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Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

National Pen hat kürzlich seine Webpräsenz komplett erneuert. Das Design wurde gänzlich überholt und auf den technischen Stand von 2019 gebracht. Nun erwartet die Kunden ein neuer, moderner und sehr nutzerfreundlicher Webshop. Und nicht nur das, auch die Domain ist umgezogen und wurde auf die Domain der in San Diego, Californien ansässigen Mutter www.pens.com gelegt. Die National Pen GmbH ist nun unter www.pens.com/de zu erreichen.

Mit dem Relaunch und dem damit einhergehenden strafferen Bestellprozess, sollen National Pen Kunden nun noch einfacher, schneller und sicherer Ihre Werbeartikel personalisieren und bestellen können.

Der neue Webshop enthält deshalb auch verbesserte Möglichkeiten, Werbeartikel nach Farbe, Material und Preisen zu sortieren. Somit fällt es den Kunden fortan sehr leicht, das perfekte Werbegschenk zu finden, um Ihr Geschäft zu bewerben. Mit dem Relaunch der deutschen Website sind auch die italienische, die französische und die Website für das United Kingdom aktualisiert worden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. In den nächsten Monaten plant National Pen dann auch die übrigen Onlineshops des global agierenden Unternehmens zu relaunchen.

Als eine Marke der Cimpress Aktiengesellschaft vereint National Pen niedrige, direkt-ab-Werk Preise, exzellenten Kundenservice und eine umfangreiche Palette an personalisierbaren, Voll-Farbdruck Werbeartikeln, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Gewerbe kosteneffizient und professionell bewerben können.

National Pen wurde 1966 gegründet und ist ein Weltklasse-Anbieter von personalisierten Marketinglösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, sich selbst zu fördern und die Kundenbindung zu erhöhen. National Pen bietet eine breite Palette von Werbeartikeln an und betreibt derzeit weltweite Einrichtungen in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pens.com/de

Kontakt
National Pen
Sarah Garvey
Xerox Technology Park Dundalk –
91 H9N9 Louth

Sarah.Garvey@pens.com 
https://www.pens.com/de

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Online Reputation für Pflegeeinrichtungen immer wichtiger

Markenbildung und Reputation für stationäre Pflegeeinrichtungen und mobile Pflegedienste

Online Reputation für Pflegeeinrichtungen immer wichtiger

Reputation immer wichtiger

Durch die immer stärkere Nutzung von sozialen Medien wird Online-Reputation und Markenbildung für Einrichtungen der Sozialwirtschaft wie stationäre Pflegeeinrichtungen oder mobile Pflegedienste immer wichtiger.

Dabei sind 2 Adressaten besonders wichtig:
(potentielle) Bewohner und deren Angehörige
(potentielle) Mitarbeiter

Grundsätzlich sollte die Online-Reputation von stationären Einrichtungen und mobilen Pflegediensten immer aus Kundensicht gepflegt werden.

Bewohner und deren Angehörige
Pflegeeinrichtungen und mobile Pflegedienste wurden bisher auf Grund persönlicher Empfehlungen oder Empfehlungen der Krankenhäuser ausgewählt. Dies hat sich weiterentwickelt. Das öffentliche Bild der Einrichtung ist unheimlich wichtig und muss von der Heimleitung bzw. den Mitarbeitern gepflegt werden.

Im Internet und den sozialen Medien sind Bewertungsplattformen und Vermittlungsplattformen entstanden, bei denen sich die Kommunikation von der Einrichtung bzw. dem Anbieter entwickelt. User dieser Plattformen tauschen sich untereinander aus oder geben ungefiltert ihre Meinung ab. Somit wird die online Reputation immer wichtiger.

Hier ist Handeln erforderlich! Sie sollten mindestens wissen, welche Kommentare und Bewertungen über Ihre Pflegeeinrichtung bzw. Pflegedienst im Netz kursieren (Monitoring). Idealerweise sollten Sie auf Kommentare und Bewertungen reagieren – oder noch besser: Sie sollten die Kommunikation und Ihre Online-Reputation steuern.

Bitte bedenken Sie, zum Teil Sind Ihre zukünftigen Bewohner / Patienten oder deren Angehörigen – mindestens aber der Enkel – mit Sicherheit in Sozialen Medien wie Facebook, Instagram, Youtube usw. längst aktiv .

Nehmen Sie an der Kommunikation teil
Nutzen Sie die sozialen Medien um sich aktiv zu präsentieren. Entwickeln Sie für Ihre Einrichtung bzw. für Ihren Pflegedienst eine MARKE. Machen Sie Ihre Qualität sichtbar und heben Sie sich dadurch auch von der Konkurrenz ab.

Bewerber
Laut einer aktuellen Studie der Evangelischen Bank e.V. gibt es derzeit in 6 von 10 Pflegeeinrichtungen knapp 6 offene Stellen für Pflegefachkräfte. Einrichtungen können zum Teil nicht aufgenommen werden oder werden verspätet aufnehmen, weil Pflegefachkräfte fehlen.

Dies bedeutet für die Einrichtung einen finanziellen Schaden!

Laut dieser Studie bieten die Stellenanzeigen eine „wertschätzende Unternehmenskultur“, „Möglichkeit zum eigenständigen Arbeiten“ und „berufliche und persönliche Weiterentwicklungen“.

WOW – ob dies starken Gründe sind, um sich bei einer bestimmten Einrichtung zu bewerben, sei dahingestellt.

Im Kampf um die besten Bewerber werden Sie mit diesen „Kundennutzen“ nicht gewinnen.

Recruiting ist heute viel mehr ein Marketing um die besten Bewerber geworden. Passen Sie Ihre Recruitingprozesse, aber auch die Art und Weise der Mitarbeitersuche an. Soziale Medien sind längst ernstzunehmende Plattformen für Bewerber geworden. Hier ist eine gute online Reputation und eine Markenbildung essentiell.

Mitarbeiter und Bewerber tauschen sich aus
Durch Social Media haben die (ehemaligen) Mitarbeiter die Möglichkeit , sich über den Arbeitgeber, die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima auszutauschen. Dies gilt für Bewerber gleichermaßen.

Präsentieren Sie sich als starke Arbeitgebermarke
In den Medien wird bereits von einem „War of Talents“ gesprochen. Allein die Wortwahl bzw. der Vergleich mit einem Krieg zeigt, wie dramatisch die Situation ist. Es wird nicht mehr die Frage gestellt, ob man soziale Medien für die Mitarbeitergewinnung und -führung nutzen soll. Die Frage ist, wie diese Prozesse geführt werden. Der gesamte Recruitingprozess muss zudem datenschutzkonform abgebildet werden.

Marke aufbauen
Präsentieren Sie Ihre Pflegeeinrichtung und Ihren mobilen Pflegedienst aktiv nach außen. Definieren Sie Ihr Markenbild und transportieren Sie dieses in den (sozialen) Medien. Nur so können Sie sich optimal am Markt behaupten und haben eine Chance, dem Fachkräftemangel zu entgegenzuwirken.

Die Online-Reputation ist erforderlich!

Die care impuls GmbH hat hierzu verschiedene Angebote entwickelt. Mit dem Angebot Facebook FIT erhalten Sie für 3 Monate Einblicke in die Macht von Facebook als social media Kanal. Bei der Erstellung Ihrer (Arbeitgeber-) MARKEN kann die care impuls GmbH auf einen reichen Erfahrungsschatz aus vielen erfolgreichen Umsetzungsbegleitungen zurückgreifen. Bei der Definition datenschutzkonformer Recruitingprozesse kann die care impuls GmbH ebenfalls auf einen reichen Erfahrungsschatz aus dem Bereich Datenschutz zurückgreifen.

Informationen zu dem Angebot Facebook FIT erhalten Sie hier https://www.ezpage24.com/145830/5151942

Die care impuls GmbH unterstützt Pflegeinrichtungen und mobile Pflegedienste erfolgreich zu sein.
Schwerpunkt sind die Markenbildung und Positionierung der Anbieter und eine direkte Kommunikation mit den Bewohnern und deren Angehörigen.
Darüber hinaus bietet care impuls GmbH Unterstützung beim Marketing um Fachkräfte und beim Recruiting-Prozess.

Kontakt
care impuls GmbH
Martin Holzapfel
Schaperstraße 14
10719 Berlin
01749215273
info@care-impuls.de
https://www.care-impuls.de

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Erfolgreiches Branding: ADMITY GmbH als Marke eingetragen

Erfolgreiches Branding: ADMITY GmbH als Marke eingetragen

ADMITY. Get Control

Würzburg, Juli 2019. Der Aufwärtstrend der Würzburger ADMITY GmbH setzt sich fort. Der Experte für ERP-Software und Consulting ist weit über die Grenzen der Residenzstadt hinaus für seine Kompetenz im IT-Bereich bekannt. Nun freut sich Geschäftsführer Jochen Gögelein über die Eintragung als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt.

Das Unternehmen ist Ansprechpartner für Firmen aller Größen: Kleinbetriebe sowie auch mittelständische Unternehmen profitieren branchenübergreifend vom Know-how der ERP-Beratung, unter anderem durch ausgewiesene SAP® Fi/Co-Experten. Zum Klientel der erfolgreichen Würzburger gehören unter anderem Firmen aus den Bereichen Automotive, Konsumgüterindustrie und der Automations-/Robotik-Branche.
Die steigende Nachfrage nach ERP-Beratung und Business Intelligence hat den Höhenflug der ADMITY GmbH beflügelt.

Kernkompetenz der IT-Spezialisten der ADMITY GmbH ist die bedarfsgerechte ERP-Beratung. ERP (Enterprise Resource Planning) ist heute gefragter denn je. Software und Consulting, die helfen, Kapital, Betriebsmittel und andere Ressourcen zielführend und effizient einzusetzen, sind ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Besonders die SAP® Fi/Co-Experten der ADMITY GmbH sind gefragte Gesprächspartner. Zum einen, weil SAP® eine führende Softwarelösung für effiziente betriebliche Abläufe ist, zum anderen weil gerade das Modul Finanzen und Controlling für die Konkurrenzsituation am Markt oft dringend benötigt wird.

Gerade der Controlling-Bereich ist bei der Neu-Marke ADMITY besonders gut aufgestellt:
Geschäftsführer Gögelein ist ausgewiesener Controlling-Experte und Mitglied im Internationalen Controllerverein e.V. (ICV), sowie Dozent an der IHK und Handwerkskammer in Würzburg. Die SAP® Fi/Co-Experten des Unternehmens leisten maßgeschneidertes Consulting, das sich praxisorientiert an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kundenunternehmen im B2B-Bereich orientiert.

Die Markeneintragung ist die logische Konsequenz zur Stärkung des Bekanntheitsgrades des Unternehmens. Die Expertise und Erfahrung, die sich explizit auf die ERP- und Dokumentenmanagementsystem-Beratung (DMS) beziehen, geben der Marke ein Profil von hohem Wiedererkennungswert. Dabei profitiert die ADMITY GmbH vom Know-how der Mitarbeiter ebenso wie von der Kompetenz in anderen Softwarelösungen, die kundenorientiert und anwendungsbezogen umgesetzt werden.

Wenngleich die ADMITY GmbH zur Marke geworden ist, ist sie in punkto Markenhersteller im Softwarebereich unabhängig geblieben. Auch wenn die SAP® Fi/Co-Experten die Lösungen als Walldorf bestens kennen, stehen die Akteure von ADMITY auch anderen Softwareproduzenten und deren Innovationen offen gegenüber. Der Kundennutzen steht immer im Vordergrund! Von Anwendern für Anwender ist nach wie vor das oberste Ziel!

Das Unternehmen weist in diesem Zusammenhang explizit darauf hin, dass die alleinige Implementierung von Software noch nicht 100% zielführend ist. „Die individuelle ERP-Beratung ist mindestens genauso wichtig“, weiß Geschäftsführer Gögelein. Die Experten der ADMITY GmbH unterstützen hier, um die optimierte Nutzung und Anwendung von Softwareprodukten in den jeweiligen Unternehmen sicherzustellen.

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.admity-gmbh.de

Kontakt
ADMITY GmbH
Jochen Gögelein
Magdalene-Schoch-Str. 5
97074 Würzburg
0931-32097182
info@admity-gmbh.de
https://www.admity-gmbh.de

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German Brand Award 2019 für medi

German Brand Award 2019 für medi

(Bildquelle: Bild: Lutz Sternstein – www.phocst.com)

Der Hilfsmittelhersteller medi ist erneut mit einem German Brand Award ausgezeichnet worden. Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung prämierten den medizinischen Hilfsmittelhersteller in diesem Jahr in der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“ in der Kategorie „Health & Pharmaceuticals“. Damit zählt medi laut der Jury zu den besten Produkt- und Unternehmensmarken der Branche. Die Auszeichnung ist seit 2016 bereits der fünfte German Brand Award für das Bayreuther Familienunternehmen.

Der erneute Gewinn des Awards zeige nicht nur die Beständigkeit der Marke, sondern auch, dass sich das Unternehmen medi kontinuierlich weiterentwickle, Trends setze und Standards in der Branche definiere, so medi Geschäftsführer Dirk Treiber. „Das gelingt uns, indem wir immer wieder über Grenzen hinausdenken, nach neuen Wegen suchen, aber auch querdenken und unser Know-how stetig weiterentwickeln“, sagt Treiber.

Innovative Produkte und Versorgungskonzepte

„Wir treiben Innovationen voran und entwickeln Produkte, die für höchste Qualität stehen und unseren Kunden mehr Lebensqualität schenken – damit sie sich besser fühlen“, sagt Hans Wittmann, Prokurist und Geschäftsleiter Medical bei medi. „Bei uns entstehen aber nicht nur funktionelle Hightech-Produkte mit einem ansprechenden Design, sondern auch ganzheitliche Versorgungskonzepte – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten. Damit leistet medi einen wesentlichen Beitrag, um bei Patienten nachhaltige Therapieerfolge und ein besseres Lebensgefühl zu erzielen“, ergänzt er.

Die Marke medi – nach außen weit sichtbar

Die Marke medi ist über Oberfranken hinaus weithin sichtbar. Seit Dezember 2017 beschert die Kooperation mit TV-Star Barbara Schöneberger dem Hilfsmittelhersteller viel Aufmerksamkeit. Mit der namhaften Markenbotschafterin gelang es dem Unternehmen, das Thema Kompression noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Für die gemeinsame Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ erhielt medi auch einen Health Media Award 2018. Weitere prominente Testimonials sind beispielsweise seit 2005 der Deutsche Skiverband und seit 2013 der Bayreuther Basketball-Bundesligist, dessen Haupt- und Namenssponsor medi ist.

„In der Außendarstellung unserer Marke geht es uns um Klarheit und Transparenz. Wir verbessern kontinuierlich das medi Erlebnis unserer Zielgruppen entlang der unterschiedlichen Kontaktpunkte“, sagt Christoph Schmitz, Leitung Marketing Medical.

Starkes Wachstum erfordert Neubau

Heute zählt medi mit seinen 2.700 Mitarbeitern zu den führenden Hilfsmittelherstellern weltweit. Das Unternehmen zeichne sich seit Jahren durch sein kontinuierliches Wachstum aus, bestätigt Treiber. So kamen in den letzten Jahren unter anderem weitere Niederlassungen in wichtigen Zukunftsmärkten hinzu. Heute gehören 23 internationale Niederlassungen zu medi, exportiert wird in über 90 Länder.

Auch am Haupt- und Produktionssitz Bayreuth wird der Platz immer wieder knapp. Daher verkündete das Unternehmen kürzlich, dass es in 2019 mit dem Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes in Bayreuth beginnen wird. Dessen Fertigstellung ist für Ende 2020 geplant und soll Mitarbeitern, Kunden und Gästen Innovation, Offenheit und Nähe signalisieren.

Zum German Brand Award

Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel ist es, wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Geehrt werden innovative Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ebenso wie Persönlichkeiten und Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind. Am Wettbewerb nahmen ausschließlich Unternehmen teil, die die Markenscouts und Expertengremien des German Brand Institutes für den German Brand Award 2019 nominierten. Über die Vergabe des Awards entschied eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen.

Weitere Informationen: www.medi.biz/gba, www.medi.de/unternehmen und www.medi.de/newsroom

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1138
0921 912-8138
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Fingerhut Haus ist „Kundenliebling 2019“: Prädikat GOLD in FOCUS MONEY-Umfrage erzielt

Mit 81,3 Prozent überzeugt der Fertighaus-Spezialist als beliebteste Marke

Fingerhut Haus ist "Kundenliebling 2019": Prädikat GOLD in FOCUS MONEY-Umfrage erzielt

Fingerhut Haus ist „Kundenliebling 2019“: Prädikat GOLD in FOCUS MONEY-Umfrage erzielt

Neunkhausen, 12. Juni 2019 – Welche Marken sind bei den Verbrauchern besonders beliebt? Dies beantwortet die Umfrage „Beliebteste Marke – Kundenlieblinge im Alltag“ von FOCUS MONEY. Fingerhut Haus liegt dabei in der Kategorie „Fertighaus-Anbieter“ ganz weit vorn und wurde bei 81,3 von 100 Punkten mit GOLD ausgezeichnet. Preis, Service, Qualität und Ansehen – dies waren die Rankingfaktoren, nach denen rund 2000 Marken aus 272 Branchen bewertet wurden. Diese Auszeichnung bestätigt die Kraft und Reichweite der Marke „Fingerhut Haus“.

Die Deutschen sind Marken-affin. Der Erfolg eines Unternehmens bemisst sich unter anderem an ihrem Markenwert. Ein hoher Wert spricht für Qualität, Reichweite und letztlich das Vertrauen seitens der Verbraucher. Die Studie „Kundenlieblinge im Alltag“ zeigt, welche Marken den Konsumenten besonders am Herzen liegen.

Die Umfrage wurde im Auftrag von FOCUS MONEY und Deutschland Test durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung zum sechsten Mal durchgeführt. Analysiert und ausgewertet wurden dabei insgesamt mehr als 39 Millionen Nennungen aus verschiedensten Social-Media- und weiteren Online-Quellen. Denn heutzutage informieren sich Verbraucher in Kundenbewertungsportalen, lesen Produktrezensionen und teilen ihre Markenerfahrungen mit der Online-Community, beispielsweise über Facebook oder Instagram.

Die Daten wurden per Webmonitoring-Tool Web Analyzer erhoben. Dieses Tool überwacht und bewertet mit Unterstützung einer semantischen Suche zehntausende Online-Nachrichten und mehrere Millionen Social-Media-Quellen ebenso wie weitere Online-Quellen. Dabei wurden insgesamt 39 Millionen Kundenaussagen zum Thema Service, Preis, Ansehen und Qualität von Januar bis Dezember 2018 erfasst und ausgewertet. Fingerhut Haus schnitt hier besonders gut ab und erhielt das Prädikat GOLD in der Kategorie der Fertighausanbieter.

„Für uns als Fertighaus-Spezialist ist die Auszeichnung ein Zeugnis unseres hohen Markenwertes. Ebenso zeigt dies, wo wir im Verhältnis zu unserer Konkurrenz stehen. Diese hohe Bewertung unterstreicht, dass wir beim Verbraucher nicht nur sichtbar, sondern auch sehr beliebt und geschätzt sind. Dies bestätigt uns in unserer Marketingstrategie“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Familienunternehmen sind die besseren Marken

Ein Gastbeitrag von Karsten Klepper

Familienunternehmen sind die besseren Marken

Eine Doppelmarke, sechs Arbeitsjahre, 42 Länder, durchschnittlich 300 eMails am Tag (die Wochenenden mit eingerechnet). Meine Bilanz als Director Branding & Advertising für Europe, Middle East und Africa bei Fujitsu Siemens Anfang der 2000er.

Als ich mich im Jahre 2000 als Senior Communication Manager bei Fujitsu Siemens beworben habe, zählten für mich zwei Dinge: der Name des Unternehmens (der Name Siemens zog bei mir als Marke und als Arbeitgeber) sowie der Standort München (zu dieser Zeit lebte ich noch in London).

Schnell lernte ich, dass weder Markenname noch Standortvorteil am Ende die relevanten Kriterien einer „First Choice“ für einen idealen Arbeitgeber sind. Sieben Jahre nach meinem Start und Aufstieg im Konzern gab ich (im ersten Moment vermeintlich) viel auf: eine gut dotierte, angesehene Manager-Stelle, den großen Firmenwagen einer regional ansässigen Automarke, unser schickes, für Münchner Verhältnisse mit 400qm großes Mietshaus und meine 6-stelligen Company-Shares, die ich für gute Leistungen erworben hatte.

Dieses Ende war 2007 in der Konsequenz solchen Aspekten geschuldet, die Konzerne im Vergleich zu Familienunternehmen an Arbeitgeber-Attraktivität verlieren lassen. Erst im eigenen Erleben und später durch meine Marken-Beratungen für Groß-Unternehmen, wurden die Unterschiede transparent. Das Ergebnis aus diesen Erfahrungen: die Klepper-Markenberatung spezialisierte sich auf die – nicht einfachere, aber definitiv nachhaltigere Marke: inhabergeführte Familienunternehmen. Unternehmen, die als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten. Unternehmen, die in vielen Punkten gegenüber Konzernen für mich die besseren Marken sind. Wie ich als Marken-Berater darauf komme?

Was zu Beginn auf Grund meiner gemachten Erfahrungen nicht repräsentativ und damit statistisch gesehen keine Allgemeingültigkeit hatte – ist durch klare Fakten jetzt belegt. Fakten, welche ich auf dem BVMW Wirtschaftstalk „Mission in eine erfolgreiche Zukunft“ in Bremen aus der gehaltenen Keynote des Bundesgeschäftsführers des Mittelstand. BVMW e.V., Herr Prof. Dr. h.c. Markus Jerger gerne zitiere:

Laut statistischem Bundesamt sind 91% der Mitarbeiter von Familienunternehmen glücklich, bei Konzernen waren es 68%. In Deutschland gibt es 1307 Familienunternehmen die Weltmarktführer sind – in den USA sind es 366 und in China 68.

Die Anzahl an Frauen in der Führungsspitze liegen mit 15,4 % bei Familienunternehmen gegenüber 7,3 % bei Konzernen um das Doppelte vorne. Namens-Inhaber prägen bei Familienunternehmen die Unternehmensmarke entscheidend selber. Aus diesem Grund ist die Kontinuität der Marke in ihrem Wertekontext eng mit der Dauer der Besetzung der obersten Chefposition verbunden. Bundesgeschäftsführers Prof. Dr. h.c. Markus Jerger bezog sich auf die Quelle von Simon Kucher & Partners, wie lange Chefs im Durchschnitt die Chefposition (und Marke ist bekanntlich immer Chefsache!) inne haben: bei Konzernen sind das aktuell 5,2 Jahre im Schnitt. Das ist nicht schlecht wird man denken (die Halbwertzeit von Marketingleitern liegt mit 3 Jahren darunter). Bei Familienunternehmen bleiben die Chefs sage und schreibe viermal länger in der obersten Leistungsfunktion: beachtliche 20,4 Jahre. Ein Indiz, dass ein zentraler Markenwert wie Kontinuität bei Familienunternehmen besser besetzt ist, im Vergleich zu den Konzernen.

Länger in einem Unternehmen zu bleiben bedeutet eine höhere Identifikation. Mit dem Unternehmen, den Kollegen und der Marke. Eine mit 2,7 % geringe Fluktuation im Mittelstand vs. der Großindustrie mit 7,3 % zahlt verstärkt auf die Marken-Attraktivität von Familienunternehmen ein. Rund 60 % aller Young Women MINT Professionals arbeiten in Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben. Dort liegt der Anteil junger Frauen an allen jungen MINT-Beschäftigten über dem von Großbetrieben.

Mittelständische Unternehmer und Inhaber arbeiten im Schnitt 1,26 Stunden länger als die Chefs in Konzernen. D.h.: bei 220 Arbeitstagen im Jahr sind das 290 Stunden mehr, sprich ganze 11 Tage. Ausgehend von aktuell 3.5 Mio mittelständischen Unternehmen in Deutschland wären das unglaubliche 38,5 Mio Tage mehr, oder auch 105.000 Tage pro Jahr!

Ich bin kein Zahlenmensch, und am Ende bestätigen die Fakten meine Vermutungen und meine gemachten Erfahrungen. Es zeigt, dass Familien-Unternehmen sich im Hinblick auf den verschärften Arbeitsmarkt, anhand dieser Faktenlage nicht wirklich große Sorgen bzgl. Nachwuchs- Fach- und Führungskräften zu machen brauchen.

Denn die attraktivere und damit begehrtere Arbeitgeber-Marke scheinen eindeutig die Familienunternehmen zu sein. Wie sagte einst Klaus Hipp am Ende seiner Werbespots: „Dafür stehe ich mit meinem Namen.“ Welcher Konzernlenker nimmt ein solches Kommittent auf sich? Wahrscheinlich die wenigsten.

DIE KLEPPER-MARKENBERATUNG ist eine inhabergeführte Markenberatung mit Sitz in Bremen, München und Frankfurt. Hauptschwerpunkt der Dienstleistungen liegen in der Marken-Analyse, der Markenschärfung, der Markenentwicklung, Markenberatung und Markenführung für inhabergeführte Familienunternehmen und UnternehmerInnen.

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Neues an der Fashion-Front

„Suzy“ von SURI FREY

Neues an der Fashion-Front

Mit den neuen Taschen „Suzy“ der deutschen Trendmarke SURI FREY ist einem der Rang des Generals an der Fashionfront sicher. Die trendigen Taschen aus robustem und hochwertigem Canvas versprühen dank ihres Camouflage-Musters coole Lässigkeit und bringen genau die richtige Prise Rebellion in den Alltag. Abgesetzt mit braunen PU-Besätzen und langen Quasten sind die Taschen in unterschiedlichen Farbkombinationen erhältlich: So wird zum Beispiel Olive oder Sand als Grundfarbe mit Grau, Braun, Sand und Blau kombiniert. Liebevoll platzierte Details wie zweifarbige Nieten unterstreichen den hochwertigen Look von „Suzy“ und machen sie zu einem unverwechselbaren Accessoire, das zum Parka genauso gut wie zu Jeanshemd oder Military-Jacke passt. Auf SURI FREYs Befehl: Stillgestanden und sich eine der neuen „Suzy“ packen!

Technische Daten:
Suzy ist als Crossover, Hobobag, Shopper in drei Größen, Backpack und Long Wallet in den Farben Brown, Sand, Grey und Blue erhältlich.
Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: SURI FREY Global Branding & Licence GmbH

Suri Frey ist eine Künstlerin und Designer mit internationalen Wurzeln. Ihre Kunstwerke signiert sie mit einem Y, das auch Symbol ihrer gesamten Taschenkollektion ist. Als Künstlerin legt sie besonderen Wert auf Qualität in Material und Verarbeitung sowie auf Individualität.

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Die Marke Martin Schulz

Wie der Kanzlerkandidat Merkel noch gefährlich werden kann – von Christopher Spall

Die Marke Martin Schulz

Martin Schulz Kanzlerkandidat der Bundestagswahlen 2017 (Bildquelle: Raimond Spekking (via Wikimedia Commons))

Alle Scheinwerfer auf Schulz. Die Bühne gehört ihm ganz allein an diesem Mai-Abend bei Maischberger, exakt 4 Monate vor der Bundestagswahl 2017. Die Moderatorin eröffnet mit einer Frage nach seinem Auto. Zum Warmwerden. „Volvo, nichts Großes. Ich fahre eher passiv, kann Raser nicht ausstehen.“ Zitat Schulz Ende.“ Die Gleichgültigkeit spricht aus seinem Gesicht. Keine Anekdote von seiner Frau und ihm auf einer langen Autofahrt. Nichts. Diese Szene erzählt viel über die Wirkung des Mannes, der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland werden will. In Brüssel für seine Ecken und Kanten bekannt, fehlt es Schulz hierzulande nach wie vor an Profil. Werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten eines Mannes, der den Aufbruch sucht, aber scheinbar den Schalter nicht findet. Kann es noch etwas werden mit der Marke Schulz?

Klare Positionierung gesucht: Wofür steht Martin Schulz?
Starke Marken wissen wofür sie stehen. Und Ihre Fans wissen das auch. Sie schaffen damit eine Identifikationsfläche. So können sich Menschen mit Ihnen identifizieren. Auf der Suche nach dieser Positionierung muss der Parteivorsitzende der deutschen Sozialdemokratie eine Frage beantworten: wie geht Aufbruchstimmung in einem Land, in dem die allermeisten zufrieden mit Ihrem Leben sind? Nur über Persönlichkeiten, die den Aufbruch verkörpern und einen guten Grund. Ein guter Grund ist nichts weniger als die Lösung eines elementaren gesellschaftlichen Problems.

Wie erfolgreich die Konzentration auf eine attraktive Mission sein kann, hat der Erfolg Donald Trumps eindrucksvoll gezeigt. „Make America great again“ hat einen tief sitzenden Schmerzpunkt und direkt ins Herz vieler Amerikaner getroffen. Ist „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ dieser eine Grund, der eine Bewegung in Deutschland in Gang setzen kann? Zweifel sind angebracht. Die Menschen in Deutschland leben in Vollbeschäftigung. Die Löhne steigen kräftig. Niedriglöhner holen auf. Die Relevanz seines Gerechtigkeits-Versprechens zeigt sich dem Beobachter frühestens auf den zweiten Blick.
Freilich meint Schulz mehr als nur Gerechtigkeit zwischen Oberschicht und Arbeiterschaft. Hört man ihm genau zu, geht es ihm um Generationen-Gerechtigkeit durch mehr Bildung, er spricht von gerechtem Umgang mit unseren Nachbarn in Europa. Wenn Sie jetzt denken, das sei aber etwas weit hergeholt, stehen Sie garantiert nicht alleine da mit dieser Position. Schulz Position für mehr Gerechtigkeit krankt an zwei Stellen: Erstens funktioniert der Nutzen nur über Umwege. Zweites, und noch viel dramatischer: sein Wahlkampfmotto ist in seiner Reinform nicht relevant genug für den Großteil der Wähler. Das macht es kompliziert sich mit Schulz zu identifizieren. Unter dem Strich gibt sein Wahlversprechen somit keine schlüssige Antwort auf die alles entscheidende Frage: Warum? Warum eigentlich wechseln?

Mehr One-Man-Show, weniger Vermittler: Schulz scheitert am Rollenwechsel.
Als Chef der Europäischen Kommission hatte Schulz stets aus der Rolle des Vermittlers gehandelt. Erfolgreich. Mitreißend wirkte er immer dann, wenn er einzelne Sachpositionen in den Mittelpunkt stellte. Nun steht er im Mittelpunkt. Und irgendwie vermittelt er das Gefühl, dass er sich dort nicht besonders wohl fühlt. Es scheint, als würde die Verantwortung der Kandidatur wie ein Sack Steine auf seinem Buckel liegen. Er agiert zurückhaltend und passiv. Bloß nicht rasen. Der besonnene Volvo-Fahrer Schulz steuert das SPD-Wahlkampfmobil mit angezogener Handbremse.

Liegt es vielleicht daran, dass er nun seine Person in den Vordergrund stellen muss? Sachlich und höflich antwortet er auf jede einzelne Frage. Doch wann schaltet er einen Gang hoch, in den Angriffsmodus? Er vergibt derzeit eine Chance nach der anderen mit seiner Persönlichkeit zu überzeugen. Gilt es doch just in diesem Moment die eigene Identität, die eigenen Werte eindrucksvoll zu vermitteln. Und dann mit Sachpositionen zu illustrieren. Nicht umgekehrt. Schulz verkörpert Besonnenheit, Bodenständigkeit und Hartnäckigkeit. Das sind aber gerade nicht die Werte, die glaubwürdig eine Wechselstimmung unterstützen. Schulz muss zeigen, dass mehr in ihm steckt. Diesen Wandel in seiner Haltung muss der verdiente Europapolitiker vollziehen, will er noch eine Chance haben.

Für Schulz liegt der Schlüssel also nicht nur im Charisma seiner Persönlichkeit. Es geht um erlernbare Werkzeuge: Eine klare Positionierung, greifbare Werte und ein neues Rollenverständnis. All das scheint ihm bislang zu fehlen. Für die Überholspur und den Aufbau eines klaren attraktiven Profils bleiben ihm noch exakt 100 Tage. Allerhöchste Zeit zum Gas geben.

Spall.macht.Marke ist die substanz- und umsetzungsstärkste Markenidentitäts-Beratung für Organisationen und Persönlichkeiten. Unser Antrieb ist es herauszufinden, wie Menschen und Unternehmen Attraktivität und Identifikationskraft entscheidend steigern können. Dazu schürfen wir den Charakter einer Marke in der Tiefe heraus und bringen diesen unverwechselbar auf den Punkt. Dann befähigen wir Menschen ihre Marke im Alltag zu leben. So machen wir aus Identität Attraktivität.

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Wenn die Mitarbeiter spinnen wird alles gut!

Wenn die Mitarbeiter spinnen wird alles gut!

Was haben Ute, Peter und Steffi gemeinsam, außer, dass sie Arbeitskollegen sind? Ganz klar: Alle sind Markenbotschafter ihrer Firma und stärken die Marke intern und extern! Wie das funktioniert? Zum Beispiel mit Employer Branding über Werbeartikel. „Kurios ist, dass aktuell nur jedes vierte Unternehmen ihre Mitarbeiter zu Botschaftern der eigenen Marke ausbilden. Dadurch geht viel Potenzial verloren und die Marke verwässert. Wir finden im Dialog mit unseren Kunden stets das geeignete Gadget, das clever auf die Marke einzahlt“ weiß Martina Reinelt Leiterin der Make or Buy GmbH & Co. KG.

Werbeartikel haben einen riesigen Mehrwert für Unternehmen, denn nur sie kommunizieren mit dem Nutzer über alle Sinne. Dadurch, dass man sie sehen, hören, riechen, schmecken und anfassen kann werden ihre Markenbotschaften noch besser im Gedächtnis verankert. Doch ist das in der Praxis, bei Steffi, Peter und Ute, nicht unheimlich schwer? Eigentlich nicht: Mitarbeiter trinken zum Beispiel aus nachhaltigen 2go-Bechern, die mit den Leitsätzen, Zielen und Werten des Unternehmens versehen werden können. Markenattribute werden zuverlässig visualisiert und leichter angenommen. Dies ist in der Regel effektiver, günstiger und nachhaltiger als eine trockene Mitarbeiterschulung. Auf einen Trendartikel wie den Fidget Spinner zu setzen, ist ebenfalls eine gute Möglichkeit mit der eigenen Marke am Puls der Zeit zu bleiben. Denn der Handkreisel ist das Must-Have 2017 und schult gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit der Nutzer.

Vergessen Sie Influencer: Die besten Markenbotschafter arbeiten bereits im Unternehmen!

„Ein Unternehmen steht und fällt mir der Behandlung seiner Arbeitnehmer – ganz gleich wie groß oder klein es ist. Und die Wertschätzung lässt sich bereits über eine praktische Tasse mit einem aufrichtigen „Danke“ zeigen. Kleiner Aufwand der sich lohnt. So fühlt sich der Mitarbeiter nicht nur als wichtiger Teil des Unternehmens, sondern wird daran auch jeden Tag positiv erinnert. Das macht gute Laune, bringt dem Unternehmen Sympathie-Punkte ein und stärkt die Marke nach außen. Wenn es dazu noch einen leckeren Logo-Kecks gibt, ist alles richtig gemacht!“, freut sich Reinelt. Also: Spinnen sie fröhlich weiter!

Wilfried Leven ist Geschäftsführer der Make or Buy, die sich als markenorientierter Werbeartikel-Berater und -Lieferant sieht, der Agentur Leven, die kreative Kommunikation als integralen Bestandteil umfassen der Marken-Marketingstrategien versteht, und Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Trier. Die Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Markenmanagements, der Werbewirkung, des Nachfragerverhaltens und der Handelsbetriebslehre. Im Zentrum der Aktivitäten steht das Thema Marke.

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Regensburg: MARKTWERT Agentur für Marketing und Vertrieb

Der Turbo für Marketing, Werbung und Vertrieb

Regensburg: MARKTWERT Agentur für Marketing und Vertrieb

MARKTWERT Turbo für Werbung und Vertrieb

Das bei Regensburg gelegene Unternehmen MARKTWERT Marketing berät seit fast zwei Jahrzehnten kleinere und mittelständische Unternehmen erfolgreich in allen Fragen des Marketings. Die planvolle, konzeptionelle Arbeit und Mandantenberatung steht bei MARKTWERT im Vordergrund. Wir liefern gerne punktuelle Lösungen, also schnelle Einzelmaßnahmen, aber viel besser ist natürlich nach einer gründlichen Analyse die Entwicklung erfolgreicher neuer Maßnahmen die in einem Gesamtplan eingebunden sind, so der Inhaber Matthias Fischer.
Gerade in den letzten Jahren haben sich viele Marketingthemen mit enormer Geschwindigkeit entwickelt, so zum Beispiel die mobilen Homepage-Lösungen, die dem Interessanten auch von unterwegs einen schnellen und guten Überblick geben. Die Entwicklung einer solchen mobilen Website ist nun heute fast nichts mehr Besonderes, aber sie ist eben auch nur die Basis für weitergehende Maßnahmen, die heute online eine Rolle spielen. Auch eine zielführende Suchmaschinenoptimierung gehört zu den Vertriebsaufgaben im Internetmarketing. Unternehmen ohne eigene Marketingabteilung stehen hier vor großen Herausforderungen, erklärt Matthias Fischer, ob vom Marketingwissen oder einfach nur vom Zeitvolumen für die jeweilige Umsetzung einer Maßnahme. In Gesprächen stelle ich oft fest, dass die Vernetzung in sozialen Netzwerken als weitere Maßnahmen um die Homepage deshalb scheitert, weil die Zeit hierfür fehlt. Wenn eine innerbetriebliche Lösung für News, Blog, Facebook, Instagram und Co. nicht möglich ist, übernehmen wir diese Dienstleistung in ständiger Abstimmung mit der Unternehmensleitung, so der Marketingberater Fischer aus Neutraubling.
MARKTWERT ist die ideale Synergie zwischen Unternehmensberatung und Werbeagentur. Insbesondere Unternehmen ohne eine eigene Marketingabteilung erhalten mit einer externen Lösung durch MARKTWERT eine leistungsfähige Alternative. Im Vordergrund stehen die Entlastung des Unternehmens und damit die Möglichkeit für Unternehmer und Mitarbeiter, sich auf die wichtige Tagesarbeit zu konzentrieren. Das monatliche Kreativmeeting mit MARKTWERT, dient der Bewertung und Umsetzung laufender Marketingleistungen. MARKTWERT koordiniert alles Weitere!
Fazit: Wer mehr zum Turbo für Marketing, Werbung und Vertrieb erfahren will, sollte ein kostenloses Informationsgespräch nutzen.

Die Marktwert Marketing Consulting engagiert sich seit rund 17 Jahren für kleine und mittelständische Kunden. Start-up und sogenannte Aufbaubetriebe gehören zum Kundenstamm der Beraterfirma wie der aktive Mittelstand aus allen Branchen von Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung. Marktwert beobachtet Markt- und Branchenentwicklungen in verschiedenen Segmenten.

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Was muss in die Speakermappe?

Worauf es wirklich ankommt, weiß Serkan Yildiz von werdewelt Excellent Speakers.

Was muss in die Speakermappe?

Was muss in die Speakermappe?

Speakermappen und Bewerbungen haben einiges gemeinsam: Sie machen den ersten Eindruck und entscheiden darüber, ob man den Job bekommt oder nicht. „Wer viele Bewerbungen liest, ist irgendwann von Standard und 08/15 gelangweilt, genauso ist es bei Speakermappen“, erzählt Serkan Yildiz, der für die werdewelt Excellent Speakers Keynotes und Vorträge aus D-A-CH vermittelt und positioniert.

Wenn jeder „leidenschaftlicher Speaker“ oder „Speaker aus Leidenschaft“ ist, wird es schnell eintönig. Hier punktet, wer auf Personal Branding setzt. „Der Speaker sollte zuerst sich selbst vorstellen“, so Yildiz. D.h. was für ein Mensch er ist und was ihn auszeichnet sowie einen kleinen Werdegang, der erzählt, wie es dazu gekommen ist. Wenn es dann zu den Vortragsthemen kommt, denken viele „viel hilft viel“. „Häufig hat ein Speaker ein, zwei starke Themen und die restlichen sind dasselbe, nur etwas anders verpackt.“ Deshalb lieber 1-3 starke Vortragsthemen vorstellen, statt 10 schwammige. Wer zusätzlich den Nutzen seiner Themen kommuniziert, kann doppelt punkten.

Und wie ist es bei Referenzen? „Häufig wird eine lange Kundenliste erstellt – davon bin ich kein Freund“, erzählt Yildiz, schließlich sind diese kaum nachprüfbar. Ein Plus dagegen sind Kundenstimmen, die am besten von einem hohen Verantwortlichen kommen. „Die haben eine viel höhere Aussagekraft und deshalb wesentlich mehr Gewicht.“
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Wer Bücher veröffentlicht hat, sollte auch diese miteinbringen, allerdings gilt auch hier: Weniger ist mehr. Die letzten 2-3 Publikationen sollten ausreichend sein und wenn die Veröffentlichung schon in den 90ern war, ist das auch nicht mehr erwähnenswert. Werden die Speakermappen verschickt, empfiehlt es sich, auch aktuelle Presseerwähnungen aus Zeitungen und Magazinen mitzusenden, die den Speaker als Person im Fokus haben.

„Wenn eine Speakermappe den Speaker als Marke im Sinne von Personal Branding positioniert, hat sie definitiv mehr Chancen zu punkten als eine 08/15-Mappe“, schließt Yildiz.

Nähere Informationen zur werdewelt Excellent Speakers unter: www.werdewelt-excellent-speakers.de

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Benjamin Schulz ist Sparringspartner und Troubleshooter im Personal Branding. Der Marketing-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt begleitet seit vielen Jahren Firmen, Institute und einflussreiche Persönlichkeiten im gesamten deutschsprachigen Raum zu den Themen Strategie, Positionierung, Identität und Marketing. Bei kabel eins stand er 2014 und 2015 für „Abenteuer Leben“ vor der Kamera. Er ist Autor zahlreicher Bücher wie „Goodbye McK… & Co.“, „Raviolität: Identität oder Quatsch mit Soße“ oder „Erfolg braucht ein Gesicht“.

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Ballermann Party- und Fun-Schuhe gehen online

KUMACO präsentiert die offiziellen Ballermann-Schlappen zur Saisoneröffnung im neuen Ballermannschlappen.de-Shop

Ballermann Party- und Fun-Schuhe gehen online

Die neuen Ballermann-Schlappen – Fun- u. Freizeitschuhe by KUMACO (Bildquelle: KUMACO GmbH)

Die Kumaco GmbH hat am Freitag, 24.03.2017, den durch A. Engelhardt Markenkonzepte GmbH lizenzierten, originalen Ballermannschlappen.de Shop gelauncht.
Über Ballermannschlappen.de können ab sofort alle Ballermänner- und Frauen, ihre eigenen Ballermann-Schuhe für die legendären Ballermann-Partys in Deutschland und auf Mallorca besorgen.
Zum Start stehen insgesamt 10 verschiedene Designs zur Auswahl. Vom offiziellen Ballermann-Markenlogo bis zum Eimersaufen-Schuh ist alles dabei. Auch
personalisierbare Sport- und Fun-Schuhe können zur baldigen Saisoneröffnung mit „Ballermann Opening“ im Ballermannschlappen-Shop geordert werden. Die ersten 50 Bestellungen erhalten zudem eine Original Ballermann-CD.
Weitere Informationen rund um Deutschlands bekannteste Event- und Partymarke gibt es unter: www.ballermann.de

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Es ist wieder Zeit für HEROes

Mit dem neuen HERO MAGAZINE der werdewelt

Es ist wieder Zeit für HEROes

Das neue HERO MAGAZINE der werdewelt ist da

Konstanten brauchen wir alle – und ganz besonders diejenigen, die Führungsverantwortung haben. Gut, dass das HERO MAGAZINE der werdewelt genau so eine Konstante ist. In diesem Magazin der Personal Branding-Agentur werdewelt kommen hochkarätige Persönlichkeiten mit ihren ganz individuellen Schwerpunkten in den Fokus: „Hier werden Heldengeschichten erzählt, Einblicke in fremde und bemerkenswerte Welten geschenkt, Erkenntnisse vermittelt sowie Impulse und Mehrwert geschaffen. Und das alles in einem Magazin!“, fasst Benjamin Schulz, Personal Branding-Experte und Geschäftsführer der werdewelt, zusammen.

„Eins der Themen, was wohl die meisten Unternehmen in einer Welt von zunehmender Veränderung und Komplexität beschäftigt, ist Führung“, so Schulz weiter. Unter der Titelstory „Wie sich Führung (wieder) das Leben nimmt“ erzählt Ulrich Mahr, wie Lebendigkeit und Menschlichkeit bei neuen Herausforderungen in der Führungsarbeit den Weg zur ersehnten Rettung zeigen können und erklärt, wie Führungskräfte und Unternehmen komplexitätsrobust werden.

Neben weiteren Artikeln zum Thema Führung finden sich auch andere Schwerpunkte – allesamt mit vielen spannenden unterschiedlichen Ansätzen: Unternehmertum, Personal- und Organisationsentwicklung sowie Interim-Management und Consulting. Eins der Highlights ist dabei die Vorstellung des neuen Beratungsunternehmens Ben Schulz & Consultants, welches aus der werdewelt hervorgegangen ist.

In den 6 klar.-Rubriken kommen neben Ulrich Mahr und Ben Schulz & Consultants, Bert Overlack, Carsten Bollmann, Peter Krötenheerdt, Dr. Peter Aschenbrenner, Günther Höhfeld, Thierry Ball, RMP Germany, Rainer Krumm, Carmen Halstenberg, Elke Müller, Vera Peters, Anja Faras, Born / von Arx, Uwe Klössing und Fabian Lorenz zu Wort. „Das HERO MAGAZINE, wie immer einzigartig und spannend bis zum Schluss. Es lohnt sich“, schließt Ben Schulz.

Das HERO MAGAZINE 1/17 ist jetzt bei Amazon erhältlich. www.amazon.de/HERO-MAGAZINE-Ausgabe-01-17/dp/3981830067/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1489663501&sr=8-1&keywords=hero+magazine+01+17

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.hero-magazine.de/

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter www.benjaminschulz.info/
Nähere Informationen zur werdewelt unter www.werdewelt.info

Benjamin Schulz ist Sparringspartner und Troubleshooter im Personal Branding. Der Marketing-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt begleitet seit vielen Jahren Firmen, Institute und einflussreiche Persönlichkeiten im gesamten deutschsprachigen Raum zu den Themen Strategie, Positionierung, Identität und Marketing. Bei kabel eins stand er 2014 und 2015 für „Abenteuer Leben“ vor der Kamera. Er ist Autor zahlreicher Bücher wie „Goodbye McK… & Co.“, „Raviolität: Identität oder Quatsch mit Soße“ oder „Erfolg braucht ein Gesicht“.

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Marke zum Anfassen:

Nomination Italy begeistert mit italienischem Charme auf der Inhorgenta

Marke zum Anfassen:

Paolo Gensini – Gründer von Nomination Italy

Kleine und große italienische Highlights – das erwartete die zahlreichen Gäste am Messestand von Nomination Italy ( https://goo.gl/hnxbDF). Und der Weg war leicht zu finden: Aromatischer Duft der extra hergerichteten Waffeltheke zog das Publikum magisch zum weltweiten Marktführer in der Sparte Gold- und Edelstahlschmuck. Doch nicht nur für das leibliche Wohl wurde gesorgt – Besucher hatten ebenso die Chance einen exklusiven Blick auf die brandneuen Kollektionen „Bella“, „Unica“ und „Cortina“ zu werfen. Diese sind ab sofort bei vielen Juwelieren in Deutschland erhältlich.

Am Nomination-Messestand hatten nicht nur viele langjährige Kunden, sondern auch zahlreiche Journalisten und interessierte Blogger die Möglichkeit auf einen angeregten Austausch mit Firmengründer Paolo Gensini, dem Marketing Director Alessandro Gensini sowie Bernd Kozlowski, Geschäftsführer Nomination Germany und zuständig für International Sales. „Wir freuen uns jedes Jahr auf der Inhorgenta zu sein, denn die Nähe zu unseren Kunden und Fans in Deutschland ist uns sehr wichtig! Hier können wir aktiv neue Kontakte knüpfen und bestehende pflegen. Nomination Italy besitzt nach wie vor einer riesigen Fangemeinde, sowohl für unser Composable Armband als auch für unsere Kollektionen“, erklärt Bernd Kozlowski.

Neue Kollektionen 2017: Bella, Unica und Cortina
Neu im Sortiment sind die Fashion-Kollektionen Bella, Unica und Cortina, die so unterschiedlich und individuell sind, wie die vielfältigen Geschmäcker von Schmuckliebhaberinnen. So überzeugt Bella durch verspielte Herzen, zarte Rauten und feine Quadrate. Das Highlight der Edition: ein hochwertiges Collier, in das sich auch die Besucherinnen der Juweliergeschäfte in Deutschland und Österreich verlieben können. Unica begeistert Schmuckfans, die den großen Auftritt mögen: Auffallende, mit Zirkonia besetze Herzen, abgerundete Rauten und ovale Elemente sind die Hingucker der Kollektion. Bei Cortina fließen verschiedene Formen geschickt ineinander ein und kreieren ein aufregendes Industrial-Design das jedem Understatement-Look das gewisse Etwas verleiht.

Eins ist sicher: Das Fashionjahr 2017 der Modetrends wird italienisch. Daher nicht zu spät kommen und immer up-to-date bleiben: Die drei neuen Kollektionen sind ab sofort im Handel erhältlich und machen aus jeder Frau eine Trendsetterin.

Jetzt Facebook-Fan werden und nichts verpassen:
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Mehr über Nomination gibt“s hier:
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Nomination ist weltweiter Marktführer in der Sparte Gold- und Edelstahlschmuck. Das Unternehmen mit Sitz in Florenz, Italien, ist seit Mitte 2015 auch in Deutschland mit einer Niederlassung vertreten. Deutscher Firmensitz ist München. Die Marke expandiert in über 50 Länder und ist weltweit mit über 70 Eigenmarkengeschäften sowie mehr als 5.000 unabhängigen Einzelhändlern vertreten. Der Hauptsitz und viele Produktionsstätten befinden sich in Florenz. So werden nicht nur die anerkannte Florentiner Goldschmiedetraditionen mit handwerklicher Kunst und moderner Tradition kombiniert, sondern auch die hohen Standards der Branche sichergestellt.

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Borsteler Fahrradtruppe besucht Ballermann Ranch

Wind und Regen getrotzt – Borstelerinnen zu Gast bei den Engelhardts in Blockwinkel auf der Ballermann Ranch in Niedersachsen

Borsteler Fahrradtruppe besucht Ballermann Ranch

Annette Engelhardt führt die Borstelerinnen über die Ballermann Ranch

Trotz ungemütlichen Wetters machten sich die 20 Damen der Fahrradgruppe Borstel und Umgebung auf den Weg nach Blockwinkel um dort, gestärkt mit Kaffee und Kuchen aus dem Sule-Café, die weiße Reitanlage der Ballermann-Markeninhaber Annette u. André Engelhardt, die BALLERMANN RANCH, zu besuchen. Ein seit Monaten fest gebuchter Termin, den sich die flotten Damen der Fahrradgruppe auch nicht durch das traurige Wetter vermiesen ließen.
Ballermann-Rancherin Annette Engelhardt führte die nette Damengesellschaft sodann durch die Stallungen mit einer Bilderausstellung der Künstlerin Linda Finkenflügel („Die Welt ist bunt.“), sowie durch die große Reithalle mit den imposanten Wandgemälden des Nienburger Künstlers Siegfried Hase und in die rancheigene St. Leonhard Kapelle, in und bei der regelmäßig kirchliche Andachten und Trauungen stattfinden.
As Erinnerung an die netten Stunden auf der Ballermann Ranch gab es noch eine aktuelle Party-CD für jede Dame und einen „leckeren Schluck“ (Ballermann Kurztrip) mit auf den Weg. Will man sportlichen Damen glauben schenken, so war es nicht ihr letzter Besuch bei den Engelhardts auf der Ballermann Ranch – ein Wiederkommen wurde bereits angekündigt.

Mehr Infos zur Ballermann Ranch im niedersächsischen Blockwinkel (Gemeinde Scholen): www.ballermann-ranch.com

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Wer Erfolg haben will, muss zur Marke werden

Dass Fleiß und Disziplin nicht mehr reichen, weiß der Personal Branding-Experte Ben Schulz

Wer Erfolg haben will, muss zur Marke werden

Dass Fleiß und Disziplin nicht mehr reichen, weiß der Personal Branding-Experte Ben Schulz

Das Prinzip „letzte Reihe“ funktioniert nicht mehr, spätestens seitdem Social-Media-Plattformen unseren Alltag begleiten (und den von manchen Menschen sogar bestimmen). „Wir sind alle zu Selbstdarstellern geworden und sich in den Vordergrund zu stellen, ist nicht nur en vogue – wir brauchen es sogar“, betont Ben Schulz. Der Geschäftsführer mehrerer Unternehmen und Personal Branding-Experte begleitet selbst tagtäglich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen dabei, ihre Marke aufzubauen.

Denn um länger als 30 Sekunden zu überzeugen – um wirklich zur Marke zu werden -, braucht es mehr als nur eine laute Stimme. „Wer zur Ich-Marke werden möchte braucht eine Strategie“, so Schulz. Auf dem Markt lassen sich heute schon unterschiedliche Markentypen unterscheiden. Beispielsweise gibt den „weisen Gandalf“. Der Dalai Lama ist dafür ein gutes Beispiel. Er hat eine Mission, der er sich verpflichtet hat und diese lebt er tagtäglich. Aufgrund dieser Authentizität und Gradlinigkeit wurde er zu einem Magneten für Menschen. „Ohne es zu wissen, hat er sehr viel richtiggemacht“, so Schulz.

Ein ganz anderer Typus ist der „Pfadfinder“, der bleibt sich nämlich überhaupt nicht treu, sondern erfindet sich immer wieder neu. Für solche Menschen ist es eher schwierig Erfolg zu haben, denn häufig verlassen sie einen Pfad schon wieder, bevor er überhaupt Relevanz hat. „Am wichtigsten ist, dass an sich selbst treu bleibt und sich nicht zu verbiegen, um zur Marke zu werden“, erzählt Schulz. Wer nur eine Rolle spielt, ist nicht authentisch.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter http://www.benjaminschulz.info/
Nähere Informationen zur werdewelt unter https://www.werdewelt.info
Nähere Informationen zum Buch „Erfolg brauch ein Gesicht“ unter http://www.erfolg-braucht-ein-gesicht.de

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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