Schlagwort: Malerei

Historischer Roman zu Gemälde von Jan Vermeer erschienen

Der historische Roman „Apfelgelb. Die heimliche Liebe des Malers“ von Wiebke Kalläne ist im Solibro Verlag erschienen

Historischer Roman zu Gemälde von Jan Vermeer erschienen

Wiebke Kalläne: Apfelgelb

Der spannende historische Debütroman von Wiebke Kalläne versetzt den Leser ins niederländische Delft des 17. Jahrhunderts. Als der Bauernsohn Jarik de Boer nach Delft kommt, trifft er auf den noch jungen Maler Joannis van der Meer. Dieser erkennt in ihm seine eigene Leidenschaft für die Malerei und nimmt ihn bei sich auf. Doch die Leidenschaft für die Schönheit der Farben wird Jarik zum Verhängnis, als er auf die schöne Griet trifft, die sein Meister malen soll …

Ausgangspunkt für den Roman ist das Gemälde „Briefleserin am offenen Fenster“ (1657) aus dem Frühwerk von Joannis van der Meer (Jan Vermeer), dem berühmten holländischen Maler. Besonders interessant ist, dass jüngst der Beweis erbracht wurde, dass eine schon 1979 durch Röntgenaufnahmen nachgewiesene Übermalung eines Cupidos an der Wand hinter der Leserin nicht von Vermeer stammen kann. Diesen Fakt hat die Autorin in die Handlung integriert und eine Übermalung des Gemäldes durch Vermeers Tochter Maria angenommen, wie es auch von Kunstexperten diskutiert wird.

Der historische Roman ist vom Genre vergleichbar z. B. mit Tracy Chevaliers „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“, Deborah Moggachs „Tulpenfieber“ oder Susan Vreelands „Mädchen in Hyazinthblau“.
Die Zielgruppe sind Leser, die sich für Historie, Kunst und Liebesgeschichten interessieren sowie für das Goldene Zeitalter in den Niederlanden und die holländische Malerei.

Bibliographische Daten
Wiebke Kalläne: Apfelgelb. Die heimliche Liebe des Malers
Münster: Solibro Verlag 1. Aufl. 2019
[Historoman Bd. 3]
ISBN 978-3-96079-067-9
geb. mit SU; 176 Seiten; Preis: 18,- € (D)
Auch als E-Book erhältlich: eISBN 978-3-96079-068-6, Preis: 14,99 € (D)

Informationen & Leseproben finden Sie hier.

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren wie Almuth Herbst, Britta Wulf, Frank Jöricke, Guido Eckert, Bernhard Pörksen oder Jan Philipp Burgard sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
https://www.solibro.de

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Kunsttage Dornum: Skulpturen und Malereien im Schloss

Kunsttage Dornum: Skulpturen und Malereien im Schloss

Das Wasserschloss Dornum ist Ausstellungsort für die Dornumer Kunsttage

Kunstliebhaber haben sich den Termin dick im Kalender eingetragen: Vom 13. Juli bis 4. August finden im Wasserschloss Dornum die Kunsttage statt. Das barocke Prachtbau verwandelt sich in eine große Kunstgalerie. 12 Künstlerinnen und Künstler wurden vom Kunstverein aus über 200 Bewerbungen ausgewählt. Neben Malereien werden im Schloss Fotografien, Plastiken, Skulpturen und Objekte zu sehen sein.

Ein Großteil der Künstler kommt aus dem norddeutschen Raum, wie zum Beispiel Dorota Albers, die gebürtig aus Polen stammt und heute als freischaffende Künstlerin in Apensen bei Hamburg arbeitet. Wenn Dorota Albers Porzellan in die Hand nimmt, entstehen daraus spielerisch-experimentelle Kunstwerke, die sie gerne mit anderen Materialien wie Kunststoffe, Draht, Drahtgewebe, Holz und Farbe verknüpft.

Sarah Hillebrecht kommt aus Bremen und arbeitet ebenfalls überwiegend plastisch. Sie ist ausgebildete Holzbildhauerin. „Holz ist mein Lieblingsmaterial. Es ist inspirierend, voller Kraft und Energie“, beschreibt Hillebrecht, die national und international an etlichen Kunstausstellungen, Kunststipendien, Symposien und Wettbewerben teilgenommen hat, ihre Vorliebe für das Material. Ihren Weg zur fertigen Skulptur beschreibt sie als intuitiv. nicht absichtsvoll.

Auch bei dem Bildhauer Johann Behrends entstehen aus Holz intuitiv gesuchte Formen, die er später durch spezielle Farbgebung weiter konturiert. Der aus Norden in Ostfriesland stammende Künstler arbeitet in Bremen. Seine teils übermenschengroßen Holzskulpturen bilden einen Schwerpunkt in seiner künstlerischen Arbeit.

Marion Meinberg hingegen malt was sie bewegt. Seit 1992 ist sie freischaffende bildende Kunstmalerin in Hamburg. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Humor und Ernst, zwischen Fantasie und Erlebtem. „Die Begegnung mit Menschen in ihrer Vielfalt berührt mich und ist das Hauptthema in meiner Kunst. Ich erarbeite mir meine Bilder aus mehreren Farbschichten. Tiefere Schichten sowie Strukturen und Motive lege ich in unterschiedlichen Schritten frei, mal großzügig – oder auch nur einzelne Teile davon“, beschreibt die Künstlerin ihre Werke.

Persönlich ins Gespräch kommen kann man mit den Künstlern während der Vernissage der Kunsttage am 13. Juli um 15:30 im Rittersaal des Dornumer Schlosses. Auch die weiteren acht Künstler werden dann anwesend sein: Jürgen Friede aus Wedemark (Objekt/Plastik) , Timo Hoheisel aus Dettum (Objekt), Kristina Kanders aus Köln (Malerei), Katharina Kühne aus Braunschweig (Malerei/Objekt), Petra Lehnhardt-Olm (Fotografie) und Mayumi Okabayashi (Malerei/Tusche) aus Berlin, Jikkemien Ligteringen aus Kirchzarten (Malerei) und Georgia Wilhelm aus Offenbach (Malerei).

Die Ausstellung im Dornumer Wasserschloss ist täglich von 11 – 18:00 Uhr geöffnet. Mehr Informationen auf www.kunst-in-dornum.de

Die Tourismus GmbH Gemeinde Dornum ist verantwortlich für die touristische Vermarktung der Gemeinde Dornum mit dem Nordseebad Dornumersiel, dem Küstenbadeort Neßmersiel und der Herrlichkeit Dornum sowie der Samtgemeinde Holtriem. Zu den Aufgabenschwerpunkten zählen die Förderung des Tourismus, von Veranstaltungen und die umfassende Information und Betreuung der Touristen vor und während ihres Urlaubs

Kontakt
Tourismus GmbH Gemeinde Dornum
Marlene Heyken
Hafenstr. 3
26553 Dornum
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04933-911115
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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg 2019: Beim Stuttgarter Ballett konnten Kita-Kinder mitmachen. (Bildquelle: element-i Bildungsstiftung/Perper)

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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CARA – Liebeslyrik per SMS

Anonymos zeigt in „CARA“ die romantische Seite von Kurzmitteilungen per Handy.

BildJemand wendet sich an CARA. In Liebe und Leidenschaft. Voller Sehnsucht. In Intimität und Offenheit. Phasen der Zuversicht. Partnerschaft und Zweisamkeit. Phasen der Bedrängnis. Verlust und Einsamkeit. Wir hören eine Seite. Wir imaginieren die andere Seite. – Liebeslyrik, die offenbar per SMS versendet wurde.

Die Liebesbeziehung, um die es in „CARA“ von Anonymos geht, wird durch 16 ganzzeitige Gemälde zum Leben erweckt. Die Geschichte wird zudem in vier verschiedenen Sprachen erzählt: Deutsch, Italienisch, Türkisch und Arabisch. „CARA“ ist somit ein Buch für alle Liebhaber der verschiedenen Sprachen. Auch für Lernende der jeweiligen Sprache ist es schön, sich an lyrische Texte heranzuwagen. Vor allem ist das Buch jedoch das wunderschöne Zeugnis einer einzigartigen Liebe.

„CARA“ von Anonymos ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2051-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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20144 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Kunst aus aller Welt

50 Kunstwerke aus der Sammlung Rolf Italiaander

Kunst aus aller Welt

Titelcover

Weit sind die Wege nicht in der Reinbeker Kulturvilla gegenüber von Schloss Reinbek. Immer sind es nur wenige Schritte von Kultur zu Kultur, von Grönland nach Haiti, von Indien in den Senegal, von Tennessee nach Bayern, von den Naiven zu den Sezessionisten und so immer weiter, über vier Stockwerke hinweg mit Hunderten von Exponaten. So nah all die Künste der Welt hier beieinander wohnen, so weit waren sie in ihr verstreut, als der Schriftsteller und Völkerkundler Rolf Italiaander (1913-1991) sie auf ungezählten Reisen in alle Kontinente fand und nach Hause brachte. Kaum ein Land der Welt hat er in beinahe fünfzig Reisejahren ausgelassen.

Den Gründer des Museums Rade trieb die Neugier nach Neuem und Unbekannten, eine tiefe Sehnsucht etwas kennenzulernen, was nicht alltäglich gewesen ist: andersfarbige Menschen mit ihrer Kultur, von Europäern kaum betretene Landschaften, fremde Rassen, Riten und Religionen.
Rolf Italiaander auf der Suche nach Neuem, Andersartigem, Aufregendem und Schönem.

Die Welt ist schöner als Du denkst, war Italiaanders Motto, nach dem er lebte und letztlich auch seine Sammlung zusammenstellte. Einen Eindruck davon vermitteln die Kunstwerke, die für dieses Buch ausgewählt worden sind.

Sie unbestritten als Beitrag zur Weltkultur anerkannt. Neben Malereien der naiven Südamerikaner finden sich auch Malereien akademisch ausgebildeter Künstler aus Brasilien, Kuba, Mexiko. Darüber hinaus finden sich diverse Beispiele der deutschen und europäischen naiven Malerei, wie auch mehrere Exponate der Hamburger Sezessionisten.

Bernd M. Kraske
Kunst aus aller Welt
50 Bilder aus der Sammlung von Rolf Italiaander
112 Seiten, 51 Farbbilder
Preis 25 EUR
Crescer Publishing, Bad Schwartau
ISBN 978-3-86672-109-8
Das Buch Kunst aus aller Welt

Verlag

Kontakt
Cresco Multimedia GmbH
Rudolf Wolff
Stockelsdorfer Weg 37
23611 Bad Schwartau
++491746573656
rudolf.wolff@crescer.de
http://www.crescer-publishing.de

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Feierliche Eröffnung des 1. Dießener Kunstsalon, Sonntag 30.4.2017 um 11 Uhr

„Das Staunen ist der Anfang jeder Erkenntnis“ Platon

Feierliche Eröffnung des 1. Dießener Kunstsalon, Sonntag 30.4.2017 um 11 Uhr

Dießener Kunstsalon

Im Geiste der künstlerischen Salons von Berlin und Paris haben die beiden Künstlerinnen Inge Frank (München) und Silke Gottschalk (Berlin) den DIESSENER KUNSTSALON ins Leben gerufen. Beide Künstlerinnen haben vor einiger Zeit ihre Ateliers ganz bewusst nach Diessen verlagert. Wir alle bauen auf den Generationen vor uns auf – und gerade Diessen hat ja sozusagen das Künstler-Gen in der DNA. Genau deshalb fanden sich die beiden an diesem Ort zusammen, um eine alte Tradition im Hier und Jetzt wieder zu beleben.
Die Intention des DIESSENER KUNSTSALONS ist, Kunstschaffenden und Kunstinteressierten einen (temporären) Ort der Inspiration, des Genießens und des Gedankenaustausches zu bieten, kurz, den schönen Künsten zu frönen.

Ort: Atelier ingefrank, Herrenstraße 6, 86911 Dießen am Ammersee

Termin: 30.04.2017, Sonntagsmatinee ab 11 Uhr

Programm:
Carola Fürbaß singt ihre ohrwumverdächtigen Eigenkompositionen und archaischen Seelengesänge. Mit Liebe zur Improvisation und Humor, berührend, einzigartig erfrischend. www.tongala.de

Marita Wittner Impro-Vortrag: in der Akzeptanz der Dinge liegt die Fülle – über die Macht klarer Worte und Gedanken. www.wittnermedien.de

Michael Lutzeier + ingefrank zeigen „Electronic Elipses“ – eine Symbiose aus Musik + Malerei für Ohren + Augen!
www.michaellutzeier.de www.ingefrank.de

Claudia Westhagen lässt eine kraftvolle Synergie aus Wort und Bild entstehen die ein tiefes Verständnis zum Leben aufzeigt.
www.my-show.org

Silke Gottschalk zeigt die installative Hängung: „Abstract Meshnet trifft Human Nature“ www.silkegottschalk.com

Klaus Reule der kunterbunte Hund kann immer. Wer ihn kennt weiß, dass in allen möglichen und unmöglichen Situationen ein poetischer Rap aus ihm heraussprudelt.

Eintritt frei: Ein Obolus als Dank für die Künstler erwünscht !

Im Geiste der künstlerischen Salons von Berlin und Paris haben die beiden Künstlerinnen Inge Frank (München) und Silke Gottschalk (Berlin) den DIESSENER KUNSTSALON ins Leben gerufen. Beide Künstlerinnen haben vor einiger Zeit ihre Ateliers ganz bewusst nach Diessen verlagert. Wir alle bauen auf den Generationen vor uns auf – und gerade Diessen hat ja sozusagen das Künstler-Gen in der DNA. Genau deshalb fanden sich die beiden an diesem Ort zusammen, um eine alte Tradition im Hier und Jetzt wieder zu beleben.
Die Intention des DIESSENER KUNSTSALONS ist, Kunstschaffenden und Kunstinteressierten einen (temporären) Ort der Inspiration, des Genießens und des Gedankenaustausches zu bieten, kurz, den schönen Künsten zu frönen.

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Silke Gottschalk
Silke Gottschalk
Mühlstraße 24
86911 Dießen am Ammersee
01749467876
mail@dießener-kunstsalon.de
http://diessener-kunstsalon.de/

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Silke Gottschalk
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Mühlstraße 24
86911 Dießen am Ammersee
01749467876
mail@silkegottschalk.com
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Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Fotoband zum Jaguar Kunstprojekt vor

Die Entstehungsgeschichte und Ansichten des Projektes „Jaguar back in the Jungle“ von Künstler Friedhelm Meinaß ist nun als Bildband bei Buch Goldman erschienen.

Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Fotoband zum Jaguar Kunstprojekt vor

Künstler Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Bildband zum Jaguar Kunstprojekt vor.

Rodgau, 10. April 2017 – Der Rodgauer Künstler Friedhelm Meinaß stellte auf der diesjährigen Buchmesse in Leipzig seinen bei Buch Goldmann in Darmstadt verlegten Fotoband über die Entstehung des Kunstprojektes „Jaguar Back In The Jungle“ vor. Das fertige Objekt, ein von ihm handbemalter Jaguar XJ 12 Oldtimer, steht seit Ende 2016 weithin sichtbar auf dem Dach eines Industriegebäudes in Mühlheim.

„Besonders gefreut hat mich die positive Resonanz der Verlage, die sich auf Foto- und Bildbände spezialisiert haben. Leider konnte der Fotograf Michael Bunzendahl aus Rödermark nicht anwesend sein, das Lob der Fachleute war toll“, erklärt Meinaß.

Die neuen Projekte von Meinaß sind eine große Werkschau in Paris, die Bewerbung bei der RODGAUer ART 17 sowie ein weiterer Oldtimer, den er ebenfalls bemalt und mit einem speziell entwickelten Elektromotor der Firma LOREY aus Offenbach bestückt, um schönen altem Blech der Beigeschmack der „Dreckschleuder“, des hohen Benzinverbrauchs zu nehmen.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Die charakteristischen Gemälde des Künstlers Friedhelm Meinaß hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern. Sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums.

Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
http://www.meinass.com

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

Kontakt
Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
63110 Rodgau
06106 / 66 09 63 9
06106 / 66 09 63 8
meinass@meinass.com
http://www.meinass.com

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Nächste Ausstellung bei Berlinartprojects | Tilted Space: Ulrich Riedel & Emre Meydan

Eröffnung: 21. April 2017 um 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. April – 20. Mai 2017
Tour mit den Künstlern: 29. April 2017, 14 – 16 Uhr

BildIm April 2017 veranstaltet BERLINARTPROJECTS eine Begegnung zwischen zwei Künstlern, deren gemeinsames Interesse für die Erscheinung von räumlicher Wirkung und die Grenzen der Perspektive ihre sehr unterschiedlichen Arbeitsweisen zusammenbringt. In dieser Ausstellung trifft Skulptur auf Malerei. Es handelt sich um einen Austausch zwischen den geometrischen Strukturen Ulrich Riedels und Emre Meydans subtilen Bildern abstrahierter Innenräume. Beide Künstler verwenden optische Täuschungen und Verzerrungen, um die Repräsentation von Raum und die Behandlung von Perspektive zu hinterfragen. Dabei arbeitet Riedel eher auf einer monumentalen Ebene und Meydan auf einer intimeren. Jedoch übertrifft der eine nicht den anderen. Vielmehr geht es dabei um das Zusammenspiel zwischen den Arbeiten und um eine kollaborative und experimentale Herangehensweise. Im Zentrum der Ausstellung steht eine gemeinsame Arbeit von Riedel und Meydan, das Ergebnis ihrer Diskussionen zum Thema Tiefenwirkung, räumliche Dimensionen und Dreidimensionalität.

Beim Betreten der Ausstellung stechen insbesondere Riedels imposante Holzstrukturen hervor. Diese spielen mit unserer Wahrnehmung von räumlicher Ausdehnung mit ihrer stark geometrischen Ausprägung und wellenden Formen, die den Eindruck von weiteren Volumen geben. Die Komplexität der großformatigen aber jedoch zurückhaltenden Arbeiten, die auf genauen Kalkulationen und den Prinzipien des Bauwesens basiert, wird durch deren ineinandergreifenden Form deutlich. Die minimalistischen Arbeiten Riedels bewegen sich mühelos zwischen Zwei- und Dreidimensionalität und spielen bewusst mit der räumlichen Wahrnehmung, indem sie von jedem Blickwinkel anders aussehen.

Die subtilen Farben von Meydans Bildern entsprechen den neutralen Tönen Riedels. Seine abstrahierten Innenräume spielen mit der Tiefenwirkung ohne völlig dreidimensional zu werden, was der Künstler „zwei und ein halb Dimensionen“ nennt. Die flache Oberfläche der Leinwand wird von ihm aufgeschlitzt und wieder zusammengestrickt. Oftmals lässt er den Stoff die Grenzen des Rahmens überschreiten und befestigt ihn an die Wand des Ausstellungsraums. Für das Zusammennähen der verschiedenen Teile der Leinwand verwendet Meydan Faden, den er in einer Arbeit sogar über die ganze Wand in einer geraden Linie laufen lässt. Auf der Suche nach neuen Formen der Tiefenwirkung strebt der Künstler die Dekonstruktion der Leinwand an und so auch das Loslösen von Stoff und Rahmen. Für seine hybriden Arbeiten, die sich mit großer Leichtigkeit zwischen verschiedenen Dimensionen bewegen, verwendet der Künstler überwiegend Weiss- und Pastelltöne, sodass die Linien ineinander zu verschmelzen beginnen und das Motiv an sich fast verschwindet. So wird das zentrale Spannungsverhältnis in Meydans Kunst deutlich: Einerseits will er eine gewisse Tiefe in seinen Werken erzeugen, andrerseits versucht er durch seine Farbwahl das Motiv wieder zu löschen. Dadurch entstehen das ständige Verschärfen und Verschwimmen seiner Bilder und das Gefühl von ewigem Wachsen und Schwinden.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die kollaborative Arbeit Riedels und Meydans, die als symbolische Verschmelzung beider Arbeitsweisen fungiert. Für die Struktur, den Rahmen, das Rückgrat des Werks war Riedel zuständig während Meydan den Innenbereich mit seiner subtilen Herangehensweise und intuitiven Interpretation von geschlossenen Räumen entwickelte.

Die Konzeption von Raum und dessen Wahrnehmung spielen eine zentrale Rolle in der Malerei und in der Skulptur. Skulpturen sind dreidimensional, sie werden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und der Künstler muss sie alle beim Schaffen der Arbeit berücksichtigen. Bilder sind hingegen flache Oberflächen und verwenden optische Täuschungen, um Tiefenwirkung zu erzeugen. Im Fall von Tilted Space ist es jedoch Riedel, der die Illusion von weiteren Volumen in seinen Holzstrukturen anstrebt, und Meydan derjenige, der seine Leinwände dreidimensional macht und sie weit über den Rahmen hinaus ausdehnen lässt. Somit werden die ästhetischen Traditionen beider Medien umgekehrt und der dialogische Charakter des Austauschs zwischen den zwei Künstlern in den Vordergrund gerückt.
(Text: Katja Taylor)

Über:

BERLINARTPROJECTS
Herr Gianni Hilgemann
Potsdamer Str. 9
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 240 87 606
web ..: http://www.berlinartprojects.com
email : hello@berlinartprojects.com

Im Mittelpunkt der Tätigkeit von BERLINARTPROJECTS steht die intensive Zusammenarbeit mit jungen Künstlern. Dabei arbeitet die BERLINARTPROJECTS eng mit ausgewählten Künstlern zusammen, die sie dauerhaft begleitet und vertritt. Darüber hinaus bekommen Gastkünstler regelmäßig die Möglichkeit, Werke zu präsentieren. Die 2008 gegründete Galerie bezog in 2014 Räume in der Potsdamer Straße, in unmittelbarer Nachbarschaft zu zahlreichen Galerien sowie der Neuen Nationalgalerie.
Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Ausrichtung auf zeitgenössische Positionen aus Berlin und Istanbul. Die Galerie versteht sich als eine Art Plattform für Austausch und Entdeckung, indem das Ziel ist, türkischen KünstlerInnen sichtbar zu machen, deren Arbeiten in einem größeren Kontext zu zeigen und eine Zusammenarbeit mit hiesigen Künstlern und Akteuren der Kunstszene zu ermöglichen.

Pressekontakt:

BERLINARTPROJECTS
Frau Barbara Post
Potsdamer Str. 61
10785 Berlin

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Abstrakte Malerei der modernen Kunst neu in Düsseldorf.

Entdecken Sie die expressiven Bilder des Künstlers Ole Fischer. Im April 2017 werden ausdrucksstarke Gemälde zeitgenössischer Kunst ausgestellt.

Abstrakte Malerei der modernen Kunst neu in Düsseldorf.

Ole Fischer – Ohne Titel – 1998 – Mischtechnik auf Leinwand – 80 x 80 cm

Eine besondere Zusammenstellung erwartet Sie.

Erleben Sie rund 80 eindrucksvolle und speziell ausgewählte Bilder auf Leinwand und Malkarton des Malers Ole Fischer (1943-2005). Diese Werke des deutschen Künstlers werden erstmalig in repräsentativem Rahmen in Düsseldorf zum Kauf angeboten.
Die aktuelle Selektion knüpft an die erfolgreiche Einzelausstellung Ole Fischers im LVR-LandesMuseum Bonn an.
Die in Düsseldorf gezeigten Werke spiegeln ebenfalls die interessante Vielfalt des künstlerischen Schaffens des Malers über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Ausgehend von seinen Erfahrungen als gelernter Lithograph wandte sich Ole Fischer ab 1980 der Malerei zu. Dabei verarbeitete der Künstler vielfältige Maltechniken und entwickelte daraus seine unverwechselbare künstlerische Handschrift.
Erlangen Sie vorab einen umfassenden Eindruck der Kunst von Ole Fischer.

Eine auf den privaten Sammler ausgerichtete Selektion.

Im Gegensatz zu einer reinen Museumsausstellung orientiert sich die aktuelle Selektion moderner Malerei an persönlichen Gegebenheiten kunstinteressierter Personen. Die Werke des Malers Ole Fischer fordern den Betrachter zum Nachdenken auf. Sie erschließen sich nicht auf den ersten Blick und bieten dem Betrachter unterschiedliche Ansatzpunkte zur Deutung.
Durch die bewusst gewählten moderaten Größen der Bilder sind die Kunstwerke Ole Fischers sowohl für das private wie berufliche Umfeld geeignet.
Auch die vielfältig gestaffelte Preisgestaltung ermöglicht jedem Sammlerbudget, ein Bild auf Leinwand der zeitgenössischen Kunst nach 1945 zu kaufen.

Sie sind herzlich eingeladen.

Die Düsseldorfer Selektion der Kunst des deutschen Malers Ole Fischers wird exklusiv vom 21. bis zum 30. April 2017 von der Peter Sörries Kunst Kontor GmbH angeboten. Die Vernissage findet am 21. April von 18 – 21 Uhr statt.
Sammlern moderner Kunst aus Deutschland bietet sich mit dieser abstrakten und expressiven Malerei die Gelegenheit ihre Sammlung interessant und sinnvoll zu ergänzen.
Diese besondere, eigenständige Malerei ist in den Räumen der Repräsentanz des Schweizer Auktionshauses Koller in der Carlstadt in 40213 Düsseldorf, Citadellstraße 4, zu besichtigt und zu erwerben.

Verfasser: Stephan Schröder

Die Peter Sörries Kunst Kontor GmbH ist gezielt auf die Betreuung der Kunst von Ole Fischer ausgerichtet.
Der geschäftsführende Gesellschafter Herr Peter Sörries und seine engagierten Mitarbeiter sind seit über 10 Jahren intensiv mit dem künstlerischen Schaffen dieses Künstlers befasst. Wir sind spezialisiert auf die Begutachtung, Bewertung und Vermarktung der Kunst von Ole Fischer.
Bitte nehmen Sie per Email unter info@art-sale.de schriftlich Kontakt zu uns auf, oder sprechen Sie ihren kompetenten Fachmann, Herrn Peter Sörries, unter 0221 9623 7483 an. Sie erreichen uns nach vorheriger Terminabsprache im Ole Fischer Archiv Düsseldorf, Ludwig-Erhard-Allee 9, 40227 Düsseldorf, oder an unserem Kölner Stammsitz, Schönsteinstr. 3, 50825 Köln.

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Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Acrylarbeiten und Fotografien von Dikla Stern

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Schöne neue Welt, Acryl auf Leinwand, 100 x 160 cm, 2008 (Bildquelle: Dikla Stern, Berlin)

Die Stadt Annweiler am Trifels freut sich, am 11.03.2017 im Hohenstaufensaal die Ausstellung unter dem Titel SCHÖNE NEUE WELT mit Arbeiten in Anwesenheit der Berliner Künstlerin DIKLA STERN zu eröffnen.

So wie Dikla Stern ihren Alltag und ihre Umwelt wahrnimmt und die daraus resultierenden Eindrücke „verarbeitet“, kommen bei ihr unwillkürlich Unstimmigkeiten und Irritationen auf. Die tieferen Ursachen dafür liegen überwiegend in gestörten gesellschaftspolitischen Strukturen. Ihre Arbeiten wirken deshalb wie Schlussfolgerungen und Statements.
So werden geschichtliche als auch zeitgenössische Phänomene auf eine sensible Art von Dikla Stern über eine visuelle ästhetische Sprache ausgedrückt.

In dem sie es sich zur Aufgabe macht, auf solche Phänomene oder Zustände aufmerksam zu machen oder Botschaften zu senden, inspiriert sie Betrachter zur Reflexion über dargestellte Phänomene – ähnlich, wie sie solche zuvor selbst erlebt hat. Dieser Ausdruck ist sowohl in Dikla Sterns Acryl auf Leinwandarbeiten als auch in den Fotografien erkennbar, wobei es nicht so sehr die gezeigten Motive als vielmehr die transportierten Stimmungen und Gefühle sind, die Betrachter inspirieren und mit einbeziehen.

Dikla Stern ist 1972 in Tel-Aviv geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Grafikdesign und Kunst am Avni-Institut of Art & Design in Tel-Aviv und absolvierte ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Medienwissenschaft und Philosophie an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung. Seit 2011 lebt sie in Berlin und arbeitet als Künstlerin und Grafikerin. Ihre Werke wurden auf nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. in der Galerie Potemka in Leipzig, als European Month of Photography in Berlin, am Brooklyn College Hillel in New York, während der Internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst in Florenz, in der Stoffwechsel Galerie in Mannheim oder auf der Messe Supermarket in Stockholm und sind teilweise in Privat- und Firmensammlungen.

Die Stadt Annweiler und Dikla Stern danken Adrienne und Otmar Hornbach-Stiftung, Dieter Kissel-Stiftung, Sparkasse Südliche Weinstraße, VR Bank Südliche Weinstraße eG, Stadtwerke Annweiler am Trifels, Bestattungshaus Kühlmeyer, Autohaus Pfender, Zukunft Annweiler e.V. E-STARTS und TRIFELS GAS GmbH.

Vernissage/ Samstag, 11. März 2017, 17 Uhr
Lesung/ Sonntag, 12. März 2017, 11 Uhr
Dr. Anja Meyerrose liest aus ihrem Buch „Herren im Anzug“
Finissage/ Sonntag, 09. Aprit 2017, 11-15 Uhr

Ausstellung/ 11. März -09. April 2017
Ausstellungszeiten/ Do+Fr 14-18 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr

Für weitere Informationen, Bilddaten und vertiefende Texte wenden Sie sich bitte an:

Frau Rebecca Schwarz, Presse & Marketing | Hohenstaufensaal
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Kunst im Foyer der LV 1871: Was in uns lebt

Was in uns lebt. Wie eng Mensch und Natur verbunden sind, zeigen die Werke von Maler Gerd Bannuscher im Foyer der LV 1871 in München.

Ab 8. Februar lädt die neue Ausstellung im Foyer der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) Besucher ein zu einer Reise in die Natur mitten im Stadtzentrum. Der Eintritt ist frei.
Seit vielen Jahren beschäftigt sich Gerd Bannuscher intensiv mit der Frage nach der Verbundenheit zwischen Mensch und Tier. „Woher wir kommen, ist evolutionsgeschichtlich erklärbar“, sagt der Künstler. „Ob wir unseren Verwandten jedoch gefühlsmäßig noch nahe stehen und verantwortungsvoll handeln, ist fraglich.“ Sein Appell: „Wir sollten uns mehr als Teil der Natur sehen und mit ihr leben.“

Konzentration aufs Wesentliche

In seiner Malerei steht deshalb die respektvolle Begegnung zwischen Mensch, Tier und Natur im Mittelpunkt. Durch überlebensgroße Formate lässt Gerd Bannuscher den Betrachter besonders nahe an das gezeigte Objekt herantreten. Mit seiner gestochen scharfen Linienführung und den meist schwarzen Hintergründen verstärkt er die Konzentration auf das Wesentliche.

Wirklichkeit ins Poetische übersetzt

Die aus haarfeinen Acrylfarbschichten bestehenden Werke wirken in ihrer Schlichtheit und Innerlichkeit. Es entsteht eine Übersetzung der Wirklichkeit ins Poetische. Gerd Bannuscher ist ein phantastischer Realist. Er wurde 1957 in Nordfriesland geboren. Seit 1986 ist er als freischaffender Künstler tätig. Er lebt und arbeitet als realistisch visionärer Maler in Schleswig Holstein.

Kunst im Stadtzentrum ab 8. Februar

Die Ausstellung im Foyer der LV 1871 am Maximiliansplatz 5 in München ist vom 8. Februar bis 31. Mai montags bis freitags von 9:00 bis 18:00 Uhr zu sehen. Als in München ansässiges Versicherungsunternehmen bietet die LV 1871 kulturinteressiertem Publikum im Herzen von München öffentlich zugängliche Kunstausstellungen, in denen Werke von renommierten Künstlern und Nachwuchskünstlern präsentiert werden. Mehr unter www.kunstimfoyer.de

Über:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: http://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

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Medieninfo Schweizer Kunstmessen: Termine 2017

Rückblick und Ausblick auf die Schweizer Kunstmessen

Bild# ART FAIR ZURICH (CH-ZH)

Die nächste Kunstmesse ART INTERNATIONAL ZURICH findet ab 2017 im neuen Standort Puls 5 – Giessereihalle Zürich statt. Vom 21. bis 24. September 2017
präsentieren internationale Galerien zeitgenössische Kunst in der historischen Giessereihalle der Trendlocation Puls 5.

Die Kunstmesse in Zürich ist einer der wichtigsten Kunstmarktplätze der Schweiz. Hier werden Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie einer
breiten Käuferschicht angeboten. Neben dem sehr erfolgreichen Verkauf von Kunstwerken finden Besucher und Aussteller hier viel Platz für persönliche Gespräche, zum
Kontakte knüpfen und Netzwerken. Mit Qualität, Vielfalt und Internationalität konnte sich die Kunstmesse seit 1999 als öffentliche Verkaufsausstellung, Fachmesse und
Publikumsevent in Zürich etablieren. Die Art International Zurich hat sich zu einer Institution auf dem Schweizer Messemarkt entwickelt, an der kunstaffine Menschen nicht
mehr vorbeikommen.
Info: info@art-zurich.com

Rückblick –
Elegant und lebendig: Die Kunstmesse Art International Zurich war auch im Herbst 2016 wieder ein schöner Erfolg mit zahlreichen kaufkräftigen Besuchern. Die 18.
Contemporary Art Fair Zurich begeisterte in 2016 durch Qualität und Internationalität. Die Aussteller auf der Art International Zurich konnten sehr erfolgreich Verkäufe und
Aufträge verzeichnen.

CONTEMPORARY ART FAIR ZURICH
19. Art International Zurich
21.-24. September 2017
Puls 5 Zürich
www.art-zurich.com

Links:
Pressebereich: https://goo.gl/u3jOiO
Pressefotos: https://goo.gl/cRh5eq

# RHY ART FAIR BASEL (CH-BS)

Die junge internationale Kunstmesse RHY ART FAIR BASEL präsentiert vom 15. bis 18. Juni 2017 Werke von Newcomern sowie etablierten Künstlern: Bilder, Skulpturen,
künstlerische Fotografie, limitierte Drucke, digitale Kunst, Objektkunst und vieles mehr. Der Rhypark wird wieder zum Begegnungsraum für Kunstliebhaber. Für
leidenschaftliche Kunstsammler und Kunstinteressierte bildet RHY ART die perfekte Ergänzung zu den zeitgleich stattfindenden grossen Kunstmessen und Events in Basel.
Info: basel@rhy-art.com

Rückblick –
Klein und fein: Die Rhy Art Fair Basel hat sich zum zuverlässigen Sprungbrett für Künstler entwickelt. Bisher zeigten Galerien und Künstler aus 25 Ländern ihre Werke im
Rhypark Basel. Zahlreiche Verkäufe und gute Kontakte sorgten auch im Juni 2016 für gute Stimmung bei den Ausstellern. Viele konnten auch von Nachgeschäften zur
Vorjahresmesse profitieren.

RHY ART FAIR BASEL
International Artist Positions
15.-18. Juni 2017
Rhypark Basel
www.rhy-art.com

Links:
Pressebereich: https://goo.gl/2Su8eh
Pressefotos: https://goo.gl/RUKmmg

Über:

BB International Fine Arts GmbH
Frau Monika Stern
Churerstrasse 160a
8808 Pfäffikon
Schweiz

fon ..: 0041555258437
web ..: http://www.bbifa.com
email : office@bbifa.com

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LAW Gallery der Liberalism Art World des Künstlers An Idiot eröffnet in St. Moritz

Liberalism X ist die Premiere des neu erschaffenen Dividiple

BildMit der LAW Gallery St. Moritz eröffnet ein weiterer Baustein der Liberalism Art World des anonym schaffenden Künstlers An Idiot, zu der auch das in Museum of Liberalism Art (MOLA) mit angeschlossener LAW Gallery in Barcelona gehört. Die Eröffnung der Schweizer Galerie findet am 01.12.2016 statt, nur eine Woche nach dem MOLA Pre-Opening in Barcelona (24.11.2016). Informationen zur neuen Kunstform des stilvariablen LIBERALISMUS des Künstlers finden Interessenten unter www.liberalismartworld.com

Die LAW Gallery in St. Moritz wird dauerhaft das aus mehreren hundert Einzelbildern bestehende Kunstwerk LIBERALISM X zeigen, das als Symbol des kreativ-variablen Liberalismus in unterschiedliche stilistische Richtungen strebt. Das Werk erstreckt sich über 27 m² und breitet sich in der Galerie vom Fußboden über die Wände bis über die Decke hinweg aus. Interessenten und Sammler können Einzelbilder oder das Komplettwerk erwerben, die Preise bewegen sich von 1.100 CHF bis 1 Mio. CHF für das gesamte Objekt. Die durch Abverkauf entstehenden Freiräume werden durch neu entwickelte Kunststile An Idiots wieder aufgefüllt. Sammler werden so an der Entstehung des Variantenreichtums beteiligt. Ein weiterer Teil von LIBERALISM X ist außerdem im MOLA in Barcelona zu sehen.

LIBERALISM X ist die Premiere des von An Idiot erfundenen DIVIDIPLE, das im Gegensatz zu einem Auflagenobjekt, also einem Multiple, Kunst nicht multipliziert, sondern dividiert und sich aus Unikaten zusammensetzt.

Wie alle Werke des Künstlers entstehen auch die in der LAW Gallery gezeigten Gemälde in der von An Idiot entwickelten digital-analogen Liberalism Technik, bei der über das Tablet von hauchdünn graffithaft über getropft bis fingerdick auf Leinwand, Papier oder anderen Bildträgern gemalt wird. An Idiot dazu: „Mit der analogen Brücke zur digitalen Technik schließt sich der Kreis zur uneingeschränkt variablen Kreativität in der Bildenden Kunst.“

Das MOLA in Barcelona, das eine Woche vor der LAW Gallery St. Moritz eröffnet, zeigt auf 3.400 m² zahlreiche großformatige Exponate von An Idiot. Thematisch in Abschnitte unterteilt, ist das Erdgeschoss der Sonnenseite, das Untergeschoss der Schattenseite des Lebens gewidmet. Innerhalb der Africanism Gallery verleiht An Idiot afrikanischer Stammeskunst Interpretationsvariabilität, indem er diese in einen neuen Kontext setzt. Ein anderer Baustein der ,Liberalism Art World‘ ist das Kunstprojekt ,Cliff With A View‘, bei dem eine Klippe an der portugiesischen Silver Coast zur Kunst erklärt und vor Bebauung bewahrt wird.

LAW Gallery St. Moritz:
Via Somplaz 7
7500 St. Moritz
Schweiz

Eröffnung: 01.12.2016
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 10 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung
____

— /via Jetzt-PR.de/ —

Über:

Museum of Liberalism Art
Herr Wilhelm Fuchs
Av. Tarragona 112
08720 Vilafranca del Penedès – Barcelona
Spanien

fon ..: +49 (0) 211-74 95 85 161
web ..: http://www.liberalismartworld.com
email : press@liberalismartworld.com

.

Pressekontakt:

Museum of Liberalism Art
Herr Wilhelm Fuchs
Av. Tarragona 112
08720 Vilafranca del Penedès – Barcelona

fon ..: +49 (0) 211-74 95 85 161
web ..: http://www.liberalismartworld.com
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LAW Gallery der Liberalism Art World des Künstlers An Idiot eröffnet in St. Moritz

Liberalism X ist die Premiere des neu erschaffenen Dividiple

LAW Gallery der Liberalism Art World des Künstlers An Idiot eröffnet in St. Moritz

LIBERALISM X in Barcelona, Ausschnitt der DIVIDIPLE-Version in St. Moritz / Schweiz

Mit der LAW Gallery St. Moritz eröffnet ein weiterer Baustein der Liberalism Art World des anonym schaffenden Künstlers An Idiot, zu der auch das in Museum of Liberalism Art (MOLA) mit angeschlossener LAW Gallery in Barcelona gehört. Die Eröffnung der Schweizer Galerie findet am 01.12.2016 statt, nur eine Woche nach dem MOLA Pre-Opening in Barcelona (24.11.2016). Informationen zur neuen Kunstform des stilvariablen LIBERALISMUS des Künstlers finden Interessenten unter www.liberalismartworld.com

Die LAW Gallery in St. Moritz wird dauerhaft das aus mehreren hundert Einzelbildern bestehende Kunstwerk LIBERALISM X zeigen, das als Symbol des kreativ-variablen Liberalismus in unterschiedliche stilistische Richtungen strebt. Das Werk erstreckt sich über 27 m² und breitet sich in der Galerie vom Fußboden über die Wände bis über die Decke hinweg aus. Interessenten und Sammler können Einzelbilder oder das Komplettwerk erwerben, die Preise bewegen sich von 1.100 CHF bis 1 Mio. CHF für das gesamte Objekt. Die durch Abverkauf entstehenden Freiräume werden durch neu entwickelte Kunststile An Idiots wieder aufgefüllt. Sammler werden so an der Entstehung des Variantenreichtums beteiligt. Ein weiterer Teil von LIBERALISM X ist außerdem im MOLA in Barcelona zu sehen.

LIBERALISM X ist die Premiere des von An Idiot erfundenen DIVIDIPLE, das im Gegensatz zu einem Auflagenobjekt, also einem Multiple, Kunst nicht multipliziert, sondern dividiert und sich aus Unikaten zusammensetzt.

Wie alle Werke des Künstlers entstehen auch die in der LAW Gallery gezeigten Gemälde in der von An Idiot entwickelten digital-analogen Liberalism Technik, bei der über das Tablet von hauchdünn graffithaft über getropft bis fingerdick auf Leinwand, Papier oder anderen Bildträgern gemalt wird. An Idiot dazu: „Mit der analogen Brücke zur digitalen Technik schließt sich der Kreis zur uneingeschränkt variablen Kreativität in der Bildenden Kunst.“

Das MOLA in Barcelona, das eine Woche vor der LAW Gallery St. Moritz eröffnet, zeigt auf 3.400 m² zahlreiche großformatige Exponate von An Idiot. Thematisch in Abschnitte unterteilt, ist das Erdgeschoss der Sonnenseite, das Untergeschoss der Schattenseite des Lebens gewidmet. Innerhalb der Africanism Gallery verleiht An Idiot afrikanischer Stammeskunst Interpretationsvariabilität, indem er diese in einen neuen Kontext setzt. Ein anderer Baustein der „Liberalism Art World‘ ist das Kunstprojekt „Cliff With A View‘, bei dem eine Klippe an der portugiesischen Silver Coast zur Kunst erklärt und vor Bebauung bewahrt wird.

LAW Gallery St. Moritz:
Via Somplaz 7
7500 St. Moritz
Schweiz

Eröffnung: 01.12.2016
Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 10 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung
____

— /via Jetzt-PR.de/ —

.

Kontakt
Museum of Liberalism Art
Wilhelm Fuchs
Av. Tarragona 112
08720 08720 Vilafranca del Penedès, Barcelona
+49 (0) 211-74 95 85 161
press@liberalismartworld.com
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Kunst in Buchform: Friedhelm Meinaß – Jaguar CarArt

Entstehungsgeschichte und Ansichten des Projektes „Jaguar back in the Jungle“ von Künstler Friedhelm Meinaß bald als Bildband.

Kunst in Buchform: Friedhelm Meinaß - Jaguar CarArt

Künstler Friedhelm Meinaß beim Signieren der Vorauflage des Bildbandes im Verlag

Rodgau, 18. November 2016 – Der Fotograf Michael Bunzendahl legt ein weiteres Fotobuch seiner Kunst Reihe vor: Eine umfangreiche und eindrucksvolle Foto-Dokumentation der Kunstaktion des Rodgauer Künstlers Friedhelm Meinaß „Jaguar back in the Jungle“. Das Buch wird im Frühjahr bei Buch-Goldmann in Darmstadt verlegt ( Buch-Goldmann.de) und auf der Leipziger Buchmesse 2017 vorgestellt.

Die Dokumentation zeigt den Entstehungsprozess des von Friedhelm Meinaß im Auftrag des Architekten Frank Winter restaurierten und handbemalten Jaguar XJ 12 aus dem Jahre 1983. Der Wagen wurde erst kürzlich im Rahmen einer Vernissage als weithin sichtbares Wahrzeichen auf dem Dach des Eingangsgebäudes zum Industriekomplex Industriestraße 31-33 in Mühlheim am Main installiert.

Der Künstler Friedhelm Meinaß erschien bei der Präsentation des Fotobandes zum Signieren der Vorauflage.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Seine charakteristischen Gemälde hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern, sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums. Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
http://www.meinass.com

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

Kontakt
Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
63110 Rodgau
06106 / 66 09 63 9
06106 / 66 09 63 8
meinass@meinass.com
http://www.meinass.com

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Anonymer Künstler erhält eigenes Kunstmuseum in Barcelona

Museum of Liberalism Art eröffnet in Barcelona

Anonymer Künstler erhält eigenes Kunstmuseum in Barcelona

Museum of Liberalism Art (MOLA) in Barcelona

Das neue Museum of Liberalism Art (MOLA) in Barcelona widmet sich ausschließlich dem stilvariablen Liberalismus des anonym schaffenden Künstlers „An Idiot‘, der sich 2012 mittels Pseudonym von schöpferischer Beschränkung befreite und seitdem stetig neue Kunststile entwickelt. Das MOLA Pre-Opening findet am 24.11.2016 statt. Zur offiziellen Eröffnung am 08.12.2016 erscheinen das 1.200-seitige „Manifest of Liberalism‘ und 20 Titel der 100-bändigen Reihe „Liberalism Style Guide‘. Weitere Informationen unter www.liberalismartworld.com

Als Baustein der „Liberalism Art World‘ des anonymen Künstlers An Idiot eröffnet in Barcelona nach zweijähriger Umbauzeit ein eigenes Kunstmuseum für dessen stilvariable Kunst. Die Inszenierung ausgewählter Exponate erfolgt im MOLA auf 3.400 m² in bis zu 9 Meter hohen und 60 Meter langen Räumen. Im Zentrum steht die Bildende Kunst, deren freiheitlicher Spielraum An Idiot aus der Natur ableitet: „Kunst ist Kreativität – Kreativität ist Variabilität – somit ist Kunst gleich Variabilität. Bildende Kunst ist, im Sinne der Natur, die kreative Variabilität individuell erschaffener Visualität“, so der Künstler. Seine Inspirationen schöpft der Kosmopolit dabei aus unterschiedlichen kulturellen und geographischen Regionen.

Das MOLA teilt sich für Besucher in inhaltliche Abschnitte auf: So ist das Erdgeschoss der Sonnenseite, das Untergeschoss der Schattenseite des Lebens gewidmet. Innerhalb der Africanism Gallery kontextualisiert An Idiot afrikanische Stammeskunst neu, die so erweiterte Interpretationsvariabilität erhält. Ein anderer Baustein der „Liberalism Art World‘ ist das Kunstprojekt „Cliff With A View‘, bei dem eine Klippe an der portugiesischen Silver Coast zur Kunst erklärt und vor Bebauung bewahrt wird. Ab 01.12.2016 erweitert ein Projektraum in St. Moritz das Museumsangebot.

Hochauflösende Bilder downloadbar unter: https://we.tl/qTOQEUoIrp

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Kontakt
Museum of Liberalism Art
Wilhelm Fuchs
Av. Tarragona 112
08720 08720 Vilafranca del Penedès, Barcelona
+49 (0) 211-74 95 85 161
press@liberalismartworld.com
http://www.liberalismartworld.com

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Handverlesen auf Zollverein: Der Winter-Weihnachtsmarkt hinter dem Fördergerüst am 2. Advent

Handverlesen auf Zollverein: Der Winter-Weihnachtsmarkt hinter dem Fördergerüst am 2. Advent

(Mynewsdesk) Essen, 09.11.2016 – Der Markt für handverlesene Designer und Künstler auf Zeche Zollverein wird weihnachtlich: Am 3. und 4. Dezember 2016 lädt „Handverlesen“ ( www.handverlesenaufzollverein.de) ein ins Erdgeschoss der ehemaligen Lesebandhalle (Halle 12, Schacht XII) des UNESCO Welterbes Zollverein in Essen ( www.zollverein.de). Stöbern, schauen und mitnehmen: Am Samstag und Sonntag können Besucher zwischen 11 und 18 Uhr Arbeiten ausgewählter Designer und Künstler bewundern – und dabei auch das eine oder andere Schmuckstück oder Accessoire gleich mit nach Hause nehmen.

In der Lesebandhalle auf Zeche Zollverein hat der zweimal jährlich stattfindende Markt seinen festen Platz gefunden. Ebenerdig und Indoor stellen Designer und Künstler ihre Produkte aus, die durch professionelle Arbeit und Ideenreichtum überzeugen. Es wird kalligrafische Werke von Simone Rahn geben sowie eine Auswahl der IG Ruhrpottfotografen, Vintage Streetsign Furniture von den Möbelproduzenten Scherenberg und Fischer, gestricktes Modedesign von Silke Hohmann-Hinze. Des Weiteren gibt es echte Ruhrpott-Accessoires, einen Barbecube aus Edelstahl von CROWN-presents, tolle Mode vom hösi-Label der Essener Designerin Stephanie Jereb und vieles mehr. An beiden Tagen wird Live-Musik von ‚The Liquid Service‘ zur Unterhaltung beitragen. Detaillierte Infos im Netz unter www.handverlesenaufzollverein.de. Die Butterzeit ist wieder mit Currywurst, Süßem und anderen Leckereien dabei. Der Eintritt ist natürlich frei!

Folgen Sie uns auf Instagram: www.instagram.com/handverlesen_auf_zollverein

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Wo früher auf Zollverein Kohle und Stein mit der bloßen Hand am
Förderband getrennt wurde, fertigen heute die Designerinnen Julia Stotz
und Annette Wackermann Schmuckstücke und Design-Produkte, bei denen sie
besonderen Wert auf Originalität und handwerkliche Sorgfalt legen.
Zweimal im Jahr bitten sie Kolleginnen und Kollegen aus der Region und
anderswo zur gemeinsamen Präsentation handverlesener Werke.

Werkstatt und Galerie Schmuck
Produkt Julia Stotz, Annette Wackermann
Zeche Zollverein Halle 12
Schacht XII
Gelsenkirchenerstr.181
45309 Essen
fon: 0201-8305244
fax: 0201-8305245
mail: info@schmuckprodukt.de: mailto:info@schmuckprodukt.de

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Frankfurter Skyline des Künstlers Friedhelm Meinaß für Stuttgart

Die Stadtansichten des Künstlers Friedhelm Meinaß sind stark gefragt. Ein weiteres Bild der Frankfurter Skyline findet nun den Weg nach Stuttgart. Ansichten seines Heimatortes auf der Rodgau Art 16.

Frankfurter Skyline des Künstlers Friedhelm Meinaß für Stuttgart

Künstler Friedhelm Meinaß und a+s Geschäftsführer Andreas Stäbler vor Frankfurt Skyline

Rodgau, 26. Oktober 2016 – Nachdem sein Bild „Frankfurt Skyline“ 2014 bei Sotheby“s in Amsterdam von der Deutschen Börse ersteigert wurde, findet nun ein weiteres Werk mit der beeindruckenden Silhouette „Mainhattens“ den Weg nach Stuttgart. Doch Meinaß widmet sich in seinem Schaffen nicht nur der wortwörtlich großen Architektur. Anlässlich der Rodgau Art 16 verewigt er die fünf Stadtteile seiner Wahlheimat südlich von Frankfurt in seinem typischen Malstil mit opulentem Farbenspiel und dreidimensionalem Farbauftrag. Die fünf Stadtansichten Rodgaus sind erstmals auf der Rodgauer Art 16 vom 28. Bis 30. Oktober öffentlich zu sehen.

Bereits im Frühjahr hatte das Unternehmen a+s DialogGroup Meinass mit der künstlerischen Ausstattung der neuen Firmenzentrale in Stuttgart beauftragt. Nun folgte der Erwerb des Bildes Frankfurt Skyline, das ebenfalls einen angemessenen Raum im neuen Bürogebäude erhalten hat. Wie auch beim 2014 versteigerten Gemälde, handelt es sich um ein großformatiges Triptychon, das die Skyline der Main-Metropole als Motiv aufgreift. In der Farbgebung unterscheiden sich die beiden Werke jedoch signifikant. Meinaß versteht das Bild dennoch als Zweitschrift: „Wussten Sie, dass das weltberühmte Werk „Der Schrei“ von Edward Munch in vierfacher Darstellung existiert? Viele berühmte Künstler fertigten von ihren Sujets mehrfache Ausführungen an. So habe auch ich es mit verschiedenen Werken meines Oevres gehalten“, erklärt Meinaß.

Derzeit arbeitet Friedhelm Meinaß in seinem Atelier an fünf neuen Werken, die die einzelnen Stadtteile der südhessischen Stadt Rodgau als Thema haben. Für jeden Stadtteil entsteht ein Bild. Die Hommage an seine Heimatstadt wird Meinaß zum ersten Mal auf der Rodgau Art 16 präsentieren, die vom 28. – 30. Oktober 2016 stattfindet.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Seine charakteristischen Gemälde hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern, sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums. Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
www.meinass.com

Weitere Informationen zur Rodgauer Art 16

www.rodgau.de/index.phtml?sNavID=1888.307

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

Kontakt
Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
63110 Rodgau
06106 / 66 09 63 9
06106 / 66 09 63 8
meinass@meinass.com
http://www.meinass.com

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Ausstellungseröffnung 29. Oktober 2016: GALERIE WORTMANN zeigt Malerei und Skulptur von Kathrin B. Haaser

Bleibende Tiefe

Ausstellungseröffnung 29. Oktober 2016: GALERIE WORTMANN zeigt Malerei und Skulptur von Kathrin B. Haaser

Farb- und Strukturflächen in Kathrin Haasers Gemälden wirken wie Notizen aus einem Tagebuch

Düsseldorf/Wegberg, 24. Okt. 2016. Kathrin B. Haasers Bilder entstehen selten an einer Staffelei. Oft liegen ihre Leinwände am Boden, wo sie ihnen Schicht um Schicht aufträgt. Und wieder immer wieder bearbeitet. Es kommt auch vor, dass sie in eine Leinwand hinein schneidet, um sie hinterher wieder zusammen zu nähen und diese Naht im Bild belässt. „Ich trage meine Bilder wie auch meine Skulpturen und Installationen lange mit mir herum, lebe mit ihnen, bis der Zeitpunkt reif ist.“ Vielleicht hinterlassen ihre Werke auch aufgrund dieser Reifung eine gewisse Tiefe, als hätte man Notizen aus einem Tagebuch, einem Lebensabschnitt der Künstlerin eingesehen.

Die 1963 in Bautzen Geborene lernte Ihr Handwerk während ihres breit fundamentierten Studiums an der renommierten Hochschule für bildende Künste in Dresden, das sie als Diplom-Designerin abschloss.
Die Galerie Wortmann zeigt in ihrer Ausstellung „Malerei und Skulpturen“ mit 52 aktuellen Exponaten einen Ausschnitt aus dem großen Spektrum ihrer Arbeiten.

Die aktuelle Ausstellung „Malerei und Skulptur“ mit Arbeiten von Kathrin B. Haaser ist an vier Terminen zu sehen, und zwar am
– Samstag, 29. Okt. 2016, 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr (Eröffnung) und am
– Sonntag, 30. Nov. 12 Uhr – 18 Uhr sowie am
– Samstag, 5. Nov. und
– Sonntag, 6. Nov. jeweils von 12 – 18 Uhr und:
– Nach Terminvereinbarung noch bis 27. November. Der Eintritt ist frei.

Beethovenstraße 35, 41844 Wegberg (Dahlheim-Rödgen).
Kontakt: Tel. +49(0)2436 3828908 oder info@galerie-wortmann.de

Redaktionshinweis
Wir bitten Sie nicht nur herzlich um einen Hinweis auf die Veranstaltung. Sie sind dazu auch herzlich eingeladen! Selbstverständlich halten wir weitere Presseinformationen vor Ort für Sie bereit. Nach Absprache ermöglichen wir gerne einen Termin im Vorfeld mit dem Galeristen und Künstler.

Pressekontakt: Ulrich Rudat, 0172 1990 383 und (0211) 5591-011

„Wo die Kunst zu Hause ist“
Das Konzept der Galerie Wortmann

Bei vielen Menschen, die nur selten oder gar nicht Museen oder Galerien aufsuchen, um zeitgenössische Kunst anzusehen, lässt sich dennoch ein echtes Interesse an Gegenwartskunst feststellen. Nur sind es heute andere Wege, vor allem das Internet, über die sich diese unterschiedlich motivierten Kunstinteressenten von Kunst erreichen lassen. Einen alternativen anschaulicheren Weg bietet ihnen die Galerie Wortmann, die das Konzept verfolgt, zeitgenössische Kunst durch wechselnde Ausstellungen im privaten Umfeld erlebbar zu machen. „Dort, wo ein privater, nicht institutioneller Käufer sein erworbenes Kunstwerk später aufhängt oder aufstellt – in häuslicher Umgebung nämlich -, dort vermitteln wir ihm auch den Erstkontakt damit. So ist die Wirkung eines Objektes oder Gemäldes, das er erstmals in unserem Privathaus sieht, für den Ausstellungsbesucher bereits teilweise auch in seine eigenen Privaträume übertragbar.“, erläutert Michael Diehl sein Konzept. Seine Galerie Wortmann befindet sich in seinem privaten Wohnhaus, das er regelmäßig zu Ausstellungen nutzt. Die nur temporär anzuschauenden Exponate fügen sich dennoch ganz selbstverständlich „anfassbar“ zwischen Wohnzimmer und Wohnküche ein, als hätten sie sich schon immer dort befunden, statt in offiziellen Kunsträumen ihre Distanz zum ehrfürchtigen Betrachter zu wahren.
Anstelle der üblichen Ansprachen mit kunsthistorischer Einordnung durch Kunstexperten gibt es die Möglichkeit, zwanglos mit dem Künstler bei Sekt, Kaffee und Essbarem ins Gespräch zu kommen. Wer ein Objekt oder Bild erstehen will, kann dies direkt vor Ort tun oder es in der virtuellen Ausstellung auf www.Galerie-Wortmann.de kaufen.

Firmenkontakt
GALERIE WORTMANN
Michael Diehl
Beethovenstraße 35
41844 Wegberg (Dahlheim-Rödgen)
+49(0)2436 3828908
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www.Galerie-Wortmann.de

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Ulrich Rudat M.A. (DJV) Büro für Pressearbeit
Ulrich Rudat
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