Schlagwort: Management

gbo datacomp stellt MES-Branchenkompetenz und Integrationsplattform in den Mittelpunkt der Digital Factory in Hannover

gbo datacomp stellt MES-Branchenkompetenz und Integrationsplattform in den Mittelpunkt der Digital Factory in Hannover

gbo datacomp auf der Digital Factory 2019

Vom 20.4. bis zum 24.4.2020 präsentieren die Augsburger MES Experten in Halle 17, B48 ihre leistungsfähige und praxiserprobte Lösung bisoftMES zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen mit speziellem Blickwinkel auf ausgesuchte Branchen.

Augsburg, 19.02.2020. Smart Factory und Industrie 4.0 beherrschen im Bereich MES seit Jahren die Medien. Welche Lösungen in den Unternehmen tatsächlich benötigt werden, darüber scheiden sich die Geister. Und so stellt gbo datacomp, erfahrener MES Experte, erneut ausgesuchte Branchen in den Fokus des diesjährigen Messeauftritt in Hannover. Der Umzug in die Halle 17 macht eine neue Standplanung erforderlich. „Wir werden etwas technischer und stellen unsere Fokusbranchen in den Mittelpunkt unseres Auftritts, auch optisch“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH.
Neben der Branchenkompetenz wird in Hannover die Integrationsplattform bisoftMES aus dem Hause gbo datacomp präsentiert. bisoftMES wurde speziell für den Mittelstand entwickelt. Die Integrationsplattform generiert aus Betriebsdaten relevante Informationen und ermöglicht so die umfassende Integration der Daten aus den Bereichen Shopfloor, QS, Personal und Management in die IT-Landschaft der Unternehmen. Mithilfe des leistungsstarken und flexiblen MES lassen sich Prozesse optimieren und die Kosten spürbar senken, indem Ressourcen und Energie effizienter eingesetzt werden.

Bereits im vergangenen Jahr konnte gbo datacomp mit dieser gezielten Branchenausrichtung in Hannover punkten. „Jede Branche hat ihre eigene Sprache, ihre eigene Vorgehensweise. Je besser man diese beherrscht, je genauer man weiß, welche Lösungsbausteine in welcher Branche gefragt sind, desto eher kann man seine Ansprechpartner überzeugen“, erklärt Möller. Gegenseitiges Verständnis ist die Basis für erfolgreiche Projekte, weiß man seit rund 30 Jahren bei gbo datacomp.

„Der Mittelstand geht in großen Schritten Richtung Industrie 4.0 und dabei begleiten wir ihn mit unseren bisoftMES Lösungen“, erläutert MES Experte Möller, der zusammen mit seinem Team auf die passgenaue Begleitung sein Augenmerk richtet. Die einzelnen Lösungsbausteine werden immer stärker zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Und die Anbieter sind gefordert, passende Lösungen zu liefern, die möglichst einfach Teil eines solchen Gesamtsystems werden, um dem jeweiligen Digitalisierungsfortschritt und dem Wachstum des Unternehmens individuell Rechnung zu tragen.
Und genau dies stellt gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösungen sind so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren können. Für uns heißt es, den Kunden Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory zu begleiten“, erklärt Möller. „Das Wachstum unserer Kunden begleiten wir durch unsere modular konzipierte MES-Lösung und ebnen diese so durch ein ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“
Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie, Digital Factory

Wann? 20. bis 24. April 2020

Wo? Halle 17 (Digital Factory), Stand B48

Über gbo datacomp

gbo datacomp gilt als Impulsgeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern.

Firmenkontakt
gbo datacomp GmbH
Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
+49 821 597010
marketing@gbo-datacomp.de
http://www.gbo-datacomp.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 171 48 11 803
marketing@gbo-datacomp.de
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Wer hat Erfolg? Empirisch belegt – Unternehmenserfolg

Ergebnisse der weltbesten Institute & Unternehmen

Wer hat Erfolg?  Empirisch belegt - Unternehmenserfolg

Wer hat Erfolg? Empirisch belegte Erfolgsmerkmale – mit den Ergebnissen der weltbesten Institute

Manche Unternehmen schaffen es: Sie steigen rasant auf, werden Gewinner einer Krise und überholen Ihre Wettbewerber. Wie viele? Weniger als 10%. Wie viele verlieren oder gehen unter? Fast 20%. Das ist nur ein Ergebnis einer Untersuchung über 4 Krisenzyklen unter fast 5000 Unternehmen. Es gibt die ganz großen Gewinner – was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Was machen die Top 20% und die Top 2% anders?

Aus einem Vergleich von fast 3000 großen Milliardenunternehmen schafften es die Top 20% – 90% aller Gewinne für sich zu verbuchen. Die Summe der Top 2% verdienten so viel wie die nachfolgenden 8% zusammen. Wie wäre es für Sie, jetzt nicht mehr die einzelnen Sonderfälle zu betrachten, sondern einen wirklich empirisch allgemeingültigen Erfolgsleitfaden aus den Daten und Ergebnissen Zehntausender Unternehmen zu erhalten. Das wird Ihnen nicht reichen?

Ergebnisse und Daten der weltbesten Institute

Deshalb wurden jetzt die Ergebnisse Hunderter Untersuchungen von Instituten wie Harvard, Stanford, MIT, LBS, McKinsey, BCG u.v.m. mit den Daten Zehntausender Unternehmen in einem 10-jährigen, bei Springer Gabler veröffentlichten Projekt zusammengeführt. Dabei geht es auch nicht mehr um das „Was Erfolg macht“, sondern weit darüber hinaus, um das „Wie Erfolg gemacht wird“. Viele große – aber auch viele kleine, aber wirkungsvolle Maßnahmen im Management – bewiesen im Erfolg. Sie werden alles erfahren – aus den Daten und Ergebnissen der besten Managementinstitute der Welt.

Wie werden die besten Unternehmen besser als die Guten?

Es wird empirisch belegt, wie Erfolg in Unternehmen tatsächlich gemacht wird und was Krisengewinner und Verlierer unterscheidet. Es gibt ganz wesentliche Unterschiede zu anderen schon aufsehenerregenden Einzelprojekten zuvor.
Wer hat Erfolg – und wie wird Erfolg von Unternehmen gemacht?
1. Eine sehr große Datenbasis von ausschließlich hochwertigen Quellen wird genutzt. Frühere Untersuchungen hatten fast immer aus einer großen Zahl von Firmen einige wenige 20-100 Unternehmen herausgefiltert zur genauen, aber auch eingeschränkten Analyse.
2. Bisherige Untersuchungen sagten meist ausdrücklich, dass sie das „Was zum Erfolg“ im Management führt klärten, aber das „Wie der Umsetzung“ nicht Teil ihrer Untersuchung sein konnte.
3. Es wurde in diesen neuen Ergebnissen auch geklärt, wie groß überhaupt der Einfluss der internen Unternehmensfaktoren und des Managements im Vergleich zu externen Faktoren wie Markt und Wirtschaft ist. Wie viel trägt Management in Spitzenunternehmen der Top-20%, in der großen Mittelklasse und bei den Unternehmen der untersten Klasse mit hohen Verlusten bei?

Umfang der Ergebnisse

Die umfangreich belegten Ergebnisse berücksichtigen die Vielzahl der Stellhebel der Unternehmensführung: 12 Kapitel von Strategie, Organisation, neuen Geschäftsmodellen, der wichtigen Unternehmenskultur, Erfolgen mit Nachhaltigkeit bis zu den empirisch ermittelten Erfolgsmerkmalen eines CEOs, erfolgreiche und weniger erfolgreiche Werkzeuge des Managements, erfolgreicher Teamarbeit und den besonderen Parametern erfolgreicher Großprojekte uvm. Es wird gezeigt, warum und auf welchen Wegen es nur wenigen Unternehmen gelingt sich aus einer Krise als Gewinner durchzusetzen und viel mehr darin untergehen.
Die vielen Bereiche der Unternehmensführung werden den komplexen Anforderungen eines erfolgreichen Unternehmens und den vielen Gründen des Scheiterns gerecht.

Ergebnisse der weltbesten Institute – in einem Projekt
Das „Wie“ macht den Unterschied

Das „Wie“ zum Erfolg folgt erst aus Vergleichen von Tausenden Unternehmen in Hunderten Untersuchungen, die neue, empirisch belegte Perspektiven öffnen. Hier werden die Ergebnisse einer riesigen Basis der führenden Top-Beratungen und weltbesten Institute zusammengefasst. Ergebnisse – nicht mehr aus einer zwangsläufig begrenzten Anzahl von Unternehmen. Sie werden dank der großen Basis allgemeingültig, jenseits aller persönlichen Einschätzungen und Zufälle.
Klares Ziel: Das Wesentliche schnell, konzentriert erfahren und umsetzen. Es ist kein „Storybook“ mit langen Erzählungen, die dem Leser auf der Suche nach der Quintessenz seine Zeit nehmen. Es ist kaum vergleichbar mit anderen Managementbüchern. Es bietet einen außerordentlichen Wirkungsgrad: Wissensgewinn, Ideengenerierung, Umsetzung im Unternehmen.

Was macht CEOs erfolgreich – empirisch belegte Wege zum persönlichen Erfolg

Zusätzlich erfährt der Leser auch noch empirisch belegt, welche persönlichen Fähigkeiten ihn als CEO und Führungskraft erfolgreich machen. Womit steigert er die Chancen, den Top-Job zu erhalten und erfolgreich zu bestehen? Wie steigert er sein persönliches Charisma, um als gute, moderne Top-Führungskraft anerkannt zu werden? Ergebnisse zeigen in ihrer „wenn-dann“ Beziehung auf, wie Erfolg entsteht.
Welchen Einfluss hat überhaupt gutes Management?
Häufige Kritik: „Der Halo Effekt“, der sagt, derartige Analysen überschätzen den Einfluss der Managementmethoden . Tatsächlich gibt es viele Einflüsse. Der tatsächliche Grad und die Grenzen konnten jetzt präzise ermittelt werden. Auch diese Ergebnisse werden aufgezeigt – und Einsatz und Erfolg der vorgeschlagenen Maßnahmen damit messbar.

Presseexemplar:
http://bit.ly/Erfolgsunternehmen-Presse
Email: bookreview@springernature.com

http://bit.ly/Erfolgsunternehmen-Ergebnisse

Erfolgsunternehmen
Hanno Goffin
Tel. 02102/4827476
Email: Hanno.Goffin@vip-unternehmensberatung.de
www.hannogoffin.com

Interimsmanagement und Unternehmensberatung: Interimsmanagement: Effektive Lösung einer dringenden operativen und strategischen Aufgabe:
Einsatz als CEO/GF, CRO, Vertrieb und Business Development oder Projektleiter
Vakanzüberbrückung
Restrukturierung, Krise, Veränderung
Platzierung vor dem Wettbewerb
Einfach noch bessere Ergebnisse
Es gibt für alles eine Lösung in einem Projekt
Beispiele:
Hier nur eine kleine Auswahl großer Chancen in einem Projekt:

Seien Sie unter den Besten
– Neue Strategieoptionen entdecken
– Steigern Sie Rendite & Marktwert
– Vermeidung von Krisen – und als Gewinner aus Krisen hervorgehen
– Vermeiden Sie den Preis als wichtigsten Wettbewerbsfaktor
– Es geht um das Wie der Umsetzung
Kein Berater, sondern als verantwortlicher Interimsmanager in Ihrem Unternehmen mit Umsetzungskompetenz

Kontakt
Hanno Goffin
Hanno Goffin
Hoffmannstrasse 36 36
40885 Ratingen
+491726360452
Hanno.Goffin@hannogoffin.com
http://www.hannogoffin.com

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Noch erfolgreicher im Business durch einen gesunden Lifestyle

Gloria Wohlfeil gewinnt Gold beim Silent Speaker Battle, Internationaler Speaker-Slam in München

Noch erfolgreicher im Business durch einen gesunden Lifestyle

Hermann Scherer überreicht Gloria Wohlfeil ihre Gold-Auszeichnung (Bildquelle: @Dominik Pfau)

München, 10. Februar 2020 — Ende Januar 2020 fand in München zum fünften Mal der internationale Speaker-Slam mit Schirmherr Hermann Scherer statt. 71 Speaker aus 20 Nationen mit unterschiedlichen Themen getextet in acht Sprachen nahmen teil – ein neuer Weltrekord. Einen Rekord stellte auch der „Silent Speaker Battle“ auf mit 270 Teilnehmern, der an einem der Tage zum ersten Mal auch in München stattfand. Entwickelt von Top-Redner, Coach und Autor Hermann Scherer, stehen zeitgleich vier Redner auf der Bühne und halten ihre Vorträge. Jeder Zuschauer hat einen Kopfhörer auf und kann sich per Knopfdruck für den Kanal mit seinem favorisierten Speaker entscheiden.

Mit dabei war die in München wohnende und aus Herdwangen-Schönach am Bodensee stammende Gloria Wohlfeil. Sie sprach über Ihr Herzensthema „Noch erfolgreicher im Business durch einen gesunden Lifestyle“ und begeisterte das Publikum. Mit ihrem Vortrag konnte die Lifestyle-Expertin vom Bodensee überzeugen. Hermann Scherer überreichte Gloria Wohlfeil persönlich ihre Gold-Auszeichnung.

„Noch erfolgreicher im Business durch einen gesunden Lifestyle“

Die Lifestyle- und Management-Expertin hat einen ganzheitlichen Ansatz entwickelt, der Menschen in ihrem Leben und vor allem auch im Business – wie sie selber sagt – „glücklicher und zufriedener“ macht. Dabei arbeitet sie vor allem mit angesehenen Geschäftsleuten und Managern zusammen. „Ein gesunder Lifestyle – das betrifft alle Lebensbereiche. Die Erwartungshaltungen in der heutigen Zeit sind extrem hoch: jeder will und soll die erfolgreiche Geschäftsfrau/der erfolgreiche Geschäftsmann sein, die perfekte Mutter/der perfekte Vater, die gute Freundin/der gute Freund und und und. Hinzu kommt unsere schnelllebige Zeit, in der alles am besten sofort passieren soll. Das überfordert viele Menschen. Sie geraten in eine Negativ-Spirale. Gefangen in Alltagsroutinen wird das Lebensgefühl schwerer statt leichter, was viel negativen und zu lange andauernden Stress auslöst,“ erklärt die Expertin.

Der Ansatz den Gloria Wohlfeil entwickelt hat, dreht die Spirale wieder aufwärts. Vor allem Visionen, Motivation, die Ziele in verschiedenen Lebensbereichen, das Mindset, die Einstellung zu sich selber und den Mitmenschen spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle. Die richtige Tagesroutine, Ernährung, Sport, Kleidung, positive soziale Kontakte, ein gutes Miteinander im Job – alles spielt hier mit rein und wird ganzheitlich betrachtet und angegangen.

Gelernte Verhaltensmuster anzuschauen und zu durchbrechen sowie Stress verursachende Abläufe hin zu gesünderen und erfolgreicheren Tagesroutinen zu verändern ist ein wichtiger Baustein. Ebenso wie die Motivation für gesunde Ernährung zu schaffen, die Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit, Kreativität und vor allem Gesundheit fördert. Zudem wird ein Bewegungs- und Sportkonzept erarbeitet, denn „der Mensch ist nicht dafür gemacht den ganzen Tag im Büro zu sitzen. Rückenschmerzen, Krankheit, eingeschränkte Beweglichkeit – alles Symptome unzureichender Bewegung und das nimmt Jahr für Jahr zu anstatt ab. Dem entgegenzuwirken, ist ein ganz wichtiger Bestandteil meines Ansatzes. Mit Sport fühlen wir uns wohler, sind leistungsfähiger, belastbarer und ausgeglichener,“ erklärt Gloria Wohlfeil.

Aber auch das Thema Fashion wird bei Gloria Wohlfeil angesprochen. Denn im richtigen Outfit fühlen wir uns wohler, stärker, selbstbewusster. Es ist wichtig für den erfolgreichen Auftritt und hat eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf andere Menschen. „Mit unserem Outfit präsentieren wir nach außen, wer wir sind. Fühlen wir uns in unserem Körper und unserer Kleidung wohl, strahlen wir das aus und entfalten eine positive Wirkung – dabei ist es schön, wenn Menschen ihren ganz eigenen Stil finden und diesen mit Freude und Stolz in die Welt tragen – es macht unsere Welt so viel bunter. Und im Job hat es bei der Führung von Mitarbeiter eine positive Wirkung und trägt zum persönlichen Erfolg bei,“ veranschaulicht die Lifestyle-Expertin ihre Erfahrungen.

Willkommen ist bei ihr Jeder, der glücklich im Leben sein möchte und bereit ist aktiv mitzuarbeiten. „Wichtig ist vor allem die Bereitschaft, etwas ändern zu wollen. Bereits kleine Schritte und einfache Maßnahmen wie das richtige Atmen haben im Rahmen meines ganzheitlichen Ansatzes große Wirkung,“ lädt sie ein es selber einmal auszuprobieren.

Gloria Wohlfeil war das erste Mal dabei. Sie ist ein Hermann Scherer Fan und war begeistert: „Die Veranstaltung war unglaublich inspirierend für mich. So viele begeisterte Menschen, so viele interessanten Themen, so viel Wissenstransfer an einem Ort. Und dann noch die Gold-Auszeichnung. Es war einfach der Wahnsinn!“, freute sie sich nach der Veranstaltung.

Kontakt: Food Fitness Fashion, Gloria Wohlfeil, Team@GloriaWohlfeil.com, www.GloriaWohlfeil.com

PR-Agentur

Kontakt
Gruhn PR
Martina Gruhn
Corneliusstr. 29
80469 München
015221943260
martina@martinagruhn.com
http://www.martinagruhn.com

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Jede Menge Potenzial im deutschen Mittelstand, oder?

Ein Interview mit Top-Manager Hans Peter Eichinger

Jede Menge Potenzial im deutschen Mittelstand, oder?

Top-Manager Hans Peter Eichinger

Top Manager Hans Peter Eichinger tritt mit seinem Team neu an, Unternehmen und ihre Menschen, glücklicher und ganzheitlich bereit für die Zukunft zu machen. Wie kam es dazu? Was darf genau bewegt werden – und was hat ihn dazu bewegt? „Ohne Revolution gibt es keine Evolution“, sagte Steve Jobs. Richtig – und hier geht es zunächst um die sanfte, mentale Revolution, Einblicke und einen Perspektivenwechsel. Sind Sie bereit?

Herr Eichinger, Sie sind mit PERFORMance 5D angetreten, um den Mittelstand zu inspirieren und Unternehmen zu helfen, damit sie ihr
gesamtes, eigenes Potenzial erkennen. Warum? Und wie gehen Sie vor?

Hans Peter Eichinger: Lassen Sie mich dazu zunächst ein paar Schritte zurückgehen, bevor wir uns den Fragen im Detail zuwenden. Aus meinen eigenen Erfahrungen heraus – sowohl als Consultant, als auch in meiner Karriere im Vertrieb sowie zahlreichen Business und Management Funktionen – ist es ausschlaggebend, sehr spezifisch und ganzheitlich an ein Problem oder einen Veränderungsprozess heran zu gehen.

Schließlich ist man immer nur dann in der Lage, Defizite „die das System oder die Prozesse haben“ zu erkennen und zu adressieren. Und diese Defizite – oder positiv betrachtet „Optimierungs-Potentiale“ – kennen leider oft keine Grenzen in der Firmenstruktur. Nehmen wir zum Beispiel „die Produktentwicklung, den Vertrieb und das Marketing“ als drei klassische Funktionsbeispiele von Unternehmen und schauen uns an, was da so passieren kann. Hier ist meine Geschäftsphilosophie von dem einfachen Axiom enorm beeinflusst, das ich in meinen 20 Jahren bei Gore gelernt habe und das lautet:

P (Produkt/Dienstleistung/ Fähigkeiten) x M (Marketing/Vertrieb) = B (Business)

Dürfen wir mehr dazu erfahren?

Hans Peter Eichinger: Sehr gerne. Angenommen, Sie haben ein tolles, differenziertes Produkt, wissen jedoch nicht, wie Sie das in Ihrer potentielle Zielgruppe kommunizieren und vermarkten können: So wird das logischer Weise negative Auswirkungen auf Ihr (Business-) Geschäfts-Ergebnis (Ihren Umsatz und Ertrag) haben. Lassen Sie und dies in Formeln ausdrücken:

Ein (großes) P x (einem kleinen) M = (ein kleines bis mittleres) B

Und umgekehrt (wenn Marketing/ Vertrieb/ Vermarktung stark sind und Produkt/ Dienstleistung/ Fähigkeiten eher schwach sind ) natürlich auch:
(Ein kleines) P x (einem großen) M = (ein kleines bis mittleres) B

Was Top-Unternehmen haben ist:
(Ein großes) P x (einem großen) M = (ein großes) B

Erklären Sie uns das noch genauer aus der Praxis?

Hans Peter Eichinger: Beginnen wir mit der Produktentwicklung: Wird somit die Produktentwicklung von einzelnen, sehr kreativen Personen beeinflusst – die aber angenommen wenig Kunden-, Markt- und Wettbewerbs-Wissen in ihre Entscheidungen einfließen lassen – sehen wir häufig „nicht differenzierte und am Markt vorbei entwickelte“ Lösungen, die sich einfach nicht verkaufen (lassen). Weiter zum Marketing: In vielen Unternehmen wird „Marketing“ so interpretiert, sich ausschließlich mit der Dimension „Marktkommunikation“ – also mit jeglichen Werbemaßnahmen von Messen bis hin zu den soziale Medien – zu beschäftigten. Wenn dies jedoch ohne einem profunden Wissen und Daten über den tatsächlichen Nutzen „den sie dadurch ihren Kunden stiften“ geschieht – ist das Verbesserungspotential enorm! Somit frage ich die Unternehmen, die ich berate, immer zuerst nach ihren aktiven Referenzen: Was sagen deren Kunden über die Produkte und Leistungen, die sie eingekauft haben? Und was genau hat diese Kooperation/dieses Geschäft aus ihrer Perspektive für das Kunden-Business gebracht? Die Antworten – zeigen dann meist ein enormes Potential nach oben! Jetzt zu meinem Lieblingskind, dem Vertrieb: Die Praxis zeigt, dass der Vertrieb in extrem vielen Fällen immer noch zu 80 Prozent produkt- und anwendungsorientiert ist. Viel zu wenige Vertriebler verstehen das Geschäft ihrer Kunden gut genug. Damit ist ihnen auch nicht bewusst, wie sie ihren Kunden durch ihre Produkte oder Dienstleistungen wirklich helfen können, deren Geschäftsergebnisse zu verbessern! Verbessern heißt messbar verbessern – zum Beispiel: mehr Output in Stückzahlen zu erhalten, attraktive Einsparungen in der Lagerhaltung oder im Service zu erzielen, effektiver zu sein „wie sie etwas tun“ und so weiter.

Hat Ihr neues Netzwerk etwas mit diesen drei Bereichen in den Unternehmen zu tun?

Hans Peter Eichinger: Da viele dieser Elemente zusammenhängen, habe ich mich entschieden, mit Siegfried Kreuzer unser Expertennetzwerk PERFORMance 5D zu gründen. So können wir „mit einem Team und unter einem Dach“ unsere Kunden mit den verschiedenen Disziplinen bedienen.

Was motiviert Sie besonders an dem, was Sie jetzt tun?

Hans Peter Eichinger: Was mich enorm motiviert ist es, die Chancen eines veränderten Zusammenspiels von Teams zu erkennen. Weiter dann mit meinem Kunden gemeinsam zu entwickeln „wie wir passend zu den Menschen und der Kultur des Unternehmens“ den Veränderungsprozess anpacken und gestalten können. Final kommt es schließlich darauf an, sowohl das Management als auch die Mitarbeiter davon zu überzeugen, ihr Verhalten Tag für Tag zu verändern: Lieb gewonnen Rituale und Abläufe nicht mehr zu tun. Bereiche, in denen sie sich bis dato wohl gefühlt haben, zu verlassen. Neue Abläufe und Prozesse für sich, das Unternehmen und auch deren Kunden zu erlernen und zu verinnerlichen – bis das zur praktischen Routine wird. Das ist ein mühsamer Weg, den es sich aber lohnt zu beschreiten. Wie eine Brücke die man gemeinsam Schritt für Schritt baut, um ein neues Ufer zu erreichen!

Was hat Sie am meisten inspiriert in Ihrem Berufsleben?

Hans Peter Eichinger: Was mich in meiner eigenen Karriere geprägt hat, waren maßgeblich einzelne Personen. In meinem Arbeitsumfeld – hier gab es Menschen, die mir mit Rat und Tat zu Seite gestanden sind. Menschen, die mir aber vor allem Vertrauen geschenkt haben – und für die es ok war, auch mal Fehler zu machen und daraus zu lernen.

Die für mich zweifellos beste Business-Erfahrung waren meine 20 Jahre bei GORE. Dieses Unternehmen miterleben und gestalten zu können, war ein großes Privileg.

Später waren die wenigen Gespräche, die ich mit dem großen Bob Miller (Mitgründer von Miller Heiman) führen durfte, haben mich auch extrem beindruckt. Gedanken und Worte, die mich darin bekräftigt haben, mit 54 Jahren den Weg in die Selbstständigkeit „als Consultant“ zu gehen. Das schönste Geschenk in der aktuellen Episode meines Lebens ist das Feedback meiner Kunden: Ganz besonders, zu sehen, wie sich einzelne Persönlichkeiten in ihren Märkten zu Top Performern entwickeln – weil Sie eben das annehmen und umsetzen, was sie bei mir gelernt haben.

Nicht zuletzt erlebe ich immer wieder „wie viel mehr Freude“ sich bei den Mitarbeitern entwickelt, wenn sie Erfolge erzielen. Wenn die Erfolge sichtbar werden. Wenn sie mit ihren Kunden und ihrem Team in einen Flow kommen „wo alles einfach leichter und spielerischer wird“. Sehr gerne vergleiche ich das mit einem guten Musiker, der sein Instrument liebt und es zugleich auch beherrscht: Denn wie gerne lauschen wir der Musik eines solchen Menschen? Und wie gerne möchte ich – als Kunde – von einem Lieferanten bedient werden, der mich wirklich ernst nimmt, mich inspiriert und meine Erwartungen erfüllt – und diese vielleicht sogar noch übertrifft?

Herzlichen Dank für das interessante und inspirierende Gespräch, Herr Eichinger!

Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihr Erfolg sind der Mittelpunkt unseres Handelns!

Das diversifizierte PERFORMance 5D Team begleitet Sie mit über 150 Jahren Erfahrung und baut Ihre Brücke zu einem zukunftsfähigen, agilen, robusten und überdurchschnittlich erfolgreichen Unternehmen!

Diese Herausforderungen gehen wir gemeinsam – basierend auf den 5 Dimensionen „Menschen, Werte, Tugenden, Leadership, Nachhaltigkeit“ an – um die Wertschöpfung Ihres Unternehmens zu erhöhen!

Wir agieren holistisch, partnerschaftlich, pragmatisch, zielgerichtet und mit Herz und Verstand.

Herzlich willkommen bei PERORMance 5D!

Firmenkontakt
PERFORMance 5D
Siegfried Kreuzer
Maidenbergstr. 3
93059 Regensburg
+49 171 623 9879
info@performance5d.com
https://www.performance5d.com

Pressekontakt
kommUNIKATion-mv
Melanie Vijoglavic
Weißbräuhausgasse 2a
93047 Regensburg
0179 2396261
melanie@kommunikation-mv.com
http://www.kommunikation-mv.com

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Austro Speakerin holt Weltrekord!

Top Speakerin Carina Frei siegt im Speaker Battle

Austro Speakerin holt Weltrekord!

Top Speakerin Carina Frei mit Mentor Hermann Scherer (Bildquelle: Dominik Pfau)

Beim internationalen Silent Speaker Battle, der am 22.01. 2020 im Ost Conference Center in München ausgetragen wurde, setzte sich die Trainerin und professionelle Speakerin Carina Frei gegen die Konkurrenz durch und holte damit nicht nur den Sieg, sondern gleichzeitig einen Weltrekord nach Österreich! Denn noch nie zuvor traten so viele Speaker an, um sich in diesem außergewöhnlichen Wettstreit zu messen.
Über 200 Teilnehmer aus 20 Nationen reisten zu diesem außergewöhnlichen Event an, darunter auch internationale Top Speaker und sogar ein 6-facher Weltmeister!

Silent – was? Das Silent Speaker Battle ist ein Speaker-Event, das von Erfolgs-Speaker Hermann Scherer entwickelt wurde. Aus Scherers Schmiede stammt die Speaker Elite des deutschsprachigen Raumes, seine weit über 40 Bücher sind allesamt Bestseller. Aber der Silent-Speaker-Battle ist ein Wettbewerb, der seinesgleichen sucht! In Anlehnung an Silent Partys, bei denen mehrere DJs zeitgleich verschiedene Musikstile auflegen und die Gäste per Kopfhörer ihren Lieblings-DJ auswählen und zu der Musik tanzen, bekommt das Publikum Kopfhörer aufgesetzt und kann sich per Knopfdruck für den Kanal mit ihrem favorisierten Redner entscheiden.

HÄRTEPRÜFUNG
Die Teilnahme am Silent Speaker Battle ist eine echte Härteprüfung und verlangt den Teilnehmern Nerven wie Drahtseile ab. Denn die Zuhörer konzentrieren sich nicht allein auf einen, sondern gleich auf vier Speaker auf der Bühne. Nur anhand der Farbe, in der die Kopfhörer aufleuchten, können die Redner von der Bühne aus sehen, wer ihrem Vortrag gerade folgt und wer nicht. Erschwerend für die Teilnehmer kommt hinzu, dass sie zeitgleich gegen drei andere Speaker ansprechen müssen – die Bedingungen sind also alles andere als leicht.

Einen Vortrag unter diesen Bedingungen zu halten, ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Dementsprechend fordert der Wettbewerb den vollen Einsatz, um sich mit dem Publikum so zu verbinden, dass man beim Voting am Ende die meisten Stimmen verbuchen kann.

MIT BÜHNENPERFORMANCE AN DIE SPITZE
Carina Frei ist Expertin für das Lösen von mentalen Blockaden und macht Menschen fit gegen Lampenfieber. Als ausgebildete Schauspielerin und Moderatorin ist sie auf Bühnen zuhause, doch „das war noch mal eine ganz andere Nummer“, sagt sie. „Als Speaker trägst du nämlich keine Kopfhörer und hörst deine eigene Stimme überhaupt nicht, dafür die der anderen Redner umso lauter. Dabei nicht aus dem Konzept zu kommen, ist wirklich höchst anspruchsvoll.“
Die Teilnehmer mussten nicht nur fesselnde Inhalte bieten, sondern auch durch ihre Bühnenpräsenz überzeugen. Um Topleistung auf den Punkt abrufen zu können, sind wie bei jedem Wettkampf auch hier Training, Fokus und mentale Stärke entscheidend, um den Stress managen zu können.

Zum 4. mal fand der Silent Speaker Battle in München statt . Aus aller Welt sind professionelle Vortragsredner in die bayerische Hauptstadt gekommen, um bei diesem besonderen Event gegeneinander anzutreten und sich einem harten Kampf zu stellen. Die Tiroler Top-Rednerin Carina Frei konnte sich gegen die internationale Konkurrenz behaupten und gewann den Battle. Mit einer fulminanten Bühnen-Performance konnte sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und wurde vom Publikum zur verdienten Siegerin erkoren.

DIE RAMPENSAU ENTFESSELN!
Carina Frei ist „Die Blockadenlöserin“. Ihre Kundenbandbreite ist groß: Von Schülern bis zum Topmanager – Menschen, die Vorträge halten, vor anderen sprechen müssen und ihr Lampenfieber nicht in den Griff bekommen – sie alle nehmen die Hilfe von Carina Frei in Anspruch und lassen sich für „die Bühne“ fit machen. Frei gehört mittlerweile im deutschsprachigen Raum zu den gefragtesten VortragsrednerInnen und BeraterInnen rund um die Themen Bühnenpräsenz, und das Auflösen von Blockaden, um so nicht nur die eigene Performance zu steigern, sondern auch die Arbeit in Teams und Firmen zu verbessern. Ihre Kernthemen sind: Fit gegen Lampenfieber, Teambildung, ein Blockadefreies Leben.

„Du wirst mit niemandem
so viel sprechen, als mit dir
selbst in deinem Kopf.“

„Wir müssen die Rampensau in uns entfesseln“, ermutigt Carina Frei in ihren Vorträgen. Denn, „was nützt es, gut zu sein, wenn du dein Potential aus Angst nicht abrufen kannst?“. Dass sie das auch selbst vorlebt, konnte sie mit dem Sieg beim Silent Speaker Battle eindrucksvoll unter Beweis stellen. Doch auch unabhängig von der Inszenierung und dem Eventcharakter des Battles hat Carina Frei eine wichtige Botschaft. „Worte können nicht nur die Welt verändern, überzeugen, bewegen und unterstützen, den Kurs zu ändern. Sondern sie haben einen enormen Einfluss auf unseren Geist. Die „innere Stimme“ ist dabei für Frei entscheidend: „Du wirst mit niemandem so viel sprechen, wie mit dir selbst in deinem Kopf. Wenn diese Stimme nun negativ behaftet ist, sabotieren wir uns unbewusst. Die Folgen sind gravierend: schlechtes Selbstvertrauen, weniger Erfolg und dadurch Zweifel, Angst und schlechte Entscheidungen. Menschen, die unter solchen Blockaden leiden brauchen klare Worte von Experten. Sie brauchen Inspiration und Wissen.“ Darin sieht Carina Frei ihren eigentlichen Auftrag – als Trainerin, Autorin und Rednerin. Es gehe darum, die Zukunft zu gestalten. Wichtig dabei: Nicht erst kommen wenn’s zu spät ist, sondern schon mit Kindern und Jugendlichen an die Arbeit gehen.

KAMPF DEM LAMPENFIEBER
Eine aktuelle Studie belegt, dass jeder 4. Schüler an außerordentlich starker Prüfungsangst leidet, mehr als 56% sind vor einer Prüfung extrem nervös und sogar jeder 2. Schüler hat übermäßige Angst vor Schularbeiten.
Diese Angst vor Prüfungen, oder der Schule im Allgemeinen, führt zu Blockaden, welche teils gravierende Auswirkungen auf das Lernverhalten haben.
Die Folgen: Durch die Angst kann der Lernstoff richtig aufgenommen werden (=Lernblockade), oder das Gelernte kann nicht vollständig abgerufen werden (=Blackout).
„Die Arbeit mit SchülerInnen liegt mir besonders am Herzen, gerade weil ich selber unter enormer Prüfungsangst gelitten habe.“ Durch die Einbindung verschiedener Techniken aus der Theaterpädagogik, erzielt Carina Frei schnelle, effektive und nachhaltige Erfolge. Nicht nur bei SchülerInnen sondern auch bei Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Zu ihren Kunden zählen u.a. Ärzte, Manager und auch Kollegen aus dem Speakerbereich fragen die Tirolerin um Rat, um beim nächsten Vortrag zu glänzen. Das gelingt Frei durch hohe fachliche Kompetenz, aber auch jeder Menge Humor. Das stellte sie auch beim Silent Speaker Battle unter Beweis.

Feedback des Publikums: „Grandioser Vortrag!“ „Kompetenter Inhalt, verpackt mit viel Witz und Charme.“
Die Botschaft ihrer Rede: „Selbstvertrauen beginnt im Kopf. Nur wer seine geistigen Blockaden aufgelöst hat, kann wahren Erfolg erlangen!“

Carina Frei – Die Blockadenlöserin & Speakerin

Vortragsrednerin und Seminarleitung für die Themen Teambildung, Bühnenpräsenz und Schülercoaching

Kontakt
Carina Frei│Die Blockadenlöserin│Speakerin
Carina Frei
Vehgasse 6
6604 Höfen
06605075693
info@carinafrei.com
http://www.carinafrei.com

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=yG9EwRf6I2c?hl=de_DE&version=3&w=350&h=200]

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Doppelführungsspitze: Loyalty Partner Solutions gewinnt Christian Gerlich als CIO

– Ausgewiesender Branchenexperte mit IT Schwerpunkt
– Zuvor Geschäftsführer innerhalb der Holtzbrinck Publishing Group
– Mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in IT-Strategie, Management und Software Engineering

Doppelführungsspitze: Loyalty Partner Solutions gewinnt Christian Gerlich als CIO

Christian Gerlich, CIO bei LOYALTY PARTNER SOLUTIONS

München, 23. Januar 2020. Der Spezialist für Loyalty Management Technologie und Services LOYALTY PARTNER SOLUTIONS (LPS) gewinnt einen zweiten Geschäftsführer für sich: Neben Alexander Glück wird die LPS Geschäftsführung mit Christian Gerlich in der Rolle des Chief Information Officer (CIO) erweitert, um das internationale Wachstum weiter voranzutreiben und zusätzlich Digital-Expertise ins Unternehmen zu bringen. Bereits von 2000 bis 2011 war Christian Gerlich für die Software-Entwicklung der PAYBACK Deutschland Plattform und dann später für den Aufbau der globalen PAYBACK IT-Plattform verantwortlich und kehrt nun zur LP Unternehmensgruppe zurück, die seit 2011 zu American Express gehört.

Direkt nach seiner Zeit bei PAYBACK arbeitete Christian Gerlich als Chief Technology Officer (CTO) bei Holtzbrinck Digital. Hier verantwortete er unter anderem die IT-strategische Beratung und Governance der Holtzbrinck Digital Portfolio-Firmen (u.a. Parship, Gutefrage.net, MyHammer, etc.).

In den vergangenen vier Jahren legte der studierte Informatiker als CIO der Holtzbrinck Buchverlage und als Geschäftsführer sowie CTO bei der Hanseatischen Gesellschaft für Verlagsservices mbH (HGV) den Fokus auf die Vereinfachung von Geschäftsprozessen sowie die Harmonisierung und Modernisierung der Applikationslandschaft der fünf Holtzbrinck Buchverlage. Insgesamt bringt Christian Gerlich mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in IT-Strategie, Software Engineering und agilem Management mit.

„Ich freue mich außerordentlich, dass wir mit Christian Gerlich einen so innovativen Experten für uns gewinnen konnten und er uns ab sofort mit all seiner Erfahrung bei unserer internationalen Expansion unterstützt“, sagt Alexander Glück, Geschäftsführer von LPS.

„Ich schätze die LPS mit ihren kreativen und hochgradig lösungsorientierten Experten, internationalen Kunden und den Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft sehr und freue mich auf eine spannende Zeit“, kommentiert Christian Gerlich. „In der Rolle des CIO möchte ich das „I“ besonders für Innovation stehen lassen und meine Erfahrung aus der Welt der digitalen Medien bezüglich agiler Prozesse, Technologien und Kollaborationsansätzen einbringen.“

Über LPS:
Die Loyalty Partner Solutions GmbH wurde 2008 aus einem ehemaligen Geschäftsbereich der Loyalty Partner GmbH gegründet und ist eine Tochtergesellschaft von American Express. Geschäftsführer sind Alexander Glück und Christian Gerlich. Das Unternehmen entwickelt und betreibt leistungsstarke Technologie zum Management von Kundenbindungsprogrammen. Grundlage hierfür ist die von LPS entwickelte Software-Plattform Loyalty Management Suite (LMS). Von der Konzeption über die Implementierung bis zum Betrieb eines Kundenbindungsprogramms bietet LPS alles aus einer Hand und komplett on-site. Gemeinsam mit starken internationalen Partnern garantiert LPS zukunftssichere Technologie weltweit und investiert kontinuierlich in deren Weiterentwicklung. Weite Informationen finden Sie unter: www.lpsolutions.com

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ER ist wieder da!

Ein Interview mit Top-Manager Siegfried Kreuzer in seiner neuen Mission für den deutschen Mittelstand.

ER ist wieder da!

Top-Manager Siegfried Kreuzer

Top-Manager Siegfried Kreuzer ist zurück auf der Bühne der deutschen Wirtschaft – und tritt jetzt neu an, Unternehmen mit Werten zu füllen und die Brücke in die Zukunft zu errichten. Wie geht das? Was geschah und was geschieht hinter den Kulissen? Genießen Sie ein inspirierendes Interview!

Herr Kreuzer, es war lange Zeit ruhig – zu ruhig. Man hätte meinen können, der „Privatier Kreuzer“ hat sich zurückgezogen und geniest die neue Freiheit. Was ist passiert?

Siegfried Kreuzer: Privatier war ich sicherlich nicht – und werde ich auch nie sein. Dazu gibt es viel zu viele Möglichkeiten diese wunderbare Welt mitzugestalten. Ich habe jedoch Abstand gebraucht. Die Jahre nach dem Firmenverkauf waren bewegend. Die Zeit nach meinem Ausscheiden aus der operativen Verantwortung war sehr emotional.
Erstens habe ich die Zeit bewusst genutzt, um über mich und meinen Weg zu reflektieren und zweitens dann die Veränderungen in dieser Welt mal in Ruhe und von außen zu betrachten. Meine Auszeiten auf La Gomera haben mir sehr viele Einsichten beschert. Ich hatte die Zeit, wirklich völlig losgelöst über meine, unsere Mission nachzudenken. Dabei hatte ich viele Ideen, mich ganz anders zu betätigen: Meine Leidenschaft Oldtimer zum Business Model umzuwandeln, eine Ferienanlage auf La Gomera, mein Kinderprojekt HAYAG zum Mittelpunkt zu erklären, als Business Angel und Coach zu arbeiten, und so weiter. Zu Beginn des Jahres 2019 kam plötzlich die Erkenntnis, dass ich mein Wissen und meine Erfahrung weiter teilen muss – und ich nicht einfach so aus der Welt der Vertriebsorganisationen verschwinden darf. Alles andere wäre im höchsten Maße egoistisch.

Was hat sich in den drei vergangenen Jahren aus Ihrer Sicht verändert?

Siegfried Kreuzer: Es heißt ja so schön, das einzig beständige ist die Veränderung – und einen Stillstand gibt es nicht. Veränderungen geschehen derzeit lediglich schneller und mit einem größeren Tiefgang. Nicht zuletzt durch die allerorts präsente Digitalisierung, die unsere Arbeitswelt noch weiter drastisch verändern wird.
Die Organisationen werden komplexer und die Aufgaben ebenso. Die Führungsebenen sind überfordert – und je weiter man in der Hierarchie nach oben geht, umso größer wird der „Disconnect“. Die Kommunikation ist nicht durchgängig und teilweise habe ich den Eindruck, die Beschäftigten sprechen komplett unterschiedliche Sprachen.
Höre ich mir selbst zu, dann klingt das sogar für mich recht platt – aber sind es nicht genau die Dinge, die wir ändern müssen? Firmen, die ihre Mitarbeiter wieder „wirklich“ in den Mittelpunkt stellen; die ihnen Aufgaben zuweisen, die sie begeistert und motiviert anpacken; Facharbeiter als Facharbeiter beschäftigen – und nicht als Business Administratoren; Firmen, die eine saubere wie moderne Organisation pflegen, mit einer spezifischen und verständlichen Kommunikation – ohne Transferverluste, sind die Helden der Zukunft! Diejenigen, die dies nicht verändern, werden verschwinden. Und es wird massive Verluste und ein massives Verschwinden von Unternehmen geben. Firmen von denen man sich das heute noch gar nicht vorstellen kann. Leider ist Deutschland hier „im negativen Sinne“ ein Vorreiter. Vielleicht ist dies die einzige Führungsrolle, die wir noch haben in dieser Welt? Entschuldigen Sie bitte meinen Sarkasmus! Dabei sind oder wären die Hauptthemen, die jetzt wahrhaftig angepackt werden müssen, relativ einfach und deswegen ja sehr zielführend. Es muss nicht kompliziert sein. Je einfacher, umso größer die Veränderung zum Positiven – es muss nur getan werden und bedarf den ersten entscheidenden Schritt.

Können Sie das etwas konkretisieren?

Siegfried Kreuzer: Gerne, beispielsweise las ich dazu kürzlich eine interne Kommunikation eines namhaften deutschen Automobilzulieferers. Nach der Firmenübernahme geriet das „Schiff in Schieflache“, die Ergebnisse stimmen nicht mehr. Wörtlich, der Ertrag stimmt nicht mehr. Das Management versucht nun mit einer namhaften Beratung „bekannt als Sanierer“ den Kurs zum „Positiven“ zu ändern. Dieses Management schreibt nun an deren eigene Organisation: „Prozesse werden verschlankt, der Einkauf überprüft und verbessert, Optimierungspotentiale müssen gefunden werden, es wird mehr Effizienz angestrebt und von allen wird höchster Einsatz erwartet – weil nur so(?) mehr effiziente Arbeitsprozesse, kürzere Entscheidungswege und vor allem die benötigten Erträge wieder erreichbar sind“ Ich wage hierzu eine Prognose: Mit dieser Vorgehensweise wird die Firma das akute „Problem“ nicht lösen. Mitarbeiter werden flüchten, Kunden ebenso. Am Ende steht der Vorstand da und schiebt die Schuld auf die Marktbedingungen und den Standort Deutschland im schwer umkämpften Markt.

Zweites Beispiel: Ein familiengeführter Zwei-Milliarden-Euro-Konzern, der geprägt ist von loyalen, zufriedenen und vor allem lokalen Mitarbeitern, der sehr stark und schnell wachsend ist, leidet unter notorischer EBIT-Schwäche. Eine der „Big Four“- Unternehmensberatungen hat nichts anderes anzubieten, als das EBIT über Umsatzwachstum zu steigern und zu stabilisieren. Dazu werden Mengen von neuen Mitarbeitern benötigt, die am Ende des Tages die DNA der Firma so verwässern – dass alle nativen Werte, die diese Firma in den letzten 50 Jahren groß und erfolgreich gemacht haben, nicht mehr greifen. Meine Prognose: Das EBIT wird weiter sinken, Sanierungsmaßnahmen werden verpuffen und den Rest „siehe oben“!

Das sind deutliche Kritiken und vor allem gewagte Prognosen. Was sind Ihre Vorschläge, wie könnte man es besser machen?

Siegfried Kreuzer: Im ersten Fall sehen wir eine Firma, die in den letzten 30 Jahren eine phänomenale Entwicklung gemacht hat. Die Übernahme durch einen chinesischen Investor, gepaart mit den Diskussionen um die deutsche Automobilindustrie, hat die Belegschaft sehr verunsichert. Warum gießt man hier weiteres Öl ins Feuer und versucht den Mitarbeitern klarzumachen, dass diese a) keine gute Arbeit (mehr) leisten – denn all die aufgezählten „negativen“ Dinge werden, beziehungsweise wurden, bisher von ihnen umgesetzt und b) noch mehr leisten müssen, um das Schiff zu stabilisieren? Dazu kommt, dass der vorherige Vorstand sich unmittelbar nach der von ihm initiierten Übernahme, mit einer (dubiosen) Abfindung in Höhe von mehreren Millionen, über Nacht vom Acker machte. Hier gilt es vielmehr in erster Linie die Mitarbeiter abzuholen, sie zu motivieren, um gemeinsam kundenorientiert mehr Aufträge zu gewinnen! Sparen ist kein Geschäftsmodell.

Im zweiten Fall wäre meines Erachtens eine Konsolidierung der Umsätze bei steigender Marge der richtige Weg. Steigende Margen können ebenfalls kundenorientiert realisiert werden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass in diesem Unternehmen nahezu jeder Auftragswunsch des Kunden erfüllt wird und bei Verhandlungen schnell mal einige Prozent Discounts zugestanden werden. Würde man a) die nicht lukrativen Aufträge ablehnen (ja und das geht auch, und sogar mit großer Zustimmung der Kunden ist dies bei entsprechender Kommunikation möglich!) und b) in vielen Fällen den Discount minimieren. So wäre bei gleicher Auftragslage eine deutliche EBIT Steigerung – im aktuellen Fall sogar eine Verdopplung – nicht unrealistisch!

Wiedersprechen Sie sich nicht hier? Im ersten Fall raten Sie zu mehr Umsatz, im zweiten zum Gegenteil?

Siegfried Kreuzer: Nein, ich rate hier vielmehr situativ. Zwei unterschiedliche Fälle, zwei unterschiedliche Strategien. Und ein Gedankenblitz: Die beteiligten Beratungen haben auch diametrale Vorgehensweisen empfohlen. Jedoch genau umgekehrt, wie ich das machen würde.
Noch ein Gedanke zum Wachstum, den ich hier loswerden möchte – und um damit auch wieder in das „Big Picture“ einzutauchen: Am Puls der Zeit gilt es, dass wir uns von dem Gedanken verabschieden „Wachstum muss sein“. Vielmehr brauchen wir eine Konsolidierung auf allen Ebenen und ein Durchatmen der Beteiligten. Firmen fühlen sich nicht mehr, haben meist die Seele verloren. Ich wünsche mir für viele Firmen in Deutschland ein Sabbatical. Ich finde diesen Gedanken sehr inspirierend. Vielleicht entwickeln wir darum sogar unseren nächsten 5D Gedanken.

Gerade im Big Picture erscheint Ihre Konsolidierung sehr unrealistisch. Was sind Ihre Gedanken dazu?

Siegfried Kreuzer: Wieso unrealistisch? Weil das jeder sagt und es im BWL Studium so gelehrt wird? Weil nicht jeder mitmachen würde und der Wettbewerb in Branchen und in Nationen uns davoneilen würde? Nun, in den vergangenen drei Jahren habe ich viel über „geht nicht, gibt“s nicht“ – das war das Lieblingszitat meines Vaters – nachgedacht. Wir alle sind enorm von Glaubenssätzen geprägt – und es fällt uns meist sehr schwer „die zwei Extra-Gedanken“ weiterzudenken oder etwas einfach mal aus der Perspektive heraus zu betrachten.
Ein weiteres Beispiel hierfür: Ein PET Flaschenhersteller stand vor der Wahl, beim Rohmaterial neues Plastik zu verwenden oder eben Recycling Plastik. Das Recycling Material war um 30 Prozent teurer. Was zu der Entscheidung führte, weiterhin auf neues Plastik zu setzen. Was wiederum dazu führt, weniger Plastik zu recyclen und mehr Plastik zu produzieren. Das Resultat – eine zweifache Last für unser Plastikproblem auf dem Planeten. Genau hier stellte ich „die zwei Extra-Fragen“:
Was wird in die PET Flaschen abgefüllt? Und welchen Wert hat der Inhalt – denn vom Wasser (50 Cent/Liter) bis hin zum teuren Öl (25 Euro/Liter) schwankt der Inhalt bzw. Preis des Produktes. ? Eine PET Flache kostet in der Herstellung deutlich unter fünf Cent. Der Mehrwert der Recycling Flasche war also weniger als 1,5 Cent. Beim Inhalt Wasser dies einen Mehrpreis von 3 Prozent oder statt 50 Cent pro Liter eben 51,5 Cent pro Liter. Bei einem teuren Öl würde die recycelte Flasche ebenso nur 1,5 Cent mehr kosten und das Öl damit 25,01 Euro kosten. Sehen Sie den Punkt? Ich höre schon wieder die Kritiker, die dies hier lesen und mit allen möglichen Argumenten zu dieser „Milchmädchenrechnung“ kommen. Ich bleib dabei – denn wir denken meist zu kurz, getrieben von Profit und Geschwindigkeit, ohne Rücksicht auf langfristige Verluste. Warum glauben wir so oft „das geht nicht“? Mit dem großen Bob Miller (Miller Heiman Gründer) habe ich noch im August 2017 – das waren vier Wochen vor seinem Tod – über „die Dogmen dieser Welt“ gesprochen. Wir hatten eine Buchserie im Kopf über „die zehn gefährlichsten Dogmen in bestimmten Bereichen, die es zu ersetzen gilt“.

Ist „kein Wachstum“ überhaupt eine mögliche Option für Unternehmen?

Siegfried Kreuzer: Es ist nicht nur eine Option, sondern sogar ein Muss. Im ersten Schritt! Wer in den nächsten Jahrzehnten überleben will, wird sich vom Wachstum – zumindest vom organischen – verabschieden. Wie eingangs erwähnt, sind die Veränderungen eigentlich noch immer die gleichen – jedoch sind Geschwindigkeit und Impact der Veränderungen dramatisch gestiegen. Wir können und müssen Unternehmen führen, die nicht Wachstum oder gar Profit als Ziel ausgeben. Allenfalls sind diese beiden Kennzahlen Ergebnisse – aber keinesfalls Ziele. Durch eine völlig neue Unternehmensführung, weg vom „Ziel“ Umsatz, Profit, Wachstum werden wir wahrscheinlich genau diese „falschen Ziele“ doch wieder erreichen. Zumindest diejenigen die sich vorher davon distanziert haben. Aktuell sind wir unternehmerisch und auch finanzpolitisch auf dem völlig falschen Dampfer und ich frage mich ernsthaft, wer von den Wirtschaftsbossen eigentlich noch daran glaubt richtig zu handeln, indem was tagtäglich von jenen unternehmerisch „verbrochen“ wird. Was aktuell geschieht, ist ein Vergehen an den Mitarbeitern, den Kunden, der sogenannten dritten Welt – die mittlerweile einen Großteil der Wertschöpfung für uns realisieren – und es ist ein Vergehen an unserem Planeten. Meine Überzeugung nach drei Jahren reiner externer Beobachtung: Es ist ein „Ver-gehen“ an der Schöpfung. Und das kann nicht gut gehen. Lediglich für die wenigen Unternehmen, die nun auch handeln. Die gibt es bereits und ich verspüre große Lust mehr und mehr Unternehmen auf diesen Pfad zu führen. Aussitzen geht nicht mehr. Die Firmen und deren Lenker müssen handeln und zwar schnell. Lösen wir überholte Dogmen endlich auf – denn alles ist möglich. Entscheidend ist der Wille.

Und nun verraten Sie uns bitte wie Sie diesen Quantensprung realisieren möchten?

Siegfried Kreuzer: Wie gesagt hat mich der externe, passive Blick sehr nachdenklich gemacht. Aber ich schmorte nicht im eigenen unrealistischen Saft, sondern führte jede Menge Gespräche – ob im Flieger, im Zug, auf Events: zuerst aus Neugierde und Langeweile, dann mit Experten, die ich extra für diese Diskussionen traf. Zweimal war ich mit einer Management Gruppe für jeweils fünf Tage auf La Gomera, 24/5 wenn Sie so möchten. Da erfährt man Dinge, Einsichten und Geständnisse, Ängste und Befürchtungen und auch ver-rückte Ideen – die mit den zwei entscheidenden extra Fragen, gar nicht mehr so ver-rückt sind.

Schließlich hatte Melanie Vijoglavic, eine Geschäftspartnerin, den Schlüssel in der Hand, beziehungsweise im Kopf. Ihre Erfahrungen als Freelancer-Expertin im Bereich Marketing waren irgendwann so deckungsgleich mit meinen und ihre Gedanken auch oft noch viel weiter aus anderer Perspektive, so dass wir diese Gedanken und Konzepte sehr ernsthaft weiterentwickelten. Zusammen mit meinem langjährigen Geschäftspartner Hans Peter Eichinger, entstand das „Unternehmen 5D“ (Arbeitstitel!), das wir nun gemeinsam mit einigen gleich denkenden Experten, ehemaligen überzeugten Kunden-Executives – nämlich Dirk Soete, Peter Schulz und Martin Buschmann – angehen werden. In einem wunderbaren Team mit wunderbaren Menschen, die einfach nur Freude und höchste Motivation daran haben, umzusetzen was notwendig und was möglich ist. Wir wollen glückliche, erfolgreiche Unternehmen. Das ist unsere gemeinsame Mission. Also, wenn Sie so wollen: Ich bin wieder da!

Verraten Sie uns nun, was es mit 5D auf sich hat?

Siegfried Kreuzer: Ja, 5D steht für 5 Dimensionen. Die fünf Dimensionen, die ein zukunftsfähiges Unternehmen in den Fokus stellt und beherrschen muss. Alle Dimensionen sind gleichermaßen wichtig – der Mensch, die Werte, die Tugenden, die Nachhaltigkeit und das Leadership.
Lassen Sie mich diese in einer Analogie kurz aufzählen: der Mensch, als die Keimzelle und als das Herz des Ganzen, steht natürlich im Mittelpunkt; die Werte als Kollektiv, wirken wie unser gesamter Organismus; die Tugenden stellen das sensible Nervensystem dar und die Nachhaltigkeit schützt den gesamten Organismus. Die Führung kann man sich als Schaltzentrale, also als das Gehirn – ohne dies nun zu überbewerten – darstellen. Schließlich brauchen wir für ein perfektes Unternehmen noch die drei Kern-Fachabteilungen – namentlich die Kundenbeziehung (Vertrieb & Marketing), die Evolution (Entwicklung) und die Wertschöpfung (Produktion). In meiner Analogie stellen die Fachabteilungen die gesunden Organe dar.

Das ist eine interessante Darstellung. Ich vermisse Finanzen, Einkauf, Qualität, HR, Management – gehört das nicht auch zu einem funktionierenden Unternehmen?

Siegfried Kreuzer: Ja, es gehört dazu – natürlich. Dies sind aber jeweils Teile der 5D Bausteine. Es sind unterstützende Prozesse, jedoch keine Kernprozesse. Betrachten Sie diese Abteilungen als den Klebstoff, der alles zusammenhält – um in der Analogie zu bleiben, der Blutkreislauf.

Was nun machen Sie genau, wenn Sie Unternehmen mit Ihrem Model 5D bedienen und verbessern?

Siegfried Kreuzer: Zuerst einmal machen wir das genauso wie früher und damit wie alle anderen.
Wir gehen in eine Diagnose, analysieren mit unseren 5D Werkzeugen die Situation und kommen sehr schnell zu ein bis drei Optionen. Wir besprechen dies mit dem Unternehmen und legen die „Roadmap“ mit Kennzahlen und Zeitschiene gemeinsam fest. Wir drehen dann an den 5D Stellschrauben, das sind oft gar keine großen Veränderungen, aber wirk-same. Wenn notwendig, werden auch Mitarbeiter in neuen Methoden oder Prozessen geschult, um dann im letzten Schritt – für die nachhaltige Umsetzung der Veränderung – zusammen mit der Führungsmannschaft und den Mitarbeitern zu sorgen.

Gut, das machen andere auch – was ist neu? Wie gehen Sie zum Beispiel das Thema Mensch an?

Siegfried Kreuzer: Ich würde es nicht als neu, sondern als anders bezeichnen. Anders ist, dass wir uns genau auf die 5D Bereiche konzentrieren und diese in Ordnung bringen. Damit lösen wir sehr viele untergeordnete Themen, die heute allgemein als „die großen Herausforderungen“ gesehen werden.
Lassen Sie uns der Reihe nach vorgehen. Der Mensch: Wir stellen mittelfristig sicher, dass die richtigen Personen für die richtigen Aufgaben eingestellt werden. Dazu gibt es ein 5D Werkzeug, das nicht nur die fachlichen sondern auch die emotionalen Eigenschaften sowie das Motivationspotential analysiert. Es handelt sich um ein Tool, das sich auch bestens für die aktuellen Mitarbeiter einsetzen lässt, um – hier rückwärts angewandt – herauszufinden, wie es um die Motivation innerhalb des Aufgabenbereichs steht.
In meiner „Auszeit“ habe ich sämtlichen Führungskräften, die ich getroffen habe, die Frage gestellt: „Was glauben Sie, wie hoch das Motivationslevel eines deutschen Facharbeiters oder einer Führungskraft ist, wenn diese üblicherweise morgens an ihren Arbeitsplätz kommt? Es ist keine spezifizierte Frage und gibt Raum für Interpretation, aber die Antworten waren und sind trotzdem deutlich. So lautete die höchst geschätzte Antwort „ca. 65 Prozent motiviert“, die niedrigste war „einstellig“ und die häufigsten lagen „zwischen 25 – 35 Prozent motiviert“. Können Sie sich den Produktivitätsverlust vorstellen wenn wir nur 35 Prozent Motivation – im Umkehrschluss 65 Prozent Demotivation – in unseren Unternehmen haben? Es gilt sicherzustellen, dass die richtigen Personen mit den richtigen Aufgaben betraut werden und diese ganz einfach Freude an ihrer Arbeit haben. Steigert man die aktuelle Motivation nur um 20 Prozent, also von 40 auf 60 Prozent, dann haben wir 50 Prozent mehr Produktivität und eine Facharbeiter-Diskussion wird eine ganz andere. Natürlich wissen wir, dass dies keinesfalls ein einfaches Unterfangen ist, das hat niemand je behauptet. Nach dem Motto „Geht nicht, gibt“s nicht“ haben wir dazu unseren 5D Baukasten konstruiert, der die richtigen Methoden und Werkzeuge hierzu bereithält.

Wie gehen Sie zum Beispiel Themen wie Organisation und Kommunikation kurzgesagt an?

Siegfried Kreuzer: Eine Organisation wird wesentlich beeinflusst durch das Thema Mensch. Wenn wir dieses gut lösen, ergeben sich viele der richtigen Veränderungen von selbst und automatisch. Wichtig ist hier, dass wir Einheiten schaffen die a) klein genug sind, um gut geführt zu werden und b) groß genug sind, um nicht ein Entscheidungsvakuum zu hinterlassen. Im Übrigen ein deutliches Übel dieser Zeit. Entscheidungen werden von einer Abteilung und/oder einem Bereich zum nächsten geschoben – und die Entscheidungswege führen nach „Sankt Nimmerlein“. Wenn Sie sehen wie sich die Welt da draußen in den letzten 10 Jahren verändert hat und vielmehr was noch an Veränderungen auf uns einwirken wird – durch Technologie, Soziologie, Politik, Umwelt, etc. – dann befinden wir uns organisationstechnisch im Inneren noch immer im Mittelalter. Dabei wollen wir keineswegs alles auf den Kopf stellen – jedoch die eine oder andere Coaching-Ebene miteinbeziehen, die Bereiche wieder mit mehr Verantwortung ausstatten und einfordern und sinnvoll flexible Größen schaffen – das sind die Veränderungen, die wir umsetzen werden, um den nächsten 5 – 10 Jahren gut und bestens zu begegnen.
Das A und O zu Mensch und Organisation ist die Kommunikation. Im Inneren wie im Äußeren. Bleiben wir hier im Inneren. Wenn bis zu 60 Prozent Produktivität durch mangelnde Motivation verloren gehen, dann geht nochmals ein signifikanter Verlust einher – mit mangelnder missverständlicher Kommunikation. Die kommunikativen Transferverluste tragen enorm zur mangelhaften Produktivität bei. Wir müssen die Menschen kennen mit denen wir – nicht nur verbal -kommunizieren. Wir müssen wissen, wie sie Informationen aufnehmen, verarbeiten und wieder ausgeben. Ich habe manchmal den Eindruck, heutige Unternehmen sind babylonisch. Jeder gackert rum, jeder gackert mit aber alle sprechen unterschiedliche Sprachen. Hier setzen wir auf ein Standard-Modell im Markt, das sich schon bei der KP2 GmbH sowie bei einigen Kundenunternehmen hervorragend bewährt hat und Gültigkeit hat. Wir schaffen so ein gegenseitiges Verständnis und reduzieren die kommunikativen Transferverluste auf ein Minimum. An dieser Stelle haben wir schon extrem viel erreicht, wenn wir die bisherige Arbeit zu einer guten gemeinsamen Arbeit machen. Und erfahrungsgemäß macht es allen Beteiligten wirklich Spaß dies umzusetzen, weil die Ergebnisse unmittelbar zu spüren und auch zu messen sind.

Ich glaube zu verstehen wie Sie nun das Führungspersonal angehen werden!

Siegfried Kreuzer: Ja, je weiter wir eindringen in 5D, umso klarer wird das ganze Bild und die Aufgaben werden weniger komplex. Wie übrigens die gesamte ursprüngliche Komplexität an dieser Stelle schon deutlich abgenommen hat durch 5D. Führung ist ein Talent und eine Ausbildung. Nicht jeder, der ein guter Fachmann ist, kann führen. Das ist eine Binsenweisheit, aber Sie können sich gar nicht vorstellen was ich schon an „Führung“ erlebt habe.

So war der „Supergau“ beispielsweise in einem relativ kleinen Unternehmen, als man den besten Entwickler zum Vertriebsmanager machte, weil er „die Produkte so gut erklären konnte“. Er hat Kunden be-geist-ert, aber gekauft haben sie meist wo anders. Die Firma hat ihren besten Entwickler verloren und einen schlechten demotivierten Verkäufer „gewonnen“. Weiter machte man den damaligen besten Verkäufer, im gleichen Schritt zum Vertriebsleiter. Damit verlor man den besten Verkäufer und dieser war in seiner neuen Rolle völlig überfordert und demotiviert. Der vorhergehende sehr gute Vertriebsleiter wurde ob seiner guten Leistungen ebenfalls befördert und wurde neuer Geschäftsführer. Sie ahnen es, mit dieser Entscheidungskette stellte man eine Firma komplett auf den Kopf. Wo einzigartige Talente hochmotiviert am Wirken waren, hatte man mit einer einzigen Personalrochade ein unterdurchschnittlich bis schlecht performendes Unternehmen er-schaffen!

Führung muss man erlernen, basierend auf Talent – und man muss es konsequent umsetzen. Eine Führungsperson ist am effektivsten wenn sie 5 – 10 Prozent der Zeit mit JEWEILS EINEM der zugeordneten Mitarbeiter verbringt, um diese besser zu machen. In der Produktion eher weniger, im Vertrieb eher mehr, ist hier noch eine Faustregel. Was glauben Sie, wie wenig Zeit deutsche Führungskräfte nach obiger Definition im Vertrieb verbringen? 3 bis 5 Prozent, in Europa sind es durchschnittlich 5 – 7 Prozent, in USA um die 15 Prozent. Deutschland ist also wieder einmal Spitze!

5D hat ein Coaching Model für Führungskräfte entwickelt, das neben Talent und Ausbildung nur noch eines braucht von der Führungskraft: Disziplin. Und dann geht die Performance der Mitarbeiter deutlich nach oben. So sagte Jack Welsch einst: „Solange sie keine Führungskraft sind, geht es immer um ihren eigenen Erfolg. Als Führungskraft geht es immer um den Erfolg der Mitarbeiter.“

Bleiben noch die Fachabteilungen …

Siegfried Kreuzer: In den Fachabteilungen nehmen wir uns den spezifischen Prozessen an. Am Beispiel Vertrieb: Trichter-, Lead-, Kunden-, Opportunity-, Key Account- und Talent-Management, gepaart mit Score Cards, Performance- sowie Win-Loss-Analysen und so weiter. Die Klassiker verwenden wir weiter. Wenn die 5D“s „Menschen, Werte, Tugenden, Leadership, Nachhaltigkeit“ schon ideal positioniert wurden, dann ist die Sache mit den Fachabteilungen schon so viel weniger komplex, dass dies oft ein Selbstläufer wird. Einige Kennzahlen definiert für die Führung sowie für die Mitarbeiter – und fertig ist die Performance-Steigerung.

Wird es wieder eine neue KP2 geben?

Siegfried Kreuzer: Definitiv nicht – KP2 ist Geschichte. Die Firma war zu gut und ist nach der Übernahme in eine völlig andere Richtung getriftet. Unsere damaligen Werte wurden vaporisiert. Die ursprüngliche KP2 GmbH möchte ich einfach in sehr guter Erinnerung behalten. Es ist Zeit für Neues!

Was ist Ihr Ziel in den nächsten 1-3-5 Jahren?

Siegfried Kreuzer: Ich möchte zusammen mit meinem Team die Unternehmenswelt verändern. In unserer Zielgruppe „Mittelstand und Industrie“ gibt es unzählige Möglichkeiten, positive Veränderungen „für die Menschen, die Inhaber, die Führung, die Kunden und die Partner“ umzusetzen. Darauf freue ich mich.
Ein bewährtes Ziel von KP2 übernehme ich jedoch: Das Ziel, ausschließlich zufriedene Kunden zu haben, die uns sehr gerne weiterempfehlen. Das ist das einzige Ziel, das ich persönlich in meinem Berufsleben immer hatte – und genau das darf und soll weiter so bestehen bleiben. Denn genau daraus wird resultieren, dass wir alle Spaß und Freude sowie ein gutes Ein- und Auskommen haben werden – und ganz besonders, die Bestätigung von unseren Kunden erhalten werden „etwas Gutes in dieser Welt bewegt zu haben“. Das ist schließlich das Beste, was einem – und unserer Welt – passieren kann!

Mehr Informationen erhalten Interessierte unter www.performance5d.com.

Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und Ihr Erfolg sind der Mittelpunkt unseres ganzheitlichen Handelns. Das Cross-Competence Team von PERFORMANCE 5D mit über 150 Jahren Erfahrung begleitet Sie und baut mit Ihnen die Brücke – von heute zu einem agilen, differenzierenden, robusten und überdurchschnittlich-rentablen Unternehmen der Zukunft.

Diese Herausforderung gehen wir gemeinsam, basierend auf den 5 Dimensionen „Menschen, Tugenden, Werte, Leadership, Nachhaltigkeit“ an, um die Wertschöpfung Ihres Unternehmens zu erhöhen. Dabei agieren wir holistisch, partnerschaftlich, pragmatisch, zielgerichtet mit Herz und Verstand. Herzlich willkommen bei PERFORMance 5D!

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.performance5d.com

Kontakt
Performance 5D
Melanie Vijoglavic
Maidenbergstr. 3
93059 Regensburg
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Neuer Geschäftsführer bei econ solutions

Neuer Geschäftsführer bei econ solutions

Dr. Stephan Theis (links) und Philip Würfel (rechts) – bisheriger und neuer Geschäftsführer der econ (Bildquelle: econ solutions)

Seit Dezember 2019 ist Philip Würfel Geschäftsführer der zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörenden econ solutions GmbH. Er übernimmt die Position von Dr. Stephan Theis, Gründer von econ solutions.

Philip Würfel kam im Januar 2019 als Prokurist zu econ solutions. Zuvor war er sieben Jahre im MVV Konzern tätig. Hier hat er u.a. das Management-Team für die Produktentwicklung des Geschäftskundenbereichs MVV Enamic aufgebaut und damit den Wandel der MVV vom reinen Energieversorger zum ganzheitlichen Energieeffizienzpartner maßgeblich vorangetrieben. „Bei den Energieeffizienz-Lösungen nimmt econ solutions eine Schlüsselrolle ein. Denn Daten stellen die Basis für weitergehende Analysen, Lösungskonzepte und Optimierungsansätze dar – und econ fährt genau diese Daten zentral zusammen und liefert aussagekräftige Visualisierungen. Hier zählt econ solutions zweifellos zu den innovativsten Unternehmen im Markt. Ich freue mich sehr darauf, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und dabei die „econ Kultur“ aus Motivation, Innovation, Zuverlässigkeit und strikter Kundenorientierung weiter zu pflegen“, erklärt Philip Würfel, Geschäftsführer econ solutions. „An Stephan Theis geht mein Dank für seine überaus erfolgreiche Geschäftsführung in den letzten knapp zehn Jahren. Dadurch können wir heute auf eine breite Basis von über 1.000 Kunden aus verschiedenen Märkten und eine Palette der innovativsten und nutzerfreundlichsten Produkte bauen – nicht zufällig verzeichnen wir 2019 unser umsatzstärkstes Jahr.“

Dr. Stephan Theis verlässt das Unternehmen aus privaten Gründen. Er hat econ solutions gemeinsam mit der POLYRACK TECH-GROUP konzipiert und 2010 gegründet. Seitdem zeichnete er für die Geschäftsführung verantwortlich. 2017 hat Stephan Theis econ solutions erfolgreich in die MVV Enamic integriert, um Geschäftskunden zusammen mit den Partnerunternehmen im Bereich Energieeffizienz umfassend unterstützen zu können. Seitdem ist econ solutions auch 100%iges Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe MVV Energie AG. „Ein Sprichwort sagt, man solle gehen, wenn es am schönsten ist. Und diese Zeit ist für mich eben jetzt gekommen, so dass ich mich gut auf neue Herausforderungen freuen kann“, so Dr. Stephan Theis.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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HR7 GmbH The Job Factory erneut ausgezeichnet: Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

3. Auszeichnung in Folge

HR7 GmbH The Job Factory erneut ausgezeichnet: Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020

Hamburg, im Dezember 2019

Die HR7 GmbH The Job Factory wurde in der November-Ausgabe 2019 des FOCUS-Magazins in einer über 4.000 Unternehmen umfassenden, unabhängigen Befragung unter Mitarbeitern, Personalexperten sowie Unternehmensentscheidern erneut zu einem der Top-Arbeitgeber im Bereich der Personaldienstleistung in Deutschland gekürt. Zu dieser Auszeichnung – immerhin zum 3. Mal in Folge – gratulieren wir ganz herzlich. Damit liegt erneut eines der jüngeren Unternehmen in der Branche (Gründung 2011) bundesweit „vorne“ und lässt damit viele etablierte Mitbewerber hinter sich.

„Diese wiederholte Auszeichnung ist ein klarer Beleg für die herausragende Arbeit unseres Teams“, so Dr. Ralph Hartmann, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Die erneute Auszeichnung zeigt, dass wir trotz unseres Wachstums stabile Abläufe etabliert haben und den HR7-Qualitätsstandard durchgängig hoch halten können“, ergänzt Nicole Janssen, verantwortlich für das Recruiting bei HR7.
Die zunehmende Transparenz am Arbeitsmarkt durch anonyme und ehrliche Arbeitgeberbewertungen erlaubt heutzutage einen unverfälschten Blick auf die Unternehmen. Es zeigt sich zudem, dass es nicht immer die großen und bekannten Unternehmen sind, die eine Branche treiben und verändern. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Dies zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg und unsere Prozesse gut ausgerichtet sind“, ergänzt Ralph Hartmann.

„HR7 steht für ein lebendiges Unternehmertum. Wir nehmen die Auszeichnungen als Anreiz und Basis für eine gezielte Weiterentwicklung unseres Unternehmens und unserer Mitarbeiter. Heterogene Teams, Offenheit und Schnelligkeit zeichnen uns aus, daran werden wir auch zukünftig weiter arbeiten. Für 2020 haben wir bereits anspruchsvolle Themen in Richtung Mitarbeiter auf der Agenda“, versichert Dr. Michaela Hartmann, verantwortlich für Personal und Finanzen.
Wir werden HR7 weiter beobachten und die zukünftige Entwicklung verfolgen.

HR7 wurde 2011 als unabhängiges, inhabergeführtes Familienunternehmen gegründet. Wir stehen für eine professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

HR7 beschäftigt heute im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung über 750 Mitarbeiter, die durch 5 Büros vor Ort persönlich betreut werden. Durchschnittlich 150 Arbeitnehmer werden jährlich von uns direkt vermittelt. Zusätzlich werden jedes Jahr zahlreiche Beratungsprojekte, Interim Mandate etc. bearbeitet.
Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden ebenso wie Sie als Bewerber.
HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Unsere Mitarbeiterbewertungen liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt. HR7 ist mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den besten Personaldienstleistern Deutschlands.
Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

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Führen als Beruf – ein praxisnaher Ratgeber zur Mitarbeiterführung

Boris Kaehler verhilft mit „Führen als Beruf“ zu einer klareren Vorstellung über das Führen als berufliche Tätigkeit.

BildWer sich in der Rolle einer Führungskraft befindet, muss sich jeden Tag mit dem Führen anderer Menschen auseinandersetzen. Allerdings haben die wenigsten Menschen eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie Führung eigentlich funktioniert. Das Buch „Führen als Beruf“ entwirft mit seinen vier Teilen Führungsverständnis, Führungsalltag, Führungsprobleme und Führungsstrategie ein umfassendes professionelles Selbstverständnis. In Kaehlers Ratgeber steht ein realistisches und funktionales Managementbild jenseits von Klischees und Modekonzepten im Mittelpunkt. In der intelligenten ‚Business & Karriere‘-Fibel steht die praktische Umsetzbarkeit stets an erster Stelle. Der Autor beantwortet auf verständliche und anregende Weise Fragen wie: Was genau ist zu tun? Worauf kommt es in der Praxis an?

Die theoretische Grundlage, auf die „Führen als Beruf“ von Boris Kaehler aufbaut, ist das Modell der Komplementären Führung. In diesem Modell wirken Führungskräfte im Wesentlichen durch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kaehler stellt die vielfältigen Aufgabenstellungen, Aktivitäten und Instrumente ganzheitlicher Personalführung hier pointiert, allgemeinverständlich und mit zahlreichen Praxistipps dar. „Führen als Beruf“ ist ein Buch für alle, die Führen als Arbeit verstehen und sich zum Ziel gesetzt haben, ihre Organisationseinheit und deren Mitglieder erfolgreich zu machen.

„Führen als Beruf“ von Boris Kaehler ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-6592-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Unternehmen fehlt IT Service Management für Digitalisierung

Optimierung von Management und Arbeitsprozessen braucht aktive Geschäftsleitung

Unternehmen fehlt IT Service Management für Digitalisierung

Dr. Robert Scholderer, Geschäftsführer der Scholderer GmbH, ist Experte für IT-Service Management

München, 12. November 2019 – Mit der zunehmenden Digitalisierung gewinnt ein funktionierendes IT-Service-Management (ITSM) in allen Unternehmen, Einrichtungen und Behörden an Bedeutung, stellt viele von ihnen aber zugleich vor große Probleme. In vielen Fällen sind weder Arbeitsprozesse noch personelle oder finanzielle Ausstattung auf die notwendigen Service-Aufgaben ausgerichtet. Darauf hat der Experte für Service Level Agreements (SLA), Dr. habil. Robert Scholderer bei einer Veranstaltung in München hingewiesen.

Er registriere bei IT-bezogener Beratung und bei SLA „einen massiven Anstieg der Nachfrage“, so Scholderer. Der hohe Innovationsgrad, der mit der Digitalisierung einhergehe, „produziert kontinuierlich eine Vielzahl an neuen Services, die entsprechend beschrieben werden müssen“, erklärt er weiter.

Diese Services und Prozesse müssten dabei konkret definiert und die verschiedenen Definitionen vereinheitlicht werden, damit unter anderem der Austausch von Daten zwischen Unternehmen reibungslos stattfinden könne. Dafür sei neben IT-Standards und Standardsprachen unter anderem genügend qualifiziertes Fachpersonal nötig, was aber in diesem Umfang in vielen Unternehmen nicht vorhanden ist, betont Scholderer.

Das gelte für die Entwicklung agiler Management-Strukturen ebenso wie für die Verbesserung von bestehenden Arbeitsprozessen und Schnittstellen zwischen internen Abläufen und externen Dritten. „Allein auf Personalebene sind dafür massive Investitionen nötig“, schreibt die Fachzeitschrift „Computerwoche“ unter Verweis auf Scholderers Aussage. Sie zitiert ihn: „Wir sprechen hier von Mitarbeitern, die hoch qualifiziert sind, sich ihre Arbeitsstelle aussuchen können und dadurch entsprechend teurer sind.“

Auch wer gut qualifizierte IT-Fachkräfte gewinne, brauche oftmals noch zusätzlichen Support von externen Service-Anbietern. Es dauere „im Durchschnitt fünf bis sechs Jahre, bis ein Mitarbeiter sein vollständiges Potenzial entfalten kann“, betont Robert Scholderer. Wichtig sei außerdem, dass die Leitungsebenen in Unternehmen und anderen Einrichtungen Agilität oder Prozess-Optimierungen (DevOps) aktiv mittragen. „Damit können wir als ITSM und SLA mit möglichst geringem Aufwand umsetzen“, so Scholderer.

Die Scholderer GmbH ist ein auf ITSM spezialisiertes Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA) mit Schulungen zur Providersteuerung. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat Scholderer bis heute über 3.500 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von über 2,6 Milliarden Euro erstellt. Das vom Unternehmen entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Firmen angewendet. Gründer und Geschäftsführer Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Er ist Autor der Fach-Bestseller „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“, seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

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Die 5-Stunden-Revolution – Wer Erfolg will, muss Arbeit neu denken

Lasse Rheingans‘ Weg als Arbeitgeber ist ungewöhnlich: nur fünf Stunden Arbeit täglich bei vollem Gehalt. Eine Revolution, die sich für den Unternehmer gelohnt hat.

Die 5-Stunden-Revolution - Wer Erfolg will, muss Arbeit neu denken

Eine 25-Stunden-Woche bei vollem Gehalt? Das kann doch gar nicht gehen. Doch! Der Unternehmer Lasse Rheingans wagte das Experiment. Und blieb nach einer Testphase dauerhaft bei diesem Modell. Denn das überraschende wie überzeugende Ergebnis war eine höhere Produktivität in kürzerer Zeit sowie begeisterte und kreativere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In seinem Buch zeigt der „coolste Chef der Welt“, unter welchen Bedingungen die Fünf-Stunden-Revolution funktioniert und warum sie sich für jedes Unternehmen lohnt.

Der Acht-Stunden-Tag ist im westlich geprägten Kulturkreis seit der Mitte des 19. Jahrhunderts tief verankert. Genauso wie die Gleichung Anwesenheitszeit = Leistung. An diesem Fundament zu rütteln, sorgt mindestens für reichlich Skepsis, oft für Unverständnis. Lasse Rheingans erklärt in seinem Buch, warum der Fünf-Stunden-Tag zukunftsweisend ist, aber auch, wo die Fallstricke eines solch fundamentalen Umbaus liegen. Wie überzeugt man beispielsweise die Kunden, die eine ständige Erreichbarkeit einfordern, und wie lässt sich der Austausch der Kollegen sichern, wenn keine Zeit mehr für den kurzen Schwatz bleibt? Rheingans erklärt Schritt für Schritt, wie er seine Firma mit klassischem Arbeitszeitmodel zu einem Fünf-Stunden-Betrieb umbaute. 2017 führte er in seinem Unternehmen die Fünf-Stunden-Woche ein, seither hat er zahlreiche Erfahrungen gesammelt und einige Krisen durchlebt. Keine davon kehrt er in seinem Buch unter den Teppich und ist dennoch überzeugt, dass das Modell Schule machen sollte!

Lasse Rheingans hat viele Hürden überwinden müssen – und ist heute mehr denn je überzeugt: Wenn wir auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, müssen wir Arbeit komplett neu denken. Deshalb möchte er mit seinem Buch einem neuen Arbeitszeitmodell zum Durchbruch verhelfen. Er stößt eine wichtige Debatte an und macht Mut, sich für das Win-Win für Mitarbeiter und Unternehmen zu entscheiden.

Lasse Rheingans, Jahrgang 1980 und gebürtiger Bielefelder, studierte in München und Byron Bay, bis er zurück an der Universität Bielefeld seinen Master of Science in „Interdisziplinärer Medienwissenschaft“ abschloss. Nach verschiedenen Stationen in der Digitalwirtschaft sowohl als Berater als auch als Agenturinhaber gründete er im Sommer 2017 die Rheingans GmbH, mit der er als „Rheingans Digital Enabler“ im November 2017 den Fünf-Stunden-Tag einführte. Mit seinem neuen Konzept von New Work gewann er nicht nur den 2. Platz des Chefsache Awards für Chancengleichheit in Unternehmen, sondern im Frühjahr 2019 noch den 1. Platz des XING New Work Award. Er ist gefragter Experte, wenn es um Kulturwandel, Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit geht.

Lasse Rheingans
Die 5-Stunden-Revolution
Wer Erfolg will, muss Arbeit neu denken
2019, kartoniert, 224 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,60/sFr 34,60
ISBN 978-3-593-51072-9
Erscheinungstermin: 21.08.2019

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

Führungskräfte-Symposium dieses Jahr im THE VIEW

4. Kölner Dialog mit Bestsellerautor Dr. Peter Kreuz

4. Kölner Dialog 2019

Köln, 19.09.2019 – Am 25. September findet der 4. Kölner Dialog mit herrlichem Blick auf den Dom in THE VIEW COLOGNE statt. Das Entscheider-Symposium bringt Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, die zum Thema „Zukunftsmusik – Führung in Zeiten des digitalen Beats“ diskutieren. Dabei werden spannende Einsichten in die Herausforderungen moderner Führung und die Zusammenarbeit in Teams vermittelt.
Dr. Peter Kreuz, Unternehmer und Spiegel-Bestsellerautor, wird Inspirationen zur Mitarbeiterführung geben. Als Querdenker ist er regelmäßig Referent bei Führungskräfteveranstaltungen und Konferenzen. Sein Beitrag steht unter dem Leitspruch „JAZZ MINDSET: Führung, Teamarbeit und Innovation in Zeiten des Wandels“. Darin zeigt Dr. Kreuz, wie man mit einem Minimum an Regeln ein Höchstmaß an Kreativität und Zusammenspiel erreichen kann und wie man lernt, mit Risiken, Ungewissheiten, Veränderung und Fehlschlägen umzugehen.
Auch der Gründer des Drum Cafe Deutschland, Matthias Jackel, sieht musikalisches Zusammenspiel als eine perfekte Metapher für Führung und Teamarbeit. Der Leitgedanke seines Vortrags lautet passend dazu: „Führung ist die Kunst, Menschen zu verbinden. Rhythmus verbindet Menschen“.
Der Moderator des Abends, Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk, begrüßt neben den Referenten auch Entscheider der Deutschen Telekom, ARAG, RWE, Rheinenergie und weiterer großer Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen. „Ich freue mich, dass wir dieses tolle Event bereits zum 4. Mal durchführen – noch dazu mit so hochkarätigen Gästen“, so Markus Stratmann, als Geschäftsführer von ARKADIA Veranstalter des Abends. Interessenten können sich noch unter www.koelnerdialog.de für die Veranstaltung anmelden.

ARKADIA Management Consultants GmbH ist ein Kölner Beratungsunternehmen, das auf die Umsetzung von Strategien spezialisiert ist. ARKADIA Berater sind insbesondere im Bank- und Finanzdienstleistungssektor, bei Energieversorgern sowie bei führenden Telekommunikationsunternehmen im Einsatz. Das Unternehmen steht für innovative und partnerschaftliche Zusammenarbeit, die messbare Erfolge bringt. ARKADIA ist führend bei der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit und als ein „kununu Top Company“ Unternehmen ausgezeichnet.
ARKADIA Management Consultants ist Teil der ARKADIA Gruppe, die neben Management Consulting auch IT-Consulting sowie Leistungen im Bereich von Forschung und Entwicklung umfasst.

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Dirk Haase wird Client Partner bei VIM Group

Markenimplementierungsexperten verstärken ihr Deutschland-Team

Dirk Haase wird Client Partner bei VIM Group

Dirk Haase (Bildquelle: (c) VIM Group)

München, 13.08.2019 – Seitdem John Bache Ende 2017 die Geschäftsführung in Deutschland übernommen hat, ist es der VIM Group mit Unternehmen wie Deutsche Telekom, Merck, Hoffmann Group, PYUR und Volkswagen gelungen, ihr Geschäft hierzulande deutlich auszubauen. Ganz aktuell gehört VIM zu den handverlesenen 16 Agenturen, die Volkswagen beim weltweiten Rebranding des Unternehmens unterstützen.

Mit Dirk Haase konnte die auf Markenmanagement und -implementierung spezialisierte Managementberatung nun eine weitere Branchengröße für sich gewinnen. Der erfahrene Marken- und Kommunikationsexperte verlässt nach fast 7 Jahren Publicis Communications, um zu VIM Group zu wechseln. An der Seite von John Bache soll er das Geschäft im deutschen Markt weiter ausbauen.

„Dirk passt mit seiner vielschichtigen Erfahrung für weltweit agierende Marken wie BMW, Deutsche Bahn, Mercedes-Benz und TUI sowie seiner Kompetenz für digital getriebene Transformationen hervorragend zu uns. Wir freuen uns sehr, dass er sich für einen Wechsel in die Managementberatung entschieden hat,“ so John Bache, Geschäftsführer der VIM Group.

Weil ihn Marken faszinierten und begeisterten, ging Dirk Haase nach seinem Studium an der TU-Berlin 1996 zu Springer & Jacoby. Diese Leidenschaft begleitete ihn an allen weiteren Stationen. Mit seinem Wechsel zu VIM Group schließt sich für ihn nun der Kreis.

„In den vergangenen Jahren konnte ich bei der Publicis-Gruppe eine Vielzahl zumeist digital getriebener Transformations-Projekte begleiten. In vielen Fällen wurde jedoch der Einfluss
auf die Marke und all ihre Bereiche vernachlässigt,“ so Dirk Haase. „Mit solchen unvollständig geplanten Veränderungen gehen Unternehmen ein hohes Risiko ein und schädigen den Wert ihrer Marke.“

„Marke, Purpose und Corporate Character sind die Startplattform, von der aus organisatorische Transformationen eingeleitet werden können, um die zukünftige Relevanz und den Erfolg eines Unternehmens sicherzustellen. In Deutschland, wo die Ingenieurskunst traditionell der Hauptfaktor für den Erfolg vieler Unternehmen ist, wird die Bedeutung und Stärke der Marke – des wertvollsten immateriellen Vermögens – immer noch oft unterschätzt. Dirks Wissen und langjährige Erfahrung wird uns dabei behilflich sein, deutsche Unternehmen mit dem Thema Marke weiter voranzubringen und unsere führende Position im deutschen Markt zu stärken und weiter auszubauen,“ so John Bache.

VIM Group ( www.vim-group.com/de/) ist der Experte für Brand Implementation und Brand Management.
Mit mehr als 60 Mitarbeitern agiert die VIM Group an sechs Standorten in den Niederlanden, Deutschland, Großbritannien und den USA. Sie unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung von Rebranding-Projekten und der Optimierung ihrer Markenführung. Das Team aus Projektmanagern und Experten begleitet und steuert Markenänderungen über alle Touchpoints und Kanäle hinweg, um Kosten zu senken und gleichzeitig die Markenkohärenz zu maximieren. Alles mit dem Ziel, die Markenperformance zu verbessern. Als Marktführer in diesem Segment bietet das Unternehmen dazu eine große Bandbreite an spezialisierten Services und Tools, die zum Erfolg der Marke an allen Touchpoints beitragen. Seit Firmengründung im Jahr 1991 konnte die VIM Group mehr als 2.000 Projekte für Kunden wie ABB, Airbus, AkzoNobel, Atos, BMW, Deutsche Telekom, Hoffmann Group, ING Bank, Manchester City Football Group, Merck, IKEA, Julius Baer Bank, PUR, Skoda, TUI, Voith und Volkswagen realisieren.

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Görs Communications Unternehmensberatung, PR- und Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee):

Warum ist es so schwer, gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater zu finden – und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten?

Görs Communications Unternehmensberatung, PR- und Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee):

Görs Communications Unternehmensberatung, PR-, SEO- & Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee)

Keine Frage: Unternehmensberatung (Consulting) boomt; ebenso wie Marketingberatung. Unternehmensberatungen / Unternehmensberater und Marketingberatungen / Marketingberater tummeln sich auf diesem lukrativen und wachsenden Markt.

Aber: Der Zugang und der Markt selbst sind nicht reguliert; jeder kann sich Unternehmensberater / Marketingberater nennen. Entsprechend diffus ist der Beratungssektor, dessen Wildwuchs auch auf das Fehlen verbindlicher Qualifizierungen und Orientierungen zurückzuführen ist. Wer Bedarf an Unternehmensberatung und/oder PR-/Marketingberatung hat (und das gilt wohl für fast jede Organisation und fast jedes Unternehmen), sieht sich zunächst mit dem Beratungsdschungel konfrontiert. Wie findet man gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater und arbeitet erfolgreich mit ihnen zusammen? Wenn man bei Google nach „Marketingberatung“, „PR-Beratung“ und/oder „Unternehmensberatung“/ „Consulting“ sucht, erschlägt einen die schiere Flut an Beratungsunternehmen, Beratern, Websites und Angeboten.

Oft ist die Folge, dass sich Unternehmen mit Beratungsbedarf dann an „die großen“ Unternehmens- und Marketingberatungen wenden, um ihr (Entscheidens-)Risiko (vermeintlich) zu minimieren. Ein oft teurer Fehler. Denn bei großen Unternehmensberatungen, PR- und Marketingberatungen und Werbeagenturen sind zwar die Honorare und Stundensätze (viel) höher, aber oft die Leistung und die Erfolge geringer als bei kleineren Beratern. Schmerzhafte und kostspielige Erfahrungen, die viele Unternehmen – vor allem aus dem Mittelstand bzw. KMU – bereits machen mussten. In Folge wird dann oft auf Unternehmensberatung, PR- und Marketing-Consulting verzichtet, weil die Erfahrung mit der PR-/Werbeagentur / der Marketing- und Unternehmensberatung negativ war.

Dabei ist Beratung / Consulting in der Wirtschaft heute unentbehrlich. Berater bringen Expertenwissen und Erfahrungen ins Unternehmen ein und sind eine unabhängige Instanz, die Betriebsblindheit und Managementschwächen ausgleichen (können). Unternehmensberater vermindern Komplexität und sorgen für Effizienzsteigerungen. Komplexe Problemzusammenhänge wie Digitalisierung, Content-Marketing und Contentpromotion, Onlinemarketing und Social Media etwa verlangen Spezialkenntnisse und langjährige Erfahrungen aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Zudem sollte der Berater über Wissen um Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Business, im Management und in der Kommunikation verfügen.

Klare Analysen, umsetzbare Konzepte und Optimierungen statt „Bullshit-Bingo“

Gute, knappe und nachvollziehbare Analysen und ein partnerschaftlicher Dialog sind für den Erfolg wichtig. Die endlosen, oft mehrere Hundert Seiten umfassenden „Analysen“ oder „Berichte“ der großen Unternehmensberatungen und die „blumigen“ „Endlos-Konzepte“ und Präsentationen großer Marketingberatungen, PR- und Werbeagenturen landen oft nur in der Schublade und werden nie umgesetzt. Bei guten Beratern gibt es hingegen schlüssige Analysen, konkrete Handlungsempfehlungen – und auch die UMSETZUNG der Maßnahmen! Gute PR-, Marketing- und Unternehmensberatung ist in vielen Fällen auch Hilfe zur Selbsthilfe. Der Berater zeigt und erklärt dem Beratungskunden, wie er – nach einer gewissen Zeit des Coachings – einzelne Aspekte der PR, des Marketings und des Managements SELBST gestalten und verbessern kann.

Görs Communications sorgt als erfahrene Marketing- und Unternehmensberatung für mehr Kunden, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung

„Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, eine klare Positionierung, effizientes Marketing, professionelle PR“, erklärt Daniel Görs, Inhaber der Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications. „Wir übernehmen, je nach Bedarf und Budget, die Analyse, die Konzeption, die Umsetzung und die laufende Optimierung aller Marketing-, PR- und Digital-Maßnahmen. Dabei leisten wir mehr als klassische Unternehmensberatungen und Werbeagenturen, denn wir sind auf Wunsch auch Problemlöser, Sparringspartner auf Augenhöhe mit dem Management sowie Coach. Und wir setzen die analysierten und konzipierten Maßnahmen auch schlagkräftig um. Von den klassischen Werbeagenturen unterscheidet uns der ganzheitliche Blick auf die Positionierung, das Image und die Kommunikation – und das Denken über plumpe Werbemaßnahmen hinaus. So sorgen wir für passende, auch quergedachte Lösungen „Out of the Box“, die den gängigen 08/15 Maßnahmen der großen Unternehmensberatungen und Werbeagenturen weit überlegen sind“, betont der Diplom-Sozialwirt.

Görs Communications ist keine „Full-Service-Agentur“, denn die Marketing- und Unternehmensberatung (Lübeck / Hamburg / Ostsee) verspricht nicht das Blaue vom rosaroten Himmel und tut so, als wenn sämtliche Aspekte des Managements, des Marketings und der PR abgedeckt würden. „Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching“, stellt Daniel Görs klar. „Für alles andere greifen wir bei Bedarf und auf Kundenwunsch auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück. Ob Programmierung, Mobile Marketing, Cloud, Big Data, Design, Innovationsberatung, Erklärfilme oder Videomarketing: Wir wissen, welcher Spezialist für welches Projekt tatsächlich der beste ist – und wo es das beste Kosten-Leistungs-Verhältnis gibt“, sagt Marketing- und Unternehmensberater Daniel Görs, der über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management und im Consulting verfügt.

Görs Communications liebt und lebt hanseatische Werte. Auch als bewusster Gegenpol zu der schönen Schein-Welt der Werbung mit ihren blumigen Versprechungen und bunten endlosen Hochglanzpräsentationen. „Wir sind und bleiben genordet, denken quer und unbequem und raten unseren Mandanten auch von ungeeigneten, kostspieligen Aktionen und Maßnahmen ab. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner“, erklärt Daniel Görs.

Content, Kommunikation, Reputation und Digitalisierung sind zentrale Elemente der Beratung, Analyse und Konzeption von Görs Communications. Hier kennt sich Görs Communications aus und bietet jahrzehntelange Erfahrung und (Spezial-) Know-how, das es in dieser Form sonst nicht auf dem Markt gibt. Insbesondere in den Bereichen Internet, Digitalisierung und Media, Finance und Immobilien, Industrie / B2B sowie Automobil-Industrie.

Görs Communications ist dabei so flexibel, wie es der Kunde wünscht: Ob zeitlich begrenzt als Projektkunde „on demand“ oder als Vertragskunde auf kontinuierlicher Retainerbasis – die Marketing- und Unternehmensberatung mit hanseatischen / norddeutschen Wurzeln macht seinen Mandanten das Leben auf jeden Fall leichter und steht immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Beratung von Görs Communications umfasst beispielsweise:

-Analyse der Ist-Situation und Probleme, Kommunikations- und Content-Scan, Website-, Reputations- und SEO-Check.
-Optimierungs- und Maßnahmenvorschläge.
-Workshop zur Diskussion, Klärung und Beschluss von Maßnahmen.
-Konzeption und konkrete Maßnahmenplanung.
-Umsetzung und laufende Optimierung (auf Wunsch).
-Mediaplanung, Mediaberatung, Verhandlung und Handling der Werbeschaltungen; online, klassische Medien, Social Media, crossmedial.

Ein Erstberatungsgespräch lohnt sich für Sie insbesondere, wenn Sie

– Ihre digitale Positionierung und Ihren Internetauftritt optimieren oder neugestalten möchten.
– Sie mehr Bekanntheit, ein „mediales Grundrauschen“ und Veröffentlichungen durch kontinuierliche Public Relations erreichen möchten.
– Sie Ihre Werbe- und Mediaausgaben kritisch prüfen und einen optimalen Marketing-Mix erarbeiten möchten.
– Sie sich über den optimalen Einsatz digitaler Kommunikation wie Onlinemarketing, Social Media, Mobile Marketing, Suchmaschinenmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung, Online-PR, E-Mail etc. informieren und beraten lassen möchten.
– Sie einen Überblick über den „digitalen Dschungel“ wollen und einen verlässlichen Kompass benötigen.
– Sie als Start-up oder mittelständisches Unternehmen Ihre Kommunikationsabteilung und -prozesse aufbauen, optimieren oder auslagern möchten.
– Sie wissen möchten, was die digitale Transformation und die Chancen der digitalen Markterschließung konkret für Sie bedeuten.

Digitale Markterschließung mit Görs Communications: Görs Communications ist autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Profitieren auch Sie von diesem BMWi Förderprogramm und sichern Sie sich dadurch finanzielle Fördermittel auf Ihrem Weg zur Digitalisierung und zum professionellen Onlinemarketing!

Kurz: Wenn Sie kein Geld (mehr) für ineffektive und teure Werbung verbrennen und stattdessen mit Ihrer passenden Digital-, Kommunikations- und Marketingstrategie zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dann kontaktieren und testen Sie uns einfach.

Wir sind für Sie da – gerade in stürmischen Zeiten!
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit

DFK AG beschleunigt Beschwerdemanagement

Wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit

„Unsere Kunden und Ihre Anliegen sind für uns das Wichtigste“, sagt Sebastian Pfläging, Organisationsleiter der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Deshalb arbeiten die DFK AG und alle ihre Tochterunternehmen innerhalb der DFK-Unternehmensgruppe stetig an der Verbesserung der Serviceleistungen. Dabei werden auch eher unbequeme Bereiche nicht ausgeklammert, wie zum Beispiel das Beschwerdemanagement. „Eine Beschwerde ist immer eine heikle und sensible Sache“, erklärt der Organisationsleiter und führt weiter aus: „Ob eine Beschwerde berechtigt oder unberechtigt ist, spielt gar keine Rolle, der Kunde ist in diesem Moment mit dem Unternehmen, dem Service oder den Produkten unzufrieden – deshalb ist der Umgang mit seinem Anliegen für ihn und für uns ganz entscheidend.“ Die Erfahrung zeigt: Besonders im Umgang mit Beschwerden und Reklamationen zeigt sich die wahre Servicequalität eines Unternehmens.

Damit die Bearbeitung von Beschwerden in Zukunft noch besser und zur vollsten Zufriedenheit der Kunden funktioniert, hat die DFK-Gruppe einen neuen und teilautomatisierter Prozess aufgesetzt. „Dieser beschleunigt unsere Reaktion erheblich, so dass der Kunde schneller eine Rückmeldung und eine Entscheidung zu seinem Anliegen erhält“, berichtet Sebastian Pfläging. Möglich macht dies die moderne Technik und ein klar strukturierter Ablaufplan. Dieser legt genau fest, welchen Weg eine Beschwerde innerhalb der Unternehmensgruppe nehmen muss. „Dadurch ist sichergestellt, dass das Anliegen in kürzester Zeit zu den jeweiligen Entscheidern gelangt.“ Dort wird die Beschwerde ausgewertet, bewertet und beantwortet. So ist dafür gesorgt, dass neben der professionellen Bearbeitung außerdem eine Auswertung der Inhalte, eine Aufbereitung der Erkenntnisse und ein Rückfluss der gewonnenen Informationen an das Qualitätsmanagement erfolgt. „Niemand ist frei von Fehlern, so etwas kann immer passieren“, sagt Sebastian Pfläging und ergänzt: „Wichtig ist aber, aus diesen Fehlern zu lernen und so Schritt für Schritt besser zu werden.“ Die Kernfrage für eine mögliche Veränderung von Abläufen ist: Kann sich die Situation wiederholen? Wenn dem so ist, wird umgehend eine Korrektur des Prozesses vorgenommen. Der Organisationsleiter dazu: „Unser Ziel ist, dass sich unsere Kunden wohlfühlen, und zwar in jeder Situation.“ Dies gelingt offenbar. Denn die meisten Kunden, die sich mit einer Beschwerde an die DFK wenden, bleiben nach dieser Erfahrung weiterhin Kunden der Unternehmensgruppe. Sebastian Pfläging dazu: „Dies zeigt uns, dass sich selbst aus einer Beschwerde eine positive Erfahrung entwickeln kann und dies bestärkt uns darin, in diesem Bereich weiter an Verbesserungen zu arbeiten.“

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Den Stand seiner Firma vor Augen

Eine Software macht Führung leichter

Den Stand seiner Firma vor Augen

Das Dashboard des ErfolgsmeisterCocpits zeigt die wichtigsten Daten zur Standortbestimmung.

Tutzing, Juli 2018. Als Meister ihres Faches sind Handwerker meist durch das Tagesgeschäft ausgelastet. Die Zeit sich immer wieder in kaufmännische Angelegenheiten einzuarbeiten oder die ungewohnten unternehmerische Aufgaben zu erledigen fehlt. Eine neue Business-Software macht dies auf einfache Art und Weise möglich.

Meist sind es finanzielle Engpässe, die Krisen auslösen und den Meister zur Auseinandersetzung mit den Finanzen, der betriebswirtschaftlichen Auswertung oder Firmenstrategie zwingen. Wer den Überblick behält und stets auf dem Laufenden ist verhindert, dass es so weit kommt. Mit der praxiserprobten Business-Software „ErfolgsmeisterCockpit“ gelingt dies einfach und mit sehr geringem Zeitaufwand. Sie ist ein kompaktes Kontroll- und Steuerungsinstrument, das betriebswirtschaftliche Planung und operative Geschäftsprozesse miteinander verbindet. Der Clou ist die intuitive Bedienung und die Datenanzeige in Form von selbsterklärenden Tachometern in frei konfigurierbaren Cockpits. Auf einen Klick haben Anwender die aktuelle Entwicklung ihrer Zahlen, Ziele und Maßnahmen im Blick. Weitere Details und erste Kundenstimmen über das digitale Führungstool sind hier platziert: ErfolgsmeisterCockpit

Die Parallelen zum Fliegen machen den Nutzen deutlich. Das Cockpit eines Flugzeugs liefert dem Piloten die notwendigen Daten und Informationen, die für seinen Flug erforderlich sind. Das macht Steuerung möglich und sorgt dafür, dass das Ziel erreicht wird. Wie bei dem Piloten beginnt die Arbeit des Unternehmers mit den Koordinaten seines Standortes. Dazu gehört bei einem Betrieb u. a. die Auswertung der Vergangenheit auf Basis der Bilanz. Ein Schnelltest gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität und Ertragslage per Schulnotensystem. Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) mit Hochrechnung sowie Jahres-/Monatsvergleichen und stets aktuellem Stundenverrechnungssatz erfolgt ebenfalls durch Kennzahlen und wird per Balkenanzeigen visualisiert. Der Import dieser Daten und die anschließenden rund 500 Berechnungsvorgänge, inkl. Soll-Ist-Vergleich und Auswertung im Cockpit, erfolgt ohne Wartezeit. Ampelfunktionen machen die Werte auch für Nichtkaufleute leicht verständlich. Die Planung der Zukunft mittels Ziele, Maßnahmen, Budget- und Liquidität sind fester Bestandteil des digitalen Manager-Werkzeuges. Unternehmer, die das Tool bereits getestet haben, sind begeistert: „Es sei wirklich einfach handzuhaben und hat eine hohe Praxisrelevanz. Die verständliche Darstellung der Zahlen informiert über den Ist-Stand. Die entsprechenden Stellschrauben zur Korrektur für mehr Gewinn zeigen sich automatisch.“

Im Juli 2017 wurde das in Deutschland entwickelte ErfolgsmeisterCockpit mit dem EuroQV zertifiziert. Der Bundesverband ausgebildeter Trainer und Berater, BaTB schreibt, „nach eingehender Prüfung wird testiert, dass das System eine positive Innovation für kleine und mittelständische Unternehmen darstellt und u.a. durch eigene Server die höchstmögliche Sicherheitsstufe hat. Das Cockpit bündelt alle relevanten Werkzeuge zu einem Handlungsleitfaden für unternehmerischen Erfolg.“

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung aus dem Münchner Raum, die Handwerksbetriebe der Bewältigung von unternehmerischen Aufgaben unterstützt. Seit 15 Jahren sind sie Sparringspartner in der Wertschöpfungskette Handwerk, d.h. von Fachbetrieb über Handel bis Industrie. Sie haben bereits Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer. Seminare und Workshops zu diesen Themen werden ab Ende 2019 angeboten.

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Tutzing. Seit mehr als 15 Jahren nehmen die Unternehmens-Experten Burga Warrings und Uwe Engelhardt Inhaber und Führungskräfte von kleinen und mittelständischen Firmen bis zur Lösungsansatzfindung an die Hand. Neben der „Lösungsbasierte Kurzberatung“ (wenn es schnell gehen soll!) werden themenbezogene Erfolgssprints und individuelle Management-Systeme geboten. Die Berater haben bereits Bücher sowie zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer.

Kontakt
Erfolgsmeisterei GmbH
Burga Warrings
Bahnhofstraße 17
82327 Tutzing
08158 9975740
warrings@erfolgsmeisterei.de
http://www.erfolgsmeisterei.de

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Snow Software stellt neue Technology Intelligence Suite vor

Neue Angebote unterstützen Kunden bei Herausforderungen der digitalen Transformation und Cloud-Migration

Stuttgart/Stockholm/Austin – 11. Juli 2019 – Snow Software, weltweit führender Anbieter von Technology-Intelligence-Lösungen, stellt eine neue Produkt-Suite vor, mit denen Unternehmen die wachsenden Herausforderungen im IT-Betrieb, die Migration in die Cloud sowie den digitalen Wandel erfolgreich meistern können. Die Suite adressiert individuelle Kundenbedürfnisse, indem sie das zu den jeweiligen oder künftig geplanten strategischen Geschäftszielen passende Produkt bietet.

„Der Markt hat sich zu einem Punkt entwickelt, an dem die reine Verwaltung von Software, Hardware oder Cloud-Services als einzelne Elemente nur noch einen begrenzten Unternehmenswert schafft“, sagte Vishal Rao, Präsident und CEO von Snow. „Kunden wünschen sich heute einen vollständigen Überblick über ihr Technologie-Ökosystem, wenn sie digitale Transformationsinitiativen in Angriff nehmen, wichtige Services in die Cloud migrieren, Cloud-Ausgaben optimieren oder Risiken managen. Die neue Snow Technology Intelligence Suite erfüllt diese Anforderungen auf einzigartige Weise, indem sie auf unserer Expertise als Marktführer für Software-Asset-Management-Lösungen aufbaut und gleichzeitig unser bestehendes Produktangebot vereinfacht und besser an Unternehmensabläufe anpasst. Die heutige Ankündigung bildet die Grundlage für zukünftige Innovationen aus dem Hause Snow, die unsere Kunden ebenfalls dabei unterstützen werden, sich an eine ständig verändernde Technologielandschaft anzupassen.“

Mit der neuen Produktsuite von Snow können Kunden:

Assets im IT-Ökosystem finden und tracken: Der Adoption Tracker ermöglicht die Erkennung, Inventarisierung und Standardisierung aller digitaler Assets. Der hybride Ansatz zur Datenerfassung deckt von Freemium-SaaS-Anwendungen bis hin zu Enterprise-Systemen wie Oracle alle Bereiche ab.
Technologieausgaben prüfen und reporten: Der Spend Auditor bietet revisionssicheren Einblick in alle Technologieausgaben.
Technologieinvestitionen optimieren: Der Spend Optimizer automatisiert die Erneuerung von Lizenzen und eröffnet gleichzeitig Einsparpotentiale. Er unterstützt die meisten gängigen Anwendungen wie Windows Server, SAP, Office 365 oder Adobe Creative Cloud.
Produktivität von Mitarbeitern und Unternehmen steigern: Der Productivity Optimizer baut auf der Snow Automation Platform auf und optimiert Schlüsselprozesse und Arbeitsabläufe. Er unterstützt auch Cloud-Optimierungen für Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsoft Azure.
Risiken identifizieren: Der Risk Monitor bietet einen Überblick über alle Anwendungen, die ein Risiko in Sachen Datenschutz, Compliance oder Softwaresicherheit darstellen.
Bestehende Service-Management-Tools vernetzen und verbessern: Der ITSM Enhancer ergänzt Daten innerhalb von IT-Service-Management-Tools wie BMC Remedy und ServiceNow.

Die schnelle Adaption von Cloud-Technologien hat traditionelle Silos aufgebrochen, so dass Unternehmen eine breite Mischung aus Software, Hardware-, SaaS- und IaaS-Lösungen implementiert haben. Diese Umstellung auf Cloud- und hybride Technologien bringt jedoch auch neue Herausforderungen mit sich, die von Anwendungs- bis hin zu Compliance-Risiken reichen. Die Fähigkeit das gesamte Technologie-Ökosystem zu verstehen und effizient betreiben zu können, ist wichtiger als je zuvor. Snow unterstützt IT-Teams bei dieser Herausforderung und entwickelt seine Plattform ständig weiter, um die Potentiale digitaler Unternehmen besser auszuschöpfen. Vollständige Transparenz und Nutzerfreundlichkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Weitere Informationen zum Snow-Portfolio: https://www.snowsoftware.com/int/blog/technology-intelligence-future-software-asset-management

Snow Software is the global leader in technology intelligence solutions, ensuring the trillions spent on all forms of technology is optimized to drive maximum value. More than 4,000 organizations around the world rely on Snow’s platform to provide complete visibility, optimize usage and spend, and minimize regulatory risk. Headquartered in Stockholm, Snow has more local offices and regional support centers than any other software asset and cloud management provider, delivering unparalleled results to our customers and partners. To find out more about Snow Software, visit www.snowsoftware.com/de

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Yves Rocher setzt auf Hootsuite

Partnerschaft mit Hootsuite, um Social-Media-Potential in Unternehmenswachstum zu wandeln

Hamburg, 4. Juli 2019 – Yves Rocher, globaler Hersteller von pflanzlicher Hauptpflege und Kosmetik, investiert im zweiten Halbjahr 2019 stark in die digitale Transformation und will seine Social-Media-Präsenz weiter ausbauen. Deshalb arbeitet das Unternehmen künftig eng mit Hootsuite, dem Marktführer für Social-Media-Management, zusammen, um die sozialen Kanäle in die neue Digitalisierungsstrategie zu integrieren.

Mit mehr als 30 Millionen Kunden in über 110 Ländern stand das Yves-Rocher-Digitalteam vor einer großen Herausforderung, mit der sich viele Hersteller beim Monitoring und der Analyse ihrer sozialen Kanäle konfrontiert sehen: mangelnde Transparenz. Weltweit posten bei Yves Rocher zahlreiche Teams lokalisierten Content auf verschiedenen sozialen Plattformen wie Instagram, Facebook, YouTube, VKontakte oder WeChat. Dadurch war es für das Unternehmen schwierig, den Überblick über alle Social-Media-Aktivitäten zu behalten. Yves Rocher hatte darüber hinaus durch den Einsatz verschiedener Social-Tools lediglich einen begrenzten Einblick in die Performance bestimmter Inhalte und Kampagnen in den jeweiligen Ländern.

Hootsuite Enterprise vereint nun alle Funktionen der Legacy-Tools auf einer einzigen Plattform. Yves Rocher kann somit in allen Regionen Inhalte aktiv verwalten, pflegen und analysieren und gewinnt so neue Lösungsansätze, um das Unternehmenswachstum und die E-Commerce-Aktivitäten zu steigern.

Kuider Akani, Global Chief Digital Officer bei Yves Rocher: „Wir haben uns für die Zusammenarbeit entschieden, weil Hootsuite Enterprise als etablierte, globale Plattform zu 100 Prozent auf unsere neue Digitalisierungsstrategie einzahlt. Wir vertrauen der Expertise von Hootsuite und schätzen die Unterstützung auf dem Weg zur digitalen Transformation.“

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Yves Rocher“, fügt Rob Coyne, General Manager EMEA bei Hootsuite, hinzu. „Hootsuite Enterprise bietet dem Digitalteam das notwendige Maß an Granularität und neue Einblicke, um den Wettbewerbern und der gesamten Branche einen entscheidenden Schritt voraus zu sein. Wir freuen uns, Yves Rocher bei der Verwirklichung der digitalen Ziele im Social-Media-Bereich und darüber hinaus zu begleiten.“

Bei Yves Rocher stehen die Kunden seit Beginn an im Mittelpunkt. Diese lassen sich durch Hootsuite Enterprise nun gezielter über die digitalen und sozialen Kanäle ansprechen. Dabei können auch die regionalen und demografischen Unterschiede problemlos berücksichtigt werden. Zusätzlich entwickelt Yves Rocher seine Social-Commerce-Strategie weiter, um Besucher auf die Webseite und in die Schönheitsfachgeschäfte zu locken. So baut Yves Rocher eine stärkere Kunden-Marken-Beziehung auf und kann gleichzeitig mit relevanten Influencern in Dialog treten.

Hootsuite Enterprise berücksichtigt damit auch die DNA des Unternehmens: Yves Rocher ist fest in der Bretagne verwurzelt – 90 Prozent aller Produkte werden nach wie vor dort hergestellt. Nun hat das Unternehmen mit Hootsuite die Möglichkeit, aus dieser Regionalität heraus noch authentischer und persönlicher mit kleinen und großen Communities zu interagieren. Kundenanfragen lassen sich beispielsweise viel schneller identifizieren und direkt auf den verschiedenen digitalen Kanälen beantworten, was für eine enge und langfristige Kundenbindung sorgt.

Mit Hootsuite als vertrauenswürdigem Partner stärkt Yves Rocher seine weltweite Präsenz und stellt dabei sicher, dass alle Sicherheits- und Governance-Anforderungen der jeweiligen lokalen Gesetzgebung entsprechen. Mit dieser Gewissheit kann sich Yves Rocher auf Hootsuite als Herzstück seines digitalen Ökosystems verlassen und außerdem weitere Plattformen wie Salesforce oder Talkwalker integrieren, um den Kundenbindungsprozess umfassend abzubilden.

Über Yves Rocher
1959 gründete der Franzose Yves Rocher auf dem Dachboden seines Elternhauses in La Gacilly in der Bretagne das Unternehmen Yves Rocher. Yves Rocher ist weltweit das einzige Beauty-Unternehmen, das den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte in einer Hand hält: vom Anbau der pflanzlichen Rohstoffe über die Produktion seiner Kosmetik bis hin zur Distribution. Heute vertreibt das Unternehmen seine pflanzlichen Produkte in 110 Ländern auf fünf Kontinenten und beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter.

Weitere Informationen unter https://www.yves-rocher.de/

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Salesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

Weitere Informationen unter https://hootsuite.com/de/

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