmarktes. Ob der Märchenwald auf dem Augustusplatz (Opernbrunnen) mit seinen vielen Erlebnisbereichen oder die Weihnachtsmannsprechstunden Mittwoch bis Sonntag ab 16 Uhr auf der Marktbühne: In Leipzig kommen die kleinen Besucher auf ihre Kosten. Ein wunderbares Bastelareal stellt die Wichtelwerkstatt dar, die sich im Stadtbüro in der Katharinenstraße 2 befindet. Hier können die Kinder nach Herzenslust mit den tollsten Materialien schneiden, kleben, basteln und Weihnachtsgeschenke kreieren.

Aber auch für die Großen gibt es neben einem in seiner Vielfalt einzigartigen Warenangebot viele touristische Höhepunkte. Der historische Weihnachtsmarkt „Alt Leipzig“ bringt den Besuchern auf dem Naschmarkt die Kunst- und Handwerkstraditionen Leipzigs nahe. International geht es auf dem Augustusplatz zu: Dort präsentieren sich ein finnisches Dorf mit landestypischem Handwerk und Köstlichkeiten wie Flammlachs und Glögi sowie ein weihnachtliches Südtiroler Dorf, bei dem die Besucher Schüttelbrot, Kaminwurzen und natürlich Winzer-Glühwein genießen können. Seit 1962 gehört außerdem die Ausstellung des Modelleisenbahnvereins „Friedrich List“ Leipzig e.V. in der Strohsackpassage zu den Attraktionen in der Weihnachtszeit.

Auf dem Weihnachtsmarkt laden viele Leckereien wie ofenfrische Brezeln, Pulsnitzer Lebkuchen, Glühwein und Glühbier, Leipziger Stollen, Marillen-Punsch oder die beliebte Feuerzangenbowlenpyramide auf dem Nikolaikirchhof zum Naschen und Verweilen ein. Zudem verwandelt sich die Handwerkerpassage am Markt zur Genusspassage, bei der es ein vielfältiges Angebot an Glühweinsorten gibt. Besonders begehrt sind der erzgebirgische Weihnachtsschmuck sowie die große Auswahl an Spielwaren, Keramik und Gewürzen. Der Besucher sollte nicht versäumen, den traditionellen Posaunenbläsern zu lauschen, die vom Balkon des Alten Rathauses (Mo-Do 18 Uhr, Fr 18:30 Uhr, Sa-So 13 Uhr und 19 Uhr) musizieren. Der weltberühmte Thomanerchor tritt in der Adventszeit mit Weihnachtskonzerten in der Thomaskirche auf.

In der Grimmaischen Straße befindet sich an der Fassade von Galeria Kaufhof der große Adventskalender. Dank der Unterstützung zahlreicher Institutionen und Unternehmen können die Besucher vom 1. bis 24. Dezember 2016 täglich Preise gewinnen.

Ein Besuchermagnet und lieb gewonnene Tradition ist die „Große erzgebirgische Bergparade“ am 17. Dezember 2016. Über 450 Trachtenträger und mehr als 200 Musikanten besingen und läuten die Feiertage ein. Start ist 16 Uhr in der Goethestraße. Nach ihrem Weg durch die Stadt gibt es gegen 17 Uhr das große Abschlusskonzert auf dem Richard-Wagner-Platz.

Der Leipziger Weihnachtsmarkt ist Sonntag bis Donnerstag durchgehend von 10 bis 21 Uhr geöffnet, Freitag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr. Der 2. und 4. Advent (4. und 18. Dezember) sind verkaufsoffene Sonntage in Leipzigs Innenstadt. Die Geschäfte sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet. In der Tourist-Information (Katharinenstraße 8) ist ein Prospekt „Leipziger Weihnachtsmarkt 2016“ erhältlich, der auch einen Innenstadtplan enthält.

Leipzig ist hervorragend in das regionale und überregionale Verkehrsnetz eingebunden. Seit Dezember 2013 bietet das neue mitteldeutsche S-Bahn-Netz mit seinem Herzstück, dem Citytunnel, zusätzlich komfortable Möglichkeiten, stressfrei zum Leipziger Weihnachtsmarkt zu gelangen.

Die erste nachweisbare Erwähnung des Leipziger Weihnachtsmarktes erfolgte im „Leipzigschen Geschichtsbuch“ (1714) durch Johann Jacob Vogel: „Anno 1458 hat Churfürst Friedrich Marggraff zu Meissen und Hertzog zu Sachsen den Weynachtsmarckt öffentlich ausgeschrieben und die Stadt wegen der geleisteten treuen Dienste so Ihme von dem Rathe und der Bürgerschaft erweisen damit begnadiget.“

Weitere Informationen: www.leipzig.de/weihnachtsmarkt

Informationen und buchbare Reiseangebote: www.leipzig.travel/weihnachtsmarkt

Die ausführliche Presseinformation des Marktamts der Stadt Leipzig befindet sich in der angehängten PDF-Datei.

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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Eric Mozanowski : Die Antike als Epoche der Technikgeschichte

Handwerk in der Antike, Entstehung, Entwicklung und Parallelen zur heutigen Zeit Qualität, Spezialisierung und technischer Fortschritt formen neue Berufsbezeichnungen Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für De

Eric Mozanowski : Die Antike als Epoche der Technikgeschichte

(NL/1984538736) Einigkeit besteht darüber, dass Produktion, Verkehr und Kommunikation in der modernen Industriegesellschaft grundlegend von der Technik und der technischen Innovation voran getrieben werden. Datenverarbeitung und die großen technischen Systeme, wie die Versorgungsnetze für Wasser, Energie und Informationen, gewinnen immer weiter an Bedeutung. Wie begann diese Entwicklung?

Immobilienexperte Eric Mozanowski: Verständnis für das Heute setzt den Blick in die Vergangenheit voraus. Wollen wir in der Zukunft weiteren Fortschritt, muss die Vergangenheit bekannt sein und verstanden werden. Durch den technischen Wandel in der Gegenwart hat die Geschichtswissenschaft sich stärker der Technikgeschichte zugewandt. Die Einsicht hat sich durchgesetzt, dass auch die Technik der vormodernen Agrargesellschaft ein wichtiges Thema historischer Forschung darstellt, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski seine Erfahrungen und den Diskussionsstand. Technikgeschichte ist interessant, weil diese sprach- und kulturübergreifend erforscht werden kann und für Ausgrabungen reichen Ansatz bietet.

Ist die industrielle Revolution als eine tiefe Zäsur in der Menschheitsgeschichte zu begreifen?

Die vorangegangenen Gesellschaften sind als vorindustrielle Agrargesellschaften charakterisiert. Eric Mozanowski geht in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen den Fragen rund um Immobilien, Sanierung, Denkmalschutz und den technischen Erneuerungen nach. Als Autor des Fachwerkes Investieren in Denkmale hat er einen Beitrag zur Geschichte rund um den Denkmalschutz, Sanierung und Finanzierung geleistet und zusammengefasst. In der Diskussion geht es um die Möglichkeit, ob an der Existenz technischer Systeme Orientierung zu finden ist. Wie die geschichtliche Funde beweisen, weisen die in einer Epoche verwendeten Werkzeuge oder Geräte und die in der Produktion angewendeten Verfahren existieren nicht unabhängig voneinander, sondern wechselseitige Beziehungen auf.
Eric Mozanowski erläutert, dass beispielsweise ein Handwerker in der Vergangenheit, der Werkzeuge für ein anderes Handwerk hergestellt hat, wie etwa der Tischler das Weberschiffchen, das in der Textilherstellung verwendet wird, miteinander existierten. Damit beginnt die Arbeitsteilung.

Arbeitsteilung in der Antike Technischen Entwicklungen in unterschiedlichen Epochen

Selbst die Landwirtschaft lieferte nach Platon nicht nur Lebensmittel für die Bevölkerung, sondern auch Arbeitstiere, wie etwa für die Fuhrleute. Somit ist die Technik einer Epoche als ein Ensemble von Werkzeugen, Geräten, Installationen und Verfahren dargestellt, das als technisches System aufgefasst werden kann. Als grundlegendes Kennzeichen der antiken Technik muss die Dominanz der Landwirtschaft genannt werden. Die Produktivität war so gering, dass etwa 80 % der Menschen auf dem Lande arbeiten mussten, um für sich und die übrige Bevölkerung Nahrungsmittel und deren Agrarerzeugnisse zu produzieren. Heute hat sich das gewandelt, führt Eric Mozanowski an weiteren Beispielen aus. Die Technikgeschichte beginnt bei der Nahrung und versetze die Gesellschaft überhaupt erst in die Möglichkeit Städte zu bilden. Denn nur die erhöhte Produktivität der Landwirtschaft durch Technik führte zu dieser Entwicklung.

Antike: Stadtentwicklung Wirtschaftlichkeit Wachstum Sesshaftigkeit

Eric Mozanowski möchte den Blick auf das antike Handwerkszeug lenken. Der Aufstieg und das Wachstum der Städte führten zu einer Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Damit verbunden war die Herausbildung einer städtischen Wirtschaft und damit zur Entwicklung des Handwerks. Die Bevölkerung der Städte war für die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf die Landwirtschaft angewiesen. Aber daneben bestand ein Bedarf an Gebrauchsgütern, die primär vom lokalen Handwerk gedeckt wurden. Während viele der bei Homer erwähnten Handwerker noch wanderten und bei Bedarf in einer Gemeinde oder im Haus eines Adligen arbeiteten, verfügte der Handwerker in der Stadt über eine feste Werkstatt.

Handwerk: technischer Fortschritt Spezialisierung beim Werkzeug

Die Herstellung von Handwerkserzeugnissen erforderte Erfahrung und ein besonderes Wissen der Handwerker, wie bspw. in der Metallurgie und in der Keramikherstellung. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass in beiden Herstellungsverfahren mit hohen Temperaturen umgegangen werden musste. Gegenstände aus Metall oder Qualitätskeramik konnten im bäuerlichen oder städtischen Haushalt nicht mehr hergestellt werden. Sowohl der Schmied als auch der Töpfer brauchten bei ihrer Arbeit spezielle Werkzeuge, und die Werkstatt musste mit Öfen für das Erhitzen von Metall oder das Brennen von Tongefäßen ausgestattet sein. Hier ist der Ursprung der Fabrik (lat. fabricare – anfertigen) zu sehen. Weiterhin gab es Bereiche, für die weiterhin die Produktion innerhalb der Familie charakteristisch blieb. Eric Mozanowski nennt hierzu die Textilherstellung, die weiterhin lange Zeit in den Händen der Frauen lag. Die Wolle wurde gesponnen und zu Tuch verwoben. Aber auch hier lässt sich anhand der Geschichte zeigen, dass in den Städten das Handwerk gegenüber der Produktion innerhalb der Familie sich durchsetzt. Das Textilgewerbe in Pompeji ist eines der ältesten Beispiele dafür, so Eric Mozanwoski.

Vor Ort: Abbau Verarbeitung – Produktion in der Antike

Neben dem städtischen Handwerk gab es auch Produktionsstätten auf dem Land. Gerade die Töpfereien und Ziegeleien befanden sich oftmals in ländlichen Regionen. In der Nähe der Tonvorkommen siedelten sich in der Antike die Töpfereien und Ziegeleien an, der Rohstoff vor Ort verarbeitet und danach als fertiges Produkt transportiert zum Eisatzort.

Neue Berufsbezeichnungen im Handwerk durch die Spezialisierung

In größeren Städten, in denen es eine entsprechende Nachfrage nach Handwerkserzeugnissen gab, kam es zu einer starken Spezialisierung im Handwerk. Die Spezialisierung fand in einer großen Zahl von Berufsbezeichnungen sowohl während der Zeit der Antike in Griechenland als auch in Rom ihren Ausdruck. Die Spezialisierung war aus Sicht der Antike die Tatsache, dass ein Handwerker, der sich auf ein bestimmtes Erzeugnis spezialisiert, aufgrund seiner Erfahrung und Routine dieses Erzeugnis besser und schneller herstellen konnte, damit insgesamt effizienter arbeitete. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass sich dieses Merkmal bis heute als Faden durch das Handwerk und die Wirtschaft zieht.

Direkt Produktion Qualität – Handel

Viele Werkstätten waren klein, und wenige Menschen arbeiteten in einer solchen Werkstatt. Mit einer innerhalb einer Stadt gelegenen Werkstatt war ein Laden verbunden. Die Handwerker in der Antike produzierten direkt für den Konsumenten, nicht für den Handel und einen anonymen Markt. Eric Mozanowski führt auf, dass die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen, dass es gleichzeitig auch eine Reihe von Erzeugnissen von hoher Qualität gab. Diese hochwertigen Erzeugnisse wurden von Händlern auf fernen Märkten verkauft. Innerhalb einer Werkstatt konnte es durchaus zu einer Arbeitsteilung kommen, wie zwischen dem Handwerker und seinen Gehilfen. In überregional bedeutenden Zentren eines Handwerks dominierten nicht immer große Werkstätten, sondern es existierte eine Vielzahl kleiner Werkstätten. Handwerker, die in Werkstattkomplexen durchaus selbstständig tätig waren, kooperierten bei bestimmten Arbeitsschritten. So haben viele Töpfer in Südgallien ihre Tonware in großen Brennöfen gemeinsam gebrannt und auf diese Weise eine größere Effizienz erreicht.

Eine rege Diskussion mit Eric Mozanowski schloss sich der Veranstaltung an. Dem vielfach bekundeten Wunsch nach weiteren geschichtlichen Ausflügen in die Geschichte Das antike Handwerk und die Parallelen zur heutigen Zeit wurde wohlwollend aufgenommen und findet Berücksichtigung.

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Eric Mozanowski: „Die Antike als Epoche der Technikgeschichte“

Handwerk in der Antike, Entstehung, Entwicklung und Parallelen zur heutigen Zeit – Qualität, Spezialisierung und technischer Fortschritt formen neue Berufsbezeichnungen

Eric Mozanowski: "Die Antike als Epoche der Technikgeschichte"

Eric Mozanowski : „Die Antike als Epoche der Technikgeschichte“

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor für Denkmalschutz – Stuttgart, Berlin, Leipzig, Dresden

Einigkeit besteht darüber, dass Produktion, Verkehr und Kommunikation in der modernen Industriegesellschaft grundlegend von der Technik und der technischen Innovation voran getrieben werden. Datenverarbeitung und die großen technischen Systeme, wie die Versorgungsnetze für Wasser, Energie und Informationen, gewinnen weiter an Bedeutung. Wie begann diese Entwicklung? Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Verständnis für das Heute setzt den Blick in die Vergangenheit voraus. Wollen wir in der Zukunft weiteren Fortschritt, muss die Vergangenheit bekannt sein und verstanden werden. Durch den technischen Wandel in der Gegenwart hat die Geschichtswissenschaft sich stärker der Technikgeschichte zugewandt. Die Einsicht hat sich durchgesetzt, dass die Technik der vormodernen Agrargesellschaft ein wichtiges Thema historischer Forschung darstellt“, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski seine Erfahrungen und den Diskussionsstand. Technikgeschichte ist interessant, weil diese sprach- und kulturübergreifend erforscht werden kann und für Ausgrabungen reichen Ansatz bietet.

Ist die industrielle Revolution als eine tiefe Zäsur in der Menschheitsgeschichte zu begreifen?

Die vorangegangenen Gesellschaften sind als vorindustrielle Agrargesellschaften charakterisiert. Eric Mozanowski geht in regelmäßigen Diskussionsbeiträgen den Fragen rund um Immobilien, Sanierung, Denkmalschutz und den technischen Erneuerungen nach. Als Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ hat er einen Beitrag zur Geschichte rund um den Denkmalschutz, Sanierung und Finanzierung geleistet und zusammengefasst. In der Diskussion geht es um die Möglichkeit, ob an der Existenz technischer Systeme Orientierung zu finden ist. Wie die geschichtliche Funde beweisen, weisen die in einer Epoche verwendeten Werkzeuge oder Geräte und die in der Produktion angewendeten Verfahren existieren nicht unabhängig voneinander, sondern wechselseitige Beziehungen auf.
Eric Mozanowski erläutert, dass beispielsweise ein Handwerker in der Vergangenheit, der Werkzeuge für ein anderes Handwerk hergestellt hat, wie der Tischler das Weberschiffchen, das in der Textilherstellung verwendet wird, miteinander existierten. Damit beginnt die Arbeitsteilung.

Arbeitsteilung in der Antike – Technischen Entwicklungen in unterschiedlichen Epochen

Selbst die Landwirtschaft lieferte nach Platon nicht nur Lebensmittel für die Bevölkerung, sondern auch Arbeitstiere, wie etwa für die Fuhrleute. „Somit ist die Technik einer Epoche als ein Ensemble von Werkzeugen, Geräten, Installationen und Verfahren dargestellt, das als technisches System aufgefasst werden kann. Als grundlegendes Kennzeichen der antiken Technik muss die Dominanz der Landwirtschaft genannt werden. Die Produktivität war so gering, dass etwa 80 % der Menschen auf dem Lande arbeiten mussten, um für sich und die übrige Bevölkerung Nahrungsmittel und deren Agrarerzeugnisse zu produzieren. Heute hat sich das gewandelt“, führt Eric Mozanowski an weiteren Beispielen aus. Die Technikgeschichte beginnt bei der Nahrung und versetze die Gesellschaft überhaupt erst in die Möglichkeit Städte zu bilden. Denn nur die erhöhte Produktivität der Landwirtschaft durch Technik führte zu dieser Entwicklung.

Antike: Stadtentwicklung – Wirtschaftlichkeit – Wachstum Sesshaftigkeit

Eric Mozanowski möchte den Blick auf das antike Handwerkszeug lenken. Der Aufstieg und das Wachstum der Städte führten zu einer Arbeitsteilung zwischen Stadt und Land. Damit verbunden war die Herausbildung einer städtischen Wirtschaft und damit zur Entwicklung des Handwerks. Die Bevölkerung der Städte war für die Versorgung mit Nahrungsmitteln auf die Landwirtschaft angewiesen. Aber daneben bestand ein Bedarf an Gebrauchsgütern, die primär vom lokalen Handwerk gedeckt wurden. Während viele der bei Homer erwähnten Handwerker noch wanderten und bei Bedarf in einer Gemeinde oder im Haus eines Adligen arbeiteten, verfügte der Handwerker in der Stadt über eine feste Werkstatt.

Handwerk: technischer Fortschritt – Spezialisierung beim Werkzeug

Die Herstellung von Handwerkserzeugnissen erforderte Erfahrung und ein besonderes Wissen der Handwerker, wie bspw. in der Metallurgie und in der Keramikherstellung. Der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass in beiden Herstellungsverfahren mit hohen Temperaturen umgegangen werden musste. Gegenstände aus Metall oder Qualitätskeramik konnten im bäuerlichen oder städtischen Haushalt nicht mehr hergestellt werden. Sowohl der Schmied als auch der Töpfer brauchten bei ihrer Arbeit spezielle Werkzeuge, und die Werkstatt musste mit Öfen für das Erhitzen von Metall oder das Brennen von Tongefäßen ausgestattet sein. Hier ist der Ursprung der Fabrik (lat. fabricare – anfertigen) zu sehen. Weiterhin gab es Bereiche, für die weiterhin die Produktion innerhalb der Familie charakteristisch blieb. Eric Mozanowski nennt hierzu die Textilherstellung, die weiterhin lange Zeit in den Händen der Frauen lag. „Die Wolle wurde gesponnen und zu Tuch verwoben. Aber auch hier lässt sich anhand der Geschichte zeigen, dass in den Städten das Handwerk gegenüber der Produktion innerhalb der Familie sich durchsetzt. Das Textilgewerbe in Pompeji ist eines der ältesten Beispiele dafür“, so Eric Mozanwoski.

Vor Ort: Abbau – Verarbeitung – Produktion in der Antike

Neben dem städtischen Handwerk gab es auch Produktionsstätten auf dem Land. Gerade die Töpfereien und Ziegeleien befanden sich oftmals in ländlichen Regionen. In der Nähe der Tonvorkommen siedelten sich in der Antike die Töpfereien und Ziegeleien an, der Rohstoff vor Ort verarbeitet und danach als fertiges Produkt transportiert zum Eisatzort.

Neue Berufsbezeichnungen im Handwerk durch die Spezialisierung

In größeren Städten, in denen es eine entsprechende Nachfrage nach Handwerkserzeugnissen gab, kam es zu einer starken Spezialisierung im Handwerk. Die Spezialisierung fand in einer großen Zahl von Berufsbezeichnungen sowohl während der Zeit der Antike in Griechenland als auch in Rom ihren Ausdruck. Die Spezialisierung war aus Sicht der Antike die Tatsache, dass ein Handwerker, der sich auf ein bestimmtes Erzeugnis spezialisiert, aufgrund seiner Erfahrung und Routine dieses Erzeugnis besser und schneller herstellen konnte, damit insgesamt effizienter arbeitete. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass sich dieses Merkmal bis heute als Faden durch das Handwerk und die Wirtschaft zieht.

Direkt Produktion – Qualität – Handel

Viele Werkstätten waren klein, und wenige Menschen arbeiteten in einer solchen Werkstatt. Mit einer innerhalb einer Stadt gelegenen Werkstatt war ein Laden verbunden. Die Handwerker in der Antike produzierten direkt für den Konsumenten, nicht für den Handel und einen anonymen Markt. Eric Mozanowski führt auf, dass die geschichtlichen Aufzeichnungen bestätigen, dass es gleichzeitig auch eine Reihe von Erzeugnissen von hoher Qualität gab. Diese hochwertigen Erzeugnisse wurden von Händlern auf fernen Märkten verkauft. Innerhalb einer Werkstatt konnte es durchaus zu einer Arbeitsteilung kommen, wie zwischen dem Handwerker und seinen Gehilfen. In überregional bedeutenden Zentren eines Handwerks dominierten nicht immer große Werkstätten, sondern es existierte eine Vielzahl kleiner Werkstätten. Handwerker, die in Werkstattkomplexen durchaus selbstständig tätig waren, kooperierten bei bestimmten Arbeitsschritten. So haben viele Töpfer in Südgallien ihre Tonware in großen Brennöfen gemeinsam gebrannt und auf diese Weise eine größere Effizienz erreicht.

Eine rege Diskussion mit Eric Mozanowski schloss sich der Veranstaltung an. Dem vielfach bekundeten Wunsch nach weiteren geschichtlichen Ausflügen in die Geschichte „Das antike Handwerk und die Parallelen zur heutigen Zeit“ wurde wohlwollend aufgenommen und findet Berücksichtigung.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Neu: Stimmungsvolle „Märkte der Sinne“ und kulinarische Spaziergänge in Altenmarkt-Zauchensee

Besonderer Tipp für Urlauber, die echte Romantik mit Skifahren verbinden möchten

Neu: Stimmungsvolle "Märkte der Sinne" und kulinarische Spaziergänge in Altenmarkt-Zauchensee

Winter-Glück: Altenmarkt-Zauchensee beschert Gästen viele zauberhafte Momente. (Bildquelle: Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Hans Huber Photos)

Was ist eigentlich das Schöne am Winter? Wer im Urlaub neben Traumpisten Romantik, Tradition und Idylle sucht, ist in Altenmarkt-Zauchensee richtig. Es gibt etliche Angebote, die Urlaubern ihr persönliches Wintermärchen schenken. Neu sind die „Märkte der Sinne“, die im Advent und über die Feiertage romantische Glanzlichter auf hohem Niveau setzen. Ebenso die kulinarischen Spaziergänge, bei denen Feinschmecker ab 9. Januar ins Schwärmen geraten. www.altenmarkt-zauchensee.at

„Unsere kulinarischen Spaziergänge bieten Genuss für Auge und Gaumen“, sagt Klaudia Zortea, Geschäftsführerin des Tourismusverbands Altenmarkt-Zauchensee. Im Fackelschein und begleitet von einem Geschichtenerzähler gehen die Gäste durch das zauberhaft verschneite Altenmarkt. Start ist beim geschichtsträchtigen Markterwirt im Zentrum des historisch gewachsenen Ortes. Hier und in drei weiteren, besonders stimmungsvollen Lokalitäten werden Köstlichkeiten aus der regional-anspruchsvollen Küche serviert, die mit ihrem preisgekröntem Ziegenkäse und dem Pongauer Wild längst über die Grenzen des Salzburger Landes hinaus bekannt ist. Das außergewöhnliche Menü kostet 35 Euro. Die Gehzeit liegt bei 40 Minuten, die Eindrücke und die Aussichten auf die traumhafte Landschaft im Fackelschein sind unvergesslich.

Wer schon vor Weihnachten nach Altenmarkt-Zauchensee kommt, das mit seinen zwei mehrfach ausgezeichneten Skigebieten – der gemütlich-familiären Skischaukel Radstadt-Altenmarkt und dem sportlich-anspruchsvollen Zauchensee-Flachauwinkl – punktet, kann auf den Sinnesmärkten in feierliche Winter-Romantik eintauchen. Freude, Genuss und Muße: Das sind die drei großen Themen, unter denen die „Märkte der Sinne“ in Altenmarkt-Zauchensee stehen. Zur Eröffnung erstrahlt der große Weihnachtsbaum im Lichterglanz.

Der „Advent.Markt der Freude“ in Altenmarkt-Zauchensee, der zu den stilvollsten Adventsmärkten im Salzburger Land gehört, findet von 26. November bis 18. Dezember jeweils an den Wochenenden statt. Er beeindruckt durch liebevolle Dekorationen, einen Tannenwald und einen Adventskranz mit drei Meter Durchmesser mitten auf dem Marktplatz, Holzstände mit regionalem Kunsthandwerk sowie typischen Schmankerln. Neu ist der „Sinnes.Markt der Muße“, der seine Tore in der historischen Dechantshoftenne öffnet und Besucher bis 6. Januar einlädt. In uriger Atmosphäre stellen heimische Geschäfte ihre besonderen Geschenksideen aus, Stubenmusi erklingt, Lesungen faszinieren. Mit ausgewählten kulinarischen Angeboten, Kunsthandwerk und musikalischen Darbietungen setzt der „Winter.Markt des Genusses“ am 27. und 28. Dezember ein weiteres Glanzlicht.

Zu den Höhepunkten der Vorweihnachtszeit zählen auch die „Räucher-Wanderungen“ in Zauchensee am 12. und 19. Dezember: Bei einer idyllischen Wintertour entlang des Mondpfads mit der Räucherexpertin erfahren Gäste Wissenswertes über traditionelle, heimische Räucherkräuter und Harze und wie man diese angemessen „verräuchern“ kann.

Altenmarkt-Zauchensee schafft immer wieder neue Angebote, die auf charmante Art Tradition und Moderne verbinden. „Zum nachhaltigen Wintererlebnis gehören für uns mehr als hervorragende Pisten“, sagt Klaudia Zortea. „Sich wohlfühlen jenseits der Alltagshektik und mit allen Sinnen genießen. Das ist es, was Urlaub in den Bergen ausmacht.“

Über Altenmarkt-Zauchensee
Altenmarkt-Zauchensee ist ein doppeltes Urlaubs-Paradies inmitten des Salzburger Landes – mit genussvoller Entspannung und alpinen Herausforderungen, mit Gemütlichkeit und Herzlichkeit, mit Tradition und Moderne, die hier Hand in Hand gehen. Dabei hat das Hoteldorf Zauchensee, das sich auf 1350 Metern in die Bergwelt schmiegt und seit drei Jahrzehnten Weltcup-Ort im alpinen Skizirkus ist, nur rund 50 Einwohner. In Altenmarkt dagegen, das unten auf 842 Metern im Tal liegt, sind es knapp 4000. Der Skipass, mit dem man den Pistenspaß in Altenmarkt-Zauchensee genießt, gilt zugleich für das komplette Ski amade-Gebiet mit seinen 760 Pistenkilometern und 270 Aufstiegshilfen. Er kostet in der 6-Tages-Variante für Erwachsene 232 bis 249,50 Euro (je nach Saison).

Weitere Informationen:
Altenmarkt-Zauchensee Tourismus, Sportplatzstr. 6, A-5541 Altenmarkt-Zauchensee, Salzburger Land, Tel.: +43 (0) 6452 / 5511, info@altenmarkt-zauchensee.at, www.altenmarkt-zauchensee.at

Abwechslungsreich und voller Kontraste – so präsentiert sich das doppelte Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee. Genießer kommen in der kreativsten Urlaubsregion des Salzburger Landes ebenso auf ihre Kosten wie sportlich anspruchsvolle Gäste. Im Sommer wie im Winter. Während Altenmarkt (842 m) mit natürlichem Charme, tief verwurzelten Traditionen und einem der schönsten erhaltenen Ortskerne Österreichs beeindruckt, bietet das Hoteldorf Zauchensee (1350 m) hohen Komfort und Natur pur im Angesicht der majestätischen Gipfelwelt.

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Zum guten Ruf mit Personal Branding

Wie Versicherungsberater bei Kunden punkten, bevor es einen persönlichen Kontakt gibt, weiß Ben Schulz

Zum guten Ruf mit Personal Branding

Wie Versicherungsberater bei Kunden punkten, weiß Ben Schulz

Der Ruf des Versicherungsberaters ist in weiten Teilen durchwachsen. Dass man „nur von denen über den Tisch gezogen wird“, ist dabei noch das mildeste Vorurteil. „Gegen solche Vorurteile muss sich ein Versicherungsberater durchsetzen“, erzählt Ben Schulz. Als Experte für Personal Branding hilft er tagtäglich Einzelpersonen wie Unternehmen dabei, sich besser im Markt zu positionieren.

„Wer als Versicherungsberater sich selbst mit Personal Branding verkauft, kann vom ersten Kontakt an Vertrauen schaffen“, so Schulz. Vertrauen ist das A und O einer Geschäftsbeziehung. Wer das bei einem potenziellen Kunden erreicht, hat schon die halbe Miete. Mit Personal Branding können Versicherungsberater sich als kompetent, zuverlässig und vertrauenswürdig positionieren. Das bietet einen enormen Vorteil in einem hart umkämpften Markt.

Außerdem erleichtert es den Kunden, einen Versicherungsberater zu finden, der zu ihnen passt und mit dem sie sich verstehen. Die Welt der Versicherungsberater sieht für Kunden nämlich so aus wie ein buntes Bällebad. „Es passiert, was passieren muss: Weil es keinerlei Unterscheidungsmerkmale gibt, nehmen sie den oder die Erstbeste/n“, erklärt Schulz. Dieses Zufallsprinzip wird unterbrochen, wenn Versicherungsberater sich mehr als Mensch statt als Ware zeigen.

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Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

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Vom 08/15-Coach zur Marke

Warum Personal Branding eine echte Chance ist, weiß Benjamin Schulz

Vom 08/15-Coach zur Marke

Vom 08/15-Coach zur Marke – Warum Personal Branding eine echte Chance ist, weiß Benjamin Schulz

Coaches gibt es wie Sand am Meer – übertrieben? Zumindest ist die Konkurrenz im deutschsprachigen Raum enorm. Da fühlt man sich schnell wie einer von sehr vielen gleichen Fischen im Aquarium. „Immer wieder erzählen Kunden mir, dass sie nicht sichtbar ist, dass sie nicht gefunden werden, aber die Wahrheit ist: Das Thema Marketing wird häufig nicht richtig angegangen“, erzählt der Personal Branding-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt Ben Schulz.

Immer noch versuchen Coaches ihren USP über Produkte zu erreichen. „Produkte sind gut, wenn sie wirklich etwas Neues sind – aber die Welle hält nicht lange an, denn was gut ist, das wird kopiert“, so Schulz. Stattdessen rät er seinen Kunden: Schafft einen USP aus eurer Persönlichkeit. „Produkte sind austauschbar. Menschen aber sind einzigartig.“ In seiner Agentur arbeitet Schulz strategisch mit seinen Kunden und positioniert sie im Markt anhand ihrer Persönlichkeit und Identität.

Gerade Coaches sind mit Personal Branding in der Lage, ihren Kunden schon beim Erstkontakt etwas mitzugeben, was ihre Branchenkollegen mit ihren üblichen Marketingstrategien nicht können: eine Vertrauensbasis. Denn: Menschen kaufen von Menschen. Das gilt insbesondere für Coaches. „Wer im Internet die eine oder andere Pleite erlebt hat, der geht gern zum Händler um die Ecke, denn wenn hier etwas schiefläuft, haben wir einen Ansprechpartner aus Fleisch und Blut vor uns, der sich darum kümmert.“ Wer zur Marke wird, hat also die Chance, das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen.

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Familien-Feenfest am 25. und 26. Juni 2016

Feen und Trolle laden zum Feiern nach Saalfeld ein

Familien-Feenfest am 25. und 26. Juni 2016

Miniflyer Feenfest

Nicht nur Menschenkinder feiern gern, sondern auch die Feen und Trolle der Saalfelder Feengrotten. Deshalb laden sie am letzten Juni-Wochenende nunmehr zum 9. Mal zum Familien-Feenfest in den Feengrottenpark ein. Zu diesem besonderen Anlass wird sich der Park in eine zauberhafte Welt der Feen und Naturgeister verwandeln, in der man allerorts wunderschönen Elfen und Trollen begegnen kann.

Auch in diesem Jahr können sich die kleinen und großen Besucher auf ein buntes Programm mit Märchenstunden, Tanzvorführungen und -workshops, Musikprogrammen und Minidisco freuen.

Auf alle Kinder warten darüber hinaus viele abwechslungsreiche Bastel- und Mitmach-Angebote. So können Feenhäuschen und -hüte gebastelt, Blumenkränze gebunden, Kerzen gedreht oder gefärbt, Leinwandbilder gemalt, Teddybären gestopft, Feen gefilzt, Regenmacher gebastelt, Porzellanschmetterlinge bemalt und Kräutersträuße gebunden werden. Man kann sich beim Baumklettern ausprobieren und bunte Strähnen ins Haar flechten lassen. Auch können eigene Brezeln oder Gemüsetaler gebacken werden. Eine Hüpfburg, ein Kinderkarussell und das typische Feenschminken ergänzen das Angebot.

Zwischen 11 und 17 Uhr finden stündlich Kinderführungen durch die Schaugrotten statt. Auch das Feenweltchen und das Grottoneum können besucht werden.

Die Aktionen und Bastelangebote werden mit Feentalern bezahlt; diese sind vor Ort erhältlich.

Wer farbenfroh verkleidet kommt, hat die Chance, einen tollen Preis zu gewinnen, denn die schönsten Kostüme werden wieder prämiert.

Das gastronomische Angebot reicht von süßen Leckereien wie Detscher und Crepes, Kuchen, Waffeln, Zuckerwatte, Eis und leckerer Bowle bis hin zu herzhaften Speisen vom Holzkohlegrill, Fischspezialitäten, überbackenen Baguettes, Pilzpfanne und Knoblauchbrot.

Mit großer Vorfreude sehnen die Feen und Trolle der Saalfelder Feengrotten ihr großes Fest herbei. Sie erwarten ihre Gäste am 25. und 26. Juni 2016 jeweils von 10 bis 18 Uhr.

Hinweis:
Nutzen Sie den kostenfreien Busshuttle, denn die Parkmöglichkeiten an den Feengrotten sind begrenzt. Ab 9:50 Uhr pendeln zwei Busse im 10-Minuten-Takt zwischen Marktkauf und Feengrotten; ein weiterer verkehrt ab 9:40 Uhr alle 40 Minuten zwischen Gorndorf und dem Feengrottenpark. Letzte Abfahrtzeiten an den Feengrotten sind 18.20 Uhr (Route Marktkauf) bzw. 18:00 Uhr (Route Gorndorf).

In Saalfeld können folgende Parkplätze genutzt werden: P1 – Knochstraße, P4 – Schießteich, P5 – Kulmbacher Straße (Bahnhof), P8 – Beulwitzer Straße/ Fingersteinstraße (Feuerwehr). Am Sonntag stehen zusätzlich die Parkplätze am Marktkauf und an der Melanchthonstraße (LIDL) zur Verfügung.
Die Parkgebühr vor Ort beträgt 2,00 EUR.

Weitere Informationen, die Busfahrpläne sowie die Parkübersicht findet man unter www.feengrotten.de/feenfest

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
http://www.feengrotten.de

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Bücher spenden auf dem LISAR Bücherflohmarkt in München

Mit einer Spendenaktion unter dem Motto „use[d]ful books“ setzt das junge Münchner StartUp Bonavendi ein Zeichen gegen die Wegwerfmentalität und sammelt Geldspenden für die Flüchtlingshilfe.

BildAuf dem LISAR Bücherflohmarkt, der am 25. Juni in München an der Isarpromenade stattfindet, wird Bonavendi gebrauchte Bücher von Verkäufern und Flohmarktbesuchern annehmen und über die Bonavendi-Plattform verkaufen. „Bonavendi macht es möglich, bei dem Verkauf von gebrauchten Artikeln wie Büchern, CDs, DVDs oder Handys immer den Bestpreis zu bekommen“, so Florian Forster, einer der drei Gründer des StartUps. Der Erlös der Buch-Verkäufe geht zu 100 % an die diakonia München und damit direkt an Menschen in Not.

Bonavendi wird mit einem Stand auf dem LISAR Flohmarkt vor Ort sein, an dem Flohmarkt- Verkäufer, wie auch Besucher gebrauchte Bücher abgeben können. Die gesammelten Bücher werden noch am Tag des Flohmarktes über die Bonavendi Webseite www.bonavendi.de verkauft und finden damit neue, glückliche Besitzer. Das 2012 gegründete StartUp Bonavendi ist eine Suchmaschine für Gebrauchtes, die für Käufer und Verkäufer immer die besten Konditionen ermittelt. Die Bonavendi-Technik wird im Rahmen der Aktion dazu verwendet aus nicht mehr genutzten Büchern Geldspenden zu generieren. Das Team von Bonavendi lädt dazu ein, an der Aktion use[d]ful books teilzunehmen, an dem Stand auf dem LISAR-Bücherflohmarkt vorbeizuschauen und etwas Gutes zu tun.

Der LISAR Bücherflohmarkt ist laut den Veranstaltern ein echter Geheimtipp. LISAR – Lesen an der Isar – ist der erste Münchner Flohmarkt auf der Isarpromenade, auf dem nur Bücher angeboten werden. An der Widenmayerstraße zwischen Maximilians- und Luitpoldbrücke werden an dem Samstag Bücher aller Art verkauft, Lesungen abgehalten und es wird nach gedruckten Raritäten gestöbert. Die Erfahrung der vergangenen LISAR Bücherflohmärke hat gezeigt, dass nicht-verkaufte Bücher häufig auf dem Flohmarktgelände liegen bleiben oder weggeworfen werden. Um das zu verhindern ruft Bonavendi dazu auf, alle nicht mehr benötigten und trotzdem gut erhaltenen Bücher zu spenden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu der Spendenaktion:
Aktions-Homepage: https://www.bonavendi.de/blog/usedful-books/ Der LISAR Bücherflohmarkt: https://buecherflohmarkt-lisar.com
Die diakonia München: http://diakonia.de

Weitere Informationen und Details zu Bonavendi finden Sie hier: https://www.bonavendi.de Bonavendi in zwei Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=hh8NqB3H8go

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Bonavendi ist eine Suchmaschine für Gebrauchtes im Internet. Wir von Bonavendi haben es uns zur Aufgabe gemacht, der Wegwerfmentalität den Kampf anzusagen. Und zwar durch eine smarte und nachhaltige Form des Konsums: Den einfachen Kauf und Verkauf von gebrauchten Produkten zum Festpreis übers Internet, auch „Recommerce“ genannt. Recommerce führt zu einem sinnvollen Wiederverwendungs-Kreislauf für gut erhaltene Gebrauchtartikel, durch den z.B. ein und das selbe Buch nacheinander von zehn verschiedenen Eigentümern gelesen werden kann, anstatt dass zehn Bücher gedruckt werden müssen.

Recommerce ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern hat auch eine gesellschaftliche Dimension. Recommerce-Handys, -Tablets oder -Bücher sind wesentlich günstiger als Neuware. So können auch einkommensschwächere Haushalte von diesen Produkten profitieren und werden nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt.

Mit Bonavendi möchten wir daher unseren Usern den Kauf und Verkauf von gebrauchten Artikeln im Recommerce-Markt so einfach, schnell und lukrativ wie möglich gestalten. Dazu vergleichen und systematisieren wir die Angebote von über 40 Recommerce-Partnern.

Damit möchten wir unseren Beitrag leisten, dass kein Buch, kein Film, keine CD und kein Elektrogerät, für das noch eine Verwertungsmöglichkeit besteht, auf dem Schrottplatz landet. Mit jedem Schritt in diese Richtung leisten wir alle einen wichtigen Beitrag für unsere Umwelt.

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VERSTEHEN MICH MEINE KUNDEN? VERSTEHE ICH MEINE KUNDEN?

Verstehen mich meine Kunden? Verstehe ich meine Kunden?

Diese zwei Fragesätze sind grundlegend. Ohne die Antwort darauf kommt ein Geschäftskonzept ins Schwanken und die Reisen sowie alle touristischen Angebote werden schlecht verkauft..

VERSTEHEN MICH MEINE KUNDEN? VERSTEHE ICH MEINE KUNDEN?

Roman Trateschki

Verstehen mich meine Kunden? Verstehe ich meine Kunden?

Diese zwei Fragesätze sind grundlegend. Ohne die Antwort darauf kommt ein Geschäftskonzept ins Schwanken und die Reisen sowie alle touristischen Angebote werden schlecht verkauft..

Es gab ein Ereignis, das mir diese Frage sehr plastisch zeigte. Im Herbst 2008 wurde ich persönlich bestellt, bezüglich der TV-Sendung Herbstfest der Volksmusik in der ARD, für eine Musikband aus Slowenien, Atomik Harmonik – eine Alpen-Pop-Band -, vor und nach Ihren Auftritten und bei Gesprächen mit dem Musikverlag zu dolmetschen. Den Titel, den sie spielten und sangen, hieß „Feuer auf dem Dach“. Die Band landete zuvor einen riesen Hit, das war die Turbo Polka, mit Platzierungen auch bei The Dome.

Wir saßen einmal zwischen den Aufnahmen mit den Bandmitgliedern und den Damen und Herren aus dem Musikverlag zusammen und sprachen über die kommenden Songs, die diese Band in Deutsch spielen wird. Ein Song trug im Slowenischen den Titel „Rindersüppchen“. Der Geschäftsleiter des Verlags hob seine Augenbrauen und starte mit einem großen Fragezeichen im Gesicht die Bandmitglieder an. Was soll den das bitte bedeuten? Rindersüppchen? Der „Chef“ der Band, der auch die Songs schrieb, versuchte zu erklären, worum es ging. Nach einer turbulenten Samstagnacht wacht ein frisches Liebespaar im Elternhaus der jungen Frau auf. Es wird zum Mittagstisch gerufen, wo sich die ganze Familie versammelte: Vater, Mutter, Geschwister …

Traditionell wird in Slowenien sonntags auf dem Tisch auch eine Rinderbrühe serviert. Dieses Rindersüppchen vereint die ganze Familie – zumindest am Sonntag. Also, es war für mich offensichtlich, dass es sich um dieses Symbol handelte, dass wir ins Deutsche entsprechend übersetzen müssten, damit diese Botschaft auch dem deutschen Publikum „schmackhaft“ werden konnte. Aha, jetzt hat es der Verleger auch verstanden, weil er ein Bayer ist, lautete seine Antwort „Schweinsbraten“. Diesen Schweinsbraten "verdeutschten" wir dann auf den „Sonntagsbraten“, sodass jeder etwas damit anfangen konnte: Der Sonntagsbraten vereint symbolisch die Familie. (Dieses Beispiel könnte man auch auf andere Länder und Bräuche, vorhandene Menatlität sowie die Esskultur ausdehnen: Italien – Pastagericht, Tschechien – Knödel, Frankreich – Wein beim Mittagstisch …)

Das sind Feinheiten, die man beim Übersetzen der Zielgruppe gerecht übersetzen und übermitteln muss. Man kann und darf nicht alles in einen Zielmarkt unangepasst transferieren, so wie wir es aus unserer unmittelbaren Umgebung kennen, weil es sonst vielleicht nicht richtig verstanden wird. Das gilt besonders für diverse Marketingtexte und für den PR-Bereich aber auch zum Beispiel für Texte aus der Kultur, für Wirtschaftstexte, medizinische Texte, juristische Texte oder in der Politik.

Ein falsches Wort kann hier großen Schaden anrichten, eine gelungene Übersetzung hingegen sichert die Kundenzufriedenheit und trägt zum Erfolg bei.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihre Kunden verstehen und auch Ihre Kunden Sie. „Guten Appetit“!

Übersetzung, Fachübersetzung, Übersetzen Marketing, Übersetzen PR, Übersetzen Webseiten, beglaubigte Übersetzungen, Übersetzen Rieseprospekte, Übersetzen Reisekataloge, Übersetzen Vertrag, Übersetzen Dokumente, Übersetzen Speisekarten, Übersetzen interne Anweisungen und Anleitungen, Übersetzen Seminarunterlagen, Übersetzen Deutsch, Übersetzen europäische Sprachen, Übersetzen Chinesisch, Übersetzen Japanisch, Übersetzen Russisch, Übersetzen Hindi, Übersetzen Arabisch, mündliches Dolmetschen, Dolmetschen bei Events, Dolmetschen an Messen

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my-babysale.at – Der Baby Markt im Internet

Graz 19.02.2016. Der online Baby Shop my-babysale.at bietet die besten und beliebtesten Artikel für Babys an. Hier finden Eltern garantiert die passenden Produkte für ihre Kleinen.

BildEin neuer Baby online Shop ist auf dem Markt. Auf my-babysale.at der „Baby Markt“ bieten die Betreiber alles was man für die kleinen Erdenbürger benötigt, an. Natürlich ist auch an die werdende Mutter gedacht worden. Sie findet auf der Seiten des Shops wunderbar bequeme Umstandskleidung für jede Gelegenheit von schlicht bis elegant.

Wer also ein in freudiger Erwartung ist oder ein Geschenk für werdende Eltern sucht findet beim Baby Markt alles was das kleine Wesen für seinen Start ins Leben benötigt. Schön übersichtlich dargestellt, findet sich ein Kunde sofort auf der Seite zurecht und kann mit dem Stöbern und Aussuchen beginnen. Die auf der Seite my-babysale.at vorgestellten Artikel können dann über Amazon gekauft werden.

Der Baby online Shop lässt alle seine Artikel über den Versandhändler Amazon verschicken. Dadurch sind nicht nur Kunden aus Österreich erreichbar, sondern auch Kunden aus anderen EU Staaten wie Deutschland können bestellen ohne erhöhten Versand zu bezahlen.

Der Baby Markt ist ein Baby online Shop, den es in der Form bisher noch nicht gibt. Kunden können sich alle Waren ansehen und wenn Sie den gewünschten Artikel bestellen möchten, werden sie zu amazon.de weitergeleitet wo der Bestellprozess beendet wird. Sehr praktisch für die Betreiber von Baby Markt und für die Kunden. Beide Parteien können sich bei der Ausführung der Bestellung voll auf Amazon verlassen.

Über:

my-babysale.at
Herr J. Schimmler
Eichbachgasse 171a
8041 Graz
Österreich

fon ..: 0664/4652543
web ..: http://www.my-babysale.at
email : josef.schimmler@my-babysale.at

Der online Webshop my-babysale.at vertreibt Babyartikel für jeden Bedarf. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Wir wollen frey sein!

Wir wollen frey sein!

Kollektion SURI FREY

Nach knapp zwei Jahren am Markt ist es dem internationalen Trendlabel SURI FREY mit seiner vierten Kollektion gelungen, ein weiteres Zeichen hinsichtlich Designinnovation und Eigenständigkeit, getreu ihrem Motto „Die Welt gehört denen, die frey denken“, zu setzen.

Die Kollektion setzt sich aus einer Feinsynthetik- und einer Echtlederline zusammen und überrascht jede Saison mit ungewöhnlichen Materialoberflächen und neuen Verarbeitungsprozessen.

Die Modelle der SURI FREY Echtleder-Kollektion aus handschuhweichem Leder sind durchgängig wandel- und vielseitig einsetzbar. Shopper mit ausreichend Stauraum für alle Alltagsanforderungen, Kurzgriffmodelle die keck in der Armbeuge getragen werden, lässige Rucksäcke mit zahlreichen Reißverschlussfächern innen und außen oder Minibags und Clutches, die grundsätzlich mit abnehmbarem Schulterriemen ausgeliefert werden. Das hochwertige Vollrindleder wird gewaschen oder mit leichter Used-Optik oder auch dezentem Glanz verarbeitet. Aufwändige Flechtungen, modische Nieten-Applikationen oder ungewöhnliche Laserungen sind ebenso in der Kollektion zu finden. Passend zu allen Designs gibt es praktische Langbörsen, die das Sortiment abrunden und eine komplette SURI FREY Welt entstehen lassen.
Die SURI FREY Kollektion aus Feinsynthetik steht der Kollektion aus Echtleder in nichts nach und präsentiert sich ebenso eigenständig und innovativ. Raffinierte und ungewöhnliche Wiedererkennbarkeit der Erfolgslinie wird mit einem eigens für SURI FREY designten und exklusiv produzierten Innenfutter erreicht. Zusätzlich macht das künstlerische Futter die Taschen zu begehrten Sammlerstücken. Herbst/Winter 2016/17 dominieren dunkle Töne, gestalterisch steht dabei der Claim „The world belongs to those who think freyly“ im Vordergrund, alles in allem ein sehr moderner Auftritt mit modischer Attitüde der Eigenständigkeit. Die verwendeten Materialien in top Qualität in Glattlederoptiken, die das bloße Auge nicht von Echtleder unterscheiden kann, begeistern ebenso wie Nubukstrukturen, gelaserte Oberflächen, XL-Fransen mit Perlenverzierungen oder ungewöhnliche Textilmaterialien. Die breite Modellvielfalt bietet für jeden Anlass und jedes Outfit die passende Tasche, vom lässig-praktischen Rucksack über den officetauglichen Shopper bis hin zur Minibag oder Clutch, die das Abendoutfit in Sekunden komplettieren. Mit SURI FREY kann die Wahl des richtigen Accessoires so einfach sein!

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: SURI FREY Global Branding & Licence GmbH

Suri Frey ist eine Künstlerin und Designer mit internationalen Wurzeln. Ihre Kunstwerke signiert sie mit einem Y, das auch Symbol ihrer gesamten Taschenkollektion ist. Als Künstlerin legt sie besonderen Wert auf Qualität in Material und Verarbeitung sowie auf Individualität.

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Neuer Fachbereich Generationenberatung beim BVSV e.V.

Der BVSV e.V. baut seine Fachbereiche mit dem Experten Robert Zimerer weiter aus

Neuer Fachbereich Generationenberatung beim BVSV e.V.

Robert Zimmerer

Der BVSV e.V. hat mit seinen Fachbereichen ein System von Experten geschaffen.

Die Generationenberatung dient als fundiertes Beratungskonzept, zwischen versicherungsfachlichen Bereichen und Beratungssituationen für Kunden in unterschiedlichsten Lebensphasen, Lebensrollen oder Lebensereignissen. Sie schafft eine konzeptionelle Verbindung und damit tragfähige, generationenübergreifende Lösungen. Wichtig sind einerseits Standards im Beratungsprozess einer Generationenberatung und andererseits definierte Schnittstellen zu versicherungsfachlichen Themen. Auch in Fachgebieten darüber hinaus. Dies für Kunden im einem privaten Familienverbund oder Unternehmen bzw. deren Mitarbeiter. Diese Kunden müssen sich auf die Finanz-Expertise eines Generationenberaters und seine Koordinierungsfunktion im Zusammenspiel mit weiteren Spezialisten z.B. zu rechtlichen, steuerlichen und familiären Themen verlassen können.

„Es ist für uns bei der Auswahl unserer Fachbereichsleiter eminent wichtig, dass wir hier Menschen finden, die sich nicht nur durch fachliche Kompetenz positiv hervorheben, sondern die auch in der Lage und willens sind, sich in die Entwicklung unseres Verbandes einzubringen. Wir freuen uns daher sehr, dass Robert Zimmerer uns nun ab sofort mit seinem Wissen und seiner Persönlichkeit unterstützt.“ sagt Andreas Schwarz, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. (BVSV).

Mit Robert Zimmerer ist nach Alexander Schrehardt (Fachbereich Biometrische Risiken und Pflegevorsorge) ein weiterer Versicherungsberater nach § 34e (1) GewO in den Reihen der BVSV-Fachbereichsleiter. Das zeigt die Offenheit des BVSV, differenzierte Leistungsbereiche der Versicherungswirtschaft in gemeinsame Aufgaben zu führen.

Robert Zimmerer war nach seiner Tätigkeit in leitenden Positionen bei Versicherungsunternehmen, als langjähriger Geschäftsführer und Gesellschafter eines mittelständischen Maklers tätig. Seit 2001 arbeitete er in Beratungs- und Qualifizierungsprojekten zu Themen der Geschäftspartner-Betreuung in Versicherungsunternehmen und in der Fortentwicklung von Zielgruppen- und Geschäftsmodellen für Makler, Mehrfachvermittler, Ausschließlichkeit und Banken-Kooperationen. Mit Gründung des Projekthauses IME – Initiative MarktErfolg ( www.ime-projekthaus.de ) im Jahr 2008 forcierte sich diese Projekt- und Trainingsarbeit in Ergänzung mit weiteren IME-Kompetenzpartnern in gemeinsamer Fokussierung für Kunden der Finanzdienstleistungswirtschaft. Die von ihm 2012 gegründete Beratungsgesellschaft VitalSecur ( www.vitalsecur.de ) widmet sich speziell den Themen der Generationen- und Versicherungsberatung. Sein Know How das bei führenden Produktgebern und Akademien (z.B. zum Lehrgang „Generationenberater IHK“) Einsatz findet, bringt er ab sofort auch in den neuen BVSV-Fachbereich Generationenberatung ein.

Der BVSV wird in der Zusammenarbeit mit Robert Zimmerer daran arbeiten, klare Leitplanken für eine fundierte Generationenberatung in der vielschichtig wichtigen Einbindung von Fach- und Beratungsdisziplinen zu etablieren.

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. ist gegründet worden, um ein einheitliches Berufsbild eines Sachverständigen für das Versicherungswesen zu entwickeln. In einem entsprechenden Ausbildungsgang werden den Sachverständigen die besonderen fachlichen Kenntnisse vermittelt um damit den Ansprüchen der öffentlichen Bestellung zu entsprechen.

Kontakt
BVSV e.V.
Michael Wendel
Königsberger Straße 7
27232 Sulingen
01775579404
04271 95 61 40
m.wendel@bvsv-ev.de
http://www.bvsv-ev.de

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Werteorientiertes Verkaufen auf der 3B-Konferenz

Erstmals stellt Franziska Brandt-Biesler am 3. September 2015 auf der 3B-Konferenz in Winterthur die Erkenntnisse aus ihrem neuen Buch vor.

Werteorientiertes Verkaufen auf der 3B-Konferenz

Auf der 3B-Konferenz in Winterthur: Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler stellt neueste Erkennt

Vor erwarteten 150 Teilnehmern erklärt die Verkaufsexpertin, wie der Vertrieb sich verändert hat und wo die Reise in Zukunft hin geht.

Der Titel: „Vom Neandertaler zur blue Economy“ verspricht eine spannende Reise durch die Wertentwicklung, die sich anhand des 9 Levels-Modells verstehen und beeinflussen lässt. Diese Kenntnisse sind immer dann wichtig, wenn Markt, Unternehmen und Verkaufsorganisation auseinander driften und im Vertrieb dadurch der Erfolg leidet. Anhand praktischer Beispiele erklärt die Autorin des Buches: „So wird verkauft! Werteorientiertes Verkaufen mit den 9 Levels“ wie Verkaufsteams werteorientiert geführt und Vertriebsorganisationen wirkungsvoll gestaltet werden können.

Die 3B-Konferenz wird durch den Experten für Bid-Management Christopher Kälin in Kooperation mit der School of Management and Law der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) durchgeführt. Die 1-tägige Fachkonferenz besteht aus zwei Vortrags- und Workshop-Streams mit Fach- und Praxisbeiträgen aus Industrie, Wissenschaft, Verbänden und Beratung.

Informationen zu Franziska Brandt-Biesler: www.franziskabrandtbiesler.ch
Informationen zur Konferenz: www.3b-konferenz.org

Seit 15 Jahren bietet Franziska Brandt-Biesler Inhouse-Verkaufstrainings speziell für den B2B-Vertrieb an, in denen Ehrlichkeit, Persönlichkeit und Transparenz groß geschrieben werden. Sie weiß, wie man smart und mit Nachhaltigkeit verkauft und zeigt, wie Verkäufer mit ihrem ganz persönlichen Stil die Probleme des Kunden wirklich lösen können.

Kontakt
Smart Selling B2B
Franziska Brandt-Biesler
Grindel 3
6017 Ruswil
+41 41 4101074
info@FranziskaBrandtBiesler.ch
http://www.franziskabrandtbiesler.ch

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Hisense im ersten Halbjahr auf Rang vier im weltweiten TV-Geschäft: Signifikantes Wachstum in schrumpfendem Markt

Hisense im ersten Halbjahr auf Rang vier im weltweiten TV-Geschäft: Signifikantes Wachstum in schrumpfendem Markt

Auf weltweitem Wachstumskurs: Hisense auf Platz 4 im globalen TV-Geschäft im ersten Halbjahr 2015

Düsseldorf, 26. August 2015 – Dank seines starken Wachstums konnte Hisense im ersten Halbjahr 2015 nach Informationen des Marktforschungsinstituts DisplaySearch im weltweiten TV-Geschäft seinen vierten Platz weiter behaupten – davor nur noch Samsung, LG und Sony. Gemessen an Stückzahlen konnte das Unternehmen seinen Absatz um 5,8 % steigern, obwohl der gesamteTV-Markt im im Jahresvergleich um 5 % geschrumpft ist. Noch besser sieht es in den Segmenten UHD und Curved aus, dort belegt Hisense weltweit Platz 3. In China verteidigt Hisense weiterhin die Marktführerschaft im TV-Markt.

Top 3 bei großen Bilddiagonalen und Curved
Die drei größten TV-Märkte im ersten Halbjahr waren China (13,1 Mrd USD), Nordamerika (8,3 Mrd. USD) und Westeuropa (5,9 Mrd. USD). In China blieb Hisense im ersten Halbjahr mit einem Marktanteil von 15,6 % die Nummer 1.

Besonders erfolgreich ist Hisense bei TVs mit großen Bildddiagonalen. Im 50″- und im 54″-Bereich rangierte der Hersteller mit einem Marktanteil von 10,4 % auf Platz 2. Im 55″-59″-Segment erzielte das Unternehmen Rang 3 mit einen Marktanteil von 9,2 %.

Herausragend war in den ersten sechs Monaten auch das Ergebnis bei UHD-TVs und Fernsehern mit gekrümmten Displays (Curved-TVs): in beiden Segmenten errang Hisense den 3. Platz.

Quelle: Alle Angaben basieren auf Zahlen des Marktforschungsunternehmens DisplaySearch.

Wachstum auch in Australien
Auch im Bereich Weiße Ware ist Hisense weiter auf Erfolgskurs. In Australien beispielsweise konnte das Unternehmen jüngst den 3. Platz im Kühlschrank-Verkaufsranking erobern. Im Bereich TV war dies Hisense bereits zuvor gelungen.

Technik-Highlights auf der IFA
Auf der IFA 2015 in Berlin wird Hisense zahlreiche Neuheiten aus den Bereichen TVs, Smartphones, Tablets und Weiße Ware vorstellen. Hiermit laden wir Sie herzlich zum Besuch des Messestandes ein. Sie finden Hisense in Halle 6.2 am Stand 202.

Über Hisense
Das 1969 in China gegründete Hightech-Unternehmen Hisense zählt zu den weltweit führenden Herstellern von TVs, Haushaltsgeräten (Kühlschränke, Waschmaschinen, Küchengeräte) sowie Klimaanlagen, Smartphones, Tablets und Unterhaltungselektronik. Hisense investiert kontinuierlich in technologische Forschung und Entwicklung. Mit einem internationalen Team von rund 75.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verwirklicht das Unternehmen seine Vision, eine der führenden Weltmarken zu werden. Hisense verfügt über 16 Produktionsstandorte und elf F&E-Einrichtungen rund um den Globus sowie regionale Vertretungen in Europa, Nordamerika, Australien, Afrika und Südostasien. Aktuell werden die Produkte des Unternehmens in über 130 Ländern angeboten.
Hisense Europe und die deutsche Niederlassung haben ihren Sitz in Düsseldorf. Hier ist auch das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum angesiedelt. Weitere europäische Niederlassungen gibt es im Vereinigten Königreich, Spanien, Italien und Frankreich. Mehr Informationen auch unter www.hisense.de oder www.hisense.com.

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