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ER ist wieder da!

Ein Interview mit Top-Manager Siegfried Kreuzer in seiner neuen Mission für den deutschen Mittelstand.

ER ist wieder da!

Top-Manager Siegfried Kreuzer

Top-Manager Siegfried Kreuzer ist zurück auf der Bühne der deutschen Wirtschaft – und tritt jetzt neu an, Unternehmen mit Werten zu füllen und die Brücke in die Zukunft zu errichten. Wie geht das? Was geschah und was geschieht hinter den Kulissen? Genießen Sie ein inspirierendes Interview!

Herr Kreuzer, es war lange Zeit ruhig – zu ruhig. Man hätte meinen können, der „Privatier Kreuzer“ hat sich zurückgezogen und geniest die neue Freiheit. Was ist passiert?

Siegfried Kreuzer: Privatier war ich sicherlich nicht – und werde ich auch nie sein. Dazu gibt es viel zu viele Möglichkeiten diese wunderbare Welt mitzugestalten. Ich habe jedoch Abstand gebraucht. Die Jahre nach dem Firmenverkauf waren bewegend. Die Zeit nach meinem Ausscheiden aus der operativen Verantwortung war sehr emotional.
Erstens habe ich die Zeit bewusst genutzt, um über mich und meinen Weg zu reflektieren und zweitens dann die Veränderungen in dieser Welt mal in Ruhe und von außen zu betrachten. Meine Auszeiten auf La Gomera haben mir sehr viele Einsichten beschert. Ich hatte die Zeit, wirklich völlig losgelöst über meine, unsere Mission nachzudenken. Dabei hatte ich viele Ideen, mich ganz anders zu betätigen: Meine Leidenschaft Oldtimer zum Business Model umzuwandeln, eine Ferienanlage auf La Gomera, mein Kinderprojekt HAYAG zum Mittelpunkt zu erklären, als Business Angel und Coach zu arbeiten, und so weiter. Zu Beginn des Jahres 2019 kam plötzlich die Erkenntnis, dass ich mein Wissen und meine Erfahrung weiter teilen muss – und ich nicht einfach so aus der Welt der Vertriebsorganisationen verschwinden darf. Alles andere wäre im höchsten Maße egoistisch.

Was hat sich in den drei vergangenen Jahren aus Ihrer Sicht verändert?

Siegfried Kreuzer: Es heißt ja so schön, das einzig beständige ist die Veränderung – und einen Stillstand gibt es nicht. Veränderungen geschehen derzeit lediglich schneller und mit einem größeren Tiefgang. Nicht zuletzt durch die allerorts präsente Digitalisierung, die unsere Arbeitswelt noch weiter drastisch verändern wird.
Die Organisationen werden komplexer und die Aufgaben ebenso. Die Führungsebenen sind überfordert – und je weiter man in der Hierarchie nach oben geht, umso größer wird der „Disconnect“. Die Kommunikation ist nicht durchgängig und teilweise habe ich den Eindruck, die Beschäftigten sprechen komplett unterschiedliche Sprachen.
Höre ich mir selbst zu, dann klingt das sogar für mich recht platt – aber sind es nicht genau die Dinge, die wir ändern müssen? Firmen, die ihre Mitarbeiter wieder „wirklich“ in den Mittelpunkt stellen; die ihnen Aufgaben zuweisen, die sie begeistert und motiviert anpacken; Facharbeiter als Facharbeiter beschäftigen – und nicht als Business Administratoren; Firmen, die eine saubere wie moderne Organisation pflegen, mit einer spezifischen und verständlichen Kommunikation – ohne Transferverluste, sind die Helden der Zukunft! Diejenigen, die dies nicht verändern, werden verschwinden. Und es wird massive Verluste und ein massives Verschwinden von Unternehmen geben. Firmen von denen man sich das heute noch gar nicht vorstellen kann. Leider ist Deutschland hier „im negativen Sinne“ ein Vorreiter. Vielleicht ist dies die einzige Führungsrolle, die wir noch haben in dieser Welt? Entschuldigen Sie bitte meinen Sarkasmus! Dabei sind oder wären die Hauptthemen, die jetzt wahrhaftig angepackt werden müssen, relativ einfach und deswegen ja sehr zielführend. Es muss nicht kompliziert sein. Je einfacher, umso größer die Veränderung zum Positiven – es muss nur getan werden und bedarf den ersten entscheidenden Schritt.

Können Sie das etwas konkretisieren?

Siegfried Kreuzer: Gerne, beispielsweise las ich dazu kürzlich eine interne Kommunikation eines namhaften deutschen Automobilzulieferers. Nach der Firmenübernahme geriet das „Schiff in Schieflache“, die Ergebnisse stimmen nicht mehr. Wörtlich, der Ertrag stimmt nicht mehr. Das Management versucht nun mit einer namhaften Beratung „bekannt als Sanierer“ den Kurs zum „Positiven“ zu ändern. Dieses Management schreibt nun an deren eigene Organisation: „Prozesse werden verschlankt, der Einkauf überprüft und verbessert, Optimierungspotentiale müssen gefunden werden, es wird mehr Effizienz angestrebt und von allen wird höchster Einsatz erwartet – weil nur so(?) mehr effiziente Arbeitsprozesse, kürzere Entscheidungswege und vor allem die benötigten Erträge wieder erreichbar sind“ Ich wage hierzu eine Prognose: Mit dieser Vorgehensweise wird die Firma das akute „Problem“ nicht lösen. Mitarbeiter werden flüchten, Kunden ebenso. Am Ende steht der Vorstand da und schiebt die Schuld auf die Marktbedingungen und den Standort Deutschland im schwer umkämpften Markt.

Zweites Beispiel: Ein familiengeführter Zwei-Milliarden-Euro-Konzern, der geprägt ist von loyalen, zufriedenen und vor allem lokalen Mitarbeitern, der sehr stark und schnell wachsend ist, leidet unter notorischer EBIT-Schwäche. Eine der „Big Four“- Unternehmensberatungen hat nichts anderes anzubieten, als das EBIT über Umsatzwachstum zu steigern und zu stabilisieren. Dazu werden Mengen von neuen Mitarbeitern benötigt, die am Ende des Tages die DNA der Firma so verwässern – dass alle nativen Werte, die diese Firma in den letzten 50 Jahren groß und erfolgreich gemacht haben, nicht mehr greifen. Meine Prognose: Das EBIT wird weiter sinken, Sanierungsmaßnahmen werden verpuffen und den Rest „siehe oben“!

Das sind deutliche Kritiken und vor allem gewagte Prognosen. Was sind Ihre Vorschläge, wie könnte man es besser machen?

Siegfried Kreuzer: Im ersten Fall sehen wir eine Firma, die in den letzten 30 Jahren eine phänomenale Entwicklung gemacht hat. Die Übernahme durch einen chinesischen Investor, gepaart mit den Diskussionen um die deutsche Automobilindustrie, hat die Belegschaft sehr verunsichert. Warum gießt man hier weiteres Öl ins Feuer und versucht den Mitarbeitern klarzumachen, dass diese a) keine gute Arbeit (mehr) leisten – denn all die aufgezählten „negativen“ Dinge werden, beziehungsweise wurden, bisher von ihnen umgesetzt und b) noch mehr leisten müssen, um das Schiff zu stabilisieren? Dazu kommt, dass der vorherige Vorstand sich unmittelbar nach der von ihm initiierten Übernahme, mit einer (dubiosen) Abfindung in Höhe von mehreren Millionen, über Nacht vom Acker machte. Hier gilt es vielmehr in erster Linie die Mitarbeiter abzuholen, sie zu motivieren, um gemeinsam kundenorientiert mehr Aufträge zu gewinnen! Sparen ist kein Geschäftsmodell.

Im zweiten Fall wäre meines Erachtens eine Konsolidierung der Umsätze bei steigender Marge der richtige Weg. Steigende Margen können ebenfalls kundenorientiert realisiert werden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass in diesem Unternehmen nahezu jeder Auftragswunsch des Kunden erfüllt wird und bei Verhandlungen schnell mal einige Prozent Discounts zugestanden werden. Würde man a) die nicht lukrativen Aufträge ablehnen (ja und das geht auch, und sogar mit großer Zustimmung der Kunden ist dies bei entsprechender Kommunikation möglich!) und b) in vielen Fällen den Discount minimieren. So wäre bei gleicher Auftragslage eine deutliche EBIT Steigerung – im aktuellen Fall sogar eine Verdopplung – nicht unrealistisch!

Wiedersprechen Sie sich nicht hier? Im ersten Fall raten Sie zu mehr Umsatz, im zweiten zum Gegenteil?

Siegfried Kreuzer: Nein, ich rate hier vielmehr situativ. Zwei unterschiedliche Fälle, zwei unterschiedliche Strategien. Und ein Gedankenblitz: Die beteiligten Beratungen haben auch diametrale Vorgehensweisen empfohlen. Jedoch genau umgekehrt, wie ich das machen würde.
Noch ein Gedanke zum Wachstum, den ich hier loswerden möchte – und um damit auch wieder in das „Big Picture“ einzutauchen: Am Puls der Zeit gilt es, dass wir uns von dem Gedanken verabschieden „Wachstum muss sein“. Vielmehr brauchen wir eine Konsolidierung auf allen Ebenen und ein Durchatmen der Beteiligten. Firmen fühlen sich nicht mehr, haben meist die Seele verloren. Ich wünsche mir für viele Firmen in Deutschland ein Sabbatical. Ich finde diesen Gedanken sehr inspirierend. Vielleicht entwickeln wir darum sogar unseren nächsten 5D Gedanken.

Gerade im Big Picture erscheint Ihre Konsolidierung sehr unrealistisch. Was sind Ihre Gedanken dazu?

Siegfried Kreuzer: Wieso unrealistisch? Weil das jeder sagt und es im BWL Studium so gelehrt wird? Weil nicht jeder mitmachen würde und der Wettbewerb in Branchen und in Nationen uns davoneilen würde? Nun, in den vergangenen drei Jahren habe ich viel über „geht nicht, gibt“s nicht“ – das war das Lieblingszitat meines Vaters – nachgedacht. Wir alle sind enorm von Glaubenssätzen geprägt – und es fällt uns meist sehr schwer „die zwei Extra-Gedanken“ weiterzudenken oder etwas einfach mal aus der Perspektive heraus zu betrachten.
Ein weiteres Beispiel hierfür: Ein PET Flaschenhersteller stand vor der Wahl, beim Rohmaterial neues Plastik zu verwenden oder eben Recycling Plastik. Das Recycling Material war um 30 Prozent teurer. Was zu der Entscheidung führte, weiterhin auf neues Plastik zu setzen. Was wiederum dazu führt, weniger Plastik zu recyclen und mehr Plastik zu produzieren. Das Resultat – eine zweifache Last für unser Plastikproblem auf dem Planeten. Genau hier stellte ich „die zwei Extra-Fragen“:
Was wird in die PET Flaschen abgefüllt? Und welchen Wert hat der Inhalt – denn vom Wasser (50 Cent/Liter) bis hin zum teuren Öl (25 Euro/Liter) schwankt der Inhalt bzw. Preis des Produktes. ? Eine PET Flache kostet in der Herstellung deutlich unter fünf Cent. Der Mehrwert der Recycling Flasche war also weniger als 1,5 Cent. Beim Inhalt Wasser dies einen Mehrpreis von 3 Prozent oder statt 50 Cent pro Liter eben 51,5 Cent pro Liter. Bei einem teuren Öl würde die recycelte Flasche ebenso nur 1,5 Cent mehr kosten und das Öl damit 25,01 Euro kosten. Sehen Sie den Punkt? Ich höre schon wieder die Kritiker, die dies hier lesen und mit allen möglichen Argumenten zu dieser „Milchmädchenrechnung“ kommen. Ich bleib dabei – denn wir denken meist zu kurz, getrieben von Profit und Geschwindigkeit, ohne Rücksicht auf langfristige Verluste. Warum glauben wir so oft „das geht nicht“? Mit dem großen Bob Miller (Miller Heiman Gründer) habe ich noch im August 2017 – das waren vier Wochen vor seinem Tod – über „die Dogmen dieser Welt“ gesprochen. Wir hatten eine Buchserie im Kopf über „die zehn gefährlichsten Dogmen in bestimmten Bereichen, die es zu ersetzen gilt“.

Ist „kein Wachstum“ überhaupt eine mögliche Option für Unternehmen?

Siegfried Kreuzer: Es ist nicht nur eine Option, sondern sogar ein Muss. Im ersten Schritt! Wer in den nächsten Jahrzehnten überleben will, wird sich vom Wachstum – zumindest vom organischen – verabschieden. Wie eingangs erwähnt, sind die Veränderungen eigentlich noch immer die gleichen – jedoch sind Geschwindigkeit und Impact der Veränderungen dramatisch gestiegen. Wir können und müssen Unternehmen führen, die nicht Wachstum oder gar Profit als Ziel ausgeben. Allenfalls sind diese beiden Kennzahlen Ergebnisse – aber keinesfalls Ziele. Durch eine völlig neue Unternehmensführung, weg vom „Ziel“ Umsatz, Profit, Wachstum werden wir wahrscheinlich genau diese „falschen Ziele“ doch wieder erreichen. Zumindest diejenigen die sich vorher davon distanziert haben. Aktuell sind wir unternehmerisch und auch finanzpolitisch auf dem völlig falschen Dampfer und ich frage mich ernsthaft, wer von den Wirtschaftsbossen eigentlich noch daran glaubt richtig zu handeln, indem was tagtäglich von jenen unternehmerisch „verbrochen“ wird. Was aktuell geschieht, ist ein Vergehen an den Mitarbeitern, den Kunden, der sogenannten dritten Welt – die mittlerweile einen Großteil der Wertschöpfung für uns realisieren – und es ist ein Vergehen an unserem Planeten. Meine Überzeugung nach drei Jahren reiner externer Beobachtung: Es ist ein „Ver-gehen“ an der Schöpfung. Und das kann nicht gut gehen. Lediglich für die wenigen Unternehmen, die nun auch handeln. Die gibt es bereits und ich verspüre große Lust mehr und mehr Unternehmen auf diesen Pfad zu führen. Aussitzen geht nicht mehr. Die Firmen und deren Lenker müssen handeln und zwar schnell. Lösen wir überholte Dogmen endlich auf – denn alles ist möglich. Entscheidend ist der Wille.

Und nun verraten Sie uns bitte wie Sie diesen Quantensprung realisieren möchten?

Siegfried Kreuzer: Wie gesagt hat mich der externe, passive Blick sehr nachdenklich gemacht. Aber ich schmorte nicht im eigenen unrealistischen Saft, sondern führte jede Menge Gespräche – ob im Flieger, im Zug, auf Events: zuerst aus Neugierde und Langeweile, dann mit Experten, die ich extra für diese Diskussionen traf. Zweimal war ich mit einer Management Gruppe für jeweils fünf Tage auf La Gomera, 24/5 wenn Sie so möchten. Da erfährt man Dinge, Einsichten und Geständnisse, Ängste und Befürchtungen und auch ver-rückte Ideen – die mit den zwei entscheidenden extra Fragen, gar nicht mehr so ver-rückt sind.

Schließlich hatte Melanie Vijoglavic, eine Geschäftspartnerin, den Schlüssel in der Hand, beziehungsweise im Kopf. Ihre Erfahrungen als Freelancer-Expertin im Bereich Marketing waren irgendwann so deckungsgleich mit meinen und ihre Gedanken auch oft noch viel weiter aus anderer Perspektive, so dass wir diese Gedanken und Konzepte sehr ernsthaft weiterentwickelten. Zusammen mit meinem langjährigen Geschäftspartner Hans Peter Eichinger, entstand das „Unternehmen 5D“ (Arbeitstitel!), das wir nun gemeinsam mit einigen gleich denkenden Experten, ehemaligen überzeugten Kunden-Executives – nämlich Dirk Soete, Peter Schulz und Martin Buschmann – angehen werden. In einem wunderbaren Team mit wunderbaren Menschen, die einfach nur Freude und höchste Motivation daran haben, umzusetzen was notwendig und was möglich ist. Wir wollen glückliche, erfolgreiche Unternehmen. Das ist unsere gemeinsame Mission. Also, wenn Sie so wollen: Ich bin wieder da!

Verraten Sie uns nun, was es mit 5D auf sich hat?

Siegfried Kreuzer: Ja, 5D steht für 5 Dimensionen. Die fünf Dimensionen, die ein zukunftsfähiges Unternehmen in den Fokus stellt und beherrschen muss. Alle Dimensionen sind gleichermaßen wichtig – der Mensch, die Werte, die Tugenden, die Nachhaltigkeit und das Leadership.
Lassen Sie mich diese in einer Analogie kurz aufzählen: der Mensch, als die Keimzelle und als das Herz des Ganzen, steht natürlich im Mittelpunkt; die Werte als Kollektiv, wirken wie unser gesamter Organismus; die Tugenden stellen das sensible Nervensystem dar und die Nachhaltigkeit schützt den gesamten Organismus. Die Führung kann man sich als Schaltzentrale, also als das Gehirn – ohne dies nun zu überbewerten – darstellen. Schließlich brauchen wir für ein perfektes Unternehmen noch die drei Kern-Fachabteilungen – namentlich die Kundenbeziehung (Vertrieb & Marketing), die Evolution (Entwicklung) und die Wertschöpfung (Produktion). In meiner Analogie stellen die Fachabteilungen die gesunden Organe dar.

Das ist eine interessante Darstellung. Ich vermisse Finanzen, Einkauf, Qualität, HR, Management – gehört das nicht auch zu einem funktionierenden Unternehmen?

Siegfried Kreuzer: Ja, es gehört dazu – natürlich. Dies sind aber jeweils Teile der 5D Bausteine. Es sind unterstützende Prozesse, jedoch keine Kernprozesse. Betrachten Sie diese Abteilungen als den Klebstoff, der alles zusammenhält – um in der Analogie zu bleiben, der Blutkreislauf.

Was nun machen Sie genau, wenn Sie Unternehmen mit Ihrem Model 5D bedienen und verbessern?

Siegfried Kreuzer: Zuerst einmal machen wir das genauso wie früher und damit wie alle anderen.
Wir gehen in eine Diagnose, analysieren mit unseren 5D Werkzeugen die Situation und kommen sehr schnell zu ein bis drei Optionen. Wir besprechen dies mit dem Unternehmen und legen die „Roadmap“ mit Kennzahlen und Zeitschiene gemeinsam fest. Wir drehen dann an den 5D Stellschrauben, das sind oft gar keine großen Veränderungen, aber wirk-same. Wenn notwendig, werden auch Mitarbeiter in neuen Methoden oder Prozessen geschult, um dann im letzten Schritt – für die nachhaltige Umsetzung der Veränderung – zusammen mit der Führungsmannschaft und den Mitarbeitern zu sorgen.

Gut, das machen andere auch – was ist neu? Wie gehen Sie zum Beispiel das Thema Mensch an?

Siegfried Kreuzer: Ich würde es nicht als neu, sondern als anders bezeichnen. Anders ist, dass wir uns genau auf die 5D Bereiche konzentrieren und diese in Ordnung bringen. Damit lösen wir sehr viele untergeordnete Themen, die heute allgemein als „die großen Herausforderungen“ gesehen werden.
Lassen Sie uns der Reihe nach vorgehen. Der Mensch: Wir stellen mittelfristig sicher, dass die richtigen Personen für die richtigen Aufgaben eingestellt werden. Dazu gibt es ein 5D Werkzeug, das nicht nur die fachlichen sondern auch die emotionalen Eigenschaften sowie das Motivationspotential analysiert. Es handelt sich um ein Tool, das sich auch bestens für die aktuellen Mitarbeiter einsetzen lässt, um – hier rückwärts angewandt – herauszufinden, wie es um die Motivation innerhalb des Aufgabenbereichs steht.
In meiner „Auszeit“ habe ich sämtlichen Führungskräften, die ich getroffen habe, die Frage gestellt: „Was glauben Sie, wie hoch das Motivationslevel eines deutschen Facharbeiters oder einer Führungskraft ist, wenn diese üblicherweise morgens an ihren Arbeitsplätz kommt? Es ist keine spezifizierte Frage und gibt Raum für Interpretation, aber die Antworten waren und sind trotzdem deutlich. So lautete die höchst geschätzte Antwort „ca. 65 Prozent motiviert“, die niedrigste war „einstellig“ und die häufigsten lagen „zwischen 25 – 35 Prozent motiviert“. Können Sie sich den Produktivitätsverlust vorstellen wenn wir nur 35 Prozent Motivation – im Umkehrschluss 65 Prozent Demotivation – in unseren Unternehmen haben? Es gilt sicherzustellen, dass die richtigen Personen mit den richtigen Aufgaben betraut werden und diese ganz einfach Freude an ihrer Arbeit haben. Steigert man die aktuelle Motivation nur um 20 Prozent, also von 40 auf 60 Prozent, dann haben wir 50 Prozent mehr Produktivität und eine Facharbeiter-Diskussion wird eine ganz andere. Natürlich wissen wir, dass dies keinesfalls ein einfaches Unterfangen ist, das hat niemand je behauptet. Nach dem Motto „Geht nicht, gibt“s nicht“ haben wir dazu unseren 5D Baukasten konstruiert, der die richtigen Methoden und Werkzeuge hierzu bereithält.

Wie gehen Sie zum Beispiel Themen wie Organisation und Kommunikation kurzgesagt an?

Siegfried Kreuzer: Eine Organisation wird wesentlich beeinflusst durch das Thema Mensch. Wenn wir dieses gut lösen, ergeben sich viele der richtigen Veränderungen von selbst und automatisch. Wichtig ist hier, dass wir Einheiten schaffen die a) klein genug sind, um gut geführt zu werden und b) groß genug sind, um nicht ein Entscheidungsvakuum zu hinterlassen. Im Übrigen ein deutliches Übel dieser Zeit. Entscheidungen werden von einer Abteilung und/oder einem Bereich zum nächsten geschoben – und die Entscheidungswege führen nach „Sankt Nimmerlein“. Wenn Sie sehen wie sich die Welt da draußen in den letzten 10 Jahren verändert hat und vielmehr was noch an Veränderungen auf uns einwirken wird – durch Technologie, Soziologie, Politik, Umwelt, etc. – dann befinden wir uns organisationstechnisch im Inneren noch immer im Mittelalter. Dabei wollen wir keineswegs alles auf den Kopf stellen – jedoch die eine oder andere Coaching-Ebene miteinbeziehen, die Bereiche wieder mit mehr Verantwortung ausstatten und einfordern und sinnvoll flexible Größen schaffen – das sind die Veränderungen, die wir umsetzen werden, um den nächsten 5 – 10 Jahren gut und bestens zu begegnen.
Das A und O zu Mensch und Organisation ist die Kommunikation. Im Inneren wie im Äußeren. Bleiben wir hier im Inneren. Wenn bis zu 60 Prozent Produktivität durch mangelnde Motivation verloren gehen, dann geht nochmals ein signifikanter Verlust einher – mit mangelnder missverständlicher Kommunikation. Die kommunikativen Transferverluste tragen enorm zur mangelhaften Produktivität bei. Wir müssen die Menschen kennen mit denen wir – nicht nur verbal -kommunizieren. Wir müssen wissen, wie sie Informationen aufnehmen, verarbeiten und wieder ausgeben. Ich habe manchmal den Eindruck, heutige Unternehmen sind babylonisch. Jeder gackert rum, jeder gackert mit aber alle sprechen unterschiedliche Sprachen. Hier setzen wir auf ein Standard-Modell im Markt, das sich schon bei der KP2 GmbH sowie bei einigen Kundenunternehmen hervorragend bewährt hat und Gültigkeit hat. Wir schaffen so ein gegenseitiges Verständnis und reduzieren die kommunikativen Transferverluste auf ein Minimum. An dieser Stelle haben wir schon extrem viel erreicht, wenn wir die bisherige Arbeit zu einer guten gemeinsamen Arbeit machen. Und erfahrungsgemäß macht es allen Beteiligten wirklich Spaß dies umzusetzen, weil die Ergebnisse unmittelbar zu spüren und auch zu messen sind.

Ich glaube zu verstehen wie Sie nun das Führungspersonal angehen werden!

Siegfried Kreuzer: Ja, je weiter wir eindringen in 5D, umso klarer wird das ganze Bild und die Aufgaben werden weniger komplex. Wie übrigens die gesamte ursprüngliche Komplexität an dieser Stelle schon deutlich abgenommen hat durch 5D. Führung ist ein Talent und eine Ausbildung. Nicht jeder, der ein guter Fachmann ist, kann führen. Das ist eine Binsenweisheit, aber Sie können sich gar nicht vorstellen was ich schon an „Führung“ erlebt habe.

So war der „Supergau“ beispielsweise in einem relativ kleinen Unternehmen, als man den besten Entwickler zum Vertriebsmanager machte, weil er „die Produkte so gut erklären konnte“. Er hat Kunden be-geist-ert, aber gekauft haben sie meist wo anders. Die Firma hat ihren besten Entwickler verloren und einen schlechten demotivierten Verkäufer „gewonnen“. Weiter machte man den damaligen besten Verkäufer, im gleichen Schritt zum Vertriebsleiter. Damit verlor man den besten Verkäufer und dieser war in seiner neuen Rolle völlig überfordert und demotiviert. Der vorhergehende sehr gute Vertriebsleiter wurde ob seiner guten Leistungen ebenfalls befördert und wurde neuer Geschäftsführer. Sie ahnen es, mit dieser Entscheidungskette stellte man eine Firma komplett auf den Kopf. Wo einzigartige Talente hochmotiviert am Wirken waren, hatte man mit einer einzigen Personalrochade ein unterdurchschnittlich bis schlecht performendes Unternehmen er-schaffen!

Führung muss man erlernen, basierend auf Talent – und man muss es konsequent umsetzen. Eine Führungsperson ist am effektivsten wenn sie 5 – 10 Prozent der Zeit mit JEWEILS EINEM der zugeordneten Mitarbeiter verbringt, um diese besser zu machen. In der Produktion eher weniger, im Vertrieb eher mehr, ist hier noch eine Faustregel. Was glauben Sie, wie wenig Zeit deutsche Führungskräfte nach obiger Definition im Vertrieb verbringen? 3 bis 5 Prozent, in Europa sind es durchschnittlich 5 – 7 Prozent, in USA um die 15 Prozent. Deutschland ist also wieder einmal Spitze!

5D hat ein Coaching Model für Führungskräfte entwickelt, das neben Talent und Ausbildung nur noch eines braucht von der Führungskraft: Disziplin. Und dann geht die Performance der Mitarbeiter deutlich nach oben. So sagte Jack Welsch einst: „Solange sie keine Führungskraft sind, geht es immer um ihren eigenen Erfolg. Als Führungskraft geht es immer um den Erfolg der Mitarbeiter.“

Bleiben noch die Fachabteilungen …

Siegfried Kreuzer: In den Fachabteilungen nehmen wir uns den spezifischen Prozessen an. Am Beispiel Vertrieb: Trichter-, Lead-, Kunden-, Opportunity-, Key Account- und Talent-Management, gepaart mit Score Cards, Performance- sowie Win-Loss-Analysen und so weiter. Die Klassiker verwenden wir weiter. Wenn die 5D“s „Menschen, Werte, Tugenden, Leadership, Nachhaltigkeit“ schon ideal positioniert wurden, dann ist die Sache mit den Fachabteilungen schon so viel weniger komplex, dass dies oft ein Selbstläufer wird. Einige Kennzahlen definiert für die Führung sowie für die Mitarbeiter – und fertig ist die Performance-Steigerung.

Wird es wieder eine neue KP2 geben?

Siegfried Kreuzer: Definitiv nicht – KP2 ist Geschichte. Die Firma war zu gut und ist nach der Übernahme in eine völlig andere Richtung getriftet. Unsere damaligen Werte wurden vaporisiert. Die ursprüngliche KP2 GmbH möchte ich einfach in sehr guter Erinnerung behalten. Es ist Zeit für Neues!

Was ist Ihr Ziel in den nächsten 1-3-5 Jahren?

Siegfried Kreuzer: Ich möchte zusammen mit meinem Team die Unternehmenswelt verändern. In unserer Zielgruppe „Mittelstand und Industrie“ gibt es unzählige Möglichkeiten, positive Veränderungen „für die Menschen, die Inhaber, die Führung, die Kunden und die Partner“ umzusetzen. Darauf freue ich mich.
Ein bewährtes Ziel von KP2 übernehme ich jedoch: Das Ziel, ausschließlich zufriedene Kunden zu haben, die uns sehr gerne weiterempfehlen. Das ist das einzige Ziel, das ich persönlich in meinem Berufsleben immer hatte – und genau das darf und soll weiter so bestehen bleiben. Denn genau daraus wird resultieren, dass wir alle Spaß und Freude sowie ein gutes Ein- und Auskommen haben werden – und ganz besonders, die Bestätigung von unseren Kunden erhalten werden „etwas Gutes in dieser Welt bewegt zu haben“. Das ist schließlich das Beste, was einem – und unserer Welt – passieren kann!

Mehr Informationen erhalten Interessierte unter www.performance5d.com.

Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihr Erfolg sind der Mittelpunkt unseres ganzheitlichen Handelns. Das Cross-Competence Team von PERFORMANCE 5D mit über 150 Jahren Erfahrung begleitet Sie und baut mit Ihnen die Brücke – von heute zu einem agilen, differenzierenden, robusten und überdurchschnittlich-rentablen Unternehmen der Zukunft.

Diese Herausforderung gehen wir gemeinsam, basierend auf den 5 Dimensionen „Menschen, Tugenden, Werte, Leadership, Nachhaltigkeit“ an, um die Wertschöpfung Ihres Unternehmens zu erhöhen. Dabei agieren wir holistisch, partnerschaftlich, pragmatisch, zielgerichtet mit Herz und Verstand. Herzlich willkommen bei PERFORMance 5D!

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Kontakt
Performance 5D
Melanie Vijoglavic
Maidenbergstr. 3
93059 Regensburg
01716239879
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Neuer Geschäftsführer bei econ solutions

Neuer Geschäftsführer bei econ solutions

Dr. Stephan Theis (links) und Philip Würfel (rechts) – bisheriger und neuer Geschäftsführer der econ (Bildquelle: econ solutions)

Seit Dezember 2019 ist Philip Würfel Geschäftsführer der zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörenden econ solutions GmbH. Er übernimmt die Position von Dr. Stephan Theis, Gründer von econ solutions.

Philip Würfel kam im Januar 2019 als Prokurist zu econ solutions. Zuvor war er sieben Jahre im MVV Konzern tätig. Hier hat er u.a. das Management-Team für die Produktentwicklung des Geschäftskundenbereichs MVV Enamic aufgebaut und damit den Wandel der MVV vom reinen Energieversorger zum ganzheitlichen Energieeffizienzpartner maßgeblich vorangetrieben. „Bei den Energieeffizienz-Lösungen nimmt econ solutions eine Schlüsselrolle ein. Denn Daten stellen die Basis für weitergehende Analysen, Lösungskonzepte und Optimierungsansätze dar – und econ fährt genau diese Daten zentral zusammen und liefert aussagekräftige Visualisierungen. Hier zählt econ solutions zweifellos zu den innovativsten Unternehmen im Markt. Ich freue mich sehr darauf, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und dabei die „econ Kultur“ aus Motivation, Innovation, Zuverlässigkeit und strikter Kundenorientierung weiter zu pflegen“, erklärt Philip Würfel, Geschäftsführer econ solutions. „An Stephan Theis geht mein Dank für seine überaus erfolgreiche Geschäftsführung in den letzten knapp zehn Jahren. Dadurch können wir heute auf eine breite Basis von über 1.000 Kunden aus verschiedenen Märkten und eine Palette der innovativsten und nutzerfreundlichsten Produkte bauen – nicht zufällig verzeichnen wir 2019 unser umsatzstärkstes Jahr.“

Dr. Stephan Theis verlässt das Unternehmen aus privaten Gründen. Er hat econ solutions gemeinsam mit der POLYRACK TECH-GROUP konzipiert und 2010 gegründet. Seitdem zeichnete er für die Geschäftsführung verantwortlich. 2017 hat Stephan Theis econ solutions erfolgreich in die MVV Enamic integriert, um Geschäftskunden zusammen mit den Partnerunternehmen im Bereich Energieeffizienz umfassend unterstützen zu können. Seitdem ist econ solutions auch 100%iges Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe MVV Energie AG. „Ein Sprichwort sagt, man solle gehen, wenn es am schönsten ist. Und diese Zeit ist für mich eben jetzt gekommen, so dass ich mich gut auf neue Herausforderungen freuen kann“, so Dr. Stephan Theis.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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HR7 GmbH The Job Factory erneut ausgezeichnet: Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

3. Auszeichnung in Folge

HR7 GmbH The Job Factory erneut ausgezeichnet: Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

Hamburg, im Dezember 2019

Die HR7 GmbH The Job Factory wurde in der November-Ausgabe 2019 des FOCUS-Magazins in einer über 4.000 Unternehmen umfassenden, unabhängigen Befragung unter Mitarbeitern, Personalexperten sowie Unternehmensentscheidern erneut zu einem der Top-Arbeitgeber im Bereich der Personaldienstleistung in Deutschland gekürt. Zu dieser Auszeichnung – immerhin zum 3. Mal in Folge – gratulieren wir ganz herzlich. Damit liegt erneut eines der jüngeren Unternehmen in der Branche (Gründung 2011) bundesweit „vorne“ und lässt damit viele etablierte Mitbewerber hinter sich.

„Diese wiederholte Auszeichnung ist ein klarer Beleg für die herausragende Arbeit unseres Teams“, so Dr. Ralph Hartmann, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Die erneute Auszeichnung zeigt, dass wir trotz unseres Wachstums stabile Abläufe etabliert haben und den HR7-Qualitätsstandard durchgängig hoch halten können“, ergänzt Nicole Janssen, verantwortlich für das Recruiting bei HR7.
Die zunehmende Transparenz am Arbeitsmarkt durch anonyme und ehrliche Arbeitgeberbewertungen erlaubt heutzutage einen unverfälschten Blick auf die Unternehmen. Es zeigt sich zudem, dass es nicht immer die großen und bekannten Unternehmen sind, die eine Branche treiben und verändern. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Dies zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg und unsere Prozesse gut ausgerichtet sind“, ergänzt Ralph Hartmann.

„HR7 steht für ein lebendiges Unternehmertum. Wir nehmen die Auszeichnungen als Anreiz und Basis für eine gezielte Weiterentwicklung unseres Unternehmens und unserer Mitarbeiter. Heterogene Teams, Offenheit und Schnelligkeit zeichnen uns aus, daran werden wir auch zukünftig weiter arbeiten. Für 2020 haben wir bereits anspruchsvolle Themen in Richtung Mitarbeiter auf der Agenda“, versichert Dr. Michaela Hartmann, verantwortlich für Personal und Finanzen.
Wir werden HR7 weiter beobachten und die zukünftige Entwicklung verfolgen.

HR7 wurde 2011 als unabhängiges, inhabergeführtes Familienunternehmen gegründet. Wir stehen für eine professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

HR7 beschäftigt heute im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung über 750 Mitarbeiter, die durch 5 Büros vor Ort persönlich betreut werden. Durchschnittlich 150 Arbeitnehmer werden jährlich von uns direkt vermittelt. Zusätzlich werden jedes Jahr zahlreiche Beratungsprojekte, Interim Mandate etc. bearbeitet.
Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden ebenso wie Sie als Bewerber.
HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Unsere Mitarbeiterbewertungen liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt. HR7 ist mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den besten Personaldienstleistern Deutschlands.
Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

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Führen als Beruf – ein praxisnaher Ratgeber zur Mitarbeiterführung

Boris Kaehler verhilft mit „Führen als Beruf“ zu einer klareren Vorstellung über das Führen als berufliche Tätigkeit.

BildWer sich in der Rolle einer Führungskraft befindet, muss sich jeden Tag mit dem Führen anderer Menschen auseinandersetzen. Allerdings haben die wenigsten Menschen eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie Führung eigentlich funktioniert. Das Buch „Führen als Beruf“ entwirft mit seinen vier Teilen Führungsverständnis, Führungsalltag, Führungsprobleme und Führungsstrategie ein umfassendes professionelles Selbstverständnis. In Kaehlers Ratgeber steht ein realistisches und funktionales Managementbild jenseits von Klischees und Modekonzepten im Mittelpunkt. In der intelligenten ‚Business & Karriere‘-Fibel steht die praktische Umsetzbarkeit stets an erster Stelle. Der Autor beantwortet auf verständliche und anregende Weise Fragen wie: Was genau ist zu tun? Worauf kommt es in der Praxis an?

Die theoretische Grundlage, auf die „Führen als Beruf“ von Boris Kaehler aufbaut, ist das Modell der Komplementären Führung. In diesem Modell wirken Führungskräfte im Wesentlichen durch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kaehler stellt die vielfältigen Aufgabenstellungen, Aktivitäten und Instrumente ganzheitlicher Personalführung hier pointiert, allgemeinverständlich und mit zahlreichen Praxistipps dar. „Führen als Beruf“ ist ein Buch für alle, die Führen als Arbeit verstehen und sich zum Ziel gesetzt haben, ihre Organisationseinheit und deren Mitglieder erfolgreich zu machen.

„Führen als Beruf“ von Boris Kaehler ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-6592-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
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Unternehmen fehlt IT Service Management für Digitalisierung

Optimierung von Management und Arbeitsprozessen braucht aktive Geschäftsleitung

Unternehmen fehlt IT Service Management für Digitalisierung

Dr. Robert Scholderer, Geschäftsführer der Scholderer GmbH, ist Experte für IT-Service Management

München, 12. November 2019 – Mit der zunehmenden Digitalisierung gewinnt ein funktionierendes IT-Service-Management (ITSM) in allen Unternehmen, Einrichtungen und Behörden an Bedeutung, stellt viele von ihnen aber zugleich vor große Probleme. In vielen Fällen sind weder Arbeitsprozesse noch personelle oder finanzielle Ausstattung auf die notwendigen Service-Aufgaben ausgerichtet. Darauf hat der Experte für Service Level Agreements (SLA), Dr. habil. Robert Scholderer bei einer Veranstaltung in München hingewiesen.

Er registriere bei IT-bezogener Beratung und bei SLA „einen massiven Anstieg der Nachfrage“, so Scholderer. Der hohe Innovationsgrad, der mit der Digitalisierung einhergehe, „produziert kontinuierlich eine Vielzahl an neuen Services, die entsprechend beschrieben werden müssen“, erklärt er weiter.

Diese Services und Prozesse müssten dabei konkret definiert und die verschiedenen Definitionen vereinheitlicht werden, damit unter anderem der Austausch von Daten zwischen Unternehmen reibungslos stattfinden könne. Dafür sei neben IT-Standards und Standardsprachen unter anderem genügend qualifiziertes Fachpersonal nötig, was aber in diesem Umfang in vielen Unternehmen nicht vorhanden ist, betont Scholderer.

Das gelte für die Entwicklung agiler Management-Strukturen ebenso wie für die Verbesserung von bestehenden Arbeitsprozessen und Schnittstellen zwischen internen Abläufen und externen Dritten. „Allein auf Personalebene sind dafür massive Investitionen nötig“, schreibt die Fachzeitschrift „Computerwoche“ unter Verweis auf Scholderers Aussage. Sie zitiert ihn: „Wir sprechen hier von Mitarbeitern, die hoch qualifiziert sind, sich ihre Arbeitsstelle aussuchen können und dadurch entsprechend teurer sind.“

Auch wer gut qualifizierte IT-Fachkräfte gewinne, brauche oftmals noch zusätzlichen Support von externen Service-Anbietern. Es dauere „im Durchschnitt fünf bis sechs Jahre, bis ein Mitarbeiter sein vollständiges Potenzial entfalten kann“, betont Robert Scholderer. Wichtig sei außerdem, dass die Leitungsebenen in Unternehmen und anderen Einrichtungen Agilität oder Prozess-Optimierungen (DevOps) aktiv mittragen. „Damit können wir als ITSM und SLA mit möglichst geringem Aufwand umsetzen“, so Scholderer.

Die Scholderer GmbH ist ein auf ITSM spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 3.500 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von über 2,6 Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Er ist Autor der Fach-Bestseller „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“, seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

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Die 5-Stunden-Revolution – Wer Erfolg will, muss Arbeit neu denken

Lasse Rheingans‘ Weg als Arbeitgeber ist ungewöhnlich: nur fünf Stunden Arbeit täglich bei vollem Gehalt. Eine Revolution, die sich für den Unternehmer gelohnt hat.

Die 5-Stunden-Revolution - Wer Erfolg will, muss Arbeit neu denken

Eine 25-Stunden-Woche bei vollem Gehalt? Das kann doch gar nicht gehen. Doch! Der Unternehmer Lasse Rheingans wagte das Experiment. Und blieb nach einer Testphase dauerhaft bei diesem Modell. Denn das überraschende wie überzeugende Ergebnis war eine höhere Produktivität in kürzerer Zeit sowie begeisterte und kreativere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In seinem Buch zeigt der „coolste Chef der Welt“, unter welchen Bedingungen die Fünf-Stunden-Revolution funktioniert und warum sie sich für jedes Unternehmen lohnt.

Der Acht-Stunden-Tag ist im westlich geprägten Kulturkreis seit der Mitte des 19. Jahrhunderts tief verankert. Genauso wie die Gleichung Anwesenheitszeit = Leistung. An diesem Fundament zu rütteln, sorgt mindestens für reichlich Skepsis, oft für Unverständnis. Lasse Rheingans erklärt in seinem Buch, warum der Fünf-Stunden-Tag zukunftsweisend ist, aber auch, wo die Fallstricke eines solch fundamentalen Umbaus liegen. Wie überzeugt man beispielsweise die Kunden, die eine ständige Erreichbarkeit einfordern, und wie lässt sich der Austausch der Kollegen sichern, wenn keine Zeit mehr für den kurzen Schwatz bleibt? Rheingans erklärt Schritt für Schritt, wie er seine Firma mit klassischem Arbeitszeitmodel zu einem Fünf-Stunden-Betrieb umbaute. 2017 führte er in seinem Unternehmen die Fünf-Stunden-Woche ein, seither hat er zahlreiche Erfahrungen gesammelt und einige Krisen durchlebt. Keine davon kehrt er in seinem Buch unter den Teppich und ist dennoch überzeugt, dass das Modell Schule machen sollte!

Lasse Rheingans hat viele Hürden überwinden müssen – und ist heute mehr denn je überzeugt: Wenn wir auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, müssen wir Arbeit komplett neu denken. Deshalb möchte er mit seinem Buch einem neuen Arbeitszeitmodell zum Durchbruch verhelfen. Er stößt eine wichtige Debatte an und macht Mut, sich für das Win-Win für Mitarbeiter und Unternehmen zu entscheiden.

Lasse Rheingans, Jahrgang 1980 und gebürtiger Bielefelder, studierte in München und Byron Bay, bis er zurück an der Universität Bielefeld seinen Master of Science in „Interdisziplinärer Medienwissenschaft“ abschloss. Nach verschiedenen Stationen in der Digitalwirtschaft sowohl als Berater als auch als Agenturinhaber gründete er im Sommer 2017 die Rheingans GmbH, mit der er als „Rheingans Digital Enabler“ im November 2017 den Fünf-Stunden-Tag einführte. Mit seinem neuen Konzept von New Work gewann er nicht nur den 2. Platz des Chefsache Awards für Chancengleichheit in Unternehmen, sondern im Frühjahr 2019 noch den 1. Platz des XING New Work Award. Er ist gefragter Experte, wenn es um Kulturwandel, Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit geht.

Lasse Rheingans
Die 5-Stunden-Revolution
Wer Erfolg will, muss Arbeit neu denken
2019, kartoniert, 224 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,60/sFr 34,60
ISBN 978-3-593-51072-9
Erscheinungstermin: 21.08.2019

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

Führungskräfte-Symposium dieses Jahr im THE VIEW

4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

4. Kölner Dialog 2019

Köln, 19.09.2019 – Am 25. September findet der 4. Kölner Dialog mit herrlichem Blick auf den Dom in THE VIEW COLOGNE statt. Das Entscheider-Symposium bringt Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, die zum Thema „Zukunftsmusik – Führung in Zeiten des digitalen Beats“ diskutieren. Dabei werden spannende Einsichten in die Herausforderungen moderner Führung und die Zusammenarbeit in Teams vermittelt.
Dr. Peter Kreuz, Unternehmer und Spiegel-Bestsellerautor, wird Inspirationen zur Mitarbeiterführung geben. Als Querdenker ist er regelmäßig Referent bei Führungskräfteveranstaltungen und Konferenzen. Sein Beitrag steht unter dem Leitspruch „JAZZ MINDSET: Führung, Teamarbeit und Innovation in Zeiten des Wandels“. Darin zeigt Dr. Kreuz, wie man mit einem Minimum an Regeln ein Höchstmaß an Kreativität und Zusammenspiel erreichen kann und wie man lernt, mit Risiken, Ungewissheiten, Veränderung und Fehlschlägen umzugehen.
Auch der Gründer des Drum Cafe Deutschland, Matthias Jackel, sieht musikalisches Zusammenspiel als eine perfekte Metapher für Führung und Teamarbeit. Der Leitgedanke seines Vortrags lautet passend dazu: „Führung ist die Kunst, Menschen zu verbinden. Rhythmus verbindet Menschen“.
Der Moderator des Abends, Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk, begrüßt neben den Referenten auch Entscheider der Deutschen Telekom, ARAG, RWE, Rheinenergie und weiterer großer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. „Ich freue mich, dass wir dieses tolle Event bereits zum 4. Mal durchführen – noch dazu mit so hochkarätigen Gästen“, so Markus Stratmann, als Geschäftsführer von ARKADIA Veranstalter des Abends. Interessenten können sich noch unter www.koelnerdialog.de für die Veranstaltung anmelden.

ARKADIA Management Consultants GmbH ist ein Kölner Beratungsunternehmen, das auf die Umsetzung von Strategien spezialisiert ist. ARKADIA Berater sind insbesondere im Bank- und Finanzdienstleistungssektor, bei Energieversorgern sowie bei führenden Telekommunikationsunternehmen im Einsatz. Das Unternehmen steht für innovative und partnerschaftliche Zusammenarbeit, die messbare Erfolge bringt. ARKADIA ist führend bei der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit und als ein „kununu Top Company“ Unternehmen ausgezeichnet.
ARKADIA Management Consultants ist Teil der ARKADIA Gruppe, die neben Management Consulting auch IT-Consulting sowie Leistungen im Bereich von Forschung und Entwicklung umfasst.

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Dirk Haase wird Client Partner bei VIM Group

Markenimplementierungsexperten verstärken ihr Deutschland-Team

Dirk Haase wird Client Partner bei VIM Group

Dirk Haase (Bildquelle: (c) VIM Group)

München, 13.08.2019 – Seitdem John Bache Ende 2017 die Geschäftsführung in Deutschland übernommen hat, ist es der VIM Group mit Unternehmen wie Deutsche Telekom, Merck, Hoffmann Group, PYUR und Volkswagen gelungen, ihr Geschäft hierzulande deutlich auszubauen. Ganz aktuell gehört VIM zu den handverlesenen 16 Agenturen, die Volkswagen beim weltweiten Rebranding des Unternehmens unterstützen.

Mit Dirk Haase konnte die auf Markenmanagement und -implementierung spezialisierte Managementberatung nun eine weitere Branchengröße für sich gewinnen. Der erfahrene Marken- und Kommunikationsexperte verlässt nach fast 7 Jahren Publicis Communications, um zu VIM Group zu wechseln. An der Seite von John Bache soll er das Geschäft im deutschen Markt weiter ausbauen.

„Dirk passt mit seiner vielschichtigen Erfahrung für weltweit agierende Marken wie BMW, Deutsche Bahn, Mercedes-Benz und TUI sowie seiner Kompetenz für digital getriebene Transformationen hervorragend zu uns. Wir freuen uns sehr, dass er sich für einen Wechsel in die Managementberatung entschieden hat,“ so John Bache, Geschäftsführer der VIM Group.

Weil ihn Marken faszinierten und begeisterten, ging Dirk Haase nach seinem Studium an der TU-Berlin 1996 zu Springer & Jacoby. Diese Leidenschaft begleitete ihn an allen weiteren Stationen. Mit seinem Wechsel zu VIM Group schließt sich für ihn nun der Kreis.

„In den vergangenen Jahren konnte ich bei der Publicis-Gruppe eine Vielzahl zumeist digital getriebener Transformations-Projekte begleiten. In vielen Fällen wurde jedoch der Einfluss
auf die Marke und all ihre Bereiche vernachlässigt,“ so Dirk Haase. „Mit solchen unvollständig geplanten Veränderungen gehen Unternehmen ein hohes Risiko ein und schädigen den Wert ihrer Marke.“

„Marke, Purpose und Corporate Character sind die Startplattform, von der aus organisatorische Transformationen eingeleitet werden können, um die zukünftige Relevanz und den Erfolg eines Unternehmens sicherzustellen. In Deutschland, wo die Ingenieurskunst traditionell der Hauptfaktor für den Erfolg vieler Unternehmen ist, wird die Bedeutung und Stärke der Marke – des wertvollsten immateriellen Vermögens – immer noch oft unterschätzt. Dirks Wissen und langjährige Erfahrung wird uns dabei behilflich sein, deutsche Unternehmen mit dem Thema Marke weiter voranzubringen und unsere führende Position im deutschen Markt zu stärken und weiter auszubauen,“ so John Bache.

VIM Group ( www.vim-group.com/de/) ist der Experte für Brand Implementation und Brand Management.
Mit mehr als 60 Mitarbeitern agiert die VIM Group an sechs Standorten in den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien und den USA. Sie unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung von Rebranding-Projekten und der Optimierung ihrer Markenführung. Das Team aus Projektmanagern und Experten begleitet und steuert Markenänderungen über alle Touchpoints und Kanäle hinweg, um Kosten zu senken und gleichzeitig die Markenkohärenz zu maximieren. Alles mit dem Ziel, die Markenperformance zu verbessern. Als Marktführer in diesem Segment bietet das Unternehmen dazu eine große Bandbreite an spezialisierten Services und Tools, die zum Erfolg der Marke an allen Touchpoints beitragen. Seit Firmengründung im Jahr 1991 konnte die VIM Group mehr als 2.000 Projekte für Kunden wie ABB, Airbus, AkzoNobel, Atos, BMW, Deutsche Telekom, Hoffmann Group, ING Bank, Manchester City Football Group, Merck, IKEA, Julius Baer Bank, PUR, Skoda, TUI, Voith und Volkswagen realisieren.

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Görs Communications Unternehmensberatung, PR- und Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee):

Warum ist es so schwer, gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater zu finden – und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten?

Görs Communications Unternehmensberatung, PR- und Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee):

Görs Communications Unternehmensberatung, PR-, SEO- & Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee)

Keine Frage: Unternehmensberatung (Consulting) boomt; ebenso wie Marketingberatung. Unternehmensberatungen / Unternehmensberater und Marketingberatungen / Marketingberater tummeln sich auf diesem lukrativen und wachsenden Markt.

Aber: Der Zugang und der Markt selbst sind nicht reguliert; jeder kann sich Unternehmensberater / Marketingberater nennen. Entsprechend diffus ist der Beratungssektor, dessen Wildwuchs auch auf das Fehlen verbindlicher Qualifizierungen und Orientierungen zurückzuführen ist. Wer Bedarf an Unternehmensberatung und/oder PR-/Marketingberatung hat (und das gilt wohl für fast jede Organisation und fast jedes Unternehmen), sieht sich zunächst mit dem Beratungsdschungel konfrontiert. Wie findet man gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater und arbeitet erfolgreich mit ihnen zusammen? Wenn man bei Google nach „Marketingberatung“, „PR-Beratung“ und/oder „Unternehmensberatung“/ „Consulting“ sucht, erschlägt einen die schiere Flut an Beratungsunternehmen, Beratern, Websites und Angeboten.

Oft ist die Folge, dass sich Unternehmen mit Beratungsbedarf dann an „die großen“ Unternehmens- und Marketingberatungen wenden, um ihr (Entscheidens-)Risiko (vermeintlich) zu minimieren. Ein oft teurer Fehler. Denn bei großen Unternehmensberatungen, PR- und Marketingberatungen und Werbeagenturen sind zwar die Honorare und Stundensätze (viel) höher, aber oft die Leistung und die Erfolge geringer als bei kleineren Beratern. Schmerzhafte und kostspielige Erfahrungen, die viele Unternehmen – vor allem aus dem Mittelstand bzw. KMU – bereits machen mussten. In Folge wird dann oft auf Unternehmensberatung, PR- und Marketing-Consulting verzichtet, weil die Erfahrung mit der PR-/Werbeagentur / der Marketing- und Unternehmensberatung negativ war.

Dabei ist Beratung / Consulting in der Wirtschaft heute unentbehrlich. Berater bringen Expertenwissen und Erfahrungen ins Unternehmen ein und sind eine unabhängige Instanz, die Betriebsblindheit und Managementschwächen ausgleichen (können). Unternehmensberater vermindern Komplexität und sorgen für Effizienzsteigerungen. Komplexe Problemzusammenhänge wie Digitalisierung, Content-Marketing und Contentpromotion, Onlinemarketing und Social Media etwa verlangen Spezialkenntnisse und langjährige Erfahrungen aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Zudem sollte der Berater über Wissen um Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Business, im Management und in der Kommunikation verfügen.

Klare Analysen, umsetzbare Konzepte und Optimierungen statt „Bullshit-Bingo“

Gute, knappe und nachvollziehbare Analysen und ein partnerschaftlicher Dialog sind für den Erfolg wichtig. Die endlosen, oft mehrere Hundert Seiten umfassenden „Analysen“ oder „Berichte“ der großen Unternehmensberatungen und die „blumigen“ „Endlos-Konzepte“ und Präsentationen großer Marketingberatungen, PR- und Werbeagenturen landen oft nur in der Schublade und werden nie umgesetzt. Bei guten Beratern gibt es hingegen schlüssige Analysen, konkrete Handlungsempfehlungen – und auch die UMSETZUNG der Maßnahmen! Gute PR-, Marketing- und Unternehmensberatung ist in vielen Fällen auch Hilfe zur Selbsthilfe. Der Berater zeigt und erklärt dem Beratungskunden, wie er – nach einer gewissen Zeit des Coachings – einzelne Aspekte der PR, des Marketings und des Managements SELBST gestalten und verbessern kann.

Görs Communications sorgt als erfahrene Marketing- und Unternehmensberatung für mehr Kunden, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung

„Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, eine klare Positionierung, effizientes Marketing, professionelle PR“, erklärt Daniel Görs, Inhaber der Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications. „Wir übernehmen, je nach Bedarf und Budget, die Analyse, die Konzeption, die Umsetzung und die laufende Optimierung aller Marketing-, PR- und Digital-Maßnahmen. Dabei leisten wir mehr als klassische Unternehmensberatungen und Werbeagenturen, denn wir sind auf Wunsch auch Problemlöser, Sparringspartner auf Augenhöhe mit dem Management sowie Coach. Und wir setzen die analysierten und konzipierten Maßnahmen auch schlagkräftig um. Von den klassischen Werbeagenturen unterscheidet uns der ganzheitliche Blick auf die Positionierung, das Image und die Kommunikation – und das Denken über plumpe Werbemaßnahmen hinaus. So sorgen wir für passende, auch quergedachte Lösungen „Out of the Box“, die den gängigen 08/15 Maßnahmen der großen Unternehmensberatungen und Werbeagenturen weit überlegen sind“, betont der Diplom-Sozialwirt.

Görs Communications ist keine „Full-Service-Agentur“, denn die Marketing- und Unternehmensberatung (Lübeck / Hamburg / Ostsee) verspricht nicht das Blaue vom rosaroten Himmel und tut so, als wenn sämtliche Aspekte des Managements, des Marketings und der PR abgedeckt würden. „Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching“, stellt Daniel Görs klar. „Für alles andere greifen wir bei Bedarf und auf Kundenwunsch auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück. Ob Programmierung, Mobile Marketing, Cloud, Big Data, Design, Innovationsberatung, Erklärfilme oder Videomarketing: Wir wissen, welcher Spezialist für welches Projekt tatsächlich der beste ist – und wo es das beste Kosten-Leistungs-Verhältnis gibt“, sagt Marketing- und Unternehmensberater Daniel Görs, der über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management und im Consulting verfügt.

Görs Communications liebt und lebt hanseatische Werte. Auch als bewusster Gegenpol zu der schönen Schein-Welt der Werbung mit ihren blumigen Versprechungen und bunten endlosen Hochglanzpräsentationen. „Wir sind und bleiben genordet, denken quer und unbequem und raten unseren Mandanten auch von ungeeigneten, kostspieligen Aktionen und Maßnahmen ab. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner“, erklärt Daniel Görs.

Content, Kommunikation, Reputation und Digitalisierung sind zentrale Elemente der Beratung, Analyse und Konzeption von Görs Communications. Hier kennt sich Görs Communications aus und bietet jahrzehntelange Erfahrung und (Spezial-) Know-how, das es in dieser Form sonst nicht auf dem Markt gibt. Insbesondere in den Bereichen Internet, Digitalisierung und Media, Finance und Immobilien, Industrie / B2B sowie Automobil-Industrie.

Görs Communications ist dabei so flexibel, wie es der Kunde wünscht: Ob zeitlich begrenzt als Projektkunde „on demand“ oder als Vertragskunde auf kontinuierlicher Retainerbasis – die Marketing- und Unternehmensberatung mit hanseatischen / norddeutschen Wurzeln macht seinen Mandanten das Leben auf jeden Fall leichter und steht immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Beratung von Görs Communications umfasst beispielsweise:

-Analyse der Ist-Situation und Probleme, Kommunikations- und Content-Scan, Website-, Reputations- und SEO-Check.
-Optimierungs- und Maßnahmenvorschläge.
-Workshop zur Diskussion, Klärung und Beschluss von Maßnahmen.
-Konzeption und konkrete Maßnahmenplanung.
-Umsetzung und laufende Optimierung (auf Wunsch).
-Mediaplanung, Mediaberatung, Verhandlung und Handling der Werbeschaltungen; online, klassische Medien, Social Media, crossmedial.

Ein Erstberatungsgespräch lohnt sich für Sie insbesondere, wenn Sie

– Ihre digitale Positionierung und Ihren Internetauftritt optimieren oder neugestalten möchten.
– Sie mehr Bekanntheit, ein „mediales Grundrauschen“ und Veröffentlichungen durch kontinuierliche Public Relations erreichen möchten.
– Sie Ihre Werbe- und Mediaausgaben kritisch prüfen und einen optimalen Marketing-Mix erarbeiten möchten.
– Sie sich über den optimalen Einsatz digitaler Kommunikation wie Onlinemarketing, Social Media, Mobile Marketing, Suchmaschinenmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung, Online-PR, E-Mail etc. informieren und beraten lassen möchten.
– Sie einen Überblick über den „digitalen Dschungel“ wollen und einen verlässlichen Kompass benötigen.
– Sie als Start-up oder mittelständisches Unternehmen Ihre Kommunikationsabteilung und -prozesse aufbauen, optimieren oder auslagern möchten.
– Sie wissen möchten, was die digitale Transformation und die Chancen der digitalen Markterschließung konkret für Sie bedeuten.

Digitale Markterschließung mit Görs Communications: Görs Communications ist autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Profitieren auch Sie von diesem BMWi Förderprogramm und sichern Sie sich dadurch finanzielle Fördermittel auf Ihrem Weg zur Digitalisierung und zum professionellen Onlinemarketing!

Kurz: Wenn Sie kein Geld (mehr) für ineffektive und teure Werbung verbrennen und stattdessen mit Ihrer passenden Digital-, Kommunikations- und Marketingstrategie zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dann kontaktieren und testen Sie uns einfach.

Wir sind für Sie da – gerade in stürmischen Zeiten!
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Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit

DFK AG beschleunigt Beschwerdemanagement

Wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit

„Unsere Kunden und Ihre Anliegen sind für uns das Wichtigste“, sagt Sebastian Pfläging, Organisationsleiter der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Deshalb arbeiten die DFK AG und alle ihre Tochterunternehmen innerhalb der DFK-Unternehmensgruppe stetig an der Verbesserung der Serviceleistungen. Dabei werden auch eher unbequeme Bereiche nicht ausgeklammert, wie zum Beispiel das Beschwerdemanagement. „Eine Beschwerde ist immer eine heikle und sensible Sache“, erklärt der Organisationsleiter und führt weiter aus: „Ob eine Beschwerde berechtigt oder unberechtigt ist, spielt gar keine Rolle, der Kunde ist in diesem Moment mit dem Unternehmen, dem Service oder den Produkten unzufrieden – deshalb ist der Umgang mit seinem Anliegen für ihn und für uns ganz entscheidend.“ Die Erfahrung zeigt: Besonders im Umgang mit Beschwerden und Reklamationen zeigt sich die wahre Servicequalität eines Unternehmens.

Damit die Bearbeitung von Beschwerden in Zukunft noch besser und zur vollsten Zufriedenheit der Kunden funktioniert, hat die DFK-Gruppe einen neuen und teilautomatisierter Prozess aufgesetzt. „Dieser beschleunigt unsere Reaktion erheblich, so dass der Kunde schneller eine Rückmeldung und eine Entscheidung zu seinem Anliegen erhält“, berichtet Sebastian Pfläging. Möglich macht dies die moderne Technik und ein klar strukturierter Ablaufplan. Dieser legt genau fest, welchen Weg eine Beschwerde innerhalb der Unternehmensgruppe nehmen muss. „Dadurch ist sichergestellt, dass das Anliegen in kürzester Zeit zu den jeweiligen Entscheidern gelangt.“ Dort wird die Beschwerde ausgewertet, bewertet und beantwortet. So ist dafür gesorgt, dass neben der professionellen Bearbeitung außerdem eine Auswertung der Inhalte, eine Aufbereitung der Erkenntnisse und ein Rückfluss der gewonnenen Informationen an das Qualitätsmanagement erfolgt. „Niemand ist frei von Fehlern, so etwas kann immer passieren“, sagt Sebastian Pfläging und ergänzt: „Wichtig ist aber, aus diesen Fehlern zu lernen und so Schritt für Schritt besser zu werden.“ Die Kernfrage für eine mögliche Veränderung von Abläufen ist: Kann sich die Situation wiederholen? Wenn dem so ist, wird umgehend eine Korrektur des Prozesses vorgenommen. Der Organisationsleiter dazu: „Unser Ziel ist, dass sich unsere Kunden wohlfühlen, und zwar in jeder Situation.“ Dies gelingt offenbar. Denn die meisten Kunden, die sich mit einer Beschwerde an die DFK wenden, bleiben nach dieser Erfahrung weiterhin Kunden der Unternehmensgruppe. Sebastian Pfläging dazu: „Dies zeigt uns, dass sich selbst aus einer Beschwerde eine positive Erfahrung entwickeln kann und dies bestärkt uns darin, in diesem Bereich weiter an Verbesserungen zu arbeiten.“

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Den Stand seiner Firma vor Augen

Eine Software macht Führung leichter

Den Stand seiner Firma vor Augen

Das Dashboard des ErfolgsmeisterCocpits zeigt die wichtigsten Daten zur Standortbestimmung.

Tutzing, Juli 2018. Als Meister ihres Faches sind Handwerker meist durch das Tagesgeschäft ausgelastet. Die Zeit sich immer wieder in kaufmännische Angelegenheiten einzuarbeiten oder die ungewohnten unternehmerische Aufgaben zu erledigen fehlt. Eine neue Business-Software macht dies auf einfache Art und Weise möglich.

Meist sind es finanzielle Engpässe, die Krisen auslösen und den Meister zur Auseinandersetzung mit den Finanzen, der betriebswirtschaftlichen Auswertung oder Firmenstrategie zwingen. Wer den Überblick behält und stets auf dem Laufenden ist verhindert, dass es so weit kommt. Mit der praxiserprobten Business-Software „ErfolgsmeisterCockpit“ gelingt dies einfach und mit sehr geringem Zeitaufwand. Sie ist ein kompaktes Kontroll- und Steuerungsinstrument, das betriebswirtschaftliche Planung und operative Geschäftsprozesse miteinander verbindet. Der Clou ist die intuitive Bedienung und die Datenanzeige in Form von selbsterklärenden Tachometern in frei konfigurierbaren Cockpits. Auf einen Klick haben Anwender die aktuelle Entwicklung ihrer Zahlen, Ziele und Maßnahmen im Blick. Weitere Details und erste Kundenstimmen über das digitale Führungstool sind hier platziert: ErfolgsmeisterCockpit

Die Parallelen zum Fliegen machen den Nutzen deutlich. Das Cockpit eines Flugzeugs liefert dem Piloten die notwendigen Daten und Informationen, die für seinen Flug erforderlich sind. Das macht Steuerung möglich und sorgt dafür, dass das Ziel erreicht wird. Wie bei dem Piloten beginnt die Arbeit des Unternehmers mit den Koordinaten seines Standortes. Dazu gehört bei einem Betrieb u. a. die Auswertung der Vergangenheit auf Basis der Bilanz. Ein Schnelltest gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität und Ertragslage per Schulnotensystem. Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) mit Hochrechnung sowie Jahres-/Monatsvergleichen und stets aktuellem Stundenverrechnungssatz erfolgt ebenfalls durch Kennzahlen und wird per Balkenanzeigen visualisiert. Der Import dieser Daten und die anschließenden rund 500 Berechnungsvorgänge, inkl. Soll-Ist-Vergleich und Auswertung im Cockpit, erfolgt ohne Wartezeit. Ampelfunktionen machen die Werte auch für Nichtkaufleute leicht verständlich. Die Planung der Zukunft mittels Ziele, Maßnahmen, Budget- und Liquidität sind fester Bestandteil des digitalen Manager-Werkzeuges. Unternehmer, die das Tool bereits getestet haben, sind begeistert: „Es sei wirklich einfach handzuhaben und hat eine hohe Praxisrelevanz. Die verständliche Darstellung der Zahlen informiert über den Ist-Stand. Die entsprechenden Stellschrauben zur Korrektur für mehr Gewinn zeigen sich automatisch.“

Im Juli 2017 wurde das in Deutschland entwickelte ErfolgsmeisterCockpit mit dem EuroQV zertifiziert. Der Bundesverband ausgebildeter Trainer und Berater, BaTB schreibt, „nach eingehender Prüfung wird testiert, dass das System eine positive Innovation für kleine und mittelständische Unternehmen darstellt und u.a. durch eigene Server die höchstmögliche Sicherheitsstufe hat. Das Cockpit bündelt alle relevanten Werkzeuge zu einem Handlungsleitfaden für unternehmerischen Erfolg.“

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung aus dem Münchner Raum, die Handwerksbetriebe der Bewältigung von unternehmerischen Aufgaben unterstützt. Seit 15 Jahren sind sie Sparringspartner in der Wertschöpfungskette Handwerk, d.h. von Fachbetrieb über Handel bis Industrie. Sie haben bereits Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer. Seminare und Workshops zu diesen Themen werden ab Ende 2019 angeboten.

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Tutzing. Seit mehr als 15 Jahren nehmen die Unternehmens-Experten Burga Warrings und Uwe Engelhardt Inhaber und Führungskräfte von kleinen und mittelständischen Firmen bis zur Lösungsansatzfindung an die Hand. Neben der „Lösungsbasierte Kurzberatung“ (wenn es schnell gehen soll!) werden themenbezogene Erfolgssprints und individuelle Management-Systeme geboten. Die Berater haben bereits Bücher sowie zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer.

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Bahnhofstraße 17
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warrings@erfolgsmeisterei.de
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Snow Software stellt neue Technology Intelligence Suite vor

Neue Angebote unterstützen Kunden bei Herausforderungen der digitalen Transformation und Cloud-Migration

Stuttgart/Stockholm/Austin – 11. Juli 2019 – Snow Software, weltweit führender Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen, stellt eine neue Produkt-Suite vor, mit denen Unternehmen die wachsenden Herausforderungen im IT-Betrieb, die Migration in die Cloud sowie den digitalen Wandel erfolgreich meistern können. Die Suite adressiert individuelle Kundenbedürfnisse, indem sie das zu den jeweiligen oder künftig geplanten strategischen Geschäftszielen passende Produkt bietet.

„Der Markt hat sich zu einem Punkt entwickelt, an dem die reine Verwaltung von Software, Hardware oder Cloud-Services als einzelne Elemente nur noch einen begrenzten Unternehmenswert schafft“, sagte Vishal Rao, Präsident und CEO von Snow. „Kunden wünschen sich heute einen vollständigen Überblick über ihr Technologie-Ökosystem, wenn sie digitale Transformationsinitiativen in Angriff nehmen, wichtige Services in die Cloud migrieren, Cloud-Ausgaben optimieren oder Risiken managen. Die neue Snow Technology Intelligence Suite erfüllt diese Anforderungen auf einzigartige Weise, indem sie auf unserer Expertise als Marktführer für Software-Asset-Management-Lösungen aufbaut und gleichzeitig unser bestehendes Produktangebot vereinfacht und besser an Unternehmensabläufe anpasst. Die heutige Ankündigung bildet die Grundlage für zukünftige Innovationen aus dem Hause Snow, die unsere Kunden ebenfalls dabei unterstützen werden, sich an eine ständig verändernde Technologielandschaft anzupassen.“

Mit der neuen Produktsuite von Snow können Kunden:

Assets im IT-Ökosystem finden und tracken: Der Adoption Tracker ermöglicht die Erkennung, Inventarisierung und Standardisierung aller digitaler Assets. Der hybride Ansatz zur Datenerfassung deckt von Freemium-SaaS-Anwendungen bis hin zu Enterprise-Systemen wie Oracle alle Bereiche ab.
Technologieausgaben prüfen und reporten: Der Spend Auditor bietet revisionssicheren Einblick in alle Technologieausgaben.
Technologieinvestitionen optimieren: Der Spend Optimizer automatisiert die Erneuerung von Lizenzen und eröffnet gleichzeitig Einsparpotentiale. Er unterstützt die meisten gängigen Anwendungen wie Windows Server, SAP, Office 365 oder Adobe Creative Cloud.
Produktivität von Mitarbeitern und Unternehmen steigern: Der Productivity Optimizer baut auf der Snow Automation Platform auf und optimiert Schlüsselprozesse und Arbeitsabläufe. Er unterstützt auch Cloud-Optimierungen für Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsoft Azure.
Risiken identifizieren: Der Risk Monitor bietet einen Überblick über alle Anwendungen, die ein Risiko in Sachen Datenschutz, Compliance oder Softwaresicherheit darstellen.
Bestehende Service-Management-Tools vernetzen und verbessern: Der ITSM Enhancer ergänzt Daten innerhalb von IT-Service-Management-Tools wie BMC Remedy und ServiceNow.

Die schnelle Adaption von Cloud-Technologien hat traditionelle Silos aufgebrochen, so dass Unternehmen eine breite Mischung aus Software, Hardware-, SaaS- und IaaS-Lösungen implementiert haben. Diese Umstellung auf Cloud- und hybride Technologien bringt jedoch auch neue Herausforderungen mit sich, die von Anwendungs- bis hin zu Compliance-Risiken reichen. Die Fähigkeit das gesamte Technologie-Ökosystem zu verstehen und effizient betreiben zu können, ist wichtiger als je zuvor. Snow unterstützt IT-Teams bei dieser Herausforderung und entwickelt seine Plattform ständig weiter, um die Potentiale digitaler Unternehmen besser auszuschöpfen. Vollständige Transparenz und Nutzerfreundlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Weitere Informationen zum Snow-Portfolio: https://www.snowsoftware.com/int/blog/technology-intelligence-future-software-asset-management

Snow Software is the global leader in technology intelligence solutions, ensuring the trillions spent on all forms of technology is optimized to drive maximum value. More than 4,000 organizations around the world rely on Snow’s platform to provide complete visibility, optimize usage and spend, and minimize regulatory risk. Headquartered in Stockholm, Snow has more local offices and regional support centers than any other software asset and cloud management provider, delivering unparalleled results to our customers and partners. To find out more about Snow Software, visit www.snowsoftware.com/de

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Yves Rocher setzt auf Hootsuite

Partnerschaft mit Hootsuite, um Social-Media-Potential in Unternehmenswachstum zu wandeln

Hamburg, 4. Juli 2019 – Yves Rocher, globaler Hersteller von pflanzlicher Hauptpflege und Kosmetik, investiert im zweiten Halbjahr 2019 stark in die digitale Transformation und will seine Social-Media-Präsenz weiter ausbauen. Deshalb arbeitet das Unternehmen künftig eng mit Hootsuite, dem Marktführer für Social-Media-Management, zusammen, um die sozialen Kanäle in die neue Digitalisierungsstrategie zu integrieren.

Mit mehr als 30 Millionen Kunden in über 110 Ländern stand das Yves-Rocher-Digitalteam vor einer großen Herausforderung, mit der sich viele Hersteller beim Monitoring und der Analyse ihrer sozialen Kanäle konfrontiert sehen: mangelnde Transparenz. Weltweit posten bei Yves Rocher zahlreiche Teams lokalisierten Content auf verschiedenen sozialen Plattformen wie Instagram, Facebook, YouTube, VKontakte oder WeChat. Dadurch war es für das Unternehmen schwierig, den Überblick über alle Social-Media-Aktivitäten zu behalten. Yves Rocher hatte darüber hinaus durch den Einsatz verschiedener Social-Tools lediglich einen begrenzten Einblick in die Performance bestimmter Inhalte und Kampagnen in den jeweiligen Ländern.

Hootsuite Enterprise vereint nun alle Funktionen der Legacy-Tools auf einer einzigen Plattform. Yves Rocher kann somit in allen Regionen Inhalte aktiv verwalten, pflegen und analysieren und gewinnt so neue Lösungsansätze, um das Unternehmenswachstum und die E-Commerce-Aktivitäten zu steigern.

Kuider Akani, Global Chief Digital Officer bei Yves Rocher: „Wir haben uns für die Zusammenarbeit entschieden, weil Hootsuite Enterprise als etablierte, globale Plattform zu 100 Prozent auf unsere neue Digitalisierungsstrategie einzahlt. Wir vertrauen der Expertise von Hootsuite und schätzen die Unterstützung auf dem Weg zur digitalen Transformation.“

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Yves Rocher“, fügt Rob Coyne, General Manager EMEA bei Hootsuite, hinzu. „Hootsuite Enterprise bietet dem Digitalteam das notwendige Maß an Granularität und neue Einblicke, um den Wettbewerbern und der gesamten Branche einen entscheidenden Schritt voraus zu sein. Wir freuen uns, Yves Rocher bei der Verwirklichung der digitalen Ziele im Social-Media-Bereich und darüber hinaus zu begleiten.“

Bei Yves Rocher stehen die Kunden seit Beginn an im Mittelpunkt. Diese lassen sich durch Hootsuite Enterprise nun gezielter über die digitalen und sozialen Kanäle ansprechen. Dabei können auch die regionalen und demografischen Unterschiede problemlos berücksichtigt werden. Zusätzlich entwickelt Yves Rocher seine Social-Commerce-Strategie weiter, um Besucher auf die Webseite und in die Schönheitsfachgeschäfte zu locken. So baut Yves Rocher eine stärkere Kunden-Marken-Beziehung auf und kann gleichzeitig mit relevanten Influencern in Dialog treten.

Hootsuite Enterprise berücksichtigt damit auch die DNA des Unternehmens: Yves Rocher ist fest in der Bretagne verwurzelt – 90 Prozent aller Produkte werden nach wie vor dort hergestellt. Nun hat das Unternehmen mit Hootsuite die Möglichkeit, aus dieser Regionalität heraus noch authentischer und persönlicher mit kleinen und großen Communities zu interagieren. Kundenanfragen lassen sich beispielsweise viel schneller identifizieren und direkt auf den verschiedenen digitalen Kanälen beantworten, was für eine enge und langfristige Kundenbindung sorgt.

Mit Hootsuite als vertrauenswürdigem Partner stärkt Yves Rocher seine weltweite Präsenz und stellt dabei sicher, dass alle Sicherheits- und Governance-Anforderungen der jeweiligen lokalen Gesetzgebung entsprechen. Mit dieser Gewissheit kann sich Yves Rocher auf Hootsuite als Herzstück seines digitalen Ökosystems verlassen und außerdem weitere Plattformen wie Salesforce oder Talkwalker integrieren, um den Kundenbindungsprozess umfassend abzubilden.

Über Yves Rocher
1959 gründete der Franzose Yves Rocher auf dem Dachboden seines Elternhauses in La Gacilly in der Bretagne das Unternehmen Yves Rocher. Yves Rocher ist weltweit das einzige Beauty-Unternehmen, das den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte in einer Hand hält: vom Anbau der pflanzlichen Rohstoffe über die Produktion seiner Kosmetik bis hin zur Distribution. Heute vertreibt das Unternehmen seine pflanzlichen Produkte in 110 Ländern auf fünf Kontinenten und beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter https://www.yves-rocher.de/

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Salesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

Weitere Informationen unter https://hootsuite.com/de/

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Dr. Markus Stolper erweitert die Geschäftsführung bei Ardex

Ardex stellt Weichen für weiteres Wachstum

Dr. Markus Stolper erweitert die Geschäftsführung bei Ardex

Witten, 3. Juli 2019. Angesichts des starken Wachstums stellt Ardex die Weichen für die Herausforderungen der Zukunft: Der bereits seit 2007 für den Bauchemiespezialisten tätige Dr. Markus Stolper wird Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb in Deutschland. In seiner neuen Rolle wird er weiterhin eng mit Dr. Ulrich Dahlhoff zusammenarbeiten, der diesen Bereich bisher verantwortet hat. Dr. Ulrich Dahlhoff wird zukünftig als neuer Geschäftsführer Key Account Management Europa tätig sein und die Geschäftsfelder Benelux und Schweiz verantworten.

Ardex setzt damit einmal mehr auf die interne Besetzung von Schlüsselpositionen. Dr. Markus Stolper (44) übernahm 2012 die Leitung des Marketings für Deutschland. Seit 2015 war er zudem Vertriebsleiter Deutschland. Zuvor hatte er als Leiter der Strategieabteilung und des Innovationsmanagements zahlreiche Wachstumsprojekte der Ardex-Gruppe im In- und Ausland verantwortet.

„In den vergangenen Jahren hat Markus Stolper bewiesen, dass er unser Geschäft im deutschen Markt, der für uns höchste Priorität hat, voranbringen und zugleich die Marke Ardex exzellent weiterentwickeln kann“, so Mark Eslamlooy, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO der Ardex-Gruppe. Mit der Entwicklung und dem Ausbau neuer und bestehender Geschäftsfelder stellt sich das Unternehmen auf die künftigen Marktanforderungen ein. Ein weiterer Schwerpunkt wird die weitere Gestaltung der Digitalisierung in Vertrieb und Marketing sein.

Dr. Ulrich Dahlhoff verantwortet strategische Wachstumsfelder
Dr. Ulrich Dahlhoff ist seit Anfang 2013 Geschäftsführer bei Ardex. Er ist künftig als Geschäftsführer verantwortlich für Großkunden in Westeuropa, das Industriegeschäft, die Anwendungstechnik sowie für Vertrieb und Marketing in Benelux und der Schweiz. „Es freut mich sehr, dass die erfolgreiche und teamorientierte Zusammenarbeit mit Dr. Stolper in der neuen Struktur weitergeführt wird. Ich werde meine ganze Erfahrung einbringen können, um die neuen Wachstumsfelder auszubauen“, sagt er dazu. Der Verantwortungsbereich umfasst die strategische Entwicklung der Geschäftsbereiche Großkunden, Industrieprodukte sowie innovative Bau-Systeme auf deutscher und europäischer Ebene.

Managementpositionen aus den eigenen Reihen besetzen
Beide Personalien belegen einmal mehr, dass die Entwicklung interner Potenzialträger ein Teil der Ardex-Philosophie ist. „Als Familienunternehmen schätzen wir es sehr, wenn wir wichtige Positionen aus den eigenen Reihen besetzen können“, sagt Mark Eslamlooy. „Für uns sind unsere Firmenkultur und Werte von größter Bedeutung, und beide Persönlichkeiten können diese optimal nach außen transportieren.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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BeyondTrust Privilege Management for Windows and Mac 5.4

Mehr Integrationen, Produktivität und Sicherheitserweiterungen

BeyondTrust Privilege Management for Windows and Mac 5.4

BeyondInsight – Integration in Privilege Management for Windows/Mac (Bildquelle: BeyondTrust)

BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, hat die neueste Version 5.4 von „BeyondTrust Privilege Management for Windows and Mac“ (ehemals „Avecto Defendpoint“) vorgestellt. Durch die jetzt verfügbare Integration mit der BeyondInsight-Plattform von BeyondTrust können Organisationen wichtige Sicherheits- und IT-Compliance-Anforderungen zur Umsetzung von unternehmensweiten Least-Privilege-Initiativen schneller und einfacher umsetzen. Die einheitliche IT-Risk-Management-Plattform BeyondInsight kombiniert Privilege- und Vulnerability-Management-Lösungen, damit IT-Profis und Sicherheitsexperten mit erhöhter Visibilität und Effizienz zusammenarbeiten können.

Den Gartner-Top-10-Sicherheitsprojekten 2019 zufolge hat Privilege Access Management (PAM) höchste Priorität in Organisationen, die bereits alle grundsätzlichen Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt haben. Das deckt sich mit den Ergebnissen des aktuellen Microsoft Vulnerabilities Threat Report von BeyondTrust: Werden auf Nutzerseite die Administratorrechte aufgehoben, lassen sich 81 Prozent der von Microsoft als kritisch eingestuften Sicherheitslücken entschärfen.

Mit dem Release 5.4 von BeyondTrust Privilege Management for Windows and Mac können unternehmensweite PAM-Initiativen in wenigen Wochen umgesetzt werden, und nicht erst nach Jahren. Die schnellere Bereitstellung wird von BeyondTrusts einzigartiger Quick-Start-Methodologie im Zusammenspiel mit der integrierten BeyondInsight-Plattform ermöglicht.

Die wichtigsten Funktionen auf einen Blick:

-Erstellung und Überwachung von IT-Policies über BeyondInsight durch einen integrierten Privileged-Access-Ansatz für Richtlinien, Ereignisse und Berichte bei der Verwaltung von BeyondTrust- und Drittanbieter-Lösungen.
-Bereitstellung von Stack-Nutzern und Asset-Based-Policies über Smart Group und Smart Rules zur Ansprache einzelner IT-Assets und Benutzer, die höhere Zugriffsrechte im Rahmen einer granular steuerbaren Kontrolle von Benutzerprivilegien im Unternehmen benötigen.
-Komplette Auditierung und Visibilität privilegierter Nutzeraktivitäten sowie Applikationseinsatz durch vollständig integrierte Reporting-Dashboards, Event Grids und Einsichtnahme in die Verwendung von Privilegien.
-Erstellung neuer Regeln für erkannte Applikationen und Aktivitäten durch Direktimport der Ereignisdaten, um einen Sofortzugriff auf Audit-Daten für schnelle Reaktionen und veränderte Policy-Anforderungen zu ermöglichen.
-Bereitstellung einer gehärteten Appliance (ob physisch oder virtuell) oder lokaler AWS-, Azure- und Google-Private-Cloud für das IT-Management von BeyondTrust- und Drittanbieterlösungen.

Mac-Erweiterungen
In Ergänzung zur technischen Integration von BeyondInsight verfügt BeyondTrust Privilege Management for Mac über die Fähigkeit, dass Nichtadministratoren einzelne Applikationen im Unterverzeichnis /Applications/directory installieren und deinstallieren können. Diese Funktion hilft Mac-Anwendern dabei, sicher und produktiv mit niedrigen Zugriffsprivilegien zu arbeiten – zugleich verfügen IT-Administratoren jederzeit über die zentrale Policy-Kontrolle. Die Lösung bietet die technischen Möglichkeiten, um Benutzerprivilegien zu erhöhen und auf Rechnern installierte Applikationen je nach Hostname, IP-Adresse und IP-Bereich zu kontrollieren. Durch innovative Methoden für eine nahtlose Einbindung in das Betriebssystem sorgt der jetzt veröffentlichte Mac-Client für deutliche Performance-, Stabilitäts- und Sicherheitsverbesserungen.

„Mit diesem Release erreichen wir einen Meilenstein auf dem im vergangenen Jahr eingeschlagenen Weg, die Produkte von vier Unternehmen zur leistungsstärksten und einfach bereitstellbaren PAM-Lösung auf dem Markt zusammenzufassen“, bemerkte Morey Haber, Chief Technology Officer und Chief Information Security Officer bei BeyondTrust. „Jetzt haben wir die Leistungsstärke der führenden Privilege-Management-Lösung mit unser BeyondInsight-Plattform kombiniert, damit Organisationen über eine umfassende, robuste und granular justierbare Privilege-Management-Lösung für Windows- und Mac-Umgebungen verfügen.“

Weitere Informationen über BeyondTrust Endpoint Privilege Management sowie eine kostenlose Testversion sind hier abrufbar: https://www.beyondtrust.com/de/endpoint-privilege-management .

BeyondTrust ist globaler Marktführer für Privileged Access Management und bietet einen nahtlosen Ansatz zur Verhinderung von Sicherheitsverletzungen durch gestohlene Zugangsdaten, missbrauchte Privilegien oder kompromittierte Fernzugriffe. BeyondTrusts erweiterbare Privileged-Access-Management-Plattform ermöglicht Organisationen eine einfache Skalierung ihrer Privilege-Security-Programme, um einer veränderten Bedrohungslage für Endpunkt-, Server-, Cloud-, DevOps- und Netzwerk-Umgebungen zu begegnen. BeyondTrust vereint den branchenweit breitesten Funktionsumfang mit zentralisiertem IT-Management, Reporting und IT-Analyse, damit Entscheider zielgerichtet und wirksam gegen Angreifer vorgehen können. Ein flexibles Produktdesign vereinfacht Integrationen auf einer einheitlichen Technologieplattform, um die Kundenproduktivität und den Wert von IT-Sicherheitsinvestitionen zu erhöhen. Mit BeyondTrust erhalten Unternehmen die erforderliche Visibilität und Kontrolle, die sie zur Risikobegrenzung, Compliance-Einhaltung und Steigerung der operativen Leistungsfähigkeit benötigen. Mit einem weltweiten Partnernetzwerk unterstützt BeyondTrust über 20.000 Kunden, zu denen jedes zweite Fortune-100-Unternehmen zählt.

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Fünf Gründe für unabhängige ERP-Beratung

Fünf Gründe für unabhängige ERP-Beratung

Unabhängige Beratung hilft bei der ERP-Einführung durch bewährte Methoden und Erfahrung (Bildquelle: pixabay)

ERP-Systeme durchdringen alle Bereiche, unterstützen nahezu alle Funktionen und steuern alle zentralen Prozesse eines Unternehmens. Als Integrationsplattform für die Industrie 4.0 und Rückgrat der Digitalisierung kommt ihnen im Unternehmen darüber hinaus entscheidende Bedeutung zu. Deshalb stellt die Auswahl und Einführung eines ERP-Systems das gesamte Unternehmen vor besondere Belastungen und Herausforderungen. Sie gelingt nur mit der nachhaltigen Unterstützung durch die Unternehmensleitung und einer starken Persönlichkeit an der Spitze des Projekts, die klare Zielvorgaben setzt.
Die prinzipielle Entscheidung für ein neues System muss auf einer Bestimmung des aktuellen Digitalisierungsgrades der Hauptprozesse des Unternehmens und einer darauf basierenden eingehenden Potenzialanalyse der Kernprozesse beruhen. Ein entsprechendes Auswahlverfahren soll einem detaillierten Lastenheft folgen, das die Digitalisierungsziele des Unternehmens berücksichtigt. Spätestens hier sollte man einen unabhängigen Berater heranziehen, der sowohl einen ungetrübten Blick auf die Anbieter wie auch auf das einführende Unternehmen mitbringt und für eine realistische Projektplanung sorgt.
Dessen Erfahrung und Marktkenntnis bewähren sich auch bei der folgenden Ausschreibung und dem professionellen Anbieter- und Systemvergleich durch Präsentationen und Workshops. In vielen Branchen behaupten sich spezielle ERP-Systeme, die von „Exoten“ abgegrenzt werden müssen. Entscheidet man sich für das marktführende System, so bleibt die Schwierigkeit, aus zahlreichen, unterschiedlichen Angeboten den geeigneten Einführungspartner zu ermitteln.
Vorsicht beim Vertragsabschluss: Für die Besonderheiten des IT-Rechts gibt es Fachanwälte. Sorgen Sie dafür, dass ein detailliertes Lastenheft zum Vertragsbestandteil wird und Zahlungen an konkrete, auch qualitativ messbare Projektfortschritte gebunden sind.
Bestehen Sie auch für die ERP-Einführung auf die Unterstützung durch einen anbieterunabhängigen Berater, der über substanzielle Erfahrung und bewährte Methoden und Werkzeuge verfügt. Er kann Sie mit Fachkonzepten, Projektplanung und Coaching während der Implementierung des ERP-Systems begleiten und ein wirksames Controlling anhand nutzenorientierter Meilensteine übernehmen. Als Moderator entschärft er darüber hinaus allfällige Konflikte zwischen Kunde und ERP-Anbieter. Schließlich trägt er wesentlich dazu bei, dass der punktgenaue Echtbetrieb der ERP-Lösung und die zuvor gesteckten Digitalisierungsziele sicher erreicht werden.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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PRESSE-MITTEILUNG

PRESSE-MITTEILUNG

Daniel Cibach (Trainer Führungskräfteseminar)

Fundierte Weiterbildung für Führungskräfte: Wirtschaftsakademie Am Ring führt innovatives Führungskräfteseminar ein

Köln, 17. Juni 2019 – „Führungsnachwuchs bekommt man nicht in neun Monaten.“ Galt dieses Sprichwort in der Vergangenheit schon, so ist es heute umso aktueller. Heutzutage werden viele Positionen mit vielversprechendem Personal besetzt, die zwar fachlich brillieren können, praktisch jedoch noch keine Erfahrung haben, wenn es um betriebliche Organisation und Menschenführung geht. Die oftmals konstruktiven, fachlichen Glanzleistungen werden relativiert durch unzureichende Kompetenzen bezüglich der Führungsqualität.

Genau hier wird die „Wirtschaftsakademie Am Ring“ aus Köln aktiv: Das Seminar „Erfolgreich als Führungskraft“ vermittelt in einem Zeitraum von einem Jahr in sechs Modulen das Wissen, um als Führungskraft nicht nur zu bestehen, sondern stetig besser zu werden. Schwerpunkte der Module sind: Persönlichkeiten, Teamarbeit, Kommunikation, Zeit- und Stressmanagement, Führungsverhalten und Souveränität. Inhaltlich gefüllt sind die Module nicht nur mit theoretischen Wissen über verschiedene Persönlichkeitstypen, Kommunikationsfehler, Konfliktbewältigung, Führungsalltag und Selbstdarstellung, sondern auch mit vielfältigen Beispielen aus der täglichen Führungspraxis.

Dozent des Seminars ist Daniel Cibach. Cibach weist Führungserfahrung in 18 verschiedenen Ländern nach und hat als Führungskräfte-Coach mehrere hundert Seminare und Workshops erfolgreich abgehalten. Dabei beweist er immer wieder, dass er mit seinen inspirierenden Beispielen aus der Praxis die Seminarteilnehmer nicht nur fesseln, sondern auch motivieren kann, die Seminarinhalte auf die Praxis zu übertragen. Zielsetzung ist es, Führungskräfte für die demografischen Herausforderungen der Zukunft fit zu machen, Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung zu visualisieren sowie Netzwerke zu schaffen und Führungskräfte zu qualifizierten Menschenführern zu machen. Angesprochen sind mit dem Seminar Nachwuchsführungskräfte und Führungskräfte, die bislang kein adäquates Führungskräfte-Coaching genießen konnten. „Unsere Kunden zu begeistern und dabei nachhaltigen Mehrwert zu schaffen, ist bei uns nicht nur eine Floskel, sondern höchste Priorität“, so die Geschäftsführerin Julia Frey-Ilhardt.

Über die Wirtschaftsakademie Am Ring
Mit einem exklusiven Standort am Konrad-Adenauer-Ufer und besten Aussichten auf den Rhein wird bei der Wirtschaftsakademie Am Ring Bildung großgeschrieben. Seit mehr als 20 Jahren führt die Wirtschaftsakademie Am Ring aus Köln erfolgreich Seminare, Umschulungen, Aufstiegsfortbildungen und Coachings durch und verfügt damit als eine der wenigen Bildungseinrichtungen über langjährige Schulungs-, Prüfungs- und Arbeitsmarkterfahrungen.

Kontakt:
Nathalie Reuber
Marketing Referentin
Email: reuber@akademie-koeln.de
Tel.: 0221 35 50 50 3-33
Web: www.akademie-koeln.de

Mit einem exklusiven Standort am Konrad-Adenauer-Ufer und besten Aussichten auf den Rhein wird bei der Wirtschaftsakademie Am Ring Bildung großgeschrieben. Seit mehr als 20 Jahren führt die Wirtschaftsakademie Am Ring aus Köln erfolgreich Seminare, Umschulungen, Aufstiegsfortbildungen und Coachings durch und verfügt damit als eine der wenigen Bildungseinrichtungen über langjährige Schulungs-, Prüfungs- und Arbeitsmarkterfahrungen.

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Volle Fahrt voraus oder 180-Grad-Wende? Was Manager über Turnaround-Management wissen sollten

Nächstes Business Club Grünwald Meeting am 27. Juni 2019 in der Nördlichen Grünwalder Str. 14A

Volle Fahrt voraus oder 180-Grad-Wende? Was Manager über Turnaround-Management wissen sollten

Coworking- & Meeting-Space im Business Service Center Grünwald

In Deutschland sind derzeit rund 300.000 Unternehmen von einer Insolvenz bedroht, obwohl das Land die niedrigste Arbeitslosenquote denn je verzeichnet. Welche Trends diese Entwicklung vorantreiben und was Manager jetzt tun können, um frühzeitig zu reagieren, das zeigt Dr. Ronald Heggmaier, Geschäftsführer der Managementberatung Cemitt GmbH, am Donnerstag, den 27.06.2019 beim Juni-Treffen des Business Clubs Grünwald.

Business Service Center Owner Carsten Kuchernig freut sich mit diesem spannenden Vortrag den Club Mitgliedern wertvolle News zur Unternehmensführung mitgeben zu können. Dass Kuchernig selbst immer gerne mit den neuesten Trends geht zeigt sein Erfolgskonzept mit dem Business Service Centern. In Zukunft werden die konventionellen Muster der normalen Büros weiter aufweichen und Coworking Räume werden noch stärker gefragt sein. Kuchernig geht mit dieser Entwicklung und eröffnet im November dieses Jahrs das dritte Business Service Center am Standort Grünwald.

„Der Standort Deutschland hat eine gute Chance, wenn mittelständische Unternehmen und Konzerne drohende Krisen rechtzeitig erkennen. Doch häufig werden die ersten Anzeichen eines Geschäftsabschwungs falsch interpretiert, schöngeredet oder mit dem 35. Innovationsworkshop wegharmonisiert,“ sagt Dr. Ronald Heggmaier. „Die Erfahrung zeigt, dass sich das Management in vielen Fällen erst dann bewegt, wenn das Kind bereits an der Brunnenkante steht oder schon einen Schritt weiter ist.“ In seinem Vortrag beschreibt der Unternehmensberater anhand einer Fülle von Beispielen aus seiner über 20jährigen Tätigkeit als Managementberater, wie Führungskräfte heute handeln müssen, um ihre Unternehmen durch kluges Turnaround-Management vor dem Fall oder der Übernahme zu schützen und für den Markterfolg von morgen vorzubereiten.

Dr. Ronald Heggmaier berät seit über 23 Jahren Manager in internationalen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, z.B. Fahrzeugbau und Zulieferindustrie, Hightech sowie Maschinen- und Anlagenbau. Seine Expertise ist das Turnaround Management: Er wird von Firmen gerufen, wenn neue Produkte und zukunftsfähige Organisationen nicht nur konzipiert, sondern auch umgesetzt werden müssen und wenn es Konflikte zu lösen gilt.

Business Service Center Grünwald Owner Carsten Kuchernig freut sich Dr. Ronald Heggmaier zu dem Vortrag begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet in den Räumen des Business Service Center Grünwald in der Nördlichen Münchner Straße 14a in Grünwald statt. Wer an der Veranstaltung teilnehmen will, kann sich hier anmelden: Business Club Grünwald, Telefon 089/90 90 150 oder info@bc-gruenwald.de.

Business Service Center Grünwald
Unsere Business Service Center befinden sich in repräsentativer, verkehrsgünstiger Lage in Grünwald südlich von München. Zwei Top-Standorte für Ihre geschäftlichen Aktivitäten mit attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – Ihr ideales Umfeld!

Die Bürohäuser bieten Ihnen moderne Büros (vom Einzelbüro bis zum Großraumbüro), Virtual Offices / Firmensitz, Co-Working, Konferenzräume, Tagungs- und Seminarräume, Sekretariatsservice, perfekten Rundum-Service sowie neueste IT- und Kommunikationstechnik, die keine Wünsche offen lässt. Auch flexibel zu buchende Konferenzräume und Back-Office-Leistungen stehen zur Verfügung.

Und dies bei einem Gewerbesteuersatz von 240.

Firmenkontakt
Business Service Center Grünwald
Christine Klimscha
Nördliche Münchner Straße 14 A + 47
82031 Grünwald
(089) 90 90 150
(089) 90 90 15 109
christine@klimscha.de
https://www.bscg.info

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humanfy | Think Tank veröffentlicht New Work Charta

Klares Statement für menschliche und zukunftssichere Arbeit

humanfy | Think Tank veröffentlicht New Work Charta

Logo humanfy | Think Tank

Warum eine New Work Charta?

Die Zukunft der Arbeit und der damit verbundene Umbruch der Arbeitsgesellschaft sind in aller Munde. Innerhalb der Unternehmen fordern die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, neue Wertschöpfungsketten, aber ebenso veränderte Werte und Erwartungen von Mitarbeitern und Führungskräften neue Impulse für Management, Zusammenarbeit und Führung. Außerhalb der Unternehmen verändern sich deren Märkte teilweise extrem schnell, Produktionszyklen verkürzen sich, es herrschen komplexe Verhältnisse und fehlende Planbarkeit. Die aktuellen Umstände erfordern ein neues Denken und eine neue Handlungsfähigkeit jenseits der alten strategischen Selbstgewissheit „richtig – falsch“. Die von humanfy | Think Tank initiierte New Work Charta will diese neue Handlungsfähigkeit für und mit allen Interessierten entwickeln und fördern.

New Work und die Gefahr des Etikettenschwindels

Oft ist in diesem Zusammenhang von Neuer Arbeit, von New Work die Rede. Oft zitiert, bleibt der Begriff doch erstaunlich schwammig. „Wo New Work draufsteht, ist manchmal gar kein New Work drin“, so Markus Väth, Autor, New Work – Vordenker und einer der Co-Founder von humanfy. „Die Folge sind Verwirrung und Demotivation auf allen Seiten, weil damit wieder die nächste Sau durchs Dorf der Management-Moden getrieben wird. Das nutzt niemandem: weder den Unternehmen noch den Mitarbeitern.“
Bislang, so die Initiatoren der Charta, fehle eine übergreifende Definition von New Work für die Wirtschaft und damit eine belastbare und fundierte Handlungsorientierung. Die nun vorliegende New Work Charta will diese Lücke schließen ( https://humanfy.de/new-work-charta). Sie will New Work in einen konzeptionellen Rahmen setzen und somit eine Orientierung geben für Unternehmen, Praktiker, Wissenschaftler und andere New Work – Interessierte. Die New Work Charta setzt ein Zeichen für eine klare, humanistische und soziale Perspektive von Arbeit – ganz im Sinne des New Work – Begründers Frithjof Bergmann. Dieser offene Rahmen soll insbesondere Etikettenschwindel vermeiden und eine gemeinsame Lösung für alle New Work – Akteure ermöglichen.

New Work ist keine neue Management-Mode

„Bergmann,“ so Väth, „dachte weniger in wirtschaftlichen als in individuellen und politischen Dimensionen. New Work hat daher das Potenzial, Impulse zu geben nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für Politik und Gesellschaft.“ Erst wenn man „das sozialutopische Potenzial hebe“, würden auch Unternehmen nachhaltig von New Work profitieren. Die New Work Charta will genau das tun und den sozial-gesellschaftlichen Ansatz Bergmanns mit den wirtschaftlichen Interessen der Unternehmen versöhnen. Damit am Ende alle profitieren: der Mensch als arbeitendes Wesen, die Unternehmen durch sozial verantwortliche Profitabilität und die Gesellschaft durch eine Entwicklung von Arbeit, die mehr ist als ein Job gegen Bezahlung. New Work ist keine neue Mode, sondern ein gemeinsamer Weg für eine menschliche, zukunftssichere Arbeit.

Was jetzt zu tun ist

Mit dieser Pressemitteilung ist der Aufruf an alle Interessierten verbunden, die New Work – Charta online unter https://humanfy.de/new-work-charta zu zeichnen. Zu den Erstunterzeichnern gehören unter anderem

– Prof. Dr. Winfried Weber, Peter Drucker Society Mannheim
– Prof. Dr. Laura Marie Edinger-Schons, Lehrstuhlinhaberin Corporate Social Responsibility an der Universität Mannheim
– Uwe Lübbermann, Gründer PREMIUM Cola
– Danyal Bayaz, Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen
– Social Entrepreneurship Baden-Württemberg e.V.

Die New Work – Charta soll Grundlage sein für ein eindringliches Statement für New Work, für Neue Arbeit in Wirtschaft und Politik. Ihre Unterzeichner bilden eine starke Community, die sich entschieden hat, die Zukunft der Arbeit jetzt zu gestalten.

humanfy | Think Tank ist eine bildungsorientierte Initiative mit Sitz in Nürnberg. Wir widmen uns dem Thema New Work und verstehen uns als überparteiliche Non-Profit-Plattform, um New Worker zu vernetzen, Projekte zu initiieren und das Thema New Work einem breiteren Publikum bekannt zu machen.

Kontakt
humanfy
Markus Väth
Wiesentalstr 40
90419 Nürnberg
0176-23236087
office@humanfy.de
http://humanfy.de

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